ADHS oder unerwünschte Wachsamkeit?

ADHS, eine erfundene Krankheit, die der Pharmaindustrie Milliarden beschert.

Doch wer denkt eigentlich dabei an die Kinder?

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„Die ADHS Patienten in meiner Praxis sind ausschließlich Jungen“, sagt der Arzt Ulrich Fegeler, der zugleich Sprecher des Berufsverbandes für Kinder und Jugendmedizin ist. „Aufmerksamkeitsdefizit“ hält er eigentlich für einen irreführenden Begriff. Im Gegenteil seien diese Jungen eher zu aufmerksam. „Jeder Reiz wird wichtig genommen.“ Früher habe es einen grossen Bedarf an solchen Menschen gegeben, die in kürzerer Zeit mehr mitbekommen als andere. „Das waren ideale Kämpfer, Jäger und Wächter mit einem besonderen Gespür für ihre Umwelt“, sagt Fegeler. In unserer heutigen „westlichen“ Gesellschaft und dem „neuen“ Wertesystem sind diese traditionell männlichen Eigenschaften jedoch nicht mehr erwünscht.

So wird versucht, ihr unerwünschtes Verhalten durch Therapie und Medikamente zu unterdrücken.

Ärzte und Pharmazie tanzen einmal mehr nach dem Taktschlag von Macht und Geld.

Wem fällt da noch auf, dass wir diesen Jungen gar nicht gerecht werden? (*ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung.=

Quellen/Links: Originaltext, FAZ vom 12.2.2012: Wo die wilden Kerle wohnten http://www.unzensuriert.at/content/0012723-K-nstliche-Krankheit-ADHS-Gesunde-M-nner-werden-ruhiggestellt

ADHD or unwanted alertness?

www.kla.tv/2684

Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

Welche Rolle spielen die NGOs?

Ist das ,was sie tun Rettung aus Seenot oder Hilfe zum Schleppertum?

Interessant ist zu erfahren, wer hhinter den NGOs steckt und sie finanziert.

Ebenso erfährt man in der Dokumentation weiter unten, dass die Flüchtlingsströme dezentralisiert gelenkt werden und so nicht mehr im Blick der Öffentlichkeit sind, doch die Masseneinwanderung nach Europa finden weiterhin statt.

 

Inszenierte Flüchtlingsrettung im Mittelmeer

Die niederländische Stiftung „Gefira“ beobachtete 2017 über mehrere Monate den Schiffsverkehr zwischen Libyen und Italien: Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) schleusen hunderttausende Migranten von Libyen nach Italien, inszeniert unter dem Deckmantel der Rettung. Das Netzwerk, welches die eskalierten Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in Hamburg unterstützte, mischt hier mit…. Handelt es sich hier bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten Plan?

www.kla.tv/10897

04.08.2017

In unserem Lehrfilm vom 29. August 2015 – Instrumentalisierende Kriegsführung [Flüchtlinge als Kriegswaffe?!]

www.kla.tv/6603

haben wir dargelegt, dass es im Jahr 2011 bei der gewaltsamen Beseitigung Gaddafis, des damaligen libyschen Staatsoberhauptes, gar nicht um die Befreiung eines unterdrückten Volkes von dessen Diktator ging. Viele Indizien deuteten schon damals darauf hin, dass durch die Ermordung Gaddafis dagegen die Ein- oder Durchreise hunderttausender Flüchtlinge und Migranten in oder durch Staaten Europas erst möglich gemacht werden sollte.

Die „Flüchtlingsströme“ sollten u.a. dazu dienen, krisenhafte Zustände zu erzeugen und eine Öffnung der europäischen Landesgrenzen zu sichern. Im vorher genannten Lehrfilm wurde aufgezeigt, wie es in der Tat um eine von langer Hand geplante Aufweichung des europäischen Kontinents geht, damit sich dieser irgendwann völlig erschöpft in die von globalen Machtstrategen geplante Neue Weltordnung einreihen lasse. Nachdem Europa im Jahr 2015 von hunderttausenden von Flüchtlingen regelrecht überrollt wurde und damals dann die Rede von „Flüchtlingskrise“ war, schien sich die Lage nun wieder beruhigt zu haben. Also doch kein von langer Hand vorbereiteter Plan zur „Aufweichung“ Europas? Die Betonung liegt nun aber auf „schien“, denn die Schließung der Balkanroute im Frühjahr 2016 – über die man von Griechenland auf dem Landweg nach Europa gelangen konnte – führte jetzt zu einem neuen Phänomen.

Neuerdings lauten die Schlagzeilen der etablierten Leitmedien nämlich wie folgt: – „Über 6.000 Flüchtlinge vor der Küste Libyens gerettet – Focus Online vom 04.10.2016 –

„Vor Libyen: Mehr als 1300 Flüchtlinge gerettet“ – tagesschau.de vom 4.2.2017 –

„Mehr als 2.000 Flüchtlinge vor Libyens Küste gerettet“ – ORF.at vom 14.4.2017 –

„Küste Libyens: Helfer retten 3000 Flüchtlinge im Mittelmeer“ – Spiegel Online vom 16.4.2017 –

„Vor der Küste Libyens: Deutsche Marine rettet 919 Migranten aus Seenot“ – Spiegel Online vom 13.7.2017

Soweit einige wenige Beispiele unter vielen. Auffallend dabei ist, dass sich sämtliche Rettungsaktionen „vor der Küste Libyens“ abzuspielen scheinen.

Das veranlasste investigative Journalisten, also Journalisten, die selbst und unabhängig recherchieren, diese sogenannten Rettungsaktionen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. So beobachtete die niederländische Stiftung „Gefira“ über mehrere Monate den Schiffsverkehr zwischen Libyen und Italien. Dabei stellten ihre Mitarbeiter fest, dass an den Rettungsaktionen beteiligte, zahlreiche Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) damit beschäftigt waren, Flüchtlinge, die in überfüllten, nicht hochseetauglichen Booten, direkt vor der libyschen Küste aufgegriffen worden waren. Das UN-Seerecht schreibt verbindlich vor, dass Menschen, die in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen. Im beschriebenen Fall wäre dies der etwa 60 Seemeilen entfernte Hafen Zarzis in Tunesien gewesen. Stattdessen fuhren die Schiffe jedoch nach Malta, welches 180 Seemeilen entfernt, bzw. nach Sizilien, welches 260 Seemeilen entfernt ist. Somit entsprechen die Rettungsaktionen dieser Rettungsorganisationen eher einer Schleuser-Tätigkeit, als einer eigentlichen Seenot-Rettung.

Das folgende gleichartige Muster konnte immer wieder festgestellt werden:

1. Die Schleuser – die für jeden Flüchtling rund 2.000 Euro erhalten – brechen in meist seeuntauglichen Schlauchbooten auf, um aus der libyschen 12 Meilenzone in internationale Gewässer zu gelangen.

2. Gleichzeitig senden diese Rettungssignale an zahlreiche NGO-Schiffe, die offenbar bereits rund um die 12 Meilenzone auf die Schleuserboote warten.

3. Die Schiffe der NGOs nehmen die Menschen dann noch in den libyschen Küstengewässern an Bord und bringen sie schließlich über das Mittelmeer nach Italien. Laut Tassilo Wallentin, Rechtsanwalt, Bestsellerautor und Kolumnist der Wiener „Kronen Zeitung“, stecke hinter dem Ganzen „eine irre, perfekt eingespielte ‚Rettungskette‘“. Schiffe der EU-Küstenwache „Frontex“ und privater Organisationen befördern „wie Taxiunternehmen“ hunderttausende Armutsflüchtlinge aus Afrika in das 480 Kilometer entfernte Italien, so Wallentin. Laut der Stiftung „Gefira“ seien alle diese Operationen zwischen der italienischen Küstenwache und den NGOs gut koordiniert. Aufschluss darüber, wer hinter dieser offensichtlich wohldurchdachten „Rettungskette“ stecke, geben nun aber allein schon die Namen der Eigentümer der rund 15 bekannteren Schiffe, die jeweils losgeschickt werden, um Leben auf See zu retten. Im folgenden zwei Bespiele: – Die „Phoenix“ und die „Topaz Responder“ gehören der privaten Hilfsorganisation zur Seenotrettung von Bootsflüchtlingen auf dem Mittelmeer, kurz MOAS. Diese Organisation wurde im Jahr 2014 von Regina und Christopher Catrambone, einem US-amerikanisch-italienischem Unternehmerpaar, gegründet. Die von George Soros unterstützte Avaaz-Organisation spendete ihr nach eigenen Angaben 500.000 US-Dollar. Christopher Catrambone selbst aber weigert sich, eine komplette Liste der Spender der Organisation zu veröffentlichen. – Die „Iuventa“ ist Eigentum der in Berlin ansässigen NGO „Jugend Rettet e.V.“. Laut Recherchen eines Reporters der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ steckt hinter „Jugend Rettet“ ein riesengroßes Netzwerk linker Organisationen, wie z.B. der „Amadeu Antonio Stiftung“ oder der „Heinrich Böll Stiftung“. Es handelt sich um dasselbe Netzwerk, welches die Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in Hamburg unterstützte. Wegen des Verdachts auf Menschenschmuggel wurde die „Iuventa“ am 2. August von der italienischen Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Ein Reporter der „Jungen Freiheit“ bringt es wie folgt auf den Punkt: Grundlage dieser NGOs sei der Mythos der angeblich alternativlosen Seenotrettung. „Im Endeffekt“ – so der Reporter wörtlich – „holt man nur die Menschen aus dem Wasser, die man selbst da hinein gelockt hat“.

Nachdem nun die Öffentlichkeit Lunte gerochen hat, nach welchem Muster diese Rettungsaktionen über die zentrale Mittelmeerroute in Wirklichkeit ablaufen, sollen nun plötzlich „Maßnahmen“ ergriffen werden. Italien erwägt laut der Onlinezeitung EUObserver, seine Marine in libysche Gewässer zu schicken, um Migranten zu stoppen und zur Umkehr zu zwingen. Laut Reuters habe die EU am 28. Juli 46 Millionen Euro an Italien für seinen Marine-Einsatz vor der libyschen Küste bezahlt. Ein Sprecher der Bundesregierung sagte, Deutschland bemühe sich gemeinsam mit der EU und ihren Mitgliedstaaten, die illegale Migration über die zentrale Mittelmeerroute einzudämmen. Wie ernst diese plötzlichen Bemühungen gemeint sind, oder ob es sich um bloße Augenwischerei handelt, wird sich in der Zukunft erweisen.

Die Indizien werden jedoch immer erdrückender, dass es sich bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten, perfiden Plan handelt.

Dies bestätigt auch eine neue Dokumentation der schon genannten Wochenzeitung „Junge Freiheit“, welche im Anschluss an diese Sendung gezeigt wird. Ihre Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unterwegs und kamen dabei zu der erstaunlichen Schlussfolgerung:

„Die Asylkrise hat nie aufgehört und nimmt gerade offensichtlich erst wieder richtig Fahrt auf. Dass jedoch die Bürger so lange kaum etwas davon mitbekamen, liegt an der ausgeklügelten dezentralen Abwicklung dieser inszenierten Massenzuwanderung.“

Aber ohnehin soll ja die Bevölkerung auch gar nicht so richtig mitbekommen, dass diese Massen auch noch im Jahr 2017 in Bewegung sind – zumindest nicht bis zur anstehenden Bundestagswahl!von dd.

Dokumentation : Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Reporter der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ waren auf der zentralen Mittelmeerroute unter anderem auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. 


Wir sind wieder in einer Hafenstadt. Dieses Mal im Norden Deutschlands. Die Hansestadt Hamburg, am 7. und 8. Juli Schauplatz des G20-Gipfels. Die Migrationskrise in Italien auch hier ein Thema. Doch im Mittelpunkt stehen sie mit Ausschreitungen, Gewalt und Terror: Linke bis linksextreme Gruppierungen aus dem Umfeld derselben Organisationen, die auch hinter dem Geschäftsmodell Massenmigration stehen. (H.R.:) „Naja, zunächst muss man sich in diese grünalternative Antifa- Ideologie hineindenken, für die ist das Deutsche sicher etwas schlechtes. Sie begründen das aus der Erfahrung mit unserem finstersten Kapitel, nämlich mit der Zeit des Nationalsozialismus. Und die sagen, das ist drin bei den Deutschen, und es ist auch nicht rauszukriegen, und das können wir im Grunde ändern, indem wir multikulturelle Gesellschaft schaffen. Und das steckt natürlich hinter dieser Geschichte drin, das ist eine gewisse Ideologie.“ Und hier zeigt diese Ideologie ihr wahres Gesicht. Wer sich ein anders System wünscht, muss erst das Bestehende zerstören. Genau das verbirgt sich hinter blumigen Parolen wie „Refugees Welcome“ oder „No Border, no Nation“. (H.R.:) „So wenig Deutsch wie möglich ist da die Devise. Und insofern passt das voll in die Ideologie, und da muss man sich dann ganz einfach fragen, welche Ideologie verfolgt beispielsweise auch die Bundeskanzlerin in diesem Zusammenhang?“

Fassen wir zusammen:

Die Asylkrise hat nie aufgehört. Und nimmt gerade offensichtlich wieder Fahrt auf. Dass die Bürger solange nichts mitbekamen, liegt an der ausgeklügelten dezentralen Abwicklung der Massenzuwanderung. Beginnend an der 12-Meilen-Zone vor Libyen und unterstützt durch zahlreiche mitunter höchst fragwürdige Organisationen, die Teil eines linken Geschäftsmodells sind, das auf nichts anderem als auf dem Leid dieser Zuwanderer beruht. Das ist die traurige Realität. Täglich beschönigt und verleugnet durch führende Leitmedien.

Das ist die neuerliche Flüchtlingslüge, Stand Frühsommer 2017. Und es wiederholt sich doch.

www.kla.tv/10899

 

 

 

Warum kann man den ZIKA-Virus online kaufen?

Es ist wirklich  interessant, aber eigebtlich kaum zu glauben.

Das ZIKA-Virus kann man also online kaufen.  Das Produkt bekommt man im gefrorenen Zustand.

Ob für Forschungszwecke oder andere Ideen – wer weiß das schon.

ZIKA

Source: https://www.lgcstandards-atcc.org/products/all/VR-84.aspx?geo_country=de#history

ZIKA2

Wikipedia schreibt:

https://en.wikipedia.org/wiki/ATCC_(company)

ATCC or the American Type Culture Collection is a nonprofit organization which collects, stores, and distributes standard reference microorganisms, cell lines and other materials for research and development.

ATCC’s collections include a wide range of biological materials for research, including cell lines, microorganisms and bioproducts

Zika Virus im Online-Handel

Published on Aug 4, 2017

Ist es normal das man ein Virus online bestellen kann?

https://youtu.be/cwr-xvckcN8

RFiD-Chip für Mitarbeiter – nicht nur in Schweden

USA: „Chip-Party“ – Unternehmen implantiert Mikrochips in Körper von Mitarbeitern

Das Unternehmen Three Square Market aus Wisconsin führte am Dienstag eine „Chip-Party“ für seine Mitarbeiter in River Falls durch. Damit ist es das erste US-Unternehmen, dass die eigenen Mitarbeiter mit einem Chip „ausstattet“.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/55066-usa-chip-party-unternehmen-implantiert/

https://youtu.be/vby3bHxLqrU

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung?

Das Robert-Koch-Institut belegt, dass der beste Schutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) eine gute Hygiene und eine gründliche Reinigung der Wunde ist. Trotzdem lassen die Gesundheitsämter nur ein anderes Schutzkriterium gelten, welches nicht wirklich relevant zu sein scheint. Was ist dieses Kriterium und was sagt es aus?
 30.07.2017
Text des Videos:

Verehrte Zuschauer, wir befinden uns vor dem Robert Koch Institut in Berlin und beschäftigen uns mit der Frage:

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung? Heutzutage lassen Ärzte bei Hautverletzungen den Impfschutz gegen Tetanus, das meint Wundstarrkrampf, überprüfen. Dabei lassen die Gesundheitsämter nur ein Schutzkriterium gelten: einen ausreichend hohen Antikörpertiter. So bezeichnet man die Anzahl an Antikörper im Blut.

Doch Publikationen vom Robert Koch Institut, der deutschen Seuchenschutzbehörde, dokumentieren, dass es in mehreren Fällen trotz hohem Antikörpertiter zu Tetanus kam. Umgekehrt zeigen Untersuchungen, dass in Deutschland 50% der Bevölkerung einen mangelhaften Antikörpertiter haben und trotzdem jährlich sehr wenige an Tetanus erkranken.

Es scheint, dass die Höhe der Antikörpertiter für den Schutz vor Tetanus nicht relevant ist.

Jedoch ist statistisch belegt, dass der große Fortschritt im Kampf gegen die Tetanuserkrankung ausschliesslich durch bessere Hygiene und eine gründlichere Reinigung der Wunden erreicht wurde.

Das Merkblatt des Robert Koch Instituts bezeichnet Tetanusbakterien als licht und sauerstoffempfindlich. Das heisst, dass oberflächliche Wunden, die Licht und Luft ausgesetzt sind, nicht mit Tetanus infiziert zu werden. Selbst tiefere Wunden, die gut durchblutet sind, stellen laut dem Robert Koch Institut keine Gefahr dar, da sauerstoffreiches Blut die Tetanusbakterien abtötet. In Ländern mit hohem Hygienestandards gibt es die Erkrankung kaum noch.

Folgende Zahlen unterstreichen das: in den letzten 30 Jahren starb in Deutschland kein einziges Kind an Tetanus, obwohl 315`000 davon ungeimpft waren.

Pro Jahr erkranken weniger als 20 Menschen an Tetanus und davon sterben fünf.

Dies zeigt, dass es wichtige Faktoren wie Hygienestandards gibt, die eine Erkrankung an Tetanus ganz ohne Impfung verhindern.

Dr. Johann Loibner, Arzt und Impfaufklärer sagt:

„Schon im 19. Jahrhundert hat der Naturforscher und Philosoph Sir Alfred Russel Wallace erklärt,

dass Impfungen Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte sind. Damit ist also ein Impfzwang etwas Diktatorisches, etwas Totalitäres und hat in einer modernen Zeit der Menschenrechte längst nichts mehr verloren.“

Verbreiten Sie diese Informationen weiter, und helfen Sie dadurch mit, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, dass eine Impfplicht ein folgenschwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist.

von büp./ar.

Quellen/Links:
http://www.impfkritik.de/tetanus
Grafik in „impf-report“, Ausgabe Nr. 66/67,Mai/Juni 2010, S. 9 Impf-report Ausgabe Nr. 70/71, Sept/.Okt. 2010, „Die Tetanus- Lüge, Teil 4“, Seite 5 ff http://www.pei.de/DE/home/de-node.html

Arthur Nicolaier: Beiträge zur Ätiologie des Wundstarrkrampfs, Göttingen 1885, S. 7 https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

Johann „impf-report“ Ausgabe Nr. 64/65,März/April 2010, S. 26-27 und Ausgabe 66/67, Mai/Juni 2010, S. 10 Loibner: Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit, 1. Aufl. 2009, S. 60

Ehe für alle“ – Studien zeigen, dass gesellschaftliche Probleme vorprogrammiert sind

Neben der FDP und den Grünen forderte auch die SPD Anfang März vor ihrem Koalitionsgipfel die Einführung der „Ehe für alle“. Wenn aber durch die Politik Gesetze für solch persönliche Entscheidungen geschaffen werden sollen, dann tragen auch die Gesetzgeber die Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen. Um Politikern und Bevölkerung eine umfassende Sicht zu ermöglichen, kommen in dieser Sendung verschiedene Fachleute zu Wort.

www.kla.tv/10293

 „In vielen Ländern können bereits alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung heiraten. Deutschland sollte dahinter nicht zurückstehen“, so der SPD Politiker Thomas Oppermann.

Seit 2001 gibt es zwar die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle in Deutschland. Diese ist aber nicht völlig mit der Ehe von Mann und Frau gleichgestellt – etwa beim Adoptionsrecht, denn bisher dürfen nur schwule und lesbische Menschen die Kinder ihrer Partner adoptieren.

Bereits die Auswirkung, die eine „Ehe für alle“ auf das bisherige Adoptionsrecht haben könnte, sorgt für heftige gegenläufige Diskussionen.

Wenn aber durch die Politik Gesetze für solch persönliche Entscheidungen geschaffen werden sollen, dann tragen auch die Gesetzesgeber die Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen. Deshalb ist es nötig, dass sich die Politiker und Verantwortungsträger mit verschiedenen Studien und Fachstimmen aus der Kinderpsychologie und Kindermedizin auseinandersetzen. Um Politikern und Bevölkerung eine umfassende Sicht zu ermöglichen, sollen in dieser Sendung verschiedene Fachleute zu Wort kommen. Hedwig Freifrau von Beverfoerde ist Gründerin der Initiative Familienschutz und äußerte sich bereits im Jahr 2015 zum Thema der „Ehe für alle“ folgendermaßen: „Eine „Öffnung“ der Ehe hätte in jedem Fall gravierende rechtliche Konsequenzen. Da auch gleichgeschlechtliche „Ehepartner“ ein Recht auf eigene Kinder geltend machen, wären Volladoption, künstliche Befruchtung und die Legalisierung der bei uns strafbaren, zutiefst menschenunwürdigen Leihmutterschaft zwingende Folge.

Mit der „Ehe für alle“ gäbe es kein natürliches Recht des Kindes mehr auf einen Vater und eine Mutter – wohl aber das Recht der Erwachsenen auf ein Kind.“

Verschiedenste Kinder- und Entwicklungspsychologen sind sich einig, dass Kinder Vater und Mutter benötigen.

Das bestätigt die mehr als dreißigjährige Forschung. Wenn Kinder mit ihren biologischen Eltern (Vater und Mutter) in einer verbindlichen, ehelichen Beziehung mit geringem Konfliktpotenzial aufwachsen, durchlaufen sie leichter ihre Entwicklungsstufen, erbringen bessere schulische Leistungen, haben seltener emotionale Störungen und können auch als Erwachsene ihre Aufgaben besser bewältigen.

In Bezug auf das Adoptionsrecht bei einer „Ehe für alle“ gibt die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Frau Dr. med. Christl Ruth Vonholdt zu bedenken: „Es geht nicht zuerst darum, ob homosexuell lebende Paare Kinder lieben oder auch Erziehungskompetenzen haben, es geht um etwas ganz anderes.

Ein homosexuelles Paar wird dem Kind immer eine Mutter- oder Vaterentbehrung zumuten. Diese bewusste Distanz und Abwendung entweder vom Männlichen oder vom Weiblichen wird sich auf Jungen und Mädchen – jeweils verschieden – destruktiv auswirken.“ Das alternative Familienmodell der homosexuellen Familie mutet dem Kind noch eine andere, entscheidende Verletzung zu, so die Stellungnahme der Kinder- und Jugendmedizinerin. Kinder mit alleinstehender Mutter oder Vater dürfen wissen, dass jemand in der Familie fehlt. Sie können die Lücke betrauern und damit konstruktiv verarbeiten. Homosexuellenverbände behaupten aber, die alternative Familie mit „zwei Müttern“ und „zwei Vätern“ sei eine „komplette“ Familie, es fehle ihr nicht wirklich etwas. Wer anderes behauptet, diskriminiere die neue Familienform. Frau Dr. med. Christl Ruth Vonholdt „Genau hier geschieht ein weiteres Unrecht am Kind. Nicht nur leidet es an der Vater- oder Mutterentbehrung – es kann auch diesen Verlust weder benennen noch betrauern. Damit bleibt die Wunde abgespalten und kann nicht heilen“. Auch die Familienrechtlerin Michaela Heereman betont, dass Kinder nicht nur für ihre Entstehung, sondern auch für ihre psychosoziale Entwicklung Vater und Mutter brauchen.

Der Psychiater Ernst Abelin mahnt, dass es sowohl bei Vater- als auch Mutterentbehrung zu schweren psychischen Problemen kommen kann. Und der deutsche Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie Professor Dr. med. Horst Petri weist nachdrücklich darauf hin, dass fast alle straffällig gewordenen männlichen Jugendlichen vaterlos aufgewachsen sind, was natürlich nicht heißt, dass alle vaterlosen Söhne kriminell werden. Aber der Mangel an väterlicher Autorität, sei eine wichtige Problemanzeige. Die Psychologen und Bindungsforscher Prof. Dr. Klaus und Dr. Karin Grossmann belegen in einer Untersuchung, wie wichtig das Zusammenspiel beider Elternteile für die spätere Bindungsfähigkeit ihres Kindes ist. Bereits in den ersten Lebensjahren wird das Fundament für Freundschaften, Partnerschaften und den rücksichtsvollen sozialen Umgang mit anderen gelegt. Wie ihre Forschungsergebnisse zeigen, führen positive Erfahrungen mit beiden Elternteilen zur Bereitschaft, verlässliche, vertrauensvolle Beziehungen einzugehen. Beide zusammen, Vater und Mutter, legen die Grundlagen für die psychische Sicherheit und ergänzen einander, so die beiden Psychologen. Dagegen zeigt eine Langzeitstudie aus Schweden von 2003, dass Kinder, die ohne Vater oder Mutter aufwachsen, häufiger psychisch krank und suizidgefährdeter sind sowie häufiger an Suchtkrankheiten leiden. Das gilt auch dann, wenn die Kinder in finanziell gutgestellten Familienformen leben. Die Forschung hat auch gesicherte Daten über Unterschiede, was das Leben homosexuell bzw. heterosexuell Lebender anbetrifft und weist auf bedeutsame Risiken für Kinder hin, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen.

So hat eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2009 nachgewiesen, dass bei homosexuell lebenden Männern und Frauen die Häufigkeit psychischer Erkrankungen deutlich höher ist als unter heterosexuell Lebenden.

Dieser sehr kurze Einblick in eine dreißigjährige Forschung und ebenso die verschiedenen Aussagen von Kinder- und Entwicklungspsychologen legen nahe, dass diese Faktoren mit in die öffentliche Debatte um eine „Ehe für alle“ gehören. Demonstrieren doch die Studien, dass eine vorsätzliche Vater- und Mutterentbehrung – wie es bei einer „Ehe für alle“ vermehrt der Fall wäre – gravierende Risiken für die gesunde Entwicklung des Kindes beinhalten. Infolgedessen wären auch massive negative gesellschaftliche Probleme vorprogrammiert, mit all den Folgen des Leistungsverfalls, der psychischen Störungen der Heranwachsenden, der Kriminalität und der explodierenden Kosten des Sozialstaates.

von ah.

Quellen/Links:

„Ehe für alle“ – Türöffner für Pädophilie und Kindesmissbrauch

Der Bundestag hat am 30. Juni 2017 die „Ehe für alle“ in Deutschland beschlossen. Das Gesetz ermöglicht ein uneingeschränktes Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Namhafte Fachleute warnen vor verheerenden Konsequenzen für Kinder und Gesellschaft und vor „staatlich geförderter Pädophilie“, wie es Prof. Dr. Kutschera formulierte. Es drängt sich deshalb die Frage auf, warum ausgerechnet die Partei der Grünen dieses Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben hat!

www.kla.tv/10876

 

 In einer Sendung vom 11.04.2017 berichtete Kla.TV bereits schon einmal zu dieser Thematik. Die Sendung widmete sich vor allem den warnenden Fachstimmen aus der Kinderpsychologie und Kindermedizin, die vor gravierenden Folgen einer vorsätzlichen Vater- und Mutterentbehrung in Bezug auf die gesunde Entwicklung des Kindes warnten. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera, tätig am Institut für Biologie der Universität Kassel, sieht aufgrund des nun uneingeschränkten Adoptionsrechtes für homosexuelle Paare noch eine ganz andere Gefahr. Zitat:

„Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann bzw. Frau-Frau kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen.“

Wie begründet Prof. Dr. Kutschera seine Befürchtung? Bei heterosexuellen Elternpaaren mit Kindern sorgt eine genetisch verankerte Inzucht-Hemmung dafür, dass z. B. biologische Väter nicht ihre 20 bis 30 Jahre jüngeren Töchter heiraten und mit ihnen Nachwuchs zeugen. Er definiert dieses Tabu als „instinktives Tabu“.

Fehlt das genetische Band, z. B. bei homosexuellen Männerpaaren mit adoptiertem Sohn, so kann hier in verstärkter Form der „Stiefvater-Effekt“ eintreten, denn ein Stiefvater weist mit seinen im Haushalt lebenden Kindern keinerlei genetische Verbindung auf.

Das „Stiefvater-Problem“, bis zu Misshandlungen bzw. Vergewaltigungen, sei unter Fachleuten hinreichend bekannt.

„Da lesbische Frauen in verstärktem Maße zur Pädophilie neigen, ergeben sich dort analoge Probleme“, so Prof. Dr. Kutschera. Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Offenlegung des Regensburger Domspatzen-Skandals, bei dem insbesondere eine Gefährdung abhängiger Jungen vorlag, Viele Sänger des weltberühmten Chores wurden über Jahre hinweg durch selbsternannte z.T. pädophile „Stiefväter“ Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt. Der Facharzt für Psychiatrie, Michael Schröter-Kunhardt, äußerte sich 2009 im Deutschen Ärzteblatt ebenfalls zur „Gefährdung der Jungen“:

„Homosexuelle sind häufig pädophil. In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen z. B. Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur. Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher,

was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!“

Auch die umfangreiche Studie zum Thema Adoption aus dem Jahr 2012 des US-Soziologen Mark Regnerus hat erschreckende Resultate zu Tage gefördert. So konnte ermittelt werden, dass nicht nur Jungen von ihren homosexuellen Vätern, sondern auch Mädchen von ihren lesbischen Müttern, mit zehnfach höherer Wahrscheinlichkeit sexuell berührt bzw. zu entsprechenden Handlungen genötigt worden sind. Die gesetzliche Einführung der „Ehe für alle“ hat, im Gegensatz zur bisher möglichen eingetragenen Lebenspartnerschaft, das uneingeschränkte Adoptionsrecht für homosexuelle Paare zur Folge. Und genau das ist der Knackpunkt:

Fachkundige Stimmen belegen klar, welch verheerende Konsequenzen das uneingeschränkte Adoptionsrecht für Kinder und Gesellschaft haben kann.

Es drängt sich deshalb die Frage auf: Warum hat ausgerechnet die Partei der Grünen dieses Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben? Die pädophile Vergangenheit der Grünen, von der sie sich noch nie wirklich distanziert haben, ist hinlänglich bekannt. Die Frage muss daher erlaubt sein, ob die Partei der Grünen durch dieses Gesetz die Pädophilie durch die Hintertür der „Ehe für alle“ hoffähig machen will.

von ah./kw.

Quellen/Links:
www.kath.net/news/60177
Kutschera, U. (2016) Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen. Lit-Verlag, Berlin. Regnerus, M. (2012) How different are the adult children of parents who have same-sex relationships? Social Science Research 41,752-770.“ aus HNA vom 19.07.2017

 

 

 

Hepatits C – wie man durch eine erfundene Seuche Millardenprofite einfährt

Zum Welt Hepatitis Tag am 28.7.:

Hepatitis ist die Bezeichnung für eine Leberentzündung.

Obwohl es keinerlei Virusnachweis gibt, sind seit 1987 ein zweifelhafter Bluttest und hochpreisige Medikamente auf dem Markt.

Diese Infektionshypothese spült seither einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie. Schauen Sie selbst.

www.kla.tv/6372

Freitag 28. Juli 2017

 

Text des Videos:

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 28. Juli, findet der Welt-Hepatitis-Tag statt. Er wurde von der World Hepatitis Alliance ins Leben gerufen, der mehr als 200 Patientengruppen und Organisationen angehören.

In einer Resolution erkannte die Weltgesundheitsorganisation 2010 die Virushepatitis als eine globale Gesundheitsbedrohung an.

Die Hepatitis C wird zu den neuen Seuchen gezählt. Hepatitis ist der medizinische Ausdruck für eine Leberentzündung. Die Leber arbeitet im Körper als Entgiftungsorgan. Nach einer lang andauernden Leberentzündung kann es zu einer Leberzirrhose – sprich Vernarbungen der Leber – kommen. Als Folge davon kann in der geschädigten Leber Krebs entstehen. Gemäß der Lehrmeinung der Schulmedizin gibt es zwei Ursachen, die zu einer Hepatitis bzw. einem Leberschaden führen können. Dies seien zum einen Gifte und zum anderen ein Virus. Zu den Hepatitis auslösenden Giften zählt man z.B. Drogen und Alkohol, aber auch Medikamente. Bis im Jahr 1978 waren führende Experten auf dem Gebiet der Leberforschung einhellig der Meinung, dass Menschen mit Leberentzündungen nicht mit Medikamenten behandelt werden dürfen. Denn die Medikamente seien reich an Nebenwirkungen und müssten in der ohnehin schon kranken Leber auch noch abgebaut werden. Doch ab 1978 begann die Medizin, ganz andere Wege zu gehen. Auslöser war die neu entwickelte Hypothese, ein Virus sei der Verursacher einer Hepatitis. 1987 bekam die Biotech-Firma Chiron den Auftrag, das Virus, das Hepatitis C auslösen soll, zu finden. Unter anderem wurde dafür ein Tierexperiment durchgeführt. Schimpansen wurde Blut von einem Patienten mit Hepatitis C übertragen, um sie anzustecken. Doch eine Erkrankung an Hepatitis blieb bei allen Versuchstieren aus. Trotzdem ist seit 1987 ein Bluttest auf dem Markt, der eine Erkrankung mit Hepatitis C beweisen soll. Aber was genau wird bei diesem Test nun nachgewiesen? Da die Firma Chiron kein vollständiges Virus isolieren und somit auch nicht nachweisen konnte, begann sie, einzelne Bruchstücke von Genen als Bestandteile des vermeintlichen Hepatitis C Virus zu definieren. Dem widerspricht aber ganz klar eine erstaunliche Entdeckung aus dem Jahre 2001. Und zwar wurde in der renommierten Wissenschaftszeitung „Nature“ das komplett aufgeschlüsselte menschliche Erbgut veröffentlicht. Gemäß Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Mikrobiologie und Virologie, seien mehr als 450.000 Gensequenzen gefunden worden, die bisher – man höre und staune – von der Virologie als Teile von Viren bezeichnet wurden. Diese fundamentalen Forschungsergebnisse, würden das Aus der Hepatitis-Virus-Hypothese bedeuten. Warum das den Virologen und Medizinern bisher entgangen sein soll, bleibe für Dr. Sänger ein Rätsel. bzw. ein Ausrufungszeichen. Dr. Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, widerlegte zudem die angeblich seuchenartige Verbreitung des Hepatitis C, denn bei Hepatitis C hat es z.B. zu keiner deutlichen Zunahme von Leberzirrhosen geführt. Seuchenartig allein seien die Zunahme der nichtssagenden Bluttests und der positiven Testergebnisse vermeintlicher Virusinfektionen. Daraufhin stieg dann ebenfalls seuchenartig der Umsatz der neuen Medikamente der Pharmaindustrie. Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bahnbrechenden Entdeckungen im Jahre 2001 ist die Medizin, Virologie und vor allem auch die Pharmaindustrie bei der Virus- und damit Infektionshypothese als Auslöser der Hepatitis C geblieben. Diese Infektionshypothese spült seither auf Kosten der Allgemeinheit einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie, wie folgendes Beispiel, das an Dreistigkeit fast nicht zu überbieten ist, verdeutlicht: Seit 2014 hat der amerikanische Pharmakonzern Gilead Sciences gegen Hepatitis C das Präparat Sovaldi auf den Markt gebracht. In den USA auch als 1000-Dollar-Pille bezeichnet, in Deutschland kostet es 700 Euro pro Tablette. Gilead hat mit Sovaldi allein im ersten Halbjahr 2014 5,8 Milliarden Dollar verdient. AOK Chef Jürgen Peter sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung dazu, ich zitiere: Es könne nicht sein, dass 84 Pillen, die in der Herstellung geschätzt 100 Euro kosten, zu einem Preis von 60.000 Euro abgerechnet werden“. Das Magazin „Euro“ habe errechnet, dass Sovaldi – bezogen auf den Preis pro Gramm – damit 20-mal wertvoller sei als Gold. Dem gegenüber ist mit der simplen und althergebrachten Vergiftungshypothese als Auslöser der Hepatitis C gar kein Umsatz zu machen. Lautet doch die sowohl einleuchtende, wie einfache Botschaft: Lass das Gift weg, und du wirst die Krankheit los bzw. erst gar nicht krank. Liebe Zuschauer, vor dem Hintergrund dieser Gegenstimmen werden augenscheinlich einmal mehr die finanziellen Interessenskonflikte bei der Suche nach dem Auslöser einer Krankheit – in diesem Fall der Hepatitis C – deutlich. Sie sehen, dass es sich auch im Fall der Hepatitis C lohnt, einen Blick auf die Gegenstimme zu werfen, will man nicht zum Spielball falscher Interessen werden! Geben Sie diese Informationen weiter. Wir verabschieden uns, guten Abend.

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein http://www.welthepatitistag.info/

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert (illnesses redefined as AIDS)

Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäß Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben.

www.kla.tv/5536

Text des Videos:

Herzlich willkommen bei Klagemauer.TV aus dem Studio Karlsruhe

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert Gemäß vieler Medienaussagen sind in Afrika mehrere Millionen von Menschen mit HIV infiziert. Ländern, wie zum Beispiel Tansania, wird seit vielen Jahren sogar die Entvölkerung vorausgesagt. Dies ist maßlos übertrieben. Wenn man die tatsächlichen Bevölkerungsstatistiken dieser Länder anschaut, gibt es selbst in den Ländern mit höchstem Aids-Anteil nämlich sogar einen leichten Bevölkerungszuwachs in der Größe von 2-3 Prozent! Grund für die enorm falschen Zahlen der WHO ist, dass der HIV-Antikörpertest, der eine wichtige Basis für die AIDS-Hochrechnung darstellt zu ungenau ist. Bereits 1994 wurde auf die Ungenauigkeit dieses Tests wissenschaftlich hingewiesen. Eine Studie im „Journal of Infectious Disease“, einer medizinische Fachzeitschrift über Infektionskrankheiten, zeigte auf, dass dieser Test sogar bei Leprapatienten positive Ergebnisse liefern würde, was nichts anderes bedeutet, dass bei Lepra-Erkrankung dieselben Antikörper im Blut nachgewiesen werden können, die wir in unserer heutigen Epidemie-Forschung als eindeutiges Anzeichen für eine HIV-Infektion ansehen.

Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäß Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben. James Shikwati, Gründer einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Nairobi, der Hauptstadt Kenias sagte einmal:

„AIDS ist ein Riesengeschäft, vielleicht das größte in Afrika. Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: Nach gut 30 Jahren AIDS-Virustheorie konnte noch immer kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz dieses Virus erbracht werden. Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen folgenschweren Irrtum handelt.

Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden AIDS-Symptome scheinen ganz andere zu sein. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der AIDS-Virustheorie sogar um einen ausgeklügelten Schwindel der Pharma handelt. In diesem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharmariesen für vermeintliche Anti-AIDS-Mittel vor Augen führt.

Helfen Sie bitte mit, dass auch bei der AIDS-Aufklärung die Unterdrückung von Informationen ein Ende nimmt und eine Neubewertung der Daten stattfinden kann. Ihnen noch einen Guten Abend

von te./ck.

Quellen/Links: Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476

Afrique : des maladies redéfinies comme Sida

Selon de nombreuses déclarations faites aux médias, plusieurs millions de personnes en Afrique sont infectées par le VIH. On prédit le dépeuplement de pays comme la Tanzanie par exemple. C’est infiniment exagéré. Si on regarde les statistiques réelles de la population de ces pays, on trouve, même dans des pays ayant le plus fort pourcentage de SIDA, une petite augmenta tion de la population à hauteur de 2 ou 3% !

www.kla.tv/5642

Africa – illnesses redefined as AIDS

According to many media claims, there are several million people infected with HIV in Africa. It has even been prophesied for years that countries like Tanzania will be completely depopulated due to this…

www.kla.tv/5600

Welcome to todays Klagemaurer-report ladies and gentlemen!

According to many media claims, there are several million people infected with HIV in Africa. It has even been prophesied for years that countries like Tanzania will be completely depopulated due to this. When one takes a look at the actual annual population growth rate of 2-3 percent, one sees this claim is an extreme exaggeration. The reason for these high, false numbers from the World Health Organization is that the HIV Anti-body test results make up the basis for the recorded statistic of who has Aids. Yet already in 1994 this test was proven as unreliable and inaccurate.

A study in the “Journal of infectious diseases” showed that leprosy patients tested positive with the HIV test.

Also patients suffering under malaria, tuberculosis and many other chronic illness symptoms such as diarrhea, fever or weight-loss tested positive with the so-called HIV anti-body test.

According to HIV researcher, Doctor Claus Köhnlein the declared HIV or Aids epidemic in Africa is in truth only a collection of well-known illnesses – many of which have to do with poverty, mal-nutrition and bad hygiene conditions!

I’ll close today with a quote from James Shikwati of Kenya – which gives further “food for thought” on this issue:

“Aids is a huge business – maybe the biggest business in Africa!

Nothing else can liquidate so much money so well as shocking Aids-figures. Aids is a political disease here –

we should be very sceptical of it.” Join us in not taking media claims for granted , but be watchful and get a second opinion!

Thank you for beeing with us today.

from te./ck.

Sources/Links:
Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476