Bargeldabschaffung durch die Hintertüre

Der Kampf um das Bargeld ist verloren.

Mit ganz kleinen Schritten, aber stetig und unaufhaltsam steuern wir zu auf eine bargeldlose Gesellschaft.

Große Geldscheine abschaffen. . .

Obergrenzen fürs Bezahlen mit Bargeld einführen

oder ganz einfach die Geldautomaten abschaffen, dann kann man auch kein Bargeld mehr abheben.

Genial – – – sehr genial.

Bargeldabschaffung durch Abbau von Geldatomaten – Das Ende des Bargelds

https://youtu.be/B2iF3VhJe08

https://brd-schwindel.org/bargeldabschaffung-durch-abbau-von-geldautomaten-das-ende-des-bargelds/

https://youtu.be/kYATCOWw3vA

 

 

 

 

 

Flüchtlinge machen Urlaub in ihrem Heimatland ! ?

Also, wenn das keine fake-news ist dann weiß ich nicht was ich dazu sagen soll.

Einerseits fliehen diese Menschen aus ihrer Heimat, weil sie sich dort ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Sie um ihr Leben fürchten, und andereseits reisen sie genau in dieses land zurück um Urlaub zu machen….

Sehr interessant!

Immer mehr so genannte Flüchtlinge machen Urlaub in der Heimat – und der Steuerzahler löhnt auch das!

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/immer-mehr-so-genannte-fluechtlinge-machen-urlaub-in-der-heimat-und-der-steuerzahler-loehnt-auch-das/

 

Asylbewerber Immer häufiger Heimat-Reisen von Flüchtlingen gemeldet – auch zum Urlaub –

„Das Phänomen tritt nicht vereinzelt auf“: Immer häufiger melden Behörden an das BAMF Heimat-Reisen von Flüchtlingen. Doch die genaue Zahl der Reisen wird beim Bundesamt statistisch gar nicht erfasst.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfährt inzwischen öfter von Reisen von Flüchtlingen in deren Herkunftsländer.

„Besetztes“ Deutschland – warum Deutschlands Souveränität eingeschränkt ist

„Besetztes“ Deutschland – warum Deutschlands Souveränität eingeschränkt ist (mit Interview) 

In Deutschland herrscht eine heftige Kontroverse darüber, ob Deutschland ein souveräner Staat ist und inwiefern seine Außenpolitik auch heute noch von den USA diktiert ist. Wegen der bis heute andauernden ausländischen Militärpräsenz heißt es oft, Deutschland sei faktisch „noch immer besetzt“. Zur Erinnerung: Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 war Deutschland von Millionen Soldaten der Siegermächte USA, Großbritannien, Frankreich und Sowjetunion besetzt. In einem „Besatzungsstatut“ vom 10. April 1949 wurden die rechtlichen Schranken festgelegt, die der staatlichen Souveränität der am 23. Mai 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland gesetzt waren.
Die Pariser Verträge von 1954, die 1955 in Kraft traten, beendeten das Besatzungsstatut und verliehen der Bundesrepublik die sogenannte „innere Souveränität“, die durch alliierte Vorbehaltsrechte eingeschränkt war.
Neben dem Recht auf die Stationierung von Streitkräften existierten aber noch weitere Vorbehalte.
Der am 15. März 1991 in Kraft getretene Zwei-plus-Vier-Vertrag machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei.
Der als Souveränitätsvertrag bezeichnete Vertrag regelt die außenpolitischen Aspekte wie auch die sicherheitspolitischen Bedingungen der deutschen Vereinigung.
Der Zwei-plus-Vier-Vertrag sollte die vollständige Souveränität Deutschlands regeln, da ein gesonderter Friedensvertrag nach dem Zweiten Weltkrieg nicht abgeschlossen wurde.
Der Vertrag wurde zwar hinsichtlich seiner Wirkung als Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges behandelt, jedoch ausdrücklich nicht als Friedensvertrag bezeichnet. Obwohl der Zwei-plus-Vier-Vertrag die volle innere und äußere Souveränität des vereinigten Deutschlands herstellen sollte, blieb die ausländische Militärpräsenz bis auf den heutigen Tag bestehen.
Warum dem so ist und warum die Souveränität Deutschlands weiterhin eingeschränkt bleibt, erklärte der russische Historiker Alexei Fenenko gegenüber dem russischen Radiosender Vesti FM im Mai 2016. Fenenko zählt fünf Einschränkungen des Zwei-plus-Vier-Vertrages auf. Diese lassen auf eine tatsächliche Abhängigkeit Deutschlands von den USA rückschließen und erklären manche außenpolitische Entscheidung der deutschen Regierung, z.B. dass Deutschland bei den Russland-Sanktion mitmachen musste. Sehen Sie nun das gut achtminütige Interview mit Alexei Fenenko und im Anschluss einen kurzen Überblick über die US-amerikanische Militärpräsenz in Deutschland. Radiosender VestiFM, Moskau, Mai 2016 Wir haben jetzt 16:34 Uhr in Moskau, ich möchte die Zuhörer noch einmal daran erinnern, dass wir heute in der Sendung Alexej Fenenko zu Gast haben. Alexej Fenenko ist Historiker, Experte für Amerikanistik, Dozent an der Moskauer Staatsuniversität MGU, hat einen Doktortitel in Geschichtswissenschaft So, jetzt haben wir einige Themen der Vergangenheit besprochen, man kann natürlich in dieser Sendung die Themen nicht ausführlich beleuchten. Dann lassen Sie uns doch noch eine Sendung darüber machen… Klar, das könnten wir machen. Was mich jetzt aber noch interessieren würde, wenn wir eine Brücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart schlagen, denn, heutzutage haben solche Länder aus dem 2. Weltkrieg wie Japan und Deutschland immer noch keine vollständige Staatssouveränität als Direktfolge des 2. Weltkriegs. Das ist wahr. Und diese Staaten sind in Wirklichkeit abhängig von den USA. Es gibt eine ganze Reihe von Gerüchten zu diesem Thema, wie z.B. berüchtigte „Kanzlerakte“ und anderes. Zu Deutschland, was können wir zu Deutschland in diesem Zusammenhang sagen, was sind die Gerüchte und was sind felsenfeste Fakten in Bezug auf Deutschland? Bleibt die Souveränität Deutschlands weiterhin eingeschränkt oder…? Ja, sie bleibt eingeschränkt, mehr noch,
einen Friedensvertrag mit Deutschland gibt es immer noch nicht…
Wer hat keinen Friedensvertrag mit Deutschland? Alle. Alle Hauptalliierten haben immer noch keinen Friedensvertrag mit Deutschland. Auf diese Geschichte werde ich jetzt näher eingehen. In der Potsdamer Konferenz 1945 haben sich die Alliierten auf eine einheitliche Lösungsformel in Bezug auf das besiegte Deutschland geeinigt.
Es sind vier „D“ – Demilitarisierung, Demokratisierung, Denazifizierung und Demonopolisierung. Diese Vereinbarung zwischen den Alliierten sollte die Grundlage des zukünftigen Friedensvertrages mit Deutschland werden. Danach fand die Pariser Konferenz 1947 statt, wo jedoch der Friedensvertrag mit Deutschland von den Alliierten nicht unterzeichnet worden war. In dieser Konferenz haben die Alliierten die Friedensverträge mit ehemaligen Verbündeten Deutschlands unterzeichnet – mit Finnland, Italien, Rumänien, Bulgarien und Ungarn. Die Unterzeichnung des Friedensvertrages mit Deutschland ist damals 1947 fehlgeschlagen. Seit diesem Moment waren die Alliierten in Bezug auf Deutschland untereinander nicht mehr einig. Das heißt, im Grunde genommen war damals die Vereinbarung von Potsdam 1945 außer Kraft gesetzt bzw. gebrochen. 1952 unterzeichnen die West-Alliierten in Bonn den so genannten „Deutschlandvertrag“, womit die Souveränität der BRD nur teilweise wiederhergestellt wurde, mit einer Reihe von Einschränkungen bzw. Vorbehalten.
Danach, am 12. September 1990 in Moskau wurde der 2+4-Vertrag unterzeichnet, der die Einzelheiten der Wiedervereinigung der DDR und BRD regelte.
Der 2+4-Vertrag heißt so, weil der Vertrag zwischen BRD+DDR und 4 Hauptalliierten geschlossen wurde. Im Einzelnen waren das die UDSSR, die USA, Großbritannien und Frankreich.
Die Regelungen des 2+4-Vertrages waren folgende:
1. Deutschlands Souveränität wird vollständig wiederhergestellt, damit wird Deutschland zum eigenständigen Subjekt auf der internationalen Bühne.
2. Die Vollmachten und Verantwortungen der vier Hauptalliierten in Bezug auf ganz Deutschland werden damit vertraglich beendet und die Reste des Besatzungsstatutes werden hiermit beseitigt. Aber es bleiben weiterhin die vier Einschränkungen der deutschen Souveränität in Kraft, die noch im „Deutschlandvertrag“ von 1952 durch Westalliierte festgelegt wurden.
Erste Einschränkung: Verbot der Volksentscheide über militärpolitische Fragen des Landes. Deutsche haben kein Recht zu entscheiden, eine US-Militärbasis im Land zu haben oder nicht zu haben. Deutsche haben kein Recht zu entscheiden, strategische Luftwaffe zu haben oder die eigene Armee zu vergrößern, dazu haben die Deutschen kein Recht.
Moment mal, Sie wollen damit sagen, das deutsche Volk darf nicht darüber entscheiden, ob die US-Amerikaner in Deutschland militärisch präsent sein können oder nicht? Das bestimmen allein die US-Amerikaner? Dieser Punkt unterliegt der zweiten Einschränkung der deutschen Souveränität, nämlich, nach dem 2+4-Vertrag hat Deutschland kein Recht den Abzug der ausländischen Truppen aus Deutschland zu verlangen bzw. zu fordern.
Die Sowjetunion hat ihre Truppen aus der DDR freiwillig abgezogen, so haben wir entschieden, diese Entscheidung lag allein in unserer Macht, wir wollten das. Deutschland hat bis heute kein Recht, den Abzug der alliierten Truppen zu fordern, laut 2+4-Vertrag. Übrigens, bis 1998 hatten die Westalliierten das Recht, die deutsche Regierung über die Bewegungen der alliierten Truppen innerhalb Deutschlands nicht zu informieren. Wenn die US-Amerikaner ihre Truppen und Panzer z.B. von Garmisch nach Ramstein verlegen wollten, brauchten sie die deutsche Regierung darüber nicht mal zu informieren. Nur 1998 haben die US-Amerikaner die Zustimmung erteilt, über die Bewegungen ihrer Truppen in Deutschland die BRD-Regierung zu informieren, mittels NATO-Strukturen. Erst im Jahre 1998 ?!
Die dritte Einschränkung der deutschen Souveränität: Deutschland wird verboten, außenpolitische Entscheidungen zu treffen ohne es zuvor mit den Siegermächten abzusprechen.
Übrigens, als Merkel im letzten Jahr, 2015, anlässlich des 9. Mai Feiertages Russland kritisierte, hätte Putin erwidern können: „Frau Merkel, der 2+4-Vertrag verbietet Ihnen, die außenpolitischen Handlungen der Siegermächte zu bewerten oder gar zu kommentieren. Vergessen Sie das nicht.“ Aber Putin hat das nicht getan, weil, wie ich glaube, Putin hofft immer noch, Deutschland irgendwann auf die russische Seite ziehen zu können, wenigstens teilweise.
Und die letzte vierte Einschränkung der deutschen Souveränität durch den 2+4-Vertrag verlangt, die Truppenstärke der Bundeswehr auf höchstens 370.000 Soldaten zu beschränken. (vor 1990 – 500.000). Auch bestimmte Arten der Militärtechnik bleiben durch den 2+4-Vertrag weiterhin verboten.
Diese vier Einschränkungen der deutschen Souveränität bleiben bis zur Unterzeichnung des Friedensvertrages in Kraft. Ein weiterer interessanter Punkt in diesem Zusammenhang: es werden keine Verhandlungen über den möglichen Abschluss des Friedensvertrages geführt. Sobald ein deutscher Verteidigungsminister den Friedensvertrag nur erwähnt, bleibt er in der Regel nicht lange im Amt. Wir machen jetzt eine kurze Pause für die Nachrichten, nachher reden wir weiter… Wir haben jetzt 16:47 Uhr in Moskau und wir setzen unser Gespräch mit dem Historiker Alexej Fenenko fort. Er ist Dozent an der Fakultät für Weltpolitik an der Moskauer Universität MGU. Wir haben die reale, tatsächliche Abhängigkeit Deutschlands von den USA besprochen, ein sehr interessantes Thema vor allem in Bezug auf die Gegenwart. Nach 1990 hat Deutschland schon einmal versucht, gegen die USA aufzulehnen – das war 2009. Die Geschichte dazu war folgende: Am 5 April 2009 hat Obama eine Rede in Prag gehalten, dort hat er sich für eine atomwaffenfreie Welt ausgesprochen. Die Deutschen haben darin sofort ihre Chance erkannt und der Bundestag hat kurz darauf eine Resolution verabschiedet, die die Empfehlung beinhaltete, die Atomwaffen der USA aus Deutschland zu entfernen. Das würde die Situation der Deutschen grundlegend verändern, wenn die US-Atomwaffen weg wären. Die US-Amerikaner haben sofort kapiert, was die Deutschen mit dem Abzug der US-Atomwaffen beabsichtigen. Denn, hätten die USA ihre Atomwaffen aus Deutschland entfernt, hätten die Deutschen dann gesagt, es gibt jetzt keinen Atomschutz seitens der USA und deshalb brauchen die Deutschen eine eigene vollwertige Armee. Und die eigene vollwertige Armee der Deutschen wäre dann nur ein kleiner Schritt von dem Friedensvertrag entfernt. Die USA haben die Absichten der Deutschen erkannt und sofort die Polen und Engländer mobilisiert. Und die polnischen und englischen Regierungen haben erklärt, der Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland ist für sie nicht hinnehmbar. Also als Ergebnis haben die USA ihre Kontrolle über Deutschland noch weiter verstärkt. Am 22. April 2010 fand der NATO-Gipfel in Tallin statt, auf dem beschossen wurde, dass ab sofort, ab 2010, der Abzug der US-Atomwaffen aus einem beliebigen NATO-Mitgliedsstaat nur einstimmig zu erfolgen ist, d.h. nur wenn alle NATO-Staaten das einstimmig bewilligen.
Das heißt, die Deutschen dürfen nicht verlangen, die US-Atomwaffen aus Deutschland abziehen zu lassen.
Das müssen alle NATO-Länder einstimmig genehmigen. Es ist klar, dass weder die Polen noch die Tschechen das jemals zulassen werden. Das heißt, seit 2010 haben die Deutschen keine Möglichkeit mehr, den Abzug der US-Atomwaffen legal/rechtlich zu bewirken. Das wäre eine weitere (fünfte) Einschränkung der deutschen Souveränität. Nur wenn man den Inhalt des 2+4-Vertrages versteht, kann man auch das Wesen der gegenwärtigen Außenpolitik Deutschlands verstehen. Aus meiner Sicht ist in Deutschland ein permanenter Kampf zwischen zwei Strömungen oder Parteien zu beobachten. Die erste Strömung bzw. Partei strebt eine Neuverhandlung des 2+4-Vertrages an, ein Friedensvertrag und die Verwandlung Deutschlands in eine vollwertige Großmacht, und das führt zur Freundschaft und zum Dialog mit Russland. Helmut Kohl und Gerhard Schröder sind typische Vertreter bzw. Anhänger dieser Strömung bzw. Partei. Deshalb haben sie den politischen deutsch-russischen Dialog gefördert, um auf dieser Grundlage die Regelungen des 2+4-Vertrages in Zukunft zu überschreiben. Das galt besonders für die Politik von Gerhard Schröder. Und es gibt die zweite Strömung bzw. Partei innerhalb Deutschlands, ich bezeichne diese Strömung als „kleinkariert“ oder „provinziell“. Diese zweite Strömung erkennt den 2+4-Vertrag für ewig gültig an und sieht die Interessen Deutschlands mehrheitlich in der wirtschaftlichen Ausbeutung von Osteuropa – Polen, die Ukraine, das Baltikum usw. Und das bedeutet automatisch Konflikt mit Russland. Und Merkel stellt den typischen Vertreter der zweiten Strömung/Partei dar. Ich bin mir unsicher, ob die US-Amerikaner Druck auf Merkel ausüben, jedenfalls haben die USA begriffen, dass diese zweite „kleinkarierte“ Strömung für die USA sehr nützlich ist. Die US-Amerikaner beherrschen die Kunst, Politiker dieser Art wie Merkel zu finden und sie zu lenken, das ist unbestritten. Und das ist wichtig, dass wir jetzt dieses Thema ausführlich behandeln, weil in Diskussionen oft das Argument vorgebracht wird, Europa und speziell Deutschland sind nicht eigenständig, worauf wiederum geantwortet wird, es sei nicht wahr… Und ich danke Ihnen dafür, dass wir jetzt mit Fakten dieses Thema durchgegangen sind und… Noch ein weiterer Fakt ist…

Überblick über die US-amerikanische Militärpräsenz in Deutschland: –

Die Vereinigten Staaten stellen mit ungefähr 42.000 US-Militärangehörigen das größte ausländische Kontingent in Deutschland dar –
gefolgt von Großbritannien mit 13.400 Militärangehörigen und Frankreich mit 1.623 – Stand 2014. –
US-Stützpunkte gibt es in ca. 20 Orten in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. – Zum Stand vom 1. Januar 2011 waren den US-Streitkräften eine Gesamtfläche von 53.870 Hektar – was die Fläche des Bundeslandes Bremen bei weitem übertrifft – und 24.226 Wohnungen überlassen. Auf diesen Flächen befinden sich Kasernen, Flugplätze, Übungsplätze, Schießstände, Depots, Nachrichtenanlagen, Verwaltungsgebäude, Krankenhäuser, Offizierskasinos, Hotels, Sportanlagen, Werkstätten, Panzerstraßen, Ein- und Verkaufseinrichtungen, Schulen, Kirchen, Apotheken, Kinos, Kindergärten sowie Friedhöfe. – Zu den wichtigsten US-Hauptquartieren in Deutschland gehören u.a. folgende: >Hauptquartier der US-Gesamtstreitkräfte für den Aufgabenbereich Europa (EUCOM) – Stuttgart-Vaihingen > Sondereinsatzkräfte (SOCEUR) – auch in Stuttgart-Vaihingen > US-Gesamtstreitkräfte für den Aufgabenbereich Afrika (AFRICOM) – Stuttgart-Möhringen > der US-Heeresstreitkräfte in Europa (USAREUR) – Wiesbaden-Erbenheim und > der US-Luftwaffe in Europa (USAFE) – Ramstein > der US-Marineinfanterie in Europa (USMARFOREUR) – in Böblingen – Bis 2005 waren auf dem US-Stützpunkt Ramstein und dem Luftwaffenstützpunkt in Büchel – beide in Rheinland-Pfalz – noch 150 US-amerikanische Kernwaffen stationiert. Heute lagern noch ca. 20 Sprengköpfe in Büchel. Dort trainieren deutsche Kampfpiloten bis heute den Abwurf der US-Bomben, den sie auf Befehl der USA ausführen müssten.von dd.

Quellen/Links:

 

Ein Oskar für die „Weißhelme“

Die „Weißhelme“ werden in den Medien immer wieder als Helfer in Krisengebieten lobend erwähnt und ausgezeichnet. Doch es gibt zahlreiche Berichte über die angeblich neutrale, zivile Hilfstruppe, die genau das Gegenteil beweisen: Gestellte Filmszenen von „Rettungen“, Jubel über den Sieg der Al-Qaida usw. Wie glaubwürdig sind die offiziellen Medienberichte und wie ist die Hilfe der Weißhelme zu beurteilen?

15.06.2017

www.kla.tv/10666

 

Hollywood zeichnet zweifelhafte Zivilverteidigung „Weisshelme“ mit Oscar aus 

Am 26.2.2017 zeichnete Hollywood den Dokumentarfilm „The White Helmets“ mit einem Oscar aus. Dieser zeigt die angeblich neutrale Zivilverteidigung „White Helmets“ (Weißhelme), die den Opfern in Syrien hilft und stellt diese als Helden des Syrienkriegs dar.

Diametral zu diesem Dokumentarfilm gibt es Fotos und Videos aus Syrien mit Mitgliedern der Weißhelme, die den Tod ziviler Regierungsangestellter feiern; Weißhelme, die einen Sieg der al-Qaida bejubeln und die schwarze IS-Fahne schwingen.

Außerdem berichteten Augenzeugen des Kriegsgeschehens in Syrien, dass einige Filmszenen und Bilder, in denen Männer mit weißen Helmen Zivilisten retteten, gestellt waren.

Auch wurden die Weißhelme nur helfen, solange die Kamera der Reporter läuft und danach gleich wieder verschwinden.

Die Menschen in den Trümmern würden sie einfach dem Tod überlassen. Die britische Journalistin Vanessa Beeley meint dazu:

„Man sollte ihnen – und damit meinte sie die „White Helmets“ zu ihren schauspielerischen Fähigkeiten gratulieren und weniger der humanitären Taten wegen, die sie tun.“

Aus den genannten Gründen muss die Glaubwürdigkeit der Weißhelme zuerst einer genauen Überprüfung unterzogen werden, bevor man sie öffentlich ehrt und feiert.

Der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain sagte einmal:

„Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.“

von ns

Quellen/Links:

 

 

Massive Ausbreitung der Gender-Ideologie in Europas Kindergärten und Schulen

Trotz zahlreichen kritischen Stimmen von Seiten verschiedener Wissenschaftler und aus der Bevölkerung hat sich die Gender-Theorie massiv verbreitet. Sie ist als sogenannte „Wissenschaft“ bereits ein fester Bestandteil in vielen europäischen Kindergärten und Schulen, wie die Beispiele aus verschiedenen Ländern in dieser Sendung aufzeigen.

www.kla.tv/10657

Massive Ausbreitung der Gender-Ideologie in Europas Kindergärten und Schulen 13.06.2017

Der Begriff Gender wurde 1975 vom amerikanischen Sexualwissenschaftler John Money und der amerikanischen Feministin Gayle Rubin geschaffen.

Als Gender wird das „soziale“ Geschlecht bezeichnet.

Dabei gehe es um das durch Gesellschaft und Kultur geprägte Geschlecht, das für jedermann frei wählbar sei.

Dies wurde vom „biologischen“, von Natur aus gegebenen Geschlecht unterschieden.

Die heute noch lebende amerikanische Philosophin und Feministin Judith Butler, die selbst lesbisch ist, lehnt die Trennung zwischen dem „sozialen“ und „biologischen“ Geschlecht völlig ab. Laut Butler sei das biologische Geschlecht lediglich eine kulturelle Interpretation. Sie bezeichnet die Zweigeschlechtlichkeit von Mann und Frau als Gefängnis, als Diskriminierung der Natur. Judith Butler gilt fast weltweit als anerkannte Expertin für die Gender-Theorie, mit starkem Einfluss auch in Europa. Raphael Bonelli, österreichischer Psychiater und Neurowissenschaftler, sagte auf dem Symposium „Gender und Sexualpädagogik“ im Januar 2016 über Butler ironisch gemeint:

„Ich bin als Naturwissenschaftler total fasziniert, wie so jemand so an der Wissenschaft vorbeigehen kann.“

Weiter sagte er bei der darauffolgenden Podiumsdiskussion: „Und dieses Ausblenden einer ganzen Wirklichkeit, nicht, also sämtliche biologischen Studien, sind für Judith Butler Biologismus. Und damit ist das Thema beendet. Also, dass Frauen kleiner sind als Männer, das ist dann nicht mehr präsent. Die hat so einen riesigen blinden Fleck, dass ich gar nicht mehr weiß, wie sie über die Straße kommt.“

Trotz zahlreicher solcher kritischen Stimmen von Seiten verschiedener Wissenschaftler und aus der Bevölkerung, wie bereits in den eingeblendeten Sendungen beleuchtet, hat sich die Gender-Theorie massiv verbreitet. Sie ist als sogenannte „Wissenschaft“ bereits ein fester Bestandteil in den europäischen Kindergärten und Schulen. Folgende Beispiele aus Europa zeigen dies auf: – Lettland: In lettischen Kindergärten wird aus Büchern erzählt mit dem Titel „Der Tag, an dem der Junge Carlis zum Mädchen Carlina wird“ oder „Der Tag, an dem das Mädchen Ruta zum Jungen Richard wird“. Beide Bücher werden vom Staat herausgegeben und staatlich geschützt. – Deutschland: In einer deutschen Schule hat man den Schülern vorgeschlagen, einen Tag lang das Geschlecht zu wechseln. Jungen sollten in Frauenklamotten und geschminkt und Mädchen mit Männerkleidung und falschem Bart in die Schule kommen. Auch die Lehrer haben sich an diesem Tag als Mann bzw. Frau verkleidet. – Schweden: In Stockholm wurde ein Kindergarten gegründet, in dem man die Kinder als geschlechtslos behandelt. Anstatt „er“ oder „sie“ nennt man die Kinder „es“. Sie müssen mit geschlechtslosen Puppen spielen und lesen Bücher über Jungen, denen die Farbe rosa gefällt und die weibliche Kleider tragen. – Frankreich: 46.000 Schülern im Alter von 12 bis14 Jahren wurde im Rahmen des schulischen Projekts „Schule und Kino“, ein Film über ein 10-jähriges Mädchen gezeigt, das eines Tages feststellt, dass es ein Junge ist, und sich später in ein Nachbarsmädchen verliebt. – England: In England zieht ein Elternpaar seinen Sohn als Junge und Mädchen groß. Sie ziehen ihm gleichzeitig Jeans und Rock an. Die Mutter malt seine Fingernägel rot an und befestigt Haarspangen an seinem Kopf. Die Eltern sagen, dass ihr Kind selbst entscheiden muss, was es ist, ob Junge oder Mädchen. Dies sind nur wenige Beispiele von vielen. Der deutsche Ingenieur Prof. Dr. Leisenberg fasste die Gender-Entwicklung auf dem „Forum Familie 2014“ zusammen,

dass wir jetzt sozusagen an dem Punkt seien, an dem die Emanzipation, sprich „Befreiung“, von der biologischen Wirklichkeit stattfindet.

Leisenberg wörtlich: „Die Biologie wird nicht mehr akzeptiert, sie muss dekonstruiert (d.h. aufgelöst) werden. […]

Wir fallen im Grunde wieder zurück in die vorwissenschaftliche Zeit, wo nicht mehr die Natur darüber entscheidet ob eine Theorie stimmt, sondern eine Ideologie.“

Obwohl die Gender-Theorie bisher keiner wissenschaftlichen Prüfung standhält, wird sie weiterhin in Kindergärten und Schulen gelehrt und vorangetrieben.

Prof Dr. Leisenberg weiter: „Diese Ideologie, die unsere gesamte Gesellschaft verändern soll, sie wurde als „Hidden-Agenda“ (zu Deutsch: „Versteckte Agenda“), ohne jemals das Parlament oder die Bevölkerung aufzuklären oder gar zu fragen, an allen demokratischen Institutionen vorbei, per Kabinettsbeschluss für alle gesellschaftlich bedeutsamen Institutionen verbindlich eingeführt.“ Wenn solche Beschlüsse an der Bevölkerung vorbei und ohne jeglichen wissenschaftlichen Nachweis veranlasst und als verbindlich erklärt werden, scheint dies ein weiteres Indiz dafür zu sein, dass eine, von wenigen Verfechtern ausgedachte und vorangetriebene Ideologie, der „modernen“ Gesellschaft hinterhältig aufgezwungen wird.

von sak.

Quellen/Links:

Das Weißbuch der Bundeswehr

– Gewöhnung an zunehmende Militarisierung in kleinen Schritten

12.06.2017

www.kla.tv/10655

Text des Videos:

Im Juli 2016 veröffentlichte die deutsche Bundesregierung das „Weißbuch 2016“, ein Strategiepapier zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr.

Laut dem Bundesministerium für Verteidigung stellt dieser Bericht das oberste sicherheits- und verteidigungspolitische Grundlagendokument der Bundesregierung dar und formuliert das sicherheitspolitische Programm für die nächsten Jahre. Wie die Bundesregierung im Weißbuch schreibt, erfordere der „Gestaltungs- und Führungsanspruch“ Deutschlands sowie das Engagement in NATO und EU eine kontinuierliche Aktualisierung und Anpassung des Aufgabenspektrums der Bundeswehr.

Als Reaktion auf dieses Weißbuch, erarbeitete die Stiftung „Rosa Luxemburg“ und die Partei „Die Linke“ ein Schwarzbuch, welches die hinter dem Strategiepapier stehenden Motive und Interessen aufdeckt. Anhand mehrerer Punkte wird dabei aufgezeigt, wie mit dem Weißbuch versucht wird, den aktuellen Kurs der Bundesregierung als alternativlos darzustellen:

So heißt es im Weißbuch beispielsweise, dass die deutsche Bundeswehr einer, Zitat: „nie da gewesenen Parallelität und Größenordnung von Krisen und Konflikten gegenüber“ stehe.

Die Bundesregierung tut dabei so, als würde die kriegerische Intervention der Bundeswehr von außen aufgezwungen. Das Schwarzbuch zeigt jedoch auf, dass sich diese Kriege und Krisenherde der deutschen Armee aber keineswegs aufgezwungen haben. Seit rund 25 Jahren werden deutsche Soldaten – ohne Notwendigkeit – in Kriege und Krisengebiete entsandt, wie zuletzt beispielsweise nach Syrien und in den Irak. Im Schwarzbuch wird beleuchtet,

wie die Bundesregierung, seit der Regierung unter Bundeskanzler Kohl, mittels einer Politik der kleinen Schritte versucht, die Bevölkerung an die zunehmende Militarisierung zu gewöhnen und den sichtbaren Widerstand in der Gesellschaft klein zu halten.

Es wird aufgezeigt, dass der völlig fehlgeschlagene erste große Bundeswehreinsatz in Somalia 1993 vor allem innenpolitisch motiviert gewesen sei. Er sollte den Widerstand der SPD gegen die Entsendung der Bundeswehr außerhalb des NATO-Gebiets brechen. Als Dammbruch für die Auslandeinsätze der Bundeswehr gilt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1994. Dieses Urteil erlaubt Auslandseinsätze und macht sie nur von einem Parlamentsbeschluss abhängig. Seitdem beschloss das Parlament zahlreiche Bundeswehreinsätze im Ausland, wie 1999 in Jugoslawien, 2001 in Afghanistan oder zuletzt in Mali, Syrien und Irak. Seit Ursula von der Leyen 2013 das Amt der Verteidigungsministerin übernahm, habe sich die Häufigkeit, mit der neue Auslandseinsätze beschlossen worden sind, spürbar erhöht. Begründet werden die Bundeswehreinsätze stets mit „Terrorabwehr“, „Stabilisierung“ oder „Friedenssicherung“.

Des Weiteren stellt die Bundesregierung in ihrem Strategiepapier Russland als eine ernste Gefahr für Deutschland dar. So heißt es im Weißbuch: „Russland wendet sich von einer engen Partnerschaft mit dem Westen ab und betont strategische Rivalität.“

Das Schwarzbuch verweist dagegen darauf, dass der Westen die neue Ost-West-Konfrontation selber aktiv herbeigeführt hat.

Es war die EU, die der Ukraine ein Assoziierungsabkommen vorlegte, das den Bruch mit Russland zur Bedingung hatte – nachdem die NATO sich über zwanzig Jahre konsequent bis an die Grenze zu Russland vorgeschoben hat. Dies trug maßgeblich zur Krise in der Ukraine und dem angespannten Verhältnis zu Russland bei. Im Schwarzbuch wird weiter aufgezeigt, dass über keinen einzigen der zahlreichen Auslandseinsätze der Bundeswehr Bilanz gezogen wurde. Was wurde 2001 versprochen, als die Armeen zahlreicher Länder unter Führung der USA nach Afghanistan geschickt worden sind? Wie viele Opfer hat der Krieg gefordert, was hat er gekostet? Wie hat der Afghanistaneinsatz die Bundeswehr verändert? Nicht eine dieser Fragen wird im Weißbuch, dem „obersten sicherheits- und verteidigungspolitischen Grundlagendokument“, gestellt, geschweige denn beantwortet. Gemäß den Autoren des Schwarzbuchs, entlarven diese Beispiele aus dem Schwarzbuch das Strategiepapier der Bundesregierung, das Weißbuch, als Teil einer psychologischen Kriegsführung, mit der die deutsche Bevölkerung für die zunehmende Militarisierung gewonnen und auf eine Konfrontation mit Russland vorbereitet werden soll.

von and.

Quellen/Links:

„Klimaschutz ist eine absurde Idee“

Wer noch immer daran glaubt, dass der Mensch für den sog. Klimawandel verantwortlich ist und daher etwas dagegen tun kann und muss, sollte sich dieses Interview  anschauen.

Interessant ist auch wem all die Klimaschutzabkommen eigentlich nützen.

https://youtu.be/N-0Md4WSe-g

Published on Jun 9, 2017

„Klimaschutz ist eine absurde Idee“ – Warum der Klimawandel laut Michael Limburg nichts mit Menschen zu tun hat.

Schon seit Längerem hat man sich nicht mehr intensiv mit dem Thema Klima bzw. Klimawandel beschäftigt. Nachdem Trump das Pariser Abkommen abgelehnt hat, ist das Thema wieder in aller Munde und bietet daher auch die Chance, kritisch beleuchtet zu werden. Dipl. Ing. Michael Limburg ist Gründer und Vizepräsident des Europäischen Institutes für Klima und Energie und bezeichnet den Klimawandel als „Schwindel“. Wie sich in der Klimapolitik ein großes Umverteilungsprogramm von Reichen an Arme Nationen versteckt erklärt Limburg im Interview mit Jasmin Kosubek.

Vollmond ?

Nach einer hellen Mondnacht bin ich sehr früh aufgestanden. Der Mond schien zum Fenbster rein und ich holte meine Kamera. Was ich nicht gut festhalten konnte waren die Wolken, die hinter dem Mond zu sehen waren.  Warum es so etwas gibt – keine Ahnung, aber die Fotos sind trotzdem toll geworden.

Mit und ohne Blitz:

Vollmond

 

Vollmond 1

Auf meinen Fotos hat man den Eindruck, als ob der Mond selbst leuchten würde.

Normalerweise sieht er doch anders aus .

Aber was ist heute schon normal?

Mond

https://www.google.at/search?q=vollmond&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&

 

Zwei Tage später habe ich  den Mond mit der selben Kamera, zur selben Zeit fotografiert.

IMG_0916
Abnehmender Mond am 12.Juni 2017