Nach FFP2-Wahn: Mikroplastik in Lungen und anderen Organen

Eine brasilianische Studie kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Die Forscher konnten Mikroplastik in menschlichen Lungen nachweisen. Masken bestehen hauptsächlich aus Polypropylen und genau das wurde bei 11 von 13 Operationen in den Lungen gefunden. Außerdem wurden auch Partikel von PET, das für Trinkflaschen verwendet wird, nachgewiesen. Die Forscher gehen davon aus, dass die Plastikteilchen aus Mund-Nasenschutz-Masken stammen.

Die Partikel schädigen die Zellen und können schwere Krankheiten auslösen. Auch im Blut und der Plazenta wurden sie schon nachgewiesen. Im Rattenversuch gelangten die Plastik-Teilchen auch in das Gehirn und andere Organe der Föten. Die Masken nehmen uns also nicht nur die Luft, sondern töten uns langsam von innen.

Mikroplastik in 11 von 13 untersuchten Patienten nachgewiesen

Erstmals wurde Mikroplastik tief in den Lungen lebender Menschen nachgewiesen, berichtet The Guardian. Die Partikel wurden im Gewebe von 11 von 13 Patienten entdeckt, die sich einer Operation unterzogen, wobei Polypropylen und PET am häufigsten vorkamen. Polypropylen ist ein Hauptbestandteil der verhassten Gesichtsschleier. Bereits vor einem Jahr warnte Wochenblick vor dieser Entwicklung.

Mikroplastik aus Luft, Nahrung und Wasser – macht krank

Die brasilianischen Wissenschaftler erklärten, die Verschmutzung durch Mikroplastik sei inzwischen auf dem gesamten Planeten allgegenwärtig, sodass eine Exposition des Menschen unvermeidlich sei und “die Sorge über die gesundheitlichen Gefahren” zunehme. Es ist bekannt, dass Menschen die winzigen Partikel einatmen und sie über die Nahrung und Trinkwasser zu sich nehmen. Es ist ebenso bekannt, dass hohe Mengen von Mikroplastik schwere Krankheiten verursachen können.

Millionen Todesfälle

Die Forscher sind besorgt, da Mikroplastik im Labor Schäden an menschlichen Zellen verursacht und es bereits bekannt ist, dass Partikel auch aus der Luft in den Körper gelangen und jährlich Millionen von Todesfällen verursachen. “Wir haben nicht erwartet, dass wir die höchste Anzahl von Partikeln in den unteren Regionen der Lunge finden würden, oder Partikel in der Größe, die wir gefunden haben“, sagte Laura Sadofsky von der Hull York Medical School in Großbritannien, eine der Hauptautorinnen der Studie. “Das ist überraschend, da die Atemwege in den unteren Teilen der Lunge kleiner sind und wir erwartet hätten, dass Partikel dieser Größe herausgefiltert oder abgefangen werden, bevor sie so tief eindringen.”

Mikroplastik in Plazenta und Blut nachgewiesen

Mikroplastik wurde bereits im Blut und auch in der Plazenta schwangerer Frauen gefunden, und bei schwangeren Ratten gelangt es schnell durch die Lunge in das Herz, das Gehirn und andere Organe der Föten. Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung bewertete das Krebsrisiko und kam zu dem Schluss: “Genauere Untersuchungen darüber, wie Mikro- und Nanokunststoffe die Strukturen und Prozesse des menschlichen Körpers beeinflussen und ob und wie sie Zellen umwandeln und Krebs erzeugen können, sind dringend erforderlich, insbesondere angesichts der exponentiellen Zunahme der Kunststoffproduktion.”

Quelle: https://www.wochenblick.at/brisant/nach-ffp2-wahn-mikroplastik-in-lungen-und-anderen-organen/

Die Lage in Mariopol 18.Mai 2022

Thomas Röper:https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-lage-in-mariupol/?doing_wp_cron=1653029824.5713040828704833984375#

Ich war am 18. Mai wieder in Mariupol und will hier aus erster Hand über die Situation in der Stadt berichten.

Die westlichen Medien berichten von Mariupol immer noch als einer „von der russischen Armee belagerten Stadt.“ Das ist definitiv gelogen, denn seit meinem letzten Besuch in der Stadt, als dort in einigen Stadtteilen noch Kämpfe tobten und alle paar Sekunden laute Explosionen zu hören waren, hat sich das Bild nun sehr verändert. Explosionen sind keine mehr zu hören. Zwar ist die Stadt weitgehend zerstört, aber die Aufräumarbeiten haben begonnen, es fahren wieder Autos und Busse, und auch Tankstellen arbeiten wieder. In einigen Stadtteilen gibt es bereits wieder Strom und fließendes Wasser. Das Leben ist in die Stadt, in der nach Schätzungen 200.000 Menschen geblieben sind, zurückgekehrt.

Der nun folgende Text ist Teil meines Reiseberichts nach Mariupol, den ich heute etwas später veröffentlichen werde. Wegen des großen Interesses an Mariupol habe ich diesen Teil des Reiseberichts schon vorzeitig veröffentlicht.

Die Zukunft von Mariupol

Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik hat uns in Mariupol eine Pressekonferenz gegeben, in der er über die Zukunft von Mariupol befragt wurde. Dabei sagte er über den Zustand der Stadt und ihrer Infrastruktur:

„Nach einer groben Schätzung müssen mehr als 60 Prozent der Häuser abgerissen und neu gebaut werden. Was die Infrastruktur betrifft, so ist die Lage nicht so düster. Die Fachleute, die jetzt die Wasserversorgung und andere Bereiche wiederherstellen, sind nicht mehr so pessimistisch, wie es schien, als wir die Stadt zum ersten Mal frei betreten konnten.“

Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Versorgung mit Strom und Wasser werden unter anderem dadurch behindert, dass viele Einrichtungen vermint wurden. Aber die Infrastruktur selbst sei in einem besseren Zustand als erwartet und nach der Räumung der Minen werde die Wiederherstellung schneller gehen, als zunächst erwartet wurde.

Über die Zukunft der Stadt sagte er außerdem, dass es nicht geplant sei, Asowstahl wieder zu reparieren und in Betrieb zu nehmen, denn die Anlage habe die Stadt sehr verschmutzt:

„Was die Unternehmen betrifft, so ist geplant: Alles, was lebt, muss wiederhergestellt werden. Das Iljitsch-Werk betrifft, so wurde fast einstimmig beschlossen, dass es repariert werden sollte. Was Asowstal betrifft, so wurde die Meinung der Einwohner von Mariupol berücksichtigt, dass das Werk seit seinem Bestehen die Umwelt stark verschmutzt hat. Anstelle von Asowstal sind andere Projekte geplant. Bisher kann ich nur die Vorschläge nennen, die diskutiert werden. Dort kann sein Technopark, ein Wohngebiet oder eine Parkzone entstehen.“

Was den Aufbau nicht nur der Stadt Mariupol, sondern auch des Donbass angeht, ist Puschilin sehr zuversichtlich, denn in Russland hat jede russische Region eine Art Patenschaft für eine Stadt im Donbass übernommen und wird beim Wiederaufbau helfen. Für Mariupol gibt es mehrere solcher Patenschaften, weil die Stadt so groß ist, dass eine russische Region alleine damit überfordert wäre. Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.

70.000 Impftote innerhalb 28 Tagen nach der COVID-19-Impfung

Artikel in: https://expose-news.com/2022/05/19/70k-dead-28-days-covid-vaccination/

O.N.S. bestätigt, dass 70.000 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach der Covid-19-Impfung in England gestorben sind; und 179.000 sind innerhalb von 60 Tagen gestorben

Das Office for National Statistics hat enthüllt, dass zwischen Januar 2021 und März 2022 insgesamt 69.466 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach der Covid-19-Impfung und 109.408 Menschen innerhalb von 60 Tagen nach der Impfung in England gestorben sind.

O.N.S. confirms 70K people have died within 28 Days of Covid-19 Vaccination in England; & 179K have died within 60 Days

The Office for National Statistics has revealed that between January 2021 and March 2022 a total of 69,466 people died within 28 days of Covid-19 vaccination, and 109,408 people died within 60 days of vaccination in England.

Die Affenpocken sind das neue Covid

Eric Feigl-Ding, der frühzeitig schon die „Covid Pandemie“ promotet hat, warnt jetzt vor einem Affenpocken Ausbruch. Feigl-Ding gehörte seit Jänner 2020 zu den größten Angsttreibern der Covid Pandemie und zu den Miterfindern des „social distancing“, sprich des Lockdowns, als Mittel der „Pandemie“-Bekämpfung.

Jetzt also Affenpocken. Die Methode zur Panikmache wird eins zu eins von Covid übernommen. Das Virus wird über die Luft übertragen! Die Sterblichkeit beträgt 10%! Kinder sind besonders betroffen (ok, bei Covid hieß es noch, Kinder bringen ihre Großeltern um)! Das ganze untermalt mit schaurigen Bildern, wie damals bei den auf der Straße umfallenden „Covid Opfern“ in China.

Liebe Pharmamafia, liebe WHO, lieber Herr Ding! Ihr könnt Euch Eure nächste „Pandemie“ dahin stecken, wo´s dunkel ist! (ich bitte um Entschuldigung für meinen Ton, aber auf einen groben Klotz …)

Wir, die Bürger, der Souverän, werden nicht mehr mitmachen. Wir werden in keinen Lockdown gehen. Wir werden uns nicht daheim einsperren lassen. Wir werden uns nicht von unseren Freunden und unserer Familie isolieren lassen. Wir werden unsere wirtschaftliche Existenz nicht vernichten. Wir werden keine Masken als Zeichen der Unterwerfung tragen. Wir werden uns nicht mit einer rasant entwickelten, ungetesteten Affenpocken mRNA „Impfung“ alle vier Monate zwangsspritzen lassen. Vor allem werden wir nicht wieder Bildung, Zukunft und Lebensglück unserer Kinder ruinieren!

Es ist vorbei. Wir, die Bürger, der Souverän, werden keinen Grünen Pass mehr akzeptieren. Keinen QR Code, um kleine Freiheiten zu erlangen. Krankheiten werden bekämpft wie früher. Wer krank ist, bleibt daheim und wird behandelt. Sobald es einen ausreichend (!) getesteten (!) Impfstoff gibt, kann jeder, der will (!) , sich damit impfen lassen (vor Affenpocken schützt im Übrigen die Pockenimpfung). Massentests an Gesunden sind zu unterlassen, weil absolut sinnlos.

Da unsere Regierung und unser Verfassungsgerichtshof inzwischen der Meinung sind, Grund & Menschenrechte existieren nur, wenn die Regierungs“experten“ dem zustimmen, werden wir unsere Freiheit, unser Recht und unsere Menschenwürde mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams erkämpfen müssen. Machen wir nicht mit! Setzen wir die Regierungsanordnungen nicht um. Verweigern wir die Kontrolle unserer Mitbürger.

Freiheiten und Grundrechte wurden in der Geschichte leider nie von den Mächtigen gewährt. Sie mussten erkämpft werden. Dafür sind erstrittene Freiheiten auch langlebiger als großzügig von den „Eliten“ den Untertanen zugestandene.

Holen wir uns unser Leben zurück! Die Dystopie der neuen Normalität bedeutet unsere endgültige und dauerhafte Unterwerfung unter den Willen einer Kaste von Milliardären (vorzugsweise Pharma, Tech, Waffen, Finanz), ihnen verbundenen internationalen Organisationen (WHO, leider auch EU) und den ebenso willfährigen wie machtgeilen Politikern, die uns regieren. Für die ihre eigenen Regeln natürlich nie gelten. Nur wir sollen unserer Freiheit und unseres Besitzes beraubt werden und uns noch artig dafür bedanken. (Nicht umsonst ist der WHO Financier und World Economic Forum Förderer Bill Gates der größte Grundbesitzer der USA. Besitzlosigkeit und damit einhergehende Entrechtung und Abhängigkeit sind nur dem Pöbel zugedacht.)

Im Übrigen müssen wir aus der WHO austreten. Die geplanten „Pandemieverträge“ und vor die Änderung der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ erlauben den direkten Durchgriff eines nicht gewählten Gremiums von korrupten Funktionären auf unser Leben. Und sollte die EU mit ihren Regelwerken zu „Nachhaltigkeit“, „Diversität“, „Ökologie“ und wie die Schlagworte der Woko Haram alle heißen (Stichwort EU Taxonomie), wie geplant weitermachen, werden wir auch hier über einen Austritt nachdenken müssen. Alle diese Verträge und Vorschriften werden von nicht gewählten „Experten“ und Funktionären ohne unsere demokratische Zustimmung beschlossen. Sie dienen nicht unserem Wohl, sie dienen unserer Kontrolle.

Kehren wir zum alten demokratischen Prinzip zurück, Macht nur direkt von uns gewählten Menschen zu gewähren, sei es in Legislative, Exekutive oder Judikative.

9. Mai 2022von Chris Veber

.https://tkp.at/2022/05/19/die-affenpocken-sind-das-neue-covid/

Das extrem seltene Affenpockenvirus taucht auf, und der Impfstoff ist bereits fertig

Das extrem seltene Affenpockenvirus ist in Europa auf dem Vormarsch. In Spanien und Portugal wurden Dutzende von Fällen gemeldet, und die Zahl der Infektionen in Großbritannien ist auf sieben angestiegen. Der erste Fall wurde auch in den Vereinigten Staaten und Schweden gemeldet. Die Virologin Marion Koopmans macht sich „langsam Sorgen“ über die Ausbrüche.

„Wir haben in der Vergangenheit gelegentlich importierte Fälle gesehen, aber normalerweise haben sie sich nicht weiter ausgebreitet“, sagte sie. „Jetzt wurden jedoch in verschiedenen Ländern neue Fälle entdeckt. Das ist sehr ungewöhnlich.“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet die Affenpocken als „eine neu auftretende Infektionskrankheit“. Der Virologe Marc Van Ranst, der sich „seit Jahren Sorgen um das Virus macht“, weist darauf hin, dass das bayerisch-nordische Unternehmen über einen Impfstoff sowohl gegen Pocken als auch gegen Affenpocken verfügt, der kürzlich von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassen wurde.

Die FDA hat den Impfstoff im September 2019, kurz vor Covid, zugelassen. Die US-Regierung hat 13 Millionen dieser Impfstoffe gekauft. Die Publizistin und Anwältin Sietske Bergsma antwortet: „Morgens die Affenpocken, nachmittags ein Impfstoff. Ich liebe die Wissenschaft!“

Dann gibt es noch etwas Bemerkenswertes. Die Gesundheitsminister der G7-Staaten werden demnächst in Deutschland an einem „gefährlichen“ Virusausbruch üben. Diesmal das Pockenvirus oder auf Englisch „smallpox“, der ältere Bruder der Affenpocken. „Aber glücklicherweise ist die FDA bereits dabei, uns mit einem Impfstoff gegen Pocken zu retten“, schreibt der emeritierte Professor Wouter Keller.

.https://uncutnews.ch/das-extrem-seltene-affenpockenvirus-taucht-auf-und-der-impfstoff-ist-bereits-fertig/

FDA approves first live, non-replicating vaccine to prevent smallpox and monkeypox

.https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-approves-first-live-non-replicating-vaccine-prevent-smallpox-and-monkeypox

Speaking of Monkeypox: Today, the U.S. govt just exercised purchase orders on 13 million Monkeypox vaccines. Done through the U.S. Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA)

.https://twitter.com/JordanSchachtel/status/1527115133327122441?s=20&t=UfY62LXTFt1NGSBg67nalA

Thomas Röper im Donbass

In eigener Sache

Ich bin wieder im Konfliktgebiet unterwegs

Ich bin zum vierten Mal im Konfliktgebiet in der Südostukraine unterwegs und werde in den nächsten Tagen darüber berichten.

Seit dem 18. Mai bin ich wieder im Donbass. Während wir Journalisten bei den vorherigen Reisen zumindest grob informiert waren, wohin die Reise gehen würde, wurden wir dieses Mal vollständig im Dunkeln gelassen. Auch der gemeinsame Chat, in dem die organisatorischen Fragen besprochen werden, unterscheidet sich von den vorherigen, denn außer Andeutungen und Sicherheitshinweisen bekommen wir von den Organisatoren dieses Mal nicht viele Informationen.

Wie auch bei den vorherigen Reisen werde ich versuchen, zeitnah über die einzelnen Reisetage zu berichten. Ich werde sie also möglichst am Folgetag einen Reisebericht veröffentlichen, wenn ich so schnell dazu komme, ihn zu schreiben.

Embedded Journalist?

Ich will diese Gelegenheit nutzen, um ein paar Hintergrundinformationen zu diesen Reisen zu erzählen. Manche bezeichnen die Reisen als „embedded“, was nicht der Wahrheit entspricht. Ein „embedded Journalist“ („eingebetteter Journalist“) wird in eine Einheit des Militärs „eingebettet“ und nimmt mit ihr quasi am Krieg teil. Dabei empfindet er sich schnell Teil der Einheit und wird Teil der Kameradschaft. Das macht es für ihn schwierig, die Einheit kritisch zu begleiten.

Bei unseren Reisen ist das anders. Die Reisen werden zwar vom russischen Verteidigungsministerium organisiert, aber das ist nicht zu vermeiden, weil im Konfliktgebiet überall Kontrollposten sind und man als Ausländer da nicht durchkommt. Es sei denn, man hat eine Akkreditierung der Donezker oder Lugansker Behörden, aber die sind sehr schwierig zu bekommen. Man kommt als Journalist also nicht am russischen Verteidigungsministerium vorbei, wenn man sich im Donbass umsehen möchte.

Eingebettet sind wir dabei jedoch nicht, denn wir fahren nicht mit einer Einheit mit, sondern werden bei unseren Fahrten durch den Donbass von gepanzerten Militärfahrzeugen eskortiert und geschützt. Mit den Soldaten kommen wir dabei nur wenig ins Gespräch, denn die sind damit beschäftigt, die Orte abzusichern, an denen wir uns umschauen. Bei unseren Reisen fehlt daher die potenziell kompromittierende Kameradschaft, die embedded Journalisten zu den Soldaten aufbauen.

Der Verlauf einer Reise

Die Ziele einer Reise, also die Orte, die wir uns anschauen, werden vom russischen Verteidigungsministerium vorgegeben, was aber auch Sinn macht, denn es sollen alle Journalisten lebendig wieder zurückkommen. Kaum etwas wäre für das russische Verteidigungsministerium unangenehmer, als wenn unser Bus unter Beschuss geriete. Manchmal ändert sich die Route noch, während wir bereits im Bus unterwegs sind, weil irgendwo überraschend Beschuss stattfindet.

Journalisten sind für die ukrainischen Truppen leider reguläre Ziele und es ist uns schon zweimal passiert, dass Orte, die wir gerade besucht hatten, 15 Minuten später beschossen wurden. Daher können wir auch nicht allzu nahe an die Front, denn die blauen Schutzwesten von Journalisten sind beliebte Ziele für ukrainische Scharfschützen. Obwohl es im Donbass derzeit kaum irgendwo Handyempfang gibt, werden wir immer angewiesen, unsere Handys in den Flugmodus zu versetzen oder sie auszuschalten, weil ein paar Dutzend Handys, die versuchen, sich ins (nicht vorhandene) Netz einzuwählen, ein hervorragendes Ziel abgegeben.

Normalerweise erfahren wir immer zumindest ungefähr, wohin die Reise geht, auch wenn wir die Details des Tagesprogramms immer erst morgens erfahren, wenn der Bus schon unterwegs ist. Auch das ist der Sicherheit geschuldet, denn sollte ein übereifriger Journalist im Vorwege veröffentlichen, wann er wo ist, wäre das potenziell gefährlich.

Bei der aktuellen Reise wissen wir jedoch fast nichts über die Reiseziele, weshalb die Gerüchteküche kocht. Daher kann ich dazu jetzt auch noch nichts sagen.

Wie frei können wir arbeiten?

Die Frage, wie frei wir unter diesen Umständen arbeiten können, wird mir auch in Russland gestellt. Und auch ich war beim ersten Mal überrascht, denn wir können vollkommen frei arbeiten. Wenn wir in einen Ort oder eine Stadt kommen, dann sind da oft hunderte Menschen, weil zum Beispiel humanitäre Hilfe ausgegeben wird. Die Soldaten sichern das Gebiet dann weiträumig, sie sind also nicht in der Nähe, wenn wir mit den Menschen sprechen.

Wir können uns unsere Gesprächspartner also frei aus hunderten Zivilisten aussuchen und die können vollkommen frei sprechen. Das gilt vor allem in meinem Fall, weil ich die Gespräche nur filme, wenn die Menschen nichts dagegen haben. Mit Journalisten wie mir, die nicht beim Fernsehen arbeiten und daher auf Bilder angewiesen sind, sprechen die Menschen daher vollkommen frei, weil sie nicht gefilmt werden.

Vor der Kamera haben viele Angst. Ich habe immer wieder gesehen, dass die Menschen Angst vor der Rache der ukrainischen Nazis haben, wenn sie sich vor der Kamera sehr zurückhaltend über das Verhalten der ukrainischen Einheiten äußern, aber sobald die Kamera aus ist, über die ukrainischen Streitkräfte schimpfen wie die Rohrspatzen. Das trauen sich viele vor laufender Kamera nicht.

Das ist jedes Mal befremdlich, denn die Menschen, die gegen die russische Operation sind, haben keinerlei Angst, das offen zu sagen und auch die russischen Soldaten selbst anzuschreien. Angst vor der bösen „Besatzungsmacht“ hat offensichtlich niemand. Angst haben hingegen die, die das russische Vorgehen gutheißen, weil sie befürchten, Russland könnte wieder abziehen und die Nationalisten könnten sich an ihnen für Unterstützung der Russen rächen.

Übrigens bekommen wir auch keinerlei Anweisungen, was wir berichten oder zeigen dürfen. Und natürlich wird auch unser Material (oder unsere Fotos und Filmaufnahmen) von niemandem überprüft. Wir können tatsächlich vollkommen frei über das berichten, was wir sehen, erleben und von den Menschen vor Ort erzählt bekommen.

.https://www.anti-spiegel.ru/2022/ich-bin-wieder-im-konfliktgebiet-unterwegs/

THE PLAN – Die WHO plant 10 Jahre Pandemien, von 2020 bis 2030

THE PLAN – Die WHO plant 10 Jahre Pandemien, von 2020 bis 2030 –
THE PLAN zeigt die offizielle Agenda der Weltgesundheitsorganisation für zehn Jahre voller Pandemien, ab 2020 ! – deutsche Übersetzung

Die Weltgesundheitsorganisation hat eine offizielle Agenda für zehn Jahre andauernde Pandemien, von 2020 bis 2030. Ein Virologe der WHO sagt, dass sie diesen Plan schon seit geraumer Zeit haben. Bill Gates grinst und kichert in die Kamera, als er die nächste Pandemie ankündigt.

.https://odysee.com/@R.A.I.N.:0/THE-PLAN—WHO-plans-10-years-of-pandemics—from-2020-to-2030:2

.https://uncutnews.ch/the-plan-die-who-plant-10-jahre-pandemien-von-2020-bis-2030/

What is going on in our world?

.https://stopworldcontrol.com/

Humanities leading voices in the fields of science, healthcare, law and journalism are speaking out. Listen to these heroes of humanity, who risk everything to inform you about what is truly happening in the world today.

INCREDIBLE VIDEO – WATCH NOW!

THE PLAN

The World Health Organization has an official agenda for ten years of ongoing pandemics, from 2020 to 2030. A WHO virologist says they had this plan for quite some time. Bill Gates grins and chuckles on camera, when he announces the next pandemic.

See it with your own eyes!

The World Health Organization has an official agenda for ten years of ongoing pandemics, from 2020 to 2030. A WHO virologist says they had this plan for quite some time. Bill Gates grins and chuckles on camera, when he announces the next pandemic.

See it with your own eyes!h

ttps://rumble.com/v13kefy-must-see-the-plan-who-plans-for-10-years-of-pandemics-from-2020-to-2030.html

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THE PLAN – Die WHO plant 10 Jahre Pandemien, von 2020 bis 2030

THE PLAN – Die WHO plant 10 Jahre Pandemien, von 2020 bis 2030 –
THE PLAN zeigt die offizielle Agenda der Weltgesundheitsorganisation für zehn Jahre voller Pandemien, ab 2020 ! – deutsche Übersetzung

Die Weltgesundheitsorganisation hat eine offizielle Agenda für zehn Jahre andauernde Pandemien, von 2020 bis 2030. Ein Virologe der WHO sagt, dass sie diesen Plan schon seit geraumer Zeit haben. Bill Gates grinst und kichert in die Kamera, als er die nächste Pandemie ankündigt.

.https://odysee.com/@R.A.I.N.:0/THE-PLAN—WHO-plans-10-years-of-pandemics—from-2020-to-2030:2

.https://uncutnews.ch/the-plan-die-who-plant-10-jahre-pandemien-von-2020-bis-2030/

Kriegsberichterstattung – vom Pentagon den Medien diktiert?

Um eine Ahnung zu bekommen, wie Kriegsberichterstattung in den Mainstreammedien funktioniert, lohnt es sich, einen Blick in die nahe Vergangenheit zu werfen. Der Journalist Thomas Röper tut dies unter anderem in seinem neuen Buch „INSIDE CORONA“. [weiterlesen]

www.kla.tv/22551

Russland wird immer wieder vorgeworfen, keine Pressefreiheit auszuüben und kritische Stimmen in der Presse zu unterdrücken.

Aber steht es mit der Berichterstattung im Westen besser?

Ist die momentane Kriegsberichterstattung neutral, sodass z.B. auf beiden Seiten Kriegsverbrechen aufgedeckt werden, oder muss man davon ausgehen, dass die Berichte auch bei uns bereits manipuliert erscheinen? In seinem Buch „INSIDE CORONA“ schreibt der investigative Journalist Thomas Röper unter anderem über die Rolle der Medien in der Berichterstattung. Dabei blendet er zurück ins Jahr 2008.

Damals deckte die New York Times in Amerika und der SPIEGEL in Europa auf, dass eine riesige PR-Truppe (Öffentlichkeitsarbeit) der Bush-Regierung die Öffentlichkeit seit Jahren hinters Licht geführt hatte. Ziel war, die damaligen Kriege in Afghanistan und dem Irak in der Berichterstattung der Medien als gutes Werk und als Erfolg darzustellen.

In der Folge kam 2009 ans Licht, dass das Pentagon und somit das US-Verteidigungsministerium 27.000 Mitarbeiter beschäftigten, die ausschließlich für das mediale Aufpolieren der amerikanischen Kriege zuständig waren. Auch der Schweizer Tages-Anzeiger griff damals das Thema auf und präzisierte den Umfang des Geschehens, indem er das Wissen von Tom Curley, dem damaligen Chef der AP-Agentur zitierte:

„Die PR-Maschinerie des Militärs kosteten den Steuerzahler jährlich 4,7 Milliarden Dollar. Seit 2004 sind die Ausgaben um 63 % gewachsen. […] Für 2009 sei die Herausgabe von 5.400 Pressemitteilungen, 3.000 Fernsehspots und 1.600 Rundfunkinterviews geplant – doppelt so viel wie noch im Jahr 2007. Dieser Service ist nur ein kleiner Ausschnitt des ständig wachsenden Pentagon-Medienimperiums. Schon jetzt ist es größer als die allermeisten Pressekonzerne der USA

Der SPIEGEL-Artikel zeigte weiter auf, wie sich „Pentagon-Mitarbeiter“ in den Medien fachkundig aufspielten, aber nie genau verlauten ließen, von wo genau sie die präzisen Angaben und Analysen bekommen hatten.

Röper kommt zum Schluss:

Wenn der SPIEGEL wie auch andere Medien „von nicht genannten Quellen“ von einem Ministerium oder von Geheimdiensten sprechen, so kann bei solcherart eingeleiteten Sätzen fast sicher davon ausgegangen werden, dass es um bewusste Irreführung der Öffentlichkeit geht, die gezielt von entsprechenden Stellen an die Medien weitergeleitet werden.

Zurück zu Tom Curley, dem damaligen Chef der Nachrichtenagentur AP, der Zahlen und Fakten der Pentagon-Propaganda kannte.

Der Schweizer Tages-Anzeiger griff das Thema der enormen Anzahl der Pentagon-Mitarbeiter und auch wie diese mit zurechtgestutzten Kriegsmeldungen die Nachrichtenagenturen füttern würden ebenfalls auf.

Er wusste aber zusätzlich noch über ein wichtiges Detail zu berichten: Im Februar 2009 hätte Tom Curley an der Universität Kansas vor Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in den Kriegsgebieten berichtet. Es seien seit 2003 bereits mehr als elf Journalisten der AP im Irak für mehr als 24 Stunden verhaftet worden. Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden. Offensichtlich hielt das Pentagon sich schon damals nur noch vordergründig an seine Devise „der Westen kämpft für Demokratie und freie Presse“. Tom Curley trat 2012 bei der AP als Chef zurück und weitere Meldungen über dieses Thema gab es kaum mehr, weiß Thomas Röper in seinem Buch „INSIDE CORONA“ zu berichten.

Er schließt mit der Feststellung, dass mit der Veröffentlichung dieser Tatsachen sich leider nichts geändert habe, es hätte damals weder kritische Fragen noch Proteststürme ausgelöst. Dieses Beispiel sei aber bis heute exemplarisch, wie Medien zu ihren Berichten kämen und das Pentagon direkten Einfluss auf die Kriegsberichterstattung nimmt. Es macht Sinn diese Beispiele vergangener Kriegsberichterstattung im Hinterkopf zu bewahren, wenn wir aktuelle Kriegsberichte lesen!

von pb.

Quellen/Links: Buch „INSIDE CORONA“ von Thomas Röper J.K. Fischer Verlag S. 263-270 Artikel im Spiegel: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gekaufte-meinung-pentagon-beschaeftigt-pr-armee-fuer-us-tv-a-598419.html
Artikel im Schweizer Tages-Anzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/27000-PRBerater-polieren-Image-der-USA/story/20404513

Vatikan: Waffen zur Selbstverteidigung gerechtfertigt !

Die Ukraine hat laut dem vatikanischen Außenminister Erzbischof Paul Gallagher das Recht zur Selbstverteidigung. Deswegen seien auch Waffenlieferungen an Kiew gerechtfertigt, so der Vatikan-Diplomat am Donnerstagabend.

13. Mai 2022, 10.50 Uhr

Allerdings müsse der Einsatz von Waffen angemessen sein, ein Nuklearkrieg auf jeden Fall vermieden werden, so Gallagher im italienischen Fernsehprogramm TG2 Post.

Gallagher bestätigte, dass er am Mittwoch nach Kiew reisen werde; dort sei auch ein Treffen mit Ministerpräsident Denys Schmyhal vorgesehen. Die Reise sei schon länger geplant gewesen; wegen einer Coronavirus-Infektion habe sie verschoben werden müssen.

Verhalten der NATO muss angemessen sein

Gefragt nach der Interview-Äußerung des Papstes von vergangener Woche, das „Bellen der NATO vor Russlands Haustür“ könne Moskaus Aggression mit angeheizt haben, sagte der britische Kurienerzbischof: „Der Papst ist sensibel gegen alles, was einen Dialog gefährdet.“ Zugleich erkenne der Papst natürlich die Legitimität eines Sicherheitssystems wie der NATO für Europa an. Allerdings müsse deren Verhalten angemessen und stets offen für den Dialog bleiben.

Solidaritätsgesten des Papstes wie das Küssen einer ukrainischen Fahne oder das Treffen mit zwei ukrainischen Frauen am vergangenen Mittwoch nach der Generalaudienz hält Gallagher nach eigenem Bekunden für „keine Show“. Diese reichten alleine nicht aus. Aber es seien starke Zeichen und der Papst weine tatsächlich in solchen Momenten.

.https://religion.orf.at/stories/3213109/

Vatikan hält Waffen an Ukraine für gerechtfertigt

„Einsatz muss angemessen bleiben“

Die Ukraine hat nach den Worten des vatikanischen Außenministers Paul Gallagher das Recht zur Selbstverteidigung. Deswegen seien auch Waffenlieferungen an Kiew gerechtfertigt, so der Vatikandiplomat im italienischen Fernsehen. https://www.domradio.de/artikel/vatikan-haelt-waffen-ukraine-fuer-gerechtfertigt

Der Protest der Friedensbewegung ist „keinesfalls blauäugig“

Wiener Theologe zum Ukraine-Krieg: Pazifisten erinnern daran, dass Krieg unter heutigen Bedingungen „immer ein Angriff gegen die Menschlichkeit ist“ – Frieden zu schaffen erfordert Einsatz für Gerechtigkeit – Deutsche Bischöfe zu unterstützend beim Thema Waffenlieferungen

Salzburg, 16.05.2022 (KAP)

Auch bei einem ethisch legitimen Verteidigungskrieg wie jenem von der ukrainisch geführten Staatsführung ist der Protest der Friedensbewegung, dass sich der Westen in eine Kriegsrhetorik hineinsteigert, „notwendig und hilfreich und keineswegs blauäugig“. Diese Überzeugung vertrat der Wiener Pastoraltheologe und Werteforscher Paul Zulehner in einem Interview der „Salzburger Nachrichten“ (Wochenendausgabe vom 14. Mai). Pazifisten würden daran erinnern, dass der Krieg unter heutigen Bedingungen „immer ein Angriff gegen die Menschlichkeit ist“. Auch die biblische Tradition mit der Vision „Schwerter zu Pflugscharen“ nähre den Pazifismus. „Die Bergpredigt gibt eine Richtung an, aber der Weg dahin ist brüchig“, so der Theologe.

Der Spruch aus dem antiken Rom „Wenn du den Frieden willst, rüste für den Krieg“ wird laut Zulehner berechtigterweise ersetzt durch die Forderung „Wenn du den Frieden willst, bereite Gerechtigkeit vor“. Der langjährige Slogan der Friedensbewegung „Frieden schaffen ohne Waffen“ sei absolut vordringlich. „Ob das auch zynisch werden kann angesichts des Leidens der angegriffenen Bevölkerung“, stellt sich für den Theologen dabei als Frage. Auf den Einwand von Waffenlieferungsgegnern, zumal schwere Waffen würden den Krieg verlängern, räumte Zulehner ein: „Das ist gut sagen, wenn man in Sicherheit ist und nicht in einem Keller in Mariupol.“

Die Kirche täte jedenfalls gut daran, sich in der Frage von Waffenlieferungen zurückzuhalten. Dass die deutschen Bischöfe solche an die Ukraine „abgesegnet“ hätten – wie die „SN“ festhielt -, hält Zulehner für unnötig. Das liege in der Verantwortung der Politik, die Bischöfe hätten sich weder für noch gegen Waffenlieferungen aussprechen sollen. „Die Kirche tut besser daran zu sagen, wir wissen, dass der Krieg heute immer weniger ein gerechter Krieg sein kann, also prüft eure Gründe mit aller nur denkbaren Gewissenhaftigkeit“, riet der Theologe.

Akzentverschiebung unter Franziskus

Seiner Beobachtung nach hat sich in der Beurteilung kriegerischer Auseinandersetzungen innerhalb des kirchlichen Lehramts unter Franziskus eine Weiterentwicklung ergeben: Der Papst stehe auf dem Standpunkt, dass die strengen Kriterien für einen „gerechten Krieg“ heute überhaupt nicht mehr zutreffen, weil die gewaltige Zerstörungskraft moderner Waffen einen Krieg grundsätzlich nicht mehr als gerecht erscheinen lassen könne. „Die Zerstörungen in der Ukraine sind der himmelschreiende Beweis“, wies Zulehner hin. Daher dehne Franziskus die Ächtung des Atomkriegs, zu der sich die Kirche seit Jahrzehnten bekennt, de facto auf jeden Krieg aus.

Der „Katechismus der Katholischen Kirche“ zähle die Kriterien detailliert auf, wann militärische Verteidigung legitim sei: klare Schäden durch den Angreifer, Ausschöpfung aller friedlichen Mittel, Aussicht der Verteidiger auf Erfolg „und die Verteidigung darf nicht größere Schäden anrichten als das zu beseitigende Übel“, wie Zulehner zusammenfasste. Darüber hinaus gebe es moralische Spielregeln für den Konflikt selbst: Die Zivilbevölkerung müsse geschont werden, Soldaten und Kriegsgefangene seien menschlich zu behandeln und es dürfe nicht gegen das Völkerrecht verstoßen werden.

.https://www.kathpress.at/goto/meldung/2145004/zulehner-protest-der-friedensbewegung-keinesfalls-blauaeugig

Sind Geimpfte durch MAC-Adresse via Bluetooth erkennbar?

Es geistert schon lange durch die Gerüchteküche und soziale Medien, dass Graphene durch die Impfungen in den Körper eingebracht wird. Dadurch sollen drahtlose Verbindungen via Bluetooth hergestellt werden können. Das soll sogar so weit gehen, dass Geimpfte eine MAC-Adresse erhalten, wodurch eine elektronische Kommunikation ermöglicht wird.

Um unbekannte Mac-Adressen in der Umgebung zu finden, muss man in den Systemeinstellungen die Entwickleroptionen aktivieren und dort dann „Bluetooth Geräte ohne Namen anzeigen“. Damit sieht man dann auch MAC-Adressen, die in keiner Datenbank zu einem der Elektronik-Hersteller oder einem bestimmten Gerät gehören. Alternativ kann man sich auch eine der Apps ins Smartphone laden, die ganz am Ende angegeben sind. Hier zwei Screenshots davon:

Der Erste zeigt das was man in der Standard-Bluetooth Anzeige an einer Straße von vorbeifahrenden Autos zu sehen bekommt: viele unbekannte Adressen, ein Huawei P20 und einen VW mit eingeschaltetem Bluetooth. Der Zweite zeugt von drei Pensionisten auf einer Bank am Waldrand vor einer großen Wiese und sonst weit und breit nichts. Aber woher kommen die Mac-Adressen?

Was bekommt man da zu zu sehen? Einer Theorie hat sich nun auch The Exposé angenommen und schreibt in einem neuen Artikel:

Es gibt laut Mik Andresen von Corona2Inspect drei eindeutige Beweise dafür, dass Mikro- oder Nanotechnologie im Zusammenhang mit Nanokommunikation in den Covid-Injektionen steckt, erklärte Mik Andersen von Corona2Inspect in einem Interview mit RichPlanet Anfang dieses Jahres:

Der erste ist die Entdeckung von rechteckigen und viereckigen Objekten, die auf eine Morphologie von Mikro- oder Nano-„Fliegenantennen“ oder Doppel- und Vierfachblatt-„Fliegen“ reagieren, die in der wissenschaftlichen Literatur ausdrücklich im Zusammenhang mit intrakorporalen drahtlosen Nanokommunikationsnetzwerken für nanoelektronische Geräte gesammelt werden.

Der zweite Beweis ist die Entdeckung von Objekten mit offensichtlich umschriebenen Schaltkreisen, die eine große Ähnlichkeit mit den Demux-Schaltkreisen von Nano-Routern haben, neben anderen noch nicht identifizierten Geräten, siehe die von La Quinta Columna und dem neuseeländischen Forscherteam erhaltenen Bilder.

Drittens, die Lokalisierung von grafischen Beweisen für die epitexiale Selbstorganisation auf der Grundlage synthetischer oder künstlicher DNA-Vorlagen. Kürzlich wurde ein neuer Test der synthetischen DNA-Selbstorganisation und der Nanotechnologie durchgeführt, bei dem eine exakte Übereinstimmung zwischen der Art der Kristalle, die sich in Impfstoffen bilden, und den in der wissenschaftlichen Literatur über DNA-Nanotechnologie beobachteten Kristallen festgestellt wurde. Diese letzte Erkenntnis wird demnächst veröffentlicht, und wir hoffen, dass damit alle Zweifel ausgeräumt werden können.

Diese Selbstorganisation wurde zum Beispiel von Chemie Nobelpreisträger Ilya Prigogine beschrieben und im so genannten „Brüsselator“ expermientell nachgewiesen. Nachzulesen in seinem Buch „Vom Sein zum Werden“.

Aber weiter mit den Nanopartikeln der Impfstoffe. Mik Andersen erklärte weiter, dass drahtlose Nanokommunikationsnetze für intrakorporale Nanogeräte zwei klare Ziele haben.

Das erste ist die Überwachung und Sammlung von Daten über die Parameter, die Aktivität oder die neurologischen, kardialen und physiologischen Daten des Individuums und die Erleichterung ihrer Übertragung an entfernte Server und Datenbanken im Internet, um Big Data und ihre Analyse durch Software mit künstlicher Intelligenz („AI“) zu bilden.

Die zweite Möglichkeit ist die Interaktion mit dem Individuum, insbesondere im neuronalen Bereich und in der menschlichen Psyche.

MAC-Adressen werden in Speicherschaltkreisen eingerichtet (wir denken, dass sie auch mit synthetischer DNA und Graphen gebaut werden). Auf diese Weise empfangen sie die elektromagnetischen Signale und kodieren sie automatisch in einen anderen, einfacheren Signaltyp, TS-OOK genannt, mit dem die Daten in binärer Form an eine nächste Ebene in der Topologie, nämlich die Nanoschnittstelle, weitergegeben werden … Die Nanoschnittstelle ist ein weiteres selbstgebautes elektronisches Gerät, das in der Lage ist, binäre TS-OOK-Daten für die Übertragung außerhalb des Körpers zu kodieren.

Die Nano-Schnittstelle überträgt Nachrichten mit sehr spezifischen Kopfzeilen, in denen das MAC-Gerät identifiziert wird, die IP-Adresse, an die die Informationen gesendet werden, und der binäre Inhalt mit den Informationen, die von den Knoten in der Basis der Topologie erhalten werden. Diese Nachrichten müssen von einem „Gateway“ – einem mobilen Gerät oder Smartphone mit Internetanschluss – empfangen werden, das dafür zuständig ist, die Nachricht an ihren Bestimmungsort zu senden, ohne dass ihr Besitzer davon erfährt, da sie im Datenverkehr verborgen bleibt. Mit anderen Worten: Jedes Mobiltelefon in der Nähe der geimpften Person könnte die vom Nanonetzwerk erzeugten Daten weiterleiten.

Mik Andersen erklärte auch, dass die MAC-Adressen nicht „immer eingeschaltet“ sind.

Eine geimpfte Person sendet diese MAC-Adressen, die über den Bluetooth-Empfänger des Mobiltelefons sichtbar sind, nicht immer aus. Dies ist in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, insbesondere in den drahtlosen Nano-Kommunikationsprotokollen DCCORONA und EECORONA. Wie bereits erwähnt, besteht eines der Probleme von Nanokommunikationsnetzen in der begrenzten Energie, die sie für ihren Betrieb benötigen. Das bedeutet, dass sie nicht immer eingeschaltet sind, arbeiten oder Signale aussenden. Dies geschieht nur, wenn sie Signale von außerhalb des Körpers empfangen oder wenn Informationen gesammelt werden, die übertragen werden müssen.

Mik Andersen empfiehlt, sich den dreiteiligen Dokumentarfilm „Brain Jabbed“ von Richard Hall, dem Moderator von RichPlanet TV, anzusehen, in dem viele der in seinem Interview mit RichPlanet behandelten Themen erläutert werden. Den ersten Teil von Brain Jabbed ist hier zu finden.

In folgenden Video fasst Mik Anderson das Phänomen der MAC-Adressen zusammen. Was es verursachen könnte, woraus es besteht, welche Auswirkungen es auf die Person und die Gesellschaft hat, die Rolle der MAC-Protokolle im Netzwerk und mehr.

Am Ende des Videos wird ein Abschnitt den Spekulationen über die möglichen Verwendungszwecke gewidmet, die auf den in der wissenschaftlichen Literatur genannten und den in Impfstoffen, Graphen und Derivaten bestätigten und aufgedeckten Inhalten basieren.

Hier das Video, urteilt selbst:https://videopress.com/v/dv3YlzQv

Die Redaktion von The Exposé hat ein Transkript des Videos gemacht, dessen deutsche Übersetzung hier nachzulesen ist:

Corona2Inspect-Transcript de

Jedenfalls sind das interessante Theorien, die durchaus in die Richtung des „Transhumanismus“ gehen, der im Silicon Valley und beim WEF hoch im Kurs steht. Zwei Dinge sind aber noch unklar: 1. Wie hat ausreichend Graphene in der Spritze Platz neben den diversen Lipiden und Nanopartikeln, und 2. kann sich hoch-spezialisierte Nano-Elektronik aus Graphen durch Selbstorganisation entwickeln.

Im Folgenden eine Liste von Apps für Smartphones mit IOS- und Android-Betriebssystemen, die für die Erkennung und Suche nach MAC-Adressen von geimpften Personen nützlich sein könnten:

Apps für IOS

Apps für Android

Auf Corona2Inspect sind Links für die im Video erwähnten Studien zu finden und Hinweise, wo man die zugewiesenen MAC-Adressen überprüfen kann.

Quelle: https://tkp.at/2022/05/16/sind-geimpfte-durch-mac-adresse-via-bluetooth-erkennbar/

Feind liest mit: Die EU will die totale Überwachung aller privaten Chats

EU wird Weltmarktführer bei Massenüberwachung

Der vergangene Woche von der EU-Kommission vorgestellte Gesetzentwurf zur Chatkontrolle erlaubt den Behörden Einblicke in die private Kommunikation, von denen sogar die Stasi in der DDR nur hätte träumen können. Was offiziell unter dem Vorwand daherkommt, das Aufspüren von „kinderpornographischem Material” zu erleichtern, ist in Wahrheit ein Einfalltor zu digitalen Totalkontrolle.

Den gesetzgebenden EU-Plänen zufolge sollen Messenger-Dienste wie WhatsApp, Signal, Threema oder Apples iMessage fortan mittels künstlicher Intelligenz dazu gezwungen werden, Fotos und Videos von Kindesmissbrauch in den Nachrichten ihrer Nutzer ausfindig zu machen und an die Strafverfolgungsbehörden zu melden. Dazu soll eine neue EU-Zentralstelle bei der EU-Polizeibehörde in Den Haag angesiedelt werden.

Ausweitung auf alle Inhalte möglich

Technisch – und das ist die wesentliche Crux hierbei – ist dafür jedoch ein prinzipieller Zugriff auf sämtliche Chats der genannten Dienste notwendig. Und der lässt sich, jedenfalls theoretisch, auch auf alle anderen Inhalte darin ausweiten. Zwar behauptet die EU-Kommission, die Anordnungen zum Aufdecken von Missbrauchsmaterial seien zum einen „zeitlich begrenzt“ und zielten zum anderen lediglich „auf eine bestimmte Art von Inhalten in einem bestimmten Dienst“ ab. Die Pläne erregten jedoch von Anfang heftige Kritik von Datenschützern, die vor den erheblichen Gefahren der Zweckentfremdung eines solchen Systems warnten, wenn es erst einmal installiert ist.

Denn neben seinem (angeblich) einzigen Zweck des Schutzes von Kindern vor Missbrauch, wird auch die Möglichkeit zu einer beispiellosen Überwachung eröffnet: Die Anbieter von Hosting- oder interpersonellen Kommunikationsdiensten müssten zunächst eine eigene Bewertung der Risiken vornehmen, die ihre Produkte für die Verbreitung von Abbildungen sexuellen Kindesmissbrauchs oder für Grooming haben, und dann die bereits ergriffen Schutzmaßnahmen bei der EU vorlegen. Sind diese nach Ansicht der Behörden ungenügend, können die Anbieter verpflichtet werden, Missbrauchsmaterial zu löschen oder den Zugang dazu in allen Mitgliedstaaten zu blockieren.

EU als „Weltmarktführer der Massenüberwachung“

Zugangsprovider können gezwungen werden, URLs zu blockieren, die auf entsprechende Bilder oder Videos hinweisen, die selbst nicht entfernt werden können. Bei Nichtbefolgung drohen Geldstrafen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Bereits im März hatten 39 Bürgerrechtsorganisationen der EU die Sorge vorgebracht, das geplante Gesetz mache die EU „zum Weltmarktführer bei der Massenüberwachung ganzer Bevölkerungen.“ Ein interner Bericht des EU-Ausschusses für Regulierungskontrolle bezweifelte, ob die Chatkontrolle mit geltendem EU-Recht gegen Massenüberwachung vereinbar sei.

Angriff auf jede vertrauliche Kommunikation

Auch der Chaos Computer Club (CCC) hatte im Vorfeld heftige Kritik an der Vorlage geäußert: Die Chatkontrolle wäre „ein Angriff auf jegliche vertrauliche Kommunikation”, da „alle Kommunikationsinhalte direkt auf unseren Geräten zu untersuchen und im Verdachtsfall auszuleiten“ wären. Zudem sei dies eine „fehlgeleitete Überwachungsmaßnahme“, da die Täter bereits andere Kanäle nutzen würden, um ihr Material zu verbreiten.

Das Gesetz würde sein Ziel also ohnehin verfehlen. „Ein derart intransparentes System kann und wird nach seiner Einführung leicht erweitert werden. So ist schon heute absehbar, dass sich die Rechteverwertungsindustrie für das System ebenso brennend interessieren wird wie demokratiefeindliche Regierungen. Umso erschreckender ist, mit welcher Arglosigkeit es nun eingeführt werden soll”, so der CCC.

Arroganz der Kommissionsfunktionäre

EU-Innenkommissarin Ylva Johansson wischte solche Befürchtungen lapidar beiseite – und wiederholte einfach erneut die offizielle EU-Position: In dem Vorschlag gehe es nicht darum,  die Kommunikation zu lesen, sondern lediglich um das Aufspüren ganz spezieller illegaler Inhalte. Dies könne so funktionieren, wie mit einem Magneten nach einer Nadel im Heuhaufen zu suchen: „Der wird nur die Nadel sehen, nicht das Heu.”

Fachleute sehen dies allerdings  völlig anders. Der US-Kryptographieprofessor Matthew Green bezeichnete den Entwurf als „die ausgeklügelste Massenüberwachungsmaschinerie, die außerhalb Chinas oder der UdSSR“ jemals aufgeboten worden sei.

Und Markus Reuter vom Portal „Netzpolitik” sagte gegenüber dem MDR, die EU-Vorlage sei  „ja noch etwas verschleiert und spart die Frage aus, welche Technik zum Einsatz kommen soll.” Es gebe diesbezüglich wohl zwei Varianten: „die Verschlüsselung brechen oder direkt auf den Endgeräten der Kunden” suchen. Ohne die Privatheit der Kommunikation zu zerstören, werde allerdings kein technischer Zugriff möglich sein.

Zahllose Falschmeldungen zu erwarten

Überdies, so Reuter, werde das alles automatisiert ablaufen, was „sehr fehlerhaft“ sein werde. Es seien viele Falschmeldungen zu erwarten: „Künstliche Intelligenz ist nicht so schlau, wie vielleicht erwartet wird. Dazu müssten noch viel mehr private Daten aufgenommen und verifiziert werden: Wer schickt wem was?” Es müsse das Alter verifiziert und auch identifiziert werden, wer kommuniziere, so Reuter.  „Wenn die EU so vorangeht, schafft sie Strukturen, in denen eine gesichert private Kommunikation nicht mehr möglich sein wird. Das wäre das Ende der Privatsphäre in der Messenger-Kommunikation”, lautet sein Fazit.

Massive Kritik von allen Seiten

Auch ansonsten hagelte es massive Kritik von allen Seiten: Selbst der Kinderschutzbund bezeichnete die Pläne zum Scannen privater Nachrichten als „weder verhältnismäßig noch zielführend“, da der Großteil von Kindesmissbrauchsinhalten über Plattformen und Foren geteilt werde. Der Deutsche Journalistenverband sprach von der „größten europäischen Datenüberwachung aller Zeiten“ und fürchtet massive Eingriffe in Presse- und Meinungsfreiheit. Der Journalist Friedhelm Greis bezeichnete die EU-Pläne als „totalitären Missbrauch von Technik.“ Nicht einmal in Russland oder China gebe es Chatkontrolle. Zahlreiche Politiker äußerten ebenfalls erhebliche Besorgnis über die geplanten Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger. Angesichts dieses massierten Widerstandes besteht vielleicht noch Hoffnung, dass das Gesetz scheitert.

.https://www.wochenblick.at/brisant/feind-liest-mit-die-eu-will-die-totale-ueberwachung-aller-privaten-chats/

Ungarn fordert EU-Milliarden für Ja zu Ölembargo

.https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarn-fordert-eu-milliarden-fuer-ja-zu-oelembargo-a3829592.html

Im Streit um das geplante Ölembargo der Europäischen Union gegen Russland ist kein Durchbruch in Sicht: Ungarn machte am Montag bei einem EU-Außenministertreffen in Brüssel milliardenschwere Hilfen zur Voraussetzung für seine Zustimmung zu dem Importstopp. „Wir sind alle gespannt, wie diese Saga endet“, kommentierte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba die Uneinigkeit trocken. Er nahm als Gast an den Beratungen teil.

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto sprach in einer auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft von Investitionen in Höhe von 15 bis 18 Milliarden Euro für die Abkehr seines Landes vom russischen Öl. Nötig sei eine „vollständige Modernisierung der ungarischen Energie-Infrastruktur“, betonte Szijjarto. Es sei deshalb „legitim“, dass sein Land dazu einen Vorschlag der EU-Kommission erwarte.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte vor knapp zwei Wochen einen Einfuhrstopp für russisches Rohöl und Ölprodukte vorgeschlagen, der bis zum Jahresende schrittweise in Kraft treten soll. Für Ungarn war bereits eine längere Übergangsfrist bis Ende 2023 vorgesehen.

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban drohte mit einem Veto, weil er die Energieversorgung seines Landes in Gefahr sieht. Laut Diplomaten ist inzwischen eine Frist bis Ende 2024 im Gespräch, doch das reicht Budapest nicht aus.

Unmut in EU über „Geiselnahme“ durch Ungarn bei Ölembargo

Bei den europäischen Partnern stößt die Blockadehaltung Ungarns zunehmend auf Unmut: „Die ganze Union wird von einem Mitgliedstaat als Geisel genommen“, kritisierte der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis. Der italienische Ressortchef Luigi Di Maio forderte eine Abkehr vom Prinzip der Einstimmigkeit in der Außenpolitik. „Das ermöglicht es einem Land, Entscheidungen aller anderen zu blockieren“, monierte er in Brüssel.

Neben Ungarn fordern Diplomaten zufolge auch die Slowakei, Tschechien und Bulgarien längere Übergangsfristen zur Umsetzung des Einfuhrstopps für russisches Öl sowie Milliardenhilfen zum Bau neuer Pipelines.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) äußerte sich ungeachtet der Spannungen „sehr zuversichtlich“ hinsichtlich einer Einigung „in den nächsten Tagen“. Der ukrainische Außenminister Kuleba rief die EU in Brüssel auf, schnellstmöglich auch einen Einfuhrstopp für russisches Gas auf den Weg zu bringen.

Zu den Brüsseler Gesprächen reisten auch die Außenminister mehrerer Westbalkan-Länder an, die auf einen EU-Beitritt hoffen. Baerbock nannte die Aufnahme offizieller Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien „überfällig“. Bisher blockiert Bulgarien Fortschritte.

Auch der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg forderte, „endlich Nägel mit Köpfen“ zu machen. (afp/dl)

Die Schweiz schließt sich den Kriegstreibern an

Märkte warnen, dass die Schweiz nicht länger ein sicherer Hafen für das Kapital ist.

armstrongeconomics.com: Die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren. Schweden und Finnland wurden überzeugt, der NATO beizutreten, und nun gibt es Berichte aus der Schweiz, dass auch sie darüber nachdenken, ihre Neutralität aufzugeben und sich der Endzeit für Europa anzuschließen. Das Schweizer Verteidigungsministerium rückt näher an die NATO heran. Sie haben bereits ihre Neutralität verletzt, indem sie russische Vermögenswerte beschlagnahmt haben. Wie man so schön sagt: Wer wagt, gewinnt. Die Schweiz erwägt gemeinsame Militärübungen mit der NATO und wird sich auch nach 2024 an den lustigen Spielen beteiligen. Sie sollten sich also besser mit Schweizer Schokolade eindecken. Sie könnten nach 2024 ausgestorben sein. Vielleicht sollten sie die Schweizer Wachen, die sie dem Vatikan leihen, zurückrufen. Sie könnten sich als nützlich erweisen.

Die Märkte lügen nie. Der Schweizer Franken befindet sich im freien Fall, seit wir hinter vorgehaltener Hand erfahren haben, dass die Schweizer Regierung den Bitten des Westens nachgibt, der NATO beizutreten. Damit gibt sie ihre Neutralität auf, und die Märkte warnen, dass die Schweiz nicht länger ein sicherer Hafen für das Kapital ist.

In der Tat haben wir die schlechtestmögliche Auswahl an Staatsoberhäuptern in der Welt, und zwar ÜBERALL.

Es gibt keine einzige politische Entscheidung, die man auch nur annähernd vernünftig nennen könnte.

Wir hatten sogar den Irrsinn, dass Boris Johnson damit drohte, Russland außerhalb der NATO mit Atomwaffen anzugreifen. Eine einzige russische Atombombe würde ganz Großbritannien auslöschen. Dieses Brustklopfen wird nichts anderes bewirken, als uns in einen Krieg zu stürzen, damit sie den großen Rest machen und die Weltschulden nicht begleichen können, weil sie das größte Schneeballsystem der Menschheitsgeschichte betrieben haben.

Ich habe viele europäische Freunde, die gefragt haben, ob sie hierher nach Florida fliehen und sich unter meinem Bett verstecken können. Leider glaube ich nicht, dass mein Bett groß genug ist, um alle Anfragen zu erfüllen.

Wie ich bereits geschrieben habe, gibt es KEINE Friedensstifter – nur Kriegstreiber. Es gibt einen besseren Weg. Wir können die Schulden umstrukturieren, wie ich es bei einem Unternehmen in der Krise tun würde. Wir brauchen diese Kriegstreiberei nicht, und der große Plan von Klaus Schwab wird genauso scheitern wie der von Marx. Die Vereinten Nationen werden NIEMALS die Welt beherrschen, trotz ihres Machthungers, der sogar in der Charta der UNESCO erwähnt wurde.

Die Schweiz steckt in ernsten Schwierigkeiten. Bis 2023 zu gehen ist verrückt, dann kommt ein Panik-Zyklus für 2024 ins Spiel. Dies ist nicht meine persönliche Meinung. Ich habe einen Computer entwickelt, der sich mit seinen geopolitischen Vorhersagen noch NIE geirrt hat. Ich weiß, dass ich nicht laut genug schreien kann, um den Zyklus zu ändern. Alles, was ich tun kann, ist, die Welt aufzufordern, hinzuschauen, und vielleicht können wir mit den Zyklen nach 2032 leben und ausnahmsweise eine bessere Welt schaffen.

Und was meinen Freund in der Schweiz angeht: Tut mir leid, dort kann man sich nicht unter seinen Betten verstecken. Und ja, ich habe einen Hund, den ich Napoleon genannt habe, weil ich auf meinen Computer geschaut habe und wusste, dass ich in meinem Leben nicht mehr nach Europa kommen werde. Es war also an der Zeit, sesshaft zu werden. Sie ist immer an meiner Seite.

Quelle: Switzerland Joining the Warmongering Crowd

.https://uncutnews.ch/die-schweiz-schliesst-sich-den-kriegstreibern-an-maerkte-warnen-dass-die-schweiz-nicht-laenger-ein-sicherer-hafen-fuer-das-kapital-ist/

Das Russische Fernsehen antwortet auf atomare Drohungen aus dem Westen

Vor zwei Wochen hat ein Kommentar im russischen Fernsehen auch im Westen Schlagzeilen gemacht, weil Russland angeblich mit Atomwaffen droht. Es war genau anders herum, aber nun scheint der verbale Schlagabtausch in die nächste Runde zu gehen.

von Thomas Röper

16. Mai 2022 02:38 Uhr

Vor zwei Wochen hat der Moderator des wöchentlichen Nachrichtenrückblicks in einem Kommentar auf eine Drohung des britischen Premierministers Johnson geantwortet, der mit einem Atomschlag gegen Russland gedroht hat. Die deutschen Medien haben nur über die russische Antwort berichtet und sie als nukleare Drohung Russlands präsentiert. Ich habe den Beitrag vor zwei Wochen übersetzt, Sie können hier nachlesen, was darin gesagt wurde.

Nun dürfte der mediale Schlagabtausch in eine neue Runde gehen, denn das Thema war wieder Gegenstand eines Kommentars in der russischen Sendung. Dieses Mal ging es auch um die Folgen des NATO-Beitritts von Schweden und Finnland und um die Konsequenzen, die dieser Schritt nach sich ziehen dürfte. Da zu vermuten ist, dass die westlichen Medien wieder von einer atomaren Drohung Russlands, dieses Mal gegen Finnland und Schweden, berichten werden, habe ich auch diesen Kommentar des russischen Fernsehens übersetzt, damit Sie selbst beurteilen können, was dort gesagt wurde.

Beginn der Übersetzung:

In Irland gab es eine heftige Reaktion auf unseren Kommentar in der vorletzten Sendung über die Drohung des britischen Premierministers Boris Johnson, „Russland anzugreifen, ohne die NATO zu konsultieren.“ Wir erinnern daran, dass das eine Drohung aus London gegen uns war. Boris Johnson äußerte dann die provokante und völlig unbegründete Hypothese, dass Russland angeblich taktische Atomwaffen in der Ukraine einsetzen könnte. Und dann, so meinte er, würde Großbritannien Vergeltung üben, indem es ohne Rücksprache mit der NATO „gegen Russland zuschlägt.“ Es ist klar, dass Boris Johnson, nachdem er einen russischen Atomangriff modelliert hat, auch mit einem Atomschlag gedroht hat.

Da mussten wir sagen, dass der gesamte britische Archipel eigentlich eine Insel ist, die man versenken kann, und Russland alle Möglichkeiten für einen solchen nuklearen Gegenschlag hat. In Irland kochte man buchstäblich. Als neutrales Land war es ihm natürlich unangenehm, ein „Kollateralschaden“ in der Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und Russland zu werden. Dennoch blieb der irische Premierminister standhaft: „Russland verfolgt eine bösartige Taktik der Panikmache, aber ich glaube nicht, dass sich jemand davon einschüchtern lässt. Ich denke, das spiegelt ein alarmiertes Denken wider, das nicht der Realität entspricht, und ich denke, dass man sich dafür entschuldigen sollte.“

Ich bin voll und ganz einverstanden, dass sich der britische Premierminister Boris Johnson für die unbegründete Drohung, „gegen Russland zuzuschlagen“, entschuldigen sollte. Nun, wir machen niemanden Angst. Die Erzählung über unsere Fähigkeiten ist eine Antikriegserzählung, die besagt, dass man damit nicht anfangen sollte. Das wird böse enden. Man sollte besser in Frieden leben.

Russland hat als Reaktion auf die unaufhaltsame Ausdehnung der NATO an unsere Grenzen ständig dasselbe gefordert. Als sie uns fast auf’s Dach steigen wollten, haben wir im Dezember höflich angeboten, den Grundsatz der gleichberechtigten Sicherheit zu bekräftigen und die Ukraine nicht in die NATO aufzunehmen. Die Antwort, die wir erhielten, war im Kern negativ und in der Form unverschämt. Das Kalkül war, auch eine neutrale Ukraine für den Krieg mit Russland zu rekrutieren. Die Ukraine war dazu sogar bereit, aber jetzt ist bereits klar, dass sie das nicht glücklich gemacht hat. Das Nordatlantische Bündnis hat aus dieser Erfahrung nichts gelernt.

Jetzt werden Schweden und Finnland in den Block hineingezogen. Eine weitere Osterweiterung, auf die Russland angemessen reagieren muss. Die zweihundertjährige Neutralität Schwedens und die Nachkriegsneutralität Finnlands waren bisher wichtige Bestandteile der europäischen Sicherheit. Jetzt bewerben sich Stockholm und Helsinki um die NATO-Mitgliedschaft. Das offizielle Motiv ist Angst. Tatsächlich wird es in der NATO sogar noch beängstigender werden. Sobald NATO-Stützpunkte in Schweden und Finnland auftauchen, wird Russland keine andere Wahl haben, als das daraus resultierende Ungleichgewicht – eine neue Bedrohung – durch die Stationierung taktischer Atomwaffen in der Region auszugleichen. Das bedeutet, dass der bisher nicht-nukleare Status der Ostsee der Vergangenheit angehört. Wenn jetzt jemand sagt, dass wir jemandem Angst machen, nein, wir sprechen nur von einer Antwort auf die NATO-Erweiterung in unsere Richtung.

Bislang ist die Grenze zwischen Russland und der NATO 1.233 Kilometer lang. Nach dem Beitritt Schwedens und Finnlands verdoppelt sich die Länge auf 2.572 Kilometer. Das war definitiv nicht unsere Entscheidung. Das russische Außenministerium hat bereits eine Erklärung zu diesem Thema herausgegeben, in der es heißt: „Russland wird gezwungen sein, Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen, sowohl militärtechnischer als auch anderer Art, um die sich daraus ergebenden Bedrohungen für seine nationale Sicherheit einzudämmen.“

„Schritte sowohl militärtechnischer als auch anderer Art.“ „Anderer Art“ könnte bedeuten, dass die Doktrin über den Einsatz von Kernwaffen überarbeitet wird, um sie für taktische Kernwaffen zu präzisieren. Denn bisher regelt die Doktrin nur den Einsatz der strategischen nuklearen Abschreckungsstreitkräfte. Jetzt geht es darum, die Schwelle zu senken. Wiederum nicht auf unsere Initiative hin. Die Nordländer selbst wollten in den Kontext des Hitzköpfe eingebunden werden. Wir wollen wieder niemandem Angst machen. Das war nicht unsere Entscheidung. Aber dann werden unsere legitimen militärischen Ziele auf schwedischem und finnischem Gebiet liegen. Bisher gab es dort keine Ziele.

Ende der Übersetzung

Things might not be going so well for the US and its man in Kiev, Volodymyr Zelensky.

New York Time shifts pro-war narrative

The New York Times has a job to do – and it has done that job spectacularly well over the past few months. 

The Times is a leader – and in the opinion of this writer, the leader – in spelling out the US narrative on the war in Ukraine, a tale designed to keep up morale, give the war a high moral purpose and justify the untold billions pouring from the taxpayers’ pockets into Joe Biden’s proxy war on Russia.

Day in and day out in page after page of words and pictures it has been instructing one and all, including politicians and lower-level opinion shapers, exactly what to think about the war in Ukraine.

So when The Times says that things are not going well for the US and its man in Kiev, Volodymyr Zelensky, it is a man-bites-dog kind of story. It tells us that some truths have gone from uncomfortable to undeniable. Such was nature of the page 1 story on May 11 headlined “Russians Hold Much of the East, Setbacks Aside.”  

Even that anti-narrative headline softens the bitter truth. The first paragraph of the story fesses up more completely, stating, “Obscured in the daily fighting is the geographic reality that Russia has made gains on the ground.” Not “holding” ground but “gaining” ground.  Not exactly a morale booster.

 The Times goes on, “The Russian Defense Ministry said Tuesday that its forces in eastern Ukraine had advanced to the border between Donetsk and Luhansk, the two Russian-speaking provinces where Moscow-backed separatists have been fighting Ukraine’s army for eight years.”

Here it reminds us that the first shots in this war were not fired on February 24, as the narrative goes, but eight long years ago in the Donbas. It is a jolting reminder for those who base their support for the war on “who fired the first shot,” that their “moral” view has a considerable blind spot.

The Times continues that “the Donbas seizure, combined with the Russian invasion’s early success in seizing parts of southern Ukraine adjoining the Crimean peninsula … gives the Kremlin enormous leverage in any future negotiation to halt the conflict.” 

It goes on: “And the Russians enjoy the added advantage of naval dominance in the Black Sea, the only maritime route for Ukrainian trade, which they have paralyzed with an embargo that could eventually starve Ukraine economically and is already contributing to a global grain shortage.” More bad news.

More, “Russia has all but achieved one of its primary objectives: seizing a land bridge connecting Russian territory to the Crimean peninsula.” And, “The last stronghold of Ukrainian resistance in this area, at the Azovstal steel plant in Mariupol, has been whittled to a few hundred hungry troops now confined mostly to bunkers.” Ouch!

Finally, turning its attention to the economy, The Times states: “The war has ‘put Ukraine’s economy under enormous stress, with the heavy devastation of infrastructure and production capacities,’ the bank said in an economic update. It estimated that 30 percent to 50 percent of Ukrainian businesses have shut down, 10 percent of the population has fled the country and a further 15 percent is displaced internally.” That is a grand total of 25% of the population displaced from their homes.

This sad tale of failure, misery and death is broken up by considerable verbiage, some anecdotes from the front and the testimony of Avril Haines, director of national intelligence, whose testimony is guarded but bleak. But read with thought, there is a big failure looming over the enterprise.

So, in a panic the US continues to throw mountains of cash at the problem, about $63 billion if one includes the recent infusion of about $40 million about to whistle through the Senate and already passed by the House of Representatives with only 57 Nays, all Republican.  

Source: https://asiatimes.com/2022/05/ny-times-shifts-pro-war-narrative/

NY Times verschiebt Pro-Kriegs-Erzählung – Die Dinge für die USA und ihren Mann in Kiew, Volodymyr Zelensky, laufen nicht gut

Die Zeitung dokumentiert das Scheitern der amerikanischen Politik in der Ukraine und schlägt vor, dass die USA ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland beenden

weiter unter:https://uncutnews.ch/asiatimes-ny-times-verschiebt-pro-kriegs-erzaehlung-die-dinge-fuer-die-usa-und-ihren-mann-in-kiew-volodymyr-zelensky-laufen-nicht-gut/

Darum hat der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin den russischen Verteidigungsminister angerufen

Panik herrscht!

Bericht von Pepe Escobars Telegram-Kanal

Jetzt von einer meiner besten Geheimdienstquellen bestätigt.

Der Anruf war eine direkte Folge von PANIK. Die US-Regierung will auf jeden Fall die detaillierte russische Untersuchung – und die Anhäufung von Beweisen – über die US-Biowaffenlabors in der Ukraine vereiteln.

Wie ich in einem früheren Beitrag betonte, hatte sich Schoigu seit der letzten Februarwoche und dem Beginn der Operation Z geweigert, die Anrufe des zum Pentagon-Chef umfunktionierten Waffenhändlers Lloyd „Raytheon“ Austin entgegenzunehmen.

Dieser Anruf erfolgte GENAU nach einer offiziellen russischen Erklärung an die UNO: Wir werden die Artikel 5 und 6 des Übereinkommens über das Verbot von Biowaffen anwenden, um die biologischen „Experimente“ des Pentagons in der Ukraine zu untersuchen.

Schoigu hat die Aufforderung schon lange vorher kommen sehen.

Reuters zitierte lediglich den sprichwörtlichen „Pentagon-Beamten“ und behauptete, das einstündige Gespräch habe zu nichts geführt. Das ist Unsinn.

Austin forderte angeblich einen „Waffenstillstand“ – was ein sibirisches Katzengrinsen auf Schoigus Gesicht hervorgerufen haben muss.

Schoigu weiß genau, wohin die schlimmen Fakten vor Ort – für die Ukros und UkroNazis – führen. Vor allem im Donbass: Es ist eine militärische Katastrophe, die die US-Regierung unmöglich verdrehen kann.

Parallel dazu können wir nun auch die vollständige Enthüllung des Biowaffenprogramms des Pentagons erwarten – und zwar im Übermaß.

Das einzige „Angebot, das man nicht ablehnen kann“,

das der US-Regierung bleibt, ist, den Russen WIRKLICH etwas Handfestes anzubieten, um eine Untersuchung zu vermeiden. Das wird nicht passieren. Alles wird aufgedeckt werden.

.https://uncutnews.ch/darum-hat-der-us-verteidigungsminister-lloyd-austin-den-russischen-verteidigungsminister-angerufen-panik-herrscht/

Chinesisches Modell ab Herbst auch in Wien

Und wer brav ist bekommt eine schöne Wohnung

SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig hat das Sozialkredit-System im Regierungsübereinkommen 2020 mit den Neos festgeschrieben.

Sozialkredit-System: Chinesisches Modell ab Herbst auch bei uns

Was haben China, Bologna, Bayern und Wien bald gemeinsam? Ein Sozialkredit-System, das brave Bürger belohnt und schlimme bestraft. Das hätte sich nicht einmal George Orwell in seinen dunkelsten Prophezeiungen einfallen lassen.

Bonus-Punkte für das Mülltrennen in Bologna

Wie berichtet, führt die norditalienische Stadt Bologna ab September ein digitales Portemonnaie des tugendhaften Bürgers ein, eine „App“ namens „Smart Citizen Wallet“, die dem Mechanismus einer Supermarkt-Punktesammlung ähnelt. Bürger bekommen Bonus-Punkte, wenn sie den Müll trennen, wenn sie öffentliche Verkehrsmittel benützen, wenn sie gut mit Energie haushalten, wenn sie keine Strafen der Behörden bekommen oder wenn sie ihre Freizeit mit Besuchen bei kulturellen Veranstaltungen verbringen.

Wer sich „tugendhaft“ verhält und genügend Bonus-Punkte gesammelt hat, darf sich über Vergünstigungen, etwa bei kulturellen Aktivitäten, freuen.

Ökologisches Verhalten wird in Bayern belohnt

Auch im Freistaat Bayern ist ein vergleichbares System in Vorbereitung. Mit dem sogenannten „Bayerischen Nachhaltigkeitstoken“ (“Ökotoken”) will die Staatsregierung in Zukunft „ökologisches Verhalten“ der Bürger überwachen und gegebenenfalls belohnen.

“Kultur-Token” in Wien wegen “Pandemie” ausgesetzt

In Wien heißt das Modell „Kultur-Token“. Die rot-rosa Stadtregierung hat das „digitale Pilot- und Forschungsprojekt zur spielerischen Belohnung von klimafreundlichem Verhalten“ in ihrem Regierungsübereinkommen 2020 festgeschrieben. Dass es noch nicht etabliert ist, verdanken die Wiener Bürger der Covid-„Pandemie“ – deshalb wurde die Testphase ausgesetzt.

Totale Überwachung der Bürger nach Vorbild Chinas

In seinem Wochenkommentar auf Servus TV hat Ferdinand Wegscheider von einer Vorbereitung zur „totalen Überwachung der Bürger“ nach Vorbild Chinas gesprochen. In China nämlich werde, unterstützt durch -zigtausend Kameras, Drohnen und Roboter, lückenlos kontrolliert, ob sich Menschen an Maßnahmen und Verbote halten, und gegebenenfalls würden schon einmal Eingangstüren von außen verschlossen.

Wer brav ist, bekommt eine schönere Wohnung

In China wird das Sozialkredit-System seit Jahren erfolgreich praktiziert. Wer brav ist, bekommt eine schönere Wohnung, eine Flugreise oder darf sich einen Beruf seiner Wahl aussuchen. Wer schlimm ist, bei Rot über die Kreuzung geht oder gar die Parteibonzen kritisiert, wird bestraft und muss auf Darlehen verzichten. Wegscheider meinte in seiner Sendung satirisch:

…Und weil sich das in China nun schon fast ein Jahrzehnt so bewährt, wollen nun endlich auch europäische Regierungen dieses Vorzeigemodell für den gläsernen Bürger übernehmen. Wer über solche Pläne Anfang des Jahres noch geschwurbelt hat, wurde dafür vom Mainstream taxfrei als Verschwörungs-Spinner denunziert. Jetzt ist halt eine weitere, ehemalige Verschwörungstheorie Realität geworden.

Chinesisches Modell ab Herbst auch in Wien

Ab Herbst soll nun tatsächlich auch in Wien dieses chinesische Modell eingeführt werden – mittels „App“, die den harmlosen Namen „Kultur-Token“ trägt und tugendhafte Bürger belohnt, die statt mit dem Auto mit Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmittel fahren. Und zwar mit Ermäßigungen bei Kultureinrichtungen und Veranstaltungen.

Bedenken von Datenschützern, die vor Missbrauch eindringlich warnen, werden als „nicht nachvollziehbar“ (Originalzitat von SPÖ-Stadträtin Ulli Sima) abgeschmettert.

.https://www.unzensuriert.at/content/148218-sozialkredit-system-chinesisches-modell-ab-herbst-auch-bei-uns/

Council on Foreign Relations – The Secret World Government??

Do you also wonder why almost all countries in the world seem to follow the same policy? Then it is worth taking a closer look at the Council on Foreign Relations, which was founded 100 years ago. Undoubtedly this only succeeded because the CFR pulled its strings in secret, out of the public eye. The time has come to expose this era of hidden abuse of power. [continue reading]

www.kla.tv/20142

In the current times, when an almost perfectly uniform and consistent Corona policy is being pursued worldwide, some people rub their eyes in wonder and ask themselves why this is.

Even if the mea In the current times, when an almost perfectly uniform and consistent Corona policy is being pursued worldwide, some people rub their eyes in wonder and ask themselves why this is. Even if the measures are handled slightly differently nationally, globally the same approach is being taken as regards how the problem of the „pandemic“ is to be combated. The situation is similar with European foreign policy, which for years has followed U.S. foreign policy or at least adopted its views and rhetoric almost 1:1. Examples of this are the EU sanctions against Russia, especially since the Ukraine crisis in 2014, or the sanctions against Iran. It is also remarkable that U.S. and European politics and press are consistently uniform when it comes to vilifying disagreeable heads of state and governments, such as those of Russia, Belarus, China, North Korea, Iran, Syria, or Venezuela. Is this increasing unification of world politics just coincidence or part of a global agenda? Anyone who wants an answer to this question cannot avoid looking into the Council on Foreign Relations. This U.S. think tank just celebrated its 100th anniversary – on July 29, 2021, to be precise – and is considered one of the most influential private organizations in the world.

Think tanks are associations that develop political ideas and strategies and introduce them into politics. Although the Council’s power is undisputed, it is probably absolutely unknown to the average citizen. Let’s take a closer look at this organization. Behind the inconspicuous name „Council on Foreign Relations“ so much power is hidden that the news magazine DER SPIEGEL wrote as early as 1975 that it was the „most influential private institution in America and the Western world“. Wikipedia writes that the work of this network was decisive for American foreign policy and diplomacy in the 20th century. This is no coincidence: After the end of World War II, it was the Council on Foreign Relations that designed the framework for the United Nations and the Marshall Plan. To this day, members of the Council occupy key positions in the U.S. government.

So it is not surprising that Foreign Affairs magazine, which the Council publishes, is considered the „strategy magazine of U.S. foreign policy“ and has even been called the „Bible of foreign policy thinking“ by the Washington Post.

But how does an association of private citizens come to have such a tremendous influence on U.S. foreign policy and thus on world politics? To understand the power and the spirit involved in this Council, let’s scroll back in history and take a look at the origins of this think tank. The Swiss Policy Research network describes the founding motive as follows:

The origins of the Council on Foreign Relations lie in the so-called „trauma of 1920“: After World War I, the U.S. could have taken over the global leadership role for the first time – but the Senate decided against joining the League of Nations and the war-weary population elected Warren G. Harding, a president who promised a „return to normality“ and wanted to take care of America’s and Americans‘ affairs and problems first. To avoid such a setback in the future and to „awaken America to its worldwide responsibilities,“ internationally oriented bankers, entrepreneurs and politicians founded the bipartisan CFR in the financial and commercial metropolis of New York the following year. Through the collaboration of leading academics and publicists […] ideas for an active foreign policy would be developed and made popular with the public.

This reveals a key factor that catapulted the Council so quickly into the center of power: It was, in a sense, the child of representatives of U.S. high finance. Men who possessed money and political influence in abundance. Let us now take a closer look at three men who can be considered as formative figures of the CFR. Edward Mandell House: House is a good example of the power and spirit uniting the CFR. He was the personal advisor to then U.S. President Woodrow Wilson and, equally important, the decisive force of the RIIA. The Royal Institute of International Affairs, in turn, was an organization founded in 1919 solely to build an Anglo-American world empire. According to Cecil Rhodes, the forefather of this idea, the British were the „leading race of the world,“ and the more of the world they inhabited the better for it. Walter Lippmann: Lippmann is considered one of the most influential political writers of the 20th century. His way of thinking is characteristic of the CFR. At the age of 26, he was already calling for U.S. global supremacy and the influence of American corporations over international businesses. His book „Public Opinion“ (first published in English)is now a standard work and shows who’s brainchild Lippmann was. Since reality was too complex and the broad masses neither able nor willing to determine the „general interest,“ a „specialized group of people“ should advise the political decision-makers. These in turn should master the „art of persuasion“ – let’s call it „manipulation techniques“ – in order to make the decisions taken appear to the people to be the right ones. In this way, a unified „public opinion“ had to be established – necessary for the cohesion of society. With this elitist theory, Lippmann radically questioned the essence of democracy, namely the right of all citizens to have a say. Moreover, Lippmann was a member of the Fabian Society, a socialist organization that advocated eugenics, i.e. the selection of the „good genes“ of mankind. Paul Warburg: The offspring of the banking dynasty bearing the same name was a powerful and popular man even before the CFR was founded. It was he who had initiated the establishment of a U.S. central bank in 1903. With the implementation of his idea, the Federal Reserve Bank was born; a central bank owned by private banks that lends money to the U.S. government. The FED, as it is also called, is in essence an omnipotent organization, which, according to critics, has always had a tight grip on U.S. politics because the U.S. government, as the Fed’s debtor, is dependent on it. Warburg’s son and CFR member James Warburg once said the following telling words: „We will have a world government, whether we want it or not. The only question is whether world government will be achieved by conquest or by the consent of the people.“ The success of these gentlemen was not long in coming. Already during the Second World War, i.e. about 20 years after its founding, the influence of these „leading academics and publicists“ on the U.S. government had become so great that they essentially determined U.S. foreign policy: The U.S. war strategy, the principles of the postwar order, and by extension the principles of the UN, the World Bank, and the International Monetary Fund were all the work of the Council. But there was still no satisfaction in adopting U.S. foreign policy, certainly not when the U.S. elite networks were established around the world with the Allied victory in World War II. Keeping the goal of world government in mind, elite networks were established around the world to build up regional elite groups loyal to the line. In order to be able to expand and control its influence globally, the CFR uses among others, the following three areas of power: The Bilderberg Conference According to Swiss Policy Research, CFR member Charles D. Jackson founded the Bilderberg Conference in 1954, and it has been held annually since then. It serves to bring American and European elite together. It is probably more accurate to speak of “bringing into line“. High-ranking personalities from the worlds of business, politics, the military, the media, academia, the nobility and the intelligence services meet here to discuss current political, economic and social issues. What is suspicious about this meeting of the powerful is that the so-called Chatham House Rule applies to the gathering. This states that one may only talk about the contents of the conference if the identity and affiliation of other participants is not discussed. However, it usually does not get that far. To this day, the public has never known specifically what was decided at the conferences or implemented by their members. The mainstream media, whose representatives attend the conference every year, also follow the rule. Mostly limited to reporting on a „meeting of the high and mighty“ and labeling the critics and skeptics as conspiracy theorists. The mainstream media, whose representatives attend the conference every year, also follow the rule. As alternative media raised awareness of these conferences, the Bilderberg members made certain „admissions“: • In 2010, the Bilderberg Conference went online with a website. After that, the list of participants was published there each time, but initially only after the conference. • The topics that were supposedly discussed also were included later on. • Meanwhile, a list of participants and topics is even announced in advance. Through these apparent „admissions“ the real reasons for the conferences could and can be kept secret. What global influence the conference must have is not only evident from the lists of participants, but also from the fact that it seems to be a veritable career springboard for European politicians on the world stage. Angela Merkel (German Chancellor), Emmanuel Macron (President of France) or Ursula von der Leyen (President of the European Commission) all took up their respective posts after attending a Bilderberg conference, to name but a few. A more comprehensive list is shown at the end of this documentation. Trilateral Commission While the Bilderberg Conferences brought together European and American elites starting in 1954, the Trilateral Commission was additionally established in 1972. It serves the same purpose, but the concept of bringing regional elites into line has now been extended to the Asian region. Of course, it is not communicated that way. Its website says that a „more common form of leadership“ is needed so that the international system can successfully meet the major challenges of the coming years. Some 400 highly influential members from the U.S., European and Asia-Pacific economies meet annually. They include weighty figures such as the Frenchman Jean-Claude Trichet, former head of the European Central Bank, or U.S. Henry Kissinger, former U.S. secretary of state and alleged war criminal, Larry Fink, CEO of financial giant BlackRock, and his compatriot Marne Levine, former senior manager of Instagram. Meghan O’Sullivan, chair of the Trilateral’s North America Group, described the commission’s approach in 2019 as follows: „We need to move forward whether or not we can get our governments to agree to our prescriptions and recommendations.“ David Rockefeller, one of the intellectual fathers of the Trilateral Commission and a longtime CFR director, was even more direct in describing the power claims of these elite circles. In his book Memoirs, he wrote, „Some [ideological extremists] even believe that we are part of a secret cabal working against the best interests of the United States. They accuse my family and me of being ‚internationalists‘ and of conspiring with others around the world to build a more unified global political and economic structure – 1ne world (one world), if you will.“ If that is the accusation, I plead guilty and I am proud of it.“ US-Administration Nowhere can power and influence be better viewed than in the example of U.S. governments. John J. McCloy, former chairman of the CFR and advisor to several U.S. presidents, once put it this way: „Whenever we needed a man in Washington, we simply leafed through the Council’s membership list and made a phone call to New York.“ Eight United States presidents and vice presidents came from the CFR ranks, 17 secretaries of state, 20 secretaries of defense, 18 secretaries of the treasury, and 15 CIA directors. The modern history of the United States, which is heavily laden with wars and war crimes, is thus also closely linked to the Council on Foreign Relations. But the CFR not only influences the U.S. government. The U.S. media has also become its mouthpiece, so to speak, due to the CFR membership of many of its editors and alpha journalists. From this perspective, it suddenly seems logical why former U.S. President Donald Trump, who had declared war on the „establishment“ when he took office, had been so hysterically attacked. Indeed, Trump is not a CFR member and many times acted contrary to the Council’s globalist interests with his policies. It is now equally obvious that since the election of the new president, calm has returned to the press: The U.S. administration today is exactly what Isaiah Bowman, one of the founding fathers of the CFR, had in mind: A world power that sees itself as the maintainer of world security, retaining power over weaker territories while renouncing „conventional forms of imperialism,“ for example, the open warlike suppression of rivals. These three power factors alone and their workings – the U.S. government, the Bilderberg Conference and the Trilateral Commission – suggest that the Council on Foreign Relations is indeed an organization with claims to world domination. But the CFR uses other networks of relationships and information to establish its claims and interests. These are so extensive that the research network Swiss Policy Research speaks of a „propaganda matrix“. Transatlantic Networks Political scientist Hermann Ploppa once called the Council on Foreign Relations the „mother of all transatlantic networks. These networks solidify the spirit of the Council, especially in Germany, for example through the Atlantik-Brücke e.V.: This association, founded by the CFR President at the time, John McCloy and CFR member Eric Warburg, introduces young up-and-coming leaders, politicians, and media people to the transatlantic mind-set. Another example is the „Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik“, whose English name is German Council on Foreign Relations. Similar to its parent organization, this think tank provides policy advice. Media In addition to the CFR’s great influence on the U.S. mass media, its connections extend to the world’s leading news agencies. Longtime Thomson Reuters editor-in-chief David Schlesinger is also a CFR member, as is Isaac Lee of the board of the world’s largest agency, the Associated Press. the CFR’s great influence on the U.S. mass media, its connections extend to the world’s leading news agencies. In Europe, CFR-compliant reporting is ensured by transatlantic affiliates. Atlantik-Brücke members and sympathizers can be found across the German media landscape, from TV station ARD to Frankfurter Allgemeine Zeitung, from Die Zeit and Süddeutsche Zeitung to ZDF. Media professionals are also frequent guests at the Bilderberg conference, such as former NZZ editor-in-chief Markus Spillmann, Tamedia publisher Pietro Supino or the manager of the Axel Springer SE publishing group, Mathias Döpfner. Last but not least, CFR members themselves sometimes appear in local public media reports – as „experts“ and, of course, without any reference to the CFR’s goals and way of thinking. Due to this transatlantic influence in reporting, many normal citizens see the world through the glasses of the power elite without realizing it. Humanitarian Organizations Even humanitarian organizations are in some cases highly influenced by the CFR. The human rights organizations Human Rights Watch and Amnesty International were or are led by CFR members. The situation is similar with the U.S. National Endowment for Democracy (NED), USAID, the United States Agency for International Development, and other relevant organizations. This is very significant because such organizations repeatedly call for or justify U.S. or NATO military operations, as in the case of the Second Gulf War with the help of the incubator lie, in the case of the war in Afghanistan and also in Libya. Military Regarding military, Swiss Policy Research writes: „The CFR has maintained its own officer training program for decades, so that it is now estimated that about 75% of all senior U.S. military officers have been trained by the CFR – including nearly all chiefs of staff, NATO supreme commanders, and area commanders since World War II. […] In this way, the Council has built up an ideologically trained, imperial armed force of a kind otherwise known almost only from totalitarian regimes.“ Economy Anyone who thinks that the Council is only politically active is very much mistaken. According to its own information, more than 120 companies from the financial, health, nutrition and industrial sectors, such as Toyota Motor Corporation, the financial services provider American Express, the industrial group BASF, the beverage and food manufacturer PepsiCo and the pharmaceutical giant Johnson & Johnson, are involved in its Corporate Program, which has been in existence since 1953. Even the tech giants Facebook and Google are in on the action. Even though the CFR has „only“ a little over 5,000 members, it is almost impossible to show its connections entirely. It should be noted that its members can be found in other organizations with global influence, such as the CIA or the Federal Reserve or the World Bank. Important investigative commissions such as the Warren Commission, which should have uncovered the assassination of John F. Kennedy, and the 9/11 Commission were also riddled with them. The results of these investigations are highly dubious, but to this day they shape the image of a clean slate on the part of the U.S. government regarding these events. In short, much like the „ubique“ lettering emblazoned on the logo of the CFR’s Foreign Affairs magazine, this network is everywhere. if the CFR has „only“ a little over 5,000 members, it is almost impossible to show its connections entirely. It is questionable whether such an association, for which the term „world government“ is indeed very close, really works or wants to work for the good of all people. As history shows, it is always about the increase of power and wealth, accompanied by wars, the dismantling of national sovereignty and the empowerment of international corporations. It is remarkable how a comparatively small association has managed to amass such power within 100 years. Undoubtedly, this has only succeeded because the CFR has pulled its strings in secret, in camera. It is therefore time to expose this era of hidden abuse of power. Help to put an end to this world government striving by spreading these facts in your environment and informing your elected politicians about it. Incomplete list of politicians who entered the stage of world politics after attending a Bilderberg conference: German Chancellors: – Helmut Schmidt: Conference participation 1973 – Chancellor as of 1974 – Helmut Kohl: Conference participation 1980 and 1982 – Federal Chancellor as of 1982 – Angela Merkel: Conference participation 2005 – Federal Chancellor as of 2005 International Heads of Government: – Margaret Thatcher: Conference attendance 1977 – British Prime Minister from 1979. – Tony Blair: Conference participation 1993 – British Prime Minister as of 1997 – Bill Clinton: Conference participation 1991 – U.S. President as of 1993 – Alfred Gusenbauer: Conference participation 2006 – Austrian Chancellor as of 2007 – Emmanuel Macron: conference participation 2014 – French president as of 2017 Other politicians: – Romano Prodi: Conference participation 1999 – President of the EU Commission as of Sept. 1999. – Volker Rühe: Conference participation 1991 and 1992 – German Minister of Defense as of 1992 – Wolfgang Schäuble: Conference participation 2003 – German Minister of the Interior as of 2005 – Guido Westerwelle: Conference participation 2007 – German Foreign Minister as of 2009 – Christian Lindner: conference participation 2013 – FDP chairman as of Dec. 2013 – Jens Spahn: Conference participation 2017 – German Minister of Health as of 2018 – Colin Powell: Conference participation 1997 – US Secretary of State as of 2001 – Timothy Geithner: Conference participation 2008 – US Secretary of the Treasury as of 2009 In addition: – George Robertson: conference participation 1998 – NATO Secretary General 1999 – Mario Draghi: Conference participation 2009 – President of the European Central Bank 2011 – Ursula von der Leyen: Conference participation 2019 – President of the European Commission since 2019 sures are handled slightly differently nationally, globally the same approach is being taken as regards how the problem of the „pandemic“ is to be combated. The situation is similar with European foreign policy, which for years has followed U.S. foreign policy or at least adopted its views and rhetoric almost 1:1. Examples of this are the EU sanctions against Russia, especially since the Ukraine crisis in 2014, or the sanctions against Iran. It is also remarkable that U.S. and European politics and press are consistently uniform when it comes to vilifying disagreeable heads of state and governments, such as those of Russia, Belarus, China, North Korea, Iran, Syria, or Venezuela. Is this increasing unification of world politics just coincidence or part of a global agenda? Anyone who wants an answer to this question cannot avoid looking into the Council on Foreign Relations. This U.S. think tank just celebrated its 100th anniversary – on July 29, 2021, to be precise – and is considered one of the most influential private organizations in the world. Think tanks are associations that develop political ideas and strategies and introduce them into politics. Although the Council’s power is undisputed, it is probably absolutely unknown to the average citizen. Let’s take a closer look at this organization. Behind the inconspicuous name „Council on Foreign Relations“ so much power is hidden that the news magazine DER SPIEGEL wrote as early as 1975 that it was the „most influential private institution in America and the Western world“. Wikipedia writes that the work of this network was decisive for American foreign policy and diplomacy in the 20th century. This is no coincidence: After the end of World War II, it was the Council on Foreign Relations that designed the framework for the United Nations and the Marshall Plan. To this day, members of the Council occupy key positions in the U.S. government. So it is not surprising that Foreign Affairs magazine, which the Council publishes, is considered the „strategy magazine of U.S. foreign policy“ and has even been called the „Bible of foreign policy thinking“ by the Washington Post. But how does an association of private citizens come to have such a tremendous influence on U.S. foreign policy and thus on world politics? To understand the power and the spirit involved in this Council, let’s scroll back in history and take a look at the origins of this think tank. The Swiss Policy Research network describes the founding motive as follows: The origins of the Council on Foreign Relations lie in the so-called „trauma of 1920“: After World War I, the U.S. could have taken over the global leadership role for the first time – but the Senate decided against joining the League of Nations and the war-weary population elected Warren G. Harding, a president who promised a „return to normality“ and wanted to take care of America’s and Americans‘ affairs and problems first. To avoid such a setback in the future and to „awaken America to its worldwide responsibilities,“ internationally oriented bankers, entrepreneurs and politicians founded the bipartisan CFR in the financial and commercial metropolis of New York the following year. Through the collaboration of leading academics and publicists […] ideas for an active foreign policy would be developed and made popular with the public. This reveals a key factor that catapulted the Council so quickly into the center of power: It was, in a sense, the child of representatives of U.S. high finance. Men who possessed money and political influence in abundance. Let us now take a closer look at three men who can be considered as formative figures of the CFR. Edward Mandell House: House is a good example of the power and spirit uniting the CFR. He was the personal advisor to then U.S. President Woodrow Wilson and, equally important, the decisive force of the RIIA. The Royal Institute of International Affairs, in turn, was an organization founded in 1919 solely to build an Anglo-American world empire. According to Cecil Rhodes, the forefather of this idea, the British were the „leading race of the world,“ and the more of the world they inhabited the better for it. Walter Lippmann: Lippmann is considered one of the most influential political writers of the 20th century. His way of thinking is characteristic of the CFR. At the age of 26, he was already calling for U.S. global supremacy and the influence of American corporations over international businesses. His book „Public Opinion“ (first published in English)is now a standard work and shows who’s brainchild Lippmann was. Since reality was too complex and the broad masses neither able nor willing to determine the „general interest,“ a „specialized group of people“ should advise the political decision-makers. These in turn should master the „art of persuasion“ – let’s call it „manipulation techniques“ – in order to make the decisions taken appear to the people to be the right ones. In this way, a unified „public opinion“ had to be established – necessary for the cohesion of society. With this elitist theory, Lippmann radically questioned the essence of democracy, namely the right of all citizens to have a say. Moreover, Lippmann was a member of the Fabian Society, a socialist organization that advocated eugenics, i.e. the selection of the „good genes“ of mankind. Paul Warburg: The offspring of the banking dynasty bearing the same name was a powerful and popular man even before the CFR was founded. It was he who had initiated the establishment of a U.S. central bank in 1903. With the implementation of his idea, the Federal Reserve Bank was born; a central bank owned by private banks that lends money to the U.S. government. The FED, as it is also called, is in essence an omnipotent organization, which, according to critics, has always had a tight grip on U.S. politics because the U.S. government, as the Fed’s debtor, is dependent on it. Warburg’s son and CFR member James Warburg once said the following telling words: „We will have a world government, whether we want it or not. The only question is whether world government will be achieved by conquest or by the consent of the people.“ The success of these gentlemen was not long in coming. Already during the Second World War, i.e. about 20 years after its founding, the influence of these „leading academics and publicists“ on the U.S. government had become so great that they essentially determined U.S. foreign policy: The U.S. war strategy, the principles of the postwar order, and by extension the principles of the UN, the World Bank, and the International Monetary Fund were all the work of the Council. But there was still no satisfaction in adopting U.S. foreign policy, certainly not when the U.S. elite networks were established around the world with the Allied victory in World War II. Keeping the goal of world government in mind, elite networks were established around the world to build up regional elite groups loyal to the line. In order to be able to expand and control its influence globally, the CFR uses among others, the following three areas of power: The Bilderberg Conference According to Swiss Policy Research, CFR member Charles D. Jackson founded the Bilderberg Conference in 1954, and it has been held annually since then. It serves to bring American and European elite together. It is probably more accurate to speak of “bringing into line“. High-ranking personalities from the worlds of business, politics, the military, the media, academia, the nobility and the intelligence services meet here to discuss current political, economic and social issues. What is suspicious about this meeting of the powerful is that the so-called Chatham House Rule applies to the gathering. This states that one may only talk about the contents of the conference if the identity and affiliation of other participants is not discussed. However, it usually does not get that far. To this day, the public has never known specifically what was decided at the conferences or implemented by their members. The mainstream media, whose representatives attend the conference every year, also follow the rule. Mostly limited to reporting on a „meeting of the high and mighty“ and labeling the critics and skeptics as conspiracy theorists. The mainstream media, whose representatives attend the conference every year, also follow the rule. As alternative media raised awareness of these conferences, the Bilderberg members made certain „admissions“: • In 2010, the Bilderberg Conference went online with a website. After that, the list of participants was published there each time, but initially only after the conference. • The topics that were supposedly discussed also were included later on. • Meanwhile, a list of participants and topics is even announced in advance. Through these apparent „admissions“ the real reasons for the conferences could and can be kept secret. What global influence the conference must have is not only evident from the lists of participants, but also from the fact that it seems to be a veritable career springboard for European politicians on the world stage. Angela Merkel (German Chancellor), Emmanuel Macron (President of France) or Ursula von der Leyen (President of the European Commission) all took up their respective posts after attending a Bilderberg conference, to name but a few. A more comprehensive list is shown at the end of this documentation. Trilateral Commission While the Bilderberg Conferences brought together European and American elites starting in 1954, the Trilateral Commission was additionally established in 1972. It serves the same purpose, but the concept of bringing regional elites into line has now been extended to the Asian region. Of course, it is not communicated that way. Its website says that a „more common form of leadership“ is needed so that the international system can successfully meet the major challenges of the coming years. Some 400 highly influential members from the U.S., European and Asia-Pacific economies meet annually. They include weighty figures such as the Frenchman Jean-Claude Trichet, former head of the European Central Bank, or U.S. Henry Kissinger, former U.S. secretary of state and alleged war criminal, Larry Fink, CEO of financial giant BlackRock, and his compatriot Marne Levine, former senior manager of Instagram. Meghan O’Sullivan, chair of the Trilateral’s North America Group, described the commission’s approach in 2019 as follows: „We need to move forward whether or not we can get our governments to agree to our prescriptions and recommendations.“ David Rockefeller, one of the intellectual fathers of the Trilateral Commission and a longtime CFR director, was even more direct in describing the power claims of these elite circles. In his book Memoirs, he wrote, „Some [ideological extremists] even believe that we are part of a secret cabal working against the best interests of the United States. They accuse my family and me of being ‚internationalists‘ and of conspiring with others around the world to build a more unified global political and economic structure – 1ne world (one world), if you will.“ If that is the accusation, I plead guilty and I am proud of it.“ US-Administration Nowhere can power and influence be better viewed than in the example of U.S. governments. John J. McCloy, former chairman of the CFR and advisor to several U.S. presidents, once put it this way: „Whenever we needed a man in Washington, we simply leafed through the Council’s membership list and made a phone call to New York.“ Eight United States presidents and vice presidents came from the CFR ranks, 17 secretaries of state, 20 secretaries of defense, 18 secretaries of the treasury, and 15 CIA directors. The modern history of the United States, which is heavily laden with wars and war crimes, is thus also closely linked to the Council on Foreign Relations. But the CFR not only influences the U.S. government. The U.S. media has also become its mouthpiece, so to speak, due to the CFR membership of many of its editors and alpha journalists. From this perspective, it suddenly seems logical why former U.S. President Donald Trump, who had declared war on the „establishment“ when he took office, had been so hysterically attacked. Indeed, Trump is not a CFR member and many times acted contrary to the Council’s globalist interests with his policies. It is now equally obvious that since the election of the new president, calm has returned to the press: The U.S. administration today is exactly what Isaiah Bowman, one of the founding fathers of the CFR, had in mind: A world power that sees itself as the maintainer of world security, retaining power over weaker territories while renouncing „conventional forms of imperialism,“ for example, the open warlike suppression of rivals. These three power factors alone and their workings – the U.S. government, the Bilderberg Conference and the Trilateral Commission – suggest that the Council on Foreign Relations is indeed an organization with claims to world domination. But the CFR uses other networks of relationships and information to establish its claims and interests. These are so extensive that the research network Swiss Policy Research speaks of a „propaganda matrix“. Transatlantic Networks Political scientist Hermann Ploppa once called the Council on Foreign Relations the „mother of all transatlantic networks. These networks solidify the spirit of the Council, especially in Germany, for example through the Atlantik-Brücke e.V.: This association, founded by the CFR President at the time, John McCloy and CFR member Eric Warburg, introduces young up-and-coming leaders, politicians, and media people to the transatlantic mind-set. Another example is the „Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik“, whose English name is German Council on Foreign Relations. Similar to its parent organization, this think tank provides policy advice. Media In addition to the CFR’s great influence on the U.S. mass media, its connections extend to the world’s leading news agencies. Longtime Thomson Reuters editor-in-chief David Schlesinger is also a CFR member, as is Isaac Lee of the board of the world’s largest agency, the Associated Press. the CFR’s great influence on the U.S. mass media, its connections extend to the world’s leading news agencies. In Europe, CFR-compliant reporting is ensured by transatlantic affiliates. Atlantik-Brücke members and sympathizers can be found across the German media landscape, from TV station ARD to Frankfurter Allgemeine Zeitung, from Die Zeit and Süddeutsche Zeitung to ZDF. Media professionals are also frequent guests at the Bilderberg conference, such as former NZZ editor-in-chief Markus Spillmann, Tamedia publisher Pietro Supino or the manager of the Axel Springer SE publishing group, Mathias Döpfner. Last but not least, CFR members themselves sometimes appear in local public media reports – as „experts“ and, of course, without any reference to the CFR’s goals and way of thinking. Due to this transatlantic influence in reporting, many normal citizens see the world through the glasses of the power elite without realizing it. Humanitarian Organizations Even humanitarian organizations are in some cases highly influenced by the CFR. The human rights organizations Human Rights Watch and Amnesty International were or are led by CFR members. The situation is similar with the U.S. National Endowment for Democracy (NED), USAID, the United States Agency for International Development, and other relevant organizations. This is very significant because such organizations repeatedly call for or justify U.S. or NATO military operations, as in the case of the Second Gulf War with the help of the incubator lie, in the case of the war in Afghanistan and also in Libya. Military Regarding military, Swiss Policy Research writes: „The CFR has maintained its own officer training program for decades, so that it is now estimated that about 75% of all senior U.S. military officers have been trained by the CFR – including nearly all chiefs of staff, NATO supreme commanders, and area commanders since World War II. […] In this way, the Council has built up an ideologically trained, imperial armed force of a kind otherwise known almost only from totalitarian regimes.“

Economy

Anyone who thinks that the Council is only politically active is very much mistaken.

According to its own information, more than 120 companies from the financial, health, nutrition and industrial sectors, such as Toyota Motor Corporation, the financial services provider American Express, the industrial group BASF, the beverage and food manufacturer PepsiCo and the pharmaceutical giant Johnson & Johnson, are involved in its Corporate Program, which has been in existence since 1953. Even the tech giants Facebook and Google are in on the action. Even though the CFR has „only“ a little over 5,000 members, it is almost impossible to show its connections entirely. It should be noted that its members can be found in other organizations with global influence, such as the CIA or the Federal Reserve or the World Bank. Important investigative commissions such as the Warren Commission, which should have uncovered the assassination of John F. Kennedy, and the 9/11 Commission were also riddled with them. The results of these investigations are highly dubious, but to this day they shape the image of a clean slate on the part of the U.S. government regarding these events. In short, much like the „ubique“ lettering emblazoned on the logo of the CFR’s Foreign Affairs magazine, this network is everywhere. if the CFR has „only“ a little over 5,000 members, it is almost impossible to show its connections entirely. It is questionable whether such an association, for which the term „world government“ is indeed very close, really works or wants to work for the good of all people. As history shows, it is always about the increase of power and wealth, accompanied by wars, the dismantling of national sovereignty and the empowerment of international corporations. It is remarkable how a comparatively small association has managed to amass such power within 100 years. Undoubtedly, this has only succeeded because the CFR has pulled its strings in secret, in camera. It is therefore time to expose this era of hidden abuse of power. Help to put an end to this world government striving by spreading these facts in your environment and informing your elected politicians about it. Incomplete list of politicians who entered the stage of world politics after attending a Bilderberg conference: German Chancellors: – Helmut Schmidt: Conference participation 1973 – Chancellor as of 1974 – Helmut Kohl: Conference participation 1980 and 1982 – Federal Chancellor as of 1982 – Angela Merkel: Conference participation 2005 – Federal Chancellor as of 2005 International Heads of Government: – Margaret Thatcher: Conference attendance 1977 – British Prime Minister from 1979. – Tony Blair: Conference participation 1993 – British Prime Minister as of 1997 – Bill Clinton: Conference participation 1991 – U.S. President as of 1993 – Alfred Gusenbauer: Conference participation 2006 – Austrian Chancellor as of 2007 – Emmanuel Macron: conference participation 2014 – French president as of 2017 Other politicians: – Romano Prodi: Conference participation 1999 – President of the EU Commission as of Sept. 1999. – Volker Rühe: Conference participation 1991 and 1992 – German Minister of Defense as of 1992 – Wolfgang Schäuble: Conference participation 2003 – German Minister of the Interior as of 2005 – Guido Westerwelle: Conference participation 2007 – German Foreign Minister as of 2009 – Christian Lindner: conference participation 2013 – FDP chairman as of Dec. 2013 – Jens Spahn: Conference participation 2017 – German Minister of Health as of 2018 – Colin Powell: Conference participation 1997 – US Secretary of State as of 2001 – Timothy Geithner: Conference participation 2008 – US Secretary of the Treasury as of 2009 In addition: – George Robertson: conference participation 1998 – NATO Secretary General 1999 – Mario Draghi: Conference participation 2009 – President of the European Central Bank 2011 – Ursula von der Leyen: Conference participation 2019 – President of the European Commission since 2019

from jb.

Sources/Links: Gründerväter des CFR: Edward Mandell House: ExpressZeitung Ausgabe 22/2018, S.15ff Walter Lippmann: https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Lippmann
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_%C3%B6ffentliche_Meinung
Paul Warburg: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Moritz_Warburg
https://en.wikipedia.org/wiki/James_Warburg
www.neopresse.com/finanzsystem/wem-gehoert-eigentlich-die-amerikanische-zentralbank-fed/
Zitat James Warburg: Senate Report (Senate Foreign Relations Committee), Revision of the United Nations Charter: Hearings Before a Subcommittee of the Committee on Foreign Relations, Eighty-First Congress, 1950, S.494 CFR: https://swprs.org/die-propaganda-matrix/
https://swprs.org/das-american-empire-und-seine-medien/
https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations
Bilderberg-Konferenz: https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz
Chatham House Rule: www.chathamhouse.org/about-us/chatham-house-rule
Bilderberg-Konferenz als Karriere-Sprungbrett: http://www.geschichteinchronologie.com/welt/Bilderberger/Estulin/Dt/013c-regierungsmittel-puppen.html
Trilaterale Kommission: https://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission
https://trilateral.org/page/3/about-trilateral
https://trilateral.org/download/files/TC%20MEMBERSHIP%20LIST%20(MASTER%209%20JUNE%202021).pdf
www.journal21.ch/mutmasslicher-kriegsverbrecher-kissinger
Meghan O’Sullivan über die Trilaterale Kommission, 2019: www.youtube.com/watch?v=JbEPcMR8xYs
Zitat David Rockefeller: https://archive.org/details/DavidRockefellerMemoirs2003RandomHouse/page/n482/mode/2up
Isaiah Bowman’s Vorgabe an die Politik des CFR: https://swprs.files.wordpress.com/2017/09/cfr_imperial_brain_trust.pdf
(S.169ff) CFR-Mitgliedschadft der Kabinettsmitglieder Joe Biden‘s: https://swprs.org/joe-biden-return-of-the-cfr/
DGAP/German Council on Foreign Relations: https://dgap.org/de
Nachrichtenagenturen: www.sfcg.org/wp-content/uploads/bios/isaac-lee.html
www.ap.org/about/our-people/leadership-team
https://en.wikipedia.org/wiki/David_Schlesinger
Medien: https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/
https://swprs.org/wp-content/uploads/2017/08/cfr-media-network-hdv-spr.png
https://swprs.org/die-konferenz/
CFR-Experten in öffentlich-rechtlichen Medienbeiträgen: www.tagesschau.de/ausland/amerika/un-nahost-waffenstillstand-101.html
www.srf.ch/news/international/kampf-gegen-diktatoren-bidens-aussenpolitische-strategie-verkennt-die-realitaet
CFR-Mitglieder in NGO’s, Militär, Wirtschaft und weiteren Bereichen: https://swprs.files.wordpress.com/2017/08/cfr-imperial-council-hdm-spr.png
www.cfr.org/membership/roster
www.cfr.org/membership/corporate-members

George Soros – Das Netzwerk des Globalstrategen enthüllt

Wer ist George Soros und welche Ziele verfolgt er? Wie nimmt Soros weltweit Einfluss auf die Spitzenpolitik, Medien und Bildung? Diese Sendung enthüllt – am Beispiel von Österreich – über welche Stellen George Soros Zugang in die Nationalstaaten erhält. Darüber hinaus erhält jeder Zuseher eine Anleitung, wie man dies für jedes Land weltweit recherchieren kann! [weiterlesen]

www.kla.tv/22509

Karl Nehammer ist seit Dezember 2021 Bundeskanzler von Österreich. Kla.TV erhielt ein Foto von Zusehern, das ihn bei einem Treffen mit Alexander Soros im März 2022 zeigt. Der Besucher agiert im Auftrag seines Vaters George Soros und dessen gegründeter Open Society Foundations. Wer sind die Open Society Foundations? Die OSF sind ein Verbund von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, die 1979 von George Soros gegründet wurden. Soros ist einer der großen Global-Strategen, mit dem Ziel, eine völkerunterwerfende Neue Weltordnung (auch NWO genannt) zu errichten. Die OSF werden von Soros als Werkzeug dafür benutzt, politische Aktivitäten zu finanzieren, die der Umsetzung dieser NWO dienen. Wo Soros auftritt, sind Destabilisierung, Chaos, Krieg oder politische Veränderungen für die Bevölkerung im Sinne seiner Interessen die Folge. Seine Handschrift lässt sich sowohl beim Euromaidan-Putsch in den Jahren 2013 bis 2014 in der Ukraine als auch bei der Flüchtlingsbewegung seit 2015 erkennen. Es gibt aber auch konkrete Hinweise darauf, dass Soros an sämtlichen „Farbrevolutionen“ – sprich Regierungsumstürzen der vergangenen 15 Jahre – beteiligt war. Diese reichen von Georgien über Venezuela bis hin zum „Arabischen Frühling“. Die OSF sind in 120 Ländern weltweit aktiv. Sein Sohn Alexander Soros ist Stellvertretender Vorsitzender der OSF.

Ende 2015 erklärte die russische Justiz zwei Nichtregierungsorganisationen von Soros für unerwünscht, „da sie die verfassungsmäßige Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates gefährden.“

In Ungarn gilt Soros aus denselben Gründen als Staatsfeind.

Auch in Israel ist George Soros nicht erwünscht. Benjamin Netanjahu sieht in Soros aufgrund dessen antinationaler Destabilisierungs-Bestrebungen eine Gefahr für das Land.

Während diese Länder George Soros als Staatsfeind und als sehr gefährlich einstufen, werden ihm vom österreichischen Bundeskanzler die Türen geöffnet und der rote Teppich gelegt. Vor besagtem Treffen in Österreich gab es bereits mehrere Termine mit österreichischen Staatschefs.

Dabei versuchte Soros offensichtlich, Einfluss auf Österreich zu nehmen.

Da Soros weltweit – in vielen Fällen für die Bevölkerung nicht sichtbar – aktiv ist, kann seine Art der Einflussnahme als Muster für jedes andere Land herangezogen werden.

Sehen Sie nun, verehrte Zuseher, am Beispiel von Österreich, wie Soros die Fäden zieht:

1. Einfluss auf die Spitzenpolitik Österreich-Politik

Ein Treffen mit George Soros oder dessen Sohn Alexander Soros, in denen die politische Situation von Österreich „besprochen“ wird, ist bei Österreichs Bundeskanzlern bereits seit langem üblich. 2018 empfing Sebastian Kurz George Soros im Kanzleramt und traf ihn anschließend bei der Sicherheitskonferenz in München. Nur wenige Tage nach Amtsantritt des Kurzzeit-Kanzlers Alexander Schallenberg fand auch zwischen diesem und Alexander Soros im November 2021 ein Treffen im Kanzleramt statt. Im Zuge des Schallenberg-Treffens erhielt auch Exkanzler Kurz Besuch von Alexander Soros und schrieb anschließend auf Twitter, es sei „großartig“ gewesen, sich mit seinem „langjährigen Freund“ wieder zu verbinden. Dessen Vorgänger Christian Kern traf ebenfalls George Soros. In einer Pressekonferenz sagte Kern, dass er „persönlich ein enges Verhältnis mit Herrn Soros habe“ und „ihn mehrfach getroffen habe.“ Auch Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing George Soros 2017 in der Hofburg, 2019 in seinem Büro und dessen Sohn 2021 in Tirol. EU-Politik Soros versucht nachweisbar Einfluss auf die politischen Entscheidungsträger innerhalb der gesamten EU zu nehmen. Das zeigt ein Dokument, das 2016 auf der Enthüllungsplattform „DCLeaks“ veröffentlicht wurde. Darin sind 226 EU-Abgeordnete mit Namen und Steckbrief aufgelistet, die von Soros‘ Open Society Foundations als „Verlässliche Alliierte im Europäischen Parlament“ bezeichnet werden. Dazu zählen neben österreichischen EU-Abgeordneten wie Eugen Freund, Monika Vana und Evelyn Regner auch die langjährigen deutschen Abgeordneten Martin Schulz und Elmar Brok. Es ist davon auszugehen, dass nicht nur im Jahr 2016 eine solche Liste erstellt wurde. [!] Das Dokument von 2016 mit den „verlässlichen“ EU-Abgeordneten finden Sie unterhalb der Sendung. Soros trifft sich auch regelmäßig mit führenden EU-Politikern. Die ungarische Tageszeitung „Magyar Idök“ enthüllte 2019 ausführlich die anhaltenden und intensiven Kontakte zwischen George Soros und Mitgliedern der EU-Kommission. Der österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn zählt zu diesen. Eine ähnliche Art der Einflussnahme deckte der französische Anwalt Grégor Puppinck nun auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) auf. Allein in den Jahren 2004 bis 2012 spendeten George Soros und Bill Gates insgesamt zwei Millionen Euro an diesen. Wie viel Geld Soros und Gates seit dieser Aufdeckung dem EGMR zukommen ließen, ist nicht bekannt, denn der Europarat richtete im Jahr 2015 einen eigenen Fonds für Spenden ein. Deshalb werden diese Gelder nicht mehr in seinen Finanzberichten ausgewiesen.

2. Einfluss durch Medien

Medien spielen im Soros-Netzwerk eine zentrale Rolle. Sie können die Massen am stärksten beeinflussen und dabei die Aktivitäten der Mächtigen im Hintergrund verschweigen. Darum hat George Soros ein gigantisches Medienimperium aufgebaut. Unter anderem finanziert er federführend das „Project Syndicate“ und tritt dort selbst als Schreiber auf. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von 430 Zeitungen und Zeitschriften aus 150 Ländern mit einer Gesamtauflage von ca. 70 Millionen Exemplaren. Neben der britischen Tageszeitung „The Guardian“ und der französischen Zeitung „Le Monde“ sind es in Österreich die Tageszeitungen „Die Presse“ und „Der Standard“, die als offizielle Partner eingetragen sind. Das ist auch der Grund, weshalb etwa Der Standard von Soros verfasste Artikel abdruckt. Es ist auffallend, dass zum Treffen von Soros mit dem österreichischen Bundeskanzler kein Bericht in den Mainstream-Medien zu finden ist! Wenn über Soros berichtet wird, wird er vonseiten der Mainstream-Presse in Schutz genommen und genauso wie sein Verbündeter Bill Gates stets als „Menschenfreund“ und „Philanthrop“ dargestellt. [!] Welche Medienstellen weltweit zum Soros-Netzwerk gehören, finden Sie im Link unterhalb der Sendung.

3. Einfluss durch Bildung und Denkfabriken

Um zukünftige Schlüsselpersonen bereits in ihrer Ausbildung zu formen, gründete Soros im Jahr 1991 in Budapest und Prag eine Privatuniversität. Mitte der 1990er Jahre stoppte die tschechische Regierung jedoch die Tätigkeit der Soros-Uni und ließ sie schließen. Sowohl der damalige tschechische Ministerpräsident Václav Klaus als auch der aktuelle tschechische Staatspräsident Miloš Zeman argumentierten ihre Ablehnung dieser Universität mit der unkontrollierbaren Einmischung von außen in die tschechische Wissenschaft. Auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán versuchte im Jahr 2017 die Uni durch eine Veränderung des Unterrichtsgesetzes aus dem Land zu werfen. Der damalige österreichische Bundeskanzler Christian Kern setzte sich daraufhin intensiv für die Verlegung der Soros-Uni nach Österreich ein. S

Einen Überblick über das weltweite Netzwerk der Soros-Uni finden Sie, verehrte Zuseher, im blauen Kasten unterhalb der Sendung. Denkfabriken, sog. Think-Tanks sind strategische Einrichtungen, um auf die Politik und die Bevölkerung auf nationaler oder weltweiter Ebene Einfluss zu nehmen. Eine der mächtigsten Denkfabriken ist der Council on Foreign Relations. George Soros ist nicht nur Mitglied in dieser elitären Denkfabrik. Er ist auch einer der Gründer des europäischen Ablegers, genannt European Council on Foreign Relations, und seither dessen Hauptfinanzier. Mitglieder des ECFR sind unter anderem die Österreicher Sebastian Kurz, Hannes Swoboda und die österreichische Bundesministerin für EU und Verfassung, Karoline Edtstadler. Mitglieder aus Deutschland sind Annalena Baerbock und Wolfgang Ischinger, der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. [!] Eine genaue Mitglieder-Auflistung für jedes europäische Land finden Sie im angeführten Link unterhalb der Sendung.

Auch in Österreich gibt es Denkfabriken, die den Interessen von Soros dienen. Das Europäische Forum Alpbach ist eine österreichische Plattform für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. Bei einer jährlich stattfindenden Konferenz werden unter anderem junge Führungskräfte zwischen 30 und 40 Jahren gefördert und vernetzt. Die Open Society Foundations sind seit 2021 der zweitgrößte Sponsor dieser Plattform. Der Forum-Alpbach-Präsident Andreas Treichl war bis 2021 sogar im Aufsichtsrat der Europa-Organisation der Open Society Foundations tätig. Außerdem findet man Treichl ebenfalls im von Soros gegründeten European Council on Foreign Relations. Eine weitere „strategische Einrichtung“ ist das „Institut für die Wissenschaften vom Menschen“ – kurz IWM-Institut mit Sitz in Wien. Präsident des Instituts ist Heinz Fischer, bis 2016 Bundespräsident von Österreich. Im Förderrat und bei Veranstaltungen des Instituts taucht kein geringerer auf als George Soros höchstpersönlich.

Verehrte Zuseher – wie in dieser Sendung nur ansatzweise aufgezeigt, übt Soros nicht nur in Österreich einen enormen Einfluss auf Schlüsselpersonen und Entscheidungsträger aus.

Seine Einflussnahme und die Absichten dahinter konnten vor der Öffentlichkeit jedoch lange verborgen bleiben. Vieles ist nach wie vor im Verborgenen.

Sobald ein investigativer Journalist die Hintergründe und Seilschaften aufdeckt oder ein Politiker vor Soros und dessen Plänen warnt, kommt sogleich die Antisemitismus-Keule zur Anwendung.

Dies widerfährt auch jedem, der die Machenschaften und Pläne seiner Verbündeten wie zum Beispiel von Henry Kissinger entlarvt, obwohl sie auch selbst ganze Bücher über ihre Ansichten und Absichten verfassten. Antisemitismus-Vorwürfe treffen auch jeden, der die wahren Hintergründe und Tätigkeiten ihrer „Werkzeuge“ wie z.B. das World Economic Forum, die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefeller Foundation, der Great Reset oder die Bilderberger-Treffen offenlegt.

Fazit:

Die Einflussnahme von George Soros und dessen Open Society Foundations in Österreich und weltweit sind als Teil eines gezielten Plans zu betrachten, dessen letztes Ziel allerdings eine diktatorische Weltherrschaft ist.

Während die Globalstrategen der NWO als sehr gefährlich einzustufen sind, erhält Soros in Österreich nicht nur eine eigene Universität und Einlass ins Bundeskanzleramt. Er bekommt sogar Preise verliehen, um offensichtlich über seine wahren Hintergründe und Absichten hinwegzutäuschen.

So erhielt George Soros 2019 in der Österreichischen Nationalbank von deren langjährigem Gouverneur Ewald Nowotny den „Schumpeter-Preis“ für sein Wirken auf dem Gebiet der Wissenschaft überreicht. Nowotny und Soros kannten sich bereits davor von den Geheimtreffen der Trilateralen Kommission – einem weiteren Werkzeug zur Umsetzung der Neuen Weltordnung. Im selben Jahr wurde George Soros auch das Goldene Ehrenzeichen des Landes Wien von Landeshauptmann Michael Ludwig verliehen. Die Auszeichnung wurde ihm anlässlich der Übersiedlung seiner Privatuni von Budapest nach Wien überreicht.

Viele Indizien sprechen klar dafür, dass es sich auch bei der ganzen COVID-Pandemie und beim aktuellen Russland-Ukraine-Krieg um gezielt herbeigeführte Krisen durch diese Weltherrschafts-Sekte handelt.

Daher muss die Weltgemeinschaft unbedingt wissen, mit wem sie es hier wirklich zu tun hat. Denn diese Globalstrategen haben sich eigenmächtig an die Schalthebeln der Macht gesetzt. Es ist Zeit, dass die Bevölkerung darüber Kenntnis gewinnt – mit welchen Menschen sich die Spitzenpolitik einlässt, welche Kräfte weltweit für den Aufbau der Neuen Weltordnung tätig sind und über welche Stellen sie Einfluss nehmen.

Der verborgene Machtmissbrauch und die geheimen Seilschaften werden durch Recherchen, Whistleblower, Beobachtungen und Sendungen wie dieser vor aller Welt ans Licht kommen – in allen Staaten weltweit. Die Politik wird dadurch immer mehr angehalten werden, solche Einflussnahmen zu stoppen. Dies wiederum befreit die ahnungslose Bevölkerung aus dem Netz dieser Völkerunterwerfer. Verehrte Zuseher, dadurch, dass Sie unsere Kla.TV-Sendungen in großem Stil weiterverbreiten, werden solche menschenverachtenden Machenschaften der breiten Öffentlichkeit bekannt. Danke für Ihre Mithilfe.

von mw.

Quellen/Links: Alexander Soros trifft Karl Nehammer https://twitter.com/karlnehammer/status/1499751684339388423?lang=de
Hintergründe Open Society Foundations Monatsmagazin „alles roger“ Ausgabe Mai 2018, Seiten 8-12 https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations
https://www.sueddeutsche.de/geld/sz-serie-die-grossen-spekulanten-4-der-milliardenzocker-dem-der-kapitalismus-zu-kalt-ist-1.574892-2
https://www.heise.de/tp/features/Die-Coca-Cola-Revolutionaere-3401552.html
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/28/das-netzwerk-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration-in-europa
https://www.opensocietyfoundations.org/who-we-are/leadership
Russland, Israel und Ungarn erklären Soros für unerwünscht https://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-erklaert-us-organisationen-fuer-unerwuenscht-a-1065291.html
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163327311/Fuer-Viktor-Orban-ist-George-Soros-Staatsfeind-Nr-1.html
https://www.derstandard.at/story/2000078814134/auch-israels-regierung-streitet-mit-george-soros
Monatsmagazin „alles roger“ Ausgabe Mai 2018, Seiten 8-12 Einfluss auf Spitzenpolitik https://www.instagram.com/p/BHUQyixhHeT/?hl=de
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_10076/index.shtml
https://www.info-direkt.eu/2017/10/03/christian-kern-gibt-zu-ich-habe-enges-verhaeltnis-zu-soros
https://www.derstandard.at/story/2000067384328/35-jahre-institut-fuer-die-wissenschaften-vom-menschen
Einfluss auf EU-Politik https://www.fpoe.eu/george-soros-auf-wen-der-spekulant-im-europaparlament-zaehlt
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-8-2019-000209_DE.html
https://www.unzensuriert.at/content/127027-george-soros-und-bill-gates-auch-grossspender-beim-europarat-mit-verhaengnisvollen-folgen
Einfluss durch Medien https://de.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate
https://www.project-syndicate.org/columnist/george-soros
Einfluss auf Bildung https://de.wikipedia.org/wiki/Central_European_University
https://lisa.gerda-henkel-
stiftung.de/die_ceu_ist_keine_im_luftleeren_raum_stehende_institution?nav_id=7158&focus_comments=1 https://www.diepresse.com/5192287/ungarn-orban-will-soros-uni-dichtmachen
https://kurier.at/politik/ausland/kern-setzt-sich-fuer-wien-als-soros-uni-standort-ein/256.759.879
https://www.ceu.edu/ceupu/fakten
Einfluss durch Denkfabriken https://de.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Foreign_Relations
https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Forum_Alpbach
https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_die_Wissenschaften_vom_Menschen
https://www.iwm.at/about/boards
Fazit https://orf.at/stories/3127649
https://wien.orf.at/v2/news/stories/2973022
https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Ewald_Nowotny

DIKTATUR ?

Wisst ihr ab wann man im Dritten Reich gemerkt hat das man in einer Diktatur lebt?

GAR NICHT.

Man hat es nur gemerkt wenn man dagegen war. Für den größten Teil des Volkes war es keine Diktatur, es ging ihnen gut, es war Freiheit, es war Recht und Ordnung

aber wehe jemand sagte das dass nur äußerliche Fassade ist und das im Hintergrund schlimme Dinge passieren, dann war es

Volksverhetzung,

Vergiftung des politischen Klimas

Verschwörungstheorie,

Staatszersetzung

Lüge, Hassrede, usw…

sowie heute.