Die EU-Kommission hält unbeirrbar an Trinkwasserprivatisierung fest

Droht den anderen EU-Staaten jetzt ein ähnliches Schicksal wie Portugal und Griechenland, oder kann die Privatisierung auch dieses Mal, dank der Initiative engagierter EU-Bürger, verhindert werden?

06.09.2018

www.kla.tv/12981

Text des Videos:

Wir befinden uns hier im wunderschönen Schwarzatal. Und aus diesem Quellgebiet wird Wien mit Wasser versorgt. Die Organisation für die Wiener Wasserversorgung übernimmt die Stadt Wien – noch. Aber vielleicht nicht mehr lange.

Was Wasserprivatisierung für z. B. Portugal oder Griechenland bedeutet, und wie die aktuelle Gesetzeslage ist, beleuchten wir in unserer heutigen Sendung. I

m Jahr 2013 wurde die geplante Privatisierung der gesamten öffentlichen Wasserversorgung in der EU, durch eine europäische Bürgerinitiative mit mehr als 1,5 Millionen Unterschriften, erfolgreich verhindert. Angesichts der massiven Proteste ließ die EU-Kommission schließlich von diesem Vorhaben ab. Zu den Vorwürfen, eine zwangsweise Privatisierung der Wasserversorgung geplant zu haben, sagte EU-Kommissar Michel Barnier damals: „Dies war nie unsere Absicht und hat nie gestimmt.“ Im Zuge der EU-Schuldenkrise wurden jedoch die beiden Krisenstaaten Griechenland und Portugal von der EU-Troika zur Priva¬tisierung ihrer öffentlichen Was¬serversorgung gezwungen. Infolge dieser Privatisierung stiegen die Wasserpreise an manchen Orten um bis zu 400 %. Die Bevölkerung benötigt teilweise fast 20 % ihres Einkommens, um die Wasserrechnungen bezahlen zu können. Die Beispiele Portugal und Griechenland zeigen in dramatischer Weise, wie unbeirrbar die EU-Kommission an ihren Plänen festhält und dabei die Grundbedürfnisse der Bevölkerung rücksichtslos opfert. Schauen Sie sich hierzu die sehr aufschlussreichen Quellen unserer Sendung an.

„Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.“

Thomas Jefferson, dritter Präsident der USA

von gan./hag.

Quellen/Links:
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Nestlé is blooming-Ethiopia is wilting

As long as corporations such as Nestlé only care for their profits, the question arises if we as consumers couldn’t decisively attribute to tackling the problem at its roots if we changed our buying behavior. War and the fight for the daily bread has to end!
KlaTV vom 07.09.2018
www.kla.tv/12986

Last year East Africa was struck with the worst drought since decades. Aid organisations and the UN warn that millions of lives are about to die. Germany provides another 100 million euros against hunger, said Development Minister Gerd Müller before his trip to Ethiopia. At the same time the Swiss food group Nestlé is pumping 50,000 liters of groundwater per hour in Sululta, Ethiopia. That’s more than half of what the local government has for the people. The water will be filled in plastic bottles and sold expensively. In northeastern Nigeria hundreds of thousands of children are in danger of dying for thirst. Nestlé there is also cutting water. The same is done in Algeria, South Africa etc. The water business in Africa is booming, so the corporation is expanding its operations and is planning further factories in Ethiopia. As long as the west prefers to spend large amounts of money for this kind of development aid instead of tackling the evil at its roots, Nestlé will continue to maximize its profits at the expense of the local people and the western taxpayers.

from rh

Sources/Links:

„Gezielte Falschinformation“ über Chemnitz ?

Der Verfassungsschutz vermutet „gezielte Falschinformation“ über angebliche Hetzjagden in Chemnitz.

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz bezweifelt, dass es während der Demonstrationen in Chemnitz zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen ist. Doch wer streute die „gezielte Falschinformation“ oder gab sie in Auftrag?

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat Zweifel an den Informationen über Hetzjagden während der Demonstrationen in Chemnitz geäußert. Der „Bild“-Zeitung (Freitagsausgabe) sagte der Verfassungsschützer:

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt.“

(Hans-Georg Maaßen, Präsident des BfV)

Dem Verfassungsschutz lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/keine-hetzjagd-in-chemnitz-verfassungsschutz-vermutet-gezielte-falschinformation-wohl-um-oeffentlichkeit-von-mord-in-chemnitz-abzulenken-a2629064.html?text=1

https://youtu.be/BtPaH9bgPIY

Die USA stocken ihre Truppen in Deutschland auf

ORF news vom 7.September 2018

USA stocken Truppen in Deutschland auf

Die US-Streitkräfte verlegen ungeachtet des Streits um Militärausgaben in der NATO 1.500 zusätzliche Soldaten nach Deutschland. Diese sollten „für die Stärkung der NATO und der europäischen Sicherheit im Einsatz sein“, teilte US-Botschafter Richard Grenell heute in Berlin mit. Derzeit sind etwa 33.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert.

„Diese zusätzlich dauerhaft stationierten Mitglieder der US-Streitkräfte werden mit ihren Familien nach Deutschland kommen und hier für die Stärkung der NATO und der europäischen Sicherheit im Einsatz sein“, erklärte Grenell

https://orf.at/stories/3008402/

Die USA stocken ihre Truppen in Deutschland um rund 1500 Soldaten auf. Die neuen Einheiten sollen bis 2020 zusätzlich zu den bereits im Land stationierten US-Soldaten nach Deutschland kommen, meldet die Agentur AFP unter Berufung auf US-Botschafter Richard Grenell.

https://de.sputniknews.com/politik/20180907322244599-usa-truppen-deutschland-soldaten/

Deutschland: Amerikaner erhöhen Anzahl der Besatzungssoldaten

Befürchten die Amerikaner eine Revolution in Deutschland und wollen Angela Merkels Macht mit einer massiven Erhöhung der Anzahl ihrer Soldaten erhalten?

http://smopo.ch/deutschland-amerikaner-erhoehen-anzahl-der-besatzungssoldaten/

Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

Jetzt ist Angela Merkel endgültig als Verbreiterin von Fake News überführt: „Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.“ Das sagt kein Geringerer als Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. Damit widerspricht er der Kanzlerin massiv. Diese und ihr Sprecher Steffen Seibert hatten behauptet, es hätte in der sächsischen Stadt „Hetzjagden“ auf Ausländer gegeben.(…)

Aber erst durch die Behauptung des Regierungssprechers Seibert, der von „Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ sprach, hatte die Erfindung der Ausländerjagd nun das Gütesiegel der Bundeskanzlerin. Dann legte Merkel persönlich nach: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen.“ (…)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-merkel-luege/

Sachsens Generalstaatsanwaltschaft widerspricht Merkel

Ohne Belege behaupteten Kanzlerin und Regierungssprecher, es habe in Chemnitz „Hetzjagden“ gegeben.

Es ist ein einfacher klarer Satz von Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“, so der Beamte auf Anfrage von Publico.

Quelle: https://www.publicomag.com/2018/09/sachsens-generalstaatsanwaltschaft-widerspricht-merkel/

 

 

Angela Merkel wurde im Senegal mit Deutschen Schlagern begrüßt

Bei ihrem Besuch im Senegal wurde Frau Merkel farbenprächtig und munter musikalisch empfangen.

Nach den beiden Bundeshymnenn hörte man, für solche Anlässe wohl eher ungewöhnliche, Melodien:

MIR SAN MIT’M RADL DA

und

Schöne Maid , hast du heut´für mich Zeit ?

Video von WELT am 29.08.2018

Besondere Begrüßung für Merkel im Senegal

https://youtu.be/1k0pZ6wK-oY

 

 

„Hetzjagd“ auf Ausländer in Chemnitz wurde erfunden

Falschmeldungen und Gerüchte entstehen meistens nicht zufällig, sondern werden gezielt verbreitet. So ist es auch auch im Fall der bis heute unbelegten Behauptung, am Sonntag, dem 26. August, habe es in der Stadt Chemnitz „Menschenjagden“, „Hatz auf Ausländer“ und „Pogrome“ gegeben. Diesen Narrativ haben sich in den letzten Tagen fast alle Medien zu eigen gemacht,

obwohl es bis heute keinerlei Belege dafür gibt. Weder gibt es Geschädigte oder Tatverdächtige noch gibt es Videos oder Zeugenaussagen, die Polizei hat keinerlei Erkenntnisse, und der Chefredakteur der heimischen Regionalzeitung sagt, seine Reporter wüssten von nichts derartigem.

Es handelt sich also um klassische Fake News.

weiter lesen unter :

Zeit Online, die Bundesregierung und die Fake News des Jahres

https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2018/08/30/zeitonline-die-bundesregierung-und-die-fakenews-des-jahres/

Fake

 

Spätestens seit dem Interview des Chefredakteurs der stramm linken „Freien Presse“ Torsten Kleditztsch im Deutschlandfunk, dass die Journalisten vor Ort keine Hetzjagden beobachten konnten, ist die von einem Zeckenbiss-Video ausgelöste Medien-Kampagne, in Chemnitz hätten Neonazis Ausländer gejagt, widerlegt worden.

Es gibt bis heute keinerlei Beweise. Keine Videos, keine Zeugenaussagen bei der Polizei, keine Anzeigen.

Allerdings twitterte sich die Antifa am Sonntag Abend die Finger wund, um Behauptungen über Migrantenjagden zu verbreiten, ohne Beweise zu liefern. Noch am Morgen des 27. August konnte die Polizei zu den beginnenden Medienberichten über „Übergriffe auf Migranten“ nichts sagen.

Das Ganze beruht auf den Behauptungen des Antifa-aktiven Journalisten Johannes Grunert, dem es gelang, in der Nacht zum Montag bei ZEIT ONLINE den Spruch unterzubringen: „Rechte jagen Menschen in Chemnitz.” Zwar liefert er keinen einzigen Beweis, aber das Mediengewitter ging los.

weiter lesen unter:

https://vera-lengsfeld.de/2018/08/30/wie-man-den-ausnahmezustand-herbei-schreibt/#more-3434

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

Artikel in Jourwatch am 28.08.2018

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/die-luegen-chemnitz/

Text in voller Länge:

Im Zusammenhang mit den Vorkommnissen rund um den brutalen Anschlag auf drei Deutsche beim Chemnitzer Stadtfest arbeiten Politiker und Medien mit Verdrehungen und Unwahrheiten, um den Protest zu delegitimieren. Hier eine überfällige Richtigstellung.

Erstens: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ (Angela Merkel zu den Vorkommnissen in Chemnitz)

Wahr ist: Asylbewerber sind Sonntagfrüh während des Chemnitzer Stadtfestes auf Deutsche losgegangen, haben drei von ihnen mit Messern angegriffen, einen mit 25 Stichwunden getötet. Die anderen beiden wurden schwer verletzt. Wenn es eine Hetzjagd gab, dann hier.

Zweitens: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Die Veranstalter haben das Stadtfest nach dem Mordfall abgebrochen – „aus Pietät“. Die Demonstrationen der Chemnitzer hatten damit nichts zu tun.

Drittens: „Der Rassismus bricht sich unverhohlen Bahn.“ (Robert Lüdecke, „Rechtsextremismus-Experten“ der Amadeu Antonio Stiftung zu dpa)

Wahr ist: Die 10.000 Chemnitzer demonstrierten gegen die zunehmende Ausländerkriminalität und die Flüchtlingspolitik.

Viertens: Es gibt eine „zunehmende Aggression und Gewaltbereitschaft gegen Zuwanderer“. („Freie Presse“, Chemnitzer Tageszeitung).

Wahr ist: Im ersten Quartal 2018 begingen Zuwanderer laut BKA-Statistik durchschnittlich jeden Tag ein Tötungsverbrechen. Bei Mord und Totschlag sind sie gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil 17-fach überrepräsentiert. Im gesamten Jahr 2017 verübten „Flüchtlinge“ 3698 Sexualverbrechen – das sind mehr als zehn pro Tag.

Fünftens: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Entsetzt müssten alle sein, die gestern durch die Jouwatch-Enthüllung erfahren haben, dass die Oberbürgermeisterin in einer Fußgängerzone (!) mit ihrem Auto einen Rollstuhlfahrer totgefahren hat. (WS)

„Gästinnen“: ORF blamiert sich mit Genderwahn

Nicht aufregen, sondern nur wundern !

Letztes Jahr habe ich eine Begrüßung erlebt: „Liebe Kinder und Kinderinnen

Und hier gibt es also Gäste und Gästinnen.

Die Welt wird immer verrückter.

Es lebe der Genderwahn!

 

Für Lacher sorgt eine Blamage auf orf.at. Anlässlich eines Berichts über die Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl wird wörtlich von den „Gästinnen“ und Gästen berichtet. Interessant daran ist außerdem, dass diese Veröffentlichung einen Text der Austria Presseagentur als Grundlage hatte. In diesem heißt es wörtlich:

Der weiße VW Käfer, auf dem die Hochzeitsgäste inklusive dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unterschrieben, wurde dem Brautpaar laut Medienberichten von einem Freund des Bräutigams, dem Unternehmer Alois Köhrer, übergeben.

https://www.unzensuriert.at/content/0027531-Gaestinnen-ORF-blamiert-sich-mit-Genderwahn

 

 

 

 

 

ORF
screen shot von https://orf.at/stories/2451654/

Reaktionen der Medien auf Putins Besuch auf der Hochzeit der Österreichischen Außenministerin Kneissl

Medien nach Kneissl-Hochzeit: „Man tanzt nicht ungestraft mit Putin“

Großteils negativ urteilen die großen Medien vor allem in Westeuropa über Putins Abstecher zur Hochzeit der Außenministerin. Die belgische „Le Soir“ spricht gar von „Schande“.

https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5482744/Medien-nach-KneisslHochzeit_Man-tanzt-nicht-ungestraft-mit-Putin

“ Bootsflüchtlinge“ aus Afrika

Wer meint, dass „Bootsflüchtlinge“ mit Nichts als ein paar Lumpen am Leib stundenlang bibbernd im Mittelmeer ausharren, der geht einer romantisierenden Dramaturgie gewisser Medien auf den Leim.

Neben ihren gut funktionierenden Handys führen einige Migranten auch schonmal Benzinbomben mit.

Solche Informationen muss man aber meist mit der Lupe suchen. Eher nebensächlich berichten die „ZEIT“ und auch die österreichische „Kronen Zeitung“ von einer Aktion der tunesischen Polizei.

Als diese ein Boot vor dem Anlegen stoppen will, wird sie von den Insassen mit Molotow-Cocktails beworfen.

Anschließend setzen die Migranten das Boot in Brand und springen ins Meer.

Quelle:

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/migranten-molotow-coktails/

Ein Toter bei Einsatz der tunesischen Polizei gegen Bootsflüchtlinge

https://www.zeit.de/news/2018-08/17/ein-toter-bei-einsatz-der-tunesischen-polizei-gegen-bootsfluechtlinge-20180817-doc-18f5by

https://www.krone.at/1756718

 

 

 

 

 

Putin als Hochzeitsgast in Österreich

Natürlich darf man sich die Frage stellen, ob ein Politiker jemals ein Normalmensch sein kann  ohne seine Rolle , seine Funktion.

Doch darüber mögen andere streiten.

Und es ist auch egal, dass es Meinungen gibt, der Besuch Putin würde Österreich schaden. Man kann das auch ganz anders sehen, nämlich absolut positiv:

Die Schweizer Morgenpost schreibt am 19.08.2018

Österreich: Putin kommt als Hochzeitsgast

Wie gut die Beziehungen zu Russland sein können, beweisen wieder einmal mehr die Österreicher. Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt als Ehrengast an der Hochzeit von Österreichs Aussenministerin Karin Kneissl teil.

Der russische Staatschef will seine guten Beziehungen zu Österreich demonstrieren. Deshalb hat er mit Freude die Einladung der Aussenministerin Österreichs angenommen, Gast auf ihrer Hochzeit zu sein.

Die Österreicher zeugen sich erfreut und begeistert.

So schreibt beispielsweise ein Leser der Kronenzeitung: «Ich finde es super, dass Herr Putin kommt. Vor allem, dass er zum 2. mal kommt. Im Mai wurde er ja super herzlichst vom Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen empfangen. Diesmal eben vom Herrn Bundeskanzler Kurz und Frau Kneissl freut sich über einen tollen anwesenden Ehrengast bei ihrer Vermählung».

Ein Leser schreibt: «Das ist das erste Mal seit laaaanger Zeit, dass ich stolz bin Österreicher zu sein»

und ein anderer meint: «lieber 1000000 x Putin, als 1 x Merkel oder zuviel rot-Grüne!»

Quasi so nebenbei bei seinem Besuch

hakt Putin noch ein Treffen mit Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel ab,

was ihm sicherlich viel weniger Spass machen wird als Hochzeitsgast in Österreich zu sein.

Deutschland kann einfach nicht aus seiner Haut und schwelgt immer noch im gleichen Russlandhass wie während der Nazi-Zeit.

http://smopo.ch/oesterreich-putin-kommt-als-hochzeitsgast/

 

Putin auf der Hochzeit: Er überreicht Blumen, Tanzt mit der Braut und hält eine Rede auf Deutsch

https://youtu.be/1XI6qL5xHIo

Neuer Kommentar auf Standart.at

https://mobil.derstandard.at/2000085650651/Kneissls-Kniefall-ist-eine-Schande

Syrien auf dem Weg zum Frieden

Hunderte Menschen kehren nach Flucht in ihr Land zurück

In den meisten Gebieten Syriens herrscht wieder Frieden, denn sie konnten von Regierungsgegnern zurückerobert werden, von denen viele islamistisch bis terroristisch waren.

Je mehr die Ruhe in das kriegsgebeutelte Land einkehrt, desto mehr einst vertriebene Menschen kehren in ihre Heimat zurück.

Die Aufnahmen zeigen hunderte Menschen, die freudig aus dem Libanon nach Syrien heimkehren.

Die Aufnahmen vom Montag zeigen die Heimkehrer kurz nach deren Grenzübertritt über den Kontrollpunkt Jdeidat Yabous. Neben syrischen Soldaten sorgten auch russische Militärpolizisten für Sicherheit.

Bei ihrer Ankunft in Damaskus wurden die Flüchtlinge von syrischen Regierungsbeamten medizinisch und mit Lebensmitteln versorgt.

Die Aufnahmen zeigen auch, wie im Bezirk Yalda in der syrischen Hauptstadt eine Schule mithilfe von humanitären Hilfsgütern des russischen Militärs wiedereröffnet werden konnte.

Die Rückkehrbewegungen sind so groß, dass die syrische Regierung eine Kommission eingerichtet hat, die diese koordinieren soll. Im Jahr 2017 kehrten insgesamt bereits 700.000 Menschen nach Syrien zurück und 1,5 Millionen wollen dies noch tun. Dies geht aus Angaben des russischen Verteidigungsministerium hervor.

veröffentlicht am 15.08.2018

https://youtu.be/XC0AUBH_neo

https://deutsch.rt.com/kurzclips/74530-syrien-auf-weg-zum-frieden/

 

 

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen !

Wer mit „braunen Haufen wirft, sollte sich nicht wundern, dass es Menschen gibt, die darauf reagieren.

Oder: „Wie man in den Wald rein ruft so hallt es wieder.
Und: „Was du nicht willst,das man dir tu‘ das füg‘ auch keinem andern zu“
Zuerst  wirft ein bekannter Österreichischer Musiker mit „braunen Haufen“ um sich und ärgert sich über die Reaktionen.
Und dann ,was eine sehr oft angewandte und beliebte Methode ist, dreht er es einfach um, ohne sich an die Regel von Ursache und Wirkung zu erinnern. Jetzt ist plötzlich er der Arme, der beschimpft wird.
Und oh Wunder, der alte Liedermacher wird von seinen Fans auf den ersten Platz in den Charts gehievt. Ob das das geheime Ziel gewesen ist mag dahin gestellt bleiben.
Nur gut, dass es inzwischen Menschen gibt die dieses“ blöde Spiel“ durchschauen.

Ambros: „Bin sicher, dass es viele braune Haufen in FPÖ gibt“

Liedermacher Wolfgang Ambros hält mit seiner politischen Meinung nicht hinter dem Berg. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ übte der Austropopper, der mit Songs wie „Schaffnerlos“, „Schifoan“ oder „Es lebe der Zentralfriedhof“ berühmt wurde, nun harte Kritik an der türkis-Blauen Bundesregierung.

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5475999/Ambros_Bin-sicher-dass-es-viele-braune-Haufen-in-FPOe-gibt

https://www.sueddeutsche.de/

Das Austropop-Urgestein sieht sich Beschimpfungen im Internet ausgesetzt

https://derstandard.at/2000085071496/Wolfgang-Ambros-trotzt-der-Hasslawine-nach-Kritik-an-Regierung

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

Eine Studie  des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung hat gezeigt, dass Licht von LED-Lampen schädlich für die Augen sein kann. Den Untersuchungen zufolge kann der hohe Anteil blauen Lichts die altersbedingte Makuladegeneration fördern.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/LED-Lampen-foerdern-Makuladegeneration,led266.html

LED-Angriff auf Dein Augenlicht – Deutschland fördert Deine

Erblindung!

https://youtu.be/1OSitjLdu04

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/led-lampen-licht-augen-100.html

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/LED-Licht-bef%C3%B6rdert-das-Sterben-von-Sehz/Das-Erste/Video?bcastId=432744&documentId=52114926

LED-Leuchten machen blind

http://www.krebspatientenadvokatfoundation.com/led-leuchten-machen-blind/

 

Syrien: Erneute Flüchtlingswelle – diesmal in die andere Richtung

Eine große Zahl syrischer Flüchtlinge kehrt offenbar in ihre Heimat zurück.

Bereits 2017 sind laut UN über 700.000 Syrer zurückgekehrt.

Während die Armee die letzten Bastionen der islamistischen Kämpfer einnimmt, setzt sich die Rückkehrbewegung der Flüchtlinge fort.

Dem Narrativ des Westens widerspricht die Entwicklung vor Ort.

Glaubt man dem vorherrschenden Tenor der Medien in NATO-Staaten, so war vor allem der syrische Präsident Baschar al-Assad für die Flucht der Menschen verantwortlich.

Und dennoch kehren die Flüchtlinge nun freiwillig in das Reich eines „fassbombenden Diktators“ zurück.

Irgendwer hat offenbar Unrecht.

08.08.2018

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/74141-syrien-erneute-fluchtlingswelle-diesmal-in-andere-richtung/

https://youtu.be/I4n6d4wLl3k

Twitter: Rassismus ist okay – aber nur gegen Weiße

Hier kommt ein Video darüber was passiert, wenn man Hetz-Tweets gegen Weiße abändert und statt weiß, Worte wie schwar oder jüdisch verwendet . . .

Twitter: Rassismus ist okay – aber nur gegen Weiße

8.08.2018

https://deutsch.rt.com/international/74171-twitter-rassismus-ist-okay-aber-nur-gegen-weisse/

Die New York Times Journalistin Sarah Jeong sorgt mit ihren rassistischen Tweets weiterhin für großes Aufsehen. Ihre Aussagen haben bisher weder auf Twitter, noch bei der New York Times die eigentlich gewohnte Reaktion hervorgerufen. Weder wurde Joeng gesperrt, noch entlassen.

Die schwarze Aktivistin Candace Owens hat in den Tweets von Jeong das Wort „weiß“ durch die Worte „schwarz“ oder „jüdisch“ ersetzt. Nachdem sie diese Tweets auf ihrem Twitter Account postete, wurde sie umgehend von der Plattform gesperrt.

https://youtu.be/8Xhgh_-NOCc

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

In der Sahara sterben mehr »Flüchtlinge« als im Mittelmeer

Keine Rettungsmissionen in der Wüste geplant

Neuesten Berichten und Erhebungen zufolge sterben bei der Armutsflucht aus den schwarz- und zentralafrikanischen Ländern mehr Menschen in der Sahara als im Mittelmeer.

Planungen zu Rettungsmissionen in der Wüste sind bisher nicht bekannt.

Sahara.PNG

https://www.freiewelt.net/nachricht/in-der-sahara-sterben-mehr-fluechtlinge-als-im-mittelmeer-10075257/

 

UN verbreiteten Fake-News über Trump

In einem Bericht der Vereinten Nationen wird der amerikanische Präsident Trump für die Armut in den Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht, unter Verwendung von Daten aus den Obama-Jahren.

Die Daten auf denen die Studie basierte, stammen aus dem Jahr 2016, als Barack Obama noch Präsident der Vereinigten Staaten war,

Tatsache ist, dass die Arbeitslosenquote unter Trump mit 3,8% ein 29-Jahres-Tief zeigt. 2017 stapelten sich die Empfänger von Lebensmittelmarken auf 42,1 Millionen, 2 Millionen weniger als in Obamas letztem Jahr und die niedrigste seit 2010.

http://smopo.ch/un-verbreiteten-fake-news-ueber-trump/

UN poverty official: Trump exacerbating inequality

The United Nations’s monitor on poverty is ripping President Trump´s policies, accusing him of driving the U.S. down a path that rewards the rich and punishes the poor.

UN special rapporteur Phillip Alston warned that Trump’s actions in office are likely to drive up income inequality and push more people into poverty

http://thehill.com/homenews/administration/390263-un-poverty-official-trump-exacerbating-inequality

 

UN: Compact for migration

The Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration (GCM)

The global compact for migration will be the first, intergovernmentally negotiated agreement, prepared under the auspices of the United Nations, to cover all dimensions of international migration in a holistic and comprehensive manner.

https://refugeesmigrants.un.org/migration-compact

DeepL-Übersetzung von S. 24 des Dokuments

„Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“:

„Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz gegenüber allen Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.

Wir verpflichten uns ferner, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu fördern, der in dieser Hinsicht eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.

Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis beiträgt. von allen Aspekten der Migration. Um dieses Engagement zu verwirklichen, werden wir aus den folgenden Maßnahmen schöpfen:

a) Gesetze zu erlassen, umzusetzen oder aufrechtzuerhalten, die Hassdelikte und verschärfte Hassdelikte gegen Migranten ahnden, und Strafverfolgungsbehörden und andere Beamte auszubilden, um solche Verbrechen und andere Gewalttaten, die gegen Migranten gerichtet sind, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe für die Opfer zu leisten.

b) Migranten und Gemeinschaften zu ermächtigen, gegen Migranten gerichtete Gewalttaten anzuprangern, indem sie sie über verfügbare Rechtsbehelfe informieren, und sicherzustellen, dass diejenigen, die sich aktiv an der Begehung eines gegen Migranten gerichteten Hassverbrechens beteiligen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften zur Rechenschaft gezogen werden, wobei die internationalen Menschenrechtsnormen, insbesondere das Recht auf freie Meinungsäußerung, zu wahren sind

c) Förderung einer unabhängigen, objektiven und qualitativ hochwertigen Berichterstattung über Medien, einschließlich internetgestützter Informationen, unter anderem durch Sensibilisierung und Aufklärung der Medienfachleute über migrationsbedingte Fragen und Begriffe, Investitionen in ethische Berichterstattungsstandards und Werbung und Einstellung der Bereitstellung öffentlicher Mittel oder materieller Unterstützung für Medien, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten fördern, unter voller Achtung der Freiheit der Medien.

d) Mechanismen zur Verhütung, Aufdeckung und Reaktion auf rassistische, ethnische und religiöse Profilerstellung von Migranten durch Behörden sowie systematische Fälle von Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und allen anderen mehrfachen und sich überschneidenden Formen der Diskriminierung in Partnerschaft mit nationalen Menschenrechtsinstitutionen, einschließlich der Verfolgung und Veröffentlichung von Trendanalysen, und Gewährleistung des Zugangs zu wirksamen Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismen.

e) Migranten, insbesondere Migrantinnen, Zugang zu nationalen und regionalen Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismen zu gewähren, um die Rechenschaftspflicht zu fördern und staatliche Maßnahmen im Zusammenhang mit diskriminierenden Handlungen und Manifestationen gegen Migrantinnen und Migranten und ihre Familien anzugehen.

f) Sensibilisierungskampagnen für die Herkunfts-, Transit- und Zielgemeinden zu fördern, um die Öffentlichkeit über die positiven Beiträge einer sicheren, geordneten und regelmäßigen Migration auf der Grundlage von Beweisen und Fakten zu informieren und Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Stigmatisierung gegen alle Migranten zu beenden.

g) Migranten, politische, religiöse und kommunale Führungskräfte sowie Pädagogen und Dienstleistungserbringer zu verpflichten, Fälle von Intoleranz, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Diskriminierung von Migranten und Diaspora aufzudecken und zu verhindern und Aktivitäten in lokalen Gemeinschaften zu unterstützen, um die gegenseitige Achtung zu fördern, auch im Rahmen von Wahlkampagnen.“

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/work_plan_gcm.pdf

https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf

Freispruch im Grazer Identiären-Prozess

Freispruch für Angeklagte im Grazer Identitären-Prozess

http://www.salzburg24.at/freispruch-fuer-angeklagte-im-identitaeren-prozess/5314110

Die 17 angeklagten Mitglieder der rechtsgerichteten Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) sind am Donnerstag im Grazer Landesgericht freigesprochen worden. Jedenfalls von den zentralen Anklagepunkten, Verhetzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5470646/Identitaere_Gruende-fuer-den-Freispruch

Identitären-Prozess: Angeklagte von Vorwurf der Verhetzung freigesprochen

https://derstandard.at/2000084171603/Identitaeren-Prozess-Letzte-Runde-im-Verfahren-in-Graz

 

 

La terre est-elle vraiment trop petite pour nous ?

 La population mondiale ne cesse de croître. Dans ces circonstances, il sera difficilement possible de nourrir tout le monde. » –

C’est ainsi ou de manière similaire que titrent les médias du mainstream et les manuels scolaires. La terre est-elle vraiment trop petite pour nous ? Une comparaison purement mathématique montre qu’elle est loin d’atteindre ses limites de capacité. Mais à qui profite le fait d’ancrer dans l’esprit des gens l’impression d’une terre surpeuplée

www.kla.tv/12768

 24.07.2018

L’espace de vie limité et la pénurie alimentaire supposée, liée à l’augmentation constante de la population, font régulièrement l’objet des grands titres des médias. Il est frappant que les manuels scolaires montrent au moyen de nombreux exercices la croissance exponentielle, c’est-à-dire la croissance de plus en plus rapide de la population mondiale.

Mais une comparaison des espaces, objective bien que purement mathématique, montre clairement que notre terre est encore loin de toucher ses capacités maximales.

Si on mettait par exemple la population entière de presque sept milliards d’habitants sur la zone du pays d’Asie centrale du Kazakhstan qui a une superficie de 2 millions 724 mille 900 kilomètres carrés, alors chaque habitant terrien y aurait à sa disposition un espace de 90 m2

et en plus un jardin de 300  m2  – et cela sans constructions en étages !

Faisons le calcul : 2 724 900 m2

Ce nombre divisé par 7 000 000 000 d’habitants donne environ 390 m2 par personne. Et cela si on mettait tous les habitants de la terre seulement sur la zone du Kazakhstan. A méditer:

Est-ce que l’impression d’une surpopulation nous est communiquée volontairement ? Peut-être comme prétexte pour les plans de ceux qui expriment ouvertement et ont entre autres fait graver sur les Georgia Guide stones, qu’ils souhaiteraient réduire la population mondiale à 500 millions d’habitants ?

de Ham./ts.

Sources / Liens :

 

Ist die Erde wirklich zu klein für uns?

www.kla.tv/12654

Migranten nach Europa bringen

EKD will mit Vatikan privaten Einsatz im Mittelmeer reaktivieren

https://www.epochtimes.de/politik/welt/migranten-nach-europa-bringen-ekd-will-mit-vatikan-privaten-einsatz-im-mittelmeer-reaktivieren-a2496795.html?text=1

Die Evangelische Kirche  EKD in Deutschland strebt eine Zusammenarbeit mit dem Vatikan an: es sollen mehr Migranten nach Europa befördert werden.

Interview zur Seenotrettung im Kölner Stadtanzeiger

https://www.ksta.de/politik/interview-zur-seenotrettung–europa-bricht-in-skandaloeser-weise-recht–30978390

Amtskirchen wollen Schlepperindustrie fördern – EKD und Vatikan wollen privaten Einsatz auf dem Mittelmeer reaktivieren

Die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) und der Vatikan wollen gemeinsam den privaten Einsatz auf dem Mittelmeer reaktivieren. Das hat Manfred Rekowski, Präses der EKD, in einem Zeitungsinterview angekündigt.

Die Amtskirchen in Deutschland stehen seit längerer Zeit in der Kritik, sich nicht mehr um das Seelnheil der Gläubigen zu kümmern, sondern mehr und mehr Politik zu machen. Die jetzige Aussage des Präses der EKD, Manfred Rekowski, gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger tragen nicht dazu bei, diese Vorwürfe zu entkräften.

https://www.freiewelt.net/nachricht/ekd-und-vatikan-wollen-privaten-einsatz-auf-dem-mittelmeer-reaktivieren-10075087/