Israel/Palästina – Menschen durchbrechen die Spirale des Hasses

Es geht auch anders:

Und> solche Beispiele werden in unseren Mainstream-Medien weder gezeigt noch erwähnt.

Ich denke, wir sollten viel öfter gute Nachrichten verbreiten, zumindestens unseren Focus nicht auf all das Negative in der Welt richten. Es gibt doch so viel Gutes, man muss nur genau hinschauen:

Sendung von Klagemauer TV 31.01.2017

www.kla.tv/9841

Seit vielen Jahren tobt der gewaltsame Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Ein Durchbruch in den festgefahrenen Verhandlungen zwischen den Führern beider Länder erscheint nach wie vor in weiter Ferne. Doch während es die verantwortlichen Politiker bisher nicht fertig bringen aufeinander zuzugehen, zeigten im vergangenen Jahr ganz normale Bürger dieser Länder, dass diese tiefen Gräben zwischen den Nationen sehr wohl überwindbar sind.

Folgende vier Beispiele vermitteln hoffnungsvolle Perspektiven, nicht nur für den krisengeschüttelten Nahen Osten:

So organisierte z.B. eine Gruppe junger Aktivisten im September 2016 in Jerusalem vier Spielabende mit dem Brettspiel Backgammon. Der Erfolg war groß, gleich am ersten Abend kamen 150 Teilnehmer: Palästinenserinnen mit Kopftuch genauso wie orthodoxe Jüdinnen mit Kinderwagen, Strenggläubige mit schwarzer Kippa waren locker beisammen mit Jugendlichen aus den arabischen Vierteln. Auf besonderen Polizeischutz wurde bewusst verzichtet. Für viele der Teilnehmer war es eine Art Zeitmaschine, zurück in eine unbeschwertere Epoche des alltäglichen Miteinanders, als noch keine Sperrmauern Araber und Juden voneinander trennten.

Auch in der Schweiz konnte im Mai 2016, bei dem von Ivo Sasek organisierten „Tag der internationalen Freundschaft“, ein Zeichen für die Versöhnung von Juden und Palästinensern gesetzt werden. So bezeugte ein Palästinenser, wie er zuvor den Sechs-Tage-Krieg und die folgenden Kriege erlebt hatte und trotz viel leidvoller Erfahrungen von seinem Hass ablassen und seinen Feinden vergeben konnte. Als sichtbares Zeichen der Versöhnung umarmte er auf der Bühne eine Frau aus Israel.

Als im November 2016 zehntausende Israelis aufgrund von Großbränden aus ihren Wohnungen fliehen mussten, halfen palästinensische Feuerwehrleute Seite an Seite mit ihren israelischen Kollegen die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen.

Im Oktober 2016 organisierte die Bewegung „Women Wage Peace“, zu Deutsch „Frauen wagen Frieden“, einen 14-tägigen „Marsch der Hoffnung“. Beginnend in Nordisrael liefen 4.000 palästinensische und israelische Frauen gemeinsam Seite an Seite 200 km bis nach Jerusalem, um dort für den Frieden zu demonstrieren. Die Sängerin Yael Deckelbaum kommentierte den Marsch mit den Worten: „Wir waren 4.000 Frauen und die Hälfte davon waren Palästinenserinnen. Sie haben mir immer gesagt, da sei niemand, mit dem man Frieden schließen könne. Heute haben wir bewiesen, dass das falsch ist.“ Bei der abschließenden Kundgebung vor der Residenz von Ministerpräsident Netanjahu versammelten sich ca. 10.000 Menschen. Unter anderem sprachen dort die libanesische Friedensnobelpreisträgerin Leymah Gbowee und Michal Froman, eine junge Frau. Diese war im Januar 2016 bei einem Messerangriff von einem palästinensischen Jugendlichen verletzt worden. Froman sagte an dieser Kundgebung:

„Das Leben zu wählen bedeutet, die Komplexität der Situation hier anzuerkennen. Zu lernen – aus Notwendigkeit – sein Leben zu verteidigen, aber auch das Elend wahrzunehmen und eine helfende Hand auszustrecken. Jemand der tot ist, fühlt nichts mehr. Ich wählte zu fühlen und dem gesamten Spektrum der Gefühle in mir Raum zu geben – dem Schmerz, dem Ressentiment, aber auch der Vergebung und der Liebe. Tod ist Trennung. Leben ist Begegnung, Leben ist Frieden. Leben wird hier nur möglich sein, wenn wir aufhören, uns gegenseitig zu beschuldigen und aufhören, Opfer zu sein. Wir alle müssen das überwinden und Verantwortung übernehmen und anfangen, für das Leben zu arbeiten.“ Ähnlich wie auch bei den großen Friedensmärschen in der Ukraine war diese gewaltige Demonstration den hiesigen Massenmedien leider keine Zeile wert. Es liegt weiterhin am Volk, allen Freunden, Bekannten und auch Unbekannten diese Welle der Hoffnung bekannt zu machen, auf dass sie möglichst große Nachahmung findet. Diesen mutigen Frauen kann man nur innigsten Dank ausdrücken und sagen: Bravo, genau so macht man das! Sehen Sie im Anschluss die bewegenden Eindrücke des Friedensmarsches in Verbindung mit dem Lied „Prayer of the Mothers“ (Gebet der Mütter), welches anlässlich des „Marsches der Hoffnung“ entstanden ist und von der Sängerin Yael Deckelbaum produziert wurde.

von tz.

Tausende von arabischen und israelischen Frauen marschieren für Frieden durch Israel

Der „Marsch der Hoffnung“ organisiert von der Organisation Women Wage Peace (Frauen wagen Frieden) begann vor zwei Wochen in Rosh Hanikra im Norden Israels an der Libanesischen Grenze und endete gestern, am 19. Oktober, mit einem Massenauflauf vor der Residenz Netanjahus.

„Wir waren 4000 Frauen und die Hälfte davon waren Palästinenserinnen”, sagte die Sängerin Yael Deckelbaum, die bei der abschliessenden Kundgebung auftrat. „Sie haben mir immer gesagt, da sei niemand, mit dem man Frieden schliessen könne. Heute haben wir bewiesen, dass das falsch ist.“

https://www.pressenza.com/de/2016/10/tausende-von-arabischen-und-israelischen-frauen-marschieren-fuer-frieden-durch-israel/

 

 

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NATO on the Map

On this map you can see where NATO is active:

Welcome to NATO on the Map.

Explore this interactive map to learn more about NATO, how the Alliance works and how it responds to today’s security challenges.

http://www.nato.int/nato-on-the-map/#

NATO and security challenges

NATO is today facing the biggest security challenges in a generation. The global security environment has never been more unpredictable.

As well as growing instability in the east and the south, there are also challenges of terrorism, cyber-attack, proliferation of ballistic missiles and hybrid warfare.

NATO is continuing to adapt its defence and deterrence capabilities to deal with all these threats.

http://www.nato.int/nato-on-the-map/#lat=51.72673918960764&lon=4.849117014408989&zoom=0&viewer=gmaps&layer-5

http://www.nato.int/nato-on-the-map/#viewer=gmaps&lat=47.21210607041674&lon=10.041503499999965&zoom=1&layer-5

 

Britain and America will no longer invade foreign countries

‚to make the world in their own image‘

 

Britisch Prime Minister Theresa May says 

 

In deutschen Worten: Theresa May sagte: dass Amerika und Britannien nicht mehr in andere Länder eindringen werden um sie nach ihrem Bild zu gestalten. Sie wollen die verfehlte Politik der Vergangenheit nicht mehr fortsetzen.

Ich bin gespannt, ob und was ich darüber in deutschsprachigen Medien lesen werde.

Obamacare

Seit seiner Amtseinführung hat Präsident Trump eine Executive Order nach der anderen unterzeichnet. Alles geschieht in so einem Tempo, dass man überhaupt nicht mehr nach kommt. Er hat angefangen ein Wahlversprechen nach dem anderen umzusetzen.

Als erstes ging es um „Obamacare“ Doch was hatte er daran zu beanstanden? Eine Pflichtversicherung – das klingt doch gut.

Aber die Wirklichkeit sieht anders aus.

Rund 40 Millionen Amerikaner haben immer noch keine Krankenversicherung.  Die Obamacare ist eine Pflichtversicherung, die sich aber diese Menschen aber nicht leisten können. Und was passiert mit denen??

Sie müssen nun Strafe zahlen, weil sie sich  die Versicherungsbeiträge nicht zahlen.

Das bedeutet, sie sind nach wie vor nicht versichert, haben noch wenger Geld zum Leben und wenn sie medizinische Hilfe oder Medikamente brauchen reicht das Geld hinten und vorne nicht.

Präsident Trump wollte das ganz schnell ändern und setze seine erste Unterschrift unter die

EXECUTIVE ORDER
MINIMIZING THE ECONOMIC BURDEN OF THE PATIENT PROTECTION AND AFFORDABLE CARE ACT PENDING REPEAL

Dazu lesenswert:

Die Mär von der Obamacare – Bilanz eines betrügerischen Politikversprechens

http://klapsmuehle-online.de/die-maer-von-der-obamacare-die-bilanz-eines-betruegerischen-politikversprechens

Hier findet man die dazugehörigen Zahlen

Weather manipulation

Who thinks it is not possible to make it rain will soon learn more about it….

THE SUN reports:

China is controlling the weather and will soon make it rain over an area twice the size of FRANCE

Test of climate tech follows years of bizarre rumours that China might be mucking around with the world’s weather.

https://www.thesun.co.uk/news/2693382/china-is-controlling-the-weather-and-will-soon-make-it-rain-over-an-area-twice-the-size-of-france/

China’s radical $168 million weather control system revealed: Scheme to boost rain and snow for an area double the size of FRANCE gets go ahead

  • Program will rely on 4 new planes, 8 upgraded craft, 897 rocket launch devices
  • It will also use 1,856 devices connected to digital control systems, officials say
  • Project will take 3 years, will increase precipitation in an area of 960,000sq km
South China Morning Post wrote:

China showers ¥1.15b on rainmaking project for parched northwest

China’s top economic planning agency has approved a 1.15 billion yuan (HK$1.3 billion) rainmaking project for the country’s dry northwestern provinces in one of the biggest government programmes to modify weather.

http://www.scmp.com/news/china/policies-politics/article/2064729/china-showers-y115b-rainmaking-project-parched

 

Verschwörungstheorie oder Verschwörungstatsache

Kennzeichen einer Verschwörungspraktik 26.01.2017

„Als Verschwörungstheorie bezeichnet man im weitesten Sinne jeden Versuch, ein Ereignis, einen Zustand oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären – also durch das zielgerichtete, geheime Wirken von Personen zu einem meist illegalen oder illegitimen Zweck.“

So steht es in Wikipedia, dem umfangreichsten Onlinelexikon der Welt. Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF meint, es nun ganz genau zu wissen und befasst sich im Wissensmagazin „Einstein“ von heute Abend 21:00 Uhr mit der „Anatomie (sprich Funktionsweise) von Verschwörungstheorien“. Diese seien mitten in der Gesellschaft und Politik angekommen. „Einstein“ zeige, wie sie funktionieren, warum sie so attraktiv seien und welche Rolle das Internet bei der Verbreitung spiele. SRF zielt (laut der Vorankündigung) unmissverständlich darauf ab, dem mündigen Zuschauer den Eindruck zu erwecken, Verschwörungstheorien seien allesamt „Spinnereien“. Dabei wird dem mündigen Zuschauer grob fahrlässig vorenthalten, wie zwischen Verschwörungstheorien und Verschwörungstatsachen unterschieden werden kann. Kla.TV hilft nach und bietet mit der folgenden Dokumentation ein Studium der Anatomie von VerschwörungsPRAKTIKERN, denn dieses ist dem Studium der „Anatomie von VerschwörungsTHEORIEN“ vorzuziehen. Das Schweizer Fernsehen SRF kommt dabei besonders genau unter die Lupe.

Woran erkennt man, ob etwas eine bloße Verschwörungstheorie oder bereits eine Verschwörungstatsache, also eine Verschwörungspraktik ist?

Ganz einfach: Als Erstes höre man sich die Beweise einer sogenannten Verschwörungstheorie aufmerksam an.

Als Zweites prüfe man selbst nach, ob es sich in der Praxis tatsächlich so verhält. In den allermeisten Fällen ist das ganz einfach möglich. (…)<

www.kla.tv/9788

Österreich hat wieder einen Bundespräsidenten

Alexander van der Bellen:

Seine Angelobung und seine erste Rede wurde live vom ORF übertragen.

Interessant fand ich, dass er sich am Schluß an die Kinder gewandt hat. An die ganz Kleinen an die , die noch in den Kindergarten gehen. Er sagte:

“ Ihr werdet die Welt neu bauen !“

Es sagte führte nicht weiter aus, was er damit meint.

Ein Gedankenspiel von mir

Neu bauen kann man nur etwas, das vorher nicht existierte, oder kaputt war   . . . .

Österreichisches Volksbegehren „Gegen TTIP, CETA und TiSA“

Eintragungsfrist 23. bis 30. Jänner 2017

http://www.volksbegehren.jetzt/

Das „wache“ Volk will TTIP, CETA und TiSA nicht – Österreich startet Volksbegehren 23.01.2017

www.kla.tv/9771

Heute am 23. Jänner 2017 startet in Österreich mit der sogenannten Eintragungswoche eine entscheidende Phase des Volksbegehrens gegen TTIP, CETA und TiSA.

Das Freihandelsabkommen TTIP wird seit 2013 hinter verschlossenen Türen, das meint unter dem bewussten Ausschluss der Öffentlichkeit, zwischen den USA und der EU verhandelt. CETA wiederum ist ein Abkommen, das zwischen der EU und Kanada bereits fertig ausgehandelt wurde. TiSA soll den Handel mit Dienstleistungen regeln und wird derzeit zwischen 23 Ländern, einschließlich den USA und der Europäischen Union, ausgehandelt.

Wie kam es in Österreich nun zum Volksbegehren gegen diese drei Abkommen? Im Mai 2016 gründeten sechs niederösterreichische Bürgermeister den Verein „Gegen TTIP, CETA & TiSA“ und starteten daraufhin ein gleichnamiges Volksbegehren. Das Volksbegehren beinhaltet die konkrete Forderung: „Der Österreichische Nationalrat möge ein Bundesverfassungsgesetz beschließen, das österreichischen Organen untersagt, die Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) sowie das Dienstleistungsabkommen TiSA zu unterzeichnen, zu genehmigen oder abzuschließen.“ Die große Zustimmung in der österreichischen Bevölkerung zu dieser Forderung zeigte sich bereits während der Einleitungsphase des Volksbegehrens, in der mehr als 40.000 Unterstützungserklärungen gesammelt wurden. Das ist praktisch das 5-fache der Stimmen, die für die Einreichung eines Volksbegehrens in Österreich benötigt werden. Um ein Volksbegehren schließlich zu einer Behandlung im österreichischen Parlament zu führen, müssen während der Eintragungswoche insgesamt 100.000 Unterschriften gesammelt werden. Aus der Sicht der Initiatoren des Volksbegehrens, kommt ihr Anliegen jetzt genau zur rechten Zeit.

Denn bereits im Februar 2017 soll das EU-Parlament über CETA abstimmen. Bei einer Zustimmung durch das EU-Parlament, treten zunächst vorläufig alle Teile, die in die Zuständigkeit der EU fallen, in Kraft. Es müssen aber nach der Zustimmung des EU-Parlaments alle nationalen Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten einzeln über CETA abstimmen. Denn erst wenn alle Parlamente zugestimmt haben, kann CETA endgültig in Kraft treten.

Das heißt, jedes einzelne Land, also auch Österreich kann CETA durch die Abstimmung im Parlament noch stoppen. Jeder wahlberechtigte österreichische Bürger hat die Möglichkeit das Volksbegehren zwischen dem 23. und dem 30. Januar 2017 in allen österreichischen Gemeinde- und Bezirksämtern zu unterschreiben. Die Unterschrift kann auch am Samstag und Sonntag, von 08:00 bis 14:00 Uhr, abgegeben werden. Im Laufe der kommenden Woche folgt eine weitere Sendung zu diesem Volksbegehren auf Klagemauer.TV.

von mw.