Neutrale Kirche? Innsbrucker Bischof Glettler wirbt offen für Bundespräsident Van der Bellen

Bundespräsident Van der Bellen, ehemaliger Kommunist und bekennender Atheist, erhält in Tirol ausgerechnet Unterstützung von der katholischen Kirche.

Kritische Kommentare von Gläubigen
Die offene Wahlwerbung für den gar nicht so gläubigen Bundespräsidenten kam jedoch bei den Katholiken gar nicht gut an. Zumindest, wenn man sich die Kommentare unter dem Posting Glettlers durchliest.
Vielfach wurde darauf hingewiesen, dass die Kirche und ihre Vertreter in den letzten Jahrzehnten bewusst keine Wahlempfehlungen abgaben und dies seine guten Gründe hatte. Ebenso übte man Kritik an der Haltung Van der Bellens in der Vergangenheit:


Für die katholische Kirche sind Wahlempfehlungen in Österreich sehr ungewöhnlich. Mit diesem Posting brechen Sie mit einem jahrzehntelangen Usus, wonach Bischöfe nicht für politische Kandidaten werben. Im Zuge der letzten Präsidentschaftswahl 2015 hatte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, in der ‘Kleinen Zeitung’ zu Recht betont, dass es in Österreich gute Tradition sei, dass die Bischöfe keine Wahlempfehlung abgeben. Bis auf die Bischöfe Krenn und Laun haben sich bisher alle klug daran gehalten. Bis heute, wenn man Ihre Nachricht sieht!
Das verstehe ich jetzt nicht. Warum werben sie als Bischof für einen Politiker. Es gibt wichtigere Sachen. Ob der Kandidat über politische Klugheit und Menschlichkeit verfügt? Immerhin hat er viele Menschen mit keinen guten Worten beschrieben. So geschehen in Salzburg und immer wo er auftritt, aber wer die Nachrichten verfolgt, hört es ja selber.

,https://www.unzensuriert.at/content/154751-neutrale-kirche-innsbrucker-bischof-glettler-wirbt-offen-fuer-bundespraesident-van-der-bellen/

Papst spricht mit Journalisten auf Rückflug aus Kasachstan

Papst: Verteidigung ist ein Akt der Liebe für das Vaterland

Artikel Domradio: https://www.domradio.de/artikel/papst-spricht-mit-journalisten-auf-rueckflug-aus-kasachstan

Und Kath.net https://www.kathpress.at/goto/meldung/2184758/papst-verteidigung-ist-ein-akt-der-liebe-fuer-das-vaterland

Nach seiner Reise zum Kongress der Führer der Weltreligionen in Kasachstan hat Papst Franziskus auf dem Rückflug nach Rom traditionell Journalisten Rede und Antwort gestanden. Thema war unter anderem die deutsche Kriegsvergangenheit.

Franziskus auf Rückflug von Kasachstan nach Rom: Letztlich bleibt der Frieden immer größer als der Krieg – Papst hält Dialog mit Russland offenbar für möglich

Papst Franziskus hat sich anerkennend über Deutschlands Umgang mit der eigenen Geschichte geäußert.

„Etwas, was ich von euch gelernt habe, ist die Fähigkeit für die Fehler des Krieges um Vergebung zu bitten. Nicht nur um Vergebung zu bitten, sondern auch für die Fehler zu bezahlen“, sagte der 85-Jährige am Donnerstag auf dem Rückflug von seiner Reise nach Kasachstan, wo er an einem Kongress der Religionsführer teilgenommen hatte.

Dies beschreibe gut, was es brauche, um Krieg zu vermeiden. „Ein Krieg in sich ist immer ein Fehler“, betonte Franziskus. Leider erscheine es ihm derzeit so, als ob vielfach die Annahme vorherrsche, dass es kein Leben ohne Krieg gebe.

Verteidigung ein Akt der Liebe für das Vaterland

Weiter sieht Papst Franziskus das Recht auf Verteidigung als Akt der Liebe für das Vaterland.

„Wer etwas nicht verteidigt, liebt es auch nicht, wer verteidigt, liebt“,

sagte das Kirchenoberhaupt vor den mitreisenden Journalisten. Zugleich sagte er, gefragt nach möglichen Waffenlieferungen in die Ukraine, dies sei eine politische Entscheidung.

Diese Entscheidung könne moralisch akzeptabel sein, wenn sie unter moralischen Bedingungen getroffen werde. Davon gebe es viele. „Aber sie kann unmoralisch sein, wenn sie gemacht wird, um mehr Krieg zu provozieren, um Waffen zu verkaufen oder um Waffen loszuwerden, die nicht mehr gebraucht werden.“ Letztlich sei die Motivation entscheidend mit Blick auf die Frage, ob eine solche Handlung moralisch zu rechtfertigen sei.

Es sei zudem richtig, über die Frage des „gerechten Krieges“ nachzudenken, so Franziskus weiter. Es gebe derzeit viele Kriege, nicht nur den Krieg in der Ukraine, sondern auch in Aserbaidschan oder seit mehr als einem Jahrzehnt den Krieg in Syrien. Ebenfalls nannte der Papst die Minderheit der Rohingya in Südostasien, die „wie Staatenlose“ herumirrten. „Wir sind im weltweiten Krieg“, beklagte Franziskus. Und manchmal scheine es, als ob unnütz sei, wer nicht Krieg führe. Aber letztlich bleibe der Frieden immer größer als der Krieg.

Papst hält Dialog mit Russland offenbar für möglich

Für Papst Franziskus ist der Dialog auch mit allen Kriegsparteien wichtig. „Ich schließe den Dialog mit einer Macht, die Krieg führt nicht aus, auch wenn es der Angreifer ist“, sagte der Papst, ohne Russlands Angriff auf die Ukraine explizit zu nennen. Es bestehe immer die Möglichkeit, dass der Dialog den Verlauf der Dinge ändere. Dass er neue Perspektiven und neue Überlegungen eröffne.

Er könne nachvollziehen, dass es schwierig sei, einen Dialog zu verstehen, der mit Ländern geführt werde, die Krieg angezettelt hätten. „Das stinkt, aber wir müssen es machen“. Es sei am Ende immer ein Schritt nach vorne, in Richtung Frieden. Wenn es den Dialog nicht gebe, gebe es Ignoranz oder Krieg. Denn oft sei fehlendes Wissen mitverantwortlich für den Ausbruch eines Krieges.

Nur Sultan/Rom, 15.09.2022 (KAP)

Papst Franziskus sieht das Recht auf Verteidigung als Akt der Liebe für das Vaterland. „Wer etwas nicht verteidigt, liebt es auch nicht, wer verteidigt, liebt“, sagte das Kirchenoberhaupt am Donnerstag auf dem Rückflug von seiner Kasachstan-Reise vor den mitreisenden Journalisten. Zugleich sagte er, gefragt nach möglichen Waffenlieferungen in die Ukraine, dies sei eine politische Entscheidung.

Diese könne moralisch akzeptabel sein, wenn sie unter moralischen Bedingungen getroffen werde. Davon gebe es viele. „Aber sie kann unmoralisch sein, wenn sie gemacht wird, um mehr Krieg zu provozieren, um Waffen zu verkaufen oder um Waffen loszuwerden, die nicht mehr gebraucht werden.“ Letztlich sei die Motivation entscheidend mit Blick auf die Moralität einer solchen Handlung.

Es sei zudem richtig, über die Frage des „gerechten Krieges“ nachzudenken, so Franziskus weiter. Es gebe derzeit viele Kriege, nicht nur den Krieg in der Ukraine, sondern auch in Aserbaidschan oder seit mehr als einem Jahrzehnt den Krieg in Syrien. Ebenfalls nannte der Papst die Minderheit der Rohingya in Südostasien, die „wie Staatenlose herumirrten“. „Wir sind im weltweiten Krieg“, beklagte Franziskus. Und manchmal scheine es, als ob unnütz sei, wer nicht Krieg führe. Aber letztlich bleibe der Frieden immer größer als der Krieg.

Wie der Papst weiter sagte, sei ihm auch der Dialog mit allen Kriegsparteien wichtig. „Ich schließe den Dialog mit einer Macht, die Krieg führt nicht aus, auch wenn es der Angreifer ist“, sagte der Papst, ohne Russlands Angriff auf die Ukraine explizit zu nennen. Es bestehe immer die Möglichkeit, dass der Dialog den Verlauf der Dinge ändere. Dass er neue Perspektiven und neue Überlegungen eröffne.

Er könne nachvollziehen, dass es schwierig sei, einen Dialog zu verstehen, der mit Ländern geführt werde, die Krieg angezettelt hätten. „Das stinkt, aber wir müssen es machen“. Es sei am Ende immer ein Schritt nach vorne, in Richtung Frieden. Wenn es den Dialog nicht gebe, gebe es Ignoranz oder Krieg. Denn oft sei fehlendes Wissen mitverantwortlich für den Ausbruch eines Krieges.

Papst Franziskus hatte in der kasachischen Hauptstadt am VII. Kongress der Führer der Weltreligionen teilgenommen. Ein ursprünglich geplantes Treffen mit dem Moskauer Patriarchen, Kyrill I., scheiterte an dem Nicht-Kommen des Patriarchen. Franziskus tauschte sich indes mit dem Chef der russischen Delegation, Metropolit Antonij, aus. Dieser erklärte nach dem Gespräch, dass die russisch-orthodoxe Kirche weiterhin ein Treffen der beiden Kirchenoberhäupter für wichtig und erstrebenswert halte.

Bewunderung für Deutschland

Papst Franziskus hat sich beim Rückflug aus Kasachstan zudem anerkennend über Deutschlands Umgang mit der eigenen Geschichte geäußert. „Etwas, was ich von euch gelernt habe, ist die Fähigkeit für die Fehler des Krieges um Vergebung zu bitten. Nicht nur um Vergebung zu bitten, sondern auch für die Fehler zu bezahlen“, sagte Franziskus. Dies beschreibe gut, was es brauche, um Krieg zu vermeiden. „Ein Krieg in sich ist immer ein Fehler“, betonte Franziskus. Leider erscheine es ihm derzeit so, als ob vielfach die Annahme vorherrsche, dass es kein Leben ohne Krieg gebe.

Papst segnet katholischen Soldaten

Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Kasachstan einem katholischen Soldaten des zentralasiatischen Landes ein Kreuz sowie ein Gedenkmedaille geschenkt und ihn gesegnet. Wie der Staatliche Schutzdienst Kasachstans am Donnerstag weiter mitteilte, betrachtet Nikolai Weinberger, der im Frühjahr in eine Spezialeinheit eingezogen wurde, seine persönliche Begegnung mit dem Papst als eines der wichtigsten Ereignisse in seinem Leben. „Es war vielleicht die einzige Chance in meinem Leben, den Papst zu sehen und mit ihm zu sprechen“, wurde der junge Mann zitiert. Demnach pflegen er und seine Eltern ihren katholischen Glauben besonders sonntags und wünschten sich „Frieden und Harmonie in unserem Land und in der Welt“.

Der Segen des Papstes werde Weinberger motivieren, „die Pflichten des Militärdienstes weiter mit Ehre und Würde zu erfüllen“, so der Staatliche Schutzdienst des autoritär regierten Landes. Franziskus habe ihm für seinen Beitrag für die Sicherheit in Kasachstan gedankt. Der Soldat war von den staatlichen Behörden für die Ehrung ausgewählt worden. Im mehrheitlich muslimischen Kasachstan sind nur knapp ein Prozent der 19 Millionen Einwohner katholisch.

Papst auf dem Religionenkongress in Kasachstan

Weiter Hoffnung auf ein Treffen von Kyrill und Franziskus

Papst tauscht sich bei Religionenkongress in Nur-Sultan auch mit russisch-orthodoxer Delegation aus – Russischer Metropolit Antonij: Angestrebtes Treffen von Kyrill und Franziskus in Jerusalem im Juni allein vom Vatikan abgesagt – Päpstlicher Ökumenebeauftragter Kardinal Koch: Tischtuch mit Moskau nicht zerschneiden

Nur-Sultan, 14.09.2022 (KAP) Der Außenbeauftragte des orthodoxen Moskauer Patriarchats, Metropolit Antonij (Sevrjuk), hält ein Treffen von Patriarch Kyrill I. und Papst Franziskus weiterhin für möglich. Das wichtigste sei, dass am Ende eine gemeinsame Erklärung, ein Appell stehe, so wie beim ersten Treffen der beiden auf Kuba 2016, bekräftigte Antonij. Er äußerte sich am Rande des Weltkongresses der Religionen in Nur-Sultan am Mittwoch. Das Treffen müsse gut vorbereitet werden. „Hoffen wir, dass es eines Tages die Möglichkeit für dieses Treffen gibt.“

Ein Treffen der beiden sei für die russisch-orthodoxe Kirche „sehr wichtig“, so der Metropolit weiter, der sich zuvor etwa 15 Minuten persönlich mit Papst Franziskus ausgetauscht hatte. Das angestrebte Treffen von Kyrill und Franziskus in Jerusalem im Juni sei allein vom Vatikan abgesagt worden, so Antonji weiter. „Wir waren bereit für dieses Treffen.“

Dass der Papst in einem Interview, in dem er die Absage aus vatikanischer Sicht begründete, auch den Patriarchen kritisiert habe, sei „sehr unerwartet“ gewesen. Papst Franziskus hatte in einem Interview Kyrill unter anderem als „Staatsdiener“ betitelt. Diese Aussagen des Papstes seien „nicht hilfreich für die christliche Einheit“ gewesen, so Antonji. „Aber wir müssen vorangehen“, betonte der Metropolit.

Zum Weltkongress der Religionen in Nur-Sultan, an dem in diesem Jahr auch Papst Franziskus teilnimmt, sind etwa 100 Delegationen aus 50 Ländern angereist. Seit 2003, auch als Reaktion auf den islamistischen Terroranschlag vom 11. September 2001 in den USA, lädt die kasachische Regierung alle drei Jahre zu einem „Kongress von Führern der Welt- und traditionellen Religionen“.

Patriarch Kyrill I. hatte sein Kommen im August abgesagt. Als Vertretung ist Metropolit Antonji in Nur-Sultan. Kyrill beklagte in einer von Antonij verlesenen Botschaft an die Kongressteilnehmer eine „falsche Darstellung historischer Ereignisse“ und rief dazu auf, „klaren Verstand und friedvolle Seele“ zu bewahren, insbesondere in schwierigen Zeiten für die Menschlichkeit. Der Glaube könne dazu beitragen, so Kyrill.

Es gebe zudem im öffentlichen Raum immer mehr Worte des Hasses gegen ganze Völker, Kulturen und Religionen. „Der von einigen Regierenden in dieser Welt gewählte Kurs von Diktatur, Rivalität und Konfrontation ist ein Beitrag zur Zerstörung der Menschheit“, so Kyrill wörtlich.

Patriarch Kyrill I. hatte sein Kommen im August abgesagt. Als Vertretung ist Metropolit Antonji in Nur-Sultan. Kyrill beklagte in einer von Antonij verlesenen Botschaft an die Kongressteilnehmer eine „falsche Darstellung historischer Ereignisse“ und rief dazu auf, „klaren Verstand und friedvolle Seele“ zu bewahren, insbesondere in schwierigen Zeiten für die Menschlichkeit. Der Glaube könne dazu beitragen, so Kyrill.

Es gebe zudem im öffentlichen Raum immer mehr Worte des Hasses gegen ganze Völker, Kulturen und Religionen. „Der von einigen Regierenden in dieser Welt gewählte Kurs von Diktatur, Rivalität und Konfrontation ist ein Beitrag zur Zerstörung der Menschheit“, so Kyrill wörtlich. Welche Regierenden er damit meinte, ließ er offen. Er sei sicher, dass der „Frieden stiftende Dialog der Religionsführer dazu beitragen könne, die gegenwärtigen Herausforderungen zu überwinden, Harmonie in die zwischenstaatlichen Beziehungen zu bringen und eine gerechte Weltordnung herzustellen.“

Ganzer Artikel:https://www.kathpress.at/goto/meldung/2184133/weiter-hoffnung-auf-ein-treffen-von-kyrill-und-franziskus

Infos: https://www.vaticannews.va/de.html

Den Frieden im Krieg vorbereiten

Jubiläum 70 Jahre Pax Christi Österreich

Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg:

Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit.

Entstehungsgeschichte

Pax Christi ist eine Teilorganisation der internationalen katholischen Friedensbewegung Pax Christi International. Sie wurde nach dem 2. Weltkrieg 1952 – ursprünglich als Versöhnungswerk zwischen Franzosen und Deutschen – gegründet. Heute bestehen weltweit etwa 30 nationale Sektionen.

Selbstverständnis

Pax Christi hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus dem Glauben heraus für ein friedliches Zusammenleben der Menschen und Völker einzutreten. Das soll durch eine aktive Teilnahme an der öffentlichen Willensbildung (Stellungnahmen) und eine Vernetzung an der Basis erreicht werden. Ausgangspunkt des Engagements ist das christliche Gebot der Feindesliebe, das sich für uns in einer vorrangigen Option für die Gewaltfreiheit äußert. Wesentlich sind auch der Einsatz für Demokratie, Menschenrechte und die Ökumene.https://www.paxchristi.at/

Den Festvortrag hielt Christine Hoffman, die Präsidentin von Pax Christi Deutschland.

Ich habe nur Sätze als Denkanstösse mitgeschrieben.

Eine Frage lautete:

Was können wir als Pax Christi vorbereiten für die zeit nach dem Krieg? ( Es geht um den Ukraine-Konflikt)

Ist das Ziel eine souveräne Ukraine?

Pax Christi demonstrierte immer wiede rgegen Rücstungsexport. Aber das, was momentan stattfindet wurde als „Militärhilfe“ bezeichnet.

Zitiert wurde der Paragraph §51 der UN Charta

Das Recht zur Selbstverteidigung ist in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen festgelegt und stellt eine Ausnahme vom Gewaltverbot dar. Es gibt jedem Mitgliedstaat das Selbstverteidigungsrecht gegen einen bewaffneten Angriff.

Das Selbstverteidigungsrecht eines angegriffenen Staates kann auch kollektiv ausgeübt werden, d. h. im Verbund mit anderen Staaten, die dem angegriffenen Staat Nothilfe leisten. Dabei ist es unerheblich, ob zwischen diesen Staaten zum Zeitpunkt des Beginns der Angriffshandlung ein formelles Verteidigungsbündnis (z. B. NATO) besteht oder diese Nothilfe nach Beginn des Angriffs spontan erfolg

.https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_zur_Selbstverteidigung

Frau Hoffmann sagte auch, man solle sich immer dran erinnern, wie es zu diesem Krieg gekommen ist und in Diskussionen und Überlegungen sollte man immer auchandere Perspektiven einfließen lassen.

Interessant ist auch der Unterschied zwischen Gewltlosigkeit und Gewaltffreiheit.

Gewaltlosigkeit ist .passiv, dagegen ist Gewaltfreiheit aktiv.

Aktive Gewaltfreiheit ist eine Philosophie, die die Anwendung von Gewalt ablehnt. Zugleich ist aktive Gewaltfreiheit eine Praxis, um sich Unrecht zu widersetzten. Damit wird sie oft als dritter Weg zwischen Konfliktvermeidung und gewaltsamer Konfliktaustragung bezeichnet – als dritte mögliche Reaktion auf Unrecht.

Drei Prinzipien aktiver Gewaltfreiheit

  1. Aktive Gewaltfreiheit beruht auf der Anerkennung der Würde jedes einzelnen Menschen – egal ob von der eigenen Konfliktseite oder der gegenüberstehenden – und auf dem Vertrauen darauf, dass jede und jeder ein veränderbares Gewissen besitzt. Aktive Gewaltfreiheit zielt nicht darauf ab, die Gegenseite zu besiegen oder zu demütigen, sondern ihr Verständnis zu gewinnen.
  2. Aktive Gewaltfreiheit richtet sich gegen jegliche Form von Gewalt – physische, psychische, strukturelle und kulturelle Gewalt. Damit verzichtet sie nicht nur auf die Ausübung von physischer Gewalt, sondern stellt sich aktiv Ungleichheit, Ausbeutung, Diskriminierung und anderen Arten von Ungerechtigkeit entgegen.
  3. Aktive Gewaltfreiheit richtet sich gegen die Systeme und Ursachen des Unrechts, nicht gegen die Menschen, die Unrecht praktizieren. Sie versucht die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systeme zu demontieren, die Gewalt möglich machen.

Aktive Gewaltfreiheit kombiniert zwei Handlungsstrategien: Dialog und Widerstand. Dialog zwischen Menschen, um Konflikte zu lösen und Gewalt zu reduzieren. Widerstand gegen gewaltvolle und ungerechte Strukturen, um einen Wandel herbeizuführen.

Gewaltfreiheit kann von Menschen praktiziert werden, um Unrecht entgegen zu treten und einen gesellschaftspolitischen Wandel voran zu bringen. In dieser Form ist häufig auch von gewaltfreiem Widerstand, gewaltfreier Aktion oder zivilem Ungehorsam die Rede.

Gewaltfreiheit dient auch dazu, direkte Gewalt wie z.B. in Bürgerkriegen, einem gewaltvollen Putsch oder bewaffneten Konflikten zwischen Staaten zu vermeiden und zu beruhigen. In dieser Form ist aktive Gewaltfreiheit auch als zivile Konfliktbearbeitung, soziale Verteidigung und zivile Sicherheitspolitik bekannt.

Aktive Gewaltfreiheit als Aktionsprinzip

Menschen nutzen weltweit gewaltfreie Aktionsformen, um Wandel herbeizuführen. Demonstrationen, Streiks, Boykotte und Petitionen sind einige bekannte Beispiele. Aktivist*innen aus aller Welt beweisen unvorstellbaren Mut und beeindruckende Kreativität, um ihren Stimmen Gehör zu verschaffen. Eine Auswahl an kreativen gewaltfreien Aktionen aus verschiedenen Ländern stellt die Website „Beautiful Trouble“ vor.

Der Politikwissenschaftler Gene Sharp identifizierte 198 gewaltfreie Aktionsformen, die in seinem Buch „Von der Diktatur zur Demokratie“ [PDF-Download] nachgelesen werden können. Heutzutage ist die Aktionspalette noch breiter, da das Internet zahlreiche Möglichkeiten zur Mobilisierung und Vernetzung bietet.

Pax Christi (zu deutsch der Friede Christi) ist die internationale katholische Organisation der Friedensbewegung, die sich heute jedoch als ökumenisch offen versteht. Der Name der Bewegung ist zurückzuführen auf das Leitwort, das Papst Pius XI. seinem Pontifikat 1922 gab:

Pax Christi in regno Christi“ (Der Friede Christi in Christi Reich).

Sitz ist Brüssel.

Donbass people stood up to fight injustice,

says Patriarch Kirill of the Russian Orthodox Church

„Where justice is broken, resistance always arises, so this is how this eight-year-long process led to a significant escalation,“ the patriarch pointed out

MOSCOW, August 25. /TASS/. The people of Donbass stoop up to fight injustice after eight years of suppression, Patriarch Kirill of Moscow and All-Russia said at a meeting of the Holy Synod of the Russian Orthodox Church on Thursday.

„Many people are suffering, really suffering today but their predicament did not begin just recently, it has been going on for eight years. A lot of people in Donbass were utterly frustrated because of the strongest pressure they were facing. And where justice is broken, resistance always arises, so this is how this eight-year-long process led to a significant escalation,“ the patriarch pointed out.

https://tass.com/world/1498239

According to him, the Russian Orthodox Church carries the message of peace and reconciliation.

2021: Katholische Kirche forderte 9,2 Millionen Euro ein

Viele wollen oder können Kirchenbeiträge nicht mehr bezahlen

Nicht alle Schäfchen können oder wollen ihren Kirchenbeitrag bezahlen. Die römisch-katholische Kirche hat dadurch offene Forderungen jährlich in Millionenhöhe. Die freiheitliche Familiensprecherin Edith Mühlberghuber bringt schon seit vielen Jahren Anfragen ein, in denen das Justizministerium Auskunft darüber gibt, wie viele Forderungen bei der katholischen Kirche offen sind, um wie viele Fälle es sich handelt und wie viele Exekutionsanträge eingeleitet wurden.

Pro Person ca. 440 Euro

Die Daten für das Jahr 2021 liegen nun vor, und die Kirche beklagt nicht einbezahlte Kirchenbeiträge in der Höhe von fast 9,2 Millionen Euro, die sich auf 20.705 Fälle aufteilen. Das wären im Durchschnitt pro Person ca. 440 Euro – in Zeiten explodierender Inflation keine leichte Sache. Bei 7.583 Fällen gibt es Exekutionsanträge, bei denen sich die Forderungssumme auf mehr als 3,2 Millionen Euro belaufen.

2018 und 2019 hatte die Kirche ähnlich hohe offene Forderungen zu beklagen, während im Jahr 2020 vor allem nur rund 3,8 Millionen Euro an Kirchenbeiträgen offen blieben. Zum Vergleich: 2010 gab es rund 8,6 Millionen Euro an offenen Forderungen, wobei allerdings fast 30.700 Fälle betroffen waren.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/147063-kirchenbeitraege-fast-92-millionen-euro-im-jahr-2021-offen/

Papst ordnet Überweisung der Vatikan-Vermögen an Vatikanbank an

Ausschließlich die Vatikanbank IOR ist für die Verwaltung aller beweglichen Vermögenswerte des Heiligen Stuhls und der mit ihm verbundenen Einrichtungen zuständig. Das hat Papst Franziskus entschieden. Anderswo vorhandene Mittel müssen bis Oktober an das IOR übertragen werden.

Der entsprechende Erlass des Papstes tritt an diesem Dienstagnachmittag mit Veröffentlichung in der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ in Kraft. Die Verwaltung und Verwahrung der beweglichen Vermögenswerte des Heiligen Stuhls und der mit ihm verbundenen Institutionen wird damit ausdrücklich allein dem „Istituto per le Opere di Religione“ (IOR) zugesprochen.

Das vatikanische Geldinstitut soll fortan über jegliche Vermögenswerte und Geldmittel informiert werden, die „in welcher Form auch immer“ bei anderen Geldinstituten hinterlegt sind. Diese derzeit nicht beim IOR hinterlegten Vermögenswerte sollen der Vatikanbank „so schnell wie möglich“ übertragen werden. Als Frist nennt der Erlass eine Überweisung bis Anfang Oktober 2022 – „innerhalb von 30 Tagen ab dem 1. September 2022“.

Papst Franziskus formuliert mit dem Beschluss vom Dienstag Artikel 219 Absatz 3 der neuen Kurienverfassung „Praedicate Evangelium“ vom März 2022 aus, in dem von der Vatikanbank IOR die Rede ist. 

https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2022-08/papst-reskript-ior-bewegliches-vermoegen-praedicate-evangelium.html

„Jungfrauenweihe“

Salzburg: 15.08.2022 (KAP) Im Salzburger Dom hat am Montagnachmittag Bernadette Lang (31) die Jungfrauenweihe empfangen. Die Weihe nahm der Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes vor. Lang bekam Ring und Schleier als Zeichen der Weihe an Gott und das Stundenbuch (Gebetbuch) der Kirche verliehen. https://www.kathpress.at/goto/meldung/2174364/weihbischof-jungfrauenweihe-auch-signal-gegen-gottvergessenheit

Die geweihte Jungfrau (virgo consecrata) ist vor allem Braut Christi (sponsa Christi). Dies ist der Kern des Weihegebetes. Aus einem privaten jungfräulichen Leben, welches eine Frau über mehrere Jahre gelebt hat, wird ein öffentlicher Lebensvollzug der Kirche, der durch einen feierlichen Ritus durch den Diözesanbischof von der Kirche angenommen wird. Durch ihre Weihe wird die geweihte Jungfrau zu einem Zeichen, das auf die bräutliche und unzertrennliche Liebe der Kirche zu Christus hinweist. Die geweihten Jungfrauen sind dem Diözesanbischof zugeordnet und folgen keinen Konstitutionen oder Statuten. Die Weihe ist öffentlich, feierlich und unwiderruflich und stellt einen „unauflöslichen Bund“ mit Christus dar (vgl. OCV I, Nr. 17).

Die geweihten Jungfrauen, die gemäß dem approbierten liturgischen Ritus durch den Diözesanbischof in der Diözese aufgenommen werden, bilden eine ständige Form des geweihten Lebens in der Kirche, den Stand der geweihten Jungfrauen (vgl.can. 604 CIC).

Die Lebensform findet ihre Konkretisierung in der Diözese in der die geweihte Jungfrau lebt. Durch die Weihe gehören sie ganz Christus und der Kirche. Diese Einbindung ist nicht nur geistlicher Art, sondern wird durch ihren Wohnort im Bistum, ihre berufliche Tätigkeit, ihre Einbindung in der Pfarrgemeinde und mögliche apostolische Aufgaben konkret. Als Braut Christi, ist die geweihte Jungfrau zu einem Sein gerufen und wird nicht für eine Aufgabe geweiht.
Die Jungfrauenweihe verleiht weder ein Amt noch bestellt sie zu einem bestimmten berufli­chen Dienst in der Kirche. Ihre Weihe stellt sie weiterhin mitten in das säkulare Umfeld, in der ihre kirchliche Verortung zum Ausdruck kommt. In der Regel lebt die geweihte Jungfrau allein und ist für ihren Lebensunterhalt verantwortlich, ebenso für ihr geistliches Leben. Sie ist nicht Mitglied eines Institutes geweihten Lebens, einer geistlichen Gemeinschaft oder kirchlichen Bewegung.
Die geweihte Jungfrau trägt keine Kürzel hinter ihrem Namen wie ein Ordenschrist und wird nicht mit „Schwester“ angesprochen, sondern mit ihrem Namen.

http://www.jungfrauenweihe.de/geweihte-jungfrau/identitaet-und-lebensform/

https://de.wikipedia.org/wiki/Geweihte_Jungfrau

Papst Franziskus telefonierte mit Selenskyj

Papst Franziskus hat am Freitag 12.08.2022 ein weiteres Mal mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Das teilte das Büro des Präsidenten in Kiew mit. Selenskyj habe dem Papst für seine Gebete gedankt.

Der Vatikan gab zu dem Telefonat, wie üblich, keine Einzelheiten bekannt. Doch der ukrainische Botschafter beim Vatikan, Andrij Jurasch, bestätigte, dass das Gespräch stattgefunden hat. Auf Twitter ließ der Diplomat wissen, dass „Staat und Gesellschaft der Ukraine den Heiligen Vater gern begrüßen werden“.

Nach einem Gespräch mit Franziskus hat Jurasch kürzlich mitgeteilt, der Papst halte an seinem Plan einer Reise nach Kiew fest. In Selenskyjs Tweet von diesem Freitag ist von einer solchen Visite allerdings nicht die Rede. Die nächste Papstreise führt nach offiziellen Vatikanangaben nach Kasachstan; dort könnte Franziskus womöglich auf den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill von Moskau treffen, der ein enger Verbündeter des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist.

In einer Videobotschaft machte Selenskyi am späten Freitagabend weitere Angaben über sein Gespräch mit Franziskus. Er habe ihn über die Lage an der Front informiert „und über die ständigen Versuche Russlands, den Terror zu verstärken“, so der Präsident.

Wir haben darüber gesprochen, was wir gemeinsam tun können, um den Frieden im Land wiederherzustellen.“

https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2022-08/papst-franziskus-telefonat-selenskij-ukraine-krieg-putin.html

Altpräsident Joachim Gauck würde notfalls selbst zur Waffe greifen

Der Altpräsident warnt bei Markus Lanz vor einer „Kapitulation vor den Gewissenlosen“. Er ruft zur Solidarität gegenüber dem „überfallenen Opfer“ Ukraine auf.

Der ehemalige Bundespräsident und evangelische Pastor Joachim Gauck sprach mit Markus Lanz darüber, wie schlecht Pazifismus ist. Gauck zufolge führe Pazifismus „nicht zum Guten“ und zementiere automatisch die „Dominanz der Bösen“:

Gauck hat angesichts des Krieges in der Ukraine vor falschem Pazifismus gewarnt und erklärt, er würde notfalls selbst zur Waffe greifen. „Ich würde mir wünschen, es nicht tun zu müssen. Aber in einem solchen Fall würde ich es tun, ja“, sagte der 82-Jährige am späten Mittwochabend in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“.

Lanz hatte zuvor darauf hingewiesen, dass es in Deutschland eine andere Debatte gäbe, wenn nicht die Ukraine, sondern Berlin angegriffen würde. Er fragte Gauck, ob er als ehemaliger Pastor in einem solchen Fall zur Waffe greifen und auf jemanden schießen würde.

Gauck nannte den pazifistischen Ansatz im persönlichen Leben „ehrenvoll“. Es sei aber ein Ansatz,

„der nicht zum Guten führt, sondern der die Dominanz der Bösen, der Verbrecher und der Unmenschlichen zementieren würde“.

Der frühere Bundespräsident warnte vor einer „Kapitulation vor den Gewissenlosen“ und sagte: „Der Gewissenlose befragt sich nicht, ob es recht ist, die Waffe zu nehmen, um seine Ansprüche durchzusetzen.“ Dies machten nur die Gewissenhaften.

„Und wenn die Gewissenhaften aus Scheu vor dem Verteidigungshandeln, auch vor dem robusten Verteidigungshandeln, sagen „Nein, ich mache mir die Finger nicht schmutzig“, dann verraten sie die Wertebasis, die ihnen aber eigentlich das Leben doch so ermöglich hat, wie sie es gerade leben.“

„Ich glaube, dass der pazifistische Ansatz, so ehrenvoll er im persönlichen Leben ist, generell theologisch gesprochen in der gefallenen Welt ein Ansatz ist, der nicht zum Guten führt, sondern die Dominanz der Bösen, der Verbrecher und der Unmenschlichen zementieren würde.“

https://www.tagesspiegel.de/politik/altbundespraesident-warnt-vor-falschem-pazifismus-joachim-gauck-wuerde-notfalls-selbst-zur-waffe-greifen/28507726.html

Von der wehrfähigen VOLKSKIRCHE – hin zur Regime getreuen STAATSKIRCHE

„Von der wehrfähigen VOLKSKIRCHE hin zur Regime getreuen STAATSKIRCHE“ – so die Schlagzeile des Autors. Als Insider skizziert er den Wandel der Kirche nach der Wende. Ihm „dreht es dabei den Magen um“! „SKANDAL“ ruft er…! Doch hören Sie selbst…

www.kla.tv/23033

Heute melde ich mich mal als Zeitzeuge zu Wort.

Als ehemaliger DDR-Pfarrer, der die Wende 1989 – unweit von Leipzig – selbst miterlebt hat, „dreht es mir derzeit meinen Magen um“! Wo „in aller Welt“ sind wir nur heute – rund 30 Jahre danach – gelandet?!

Es ist für mich wie Tag und Nacht!

Damals wurden wir von der DDR-Regierung gehasst und bespitzelt. Heute zieht der Staat für die Kirche die Steuern ein. Die Kirche war der einzige Ort für Andersdenkende und ein Schutzraum für Asylsuchende. Heute hingegen dominieren auf Kirchentagen prominente Politiker, wie in Berlin: Merkel und Obama. 1989 stellten sich mutige Kirchenleute schützend vor die Menschenmassen und verhinderten so einen Massenmord in Leipzig, wo schon die Panzer bereit standen.

Wer aber steht heute seitens der Kirche auf und äußert sich zu diesen Themen wie „Corona“ oder „Ukraine-Krieg“?

Selbst während der Pest, wo ganze Leichenberge nur noch verbrannt werden konnten, weil ganze Dörfer einfach ausstarben, erfüllte die Kirche ihren Sendungsauftrag und tat den Dienst an Sterbenden bis zur letzten Minute!

Zu Corona hingegen gab es „gefühlt gar keine Kirche mehr!“ Das Kirchenvolk war sich wie selbst überlassen, so wie die Alten und Sterbenden! Skandal!!! Dieses Phänomen gab es in 2000 Jahren Kirchengeschichte noch nie! Damit hat die Kirche selbst ihr „Wächteramt auf Erden“ preisgegeben! Eben das „dreht mir den Magen um“! Eines weiß ich mit Gewissheit:

„Mit der verfolgten DDR-Kirche“ hätte man so etwas nie machen können! So viel Demokratie gab es damals noch! Die Glocken hätten „Alarm geläutet“! In Kirchen wären Regimekritiker und Bürgerrechtler zu Wort gekommen! Wo ist nur diese kleine widerstandsfähige, die Stasi überwindende Kirche geblieben? Sie ist zur „Historischen Reliquie“ verkommen. Längst hat sie ihren „Integrationskurs“ erfolgreich beendet und ist zur „gezähmten Staats-Dienerin umgeschult worden“.

Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst der Erzbischof Carlo Maria Viganò in den „Untergrund abtauchen“ musste. Als Vertrauter des Papstes kannte er nämlich die Agenda und gewährt Wahrheitssuchenden seitenweise Einblicke durch seinen öffentlich gemachten Artikel: „Erzbischof deckt „Great Reset“ durch Covid-19 auf“ (siehe http://www.kla.tv/17507).

Das ist das Beweisstück für die offensichtlich gewordene Täuschung der Völker-Familie, die einzig den „Macht wahnsinnig gewordenen Globalisten“ zur Erreichung ihrer eigenen Ziele dient.

Darum erhebe ich heute meine Stimme. Diese hinterhältige, scheinheilige und Menschen verachtende Politik – unter Einbindung der Kirche – gab es schon einmal in Deutschland.

Damals nannte sich die Regime getreue Kirche hier zulande auch bewusst „Deutsche Kirche“ und stellte neben den Altar die Hakenkreuz-Fahne auf.

Das veranlasste seiner Zeit Dietrich Bonhoeffer, einen in den USA lebenden deutschen Theologen, nach Deutschland zurückzukehren, um dieses diabolische Treiben in seiner Heimat zu beenden. 1944 wurde er in Deutschland dafür zum Tode verurteilt. Er ist mein Vorbild: Er war nicht Mitglied der „Deutschen Kirche“, sondern der verbotenen „Bekennenden Kirche“. Sie waren bereit für ihren HERRN und ihre Heimat „alles“ zu geben!

Lasst uns heute genau wieder so furchtlose „Bekenner“ sein, die alle Scheinheiligkeit entlarven! Unsere Häuser werden dann wieder zu Orten, wo „Denken noch erlaubt ist“ und Wahrheitssuchende neu „Heimat“ finden.

von dres.

Theologin: Heute kann man guten Gewissens „Vater-Mutter-Unser“ beten

Grazer katholische Theologin Martina Bär plädiert im Interview mit der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“ dafür, die fixierten Geschlechterbilder beim Anbeten Gottes aufzubrechen – Zukunft der Kirche entscheidet sich nicht nur an „Frauenfrage“, sondern, „ob sie es schafft, sich der Moderne zu öffnen“

Graz, 07.07.2022 (KAP)

„Die Mütterlichkeit Gottes haben wir lange vernachlässigt“,

sagt die Grazer katholische Theologin Martina Bär. Heute könne man guten Gewissens „Vater-Mutter-Unser“ beten. Es sei wichtig, die fixierten Geschlechterbilder aufzubrechen,

„weil Gott all das übersteigt, was wir überhaupt denken können“,

betonte sie im Gespräch mit der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“, in dem die Geschlechterforschung und die Zukunft der Kirche weitere Themen waren.

Die Katholisch-Theologische Fakultät in Graz hat als einzige einen Schwerpunkt für Frauen- und Geschlechterforschung. Martina Bär ist dort seit April Professorin für Fundamentaltheologie.

„Die geschlechtliche Identität, also die Tatsache, ob jemand Mann oder Frau oder intersexuell ist, betrifft jeden Menschen ganz existenziell“,

betonte Bär.

Dass wir in einer patriarchal geprägten Zeit leben, sei in den zwei Jahren Pandemie „wie in einem Brennglas“ deutlich geworden.

Es zeige sich daran, dass in dieser Zeit die Gewalt gegenüber Frauen zugenommen hat, aber auch an Berichten von Frauen, an denen die Hausarbeit hängen geblieben ist, obwohl sie gleichzeitig berufstätig waren. Martina Bär weiß von ihren männlichen Kollegen an der Universität, dass sie während der Pandemie viele Publikationen herausgebracht haben, ihre weiblichen Kolleginnen viel weniger. „Allein an diesem arbeitstechnischen Output kann man ablesen, wie patriarchal unsere Gesellschaft doch noch geprägt ist.“

Der ganze Artikel steht hier:https://www.kathpress.at/goto/meldung/2163182/theologin-heute-kann-man-guten-gewissens-vater-mutter-unser-beten

Gefeuerter Polizei-Diakon gewinnt Verhandlung: Kündigung durch Polizei rechtswidrig

Der ehemalige Polizeiseelsorger Diakon Eglau hat einen großartigen Sieg errungen. Nach seinen öffentlichen Äußerungen gegen das Corona-Regime wurde er von der Polizei gekündigt. Vor dem Arbeitsgericht wurde nun festgestellt, dass seine Kündigung rechtswidrig war. Die Kündigung wurde zurückgezogen. Auf Eglaus Wunsch wurde das Dienstverhältnis aufgelöst.

Im Jänner dieses Jahres wurde Uwe Eglau als Polizeiseelsorger gefeuert. Grund dafür war ein offener Brief an Innenminister Karner. Gemeinsam mit 600 Polizisten forderte Eglau die Rücknahme der Impfpflicht und sprach sie gegen die Spaltung der Gesellschaft aus (Wochenblick berichtete). Öffentlich äußerte er auch auf einer Demo seine Bedenken über den Corona-Zwang. Für ein System, in dem Kritik unerwünscht ist, reichte es aus, um den Seelsorger aus seinem Amte zu entfernen. Sowohl Polizei als auch Kirche stellten sich gegen den Kritiker. Der gefeuerte Polizeiseelsorger ließ die Kündigung nicht einfach auf sich sitzen und setzte sich rechtlich zur Wehr.

Verhandlung gewonnen

Am 29. Juni fand nun die Verhandlung vor dem Arbeits- und Sozialgericht in Wien statt. Der Mut des engagierten Seelsorgers wurde belohnt. In der Verhandlung beim Arbeitsgericht kam man nun zu dem Schluss, dass die Kündigung durch die Polizei Wien rechtswidrig war. Die Kündigung wurde zurückgezogen. Der Diakon zieht trotzdem seine Konsequenzen: Auf seinen Wunsch hin wurde das Dienstverhältnis mit Ende Juni beendet, wie er zu Wochenblick sagt.

Es stellt sich unweigerlich die Frage, ob auch die Kirche ihren Fehler einsieht und Eglau als Polizeiseelsorger rehabilitieren wird.

weiter hier: https://www.wochenblick.at/brisant/gefeuerter-polizei-diakon-gewinnt-verhandlung-kuendigung-durch-polizei-rechtswidrig/

Wir haben berichtet:

Kirche weiter auf Seite der Mächtigen

Wer es in den Reihen der katholischen Kirche wagt, die Corona-Zwangsmaßnahmen zu kritisieren, riskiert sein Amt.

Corona-kritischer Polizeiseelsorger von Erzdiözese Wien entlassen

.https://wordpress.com/post/lichtnahrung2015.wordpress.com/34736

Erzbischof Carlo Maria Viganò im Interview zur Pandemie, Ukraine und zur Neuen Weltordnung

Interview auf Deutsch:

https://tkp.at/2022/07/02/erzbischof-carlo-maria-vigano-zu-pandemie-ukraine-und-neuer-weltordnung/

Original: https://warroom.org/2022/06/30/exclusive-steve-bannon-interviews-the-heroic-archbishop-vigano/

Eure Exzellenz, nach der Psychopandemie haben wir nun die russisch-ukrainische Krise. Befinden wir uns in „Phase zwei“ eines einzigen Projekts, oder können wir die Covid-Farce jetzt als beendet betrachten und uns mit dem Anstieg der Energiepreise befassen?

Hätten wir es in den letzten zwei Jahren mit einer echten Pandemie zu tun gehabt, die durch ein tödliches Virus verursacht wurde, für das es außer einem Impfstoff keine anderen Heilmittel gab, könnten wir glauben, dass der Notfall nicht beabsichtigt war. Doch das ist nicht der Fall: Das SARS-CoV-2-Virus ist nichts anderes als eine saisonale Grippe, die mit den vorhandenen Behandlungsmethoden und einer wirksamen Vorbeugung auf der Grundlage einer Stärkung der Immunabwehr hätte geheilt werden können. Das Verbot von Behandlungen, die Diskreditierung der Wirksamkeit von Medikamenten, die seit Jahrzehnten eingesetzt werden, die Entscheidung, ältere Menschen, die erkrankt sind, in Pflegeheimen unterzubringen, und die Einführung einer experimentellen Gentherapie, die sich nicht nur als unwirksam, sondern auch als schädlich und oft tödlich erwiesen hat – all dies bestätigt uns, dass die Pandemie mit dem Ziel geplant und gesteuert wurde, den größtmöglichen Schaden anzurichten. Dies ist eine Tatsache, die durch die offiziellen Daten festgestellt und bestätigt wurde, obwohl diese systematisch gefälscht wurden.

Sicherlich sind diejenigen, die die Pandemie auf diese Weise steuern wollten, nicht bereit, jetzt leicht nachzugeben, auch weil hinter all dem milliardenschwere Interessen stehen. Aber was „sie“ wollen, muss nicht immer eintreten.

( ….. )

Ist der Great Reset also gescheitert?

Wenn der Herr uns einen Waffenstillstand, eine Zeit des Friedens gewähren will, nachdem wir begriffen haben, wie schrecklich die Hölle auf Erden ist, die die Feinde Gottes und der Menschen anstreben, dann müssen wir uns verpflichten, wieder aufzubauen – nicht „besser wieder aufzubauen“, sondern genau das Gegenteil – ja, wieder aufzubauen, was zerstört worden ist: die Familie, das Band der Ehe, die moralische Erziehung der Kinder, die Liebe zu unserem Land, die Hingabe an die harte Arbeit und die brüderliche Nächstenliebe, besonders gegenüber den Wehrlosesten und Bedürftigsten. Wir müssen die Heiligkeit und Unantastbarkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bekräftigen, die Komplementarität der beiden Geschlechter gegen den Wahnsinn der Gender-Ideologie verteidigen, die Kinder vor Verderbnis schützen und die Unschuld, auf die sie ein Recht haben, garantieren. Wir müssen endlich die Logik des Profits – die typisch für die liberale Mentalität ist – hinter uns lassen, um den Stolz zurückzuerlangen, unsere Pflicht zu erfüllen, auch wenn uns niemand zuschaut, das, was wir herstellen, professionell zu produzieren und zu einem ehrlichen Preis zu verkaufen. Und wir müssen aufhören, uns für minderwertig zu halten, nur weil jemand beschlossen hat, dass es in seinem gottlosen Modell einer dystopischen Gesellschaft etwas ist, wofür man sich schämen muss, ehrlich, loyal, aufrichtig und gottesfürchtig zu sein. Schämen sollten sich vielmehr diejenigen, die zur Tötung von Kindern und alten Menschen, zur geplanten Ausrottung der Bevölkerung durch bösartige Impfkampagnen, zur Massensterilisation, zur Sodomie, zur Pädophilie und zu den abartigsten Verirrungen aufrufen.

Eure Exzellenz, glauben Sie, dass die Welt zu Gott zurückkehren kann?

Die Welt kann und muss zu Gott zurückkehren: Das ist eine Notwendigkeit, die sich aus der göttlichen Ordnung ergibt, die der Schöpfer der Schöpfung aufgeprägt hat. Sie muss zu Gott zurückkehren, denn nur dort, wo Christus regiert, kann es wahre Gerechtigkeit und wahren Frieden geben. Und die Welt kann dies tun, aber nicht in einer kollektivistischen oder kommunitären Vision, in der der Einzelne in der Masse verschwindet, sondern in einer persönlichen und individuellen Vision, in der jeder von uns aus freien Stücken erkennt, dass nichts besser sein kann als das, was unser himmlischer Vater für uns vorbereitet hat, da er uns liebt und uns an seiner Herrlichkeit teilhaben lassen will.

Wenn wir alle zu Gott zurückkehren, werden auch unsere Nationen seine Herrschaft anerkennen und ihre Gesetze an sein Gesetz anpassen. Lasst uns also beten, dass das, was der Psalmist singt, Wirklichkeit werden möge:

Laudate Dominum omnes gentes; laudate eum omnes populi

(Ps 116,1)

Lobet den Herrn, ihr Nationen, lobt ihn, ihr Völker.

Quoniam confirmata est super nos misericordia ejus; et veritas Domini manet in æternum

(Ps 116:2)

Denn seine Barmherzigkeit wird über uns bestätigt, und die Wahrheit des Herrn bleibt für immer.

Der Vatikan stellt das Logo für das Heiligen Jahres 2025 vor

Kurienbischof Fisichella: Sich umarmende Menschen auf dem Sujet repräsentieren Menschen aus den „vier Ecken der Welt“

Vatikanstadt/Rom, 29.06.2022 (KAP)

Der Vatikan hat das Logo des Heiligen Jahres 2025 vorgestellt. Die vier bunten Figuren repräsentierten die Menschen aus den „vier Ecken der Welt“, erklärte der Leiter des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella. Sie umarmten sich als Zeichen „für Solidarität und Geschwisterlichkeit“.

Dass die erste Person ein Kreuz mit Anker halte, sei zugleich Zeichen des Glaubens und der Hoffnung, so Fisichella weiter. Diese dürfe niemals aufgegeben werden, „weil wir sie immer und besonders in Zeiten größter Not brauchen“. Die Wellen unterhalb der Personen zeigten zudem, „dass die Pilgerreise des Lebens nicht immer in ruhigen Gewässern verläuft“.

Das Logo ist Ergebnis eines weltweiten Wettbewerbs zum Motto des Jubiläumsjahres „Pilger der Hoffnung“. Von Februar bis Mai reichten Menschen aus 48 verschiedenen Ländern 294 Beiträge ein. Das Alter der Teilnehmer reichte von 6 bis 83 Jahren. Papst Franziskus oblag die finale Entscheidung.

Das Heilige Jahr ist ein Jubiläumsjahr in der katholischen Kirche. Es wird regulär alle 25 Jahre begangen; gelegentlich gibt es außerordentliche Heilige Jahre. Biblisches Vorbild ist das Jubeljahr (Levitikus 25), ein alle 50 Jahre begangenes Erlassjahr.

Zentrale Elemente der Heiligen Jahre wurden die Romwallfahrt, die Heilige Pforte und der Ablass. Zum Ritual gehörte der Besuch bestimmter Kirchen in Rom. Heute gehören acht Pilgerorte dazu, darunter der Petersdom, die Lateranbasilika, die Basilika Santa Maria Maggiore und die Katakomben.

Zuletzt hatte Papst Franziskus ein außerordentliches Heiliges Jahr der Barmherzigkeit von Dezember 2015 bis November 2016 ausgerufen. Das Jubiläum 2025 ist wieder ein ordentliches Heiliges Jahr. Die Stadt Rom erwartet zu dem Ereignis Millionen Besucher.

Official Logo of Jubilee unveiled

The Vatican reveals the official Logo of the upcoming Jubilee Year due to be held in 2025 on the theme ‚Pilgrims of Hope‘ and reflects on some of the Holy Year’s early initiatives and plans.

By Deborah Castellano Lubov https://www.vaticannews.va/en/vatican-city/news/2022-06/official-logo-of-jubilee-year-unveiled.html

The official Logo of the upcoming Jubilee due to be held in 2025 has been unveiled.

In a press conference held on Tuesday in the Sala Regia of the Vatican’s Apostolic Palace, the Vatican revealed the official Logo for the upcoming Jubilee year.

The then-Pontifical Council for the New Evangelization, now contained within the new Dicastery for Evangelization, was entrusted with coordinating the Holy See’s preparations for the Holy Year 2025 with the motto: “Pilgrims of Hope.”

The former Council’s President, Archbishop Rino Fisichella, revealed the logo and reminded that as preparations begin within the Church for the Holy Year, their Dicastery launched a competition, open to all, for the Logo’s creation.

A total of 294 entries were received from 213 cities and 48 different countries, he said, noting participants ranged in age from 6 to 83.

“In fact, many hand-drawn designs were received from children from all over the world, and it was really moving to go through these drawings which were the fruit of imagination and simple faith.”

During the judging, the works were identified only by a number so that the author remained anonymous.

On June 11th, Archbishop Fisichella submitted the three final projects to Pope Francis to select the one that struck him the most.  

„After looking at the projects several times and expressing his preference, the project of Giacomo Travisani was chosen,“ Archbishop Fisichella said.

Giacomo Travisani, present this evening, reflected on what motivated his submission. He said how he had imagined all people moving forward together, able to push ahead „thanks to the wind of Hope that is the Cross of Christ and Christ himself. „

Winning Logo

The Logo shows four stylized figures to indicate all of humanity from the four corners of the earth. They each embrace one another, indicating the solidarity and brotherhood that must unite peoples. The first figure is clinging to the Cross. The underlying waves are choppy to indicate that the pilgrimage of life is not always on calm waters.

Because often personal circumstances and world events call for a greater sense of hope, a description of the Logo says, the lower part of the Cross is elongated turning into an anchor, which dominates the movement of the waves.

Anchors often have been used as metaphors for hope. 

The image shows how the pilgrim’s journey is not individual, but rather communal, with the signs of a growing dynamism that moves more and more toward the Cross.

„The Cross is not static,“ Fisichella suggested, „but dynamic, bending toward and meeting humanity as if not to leave it alone, but rather offering the certainty of its presence and the reassurance of hope.“

The Jubilee 2025 Motto, Peregrinantes in Spem is also clearly visible in the color green.

Urgency to live Jubilee in light of hope

Archbishop Fisichella reflected on Jubilees and why the upcoming one is significant.

„Every Holy Year in the history of the Church,“ he said, „has taken on its full meaning when it is placed within the historical context that humanity is experiencing at that time and particularly when it is able to read the signs of anxiety and unrest combined with people’s perceived expectations.

„The vulnerability experienced in recent years, together with the fear of the violence of wars,“ he continued, „only makes the human condition more paradoxical: on the one hand, to feel the overwhelming power of technology which determines their days; on the other hand, to feel uncertain and confused about their future.“

“This has given rise to the urgency to live the upcoming Jubilee in the light of hope.”

In this context, Archbishop Fisichella reminded, „Pilgrims of Hope“ was chosen for the Jubilee’s theme.

„It expresses the need to make sense of the present so that it can be preparatory for a real thrust into the future in order to embrace and respond to the various challenges that arise from time to time.“

Jubilees‘ importance to life of the Church

In a recent letter addressed to Archbishop Fisichella, Pope Francis noted that “the Jubilee has always been an event of great spiritual, ecclesial, and social significance in the life of the Church.”

He recalled that ever since the year 1300, which marked the first Holy Year, „God’s holy and faithful people has experienced this celebration as a special gift of grace, characterized by the forgiveness of sins and in particular by the indulgence, which is a full expression of the mercy of God.“

In the Church, a Jubilee, or Holy Year, is a great religious event.

A Jubilee is “ordinary” if it falls after the customary 25-year period, and “extraordinary” when it is proclaimed by for some outstanding event.

The last ordinary Jubilee took place in the year 2000 during the pontificate of Pope St. John Paul I.  In 2015, Pope Francis proclaimed an Extraordinary Holy Year of Mercy.

What to expect soon
After the summer, Archbishop Fisichella noted, the official Jubilee website and related app will be available

„Both will be tools to help pilgrims participate fully in the proposed events, facilitating the spiritual and cultural experience of the city of Rome. In fact, in addition to the important Pilgrim’s Charter, the Jubilee portal will contain news, historical notes, practical information, services and multimedia tools, in ten languages available to the pilgrim and easily accessible for people with disabilities.“

Wie die Bischöfe auf die neusten Austrittszahlen reagieren, ist enttäuschend

Die Kirche macht doch fleißig mit bei dem Corona-Verbrechen. Anstatt den Menschen zu helfen, möchte sie alle in die Giftspritze treiben. Deshalb treten so viele aus der Kirche aus!

Die Kirche soll die Menschen unterstützen und nicht die Pharmaindustrie und die Politik! 

Die Statistik ist erschütternd: Im Jahr 2021 haben 359.338 Katholiken ihre Kirche verlassen – ein Drittel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019. Ist der angestoßene liberale Reformprozess doch nicht das Allheilmittel? Solche kritischen Fragen aber bleiben aus.

Ganzer Artikel

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus239594531/Synodaler-Weg-Wie-die-Bischoefe-auf-die-neusten-Austrittszahlen-reagieren-ist-enttaeuschend.html

Deutschland: Neuer Kirchenaustrittsrekord bei Katholiken

Dass immer mehr Katholiken aus der Kirche austreten, überrascht nicht einmal mehr die Bischöfe. Aktuelle Zahlen haben aber ein nie gekanntes Ausmaß – und der Tiefpunkt ist wohl noch nicht erreicht.

Es sind für die katholischen Kirchen dramatische Zahlen: Im vergangenen Jahr sind so viele Menschen ausgetreten wie noch nie. 359.338 Katholiken kehrten ihrer Kirche den Rücken, wie die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) am Montag in Bonn mitteilt. Das sind fast 86.600 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, zeigt sich „zutiefst erschüttert über die extrem hohe Zahl von Kirchenaustritten.“ Sie sei Zeugnis einer „tiefgreifenden Krise, in der wir uns als katholische Kirche in Deutschland befinden“, sagt er. „Die Skandale, die wir innerkirchlich zu beklagen und in erheblichem Maße selbst zu verantworten haben, zeigen sich in der Austrittszahl als Spiegelbild“. Es sei „nichts schönzureden“.

Hier weiter lesen:https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neuer-kirchenaustrittsrekord-bei-katholiken-a3875954.html

Vatikan verkauft jetzt Gedenkmünzen,

um für die Notwendigkeit einer Impfung gegen COVID zu werben

Ein achtteiliges Set enthält eine 20-Euro-Silbermünze, auf der ein junger Mensch abgebildet ist, der mit einer Nadel gestochen wird.

„Die Vatikanstadt hat einen neuen Satz Münzen herausgegeben, von denen eine einen jungen Menschen zeigt, der geimpft wird, vermutlich gegen COVID-19.

#Vatican’s new 20-euro coin dedicated to “theme very close to #PopeFrancis’ heart…the need to be vaccinated…[he] has repeatedly stressed the importance of vaccination,…[& that it] is important to ‘continue efforts to immunize even the poorest peoples’.”https://cfn.va/en/home/2631-2

Die neue 20-Euro-Münze des Vatikan widmet sich „einem Thema, das Papst Franziskus sehr am Herzen liegt…der Notwendigkeit von Impfungen. Der Papst hat wiederholt die Bedeutung von Impfungen betont,…und dass es wichtig sei, ‚die Bemühungen fortzusetzen, auch die ärmsten Völker zu impfen‘.

Der neue Kursmünzensatz besteht aus acht Münzen, darunter eine 20-Euro-Silbermünze, auf der ein junger Mensch mit einer Nadel abgebildet ist. https://uncutnews.ch/vatikan-verkauft-jetzt-gedenkmuenzen-um-fuer-die-notwendigkeit-einer-impfung-gegen-covid-zu-werben/

Herzensangelegenheit des Papstes: Vatikan bringt Münze zur Ehrung der Impfung heraus

Dem Papst sei die Thematik ja so wichtig, ist auf der Website des Münzamts des Vatikan zu lesen: Daher hat man dort nun eine eigene 20-Euro-Münze mit Impf-Prägung herausgebracht, auf der ein junger Mensch beim Erhalt des Covid-Schusses zu sehen ist. Diese Art der Gesundheitsfürsorge sei immerhin “moralische Verpflichtung”.

Schlanke 180 Euro kostet die Impfmünze; doch aktuell sollen angeblich keine auf Lager sein. Ist der Ansturm so gewaltig? Die Beschreibung der Münze lautet wie folgt:

Die von Chiara Principe gestaltete 20-Euro-Silbermünze widmet sich einem aktuellen Thema, das Papst Franziskus sehr am Herzen liegt: Behandlungen zur Bekämpfung der Pandemie und die Notwendigkeit, sich impfen zu lassen. Die Münze zeigt einen Arzt, eine Krankenschwester und einen jungen Menschen, der bereit ist, den Impfstoff zu erhalten. Der Heilige Vater hat wiederholt die Bedeutung von Impfungen betont und daran erinnert, dass die Gesundheitsfürsorge „eine moralische Verpflichtung“ ist und es wichtig ist, „die Bemühungen fortzusetzen, selbst die ärmsten Völker zu impfen“.

Tatsächlich ist Papst Franziskus für seine wiederholten Impfaufforderungen mittlerweile wohlbekannt. Gleichzeitig ist die Zahl der Kirchenaustritte in Deutschland übrigens weiterhin auf einem Rekordhoch.

“Es ist eine historische Zäsur, da es im Ganzen gesehen seit Jahrhunderten das erste Mal in Deutschland nicht mehr “normal” ist, Kirchenmitglied zu sein”,

wurde Sozialwissenschaftler Carsten Frerk von der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) erst im April vom WDR zitiert. Doch nichts hat bekanntlich mit nichts zu tun. Tatsächlich fällt das Echo auf den neuesten Coup des Vatikans jedoch nicht sonderlich positiv aus…https://report24.news/herzensangelegenheit-des-papstes-vatikan-bringt-muenze-zur-ehrung-der-impfung-heraus/

Vatican official at Davos says the Church is implementing the World Economic Forum agenda

The Catholic Church intends to ‚implement policies and programs to put into practice the issues considered by the forum,‘ said Father Leonir Chiarello, the Superior General of the Scalabrinian order.

DAVOS, Switzerland (LifeSiteNews) – A Vatican cleric attending the 2022 Davos Summit, a conference hosted by the World Economic Forum (WEF) which advances a punishing “green” agenda, open borders, and “future pandemic” management,

has said that the Catholic Church is “committed to the various issues considered at the forum.”

Speaking with Vatican News, Father Leonir Chiarello, Superior General of the Congregation of the Missionaries of Saint Charles (Scalabrinians), said that the Church leads the way in implementing many of the WEF’s globalist ideals.

Chiarello, whom Pope Francis appointed as a member of the Congregation for Institutes of Consecrated Life and Societies of Apostolic Life, explained that there are eight “fundamental themes” which the Davos forum is considering at its annual meeting, including “climate and nature, fairer economics …  health and healthcare, global cooperation, and society and equity.”

The superior general commended the forum on its commitment to

“working together” under the umbrella of “co-responsibility and international co-operation … to proceed in the achievement of outcomes of these main topics we discuss in the forum.”

Many “challenges” that the forum wishes to address, according to the cleric, include the coronavirus crisis and wars around the world. Principally, Chiarello said the Church must work with secular organizations to “build consensus and a common agenda to address the issues of caring for nature, the economy, labor, technology, business, healthcare, social equity, and the other issues considered by the forum.”

Additionally, Chiarello said the Church is committed to “implement policies and programs to put into practice the issues considered by the forum” and “to establish mechanisms for international co-operation and co-responsibility aimed at achieving concrete results” from the goals set at the Swiss resort.

“The Catholic Church is already committed to the various issues considered at the forum, both globally and locally,” he confirmed.

The priest referenced “the perspective proposed by Pope Francis on the care of nature and the promotion of a more inclusive economy in Laudato Sí and Fratelli Tutti” as examples of the Church putting the WEF agenda into practice, but suggested that the

“Catholic Church can do more by engaging with other initiatives already in place and involving other social and political actors’ initiatives developing on the local and global level.”

Grave concerns have already been raised by groups within the Catholic Church regarding the Pope’s support of the United Nations (UN) Sustainable Development Goals (SDG), part of the wider WEF-endorsed Agenda 2030 which calls for “universal access” to “sexual and reproductive health” and “reproductive rights.”

The UN defined these terms at its 1994 Cairo conference to denote providing women with “modern contraception” for “family planning” and with “safe abortion” anywhere the procedure is legal. https://www.lifesitenews.com/news/scalabrinian-missionaries-superior-general-at-davos-says-the-church-is-at-the-forefront-of-implementing-wef-agenda/

Wie Papst Franziskus seinen Rücktritt und den zukünftigen „schwarzen“ Papst plant

Artikel: https://uncutnews.ch/wie-papst-franziskus-seinen-ruecktritt-und-den-zukuenftigen-schwarzen-papst-plant/

infowars.com: Auf die Tatsache, dass Papst Franziskus eher zurücktreten wird, als das Ende seiner Amtszeit abzuwarten, habe ich schon zu Beginn seines Pontifikats hingewiesen.

Jetzt hat Bergoglio die Gerüchte über die Zukunft seines Pontifikats weiter angeheizt, indem er ankündigte, im August die mittelitalienische Stadt L’Aquila zu besuchen, um dort an einem Fest teilzunehmen, das von Papst Coelestin V. initiiert wurde, einem der wenigen Pontifexe, die zurücktraten, bevor Papst Benedikt XVI. 2013 zurücktrat. Ich hatte es in meinem 2015 veröffentlichten Buch Papst Franziskus: Der letzte Papst..: Geld, Freimaurer und Okkultismus im Niedergang der katholischen Kirche, beschrieben.

In den letzten Tagen waren die italienischen und katholischen Medien voll von unbestätigten Spekulationen, dass der 85-jährige Franziskus planen könnte, in die Fußstapfen von Benedikt zu treten, aber es ist nicht das erste Mal, ich wies vor 4 Jahren in dem Artikel darauf hin. Die italienischen Medien verkünden, dass der Rücktritt des Papstes unmittelbar bevorsteht:

Angesichts seiner zunehmenden Mobilitätsprobleme, die Papst Franziskus im letzten Monat dazu gezwungen haben, einen Rollstuhl zu benutzen, und der Ankündigung eines Konsistoriums zur Ernennung von 21 neuen Kardinälen, das für den 27. August 2022 angesetzt ist, darunter 16 progressiv eingestellte Kardinäle unter 80 Jahren, die in einem künftigen Konklave zur Wahl des Nachfolgers von Franziskus, der natürlich seiner kommunistischen/satanischen Ideologie folgt, stimmberechtigt sein werden.

Der Hauptgrund, warum er nicht früher zurückgetreten ist, war, dass der weitaus konservativere Papst Ratzinger noch am Leben ist, aber nach der Machtübernahme im August wird das kein Problem mehr sein, und das Konklave wird bereit sein, den ersten schwarzen Papst der jüngeren Geschichte zu wählen.

Drei frühe Päpste stammten aus der römisch-afrikanischen Provinz. Das waren Papst Viktor I. (regierte von ca. 189 bis 199), Papst Miltiades (regierte von 311 bis 314) und Papst Gelasius I. (492 bis 496); alle drei waren Nordafrikaner, aber dieses Mal wird der nächste Papst aus dem Herzen Afrikas kommen, wie meine vertrauenswürdigen Quellen im Vatikan berichten.

How Pope Francis Is Planning His Resignation and Future “Black” Pope

The fact that Pope Francis will resign rather than wait to the end of his mandate was something I pointed out from the beginning of his papacy, but now Bergoglio has added fuel to rumors about the future of his pontificate by announcing he would visit the central Italian city of L’Aquila in August for a feast initiated by Pope Celestine V, one of the few pontiffs who resigned before Pope Benedict XVI stepped down in 2013 as I pointed out in my book published in 2015 

Pope Francis: The Last Pope?: Money, Masons, and Occultism in the Decline of the Catholic Church.

In the last few days, the Italian and Catholic media have been rife with unsourced speculation that the 85-year-old Francis might be planning to follow in Benedict’s footsteps, but it’s not the first time, I pointed out 4 years ago in the article, The Italian Media announce that the pope’s resignation is imminent:

However, given his increased mobility problems that have forced Pope Francis to use a wheelchair for the last month and announcing a consistory to create 21 new cardinals scheduled for August 27, 2022, which will include sixteen progressive-leaning cardinals under the age of 80, that will be eligible to vote in a future conclave to elect Francis’ successor, following of course his Communist/Satanic ideology.

The main reason why he did not step down earlier was that the far more conservative Pope Ratzinger is still alive, but after the power grab of August that will no longer be a problem and the conclave will be ready to vote in the first black Pope in recent history.

Three early popes were from the Roman African Province. These were Pope Victor I (reigned c. 189 to 199), Pope Miltiades, (reigned 311 to 314) and Pope Gelasius I (492 to 496); all three were North African men but this time the next Pope will come from the heart of Africa as pointed out by my most trusted sources in the Vatican.https://www.infowars.com/posts/how-pope-francis-is-planning-his-resignation-and-future-black-pope/

Österreich: Bischofskonferenz setzt Corona-Regelungen vorübergehend aus

Ab Mittwoch, 1. Juni, keine FPP2-Maske in katholischen Kirchen und bei Gottesdiensten mehr nötig – Bischöfe empfehlen Hygienemaßnahmen beizubehalten – Präventionskonzept bei religiösen Feiern mit über 500 Personen verpflichtend

Wien, 31.05.2022 (KAP)

Die Bischofskonferenz setzt die österreichweit geltenden Corona-Regelungen mit Wirkung ab Mittwoch, 1. Juni, vorübergehend aus. Das hat der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, am Dienstag gegenüber Kathpress erklärt. Konkret bedeutet das, dass das Betreten von Kirchen und die Feier von Gottesdiensten im Bereich der Katholischen Kirche ohne besondere coronabedingte Einschränkungen möglich ist. Dessen ungeachtet empfehlen die Bischöfe, diverse Hygienemaßnahmen, wie sie in der zuletzt geltenden Rahmenordnung der Bischofskonferenz aufgeführt sind, „möglichst beizubehalten“. Bei Feiern mit über 500 Personen ist überdies ein Präventionskonzept verpflichtend.

Wie Schipka weiter ausführte, setze man mit dem Aussetzen der bisherigen Regelungen auf die Eigenverantwortung der Gläubigen und bitte diese, sich selbst etwa durch eine Impfung bzw. das Tragen von Masken zu schützen. „Jenen, die aus Gründen des Selbstschutzes eine FFP2-Maske während des Gottesdienstes tragen, ist mit Respekt zu begegnen“, wird von der Bischofskonferenz ausdrücklich festgehalten.

Seit der letzten Lockerung der Corona-Maßnahmen mit Karsamstag war nur mehr beim Betreten und Verlassen einer katholischen Kirche eine FFP2-Maske verpflichtend zu tragen. Während des Gottesdienstes konnte sie am Platz abgenommen werden. Seitens der Bischofskonferenz wird jetzt ab 1. Juni „empfohlen, die Hygienemaßnahmen (z.B. Desinfizieren der Hände) möglichst beizubehalten“. Dazu zählen beispielsweise das Bereitstellen von Desinfektionsmittel und das Durchlüften von Kirchen nach Gottesdiensten.

Präventionskonzept bei über 500 Personen

Ein Präventionskonzept ist verpflichtend vorzulegen und umzusetzen bei religiösen Feiern bzw. Gottesdiensten aus einmaligem Anlass mit über 500 Personen – dazu zählen Taufen, Firmungen, Erstkommunionen und Trauungen. Ausdrücklich ausgenommen von dieser Regelung sind Begräbnisse bzw. gottesdienstliche Feiern im Rahmen von Begräbnissen. Die Einhaltung des Präventionskonzepts ist durch einen zu benennenden Präventionsbeauftragten sicherzustellen.

Empfohlen wird seitens der Bischofskonferenz unter anderem, bei solchen religiösen Feiern mit über 500 Personen die in der bisher geltenden Rahmenordnung angeführten Hygienemaßnahmen zu beachten, auf eine geordnete „Steuerung der Personenströme“ zu achten, einen Willkommens- bzw. Ordnerdienst einzurichten, am Eingang Desinfektionsmittelspender aufzustellen, Flächen oder Gegenstände regelmäßig zu desinfizieren und den Kirchenraum regelmäßig zu lüften.

Alle Informationen und Details zum Präventionskonzept sind auf der Website der Österreichischen Bischofskonferenz unter www.bischofskonferenz.at/behelfe/corona-rahmenordnung-und-praeventionskonzept abrufbar.

Seit dem Beginn der Pandemie wurden in Österreich die Corona-Schutzmaßnahmen für öffentliche Gottesdienste auf dem Weg von Vereinbarungen zwischen dem Staat und den gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften festgelegt. Nach Auslaufen der letzten Corona-Vereinbarung mit dem Kultusministerium mit Ende Juni 2021 haben sich die Kirchen und Religionsgemeinschaften bereit erklärt, dass sie „weiterhin im eigenen Ermessen Vorsichtsmaßnahmen für den Schutz der Gläubigen treffen“. Die Bischofskonferenz hat daraufhin mit 1. Juli letzten Jahres eine Rahmenordnung beschlossen, die inzwischen mehrfach angepasst worden ist. Die jetzt ab Mittwoch vorübergehend ausgesetzten Regelungen haben seit 16. April gegolten.

.https://www.kathpress.at/goto/meldung/2150678/bischofskonferenz-setzt-corona-regelungen-voruebergehend-aus

Vatikan: Waffen zur Selbstverteidigung gerechtfertigt !

Die Ukraine hat laut dem vatikanischen Außenminister Erzbischof Paul Gallagher das Recht zur Selbstverteidigung. Deswegen seien auch Waffenlieferungen an Kiew gerechtfertigt, so der Vatikan-Diplomat am Donnerstagabend.

13. Mai 2022, 10.50 Uhr

Allerdings müsse der Einsatz von Waffen angemessen sein, ein Nuklearkrieg auf jeden Fall vermieden werden, so Gallagher im italienischen Fernsehprogramm TG2 Post.

Gallagher bestätigte, dass er am Mittwoch nach Kiew reisen werde; dort sei auch ein Treffen mit Ministerpräsident Denys Schmyhal vorgesehen. Die Reise sei schon länger geplant gewesen; wegen einer Coronavirus-Infektion habe sie verschoben werden müssen.

Verhalten der NATO muss angemessen sein

Gefragt nach der Interview-Äußerung des Papstes von vergangener Woche, das „Bellen der NATO vor Russlands Haustür“ könne Moskaus Aggression mit angeheizt haben, sagte der britische Kurienerzbischof: „Der Papst ist sensibel gegen alles, was einen Dialog gefährdet.“ Zugleich erkenne der Papst natürlich die Legitimität eines Sicherheitssystems wie der NATO für Europa an. Allerdings müsse deren Verhalten angemessen und stets offen für den Dialog bleiben.

Solidaritätsgesten des Papstes wie das Küssen einer ukrainischen Fahne oder das Treffen mit zwei ukrainischen Frauen am vergangenen Mittwoch nach der Generalaudienz hält Gallagher nach eigenem Bekunden für „keine Show“. Diese reichten alleine nicht aus. Aber es seien starke Zeichen und der Papst weine tatsächlich in solchen Momenten.

.https://religion.orf.at/stories/3213109/

Vatikan hält Waffen an Ukraine für gerechtfertigt

„Einsatz muss angemessen bleiben“

Die Ukraine hat nach den Worten des vatikanischen Außenministers Paul Gallagher das Recht zur Selbstverteidigung. Deswegen seien auch Waffenlieferungen an Kiew gerechtfertigt, so der Vatikandiplomat im italienischen Fernsehen. https://www.domradio.de/artikel/vatikan-haelt-waffen-ukraine-fuer-gerechtfertigt

Der Protest der Friedensbewegung ist „keinesfalls blauäugig“

Wiener Theologe zum Ukraine-Krieg: Pazifisten erinnern daran, dass Krieg unter heutigen Bedingungen „immer ein Angriff gegen die Menschlichkeit ist“ – Frieden zu schaffen erfordert Einsatz für Gerechtigkeit – Deutsche Bischöfe zu unterstützend beim Thema Waffenlieferungen

Salzburg, 16.05.2022 (KAP)

Auch bei einem ethisch legitimen Verteidigungskrieg wie jenem von der ukrainisch geführten Staatsführung ist der Protest der Friedensbewegung, dass sich der Westen in eine Kriegsrhetorik hineinsteigert, „notwendig und hilfreich und keineswegs blauäugig“. Diese Überzeugung vertrat der Wiener Pastoraltheologe und Werteforscher Paul Zulehner in einem Interview der „Salzburger Nachrichten“ (Wochenendausgabe vom 14. Mai). Pazifisten würden daran erinnern, dass der Krieg unter heutigen Bedingungen „immer ein Angriff gegen die Menschlichkeit ist“. Auch die biblische Tradition mit der Vision „Schwerter zu Pflugscharen“ nähre den Pazifismus. „Die Bergpredigt gibt eine Richtung an, aber der Weg dahin ist brüchig“, so der Theologe.

Der Spruch aus dem antiken Rom „Wenn du den Frieden willst, rüste für den Krieg“ wird laut Zulehner berechtigterweise ersetzt durch die Forderung „Wenn du den Frieden willst, bereite Gerechtigkeit vor“. Der langjährige Slogan der Friedensbewegung „Frieden schaffen ohne Waffen“ sei absolut vordringlich. „Ob das auch zynisch werden kann angesichts des Leidens der angegriffenen Bevölkerung“, stellt sich für den Theologen dabei als Frage. Auf den Einwand von Waffenlieferungsgegnern, zumal schwere Waffen würden den Krieg verlängern, räumte Zulehner ein: „Das ist gut sagen, wenn man in Sicherheit ist und nicht in einem Keller in Mariupol.“

Die Kirche täte jedenfalls gut daran, sich in der Frage von Waffenlieferungen zurückzuhalten. Dass die deutschen Bischöfe solche an die Ukraine „abgesegnet“ hätten – wie die „SN“ festhielt -, hält Zulehner für unnötig. Das liege in der Verantwortung der Politik, die Bischöfe hätten sich weder für noch gegen Waffenlieferungen aussprechen sollen. „Die Kirche tut besser daran zu sagen, wir wissen, dass der Krieg heute immer weniger ein gerechter Krieg sein kann, also prüft eure Gründe mit aller nur denkbaren Gewissenhaftigkeit“, riet der Theologe.

Akzentverschiebung unter Franziskus

Seiner Beobachtung nach hat sich in der Beurteilung kriegerischer Auseinandersetzungen innerhalb des kirchlichen Lehramts unter Franziskus eine Weiterentwicklung ergeben: Der Papst stehe auf dem Standpunkt, dass die strengen Kriterien für einen „gerechten Krieg“ heute überhaupt nicht mehr zutreffen, weil die gewaltige Zerstörungskraft moderner Waffen einen Krieg grundsätzlich nicht mehr als gerecht erscheinen lassen könne. „Die Zerstörungen in der Ukraine sind der himmelschreiende Beweis“, wies Zulehner hin. Daher dehne Franziskus die Ächtung des Atomkriegs, zu der sich die Kirche seit Jahrzehnten bekennt, de facto auf jeden Krieg aus.

Der „Katechismus der Katholischen Kirche“ zähle die Kriterien detailliert auf, wann militärische Verteidigung legitim sei: klare Schäden durch den Angreifer, Ausschöpfung aller friedlichen Mittel, Aussicht der Verteidiger auf Erfolg „und die Verteidigung darf nicht größere Schäden anrichten als das zu beseitigende Übel“, wie Zulehner zusammenfasste. Darüber hinaus gebe es moralische Spielregeln für den Konflikt selbst: Die Zivilbevölkerung müsse geschont werden, Soldaten und Kriegsgefangene seien menschlich zu behandeln und es dürfe nicht gegen das Völkerrecht verstoßen werden.

.https://www.kathpress.at/goto/meldung/2145004/zulehner-protest-der-friedensbewegung-keinesfalls-blauaeugig

All in one: Hamburg führt Einheits-Religionsunterricht ein

Integration mit der Brechstange, oder Ausdruck der pädagogischen Endkapitulation? Ab dem kommenden Schuljahr soll in Hamburg nur noch ein gemeinsamer Religionsunterricht für katholische, evangelische, muslimische oder nichtgläubige Kinder angeboten werden. Ein entsprechendes „Modellprojekt” gab es dort punktuell, in einzelnen Schulen, bereits seit 2019. Schon seit 2012 hatte die Schulbehörde mit der evangelischen Kirche, den islamischen Religionsgemeinschaften, der alevitischen und der jüdischen Gemeinde den „Religionsunterricht für alle” in seinen Grundzügen entwickelt. Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte wurde damals entsprechend angepasst.

Nachdem auch das katholische Erzbistum zugestimmt hatte, hält man das Projekt nun für starbereit. Erzbischof Stefan Heße erklärte:

Wir stehen in der Verantwortung für die religiöse Bildung der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Schulen. Es ist daher unser Ziel, zukünftig fester Bestandteil dieses weiterentwickelten ‚Religionsunterricht für alle‘ zu werden und das katholische Christentum darin authentisch abzubilden.” 

Auch die Stadt Hamburg begründet
diese Form des Religionsunterrichts folgendermaßen: 

Er ermöglicht, Religionen und andere Überzeugungen kennenzulernen, über sie nachzudenken und sich ein kenntnisreiches und differenziertes Urteil zu bilden. Wer sich einer Religion verbunden fühlt, kann Kenntnisse vertiefen, andere Überzeugungen und Lebensweisen kennenlernen, persönliche Auffassungen reflektieren und so die eigene religiöse Identität vertiefen. Jene, die keinen ausgeprägt religiösen Hintergrund haben, sich in Distanz oder Widerspruch zu jeglicher Form von Religion verstehen, können ihre kritisch-distanzierte Sichtweise in der Sache fundieren und religiöse Hintergründe anderer besser verstehen.”

Beliebig, aber nicht bekenntnisfrei

SPD-Schulsenator Ties Rabe glaubt ebenfalls:

Das ist kein ganz anderer Religionsunterricht, aber ein besserer, der die verschiedenen Religionen und Weltanschauungen gleichberechtigt berücksichtigt.

Das Modell umfasse jetzt alle bedeutenden Religionsgemeinschaften und kann damit Impulse für ganz Deutschland setzen. Der Unterricht soll weiterhin ausschließlich von staatlichen Lehrkräften erteilt werden, Geistliche und Mitarbeiter der Religionsgemeinschaften bleiben ausgeschlossen. Dennoch ist er nicht bekenntnisfrei. Die jeweiligen Lehrkräfte sollen, zusätzlich zu ihrer eigenen religiösen Prägung auch über Einblicke in andere Religionen geben.

Was die Euphoriker dieser erneuten interkulturellen Blending- und Vermischungsversuche allesamt verkennen: Sie gehen von falschen Voraussetzungen aus. Denn es sind eben nicht alle der hier vertretenen Religionsgemeinschaft gleichermaßen tolerant, respektvoll und zur Ökumene konzipiert. Und: Ein Nebeneinander von geschlossenen Weltbildern und „geistigen“ Parallelmilieus prägt die Realität in Deutschlands Schulen schon längst; dazu braucht man keinen eigenen gemischten Religionsunterricht.

.https://ansage.org/all-in-one-hamburg-fuehrt-einheits-religionsunterricht-ein/

Zitt von Kardinal Schönborn: “ Herr, lass Hirn regnen!“

Der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn hat mit seiner Aussage in der ORF-Pressestunde vor einer Woche einen massiven innerkirchlichen Streit ausgelöst. Bekanntlich sind ein erheblicher Teil der Seelsorger nicht auf Linie mit Big-Pharma, mit per Inseraten bestochenen Medien und einer Politikerklasse, die mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit von den Profiteuren dieser sogenannten „Pandemie“ kooperiert. Innerkirchliche Kritik trat bereits auf, als im Wiener Stephansdom im Dezember letzten Jahres eine Impfstraße eingerichtet wurde. Viele anständige Katholiken sahen darin eine Entweihungen und Zweckentfremdung des Gotteshauses.
 

„Lieber Gott, lass Hirn regnen“

https://unser-mitteleuropa.com/wien-innerkirchlicher-streit-wegen-erzbischof-schoenborns-pro-impf-aussage-herr-lass-hirn-regnen/

Schönborn hatte mit dem im Zusammenhang mit der Corona-Impfungen und den jeweiligen Haltungen dazu getätigten Ausspruch „Lieber Gott, lass Hirn regnen“ für Aufsehen und teilweise innerkirchlicher Empörung gesorgt. Der Erzbischof verlasse sich nämlich lieber auf die Regierung und deren „Experten“, wie er sagt, bei „Videos von Impfgegnern“ wisse man ja nicht was Fake ist und einem „Weltbild gebaut voller Verschwörung und Bedrohung da ist auch schwer beizukommen“. Weiters hält er eine „Impfplicht für legitim, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt“.