Das Sicherheitspaket ist eine gefährliche Drohung …

So hat es  Herbert Kickl im letzten Sommer formuliert. Und nun,  Kickl ist Innenminister, soll dieses Sicherheitspaket – eher ein Überwachungspaket – beschlossen werden!

Artikel vom 26. Juli 2017

https://www.fpoe.at/artikel/kickl-sicherheitspaket-der-oevp-ist-gefaehrliche-drohung-und-wird-von-der-fpoe-abgelehnt-1/

Kickl: Sicherheitspaket der ÖVP ist gefährliche Drohung und wird von der FPÖ abgelehnt!

Autoritäre Denkmuster innerhalb der Volkspartei spiegeln sich in ihren staatspolitischen Vorstellungen wider!

„Das Sicherheitspaket von SPÖ und ÖVP besteht aus der von ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka vorlegten Änderung des Sicherheitspolizeigesetzes, das unter anderem die Erfassung von Autokennzeichen und den Einsatz auch privater Videokameras zur breitflächigen Überwachung des öffentlichen Raumes ermöglichen soll. Kritik übt der Rechtsanwalt-Präsident Rupert Wolff an diesem Sicherheitspaket, welches für ihn „einen Schritt weiter in Richtung Überwachungsstaat“ bedeute.

Dieser Kritik schließt sich auch FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl an, denn für ihn sei dieses Paket mit seinen Überwachungsmöglichkeiten eine Erinnerung an die Phantasien von Erich Mielke, der als Minister für Staatssicherheit einer der Hauptverantwortlichen für den Ausbau des flächendeckenden Kontroll- und Überwachungssystems der DDR war. „Die geplante Weitergabe von Daten an Gemeindebau-Hausmeister, der geplante Einsatz des Bundestrojaners, der nicht nur die Kommunikation des Verdächtigen, sondern auch die Überwachung aller Daten am Gerät beziehungsweise der Daten auf den Geräten eines Dritten ermöglicht, sei weit über das Ziel schießend. Ob so eine Regelung überhaupt verfassungskonform sei, werde noch zu prüfen sein“, so Kickl.

„Papier der Grässlichkeiten“ sei undenkbar

Dass aber – entgegen der bisherigen Ankündigungen – der Rechtsschutz für die Bürger dermaßen ausgehebelt werden soll, dass weder richterliche Genehmigungen noch Befassung des Rechtsschutzbeauftragten im Vorfeld der Überwachung eingeholt werden müssen, sei ein starkes Stück.

Kickl halte es für ausgeschlossen, dass so ein Gesetz durch den Nationalrat kommt.

Das wäre das Ende des Rechtsstaates, wie wir ihn kennen. So ein ‚Papier der Grässlichkeiten‘ ist undenkbar!

Die FPÖ bekennt sich selbstverständlich allumfassend zur Kriminalitätsbekämpfung. Dabei ist auch die Überwachung von Kriminellen und der Einschnitt in die Privatsphäre im Ausnahmefall notwendig.

Mit diesem Gesetz würde jedoch die Tür zu einem Spitzelsystem aufgestoßen und das kann und wird niemals in unserem Interesse sein“,

erklärte  Kickl, der FPÖ-Generalsekretär.

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ARD gibt zu – „EXPERIMENT“ Völkeraustausch in Europa

Tagesthemen vom 22.Februar 2018

http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesthemen/tagesthemen/Das-Erste/Video?bcastId=3914&documentId=50202134

„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

 

War das jetzt Nazi-Sprech? Oder Tagesthemen?

weiterlesen unter

http://www.achgut.com/artikel/war_das_jetzt_nasz_sprech_oder_tagesthemen

 

Manipulationen durch Geheimtechnologien

Manipulationen machen in der jetzigen Zeit offensichtlich vor gar nichts Halt. Noch nicht einmal vor dem Wetter und der Gedankenwelt. Die Technik macht es möglich, ohne dass es der ahnungslose Bürger durchschaut. Doch zunehmend erwacht das Volk und deckt den Schwindel auf.

www.kla.tv/11984

Einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung, Johann Wolfgang von Goethe, vertrat den Grundsatz:

„Doch Forschung strebt und ringt, ermüdend nie, nach dem Gesetz, dem Grund, Warum und Wie.“

Im heutigen mediengesteuerten Zeitalter scheint dieser Grundsatz unmerklich in den Hintergrund geraten zu sein. Das Forschen nach „dem Grund, Warum und Wie“, haben die Menschen dem anscheinend sehr mitdenkmüden Volk abgenommen. Doch seit einigen Jahren ist dieser Forschertrieb im Volk wieder am Erwachen, dass es sich die Meinungsbildung der Medien nicht länger passiv präsentieren lässt. Auch diese Sendung lädt zum Mitdenken, Forschen und Recherchieren ein „Nach dem Gesetz, dem Grund, dem Warum und Wie.“

Was haben Geheimtechnologien zum Beispiel mit dem Wetter zu tun?

Dazu möchten wir Sie einladen, an folgenden drei Themen mitzuforschen.

1. Was ist los mit dem Wetter?

„Gott sei Dank kann man das Wetter nicht beeinflussen!“ Dieser Ausspruch ist sehr geläufig. Doch stimmt das wirklich?

Seit einigen Jahrzehnten gibt es offizielle Gegenbeweise.

Zum Beispiel wurde 1980 in Moskau vor der Eröffnungsfeier der Sommerspiele die Regenfront außerhalb der Stadt mit Düsenjets abgefangen. Am 8. Mai 2005 flog eine Flotte von elf Flugzeugen über dem Roten Platz in Moskau und versprühte chemische Stoffe. Diese bewirkten, dass sich genau fünfzehn Minuten vor Beginn der Parade die Wolken verzogen und ein hellblauer Himmel erstrahlte. Im Juli 2010 engagierten Versicherungen in Kanada die Firma Weather Modification Inc., um einen Hagelsturm vor der Stadt Calgary „schrumpfen“ zu lassen.

Wenn Wettermanipulation sogar offiziell praktiziert wird, was geschieht dann im Verborgenen?

2. HAARP: Die geheimen Wettermacher

Seit etlichen Jahren folgt Wetterkatastrophe auf Wetterkatastrophe. Überschwemmungen in den unterschiedlichsten Gebieten der Welt stehen katastrophale Dürreperioden in anderen Regionen gegenüber. Wetterexperten aus aller Welt sehen HAARP*- Anlagen als möglichen Verursacher. Das sind Anlagen des Hochfrequenz-Aktiv-Aurora-Forschungsprojektes. Offiziell dient eine Anlage in Alaska der Erforschung der Erdatmosphäre. Mit einer Vielzahl von Antennen wird eine starke Strahlung in die Erdatmosphäre geschossen.

Unter US-Patentschrift Nr. 4.686.605 mit dem Titel: „Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre […]“, ist zu lesen:

„Wettermanipulation ist möglich, z.B. durch Veränderung von Windmustern in der oberen Atmosphäre“ […] (Zitat ende).

So können z.B. Hoch- und Tiefdruckgebiete über lange Zeit ortsfest „eingesperrt“ werden und so in einem Land nach Belieben eine Dürrekatastrophe oder verheerende Überschwemmungen auslösen. Diese HAARP-Anlagen seien auf der ganzen Welt verteilt.

3. Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen

Dass Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern sind, wird nicht mehr in Frage gestellt. Nach Angaben des US-Verteidigungsnachrichtendienstes DIA ist es möglich, mit den niederfrequenten ELF-Wellen Geräusche und ganze Befehlsketten im Gehirn von Menschen auftauchen zu lassen. Ebenso können durch ELF-Wellen, also „ferngesteuert“, Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten ausgelöst werden.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit ELF-Wellen bestrahlt wurde. Die Nachrichtenagentur Associated Press gab zeitgleich bekannt, dass dies absichtlich geschehen sei. A

uch die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA-Maschine verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten bei Menschen hervorzurufen, seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen.

Was können wir derartiger Manipulation entgegensetzen? Es gilt also, wachsam zu sein. Oder mit den einleitenden

Worten von Johann Wolfgang Geothe: „Doch Forschung strebt und ringt, ermüdend nie, nach dem Gesetz, dem Grund, Warum und Wie.“

von hm / be / eb / bän

Quellen/Links:

SPD auf den Hund gekommen !!

Wir sind zwar im Chinesischen Jahr des Hundes, aber das bedeutet doch sicher nicht, dass ein Hund ein Parteimitglied werden kann, oder vielleicht doch??

Die deutsche „Bild“-Zeitung testete, ob bei der Mitgliederabstimmung der SPD Manipulation möglich ist – und registrierte eine Vierbeiner. Am 6. Februar, zwei Stunden und 13 Minuten vor Ablauf der Frist, meldete die Bild-Redaktion Hund Lima (3) online über die E-Mail-Adresse von Limas Frauchen als SPD-Mitglied mit folgenden Daten an:

Name: Lima B.
Geschlecht: weiblich.
Alter: 21 (gerechnet in Hundejahren).
Adresse: wie Frauchen.
Beruf: erwerbslos

Nur zwei Stunden später kam per Mail die Antwort der SPD:

Liebe Lima, ich freue mich sehr über Deinen Eintritt in die SPD. (…) Dein Eintritt wurde in die Mitgliederdatenbank erfasst, das bedeutet: Du kannst am Mitgliedervotum über einen möglichen Koalitionsvertrag teilnehmen!“ Freude am jungen Mitglied (Lima ist ja erst 21 Hundejahre alt) hatte auch Spandaus Juso-Vorsitzender Roman, er schickte eine gesonderte Mail:

„Liebe Lima, herzlich willkommen in der SPD!“

http://www.heute.at/welt/news/story/Dieser-Hund-darf-ueber-die-GROKO-abstimmen-48268496

 

Dieser Hund ist offizielles Mitglied der deutschen SPD

Die „Bild“ Zeitung hat sich einen Spaß erlaubt und einen Hund bei der SPD als Mitglied angemeldet. Der Partei fiel das nicht auf und der Vierbeiner ist nun stimmberechtigt.

http://futter.kleinezeitung.at/2018/02/20/dieser-hund-ist-offizielles-mitglied-der-deutschen-spd/

 

«Bild» meldet Hund zur SPD-Abstimmung an

Übrigens schmuggelte Bild noch ein weiteres Mitglied in die Partei: Kotka Kowalska, Limas Mitbewohner, eine Katze…

 

https://www.blick.ch/news/ausland/lima-darf-mit-ueber-die-groko-entscheiden-bild-meldet-hund-zur-spd-abstimmung-an-id8008379.html

Dieser Hund ist SPD-Parteimitglied und darf über GroKo abstimmen

https://youtu.be/NXF9rAxYT5U

 

 

Türkei geht auf Konfrontationskurs mit Griechenland

T-Online vom 13.02.2018, 13:30 Uhr |  Quelle: dpa

Im Konflikt um Erdgasvorkommen vor der Küste Zyperns droht der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan mit militärischer Gewalt. Einen ernsten Zwischenfall hat es bereits gegeben.

weiterlesen unter:

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_83221550/streit-um-hoheitsrechte-tuerkei-droht-zypern-mit-militaeraktionen.html

 

Türkei droht mit Einmarsch in Griechenland

 

  • Die Regierungspartei der Türkei und sogar ein Großteil der Opposition scheint es abgesehen zu haben auf, wenn sie nicht sogar besessen sind von, einer Invasion und Eroberung dieser griechischen Inseln, mit der Begründung, dass es sich in Tat und Wahrheit um türkisches Territorium handle.

  • „Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will].“ — Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 12. Februar 2018.

https://de.gatestoneinstitute.org/11922/tuerkei-griechenland-einmarsch

 

„Wir warnen diejenigen, die in der Ägäis und Zypern die Grenze überschritten haben“, erklärte Erdoğan und fuhr fort:

„Ihr Mut besteht nur so lange, bis sie unsere Armee, unsere Schiffe und unsere Flugzeuge sehen… Was auch immer Afrin für uns ist, unsere Rechte in der Ägäis und in Zypern sind dieselben. Denken Sie niemals daran, dass die Erdgasexploration in den Gewässern Zyperns und die opportunistischen Versuche in der Ägäis von unserem Radar verschwinden.

„Genauso wie wir die Pläne [in der Region] durch die Operation Euphratschild und die Operation Olivenzweig [auf Syrien] und bald auch in Manbij und anderen Regionen stören, können und werden wir die Pläne derer, die an unserer südlichen Grenze Fehleinschätzungen vornehmen, zerstören… Unsere Kriegsschiffe und Luftstreitkräfte behalten das Gebiet genau im Auge, um bei Bedarf in jeder notwendigen Hinsicht einzugreifen.

Sich auf die Tage des Ottomanischen Reiches beziehend, fuhr Erdoğan fort:

„Diejenigen, die meinen, wir hätten das Land, aus dem wir uns vor hundert Jahren unter Tränen zurückgezogen haben, aus unseren Herzen getilgt, haben Unrecht.

„Wir sagen bei jeder Gelegenheit, dass Syrien, Irak und andere Orte der Geographie in unseren Herzen nicht anders sind als in unserer eigenen Heimat. Wir kämpfen darum, dass eine fremde Flagge nirgends geschwenkt wird, wo der adhan [islamischer Gebetsruf in Moscheen] rezitiert wird.

„Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen, die wir in den nächsten Tagen planen, inshallah [so Allah will]. „

 

 

Fake News im Ersten Weltkrieg

Wer meint, Fake News gäbe es erst im 21.Jahrhundert und sie würden sich nur auf Social Media und alternative Nachrichtenportale im Internet beschränken, der irrt sich gewaltig.

Denn Historiker haben ebtdeckt, dass ein Großteil der Filme aus dem Ersten Weltkrieg nachgestellt worden waren.

Salzbuger Nachrichten vom 19.Februar 2018

Filme aus Erstem Weltkrieg aufgearbeitet

„Zwischen 1914 und 1918 wurden rund 1.500 Filme in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie produziert – das Gros zur Unterhaltung, aber auch zu Propagandazwecken. Was dabei an Kampfhandlungen gezeigt wurde, sei zum Großteil gefälscht gewesen, so der Historiker Hannes Leidinger.(…)

Es zeigte sich anhand von Bildanalyse, dass ein Großteil dargestellten Kriegshandlungen Fälschungen sind. Solche Fakes würden sich oft durch die Position der Kamera verraten. „

https://www.sn.at/kultur/allgemein/filme-aus-erstem-weltkrieg-aufgearbeitet-24420604

In Österreich wurden Kriegsfilme gefälscht

Hier steht der ganze Artikel in voller Länge

https://www.pressreader.com/austria/salzburger-nachrichten/20180220/281758449766664

Le contrôle de l’opinion par Google

19.02.2018

www.kla.tv/11963

« Nul n’est plus désespérément esclave que celui qui croit faussement être libre. »

A la lumière de cette citation de Johann Wolfgang von Goethe nous allons aujourd’hui observer le contrôle de l’opinion de Google.

Afin de protéger contre les commentaires haineux, « Perspective », un nouveau programme de Google, va vérifier des commentaires et des contributions sur Internet par rapport à leur toxicité.

Ce qui n’est pas politiquement correct est classé comme commentaires haineux et supprimé grâce à l’intelligence artificielle. Derrière ce projet se trouve Jared Cohen, fondateur et président de la fabrique de pensée Jigsaw et fondateur et ancien directeur de « Google Ideas ».

Aujourd’hui Cohen tient une place clé au Council on Foreign Relations, en abrégé CFR, une des fabriques de pensée américaines privées les plus influentes du monde. Les fabriques de pensée sont des instituts qui influencent la formation de l’opinion publique selon des intérêts politiques.

Ce qui devrait protéger les utilisateurs d’Internet des commentaires haineux s’avère être un contrôle de l’opinion sous le prétexte de la sécurité.

de ol.

Sources / Liens :

Google’s Meinungskontrolle

06.02.2018
Was bezweckt Google mit dem neuen Programm „Service Perspektive“?
Vordergründig geht es um Schutz vor Aggressionen im Netz.
Doch was Internetnutzer vor Aggression schützen soll, entpuppt sich als Vorwand für ganz andere Ziele. Kla.TV schaut dahinter…

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt, frei zu sein.“

Im Lichte dieses Zitats von Johann Wolfgang von Goethe, betrachten wir heute einmal Googles Meinungskontrolle.

Mit dem neuen Programm „Service Perspektive“ von Google sollen zum Schutz vor Aggressionen im Netz Kommentare und Internetbeiträge auf ihre „Toxizität“ (Giftigkeit) überprüft werden. Was nicht der politischen Korrektheit entspricht, wird mithilfe künstlicher Intelligenz als Aggression eingestuft und gelöscht. Hinter diesem Projekt steckt Jared Cohen, Gründer und Präsident der Denkfabrik Jigsaw und früherer Gründer und Direktor von „Google Ideas“.

Heute hat Cohen eine Schlüsselposition beim Council on Foreign Relations, kurz CFR, inne, einer der weltweit einflussreichsten privaten US-Denkfabriken. Denkfabriken sind Institute, die im Sinne politischer Interessen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen.

Was Internetnutzer vor Aggression im Netz schützen soll, entpuppt sich als Meinungskontrolle unter dem Vorwand der Sicherheit.

Auch dieser Bericht zeigt erneut Fäden auf, die im Hintergrund gesponnen werden und sich zuletzt als unlösbare Schlinge um unsere Hälse legen sollen. Jeder hat die Wahl, ein Teil dieses Problems oder ein Teil der Lösung zu sein. Wer wartet, bis ein anderer etwas unternimmt, ist Teil des Problems. Wer hingegen selbst anfängt und aktiv wird, und sei es z.B. nur durch die Weitergabe dieser Sendung, ist Teil der Lösung!

von ol.

Quellen/Links:

Russland unter Putin

Russland: Pro-Kopf-Einkommen unter Putin verdreifacht

„Wladimir Putin wurde zum ersten Mal im Jahr 2000 zum russischen Präsidenten gewählt. Während dieser Zeit hat sich viel zum Positiven für die Bürger und die russische Wirtschaft verändert, trotz der ungerechtfertigten Sanktionen gegen das Land. Das sind Zahlen, die keine Regierung weltweit innerhalb dieser Zeitspanne erreicht hat.

Vor der Wahl Putins hatte Russland ein Pro-Kopf-Einkommen von CHF 9225 durch Kaufkraftparität. Bis 2017 hat sich die Zahl fast verdreifacht und liegt nun bei CHF 26.027.

Der durchschnittliche nominale Monatslohn hat sich von 56 Franken auf 608 Franken fast 11-facht.

Die Arbeitslosigkeit ist von 13 Prozent auf 5,2 Prozent zurückgegangen.

Die Renten sind im selben Zeitraum um über 1.000 Prozent von CHF 18 auf 206 Franken gestiegen.

Die Inflationsraten sind bis Ende 2017 von 36,5 Prozent auf 2,5 Prozent gesunken. Der Gesamtwert der Vermögenswerte des russischen Bankensystems ist um das 24-Fache auf 1,43 Billionen Dollar gestiegen.“

Quelle: http://smopo.ch/russland-pro-kopf-einkommen-unter-putin-verdreifacht/

Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht – Auslandsverschuldung um 75 Prozent gesunken

Wladimir Putin wurde erstmals im Jahr 2000 zum russischen Präsidenten gewählt. Wir haben für Sie die Punkte zusammengeführt, die verdeutlichen, wie sich die russische Wirtschaft in Zahlen ausgedrückt in der Zwischenzeit verändert hat.

weiter lesen unter:

https://deutsch.rt.com/russland/64352-russland-unter-putin-lebensqualitat-verdreifacht/

 

 

 

VERSCHWIEGEN vom Mainstream: „SUPERMAN“ PUTIN! – Diese unglaublichen ERFOLGE hat der russische Präsident vorzuweisen!

http://www.guidograndt.de/2018/01/30/verschwiegen-vom-mainstream-superman-putin-diese-unglaublichen-erfolge-hat-der-russische-praesident-vorzuweisen/

Image manipulée du monde – comment nos opinions sont formées

L’Express Zeitung est une revue suisse dont les éditeurs ont pour but de proposer une alternative indépendante à l’unanimité des médias principaux. La revue papier mensuelle est diffusée à ses abonnés dans toute la région germanophone. L’article principal de l’édition de février 2017, « Image manipulée du monde – comment nos opinions sont formées », dévoile comment pratiquement toutes les sources d’informations que le citoyen lambda consomme sont en fin de compte seulement dans les mains d’une petite élite puissante.

www.kla.tv/11488

Texte du video:

L’évolution et la démocratisation de notre société occidentale ont rendu possible la disponibilité de toutes les informations. Si je veux m’informer, je peux le faire. On vit dans une époque d’information dont on fait beaucoup d’éloges, où grâce à Internet toutes les informations sont librement accessibles. C’est bien connu que le savoir, c’est le pouvoir. Et on donne au citoyen mature bien éduqué, cultivé et doté d’une connaissance globale appropriée, le pouvoir de mener une vie libre et indépendante. C’est du moins ce qu’on croit communément et qui forge notre image du monde.

De plus le droit fondamental de la liberté d’opinion et d’expression est noté dans presque toutes les constitutions des sociétés occidentales et il se base sur l’origine suivante : L’article 19 de la convention des droits de l’homme de l’ONU :

« Tout individu a droit à la liberté d’opinion et d’expression, ce qui implique le droit de ne pas être inquiété pour ses opinions et celui de chercher, de recevoir et de répandre, sans considérations de frontières, les informations et les idées par quelque moyen d’expression que ce soit. »

Si maintenant en tant que citoyen mature et intéressé par cette société libre je veux m’informer, beaucoup de sources diverses sont à ma disposition. Tout d’abord je lis quotidiennement le journal et en plus je lis encore de temps en temps des revues spécialisées et des magazines. Je veille à leur histoire, à leur crédibilité et à leur réputation et aussi à ce qu’il y ait un grand choix car après tout je veux me forger ma propre opinion indépendante et fondée objectivement. Toute personne mature devrait réfléchir sur le fait qu’au niveau mondial la plupart des médias de presse (tout comme les chaînes de télé et de radio) appartiennent à un petit nombre de groupes médiatiques extrêmement puissants ; les PDG et les rédacteurs en chef de ces groupes se rencontrent régulièrement avec d’autres dirigeants de l’économie, de la politique, de l’armée, de la science, d’Internet et beaucoup d’autres ; ils échangent en secret, ils s’accordent et ajustent des plans divers et variés. Oui, alors vous pouvez vous demander pourquoi je ne lis ou je n’entends rien de cela dans les médias. Bon, vous pouvez probablement imaginer vous-mêmes la réponse ! Quelle proportion de vrai journalisme se trouve dans les informations ?

Les journalistes et les rédacteurs sont des hommes comme toi et moi et ils ont décidé un jour de faire ce travail, avec l’obligation de rechercher la vérité, de dévoiler les événements et de les publier. Mais si c’était si facile que ça !! Une grande majorité des infos reçues, surtout quand il s’agit d’événements internationaux et de leurs relations de cause à effets, sont rédigées par des soi-disant agences d’information et sont distribuées à travers toute la terre à des milliers de rédactions.

Dans le domaine des journaux, l’investigation personnelle appartient de nos jours à l’image romantique du passé : les agences d’information et les agences de PR (Public Relation) imposent les contenus que les journalistes ne font souvent qu’« emballer », ils mettent leur nom dessus et les transmettent aux lecteurs comme le ferait un épicier.

Qui n’a pas encore remarqué que dans différents journaux indépendants les uns des autres, ce sont exactement les mêmes articles, les mêmes paragraphes ou les mêmes phrases qui sont imprimés ?

Passons du coq à l’âne. Est-ce que le président du gouvernement suisse de l’époque Ueli Maurer parlait de ces faits quand en 2013 il a évoqué, devant un groupe de journalistes, la domination d’un cartel qui forme l’opinion médiatique ? Les agences d’information et de PR se sont chargées durant les dernières décennies des contenus ; la plupart des journalistes fraîchement diplômés se dirigent directement dans cette branche PR car sinon ils doivent s’attendre à des désavantages économiques et existentiels. Il faut qu’on soit tous conscients que les dépendances économiques entre les annonceurs et la presse empêchent celle-ci de faire des articles d’investigation ou des critiques, quel que soit le nombre d’affaires douteuses que l’annonceur a sur son compte, c’est compréhensible. Je chante la chanson de celui dont je mange le pain. Des raisons d’être méfiant : En résumé nous avons maintenant quelques raisons de savourer avec un peu plus de prudence et un peu plus de scepticisme notre lecture matinale du journal… si jamais nous le lisons encore. – Les innombrables journaux, chaînes de télé et de radio et autres produits médiatiques de ce monde appartiennent tous à quelques groupes médiatiques, qui sont à leur tour propriétés privées d’une minorité. – Les PDG respectifs et les rédacteurs en chef de ces médias sont intégrés dans des réseaux supérieurs cachés du public. – Les contenus sont principalement fixés par les agences d’information et les agences de PR. La conséquence en est une large synchronisation et un « cartel qui forme l’opinion médiatique », selon les paroles du président de la Confédération Uiel Maurer en 2013. – Le journalisme classique est déjà remplacé pendant la formation, les stages et le début de la vie professionnelle par les PR (Public Relations), qui ont comme devoir d’emballer les informations en fonction de la clientèle et de les « vendre » aux consommateurs. – On comprend que les dépendances financières avec les annonceurs (pour la plupart les grandes entreprises) empêchent les journaux de faire vraiment des investigations et de publier des articles critiques sur ces derniers. Des alternatives sur Internet ? Maintenant beaucoup de personnes sont au courant de ces faits et heureusement aujourd’hui dans cette trame de l’évolution technique et digitale, il existe Internet qui me rend indépendant face aux médias de masse.

Ainsi pour la formation de mon opinion je me sers de Wikipédia, l’encyclopédie des contenus libres (!!!!),  issue du peuple de façon organique et démocratique, sérieuse, sans intérêt propre, auto régulée, indépendante et ainsi probablement la plus proche de la vérité. Suivant ce même principe, beaucoup d’utilisateurs ont voulu donner leur petite contribution à cette vision qui semblait noble et extrêmement démocratique d’une « source de vérité pour tous ». Ces utilisateurs ont partagé avec la collectivité les informations et les connaissances fondées, minutieusement recherchées, qu’on cherche en vain sur les médias de masse. Comme par magie, ces publications sont annulées peu de temps après. Toutes ces publications qui sont supprimées et annulées ont quelque chose en commun : elles réfutent le récit des médias de masse et redressent, preuves à l’appui, le faux cours de l’histoire officielle et pour résumer, elles contredisent l’image du monde conforme au système ! Ceux qui essayent de façon répétée de rendre disponible au public leur savoir juste et prouvé sont tout simplement bloqués et leur compte supprimé. Voilà en ce qui concerne la démocratisation du savoir ! Pour surveiller les millions de publications indésirables à travers le monde et afin que la censure se mette en œuvre instantanément, il faut derrière cela un système de contrôle d’une dimension gigantesque. Cette simple pensée nous fait frémir. Aide à ceux qui veulent améliorer le monde Donc, si maintenant les médias de masse, ainsi que le Wikipédia tellement utilisé par tous, n’offrent pas ce que le citoyen espère y trouver, c’est-à-dire être informé selon la vérité, alors il est forcé de s’adresser à des sources indépendantes. Amnesty International, Human Rights Watch, Greenpeace et d’autres organisations non gouvernementales indépendantes (ONG) savourent leur réputation parmi notre population, de grand sérieux et de grande crédibilité. Comment cela pourrait-il en être autrement ? Car elles sont la voix de ceux qui souffrent d’exploitation, de torture et d’oppression. La force de propulsion de ces collaborateurs est l’idéalisme, l’abnégation, l’altruisme et la volonté d’aider et d’agir et il semble présomptueux et même insolent de douter du contenu véridique des informations qui viennent de telles ONG. Ainsi par exemple les rapports sur la torture d’Amnesty international et de Human Rights Watch sont utilisés par la classe politique occidentale comme justificatifs pour la prétendue garantie des droits de l’homme ou la démocratisation des pays concernés et ainsi elle s’assure le soutien de ses propres citoyens. Et ainsi si on regarde de plus près, ici aussi il en résulte une image problématique d’implication et d’influence avec les gouvernements, groupes et services secrets, bien sûr dans les hautes sphères. Où que l’on regarde, les ONG influentes, les fondations, les Think thank, et autres mouvements servent d’instrument extrêmement utile au système au pouvoir. Notre société est-elle manipulée par un courant prétendument indépendant au point de justifier et soutenir son propre gouvernement dans des actions militaires et même criminelles qui vont contre le droit international, tout en ayant toujours le sentiment de faire ce qui est bien ? Les Etats souverains sont-ils les uns après les autres bombardés et renvoyés à l’âge de pierre, sous prétexte de démocratisation et des droits de l’homme ? Et pourquoi ces mêmes organisations dont les rapports ont contribué à ces guerres, s’engagent-elles fermement à ce que des millions de migrants s’installent en Europe au lieu d’aider les victimes sur place ? Le dernier secours : la science  Les sources d’informations confidentielles diminuent de plus en plus et mes doutes augmentent de plus en plus. Comment puis-je me forger une opinion personnelle indépendante si je n’ai pas du tout recours aux véritables informations qui sont nécessaires pour cela ? Est-ce qu’en fin de compte je ne sais que ce que je devrais savoir ? Alors les conclusions que j’en tire, c’est que l’opinion que je me crée moi-même serait presque prévue d’avance et qu’ainsi mon image du monde serait manipulée ? Cela me semble quand même trop exagéré ; après tout, on a encore la science dont la recherche et les enseignements sont de plus garantis par la Constitution suisse. Après les expériences citées plus haut, les doutes me rongent malgré la garantie constitutionnelle ; donc je commence à regarder sur Google. Le résultat est, comme vous pouvez déjà l’imaginer, la désillusion : parler d’indépendance alors que dans la petite Suisse il existe plus de 300 coopérations avec des investisseurs privés – en fait des fondations et des groupes – pour un montant de plusieurs millions, ça me semble quand même enjolivé, quelles que soient les belles tournures qu’on emploie pour nous le faire croire. A elle seule l’UBS finance un nouvel établissement de recherche à l’université de Zürich à hauteur de 100 millions de francs suisses. Selon les recherches de la télévision suisse, des chaires sont achetées au niveau national, des études sont influencées, manipulées ou tout simplement pas publiées. D’après les déclarations d’un professeur de droit de l’université de Berne, toute recherche ou déclaration d’un professeur sponsorisé par un groupe ne vaut rien. Dans le domaine de la science, on pourrait aussi énumérer sans fin à travers le monde les dépendances, les influences, la corruption et la manipulation. En général on peut dire que l’image que notre société occidentale a du monde est manipulée à un haut degré. Quelle que soit la façon dont je veux assouvir ma soif de connaissances, avec la presse, Wikipédia, des études ou d’autres sources soi-disant confidentielles, je trouve la plupart du temps des informations uniformes, tendancieuses ou manipulées. On peut l’exprimer autrement si fondamentalement on part du principe que le contraire de l’opinion officielle est, la plupart du temps, plus proche de la vérité. SOURCES : http://www.expresszeitung.com ExpressZeitung Ausgabe 4, Februar 2017

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Sources / Liens : www.expresszeitung.com
ExpressZeitung Ausgabe 4, Februar 2017

Manipuliertes Weltbild

Wie unsere Meinungen geformt werden

Ach welch ein Glück, dass mir niemand mein Denken, Urteilen und Empfinden vorschreiben kann!

Ich bin mein eigener Herr – frei und unabhängig!“ –

WIRKLICH? Das ist nur mit ungeschminkt berichtenden Informationsgebern möglich.

Aber was wäre, wenn Presse und Journalisten von den Hohen und Reichen dieser Welt abhängen? Wenn Schule, Ausbildung und Universitäten von denen bestimmt werden, die das Geld liefern?

WIE frei und unabhängig ist meine Meinung dann wirklich? Oder ist mein Weltbild von einer manipulierenden, kleinen Elite geprägt? „NIEMALS!“ – denkt man sich. Doch geben Sie interessanten Fakten eine Chance!

www.kla.tv/10401

Text des Videos:

Die „ExpressZeitung“ ist eine Schweizer Zeitschrift, deren Herausgeber sich dem Ziel verschrieben haben, eine unabhängige Alternative zum «medialen Einheitsbrei» der Massenmedien zu bieten. Die Zeitschrift, welche monatlich in Papierform erscheint, hat ihre Abonnenten im gesamten deutschsprachigen Raum. Im Leitartikel der Ausgabe vom Februar 2017 – „Manipuliertes Weltbild – Wie unsere Meinungen geformt werden“ – wird beleuchtet, wie praktisch alle Informationsquellen, die der gewöhnliche Bürger konsumiert, letztlich in den Händen einer kleinen und mächtigen Elite sind. Und dies trotz scheinbarer Vielfalt. Die Redaktion der „Expresszeitung“ hat Klagemauer-TV die Erlaubnis gegeben, diesen erhellenden Artikel in voller Länge wiederzugeben:

Der Fortschritt und die Demokratisierung unserer westlichen Gesellschaft haben es möglich gemacht, dass jedem alle Informationen zur Verfügung stehen. Will ich mich informieren, so kann ich das tun. Wir leben im vielgelobten Informationszeitalter, in dem, dank Internet alle Informationen frei zugänglich sind. Wissen bedeutet bekanntlich Macht und dem mündigen Bürger, gut ausgebildet, belesen und mit entsprechendem Allgemeinwissen ist somit die Macht gegeben, ein Leben in Freiheit und Unabhängigkeit zu führen. So zumindest lautet einer der vielen Glaubenssätze, die unser Weltbild prägen.

Auch das Grundrecht zur Meinungsfreiheit und freier Meinungsäußerung steht in fast allen Verfassungen westlicher Gesellschaften und stützt sich auf folgenden Ursprung: Artikel 19 der UNO Menschenrechtskonvention:

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder A0rt und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Will ich mich nun, als mündiger und interessierter Bürger dieser freien Gesellschaft informieren, stehen mir vielerlei Quellen zur Verfügung.

Zunächst einmal lese ich täglich die Zeitung, ergänzend manchmal auch Fachzeitschriften und Magazine. Ich achte dabei auf deren Geschichte, Seriosität und Ruf, sowie auf eine breite Auswahl. Ich möchte mir schliesslich meine eigene Meinung bilden, sachlich fundiert und unabhängig. Dass weltweit jedoch die allermeisten dieser Printmedien (wie auch alle Fernseh- und Radiosender) einer kleinen Anzahl überaus mächtiger Medienkonzerne gehören, deren Geschäftsführer und Chefredakteure regelmässig an Treffen teilnehmen, wo sie sich mit anderen Führern aus Konzernwirtschaft, Politik, Militär, Wissenschaft, Internet uvm. im Geheimen austauschen, sich abgleichen und Pläne schmieden wofür auch immer, sollte jeder mündigen Person zu denken geben. Ja, aber warum lese oder höre ich davon nichts in den Medien, mögen Sie sich fragen. Tja, wahrscheinlich erahnen Sie von selbst die Antwort. Wie viel Journalismus steckt in den Nachrichten? Nun sind doch aber Journalisten und Redakteure Menschen wie Du und ich und haben sich einst dafür entschieden, diesen Beruf auszuüben, der Wahrheit verpflichtend zu recherchieren und Missstände aufzudecken und zu veröffentlichen. Wenn dies nur so einfach wäre: E

inen Grossteil der erhaltenen Informationen, gerade wenn es sich um internationale Geschehnisse und Zusammenhänge handelt, werden von sogenannten Nachrichtenagenturen verfasst und über die ganze Welt an tausende Redaktionen gestreut. Investigative Eigenrecherche gehört im Zeitungsgeschäft mittlerweile zum romantischen Sinnbild vergangener Zeiten,

Nachrichten- und PR-Agenturen geben die Inhalte vor, welche Journalisten wie Verkäufer an der Brottheke meist nur noch „einpacken“, mit ihrem Namen versehen und dem Leser weitergeben.

Wem ist noch nie aufgefallen, dass in verschiedenen und voneinander unabhängigen Zeitungen genau dieselben Artikel, Absätze oder Sätze abgedruckt sind?

Kleiner Gedankensprung: Meinte der damalige Schweizer Bundespräsident Ueli Maurer diese Umstände, als er 2013 vor versammelter Journalistengilde von der Herrschaft eines medialen Meinungskartells sprach? Nachrichten- und PR-Agenturen haben während der letzten Jahrzehnte die Inhalte übernommen, der allergrösste Teil der Journalistenschulabgänger wechselt direkt in die PR-Branche, da ansonsten mit wirtschaftlichen und existentiellen Nachteilen zu rechnen ist. Es sollte uns allen auch bewusst sein, dass die wirtschaftlichen Abhängigkeiten aller Printprodukte ihren Inserenten gegenüber es verständlicherweise nicht zulassen, dass über diese investigativ und kritisch berichtet wird, egal wie viel Dreck am Stecken vorhanden sein mag. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Gründe, um misstrauisch zu sein Zusammenfassend haben wir nun einige Hinweise, warum ich meine morgendliche Zeitungslektüre, wenn überhaupt noch, dann mit etwas mehr Vorsicht und Skepsis geniessen sollte: •

Die weltweit unzähligen Zeitungen, TV Sender, Radiostationen und anderen Medienprodukte gehören alle denselben wenigen Medienkonzernen, welche wiederum im Privatbesitz einiger Weniger sind. •

Deren jeweilige CEOs und Chefredakteure sind in übergeordnete und der Öffentlichkeit verborgene Netzwerke eingebunden. • Inhalte werden grösstenteils von Nachrichten- und PR-Agenturen vorgegeben – die Folge ist weitgehende Gleichschaltung und ein „mediales Meinungskartell“, so Bundespräsident Ueli Maurer, 2013. • Klassischer Journalismus wird bereits in der Ausbildung, in Praktika und im Berufseinstieg durch Public Relations (PR) ersetzt, welche zur Aufgabe hat, Informationen im Sinne des Auftraggebers zu verpacken und sie dem Konsumenten zu „verkaufen“! • Durchaus nachvollziehbare finanzielle Abhängigkeiten von Inserenten (meist Grosskonzerne) verunmöglichen jeder Zeitung wirklich investigative Recherche und Veröffentlichung kritischer Artikel über dieselben.

Alternative im Netz? Nun sind diese Umstände bereits vielen Menschen bekannt und glücklicherweise gibt es heute im Zuge des technischen und digitalen Fortschritts ja das Internet, welches mich den Massenmedien gegenüber unabhängig macht. So dient mir für meine Meinungsbildung Wikipedia, die Enzyklopädie aus freien (!) Inhalten, demokratisch und organisch aus der Gesellschaft heraus entstanden, seriös, uneigennützig, sich selber regulierend, unabhängig und somit der Wahrheit wohl am nächsten. Davon gingen auch unzählige Nutzer aus, welche ihren kleinen Beitrag zu dieser hehren und äusserst demokratisch klingenden Vision einer „Quelle der Wahrheit für alle“ leisten wollten und teilten fundiert und säuberlich recherchiert gerade diejenigen Informationen und Erkenntnisse mit der Allgemeinheit, welche man in den Massenmedien vergeblich suchte. Doch wie von Geisterhand werden diese Einträge nach kurzer Zeit wieder rückgängig gemacht! All die Veröffentlichungen, welche wieder gelöscht und rückgängig gemacht werden, haben eines gemeinsam: Sie widerlegen das Narrativ der Massenmedien und stellen nachweislich die offizielle, doch falsche Geschichtsschreibung richtig oder kurz gesagt: Sie widersprechen dem systemkonformen Weltbild! Diejenigen, welche wiederholt versuchen, ihre nachweislich richtigen Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden einfach gesperrt und deren Accounts gelöscht. So viel zur Demokratisierung des Wissens! Angesichts der weltweit Abermillionen Einträge muss sich zur Überwachung und beinahe zeitgleichen Korrektur/Zensur der unerwünschten Einträge dahinter ein Kontrollsystem von gigantischer Dimension befinden. Nur schon der Gedanke daran lässt einen erschaudern. Hilfe bei den Weltverbesserern Wenn nun sowohl die Massenmedien als auch das von allen genutzte Wikipedia nicht das halten, was der Bürger sich eigentlich von ihnen verspricht – nämlich wahrheitsgetreu informiert zu werden – dann ist er wohl gezwungen, sich direkt an die unabhängigen Quellen zu wenden. Amnesty International, Human Rights Watch, Greenpeace und andere unabhängige Nichtregierungsorganisationen (NGOs) geniessen in unserer Bevölkerung ein hohes Mass an Seriosität und hohe Glaubwürdigkeit. Wie könnte es auch anders sein, geben diese doch denjenigen eine Stimme, die unter Ausbeutung, Folter und Unterdrückung leiden. Idealismus, Opferbereitschaft, Uneigennützigkeit und der Wunsch zu helfen und etwas zu bewirken sind zudem die Antriebsfedern deren Mitarbeiter und es scheint mehr als vermessen, ja gar unverschämt, am Wahrheitsgehalt von Informationen solcher NGOs zu zweifeln. So werden von der westlichen Politik zur vermeintlichen Sicherstellung von Menschenrechten oder Demokratisierung betroffener Länder beispielsweise gerne (Folter-)Berichte von Amnesty International oder Human Rights Watch als Rechtfertigung herangezogen und sich damit der Rückhalt in der eigenen Bevölkerung gesichert. Auch hier ergibt sich bei näherer Betrachtung ein problematisches Bild von Verstrickungen und Einflussnahmen zu Regierungen, Konzernen und Geheimdiensten – natürlich erst auf den oberen Etagen! Egal wohin man blickt scheinen alle einflussreichen NGOs, Stiftungen, Think Tanks und Bewegungen dem herrschenden System als äusserst hilfreiche Instrumente zu dienen. Wird unsere Gesellschaft von solch vermeintlich unabhängiger Seite her dahin manipuliert, dass sie völkerrechtswidrige, militärische und gar verbrecherische Aktionen der eigenen Regierung rechtfertigt und unterstützt – immerzu mit dem guten Gefühl, das richtige zu tun? Werden gar der Reihe nach souveräne Staaten in die Steinzeit zurückgebombt, alles unter Vorwand der Demokratisierung und Menschenrechte? Und wieso machen dieselben Organisationen, deren Berichte mit zu diesen Kriegen führten, sich heute dafür stark, dass Europa Millionen von Migranten ansiedeln soll, anstatt den Opfern vor Ort zu helfen? Die letzte Rettung:

Wissenschaft Die vertrauenswürdigen Informationsquellen werden immer weniger und meine Zweifel mehr. Wie kann ich mir unabhängig eine eigene Meinung bilden, wenn ich zu den dazu notwendigen und wahrhaftigen Informationen gar keinen Zugang habe? Weiss ich im Endeffekt immer nur das, was ich auch wissen soll? Dann wären ja die Schlüsse, die ich daraus ziehe, also meine daraus selbst gebildete Meinung, leicht vorhersehbar und mein Weltbild somit gar manipuliert? Das scheint mir nun doch etwas zu weit gegriffen, immerhin haben wir noch die Wissenschaft, deren freie Forschung und Lehre nach Schweizer Verfassung gewährleistet ist. Nach den oben genannten Erfahrungen beschleichen mich trotz verfassungsmässiger Gewährleistung jedoch leise Zweifel und ich beginne zu googlen. Das Resultat ist – wie Sie es inzwischen schon erahnen können – ernüchternd: Von Unabhängigkeit zu sprechen, während alleine in der kleinen Schweiz über 300 sogenannter „Kooperationen“ mit privaten Geldgebern – in der Regel Stiftungen und Konzerne – bestehen, in einem Volumen von zig Millionen, erscheint mir doch etwas geschönt, egal mit welchem PR-Deutsch uns dies verkauft wird! Alleine die UBS finanziert mit SFr. 100 Millionen (!) eine neue Forschungseinrichtung an der Uni Zürich. Laut Recherchen des Schweizer Fernsehens werden schweizweit Lehrstühle gekauft, Studien beeinflusst, manipuliert oder einfach nicht veröffentlicht. Nach Aussage eines Staatsrechtsprofessors der Uni Bern hat jegliche Forschung oder Aussage eines von Konzernen gesponserten Professors null wert. Auch im weiten Feld der Wissenschaft, könnte die Aufzählung weltweiter Abhängigkeiten, Einflussnahmen, Korruption und Manipulationen in beliebiger Länge weitergeführt werden. Generell lässt sich also sagen, dass das Weltbild unserer westlichen Gesellschaft in hohem Masse manipuliert ist. Egal wie ich meinen Wissensdurst stillen will, ob aus der Presse, Wikipedia, Studien oder anderen vermeintlich vertrauenswürdigen Quellen, ich finde zu grossen Teilen gleichgeschaltete, tendenziöse oder manipulierte Informationen. Oder anders ausgedrückt: Geht man grundsätzlich vom Gegenteil der offiziellen Meinung aus, so ist man der Wahrheit meist näher.

von and

Quellen/Links: http://www.expresszeitung.com/
ExpressZeitung Ausgabe 4, Februar 2017

Die Meldung aus Lausanne schlug wie eine Bombe ein . . .

Es geht um den Doping-Vorwurf  gegenüber den Russischen Sportlern, die für die Olympia- Teinahme gesperrt wurden, ohne, dass ihnen Doping nachgewisen worden war.
Published on Feb 2, 2018
Die Meldung aus Lausanne schlug ein wie eine Bombe – der Internationale Sportgerichtshof (CAS) kann den Dopingvorwurf gegen russische Athleten nicht bestätigen.
Deutsche Medien und Sporteliten erheben derweil das eigene Narrativ über die Justiz. Die höchste sportliche Berufungsinstanz, der auch zwei Deutsche angehören, hat sich dem Dopingvorwurf gegen russische Spitzensportler angenommen. Ohnehin ließen die Anschuldigungen des IOC, so kurz vor Olympia, zumal gegen vier Top-Eiskunstläufer, viele Fragen offen.
Mit den Mitteln der anerkannten Rechtsprechung kam das Gericht zu dem Urteil, dass es keine belastbaren Hinweise auf Doping gibt und hob daher die Sperren von 28 russischen Spitzensportlern komplett und bei weiteren 11 teilweise auf.
Deutsche Sport-Eliten und Medien, deren eigenes Narrativ dadurch wackelt, scheinen enttäuscht über ein auf Recht statt auf Politik basierendes Urteil.
RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert.
Interessant ist, wie die Deutschen Medien auf dieses Urteil ragieren!
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb: Doping lihnt sich!
Die BILD-Zeitung schrieb: es  sind viel mehr Russen als Deutsche bei Olympia !!!

Was steht im FISA-Memo ?

Das FISA-Memo auf Deutsch übersetzt (FBI Memo)

http://grenzwissenschaftler.com/2018/02/03/fisa-memo-deutsch-uebersetzt/#Uebersetzung_FISA-Memo_auf_Deutsch

Originaltext Englisch:

Read the full text of the Nunes memo

https://www.documentcloud.org/documents/4365338-Nunes-memo.html

https://www.vox.com/2018/2/2/16957588/nunes-memo-released-full-text-read-pdf-declassified

 

Ingraham: Revelations of FISA memo and what you need to know

FOX-NEWS

https://youtu.be/c6mZKLsZjfc

 

Das „geheime Geheim-Papier“: FISA-Memo wird zum Offenbarungseid für deutsche Leitmedien

Hier wird davon gesprochen, wie die Deutschen Leitmedien damit umgehen und es wird behauptet, dass der Inhalt des FISA Memos ja noch gar nicht bekannt wäre . . . . .

https://deutsch.rt.com/inland/64580-geheime-geheim-papier/

 

USA: FISA-Memo ist veröffentlicht

„In den höchsten Ebenen der USA spionierte ein britischer Spion – bezahlt von Hillary Clinton – gegen den künftigen US-Präsidenten Trump. Außerdem arbeitete der Spion mit dem Kreml zusammen. Die obersten Ebenen der US-Behörden sind in den Skandal verwickelt – obwohl die Ermittlungsbehörden und alle Beamten unparteiisch sein müssen. Das FISA-Memo im Original und das Wichtigste auf Deutsch.“

http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-fisa-memo-ist-veroeffentlicht-hier-der-text-a2338400.html

 

Wie Clinton, Obama, FBI und NSA Trump schon vor seinem Amtsantritt auszuschalten suchten

https://juergenfritz.com/2018/02/02/watergate2-0/

Hillary Clinton, das FBI und der britische Geheimagent: „Mit allen Mitteln verhindern, dass Trump Präsident wird“

„Der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses hat das Memo des Abgeordneten Devin Nunes veröffentlicht, das aufzeigt, wie Hillary Clinton zusammen mit der Regierung von Barack Obama, dem FBI und die Justizbehörde eine „Russland-Verschwörung“ erfand, um Donald Trump abzuhören. (…)

…(…) Wenn Ihre Zeitung oder Nachrichtenquelle diese Geschichte nicht so berichtet hat, ist es Zeit, sie abzubestellen.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/03/hillary-clinton-das-fbi-und-der-britische-geheimagent-mit-allen-mitteln-verhindern-dass-trump-praesident-wird/

 

 

 

„Tagesschau“ drehte Buhrufe für Trump „etwas lauter“

Gestern habe ich Trumps rede beim Weltwirstschaftsforum in Davon live angehört, zuerst im Original, dann die Aufzeichnung mit Simultanübersetzung, die nicht immer richtig war. Den Text der Rede habe ich teilweise nachgelesen.

Spannend ist es, nun zu verfolgen, wie bzw. was die Medien berichten.

Jeder Journalist weiß, dass die eigene Meinung in der Berichterstattung nichts zu suchen hat.  Es ist doch immer wieder interessant festzustellen, wie durch Weglassen von Tatsachen bzw. Überbewertung eines Sachverhaltes fanz eindeutig die Leser – Zuhörer, manipuliert werden sollen.

Als Trump einen Seitenhieb auf die Presse und ihre fake news von sich gab, waren hinten im Saal vereinzelte Buh-Rufe zu hören.

Damit der Eindruck entsteht, Trump wäre bei seiner Rede ausgebuht worden hat die Tagesschau diese Buhrufe lauter gedreht. So einfach ist das . . .

Tagesschau

Quelle des screenshots:

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/die-medien-schreiben-ihre-eigenen-nachrufe/

„Für die tagesschau steht nicht an erster Stelle, Fakten über Trump (oder andere Themen) zu berichten, sondern die Fakten so zurechtzubiegen, dass sie zum bereits festgelegten redaktionellen „Spin“ des Themas passen.(…) „

 

https://twitter.com/tagesschau

https://www.welt.de/vermischtes/article172917293/ARD-Nachrichtensendung-Tagesschau-drehte-Buhrufe-fuer-Trump-etwas-lauter.html

 

„Amerika zuerst heisst nicht Amerika allein!“

Donald Trumps Rede  beim 48.Weltwirtschaftsforum in Davos auf Deutsch

Nachfolgend die Rede von Präsident Donald Trump, gehalten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, am 26. Januar 2018.

weiter lesen unter :

http://www.achgut.com/artikel/donald_trumps_davos_rede_auf_deutsch

zum Anhören:

Donald Trump Rede in Davos beim Weltwirtschaftsforum am 26.01.2018

https://youtu.be/iROKXajYUVM

 

Original Rede auf Englisch:

Donald Trump speaks at Davos 2018

https://youtu.be/UT7GlaDc060

 

Künstlich erzeugte Erdbeben ?

Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben

Donnerstag 18. Januar 2018

www.kla.tv/11782Text des Videos:

Am 21. August 2017 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 3,6 die italienische Urlaubsinsel Ischia. Trotz des relativ schwachen Bebens waren zum Teil massive Zerstörungen an Gebäuden wie auch Todesopfer zu beklagen.

Zeugenberichten zufolge wies der Himmel über Mitteleuropa unmittelbar vor dem Beben eine geometrisch exakte, gleichmäßige Wellenstruktur der Wolkendecke auf – ein Effekt, der unter Fachleuten als typisches Zeichen dafür gilt, dass gerade eine starke HAARP-Aktivität stattgefunden hat.

HAARP ist die englische Abkürzung für High Frequency Active Auroral Research Program, einem US-amerikanischen Programm, das Radiowellen mit sehr hoher Energie in den oberen Bereich der Erdatmosphäre sendet.

Laut Augenzeugen war dieser auffällige Effekt während der Minuten direkt vor dem Beben auch am Abendhimmel über Deutschland zu beobachten.

Wie auf Knopfdruck löste sich die künstlich geformte Wolkenstruktur kurz vor 21 Uhr auf, was exakt mit dem Zeitpunkt des Bebens auf Ischia übereinstimmte.

Weitere Erkennungsmerkmale für künstlich erzeugte Erdbeben finden Sie in unserer Sendung vom Oktober 2014.

Das Epizentrum des Bebens lag laut erster Angaben in einer Tiefe von 10 km, in der das im Boden vorhandene Wasser mit wenig Energie gasförmig gemacht werden kann. Dieser Messwert wurde später verändert wiedergegeben. Ebenso wurde der Magnitudenwert von 3,6 auf über 4 nach oben „korrigiert“. Dies ist deshalb bemerkenswert, da man keinesfalls nachträglich messen, geschweige denn genauer messen kann. Dienen diese „Korrekturen“ dazu, eine HAARP-Aktivität zu vertuschen?

Interessant dazu ist ein Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Lyndon B. Johnson:

„Den Weltraum zu kontrollieren bedeutet, die Welt zu kontrollieren. Vom Weltraum aus besitzen wir die Herrschaft über das Wetter, können Dürren und Überschwemmungen herbeiführen, die Gezeiten verändern und den Meeresspiegel erhöhen, den Golfstrom umleiten und das Klima abkühlen. Es gibt etwas Wichtigeres als die ultimative Waffe, und das ist die ultimative Macht, die totale Kontrolle über die Erde, irgendwo vom Weltraum aus.“

 

Erkennungsmerkmale für künstliche Erdbeben

Text des Videos:

Was unterscheidet eigentlich ein natürliches von einem künstlich erzeugten Erdbeben?

Bei dem Katastrophenbeben vom 11.3.2011 (Fukushima) lag das Epizentrum in exakt 10 km Tiefe.

In dieser Tiefe befindet sich der kritische Punkt für eingelagertes Wasser.

Zum Vergleich: Das Neujahrsbeben vor Japan am 1.1.2012 ereignete sich in einer Tiefe von ca. 370km mit Stärke 7, erzeugte jedoch keinen Tsunami, ebenso wenig das Seebeben vom 10.1.2012 vor Sumatra in 30 km Tiefe (Stärke 7,3).

Doch die seismografischen Messungen zu den verheerenden Beben im osttürkischen Kurdengebiet (2011), Haiti (2010) und Indonesien (2004) weisen exakt die Tiefe um 10 km auf. Zudem wurde die Aktivität elekromagnetischer Waffensysteme (wie HAARP in Alaska) während dieser Beben nachgewiesen.

Während solcher militärischen Anwendungen erwärmt sich die Ionosphäre der Erde um messbare 3 Grad Celsius. Typisch ist auch, dass es keinerlei Vorbeben gibt – ein derzeit noch verräterischer Kunstfehler? So oder so! Wer stoppt diese Waffenentwickler?

von ham.

La majorité des gens sont d’avis que l’UE va s’effondrer

Klagemauer TV vom 16.01.2018

Selon une enquête représentative l’institut de sondage d’opinion le plus ancien en France, l’IFOP (Institut français d’opinion publique), la majorité de la population de quatre grands pays de l’UE pense qu’à l’avenir davantage encore de pays quitteront l’Union européenne.

Pour l’historien Michael Vogt, ce résultat n’est pas étonnant : « Quelle qu’en soit la raison, cet institut français n’a pas interrogé les Tchèques, les Slovaques, les Hongrois, les Portugais, les Espagnols ni les Grecs. Justement, ces trois derniers pays sont secoués économiquement et ils ont un taux de chômage élevé chez les jeunes. Je crois que la plupart des gens de tous ces pays pensent que l’UE va s’effondrer. » Selon les enquêtes actuelles, la majorité des Norvégiens ne veut plus entrer dans l’UE malgré l’orientation opposée de leur gouvernement. L’impression que la politique de l’UE ferait plus de mal que de bien aux Etats membres est largement répandue en considérant seulement la politique monétaire, la difficile politique des réfugiés et la démocratie bafouée par une centralisation parallèle en constante progression. Le 11 septembre, un nouveau Parlement a été élu. Cependant, selon les enquêtes, seuls 22% environ des députés norvégiens se prononcent en faveur de l’adhésion à l’UE.

de enm., hm.

Sources / Liens :

www.kla.tv/11772

 

Mehrheitsmeinung geht von EU-Zerfall aus

Klagemauer TV vom 05.01.2018

www.kla.tv/11721

Mehrheitsmeinung geht von EU-Zerfall aus.

Die Bevölkerung vier großer EU-Staaten geht laut einer repräsentativen Umfrage des ältesten Meinungsforschungsinstituts in Frankreich, dem Institut français d’opinion publique, mehrheitlich davon aus, dass in der Zukunft noch weitere Länder die Europäische Union verlassen werden.

Für den Historiker Michael Vogt ist das nicht überraschend, er ergänzt: „Dieses französische Institut hat, aus welchen Gründen auch immer, weder die Tschechen, noch die Slowaken, noch die Ungarn, noch die Portugiesen, Spanier oder die Griechen befragt. Gerade die drei letztgenannten Staaten sind ökonomisch gebeutelt und haben eine hohe Jugendarbeitslosigkeit. Ich denke“, so sagt er weiter, „die Mehrheitsmeinung in all diesen Ländern geht von einem EU-Zerfall aus.“ 

Laut aktuellen Umfragen in Norwegen will die Mehrheit der Norweger trotz entgegengesetztem Kurs ihrer politischen Führung nicht mehr der EU beitreten. Weit verbreitet sei der Eindruck, dass die EU-Politik den Mitgliedsstaaten mehr Schaden als Nutzen bringe, allein wenn man die verfahrene Währungs- und Flüchtlingspolitik, sowie die schwindende Demokratie bei gleichzeitig zunehmender Zentralisierung betrachtet. Am 11. September wurde in Norwegen ein neues Parlament gewählt, wobei laut Umfragen nur noch rund 22 % der Abgeordneten für einen EU-Beitritt seien.

von enm., hm.

Quellen/Links:

 

 

 

 

Hunderte Moslems in Österreich wechselten zum Christentum

Bürgerkrieg ist laut Genfer Flüchtlingskonvention kein Asylgrund.

Religiöse Verfolgung schon.

Ob das etwas damit zu tun hat, dass immer mehr Moslems zum Christentum konvertieren?

 

Die Flüchtlingskrise beschert der katholischen Kirche in Österreich eine Rekordzahl an Menschen, die vom Islam zum Christentum wechseln. Allein in Wien haben sich 260 Menschen aus 15 Nationen taufen lassen.

2017 habe es rund 750 Erwachsenentaufen gegeben, (…)

weiter lesen: http://religion.orf.at/stories/2889262/

 

Bessere Bleibechancen: Hunderte Moslems in Österreich wechselten zum Christentum

Den moslemischen Glauben aufzugeben, ist in islamischen Ländern sehr gefährlich. Es drohen Gefängnis und Todesstrafe. Hunderte Moslems in Österreich wechseln trotzdem zum Christentum. Warum wohl? Vermutlich, um die Bleibechancen zu erhöhen. (…)

weiter lesen: https://www.unzensuriert.at/content/0025992-Bessere-Bleibechancen-Hunderte-Moslems-Oesterreich-wechselten-zum-Christentum

Massentaufen in Schwimmbad machen Moslems zu Christen: Glaubenswechsel erhöht die Chance auf Asyl

https://www.unzensuriert.at/content/0020139-Massentaufen-Schwimmbad-machen-Moslems-zu-Christen-Glaubenswechsel-erhoeht-die

SpaceX Launches Secret Zuma Mission for US Government

The ZUMA mission has been launched but the purpose is unknown !!

ZUMA

https://youtu.be/0PWu3BRxn60

https://www.space.com/38826-spacex-launches-secret-zuma-mission-lands-rocket.html

SpaceX is finally about to launch secret Zuma mission

http://money.cnn.com/2018/01/07/technology/future/spacex-zuma-launch/index.html

ZUMA Mission

http://www.spacex.com/

https://youtu.be/0PWu3BRxn60

 

 

Proteste im Iran – Anzeichen einer Farbrevolution?

Könnte es sich bei den aktuellen Protestaktionen im Iran seit Ende Dezember 2017 wieder um eine „Farbrevolution“ handeln? Ähnlichkeiten mit der Ukraine und Libyen sind ersichtlich. Und welche Rolle spielen die Leitmedien? Nicht hinter jeder Protestaktion muss eine von außen gesteuerte Farbrevolution stehen. Doch können anhaltende Protestaktionen anhand der typischen Merkmale einer Farbrevolution beobachtet und bewertet werden. Mehr dazu in dieser Sendung.

www.kla.tv/11727

Text des Videos vom 7.Januar 2018

Seit dem 28. Dezember 2017 finden in iranischen Großstädten anhaltende Protestaktionen und Gegenproteste statt. In der Sendung vom 4. Januar ließ Klagemauer.TV den Börsenexperten Dirk Müller zu Wort kommen. Laut seiner Einschätzung werde es hier wieder eine große Auseinandersetzung geben – mit den Saudis, Israel und den USA auf der einen Seite und dem Iran nahestehenden Ländern auf der anderen Seite. (www.kla.tv/11718) „Das geht hier um Strategie, es geht um große Themen und ganz bestimmt nicht um die Eierpreise im Iran“, so Dirk Müller. In dieser Sendung soll nun die Frage aufgeworfen werden, ob es sich im Iran um eine sogenannte „Farbrevolution“ handeln könnte.

Farbrevolutionen haben ihren Namen daher, weil Studenten bei Protestaktionen mit Farbbeuteln auf symbolträchtige Bauten geworfen haben. (www.kla.tv/8403)

Diese Bezeichnung wird für von außen gesteuerte Protestaktionen verwendet, die zu einem nicht immer gewaltfreien Regierungsumsturz führen sollen. Im aktuellen Fall zum Beispiel sagte der iranische Staatspräsident Hassan Rohani, die Proteste seien nicht nur auf interne Probleme des Landes, sondern auch auf Anstiftungen aus dem Ausland zurückzuführen. Zugegeben, es muss nicht hinter jeder Protestaktion eine von außen gesteuerte Farbrevolution stehen. Doch können anhaltende Protestaktionen anhand der typischen Merkmale einer Farbrevolution beobachtet und bewertet werden. Klagemauer fasste diese in folgenden Sendungen zusammen:

„Wie funktionieren Farbrevolutionen? – Beispiel Armenien“ (www.kla.tv/8752) „Pulverfass Venezuela: Merkmale einer Farbrevolution“ (www.kla.tv/10808)

Im Folgenden sollen einige Merkmale am aktuellen Beispiel des Iran etwas genauer betrachtet werden:

1. Die Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation wird genutzt und ausgeweitet zu einer Protestaktion mit der Forderung nach dem Rücktritt des Präsidenten. Dies war u.a. in Syrien und Libyen 2011, in der Ukraine 2014 und ist in Venezuela bis heute der Fall. Im Iran ging es den Demonstranten zu Beginn vor allem um die schlechte wirtschaftliche Lage. Die Proteste zeigten dann aber immer stärker auch politischen Charakter und richteten sich auch direkt gegen den religiösen Führer Ajatollah Ali Chamenei, wie selbst die westlichen Massenmedien feststellten.

2. Alle Gesprächsangebote der Regierung werden von den Demonstranten zurückgewiesen. Der politische Kommentator der iranischen Nachrichtenagentur „Mehr News Agency“ sagte in einem Interview mit RT Deutsch, dass die berechtigten Forderungen der Demonstranten nach besseren Lebensbedingungen von allen Regierungsträgern respektiert wurden. Die Regierung setzte zur Beschwichtigung der Protestierenden die geplante Anhebung der Benzinpreise aus und stoppte vorerst auch die Pläne, direkte Geldzahlungen an Bedürftige auszusetzen. Es muss sich nun zeigen, ob es den Demonstrierenden wirklich um die Sache geht und sie mit sich reden lassen oder ob sie an einem Regierungs- bzw. Systemumsturz festhalten.

3. Ein Teil der Protestierenden wird geschult, die Sicherheitskräfte zu provozieren oder Protestierende werden mit gewaltbereiten Lohnterroristen unterwandert. Der Kommentator der „Mehr News Agency“ sagte dazu, dass die ersten Proteste friedliche Demonstrationen waren. Weiter sagte er wörtlich: „Allerdings wurde der legitime Protest durch eine Gruppe von Randalierern, die versuchten, die Proteste gewaltsam zu verdrehen, mehr oder weniger vereinnahmt. Deshalb hat sich die Öffentlichkeit von den gewalttätigen Aktionen im Grunde abgekoppelt.“

4. Die westlichen Leitmedien ergreifen permanent Stellung für die Demonstranten und machen den amtierenden Präsidenten für den Unmut der Demonstranten und allfällige Gewaltakte verantwortlich. Medienberichten zufolge kamen bei den Unruhen bisher mindestens 21 Menschen ums Leben. In den westlichen Leitmedien wird der Eindruck erweckt, dass die Toten und Verletzten auf das Konto der Regierung gehen. Auf der anderen Seite redete der Kommentator der „Mehr News Agency“ von „verfälschten Nachrichten“ der Mainstreammedien. Die meisten Opfer seien von Demonstranten getötet worden, die bewaffnet waren oder diese durch Vandalismus getötet haben. Doch Medien würden Bilder von brutalen Vorfällen aus anderen Ländern senden und fälschlicherweise den Sicherheitskräften im Iran die Schuld daran geben.

Liebe Zuschauer, seien Sie deshalb auf der Hut vor den voreiligen Verurteilungen durch die Medien. Betrachten Sie die weiteren Entwicklungen im Iran anhand der erwähnten Merkmale einer von außen gesteuerten Farbrevolution.

Sehen Sie nun im Anschluss einen Auszug aus dem neuen Sendungsformat „Echokammer“ von RT Deutsch vom 5. Januar 2018. Darin werden die Aussagen des Kommentators der „Mehr News Agency“ sowie einige Merkmale einer Farbrevolution auf eindrückliche Weise bestätigt. Weiterführende Sendungen zum Thema: http://www.kla.tv/11718 Dirk Müller: „Es geht ganz bestimmt nicht um die Eierpreise im Iran“ http://www.kla.tv/8752 Wie funktionieren Farbrevolutionen? – Beispiel Armenien http://www.kla.tv/10808 Pulverfass Venezuela: Merkmale einer Farbrevolution (Kurzversion) http://www.kla.tv/8403 „Bunte Revolution“ in Mazedonien – zensierte Gegenstimmen RT Deutsch Sendung „Echokammer“ vom 5. Januar 2018

Iranproteste im Schatten der Geopolitik

Moderator: Was also als friedliche Demos für wirtschaftlichen Fortschritt begann, eskalierte sehr schnell. Und die regierungskritischen Forderungen rückten medial in den Vordergrund. Und genau an dieser Schnittstelle – zwischen gesicherten Fakten und gezielter Spekulation – trennt sich ja bekanntlich die Spreu vom Weizen. Moderatorin: Absolut! Das ZDF berichtete am vergangenen Sonntag ganz allgemein über Massendemonstrationen gegen die iranische Regierung. ZDF: „Landesweite Proteste – Die iranische Regierung will hart gegen Demonstranten vorgehen. Zwei Menschen sterben.“

Moderatorin: Zwei Tage später musste das ZDF dann zurückrudern, weil das gezeigte Material aus dem Jahr 2009 stammte. ZDF: „Neben den Aufnahmen des Staatsfernsehens bleiben Journalisten häufig nur private Handyvideos im Netz. So wie diese Bilder, die auch wir gestern verwendet haben. Sie sollten aktuelle Übergriffe von Regierungseinheiten zeigen. Tatsächlich stammen sie schon aus dem Jahr 2009 und wurden jetzt erneut verbreitet.“

Moderator: Auch der stellvertretende Direktor der Organisation Human Rights Watch, Kenneth Roth, war sich nicht zu schade, nach Ausbruch der Proteste Fake News zu verbreiten. Am 31. Dezember behauptete er, den Demonstranten ging es um den Rücktritt des geistlichen Führers Ajatollah Chamenei und benutzte dafür Bilder einer Demonstration FÜR das geistliche Oberhaupt.

Moderator: Ja, apropos, es gab auch Pro-Regierungsdemonstrationen im Iran. Was sagen eigentlich die Menschen auf der Straße zu den Protesten? Schauen wir rein. Demonstranten: „Die Wirtschaftsreformen müssen weitergehen. Nieder mit Amerika und Israel!“

Moderator: Auch Trump ist höchstwahrscheinlich nicht des Farsi mächtig, hatte aber unmittelbar nach Ausbruch der Proteste Folgendes zu zwitschern: Donald Trump – gelesen von Moderator: „Trotz ihres furchtbaren Deals mit der Obamaregierung versagt der Iran auf allen Ebenen. Die großartigen Iraner wurden über viele Jahre unterdrückt. Sie hungern nach Nahrung und Freiheit. Neben den Menschenrechten wird der Iran seines Reichtums beraubt. Zeit für Wandel!“ Moderatorin: Schon merkwürdig wie frei Trump die Proteste interpretiert und wie schnell unsere Medien mitmachen, bevor sie überhaupt wissen, was los ist. Moderator: Tja, erinnert dich das zufällig an irgendwas?

Moderatorin: Allerdings! Zum Beispiel an Libyen und Syrien, wo es ebenfalls gewaltsame Proteste und Tote gab. Damals war für die Spitzenpolitiker der EU und USA schnell klar, wer die alleinige Verantwortung trägt und das Gaddafi und Assad jetzt leider gehen müssen. Bei Assad ist die Rechnung allerdings nicht aufgegangen. Moderator: Anfangs protestierten junge Libyer in Bengasi und stellten legitime Forderungen an die Regierung. Später dann eskalierten die Proteste…

Moderatorin: …mithilfe von außen, ganz klar. Unsere Qualitätsmedien trommelten zum Krieg und dann übernahmen islamistische Terroristen mithilfe der NATO-Flugverbotszone sehr schnell das Kommando. Interview mit David Cameron, britischer Premierminister: gelesen vom Moderator: „Unsere Botschaft an Gaddafi ist klar: Verschwinde! Geh! Du hast in diesem Land keine Zukunft. Diese Menschen, deine Bürger in Libyen wollen dich nicht mehr. Wir haben gesehen wie brutal du mit den Menschen umgehst und sie umbringst. In Bengasi, in Misrata, in Zintan und es ist Zeit für dich zu gehen.“

Moderator: Es ist doch so: Überall auf der Welt gehen Leute auf die Straße, um ihrem Frust Luft zu machen. Das Problem ist die selektive Empörung, die merkwürdigerweise immer nur Staaten trifft, die sich eben nicht so verhalten, wie von der westlichen Wertegemeinschaft gewünscht.

Moderatorin: Wie im Fall Assad in Syrien: Erst Hoffnungsträger, dann Diktator. Moderator: Unter dem Banner der Freiheit und der Menschenrechte lassen sich westliche Interessen eben immer noch am allerbesten vermarkten. Nehmen wir ein entgegengesetztes Beispiel: Das Königreich Bahrain. Auch dort kommt es immer wieder zu Massenprotesten gegen die Regierung, für die Menschenrechte übrigens ein absolutes Fremdwort sind. Bahrain ist aber ein wichtiger regionaler Partner von Ländern wie Deutschland, Frankreich und Saudi-Arabien.

Moderatorin: Also keine öffentliche moralische Empörung der Politiker und keine nennenswerte Berichterstattung trotz bildgewaltiger Proteste. [Einblendung eines langen Demonstrationszuges mit Rufen vieler Demonstranten]

Moderator: Und weißt du, was dem Ganzen die Krone aufsetzt? Moderatorin: Bitte spann mich nicht so auf die Folter.

Moderator: Eben dieses bahrainische Video aus dem Jahr 2011 wurde jüngst recycelt und verbreitete sich viral im Netz – als iranischer Massenprotest. Im Gegensatz zum vor sieben Jahren geposteten Original wurden die ‚Ente‘ innerhalb von wenigen Stunden über eine Million Mal geklickt. Da ist sie wieder – die selektive Empörung, jetzt verstärkt durch das Internet. Auch renommierte Journalisten haben diese Fake News verbreitet. So etwa Ali Al-Ahmed, ein vermeintlicher Investigativ-Journalist mit Sitz in Washington. Der hat sich beim ReTweeten ordentlich blamiert. Als Experte für die Golfregion sollte er die Flaggen von Bahrain und Iran eigentlich auseinander halten können… Ein Fall von ‚Rot-Grün-Schwäche‘ oder war hier der Wunsch Vater des ‚Gedankens‘? Moderator: Der iranische Präsident Hassan Rohani erklärte die Proteste für legitim, verurteilte aber im gleichen Atemzug die Gewalt und die Instrumentalisierung der Aufstände von außen. Nach Selbstkritik an Rohanis Wirtschaftspolitik sucht man allerdings in seinen Worten vergeblich. Im Gegensatz zu seinem wertkonservativen, aber sozialpolitisch ultralinken Vorgänger Ahmadinedschad kann man Rohani getrost als neoliberalen Reformer bezeichnen. Die Wut der Armen geht also auch auf das Konto seiner Politik. Apropos Instrumentalisierung… 1953 entledigten sich die CIA und MI6 mithilfe von gesteuerten Protesten des demokratisch gewählten iranischen Ministerpräsidenten Mohammad Mossaddegh. 2013 wurden dazu die ersten CIA- Akten offengelegt und nun kann jeder Interessierte selbst nachlesen, wie die Geheimdienste den Putsch organisierten. Mehr dazu auf „deutsch.rt.com“ in den Kurzclips.

Moderatorin: Am 4. Januar wurde bekannt, dass die USA als Reaktion auf die Proteste neue Sanktionen gegen fünf iranische Rüstungshersteller, welche ballistische Raketen produzieren, ausgerufen haben.

Moderator: Allerdings scheinen die Europäer diesmal nicht entschlossen am gleichen Strang mit den Amerikanern zu ziehen. Während Sarkozy sich 2011 noch an die Spitze der Befreier Libyens stellte, spricht Emmanuel Macron ja geradezu unerhörte Gedanken aus. Der Tonfall, den man aus den USA, Israel und Saudi- Arabien vernimmt, ist beinahe einer, der uns zum Krieg führen könnte.

Moderatorin: Macron warnte davor die Proteste geopolitisch auszunutzen und die Achse des bösen wiederzubeleben.

Moderator: Währenddessen hat Trump schon weiter vorgebaut. Ein Sprecher des Weißen Hauses erklärte, dass die Trump Administration über weitere Wege nachdenkt, den Iranern zu helfen. Da lässt sich nur sagen: „Hilfe, die Helfer kommen!“

Moderator: Um ein möglichst klares Bild der Situation zu erhalten, hat unsere Kollegin Maria Janssen mit dem gebürtigen Teheraner Professor Doktor Hamid Yousefi gesprochen. Unter anderem ist er Lehrbeauftragter der Universitäten Saarland und Potsdam. Moderatorin: Dieses Gespräch findet ihr unter der Rubrik Interviews und RT-Aktuell.

Moderator: Ja, viel Spaß beim Weiterschauen. Moderator: Und bis zum nächsten Mal, liebe Zuschauer. Moderator: Bleibt uns treu!

von dd.

Quellen/Links:

 

The US war for resources – Iran

It is known that control over raw materials, especially oil, is decisive for worldwide dominance. In today’s broadcast another country, Iran is to be examined more closely from this viewpoint.

www.kla.tv/6569

  Text of the video:

Dear viewers, welcome to part 4 of our series „The United State’s war for resources“. In Part 1 we reported on how the strategy of the USA has been oriented towards the global resources for decades. It is known that control over raw materials, especially oil, is decisive for worldwide dominance. Part 2 shed light on how the trouble spots concerning Russia and Greece might be correlated to that.

In today’s broadcast another country, Iran is to be examined more closely from this viewpoint. Iran’s geopolitical circumstances and the natural resources alone should make it clear enough for everyone that all this demonization of Iran, the sanctions and the power play about the nuclear agreement, can be nothing else than a US war for resources. Let’s look at some facts here:

1. Natural resources: Iran owns the largest natural gas resources. It owns –depending on the source – the third or fourth biggest oil stocks worldwide. Iran has a high influence on the world’s supply of fossil energy sources, as well.

2. The geopolitical location: Iran is located between the Caspian Sea, the Persian Gulf and especially the Straits of Hormus. Geostrategically a highly important area with a long history, reaching far back into ancient times. The Straits of Hormus connects the Persian Gulf with the gulf of Oman in the West, and with the Arabian Sea and the Indian Ocean in the East. The entire shipping traffic, to and from the oil ports of Kuwait, Katar, Bahrain, Iraq, the United Arab Emirates and Iran, runs through this passage. Since a blocking of the Straits of Hormus would block the deliveries of important parts of the oil-producing areas in the Middle East, this passage is of worldwide strategic significance. While taking this passage, ships cross the territorial waters of Oman and Iran. Now, Iran and the United States signed the Geneva Conventions on the Law of the Sea of 1958. This convention gives ships the right to peacefully cross the Straits of Hormus. All warships however must seek Iran’s permission before crossing. The USA however go on letting their warships pass the Straits of Hormus without registration – claiming the rights due to their habit having always used the straits. Let ’s have a short historic review on how the US-war for Iran’s resources reveals itself: – In 1951 Iran’s oil industry was nationalized because the British Anglo-Iranian Oil Company strictly refused to share half of their oil-business profits with Iran. Consequently Iranian oil was internationally boycotted, foremost by the USA and Great Britain. – In 1953 the Iranian Prime Minister was overthrown in the so-called operation Ajax by the CIA and the British MI6 Secret Service. He was replaced by the pro-western Shah who gave Great Britain and the USA access to the oil. – After the Islamic revolution in 1979 the pro-western Shah was overthrown and an Islamic regime emerged with Ayatollah Khomeini setting himself as leader of Iran. Since this key event the influence of the USA on Iran has been limited. – In 1980 Washington then supported the Iraqi dictator Saddam Hussein who instigated a war against Iran. As bestseller-author Peter Scholl-Latour presumed, Iraq wanted access to Iranian oil and the Iranian Islamic regime was to be overthrown. Hussein would have been defeated by Iran much earlier in the 9 year Iran-Iraq-war, if he hadn’t been supported by the USA. Amongst others they delivered the poison gas which was used against the Iranians. – Already in the beginning of the mid 1990’s Israel started to speak of an “Iranian nuclear threat” in the USA. This contradicts the statement of Israeli “secret service minister” Yuval Steinitz who published in an article on October 19, 2014, that the Iranian nuclear program in 2003 was supposedly in an embryonic state. Lets mention further – that Iran signed the Nuclear non-proliferation-treaty which grants it the right to use nuclear energy for civil purposes only. Our broadcast from July 18, 2015 already explained why Iran does not have any interest in a nuclear bomb. – Inspite of this Iran was still caught in an endless crossfire of being called a „nuclear threat”. On February 10, 2010 president Barack Obama announced extensive sanctions against Iran. In 2012 economic sanctions by the European Union followed, which were directed against (amongst others) the oil industry and the Central Bank of Iran. Since the US-government now faced the fact that Iran bypassed the economic sanctions to a great extent via Russia and China it finally came to a nuclear agreement with Iran in July 2015. Still not approved by the US-Congress. Experts suppose that the west doesn’t want to completely lose Iran with its huge amounts of oil and gas reserves to the east, especially to China, Russia and India. The other thing is that Europe is looking for alternatives as Russia is to be driven from the European market. Further, easing the sanctions against Iran would have an effect on the oil price. It would lead to lower oil prices due to a broader offer. And this in turn would hurt Russia and lead to a loss of billions in their state income. You see, ladies and gentlemen everything is about oil and other resources – and the USA is the puppeteer in this, can hardly be denied. That’s why it’s instructive to view the trouble spots in Russia, Greece or Iran and other developments in this world from this perspective. Stay tuned. Good-bye.

from dd.

Sources/Links:

Der US-Amerikanische Krieg um Ressourcen am Beispiel vom IRAN

In der heutigen Sendung wird nun ein weiteres Land – nämlich der Iran – unter dieser Lupe betrachtet. Allein schon die geopolitischen Verhältnisse und die Bodenschätze des Irans müssten eigentlich allen klar machen, dass es sich bei der Verteufelung des Irans, den Sanktionen und dem Kräftemessen um das Atomabkommen um nichts anderes handeln kann, als um den „US-amerikanischen Krieg um Ressourcen.

www.kla.tv/6399

Text des Videos:

Liebe Zuschauer, herzlich willkommen zu Teil 4 unserer Reihe „Der US-amerikanische Krieg um Ressourcen“. In Teil 1 berichteten wir, wie die Strategie der USA seit Jahrzehnten auf die weltweiten Ressourcen ausgerichtet ist. Denn entscheidend für die weltweite Machtausübung sei die Kontrolle über die Rohstoffe – insbesondere das Erdöl. Die Teile 2 und 3 beleuchteten, inwiefern die Krisenherde rund um Russland und in Griechenland damit zu tun haben könnten. In der heutigen Sendung wird nun ein weiteres Land – nämlich der Iran – unter dieser Lupe betrachtet.

Allein schon die geopolitischen Verhältnisse und die Bodenschätze des Irans müssten eigentlich allen klar machen, dass es sich bei der Verteufelung des Irans, den Sanktionen und dem Kräftemessen um das Atomabkommen um nichts anderes handeln kann, als um den „US-amerikanischen Krieg um Ressourcen“:

1. Zum einen die Bodenschätze: Der Iran besitzt die größten Erdgas- und je nach Quelle die dritt- oder viertgrößten Erdölvorräte der Welt. Dadurch hat der Iran einen hohen Einfluss auf die Versorgung der Welt mit fossilen Energieträgern.

2. Andererseits die geopolitische Lage: Die Lage des Irans zwischen dem Kaspischen Meer, dem Persischen Golf und besonders der Straße von Hormus macht ihn zu einem Gebiet von hoher geostrategischer Bedeutung mit langer, bis in die Antike zurückreichender Geschichte. Die sogenannte Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf im Westen mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean im Osten. Durch diese Meerenge verläuft der gesamte Schiffsverkehr von und zu den Ölhäfen Kuwaits, Katars, Bahrains, des Irak, der Vereinigten Arabischen Emirate und des Iran. Da eine Sperre der Straße von Hormus die Lieferungen von bedeutenden Teilen der Erdölgebiete im Nahen Osten blockieren würde, ist sie von weltweiter strategischer Bedeutung. Schiffe müssen, um die Straße zu passieren, die Hoheitsgewässer Omans und Irans durchfahren. Laut den Genfer Seerechtskonventionen von 1958 – die der Iran sowie die USA unterzeichnet haben – haben Schiffe das Recht der friedlichen Durchfahrt in der Straße von Hormus. Dagegen müssen alle Kriegsschiffe vor der Durchfahrt die Erlaubnis beim Iran dafür einholen. Die USA jedoch ließen ihre Kriegsschiffe weiterhin unangemeldet die Straße von Hormus passieren und berufen sich dabei auf ihr Gewohnheitsrecht. Doch wie zeigt sich nun dieser US-amerikanische Krieg um die Ressourcen Irans weiter? Hierzu ein kurzer geschichtlicher Rückblick: – Im Jahr 1951 kam es zu einer Verstaatlichung der Ölindustrie im Iran, weil sich die britische Anglo-Iranian Oil Company strikt weigerte, ihre Gewinne aus dem Ölgeschäft zur Hälfte mit dem Iran zu teilen. In der Folge kam es zum internationalen Boykott des iranischen Öls, allem voran durch die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich Großbritannien. – Im Jahr 1953 wurde der iranische Premierminister durch die sogenannte Operation Ajax des amerikanischen CIA- und des britischen MI6-Geheimdienstes gestürzt. Stattdessen wurde der pro-westliche Schah an die Spitze des Staates gehievt, der den Briten und Amerikanern Zugang zum Öl verschaffte. – Nach der islamischen Revolution im Jahr 1979 wurde der pro-westliche Schah gestürzt und das islamische Regime von Ayatollah Khomeini entstand. Er setzte sich an die Spitze des Iran. Seit diesem Schlüsselereignis ist der Einfluss der USA auf den Iran begrenzt. – Im Jahr 1980 unterstützte dann Washington den irakischen Diktator Saddam Hussein, der einen Krieg gegen den Iran anzettelte. Wie der Bestseller-Autor Peter Scholl-Latour vermutete, wollte der Irak Zugriff auf das iranische Erdöl gewinnen und das iranische Regime islamischer Geistlicher sollte gestürzt werden. Im neun Jahre dauernden Iran-Irak-Krieg wäre Hussein dem militärisch überlegenen Iran schon viel schneller erlegen, wäre er nicht durch die USA unterstützt worden – unter anderem auch mit Giftgas-Lieferungen, die gegen die Iraner eingesetzt wurden. – Bereits ab Mitte der 1990er Jahre fing Israel in den USA an, von einer „iranischen nuklearen Bedrohung“ zu sprechen. Dies obwohl der israelische „Geheimdienstminister“ Yuval Steinitz am 19.Oktober 2014 in einem Artikel veröffentliche, dass sich das iranische Atomprogramm im Jahr 2003 in einem „embryonalen“ Zustand befunden haben soll.

Auch sei erwähnt, dass der Iran am 1. Juli 1968 den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnete, der ihm das Recht einräumt, Kernenergie ausschließlich für zivile Zwecke einzusetzen. In der Sendung vom 15.7.2015 wurde erläutert, warum der Iran kein Interesse an einer Atombombe habe. – Nachdem der Iran trotzdem unentwegt im Kreuzfeuer stand, eine „nukleare Bedrohung“ zu sein, kündigte der amerikanische Präsident Barack Obama am 10. Februar 2010 umfangreiche Sanktionen gegen den Iran an. Im Jahr 2012 folgten dann umfassende Wirtschaftssanktionen von Seiten der Europäischen Union, die sich unter anderem gegen die Erdölindustrie und die Zentralbank des Iran richteten. Da sich nun die US-amerikanische Regierung der Tatsache gegenübergestellt sah, dass der Iran die Wirtschaftssanktionen größtenteils über Russland und China umging – kam es schließlich im Juli 2015 zu einem Atomabkommen mit dem Iran. Dieses muss allerdings noch vom US-Kongress genehmigt werden. Experten vermuten, dass der Westen den Iran, weil er riesige Öl- und Gasvorkommen hat, nicht gänzlich an den Osten – v.a. China, Russland aber auch Indien – verlieren möchte. Auch suche Europa nach Alternativen, nachdem Russland vom europäischen Markt verdrängt werden soll. Weiter habe die Lockerung der Sanktionen gegen den Iran eine Auswirkung auf den Ölpreis. Dies würde zu tendenziell tieferen Ölpreisen führen, da das Angebot vergrößert wird. Und dies wiederum würde Russland schaden und zu Milliardenlöchern in der Staatskasse führen.

Sie sehen, meine Damen und Herren, alles dreht sich um das Erdöl und andere Ressourcen – und dabei ist die US-amerikanische Federführung kaum abzuleugnen. Deshalb ist es aufschlussreich, die Krisenherde und weitere Entwicklungen in dieser Welt – sei es Russland, Griechenland oder der Iran – aus dieser Perspektive zu betrachten und weiter zu verfolgen. Bleiben Sie dran, täglich auf klagemauer.tv. Auf Wiedersehen.

von dd.

Quellen/Links:

 

Meinungsfreiheit in Deutschland verstorben

Meinungsfreiheit

Quelle: In lauter Trauer: Jouwatch nimmt Abschied von der Meinungsfreiheit!

 

Netzwerkdurchsetzungsgesetz:

https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Das große Löschen?

Seit Neujahr, null Uhr, steht es online: das „Formular zur Anzeige an das Bundesamt für Justiz“. Anzeige erstatten kann jeder Internet-Nutzer, der in einem großen Online-Netzwerk wie Facebook, Youtube oder Twitter einen rechtswidrigen Inhalt entdeckt hat. Voraussetzung ist allerdings, dass sich der Nutzer vorher erfolglos bei dem Internetportal selbst beschwert hat. Das heißt, der Nutzer muss vorher von Facebook verlangt haben, dass ein Post oder ein Foto gelöscht wird, und dies ist nicht passiert. (…)

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/netzdg-101.html

„Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit“

Der Liedermacher Peter Cornelius nimmt kein Blatt vor dem Mund und sagt,was viele Menschen sich nicht mal zu denken trauen:

Peter Cornelius spricht in einem Interview von einem „immensen dumpfwabernden Unwohlsein“, dass die Migration ausgelöst habe.

Wir haben ein Meinungsdiktat und kollektives Verbot, sich über die Dinge zu äußern.

Wir können uns unser Land nicht von der EU auflösen und zu einem insgesamt europäischen Matsch machen lassen. Den dann noch dazu der Juncker regiert.“ (…)

Worte wie Verschwörungstheoretiker, Rassist und Nazi seien „infantile Begriffe, mit denen man auf die Leute hinschlägt, die sich Gedanken und Sorgen über die Entwicklung machen“, kritisiert der Österreicher. (…)

Denn wenn man das Wort Nation nicht mehr aussprechen dürfte, dann „explodiere die Blödheit ja wirklich aus sich heraus“. Schließlich gebe es auch den Nationalfeiertag oder das Nationalteam.

Nach zu lesen in Liedermacher Peter Cornelius: „Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit“

 

Musiker Peter Cornelius prangert „kollektive Bewusstlosigkeit“ an, während Europa „umgevolkt“ wird

Der österreichische Musiker und Songwriter Peter Cornelius wirft in seinem jüngsten Album „Unverwüstlich“ nicht nur einen kritischen Blick auf die heutige Zeit, sondern bringt auch in einem Interview mit der „Krone“ die Auswüchse einer sogenannten Political Correctness auf den Punkt.

http://www.epochtimes.de/feuilleton/menschen/musiker-peter-cornelius-prangert-kollektive-bewusstlosigkeit-an-waehrend-europa-umgevolkt-wird-a2255183.html

 

Gewaltloser Widerstand und Zivilcourage

Dieses kurzes Video halte ich für sehemswert. Die Kommentare darunter zeigen, dass nichts verstanden wurde.

Ich habe selbet knapp zwei Jahre in Bethlehem mit den Palästinenser gelebt und gearbeitet.  Steine werfende Jugendliche und Schüsse von den Soldaten, habe ich mit erlebt aber so einen Mut wie diese Frau sich dazwischen zu stellen,  hatte ich nicht.

Eine furchtlose Oma stellt  sich in Bethlehem zwischen Soldaten und Demonstranten

Video von RT am 17.12.2017

https://youtu.be/NTN7ZfTST58

Eine furchtlose Oma trat bei Zusammenstößen in der Stadt Bethlehem in der West Bank am Freitag zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften furchtlos zwischen die Fronten.

Eine unbekannte Frau konfrontierte die israelischen Sicherheitskräfte, bevor sie ihre Aufmerksamkeit den Protestierenden zuwandte.

Die Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, löste weltweit Empörung aus. Der Status der Heiligen Stadt wird als ein zentrales Thema im israelisch-palästinensischen Friedensprozess angesehen.