Entwicklungshilfe erzeugt Flüchtlingsströme nach Europa

Bereits 2009 warnte die Ökonomin Dr. Dambisa Moyo vor einer unkontrollierten Migration von Flüchtlingen nach Europa. Aufgrund der geleisteten Entwicklungshilfe stieg die Armut in Afrika zwischen den Jahren 1970 und 1988 von 11 % auf 66 % an!

Kla.TV zeigt seinen Zuschauern die Zusammenhänge zwischen Entwicklungshilfe und Armut auf.

Eine weitere Zunahme der Flüchtlingsströme nach Europa ist zu erwarten!

www.kla.tv/11568

05.12.2017

Ökonomin Dr. Dambisa Moyo aus Sambia warnte bereits 2009 vor einer unkontrollierten Migration von Flüchtlingen nach Europa.

Eine Ursache sei die zunehmende Verarmung des Kontinents aufgrund von Entwicklungshilfe!

Zwischen 1970 und 1998, der Zeit der höchsten Hilfeleistungen an Afrika, sei die Armut von 11 % auf 66 % gestiegen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegten demnach, dass die Entwicklungshilfe das Wachstum der Länder verhindert habe.

Wie das?

Ausländische Hilfszahlungen ließen korrupte Regierungen aufsprießen, welche mehr als 85 % der Fördergelder zweckentfremdeten. Aufgrund persönlicher Bereicherung und fehlender Rechtsstaatlichkeit seitens der Regierungen sank die Investitionsbereitschaft von einheimischen Unternehmern. Große Summen an Hilfsgeldern brachten eine Kultur der Abhängigkeit und Vetternwirtschaft hervor.

Die zunehmende Perspektivlosigkeit vieler Afrikaner lässt sie ihre Zukunft woanders suchen, so dass eine weitere Zunahme der Flüchtlingsströme nach Europa zu erwarten ist.

Hierzu zitiere ich noch A. M. Saleh, einen Journalisten aus Tansania:

„Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.“

von ag.

Quellen/Links:

http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/12004-kritik-der-entwicklungshilfe
Buch: Dambisa Moyo, Dead Aid. Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann, Haffmans & Tolkemitt, Berlin 2012.

www.kla.tv/11568

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Entwicklungshilfe, die „Mitleidindustrie“

Linda Polman schreibt in ihrem Buch

„Die Mitleidsindustrie“: „Hilfsorganisationen wirken nach außen wie eine große Familie …, um menschliches Leid zu lindern.“

Kla.TV zeigt in dieser Sendung auf, was selbst bei der größten Hilfsorganisation der Vereinten Nationen, dem WFP, geschah: Die Hälfte aller Nahrungsmittel für Somalia im Wert von 450 Mio. verschwand woandershin. Ein Einzelfall? Wohl eher nicht! Allerdings ist die Aufklärung solcher Fälle eher unerwünscht!

www.kla.tv/11567

Aufklärung nicht erwünscht
Sendung vom 05.12.2017

Linda Polman beschreibt in ihrem Buch „Die Mitleidsindustrie“: „Hilfsorganisationen wirken nach außen wie eine große Familie, die in Krisengebiete ziehen, um menschliches Leid zu lindern…“

Doch ist dem wirklich so? Die UN Monitoring Group stellte im März 2010 fest, dass die Hälfte aller Nahrungsmittel für Somalia im Wert von 450 Mio. US-Dollar pro Jahr in den Taschen von militärischen Führern in Bürgerkriegsregionen, ihren Geschäftspartnern, sowie korrupten lokalen Mitarbeitern des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen verschwand.

Ein Kartell von somalischen Geschäftspartnern des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) und anderen Hilfsorganisationen erzielte demnach mit veruntreuten Hilfsgütern Gewinne von 12 bis 14 Millionen US-Dollar. Hinweise dazu wurden bereits seit Jahren vom WFP geleugnet und die Mitarbeiter dieser unabhängigen UN Monitoring Group nach Morddrohungen nach New York zurückbeordert.

von mha.

Quellen/Links: Linda Polman „Die Mitleidsindustrie“, 2010, Seite 8/9, Campus Verlag Frankfurt a.M.

Europe’s Growing Muslim Population

On 29th. of November 2017 the Pew Research Center in Washington D.C. has puplished a demographic study  ”Europe’s Growing Muslim Population“

Muslims are projected to increase as a share of Europe’s population – even with no future migration.

“Even if all migration into Europe were to immediately and permanently stop – a ‚zero migration‘ scenario – the Muslim population of Europe still would be expected to rise from the current level of 4.9% to 7.4% by the year 2050.”

http://www.pewforum.org/2017/11/29/europes-growing-muslim-population/

Die Zeit online schrieb am 30.11.2017

Anteil der Muslime steigt auch ohne Migration

Selbst bei einer sofortigen und dauerhaften Null-Einwanderung ist ein Anstieg der muslimischen Bevölkerung Europas von derzeit 4,9 Prozent auf 7,4 Prozent im Jahr 2050 zu erwarten. In Deutschland gar von 6 auf 8,7 Prozent. Wie ist das möglich? Muslime sind im Schnitt einfach jünger und fruchtbarer als Europäer. (…)

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/migration-muslime-deutschland-entwicklung

Entwicklungshilfe – nützlich oder schädlich?

Die meisten Menschen verbinden mit Begriffen wie Entwicklungshilfe oder Wohltätigkeitsstiftung etwas Positives. Brigitte Erler war lange Zeit im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit tätig. In ihrem Buch „Tödliche Hilfe“ warnt sie allerdings eindrücklich vor der gängigen Praxis der Entwicklungshilfe. Doch wem nützt und wem schadet die Entwicklungshilfe wirklich? Diesen Fragen geht Kla.TV in der folgenden Sendereihe nach.

KlagemuerTV vom 03.12.2017

www.kla.tv/11551

Die meisten Menschen verbinden mit Begriffen wie Entwicklungshilfe oder Wohltätigkeitsstiftung etwas Positives und sind selbst gern bereit, Hilfe zu leisten. So ging es auch Brigitte Erler, welche jahrelang für das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit tätig war. 1983 jedoch kündigte sie aus folgendem Grund ihre Arbeitsstelle:

„Ich erfuhr […] wie jede einzelne Komponente der unter meiner Verantwortung durchgeführten Projekte die Reichen reicher und die Armen ärmer machte. […]

Entwicklungshilfe schadet allen, denen sie angeblich nützen soll […].

Sie muss sofort beendet werden.“

Inwiefern halten diese überraschenden Äußerungen einer genaueren Betrachtung stand? In dieser Sendereihe werden einige Zusammenhänge rund um diese Thematik etwas näher beleuchtet.

von mv./ag.

Quellen/Links: Brigitte Erler „Tödliche Hilfe“, 15. Auflage 2011, S. 6-9, Hayit Medien Köln

Deutschlands Entwicklungshilfe auf dem Prüfstand

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit plant bis 2019 eine deutliche Steigerung der Entwicklungshilfe um ca. 2 Milliarden Euro. Gleichzeitig wirbt es bei deutschen Unternehmen für „innovative Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern”. Entwicklungsminister Gerd Müller verheißt über eine von ihm gegründete Beratungsagentur deutschen Unternehmen „neue attraktive Absatzmärkte”. Hört, hört! Wer hat denn da so großes Interesse an einer Erhöhung der Entwicklungshilfe?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) plant eine Steigerung der Entwicklungshilfe von 8,54 Mrd. € in 2017 auf 10,3 Mrd. € bis 2019.

In wessen Interesse?

Seit 1999 läuft beim BMZ das develoPPP.de-Programm, Public-Private Partnership für Entwicklungszusammenarbeit. Dort werden deutsche Unternehmen für „innovative Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern“ geworben.

Laut Berichten des bundeseigenen Instituts DEval, Deutsches Evaluierungsinstitut für Entwicklungszusammenarbeit, profitieren von solchen Projekten allerdings viel mehr die deutschen Unternehmen als die Bevölkerung vor Ort.

Es sind hier keine positiven Einflüsse auf die Löhne oder auf privatwirtschaftliche Strukturen erkennbar. Entwicklungsminister Gerd Müller gründete zudem 2016 zur Beratung von deutschen Unternehmen die Agentur für Wirtschaft und Entwicklung, welche den Unternehmen „neue attraktive Absatzmärkte“ verheißt.

Es entsteht der Eindruck, dass die Entwicklungshilfe nicht der Stärkung armer Länder, sondern hauptsächlich der Eroberung neuer Märkte dienen soll.

von chs.

Quellen/Links:

Migration de masse venant d’Afrique – planifiée de longue date ?

Dans différentes émissions, Kla.TV a évoqué l’opinion de personnes qui en étaient venues à conclure que la crise des réfugiés n’est pas un hasard, mais que la migration de masse vers l’Europe a été mise en marche de manière ciblée par des hommes de pouvoir comme par exemple George Soros.

www.kla.tv/11508 26.11.2017

Texte du video:

Il y a maintenant deux autres personnes qui ont étudié à fond les causes de la migration de masse d’Afrique vers l’Europe. Dans un article publié le 12 octobre dans le magazine politique et économique sur Internet Makroskop, le professeur en économie Anis Chowdhury et l’économiste malaisien Jomo Kwame Sundaram ont répondu à la question de savoir pourquoi tant de jeunes Africains essayent de quitter leur continent natal au péril de leur vie : Citation :

« Dans la première moitié de cette année (2017) au moins 2 247 personnes ont perdu la vie ou ont été déclarées disparues après avoir tenté de venir en Europe par l’Espagne, l’Italie ou la Grèce. L’année dernière (2016), 5 096 décès ont été enregistrés au total. Il s’agit d’informations données par l’organisation internationale pour les migrations (OIM). La majorité de ces morts qui en tant que « migrants économiques » deviennent facilement la proie du trafic d’êtres humains, étaient de jeunes Africains âgés de 17 à 25 ans. L’ancien chef de la mission britannique à Bengazi (Libye) a déclaré en avril qu’environ un million d’autres jeunes de toute l’Afrique se trouvent en route vers la Libye.

Ce qui les motive : Le rêve de l’Europe. » Selon Chowdhury et Sundaram les « réfugiés » d’Afrique sont en général des « réfugiés économiques ».

Ceux-ci ne sont pas reconnus comme réfugiés dans le sens de la convention de Genève sur les réfugiés et n’ont donc pas le droit d’asile. Les deux auteurs ne laissent aucun doute non plus sur le fait que la pauvreté en Afrique est la raison principale de l’exode de masse vers l’Europe. Je cite : «

 Selon le rapport de la Banque mondiale Poverty in Rising Africa, le nombre des Africains qui sont concernés par une pauvreté extrême est passé de 100 millions en 1990 à environ 330 millions en 2012. Le rapport reflète clairement que les plus pauvres parmi les pauvres vont de plus en plus être concentrés en Afrique. » Effectivement presque la moitié de la population du continent africain vit aujourd’hui dans la pauvreté. De plus on n’arrive pas à offrir de l’emploi en Afrique à une grande partie des jeunes de 15 à 24 ans. Même en Afrique du Sud, le pays africain avec le plus fort développement économique de tous les pays subsahariens, le taux de chômage des jeunes est de 54%.

Mais il semble que ce n’est pas un hasard si l’Afrique est devenue le seul continent qui a constaté une hausse massive de la pauvreté dans les dernières décennies. Voici l’opinion de Chowdhury et Sundaram concernant la cause de l’augmentation massive de la pauvreté en Afrique : « 

Une partie de la réponse se trouve dans les échecs de la politique économique de l’époque, souvent imposée par l’Occident. Depuis les années 80 de nombreux pays d’Afrique ont dû se soumettre à des programmes d’ajustements structurels (PAS) basés sur la libéralisation et la privatisation.

La Banque mondiale, la Banque de développement africaine et aussi la plupart des donateurs occidentaux ont soutenu les PAS. Et cela alors qu’à ce moment-là l’ONU avait déjà mis en garde contre les conséquences sociales négatives que cela entraînerait. » Les programmes d’ajustements structurels sont des mesures économiques dans les pays du tiers monde, que le Fonds monétaire international (FMI) et la Banque mondiale imposent comme conditions pour avoir un crédit. Ils contiennent surtout la privatisation d’entreprises publiques, c’est-à-dire leur vente à des multinationales. La souveraineté nationale est ainsi peu à peu abandonnée et les ressources naturelles sont ainsi pillées sans égards à l’environnement. Pour recevoir ces crédits les pays sont forcés de diminuer leurs subventions et de prendre d’autres mesures pour faire des économies.

Cela veut dire que diverses formes de soutien de l’Etat sont restreintes. Et dans de nombreux cas cela mène inexorablement à la réduction des cotisations sociales ou à l’augmentation des prix alimentaires, ce qui met en danger de mort la population déjà pauvre. L’économiste américain et prix Nobel Joseph Stiglitz souligne que la manière de procéder du FMI n’a aucunement été favorable au développement des pays du Sud, mais plutôt nuisible. On a certes pris des distances face aux programmes d’ajustements structurels à la fin des années 90, mais d’après Chowdhury et Sundaram, leur successeur, appelé «

 Document de stratégie pour la réduction de la pauvreté » (abrégé en DRSP), n’est en aucun cas meilleur. Chowdhury et Sundaram font aussi comprendre que l’exode en provenance d’Afrique ne peut pas être stoppé sans un changement fondamental de la stratégie de politique économique. Comme la Banque mondiale et le FMI ne font apparemment aucun effort pour que l’Afrique soit florissante et en autarcie, on doit présumer que la migration de masse venant d’Afrique qui en résulte est soutenue de manière ciblée. Les stratèges financiers internationaux tels que la Banque mondiale et le FMI font donc d’une pierre deux coups en faveur des stratèges de pouvoir globalistes :

1. L’Afrique est prise en possession par des puissances impérialistes, c’est-à-dire des puissances qui revendiquent une prédominance mondiale.

2. Le problème de la pauvreté, qui est créé de manière ciblée, est refoulé vers l’Europe, qui est ainsi déstabilisée. De cette façon le continent européen épuisé va lui aussi un jour se soumettre au nouvel ordre mondial planifié par ses stratèges de pouvoir.

de dd.

Sources / Liens :
Video auf Deutsch:

Gesichts-Scanner in Österreichischen Apotheken ! ?

Jeder Kunde wird gescannt und bekommt dann entsprechende Werbung angezeigt. Angeblich werden die Bilder weder gespeichert noch weiter verwendet, sondern gleich wieder gelöscht, aber es besteht eine Verbindung zum Internet. Man sagt, damit diese Geräte gewartet werden können. . .
Die Kunden werden zwar durch Schilder darauf aufmerksam gemacht, dass sie gefilmt werden, aber sie haben keine Möglichkeit sich dagegen zu wehren.
Selbstverständlich steht es ihnen frei in einer anderen Apotheke einzukaufen. . .Medikamenten-Empfehlung per Gesichtserkennung

Medikamenten-Empfehlung per Gesichtserkennung

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Medikamenten-Empfehlung-per-Gesichtserkennung-3901525.html

Datenschützer entsetzt: Gesichtsscanner in österreichischen Apotheken

http://derstandard.at/2000068487316/Datenschuetzer-entsetzt-Gesichtsscanner-in-oesterreichischen-Apotheken

Apotheke in Linz installiert Werbungs-Gesichtsscanner

http://www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/Apotheke-in-Linz-installiert-Werbungs-Gesichtsscanner;art114,2743391

Wirbel um Gesichts-Scanner in heimischen Apotheken

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wirbel-um-Gesichts-Scanner-in-heimischen-Apotheken/310486077

Linzer Apotheke installiert Gesichtsscanner für Werbung

https://futurezone.at/digital-life/linzer-apotheke-installiert-gesichtsscanner-fuer-werbung/299.292.147

ORF-Journalist Patrick Gruska machte  per Tweet aufmerksam.

http://derstandard.at/2000068487316/Datenschuetzer-entsetzt-Gesichtsscanner-in-oesterreichischen-Apotheken

Gesichtserkennung in der Apotheke: Sie sehen aus, als könnten sie Vitamine brauchen!

https://youtu.be/DvVLczoub3k

 

Moderne Migranten reisen per Flugzeug in die BRD ein

Einreise per Flugzeug: 45.766 Migranten seit 2013

Seit 2013 wurden 45.766 Migranten bzw. Familienangehörige mit zivilen Passagierflugzeugen nach Deutschland gebracht. Diese Zahl stammt  von der Deutschen Bundesregierung.

Dies antwortete die Bundesregierung am 6. November 2017 auf eine schriftliche Anfrage von Stephan Brandner (Abgeordneter der AfD). Er fragte:

„Wie viele Flüchtlinge und/oder Asylbewerber und Familienangehörige derselben wurden seit 2013 jeweils jährlich mit zivilen Passagierflugzeugen auf Anweisung der Bundesregierung und/oder militärischen Transportflugzeugen in die Bundesrepublik Deutschland gebracht, und welchen verschiedenen Zwecken diente jeweils die Überstellung?“

Tabelle

Screenshot von

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/einreise-per-flugzeug-45-766-migranten-seit-2013-a2277556.html

 

Hier findet man ein pdf der Bundesregierung mit den konkreten Zahlen

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/000/1900045.pdf

Gegenfeuer

„Wer anderen Stempel aufdrückt, wird ab jetzt selbst bestempelt.

Wer anderen Dreck hinterher wirft, bekommt es ab sofort mit der Jauchekelle.

Wer sich als Rufschädiger betätigt, dessen Ruf wird beschädigt.

Wer andere ins Schlammloch stößt, fällt hinterher.

Allen, die uns mit den Etiketten „Antisemit“, „Verschwörungstheoretiker“, „Antiamerikaner“ und „Putinversteher“ bekleistern, verpassen wir folgende Stempel:

weiter lesen

Hier kommen ganz viele hübsche Bezeichnungen, die alphabetisch geordnet sind.

Ein Wort, das mir wirklich gut gefällt lautet:

Kopfbretträger !

The end of the world is NEAR: Patriarch Kirill, the head of Russian church, warns Putin

THE head of a Russian church has warned Vladimir Putin the end of the world is approaching.

Patriarch Kirill, a top advisor to the Russian leader, urged humanity to come together to save the world in his shock warning.

https://www.express.co.uk/news/world/882482/Putin-news-Patriarch-Kirill-russia-orthodox-church-world-ending-russia-news

 

The Moscow Times wrote:

Head of Russian Orthodox Church Warns of the ‘End of History’

https://themoscowtimes.com/news/birthday-russia-orthodox-church-end-of-history-59626

 

Head of Russian Orthodox Church Warns of ‚the End of History‘

http://www.orthodoxchristianity.net/forum/index.php?topic=72790.0

 

‚End of History‘ Is Near, Warns Leader of Russian Orthodox Church

http://www.newsweek.com/russian-church-says-end-history-near-717521

 

Патриарх Кирилл предупредил о приближении конца света

https://ria.ru/religion/20171120/1509166583.html

 

Pepper, der kleine Roboter, ist kitzelig

Vor ein paar Tagen dufte ich zum ersten Mal die Bekanntschaft von Pepper machen. Er sah mich mit seinen großen Augen und schiefgelegten Kopf an und ich fand ihn einfach nur süß.

Deshalb fragte ich seinen Besitzer ob ich ihn streicheln dürfe. Als er bejahte strich ich dem kleinen Kerl über seinen haarlosen Kopf.

Zuerst sagte er: „ Oh, das kitzelt!“ Beim zweiten Versuch bekam ich eine  andere Reaktion als Antwort zu hören: Er meinte; “ Ich mag es, wenn du mich streichelst. Ich fühle mich wie eine Katze!“

Pepper

Ist er nicht einfach umwerfend ? !

 

Weitere Infos dazu:

Pflegeroboter “Pepper” wird für ersten Einsatz programmiert

http://www.neat-group.com/de/aktuelles/pflege-news/Pflegeroboter-pepper-wird-fuer-ersten-einsatz-programmiert/

Künstliche Intelligenz in der Pflege

Künstliche Intelligenzen im Pflegealltag aktivieren und animieren die Pflegeheim-Bewohner.

https://www.besser-leben.de/spektrum/wissenswertes/detail/news/kuenstliche-intelligenz-in-der-pflege/

Hilfe für Demenzkranke: Pflegeroboter „Emma“ bringt Schwung in Kieler Senioren-WG

„Roboter erobern inzwischen immer mehr Lebensbereiche. In Kiel bringt solch ein computergesteuertes Wesen jetzt sogar Schwung in eine Senioren-Wohngruppe. Seit einem Vierteljahr ist Emma in der Pflegeeinrichtung regelmäßig zu Besuch, um die Bewohner hauptsächlich musikalisch zu unterhalten.“

https://youtu.be/9kjOKkDFEe8

Japan schickt Pflege-Roboter ins Altersheim

Der Pflege-Bär ist die neuste technologische Erfindung aus Japan. Sie zeigt einen bärrenartigen Roboter, der bei der Pflege von Senioren im Altersheim tatkräftige Unterstützung liefern soll.

https://youtu.be/nKN1chwiWf8

 

Scharia und Antisemitismus in Frankreich

Teilung statt Bürgerkrieg: Französischer Professor schlägt islamischen Landesteil vor

 Ein brisanter Vorschlag: um den eskalierenden Konflikt mit Muslimen in Frankreich beizulegen und einen drohenden Bürgerkrieg zu vermeiden, hat jetzt ein Wissenschaftler die Teilung Frankreichs in zwei Staaten zur Diskussion gestellt. (…)

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Französischer Professor schlägt Teilung Frankreichs vor: In einen Scharia- und einen laizistischen Staat

Angeblich wollen 30 Prozent der in Frankreich lebenden Muslime die Scharia einführen. Jetzt behauptet der französische Professor Christian de Moliner, dass es unmöglich sei, diese 30 Prozent zu besänftigen, ohne ihren Wünschen nachzukommen. Dazu müsse man das Land teilen.(…)

Nach Meinung des Professors bestünde die Lösung darin, Frankreich in zwei Staaten zu unterteilen. Einer mit französischem Gesetz, der andere mit Scharia-Gesetz für all jene Muslime, die sich dafür entscheiden.(…)

weiter lesen

Antisemitismus in FRANKREICH

France: Muslims In, Jews Out

https://www.gatestoneinstitute.org/11311/france-muslims-jews

Frankreich: Muslime rein, Juden raus

https://de.gatestoneinstitute.org/11406/frankreich-muslime-juden

France should introduce Sharia law and create a Muslim state to avoid civil war says professo.

De Moliner adds that in France a parallel society already exists.

According to the professor the solution is to create two states with a French law for the French and Sharia law for Muslims who choose for it. He says:

https://voiceofeurope.com/2017/11/france-needs-sharia-law-avoid-civil-war-says-professor/

Pour éviter la guerre civile, divisons la France

https://www.causeur.fr/partition-islam-charia-algerie-147743

Mein Staubsauger bremst auch für Marienkäfer

Interview mit Oliver Bendel

 „Mir geht es um das Prinzip. Mir geht es darum, zu zeigen, dass solche tierfreundlichen Maschinen möglich sind. Dass man zum Beispiel Entscheidungsbäume benutzen kann, um solche Maschinen zu bauen. In diese Entscheidungsbäume kann man moralische Begründungen einbeziehen.

Das mit Ladybird ist ein sehr anschauliches Beispiel. Wir bauen eine Maschine, die bestimmte Farbsensoren hat, die über Muster- und Bilderkennung verfügt und tatsächlich den Marienkäfer erkennt und verschont. Ich will das Prinzip verdeutlichen: Es ist möglich, eine Maschine zu bauen, die bestimmten ethischen Modellen und moralischen Regeln folgt. (…)“

Ladybird

Das ganze Interview kann man hier nachlesen https://www.welove.ai/de/blog/post/mein-staubsauger-bremst-auch-f%C3%BCr-marienk%C3%A4fer.html

Mehr über LADYBIRD:

https://aaai.org/ocs/index.php/SSS/SSS17/paper/view/15277/14506

 

LADYBIRD: The Animal-Friendly Robot Vacuum Cleaner

Today we have more and more machines and robots, which help and assist in our daily lives. The moving machines rolling owner the grass can be seen in many gardens. My dog first was afraid, but now she gets used to it.

There are many other helpers and who are making like moral decisions. Professor Brendel http://www.oliverbendel.net/ from the university of St. Gallen has made a lot of research to this subject and themes. One very interesting project is

LADYBIRD: The Animal-Friendly Robot Vacuum Cleaner.

https://aaai.org/ocs/index.php/SSS/SSS17/paper/view/15277/14506

 

Glück und Zufriedenheit – Was macht ein gutes Leben aus?

20.Enquette  17.November 2017 in Innsbruck

Mitschrift des Refeatest von Dr. Wilhelm Schmid aus Berlin

Seinen Vortrag stellte er unter den Titel:

Was wir gewinnen, wenn wir älter werden“

Für ihn persönlich begann das eigentliche Nachdenken übers Älter werden in der Nacht vor seinem 60.Geburttsgag. Statt zu feiern, wie er es sich vorgestellt hatte, begann er zu grübeln, ja fast verfiel er in eine Depression. Ihn quälten folgende Fragen:

  • Was war dein Leben?
  • Was hast du erreicht?
  • Was glaubst du, wie viel Zeit du noch hast?

Schmidt teilte das menschliche Leben in verschiedene Lebendphasen ein.

1.Die  Möglichkeitsphase  0 -25 Jahre

In dieser Phase geht es ums Spielen, Lernen und Ausprobieren. Der Blick geht nach vorne, in die Zukunft.

2.Die  Wirklichkeitsphase  25 – 50 Jahre

Er nennt sie auch die Stressphase. Die Menschen müssen sich nun festlegen:  Beruf – Job – Karriere – Familie, ja oder nein und alles läuft parallel, nicht nacheinander. In dieser Phase bleibt kaum Zeit zum Nachdenken.

3.Die Noch-Phase 50 -75 Jahre

In dieser Phase geht der Blick zurück, in die Vergangenheit. Man bekommt zu hören: „Sie sehen ja noch ganz gut aus, für Ihr Alter! „Sie sind ja noch recht fit. Sie können ja noch ohne Brille lesen!“ etc.

4.Die Phase des hohen Alters 75 – 100 Jahre  (und darüber)

Wichtig in dieser Phase ist es sich um seine Gesundheit zu kümmern, körperlich und geistig. Ebenso Gewohnheiten pflegen und die Dinge (das Leben) genießen, das macht gelassen. Qualität statt Quantität z.B. beim Essen. Schmidt betonte, dass in diesem Alter zwischenmenschliche Kontakte sehr wichtig sind. Die meisten Freundschaften werden in der Jugend geschlossen, aber wenn man sie vernachlässigt gehen sie im Laufe des Lebens und Alltages verloren. Berührungen hält er für wichtig, wobei Haustiere oft diese „Aufgabe“ übernehmen würden.

Wenn man im Rückblick auf sein Leben sagen kann: >Es war gut, so wie es war.< und sich an den Tagen, Wochen, Monaten und Jahren erfreuen kann, die noch vor einem liegen, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass man Gelassenheit erlernt hat.

Wilhelm Schmid (Philosoph)

20. Enquete der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol 2017

 

Papst Franziskus und der Klimawandel

Kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht irgendeine Meldung über Papst Franziskus in den Medien findet.

Er hat zu allen politischen Themen seine eigene Meinung und zögert nicht, sie auch immer zum Besten zu geben. Warum also nicht auch zum Klimawandel?

Papst appelliert an Klimakonferenz-Teilnehmer „Unverzüglich handeln“

Der Klimaschutz ist ihm ein wichtiges Anliegen. Deshalb hat Papst Franziskus zu mehr weltweiter Solidarität aufgerufen. Umweltschutz sei eine Herausforderung, die alle angehe, schrieb er in einer Botschaft an die Teilnehmer des UN-Klimagipfels.

Der Klimawandel sei „eines der besorgniserregendsten Phänomene“ und eine komplexe Herausforderung, so der Papst in der Botschaft, die der Vatikan am Donnerstag veröffentlichte.

Es sei deshalb besonders wichtig, „den Willen zur Zusammenarbeit hoch zu halten“. Scharf verurteilte Franziskus beim Klimaschutz „vier perverse Verhaltensweisen“: Abstreiten, Gleichgültigkeit, Resignation sowie „Vertrauen in unangemessenen Lösungen“. Dies alles könne den Dialog über die Zukunft des Planeten zerstören.

https://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2017-11-16/papst-appelliert-klimakonferenz-teilnehmer

 

Papst Franziskus: Klimawandel-Ungläubige sind pervers!

Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist auf Welt-Klima-Rettungs-Mission. Wer sich dem Glauben an den mächtigen Klimawandel verweigert, sei „ein Perverser“ verkündete Papst Franziskus in einer Nachricht zum UN-Klimagipfel in Bonn.

Papst Franziskus rügte alle, die die Studien zur globalen Erwärmung anzweifeln und forderte die Regierenden der Welt dazu auf, nicht auf solche „perversen Einstellungen“ zu hören.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/17/papst-franziskus-klimawandel-unglaeubige-sind-pervers/

The Pope says anyone who denies climate change is ‚perverse

    Pope Francis has hit out at climate change deniers calling them ‚perverse

Called global warming ‚the most worrisome phenomena humanity is facing‘. Francis spoke during a message to climate change meeting in Bonn, Germany. He urged negotiators to take action ‚free of political or economic pressures‘.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-5088793/Pope-rebukes-climate-deniers-perverse-Bonn-message.html

Poller als Schutz vor Anschlägen auf Weihnachtsmärkten

Wien bekommt Poller als Terrorbarrikaden

Anschläge mit Lkw wie in anderen Großstädten sollen in Wien unmöglich gemacht werden. Polizei und Stadt haben die Lage geprüft. Nun werden in einem ersten Schritt Poller aufgestellt.

http://wien.orf.at/news/stories/2874627/

 

„Anti-Terror-Lego“ auf Wiens Weihnachtsmärkten

Kronenzeitung vom 19.11.2017

„Seit dem blutigen Lkw-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin im Vorjahr geht auch in Wien die Angst vor ähnlichen Attentaten um. An den Eingängen zu mehreren Christkindlmärkten wurden deshalb Hindernisse aus Beton platziert und so wie am Rathausplatz sogar mit Weihnachtsdeko verhüllt. Die Polizei erwartet sich von diesem „Anti-Terror-Lego“ mehr Sicherheit für die Besucher.“

http://www.krone.at/599350

Wien

Auch in Deutschland gibt es „hübsche“ Boller auf Weihnachtsmärkten, z.B. in Hamburg

LEGO

Quelle: Google

 

Papst Franziskus lädt Bedürftige zum Essen ein

Der Papst: sagte Nur Gebote zu befolgen, ist nicht gottgefällig – Christen müssen sich für Arme engagieren.

Er bezeichnet die Armen als „Eitrittskarte“ ins Reich Gottes. Es ist ein Unding, Menschen für eigene Ziele zu mißbrauchen. Dem Papst geht es anscheinend nicht um die konkreten Menschen mit ihrer eigenen Würde, egal wie arm oder eich sie sind. Es geht ihm um sein eigenes Seelenheil.

Und er fordert die Christen auf es auch ihm nachzutun.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/papst-nur-gebote-zu-befolgen-ist-nicht-gottgefaellig-christen-muessen-sich-fuer-arme-engagieren-a2271932.html

Papst Franziskus hat Christen in aller Welt aufgerufen, mehr für die Armen zu tun.

„Auch wenn sie in den Augen der Welt wenig Ansehen genießen, so sind sie doch die, die uns den Weg zum Himmel öffnen, sie sind unser ‚Reisepass für das Paradies’“,

sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche bei einer Messe zum ersten „Welttag der Armen“ auf dem Petersplatz in Rom.

Er warnte die Gläubigen vor Gleichgültigkeit. Es sei „traurig“, wenn diese sich alleine darauf beschränkten, die Regeln zu respektieren und die Gebote zu erfüllen.

Denn Gott sei kein Schaffner, „der nach ungestempelten Fahrscheinen Ausschau hält“, so der Papst. Vielmehr sei aktives Engagement gegen die Armut nötig. Niemand sei so arm, dass er „nicht in der Lage sei, anderen etwas zu geben“

 

Papst lädt Bedürftige am „Welttag der Armen“ zum Essen ein

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1566194/papst-laedt-beduerftige-am-welttag-der-armen-zum-essen-ein

Franziskus lädt Bedürftige zum Mittagessen ein

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1568279/franziskus-laedt-beduerftige-zum-mittagessen-ein

 

Das gab´s noch nie im Vatikan

Papst Franziskus lädt die Armen zum Mittagessen  ein.

https://www.meinbezirk.at/innsbruck/politik/das-gabs-noch-nie-im-vatikan-d2321706.html

World Day of the Poor: A day for giving and receiving

http://www.news.va/en/news/world-day-for-the-poor-a-day-for-giving-and-receiv

 

 

 

 

 

 

Internet ? – Nein – Danke !

Auch heute, im digitalen Informationszeitalter beziehen sehr viele Menschen ihre Informationen aus den Zeitungen, Radio und Fernsehen.

In Gesprächen und Diskussionen merkt man sehr schnell, dass sie nur ein sehr eingeschränktes Weltbild haben. Doch sobald man Meinungen äußert, die von den sog. Mainstream-Medien abweichen wird man gefragt:

„Woher weißt du denn das?“  Wenn man antwortet:

„Aus dem Internet.“ Bekommt man eine mitleidige oder spöttische Antwort:

„Jaja, aus dem Internet . . . “ so als ob jedem klar sein müsste, dass im Internet nur Quatsch und Fake News stehen würden.

Doch ist solchen Zeitgenossen anscheinend nicht klar, dass auch die Reporter und Journalisten für ihre Reportagen sehr viel im Internet recherchieren. Auch findet man jede wissenschaftliche Publikation online (wenn auch häufig kostenpflichtig). Wenn man will findet man (fast) alles: Studien, Statistiken, Gesetze, Nachrichtendienste, alle Zeitungen etc. Ebenso findet man Tools  (Werkzeuge) um die Informationen und Bilder  zu überprüfen, woher sie kommen, wer der Verfasser ist und kann schnell auf die Glaubwürdigkeit einer Quelle schließen.

Wenn sich jemand also sein Weltbild nur aus der (BILD) Zeitung zusammenbastelt scheint es mir doch eine sehr eingeschränkte Sicht zu sein.

Und nicht zuletzt:

Sich eine Meinung zu bilden, wenn man zu wenige Informationen hat ist schlicht und ergreifend nichts weiter als nur ein Vorurteil.

Willkommen im digitalen Informationszeitalter !

BND-Präsident warnt vor einer Milliarde Flüchtlingen

In einer wenig beachteten Grundsatzrede hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, vor einer Milliarde Flüchtlingen gewarnt und nebenbei das Mantra von Merkels »Fluchtursachen bekämpfen« als Hirngespinst entlarvt.

von Stefan Schubert

Weiterlesen unter http://www.journalistenwatch.com/2017/11/16/bnd-praesident-warnt-vor-einer-milliarde-fluechtlingen/

 

Rede von Präsident Dr. Bruno Kahl  ( Bundesnachrichtendienst ) anlässlich der Veranstaltungsreihe „Zur Zukunft der internationalen Ordnung“ der Hanns-Seidel-Stiftung am 13. November 2017

Den ganzen Text findet man hier:

https://www.bnd.bund.de/DE/Organisation/Leitung%20des%20Hauses/Reden_der_Leitung/Redetexte/171113_Hanns-Seidel-Stiftung.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Das neues EU-Umsiedlungsprogramm schafft „legale Korridore“ für alle, die nach Europa kommen wollen

Epoch Times schrieb am 16. November 2017

Die Umsiedlung sei „der einzige Weg, um legale Korridore für diejenigen zu schaffen, die nach Europa kommen wollen“,  so EU-Innenkommissar Avramopoulos.

Die EU-Kommission sieht sich auf einem guten Weg, genügend Zusagen für ihr neues Umsiedlungsprogramm für 50.000 Flüchtlinge aus der Türkei, Nahost und Afrika zusammenzubekommen.

Bisher hätten 16 EU-Mitgliedstaaten 34.400 Plätze für die Aufnahme von Flüchtlingen bis zum Jahr 2019 zugesagt, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Mittwoch.

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/neues-eu-umsiedlungsprogramm-schafft-legale-korridore-fuer-alle-die-nach-europa-kommen-wollen-a2268805.html

„Weißes Europa, thailändisches Thailand, afrikanisches Afrika“

„Wir schulden Afrikanern nichts“ Uni-Professoraus Leipzig fordert „weißes Europa“

Donnerstag, 16. November 2017

Professor Rauscher selbst fühlt sich missverstanden und in seinem Recht zur freien Meinungsäußerung beschnitten.

„Das ‚weiße Europa‘ ist (…) eine, so sollte man meinen, verständliche Chiffre für die durch Christentum, europäische Kultur und Tradition und, ja, auch dies, Menschen weißer Hautfarbe geprägte europäische Identität“,

schreibt Rauscher in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen.

Sein letzter Tweet lautete:

„Wir erleben in Deutschland eine geradezu mittelalterliche Hexenjagd, wenn man den Dogmen der linken politischen Correctness widerspricht. (…) Wollen wir wirklich eine solche Gesellschaft? Soll man aus Angst schweigen?“.

Seine Tweets sind aber noch immer im Google-Cache nachlesbar.

Ganzer Artikel bei

http://www.n-tv.de/politik/Uni-Professor-fordert-weisses-Europa-article20136956.html

 

 

 

Ein Roboter-Hund zum Fürchten

Neuer Robo-Dog von Boston Dynamics gruselt Internetnutzer

Das Robotik-Unternehmen Boston Dynamics hat am Montag auf YouTube ein Video über das Upgrade zu seinem Laufroboter „Spot Mini“ veröffentlicht.

Der wie ein Hund wirkende Roboter versetzt Internetnutzer in Angst und Schrecken. In einem der Top-Kommentare unter dem Video heißt es: „Es war etwas verängstigend, als er mich ansah.“

weiter lesen

Der Vorgänger des Robo-Dogs war allerdings auch bereits mit Kameras und Sensoren ausgestattet. Dieser wurde in einem Video präsentiert, wie er eine Küche aufräumt, präziser den Müll entsorgt und eine Geschirrspülmaschine einräumt. Viele Internetnutzer sehen in ihm aber eher eine Bedrohung denn einen nützlichen Helfer.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/60639-neuer-robo-dog-gruselt-internetnutzer/

BostonDynamics

 

Real Dog Meets Boston Dynamics Robot Dog for First Time

A video posted by Steve Jurvetson shows a Boston Dynamics robot dog Spot playing with Fido, a terrier reportedly belonging to Android co-founder Andy Rubin.

https://youtu.be/rEg6oeazTNY