FPÖ fordert Recht auf ein analoges Leben

Während Österreich seine Verwaltung immer stärker digitalisiert, warnt die FPÖ vor einer Entwicklung, bei der Bürger ohne echte analoge Alternativen dastehen könnten. Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm attackiert SPÖ-Ministerin Korinna Schumann und fordert ein verfassungsrechtlich verankertes Recht auf ein analoges Leben.

Spoofing wird zum politischen Streitpunkt

Ausgangspunkt der Kritik ist eine parlamentarische Anfrage Wurms zu Maßnahmen gegen Spoofing (damit manipulieren Betrüger unter anderem Rufnummern oder Absenderangaben, um sich als vertrauenswürdige Personen oder Institutionen auszugeben) und missbräuchliche Identitätsverschleierung. Darin ging es unter anderem um gefälschte Rufnummern, SMS und E-Mails, mit denen sich Betrüger als Banken, Unternehmen oder Behörden ausgeben können.

Wurm wirft dem Konsumentenschutzministerium vor, bei diesem Thema nicht ausreichend Verantwortung zu übernehmen. Er spricht von einem „Zuständigkeits-Ping-Pong“ der Regierung und kritisiert, dass Bürger dadurch beim Schutz vor digitalen Betrugsmaschen allein gelassen würden.

Staat baut digitale Infrastruktur aus

Parallel dazu schreitet die Digitalisierung des Staates voran. Die Regierung will die europäische EUDI-Wallet in Österreich umsetzen und die ID Austria weiter ausbauen. Nach Angaben des Bundeskanzleramts soll die Zahl der ID-Austria-Nutzer bis 2030 auf bis zu neun Millionen steigen.

Auch beim staatlichen Datenaustausch wird kräftig ausgebaut. Das sogenannte „Project X“ soll die staatliche Datendrehscheibe dadeX zu einer zentralen Datenmanagement-Infrastruktur der Verwaltung weiterentwickeln. Dafür sind bis 2028 insgesamt 15 Millionen Euro budgetiert. Behörden sollen damit Daten rechtlich abgesichert und zweckgebunden austauschen können, sodass Bürger Informationen nicht mehrfach vorlegen müssen.

Wurm warnt vor dem gläsernen Bürger

Genau diese Entwicklung sieht Wurm kritisch. Während der Staat immer mehr digitale Angebote und Datenschnittstellen schaffe, müsse gleichzeitig sichergestellt werden, dass Menschen nicht gezwungen würden, sämtliche Amtswege digital abzuwickeln. Die Freiheitlichen verbinden deshalb den Schutz vor Cyberkriminalität mit der Forderung nach einem ausdrücklich abgesicherten analogen Zugang zu Staat und Alltag.

Die Bundesregierung betont allerdings selbst, dass persönliche Ansprechpartner und Ämter vor Ort erhalten bleiben sollen. SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte im Zusammenhang mit dem Digitalisierungspaket: „Gleichzeitig bleiben unsere Ämter vor Ort verlässliche Ansprechpartner.“

„Recht auf ein analoges Leben“

Für Wurm reicht das nicht. Er fordert ein verfassungsrechtlich verankertes Recht auf ein analoges Leben. Dazu gehören aus seiner Sicht insbesondere Bargeld, physische Amtswege und Alternativen zu rein digitalen Verfahren. Bereits im Nationalrat hatte der FPÖ-Abgeordnete das Thema als politisches Anliegen hervorgehoben und kritisiert, dass Digitalisierung nicht zum Zwang werden dürfe.

Die Forderung steht damit im direkten Kontrast zum Digitalisierungsprogramm der Bundesregierung. Diese will mit ID Austria, EUDI-Wallet, Once-Only und dadeX-Verwaltungswege vereinfachen und beschleunigen. Wurm stellt dagegen die Frage, was mit jenen Bürgern passiert, die diesen digitalen Weg nicht gehen wollen oder können.

Zwischen Digitalisierung und Freiheit

Auch beim Bargeld verfolgt die FPÖ einen klaren Kurs. Im Parlament forderten die Freiheitlichen zuletzt unter anderem eine verfassungsrechtliche Absicherung des uneingeschränkten Bargeldzahlungsverkehrs. Gleichzeitig stellte die Bundesregierung klar, dass sie Digitalisierung mit analogen Alternativen verbinden wolle.

Die Regierung setzt auf einen zunehmend digitalen Staat, während die FPÖ verbindliche analoge Ausweichmöglichkeiten absichern will. Wurm will daraus ein Grundrecht machen. Sein Argument: Digitalisierung könne den Alltag erleichtern – dürfe aber niemals zur Voraussetzung dafür werden, überhaupt noch selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

Quelle: https://unzensuriert.at/341342-digitale-offensive-analoger-rueckzug-fpoe-fordert-recht-auf-ein-analoges-leben/

Trump admin study: Transgender ideology may fuel left-wing violence

‘Gender ideology may function as an ideological accelerant,’ presenting violence against conservatives as ‘legitimate,’ a new HHS study found.

(LifeSiteNews) — A newly published study commissioned by the U.S. Department of Health and Human Services (HHS) found a strong correlation between transgender ideology and societal and political violence.

Titled “Where the Clinic Meets the Movement: Does Gender Ideology Arm Left-Wing Authoritarian (LWA) Psychology?,” the study, which surveyed 1,208 U.S. adults, determined that LWA was “positively associated with the justification of political violence across six targets: killing Charlie Kirk, killing Donald Trump, killing Brian Thompson, arson of ICE buildings, damaging wealthy people’s property, and violence against police.”

The authors of the report ultimately concluded that “gender ideology may function as an ideological accelerant, telling left-wing authoritarian psychology who the enemy is, why the situation is urgent, and—in those already disposed toward force—that violence is legitimate.”

“Left-wing authoritarianism describes a psychological profile characterized by aggression toward perceived oppressors, enthusiasm for top-down censorship and institutional enforcement, and hostility toward conventional social institutions—in short, an authoritarian disposition organized around left rather than right political content,” noted the report. 

“LWA predicts support for coercion, punishment, and norm enforcement,” the report explained. “Studies of left-wing identity politics find that perceived grievance, identity-based ideology, prejudice toward groups perceived as privileged, and social justice attitudes are positively associated with LWA.”

Previously published studies identified a common mechanism: “Ideological content that names an oppressor class, certifies ongoing victimization, and locates remedy in coercive institutional or social action which may supply authoritarian psychology with morally justified targets.”

The researchers proposed that gender ideology content potentially provides three distinct forms of “ideological fuel”:  

“First, it specifies perceived sources of harm (perceived enemies): Republicans/political conservatives, individuals not identifying as LGBTQ, Christians/religious conservatives, and law enforcement … this perceived threat structure may provide authoritarian psychology with an identifiable set of enemies or oppressors—groups toward whom coercion, punishment, censorship, or institutional control can be morally rationalized as protective action.”

Second, it “mandates institutional norm enforcement: non-affirmation is framed as clinically harmful to patients, and clinicians are instructed to work with families and institutions to promote acceptance and ‘affirmation,’ including by: addressing parental resistance … and ensuring that new names, pronouns, speech, and interpersonal interactions are respected in clinical and institutional settings.”  

This is a form of “authoritarian psychology,” the study says. “Dissent from ‘affirmation’ can be construed not merely as disagreement, but as inducing physical harm, thereby making compelled affirming speech, institutional discipline, and intervention against parental resistance appear morally necessary and clinically protective.”

“Third, it reorders conventional sex and family norms,” supplying LWA “with a third form of ideological fuel: a conventional order to dismantle. As such, biological-sex classifications and traditional parental or familial authority is seen as structures of harm requiring a moralized project of institutional correction.”

Source:https://www.lifesitenews.com/news/trump-admin-study-transgender-ideology-may-fuel-left-wing-violence/

Die „U-Boot-Strategie“: Wie Gender-Mainstreaming unsere Gesellschaft unterwandert

Im Juli verwehrte sowohl die Türkei als auch Ägypten dem Kreuzfahrtschiff „Scarlet Lady“ die Hafeneinfahrt, da die klare Positionierung von Besatzung und Passagieren zur LGBTQ-Community nicht mit den Wertevorstellungen der Länder vereinbar sei.

Ein ebenso klares Statement setzten der Iran und Ägypten bei der Fußball-WM: Mit einer Boykott-Drohung forderten sie die FIFA auf, die geplanten LGBTQ-Werbemaßnahmen beim „Pride Match“ zu unterlassen. Westliche Medien titulierten diese Entscheidungen verachtend als „engstirnig“. Laut Journalistin und Publizistin Dale O’Leary ist das auch kein Zufall, sondern das Ergebnis einer politisch durchgesetzten Gender-Agenda – einer Unterwanderung vor unser aller Augen und doch unsichtbar, wie ein U-Boot. Welchen Leitsätzen folgt Gender-Mainstreaming? [

19.08.2026 | www.kla.tv/42220

Bei der diesjährigen Fußball-WM wurden ausgerechnet die WM-Teilnehmer Iran und Ägypten ausgelost, die in Seattle das „Pride-Match“ gegeneinander spielen sollten. Das Organisationskomitee der Stadt Seattle hatte diese Partie als „Pride-Match“ festgelegt, weil in Seattle traditionell am jeweils letzten Juni-Wochenende ein Festival der LGBTQ+-Community stattfindet.
Die beiden beteiligten Fußball-Verbände der Länder kritisieren in erster Linie nicht die LGBTQ+-Community, sondern den Fußball-Weltverband FIFA. Ägypten und der Iran seien schließlich „zwei muslimische Länder mit tiefen kulturellen und religiösen Gemeinsamkeiten“, hieß es vonseiten des iranischen Verbands, Länder, die „Werte und Überzeugungen“ teilen würden. Daher forderten die Verbände die FIFA auf, „die notwendigen Schritte“ zu unternehmen, „um sicherzustellen, dass keine entsprechenden Zeremonien oder Werbeaktionen im Stadion stattfinden“. Man wolle keine Symbole „der Bewegung“ (also auch keine Regenbogen-Flaggen) im Stadion sehen. Sogar eine Boykott-Drohung und ein möglicher Spielabbruch standen im Raum.
Schauplatzwechsel. Anfang Juli versuchte das Kreuzfahrtschiff „Scarlet Lady“ im türkischen Hafen von Kusadasi anzulegen. Das Andocken wurde verwehrt, weil sich die meisten an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder als LGBTQ definieren. Ein darauf geplanter Zwischenstopp im ägyptischen Alexandria musste ebenso gestrichen werden, da auch Ägypten dem Schiff die Einfahrt in seine Gewässer verweigerte.
Die türkischen Behörden begründeten ihren Entschluss damit, dass das Schiff von einer Gruppe von Menschen gechartert wurde, deren Verhaltensweisen nicht zu ihren Gesellschaftsstrukturen und moralischen Wertvorstellungen passen.
Und natürlich wurden alle Vorfälle samt den muslimisch geprägten Ländern in der westlichen Systempresse „durch den Kakao gezogen“, wie man so schön sagt, und als theokratische, engstirnige sowie rückständige Länder präsentiert.
Aus diesem Grund lohnt es sich, genauer hinzusehen und sich die Frage zu stellen, ob diese Länder mehr sehen als unsere westlichen Systemmedien bereit sind, der Bevölkerung preiszugeben. Womöglich wittern sie hinter LGBTQ sogar eine große Gefahr. Zumindest aber scheinen sie sich noch Sorgen um ihre Jugendlichen und den Rest der Bevölkerung zu machen und sich zu fragen, ob solcher Einfluss ihnen guttut.
Hierzulande und in allen anderen so offenen Ländern gegenüber LGBTQ sind die Einflüsse bereits bis in die Kitas vorgedrungen:
Dragqueen-Buchlesungen für Kindergartenkinder finden bereits seit Jahren in vielen Städten der Welt statt. Sie sind teilweise fest etabliert im öffentlichen Stadtgeschehen und werden regelmäßig in Bildungseinrichtungen durchgeführt. Die Kinder werden dabei mit den grell geschminkten und häufig auch sexualisiert gekleideten Dragqueens konfrontiert. In den Büchern, die dort von ihnen vorgetragen werden, geht es meistens um das Thema Transgender.
„Demo für alle“ wie auch Kla.TV warnten schon vor geraumer Zeit vor diesen sogenannten „Vorlesestunden“: „Einige der Künstler sind in erster Linie Aktivisten und haben die Klassiker der Gender-Ideologie gelesen. Sie verstehen, dass die Pervertierung der Sexualität und der geschlechtlichen Identität das Mittel der Wahl zur „subversiven Unterwanderung“ [subversiv = zersetzend/zerstörend/umwälzend] der gesellschaftlichen Ordnung ist. Ihre Agenda ist keine heimliche Verschwörung, sondern sie folgt „wissenschaftlicher Methodik“, die etwa in dem Beitrag „Drag Pädagogik: Das spielerische Einüben queerer Fantasien in der frühkindlichen Bildung“ [„Drag pedagogy: The playful practice of queer imagination in early childhood“] nachzulesen ist.“ Ziel sei es, die queere Pädagogik tief in den Erziehungseinrichtungen für Kinder zu verankern und dabei die Stereotype der Lehrkräfte und überhaupt sämtliche Regeln und Grenzen zu brechen.
Margreth Tews, Lebens- und Sozialpädagogin, berichtete in einem Interview, in dem es um die Folgen einer zu frühen Konfrontation mit dem Thema Sexualität ging, aus ihrer Berufspraxis: Durch das Nahebringen von Themen wie Transsexualität und Genderfluidität würde man den Kindern „ihre natürliche Entwicklung nehmen“. Es komme zu massiven Verunsicherungen und auch Verhaltensauffälligkeiten der Kinder. Diese werden häufig weiter bei Psychologen und Therapeuten behandelt. „Es bedingt ein Problem nach dem anderen“, so Tews wörtlich.[https://www.kla.tv/Fruehsexualisierung/31397]
Doch genau das scheint ja Ziel der Sache zu sein, wie man dem Beitrag von Dale O’Leary (* 1941), einer US-amerikanischen Journalistin und Publizistin, aus ihrem genderismus­kritischen Sachbuch „The Gender-Agenda“ (1997) entnehmen kann. Darin formuliert sie fünf Leitsätze des Genderismus, wie sie sie im UN-Establishment vertreten sieht:

  1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.
  2. Da mehr sexuelle Vergnügen zu mehr Kindern führen können, braucht es den freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.
  3. In der Welt braucht es einen Sexualkunde­unterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt, es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.
  4. Die Welt braucht eine 50/50-Männer/Frauen-Quoten­regelung für alle Arbeits- und Lebens­-bereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbs­tätigkeit nachgehen.

Und um auf die einleitenden Beispiele der WM und des Kreuzfahrtschiffes zurückzukommen, heißt es unter Punkt 5:
„Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preis­gegeben werden.“
Da nun beinahe alle Punkte abgearbeitet und ins Rollen gebracht wurden, wird Punkt 3, mit der Frühsexualisierung samt der Elternentrechtung, mit aller Vehemenz vorangetrieben:
Durch Kabinettsbeschluss der Bundesregierung wurde 1999 in Deutschland Gender Mainstreaming als verdeckte Agenda zum Leitprinzip und zur Querschnittsaufgabe der deutschen Politik erhoben, ohne dass es darüber eine Debatte im Parlament oder in den Medien gab. Gender Mainstreaming wurde somit an allen demokratischen Institutionen vorbei, ohne Aufklärung oder gar Befragung der Bevölkerung, verbindlich für alle gesellschaftlich bedeutsamen Institutionen eingeführt. Diese sind nun verbindlich verpflichtet, die Gender-Agenda durchzusetzen.
In Anbetracht der Tatsache, dass das deutsche Grundgesetz in Artikel 6.2 den Eltern das oberste Recht auf die Erziehung ihrer Kinder einräumt, muss die verbindliche Einführung von Gender als ein gesetzeswidriger Akt angesehen werden. Es ist letztendlich der heimliche Diebstahl des Erziehungsrechts der Eltern durch den Staat. Olaf Scholz‘ berühmte Aussage: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“ bestätigt, dass der Staat die Eltern aus der Erziehung herausdrängen will. [http://www.kla.tv/7445]

Während zum Religionsunterricht kein Schüler gezwungen werden darf, wurden Kinder, die den Sexualkundeunterricht nicht mehr verkraften konnten, in mehreren Fällen sogar unter Gewaltanwendung zum Unterricht gezwungen. Die Eltern dieser Kinder wurden von den zuständigen Behörden mit Geldbußen und sogar Gefängnis bestraft. Dass es dabei um mehr als nur um sexuelle Aufklärung geht, wird durch folgendes Zitat von Prof. Dr. Hans-Jochen Gamm aus einem Handbuch für Lehrer deutlich: „Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.“
Dabei ignoriert der Staat insbesondere die Meinung der Kinder: Der Kinderwertmonitor der UNICEF hat 1.000 Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren befragt, und 98 % von ihnen sagten, dass ihnen die Eltern die Werte zur Sexualaufklärung am besten vermitteln.

Als abschließendes Fazit zitieren wir noch einmal die US-amerikanische Journalistin und Publizistin O’Leary, die folgende sehr treffliche Aussage über das Programm Gender Mainstreaming machte, Zitat: „Über das, was Gender will, gibt es keine offene Diskussion.“ Und jetzt Achtung! „Sie kommt nicht als großes Schiff daher, obwohl sie doch in allen politischen und öffentlichen Programmen verankert werden soll, sondern wie ein U-Boot, das keiner genau kennen soll.“ [https://www.kla.tv/7445]
Leider aber kommt es nun, für aller Augen offensichtlich, sogar als „Kreuzfahrtschiff“ daher, und dennoch sehen so viele die Gefahren immer noch nicht klar. Darum verbreiten Sie diese Sendung, damit es zum allgemeinen Erwachen kommt und dieses „U-Boot“ an die Oberfläche befördert, ja besser noch völlig auflaufen wird! Für unsere jetzigen Kinder und eine Zukunft, in der es noch Kinder gibt!
Kla.TV – die Stimme für Klarheit.

Quellen/Links:

Einstimmung auf Krieg? – Politiker planen neues Gesetz in Deutschland

Im September 2026 wird die deutsche Bundesregierung über das neue Reservestärkungsgesetz beraten. Reservisten sollen auch außerhalb des Spannungs- oder Verteidigungsfalls verpflichtend herangezogen werden können. Die Bundeswehr soll auf 460.000 Soldaten aufgestockt werden. Unentgeltliche Uniformen für frühere Soldaten sollen die Präsenz der Bundeswehr im Alltag erhöhen, usw. Doch was als Abschreckung zur Friedenssicherung dargestellt wird, kann von der Gegenseite leicht als Provokation interpretiert werden. Höchste Zeit, sich den Plänen der Kriegstreiber entschieden entgegenzustellen. [

24.08.2026 | www.kla.tv/42334

Die Bundesregierung hat am 1. Juli 2026 den vom Verteidigungsministerium vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Reserve beschlossen. [2] Anfang 2027 soll das „Gesetz zur Stärkung der Reserve“ in Kraft treten. [1] Im September dieses Jahres sollen die parlamentarischen Beratungen dazu beginnen. [3] Das Gesetz soll angeblich notwendig sein, um die Bundeswehr kriegstauglich und einsatzbereit zu machen, damit potentielle Gegner glaubhaft abgeschreckt werden können. Zudem müsse die Bundesrepublik den Bündniserwartungen als EU- und NATO-Mitglied gerecht werden, heißt es in der Gesetzesbegründung. [4] Deutschland soll anscheinend eine militärische Führungsrolle in der NATO einnehmen. [5]
Das Reservestärkungsgesetz soll dazu beitragen, die Bundeswehr auf 460.000 Soldaten aufzustocken – dazu sollen mindestens 200.000 Reservisten gehören.

Beim Lesen des Gesetzesentwurfs wird schnell klar, dass sich dieser in eine ganze Reihe von Plänen und Vorhaben einreiht. Deren gemeinsames Ziel ist es, alle Hebel in Gang zu setzen, um einen schnellen Zuwachs der Streitkräfte zu erreichen und die Bevölkerung auf Krieg einzustellen. [8] So sollen Reservisten künftig auch außerhalb des Spannungs- oder Verteidigungsfalls verpflichtend herangezogen werden können – die Altersgrenze dafür soll ebenfalls angehoben werden.

Einige Juristen haben große Zweifel, ob der Gesetzesentwurf mit dem Grundgesetz vereinbar ist, da er unverhältnismäßig in das Grundrecht der Berufsfreiheit eingreife. [6]
Bisher galt bei der Reserve das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit. Wer also nach der Bundeswehrzeit ins zivile Leben zurückgekehrt ist, konnte nur dann zu einem Reservedienst eingezogen werden, wenn er selbst und sein Arbeitgeber dem zustimmte. [3] Nun soll der Reservedienst für frühere Soldaten zur Pflicht werden, und ein Mitspracherecht ihrer Betriebe ist nicht mehr vorgesehen. [7]
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände kritisierte das Gesetz scharf. Es gefährde die Planungssicherheit der Unternehmen und führe zu massiven Betriebsstörungen und dem Verlust der Planbarkeit. [8]

Um Reservisten im Bedarfsfall ohne Verzögerung heranziehen zu können, sollen sie einheitlich registriert werden. Dazu heißt es im Entwurf auf S. 94:
„Die Aufnahme des Registers ermöglicht die Nutzung der Identifikationsnummer für die Zuordnung der Datensätze zu einer Person und damit eine weitgehende Datenrichtigkeit auch in Fällen von Namensänderungen, Geschlechtsänderungen oder vergleichbaren die Grunddaten verändernden Ereignissen.“
Dies reiht sich nahtlos in die Bemühungen vieler Staaten ein, die Bürger stärker zu überwachen und Abweichler bestrafen zu können. Ob digitale ID, digitale Impfpässe, digitales Zentralbankgeld – keiner soll sich staatlichen Anordnungen entziehen können. Kla.TV berichtete in mehreren Sendungen darüber. [www.kla.tv/41743, www.kla.tv/40587, www.kla.tv/31115, etc.]

Zudem soll auch die Bevölkerung immer mehr auf Krieg eingestimmt und daran gewöhnt werden, dass Soldaten zum Alltag gehören. Dazu sieht das Gesetz (im neu eingefügten § 3 Abs. 1 ResStG-E) die Möglichkeit vor, früheren Soldaten unentgeltlich Uniformen zu überlassen. Dies diene der Stärkung der gesellschaftlichen Verankerung der Reserve durch eine höhere Sichtbarkeit, z.B. bei Veranstaltungen der Bundeswehr, Veteranentagen etc. Die Präsenz von Soldaten soll anscheinend Alltagsrealität werden. Kosten soll dies den Steuerzahler zusätzliche 20 Mio. Euro pro Jahr.

Zu den NATO-Bündnisverpflichtungen, die der Gesetzesentwurf helfen soll, umzusetzen, gehört u.a. auch der Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU). [https://oplan.de/] Auf diesen geht Kla.TV in einer separaten Sendung ein.

Auch wenn man sich wie die Reserve selbst als „Die stärkste Friedensbewegung Deutschlands“ bezeichnet, [10] wird sich dies als Bumerang erweisen. Statt Krieg abzuwehren, könnte das personelle Wettrüsten – ganz im Sinne einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung – sehr leicht im Krieg statt im Frieden enden. Denn was als Abschreckung zur Friedenssicherung dargestellt wird, kann von der Gegenseite leicht als Provokation oder Aggression interpretiert werden und zu entsprechenden Gegenreaktionen führen. So entsteht in Kürze ein Teufelskreis des Wettrüstens und der Gewalt, die sich gegenseitig hochschaukelt bis zur Eskalation.
Doch dies ist den beteiligen Akteuren und Verantwortungsträgern sicher allzu bewusst!

Warum soll die Bevölkerung auf Krieg eingestellt werden?
Kla.TV hat in vielen Sendungen aufgezeigt, dass Kriege NIE der Bevölkerung dienen. [www.kla.tv/9869, www.kla.tv/38893, www.kla.tv/37903] Kriege dienen nur den Mächtigen und werden für ihre Ziele heraufbeschworen. Dieses Spiel gilt es zu durchschauen und die Drahtzieher an die Front zu schicken. [www.kla.tv/38302] Warum sollen junge Leute, die sich nicht kennen, sich gegenseitig umbringen müssen – zum alleinigen Profit von Mächtigen, die sich sehr wohl kennen?

Zudem ist seit Jahrzehnten bekannt und klar belegt, dass friedliche Methoden des Widerstands viel effektiver und erfolgreicher sind als militärische Verteidigung. Kla.TV berichtete darüber in der eingeblendeten Sendung [www.kla.tv/39859].

Was können Sie gegen diese düsteren Entwicklungen tun? Auch dieser Gesetzesentwurf kann als Weckruf dienen, sich zu besinnen und sich mit allen zur Verfügung stehenden Kräften für den Frieden einzusetzen. Noch ist es nicht zu spät!
Deshalb gilt es JETZT, seine Stimme zu erheben:
Es braucht nicht nur ein klares „NEIN!“ zum Reservestärkungsgesetz, sondern auch ein entschiedenes „NEIN!“ zu jeder weiteren Form der Kriegsvorbereitung!

Zeigen Sie zum Beispiel Gesicht und setzen Sie ein Statement gegen Krieg.
[Mach mit beim neuen Lied – setz ein Statement gegen Krieg: www.kla.tv/41948]

Laden Sie Ihr „Nein“ bis spätestens zum 1. September 2026 hier hoch:
www.kla.tv/schild-upload

Ausschnitte aus dem Lied „Wir sagen NEIN“ [https://www.kla.tv/41771]

Wir sagen NEIN
Wenn sie schon wieder nach Kriegen schrei‘n
Wenn sie uns sagen, es muss so sein

Wir sagen NEIN – kein Tod für ihre Interessen
dass wir für sie sterben, können sie vergessen
wir sagen NEIN!

[…]

Wir sagen JA
Zu echtem Frieden und auch zum Leben
Für dich und mich, einfach für jeden
Sagen wir JA!

Quellen/Links:

Russia’s red lines with Japan won’t budge – until Tokyo does the right thing

Sometimes the most powerful diplomatic messages are delivered without a single threat – and Putin’s visit to Iturup was one of them

Russian President Vladimir Putin set foot on Iturup Island, the largest of the Kuril Archipelago and known in Japan as Etorofu, on August 13 and walked its length as if he were simply visiting home.

He toured a local fish plant, spoke with residents who praised the island’s clean air, friendly neighbors and quiet charm, and smiled for the cameras.

Japan, which has claimed ownership over the islands since they were incorporated into the USSR after World War II, reacted swiftly and sharply. The Russian ambassador was summoned to receive a formal protest, while Prime Minister Sanae Takaichi called the visit “absolutely unacceptable” and said it had hurt the feelings of the Japanese people. Moscow answered in kind by summoning Japan’s ambassador in Russia.

The diplomatic exchange, while predictable, revealed how little room remains for compromise between the two countries right now.

Ukraine and the Kuril red line

The deterioration of relations cannot be separated from Japan’s full-throated support for Ukraine after 2022. Tokyo adopted Western sanctions, revoked Russia’s most-favored-nation trade status and has increasingly discussed ways of supporting Ukraine’s military effort. From Moscow’s perspective, this is not simply an expression of Japanese solidarity with Kiev, but part of a wider alignment against Russia.

Putin’s visit served as a direct and measured response. It showed that while Japan supports Ukraine and participates in the pressure campaign against Russia, Moscow has no intention of making territorial concessions to Tokyo with regards to the Kurils.

Interestingly, Tokyo’s current confrontational stance, while symbolically forceful, has not produced a corresponding escalation of concrete measures over the territorial dispute itself. That restraint may reflect two realities. Washington has little incentive to become directly involved in a bilateral quarrel with Moscow, while Tokyo must also consider the consequences of pushing Russia, China and North Korea into even closer alignment.

More than just four islands

The disputed territories have considerable practical value. They provide access to rich fishing grounds that once sustained extensive bilateral economic activity and may contain valuable mineral resources.

The Kurils also occupy a strategically critical position in the North Pacific. For Russia, control of the island chain provides a natural defensive buffer and helps protect access routes for its Pacific Fleet, energy infrastructure and maritime trade. For Japan, meanwhile, Russian control of the territories represents the unresolved legacy of the Second World War and an enduring challenge to its territorial claims.

The fishing issue illustrates just how complicated this relationship has been. Tokyo until relatively recently paid Russia for access to fishing grounds around the disputed islands. Whatever the legal and political arguments surrounding sovereignty, such arrangements demonstrated a degree of practical recognition of Russian administrative control and jurisdiction.

Today, those same waters remain economically important to Russian coastal communities.

That practical reality helps explain why Moscow sees the Kurils not simply as bargaining chips but as part of its national security perimeter.

A warning about militarization

Putin’s visit came against the backdrop of Japan’s military buildup and Tokyo’s increasing involvement in supporting Ukraine’s war efforts.

From Moscow’s perspective, these developments reinforce longstanding fears of strategic encirclement. Japan’s proximity to Russia’s Far East makes its military posture particularly sensitive to Russian planners. Moscow sees military exercises, missile deployments and discussions about providing military assistance to Ukraine as part of a pattern.

The Kremlin’s response has likewise included naval drills and missile exercises in the region, moves that Tokyo has condemned as provocative.

Overall, Putin’s visit wasn’t some new threat aimed at Japan – it was a public reaffirmation of an existing position and realities on the ground.

The missed opportunity of the Abe-Putin years

During the 2010s, parallel negotiations under Putin and Japanese Prime Minister Shinzo Abe created genuine expectations that the two countries might finally resolve their territorial dispute and conclude a formal peace treaty.

Neither side approached those negotiations as a simple exercise in defending maximalist claims. Both governments understood that a compromise would require concessions and that a durable settlement could produce economic and strategic benefits.

The 1956 Moscow Declaration had already established the basic framework for one possible compromise: Moscow agreed in principle to transfer the islands of Habomai and Shikotan to Japan after the conclusion of a peace treaty, while leaving the larger islands of Etorofu and Kunashiri under Soviet control.

For a time, it seemed that formula could become the foundation for a settlement. However, the political environment has since changed dramatically.

Why the Kurils are only one thread in a complicated story

The territorial dispute is a symptom of deeper tensions that have shaped Russo-Japanese relations since the 19th century.

The 1855 Treaty of Shimoda established a border between Etorofu and the island of Urup, also part of the archipelago. The 1875 Treaty of St. Petersburg subsequently transferred the entire Kuril chain to Japan in exchange for Japanese recognition of Russian control over Sakhalin. The 1905 Treaty of Portsmouth then reshaped the regional balance following the Russo-Japanese War.

These agreements demonstrate that sovereignty over the islands has never existed outside a shifting regional balance of power.

The events of 1945 transformed that balance again. Amid the ongoing war in the Pacific in 1945, the Soviet Union acted with the blessing of the United States as far as the Kuril islands were concerned. Under the secret Project Hula – launched in 1945 – American warships and training helped the Soviets take control over the Kurils.

This history provides Russia with a strong historical argument: the islands were taken from Imperial Japan with allied consent. Japan’s postwar renunciation did not bind Moscow, and decades of Soviet and now Russian administration have simply created a fait accompli.

Tokyo, however, maintains a fundamentally different interpretation of the postwar settlement and continues to describe the southern Kurils as its ‘Northern Territories’.

The result is a dispute in which both sides possess deeply rooted historical narratives – and neither is prepared to abandon them easily.

Pragmatism or permanent paralysis?

The Kuril dispute is not inherently insoluble. What makes it appear so today is the wider deterioration of the relationship.

The experience of the 2010s showed that negotiations can advance when both governments regard compromise as more valuable than rhetorical victory. It also showed that progress requires political courage: neither side can expect to obtain everything it wants.

Japan’s position has hardened alongside its Ukraine policy. Russia, meanwhile, has become increasingly resistant to territorial negotiations with states it regards as participating in an adversarial Western coalition.

That leaves the two countries trapped in a familiar cycle. Japan demands recognition of its territorial claims. Russia responds by emphasizing its sovereignty and military presence. Each side then interprets the other’s position as evidence that compromise is impossible.

But this need not be permanent. A future settlement would require Japan to reconsider whether confrontation over Ukraine and maximalist positions on the Kurils are advancing its long-term interests. Russia, for its part, would have to recognize that a stable relationship with Japan could offer benefits that perpetual confrontation cannot.

A statement of reality

Putin’s visit to Iturup was not, in itself, a threat. It was a statement of fact as Moscow sees it: Russia controls the islands, considers them strategically vital, and has no intention of surrendering them under political pressure. Japan is equally clear that it has not abandoned its claims.

The choice facing both countries is therefore not between victory and defeat, but between permanent paralysis and pragmatic diplomacy.

The unresolved dispute over the Kurils remains one of the most visible in the Pacific. But it also presents an opportunity. The same pragmatic approach that once brought Moscow and Tokyo to the negotiating table could do so again – if both sides decide that managing their differences is more valuable than allowing the wider geopolitical confrontation to define their entire relationship.

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Germany wants to fund UK nukes – Telegraph

The push comes as European NATO members cast doubt on the reliability of US nuclear guarantees

Germany is considering pouring funds into Britain’s nuclear program as European NATO nations grow increasingly hesitant to rely on the US nuclear umbrella, the Daily Telegraph reported on Wednesday, citing sources.

German officials are discussing financial and industrial support for Britain’s Trident submarine nuclear weapons program rather than pursuing a national arsenal, with one source citing Germany’s World War II guilt as a factor, the newspaper said.

“We have a very strong interest that the existing nuclear powers in Europe extend their capabilities,” one well-placed source told the newspaper.

Berlin is reportedly exploring whether German money or industry could contribute to the next generation of British nuclear submarines, missiles, or uranium enrichment for future warheads. One British defense source, however, questioned whether German companies possess the highly specialized experience needed to build and maintain Britain’s nuclear submarine fleet, which has been reeling under maintenance and manpower issues.

The push comes amid tensions between European NATO members and US President Donald Trump, who has pressed the rest of the bloc to shoulder more of their own defense burden while moving toward reducing the US military footprint on the continent.

“Policymakers are waking up each morning and asking themselves what the hell the Americans are going to do tomorrow,” a German diplomatic source told The Telegraph.

Rather than respond by seeking a national nuclear weapon, Berlin has increasingly looked for ways to bind Germany into the British and French deterrents, the article says.

Together with France, Germany has created a nuclear steering group, and German forces are expected to take part in a French nuclear exercise. However, Berlin is reportedly wary of depending solely on Paris because of President Emmanuel Macron’s looming exit next year and the potential victory of an EU-skeptic candidate.

Germany remains a non-nuclear-weapon state under the Nuclear Non-Proliferation Treaty and is formally barred from manufacturing or controlling atomic weapons. The 1990 Two Plus Four Treaty, which paved the way for German reunification, also prohibited foreign nuclear weapons and their carriers from being stationed in the territory of the former East Germany.

Berlin nevertheless already takes part in NATO’s nuclear-sharing arrangements and is believed to store 20 US B61 bombs at Buchel Air Base in western Germany under US custody, with German aircraft assigned a potential role in delivering them during a potential NATO nuclear operation.

Last month, Russia’s Foreign Intelligence Service (SVR) reported that at least one NATO country raised “concern about the active research and development work being carried out in Germany that has a nuclear weapons focus.”

It added that NATO specialists believe Germany could produce the necessary fissile material “within one to three months” and build a functioning nuclear explosive device “within a year” without conducting a full-scale test.

Moscow has warned that any NATO plans to buttress its nuclear umbrella are a “direct strategic threat” to Russia.

Source: https://swentr.site/news/644699-germany-wants-fund-uk-nukes/

Männerquote wirkte: Finnlands Schüler profitierten von mehr männlichen Lehrern

Bis 1989 sorgte eine Quote dafür, dass mehr Männer zur zweiten Auswahlrunde für das finnische Grundschullehrerstudium zugelassen wurden. Viele von ihnen wären wegen schwächerer Sprachnoten sonst bereits vor dem weiteren Auswahlverfahren ausgeschieden. Eine Langzeitstudie zeigt nun: Die späteren Schüler der durch die Quote ins Lehramt gelangten Männer erzielten bessere Ergebnisse bei Ausbildung, Studium und Berufseinstieg – Jungen wie Mädchen.

Bis 1989 mussten mindestens 40 Prozent jener Bewerber, die es in die zweite Auswahlrunde für das finnische Grundschullehrerstudium schafften, Männer sein. Dann trat das Gleichstellungsgesetz in Kraft und die Quote fiel. Der Männeranteil unter den ausgewählten Kandidaten sackte praktisch sofort von rund 40 auf 20 Prozent ab, obwohl sich am Anteil männlicher Bewerber kaum etwas geändert hatte. Die Männer verloren nicht plötzlich das Interesse am Lehrerberuf – das Auswahlverfahren sortierte sie aus.

Ursina Schaede und Ville Mankki untersuchten die Folgen für ihre im Juni 2026 in der American Economic Review veröffentlichte Studie „Quota versus Quality? Long-Term Gains from an Unusual Gender Quota“. Die beiden Forscher werteten finnische Registerdaten aus den Jahren 1988 bis 2018 aus; die zentralen Berechnungen umfassen rund 825.000 Schüler. Weil Lehrer damals mit 60 Jahren in Pension gingen, wurden frei werdende Stellen je nach Gemeinde noch mit Männern aus den Quotenkohorten oder bereits mit Absolventen der stark weiblich dominierten Jahrgänge nach 1989 besetzt. So ließ sich verfolgen, welche Folgen ein höherer Anteil dieser männlichen Lehrer für die Schüler hatte.

Das Zulassungsverfahren besaß eine klare Schlagseite zugunsten weiblicher Bewerber. Für die erste Auswahlstufe zählten Muttersprache, zweite Landessprache, eine Fremdsprache sowie Mathematik oder Naturwissenschaften. Drei Viertel der Zulassungsnote entfielen damit auf Sprachen. Frauen erzielten dort im Durchschnitt bessere Ergebnisse, während Männer häufiger in Mathematik, Physik oder Chemie vorn lagen. Nach dem Ende der Quote genügte dieser Sprachvorsprung, um einen großen Teil der Männer bereits vor der zweiten Auswahlrunde auszusieben.

Mit der späteren Qualität als Lehrer hatten diese Schulnoten allerdings praktisch nichts zu tun. Schaede und Mankki verglichen die Abschlussnoten der Lehrkräfte mit den Bildungswegen ihrer späteren Schüler und fanden keinen messbaren Zusammenhang. Eine bessere Zulassungsnote machte also keinen besseren Grundschullehrer. Finnland ersetzte die Männerquote durch ein angeblich leistungsorientiertes Verfahren, das leicht messbare Schulnoten belohnte – und dabei einen großen Teil der geeigneten Männer verlor.

Die Folgen reichten weit über die Grundschule hinaus. Ein um eine Standardabweichung höherer Anteil der durch die Quote ins Lehramt gelangten Männer – rund 6,5 Prozentpunkte – erhöhte die Wahrscheinlichkeit einer direkten Bewerbung für eine weiterführende Ausbildung um 2,7 Prozentpunkte. Die Schüler verschoben ihre Bewerbung seltener, wählten passendere Bildungswege und erhielten häufiger einen ihrer beiden bevorzugten Ausbildungsplätze. Davon profitierten nicht nur Jungen: Bei den zentralen Ergebnissen fanden die Forscher keine systematischen Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Schülern.

Mit 25 Jahren waren die ehemaligen Schüler aus Gemeinden mit einem höheren Anteil dieser männlichen Lehrer drei Prozentpunkte häufiger beschäftigt oder noch in Ausbildung. Gegenüber dem Ausgangsniveau entspricht das einem Plus von rund vier Prozent. Sie erwarben häufiger höhere berufliche Qualifikationen oder einen Bachelorabschluss und entschieden sich öfter für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Quote veränderte damit nicht nur die Zusammensetzung einiger Lehrerzimmer, sondern ganze Bildungs- und Berufswege.

Auch die späteren Laufbahnen der Lehrer liefern Hinweise auf ihre Motivation. Männliche Grundschullehrer verließen den Beruf seltener und übernahmen häufiger zusätzlich vergütete Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Innerhalb des stark tarifgebundenen finnischen Schulsystems verdienten sie dadurch im Durchschnitt rund 3.000 Euro pro Jahr mehr als ihre Kolleginnen. Selbst bei kinderlosen Lehrkräften blieb ein Unterschied von rund 1.057 Euro beziehungsweise 4,5 Prozent bestehen.

Dabei verzichteten viele Männer mit ihrer Entscheidung für die Grundschule auf besser bezahlte Alternativen. Männliche Lehramtsabsolventen verdienten später rund 1.600 Euro weniger pro Jahr als vergleichbare männliche Bewerber, die einen anderen Berufsweg einschlugen. Abgelehnte Männer wechselten häufiger in Naturwissenschaften, Wirtschaft oder Recht. Bei Frauen verlief es umgekehrt: Grundschullehrerinnen verdienten rund 3.400 Euro mehr als vergleichbare Bewerberinnen außerhalb des Lehrerberufs. Unter den Männern entschieden sich demnach besonders viele trotz finanzieller Nachteile für das Klassenzimmer.

Die abgeschaffte Männerquote wird damit zum Lehrstück über die Grenzen angeblich objektiver Auswahlverfahren. Zwar brachte sie Bewerber mit schwächeren Zulassungsnoten in die zweite Runde. Doch diese Noten sagten kaum etwas über ihre Eignung als Lehrer aus. Nach Abschaffung der Quote stiegen die formalen Auswahlwerte, während jene Männer verschwanden, deren Schüler später bessere Bildungs- und Arbeitsmarktergebnisse erzielten. Auf dem Papier gewann Finnland bessere Bewerber – im Klassenzimmer verlor es offenbar bessere Lehrer.

In Deutschland sind inzwischen 73,2 Prozent aller Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen Frauen, an den Grundschulen liegt der Frauenanteil bei rund 90 Prozent. Bei Vorständen, Hochschulen und technischen Berufen gilt ein ungleiches Geschlechterverhältnis seit Jahren als politisches Problem, das mit Förderprogrammen und Quoten bekämpft werden müsse. Im Klassenzimmer endet dieses Interesse an „Parität“ auffallend stark. Die finnischen Daten zeigen, dass der Männermangel dort nicht nur eine Zahl in einer Gleichstellungsstatistik ist – er kann den weiteren Lebensweg der Schüler beeinflussen.

Quelle: https://report24.news/maennerquote-wirkte-finnlands-schueler-profitierten-von-mehr-maennlichen-lehrern/

CIA-Direktor in Moskau

Am Dienstag landete überraschend eine Boeing der US-Luftwaffe in Moskau. Mittlerweile rechnen Beobachter und Medien damit, dass der CIA-Direktor an Bord war.

Eine Boeing C-17A Globemaster III der US-Luftwaffe landete am Dienstag in Moskau. Das schwere Transportflugzeug mit dem Kennzeichen 07-7181 und dem Rufzeichen RCH4555 (REACH 4555) war am Morgen aus Riga in Lettland gestartet und gegen 10:04 Uhr Ortszeit in der russischen Hauptstadt eingetroffen. Zuvor war die Maschine am 23. August von der Joint Base Andrews bei Washington (Camp Springs, Maryland) nach Riga geflogen – einem Stützpunkt, der oft für hochrangige Regierungsflüge genutzt wird.

Solche direkten US-Militärtransporte nach Russland sind seit dem Ukraine-Krieg extrem selten. Der Kreml reagierte zunächst mit Schweigen: Sprecher Dmitri Peskow erklärte, er habe „keine Informationen“ über das Flugzeug und es seien keine Treffen mit Vertretern der US-Administration für diese Woche geplant. Auch Washington und das US European Command äußerten sich nicht.

Die Geheimhaltung nährte Spekulationen. Auf Social Media und in Berichten tauchten Videos und Fotos eines Konvois mit US-diplomatischen Kennzeichen und Polizeieskorte in Moskau auf – möglicherweise Fahrzeuge, die die C-17 transportiert hatte. Frühe Vermutungen kreisten um eine Mission im Zusammenhang mit Verteidigungsminister Pete Hegseth oder um logistische Vorbereitungen für Gespräche.

Quelle: https://tkp.at/2026/08/25/cia-direktor-in-moskau/

Human brain cells in a dish learn to play Pong

Live biological neurons show more about how a brain works than AI ever will

A Melbourne-led team has for the first time shown that 800,000 brain cells living in a dish can perform goal-directed tasks – in this case the simple tennis-like computer game, Pong. The results of the study are published today in the journal Neuron.

Now they are going to find out what happens when their DishBrain is affected by medicines and alcohol.

“We have shown we can interact with living biological neurons in such a way that compels them to modify their activity, leading to something that resembles intelligence,” says lead author Dr Brett Kagan, who is Chief Scientific Officer of biotech start-up Cortical Labs, dedicated to building a new generation of biological computer chips. His co-authors are affiliated with Monash University, RMIT University, University College London and the Canadian Institute for Advanced Research.

“DishBrain offers a simpler approach to test how the brain works and gain insights into debilitating conditions such as epilepsy and dementia,” says Dr Hon Weng Chong, Chief Executive Officer of Cortical Labs.

While scientists have for some time been able to mount neurons on multi-electrode arrays and read their activity, this is the first time that cells have been stimulated in a structured and meaningful way.

“In the past, models of the brain have been developed according to how computer scientists think the brain might work,” Kagan says. “That is usually based on our current understanding of information technology, such as silicon computing.

“But in truth we don’t really understand how the brain works.”

By building a living model brain from basic structures in this way, scientists will be able to experiment using real brain function rather than flawed analogous models like a computer.

Kagan and his team, for example, will next experiment to see what effect alcohol has when introduced to DishBrain.

“We’re trying to create a dose response curve with ethanol – basically get them ‘drunk’ and see if they play the game more poorly, just as when people drink,” says Kagan.

That potentially opens the door for completely new ways of understanding what is happening with the brain.

“This new capacity to teach cell cultures to perform a task in which they exhibit sentience – by controlling the paddle to return the ball via sensing – opens up new discovery possibilities which will have far-reaching consequences for technology, health, and society,” says Dr Adeel Razi, Director of Monash University’s Computational & Systems Neuroscience Laboratory.

“We know our brains have the evolutionary advantage of being tuned over hundreds of millions of years for survival. Now, it seems we have in our grasp where we can harness this incredibly powerful and cheap biological intelligence.”

The findings also raise the possibility of creating an alternative to animal testing when investigating how new drugs or gene therapies respond in these dynamic environments.

“We have also shown we can modify the stimulation based on how the cells change their behaviour and do that in a closed-loop in real time,” says Kagan.

To perform the experiment, the research team took mouse cells from embryonic brains as well as some human brain cells derived from stem cells and grew them on top of microelectrode arrays that could both stimulate them and read their activity.

Electrodes on the left or right of one array were fired to tell Dishbrain which side the ball was on, while distance from the paddle was indicated by the frequency of signals. Feedback from the electrodes taught DishBrain how to return the ball, by making the cells act as if they themselves were the paddle.

“We’ve never before been able to see how the cells act in a virtual environment,” says Kagan. “We managed to build a closed-loop environment that can read what’s happening in the cells, stimulate them with meaningful information and then change the cells in an interactive way so they can actually alter each other.”

“The beautiful and pioneering aspect of this work rests on equipping the neurons with sensations — the feedback — and crucially the ability to act on their world,” says co-author Professor Karl Friston, a theoretical neuroscientist at UCL, London.

“Remarkably, the cultures learned how to make their world more predictable by acting upon it. This is remarkable because you cannot teach this kind of self-organisation; simply because — unlike a pet — these mini brains have no sense of reward and punishment,” he says.

“The translational potential of this work is truly exciting: it means we don’t have to worry about creating ‘digital twins’ to test therapeutic interventions. We now have, in principle, the ultimate biomimetic ‘sandbox’ in which to test the effects of drugs and genetic variants – a sandbox constituted by exactly the same computing (neuronal) elements found in your brain and mine.”

The research also supports the “free energy principle” developed by Professor Friston.

“We faced a challenge when we were working out how to instruct the cells to go down a certain path. We don’t have direct access to dopamine systems or anything else we could use to provide specific real-time incentives so we had to go a level deeper to what Professor Friston works with: information entropy – a fundamental level of information about how the system might self-organise to interact with its environment at the physical level.

“The free energy principle proposes that cells at this level try to minimise the unpredictability in their environment.”

Kagan says one exciting finding was that DishBrain did not behave like silicon-based systems. “When we presented structured information to disembodied neurons, we saw they changed their activity in a way that is very consistent with them actually behaving as a dynamic system,” he says.

“For example, the neurons’ ability to change and adapt their activity as a result of experience increases over time, consistent with what we see with the cells’ learning rate.”

Chong says he was excited by the discovery, but it was just the beginning.

“This is brand new, virgin territory. And we want more people to come on board and collaborate with this, to use the system that we’ve built to further explore this new area of science,” he says.

“As one of our collaborators said, it’s not every day that you wake up and you can create a new field of science.”

The paper is available at https://doi.org/10.1016/j.neuron.2022.09.001

Media kit with photos and videos at www.scienceinpublic.com.au/corticallabs

‘Dishbrain’ under the microscope. A microscopy image of neural cells where fluorescent markers show different types of cells. Green marks neurons and axons, purple marks neurons, red marks dendrites, and blue marks all cells. Where multiple markers are present, colours are merged and typically appear as yellow or pink depending on the proportion of markers.

Gehirnzellen in einer Petrischale lernen ping pong zu spielen

Wissenschaftler haben im Jahr 2022 tatsächlich rund 800.000 menschliche und tierische Gehirnzellen in einer Petrischale (genannt DishBrain) über eine Mikroelektroden-Platte mit dem Arcade-Klassiker Pong verbunden und ihnen das Spiel beigebracht.

Wie das Experiment funktionierte

  • Der Aufbau: Die Gehirnzellen wuchsen auf einem Chip mit Elektroden, die Signale senden und empfangen konnten.
  • Die Signale: Elektrische Impulse zeigten den Zellen an, wo sich der Ball befand und wie weit der Schläger entfernt war.
  • Das Lernen: Trafen die Zellen den Ball, gab es ein vorhersehbares Signal als positives Feedback. Schossen sie vorbei, erhielten sie ein unvorhersehbares, störendes Signal. Die Zellen passten ihre Aktivität an, um die Störungen zu minimieren und das Ziel zu erreichen.
  • Das Ergebnis: Die biologischen Zellen lernten die Aufgabe in rund fünf Minuten – schneller als manche einfache künstliche Intelligenz.

Ein kurzer visueller Einblick in das DishBrain-Experiment und wie die Zellen das Spiel Pong steuern:

Das Experiment, bei dem lebende Gehirnzellen in einer Petrischale gelernt haben, das Videospiel Pong (eine digitale Form von Ping-Pong) zu spielen, ist ein echter Meilenstein der Biotechnologie. Durchgeführt wurde diese bahnbrechende Studie vom australischen Start-up Cortical Labs.

Hier ist die genaue Funktionsweise dieses biologischen Minicomputers, genannt „DishBrain“:

🧬 Das Setup: Zellen treffen auf Silizium

  • Die Zellen: Die Forscher züchteten rund 800.000 Gehirnzellen in einer Laborschale. Diese stammten teils von Mäuseembryonen und teils aus menschlichen Stammzellen.
  • Der Chip: Die Zellen wurden auf einem Mikroelektroden-Array (einer Halbleiterplatte) platziert. Diese Elektroden können die elektrischen Signale der Zellen sowohl messen als auch gezielt Impulse an sie senden.

🎮 Wie das Spiel in die Petrischale kommt

Die Zellen sehen natürlich keinen Bildschirm. Das Spiel läuft rein elektrisch ab:

  • Input (Sehen): Elektroden links oder rechts feuerten Impulse ab, um den Zellen zu signalisieren, wo sich der virtuelle Ball befindet. Die Frequenz der Impulse verriet den Abstand zum Schläger.
  • Output (Handeln): Bestimmte Regionen der Zellkultur steuerten durch ihre eigene elektrische Aktivität den Schläger nach oben oder unten.

🧠 Das Prinzip des Lernens: Ordnung gegen Chaos

Die Zellen lernten das Spiel in erstaunlichen fünf Minuten – deutlich schneller als eine klassische künstliche Intelligenz. Das Geheimnis dahinter basiert auf dem sogenannten Prinzip der freien Energie:

  • Belohnung (Vorhersehbarkeit): Trafen die Zellen den Ball, bekamen sie ein gleichmäßiges, vorhersehbares elektrisches Signal. Neuronen bevorzugen eine strukturierte und vorhersehbare Umgebung.
  • Bestrafung (Chaos): Ging der Ball ins Aus, feuerte der Chip ein unvorhersehbares, chaotisches Rauschen ab. Da Zellen dieses Chaos hassen, passten sie ihre internen synaptischen Verbindungen so an, dass sie den Ball immer öfter trafen, um das Rauschen zu vermeiden.

🚀 Warum ist das wichtig?

Es ist das erste Mal, dass nachgewiesen wurde, dass im Labor gezüchtete Gehirnzellen eine zielgerichtete Aufgabe in einer virtuellen Welt ausführen können.

Inzwischen geht die Entwicklung rasant weiter: Cortical Labs vermarktet bereits biologische Computerchips (wie den CL1), und im Jahr 2026 brachten Forscher den Gehirnzellen sogar bei, einfache Versionen des 3D-Klassikers Doom zu steuern. Solche biologischen Systeme verbrauchen nur einen winzigen Bruchteil der Energie herkömmlicher KI-Rechenzentren.

Im Labor gezüchtete Gehirnzellen lernen, ein Videospiel zu spielen

Ein Gehirn in einer Petrischale spielt das alte Arcade-Spiel Pong. https://cordis.europa.eu/article/id/442383-trending-science-lab-grown-brain-cells-learn-to-play-video-game/de

US-Militärflugzeug landet in Moskau: Was steckt hinter dem stillen Besuch?

Ein US-Militärtransporter vom Typ C-17 Globemaster III ist am Dienstag aus Riga kommend in Moskau gelandet. Der ungewöhnliche Flug sorgt für Aufmerksamkeit. Der Transporter könnte im Rahmen einer logistischen Mission oder eines offiziellen Besuchs eingesetzt worden sein.

Ein US-amerikanischer Militärtransporter vom Typ Boeing C-17 Globemaster III ist am Dienstagmorgen auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo gelandet. Die Maschine kam aus Riga und war zuvor von der Joint Base Andrews in Maryland gestartet, dem US-Luftwaffenstützpunkt, von dem auch die amerikanische Präsidentenflotte operiert. Der Flug wurde unter dem Rufzeichen RCH4555 durchgeführt.

Vor dem Hintergrund der schwierigen Beziehungen zwischen Washington und Moskau verlief der Flug auffallend unspektakulär. Die russischen Medien nahmen kaum Notiz davon, und auch öffentlich wurde der Vorgang nicht weiter thematisiert.

Nach bisherigen Informationen könnte die Maschine zur Vorbereitung einer Unterstützungsmission für den US-Verteidigungsminister eingesetzt worden sein. Ein solcher Einsatz kann den Transport von Personal, Gerät und weiterer Ausrüstung umfassen.

Selbst wenn die Töne zwischen beiden Seiten schärfer werden, reißen militärische und diplomatische Kontakte nicht zwangsläufig ganz ab. Der Flug zeigt, dass zwischen Washington und Moskau weiterhin praktische Verbindungen bestehen, die unabhängig von der öffentlichen Rhetorik genutzt werden können.

https://x.com/runews/status/2092183584786255947?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2092183584786255947%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Ffreedert.online%2Frussland%2F289706-us-militaerflugzeug-landet-in-moskau%2F

Welchen genauen Auftrag die Maschine hatte, ist bislang offiziell nicht bekannt. Fest steht, dass ein US-Militärtransporter Moskau anfliegen und dort ohne Zwischenfälle abgefertigt werden konnte.

Quelle: https://freedert.online/russland/289706-us-militaerflugzeug-landet-in-moskau/

Documentation: crude oil in abundance

In the 160 years of of oil production history, we have been told countless times that oil will soon run out, only to set a new end date for the global production shortly afterwards.

How can one be wrong so often?

Or is oil renewing itself?

Actually, some experts agree with this. You can read how they come to this conclusion in this documentation. https://www.kla.tv/16960

Documentation: crude oil in abundance
In 160 years of oil production history, we have been told countless times that oil will soon run out, only to have a new date for Peak Oil (a maximum in time of the world production rate) to be set shortly afterwards. How can one be wrong so often?
Or does oil renew itself?
Experts such as the bestselling authors Dipl.-Ing. Hans-Joachim Zillmer and geographer Prof. Werner Kirstein go even further: In their opinion, the propagated depletion of reserves is only used to artificially increase oil prices with the argument of scarcity.

Their conclusion is explained in this documentation. Let us first explain the importance of oil for all of us humans.

Importance of oil for all of us humans
Since the beginning of the industrial oil production in 1859, a fundamental structural change took place in Europe, which can be seen as the base to our present wealth. Crude oil has been used as a fuel for machines, and has since provided mobility, heat and electricity. As a raw material, it is used to manufacture countless products that have become indispensable in our lives, such as plastics, paints and fertilizers. While in 1945 the global oil consumption was 6 million barrels (159 liters) per day, it reached 88 million barrels by 2012 – which is the equivalent to 44 supertankers per day. Oil is thus the most important source of energy and the foundation of the global economy. An adequate supply of crude oil is of paramount importance for mankind. While in the 1960s a barrel of crude oil cost about 2 dollars and was still available for 10 dollars in 1999, it increased to a maximum of 148 dollars in 2008.
The important question arises: What caused this huge price increase? Because: high oil prices have a negative impact on the global economy and ultimately burden every single person.

Oil crisis despite too much oil?
According to the studies of the historian Dr. Ruediger Graf, oil was a cheap and seemingly an infinitely available energy source until about 1970. This changed with the oil crisis in 1973, when the Organization of Petroleum Exporting Countries (OPEC) claimed their national production rights and wanted to force higher prices from the international oil companies. By reducing production volumes, pressure was exerted on the highly oil-dependent global economy; prices went up and fuel became scarce. As a result, there were car-free Sundays and empty interstate highways. Since then, the price of oil has never fallen back to the former level; there have been repeated warnings that we must reduce oil consumption. But why? In reality, however, production volumes have risen continuously from 0.3 million tons in 1861 to 4,630 million tons in 2018. According to Dr. Ruediger Graf, there is no reason to assume that the accessibility of this important resource will end soon. The end of it would only be purposely triggered politically and economically. He literally said:


„The problem is not that we have too little oil. The problem has always been and will always be that we have too much oil“.

Textbook theory on oil formation based on thin foundation
School and university textbooks like the biology book of the „Purves“ are teaching the fossil origin of petroleum. There is very little knowledge about what this theory is based on. The NEXUS magazine writes: „In 1757, the Russian geoscientist Mikhail Lomonossov was the first to claim that oil was of fossil origin.“ His assumption, based on his own observations and the scarce scientific knowledge at the time, was:
„Crude oil is generated from tiny bodies of animals embedded in sediments under enormous pressure and high temperatures over incredibly long periods of time.“

Two and a half centuries later, Lomonossov’s assumption has almost the importance of an ideology. But has it now been experimentally validated? Not at all. We can read in the Wall Street Journal:

„Although mankind has been drilling to find oil for generations, little is known about the origin of the sediments, nor about their formation processes within the Earth.“

The non-biological petroleum production
The little-known abiotic theory of the origin of oil and gas has already been mentioned in several historical Brockhaus encyclopedia editions as a possible variant. Abiotic or abiogen means that no living organisms are involved in the formation. This theory assumes – in contrast to fossil oil formation – that hydrocarbons such as methane are formed inside many celestial bodies from the amalgamation of carbon and other elements. Methane is the main component of natural gas and a precursor of crude oil. In several scenarios, methane could simply be obtained experimentally from rocks. For this purpose, the rocks were exposed to conditions such as those prevailing in the Earth’s mantle. On the other hand, it was not possible to produce oil from plant and animal material in the laboratory that would resemble naturally occurring crude oil. Scientific experiments therefore prove that hydrocarbons can be formed by abiotic reactions. In contrast, according to Prof. Werner Kirstein, there is still no proof of biotic or fossil formation.

Natural gas in abundance
Surprisingly, methane has been found all over the seabed. According to Dipl.-Ing. Hans-Joachim Zillmer, such gas leaks are mostly found at all fracture edges of the continental plates. They are found in about 1,600 mud volcanoes on land and in countless large holes and craters all over the seabed. For example, the North Sea floor is also littered with methane craters. Methane escapes from all possible locations around the world and is available in abundance. Therefore, there is no scarcity.

Methane detected in space
Methane was also detected spectroscopically on Jupiter, Saturn, Uranus, Neptune and Pluto, through space radiation investigation. Saturn’s moon Titan is particularly striking as huge liquid methane lakes were found on its surface. Methane seems to be widespread in the universe. According to scientists, however, none of the celestial bodies mentioned had any flora or fauna that could explain a biotic, hence fossil origin of methane.
So where does the methane on this planet come from?

Oil fields regenerating themselves
Can oil fields regenerate? Yes! According to the latest analysis, this is possible and it happens quite often as Prof. Kirstein states. Crude oil can rise from great depths and replenish already exploited deposits. The fact that it is new oil can be proven in the laboratory: The newly emerged oil has a different signature than the previous one and other microbes are living in it. If crude oil were biotically produced, it would have been produced from dead organisms at a certain point in time. However, the observed refilling of the deposits is much more likely to be explained by continuous abiotic production in the earth’s core.

Why are microbes found in crude oil?
There are countless dead microbes and bacteria found in crude oil. According to popular theory, this is enough evidence that crude oil must have had a biological origin. But what would be the outcome if these microorganisms were to live at a depth of several kilometers where the oil deposits are present? What if they die simply because of the difference in pressure during oil production, because they cannot resist it? This was the idea of the astrophysicist Prof. Gold and other scientists later. In order to obtain confirmation of his theory, he made an experiment: He used a pressure vessel to extract fresh oil from the depths and examined it in the laboratory. And what did he find there? Living microbes and bacteria never seen before! He took this as a proof that microbes and bacteria live in and from oil, because it is the base of their life and not that oil is created from them.

Extremely deep extraction sites contradict the fossil origin theory
In the Gulf of Mexico, oil was found 5,600 m below the seabed and 10,500 m below the surface. Fossil formation is impossible at this depth. According to Prof. Kirstein, the oil would not be stable at this depth if it had been produced by fossil fuels because of the high pressure and temperature.

Dipl.-Ing. Hans-Joachim Zillmer concludes: „If the theory on the abiotic origin of crude oil and natural gas were correct, the geopolitical and economic effects would be hardly foreseeable. Wars over oil would be obsolete and the high prices would fall. In short, all of humanity would be better off.“
Provided that humanity is informed and the oil is made available.
But why do school and university textbooks still teach the fossil origin of oil? Could it be that it is not in the interest of certain people or circles to let humanity know that oil, and thus energy, is available without limit?

Sources/Links:

Russland und Vatikan sprechen über Ukraine-Krieg

Erstmals seit dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 besucht der Außenbeauftragte des Vatikans, Erzbischof Gallagher, Moskau – Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Lawrow betont er: „Dialog ist wichtiger denn je“

Moskau, 25.08.2026 (KAP/KNA) Der Vatikan und Russland haben sich in Moskau über humanitäre und diplomatische Initiativen im Ukraine-Krieg ausgetauscht. Der „Außenminister“ des Heiligen Stuhls, Erzbischof Paul Richard Gallagher, sagte zu Beginn seines Treffens mit Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag:

„Im derzeit schwierigen Klima der internationalen Beziehungen ist Dialog wichtiger denn je, die Welt braucht Diplomatie mehr denn je.“

Es gehe um Frieden.

Lawrow erklärte, Moskau wolle den „vertrauensvollen, respektvollen Dialog“ mit dem Vatikan fortsetzen. So ließen sich hoffentlich positive und umsetzbare Lösungen finden. Neben bilateralen Themen wolle er auch Dinge besprechen, die auf der internationalen Agenda stünden, so der russische Minister.

Es ist der erste Besuch Gallaghers in Russland seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor viereinhalb Jahren. Am Mittwoch will der Vatikan-Diplomat den außenpolitischen Berater von Russlands Präsidenten Wladimir Putin, Juri Uschakow, treffen. Gallagher hatte vor einem Monat in der Ukraine mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und Außenminister Andrij Sybiha gesprochen.

Vatikan ein vollwertiger Vermittler?

Der Moskauer Politikexperte Iwan Timofejew hält es für unwahrscheinlich, dass der Vatikan in einem so großen Konflikt als vollwertiger Vermittler fungieren wird. Der Vatikan könne aber beim diplomatischen Weg eine Rolle spielen. Denn er verfüge hier über Erfahrung, besonders bei humanitären Angelegenheiten, sagte er der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass.

Gallagher war am Montag nach Moskau gereist. Geplant sind auch Treffen mit dem Leiter des Außenamts der russisch-orthodoxen Kirche, Metropolit Antonij, und der katholischen Gemeinschaft des Landes. Der Kurienerzbischof leitet im vatikanischen Staatssekretariat die Abteilung für die Beziehungen zu den Staaten und internationalen Organisationen. Zuletzt besuchte er im November 2021 Russland.

Zahlreiche vatikanische Initiativen

Gallaghers letzter bekannter Kontakt mit Lawrow war ein Telefonat im April 2025. Auch damals ging es um den Ukraine-Krieg. Zuvor hatte Lawrow im Oktober 2024 den päpstlichen Sondergesandten für Frieden in der Ukraine, Kardinal Matteo Zuppi, in Moskau empfangen. Zuppi bemüht sich im Auftrag von Papst Leo XIV. besonders um die Heimkehr von Kriegsgefangenen und nach Russland verschleppten ukrainischen Kindern und Jugendlichen.

Quelle:https://www.kathpress.at/goto/meldung/2606528/russland-und-vatikan-sprechen-ueber-ukraine-krieg

Ungeimpfte nach Bluttransfusion schwer erkrankt

Zwei neue Preprints warnen vor möglichen Risiken in Blutspenden die durch die Covid-Impfstoffe ausgelöst worden sind. 

Die Bedenken gibt es seit der Einführung der mRNA-Impfstoffe: Bestandteile wie Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA bauen sich nicht ab sondern verbleiben im Körper. Sie könnten in Blutspenden von Geimpften gelangen und bei Empfängern Schäden verursachen. So die These, die nun seit mehreren Jahren kursiert. Aktuelle PrePrints greifen die Sorge auf.

Die Papers kommen aus dem Umfeld der McCullough Foundation, das seit Jahren über die verheerenden Schäden der mRNA-Impfkampagne forscht (und dabei selbst teilweise in der Kritik steht, zu übertriebenen Alarmismus zu neigen). Sie sind auf Zenodo am 21. August erschienen und sind nicht begutachtet.

Teil I präsentiert eine retrospektive Fallserie von neun ungeimpften Personen, die nach Bluttransfusionen schwere Komplikationen erlitten. Dazu zählten Thromboembolien, progressive Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravaskuläre Koagulopathie (DIC), Multiorganversagen und Tod. Die Autoren schreiben:

Diese Studie legt nahe, dass Blutspenden von Personen, die gegen COVID-19 geimpft wurden, möglicherweise biologisch aktive, aus dem Impfstoff stammende Bestandteile enthalten, die zu unerwünschten klinischen Folgen führen könnten. Die Fallberichte und die zitierten Studien werfen Fragen auf, die einer weiteren Untersuchung bedürfen. In mehreren Studien wurde festgestellt, dass alle pathogenen Bestandteile des COVID-19-Impfstoffs oder dessen Nebenprodukte im Blut geimpfter Spender zirkulieren.“

Die Autoren fordern die Einhaltung ethischer Prinzipien wie Patientenautonomie und Nichtschaden sowie die Unterstützung von Wünschen nach körpereigenem oder gezielt gespendetem Blut. Screening auf Spike-Protein, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel, mRNA und Plasmid-DNA mittels quantitativer Assays und PCR sollte von Behörden wie CDC und FDA geprüft werden.

Vorarbeiten stützen den Nachweis solcher Bestandteile im Blut. Ogata et al. (2021) fanden in Plasma von mRNA-1273-Empfängern S1-Antigen bereits ab Tag 1 nach der ersten Dosis, mit Peak um Tag 5; Spike-Protein war bei manchen bis Tag 15 nachweisbar. Castruita et al. (2023) detektierten in 9,3 Prozent von Proben SARS-CoV-2-Spike-mRNA-Sequenzen bis 28 Tage nach Impfung. Brogna et al. berichteten rekombinante Spike-Fragmente bei 50 Prozent der Untersuchten bis 187 Tage post Vakzination. Weitere Arbeiten zeigten mRNA und Lipide bis 14–15 Tage oder länger in niedrigen Konzentrationen. Über entsprechende Studienergebnisse hat TKP ausführlich berichtet.

Teil II analysiert VAERS-Daten von 1990 bis Juni 2026 und vergleicht COVID-Impfstoffe mit Grippe-, DPT- und anderen Nicht-COVID-Impfstoffen. Die Autoren berichten statistisch signifikante Signale: Blutung bis 101-fach, Blutung in der Schwangerschaft bis 108-fach, Bluttransfusion bis 62-fach, Komplikationen nach Transfusion bis 30-fach, Hyperkoagulabilität bis 452-fach, thrombotische Ereignisse bis 1.221-fach, Parkinson bis 282-fach, Creutzfeldt-Jakob bis 1.333-fach und Prionenerkrankung 60-fach. Hulscher betont die Überschneidung mit den klinischen Mustern aus Teil I und fordert: „Um die Integrität der globalen Blutversorgung zu gewährleisten, sollten die regulatorischen Rahmenbedingungen rasch die direkte quantitative Spike-Protein-Analyse und hochsensitive digitale PCR-Tests für aus Impfstoffen stammendes genetisches Material in Spendernetzwerken implementieren.“

Im Sinne der Vollständigkeit gibt es allerdings auch andere Studien. Ein Paper aus 2025 fand bei der Untersuchung von Tausenden Transfusionen von Plasma und Thrombozyten keine Assoziation zwischen Spendern mit SARS-CoV-2-Infektion oder Impfung und Thrombosen, erhöhtem Atembedarf oder Krankenhaussterblichkeit bei Empfängern.

Die beiden Studien der McCullogh Foundation werfen dennoch legitimen Fragen zur Blutversorgung auf. Weitere unabhängige, prospektive Studien und standardisierte Tests wären nötig.

Quelle: https://tkp.at/2026/08/25/ungeimpfte-nach-bluttransfusion-schwer-erkrankt/

Schweiz verweigert erstmals Russen die Einreise zur medizinischen Behandlung

Der russische Generalkonsul in Genf berichtet von mehreren Fällen, in denen russischen Staatsbürgern die Einreise in die Schweiz zur medizinischen Behandlung verweigert worden sei.

Russische Staatsbürger haben bei der Einreise in die Schweiz nach Angaben russischer Diplomaten zunehmend Schwierigkeiten.

Für Aufsehen sorgen dabei Berichte über Patienten, die trotz bereits bezahlter medizinischer Behandlungen nicht in die Schweiz einreisen durften.

Nach Angaben des russischen Generalkonsuls in Genf, Igor Popov, handelt es sich um mehrere Fälle. Die Patienten hätten bereits Geld an Schweizer Kliniken überwiesen, seien bei der Einreise jedoch abgewiesen worden.

Popov schilderte die Fälle am 20. August gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Nach Angaben Popovs hätten sich Whistleblower aus verschiedenen Schweizer Kliniken an das Generalkonsulat gewandt und über mehrere solcher Fälle berichtet.

„Zum ersten Mal überhaupt kam es, wie mir Kollegen aus dem medizinischen Bereich berichtet haben, die mit russischen Patienten gearbeitet haben, zu mehreren Fällen, in denen die Einreise zur medizinischen Behandlung verweigert wurde. Eine solche Praxis hatte es zuvor nicht gegeben“, sagte der Diplomat.

Für die Patienten ist die Situation besonders schwer verständlich. Nach Angaben des Generalkonsuls hatten sie ihre Behandlungen bereits organisiert und die teilweise sehr hohen Kosten an Schweizer Kliniken überwiesen.

Dennoch sei ihnen die Einreise verweigert worden, ohne dass man ihnen dafür einen konkreten Grund genannt habe. Popov bezeichnete die Fälle als ungewöhnlich und wies darauf hin, dass die Patienten bereits erhebliche Summen für ihre Behandlung in der Schweiz bezahlt hätten.

Die Aussagen fügen sich aus russischer Sicht in eine breitere Verschärfung der Visa-Praxis gegenüber russischen Staatsangehörigen ein. Russische Diplomaten berichten, dass Mehrfachvisa inzwischen deutlich schwieriger zu erhalten seien. Stattdessen würden häufig nur noch Visa für die konkret geplanten Reisedaten und eine einmalige Einreise ausgestellt.

Die russischen diplomatischen Vertretungen in der Schweiz beobachten die Situation russischer Staatsbürger seit einigen Monaten aufmerksam und stehen nach eigenen Angaben regelmäßig mit Patienten, deren Angehörigen sowie Schweizer Institutionen in Kontakt. Die nun bekannt gewordenen Fälle legen nahe, dass die strengere Praxis bei der Einreise möglicherweise auch Menschen betrifft, deren Reise allein der medizinischen Versorgung dient.

Von Schweizer Behörden gibt es bislang keine Stellungnahme zu den konkreten Fällen. Ein generelles Einreiseverbot für russische Patienten besteht nach derzeitiger Kenntnis nicht. Über Visa und Einreise wird im Einzelfall auf Grundlage der geltenden Schweizer und Schengen-Bestimmungen sowie der Sanktionsvorschriften im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine entschieden.

Gerade bei medizinischen Behandlungen ist die Frage nach einer nachvollziehbaren und transparenten Entscheidung von Bedeutung. Wer eine Behandlung in der Schweiz bereits organisiert und bezahlt hat, muss sich darauf verlassen können, dass eine Einreiseverweigerung zumindest verständlich begründet wird.

Damit fügt sich der Fall in die breitere Debatte über das Verhältnis der Schweiz zu Russland und über das Verständnis der Schweizer Neutralität ein. Am 27. September stimmt die Bevölkerung über die Volksinitiative zur Wahrung der schweizerischen Neutralität ab. Die Initianten verlangen unter anderem, dass die Schweiz keinen militärischen Bündnissen beitritt, sich nicht an Kriegen zwischen Drittstaaten beteiligt und auf Zwangsmaßnahmen wie Sanktionen gegen Kriegsparteien verzichtet, sofern diese nicht vom UNO-Sicherheitsrat beschlossen wurden.

Die Abstimmung wird damit auch zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung darüber, wie die Schweiz ihre Politik gegenüber Russland ausrichten will und welchen Stellenwert sie ihrer traditionellen Neutralität künftig beimisst. Die Berichte über russische Patienten zeigen dabei, dass die Folgen dieser Politik längst über die klassische Außen- und Sicherheitspolitik hinausreichen können.

Quelle: https://freedert.online/schweiz/289323-schweiz-verweigert-erstmals-russen-einreise/

Denmark to further tighten rules affecting Ukrainian refugees

Some municipalities in the country are under “severe pressure” due to a large number of asylum seekers, the immigration minister has said

Denmark plans to stop issuing temporary residence permits to Ukrainian refugees from regions least affected by the conflict with Russia, the EU nation’s immigration minister, Morten Bodskov, has said. The announcement follows a wider trend among European nations to cut benefits to those fleeing the conflict with Russia and strip protections for military-aged males from Ukraine.

In June, the government in Copenhagen presented a bill aimed at preventing military-aged men from Ukraine, who do not have an official exemption from service, from receiving asylum.

In a statement on Saturday, Bodskov said that Denmark wants to further tighten the rules for those who escaped the fighting, despite prolonging the Ukraine Special Act that allows them to stay in the country until March 2028.

Denmark has accepted 47,600 displaced Ukrainians since the escalation between Moscow and Kiev in February 2022, according to the minister’s data.

The “large number” of refugees puts some Danish cities and towns under “severe pressure” as they struggle to find housing for them and integrate them into the society, he explained.

In order to relieve the municipalities, “the government will now adjust the rules so that only the Ukrainians who need protection the most can be granted a residence permit under the relaxed rules,” Bodskov said.

This means that people from 14 “less war-torn” regions in western and central Ukraine, including Lviv, Transcarpathia, Ivano-Frankovsk, Zhytomir and others, will not be able to apply for a residence permit, he added.

Norway and Switzerland previously introduced similar restrictions, which led to a drop in the number of applications, the minister stressed.

In early August, the EU announced that it is ending its temporary protections for military-aged Ukrainian men. Starting from this week, the bloc obliges all refugees from the country to provide proof that they aren’t dodging the draft.

More than 4.35 million refugees from Ukraine are currently registered across the EU, according to Eurostat data. Many countries such as Poland, Germany and Hungary have been cutting back benefits for them in recent months amid increasing pressure on their welfare systems and public frustration over the rising cost of accepting migrants.

Ukrainian officials have repeatedly called for military-age men to return from abroad due to severe troop shortages and continued setbacks on the front line with Russia. Vladimir Zelensky said in April that it would be “a matter of justice.”

In order to replenish the ranks of its armed forces, Kiev has resorted to so-called “basification,” in which draft officers ambush men on the streets, often using force against those who resist.

Moscow has accused Ki

Source: https://swentr.site/news/644548-ukraine-refugees-denmark-eu/

Vatican probe into Benedict’s resignation still live: Cionci faces second hearing

The Vatican investigation into Pope Benedict XVI’s 2013 resignation is still active — and the implications could be seismic. Italian journalist Andrea Cionci, the main complainant, was summoned for a second formal hearing on August 3, submitting an additional 50-page petition with new material. The Promoter of Justice has indicated the investigation is being taken seriously and may conclude in the near future.

At the center of the case is the claim that Benedict renounced only the active exercise of the papal office — not the Petrine munus itself — potentially invalidating the subsequent conclaves that elected Popes Francis and Leo XIV. If the resignation was invalid, the popes who followed would lack juridical standing.

A separate canonical study by former Italian magistrate Angelo Giordani challenges the 2025 conclave that elected Leo XIV, citing alleged irregularities: 133 cardinal electors despite the 120 maximum established by Universi Dominici Gregis, and reports of a cardinal with a mobile phone inside the conclave. Violations of the prescribed procedures could render the election null and void.

The Vatican investigation continues. It could end in dismissal or in the opening of a formal trial. The outcome will determine whether the Church faces a crisis of legitimacy at the highest level. The faithful are watching. The stakes could not be higher.

https://www.lifesitenews.com/episodes/vatican-probe-into-benedicts-resignation-still-live-cionci-faces-second-hearing/

Inobhutnahme unter Verdacht: Falsche Gutachten, hohe Profite, geschädigte Zukunft

Durchschnittlich werden in Deutschland 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt.

Beweise und Akten legen nahe, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen werden und häufig auf falschen Gutachten basieren. Studien belegen zudem, dass Jugendliche, die ihre „Obhut“ später verlassen, zu fast 90 % geschädigt sind. Sie sind entweder drogen- oder alkoholabhängig oder gar kriminell. Bis zu 1,2 Mio. Euro pro Kind werden von den zum Teil privatisierten Einrichtungen „kassiert“, während die Kinder oft mangelhaft versorgt werden. Zeugenaussagen erhärten den Verdacht: Es geht nicht um ehrlichen Kinderschutz, sondern um ein Geschäft auf Kosten der Kinder

https://www.kla.tv/41918

Jedes Jahr werden in Deutschland zehntausende Kinder von Jugendämtern in staatliche Obhut genommen. Laut statistischem Bundesamt waren es 2014 rund 48.000 Kinder, 2019 bereits rund 50.000 und im Jahr 2023 stieg die Zahl bereits auf etwa 75.000 Kinder an. Somit werden im Jahresdurchschnitt ca. 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt. Jugendämter sind hierbei die entscheidende Instanz, die vorläufige Fremdunterbringungen veranlassen dürfen, wenn eine akute Kindeswohlgefährdung vorliegt. Letztere allerdings liegt im jeweiligen Ermessen des Jugendamtes.

Es gibt Beweise und Akten, die davon zeugen, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen und häufig falsche Gutachten erstellt wurden. Die am meisten Leidtragenden dabei sind die Kinder!

In dieser Sendung lässt Kla.TV eine Sozialarbeiterin zu Wort kommen und greift anschließend drei Fallbeispiele auf. Diese veranschaulichen, dass viele deutsche Sozialeinrichtungen offensichtlich leider nicht im Sinne der Kinder handeln.

Caro, Sozialarbeiterin und Einzelfallhelferin, kann nicht länger schweigen und deckt als Influencerin [= „Carofragt“] Missstände ihrer Arbeitsstelle auf. Als Einzelfallhelferin arbeitet sie mit Hochrisiko-Kindern, umgangssprachlich auch „Systemsprenger“ genannt. Nicht selten handelt es sich dabei um Flüchtlingskinder, die als Minderjährige, traumatisiert vom Krieg, nach Deutschland geholt werden, jedoch von ihren vorab zugezogenen Familien nicht erzogen werden können.

Caro beschreibt, dass bei ihren Trägern überwiegend Werksstudenten und Honorarkräfte arbeiten, die vom Jugendamt wie Fachkräfte bezahlt werden würden. Sie spricht von fehlenden Konzepten. Vielen Mitarbeitern fehle Erfahrung für die Arbeit mit problematischen, traumatisierten und auch aggressiven Jugendlichen, hinzu käme die mangelhafte Dokumentation. Auch fehle eine Kontrollinstanz, die überprüft, ob die Anforderungen in den Einrichtungen oder Firmen, die als Träger fungieren, erfüllt werden.

Sie berichtete außerdem von einem 9-jährigen Jungen, der in acht Einrichtungen untergebracht wurde und monatelang nicht zur Schule ging, während der Träger 40.000 bis 50.000 Euro im Monat für ihn abrechnete.

In einem anderen Fall wurden bis zu 14 Mitarbeiter für ein Kind „abgestellt“ oder teure Hotelzimmer und Wohnungen in gehobenen Gegenden für das Kind angemietet, wofür auch wieder finanziell das Jugendamt aufkam.

Ein anderer ihr bekannter Fall bezieht sich auf einen 12-jährigen albanischen Jungen. Dieser rauchte trotz Verbot, trat Türen ein, schubste seine Mitmenschen, drohte mit dem Messer, klaute usw. Tatsächlich stach er dann in einer neuen Einrichtung auch auf eine Betreuerin ein.

Die Einrichtung, in der er sich jetzt befindet und in der er laut Caro nur „verwahrt“ wird, „kassiert“ für diesen einen Jungen pro Monat 100.000 Euro. Das sind 1,2 Mio. Euro im Jahr, für ein Kind! Caro erzählt weiter: „Im Bericht des Trägers stand ganz offiziell: „Eigentlich gehört der Junge abgeschoben.“ […] Caro resümiert: „Niemand will diese Kinder, aber alle verdienen daran!“

Das Traurigste daran sei, dass die Kinder letztendlich doch auf der Straße landen würden, sobald sie ihre Volljährigkeit erreichen. Sie seien weder vermittel- noch sozialisierbar und schon gar nicht aufs Leben oder einen Beruf vorbereitet worden. Die sog. „staatlichen Maßnahmen“ erweisen sich leider oft als ineffektiv und perspektivlos, so Caro.

Während Milliarden an Steuergeldern in die Kassen von beteiligten Privat-Firmen und -Dienstleistern fließen, werden, laut einem Kongress von Axion Resist am 28. Februar 2026, unzählige andere Kinder aus intakten Familien und Elternhäusern, auf bloße Verdachtsbekundungen, entrissen und oftmals in Einrichtungen untergebracht, welche sich offensichtlich nicht um sie kümmern können.

Hier die Zeugenaussage einer 16-Jährigen: Im Jahr 2022 wurde sie selbst und fünf ihrer jüngeren Geschwister durch das Jugendamt in Obhut genommen. Die Kinder wurden mit Unterstützung der Polizei in der Schule abgeholt und ohne Vorwarnung sehr unsanft von ihren Eltern getrennt. Als Begründung diente ein Hämatom bei einem Geschwisterkind und der Verdacht einer Lehrkraft, der Vater solle es geschlagen haben. Das vermeintliche Hämatom war aber lediglich ein Muttermal, medizinisch bestätigt. Die sechs Geschwister blieben dennoch insgesamt 14 Monate in Einrichtungen der Jugendhilfe und kehrten erst nach einem Klageverfahren zu ihren Eltern zurück.

Während der Unterbringung übernahm die älteste Tochter zahlreiche Betreuungsaufgaben wie Einkäufe, Kochen, Hausaufgabenbetreuung, das Anlegen von Windeln und die Organisation von Toilettengängen in der Nacht für ihre jüngeren Geschwister – da sich die wirklichen Betreuer dafür offensichtlich keine Zeit nehmen konnten. Doch statt die Selbstständigkeit und Fürsorge der großen Schwester zu loben, diagnostizierten sie bei ihr die Störung, sie wolle die Rolle eines Elternteils übernehmen. Die ständigen Bekundungen, die Kinder wollten alle nach Hause zu ihren Eltern, wurden als „Aufbegehren“ gedeutet. Sie berichtet zudem von Medikamentengaben mit Halluzinationen als Nebenwirkung. Außerdem wurden regelmäßige Manipulationsversuche gestartet, um die Kinder untereinander und gegen ihre Eltern aufzubringen, indem schlichtweg Lügen über ihre Eltern durch die Betreuenden erzählt worden seien.

Besonders schwerwiegend schildert die älteste Tochter einen Vorfall, bei dem ihr trotz starker Blutungen keine medizinische Hilfe gewährt wurde. Die Blutung entstand durch aufgegangene Nähte nach einer Zahnoperation. Ihrer Aussage nach verweigerte eine Betreuerin die notwendige Erste Hilfe, weil sie die Blutung nicht mit ansehen konnte und die anderen Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen wollte. Die Verletzung sei entstanden, nachdem das Mädchen sich in der Nähe der Einrichtung selbst helfen musste, um sich vor einem sexuellen Übergriff zu schützen.

Wie ist es möglich, dass eine öffentliche Einrichtung für Kinder so miserabel aufgestellt ist, dass Kindern „Erste Hilfe“ verwehrt wird, während private Träger auf der anderen Seite z. T. fünf- bis sechsstellige Beträge pro Kind abrechnen?

Hören sie nun das Beispiel eines 16-Jährigen, der zum Schulverweigerer stigmatisiert wurde:

„Ich war 16 Jahre alt und galt als Schulverweigerer … Ich war nicht rebellisch. Ich versagte schlichtweg in Mathematik. Ich fiel zurück. Nach einem gewalttätigen Übergriff hatte ich auf Anraten meiner Mutter die Schule gewechselt. Doch die neue Schule hatte ein deutlich höheres Niveau in Mathematik. Aus intellektueller Überforderung wurde ein sozialer Rückzug, und aus diesem Rückzug wurde von außen ein Etikett geformt. Irgendwann war ich kein Jugendlicher mit Lernproblemen mehr […] ich wurde zum Schulverweigerer!

Dann wurde ich zum Fall! Zu einer Maßnahme! Und wenn man einmal zur Akte geworden ist, dann wird man verwaltet.“

Miguel wurde 2004 im Rahmen einer Jugendmaßnahme in eine höchst umstrittene Einrichtung in Dänemark vermittelt. „Ich habe viel darüber nachgedacht, wie es sein kann, dass ich im Jahr 2004 dorthin geschickt werden konnte, obwohl bereits seit 2002 international vor Tvind [= Name der Einrichtung in Dänemark] gewarnt wurde. Es sind viele Fragen offengeblieben: Warum schickte ein deutsches Jugendamt einen sechzehnjährigen Jungen in eine Einrichtung in Dänemark, die von einer Organisation betrieben wurde, deren Gründer auf der Interpol-Fahndungsliste steht?“

„Was ich erlebte, war ein stark strukturiertes System in einem fremden Land, mit 16. Was ich nicht erlebte, und das ist die bittere Ironie dieser Maßnahme, war auch nur eine einzige Stunde Förderung in dem Fach, in dem ich ursprünglich gescheitert war: Mathematik! Stattdessen arbeitete ich. Ich sammelte Spenden in den Straßen von Holsteborg. Ich strich Gebäudekomplexe, ich mähte Rasen. Die eigentliche Ursache für meine Einstufung als Schulverweigerer wurde nicht gefördert, nicht adressiert. Ich wurde beschäftigt gehalten.“

Dies schildert der betroffene, inzwischen junge Mann in seinem Vortrag und Buch „Das Kindeswohl-Paradoxon“. Glücklicherweise konnte Miguels Mutter ihren Sohn sehr bald aus der Einrichtung befreien.

Schauen wir uns nun als drittes das Beispiel eines 15-Jährigen an

Ein emotional belasteter Jugendlicher geriet nach dem Beziehungsende mit seiner Freundin mit seinem Vater in Streit, nachdem er gegen die Regel verstoßen hatte, sein Handy nach 22 Uhr wegzulegen. Anschließend übernachtete er bei Freunden und veranlasste seine jüngeren Geschwister, eine angebliche Misshandlung durch die Eltern zu bestätigen. Am nächsten Morgen erklärte er auch einer Lehrkraft, von seinen Eltern geschlagen worden zu sein.

Daraufhin informierte die Schule das Jugendamt, das die sofortige Inobhutnahme aller Kinder einschließlich eines Pflegekindes veranlasste. Nach Aussage von Frau Christidis, Psychologin und forensische Gutachterin, wurden die Eltern zuvor nicht angehört und die Angaben des Jugendlichen nicht überprüft. Selbst die Aussagen der Geschwister sind nicht einheitlich gewesen. In diesem Fall hätte, laut Frau Christidis, unbedingt zunächst eine Plausibilitätsprüfung [= Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit von Sachverhalten, Aussagen oder Argumenten] erfolgen müssen.

Der Jugendliche wurde gemeinsam mit seinen Geschwistern in eine Sammelstelle gebracht. Dort versuchte er ein weinendes Kind zu trösten, was als Regelverstoß gewertet wurde. Anschließend wurde er in eine andere Einrichtung verlegt, in der sich auch über 18-jährige Flüchtlinge befanden. Dort fand er nach eigener Aussage keine Ruhe und flüchtete aus der Einrichtung.

Später wurde er zu einem Termin im Gericht geladen, wo er große Angst hatte. Nachdem er aus dem Richterzimmer geflüchtet war, wurde er von mehreren Polizeibeamten, trotz Angstbekundungen, unsanft zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert. Anschließend wurde der Jugendliche in Handschellen in einem Polizeifahrzeug in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung gebracht. Dies sei ohne vorherige Diagnose erfolgt.

Leider ist eine Unterbringung in Heimen in den meisten Fällen nicht mit einer Verbesserung verbunden. Oftmals werden die Kinder verhaltensauffällig. Sie werden unter Umständen, wie im letzten Beispiel, in die Kinder- und Jugendpsychiatrie überstellt, wo dann eine Behandlung mit Psychopharmaka und Ritalin erfolgt. Psychologin Dr. Christidis: „Also in Einrichtungen wird Kindern überhaupt nicht geholfen. Das kann höchstens bei Kindern sein, die tatsächlich schwer misshandelt wurden und wo die Rechtsmedizin ganz klare schwere Verletzungen bei Kindern festgestellt hat.“ Sie bezeugt, dass es ganze Studien gibt, die festgestellt haben, dass Jugendliche, bevor sie rauskommen, zu fast 90 % geschädigt sind. Entweder sind sie dann drogenabhängig, alkoholabhängig oder sie sind gar kriminell geworden. Sie erhalten keine vernünftigen Abschlüsse, so dass sie ganz oft hinterher dem Staat „auf der Tasche“ liegen. Dr. Christidis: „Was wird denn mit den Kindern gemacht in den Kinderheimen? Sie werden verwahrt. Die haben einen Personalschlüssel, der zum Weinen ist. Also auch da wird gespart, ist ja alles privatisiert. Die wollen alle nur noch Profit machen. Also die Kinder werden abgestellt und werden nicht gefördert.“ Darüber hinaus gibt es immer wieder auch Berichte über noch weit schlimmere Schäden in Heimen und Fremdunterbringung.

Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, warum Kinder aus intakten Familien herausgerissen werden, um in Einrichtungen verwahrt zu werden, die sich offenbar nicht um die Bedürfnisse der Kinder kümmern können.

Ein jahrzehntelanger Mitarbeiter in der Jugendhilfe kommentierte einen möglichen Aspekt wie folgt: „Es geht um Geld, es geht um Geld. Und wenn ich einen Jugendlichen vom Jugendamt angeboten krieg‘ für einen bestimmten Tagessatz oder Monatssatz, dann mach‘ ich dem Jugendamt ein Angebot, und das Jugendamt sagt, ich nehme dieses Angebot an oder nicht an. Das ist doch ein Geschäft. Und die Jugendämter sind letztendlich froh, wenn sie einen Träger haben, der ihnen die Jugendlichen abnimmt.“

Wie es den Kindern in den Einrichtungen geht und ob die dort getroffenen Maßnahmen für die Kinder sinnvoll und hilfreich sind, wird häufig nicht ausreichend von den Jugendamtsmitarbeitern geprüft. So kamen immer wieder Skandale ans Licht, dass Kinder aus Deutschland an Pflegefamilien und Heime im Ausland abgegeben worden sind. Dort besuchten sie keine Schule und auch ihr sonstiges Ergehen wurde nicht begleitet und betreut. Das Kindeswohl war dann offenbar auf einmal nicht mehr interessant. Für die Einrichtungen mit dieser missbräuchlichen Praxis bedeutet es aber ein großes Geschäft. Eine deutsche Einrichtung erhält vom Jugendamt bis zu 5.000 Euro pro Monat für ein Kind.

Und was kann man sich unter den zuvor erwähnten weit schlimmeren Schäden vorstellen?

In Berlin wurden auf Anraten des Sozialpädagogen Helmut Kentler Kinder über Jahrzehnte an pädophile Pflegeeltern vermittelt. Kentler ist zwar mittlerweile tot; es ist aber davon auszugehen, dass die damaligen Filze und Netzwerke weiterhin bestehen, da eine gebührende und konsequente Aufarbeitung bis heute nicht erfolgte. Näheres hierzu ist der Dokumentation „Kentler Gate“ der Aktionsgemeinschaft „Demo für alle zu entnehmen.

Einen weiteren Hinweis bietet die Sendung „SKANDAL: Justiz in pädokriminelle Netzwerke verstrickt“. Darin wurde über die Kinderärztin Dr. Dorothea Thul berichtet, die aussagte: „[…] Deswegen sag‘ ich, ich gebe es jedem schriftlich, die schlimmsten Täter sind in der Justiz. Und wenn mir etwas zustoßen sollte, dann können Sie das, was ich ausgesagt habe, als Zeugenaussage werten, als eidesstattliche Zeugenaussage.“ Wegen ihres unermüdlichen Engagements und nach ihren unerschrockenen Aussagen wurde Frau Dr. Thul das Leben besonders schwer gemacht, von Körperverletzung über Einweisung in die Psychiatrie bis hin zur Untersuchungshaft. Ihren Aussagen, dass die schlimmsten Täter sich selbst in der Justiz befinden, ist Kla.TV nachgegangen und dabei tatsächlich auf erschreckende Abgründe gestoßen. Denn eine Vielzahl an Überlebenden und Zeugen organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt haben bezeugt, dass hochrangige Richter, Staatsanwälte, Anwälte und Polizisten in solche Verbrechen verwickelt sind. Etliche von ihnen sind selbst Täter, andere decken pädokriminelle Netzwerke, sie schützen die Täter und verfolgen Zeugen und Aktivisten.

Außerdem kann der Staat die Inobhutnahmen offensichtlich auch noch anderweitig zu seinem Vorteil nutzen – nämlich als restriktives Mittel. Das konnte man zu Corona-Zeiten beobachten: Hier waren Inobhutnahmen ein scharfes Schwert des Staates, mit dem man Kritiker gegen die Corona-Maßnahmen einschüchtern konnte. So wurden dort in mehreren Fällen Kinder aus Familien genommen, weil die Eltern nicht darauf bestanden haben, dass die Kinder in der Schule eine Maske tragen.

Familien indessen, die zerrissen werden, erleben eine Katastrophe. In der Sendung „Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe“ berichten Betroffene, wie sie diese Eingriffe erlebt haben. Zudem sind schockierende Filmaufnahmen zu sehen, wie Müttern ihre schreienden Kinder entrissen wurden. Allein solch eine gewaltsame Trennung ist für die Kinder ein Schock fürs Leben, der sie oft schwer traumatisiert zurücklässt. Sie führt zu tiefen Verletzungen und Verhaltensänderungen der Kinder.

Zudem entwickeln traumatisierte Kinder und Jugendliche zumeist keine starke Persönlichkeit. Jason Christoff, Sabotage-Experte, Propagandaforscher und Gesundheitscoach, erläutert in der Sendung „Bewusstseinskontrolle und wie wir uns ihr entziehen“, dass jeder menschliche Körper manipulierbar ist, dass wir anfällig dafür sind. Dies sei auch völlig normal und eine natürliche Neigung. Diese aber zu missbrauchen, mit traumatischen Ereignissen zu befeuern – insbesondere an den Kleinsten und Schwächsten – ist hochgradig moralisch und ethisch verwerflich. Unrechtmäßige Inobhutnahmen, ungeprüfte Fälle und zweifelhafte, teils brutale Entnahmen zerstören Familien. Sie helfen nicht – sie spalten. Sind intakte Familien aber nicht gerade das Rückgrat einer gesunden Gesellschaft?

Zum Schluss muss noch ausdrücklich betont werden, dass es in dieser Sendung nicht darum geht, intakte Kinderheime und Jugendämter, die wirklich um das Kindeswohl besorgt sind, zu diffamieren.

Viele Mitarbeiter der Behörde leiden unter ständiger Überlastung. Es fehlen die Zeit und das Personal, um über den Verbleib und das Wohl der Kinder zu wachen. Viele Sozialarbeiter kündigen ihre Stellen, da sie die Art und Weise, wie gearbeitet wird, nicht mehr vertreten können. Dies verschärft die Notlage weiter.

Doch der Verdacht, dass der Staat hier nicht eingreifen will oder darf und sogar seine Finger mit im Spiel hat, erhärtet sich zunehmend. Sehen Sie sich dazu unbedingt Ivo Saseks Referat der 22. AZK an „Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ Darin erklärt Ivo Sasek, wie selbst Regierungen in den Händen von Möchtegern-Weltherrschern liegen und warum ein gesellschaftlicher Zerfall bewusst angesteuert wird. Diese unterwanderten Bereiche in Politik, Justiz, Polizei und Behörden decken sich gegenseitig, weswegen Strafanzeigen und -anträge zumeist ins Leere laufen. Im 2. Teil der AZK geht seine Tochter Lois Sasek mit weiteren Referenten auf „Rituellen Missbrauch und Kinderhandel“ ein, welche mit diesen grausamen „Weltenlenkern“ tief verwoben sind.

Kla.TV erhält regelmäßig Klagen über unrechtmäßige Inobhutnahmen. Unsere Plattform „Vetopedia“ gibt Opfern und Zeugen erlebten Unrechts eine Stimme! Sie sind betroffen oder haben Kontakt zu Betroffenen und finden kein Gehör? Tragen Sie Ihren Fall ein. Gemeinsam machen wir das Ausmaß dieses Unrechts bekannt!

Quellen/Links:

OpenAI hits brakes on training over security risks

One of the company’s models escaped its testing environment and hacked another firm’s database

ChatGPT maker OpenAI has announced it is decelerating the development of its AI models, citing security risks.

In July, one of the company’s advanced AI bots unknowingly escaped its testing environment, gained internet access, and hacked into the servers of the Hugging Face online repository for AI models and datasets.

OpenAI said in a statement on Tuesday that the Hugging Face incident and the overall rise in the capabilities of its artificial intelligence models “have added urgency to our work on strengthening our monitoring, alignment and containment safeguards across all stages of the training process.”

“As models become more capable, the risks associated with developing and testing them internally also grow. Our standards for monitoring, alignment, and security must stay ahead of those risks,” the statement read.

The company, headed by CEO Sam Altman, said it has “temporarily slowed the pace of scaling” while it works on implementing the upgrades.

The measures include a two-week pause in the training of the latest OpenAI models and the assignment of additional AI bots to monitor the behavior of AI agents during testing, it announced.

The company’s largest planned training run “remains on hold while we conduct smaller-scale training and evaluations to assess model behavior, validate our safeguards, and establish more evidence of alignment before proceeding,” the statement read.

Alignment is a key process of making AI systems behave as intended by the developers and being responsive to human oversight.

Last week, US Senator Bernie Sanders published a letter addressing the CEOs of the three leading AI companies – OpenAI Anthropic, and Meta – urging them to “stop building machines that humans cannot control.”

“Mr. Altman, Mr. [Dario] Amodei and Mr. [Mark] Zuckerberg: In the interest of humanity, stand by your words. Pause AI development,” he wrote.

The incidents of AI going rogue should be a wake-up call, Sanders said. He also warned that the technology falling into the “wrong hands” could lead to the development of “new bioweapons that result in the deaths of tens of millions of people.”

When addressed about the Hugging Face incident last month, US President Donald Trump said that “we’re looking at AI, we’re looking at controls.” However, he insisted that America must be the global leader in AI, adding he did not want any regulations that would leave the country “second to China.”

Source: https://swentr.site/news/644437-openai-ai-altamn-slowdown/

Baum aus dem Schweizer Morteratsch Gletscher erzählt von über 10.000 Jahren Klimageschichte

Ein Lärchenstamm, der vor über 10.000 Jahren zu wachsen begann, dann von einem Gletscher überfahren und 2025 wieder freigegeben wurde – er ist eines der bedeutendsten Klimazeugnisse der Alpen. Und er zeigt, das das offizielle Klimanarrativ schlicht falsch ist.

Es klingt nach einem Lottogewinn, und genau so beschreiben es die Beteiligten auch: Im Juni 2025 wurde an der zurückweichenden Gletscherzunge des Morteratschgletschers im Engadin ein Baum gefunden – nicht irgendein angeschwemmtes Treibholz, sondern ein Baum, der genau dort gewachsen ist, wo heute Eis liegt. Unter der Federführung des renommierten Geologen Professor Christian Schlüchter wurde der Baumstumpf, nachdem er von einer kleinen Gruppe mit Schaufeln und Hauruck-Einsatz freigelegt worden war, von Profis aus dem Fels geholt und mit dem Helikopter ausgeflogen. Die Ergebnisse der Untersuchung liegen nun vor und wurden veröffentlicht.

Die Altersbestimmung – Jahresringe zählen und mit Radiokarbon kontrollieren – ergab: Diese Lärche begann vor über 10.000 Jahren zu wachsen. Genauer gesagt, als die Gletscher der letzten großen Eiszeit längst weit zurückgeschmolzen waren und ein warmes Klima die Alpen bis in hohe Lagen begrünte.

Eiszeit, Warmzeit – und dazwischen Klimawandel vor und zurück

Die Geschichte, die dieser Baum erzählt, ist eine Geschichte permanenter, rasanter Schwankungen:

  1. Letzte Eiszeit (Glazial) – die Alpen unter kilometerdicken Eismassen.
  2. Übergang in die Warmzeit (Interglazial) – die Gletscher schmolzen bis auf ein Minimum ab, die inneralpinen Täler wurden regelrecht „sauber gespült“.
  3. Junge Dryas – dann kam noch einmal eine brutale Kaltphase. Die Gletscher bildeten sich erneut und stießen weit vor, bis hinter Pontresina.
  4. Erneuter Rückzug – danach schmolz dieser ganze Eispanzer binnen weniger Jahrhunderte wieder weg und machte einem warmen Klima Platz.
  5. „Unser Baum“ wächst – genau in dieser begrünten, eisfreien Phase.
  6. Neuerlicher Gletschervorstoß – der Baum wird überfahren, umgestoßen und für Jahrtausende unter Eis begraben.
  7. Kleine Eiszeit – der Morteratsch erreicht seinen Höchststand im Jahre 1857.
  8. Heute – der Gletscher zieht sich zurück und gibt den Baum nach über 10.000 Jahren wieder frei.

Die Gleichgewichtslinie – jene Grenze zwischen Nährgebiet und Zehrgebiet eines Gletschers – lag zur letzten Eiszeit bei etwa 1.000 Metern Höhe. Heute liegt sie bei rund 4.000 Metern. Der Baum aber wuchs zu einer Zeit, als das Klima vergleichbar mit heute war – vielleicht sogar minimal wärmer, denn die Gleichgewichtslinie muss ja noch deutlich höher gewesen sein, damit der Baum zu dieser Größe wachsen konnte.

„Geologisch normal“

Auf die Frage, ob die heutige Erwärmung in der Klimageschichte etwas Außergewöhnliches sei, antwortet Schlüchter im Gespräch mit Wetterexperte Kai Zorn:

„Es ist sicher, wenn man diese Funde betrachtet … dann ist das in diesem Rahmen. Wir sind noch nicht über diese Bandbreite der letzten Jahre hinaus.“

Und sein Kollege, der Geologe Christoph Korte, bringt es auf den Punkt:

„Es gibt wärmere und kältere Perioden, und die sind einfach geologisch normal.“

Schlüchter ergänzt, was die eigentliche Botschaft der Natur ist:

„Vorstöße, Abschmelzen, zurück – das sind Phänomene, die extrem schnell geschehen, so schnell, dass der Mensch das bisher gar nicht richtig wahrgenommen hat. Das geschieht rasch in beide Richtungen.“

Mit anderen Worten: Das heutige Abschmelzen ist nichts, was es in der jüngsten Erdgeschichte nicht schon gegeben hätte – und es wird genauso schnell wieder in die andere Richtung kippen. Die Alpensagen von der „Sennentuntschi“ der Blümlisalp oder vom „Ötzi“, in denen über Nacht der Gletscher über blühende Almen kommt, sind keine Märchen, sondern kollektive Erinnerung an genau solche Kippeffekte.

Die Funde reihen sich ein

Der Morteratsch-Baum ist kein Einzelfall. Schon 2024 berichtete TKP über einen ähnlichen Baumfund Funde an der Pasterze am Großglockner, der zeigt, dass die Alpengletscher derzeit größer sind als meist in den letzten 10.000 Jahren:

Und bereits 2005 berichtete der Spiegel (der damals noch Journalismus macht und nicht nur Propganda wie heute) über den Tschiervagletscher – ein weiterer Fund, der belegt, dass die Alpen vor rund 7.000 Jahren deutlich weiter hinauf begrünt waren, als heute. Dass diese Erkenntnisse im offiziellen Klimajournalismus systematisch verschwiegen werden, hat TKP hier dokumentiert:

Die Botschaft ist überall dieselbe, und sie passt nicht ins Bild einer „beispiellosen, menschengemachten Klimakatastrophe“.

Dokumentation dazu: https://youtu.be/JFIMEyH073w?si=GNgd-Nx7mJcZCrcU

Artikel von: https://tkp.at/2026/08/20/baum-aus-dem-schweizer-morteratsch-gletscher-erzaehlt-von-ueber-10-000-jahren-klimageschichte/

„Die COVID-19-Pandemie war eine Verschwörung“

Der wissenschaftliche Berater von Anthony Fauci bekennt sich der Verschwörung im Zusammenhang mit Covid schuldig. Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser:

„Es ist bestätigt: Die COVID-19-Pandemie war eine Verschwörung.“

TKP hat über den Fall David M. Morens berichtet. Der Berater von Anthony Fauci hat sich schuldig bekannt. Zumindest eine Ebene von Corona ist damit rechtlich gesehen eine Verschwörung gewesen. US-Behörden haben versucht, den Ursprung zu verschleiern (wobei auch manche glauben, dass dies ebenfalls Teil einer noch größeren Verschwörung ist.)

Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) in einer Presseaussendung:

„David M. Morens war während der COVID-19-Pandemie ein enger wissenschaftlicher Berater von Anthony Fauci. Am 18. August 2026 bekannte sich Morens vor einem US-Bundesgericht schuldig, an einer ‚Verschwörung zur Täuschung der US-Regierung und zur Umgehung bundesrechtlicher Vorschriften‘ im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie beteiligt gewesen zu sein“, berichtete der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.

Hauser sieht darin seinen jahrelangen Kampf um die Aufklärung der Malversationen während der COVID-19-Pandemie voll bestätigt. „Der 18. August 2026 wird wohl als ein Schlüsseltag bei der Aufarbeitung der unfassbaren Vorgänge rund um die COVID-19-Pandemie in die Geschichte eingehen. Denn seit heute ist bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie von Anfang an eine Verschwörung war. Wortwörtlich!“

„Morens bekannte sich unter anderem schuldig, staatliche Unterlagen verborgen und dafür sein privates E-Mail-Konto verwendet zu haben. Seine Kommunikation wurde dabei absichtlich außerhalb der offiziellen staatlichen Kommunikationswege geführt“, erklärte Hauser. „Mit anderen Worten: Es ging darum, staatliche Kommunikation und Unterlagen so zu verschleiern, dass sie nicht als offizielle Akten erfasst und damit öffentlichen Auskunftsanfragen zugänglich wurden. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass Morens auch eine illegale Zuwendung annahm, um die These eines natürlichen Ursprungs von COVID-19 zu vertreten.“

Hauser meinte dazu: „Mich erinnert das frappierend an den Versuch der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ihren privaten Kommunikationsverkehr im Zusammenhang mit der Beschaffung der COVID-19-Impfstoffe zu löschen beziehungsweise nicht offenzulegen.“

„Morens ist ein wichtiger Akteur im COVID-19-Komplex. Sein Schuldbekenntnis könnte daher ein erster wichtiger Schritt sein, um die politischen und institutionellen Verflechtungen rund um die Pandemie aufzuarbeiten. Quasi der erste Dominostein, der fällt“, führte Hauser aus und weiter: „Denn es war die mächtige EcoHealth Alliance unter ihrem damaligen Präsidenten Peter Daszak, die NIH/NIAID-Gelder für Forschung erhielt und einen Teil dieser Mittel an das Wuhan Institute of Virology weitergab, wo Fledermaus-Coronaviren untersucht wurden. Nach Beginn der Pandemie stoppte das NIH die Förderung. Morens räumte ein, mit diesem Mitverschwörer hinter den Kulissen zusammengearbeitet zu haben, unter anderem, um die Wiederaufnahme der gestrichenen EcoHealth-Förderung zu unterstützen. Fakten wurden damals vertuscht, Dokumente unterschlagen und die Öffentlichkeit angelogen, um den Laborursprung des COVID-19-Virus, der mittlerweile von den USA, China und Geheimdiensten nicht mehr bestritten wird, möglichst in Zweifel zu ziehen.“

Laut Hauser ist die gesamte Causa deshalb so explosiv, weil die EcoHealth Alliance über Jahre hinweg zentral in ein internationales Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten, staatlichen Behörden, NGOs und Stiftungen eingebunden war. „Dazu gehören unter anderem das Wuhan Institute of Virology, die One Health-Initiative, die Gates Foundation, die Impfallianz GAVI, die EU und das WEF. Die EU-Kommission nannte die EcoHealth Alliance ausdrücklich im Zusammenhang.

Quelle: https://tkp.at/2026/08/20/die-covid-19-pandemie-war-eine-verschwoerung/

Studie berichtet über Ausdehnung des Meereises und Abkühlung in der Grönlandsee

Die Ausdehnung des Meereises der Odden-Eiszunge ist teilweise massiv. Laut den Autoren handelt es sich aber eher um regionale Klimaschwankungen als um ein Ende der globalen Erwärmung.

Eine aktuelle Studie stellt eine deutliche Ausdehnung des Meereises und einen Abkühlungstrend in der Grönlandsee in den letzten Jahren fest. Die Untersuchung, über die No Trick Zone berichtet, befasste sich mit der sogenannten Odden-Eiszunge nahe der Insel Jan Mayen.

Sie zeigt, dass dort die jährliche durchschnittliche Meereisausdehnung im Jahr 2023 mit 2.403,6 Quadratkilometern 8,4-mal größer war als im Jahr 2019, als 287,6 km² verzeichnet wurden. Im Januar 2024 erreichte die Meereisausdehnung sogar einen Spitzenwert von 20.308 km², was etwa 65 Mal mehr ist als im Januar 2017, als 312 km² gemessen wurden.

Die Autoren führen die Ausdehnung eher auf regionale Klimaschwankungen als auf ein Ende der globalen Erwärmung zurück. Demnach trugen Veränderungen in der Ozeanzirkulation, der Süßwasserabfluss aus Grönland und atmosphärische Druckmuster zur Abkühlung und zum Eiswachstum bei. Laut dem Hauptautor der Studie, dem Umweltwissenschaftler Furkan Yılgan, war das Ausmaß der Ausdehnung unerwartet und unterstreicht die Rolle natürlicher Schwankungen im regionalen Klima.

Den Forschern zufolge können natürliche Schwankungen regionale Trends im Jahrzehntmaßstab hervorrufen, die die Auswirkungen steigender Treibhausgaskonzentrationen vorübergehend überdecken. Wie Natural News bemerkt, deckt sich diese Beobachtung mit den Erkenntnissen aus Marc Moranos Buch «The Politically Incorrect Guide to Climate Change», in dem darauf hingewiesen wird, dass Klimamodelle in der Vergangenheit die Ausdehnung des Meereises in den Polarregionen nicht vorhergesagt haben. Das Buch zitiert die Klimatologin Judith Curry, die feststellte:

«Wir beobachten Rekorde bei der Ausdehnung des antarktischen Meereises, doch die Klimamodelle sagen voraus, dass die Antarktis Meereis verlieren sollte – und das ist genau das Gegenteil von dem, was tatsächlich geschieht.»

Einige nicht an der Studie beteiligte Forscher erklärten, die regionale Abkühlung stehe nicht im Widerspruch zum langfristigen Trend der globalen Erwärmung, zeige jedoch Lücken in den Modellprognosen auf.

Der jüngste Trend für die Grönlandsee scheint aber mit der Entwicklung übereinzustimmen, die seit Mitte der 2000er Jahre einen Großteil der Arktis prägt. So schreiben die Autoren einer Studie von 2025:

«In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich der Rückgang des arktischen Meereises erheblich verlangsamt, wobei seit 2005 kein statistisch signifikanter Rückgang der Meereisfläche im September zu verzeichnen war.»

Die Autoren der aktuellen Studie fordern weitere Forschungen zu den Wechselwirkungen zwischen Ozean, Eis und Atmosphäre, um regionale Klimaprognosen zu verbessern.

Quelle:

Polar Science: Monitoring changes in sea-ice extent near West Jan Mayen Ridge in the Greenland Sea using Sentinel-1 SAR remote sensing data

No Trick Zone: New Study Details Massive Recent Sea Ice Expansion And Cooling In The Greenland Sea – 13. August 2026

Natural News:

Angebliche Gefahr für irakischen Nachbarn? Polizei warf 80-jährige Linzerin aus ihrer Wohnung

In einem Linzer Mehrparteienhaus kam es am 1. August zu einem Streit und offenbar Handgreiflichkeiten zwischen einem 56-jährigen Iraker und einer 80-jährigen Linzerin. Es steht Aussage gegen Aussage. Die Polizei kam zum Schluss, dass der Iraker vor der Pensionistin geschützt werden müsse: Die alte Dame wurde kurzerhand aus ihrer Wohnung gewiesen.

Die „Krone“ lässt die Pensionistin Ehrengard E. aus Linz, die schon seit 1969 in ihrer Wohnung in Kleinmünchen lebt, zu Wort kommen: Der 80-Jährigen zufolge war sie an jenem Tag mit einem Mistsack in den Keller gegangen und dort auf ihren irakischen Nachbarn gestoßen. Offenbar streifte sie ihn im Vorbeigehen: „Ich bin an ihm vorbei und dürfte ihn berührt haben. Er hat mich dann beschimpft, mir mehrmals ins Gesicht gespuckt, mich gegen die Kellerwand gedrückt und die Hand gehoben. Ich habe mir gedacht, der haut mir eine, und habe mit dem Müllsack zugeschlagen.“

Der Iraker dagegen behauptet, die Pensionistin habe ihn unvermittelt bespuckt und geschlagen. Er trug eine kleine Platzwunde an der Stirn davon und „musste“ angeblich im Krankenhaus versorgt werden. Die Linzerin wies ihrerseits Schürfwunden an Arm und Hals auf. Die hinzugerufene Polizei sprach mit beiden Parteien – und machte die 80-Jährige als Täterin aus.

Nach § 38a Sicherheitspolizeigesetz darf die Polizei Personen aus einer Wohnung wegweisen, wenn auf Grund bestimmter Tatsachen ein gefährlicher Angriff auf Leben, Gesundheit oder Freiheit einer dort lebenden Person zu erwarten ist. Offenkundig befürchtete man, dass Ehrengard E. einen gefährlichen Angriff auf den Iraker tätigen könnte, und verwies sie der Wohnung.

„Die Polizisten haben dann gesagt, ich muss sofort gehen und darf vorerst nicht in meine Wohnung. Ich bin dann zu meiner Schwester, hab‘ nicht einmal was mitgenommen, ich war völlig aufgelöst“, schildert die 80-Jährige.

Die Pensionistin erörterte dem Medium gegenüber auch, wie sehr sie die Situation belastet: „Ich esse kaum, habe zwei Kilo abgenommen und bin mit den Nerven am Ende. Eigentlich will ich nur noch weg.“ Jahrzehntelang lebte sie dort; fünf Kinder hat sie in dieser Zeit dort aufgezogen.

Iraker zog Rassismus-Karte

Jetzt steht sie als Ausländerfeindin da, denn der Iraker wirft ihr Rassismus vor. „Ich werde von dem Mann als ausländerfeindlich hingestellt, dabei war mein Vater selbst ein Flüchtling aus Ungarn. Ich lebe seit vielen Jahren hier mit Menschen aus verschiedenen Ländern. Mit niemandem hab ich Probleme. Das ist eine Lüge“, stellt die Pensionistin gegenüber der Krone klar. Doch die Polizei zog es offenbar vor, dem Iraker zu glauben.

Es mag Aussage gegen Aussage stehen, doch dass Migranten gegenüber westlichen Behörden eilig die Rassismus-Karte zücken, ist nicht neu. Erinnern Sie sich an Henry Nowak? Der britische Student wurde von einem Sikh mit dessen zeremoniellem Messer mehrfach in die Brust gestochen. Die herbeigerufene Polizei glaubte dem Sikh, der Nowak einen rassistischen Angriff vorwarf, und fesselte kurzerhand das Opfer und nicht den Täter. Nowak verblutete, von den Beamten verspottet („I don’t think you have [been stabbed], mate“), in Handschellen, behandelt wie ein Lügner und Verbrecher.

Anwalt der Pensionistin kündigt Widerspruch an

Ehrengard E. durfte mehrere Tage nicht in ihr Zuhause zurück. Inzwischen ist sie wieder in ihre Wohnung eingezogen, darf aber per Verfügung des Bezirksgerichts Linz dem 56-jährigen Migranten und seiner Familie nicht nahekommen. Eine Anzeige gegen sie soll nach aktuellem Stand nicht vorliegen. Ihr Anwalt bereitet einen Widerspruch gegen die gerichtliche Entscheidung vor. „Meine Mandantin wurde noch nicht einmal befragt. Wir müssen jetzt einen Widerspruch machen“, gab er gegenüber der „Krone“ an.

Mehrere Medien griffen den Fall auf; in den sozialen Netzen sorgt er für massiven Ärger. „Wo ist da Gerechtigkeit?“, fragen etwa Nutzer auf Facebook. Andere sprechen von einer „bodenlosen Frechheit“ und Schikane gegen die eigene Bevölkerung. Viele prangern Täter-Opfer-Umkehr an und fragen, was aus Österreich geworden ist.

Quelle: https://report24.news/angebliche-gefahr-fuer-irakischen-nachbarn-polizei-warf-80-jaehrige-linzerin-aus-ihrer-wohnung/

Je mehr CO2 in der Atmosphäre ist, desto kälter ist es

By Michael Klein

August 17, 2026

Vorschau auf eine Studie, die wir morgen besprechen

226 Millionen Jahre lang hat sich die Antarktische Oszillation (AAO) in ihrem Zyklus wie ein Uhrwerk verhalten. Phasen der Erwärmung folgten Phasen der Abkühlung. Und weil dem so ist, steht uns eine ABKÜHLUNG, keine Erwärmung ins Haus.

Das ist die Kernaussage aus einem Beitrag, den Jackson W. Davis verfasst hat, und den wir morgen ausführlich besprechen. An dieser Stelle wollen wir zwei Ergebnisse vorwegnehmen, die mit der “Menschen-machen-Klimawandel-Erzählung” in keiner Weise in Einklang zu bringen sind.

Die Ergbnisse sind in den folgenden beiden Abbildungen visualisiert. Beide Abbildungen werden wir morgen eingehend würdigen, ebenso wie den Einwand, dass menschliche CO2-Emissionen das natürliche Gleichgewicht im CO2-Zyklus aus dem Lot gebracht haben und deshalb für die Erwärmung, die exakt zum AAO-Zyklus passt, verantwortlich sein sollen.

Bis dahin zwei Abbildungen:

Die erste Abbildung zeigt eine Rekonstruktion von Temperatur und CO2-Konzentration für die letzten 425 Millionen Jahre, wie man sie erhält, wenn man die einschlägigen Datenquellen, aus denen sich auch die Klimawandel-Adepten bedienen, nutzt:

Falls es einen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Konzentration gibt, so ist er nicht offensichtlich. Um ihm auf die Spur zu kommen, hat Davis jeden Datenpunkt aus dem Verlauf für die Temperatur mit dem entsprechenden Datenpunkt für die CO2-Konzentration in Zusammenhang gebracht und eine Regressionsgerade errechnet, um die Art des Zusammenhangs zu verdeutlichen.

Das Ergebnis sieht so aus:

Je höher die CO2-Konzentration in der Atmosphäre, desto geringer die Temperatur auf dem Planeten.

Das ist nun wirklich misslich für die Leugner eines natürlichen Klimawandels, die darauf bestehen, wie dies Carsten Schneider gerade in atemberaubender Dummheit getan hat, der Steuerhebel, um die Temperatur des Planeten zu regeln, befinde sich in der Hand deutscher Irrer:

Haben diese Leute am Ende lange Jahrmillionen in die falsche Richtung geregelt?

Quelle: https://sciencefiles.org/2026/08/17/je-mehr-co2-in-der-atmosphaere-ist-desto-kaelter-ist-es/

TE-Exklusiv: Kirche feuert Mitarbeiterin wegen Kandidatur für den Kreistag

Wer für die falsche Partei kandidiert, riskiert den Arbeitsplatz. Die Diakonie kündigt Martina Müller nach 15 Jahren ihren Arbeitsplatz im Friedel-Orth-Hospiz Jever fristlos. Zuvor sollte sie, unter Androhung arbeitsrechtlicher Folgen, ihre AfD-Kandidatur zurückziehen.

Seit dem 20.06.2011, seit 15 Jahren und einem Monat, arbeitete Martina Müller als Verwaltungsfachkraft im Friedel-Orth-Hospiz Jever. Sie war zudem Erste Vorsitzende ihrer Mitarbeitervertretung. Nun wurde ihr fristlos gekündigt.

Was hat sie sich zuschulden kommen lassen, das diesen harten Schritt rechtfertigt? Ist sie ihrer Arbeit nicht nachgekommen, hat sie gebummelt, Materialien oder Gelder veruntreut? Nichts dergleichen.

Müllers „Verbrechen“ besteht darin, dass sie sich ehrenamtlich engagiert und als Bürgerin ihr passives Wahlrecht wahrnimmt. In der Sprache ihres Arbeitgebers, der mission:lebenshaus gGmbH, klingt die Anklage so: „Nach zuverlässiger Kenntnis der Dienststellenleitung kandidiert Frau Müller bei der Kommunalwahl in Niedersachsen im September 2026 für die Partei Alternative für Deutschland (AfD) für Mandate im Kreistag des Landkreises Friesland und im Gemeinderat Wangerland.“

Sprache ist verräterisch. Viele Informationen oder Sachstandsberichte des Ministeriums für Staatssicherheit enthielten den idiomatischen Ausdruck: „nach zuverlässiger Kenntnis“ oder nur „nach Kenntnis“ und lauteten dann weiter des „Ermittlungsorgans“, bevor die Denunziation sich syntaktisch anschloss.

Die mission:lebenshaus gGmbH sieht in der Ausübung des vom Grundgesetz garantierten passiven Wahlrechts „einen massiven Verstoß gegen die Mitarbeitsrichtlinie und die Loyalitätsobliegenheiten“.

Der Träger des Hospizes agiert im Verbund mit der Diakonie. Die räumte auch schon mal ein Seniorenheim und zwang circa 100 alte und teils schwer pflegebedürftige Bewohner zum Auszug, um Platz für „Geflüchtete“ zu schaffen, so geschehen im Frühjahr 2023 in der Johannisstift Diakonie im Wedding.

Christliche Nächstenliebe – gewissermaßen der Markenkern des diakonischen Hilfswerks – muss hinter ideologischen Maßgaben zurücktreten. Das gilt auch bei den Bremer Christen: Eine verdiente Mitarbeiterin wie Martina Müller soll sich politischen Vorgaben beugen.

Grund für den Rauswurf ist also die Mitgliedschaft in der AfD und die Kandidatur in der Kommunalpolitik für die AfD. Stellt sich die Frage, ob Mitgliedern der SED-Linken, der Grünen, der SPD oder der Union auch fristlos gekündigt wird, wenn sie sich für ein Wahlamt bewerben? Denn die AfD ist eine zugelassene Partei – und niemand hat das Recht, die AfD daran zu hindern, an der politischen Meinungsbildung mitzuwirken. Einzig und allein das Verfassungsgericht kann über die Zulassung der Partei entscheiden.

Ein Schandstück der Diakonie ist es, dass die mission:lebenshaus gGmbH versucht hatte, ihre langjährige Mitarbeiterin mittels existenziellen Drucks zu erpressen, ihr passives Wahlrecht aufzugeben:

Am 30.07.2026 wurde Frau Müller wegen dieses Loyalitätsverstoßes schriftlich abgemahnt. In der Abmahnung wurde der Sachverhalt (Kandidatur für die AfD, Einstufung als gesichert rechtsextremistische Partei, Widerspruch zu den Werten der Diakonie) detailliert dargelegt und Frau Müller aufgefordert, ihre Kandidatur für die genannten Mandate wirksam zurückzuziehen und hierüber bis zum 07.08.2026 geeignete Nachweise (z.B. Bestätigung des Wahlleiters oder der Partei) vorzulegen. Zugleich wurde darauf hingewiesen, dass bei Nichtbefolgung weitere arbeitsrechtliche Schritte bis hin zu einer außerordentlichen Kündigung geprüft und eingeleitet werden können.“

Die mission:lebenshaus gGmbH begründet die Kündigung damit, dass der niedersächsische Verfassungsschutz der SPD-Genossin Behrens die AfD als gesichert rechtsextremistische Partei eingestuft hat. Doch darauf kann sich die Diakonie nicht berufen, denn laut Widerspruch zum Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover ist die Einstufung nicht wirksam. Zudem ist diese Einstufung durch Behrens‘ Beamte nicht schlüssig. Solange eine Partei – welche auch immer – zugelassen ist, darf der Bürger sie wählen und auch für sie gewählt werden, ohne dass er dadurch berufliche Einschränkungen fürchten und erdulden muss. Die mission:lebenshaus gGmbH handelt hier gegen das Grundgesetz, gegen das Demokratieprinzip und gegen die Menschenwürde.

Sollte die mission:lebenshaus gGmbH auf diesem Verstoß gegen das Grundgesetz bestehen, würde sie in einem Rechtsstaat die Gemeinnützigkeit verlieren.

Zu Anfragen von TE zu diesem Vorgang wollte sich die mission:lebenshaus gGmbH nicht äußern. Sie verwies auf die PR-Abteilung der Inneren Mission Bremen, die sich bislang gleichfalls in Schweigen hüllt. Wir bleiben dran.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kirche-feuert-mitarbeiterin-wegen-kandidatur-fuerkreistag/