THE TRUTH About The Apocalyptic California Wildfires!

Here comes more information about the Californian wild fires:

Video Published on Oct 15, 2017 https://youtu.be/IFvzvi5YLY0

 

More Info On Direct Energy Weapons (DEWs), High-Powered Microwave (HPM) Weapons

High-Power Microwave Directed Energy Weapons: A Model and Simulation Toolbox

https://www.dsiac.org/resources/journals/dsiac/fall-2014-volume-1-number-2/high-power-microwave-directed-energy-weapons

Electromagnetic weapons

https://www.globalsecurity.org/org/news/2003/030130-ebomb01.htm

The Viability of Directed-Energy Weapons

http://www.heritage.org/missile-defense/report/the-viability-directed-energy-weapons

Order Code RL32544 High Altitude Electromagnetic Pulse (HEMP) and

High Power Microwave (HPM) Devices:Threat Assessments

https://www.wired.com/images_blogs/dangerroom/files/Ebomb.pdf

 

Sonoma man finds fire burning INSIDE tree

Tree
http://www.sfgate.com/bayarea/article/Watch-bizarre-video-of-a-tree-burning-from-the-12277065.php

 

 

 

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Waldbrände in Kalifornien im Oktober 2017

Obwohl es in Kalifornien immer wieder verheerende Waldbrände gab scheint es dieses Mal irgendetwas anderes zu sein.
Wie können Häuser in Pulver zerfallen und Auto schmelzen aber die Bäume bleiben unversehrt stehen?
Hier kommt ein Video dazu, das Fragen aufwirft und versucht zu beantworten:

veröfentlicht am 17.Okt.2017

Waldbrände in Kalifornien Okt. 2017 – Energiewaffen?

Waldbrand

https://youtu.be/ez_RWX4sk5k

 

 

Santa Rosa, CA Hit by a Classified Energy Weapon or GeoEngineered Fire Storm? — Or Both

Santa Rosa

http://beforeitsnews.com/alternative/2017/10/santa-rosa-ca-hit-by-a-classified-energy-weapon-or-geoengineered-fire-storm-or-both-3561940.html

 

California Fires – DEW – Directed Energy Weapons

https://www.aircrap.org/2017/10/13/california-fires-dew-directed-energy-weapons/

Die Deutschen Leitmedien verharmlosen US-Militärtransporte nach Osteuropa

In der Sendereihe „Manipulationstechniken der Medien“ hieß es in der Sendung vom 29. Januar 2017, eine in den Leitmedien oft angewendete Methode sei die Auslassung von Kontext. Das bedeutet, dass dem Publikum wichtige Hintergrundinformationen vorenthalten werden, die aber, um ein Gesamtbild der Lage zu erhalten, unverzichtbar sind.

www.kla.tv/9835

Sendungstext:

Sehen Sie nun in der heutigen Sendung ein weiteres Beispiel. So berichteten seit der ersten Januarwoche 2017 NDR, ARD, RTL, ZDF, N24 und einige mehr, dass insgesamt 4.000 US-Soldaten und 87 Panzer durch den Hafen der deutschen Großstadt Bremerhaven transportiert worden seien.

Diese werden im Rahmen der Operation „Atlantic Resolve“ in NATO-Mitgliedstaaten in Ost- und Mitteleuropa verlegt. „Atlantic Resolve“ ist eine 2014 begonnene und von den Vereinigten Staaten durchgeführte Operation zur Unterstützung und Bestärkung der NATO-Alliierten in Europa – mit dem Ziel der Abschreckung Russlands. 451° – das neue Medienmagazin auf RT Deutsch – war bei der Entladung der US-Kriegsfahrzeuge vor Ort in Bremerhaven und hat sich alles ganz genau angeschaut.

Das US-Militär zeigte sich transparent und kooperativ gegenüber der Presse. 451° stieß dabei auf wichtige Hintergrundinformationen, die von den großen hiesigen Medien allerdings weggelassen wurden und dadurch ein deutlich anderes Gesamtbild der Lage erzeugen.

Laut dem offiziellen Papier der U.S. Army zu den Truppenverlegungen nach Europa handle es sich nicht nur um 87 Panzer, sondern um 668 gepanzerte und bewaffnete Fahrzeuge,

die von den USA nach Deutschland verschifft worden sind, um in Polen und den baltischen Staaten direkt an der russischen Grenze Übungen durchzuführen. Dazu kommen weitere 2.003 Militärfahrzeuge, nämlich 446 Kettenfahrzeuge, 907 Fahrzeuge auf Rädern und 650 Anhänger, also insgesamt 2.671 Fahrzeuge. Damit stelle es eine Fortsetzung der größten Kriegsgütertransporte in Europa seit Ende des Kalten Krieges dar.

Sehen Sie hierzu auch unsere Sendung „Kriegstreiber in Aktion: US-Panzertransporte rollen gen Osten“ vom 24.6.2015.

Warum wird dieser immense Transport von US-Kriegsgütern durch Deutschland von den deutschen Leitmedien derart heruntergespielt und damit ein verfälschtes Gesamtbild erzeugt?

Sehen Sie nun den Beitrag zu den US-Kriegsgütertransporten des Medienmagazins 451°, der am 13. Januar 2017 auf RT Deutsch ausgestrahlt wurde. Also, es ist schon erschreckend, wie viele Journalisten in Deutschland aktuell einen Sündenbock für alle Probleme auf dieser Welt in Putin suchen und auch jedes Mal finden. Was aber passiert, wenn jetzt in Putin immer der, äh, Schuldige oder der Sündenbock gefunden wird – das führt dazu, dass weltweit eine Kriegsmaschinerie angekurbelt wird, ohne dass Journalisten das eigentlich wollen.

Die USA haben jetzt nämlich einen der größten Kriegsgütertransporte nach Europa seit Ende des Kalten Kriegs durchgeführt. Und das, Leute, hat nebenbei dann noch mal 3500 Soldaten, äh nicht gekostet, sondern die brauchte man dann auch noch mal. Und die wurden nicht nach Europa verschifft – da war ich viel zu ungenau – sondern nach Bremerhaven. Aber das habt ihr ja bestimmt in der Tagesschau, beim Heute Journal und wie sie alle schon heißen oder wie auch immer mitbekommen. – Oder etwa doch nicht??

Letzte Woche war das Ganze schon. Ich hab nen Bericht beim NDR gefunden. Dort schreibt man von 4000 US-Soldaten und 87 Panzern. Ein wenig untertrieben, aber da kommen wir gleich drauf zurück.

Bei der Tagesschau: 4000 Mann, 87 Panzer. Allerdings legen die noch einen drauf und nennen zumindest noch die LKW-Anhänger und Gefechtsfahrzeuge. Also auch hier eine leichte Untertreibung.

Dann gehen wir mal rüber: RTL. Die waren nämlich auch dabei und die schreiben nämlich auch: 4000 Soldaten und 87 Panzer. Mehr als zweihundert Panzer sind Teil der Operation „Atlantic Resolve“ – „Atlantische Entschlossenheit“. „Wir haben ein unglaublich tödliches, großes und bewaffnetes Kampfbrigadeteam und unser Ziel ist, die schon unglaublich starken abschreckenden Kräfte in Osteuropa zu verstärken.“ Der scheint ja ziemlich stolz auf sein unglaubliches, starkes und tödliches, bewaffnetes Kampfbrigadeteam zu sein. Ist aber auch sein Job, das ist noch okay, aber jetzt bei seinem zweiten Satz versteh‘ ich gar nichts mehr. Denn er sagt ja: „um die schon unglaublich starken, abschreckenden Kräfte zu verstärken“. Ja, wenn die doch schon unglaublich stark sind, warum muss man die verstärken?

Im Zuge der Operation werden rund 4000 Soldaten und 87 Panzer der US-Army in NATO-Länder in Ost- und Mitteleuropa verlegt. Entgegen eurer niedlichen Bilder von den paar Fahrzeugen sah das Ganze zu Beginn nämlich ein wenig anders aus. (Alles ironisch betont) Könnten wir das Bild mit den Fahrzeugen, einmal – oder mit den N24-Fahrzeugen – einblenden? Immer wieder vereinzelt ein paar Panzerchen und deshalb haben die Öffentlich-Rechtlichen das Thema nahezu ignoriert – sind doch nur 87 Panzer. Wie hatte der Tagesschau- und Tagesthemen-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke vor kurzem erst gesagt zu diesem Freiburgfall: „Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse.“ Also spielen einzelne Kriminalfälle oder 87 einzelne Panzer keine Rolle. Die 4000 bzw. 3500 einzelnen Soldaten spielen auch keine Rolle. Aber Leute, wären es mal nur 87 Panzer gewesen! Wir waren, wie man so schön sagt, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. So sah das ganze Szenario in Bremerhaven mitten oder im nördlichen Deutschland nämlich wirklich in den ersten Tagen aus

Ich hab mir das offizielle Papier der US-Army zu den Truppenverlegungen nach Europa angeschaut. Tatsächlich eine sehr transparente Geschichte.

Die US-Army hat überhaupt kein Geheimnis daraus gemacht, ganz im Ernst. Und es sind aber nicht nur 87 Panzer aus den USA, die nach Europa bzw. Deutschland verschifft worden sind, sondern:

Wir schauen uns mal genau an, was in diesem transparenten und für jeden einsehbaren, oder für jeden Journalisten einsehbaren, Papier steht:

Die 87 besagten Panzer, 18 Paladins, 419 – und wir bleiben mal beim Englischen – HMMWV, 144 Bradley Fighting Vehicles, 446 tracked vehicles und 907 wheeled vehickles und natürlich nicht zu vergessen, 650 trailers. Das sind ja mal – also 87 waren es vorhin, jetzt sind es aber mal über 2.600 Militärfahrzeuge, die aus den USA nach Bremerhaven verschifft worden sind. 2.600 im Verhältnis zu 87. Aber ich mach ja schon wieder Propaganda. Nur die 87 Panzer sind der Rede wert. Alle weiteren Fahrzeuge sind wahrscheinlich private Autos der Soldaten für zivile Zwecke. Aber nur mal zur Sicherheit. Nur zu Sicherheit, schauen wir uns die Fahrzeuge gemäß der US Army-Liste mal genauer an. 87 tanks, also Panzer ist ja klar, haben wir schon abgehakt.

Dazu 18 Paladins. Was ist ein Paladin? Ein Paladin ist das hier. Also sieht einem Panzer schon recht ähnlich. Dann, 144 Bradley Fighting Vehicles. Ein Bradley Fighting Vehicle ist das hier. Also für mich als absoluten Laien sieht das auch aus wie ein Panzer. Dazu noch diese geheimnisvollen 419 HMMWV-Fahrzeuge. Was in Gottes Namen ist ein HMMWV-Fahrzeug? Das ist ein HMMWV-Fahrzeug. Und es handelt sich hierbei um das Minimalgeschütz. Der HMMWV lässt sich nämlich auch besser bestücken. So wie dieser hier zum Beispiel. Das ist allerdings auch nur die Light-Version, Cola-Light, Pepsi-Light – die Volle-Kanne-Version ist das hier. Der HMMWV kann mehr, Leute! So sieht das Ganze mal in der ganz harten Version aus. N24 bzw. „die Welt“ und alle anderen – wenn es überhaupt mal Artikel gab – sprachen von 87 Panzern. Was ist denn eigentlich die Definition von „Panzer“? Jetzt mal im Ernst, wann ist ein Panzer ein Panzer? Und da habe ich hier mal was vorbereitet. Ich lese euch mal die Definition von Panzer vor: „Der Panzer, in Deutschland auch Panzerkampfwagen, ist ein selbstfahrendes Kampffahrzeug, das durch Panzerung gegen Beschuss geschützt ist. Es rollt meistens auf Gleisketten und ist als Militärfahrzeug in der Regel bewaffnet. Darunter fällt der Kampfpanzer, also ein mit einem drehbaren Geschützturm ausgestattetes Kettenfahrzeug, aber auch Panzerfahrzeuge in sehr unterschiedlichen Ausführungen, zu welchen auch die Radpanzer zählen. Die charakteristischen Eigenschaften eines Panzers sind der Panzerschutz, Beweglichkeit im Gelände und je nach Einsatzbereich unterschiedliche Feuerkraft.“ Wo habe ich die Definition her? Natürlich aus Wikipedia, also so viel Qualität muss schon sein. Gemäß dieser Definition, Leute, sind für mich jetzt, die Tanks, der Paladin und mindestens das Bradley Fighting Vehicle Panzer. Und ehrlichgesagt würde für mich auch der HMMWV als Panzer durchgehen. Das Fahrzeug ist gepanzert und hat mindestens ein drehbares Geschütz, wie wir eben gesehen haben. Also sind es bei genauer Betrachtung nicht nur 87 Tanks, sondern 668 gepanzerte und bewaffnete Fahrzeuge oder, es müssen ja nicht alle bewaffnet gewesen sein, aber, zumindest, sie haben das Potenzial bewaffnet zu werden, die von den USA nach Deutschland verschifft worden sind, um in Polen und den Baltischen Staaten, direkt an der russischen Grenze Übungen durchzuführen – Übungen… (sehr ironische Wiederholung) Zusätzlich dann noch rund 2000 weitere Militärfahrzeuge, davon 446 Kettenfahrzeuge, 907 Fahrzeuge auf Rädern und halt noch 650 Anhänger, falls man mal irgendwas, sagen wir mal, was Schweres transportieren muss. Also insgesamt über 2.600 Fahrzeuge.

Und die 3.500 Soldaten wollen wir mal nicht vergessen. Da hat N24 und da haben die anderen Berichterstatter mit ihrem süßen Beitrag, ja sagen wir mal, ein wenig untertrieben. Mich erinnert das Ganze hier, echt, das erinnert mich an Kriegsvorbereitungen im Sinne des Kalten Krieges. Man spricht von Provokationen, wenn Russland an seinen Grenzen Militärübungen fährt. Aber warum wundert das auch nur einen einzigen Menschen, dass Russland Drills fährt? Vielleicht, weil die Medien nicht darüber berichten, dass nach Bremerhaven so viel verschifft worden ist. Die NATO rückt nämlich immer weiter an Russland heran. Aber kommen wir zurück nach Bremerhaven. Noch ein interessantes Detail möchte ich euch nicht vorenthalten. Das US-Militär hat nämlich kein Geheimnis aus der Aktion gemacht, wie ich vorhin schon sagte. Die standen den Journalisten Rede und Antwort. Das war wirklich eine 1a-transparente Aktion von der US Army. … Leutnant General Timothy Ray etwa 25 internationalen Journalisten mit einer eindeutigen Botschaft … Ist euch was aufgefallen? Das war der offizielle Pressetermin von Lieutenant General Timothy Ray, um über die Situation aufzuklären. Mein Kollege – und ich möchte das noch mal sagen: die haben wirklich alle Fragen beantwortet. Also mein Kollege, der da war, der hat das auch noch mal bestätigt. Allerdings, Leute – zumindest haben sie an diesem Tag alle Fragen beantwortet, sind ja nicht immer so transparent, aber da waren sie’s mal. Aber können wir mal bitte ein Standbild davon zeigen? Geht das? Funktioniert ja alles hier, du. Aber merkt ihr was? Da ist kein einziges Mikrofon von der ARD, vom ZDF, von RTL, von N24, NTV, wen gibt’s denn noch, gibt’s noch einen, den man da sehen müsste? RTL2-News, also bitte, Leute, ihr müsst euch mal bisschen weiter …, also RTL2-News, ProSieben Newstime, das sind die echten guten Nachrichten, meine Güte. Aber liebe Freunde der Tageschau oder der Tagesthemen, wie war das noch mal? Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich und national und international relevante Ereignisse … Und die USA verschiffen so viel Kriegsgerät, wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr, nach Deutschland. Und das ist nicht relevant? Das Kriegsgerät wird jetzt in Länder verfrachtet, die direkt an Russland grenzen, und das ist nicht relevant? Eine Provokation, die größer nicht geht und das ist für uns Deutsche nicht relevant? Ich meine, in unserem Land ist der Umschlaghafen, ja?!. Wenn ein Krieg ausbrechen sollte, wovon ich hoffe und nicht ausgehe, aber was wird zuerst bombardiert? Das sind genau diese Umschlaghäfen usw. Das heißt, wir wären mitten drin in einem Konflikt zwischen den USA und den Russen. Und das ist gesellschaftlich nicht relevant? Einen Funken Hoffnung habe ich aber noch, liebe Kollegen der Tagesthemen. Ihr könnt nämlich nachsitzen! Gemäß des Papiers der US-Army werden nämlich im Februar 50 Kampfhubschrauber des Typs Blackhawk und 1.800 weitere Soldaten von New York nach Bremerhaven verschifft. Vielleicht ist es dann ja gesellschaftlich relevant in euren Augen. Aber einmal, Leute, möchte ich noch auf N24 bzw. „die Welt“ zurückkommen. Um den Frieden in Osteuropa zu sichern, ist die sogenannte US-Operation „Atlantic Resolve“ nun auch in Deutschland angelaufen. Über 2600 Kriegsgeräte und 3500 US-Soldaten sind notwendig, um den Frieden in Europa zu sichern. Schlimm genug, dass Europa seinen Frieden mit Kriegsmaterial sichern muss, aber dass es nicht selber in der Lage ist sich zu schützen, sondern die friedliche Weltpolizei der USA in Europa für Frieden sorgen muss, ist eine bittere Pille, die ich so nicht schlucken möchte. Und ich sage euch auch, warum ich diese Pille so nicht schlucken möchte. Denn – bzw. warum ich der Friedenspolizei USA nicht wirklich traue.

Unter Obama haben die USA, die ja laut N24 und „der Welt“ in Europa den Frieden sichern sollen, nur im Jahr 2016  > 26.171 Bomben abgeworfen.

26.171 Bomben in einem Jahr!

Das bedeutet, dass das US-Militär im letzten Jahr an jedem Tag 72 Bomben abgeworfen hat,

das sind 3 Bomben jede Stunde und das 24 Stunden lang.

Deswegen traue ich der friedlichen Mission nicht wirklich.

von dd.

Erneut massive US-Truppenverlagerungen nach Europa

Erneut werden in großem Umfang US-Truppen über Bremerhaven an die Grenze von Russland verlegt. Offiziell wird betont, dass es sich gemäß den Vereinbarungen in der Nato-Russland-Grundakte von1997 lediglich um einen regelmäßig vorgesehenen Truppenaustausch und nicht um eine unerlaubte dauerhafte Stationierung handle. Doch wie sieht die Sache wirklich aus?

www.kla.tv/11271  12.10.2017

Am 24.9.2017 kamen erneut umfangreiche US-Militärlieferungen in Bremerhaven, einem deutschen Tiefseehafen an der Nordseeküste, an.

Nachdem es zumindest seit Anfang 2017 wieder ruhig um dieses Thema geworden ist, greifen es nun sogar die Massenmedien beschwichtigend auf – wie z.B. die Online-Ausgabe der deutschen Wochenzeitschrift „FOCUS“.

„Diese umfangreichen US-Militärlieferungen seien Bestandteil eines umfangreichen Truppenaustausches gemäß der NATO-Russland-Grundakte von 1997, die vorsieht, dass entlang der russischen Grenze dauerhaft keine NATO-Truppen stationiert werden dürfen.“

Doch wie sieht die Sache wirklich aus?

Erinnern wir uns: Bereits im Januar 2017 hatte die US-Armee ihre 3. Kampfbrigade der 4. US-Infanteriedivision über Bremerhaven und dann über Güterzüge nach Polen sowie z.T. auch direkt über Gdansk (ehem. Danzig) an die NATO-Ostgrenze verlegt.

Damit ist eine vollständige Panzerbrigade zu „Übungszwecken“ an die Ostflanke der NATO verlegt worden, die circa 4.000 Soldaten, 250 Panzer sowie Haubitzen, Kampffahrzeuge und weitere 1.700 Fahrzeuge umfasst, wie es in einem Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages dazu heißt.

Außerdem wurde im Februar 2017 die 10. Heeresflieger-Brigade mit 86 Transport- und Kampfhubschraubern nach Europa verschifft, ein Großteil davon ebenfalls über Bremerhaven.

Mit der neuesten Lieferung, die am 24.9.2017 in Bremerhaven ankam, verlegt die US-Armee nun ihre 2. Kampfbrigade nach Europa. Weitere Schiffe legten dazu auch direkt in Gdansk (ehem. Danzig) an.

760 Container, darunter militärische Fahrzeuge und Panzer, müssen von den Schiffen auf Lastwagen umgeladen werden. Bestimmungsland der militärischen Fracht ist Polen. Diese Brigade soll im Rahmen der 2014 begonnenen US-Militäroperation „Atlantic Resolve“ zum Einsatz kommen, um die NATO bei der Abschreckung gegen „russische Aggression“ zu unterstützen. Sie soll dabei von der dort Anfang des Jahres stationierten 3. US-Brigade aus Fort Carson eingewiesen werden, sodass übergangsweise nun gleich zwei komplette US-Panzer-Brigaden an der Ostflanke der NATO stationiert sind – eine bedrohliche Situation!

Als Grund für diesen geplanten Truppenaustausch wird die NATO-Russland-Grundakte von 1997 angeführt: Weil diese eine dauerhafte Stationierung zusätzlicher Truppen nicht vorsieht, sollen die Truppen einfach alle neun Monate im Rotationsverfahren ausgetauscht werden. Diese Truppen stehen zudem unter direktem US-Kommando. Zusammen mit den im Baltikum und in Polen stationierten multinationalen Bataillonen der NATO, die zumindest indirekt unter US-Einfluss stehen, bilden sie aktuell die größte Verstärkung an Truppen in Osteuropa seit dem Ende des Kalten Krieges. Wo die ausgetauschten Truppen bzw. deren Ausrüstung nach dem geplanten Abzug tatsächlich verbleiben, bleibt abzuwarten, insbesondere ob sie zurück in die USA gebracht werden, was bei einem „echten“ Tausch der folgerichtige Abschluss dieser Operation wäre. Wolfgang Jung, Herausgeber der „Friedenspolitischen Mitteilungen“, mutmaßt in seiner aktuellen „LUFTPOST“-Ausgabe sogar:

„Ein Teil der Fahrzeuge könnte auch in Depots – z.B. in Dülmen! – landen, weil sich damit Transportkosten einsparen und Neubeschaffungen in den USA rechtfertigen ließen.“

Sehr aufschlussreich könnte in diesem Zusammenhang auch das besagte Bundestagspapier sein, denn dort heißt es weiter:

„Schließlich planen die USA, die Ausrüstung für eine weitere Panzerbrigade in Europa zu stationieren, nämlich in Deutschland (Mannheim und Grafenwöhr), in den Niederlanden, in Belgien und wohl auch in Polen.“

Die zugehörigen Soldaten müssten im Konfliktfall eingeflogen werden. Das würde aber bedeuten, dass die Truppen gar nicht wirklich – wie in der NATO-Russland-Grundakte von 1997 beschlossen – getauscht und in die USA zurück verfrachtet werden. Sie würden lediglich innerhalb von Europa „rotierend ausgetauscht“ und dabei beständig aufgestockt werden. Diese Verschleierungstaktik käme also dem fortlaufenden Aufbau einer festen Stationierung gleich.

Das lässt nichts Gutes ahnen. Unterm Strich rüsten die USA Europa massiv auf, ohne dass ein potenzieller Verteidigungsgrund z.B. aufgrund einer nachweislich voraussehbaren russischen Aggression vorliegt.

Somit könnte diese Aufrüstung vielmehr ein Indiz für einen geplanten US-/NATO-Erstschlag sein – eine äußerst besorgniserregende Entwicklung!

von ms.

Quellen/Links:

Militärtransporte in Bremerhaven: Die nächsten US-Panzer kommen

US Army bringt Panzer nach Bremerhaven

 

„Big Data“

« Big Data » is watching you !

Täglich geben tausende von Internet-Nutzern der Öffentlichkeit mehr von sich preis als ihre eigene Familie von ihnen weiß. Jeder „digitale Fingerabdruck“ wird gespeichert. Der Nutzer liefert sich unbedacht Facebook und CO. aus, denn ein Persönlichkeitsprofil ist auf diesem Weg schnell zusammengestellt.

www.kla.tv/11201

01.10,2017

Der Begriff „Big Data“ umschreibt, dass alles, was wir im „Netz“ tun, digitale Spuren hinterlässt – und gespeichert wird.

Jeder Einkauf mit der Kreditkarte, jede Google- Anfrage, jeder Tastendruck auf dem Handy, der Aufenthaltsort einer jeden Person mit einem Handy in der Tasche, jeder „Like“ wird gespeichert. Mit einem „Like“ bringen Nutzer sozialer Online-Netzwerke (wie Twitter und Facebook) ihre Unterstützung für etwas zum Ausdruck. Eine Studie mit mehr als 86.000 Facebook-Nutzern sagt folgendes aus:

Bereits 70 „Likes“ genügen, um ein Persönlichkeitsprofil zu erstellen, das mehr über eine Person aussagt, als ihr Freundeskreis über sie weiß; 150 „Likes“ geben mehr preis, als die eigene Familie weiß.

Die Folge:

Wer sich Facebook&Co. ausliefert, macht sich selbst berechenbar, manipulierbar und darüber hinaus angreifbar, wenn er als „nicht-systemkonform“ eingestuft wird!

von mol.

Quellen/Links:

Le terme « big data » veut dire que tout ce que nous faisons sur la « toile » laisse des traces digitales et est enregistré.

Chaque achat avec la carte de crédit, chaque recherche sur Google, chaque pression sur les touches du téléphone portable, le lieu où se trouve chaque utilisateur ayant un téléphone portable dans sa poche, chaque « like » est enregistré. Avec un « like », les utilisateurs de réseaux sociaux (comme Twitter et Facebook) expriment leur soutien pour quelque chose. Une étude sur plus de 86 000 utilisateurs de Facebook dit la chose suivante : 70 « likes » suffisent pour créer un profil de personnalité, qui dit plus sur la personne que ce que son cercle d’amis sait sur elle ; 150 « likes » révèlent plus que ce que sait sa propre famille. Par conséquent, celui qui se livre à Facebook&Co. se rend lui-même manipulable et par-dessus tout vulnérable s’il n’est pas classé comme « conforme au système » ! Gesprochener

de mol.

Sources / Liens :

Alternativer Politiker-Check zur Wahl in Österreich

Am 15. Oktober 2017 wird in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt. Wahlkämpfe sind häufig mit einem oft eher verwirrenden Medienrummel verbunden. Kla.TV stellt seinen Zuschauern den „Alternativer Politiker-Check zur Wahl in Österreich“ vor:

Sendung vom 11.Oktober 2017

www.kla.tv/11258

Am 15. Oktober 2017 wird in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt. Insgesamt stellen sich 16 Parteien für das Amt des Bundeskanzlers und für einen Einzug ins Österreichische Parlament zur Wahl. Wahlkämpfe sind häufig mit einem oft eher verwirrenden Medienrummel verbunden.

Das Schweizer Fernsehen SRF1 kommentierte es so: „In zehn Fernsehduellen treten die fünf Spitzenkandidaten der Parlamentsfraktionen gegeneinander an, jeweils 45 Minuten […]. Zusammen mit den zahlreichen Diskussionen auf privaten Fernsehstationen und auf den Onlinekanälen der Zeitungen kommt man auf nicht weniger als sechzig Bildschirmtermine für die Spitzenkandidaten.“ Darum braucht es gerade in solchen turbulenten Zeiten des Wahlkampfes neutrale und nüchterne Betrachtungen, die die Handlungen der Parteien und ihrer Kandidaten knapp auf den Punkt gebracht über einen längeren Zeitraum dokumentieren.

Es werden nun Taten und Aussagen verschiedener österreichischer Politiker vorgestellt, die durch den medialen Wahlkampfrummel möglicherweise übertönt werden.

Gegen Bargeldabschaffung

Es ist ein Grundfreiheitsrecht, dass der Staat nicht weiß, was eine Privatperson mit ihrem Geld macht. Dazu stehe ich bedingungslos. […]

Dass der Staat nicht alleine die Geldschöpfung dominiert ─ das wollen manche Notenbanken, und einige von ihnen am liebsten ohne Bargeld, weil sie dann endgültig die totale Kontrolle hätten. […]

Wehret den Anfängen ─ lieber gläserner Staat als gläserner Bürger!“ Norbert Hofer forderte im Jahr 2016 gemeinsam mit seinen Parteikollegen Heinz Christian Strache und Hubert Fuchs die Mitglieder des Nationalrates in einer Petition auf, eine verfassungsrechtliche Verankerung des Rechts auf Barzahlung zu beschließen und sich für eine entsprechende Verankerung im EU-Recht einzusetzen. Hinter den Plänen einer Bargeldabschaffung stehe der Wunsch der Europäischen Zentralbank, die Sparer mit Negativzinsen zu belasten, um hochverschuldete Staaten zu entschulden.

Für Direkte Demokratie

Harald Stefan brachte 2014 einen Entschließungsantrag im Österreichischen Nationalrat ein, der die Forderung beinhaltete, dass ab 100.000 Unterschriften eine zwingende Volksabstimmung ermöglicht werden soll. Aktuell kann in Österreich jede Initiative des Volkes, jedes Volksbegehren vom Nationalrat blockiert werden. DIE WEISSEN | Mag. Thomas Rathammer | Obmann der Weißen Thomas Rathammer ist der Initiator des Volksbegehrens „Wir Entscheiden“, welches die direkte Demokratie in der österreichischen Bundesverfassung verankern möchte. Ab 100.000 Wählerstimmen soll eine verpflichtende Volksabstimmung über Gesetzesvorhaben ermöglicht werden.

Für Freundschaft mit Russland

Christoph Matznetter ist Vize-Präsident der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft. 2014 äußerte er Zweifel an der Berechtigung der Sanktionen gegen Russland. In einem Interview der Sendung Klartext bekundete er seine Kritik an der in den Medien kursierenden Theorie, dass prorussische Separatisten die Boeing777 über der Ukraine abgeschossen haben sollen. 2015 betonte Heinz Christian Strache, „dass Österreich aufgrund des Staatsvertrages besondere Beziehungen mit Russland unterhalte. Außerdem stehen die Sanktionen gegen Russland im Widerspruch zur immerwährenden Neutralität Österreichs und seien somit eigentlich verfassungswidrig und daher alleine deshalb schon umgehend zu beenden.“

Für Neutralität Österreichs

LISTE Peter Pilz | Dr. Peter Pilz | Nationalratsabgeordneter Nachdem das Österreichische Bundesheer im Jahr 2015 Soldaten zu Großmanövern des Nordatlantik-Pakts sandte, forderte Peter Pilz: „Schluss mit der Teilnahme des Heeres an allen NATO-Übungen“. Er sieht Österreichs Neutralität durch solche Aktionen „massiv gefährdet“. Pilz ist auch für einen Ausstieg Österreichs aus der NATO-Partnerschaft. Ebenfalls einen Ausstieg aus der NATO-Partnerschaft forderte in diesem Jahr Heinz Christian Strache. Nachdem erneut tausende Panzer und Soldaten quer durch Österreich zu einer US-geführten Militärübung nach Rumänien und Bulgarien transportiert wurden, brandmarkte Strache dies als Provokation gegen Russland, was der Neutralität Österreichs entgegenstehe.

Gegen CETA

Der Landtagsabgeordnete Herbert Thumpser startete 2016 gemeinsam mit fünf Bürgermeistern ein Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA. Das Volksbegehren wurde schließlich zum großen Erfolg. Das Ziel von den benötigten 100.000 Unterschriften wurde weit übertroffen: 562.552 Österreicher unterzeichneten das Volksbegehren. Heinz Christian Strache startete einen öffentlichen Aufruf, das von Herbert Thumpser inizierte Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA zu unterzeichnen und ließ sich selbst bei der Unterzeichnung und Stimmabgabe am Gemeindeamt filmen. GRÜNE | Mag. Werner Kogler | Nationalratsabgeordneter Kurz vor dem Start der Eintragungswoche des Volksbegehrens gegen TTIP, CETA und TiSA warnte der grüne Nationalratsabgeordnete Mag. Werner Kogler: „TiSA ist das bisher am wenigsten diskutierte, aber schlimmste und weitreichendste EU-Abkommen. Es zielt darauf ab, öffentliche Dienstleistungen für ausländische Konzerne zu öffnen. Derartige Schritte führten in vielen Ländern zu gestiegenen Preisen und zu einem Verlust der Versorgungssicherheit der Bevölkerung.“

Gegen Flüchtlingsströme und illegale Migration

2017 äußerte sich Robert Lugar zur Flüchtlingsproblematik:

„Weder die Genfer Flüchtlingskonvention noch sonst irgendeine völkerrechtliche Vereinbarung verpflichtet uns dazu, die Migrantenströme aufzunehmen und zu versorgen. Auch die Regierung weiß das natürlich, versucht aber die Bevölkerung zu manipulieren, um ihre Ziele zu erreichen.“

Gegen lückenlose Überwachung

LISTE Peter Pilz | Dr. Peter Pilz | Nationalratsabgeordneter Im Juni 2016 brachte Peter Pilz gemeinsam mit Walter Rosenkranz eine Beschwerde gegen das Staatsschutzgesetz beim Verfassungsgerichtshof ein. Das Staatschutzgesetz löste u.a. deshalb großen Unmut in der Bevölkerung aus, da der Deliktkatalog weit über den Bereich der Terrorismusbekämpfung hinausgeht und dadurch die Überwachung jedes einzelnen Bürgers gerechtfertigt werden kann. GRÜNE | Mag. Albert Steinhauser | Klubmann der Grünen Bereits ab 2011 wurde unter der starken Mithilfe Steinhausers eine Bürgerinitiative und eine Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung gestartet, was schlussendlich dazu führte, dass die Vorratsdatenspeicherung 2014 vom Europäischen Gerichtshof für ungültig und vom Österreichischen Gerichtshof außer Kraft gesetzt wurde. Mit Vorratsdatenspeicherung ist das Speichern personenbezogener Daten gemeint, ohne über einen konkreten Verdacht auf eine strafbare Handlung zu verfügen.

Gegen Frühsexualisierung

Gudrun Kugler ist Vorsitzende der Plattform Christdemokratie. Ziel der Plattform ist es unter anderem, die Familie auf Basis des christlichen Leitbildes von „Vater, Mutter, Kind“ zu fördern und zu unterstützen. Als 2012 die Sexualbroschüre „Ganz schön intim“ veröffentlicht wurde, war sie unter den ersten, die sich öffentlich dagegen aussprach, um auf die Hintergründe der geplanten Frühsexualisierung aufmerksam zu machen. Der Protest gegen die Sexualbroschüre führte dazu, dass der Inhalt der Broschüre an die breite Öffentlichkeit kam und eine Änderung des Inhalts der Broschüre vorgenommen werden musste. 2014 initiierte sie eine parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken oder alten Menschen. DIE WEISSEN | Leopold Steinbichler | Nationalratsabgeordneter 2015 veröffentlichte das Österreichische Bundesministerium für Bildung einen neuen Grundsatzerlass der Sexualerziehung an Kindergärten und Schulen. Daraufhin warnte Leopold Steinbichler das Bundesministerium für Familie und Jugend davor, dass die beinhaltenden WHO-Standards maßgeblich auf den deutschen Sexualwissenschaftler Uwe Sielert und seinen „väterlichen Freund“, den pädosexuellen Helmut Kentler zurückzuführen sind.

Gegen ORF-Zwangsgebühren

Herbert Kickl entlarvte 2017 in einem Interview die wahren Motive der aktuellen Fake-News-Debatte: „Offenbar haben die Mächtigen erkannt, dass man die Medienmanipulation nicht mehr so unter Kontrolle hat wie das früher war. […] Und man vergisst dabei ganz, dass die größten Produzenten von Falschnachrichten eigentlich die etablierten Medien selbst sind. […]

Wenn es um falsche Fakten gehen würde, dann müsste man mit den sogenannten etablierten Medien in vielen Bereichen sehr hart ins Gericht gehen.“ Fazit: Auch wenn es diese Taten und Aussagen gibt, bleiben die entscheidenden Fragen zurück: Nimmt der Wähler diese inmitten des medialen Wahlkampfrummels wahr? Und wie greifen die anderen Parteien und Kandidaten diese Ansätze auf?

von mw.

Quelle

Migration crisis – conspiracy fact

The following report addresses the population exchange by migration. The refugee crisis is no random development. Rather the whole scenario was planned well in advance and precisely arranged by members of the elite such as George Soros. The following citations prove that to these global strategists our peoples are nothing more than a pawn sacrifice in their big game of chess! But just see for yourself:

2.October 2017

www.kla.tv/11207

Puppeteer’s statements: We have long grown accustomed to the fact that even careful critics of the current mass migration are instantly being decried by politicians and mainstream media as racists or agitators. But judge yourself, based on some small statements from big puppeteers, about where the actual racism originates in this current migration crisis .

It originates from these international leading figures and highest officials of global politics, who are constantly bringing up the topic of race and homogeneity of the people.

They do so in order to destroy homogeneity and race. The goal of all the migration crisis masterminds is always the same: the intentional mixing of races! Whenever critics of unconditional migration speak of things such as race or people, they are pursued by wire pullers of the migration crisis. Only those pulling the strings of the new race doctrine themselves may speak about races and peoples with impunity – without being labeled racists.

This even applies when they obsessively insist on mixing all peoples!

Who was Richard Nikolaus, Count of Coudenhove-Kalergi? A major visionary of the European Union. He was obsessed by the idea of racial mixing. In 1922 Richard Nikolaus Count of Coudenhove-Kalergi (died 1972) founded the Pan-European Movement (Pan-European = affecting all of Europe). He envisioned a future as if it were predetermined, with – a he called it – a “Eurasian-Negroid future race”. As early as 1925 Kalergi wrote:

“The man of the future will be of mixed race. Today’s races and classes will gradually disappear owing to the vanishing of space, time, and prejudice. The Eurasian-Negroid race of the future, similar in its appearance to the Ancient Egyptians, will replace the diversity of peoples with a diversity of individuals.”

Such a mature mass migration of today’s extent was unthinkable in 1925. Did Kalergi follow a divine vision or was he possibly the one issuing instructions to our politicians?

And who was received the Kalergi prize? Not suprisingly, none other than Angela Merkel was awarded the Kalergi Prize.

While accepting the prize, Merkel said this award was her incentive to continue her work for Europe with great enthusiasm. The Kalgeri concept seems to be her motivation to push the highest possible mixing of all peoples and cultures.

Everyone notices today that Merkel wants to enforce her multicultural and integration agenda at any price, disregarding all costs and security risks for the German people.

Whoever studies the facts and correlations surrounding the refugee crisis will realize that this scenario was planned well in advance and was orchestrated by elites such as George Soros.

US military geostrategist, Thomas P. M. Barnett said, quote: Whoever threatens violence against the global order, is to be killed! Thomas P.M. Barnett, an elite member of the US military, geostrategist and researcher says: In order to maintain peace in the world, it would be necessary to ensure that four streams – as he calls them – work smoothly:

1. Immigration, 2. Loans and investments, 3. Energy, mainly in form of fossil energy sources such as gas and oil and 4. Military and security forces. (…).

Barnett claims that whoever opposes interracial mixing and multicultural systems, acts immorally is backward and not keeping with the times.

And all those who resist the globalization, he wants to “kill off”. In his book “Blueprint for Action”, he makes clear on page 282: “When they threaten violence against the global order, I say: Kill them!”

Peter Sutherland, UN Special Correspondent for International Migration, stated: “The homogeneity of nations must be destroyed!”

On September 30, 2015, the Council on Foreign Relations published an interview with Peter Sutherland. The Irishman is the UN Secretary-General’s Special Correspondent for migration and development. Sutherland is a member of the Trilateral Commission, he was part of the steering committee of the ominous Bilderberg group and Chairman of Goldman Sachs. This once again clearly shows the cross-linking between financial industry and politics. Sutherland spoke about foul tweets he receives on the Internet. He says: “And the fouler they are, the more I delight in it because any idiot who reads them—or non-idiot who reads the tweets that come in to me telling me that I’m determined to destroy the homogeneity of people’s—absolutely are dead bloody right I’m up for that. If I could do it tomorrow I would, including my own.

And what did Nicolas Sarkozy comment on this topic? “The goal is interracial mixing!” The former president of the EU member state France already blatantly said in Palaiseau , a district of Paris, on December 17 in 2008: “So what is the goal? The goal is interracial mixing.

The challenge of mixing the different nations is the challenge of the 21st century. It is no choice, it is an obligation! It is mandatory! (…)

We will all change at the same time: companies, government, education, political parties, and we will commit ourselves to that goal. If it is not done voluntarily by the people, we will take urgent government measures! The EU Commissioner Frans Timmermans implored: “Eradicate mono-cultural states!” During his speech in the EU Fundamental Rights Colloquium in October 2015, Frans Timmermans,

Vice-President of the EU Commission and European commissioner urged the members of the EU Parliament to increase efforts to “eradicate every single, mono-cultural nation” and to accelerate the process in which “every single nation on earth must eventually become diverse”.

The future of humanity, so he says, no longer belongs to individual nations and cultures, but rather to a mixed super-culture. No country should escape the inevitable mixing, the migrants should rather reach “even the remotest places on the planet” to make sure that no homogeneous societies remain at all.

And the goal of the United Nations is: Up to 180 million migrants to Germany by 2050! Germany was advised to compensate its devastating birth rate of only 1.3 children per woman by means of massive immigration. UN global strategist William Swing said to this: „Migration in great extent is desirable!” The most influential US-think tank for American politics is the „Council on Foreign Relations“ (CFR). On September 30, 2015, the CFR held a meeting named „A Global Response to the Mediterranean Migration Crisis“ where attendees of the think-tank-scene, media, science, non-government-organizations and politics poured in. William Swing, the director general, said to Peter Sutherland: „Peter, they founded the WTO, the World Trade Organization for free circulation of capital, goods and services. How does this happen? Through humans! There is, however, no free movement of people yet! And that is the element you‘re talking about, which is actually still missing. (…)

Migration on a large scale is inevitable, necessary and desirable. (…)

First of all, we have to change the public narrative (depiction) about migration. Now it is toxic. It is poisonous. Migration has a bad name. People are afraid. (…) We have to tell them that their fears have nothing to do with reality!“

The UN Secretary-General, Antonio Guterres demands: Mass-migration to Europe! The new UN Secretary-General, Antonio Guterres, recently made it perfectly clear that the waves of migration flooding into Europe would not be able to be stopped. The politicians therefore should ignore (!) the will of the majority of voters and to prepare themselves for the unpredictably coming development.

Guterres also pointed out that in his opinion the European states would have no right to protect their borders.

Every European country must be forced to share the burden of mass migration. Guterres president of the „Socialist International“ from 1999 to 2005 – literally: „We must convince [Europeans] that migration is inevitable and that it is the multi-ethnic societies which are multi-cultural and multi-religious that are building wealth.

And what do the French freemasons have to with this? French freemasons demand open borders! It is noteworthy that in a joint press release from July 9, 2015, 28 Freemasonry lodges in Europe, demand open borders for unlimited migration, thus revealing a consensus with the official strategies of the EU and the governments of most member states.

Flooding Europe with migrants seems to be of extraordinary meaning and importance for congruent goals of freemasonry and political decision-makers. What is the position of the Federal Government in this?

The Federal Office for Migration and Refugees also commits to the resettlement program: The German offices do not conceal the fact that they circumvent the usual asylum procedure by refined legal tricks. On their website, the Federal Office for Migration and Refugees (BAMF), writes openly about how they facilitate the anti-constitutional „permanent reception of refugees from third countries“ by a measure initiated by the UN called „Resettlement“. The legal gap that the BAMF is using is Paragraph 23, section 4 of the Residence Act. Let’s get to the bottom line:

The whole migration wave is, therefore, a targeted plan, not merely a conspiracy theory.

Quote Peter Sutherland, UN Special Rapporteur on Migrants: „I’m determined to destroy the homogeneity of peoples!”

from http://www.expresszeitung.com

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In sechs Jahren sind 169.158 Ausländer nach Wien gezogen

Am 29.September veröffentlichte die Online Zeitung Zuerst folgenden Artikel

 

> Wien. Ein „Erfolg“ der fragwürdigeren Sorte:

in den letzten sechs Jahren sind sage und schreibe 169.158 Ausländer nach Wien zugezogen. Gleichzeitig zogen 19.036 Österreicher aus ihrer Hauptstadt weg. Diese Zahlen lieferte jetzt die amtliche Statistik Austria.

Aufs Jahr gerechnet, bedeutet der Befund, daß jedes Jahr 28.193 Menschen mehr nach Wien zu- als wegzogen, die meisten davon Nicht-Österreicher.

Bei genauerem Hinsehen nehmen sich die Zahlen etwas differenzierter aus: in nur sechs Jahren siedelten sich 460.697 Ausländer in der 1,87-Millionen-Einwohner-Stadt an.

Von 2010 bis 2016 zogen gleichzeitig 291.539 Ausländer wieder weg. Unter dem Strich ergibt das dennoch einen Saldo von plus 169.158 Ausländern (ein Zuzug, der beinahe der Einwohnerzahl von Linz entspricht).

Bestätigt sieht sich durch die aktuellen Zahlen unter anderem der österreichische Außen- und Integrationsminister Kurz.

Er erklärte: „Man soll nicht so tun, als gäbe es in Wien nicht große Integrationsprobleme.

Mit diesem Schönreden sollte Schluß sein.

Die Zuwanderung muß reduziert und die Integrationspolitik in Wien geändert werden.” <

Millionen planen ihre Auswanderung nach Europa!

Die Kronenzeitung schreibt:

In den Startlöchern

Europa bleibt auch in Zukunft Erstziel für Zuwanderung aus immer mehr Teilen dieser Erde. Die Gründe sind vielfältig: Bevölkerungswachstum, Jugendüberhang, keinerlei Aussichten auf Jobs, Klimawandel sowie die Attraktivität europäischer Wohlfahrtsstaaten stehen ganz oben.

Zig Millionen Menschen stehen in den Startlöchern und planen, sich auf den Weg zu machen.(…)

Fehlende Jobs erhöhen Migrationsdruck auf vor allem junge Männer (…)

Auch aus der Türkei werden viele gen Europa aufbrechen (…)

Quelle:

http://www.krone.at/591132