Geoengineering-Projekte sind keine Verschwörungstheorie, sie sind ein zunehmendes weltweites Problem. In Spanien wird seit langem am Wetter und Klima gedreht, Skrupel gibt es keine mehr: Am 24. August erzeugte ein Regen in der andalusischen Provinz Málaga weißen Schaum auf den Straßen. Von Wiltrud Schwetje
In Spanien wird seit vielen Jahren am Wetter herumgeschraubt. Landwirtschaftliche Organisationen prangerten diese undurchsichtigen Machenschaften schon vor über einem Jahrzehnt öffentlich an. Aufgrund der Hemmungslosigkeit, mit der die Regierung vorgeht, musste die staatliche Wetteragentur AEMET 2023 zugeben, dass das Wetter in beide Richtungen manipuliert wird: Um Regen zu erzeugen und um ihn zu verhindern. Erwähnt wurde auch, dass neue Technologien im Trend sind, bei denen Nanopartikel versprüht werden. Wie sich diese «Modifikationen» auf das Wetter/Klima in den Nachbarregionen auswirken, ist nicht genau bekannt.
Während der «Pandemie» haben diese Manipulationen zugenommen – und seit etwa drei Jahren gibt es kein Halten mehr. Bei diesem Spektakel sitze ich sozusagen in erster Reihe, denn ich lebe im andalusischen Hinterland in einer abgelegenen Berggegend, in der es keinen Linienflugverkehr gibt. Stattdessen sind Militärflugzeuge unterwegs – und in Spanien ist es kein Geheimnis, dass das Militär solche Operationen durchführt.
Das andalusische Horror-Kabinett, anders kann ich das nicht mehr nennen, habe ich auf zahlreichen Videos und Fotos verewigt. Die künstlich erzeugten «Kondensstreifen» sind manchmal breit wie Autobahnen, der Himmel ist völlig verschmiert, die Sonne verschleiert – und immer häufiger sind Linien am Himmel sichtbar, die den Einsatz von Radar oder HAARP nahelegen. An der Atlantikküste konnte ich mal ein besonderes Schauspiel beobachten: ein weißes Liniengebilde, das den gesamten, ansonsten blauen Himmel überspannte, zog sich vom Horizont auslaufend Richtung Inland – es erinnerte an ein Spinnennetz.
Kurzum: In meiner Gegend gibt es kaum noch Tage, an denen der Himmel normal aussieht. Diese Wetter- und Klimamanipulationen würde ich unter dem Begriff Geoengineering zusammenfassen, selbst wenn manche Leute das als Verschwörungstheorie erachten. Auf jeden Fall manifestieren sich die Folgen so deutlich am Himmel, dass jeder aufmerksame Beobachter sie problemlos erkennen kann.
Früher wurde jeder, der über diese Aktivitäten sprach, als Spinner abgestempelt. Heute ist das nicht mehr möglich, denn sie sind ein bekanntes Phänomen. Und der Widerstand gegen die Interessengruppen, die sich anmaßen, mithilfe von Regierungen Gott zu spielen, wächst. In Großbritannien gab es bereits Proteste, in den USA haben sich 31 Bundesstaaten gegen solche Projekte ausgesprochen. In Florida wurde sogar ein Gesetz zum Verbot von Geoengineering unterzeichnet, bis zu fünf Jahre Gefängnis und Geldbußen drohen. Dieses Strafmaß erscheint mir übrigens viel zu niedrig angesetzt.
Über die Auswirkungen und Gefahren dieser Operationen wurde auch schon im US-Kongress debattiert, dabei ging es um Transparenz und den Schutz der Bevölkerung. Bei dieser Gelegenheit verglich der Klimapolitikexperte Roger Pielke Jr. Geoengineering mit der Gain-of-Function-Forschung an Viren.
Insgesamt sind sich kritische Experten einig, dass globale Geoengineering-Operationen nicht nur ein gefährlicher Plan sind, sondern eine laufende katastrophale Realität. Denn die Projekte haben weltweite Auswirkungen. So wurde schon 2024 darüber berichtet, dass Geoengineering in den USA die Hitzewellen in Europa verstärken könnte. Das zeigt, dass diejenigen, die das Klima manipulieren – angeblich zu unserem Besten – auch das Wetter beeinflussen.
Geoengineering ist real, giftig und geschieht ohne informierte Einwilligung der Bürger, die zu Versuchskaninchen degradiert werden, ebenso wie Tiere und Natur. Finanziert werden solche Projekte, die kaum einer Regulierung unterliegen, von ultrareichen «Philanthropen» wie Bill Gates oder Jeff Bezos – oder durch Steuergelder.
In Deutschland hat die AfD im Februar 2026 einen Antrag im Bundestag eingereicht, damit die Auswirkungen dieser Technologien auf ihre Sicherheit geprüft werden. Auch wurde die Gründung einer Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Risiken gefordert. Was dabei herausgekommen ist, weiß ich leider nicht – aber wahrscheinlich nichts.
Klimawandel und Volksverdummung
Spricht man über Wetter- und Klimamanipulationen, kommt man an den Panik-Kampagnen rund um Hitzewellen und Hitzetote nicht vorbei. Diese Hysterie wird seit 2022 mithilfe der Leitmedien geschürt, verantwortlich gemacht wird der angebliche Klimawandel. Schauplätze waren in den letzten Jahren vor allem Spanien und Deutschland, der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach übernahm dabei in der Anfangsphase eine Hauptrolle (wir berichteten hier, hier, hier, hier, hier und hier).
Um die Angstmaschinerie und das Klimageschäft anzuheizen, landen inzwischen sogar tödliche Badeunfälle auf den Hitzetoten-Listen europäischer Regierungen – oder die Hitzetoten werden einfach frei erfunden. Mit welchen Betrugsmaschen Deutschland diesen Sommer fast 10.000 Hitzetote aus dem Ärmel schüttelte, haben der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg und der Datenanalyst Tom Lausen kürzlich plausibel erklärt (hier und hier).
Die Volksverdummung läuft auch in Spanien bestens. Schon 2025 warnte die einst renommierte Zeitung El País davor, dass «tropische Nächte ab 20 Grad» für mehr Hitzetote sorgen könnten. Natürlich ist auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit von der Partie, sie will den Klimawandel nun zur internationalen Gesundheitskrise erklären.
Die Manipulations-Mechanismen rund um die angeblich tödlichen Auswirkungen des Klimawandels sind so offensichtlich und drastisch, dass man sich ständig an die Propaganda-Maschinerie während der «Pandemie» erinnert fühlt. Abgesehen von den orchestrierten internationalen Medienkampagnen gibt es noch weitere Parallelen: Die Virus-Hysterie war eine weltweite militärische Operation – und auch bei Wetter- und Klimamanipulationen wird das Militär eingespannt.
Auf jeden Fall ist völlig klar: Man kann nicht über den Klimawandel sprechen, ohne die zunehmenden Wetter- und Klimamanipulationen in den Fokus zu rücken. Denn seit der «Pandemie» wissen wir, dass die globalen Akteure und ihre nationalen politischen Handlanger beim Umsetzen ihrer jeweiligen Agenda mit absoluter Bösartigkeit und Unmenschlichkeit vorgehen.
Andalusien als Experimentierfeld
In Spanien wurde die Skrupellosigkeit, mit der die Regierung um Pedro Sánchez agiert, in diesem Sommer in aller Deutlichkeit unter Beweis gestellt. Die Strategien bei der Wetter- und Klimamanipulation haben sich geändert: In Andalusien sind die Militärflugzeuge nicht mehr am Himmel sichtbar, man kann sie nur noch hören, denn sie sind in großer Höhe unterwegs.
Dass sie uns besprühen, ist trotzdem eindeutig: Denn nachdem sie vorbeigeflogen sind, entstehen am Himmel plötzlich höchst seltsame Wolkengebilde. In kritischen sozialen Medien wurde bereits drüber berichtet, dass die Flugzeuge in etwa 9.000 Metern Höhe fliegen und dort nicht die üblichen Substanzen versprühen – von denen wir auch nicht viel wissen –, sondern Nanopartikel.
Die Folgen dieser Aktivitäten erreichten am Montag, 24. August 2026, in der Gegend von Ronda in der Provinz Málaga ihren Höhepunkt: plötzlich regnete es. Allein das ist in dieser Region eher ungewöhnlich im August – und der «Regen» selbst war so seltsam, dass er den Verdacht weckte, dass er künstlich erzeugt worden war.
Warum bin ich mir so sicher, dass es kein normaler Regen war? Erstens lebe ich seit über 35 Jahren in Spanien und habe Erfahrung mit dem Wetter. Zweitens habe ich die Vorgänge am Himmel vor allem in den letzten Monaten mit absolutem Entsetzen verfolgt. Denn nachdem ich die Flugzeuge, die unbekannte Giftstoffe auf uns niederrieseln lassen, nicht mehr sehen, aber trotzdem gruselige Wolkengebilde am Himmel beobachten konnte, wurde mir in aller Schärfe bewusst, dass wir für diejenigen, die diese Operationen anordnen, nichts weiter als erbärmliche Laborratten sind.
Drittens war ich am 24. August in Ronda und konnte mich mit eigenen Augen überzeugen: Zuerst gab es einen schmierigen Nieselregen – und nachdem die Niederschläge etwas stärker wurden, lief auf den Straßen eine weiße Brühe, die aussah, als wäre eine Waschmaschine explodiert. Das Phänomen zog sich über Kilometer hin. Hier ein Video und ein Foto, die ich gemacht habe, nachdem das kurze Regenereignis fast vorbei war. Leider war ich im Auto unterwegs und konnte nicht sofort anhalten, sonst hätte ich noch extremere Aufnahmen machen können.

Schaumregen in Ronda; 24. August 2026
Auf jeden Fall ging der «Regen» in der Provinz Málaga mit einem extremen Temperatursturz einher. Die Medien berichteten auch darüber, dass sich das Mittelmeer in kürzester Zeit von über 30 auf etwa 15 Grad abgekühlt habe.
Auf meine Anfrage bei der andalusischen Regierung habe ich bisher keine Antwort erhalten – und ich rechne auch mit keiner –, aber dieses wirklich erschreckende Wetterphänomen hat klargestellt, dass wir diesen skandalösen Machenschaften völlig ausgeliefert sind. Niemand beschützt uns – auch nicht diejenigen, die das Land und die Menschen eigentlich vor Feinden verteidigen sollten. Ganz im Gegenteil: Wie bei der «Pandemie» spielen sie mit. Wobei anzumerken ist, dass sich das Militär durchaus in der Zwickmühle befindet, denn schon wieder ist die eigene Regierung der Feind. Das sind Zustände, die man sich erst einmal bewusst machen muss.
Nach dem Erlebnis in Ronda, das mich zwei Tage lang völlig aus der Bahn geworfen hat, weil ich mich wie eine Kakerlake fühlte, die man beliebig zertreten kann, musste ich an die Geoengineering-Projekte denken, für die Ursula von der Leyens EU-Kommission zwischen 2021 und 2027 satte 95 Milliarden Euro Steuergelder bereitgestellt hat. Und es wird noch schlimmer werden, denn für den Zeitraum 2028 bis 2034 sollen 175 Milliarden Euro fließen. Die Mitgliedstaaten haben beim Projekt «Horizont Europa», über das nicht viel bekannt ist, keinerlei Mitspracherecht, was durch eine parlamentarische Anfrage in Deutschland herauskam.
Es macht also den Eindruck, als wären wir den seelenlosen «Wettergöttern» derzeit hilflos ausgeliefert und könnten nichts gegen sie tun – aber wenigstens können wir die Vorfälle dokumentieren und darüber berichten, liebe Leserinnen und Leser. Ich habe deshalb vor, eine Artikel-Reihe zu starten, in der ich Fotos und Videos von Geoengineering-Phänomenen in Europa veröffentlichen möchte. Nach dem Motto: Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. So treten wir in Aktion – und bleiben nicht mehr in der Opferrolle.
In diesem Sinne möchte ich Sie dazu einladen, mir Ihr Foto- und Videomaterial zuzuschicken. Bitte mit einer kurzen Angabe zum Ort und zum Zeitpunkt. Gerne können Sie mir auch Ihre Beobachtungen mitteilen. Die Auflösung sollte 72 dpi sein, bei einer maximalen Breite und Höhe von 40 cm. In Ausnahmefällen können wir sie auch gerne anpassen. Hier meine E-Mail-Adresse: ws@corona-transition.org
Und hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack. Diese Fotos hat eine Freundin im deutschen Bünde am 19. November 2025 von ihrem Balkon aus gemacht. So sehen in Ursula von der Leyens EU – und im besten Deutschland aller Zeiten – ganz «normale» Himmel aus:





