England verteilt Gratis-Vitamin D zur Corona-Vorbeugung

Die britische Regierung greift jetzt im Kampf gegen das Corona-Virus zu einem vorbeugenden „Hausmittel“: ab Jänner erhalten rund 2,5 Millionen besonders gefährdete Menschen kostenlos ein Vitamin D-Präparat, das sie dann täglich, vier Monate lang, einnehmen sollen. Zielgruppen sind Menschen mit dunkler Hautfarbe und Menschen in Pflegeheimen.

Gesundheitsbehörde prüft Vitamin-D-Berichte

Vitamin D entsteht im Körper bei direktem Kontakt mit Sonnenlicht auf der Haut im Freien. Während des Lockdowns kamen vor allem ältere Menschen kaum aus dem Haus. Auch dunkelhäutige, ältere Menschen leiden häufig unter Vitamin-D-Mangel: denn Melanin ist zuständig für die Pigmentierung der Haut und es reduziert die Fähigkeit Vitamin D in Reaktion auf Sonnenlicht zu bilden. Es gibt bereits Berichte, wonach Vitamin D das Risiko einer Erkrankung durch den Coronavirus verringert. Die britische Gesundheitsbehörde will das aber erneut überprüfen lassen. Die Ergebnisse sollen im Dezember veröffentlicht werden.

Dreistufiges Alarmsystem

In England durften wegen des harten nationalen Lockdowns 55 Millionen Menschen ihre Familien und Freunde nicht im Haus treffen. Ab 1. Dezember gilt ein dreistufiges System, in dem Einschränkungen von 5 Schlüsselfaktoren abhängen: Infektionen in allen Altersgruppen, Fälle der über 60-Jährigen, Anstiegsrate der Infektionen, Positivrate (Prozentsatz der Getesteten), (erwartete) Auslastung des Gesundheitssystems.

Großstädte besonders betroffen

Eine erste Übersicht wurde bereits präsentiert: demnach fallen 99 Prozent der britischen Bevölkerung in die „hohe“ Alarmstufe 2 und „höchste“ Alarmstufe 3. Dazu gehören u.a. die Bevölkerung von Großstädten wie Manchester, Liverpool und London. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan forderte erst kürzlich, die für bald erwartete Covid-19-Impfung vor allem auf schwarze Londoner sowie asiatische und ethnische Minderheiten-Londoner zu konzentrieren. Diese haben in der Corona-Krise besonders gelitten, heißt es. Londoner seien generell, verglichen mit anderen Teilen des Landes, „zögerlicher bei Impfungen“.  Seit Beginn der Pandemie waren in England 2,3 Mio Menschen mit Corona infiziert. 57.000 Menschen starben an oder im Zusammenhang mit Corona,

https://www.wochenblick.at/england-verteilt-gratis-vitamin-d-zur-corona-vorbeugung/

Irmgard Griss fordert Impfzwang ein

Nun wird es offen ausgesprochen: Irmgard Griss fordert Impfzwang ein

Österreich nähert sich mit großen Schritten einem drohenden Impfzwang. Nicht nur indirekt, über Verbote und Ausgrenzungen für Nichtgeimpfte, sondern auch direkt, über eine „Impfpflicht“.

Während die schwarz-grüne Bundesregierung verdächtigerweise bei jeder Gelegenheit einen solchen vehement dementiert, preschte nun die Ex-Neos-Abgeordnete und frühere OGH-Präsidentin Irmgard Griss vor und forderte einen solchen Zwang.

„Impfpflicht einzige Lösung“ 

In der ORF-Sendung „Im Zentrum“ durfte Griss am Sonntag Abend ihre Meinung zu Corona und Co. kundtun. Dabei kritisierte sie vor allem die Betonung der Freiwilligkeit in Zusammenhang mit einer Impfung gegen das Coronavirus durch die Politik als „kontraproduktiv“.

Denn um die Corona-Situation zu beenden, bedürfe es einer Impfpflicht, dies wäre die „einzige Lösung“, so die ehemalige Höchstrichterin.

Regierung soll Impfwillen durch Propaganda stärken

Einig waren sich die Diskutanten nicht nur über die Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit einer Corona-Impfung, sondern auch über die Rolle der Regierung in diesem fragwürdigen Schauspiel.

So plädierten sowohl die steirische Gesundheitslandesrätin und Ex-Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP, als auch die Wiener Patientenanwältin Sigrid Pilz (Grüne) für eine „klare Kommunikation“ der Regierung zur bevorstehenden Corona-Impfung, beispielsweise auf allen Kanälen.

Bedeutet im Klartext: Die -zig Millionen an Medienförderungen und PR-Geldern sollen die Werbetrommel für eine Impfung rühren, wie das bereits am Wochenende durch bezahlte Anzeigen der Bundsregierung auf den ganzen Titelseiten diverser Massenmedien wie Kronen Zeitung, Kurier oder Österreich zur massiven Bewerbung der Covid-Massentests geschah.

Impft die Politiker als erste!

Je mehr Zweifel an der Unbedenklichkeit des mRNA-Impfstoffes aufkommen und je deutlicher die gedämpfte Erwartungshaltung – um nicht zu sagen: große Zurückhaltung beim Bürger – desto stärker versucht die Politik, mit halb verheißungsvollen, halb erpresserischen Methoden dessen Akzeptanz zu erhöhen. Dabei wäre die naheliegendste Lösung doch so simpel:

Nicht die Risikogruppen, sondern unsere Poliker sollten als erste – und exklusiv – geimpft werden, vor den Augen der Öffentlichkeit. Nach weiteren vier Wochen, wenn akute Nebenwirkungen ausgeschlossen sind, käme dann der Rest dran.

Wenn sich jedoch Pannen oder schädliche unerwünschte Folgen einstellen sollten, dann haben immerhin nicht die geschundenen Bürger als Versuchskaninchen fungiert, sondern diejenigen, die für den Lockdown und die Zwangsmaßnahmen verantwortlich waren – für die Zumutungen also, die angeblich ja nur durch ebendiese Impfung erlöst werden. Ein gerechteres Testimonial wäre also gar nicht vorstellbar als die zuerst zur Nadel zu bitten, die dieses Unterpfand der Wiedererlangung unserer Freiheit und Normalität selbst leidenschaftlich propagieren.

Gerade angesichts der gegenwärtigen Debatte darüber, wer die knappen Vakzine-Dosen als erste bekommen soll, ist es doch nur folgerichtig, wenn diejenigen diesmal zuerst kommen, die sich ja auch sonst immer als „systemrelevant“, „unverzichtbar“ und unentbehrlich für die Führung unseres Landes erklären. Nicht von ungefähr werden ja auch bei sonstigen Katastrophen aller Art die Politiker privilegiert und als erste geschützt: Man denke nur an Atombunkeranlagen im Kalten Krieg, an Schutz- und Panikräume in Regierungsgebäuden, an Leibwächter oder an ständig mitreisende Ärzteteams.

Selbstlose Versuchkaninchen vor!

Wer sich für derart wichtig hält, dass er nicht nur vom Zusammenbruch des Landes ohne seine segensreichen Ratschlüsse überzeugt ist, sondern sich gar anmaßt, Grundrechte im Namen des Gesundheits- und Lebensschutzes auszuhebeln: Der sollte sich nicht zieren, als erster die Medizin zu schlucken, die er anderen schmackhaft machen will.

So wichtig wie unsere Eliten sind, wäre es doch völlig verantwortungslos, wenn sie nicht als allererste den Impfstoff erhielten!

Impft sie,

öffentlich, per Live-Übertragung auf allen Kanälen, direkt im Bundestagsplenum oder in den einschlägigen Talkshows – Anne Will, Maybritt Allner, Markus Lanz – am besten unter Aufsicht von Karl Lauterbach und Christian Drosten! Fangt mit Merkel, Söder und Spahn an – und wenn die erste Garnitur versorgt ist, macht mit den Staatssekretären weiter bis hinunter zu allen Bundesbeamten.

Wer zwei Sitzplätze in Zügen braucht, der braucht auch als erstes eine Impfung!

https://www.journalistenwatch.com/2020/11/30/jouwatch-impft-politiker/

Freiheitspartei FPÖ: Allein gegen Corona-Zwangstestungen und Covid-19-Zwangsimpfungen

Die FPÖ ist die einzige Parlamentspartei in Österreich, die sowohl gegen Corona-Zwangstestungen als auch Covid-19-Zwangsimpfungen klar Position bezieht. In der Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Soziales im österreichischen Nationalrat stellten die Freiheitlichen einen Antrag für ein Verbot von Zwangstestungen und Zwangsimpfungen. Der Antrag wurde von allen anderen Parlamentsfraktionen abgelehnt.

Die Ablehnung gibt der FPÖ jetzt einmal mehr die Möglichkeit, dieses wichtige Thema in der nächsten Nationalratsplenarsitzung breit zu diskutieren. Dort haben die Österreicher dann die Möglichkeit, sich zu informieren, was wirklich hinter den Plänen von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) steht, die gesamte Bevölkerung durchzutesten und gegen Covid-19 zu impfen.

Test- und Impfargumente der Regierung entlarvend

Die intensiv und kontrovers geführte Diskussion über Covid-19-Zwangstestungen und Zwangsimpfungen zeigte einmal mehr, dass man den Ankündigungen und Versprechungen der schwarz-grünen Regierung in ihrer gesamten Corona-Politik keinen Glauben schenken darf. Für FPÖ- Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch liegen die Fakten der Regierungspolitik auf dem Tisch:

Es war wieder einmal entlarvend, wie die Vertreter der Regierungsparteien Massentestungen und Massenimpfungen schöngeredet haben, ohne überzeugende Argumente zu bringen. Vielmehr fällt das von Sebastian Kurz und Rudolf Anschober aufgebaute Kartenhaus der Massentestungen in der Slowakei gerade mit lautem Krachen zusammen. Diese wurden durch die dortige Regierung wegen Erfolglosigkeit gerade aufgegeben.

Anschober im Stockholmsyndrom

Für die FPÖ unverständlich ist, dass der Anschober nicht die Notbremse zieht. Dieser mangelnde Widerstand hat laut freiheitlicher Einschätzung wohl auch mit seinem „politischen Stockholmsyndrom“ gegenüber Kanzler Kurz und dem Koalitionspartner ÖVP zu tun.

Nur weil der schwarze Kanzler und seine ÖVP-Konzernlobbyisten der internationalen pharmazeutischen Großindustrie Milliardenaufträge durch Massentests und Massenimpfungen hinter dicken Polstertüren versprochen haben, schlägt Anschober die Ratschläge der eigenen Experten in den Wind und „apportiert“ brav in Richtung Kanzler.

https://www.unzensuriert.at/fpoe-ist-einzige-parlamentspartei-gegen-zwangstestungen/

Die Mehrheit der Österreicher ist gegen Corona-Massen-Tests

Bodenhaftung völlig verloren: Mehrheit lehnt Corona-Tests ab, Regierung macht sie trotzdem

Auf Wunsch von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und der zähneknirschenden Zustimmung durch den grünen Koalitionspartner sollen alle Österreicher auf das Coronavirus getestet werden.

Die Vorbereitungen auf die Corona-Massentests laufen auf Hochtouren. Um 32 Millionen Euro wurden die Covid-19-Testchargen gekauft – noch dazu mit einer für den Probanden schmerzhaften Testart und unter Umgehung des Vergaberechts! Ein klarer Rechtsbruch, für den sich aber weder Mainstream-Medien noch Justiz interessieren.

Wenig Coronavirus im Umlauf

Vorbild für die Massentests sind Südtirol und die Slowakei. Dort wurden die Massentests mit einer enormen Medienkampagne vorbereitet und bereits durchgeführt und abgeschlossen. Doch seitdem die Ergebnisse bekannt sind, ist es bemerkenswert still geworden über die Ziele der Massentests. Denn in beiden Ländern liegt die Corona-Infektionsrate unter einem Prozent!

Seither keine Rede mehr von der Aufhebung der Corona-Radikalmaßnahmen. Die Aussicht darauf war unter anderem ein Versprechen, mit dem für die Teilnahme an den Massentests geworben worden war.

Mehrheit der Österreicher gegen Corona-Tests

Doch auch in Österreich geht die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr mit den Regierungswünschen mit. So hat die Gratiszeitung heute eine Umfrage unter ihren Lesern gemacht.

Demnach wollen 51,44 Prozent (rund 11.000 Teilnehmer, Stand 28. November, 9.30 Uhr) „sicher nicht“ beim „freiwilligen Massentest mitmachen“. 22,00 Prozent denken noch darüber nach und nur 26,57 Prozent wollen sich testen lassen, weil sie die Tests für „eine super Sache“ halten.

Ungeachtet dessen sollen in Wien die Corona-Massentest schon nächste Woche starten, in den übrigen Bundesländern im Laufe des Dezembers.

Nur die FPÖ stemmt sich gegen die „Zwangsbeglückungen“ durch die Einheitsfront aus Schwarz-Rot-Grün-Pink. Im Parlament lehnten nämlich alle anderen Parteien ihren Antrag ab, Zwangstestungen und Zwangsimpfungen zu verbieten.

https://www.unzensuriert.at/content/117252-bodenhaftung-voellig-verloren-mehrheit-lehnt-corona-zwangstests-ab-regierung-macht-sie-trotzdem/

Zum 1.Advent von Bodo Schiffmann

Liebe Schwestern und Brüder der Menschheitsfamilie,

Liebe Menschen, die Sehnsucht nach Wärme, Nähe, Liebe, Zärtlichkeit und Menschlichkeit haben.

Heute ist der erste Advent. Wir kommen jetzt in eine sehr schöne und wichtige Zeit und es tut sehr gut zu sehen wie viele Menschen sich der Wahrheits Bewegung angeschlossen haben und gelernt haben mit ihrem Herzen zu sehen.

Ich möchte euch Mut und Kraft schenken, wie ich ihn aus den Gesprächen und Gebeten mit unserem und meinem himmlischen Vater erhalte.

Es hat noch nie eine Bewegung gegeben, die so schnell über alle Grenzen, Religionen und Hautfarben hinweg gemeinsam für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit gekämpft haben.

Das macht mich sehr glücklich. Ich habe sehr viele wertvolle Menschen in den letzten Monaten umarmen dürfen und mein Herz hat so viel Liebe empfangen wie noch nie zuvor In meinem Leben.

All das Negative und schreckliche was wir die letzten Monate erlebt haben, ist nichts im Vergleich zu der Liebe, die durch die Welt leuchtet, Und die durch diese verantwortungslose Lüge in diese Welt gekommen ist um sie zu besiegen.

Ich wünsche allen Menschen der Menschheitsfamilie auf der ganzen Welt, einen schönen und besinnlichen ersten Advent und wenn ihr möchtet, dann sprecht doch einfach mal ein Gebet.

Das gilt natürlich auch für meine Freunde im Islam, denn auch im Koran findet sich die Weihnachtsgeschichte.

Diese Zeit wird uns allen viel Kraft geben, wir werden durch sie gestärkt werden und die Wahrheit und das Licht und das Leben und die Liebe werden am Ende des Jahres größer sein, Als die Furcht, Angst und Dunkelheit der bösen Mächte, die im Moment versuchen die Welt zu übernehmen.

Wir sind jetzt an einer Zeitenwende um miit der Kraft des Lichts, die Dunkelheit von diesem Planeten zu vertreiben.

Wir haben noch viel Arbeit vor uns, die nach der COVID-19 Pandemie auf uns zukommt und wir werden diese Herausforderung annehmen und für unsere Kinder, Enkel und Kindeskinder die Welt lebenswert, liebenswert und frei von Gewalt übergeben.

Ich wünsche euch allen den Segen Gottes unseres Vaters und bin im Geiste der Adventszeit mit jedem einzelnen von euch verbunden.

Einen schönen ersten Advent euer

Bodo Schiffmann

@AllesAusserMainstream

https://t.me/AllesAusserMainstream/1507

Das COVID-19-Gesetz: Schizophrenie oder bloß Inkompetenz?

www.kla.tv/17628

27.11.2020

Prof. Dr. Christian Drosten,Hauptinitiant der weltweiten Maskenpflicht:

„Mit der Maske hält man das Virus nicht auf … Also die technischen Daten sind nicht gut über das Aufhalten mit der Maske …“

„Alles nicht so schlimm, alles gut beherrschbar, MASKEN BRAUCHEN WIR NICHT!“

Kurze Zeit später unterstützt derselbe Haupt- Drahtzieher die Maskenpflicht in D. Bundesministerium fürGesundheit am 14. März 2020:

„ACHTUNG! Fake-News! Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit, beziehungsweise die Bundesregierung, würde bald massive, weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen – stimmt nicht!“

Ab 16. März 2020 – 2 Tage später: Dasselbe Bundesministerium für Gesundheit befiehlt massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Gesundheitsminister

„Ein Mundschutz ist nicht notwendig, weil der Virus nicht über den Jens Spahn am 19. Januar Atem übertragbar ist.“

2020: Ab 8. April 2020 verordnet derselbe Gesundheitsminister die absolute Mundschutzplicht in Deutschland. Wirtschaftsminister PeterAltmaier am 17. März 2020:

„Kein einziger Arbeitsplatz geht wegen Corona verloren!“

Am 19. März 2020 berichtet Der Spiegel:

„ArbeitsplatzVERLUST und Kurzarbeit in vielen mittelständischen Unternehmen!“ Konkurse und Arbeitslosigkeit steigern sich progressiv! Prof. Dr. Christian Drosten,Tweet, am 13. April 2020 „Klar: Gegen Ende des Verlaufs ist die PCR (der Corona-Test) mal positiv, mal negativ. Da spielt der Zufall mit …“

Heute werden Hunderte von Menschen, ja ganze Gruppen, Vereine, Restaurant-, Bar- oder Club-Besucher auf Grund dieses „Würfelspiel-Tests“ in Quarantäne – sprich Einzelhaft – geschickt und zu diesem Zweck muss jeder Restaurantbesuch registriert werden. Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, Lars Schaade,im Februar 2020: Lehnt das Tragen von Schutzmasken im Alltag ab April 2020: Sorgt derselbe Mann für eine bundesweite Einführung der Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Ansteckungszahlen bereits gesunken waren. WHO: Kritisierte zunächst das Tragen von Masken:

„Bei unsachgemäßem Gebrauch könnten diese sogar gefährlich werden.“

Auch die WHO widerrief jedoch kurz darauf ihre Richtlinien zum Tragen von Atemschutzmasken und beschwört jetzt ebenfalls den Gebrauch, und dazu noch unter Zwang!

Wahnsinn oder nur Schwachsinn?

Unkenntnis oder bitteres Kalkül?

Schweizer Bundesrätin Karin Keller-Sutter und übrige Bundesräte: Verlangen Maskenpflicht für Familienfeste und geben Empfehlung für Homeoffice!! >>> und dies, obwohl seit April 2020 kaum noch jemand direkt an Covid verstorben ist!!

von – Quellen/Links: 14.3.20 Bundesgesundheitsministerium: Keine Einschränkungen des öffentlichen Lebens https://twitter.com/BMG_Bund/status/1238780849652465664

16.3.20 Regierungssprecher Seibert: Einschränkungen des öffentlichen Lebens ARD-Tagesschau vom 15.3.20 17.3.20 
17.3.20 Wirtschaftsminister Altmaier: Kein Arbeitsplatz geht verloren Zitat aus Interview bei „Hart aber Fair“ vom 17.3. 19.3.20 Spiegel: Erste Kündigungen und Kurzarbeit 
Spiegel vom 19.3.20 
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-krise-kommen-die-hilfen-fuer-unternehmen-zu-spaet-a-c1ddf467-4a59-4b94-a514-71b8fe1bc4ca

19.1. Spahn: Mundschutz unnötig 
Robert Koch Institut vom 19.1.20 Info.BILD.de 29.1.2020 Drosten: Mundschutz- technische Daten nicht gut 
https://www.rbb-online.de/talkausberlin/archiv/20200129_2330.html

28.2. RKI: Mundschutz unnötig 
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/rki-desinfektionsmittel-und-mundschutz-im-alltag-bei-coronavirus-unnoetig,RrnGuRY

8.4.20 Dresden: Mundschutzpflicht 
https://www.mdr.de/video/mdr-videos/a/video-398848.html

24.4. Bayern: Mundschutzpflicht 
https://www.br.de/nachrichten/bayern/ohne-mundschutz-drohen-happige-strafen,Rx4fXRI
Verwirrung nach Rat der WHO, keinen Mundschutz zu tragen
https://kurier.at/chronik/welt/who-raet-davon-ab-mundschutz-zu-tragen/400797812

Michael Ryan WHO rät zur Maskenpflicht aus mindestens 3 Lagen unterschiedlichen Materials https://tagesspiegel.de/wissen/mundschutz-gegen-das-coronavirus-who-raet-zu-masken-aus-mindestens-drei-lagen-unterschiedlichen-materials/25892826.html

Juristischer Corona-Untersuchungsausschuss klärt Rechtsverstöße und fordert Konsequenzen: https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-untersuchungsausschuss
Newsletter Bürger für Bürger vom 18.10.2020 
Express-Zeitung: Ausgabe 32, Mai 2020 INSIDE Interview mit Dr. Reiner Fuellmich: Gigantische Klage gegen Drosten & Co. https://www.youtube.com/watch?v=gvB0vuM5bek
www.kla.tv/16722:
Die Tagesshow: Corona, Corona und Corona www.kla.tv/16947:
Was verdecken die widersprüchlichen Corona-Maßnahmen?

Freitag 27. November 2020

2 Videos 1 4:58 Argentinien: Bevölkerung erzwingt Lockerung des Lockdowns 27.11.2020 2 3:45 Das COVID-19-Gesetz – Schizophrenie oder bloß Inkompetenz? 27.11.2020 188
#Coronavirus Coronavirus
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#Schweiz Schweiz

Karl Lauterbach: Impfung bringt nichts, aber lasst Euch impfen !

Damit ist zum Thema Corona-Impfung eigentlich alles gesagt. In dem Interview-Zusammenschnitt redet Karl Lauterbach Klartext:

  • Covid-19-Geeimpfte könnten sich weiterhin infizieren,
  • andere anstecken und
  • auch erkranken.

Durch die – somit vollkommen sinnlose Impfung – dürfen wir bis Mitte nächsten Jahres oder auch Ende 2021 wieder auf eine Rückkehr in unsere gewohnte Normalität hoffen.

Corona-Verängstigte sollten sich nach den offenen Worten vom SPD-„Gesundheitsexperten“ lieber einen Termin beim Psychologen statt einen Impftermin sichern. 

https://www.journalistenwatch.com/2020/11/28/karl-lauterbach-impfung/

GERMANY

mRNA-Impfstoffe – Erklärt von Karl Lauterbach

Text des Videos, mit geschrieben:

Zunächst einmal wiseen wir nicht, ob die jenigen, die geimpft sind sich noch infizieren können. Wir wissen auch nicht, ob sie noch ansteckend sein werden.Sie sind auch jeden Fall besser geschützz, denn wenn sie erkranken werdne sie nichtschwer erkranken und es dann weiter geben.

Sie solltern dann auf keinen Fall feiern gehen.. Die Maßnahmen gelten für sie aber weiter, da sie sich ja selbst infizieren und den Virus weiter geben kann.Mna ist vor schwerer Erkrankung geschützt aber die Rücksicht füreinander , die gilt natürlich auch für die Geimpften.

https://youtu.be/fKBsMZs3miE

! RKI-Mitarbeiter verdient an PCR-Tests !

Das Robert Koch-Institut (RKI), das seit Beginn der Corona-Krise die Begründungen für die Radikalmaßnahmen der Regierung in Berlin liefert, ist abseits des Establishments stark umstritten. Zuletzt hatte der Infektiologe an der Universität Köln, Matthias Schrappe, Ex-Mitglied des Sachverständigenrats Gesundheit, im ZDF die Expertise des RKI infrage gestellt. Das RKI, das die nationale Teststrategien erarbeitete, sei „politisch gesteuert“.

Wirtschaftliche Interessen beim RKI

Offenbar ist das RKI aber auch wirtschaftlich gesteuert.

Denn, wie der Berliner Senat auf Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe (parteilos) bekanntgab, ist ein Fachgebietsleiter des Instituts gleichzeitig Gesellschafter eines Unternehmens, das PCR-Tests zur Bestimmung einer Coronavirus-Infektion mit entwickelt und damit gut verdient hat.

Verbindung zum medial dauerpräsenten Virologen Drosten

Seine Firma arbeitet auch mit der Berliner Charité zusammen, wo der umstrittene, von der Regierung aber gefeierte Virologe Christian Drosten seinen ersten PCR-Test entwickelt hat.

RKI-Präsident Lothar Wieler wollte sich zu dem Fall nicht äußern, weil ihm die Informationen fehlten, wie die Welt berichtet. Er hält es aber für „kritisch“, wenn RKI-Mitarbeiter auf dem Gebiet Corona-Tests auch geschäftlich unterwegs seien.

https://www.unzensuriert.de/content/117219-die-kriegsgewinnler-der-corona-krise-rki-mitarbeiter-verdient-an-pcr-test/

Schweiz schafft ohne landesweiten, harten „Lockdown“ rückläufige Corona-Zahlen

Gibt es eine Alternative zum harten „Lockdown“, um die Corona-Krise zu bewältigen? Die schwarz-grüne Bundesregierung sagt nein. Doch die Schweiz zeigte nun vor, wie man durch die Pandemie kommt, ohne die Wirtschaft kaputtzumachen.

Geschäfte in der Schweiz offen

Im Kanton Graubünden, der an Vorarlberg grenzt, sind Geschäfte, ja sogar Restaurants und Wirtshäuser offen. Beim Besuch eines Gastronomiebetriebes muss nicht einmal eine Maske getragen werden – Gäste müssen sich nur registrieren. Eine Rezeptions-Chefin, die in Klosters arbeitet und derzeit Urlaub in Wien macht, fühlt sich – wie sie unzensuriert schildert – „plötzlich in einer fremden Welt, eingesperrt und bevormundet“.

In der Schweiz ging das Leben trotz Corona-Krise (fast) seinen gewohnten Lauf. Glaubt man nun der Strategie von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), müsste in diesem bei Größe und Einwohnerzahl vergleichbaren Land nun der Super-Gau ausbrechen, Intensivbetten überbelegt und die Infiziertenzahlen in die Höhe schnellen, zumal die Schweiz deutlich weniger Intensivbetten hat als Österreich.

Schweiz steht besser da als Österreich

Nichts dergleichen ist eingetreten, wie jetzt der Kurier berichtet. Die Schweiz, titelt das Blatt, habe den Umschwung ohne landesweiten, harten „Lockdown“ geschafft. Die Schweiz stehe jetzt besser da als Österreich, auch Covid-Fälle, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, würden leicht zurückgehen, die Todeszahlen sich stabilisieren.

„Wie das geht?“, fragte sich der Kurier. Selbst Experten hätten keine abschließende Antwort. Die Ursache sei wohl ein Mix aus Eigenverantwortung, zu der die Regierung die Menschen ermutigte, und regionalen, einschneidenden Maßnahmen wie etwa im Kanton Genf, wo Einschränkungen ergriffen worden wären wie in Österreich. So äußerte sich laut Kurier jedenfalls die Intensivmedizinerin Antje Heise.

Österreeichern Eigenverantwortung nicht zugetraut

Eigenverantwortung also, die Kurz und Anschober den Österreichern nicht zutrauten und infolge dessen zu den härtesten Maßnahmen griffen.

Warum die Schweiz diesen Weg ging, sagte Finanzminister Ueli Maurer von der rechtsnationalen Schweizerischen Volkspartei (SVP) dem Kurier:

Wir sind bewusst ein gewisses Risiko eingegangen, weil wir eine Güterabwägung gemacht haben.

Nicht nur die Gesundheit sei wichtig, auch die Wirtschaft müsse leben, so Maurer. Dieser Ansatz stieß bei den Eidgenossen auf Zustimmung, wie auch eine Umfrage Anfang November zu Tage förderte. Dabei befürchteten mehr Menschen im Land eine Wirtschaftskrise (32 Prozent) als einen Kollaps des Gesundheitswesens (23 Prozent), wie der Kurier schreibt.

https://www.unzensuriert.de/content/117184-schweiz-schafft-ohne-landesweiten-harten-lockdown-ruecklaeufige-corona-zahlen/

US-Wahl: Wenn Anwälte Recht haben, war es ein Staatsstreich

Wenn die Behauptungen der Trump-Anwälte der Wahrheit entsprechen, dann wurde das politische Gefüge der USA komplett ausgehebelt. Es wäre ein Staatsstreich, der eine Schockwelle um die Welt schicken würde.

Dieser Artikel ist der Text des Videos „Trump-Anwälte beklagen massiven Wahlbetrug – Was wir bisher wissen | US-Wahl-Analyse bei FRONTAL“ von Team Frontal.

Wahlbetrug gab es bislang bei fast jeder Wahl. Die Frage in diesem Jahr ist nur, in welchem Ausmaß er erfolgte und ob er auf den Ausgang der Wahl entscheidenden Einfluß hat.

US-Präsident Donald Trump und sein Anwaltsteam gehen mit mehreren Klagen gegen das offizielle Ergebnis der Wahl vor. Der Vorwurf lautet: Die US-Wahl wurde im großen Stil manipuliert – und zwar zugunsten des Demokraten Joe Biden.

Die wesentlichen Vorwürfe

  • Erstens: Wahlbeobachter konnten Briefwahlsendungen nicht überprüfen
  • Zweitens: Unterschiedliche rechtliche Maßstäbe in mehreren Bezirken
  • Drittens: Andere gaben Stimmen für die Wähler ab
  • Viertens: Nachträgliche Datumsänderungen
  • Fünftens: Mehrfaches Zählen der Stimmen
  • Sechstens: Anträge auf Briefwahlen?
  • Siebtens: Mehr Stimmen ausgezählt als registrierte Einwohner da sind

Achtens: Wahlsoftware

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-wahl-wenn-anwaelte-recht-haben-war-es-ein-staatsstreich-a3387757.html

„Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

Der Covid-19 Impfstoff: Notfallzulassung ohne Kenntnisse über Wirkung oder Gefährdungen?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Quelle:https://kenfm.de/der-covid-19-impfstoff-notfallzulassung-ohne-kenntnisse-ueber-wirkung-oder-gefaehrdungen-von-bernhard-loyen/

Die Zukunft wird Nachfolgegenerationen rückblickend zeigen, wie diese größte Gesellschaftskrise seit der Nachkriegsordnung der 1950er, der Teilung Deutschlands in zwei separate Staaten, in seiner Aufarbeitung dokumentiert sein wird.

Erfolgt das juristische Resümee durch ein Tribunal, einer Wahrheitskommission?

  • Wird so etwas etwaig nie passieren?
  • Falls doch, wann wird es dazu kommen?
  • Nach Monaten, nach Jahren?
  • Wer wird Entsprechendes einfordern und durchsetzen?
  • Wer wird versuchen notwendige Untersuchungen möglicherweise zu verhindern?

Unsere Kinder und Enkelkinder werden sich die verantwortlichen Protagonisten dieses epochalen Ereignisses genau anschauen. Auch sie werden lernen und verstehen wollen, wie konnten in nicht einmal einem Jahr Millionen Menschen in diesem Land sich den politisch erzwungenen Maßnahmen ohne Gegenwehr kampflos fügen?

Sich arrangieren, zu einem erschreckend hohen Prozentsatz sogar engagieren und auf allen gesellschaftlichen Ebenen auch unterstützend agieren (1)?

Die persönliche Frage wird erneut lauten:

Wie konntest du das aushalten, wie zulassen? Was hast du getan, um diesen Irrsinn zu verhindern?

Alternative Medien, also oppositionelle Informationsquellen, werden offensichtlich attackiert, angegriffen und an ihrer Berichterstattung aggressiv gehindert. Die potentiellen Verfechter einer konträren Meinung werden einfach abgeschaltet. Die Öffentlich-Rechtlichen Medien können ungestört Millionen GEZ-Zahler auf allen verfügbaren Kanälen systemkonform breit nach Vorgabe informieren. Dementsprechend auch manipulieren.

Es finden sich Beiträge, die sehr schnell aufzeigen, die mediale Macht fühlt sich vermeintlich unangreifbar. Der erschreckende Moment, es finden sich eindeutige Hinweise der Fahrlässigkeit, dem Wissen des Nichtwissens. Dem Stochern im Nebel. Wird interveniert? Nein.

Das Handelsblatt bezeichnete den von der Pharma-Firma BioNTech angekündigten Impfstoff, über eine sogenannte Notfallzulassung in den USA voraussichtlich zeitnah abgesegnet, am 18.11. als „Weihnachtsgeschenk“ (2) für die Menschen. Sie bezogen sich bei dieser Umschreibung, einem Zitat, auf eine Aussage des BioNTech-Gründers Ugur Sahin, die er während eines Interviews mit der Nachrichtenagentur Reuters tätigte (3).

In der ZDF-Mediathek findet sich für den 20.11. ein Interview zwischen dem Moderator der heute-journal Nachrichten und dem Virologen Stephan Becker von der Universität in Marburg. Die Redaktion des ZDF wollte nun als Zuschauer-Service genaueres erfragen. Was sei das für ein Geschenk, von dem der Pharmakologe der Stunde vielversprechend sprach? Zuerst musste das Wort Notfallzulassung den etwaig irritierten Zuschauern erläutert werden. Dies klänge, so der Moderator, doch etwas wie Zitat: „schnell,schnell“. Wären Nachteile bekannt? Der Virologe aus Marburg, sein Spezialgebiet: Impfstoff-Entwicklung, startete die Erläuterung mit dem Hinweis, dass „Wir“, wen das auch immer darstellen soll, den Impfstoff brauchen und auch wollen. Ist dem so, bzw. erfolgte eine Nachfrage des Moderators? Nein.

Die Notfallzulassung bedeute, dass man noch nicht alle Daten für die Zitat: „normale Zulassung“ besitzen würde. Die würde man dann erst bekommen mit dem Verlauf der anvisierten Massen-Impfungen. Aber die Zeit die benötigt sei, um Wirkungen und Nebenwirkungen einzuschätzen, auch zu testen, die würde doch fehlen, intervenierte der interessierte Moderator. Daher erfolgte die unmittelbare Anschlussfrage an den Virologen, ob ihn das nicht sorgen würde? Herr Becker verwies auf die große Studie der Pharma-Größen BioNTec und Pfizer. Knapp 40.000 Menschen hätten eher milde Nebenwirkungen gezeigt.

„Das ist momentan das, was wir als Wissenschaftler vermissen“, räumte Virologe Becker ein. „Wir Wissenschaftler haben noch nicht die Ergebnisse, was bei der Studie herausgekommen ist.“ Er rechnet aber damit, dass sie ihnen bald vorgelegt werden (4).

Was die Zuschauer nicht erfahren, die aktuelle Studie erfolgte in einem sehr kurzen Zeitraum. Von Juli bis November. Die Normalität wären Jahre. Die Entwicklung des Produkts startete im Januar 2020. Das erwähnte Problem, dass noch kein wissenschaftlicher Bericht vorläge, hätte etwas präzisiert werden können. Es existieren nämlich bis dato nur zwei Pressemitteilungen der beiden Unternehmen aus Deutschland und den USA, aus dem Juli (5) und dem November (6) diesen Jahres.

Zusammenfassend – genau 43.538 Menschen werden über zwölf Wochen begutachtet. Pikant, aber normal, die eine Hälfte erhielt den Corona-Impfstoff, die andere ein Placebo. Laut ersten Ergebnissen zeigt der Impfstoff eine bis zu 95%ige Wirksamkeit. Das bedeutet aber gleichzeitig, der zu erwartende Impfstoff wurde nur an ca. 21.000 Menschen getestet. Das reicht anscheinend aus, um über eine Notfallzulassung die Forschung unkompliziert und politisch abgesegnet auf Millionen genötigte Testprobanden auszuweiten. Verkauft wird es, als Wonderstuff Made in Germany. Sind sie jetzt beruhigter?

Vielleicht schafft Herr Wieler vom RKI die individuelle Sorgenfalte zu glätten. Auch er wurde die Tage erneut interviewt. Es wird skurril. Am 15.10 war der Leiter des Robert-Kochs-Instituts zu Gast bei Alfred Schier vom Sender Phoenix. Der Moderator fragte, wie hoch er die Wahrscheinlichkeit einschätze, dass ein Impfstoff in den kommenden sechs Monaten gefunden wird. Herr Wieler, Regierungsberater der Stunde antwortete wörtlich,

Zitat: Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt (7). Es war die unkommentierte Abschlussantwort, es gab keinerlei Nachfrage (8 = das ganze Gespräch).

Die angesprochene Notfallzulassung ist bei uns, so wie in den USA existent und praktiziert, nicht möglich. Die anvisierte Impfstoff-Zulassung kommt stattdessen in eine fortlaufende Überprüfung, dem sogenannten Rolling Review nach EU-Richtlinien. Geregelt und koordiniert wird dieser Vorgang über die EMA. Die Europäische Arzneimittel-Agentur ist eine Agentur der Europäischen Union, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist. Was nun in den USA doch recht schnell durchgewunken werden soll, ist vermeintlich in der EU minutiös begleitend unter Beobachtung. Ist dem so?

Die Deutsche-Apotheker-Zeitung informierte schon am 07. Oktober,

Zitat: Die EMA entschied aufgrund von Ergebnissen aus nichtklinischen und frühen klinischen Studien an Erwachsenen, den Zulassungsprozess von BNT162b2 zu starten (9).

BNT162b2 ist das Produkt aus dem Hause BioNTec/Pfizer, unser kommendes Weihnachtsgeschenk. Laut Artikel hätten zu diesem Zeitpunkt laut BioNTech schon 28.000 Personen bereits die zweite Impfstoff-Dosis erhalten. Mit dem Wissen von 50% Placebo-Kandidaten, daher also nur 14.000 mit dem Wirkstoff? Erneut pikant, in beiden Pressemitteilungen sucht man vergeblich den Begriff Nebenwirkungen oder den Hinweis auf milde Irritationen. Nur die Jubel-Nachricht der vermeintlich 95%igen Wirksamkeit im Kampf gegen Covid-19.

Es finden sich genauere Angaben. Im August informierte die US-Seite eyewire folgende Details,

Zitat: Mildere systemische Ereignisse: In der Zwischenzeit waren die systemischen Ereignisse nach Verabreichung von BNT162b2 milder als die mit BNT162b1. Insbesondere nach der zweiten Gabe von BNT162b1…berichteten 75 % der jüngeren und 33 % der älteren Teilnehmer über Fieber im Bereich von 38,0 bis 38,9 °C. Darüber hinaus wurden schwere systemische Ereignisse wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Muskel- und Gelenkschmerzen bei „kleinen Zahlen“ der jüngeren BNT162b2-Empfänger berichtet, während bei den älteren BNT162b2-Empfängern keine schweren systemischen Ereignisse gemeldet wurden (11).

Dies sind also die bekannten Effekte. Wie schaut es mit Langzeitwirkungen aus. Wissenschaftlicher Nebel. Es bleibt die große Unbekannte.

Die frohe Botschaft für Dezember verkündete BioNTec am 09. November. Der Oktober-Artikel informiert,

Zitat: Allerdings erwartet die EMA die Ergebnisse erst in den nächsten Wochen bis Monaten. „Diese Ergebnisse werden Aufschluss darüber geben, wie wirksam der Impfstoff die Menschen vor COVID-19 schützt“, erklärt die EMA. Die Arzneimittelbehörde will die Daten sodann sofort evaluieren, um über die Sicherheit und Qualität des Impfstoffs möglichst zeitnah zu entscheiden (9).

Zwei Pressemitteilungen in dem sehr knappen Zeitrahmen von wenigen Wochen reichen nachweislich nun doch aus, damit die EU den Vorgang so überraschend zügig laufen lässt? Die Deutsche Welle informierte am 20.11.,

Zitat: Nach Video-Beratungen der EU-Staats- und Regierungschefs sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie rechne schon für den Dezember oder „sehr schnell nach der Jahreswende“ mit der Zulassung eines Corona-Impfstoffes in Europa. Von der Leyen sagte, dass die Impfstoffe von Biontech/Pfizer sowie von Moderna der Europäischen Arzneimittel-Agentur zufolge in der zweiten Dezemberhälfte eine bedingte Marktzulassung bekommen könnten – wenn alles problemlos weitergehe (10).

Man kann also auch für Deutschland von einer Art Notfallzulassung sprechen, vielleicht eher einer europäischen Panikzulassung.

Die Menschen begehren sehr sehr langsam auf. Gesamtgesellschaftliche Unruhe ist in den Elfenbeintürmen zu vernehmen. Nun heißt es zu reagieren, das Fußvolk mit zwei Spritzen mental wieder ruhig zu stellen. Ein ansonsten jahrelanger klar definierter Prozess, wird diesmal in wenigen Wochen abgesegnet. Ja, durchgepeitscht.

Gehen wir noch etwas mehr ins Detail, des drohenden größten Feldversuchs durch Menschen an Menschen in der Menschheitsgeschichte.

Die globale Impfallianz GAVI stellte im September auf ihrer Seite die Frage,

Zitat: Wie stellen klinische Impfstoff-Studien sicher, dass der Nutzen die Risiken überwiegt? (12) Ein ehrliches Interesse am gesunden Menschen? Die Idee – Teststudien an gesunden Menschen,

Zitat:

Im Fall von COVID-19 haben Forscher vorgeschlagen, dass Challenge-Studien schnellere Ergebnisse liefern könnten als langwierige Phase-3-Studien. Dabei werden in der Regel mehrere tausend Personen lange genug beobachtet, um beurteilen zu können, ob die geimpfte Gruppe weniger wahrscheinlich erkranken wird als Kontrollgruppen, wenn beide während ihrer normalen Aktivitäten potenziell der Infektion ausgesetzt sind. Im Gegensatz dazu werden bei Challenge-Studien am Menschen gesunde geimpfte Personen bewusst und hoch kontrolliert COVID-19 ausgesetzt…Die Exposition von Menschen gegenüber infektiösen Erregern wie dem SARS-CoV-2-Virus, das COVID-19 verursacht, birgt offensichtlich Risiken. Eine gut konzipierte Challenge-Studie hat jedoch das Potenzial, den Impfstoff-Entwicklungsprozess um Monate zu verkürzen. Challenge-Studien können auch dazu verwendet werden, die Wirksamkeit mehrerer Impfstoffe direkt miteinander zu vergleichen, d.h. nur die vielversprechendsten werden für größere Studien ausgewählt und machen es wahrscheinlicher, dass die letztlich eingesetzten Impfstoffe die wirksamsten sind.

Leichen pflastern nachweislich manchmal ihren Weg. Natürlich alles nur zum Wohle der Menschheit. Wichtig,

Zitat: Studien sollten auch durch Konsultation und Engagement mit der Öffentlichkeit, relevanten Experten und politischen Entscheidungsträgern informiert werden – und eine rigorose informierte Zustimmung beinhalten (12).

Die „informierte Zustimmung“ erfolgt über AHA und SoSo-Kampagnen, oder wie die jüngste Drohserie der Bundesregierung –#IchHatteCorona (13).

 „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

So titelte die Süddeutsche Zeitung im Jahre 2015. Es handelt sich um ein Interview mit einem Aussteiger aus der Pharma-Industrie. Der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche hatte jahrelang für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt. Er fasst im Jahre 2015 die damals jüngsten Pharma-Skandale wie folgt zusammen,

Zitat: …der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel. (14)

Gerade mal fünf Jahre später greifen diese Verbrecher, die US-Firma Pfizer voran, eingeleitet und ermöglicht durch eine rein politisch initiierte Pseudo-Pandemie, offensiv die Gesundheit von Abermillionen Menschen an. Kriminelle Machenschaften werden umdeklariert zu vermeintlich heilbringenden Notwendigkeiten. Menschen, die über Leichen gehen, werden in Brüssel nun strahlend hofiert und dürfen Forderungen stellen, aufgrund einer künstlichen Abhängigkeit von völlig unbekannten genmanipulierenden mRNA-basierenden Arzneimitteln. Ein Horrorszenario, das jetzt erst richtig an Fahrt aufnehmen wird. Ob BioNTec/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, CureVac oder jüngst neu im Anbieter-Ring IDT-Biologika aus Dessau (15), alle Firmen wollen an diesem Riesen-Feldversuch partizipieren. Die Pharma-Industrie im ungläubigen Rausch. Die Politik von sich begeistert. Die Bevölkerung in einer rätselhaften Erwartungs- und Schockstarre.

Die Damoklesspritze schwebt über Millionen von Köpfen. Der Irrsinn, mit einem oder mehreren kaum erprobten Impfstoffen, dessen Langzeitschäden vollkommen unbekannt sind, werden Millionen Bürger in diesem Land einer absoluten Gesundheitsgefährdung vorsätzlich ausgesetzt. Dies alles nur, aufgrund eines Pseudo-Killer-Virus, bei dem eine Infekt-Todesfallrate von nur 0,23 % besteht und nachweislich 80 % der positiv Getesteten gar nicht oder nur leicht erkranken.

Warum herrscht dieses nicht nachvollziehbare Vertrauen in einen völlig unbekannten Impfstoff?

Die nun favorisierte mRNA-Impfstoff-Variante ist eine genetische Anleitung, mit der menschliche Zellen quasi ihren eigenen Impfstoff produzieren. Bislang wurde noch nie ein mRNA-Impfstoff zugelassen. Jetzt wird mit Karacho die größte unbekannte Variante durchgewunken. Eine Studie des International Journal of Clinical Practice lässt mehr als aufhorchen. Sie weist daraufhin, dass

Zitat: „Covid-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären.“

(16) Das bedeutet grob zusammengefasst, ein Wirkstoff, der im ersten Eindruck vermeintlich das Leben rettet, könnte mit Verzögerung massive Probleme im weiteren Dasein verursachen. Impfstoffe heilen keine Krankheiten, sondern verhindern sie. Das Perfide, Impfstoffe können aber auch sehr wohl krank machen. Die Studie ist im Schriftartikel verlinkt (17).

Sollten jetzt nicht spätestens die momentan schlecht justierten Alarmglocken und Nebelhörner sich sehr laut bemerkbar machen? Millionen BILD Leser und Hörer werden dahingehend bewusst oder unbewusst getäuscht. Chef-Reporter Peter Tiede beruhigte für sein Verständnis am 23.11. die Lage. Die Nebenwirkungen seien bekannt und des sogenannten dritten Grades – Kopfschmerz, Ermüdung und ab und zu eine Form von Abgeschlagenheit. Zitat: Ich glaube damit kann man leben, oder? (19)

Es sollte daher in Erwägung gezogen werden, bei bekannten kriminellen Energien und einer rein an Profit ausgerichteten Wissensschafts-Philosophie der Pharma-Industrie, der richtig große Reibach erfolgt parallel im unmittelbaren Anschluss. Ausgehend der noch völlig unbekannten Auswirkungen der zu erwartenden Folgeschäden. Für die kommenden Jahrzehnte winken Milliarden-Umsätze, also Gewinne, wieder einmal auf Kosten der potentiellen Opfer. Den Menschen.

Ich empfehle den verlinkten Artikel von Dr. Wolfgang Wodarg mit dem exemplarischen Titel: Kein Wunder , dass sie ihre eigenen Aktien schnell verkaufen! (18).

Das ZDF warnte die Zuschauer am 20.10. schon mal vor,

Zitat: Bei 60.000 Impfungen am Tag – „Impfkampagne dauert mindestens vier Jahre“.

Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Gesundheit der Bundesregierung, Matthias Schrappe schätzt die Lage so ein,

Zitat: „Das ist ein komplizierter gesellschaftlicher Prozess“, sagte Schrappe. Schon einen Konsens zu finden, wer zuerst geimpft werde, sei schwierig. „Das können nicht Ärzte entscheiden, dass muss die Politik regeln.“ (20).

Es ist mehr als verständlich, warum sich die Kanzlerin seit geraumer Zeit mit dem Berliner Bürgermeister bei Pressekonferenzen zeigt. Das Herr Müller mit gequälter Miene Unheil verkünden darf. Es ist der perfekte Erfüllungsknappe unter den Ministerpräsidenten. Kein Rückgrat. Viel zu weich für dieses harte Business. Formbar. Auf der Seite der Bundesregierung, darf er auf dem einzigen Foto sich neben der Kanzlerin niederlassen.

Zitat: Kanzlerin Merkel und Berlins Regierender Bürgermeister Müller während der Videoschalte im Kanzleramt. (21). Die Überschrift lautet: „Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung“.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden erneut verlängert, die Kontaktbeschränkungen erneut verschärft.

Das Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wurde letze Woche sinnbildlich durchgeprügelt. Nun werden völlig unbekannte Impfstoffe zeitnah verabreicht. Ja, wir Bürger brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung. Sie muss sich aber gegen diese fatale Politik richten.

Daher – weiter auf die Straßen. Sich bemerkbar machen. Nicht schweigen. Ohne Masken Gesicht zeigen mit geradem Rücken.

Der Kampf um unsere Gesundheit geht weiter! Muss weitergehen!

Quellen:

  1. https://twitter.com/UteSchlieper/status/1327980837812514818
  2. https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/kampf-gegen-corona-biontech-impfstoff-uebertrifft-konkurrenz-impfstart-womoeglich-im-dezember-als-weihnachtsgeschenk/26635580.html?ticket=ST-963686-a9dxbAx5hkwdT4iyZp4d-ap3
  3. https://de.reuters.com/article/health-coronavirus-biontech-approval-int/biontech-says-vaccine-approval-possible-in-mid-dec-under-ideal-conditions-idUSKBN27Y2PG
  4. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/becker-coronavirus-impfstoff-hjo-100.html
  5. https://investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/pfizer-and-biontech-announce-early-positive-data-ongoing-phase
  6. https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-biontech-announce-vaccine-candidate-against
  7. https://www.youtube.com/watch?v=_CpcIUov-1Q
  8. https://www.youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA
  9. https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/10/07/ema-prueft-zweiten-corona-impfstoff
  10. https://www.dw.com/de/corona-impfstoff-schon-im-dezember/a-55671908
  11. https://eyewire.news/articles/fewer-side-effects-helped-spur-pfizer-biontech-to-advance-bnt162b2-over-earlier-covid-19-vaccine-candidate/
  12. https://www.gavi.org/vaccineswork/how-vaccine-clinical-trials-ensure-benefits-outweigh-risks
  13. https://www.youtube.com/watch?v=ZQLpnBE7t74&feature=youtu.be
  14. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631
  15. https://twitter.com/BMG_Bund/status/1330896687729152000
  16. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ijcp.13795
  17. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/ijcp.13795
  18. https://www.wodarg.com/impfen/
  19. https://twitter.com/BlackCat1159/status/1331106030441422850
  20. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-impfkampagne-vier-jahre-100.html
  21. https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mpk-corona-1820046

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Bundeskanzler Kurz fährt den Österreichern brutal in die Nase

Die Österreicher sollen sich, nach Vorstellung der schwarz-grünen Bundesregierung, massenweise „freiwillig“ auf Corona testen lassen. Wie jetzt bekannt wurde, hat ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz dafür die schmerzhafteste Testung ausgesucht und die Beschaffung „freihändig“ durchgeführt.

31 Millionen ohne Ausschreibung vergegeben

Diese Details zu den bevorstehenden Massentests prangerte die Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch (FPÖ) bei der Pressekonferenz heute, Mittwoch, an.

Diese Tests seien bereits vom Bundesheer bestellt worden, ohne Ausschreibung und zum Preis von 31,22 Millionen Euro, so Belakowitsch.

Die FPÖ-Abgeordnete, die im Beruf Ärztin ist, kündigte an, sich den Beschaffungsvorgang genau anschauen zu wollen. Denn auf der Internetseite der Bundesbeschaffungsagentur seien elf unterschiedliche Tests im Angebot, die zum Teil in ihrer Qualität besser wären, als die von der Regierung bestellten. Auch Tests über Rachenabstrich wären im Angebot gewesen.

Zumutung für Österreicher

Belakowitsch kritisierte, dass Kurz sich im Alleingang für diesen schmerzhaften Nasenabstrich, der auch zu Verletzungen, wie Blutungen, führen kann, entschieden habe. Das sei eine Zumutung für alle Österreicher. Man dürfte ja nicht vergessen, dass sich nach Vorstellung der Regierung Kinder ab zehn Jahren testen lassen sollten.

Für Belakowitsch stellen sich zudem die Fragen:

Wer wird diese Tests durchführen? Das Bundesheer? Die freiwillige Feuerwehr? Und wer übernimmt die Haftung bei Verletzungen?

Logistisch sei das alles überhaupt noch nicht geklärt, so die FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin bei der Pressekonferenz, die auch aus einem Expertenpapier zitierte, in dem das Regierungsvorhaben mehr als kritisch gesehen wird. Demnach würden Tests ohne vorherigen Verdacht die Anzahl der falsch positiv getesteten Personen erhöhen und die vorhandenen Testkapazitäten belasten.

Gesundheitsminister vor den Kopf gestoßen

Interessant bei diesem Alleingang von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz ist auch, dass dieser die Massentestungen an einem Sonntag über die Medien verkündete, ohne dies offenbar mit dem dafür zuständigen Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) abzusprechen.

Denn Anschober habe, so Belakowitsch, im Gesundheitsausschuss am nächsten Tag unwissend reagiert und gesagt, er habe das mit den Massentestungen auch erst aus den Medien erfahren und könne daher dazu nichts Näheres berichten.

https://www.unzensuriert.at/content/117058-massentestungen-bundeskanzler-kurz-faehrt-den-oesterreichern-brutal-in-die-nase/

Berliner Polizei: Wasserwerfer helfen gegen Corona-Infektionen

Berlins Polizei ist nicht nur für eine Überraschung gut .(…)

So fragte ich die Behörde, deren oberster Dienstherr Innensenator Andreas Geisel (früher SED, heute SPD) ist, ob sie sich vor dem Einsatz von Wasserwerfern gegen Demonstranten (im Amts- und ARD-Deutsch „Beregnung) in der zweiten Novemberhälfte fachmännischen Rat eingeholt habe hinsichtlich der Auswirkungen auf die Zielobjekte:

„Haben Sie Mediziner konsultiert wegen gesundheitlicher Folgen, insbesondere im Hinblick auf Infektionsschutz (durchweichte Masken, Tröpfchen etc.) und Auswirkungen auf die Immunität? Was rieten Ihnen diese?“

Würde ich sagen, dass mich die Antwort überrascht hat, würde ich massiv untertreiben. Die Polizei teilte mir Folgendes mit: “

Nach Rücksprache mit den Arbeitsmedizinern, die im Vorfeld eines möglichen Wasserwerfer-Einsatzes im August 2020 erfolgte, teilen wir Ihnen Folgendes mit:

Es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber, ob die Verwendung von Wasserwerfern zu einer erhöhten Ansteckungsgefahr führt.

Gleiches gilt für eine Situation mit Starkregen, die hier zum Vergleich herangezogen werden kann. Es ist jedoch davon auszugehen, dass bei starkem Regen oder der Verwendung von Wasserwerfern die Aerosole eher nach unten gedrückt werden und somit die Übertragung durch Aerosole eher verringert wird.

Dies ist gleich in mehrfacher Hinsicht überraschend. Zum einen, weil damit klar wird, dass auch schon im August der Einsatz von Wasserwerfern erörtert wurde.

Zum anderen, weil die Auswirkungen in dem Monat, in dem massive Hitze herrscht, offenbar mit denen im kalten November gleichgesetzt wurden. Dabei dürfte kaum jemand bestreiten, dass es da gewisse Unterschiede gibt.

Bemerkenswert ist der Satz, dass es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt, ob die Wasserwerfer die Ansteckungsgefahr erhöhen. Wenn es diese nicht gibt, also keine Entwarnung, sollte man dann nicht „im Zweifel für die Gesundheit“ entscheiden und das Risiko nicht eingehen?

Über den Vergleich mit dem Starkregen mag man unterschiedlicher Meinung sein. Aber wer würde behaupten, dass eine völlige Durchnässung durch Starkregen Ende November der Gesundheit oder gar der Immunität zuträglich ist?

Der letzte Satz ist so zu verstehen, dass nach Ansicht der Berliner Polizei die Wasserwerfer die Ansteckungsgefahr vermindern.

Ich bin kein Mediziner und kann das nicht beurteilen. Aber Starkregen kommt ja eher von oben, während er im Falle der Demonstranten von der Seite kam, das Wasser also von einem zum nächsten weiterspritzte.

https://www.reitschuster.de/post/berliner-polizei-wasserwerfer-helfen-gegen-corona-infektionen/

Corona-Zensur: YouTube löscht Kanal von Prof. Sucharit Bhakdi

Wer beim Corona-Thema der WHO widerspricht, wird auf YouTube gelöscht. Jetzt traf es den Kanal des Mediziners Sucharit Bhakdi.

Bereits Mitte März hatte der Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe einen eigenen YouTube-Kanal eingerichtet, auf dem er sich kritisch zum Thema Corona äußerte. Bereits nach sechs Wochen folgten ihm knapp 50.000 Menschen. Sein Kanal wurde mehrere Millionen Mal aufgerufen. Doch YouTube kündigte nun das Konto, weil Bhakdi gegen die YouTube-Community-Richtlinien verstoßen haben soll.

Corona-Richtlinien auf YouTube

Die Kontokündigung dürfte wohl mit Bhakdis kontroversen Positionen zum Coronavirus und den Regierungsmaßnahmen zu tun haben. Seit Mai veröffentlichte YouTube eine neue Richtlinie zur COVID-19-Pandemie. Darin heißt es unter anderem: „Auf YouTube sind keine Inhalte erlaubt, die medizinische Fehlinformationen verbreiten, die im Widerspruch zu medizinischen Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder lokaler Gesundheitsbehörden zu COVID-19 stehen.“

Größere Bekanntheit erlangte Bhakdi mit seinem Bestseller-Buch „Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe“, das er gemeinsam mit seiner Frau im Juli veröffentlicht hat.

https://www.tagesstimme.com/2020/11/26/corona-zensur-youtube-loescht-kanal-von-prof-sucharit-bhakdi

https://twitter.com/acu2020org?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1331852757226151937%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ftagesstimme.com%2F2020%2F11%2F26%2Fcorona-zensur-youtube-loescht-kanal-von-prof-sucharit-bhakdi%2F

Protection des libertés – Non à la vaccination obligatoire !

www.kla.tv/17577

19.11.2020

En 1963, le président des États-Unis John F. Kennedy a prononcé un discours à l’Université américaine de Washington D.C. sur ce qu’il a appelé

« La question la plus importante au monde ». Ce sujet, selon lui, était « … un sujet sur lequel il y a trop d’ignorance et trop peu de conscience de son véritable contenu. »

John F. Kennedy a ensuite parlé lui-même de la paix (je cite)

« De quel genre de paix s’agit-il ? Quel genre de paix recherchons-nous ? … Je parle de la vraie paix, celle qui fait que la vie sur terre vaut la peine d’être vécue, celle qui permet aux hommes et aux nations de grandir et d’espérer une vie meilleure pour leurs enfants et de la construire – pas seulement la paix pour les Américains, mais la paix pour tous les hommes et toutes les femmes – pas seulement la paix pour notre temps, mais la paix pour tous les temps. » (fin de citation).

Cet héritage est perpétué par Robert F. Kennedy Jr, le neveu de John F. Kennedy, en raison de sa vocation particulière d’avocat de l’environnement, de lanceur d’alerte et défenseur de la liberté de choix en matière de vaccination. En tant que président de Children’s Health Defense, une organisation dédiée à la santé des enfants, Robert F. Kennedy Jr. plaide pour la liberté, la justice et la paix. Le 29 août 2020, Robert F. Kennedy Jr. a prononcé le discours d’ouverture de la grande manifestation de Berlin, qu’il a conclu par les mots suivants :

« Cette pandémie est une crise qui arrange les élites pour qu’elles puissent nous dicter ce qu’elles veulent. … Et nous leur disons aujourd’hui : Vous n’allez pas nous enlever notre liberté ! Vous n’allez pas empoisonner nos enfants ! Nous allons réclamer que notre démocratie nous soit rendue ».

Le 14 septembre 2020, Children’s Health Defense a lancé sur son site web un appel urgent à la communauté mondiale, par l’intermédiaire de son organisation et d’autres, pour

« protéger les libertés individuelles et médicales ».

Veuillez regarder la vidéo suivante, que Kla.TV présente aujourd’hui à ses téléspectateurs en intégralité et de manière non censurée. Nous représentons des millions de personnes qui veulent le droit à la liberté en matière de santé, pour nous-mêmes et nos familles. Au cours des derniers mois, des personnes dans le monde entier ont été victimes de décès, de maladies, de confinements, de quarantaines, de fermetures d’écoles, de pénuries alimentaires et d’autres restrictions. Tout cela dû au Covid. Et maintenant, nous sommes confrontés à une nouvelle menace : le danger d’être contraint à la vaccination. Certains prophétisent que nous ne retrouverons pas la normalité dans notre vie tant que nous ne serons pas vaccinés. Certains disent que chaque personne sur la planète doit être vaccinée et surveillée pour revenir à la « normalité ».

Est-ce que cela est basé sur des données scientifiques solides ? Les États-Unis n’ont-ils pas été fondés sur la liberté ? De qui s’agit-il, d’ailleurs ? Nous sommes des scientifiques, des médecins, des infirmières, des avocats, des chefs religieux, des parents, des journalistes et autres. Nous sommes des gens qui aiment la liberté et qui ne permettront jamais qu’un produit mal testé et sans aucune garantie, nous soit injecté, à nous ou à nos enfants Nous disons « Non ! ».

Ordonner une procédure médicale invasive viole nos droits les plus fondamentaux. Toutes les procédures médicales, y compris les vaccins, comportent des risques ; et elles DOIVENT… ÊTRE… VOLONTAIRES. Et les dommages causés par les vaccins ne sont pas rares – selon une étude de 2010 de l’Agence américaine pour la qualité de la recherche en santé, il s’agit d’environ 1 dose sur 40. Être soumis à la pression de la vaccination – pour rester à l’école, garder un emploi, obtenir des allocations ou prendre l’avion – viole le droit à l’autonomie personnelle, au consentement éclairé, aux droits parentaux, à la liberté religieuse, à la liberté médicale, à l’égalité de protection et à une procédure régulière.

Que ferez-vous quand quelqu’un se présentera à votre porte pour vous vacciner ou vacciner vos enfants ? Nous disons non.

Allez-vous consentir – ou refuser ? Si votre employeur, votre école ou le gouvernement peut faire pression pour que vous soyez vacciné, quelle sera la prochaine étape ? Davantage de médecine obligatoire ? Une surveillance plus coercitive ? Tout cela pour un plus grand bien-être ?

Nous défendons vos droits – et nos droits, y compris votre droit au consentement. Mais vous devez savoir une chose : Aucun vaccin recommandé par le gouvernement n’a jamais été testé contre un véritable placebo. Les vaccins sont testés par rapport à d’autres vaccins ou composants de vaccins afin de dissimuler tout dommage. Et le gouvernement n’a jamais testé l’ensemble du programme de vaccination des enfants sur les enfants vaccinés et non vaccinés. Les vaccins sont généralement testés sur des jours ou des semaines, mais pas sur des années, comme les médicaments. Les agences gouvernementales chargées de la sécurité des vaccins sont essentiellement des sociétés de vaccins qui détiennent des brevets et perçoivent des royalties. Ce sont les marionnettes de l’industrie. Les grands médias censurent dans une large mesure les informations critiques pour la vaccination. Les sociétés de vaccins investissent chaque année des milliards de dollars en recettes publicitaires dans les principales agences de médias de notre pays, non seulement en achetant des espaces publicitaires, mais aussi en dictant le contenu. Il est important de savoir qu’on ne peut pas poursuivre un fabricant de vaccins pour les dommages ou la mort causés par un vaccin.

Au lieu de cela, pour faire valoir ses revendications, il faut passer par un programme gouvernemental, et là la plupart des gens perdent. Les fabricants de vaccins obtiennent tous les bénéfices, les victimes subissent les pertes, physiques, mentales, émotionnelles et financières. Les vaccins COVID-19 ont reçu des milliards de subventions gouvernementales et d’argent privé. Ces vaccins sont « devenus trop gros pour échouer », même si les essais cliniques ont été désastreux. Alors, s’il vous plaît : soyez courageux ! Défendez VOTRE droit d’accepter ou de refuser. Protégez vos droits sacrés. C’est vous, et non le gouvernement, qui décidez quelles substances peuvent être injectées dans le corps de vos enfants et dans votre propre corps. Notre santé, notre liberté et notre avenir dépendent de ce que nous faisons MAINTENANT !

Alors dites non et restez ferme.

Du Canada, le vrai Nord, qui est fort et libre, nous disons NON – et nous restons fermes. Nous sommes fermes ici au Japon Nous restons fermes ici en Allemagne. Au Brésil En Nouvelle-Zélande En France. La Biélorussie dit NON La Norvège L’Écosse Le Mexique L’Irlande du Nord L’Australie Le Chili L’Espagne Le Nigeria Le Danemark Et en Angleterre, nous sommes fermes Et nous disons NON Et nous disons NON Et nous disons NON Nous disons NON NON ! Nous disons NON ! Nous disons non ! Nous restons fermes ici en Israël Et nous disons NON ! Children’s Health Defense est fière de travailler avec plus de 30 organisations et plus de 20 pays pour repousser les contrats médicaux, des vaccins dangereux et des gouvernements de plus en plus totalitaires. Dans les mois à venir, ces questions seront au premier plan et au centre des discussions dans le monde entier alors que les gens décideront s’ils doivent s’accrocher fermement à leurs libertés ou suivre aveuglément les décrets émis par des fonctionnaires corrompus et des entreprises à but lucratif. La création de cette vidéo a été réalisée grâce à la collaboration d’organisations et d’individus qui ne resteront pas inactifs alors que les citoyens seront progressivement privés de leur liberté jusqu’à ce qu’une tyrannie totale règne. Levez-vous avec nous et exiger que nos libertés individuelles et médicales soient protégées à jamais. Le moment est venu d’être courageux. #WeSayNo #StandFirm Les organisations dans l’unité : Veuillez nous envoyer un courriel « général » sur notre page « Contactez-nous » : https://childrenshealthdefense.org/about-us/contact/ si vous souhaitez ajouter le nom de votre organisation Défense de la santé des enfants L’Institut des connaissances pures et appliquées Le rapport Bolen GreenMedInfo Réseau d’action sur l’autisme DeMoss Chiropratique La confiture de Californie Action « Choix santé 4 » Centre de bien-être de Northport Nouvelles naturelles Dr. Northrup.com Pac de liberté médicale La vérité sur le cancer La vérité sur les vaccins 1986 The Act Movie Réseau d’action pour le consentement éclairé Centre national d’information sur les vaccins Dr. Rachel.com Centre médical de bioénergie Le Centre de l’autisme d’Austin Vaxxed II, la vérité du peuple Des millions contre les mandats médicaux Centres de médecine avancée Forum du bien-être Santé Centre médical intégratif de Tenpenny V comme vaccin Groupe d’éducation sur l’immunité Âge de l’autisme The Autism Trust U.S.A. Livre sur le fléau de la corruption Tommey Burrowes Productions LLP Vaccine Choice Canada

de kee. Sources / Liens : https://childrenshealthdefense.org/news/community-and-world-united-we-say-no

Lutte contre la « nouvelle normalité » !

www.kla.tv/17614

25.11.2020

Depuis pas mal de temps, l’ensemble des grands médias implantent et font vivre le concept de « nouvelle normalité » dans l’esprit des gens. L’écrivain américain CJ.

Hopkins met expressément en garde contre cette prétendue « nouvelle normalité », qui est censée changer radicalement et irrévocablement la structure de base de la société et de l’interaction sociale par le biais d’un virus. Il décrit la pandémie du coronavirus comme un « cheval de Troie » pour mettre en place cette « nouvelle normalité ».

La crainte visiblement exacerbée d’une infection est utilisée pour justifier des décrets de plus en plus fous et autoritaires et pour éliminer toute forme de discussion, a déclaré M. Hopkins.

Il décrit les gens qui […] observent avec panique les chiffres croissants comme des adeptes de la « nouvelle normalité », qui contribuent inévitablement à installer un nouveau totalitarisme. Quiconque ose remettre en question la version officielle est déjà considéré comme un « extrémiste », un « négationniste du coronavirus », un « dingue ésotérique », un « complotiste », etc.

On le stigmatise et on le sanctionne, par exemple en bloquant ses chaînes médiatiques, etc. Hopkins met notamment en garde contre les immenses dommages que subiront les enfants, qui sont déjà exposés à des conditionnements idéologiques et à des changements de comportement paranoïaques, et il craint qu’ils le soient encore plus : «

Les enfants grandiront avec des livres d’images qui provoquent la paranoïa et des règles de distanciation sociale ». Hopkins appelle ce conditionnement une « torture psychologique », qui aura également lieu à la maison, puisque selon lui, il n’y aura bientôt plus d’écoles publiques.

Hopkins en brosse un tableau sombre. Tout le monde sera obligé de porter « […] des masques médicaux pour maintenir un niveau constant de peur et une atmosphère omniprésente de maladie et de mort, comme si le monde n’était qu’une grande pièce infectée.

Tout le monde portera ces masques à tout moment, au travail, à la maison, en voiture, partout. Quiconque ne le fera pas ou refusera de le faire sera classé comme « menace pour la santé publique » […] ». Selon lui, il devrait donc devenir normal d’être obligé de porter un masque toujours et en tout lieu, bien qu’il soit prouvé que ça fait plus de mal que de bien ;

il devrait devenir normal que la peur d’un virus détermine toutes nos actions ; il devrait devenir normal de ne pas être autorisé à décider du plan de sa propre vie.

Hopkins espère néanmoins « […] que ce regard sur l’avenir de la nouvelle normalité effrayera et bouleversera suffisamment tout le monde pour qu’on s’y oppose avant qu’il ne soit trop tard ».

de ol./abu. Sources / Liens : L’auteur américain met en garde contre le nouveau système totalitaire face au coronavirus https://www.journalistenwatch.com/2020/08/12/us-autor-corona/
Invasion of the New Normals (Invasion de la nouvelle normalité) https://consentfactory.org/2020/08/09/invasion-of-the-new-normals/

Wehrt euch gegen die „Neue Normalität“

www.kla.tv/17484

04.11.2020

Seit geraumer Zeit wird in sämtlichen Leitmedien der Begriff der „Neuen Normalität“ in die Köpfe der Menschen gepflanzt und manifestiert.

Der US-Schriftsteller CJ. Hopkins warnt ausdrücklich vor dieser sogenannten „Neuen Normalität“, welche die Grundstruktur der Gesellschaft und des sozialen Miteinanders durch ein Virus drastisch und unwiderruflich verändern soll.

Die Corona-Pandemie bezeichnet er als ein „Trojanisches Pferd“, um diese „Neue Normalität“ durchzusetzen.

Die sichtlich geschürte Angst vor einer Infektion werde dabei benutzt, um zunehmend verrückte und autoritäre Erlasse zu rechtfertigen und alle Formen der Diskussion zu beseitigen, so Hopkins. Menschen, die […] panisch auf steigende Zahlen starren, bezeichnet Hopkins als Anhänger der „Neuen Normalität“, die unweigerlich dabei helfen, einen neuen Totalitarismus zu installieren.

Jeder, der es wagt, die offizielle Version infrage zu stellen, werde bereits jetzt als „Extremist“, „Coronavirus-Leugner“, „esoterischer Freak“, „Verschwörungstheoretiker“ usw. gebrandmarkt und sanktioniert, z.B. durch Sperrung von Medienkanälen. Insbesondere warnt Hopkins jedoch vor den ungeheuren Schäden an den Kindern, die einer ideologischen Konditionierung sowie paranoiden Verhaltensänderungen bereits jetzt ausgesetzt sind und dies vielleicht weitaus mehr noch sein werden, fürchtet er:

„Die Kinder werden mit Paranoia auslösenden Bilderbüchern und sozialen Distanzierungsregeln aufwachsen“.

Diese Konditionierung nennt Hopkins „psychologische Folter“, die auch zu Hause stattfinden werde, da es nach seiner Einschätzung bald keine öffentlichen Schulen mehr geben werde. Hopkins malt hierzu ein düsteres Bild.

Jeder werde gezwungen sein, „[…] medizinische Masken zu tragen, um ein konstantes Maß an Angst und eine allgegenwärtige Atmosphäre von Krankheit und Tod aufrechtzuerhalten, als wäre die Welt eine große Infektionsstation. Jeder wird diese Masken zu jeder Zeit tragen, bei der Arbeit, zu Hause, im Auto, überall. Jeder, der das nicht tut oder sich weigert, wird als „Bedrohung für die öffentliche Gesundheit“ eingestuft […]“.

Es soll also normal werden, immer und überall eine Maske tragen zu müssen, obwohl sie nachweislich mehr schadet als nützt; normal werden,

dass die Angst vor einem Virus das gesamte Tun bestimmt; es soll normal werden, nicht mehr über einen eigenen Lebensentwurf entscheiden zu dürfen. Hopkins hofft dennoch, „[…] dass dieser Blick in die Zukunft von der Neuen Normalität jeden genug erschreckt und verärgert, um sich dagegen zu erheben, bevor es zu spät ist.“

von ol./abu. Quellen/Links: US-Autor warnt vor neuem totalitären Corona-System https://www.journalistenwatch.com/2020/08/12/us-autor-corona/
Invasion of the New Normals (Invasion der Neuen Normalität) https://consentfactory.org/2020/08/09/invasion-of-the-new-normals/

Niemand kann gezwungen werden, gegen seinen Willen eine Maske zu tragen !

Neues Sach- und Rechtsattest gegen Maskenzwang in der Schweiz

Jemanden zu zwingen, das Gesicht zu verhüllen, ist im Rahmen des Strafgesetzbuches (Nötigung, Art. 181 StGB) bereits heute strafbar.

Der Jurist Dr. Heinz Raschein veröffentlicht das neuste Sach- und Rechtsattest (unter diesem Artikel zum Download).

Mit dem Attest kann das Tragen einer Gesichtsmaske aus besonderen Gründen verweigert werden. Gemäss Raschein reichen ausdrücklich nichtmedizinische Gründe für eine Verweigerung des Maskenzwangs vollständig aus.

Am 15. März 2019 erklärte der Bundesrat, jeder Zwang zur Gesichtsverhüllung erfülle den Straftatbestand der Nötigung gemäss Art. 181 StGB und könne mit Gefängnis oder Geldstrafe bestraft werden. Auf der Webseite schreibt der Bundesrat: «Jemanden zu zwingen, das Gesicht zu verhüllen, ist im Rahmen des Strafgesetzbuches (Nötigung, Art. 181 StGB) bereits heute strafbar. Der Bundesrat hat unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Vernehmlassung davon abgesehen, hierzu eine zusätzliche Strafbestimmung einzuführen.»

Zudem übernimmt diejenige, welche solchen Zwang direkt oder indirekt ausübt, die volle und unbedingte Haftbarkeit für ihr Vorgehen.

Weiter schreibt Raschein, dass die kantonalen Verordnungen zur Maskenpflicht gegen die in Art. 7. bis 11. der Bundesverfassung genannten Menschenrechte verstossen. Diese Rechte seien auch durch die Artikel 2. und 8. der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt. Völkerrechte seien den Verordnungen klar übergeordnet. Der Maskenzwang sei damit null und nichtig.

Auch das Folterverbot sei tangiert. Die Missachtung stelle gemäss Art. 246c eine schwere Verletzung der Genfer Konvention und damit einen schwerwiegenden Völkerrechtsbruch dar. Ausserdem verstosse die eidgenössische und kantonale Maskenpflicht gegen das Verhältnismässigkeits- und Willkürverbot, gerade in Notlagen. Der Bundesrat und die Kantonsregierungen hätten bisher nicht beweisen können, dass die Massnahmen wie Maskenpflicht, Quarantäne und Isolation notwendig seien. Rein positive Testungen seien keine Beweise, ja nicht einmal Hinweise. Aufgrund von reinen Vermutungen dürfe eine Drangsalierung des Volkes mit Eingriffen in die persönliche Freiheit nicht erlassen werden.

https://corona-transition.org/neues-sach-und-rechtsattest-gegen-maskenzwang-in-der-schweiz

Dr. iur. Raschein empfiehlt im Umgang mit dem Attest folgendes Vorgehen:

  • Das Sach- und Rechtsattest ist vom Attestgeber (Inhaber des Schreibens) zu unterzeichnen.
  • Wird man von einer Person zum Maskentragen aufgefordert, ist ihr freundlich aber bestimmt das Sach- und Rechtsattest vorzuzeigen – mit der ausdrücklichen Aufforderung, es vollständig durchzulesen. In den meisten Fällen wird das Attest akzeptiert.

In allen anderen Fällen wird folgendes Vorgehen empfohlen:

  • Sollte die zwangausübende Person (Zugbegleiter, Sicherheitsmitarbeiter, VerkäuferIn ect.) trotzdem weiter auf der Maskenpflicht bestehen, so ist diese aufzufordern, ihre Personalien im dafür vorgesehenen Feld anzugeben und die Kenntnisnahme des Schreibens mit Unterschrift zu bestätigen.
  • Sollte die kontrollierende Person die Angabe ihrer Personalien verweigern, so ist die Person auf ihre rechtswidrige Zwangsausübung aufmerksam zu machen und wegen Nötigung zur Anzeige zu bringen. Wenn immer möglich sollten in einem solchen Fall die Personalien von Zeugen aufgenommen werden. Ausserdem empfiehlt es sich, die kontrollierende Person auf Video aufzunehmen, damit man die eigenen Persönlichkeitsrechte schützen kann. Trotz des Rechtes auf das eigene Bild ist ein solches Vorgehen verhältnismässig, da die kontrollierende Person gegen übergeordnete Menschenrechte verstösst.
  • Ausgenommen von der Pflicht zur Angabe der Personalien sind Polizistinnen und Polizisten in einzelnen Kantonen, wo die Uniform bereits als Ausweis gilt Höflich, aber bestimmt soll man nach dem Namen und der Dienststelle fragen. Zudem sind die meisten Uniformen mit dem Namen des Beamten beschriftet.
  • Wird jemand durch Zugbegleiter oder Sicherheitsmitarbeiter trotz Vorlegen des Attests gar aus dem Zug befördert, ist gegen diese eine Anzeige wegen Nötigung und Freiheitsberaubung zu erstatten. Es sind unbedingt Beweismittel durch Videoaufnahmen und Zeugen zu sichern.

https://corona-transition.org/IMG/pdf/sach-_und_rechtsattest_dr._raschein.pdf

er Schweiz

Mysteriösen Todesfälle: Nach Südkorea stellt nun auch Singapur das Impfungen ein

Singapur stoppte das Programm der Grippeimpfung sofort, nachdem mehrere Dutzend Menschen in Südkorea nach der Verabreichung des Impfstoffs gestorben waren. Südkorea bestätigt, dass 48 Menschen, die geimpft worden waren, seit Samstag tatsächlich gestorben sind, sagt aber, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Todesfällen und dem Impfstoff gefunden hat.

In Singapur selbst gibt es keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippeimpfung.

Nach Ansicht der Regierung ist der Stopp der Impfungen daher eine Vorsichtsmaßnahme, während mehr Forschung betrieben wird. Die fraglichen Impfstoffe sind SKYCellflu Quadrivalent und VaxigripTetra. VaxigripTetra wird auch vom Nationalen Programm zur Grippe-Prävention (NPG) des RIVM für die Grippesaison 2020/21 eingesetzt. Zwei weitere von Singapur gekaufte Impfstoffe könnten nach Angaben der Behörden bald wieder verteilt werden.

In Südkorea selbst wird das Impfprogramm jedoch fortgesetzt, obwohl es auch dort nach den Todesfällen zu Unruhen in einem Teil der Bevölkerung gekommen ist. Bereits im vergangenen Monat mussten fünf Millionen Dosen der Impfstoffe vernichtet werden, nachdem sich herausgestellt hatte, dass sie nicht unter den richtigen Bedingungen gelagert worden waren. Der Gesundheitsminister des Parks Neung-hoo räumte am Sonntag ein, dass Impfstoffe manchmal unerwünschte Nebenwirkungen verursachen können, dass aber die Nachteile die Vorteile nicht überwiegen.

Für dieses Jahr hat Südkorea 20 Prozent mehr Grippeimpfstoffe als im vergangenen Jahr bestellt, um zu verhindern, dass das Land sowohl von Covid-19 als auch von einem Ausbruch des Grippevirus in diesem Winter heimgesucht wird. Seit September sind im Land bereits 9,4 Millionen Menschen geimpft worden. Zusätzlich zu den 48 Todesfällen wurden 1.154 Fälle mit verschiedenen Nebenwirkungen gemeldet.

https://uncut-news.ch/

Singapore suspends using two flu vaccines after 48 patients die in South Korea

Singapore has temporarily halted the use of two influenza vaccines as a precaution after some people who received them in South Korea died, becoming among the first countries to publicly announce a halt of the vaccines’ use.South Korea reported that 48 have died as of Saturday after getting flu shots but said it would carry on with the state-run vaccination programme as they found no direct link between the deaths and the shots.

No deaths associated with influenza vaccination have been reported in Singapore to date but the decision to halt the use of SKYCellflu Quadrivalent and VaxigripTetra was precautionary, the health ministry and the Health Sciences Authority (HAS) said in a statement late on Sunday.

The HSA is in touch with the South Korean authorities for further information as they investigate to determine if the deaths are related to influenza vaccinations.

SKYCellflu Quadrivalent is manufactured by South Korea’s SK Bioscience and locally distributed by AJ Biologics, while VaxigripTetra is manufactured by Sanofi and locally distributed by Sanofi Aventis.

Two other influenza vaccines that have been brought into Singapore for the Northern Hemisphere 2020-21 influenza season may continue to be used, Singapore health authorities said.

https://www.scmp.com/news/asia/southeast-asia/article/3107075/singapore-halts-flu-vaccines-after-48-patients-die-south

Anschobers Strategie: Gehen Sie ohne begründeten Verdacht nicht testen

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat heute, Mittwoch, im Pressefoyer nach dem Ministerrat auf die Frage einer Servus-TV-Journalistin, was er dazu sagt, dass die FPÖ rät, sich nicht auf Corona testen zu lassen, geantwortet: Das sei „verantwortungslos“ (siehe auch ORF-TVthek ab Minute 54:40).

Kurz gegen Anschober live im TV

Mit dieser Stellungnahme live im Fernsehen widerspricht der Kanzler aber entschieden der Teststrategie seines Gesundheitsministers Rudolf Anschober (Grüne). Darin heißt es schwarz auf weiß:

(…) Testen ohne begründeten Verdacht erhöht außerdem die Anzahl falsch-positiver Ergebnisse und belastet die vorhandene Testkapazität. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat eine zielgerichtete Teststrategie entwickelt, die sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und des ECDCs orientiert.

Belakowitsch zitierte aus Teststrategie des Gesundheitsministers

Genau das hat FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch bei ihrer ebenfalls am Mittwochvormittag abgehaltenen Pressekonferenz gesagt und aus der Teststrategie des Gesundheitsministeriums vorgelesen.

Kanzler Kurz hat wohl in Unkenntnis dieser Teststrategie seines Gesundheitsministers und Koalitionspartners der FPÖ Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. Die Medien haben diese Stellungnahme ohne Widerspruch hingenommen – keiner wollte oder konnte den Kanzler mit diesem wichtigen Bestandteil des österreichischen Aktionsplans zur Pandemiebekämpfung konfrontieren.

Einmaliger Test auch unter Hochrisikogruppen sinnlos

Die Grenzen von Coronavirus-Massentests zeigte dafür tags davor im ORF-Report der Epidemiologe Gerald Gartlehner von der Donau-Universität Krems, der auch in der Corona-Ampel-Kommission sitzt, auf:

Man müsste die Tests mehr als einmal machen. Ein einmaliger Test, auch unter Hochrisikopersonen, ist eigentlich sinnlos, weil es keine perfekten Tests gibt.

Tausende gesunde Österreicher in Isolation

Gegenüber dem ORF warnt Gartlehner vor falsch-positiven Testergebnissen, wenn also gesunde Menschen als krank klassifiziert werden:

Ich habe das einmal kurz durchgerechnet. Wenn man fünf Millionen Österreicherinnen und Österreicher testet, muss man davon ausgehen, dass man ca. 150.000 falsch positive Tests dadurch generiert. Das bedeutet, dass man tausende Österreicherinnen und Österreicher in Isolation schicken würde, obwohl sie gesund sind.

https://www.unzensuriert.at/content/117092-anschobers-strategie-gehen-sie-ohne-begruendeten-verdacht-nicht-testen/

Belgien: Ärzte beschuldigen in einem unglaublich, offenen Brief die WHO, die Covid-19-Pandemie durch eine gezielte „Infodemie“ erzeugt zu haben

https://www.presseteam-austria.at/belgien-aerzte-beschuldigen-in-einem-unglaublich-offenen-brief-die-who-die-covid-19-pandemie-durch-eine-gezielte-infodemie-erzeugt-zu-haben/

Belgische Ärzte und Angehörige in den belgischen Gesundheitsberufen haben einen offenen Brief an die WHO geschrieben. Darin schreiben sie, dass sie eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation WHO fordern. Die Organisation habe eine „Infodemie“ losgetreten, die Covid-19 überhaupt erst zu einer „Pandemie“ gemacht habe.

Dieser offene Brief ist ein historisches Dokument. In ihm werden kurz und knapp alle wichtigen Punkte glasklar dargelegt und mit Quellen versehen. Diese offene Brief an die WHO könnte ein „Game Changer“ werden, denn auch aus anderen Ländern werden sich Ärzte und Gesundheitspersonal anschließen. Von Niki Vogt

Hier einige Auszüge aus dem offenen Brief. Ich habe ihn aus dem Englischen übersetzt und die Auslassungen mit (…) gekennzeichnet. Das Original ist hier zu lesen: https://docs4opendebate.be/en/open-letter/

Hier die Auszüge aus dem Brief:

Wir, die belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, bringen hiermit unsere ernsthafte Besorgnis über die Entwicklung der Situation in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck. Wir fordern die Politiker auf, im Entscheidungsprozess und bei der obligatorischen Umsetzung von Coronamaßnahmen unabhängig und kritisch informiert zu sein (Coronavirus-Lockdown ist »größter Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten seit Sklaverei« – »Wir werden bis Ende 2021 Masken tragen«).

Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und fordern eine sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungsführung und Rechtsstrukturen sowie aller unserer bürgerlichen Freiheiten.

(…) Die derzeitigen globalen Maßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 verstoßen in hohem Maße gegen diese Auffassung von Gesundheit und Menschenrechten. Zu den Maßnahmen gehören das obligatorische Tragen einer Maske (auch unter freiem Himmel und bei sportlichen Aktivitäten sowie in einigen Gemeinden, auch wenn sich keine anderen Personen in der Nähe befinden), körperliche Distanzierung, soziale Isolation, obligatorische Quarantäne für einige Gruppen und Hygienemaßnahmen (Deutsche Corona-Irren über Belgien schafft die Maske ab – Privatfeiern in Deutschland nur mit Genehmigung).

Die vorhergesagte Pandemie mit Millionen von Todesfällen

(…) Zu Beginn der Pandemie waren die Maßnahmen verständlich und wurden weitgehend unterstützt, auch wenn es in den Ländern um uns herum Unterschiede bei der Umsetzung gab. Die WHO hatte ursprünglich eine Pandemie vorhergesagt, die 3,4%, d.h. Millionen von Todesfällen fordern würden. Und ein hoch ansteckendes Virus, für das keine Behandlung oder kein Impfstoff verfügbar war.

Die Fakten zu Covid-19

Allmählich ertönten die Alarmglocken aus vielen Quellen: Die objektiven Fakten zeigten eine völlig andere Realität.

Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgen: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza A- und B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts anderes als das, was wir normalerweise sehen (Schweden kurz vor dem Sieg über Coronavirus – hatte nie ein Lockdown- oder Maskenmandat)

Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch positive Ergebnisse liefert, zeigte ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde mit einem Notfallverfahren durchgeführt und nie ernsthaft selbst getestet. Der Ersteller warnte ausdrücklich davor, dass dieser Test für Forschungszwecke und nicht für Diagnosen bestimmt war.

(…) Der Test misst nicht, wie viele Viren in der Probe vorhanden sind. Eine echte Virusinfektion bedeutet ein massives Vorhandensein von Viren, die sogenannte Viruslast. Wenn jemand positiv testet, bedeutet dies nicht, dass diese Person tatsächlich klinisch infiziert ist, krank ist oder krank wird. Kochs Postulat wurde nicht erfüllt. (…) Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch eine aktive Infektion oder Infektiosität anzeigt, rechtfertigt dies nicht die ergriffenen sozialen Maßnahmen, die ausschließlich auf diesen Tests beruhen.

Ausgangssperre

Wenn wir die Infektionswellen in Ländern mit strengen Sperrrichtlinien mit Ländern vergleichen, in denen keine Sperrungen verhängt wurden (Schweden, Island…), sehen wir ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen der auferlegten Sperrung und dem Verlauf der Infektion. Lockdown hat nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate geführt (Militärische Operation: Wurde der Bevölkerung die Wahrheit über Corona bewusst verschwiegen? Wird die Demo verboten?).

Wenn wir uns das Datum der Anwendung der auferlegten Sperren ansehen, sehen wir, dass die Sperren festgelegt wurden, nachdem der Peak bereits vorbei war und die Anzahl der Fälle abnahm. Der Rückgang war daher nicht das Ergebnis der ergriffenen Maßnahmen. (…)

Unser Immunsystem

Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten (Die Coronadiktatur ist da – und keiner will es wahrhaben).

Das Eindringen dieser Mikroorganismen wird durch einen hochentwickelten Abwehrmechanismus – dem Immunsystem – verhindert. Ein starkes Immunsystem beruht auf einer normalen täglichen Exposition gegenüber diesen mikrobiellen Einflüssen. Übermäßig hygienische Maßnahmen wirken sich nachteilig auf unsere Immunität aus. Nur Menschen mit einem schwachen oder gestörten Immunsystem sollten durch umfassende Hygiene oder soziale Distanzierung geschützt werden.

(…) Die meisten Menschen haben daher bereits eine angeborene oder Kreuzimmunität, weil sie bereits mit Varianten desselben Virus in Kontakt waren.

Folgen sozialer Isolation für die körperliche und geistige Gesundheit
Soziale Isolation und wirtschaftlicher Schaden führten zu einer Zunahme von Depressionen, Angstzuständen, Selbstmorden, innerfamiliärer Gewalt und Kindesmisshandlung.

Studien haben gezeigt, dass Menschen umso resistenter gegen Viren sind, je mehr soziale und emotionale Verpflichtungen sie haben. Es ist viel wahrscheinlicher, dass Isolation und Quarantäne fatale Folgen haben.

Ein hoch ansteckendes Virus mit Millionen von Todesfällen ohne Behandlung?

Die Mortalität war um ein Vielfaches niedriger als erwartet und lag nahe an der einer normalen saisonalen Grippe (0,2%).

Die Zahl der registrierten Korona-Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden (Unterlassungsklage gegen RKI wegen irreführender Daten-Kommunikation – CDC korrigiert Corona-Todeszahlen drastisch nach unten).

Es gibt einen Unterschied zwischen Tod durch Corona und Tod mit Corona. Menschen sind oft Träger mehrerer Viren und potenziell pathogener Bakterien gleichzeitig. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Menschen, bei denen schwerwiegende Symptome auftraten, an einer zusätzlichen Pathologie litten, kann man nicht einfach den Schluss ziehen, dass die Coronainfektion die Todesursache war. Dies wurde in der Statistik meist nicht berücksichtigt.

Die am stärksten gefährdeten Gruppen können eindeutig identifiziert werden. Die überwiegende Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die Mehrheit (70%) der Verstorbenen, jünger als 70 Jahre, hatte eine Grunderkrankung wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus, chronische Lungenerkrankungen oder Fettleibigkeit. Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 98%) wurde nicht oder kaum krank oder erholte sich spontan.

Mittlerweile gibt es eine erschwingliche, sichere und effiziente Therapie für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen. Dies sind HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Eine schnelle Anwendung dieser Therapie führt zur Genesung und verhindert häufig einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt noch sterben.

Diese wirksame Therapie wurde durch die klinische Erfahrung von Kollegen auf diesem Gebiet mit beeindruckenden Ergebnissen bestätigt. Dies steht in scharfem Gegensatz zu der theoretischen Kritik (unzureichende Begründung durch Doppelblindstudien), die in einigen Ländern (z. B. den Niederlanden) sogar zu einem Verbot dieser Therapie geführt hat. Eine Metaanalyse in „The Lancet“, die keinen Effekt von HCQ nachweisen konnte, wurde zurückgezogen. Die verwendeten primären Datenquellen erwiesen sich als unzuverlässig und 2 von 3 Autoren befanden sich in einem Interessenkonflikt.

Wir haben ernsthafte Fragen zu diesem Sachverhalt.

In den USA hat sich eine Gruppe von Ärzten vor Ort, die täglich Patienten sehen, zu „America’s Frontline Doctors“ zusammengeschlossen und eine Pressekonferenz gehalten, die millionenfach beobachtet wurde.

Auch der französische Professor Didier Raoult vom Institut d’Infectiologie de Marseille (IHU) stellte diese vielversprechende Kombinationstherapie bereits im April vor. Der niederländische Allgemeinmediziner Rob Elens, der in seiner Praxis viele Patienten mit HCQ und Zink heilte, forderte seine Kollegen zu einer Petition für Therapiefreiheit auf.

Der endgültige Beweis stammt aus dem epidemiologischen Follow-up in der Schweiz: Sterblichkeitsraten im Vergleich zu und ohne diese Therapie.

Aus den belastenden Medienbildern von ARDS (akutes Atemnotsyndrom), bei denen Menschen erstickten und in Qualen künstlich beatmet wurden, wissen wir jetzt, dass dies durch eine übertriebene Immunantwort mit intravaskulärer Koagulation in den Lungenblutgefäßen verursacht wurde. Die Verabreichung von Blutverdünnern und Dexamethason sowie die Vermeidung künstlicher Beatmung, die das Lungengewebe zusätzlich schädigt, führen dazu, dass auch diese gefürchtete Komplikation praktisch nicht mehr tödlich verläuft.

Es ist daher kein Killervirus, sondern eine gut behandelbare Erkrankung.

Ausbreitung

Die Ausbreitung erfolgt durch Tröpfcheninfektion (nur bei Patienten, die husten oder niesen) und Aerosole in geschlossenen, unbelüfteten Räumen. Eine Kontamination im Freien ist daher nicht möglich. Kontaktverfolgung und epidemiologische Studien zeigen, dass gesunde Menschen (oder positiv getestete asymptomatische Träger) das Virus praktisch nicht übertragen können. Gesunde Menschen gefährden sich daher nicht gegenseitig.

Die Übertragung durch Gegenstände (z. B. Geld, Einkaufen oder Einkaufswagen) ist wissenschaftlich nicht belegt.

All dies stellt die gesamte Politik der sozialen Distanzierung und der obligatorischen Mundmasken für gesunde Menschen ernsthaft in Frage – dafür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage.

Masken

Mundmasken gehören in Kontexte, in denen Kontakte zu nachgewiesenen Risikogruppen oder Personen mit Beschwerden der oberen Atemwege stattfinden, und in einen medizinischen Kontext / in ein Krankenhaus-Altersheim. Sie verringern das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten. Mundmasken bei gesunden Personen sind gegen die Ausbreitung von Virusinfektionen unwirksam.

Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Nebenwirkungen. Sauerstoffmangel (Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsverlust) tritt relativ schnell auf, ein Effekt ähnlich der Höhenkrankheit. Jeden Tag klagen Patienten über Kopfschmerzen, Nebenhöhlenprobleme, Atemprobleme und Hyperventilation aufgrund von Masken. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Versauerung des Organismus, die unsere Immunität beeinträchtigt. Einige Experten warnen sogar vor einer erhöhten Übertragung des Virus im Falle einer unangemessenen Verwendung der Maske.

Unser Arbeitsgesetzbuch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüftung am Arbeitsplatz) von 900 ppm, unter besonderen Umständen maximal 1200 ppm. Nach einer Minute Tragen einer Maske wird diese Toxizitätsgrenze erheblich auf Werte überschritten, die drei- bis viermal höher sind als diese Maximalwerte. Wer eine Maske trägt, befindet sich daher in einem extrem schlecht belüfteten Raum.

Die unangemessene Verwendung von Masken ohne umfassende medizinische Herz-Lungen-Testdatei wird daher von anerkannten Sicherheitsspezialisten für Arbeitnehmer nicht empfohlen.

Krankenhäuser haben in ihren Operationssälen eine sterile Umgebung, in der die Mitarbeiter Masken tragen, und es gibt eine präzise Regulierung der Luftfeuchtigkeit / Temperatur mit einem angemessen überwachten Sauerstoffstrom, um dies auszugleichen, wodurch strenge Sicherheitsstandards eingehalten werden (Der Seuchen-Vorwand: Die Corona-Pandemie ist ein abgekartetes Spiel zur Etablierung einer „Neuen Weltordnung“)

Eine zweite Coronawelle?

In Belgien wird derzeit eine zweite Welle diskutiert, wodurch die Maßnahmen weiter verschärft werden. Eine genauere Untersuchung der Zahlen von Sciensano (letzter Bericht vom 3. September 2020) zeigt jedoch, dass die Zahl der Infektionen seit Mitte Juli zwar gestiegen ist, die Zahl der Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht gestiegen ist. Es handelt sich also nicht um eine zweite Koronawelle, sondern um eine sogenannte „case chemistry“ (Anmerkung von mir: Das bedeutet einen fabrizierten, konstreuierten Sachverhalt) aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests.

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle hat in den letzten Wochen nur geringfügig zugenommen, aber bei der Interpretation müssen wir die jüngste Hitzewelle berücksichtigen. Darüber hinaus ist die überwiegende Mehrheit der Opfer immer noch in der Bevölkerungsgruppe älter als 75 Jahre.

Dies weist darauf hin, dass das Ausmaß der ergriffenen Maßnahmen bezüglich der Erwerbsbevölkerung und die jungen Menschen in keinem Verhältnis zu den beabsichtigten Zielen steht.

Die überwiegende Mehrheit der positiv getesteten „infizierten“ Personen gehört zur Altersgruppe der aktiven Bevölkerung, die aufgrund eines gut funktionierenden Immunsystems keine oder nur begrenzte Symptome entwickelt (Österreichs Ärztekammer warnt vor „Corona-Panik“ – Keine zweite Welle, sondern „Labor-Tsunami“ – Neurologin kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln: „Menschenverachtend und kriminell“).

Es hat sich also nichts geändert – der Gipfel ist vorbei.

(…)

Der hippokratische Eid

Als Arzt haben wir den hippokratischen Eid geleistet:

„Ich werde mich vor allem um meine Patienten kümmern, ihre Gesundheit fördern und ihr Leiden lindern“.
„Ich werde meine Patienten richtig informieren.“
„Selbst unter Druck werde ich mein medizinisches Wissen nicht für Praktiken einsetzen, die gegen die Menschlichkeit sind.“

Die gegenwärtigen Maßnahmen zwingen uns aber, gegen diesen Eid vorzugehen.

Andere Angehörige der Gesundheitsberufe haben einen ähnlichen Code.

Das „Primum non nocere“ (Anmerkung von mir: „Zuallererst nicht schaden“), von dem jeder Arzt und Angehörige der Gesundheitsberufe ausgeht, wird auch durch die derzeitigen Maßnahmen und die Aussicht auf eine mögliche Einführung eines generalisierten Impfstoffs untergraben, der keinen umfangreichen vorherigen Tests unterzogen wird.

Impfstoff

Umfragestudien zu Influenza-Impfungen zeigen, dass es uns in 10 Jahren nur dreimal gelungen ist, einen Impfstoff mit einer Effizienzrate von mehr als 50% zu entwickeln. Die Impfung unserer älteren Menschen scheint ineffizient zu sein. Über 75 Jahre alt ist die Wirksamkeit fast nicht vorhanden.

Aufgrund der kontinuierlichen natürlichen Mutation von Viren, wie wir sie auch jedes Jahr beim Influenzavirus sehen, ist ein Impfstoff höchstens eine vorübergehende Lösung, für die jedes Mal neue Impfstoffe erforderlich sind. Ein nicht getesteter Impfstoff, der im Notfallverfahren eingesetzt wird und für den die Hersteller bereits eine Immunität gegen mögliche Schäden erhalten haben, wirft ernsthafte Fragen auf. Wir möchten unsere Patienten nicht als Meerschweinchen einsetzen.

Weltweit werden durch den Impfstoff 700. 000 Fälle von Schäden oder Todesfällen erwartet.

Wenn 95% der Menschen Covid-19 praktisch beschwerdefrei erleben, ist das Risiko einer Exposition gegenüber einem nicht getesteten Impfstoff unverantwortlich.

Die Rolle der Medien und der offizielle Kommunikationsplan

In den letzten Monaten schienen Zeitungs-, Radio- und Fernsehmacher fast unkritisch hinter dem Expertengremium und der Regierung zu stehen, wo genau die Presse kritisch sein und einseitige Regierungskommunikation verhindern sollte. Dies hat zu einer öffentlichen Kommunikation in unseren Nachrichtenmedien geführt, die eher Propaganda als objektive Berichterstattung war.

Die offizielle Geschichte, dass ein Lockdown notwendig sei, dass dies die einzig mögliche Lösung sei und dass jeder hinter diesem Lockdown stehe, machte es sowohl Menschen mit einer anderen Ansicht als auch Experten schwer, eine andere Meinung zu äußern.

Alternative Meinungen wurden ignoriert oder verspottet. Wir haben keine offenen Debatten in den Medien gesehen, in denen unterschiedliche Ansichten zum Ausdruck gebracht werden könnten.

Wir waren auch überrascht von den vielen [Anm.: kritischen] Videos und Artikeln vieler wissenschaftlicher Experten und Behörden, die aus den sozialen Medien entfernt wurden und werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht zu einem freien, demokratischen Verfassungsstaat passt, zumal dies zu Tunnelblick führt.

(…) Die Art und Weise, wie Covid-19 von Politikern und Medien dargestellt wurde, hat der Situation ebenfalls nicht gut getan. Kriegsvokabeln waren beliebt und es fehlte nicht an kriegerischer Sprache. Es wurde oft von einem „Krieg“ mit einem „unsichtbaren Feind“ gesprochen, der „besiegt“ werden muss. Redewendungen in den Medien wie „Pflegehelden an vorderster Front“ und „Coronaopfer“ hat die Angst weiter angeheizt, und auch die Vorstellung, dass es sich weltweit um ein „Killervirus“ handle.

Das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag, Stunde für Stunde auf die Bevölkerung losgelassen wurden, ohne diese Zahlen zu interpretieren, ohne sie mit Grippetoten in anderen Jahren zu vergleichen, ohne sie mit Todesfällen aus anderen Gründen zu vergleichen, hat eine echte Psychose von ausgelöst Angst in der Bevölkerung. So etwas ist keine Information, es ist Manipulation.

Wir bedauern die Rolle der WHO, die gefordert hat, dass die „Infodemie“ (d.h. alle abweichenden Meinungen aus dem offiziellen Diskurs, auch von Experten mit unterschiedlichen Ansichten) durch eine beispiellose Medienzensur zum Schweigen gebracht wird.

Wir fordern die Medien dringend auf, hier ihre Verantwortung zu übernehmen!