„Smart Meter“ – digitaler Stromzähler spioniert Haushalte aus

www.kla.tv/8917

 31.08.2016

Die Bundesregierung der BRD will ab 2017 Haushalte mit einem Stromverbrauch über 6.000 kWh/Jahr zum Einbau von digitalen Stromzählern, sogenannte „Smart Meter“, verpflichten.

Diese Zähler messen in 15-Minuten-Abständen, wie viel Strom aktuell im Haushalt verbraucht wird. Angeblich lasse sich damit Energie sparen.

Verbraucherschützer lehnen die Pläne aus Datenschutz- und Kosten- gründen ab.

Mit den Zählern lässt sich problemlos berechnen, ob und wie viele Menschen in einer Wohnung sind und wie der jeweilige Tagesablauf dieses Haushaltes aussieht, sogenannte „Verbrauchskurven“.

Solche Informationen sind nicht nur für Hacker und Einbrecher ein gefundenes Fressen; die persönlichen Daten ergeben zudem für jeden Haushalt ein Profil und somit eine gläserne Privatsphäre.

Was den „Smart Meter“ jedoch zu einem völligen Kontrollinstrument macht: Er ist zentral steuerbar. Das bedeutet, dass der Strom von außerhalb zu jeder Zeit einfach abgestellt werden kann.

von bs.

Quellen/Links:
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Smart Meter – bequem, aber gefährlich

Smart Meter sind eine neue Generation von hochfrequenten Stromzählern. Unabhängige Studien weisen jedoch auf enorme gesundheitliche Gefahren hin. Inwiefern ist eine obligatorische flächendeckende Einführung dieser Technologie angesichts hoher Risiken für die Bevölkerung zu rechtfertigen?

www.kla.tv/12606

19.06.2018

Smart Meter sind eine neue Generation von Stromzählern mit Hochfrequenzsendern. Sie werden immer häufiger in Gebäuden eingesetzt, um den aktuellen Verbrauch zu erfassen und automatisch an den Energieversorger zu melden.

Unabhängige Studien zeigen, dass sowohl die Stärke als auch die Frequenz der ausgesendeten Impulse Smart Meter besonders gefährlich machen.

Die Non-Profit-Organisation* Center for Electrosmog Prevention (CEP) schätzt, dass ein einziger Smart Meter so viel Strahlung abgeben kann wie 160 Mobiltelefone zusammen.

Diese Hochfrequenzstrahlung kann u.a. die DNA** schädigen und biochemische Veränderungen im Gewebe verursachen, die zu Krankheiten (wie z.B. Krebs) führen.

Eine Technologie mit solch zerstörerischen Auswirkungen ungefragt und im großen Stil in Wohnhäusern einzusetzen und den Bewohnern aufzuzwingen, ist nichts anderes als ein Verbrechen. * Organisation, die keine wirtschaftlichen Gewinnabsichten verfolgt

** enthält die gesamte Erbinformation lebender Zellen und Organismen

von gan.

Quellen/Links:

Fußball über alles . . .

Die uralte Methode: „Brot und Spiele“ funktioniert immer noch. Als ob es keine anderen Probleme gäbe sind die Zeitungen voll mit allem was man über eine Weltmeisterschaft im Fußball nur schreiben kann.

Während die Menschen beschäftigt sind wurde vom Deutschen Bundestag am Freitag die Änderung des Gesetzes zum Familiennachzug für Flüchtlinge verabschiedet, die ab August in Kraft tritt.

http://www.dw.com/de/bundestag-beschlie%C3%9Ft-gesetz-zum-familiennachzug/a-44239314

Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug für Flüchtlinge

https://www.tagesspiegel.de/politik/asylpolitik-bundestag-beschliesst-neuregelung-zum-familiennachzug-fuer-fluechtlinge/22695878.html

Aber  viel lustiger ist es sich mit den Tieren zu beschäftigen, die als Orakel für die Siege der Fußballspiele dienen.

2010 war es Paul, der Oktopus, jetzt gibt es in Deutschland. Jetzt ist es die Robbe Daisy aus Rostock, die Vorhersagen mithilfe eines Balls machen wird.

Seal of Fate: New German Oracle to Predict Results of FIFA 2018 World Cup

Daisy the Seal from the German city of Rostock has a solid case for becoming a new oracle — she correctly predicted the winner of the 2014 World Cup final, choosing the ball of the right team

https://sputniknews.com/videoclub/201806141065400213-seal-oracle-fifa-cup/

FIFA World Cup Oracle Cat to Predict Winner of Match Between Russia, Egypt

ST. PETERSBURG (Sputnik) – Achilles the cat, who lives at St. Petersburg’s Hermitage Museum and serves as the animal oracle for the FIFA World Cup, will predict the winner of the match between Russia and Egypt later on Tuesday.

https://sputniknews.com/saint-petersburg-worldcup-2018/201806191065535300-fifa-oracle-cat-russia-egypt/

Fußball ist unser Leben

Liedtext:

Fußball ist unser Leben,
denn König Fußball regiert die Welt.
Wir kämpfen und geben alles,
bis dann ein Tor nach dem andern fällt.

Ja, einer für alle, alle für einen.
Wir halten fest zusammen,
und ist der Sieg dann unser,
sind Freud’und Ehr‘ für uns alle bestellt.

[Ein jeder Gegner will uns natürlich schlagen.
Er kann’s versuchen, er darf es ruhig wagen.
Doch sieht er denn nicht,
dass hunderttausend Freunde zusammen steh’n.]

Wir spielen immer, sogar bei Wind und Regen.
Auch wenn die Sonne lacht und andre sich vergnügen,
doch schön ist der Lohn,
wenn hunderttausend Freunde zusammen steh’n.

Ja! Fußball ist unser Leben […]

https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball_ist_unser_Leben_(Lied)

 

 

Der WDR (Westdeutscher Rundfunk) verkündet auf Arabisch Bleiberecht für alle

Der WDR berichtete auf seiner eigens für Flüchtlinge eingerichteten Facebook-Seite in Arabisch über ein Urteil zugunsten des Bleiberechts für Asylanten. Nach dem entsprechenden Bericht für die deutsche Bevölkerung muss man allerdings lange suchen … Werden hier etwa gezielt Informationen nur denjenigen weitergegeben, die davon profitieren, während man mögliche Kritiker außen vor lässt?

www.kla.tv/12599

17.06.2018

Unter dem Titel „WDR for you“ präsentiert der öffentlich-rechtliche Westdeutsche Rundfunk „Angebote für Flüchtlinge ein vier Sprachen“: deutsch, englisch, persisch und arabisch.

Auf der Facebook-Seite des Flüchtlingssenders verkündete die WDR-Journalistin Isabel Schayani

unter Berufung auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, dass Asylbewerber, die schon mindestens sechs Monate in Deutschland seien, nicht in ein anderes europäisches Land zurück abgeschoben werden dürfen. D

as sei auch dann nicht möglich, wenn gemäß Dublin-Verordnung ein anderes Land (meist Griechenland) für das Verfahren zuständig ist. Trotz der enormen Tragweite wurde sowohl in Österreich als auch in der BRD erstaunlich wenig über diese Entscheidung berichtet.

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – wie hier beim WDR – ist man offensichtlich bemüht, die Information gezielt jenen zuzuleiten, die davon profitieren, ohne die dadurch beeinträchtigten Einheimischen zu beunruhigen.

von AB

Quellen/Links:

Werden frühkindliche Störungen „gefördert“, um die WHO-Sexualaufklärung durchzusetzen?

Dass Kleinkinder sich im Alter von zwei bis drei Jahren bereits selber aktiv sexuell stimulieren, soll normal und gesund sein, wie Daniel Kunz in einem Artikel über frühkindliche Sexualität schreibt. Dass allerdings die Ursache dieser Symptome seelische Störungen sind und als Hilferuf verstanden werden müssen, wird von Kunz nicht erwähnt. Ist das gezielte Ignorieren dieser Tatsachen ein weiterer Schritt, um die WHO-Sexualaufklärung durchzusetzen?

www.kla.tv/12584

KlagemauerTV

13.06.2018

In der Schweizer Wochenzeitung Migros-Magazin erschien Ende April 2018 ein Artikel unter dem Titel: „Tabuthema frühkindliche Sexualität“.

Es wird darüber berichtet, wie sich Kleinkinder im Alter von zwei bis drei Jahren bereits selber aktiv sexuell stimulieren würden. Es sei normal und gesund, dass Kleinkinder Lust und Erregung empfinden und diese aktiv suchen, sagt Professor Daniel Kunz, Kinderpsychotherapeut und Dozent am Institut für Sozialpädagogik der Hochschule Luzern. Irritierten

Eltern wird der Rat gegeben, in solchen Situationen das Kind aufzufordern, ins Kinderzimmer zu gehen oder sich in die Spielecke zurückzuziehen. Auf keinen Fall dürfe man dem Kind die schönen Gefühle verbieten. Eltern, welche dieses Verhalten ihrer Kinder als unangenehm empfinden und Hilfe suchen, stoßen nicht selten auf eine Reihe von Beschwichtigungen. Viele Väter und Mütter sind dennoch besorgt, da sie intuitiv spüren, dass eine sogenannte „frühkindliche Sexualität“ nicht der normalen altersgerechten Entwicklung eines Kleinkindes entspricht. Sie beobachten zudem, wie betroffene Kinder leiden, je mehr sie dieses Verhalten ausüben. Was Eltern intuitiv spüren, bestätigen auch Fachpersonen wie Kinderpsychologen und Kinderärzte:

Es gebe keine „frühkindliche Sexualität“. Die Geschlechtshormone seien im Kleinkindalter so heruntergefahren, dass Sexualität für sie spontan meist noch gar nicht entdeckt werden könne.

Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves weist darauf hin, dass die sogenannte „exzessive frühkindliche Selbstbefriedigung“ (exzessiv = übersteigert, übertrieben) zu den Symptomen seelischer Störungen im Kindesalter gehöre. Die Selbststimulation der Kleinen sei das Merkmal eines seelischen Mangels. Wenn diese Verhaltensweise nicht früh als ein Hilferuf verstanden werde, entwickle sie sich nicht selten zu einer oft lebenslänglich bleibenden Gewohnheit, die sich zur Sucht auswachsen könne. Die Ursache sei vielfach darin zu suchen, dass das Kind innerhalb der ersten beiden Lebensjahre wiederholt etwas Ängstigendes erlitten habe.

Mit bewusster Sexualität habe es noch gar nichts zu tun. Weshalb erwähnt Daniel Kunz von der Hochschule Luzern diese wichtigen Zusammenhänge in seinem Artikel überhaupt nicht? Er propagiert darin viel mehr das angebliche Vorhandensein einer kindlichen Sexualität. Bereits vor einigen Jahren ist auch die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) Luzern diesbezüglich negativ aufgefallen. Ihr „Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule“ musste 2013 nach großem Widerstand der Schweizer Bevölkerung geschlossen werden, nachdem dieses sich mit dem „Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“ für die umstrittene Sexualerziehung ab Kindergarten stark gemacht hatte. Das Grundlagenpapier entstand aus einer Zusammenarbeit der PHZ Luzern, der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit und dem Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule. Daniel Kunz war an der Ausarbeitung dieser tendenziösen Publikation mitbeteiligt. Dass die Ausführungen von Herrn Kunz zudem stark an die ebenfalls umstrittenen „Standards für die Sexualaufklärung“ erinnern erstaunt nicht, denn auch hier war er involviert.

Diese Standards werden von der Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, propagiert und sollen in allen Bildungseinrichtungen Europas umgesetzt werden. In der Altersgruppe der 0 – 4-Jährigen sind laut den WHO-Empfehlungen beispielsweise Themen wie „Vergnügen und Lust den eigenen Körper zu berühren“ und „frühkindliche Masturbation“ zu behandeln. Fachleute wie Kinderpsychiater, Ärzte, Psychologen und Traumaspezialisten kritisieren diese Vorgaben und warnen vor einer Gefährdung der emotionalen Gesundheit der Minderjährigen. Wir haben in der Sendung „Experten warnen vor WHO-Sexualerziehung“ (www.kla.tv/11189) darüber berichtet. Dass das Migros-Magazin, welches von sehr vielen Eltern gelesen wird, so einseitig über die Problematik der frühkindlichen Selbststimulation berichtet, ist irritierend. Das Vorenthalten von wichtigen Informationen über die Zusammenhänge und Ursachen dieser frühkindlichen Störung kommt geradezu einer unterlassenen Hilfeleistung gleich. Werden damit nicht sogar frühkindliche Störungen in einer leichtfertigen Weise gefördert, um die umstrittenen „Standards für die Sexualaufklärung“ in der Gesellschaft durchzusetzen? Wenn ja, wer will so etwas bei den Verantwortlichen des Migros-Magazins?

Wir schließen mit einem Aufruf von Christa Meves: „Es ist dringend an der Zeit, dass wir uns um die echten, natürlichen Voraussetzungen zu seelischer Gesundheit unserer Kinder kümmern, statt Gepflogenheiten nachzugehen, die von Ideologen erdacht worden sind.“

von rg.

Quellen/Links:

 

Die Körpersprache beeinflusst wer wir sind !

Unsere Körpersprache hat Einfluss darauf, wie andere uns sehen, aber sie könnte auch Einfluss darauf nehmen, wie wir uns selbst sehen. Die Sozialpsychologin AmyCuddy behauptet, dass das Einnehmen von „Macht-Posen“ – eine selbstbewusste Haltung einnehmen, auch wenn man sich nicht selbstbewusst fühlt – Selbstbewusstsein hervorruft und vielleicht sogar Einfluss auf unsere Erfolgschancen hat.

TED-Talk vom 20.03.2014

https://www.ted.com/talks/amy_cuddy_your_body_language_shapes_who_you_are?language=de

 

„Military Schengen“ betört das Volk

Durch geschickt positiv formulierte politische Begriffe werden dem Volk immer wieder brisante Tatsachen schmackhaft gemacht. Ein Beispiel dafür ist der von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gewählte Begriff „Military Schengen“:

Wussten Sie, dass es dabei statt um Freiheit, um den größten Truppenaufmarsch in Europa seit Ende des kalten Krieges geht?

www.kla.tv/12556

 07.06.2018

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen stellte im Beitrag der ARD-Tagesschau vom 17.2.2018 den Begriff „Military Schengen“ vor.

Gemeint war eine „zügige und bürokratiearme Truppenverlegung innerhalb Europas“. Aus psychologischer Sicht könnte der Begriff kaum besser gewählt sein. Denn mit „Schengen“ verbindet die Bevölkerung Werte wie Freiheit und Freizügigkeit. Dadurch wird das Wort „Military Schengen“ unterschwellig zu einem positiven Begriff. Die Frage nach dem Sinn und Zweck schneller Truppentransporte im friedlichen Europa tritt völlig in den Hintergrund. Und doch geht es hier um den größten Truppenaufmarsch in Europa seit Ende des kalten Krieges, der alles andere als Positives erahnen lässt.

von do.ma.

Quellen/Links:

 

Kurz und knapp erklärt der Historiker, Politologe und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in nur 100 Sekunden die skandalöse Unrechtmäßigkeit und Gefährlichkeit der NATO-Ost-Erweiterung, die Europa evtl. schon bald in einen nuklearen Krieg stürzen kann.

www.kla.tv/12098

NATO-Ost-Erweiterung in 100 Sekunden erklärt  
12.03.2018

Der Zweck der NATO als Verteidigungsbündnis und Gegengewicht zu den Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes war nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr gegeben.

Da der weltweite Führungsanspruch der USA aber im Wesentlichen mit Hilfe der NATO durchgesetzt wird, musste sie zugunsten dieser US-Interessen erhalten bleiben. Es wurden zu dem Zweck nicht nur neue Feindbilder geschaffen, wie der Krieg gegen den Terror und der Widerstand gegen den (in Anführungszeichen) „Aggressor“ Russland. Es wurden auch neue Mitgliedstaaten in die NATO rekrutiert, d.h. die NATO wurde erweitert.

Als NATO-Osterweiterung wird der Beitritt von Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes, der baltischen Staaten und der Nachfolgestaaten Jugoslawiens zur NATO bezeichnet. Damit rückt die NATO immer näher an die unmittelbare Grenze zur Russischen Föderation vor und betreibt so eine provokante und brandgefährliche Einkreisungspolitik. Kurz und knapp erklärt der Historiker, Politologe und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser bei einer Podiumsdiskussion des Internetkanals cine2012tv in nur 100 Sekunden Hintergründe, Unrechtmäßigkeit und Gefährlichkeit der NATO-Ost-Erweiterung. Cine2012tv greift Themen auf, die vom Mainstream nicht behandelt werden, und stellt seine Sendungen kostenfrei zur Verfügung.

von hm.

Massiv verstärkte NATO-Militärpräsenz an der Grenze Russlands

Im Laufe des Jahres  2016 hat die NATO ihre Militärpräsenz unter US-Führung in etlichen Ländern nahe an Russlands Grenzen massiv ausgeweitet. Diese vielen NATO-Manöver sind eine ganz reale Bedrohung für Russland und können jederzeit eskalieren wie dieser Dokufilm aufzeigt.

www.kla.tv/9601

 

Im Laufe des Jahres 2016  hat die NATO ihre Militärpräsenz unter US-Führung in etlichen Ländern nahe an Russlands Grenzen massiv ausgeweitet.

Diese vielen NATO-Manöver sind eine ganz reale Bedrohung für Russland und können jederzeit eskalieren:

März 2016 – Moldawien: Militärübung „Agile Hunter 2016“, beteiligt: bis zu 130 Einheiten;

Mai 2016 – Georgien: Militärübung „Noble Partner 2016“, beteiligt: 1500 Georgier und 650 Mitglieder der US-Armee sowie 150 britische Soldaten;

Mai 2016 – Moldawien: Manöver „Dragon Pioneer 2016“, beteiligt: 198 Militärangehörige des 2. US-Kavallerieregiments, 165 Militärs des Pionierbatallions, des 22. Friedensstifterbatallions und der 1., 2. und 3. Brigade der moldawischen Streitkräfte, 58 Einheiten der US-Armeetechnik sowie 40 Pioniergeräte und Versorgungswagen der moldawischen Streitkräfte;

Juni 2016 – Polen: NATO-Großmanöver „Anakonda 16“, beteiligt: 31.000 Soldaten aus 14 NATO-Staaten und neun „Partnerländern“, 3.000 Fahrzeuge, 105 Flugzeuge und zwölf Schiffe, 2.000 polnische, britische und US-amerikanische Fallschirmjäger; Juni 2016 – Estland, Lettland, Litauen: Militärübung „Saber Strike“, beteiligt: rund 10.000 Soldaten aus 13 Staaten;

September 2016 – Tschechien: Manöver „Ample Strike“, beteiligt: 1.500 Soldaten aus 17 Staaten des Verteidigungsbündnisses, US-Kampfhubschrauber sowie Langstreckenbomber vom Typ B-1 und B-52; September 2016 – Georgien: seit 2011 jährlich stattfindende Kommandostabsübung „Agile Spirit“, beteiligt: Soldaten aus Bulgarien, Rumänien, Litauen, Lettland, Ukraine und der Türkei.

Haben die östlichen Partner des Warschauer Paktes (Verteidigungsbündnis der damaligen „Ostblockstaaten“ unter Führung der Sowjetunion) jemals in einem Jahr sieben Militärmanöver mit über 50.000 Soldaten, Hunderten von Einheiten, Tausenden von Militärfahrzeugen, Schlachtschiffen, Langstreckenbombern etc. in den Nachbarländern der USA (Mexico, Kanada, Kuba usw.) abgehalten?

Unvorstellbar! I

ch möchte mit einem Zitat von Peter Orzechowsky, dem Geopolitik-Experten, Journalist und Buchautoren enden. Sein Zitat:

„Wladimir Putin erscheint mir im Moment als der Einzige, der sich der US-Hegemonie nicht unterordnen will. Und was noch wichtiger ist: Er ist – in Zusammenarbeit mit China – der Einzige, der den Weltkrieg noch aufhalten kann.“

Zitat Ende.

von dec./kno.

Gehört der Islam zu Österreich ?

Diese Frage wird, ebenso wie in Deutschland, so manches Mal gestellt. Aber das soll nicht das heutige Thema sein.

Heute geht es um die arabische Sprache. Bereits im letzten Sommer fiel mir auf, dass an so manchen Fahrkartenschaltern z.B. für Seilbahn oder Schifffahrt  an der Kasse Schilder auf Arabisch zu sehen waren. Heute fand ich an einem kleinen Bahnhof zwei Stapel Informationsbroschüren: eine auf Deutsch und die zweite auf Arabisch. Eine bunter Hochglanzzeitschrift mit unzähligen Seiten, alles auf Arabisch bis auf die Adressen.

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Etwas verwundert nahm ich ein Exemplar mit um es im Zug zu lesen, naja eher anzuschauen, denn lesen konnte ich kaum etwas.

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Wenn man weiß, dass in Österreich der größte Anteil an ausländischen Touristen, über die Hälte, aus Deutschland kommt, wundert man sich schon . . .

ansonsten verteilen sich die Touristen auf viele Herkunftsländer, wobei die Arabischen Touristen wesentlich weniger sind als z.B. die Besucher aus Russland. Eine russische Broschüre oder Informationstafeln habe ich noch nie gesehen, während Arabisch immer mehr zunimmt. Sollten diese Informationshefte  denn etwa für die neuen, arabisch sprechenden Einwanderer in Österreich sein?

Wer weiß das schon?

 

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Accusations against Russia – uncovered as agitation propaganda

The accusations against Russia are “blooming” at the moment. In the Sergej Skripal poisoning case immediately cries were heard: Russia is to blame!! Supposedly no other explanation is plausible.

KlaTV www.kla.tv/12506

27.05.2018

The accusations against Russia are “blooming” at the moment.

In the Sergej Skripal poisoning case immediately cries were heard: Russia is to blame!! Supposedly no other explanation is plausible. Just a few days later, after the alleged chemical weapons attack in the city of Douma Syria, the German tabloid BILD headlined: “Putin must finally break with Assad”.

This, although, as in the first case, there had been no investigation done at the crime site and no proof could be brought. German expert for military technology and flight, Peter Haisenko humorously summarized the accusations against Russia, satirically like this:

“We can say with absolute certainty, that it probably was Russia!”

According to Haisenko, in every single case proof was missing and the events presented were deceptively twisted. We want to take a look at one example of such incrimination, which is a bit further in the past but, is still being repeated almost daily. Namely the accusation that Russia manipulated the US presidential elections.

This accusation is the validation for a whole list of sanctions against Russia.

While the allegation could never be proved with solid evidence, there are already concrete leads, proving that the New York company Cambridge Analytica manipulated the elections.

Already during the presi-dential campaign in 2016, not a Russian company, but the US company was under criticism for colossal support for Donald Trump. In December 2016, shortly after the elections, Swiss newspaper Das Magazin interviewed a former Cambridge Analytica employee. The Polish psychologist Dr. Michal Kosinski – now living in England – describes in detail how Cambridge Analytica helped Trump to his election victory. According to Kosinski, this was done by directing millions of differ-ent advertisements to relevant target groups, especially those voters who were still undecided. The basis for this was skimmed off and exploited Facebook data. With his help analysis methods were developed with this data, which could determine exact personality-profiles. Because of this competent witness, already at the end of 2016,

it was known that a US company had manipulated the elections.

This company – to this day – does not deny having misused data and was never penalized for it.

Yet, only a few western media reported about it and quickly dropped the subject again, only to go on with their unfounded accusations against Russia! In March 2018 the British, daily paper The Guardian brought the topic up again. This time they al-lowed another former Cambridge Analytica employee to speak out: a young computer specialist, who frankly describes how during his work there, he spied on millions of Facebook profiles. He also revealed which prominent personalities were part of this process: for example US oligarchy members Robert Mercer and Steve Bannon, who later became President Trump’s adviser. Only Americans are listed. Not a single Russian. Aside from this Cambridge Analytica belongs to the British corporation SCL and not to a Russian corporation.

In light of these uncovered facts, western media should actually end their defamation campaign against Russia. Yet exactly the opposite happened: The Gaurdian had material for another round – even in the same article already – speculating about connections between Cambridge Analytica and the Russian oil company Lukoil. Yet again no evidence at all was presented. The western media and politicians pattern of presenting the public with unfounded accusations against Russia, in spite of knowing better and regardless of clear facts, has shown itself to be pure inflammatory propaganda. Yet, one accusation follows the next. Russia is supposed to be pushed into a corner, isolated and economically weakened. Support us -in going against this – for example by spreading our broadcasts – so that this increasing agitation against Russia is realized by the public and no longer tolerated. Like this a significant con-tribution can be made to stop a possibly uncontrollable escalation against Russia.

from ms./ts./dd.

Vorwürfe gegen Russland als Hetzpropaganda entlarvt

Die Anschuldigungen gegenüber Russland erleben derzeit eine „Blütezeit“. In dieser Sendung wird beispielhaft die Anschuldigung, Russland habe die letzte US-Präsidentenwahl manipuliert, genauer betrachtet. Dabei kommen zwei Zeugen zu Wort, die als Beteiligte stichhaltig darlegen, wie und vor allem von wem die US-Wahl maßgeblich manipuliert wurde.

www.kla.tv/12329

 

Die Anschuldigungen gegenüber Russland erleben derzeit eine „Blütezeit“.

Im Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hieß es sogleich: Russland war’s!! Es gebe keine andere plausible Erklärung.

Nur wenige Tage später, nach dem angeblichen Chemiewaffenangriff in der syrischen Stadt Duma, titelte BILD.de: „Putin muss endlich mit Assad brechen“. Dies obwohl, wie auch im ersten Fall, zu diesem Zeitpunkt weder der Tatort untersucht wurde, noch andere Nachweise erbracht werden konnten. Der deutsche Experte für Militärtechnik und Luftfahrt,

Peter Haisenko, fasste die Vorwürfe gegenüber Russland humoristisch überspitzt wie folgt zusammen: „Wir können mit absoluter Sicherheit sagen, dass es mutmaßlich Russland war!“

Jedes Mal aber blieben Beweise aus und die Ereignisse wurden verdreht dargestellt, so Haisenko. Im Folgenden soll nun beispielhaft eine solche Anschuldigung betrachtet werden, die zwar schon etwas länger zurückliegt, aber immer noch fast täglich wiederholt wird. Und zwar die Anschuldigung: Russland habe die US-Präsidentenwahl manipuliert. Mit diesem Vorwurf wurden u.a. eine Reihe von Sanktionen gegen Russland begründet. Während auch diese Behauptung nie mit stichhaltigen Beweisen belegt werden konnte, gibt es längst konkrete Hinweise einer Manipulation durch die New-Yorker Firma „Cambridge Analytica“. Bereits während des Wahlkampfes zur US-Präsidentschaft 2016 geriet damit nicht etwa eine russische, sondern eine US-Firma wegen ihrer massiven Unterstützung von Donald Trump in die Kritik. Im Dezember 2016, also kurz nach der Wahl, veröffentlichte die Schweizer Zeitschrift „Das Magazin“ ein Interview mit einem ehemaligen Mitarbeiter von „Cambridge Analytica“, dem in England lebenden polnischen Psychologen Dr. Michal Kosinski. Darin beschreibt er detailliert, wie „Cambridge Analytica“ Trump zu seinem Wahlsieg verholfen habe. Dies geschah nach seinen Angaben durch Millionen von unterschiedlichen Werbebotschaften an relevante Zielgruppen, insbesondere noch unentschlossene Wähler. Basis seien abgeschöpfte Facebook-Daten, aus denen, mithilfe von ihm selbst entwickelten Analysemethoden, genaue Persönlichkeitsprofile ermittelt werden konnten. Durch diesen seriösen Zeugen war also bereits Ende 2016 eine US-amerikanische Firma als Verursacher der Wahl-Manipulation bekannt. Diese Firma bestreitet den Datenmissbrauch bis heute nicht und wurde dafür nie bestraft.

Doch die westlichen Medien berichteten nur vereinzelt darüber, ließen das Thema recht schnell in Vergessenheit geraten und setzten daraufhin ihre unbegründeten Anschuldigungen gegen Russland einfach weiter fort.

Im März 2018 griff die britische Tageszeitung „The Guardian“ dieses Thema erneut auf. Dabei ließ sie einen weiteren ehemaligen Mitarbeiter von „Cambridge Analytica“ zu Wort kommen, nämlich einen jungen Computerspezialisten, der freimütig schildert, wie er während seiner Tätigkeit dort -zig Millionen von Facebook-Profilen ausspähte und welche prominenten Persönlichkeiten an diesen Abläufen beteiligt waren: z.B. der US-Oligarch Robert Mercer und Steve Bannon, der später Berater von US-Präsident Donald Trump wurde. Aufgeführt sind jedoch ausschließlich US-Amerikaner – und kein einziger Russe. Zudem gehört „Cambridge Analytica“ zur britischen Firmengruppe SCL und nicht etwa zu einer russischen.

Im Licht dieser Enthüllungen müssten die westlichen Medien ihre verwerfliche Diffamierungskampagne gegen Russland eigentlich beenden – doch genau das Gegenteil geschah:

Der „Guardian“ lieferte den Stoff für eine Fortsetzung, sogar im selben Artikel am Ende gleich mit: Er spekuliert über mögliche Verbindungen zwischen „Cambridge Analytica“ und der russischen Öl-Firma „Lukoil“, jedoch wiederum ohne stichhaltige Beweise …

Dieses Strickmuster westlicher Politiker und Medien, wider besseren Wissens und klarer Faktenlage, haltlose Anschuldigungen gegen Russland in die Öffentlichkeit zu tragen, erweist sich somit als reine Hetzpropaganda.

Dabei reiht sich eine Anschuldigung an die andere. Russland soll politisch in die Enge getrieben, isoliert und wirtschaftlich geschwächt werden.

Helfen Sie daher mit, indem sie z.B. unsere Sendungen weiterverbreiten, dass die zunehmende Hetze gegen Russland von einer breiten Öffentlichkeit durchschaut und nicht mehr hingenommen wird. Dadurch kann maßgeblich dazu beigetragen werden, eine mögliche, nicht mehr zu kontrollierende Eskalation gegen Russland zu verhindern.

von ms./ts./dd.

Quellen/Links:

Vladimir Putin zerlegt Armin Wolf

>Wolf beginnt und beendet seine gewohnheitsmäßig vor westlicher Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit nur so strotzende Einvernahme mit Suggestivfragen, streut die üblichen Verleumdungen ein, wo es nur geht, stellt Anschuldigungen als erwiesene Fakten dar und lässt hinterher aus den Antworten heraus­schneiden, was ihm nicht gefällt. Fast 12 Minuten sind es am Ende, die vom ORF nicht am Abend ausgestrahlt, sondern nur in der Mediathek veröffentlicht werden.(…) <

Weiter lesen unter :

https://propagandaschau.wordpress.com/2018/06/05/vladimir-putin-zerlegt-armin-wolf-wir-zeigen-was-der-orf-ausblendet/

ORF-Interview: Unterbrechungen von Journalisten zwingen Putin zu Deutsch

https://de.sputniknews.com/politik/20180605321017757-putin-orf-interview-deutsch/

Russlands Präsident Wladimir Putin hat während eines 45 minütigen Interviews für den österreichischen TV-Sender ORF mehrmals den Moderator zu Geduld aufgerufen – sogar in deutscher Sprache.

„Wenn Sie die Geduld aufbringen, mir bis zum Ende zuzuhören, dann werden Sie meinen Standpunkt erfahren. Gut?“,

so Putin, als der Moderator versuchte, die Position des Präsidenten zu präzisieren, ohne seine Antwort in Bezug auf den Absturz von MH17 der Malaysia Airlines im Donbass bis zum Ende gehört zu haben.

 „Noch eine Sekunde, nicht so schnell, lassen Sie mich das zu Ende erklären. Sonst ist das kein Interview, sondern ein Monolog einer Seite, Ihrer Seite. Darf ich den Satz zu Ende bringen?“,

kommentierte Russlands Präsident eine weitere Unterbrechung.

„Sekunde, lassen Sie mich ausreden. Wollen Sie dauernd Fragen stellen oder wollen Sie meine Antworten hören? …“,

reagierte Putin auf mehrere ähnliche Fragen bezüglich der Präsenz der russischen Armee auf der Krim im Jahre 2014.

Putin äußert sich zu Bedingungen für Krim-Übergabe an Ukraine

Kurz danach versuchte der Moderator weitere Details von Putin zu bekommen.

„Sie haben mich übrigens schon wieder unterbrochen. Hätten Sie mich ausreden lassen, würden Sie verstehen, worum es geht. Ich werde also trotzdem zu Ende sprechen“,

antwortete der russische Präsident.

In einem Moment begann Russlands Präsident, Deutsch zu sprechen, um den Journalisten zur Geduld aufzurufen:

„Seien Sie bitte so nett“

und nochmals später:

„Seien Sie bitte so nett, lassen Sie mich etwas sagen.“

Auf die Worte des Moderators „Aber wir haben so wenig Zeit. Und ich habe so viele Fragen!“ reagierte Putin auf Deutsch wie folgt: „Nein, nein, wir haben genug“

Interview Präsident Putin mit Armin Wolf auf ORF

„Wenn Ihnen meine Antworten nicht gefallen, dann stellen Sie doch keine Fragen!“
„Lassen Sie mich sprechen, ansonsten haben wir einen Monolog anstatt eines Interviews“

Armin Wolf unterbrach Putin immer wieder, es waren 12 Mal. Putin reagierte gelassen, aber dann versuchte er sich Gehör zu verschaffen indem er auf Deutsch sagte:

“ Bitte lassen Sie mich (aus)sprechen“.
Armin Wolf wird von vielen Seiten als brillanter Journalist gelobt, sein Interview wäre exzellent gewesen.

Als Journalistin sehe ich das etwas anders. Die Art der Fragestellung glich eher einem Verhör, als einem Interview. Die Fragen waren Vorwürfe als Fragen getarnt .Die Vorverurteilung war bereits impliziert. Aber Putin ließ sich nicht in die Rolle der Verteidigung drängen.

Hier ein Beispiel: „Trump ist seit anderthalb Jahren Präsident, und im Gegensatz zu Bush und Obama, mit denen Sie sich in den ersten sechs Monaten ihrer Präsidentschaft getroffen haben, gab es immer noch keinen bilateralen Gipfel zwischen Ihnen. Warum dauert das so lange?

Das klingt so, als wäre Putin dran schuld, dass es noch kein solches Treffen gab.

Putin wehrte Vorwürfe ab und anstatt  zuzuhören unterbrach Armin Wolf den Präsidenten sobald ihm die Antwort nicht gefiel. Auch Putin steht es zu, eine rhetorische Methode zu verwenden, die von Politikern und anderen Personen in der Öffentlichkeit gerne angewandt wird: er lenkt auf ein anderes Thema. Das ist immer noch besser, als sich in die Verteidigungsposition drängen zu lassen.

Die letzte Frage, warum Putin sich im Urlaub oft mit nacktem Oberkörper fotografieren lässt, hat meiner Meinung nach in einem Interview nichts zu suchen!

 

oe24 vom 5.Juni2018

„Der österreichische Journalist hat sich offensichtlich dazu entschieden das Interview auf allen Gerüchten über Russland und Europa aufzubauen, die er je gehört hat“, sagen sie. Auch dass er Putin öfters unterbrochen hat, stieß ihnen sauer auf. „Er stellte nicht nur Fragen, sondern machte Aussagen, die Putins Antwort unterbrochen haben“, heißt es in dem Beitrag weiter.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Nach-Putin-Interview-Russisches-Medium-wirft-Wolf-Fake-News-vor/336178732

Transkript auf Englisch

Interview with Austrian ORF television channel

http://en.kremlin.ru/events/president/news/57675

Interview online noch bis 11.Juni

http://tvthek.orf.at/profile/Additional-Content/1670/Langfassung-Wladimir-Putin-Das-Interview/13978963/Langfassung-Wladimir-Putin-Das-Interview/14310995

oder auf YouTube

https://youtu.be/0_cNw8oYnFU

Kommt der RFID – Chip bald für alle

Ein RFID-Chip ist ein Sende- und Empfangsgerät in Miniaturformat. Es kann Tieren und Menschen unter die Haut implantiert werden. Doch wie bringt man eine breite Bevölkerung dazu, einen RFID-Chip widerstandslos und lebenslänglich zu tragen?

03.06.2018

www.kla.tv/12537

RFID-Implantate für Diabetiker – kommt der Chip bald für alle? 

Die RFID-Technologie ermöglicht das berührungslose Identifizieren von Objekten, Tieren und Menschen mittels elektromagnetischer Wellen.

Ein RFID-Chip ist ein Sende- und Empfangsgerät in Miniaturformat, etwa in der Größe eines Reiskorns oder sogar kleiner, und kann Tieren und Menschen unter die Haut implantiert werden. Diese Technik gewinnt im Logistikbereich, aber auch besonders im medizinischen Bereich zunehmend an Bedeutung.

Wenn es um die Gesundheit geht, kann man die eher skeptische Bevölkerung am leichtesten für ein Implantat gewinnen, indem man dessen angebliche Vorteile vor Augen malt. Diese Strategie nutzte auch James Monnier Simon, ehemaliger Vizedirektor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, der zugab,

dass die Medizin ihnen einen idealen Einstieg bietet, um zu Überwachungszwecken letztendlich alle Menschen mit RFID-Chips zu versehen

(siehe http://www.kla.tv/11354). Im Jahr 2004 wurden in den USA daher in einem ersten Schritt Patienten in Krankenhäusern mit einem RFID-Implantat ausgestattet mit der Begründung, sie seien während ihres Aufenthaltes einfacher zu identifizieren und somit auch medizinisch besser zu betreuen.

Die Lebensdauer solcher RFID-Chips wird auf bis zu 100 Jahre geschätzt.

Doch wie bringt man eine breite Bevölkerung dazu, den RFID-Chip widerstandslos lebenslänglich zu tragen?

Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, stellen hier eine strategische Zielgruppe dar. Da viele von ihnen täglich ihren Blutzuckerwert ablesen müssen, soll die Blutzuckermessung mit der RFID-Technologie gekoppelt werden. Dies bietet z.B. der schweizerische Pharmagigant Roche an. Roche hat unter dem Namen „Eversense” ein RFID-Implantat für Diabetiker entwickelt, das mit einem externen RFID-Übertragungsgerät verbunden ist.

Das Gerät leitet die Blutzuckermesswerte anschließend über Bluetooth weiter an eine Smartphone App von Senseonics, der Tochterfirma von Roche. Im europäischen Wirtschaftsraum ist dieses RFID-Implantat schon seit Mai 2016 zugelassen.

In Deutschland hat Roche bereits 82 Zentren wo man sich den RFID-Chip implantieren lassen kann.

Gemäß Kundencenter von Roche tragen in Deutschland bereits über 1.000 Personen dieses Implantat.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC schätzt, dass im Jahr 2015 allein in den USA mehr als 100 Millionen Menschen an Diabetes oder einer Vorstufe von Diabetes erkrankt waren.

Das ist fast ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung. Im Oktober 2016 hatte das Pharmaunternehmen das RFID-Implantat bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur vorläufigen Marktzulassung in den USA eingereicht. Am 4. April 2018 hat das zuständige Gremium der FDA eine einstimmige Empfehlung an die FDA abgegeben, RFID-Implantate für Diabetiker auch in den USA zu genehmigen.

Dass Roche dort mit diesem RFID-Sensor für Diabetiker einen Großauftritt startet, ist unverkennbar: Das Marketingbudget seiner Tochterfirma Senseonics beläuft sich für dessen Vermarktung in den USA auf mehr als 40 Millionen Dollar. Des Weiteren ist die dazugehörige App mit allen wichtigen Smartphone-Herstellern kompatibel und bereits in dreizehn Sprachen übersetzt.

Das ist unverkennbar ein Meilenstein für ein lebenslängliches, Smartphone-vernetztes Implantat für jedermann mit Rund-um-die-Uhr-Überwachung.

Was vor ein paar Jahren noch als Science-Fiction galt, wird Schritt um Schritt in die Praxis gebracht.

Der Hollywood-Produzent, Geschäftsmann und spätere Politikaktivist Aaron Russo, brachte in einem Interview kurz vor seinem Tod die Agenda der globalen Fädenzieher ans Licht, die ihm sein ehemaliger Freund, der Globalstratege Nicholas Rockefeller, anvertraute:

„Das Ziel der Agenda ist eine Weltregierung zu schaffen und jedem Bürger einen RFID-Chip zu implantieren. […] Die wollen eine Weltregierung unter ihrer Kontrolle.“

Also Vorsicht bei Überwachungstechnologien, die als äußerst nützlicher Fortschritt angepriesen und einem trojanischen Pferd gleich eingeführt werden.

von sbo.

Quellen/Links:

JAMES MONNIER SIMON www.kla.tv/11354#t=5637

Die EU plant eine vollständige finanzielle Kontrolle der Bürger

Unter dem Vorwand der Bekämpfung von Terrorismus und Geldwäsche soll anonymes Bezahlen im Internet ausnahmslos verboten werden. Wird zusätzlich auch das Bargeld abgeschafft, bietet diese Richtlinie dann die Grundlage zur vollständigen finanziellen Kontrolle aller EU-Bürger.

www.kla.tv/12544

EU plant vollständige finanzielle Kontrolle 04.06.2018

Bis jetzt können mit Einweg- bzw. aufladbaren Kreditkarten Waren oder Dienstleistungen im Internet bis zu einem Betrag von 100 Euro anonym bezahlt werden.

Ende Februar 2017 verabschiedete das EU-Parlament einen Gesetzesentwurf zur Überarbeitung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie.

Unter dem Vorwand der Bekämpfung von Terrorismus und Geldwäsche soll anonymes Bezahlen im Internet ausnahmslos verboten werden. Es soll eine generelle Identifikationspflicht selbst bei kleinen Beträgen eingeführt werden. Dies hat eine massenhafte Datenspeicherung und somit den Verlust jeglicher Privatsphäre bei Gelddingen im Internet zur Folge.

Dadurch werden das europäische Grundrecht auf Datenschutz und die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeiche- rung völlig ignoriert.

Wird zusätzlich auch das Bargeld abgeschafft, bietet diese Richt- linie dann die Grundlage zur vollständigen finanziellen Kontrolle aller EU-Bürger.

von Unter dem Vorwand der Bekämpfung von Terrorismus und Geldwäsche soll anonymes Bezahlen im Internet ausnahmslos verboten

Quellen/Links:
Wir werden minutiös und lückenlos bis in die intimsten Bereiche überwacht. Der Mensch wird zum Sklaven der Banken und des gesamten, von der Finanzoligarchie vorangetriebenen Systems. Die Sendung zeigt auf, wie grundlegend existenzbedrohlich diese lückenlose Überwachung für uns werden kann.

Standpunkt aus dem Volk. Folgen der Bargeldabschaffung 04.06.2018

Alkoholkonsum, Rauchgewohnheiten, Medikamentenkonsum, Kondom- und Hygieneartikelverbrauch, Finanzverhalten, Essgewohnheiten, Freizeitverhalten, Benutzung öffentlicher Toiletten und anderer kostenpflichtiger Einrichtungen werden minutiös und lückenlos bis in die intimsten Bereiche erfasst.

Also vorbei mit Privatsphäre!

Jeder Mensch wird angreif- und manipulierbar! Dem politischen System missliebige Menschen können kurzerhand durch Kontosperrung per Knopfdruck vom gesellschaftlichen Leben abgeschaltet werden. Ohne Zahlungsfähigkeit ist man dann nicht mehr existenzfähig; der Mensch wird zum Sklaven der Banken und des gesamten, von der Finanzoligarchie vorangetriebenen Systems.

Bei stets möglichen Bankenpleiten ist die Vernichtung jeglichen Sparvermögens unumgänglich, da die Einlagensicherung der Banken niemals ausreichen würde, den entstandenen Verlust auszugleichen. Noch Fragen?

„Wenn man sagt, meine Privatsphäre ist mir egal,

ich habe nichts zu verbergen – dann ist das so, wie wenn man sagte,

die Redefreiheit ist mir egal, ich habe nichts zu sagen!“


Quellen/Links: Mitbürger aus Norddeutschland

Tag der Organspende am 2.Juni in Saarbrücken

Bisher gilt in Deutschland und der Schweiz für die Organspende die Zustimmungslösung.

Das heißt, es braucht die ausdrückliche Erlaubnis des Organspenders, um Organe entnehmen zu dürfen.

Nun soll es eine grundlegende Änderung geben: die Widerspruchslösung. Das heißt, wer nicht ausdrücklich widerspricht, wird automatisch Organspender. In unserer heutigen Sendung kommen verschiedene Ärzte mit ihren Bedenken und Warnungen zu Wort.

KlAGEMAUER TV:

www.kla.tv/12533

Tag der Organspende: Warum Widerspruchslösung ein „No-Go“ ist 02.06.2018

Heute, am 2.Juni 2018, fand in Saarbrücken der Tag der Organspende unter dem Motto: „Richtig, wichtig, lebenswichtig.“  statt.

Laut einem Bericht des deutschen Ärzteblatts vom 10.Mai 2018 sinken die Organspendezahlen seit Jahren kontinuierlich. Dies ist der Hauptgrund, warum in Deutschland unter anderem die Bundesärztekammer einen Kurswechsel in der Organspende fordert.

Bisher gilt in Deutschland und der Schweiz für die Organspende die Zustimmungslösung. Das bedeutet: Wer zu Lebzeiten einer Organspende ausdrücklich zugestimmt hat, dem dürfen Organe im Fall eines Hirntodes entnommen werden.

Anstelle der Zustimmungslösung soll nun die sogenannte „Widerspruchslösung“ eingeführt werden.

Danach soll jeder hirntote Patient als Organspender behandelt werden dürfen, außer er hat sich zu Lebzeiten ausdrücklich gegen eine Organspende ausgesprochen.

Dieser Kurswechsel würde automatisch zu mehr Organspendern führen und wird in der Schweiz von Swisstransplant, der nationalen Stiftung für Organspende und Transplantation, gefordert. Verschiedene Schweizer Ärzte nahmen daraufhin mittels Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung vom 28.Februar dazu Stellung. Klagemauer kann aufgrund der Länge nur Ausschnitte aus den Leserbriefen veröffentlichen. Dr. med. Alex Frei aus Winterthur schreibt:

Bevor wir über die Widerspruchslösung diskutieren, sollten wir meines Erachtens zuerst nochmals grundsätzlich die Legitimation der Transplantationsmedizin beurteilen, denn neueste wissenschaftliche Arbeiten kommen zum naheliegenden Schluss, dass beim Tod des Menschen seine Person und sein Körper stirbt.

Das hat weitreichende Konsequenzen für die Transplantationsmedizin, weil somit hirntote Menschen, bei denen ja nur das Hirn, aber nicht der übrige Körper tot ist, nicht mehr tote, sondern sterbende Menschen sind.

Ob bei sterbenden Menschen Organe entnommen werden sollten, muss neu beurteilt werden. (…)

Dr. med. Alexander Erlach aus Winterthur schreibt: „Eine Aufweichung der momentan gesetzlich geltenden Regelung der »expliziten Zustimmung« gilt es meiner Meinung nach mit allen Mitteln zu verhindern. Und dies, solange wichtige Fragen rund um den Zeitpunkt des Todeseintritts einerseits und den Folgen einer Transplantation andererseits, nicht restlos geklärt sind. Das gilt sowohl für den Sterbenden wie für den Empfänger. Organisationen wie Swisstransplant, welche die Organtransplantation propagieren, geben sich so, wie wenn alle Fragen wissenschaftlich längst klar wären, was ich sehr bezweifle. Weder wissen wir wirklich, was wir einem Sterbenden antun, wenn wir den natürlichen Sterbeprozess durch die Explantation massiv stören, noch können wir abschätzen, inwieweit der Sterbende durch das Überleben einzelner Organe im Körper des Empfängers daran gehindert wird, in seinem Sterbeprozess weiterzugehen in Richtung geistige Welt.“ Dr. med. Urs Aemissegger aus Winterthur schreibt:

„Die Menschen und potentiellen Organspender werden im Falle der Widerspruchslösung also nicht mehr gefragt, ob sie damit einverstanden sind und ebenso die Angehörigen nicht mehr. (…)

Hirntote Menschen sind, darüber herrscht wohl Einigkeit, sterbende Menschen. (…)

Die Organspender versterben letztlich ‒ und dies im wahrsten Sinne des Wortes unwiderruflich ‒ an der Organentnahme.“

Sehr geehrte Damen und Herren, bis heute sind viele Fragen zum Hirntod und zur Organspende ungeklärt. Dennoch wird eine öffentliche Diskussion vermieden und kritische Stimmen werden von Lobbyorganisationen und Ärzten verschwiegen. Doch wäre eine öffentliche, breite und transparente Diskussion über eine mögliche Widerspruchslösung mehr als angebracht. Zum Schluss ein Zitat der Schweizer Ärztin Dr. med. Hedi Meierhans aus Maseltrangen. Sie nimmt wie folgt Stellung, warum die Widerspruchslösung für sie ein „No-Go“ ist:

„Der freie Wille eines Menschen in einer so wichtigen Angelegenheit wird nicht mehr respektiert. Wir haben das Recht, uns zu einer Angelegenheit nicht zu äußern, von der wir zu wenig wissen oder die uns nicht behagt, (…).

Wir haben ein Recht auf unseren Körper, der gehört uns ganz privat. Eine Organtransplantation darf nur erfolgen, wenn Spender und Empfänger explizit einverstanden sind!“

von (ch./erk

Ein hirntoter Mensch wird bis zur Organtransplantation wie ein normaler Koma-Patient behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und gepflegt – sogar Wunden können noch ausheilen.  Weibliche schwangere „Gehirntote“ lassen in ihren Körpern ein Embryo weiterwachsen. Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper. Dies zeigt, hirntote Menschen sind nicht tot, vielmehr werden sie von der Transplantationsmedizin fälschlicherweise als tot bezeichnet…

Organspende – rettet sie Leben? 

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 20.September 2014 ist der nationale Tag zur Organspende in der Schweiz.

Wir begrüßen Sie zu unserem Medienkommentar Organspende – rettet sie Leben?

Gemäß der Kampagne von Swisstransplant wird durch eine Organspende das Leben eines Menschen gerettet, das des Organempfängers.

Wie sieht dies aber aus Sicht des Organspenders aus? Swisstransplant schreibt in seiner Broschüre zur Organspende, dass der Organspender bereits tot ist.

Diese Behauptung ist falsch und irreführend, ein Organspender ist nicht tot, er ist hirntot.

Das bedeutet, dass das Gehirn durch eine Sauerstoffunterversorgung teilweise nicht mehr funktionsfähig ist. Gewisse Funktionen können nicht mehr aufrechterhalten werden. Das betrifft zum Beispiel die Regulation der Atmung, des Herzschlages und das Bewusstsein nach außen.

Ein hirntoter Mensch wird bis zur Organtransplantation wie ein normaler Koma-Patient behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und gepflegt – sogar Wunden können noch ausheilen. Weibliche schwangere „Gehirntote“ lassen in ihren Körpern ein Embryo weiterwachsen. Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper.

Dies zeigt, hirntote Menschen sind nicht tot, vielmehr werden sie von der Transplantationsmedizin fälschlicherweise als tot bezeichnet.

Der Nobelpreisträger Hans Jonas warnte schon 1974 davor, das Hirntodkriterium in den Dienst der Organbeschaffung zu stellen. Der Therapieabbruch bei hirntoten Menschen sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für gemeinnützige Zwecke! Das Argument des Organmangels darf keine Rechtfertigung dafür sein, dass Organe aus sterbenden Patienten entnommen werden! Sehr geehrte Damen und Herren wir verabschieden uns mit dem Zitat einer Mutter, die ihren Sohn zur Organspende freigab – ohne allumfassende Aufklärung.

„Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr sein Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben… – Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf, weil der Arzt sagte, Christian sei tot.“

Bitte sehen Sie sich auch unsere nachfolgende Sendung „Schutz vor ungewollter Organtransplantation“ an. Sie geht auf die Frage vieler Zuschauer ein, wie man sich vor solchen Eingriffen schützen kann. Guten Abend.

von ch./ts.

Quellen/Links: http://www.diagnose-hirntod.de/?tag=georg-meinecke
http://www.swisstransplant.org/pdf/Swisstransplant-24-D-low-1.pdf
Hans Jonas, Against the stream: comments on the definition and redefinition of death, in: ders. (ed.), Philosophical Essays, Chicago-London 1974, S. 132-140 http://www.diagnose-hirntod.de/?p=219#more-219

Das Grabtuch von Turin

Es gibt kaum ein Thema über das so viele Bücher geschrieben wurden als über dieses besondere Tuch. Auch mich faszinierte und beschäftigt dieses Thema seit vielen  Jahren.  Ich weiß nicht mehr wievielte Bücher und wissenschaftliche Artikel ich darüber bereits gelesen habe. Trotzdem habe ich mir das neueste Buch darüber gekauft und fast in einem durchgelesen.

„Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt“.

 Jay Goldner, Verlag Die Silberschnur GmbH; Auflage: 1. 30. August 2016, SBN-10: 3898455084

Die Katholische Kirche hat inzwischen auch  dieses Tuch als echt anerkannt. Das bedeutet, in diesem Tuch lag Jesus von Nazareth nach seiner Kreuzigung.

In dem Buch wird ausführlich verfolgt, welche Reisen dieses Tuch in  zwei Jahrtausenden gemacht hat, soweit es  historisch belegt ist. Das allgemeine große Interesse entstand jedoch erst, nachdem das Tuch fotografiert wurde und auf dem Negativ das Abbild eines Mannes zu erkennen war. Das Tuch ist quasi das Negativ  eines Fotos von Jesus.

Doch wie ist dieses Bild entstanden?

Und was ist damals im Grab passiert?

Mit der Antwort auf die zweite Frage steht und fällt das Christentum. So ist es nicht verwunderlich, dass „man“ große Schwierigkeiten hat, die Tatsache anzuerkennen, dass der Mensch, der in diesem Tuch lag, nicht tot war. Erkennen kann man das daran, dass es Blutspuren gibt von Blut, das noch geflossen ist. Ein Toter blutet jedoch nicht. Es wären somit nur Spuren von den Wunden abgebildet worden.

Wenn Jesus aber nicht tot war, dann bricht das ganze theologische Gebilde einer großen Weltreligion zusammen.

Jesus starb nicht am Kreuz, also kann sein Kreuzestod auch nicht als Grund für die Erlösung der Sünden herhalten.

Doch gehen wir noch mal zurück in die Grabeshöhle, in die Jesus gelegt worden war. Das Tuch war nur unter ihm und über ihn gebreitet, denn man wollte den Leichnam erst nach dem Sabbat einsalben.

Interessant ist die Bibelstelle, wo es heißt, > „Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe und Aloe untereinander bei hundert Pfunden.“<(Johannes Evangelium Kapitel 19 Vers 38).

Doch wozu brauchte man so eine Menge? Nikodemus war Arzt und so liegt die Vermutung nahe, dass man Jesus mit dieser Heilmischung einsalbte. . . .

In früheren Abhandlungen über das Grabtuch wird diese Mischung als Erklärung für das Abbild genommen. Man meinte, dass durch die Wundheilung und die Kräuter ein Wundfieber entstand, wodurch die Myrrhe-Mischung mit Öl und Schweiß das Bild produzierte.

In dem Buch: Das Jesus-Foto wird eine andere Erklärung beschrieben, doch das sollte jeder selber lesen . . .

Halten wir fest:

Der historische Jesus hat seine Kreuzigung überlebt.

Das ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen!

 

Buch: Die Wahrheit über das Jesusfoto. Das Grabtuch von Turin entschlüsselt

von Jay Golner

Verlag  Die  Silberschnur 30.August 2016

 

Implantierpartys von RfID Chips

Implantierpartys in Schweden – Wenn Technik unter die Haut geht

In Schweden tragen mittlerweile an die 3000 Menschen einen elektronischen, implantierten Chip. Er sei wie „eine elektronische Handtasche“. Doch das größte Risiko ist der Datenschutz.

Epoch Times30. Mai 2018

weiter lesen:

https://www.epochtimes.de/technik/digital/implantierpartys-in-schweden-wenn-technik-unter-die-haut-geht-a2450736.html

EU-Völkervermischung von langer Hand geplant

Die Idee von einem „Pan-Europa“ und der Prozess der von Graf Richard Coudenhove-Kalergi bereits 1922 propagierten Völkervermischung, ist seit der Öffnung der Grenzen 2015 in vollem Gange. Ziel ist die Schaffung einer neuen „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“

und die Ablösung der Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten.

Die Vertreter dieser Ideologie sprechen von einem historisch einzigartigen Experiment.

www.kla.tv/12516 

29.05.2018

Text des Videos:

Schon 1922 trat Graf Richard Coudenhove-Kalergi mit seiner Pan-Europa-Idee hervor.

1924 propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“.

1925 folgte von ihm ein Buch mit dem Titel „Praktischer Idealismus“.

Darin äußert er, wie die europäischen Menschen der Zukunft sein sollen,

nämlich Mischlinge aus verschiedenen Nationen und sozialen Elementen.

Wörtlich: „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Am 20.2.2018 sprach der Politikwissenschaftler Yascha Mounk in den Tagesthemen zuversichtlich von dem aktuellen, historisch einzigartigen Experiment, „eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“

Diese Völkervermischung ist seit Öffnung der europäischen Grenzen im Jahr 2015 voll im Gange.

von gf.

Quellen/Links: Buch „Der geplante Volkstod“ von Jürgen Graf

 

Die Zuwanderung ist in vollem Gange

„Grenzschützer“ und Aktivisten befördern in zwei Tagen knapp 1500 Flüchtlinge nach Europa

Frontex und Aktivisten haben am Donnerstag und Freitag knapp 1500 Flüchtlinge aus dem zentralen Mittelmeer geholt und nach Italien befördert.

weiter lesen unter: https://www.epochtimes.de/politik/welt/grenzschuetzer-und-aktivisten-befoerdern-in-zwei-tagen-knapp-1500-fluechtlinge-nach-europa-a2446910.html 

Die Zuwanderung nach Europa ist in vollem Gange. Es werden täglich Hunderte Menschen im Mittelmeer aufgesammelt und nach Europa befördert.

Die Migrantenkrise ist in vollem Gange: Am Donnerstag und Freitag haben Frontex und Aktivisten knapp 1500 Flüchtlinge aus dem zentralen Mittelmeer geholt und nach Italien befördert.

Der spanische Seenotrettungsdienst hat nach eigenen Angaben am Wochenende 532 an Bord genommen, die von Nordafrika aus das Mittelmeer überqueren wollten.

Weiter lesen unter: https://www.epochtimes.de/politik/welt/zuwanderung-in-vollem-gange-spanische-seenotrettung-bringt-mehr-als-500-fluechtlinge-nach-europa-a2448343.html?text=1

Zuwanderung in vollem Gange: Spanische Seenotrettung bringt mehr als 500 Flüchtlinge nach Europa

https://youtu.be/pwLZ6GrUxB8

 

 

 

GDPR – EU’s total Opinion-slavery (General Data Protection Regulation)

It is widely known that on May 25th 2018 the European Union’s new General Data Protection Regulation (short GDPR) is coming into force. What are the true intentions behind the new EU law? Is it really about more transparency for the citizens or are completely different goals being disguised in the flood of imprecisely formulated EU regulations?

Video from 25th of May 2018

www.kla.tv/12491

Pfarrer setzt sich nach Pfingstmesse Kopftuch auf

Heftige Reaktionen gab es nach der Kopftuch-Aktion des Aalener Pfarrers Wolfgang Sedlmeier. Er setzte sich nach seiner Predigt während der Pfingstmesse ein Kopftuch auf, um ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Frauen mit Kopftuch zu setzen.

weiter lesen: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pfarrer-in-aalen-setzt-sich-nach-pfingstmesse-kopftuch-auf-weidel-katholischer-geistlicher-verbloedet-a2444711.html?text=1

 

https://youtu.be/frR9cLpPpZ4

Die Datenschutz-Grundverordnung: totale Meinungsversklavung im EU – Stil

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen.

Doch was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen? Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU- Verordnungsflut?

Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung, und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.

www.kla.tv/12469

 

23.05.2018

Text des Videos:

Am 25. Mai 2018 tritt bekanntlich die neue Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen. Unternehmen und Webseitenbetreiber investieren Unmengen an finanziellem und zeitlichem Aufwand, um mit Müh und Not den neuen Datenschutzrichtlinien gerecht zu werden. Hunderttausende Unternehmer von klein- und mittelständischen Betrieben stehen am Rand der Verzweiflung und befürchten den Konkurs.

Doch damit nicht genug! Freie Journalisten erkennen den größten Angriff aller Zeiten auf alternative Medien, die Meinungsfreiheit und jeden aufklärenden Journalismus.

Was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen?

Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU-Verordnungsflut?

Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Bleiben Sie dran!

Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.

DSGVO: So wird uns die EU-Datenschutzverordnung verkauft Die DSGVO umfasst 99 Artikel. Auf 180 Seiten, in ca. 50.000 Worten sollen die Datenschutzgesetze in der EU vereinheitlicht werden.

Die Datenschutzgesetze der einzelnen Mitgliedstaaten seien nicht mehr zeitgemäß, verkündet das europäische Parlament, und die DSGVO räume den EU-Bürgern nun weitreichende Rechte ein. Betroffen von der DSGVO sind alle, die Daten ihrer Nutzer erheben und verarbeiten. Dies tun nicht nur Firmen, sondern jeder Webseitenbetreiber, z.B. durch Besucheranalyse, Kontaktformulare, Newsletter usw.

Ziel der DSGVO sei es, die Privatsphäre zu stärken und dem Bürger mehr Kontrolle über persönliche Daten zu geben.

Jeder EU-Bürger muss jederzeit erfahren können, ob und welche personenbezogenen Daten von ihm verarbeitet werden und kann entscheiden, inwieweit und von wem sie verarbeitet werden dürfen. Der Betroffene darf verlangen, dass unwahre Daten über ihn entsprechend berichtigt oder ergänzt werden. Weiter darf er jederzeit die Löschung seiner Daten verlangen.

DSGVO: Großangriff auf freie Medien Was auf den ersten Blick ein wahrer Fortschritt scheint, bringt bei näherem Studieren der Verordnungsartikel schockierende Fakten zum Vorschein.

Ab dem 25. Mai 2018 wird unter anderem jedes Foto, das veröffentlicht wird und auf dem Personen zu erkennen sind, nicht mehr als Bild, sondern als eine Datenerhebung gewertet.

Eine solche Datenerhebung darf laut DSGVO nur noch mit vorheriger Erlaubnis der abgebildeten Personen erfolgen.

Was bedeutet dies für freie Journalisten oder alternative Medien, die auf ihren Internetseiten systemkritische Aufklärung mit Bild, Video und Tonmaterial veröffentlichen möchten?

DSGVO: Täterschutz statt Datenschutz

       Die Systemmedien halten sich auffallend bedeckt zu diesem Thema. Sie verstecken sich hinter den EU-Gummiartikeln und bevorzugen eine Berichterstattung in Möglichkeitsform – sichtlich, um einen Aufschrei im Volk zu vermeiden.

Focus Online veröffentlichte am 11. Mai einen Beitrag zur DSGVO in folgendem Wortlaut: „Für wen gilt dann wahrscheinlich die DSGVO und für wen nicht?

Pressefotografen sind wahrscheinlich von der DSGVO ausgenommen. Ansonsten ist sie auf (fast) allen anderen Bereichen anwendbar.“

      Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Regierungen und Systempresse zu Recht vor privatem Bild-Beweismaterial fürchten. Um nur an eines von vielen Beispielen zu erinnern, sei der Terroranschlag auf den Boston-Marathon genannt.

        Durch Bildvergleiche und Analysen von privatem Film- und Bildmaterial konnte nachgewiesen werden, dass es sich um eine Operation unter falscher Flagge gehandelt haben muss.

      Gesetzeskenner prognostizieren: Wer in Zukunft solch aufklärendes Bildmaterial im Internet veröffentlicht, ohne beweisen zu können, jede abgebildete Person um Erlaubnis gefragt zu haben, dem drohen Bußen in Millionenhöhe.

        Doch damit noch nicht genug. Unter dem Deckmantel des Datenschutzes wird ein vollumfänglicher Täterschutz durchgesetzt, erklären Rechtsexperten.

       Jeder, der sich kritisch mit Themen wie Politik, Rechtsprechung oder Gesundheit etc. auseinandersetze, müsse, bevor er außerhalb seines persönlichen Umfelds etwas über eine konkrete natürliche Person berichten oder verbreiten will, diese um Erlaubnis fragen.

        DSGVO: Todesstoß für Klein- und Mittelbetriebe Hunderttausende Unternehmer von klein- und mittelständischen Betrieben stehen am Rand der Verzweiflung. Sie können den Anforderungen der DSGVO, die bekanntlich am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, nicht gerecht werden und befürchten den Konkurs.

        DSGVO: Datenkraken werden in ihrer Existenz gestärkt Kleine Unternehmen haben den Eindruck, dass sie mit der DSGVO Verordnungen umsetzen müssen, die geschaffen wurden, die großen Internetkonzerne wie Facebook, Google, Twitter und Co. maßregeln zu können.

       Ist dem tatsächlich so oder könnte es sein, dass die EU-Politik auch mit der Schaffung dieses neuen Verordnungsartikels in die Taschen der großen Internetkonzerne arbeitet und nach deren Pfeife tanzt?

DSGVO – das können Sie tun

Wir fassen zusammen: Die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU, die vorgeblich dem Bürger mehr Kontrolle über seine personenbezogenen Daten geben soll, entpuppt sich als ausgeklügelter Masterplan zur totalen Meinungsversklavung in Europa, als ein Großangriff auf freie Medien, ein wirksames Instrument Täter zu schützen, ein Vernichtungsschlag gegen klein- und mittelständische Unternehmen und dient zur Stärkung der milliardenschweren Internetkonzerne in ihren strategischen Plänen.

Zu guter Letzt werden wir unter dem Vorwand des Datenschutzes, der totalen Kontrolle preisgegeben und sind dafür auch noch selbst verantwortlich gemacht.

      Rufen Sie die Echtjustiz und Ihre Regierungen dazu auf, dem Artikel 85 der DSGVO Folge zu leisten und durch nationale Gesetze das Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit in Ihrem Land zu wahren.

      DSGVO Artikel 85: Die Mitgliedstaaten bringen durch Rechtsvorschriften das Recht auf den Schutz personenbezogener Daten gemäß dieser Verordnung mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit, einschließlich der Verarbeitung zu journalistischen Zwecken und zu wissenschaftlichen, künstlerischen oder literarischen Zwecken, in Einklang.

       Diese EU-Verordnung ist eine Kompetenzüberschreitung der EU und muss durch Justiz und Regierung auf nationaler Ebene entkräftet werden!

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht über dem EU-Recht. Dieses verspricht in Artikel 5: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“

Bleiben Sie angesichts dieser Sachverhalte nicht tatenlos! Nichts zu tun bedeutet, dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker zuzustimmen, der einst seine Regierungs-Strategie wie folgt dokumentierte:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

        Verschaffen Sie dieser wichtigen Gegenstimme Gehör, indem Sie diese Sendung mit dem Link http://www.kla.tv/dsgvo weiterverbreiten. Sie können mit uns in Kontakt bleiben, indem Sie unseren Kla.TV-Newsletter abonnieren unter http://www.kla.tv/news. Wir geben Ihre Daten auch weiterhin nicht an Dritte weiter und bleiben für Sie die Nummer eins der unzensierten und unabhängigen Berichterstattung.

von es.

Die neue DSGVO bedroht Aufklärungsarbeit

www.kla.tv/dsgvo

Die Europäische Union hat, vorgeblich zum Schutz der Verbraucher, eine europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erlassen, die ab dem 25.05.2018 in Kraft tritt. Bei genauerem Hinsehen werden jedoch nur staatliche Instanzen und in der Öffentlichkeit stehende Personen vor Kritik geschützt.

Damit sollen offenkundig Missstände nicht aufgedeckt und die breite Masse nicht informiert bzw. gewarnt werden.

Denn jeder, der sich kritisch mit Politik, Rechtsprechung oder Gesundheit etc. auseinandersetzt, muss, bevor er außerhalb seines persönlichen Umfelds etwas über eine konkrete natürliche Person berichten oder verbreiten will, diese um Erlaubnis fragen. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen in Millionenhöhe.

Damit erweist sich die DSGVO als Maulkorb für Aufklärungsarbeit.

Wie lange noch darf die EU solche Gesetzes-Mogelpackungen ungestraft erlassen?

von kbr.

Quellen/Links: www.youtube.com/watch?v=zZ8UTo5i7s4
http://document.kathtube.com/25807.pdf
www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/
Infobroschueren/INFO6.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D24

Suède prépare la population à la guerre

Suède: un livret édité à 4,8 millions de copies prépare la population à la guerre

Il parviendra par la poste à tous les foyers suédois: un livret détaille les mesures à prendre en cas de conflit ou de catastrophe naturelle, dans un contexte tendu entre Russes et Occidentaux. Où se trouvent les abris? Quels aliments stocker? A quelles sources d’information se fier? Edité à la demande du gouvernement en 13 langues, « En cas de crise ou de guerre » sera expédié entre le 28 mai et le 3 juin à 4,8 millions de foyers (sur 10 millions de Suédois).

En vingt pages illustrées, ce court imprimé énonce les menaces auxquelles le pays scandinave est exposé: guerre, attentat, cyberattaque, accidents graves ou catastrophes naturelles. (…)

source: http://www.epochtimes.fr/suede-un-livret-edite-a-48-millions-de-copies-prepare-la-population-a-la-guerre-319579.html

Schweden bereitet die Bevölkerung auf einen Krieg vor

Die schwedische Katastrophenschutzbehörde hat 4,8 Millionen Exemplare einer Broschüre erstellt, die an alle schwedischen Haushalte verteilt werden soll.

Eine Broschüre beschreibt die Maßnahmen, die im Falle einer Naturkatastrophe oder eines Konflikts zwischen der NATO und Russland ergriffen werden müssen.

Wo sind die Notunterkünfte? Welche Lebensmittel sollen gelagert werden? Auf welche Informationsquellen kann man sich verlassen?

Auf Ersuchen der Regierung in 13 Sprachen veröffentlicht, wird die Broschüre: „Im Falle einer Krise oder eines Krieges“ zwischen dem 28. Mai und dem 3. Juni 2018 an 4,8 Millionen Haushalte (von 10 Millionen Schweden) verschickt.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-bereitet-die-bevoelkerung-auf-einen-krieg-vor-mit-48-millionen-exemplaren-einer-broschuere-a2442422.html?text=1

Schweden bereitet die Bevölkerung auf einen Krieg vor – mit 4,8 Millionen Exemplaren einer Broschüre

https://youtu.be/1DkWjEbEEm0

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab 25.Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO in Kraft. Sie vereinheitlicht die Datenschutzrichtlinien in der EU. Sie gilt vor allem für Betriebe aber auch sonstige Organisatonen und auch „Einzel-Menschen“.

Hiermit erkläre ich, dass ich niemals irgendwelche E-Mailadressen weiter gegeben habe oder werde.

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Sollte jemand meine Blog-beiträge nicht mehr erhalten wollen steht es jedem frei sich als Follower zu löschen.

Meiner Meinung nach habe ich damit die Datenschutzrichtlinien erfüllt.