Kokosöl: gesund oder Gift?

In ihrem Vortrag (Video vom 10.August 2018) sagte Frau Prof. Michels, es gäbe keine einzige Studie, die irgendeine positive Wirkung von Kokosöl aufzeigen würde.

Ihrer Meinung nach ist Kokosöl das reinste Gift (Zitat)

Irgendwie wundert mich diese Aussage, gibt es doch zum Kokosöl mehr Studien als überhaupt überschaubar ist. Und diese sprechen sicher nicht davon, dass Kokosöl giftig wäre.

Kein Ahnung wie Frau  Prof. Michels zu ihrer Einschätzung gekommen ist. Ich finde es nur bedenklich, denn die Zuhörer orientieren sich eher an ihrem Titel als an der Wissenschaftlichkeit, die sie ja selbst nicht nachprüfen können, zumindest nicht während des Vortrages.

Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer – Prof. Michels | Uniklinik Freiburg

https://youtu.be/Mnc_aoN7lMM

Wissenschaftliche Studien über Kokosöl

https://www.kokosoel-blog.de/gesundheit-kokosoel/wissenschaftliche-studien-ueber-kokosoel/

Studien zum Kokosöl

Kokosöl gilt in den verschiedensten Kulturen seit vielen Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel. Trotz eines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren, welche eigentlich eine negative Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird, besitzt das Öl der Kokosnuss auch eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Eigenschaften. Nicht zuletzt deshalb wird Kokosöl immer wieder in diversen Studien untersucht und auf den Prüfstand genommen. Und das mit teils erstaunlichen Ergebnissen

Die „Pukapua“-Studie (Prior-Studie)

Studien zu den in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren

Studie zu Kokosöl für die Zahngesundheit

Studien zu Kokosöl bei Erkrankungen der Haut

Studie zur Wirkung von Kokosöl bei Alzheimer und Demenz

Studien zur Auswirkung von Kokosöl auf das Herz-Kreislauf-System

Studien zu Kokosöl und seinem Einfluss auf die Cholesterinwerte

Studien zur Wirkung von Kokosöl gegen Candida-Erreger

Studien zur Wirkung von Kokosöl gegen Krebs

Studien zu Kokosöl als Zeckenschutzmittel

u.a.

https://www.kokosoel360.info/studien.html

 

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Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen !

Wer mit „braunen Haufen wirft, sollte sich nicht wundern, dass es Menschen gibt, die darauf reagieren.

Oder: „Wie man in den Wald rein ruft so hallt es wieder.
Und: „Was du nicht willst,das man dir tu‘ das füg‘ auch keinem andern zu“
Zuerst  wirft ein bekannter Österreichischer Musiker mit „braunen Haufen“ um sich und ärgert sich über die Reaktionen.
Und dann ,was eine sehr oft angewandte und beliebte Methode ist, dreht er es einfach um, ohne sich an die Regel von Ursache und Wirkung zu erinnern. Jetzt ist plötzlich er der Arme, der beschimpft wird.
Und oh Wunder, der alte Liedermacher wird von seinen Fans auf den ersten Platz in den Charts gehievt. Ob das das geheime Ziel gewesen ist mag dahin gestellt bleiben.
Nur gut, dass es inzwischen Menschen gibt die dieses“ blöde Spiel“ durchschauen.

Ambros: „Bin sicher, dass es viele braune Haufen in FPÖ gibt“

Liedermacher Wolfgang Ambros hält mit seiner politischen Meinung nicht hinter dem Berg. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ übte der Austropopper, der mit Songs wie „Schaffnerlos“, „Schifoan“ oder „Es lebe der Zentralfriedhof“ berühmt wurde, nun harte Kritik an der türkis-Blauen Bundesregierung.

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5475999/Ambros_Bin-sicher-dass-es-viele-braune-Haufen-in-FPOe-gibt

https://www.sueddeutsche.de/

Das Austropop-Urgestein sieht sich Beschimpfungen im Internet ausgesetzt

https://derstandard.at/2000085071496/Wolfgang-Ambros-trotzt-der-Hasslawine-nach-Kritik-an-Regierung

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

Eine Studie  des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung hat gezeigt, dass Licht von LED-Lampen schädlich für die Augen sein kann. Den Untersuchungen zufolge kann der hohe Anteil blauen Lichts die altersbedingte Makuladegeneration fördern.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/LED-Lampen-foerdern-Makuladegeneration,led266.html

LED-Angriff auf Dein Augenlicht – Deutschland fördert Deine

Erblindung!

https://youtu.be/1OSitjLdu04

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/led-lampen-licht-augen-100.html

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/LED-Licht-bef%C3%B6rdert-das-Sterben-von-Sehz/Das-Erste/Video?bcastId=432744&documentId=52114926

LED-Leuchten machen blind

http://www.krebspatientenadvokatfoundation.com/led-leuchten-machen-blind/

 

Klimatologe sagt Claus Kleber (ZDF) die Meinung

Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom ‚heute-journal’ im ZDF, bzgl. des Beitrages „Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?“ in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018. Hier von mir, nach besagtem Beitrag aus der Sendung, verlesen. Sehr aufschlussreich.

https://youtu.be/DESb9Hc_QQU

Quelle zu Kirsteins Text:https://www.facebook.com/EIKEeV/posts/1992907357406728

Hier der ganze Text des Briefes:

An
zuschauerredaktion@zdf.de <zuschauerredaktion@zdf.de>

Sehr geehrter Herr Kleber,

es ehrt Sie, dass Sie im heute Journal im Zusammenhang mit der derzeitigen Hitze und Trockenheit auch mal den Sommer des Jahres 1540 kurz erwähnt haben. Leider nur sehr oberflächlich und in der Sache nicht angemessen bewertet.

Sie haben nämlich verschwiegen, dass das heiße und trockene Jahr 1540 (vom 28.02 bis zum 19.09) bei weitem extremer war als jetzt das Jahr 2018. Zum Beispiel hat es in Zürich in diesem langen Zeitraum nur viermal geregnet. In Mailand blieb es fünf Monate lang völlig trocken.

Aber auch 79 n. Chr. und 1387 und 1473 waren mehr als extrem trocken und heiß. In der viermonatigen Dürre von 1473 konnte die Menschen zu Fuß durch das trockene Donaubett laufen. Stellen Sie sich bitte solche Verhältnisse einmal heute vor! Sie können sich denken worauf ich damit anspiele.

Warum hören Sie nicht mal zur Abwechslung auf Klimatologen und bringen in Sachen Klimawandel immer nur die selbsternannten „Klimawissenschaftler“, die – und das dürfte Ihnen bekannt sein – lediglich von Computer-Modellierung mit CO2 etwas verstehen, in der Klimakunde sich aber überhaupt nicht auskennen.

Abgesehen davon wurde mit den CO2-Emissionen aufs falsche Pferd in den Modellen gesetzt. Weiterhin haben Sie im heute Journal „vergessen“ zu sagen, dass die historischen, extremen Ereignisse außerhalb der Industrialisierung lagen, ohne CO2- und CH4-Emissionen, ohne Viehwirtschaft und ohne vergleichbar starken Fleischkonsum der Menschen usw. zu-stande kamen.

Sie bleiben also bei der Methode des ZDF, die wesentlichen Informationen wegzulassen, um damit dem politisch gewollten Klimawandel Vorschub zu leisten. Nicht Lügenpresse, aber ganz gezielte selektive Lückenpresse präsentieren Sie in den Nachrichten und wundern sich vielleicht, dass Sie nur bei vielen Zuschauern in Altenheimen kritiklos beliebt sind.

Im übrigen gab es seit 1900 auch extreme Sommer: etwa 12 heiße und 12 kühle Sommer – ohne erkennbare Regelmäßigkeit.

Recherchieren Sie und informieren Sie sich richtig, bevor Sie bei vielen Zuschauern falsche Bilder und eine falsche Klimapolitik im Kopf verankern.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Werner Kirstein
Klimatologe und Physiker

Wie sehen „geschlechtsneutrale“ Stellenanzeigen aus?

Nachdem nun das sog. dritte Geschlecht offiziell eingeführt wurde, muss es auch in den Stellenanzeigen berücksichtig werden.

Manche schreiben es so m/w/d

d steht  für diversitx

ander schreiben m/w//i

i steht  für intersexuell

und andere verwenden wm/w/x

x steht  für jegliches Geschlecht, das weder männlich npch weiblich ist.

„(m/w/d) gesucht“ – wo kommt das d in den Stellenanzeigen her?

Stellenanzeigen sind selten eine unterhaltsame Urlaubslektüre, verständlich sollten sie aber sein. Viele aktuelle Ausschreibungen dürften allerdings Stellensuchende eher verwirren als erhellen. Wer aktuell durch Stellenmärkte streift, stößt dort auf eine kryptische Ballung neuartiger Abkürzungen.

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article180767606/Arbeitsmarkt-Wofuer-stehen-D-X-und-I-in-Stellenanzeigen.html

 

Syrien: Erneute Flüchtlingswelle – diesmal in die andere Richtung

Eine große Zahl syrischer Flüchtlinge kehrt offenbar in ihre Heimat zurück.

Bereits 2017 sind laut UN über 700.000 Syrer zurückgekehrt.

Während die Armee die letzten Bastionen der islamistischen Kämpfer einnimmt, setzt sich die Rückkehrbewegung der Flüchtlinge fort.

Dem Narrativ des Westens widerspricht die Entwicklung vor Ort.

Glaubt man dem vorherrschenden Tenor der Medien in NATO-Staaten, so war vor allem der syrische Präsident Baschar al-Assad für die Flucht der Menschen verantwortlich.

Und dennoch kehren die Flüchtlinge nun freiwillig in das Reich eines „fassbombenden Diktators“ zurück.

Irgendwer hat offenbar Unrecht.

08.08.2018

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/74141-syrien-erneute-fluchtlingswelle-diesmal-in-andere-richtung/

https://youtu.be/I4n6d4wLl3k

Twitter: Rassismus ist okay – aber nur gegen Weiße

Hier kommt ein Video darüber was passiert, wenn man Hetz-Tweets gegen Weiße abändert und statt weiß, Worte wie schwar oder jüdisch verwendet . . .

Twitter: Rassismus ist okay – aber nur gegen Weiße

8.08.2018

https://deutsch.rt.com/international/74171-twitter-rassismus-ist-okay-aber-nur-gegen-weisse/

Die New York Times Journalistin Sarah Jeong sorgt mit ihren rassistischen Tweets weiterhin für großes Aufsehen. Ihre Aussagen haben bisher weder auf Twitter, noch bei der New York Times die eigentlich gewohnte Reaktion hervorgerufen. Weder wurde Joeng gesperrt, noch entlassen.

Die schwarze Aktivistin Candace Owens hat in den Tweets von Jeong das Wort „weiß“ durch die Worte „schwarz“ oder „jüdisch“ ersetzt. Nachdem sie diese Tweets auf ihrem Twitter Account postete, wurde sie umgehend von der Plattform gesperrt.

https://youtu.be/8Xhgh_-NOCc

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Démontage des antennes de téléphonie mobile grâce aux habitants

Après plus de 9 ans de lutte acharnée d’un collectif d’habitants soutenus par des associations nationales et relayés par la presse locale, une décision de justice du tribunal a ordonné le démontage de 19 antennes.

07.08.2018

www.kla.tv/12823

En 1998 et en 2007, à Villeneuve-de-la-Raho près de Perpignan, des antennes de téléphonie mobile avaient été installées à seulement quelques mètres des habitations, dont l’école du village.

Par la suite, l’école a déploré 3 cancers d’enfants dont l’un a abouti à un décès, alors que l’école n’avait jamais connu de cas de cancer avant l’installation des antennes.

Le médecin et l’infirmière du village ont constaté qu’il y a eu une augmentation des cancers, des AVC (accident vasculaire cérébral), de céphalées et de fatigue chronique. Après plus de 9 ans de lutte acharnée d’un collectif d’habitants soutenus par des associations nationales et relayés par la presse locale, une décision de justice du tribunal a ordonné le démontage de 19 antennes.

Cette victoire encourage les habitants d’autres villages à s’engager ensemble pour le démontage d’antennes de téléphonie mobile.

de boh

 

 

Man sollte nicht alles glauben, was uns die Medien zeigen . . .

Immer häufiger tauchen in den letzten Tagen Videos auf, die (angeblich?) zeigen, wie Szenen von ertrinkenden Flüchtlingen im Mittelmeer gespielt werden. Ob es sich dabei um Aufnahmen für Spielfilme oder für Dokumentationen oder gar Spendenaufrufe der privaten „Seenotretter“ handelt, die die Zuschauer bewusst täuschen sollen, bleibt unklar.

 

Thomas

 

https://twitter.com/ramski67/status/1026161081465618437/photo/1

https://philosophia-perennis.com/2018/08/05/fluechtlinge-ertrinken-werden-hier-fake-videos-fuer-unsere-medien-produziert/

Flüchtlinge ertrinken?

Nein es werden Fake News für die Systemmedien hergestellt.

Vermummte Mohammedaner tun für die Kameras so, als würden sie am Strand von Kreta ertrinken. Fotografen knipsen.

https://youtu.be/Xcw1fMqdy0U

 

In der Sahara sterben mehr »Flüchtlinge« als im Mittelmeer

Keine Rettungsmissionen in der Wüste geplant

Neuesten Berichten und Erhebungen zufolge sterben bei der Armutsflucht aus den schwarz- und zentralafrikanischen Ländern mehr Menschen in der Sahara als im Mittelmeer.

Planungen zu Rettungsmissionen in der Wüste sind bisher nicht bekannt.

Sahara.PNG

https://www.freiewelt.net/nachricht/in-der-sahara-sterben-mehr-fluechtlinge-als-im-mittelmeer-10075257/

 

„Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol“

Islam-Wissenschaftler: Kopftuch kein Symbol des Islam – sondern Produkt männlicher Herrschaft in der Geschichte der Muslime

Rheinische Post vom 6.August 2018

https://rp-online.de/politik/deutschland/abdel-hakim-ourghi-das-kopftuch-ist-ein-instrument-der-unterwerfung_aid-24216549

„Im Koran findet sich kein Hinweis darauf, dass es als Symbol des Islam zu verstehen ist. Auch der Begriff `Kopftuch` kommt im Koran nicht vor,“ so der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi.

Der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sieht im Kopftuch für muslimische Frauen ein „Instrument der Unterwerfung“.

Das Kopftuch sei kein religiöses Symbol, sagte Ourghi der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Im Koran findet sich kein Hinweis darauf, dass es als Symbol des Islam zu verstehen ist. Auch der Begriff `Kopftuch` kommt im Koran nicht vor.“

https://www.epochtimes.de/video/islamwissenschaftler-kopftuch-kein-symbol-des-islam-sondern-produkt-maennlicher-herrschaft-in-der-geschichte-der-muslime-a2510522.html?text=1

Flüchtlinge und Sommerhitze an der Küste Südspaniens

Südspanien überlastet: Helfer schicken Migranten mit „Butterbrot, Wasserflasche und Busticket“ weiter Richtung Norden

Größtenteils Schwarzafrikaner landen mit ihren wackligen Booten jetzt vermehrt an der südspanischen Küste. Viele von ihnen wollen offenbar unbedingt nach Frankreich und Deutschland.

Spanien hat Italien als wichtigstes Zielland bei afrikanischen Migranten abgelöst. Es sind zumeist Schwarzafrikaner aus den Armutsländern südlich der Sahara, die in Booten im südspanischen Küstenort Motril oder den südspanischen Hafenstädten Algeciras, Almería, Cádiz und Tarifa eintreffen.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/suedspanien-helfer-schicken-migranten-mit-butterbrot-wasserflasche-und-einem-busticket-weiter-richtung-norden-a2505655.html?text=1

https://youtu.be/C3U8DyVUOVA

So geht es Geflüchteten in Spanien

https://www.tagesspiegel.de/politik/neues-zielland-in-suedeuropa-so-geht-es-gefluechteten-in-spanien/22856254.html

 

Syrischer Flüchtling fordert: „Jeder Österreicher sollte Flüchtlinge bei sich aufnehmen“

Aras Bacho ist ein syrischer Flüchtling, der in Deutschland lebt. Er schreibt in seinen Offenen Briefen über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland und Europa.

Ausführlicher Artikel mit dem ganzen Text dieses Briefes:

oe24 vom 2.August 2018

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Jeder-Oesterreicher-sollte-Fluechtlinge-bei-sich-aufnehmen/343330268

 

Jordanien: Flüchtlinge als Versuchskaninchen

In jordanischen Flüchtlingslagern werden die Menschen offenbar gezwungen, biometrische Daten an das Unternehmen IrisGuard zu übertragen. Dieser Schritt sei notwendig, um Hilfe zu erhalten.(…)

Unlängst ist der Investor Goldman Sachs mit einer unbekannten Summe in das Unternehmen IrisGuard eingestiegen.

https://deutsch.rt.com/international/73898-jordanien-fluechtlinge-als-versuchskaninchen-und-goldman-sachs-mischt-mit/

 

Jordanien: Flüchtlinge als Versuchskaninchen – Und Goldman Sachs mischt mit

In jordanischen Flüchtlingslagern werden die Menschen offenbar gezwungen, biometrische Daten an das Unternehmen IrisGuard zu übertragen. Dieser Schritt sei notwendig, um Hilfe zu erhalten.

Sämtliche Transaktionen der Flüchtlinge werden über einen Iris Scan zur Identifizierung abgewickelt.

Derzeit gibt es einen globalen Wettlauf bei der Entwicklung einer zuverlässigen Technologie.

Das Unternehmen IrisGuard ist ein Partnerunternehmen der UNO. Die Organisation bekommt sämtliche Dienstleitungen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Flüchtlinge hingegen müssen bei jeder Transaktionen eine Gebühr von 1 Prozent entrichten.

Unlängst ist der Investor Goldman & Sachs mit einer unbekannten Summe in das Unternehmen IrisGuard eingestiegen.

Im Beirat von IrisGuard sitzen zudem solch illustre Gestalten wie Frances Townsend und Richard Dearlove. Beide haben auf höchster politischer Ebene den Irak-Krieg unterstützt. Heute gehören sie offenbar zu den finanziellen Nutznießern des Elends, dass sie mit verursacht haben. Zynismus pur. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

https://youtu.be/3KcCVGcznfM

Nein, eine Islamisierung findet hier nicht statt !

Halbmond statt Kreuz: Aus Kirche wird Moschee !

Das Kreuz auf der Turmspitze ist bereits weg. Jetzt prangt auf der evangelischen Kapernaum-Kirche in Hamburg ein goldener Halbmond. Demnächst wird im Stadtteil Horn die riesige Al-Nour-Moschee eröffnet – ein Symbol für den Glaubenswandel in Deutschland.(…)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/02/halbmond-kreuz-aus/

Al-Nour-Moschee öffnet Ende September in Hamburg

Fünf Jahre hat es gedauert, eine ehemals evangelische Kirche in Hamburg zur Al-Nour-Moschee umzubauen. Immer wieder stockten die Arbeiten. Jetzt hat das Warten ein Ende: Am 26. September ist Eröffnung.

 

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article180423326/Umgebaute-Kirche-Al-Nour-Moschee-oeffnet-Ende-September-in-Hamburg.html

Japanische Senioren zieht es vor Einsamkeit ins Gefängnis

Das einst blühende Japan ist dem „American way of life“ zum Opfer gefallen. Mit der ältesten Bevölkerung der Welt und einer der niedrigsten Geburtenraten erfährt Japan die Folgen einer nachhaltigeren Waffe als die Atombomben von Hiroshima und Nagasaki.

www.kla.tv/12566

Das einst blühende, bevölkerungsreiche und auch wirtschaftlich starke Japan ist dem „American way of life“ zum Opfer gefallen.

Das in der Vergangenheit dichte Netz der Familie ist löchrig geworden. 50 % Singlehaushalte gibt es allein in Tokio.

Die Menschen vereinsamen. Zudem hat Japan die älteste Bevölkerung der Welt mit einer der niedrigsten Geburtenraten. Nun treibt es zunehmend die Senioren zu Verzweiflungstaten. Aufgrund von Altersarmut und Vereinsamung werden sie in Rekordzahlen zu Kleinkriminellen, z.B. durch Ladendiebstahl, damit sie ihren Lebensabend in Gefängnissen verbringen können.

Somit erweist sich der Export des amerikanischen Lebensstils als nachhaltigere Waffe als die Atombomben von Hiroshima und Nagasaki.

von mf./sf.

Quellen/Links: https://de.rt.com/1fua

UN verbreiteten Fake-News über Trump

In einem Bericht der Vereinten Nationen wird der amerikanische Präsident Trump für die Armut in den Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht, unter Verwendung von Daten aus den Obama-Jahren.

Die Daten auf denen die Studie basierte, stammen aus dem Jahr 2016, als Barack Obama noch Präsident der Vereinigten Staaten war,

Tatsache ist, dass die Arbeitslosenquote unter Trump mit 3,8% ein 29-Jahres-Tief zeigt. 2017 stapelten sich die Empfänger von Lebensmittelmarken auf 42,1 Millionen, 2 Millionen weniger als in Obamas letztem Jahr und die niedrigste seit 2010.

http://smopo.ch/un-verbreiteten-fake-news-ueber-trump/

UN poverty official: Trump exacerbating inequality

The United Nations’s monitor on poverty is ripping President Trump´s policies, accusing him of driving the U.S. down a path that rewards the rich and punishes the poor.

UN special rapporteur Phillip Alston warned that Trump’s actions in office are likely to drive up income inequality and push more people into poverty

http://thehill.com/homenews/administration/390263-un-poverty-official-trump-exacerbating-inequality

 

Waffen aus dem 3-D-Drucker

USA machen Weg für Waffen aus 3-D-Drucker frei

US-Bürgerinnen und -Bürger können sich künftig einfach und legal mit einem 3-D-Drucker Schusswaffen basteln.

Hintergrund ist ein Gerichtsurteil von Ende Juni: Dieses erlaubt es einer Pro-Waffen-Gruppe, ab dem ersten 1. August Blaupausen für Pistolen, Gewehre und auch semiautomatische Waffen aus dem 3-D-Drucker online zur Verfügung zu stellen. Während diese den „Anbruch des Zeitalters der downloadbaren Waffe“ feiern, sind Befürworter von mehr Schusswaffenkontrolle höchst alarmiert.

ORF am 29.07.2018

https://orf.at/stories/2448868/

Ein US-Gericht gab Wilson, einem Waffen-Aktivisten letztlich grünes Licht für die Veröffentlichung von Plänen für Waffen aus dem 3-D-Drucker. Diese sollen nun ab dem 1. August online gestellt werden. Dann kann jeder mit Zugang zu einem geeigneten Gerät sich ganz legal Schusswaffen ausdrucken.

Das Urteil fiel bereits Ende Juni nach einem Vergleich zwischen Wilson und dem US-Justizministerium.

Gericht erlaubte „downloadbare Waffe“

Publiziert am 28.07.2018

US-Bürgerinnen und -Bürger können sich künftig einfach und legal mit einem 3-D-Drucker Schusswaffen basteln. Hintergrund ist ein Gerichtsurteil von Ende Juni: Dieses erlaubt es einer Pro-Waffen-Gruppe, ab dem ersten 1. August Blaupausen für Pistolen, Gewehre und auch semiautomatische Waffen aus dem 3-D-Drucker online zur Verfügung zu stellen.

https://orf.at/stories/2448208/

UN: Compact for migration

The Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration (GCM)

The global compact for migration will be the first, intergovernmentally negotiated agreement, prepared under the auspices of the United Nations, to cover all dimensions of international migration in a holistic and comprehensive manner.

https://refugeesmigrants.un.org/migration-compact

DeepL-Übersetzung von S. 24 des Dokuments

„Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“:

„Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz gegenüber allen Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.

Wir verpflichten uns ferner, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu fördern, der in dieser Hinsicht eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.

Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis beiträgt. von allen Aspekten der Migration. Um dieses Engagement zu verwirklichen, werden wir aus den folgenden Maßnahmen schöpfen:

a) Gesetze zu erlassen, umzusetzen oder aufrechtzuerhalten, die Hassdelikte und verschärfte Hassdelikte gegen Migranten ahnden, und Strafverfolgungsbehörden und andere Beamte auszubilden, um solche Verbrechen und andere Gewalttaten, die gegen Migranten gerichtet sind, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe für die Opfer zu leisten.

b) Migranten und Gemeinschaften zu ermächtigen, gegen Migranten gerichtete Gewalttaten anzuprangern, indem sie sie über verfügbare Rechtsbehelfe informieren, und sicherzustellen, dass diejenigen, die sich aktiv an der Begehung eines gegen Migranten gerichteten Hassverbrechens beteiligen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften zur Rechenschaft gezogen werden, wobei die internationalen Menschenrechtsnormen, insbesondere das Recht auf freie Meinungsäußerung, zu wahren sind

c) Förderung einer unabhängigen, objektiven und qualitativ hochwertigen Berichterstattung über Medien, einschließlich internetgestützter Informationen, unter anderem durch Sensibilisierung und Aufklärung der Medienfachleute über migrationsbedingte Fragen und Begriffe, Investitionen in ethische Berichterstattungsstandards und Werbung und Einstellung der Bereitstellung öffentlicher Mittel oder materieller Unterstützung für Medien, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten fördern, unter voller Achtung der Freiheit der Medien.

d) Mechanismen zur Verhütung, Aufdeckung und Reaktion auf rassistische, ethnische und religiöse Profilerstellung von Migranten durch Behörden sowie systematische Fälle von Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und allen anderen mehrfachen und sich überschneidenden Formen der Diskriminierung in Partnerschaft mit nationalen Menschenrechtsinstitutionen, einschließlich der Verfolgung und Veröffentlichung von Trendanalysen, und Gewährleistung des Zugangs zu wirksamen Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismen.

e) Migranten, insbesondere Migrantinnen, Zugang zu nationalen und regionalen Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismen zu gewähren, um die Rechenschaftspflicht zu fördern und staatliche Maßnahmen im Zusammenhang mit diskriminierenden Handlungen und Manifestationen gegen Migrantinnen und Migranten und ihre Familien anzugehen.

f) Sensibilisierungskampagnen für die Herkunfts-, Transit- und Zielgemeinden zu fördern, um die Öffentlichkeit über die positiven Beiträge einer sicheren, geordneten und regelmäßigen Migration auf der Grundlage von Beweisen und Fakten zu informieren und Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Stigmatisierung gegen alle Migranten zu beenden.

g) Migranten, politische, religiöse und kommunale Führungskräfte sowie Pädagogen und Dienstleistungserbringer zu verpflichten, Fälle von Intoleranz, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Diskriminierung von Migranten und Diaspora aufzudecken und zu verhindern und Aktivitäten in lokalen Gemeinschaften zu unterstützen, um die gegenseitige Achtung zu fördern, auch im Rahmen von Wahlkampagnen.“

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/work_plan_gcm.pdf

https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf

Risiko Kinderkrippe

In den ersten drei Lebensjahren wird die Grundlage für die seelische Gesundheit eines Menschen gelegt.

Körperliche und seelische Erkrankungen
Krippenkinder leiden unter erhöhten Stresshormonen (Cortisol) und erkranken bis zu 69% häufiger als Kinder, die zu Hause in der Familie aufwachsen. 70–90% der ganztägig betreuten Kinder zeigen – auch bei guter bis sehr guter Qualität – einen Cortisol-Anstieg. Auch chronische körperliche Erkrankungen können ihre Ursache in unangemessenen Umgangsweisen mit dem Säugling haben, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes und Adipositas (Vermeer u. IJzendoorn; Kamper-Jørgensen et al.).

„Kinder, die in den ersten Lebensjahren außerfamiliär in Gruppen betreut wurden, weisen mehr Problemverhalten auf“ (Averdijk et al.).

Die Risikofaktoren außerfamiliärer Betreuung äußern sich besonders in sozialen Defiziten wie Aggression, ADHS, Lügen und Stehlen, Angst und Depression.

Diese Kinder zeigen oft vermehrt eine motorische Unruhe, Konzentrationsmängel in der Schule, einen Aktivitätsmangel (oft als „Faulheit“ eingestuft, z.B. Nichterledigen der Hausaufgaben), Selbstbeschädigungen oder Selbstverletzungen (Haarereißen, Nägelkauen) oder auch Einnässen und Einkoten noch im Schulalter.

Kinder, die in Kindertagesstätten aufwachsen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern als Kinder, die zu Hause von ihren Eltern betreut wurden. Das Risiko von Verhaltensstörungen steigt mit der Dauer der Fremdbetreuung an. Auch die Eltern-Kind-Interaktion verschlechtert sich. Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter haben umso größere soziale Schwierigkeiten, je länger sie im Alter bis zu drei Jahren fremdbetreut wurden. Krippenkinder verfügen in der fünften Klasse über einen deutlich geringeren Wortschatz (Belsky et al.).

Im Alter von 0-3 Jahren können bei Kindern schwer revidierbare Beeinträchtigungen hervorgerufen werden, weil sich in dieser Phase die Basis des Gehirns konstituiert. Das geschieht im Bereich des limbischen Systems, der Amygdala und des Hippocampus.

Manche Störungen werden auch erst in der Jugend oder im Erwachsenenalter sichtbar:
als Depression (mit Versagenszuständen bis hin zu Selbsttötungswünschen),
in Form von Süchten (Habgier, Kaufsucht, Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin, Drogen, Esssucht, Bulimie, Magersucht, Schneidesucht, Spielsucht, Stehlsucht, Raubkriminalität).

Resümee

Kinderkrippen wurden nicht für das Wohlbefinden der Kinder geschaffen.

Krippenschicksal mindert die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensaufbau.

Quelle: http://www.vfa-ev.de/broschueren/risiko-kinderkrippe/

 

Der Krippenirrtum

Eltern wird suggeriert, die Krippe fördere kleine Kinder besser und bereite sie optimal auf das Leben vor. Wissenschaftlich belegt ist das aber nicht.

http://www.vfa-ev.de/der-krippenirrtum/

Kinder wollen keine Krippen

„Krippen sind etwas, was Kinder nicht wollen.“ Das sagt der deutsche Verhaltensbiologe Joachim Bensel in einem Bericht der Schweizer „Weltwoche“, der sich ausführlich mit dem Thema Kinderkrippen befasst. Bensel forscht seit vielen Jahren zu den Themen kindliche Entwicklung und Kinderbetreuung.

http://www.kath.net/news/17902

Kinderkrippen sollten nur Notbehelf für traurige Fälle sein

Die bekannte Psychologin Christa Meves: die Behauptung, dass Kleinkinder in der Krippe besser gefördert würden als zu Hause, ist eine Unverschämtheit und eine „unverantwortliche Irreführung“.

http://www.kath.net/news/34667

Kinder unter zweieinhalb Jahren nicht in Kita geben

Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder in Kinderkrippen krank würden sowie ihre Intelligenzentwicklung gebremst werde.

http://www.kath.net/news/64498

 

Körperliche und seelische Erkrankungen
Krippenkinder leiden unter erhöhten Stresshormonen (Cortisol) und erkranken bis zu 69% häufiger als Kinder, die zu Hause in der Familie aufwachsen. 70–90% der ganztägig betreuten Kinder zeigen – auch bei guter bis sehr guter Qualität – einen Cortisol-Anstieg. Auch chronische körperliche Erkrankungen können ihre Ursache in unangemessenen Umgangsweisen mit dem Säugling haben, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes und Adipositas (Vermeer u. IJzendoorn; Kamper-Jørgensen et al.).

„Kinder, die in den ersten Lebensjahren außerfamiliär in Gruppen betreut wurden, weisen mehr Problemverhalten auf“ (Averdijk et al.).

Die Risikofaktoren außerfamiliärer Betreuung äußern sich besonders in sozialen Defiziten wie Aggression, ADHS, Lügen und Stehlen, Angst und Depression.

Diese Kinder zeigen oft vermehrt eine motorische Unruhe, Konzentrationsmängel in der Schule, einen Aktivitätsmangel (oft als „Faulheit“ eingestuft, z.B. Nichterledigen der Hausaufgaben), Selbstbeschädigungen oder Selbstverletzungen (Haarereißen, Nägelkauen) oder auch Einnässen und Einkoten noch im Schulalter.

Kinder, die in Kindertagesstätten aufwachsen,

entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern als Kinder, die zu Hause von ihren Eltern betreut wurden. Das Risiko von Verhaltensstörungen steigt mit der Dauer der Fremdbetreuung an. Auch die Eltern-Kind-Interaktion verschlechtert sich. Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter haben umso größere soziale Schwierigkeiten, je länger sie im Alter bis zu drei Jahren fremdbetreut wurden. Krippenkinder verfügen in der fünften Klasse über einen deutlich geringeren Wortschatz (Belsky et al.).

Im Alter von 0-3 Jahren können bei Kindern schwer revidierbare Beeinträchtigungen hervorgerufen werden, weil sich in dieser Phase die Basis des Gehirns konstituiert. Das geschieht im Bereich des limbischen Systems, der Amygdala und des Hippocampus.

Manche Störungen werden auch erst in der Jugend oder im Erwachsenenalter sichtbar:
als Depression (mit Versagenszuständen bis hin zu Selbsttötungswünschen),
in Form von Süchten (Habgier, Kaufsucht, Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin, Drogen, Esssucht, Bulimie, Magersucht, Schneidesucht, Spielsucht, Stehlsucht, Raubkriminalität).

Resümee

Kinderkrippen wurden nicht für das Wohlbefinden der Kinder geschaffen.

Krippenschicksal mindert die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensaufbau.

http://www.vfa-ev.de/broschueren/risiko-kinderkrippe/

 

Kinderkrippen machen krank

https://www.idea.de/gesellschaft/detail/verein-kinderkrippen-machen-krank-105926.html

Freispruch im Grazer Identiären-Prozess

Freispruch für Angeklagte im Grazer Identitären-Prozess

http://www.salzburg24.at/freispruch-fuer-angeklagte-im-identitaeren-prozess/5314110

Die 17 angeklagten Mitglieder der rechtsgerichteten Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) sind am Donnerstag im Grazer Landesgericht freigesprochen worden. Jedenfalls von den zentralen Anklagepunkten, Verhetzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5470646/Identitaere_Gruende-fuer-den-Freispruch

Identitären-Prozess: Angeklagte von Vorwurf der Verhetzung freigesprochen

https://derstandard.at/2000084171603/Identitaeren-Prozess-Letzte-Runde-im-Verfahren-in-Graz

 

 

Was um Himmels Willen geht am Himmel vor sich ?

Morgen wird es eine  eine totale Mondfinsternis geben und hoffentlich kann man sie gut beobachten.

Doch was ist letzte Woche in Sibirien geschehen?

Im Juli ist es den ganzen Tag hell und die Sonne geht nicht unter. Doch es passierte etwas sehr merkwürdiges: mitten am Tag von 11 bis 14 Uhr wurde es stockdunkel und die Temperatur fiel drastisch nach unten, wie bei einer Sonnenfinsternis. Doch nichts dergleichen fand statt.  Der Himmel hatte eine merkwürdige dunkle Färbung.  Von offizieller Seite gibt es keine Erklärung dafür.

Himmel 1
Foto Siberian Times

 

Tja, das erinnert mich an eine Nacht vor ein paar Tagen. Nach Sonnenuntergang war ein wolkenloser Himmel. Ich kann von meinem Bett aus die Berge und den Himmel sehen. Als ich mitten in der Nacht aufwachte war es stockdunkel, der Himmel war wolkenlos, aber es gab keine Sterne. Ich ging zum Fenster und auch in ein anderes Zimmer und blickte in eine andere Himmelsrichtung, keine Wolken und keine Sterne. Die Atmosphäre und Stimmung war irgendwie negativ und unangenehm, aber ich dachte, ich bilde mir das nur ein und kroch wieder unter meine Decke.

Wenn ich die Zeitzonen richtig beachtet habe muss das genau um die selbe Zeit gewesen sein…

Siberian Times

Mystery gets murkier over cloud that turned day into night

https://siberiantimes.com/other/others/news/mystery-gets-murkier-over-cloud-that-turned-day-into-night/

Mystery surrounds Arctic Siberia as day turns to complete darkness for 3 hours

Even though they should have 24 hour light at this time of year, the remote Eveno-Bytantaisky, Zhigansky, and Verkhozansky districts in Siberia, Russia saw their day turn into a ‚complete darkness‘ for almost three hours on Friday, July 20, 2018.

https://watchers.news/2018/07/24/mystery-surrounds-arctic-siberia-as-day-turns-to-complete-darkness-for-3-hours-russia/

La terre est-elle vraiment trop petite pour nous ?

 La population mondiale ne cesse de croître. Dans ces circonstances, il sera difficilement possible de nourrir tout le monde. » –

C’est ainsi ou de manière similaire que titrent les médias du mainstream et les manuels scolaires. La terre est-elle vraiment trop petite pour nous ? Une comparaison purement mathématique montre qu’elle est loin d’atteindre ses limites de capacité. Mais à qui profite le fait d’ancrer dans l’esprit des gens l’impression d’une terre surpeuplée

www.kla.tv/12768

 24.07.2018

L’espace de vie limité et la pénurie alimentaire supposée, liée à l’augmentation constante de la population, font régulièrement l’objet des grands titres des médias. Il est frappant que les manuels scolaires montrent au moyen de nombreux exercices la croissance exponentielle, c’est-à-dire la croissance de plus en plus rapide de la population mondiale.

Mais une comparaison des espaces, objective bien que purement mathématique, montre clairement que notre terre est encore loin de toucher ses capacités maximales.

Si on mettait par exemple la population entière de presque sept milliards d’habitants sur la zone du pays d’Asie centrale du Kazakhstan qui a une superficie de 2 millions 724 mille 900 kilomètres carrés, alors chaque habitant terrien y aurait à sa disposition un espace de 90 m2

et en plus un jardin de 300  m2  – et cela sans constructions en étages !

Faisons le calcul : 2 724 900 m2

Ce nombre divisé par 7 000 000 000 d’habitants donne environ 390 m2 par personne. Et cela si on mettait tous les habitants de la terre seulement sur la zone du Kazakhstan. A méditer:

Est-ce que l’impression d’une surpopulation nous est communiquée volontairement ? Peut-être comme prétexte pour les plans de ceux qui expriment ouvertement et ont entre autres fait graver sur les Georgia Guide stones, qu’ils souhaiteraient réduire la population mondiale à 500 millions d’habitants ?

de Ham./ts.

Sources / Liens :

 

Ist die Erde wirklich zu klein für uns?

www.kla.tv/12654