Wer zahlt, bestimmt die Musik

Interne Dokumente des US-Milliardärs George Soros enthüllen seine gewichtige Rolle als Sponsor und Architekt politischer Ziele, wie z.B. Regierungsputsche. Aufgrund von Geheimhaltung gelangt aber nur wenig davon an die Öffentlichkeit

www.kla.tv/12377

  Kla Tv vom 02.05.2018

Der US-Milliardär George Soros hat in den letzten 25 Jahren bei nahezu jedem Regierungsputsch eine gewichtige Rolle als Sponsor und als Architekt politischer Ziele gespielt.

Nun hat eine Hacker-Gruppe namens DC-Leaks* hunderte seiner internen Dokumente aufgespürt und veröffentlicht. Diese Dateien gewähren einen tiefen Einblick in weitere Strategien und Aktivitäten seiner Stiftungen, die der Unterwanderung von Regierungen, deren Asylpolitik und der Auflösung von gesellschaftlichen Normen und Werten dienen – etwa durch die gezielte Förderung von lesbisch-schwul- bisexuell-transsexuell-und-intersexuellen Gruppen; kurz: LGBTI-Gruppen. Die Tatsache, dass die Leitmedien einen großen Bogen um dieses Thema machen, dürfte ein aussagekräftiges Indiz dafür sein, wie weit die verborgene Einflussnahme von Soros tatsächlich reicht.

Dies führt uns zu einem Zitat von Joseph Pulitzer:

„Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.“

von ol. / abu.

Quellen/Links:
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Celui qui paye fait la musique

Le milliardaire américain George Soros a joué un rôle important comme sponsor et architecte de buts politiques lors d’à peu près tous les coups d’Etats de ces vingt-cinq dernières années.

www.kla.tv/12445  18.05.2018

Le milliardaire américain George Soros a joué un rôle important comme sponsor et architecte de buts politiques lors d’à peu près tous les coups d’Etats de ces vingt-cinq dernières années.

C’est un groupe de hackers, du nom de DCLeaks, qui a déniché et publié des centaines de documents lui appartenant. Ces fichiers permettent de recueillir des informations profondes sur d’autres stratégies et activités de sa fondation, qui servent au noyautage de gouvernements, à leur politique d’asile et à la dissolution de toutes les normes et valeurs sociales – par exemple au travers de la promotion intentionnelle de groupes de lesbiennes, gays, bisexuels, transsexuels et intersexuels ; en abrégé : groupes LGBTI. Le fait que les médias principaux évitent ce sujet, doit être considéré comme un indice pertinent de l’étendue réelle de l’influence cachée de Soros. Cela nous amène à une citation de Joseph Pulitzer : « Il n’est pas un crime, pas une combine, pas un mauvais tour, pas une fraude, pas un vice, qui ne vive du secret. »

de ol. / abu.

Sources / Liens :

https://deutsch.rt.com/international/40000-soros-hack-tausende-dateien-open/
hwww.pi-news.net/2017/11/die-lakaien-von-george-soros-im-eu-parlament/

Syrer fliehen aus Deutschland in die Türkei

Wenn man das hört kann man es gar nicht glauben: Scharenweise verlassen Syrer, auch anerkannte Flüchtlinge mit Arbeit, Deutschland und fliehen von Griechenland in die Türkei.

Laut NDR gaben Schleuser Auskunft über die Flüchtlinge. Es würden weit mehr Menschen zurück in die Türkei fliehen als umgekehrt. An manchen Tagen sind es mehr als 50.

„Die Tatsache, dass Flüchtlinge auf derselben Route, auf der sie ursprünglich nach Deutschland gekommen sind, wieder zurückgehen, ist paradox.“

sagte der Repräsentant des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) Dominik Bartsch.

 

Flucht aus Deutschland:  Syrer gehen zurück

Panorama NDR vom 12.04.2018

Flucht zurück: Zahlreiche syrische Flüchtlinge mit gültigem Aufenthaltsstatus verlassen Deutschland illegal in Richtung Türkei. Ihr Grund: der erschwerte Familiennachzug.

https://youtu.be/afvIuiCAlOU

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2018/Flucht-aus-Deutschland-Syrer-gehen-zurueck,umgekehrteflucht100.html

 

Anzeichen für bevorstehenden Krieg gegen den Iran

US-Präsident Trump hat vor Kurzem das mit dem Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt und holte sich jüngst zwei Männer an seine Seite, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen den Iran fordern. Für den deutschen Finanzexperten Ernst Wolff verdichten sich die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg gegen den Iran. In dieser Sendung wirft Wolff einen Blick hinter mögliche Beweggründe der US-Strategen für dieses letzte äußerste Mittel.

www.kla.tv/12432

Anzeichen für bevorstehenden Krieg gegen den Iran (Einschätzung von Ernst Wolff) 16.05.2018

US-Präsident Trump hat am 8. Mai 2018 das 2016 mit dem Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben. Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern [siehe http://www.kla.tv/12417%5D. Für den deutschen Finanzexperten und Bestseller-Autor Ernst Wolff verdichten sich die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg mit dem Iran. Vor allem auch, nachdem die „unausgesprochene Botschaft“ des israelischen Premiers Netanjahu an der Pressekonferenz vom 30. April 2018 in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand. In einem Artikel, der am 10. Mai auf dem Nachrichtenportal SPUTNIK erschien, erläutert Wolff die Beweggründe der US-Strategen, einmal mehr zu diesem äußersten aller Mittel zu greifen. Im Folgenden hören Sie einen Originalauszug:

1. Trump braucht einen Krieg

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage.

Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte. Die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben. Die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen. Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten und seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft.

Seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger. […] Was könnte sowohl Trump als auch der FED aus dieser Klemme helfen?

Ein Krieg würde die Verschuldung der USA zwar langfristig weiter in die Höhe treiben, dafür aber die Rüstungsindustrie und damit die Aktien- und Anleihenmärkte befeuern. Zudem würde es einen Crash hinauszögern, Arbeitsplätze schaffen und der Trump-Wählerschaft einen ausländischen Sündenbock für die von der Regierung und der Wall Street angerichtete Misere liefern. Das heißt: Ein Krieg würde vorübergehend zu einer Stabilisierung der Verhältnisse in den USA führen.

2. Die Wall Street setzt vermutlich schon seit längerem auf Krieg

Zudem steht hinter Trump eine Kraft, die diesen Krieg offensichtlich schon seit längerem eingeplant hat: die Wall Street (die größte Wertpapierbörse der Welt in New York). Ihre großen Finanzinstitute haben in den vergangenen Jahren mehr als eine Viertel Billion Dollar in das Fracking investiert – zunächst, ohne dabei nennenswerte Gewinne zu erzielen und unter Inkaufnahme erheblicher finanzieller Verluste. (Fracking ist ein umstrittenes Verfahren zur Erdöl- und Erdgasgewinnung.) Viele der beteiligten Spekulanten haben sich sogar Geld geliehen und sind extreme Risiken eingegangen, um am Ball zu bleiben. Warum? Es gibt nur einen Grund: Weil sie damit rechnen, dass das Fracking sich irgendwann rentiert und hohe Gewinne abwirft.

Was aber ist dafür die Voraussetzung? Ein höherer Ölpreis, den ein Krieg umgehend herbeiführen würde. Und nicht nur das:

Ein Krieg, der – wie die übrigen Kriege der USA – mit Absicht nicht gewonnen wird,

sondern den Nahen Osten auf Jahre hinaus destabilisiert, wäre für die hinter dem Fracking stehenden Investoren und die Regierung der USA ein wahres Geschenk:

Er würde den Ölpreis selbst im Fall eines sich abzeichnenden Wachstumsrückgangs hochhalten, das bislang zu teure Fracking auf Dauer in die Gewinnzone bringen und die USA befähigen, vom Öl-Importeur zum Öl-Exporteur zu werden. Hierin liegt auch die Gefahr begründet, dass aus dem Nahostkrieg ein Weltkrieg werden könnte:

Die USA haben nämlich in jüngster Zeit begonnen, ihr Öl nach Westeuropa zu exportieren. Sollte ihr riesiges Reservoir an durch Fracking gewonnenem Schieferöl nach einem kriegsbedingten Ölpreisanstieg in größeren Mengen nach Westeuropa fließen, würden sie damit ihrem Widersacher Russland einen seiner wichtigsten Märkte streitig machen.

Das aber könnte Russland auf gar keinen Fall hinnehmen, denn der Verlust des westeuropäischen Marktes käme einer wirtschaftlichen und finanziellen Katastrophe gleich. Zudem erinnern sich die Politiker in Moskau mit Sicherheit noch daran, dass ihr Vorgängerstaat Sowjetunion letztendlich am Ölpreis zerbrochen ist.

3. Die Trump-Administration spielt mit dem Feuer

Ein Krieg gegen Iran wäre für die USA aber auch ein Spiel mit dem Feuer:

Das mit Russland verbündete China hat die Kriege der USA in der Vergangenheit nämlich durch den Kauf von US-Staatsanleihen zu einem großen Teil mitfinanziert. Sollte es das in diesem Fall nicht tun […], würde es den US-Dollar damit in allerhöchste Bedrängnis bringen.

Ein Krieg der USA gegen Iran hätte also nicht nur das Potential, einen weit über den Nahen Osten hinausgehenden militärischen Konflikt auszulösen, er könnte auch zum Ende des US-Dollars und damit zum Einsturz des seit längerem nur noch an einem seidenen Faden hängenden globalen Finanzsystems führen.

von dd.

Quellen/Links:

Trump braucht einen Krieg

 

 

Federal Reserve System = FED

https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System

Mass migration out of Africa: planned long in advance?

In several shows Klagemauer.TV gathered voices who come to the conclusion that the refugee crisis is not a random development, but that rather this mass migration to Europe was purposefully engineered by power mongers such as George Soros.

www.kla.tv/12420

 13.05.2018

Text of the video:

In several shows Klagemauer.TV gathered voices who come to the conclusion that the refugee crisis is not a random development, but that rather this mass migration to Europe was purposefully engineered by power mongers such as George Soros.

Now two more voices emerged. Voices of people, who explored the root cause of the mass migration from Africa to Europe.

In an article published by the political and economical internet magazine “Makroskop” on October 12, 2017, economics professor Anis Chowdhury and the well-known Malaysian economist Jomo Kwame Sundaram examined why so many young Africans try and leave their home continent and even risk their lives doing so: Quote: „In the first half of this year (2017) at least 2,247 migrants lost their lives or were reported missing while attempting to get to Europe via Spain, Italy or Greece. There were a total of 5,096 reported deaths throughout the whole of 2016 according to figures of the International organization for migration (IOM). The majority of these casualties, who, as economic migrants, easily fall victim to human traffickers, were young Africans aged between 17 and 25 years.

The former head of the British mission in Bengasi (Libya) claimed in April that approximately a million more young people from all over Africa were on their way to Libya.

Their motivation: „the dream of Europe.“ According to Chowdhury and Sundaram, these „refugees” from Africa are, generally speaking, „economic migrants“. They are not recognized as refugees in terms of the Geneva Refugee Convention and thus, have no right of asylum. The two authors also leave no doubt that poverty in Africa is the main reason for the mass exodus to Europe: Quote: „According to the world bank report poverty in rising Africa, the number of Africans affected by extreme poverty rose by more than 100 million between 1990 and 2012 to now about 330 million people. The report vividly reflects that the poorest of the poor will increasingly be concentrated in Africa.“ Actually, today half of the population of the African continent lives in poverty. In addition, attempts to provide the large part of 15 to 24-year-olds with employment show no success to any extent. Even South Africa, the country with the best developed economy of all sub-Saharan African countries, has a youth unemployment rate of 54%. But that Africa over the last decades has become the only continent to show a massive increase in poverty seems to be no coincidence. Chowdhury and Sundaram describe the cause for the massive increase of poverty in Africa as follows:

„A part of the answer is the failure of former economic policy, mostly imposed by the West. Since the 1980s, many of the African countries have to submit to liberalisation and privatisation based structural adjustment programmes (SAPs). The World Bank, the African Development Bank and also most of the Western donors support these SAPs. And that, even though the UN already warned of the negative social consequences back then.“ The term structural adjustment programme stands for economic measures in third world countries, that are requested by the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank as condition for granting credits. This mainly includes privatisation of public enterprises, i. e., surrendering them to large corporations.

This leads to further abandoning of national sovereignty and resources being plundered without any respect for the environment. To obtain loans, the countries are also forced to reduce subsidies and introduce austerity measures.

This means various state support services are cut. This inevitably leads to a reduction of social contributions or rising food prices, thus, affecting the already poor population in a life-threatening way. The US economist and Nobel Prize winner Joseph E. Stiglitz stresses that the IMF’s approach is in no way beneficial for the development of the southern countries, rather the opposite. Although the structural adjustment programmes were officially refrained from in the late 90s, their successors – the so called “strategy papers on poverty reduction” (PRSPs) – are, according to Chowdhury and Sundaram”, by no means better. Chowdhury and Sundaram also clearly indicate that without a fundamental change in strategy regarding the economic policy the African exodus cannot be stopped. As the World Bank and the IMF obviously have no interest in an autonomous and flourishing Africa, it must be assumed that the resulting mass migration out of Africa is specifically promoted.

So, the international financial strategists World Bank and IMF, kill two birds with one stone for the power strategists:

1. Africa is taken into possession by imperial powers, i. e., powers that claim global predominance.

2. The buck of the specifically generated problem of poverty is being passed to Europe with the help of mass migration, thus destabilizing Europe. In this way the European continent shall also enqueue itself completely exhausted to the new world order, designed by global power strategists.

from dd.

Gute Noten für die schwarz-blaue Koalition in Österreich

Politikbarometer

Das Marktforschungsinstitut Spectra  mit, Sitz in Linz, hat in einer Eigenstudie im ersten Quartal 2018 knapp 1000 Österreicher über 16 Jahren befragt. Im Politikbarometer wurde unter anderem die klassische Sonntagsfrage gestellt, aber auch die Zufriedenheit mit der jetzigen Bundesregierung war ein Thema der Umfrage.

https://www.spectra.at/aktuelles/details/ooe-politikbarometer-april-2018-veroeffentlicht.html

Die Umfrage:

Wien — Vor rund sieben Monaten haben die Österreicher den Nationalrat gewählt. Es kam zum Wechsel im Kanzleramt, die Republik wird seither von Schwarz-Blau regiert. Eine Umfrage der Spectra Marktforschung in Linz zeigt jetzt durch ihre Ergebnisse: Die Österreicher sind mit der neuen Koalition durchwegs zufrieden — ÖVP-FPÖ schneiden in der Befragung mit Abstand besser ab als SPÖ-ÖVP im Jahr 2017. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:

  1. Die Sonntagsfrage: „Falls am nächsten Sonntag Nationalratswahl wäre, wem würden Sie am ehesten Ihre Stimme geben?“ 

Die ÖVP bleibt mit 31 Prozent (zweite Befragungswelle im März) klare Nummer 1, eine erstarkte FPÖ (29) und die SPÖ (27) folgen dahinter, NEOS (4) und Liste Pilz (6) schaffen es ins Parlament, die Grünen kommen in der Umfrage auf nur noch 2 Prozent.

        2.Die Koalition bekommt sehr gute Noten

Auf die Frage: „Wie beurteilen Sie die Arbeit der Regierung bisher?  Hat die Regierung ihre Sache bisher gut gemacht oder weniger gut gemacht?“ antworteten im ersten Quartal 2018 39 Prozent der Befragten mit „gut gemacht„, 34 Prozent mit „weniger gut gemacht“. 27 Prozent konnten die Frage nicht beantworten. Im Vergleich dazu: Im September 2017, also zum Höhepunkt des Nationalratswahlkampfes, waren nur 14 Prozent der Meinung, die aktuelle (rot-schwarze) Regierung mache ihre Sache gut, 70 Prozent waren gegenteiliger Ansicht.

Auf die Frage „Stehen Sie der Regierungs-Koalition zwischen ÖVP und FPÖ eher positiv oder eher negativ gegenüber?“ antworteten im ersten Quartal 2018 46 Prozent der Befragten mit „positiv“, 33 Prozent mit „negativ“. Im Vergleich dazu: Im September 2017 standen nur noch 20 Prozent der Koalition positiv gegenüber, im ersten Quartal 2017 waren es noch 26 Prozent gewesen.

      3. Interessant fallen die Antworten auf die Frage aus, welche Partei in der Bundesregierung besser gefällt. Im ersten Quartal 2018 erhält die ÖVP 37 Prozent, die FPÖ 18. Allerdings: 26 Prozent antworteten darauf „beide gleich“, 18 können es nicht sagen.

Bei der Frage nach den Personen an der Regierungsspitze „Wer gefällt Ihnen besser?“erhielt ÖVP-Chef und Bundeskanzler Sebastian Kurz aktuell 43 Prozent, FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache 19 Prozent. 20 Prozent fanden beide gleich gut.

          4. Bei der Kanzlerfrage: Angenommen, Sie könnten den Bundeskanzler direkt wählen, wem würden Sie Ihre Stimme geben?“ liegt Amtsinhaber Kurz im ersten Quartal 2018 mit 31 Prozent klar in Führung. Oppositionschef Christian Kern (SPÖ) kommt auf 22 Prozent, H.C. Strache (FPÖ) auf 18 Prozent. Interessant: Kurz kam im dritten Quartal 2017 bereits auf 28 Prozent, Kern nur noch auf 20..

         5. Gefragt wurde auch nach der „guten Meinung“ über die einzelnen Parteien. Hier liegt die ÖVP mit 44 Prozent im ersten Quartal 2018 klar auf Platz 1, FPÖ und SPÖ mit je 34 Prozent gleichauf dahinter. Von den NEOS haben 16 Prozent eine gute Meinung (die Befragung wurde vor dem Rückzug von Noch-Parteichef Matthias Strolz durchgeführt), von der Liste Pilz immerhin noch elf Prozent.

 

 

 

 

 

 

Omas gegen Rechts in Österreich

OMAS GEGEN RECHTS – ist eine zivilgesellschaftliche überparteiliche Initiative, die sich – am 16. November 2017 auf Facebook gegründet – in den politischen Diskurs einmischen will. Mit augenfälliger Symbolik erheben ältere Frauen, sogenannte Omas, ihre Stimme zu den gefährlichen Problemen und Fragestellungen der heutigen Zeit.

https://www.omasgegenrechts.com/

Omas gegen Rechts,  sind gegen eine politische Richtung, es sollte eher heissen gegen Rechtsradikalismus. Aber so, ist es nur pauschal und indifferent. Und das, was sie anderen Vorwerfen sind sie selber – intolerant.

Wie kann man jemanden  sein Alter vorwerfen? Was kann Bundeskanzler Kurz für sein Alter? Ihm vorzuwerfen, dass er so jung ist, was soll das ?

Die Omas wollen weiter demonstrieren bis die Regierung weg ist.

Irgendwie scheint sich ihr Feindbild auf die Politiker zu beziehen. Und sie übersehen dabei völlig, dass  es in Österreich eine Demokratie gibt. d.h. die Regierung wurde gewählt und dahinter stehen die Wähler, die Bürger.

Ich habe nichts gegen Wollmützen, auch nichts gegen Demonstrieren, aber inhaltlich ist die Inittiative Omas gegen rechts einfach nur leer. Sie sagen, sie wollen sich politisch engagieren, dann sollten sie das auch tun, und nicht nur polemisieren und laut singen.

 

Omas gegen Rechts – Österreichs Rentner rebellieren

https://youtu.be/yMF8dutC9Ak

GRUNDSATZTEXT von

Monika Salzer

OMAS GEGEN RECHTS ist eine zivilgesellschaftliche überparteiliche Initiative,die sich am 16. November auf Facebook gegründet in den politischen Diskurs einmischen will. Mit augenfälliger Symbolik erheben ältere Frauen, sogenannte Omas, ihre Stimme zu den gefährlichen Problemen und Fragestellungen der heutigen Zeit. Es geht um die Erhaltung der parlamentarischen Demokratie in einem gemeinsamen Europa, um den Einsatz für die gleichen Rechte aller in Österreich lebe nden Frauen, Männer und Kinder, um die sozialen Standards, die von Eltern und Großeltern zum Teil bitter erkämpft wurden, um den Respekt und die Achtung gegenüber anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern unabhängig von ihrer Religion und ethnischer Zugehörigk eit u.v.m. Dabei müssen die bedrohlichen Entwicklungen wie Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Faschismus erkannt, benannt und im Konkreten auch der politische Widerstand und die Bewusstseinsbildung organisiert werden. Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft ist nicht in unserem kollektiven Bewusstsein gespeichert. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, nicht als Einzelperson und Ausnahme, nicht als Star, sondern als Gruppe, die auffällt. Heraustreten aus der eigenen „small world“ und eine gemeinsame starke Stimme für die Zukunft aller Kinder und Enkelkinder bilden ist die Herausforderung der Stunde. Denn vielleicht werden sie uns eines Tages fragen: Was habt Ihr getan?

Wir tragen Verantwortung für die Jugend und das ist uns mehr bewusst als anderen. Dem drohenden Sozialabbau, der „Aushungerung“ vieler älterer Frauen, der falschen Bildungspolitik, die große Gruppen der Jugend ausgrenzt, und vielem anderen soll widerstanden werden. Wir haben keine kleinen Kinder (mehr), wir müssen nicht mehr hart in Jobs arbeiten, wir haben mehr Zeit, uns politisch zu engagieren und gerade jetzt scheint es notwendig zu sein, einen Beitrag zu leisten. Es geht hier auch um Ermutigung, Vernetzung und sichtbar machen:

ALT SEIN HEISST NICHT STUMM SEIN!

Quelle:

https://www.omasgegenrechts.com/wp-content/uploads/2018/03/OMAS_GEGEN_RECHTS_Grundsatztext_MonikaSalzer_180301.pdf

 

 

 

 

Europas Politiker fördern Ausbeutung und Verarmung des Volkes

Untersuchungen des internationalen Recherchenetzwerks von Journalisten „Investigate Europe“ belegen: Die Verarmung von Millionen Europäern wurde absichtlich herbeigeführt. Vollzeitarbeitsplätze wurden konsequent durch Teilzeit- und schlecht bezahlte Minijobs ersetzt, und vieles mehr. Wer profitiert von dieser Politik?

www.kla.tv/12391

06.05.2018

Schon unter dem deutschen Altkanzler Schröder wurden die Rechte der Arbeitnehmer rapide eingeschränkt und die Erwerbssituation für viele deutlich verschlechtert.

Auch Untersuchungen des internationalen Recherchenetzwerks von Journalisten „Investigate Europe“ belegen:

Die Verarmung von Millionen Europäern wurde absichtlich herbeigeführt.

So wurden in ganz Europa durch Deregulierungen Vollzeitarbeitsplätze konsequent durch Teilzeit- und schlecht bezahlte Minijobs ersetzt – mit mangelnder sozialer Absicherung und ohne Chance, ausreichend Rentenansprüche aufzubauen.

Mehr als die Hälfte der bis 25-jährigen Arbeitnehmer in der Eurozone ist nur auf Zeit angestellt, in Spanien sind es sogar mehr als 70 Prozent. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erlaubt Arbeitgebern künftig, Arbeitskräfte nur noch für einzelne Projekte anzuheuern, die jederzeit kündbar sind. Gleichzeitig sollen die landesweit gültigen Tarifverträge verschwinden, die bisher Schutz vor solchen Praktiken boten. Lediglich Arbeitgeber, Konzerne und Zeitarbeitsfirmen profitieren von dieser Politik.

von hjm.

Quellen/Links: https://www.youtube.com/watch?v=5xjQr7-X73A
(min 11:58 bis 17:58) https:/boeckler.de/14_109897.htm

Europas neue Reservearmee

Die Deregulierung der Arbeitsmärkte drängt Millionen Europäer in Armut. Investigate Europe beweist: Die Prekarisierung wurde absichtlich herbeigeführt.

„Für Weiße gibt es keine Zukunft in Südafrika“

In Südafrika herrscht in vielen Regionen Apartheid und ein Ansatz von Völkermord an der weißen Minderheit….

Aktuell möchte die Regierung in Südafrika die weißen Farmer, denen gegenwärtig 75 Prozent der Landwirtschaftsflächen gehört, zwangsenteignen.

Schwarze Aktivisten möchten aber nicht so lange warten

und haben seit dem 1. Jänner bereits 100 Farmer und ihre Familienangehörigen bei blutigen Überfällen ermordet.

Südafrika: Australien wirbt weiße Farmer als Einwanderer an

https://www.unzensuriert.at/content/0026769-Suedafrika-Australien-wirbt-weisse-Farmer-als-Einwanderer

Australien buhlt um südafrikanische Farmer

Die Regierung will sie enteignen, manche fallen einer Lynchjustiz zum Opfer: Weiße Farmer fühlen sich in Südafrika zunehmend unwohl. Nicht wenige wandern nach Australien aus. Die dortige Regierung nimmt sie mit offenen Armen auf. Und erntet dafür viel Kritik.

http://www.deutschlandfunk.de/umstrittene-anwerbung-australien-buhlt-um-suedafrikanische.799.de.html?dram:article_id=416760

 

Südafrikas Parlament will weiße Farmer ohne Entschädigung enteignen

https://derstandard.at/2000075166951/Suedafrikas-Parlament-stimmt-fuer-Enteignung-von-Farmern-ohne-Entschaedigung

 

George Soros und Verschwörungspraktiken

Nicht erst in den vergangenen Tagen, sondern immer wieder frage ich mich, woher „die Menschen“ ihre Infos haben bzw. wie Politiker sich immer wieder äußern ohne sich über das Thema informiert zu haben. Dabei leben wir im Informationszeitalter und, wenn man will, kann man vieles wissen…..

George Soros-Leaks:

Flüchtlingskrise ist Europas „neue Normalität“ – Asylkrise bietet Soros-Stiftung „neue Möglichkeiten“

Das Netzwerk von George Soros wurde gehakt: Die Hacker-Gruppe DC Leaks veröffentliche 2.500 interne Dokumente, mehrerer Organisation des US-Milliardärs. Dabei trat zutage, dass vor allem Soros Open Society Foundations von der Flüchtlingskrise in Europa profitiert.

weiter lesen: https://www.epochtimes.de/politik/welt/george-soros-leaks-fluechtlingskrise-ist-europas-neue-normalitaet-asylkrise-bietet-soros-stiftung-neue-moeglichkeiten-a1923077.html

Die Lakaien von George Soros im EU-Parlament

http://www.pi-news.net/2017/11/die-lakaien-von-george-soros-im-eu-parlament/

Wen oder was unterstütz George Soros mit seinem Geld?

http://news-for-friends.de/was-soros-mit-unserem-geld-finanzierung-rom-gender-invasion-details-nur-ius/

Soros-Leak: Hackergruppe DC Leaks veröffentlicht 2.500 Dokumente der Open Society Foundations

Die Hacker-Gruppe DC Leaks hat Hunderte von internen Dokumenten aus mehreren Abteilungen der Gruppen des US-Milliardärs George Soros veröffentlicht, insbesondere aus den Stiftungen der Open Society Foundations.

https://deutsch.rt.com/international/40000-soros-hack-tausende-dateien-open/

„Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.“, sagte Joseph Pulitzer einmal. Eine Hacker-Gruppe hatte Geheimnisse von George Soros aufgespürt – diese Dateien gewähren einen tiefen Einblick in Strategien und Aktivitäten seiner Stiftungen bis hin zu Regierungsputschen.

www.kla.tv/12377

02.05.2018

Wer zahlt, bestimmt die Musik 

Der US-Milliardär George Soros hat in den letzten 25 Jahren bei nahezu jedem Regierungsputsch eine gewichtige Rolle als Sponsor und als Architekt politischer Ziele gespielt.

Nun hat eine Hacker-Gruppe namens DC-Leaks* hunderte seiner internen Dokumente aufgespürt und veröffentlicht.

Diese Dateien gewähren einen tiefen Einblick in weitere Strategien und Aktivitäten seiner Stiftungen,

die der Unterwanderung von Regierungen, deren Asylpolitik und der Auflösung von gesellschaftlichen Normen und Werten dienen – etwa durch die gezielte Förderung von lesbisch-schwul- bisexuell-transsexuell-und-intersexuellen Gruppen; kurz: LGBTI-Gruppen. Die Tatsache, dass die Leitmedien einen großen Bogen um dieses Thema machen, dürfte ein aussagekräftiges Indiz dafür sein, wie weit die verborgene Einflussnahme von Soros tatsächlich reicht. Dies führt uns zu einem

Zitat von Joseph Pulitzer: „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.“

von ol. / abu.

Quellen/Links:

 

 

 

 

Kriegsspiele durch Kinder in Wiener Moschee

Da es mir wirklich die Sprache verschlagen hat, kommen hier nur die links zu diesem Thema. Ich empfinde die Fotos als wirklich vertörend.

Moschee-Affäre: Der Falter berichtete am 18.04.2018

„Die Affäre um die von Erwachsenen inszenierten Kriegsspiele mit Kindern in einer ATIB-Moschee in der Wiener Dammstraße wird immer verstörender. Dem FALTER wurden gestern Fotos gemailt, welche belegen, dass Kinder bereits in den Jahren 2014 bis 2016 dazu missbraucht wurden, brutale Schlachten nachzuspielen. Die Angaben der ATIB, das Kriegsspiel sei „sofort unterbunden“ worden ist daher falsch.

Die neuen Bilder sind an Grausamkeit nicht zu überbieten. Kinder mussten tote Soldaten spielen, die mit türkischen Fahnen zugedeckt werden. Andere Kinder spazierten an den „Toten“ vorbei.“

https://www.falter.at/archiv/wp/moschee-affaere-kinder-mussten-als-leichen-posieren/

Kinder übten in Tarnuniformen in Moschee

http://wien.orf.at/news/stories/2907403/

Kinder mussten als Leichen posieren

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/In-Wiener-Moschee-Kinder-mussten-als-Leichen-posieren/330481084

Kriegsspiele in ATIB-Moschee wohl kein Einzelfall

http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/14257691-91/kriegsspiele-in-atib-moschee-wohl-kein-einzelfall.csp

Kriegsspiele in Wiener Moschee

https://kurier.at/chronik/wien/kinder-exerzieren-in-uniform-in-atib-moschee/400022314

 

Flüchtlinge verkaufen ihre neuen Papiere im Web

Die KRONEN-Zeitung berichtete am 17.April 2017

Immer mehr Flüchtlinge machen ihre deutschen Dokumente zu Geld. Im Internet floriere ein regelrechter Handel mit Identitäten, dem die Behörden bis dato machtlos gegenüberstehen, berichtet der „Spiegel“. Laut Angaben des Magazins handelt es sich vor allem um Ausweise, Bank- und Krankenkassenkarten bereits „anerkannter Asylwerber“ – zumeist von Syrern. Diese Papiere werden von anderen Syrern, die nach Deutschland wollen, gekauft.

http://www.krone.at/1694388

Frustrierte Flüchtlinge verkaufen ihre deutschen Papiere

„Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten“

http://www.zeit.de/news/2018-04/17/frustrierte-fluechtlinge-verkaufen-ihre-deutschen-papiere-180417-99-926385

Handel mit Dokumenten Warum Flüchtlinge ihre Identitäten verkaufen

„Im Internet machen Flüchtlinge ihre deutschen Dokumente zu Geld. Die Behörden stehen dem Handel mit Identitäten weitgehend machtlos gegenüber. Jetzt fordert ein Innenpolitiker harte Sanktionen.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-in-facebook-gruppen-wird-mit-deutschen-ausweisen-gehandelt-a-1201153.html

Frustrierte Flüchtlinge verkaufen deutsche Papiere

„Immer mehr frustrierte Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak verlassen Deutschland freiwillig. Doch bevor sie in ihre Heimat zurückkehren, machen viele ihre Flüchtlingsausweise und andere offizielle Dokumente im Internet zu Geld.“

https://www.gmx.at/magazine/politik/frustrierte-fluechtlinge-verkaufen-deutsche-papiere-32921996

Frustrierte Flüchtlinge verkaufen ihre Papiere im Internet

Nach Spiegel-Informationen warnt die Bundespolizei in einer vertraulichen Analyse vor einem florierenden Handel mit Identitäten im Netz. (…) 554 Fälle von Einreisen mit echten, aber gekauften Papieren nach Deutschland bekannt

https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Frustrierte-Fluechtlinge-verkaufen-ihre-Papiere-im-Internet-id50888596.html

 

Alle diese Artikel haben als Original-Quelle die Deutsche Presse Argentur dpa angegeben.

Schweizer Labor stellte fest: Das Skripal-Gift wurde nie in Russland entwickelt

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“ Das erklärte der russische Außenminister unter Berufung auf das untersuchende Labor in der Schweiz.

Quelle: https://youtu.be/ZvydSuLOCDU

 

Schweizer Labor: Das Skripal-Gift besteht aus zwei Teilen, einer davon kommt in NATO-Beständen vor

Einer der beiden Bestandteile des Giftes „habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“ Das erklärte der russische Außenminister unter Berufung auf das untersuchende Labor in der Schweiz.

Das Schweizer Labor Spiez (Schweizerisches Institut für ABC-Schutz) untersuchte nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow den Giftstoff, der gegen den Ex-Agenten Skripal eingesetzt wurde, „Sputnik“ berichtete.

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweizer-labor-das-skripal-gift-besteht-aus-zwei-teilen-einer-davon-kommt-in-nato-bestaenden-vor-a2400860.html

Existe-t-il un remplacement délibéré de la population ?

Opinion non déguisée. Provenant aujourd’hui d’un article d’Anian Liebrand, politicien de l’Union démocratique du centre (UDC), publié dans la revue suisse « Schweizerzeit ». Si quelqu’un parle de « remplacement de la population », il est immédiatement accusé d’être un « théoricien de conspiration ».

 10.04.2018   www.kla.tv/12258

Opinion non déguisée. Provenant aujourd’hui d’un article d’Anian Liebrand, politicien de l’Union démocratique du centre (UDC), publié dans la revue suisse « Schweizerzeit ». Si quelqu’un parle de « remplacement de la population », il est immédiatement accusé d’être un « théoricien de conspiration ». « Le remplacement de la population signifie que la population autochtone qui diminue doit être délibérément remplacée par des migrants. Dans un article d’Anian Liebrand dans « Schweizerzeit » du 22 décembre 2017 il a été prouvé avec des sources statistiques et au moyen d’un grand travail de recherche que « le remplacement de la population » est déjà une réalité :

La structure de la population en Suisse évolue rapidement. Anian Liebrand montre également que l’immigration massive est bien accueillie et activement encouragée par des politiciens de l’UE et de soi-disant élites. Comme l’explique Kla.TV dans son émission en langue allemande « La crise migratoire comme fait de conspiration », la crise des réfugiés a été planifiée il y a longtemps et tramée par des personnes spécifiques comme George Soros. Les races doivent être mélangées, les identités nationales dissoutes, les États-nations affaiblis et finalement même abolis. Ainsi, les extraits suivants de l’article original de « Schweizerzeit » ne sont en aucun cas dirigés contre les étrangers en Suisse ou dans d’autres pays. Il s’agit plutôt de considérer dans un contexte plus large la migration générée en grande partie artificiellement et de comprendre les plans des stratèges mondiaux. « Alors que le nombre de « Suisses biologiques » (sans origine étrangère) ne cesse de diminuer depuis des années, le nombre de personnes d’origine étrangère est en forte hausse…

En 2016, le nombre d’habitants de 15 ans et plus « issus de l’immigration » a atteint un nouveau record de 2,6 millions (lire 2 millions 600 mille).

Aujourd’hui 37% des sept millions d’adultes en Suisse ont des racines étrangères. La proportion de la population âgée de 14 ans et plus sans origine migratoire est passée de 70 à 63% entre 2003 et 2015.

En fait, il y a probablement beaucoup plus de personnes ayant des racines étrangères (…). L’Office fédéral de la statistique ne considère pas comme « issues de l’immigration » les personnes nées en Suisse et dont au moins un des parents est né en Suisse. Par exemple, selon l’Office fédéral de la statistique, un Albanais du Kosovo né et naturalisé en Suisse, dont le père d’origine kosovare est également né et naturalisé en Suisse, n’est pas issu de l’immigration. Dans ce cas il est évident que le gouvernement fédéral donne un taux de migration faussement bas. Il est clair que plus les enfants sont jeunes, plus la proportion d’enfants issus de l’immigration est élevée. En 2015, 54% des enfants de moins de six ans vivaient dans un ménage issu de l’immigration. Pour l’année 2016, l’Office fédéral de la statistique n’a même pas précisé si les personnes âgées de moins de 15 ans étaient issues ou non de l’immigration. On peut seulement noter que la proportion des moins de 15 ans qui n’ont pas de passeport suisse est de près de 27% – un chiffre beaucoup plus élevé que pour les plus de 15 ans. L’Office fédéral de la statistique s’efforce-t-il de dissimuler le fait que la proportion de jeunes issus de l’immigration est supérieure à la moyenne ? (…) En outre la majorité des personnes d’âge moyen sont également issues de l’immigration ; c’est le cas des personnes de 33, 36 et 39 ans. (…)

Il ne faut pas oublier les naturalisations, dont le nombre a monté en flèche au cours des 25 dernières années. Pas moins de 775 000 étrangers ont été naturalisés pendant cette période. C’est plus que la population du canton de Vaud, qui a le troisième plus grand nombre d’habitants de tous les cantons suisses. La démographie, c’est-à-dire la science du développement de la population, aboutit inévitablement à la conclusion que la pression migratoire sur les pays industrialisés riches d’Europe se poursuivra.

Les spécialistes de la démographie estiment que les femmes africaines mettent au monde entre 5,5 et 6,6 enfants, selon les pays ; or, statistiquement, une population ne se développe de façon stable que lorsque chaque femme donne la vie en moyenne à 2,1 enfants.

L’explosion démographique qui résulte de cette disparité est impossible à gérer pour la plupart des pays africains. (…) L’Europe, par contre, se rapproche de la croissance zéro car en moyenne, la femme européenne donne naissance à 1,4 enfant.

Outre l’évolution démographique, l’immigration de masse est bien accueillie et activement encouragée par toutes sortes de think-tanks, d’ONG, de passeurs mais aussi par les politiciens de l’UE. L’idée de substituer des migrants à la population autochtone en baisse est une idée très répandue parmi les soi-disant élites. On ignore semble-t-il le fait que l’immigration en provenance des pays africains et arabes a été jusqu’à présent une grosse perte économique pour la Suisse et l’Europe et qu’une grande partie des migrants dépendent directement de l’assistance sociale, parce qu’ils n’appartiennent évidemment pas aux personnes qualifiées si désespérément recherchées par l’économie.

Ou alors est-ce intentionnel ? »

de sak

Mutmaßlicher Chemiewaffenangriff in Syrien: > Medien im Faktencheck <

Am 8. April 2018 berichteten alle großen Medien über einen „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Duma“. Da sich das Verhalten der großen selbsternannten „Qualitätsmedien“ beinahe nach jedem „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“ identisch wiederholt, bringt Kla.TV hierzu einen Faktencheck.

Inwieweit halten sie sich selber an ihre vielgepriesenen journalistischen Prinzipien wie Genauigkeit, Unparteilichkeit und Transparenz?

www.kla.tv/12263

 11.04.2018

Am 8. April 2018 berichteten alle großen Medien über einen „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Duma“.

Duma gehört zur Region Ost-Ghouta nahe Damaskus und wird seit 2013 von der radikalislamistischen bewaffneten Gruppe „Dschaisch al-Islam“ kontrolliert. Nachdem im März alle regierungsfeindlichen Gruppen im Übrigen Ost-Ghouta aufgegeben hatten, verblieb einzig noch die „Dschaisch al-Islam“ in Duma. Auch sie stimmten jedoch erst kürzlich zu, mit ihren Familien in die nordsyrische Stadt Dscharābulus gebracht zu werden. Dennoch sollen die Kämpfe um die Stadt Duma am 6. April wieder aufgenommen und Luftangriffe geflogen worden sein.

Soweit zu den Hintergründen.

Wie aber berichten nun die großen selbsternannten „Qualitätsmedien“ über den neuesten „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“?

Inwieweit halten sie sich selber an ihre vielgepriesenen journalistischen Prinzipien wie Genauigkeit, Unparteilichkeit und Transparenz? (www.kla.tv/10490)

Hierzu nun ein kleiner Faktencheck zum neuesten Fall, da sich das Verhalten dieser Medien beinahe nach jedem „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“ identisch wiederholt:

1. Die allermeisten Medien lassen zunächst beide Seiten zu Wort kommen, um vordergründig unparteiisch zu erscheinen: Seite der Assadgegner: „Nach Angaben der syrischen Hilfsorganisation «Weißhelme» hatte ein Hubschrauber am Samstagabend eine Fassbombe mit Chemikalien über der Stadt Duma abgeworfen. Dabei seien mindestens 150 Menschen getötet und mehr als 1.000 verletzt worden, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf die Rettungskräfte.“[1] Seite der Assadvertreter: „Ein Vertreter der syrischen Regierung wies die Vorwürfe als «Inszenierung» zurück. Die Regierungsarmee habe es bei ihrem Vorstoß in der Rebellenenklave Ost-Ghouta nicht nötig, irgendeine chemische Substanz einzusetzen, sagte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana.“[2] „Die Rebellen in der Stadt Duma stünden vor der Niederlage und verbreiteten Unwahrheiten.“[3] Bis hierher hätten die allermeisten Medien den ersten Faktencheck bestanden. Punkteabzüge gibt es für all diejenigen, die den russischen Standpunkt nicht erwähnt haben, der von einer „fabrizierten Anschuldigung“ spricht.[4] Punkteabzüge ebenso für alle, die bei ihren Anschuldigungen auch den Hinweis „Keine Bestätigung von unabhängiger Seite“ unerwähnt ließen.

2. Fehlende Transparenz über die Quelle der Anschuldigung: Die Anschuldigung stammt von den sogenannten „Weißhelmen“. Irreführenderweise ist in den großen Medien von einer syrischen „Hilfsorganisation“ die Rede. Bei den „Weißhelmen“ handelt es sich jedoch nicht um eine syrische neutrale Organisation, sondern um eine vom Ausland finanzierte und ausschließlich Assadgegnern unterstützende propagandistische Gruppe.[5] Über deren Lügen und Bildfälschungen berichtete Kla.TV in mehreren Sendungen (www.kla.tv/10667, http://www.kla.tv/10739, http://www.kla.tv/11807. All die großen Medien wiesen jedoch nicht darauf hin und erhalten hierfür Punkteabzüge.

3. Fehlende Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit zu angeblichen Beweisen: Als angeblicher Beweis werden Bilder mit leidenden Kindern, die ausschließlich von den Weißhelmen stammen und in sozialen Netzwerken kursieren, von den großen Medien mehr oder weniger als Wahrheit präsentiert. Jedoch kein Wort davon, dass es sich um gefälschtes oder „selbstfabriziertes“ Bildmaterial handeln könnte, wie in der Vergangenheit schon öfters z.B. durch die schwedische Ärztevereinigung festgestellt wurde (www.kla.tv/11458, http://www.kla.tv/10258, http://www.kla.tv/9130).[3] Deshalb gibt es Punkteabzüge für alle großen Medien – außer für ein paar wenige wie Financial Times und The Guardian, die darauf hinwiesen, „dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne“.[7]

4. Fehlende Unparteilichkeit (nicht nur) in den Überschriften: Ein Teil der Medien versuchte sich in den Berichten daran zu halten, dass es sich um einen „mutmaßlichen“ Chemiewaffenangriff handle. Dennoch gebrauchten Sie Überschriften, wie z.B. das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am 8. April, die bei den Lesern einen anderen Eindruck erweckten, z.B. „Offensive der syrischen Armee – «Eine der schlimmsten chemischen Attacken»“ oder „Ganze Familien ausgelöscht“. [1] Andere Medien wie BILD.de sprechen schon gar nicht mehr von „mutmaßlich“ und verhetzen stattdessen Assad, obwohl es noch keine unabhängigen Untersuchungen gab und noch gar nichts erwiesen ist. Diese Medien erhalten einen doppelten Punkteabzug.[3] Ferner verstießen die meisten Medien gegen die Unparteilichkeit, indem sie behaupten, die syrische Regierung hätte bereits in der Vergangenheit ihr eigenes Volk mit Giftgas vergiftet.[8 u. 9 ]Dies ist bis heute nicht nachgewiesen und wird zudem von verschiedenen Seiten dementiert. (www.kla.tv/10351, http://www.kla.tv/10739).

Soweit nur diese vier Kriterien, um die selbsternannten Qualitätsmedien auf Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit zu prüfen – oder besser gesagt vom Gegenteil zu überführen.

Es steht zu erwarten, dass auch in den nächsten Tagen von den großen Medien Stimmen von Kriegstreibern unkommentiert zitiert werden und die Bevölkerung so auf Krieg eingestimmt wird. Die Sprecherin des US-Außenministeriums hat bereits am 8. April das „Assad-Regime und seine Unterstützer“ und „letztlich“ Russland für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff verantwortlich gemacht. [10] Kaum Stunden nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff werden US-Schläge gegen Syrien nicht ausgeschlossen – und Russland hat bereits angekündigt, darauf zu reagieren und Assad zu unterstützen.[11]

Nun liegt es an den großen Medien, eine Eskalation zu verhindern, indem sie sich an ihre journalistischen Pflichten – Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit – erinnern und sich daran halten.

von dd.

Quellen/Links:

USA und Syrien

Erst schießen, dann fragen: Der Irrsinn um den vermeintlichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien

https://youtu.be/x5odIMaYiWA

Text unter dem Video vom 11.April 2018

Eine Chemiebombe wird aus einem Helikopter im umkämpften Gebiet von Duma abgeworfen. Sie fordert Dutzende Opfer, darunter Frauen und viele Kinder. Die Täter: die syrische Regierung. So steht es jedenfalls in einem Statement der Weißhelme. Aber wie vertrauenswürdig ist die Quelle?

Auch ein UN-Sprecher bestätigt, dass eine unabhängige Untersuchung noch nicht stattgefunden hat. Trotzdem wird die syrische Regierung auf Schärfste verurteilt und es droht eine Eskalation mit Russland und dem Iran. Jasmin Kosubek kommentiert den Vorfall.<<

 

Exklusiv: Karin Leukefeld aus Syrien über möglicherweise bevorstehenden US-Angriff

RT-Korrespondentin Karin Leukefeld ist seit Jahren regelmäßig in Syrien vor Ort und liefert Berichte aus erster Hand. Im Telefoninterview erklärt sie die Faktenlage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Stadt Duma in Ost-Ghuta. US-Präsident Donald Trump schließt einen Militärschlag nicht aus. Was das für die syrische Regierung und das syrische Volk bedeutet, erklärt Karin Leukefeld ebenso, wie die potentiellen Ziele für einen Angriff.

https://youtu.be/LH3vRY4r7cA

Moskau nennt Bericht über neuen Giftgaseinsatz in Syrien „Fake-News“ und warnt vor Intervention

Das russische Außenministerium hat den angeblichen Chemiewaffeneinsatz im syrischen Duma als „Fake-News“ bezeichnet, um Luftschläge gegen die syrische Regierung zu rechtfertigen. Moskau warnte zudem vor „katastrophalen Folgen“ einer militärischen Einmischung.

Das russische Außenministerium verurteilte die jüngsten Berichte über einen chemischen Angriff, der angeblich Dutzende von Zivilisten in der von der radikalsalafistischen Miliz Dschaisch al-Islam („Armee des Islam“) kontrollierten Stadt Duma getötet haben soll. In einer Erklärung heißt es:

Die Berichte sind ein weiteres Beispiel einer kontinuierlichen Serie gefälschter Nachrichten über die angebliche Verwendung von Chlor und anderen chemischen Stoffen durch syrische Regierungstruppen.

Zudem wies Moskau darauf hin, dass die einzige Quelle der Berichte die berüchtigten „Weißhelme“ sind, die nachweislich Verbindungen zu Dschihadisten unterhalten und aus den USA und Großbritannien finanziert werden. (…)

Ebenso wie die USA behauptete auch die EU, dass es „Beweise“ gebe, die auf „einen weiteren chemischen Angriff“ durch Damaskus hindeuten und forderte eine „internationale Antwort“, ohne irgendeine Form von Beleg für ihre Behauptung anführen zu können. Damaskus wies die Vorwürfe zurück und nannte sie „langweilige und ergebnislose Propaganda“. <<

Quelle:

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68062-moskau-giftgaseinsatz-syrien-fake-news/

Was ist Wirklichkeit – was ist Fake?

Hier kann man in einem Video sehen, wie Kinder einen Giftgaseinsatz „spielen“. Schon so kleine KInder zeigen erstaunlichen schauspielerische Fähigkeiten.

Giftgas-Einsatz. Sehr authentisch und professionell

„Nach all den Propagandalügen die wir in den westlichen Medien präsentiert bekommen, ist „Skepsis“ jedenfalls das Mindeste, was man von denkenden Menschen erwarten können sollte. Daher schaut mal das Video an was alles machbar ist.“

das vollständige Video hier……

Quellen:

http://uncut-news.ch/2018/04/09/giftgas-einsatz-sehr-authentisch-und-professionell/

https://vimo.com/263818840

Kopftuchverbot für Mädchen in Kindergärten und Volksschulen

Österreich beschließt Kopftuchverbot in Kindergärten und Volksschulen

Epochtimes schreibt  am 4.April 2018

Es ist entschieden: In Österreich wird es ein Kopftuchverbot an Volksschulen und in Kindergärten geben. Alle rechtlichen Fragen sind geklärt. (…) Kanzler Kurz und Vizekanzler Stache sehen das Kopftuchverbot als einen wesentlichen Teil der Integrationspolitik .(…) Ebenfalls soll Mädchen damit ein gleichberechtigtes und eigenständiges Leben innerhalb der Gesellschaft Österreichs ermöglicht werden.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/ganz-einfach-oesterreich-beschliesst-kopftuchverbot-in-kindergaerten-und-volksschulen-a2392140.html

Kopftuchverbot kommt durch „Kinderschutzgesetz“

Der Standart vom 4.April 2018

https://derstandard.at/2000077291163/Ministerrat-beraet-Kopftuchverbot-in-Kindergarten-und-Volksschule

Attentat auf Ex-Spion – voreilige Verurteilung Russlands!?

Der Standart schreibt:

Zahlreiche Staaten weisen wegen Giftanschlags russische Diplomaten aus

Die USA, Kanada, 16 EU-Staaten und Australien weisen als Reaktion auf den Giftanschlag auf einen Ex-Agenten Diplomaten aus. Österreich macht nicht mit

https://derstandard.at/2000076832658/Berlin-weist-wegen-Giftanschlag-auf-bei-London-russische-Diplomaten-aus

Doch was ist mit der allgemeinen Unschuldsvermutung?

    „Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Unschuldsvermutung

Die Unschuldsvermutung (auch Präsumtion der Unschuld[1]) ist eines der Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens und wird heute von den meisten Ländern der Welt zumindest dem Anspruch nach anerkannt. Das Gegenstück ist die Schuldvermutung.

Seine universellste Anerkennung findet der Grundsatz in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948:

    „Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

Das sollte doch auch für Staaten gelten, oder nicht?

Ohne jeglichen Beweis wird Russland als schuldig betrachtet. Erstaunilch, nein eher erschreckend ist es, wieviele Staaten „auf diesen Zug aufspringen“und Russische Diplomaten ausweisen.

KlagemauerTV vom 16.März 2018

Der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal wird vergiftet. Schuld ist Russland, sprich Putin, behauptet sofort die britische Regierung im Verbund mit vielen Leitmedien. Doch viele Ungereimtheiten lassen aufmerken, und die britische Regierungskrise und Rüstungsambitionen lassen ganz andere Zusammenhänge erkennen….

www.kla.tv/12125

 16.03.2018

Am 4. März 2018 wurde der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal zusammen mit seiner 33-jährigen Tochter auf einer Parkbank in Salisbury, südwestlich von London, bewusstlos aufgefunden. Sie befinden sich noch immer in einem kritischen Zustand. Am 7. März gaben britische Ermittler bekannt, dass es sich um einen Mordversuch mit dem sogenannten Nervengift Nowitschok handle. Dieses sei einst in der Sowjetunion entwickelt worden.

Am 14. März sagte die britische Premierministerin Theresa May vor dem Unterhaus in London, es gebe „keinen anderen Schluss“ als den, dass der russische Staat „die Schuld“ an dem Mordversuch trage.

May forderte 23 der 58 in Großbritannien akkreditierten russischen Diplomaten auf, binnen sieben Tagen das Land zu verlassen. Hinzu kommen weitere Maßnahmen wie das Einfrieren aller hochrangigen bilateralen Beziehungen und dass weder Regierungsvertreter noch Mitglieder des Königshauses zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer nach Russland reisen werden. Doch gibt es wirklich „keinen anderen Schluss“ als den, den russischen Staat als alleinigen Täter in Betracht zu ziehen? Im Folgenden einige Ungereimtheiten, die diese These erheblich in Frage stellen:

1. Ungereimtheiten rund um das Nervengift Nowitschok: – Andrea Sella, Chemiker am University College London, geht davon aus, dass für die Herstellung von Nowitschok Labore mit höchsten Sicherheitsstandards nötig seien. Die Nowitschok-Gifte seien so gefährlich, dass nur Staaten in der Lage seien, diese Sicherheitsstandards zu gewährleisten – aber dies beschränke sich nicht auf den russischen Staat allein. Deshalb sei der „Nowitschok-Beleg“ in keinster Weise überzeugend, Russland als alleinigen Täter in Betracht zu ziehen. – Nowitschok-Erfinder Vil Mirzayanov hat mehrfach darauf hingewiesen, dass Nowitschok, ungeachtet der nötigen Sicherheitsstandards, letztlich aber einfach zu produzieren sei. In den 90er Jahren floh er in die Vereinigten Staaten … – Laut Alastair Hay, Toxikologe an der University of Leeds, ist es ein Rätsel, warum sich die Täter ausgerechnet für die Nowitschok-Substanzen als Waffe entschieden haben: „Wenn man jemanden töten will, gibt es deutlich effizientere Methoden als eine solch langwierige mit einem Stoff, der sich vergleichsweise leicht nachweisen lässt.“ – Das Internetportal „german-foreign-policy.com“ berichtet, dass schon 1995 in Russland ein Mord mit Nowitschok verübt wurde. Dieser wies damals eindeutig ins Milieu russischer Oligarchen, von denen viele, die mit der russischen Regierung im Streit liegen, nach London ausgewandert seien. Zwischenfazit: Die Verwendung von Nowitschok als Tatwaffe genügt keinesfalls, um auf den russischen Staat als Täter zu schliessen. Das wäre dasselbe, wie wenn Deutschland für jeden Giftgasanschlag mit Sarin verantwortlich gemacht werden würde. Sarin wurde in den 40er Jahren vom deutschen Chemieunternehmen I.G. Farben als Kampfstoff entwickelt.

2. Ungereimtheiten rund um die Motive des mutmaßlichen Täters: – Selbst Kommentatoren von Medien, die gewöhnlich ablehnend über die russische Politik berichten, zweifeln daran, dass russische Geheimdienste im Ausland ein Gift einsetzen würden, das sich unweigerlich als Spur nach Moskau interpretieren lässt. Kurz vor der Präsidentenwahl in Russland und der prestigeträchtigen Fußball-WM würde sich Russland damit ja nur einen Bärendienst leisten. – Während das britische Ministerium eine Reihe von – nach britischer Auffassung – russischen Angriffen auf andere Länder aufzählt, sprach das russische Außenministerium von einem weiteren schäbigen Versuch, Russland zu diskreditieren und nannte die Beschuldigungen „lausig“. – Verschiedene Kommentatoren verweisen auf eine „ungeschriebene Regel im Spionagegeschäft“, wonach ausgetauschte Agenten Immunität genießen, d.h. ihr Leben stehe unter Schutz. Skripal wurde bereits im Juli 2010 vom damaligen russischen Präsidenten Medwedew begnadigt und gegen russische Spione ausgetauscht. Bisher hielt sich Russland an diese Regel und dürfte die Möglichkeit des Austausches inhaftierter Spione wohl kaum aufs Spiel setzen wollen.

Soweit nur einige von vielen Ungereimtheiten, was die angebliche Täterschaft des russischen Staates betrifft. Hinzu kommt, dass in den westlichen Systemmedien kaum einmal Motive diskutiert werden, die nicht Russland unterstellt werden. Eine Ausnahme bildet der SRF-Großbritannien-Korrespondent Martin Alioth, der auf innenpolitische Motive der britischen Premierministerin Theresa May hinweist. Diese sei geschwächt und die Regierung bezüglich der Umsetzung des Brexits gespalten. Der ehemalige Labour-Chefsekretär im Schatzamt, Liam Byrne, machte klar, dass Russland als „eine schwere Bedrohung“ für ihr Land durchaus von Nutzen sei: Die Premierministerin werde „im gesamten Parlament bei der Abwehr einer gemeinsamen Bedrohung Einheit und Entschlossenheit vorfinden“, so Liam Byrne. Auch der britische ehemalige Kommandeur der britischen Seestreitkräfte, Alex Burton, führte die Bedrohung durch Russland an und forderte eine deutliche Erhöhung der Militärausgaben auf mindestens 2,5 Prozent des BIP, d.h. zusätzliche 7,7 Milliarden Pfund im Jahr. Die Vergiftung Skripals nützt offensichtlich also vor allem der britischen Regierung und anderen Aufrüstungsbefürwortern gegenüber Russland. Dies lässt die berechtigte Frage zu, ob es sich bei der Vergiftung Skripals nicht etwa um eine „Operation unter falscher Flagge“ gehandelt haben könnte, die dem russischen Staat angelastet werden soll. Diese Frage wird jedoch von Martin Alioth sowie anderen westlichen Systemmedien geflissentlich vermieden. Umso mehr sind daher voreilige Schlussfolgerungen westlicher Politiker und Medien zu hinterfragen und Ungereimtheiten, wie eben dargelegt, im Auge zu behalten.

von dd.

Quellen/Links:

Einwanderung oder Zuwanderung ?

„Einwanderung“ oder „Zuwanderung“? – Die Begriffe der „Flüchtlingskrise“ näher beleuchtet

Seit einigen Jahren werde der Begriff „Einwanderung“ immer mehr durch den Begriff „Zuwanderung“ ersetzt, erklärt Systemanalytiker, Autor und Referent Rico Albrecht. Werden wir immer mehr mit Begriffen überhäuft, die darauf abzielen, das Denken des Menschen zu manipulieren? Dieser Frage geht er bei einem Seminar in Kanada auf den Grund.

„Seit einigen Jahren werde der Begriff „Einwanderung“ immer mehr durch den Begriff „Zuwanderung“ ersetzt, gibt Albrecht als ein Beispiel an und erklärt sogleich, was denn der Unterschied zwischen den beiden Begriffen sei:

Einwandern kann man ja nur in eine bestehende Gesellschaft, also in etwas Existentes, beispielsweise eine Gruppe – in die kann man ‚einwandern‘. Wenn wir aber lose verteilte, einzelne, wurzellose Menschen sind, die irgendwo zufällig sind, zu denen kann man ‚zuwandern‘.“

Die Indianer beispielsweise hätten keine so Staaten gehabt, wie wir sie kennen, da habe man nicht „einwandern“ sondern höchstens „zuwandern“ können, meint Albrecht weiter. „Aber in einen Staat, da kann man „einwandern“. Für Albrecht ein Beispiel dafür, wie Begriffe ausgetauscht werden, um unser Denken zu beeinflussen.(…)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/einwanderung-oder-zuwanderung-die-begriffe-der-fluechtlingskrise-naeher-beleuchtet-a2382516.html

So werden Sie manipuliert! Die Propaganda zur Entgrenzung Deutschlands

https://youtu.be/cXUEg5tYCy4

 

WIKIPEDIA

Menschen, die einzeln oder in Gruppen ihre bisherigen Wohnorte verlassen, um sich an anderen Orten dauerhaft oder zumindest für längere Zeit niederzulassen, werden als Migranten  bezeichnet.

Überschreiten Menschen im Zuge ihrer Migration Ländergrenzen, werden sie aus der Perspektive des Landes, das sie betreten, Einwanderer oder Immigranten (von lat.: migrare, wandern) genannt. (Aus der Perspektive des Landes, das sie verlassen, heißen sie Auswanderer oder Emigranten.) Die Soziologie bezeichnet Immigration in der Regel als Zuwanderung (sowie Emigration entsprechend Abwanderung).

WIKIPEDIA: https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung

Indien: Totale Kontrolle durch Bargeldabschaffung

„Wenn man sagt, meine Privatsphäre ist mir egal, ich habe nichts zu verbergen – dann ist das so, wie wenn man sagte, die Redefreiheit ist mir egal, ich habe nichts zu sagen!“

(Zitat von Edward Snowden, ehemaliger amerikanischer Geheimdienstler)

 

Bleibt das nur ein Einzelfall oder wird dies in Indien getestet, um es bald weltweit einzuführen? Durch die radikale Bargeldabschaffung wird die indische Bevölkerung nicht nur ihres Bargeldes beraubt, sondern sie wird vollständig kontrollierbar und beherrschbar.

www.kla.tv/12153

vom 22-März 2018

Auf dem Weltwirtschaftsforum Anfang 2017 in Davos verkündete Amitabh Kant, Chef von Indiens führender Wirtschaftsförderungsbehörde, die Einführung biometrischer Zahlungen in Indien innerhalb von drei Jahren.

Bei biometrischen Zahlungen wird nicht mehr mit einer Karte, sondern z.B. mit einem Fingerabdruck, einem Gesichtsbild oder mittels Stimmerkennung bezahlt.

Hierzu startete Indien bereits im Jahr 2010 ein Programm mit dem Ziel, die biometrischen Daten aller 1,2 Milliarden Inder zu erfassen. Dies umfasst die Registrierung aller zehn Fingerabdrücke, die Aufnahme der Netzhaut beider Augen und ein frontales Gesichtsbild.

Durch die radikale Bargeldreform, die Indiens Regierung schon im November 2016 durchführte, wurde die gesamte Bevölkerung dazu gezwungen, ihre biometrischen Daten erfassen zu lassen.

Ungültig gewordene Banknoten konnten nur noch über ein eigenes Bankkonto umgetauscht, und dieses wiederum nur bei gleichzeitiger Erfassung aller biometrischen Daten eingerichtet werden. Durch die Bargeldabschaffung wird die Bevölkerung nicht nur ihres Bargeldes beraubt, sondern sie wird vollkommen kontrollierbar und beherrschbar.

Wird diese Art der Zahlung in Indien etwa getestet, um sie bald weltweit einzuführen?

von hag.

Quellen/Links:

 

AfD-Delegation kehrt aus Syrien zurück: „Die Flüchtlinge können zurück in ihr Land“

Syrien kann als „sicheres Herkunftsland“ für Menschen eingestuft werden,

die in Deutschland Zuflucht suchen, erklärten AfD-Politiker am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin, nachdem sie von einer Reise nach Syrien zurückgekehrt waren. Die Geflüchteten könnten nicht nur in ein weithin sicheres Land zurückkehren, sondern würden dort auch dringend für den Wiederaufbau gebraucht, wie der Landtagsabgeordnete für NRW, Dr. Christian Blex, namens der Partei beteuerte.

https://youtu.be/3chhTcf_2Ts

AfD-Abgeordnete zurück von Syrien-Reise: „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort?“

Syrien könne als sicheres Herkunftsland eingestuft werden, zu dieser Einschätzung kamen die sechs AfD-Politiker während ihrer Syrien-Reise. Jürgen Pohl sagt: „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort? Warum arbeitet die Bundesregierung mit dem syrischen Staat nicht zusammen? Das Angebot der Zusammenarbeit steht. Deutschland hat bisher noch nicht gefragt.“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/afd-abgeordnete-zurueck-von-syrien-reise-freunde-es-geht-warum-ist-kein-botschafter-dort-a2379011.html

 

AfD-Delegation kehrt aus Syrien zurück: „Die Flüchtlinge können zurück in ihr Land“

>(…) Er fügte hinzu: „Unser NATO-Verbündeter USA ist im Begriff, Syrien als sicheres Herkunftsland einzustufen. Unsere im Zuge der Syrien-Reise gewonnen Erfahrungen decken sich uneingeschränkt mit dieser Einschätzung.“(…)<<

https://deutsch.rt.com/kurzclips/66992-afd-delegation-kehrt-aus-syrien-zurueck/

Zuwanderung und Abwanderung in Deutschland

Statistisches Bundesamt Deutschland:

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/03/PD18_088_127.html

Pressemitteilung Nr. 088 vom 13.03.2018:

Migration 2016: Nettozuwanderung nach Deutschland bei 500 000 Personen

WIESBADEN – Im Jahr 2016 sind rund 500 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen.

Im Jahr 2015 hatte der Wanderungsüberschuss noch 1,14 Millionen Personen betragen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2016 insgesamt 1 865 000 Zuzüge und

1 365 000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands.

Das waren 272 000 Zuzüge weniger (– 13 %) und 368 000 Fortzüge mehr (+ 37 %) als im Jahr 2015.

Von den insgesamt 1 865 000 Zugewanderten hatten 1 719 000 einen ausländischen Pass, das waren 297 000 (– 15 %) weniger als im Vorjahr.

Im Jahr 2016 wanderten 1 084 000 ausländische Personen (+ 224 000) aus Deutschland ab. Im Saldo aus Zu- und Fortzügen ergibt sich daraus ein Wanderungsüberschuss ausländischer Personen von rund 635 000 (2015: + 1 157 000).

Die Zahl der Zuzüge von Deutschen – dazu zählen Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie aus dem Ausland zurückgekehrte Deutsche – ist mit rund 146 000 Personen gegenüber dem Vorjahr angewachsen (+ 25 000).

Zeitgleich ist die Zahl der Fortzüge Deutscher auf 281 000 Personen angestiegen (+ 143 000). Daraus ergibt sich ein Wanderungsverlust deutscher Bundesbürger von 135 000 Personen im Jahr 2016.

 

Statistik: Bevölkerung wuchs um 500.000 Menschen – Immer mehr Deutsche verlassen das Land

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/statistisches-bundesamt-bevoelkerung-um-500-000-menschen-gewachsen-mehr-deutsche-auswanderer-a2378767.html

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte die offiziellen Zu- und Abwanderungszahlen für Deutschland 2016. Die Erkenntnis: Immer mehr Deutsche wandern aus.

Immer mehr Millionäre verlassen Deutschland

Laut dem „Manager Magazin“, das sich auf den New World Wealth Report bezieht, waren es 2016 rund 4.000 Millionäre die Deutschland verließen. 2015 waren es 1.000 und in den Jahren davor lag die Zahl immer im dreistelligen Bereich.

China: the „social credit system“

China will ban people with poor ‘social credit’ from planes and trains

Starting in May, Chinese citizens who rank low on the country’s burgeoning “social credit” system will be in danger of being banned from buying plane or train tickets for up to a year, according to statements recently released by the country’s National Development and Reform Commission.(…)

https://www.theverge.com/2018/3/16/17130366/china-social-credit-travel-plane-train-tickets

>>Starting in May, Chinese citizens who rank low on the country’s burgeoning “social credit” system will be in danger of being banned from buying plane or train tickets for up to a year, according to statements recently released by the country’s National Development and Reform Commission. With the social credit system, the Chinese government rates citizens based on things like criminal behavior and financial misdeeds, but also on what they buy, say, and do. Those with low “scores” have to deal with penalties and restrictions. China has been working towards rolling out a full version of the system by 2020, but some early versions of it are already in place.<<

Source: https://youtu.be/c8vHdP6n3z4

Big data meets Big Brother as China moves to rate its citizens

http://www.wired.co.uk/article/chinese-government-social-credit-score-privacy-invasion

Chinas “Social Credit System” beginnt Bürger von Flügen und Bahnfahrten auszuschließen

Chinas „Social Credit System“ bewertet Bürger nach der „Richtigkeit“ ihres Verhaltens und ihrer (politischen) Äußerungen. Bei einer schlechten Bewertung droht nun sogar der Ausschluss vom öffentlichen Verkehrssystem.

Es wird die politische Korrektheit bewertet

Viele haben vorweggenommen, dass das System schließlich die Bürger auf der Grundlage von allem, was sie sagen und tun, bewerten wird, und diejenigen mit einer niedrigen sozialen Kreditwürdigkeit könnten sich mit der Verweigerung grundlegender öffentlicher Dienstleistungen oder sogar eines Arbeitsplatzes oder einer Wohnung konfrontiert sehen.

Quelle: Epoch Times vom 20.März 2018

https://www.epochtimes.de/china/china-politik/chinas-social-credit-system-beginnt-buerger-von-fluegen-und-bahnfahrten-auszuschliessen-a2379478.html