More Than 200,000 Sign Petition Against Vaccine Passports in UK

Parliament now has to debate the issue

https://summit.news/2021/02/26/more-than-200000-sign-petition-against-vaccine-passports/

A petition opposing the introduction of vaccine passports in the UK has been signed by more than 200,000 people at time of writing, meaning it will likely be debated by parliament.

The petition on the government and parliament website states “We want the Government to commit to not rolling out any e-vaccination status/immunity passport to the British public.”

It continues,

“Such passports could be used to restrict the rights of people who have refused a Covid-19 vaccine, which would be unacceptable.”

The petition further points out that vaccines minister Nadhim Zahawi MP has previously denied that there are any plans to introduce vaccine passports.

“The Government must be completely clear to the public about the use of vaccine passports & their intentions, which will undoubtedly affect societal cohesion & effect the economic recovery of Great Britain this year & into 2022,” the petition further states.

The government has to respond to all petitions that attract more than 10,000 signatures and has to consider a debate within two weeks on those that surpass 100,000.

However, due to “Coronavirus (COVID-19)” petition debates were temporarily suspended. On Thursday MPs voted to restart them, so it remains to be seen how long it will take to get to this particular petition.

After months of denying there are any plans to introduce so called vaccine passports, the British government has also now admitted that not only is it considering introducing them for travel, but also merely to gain access to events spaces, and even shops and pubs.

Prime Minister Boris Johnson is seemingly resistant to introducing the scheme, but is being hounded by proponents to adopt it, and has promised a review.

Liberties group Big Brother Watch is leading the charge against the scheme:

Joe Biden bombadiert Syrien und lässt minderjährige Flüchtlinge einsperren

Europas Linke verstehen die Welt nicht mehr: Biden gibt den Kriegstreiber und Migrantenfeind

Der neue Liebling der globalen Linken setzt nun zunehmend die Politik in die Praxis um, die seinem pathologisch verhassten Amtsvorgänger – zumeist völlig zu Unrecht – angekreidet wurde:

Joe Biden lässt wieder in Syrien bombardieren – Trump hingegen hatte von dort konsequent Truppen abgezogen und als Präsident keinen einzigen Krieg begonnen. Und auch an der Grenze zu Mexiko setzen die USA genau das Grenzregime fort, für das Trump vor allem im migrationsvernarrten Deutschland verteufelt wurde.

Alleine in der vergangenen Woche griffen Einheiten der US Border Patrol nahe der Grenze zu Mexiko über zweitausend unbegleitete minderjährige Geflüchtete auf – die meisten davon im Teenageralter, einige aber auch deutlich jünger – und setzten sie vorschriftsgemäß fest. Experten rechnen damit, dass es sich bei der massiv steigenden Zuwanderung erst um den Anfang einer Entwicklung handelt, sie mit Bidens Amtsantritt in Gang gesetzt wurde:

Endlich, so der Glaube, säße in Washington einer, der die ganze Welt einlädt und alle Migranten mit offenen Armen begrüßt. Schon Mitte Januar hatten sich ganze Heerscharen in Guatemala, Honduras und San Salvador Richtung Südgrenze der USA aufgemacht.

Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die Rekordzahlen an minderjährigen Zuwanderern aus dem Mai 2019 übertroffen werden würden – als binnen weniger Wochen über 11.000 von ihnen über die Grenze kamen und sogleich interniert wurden, was die ohnmächtige Wut der Anti-Trump-Verschworenen des Planeten auf den Plan rief.

Dumm nur, dass es unter Biden nun kein Deut besser läuft: Der präsenile Held der Linken ließ sogar bereits abgewickelte provisorische Lager wiedereröffnen, etwa eine geschlossene Unterkunft im texanischen Carrizo, in der schon über 700 seit Bidens Amtsantritt aufgegriffene Teenager festgesetzt wurden. Sichtlich irritiert stellt der „Spiegel“ gestern die Frage:

Kehrt US-Präsident Joe Biden zu der Flüchtlingspolitik seines Amtsvorgängers Donald Trump zurück?„.

Der Anti-Trump wird zum Über-Trump

Die einfältige Überraschung, die auch in anderen demokratenfreundlichen Medien wie der „New York Times“ hervortritt, ist die zwingende Folge eines Missverständnisses, das in einer grotesken Voreingenommenheit und einem ausgeprägtem Freund-Feind-Schema vieler Journalisten und linker Intellektueller wurzelt: 90 Prozent der Tagewerks auch im Weißen Haus ist eben Realpolitik, und die ist nach allen Maßstäben von Verantwortlichkeit und Verfassungskonformität lagerübergreifend gleich. Auch wenn „Sleepy Joe“ – ganz so, als wolle er den Gerüchten um seine Altersbehäbigkeit oder Retardiertheit durch aktionistischen Übereifer begegnen – unmittelbar nach Amtsantritt medienwirksam eine ganze Kanonade von Executive Orders auf den Weg brachte, mit denen er zur Verzückung seiner linken Fanboys eine Trump-Entscheidung nach der anderen außer Kraft setzte, und scheinbar „lieferte“ (etwa durch Aussetzung des „Operation Talon“-Programms, das die Abschiebung von ausländischen Sexualstraftätern vorsah): Innenpolitisch bleibt er dem Kurs seines Vorgängers in den entscheidenden Kernpunkten eben sehr wohl treu, und dafür gibt es einen Grund: Trump war, bis ihm die Corona-Krise das Genick brach (die von seinen Gegnern propagandistisch gegen ihn gewendet wurde) ein verdammt erfolgreicher Präsident. So erfolgreich, dass er vor vier Monaten die Hälfte (möglicherweise in Wahrheit sogar die Mehrheit aller Stimmen) der amerikanischen Wählerstimmen errang.

Und die Luftangriffe in Syrien auf Schiitenmilizen, mit denen Biden dem Iran „eine Botschaft zukommen“ lassen wollte, verwirrte und erzürnte selbst Verbündete im eigenen demokratischen Lager des Präsidenten. Unter Trump hätte eine solche Maßnahme vermutlich weltweite Protestkundgebungen aufgelöst, jetzt schwiegen sich die europäischen Medien wohlwollend (oder peinlich betreten?) darüber aus. Es scheint so, als ob Biden den faktischen Kriegstreiberkurs seines einstigen Chefs Barack Obama wieder aufgreift, unter dem mit Black-Ops, Drohnenangriffen und offiziellen Militäreinsätzen in Nordafrika und Nahost nicht nur eine beispiellose Destabilisierung gefördert wurde, sondern durch nicht eingehaltene „rote Linien“ sowie eine völlig konzeptlose Abzugsstrategie im Irak auch der Islamische Staat aus der Taufe gehoben wurde, der eines der bestialischsten Unrechtsregimes der jüngeren Geschichte begründete.

In Deutschland freut sich mancheiner wahrscheinlich schon über Bidens neue Syrien-Politik – bedeutet jeder weitere Bombenangriff doch einen neuen Flucht- und Auswanderungsschub, der sich im Wahlkampf für den migrantophilen Einparteienblock von CDU bis Linkspartei nutzbar machen lässt. Für Merkel vermutlich eine neue Form transatlantischen Teamwork:

Die einen vertreiben die Massen, die anderen nehmen sie auf. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2021/02/28/europas-linke-welt/

Into Tyranny without Evidence of a Virus?

Pseudoscience: Into Tyranny without Evidence of a Virus? – Interview with Dr. Andrew Kaufman

Has SARS-CoV2 ever been proven to exist?

Dr. Kaufman joins Kla.TV to answer this basic question. Dr. Kaufman’s viewpoint has not been given attention to or proven wrong by the decisionmakers who are imposing emergency laws on the world’s population, are fast-tracking injections and threatening to make them the basis of existence in society. Please encourage dialogue about this important subject by spreading this interview to your friends and acquaintances. [continue reading]

http://www.kla.tv/18198

Impf-Tote, aber nicht wegen Impfung?

Monatelang schlugen Pharma-unabhängige Wissenschaftler Alarm, suchten die Weltgemeinschaft vor der tödlichen Gefahr der neuen Corona Impfstoffe zu warnen – doch gab es kein Durchkommen! Politik, Pharma und Medien verwehrten ihnen kategorisch jeden Zugang zur Öffentlichkeit, verlästerten, zensierten, inkriminierten stattdessen deren Fachstudien.

Und nun leiden von den Hundertausenden dennoch fahrlässig Corona-Geimpften bereits zahllose an schwersten Nebenwirkungen, sterben weg wie die Fliegen, sodass selbst die Massenmedien zumindest die unverleugbarsten Schadensfälle melden müssen. [weiterlesen]

Impf-Tote, aber nicht wegen Impfung? (von Jan-Henoch Sasek)

28.02.2021 | www.kla.tv/18207

Ich habe die heutige Sendung von meinem Vater gesehen und setze sie hier gleich einmal in die Praxis um. Nachdem ich nämlich Nachrichten gehört hatte, entstand dieser von ihm benannte Kloss im Hals. Ich verwandle darum meinen persönlichen Frust hier gleich einmal in einen öffentlichen Anschauungsunterricht. Haben denn nicht Pharma-unabhängige Wissenschaftler über viele Monate hinweg Dauer-Alarm geschlagen und versucht, die bedrohte Weltbevölkerung vor der tödlichen Gefahr brandgefährlicher Corona- Impfstoffe zu schützen – doch da gab es kein Durchkommen! Politik, Pharma und Medien haben ihnen kategorisch jeden Zugang zur Öffentlichkeit verwehrt, haben sie verlästert, zensiert und stattdessen all ihre Fachstudien sogar inkriminiert. Und nun leiden von den Hundertausenden trotzdem fahrlässig Corona-Geimpften bereits zahllose an schwersten Nebenwirkungen, sterben weg wie die Fliegen, dass sogar die Massenmedien nicht mehr darum herumkommen, zumindest die unverleugbarsten Schadensfälle zugeben zu müssen.

Es ist einfach unfassbar, was Radio SRF-1 heute in den 7:00 Uhr-Nachrichten wieder vom Stapel gelassen hat! Und noch krasser ist, wie der gleiche Sender nur 1 Stunde später dieselbe Nachricht bereits derart kaschiert brachte, dass sogleich ein 2. Kloss im Hals entstand. Ich zitiere zuerst den 7:00 Uhr Nachrichtentext: 27.02.2021, SRF-1 7-Uhr Nachrichten

„In der Schweiz sind rund 750´000 Impfdosen verabreicht worden. Das meldete die Arztneimittelbehörde Swissmedic. Insgesamt habe man 95 Meldungen über schwerwiegende Nebenwirkungen erhalten, heisst es. 16 Personen starben, in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung.

Es gebe keine konkreten Hinweise, dass die Impfung die Ursache für die Todesfälle gewesen sei. Schreibt Swissmedic. Nach aktuellem Erkenntnisstand führten Vorerkrankungen zum Tod!“ Wie in aller Welt kommt es, dass die Ursache für Todesfälle NACH einer COVID-IMPFUNG, in die Schuhe „der Vorerkrankung“ geschoben wird und bei „Corona-Toten“, VOR der COVID-IMPFUNG, diese Vorerkrankung nicht einmal im geringsten Ansatz erwähnt oder beachtet wird! Weshalb werden kategorisch bei Covid-Toten diese Vorerkrankungen nicht diskutiert oder beharrlich verschwiegen?

Sagt mal, ihr von Swissmedic und Radio SRF:

Was führt ihr hier eigentlich im Schilde?

Wer gab den Befehl, dass ihr zwischen den 7:00 Uhr und 8:00 Uhr Nachrichten den gleichen Text derart kaschiert habt, dass jeder engere Bezug zwischen Covid-Impfung und tödliche Nachwirkung beseitigt war? Während ihr um 7:00 Uhr noch sagtet – ich zitiere: »16 Personen starben, in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung« heisst es in den 8:00 Uhr Nachrichten nur noch – Zitat: »… allerdings gebe es keine Hinweise, dass die Impfung die Ursache für die Todesfälle gewesen sei« … Und hier bildet sich wieder so ein richtig fetter Kloss in meinem Hals: »Keine Hinweise«? Nennt ihr das wirklich keine Hinweise, wenn doch die Menschen unmittelbar nach der Covid-Impfung massenweise schwersten Nebenwirkungen, bleibenden Schäden und sogar dem Tod erliegen? Den noch zusätzlich mittleren, leichten oder später noch kommenden Nebenwirkungen habt ihr dabei keine Silbe gewidmet. Aber, wo plötzlich so viel schwerste Nebenwirkungen und Tote entstehen, dass man die ganze Katastrophe einfach nicht mehr wegdiskutieren kann, siehe da, plötzlich geht‘s! Zumindest in den 7:00 Uhr-Nachrichten hat es noch geheissen – Zitat:

»Nach aktuellem Erkenntnisstand führten Vorerkrankungen zum Tod!«

Ich wiederhole: plötzlich kennt auch ihr Pharmamedien plötzlich den Unterschied, dass diese Corona-Geimpften bloss im Zusammenhang mit der Corona- Impfung gestorben seien, weil sie ja zum Teil schon Vorerkrankungen hatten, und quasi sowieso gerade gestorben wären. Aber hört mal: wie überaus noch fahrlässiger ist das denn?

Ich frage euch: Darf man denn schwer Vorgeschädigten überhaupt solche Giftcocktails verabreichen?

Ich wiederhole: Im Zusammenhang aber mit all den sogenannten Corona-Erkrankten durfte ein Zusammenhang zu Vorerkrankungen aber zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise hergestellt werden! Das ist noch bis zu diesem Zeitpunkt ein absolutes No go!

Seit Corona existiert daher auch keine einzige öffentliche Vergleichstabelle, die zum Beispiel detailliert aufzeigt, wie viele Prozent ja noch immer an herkömmlichen jährlichen Grippeformen und Krankheiten leiden, oder insbesondere wie viel Prozent der Corona-Patienten bereits an schweren Vorerkrankungen litten und daher oder auch rein altershalber gestorben sind.

Es darf ausser Corona eigentlich gar keine gewöhnliche Grippe, keine andere Krankheit, keine andere Todesursache mehr geben –

und schon gar nicht dürfen öffentlich irgendwelche Corona-dezimierenden Vergleichstabellen kursieren. Alles und jedes muss konsequent und einzig Corona zugerechnet werden. Und all dies empfinde ich einfach nur noch als grob fahrlässige Volkstäuschung, ja,

letzten Endes als grob fahrlässige Tötung und Schädigung aller Völker. So, jetzt habe ich mir meinen Kloss vom Hals geredet. Ich bin Jan-Henoch, 5. Sohn von Ivo Sasek

von jhs. Quellen/Links: 27.02.2021, SRF-1 7-Uhr Nachrichten: https://www.srf.ch/play/radio/nachrichten/audio/nachrichten-von-0700-uhr?id=0828fdc2-7d08-49fa-b298-4d84c78dcfa6
https://www.srf.ch/play/radio/nachrichten/audio/nachrichten-von-0800-uhr?id=1100144d-4caf-4769-a7bd-ea96747e6a37

Neue Schikane: Führerscheinentzug wegen Maskenbefreiung?

Der Wahnsinn geht in die nächste Runde – droht Menschen mit Attest zur Maskenbefreiung jetzt der Führerscheinentzug?

https://www.wochenblick.at/neue-schikane-fuehrerscheinentzug-wegen-maskenbefreiung/

Wie der Wochenblick erfuhr, erhielten letzten Sonntag die Polizisten in Steyr einen verstörenden Befehl. Anlass dafür war der sonntägliche Spaziergang durch die Innenstadt. Die Steyrer Stadthauptfrau Mag. Gollner, Leiterin des Polizeikommissariats, wies die Einsatzkräfte an, alle Spaziergänger, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können, an das Führerscheinreferat der Behörde zu melden.Werbung

Mobbing bei Maskenbefreiung

Dies soll eine Untersuchung durch den Polizeiarzt und Überprüfung auf Fahrtauglichkeit zur Folge haben. Der Führerscheinentzug könnte somit eine rechtswidrige Konsequenz daraus sein. Frau Mag. Gollner hat wohl großen Gefallen an der Schikane von friedlichen Menschen gefunden. Es reicht offensichtlich nicht mehr aus, die Spaziergänger vor Ort mit ständigen Kontrollen zu zermürben und Anzeigen zu überhäufen.

Es werden jetzt noch härtere Geschütze aufgefahren. Nicht nur, dass Frau Mag. Gollner mit ihren Anordnungen und Vorgehensweisen gegen unbescholtene Bürger die Polizei weiter in Verruf bringt, stellt sie auch die Fähigkeiten und fachlichen Kompetenzen der Ärzte in Frage, die ihren Patienten aus gesundheitlichen Gründen ein Attest zur Maskenbefreiung ausgestellt haben. Denn ein derartiges Attest zur Maskenbefreiung geht wohl kaum mit einer Gefahr im Straßenverkehr einher.

Wegen starker Nebenwirkungen: Frankreich fährt AstraZeneca Impfungen zurück

Krankenhauspersonal fällt aus

https://www.wochenblick.at/nebenwirkungen-frankreich-faehrt-astrazeneca-impfungen-zurueck/

In einigen Ländern, u.a. Südafrika, Schweden, Deutschland, etc. werden – wegen unerwünschter Nebenwirkungen – AstraZeneca/Oxford Impfungen (AZD 1222), zurückgefahren oder überhaupt gestoppt. Jetzt auch in Frankreich. Dort mussten Mitarbeiter in Krankenhäusern, reihenweise, nach der Impfung in Krankenstand gehen. Es herrscht akuter Personalmangel, vielfach verweigert das Personal nun diese Impfung.

20 Prozent arbeitsunfähig

Die Impfkampagne wurde am 5. Februar u.a. in Krankenhäusern gestartet. Es kam häufig zu Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Muskelkater und Fieber, die Betroffenen waren nicht arbeitsfähig. Über 20% der Beschäftigten in diversen Krankenhäusern gingen nach der Impfung in Krankenstand. In der Universitätsklinik von Brest in der Bretagne waren 15-25% der Arbeitnehmer davon betroffen. Am 11. Februar musste das Krankenhaus von Saint-Lo die Impfung abbrechen, weil 10 von 50 Bediensteten nach der Impfung an Übelkeit, Fieber und anderen Symptomen litten. Krankenhausmitarbeiter in der Dordogne lehnten die Impfung ab.

Das „Hygiene- und Sicherheitskomitee“ des Spitals berichtet,

dass 40-70 Prozent der Menschen nach der Impfung schwere Nebenwirkungen hatten.

Pseudo-Influenza-Syndrome

Bis zum 16. Februar 2021 wurden unter den jüngst geimpften Beschäftigten im Gesundheitswesen 363 unerwünschte Nebenwirkungen gemeldet. Ihr durchschnittliches Alter liegt zwischen 31 und 50 Jahren. In den meisten Fällen von Nebenwirkungen hatten die Geimpften hochintensive „Pseudo-Influenza-Syndrome“. Die französische Impf-Task Force erwägt nun, die Impfung von Personen, die in derselben Abteilung arbeiten, zu verlangsamen. Es gab davor schon Personalmangel auf Corona- und Intensivstationen, jetzt hat sich das zugespitzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt AstraZeneca vorrangig für exponierte Mitarbeiter im Gesundheitswesen und Personen, ab 18 Jahren, auch für über 65-Jährige, obwohl diese Altersgruppe in den klinischen Tests kaum dabei war. Die Wirksamkeit von AstraZeneca liegt bei ca. 63%. Weiterhin unklar ist, ob sie vor einer Ansteckung bzw. Weitergabe des Corona-Virus schützt.

Was ist im Impfstoff?

Der Impfstoff verwendet den Zellstamm HEK 293 der aus den Nierenzellen eines im Jahr 1970 abgetriebenen, weiblichen Fötus stammt, dem DNA-Teile des menschlichen Adenovirus beigefügt sind.

Diese Nierenzellen wurden Laufe der Jahre repliziert, wodurch „Zellstämme“ entstanden, die bei der Herstellung des Impfstoffes verwendet werden. AstraZeneca widerspricht immer wieder auftauchender Kritik, im Impfstoff sei menschliches Material enthalten. Das sei unwahrscheinlich, weil die Viren mehrmals gereinigt werden, um das Zellkulturmaterial zu entfernen, heißt es. HEK-Zellen (Menschliche embryonale Nierenzellen) sind besonders in der Virologie interessant. Sie werden zur Vermehrung von Adenoviren verwendet. Menschliche Adenoviren können Atemwegserkrankungen bis hin zu Lungenentzündung auslösen. Ebenso Nierenbeckenentzündung, Magen-Darm-Entzündung, Durchfall, etc.

Großdemo in Wien am 6.März 2021

Am Samstag, 6. März, soll in Wien die bislang größte Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung stattfinden.

30.000 wollen am 6. März in Wien gegen den „Lockdown“ auf die Straße gehen https://www.unzensuriert.at/content/124610-30000-wollen-am-6-maerz-in-wien-gegen-%E2%80%9Elockdown%E2%80%9C-und-repressalien-auf-die-strasse-gehen/

Die bisher größte Demonstration gegen die übertriebenen Corona-Maßnahmen der Regierung und deren Repressalien gegen die Bevölkerung findet am Samstag, 6. März, in Wien statt. Der genaue Ort und die Uhrzeit werden noch bekannt gegeben.

Umdenken bei der Polizei?

Auf diese Mega-Demonstration haben sich alle Organisatoren von Kundgebungen in ganz Österreich geeinigt. Sie glauben auch nicht, dass die Veranstaltung verboten wird. Bei der Polizei, so meinen die Veranstalter, zeichne sich ein Umdenken ab. Offenbar will man sich nicht weiter dem Vorwurf ausgesetzt sehen, friedliche Kundgebungen „willkürlich“ und „rechtswidrig“ zu verbieten.

Zum anderen würde, so höre man aus Polizeikreisen, eine legal angemeldete Demonstration für die Behörden besser zu kontrollieren sein.

Zehntausend Menschen trotz Untersagung

Untersagungen haben bisher keinen Erfolg gebracht. Am 31. Jänner und am 13. Februar waren mehr als zehntausend Menschen nach Wien gekommen, um dort ihr Anliegen – in Form eines Spazierganges – auf die Straße zu bringen.

Fest steht wohl in jedem Fall, dass am 6. März die größte Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration stattfinden wird, die Österreich bislang erlebt hat. Die von ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz angekündigte Impfpflicht (Impfpass), der erneut verlängerte „Lockdown“ und die wöchentlich sich zuspitzende wirtschaftliche Schieflage dürften die Mobilisierung zusätzlich begünstigen

WEF feiert leere Innenstädte und zerstörte Existenzen als Erfolg

Das Weltwirtschaftsforum macht kein Geheimnis daraus, dass sie den Planten retten wollen. Das Problem in ihren Augen ist dabei der Mensch mit seiner ganzen Umweltverschmutzung und Industrie. Während zahlreiche Unternehmer um ihre Existenz bangen und sich Lockdowns unterwerfen, veröffentlichte das WEF am 22. Februar einen Artikel mit Video, das sehr deutlich zeigt, wohin die neue Normalität gesteuert werden soll. Leere Innenstädte, zerstörte Wirtschaft, Menschen die aus Verzweiflung Suizid begehen, all das ist in den Augen des Weltwirtschaftsforums ein erster Erfolg des Great Resets. Deutlicher kann die menschenverachtende Haltung der Globalisten kaum gezeigt werden, als in einem Video, in dem gefeiert wird, dass der Planet vom Virus Mensch befreit wird.

Ein Kommentar von Alina Adair: https://www.wochenblick.at/wef-feiert-leere-innenstaedte-und-zerstoerte-existenzen-als-erfolg/

Für die Herren vom Weltwirtschaftsforum ist der Mensch das Virus, von dem der Planet geheilt werden muss.

Die selbst ernannten Retter der Erde schwärmen in höchsten Tönen davon, wie gut die Lockdowns für die Umwelt sind. Verzückt schreiben sie, dass „Lockdowns die menschliche Aktivität und ihre Auswirkungen auf die Erdkruste erheblich reduzierten“, was „zu der ruhigsten Zeit der Erde seit Jahrzehnten führte“. Sie feiern sogar die Reduzierung der Umgebungsgeräusche um 50 Prozent als Erfolg, wobei die meisten Unternehmer, die kurz vor der Insolvenz stehen, vermutlich leise in ihren Wohnungen weinen.

Durch die Geräuschreduzierung konnten Forscher im Jahr 2020 erstmalig Erschütterungen in der Erdkruste registrieren, die sonst nie erfasst worden wären. Eine internationale Gruppe von Seismologen aus 33 Ländern hatte im Lockdown offenbar genug Arbeit und stellte einen Rückgang des sogenannten Umgebungslärms von Reisenden und Fabriken fest. Das WEF notierte erfreut, ohne Reisen und Fabriken, können zumeist irrelevante Erdbeben festgestellt werden, die sonst nicht auffallen. Dürfen wir in Zukunft dann nicht mehr reisen, damit Seismologen ihre Arbeit machen können? Fabriken machen gar nicht erst wieder auf, da es den Arroganten beim WEF so ruhig viel besser gefällt? Beide Fragen können wir mit Blick auf den Great Reset Plan mit großer Wahrscheinlichkeit mit „Ja“ beantworten.

Das WEF, das immer vorgibt, nur Gutes tun zu wollen, sieht den Menschen als Virus, das es zu bekämpfen gilt. Sie geben vor, Afrika und alle anderen armen Länder retten zu wollen, doch fehlt ihnen Empathie, um das Leid der jetzigen Existenzen zu sehen, die zerstört werden.

Wer denkt, das WEF sitzt in Davos und hat nichts mit uns zu tun, der irrt. Schon wiederholt haben wir darüber berichtet, dass das Weltwirtschaftsforum die Idee Klaus Schwabs in Form des Great Resets jetzt umsetzt. Die Lockdowns waren und werden nur vorgeblich wegen Corona verhängt, sie dienen seit Beginn der so genannten Pandemie ausschließlich dem Great Reset.

Der Plan ermöglicht die Einschränkung der Grundrechte in sämtlichen Demokratien und das Ziel ist die Abschaffung des Kapitalismus sowie die Errichtung einer Weltregierung. Wer im Lockdown darauf wartet, dass irgendwann damit Inzidenzen beliebiger Größe irgendwann unterschritten sein werden und er wieder öffnen darf, der wird pleite gehen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Die Herren beim WEF haben alles genau geplant und sie sehen nicht nur zu, wie die bewusste Zerstörung der Wirtschaft in den bisherigen Industriestaaten von statten geht, sie hören dabei klassische Musik und sehen die gezielt herbei geführte, schrittweise Zerstörung der westlichen Welt als Erfolg. Das Weltwirtschaftsforum hat mit seiner UN-Agenda 2030, die Wege geebnet, um unsere Zukunft zu zerstören. Der Verdacht liegt nahe, dass Kurz, Anschober, Merkel, Macron, Johnson und viele weitere Anführer der jetzigen Lockdownstaaten sich mit Zuwendungen welcher Art auch immer „überreden“ ließen und diese Agenda jetzt ihren Ländern und Bevölkerungen gegen deren Willen aufzwingen.

Wäre Kurz ehrlich, würde er den Menschen sagen, was auf sie zukommt. Auch Kurz scheint wie all die anderen, die das Zeichen des Bösen am Revers tragen, die Agenda des Great Rest voranzutreiben. Wann endlich wacht die Justiz auf?

Nachtrag: Mittlerweile hat sogar das WEF festgestellt, dass man zu weit gegangen ist und das Video und den Tweet wieder zurückgezogen.

„Developers of Oxford-AstraZeneca Vaccine Tied to UK Eugenics Movement.“

The developers of the Oxford-AstraZeneca vaccine have previously undisclosed ties to the re-named British Eugenics Society as well as other Eugenics-linked institutions like the Wellcome Trust.

https://unlimitedhangout.com/2020/12/investigative-series/developers-of-oxford-astrazeneca-vaccine-tied-to-uk-eugenics-movement/

Exploring the Oxford-AstraZeneca Eugenics Links

https://youtu.be/AJuK7JSlKNw

SHOW NOTES AND MP3: https://www.corbettreport.com/?p=40180

Even some in the independent media have bought into the hype surrounding the Oxford-AstraZeneca COVID vaccine and its „non-profit“ nature. But once you peel back the layers of obfuscation you quickly find not only the profit motive hiding underneath, but the dark specter of eugenics. Whitney Webb of Unlimited Hangout joins us to discuss her recent article, „Developers of Oxford-AstraZeneca Vaccine Tied to UK Eugenics Movement.“

Interview 1619 – Whitney Webb on the Oxford-AstraZeneca Eugenics Links

https://www.corbettreport.com/interview-1619-whitney-webb-on-the-oxford-astrazeneca-eugenics-links/

Meinung von Theologen: In der Pandemie gilt „Gemeinwohl geht vor Eigenwohl“

Kathpress News: https://www.kathpress.at/goto/meldung/1992828/corona-impfung-theologen-appellieren-an-verantwortungsbewusstsein

Braucht es angesichts der Corona-Pandemie eine vom Gesetzgeber formulierte Impfpflicht für alle oder für spezifische Berufsgruppen? Diese Frage diskutieren Theologinnen und Theologen in einer aktuellen Folge des neuen theologischen Podcast-Formats „Diesseits von Eden“.

Ihr Tenor: Eine allgemein Impfpflicht ist rechtlich kaum durchsetzbar, aber sie ergebe sich gleichermaßen automatisch aus einem Menschenbild, in dem Eigenverantwortung und Gemeinwohl zusammengedacht werden. In einer Pandemie müsse „Gemeinwohl vor Eigenwohl“ gehen, spitzte es der Wiener Mediziner und Moraltheologe Prof. Matthias Beck zu. Entsprechend appellierten die Theologen an die Bevölkerung, wann immer es möglich sein wird, sich impfen zu lassen, diese Möglichkeit wahrzunehmen, um vulnerable Personen zu schützen.

Anlass für diesen Appell böte laut der Salzburger Moraltheologin Prof. Angelika Walser auch die Diagnose, dass bloße „Awareness-Kampagnen“ für die Impfungen „zunehmend nicht mehr ausreichend sind“ und daher neben einem Verweis auf die individuellen „Pflichten gegenüber der Gemeinschaft“ auch über Gratifikationen nachgedacht werden sollte. Schließlich sei es „nicht einzusehen, dass die Solidargemeinschaft immer für diejenigen aufkommt, die sich letztendlich der Verantwortung entziehen“, so Walser.

Den Zusammenhang von Eigen- und Fremdverantwortung unterstreichen im Podcast-Interview auch der Wiener evangelische Theologe Prof. Ulrich Körtner und die Grazer Health-Care-Expertin Prof. Martina Schmidhuber: „Ich verstehe Eigenverantwortung so, dass ich sage, ich bin nicht nur für mich, sondern auch für das Gemeinwohl verantwortlich, und ich sollte mich fragen, was ich eigenverantwortlich dazu tun kann, dass das Gemeinwohl gefördert wird“, so Körtner. Und Schmidhuber ergänzt als Leitfragen:

„Was kann ich für das Gemeinwohl machen? Wie kann ich dafür sorgen, dass es der Gemeinschaft gut geht?“

Für ethisch vertretbar halten die Theologen indes eine berufsgruppenspezifische Impfpflicht, die etwa medizinisches Personal bzw. Pflegerinnen und Pfleger in systemrelevanten Berufen umfasst. Walser: „Ungleiches ist ungleich zu behandeln. Das heißt, spezifische Berufsgruppen sind einfach eher gefährdet, sind vulnerabler.“ Auch der Linzer Moraltheologe Prof. Michael Rosenberger votiert für eine entsprechende spezifische Impfpflicht: „Berufe im Bereich von Therapie und Pflege haben eine Fürsorge-Stellung gegenüber den vulnerablen Personen. Hier hätte man also tatsächlich gute ethische Gründe, eine Impfpflicht einzufordern, wenn es sich denn tatsächlich als effizient erweist; das heißt, wenn man damit tatsächlich die Übertragung der Krankheit deutlich verringern oder vielleicht sogar komplett verhindern könnte.“

Der Podcast „Diesseits von Eden“ ist ein neues Angebot der theologischen Fakultäten Österreichs. Sein Ziel ist es, die öffentliche Relevanz der Theologie sichtbar zu machen. Beteiligt sind an dem Projekt, das von der ökumenischen Radioagentur „Studio Omega“ umgesetzt wird, die Katholisch-Theologischen Fakultäten der Universitäten Innsbruck, Salzburg, Graz und Wien sowie die Katholische Privatuniversität Linz (KU), die Evangelisch-Theologische Fakultät Wien sowie das Institut für Islamisch-Theologische Studien der Universität Wien.

Technisch ausgespielt wird der Podcast außerdem über die drei Podcast-Dienste Spotify (https://open.spotify.com/show/2UmXKDYRtqi3TMY6kgrAZ7?), iTunes (https://podcasts.apple.com/at/podcast/diesseits-von-eden-gespr%C3%A4che-%C3%BCber-gott-die-welt/id1552193745) und Simplecast (https://diesseits-von-eden.simplecast.com).

„PCR-Test ist Bullshit“

https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)00425-6/fulltext

https://orbisnjus.com/2021/02/27/bombshell-lancet-pcr-test-kein-goldstandard-fuer-nachweis-von-corona-infektion/

Den Lauterbachs, Drostens und Brinkmans dürfte die soeben im Lancet publizierte Studie mit dem Titel „Clarifying the evidence on SARS-CoV-2 antigen rapid tests in public health responses to COVID-19“ arg zuwider sein. Zumal das Papier ein vernichtendes Urteil über das Corona-PCR-Testverfahren fällt.

Der Kontext dürfte für eingefleischte PCR-Rechercheure Schnee von gestern sein. Und es spricht nicht gerade für das Lancet, das derartige überfällige Erkenntnisse erst grünes Licht erhalten, nachdem die Weltgesundheitsorganisation sich dazu entschlossen hat dem PCR seinen Goldstandard abzusprechen. Schließlich haben zig Experten seit Anbeginn der PCR-Test-Epidemie nachdrücklich auf die nicht gegebene Aussagekraft hingewiesen und die von Regierungen eingespannte Mainstream-Wissenschaft hat den Wink mit dem Zaunpfahl schier ignoriert.

Nichtsdestotrotz handelt es sich um eine positive Wendung, zumal die noch vor wenigen Wochen als „Verschwörungsmythen“ zurückgewiesenen PCR-Marotten nun eine evidenzbasierte Bestätigung erfahren haben. Publiziert im renommiertesten medizinischen Fachmagazin der Welt. In dem Papier heißt es wie folgt:

„Das Testen auf Sars-Cov-2 ist wesentlich für das COVID-19 Management und hat sich auf die Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (PCR)- Technologie verlassen. Der PCR sucht nach dem genetischen Code des Virus auf Nasen oder Halsabstrichen und amplifiziert ihn über 30-40 Zyklen, wobei jeder Zyklus verdoppelt wird, sodass winzige, potenziell vereinzelte Kopien nachgewiesen werden können. RNA-Fragmente können noch für Wochen fortbestehen, nachdem das infektiöse Virus bereinigt wurde. Oft in Menschen ohne Symptome oder bekannten Expositionen.“

Vor diesem Hintergrund ist die fünfköpfige Gruppe von Wissenschaftlern zu dem Schluss gekommen, dass der Corona-PCR-Test seinen Goldstandard als Nachweis für eine Sars-Cov-2-Infektion schier nicht verdient hat:

„Nichtsdestotrotz ist für Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, ein anderer Ansatz erforderlich. Das Testen um die Ausbreitung von Sars-Cov-2 zu verlangsamen fragt nicht ob jemand RNA in der Nase von einer alten Infektion hat, sondern ob er heute infektiös ist. Es ist eine Nettoverlust für das gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Wohlbefinden von Gemeinschaften, wenn postinfektiöse Personen positiv getestet werden und sich 10 Tage isolieren. Aus Unserer Sicht sind aktuelle PCR-Tests nicht der angemessene Goldstandard für die Bewertung eines Sars-Cov-2 Tests der öffentlichen Gesundheit.“

Unter anderem wird in dem Papier auch die Ct-Wert-Problematik aufgegriffen.

Diese säumigen Erkenntnisse stehen im Gegensatz zur Meinung vom Studien-Überflieger schlechthin, Karl Lauterbach. Der SPD-Gesundheitsexperte, der wöchentlich festgebuchter Gast beim Pandemie-Gruppenkuscheln von Markus Lanz ist, behauptete im Oktober 2020 mit voller Inbrunst wie folgt:

Wenn der Test, der PCR-Test positiv ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man tatsächlich in Wirklichkeit gesund ist… Ich würde so weit gehen und sagen, gleich null.

Nun spätestens seit der Veröffentlichung des oben zitierten Papiers wissen wir, dass sich der Lauterbach mit seiner Aussage ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt hat. Um es mit klaren Worten auszudrücken. Er hat Scheiße geredet. Eigentlich sollte er es besser wissen, zumal man ihn fortan darauf festnageln kann.

Nichtsdestotrotz ist mit einer zeitnahen Ernüchterung zu rechnen. Denn die Bundesregierung macht bisher nicht den Anschein, die besagte Lancet-Studie, das WHO-PCR-Produkthinweis oder die Wuhan-Studie (10 Millionen Probanden), die mit dem Mythos vom asymptomatischen Corona-Träger aufgeräumt hat, in ihre Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Im Gegenteil man strotzt nur so vor engstirniger Unbelehrbarkeit. Null Flexibilität! Scheuklappen auf mitten ins Verderben.

Die Obrigkeiten dürfen sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen stutzig werden und Mutmaßungen anstellen, dass ihnen eine Mär aufgebunden wird. Insbesondere mit Blick auf die Great-Reset-Propaganda, die unverhohlen eine Zweckentfremdung der Lockdown-Politik einfordert, um etwa illusorische Klimaziele zu erreichen.

Wenn Sie diese Informationen lesen sollten, bitten wir Sie inständig darum jeden den sie kennen auf die im Lancet erschienene Studie hinzuweisen.

Der „PCR-Test ist Bullshit“ wie der Weltfußballer Christiano Ronaldo es ausdrückte.

Verf.R.R.

World Wide Demonstration March 20,2021

WE WILL ALL BE THERE

On March 20, 2021, we will stand side by side with people from all over the world for our freedom!

One day – all together!

We will make it clear that the government’s attempts to divide us have been unsuccessful.

Together we will ALL demonstrate against the current Corona measures!

We have at least ONE COMMON GOAL!With live streams from different countries, together we will form the biggest demonstration of the current time! Because  #wearenotalone.

Be there and let’s make a statement!

Information can be found on our channel: t.me/worldwidedemonstration

We would like to thank you in advance for your great support!

It would not be possible without you!

#wewillALLbethere

https://worldwidedemonstration.com/

World Wide Demonstration🌎 2021-03-20

On March 20, 2021, we will stand side by side with people from all over the world for our freedom!

One day – all together!

We will make it clear that the government’s attempts to divide us have been unsuccessful. Together we will ALL demonstrate against the current Corona measures!

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With live streams from different countries, together we will form the biggest demonstration of the current time!
Because #wearenotalone.

Be there and let’s make a statement!
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  1. England
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  33. South Africa Witsand
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  120. Jamaica Kingston
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  127. Sedona Arizona
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  144. Italy Cagliari
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  146. Bosnia Herzegovina
  147. California Santa Cruz
  148. Kuwait
  149. USA Portsmouth

https://t.me/worldwidedemonstration/7

Schweizer 5G-Netz

Diese Karte zeigt den Standort aller 5G-Antennen

Swisscom und Sunrise haben ihre 5G-Netze bereits in Betrieb genommen. Auf seinem Online-Kartendienst zeigt der Bund die Standorte aller 5G-Antennen.

Über 300 5G-fähige Antennen wurden in der Schweiz bereits aufgerüstet oder neu installiert. Obwohl noch nicht alle Sendemasten in Betrieb sind, sollen die Antennenanlagen die Schweiz dereinst flächendeckend ans 5G-Netz anschliessen. «Wir planen, 60 Orte bis Ende

https://ecall-messaging.com/schweizer-5g-netz-diese-karte-zeigt-den-standort-aller-5g-antennen/

https://uncutnews.ch/schweizer-5g-netz-diese-karte-zeigt-den-standort-aller-5g-antennen/

Swiss Will Vote in Referendum on Government’s Emergency COVID-19 Measures

After mounting a national campaign, and the work of determined local organisations, Swiss campaigners have managed to trigger a referendum for ending the government’s destructive COVID regulations. If successful, this will also be a blow for the extremists at the World Economic Forum in Davos, Switzerland, who have been pushing the idea of a global economic shutdown since the beginning of the alleged ‘global pandemic.’

Among other things, the peoples’ revolt is pushing back against the government’s coercive attempt to enforce a “compulsory system with poorly tested vaccines.”

In the meantime, the government has announced that it will start to ease some national mitigation measures from March 1st.

Swiss campaigners have triggered a referendum on ending the government’s COVID-19 restrictions.

The association Freunden der Verfassung (Friends of the Constitution) has filed a petition to the Federal Chancellery with 90,000 signatures.

Swiss law means any petition that is backed by more than 50,000 people will go to a national referendum.

The association has argued the government’s legislation, passed by parliament in September 2020, is “dangerous, unethical, and unnecessary”.

Last month, Swiss authorities announced plans to shut restaurants, bars, sports facilities, and cultural institutions until the end of February.

But Friends of the Constitution say the move is “disproportionate” and “demonstrably ineffective”. The association’s spokesperson, Christoph Pfluger, is a known critic of the country’s COVID-19 measures.

Opponents also say the bill focuses too much on financial measures that the government can already regulate by federal decrees, without the need for emergency powers.

Others believe the law gives the government too much power to enforce a “compulsory system with poorly tested vaccines”, something that the Federal Council has repeatedly denied.

“People and companies who have been pushed to the brink by the irresponsible dictates of the Federal Council must be helped,” the group said in a statement.

Any referendum vote on the government’s measures will take place after June 2021, when the law will have been in force for nine months.

https://21stcenturywire.com/2021/02/20/swiss-people-will-vote-in-referendum-on-governments-emergency-covid-19-measures/

Schweiz: Volksabstimmung gegen die Corona-Maßnahmen?

US-Medien: Wird das Schweizer Volk dem WEF (World Economic Forum) im Juni einen schweren Schlag versetzen?

Nach einer landesweiten Kampagne ist es Schweizer Aktivisten gelungen, ein Referendum über die Beendigung der verheerenden Coronamaßnahmen der Regierung zu erzwingen. Ein erfolgreiches Referendum würde den Extremisten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, einen schweren Schlag versetzen, die seit Beginn der angeblichen „Pandemie“ darauf drängen, die Weltwirtschaft stillzulegen, das schreibt 21st Century Wire.

Unter anderem wendet man sich dagegen, dass die „Regierung den Menschen experimentelle Impfstoffe aufzwingt“. Das Referendum sollte im Juni abgehalten werden. Letzten Monat wurde eine Petition mit fast 90.000 Unterschriften eingereicht, fast das Doppelte der erforderlichen 50.000.

Gefährlich, unethisch und unnötig

Die Maßnahmen gegen Covid, die im vergangenen September in der Schweiz verabschiedet wurde, hat viele Schweizer Bürger verärgert. Nach Ansicht der Gruppe „Friends of the Constitution“ ist das Gesetz „gefährlich, unethisch und unnötig“.

Vorstandsmitglied Christoph Pfluger sagte der Financial Times: „Wir glauben, dass die Regierung die Pandemie nutzt, um mehr Kontrolle und weniger Demokratie einzuführen.“

Erstes und vielleicht einziges Land

„Die langfristigen Probleme, die sich aus einem solchen Ansatz ergeben, werden enorm sein. Wir sind eine Bewegung, die der Meinung ist, dass man eine Krise nicht ohne Beteiligung der Bevölkerung bewältigen kann. Man kann nicht ohne das Volk regieren“, fuhr er fort.

Pfluger sagte, dass die Schweiz das erste und vielleicht das einzige Land sein wird, das seine Bürger über die Corona-Maßnahmen abstimmen lässt. Er sagte weiter, er sei „erstaunt“ über die Menge an Unterstützung durch Freiwillige.

Quellen:

Swiss Will Vote in Referendum on Government’s Emergency COVID-19 Measures

Swiss To Vote In Referendum On Government’s Emergency COVID-19 Measures

Swiss to vote in referendum on government’s COVID-19 measures

Konzentrationslager für Andersdenkende

Die neuen und geheimen Konzentrationslager, die Weltweit betrieben werden und die gefälschte Covid-Pandemie

Uncut news: https://uncutnews.ch/die-neuen-und-geheimen-konzentrationslager-die-weltweit-betrieben-werden-und-die-gefaelschte-covid-pandemie/

The Fake Covid “Pandemic” Is the Excuse for Concentration Camps

https://www.paulcraigroberts.org/2021/02/25/the-fake-covid-pandemic-is-the-excuse-for-concentration-camps/

Einleitung von Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Seit dem Jahr 2000 haben wir zwei epochale Ereignisse erlebt: 9/11 und COVID-19. Beide führten zu massiven Veränderungen der bürgerlichen Freiheit und der Regierungsmacht, wobei erstere reduziert und letztere verstärkt wurde.

Die offizielle Erzählung von 9/11 ist unglaubwürdig, da sie im Widerspruch zu aller bekannten Wissenschaft steht. Das offizielle Narrativ von Covid beruht darauf, den PCR-Test mit hohen Zyklen laufen zu lassen, von denen bekannt ist, dass sie falsch-positive Ergebnisse produzieren, um Schlagzeilen über eine erschreckend hohe Infektionsrate zu produzieren. Covid-Todesfälle werden vergrößert, indem Komorbiditäten ignoriert werden und sogar Motorrad-Todesfälle als Covid-Todesfälle gezählt werden. In den USA wurden finanzielle Anreize für Krankenhäuser geschaffen, alle Todesfälle als Covid-Todesfälle zu melden. Die Grippesaison wurde mit Covid in einen Topf geworfen und ist verschwunden. Es ist möglich, dass mehr Covid-Patienten durch Beatmungsgeräte als durch Covid und durch ein Immunsystem, das nicht durch eine ausreichende Zufuhr von Vitamin C und D und Zink unterstützt wurde, getötet wurden. Es waren keine Covid-Todesfälle notwendig, da zwei bewährte und sichere Behandlungen – HCQ und Ivermectin – zur Verfügung standen, die aber von den Behörden verboten wurden. Die Todesfälle waren gewollt, um Angst zu erzeugen, damit die Pharmakonzerne Milliarden von Dollar mit dem Verkauf von Impfstoffen verdienen und damit die Regierungen mehr Kontrollen über die Bürger und mehr Hemmungen der bürgerlichen Freiheit verhängen können.

In Florida gibt es keine Abriegelungen, keine Maskenpflicht, keine Verhaftungen von Menschen wegen „Nichteinhaltung“, und die Bürger von Florida fallen nicht tot auf den Straßen um. In der Tat, man würde nicht wissen, dass es eine „Covid-Pandemie“ gibt. Dies deutet darauf hin, dass die Covid-Pandemie ein inszenierter Schwindel mit Hintergedanken ist.

In den USA wurde 9/11 nicht nur benutzt, um sieben Länder im Nahen Osten und Nordafrika unter völlig falschen Vorwänden anzugreifen, sondern auch, um die US-Verfassung anzugreifen. Habeas Corpus und ordnungsgemäße Verfahren wurden durch den „Krieg gegen den Terror“ verworfen. Folglich ist die amerikanische Bürgerfreiheit heute sehr geschwächt.

In dem folgenden Artikel berichtet der Europäer Soren Korsgaard, dass die orchestrierte „Covid-Pandemie“ in der gesamten westlichen Welt als Vorwand für Konzentrationslager benutzt wird.

Konzentrationslager für Andersdenkende

Søren Roest Korsgaard

Einer der beunruhigendsten Aspekte der Covid-Inszenierung, abgesehen von den Zwangsimpfungen, den Abriegelungen und der Zerstörung der bürgerlichen Freiheiten, ist die Errichtung von Lagern für diejenigen, die die Covid-Mandate anfechten und nicht gehorchen.

Die Mainstream-Medien berichten über die Lager in einem positiven Licht und versichern uns, dass es sich nicht wirklich um Konzentrationslager handelt [1]. Zum Beispiel wurde in Europa weithin berichtet, dass in mehreren deutschen Bundesländern Lager eingerichtet werden. Offiziell sollen sie zur zwangsweisen Unterbringung von „wiederholten Quarantäneverweigerern“ und zur Unterbringung von „Covid-Dissidenten“ dienen [2, 3]. Einrichtungen bestehen oder sind in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Brandenburg in Planung. Im Bundesland Sachsen wird „ein Bunker“ für die Unterbringung von „Covid-Regelbrechern“ gebaut; sie werden aber auch die Möglichkeit haben, „ein geschlossenes Krankenhaus oder eine andere geeignete Unterkunft“ zu nutzen [2].

Kurz nach Bekanntgabe des Lagers in Schleswig-Holstein wurde berichtet, dass in der Stadt Flensburg ab sofort „nur noch der Kontakt zu Mitgliedern des eigenen Haushalts erlaubt ist … Verstöße … können mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Bei vorsätzlicher Verbreitung von Corona droht eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren“ [4]. „Vorsätzliche Verbreitung“ könnte wohl alles sein, was gegen die Covid-Mandate verstößt.

In Berlin und Hamburg sind ähnliche Pläne für Einrichtungen im Gange. Laut Mainstream-freundlichen Rechtsgelehrten sind diese Lager „legal“ aufgrund von Notstandsbefugnissen, die den deutschen Behörden während einer Pandemie gewährt werden [3].

Die Informationen zu den Lagern sind aus offensichtlichen Gründen begrenzt, aber wir wissen, dass am 18. Januar 2021 berichtet wurde, dass etwa 30 Personen zwangsweise in ein Internierungslager in Eisenhüttenstadt, das im Bundesland Brandenburg liegt, gebracht wurden [5] (Abbildung 1). Es ist unklar, ob und wann die Inhaftierten das Lager verlassen haben – und in welchem physischen und psychischen Zustand sie sich bei ihrer angeblichen Entlassung befanden.

Es sollte niemanden überraschen, dass man keiner Regierung, schon gar nicht der in Washington, trauen kann. Zum Beispiel hat das Regime von George W. Bush zwischen 9/11 und der Invasion 935 Lügen über den Irak erzählt [6]. Die offizielle Begründung für die Kriege hat sich im Laufe der Jahre geändert, aber einst ging es darum, Demokratie zu verbreiten und Rache für 9/11 zu nehmen, nicht um Profit und um Israels Einfluss im Nahen Osten zu vergrößern. Heute wissen wir, dass das „Bringen von Demokratie“ die US-Allianz dazu zwang, Millionen von Toten und Verwerfungen im Nahen Osten und Nordafrika zu verursachen [6]. Obama versprach Frieden und ein Ende der Kriege, führte aber Krieg gegen mehr als sieben Nationen. In Obamas letztem Jahr warfen die USA schätzungsweise 26.171 Bomben ab [6, 7].

In Anbetracht der Verbrechen und der Vertuschung durch die Medien sollten wir wahrscheinlich zwischen den Zeilen lesen und selbst ein wenig nachdenken, wenn wir mit dem düsteren Vorschlag der Covid-Isolationslager konfrontiert werden. Als das nationalsozialistische Deutschland, die Sowjetunion, Mao und Pol Pot beschlossen, systematisch Menschen auszurotten und zu foltern, haben sie ihre Absichten auch mit Desinformation vertuscht. Vertrauen Sie vor diesem Hintergrund Ihrer Regierung? Ist Ihre Regierung irgendwie rein, ehrlich und untadelig? Verwetten Sie Ihr Leben nicht darauf.

Was ist der Zweck der Covid-Lager, die überall in der westlichen Welt gebaut wurden?

Als direkte Folge von 9/11 und Covid haben viele Länder Gesetze erlassen, die der Regierung die Befugnis geben, Menschen auf unbestimmte Zeit zu inhaftieren, ohne Prozess oder ordentliches Verfahren, und Menschen gegen ihren Willen zu impfen. Zum Beispiel wurde sogar im kleinen Dänemark ein Gesetz verabschiedet, das der Regierung die Macht gibt, Bürger zwangsweise festzuhalten, sie in einem Krankenhaus oder einer anderen „geeigneten Einrichtung“ zu isolieren und auch Menschen, die an einer Krankheit wie Covid leiden – oder dessen verdächtigt werden – „zwangsweise zu behandeln“ [8]. Wenn Menschen sich wehren, wird die Polizei hinzugezogen. Wenn Regierungen rund um den Globus solche Gesetze erlassen haben, dann deshalb, weil sie beabsichtigen, keinen Widerspruch zu dulden.

Deutschland ist natürlich nicht das einzige Land, das systematisch Covid-Haftlager einrichtet. Tatsächlich scheint dies in der gesamten westlichen Welt zu geschehen – Kanada, Neuseeland, und es gibt die berüchtigten amerikanischen FEMA-Lager, die überall in den USA zu finden sind. Ob sie auch in Russland und anderen nicht-westlichen Ländern zu finden sind, ist aufgrund von Sprachbarrieren und Geheimhaltung schwer zu beurteilen, mit Ausnahme von China, das dafür bekannt ist, seit Jahren Konzentrationslager zu betreiben, in denen verschiedene unerwünschte Personen untergebracht sind, die indoktriniert werden oder möglicherweise in Chinas angebliches Organentnahmeprogramm aufgenommen werden [6, 9, 10]. Die chinesische Regierung hat die Konzentrationslager als „Berufsausbildungszentren“ bezeichnet und behauptet, dass die „Berufsausbildung“ die Arbeitsmöglichkeiten erhöht und die Armut bekämpft [11].

In Kanada hat ein Sprecher der Gesundheitsministerin Patty Hajdu der Öffentlichkeit versichert, dass der Zutritt zu den Lagern völlig freiwillig sei und „die Behauptung, die Bundesregierung bereite sich darauf vor, Kanadier zwangsweise zu internieren, ist offensichtlich falsch [12].“ Dennoch haben sich Opfer, darunter eine Mutter, deren Sohn inhaftiert wurde, weil die Beamten der Fluggesellschaft seinen negativen Covid-19-Test nicht akzeptierten, geäußert, wie sie in die Isolation gezwungen wurden [13]. Eine von ihnen sagte: „Ich wurde von der Polizei zu einem Shuttle-Bus eskortiert und in dieses Hotel gebracht, das von der Öffentlichkeit abgezäunt ist.“ Im „Canadian Covid containment hotel“ durfte er sein Zimmer nicht verlassen und Wachen stellten sicher, dass er nicht entkommen konnte [13]. Der unabhängige Ontario MPP Randy Hillier stellte im Oktober 2020 die folgenden Fragen an die Regierung:

„Gestern habe ich diese Regierung gefragt, ob sich die Menschen in Ontario auf Internierungslager vorbereiten sollten. Im September veröffentlichte die Bundesregierung einen Aufruf zur Interessenbekundung für Auftragnehmer, um Quarantäne-Isolationslager in jeder Provinz und jedem Territorium in Kanada zu liefern, bereitzustellen und zu verwalten. Diese Quarantäne-Isolationslager sind jedoch nicht auf Menschen mit COVID beschränkt, sondern bieten einen großen Spielraum für viele Menschen, die festgehalten werden sollen. Sicherlich ist dieser Regierung die Absicht bekannt, diese Isolationslager von Küste zu Küste zu errichten, und meine Frage an den Premierminister lautet: Wie viele dieser Lager werden gebaut werden? Und wie viele Menschen will diese Regierung inhaftieren?“ [14].

Hilliers Fragen blieben unbeantwortet. Danach versuchte er es erneut: „Hier ist die Ausschreibung und in der Ausschreibung wird klar ausgedrückt, dass diese Lager für ein breites Spektrum von Menschen genutzt werden können, nicht beschränkt auf Reisende; in der Tat, es werden nicht einmal internationale Reisende erwähnt. Es ist einfach ein breiter Spielraum von Menschen. … Wo werden diese Lager gebaut werden? Wie viele Menschen werden dort festgehalten werden? Und aus welchem Grund können Menschen in diesen Isolationslagern festgehalten werden?“ [14]. Seine Fragen bleiben unbeantwortet.

Es wurde auch berichtet, dass Neuseeländer, die sich weigern, einen Covid-Test zu machen, in Lager gesteckt werden [15]. Victor Davis Hanson, Senior Fellow der Hoover Institution, Stanford University, hat die Lager verurteilt und sie als das Ende der persönlichen Freiheit bezeichnet. Die Lager sind laut Hansen verwirrend, da Covid nur zu 25 Todesfällen auf der Insel geführt hat [15]. Premierministerin Jacinda Ardern hat sich zu der Bedrohung mit der Warnung geäußert: „Entweder ihr lasst euch testen und stellt sicher, dass ihr frei seid, oder wir werden euch länger in einer Einrichtung behalten [15].“

Es ist vielleicht bezeichnend, dass bereits im Februar 2020 berichtet wurde, dass „Hochsicherheits-Coronavirus-Lager … rund um den Globus verstreut sind. Von der US-Westküste bis zu einer Halbinsel im Nordwesten Englands und tief im Herzen Deutschlands … In Großbritannien ist es ein Krankenhaus, in den USA ein Luftwaffenstützpunkt oder sechs und in Australien ist es eine Insel weit weg von zu Hause“ [16] (Abbildung 2).

Aus einem anderen Artikel vom Februar 2020 erfahren wir, dass das Pentagon dabei war, mehrere Quarantänelager in der Nähe von Flughäfen in Hawaii, Illinois, Texas, Kalifornien, Georgia, New York, Washington State, Washington DC, New Jersey und Michigan einzurichten [17]. Zu diesem Zeitpunkt waren weltweit angeblich 1107 Menschen mit (nicht an) Covid-19 gestorben [17]. Zum Vergleich: An Tuberkulose starben laut Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2019 1,4 Millionen Menschen, also etwa alle 22 Sekunden ein Mensch. Laut den Centers for Disease Control and Prevention haben sie die „rechtliche Befugnis, jede Person in Gewahrsam zu nehmen, die eine ansteckende Krankheit haben könnte, die durch eine Executive Order als quarantänepflichtig festgelegt ist“ [18].

Die Folgen der Covid-Täuschung sind weitreichend und vielfältig, besonders im Hinblick auf die Zensur. Es ist klar, dass ein virtueller Krieg gegen Andersdenkende und alle, die sich der offiziellen Covid-Erzählung widersetzen, geführt wurde. Das Establishment hat erfolgreich die überwiegende Mehrheit der Internet-Aktivitäten auf einige wenige Social-Media-Plattformen (Facebook, Instagram, Twitter), auf eine Video-Sharing-Seite (Youtube) und eine Suchmaschine (Google) konzentriert. Da sie sich gründlich in der Covid-Erzählung verschanzt haben, haben „Big Tech“-Firmen erfolgreich zahlreiche Content-Schöpfer eliminiert, die Covid und andere Establishment-Erzählungen in Frage gestellt haben. Algorithmen leiten Menschen zu regierungsfreundlichen Informationen, anstatt zu skeptischen Websites. Zum Beispiel, eine einfache Google-Suche nach „Impfstoff Nebenwirkungen“ produziert neun Ergebnisse, die alle pro-Impfstoff sind. Acht davon handeln von Covid-Impfstoffen und behaupten „Die meisten Nebenwirkungen sind ein Zeichen dafür, dass Ihr Immunsystem gut auf den Impfstoff anspricht“ [19].

Bill Gates, der als „eine schlimmere Gefahr für Gesundheit und Freiheit als Covid“ [20] bezeichnet wurde, hat mehrere „Fact-Checking-Gruppen“ gegründet, die alle Informationen diskreditieren, die nicht mit der offiziellen Darstellung übereinstimmen. Es ist auch wichtig, kurz zu erwähnen, dass Gates und das Establishment die Wissenschaft als ein Werkzeug zur sozialen Kontrolle betrachten [6]. Andersdenkende werden dämonisiert.

Zum Beispiel wurde weithin berichtet, dass eine „Studie“ herausgefunden habe, dass „Maskenverweigerer“ wahrscheinlich an einer schweren Persönlichkeitsstörung leiden [21]. Eine andere gut publizierte „Studie“ argumentierte, dass der Wasserversorgung Medikamente zugesetzt werden sollten, um die Resistenz gegen Impfstoffe, das Narrativ der globalen Erwärmung und Maskenmandate zu minimieren [6]. Eine andere „Studie“ argumentierte, dass „Anti-Masken-Verhalten, Anti-Impf-Glauben, Verschwörungstheorien über die Ursprünge von Covid und die lautstarke Unterstützung von gewählten Beamten für unbewiesene Therapien“ wahrscheinlich aufgrund von „neuropsychologischen Beeinträchtigungen“ entstehen [22]. Mit anderen Worten: Wissenschaftler und Gesellschaftskritiker, die nicht mit den offiziellen Narrativen übereinstimmen, werden als hirngeschädigt dargestellt.

Der Krieg gegen die Meinungsfreiheit ist im Gange und wird nicht bald enden.

Es ist nicht weit hergeholt, sich ein Szenario vorzustellen, in dem führende Regierungsskeptiker offiziell als „wahrscheinlich mit einer ansteckenden Krankheit infiziert“ eingestuft und in ein Lager gebracht werden.

Bislang hatten wir massive „Tech-Purges“, die Menschen ihrer Plattform und ihres Einkommens beraubten. Der zweite Schritt könnte eine stalinistische Säuberung sein, der eine heftige Propagandakampagne vorausgehen würde, die die Menschen gegeneinander aufbringt und so den Widerstand gegen das Endziel minimiert. Während Joseph Stalins Schreckensherrschaft verhaftete und transportierte die Geheimpolizei politische Gefangene, Intellektuelle, Regierungskritiker und viele andere in Lager, wo sie gefoltert, ermordet oder sich zu Tode gearbeitet haben. Wie Regierungen heute, war Stalins Agenda nicht durch Fakten und Wahrheit gehemmt.

Søren Roest Korsgaard ist der Herausgeber und Verleger von The Most Dangerous Book Ever Published: Tödliche Täuschung entlarvt! Das Buch ist erhältlich bei Amazon.com: http://www.amz.run/4LQv, Amazon.co.uk: https://amz.run/4LQw, und Barnes & Noble: https://bityl.co/5kty. Korsgaard ist auch der Herausgeber und Verleger von US-Imposed Post-9/11 Muslim Holocaust & Muslim Genocide.

Quellen:

[1]. “Alberta MLA lends credence to COVID-19 ‘concentration camps’ misinformation” https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/ucp-mla-covid-concentration-camps-disinformation-1.5773291
[2]. “Germany plans ‘forced accomodation’ for repeated quarantine dodgers” https://www.thelocal.de/20210118/german-considers
[3]. “Germany Builds Detention Centres to House ‘COVID-Dissidents’” https://www.euroweeklynews.com/2021/01/16/germany-builds-detention-centres-to-house-covid-dissidents. Also see: “Germans who keep refusing to quarantine could be put in detention centres under new Covid rules” https://www.telegraph.co.uk/news/2021/01/17/germans-keep-refusing-quarantine-could-put-detention-centres/
[4]. “Flensburg: Kontaktverbot und Ausgangssperre in Kraft – Polizei startet intensive Kontrollen” https://de.rt.com/inland/113415-flensburg-kontaktverbot-und-ausgangssperre-in-kraft/
[5]. Rund 30 Quarantäne-Verweigerer zwangsweise in Abschiebehaftanstalt Eisenhüttenstadt eingewiesen https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/rund-30-quarantaenebrecher-bislang-zwangsweise-eingewiesen-54509254.html
[6]. “The Most Dangerous Book Ever Published: Deadly Deception Exposed” (Korsgaard Publishing 2020). Roberts, Korsgaard, Day, et al.
[7]. “America dropped 26,171 bombs in 2016. What a bloody end to Obama’s reign” https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/jan/09/america-dropped-26171-bombs-2016-obama-legacy
[8]. “Bekendtgørelse om smitteopsporing, undersøgelse, indlæggelse eller isolation og tvangsmæssig behandling i medfør af lov om foranstaltninger mod smitsomme og andre overførbare sygdomme i forbindelse med håndtering af Coronavirussygdom 2019 (covid-19)” https://www.retsinformation.dk/eli/lta/2021/36?fbclid=IwAR2w2ZhQNq2j2uFVuBLyMMa0w7PYaqnJd6z0KYfF3_7MsVnc6Ua9UnyGM5U
[9]. “’Their goal is to destroy everyone’: Uighur camp detainees allege systematic rape” https://www.bbc.com/news/world-asia-china-55794071
[10]. “I am an Uighur who faced China’s concentration camps. This is my story.” https://www.varsity.co.uk/interviews/19990
[11]. “Xinjiang: Large numbers of new detention camps uncovered in report” https://www.bbc.com/news/world-asia-china-54277430
[12]. “PM, health officials warn Canadians against believing COVID-19 ‘internment camps’ disinformation” https://www.cbc.ca/news/politics/covid-19-internment-camps-disinformation-1.5769592
[13]. “WARMINGTON: Man in forced detention in a Canada COVID hotel” https://torontosun.com/news/local-news/warmington-man-in-forced-detention-in-a-canada-covid-camp
[14]. “(Video) Question: What’s Going On???” https://www.randyhilliermpp.com/20201007_question
[15]. “Victor Davis Hanson laments New Zealand’s COVID-19 quarantine ‘camps’ as end of personal freedom” https://www.foxnews.com/world/victor-davis-hanson-new-zealand-coronavirus-camps
[16]. From Australia to the US and UK, high-security coronavirus camps are sheltering Wuhan evacuees https://www.news.com.au/lifestyle/health/health-problems/from-australia-to-the-us-and-uk-highsecurity-coronavirus-camps-are-sheltering-wuhan-evacuees/news-story/883731ee030debb4c741f3eed5ca67fb
[17] “US Military approves Coronavirus quarantine camps next to major airports.” https://www.wbko.com/content/news/US-Military-approves-Coronavirus-quarantine-camps-next-to-major-airports-567797801.html
[18]. “U.S. Quarantine Stations” https://www.cdc.gov/quarantine/quarantine-stations-us.html
[19]. “What are the side effects of the COVID-19 vaccines?” https://www.aljazeera.com/features/2021/2/21/what-are-the-side-effects-of-the-covid-19-vaccines
[20]. Bill Gates Is a Worse Danger to Health and Freedom than Covid-19 https://www.paulcraigroberts.org/2020/04/12/bill-gates-is-a-worse-danger-to-health-and-freedom-than-covid-19/
[21]. “New study suggests people who refuse to wear face masks are likely to be sociopaths” https://www.msn.com/en-xl/news/other/new-study-suggests-people-who-refuse-to-wear-face-masks-are-likely-to-be-sociopaths/ar-BB18BiAl#:~:text=People%20who%20refuse%20to%20wear%20face%20masks%20as,cannot%20understand%20others’%20feelings.%20Samples%20of%20face%20masks.
[22]. “Science Denial and COVID Conspiracy Theories Potential Neurological Mechanisms and Possible Responses” https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2772693

Vollkommen irre: Reisen in Deutschland bald auch nur noch für Geimpfte?

Kiel – Da die Impfbereitschaft offensichtlich doch nicht so groß ist, wie sich es die Pharma-Politiker wünschen, denkt man sich fast täglich neue Foltermethoden aus. Hier mal wieder eine, die zeigt, zu welchen sadistischen Späßen die Politiker von heute fähig sind

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ist dafür, Inlandsreisen jenen Bürgern zu ermöglichen, die ihre Corona-Impfung mit einem Impfpass nachweisen können. „Ich kann mir das auf jeden Fall vorstellen. Ich glaube ohnehin, dass Öffnungen in dem Bereich nur möglich sind, wenn wir bestimmte Restriktionen machen“, sagte Günther am Freitag in der RTL/ntv-Sendung „Frühstart“.

Den von der EU geplanten europäischen Impfpass bezeichnete er als „sinnvolles Instrument“. Sobald allen Bürgern ein Impfangebot gemacht worden sei, könne man mit Hilfe so eines Passes weitere Öffnungsschritte verantworten. Der Ministerpräsident sprach sich dafür aus, Lockerungen außerdem an den Einsatz von Schnelltests zu knüpfen.

„Wenn die Schnelltests jetzt alle zugelassen werden, wenn das einfach handhabbar ist, kann das definitiv eine Möglichkeit sein, um weitere Öffnungsschritte überhaupt zu ermöglichen.“

Vor der nächsten Bund-Länder-Runde am Mittwoch forderte Günther, dem Einzelhandel Lockerungsperspektiven zu geben, so wie verabredet.

„Der Einzelhandel ist der Bereich, der jetzt auch früher geöffnet werden kann.“

Falls die Inzidenz noch nicht ganz so niedrig sei, könnten Läden zwar noch nicht komplett aufmachen, zum Beispiel aber Shopping nach Terminvergabe anbieten. Günther verteidigte die ersten Lockerungen in Schleswig-Holstein trotz der bundesweit wieder leicht steigenden Infektionszahlen. „Es ist verantwortbar.“

Im Moment gebe es keinen Ministerpräsidenten, der die Maßnahmen in seinem Bundesland nicht lockere. Aber: „Manche Ministerpräsidenten lockern im Moment und sagen, andere dürften jetzt aber nicht weiter lockern. Das nehme ich zur Kenntnis.“ (Mit Material von dts)

https://www.journalistenwatch.com/2021/02/26/urlaub-deutschland-geimpfte/

Ohne Impfpass kein Hotel- oder Restaurantbesuch

Der Traum der Coronazis: Nur Bürger mit Impfpass oder Negativtest dürfen noch reisen, also Urlaub machen. Im In- und Ausland.

Doch lassen sich wirklich alle erpressen? Werden nicht trotzdem die Gaststätten und Hotels leer bleiben, weil sich zu wenige als Versuchskaninchen betätigen wollen.

Dem Hotel- und Gaststättenverband Dehoga scheint das egal zu sein, ob auch 2021 die Pleitewelle in seinem Bereich weiter um sich greift. Hauptsache, man dient der Pharmaindustrie und deren Politiker:

Dehoga hat jetzt sogar noch mehr Tempo beim Impfen gefordert, damit der geplante EU-Impfpass überhaupt zur Anwendung kommen könne.

„Natürlich gewinnt diese Lösung erst dann an Relevanz, wenn eine relevante Impfquote erzielt ist und alle Menschen, die sich impfen lassen wollen, dies auch tun können“,

sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

„Es muss aber auch generell die Möglichkeit bestehen, sich durch einen Negativ-Test auszuweisen und so wieder reisen zu können“, forderte Hartges.

Zugleich sieht die Juristin hohe Anforderungen, die die europäischen Impfzertifikate erfüllen müssten. „Ein solcher Impfpass muss natürlich sicher und datenschutzkonform sein – das ist für die Akzeptanz ein wichtiger Aspekt.“ Und er müsse europaweit einheitlich ausgestaltet sein.

„Damit dieser Impfpass aber überhaupt greifen kann, brauchen wir mehr Tempo beim Impfen“, so die Dehoga-Hauptgeschäftsführerin. „Was dann am Ende in den einzelnen EU-Ländern gilt, ist abhängig von deren jeweiliger Verordungsregelung. Wir sehen ja schon in Deutschland, dass nicht einmal die 16 Bundesländer einheitlich Regelungswerke haben“, so Hartges.

Auch in der Politik werden Bedenken geäußert:

Koalitionsfraktionen und Opposition im Bundestag dämpfen mit Blick auf das von den EU-Regierungschefs vereinbarte europäische Impfzertifikat jetzt die Erwartungen. Sie begrüße zwar die Einführung eines EU-weiten Impfpasses für die Immunisierung gegen das Coronavirus, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Sabine Dittmar, der „Welt“ (Samstagausgabe).

„Aber ein europäisches Impfzertifikat ist kein Freifahrtschein mit Privilegien für Einzelne.“

Das Impfzertifikat könne lediglich die Dokumentation dessen sein, was im Mittelpunkt stehen müsse: möglichst schnell der gesamten Bevölkerung ein Impfangebot zu machen.

„Wir müssen darauf achten, dass es keine Sanktionen für Nichtgeimpfte geben sollte“, sagte die Vizefraktionschefin der Union, Katja Leikert (CDU). Allerdings sei es notwendig, Impfzertifikate benutzerfreundlich auf einer europäischen App verfügbar zu machen.

„Das kann ein wichtiger Schritt zur Normalität unserer Bevölkerung in Europa sein.“

Achim Kessler, gesundheitspolitischer Sprecher der Linke-Fraktion im Bundestag, sagte:

„Solange keine verlässlichen Daten darüber vorliegen, ob eine Impfung einigermaßen zuverlässig die Infektiosität von Menschen stark verringert, kann ein Impfausweis nur falsche Hoffnungen wecken.“

Solange nicht ein großer Teil der Bevölkerung geimpft ist, sei eine Ungleichbehandlung schwierig.

Das „Spaltungspotenzial eines Impfausweises“ sei enorm, so Kessler. Auch die Grünen waren vor überhöhten Erwartungen an den Impfpass und wollen weitere wissenschaftliche Erkenntnisse abwarten, bevor sie über seine Verwendung diskutieren. Kordula Schulz-Asche, Berichterstatterin für Infektionsschutz der Grünen-Fraktion, sagte:

Die Frage eines europäischen Impfpasses für die Covid-19-Impfung und eine damit einhergehende Andersbehandlung Geimpfter stellt sich so lange nicht abschließend, bis die Daten verlässlich zeigen, inwieweit die Immunität anhält und ob eine Transmission des Virus durch die Impfung verhindert werden kann.“

Die Reisebranche hingegen setzt in die Technologie große Hoffnungen. TUI-Chef Friedrich Joussen sagte mit Blick auf Schnelltests und den Europa-Impfausweis:

„Reisen in Europa wird im Sommer 2021 möglich sein – sicher und verantwortungsvoll.“

Mit einem EU-einheitlichen Nachweis könne die Politik jetzt eine wichtige Basis für das Reisen im Sommer schaffen. Und solange noch nicht alle geimpft seien, blieben die Schnelltests als „zweiter Baustein“.

TUI möchte also auch, dass seine Hotels leer bleiben. Weil es einfacher ist, vom Steuerzahler finanziert zu werden und dann nichts dafür mehr machen zu müssen? (Mit Material von dts)

https://www.journalistenwatch.com/2021/02/27/dehoga-agiert-verband/

ÖVP, Grüne und Neos stimmen für Diskriminierung von Impf-Verweigerern

ÖVP, Grüne und Neos haben heute, Freitag, im Bundesrat ihr wahres Gesicht gezeigt und praktisch für die Diskriminierung von Impfverweigerern gestimmt.

FPÖ forderte verfassungsmäßige Garantie für Impf-Freiheit

FPÖ-Bundesrat Markus Leinfellner hat beantragt, die Regierung müsse verfassungsmäßig garantieren, dass es jedem freigestellt sein müsse, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden.

https://youtu.be/NBTmAZ3AKbw

Leinfellner verwies in diesem Zusammenhang auf eine Resolution des Europarates, der erst vor wenigen Wochen mit großer Mehrheit in Straßburg beschlossen hatte, dass Ungeimpfte nicht diskriminiert werden dürfen. Damit hat sich die wichtigste menschenrechtliche Organisation gegen einen Impfzwang ausgesprochen. Und zwar mit einer überwältigenden Mehrheit von 115 Ja- und nur zwei Nein-Stimmen.

ÖVP stimmte in Straßburg dafür, im Bundesrat dagegen

Interessantes Detail am Rande: Der für die ÖVP entsandte Nationalratsabgeordnete Reinhold Lopatka stimmte im Europarat auch gegen eine verordnete Impf-Pflicht, im Bundesrat aber stimmte die ÖVP-Fraktion nun quasi dafür. Konkret gegen eine verfassungsmäßige Garantie, es jedem freizustellen, ob er sich impfen lassen möchte, oder nicht.

Freies Leben nur noch mit “grünem Pass”

Dass die ÖVP-Fraktion diesbezüglich einen Rückzieher machte, hat wohl den Grund, dass ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz unbedingt einen so genannten „grünen Pass“ einführen möchte. Mit diesem Dokument sollen Geimpfte, Genesene oder Getestete zum Beispiel verreisen dürfen. Andere würden zu Hause eingesperrt und damit benachteiligt.

Europarats-Resolution für Mitgliedsstaaten nicht bindend

Damit stellt sich Kurz auch gegen die Empfehlung des Europarates, dass die Impfung gegen Covid-19 freiwillig sein solle und es keine Diskriminierung von Nichtgeimpften geben dürfe.

Rechtlich bindend ist das für die Mitgliedsstaaten aber nicht. Daher hat die FPÖ sowohl im Nationalrat, als auch im Bundesrat einen dem Europarat ähnlichen Antrag eingebracht – der in beiden Gremien mehrheitlich abgelehnt wurde.

https://www.unzensuriert.at/content/124539-oevp-gruene-und-neos-stimmen-fuer-diskriminierung-von-impfverweigerern/

Neue Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen von verschiedenen Herstellern

Bericht in RT: https://de.rt.com/inland/113649-neue-nebenwirkungen-bei-corona-impfungen/

Eine neuartige Nebenwirkung wurde jetzt bei einigen Menschen gefunden, die eine Corona-Impfung erhalten haben. Der „COVID-Arm“ trat nach der Vakzination mit dem Impfstoff von Moderna auf. Auch bei AstraZeneca gibt es neue Erkenntnisse über Nebenwirkungen.

Eine neu beschriebene Nebenwirkung, die in wenigen Fällen nach dem Impfen mit Impfstoffen des Typs mRNA-1273, bekannt wurde, ist mittlerweile als „COVID-Arm“ bekannt. Der Impfstoff, der vom US-Hersteller Moderna entwickelt wurde, führte bei 0,8 Prozent der rund 30.000 Teilnehmer einer kürzlich veröffentlichten Studie zu diesem Ergebnis.

Bei einigen Geimpften wurde eine Woche nach der eigentlichen Impfung eine merkwürdige Reaktion auf den Impfstoff beobachtet. In der Fachsprache nennt sich das „verspätete kutane Hypersensibilität“. Dabei handelt es sich um einen mehrere Quadratzentimeter bedeckenden großen roten Ausschlag, der unter wenigen Geimpften rund um die Injektionsstelle aufgetreten sei. Dieser soll aber „harmlos und lediglich lästig“ sein, wie Oe24  berichtet. Auch die Seite swissmedicgibt Auskunft über diese Nebenwirkung. Grundsätzlich heißt es in der zitierten Studie:

„Insgesamt waren die lokalen Reaktionen auf die Impfung mild; jedoch wurden bei etwa 50 % der Teilnehmer in der mRNA-1273-Gruppe nach der zweiten Dosis mäßige bis schwere systemische Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Myalgie, Arthralgie und Kopfschmerzen festgestellt. Diese Nebenwirkungen waren vorübergehend, begannen etwa 15 Stunden nach der Impfung und klangen bei den meisten Teilnehmern bis zum zweiten Tag ab, ohne Folgeerscheinungen.“

Diese Nebenwirkung sei jedoch kein Grund, sich nicht impfen zu lassen. 

Die Ursache der Nebenwirkung ist derzeit noch nicht  geklärt. Besonders die Tatsache, dass die Nebenwirkung erst eine Woche nach der Impfung auftritt, sei ungewöhnlich. Dagegen sind kleinere Rötungen bei fast jedem der Corona-Impfstoffe an der Tagesordnung. Einen Arzt sollte man nur kontaktieren, wenn die Nebenwirkung über eine Woche andauert oder nicht an der Injektionsstelle auftritt.

Beim Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmaherstellers AstraZeneca treten immer weitere Nebenwirkungen auf. Wie die Frankfurter Rundschauberichtet, stellten in Deutschland einige Krankenhäuser in Deutschland, Schweden und Frankreich die Impfungen sogar vorübergehend ein. Weil sich ein beträchtlicher Teil des Personals nach derImpfungmit dem Vakzin krankgemeldet hatte, war in manchen Rettungsdiensten, Klinikstationen, Praxen und Pflegeheimen kein regulärer Betrieb mehr möglich.

Clément Goehrs, Leiter eines Unternehmens, das in Frankreich für die Meldung der Impfreaktionen zuständig ist, wird mit der Aussage zitiert:

„Wir haben diese Nebenwirkungenerwartet, aber sie sind stärker, als wir dachten.“

Berichtet wird über grippeartige Beschwerden, hohes Fieber, Schüttelfrost, Schwindel und sehr starke Muskelschmerzen bis hin zu „Vernichtungskopfschmerzen“. Oft hielten diese Symptome nur zwei Tage an, angeschlagen fühlten sich manche der Geimpften aber auch länger.

Gesundheitsminister Jens Spahn merkte bei RTL an, solche Reaktionen seien „eigentlich ein gutes Zeichen“, weil sie zeigten, dass das Immunsystem arbeite.

Dem hält Pamela Dörhöfer von der Frankfurter Rundschau entgegen:

Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Tatsächlich wirft der Impfstoff von Astrazeneca eine Reihe von Fragen auf. Seine Wirksamkeit von etwa 70 Prozent liegt unter den mehr als 90 Prozent, die von Biontech/Pfizer und Moderna für ihre mRNA-Impfstoffe angegeben werden. Noch weniger wirksam ist Astrazeneca gegen die südafrikanische Virusvariante.“

Final nicht beantwortet sind Fragen nach dem möglichen Auslösen von Krebs sowie zu einer Integration der verwendeten Virus-DNA (die auch bei anderen Vektorimpfstoffen eingesetzt wird) in das menschliche Genom. Beides dürfte vermutlich sehr unwahrscheinlich sein, definitiv ausschließen kann man es derzeit aber nicht.

Die Wissenschaftsredakteurin der Frankfurter Rundschau resümiert über die Nebenwirkungen des Impfstoffs von AstraZeneca:

„Je jünger, desto häufiger und heftiger sind die Beschwerden nach einer Impfung mit dem Astrazenaca-Impfstoff gegen das Coronavirus offenbar. Das fällt umso mehr ins Gewicht, als Jüngere bei einer natürlichen Infektion kein großes Risiko für einen schweren Verlauf haben, wenn sie nicht chronisch krank sind. Moralischen Druck auszuüben, ist der falsche Umgang mit Zweifeln.“

In der Vergangenheit wurden bereits öfter heftige Nebenwirkungen von Impfstoffen nicht weiter verfolgt. Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline hatte bereits 2009 derartige Hinweise bezüglich seines Schweinegrippe-Impfstoffs ignoriert.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kann die Bedenken bezüglich der COVID-19-Impfstoffe grundsätzlich nicht nachvollziehen:

„Alle von der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffe sind wirksam, sind verträglich. […] Die Zurückhaltung gegenüber dem Imfstoff Astrazeneca ist ein Luxusproblem, erst recht aus der Sicht von Millionen Menschen, die noch auf die erste Dosis warten. […] Schneller zu impfen, das ist das Gebot der Stunde.“

Großdemo in Wien am 6.März 2021

Die Demo-Verbote der letzten Wochen wurden von immer mehr Menschen als „willkürlich“ und „rechtswidrig“ bezeichnet. Gibt es jetzt eine Trendwende? Werden die künftigen Demos erlaubt? Ein Umdenken zeichnet sich jedenfalls ab. Alle Demogruppen in ganz Österreich mobilisieren jetzt massiv für den 6. März in Wien.

Die Natur erwacht nach einem langen Winter, die Temperaturen steigen – und die Politik verlängert den Lockdown abermals, stellt eine Impfpflicht europaweit in Aussicht: Das alles dürfte viele Österreicher am 6. März auf die Straßen der Bundeshauptstadt treiben.

Keine Demoverbote ab März?

Vor allem die Landespolizeidirektion Wien hat seit Jänner auf eine strenge Verbotspolitik gesetzt. Kommentatoren bezeichneten die Argumente der Polizeibehörde als „willkürlich und rechtlich bedenklich“. ÖVP-kontrollierte Bundesländer wie Tirol sind diesem Beispiel gefolgt und versuchten krampfhaft die legal angemeldeten Versammlungen zu untersagen. Für diesen Zweck musste, wie unlängst in Tirol geschehen, sogar eine sonnige Wetterprognose herhalten. All das brachte den Polizeibehörden keinen guten Ruf ein.

Jetzt könnte es eine Kehrtwende geben: Wie verschiedene Beobachter vermelden, sollen ab März die Demos in Wien nicht länger verboten werden. Kommentator Stefan Magnet berichtet etwa, dass „für gewöhnlich gut informierte Kreise berichten, dass ab März alle Demos legal stattfinden sollen.“

Ordnung statt Chaos

Es gäbe einen Richtungsstreit hinter den Kulissen. Demgemäß soll die Verbotsfraktion alle Demos untersagen wollen, um die Mobilisierung klein zu halten. Dass dies nicht sonderlich gut geglückt war, beweist die Realität: Am 31. Jänner und am 13. Februar waren mehr als zehntausend Menschen nach Wien gekommen, um dort auch ohne legale Demonstration ihr Anliegen auf die Straße zu bringen. In der Folge wurde die ganze Stadt lahmgelegt, da sich die Demonstranten trotzdem ihren Weg gesucht haben.

Polizei: Legale Demos zur besseren Kontrolle

Das soll nun durch legale Demos verhindert werden: „Wenn die Demonstration legal angemeldet ist, haben die Behörden eine bessere Kontrolle über die Versammlung“, heißt es aus Polizeikreisen. Das würden auch ranghohe Polizei-Entscheidungsträger dem sonst schon traditionell gewordenen Chaos bei den Wiener Corona-Demos vorziehen. In den Kreisen der Demo-Veranstalter würde man sich zweifelsohne über diese Kehrtwende freuen: Die Mobilisierung könnte somit geordnet und konzentriert stattfinden.

Größte Demo gegen Corona-Politik

Fest steht wohl in jedem Fall, dass am 6. März die größte Corona-Maßnahmen-Demonstration stattfinden wird, die Österreich bislang erlebt hat. Die von Kanzler Kurz angekündigte Impfpflicht (Impfpass), die erneut verlängerten Lockdown-Maßnahmen und die wöchentlich sich zuspitzende wirtschaftliche Schieflage dürften die Mobilisierung zusätzlich begünstigen.

https://www.wochenblick.at/ende-der-demo-verbote-jetzt-mobilisieren-alle-fuer-den-6-maerz-nach-wien/

Vollkommen irre! Düsseldorf verbietet wegen Corona das Stehenbleiben

Die Corona-Maßnahmen werden immer absurder. Wie zuvor in Sachsen gibt es nun auch in Berlin eine Maskenpflicht im Auto. Doch Düsseldorf schießt jetzt „den Vogel ab“: dort gibt es jetzt ein „Verweilverbot“ in der Altstadt.

Schaufensterbummel oder Betrachtungen der architektonischen Perlen der Düsseldorfer Altstadt sind ab sofort Geschichte.

Denn wer stehenbleibt, sich hinsetzt oder gar auf eine Wiese am Rheinufer legt, macht sich fortan strafbar und muss mit einem Bußgeld rechnen. Grund für die Regelung: Am vergangenen Wochenende nutzten zehntausende Menschen den Sonnenschein und flanierten durch die Altstadt und über die Rheinpromenaden oder setzten sich nieder, um das Wetter zu genießen. Dabei wurde, wie die Stadt mitteilte, immer wieder beobachtet, dass der Mindestabstand nicht eingehalten wurde.

Dabei wäre Düsseldorfs Altstadt so schön zum verweilen:

300 Verbotsschilder

Damit die Bürger auch wissen, was ab Freitag 15 Uhr in Düsseldorf für neue Regeln gelten, will die Stadt auch 300 rote Schilder mit der Aufschrift „Verweilverbotszone: Bitte gehen Sie weiter“ aufstellen. Gelten soll das „Geh-Gebot“ vorerst bis 14. März. Und damit auch wirklich nichts passieren kann, muss zudem an der Promenade zukünftig auch eine Maske getragen werden. Somit ist es dann auch mit dem „frische Luft schnappen“ vorbei. Allerdings zeigen sich die Stadtoberen in einigen Punkten gnädig – vor geöffneten Geschäften, Geldautomaten und sonstigen Einrichtungen darf man weiterhin in der Schlange warten, dies ist explizit vom Verweilverbot ausgenommen.

Maskenfetisch im Auto und beim Joggen

Aber auch andere deutsche Bundesländer entwickeln derzeit viel Einfallsreichtum im Kampf gegen Corona. In Sachsen muss inzwischen auch im Auto Maske getragen werden, wenn eine Person aus einem anderen Haushalt mitfährt – eine Regel, gegen die auch kurz nach in Kraft treten deren Schöpferin, die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) in höchsteigener Person verstieß. Ähnliches gilt auch für Autofahrten in der Hauptstadt der Bundesrepublik. Aber auch in Hamburg versucht man, den Bürgern das Verweilen an der frischen Luft so unangenehm wie möglich zu machen. So gibt es inzwischen eine Maskenpflicht für Erwachsene auf Spielplätzen und auch an der Elbe, im Stadtpark und an der Alster muss eine Maske getragen werden – selbst für Jogger gelten keine Ausnahmen.

https://www.wochenblick.at/vollkommen-irre-diese-stadt-verbietet-das-stehenbleiben-wegen-corona/

Impfzwang in Spanien: Wer nicht mitmacht muss 60.000 Euro zahlen!

Impfstoffverweigerer landen auf Listen

Galicien will Covid-19-Impfpflicht einführen – bis zu 60.000 Strafe

Die Regionalregierung von Galicien im Nordwesten Spaniens hat angekündigt, dass die Covid-19-Impfung für alle 2,7 Millionen Einwohner:innen verpflichtend sein soll. Das gab Galiciens Regionalpräsident Alberto Nuñez Feijóo am Dienstag auf einer Pressekonferenz bekannt. Seine Regierung arbeitet bereits seit November an einem entsprechenden Gesetzentwurf.

Demnach sollen Impfverweigerer mehrere Tausend Euro Strafe zahlen müssen. Wird der Verstoß als „geringfügiges Vergehen“ eingestuft, wird eine Strafe von 1.000 bis 3.000 Euro fällig. In Fällen, in denen der Verstoß „ein Risiko oder einen ernsthaften Schaden für die Gesundheit der Bevölkerung darstellt“, kann die Strafe von 3.000 € bis 60.000 € reichen.

Das spanische Gesundheitsministerium das die Covid-19-Impfung nicht zur Pflicht gemacht. Die spanische Regierung in Madrid hatte aber im Dezember beschlossen, eine Liste derjenigen zu führen, die die Impfung verweigern.

https://de.euronews.com/2021/02/23/galicien-will-covid-19-impfpflicht-einfuhren-bis-zu-60-000-strafe

https://www.wochenblick.at/impfzwang-in-spanien-wer-nicht-mitmacht-muss-60-000-euro-zahlen/

Kritiker vermuteten von Anfang an, dass es mit der Freiwilligkeit bei den Impfungen nicht weit her sein wird. Und sie hatten Recht: Jetzt wird im spanischen Galicien die Impfpflicht eingeführt. Regionalpräsident Alberto Nuñez Feijóo gab bekannt, dass die Impfung für die 2,7 Millionen Einwohner der Region verpflichtend wird. Weigern sie sich, so drohen exorbitant hohe Strafen: Bis zu 60.000 Euro!

Während die türkis-grüne Regierung in Österreich gerade daran arbeitet, durch „grüne Impfpässe“ den Impf-Druck durch damit einhergehende Freiheitsbeschränkungen auf die Bevölkerung zu erhöhen, greift man im spanischen Galicien zu noch härteren Mitteln. Dort soll gar eine Impfpflicht eingeführt werden.Werbung

Spanien führt bereits Listen mit Impfverweigerern

Bereits seit November arbeitet die Regionalregierung unter Alberto Nuñez Feijóo am Gesetzesentwurf für die Zwangsimpfung. Im restlichen Spanien sprach man sich bisher gegen die Impfpflicht aus. Dennoch werden in der Hauptstadt Madrid seitens der Regierung bereits Listen geführt, auf denen die Impfverweigerer vermerkt sind. Welche Konsequenzen die impfkritischen Spanier zu befürchten haben, ist derzeit noch unbekannt.

Bis zu 60.000 Euro Strafe!

Kommen die Galicier der Impfpflicht nicht nach, so drohen exorbitant hohe Strafen von mehreren Tausend Euro. Wird der „Verstoß“ gegen den Impfzwang als „geringfügiges Vergehen“ eingestuft, so droht bereits eine Strafe von 1.000 bis 3.000 Euro. Wird seitens der Behörden jedoch ein Schaden oder eine Gefährdung der allgemeinen Gesundheit verortet, so kann die Strafe bereits von 3.000 bis hin zu 60.000 Euro reichen!

„Da könnte man auch würfeln“ Eine Krankenschwester rechnet mit Test und Impfung ab

Sandra K. (Name von der Redaktion geändert) ist seit mehr als zwanzig Jahren Krankenschwester aus Leidenschaft. Aktuell arbeitet sie auf der Corona-Station und sprach exklusiv mit dem Wochenblick über die dortige Situation. Im Gespräch erzählte Sie, warum die Bürger sich so an die Maßnahmen klammern und was sich aus ihrer Sicht ganz schnell ändern sollte.

Ein Interview geführt von Edith Brötzner: https://www.wochenblick.at/da-koennte-man-auch-wuerfeln-krankenschwester-rechnet-mit-test-impfung-ab/

Wochenblick: Sie arbeiten als Krankenschwester auf einer Covid-Station, wie sieht dort der Alltag aus?

Sandra K.: Es gibt Einzel- und Zweibettzimmer. Man geht so wenig wie möglich in die Zimmer und trägt immer volle Montur: Übermantel, FFP2- oder FFP3-Maske und zusätzlich ein „Faceshield“, das nach jedem Zimmer desinfiziert wird. Vor jedem Dienstantritt wird man getestet.

Es gibt keine Maskenpause auf der Covid Station. Da müsste ich mit dem Betriebsrat reden und das macht niemand, weil es nichts bringen würde. Ansonsten ist alles wie auf jeder anderen Station. Einige Patienten brauchen Sauerstoff. Es gibt von der Schwere der Erkrankung nicht wirklich einen Unterschied zur normalen Influenza. Normalerweise sind die Patienten auf alle Stationen verteilt, jetzt konzentriert sich das auf ein bis zwei Stationen. Insgesamt sind nicht mehr Patienten als sonst auch da.

Wieso wird das nicht öffentlich kommuniziert?

Das Personal traut sich nicht, seine Meinung öffentlich zu äußern oder dazu in den sozialen Medien zu posten. Da würde man sofort verwarnt werden. Es gäbe dienstrechtliche Konsequenzen.

Wie sieht es im Krankenhaus mit der Covid-Impfung aus?

Es gibt laufende Aussendungen. Wir sollen uns der Verantwortung bewusst sein, mit gutem Beispiel vorangehen und uns alle impfen lassen. Inzwischen sind alle bis auf zwei auf der Station geimpft. Das gesamte Spital ist durchgeimpft. Es gibt sogar eine Warteliste.

Man sieht auch schon erste Folgen der Impfung: Eine Kollegin war zwei Tage nach Impfung positiv und liegt im Spital. Der geht es schlecht. Einige andere hatten nach der ersten Impfung Symptome oder einen grippalen Infekt. Seltsamerweise kamen vom Pflegeheim Menschen zu uns, die zehn Tage nach der Impfung plötzlich Corona hatten.

Wie unterscheidet man Grippe, Corona oder die Mutationen?

Die Unterscheidung ist mir schleierhaft. Da gibt es keine klare Unterscheidung. Alleine der Influenza-Schnelltest, der seit Jahren in Verwendung ist, hat eine Fehlerquote von 25 %. Wie soll da ein Covid-Test fehlerfrei funktionieren, der noch nicht lange auf dem Markt ist? Da könnte man theoretisch auch einfach würfeln. Unklar bleibt, ob es sich um Influenza oder Covid handelt. Viele liegen mit einem CT-Wert unter 30 ohne Symptome auf der Station.

Hier landen Menschen, die sich an die Maßnahmen halten

Welche Patienten findet man auf der Covid-Station?

Die meisten kommen aus dem Heim, wohnen alleine oder sind nur mit der Hauskrankenpflege oder der 24-Stunden-Pflege in Kontakt. Ich finde es eigenartig, dass wir noch keine Menschen von einer Demo auf der Station hatten.

Hier landen nur Menschen, die alleine leben und sich an die Maßnahmen halten. Kollegen behaupten, dass ausländische Pflegerinnen schuld wären.

Wenn jüngere Patienten da sind, dann nur weil sie schwere Vorerkrankungen hatten. Zwei Drittel auf der Station sind wirklich krank, ein Drittel ist symptomfrei. Bei manchen ist die Sauerstoffsättigung schlecht. Ob das an Corona liegt oder an der Grunderkrankung, ist schwer zu sagen.

Angeblich gab es voriges Jahr, bevor ich auf der Station war, junge Patienten mit neurologischen Spätfolgen. Allerdings könnten das auch Folgen von der Beatmung sein. Menschen von der Beatmung wegzubekommen ist immer schwierig.

Aktuell ist das Krankenhaus weniger belegt und viele Betten sind komplett frei, weil die Planaufnahmen wegfallen und OPs abgesagt oder reduziert wurden.

Die Berichterstattung der Medien klingt meistens anders. Wann wussten Sie, dass nicht alles was uns erzählt wird stimmen kann?

Man darf sich nicht kritisch äußern als Krankenschwester oder Pflegepersonal. In den Dienstanweisungen steht, dass man keine „Falschmeldungen“ verbreiten soll. Man soll auch in den sozialen Medien aufpassen, was man kommuniziert, sonst kommt es zu einem Disziplinarverfahren.

Ich war von Anfang an skeptisch. Was machen wir, wenn die nächste Grippewelle kommt? Wir haben das bei der Vogelgrippe durchgemacht und bei der Schweinegrippe. Normalerweise haben wir Mundschutz verwendet, wenn eine Influenza bestätigt war und fertig. So komplett angezogen wie jetzt waren wir nie. Plötzlich gab es jeden zweiten Tag Krisensitzung mit neuen Anweisungen. Da hat sich keiner mehr ausgekannt.

Jeden Tag gegen Mittag wird eine Mail an die BH geschickt, wieviele Covidpatienten auf der Station sind, auch wenn diese keine Symptome haben. Ein CT-Wert unter 30 zählt da auch dazu. Die Patienten werden behalten bis der CT-Wert zweimal über 30 ist. Vermutlich wäre der Test auch positiv, wenn man verkühlt ist. Das Testen finde ich nicht so schlimm wie die Impfung.

Laut Bioethik-Kommission ist eine Impfpflicht vorstellbar, wenn der Text noch ein wenig umformuliert wird. Dann ist die Impfung eine Berufsvoraussetzung. Für mich wäre das Körperverletzung. Man kann sich fast nicht mehr dagegen wehren. Das Spital hat da kein Verständnis.

Man muss aufpassen, was man sagt

Wie sehen Sie die Situation. Was sollte sich Ihrer Meinung nach jetzt dringend ändern?

Alles sollte sofort wieder normal werden. Die Leute müssen in die Eigenverantwortung gehen. Wir haben die Alten nicht gefragt, ob sie geschützt werden wollen. Sie wollen nicht alleine gelassen werden. Es geht auch den Kindern nicht gut mit der Situation. Wer sich impfen lassen will, soll das machen. Wer das nicht will, soll das auch frei entscheiden dürfen. Dann passt es für alle.

Wir hätten nicht mehr Covidpatienten, wenn es keine Maßnahmen gäbe. Sonst hätten wir ja auch von den Demonstrationen Leute im Krankenhaus. Die Masken sind sicher auch nicht förderlich und werden viel zu lange getragen. Rückatmung und Keime sind da ein großes Thema.

Eine Kollegin hatte Corona und war ziemlich schwach. Das wundert mich aber nicht. Sie hatte Diabetes, Bluthochdruck, 120 kg und hat sich das ganze Leben nicht viel bewegt.
Die Leute wollen, dass man ihnen sagt, was sie zu tun haben. Sie wollen nicht hören, dass sie sich gesund ernähren sollen. Lieber ein Pulver einnehmen. Eigenständiges Denken interessiert keinen mehr.

Wenn ich einen grippalen Infekt habe, lege ich mich hin, trinke viel und nehme Vitamine.
Die Menschen haben vor Corona Angst, weil sie nicht glauben wollen, dass Menschen an Krankheiten sterben können. Die Leute werden sich gegen das Zurückschrauben der Maßnahmen wehren, weil sie sich dadurch beschützt fühlen. Meine Kollegen fürchten sich, dass Fälle mehr werden, solange Demos stattfinden, obwohl es zu dieser Annahme keinen Anlass gibt. Aber dazu darf man sich nicht äußern. Man muss aufpassen, was man sagt. Eine kritische Meinung ist nicht gewünscht.

Was ist für Sie derzeit besonders problematisch?

Die Denunzierung, die gerade passiert ist das gefährliche. Ich war persönlich auch schon auf einer Demo. Wenn mein Arbeitgeber das wüsste, wäre ich meinen Job los. Dann hieße es sicher, dass ich Patienten gefährde, weil ich ohne Maske auf einer Kundgebung bin.
Ich bin über zwanzig Jahre im Haus. Ich passe mittlerweile sehr auf, was ich sage. Man hat Angst um seinen Job. Meine Schmerzgrenze wäre bei einer Zwangsimpfung erreicht. Dann lasse ich mich kündigen, weil ich mich sicher nicht impfen lasse. Wenn ich da selber nicht mehr bestimmen darf, ist das Körperverletzung. Ich gebe ja schon jetzt viel Gesundheit für das Haus auf mit den Masken und so.

Wenn die Regierung nicht abgesetzt wird, kommen wir da nicht mehr raus. Die Leute verstehen nicht, dass die Zahlenspiele nicht zusammenpassen. Im Frühjahr gehen Zahlen sowieso jedes Jahr zurück. Viele aus meiner Familie haben ihre Arbeit verloren. Bald ist nichts mehr finanzierbar. Auch die Einnahmen der Spitäler (OPs usw.) fallen alle weg. Die Ambulanzen arbeiten seit Jahresmitte auf Minus.

Ich habe ursprünglich schwarz gewählt. Jetzt glaube ich, dass Kickl der einzige ist, der uns da rausbringen kann.

Wir haben uns an die Zwangsmaßnahmen gewöhnt

Sie haben also kein Vertrauen mehr, dass die Regierung eine Lösung findet?

Wir werden erpresst von der Regierung. Uns wird erzählt, dass es Lockerungen ab Sommer gibt, wenn sich alle impfen lassen. Die Grippe kommt aber jedes Jahr im Winter.
Viel zu wenige Kritische gehen auf Demos. Die Schmerzgrenze muss erst noch erreicht werden, wenn die Zahlungen ausfallen. Es ist wie in den Dreißigerjahren. Wir haben uns bereits an die Zwangsmaßnahmen gewöhnt. Wer sich äußert wird denunziert.

Über das triagieren spricht normal niemand. Jetzt wird den Menschen damit Angst gemacht. Dabei passiert das aber täglich. Ein 98-Jähriger kommt normalerweise nicht auf die Intensivstation. Man handelt menschlich und beatmet so einen Menschen nicht. Es wird immer überlegt, ob man damit jemandem gutes tut oder ihn damit quält. Das Sterben gehört zum Leben dazu.

Wie schützen Sie Ihre Gesundheit?

Ich treibe Sport, gehe viel raus an die frische Luft, ernähre mich gesund und habe Spaß am Leben. Angst macht bekanntlich auch krank. Ernährungsumstellung, Bewegung und Psychotherapie, das sind die drei Säulen der inneren Medizin. Das wollen aber die Leute nicht. Die wollen Pulver schlucken, statt ihr Leben zu ändern.

Meine Oma hat nach Hildegard von Bingen gelebt und Naturheilmittel verwendet. Die hat erst mit über 90 Jahren zum ersten Mal Medikamente gebraucht. Bluthochdruck, Übergewicht, COPD – die Menschen geben sich hierfür selber keine Schuld.

Schweden wäre ein gutes Vorbild. Da wird Geld ins Gesundheitssystem und die Vorsorge investiert. Man fördert dort die Gesundheit. Dafür gibt es Bonuspunkte. Das ist der richtige Ansatzpunkt. Das ist erstrebenswert und langfristig.

Bundeskanzler Kurz lässt Corona-Propaganda-Video mit Kindern drehen

Würden Sie ihre Kinder für 30 Euro für ein Propaganda-Video der Regierung vermieten? Vor dieser Frage standen einige Eltern, die ihre Kinder bei Modelagenturen angemeldet haben. Das Bundeskanzleramt beauftragte die Agenturen damit, nach Kindern im Alter zwischen sechs und zehn Jahren zu suchen. Sie sollen für die Corona-Maßnahmen werben. Bereits morgen ist Drehtag.

Modelagenturen suchten im Auftrag des Kanzlers nach Eltern, die dazu bereit sind, ihre Schützlinge für ein Werbevideo für die Corona-Maßnahmen der Regierung zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug sollen die Eltern dafür läppische 30 Euro an Entschädigung und zusätzlich 20 Euro für etwaige Anfahrtskosten erhalten.

Sie wollen Volksschulkinder

Gesucht wurden Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Sie werden morgen im befohlenen Sicherheitsabstand an einer Bushaltestelle im beschaulichen Achau in Niederösterreich stehen, wenn es heißt: Film ab!

Propaganda-Show für Masken, Tests und Einsamkeit

Dann geht die Propaganda-Show los. Zuerst sollen die Kinder einem Corona-Test unterzogen werden. Dann sollen sie sich beim Masken-Tragen präsentieren. Auf der Bushaltestelle sollen die Volksschüler vorzeigen, wie sie den zwei Meter Abstand beim Warten auf den Schulbus einhalten.

Ob das Video auch in Schulen gezeigt wird, ist noch nicht bekannt. Jedenfalls aber soll so eine breite Werbekampagne entstehen, die Österreichs Kindern eintrichtern soll, dass sie sich testen lassen müssen, sie gefälligst die Distanz zu ihren Freunden wahren sollen und dabei auch noch eine FFP2-Maske zu tragen haben.

WOCHENBLICK-Informationen zufolge konnten die Agenturen genügend Volksschüler für das Kinder-Werbevideo für die Corona-Politik auftreiben. So soll der Filmdreh bereits morgen bei einer Bushaltestelle in Achau ab 14 Uhr stattfinden.

https://www.wochenblick.at/bundeskanzler-laesst-corona-propaganda-video-mit-kindern-drehen/