Die EU – ein super Staat oder ein Superstaat?

Published on Jun 29, 2016
Text unter dem Viseo:

„Der polnische Sender TVP Info leakt Pläne der EU, nach dem Brexit die Zusammenarbeit der EU-Staaten noch zu verstärken – auf der Ebene der Banken, der Justiz und … der Armee. Lässt euch das ruhiger schlummern oder raubt es euch den Schlaf?

In den deutschsprachigen Medien habe ich über den Leak übrigens keine Berichte gefunden“.

QUELLEN: http://www.express.co.uk/news/politic…

 

European SUPERSTATE to be unveiled:

 

Superstaat

EU nations ‚to be morphed into one‘ post-Brexit

EUROPEAN political chiefs are to take advantage of Brexit by unveiling their long-held plan to morph the continent’s countries into one GIANT SUPERSTATE, it has emerged.

https://www.thesun.co.uk/news/politic…

Dodged that bullet EU has plans for ‘giant superstate’ just days after Britain voted Brexit

Blueprint calls for closer cooperation for army, banks and legal systems

THE EU has unveiled plans to morph the continent’s countries into one giant superstate just days after Britain voted to leave the EU, it is claimed.

Foreign ministers from France and Germany presented the radical proposals to do away with individual member states’ armies, criminal law systems and central banks. . .

( Die Außenminister aus Frankreich und Deutschland präsentierten     die radikalen Vorschläge
die Armeen, Strafrechtssysteme und Zentralbanken der einzelnen Mitgliedstaaten abzuschaffen)

https://www.dollarvigilante.com/blog/…

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Putin wirbt vor Schülern für Freundschaft mit Deutschland

Wenige Tage nach dem 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 besuchte Wladimir Putin überraschend ein Geschichtsprojekt der Deutschen Schule in Moskau.

„Russland und Deutschland haben stets prosperiert, wenn sie zusammengearbeitet haben“, so der Präsident der Russischen Föderation. „Die Erinnerung an den Krieg und seine Opfer sei notwendig, um zu verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt. Zugleich aber müsse man den Blick auf die Zukunft richten.“

Quelle:

Veröffentlicht am 29.06.2016

https://deutsch.rt.com/international/39198-putin-wirbt-fur-freundschaft-mit-deutschland/

Nach dem Video auf  YouTube gibt es interessante Kommentare dazu.

https://youtu.be/T7seCAdq7y4

 

 

1 Million Kinder meditieren in Thailand für den Weltfrieden

Veröffentlicht am Juni 25, 2016 in Welt von Sina

http://derwaechter.net/1-million-kinder-meditieren-in-thailand-fuer-den-weltfrieden

5000 Schulen tun sich zusammen. 1 Million Kinder meditieren für den Weltfrieden am Phra-Shammakaya-Tempel in Thailand.

Meditation   funktioniert nur für ein Individuum, das inneren Frieden besitzt; sie funktioniert nicht für gierige und korrupte Menschen. Denn diese haben kein Herz und keine Seele und von ihnen wird nichts als Krieg ausgehen.

Friedvolle und noble Gedanken zu haben ist hingegen großartig, denn dadurch werden positive Schwingungen erzeugt. Doch Dharma muss uns gleichzeitig auch beibringen, dass wir so stark sein müssen, so dass die bösen Kräfte nicht angreifen und die Macht über uns erlangen können. Wir müssen dazu in der Lage sein, unser Dharma zu beschützen.

 

Meditation

Übrigens: Das alte Afghanistan war einst ein buddhistisches Land; heute findet sich dort keine Spur des Buddhismus mehr – sogar die Buddha-Statuen in Bamyan wurden zerstört.

Je mehr Positives nach außen strahlt… Desto mehr Positives die Welt erschafft…

Natürlich möchte die dunkle Seite kein Licht auf der Welt, deshalb wird sich die Dunkelheit auf Dinge wie „Geld, Korruption, illegale Handlungen etc.“ konzentrieren. Lasst uns das Licht sein und die positiven Dinge verbreiten…

Wir können die Welt verändern, indem wir die Arbeit im Inneren leisten. Die Meditation ist der Schlüssel dazu, das eigene Potenzial voll zu entfalten, das Ego aufzulösen und die Lebensenergie zu erwecken, die in jedem von uns jederzeit fließt.

Wir sind Lebewesen, die aus Liebe und Licht bestehen. Je mehr Licht wir durch die Arbeit im Inneren vermehren, desto mehr erhöhen wir die Frequenz der Menschheit und von Mutter Erde. Wir sind ein globales Kollektiv und wir sind völlig mit einander auf Pfaden verbunden, die nur einige wenige wirklich verstehen. Was wir nach außen geben, das erhalten wir auch zurück – so einfach ist es.

Das universale Gesetz des Einen

Lasst uns unsere eigene Realität heute zusammen erschaffen als eine Menschheit – und zwar nicht getrennt durch Rasse, Religion, Farbe, Geschlecht oder Grenzen. Wir sind alle Menschen; erinnern wir uns stets daran, dass wir zusammen eins sind. Wenn wir uns dafür entscheiden, dass wir zusammenarbeiten, dann können wir das Schicksal dieses Planeten in einer sehr kurzen Zeit zum Guten wenden. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir alle uns erheben und unser gottgegebenes Recht zurückerlangen – das Recht auf eine Welt voller Frieden und Liebe.

Es wird alles beginnen, wenn ihr euch daran erinnert. Ihr seid grenzenlos und tragt einen Geist und eine Seele und Funken des Göttlichen in euch.

„Konzentriert euch auf das Licht, ihr seid das Licht.“

Von Nate Max für in5d.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Merkwürdige Dinge passieren . . .

nicht nur auf der Erde, sondern auch am Himmel:

IS NORTH STAR OUT OF PLACE?

Published on Jun 17, 2016

https://youtu.be/o8_drcH-ly0

North Star Moved…

Published on Jun 20, 2016

https://youtu.be/9bm8Z9phzjk

„We start out with the confirmation through observation that the North Star has indeed moved, then we discuss sun positions“

„Der Polarstern ist der hellste Stern im Sternbild Kleiner Bär (im Deutschen volkstümlich auch Kleiner Wagen genannt). Da seine scheinbare Helligkeit relativ hoch ist und er nahe dem Nordpol des Himmels steht, ist er ein geeignetes Mittel zur Feststellung der geografischen Nordrichtung“

https://de.wikipedia.org/wiki/Polarstern

BREXIT und Geld

Heute will ich mich mal selbst zu Wort melden und nicht nur Infos weiter geben, denn ich gebe zu, dass ich mich nicht auskenne und vielleicht kann mir ja jemand einen Kommentar hinterlassen.

Heute Vormittag kam also das Ergebnis des Referendums heraus und damit steht fest, die Mehrheit der Bürger von GB möchte, dass Großbritannien die EU verlässt.

Und kurz drauf sinkt der Wert des Pfunds, die Aktienmärkte zeigen Einbrüche, ebenso auch andere Währungen.

Wieso reagieren die Märkte heute??

Großbritannien war gestern Teil der EU ist es heute und wird es morgen sein.  Die Austrittsverhandlungen sollen sich anscheinend nicht nur über  Monate sondern Jahre hinziehen. Also hat sich doch im Moment überhaupt nichts geändert.

Einbrüche, nachdem es die EU verlassen hat, das könnte ich nachvollziehen, aber das, was heute passiert ist nicht.

Jedenfalls steht es in keinem logischen Zusammenhang.

Ach ja, und Aktienmärkte brechen immer, wenn sie einbrechen, an einem Freitag ein . . .

 

Zum Brexit: Pro-EU-Argumente widerlegt

Zum Brexit: Pro-EU-Argumente widerlegt 

In einem Gastkommentar in der „Welt“ widerlegt der ehemalige CSU-Politiker Peter Gauweiler die Argumente der EU-Befürworter.

Diese EU verhindert unsere Freiheit!

Das heutige Europa kann so nicht funktionieren, wie es sich Brüssel vorstellt. Es darf nicht verwundern, dass immer mehr Bürger den EU-Austritt wollen. Ein Gastkommentar von Peter Gauweiler. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155964450/Diese-EU-verhindert-unsere-Freiheit.html

Zum Brexit: Pro-EU-Argumente widerlegt 23.06.2016 Sendung von KlagemauerTV:

„Keines der Pro-Argumente bleibt stichhaltig, nachdem Gauweiler es in kurzen, glasklaren Worten widerlegt hat.

So schrieb Gauweiler etwa, dass der Wohlstand in der EU nicht zugenommen habe, aber was angestiegen ist, seien die Konsumentenpreise und die Arbeitslosenzahlen.

So werde der Mittelstand ausgeblutet. Das Konzept der EU sei „imperiales 19. Jahrhundert-Denken. Heute sind die erfolgreichsten Staaten Europas die kleineren Länder wie: Norwegen, die Schweiz, die EU-Mitglieder Holland und Dänemark – in Asien Singapur und Taiwan. Es kommt nicht auf die Gröβe an, sondern darauf, was man mit dem Land macht.[…] Mit der zusätzlichen Politebene der EU wird das Hin- und Herschieben von Verantwortung, wozu die Politik aller Ebenen ohnehin neigt, nochmals leichter gemacht.[…] Es wird höchste Zeit, dass wir uns die Motive, die angeblich immer noch für die EU in ihrer heutigen Form sprechen, genauer anschauen.“

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter in Deutschland, Udo Di Fabio definiert es so: „Die Freiheit der Bürger gilt seit Langem als zugedeckt durch bürokratische Brüsseler Regelungswut.“

Veröffentlicht am 23.06.2016  KlagemauerTV:

www.kla.tv/8543

„Der kluge Mann baut vor!“

– nicht nur der kluge Mann – auch die kluge Frau!

Wer es noch nicht getan hat, für den ist es ein guter Zeitpunkt um sich theoretisch und vor allem auch praktisch mit Krisenvorsorge zu beschäftigen.

  • Das Deutsche Bundeamt für Bevölkerungsschutz und Kathastrophenhilfe hat dazu einen ausführlichen Ratgeber herausgegeben.

http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Ratgeber_Brosch.pdf?__blob=publicationFile

  • Zivilschutzverband Österreich:

http://www.siz.cc/file/download/%C3%96ZSV_Bevorratung.pdf

  • Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung Schweiz:

http://www.bwl.admin.ch/dokumentation/00445/index.html?lang=de

Und für alle, die lieber zuhören als lesen kommt hier ein link zu einem ausführlichen Video. Es ist langatmig und man köönte es sicher kürzer sagen, aber es ist trotzdem sehr informativ.

  • Krisenvorsorge in der Stadt

https://youtu.be/8_3Yu76jBKY

 

 

Joachim Gauck: Die Bevölkerung ist das Problem

Der Deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat dem ARD-Hauptstadtstudio in „Bericht aus Berlin“ ein Interview gegeben, das am 19. Juni ausgestrahlt wurde.

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Interviews/2016/160619-Bericht-aus-Berlin-Interview.html

 

im ARD-Interview sagte Gauck:

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die
Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

 

Das musste ja mal gesagt werden . . .

 

 

 

Bankomat-Netz in Österreich ausgefallen

Die Wienerzeitung schreibt:

„Wer am Montagvormittag Geld abheben wollte, der könnte Pech gehabt haben. In ganz Österreich kam es zwischen 10.20 Uhr und 12.59 Uhr zu einem Teilausfall im Bankomet-Netz. Ein technisches Problem habe laut der Betreiberfirma Paylife zu dem Ausfall geführt.

Betroffen von dem Problem waren Bargeldbehebungen. „Seit 12.59 Uhr funktioniert alles wieder klaglos“, sagte die Sprecherin der Bankomatfirma Paylife, Angela Szivatz, zur APA. Bei Paylife sprach man von einem Datenbankproblem.!“

 

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/409455_Bankomat-Netz-in-Oesterreich-ausgefallen.html?em_cnt=409455&em_comment=1

 

Mein Kommentar dazu:

In dem Artikel steht, dass das System seit 12:59 wieder funktioniert. Doch diese Meldung habe ich bereits um 12:45Uhr gelesen.

Was können wir daraus erkennen:

Man darf nicht alles glauben, was geschrieben steht!!

 

Der Mann im / am Mond

Morgen ist Vollmond und passend dazu habe ich ein nettes Video gefunden.

Ich muss leider zugeben, dass ich auch zu denen gehöre, die  voller Begeisterung 1969 im Fernsehen die Mondlandung mitverfolgt haben. Damals ist es mir nicht merkwürdig vorgekommen, dass jemand den ersten Schritt runter von der Leiter und dann auf dem Mond von unterhalb der Raumkapsel gefilmt hat.

Und in diesem Film von der NASA sieht man, wie die Raumkapsel wieder startet. Doch wer hat das gefilmt?

Hat man den Fotografen dort gelassen?

Die Kommentare unter dem Video finde ich köstlich.

Viel Spaß beim Anschauen und Lesen.

Mondlandung – Kameramann auf dem Mond vergessen?

Published on Apr 12, 2016

Mondlandung Apollo 11, 1969 – Meine Fragen an Dich.

Wer hat die Kamera gehalten und den Start gefilmt? (Rückflug zur Erde)
Wie ist der Kameramann zur Erde zurückgekommen?
Oder haben wir ihn auf dem Mond vergessen?

https://youtu.be/RNQCnN048jE

Hier ein paar Kommentare:

  • Das ist der Mann im Mond 😉 …der, der immer das Licht an und aus schaltet!
  • Der Kameramann ist jetzt der Mann im Mond. Und weil er kürzlich gekündigt hat, entwickelt die NASA jetzt die neue Technologie, mit der sie bald, auch (wieder?) zum Mond, zum Mars und noch weiter weg reisen kann…
  • Da war doch auch schon einer vor der Ladung da, der den ersten Fußtritt auf den Mond filmte. Für mich steht schon immer fest, es gibt den Mann auf den Mond.
  • hey, mach Dich mal locker, alter Verschwörungstheoretiker. Guckst Du Harald Lesch, der weiß das. Aber für mal schenll erklör ich Dich das: 2 Möglichkeiten: Die Kamera war freilich selbst ferngesteuert und im Notfall hatte die NASA einen Vertrag mit dem Mann im Mond und weil der eine graue Eminenz ist, muss er im Hintergrund bleiben. Das verstehst doch sicher AUCH DU, oder??? Wenn Du weiter so dumme Fragen stellst beamen sie Sich zu ihm hoch und da kannst Du dann Gras rauchen bis zum Abwinken, weil auf dem Mond Gras erlaubt ist und die Frau vom MiM, also die FiM raucht ja selbst Overstolz. Is klar, oder?
  • ja die sind mutig fliegen da weg und sehen nicht mal die Erde,- Respeckt wer hat den Film aus der Kamera genommen?,- ergo sind sie wieder zurück und haben Film und Kameramann mitgenommen Ihr Schlafschafe

Der Kommentar ist echt nett:

  • Die Aufnahme stammt von Apollo 17. Bei den vorigen Missionen hat das Timing nicht gut geklappt, aber die haben halt draus gelernt. Hier ein Auszug aus wiki: „Die Übertragung des Rückstarts vom Mond mit der ferngesteuerten Kamera gelang dieses Mal perfekt. Das Training der zwei vorhergegangenen Missionen erlaubte, das Schwenken der Kamera trotz der Signallaufzeit von insgesamt 2,5 Sekunden so zu steuern, dass die Aufstiegsstufe fast in der Bildmitte blieb.“ Es war sicher auch etwas Glück dabei, aber das Ganze ist durchaus nachvollziehbar, und ergibt keinen Grund, an der Echtheit zu zweifeln.

Hier kommt, was ich auch fragen würde:

  • Vor allem: Wie kam der Film zur Erde?

Also, genießt die morgige Vollmondnacht!

Und wer will kann an die NASA glauben, an den Mann im Mond oder meinetwegen auch an den Weihnachtsmann. Die Auswahl ist ja groß genug 😉

ORF-Interview mit Außenminister Sebastian Kurz

 Interview :Zib2, am 06.06.2016

https://youtu.be/IYE5Uvyqhvc

Für alle, die ihre Infos nur aus der Zeitung haben ist das eine sehr aufschlußreiche Ergänzung Weniger schön ist, die Gesprächsführung des Moderators Armin Wolf!!  So warf er Sebastian Kurz vor:  „Sie sind ja gar nicht zuständig, sondern der Innenminister„, sagt Armin Wolf zum Außenminister.

Doch damit liegt er falsch, denn Kurz ist nicht nur Außenminister sondern auch Minister für Europa und Integration.

Es hat sich wiedermal gezeigt, wie manipulativ viele Interviews im ORF geführt werden.  Zum Verhalten und den ruhigen, sachlichen Antworten von Sebastian Kurz kann ich nur eines sagen:   Gut gemacht!!

ORF berichtet nur die halbe Wahrheit, sagt Außenminister Kurz

https://www.bmeia.gv.at/das-ministerium/der-bundesminister/

Am 16. Dezember 2013 wurde Sebastian Kurz als Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten angelobt.
ab 1. März 2014: Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres

Schweiz bewacht Südgrenze nonstop: Migranten kommen nachts über Täler

„Im Süden der Schweiz steigt die Zahl der Migranten derzeit massiv an. Die Grenze zu Italien im Tessin wird deshalb rund um die Uhr bewacht.

Die Zahl der Migranten, die im Süden über die Schweizer Grenze kommen, steigt in diesen Tagen massiv an. Dies sagte der Schweizer Bundesrat Ueli Maurer gegenüber „SRF“. Das Portal 20Minuten berichtete.

Migranten seien jetzt vor allem gegen Mitternacht und nicht mehr tagsüber unterwegs, weshalb man einen „24-Stunden-Betrieb“ eingeführt habe, berichtete der oberste Chef des Grenzwachtkorps. „In Chiasso und auf der Route via Domodossola nach Brig“ sei man nahe an Rekordzahlen. Die Einheit im Tessin erhielt Verstärkung.

Die Verstärkung betreffe aber auch die Grenzübergänge in Graubünden. Migranten würden neuerdings über Südtäler des Kantons illegal in die Schweiz einreisen, mit dem Ziel weiter nach Deutschland oder Österreich zu kommen. Dafür gebe es erste Anzeichen, so Maurer. „Die Schlepper tasten jetzt wohl ab, ob das besser geht als über Chiasso.“

Kein Militäreinsatz

Informationen, die Schweiz würde einen Armee-Einsatz an der Grenze vorbereiten, dementiert Maurer. 80 bis 90 Prozent der Migranten kämen momentan mit normalen Zügen an, sodass sie gezählt und registriert werden könnten. Solange die Situation so bleibe – und man an Schengen festhalte – sehe er momentan keinen Einsatz für die Armee, so Maurer laut 20 Minuten.

Maurer schlug vor für Afrikaner „zur Abschreckung“ eine Behandlungsfrist von 48 Stunden einzuführen, wie sie am Balkan praktiziert wurde. Dafür gebe es jedoch keine politischen Mehrheiten. „Wegen Widerstand aus dem linken Lager“, ergänzten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. (rf)“

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweiz-bewacht-suedgrenze-nonstop-migranten-kommen-nachts-ueber-taeler-a1337271.html

Muslimisches Dorf baut Kirche für christliche Nachbarn in Pakistan

„Wie können diese Toleranz und solche Harmonie an einem Ort existieren, der für seine religiös motivierte Gewalt bekannt ist?

Pakistan mag zwar ein Land sein, das für Gewalt bekannt ist, die im Namen von Religionen ausgeübt wird. Das heißt aber nicht, dass es dort nicht auch gute Menschen gibt, die dazu bereit sind, Außergewöhnliches zu leisten, um ihren Nachbarn zu helfen.

Tatsächlich hat der BBC vor kurzem darüber berichtet, wie die Bauern in einem muslimischen Dorf zusammengearbeitet haben – indem sie ihre Ersparnisse und ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellten – um dabei zu helfen, eine Kirche für die Christen in der Gegend zu erbauen.

Ein pakistanischer Christ erzählte den Medien:

„Dass diese Kirche von Muslimen in einer kleinen Gemeinschaft errichtet wird hat eine große Bedeutung.

Es zeigt, dass die Menschen Liebe in ihren Herzen tragen

und auch wenn es solche gibt, die Öl ins Feuer gießen,

so gibt es doch auch solche, die die Flammen löschen.“

Die einzige Möglichkeit, wie wir den Frieden auf diesem Planeten ermöglichen können, ist diese: Die  Anhänger aller Glaubensrichtungen müssen einander gegenseitigen Respekt und Verständnis entgegenbringen. Können wir das schaffen? Diese guten Nachrichten deuten zumindest darauf hin, dass es möglich sein könnte.“

Quelle: http://derwaechter.net/muslimisches-dorf-baut-kirche-fuer-christliche-nachbarn-in-pakistan

 

Originalbeitrag von BBC-News:

Muslim farmers build church for Christian neighbours

12 June 2016 Last updated at 02:54 BST

Muslim farmers in a village in near the city of Gojra in Pakistan’s Punjab province are putting their savings together and helping build a church for the Christians in their neighbourhood.

How does such tolerance and harmony exist in a place known for religious violence?

http://www.bbc.com/news/world-south-asia-36509800

Schweiz zieht nach 24 Jahren Gesuch auf EU-Beitritt zurück

Die kleine Kammer des Schweizer Parlaments hat diese Woche zugestimmt, den Antrag auf Mitgliedschaft im Europäischen Wirtschaftsraum, dem Vorläufer der EU, aus dem Jahr 1992 zu annullieren. Damit wird eine Entscheidung durch das Unterhaus vom März unterstützt. Die Abstimmung findet nur eine Woche vor Großbritanniens Referendum statt, in dem entschieden wird, ob sie die EU verlassen.

 

Schweiz

https://deutsch.rt.com/europa/38983-kurz-vor-brexit-schweiz-zieht/

Im Ständerat stimmten 27 Mitglieder dem Antrag von SVP-Nationalrat Lukas Reimann zu, das Beitrittsgesuch an den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) aus dem Jahr 1992 zurückzuziehen. Es gab 13 Gegenstimmen und zwei Ständeräte enthielten sich.

In weiteren Verlauf wird die Schweiz „der EU mitteilen, das Gesuch sei ‚als zurückgezogen zu betrachten‘ „, so Außenminister Didier Burkhalter in der Neue Zürcher Zeitung.

Der Antrag wurde von dem konservativen SVP-Nationalrat Lukas Reimann vorgebracht. Er wurde bereits im März im Unterhaus des Parlaments mit 126 Für- und 46 Gegenstimmen unterstützt.

Der langjährige, aber ruhende Antrag der Schweiz, dem EWR beizutreten, hat seit mehr als 20 Jahren keinerlei Einfluss auf die Politik des Landes. Streng genommen war der Antrag auch nur „ein Gesuch um Aufnahme von Beitrittsverhandlungen“, wie Alt Bundesrat Adolf Ogi im November 2012 in einem Interview mit der NZZ betonte.

Die Beitrittsverhandlungen sind seit 1992 im Zuge eines Referendums ausgesetzt worden, bei dem die Schweizer gegen die Idee von engeren Beziehungen mit der EU gestimmt hatten.

Einige Politiker argumentiert sogar, dass die neueste Abstimmung ein unnötiges formelles Verfahren wäre, das nicht viel Sinn mache, da die Schweiz von der EU nicht mehr als offizielle Beitrittskandidatin angesehen würde.

Die Schweiz, nie ein Mitglied der EU, teilt mit der Union den Freihandel und die Freizügigkeit von Personen im Rahmen der Schengen-Zone.

Das Timing der Schweizer Rückversicherung seiner Souveränität und Unabhängigkeit von den EU-Institutionen könnte nützlich für Aktivisten in Großbritannien werden, die einen Ausstieg aus der EU (Brexit) befürworten. Umfragen zeigen, dass Großbritanniens Referendum zur EU-Mitgliedschaft, das in einer Woche am 23. Juni stattfinden wird, sehr knapp ist, mit dem Brexit-Lager leicht in Führung.

Quelle: Reuters © Denis Balibouse

 

Desillusionierter Gutmensch

Published on Jun 14, 2016

Text unter dem Video:

Desillusionierter Gutmensch

Ein desillusionierter „guter Mensch“ berichtet über seine Erfahrungen mit seiner persönlichen Flüchtlingshilfe.

Dabei soll die Rechte Propaganda über Flüchtlinge leider zutreffend sein:
„Er (der Flüchtling) dachte, dass in Deutschland niemand arbeiten muss.“
Minute 12:23
Wie geil ist das denn, den „Flüchtlingen“ hat man in ihren Heimatländern wohl etwas vom „Bedingungslosen Einkommen“ im Paradiesland erzählt und versprochen.
In dem Land wo Milch und Honig in den Mund fließt, wenn man denn nur auf der Wiese liegt und mit geöffnetem Mund in den Himmel schaut. Zudem für jeden Islamisten hundert blonde Jungfrauen, bereits auf Erden, zur Verfügung stehen.

Nun könnte man sich fragen, wie glaubwürdig ist denn dieser Erfahrungsbericht überhaupt?
Das sollte doch bitte jeder für sich beurteilen.
Für mich sind die berichteten Erlebnisse und Darstellungen bekannt und nachvollziehbar.
Der Erfahrungsbericht zeigt aber recht deutlich, dass wenn ein Gutmensch ein Herz wie eine überreife Wassermelone und ein Gehirn wie eine unreife Haselnuss hätte, nur eine harte reale persönliche Erfahrung ihm die Augen öffnen könnte und „der Gute“ aus seinem hypnotisierten Schafschlaf, desillusioniert, aufwachen könnte.
Dieser aufgewachte Mensch bräuchte dann aber noch einige Zeit für und mit sich, um das ganze zu verarbeiten. Er ahnte dann vielleicht auch, was noch auf ihn zukommen könnte, sobald er sich an die Eigenrecherche abseits der Mainstream begeben würde.

Dann aber ein herzliches „Willkommen in der Wirklichkeit!“

Die meisten Gutmenschen wollen Flüchtlingen unbestritten helfen, jedoch wissen diese nicht warum und durch wen die Flüchtlinge nach Deutschland kommen, bzw. hierher gebracht werden.

Warum die meisten Flüchtlinge herkommen wissen sie selbst auch, Selbsterhaltung, Wohlstand, Geld und andere Sozialleistungen abgreifen. Aber sie wissen meistens nicht, warum es zugelassen, gesteuert und „promotet“ wurde.
Die „Flüchtlinge“ sind gesteuert und Teil der NWO- und UN-Politik und des Barnett/Hooton-Plans!

In diesem Zusammenhang fällt einem wieder das Zitat ein:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein
leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
Napoleon Bonaparte

Zitate

Die Wahrheit hat Zeit, denn sie hat ein langes Leben.

Artur Schopenhauer

 

Lügen laufen einen Sprint, die Wahrheit aber einen Marathon.

Michael Jackson

 

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist,

Christian Morgenstern

 

Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern,

da wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.

Seneca

 

Österreichische Präsidentenwahl: Alles Zufälle – Was sonst?

Veröffentlicht am 13.06.2016  von Gastautor: Wolfgang Eggert in Quer-Denken TV:

quer-denken.tv/oesterreichische-praesidentenwahl-alles-zufaelle-was-sonst/

  1. Juni 2016(von Wolfgang Eggert) Die Klageschrift von FPÖ-Chef Strache gegen die zurückliegenden österreichischen Präsidentschaftswahlen ist auf dem Tisch. Und sie fällt nicht zu knapp aus. Was auf sage und schreibe 150 Seiten zusammengefasst ist, ließ den Verfassungsjuristen DDr. Heinz Mayer in der „Zeit im Bild“ blaß werden. „Unakzeptabel“, „unfaßbar“, tobte der DoppelDoktor, der bei den Wahlen Alexander van der Bellen unterstützt hatte. „Was da passiert ist, ist unglaublich.“ Tatsächlich hatte es in 80% der Wahllokale Unregelmäßigkeiten bis hin zu glatten Gesetzesbrüchen gegeben.

Jede Menge Leichen also, oder, drücken wir es etwas ziviler aus, „aufgebrochene Türen“. Die Sache hat nur einen Haken. Es ist das, was Strache nicht präsentierte: Die Spur zum Täter. Den Vorsatz. Womit er sich auch sofort bei der Pressekonferenz gleich zweimal die Frage einfing, was denn nun die Unregelmäßigkeiten am Ausgang der Wahlen änderten – es sehe soweit ja nach schlichter Schlamperei aus, womit sich dann aller Wahrscheinlichkeit nach die Stimmverluste oder Gewinne der beiden Kandidaten am Ende gegenrechnen dürften.

Es ist ein guter Einwand. Auf den ersten Blick.

„Ein bißchen kriminell“ Blenden wir noch einmal zurück. Eine Woche vorm entscheidenden Wahldurchgang Hofer gegen van der Bellen findet im Wiener Konzerthaus vor 2.000 Anhängern des linksgrünen Präsidentschaftskndidaten die Veranstaltung „Stimmen für Van der Bellen“ statt. Gelegenheit für die moderierende Schauspielerin und UNESCO-Botschafterin Katharina Stemberger die Dehnbarkeit der Begriffe Recht und Gesetz zu betonen: „Wir brauchen jede Stimme, wenn wir dieses Rennen für uns entscheiden wollen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden, … also – nicht sehr“

Vorsichtiger, aber dennoch mit Gedankenspielraum hatte die SPÖ Wien bereits am 24. April eine Äußerung ihres (und Stembergers) Bürgermeisters Michael Häupl getwittert „Ich werde alles dafür tun, einen Bundespräsidenten Hofer zu verhindern!“

Viele User erkundigten sich danach was das genau bedeutet. Einige, die gewußt haben mögen, daß ein Wiener Parteifreund Häupls die anstehende Stimmauszählung leitete, fragten direkt ob „alles“ auch Wahlbetrug einschließe.

https://twitter.com/sp_wien/status/724280621783212034

Eine weit höhere Zahl von Österreichern stellte sich genau diese Frage am Abend des zweiten und entscheidenden Wahlgangs gleich nochmal. Und zwar, als Norbert Hofers nicht mehr einzuholender Vorsprung von 58% ab einer gleich hohen Stimmauszählungsquote halbstündig in sich zusammenschmolz. Bis hinunter auf das gerundete Endergebnis von 52:48, das als „vorläufig amtlich“ verkündet wurde. „Vorläufig“ weil die Auszählung der Briefwählerstimmen erst am nächsten Tag stattfinden sollte.

Prophetie-Zufall Nr.1: Innenministerium ‚weiß‘ Wahlergebnis im voraus Nun „passierte“ – selbsterklärtermassen „unbeabsichtigt“ – etwas Interessantes: Für kurze Zeit tauchte auf der Homepage des Wahlauszählungsbeauftragten rot-schwarzen Innenministeriums das Endergebnis INKLUSIVE mengenmässig sehr genau berechneter Briefwählerzahlen auf. http://www.heute.at/bpw16/Riesen-Wirbel-um-dieses-Wahlergebnis-des-Ministeriums;art83655,1291428

Laut Presse vom 23. erklärte das Innenministerium rasch, es habe sich um einen Irrtum gehandelt. Der Leiter der Wahlbehörde Robert Stein – Klubvorsitzender der SPÖ Wien und damit untergebener Genosse Bürgermeister Häupls – behauptete, man habe „das Funktionieren des komplexen Softwaretools vor dem Wahltag mit Testdaten“ geprobt“. Das geschah nach Steins Angaben am 18. Mai (was sich an Hand eines Screenshots https://twitter.com/fuxmux/status/734465584440692737/photo/1 als zutreffend belegen lässt)

Schon allein diese „Erklärung“ musste überraschen, und so fanden sich bereits Minuten später unter dem Artikel der Presse verwunderte Kommentare von Fachleuten. tiroler1973 schrieb: „Als IT-ler finde ich es interessant, dass die Informatiker des Staates ein Produktivsystem mit Testdaten befüllen. Der Weg ist bei einer verantwortungsvollen EDV die andere Richtung. Man testet nie Daten in der Life-Umgebung. Dafür gibts die Entwicklungsumgebung und die Testumgebung.“ cw_t hängte sich mit dem Text „Ebenfalls IT, auch mich hat dieses Vorgehensmodell stark irritiert“ an.

Nun kennt sich mit IT so gut wie niemand aus. Was aber bereits den Computersoftware-unkundigen Laien verwundern darf ist die Tatsache, daß das Rot-Schwarze Innenministerium bei seinem Wahlabends aufgepoppten und 5 Tage vor der Wahl „geprobten“ Ergebnis derart genau in den Kaffeesatz geblickt haben will. Denn das „Versuchs-Ergebnis mit Briefwahl“ entspricht auf das Zehntelprozent genau dem offiziell verkündeten Endergebnis ohne Briefwahl: Nur dass es im „Probelauf“ gegenläufig verteilt wird: Somit kriegt dort vdBellen den 1. und Hofer den 2. Platz.

Offiziell                     „Versuch“       „Versuch“                 (ohne Briefw.)          (Gesamt)         (Nur Briefw.)

Hofer        51,93                         48,1                   48,14 Bellen      48,07                         51,9                    51,84           („gerundet“ 51,8)

Die Verwunderung erhöht sich noch, wenn man die in der „Versuchsdatei“ ausgewiesenen Konkret-Zahlen ins Auge faßt, die sich mengenmäßig nicht auf das Gesamtstimmenergebnis, sondern NUR auf Briefwahlstimmen beziehen können. Rechnet man diese durch, so kommt Hofer dort auf 48,14%, Bellen auf 51,84%. Der sogenannte Probedurchlauf nahm demnach gleich zweimal, laut Überschrift im „Gesamtergebnis“ als auch im zahlenseitig angezeigten (und hier praktisch gleichgeschalteten) Nurbriefwahlausgang, in den 0,0x% Bereich das vorläufige Amtliche Endergebnis vorweg.

Die Wahrscheinlichkeit, dass hier bloßer Zufall Regie führte, liegt weit außerhalb eines Lotto-6ers mit Zusatzzahl.

Was den dringenden Verdacht nahelegt, dass der Ausgang der Wahlen nicht erst am Wahlabend „ermittelt“ sondern bereits Tage im Voraus auf ein gewünschtes Ergebnis „geschoben“ wurde!

Dass dieses Ergebnis als einziges offensichtlich Berechnetes dann tatsächlich am Wahlabend aus den Untiefen der Innenministeriellen IT-Verwaltung auftauchte liest sich wie eine Demonstration, ein bewußter  DatenLeak seitens eines „sauren“ Insiders.

Prophetie-Zufall Nr.2: Sobotkas Waidhofen

Gleiches legt die Tatsache nahe, daß ausgerechnet die Heimatgemeinde des –  infolge plötzlicher „Amtsmüdigkeit“ seiner Vorgängerin  – frischgebackenen Innenministers mit 146,9% Wahlbeteiligung reüssierte.

In den Gemeinden des Niederösterreichischen Ybbsgebiets lag FPÖ-Kandidat Norbert Hofer überall vorne – außer in Waidhofen, wie gesagt die Gemeinde Wolfgang Sobotkas. http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/ybbstal/Van-der-Bellen-in-Stadt-Waidhofen-Ybbs-vorne;art2540,740461. Hier „half“ Bellen ein Zuviel an 4.200 Phantomstimmen zum Sieg. Wahlbeteiligung: stolze 146,9 Prozent.

Die zweitgrößte Sächsische Tageszeitung Morgenpost reportierte darüber in einem ausführlichen Hintergrundbericht – den sie schnell wieder offline nahm. https://mopo24.de/nachrichten/wahlbetrug-in-oesterreich-fpoe-hofer-strache–1469-prozent-wahlbeteiligung-68858) Die Huffington Post ließ ihren „drin“. Unter der Überschrift „Wahlbehörde spielt Vorfall herunter“ lesen wir dort also noch heute:

„Der Leiter der Wahlbehörde im Innenministerium, Robert Stein, versuchte, die Panne am späten Montagabend in der Sendung „Zeit im Bild“ herunterzuspielen: „Es liegt in der Natur der Sache, dass sich bei einem vorläufigen Ergebnis, die der Herr Bundesminister heute bekannt gegeben hat, Änderungen ergeben können.“ Die örtliche Wahlbehörde habe „leider auf elektronischem Weg ein nicht korrektes Wahlkartenergebnis übermittelt“. Die falschen Zahlen würden bis 1. Juni „eingefroren“, die Bundeswahlbehörde werde dann aufgrund der „Papierakten“, der Stimmzettel also, das korrekte Ergebnis feststellen.“ http://www.huffingtonpost.de/2016/05/24/panne-waidhofen-wahl_n_10113346.html

Kreidet man jemandem an, er „versuche etwas herunterzuspielen“, dann liest sich das schon recht eindeutig.

Dass dieses „zweite Mißgeschick“, wie gesagt, ausgerechnet in der Heimatgemeinde des Höchst-Auszählungsbeauftragten Innenministers „passierte“ liest sich wie das „perfekte Rateergebnis“ so, als habe jemand der staatlichen Wahlbehörde ‚eins auswischen‘ wollen, eine Message geben wollen.

Betrachtet man das Ergebnis näher, dann kann man es in der Tat als Nachricht verstehen : Und zwar als Demonstration von Macht. Wer möchte, mag die übernatürliche Vermehrungszahl – 46,9 – selbst googlen. Die ersten präsentierten Ergebnisse beziehen sich allesamt auf eine Bibelstelle, und zwar einen Absatz, der Jesaja 46,9 nachfolgt. Wortlaut: Gedenket des Vorigen von alters her; denn ich bin Gott, und keiner mehr, ein Gott, desgleichen nirgend ist, der ich verkündige zuvor, was hernach kommen soll, und vorlängst, ehe denn es geschieht, und sage: Mein Anschlag besteht, und ich tue alles, was mir gefällt. Ich rufe einen Adler vom Aufgang und einen Mann, der meinen Anschlag tue, aus fernem Lande. Was ich sage, das lasse ich kommen; was ich denke, das tue ich auch.

Der Adler ist das Wappen- und Fahnensymbol Österreichs, während der Aufgang der Sonne biblisch mit dem Kommen des erwarteten Messias identifiziert wird. Laut jüdischem Tanach, also dem Alten Testament, wird für die Gerechten die „Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung in ihren Flügeln“ (Mal 4,2). Während für die Gottlosen dieser Sonnenaufgang Gericht bedeutet – so Jesaja (41,2+25), dessen genannte Wahlauszählungsvorhersage“ konsequenterweise auch mit den Worten „Das Heil ist nahe“ überschrieben steht.

Wer noch mehr Endzeit-Bibel will, bitteschön:

Prophetie-Zufall Nr.3 Der Ausgang der österreichischen Präsidentschaftswahl stand – verlängte Spannung durch die Entscheidungsbringenden Briefwahlen – nicht wie regulär erwartet am 143. (Sonntag) sondern erst am 144. Tag des Jahres fest. An diesem denkwürdigen Montag wurde die bis dahin offiziell übertragene Wahlkartenauszählung in der 14,4 Stunde abrupt „unsichtbar geschaltet“ – in der Dunkelkammer kletterte Bellens Stimmzahlausbeute dann auf den Honeckerverdächtigen Wert von 90% – was die Wahl kippte. Tags zuvor hatte es laut „Auszählung“ der Urnenergebnisse noch einen Vorsprung von 144.006 Stimmen zugunsten des FPÖ-Kandidaten gegeben (Norbert Hofer: 1.937.863 & van der Bellen: 1.793.857 Stimmen) http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Vorlaeufiges-Endergebnis-Hofer-auf-Platz-1/236680196

Wer nun sagt „Na und?“: In Offenbarung 14 und Offenbarung 7 steht geschrieben, daß unmittelbar vor der Ankunft des Messias im kriegerischen Schlußgericht, welches den Beginn der himmlischen Neuen Weltordnung einläutet, eine minimale Anzahl von „Gerechten“ in den Himmel erhoben und gerettet werden soll: es sind exakt 144.000, die dann „versiegelt“ sind: Eine Widerholung der Selektion durch Noah, als die Erde schon mal unterging.

Werktätige Zahlenfetischisten Sie glauben an „diesen zahlenmagischen Mist“ nicht? Hey, ich auch nicht! Aber die „werktätige“ Elite, die sich selbst als Nachfolger Noahs, als „Nachiden“ bezeichnet, tut es: Die Bibelfeste Superlobby der Freimaurer.

Auch wenn man’s in Deutschland nicht mitbekommen haben mag:

Die Freimaurerei war Thema im österreichischem Präsidentschaftswahlkampf. Hofer erwähnte die Mitgliedschaft van der Bellens in dem einflussreichsten aller ThinkTanks im Fernsehen. Und Bellen bekannte sich – so die Großloge von Österreich breitbrüstig – in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen …, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe.

(http://freimaurerei.at/allgemein/a-bissel-freimaurerei-im-wahlkampf/)

Die EU ist ihr spezielles Baby, ihr „Bau-Werk“. Das Europaparlament ist nicht aus Zufall dem biblischen Turm zu Babel nach“empfunden“ worden. http://biblelight.net/tower-painting-parliament.jpghttp://www.nowtheendbegins.com//wp-content/uploads/2015/02/europe-many-tongues-one-voice-parliament-building-tower-of-babel-babylon.jpg)

Auch die europäische Umvolkungspolitik entspricht dem Willen der Freimaurerei. Als im Spätsommer 2015 der illegale AsylTsunami nach Mitteleuropa schwappte, von Chefgastgeberin Angela – die Raute – Merkel herzlich willkommen (und zuvor eingeladen) geheißen, hatten genau das ihre Schwestern Freimaurerinnen zuvor eingefordert.

http://www.freimaurerinnen.de/index.php/veroeffentlichungen

„Eine neue Willkommenspolitik“, heißt es da, müsse jetzt die Tagesordnung bestimmen. Die unterzeichnenden Freimaurer-Dachverbände – es sind 26 quer durch Europa – „erwarten nun Taten“. „Die Unfähigkeit der Staaten, nationale Egoismen zu überwinden“, so weiter, sei „ein neues Signal für ein krankes Europa.“

Nun sind genau diese beiden maurerischen „Steckenpferde“, europäischer Zentralismus und Umvolkung, Punkte gegen welche die FPÖ und ihr Präsidentschaftskandidat – ganz im Gegensatz zu Bruder van der Bellen – ankämpft.

Was erklären mag, warum der Präsident der Europäischen Kommission, Bruder Jean Claude Juncker, vor der entscheidenden Stichwahl eine klare Wahlempfehlung abgab: „Ich wünsche mir nicht, dass der FPÖ-Kandidat Präsident der Republik Österreich wird. Ich wünsche mir, dass der grüne Kandidat gewinnt“. Wer hier bloß einen frommen Wunsch ortet – der Präsident der Europäischen Kommission kann auch deutlicher werden: „Es darf keine demokratische Wahl gegen die Europäischen Verträge geben“, zitierte ihn der französische Figaro Anfang 2015. „Wahlsieger“ van der Bellen, dem Juncker ein Herzchen auf das Gratulationsschreiben malte verkündete konsequenterweise als erste Vorab“ Amtshandlung“, er werde der FPÖ nicht den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen, wenn die Freiheitlichen nach der nächsten Nationalratswahl stärkste Kraft im Parlament werden sollten. Begründung: Es sei “ nicht im politischen oder wirtschaftlichen Interesse Österreichs, sich von der (Europäischen) Union abzunabeln.“

Wenn hier eine Kamarilla die Wahlen so hingebogen, wie sie’s brauchte, dann nannte Bellen, der Strache vorher vor „dem Spiel mit dem Feuer“ gewarnt hatte, hier das Motiv der Tat. Die in den Computerdaten zurückgelassene forensische Spuren fügt sich dem ein – es ist eine Handschrift mit einem speziellen Händedruck.

Für die, die´s nicht glauben, mit dem Glauben der „Erleuchteten“ an die Zahlen, hier ein bißchen Spinnerei über die „magische 7“ von Super-WeltBank Chefin Christine Lagarde: https://www.youtube.com/watch?v=QYmViPTndxw. Sie „vertut“ sich mit dem Begriff G7, aber das wurde mit dem Ausschluß Rußlands wenig später „gemanaged“, wegen dem „tragischen Absturz“ der MH17 über der Ukraine. Hoppla, war das nicht eine Boeing 777? Absturzdatum? 17.7. Erstflug der Maschine: 7.7.1997 – also der 17 Geburtstag. Es laufen noch mehr 7er rein, in dieses Ereignis, aber lassen wir es zunächst dabei.

777 gilt den durchgeknallten Numerologen als Zahl der „Perfektion“. Es ist die Anzahl der heiligen Werke, welche die berufenen „Söhne Gottes“ zur irdischen Aufrichtung des himmlischen Königsreich versehen, hauptsächlich im 7. Jahrtausend nach Adam. 777 war zugleich das Alter Lamechs, Vater Noahs, in dessen Fußstapfen wiederum die Freimaurer ihre im vorangehenden Satz benannte werktätige „Arbeit“ verrichten. Er starb 777 Jahre bevor die Israeliten nach Ägypten kamen. Daß etliche DoomsdayRabbiner das Kommen ihres Stammesheilands für das jüdische Jahr 5777 (2016/17 nach christlicher Zeitrechnung) prognostizieren ist sicher nur Zufall. Ebenso, daß das New Yorker WeltHauptquartier ihrer politisch überaus aktiven Chabad-Sekte (dessen Guru der Focus den „heimlichen Regenten Israels“nannte http://www.focus.de/magazin/archiv/reportage-der-messias-ist-tot_aid_147650.html) ausgerechnet in 770 Eastern Parkway firmiert. Wikipedia ist das einen eigenen Eintrag wert https://en.wikipedia.org/wiki/770_Eastern_Parkway , auch die kabbalistisch auslegbare Schreibweise der Hausnummer im jüdischen Original-Hebrew: 770 איסטרן פארקווי– „muß“ dort unbedingt Erwähnung finden, dazu, daß die Adresse gleich ganz ohne Straßennamen als „770“ bekannt ist – damit es auch der letzte eingeweihte Vollpfosten kapiert. Daß der höchst unansehnlichen Straße gleich ein weiterer WikiEintrag zugewidmet ist https://en.wikipedia.org/wiki/Eastern_Parkway.5777 , geschenkt!

Ach, übrigens, bevor wir uns jetzt verlieren: diese Sache mit dem umgekehrten österreichischen „WahlTestergebnis“, die wiederholte sich nochmal, während diesem wirklich „magischen Votum“:

ProphetieZufall Nr.4 Es geschah im hochheiligen „Sprengel 2/11“ : In dem Wahlbezirk am Wiener „Karmeliter“-Markt wurden „irrtümlich“ zunächst für Van der Bellen – es lebe der Schnaps – 22,2%, für Norbert Hofer 77,7% gemeldet. Das Ergebnis war, wie im Wahlakt vermerkt, umgekehrt und wurde korrigiert. https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sidentenwahl_in_%C3%96sterreich_2016

2×11=22 und dazu noch die 777.

Ah bittschehn gehn’s, dös muß ja Zufall sein!

Klar, was sonst?

 

Text von Quer-Denken TV veröffentlicht am 13.06.2016

Putin: In Russland gibt es mehr Pressefreiheit als im Westen

Putin blamiert Ami-Propagandisten vor laufender Kamera

https://youtu.be/FQKcFugHN50

Published on Jun 10, 2016

„Echo Moskau gilt im Westen als Vorbild für sauberen Journalismus und als letzte Bastion der freien Presse in Russland.

In Wirklichkeit handelt es sich um einen amerikanischen Propagandasender, der unter anderem die These verbreitet, dass es irrelevant sei, wie nah die NATO ihren Raketenschild an der russischen Grenzen positioniere. Das Erstaunliche: Obwohl der Sender Thesen verbreitet, welche die Existenz Russlands fundamental bedrohen, wird der Sender nicht verboten. Im Gegenteil, er wird sogar mit Steuergeldern finanziert.

Im Westen wäre Derartiges völlig undenkbar. Ein schlagender Beweis für das exorbitant höhere Maß an Pressefreiheit in Russland.“

Die Übersetzung stammt von BündnismitRussland.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tIl31…

 

Hier das Video, von dem Putin sprach:

Fox News Cuts off Girl Telling the Truth About Russia

Fox News cuts American child for thanking Russian troops
A 12-year-old American girl visiting relatives during the conflict in South Ossetia has thanked Russian soldiers for saving her from the Georgian attack. However, America’s Fox News attempted to cut her and her aunt off air.

Amanda Kokoeva was in a cafe in Tskhinvali when the firing from Georgian troops began.
She managed to get back to her uncle’s basement where she spent the night. In a lull, she then managed to flee across the border to Russia, before boarding a plane bound for San Francisco.
„I want to say that I was running from Georgian troops bombing the city,“ she told America’s Fox News Channel. „I want to say thank you to the Russian troops that were helping us out.“

After that, her aunt started saying that it was Georgian President Mikhail Saakashvili who is to be blamed for the bloodshed, but the presenter tried to cut her off and go to a commercial break. Still, he finally let the woman finish the phrase at least.

Moscow has already called the incident a violation of the journalistic ethics.

 

 

Österreichischer Außenminister bietet Alternative zur Flüchtlingspolitik der EU

KlaTV vom 13.06.2016     www.kla.tv/8478

„Als 2015 der Flüchtlingsstrom nach Europa einsetzte, forderten die EU und viele nationale politische Vertreter Solidarität.

Eine Willkommenskultur nach dem Motto „Alle Flüchtlinge sollen bedingungslos aufgenommen werden und das Boot sei noch lange nicht voll“wurde in der öffentlichen Meinung verankert.

Ein Großteil der europäischen Länder öffnete die Grenzen, um Kriegs-, Wirtschafts- oder anderweitig motivierte Flüchtlinge uneingeschränkt aufzunehmen. Auf diesem Weg sind allein im Jahr 2015 Millionen von Flüchtlingen ungehindert nach Europa geströmt. Der österreichische Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz plädierte nun in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ vom 6.5.2016 für einen anderen Kurs in der europäischen Flüchtlingspolitik. Außerdem warnte der Minister davor, dass der Flüchtlingszustrom wieder ansteigen werde. „Was im letzten Jahr stattgefunden hat, war nur ein Vorgeschmack“, betonte der Außenminister. Deshalb möchte er – anders als die EU es aktuell praktiziert – auf das australische Modell setzen. Das heißt, Bootsflüchtlinge sollen bereits im Mittelmeer abgefangen und sofort zurückgeschickt oder in Asylzentren auf Inseln wie etwa Lesbos untergebracht werden. Diese Flüchtlingspolitik hatte in Australien zur Folge, dass seit fast anderthalb Jahren kein Boot mit Asylsuchenden mehr angekommen ist, und auch – was besonders erfreulich ist – kein Todesfall mehr auf dem Meer registriert wurde. Laut Außenminister Kurz muss die EU – im Gegensatz zu ihrer Willkommenskultur – folgendes klarmachen: „Wer illegal versucht, nach Europa durchzukommen, soll seinen Anspruch auf Asyl in Europa verwirken.“

Zugleich müsse Europa aber auch bedeutend mehr Vor-Ort-Hilfe in den Krisenregionen leisten.

Außerdem: „Wer auf einer Insel wie Lesbos bleiben muss und keine Chance auf Asyl hat, wird eher bereit sein, freiwillig zurückzukehren, als jemand, der schon eine Wohnung in Wien oder Berlin bezogen hat“, so Kurz.

Während sich der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer öffentlich hinter Kurz stellte, wurden die Aussagen und Vorschläge von Seiten der EU, vom Vatikan, von zahlreichen Hilfsorganisationen und österreichischen Medien in den darauf folgenden Tagen stark angegriffen. Die EU-Kommission betonte zudem, dass sie das Beispiel Australiens nicht übernehmen und die aktuelle Flüchtlingspolitik keinesfalls ändern wolle. Und dies, obwohl das australische Modell für beide Seiten in der Praxis bewährte Vorteile aufzeigt.

Wie nun erklären sich diese Attacken gegen den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz und die fehlende Offenheit von Seiten der EU für seine Vorschläge? Um darauf eine Antwort zu finden, hilft ein Blick zurück: Wie wir in unserer Sendung vom 16.8.2015 aufzeigten,

erklärte der US-amerikanische Militärgeostratege Thomas P.M. Barnett bereits im Jahr 2004, dass ein ungehinderter Strom von Einwanderern eine Grundvoraussetzung zur Realisierung einer Globalisierung unter US-amerikanischer Vorherrschaft sei.

Europas Einwanderung müsse verzehnfacht werden, forderte er seinerzeit.

Dieser ungehinderte Strom von Einwanderern dürfe, laut Barnett, von keiner Regierung oder Institution verhindert werden.

Nationale Grenzen sollten aufgelöst, Rassen vermischt sowie Werte und Religionen abgeschafft werden.

Dadurch solle ein aufreibendes Chaos heraufbeschworen werden, das die EU-Staaten derart und so lange destabilisiert, bis sie sich schließlich erschöpft in die Neue-Welt-Ordnung der globalen Finanzoligarchie einreihen lassen.

Dazu wären sie als souveräne Nationalstaaten Europas nie bereit gewesen. Es scheint der US-Administration zumindest momentan geglückt zu sein, mittels vorgeschobener humanitärer Argumente, die Mehrzahl der europäischen Volksvertreter für Barnetts Strategie zu gewinnen. Um die Souveränität der Staaten in Europa wieder zu stärken, braucht es als wirksamen Gegenpol mutige Impulse wie diesen des österreichischen Außen- und Integrationsministers Sebastian Kurz – und ebenso eine engagierte Bevölkerung, die sich dahinter stellt.

von mw“

KlaTV1

Klatv2

Grenzenlos lieben

Es geht auch anders.

Unter dem Motto „Grenzenlos lieben – Internationale Freundschaft 2016″versammelten sich am 14.Mai über 3’000 Menschen aus über 40 Nationen und setzten aktiv ein Zeichen gegen Spaltung und Krieg.

„Grenzenlos lieben“ – Trailer 11.06.2016   www.kla.tv/8441

Grenzenlos lieben

 

Eindrucksvolle Impressionen der Grossveranstaltung „Internationale Freundschaft 2016“ in 13 Minuten zusammengefasst. Lassen Sie sich faszinieren von einem weltumspannenden Laufsteg der Liebe.

Quellen/Links: http://www.sasek.tv/grenzenlos