Schweizer Labor stellte fest: Das Skripal-Gift wurde nie in Russland entwickelt

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“ Das erklärte der russische Außenminister unter Berufung auf das untersuchende Labor in der Schweiz.

Quelle: https://youtu.be/ZvydSuLOCDU

 

Schweizer Labor: Das Skripal-Gift besteht aus zwei Teilen, einer davon kommt in NATO-Beständen vor

Einer der beiden Bestandteile des Giftes „habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“ Das erklärte der russische Außenminister unter Berufung auf das untersuchende Labor in der Schweiz.

Das Schweizer Labor Spiez (Schweizerisches Institut für ABC-Schutz) untersuchte nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow den Giftstoff, der gegen den Ex-Agenten Skripal eingesetzt wurde, „Sputnik“ berichtete.

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweizer-labor-das-skripal-gift-besteht-aus-zwei-teilen-einer-davon-kommt-in-nato-bestaenden-vor-a2400860.html

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Findet ein gezielter Bevölkerungsaustausch statt?

Die Sendung „Meinung ungeschminkt“ geht heute der Frage nach, ob in der Schweiz ein gezielter Bevölkerungsaustausch stattfindet.

Unter Bevölkerungsaustausch versteht man, dass die sinkende einheimische Bevölkerung gezielt durch Migranten ersetzt werden soll.

Die Zeitschrift «Schweizerzeit» hat dazu aktuelle Zahlen recherchiert und die Hintergründe „des grossen Austausches“ aufgezeigt.

Doch hören Sie selbst.

www.kla.tv/12102

13.03.2018

Text des Videos:

Meinung ungeschminkt. Heute aus der Zeitschrift «Schweizerzeit» von Anian Liebrand, Politiker der Schweizerischen Volkspartei, kurz SVP.

Wenn jemand das Wort «Bevölkerungsaustausch» in den Mund nimmt, sieht er sich sofort mit dem Vorwurf des «Verschwörungstheoretikers» konfrontiert.

Unter «Bevölkerungsaustausch» versteht man, dass die sinkende einheimische Bevölkerung gezielt durch Migranten ersetzt werden soll. In einem Artikel von Anian Liebrand in der «Schweizerzeit» vom 22.12.2017 wurde nun unter beträchtlichem Rechercheaufwand mit statistischen Quellen belegt, dass der «Bevölkerungsaustausch» bereits Realität ist:

Die Bevölkerungsstruktur in der Schweiz verändert sich rasant. Anian Liebrand zeigt weiter auf, dass die Masseneinwanderung von EU-Politikern und sogenannten Eliten begrüßt und aktiv forciert wird. Wie Klagemauer.TV in der Sendung „Migrationskrise als Verschwörungstatsache“ darlegte, wurde die Flüchtlingskrise von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt.

Rassen sollen vermischt, nationale Identitäten aufgelöst, Nationalstaaten demzufolge geschwächt und letztendlich sogar abgeschafft werden. Somit sind nachfolgende Auszüge des Originalkommentars der «Schweizerzeit» keineswegs gegen ausländische Personen in der Schweiz oder in andern Ländern gerichtet. Vielmehr geht es darum, die grösstenteils künstlich erzeugte Migration in einem grösseren Zusammenhang zu sehen und die Pläne der Globalstrategen zu durchschauen. „Während die Zahl der «Bio-Schweizer» (ohne ausländischen Hintergrund) seit Jahren kontinuierlich abnimmt, steigt die Zahl der Personen mit ausländischem Hintergrund stark an…

2016 erreichte die Zahl der Einwohner «mit Migrationshintergrund» ab 15 Jahren mit 2,6 Millionen einen neuen Höchststand.

Heute haben 37 Prozent der gut sieben Millionen Erwachsenen in der Schweiz ausländische Wurzeln.

Der Bevölkerungsanteil der über 14-Jährigen ohne Migrationshintergrund ist zwischen 2003 und 2015 von 70 auf 63 Prozent gesunken. Effektiv dürften es noch weit mehr Personen mit ausländischen Wurzeln sein. […]

Keinen Migrationshintergrund hat laut Bundesamt für Statistik, wer als Schweizer zur Welt gekommen ist und von dem mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde. Ein in der Schweiz geborener und eingebürgerter Kosovo-Albaner, dessen ebenfalls eingebürgerter kosovarischstämmiger Vater in der Schweiz geboren ist, hat laut Bundesamt für Statistik beispielsweise keinen Migrationshintergrund. Es liegt auf der Hand, dass der Bund hier einen viel zu niedrigen Migrationsanteil ausweist.

Augenfällig ist: Je jünger die Kinder sind, desto höher der Anteil mit Migrationshintergrund.

So lebten 54 Prozent der Kinder unter sechs Jahren im Jahr 2015 in einem Haushalt mit Migrationshintergrund.

Für das Jahr 2016 schlüsselte das Bundesamt für Statistik bei Personen unter 15 Jahren gar nicht mehr auf, ob ein Migrationshintergrund vorhanden ist. Es ist lediglich noch festzustellen, dass der Anteil an unter 15-Jährigen, die über keinen Schweizer Pass verfügen, fast 27 Prozent beträgt – ein wesentlich höherer Wert als bei den über 15-Jährigen. Versucht das Bundesamt für Statistik zu vertuschen, dass der Migrationsanteil bei jüngeren Menschen überdurchschnittlich hoch ist? […] Im Übrigen sind auch bei Jahrgängen mittleren Alters die Personen mit Migrationshintergrund in der Mehrheit: So bei den 33-, 36-, und 39-Jährigen. […] Nicht zu vergessen sind die Einbürgerungen, deren Zahl in den vergangenen 25 Jahren sprunghaft angestiegen ist. Nicht weniger als 775.000 Ausländer sind in dieser Zeit eingebürgert worden. Das ist mehr als die Einwohnerzahl des Kantons Waadt mit der drittgrössten Bevölkerung aller Schweizer Kantone. Die Demografie, d.h. die Wissenschaft über die Bevölkerungsentwicklung, kommt unweigerlich zum Schluss: Der Einwanderungsdruck auf die wohlhabenden Industriestaaten Europas wird anhalten. Bevölkerungswissenschaftler rechnen vor,

dass afrikanische Frauen je nach Land zwischen 5,5 und 6,6 Kinder gebären. Eine Bevölkerung entwickelt sich stabil, wenn jede Frau statistisch gesehen 2,1 Kindern das Leben schenkt. Die daraus resultierende Bevölkerungsexplosion ist für die meisten afrikanischen Staaten nicht zu stemmen. […] Europa dagegen entwickelt sich in Richtung Null.

Durchschnittlich gebärt die europäische Frau 1,4 Kinder. Abgesehen von der demografischen Entwicklung wird die Masseneinwanderung von allerlei Think-Tanks, NGO’s (Nichtregierungsorganisationen), Schleppern, aber auch von EU-Politikern begrüßt und aktiv forciert. Das Ansinnen, die sinkende einheimische Bevölkerung durch Migranten zu ersetzen, ist bei sogenannten Eliten weit verbreitet. Dass die Zuwanderung aus afrikanischen und arabischen Ländern für die Schweiz und Europa bisher ein massives Verlustgeschäft war und ein Großteil der Migranten direkt in der Sozialhilfe landen, weil diese offensichtlich nicht zu den von der Wirtschaft angeblich so verzweifelt gesuchten «Fachkräften» gehören, scheint man zu ignorieren.

Oder steckt Absicht dahinter?“

von sak.

Existe-t-il un remplacement délibéré de la population ?

Opinion non déguisée. Provenant aujourd’hui d’un article d’Anian Liebrand, politicien de l’Union démocratique du centre (UDC), publié dans la revue suisse « Schweizerzeit ». Si quelqu’un parle de « remplacement de la population », il est immédiatement accusé d’être un « théoricien de conspiration ».

 10.04.2018   www.kla.tv/12258

Opinion non déguisée. Provenant aujourd’hui d’un article d’Anian Liebrand, politicien de l’Union démocratique du centre (UDC), publié dans la revue suisse « Schweizerzeit ». Si quelqu’un parle de « remplacement de la population », il est immédiatement accusé d’être un « théoricien de conspiration ». « Le remplacement de la population signifie que la population autochtone qui diminue doit être délibérément remplacée par des migrants. Dans un article d’Anian Liebrand dans « Schweizerzeit » du 22 décembre 2017 il a été prouvé avec des sources statistiques et au moyen d’un grand travail de recherche que « le remplacement de la population » est déjà une réalité :

La structure de la population en Suisse évolue rapidement. Anian Liebrand montre également que l’immigration massive est bien accueillie et activement encouragée par des politiciens de l’UE et de soi-disant élites. Comme l’explique Kla.TV dans son émission en langue allemande « La crise migratoire comme fait de conspiration », la crise des réfugiés a été planifiée il y a longtemps et tramée par des personnes spécifiques comme George Soros. Les races doivent être mélangées, les identités nationales dissoutes, les États-nations affaiblis et finalement même abolis. Ainsi, les extraits suivants de l’article original de « Schweizerzeit » ne sont en aucun cas dirigés contre les étrangers en Suisse ou dans d’autres pays. Il s’agit plutôt de considérer dans un contexte plus large la migration générée en grande partie artificiellement et de comprendre les plans des stratèges mondiaux. « Alors que le nombre de « Suisses biologiques » (sans origine étrangère) ne cesse de diminuer depuis des années, le nombre de personnes d’origine étrangère est en forte hausse…

En 2016, le nombre d’habitants de 15 ans et plus « issus de l’immigration » a atteint un nouveau record de 2,6 millions (lire 2 millions 600 mille).

Aujourd’hui 37% des sept millions d’adultes en Suisse ont des racines étrangères. La proportion de la population âgée de 14 ans et plus sans origine migratoire est passée de 70 à 63% entre 2003 et 2015.

En fait, il y a probablement beaucoup plus de personnes ayant des racines étrangères (…). L’Office fédéral de la statistique ne considère pas comme « issues de l’immigration » les personnes nées en Suisse et dont au moins un des parents est né en Suisse. Par exemple, selon l’Office fédéral de la statistique, un Albanais du Kosovo né et naturalisé en Suisse, dont le père d’origine kosovare est également né et naturalisé en Suisse, n’est pas issu de l’immigration. Dans ce cas il est évident que le gouvernement fédéral donne un taux de migration faussement bas. Il est clair que plus les enfants sont jeunes, plus la proportion d’enfants issus de l’immigration est élevée. En 2015, 54% des enfants de moins de six ans vivaient dans un ménage issu de l’immigration. Pour l’année 2016, l’Office fédéral de la statistique n’a même pas précisé si les personnes âgées de moins de 15 ans étaient issues ou non de l’immigration. On peut seulement noter que la proportion des moins de 15 ans qui n’ont pas de passeport suisse est de près de 27% – un chiffre beaucoup plus élevé que pour les plus de 15 ans. L’Office fédéral de la statistique s’efforce-t-il de dissimuler le fait que la proportion de jeunes issus de l’immigration est supérieure à la moyenne ? (…) En outre la majorité des personnes d’âge moyen sont également issues de l’immigration ; c’est le cas des personnes de 33, 36 et 39 ans. (…)

Il ne faut pas oublier les naturalisations, dont le nombre a monté en flèche au cours des 25 dernières années. Pas moins de 775 000 étrangers ont été naturalisés pendant cette période. C’est plus que la population du canton de Vaud, qui a le troisième plus grand nombre d’habitants de tous les cantons suisses. La démographie, c’est-à-dire la science du développement de la population, aboutit inévitablement à la conclusion que la pression migratoire sur les pays industrialisés riches d’Europe se poursuivra.

Les spécialistes de la démographie estiment que les femmes africaines mettent au monde entre 5,5 et 6,6 enfants, selon les pays ; or, statistiquement, une population ne se développe de façon stable que lorsque chaque femme donne la vie en moyenne à 2,1 enfants.

L’explosion démographique qui résulte de cette disparité est impossible à gérer pour la plupart des pays africains. (…) L’Europe, par contre, se rapproche de la croissance zéro car en moyenne, la femme européenne donne naissance à 1,4 enfant.

Outre l’évolution démographique, l’immigration de masse est bien accueillie et activement encouragée par toutes sortes de think-tanks, d’ONG, de passeurs mais aussi par les politiciens de l’UE. L’idée de substituer des migrants à la population autochtone en baisse est une idée très répandue parmi les soi-disant élites. On ignore semble-t-il le fait que l’immigration en provenance des pays africains et arabes a été jusqu’à présent une grosse perte économique pour la Suisse et l’Europe et qu’une grande partie des migrants dépendent directement de l’assistance sociale, parce qu’ils n’appartiennent évidemment pas aux personnes qualifiées si désespérément recherchées par l’économie.

Ou alors est-ce intentionnel ? »

de sak

Mutmaßlicher Chemiewaffenangriff in Syrien: > Medien im Faktencheck <

Am 8. April 2018 berichteten alle großen Medien über einen „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Duma“. Da sich das Verhalten der großen selbsternannten „Qualitätsmedien“ beinahe nach jedem „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“ identisch wiederholt, bringt Kla.TV hierzu einen Faktencheck.

Inwieweit halten sie sich selber an ihre vielgepriesenen journalistischen Prinzipien wie Genauigkeit, Unparteilichkeit und Transparenz?

www.kla.tv/12263

 11.04.2018

Am 8. April 2018 berichteten alle großen Medien über einen „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Duma“.

Duma gehört zur Region Ost-Ghouta nahe Damaskus und wird seit 2013 von der radikalislamistischen bewaffneten Gruppe „Dschaisch al-Islam“ kontrolliert. Nachdem im März alle regierungsfeindlichen Gruppen im Übrigen Ost-Ghouta aufgegeben hatten, verblieb einzig noch die „Dschaisch al-Islam“ in Duma. Auch sie stimmten jedoch erst kürzlich zu, mit ihren Familien in die nordsyrische Stadt Dscharābulus gebracht zu werden. Dennoch sollen die Kämpfe um die Stadt Duma am 6. April wieder aufgenommen und Luftangriffe geflogen worden sein.

Soweit zu den Hintergründen.

Wie aber berichten nun die großen selbsternannten „Qualitätsmedien“ über den neuesten „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“?

Inwieweit halten sie sich selber an ihre vielgepriesenen journalistischen Prinzipien wie Genauigkeit, Unparteilichkeit und Transparenz? (www.kla.tv/10490)

Hierzu nun ein kleiner Faktencheck zum neuesten Fall, da sich das Verhalten dieser Medien beinahe nach jedem „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“ identisch wiederholt:

1. Die allermeisten Medien lassen zunächst beide Seiten zu Wort kommen, um vordergründig unparteiisch zu erscheinen: Seite der Assadgegner: „Nach Angaben der syrischen Hilfsorganisation «Weißhelme» hatte ein Hubschrauber am Samstagabend eine Fassbombe mit Chemikalien über der Stadt Duma abgeworfen. Dabei seien mindestens 150 Menschen getötet und mehr als 1.000 verletzt worden, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf die Rettungskräfte.“[1] Seite der Assadvertreter: „Ein Vertreter der syrischen Regierung wies die Vorwürfe als «Inszenierung» zurück. Die Regierungsarmee habe es bei ihrem Vorstoß in der Rebellenenklave Ost-Ghouta nicht nötig, irgendeine chemische Substanz einzusetzen, sagte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana.“[2] „Die Rebellen in der Stadt Duma stünden vor der Niederlage und verbreiteten Unwahrheiten.“[3] Bis hierher hätten die allermeisten Medien den ersten Faktencheck bestanden. Punkteabzüge gibt es für all diejenigen, die den russischen Standpunkt nicht erwähnt haben, der von einer „fabrizierten Anschuldigung“ spricht.[4] Punkteabzüge ebenso für alle, die bei ihren Anschuldigungen auch den Hinweis „Keine Bestätigung von unabhängiger Seite“ unerwähnt ließen.

2. Fehlende Transparenz über die Quelle der Anschuldigung: Die Anschuldigung stammt von den sogenannten „Weißhelmen“. Irreführenderweise ist in den großen Medien von einer syrischen „Hilfsorganisation“ die Rede. Bei den „Weißhelmen“ handelt es sich jedoch nicht um eine syrische neutrale Organisation, sondern um eine vom Ausland finanzierte und ausschließlich Assadgegnern unterstützende propagandistische Gruppe.[5] Über deren Lügen und Bildfälschungen berichtete Kla.TV in mehreren Sendungen (www.kla.tv/10667, http://www.kla.tv/10739, http://www.kla.tv/11807. All die großen Medien wiesen jedoch nicht darauf hin und erhalten hierfür Punkteabzüge.

3. Fehlende Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit zu angeblichen Beweisen: Als angeblicher Beweis werden Bilder mit leidenden Kindern, die ausschließlich von den Weißhelmen stammen und in sozialen Netzwerken kursieren, von den großen Medien mehr oder weniger als Wahrheit präsentiert. Jedoch kein Wort davon, dass es sich um gefälschtes oder „selbstfabriziertes“ Bildmaterial handeln könnte, wie in der Vergangenheit schon öfters z.B. durch die schwedische Ärztevereinigung festgestellt wurde (www.kla.tv/11458, http://www.kla.tv/10258, http://www.kla.tv/9130).[3] Deshalb gibt es Punkteabzüge für alle großen Medien – außer für ein paar wenige wie Financial Times und The Guardian, die darauf hinwiesen, „dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne“.[7]

4. Fehlende Unparteilichkeit (nicht nur) in den Überschriften: Ein Teil der Medien versuchte sich in den Berichten daran zu halten, dass es sich um einen „mutmaßlichen“ Chemiewaffenangriff handle. Dennoch gebrauchten Sie Überschriften, wie z.B. das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am 8. April, die bei den Lesern einen anderen Eindruck erweckten, z.B. „Offensive der syrischen Armee – «Eine der schlimmsten chemischen Attacken»“ oder „Ganze Familien ausgelöscht“. [1] Andere Medien wie BILD.de sprechen schon gar nicht mehr von „mutmaßlich“ und verhetzen stattdessen Assad, obwohl es noch keine unabhängigen Untersuchungen gab und noch gar nichts erwiesen ist. Diese Medien erhalten einen doppelten Punkteabzug.[3] Ferner verstießen die meisten Medien gegen die Unparteilichkeit, indem sie behaupten, die syrische Regierung hätte bereits in der Vergangenheit ihr eigenes Volk mit Giftgas vergiftet.[8 u. 9 ]Dies ist bis heute nicht nachgewiesen und wird zudem von verschiedenen Seiten dementiert. (www.kla.tv/10351, http://www.kla.tv/10739).

Soweit nur diese vier Kriterien, um die selbsternannten Qualitätsmedien auf Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit zu prüfen – oder besser gesagt vom Gegenteil zu überführen.

Es steht zu erwarten, dass auch in den nächsten Tagen von den großen Medien Stimmen von Kriegstreibern unkommentiert zitiert werden und die Bevölkerung so auf Krieg eingestimmt wird. Die Sprecherin des US-Außenministeriums hat bereits am 8. April das „Assad-Regime und seine Unterstützer“ und „letztlich“ Russland für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff verantwortlich gemacht. [10] Kaum Stunden nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff werden US-Schläge gegen Syrien nicht ausgeschlossen – und Russland hat bereits angekündigt, darauf zu reagieren und Assad zu unterstützen.[11]

Nun liegt es an den großen Medien, eine Eskalation zu verhindern, indem sie sich an ihre journalistischen Pflichten – Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit – erinnern und sich daran halten.

von dd.

Quellen/Links:

USA und Syrien

Erst schießen, dann fragen: Der Irrsinn um den vermeintlichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien

https://youtu.be/x5odIMaYiWA

Text unter dem Video vom 11.April 2018

Eine Chemiebombe wird aus einem Helikopter im umkämpften Gebiet von Duma abgeworfen. Sie fordert Dutzende Opfer, darunter Frauen und viele Kinder. Die Täter: die syrische Regierung. So steht es jedenfalls in einem Statement der Weißhelme. Aber wie vertrauenswürdig ist die Quelle?

Auch ein UN-Sprecher bestätigt, dass eine unabhängige Untersuchung noch nicht stattgefunden hat. Trotzdem wird die syrische Regierung auf Schärfste verurteilt und es droht eine Eskalation mit Russland und dem Iran. Jasmin Kosubek kommentiert den Vorfall.<<

 

Exklusiv: Karin Leukefeld aus Syrien über möglicherweise bevorstehenden US-Angriff

RT-Korrespondentin Karin Leukefeld ist seit Jahren regelmäßig in Syrien vor Ort und liefert Berichte aus erster Hand. Im Telefoninterview erklärt sie die Faktenlage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Stadt Duma in Ost-Ghuta. US-Präsident Donald Trump schließt einen Militärschlag nicht aus. Was das für die syrische Regierung und das syrische Volk bedeutet, erklärt Karin Leukefeld ebenso, wie die potentiellen Ziele für einen Angriff.

https://youtu.be/LH3vRY4r7cA

Moskau nennt Bericht über neuen Giftgaseinsatz in Syrien „Fake-News“ und warnt vor Intervention

Das russische Außenministerium hat den angeblichen Chemiewaffeneinsatz im syrischen Duma als „Fake-News“ bezeichnet, um Luftschläge gegen die syrische Regierung zu rechtfertigen. Moskau warnte zudem vor „katastrophalen Folgen“ einer militärischen Einmischung.

Das russische Außenministerium verurteilte die jüngsten Berichte über einen chemischen Angriff, der angeblich Dutzende von Zivilisten in der von der radikalsalafistischen Miliz Dschaisch al-Islam („Armee des Islam“) kontrollierten Stadt Duma getötet haben soll. In einer Erklärung heißt es:

Die Berichte sind ein weiteres Beispiel einer kontinuierlichen Serie gefälschter Nachrichten über die angebliche Verwendung von Chlor und anderen chemischen Stoffen durch syrische Regierungstruppen.

Zudem wies Moskau darauf hin, dass die einzige Quelle der Berichte die berüchtigten „Weißhelme“ sind, die nachweislich Verbindungen zu Dschihadisten unterhalten und aus den USA und Großbritannien finanziert werden. (…)

Ebenso wie die USA behauptete auch die EU, dass es „Beweise“ gebe, die auf „einen weiteren chemischen Angriff“ durch Damaskus hindeuten und forderte eine „internationale Antwort“, ohne irgendeine Form von Beleg für ihre Behauptung anführen zu können. Damaskus wies die Vorwürfe zurück und nannte sie „langweilige und ergebnislose Propaganda“. <<

Quelle:

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68062-moskau-giftgaseinsatz-syrien-fake-news/

Was ist Wirklichkeit – was ist Fake?

Hier kann man in einem Video sehen, wie Kinder einen Giftgaseinsatz „spielen“. Schon so kleine KInder zeigen erstaunlichen schauspielerische Fähigkeiten.

Giftgas-Einsatz. Sehr authentisch und professionell

„Nach all den Propagandalügen die wir in den westlichen Medien präsentiert bekommen, ist „Skepsis“ jedenfalls das Mindeste, was man von denkenden Menschen erwarten können sollte. Daher schaut mal das Video an was alles machbar ist.“

das vollständige Video hier……

Quellen:

http://uncut-news.ch/2018/04/09/giftgas-einsatz-sehr-authentisch-und-professionell/

https://vimo.com/263818840

Kopftuchverbot für Mädchen in Kindergärten und Volksschulen

Österreich beschließt Kopftuchverbot in Kindergärten und Volksschulen

Epochtimes schreibt  am 4.April 2018

Es ist entschieden: In Österreich wird es ein Kopftuchverbot an Volksschulen und in Kindergärten geben. Alle rechtlichen Fragen sind geklärt. (…) Kanzler Kurz und Vizekanzler Stache sehen das Kopftuchverbot als einen wesentlichen Teil der Integrationspolitik .(…) Ebenfalls soll Mädchen damit ein gleichberechtigtes und eigenständiges Leben innerhalb der Gesellschaft Österreichs ermöglicht werden.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/ganz-einfach-oesterreich-beschliesst-kopftuchverbot-in-kindergaerten-und-volksschulen-a2392140.html

Kopftuchverbot kommt durch „Kinderschutzgesetz“

Der Standart vom 4.April 2018

https://derstandard.at/2000077291163/Ministerrat-beraet-Kopftuchverbot-in-Kindergarten-und-Volksschule

Safe-Shorts als Schutz vor Vergewaltigung

„Safe Shorts“ sollen vor Vergewaltigung schützen

High-Tech-Hose bietet Dreifach-Schutz

Die Hose ist dreifach gesichert: Einerseits besteht sie aus reiß- und schnittfestem Material

und hat einen Protektor im Schritt, der vor Griffen schütze.

Außerdem sind entlang der Taille Schnüre angebracht, die fest zugegurtet werden, damit die Shorts nicht heruntergerissen werden können.

Zusätzlich ist ein Zahlenschloss an den Schnüren befestigt.

Als weitere Schutzmaßnahme hat die Hose einen Alarm angebracht. Dieser wird automatisch aktiviert, sobald jemand an ihr zerrt. Er kann aber auch selbst angestellt werden.

http://www.heute.at/life/fashion_beauty/story/-Safe-Shorts–sollen-vor-Vergewaltigung-schuetzen-55101715

Attentat auf Ex-Spion – voreilige Verurteilung Russlands!?

Der Standart schreibt:

Zahlreiche Staaten weisen wegen Giftanschlags russische Diplomaten aus

Die USA, Kanada, 16 EU-Staaten und Australien weisen als Reaktion auf den Giftanschlag auf einen Ex-Agenten Diplomaten aus. Österreich macht nicht mit

https://derstandard.at/2000076832658/Berlin-weist-wegen-Giftanschlag-auf-bei-London-russische-Diplomaten-aus

Doch was ist mit der allgemeinen Unschuldsvermutung?

    „Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Unschuldsvermutung

Die Unschuldsvermutung (auch Präsumtion der Unschuld[1]) ist eines der Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens und wird heute von den meisten Ländern der Welt zumindest dem Anspruch nach anerkannt. Das Gegenstück ist die Schuldvermutung.

Seine universellste Anerkennung findet der Grundsatz in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948:

    „Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

Das sollte doch auch für Staaten gelten, oder nicht?

Ohne jeglichen Beweis wird Russland als schuldig betrachtet. Erstaunilch, nein eher erschreckend ist es, wieviele Staaten „auf diesen Zug aufspringen“und Russische Diplomaten ausweisen.

KlagemauerTV vom 16.März 2018

Der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal wird vergiftet. Schuld ist Russland, sprich Putin, behauptet sofort die britische Regierung im Verbund mit vielen Leitmedien. Doch viele Ungereimtheiten lassen aufmerken, und die britische Regierungskrise und Rüstungsambitionen lassen ganz andere Zusammenhänge erkennen….

www.kla.tv/12125

 16.03.2018

Am 4. März 2018 wurde der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal zusammen mit seiner 33-jährigen Tochter auf einer Parkbank in Salisbury, südwestlich von London, bewusstlos aufgefunden. Sie befinden sich noch immer in einem kritischen Zustand. Am 7. März gaben britische Ermittler bekannt, dass es sich um einen Mordversuch mit dem sogenannten Nervengift Nowitschok handle. Dieses sei einst in der Sowjetunion entwickelt worden.

Am 14. März sagte die britische Premierministerin Theresa May vor dem Unterhaus in London, es gebe „keinen anderen Schluss“ als den, dass der russische Staat „die Schuld“ an dem Mordversuch trage.

May forderte 23 der 58 in Großbritannien akkreditierten russischen Diplomaten auf, binnen sieben Tagen das Land zu verlassen. Hinzu kommen weitere Maßnahmen wie das Einfrieren aller hochrangigen bilateralen Beziehungen und dass weder Regierungsvertreter noch Mitglieder des Königshauses zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer nach Russland reisen werden. Doch gibt es wirklich „keinen anderen Schluss“ als den, den russischen Staat als alleinigen Täter in Betracht zu ziehen? Im Folgenden einige Ungereimtheiten, die diese These erheblich in Frage stellen:

1. Ungereimtheiten rund um das Nervengift Nowitschok: – Andrea Sella, Chemiker am University College London, geht davon aus, dass für die Herstellung von Nowitschok Labore mit höchsten Sicherheitsstandards nötig seien. Die Nowitschok-Gifte seien so gefährlich, dass nur Staaten in der Lage seien, diese Sicherheitsstandards zu gewährleisten – aber dies beschränke sich nicht auf den russischen Staat allein. Deshalb sei der „Nowitschok-Beleg“ in keinster Weise überzeugend, Russland als alleinigen Täter in Betracht zu ziehen. – Nowitschok-Erfinder Vil Mirzayanov hat mehrfach darauf hingewiesen, dass Nowitschok, ungeachtet der nötigen Sicherheitsstandards, letztlich aber einfach zu produzieren sei. In den 90er Jahren floh er in die Vereinigten Staaten … – Laut Alastair Hay, Toxikologe an der University of Leeds, ist es ein Rätsel, warum sich die Täter ausgerechnet für die Nowitschok-Substanzen als Waffe entschieden haben: „Wenn man jemanden töten will, gibt es deutlich effizientere Methoden als eine solch langwierige mit einem Stoff, der sich vergleichsweise leicht nachweisen lässt.“ – Das Internetportal „german-foreign-policy.com“ berichtet, dass schon 1995 in Russland ein Mord mit Nowitschok verübt wurde. Dieser wies damals eindeutig ins Milieu russischer Oligarchen, von denen viele, die mit der russischen Regierung im Streit liegen, nach London ausgewandert seien. Zwischenfazit: Die Verwendung von Nowitschok als Tatwaffe genügt keinesfalls, um auf den russischen Staat als Täter zu schliessen. Das wäre dasselbe, wie wenn Deutschland für jeden Giftgasanschlag mit Sarin verantwortlich gemacht werden würde. Sarin wurde in den 40er Jahren vom deutschen Chemieunternehmen I.G. Farben als Kampfstoff entwickelt.

2. Ungereimtheiten rund um die Motive des mutmaßlichen Täters: – Selbst Kommentatoren von Medien, die gewöhnlich ablehnend über die russische Politik berichten, zweifeln daran, dass russische Geheimdienste im Ausland ein Gift einsetzen würden, das sich unweigerlich als Spur nach Moskau interpretieren lässt. Kurz vor der Präsidentenwahl in Russland und der prestigeträchtigen Fußball-WM würde sich Russland damit ja nur einen Bärendienst leisten. – Während das britische Ministerium eine Reihe von – nach britischer Auffassung – russischen Angriffen auf andere Länder aufzählt, sprach das russische Außenministerium von einem weiteren schäbigen Versuch, Russland zu diskreditieren und nannte die Beschuldigungen „lausig“. – Verschiedene Kommentatoren verweisen auf eine „ungeschriebene Regel im Spionagegeschäft“, wonach ausgetauschte Agenten Immunität genießen, d.h. ihr Leben stehe unter Schutz. Skripal wurde bereits im Juli 2010 vom damaligen russischen Präsidenten Medwedew begnadigt und gegen russische Spione ausgetauscht. Bisher hielt sich Russland an diese Regel und dürfte die Möglichkeit des Austausches inhaftierter Spione wohl kaum aufs Spiel setzen wollen.

Soweit nur einige von vielen Ungereimtheiten, was die angebliche Täterschaft des russischen Staates betrifft. Hinzu kommt, dass in den westlichen Systemmedien kaum einmal Motive diskutiert werden, die nicht Russland unterstellt werden. Eine Ausnahme bildet der SRF-Großbritannien-Korrespondent Martin Alioth, der auf innenpolitische Motive der britischen Premierministerin Theresa May hinweist. Diese sei geschwächt und die Regierung bezüglich der Umsetzung des Brexits gespalten. Der ehemalige Labour-Chefsekretär im Schatzamt, Liam Byrne, machte klar, dass Russland als „eine schwere Bedrohung“ für ihr Land durchaus von Nutzen sei: Die Premierministerin werde „im gesamten Parlament bei der Abwehr einer gemeinsamen Bedrohung Einheit und Entschlossenheit vorfinden“, so Liam Byrne. Auch der britische ehemalige Kommandeur der britischen Seestreitkräfte, Alex Burton, führte die Bedrohung durch Russland an und forderte eine deutliche Erhöhung der Militärausgaben auf mindestens 2,5 Prozent des BIP, d.h. zusätzliche 7,7 Milliarden Pfund im Jahr. Die Vergiftung Skripals nützt offensichtlich also vor allem der britischen Regierung und anderen Aufrüstungsbefürwortern gegenüber Russland. Dies lässt die berechtigte Frage zu, ob es sich bei der Vergiftung Skripals nicht etwa um eine „Operation unter falscher Flagge“ gehandelt haben könnte, die dem russischen Staat angelastet werden soll. Diese Frage wird jedoch von Martin Alioth sowie anderen westlichen Systemmedien geflissentlich vermieden. Umso mehr sind daher voreilige Schlussfolgerungen westlicher Politiker und Medien zu hinterfragen und Ungereimtheiten, wie eben dargelegt, im Auge zu behalten.

von dd.

Quellen/Links:

EU ruft zur Zensur auf: Soziale Netzwerke sollen „herkömmliche Medien“ bevorzugen

Eine EU-Kommission empfiehlt im Kampf gegen Fake News einen Prinzipien-Kodex für soziale Netzwerke. Diese sollen sich verpflichten, „vertrauenswürdige Informationen herkömmlicher Medien“ zu bevorzugen. Fake News bei „herkömmlichen Medien“ sieht die EU nicht.

Im Kampf gegen Falschmeldungen empfiehlt eine EU-Expertenkommission einen Kodex mit zehn Prinzipien für soziale Netzwerke. Diese sollen sich unter anderem verpflichten, „vertrauenswürdige“ Informationen „herkömmlicher“ Medien sichtbarer und für Nutzer leichter zugänglich zu machen – also sie gegenüber alternativen Medien zu bevorzugen. Das kommt fast schon einem Aufruf zur Zensur „nicht-herkömmlicher“ Medien gleich – auch wenn sich die Kommission allgemein „gegen Zensur“ ausspricht.

weiterlesen unter :https://deutsch.rt.com/international/66505-eu-ruft-zur-zensur-auf/

Wikipedia soll bei Zensur von YouTube helfen

 

Die Videoplattform Youtube will in Zukunft Beiträge mit „Verschwörungstheorien“ kennzeichnen und neutralisieren, indem sie Texte von Wikipedia dazustellt, „die der Theorie widersprechen“ Schon in den nächsten Wochen wolle Youtube demnach damit beginnen, Videos, die angeblich „Verschwörungen“ verbreiten, mit Wikipedia-Texten und zusätzlichen Informationen zu versehen.

https://deutsch.rt.com/international/66634-verschwoerungstheorien-bei-youtube-wikipedia-soll-bei-zensur-helfen/

Um gegen „Verschwörungsvideos“ vorzugehen, hat sich die Internetplattform Youtube die Online-Enzyklopädie Wikipedia als Partner ins Boot geholt. Wenn Youtube also künftig den Verdacht hat, bei einem Beitrag handele es sich um Desinformation, soll bald ein Wikipedia-Text danebenstehen, der „Fakten liefert, die der Theorie widersprechen“. Das kündigte Youtube-Chefin Susan Wojcicki während eines Panels beim Medienfestival „South by Southwest“ an, wie das US-Magazin Adweekberichtet.

YouTube Is Working With Wikipedia to Add Context to Conspiracy Videos

Over the next couple of weeks, YouTube will address videos that focus on “well-known conspiracies” by placing “information cues”—text from Wikipedia with information about the subject—below the videos.

http://www.adweek.com/tv-video/youtube-is-working-with-wikipedia-to-add-context-to-conspiracy-videos/

 

What is happening in KENYA ? And why ?

Kenyan is splitting into two, and it happening very fast from

https://youtu.be/oXH-16wqUA0

 

HUGE Crack Opens Up In Kenya

https://youtu.be/QNYeVZWmgw8

 

 

Africa Is Being Split In Two – But What Does That Mean?

https://youtu.be/4ZCLsVkF-R0

BBC-NEWS

Huge crack opens in Kenya’s Rift Valley

http://www.bbc.com/news/av/world-africa-43501954/huge-crack-opens-in-kenya-s-rift-valley

Einwanderung oder Zuwanderung ?

„Einwanderung“ oder „Zuwanderung“? – Die Begriffe der „Flüchtlingskrise“ näher beleuchtet

Seit einigen Jahren werde der Begriff „Einwanderung“ immer mehr durch den Begriff „Zuwanderung“ ersetzt, erklärt Systemanalytiker, Autor und Referent Rico Albrecht. Werden wir immer mehr mit Begriffen überhäuft, die darauf abzielen, das Denken des Menschen zu manipulieren? Dieser Frage geht er bei einem Seminar in Kanada auf den Grund.

„Seit einigen Jahren werde der Begriff „Einwanderung“ immer mehr durch den Begriff „Zuwanderung“ ersetzt, gibt Albrecht als ein Beispiel an und erklärt sogleich, was denn der Unterschied zwischen den beiden Begriffen sei:

Einwandern kann man ja nur in eine bestehende Gesellschaft, also in etwas Existentes, beispielsweise eine Gruppe – in die kann man ‚einwandern‘. Wenn wir aber lose verteilte, einzelne, wurzellose Menschen sind, die irgendwo zufällig sind, zu denen kann man ‚zuwandern‘.“

Die Indianer beispielsweise hätten keine so Staaten gehabt, wie wir sie kennen, da habe man nicht „einwandern“ sondern höchstens „zuwandern“ können, meint Albrecht weiter. „Aber in einen Staat, da kann man „einwandern“. Für Albrecht ein Beispiel dafür, wie Begriffe ausgetauscht werden, um unser Denken zu beeinflussen.(…)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/einwanderung-oder-zuwanderung-die-begriffe-der-fluechtlingskrise-naeher-beleuchtet-a2382516.html

So werden Sie manipuliert! Die Propaganda zur Entgrenzung Deutschlands

https://youtu.be/cXUEg5tYCy4

 

WIKIPEDIA

Menschen, die einzeln oder in Gruppen ihre bisherigen Wohnorte verlassen, um sich an anderen Orten dauerhaft oder zumindest für längere Zeit niederzulassen, werden als Migranten  bezeichnet.

Überschreiten Menschen im Zuge ihrer Migration Ländergrenzen, werden sie aus der Perspektive des Landes, das sie betreten, Einwanderer oder Immigranten (von lat.: migrare, wandern) genannt. (Aus der Perspektive des Landes, das sie verlassen, heißen sie Auswanderer oder Emigranten.) Die Soziologie bezeichnet Immigration in der Regel als Zuwanderung (sowie Emigration entsprechend Abwanderung).

WIKIPEDIA: https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung

Indien: Totale Kontrolle durch Bargeldabschaffung

„Wenn man sagt, meine Privatsphäre ist mir egal, ich habe nichts zu verbergen – dann ist das so, wie wenn man sagte, die Redefreiheit ist mir egal, ich habe nichts zu sagen!“

(Zitat von Edward Snowden, ehemaliger amerikanischer Geheimdienstler)

 

Bleibt das nur ein Einzelfall oder wird dies in Indien getestet, um es bald weltweit einzuführen? Durch die radikale Bargeldabschaffung wird die indische Bevölkerung nicht nur ihres Bargeldes beraubt, sondern sie wird vollständig kontrollierbar und beherrschbar.

www.kla.tv/12153

vom 22-März 2018

Auf dem Weltwirtschaftsforum Anfang 2017 in Davos verkündete Amitabh Kant, Chef von Indiens führender Wirtschaftsförderungsbehörde, die Einführung biometrischer Zahlungen in Indien innerhalb von drei Jahren.

Bei biometrischen Zahlungen wird nicht mehr mit einer Karte, sondern z.B. mit einem Fingerabdruck, einem Gesichtsbild oder mittels Stimmerkennung bezahlt.

Hierzu startete Indien bereits im Jahr 2010 ein Programm mit dem Ziel, die biometrischen Daten aller 1,2 Milliarden Inder zu erfassen. Dies umfasst die Registrierung aller zehn Fingerabdrücke, die Aufnahme der Netzhaut beider Augen und ein frontales Gesichtsbild.

Durch die radikale Bargeldreform, die Indiens Regierung schon im November 2016 durchführte, wurde die gesamte Bevölkerung dazu gezwungen, ihre biometrischen Daten erfassen zu lassen.

Ungültig gewordene Banknoten konnten nur noch über ein eigenes Bankkonto umgetauscht, und dieses wiederum nur bei gleichzeitiger Erfassung aller biometrischen Daten eingerichtet werden. Durch die Bargeldabschaffung wird die Bevölkerung nicht nur ihres Bargeldes beraubt, sondern sie wird vollkommen kontrollierbar und beherrschbar.

Wird diese Art der Zahlung in Indien etwa getestet, um sie bald weltweit einzuführen?

von hag.

Quellen/Links:

 

AfD-Delegation kehrt aus Syrien zurück: „Die Flüchtlinge können zurück in ihr Land“

Syrien kann als „sicheres Herkunftsland“ für Menschen eingestuft werden,

die in Deutschland Zuflucht suchen, erklärten AfD-Politiker am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin, nachdem sie von einer Reise nach Syrien zurückgekehrt waren. Die Geflüchteten könnten nicht nur in ein weithin sicheres Land zurückkehren, sondern würden dort auch dringend für den Wiederaufbau gebraucht, wie der Landtagsabgeordnete für NRW, Dr. Christian Blex, namens der Partei beteuerte.

https://youtu.be/3chhTcf_2Ts

AfD-Abgeordnete zurück von Syrien-Reise: „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort?“

Syrien könne als sicheres Herkunftsland eingestuft werden, zu dieser Einschätzung kamen die sechs AfD-Politiker während ihrer Syrien-Reise. Jürgen Pohl sagt: „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort? Warum arbeitet die Bundesregierung mit dem syrischen Staat nicht zusammen? Das Angebot der Zusammenarbeit steht. Deutschland hat bisher noch nicht gefragt.“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/afd-abgeordnete-zurueck-von-syrien-reise-freunde-es-geht-warum-ist-kein-botschafter-dort-a2379011.html

 

AfD-Delegation kehrt aus Syrien zurück: „Die Flüchtlinge können zurück in ihr Land“

>(…) Er fügte hinzu: „Unser NATO-Verbündeter USA ist im Begriff, Syrien als sicheres Herkunftsland einzustufen. Unsere im Zuge der Syrien-Reise gewonnen Erfahrungen decken sich uneingeschränkt mit dieser Einschätzung.“(…)<<

https://deutsch.rt.com/kurzclips/66992-afd-delegation-kehrt-aus-syrien-zurueck/

Zuwanderung und Abwanderung in Deutschland

Statistisches Bundesamt Deutschland:

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/03/PD18_088_127.html

Pressemitteilung Nr. 088 vom 13.03.2018:

Migration 2016: Nettozuwanderung nach Deutschland bei 500 000 Personen

WIESBADEN – Im Jahr 2016 sind rund 500 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen.

Im Jahr 2015 hatte der Wanderungsüberschuss noch 1,14 Millionen Personen betragen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2016 insgesamt 1 865 000 Zuzüge und

1 365 000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands.

Das waren 272 000 Zuzüge weniger (– 13 %) und 368 000 Fortzüge mehr (+ 37 %) als im Jahr 2015.

Von den insgesamt 1 865 000 Zugewanderten hatten 1 719 000 einen ausländischen Pass, das waren 297 000 (– 15 %) weniger als im Vorjahr.

Im Jahr 2016 wanderten 1 084 000 ausländische Personen (+ 224 000) aus Deutschland ab. Im Saldo aus Zu- und Fortzügen ergibt sich daraus ein Wanderungsüberschuss ausländischer Personen von rund 635 000 (2015: + 1 157 000).

Die Zahl der Zuzüge von Deutschen – dazu zählen Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie aus dem Ausland zurückgekehrte Deutsche – ist mit rund 146 000 Personen gegenüber dem Vorjahr angewachsen (+ 25 000).

Zeitgleich ist die Zahl der Fortzüge Deutscher auf 281 000 Personen angestiegen (+ 143 000). Daraus ergibt sich ein Wanderungsverlust deutscher Bundesbürger von 135 000 Personen im Jahr 2016.

 

Statistik: Bevölkerung wuchs um 500.000 Menschen – Immer mehr Deutsche verlassen das Land

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/statistisches-bundesamt-bevoelkerung-um-500-000-menschen-gewachsen-mehr-deutsche-auswanderer-a2378767.html

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte die offiziellen Zu- und Abwanderungszahlen für Deutschland 2016. Die Erkenntnis: Immer mehr Deutsche wandern aus.

Immer mehr Millionäre verlassen Deutschland

Laut dem „Manager Magazin“, das sich auf den New World Wealth Report bezieht, waren es 2016 rund 4.000 Millionäre die Deutschland verließen. 2015 waren es 1.000 und in den Jahren davor lag die Zahl immer im dreistelligen Bereich.

China: the „social credit system“

China will ban people with poor ‘social credit’ from planes and trains

Starting in May, Chinese citizens who rank low on the country’s burgeoning “social credit” system will be in danger of being banned from buying plane or train tickets for up to a year, according to statements recently released by the country’s National Development and Reform Commission.(…)

https://www.theverge.com/2018/3/16/17130366/china-social-credit-travel-plane-train-tickets

>>Starting in May, Chinese citizens who rank low on the country’s burgeoning “social credit” system will be in danger of being banned from buying plane or train tickets for up to a year, according to statements recently released by the country’s National Development and Reform Commission. With the social credit system, the Chinese government rates citizens based on things like criminal behavior and financial misdeeds, but also on what they buy, say, and do. Those with low “scores” have to deal with penalties and restrictions. China has been working towards rolling out a full version of the system by 2020, but some early versions of it are already in place.<<

Source: https://youtu.be/c8vHdP6n3z4

Big data meets Big Brother as China moves to rate its citizens

http://www.wired.co.uk/article/chinese-government-social-credit-score-privacy-invasion

Chinas “Social Credit System” beginnt Bürger von Flügen und Bahnfahrten auszuschließen

Chinas „Social Credit System“ bewertet Bürger nach der „Richtigkeit“ ihres Verhaltens und ihrer (politischen) Äußerungen. Bei einer schlechten Bewertung droht nun sogar der Ausschluss vom öffentlichen Verkehrssystem.

Es wird die politische Korrektheit bewertet

Viele haben vorweggenommen, dass das System schließlich die Bürger auf der Grundlage von allem, was sie sagen und tun, bewerten wird, und diejenigen mit einer niedrigen sozialen Kreditwürdigkeit könnten sich mit der Verweigerung grundlegender öffentlicher Dienstleistungen oder sogar eines Arbeitsplatzes oder einer Wohnung konfrontiert sehen.

Quelle: Epoch Times vom 20.März 2018

https://www.epochtimes.de/china/china-politik/chinas-social-credit-system-beginnt-buerger-von-fluegen-und-bahnfahrten-auszuschliessen-a2379478.html

Prominente gegen Merkels Irrsinnspolitik

Erklärung 2018:

>>Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird.

Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.<<

https://www.erklaerung2018.de/index.html#share_link

 

Gegen die Zerstörung unserer Gesellschaft!

Von Vera Lengsfeld veröffentlicht am 16.März 2018

http://vera-lengsfeld.de/2018/03/16/2521/#more-2521

 

Prominente gegen Merkels Irrsinnspolitik

https://youtu.be/xLUAKz1LfyE

 

 

Wie alt sind minderjährige Flüchtlinge wirklich ?

Warum wollen Wohlfahrtsverbände die Altersfeststellung von jugendlichen Flüchtlingen verhindern ?

>>Ein Bündnis von mehr als 20 Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen hat sich dagegen ausgesprochen, zur Feststellung des Alters junger Flüchtlinge verstärkt medizinische Methoden einzusetzen.

Warum wollen die Verbände mit aller Macht die Altersfeststellung von jugendlichen Flüchtlingen verhindern?

Das erschließt sich nur, wenn man in Betracht zieht, dass für jeden jugendlichen Migranten etwa 5000 € pro Monat aufgewendet werden. Der Mammutanteil dieses Geldes fließt in die betreuende Einrichtung. Jugendliche Flüchtlinge sind für die Verbände eine Goldgrube.(…) <<

Quelle:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/warum-wollen-wohlfahrtsverbaende-die-altersfeststellung-von-jugendlichen-fluechtlingen-verhindern-a2378615.html

 

Gehört der Islam zu Deutschland? Das sagen die Deutschen

Laut einer aktuellen Meinungsumfrage von Civey, die „Focus Online“ veröffentlichte, gehört für die Mehrzahl der Deutschen der Islam „auf keinen Fall“ zu Deutschland.

Umfrage: Drei Viertel der Deutschen sind der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört

„Gehört der Islam zu Deutschland?“

Für die Mehrzahl der Deutschen „auf keinen Fall“.

Nimmt man die, die in einer aktuellen Umfrage mit „eher nicht“ antworteten hinzu,

dann sind drei Viertel – 74,3 Prozent – der Bürger der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-drei-viertel-der-deutschen-sind-der-meinung-dass-der-islam-nicht-zu-deutschland-gehoert-a2377992.html

Gefragt wurde: „Gehört der Islam zu Deutschland?“

  • 54,6 Prozent antworteten mit „auf keinen Fall“

  • 19,7 Prozent mit „eher nein“

  • 4,4 Prozent erklärten „Weiß nicht“

  • 14,9 Prozent antworteten mit „eher ja“

  • 6,41 Prozent mit „ja, voll und ganz“.

Damit sind fast drei Viertel der Befragten der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/focus-online-umfrage-gehoert-der-islam-zu-deutschland-das-denken-die-deutschen_id_8625464.html

Wissenschaftler sagen aus – Kohlendioxid ist kein gefährlicher Schadstoff

st Kohlendioxid ein gefährlicher Schadstoff oder ein Molekül des Lebens? Wissenschaftler sehen in der Hysterie, um die globale Erwärmung einen Pseudokrieg, der darauf abzielt, die Bürger finanziell zu belasten.

www.kla.tv/12115

15.03.2018

Wissenschaftler sagen aus – Kohlendioxid ist kein gefährlicher Schadstoff

Im Januar 2018 unterzeichneten in den USA über 31.000 hochrangige Wissenschaftler eine Petition. Sie fordern ihre Regierungen dazu auf, das Abkommen über globale Klimaerwärmung von Kyoto in Japan und ähnliche Vorschläge abzulehnen.

Laut ihrer Aussage ist Kohlendioxid kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden müsste, sondern ein Molekül des Lebens, denn CO2 verstärkt das Pflanzenwachstum.

Satellitenbilder zeigen auf, dass die Erde grüner wird und das sogar in Dürregebieten. Die Wissenschaftler sehen in der Hysterie, um die globale Erwärmung einen Pseudokrieg, der darauf abzielt, die Bürger finanziell zu belasten.

von gpa

Quellen/Links:

Seehofer sagte: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

>> Horst Seehofer fügte in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung hinzu: „Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir deswegen aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben.“ Deutschland sei ihm zufolge durch das Christentum geprägt. „Dazu gehören der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten“, so Seehofer.<<

weiter lesen : http://www.krone.at/1668835

https://www.merkur.de/politik/islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-csu-stellt-sich-hinter-seehofer-zr-9703272.html

https://kurier.at/politik/ausland/seehofer-der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland/314.090.658

Für Seehofer gehört Islam nicht zu Deutschland, für Merkel schon;

https://derstandard.at/2000076258367/Fuer-Seehofer-gehoert-Islam-nicht-zu-Deutschland-fuer-Merkel-schon

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174603526/Horst-Seehofer-Der-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland.html

https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5389728/Seehofer_Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland