Welche Länder sind aus dem Migrationspakt ausgestiegen?

Nach dem heutigen Stand sind es folgende Länder:

Außerhalb Europas:

  • USA
  • Australien
  • China
  • Japan
  • Südkorea
  • Israel

In Europa:

  • Ungarn
  • Österreich
  • Polen
  • Bulgarien
  • Slowenien
  • Tschechien
  • Dänemark
  • Italien
  • Kroatien
  • Niederlande
  • Schweden
  • Schweiz

https://www.contra-magazin.com/2018/11/diese-staaten-lehnen-den-un-migrationspakt-ab/

https://juergenfritz.com/2018/11/14/migrationspakt-ablehnung/

UN-Migrationspakt: Wer will unterzeichnen und wer nicht – 19 Länder im Vergleich

https://www.epochtimes.de/politik/welt/un-migrationspakt-wer-will-unterzeichnen-und-wer-nicht-19-laender-im-vergleich-a2709053.html

 

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Was die Urheberin des Videos aus Chemnitz zu berichten hat … von wegen Hetzjagden auf Ausländer !

Tichys Einblick fand die Herkunft des Chemnitz-Videos heraus. Jenes Video, das als Beweis dafür gilt, dass es in Chemnitz angeblich Hetzjagden gab. Ja, aber es war ganz anders:

Die Frau, die dieses Vdeo mit ihrem Handy gemacht hatte wurde ausfindig gemacht und was sie dazu zu sagen hat, ist höchst interessant.  Nichts von all dem, was Bundekanzlerin Merkel und die Medien verbreitet haben.

Der Trauerzug in Chemnitz wurde von Migranten angegriffen . . .

Hier gehts zum Artikel:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/tichys-einblick-fand-die-herkunft-des-chemnitz-videos-heraus/

Tichys Einblick hat Urheber des Chemnitz-Videos ausfindig gemacht: Es war alles ganz anders

 Folgendes trug sich an diesem Sonntag, dem 26. August folgendes zu: Das 19 Sekunden lange Video sei um 16.52 Uhr am Tatsonntag in der letzten Etappe des Trauerzugs kurz vor dem Erreichen des Daniel-Tatortes aufgenommen worden. Auf dem Trauerzug habe es keine ausländerfeindlichen Rufe, nichts Rechtsradikales gegeben.

Vorausgegangen sei der Videoaufzeichnung „eine böse Provokation gegenüber uns Trauernden“. Und zwar „durch zwei junge Migranten, die zunächst an der Bushaltestelle gestanden hatten“. Kathrin B.: „Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch‘ gerufen.“ 

Dann sei es zu einem körperlichen Kontakt mit den beiden Migranten gekommen, wobei einem ihrer Freunde der Inhalt eines Bierbechers über seine Kleidung und wohl auch ins Gesicht geschüttet worden sei. Jetzt erst hat Kathrin B. die Videokamera eingeschaltet und, das sie befürchtete, dass auch ihr Partner, Thomas B., in Richtung der aggressiv auftretenden Migranten losstarten würde, rief sie ihm zu: „Hase, Du bleibst hier!“ 

Dann fährt Kathrin B. wörtlich fort: »Es war möglicherweise nicht der einzige Angriff von Migranten auf unseren Trauerzug, denn aus der Ferne war schon Drohgeschrei in wohl arabischer Sprache zu hören.“ – Von „Hetzjagden“ oder gar „Menschenjagden“ hätten sie am Ort des provokativen Geschehens nicht erkennen können.

Quelle: https://juergenfritz.com/2018/11/16/urheber-chemnitz-videos/

 

Der UN-Migrationspakt: Wenn der Brandstifter Feuerwehr spielt

Im Dezember soll das Abkommen feierlich im marokkanischen Marrakesch unterzeichnet werden.

Etliche EU-Staaten, aber auch Länder wie die USA, die Schweiz, Japan und Israel, verweigern jedoch inzwischen den Befürwortern des „Globalen Abkommen für sichere, geordnete und reguläre Migration“ die Gefolgschaft und dem Migrationspakt ihre Unterschrift.

Befürchtet wird vor allem der Verlust „staatlicher Souveränität“, wenngleich im Migrationspakt dessen unverbindlicher Charakter festgehalten wird und auch die Bundesregierung darauf besteht, dass der Pakt nicht über den Umweg des Gewohnheitsrechts doch Verbindlichkeit entfaltet. Vor allem auch die intransparente und zögerliche Informationspolitik der Bundesregierung über Inhalt und Sinn des Abkommens fördern dabei Misstrauen und Skepsis auch bei der deutschen Bevölkerung.

Zweifel am Migrationspakt kommt auch von anderer Seite.

Entwicklungsökonomen etwa, kritisieren, dass es sich bei der Arbeitsmigration Richtung Industrieländer um ein „unrealistisches win-win-Szenario“ handele, von dem die Staaten der nördlichen Hemisphäre auf Kosten der Herkunftsstaaten der Migranten profitierten. Dass auch die „nachhaltige Entwicklung“ zu den „Verpflichtungen“ der Unterzeichnerstaaten zählt, wird dabei wiederum durch die gleichzeitig unfairen Handelsbeziehungen etwa der EU zu etlichen Staaten Afrikas konterkariert. Auch deshalb erscheinen Zweifel an den Zielen und Motiven des Migrationspakts als durchaus angebracht.

„Migranten haben auch ein recht nicht zu migrieren!“

Quelle: https://youtu.be/Kn6r0eCemXY

https://deutsch.rt.com/inland/79302-zweifel-am-un-migrationspakt-wenn-brandstifter-feuerwehr-spielt/

Was muss man sagen um als Flüchtling anerkannt zu werden?

Es ist unfassbar: dieses Video berichtet davon wie Mitarbeiter von Nonprofit Organisationen den Migranten beibringen zu lügen

und wie sie sich verhalten sollen damit ihr Antrag auf Asyl gewährleiset wird. Wie sie sich als verfolgte Christen darstellen sollen und dass alles eigentlich ein Schauspiel ist und es nur darauf ankommt ihre Rolle gut zu spielen.

Sie lernen wie man einen traumatisierten Menschen simuliert, wie man als Christ betet etc. Anhand einer Liste, die bei der Befragung von Flüchtlingen verwendet wird ,lernen die Migranten auf welche Emotionen und Worte es ankommt.

Der Bericht stammt von einem undercover Journalisten und ist auf Englisch

UNDERCOVER: NGOs teaching migrants to lie

https://youtu.be/K4XhLiiu0is

Our Greek NGO Investigation. 

https://laurensouthern.net/borderless/

During our undercover investigation into NGOs working in the Greek Islands we have come into possession of recordings of Ariel Ricker, Executive Director of Advocates Abroad admitting to unethical and illegal practices. Advocates Abroad is a large scale NGO providing legal aid to refugees and migrants seeking asylum in Europe. Their 380 advocates are primarily involved in preparing refugees and migrants for their asylum interviews. The recorded admissions are particularly concerning given the organisation’s links to a fundraising campaign between University of Cambridge students and 12 British MPs which raised in excess of $60,000 US for the organisation. 

In the admissions caught on tape, Ms. Ricker reveals that her organisation has spent time compiling and studying transcripts of asylum interviews, and using them to generate stock answers to key interview questions for asylum seekers to use. Perhaps most worrying is Ariel’s admission that Advocates Abroad teaches applicants to pretend to cry, break down or to ask for a break in order to appear more sympathetic. The recordings further reveal that this is done to display specific characteristics asylum officers are trained to look out for and takes place during role-play sessions where advocates will dress applicants, teach them the stock answers and, perhaps most alarmingly, how to show the interviewers that they pray in a way consistent with their story, for example that of a Christian fleeing persecution. 

Erwischt! NOGs bringen Flüchtlingen das Schauspielern bei.

https://youtu.be/dh5Zb1P2ghI

Flüchtlingslager in Griechenland: NGOs bringen Migranten bei, wie man die Behörden belügt

Die kanadische Aktivistin und Journalistin Lauren Southern führt zur Zeit mit ihrem Team in Griechenland, besonders auf Lesbos, verdeckte Ermittlungen gegen NGOs durch, die auf den griechischen Inseln tätig sind. Und ist dabei auf einen Riesenskandal gestoßen.

https://philosophia-perennis.com/2018/11/13/fluechlingslager-in-griechenland-ngos-bringen-migranten-bei-wie-man-die-behoerden-beluegt/

 

Migranten bekommen Unterricht, wie sie «dumme» EU-Grenzschutzbeamte täuschen können.

Eine Gruppe, die mehr als 15.000 Flüchtlingen und Migranten dabei geholfen hat nach Europa zu gelangen, wurde heimlich auf Band aufgenommen, als sie die systematische Schulung von Asylbewerbern für das Ausnutzen von Früherkennungsinterviews mit Vorwänden wie Traumata und Verfolgung zugab.

http://smopo.ch/ngo-bringt-fluechtlingen-das-luegen-bei/

Offener Brief an Österreichs Bundeskanzler Kurz von Petra Paulsen

„Lieber Herr Kurz, Sie können stolz auf Ihre Bürgerinnen und Bürger sein! Viele lassen sich zum einen politisch-korrekt nicht verbiegen und sind zum anderen des selbstständigen Denkens nicht so entwöhnt wie viele Menschen in Deutschland…

Ein offener Brief von Petra Paulsen an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz,

als gebürtige Hamburgerin verbindet mich eine enge Liebe mit Wien und Österreich. Daher möchte ich Ihnen, der österreichischen Regierung und allen Österreichern zunächst einmal dazu gratulieren, dass Sie vor vier Tagen dem globalen UN-Migrationspakt eine Absage erteilt haben. Aus Sicht der deutschen Bundesregierung und deutscher Medien sind Sie jedoch einer Stimmungsmache, irreführenden Informationen, abstrusen Verschwörungstheorien (O-Ton Heiko Maas) und Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Migrationspakt erlegen.

Ich hingegen bin mir ganz sicher, dass man genau wusste, warum man sich in Österreich so entschieden hat! Hätte Österreich nicht mit einem NEIN gestimmt, würde dieser globale Pakt, der bislang nur in den Freien Medien thematisiert wurde, völlig vorbei am deutschen Parlament sowie an der deutschen Bevölkerung ratifiziert werden. Dank Ihrer Entscheidung wird man nun hoffentlich auch in Deutschland darüber debattieren, wenngleich Frau Merkel, die ja aus Illegalität Legalität machen wollte, weiter zu diesem Pakt stehen und diesen meines Erachtens auch gegen den Willen der Deutschen unterzeichnen wird. So was nennt man wohl aus Sicht der Bundeskanzlerin, in der ich persönlich eine neoliberale Ökosozialistin mit autokratischem Regierungsstil sehe, „gelebte Demokratie“.

Auf Einladung des Liberalen Klubs und des Freiheitlichen Bildungsinstitutes habe ich am 25.10.2018 im Hotel Bristol in Wien einen Vortrag gehalten, zu dem ich im Zusammenhang mit meinem Buch „Deutschland außer Rand und Band“ eingeladen wurde. Bei meinem viertägigen Wien-Aufenthalt hatte ich ausreichend Gelegenheit, mich mit vielen Menschen ganz unterschiedlicher sozialer, nationaler und politischer Herkunft zu unterhalten. Ursprünglich wollte ich Ihnen am Nationalfeiertag im Kanzleramt einen Besuch abstatten. Aufgrund des großen Besucherandranges am Ballhausplatz habe ich mich jedoch anders entschieden. Daher möchte ich Ihnen nun per Mail, die ich im Internet veröffentlichen werde, einige meiner Eindrücke aus Wien schildern:

Lieber Herr Kurz, Sie können stolz auf Ihre Bürgerinnen und Bürger sein! Viele lassen sich zum einen politisch-korrekt nicht verbiegen und sind zum anderen des selbstständigen Denkens nicht so entwöhnt wie viele Menschen in Deutschland. Anders als in Deutschland scheinen die Österreicher viel informierter und aufgeklärter zu sein. So sind Coudenhove-Kalergi, die Bilderberger usw. so manchem ein Begriff. Auch wusste man im Gegensatz zur Mehrheit der Deutschen über den UN-Migrationspakt bereits gut Bescheid. Viele meiner Gesprächspartner hatten keinerlei Verständnis für die deutsche Migrationspolitik, die Europa mittlerweile vor viele Probleme stellt. So wurde mir immer wieder die Frage gestellt, warum die Deutschen sich die sexuellen Übergriffe, Vergewaltigungen, Messerstechereien und Morde durch Migranten gefallen lassen. „Wie unendlich groß ist eigentlich die Leidensfähigkeit der Deutschen?“ wurde ich mehrfach gefragt. Häufig tauchte auch die Frage auf, ob die Deutschen weiterhin fleißig zur Arbeit gehen werden, um für ihren eigenen Untergang und millionenfachen Asylmissbrauch und –betrug zu hackeln.

Als Begründung habe ich die Verbrechen an den Juden in der NS-Zeit angeführt und die kollektive Schuld der Deutschen bis in alle Ewigkeit. Dies wollte man jedoch nicht gelten lassen. Schließlich müsse irgendwann doch bei jedem der gesunde Menschenverstand und der angeborene Selbsterhaltungstrieb einsetzen. Ebenso müsse doch auch jedem klar sein, dass man nicht die ganze Welt nach Europa holen könne, ohne einen sich flächenartig ausbreitenden Bürgerkrieg in Europa zu provozieren. Solche Äußerungen bekam ich von Ihren Landsleuten zu hören, denen Frau Merkels Migrationspolitik große Angst und Sorgen bereitet, aber nicht nur diesen! Nach wie vor stellen täglich 460 illegale Migranten einen Asyl-Erstantrag in der Bundesrepublik. Gerade heute habe ich auf „Krone“ online gelesen, dass im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet der Durchbruch von mehr als 20.000 Migranten, davon 95 % männlich und fast alle mit Messern bewaffnet, in Richtung Deutschland möglicherweise kurz bevorstehe.

Am Maria-Theresien-Platz forderte am 26.10.2018 ein Sprecher, sich dem Neoliberalismus entgegenzustellen und u.a. den sozialen Wohnungsbau zu fördern. Ob Ärzte-, Lehrer-, Fachkräftemangel, Pflegenotstand usw. – wie sich die Probleme im vergleichsweise großen Deutschland und seinem kleinen Nachbarn Österreich doch gleichen. Apropos großes Deutschland: Ein Herr dort vor Ort meinte zu mir, dass wir Deutschen jetzt doch das hätten, was Hitler nicht gelungen sei – ein großdeutsches Reich in Form der EU, wo Deutschland ein maßgeblicher Taktgeber und Bevormunder anderer Nationen sei. Tja, wir Deutschen respektive unsere Regierung als Handlanger der Globalisten scheint mittlerweile in ganz Europa ein trauriges Bild in Form der ewigen Besserwisser und Moralisten abzugeben.

Eine deutsche Ärztin aus Oberösterreich, die ich beim Meinl am Graben kennenlernte, erzählte mir, ihre Tochter wohne in Meidling. Diese traue sich abends nicht mehr auf die Straße aus Angst vor sexuellen Belästigungen. Auch würden aus diesem Grund abends keine Freundinnen zu ihr kommen.

Ich selbst bin während meines Lehramtsstudiums vor 30 Jahren im 23. Bezirk im Wohnpark Alt-Erlaa Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Migranten geworden – ein Ereignis, das mich bis heute begleitet.

Die Situation in Meidling wurde mir von einem älteren Ehepaar, das dort lebt, bestätigt, doch auch Geschäftsleute aus dem 1. Bezirk erzählten mir, dass sich die Kriminalität durch Laden- und Taschendiebstahl in letzter Zeit erhöht habe. Leider hatte die Eisdiele Tichy am Reumannplatz in Favoriten geschlossen. Da es schon dunkel wurde, habe ich nur zugesehen, von dort so schnell wie möglich wegzukommen, da ich trotz Taschenalarms ein ungutes Gefühl hatte. Apropos Favoriten: Ist Ihnen Susanne Wiesinger bekannt? Als Lehrerin dieses Bezirks hat sie kürzlich das Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ veröffentlicht. Viele Dinge, die sie in einer Doku auf YouTube schildert, erlebe ich als Lehrerin in Hamburg so oder ähnlich.

Es sei mir gestattet, einige Bitten an Sie zu richten

, sehr geehrter Herr Kurz: Bleiben Sie zum einen mit den Menschen in Österreich im Gespräch.

  • Suchen Sie den Kontakt zu Polizisten, Eltern, Lehrern, Rentnern, Pflegekräften usw., denn nur so werden Sie erfahren, was Ihr Volk wirklich bewegt, wo der Schuh drückt.
  • Bitte machen Sie zum anderen, auch wenn Sie Mitglied des ECFR von Mitbegründer George Soros sind, gute, vernünftige, transparente und vor allem ideologiebefreite Politik für die Menschen in Österreich. Diese werden es Ihnen danken, da bin ich mir ganz sicher! Einen Politiker wie Sie wünschen sich mittlerweile auch viele Deutsche!

Nachdem ich schon einmal gut integriert in Österreich gelebt habe, hoffe ich, „Asyl“ für meine Familie und mich zu erhalten, sollte sich die Situation in meinem Heimatland, das ich natürlich sehr liebe, weiterhin gesellschaftlich und politisch verschlechtern. Keine Sorge, wir werden dem österreichischen Staat auch nicht auf der Tasche liegen!

Ihnen wünsche ich sowohl beruflich als auch privat für die Zukunft alles erdenklich Gute! Mögen Sie eine glückliche Hand bei allen politischen Entscheidungen haben und jede Menge Rückgrat besitzen!

Herzliche Grüße aus Norddeutschland sendet Ihnen

Petra Paulsen

Diskussion über den Migrationspakt: Realsatire im Bundestag – Israel ist antisemitistisch

Wer mag kann sich die ganze Diskussion ansehen, aber man braucht dafür gute Nerven. Es st schon erstaunlich wie sich Menschen  in aller Öffentlichkeit trauen andere zu beschimpfen und auch sonst allerhand widersprüchlichen Unsinn zu reden.

Nur von den Vertretern der AFD kamen sachliche, inhaltliche Punkte, aller anderen begnügten sich damit die AFD zu beschimpfen. Lustig finde ich den Vorwurf, dass wer den Migrationspakt ablehnt Verschwörungstheoretiker ist. Na dann gibt es aber bereits viele Länder, die dazu zählen: USA, Australien, Österreich, Polen, Kroatien und auch Israel werden den Pakt nicht beitreten. Der Vorwurf des Antisemitismus ist so etwas von absurd: Israel lehnt den Pakt ab. Ist es jetzt auch antisemitistisch??

Und die Behauptung, es werden durch diesen Pakt weniger Migranten nach Deutschland kommen ist eine nicht vollziehbare Gedankenkonstruktion. Denn in dem Pakt steht, dass jeder Migrant sich das Land aussuchen darf, in das er einwandert. Jeder hat sofort Zugang zum Gesundheitssystem und auch zu allen Sozialleistungen.  Und Deutschland ist eindeutig ein Land mit gutem Gesundheitssystem und Sozialleistungen.

Hier die Diskussion in voller Länge: https://youtu.be/hfMAlxzmxBk

Oder hier ein paar markante Ausschnitte:

https://youtu.be/_D6jKXS3pCQ

Unionspolitiker Harbarth und AfD-Frau von Storch liefern sich Schlagabtausch über Migrationspakt

https://youtu.be/e3ecQTQjvaE

 

Snowman is politically incorrect – it´s snowpeople

Angry Viewers Slam BBC For Use Of ‚Snowperson‘ Over ‚Snowman‘

Angry parents are complaining online after a BBC children’s programme opted for politically-correct terminology over the more traditional term – referring to ‚snowpeople‚ instead of ’snowmen‘.

The gender-neutral word was used in CBeebies show Catie’s Amazing Machines, where host Catie Munnings told viewers: „Snow is amazing. You get to build snowpeople and go sledging.

http://www.ladbible.com/news/uk-angry-viewers-slam-bbc-for-use-of-snowperson-over-snowman-20181105

https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/bbc-blasted-after-cbeebies-show-13535572

Now it’s ’snowPEOPLE‘ not ’snowmen‘! Furious parents blast BBC bosses after CBeebies show uses ‚politically correct‘ language to ‚indoctrinate‘ children

´Snow is amazing. You get to build snowpeople‘

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6353521/BBC-blasted-using-term-snowpeople-instead-snowman-new-childrens-show.html

Protest gegen Genderwahn: BBC macht aus Schneemann einen „Schneemenschen“

https://www.unzensuriert.de/content/0028177-Protest-gegen-Genderwahn-BBC-macht-aus-Schneemann-einen-Schneemenschen

Petition »UN-Pläne stoppen: Globalen Pakt und Massenmigration verhindern«

Büger wachen auf und wehren sich gegen UNO-Migrationspakt

Fast eine halbe Million Einzelpetitionen gezeichnet

Engagierte Bürger haben bereits mehr als 480.000 Einzelpetitionen an verantwortliche Politiker versandt.

Petition: https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/globalen-pakt-und-massenmigration-verhindern/startseite/aktion/000000Z0000/nc/1/

https://www.freiewelt.net/nachricht/bueger-wachen-auf-und-wehren-sich-gegen-uno-migrationspakt-10076179/

EU-Papier von 2010: Weitere 192 Millionen Migranten für Deutschland

Deutschland könnte nicht nur 82,5 Millionen Menschen beherbergen, sondern sei in der Lage, bis zu 274 Millionen Einwohner zu haben. Diese Information steht in einer Studie für die EU aus dem Jahr 2010 zum Thema Umsiedlungspolitik.

274 Millionen Einwohner für Deutschland? Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2010 zum Thema Umsiedlungspolitik sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU.

Auf Seite 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde.

ür Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen Einwohnern zu kommen. Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in anschließendem Video ausführt.

Ihr Fazit: Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben.

Die genannte Studie finden Sie HIER.

Quelle: Epochtimes vom 8.November 2018

https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-papier-von-2010-weitere-192-millionen-migranten-fuer-deutschland-a2696841.html#

Eva Herman: Was Europa bevorsteht

https://youtu.be/y9GgU1DAtZs

 

Vorreiterrolle – Österreich sagt NEIN! zum UNO-Migrationspakt

 www.kla.tv/13283
06.11.2018

Der UNO-Migrationspakt sollte ursprünglich am 10. und 11. Dezember 2018 von allen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) unterzeichnet werden.

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz und sein Vizekanzler Heinz-Christian Strache erklärten am 31. Oktober 2018, dass Österreich dieses Dokument wegen erheblicher inhaltlicher Bedenken nicht unterzeichnen werde.

Vor Österreich haben bereits Ungarn, die USA und Australien dem Migrationspakt eine Absage erteilt.

Die österreichische Regierung begründete das NEIN damit, dass sie solch einen Eingriff in nationalstaatliche Maßnahmen

„strikt zurückweist“. Bundeskanzler Sebastian Kurz wörtlich: „Wir sehen einige der Punkte, die in diesem Abkommen enthalten sein sollen, sehr kritisch (…). Wir werden daher alles tun, um die Souveränität unseres Landes aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass wir in Migrationsfragen als Republik Österreich auch selbst entscheiden können.“

Vizekanzler Heinz-Christian Strache doppelte nach:

„Mit den Inhalten, die in diesem UN-Migrationspakt vorhanden sind, wird illegale und legale Migration völlig vermischt. Das ist für uns nicht akzeptabel.“

Was nun aber zeichnet diesen klaren Entscheid der österreichischen Regierung aus?

1. Die österreichische Regierung hat sich mutig gegen die großen Medien Österreichs gestellt: So behauptete z.B. der Österreichische Rundfunk (ORF), dass der Ausstieg aus dem Migrationspakt ein „fatales Signal“ sei. Die Tageszeitung „Der Standard“ titelte „Das Abkommen, das Österreich vom Rest der Welt trennen dürfte“. Vor allem der ORF versuchte zu vermitteln – wie z.B. in der Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ am 31. Oktober 2018 – dass es im Wesentlichen ohnehin nur um „einen fairen und geordneten Umgang mit Flüchtlingen“ gehe. In der Sendung kamen zwei „Experten“ zu Wort – ein ehemaliger und ein aktueller Mitarbeiter bei der UNO – die ein düsteres Szenario von der Abschottung Österreichs zeichneten.

2. Die österreichische Regierung wird von Bewegungen aus dem Volk unterstützt: Durch die Berichterstattung von freien Medien wurden im Volk vermehrt Stimmen laut, dass doch das Volk selbst über solch gewichtige Entscheidungen mittels Referendum oder Volksabstimmung entscheiden solle. Martin Sellner, der Leiter der Identitären Bewegung Österreichs, startete im September 2018 eine Petition, um solch eine Volksabstimmung zu fordern. Auf seinem YouTube-Kanal machte er dazu folgenden Aufruf: „Werdet aktiv gegen den UN-Migrationspakt! Der Widerstand in Deutschland, der Schweiz und Österreich muss sichtbar werden. Machen wir ihre Machenschaften bekannt, zerren wir die Verantwortlichen an das Licht der Öffentlichkeit und verlangen wir eine Volksabstimmung!“ Hier ein Auszug aus seinem YouTube-Video „UN Migrationspakt stoppen – Nicht in unserem Namen!“: „Eine faire und nachhaltige Migrationspolitik bedenkt immer die Interessen von drei Gruppen: Den zu Hause Gebliebenen, den Ausgewanderten und der Ankunftsgesellschaft der länger hier Lebenden. Dieser Pakt bedenkt nur die Interessen einer Gruppe, der internationalen 244 Millionen Migranten. Die Augen von 244 Millionen Migranten sind auf uns gerichtet, sagen die Vertreter des Paktes. Und in diesem Pakt verpflichten wir uns, unsere Grenzen für diese Migranten zu öffnen.“

An dieser Stelle soll das österreichische Volk ermutigt werden, weiterhin voll hinter seiner Regierung zu stehen und diese zu unterstützen, damit diese bei ihrem klaren NEIN bleibt.

3. Die österreichische Regierung nimmt eine Vorreiterrolle ein: Während das NEIN der österreichischen Regierung zum Migrationspakt von den österreichischen großen Medien verunglimpft wird, bringt es Heinz-Christian Strache wie folgt auf den Punkt:

„Es kann auch sein, dass Österreich hier eine mutige Vorreiterrolle einnimmt, wo viele Länder, die sich bis dato nicht getraut haben, in der Folge auch NEIN zum Migrationspakt sagen.“

Nützen Sie nun, liebe Zuschauer, die Zeit bis zum 10. und 11. Dezember 2018, Ihre Regierungen in Deutschland und in der Schweiz – im Fahrwasser der Vorreiterrolle der österreichischen Regierung – zu einem NEIN zu bewegen.

Folgende Möglichkeiten stehen nun für die Zuschauer aus Deutschland und der Schweiz unter eingeblendeten Links zur Verfügung: Für Deutschland und die Schweiz: Hier kann die Petition von Martin Sellner an die ständigen Schweizer und deutschen Vertreter bei den Vereinten Nationen unterschrieben werden:

https://migrationspakt-stoppen.info/

Hier kann die Petition „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“ unterzeichnet werden. Diese geht an die Regierungen von Deutschland und der Schweiz: https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/

Einen Unterschriftenbogen zum Ausdrucken und Sammeln von Unterschriften auf Papier können Sie sich hier als PDF herunterladen:

https://www.patriotpetition.org/wp-content/uploads/2018/07/Globalen-Migrationspakt-der-UNO-stoppen-Unterschriftenbogen.pdf

Für die Schweiz: Hier kann unter eingeblendetem Link folgender Petitionsbogen runtergeladen werden: „Nein zum UNO-Migrationspakt – die Souveränität der Schweiz muss erhalten bleiben!“

https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/downloads/petitionsbogen_unomigrationspakt-211/download Dieser ist an die Mitglieder der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft gerichtet und bis spätestens 1. Dezember 2018 an folgende Adresse einzusenden:

«Schweizerzeit» Postfach 54 CH-8416 Flaach

E-Mail: info@schweizerzeit.ch

Weitere Sendungen zum Migrationspakt: http://www.kla.tv/13153 http://www.kla.tv/13124 http://www.kla.tv/13085 http://www.kla.tv/12800

von mw./dd.

Maulkorb für Deutschland !

Mit aller Macht soll verhindert weden, dass sich die Bürger in Deutschland über den Migrationspakt informieren können.

 

Drei

Aber wer diesen fast schon rührend verzweifelten, letzten Weckruf auf „Facebook“ postet, wird gesperrt. Wörtlich: „Weil Du etwas auf Facebook geteilt hast, das nicht erlaubt ist“

Quelle:

http://www.pi-news.net/2018/11/migrationspakt-jetzt-drehen-merkel-maas-auf-facebook-durch/

 

Die Rede von Hans-Georg Maaßen im Wortlaut

Es ist eine erstaunliche Rede und es lohnt sich auf jeden Fall sie ganz zu lesen!

Focos:
Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, sorgt erneut für Schlagzeilen. Mit einer Rede vor dem „Berner Club“, einem internationalen Kreis von Geheimdienstchefs, die auch ins BfV-Intranet gestellt wurde, löste Maaßen Unmut in Berlin aus. Statt ins Innenministerium zu wechseln, wurde er von Horst Seehofer nun in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

https://www.focus.de/politik/deutschland/im-wortlaut-mit-diese-rede-sorgt-hans-georg-maassen-fuer-die-finale-eskalation_id_9854458.html

Süddeutsche Zeitung:

Maaßen sprach am 18. Oktober vor europäischen Geheimdienstchefs. Er verabschiedete sich nach sechs Jahren aus ihrer vertraulichen Runde, dem sogenannten Berner Club, der diesmal in Warschau zusammengekommen war. Laut dem Manuskript von Maaßens Rede, das Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR vorliegt

https://www.sueddeutsche.de/politik/maassen-rede-wortlaut-1.4197439

Hier ist die Abschiedsrede im vollen Wortlaut:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise In Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung „Bild-Zeitung“ die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.

Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, [I]ndem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab.

Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen.

Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden.

Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

Danke für die Aufmerksamkeit!“

NATO-Großmanöver „Trident Juncture“ – Medien verharmlosen Kriegsgefahr

 www.kla.tv/13280
05.11.2018

Zurzeit findet vom 25. Oktober bis zum 23. November 2018 ein multinationales Großmanöver der NATO in und um Norwegen statt.

Die Übung gehört zur Großmanöverserie „Trident Juncture“ – zu Deutsch «Dreizackiger Verbindungspunkt». Diese wurde 2014, nachdem der Krieg in der Ostukraine begonnen hatte, von der NATO ins Leben gerufen. „Trident Juncture 2018“ wird von den Medien als „Größtes Militär-Manöver der NATO seit Ende des Kalten Krieges“ bezeichnet. Und dies zurecht, wie folgende Zahlen nahelegen: –

  • Streitkräfte von 29 NATO-Staaten plus Schweden und Finnland proben den Krieg in einem riesigen Ausmaß. –
  • Insgesamt 50.000 Soldaten trainieren dabei den Einsatz unter winterlichen Bedingungen. 
  • 10.000 Bodenfahrzeuge,
  • 150 Luftfahrzeuge und
  • 70 Wasserfahrzeuge werden bei der Übung eingesetzt, sowie die NATOEingreiftruppe „Response Force“ (NRF). 
  • Deutschland ist mit etwa 10.000 Bundeswehrsoldaten sowie
  • 100 Kampf- und Schützenpanzern dabei. Nur Norwegen stellt als Gastgeberland mehr Truppen. 

Die USA beteiligen sich an diesem Manöver u.a.

  • mit einem Kommandoschiff 
  • zwei weiteren Kriegsschiffen und
  • einem Flugzeugträger sowie mit
  • rund 2.000 Marinesoldaten

Soweit nur ein grober Überblick.

Laut NATO-Angaben trainiere die Übung den „Bündnisfall“, der nach dem Eindringen einer feindlichen Streitkraft in ein NATO-Land ausgerufen wird. Der Leiter des Manövers, US-Admiral James Foggo, erklärte, die Übung richte sich nicht gegen ein bestimmtes Land.

NATO-Diplomaten gaben indessen offen zu, dass der Ort des Manövers nicht zufällig gewählt wurde. Der außenpolitische Sprecher der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Knut Fleckenstein, sagte:

„Natürlich ist das wegen Russland“… „Die Soldaten üben nicht für einen Angriff aus Guatemala, sondern von jemandem, der von oben kommt – und da liegt Russland.“

Also ist „Trident Juncture 2018“ offensichtlich gegen Russland gerichtet.

Dies, obwohl die Bundesregierung auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko Mitte Oktober 2018 einräumte, ihr lägen „keine Erkenntnisse“ über eine tatsächlich bevorstehende militärische Invasion seitens der Russischen Föderation vor.

Auch ist bekannt, dass laut der neuen Militärdoktrin Russlands, die Putin erließ, Kriegsverhinderung die Hauptaufgabe sei.

Trotzdem finden die Übungen der Landstreitkräfte in einer Entfernung von nur etwa 500 Kilometer von der russischen Grenze statt. Kampfflugzeuge werden zudem im finnischen Luftraum operieren, der direkt an dem russischen angrenzt.

In russischen Regierungskreisen sprach man von „verantwortungslosem Vorgehen“ der NATO und von „Säbelrasseln“.

In den großen westlichen Medien wird der provokative Charakter des Großmanövers vor der Haustür Russlands höchstens am Rande erwähnt, und ein Großteil der Europäer weiß kaum darüber Bescheid.

Dass jedoch Großmanöver wie „Trident Juncture 2018“ nicht verharmlost werden dürfen, zeigt folgendes Beispiel aus der Zeit des Kalten Krieges. Damals war das Verhältnis zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion besonders angespannt.

Ein alljährliches Herbstmanöver der NATO vom 19. bis 30. September 1983 umfasste rund 65.000 Soldaten in der Region Bad Hersfeld, im Vogelsbergkreis, um Gießen und im Main-Kinzig-Kreis. Große Truppenverbände wurden aus den USA eingeflogen.

In der Nacht zum 26. September 1983 kam es zu einer Fehlfunktion des sowjetischen Raketenfrühwarnsystems. Fälschlich wurde ein Angriff mit fünf Interkontinentalraketen aus dem Gebiet der USA gemeldet. Nur das besonnene Handeln des sowjetischen Oberstleutnants Stanislaw Petrow verhinderte einen nuklearen Gegenschlag. Obwohl das russische Computersystem fünf abgefeuerte Raketen meldete, ging Petrow von einem Fehlalarm aus und unterbrach durch sein Verhalten eine Kettenreaktion bis hin zu einem möglichen Nuklearkrieg. Viele Menschen in Deutschland erkannten damals die Zeichen der Zeit: Am 22. Oktober 1983 demonstrierten 1,3 Millionen Menschen auf einem bundesweiten Aktionstag gegen die geplante NATO-Aufrüstung u.a. in Westeuropa mit Atomsprengköpfen. Außerdem standen sie ein für Frieden und Abrüstung.

Wer erkennt heutzutage die Zeichen der Zeit und setzt sich für Frieden und gegen die NATO- Einkreisungspolitik gegen Russland ein?

von dd.

Der Text des Migrationspaktes in voller Länge

Bei all den Diskussionen, wissen wohl die wenigsten was gensau in diesem Pakt steht, denn um alles genau durchzulesen braucht man über zwei Stunden.

Und trotzdem wird darüber in den Medien berichtet, in der Art, dass es nicht um Informationen sondern um Meinungsmache geht.

Doch wenn man sich eine Meinung über etwas bildet, von etwas wovon man keine Ahnung hat, ist es einfach ein Vor-Urteil.

Hier kommt der Text in ganzer Länge:

GLOBAL COMPACT FOR SAFE, ORDERLY AND REGULAR MIGRATION

https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf#page=1&zoom=auto,-118,766

 

Der Österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen und der Migrationspakt

Wie kann sich ein Bundespräsident international gegen sein eigenes Land stellen?

Als ich as gelesen habe, kam mir spontan der Gedanke: Kann man denn diesen Bundespräsidentern nicht abwählen? Immer wieder gibt er Statements ab die so was von daneben sind.

Tja, und nun ist er also wieder in ein Fettnäpfchen getreten.

Was für ein Fauxpas! Van der Bellen verliert nach Israel-Nein zu Migrationspakt Ansehen

Bundespräsident Alexander Van der Bellen dürfte sich – wieder einmal – einen schweren diplomatischen Fauxpas geleistet haben, als er wohl ziemlich voreilig das Nein der türkis-blauen Bundesregierung zum UN-Migrationspakt kritisierte.

Van der Bellen warnte vor dem „Verlust unseres Ansehens“ in der Welt. Dass nach Österreich, der USA, Australien und Ungarn nun weitere Länder wie Japan, Italien, Dänemark, Polen, Tschechien, Kroatien und die Schweiz überlegen aus dem Pakt auszusteigen, tangierte den Bundespräsidenten offenbar nicht.

Und jetzt will auch Israel nicht mitmachen, was Kronen-Zeitung-Redakteur Richard Schmitt auf Twitter verkündete: (…)

weiterlesen unter:

https://www.unzensuriert.at/content/0028145-Was-fuer-ein-Fauxpas-Van-der-Bellen-verliert-nach-Israel-Nein-zu-Migrationspakt

Migrationspakt: Altpräsident Heinz Fischer stellt Österreich ins rechte Eck

Österreich schlecht machen – das dürfte die gemeinsame Devise der Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und seinem Vorgänger Heinz Fischer sein. Denn nach VdB, der nach dem Regierungs-Nein zum UN-Migrationspakt vom „Verlust unseres Ansehens“ sprach, stellt Heinz Fischer gleich die gesamte Republik ins rechte Eck. (…)

Er sei „betroffen, traurig und enttäuscht“ über den Ausstieg Österreichs aus dem UN-Migrationspakt, Österreich befinde sich jetzt in einer Gruppe mit Trump, Orbán und einigen anderen, sagt Altpräsident Fischer in einem Kurier-Interview am 4. November. Wer die anderen sind, verschweigt er geflissentlich, sonst würde ja die Manipulation der Menschen nicht gelingen.

Dass die Gruppe derer, die Österreich folgen, immer größer wird, war Fischer keiner Silbe wert. (…)

Alexander Van der Bellen und Heinz Fischer können sich aufgrund dieser Entwicklung in ein Hinterzimmer der Hofburg zurückziehen und sich dort gegenseitig gratulieren, dass sie es wieder einmal geschafft haben, Österreich international verunglimpft zu haben.

https://www.unzensuriert.at/content/0028152-UN-Migrationspakt-Altpraesident-Heinz-Fischer-stellt-Oesterreich-ins-rechte-Eck

 

 

Migrationspakt in aller Munde

Mit allen Mitteln soll eine offene Diskussion über den Migrationspakt verhindert werden. Es werden die alten „Totschlagargumente“ verwendet: entweder rechts, rassistisch oder Fake-News.

Dabei wird übersehen, dass immer mehr Menschen zu mündigen Bürgern werden und sich die Informationen selbe besorgen, die ihnen von den Mainstream-Medien vorenthalten werden.

Natürlich springen viele Menschen auf die Halbwahrheiten  der Medienauf und können die Entscheidung z.B. von Österreich den Pakt nicht zu unterschreiben nicht nachvollziehen

Auswärtiges Amt will „Falschmeldungen“ über Migrationspakt bekämpfen

  • Das Auswärtigen Amt hat vor politischer Stimmungsmache gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen gewarnt.
  • Man beobachte Versuche, durch „irreführende Informationen“ die öffentliche Meinung gegen das Abkommen zu mobilisieren.
  • Künftig wolle man Falschmeldungen entgegentreten, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet werden.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article183142826/Migrationspakt-Auswaertiges-Amt-will-Stimmungsmache-bekaempfen.html

Migrationspakt: Schon wieder soll eine Debatte tabuisiert werden

https://www.achgut.com/artikel/migrationspakt_schon_wieder_soll_eine_debatte_tabuisiert_werden

Die dreisten Mainstream-Lügen über den Migrationspakt logisch widerlegt

https://youtu.be/OMjlah2ckCw

Polen sagt Nein zu Migrationspakt

Nach den USA, Ungarn, Australien und Österreich und den Wackelkandidaten Tschechien und Kroatien will auch Polen offensichtlich den „unverbindlichen“ Migrationspakt nicht unterschreiben.

Wir sind der Ansicht, dass unsere souveränen Prinzipien absolute Priorität haben“, erklärte der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki.

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/02/polen-naechster-staat/

Die WELT schreibt am 2.11.2018

Polen deutet Rückzug aus UN-Migrationspakt an

Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat angedeutet, dass nach anderen Ländern auch Polen den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen könnte. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte der Regierungschef, es sei wahrscheinlich, dass auch Polen das Abkommen nicht mittragen werde.

https://www.welt.de/politik/ausland/article183181116/Polen-deutet-Rueckzug-aus-UN-Migrationspakt-an.html?,&zanpid=11459_1541187533_3ecb86b9ec5b5e0d83d395db8bc41b13

UN Migrationspakt: Für wie dumm halten Politiker eigentlich ihre Bevölkerung?

Bislang gab es in Deutschland keinerlei öffentliche Diskussion zum Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, wie der UN Migrationspakt eigentlich heißt.

Bereits unterzeichnet ist die Marrakesh Political Declaration, ohne öffentliche Diskussion oder gar Information

Das scheint sich nun etwas zu ändern, (…)

weiterlesen unter:https://sciencefiles.org/2018/11/01/un-migrationspakt-fur-wie-dumm-halten-politiker-eigentlich-ihre-bevolkerung/

Migranten, Migranten – wohin man nur schaut

Bulgarien: 55.000 Roma warten auf Migration nach Deutschland und Österreich

Migrations- und Sicherheitsexperten beschäftigen sich aktuell vor allem mit der Masseneinwanderung aus Afrika, Asien und dem Mittleren Osten in die Europäische Union. Dabei wird übersehen, dass auch auf dem Balkan noch hunderttausende Personen darauf warten, nach Mitteleuropa, vor allem Deutschland und Österreich, zu kommen. In diesen beiden Staaten locken der Arbeitsmarkt und das Sozialsystem.(…)

https://www.unzensuriert.at/content/0028119-Bulgarien-55000-Roma-warten-auf-Migration-nach-Deutschland-und-Oesterreich

Ukraine: 70.000 Roma warten auf „besseres Leben“ in der EU

Durch das von der Europäischen Union (EU) forcierte Heranführen der Ukraine an die Europäische Union könnten bald noch mehr Roma aus dem Osten nach Mitteleuropa kommen. (…)

https://www.unzensuriert.at/content/0027385-Ukraine-70000-Roma-warten-auf-besseres-Leben-der-EU

Migrantenkarawane zieht weiter Richtung USA

NGO-geförderte Migrantenkarawane marschiert weiter – ist ihr Zweck der Sturz Trumps?

https://www.unzensuriert.at/content/0028122-NGO-gefoerderte-Migrantenkarawane-marschiert-weiter-ist-ihr-Zweck-der-Sturz-Trumps

Unfassbar: Migranten-Karawane wird mit Charter-Bussen an die US-Grenze transportiert!

Dass die Migrationswellen nicht zufällig entstehen, sondern von den fragwürdigen NGO’s des milliardenschweren Soros-Netzwerks organisiert und finanziert werden, ist inzwischen bekannt und einschlägig dokumentiert.

Wie ein Bericht von Fox News am Dienstag zeigte, werden Migranten, die mit der Karawane reisen, in gecharterte Busse verladen und zum nächsten Halt auf dem Weg in die USA gebracht und das, nachdem sie in Mexiko Asyl, Unterkünfte und Arbeitsplätze ablehnten.

Während mehr als 5000 Soldaten an der Grenze stationiert sind und eine zweite Karawane von Guatemala nach Mexiko in Richtung USA strömt, zählte Jenkins über 11 Busse, die einige der im Staat Oaxaca mobilisierten Migranten beförderten. Weil die Busse nicht die ganze Karawane transportieren können, was gemäss Fox mehr als 80 Busse erfordern würde, wird der Transport gestaffelt organisiert.

https://www.legitim.ch/single-post/2018/11/01/Unfassbar-Migranten-Karawane-wird-mit-Charter-Bussen-an-die-US-Grenze-transportiert?fbclid=IwAR3vcTOHfxdEhVIvgjZleQSBzYB0ZwBgs5rLEM0anvTg5iXK-pYypYpgFZM

FOX News Reporter Reveals Organized Bus Operation Loading Illegal Immigrants for Rides in Mexico

FOX News Reporter Griff Jenkins Reveals Organized Bus Operation Loading Illegal Immigrants for Ride to Next Location

https://youtu.be/c4CeDNGQpxk

Das ist neu, was sich hier abspielt“, sagte Jenkins, als er die Busladezone durchwanderte. „Wir haben gesehen, wie die 5.000 Mann starke Karawane in Richtung Grenze marschierte, aber jetzt warten sie auf einen Transport zur Grenze. Dies ist das erste Mal, dass ich eine organisierte Busoperation aus dem Bundesstaat Oaxaca gesehen habe, die tatsächlich freiwillige Busse holte, um die Menschen an ihren nächsten Ort zu transportieren.“

 

 

Migrationspakt: Auch die kroatische Präsidentin erteilt UNO eine Absage

Kroatien – Präsidentin Grabar-Kitarovic schließt sich Österreich und Ungarn an: “Seien Sie versichert, dass ich das Abkommen von Marrakesch nicht unterzeichnen werde.

https://alternative-presseschau.com/migrationspakt-auch-die-kroatische-praesidentin-erteilt-uno-eine-absage/

https://freie-presse.net/migrationspakt-kroatische-praesidentin-uno/

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/migrationspakt-auch-praesidentin/

https://direktno.hr/direkt/grabar-kitarovic-budite-sigurni-da-necu-potpisati-marakeski-sporazum-137872/

 

 

Italien belohnt das Kinderkriegen: Für´s Dritte gibt´s ein Stück Land

Die italienische Regierung plant, Eltern für ein drittes Kind mit einem Grundstück zu belohnen -das gilt aber nicht für alle. Der von der Lega ausgearbeitete Plan, der im nächsten Haushaltsentwurf enthalten ist, sieht vor, verheirateten Paaren, die im Zeitraum von 2019 bis 2021 ein drittes Kind bekommen, für 20 Jahre eine landwirtschaftliche Fläche zur Verfügung zu stellen. Ausländer müssen zehn Jahre in Italien wohnhaft sein, bevor sie in den Genuss der Ackerfläche kommen (…)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/italien-kinderkriegen-fuer/

Italy plans to reward parents who have a third child by awarding them a piece of land, in bid to reverse plummeting birth rate

Italy´s populist government plans to reward parents who have a third child by awarding them a piece of land, in a bid to reverse the country’s plummeting birth rate.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6337907/Italian-government-bids-reverse-plunging-birthrate-rewarding-parents-child.html?ito=social-twitter_mailonline

Österreich wird UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen !

Nach Ungarn, Australien und den USA hat nun auch die Regierung Österreichs am Mittwoch im Ministerrat beschlossen  den UN-Migrationspakt nicht zu unterschreiben.

https://derstandard.at/2000090424127/UNO-Migrationspakt-waere-laut-Strache-Bruch-der-Regierungsvereinbarung

Österreich steigt aus UN-Migrationspakt aus

Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache betonten, dass Österreich souverän über die Migration in sein Staatsgebiet entscheidet und lehnen ein Menschenrecht auf Migration, wie im Pakt gefordert, ab.

Es wird auch kein österreichischer Regierungsvertreter nach Marrakesch entsandt, die österreichische Regierung wird ihren heutigen Ministerratsbeschluss den „Nicht-Beitritt Österreichs zum UN-Migrations-Compact“ schriftlich der UNO erklären und ausdrücklich nicht zustimmen.

Für Österreich tritt damit der UN-Migrationspakt nicht in Kraft und wurde erfolgreich abgewendet.

http://www.pi-news.net/2018/10/oesterreich-steigt-aus-un-migrationspakt-aus/

 

Der Pakt

https://youtu.be/_vAzVjdbY-k

Petr Bystron (AfD) zum Ausstieg Österreichs aus UN-Migrationspakt

….(..) „Das Schöne ist zu sehen, dass die Regierung auf das hört, was das Volk will. So geschieht Demokratie!“

https://youtu.be/HFVNBQE-QP0

„Wissenschaft ist nicht frei, sondern wird vom Geld regiert“

Professor Dr. Meyl: „Wissenschaft nicht frei, sondern vom Geld regiert“ www.kla.tv/13222
26.10.2018

Der Herbst hat spürbar begonnen, und für viele Menschen stellt sich wie jedes Jahr die Frage:

Soll man sich durch eine Impfung gegen Grippe „immunisieren“ lassen oder nicht? Während Ärzte, Apotheker-Verbände und Politiker die Bevölkerung zum Impfen geradezu drängen, sind immer mehr Menschen skeptisch. Denn wie z.B. die Schweizer ExpressZeitung in ihrer aktuellen Ausgabe auf 64 Seiten detailliert darlegt, seien die Zutaten der Impfstoffe zu dubios, die Wirkungen zu unsicher und zu bedrohlich seien die Gefahren durch Nebenwirkungen. (www.kla.tv/10617)

Ähnlich zwiespältig wie beim Thema Impfen verhält es sich beim Thema Mobilfunk. Während Medien, Mobilfunk-Konzerne und Politik den Ausbau des G5-Netzes als unumgänglichen Fortschritt darstellen und vorantreiben, warnen andere vor gravierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen, ja zeigen sogar stark lebensverkürzende Wirkungen auf. (www.kla.tv/12947)

Doch wie kommt es zu solch unterschiedlichen Erkenntnissen und Vorgehensweisen, gerade auch vonseiten der Wissenschaft? Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl brachte es in seinem Vortrag zum Thema „Medienzensur in der Wissenschaft“ auf der 9. Anti-Zensur-Konferenz vom 23.November 2013 so auf den Punkt:

„Die Wissenschaft ist eben überhaupt nicht frei, sondern sie wird über das Geld regiert.“ In Artikel 5 des Deutschen Grundgesetzes und in vergleichbaren Gesetzen anderer Länder ist die Freiheit der Forschung eigentlich festgeschrieben und sollte somit garantiert sein.

Aber in der Praxis sehe es gemäß den Erfahrungen von Prof. Meyl ganz anders aus. Er hat als Entwicklungsleiter in der Antriebstechnik und Leistungselektronik und als Leiter in verschiedenen renommierten und maßgeblichen internationalen Verbänden seine einschlägigen Erfahrungen zur Rolle des Geldes in der Wissenschaft gemacht. In seinen Büchern und Vorträgen auf internationalen Kongressen berichtet er ausführlich darüber. Es laufe laut Prof. Meyl immer nach demselben Muster ab:

  • Die Politik gebe gewisse Ziele, Denk- und Verhaltensweisen vor, die in der Bevölkerung verankert und durchgesetzt werden sollen.
  • Zu dem Zweck würden konkrete Forschungsaufträge an Wissenschaftler herangetragen, welche die politischen Ziele untermauern und bestätigen sollen.
  • Beauftragt würden dann nur die Wissenschaftler, deren vermeintliche Forschung die gewünschten Ergebnisse liefere.

So habe beispielsweise das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz 1997 eine Forschung in Auftrag geben wollen, welche die biologischen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung untersuchen sollte. Dieser Auftrag wurde wenige Jahre später zurückgenommen, da es angeblich keine Institute gäbe, die die biologischen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung kompetent erforschen könnten. Kritischen Stimmen werde also kurzerhand die Kompetenz abgesprochen.

  • Prof. Meyl bemängelt zudem, dass Universitätsstudenten lediglich dazu angehalten werden, sich vorhandenes Wissen aus Lehrbüchern, zumeist unbewiesene Theorien, anzueignen und in Prüfungen exakt wiederzugeben.
  • Sich mit neuen Denkweisen oder alternativen Wegen zu beschäftigen oder endlich zu handfesten Erkenntnissen durchzuringen, werde systematisch unterbunden.
  • Damit werde die Wissenschaft auf einem denkbar niedrigen und politisch kontrollierbaren Niveau gehalten.
  • Doch zu welchem Zweck unterhält der Steuerzahler dann eigentlich wissenschaftliche Universitäten und Institute, wenn sie doch Studenten und Bevölkerung künstlich dumm halten? –

Es sei reine Augenwischerei und von der Politik, den dahinterstehenden Drahtziehern und Architekten globaler Machtstrukturen gesteuert. Zu exakt demselben Ergebnis kommt der US-amerikanische Wissenschaftler Foster Gamble. In seinem Film „Thrive“, von dem wir anschließend einen ca. 6-minütigen Ausschnitt zeigen, dokumentiert er die unheilvollen Verflechtungen und Einflussnahmen der Hochfinanz auf Wissenschaft und Gesellschaft.

von hm.

Thrive

THRIVE is an unconventional documentary that lifts the veil on what’s REALLY going on in our world by following the money upstream — uncovering the global consolidation of power in nearly every aspect of our lives. Weaving together breakthroughs in science, consciousness and activism, THRIVE offers real solutions, empowering us with unprecedented and bold strategies for reclaiming our lives and our future.

Pressefreiheit – für wen ??

Unzensuriert im Fokus: Innenminister Herbert Kickl gibt ORF die richtige Antwort

Über kaum ein anderes Medium im Land gibt es seitens des Mainstreams größere Klageswehen als über unzensuriert. Wer Journalisten den Spiegel vorhält, aufzeigt, wo schlecht (oder gar nicht) recherchiert wurde, oder wer nachgewiesene Falschberichte ins rechte Licht rückt, ist nicht gut angesehen in der selbsternannten „seriösen“ Medienwelt.

„Rede von Pressefreiheit, die für alle gilt“

Unzensuriert stand daher auch in der Ö1-Interviewreihe „Im Journal zu Gast“ am 20. Oktober im Fokus von Bernt Koschuh (ORF), der FPÖ-Innenminister Herbert Kickl mit folgender Frage konfrontierte:

Es gibt ja Thesen wonach die Freiheitlichen die herkömmlichen Medien gar nicht mehr unbedingt brauchen. Sie haben so etwas wie eine Internet-Parteizeitung, unzensuriert.at, auch den rechten „Wochenblick“ zum Beispiel, wo das Innenministerium auch inseriert hat. Welchen Stellenwert haben denn diese elektronischen Medien für Sie?

Dazu Herbert Kickl:

Ich glaube, es ist eine interessante Ergänzung zu den etablierten Medien. Pluralität tut ja gut. Ich rede von der Pressefreiheit, die für alle gilt. Manche andere reden von der Pressefreiheit nur für Medien, die nicht Mitte-Rechts oder rechts der Mitte angesiedelt sind.

Kickl sprach damit genau das Problem an, mit dem die etablierten Medien zu kämpfen haben.

Sie reden von Pressefreiheit, wenn sie ihre linken Thesen verbreiten wollen. Für Andersdenkende aber soll es diese Pressefreiheit nicht geben

und schon gar keine Inserate von öffentlichen Stellen, damit sie sich wirtschaftlich über Wasser halten können.

https://www.unzensuriert.at/content/0028030-Unzensuriert-im-Fokus-Innenminister-Herbert-Kickl-gibt-ORF-die-richtige-Antwort