Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung?

Das Robert-Koch-Institut belegt, dass der beste Schutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) eine gute Hygiene und eine gründliche Reinigung der Wunde ist. Trotzdem lassen die Gesundheitsämter nur ein anderes Schutzkriterium gelten, welches nicht wirklich relevant zu sein scheint. Was ist dieses Kriterium und was sagt es aus?
 30.07.2017
Text des Videos:

Verehrte Zuschauer, wir befinden uns vor dem Robert Koch Institut in Berlin und beschäftigen uns mit der Frage:

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung? Heutzutage lassen Ärzte bei Hautverletzungen den Impfschutz gegen Tetanus, das meint Wundstarrkrampf, überprüfen. Dabei lassen die Gesundheitsämter nur ein Schutzkriterium gelten: einen ausreichend hohen Antikörpertiter. So bezeichnet man die Anzahl an Antikörper im Blut.

Doch Publikationen vom Robert Koch Institut, der deutschen Seuchenschutzbehörde, dokumentieren, dass es in mehreren Fällen trotz hohem Antikörpertiter zu Tetanus kam. Umgekehrt zeigen Untersuchungen, dass in Deutschland 50% der Bevölkerung einen mangelhaften Antikörpertiter haben und trotzdem jährlich sehr wenige an Tetanus erkranken.

Es scheint, dass die Höhe der Antikörpertiter für den Schutz vor Tetanus nicht relevant ist.

Jedoch ist statistisch belegt, dass der große Fortschritt im Kampf gegen die Tetanuserkrankung ausschliesslich durch bessere Hygiene und eine gründlichere Reinigung der Wunden erreicht wurde.

Das Merkblatt des Robert Koch Instituts bezeichnet Tetanusbakterien als licht und sauerstoffempfindlich. Das heisst, dass oberflächliche Wunden, die Licht und Luft ausgesetzt sind, nicht mit Tetanus infiziert zu werden. Selbst tiefere Wunden, die gut durchblutet sind, stellen laut dem Robert Koch Institut keine Gefahr dar, da sauerstoffreiches Blut die Tetanusbakterien abtötet. In Ländern mit hohem Hygienestandards gibt es die Erkrankung kaum noch.

Folgende Zahlen unterstreichen das: in den letzten 30 Jahren starb in Deutschland kein einziges Kind an Tetanus, obwohl 315`000 davon ungeimpft waren.

Pro Jahr erkranken weniger als 20 Menschen an Tetanus und davon sterben fünf.

Dies zeigt, dass es wichtige Faktoren wie Hygienestandards gibt, die eine Erkrankung an Tetanus ganz ohne Impfung verhindern.

Dr. Johann Loibner, Arzt und Impfaufklärer sagt:

„Schon im 19. Jahrhundert hat der Naturforscher und Philosoph Sir Alfred Russel Wallace erklärt,

dass Impfungen Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte sind. Damit ist also ein Impfzwang etwas Diktatorisches, etwas Totalitäres und hat in einer modernen Zeit der Menschenrechte längst nichts mehr verloren.“

Verbreiten Sie diese Informationen weiter, und helfen Sie dadurch mit, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, dass eine Impfplicht ein folgenschwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist.

von büp./ar.

Quellen/Links:
http://www.impfkritik.de/tetanus
Grafik in „impf-report“, Ausgabe Nr. 66/67,Mai/Juni 2010, S. 9 Impf-report Ausgabe Nr. 70/71, Sept/.Okt. 2010, „Die Tetanus- Lüge, Teil 4“, Seite 5 ff http://www.pei.de/DE/home/de-node.html

Arthur Nicolaier: Beiträge zur Ätiologie des Wundstarrkrampfs, Göttingen 1885, S. 7 https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

Johann „impf-report“ Ausgabe Nr. 64/65,März/April 2010, S. 26-27 und Ausgabe 66/67, Mai/Juni 2010, S. 10 Loibner: Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit, 1. Aufl. 2009, S. 60

„Ehe für alle“ – Studien zeigen, dass gesellschaftliche Probleme vorprogrammiert sind

Neben der FDP und den Grünen forderte auch die SPD Anfang März vor ihrem Koalitionsgipfel die Einführung der „Ehe für alle“. Wenn aber durch die Politik Gesetze für solch persönliche Entscheidungen geschaffen werden sollen, dann tragen auch die Gesetzgeber die Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen. Um Politikern und Bevölkerung eine umfassende Sicht zu ermöglichen, kommen in dieser Sendung verschiedene Fachleute zu Wort.

www.kla.tv/10293

 „In vielen Ländern können bereits alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung heiraten. Deutschland sollte dahinter nicht zurückstehen“, so der SPD Politiker Thomas Oppermann.

Seit 2001 gibt es zwar die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle in Deutschland. Diese ist aber nicht völlig mit der Ehe von Mann und Frau gleichgestellt – etwa beim Adoptionsrecht, denn bisher dürfen nur schwule und lesbische Menschen die Kinder ihrer Partner adoptieren.

Bereits die Auswirkung, die eine „Ehe für alle“ auf das bisherige Adoptionsrecht haben könnte, sorgt für heftige gegenläufige Diskussionen.

Wenn aber durch die Politik Gesetze für solch persönliche Entscheidungen geschaffen werden sollen, dann tragen auch die Gesetzesgeber die Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen. Deshalb ist es nötig, dass sich die Politiker und Verantwortungsträger mit verschiedenen Studien und Fachstimmen aus der Kinderpsychologie und Kindermedizin auseinandersetzen. Um Politikern und Bevölkerung eine umfassende Sicht zu ermöglichen, sollen in dieser Sendung verschiedene Fachleute zu Wort kommen. Hedwig Freifrau von Beverfoerde ist Gründerin der Initiative Familienschutz und äußerte sich bereits im Jahr 2015 zum Thema der „Ehe für alle“ folgendermaßen: „Eine „Öffnung“ der Ehe hätte in jedem Fall gravierende rechtliche Konsequenzen. Da auch gleichgeschlechtliche „Ehepartner“ ein Recht auf eigene Kinder geltend machen, wären Volladoption, künstliche Befruchtung und die Legalisierung der bei uns strafbaren, zutiefst menschenunwürdigen Leihmutterschaft zwingende Folge.

Mit der „Ehe für alle“ gäbe es kein natürliches Recht des Kindes mehr auf einen Vater und eine Mutter – wohl aber das Recht der Erwachsenen auf ein Kind.“

Verschiedenste Kinder- und Entwicklungspsychologen sind sich einig, dass Kinder Vater und Mutter benötigen.

Das bestätigt die mehr als dreißigjährige Forschung. Wenn Kinder mit ihren biologischen Eltern (Vater und Mutter) in einer verbindlichen, ehelichen Beziehung mit geringem Konfliktpotenzial aufwachsen, durchlaufen sie leichter ihre Entwicklungsstufen, erbringen bessere schulische Leistungen, haben seltener emotionale Störungen und können auch als Erwachsene ihre Aufgaben besser bewältigen.

In Bezug auf das Adoptionsrecht bei einer „Ehe für alle“ gibt die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Frau Dr. med. Christl Ruth Vonholdt zu bedenken: „Es geht nicht zuerst darum, ob homosexuell lebende Paare Kinder lieben oder auch Erziehungskompetenzen haben, es geht um etwas ganz anderes.

Ein homosexuelles Paar wird dem Kind immer eine Mutter- oder Vaterentbehrung zumuten. Diese bewusste Distanz und Abwendung entweder vom Männlichen oder vom Weiblichen wird sich auf Jungen und Mädchen – jeweils verschieden – destruktiv auswirken.“ Das alternative Familienmodell der homosexuellen Familie mutet dem Kind noch eine andere, entscheidende Verletzung zu, so die Stellungnahme der Kinder- und Jugendmedizinerin. Kinder mit alleinstehender Mutter oder Vater dürfen wissen, dass jemand in der Familie fehlt. Sie können die Lücke betrauern und damit konstruktiv verarbeiten. Homosexuellenverbände behaupten aber, die alternative Familie mit „zwei Müttern“ und „zwei Vätern“ sei eine „komplette“ Familie, es fehle ihr nicht wirklich etwas. Wer anderes behauptet, diskriminiere die neue Familienform. Frau Dr. med. Christl Ruth Vonholdt „Genau hier geschieht ein weiteres Unrecht am Kind. Nicht nur leidet es an der Vater- oder Mutterentbehrung – es kann auch diesen Verlust weder benennen noch betrauern. Damit bleibt die Wunde abgespalten und kann nicht heilen“. Auch die Familienrechtlerin Michaela Heereman betont, dass Kinder nicht nur für ihre Entstehung, sondern auch für ihre psychosoziale Entwicklung Vater und Mutter brauchen.

Der Psychiater Ernst Abelin mahnt, dass es sowohl bei Vater- als auch Mutterentbehrung zu schweren psychischen Problemen kommen kann. Und der deutsche Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie Professor Dr. med. Horst Petri weist nachdrücklich darauf hin, dass fast alle straffällig gewordenen männlichen Jugendlichen vaterlos aufgewachsen sind, was natürlich nicht heißt, dass alle vaterlosen Söhne kriminell werden. Aber der Mangel an väterlicher Autorität, sei eine wichtige Problemanzeige. Die Psychologen und Bindungsforscher Prof. Dr. Klaus und Dr. Karin Grossmann belegen in einer Untersuchung, wie wichtig das Zusammenspiel beider Elternteile für die spätere Bindungsfähigkeit ihres Kindes ist. Bereits in den ersten Lebensjahren wird das Fundament für Freundschaften, Partnerschaften und den rücksichtsvollen sozialen Umgang mit anderen gelegt. Wie ihre Forschungsergebnisse zeigen, führen positive Erfahrungen mit beiden Elternteilen zur Bereitschaft, verlässliche, vertrauensvolle Beziehungen einzugehen. Beide zusammen, Vater und Mutter, legen die Grundlagen für die psychische Sicherheit und ergänzen einander, so die beiden Psychologen. Dagegen zeigt eine Langzeitstudie aus Schweden von 2003, dass Kinder, die ohne Vater oder Mutter aufwachsen, häufiger psychisch krank und suizidgefährdeter sind sowie häufiger an Suchtkrankheiten leiden. Das gilt auch dann, wenn die Kinder in finanziell gutgestellten Familienformen leben. Die Forschung hat auch gesicherte Daten über Unterschiede, was das Leben homosexuell bzw. heterosexuell Lebender anbetrifft und weist auf bedeutsame Risiken für Kinder hin, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen.

So hat eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2009 nachgewiesen, dass bei homosexuell lebenden Männern und Frauen die Häufigkeit psychischer Erkrankungen deutlich höher ist als unter heterosexuell Lebenden.

Dieser sehr kurze Einblick in eine dreißigjährige Forschung und ebenso die verschiedenen Aussagen von Kinder- und Entwicklungspsychologen legen nahe, dass diese Faktoren mit in die öffentliche Debatte um eine „Ehe für alle“ gehören. Demonstrieren doch die Studien, dass eine vorsätzliche Vater- und Mutterentbehrung – wie es bei einer „Ehe für alle“ vermehrt der Fall wäre – gravierende Risiken für die gesunde Entwicklung des Kindes beinhalten. Infolgedessen wären auch massive negative gesellschaftliche Probleme vorprogrammiert, mit all den Folgen des Leistungsverfalls, der psychischen Störungen der Heranwachsenden, der Kriminalität und der explodierenden Kosten des Sozialstaates.

von ah.

Quellen/Links:

„Ehe für alle“ – Türöffner für Pädophilie und Kindesmissbrauch

Der Bundestag hat am 30. Juni 2017 die „Ehe für alle“ in Deutschland beschlossen. Das Gesetz ermöglicht ein uneingeschränktes Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Namhafte Fachleute warnen vor verheerenden Konsequenzen für Kinder und Gesellschaft und vor „staatlich geförderter Pädophilie“, wie es Prof. Dr. Kutschera formulierte. Es drängt sich deshalb die Frage auf, warum ausgerechnet die Partei der Grünen dieses Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben hat!

www.kla.tv/10876

 

 In einer Sendung vom 11.04.2017 berichtete Kla.TV bereits schon einmal zu dieser Thematik. Die Sendung widmete sich vor allem den warnenden Fachstimmen aus der Kinderpsychologie und Kindermedizin, die vor gravierenden Folgen einer vorsätzlichen Vater- und Mutterentbehrung in Bezug auf die gesunde Entwicklung des Kindes warnten. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera, tätig am Institut für Biologie der Universität Kassel, sieht aufgrund des nun uneingeschränkten Adoptionsrechtes für homosexuelle Paare noch eine ganz andere Gefahr. Zitat:

„Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann bzw. Frau-Frau kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen.“

Wie begründet Prof. Dr. Kutschera seine Befürchtung? Bei heterosexuellen Elternpaaren mit Kindern sorgt eine genetisch verankerte Inzucht-Hemmung dafür, dass z. B. biologische Väter nicht ihre 20 bis 30 Jahre jüngeren Töchter heiraten und mit ihnen Nachwuchs zeugen. Er definiert dieses Tabu als „instinktives Tabu“.

Fehlt das genetische Band, z. B. bei homosexuellen Männerpaaren mit adoptiertem Sohn, so kann hier in verstärkter Form der „Stiefvater-Effekt“ eintreten, denn ein Stiefvater weist mit seinen im Haushalt lebenden Kindern keinerlei genetische Verbindung auf.

Das „Stiefvater-Problem“, bis zu Misshandlungen bzw. Vergewaltigungen, sei unter Fachleuten hinreichend bekannt.

„Da lesbische Frauen in verstärktem Maße zur Pädophilie neigen, ergeben sich dort analoge Probleme“, so Prof. Dr. Kutschera. Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Offenlegung des Regensburger Domspatzen-Skandals, bei dem insbesondere eine Gefährdung abhängiger Jungen vorlag, Viele Sänger des weltberühmten Chores wurden über Jahre hinweg durch selbsternannte z.T. pädophile „Stiefväter“ Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt. Der Facharzt für Psychiatrie, Michael Schröter-Kunhardt, äußerte sich 2009 im Deutschen Ärzteblatt ebenfalls zur „Gefährdung der Jungen“:

„Homosexuelle sind häufig pädophil. In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen z. B. Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur. Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher,

was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!“

Auch die umfangreiche Studie zum Thema Adoption aus dem Jahr 2012 des US-Soziologen Mark Regnerus hat erschreckende Resultate zu Tage gefördert. So konnte ermittelt werden, dass nicht nur Jungen von ihren homosexuellen Vätern, sondern auch Mädchen von ihren lesbischen Müttern, mit zehnfach höherer Wahrscheinlichkeit sexuell berührt bzw. zu entsprechenden Handlungen genötigt worden sind. Die gesetzliche Einführung der „Ehe für alle“ hat, im Gegensatz zur bisher möglichen eingetragenen Lebenspartnerschaft, das uneingeschränkte Adoptionsrecht für homosexuelle Paare zur Folge. Und genau das ist der Knackpunkt:

Fachkundige Stimmen belegen klar, welch verheerende Konsequenzen das uneingeschränkte Adoptionsrecht für Kinder und Gesellschaft haben kann.

Es drängt sich deshalb die Frage auf: Warum hat ausgerechnet die Partei der Grünen dieses Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben? Die pädophile Vergangenheit der Grünen, von der sie sich noch nie wirklich distanziert haben, ist hinlänglich bekannt. Die Frage muss daher erlaubt sein, ob die Partei der Grünen durch dieses Gesetz die Pädophilie durch die Hintertür der „Ehe für alle“ hoffähig machen will.

von ah./kw.

Quellen/Links:
www.kath.net/news/60177
Kutschera, U. (2016) Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen. Lit-Verlag, Berlin. Regnerus, M. (2012) How different are the adult children of parents who have same-sex relationships? Social Science Research 41,752-770.“ aus HNA vom 19.07.2017

 

 

 

Hepatits C – wie man durch eine erfundene Seuche Millardenprofite einfährt

Zum Welt Hepatitis Tag am 28.7.:

Hepatitis ist die Bezeichnung für eine Leberentzündung.

Obwohl es keinerlei Virusnachweis gibt, sind seit 1987 ein zweifelhafter Bluttest und hochpreisige Medikamente auf dem Markt.

Diese Infektionshypothese spült seither einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie. Schauen Sie selbst.

www.kla.tv/6372

Freitag 28. Juli 2017

 

Text des Videos:

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 28. Juli, findet der Welt-Hepatitis-Tag statt. Er wurde von der World Hepatitis Alliance ins Leben gerufen, der mehr als 200 Patientengruppen und Organisationen angehören.

In einer Resolution erkannte die Weltgesundheitsorganisation 2010 die Virushepatitis als eine globale Gesundheitsbedrohung an.

Die Hepatitis C wird zu den neuen Seuchen gezählt. Hepatitis ist der medizinische Ausdruck für eine Leberentzündung. Die Leber arbeitet im Körper als Entgiftungsorgan. Nach einer lang andauernden Leberentzündung kann es zu einer Leberzirrhose – sprich Vernarbungen der Leber – kommen. Als Folge davon kann in der geschädigten Leber Krebs entstehen. Gemäß der Lehrmeinung der Schulmedizin gibt es zwei Ursachen, die zu einer Hepatitis bzw. einem Leberschaden führen können. Dies seien zum einen Gifte und zum anderen ein Virus. Zu den Hepatitis auslösenden Giften zählt man z.B. Drogen und Alkohol, aber auch Medikamente. Bis im Jahr 1978 waren führende Experten auf dem Gebiet der Leberforschung einhellig der Meinung, dass Menschen mit Leberentzündungen nicht mit Medikamenten behandelt werden dürfen. Denn die Medikamente seien reich an Nebenwirkungen und müssten in der ohnehin schon kranken Leber auch noch abgebaut werden. Doch ab 1978 begann die Medizin, ganz andere Wege zu gehen. Auslöser war die neu entwickelte Hypothese, ein Virus sei der Verursacher einer Hepatitis. 1987 bekam die Biotech-Firma Chiron den Auftrag, das Virus, das Hepatitis C auslösen soll, zu finden. Unter anderem wurde dafür ein Tierexperiment durchgeführt. Schimpansen wurde Blut von einem Patienten mit Hepatitis C übertragen, um sie anzustecken. Doch eine Erkrankung an Hepatitis blieb bei allen Versuchstieren aus. Trotzdem ist seit 1987 ein Bluttest auf dem Markt, der eine Erkrankung mit Hepatitis C beweisen soll. Aber was genau wird bei diesem Test nun nachgewiesen? Da die Firma Chiron kein vollständiges Virus isolieren und somit auch nicht nachweisen konnte, begann sie, einzelne Bruchstücke von Genen als Bestandteile des vermeintlichen Hepatitis C Virus zu definieren. Dem widerspricht aber ganz klar eine erstaunliche Entdeckung aus dem Jahre 2001. Und zwar wurde in der renommierten Wissenschaftszeitung „Nature“ das komplett aufgeschlüsselte menschliche Erbgut veröffentlicht. Gemäß Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Mikrobiologie und Virologie, seien mehr als 450.000 Gensequenzen gefunden worden, die bisher – man höre und staune – von der Virologie als Teile von Viren bezeichnet wurden. Diese fundamentalen Forschungsergebnisse, würden das Aus der Hepatitis-Virus-Hypothese bedeuten. Warum das den Virologen und Medizinern bisher entgangen sein soll, bleibe für Dr. Sänger ein Rätsel. bzw. ein Ausrufungszeichen. Dr. Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, widerlegte zudem die angeblich seuchenartige Verbreitung des Hepatitis C, denn bei Hepatitis C hat es z.B. zu keiner deutlichen Zunahme von Leberzirrhosen geführt. Seuchenartig allein seien die Zunahme der nichtssagenden Bluttests und der positiven Testergebnisse vermeintlicher Virusinfektionen. Daraufhin stieg dann ebenfalls seuchenartig der Umsatz der neuen Medikamente der Pharmaindustrie. Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bahnbrechenden Entdeckungen im Jahre 2001 ist die Medizin, Virologie und vor allem auch die Pharmaindustrie bei der Virus- und damit Infektionshypothese als Auslöser der Hepatitis C geblieben. Diese Infektionshypothese spült seither auf Kosten der Allgemeinheit einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie, wie folgendes Beispiel, das an Dreistigkeit fast nicht zu überbieten ist, verdeutlicht: Seit 2014 hat der amerikanische Pharmakonzern Gilead Sciences gegen Hepatitis C das Präparat Sovaldi auf den Markt gebracht. In den USA auch als 1000-Dollar-Pille bezeichnet, in Deutschland kostet es 700 Euro pro Tablette. Gilead hat mit Sovaldi allein im ersten Halbjahr 2014 5,8 Milliarden Dollar verdient. AOK Chef Jürgen Peter sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung dazu, ich zitiere: Es könne nicht sein, dass 84 Pillen, die in der Herstellung geschätzt 100 Euro kosten, zu einem Preis von 60.000 Euro abgerechnet werden“. Das Magazin „Euro“ habe errechnet, dass Sovaldi – bezogen auf den Preis pro Gramm – damit 20-mal wertvoller sei als Gold. Dem gegenüber ist mit der simplen und althergebrachten Vergiftungshypothese als Auslöser der Hepatitis C gar kein Umsatz zu machen. Lautet doch die sowohl einleuchtende, wie einfache Botschaft: Lass das Gift weg, und du wirst die Krankheit los bzw. erst gar nicht krank. Liebe Zuschauer, vor dem Hintergrund dieser Gegenstimmen werden augenscheinlich einmal mehr die finanziellen Interessenskonflikte bei der Suche nach dem Auslöser einer Krankheit – in diesem Fall der Hepatitis C – deutlich. Sie sehen, dass es sich auch im Fall der Hepatitis C lohnt, einen Blick auf die Gegenstimme zu werfen, will man nicht zum Spielball falscher Interessen werden! Geben Sie diese Informationen weiter. Wir verabschieden uns, guten Abend.

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein http://www.welthepatitistag.info/

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert (illnesses redefined as AIDS)

Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäß Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben.

www.kla.tv/5536

Text des Videos:

Herzlich willkommen bei Klagemauer.TV aus dem Studio Karlsruhe

Afrika – Krankheiten werden zu Aids umdefiniert Gemäß vieler Medienaussagen sind in Afrika mehrere Millionen von Menschen mit HIV infiziert. Ländern, wie zum Beispiel Tansania, wird seit vielen Jahren sogar die Entvölkerung vorausgesagt. Dies ist maßlos übertrieben. Wenn man die tatsächlichen Bevölkerungsstatistiken dieser Länder anschaut, gibt es selbst in den Ländern mit höchstem Aids-Anteil nämlich sogar einen leichten Bevölkerungszuwachs in der Größe von 2-3 Prozent! Grund für die enorm falschen Zahlen der WHO ist, dass der HIV-Antikörpertest, der eine wichtige Basis für die AIDS-Hochrechnung darstellt zu ungenau ist. Bereits 1994 wurde auf die Ungenauigkeit dieses Tests wissenschaftlich hingewiesen. Eine Studie im „Journal of Infectious Disease“, einer medizinische Fachzeitschrift über Infektionskrankheiten, zeigte auf, dass dieser Test sogar bei Leprapatienten positive Ergebnisse liefern würde, was nichts anderes bedeutet, dass bei Lepra-Erkrankung dieselben Antikörper im Blut nachgewiesen werden können, die wir in unserer heutigen Epidemie-Forschung als eindeutiges Anzeichen für eine HIV-Infektion ansehen.

Auch bei Malaria und bei dutzenden anderer Infektionskrankheiten wie chronischem Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall oder Tuberkulose können diese sogenannten HIV-Tests positiv ausschlagen.

Gemäß Dr. Köhnlein ist die durch die Medien verkündete afrikanische HIV- Epidemie in Wahrheit eine Ansammlung vieler altbekannter Krankheiten, von denen etliche eng im Zusammenhang mit der Ernährung und Hygiene stehen, und somit eher mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Bevölkerung zu tun haben. James Shikwati, Gründer einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Nairobi, der Hauptstadt Kenias sagte einmal:

„AIDS ist ein Riesengeschäft, vielleicht das größte in Afrika. Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: Nach gut 30 Jahren AIDS-Virustheorie konnte noch immer kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz dieses Virus erbracht werden. Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen folgenschweren Irrtum handelt.

Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden AIDS-Symptome scheinen ganz andere zu sein. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der AIDS-Virustheorie sogar um einen ausgeklügelten Schwindel der Pharma handelt. In diesem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharmariesen für vermeintliche Anti-AIDS-Mittel vor Augen führt.

Helfen Sie bitte mit, dass auch bei der AIDS-Aufklärung die Unterdrückung von Informationen ein Ende nimmt und eine Neubewertung der Daten stattfinden kann. Ihnen noch einen Guten Abend

von te./ck.

Quellen/Links: Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476

Afrique : des maladies redéfinies comme Sida

Selon de nombreuses déclarations faites aux médias, plusieurs millions de personnes en Afrique sont infectées par le VIH. On prédit le dépeuplement de pays comme la Tanzanie par exemple. C’est infiniment exagéré. Si on regarde les statistiques réelles de la population de ces pays, on trouve, même dans des pays ayant le plus fort pourcentage de SIDA, une petite augmenta tion de la population à hauteur de 2 ou 3% !

www.kla.tv/5642

Africa – illnesses redefined as AIDS

According to many media claims, there are several million people infected with HIV in Africa. It has even been prophesied for years that countries like Tanzania will be completely depopulated due to this…

www.kla.tv/5600

Welcome to todays Klagemaurer-report ladies and gentlemen!

According to many media claims, there are several million people infected with HIV in Africa. It has even been prophesied for years that countries like Tanzania will be completely depopulated due to this. When one takes a look at the actual annual population growth rate of 2-3 percent, one sees this claim is an extreme exaggeration. The reason for these high, false numbers from the World Health Organization is that the HIV Anti-body test results make up the basis for the recorded statistic of who has Aids. Yet already in 1994 this test was proven as unreliable and inaccurate.

A study in the “Journal of infectious diseases” showed that leprosy patients tested positive with the HIV test.

Also patients suffering under malaria, tuberculosis and many other chronic illness symptoms such as diarrhea, fever or weight-loss tested positive with the so-called HIV anti-body test.

According to HIV researcher, Doctor Claus Köhnlein the declared HIV or Aids epidemic in Africa is in truth only a collection of well-known illnesses – many of which have to do with poverty, mal-nutrition and bad hygiene conditions!

I’ll close today with a quote from James Shikwati of Kenya – which gives further “food for thought” on this issue:

“Aids is a huge business – maybe the biggest business in Africa!

Nothing else can liquidate so much money so well as shocking Aids-figures. Aids is a political disease here –

we should be very sceptical of it.” Join us in not taking media claims for granted , but be watchful and get a second opinion!

Thank you for beeing with us today.

from te./ck.

Sources/Links:
Buch Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Emu-Verlag 2009, ISBN: 978-3-89-1891476

 

 

Is there any evidence of HIV?

Dear Ladies and Gentlemen, it’s nice to have you here with us. In order to prove a virus doubtless, it has to be isolated out of a diseased patient’s blood. For this purpose it must be purified, i.e. free from the tiniest blood components in order to be accessible to imagery by electron microscopy.

23.07.2017

www.kla.tv/6217

Text of the video:

Is there any evidence of HIV?

Dear Ladies and Gentlemen, it’s nice to have you here with us.

In order to prove a virus doubtless, it has to be isolated out of a diseased patient’s blood. For this purpose it must be purified, i.e. free from the tiniest blood components in order to be accessible to imagery by electron microscopy.

Several world-famous researchers agree that HIV never has been detected in purified form from infected blood.

Photographs were published in 1997 in the magazine “Virology” which should show HIV viruses. A virus in complete and purified structure could not be proven here either. Even Luc Montagnier, who was said to have discovered HIV, said in an interview with the scientific magazine “Continuum” in 1997 that in the electron micrographs, which are said to have proven the HIV virus, no particles can be seen which have the typical form of a retrovirus.

Now the question rises, in which way this AIDS virus thesis could spread.

Since 1980 the scientists had been searching for the cause of AIDS, until on April 23rd, 1984 the US virologist Robert Gallo stepped in front of the camera along with the North American health secretary Margret Heckler. He claimed that he had found the most probable cause of AIDS and said that AIDS could only appear in connection with a viral infection. However, no possibility was offered to verify Gallo’s scientific studies, neither before his spectacular TV-presentation nor in the days following it.

This was a grave violation of the professional scientific mode of operation. In fact, a later examination showed that Gallo’s studies did not provide any evidence of the virus thesis.

Nevertheless the main media were almost exclusively spreading articles about AIDS that displayed the disease being caused by a virus, contagious by sexual contact and a menace to the people. The weekly magazine “Der Spiegel” took the leading role in Germany. Since 1983, it has published about 20 cover stories concerning HIV/AIDS. Following the mainstream coverage of this topic, we have to ask ourselves what the real purpose behind all that is.

A good evening to you!

from

Sources/Links: Buch: „ Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig neue Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Torsten Engelsrecht, Claus Köhnlein

Wo ist der Nachweis für das Virus das Aids verursacht?

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung. Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten. Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm…

www.kla.tv/4752

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung.

Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben und sagte: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten.

Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm.

Niemand nahm daran Anstoss, dass Gallos wissenschaftliche Arbeiten erst Wochen nach der Pressekonferenz im medizinischen Fachblatt Science veröffentlicht wurden.

Es war nicht möglich, seine Arbeiten vor und auch nicht einige Tage nach dem spektakulären TV-Auftritt zu überprüfen. Dies stellte eine schwere Verletzung der professionellen wissenschaftlichen Arbeitsweise dar.

Denn eine spätere Überprüfung ergab, dass Gallos Studien keinerlei Beweise für die Virusthese lieferten.

Doch niemand nahm an diesen Ungereimtheiten Anstoss. Die Wissenschaftsjournalisten rund um den Globus waren begeistert,: eine tolle Geschichte, die Sache mit dem HIV, und ein toller Mann, dieser Gallo.

So nahm die Mainstream-Presse grossen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung zur Ursache von Aids. Bis Ende 1982 waren allein in den US-Printmedien Dutzende von Artikel über die „mysteriöse neue Krankheit“ Aids erschienen. Kurze Zeit später waren es dann schon Hunderte pro Monat. Fast alle Artikel betonten die Idee, Aids sei durch einen Virus verursacht und sexuell übertragbar und damit eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung. Die mediale Führungsrolle in Deutschland übernahm die Wochenzeitung Der Spiegel, der seit 1983 rund 20 Titelstorys über HIV/Aids herausbrachte.

Wo ist nun aus wissenschaftlicher Sicht der Nachweis für das Virus das Aids verursacht? Arzt und Buchautor Dr. Claus Köhnlein schreibt zusammen mit Torsten Engelbrecht im Buch Virus-Wahn dazu: Das HIV-Virus soll einer bestimmten Gattung von Viren, so genannten Retroviren angehören.

Um ein Virus eindeutig nachweisen zu können, muss es aus dem Blut eines kranken Patienten isoliert werden.

Es sollte frei sein von kleinsten Blutbestandteilen, praktisch in reiner Form vorliegen. Danach kann es mit einem speziellen Mikroskop, einem Elektronenmikroskop, aufgenommen werden. Obwohl Aids als Erkrankung schon seit 1981 definiert wurde, brauchte es 16 Jahre, bis 1997 im Magazin Virology erste Aufnahmen veröffentlicht wurden, die einen HI-Virus zeigen sollen, der aus Patientenblut stammen soll. Konnte hier nun ein HI-Virus in gereinigter und kompletter Struktur nachgewiesen werden? Dies wird von Dr. Köhnlein verneint. Die neuen Aufnahmen zeigen zwar kleinste Teilchen des Blutes, aber die typische Struktur eines Virus konnte nicht gefunden werden.

Verschiedene weltbekannte Forscher stimmen mit Dr. Köhnlein darin überein, dass HIV noch nie in gereinigter Form aus infiziertem Blut nachgewiesen werden konnte. Selbst der als HIV-Entdecker bezeichnete Luc Montagnier (französisch aussprechen, Vorname so: Lük) sagte 1997 in einem Interview mit der Fachzeitschrift Continuum, dass auf den elektronenmikroskopischen Aufnahmen mit denen HIV nachgewiesen worden sein soll, keine Teilchen zu sehen sind, die eine typische Form eines Retrovirus zeigen.

Wenn also nach gut 30 Jahren Aids-Virus-Theorie immer noch kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz eines Virus erbracht werden konnte, liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen sehr folgenschweren Irrtum handeln könnte.

Eventuell sind ja ganz andere Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden Aids-Symptome verantwortlich.

Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der Aids-Virus-Theorie sogar um einen ausgeklügelten Fake handelt. In dem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharma-Riesen für vermeintliche Anti-Aids-Mittel vor Augen führt.

Bilden Sie sich hierzu Ihre eigene Meinung

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein

 

Vaccination obligatoire : recrudescence de la rougeole à cause des vaccins ?

Le 4 juillet le premier ministre Edouard Philippe a annoncé que l’obligation vaccinale en France passera à partir de 2018 de 3 à 11 vaccins. La raison évoquée est la prétendue recrudescence de la rougeole.

www.kla.tv/10812


13.07.2017

Selon Cyrinne Ben Mamou, biologiste et docteur en sciences neurologiques, la recrudescence de la rougeole était prévisible, des épidémiologistes l’avaient annoncée.

Mais selon elle cette recrudescence provient non pas d’une couverture vaccinale trop faible, comme le dit l’OMS, mais de la vaccination elle-même.

Selon ses études le vaccin contre la rougeole apporte une immunité de courte durée,

l’immunité étant l’autodéfense du corps contre une infection

Avant l’ère des vaccins contre la rougeole, beaucoup d’enfants ayant attrapé la rougeole obtenaient ainsi une immunité à vie,

si bien que le taux d’immunité dans la population adulte avoisinait les 100% dans les pays industrialisés.

Les anticorps étaient transmis à l’enfant par la mère lors de la grossesse et de l’allaitement.

Ainsi les nouveau-nés, plus fragiles face aux maladies, étaient protégés. Puis les enfants, encore partiellement au profit de cette protection, pouvaient ainsi guérir de la rougeole lorsqu’ils la contractaient.

Le Dr Cyrinne Ben Mamou déclare : « Avec plus de 40 ans de recul, nous disposons de données objectives pour comprendre l’impact du vaccin de la rougeole. Le constat est le même dans toutes les études qui ont mesuré les conséquences de la vaccination sur l’évolution de l’immunité au fil des générations : le taux d’anticorps (et ainsi l’autodéfense) a diminué à chaque génération vaccinée. »

Au vu de tels faits, l’augmentation de la vaccination obligatoire ne devrait pas apporter l’effet souhaité sauf pour le bilan financier de l’industrie pharmaceutique.

de mlb.

Sources / Liens :

Eine Bürgerinitiative verhindert Impfpflicht

Die Schwedische Bevölkerung nimmt ihre Bürgerrechte wahr und verhindert Impfpflicht.

www.kla.tv/10855

24.07.2017

Am 10. Mai 2017 hat das schwedische Parlament Gesetzesentwürfe abgelehnt, welche obligatorische Impfungen eingeführt hätten.

Das Parlament betonte:

„Wenn wir obligatorische Impfungen einführen, würde dies das Recht der Bürger verletzen, selber entscheiden zu können was ihrer Gesundheit nützt.“

Das Parlament nahm auch Bezug auf die

„schlimmen und häufigen unerwünschten Nebenwirkungen bei Impfungen von Kindern.“

Diese Entscheidung zugunsten der Impffreiheit wurde ermöglicht, weil NHF*, eine schwedische Nichtregierungsorganisation (NGO), in einem Bericht darlegte,

dass die Impfpflicht gegen die Menschenrechte verstoße.

Viele Bürger schrieben Briefe an die Politiker, um ihren Widerstand gegenüber der Impfpflicht auszudrücken.

Diese Bürgerinitiative zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bevölkerung sich einsetzt und ihre Bürgerrechte wahrnimmt.

Dies soll auch andere Völker ermutigen, im Falle einer Impfpflicht, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen!

 

*National Health Federation: Regierungsunabhängige Gesundheitsschutzorganisation in Schweden

von Martine L.

Quellen/Links:

Was hilft gegen Klimawandel?

Diese Frage wird immer wieder gestellt. Dabei wird zwar völlig übersehen, dass es den, vom Menschen verursachten, Klimawandel überhaupt nicht gibt.

Doch lassen wir das mal beiseite.

Kürzlich wurde eine schwedisch- kanadische Studie veröffentlicht, die zu einem echt absurden Schluß kommt:

Der Verzicht auf Kinder kann Klimawandel bremsen

derstandard.at/ vom 12.Juli 2018

http://derstandard.at/2000061194855/Studie-Verhuetung-hilft-beim-Klimaschutz

Der Verzicht auf Kinder ist der Studie zufolge aber bei weitem die wirksamste Klimaschutzmaßnahme –

Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeute eine

CO2 – Einsparung von 58,6 Tonnen im Jahr.

„Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind spart CO2

Die Welt 12.08.2017

https://www.welt.de/wissenschaft/article166578816/Wie-jeder-Einzelne-den-Klimawandel-bremsen-kann.html

 

Wer das Klima retten will, sollte auf Kinder verzichten

Die Presse vom 12.07.2018

http://diepresse.com/home/ausland/welt/5251035/Wer-das-Klima-retten-will-sollte-auf-Kinder-verzichten

Schwedische Forscher haben analysiert, was der Einzelne für den Klimaschutz tun kann. Am wirksamsten wäre es demnach, auf Kinder zu verzichten.

 

ARD-Mediathek Quelle WDR vom 12.7.2017

http://www.ardmediathek.de/radio/WDR-5-Leonardo-Top-Themen-aus-der-Wiss/Was-hilft-gegen-Klimawandel/WDR-5/Audio-Podcast?bcastId=33674816&documentId=44356360

 

Was schließen wir aus all dem?

Zuerst auf Kinder verzichten und dann selbst aufhören zu atmen  . . .

und die Erde ist gerettet.

 

 

Das Staatliche Internetzensur-Gesetz „NetzDG“ ist „Ein verfassungswidriger Eingriff in die Meinungsfreiheit“

Der Deutsche Bundestag verabschiedete am 30. Juni 2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz: „NetzDG“. Darin werden Online-Plattformen wie Facebook, Google, Twitter & Co. unter Bußgeldandrohung verpflichtet, rechtswidrige Kommentare innerhalb extrem kurzer und starrer Fristen zu löschen.

Werden hier unter dem Vorwand von „Hate Speech“ und „FakeNews“ legitime, jedoch unerwünschte Meinungsäußerungen unterbunden?

Manche nennen dieses Gesetz auch : Meiunungsfreiheit-Abschaffungsgesetz. Das trifft den Nagel auf den Kopf !!

www.kla.tv/10849

Samstag 22. Juli 2017

Text des Videos:

Während seines letzten regulären Sitzungstages vor der großen Sommerpause hat der Deutsche Bundestag am Freitag, dem 30. Juni 2017, eine der umstrittensten staatlichen Gesetzesinitiativen der vergangenen Monate auf den Weg gebracht. Im sogenannten Kampf gegen „Hasskommentare“ und „Fake News“ in sozialen Netzwerken wurde das von Bundesjustizminister Heiko Maas entworfene „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, kurz „NetzDG“, verabschiedet.

Laut Maas sei die Hasskriminalität in Deutschland in den letzten beiden Jahren um über 300% angestiegen. Da in einer offenen und demokratischen Gesellschaft so bedeutsame Grundwerte wie Freiheit und Gleichheit andernfalls auf dem Spiel stünden, müsse nun staatlicherseits dafür gesorgt werden, dass Recht und Gesetz endlich auch im Internet durchgesetzt würden, so Heiko Maas.

Mit dem „NetzDG“ wurden nun Internet-Plattformbetreiber mit zusammen über 2 Millionen Nutzern, wie Facebook, Google, Twitter & Co, gesetzlich dazu verpflichtet, gemeldete strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Inhalte, deren Rechtswidrigkeit nicht gleich offensichtlich sei, müssen innerhalb von sieben Tagen gelöscht werden. Andernfalls würden Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro drohen.

Verfassungsrechtler, Medienexperten, private Unternehmen sowie Wirtschaftsverbände meldeten zum Entwurf des „NetzDG“ jedoch gravierende verfassungsrechtliche Bedenken an: –

David Kaye, UN-Sonderbeauftragter für Meinungsfreiheit, hatte bereits Anfang Juni die geplanten Regeln für Online-Plattformen zum schnelleren Löschen „strafbedrohter“ Inhalte scharf kritisiert:

„Ohne juristische Kontrolle ist die Abgabe der Verantwortung für die Löschung von Inhalten Dritter an private Firmen nicht mit den internationalen Menschenrechtsbestimmungen vereinbar.“

Facebook äußerte sich zum Entwurf des „NetzDG“ in einer schriftlichen Stellungnahme wie folgt:

„Die Prüfung der Verletzung von Strafnormen und der Rechtswidrigkeit von Inhalten ist originäre (eigentliche) Aufgabe von Staatsanwaltschaften und staatlichen Gerichten.

Das „NetzDG“ stellt eine Abwälzung dieser Aufgabe auf private Firmen dar. Dies ist ein unzulässiger Systembruch.“ –

Hinzu kommt ein weiteres Problem, dass der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages kürzlich in einem Gutachten attestierte:

Die Begriffe „Hate Speech“ und „Fake News“ seien mangels klarer gesetzlicher Definition problematisch und es sei außerdem schwierig festzulegen, wann eine Meinungsäußerung rechtswidrig und wann sie noch durch die Meinungsfreiheit abgedeckt sei.

Facebook schrieb dazu, dass eine Abwägung der Grundrechte, wie sie das Bundesverfassungsgericht und der Bundesgerichtshof im Bereich der Meinungsfreiheit für notwendig erachten, nicht wirklich stattfinden könne: „Um „Hate Speech“ und Falschmeldungen zu erkennen, ist der jeweilige nationale, soziale, persönliche und sachliche Kontext eines Posts entscheidend. (…) Angesichts der kurzen und starren Fristen, die das „NetzDG“ vorsieht, werden Entscheidungen ohne Kenntnis des relevanten Kontextes erfolgen müssen.“ – Die kurzen Löschfristen und die unverhältnismäßig hohen Bußgeldandrohungen werden von Verfassungsrechtlern und anderen als Einschüchterungsversuch betrachtet. Private Unternehmen würden so gezwungen, ohne sorgfältige vorherige Prüfung und vor allem wegen des Zeitdrucks auch in Zweifelsfällen, legale Inhalte rasch entfernen zu müssen.

Facebook bringt es wie folgt auf den Punkt:

„Private soziale Netzwerke unter Androhung von Bußgeldern zu verpflichten, Posts zu löschen, kann ein effektives Mittel sein, um kritische politische, gesamtgesellschaftliche oder themensensible Meinungsäußerungen aus den sozialen Netzwerken zu verbannen. […] Abgesehen davon, dass der Gesetzesentwurf „Hate Speech“ und Falschmeldungen in Zukunft nicht verhindert, teilen wir die Auffassung vieler Wirtschaftsverbände und Wissenschaftler, dass der Gesetzesentwurf verfassungswidrig ist.“

Auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages äußerte sich dahingehend, dass das „NetzDG“ verfassungswidrig und eine Grundrechtsbeeinträchtigung sowie ein staatlicher Eingriff in die Meinungsfreiheit sei.

Facebook geht in seiner Schlussfolgerung sogar noch einen Schritt weiter, und zwar, dass das „NetzDG“ nicht nur auf Deutschland negative Auswirkungen haben würde. Facebook wörtlich „Das „NetzDG“ könnte so zur Blaupause für Staaten in aller Welt werden, dass diese unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Hate Speech“ und Falschmeldungen soziale Netzwerke verpflichten, legitime Posts, die aber einer bestimmten Agenda widersprechen, zu löschen.“

Dem ist wahrlich nichts hinzuzufügen.

Eine Regierung, die Meinungsäußerungen unter Zuhilfenahme von Staatsgewalt und unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Hate Speech“ und „Fake News“ zensiert, hat sich als demokratischer Rechtsstaat eigentlich selbst disqualifiziert.

von nm./dd.

Quellen/Links:

Marsmännchen ;-)

Es ist doch immer wieder lustig, was man so alles im Internet findet. Irgendwie weiß man dann nicht, was man davon halten soll und, zumindestens ich, bin verwirrt. Da hat doch tasächlich jemand auf Gogle Maps eine merkwürdige Station auf der Marsoberfläche  gefunden  . . . .

Doch was hat es damit auf sich?

Is this a secret base on Mars?

Published on Jul 13, 2017

Is Google Mars maps showing a base on Mars?

https://youtu.be/fN5eurzSoSU

Mars

https://www.google.es/maps/space/mars/@-4.5628194,137.3999771,2996m/data=!3m1!1e3

 

Tja, und dann gibt es Menschen, die etwas genauer recherchieren und dann die Bilder von Google Maps Mars  und Google Earth Mars vergleichen, doch irgendwie ist dort an der selben Stelle . . . . rein gar nichts  zusehen….

Wer will nun wen verarschen ???

Also irgendwie  sollte man sich eher auf seinen gesunden Menschenverstand verlassen, als auf das, was irgendwo in den Medien oder im Internet zu finden ist.

 

 

Mars 2

Quelle:

Wurde der Mars gehackt? 

Published on Jul 22, 2017

https://youtu.be/XkPfSLWLacU

 

The legalization of Bitcoin in India

Das Thema Bitcoin ist überall, wohin man schaut.

Spannende Zeiten kommen auf uns zu.

Suddenly, Bitcoin to Be Officially Legal in India

https://cointelegraph.com/news/suddenly-bitcoin-to-be-officially-legal-in-india

 

Most Puplic Contacless Smart Cards in Japan Adding Bitcoin Hard Wallets

https://news.bitcoin.com/contactless-smart-card-system-japan-bitcoin-hardware-wallets/

 

Japan

Source: https://news.bitcoin.com/bitcoin-accepted-260000-stores-summer/

 

South Africa Will Beginn Testing Bitcoin And Crypto Regulations

https://news.bitcoin.com/south-africa-will-begin-testing-bitcoin-and-cryptocurrency-regulations/?utm_source=bitcoindotcom&utm_medium=website&utm_campaign=getting_started

 

3 Tiroler Gründer machen beim Token Sale ihres Krypto-Startups 80 Millionen Dollar ! !

Die Geschichte beginnt in Bangkok und endet vorläufig in Singapur: 2014 treffen die Österreicher Toby Hönisch, Michael Sperk und Julian Hosp sowie der Thailänder Paul Kitti zufällig in der thailändischen Metropople aufeinander und erkennen die gemeinsame Leidenschaft für Krypto-Währungen wie Bitcoin.

Sprung ins Jahr 2017: Ende Juni nehmen die vier mit ihrem nunmehrigen gemeinsamen Startup TenX mit Sitz in Singapur umgerechnet 80 Millionen Dollar in einem so genannten Token Sale ein. Ein neuer Stern am Himmel der Blockchain-Startups ist geboren.(…)

“In Österreich kämpft man noch damit, ob Kreditkarten überhaupt überall angenommen werden können. Wir wollten nicht die Diskussion führen, ob das sinnvoll ist, wir brauchen das als Voraussetzung für unser Produkt”, sagt Hosp. In Europa hätte man TenX nicht umsetzen wollen, deswegen hätte man sich Richtung Asien orientiert. Hosp: “Singapur hat sich bis jetzt immer sehr positiv zu dem Thema ausgesprochen. Australien und Japan sind beim Thema Krypto-Währungen am weitesten, und Singapur wird da schnell nachziehen.”

 

https://www.trendingtopics.at/tenx-3-tiroler-gruender-machen-beim-token-sale-ihres-krypto-startups-80-millionen-dollar/

 

 

 

Der IQ im Ländervergleich

Die Frage nach der Intelligenz bestimmter Nationalitäten oder Bevölkerungsgruppen mag kontrovers betrachtet werden. Tatsächlich gibt es aber durchaus sowohl nationale, politische als auch geografische Faktoren, die Einfluss auf die Intelligenz haben. Oftmals noch überraschend, aber wissenschaftlich inzwischen nachgewiesen ist, dass ein wärmeres Klima einen merklich schlechten Einfluss auf den Intelligenzquotienten hat.

Mit einem durchschnittlichen IQ von 100 Punkten steht Deutschland in diesem Ranking auf Platz 14. Mit 108 Punkten erreichen die Einwohner in Singapur den höchsten Intelligenzquotienten weltweit. Der letzte Platz mit gerade noch 56 Punkten wird von Äquatorialguinea belegt.

Was ist der Intelligenzquotient?

Die Definition besagt, dass der Intelligenzquotient eine Maßzahl für intellektuelle Leistungsfähigkeit ist. Gerne wird der IQ mit einer vorhandenen Leistung oder gar Bildung verwechselt.

Es handelt sich jedoch um die „Fähigkeit“, diese Leistung zu erbringen. Also um die Auffassungs- und Kombinationsgabe und um die Lernfähigkeit.

Ein Mensch ist also nicht weniger intelligent, nur weil er bislang einen geringeren Bildungsstand erlangt hat.

Derjenige jedoch, der die gleiche Bildung mit viel weniger Aufwand erreichen kann, ist als intelligenter einzustufen.

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

 

 

La puce RFID

A présent il est possible de payer sans contact par carte de crédit ou par smartphone dans un nombre croissant de grandes enseignes comme par exemple IKEA, McDonalds ou la Migros. Les banques et les grandes enseignes vantent cela comme étant une possibilité simple et rapide de payer.

www.kla.tv/10824

Le développement de l’implantation de la puce RFID présente un énorme potentiel d’abus

17.07.2017

Texte de la video:

A présent il est possible de payer sans contact par carte de crédit ou par smartphone dans un nombre croissant de grandes enseignes comme par exemple IKEA, McDonalds ou la Migros. Les banques et les grandes enseignes vantent cela comme étant une possibilité simple et rapide de payer.

En 2015 à la question « Avec quoi payera-t-on ses achats dans un avenir proche ? », le conseiller futuriste Gerd Leonard a répondu comme suit : « Beaucoup de gens ne paieront plus avec des cartes de crédit mais avec le mobile.

Mais il est d’ores et déjà prévisible que l’appareil sera de plus en plus près du corps ou bien dans le corps. »

Un tel appareil encastrable dans le corps, c’est-à-dire un implant, c’est par exemple une puce RFID, en français une puce pour « l’identification au moyen des ondes électromagnétiques ».

Cela fonctionne selon le même principe que le paiement sans contact avec une carte de crédit. Mais une telle puce peut avoir encore d’autres fonctions, au fur et à mesure de la programmation : Débloquer des portes ou des serrures, se connecter à des ordinateurs sans entrer un mot de passe, débloquer son portable, etc. A divers endroits il existe déjà la possibilité de payer sans argent liquide avec cette puce.

Selon des informations médiatiques en Suède plus de 300 employés de bureau se sont fait implanter volontairement une puce pour pouvoir s’identifier par exemple auprès des portes et des photocopieuses.

Selon un article du magazine suisse de la Migros en mars 2017 une étude globale a montré « que 70% des adolescents interrogés aimeraient avoir un tel implant, si cela accroît leur liberté digitale dans la vie ». Bon ; sur ce, on pourrait penser, les fonctions quotidiennes seraient donc facilitées avec une puce implantée. Mais beaucoup de partisans de la protection des données informatiques mettent en garde contre un abus possible des informations sur la puce. Annelie Buntenbach, membre du comité directeur de la confédération syndicale allemande et spécialiste de la protection des données, dit : « Nous considérons que de telles pratiques sont extrêmement problématiques, elles sont en contradiction avec la protection de la personnalité. » On pourrait dès lors établir presque complètement des types de comportement par des puces sur des cartes d’identité, des cartes de crédit ou des données du portable et des données numériques, et les gens n’auraient guère d’influence sur leur utilisation. « Si maintenant on porte des puces sous la peau, cet enregistrement serait repoussé au-delà de toute frontière du tolérable. » L’article dans le magazine de la Migros explique clairement qu’il existe un potentiel d’abus énorme et qu’on n’en restera pas à des fonctions quotidiennes – comme remplacer la clef de la porte d’entrée. Cela ne serait que le commencement, dit le Professeur Patrick Kramer dans l’interview du magazine de la Migros. Il est le fondateur de l’entreprise de Hambourg « Digiwell – Upgrading people », qui s’est spécialisée dans le domaine d’upgrader les gens, ce qui veut dire les « mettre à niveau ou mieux les équiper ».

Il se décrit lui-même comme un Cyborg, c’est-à-dire un personnage hybride d’organisme vivant et de machine. Patrick Kramer fait déjà des expériences avec la génération suivante d’implants, où l’homme lui-même est directement connecté à Internet : « Dans vingt ans nous aurons des implants cérébraux placés dans le cortex (c’est-à-dire dans l’écorce cérébrale) qui connecteront mon cerveau quasi directement à Internet (…). L’efficacité cérébrale, qui est à présent limitée biologiquement, se laissera quasi élargir – et alors, selon l’implant que j’utiliserai, j’aurai un cerveau cent fois ou mille fois plus efficace. » Patrick Kramer l’a résumé comme suit : « L’évolution est trop lente – nous lui donnons un coup de pouce ». Au cours de ces dernières années il y a eu en fait toute une série d’expérimentations où on télécommande des animaux par radiocommunication. Des scientifiques chinois ont créé par exemple des rats Cyborg qui peuvent traverser un labyrinthe plus vite que leurs homologues naturels. Ces rats ont des électrodes dans le cerveau qui sont connectées à un ordinateur par radiocommunication. Ainsi on peut capter des signaux du cerveau, mais on peut aussi entrer des signaux dans le cerveau des animaux. Le chercheur en neurosciences, le Professeur Jonathan Wallis a réussi avec son équipe à mesurer les processus de décision des singes. Il part du principe que pour cette raison il est aussi possible d’influencer des décisions. Il y a encore quelques années, l’annonce d’une telle intervention massive dans « l’évolution » de l’homme et de l’animal aurait fait chavirer l’estomac de tout le monde. Maintenant le magazine de la Migros a réussi en fait à raconter cela de manière positive sans qu’il y ait le moindre cri d’indignation de sa part ou de la part du public. Si on réussit vraiment à interconnecter des gens entre eux au moyen d’implants cérébraux et à exercer une influence sur leurs perceptions et leurs décisions, cela signifierait que ce groupe de personnes pourrait être dirigé et manipulé à volonté de l’extérieur. On ouvrirait les vannes pour abuser de leurs pensées et de leurs décisions. Qui peut assurer que cette technologie n’arriverait pas entre des mains mal intentionnées ou qu’une intervention dans « l’évolution » n’aurait pas des conséquences catastrophiques pour l’homme et l’animal ?

Patrick Kramer a aussi admis franchement, que presque personne ne pourrait échapper à cette technologie : Si un jour ces implants deviennent la norme, on n’aurait plus aucune chance sans eux dans beaucoup de secteurs du monde du travail. Apparemment cela aboutirait à ce que tous les hommes qui refusent un implant (cérébral) télécommandé, à quelque titre que ce soit, seraient exclus du monde du travail. Tout semble évoluer vers l’une des deux possibilités suivantes :

Ou bien l’homme se laisse intégrer quasiment comme « un esclave moderne » dans un système dirigé centralement ou bien il est quasiment exclu de la société. Quiconque refuserait un implant télécommandé serait menacé dans son existence même.

de rg.dd.

Roboter sind auch nur Menschen ;-)

Hier habe ich was ganz Nettes gefunden.

Und nicht nur das, es ist erstaunlich, dass ein Roboter selbständig gehandelt hat, ohne dafür programmiert worden zu sein.

Video shows robot saving a little girl from being crushed

http://www.dailymail.co.uk/video/news/video-1496433/Amazing-video-shows-robot-saving-little-girl-crushed.html

 

Robot ‚uses initiative‘ to save little girl’s life as she is about to be crushed by shelving unit

A robot has been credited with saving a little girl’s life as she was about to be crushed by a toppling shelf.

The girl can be seen in the lobby of a university but as her parent’s back is turned she started to climb the shelf, presumably to reach something on the top shelf.

But as the shelving unit starts to topple the robot zooms forward and lifts up its arm to stop the metal unit collapsing down on top of the girl.

http://www.mirror.co.uk/news/world-news/robot-uses-initiative-save-little-10746990

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4670544/Russian-robot-saves-girl-crushed.html

Promobot, a Russian creation, is supposed to be capable of ‚learning‘ for itself

Wer ist Promobot?

Promobot ist der erste auf dem Markt, voll autonome, „lebendige“ charaktervolle Roboter Er dient zur Arbeit an vielfrequentierten öffentlichen Orten, an deren Roboter den Menschen bei der Navigation hilft, Promotionsmaterialen sendet und jeden, mit dem er sich unterhalten müsste, speichert.

https://de.promo-bot.ru/

 

DHL schickt Pakete auf den Mond

Ab 2019 kann man Pakte zum Mond befördern lassen.Die sog. MoonBox. Vorbestellungen werden schon jetzt angenommen. DHL, eine Tochterfirma der Deutschen Post, will gemeinsam mit dem Amerikanischem Start-up Astrbotic diesen Service anbieten.

Ob der Mann im Mond sich über Pakete freut wird wohl hauptsaächlich vom Inhalt abhängen.

https://www.astrobotic.com/configure-mission

Die  Presse schrieb am 30.Juni 2017:

Deutsche Post schickt Pakete auf den Mond

Gründlich ist sie, die deutsche Post. Und kein Weg ist ihr zu weit. Nun startet ihre Tochterfirma DHL das Projekt „Moonbox“. Keine dummen Gedanken. Den Partner auf den Mond schießen geht dennoch nicht. Verderbliche Ware wird nicht akzeptiert.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5244066/Deutsche-Post-schickt-Pakete-auf-den-Mond

Frankfurter Allgemeine Teitung vom 2.Juli 2017

Post zum Mond

Die Deutsche Post hat sich mit einem amerikanischen Raumfahrt-Start-up zusammengetan. Bald sollen die ersten Päckchen ins All starten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/mit-dhl-kann-man-bald-paeckchen-zum-mond-schicken-15087831.html

MoonBox: Ab 2019 schickt DHL eure Pakete auch auf den Mond!

https://www.mobilegeeks.de/news/moonbox-ab-2019-schickt-dhl-eure-pakete-auch-auf-den-mond/

Now you can send a package to the moon with the DHL MoonBox™

http://www.luchtzak.be/airlines/dhl/now-can-send-package-moon-dhl-moonbox/

Migrationskrise als Verschwörungstatsache

 >Handelt es sich bei der Flüchtlingskrise nur um eine zufällige Entwicklung?

Oder wurde das ganze Szenario vielmehr von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt?

Nachfolgende Dokumentation bringt Drahtzieher-Bekenntnisse ans Licht, die einen neuen Blick auf die Migrationskrise ermöglichen.<

www.kla.tv/10711

25. Juni 2017

Nachfolgender Beitrag befasst sich mit dem Bevölkerungsaustausch durch Migration. Bei der Flüchtlingskrise handelt es sich nicht um eine zufällige Entwicklung.

Das ganze Szenario wurde vielmehr von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt.

Nachfolgende Zitate beweisen, dass unsere Völker für diese Globalstrategen nicht mehr wert sind als etwa kleine Bauernopfer in ihrem großen Schachspiel! Doch sehen Sie gleich selbst: Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass selbst vorsichtige Kritiker der momentanen Massen-Migration durch Politik und Leitmedien sogleich als Rassisten oder Hetzer verschrien werden. Erkennen Sie nun aber an ein paar kleinen Statements großer Drahtzieher der gegenwärtigen Migrationskrise, von wem der tatsächliche Rassismus ausgeht. Er entspringt diesen internationalen Führungsfiguren und höchsten Würdenträgern der globalen Politik, denn diese führen das Thema Rasse und Homogenität der Völker ständig in ihrem Munde. Und zwar mit der Absicht, die Homogenität und die Rasse zu zerstören.

Das Ziel all dieser Drahtzieher der Migrationskrise ist immer dasselbe:

die gezielte Rassenvermischung!

Wann immer die Kritiker der bedingungslosen Einwanderung das Thema Völker oder Rasse in den Mund nehmen, werden sie von den Drahtziehern der Migrationskrise dafür verfolgt. Nur die Drahtzieher der neuen Rassenlehre selber dürfen ungestraft über Völker und Rassen sprechen, ohne dabei selber als Rassisten zu gelten. Und dies selbst dann nicht, wenn sie zwanghaft auf die Vermischung aller Völker pochen!

Ein grosser Vordenker der Europäischen Union war wie besessen von der Idee der Rassenvermischung. Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (†1972) begründete 1922 die „Paneuropäische Bewegung“ (Paneuropäisch = das gesamte Europa betreffend). Er sah die Zukunft einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ als geradezu vorherbestimmt an. Schon 1925 schrieb Kalergi wörtlich:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Eine derartig ausgewachsene Völkerwanderung des heutigen Ausmaßes war zur Zeit von 1925 noch undenkbar. Folgte Kalergi einer göttlichen Vision oder war er möglicherweise der Herausgeber von Handlungsanweisungen an unsere Politiker? Angela Merkel bekam den Kalergi-Preis! Bei der Entgegennahme des Preises meinte Merkel, diese Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Das Kalergi-Konzept scheint ihr Antrieb zu sein, die größtmögliche Vermischung aller Völker und Kulturen voranzutreiben.

Jedermann merkt heute, dass Merkel ihre Multi-Kulti- und Integrationsagenda um jeden Preis, ungeachtet aller Kosten und Sicherheitsrisiken für das deutsche Volk, durchsetzen will.

Wer diese Fakten und Zusammenhänge rund um die Flüchtlingskrise studiert, erkennt, dass dieses Szenario von langer Hand geplant und von Eliten wie George Soros eingefädelt wurde.

US-Militärstratege: Wer sich gegen die globale Ordnung stellt, soll getötet werden! Thomas P.M. Barnett, ein Elitemann des US-Militärs, Stratege und Forscher meint: Um den Frieden in der Welt zu erhalten, sei es notwendig, das reibungslose Funktionieren von vier sogenannten Strömen sicherzustellen, die da sind: 1. Einwanderung, 2. Kredite und Investitionen, 3. Energie (hauptsächlich in Form von fossilen Energieträgern, wie Gas und Öl) und 4. Militärmacht und Sicherheitskräfte. (…). Barnett behauptete, dass, wer sich gegen Rassendurchmischung und multikulturelle Systeme wende, unmoralisch und nicht zeitgemäß handle. Und all jenen, die Widerstand gegen die Globalisierung leisten, will er den Garaus machen. In „Blueprint for Action“, macht er auf Seite 282 deutlich: „Wer sich gegen die globale Ordnung zur Wehr setzt, soll getötet werden!“

UN-Sonderberichterstatter für Migranten: „Homogenität der Völker zerstören!“

Am 30. September 2015 veröffentlichte der Rat für auswärtige Beziehungen ein Interview mit Peter Sutherland. Der Ire ist Sonderberichterstatter des Generalsekretärs der UN (Vereinte Nationen) für Einwanderung und Entwicklung. Sutherland ist Mitglied der Trilateralen Kommission, war in der Leitungskommission der ominösen Bilderberger-Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs. Hier wird wieder deutlich eine Vernetzung von Finanzindustrie und Politik sichtbar. Sutherland sprach über widerliche Tweets (öffentliche Kurznachrichten im Internet), die bei ihm hereinkommen: „Je widerlicher sie werden, desto erfreuter bin ich, denn jeder Idiot oder Nicht-Idiot, der die Tweets liest, die besagen, dass ich dazu entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt recht. Ich bin dazu entschlossen! Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun, inklusive meines eigenen Volkes.“

Nicolas Sarkozy: „Das Ziel ist die Rassenvermischung!“

Der Ex-Präsident des EU-Staates Frankreich sagte schon am 17. Dezember 2008 in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris, unverfroren: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! (…) Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!“

EU-Kommissar: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar forderte in einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschen beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“.

Die Vereinten Nationen setzen das Ziel: Bis zu 180 Millionen Einwanderer für Deutschland bis 2050! Deutschland wurde geraten, seine verheerende Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau durch massive Zuwanderung zu kompensieren. UN-Globalstratege: „Migration in großem Ausmaß ist wünschenswert!“

Der einflussreichste US-Think-Tank (Denkfabrik) für die amerikanische Politik ist der „Council on Foreign Relations“ (CFR). Am 30. September 2015 veranstaltete der CFR eine Tagung namens „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“, zu der Teilnehmer aus der Think-Tank-Szene, den Medien, der Wissenschaft, den Nichtregierungsorganisationen und Politik herbeiströmten. William Swing, der Generaldirektor, meinte zu Peter Sutherland: „Peter, sie gründeten die WTO (Welthandelsorganisation). Und zwar wegen des freien Verkehrs von Kapital, Gütern und Dienstleistungen. Wodurch passiert das? Durch Menschen! Es gibt aber noch keine freie Bewegung von Menschen! Und das ist das Element, worüber Sie sprechen, was tatsächlich noch fehlt. (…)

Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert. (…)

Als erstes müssen wir das öffentliche Narrativ (Erzählung, Darstellung) über Migration ändern. Jetzt ist es toxisch. Es ist giftig. Migration hat einen schlechten Namen. Die Menschen haben Ängste. (…) Wir müssen ihnen erzählen, dass sie (ihre Ängste) nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben!“ UN-Generalsekretär fordert Massenmigration nach Europa!

Der neue UN-Generalsekretär Antonio Guterres gab kürzlich in aller Deutlichkeit zu verstehen, dass die nach Europa drängende Migration nicht aufzuhalten sei. Die hiesigen Politiker sollten daher den mehrheitlichen Wählerwillen ignorieren (!) und sich auf die unabsehbar kommende Entwicklung einstellen. Er war es auch, der betonte, dass die europäischen Staaten nach seiner Auffassung kein Recht hätten, ihre Grenzen zu überwachen. Man müsse jedes europäische Land dazu zwingen, die mit der Massenmigration einhergehenden Lasten zu teilen. „Wir müssen (Anm. die Europäer) davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“

So sprach dieser von 1999-2005 amtierende Präsident der „Sozialistischen Internationale“. Französische Freimaurer fordern offene Grenzen! Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung fordern und damit eine Übereinstimmung mit den offiziellen Strategien der EU und der Regierungen der meisten Mitgliedstaaten offenbaren. Die Überflutung der Europäer mit Migranten scheint für die deckungsgleichen Ziele von der Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit zu haben.

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bekennt sich zum Umsiedlungs-Programm: Die deutschen Ämter machen keinen Hehl daraus, dass sie das gängige Asylverfahren mit raffinierten rechtlichen Tricks umgehen.

Auf seiner Webseite schreibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) offen darüber, wie es durch eine von der UN veranlasste Maßnahme namens „Resettlement“ (deutsch: Umsiedlung), die grundgesetzwidrige „dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten“ ermöglicht.

Die gesetzliche Lücke, die sich das BAMF zunutze macht, ist § 23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz. Schlussfazit:

Bei der ganzen Migrationswelle handelt es sich also um einen gezielten Plan und nicht bloß um eine Verschwörungstheorie.

Zitat Peter Sutherland, UN-Sonderberichterstatter für Migranten: „Ich bin dazu entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören!“

von http://www.expresszeitung.com

Quellen/Links:

Vertrauliche Nachrichten

 

What is going on in our skies ?

Many people around the world are taking pictures of strange appearences in our skies and they don´t agree with the scietific explanations.

 A rectangular moon ??

Moon1

 

Moon 2

 A donnat in the sky of Sweden ??

Schweden

And what is that ??

Wolke

Source of the screenshots: The Sun  and Daily Mail UK  11.Juli 2017

 

Incredible ‘rectangular moon’ sighting sparks alien conspiracy theories – but there’s a scientific explanation

Sky watcher says he saw the pink moon hover over the sea ‚like a giant ice block‘

https://www.thesun.co.uk/tech/3992043/incredible-rectangular-moon-sighting-sparks-alien-conspiracy-theories-but-theres-a-scientific-explanation/

An alien signal? Incredible ‘rectangular moon’ sighting caused by the mixing of cold and warm air sparks conspiracy theories

Amateur astronomers from Maine went out to watch the moonrise on Sunday  

They described the moon as rising ‚like a giant block of ice‘ above the horizon

The atmosphere acted as a lens and distorted the moon’s colour and shape

But conspiracy theorists are convinced that other-worldly forces were at work

Frankreich und Muslime

Französischer Erzbischof beklagt den „Großen Austausch“ der französischen Bevölkerung durch Moslems und den damit einhergehenden kulturellen Verlust

Der Erzbischof von Straßburg sagte, dass sich die Muslime Frankreichs sehr wohl darüber bewusst seien, dass es aufgrund ihrer höheren Geburtenrate schob bald zu einem „großen Austausch“ der französischen Bevölkerung kommen wird.

Der Katholik Luc Ravel sprach sich dazu auch gegen die Abtreibung aus und erklärte, dass er die Praktik nicht akzeptieren könne, „weil ich Frankreich liebe“.

Der Begriff „Großer Austausch“ wird oftmals vom kontroversen französischen Schriftsteller Renaud Camus verwendet, der davon ausgeht, dass die Kombination aus der großen muslimischen Bevölkerung, ihrer relativ höheren Geburtenrate und der fortdauernden Einwanderung schon bald dazu führen wird, dass sich die Kultur des Landes verändert. Der Erzbischof sagte laut Valeurs Actuelles dazu:

„Muslimischen Gläubigen sind sich sehr wohl darüber bewusst, dass ihre Geburtenrate so ist, dass sie es bezeichnen als… den Großen Austausch und sie sagen es einem in einer sehr ruhigen, sehr positiven Weise, dass ‚ Frankreich eines Tages ganz unseres sein wird‘.“

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/07/franzosischer-erzbischof-beklagt-den.html

French Archbishop Luc Ravel said:

>Muslims tell you in a very calm way,  that ‚France will be theirs<

Quelle:

‚Muslim believers say ‚one day this will all be ours‘ and call it the Great Replacement‘: French Archbishop says higher Muslim birth rate is changing the country

Next step to a cashless society

Visa Is Offering Restaurants $10,000 in Benefits to Go Cashless

July 13, 2017

According to the Wall Street Journal, Visa is planning to offer as many as 50 restaurants and food vendors $10,000 each to upgrade their payment systems to accept things like contactless payments, as well as to cover some additional marketing expenses, as long as they agree to only accept debit, credit and smartphone payments moving forward.

http://www.foodandwine.com/news/visa-offering-restaurants-10000-in-benefits-go-cashless

Visa Takes War on Cash to Restaurants

VISA bezahlt Bestechungsgeld für Bargeldabschaffung

https://www.upendo.tv/cashkurs/dirk-mueller-visa-bezahlt-bestechungsgeld-fuer-bargeldabschaffung

 

Kinder und Waffen ?

Es ist doch einfach unglaublich! Da dürfen KInder und Jugendlich mit echten Waffen spielen und sie  „ausprobieren“.

Mir fehlen einfach die Worte . . .

„Kinder an die Waffen“ – Rumänische und US-Soldaten stellen Waffen zum Herumspielen zur Schau

US-amerikanische und rumänische Soldaten haben ihre Militärgeräte den Einheimischen in Hermannstadt präsentiert. Für die Präsentation machten sie extra einen Zwischenstopp auf ihrer Reise von Deutschland nach Georgien. Besonders Kinder und Jugendliche fühlten sich von den Waffen angezogen und spielten mit ihnen.

Wie objektiv ist die medizinische Forschung ?

Wer finanziert eigentlich die medizinischen Studien?

Die Objektivität der medizinischen Forschung  ist in Gefahr!

US-Pharmaunternehmen haben im vergangenen Jahrzehnt eine immer stärkere Rolle bei der Finanzierung der medizinischen Forschung in den USA übernommen.

Wie aus einer Studie hervorgeht, ist die Zahl der von der Pharmaindustrie bezahlten Forschungsprojekte um 43 % gestiegen.

Demgegenüber sank die  Zahl der staatlich geförderten Studien um 27 %.

Es wird vermutet, dass auch die schwierige öffentliche Haushaltslage mit ein Grund für diese Verlagerung ist. Stephan Ehrhardt von der Johns Hopkins University warnt vor einer fehlenden Unabhängigkeit der Forschung.

Die verfügbaren wissenschaftlichen Daten seien zunehmend von wirtschaftlichen Interessen beeinflusst.

Auf diese Weise ist die Objektivität von medizinischen Studien – und somit das Wohl der Menschen – nicht mehr gewährleistet!

So stellt sich die Frage, inwieweit viele Studienergebnisse bereits von Wirtschaftsinteressen unbewusst oder vielleicht auch bewusst beeinflusst worden sind und deshalb hinterfragt werden sollten.

von gan

 

www.kla.tv/8856