Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung?

Das Robert-Koch-Institut belegt, dass der beste Schutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) eine gute Hygiene und eine gründliche Reinigung der Wunde ist. Trotzdem lassen die Gesundheitsämter nur ein anderes Schutzkriterium gelten, welches nicht wirklich relevant zu sein scheint. Was ist dieses Kriterium und was sagt es aus?
 30.07.2017
Text des Videos:

Verehrte Zuschauer, wir befinden uns vor dem Robert Koch Institut in Berlin und beschäftigen uns mit der Frage:

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung? Heutzutage lassen Ärzte bei Hautverletzungen den Impfschutz gegen Tetanus, das meint Wundstarrkrampf, überprüfen. Dabei lassen die Gesundheitsämter nur ein Schutzkriterium gelten: einen ausreichend hohen Antikörpertiter. So bezeichnet man die Anzahl an Antikörper im Blut.

Doch Publikationen vom Robert Koch Institut, der deutschen Seuchenschutzbehörde, dokumentieren, dass es in mehreren Fällen trotz hohem Antikörpertiter zu Tetanus kam. Umgekehrt zeigen Untersuchungen, dass in Deutschland 50% der Bevölkerung einen mangelhaften Antikörpertiter haben und trotzdem jährlich sehr wenige an Tetanus erkranken.

Es scheint, dass die Höhe der Antikörpertiter für den Schutz vor Tetanus nicht relevant ist.

Jedoch ist statistisch belegt, dass der große Fortschritt im Kampf gegen die Tetanuserkrankung ausschliesslich durch bessere Hygiene und eine gründlichere Reinigung der Wunden erreicht wurde.

Das Merkblatt des Robert Koch Instituts bezeichnet Tetanusbakterien als licht und sauerstoffempfindlich. Das heisst, dass oberflächliche Wunden, die Licht und Luft ausgesetzt sind, nicht mit Tetanus infiziert zu werden. Selbst tiefere Wunden, die gut durchblutet sind, stellen laut dem Robert Koch Institut keine Gefahr dar, da sauerstoffreiches Blut die Tetanusbakterien abtötet. In Ländern mit hohem Hygienestandards gibt es die Erkrankung kaum noch.

Folgende Zahlen unterstreichen das: in den letzten 30 Jahren starb in Deutschland kein einziges Kind an Tetanus, obwohl 315`000 davon ungeimpft waren.

Pro Jahr erkranken weniger als 20 Menschen an Tetanus und davon sterben fünf.

Dies zeigt, dass es wichtige Faktoren wie Hygienestandards gibt, die eine Erkrankung an Tetanus ganz ohne Impfung verhindern.

Dr. Johann Loibner, Arzt und Impfaufklärer sagt:

„Schon im 19. Jahrhundert hat der Naturforscher und Philosoph Sir Alfred Russel Wallace erklärt,

dass Impfungen Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte sind. Damit ist also ein Impfzwang etwas Diktatorisches, etwas Totalitäres und hat in einer modernen Zeit der Menschenrechte längst nichts mehr verloren.“

Verbreiten Sie diese Informationen weiter, und helfen Sie dadurch mit, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, dass eine Impfplicht ein folgenschwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist.

von büp./ar.

Quellen/Links:
http://www.impfkritik.de/tetanus
Grafik in „impf-report“, Ausgabe Nr. 66/67,Mai/Juni 2010, S. 9 Impf-report Ausgabe Nr. 70/71, Sept/.Okt. 2010, „Die Tetanus- Lüge, Teil 4“, Seite 5 ff http://www.pei.de/DE/home/de-node.html

Arthur Nicolaier: Beiträge zur Ätiologie des Wundstarrkrampfs, Göttingen 1885, S. 7 https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

Johann „impf-report“ Ausgabe Nr. 64/65,März/April 2010, S. 26-27 und Ausgabe 66/67, Mai/Juni 2010, S. 10 Loibner: Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit, 1. Aufl. 2009, S. 60

„Ehe für alle“ – Studien zeigen, dass gesellschaftliche Probleme vorprogrammiert sind

Neben der FDP und den Grünen forderte auch die SPD Anfang März vor ihrem Koalitionsgipfel die Einführung der „Ehe für alle“. Wenn aber durch die Politik Gesetze für solch persönliche Entscheidungen geschaffen werden sollen, dann tragen auch die Gesetzgeber die Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen. Um Politikern und Bevölkerung eine umfassende Sicht zu ermöglichen, kommen in dieser Sendung verschiedene Fachleute zu Wort.

www.kla.tv/10293

 „In vielen Ländern können bereits alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung heiraten. Deutschland sollte dahinter nicht zurückstehen“, so der SPD Politiker Thomas Oppermann.

Seit 2001 gibt es zwar die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle in Deutschland. Diese ist aber nicht völlig mit der Ehe von Mann und Frau gleichgestellt – etwa beim Adoptionsrecht, denn bisher dürfen nur schwule und lesbische Menschen die Kinder ihrer Partner adoptieren.

Bereits die Auswirkung, die eine „Ehe für alle“ auf das bisherige Adoptionsrecht haben könnte, sorgt für heftige gegenläufige Diskussionen.

Wenn aber durch die Politik Gesetze für solch persönliche Entscheidungen geschaffen werden sollen, dann tragen auch die Gesetzesgeber die Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen. Deshalb ist es nötig, dass sich die Politiker und Verantwortungsträger mit verschiedenen Studien und Fachstimmen aus der Kinderpsychologie und Kindermedizin auseinandersetzen. Um Politikern und Bevölkerung eine umfassende Sicht zu ermöglichen, sollen in dieser Sendung verschiedene Fachleute zu Wort kommen. Hedwig Freifrau von Beverfoerde ist Gründerin der Initiative Familienschutz und äußerte sich bereits im Jahr 2015 zum Thema der „Ehe für alle“ folgendermaßen: „Eine „Öffnung“ der Ehe hätte in jedem Fall gravierende rechtliche Konsequenzen. Da auch gleichgeschlechtliche „Ehepartner“ ein Recht auf eigene Kinder geltend machen, wären Volladoption, künstliche Befruchtung und die Legalisierung der bei uns strafbaren, zutiefst menschenunwürdigen Leihmutterschaft zwingende Folge.

Mit der „Ehe für alle“ gäbe es kein natürliches Recht des Kindes mehr auf einen Vater und eine Mutter – wohl aber das Recht der Erwachsenen auf ein Kind.“

Verschiedenste Kinder- und Entwicklungspsychologen sind sich einig, dass Kinder Vater und Mutter benötigen.

Das bestätigt die mehr als dreißigjährige Forschung. Wenn Kinder mit ihren biologischen Eltern (Vater und Mutter) in einer verbindlichen, ehelichen Beziehung mit geringem Konfliktpotenzial aufwachsen, durchlaufen sie leichter ihre Entwicklungsstufen, erbringen bessere schulische Leistungen, haben seltener emotionale Störungen und können auch als Erwachsene ihre Aufgaben besser bewältigen.

In Bezug auf das Adoptionsrecht bei einer „Ehe für alle“ gibt die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Frau Dr. med. Christl Ruth Vonholdt zu bedenken: „Es geht nicht zuerst darum, ob homosexuell lebende Paare Kinder lieben oder auch Erziehungskompetenzen haben, es geht um etwas ganz anderes.

Ein homosexuelles Paar wird dem Kind immer eine Mutter- oder Vaterentbehrung zumuten. Diese bewusste Distanz und Abwendung entweder vom Männlichen oder vom Weiblichen wird sich auf Jungen und Mädchen – jeweils verschieden – destruktiv auswirken.“ Das alternative Familienmodell der homosexuellen Familie mutet dem Kind noch eine andere, entscheidende Verletzung zu, so die Stellungnahme der Kinder- und Jugendmedizinerin. Kinder mit alleinstehender Mutter oder Vater dürfen wissen, dass jemand in der Familie fehlt. Sie können die Lücke betrauern und damit konstruktiv verarbeiten. Homosexuellenverbände behaupten aber, die alternative Familie mit „zwei Müttern“ und „zwei Vätern“ sei eine „komplette“ Familie, es fehle ihr nicht wirklich etwas. Wer anderes behauptet, diskriminiere die neue Familienform. Frau Dr. med. Christl Ruth Vonholdt „Genau hier geschieht ein weiteres Unrecht am Kind. Nicht nur leidet es an der Vater- oder Mutterentbehrung – es kann auch diesen Verlust weder benennen noch betrauern. Damit bleibt die Wunde abgespalten und kann nicht heilen“. Auch die Familienrechtlerin Michaela Heereman betont, dass Kinder nicht nur für ihre Entstehung, sondern auch für ihre psychosoziale Entwicklung Vater und Mutter brauchen.

Der Psychiater Ernst Abelin mahnt, dass es sowohl bei Vater- als auch Mutterentbehrung zu schweren psychischen Problemen kommen kann. Und der deutsche Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie Professor Dr. med. Horst Petri weist nachdrücklich darauf hin, dass fast alle straffällig gewordenen männlichen Jugendlichen vaterlos aufgewachsen sind, was natürlich nicht heißt, dass alle vaterlosen Söhne kriminell werden. Aber der Mangel an väterlicher Autorität, sei eine wichtige Problemanzeige. Die Psychologen und Bindungsforscher Prof. Dr. Klaus und Dr. Karin Grossmann belegen in einer Untersuchung, wie wichtig das Zusammenspiel beider Elternteile für die spätere Bindungsfähigkeit ihres Kindes ist. Bereits in den ersten Lebensjahren wird das Fundament für Freundschaften, Partnerschaften und den rücksichtsvollen sozialen Umgang mit anderen gelegt. Wie ihre Forschungsergebnisse zeigen, führen positive Erfahrungen mit beiden Elternteilen zur Bereitschaft, verlässliche, vertrauensvolle Beziehungen einzugehen. Beide zusammen, Vater und Mutter, legen die Grundlagen für die psychische Sicherheit und ergänzen einander, so die beiden Psychologen. Dagegen zeigt eine Langzeitstudie aus Schweden von 2003, dass Kinder, die ohne Vater oder Mutter aufwachsen, häufiger psychisch krank und suizidgefährdeter sind sowie häufiger an Suchtkrankheiten leiden. Das gilt auch dann, wenn die Kinder in finanziell gutgestellten Familienformen leben. Die Forschung hat auch gesicherte Daten über Unterschiede, was das Leben homosexuell bzw. heterosexuell Lebender anbetrifft und weist auf bedeutsame Risiken für Kinder hin, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen.

So hat eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2009 nachgewiesen, dass bei homosexuell lebenden Männern und Frauen die Häufigkeit psychischer Erkrankungen deutlich höher ist als unter heterosexuell Lebenden.

Dieser sehr kurze Einblick in eine dreißigjährige Forschung und ebenso die verschiedenen Aussagen von Kinder- und Entwicklungspsychologen legen nahe, dass diese Faktoren mit in die öffentliche Debatte um eine „Ehe für alle“ gehören. Demonstrieren doch die Studien, dass eine vorsätzliche Vater- und Mutterentbehrung – wie es bei einer „Ehe für alle“ vermehrt der Fall wäre – gravierende Risiken für die gesunde Entwicklung des Kindes beinhalten. Infolgedessen wären auch massive negative gesellschaftliche Probleme vorprogrammiert, mit all den Folgen des Leistungsverfalls, der psychischen Störungen der Heranwachsenden, der Kriminalität und der explodierenden Kosten des Sozialstaates.

von ah.

Quellen/Links:

„Ehe für alle“ – Türöffner für Pädophilie und Kindesmissbrauch

Der Bundestag hat am 30. Juni 2017 die „Ehe für alle“ in Deutschland beschlossen. Das Gesetz ermöglicht ein uneingeschränktes Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Namhafte Fachleute warnen vor verheerenden Konsequenzen für Kinder und Gesellschaft und vor „staatlich geförderter Pädophilie“, wie es Prof. Dr. Kutschera formulierte. Es drängt sich deshalb die Frage auf, warum ausgerechnet die Partei der Grünen dieses Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben hat!

www.kla.tv/10876

 

 In einer Sendung vom 11.04.2017 berichtete Kla.TV bereits schon einmal zu dieser Thematik. Die Sendung widmete sich vor allem den warnenden Fachstimmen aus der Kinderpsychologie und Kindermedizin, die vor gravierenden Folgen einer vorsätzlichen Vater- und Mutterentbehrung in Bezug auf die gesunde Entwicklung des Kindes warnten. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera, tätig am Institut für Biologie der Universität Kassel, sieht aufgrund des nun uneingeschränkten Adoptionsrechtes für homosexuelle Paare noch eine ganz andere Gefahr. Zitat:

„Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann bzw. Frau-Frau kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen.“

Wie begründet Prof. Dr. Kutschera seine Befürchtung? Bei heterosexuellen Elternpaaren mit Kindern sorgt eine genetisch verankerte Inzucht-Hemmung dafür, dass z. B. biologische Väter nicht ihre 20 bis 30 Jahre jüngeren Töchter heiraten und mit ihnen Nachwuchs zeugen. Er definiert dieses Tabu als „instinktives Tabu“.

Fehlt das genetische Band, z. B. bei homosexuellen Männerpaaren mit adoptiertem Sohn, so kann hier in verstärkter Form der „Stiefvater-Effekt“ eintreten, denn ein Stiefvater weist mit seinen im Haushalt lebenden Kindern keinerlei genetische Verbindung auf.

Das „Stiefvater-Problem“, bis zu Misshandlungen bzw. Vergewaltigungen, sei unter Fachleuten hinreichend bekannt.

„Da lesbische Frauen in verstärktem Maße zur Pädophilie neigen, ergeben sich dort analoge Probleme“, so Prof. Dr. Kutschera. Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Offenlegung des Regensburger Domspatzen-Skandals, bei dem insbesondere eine Gefährdung abhängiger Jungen vorlag, Viele Sänger des weltberühmten Chores wurden über Jahre hinweg durch selbsternannte z.T. pädophile „Stiefväter“ Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt. Der Facharzt für Psychiatrie, Michael Schröter-Kunhardt, äußerte sich 2009 im Deutschen Ärzteblatt ebenfalls zur „Gefährdung der Jungen“:

„Homosexuelle sind häufig pädophil. In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen z. B. Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur. Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher,

was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!“

Auch die umfangreiche Studie zum Thema Adoption aus dem Jahr 2012 des US-Soziologen Mark Regnerus hat erschreckende Resultate zu Tage gefördert. So konnte ermittelt werden, dass nicht nur Jungen von ihren homosexuellen Vätern, sondern auch Mädchen von ihren lesbischen Müttern, mit zehnfach höherer Wahrscheinlichkeit sexuell berührt bzw. zu entsprechenden Handlungen genötigt worden sind. Die gesetzliche Einführung der „Ehe für alle“ hat, im Gegensatz zur bisher möglichen eingetragenen Lebenspartnerschaft, das uneingeschränkte Adoptionsrecht für homosexuelle Paare zur Folge. Und genau das ist der Knackpunkt:

Fachkundige Stimmen belegen klar, welch verheerende Konsequenzen das uneingeschränkte Adoptionsrecht für Kinder und Gesellschaft haben kann.

Es drängt sich deshalb die Frage auf: Warum hat ausgerechnet die Partei der Grünen dieses Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben? Die pädophile Vergangenheit der Grünen, von der sie sich noch nie wirklich distanziert haben, ist hinlänglich bekannt. Die Frage muss daher erlaubt sein, ob die Partei der Grünen durch dieses Gesetz die Pädophilie durch die Hintertür der „Ehe für alle“ hoffähig machen will.

von ah./kw.

Quellen/Links:
www.kath.net/news/60177
Kutschera, U. (2016) Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen. Lit-Verlag, Berlin. Regnerus, M. (2012) How different are the adult children of parents who have same-sex relationships? Social Science Research 41,752-770.“ aus HNA vom 19.07.2017

 

 

 

Hepatits C – wie man durch eine erfundene Seuche Millardenprofite einfährt

Zum Welt Hepatitis Tag am 28.7.:

Hepatitis ist die Bezeichnung für eine Leberentzündung.

Obwohl es keinerlei Virusnachweis gibt, sind seit 1987 ein zweifelhafter Bluttest und hochpreisige Medikamente auf dem Markt.

Diese Infektionshypothese spült seither einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie. Schauen Sie selbst.

www.kla.tv/6372

Freitag 28. Juli 2017

 

Text des Videos:

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 28. Juli, findet der Welt-Hepatitis-Tag statt. Er wurde von der World Hepatitis Alliance ins Leben gerufen, der mehr als 200 Patientengruppen und Organisationen angehören.

In einer Resolution erkannte die Weltgesundheitsorganisation 2010 die Virushepatitis als eine globale Gesundheitsbedrohung an.

Die Hepatitis C wird zu den neuen Seuchen gezählt. Hepatitis ist der medizinische Ausdruck für eine Leberentzündung. Die Leber arbeitet im Körper als Entgiftungsorgan. Nach einer lang andauernden Leberentzündung kann es zu einer Leberzirrhose – sprich Vernarbungen der Leber – kommen. Als Folge davon kann in der geschädigten Leber Krebs entstehen. Gemäß der Lehrmeinung der Schulmedizin gibt es zwei Ursachen, die zu einer Hepatitis bzw. einem Leberschaden führen können. Dies seien zum einen Gifte und zum anderen ein Virus. Zu den Hepatitis auslösenden Giften zählt man z.B. Drogen und Alkohol, aber auch Medikamente. Bis im Jahr 1978 waren führende Experten auf dem Gebiet der Leberforschung einhellig der Meinung, dass Menschen mit Leberentzündungen nicht mit Medikamenten behandelt werden dürfen. Denn die Medikamente seien reich an Nebenwirkungen und müssten in der ohnehin schon kranken Leber auch noch abgebaut werden. Doch ab 1978 begann die Medizin, ganz andere Wege zu gehen. Auslöser war die neu entwickelte Hypothese, ein Virus sei der Verursacher einer Hepatitis. 1987 bekam die Biotech-Firma Chiron den Auftrag, das Virus, das Hepatitis C auslösen soll, zu finden. Unter anderem wurde dafür ein Tierexperiment durchgeführt. Schimpansen wurde Blut von einem Patienten mit Hepatitis C übertragen, um sie anzustecken. Doch eine Erkrankung an Hepatitis blieb bei allen Versuchstieren aus. Trotzdem ist seit 1987 ein Bluttest auf dem Markt, der eine Erkrankung mit Hepatitis C beweisen soll. Aber was genau wird bei diesem Test nun nachgewiesen? Da die Firma Chiron kein vollständiges Virus isolieren und somit auch nicht nachweisen konnte, begann sie, einzelne Bruchstücke von Genen als Bestandteile des vermeintlichen Hepatitis C Virus zu definieren. Dem widerspricht aber ganz klar eine erstaunliche Entdeckung aus dem Jahre 2001. Und zwar wurde in der renommierten Wissenschaftszeitung „Nature“ das komplett aufgeschlüsselte menschliche Erbgut veröffentlicht. Gemäß Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Mikrobiologie und Virologie, seien mehr als 450.000 Gensequenzen gefunden worden, die bisher – man höre und staune – von der Virologie als Teile von Viren bezeichnet wurden. Diese fundamentalen Forschungsergebnisse, würden das Aus der Hepatitis-Virus-Hypothese bedeuten. Warum das den Virologen und Medizinern bisher entgangen sein soll, bleibe für Dr. Sänger ein Rätsel. bzw. ein Ausrufungszeichen. Dr. Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, widerlegte zudem die angeblich seuchenartige Verbreitung des Hepatitis C, denn bei Hepatitis C hat es z.B. zu keiner deutlichen Zunahme von Leberzirrhosen geführt. Seuchenartig allein seien die Zunahme der nichtssagenden Bluttests und der positiven Testergebnisse vermeintlicher Virusinfektionen. Daraufhin stieg dann ebenfalls seuchenartig der Umsatz der neuen Medikamente der Pharmaindustrie. Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bahnbrechenden Entdeckungen im Jahre 2001 ist die Medizin, Virologie und vor allem auch die Pharmaindustrie bei der Virus- und damit Infektionshypothese als Auslöser der Hepatitis C geblieben. Diese Infektionshypothese spült seither auf Kosten der Allgemeinheit einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie, wie folgendes Beispiel, das an Dreistigkeit fast nicht zu überbieten ist, verdeutlicht: Seit 2014 hat der amerikanische Pharmakonzern Gilead Sciences gegen Hepatitis C das Präparat Sovaldi auf den Markt gebracht. In den USA auch als 1000-Dollar-Pille bezeichnet, in Deutschland kostet es 700 Euro pro Tablette. Gilead hat mit Sovaldi allein im ersten Halbjahr 2014 5,8 Milliarden Dollar verdient. AOK Chef Jürgen Peter sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung dazu, ich zitiere: Es könne nicht sein, dass 84 Pillen, die in der Herstellung geschätzt 100 Euro kosten, zu einem Preis von 60.000 Euro abgerechnet werden“. Das Magazin „Euro“ habe errechnet, dass Sovaldi – bezogen auf den Preis pro Gramm – damit 20-mal wertvoller sei als Gold. Dem gegenüber ist mit der simplen und althergebrachten Vergiftungshypothese als Auslöser der Hepatitis C gar kein Umsatz zu machen. Lautet doch die sowohl einleuchtende, wie einfache Botschaft: Lass das Gift weg, und du wirst die Krankheit los bzw. erst gar nicht krank. Liebe Zuschauer, vor dem Hintergrund dieser Gegenstimmen werden augenscheinlich einmal mehr die finanziellen Interessenskonflikte bei der Suche nach dem Auslöser einer Krankheit – in diesem Fall der Hepatitis C – deutlich. Sie sehen, dass es sich auch im Fall der Hepatitis C lohnt, einen Blick auf die Gegenstimme zu werfen, will man nicht zum Spielball falscher Interessen werden! Geben Sie diese Informationen weiter. Wir verabschieden uns, guten Abend.

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein http://www.welthepatitistag.info/

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert (illnesses redefined as AIDS)

Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäß Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben.

www.kla.tv/5536

Text des Videos:

Herzlich willkommen bei Klagemauer.TV aus dem Studio Karlsruhe

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert Gemäß vieler Medienaussagen sind in Afrika mehrere Millionen von Menschen mit HIV infiziert. Ländern, wie zum Beispiel Tansania, wird seit vielen Jahren sogar die Entvölkerung vorausgesagt. Dies ist maßlos übertrieben. Wenn man die tatsächlichen Bevölkerungsstatistiken dieser Länder anschaut, gibt es selbst in den Ländern mit höchstem Aids-Anteil nämlich sogar einen leichten Bevölkerungszuwachs in der Größe von 2-3 Prozent! Grund für die enorm falschen Zahlen der WHO ist, dass der HIV-Antikörpertest, der eine wichtige Basis für die AIDS-Hochrechnung darstellt zu ungenau ist. Bereits 1994 wurde auf die Ungenauigkeit dieses Tests wissenschaftlich hingewiesen. Eine Studie im „Journal of Infectious Disease“, einer medizinische Fachzeitschrift über Infektionskrankheiten, zeigte auf, dass dieser Test sogar bei Leprapatienten positive Ergebnisse liefern würde, was nichts anderes bedeutet, dass bei Lepra-Erkrankung dieselben Antikörper im Blut nachgewiesen werden können, die wir in unserer heutigen Epidemie-Forschung als eindeutiges Anzeichen für eine HIV-Infektion ansehen.

Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäß Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben. James Shikwati, Gründer einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Nairobi, der Hauptstadt Kenias sagte einmal:

„AIDS ist ein Riesengeschäft, vielleicht das größte in Afrika. Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: Nach gut 30 Jahren AIDS-Virustheorie konnte noch immer kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz dieses Virus erbracht werden. Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen folgenschweren Irrtum handelt.

Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden AIDS-Symptome scheinen ganz andere zu sein. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der AIDS-Virustheorie sogar um einen ausgeklügelten Schwindel der Pharma handelt. In diesem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharmariesen für vermeintliche Anti-AIDS-Mittel vor Augen führt.

Helfen Sie bitte mit, dass auch bei der AIDS-Aufklärung die Unterdrückung von Informationen ein Ende nimmt und eine Neubewertung der Daten stattfinden kann. Ihnen noch einen Guten Abend

von te./ck.

Quellen/Links: Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476

Afrique : des maladies redéfinies comme Sida

Selon de nombreuses déclarations faites aux médias, plusieurs millions de personnes en Afrique sont infectées par le VIH. On prédit le dépeuplement de pays comme la Tanzanie par exemple. C’est infiniment exagéré. Si on regarde les statistiques réelles de la population de ces pays, on trouve, même dans des pays ayant le plus fort pourcentage de SIDA, une petite augmenta tion de la population à hauteur de 2 ou 3% !

www.kla.tv/5642

Africa – illnesses redefined as AIDS

According to many media claims, there are several million people infected with HIV in Africa. It has even been prophesied for years that countries like Tanzania will be completely depopulated due to this…

www.kla.tv/5600

Welcome to todays Klagemaurer-report ladies and gentlemen!

According to many media claims, there are several million people infected with HIV in Africa. It has even been prophesied for years that countries like Tanzania will be completely depopulated due to this. When one takes a look at the actual annual population growth rate of 2-3 percent, one sees this claim is an extreme exaggeration. The reason for these high, false numbers from the World Health Organization is that the HIV Anti-body test results make up the basis for the recorded statistic of who has Aids. Yet already in 1994 this test was proven as unreliable and inaccurate.

A study in the “Journal of infectious diseases” showed that leprosy patients tested positive with the HIV test.

Also patients suffering under malaria, tuberculosis and many other chronic illness symptoms such as diarrhea, fever or weight-loss tested positive with the so-called HIV anti-body test.

According to HIV researcher, Doctor Claus Köhnlein the declared HIV or Aids epidemic in Africa is in truth only a collection of well-known illnesses – many of which have to do with poverty, mal-nutrition and bad hygiene conditions!

I’ll close today with a quote from James Shikwati of Kenya – which gives further “food for thought” on this issue:

“Aids is a huge business – maybe the biggest business in Africa!

Nothing else can liquidate so much money so well as shocking Aids-figures. Aids is a political disease here –

we should be very sceptical of it.” Join us in not taking media claims for granted , but be watchful and get a second opinion!

Thank you for beeing with us today.

from te./ck.

Sources/Links:
Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476

 

 

Is there any evidence of HIV?

Dear Ladies and Gentlemen, it’s nice to have you here with us. In order to prove a virus doubtless, it has to be isolated out of a diseased patient’s blood. For this purpose it must be purified, i.e. free from the tiniest blood components in order to be accessible to imagery by electron microscopy.

23.07.2017

www.kla.tv/6217

Text of the video:

Is there any evidence of HIV?

Dear Ladies and Gentlemen, it’s nice to have you here with us.

In order to prove a virus doubtless, it has to be isolated out of a diseased patient’s blood. For this purpose it must be purified, i.e. free from the tiniest blood components in order to be accessible to imagery by electron microscopy.

Several world-famous researchers agree that HIV never has been detected in purified form from infected blood.

Photographs were published in 1997 in the magazine “Virology” which should show HIV viruses. A virus in complete and purified structure could not be proven here either. Even Luc Montagnier, who was said to have discovered HIV, said in an interview with the scientific magazine “Continuum” in 1997 that in the electron micrographs, which are said to have proven the HIV virus, no particles can be seen which have the typical form of a retrovirus.

Now the question rises, in which way this AIDS virus thesis could spread.

Since 1980 the scientists had been searching for the cause of AIDS, until on April 23rd, 1984 the US virologist Robert Gallo stepped in front of the camera along with the North American health secretary Margret Heckler. He claimed that he had found the most probable cause of AIDS and said that AIDS could only appear in connection with a viral infection. However, no possibility was offered to verify Gallo’s scientific studies, neither before his spectacular TV-presentation nor in the days following it.

This was a grave violation of the professional scientific mode of operation. In fact, a later examination showed that Gallo’s studies did not provide any evidence of the virus thesis.

Nevertheless the main media were almost exclusively spreading articles about AIDS that displayed the disease being caused by a virus, contagious by sexual contact and a menace to the people. The weekly magazine “Der Spiegel” took the leading role in Germany. Since 1983, it has published about 20 cover stories concerning HIV/AIDS. Following the mainstream coverage of this topic, we have to ask ourselves what the real purpose behind all that is.

A good evening to you!

from

Sources/Links: Buch: „ Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig neue Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Torsten Engelsrecht, Claus Köhnlein

Wo ist der Nachweis für das Virus das Aids verursacht?

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung. Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten. Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm…

www.kla.tv/4752

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung.

Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben und sagte: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten.

Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm.

Niemand nahm daran Anstoss, dass Gallos wissenschaftliche Arbeiten erst Wochen nach der Pressekonferenz im medizinischen Fachblatt Science veröffentlicht wurden.

Es war nicht möglich, seine Arbeiten vor und auch nicht einige Tage nach dem spektakulären TV-Auftritt zu überprüfen. Dies stellte eine schwere Verletzung der professionellen wissenschaftlichen Arbeitsweise dar.

Denn eine spätere Überprüfung ergab, dass Gallos Studien keinerlei Beweise für die Virusthese lieferten.

Doch niemand nahm an diesen Ungereimtheiten Anstoss. Die Wissenschaftsjournalisten rund um den Globus waren begeistert,: eine tolle Geschichte, die Sache mit dem HIV, und ein toller Mann, dieser Gallo.

So nahm die Mainstream-Presse grossen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung zur Ursache von Aids. Bis Ende 1982 waren allein in den US-Printmedien Dutzende von Artikel über die „mysteriöse neue Krankheit“ Aids erschienen. Kurze Zeit später waren es dann schon Hunderte pro Monat. Fast alle Artikel betonten die Idee, Aids sei durch einen Virus verursacht und sexuell übertragbar und damit eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung. Die mediale Führungsrolle in Deutschland übernahm die Wochenzeitung Der Spiegel, der seit 1983 rund 20 Titelstorys über HIV/Aids herausbrachte.

Wo ist nun aus wissenschaftlicher Sicht der Nachweis für das Virus das Aids verursacht? Arzt und Buchautor Dr. Claus Köhnlein schreibt zusammen mit Torsten Engelbrecht im Buch Virus-Wahn dazu: Das HIV-Virus soll einer bestimmten Gattung von Viren, so genannten Retroviren angehören.

Um ein Virus eindeutig nachweisen zu können, muss es aus dem Blut eines kranken Patienten isoliert werden.

Es sollte frei sein von kleinsten Blutbestandteilen, praktisch in reiner Form vorliegen. Danach kann es mit einem speziellen Mikroskop, einem Elektronenmikroskop, aufgenommen werden. Obwohl Aids als Erkrankung schon seit 1981 definiert wurde, brauchte es 16 Jahre, bis 1997 im Magazin Virology erste Aufnahmen veröffentlicht wurden, die einen HI-Virus zeigen sollen, der aus Patientenblut stammen soll. Konnte hier nun ein HI-Virus in gereinigter und kompletter Struktur nachgewiesen werden? Dies wird von Dr. Köhnlein verneint. Die neuen Aufnahmen zeigen zwar kleinste Teilchen des Blutes, aber die typische Struktur eines Virus konnte nicht gefunden werden.

Verschiedene weltbekannte Forscher stimmen mit Dr. Köhnlein darin überein, dass HIV noch nie in gereinigter Form aus infiziertem Blut nachgewiesen werden konnte. Selbst der als HIV-Entdecker bezeichnete Luc Montagnier (französisch aussprechen, Vorname so: Lük) sagte 1997 in einem Interview mit der Fachzeitschrift Continuum, dass auf den elektronenmikroskopischen Aufnahmen mit denen HIV nachgewiesen worden sein soll, keine Teilchen zu sehen sind, die eine typische Form eines Retrovirus zeigen.

Wenn also nach gut 30 Jahren Aids-Virus-Theorie immer noch kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz eines Virus erbracht werden konnte, liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen sehr folgenschweren Irrtum handeln könnte.

Eventuell sind ja ganz andere Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden Aids-Symptome verantwortlich.

Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der Aids-Virus-Theorie sogar um einen ausgeklügelten Fake handelt. In dem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharma-Riesen für vermeintliche Anti-Aids-Mittel vor Augen führt.

Bilden Sie sich hierzu Ihre eigene Meinung

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein

 

Vaccination obligatoire : recrudescence de la rougeole à cause des vaccins ?

Le 4 juillet le premier ministre Edouard Philippe a annoncé que l’obligation vaccinale en France passera à partir de 2018 de 3 à 11 vaccins. La raison évoquée est la prétendue recrudescence de la rougeole.

www.kla.tv/10812


13.07.2017

Selon Cyrinne Ben Mamou, biologiste et docteur en sciences neurologiques, la recrudescence de la rougeole était prévisible, des épidémiologistes l’avaient annoncée.

Mais selon elle cette recrudescence provient non pas d’une couverture vaccinale trop faible, comme le dit l’OMS, mais de la vaccination elle-même.

Selon ses études le vaccin contre la rougeole apporte une immunité de courte durée,

l’immunité étant l’autodéfense du corps contre une infection

Avant l’ère des vaccins contre la rougeole, beaucoup d’enfants ayant attrapé la rougeole obtenaient ainsi une immunité à vie,

si bien que le taux d’immunité dans la population adulte avoisinait les 100% dans les pays industrialisés.

Les anticorps étaient transmis à l’enfant par la mère lors de la grossesse et de l’allaitement.

Ainsi les nouveau-nés, plus fragiles face aux maladies, étaient protégés. Puis les enfants, encore partiellement au profit de cette protection, pouvaient ainsi guérir de la rougeole lorsqu’ils la contractaient.

Le Dr Cyrinne Ben Mamou déclare : « Avec plus de 40 ans de recul, nous disposons de données objectives pour comprendre l’impact du vaccin de la rougeole. Le constat est le même dans toutes les études qui ont mesuré les conséquences de la vaccination sur l’évolution de l’immunité au fil des générations : le taux d’anticorps (et ainsi l’autodéfense) a diminué à chaque génération vaccinée. »

Au vu de tels faits, l’augmentation de la vaccination obligatoire ne devrait pas apporter l’effet souhaité sauf pour le bilan financier de l’industrie pharmaceutique.

de mlb.

Sources / Liens :

Eine Bürgerinitiative verhindert Impfpflicht

Die Schwedische Bevölkerung nimmt ihre Bürgerrechte wahr und verhindert Impfpflicht.

www.kla.tv/10855

24.07.2017

Am 10. Mai 2017 hat das schwedische Parlament Gesetzesentwürfe abgelehnt, welche obligatorische Impfungen eingeführt hätten.

Das Parlament betonte:

„Wenn wir obligatorische Impfungen einführen, würde dies das Recht der Bürger verletzen, selber entscheiden zu können was ihrer Gesundheit nützt.“

Das Parlament nahm auch Bezug auf die

„schlimmen und häufigen unerwünschten Nebenwirkungen bei Impfungen von Kindern.“

Diese Entscheidung zugunsten der Impffreiheit wurde ermöglicht, weil NHF*, eine schwedische Nichtregierungsorganisation (NGO), in einem Bericht darlegte,

dass die Impfpflicht gegen die Menschenrechte verstoße.

Viele Bürger schrieben Briefe an die Politiker, um ihren Widerstand gegenüber der Impfpflicht auszudrücken.

Diese Bürgerinitiative zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bevölkerung sich einsetzt und ihre Bürgerrechte wahrnimmt.

Dies soll auch andere Völker ermutigen, im Falle einer Impfpflicht, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen!

 

*National Health Federation: Regierungsunabhängige Gesundheitsschutzorganisation in Schweden

von Martine L.

Quellen/Links: