Drosten liefert von Politik gewünschte Corona-Empfehlungen

Überführt: Chef-Virologe liefert von Politik gewünschte Corona-Empfehlungen

„Talk im Hangar-7“ bei ServusTV:

Bis jetzt war einfach jeder, der nicht genau das Gleiche sagte wie Herr Drosten, ein Aluhut-Träger und Chemtrail-Idiot.

Doch genau dieser Herr Drosten, der den Regierenden das wissenschaftliche Feigenblatt für ihre Corona-Maßnahmen ausstellte, genau dieser Herr steht nun in der Kritik: Wissenschaftler aus mehreren Ländern werfen dem medial dauerpräsenten Virologen vor, statistisch unsauber gearbeitet und seine wissenschaftlichen Empfehlungen den Wünschen der Politik angepasst zu haben.

Konkret geht es um eine Drosten-Studie vom April. Darin behauptet er, dass Kinder ebenso ansteckend mit dem Coronavirus sein können wie Erwachsene. Folglich empfahl Drosten der Bundesregierung in Berlin, Schulen und Kindergärten weiter geschlossen zu halten.

Uminterpretierte Studie mit weitreichenden Folgen

Wie die Bild-Zeitung jetzt berichtet, sollen die Daten der Studie falsch erhoben und interpretiert worden sein. Leonhard Held von der Universität Zürich kritisiert, dass viel zu wenige Kinder untersucht wurden, um belastbare Aussagen treffen zu können. Seine, Helds Auswertung kommt nämlich genau zum gegenteiligen Ergebnis: Es gebe moderate Beweise für eine „zunehmende Viruslast mit zunehmendem Alter“.

Jörg Stoye von der Cornell Universität in New York (USA) bestätigt Helds Analyse. Und er meint, dass die Ergebnisse aus politischen Gründen verfälscht worden seien. Die Ergebnisse

„scheinen von Entscheidungen der Forscher getrieben zu sein“ und „stimmten mit den öffentlichen Standpunkten (…) der jeweiligen Hauptautoren überein“.

Leittragende sind die in Panik versetzten Menschen

Damit wird klar: Die Regierungen in Berlin wie in Wien scheiterten nicht nur daran, die für ihre Entscheidungen nötigen Daten zu erheben. Sie bestellten auch Studien, die ihre falschen Entscheidungen untermauern sollten. Und angefütterte Wissenschaftler lieferten die gewünschten Ergebnisse. Leidtragende sind die in Panik versetzten Menschen und all jene, die wegen der Corona-Maßnahmen arbeitslos geworden oder in Kurzarbeit sind.

https://www.unzensuriert.at/content/102501-betrogen-chef-virologe-soll-corona-empfehlungen-den-wuenschen-der-politik-angepasst-haben/

Apple und Google installieren Covid-19-Tracing automatisch auf dein Smartphone

Google und Apple haben ihr Coronavirus-Kontaktverfolgungssystem auf Smartphones auf der ganzen Welt installiert, ohne die Eigentümer der Telefone zu fragen.

Dies gibt

Gesundheitsbehörden die Möglichkeit, Anwendungen zur Kontaktverfolgung auf der Grundlage der Technologie der Unternehmen zu entwickeln. Diese Technologie liegt in den Händen der Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt, die die Führung übernehmen werden, und wir werden ihre Bemühungen weiterhin unterstützen

so Apple und Google

Das System, das die Technikgiganten als „Expositionsmeldungen“ bezeichnen, also wenn man sich durch einen Kontakt mit einem Virusträger einer Infektion exponiert hat, wird in Software-Updates auf Apples iPhone und Googles Android-Smartphones automatisch installiert, ob man es will oder nicht.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/05/apple-und-google-installieren-covid-19.html

Das heisst, Google und Apple haben in ihrer Betriebssoftware das API erweitert, um die technische Voraussetzung zu schaffen und in alle Smartphones automatisch zu installieren, damit die jeweiligen Behörden eine App einführen können, welche alle Daten über wer sich wann, wo und mit wem trifft sammelt, zwecks angeblicher Infektionseindämmung.

Was kann man dagegen tun?

Bei Android entweder deaktiviert die Google-Play-Dienste und setzt sie auf die ursprüngliche Werkseinstellung zurück, dann verschwindet die Option unter Google-Settings. Aber es handelt sich wie gesagt „nur“ um das API als Vorbereitung für ein Tracing-App.

Covid 19 Tracking / Spionage Funktion bei Google (Android) Handys wieder deinstallieren.

https://youtu.be/0lvqZbsrJaU

Corona: Es gibt keine echten Wissenschaftler mehr, nur Akademiker, die „kuschen“

(Interview mit Shiva Ayyadurai) www.kla.tv/16421
17.05.2020

Aktuell werden im Namen der Coronakrise überall auf der Welt drastische Maßnahmen vollzogen, weshalb mit verheerenden finanziellen und wirtschaftlichen Folgen gerechnet werden muss. Dass dies langfristig mit einer massiven Verschlechterung unseres Lebensstandards und folglich auch einer Verminderung unserer Lebenserwartung einhergeht, ist zu befürchten.

Schweden und auch Weißrussland haben bewiesen, dass es auch ohne Shutdown funktioniert. Dennoch lassen sich die meisten Regierungen nicht dazu bewegen, wieder in die Normalität zurückzukehren. Welche Gründe könnte das haben? Der indisch-amerikanische Wissenschaftler und Politiker Shiva Ayyadurai, der vier Ingenieurabschlüsse des renommierten Massachusetts Institute of Technology innehat, und sich hauptsächlich auf die Systembiologie konzentriert, bezeichnet diese Krise als „the biggest fearmongering hoax ever“, zu deutsch: „der größte Angst einflößende Schwindel aller Zeiten“.

Diese Behauptung bestätigt er, indem er die Zahl der Covid-19-Todesfälle mit der Zahl der Todesfälle in den USA vergleicht, die auf Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere immunsuppressive Krankheiten zurückzuführen sind.

Herr Ayyadurai ist davon überzeugt, dass nur ein ganzheitlicher Ansatz und eine besondere Pflege des Immunsystems die Antwort auf diese und künftige Epidemien sein kann.

Die Theorie, dass Bakterien oder Viren den Menschen töten können, sei schlichtweg falsch.

Immer mehr Menschen würden gesund leben und verstehen, dass Medikamente giftig seien. Dies merke die Pharmaindustrie, da ihre Gewinne sinken.

Deshalb konzentriere sie sich nun unter anderem auf die Herstellung von Impfstoffen und eröffne mit der Coronaviruserkrankung ein neues Geschäftsfeld. Sein Fazit ist: Viele Ärzte und Wissenschaftler sagen in der Coronakrise aus Angst um ihren Beruf und die Versorgung ihrer Familie nicht mehr die Wahrheit, sondern kuschen.

Sehen Sie nun das Interview vom Sender „Der Fehlende Part“, welches Jasmin Kosubek mit Shiva Ayyadurai geführt hat.

von rh.

Der fehlende Part – Interview von Shiva Ayyadurai (S.A.) mit Jasmin Kosubek (J.K.) J.K.: Dr. Shiva, Sie sind Systembiologe mit mehreren Abschlüssen in Ingenieurswissen-schaften vom MIT mit Fokus auf das Bioingenieurwesen. Dieses Fach gab es vor 20 Jah-ren noch gar nicht. Also was können Sie zur Corona-Diskussion beitragen, was wir noch nicht von Virologen oder Epidemiologen gehört haben?

S.A.: Das Feld der Systembiologie wurde ja aus dem Grund geschaffen, dass die ganze Wissenschaft, vor allem die Erschaffer der Disziplin, einen genauen Einblick in die Prob-leme von Systemen hoher Ordnung haben. Und der menschliche Körper ist genau solch ein System. Ihnen dämmerte, viel zu lange war dies die Hochburg der Virologen und Bio-logen. Stellt man sich das in Begriffen der Systeme vor … Stellen Sie sich einfach ein großes Flugzeug vor, Ingenieure verstehen so etwas richtig. Stellen Sie sich nun jemand vor, der lediglich weiß, wie eine kleine Schraube an einem Flugzeugpropeller funktioniert oder jemanden, der sich nur mit dem Sitz des Piloten auskennt oder wie der Steuerknüp-pel funktioniert. Das sind alles Teile eines viel größeren Systems. Die Biologie war bisher so, wir nennen das reduktionistisch. Man konnte den Nobelpreis bekommen, wenn man erklären konnte, wie zwei Teile zusammenarbeiten, zwei Eiweiße zum Beispiel. Die Ge-schichte der Entdeckung und Erforschung der DNA war bis ins Jahr 2003 hinein vom zentralen Dogma der Molekularbiologie geprägt. Das ging so: Man kann ein Gen finden, das zu einer Krankheit führt. Dieses Modell war ein sehr reduktionistisches. Die Suche nach Genen, die Krankheiten bedingen, wurde gefördert. Doch im Jahre 2003 geschah etwas sehr Bemerkenswertes. Wir fanden heraus, dass sie dieselbe Anzahl von Genen aufweisen wie Würmer. Also, menschliche Wesen haben knapp 20.000 Gene – und ein Wurm hat knapp 20.000 Gene. Und das stellte die Biologie förmlich auf den Kopf. Den Menschen dämmerte, Moment mal, wenn die Anzahl der Gene – denn die Biologen in ihrem Fehldenken, sie haben ja wenig mit Systemen zu tun – sie dachten, die Komplexi-tät eines Organismus sei proportional zur Anzahl der Gene. Je mehr Gene, umso kom-plexer der Organismus. Wir Ingenieure wissen, das ist falsch. Ich gebe Ihnen 100 Teile, einer wird sie hintereinander aufreihen und linear miteinander verbinden. Jemand anderes wird sie ganz anders miteinander verbinden, es sind die Verbindungen, die die Komplexität bestimmen. Da sagten die Leute dann, oh, es geht nicht nur um die Gene und Eiweiße selbst, sondern darum, wie sie miteinander verbun-den sind. Das führte zu der Erkenntnis, dass wir über die Gene hinausschauen und die molekularen Mechanismen verstehen sollen. Darum wurde am MIT im Jahre 2003 die Abteilung für Bioingenieurwesen geschaffen. Es gab die Erkenntnis, wir müssen wie Ingenieure an die Biologie herantreten. Und es gibt eine riesige Wissenslücke, die man nie füllen wird, wenn man nur Virologen oder Biologen zuhört. Sie denken nicht über die Verbindung der Unterschenkelknochen mit dem Fußknochen nach. Sie werden auch nicht dafür bezahlt oder gefördert. Darum kam ich, als das Forschungsfeld der System-biologie entstand, zurück zum MIT. Ich hatte schon drei Abschlüsse, habe mehrere Unternehmen gegründet und ein großes Interesse an Informationsverarbeitung und Biologie. Mein Ziel war die Erschaffung einer Technologie, die man zuvor für unmöglich hielt. Stellen Sie sich eine Technologie vor, mit der man die Mechanismen derart komplexer Wechselwirkungen modellieren kann – dass sich auf einem Computer sogar Krebs modellieren lässt oder Entzündungen oder das Immunsystem. All das von der Architektur her zu verstehen. Das ist eine systemische Herangehensweise. Hier braucht es eine völlig andere Art von Wissenschaftlern. Ich bin so einer – ein Systemwissenschaftler.

 

J.K.: Wie lässt sich das auf die Corona-Krise übertragen? Wie betrachtet man das auf systemischer Weise? S.A.: Von einem systemischen Betrachtungspunkt aus, kehren wir zum Ausgangssystem unseres Gespräches zurück – zum Immunsystem. Das Immunsystem ist wie das Be-triebssystem des Körpers. Es ist Millionen Jahre alt, mindestens genauso alt wie die Wir-beltiere, ja wie die Wirbellosen. Egal, ob man an die normale Evolution oder eine Gott-gesteuerte Evolution glaubt. Es ist das grundlegende System des Körpers. Was ist das für ein System? Im Jahr 1962 hatten wir folgendes Verständnis vom Immunsystem: zwei schwarze Kästchen. Das war die Grundlage für die Entwicklung von Impfstoffen. Eine angeborene Immunantwort und eine adaptive Immunabwehr. Der Gedanke war folgen-der: Fällt ein Erreger jemanden an, ein Virus, ein Bakterium oder Pilz, dann erwacht der angeborene Teil des Immunsystems und versucht den Erreger auszuschalten. So wie beim Militär Fußsoldaten auf einen eindringenden Feind feuern. Funktioniert das nicht, so geht es mit dem adaptiven Teil weiter: Dieser ist mit einem Scharfschützen vergleich-bar und erschafft Antikörper. Auf der Grundlage dieses Verständnisses vom Immunsys-tem wurden Impfstoffe entwickelt. In den Vereinigten Staaten verabschiedete J.F. Ken-nedy den „National Vaccine Act“ von 1962. Doch um 1986 herum wurde die Gesundheit vieler Menschen geschädigt. Eltern fingen an, Impfstoffhersteller zu verklagen. In den USA wurde ein Gerichtshof namens „National Vaccine Injury Court“ gegründet. Und nun zum Grund, warum ich Ihnen das erzähle: Unser heutiges Verständnis vom Immunsys-tem ist anders. Da sind nicht einfach nur zwei schwarze Kästen, da ist die fehlende Ver-bindung namens „Interferonsystem“, dessen Verständnis und Modellierung ich meine Doktorarbeit widmete. Dann das mikrobielle System, die ganz erstaunlichen Darmbakte-rien und Viren, dann die Kopplung ans Gehirn, ans Nervensystem – das System ist viel komplexer.

 

J.K.: Also, was sagt uns das alles über das neuartige Coronavirus?

 

S.A.: Nun ja, so neuartig ist das gar nicht. In der Geschichte des medizinischen Estab-lishments ist es Tradition, die Schuld immer einem Virus zuzuschieben. Virus finden – Schuld zuweisen. Vorfall passiert – wir brauchen einen Schuldigen. Und das Neuartige – also Coronaviren, die gab es schon immer und überall. Sie tragen wohl Elemente da-von in sich, ich auch in irgendeiner Variante.

 

J.K.: Wohl wahr, aber diese Variation ist neu.

 

S.A.: Diese Variante ist neu, genauso neu sind viele andere Varianten. Wir schleppen an die achtzig Billionen Viren in unseren Körpern herum, Sie sind eine wandelnde Keimfab-rik, ich bin eine wandelnde Keimfabrik. Und fragt man jemanden, fängt man sich einen Virus ein. Wie wird man dann krank? Dann antwortet derjenige (und das verbreiten leider auch die Mainstreammedien, unglücklicherweise eigentlich das gesamte medizinische Establishment, die Ärzte wegen ihrer an Pharmakonzernen gekoppelten Bildung), weil sie das Immunsystem nicht kennen also die Antwort lautet wohl das Virus dringt in den Körper ein und frisst einem das Lungenepithel weg und ein Impfstoff blockiert das Gan-ze. So ist ihr Verständnis unglücklicherweise einer Scheinwissenschaft entsprungen, einem veralteten Modell. Zu diesem Virus – aber auch zu anderen – ist es wichtig zu ver-stehen: In Wahrheit, wenn das Immunsystem geschwächt und funktionsbeeinträchtigt ist (das passiert mit dem Alter oder ungünstigen Bedingungen), dann beginnt das eigene Immunsystem mit Überreaktionen. Als Ingenieur ausgedrückt: als ob der Motor im Auto nicht auf allen Zylindern läuft, sondern nur auf einem, und dann versucht [der Körper], auf dem einen Zylinder die Fehlleistung der anderen zu kompensieren. Wenn es überre-agiert, dann greift es nicht nur die Virenteilchen an, sondern auch die Zellen in dem Ge-webe, wo diese Virenteilchen gerade sind. Das „Coronavirus“ dieser Art, genauso wie „SARS“, geht zum Lungenepithel, andere Virenarten gehen woanders hin, Polioviren gehen zu dem Myelinhüllen der Nervenfasern im Rücken. Bei einer Überreaktion werden dann diese Zellen angegriffen, viele Menschen werden dadurch gelähmt. Doch der Schlüsselpunkt zum Verständnis, wenn wir wirklich wissenschaftlich reden wollen, hier greift einen das eigene geschwächte und funktionsbeeinträchtigte Immunsystem an. J.K.: Aber das sagen anerkannte Experten doch, Menschen mit einem funktionsbeein-trächtigten Immunsystem, mit bestimmten Vorerkrankungen tragen ein höheres Risiko einer schweren Erkrankung, besonders wenn sie alt sind. Das beobachten wir in den USA, viele Diabetiker, Herzkranke haben naturgemäss einen schwereren Covid19-Krank¬heitsverlauf. Niemand widerspricht dem, was Sie jetzt sagen.

 

S.A.: Das ist der Punkt. Liest man eine Nachricht, wird dies irgendwo weiter unten impli-ziert und niemals erklärt. Denn was wird ohne ein detailliertes Verständnis, ohne eine Offenlegung davon als Lösung vorgeschlagen? Nehmen wir an, es wird so erklärt und was ist deren Lösung? Nehmen wir eine Population von 1.000 Menschen, davon zehn mit beeinträchtigten Immunsystem (Raucher, Diabetiker und dem älteren Bevölkerungs-anteil von 38%, Menschen über 65 Jahre). Wie will man an das Problem dieses Systems herantreten? Es gibt eine Bevölkerung, epidemiologisch gesehen, mit einem hohen Sterberisiko aufgrund der beeinträchtigten Immunsysteme. Dann kommt von aussen ein Erreger. Will man nun diesen Erreger dafür beschuldigen, dass man seine komplette Wirtschaft abschottet / herunterfährt, oder nimmt man sich der Sache medizinisch und auf eine klar individualisierte Weise an? Denn im Jahr 2003 hatten wir die Erkenntnis, dass wir von der Einheitslösung für alles abkommen sollten. Das ist mittelalterlich. Alle Diabetiker bekommen dieselben Arzneien, Einheitsarzneien – jeweils für jede Krankheit. Als Ziel wurde dann die Erkenntnis gesetzt, unsere Körpertypen sind unterschiedlich, also muss die richtige Arznei zur jeweils richti-gen Person passen. Das ist eine klare Erkenntnis aus dem „Human Genom Project“. Wenn wir echte Medizin praktizieren wollen, selbst aus der Perspektive der konventionel-len westlichen Medizin, warum werden dann ganze Wirtschaftssysteme abgeschottet? Warum werden gesunden und kritisch-kranken und Menschen mit beeinträchtigtem Im-munsystem gleichermaßen dieselben Arzneien verschrieben und ganze Wirtschaftssys-teme zerstört? Was übrigens auch eine fundamentale Überreaktion ist. Das ist also die Überreaktion der beeinträchtigten Immunsysteme einiger Menschen und die Überreakti-on Ihrer und meiner Politiker, die ganze Wirtschaftssysteme herunterfahren. J.K.: Aber Sie erkennen an, dass dieses neuartige Coronavirus ansteckend ist und doch üben Sie heftige Kritik an der Quarantäne, die ja so gut wie überall auf der Welt verhängt wurde. Gibt es ein Szenario, bei dem Sie die Notwendigkeit einer Quarantäne anerken-nen würden? S.A. Ich möchte mit einer Gegenfrage antworten. Als die H1N1 Grippeepidemie ausbrach, steckten sich 56 Millionen Menschen an: 17% der Bevölkerung der USA. Wurde die US-Wirtschaft abgeschottet?

 

J.K.: Nein, also eine neue Herangehensweise.

 

S.A.: Und wie viele sind daran gestorben? 16.000 Menschen. Wurde das US-Wirtschafts-system heruntergefahren?

 

J.K.: Nein, natürlich nicht. S.A.: Da stellt sich heute die ganz rationale Frage: Warum schalten wir ganze Wirt-schaftssysteme ab?

 

J.K.: Es wird argumentiert, dass Corona ansteckender ist als das H1N1-Virus

 

. S.A.: Also gut . Gehen wir das durch. Wie viele verschiedene Viren mit dieser Anste-ckungsgeschwindigkeit kennen wir? Und schaut man sich H1N1 an oder auch die Zahl der Todesopfer. An die 15% der US- Bevölkerung wurden infiziert. Gehen wir davon aus, doppelt so viele stecken sich an, also 30%. In den USA wären das 90 Millionen und 0,3% der infizierten US- Bevölkerung ist damals gestorben. Gehen wir davon aus, es sterben doppelt so viele, damit haben wir die Ansteckungsrate verdoppelt und die Todesrate auf 0,6%. Das bedeutet, dass 540.000 Menschen sterben. Und nun, wie viele Menschen sterben in den USA an Herzerkrankungen?

 

J.K.: Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, die täglichen Todeszahlen in den USA von 2017, betrugen zwischen 7.700 und 8.300 Menschen insgesamt.

 

S.A.: Das ist täglich, aber an Herzerkrankungen sterben 540.000 Menschen jährlich, rund 600.000.

 

J.K.: Aber sind Herzerkrankungen ansteckend? Auf dieses Argument geht man ja zu-rück. S.A.: Richtig, aber das ist der Punkt. Ich gehe die Zahlen durch ohne Angstmacherei. Wenn man die Zahlen gleich betrachtet, ohne auf Infektionsangstmache zurückzugrei-fen, sterben 540.000 Menschen, das sind viele. 600.000 sterben schon an Herzerkran-kungen, 500.000 sterben jährlich an Krebs, 440.000 sterben an ärztlichen Fehlern, weite-re 200.000 jährlich an Medikamenten und 1,9 Millionen Menschen werden jährlich in Krankenhäuser eingeliefert. Wo bleibt die Abschottung und Abschaltung? Wenn uns die öffentliche Gesundheit wichtig ist, und das ist sie, dann sollten wir über Übergewicht sprechen. 30% der US- Bevölkerung sind übergewichtig. Wo bleibt die Ab-schaltung der Wirtschaft? Ich meine, vielleicht sollte es deswegen eine geben? Wo sind die ganzen Quarantänen, Abschottungen und Abschaltungen der Wirtschaft wegen der ganzen anderen Erkrankungen, die auf einem hohen Niveau auftreten. 54% der US-Jugendlichen leiden an Autoimmunerkrankungen irgendeiner Art. 54%! Eines von 5 Kindern oder Jugendlichen hat irgendeine geistige Störung. Wo bleibt der Notaus-Modus? Was wir hier sehen, ist eine unausgewogene Herangehensweise an die Medizin, weil alles andere den Interessen von „Big Pharma“ nicht dienlich ist, jedoch die Menschen in den genannten Beispielen den Interessen der Pharmakonzerne dienen sollen. Es geht nicht darum, die echten Probleme anzugehen und das muss den Men-schen endlich dämmern. Ja, uns sind die Menschen wichtig. Wo bleibt dann das Notaus der Wirtschaft wegen der Herzerkrankungen, wegen Ärztepfusch, Fettleibigkeit usw.? Das geschieht nicht, weil das alles von den landwirtschaftlichen Konzernen und der Pharmaindustrie verursacht wird. Diese Wahrheit wollen auch die Mainstreammedien nicht behandeln, weil sie ja von den landwirtschaftlichen und Pharma-Konzernen bezahlt werden. Schauen Sie sich de-ren Werbungseinnahmen an. Wenn wir die Wahrheit herausfinden und wirklich auf wis-senschaftlichem Niveau sprechen wollen, dann sollten wir das auch tun. Die Zahlen sollten wir nicht im breiten Kontext ansprechen, sondern im relativen, weil es um die öf-fentliche Gesundheit geht.

 

J.K.: Also, Sie beschreiben diese Krise als, und ich zitiere: „den größten angstmachen-den Schwindel überhaupt“. Können Sie erklären, wie die ganze Welt, Ihnen zufolge, auf diesen Schwindel hereinfällt? S.A.: Nicht die ganze Welt. Ich habe mit vielen Menschen geredet und viele sind entrüs-tet. Die Arbeiter in den USA sind zunehmend wütend.

 

J:K.: Reden wir über die Politiker, die Entscheidungsträger, die Ihnen zufolge darauf hereinfallen.

 

S.A.: Der unglückliche Zusammenschluss bis hin zur Verschmelzung der Medien, der unglückliche Zusammenschluss und die Machtkonsolidierung der großen Krankenhäu-ser und der Pharmakonzerne, das gibt eine recht überschaubare Gruppe von Menschen, die die Narrative kontrollieren können. Das ist nicht einmal eine Verschwörungstheorie. Robert hat gut darüber geschrieben, Noam Chomsky im „Manufacturing Consent“. Dar-über kann man eine Doktorarbeit schreiben und wovon wir gerade Zeugen werden. Je-mand mit Referenzen wie ich, und ich habe schlicht unglaubliche Referenzen, kann es tatsächlich offen aussprechen. Ich habe alle diese Referenzen vom MIT, hatte volle For-schungsstipendien, wurde für die „National Medal of Technologie and Innovation“ nomi-niert. Ich bin eben nicht irgendein Spinner. Und ich weiß genau: Wissenschaftler, Akademiker wurden unglücklicherweise ihrerseits Teil von „Big Academia“. Mit der Verabschiedung des Manfield [semantment??] schufen wir große Wissenschaftler ab. Jetzt gibt es nur noch Akademiker, die kuschen. Und viele davon, meine Freunde beim MIT, sagen mir: ‚Shiva was du sagst, ist absolut richtig, aber ich werde es nicht sagen, ich habe eine Familie zu versorgen.‘ Ich hatte Glück, ich bin Erfinder, der außerdem sein Geld selber verdient. Ich betreibe selber Forschungseinrich-tungen, ich schulde niemanden irgendetwas. Und das grundlegende Problem sieht so aus: Der Wissenschaft edle Pflicht besteht darin, Wahrheit zu vermitteln. Und ich sage hier die Wahrheit: Das Ganze wird in die Annalen eingehen als der größte, angstmache-rische Schwindel, weil es drei Zwecken dient. Zum einen Wirtschaftssysteme zu zerstö-ren, ganz massiv in den USA. 17 Millionen Menschen wurden arbeitslos. Wir sehen auch die unmissverständlich formulierten Pläne von „Big Pharma“, der WHO und den Epide-mie-Diensten, verpflichtend Arzneibehandlungen vorzuschreiben. Wenn es nach denen geht, wird man in sechs Monaten den Führerschein nicht mehr einfach so bekommen, dann wird es heißen: Wo ist ihr Impfausweis? Oder ins Fitnessstudio gehen, in die Disco und so weiter. Denken Sie nur darüber nach. Und warum? Weil „Big Pharma“ gerade Geld verliert, Jahr für Jahr, einfach die Zahlen anschauen. Sie haben mehr Investitionen, von über 30% in Forschung und Entwicklung, Tendenz steigend. Man würde meinen, wer mehr in Forschung und Entwicklung steckt, bekommt doch mehr Zuschüsse. Doch sie bekommen 30% weniger, Tendenz fallend. Weil sogar die FDA, die Behörde für Arz-nei und Lebensmittel-Qualitäts¬kontrolle, langsam erkennt, dass deren Produkte Gift sind. Darum gründet deren neuer Geschäftsplan nun auf Impfstoffen. Warum? Weil man den Hersteller einer Arznei auf Schadenersatz verklagen kann – das hat 5 Milliarden US-Dollar gekostet in 13 … 14 Jahren. Also sehr teuer, hohes Risiko, wenig Gewinn und man kann verklagt werden. [Es gibt] kein solches Risiko bei Impfstoffen. Sie fallen nicht unter dieselben Regelungen, sondern werden-Bio Pharmaka genannt. Zweitens kann man einen Impfstoffhersteller nicht verklagen, dank [Ted Kennedy??? / Ad Kellady???] und Politikern, die „Big Pharma“ schützen. Man kann sie nicht verklagen. Und wenn doch, dann nur vor einem von der US-Bundesregierung betriebenen Gerichtshof für Impfstoffangelegenheiten. Das bedeutet, dass der Steuerzahler dafür aufkommt. Sehen Sie, was ich meine? Darüber wird von keinem Mainstreammedienhaus berichtet.

 

J.K.: Wie ich aus Ihren Aussagen und Ihrem Interview verstanden habe, ist Ihre größte Sorge die Zwangsmedizin. Am vergangenen Wochenende ist Bill Gates im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland aufgetreten und sagte, dass 7 Milliarden Men-schen geimpft werden sollen. Worum geht es da genau?

 

S.A.: Na bitte, das habe ich vermutet. Das Ziel besteht darin, die ganze US-Wirtschaft zum Erliegen zu bringen, selbst wenn sie sechs Billionen Dollar drucken. Das ist Teil der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. Stellen Sie sich einfach vor: 7,2 Milliarden Men-schen geben Ihnen jedes Jahr 1000 Dollar, [das sind] 7,2 Billionen Dollar. Bill Gates kennt keine Biologie, stammt aus einer wohlhabenden Familie und wurde ge-salbt, als wüsste er, was er tue, weil er Geld aus den öffentlichen Kassen gestohlen hat. Seine Stiftung hätte Steuern zahlen sollen. Sie haben das Geld an die Bill & Melinda Gates Foundation überwiesen, machten eine großartige PR daraus und er wird der Retter aller dunklen Menschen auf dem Planeten sein. Das ist rassistisch. Was er tut, ist institu-tionalisierter Rassismus. Im Grunde genommen ist sein Ziel die Zwangsmedizin. Schauen Sie sich seine Partner an: Hillary Clinton, Chan/Zuckerberg, CDC, grosse Pharmakonzerne. Das sind seine Freunde, das sind die Kreise, in denen er sich aufhält! Diese Leute wollen eine Top-Down-Medizin betreiben. Warum? Ganz einfach: sie folgen dem Geld. Sie folgen dem Geld! Es sind sieben Billionen Dollar wiederkehrende Einnahmen pro Jahr für die Phar-maindustrie.

 

J.K.: Aber wie funktioniert das? Indem man die gesamte Wirtschaft, nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern herunterfährt? Und andererseits gibt es grosse Phar-maunternehmen, die von der Situation künftig profitieren könnten?

 

S.A.: Nicht könnten, sie werden!

 

J.K.: Ja, aber wie passt das zusammen: eine ganze Wirtschaft zusammenbrechen zu lassen – in mehreren Ländern, nicht nur in den Vereinigten Staaten – damit dann ein paar Pharmaunternehmen die Einnahmen holen? Das scheint sich nicht zu lohnen.

 

S.A.: Haben Sie das nachgerechnet?

 

J.K.: Nein. S.A.: Dann rechnen Sie nach! Sie werden herausfinden, dass es sich lohnt. Sie haben eine billionendollarschwere Industrie, die Big Pharma heisst, und dieser zentrale Punkt geht den Bach hinunter. Die Menschen kaufen keine Arzneimittel mehr, schauen Sie sich die Aktien von Sanofi an, die Aktien für Herzmedikamente und Diabetesmedikamen-te stürzen ab. Essen Sie Bio-Lebensmittel?

 

J.K.: Nun, Lebensmittel in Deutschland sind qualitativ hochwertiger als in Amerika.

 

S.A.: Versuchen Sie, ein gesundes Leben zu führen?

 

J.K.: Natürlich!

 

S.A.: Das war vor 20 Jahren anders! 30 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten machen heut Yoga, denken Sie darüber nach. Es gibt den Trend, dass Menschen auf ihren Körper schauen, dass sie die richtigen Lebensmittel für ihre Kinder kaufen, sie wol-len sich mit Vitaminen und Kräutern auskennen. Vor 10 Jahren gab es so etwas noch nicht. Daher geht das gesamte Geschäftsmodell der großen Pharmaunternehmen den Bach hinunter. Wenn Sie möchten, können wir dies detaillierter analysieren. Sie können alle Wirtschaftswissenschaftler der Welt einladen, und wir werden ihnen die Zahlen zeigen, die bestätigen, dass dieses Geschäftsmodell versagt Daher brauchen sie ein neues, und dieses [neue] Geschäftsmodell, das sind Impfstoffe und Zelltherapien, sie heissen Biologika. Sie müssen nicht dieselben strengen Tests durchlaufen und sie vermeiden alle Rechtsstreitigkeiten. Pharmakonzerne sehen, dass ihre Medikamente versagen, sie funktionieren nicht. Immer mehr Menschen führen einen gesunden Lebensstil. Sie müssen Impfstoffe anordnen, darum geht es hier. Und man muss verstehen, dass es nicht mehr nur um Nationen geht. Es gibt Kräfte, die über Nationen hinausgehen, sie werden die globale Elite genannt. Existieren sie wirk-lich? Natürlich tun sie das. Sie investieren nicht in Amerika. Es sind auch keine Nationa-listen aus Russland. Sie investieren breitflächig über Landesgrenzen hinweg. Darum geht es hier. An diesem [Übertreten der] Landesgrenzen sind Stiftungen, wie die Gates Foundation, die Clinton Global Initiative und Chan Zuckerberg Foundation beteiligt. Die-se Leute sind im Grunde genommen ihre eigenen Regierungen. Denn was tun sie? Sie nehmen Milliarden von Dollar aus den Steuereinnahmen, stecken sie in ihre Stiftungen und diese Stiftungen werden verwendet, um die öffentliche Ordnung zu diktieren.

Haben sie Bill Gates gewählt? Ich hab ihn nicht gewählt.

Und haben Sie Mark Zuckerberg ge-wählt? Ich nicht. Haben sie die Clintons gewählt? Nein, haben wir nicht. Aber sie diktie-ren die öffentliche Ordnung von oben nach unten. Eine öffentliche Ordnung, die Sie und ich nie gewählt haben. Eine solche Ordnung will die Ziele für nachhaltige Entwicklung, die im Jahre 2015 verabschiedet wurden, die eine Utopie herbeibringen sollen. Sie soll-ten die Agenda 2030 lesen, in der es heißt, dass jeder geimpft werden muss, um diese fiktive Utopie zu erreichen. Und wissen Sie, wer das unterstützt hat? Die International Federation of Pharmaceutical Manufacturers and Associations! An deren exekutiven Spitze stehen Roche, Eli Lilly und [Shio novi??? Sanofi ???]

 

J.K.: Also heißt das, dass Impfungen gegen das Coronavirus erst der Anfang sind?

 

S.A.: Genau, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist der Beginn eines völlig neuen Medizinmodells, es ist ein Top-down-Ansatz. Überlegen Sie, was im September des nächsten Jahres passieren wird. Die Vorbereitungen sind schon im Gange. Sie wer-den sagen: ‚Jasmin, Sie dürfen nicht hinausgehen, Sie müssen sich testen lassen und hier ist der Corona- Impfstoff.‘ Ihre Nachbarn, die in Panik verfallen, werden Sie bei der Polizei anzeigen. Hier beginnt das schon, die Menschen zeigen andere Menschen an. Das ist Faschismus. Wir wissen, was in Deutschland passiert ist, das ist noch nicht so lange her. Das waren die 1940-iger Jahre. Das jetzt ist Faschismus 2020 und so läuft das ab.

Die Nachbarn rufen die Polizei, um andere Menschen anzuzeigen, basierend auf einer Fiktion, auf einem fiktiven Konzept des Immunsystems. Alles falsch. Glauben Sie, 7,2 Milliarden Menschen hätten das so lange überlebt? Wir sind eine lebendige Keimfabrik. Die Keimtheorie seit Pasteur und Robert Koch hat immer Keime beschuldigt. Einen Keim oder einen Virus zu beschuldi-gen, ist eine sehr mächtige Methode, um große Menschenmengen zu verwirren und um Panik zu verursachen.

 

J:K.: Vielleicht für unsere Zuschauer in Deutschland, die furchteinflößende Videos und Bilder aus New York sehen. Sie sehen eine hohe Infektionsrate und dass dort mehr Menschen sterben als wo anders. Wie sehen Sie das und warum sind Sie nicht besorgt?

 

S.A.: Ich bin zutiefst besorgt. Ich bin seit 40 Jahren in der Gesundheitsbranche tätig. Ich mache mir Sorgen, dass das gesamte Immunsystem geschwächt wird. Ich bin jener Typ, der 5 oder 6 Forschungsarbeiten über Monsanto geschrieben hat, in denen ich die Sa-che mit Glyphosat enthüllt habe. Welches das Immunsystem und die Darmflora zerstört. Wo ist der öffentliche Aufschrei? Es gibt keinen. Ich habe 20 oder 30 Jahre lang an vor-derster Front für die Gesundheit gekämpft, aber es gab keine Bedenken, als Unterneh-men wie Monsanto den Boden oder die biologische Vielfalt zerstörten, die unsere Darm-flora beeinflusst. Wo ist der öffentliche Aufschrei aufgrund der Tatsache, dass sich nur wenige Menschen Bio-Lebensmittel leisten können, dass es überall Pestizide gibt? Wo ist der öffentliche Aufschrei? Ich rede seit 20 Jahren davon und plötzlich wollen sie über ein Coronavirus sprechen und haben Angst. Das ist alles Blödsinn, weil ihre Panikmache nicht mit allen anderen Krankheiten übereinstimmt, die durch Landwirtschaft und durch die riesige Pharmain-dustrie verursacht werden. Wenn wir ehrlich sein wollen, dann lassen sie uns über die wahre weltweite Epidemie sprechen: Indien wird 300 Millionen Zuckerkranke haben. Wissen Sie das? 300 Millionen Zuckerkranke, weil sie sich nicht mehr wie früher ernäh-ren, sie essen Dominopizza, Zucker, mehr Zucker und noch mehr Zucker. 300 Millionen Zuckerkranke. Ein gutes Geschäft für Kardiologen, Pharma und so weiter.

 

J.K.: Könnten wir über die aktuelle Situation in New York sprechen? Denn das ist genau das, was Menschen im Fernsehen und in den Nachrichten sehen.

 

S.A.: Wie viele dieser Menschen sind immungeschwächt?

 

J.K.: Ich denke, es sind viele. Ich weiß, dass viele Amerikaner sehr krank sind. S.A.: Kennen Sie die Zahlen?

 

J.K.: Nein, ich kenne die Zahlen nicht.

 

S.A.: Dann lassen sie uns darüber reden. Aber bevor wir Fragen stellen wie: „Wissen Sie, wie viele Menschen …?“ Denn das ist Unsinn. Lassen sie uns Wissenschaft betreiben, denn in der Wissenschaft geht es nicht um Theorien, sondern um die Menge. Die Menge im Kontext des Gesamtbildes. Mathematik ist wichtig, obwohl in den USA den Schülern beigebracht wird, dass jeder belohnt wird, auch wenn er die falsche Antwort gibt. Das ist Unsinn. Mathe ist wichtig. Ich habe viel Zeit mit Mathe verbracht und ich habe bis 2 oder 3 Uhr morgens Matheaufgaben gelöst. Ich bin immer noch ein guter Mathematiker. Mathe ist wichtig. Und wissen sie, was uns die Mathematik sagt? Wir wissen weder, was der Zähler noch was der Nenner ist. Jeder, der ins Krankenhaus eingeliefert wird … Die Weltgesundheitsorganisation hat zwei Codes für Covid erstellt. Bei dem ersten Code wurde Covid-19 labordiagnostisch nachgewiesen. Wie machen sie das? Mithilfe einer DNA-Polymerase-Kettenreaktion. Wenn sie sich Kary Mullis an-schauen, er hat diese Methode entwickelt und bekam dafür den Nobelpreis. Er sagt, dass diese Tests nicht zuverlässig sind. Er ist kürzlich verstorben. Suchen sie mal nach diesen Namen Kary Mullis. Die PCR-Methode versucht, nach einem kleinen Stück Nukleotid zu suchen, um es dann zu vervielfältigen. Wissen sie, dass wahrscheinlich jeder von uns das Coronavirus in irgendeiner Form in sich trägt? Jeder von uns. Wir wissen also nicht wirklich, was der Zähler ist. Außerdem haben sie einen sekundären Code erstellt, der in etwa wie Covid klingt und haben den Code als Covid bezeichnet. Krankenhausmitarbeiter werden angeregt, Diagnosen als Covid abzustempeln – für Geld und Beatmungsgeräte. Wir sind noch immer in der Grippesaison und sehen Sie sich die Zahlen an. Die Geschwindigkeit, mit der die Anzahl von Patienten mit Lungenentzün-dungen sinkt, ist interessanterweise fast identisch mit jener Geschwindigkeit, mit der die Anzahl von Covid-Patienten steigt. Merken sie das? Wir kennen also den Zähler nicht, wir kennen den Nenner nicht. Wir wissen, dass das Krankenhauspersonal aufgefordert wird, Menschen als Covid19-Patienten mit diesem sekundären Code abzustempeln. Aber wie viele Menschen sterben dieses Jahr an der Grippe? Sie werden feststellen, dass die Zahlen ziemlich gleich sind.

 

J.K.: Und nun vielleicht die letzte Frage. Die Regierung in Deutschland will diese Woche entscheiden, ob Schulen, Geschäfte und so weiter wieder geöffnet werden sollen. Nur zu ihrer Information, die ursprünglichen Einschränkungen wurden bis zum 19. April verhängt und sollen daher am kommenden Montag enden. Andere europäische Länder lockern bereits ihre Ausgangsbeschränkungen: Dänemark, Spanien, Norwegen. Was halten Sie von der Aufhebung dieser strengen Schutzmaßnahmen? Wobei wir natürlich noch nicht wissen, ob die Bundesregierung diese Strategie umsetzen wird.

 

S.A.: Ich denke, alle diese Regierungen sollten fairerweise gegenüber der weltweiten Bevölkerung alle aktuellen Zahlen offenlegen. Ich will die tatsächlichen Zahlen sehen. Ich möchte die Zahlen aller Covid-Patienten samt ihren Vorerkrankungen sehen. Ich ha-be einen sehr guten Freund, einen Mann, der seit 40 Jahren raucht. Er ist ein älterer Mann und immer, wenn er eine Lungenentzündung bekommt, dann wird er künstlich beatmet. Das war noch vor dem Virus. Er kam nun in ein Krankenhaus, er wurde mit der PCR Methode positiv auf Covid getestet. Falls ihm etwas passiert und er stirbt, wie wer-den sie ihn dann abstempeln? Als einen Covid19-Patienten! Seine gesamte Vorge-schichte, sein schreckliches Rauchen, seine schreckliche Ernährung sowie sein Über-gewicht werden vergessen sein. Dies ist einer der größten Betrugsfälle. Ich würde darauf bestehen, dass sie mir die Zahlen schicken. Sie können die Zahlen in eine Cloud hoch-laden. Wir, die Gesellschaft, die weltweit arbeitende Bevölkerung, die darunter leidet, ver-dient es, alle Zahlen zu sehen. Ich möchte eine kleine Excel-Tabelle sehen mit der jewei-ligen Person, den beiden Codes und allen Vorbedingungen. Und ich wette, dass sie a) diese Zahlen nicht veröffentlichen und b), dass wenn man sich die Zahlen anschaut, 90% der Betroffenen bereits Vorerkrankungen hatte und sich ohnehin bereits im Todes-trakt befand.

 

J.K.: Nun genau das ist in Italien passiert. Wir kennen das aus Italien. Wir hatten, ich hof-fe, das ist das richtige Wort dafür: Wir hatten einen Pathologen in Hamburg … (Dr. Püschel)

 

S.A.: Ich wette, Sie wollen nicht in einem italienischen Krankenhaus landen, denn sie sind schrecklich. Es ist ein Todesurteil, wenn man dort landet. Wenn man über 60 Jahre alt ist und dort hingeht, dann bringt man sich im Grunde genommen selbst um. Es gab auch keine Diskussion darüber, Menschen intravenös Vitamin C zu verabreichen, vor allem Menschen im kritischen Zustand, obwohl es hunderte und aberhunderte von For-schungsarbeiten dazu gibt. Dies ist eine Therapiemaßnahme auf der Intensivstation, wa-rum sehen wir das nicht? Warum sehen wir keinen einzigen Arzt, der über hochdosiertes Vitamin C spricht, das intravenös verabreicht wird? Das sind die wahren Verbrechen, weil sie den Buchstaben „V“ in Vitamine durch Vakzine oder Ventilation (Beatmung) ersetzen. Und sie machen viel Geld damit. 90 % der Menschen, die mit Beatmungsgeräten behan-delt werden, werden sterben, es ist ein Todesurteil. Also müssen wir beginnen, andere Fragen zu stellen. Nicht solche Fragen, Jasmin, die Sie uns stellen, etwas wie „Glauben Sie an das Coronavirus…?“ Nein, nein und wieder nein! Das sind Bullshit-Fragen, ver-zeihen Sie mir die Ausdrucksweise. Doch ich bin so verärgert als Wissenschaftler, der damit arbeitet, seine ganze Zeit mit Mathematik, Naturwissenschaft und Physik verbringt. Ich bin verärgert über das Ausmaß der betrügerischen Aktivitäten, die derzeit stattfinden. Verantwortlich dafür ist eine Elite, die das Ziel verfolgt, die Weltwirtschaft zu vernichten, denn sie wollen, dass wir alle in einem Jahr zwangsgeimpft werden – entweder mit ei-nem Chip oder irgendwie anders.

Das ist das große Ziel von Bill Gates, das will er. Es ist an der Zeit, dass die Menschen aufwachen und die richtigen Fragen stellen:

1.) Was ist das Immunsystem? und

2.) Ist das Immunsystem so schwach? Sehen wir uns die wirklichen Zahlen an. Wenn uns die öffentliche Gesundheit wichtig ist, dann werden wir feststellen, dass das Immunsystem seit Jahren und Jahrzehnten durch schmutzige Luft, schmutziges Wasser und schmutzige Lebensmittel beeinträchtigt wird. Schauen wir uns doch an, was vor 6 Monaten los war. Öffnen wir unsere Augen, verlassen wir die Welt der sozialen Medien. Es gab Proteste in Hongkong, Millionen Menschen sind auf die Straße gegangen, Zehntausende in Wuhan protestierten gegen die Umweltverschmutzung. Dann noch Venezuela, außerdem noch zwei populistische Machthaber gewählt mit Modi in Indien und Donald Trump in den USA. Es passt den Machthabern nicht, wenn die Menschen ihre Stimme erheben. Und nun keine Proteste mehr in Hongkong oder in Frankreich. Italien war übrigens eines der Zentren der Anti-Impfstoff-Bewegung und für medizinische Freiheit. Schauen Sie sich das an, all das ist weg, diese Themen sind von den Titelseiten verschwunden. Auf den Titelseiten ist Anthony Fauci, Menschen in Angst, Menschen in Quarantäne. Ach ja, und was die sozi-ale Isolation betrifft …

Sie wollen darüber sprechen, was tatsächlich eine Virusinfektion verursacht? Es ist die soziale Isolation. Schauen Sie sich eine Studie aus dem Jahre 1988 an und die Arbeit von Steven [Kohl???/ Cowell???].

Wenn Menschen isoliert wer-den, wird ihr Immunsystem zerstört. Noch schlimmer, noch schädlicher als das Rauchen, schädlicher als Bluthochdruck, schädlicher als Fettleibigkeit.

Das passiert jetzt. Es wird Zeit, dass Journalisten die echten Fragen stellen.

von

Bill Gates wird jetzt blind verteidigt 180-Grad-Wende der Medien

Das Coronavirus hat den Microsoft-Gründer und Milliardär Bill Gates wieder zum Menschenfreund gemacht. Zumindest in den Medien, die in der Beurteilung seiner „humanen Handlungen“ eine 180-Grad-Wende vollzogen haben.

Seltsamerweise sind es dieselben Medien, die heute Kritiker an dem Milliardär und Impfzwang-Befürworter als Verschwörungstheoretiker abqualifizieren. Und Wegscheider stellt die berechtigte Frage: Dient die Corona-Panikmache der vergangenen Wochen dem großen Ziel einer globalen Impfpflicht?

https://www.unzensuriert.at/content/102435-180-grad-wende-der-medien-bill-gates-wird-jetzt-blind-verteidigt/

https://www.servustv.com/videos/aa-23anvw7fn2112/

https://www.facebook.com/ServusTV/videos/2954807424612480/?__so__=permalink&__rv__=related_videos

Weltgesundheitsapostel mit umstrittener Stiftung

Zeit Online bezeichnet Bill Gates im Oktober 2014 als „Weltgesundheitsapostel“ und deren Stiftung als „umstritten“. Und im April 2017 fragt Zeit Online, ob die WHO die Unabhängigkeit verliert und titelt: „Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates“.

Unter dem Titel „Das schmutzige Geheimnis der Gates-Stiftung“ schreibt der Standard im Juni 2008 über „zweifelhafte Investitionen“ der Bill & Melinda Gates-Stiftung, etwa über die Unterstützung einer Reihe von Pharmaunternehmen, „die die Preise für AIDS-Medikamente künstlich hochhalten, und damit dafür sorgen, dass sie für viele Betroffene kaum erschwinglich sind. Dies obwohl ja gerade die Bekämpfung von AIDS als eines der zentralen Anliegen der Stiftung angegeben wird“.

Kritik an vermeintlichen Umweltschutzzielen

Auch die Süddeutsche Zeitung lässt im März 2015 kein gutes Haar an der Gates-Stiftung und schreibt über „Schmutzige Deals mit dem Geld von Bill Gates“:

Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda wollen den Klimawandel bekämpfen und saubere Energien fördern. Doch ausgerechnet die Vermögensverwaltung ihrer Stiftung hat einen Teil des Kapitals in Unternehmen angelegt, die alles andere als umweltfreundlich sind.

Die Vermögensverwaltung soll im Steuerjahr 2013 allein 1,4 Milliarden Dollar in Firmen investiert haben, die Öl, Gas oder Kohle fördern.

Plötzlich wird von einem Corona-Komplott gesprochen

Jetzt stellt sich freilich die Frage: Was ist in der Zwischenzeit passiert? Denn heute klingen Medienberichte ganz anders: „Glaubt Ihr Umfeld an das große Corona-Komplott?“, fragt Zeit Online im Mai 2020 und stellt seinen Lesern weitere Suggestiv-Fragen:

Wie soll man belegen, dass Bill Gates nicht die WHO gekauft hat? Wie kann man jemandem ausreden, die Corona-Krise sei nur ein Mittel, um ein „5G-Syndrom“ zu vertuschen? Und wie kann man Eltern die Angst vor Zwangsimpfungen nehmen?

Fragen werden gleich selbst beantwortet

Auch der Standard vollzog eine 180-Grad-Wende und stellt den Lesern im Mai 2020 ebenfalls eine Frage: „Was ist dran an der Bill-Gates-Verschwörung?“ Im Untertitel wird dann aber gleich klargestellt: „Vor allem Impfgegner arbeiten sich an dem Microsoft-Mitgründer ab“. Im Artikel wird Bill Gates dann blind verteidigt, indem man Kritiker gleich als „Rechtsextremisten“ und „Antisemiten“ denunziert:

Die Gates-Stiftung finanziert weltweit unter anderem Gesundheitsprojekte, darunter auch Impfprogramme. Auf den sogenannten Querfront-Demonstrationen, bei denen sich Impfgegner, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremisten, Antisemiten und Menschen, die sich wegen der Einschränkung demokratischer Rechte Sorgen machen, zusammenfinden, wird er immer wieder ins Spiel gebracht.

Van der Bellen bei Corona-Verstoß erwischt

„Sperrstunden-Wirbel“ um Bundespräsident in Lokal

Riesen-Aufregung um einen „Sperrstunden-Einsatz“ der Polizei mit höchster Polit-Beteiligung in der Wiener Innenstadt: Eine Streife stieß in der Nacht auf Sonntag im Schanigarten eines schicken Italieners, weit nach der im Covid-19-Gesetz verordneten Schließung um 23 Uhr, auf zwei späte prominente Gäste. Mit Getränken auf dem Tisch. Zur Überraschung der uniformierten Beamten handelte es sich um Bundespräsident Alexander Van der Bellen, ein bekennender Raucher, und seine Ehefrau!

https://www.krone.at/2160035?fbclid=IwAR3z797tBwb-xRQa8eY41VLvysMJoKEhKb-dwT1Ogumo2qIBQcpP98mDiSE

Van der Bellen:

„Ich bin erstmals seit dem Lockdown mit zwei Freunden und meiner Frau essen gegangen. Wir haben uns dann verplaudert und leider die Zeit übersehen. Das tut mir aufrichtig leid. Es war ein Fehler“, bedauert der Bundespräsident. „Sollte dem Wirt daraus ein Schaden erwachsen, werde ich dafür gerade stehen.“

Corona-Verordnungen Politikern völlig egal

Laut Corona-Verordnung müssen Wirte aber um 23 Uhr sperren. Für den Normalbürger gelten die Gesetze kompromisslos, dem Bundespräsidenten, der ein Vorbild für die Umsetzung der Corona-Regeln sein sollte, ist das offenbar völlig egal.

Virus ab 23 Uhr besonders aktiv?

FPÖ-Abgeordneter Christian Hafenecker schrieb auf Facebook:

Nachdem die Beschränkungen in der Gastronomie nicht einmal den Bundespräsidenten interessieren, kann man sie auch gleich völlig bleiben lassen.

Damit spricht er wohl allen Wirten aus der Seele, die – schwer gezeichnet von der Coronakrise – ums Überleben kämpfen. Und auch die Gäste verstehen nicht, warum der Virus ausgerechnet nach 23 Uhr besondern aktiv werden sollte.

https://www.unzensuriert.at/content/102442-so-sind-sie-nun-auch-van-der-bellen-bei-corona-verstoss-erwischt/

Thüringen beendet Corona-Beschränkungen

THÜRINGEN MACHT SCHLUSS:

Alle Corona-Beschränkungen solle im Juni fallen

Thüringen will Anfang Juni die allgemeinen Corona-Beschränkungen beenden.

Damit würden landesweite Vorschriften zu Mindestabständen, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie Kontaktbeschränkungen nicht mehr gelten.

«Ab 6. Juni möchte ich den allgemeinen Lockdown aufheben und durch ein Maßnahmenpaket ersetzen, bei dem die lokalen Ermächtigungen im Vordergrund stehen»,

sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) den Zeitungen der Mediengruppe Thüringen (Samstag).

Auf seiner Internetseite erklärte er: «Das Motto soll lauten:

„Von Ver- zu Geboten, von staatlichem Zwang hin zu selbstverantwortetem Maßhalten.“

https://youtu.be/HNiXf17L9Mw

England: Beamte geben zu, dass Tausende von Covid-19 Tests doppelt gezählt wurden

Zwei Proben desselben Patienten werden in den offiziellen Zahlen der Regierung als zwei getrennte Tests verzeichnet.

Zehntausende von Covid-19-Tests wurden in der offiziellen Liste der Regierung doppelt gezählt. Das haben nun Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens zugegeben.

Diagnostische Tests, bei denen Speichel- und Nasenproben von ein und demselben Patienten entnommen werden, werden nicht als ein Test, sondern als zwei Tests gezählt.

Das Gesundheits- und Sozialministerium und das Public Health England bestätigten jeweils die Doppelzählung.

Dies bläht die täglich gemeldeten Zahlen der diagnostischen Tests um über 20 Prozent auf, wobei dieser Anteil zu einem früheren Zeitpunkt in der Krise viel höher war, bevor die täglichen Gesamtzahlen um Testkits für zu Hause ergänzt wurden.

Seit Beginn der Pandemie wurden in den Daten der Regierungvon England  fast 350.000 mehr Tests gemeldet als Personen, die getestet wurden.

Der Test umfasst einen Abstrich von Mund und Nase sowie eine Speichelprobe. Obwohl beide von ein und demselben Patienten entnommen werden, werden sie von der Regierung in ihren täglichen Daten zweimal gezählt.

https://uncut-news.ch/

 

 

Tens of thousands of coronavirus tests have been double-counted

Tens of thousands of coronavirus tests have been double-counted, officials admit

https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/tens-thousands-coronavirus-tests-have-double-counted-officials/

Two samples taken from the same patient are being recorded as two separate tests in the Government’s official figures

Diagnostic tests which involve taking saliva and nasal samples from the same patient are being counted as two tests, not one.

The Department of Health and Social Care and Public Health England each confirmed the double-counting.

Almost 350,000 more tests have been reported in Government data than people tested since the start of the pandemic.

 

 

 

Wer steuert die WHO?

Wer steuert die WHO? www.kla.tv/16444
20.05.2020

Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump am 14.4.2020, die Beiträge der USA für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu stoppen, lohnt sich ein Blick auf deren Finanzen. Schon der erste Eindruck ist verblüffend.

Die Mitgliedsstaaten der WHO bestreiten nur 25 % des WHO-Gesamtbudgets in Höhe von 5,1 Milliarden Euro.

Mit 14,67 % war die USA bis jetzt der größte Einzelgeldgeber.

Danach folgte die Bill & Melinda Gates Stiftung mit 9,76 % am Gesamtbudget.

Deren Hauptinteresse liegt bekannterweise darin, sich für groß angelegte Impfkampanien einzu- setzen.

Dicht dahinter folgt mit 8,39 % die GAVI [GAVI = Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung, Sitz in Genf] Alliance für Impfungen, die von der Bill & Melinda Gates Foundation, sowie der WHO, UNICEF und der Weltbank gegründet wurde … und

Einzelspender, Pharmaunternehmen, die mit Impfungen Milliarden verdienen, aber auch auf Profit ausgerichtete Finanzkartelle wie die Rockefellers.

Diese privaten Spender haben allesamt ihre sehr eigennützigen Beweggründe, weshalb sie mit Spenden die WHO unterstützen. Aus der Zeit der Minnesänger kommt der Ausspruch: „Wess´ Brot ich ess, dess´ Lied ich sing.“

Von einer Unabhängigkeit der WHO kann daher nicht die Rede sein.

von ab./pg.

Coronahysterie ohne Beweise!

Schweizer ExpressZeitung: Coronahysterie ohne Beweise! www.kla.tv/16434
19.05.2020

Die Redaktion der ExpressZeitung begab sich auf die Spuren der Corona-Krise und setzte sich mit den wissenschaftlichen Hintergründen des „Coronavirus“ kritisch auseinander. Dabei entstand eine 80-seitige allgemeinverständliche Ausgabe. Fernerhin entstand ein Kurzvideo mit dem Titel „Sch(w)ein(e)journalismus: Wie damals, so heute?“, das wir gleich im Anschluss zeigen.

Besonders jene Bürger, die in Angst und Schrecken versetzt wurden, finden hier Antworten, um wieder in ihr normales Leben – frei von Virusangst – zu finden. Aufgrund der Dringlichkeit der Situation stellt die ExpressZeitung diese Ausgabe Nr. 32 als pdf kostenlos zum Weiterleiten zur Verfügung. [https://t.me/ExpressZeitung/4161] Die Druckausgabe wird zum Selbstkostenpreis zur großzügigen Verteilung angeboten. [https://shop.expresszeitung.com/shop/shop/abos.html] Die Publizierung bietet Material für viele Videos, Artikel, Social-Media-Beiträge usw. Je mehr Menschen diese Informationen zur Coronahysterie zur Verfügung stehen, desto eher kann ein Umdenken stattfinden.

Ergreifen Sie die Chance, die Inhalte der ExpressZeitung 32 in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Informationen sind schlüssig und unparteiisch.

Die Artikel samt Quellenangaben regen an, die Sinnhaftigkeit der angewiesenen Maßnahmen zu hinterfragen, und festzustellen, ob sie eher zum Schutz oder zur Beseitigung vieler unserer Grundrechte führen.

Mit dem Zitat des deutschen Schriftstellers Erich Kästner „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ freuen wir uns, wenn Sie – werte Zuschauer – von diesem Angebot reichlich Gebrauch machen.

Sch(w)ein(e)journalismus: Wie damals, so heute? „Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ Klaus Stöhr war während der vermeintlichen Vogelgrippe 2005 Leiter des Global-Influenza-Programms und SARS-Forschungskoordinator der WHO. Bereits 2004 schätzte er öffentlich die kommenden Todeszahlen durch die Vogelgrippe auf zwei bis sieben Millionen Menschen weltweit. In einer Pressekonferenz verlautbarte er Ende November 2004, Zitat:

„Es gibt Schätzungen, die die Anzahl der Toten in den Bereich zwischen zwei und sieben Millionen setzen, und die Anzahl der Betroffenen wird die Milliarden überschreiten, 25 – 30% (der Weltbevölkerung) wird krank werden.“ Am Ende waren es bei Menschen einige hundert Fälle weltweit, in Deutschland kein einziger. Trotzdem wurden damals schon Medikamente in Millionenhöhe von den Regierungen eingekauft. Anfang 2007 gab Stöhr seinen Posten bei der WHO auf und wechselte in die Impfstoffentwicklung der Pharmafirma Novartis. „Das Vogelgrippevirus (H5N1) könnte möglicherweise der Auslöser einer neuen Pandemie werden“, erklärte im Jahr 2005 auch die Pharma-Firma Hoffmann-La Roche, „mit bis zu sieben Millionen Todesopfern.“ Ende des Jahres 2006 stieß Frau Dr. Petra Graf vom Gesundheitsreferat der Stadt München in dasselbe Horn: Sie rechnete allein in der bayerischen Landeshauptstadt mit bis zu 400.000 Erkrankten und 1.500 Todesfällen durch die Vogelgrippe. Am Ende erwies sich die Vogelgrippe als Fehlalarm erster Güte mit einigen hundert Fällen auf der ganzen Welt. Statistisch nicht einmal erwähnenswert. Eine Schippe draufgelegt wurde dann im Jahr 2009 bei der vermeintlichen Schweinegrippe: Ohne einen wirklich triftigen Grund rief die Weltgesundheitsorganisation am 11. Juni 2009 die höchstmögliche Pandemiestufe aus.

Im Mai 2009 hatte die WHO zwei wesentliche Punkte der Pandemie-Definition entfernt. Zuvor waren eine „enorme Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen“ in „mehreren Staaten“ die Bedingung gewesen. Das ist seitdem nicht mehr so. Heute reicht zur Ausrufung einer Pandemie, dass sich ein Erreger schnell und massiv in mindestens zwei der sechs WHO-Regionen ausbreitet.

Wie viele Menschen weltweit sterben oder erkranken, ist kein Kriterium mehr für eine Pandemie.

Daraufhin schlug eine Angstkampagne sondergleichen los, die wir hier nur bruchstückhaft anhand einiger weniger Beispiele aufzeigen können.

„Er ist aggressiv, breitet sich leicht aus und könnte sich weiter verändern“, drohte die Münchner „tz“ am 14. Juni 2009 in Bezug auf das Schweinegrippe-Virus H1N1. „Das Schweinegrippe-Virus ist auf dem Vormarsch – auch in Deutschland“, unkte das Blatt düster. Am 7.9.2009 hieß es in der Bild-Zeitung mit Bezug auf die WHO-Direktorin Margaret Chan:

„WHO warnt: Schweinegrippe nicht mehr zu stoppen.“ Weiter war dort zu lesen: „Das Virus H1N1 ist besonders für Schwangere und Personen mit Gesundheitsproblemen extrem gefährlich. Infizierte Personen sollten bei Grippe-Symptomen sofort zum Arzt!“ Es folgte Horrormeldung an Horrormeldung. Ende Oktober 2009 stand da z.B. bei Bild zur Schweinegrippe: „Professor befürchtet in Deutschland 35.000 Tote!“ Dazu wurden „30 Millionen Infizierte“ und „extreme Krankheitsverläufe“ allein in Deutschland prognostiziert. Der Experte, auf den man sich bezog, war Prof. Dr. med. Adolf Windorfer, Träger des Bundesverdienstkreuzes, Seuchenexperte und von 1997 bis 2006 Leiter des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts. Er beriet damals die Weltgesundheitsorganisation WHO. Am Ende hatte Windorfer sich, wenn man nach offiziellen Zahlen geht, um mehr als den Faktor 100 verschätzt. Zitat: „In Deutschland wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) von April 2009 bis Anfang Mai 2010 insgesamt rund 226.000 bestätigte Fälle der Schweinegrippe und 250 ihr zurechenbare Todesfälle übermittelt.“ Richtig geschmacklos wurde es dann im November 2009, als die deutschen Medien – man kann es nicht anders sagen – eine 15jährige Schweinegrippetote herbei logen. Die Bild-Zeitung titelte: „Schweinegrippe: Tote Büsra († 15) – so trauern ihre besten Freundinnen.“ Auch die RTL-Nachrichten berichteten: „Sie war doch so lebenslustig: Die 15jährige Schülerin aus Kassel ist das 12. Todesopfer, das die Schweinegrippe fordert.“ Dabei war Büsra offensichtlich primär an einer Herzmuskelentzündung gestorben. „Im Moment gibt es keinen Hinweis darauf, dass die Schülerin an der Schweinegrippe gestorben ist“, sagte Stadtsprecher Hans-Jürgen Schweinsberg. Auch Karin Müller vom Gesundheitsamt Kassel sagte: „Bis heute ist überhaupt nicht klar, ob die Schweinegrippe in irgendeiner Weise mit dem Tod des Mädchens in Zusammenhang steht. Fest steht, dass das Mädchen klinisch an einer Herzmuskelentzündung verstorben ist.“ Doch selbst das Robert Koch-Institut führte den Fall Büsra in seiner Statistik der Schweinegrippe-Toten. Ist das wissenschaftlich seriös?

Oder sammelte das Robert Koch-Institut nicht einfach alles, was es finden konnte, um eine bedrohliche Anzahl Toter zu erzeugen?

So scheint es, als wäre der tragische Tod eines jungen Mädchens schamlos von den Grippe-Panikmachern ausgenutzt worden. Parallelen zu heutigen Zeiten sind sehr deutlich zu erkennen: Die Zahl der Infizierten in Deutschland erhöhte sich im Juli 2009 plötzlich markant „auf nunmehr 3.400“, berichtete Focus Online am 27. Juli 2009. „Allein in der vergangenen Woche seien innerhalb von drei Tagen in der Bundesrepublik 1.500 neue Fälle gemeldet worden“, meldete Focus unter Berufung auf den Vizepräsidenten des Robert Koch-Instituts, Reinhard Burger. Schon am 1. August waren es laut Bild-Zeitung plötzlich 6.000 Infizierte, und für den Herbst rechnete die Europäische Union mit einer Million Infizierten „und vielen Toten“. Also schon damals der exponentielle Anstieg der Fallzahl, wie er heute wieder vom Robert Koch-Institut verkündet wird. Deuteten diese damals rasant ansteigenden Fallzahlen auf eine Gefahr hin! Nein, kein bisschen!

Es wurde schlicht grundlos Panik geschürt.

Das erkannten im Nachhinein viele Nachrichtensendungen: „Das war eigentlich schon früh klar, dass das eine Luftnummer war. Die ersten Zahlen aus Australien hatten gezeigt, dass das eine ganz milde Grippe sein würde. Aber das wurde komplett ignoriert.“ So strahlte beispielsweise die ARD einen Beitrag mit dem Titel aus: „Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO?“ Die Reporter der ARD stellen darin fest: „Heute steht fest: Das Schweinegrippe-Virus verdrängte sogar das gefährlichere saisonale Grippevirus. Für Deutschland hieß das: Statt tausender Grippetoter wie in anderen Jahren, 255 bestätigte Todesfälle durch Schweinegrippe im letzten Winter.“ Nachdem sich die Horrorszenarien zur Schweinegrippe monatelang durch die Schlagzeilen gezogen hatten, war das Ergebnis sogar gegenläufig: Ein im Vergleich extrem harmloses Grippejahr auf der ganzen Welt, und damit ein Skandal erster Güte, was Politik und Medien hier veranstaltet hatten. In derselben Dokumentation sagte Prof. Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe der Universität Münster, über die Schweinegrippe: „Wäre die Pandemiestufe 6 nicht ausgerufen worden, dann hätten wir nichts davon bemerkt. Und wir hätten gesagt: Das war aber jetzt ein milder Verlauf, das war mal schön in diesem Jahr.“ Nachdem der Schweinegrippe-Hype langsam wieder abgeklungen war und der Bluff der WHO allmählich offenbar wurde, kam der momentane Star-Virologe und Regierungsberater Christian Drosten in der Süddeutschen Zeitung zu Wort, der das tote Pferd weiterritt. Der angsteinflössende Titel aus dem Mai 2010: „Die Welle hat begonnen.“ Zitat: Die Schweinegrippe breitet sich immer schneller in Deutschland aus. In der 43. Kalenderwoche sind 3.075 Personen neu erkrankt, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag in Berlin mitteilte. In der 42. Kalenderwoche habe die Zahl der Neuerkrankungen noch bei 1.860 gelegen. Insgesamt sind nach Angaben des RKI deutschlandweit bislang 29.907 Fälle der neuen Grippe registriert worden. „Die Welle hat begonnen“, sagte der Präsident des RKI, Jörg Hacker. Der Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn, Prof. Christian Drosten, sagte, es gebe eine drastische Zunahme der Erkrankungen in Süddeutschland. Er gehe davon aus, dass die Welle von Süden aus in einem Zeitraum von fünf bis sechs Wochen über Deutschland hinwegziehen werde. Nach RKI-Zahlen sind allein in Bayern seit Ausbruch der Pandemie im April fast 7.500 Fälle registriert worden. Zwei Menschen starben im Freistaat an der Infektion. Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Zitat: „Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeigt, als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.“

Interessant:

Inzwischen ist es nachgewiesen, dass Schweinegrippe-Impfungen damals schwere Nebenwirkungen verursachten.

Also genau die Impfungen, die Drosten hier empfahl. Mehr als 1.500 Menschen weltweit sind wie Alicia an Narkolepsie erkrankt, nachdem sie gegen die Schweinegrippe geimpft wurden. Ein Zufall? Alicias Eltern glauben das nicht. Sie kämpfen jetzt darum, dass der Impfschaden anerkannt und Alicia finanziell entschädigt wird – schließlich war es eine staatlich empfohlene Impfung. Bei den Landschaftsverbänden in NRW sind mittlerweile sechs Anträge auf Impfschaden durch Pandemrix gestellt worden, drei wurden bewilligt. Gibt es also den Zusammenhang zwischen Impfung und Narkolepsie? Der Hersteller teilt uns mit, bei der Impfstoffherstellung habe es dafür keine Daten gegeben. NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens erinnert sich allerdings, dass es Bedenken gab: „Wir hatten damals bei der Schweinegrippe schon sehr frühzeitig den Hinweis darauf, dass die Zusatzstoffe, die Adjuvantien, zu Nebenwirkungen führen können. Ab dem Zeitpunkt, wo die Diskussion öffentlich war, haben wir auch gesehen, dass es eine deutliche Abnahme der Impfungen gab und dass es bei der Schweinegrippe viele Menschen gab, die Entscheidungen gegen diesen Impfstoff für sich auch getroffen haben – wegen der möglichen Risiken.“ Erstmal hatte der Impfmittelhersteller GlaxoSmithKline abkassiert. „Schweinegrippe hat Glaxo gut getan“, schrieb das Handelsblatt 2010 unverfroren im Titel: „Der Pharmariese GlaxoSmithKline hat das vergangene Quartal mit einem höheren Gewinn abgeschlossen – ganz besonders dank der Schweinegrippe.“ Über die Folgen berichtete unter anderem der Spiegel 2016, Titel: „Schaden nach Schweinegrippe-Impfung: Schweden entschädigt Narkolepsie-Patienten.“ Weiter: „Nach der Schweinegrippe-Impfung erkrankten in Europa auffällig viele Menschen an Narkolepsie. Schweden zahlt den Betroffenen jetzt bis zu eine Million Euro. Vielen genügt das nicht.“

Es handelte sich in Schweden sowie auch Finnland um Hunderte nachgewiesene Impfschäden durch GlaxoSmithKlines Mittel Pandemrix. Der Hersteller räumte im Jahr 2013 Medienberichten zufolge ein, dass seit Einführung des Impfstoffs in ganz Europa 795 Menschen eine Narkolepsie entwickelt hätten. Deutschland gab zu Schweinegrippe-Zeiten satte 700 Millionen Euro für Pandemrix aus.

Besonders brisant: Christian Drosten, der im Mai 2010 in der Süddeutschen eine solche Impfung empfahl, bekam 2004 den GlaxoSmithKline-Förderpreis für Klinische Infektiologie. Doch Drostens Aufforderung nützte nichts mehr, denn die meisten Deutschen hatten immer noch keine Lust auf eine Schweinegrippe-Impfung, und die von Pharmaherstellern wie Roche und GlaxoSmithKline eingekauften Medikamente blieben bei den Regierungen liegen, die diese 2009 aufgrund der Schweinegrippe-Hysterie eingekauft hatten.

Die Warnungen Drostens und des Robert Koch-Instituts entpuppten sich daraufhin wieder als Unsinn.

Es gab keinen Grund zur Sorge. Besonders interessant: Schon damals war einer der lautesten Kritiker der Schweinegrippe-Panikmache durch Drosten & Co. ein gewisser Wolfgang Wodarg. Heute wird dieser in den Medien als unseriös verunglimpft. Damals hatte er jedoch Recht. Wolfgang Wodarg hielt die Angst vor einer Pandemie für übertrieben. Der Arzt war 2009 für die SPD im Bundestag und sprach sich offen gegen die Impfung aus: „Das, was wir hier erlebt haben, war reine Geldmacherei. Denn wenn wir wirklich eine Pandemie haben, dann kann man sich überlegen, wie man das Problem löst und dann muss man lange und gründlich untersuchen. Aber möglichst sollten diese Untersuchungen unter staatlicher Aufsicht erfolgen und nicht die Studien einer pharmazeutischen Firma, die hauptsächlich ja Geld verdienen will, überlassen bleiben.“

Warum sollte er heute Unrecht haben? Warum werden heute im Fall Corona aus diesen hanebüchenen (unverschämten) Fällen von Fehlern und Desinformation der Vergangenheit keine Konsequenzen gezogen?

Eigentlich hätten spätestens nach der völlig harmlosen Schweinegrippe alle verantwortlichen Personen und Institutionen jegliche Glaubwürdigkeit verlieren müssen. Ihre Verlautbarungen müssten heute mit allerhöchster Skepsis betrachtet werden.

Wie ist es möglich, dass wir heute denselben Institutionen weiter vertrauen, die teilweise ein Programm abspulen, das wie eine Wiederholung der grundlosen Schreckensszenarien rund um Schweine- und Vogelgrippe wirkt? Denken Sie darüber nach! Ihre ExpressZeitung

von doa.

Quellen/Links: Bestelladresse: https://shop.expresszeitung.com/shop/shop/alle-ausgaben.html
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=GZleJYcsfgw
Kurzvideo: https://www.youtube.com/watch?v=3p2CCKGpONk&feature=youtu.be
Quellen zu Schweinejournalismus: https://www.youtube.com/watch?v=3p2CCKGpONk
Zitat: US-amerikanischen Philosophen spanischer Herkunft George Santayana irishtimes.com, WHO says bird flu likely source of next pandemic, 26.11.2004 https://www.irishtimes.com/news/who-says-bird-flu-likely-source-of-next-pandemic-1.1310457
de.wikipedia.org, Klaus Stöhr https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_St%C3%B6hr
https://www.zeit.de/2005/44/Vogelgrippe/komplettansicht
Münchner Merkur, Online-Ausgabe, 10.11.2006 https://www.merkur.de/politik/haende-waschen-menschenmengen-meiden-328610.html
https://www.bild.de/news/2009/who-warnt-nicht-zu-stoppen-8898480.bild.html
Wikipedia: https://www.bild.de/news/2009/professor-befuerchtet-tote-10165774.bild.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009/10
Bild.de: Todesfall in Hessen Schülerin (15) mit Schweinegrippe gestorben, 08.11.2009 https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/news/schweinegrippe-verbreitung-so-schnell-ging-das-noch-nie_aid_421025.html
Wisnewski-Buch https://www.bild.de/news/2009/infizierte-in-europa-im-herbst-9231638.bild.html
https://www.focus.de/panorama/vermischtes/schweinegrippe-eu-rechnet-mit-einer-million-schweinegrippe-infizierten_aid_422634.html
https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006
handelsblatt.com, Pharmabranche: Schweinegrippe hat Glaxo gut getan, 28.04.2010 https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmabranche-schweinegrippe-hat-glaxo-gut-getan/3422786.html
spiegel.de, Schaden nach Schweinegrippe-Impfung: Schweden entschädigt Narkolepsie-Patienten, 13.05.2016 Wikipedia https://www.nzz.ch/wissenschaft/coronaviruas-wolfgang-wodarg-verkennt-fakten-zu-covid-19-ld.1547589
ARD Monitor: Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO?

Autopsien bei Corona-Toten nicht nur politisch unerwünscht, sondern verboten

Artikel vom 18.05.2020 https://www.unzensuriert.at/content/102015-corona-tote-autopsien-nicht-nur-politisch-unerwuenscht-sondern-verboten/

Nachdem bekannt wurde, dass Italiens erster „Corona-Toter“ gar nicht an Covid-19 verstorben ist, werden immer mehr Fragen in den italienischen Medien gestellt. So etwa, warum nicht sofort Autopsien durchgeführt wurden, wie sie jetzt, nach Monaten, beim vermeintlichen ersten Corona-Toten die sensationellen Erkenntnisse erbrachten?

Und warum wurden auch in anderen Ländern, etwa in Österreich, keine Autopsien durchgeführt?

In der Bundesrepublik Deutschland wurde das seltsame Schweigen durch den Leiter der Rechtsmedizin Hamburg, Klaus Püschel, durchbrochen, dessen Ergebnisse die italienischen Erkenntnisse bestätigen, wonach die meisten in der Statistik als „Corona-Tote“ geführten Verstorbenen an Thrombosen und tödlichen Lungenembolien starben.

Keine „Verschwörungstheorie“: Regierung verbot Autopsien

In Italien hatte die Regierung Autopsien verboten. Inzwischen liegt der Beweis schwarz auf weiß vor. Das Verbot ist im Rundschreiben „Notstandsrichtlinien in Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie betreffend den Sektor Bestattungen, Friedhöfe und Krematorien“ der Generaldirektion der Gesundheitsprävention des Gesundheitsministeriums enthalten, unterzeichnet von Generalsekretär Giuseppe Ruocco, ergangen an den Zivil- und Katastrophenschutz, den Gemeindeverband, die Ärztekammern und andere Standesvertretungen der Gesundheitsberufe und der Apotheker. Erlassen am 22. Februar, wiederholt durch Aktualisierungen am 17. und 29. März und zuletzt am 2. Mai mit der Nr. 15280, zwischendurch unterzeichnet durch den Generaldirektor der Generaldirektion, Claudio D’Amario, so am 1. und 8. April mit der Nr. 12302.

Verbot für „Zeitraum der Notfallphase“

Unter Punkt C „Autopsien und diagnostische Überprüfungen“ heißt es im Paragraph 1:

Während des gesamten Zeitraums der Notfallphase sollten in Covid 19-Fällen keine Autopsien oder diagnostischen Überprüfungen durchgeführt werden, sowohl wenn sie während Hospitalisierung auf eine Krankenstation starben als auch wenn sie zu Hause starben.

Warum sollte die Durchführung unterbleiben, gerade in einem Moment, da Information dringend notwendig war, um dem Virus begegnen zu können?

Keine Ansteckungsgefahr bei Leichen

Ein mit Coronavirus Infizierter stellt mit seinem Tod keine Infektionsquelle mehr dar, da er nicht mehr atmet und daher das Virus nicht mehr in seiner Umgebung freisetzt. Es existierten nie Gefahrensituationen, die eine sofortige Verbrennung der Verstorbenen, wie sie in Italien durchgeführt wurden, notwendig machten.

Im Punkt 2 des Rundschreibens wurde sogar das geltende Recht eingeschränkt, indem den Justizbehörden empfohlen wird, auf die Anordnung von Autopsien zu verzichten, also auch solcher, die normalerweise von Amts wegen angeordnet werden. Laut Rundschreiben solle man sich auf die „äußere Begutachtung beschränken“, doch damit lässt sich keine Todesursache präzise feststellen.

Wie viele Verstorbene könnten jetzt noch leben?

Wären von Anfang an die naheliegenden Autopsien erfolgt, wäre der schwerwiegende Fehler, der Italien lange an die Spitze der „Corona-Toten“ setzte, vermeidbar gewesen. Mit allen seinen Auswirkungen auf viele andere europäische und außereuropäische Länder.

Gerade Italien musste bei Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) für seine Radikalmaßnahmen herhalten; er übernahm nicht nur die Angstmacherei aus Italien, sondern unterließ die Untersuchung der vermeintlichen „Corona-Toten“ ebenfalls. Mit all seinen Folgen für mehr als eine Million Österreicher, die nun ohne oder in prekären Arbeitsverhältnissen leben, und vor allem jene, die man mit Covid-19 sterben ließ.

Viele Covid-19-Todesopfer könnten noch leben – sie starben an der falschen Therapie

https://www.unzensuriert.at/content/102011-viele-covid-19-todesopfer-koennten-noch-leben-sie-starben-wegen-der-falschen-therapie/

Der erste „Corona-Tote“ Europas – der gar nicht an Corona starb

https://www.unzensuriert.at/content/102007-der-erste-corona-tote-europas-der-gar-nicht-an-corona-starb/

 

WHO und Zensur

Schon lange vor der „Corona-Pandemie“ forcierte die WHO vorgeblich zur Bekämpfung einer „Infodemie“ die globale Zensur.

Artikel bei RUBIKON  https://www.rubikon.news/artikel/das-wahrheitsministerium

vom 20.5.2020

von Bertram Burian

Es herrscht Pressefreiheit, und eine Zensur findet nicht statt. So dachten jedenfalls die meisten von uns. Unter den Bedingungen einer offenen und freien Gesellschaft gibt es nur eine plausible Erklärung dafür, wenn quer durch alle Parteien und Medien das Gleiche gepredigt wird – zum Beispiel Covid-19 sei höchst gefährlich.

Die meisten halten diese „Informationen“ also für wahr. Das Vertrauen der Bevölkerung, das früher zumindest teilweise berechtigt schien, lässt sich jedoch trefflich missbrauchen, wenn ein globaler Generalangriff gegen Bürgerrechte und Pressefreiheit geplant ist. Wenn man nach einer Quelle für die weitgehende Gleichschaltung in vielen Ländern der Erde sucht, stößt man rasch auf die WHO.

Die schleust nicht nur „Gesundheitsinformationen“ in alle Kanäle ein, sie versucht jetzt auch, Druck auf abweichende wissenschaftliche Meinungen auszuüben. Natürlich konnte die WHO das nicht alleine bewerkstelligen. Es gelang ihr, die weltweit bestimmenden US-High-Tech-Konzerne unter dem Deckmantel der Ausschaltung von „Fehlinformationen“ zur Zensur einzuspannen.

Wenn man sich fragt, wie das zustande kommt, dass ein Großteil der Welt ohne nachgewiesene Not in einem „Lockdown“ seine Lebensadern schließt und dieser Zig-Millionen Menschen in Existenzangst stößt und ihnen die Existenzgrundlagen entzieht, so lässt sich eine der Spuren der konkreten Umsetzung recht leicht bei der WHO finden.

Ich hab mich schon von Anfang an gefragt: Wo kommen eigentlich bei jeder Recherche im Internet die Hinweiskästchen her, die ständig da sind und jedem penetrant die „offizielle“ Informationen von Gesundheitsämtern und WHO aufzwingen?

Diese Frage lösten quasi Prof. Drosten und Prof. Brinkmann in einer ganzseitigen Anzeige in der New York Times. Diese Anzeige veröffentlicht einen – von den beiden mit unterzeichneten – offenen Brief (10), in dem Facebook, Twitter und Google unumwunden aufgefordert werden, „Gesundheits-Fehlinformationen“ vermehrt zu unterdrücken. Über den Brief, den die angeblich „fortschrittliche“ „Kampagnen-Plattform“ Avaaz puschte, heißt es in der FAZ (Frankfurter Allegemeinen Zeitung):

„Die bisherigen Maßnahmen der Konzerne, gemeldete Inhalte zu löschen, und der WHO kostenlose Anzeigenplätze zur Verfügung zu stellen, würden nicht ausreichen. Stattdessen sollten die Tech-Konzerne ‚Richtigstellungen zu den Gesundheits-Fehlinformationen veröffentlichen‘. Wer immer diese auf den Plattformen gesehen habe, solle diese Korrekturen rückwirkend angezeigt bekommen. Zudem sollten die Tech-Giganten ihre ‚Algorithmen entgiften‘ und damit aufhören, die Lügen, Verdrehungen und Fantasien, die uns alle bedrohen, weiter anzufachen.“

Es ist offensichtlich, was dieser Brief bezwecken soll: Es soll nur die „offizielle“ Meinung der Unterzeichneten gelten und andere Meinungen und Einschätzungen – und seien sie von weltweit anerkannten Experten – sollen als „Gesundheits-Fehlinformationen“ vehement unterdrückt werden. Der Brief ruft zur vermehrten Zensur auf.

Schon am 6. Februar (!) veröffentlichte die New York Times einen Artikel (15), der zum Kampf gegen die „Infodemie“ aufrief! Da hatte die WHO noch lange keine Pandemie ausgerufen (11. März), doch schon ihre medialen Geschütze in Stellung gebracht: Die New York Times berichtet:

„Aleksandra Kuzmanovic saß am Montag in Genf [Sitz der WHO] an ihrem Computer und verschickte eine wichtige E-Mail … ihr Ziel war es, eine weltweite Ausbreitung …gefährlicher Falschinformationen zu stoppen.

Und die WHO prägt in diesem Fall diese Formulierung:

Wir bekämpfen nicht nur eine Epidemie, sondern auch eine Infodemie.“

Und wo gebrauchte der Generalsekretär der WHO Tedros Adhanom Ghebreyesus diese Formulierung am 15. Februrar? Auf der Münchner Sicherheitskonferenz (17)!

„Etwa 20 Mitarbeiter und einige Berater sind jederzeit weltweit in die Kommunikationsteams der WHO eingebunden…. Aleksandra Kuzmanovic, Social-Media-Managerin in der Kommunikationsabteilung der WHO, sagte, dass ‚die Bekämpfung von Infodemie und Fehlinformationen eine gemeinsame Anstrengung unseres technischen Risikokommunikationsteams und der Kollegen ist, die auf der EPI-WIN-Plattform arbeiten.‘ … und sie sagte: ‚Eine andere Sache, die wir mit sozialen Medienplattformen tun, und darauf setzen wir unsere größten Anstrengungen, ist sicherzustellen, dass die Menschen, egal wo sie leben… wenn sie auf Facebook, Twitter oder Google sind, wenn sie nach ‚Coronavirus‘ oder ‚COVID-19‘ oder [einem] verwandten Begriff suchen, eine Box haben, die… sie zu einer verlässlichen Quelle führt: entweder zu [der] WHO-Website ihres Gesundheitsministeriums oder zu einem Institut oder Zentrum für Krankheitsbekämpfung‘“ (17).

Überall tauchen diese „Informationsboxen“ der WHO auf

Bei der „Geberkonferenz“ für die Finanzierung von Impfprogrammen der Bill-und-Melinda- Gates-Stiftung, der WHO und der Pharmakonzerne haben Angela Merkel und Ursula von der Leyen – da ja Trump „unbrauchbar“ ist – eine „Welt-Führungsrolle“ übernommen. Aber in wessen Auftrag?

Ursula von der Leyen spricht es aus:

„Thank you Bill for Leadership” (18).

„Thank you Bill for your leadership!“ – Großer Danksagungsreigen der Ursula von der Leyen

Sie sagt es klipp und klar, man muss es nur hören: Die Führung in dieser aktuellen Angst-Pandemie hat Bill Gates übernommen. Die Präsidentin der Europäischen Union hat in seinem Namen.

 

Quellen und Anmerkungen:

(1) Profiteure der Angst, ARTE: https://www.youtube.com/watch?v=VhW8o36Nh9A
(2) Trust WHO: https://smile.amazon.de/TrustWHO-OV-Lilian-Franck/dp/B086CBKF9R/
(3) https://www.who.int/dg/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—11-march-2020
(4) https://t3-web.meduniwien.ac.at/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-jaenner-2018/weltweit-bis-zu-650000-influenza-todesopfer-pro-jahr/
(5) https://www.ichbinanderermeinung.de/Dokument93.pdf
(6) https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-press-conference-full-and-final-11mar2020.pdf?sfvrsn=cb432bb3_2
(7) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ohne-gegenmassnahmen-bis-zu-40-millionen-corona-tote-116549/
(8) ORF Zeit im Bild: https://www.youtube.com/watch?v=EeluJJqQamg
(9)

Es gab 210 mal so viele Tote als bisher bei COVID-19 – dokumentiert durch:
Covid-19: https://covid19.who.int/
Spanische Grippe: https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/259893/WHO-WHE-IHM-GIP-2017.1-eng.pdf;jsessionid=FF0E44DE342CCEF9F0A31E1EFB14C8E8?sequence=1
und https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/12/1/05-0979_article
Grippewellen: https://t3-web.meduniwien.ac.at/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-jaenner-2018/weltweit-bis-zu-650000-influenza-todesopfer-pro-jahr/ und: https://www.ichbinanderermeinung.de/Dokument93.pdf
Spanische Grippe – New York: https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe

1918: Das Verhältnis ist gleich 61 zu 1.000 (Wochen-Zählweise)
2020: Das Verhältnis ist 0,6 zu 1.000 (5.155 in der „stärksten Woche“ zu 8.622.698 Einwohner)

Bei Covid-19 waren es in New York (unter Einrechnung aller offiziellen Coroan-Verstorbenen) am Höhepunkt 0,6 von 1.000 Verstorbenen. Die Spanische Grippe ist also auch mit dieser Vergleichsmethode um den Faktor 100 höher anzusetzen!
(10) https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/corona-virologen-legen-sich-mit-tech-konzernen-an-16757974.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
(11) https://d33wjekvz3zs1a.cloudfront.net/wp-content/uploads/2020/05/Gates-700000-Dead.mp4?_=1
und: https://kenfm.de/bill-gates-prognostiziert-700000-opfer-durch-corona-impfung/
(12) Warren Buffett: “There’s class warfare, all right,” Mr. Buffett said, “but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.” https://www.nytimes.com/2006/11/26/business/yourmoney/26every.html?_r=0%20Referenz:%20https://beruhmte-zitate.de/zitate/126606-warren-buffett-es-herrscht-klassenkrieg-richtig-aber-es-ist-mei/ Vergleiche auch (gut für’s Gemüt): https://www.youtube.com/watch?v=U46bbmFaq74
(13) Empfehlungen der Pandemieübung Event 201 – Insbesondere Punkt 7: https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/recommendations.html
(14) https://www.irishcentral.com/news/robert-kennedy-jr-bill-gates-owns-who
Und: https://kenfm.de/tagesdosis-24-4-2020-die-bill-und-melinda-gates-stiftung/
(15) https://www.nytimes.com/2020/02/06/health/coronavirus-misinformation-social-media.html?searchResultPosition=3
(16) Vergleiche – Zusammenstellung der Überwachungsmethoden: https://www.rubikon.news/artikel/das-kapitalverbrechen
(17) The Lancet: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30461-X/fulltext und https://sci-hub.tw/10.1016/S0140-6736(20)30461-X
(18) https://deutsch.rt.com/europa/102214-thank-you-for-your-leadership/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=p%E2%80%A6

 

WHO-Chef zur unerwünschten Person erklärt

Ein afrikanischer Staat sorgt für Aufsehen, indem er den Landeschef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hinauswirft und zur “unerwünschten Person” erklärt.

Burundi weist den Landeschef der Weltgesundheitsorganisation WHO in dem ostafrikanischen Staat aus. Die Ausweisung fällt mitten in den Präsidentschaftswahlkampf, der trotz der Pandemie mit Großveranstaltungen fortgesetzt wird.

Das Außenministerium habe den WHO-Landeschef Walter Kazadi Mulombo und drei Mitarbeiter zur “persona non grata” erklärt, teilt die Regierung mit, ohne Gründe zu nennen. Von der WHO lag zunächst keine Stellungnahme vor.

https://uncut-news.ch/

Burundi has expelled the national head of the World Health Organisation (WHO), according to a letter written by the country’s foreign minister, which gave no reason.

https://af.reuters.com/article/burundiNews/idAFL8N2CV7I1

Japan und die WHO

Eine unabhängige Untersuchung soll überprüfen, ob die Organisation auf die Coronavirus-Pandemie in entsprechender Weise reagiert.

Japan leitet eine Untersuchung zur Reaktion der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Coronavirus-Pandemie ein. Dieser Vorschlag soll auf den bevorstehenden WHO-Hauptversammlungen vorgelegt. Am Samstag, 16. Mai, berichtet The Mainichi.

Laut dem japanischen Premierminister Shinzō Abe wird die japanische Seite der Europäischen Union auf einer Generalversammlung der WHO, die am Montag, 18. Mai, beginnt, eine faire und unabhängige Untersuchung der Reaktion der Organisation auf die Coronavirus-Pandemie anbieten.

https://uncut-news.ch/

Japan joins calls for investigation into WHO’s virus response

TOKYO (Kyodo) — Japan will call for an investigation into the World Health Organization’s initial response to the coronavirus pandemic, Prime Minister Shinzo Abe said Friday.

https://mainichi.jp/english/articles/20200516/p2g/00m/0na/008000c

 

Corona: 140 Expertenstimmen

Zahlreiche Experten in Deutschland und auf der ganzen Welt schlagen Alarm: Corona ist kein Killervirus und die Maßnahmen dagegen und weitere Folgemaßnahmen sind verfassungswidrig, menschenunwürdig sowie in Bezug auf die angebliche „Corona-Pandemie“ – eine „Pandemie“ ist es ja nur nach der falschen Neudefinition durch die WHO und nicht nach wissenschaftlichen Kriterien – sogar wirkungslos oder kontraproduktiv.

weiterlesen: http://blauerbote.com/2020/05/15/corona-140-expertenstimmen/

Afrika und die WHO

Der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina hat alle afrikanischen Nationen aufgefordert aus der WHO auszutreten

Metropol Chronicles – 16.05.2020 – Der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina hat alle afrikanischen Nationen aufgefordert aus der WHO auszutreten.

Jeden Tag erleben wir weitere Schläge.

Nun trifft es die WHO frontal. Sollten sich dieafrikanischen Nationen zu diesem Schritt entscheiden, dann ist das Ende von Bill Gates und der WHO eingeleitet. Zusätzlich ist dann die Pandemie in Afrika beendet.

Denn die Afrikaner haben längst ein eigenes Covid-19-Medikament und benötigen weder die Hilfe der Europäer noch deren schädliche Impfungen.
Mit dem Ausstieg aus der WHO beginnt eine neue Zeit auf dem Planeten. Wie lange werden die Europäer sich noch dem Diktat der WHO und der Hintermänner und Stiftungen beugen?
Hier unsere Übersetzung des Artikels von den Kollegen von Celesylv Updates. Den Originalartikel findet ihr am Ende
Der Präsident Rajoelina erhebt schwere Vorwürfe gegen Europa.
Europa habe Organisationen gegründet, mit dem Wunsch, dass die Afrikaner von ihnen abhängig bleiben.
Auch stellt er klar, dass Afrika längst ein Medikament gegen Covid-19 gefunden hat. Europa sich weigert dies anzuerkennen, weil es glaubt eine Monopolstellung auf Intelligenz zu haben.
Und dann folgt der Donnerschlag:
Vor diesem Hintergrund lade ich alle afrikanischen Nationen ein, aus den internationalen Organisationen auszutreten, damit wir unsere (eigene Organisation – d. Red.) aufbauen können.
Zu Covid-19 riskiert er seinen guten Ruf:
Rajoelina hat seinen Ruf und seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt, um die Medizin als Heilmittel zu bewerben. Er sagte, es heilt COVID-19 in 10 Tagen. Er bestätigt damit Aussagen des amerikanischen Präsidenten, die dieser vor Kurzem ebenfalls tätigte. Dies würde dann das Ende der globalen Impf-Agenda bedeuten.

Die WHO sieht ihre Felle davon schwimmen und versucht mit sanften Bedenken, den Abtrünnigen aufzuhalten. Beobachter gehen davon aus, dass sich die aufgerufenen Staaten dem an schliessen werden.
„Niemand wird uns davon abhalten, vorwärts zu kommen – Kein Land, Keine Organisation“, antwortete Rajoelina auf die Bedenken der WHO. Er sagte, der Beweis für die Wirksamkeit des Tonikums sei die „Heilung“ von „unseren Patienten“. Er nannte die Medizin ein „vorbeugendes und heilendes Mittel“.
Deutlicher geht es nicht mehr
Rajoelina sagte Madagaskar bis heute, hat 212 Coronavirus-Infektionen und 107 Genesungen gemeldet. Das Land habe einen kritischen Fall, aber keinen Tod. „Die geheilten Patienten haben kein anderes Produkt als Covid-Organics eingenommen“, sagte der Präsident und fügte hinzu, dass sein Land eine Geschichte der traditionellen Medizin hat.
Klare Frage an die Europäer
„Was wäre, wenn dieses Mittel von einem europäischen Land anstelle von Madagaskar entdeckt worden wäre?“, Fragte Rajoelina die WHO und andere Skeptiker. „Würden die Leute so sehr daran zweifeln? Das glaube ich nicht “, sagte Rajoelina gegenüber FRANCE 24 und RFI. Das Getränk stammt aus Artemisia – einer Pflanze mit nachgewiesenen Malaria-Eigenschaften – und anderen einheimischen Kräutern. „Was ist eigentlich das Problem mit Covid-Organics?“, Sagte er. „Könnte es sein, dass dieses Produkt aus Afrika stammt? „Könnte es sein, dass es für ein Land wie Madagaskar, das 63. ärmste Land der Welt, nicht in Ordnung ist, (diese Formel) zu entwickeln, die helfen kann, die Welt zu retten?“ fragte Rajoelina.

Mein Land Madagaskar verlässt heute Abend alle Organisationen und ich fordere andere afrikanische Nationen auf, dasselbe zu tun.
Das war es.

Schrittweise folgen immer mehr Nationen dem Aufruf des 45. US-Präsidenten. Die WHO und die Drahtzieher werden sehr bald Geschichte sein.
Der gesamte Artikel steht hier…….

The President of Madagascar, Andry Rajoelina has called on all African Nations to quit the World Health Organization (WHO) because of the bad faith of Europe towards Africa.

The Malagasy president says, Europe created organizations with the desire for Africans to remain dependent on them. Africa has found a medicine against Coronavirus but Europe thinks they have a monopoly of intelligence as such they are refusing to acknowledge it. It is against this backdrop that I invite all African Nations to quit the international organizations in order for us to build ours.

Rajoelina has put his reputation and credibility on the line touting the medicine as a cure. He said it cures COVID-19 in 10 days.

“No one will stop us from moving forward – not a country, not an organisation,” Rajoelina said in response to the WHO’s concerns.

He said the proof of the tonic’s efficacy was in the “healing” of “our patients”.

He called the medicine a “preventive and curative remedy”.

Rajoelina said Madagascar till date, has reported 212 coronavirus infections and 107 recoveries.

The country has one critical case, but no death.

“The patients who have healed have taken no other product than Covid-Organics,” the president said, adding that his country has a history of traditional medicine.

“What if this remedy had been discovered by a European country, instead of Madagascar?”, Rajoelina queried WHO and other skeptics.

“Would people doubt it so much? I don’t think so,” Rajoelina told FRANCE 24 and RFI .

The drink is derived from artemisia – a plant with proven anti-malarial properties – and other indigenous herbs.

“What is the problem with Covid-Organics, really?, he said.

“Could it be that this product comes from Africa?

“Could it be that it’s not OK for a country like Madagascar, which is the 63rd poorest country in the world… to have come up with (this formula) that can help save the world?” asked Rajoelina.

My country Madagascar leaves all the organizations tonight and I call on other African Nations to do same.

http://www.celesylvupdates.com/news/the-president-of-madagascar-andry-rajoelina-has-called-on-all-african-nations-to-quit-the-world-health-organization-who/

Corona pandemic: Example of mainstream media terrifying people through propaganda?

www.kla.tv/16384 11.05.2020

The coronavirus pandemic proclaimed by the WHO is now affecting the lives of people all around the world.

There are confinement restrictions, shops had to be closed: Kindergartens, like the one behind me, are closed. The economy is in free fall, and a global recession is to be expected. Are the implemented measures justifiable after all, as human lives should be prioritized over economic interests?

Or is the corona pandemic a unique example of the mainstream media using propaganda to terrify people – since critical expert opinions on the measures are concealed worldwide?

Form your own opinion on this. The German magazine “Blauer Bote” (Blue Angel) has collected the opinions of more than 75 experts on the corona virus from all over the world. Here KLA.TV publishes only a small selection. T

he complete collection of expert opinions can be found under the following link: http://blauerbote.com/2020/04/13/75-expertenstimmen-zu-corona/ Professor Dr. Klaus Pueschel, forensic physician and head of the Hamburg Forensic Medicine Department. “This virus influences our lives in a completely excessive way. This is in not related to the danger posed by the virus. And the astronomical economic damage now being done is not proportionate to the danger posed by the virus. I’m convinced that Corona mortality will not even peak to the annual mortality rate…” […] In Hamburg, not a single person who was not previously ill has died due to the virus. […] There is no reason for fear of death in connection with the spreading of the disease here in the Hamburg region, he said.

[1] Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, specialist in microbiology, virology and infectious disease epidemiology, Austria. “After a long period of reflection, I turn to the remaining people gifted with common sense. And despite possible hostilities, shit storms or stigmatization, I do not want to be deprived of the right to critically question comments by journalists, so-called experts, as well as decisions of people with political responsibility. […] The percentage of serious cases and death rates is overestimated by a factor of 10. […]Anyone who wrongly judges the current procedure to be appropriate would probably have to question this over and over again with the same consequence every year during the influenza season, on the occasion of the annual influenza data.”

[2] Professor Dr. Eran Bendavid and Professor Dr. Jay Bhattacharya, professors of medicine at Stanford University, USA. “The fear of Covid-19 is based on a high estimated fatality rate – 2 to 4% of people with confirmed Covid-19 have died according to the World Health Organization and other organizations. […] […] We believe that this estimate is deeply flawed. […] If the number of actual infections is much greater than the number of cases – orders of magnitude greater – then the actual case fatality rate is much low

[3] Professor Dr. John Oxford from the Queen Mary University, London, Great Britain, world leading virologist and influenza specialist: “Personally, I would say the best advice is to spend less time watching TV news which is sensational and not very good. Personally, I view this Covid outbreak as being similar to a bad winter influenza epidemic. In this case we have had 8000 deaths last year in the ‘at risk’ groups with that is to say 65% people with heart disease etc. I do not feel this current Covid will exceed this number. We are suffering from a media epidemic!”

[4] Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor emeritus of statistics, mathematics and empirical economic and social research and co-author of the well-known book “Lying with numbers”. “First of all: With the tripling of the tests, there was also a little more than a tripling of those who tested positive. This tripling was presented to the citizens as a tripling of those infected. Far-reaching decisions require secure foundations. This is exactly what has been neglected so far. The repeated equation of the number of positively tested persons with the number of infected persons blurs the view, as does the counting method for Corona deaths. […] The government’s guideline, concerning when a reduction of the measures is necessary, is based on a fictitious number of infected persons, which however is not in line with reality. Professor Dr. Jochen A. Werner, Medical Director and Chairman of the Board of the University Medical Center Essen.

“Corona viruses are known to us from the past […] But the data suggest that this disease is less dangerous than influenza. In the case of influenza, we can all well remember how a serious outbreak occurred in 2017. In the end there were 27,000 fatalities in Germany. And it seems that some people have forgotten about these 27,000 deaths. […](…) This can’t be, that we care about nothing but Corona and that somewhere there might be the threat of some other germ outbreaks for example.” Dr. David Katz, Yale University, USA, Founding Director of the Yale University Prevention Research Center.

“Is Our Fight Against Coronavirus Worse Than the Disease? […] the potential application of a “herd immunity” approach, […]The data from South Korea […] indicate that as much as 99 percent of active cases in the general population are “mild” and do not require specific medical treatment. […]The deaths have been mainly clustered among the elderly, those with significant chronic illnesses such as diabetes and heart disease, and those in both groups. This is not true of infectious scourges such as influenza.

The flu hits the elderly and chronically ill people hard, too, but it also kills children.” Professor Dr. Peter C. Goetzsche, Medical researcher and professor at the University of Copenhagen. “Corona: an epidemic of mass panic […

]The WHO estimates that an influenza season kills about 500,000 people, or about 50 times more than those who have died so far during more than 3 months of the Coronavirus epidemic. […]No such draconian measures were applied during the 2009 influenza pandemic, and they obviously cannot be applied every winter, which is all year round, as it is always winter somewhere. We cannot close down the whole world permanently.”

Professor Dr. Michael Meyen, Professor for Communication Science at the LMU Munich. “A journalism that only parrots public announcements without criticism is coming to an end. […] Reading the newspaper is quick these days. Two minutes, like in the GDR. Turn the pages once and you know that the government opinion has not changed and the media logic has not changed either. Actually, I’ve already said all there is to say about that. I wrote last week about how journalism and politics have rocked each other up on the imperative of attention and thereby created a reality that cannot even be discussed openly on the street between three people. This is the death of the public sphere, which cannot be revived online.” Jonathan Sumption, former judge of the British Supreme Court. “It’s usually because people willingly surrender their freedom in return for protection against some external threat. And the threat is usually a real threat but usually exaggerated. That’s what I fear we are seeing now. […]

And anyone who has studied history will recognize here the classic symptoms of collective hysteria. Hysteria is infectious. […] whether the cure may be worse than the disease.”

Professor Dr. Joel Kettner, University of Manitoba, Canada. “First, I want to say that in 30 years of public health medicine I have never seen anything like this, anything anywhere near like this. I’m not talking about the pandemic, because I’ve seen 30 of them, one every year. It is called influenza. And other respiratory illness viruses, we don’t always know what they are. But I’ve never seen this reaction, and I’m trying to understand why. […]pressure that is being put on public health doctors and public health leaders. And that pressure is coming from various places.

The first place it came from was the Director-General of the World Health Organization (WHO) when he said “

This is a grave threat and a public enemy number one”, I have never heard a Director-General of WHO use terms like that.”

from h./ch.

Kundgebung interessiert Medien nicht

Kein Wort findet man in dieser regionalen Tageszeitung aber über den Protest von mehreren hundert oberösterreichischen Bürgern auf dem Linzer Hauptplatz. Was geschieht mit einer Demokratie, wenn die Medien nicht funktionieren und nur noch das Sprachrohr der Macht bilden?

Das Ziel der Versammlung ist die Bewusstmachung, dass die Menschwürde als unantastbarer Bestandteil unserer österreichischen Grundordnung jeden einzelnen Menschen als geistig-sittliches Wesen zur Selbstbestimmung befähigt.

Die Aushebelung dieser Grundwerte der Verfassung ist nicht zu rechtfertigen, und wir fordern unser Recht als Volk.

Das alles ist den Mainstream-Medien keine Meldung wert.

https://www.unzensuriert.at/content/101774-kurz-und-landeshauptleute-auf-der-einen-seite-demonstranten-auf-der-anderen/

„Corona, ein globaler Fehlalarm“

Leak aus dem Innenministerium: „Corona, ein globaler Fehlalarm“

Eine Studie aus dem deutschen Innenministerium stellt die Coronakrise in ein völlig neues Licht.

Corona ist ein globaler Fehlalarm mit katastrophalen Folgen. Dies ist in einem Satz zusammengefasst die Essenz eines internen Papieres, das im deutschen Bundesinnenministerium angefertigt wurde. Offenbar handelt es sich um eine Studie eines mittlerweile beurlaubten Referenten aus dem Referat KM 4 „Schutz Kritischer Infrastrukturen“.

Zusammenfassung der Analyseergebnisse

Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums.

Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich.

Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben. Das methodische Defizit wirkt sich bei jeder Transformation auf eine höhere Ebene aus; die Politik hatte bisher eine stark reduzierte Chance, die sachlich richtigen Entscheidungen zu treffen.

Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU).

Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren).

Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle 2017/18).

Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. –

Hier die komplette Studie als Download

https://www.zeitpunkt.ch/sites/default/files/2020-05/2_5316628050215962625.pdf

Zusammenfassendes Fazit:

Die Bewertungen der zuvor unter 6.1. untersuchten BMI-Lageberichte (Fazit) treffen auch für den hier zu beurteilenden Lagebericht des Krisenstabs zu.

Die vom RKI ( Robert Koch Institut) gelieferten Daten sind als Grundlage für die Entscheidungsfindung nicht zu gebrauchen.

Die Bewertungen des RKI sind durch die vorgelegten Daten nicht gedeckt.

Die Bewertungen sind vielfach spekulativ, teilweise unplausibel.

Leider besteht der Lagebericht des Krisenstabs alleine aus einer Aufbereitung dieser Daten.

Es isterforderlich, spezifische Daten von BMG einzufordern oder durch BMI selbst zu beschaffen, um die Gefahren des Coronavirus auf unsere Gesellschaft endlich in angemessener Genauigkeit einschätzen zu können und die Maßnahmen an dieser Einschätzung auszurichten.

Die einseitige Heranziehung von Daten und Einschätzungen das RKI für den Entscheidungsprozess des Krisenmanagements ist angesichts der Vielfalt von verfügbaren Instituten, Einrichtungen und Experten nicht akzeptabel.

Wegen der weitreichenden Auswirkungen der eingeleiteten Schutzmaßnahmen wird von der zu Grunde gelegten Datenbasis und deren Interpretation das künftige Schicksal unserer Gesellschaft abhängen. Es ist aus Bevölkerungsschutzperspektive zwingend erforderlich, verschiedene auch untereinander im Wettbewerb stehende Quellen zu erschließen. (…)

 

Israel – Pandemie – Palästina

Israel missbraucht die Pandemie, um weitere Gebiete in Palästina zu annektieren

Palästinas ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen (UN), Riyad Mansour, sagt, das israelische Regime nutze weiterhin die weltweite Besorgnis über die neuartige Coronavirus-Pandemie, um seine Pläne zur Annexion von Teilen des besetzten Westjordanlandes in voller Abstimmung mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump voranzutreiben.

Mansour wies in drei identischen Briefen an UN-Generalsekretär Antonio Guterres, den rotierenden Präsidenten des UN-Sicherheitsrates Sven Jurgenson und Präsidenten der UN-Generalversammlung Tijjani Muhammad-Bande am Donnerstag auf die Verbrechen des Regimes in Tel Aviv hin, einschließlich illegaler Annexionsmaßnahmen, die besagen, dass solche Schritte die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung bedrohen, die auf den Grenzen vor 1967 basiert.

«Israel nutzt weiterhin die Corona [Virus] -Krise … um seine Annexionspläne in voller Abstimmung mit der derzeitigen US-Regierung voranzutreiben», betonte der Diplomat.

weiterlesen: https://de.news-front.info/2020/05/14/israel-missbraucht-die-pandemie-um-weitere-gebiete-in-palastina-zu-annektieren/

Schweiz und Bill Gates

Schweiz: Epidemiologe Marcel Tanner im Netzwerk der Bill und Melinda Gates Stiftung

…der Mann der ist nichts anderes als ein Fürsprecher der von der Bill und Melinda Gates finanzierten WHO und der Pharma-Industrie ist, sagt dem Schweizer Volk was es zu tun oder zu lassen hat.

Das ganze Pandemie-Theater entpuppt sich immer mehr als ein von der BIG-PHARMA und deren Geldgeber inszeniertes Panikmache. Alle deutet immer mehr darauf hin das der lange arm von Bill Gates über dritte Organisationen auch die Politik in der Schweiz beeinflusst.

Bill Gates hat sich also mit seinen Milliarden nicht nur die Pharma-Industrie die WHO und die Medien gekauft sonder auch geschickt seine bezahlten “Berater” in die Regierungen geschleust.

Die Medien verkaufen uns Bill Gates als den Retter und Hinterfragen nicht seine Handlungen und seine Verbindungen. Milliarden von seinem Vermögen sind in Organisationen und Unternehmen geflossen und genau diese wollen uns Impfen, Chippen und vorschreiben was wir zu tun haben.

https://uncut-news.ch/2020/05/11/schweiz-epidemiologe-marcel-tanner-im-netzwerk-der-bill-und-melinda-gates-stiftung/

Bill Gates Menschenfreund oder Menschenfeind?

www.kla.tv/16378

Aktuell werden im Namen der Coronakrise seitens der Regierung trotz immer stärker werdenden Unmuts der Bevölkerung die rigiden Maßnahmen eines Shutdowns im Wesentlichen aufrechterhalten. Regelmäßig werden von den Medien Prognosen einer langanhaltenden Gefahr durch Corona gestreut. Demgegenüber wachsen Zweifel an der Rechtmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in der Bevölkerung, die dringend eine Lösung herbeiwünscht. Wie diese aussehen sollte, verkündet Bill Gates, Multimilliardär und IT-Mogul, der aufgrund seines Engagements – vorrangig in Entwicklungsländern – von der breiten Öffentlichkeit überwiegend als Wohltäter wahrgenommen wird. Als Bedingung für eine Rückkehr zur Normalität fordert er die Bereitstellung eines Impfstoffs für die ganze Weltbevölkerung. Nur wenn diese komplett durchgeimpft sei, werde eine Lockerung der drastischen Maßnahmen vertretbar sein. Betrachtet man jedoch die Person Gates, die Folgen seiner vergangenen Wohltätigkeitsprojekte und seine personellen und finanziellen Verflechtungen, entsteht der Eindruck, dass die Motive für sein Engagement alles andere als wohltätig sind. Der investigative Bestsellerautor Thorsten Schulte veröffentlichte am 30. April 2020 ein aufschlussreiches Video dazu. In zahlreichen Aussagen bezeugen Bill Gates und eng mit ihm verbundene Personen ihre wirklichen Motive. Im Video von Thorsten Schulte kommt Robert F. Kennedy Jr., ein prominenter Referent und Impfkritiker, zu Wort. Der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy setzt sich mit der von ihm gegründeten Organisation Children’s Health Defense weltweit erfolgreich gegen Kinderkrankheiten ein. Kennedy beleuchtet die fatalen Folgen der bisherigen Impfkampagnen von Bill Gates. Überzeugen Sie sich selbst, inwiefern das von den breiten Medien vermittelte Bild eines Wohltäters Bill Gates den Tatsachen standhalten kann. Thorsten Schulte: In wenigen Sekunden sehen Sie zwanzig wichtige Szenen in drei Minuten, die zum Googeln anregen. Nehmen Sie alles bitte sehr ernst. Bayerns Ministerpräsident Söder sagte am 23. April bereits, er sei für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus sehr offen und nun „Matz ab“ für die Wahrheit und für unsere Freiheit: Bill Gates: „Die gute Nachricht ist, dass mit diesen Errungenschaften das Bevölkerungswachstum in dem Land zurückgeht. CNN-Interview –

Bill Gates: „Die Vorteile dort sind der Rückgang von Krankheiten und dem Bevölkerungswachstum.“ Bill Gates: „Die Welt wächst heute von 6,8 Milliarden Menschen Richtung 9 Milliarden. Wenn wir einen großartigen Job bei neuen Impfstoffen […] machen, können wir das um 10 oder 15% reduzieren.“

Wieso möchte Bill Gates die Weltbevölkerung durch den Einsatz von Impfstoffen schrumpfen?

Info-Wars-Interview: Bill Moyers: „Wie kamen Sie zu Fortpflanzungsthemen? Als Intellektueller?“ Bill Gates: „Als ich aufwuchs waren meine Eltern immer mit ehrenamtlichen Dingen beschäftigt. Mein Vater war Chef von Planned Parenthood.“ „Planned Parenthood“ wurde von Margaret Sanger gegründet, bevor Bill Gates’ Vater (Willam H. Gates Senior) Chef von „Planned Parenthood“ wurde. The Corbett Report Auszug aus Interview Mike Wallace: „Glauben Sie, dass es so etwas wie Sünde gibt?“ Margaret Sanger: „Ich glaube, dass es die größte Sünde auf der Erde ist, Kinder auf die Welt zu bringen.“ Margaret Sanger: „Das Barmherzigste, was die große Familie für ihren Säugling tut, ist ihn umzubringen.“ Bill Gates Senior (Bill Gates’ Vater) führte die 1994 gegründete William H. Gates Foundation an, die 2000 in die Bill & Melinda Gates Foundation aufging. Heute sitzt Gates Senior neben Waren Buffett sowie Bill und Melinda Gates in deren Vorstand. Vater und Sohn sind bis heute gemeinsam unterwegs. Gates führt in dem Interview relativierend aus, dass verbesserte Gesundheit zur Gründung kleinerer Familien führe. Bill Gates bei Markus Lanz: „Ja das stimmt. Ich habe mich ungern mit diesen Hilfsfragen beschäftigt. Das ist an sich gegen den gesunden Menschenverstand, dass man, wenn man impft, die Bevölkerungsstärke ganz erheblich verringert und dann habe ich losgelegt. Das war 2001 – da habe ich diese Erfahrung gemacht, und dann haben wir im großen Stil im Gesundheitswesen vor allen Dingen Impfstoffe gefördert.“ „Bill & Melinda Gates Foundation Trust ist zum Thema Impfung nicht nur bei zahlreichen Impfstoff-Herstellern beteiligt, sondern investiert in diesem Kontext bei und/oder finanziert unter anderem: – WHO (zu 80 % (zweckgebunden) spendenfinanziert, größter Spender ist die Foundation) – Prof. Dr. C. Drosten – RKI und dessen Kommissions-Mitglieder – Johns Hopkins Universität – Charité, Berlin – Helmholtz-Stiftung – Event 201 (Corona-Pandemie-Übung im Oktober 2019) – ID2020 (digitale im Impfstoff enthaltene Signatur) – CureVac (Hersteller von Covid-19-Impfstoff) – GAVI (diese globale Impfallianz ist zu 75 % durch die Bill & Melinda Gates Foundation finanziert) – Bayer – Merck – Pfizer – Sanofi – Monsanto – Alleine im Bereich von Impfungen sehr viele andere mehr …“ Twitter-Eintrag vom 19.04.2018 vom BMG: „Besuch von Software-Gigant @BillGates heute bei @jensspahn. Die beiden sprachen über Innovationen im Gesundheitswesen und die Bedeutung von Impfungen für die weltweite Gesundheitsversorgung. Zum Kurzinterview: darunter ein Bild von Bill Gates mit geschriebenem Text: „Nun, Impfstoffe sind ein richtiges Wunder.“ Masern-Impfpflicht bereits seit März 2020 in Kraft BGM: Jens Spahn (19.04.2019): „Bill Gates hat sehr erfolgreich ja – IT revolutioniert, … wir können viel lernen von Bill Gates…“ Dazu geschrieben: „…Also wir können viel lernen von Bill Gates, aber das Entscheidende ist offen bleiben im Kopf.“ Impfpflicht für alle? ARD, „Tagesthemen“, 12.04.2020:

Bill Gates: „Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich 7 Mrd. Menschen verabreichen.“

Hängt die Länge des Lockdowns mit der Sicherstellung einer hohen Impfbereitschaft zusammen?

Bill Gates: „Zu der Normalität vor Corona werden wir erst dann zurückkehren können, wenn wir entweder ein Wundermittel gefunden haben, das in 95 % der Fälle hilft oder wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben…“ Fox News Sunday:

Bill Gates: „Die Dinge werden nicht wieder wirklich normal werden, bis wir einen Impfstoff haben, den im Wesentlichen die ganze Welt bekommen hat.“ Fox News: Behörden könnten in das Zuhause von Menschen kommen müssen, um (infizierte) Familienmitglieder entfernen zu können – notwendiger Weise mit Gewalt. Executive Direktor der WHO: „Nun müssen wir in Familien schauen, um (infizierte) Kranke zu finden, sie zu entfernen und auf eine sichere sowie würdevolle Weise zu isolieren.“ BGM: Bill Gates: „Gott sei Dank gibt es Impfungen.“ Jens Spahn: „Und das ist auch etwas von dem wir lernen können, hier in Deutschland, in unserem Gesundheitswesen.“ Deputy Director, Bill & Melinda Gates Foundation Laura Birxa „Es muss eine Win-Win-Partnerschaft für alle Involvierten sein. Vor allem für das Entwicklungsland selbst, aber auch für die Privatwirtschaft. Es darf nicht nur als Wohltätigkeit gesehen werden, sondern als ein nachhaltig marktorientiertes Modell für sie (die Pharmahersteller). Teil dessen ist …, dass wir mehr und mehr nach der Schaffung von Nachfrage und Märkten schauen.

Ein Produkt herstellen, ist eine Sache. Man muss aber auch sicherstellen, dass der Markt und die Kunden, die es kaufen, da sind. Und dass die Nachfrage da ist…“

Robert F. Kennedy Jr. schrieb am 13.04.2020 zu folgenden Themen: a) 10-fache Sterblichkeit bei Mädchen, die durch WHO mit DTP geimpft wurden. Dieser tödliche Impfstoff wird jährlich mehreren Millionen afrikanischen Kindern aufgezwungen. b) WHO hat Millionen kenianische Frauen mit einer Tetanus-Impfkampagne sterilisiert. WHO musste schlussendlich zugeben, die Sterilitätskomponenten entwickelt zu haben. Ähnliche Verdachtsfälle bestehen in mindestens vier weiteren Nationen. Googeln Sie gerne weiter zu diesen Themen. Die Agenda hinter der Corona-Panik wird Ihnen sicherlich klar werden … Wichtige Aussagen von Robert F. Kennedy Jr. Vom 13.April 2020 auf 10 „Seiten“: Robert F. Kennedy Jr. ist der Neffe des fünfunddreißigsten Präsidenten der USA, Rechtsanwalt und Autor. Er veröffentlichte am 13. April 2020 folgende Aussagen:

„Eine Studie aus dem Jahr 2017 zeigte, dass der populäre DTP-Impfstoff der Weltgesundheitsorganisation mehr afrikanische Kinder tötet, als die Krankheiten, die er verhindert.

DTP-geimpfte Mädchen starben zehnmal häufiger als Kinder, die den Impfstoff noch nicht erhalten hatten. Die Weltgesundheitsorganisation hat sich geweigert, den tödlichen Impfstoff zurückzurufen, den sie jährlich mehreren zehn Millionen afrikanischen Kindern aufzwingt.“

„Im Jahr 2010 sagte Gates der Weltgesundheitsorganisation 10 Milliarden Dollar zu und sagte: „Wir müssen dies zum Jahrzehnt der Impfstoffe machen“.

Einen Monat später sagte Gates bei einer Rede, dass neue Impfstoffe „die Bevölkerung reduzieren könnten“.

Im Jahr 2014 beschuldigte Kenias katholische Ärztevereinigung die Weltgesundheitsorganisation, Millionen kenianischer Frauen mit einer „Tetanus“-Impfstoffkampagne unfreiwillig chemisch zu sterilisieren. Unabhängige Labore fanden in jedem getesteten Impfstoff eine Sterilitätskomponente. Nachdem sie die Anschuldigungen zurückgewiesen hatte, gab die Weltgesundheitsorganisation schlussendlich zu, dass sie die Sterilitätsimpfstoffe seit über einem Jahrzehnt entwickelt hatte.

Ähnliche Anschuldigungen kamen aus Tansania, Nicaragua, Mexiko und von den Philippinen.“ „Seinen Anteil von 450 Millionen Dollar an 1,2 Milliarden Dollar für die Ausrottung der Kinderlähmung versprechend, übernahm er die Kontrolle über Indiens National Technical Advisory Group on Immunization, die bis zu 50 Gaben von Polio-Impfstoffen durch sich überschneidende Immunisierungsprogramme für Kinder vor dem fünften Lebensjahr verordnete. Indische Ärzte geben der Gates- Kampagne die Schuld an einer verheerenden, nicht durch Polio verursachten Epidemie der akuten schlaffen Lähmung, die zwischen 2000 und 2017 490.000 Kinder über die erwarteten Quoten hinaus gelähmt hat.

Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung Gates’ Impfprogramm ab und forderte Gates und seine Impfpolitik auf, Indien zu verlassen.“

„Im Jahr 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation widerwillig zu, dass es sich bei der weltweiten Explosion der Kinderlähmung überwiegend um Impfstämme handelt. Die erschreckendsten Epidemien im Kongo, in Afghanistan und auf den Philippinen stehen alle im Zusammenhang mit Impfstoffen. Tatsächlich waren bis 2018 70% der weltweiten Poliofälle durch Impfstämme verursacht.“ „Im Jahr 2014 finanzierte die Gates Foundation Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von Glaxo Smith Kline und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben. Untersuchungen der indischen Regierung werfen den von Gates finanzierten Forschern weitreichende ethische Verstöße vor: Druck auf wehrlose Mädchen aus den Dörfern, Drangsalieren der Eltern, Fälschung von Einverständniserklärungen und Verweigerung der medizinischen Versorgung der geschädigten Mädchen. Der Fall befindet sich jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.“

„Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung eine Phase-3-Studie des experimentellen Malaria-Impfstoffs von Glaxo Smith Kline, bei der 151 afrikanische Kleinkinder starben und 1.048 der 5.949 Kinder schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wie Lähmung, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe erlitten haben.“

„Während der MenAfriVac-Kampagne 2002 von Gates in Afrika südlich der Sahara haben die Mitarbeiter von Gates Tausende afrikanische Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Ungefähr 50 der 500 geimpften Kinder entwickelten eine Lähmung. Südafrikanische Zeitungen beschwerten sich:

„Wir sind Versuchskaninchen für die Pharmaproduzenten“. Nelson Mandelas ehemaliger leitender Wirtschaftswissenschaftler, Professor Patrick Bond beschreibt Gates‘ philanthropische Praktiken als „rücksichtslos und unmoralisch“.

„Befürworter der öffentlichen Gesundheit auf der ganzen Welt werfen Gates vor, die Agenda der Weltgesundheitsorganisation von den Projekten wegzulenken, die nachweislich zur Eindämmung von Infektionskrankheiten beitragen: sauberes Wasser, Hygiene, Ernährung und wirtschaftliche Entwicklung. Sie sagen, er habe Mittel der Organisation zweckentfremdet, um seiner persönlichen Philosophie zu dienen.“

„Gates setzt seine Philanthropie nicht nur zur Steuerung von WHO, UNICHEF, GAVI und PATH ein, sondern finanziert auch ein privates Pharmaunternehmen, das Impfstoffe herstellt, und spendet darüber hinaus 50 Millionen Dollar an 12 Pharmaunternehmen, um die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs zu beschleunigen.

In seinen jüngsten Medienauftritten zeigte sich Gates zuversichtlich, dass die Covid-19-Krise ihm nun die Möglichkeit gibt, seine diktatorischen Impfprogramme amerikanischen Kindern aufzuzwingen.“ „Für Bill Gates sind Impfstoffe eine philanthropische Strategie, die seine vielen Geschäfte im Zusammenhang mit Impfstoffen – einschließlich Microsofts Bestreben, ein globales Impf-ID-Unternehmen zu steuern – nährt und ihm diktatorische Kontrolle der globalen Gesundheitspolitik ermöglicht.“

von ag.

Die Absurditäten der Corona-Diktatur

Hier kommen nur ein paar Beispiele:

Sport

Tennisplätze dürfen wieder Spiele durchführen, aber der Tennisball MUSS nach jedem Service desinfiziert werden. Das selbe gilt für Squash oder Federball. Grundsätzlich müssen alle Sportgeräte die mit der Hand berührt werden sofort desinfiziert werden. Deshalb gibt es keinen Handeinwurf im Fussball mehr. Handball, Volleyball und Basketball zu spielen ist unter diesen Auflagen unmöglich.

Gastronomie

Gästegruppen dürfen nur aus maximal 4 Personen bestehen. Alle Gäste müssen sitzen, Stehplätze wie an Theken oder Bars sind verboten. Jeder Tisch und jeder Stuhl und alle auf den Tischen befindlichen Utensilien, wie Menükarte, Salz- und Pfefferstreuer, müssen bei einem Gästewechsel desinfiziert werden. Tische müssen 2 Meter Abstand zueinander haben.

Alle Spiele in der Gastronomie, wie Billard, Dart oder Karaoke sind verboten.

Mitarbeiter in der Gastronomie, wie hinter der Theke oder in der Küche, müssen 2 Meter Abstand zueinander halten, oder wenn nicht möglich, die Kontaktdauer muss so kurz wie möglich sein.

Musik

Blaskapellen dürfen mit höchstens 10Personen üben, dabei ist der Mindstabstand einzuhalten und ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen

Gottesdienste

Bei der Kommunion tragen Spender und Empfänger eine Maske. Es ist verboten: „Leb Christi“ zu sagen, auch die Antwort „Amen“ ist nicht erlaubt. Die Hostie darf nur in die Hand gegeben werdden. Der Empfänger geht zur Seite und darf dann kurz die Maske entfernen um die Hostie in den Mund zu stecken

 

Aufstand der Ärzte

Unter Leitung von Professor Sucharit Bhakdi etablieren Mediziner und Wissenschaftler eine Plattform gegen den Corona-Wahnsinn.

Prof. Sucharit Bhakdi gehört zu den wirkungsvollsten Kritikern von Shutdown und Grundrechtseinschränkungen im Namen von Corona. Er vereint Besonnenheit und Kompetenz mit Freiheitsliebe und Humanität. Es ist daher ein Glücksfall, dass jetzt auf seine Initiative hin die Vereinigung „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Friheit und Demokratie e.V.“ gegründet wurde.

Dr.Bhakdi ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Er war bis 2012 Leiter des Mainzer Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Bekannt wurde er unter anderem durch einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und durch mehrere YouTube-Videos, die sehr große Verbreitung fanden.

Und, was in dieser Zeit nicht weniger wichtig ist: Er denkt in einem größeren Kontext. Freiheit und Demokratie sind ihm — neben Gesundheit und wissenschaftlicher Wahrhaftigkeit — etwas wert. Empathie gehört neben Wissenschaftlichkeit und Vernunft zu den Grundwerten, auf die sich der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. beruft.

https://www.mwgfd.de/

https://www.rubikon.news/artikel/aufstand-der-arzte

 

„Aufdecker-Netzwerk“ als Corona-Zensurstellen

Im Bundeskanzleramt ist ein „digitaler Krisenstab“ eingerichtet worden, der sich unter anderem mit dem Aufspüren und Richtigstellen von Falschinformationen rund um das Coronavirus beschäftigt. Die Stabsstelle des Medienbeauftragten Gerald Fleischmann wird dabei auch von Polizeischülern unterstützt, wie das Kanzleramt der APA mitteilte.

Einerseits soll die Bevölkerung möglichst flächendeckend über das Virus und wie man sich davor schützen kann, informiert werden, andererseits sollen Falschinformationen als solche gekennzeichnet und richtiggestellt werden.

Eingerichtet werden soll demnach ein „Aufdecker-Netzwerk“,

„in dem sich die Vertreter der österreichischen Medien untereinander und gemeinsam mit dem digitalen Krisenstab im Bundeskanzleramt über aktuell kursierende Falschinformationen zum Coronavirus austauschen können“.

https://www.tt.com/artikel/16772342/digitaler-krisenstab-im-kanzleramt-bekaempft-fake-news

Kurz-Propagandachef Fleischmann hat Corona-Zensurstellen eingerichtet

Aktuell nutzt der Medienbeauftragte des Bundeskanzlers und Kurz-Kommunikationschef Gerald Fleischmann seine Position, um eine tatsächliche „Corona-Zensurstelle“ einzurichten. Er benennt sie in seiner Technokratensprache „digitalen Krisenstab“.

 

 

https://www.unzensuriert.at/content/94946-kurz-propagandachef-fleischmann-hat-corona-zensurstellen-eingerichtet/

APA Austrian Prese Argentur:https://www.apa.at/Site/index.de.html