Schweden: Keine Maßnahmen – und keine Herbst-Corona-Welle

Es ist Herbst. Die Bäume werden kahl. Die Temperaturen rutschen ab. Und die Erkältungen nehmen zu. In Deutschland steigt die Corona-Inzidenz an. Die magische Zahl zieht viele Menschen in den Bann, wie der Aktienticker während des Börsencrashs.

Keine Überraschung bis hierher. Oder doch? Das Robert Koch-Institut meldet, dass in Deutschland bis zu 84 Prozent der Erwachsenen mindestens einmal geimpft sind und bis zu 80 Prozent bereits die zweite Dosis erhalten haben. Wer hätte vor einem Jahr vermutet, eine Impfquote von fast 85 Prozent würde im nächsten Jahr zu einem fast identischen Level an COVID-19-“Fällen” führen?

Schweden vermeidet “Herbst-Welle”

Das Land mit seinen vergleichsweise milden Maßnahmen steht inzwischen im Vergleich zu anderen Ländern besser da. Zumindest, wenn man die Zahl der Corona-“(Todes-)Fälle” zugrundelegt.

Hier der Vergleich der “Fälle” mit Deutschland:

Corona-„Fälle“ in Deutschland und Schweden.
(Quelle: https://ourworldindata.org/)

Betrachten wir die Anzahl der „Todesfälle“, für die als Ursache COVID-19 angegeben wurde, sieht das Bild allerdings ähnlich aus:

Corona-„Todesfälle“ in Deutschland und Schweden.
(Quelle: https://ourworldindata.org/)

Hier der Vergleich von Schweden mit allen anderen europäischen Ländern:

Corona-„Fälle“ in Schweden und den EU-Staaten.
(Quelle: Johns Hopkins University)

Schweden hat also den geringsten Wert an ”Fällen” in ganz Europa.

Das gleiche Bild tritt übrigens auch beim US-Bundesstaat Florida auf, wird dieser mit den anderen Bundesstaaten verglichen:

Corona-„Fälle“ in Florida und den US-Staaten.
(Quelle: Johns Hopkins University)

Bei n-tv wird gerätselt, wie es dazu nur kommen konnte. Schweden stehe sogar besser da als Impf-Weltmeister Portugal, und das trotz der Aufhebung der Maßnahmen. Es wird gemutmaßt, die Gründe könnten in einer höheren Selbstdisziplin und einer allgemein positiveren Einstellung der Gesellschaft zu den Regierenden liegen.

Diese Gründe hören wir nicht zum ersten Mal. Sie werden bzgl. Schweden schon länger angeführt. Ebenso wie die geringere Bevölkerungsdichte im Vergleich zu Deutschland (Schweden 23, Deutschland 233 Einwohner pro km²).

Die Hinweise von Kritikern des schwedischen Weges, die anderen skandinavischen Länder seien besser durch die Krise gekommen, lässt Henning Rosenbusch nicht gelten: Aufgrund der Urbanisierung müsse man Schweden mit anderen Ländern in Mitteleuropa vergleichen.

Aber bevor wir Erklärungen suchen, müssen wir klären, ob wir überhaupt von derselben Sache sprechen.

Unterschiedliche Datengrundlage

Das wissenschaftliche Gebiet der Metrologie beschäftigt sich mit der Lehre des korrekten Messens. Leider werden wir von allen Seiten mit Zahlen beworfen, oft, ohne dass Absender und Empfänger ein Verständnis davon haben, wie die Messungen vorgenommen werden. Das Problem tritt nicht nur bei Corona auf.

Um zwei Zahlen miteinander vergleichen zu können, benötigten wir eine gemeinsame Basis. Da es keine Angaben gibt, wie die Tests in Schweden und Deutschland kalibriert sind, ergibt es auch keinen Sinn, die beiden Graphen oben in Beziehung zueinander zu setzen. Bei Tests mit einem Ct-Wert von 40 liegt die Anzahl der positiven Fälle bis zu 10 mal höher als bei Tests mit einem Ct-Wert von 30.

Es ist ein bisschen wie in dem Witz, der gern an den VWL-Fakultäten erzählt wird:

Ein Mann kriecht um eine Laterne herum. Kommt ein Polizist und fragt, was er da mache.
Der Mann antwortet, er habe auf der anderen Straßenseite seinen Schlüssel verloren.
Warum er dann hier suche?
Weil das Licht hier besser sei!

So ist es auch mit den Inzidenzzahlen. Da wir kein besseres Mittel haben, versuchen wir eben mit diesen Zahlen etwas zu vergleichen, obwohl Vergleiche hier unzulässig sind. Es ist Voodoo! Das gilt ebenso für Vergleiche zwischen Bundesländern, solange die Tests nicht genormt sind.

Das Problem durchzieht die gesamte Covid-Metrologie. Wie zählt Schweden z.B. seine an COVID-19 Verstorbenen?

In Deutschland gehen Covid-„Tote“ in die Statistik ein, auch wenn sie längere Zeit vorher erkrankt waren, bzw. positiv getestet wurden. Durch dieses Vorgehen wird die Anzahl der Covid-„Toten“ systematisch überschätzt.

Was sagt uns das alles? Bestenfalls wenig. Besteht in Ländern wie Schweden und Florida womöglich eine Tendenz, Zahlen aufzuhübschen, um den politischen Kurs zu legitimieren? So wie es bei uns eine Tendenz gibt, Zahlen zu vermelden, um die Maßnahmen zu stützen?

Übersterblichkeit als Maß der Dinge

Eine verlässlichere Metrik ist die Zahl der Toten während eines festgelegten Zeitraums, da sie einen eindeutig indizierten Zustand beschreibt, der nicht ständigen Definitionsänderungen unterliegt.

Wer sich letztes Jahr, wie Prof. Dr. Michael Levitt, an der Zahl der Toten auf dem Kreuzfahrtschiff “Diamond Princess” orientierte, dem war von Anfang an klar, dass es sich bei COVID-19 nicht um eine Jahrhundertkatastrophe handeln konnte.

Hier ist ein Vergleich also auch endlich zulässig. Deshalb sehen wir uns jetzt die Sterblichkeiten für Schweden und Deutschland an:

Übersterblichkeit Deutschland vs. Schweden
(Quelle: Eurostat)

Wir sehen: Die Sterblichkeit in Schweden liegt ab Juli 2020 fast durchgehend tiefer als in Deutschland. Die Graphen sind auf die Durchschnittsrate des Zeitraums 2016 – 2019 normiert. D.h., läuft der Graph über der Nulllinie, liegt die Anzahl der Toten über dem Durchschnitt des Zeitraums und umgekehrt. Wie groß der Einfluss der “Impfung” auf den unterschiedlichen Verlauf ist, bleibt wohl ein Geheimnis. Selbst wenn Deutschland eine verlässliche Impfquote vermelden könnte, wären die verschiedenen Faktoren, die hier wirken, so zahlreich, dass eine Analyse dem Stochern im Dunkeln gliche.

Über die anderen Gründe können wir nur spekulieren, und das überlassen wir an dieser Stelle lieber den Experten von n-tv.

Eine sehenswerte Übersicht zu allen Corona-Daten wird auf dieser Seite angeboten.

Quelle: https://reitschuster.de/post/schweden-keine-massnahmen-und-keine-herbst-corona-welle/

Das große Verschweigen: In Wahrheit wurde bis heute kein Virus nachgewiesen!

iEn angebliches unsichtbar kleines Virus, das Verursacher einer tödlichen Infektionskrankheit sein soll, beherrscht das Land und die Welt. Alles geht vor ihm in Deckung, hinter Masken, Abstandhalten, Tests, ob es sich nicht schon eingenistet habe, in Quarantäne, mit Ausgangsverboten, zeitweiliger Stilllegung wirtschaftlichen und kulturellen Lebens und letztlich durch Impfen, Impfen, Zwang zum Impfen. Das  Virus nimmt der Menschheit den Atem, bzw. die Angst vor ihm hält sie Atem-beklemmend gefangen. – Was aber, wenn das Virus gar nicht existiert und die Krankheit ganz andere Ursachen hat? Viele ernst zu nehmende Wissenschaftler versuchen die Menschen darauf aufmerksam zu machen – vergeblich. Diese Vorstellung ist für das manipulierte Bewusstsein nicht vorstellbar.

Das Corona-Virus, angeblich zwischen 15 und 200 Nanometer klein (1 nm = 0.000001 = 1 Millionstel mm), ist der direkten Erfahrung völlig unzugänglich. Es wird uns aber medial ständig ein großes Modell eines Kronenballes suggestiv Angst erzeugend vor Augen geführt. Doch dieses angebliche Virus wurde bisher – trotz gegenteiliger Behauptungen – nie aus einer Patientenprobe isoliert (gereinigt), charakterisiert und experimentell untersucht. Es ist nie nachgewiesen worden, dass es überhaupt existiert und Erreger der Krankheit ist. Es beruht nur auf Vermutungen und Computer-Modellen. Alle Welt geht aber völlig gläubig von dieser autoritativ behaupteten Vorstellung aus – mit all den totalitären gesellschaftlichen Folgen. – Ist es ein inszenierter Massenwahn?

Es ist klar, dass von Mainstream-Seite jeder, der auf diese Dinge hinweist und ihnen auf den Grund geht, aufs Schärfste angegriffen und als Corona-Leugner, Spinner, Wissenschaftsfeind, Verschwörungstheoretiker etc. bezeichnet wird. Doch in Zeiten der globalen Lüge ist das nur ein Zeichen für die ungeheure Bedeutung der Sache.

Der kollektive Wahn geht aber über das Corona-Virus noch hinaus; er bezieht sich auf alle Viren, die als Verursacher von Krankheiten behauptet werden, wie Torsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein in ihrem Buch „Virus-Wahn“,  ausführlich darlegen. Sie berichten dort, 1  dass sie bereits im Sommer 2005 das Robert-Koch-Institut gebeten haben, ihnen:

– die Studien zu nennen, die einwandfrei belegen, dass das SARS-, Hepatitis-C, HI-, Ebola-, Pocken- und Polio-Virus und der BSE-Erreger nachgewiesen wurden (vollständige Reinigung, Isolierung und Bestimmung der biochemischen Eigenschaften plus elektronenmikroskopische Aufnahme);
– Studien zu nennen, die einwandfrei belegen, dass die unter (1) genannten Viren krankmachend sind (und auch nicht andere Faktoren wie Mangelernährung, Giftstoffe etc. den Krankheitsverlauf zumindest mitbestimmen);

„Leider haben wir bis heute (trotz mehrfacher Nachfrage) keine einzige Studie genannt bekommen.“ (Hervorhebungen hl)

Torsten Engelbrecht hat außerdem noch zusammen mit Konstantin Demeter und dem italienischen Mikrobiologe Stefano Scoglio in einem umfangreichen Artikel nachgewiesen, dass es bisher weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie gibt, in der die vollständige Reinigung und Isolierung speziell des Corona-Virus SARS-CoV-2 erfolgt und damit seine Existenz bewiesen ist. Sie hatten neben der Frage nach der Isolierung auch die Bitte an zahlreiche Vertreter des offiziellen Corona-Narrativs in der ganzen Welt gestellt, einen einwandfreien Nachweis zu liefern, dass die gereinigten Partikel unter realen und nicht nur unter Laborbedingungen bestimmte Krankheiten auslösen können. Doch niemand hat ihnen die Fragen beantworten können.

Michael Laue, Leiter der Abteilung Spezielle Licht- und Elektronenmikroskopie des deutschen Robert Koch-Instituts (RKI), eines der weltweit wichtigsten Vertreter der offiziellen Doktrin zu COVID-19, hatte ihnen mit den Worten geantwortet: „Mir ist keine Arbeit bekannt, in der isoliertes SARS-CoV-2 gereinigt wurde“. 

Auch die Kanadierin Christine Massey, eine ehemalige Biostatistikerin im Bereich der Krebsforschung, und ihr neuseeländischer Kollege Michael Speth sowie mehrere Einzelpersonen auf der ganzen Welt haben auf Basis des Freedom of Information Act (FOIA, Informationsfreiheitsgesetz) Dutzende von Gesundheitsämter und Wissenschaftsinstitutionen sowie eine Handvoll politischer Einrichtungen auf der ganzen Welt darum gebeten, ihnen die Aufzeichnungen zu senden, aus denen die Isolierung und Reinigung eines SARS-CoV-2-Virus aus einer unverfälschten Probe eines Erkrankten hervorgeht.

„Insgesamt haben sie 46 Rückmeldungen erhalten“, schreiben die Autoren, „doch niemand konnte einen Datensatz liefern oder zitieren, der die „SARS-CoV-2”-Isolation beschreibt. Das deutsche Gesundheitsministerium hat ihre FOIA-Anfrage sogar komplett ignoriert. Der deutsche Unternehmer Samuel Eckert bat die Gesundheitsbehörden verschiedener Städte wie  München, Düsseldorf und Zürich um eine Studie, in der die vollständige Isolierung und Reinigung von sogenanntem SARS-CoV-2 erfolgt ist. Doch auch er hat bis dato keine solche Studie erhalten.“

Samuel Eckert habe Christian Drosten sogar die Auszahlung von mehr als 230.000 Euro zugesagt, wenn er Textpassagen aus Publikationen vorlegen könne, die den Vorgang der Isolation von SARS-CoV-2 und dessen Gensubstanz wissenschaftlich beweisen. Doch die Frist, der 31. Dezember 2020, sei verstrichen, ohne dass sich Drosten bei Eckert gemeldet hätte.
Der deutsche Journalist Hans Tolzin habe eine Belohnung von 100.000 Euro ausgelobt gehabt für denjenigen, der ihm eine wissenschaftliche Publikation vorlegen kann, in der ein erfolgreicher Ansteckungsversuch mit dem spezifischen SARS-CoV-2 dezidiert beschrieben wurde. Dabei musste der Ansteckungsversuch bei den Versuchspersonen zuverlässig zu Atemwegs-Erkrankungen geführt haben. Doch auch diese Frist, ebenfalls der 31. Dezember 2020, sei verstrichen, ohne dass die erbetenen Unterlagen eingereicht wurden.2

Der deutsche Mikrobiologe Dr. Stefan Lanka kommt aufgrund seiner Untersuchungen zu dem scharfen Urteil:
„Irrtum und Selbsttäuschung sind menschlich, nachvollziehbar und entschuldbar. Was nicht entschuldbar ist, das sind die ständigen Behauptungen der Virologen, dass ihre Aussagen und ihr Tun wissenschaftlich seien. Das ist eindeutig falsch, leicht nachweislich und für jeden nachvollziehbar. Deswegen sind die Virologen, die Corona-Viren oder andere krankmachende Viren behaupten als Anstellungsbetrüger zu bezeichnen und mittels rechtstaatlicher Mittel zu verfolgen, damit sie ihre falschen, widerlegten und gefährlichen Aussagen zurücknehmen. So können und werden die Corona-Krise und andere „virale“ Katastrophen mit resultierenden tödlichen Folgen wie „AIDS“, „Ebola“ und andere haltlose „virale“ Pandemien, nicht nur gestoppt, (sondern) in Zukunft verhindert werden.“ 3

Neue Ergebnisse von Christine Massey

Die erwähnte Kanadierin Christine Massey hat nun vor kurzem über ihre weiteren Ermittlungen berichtet. In einem Interview mit John Rappoport´s Blog vom 7. Oktober 2021 kam sie zunächst auf den Anfang ihrer Recherchen zu sprechen:
„Als ich dann von Leuten wie David Crowe, Dr. Andrew Kaufman, Dr. Stefan Lanka und Dr. Thomas Cowan erfuhr, dass das angebliche [COVID]-Virus nie aus einer Patientenprobe isoliert (gereinigt) und dann charakterisiert, sequenziert und mit kontrollierten Experimenten untersucht worden war und somit nie nachgewiesen werden konnte, dass es existiert, wurde mir klar, dass Anfragen zur Informationsfreiheit (FOI) genutzt werden können, um ihre Behauptungen zu überprüfen.

Die meisten Menschen werden sich nicht die Zeit nehmen, alle Studien zur so genannten „Virus-Isolierung“ selbst zu überprüfen, so dass FOI eine Möglichkeit waren, 1) sicherzustellen, dass nichts übersehen wurde, und 2) die Behauptungen dieser Herren [Kaufman, Cowan, Crowe, Lanka] auf den Punkt zu bringen und zu untermauern, falls sie tatsächlich zutreffen.
So begann ich im Mai 2020 damit, FOI-Anfragen zu stellen, um jede Aufzeichnung der jeweiligen Institution zu erhalten, in der die Isolierung/Reinigung des angeblichen „COVID-19-Virus“ aus einer unverfälschten Probe eines erkrankten Patienten beschrieben wird, egal von wem und wo auf der Welt.“

Auf die Frage, bei wie vielen öffentlichen Gesundheits- und Regierungsbehörden sie FOI-Anfragen gestellt habe, antwortete sie:

„Ich habe persönlich bei 22 kanadischen Einrichtungen angefragt und Antworten erhalten. Dabei handelt es sich um Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, um Universitäten, die behaupten, das Virus „isoliert“ zu haben, und um drei Polizeidienststellen, die „COVID-19“-Beschränkungen auferlegt haben. Ich habe auch persönlich Antworten von mehreren Einrichtungen außerhalb Kanadas erhalten, darunter von den U.S. Centers for Disease Control and Prevention und dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) von Anthony Fauci. Ich erwarte noch Antworten von einer Reihe weiterer Institutionen.

Viele Menschen auf der ganzen Welt haben Antworten auf gleiche/ähnliche oder verwandte [FOIA] Anfragen von Institutionen in ihren eigenen Ländern erhalten. Mein Kollege Michael S. hat in Neuseeland und anderen Ländern viel Arbeit in dieser Sache geleistet. Auch ein Kollege namens Marc Horn hat im Vereinigten Königreich viele Antworten erhalten. Eine Handvoll anderer Personen hat mehrere Antworten erhalten, und viele Leute haben 1 oder 2 erhalten.

Ich habe alle Antworten, die mir zugesandt werden, auf meiner FOI-Seite zusammengestellt, und während ich dies schreibe (4. Oktober 2021), haben wir FOI-Antworten von 104 Institutionen in weit über 20 Ländern, die sich alle auf die Reinigung/Existenz des angeblichen Virus beziehen. Zusätzlich gibt es Gerichtsdokumente aus Südafrika und Portugal. Insgesamt sind zur Zeit 110 Stellungnahmen auf meiner Website vertreten. Es gibt FOI-Antworten von weiteren Institutionen, die ich noch nicht hochladen konnte.“

Ausnahmslos alle Einrichtungen hätten es nicht vermocht, auch nur einen Beleg für die Reinigung des angeblichen Virus aus einer einzigen Patientenprobe vorzulegen oder zu zitieren.
Einundzwanzig der 22 kanadischen Einrichtungen hätten unumwunden zugegeben, dass sie keine derartigen Aufzeichnungen besitzen (wie in den kanadischen Rechtsvorschriften vorgeschrieben). Viele Einrichtungen außerhalb Kanadas hätten dasselbe zugegeben, darunter die CDC (2. November 2020), das australische Gesundheitsministerium, das neuseeländische Gesundheitsministerium, das britische Ministerium für Gesundheit und Soziales…

In einigen Fällen seien dumme Ausreden vorgebracht worden. Die norwegische Gesundheitsdirektion z. B. habe geantwortet, dass sie keine Dokumente mit Informationen über Patienten besitze, speichere oder kontrolliere. Public Health Wales habe Dr. Janet Menage mitgeteilt, dass man keine derartigen Unterlagen vorweisen könne, und dass man zwar normalerweise bereit sei, sie auf öffentlich zugängliche Unterlagen hinzuweisen, dies in diesem Fall aber zu schwierig sei.
Die brasilianische Gesundheitsbehörde (Anvisa), die der FDA ähnele und Impfungen genehmige, habe Marcella Picone mitgeteilt, dass sie keine Aufzeichnungen über die Reinigung des Virus habe und auch nicht gesetzlich dazu verpflichtet sei, so dass es ihrer Meinung nach nicht ihre Pflicht sei, sicherzustellen, dass das Virus tatsächlich existiert.

Einen speziellen Schriftverkehr Christine Masseys mit der kanadischen Gesundheitsbehörde lasse ich hier aus Platzgründen weg. Abschließend sagt sie:
„Die Leute, die für die offenkundig betrügerischen Behauptungen dieser Institutionen verantwortlich sind, sind also entweder äußerst inkompetent oder lügen absichtlich.“

Der Interviewer Jon Rappoport kommentiert dies mit den Worten:
„Um Christines abschließende Bemerkungen zu untermauern, antworten diese Einrichtungen auf FOIA-Anfragen mit: ´Wir haben keine Aufzeichnungen über die Reinigung des Virus` – und sponsern dann Studien, in denen behauptet wird, das Virus sei gereinigt und entdeckt worden, weil…

Die Standards für die Aufreinigung des Virus in den Studien sind überhaupt keine Standards. Sie sind völlig irrational.
Da Christine jedoch in ihren FOIA-Anfragen sehr präzise und genau ist, wenn es darum geht, was Reinigung bedeutet, sind die Behörden gezwungen zu antworten…
´Nun, in DIESEM Fall haben wir keine Aufzeichnungen über die Reinigung von Viren…`

Das bedeutet: Es gibt keine Unterlagen, die zeigen, dass das Virus isoliert wurde; es gibt keine Unterlagen, die zeigen, dass das Virus existiert.“

Dr. Peter McCullough,

Berater, Kardiologe und stellvertretender Chefarzt am Baylor University Medical Center in Dallas, Texas, der zu den fünf meistpublizierenden medizinischen Forschern in den USA gehört, berichtete kürzlich:
„Am 15. Februar 2021 reichte Kepa Ormazabal, ein spanischer Forscher, einen FOIA-Antrag zu genau diesem Thema ein. Er wollte Beweise dafür sehen, dass SARS-CoV-2 wirklich isoliert und gereinigt wurde und dass es so existiert, wie die Regierung behauptet. Das Präsidialamt des Baskenlandes und das Gesundheitsministerium sowie alle anderen abhängigen Institutionen ignorierten Ormazabals Anfrage, weil sie nichts zu sagen hatten.
´Nach dem Gesetz haben sie 30 Tage Zeit, um zu antworten`, sagte Ormazabal einige Monate später den Medien. ´Sechzig Tage, wenn die Frage besonders komplex ist. Heute ist der 2. Mai und ich habe noch nichts von ihnen gehört`.

Am 30. März reichte Ormazabal einen weiteren FOIA-Antrag beim Consejo Superior de Investigaciones Científicas (Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung) ein, der als das Flaggschiff der spanischen Forschung gilt. Auch diesmal erhielt Ormazabal keine Antwort.
´Wieder haben sie nicht geantwortet und verweigern mit ihrem Schweigen den Zugang zu den Informationen, die sie möglicherweise zu meiner Frage haben`, berichtet Ormazabal.
´Das CSIC und die baskische Regierung sind öffentliche Einrichtungen und müssen sich daher an das Gesetz über Transparenz, gute Regierungsführung und den Zugang zu öffentlichen Informationen halten. Artikel 20.4 dieses Gesetzes besagt, dass, wenn nach 30 Tagen keine Antwort der öffentlichen Verwaltung vorliegt, dieses Schweigen so zu verstehen ist, dass der Antrag auf Zugang zu den angeforderten öffentlichen Informationen abgelehnt wurde.`

Bis zum heutigen Tag hat keine einzige Regierungs- oder Forschungsbehörde einen handfesten Beweis dafür erbracht, dass SARS-CoV-2 wirklich so ist, wie uns allen erzählt wurde.


Es gibt keine Probenkulturen oder andere Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem Virus um etwas anderes als eine Übung unter falscher Flagge handelt, die dazu dient, den Planeten in eine neue Weltordnung zu führen.“
5

Quelle und weiter bei: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/10/28/das-grose-verschweigen-in-wahrheit-wurde-bis-heute-kein-virus-nachgewiesen/

Antarctica’s last 6 months were the coldest on record

In a year of extreme heat, Antarctica’s last six months were the coldest on record.

„For the polar darkness period, from April through September, the average temperature was -60.9 degrees Celsius, a record for those months,“ the National Snow and Ice Data Center (NSIDC) said.

The last six months is also the darkest period at the South Pole, which is where the name polar darkness (also called polar night) comes from. Here, the sun sets for the last time around the spring equinox, and does not rise again until near the autumn equinox six months later.

For the entire Antarctic continent, the winter of 2021 was the second-coldest on record, with the „temperature for June, July, and August 3.4 degrees Celsius lower than the 1981 to 2010 average at -62.9 degrees Celsius,“ according to a new report from the NSIDC.

This is the second-coldest winter (June-July-August months) on record, behind only 2004 in the 60-year weather record at Amundsen-Scott South Pole Station,“ the NSIDC said.

„The unusual cold was attributed to two extended periods of stronger-than-average encircling winds around the continent, which tend to isolate the ice sheet from warmer conditions,“ the NSIDC explained. „A strong upper-atmosphere polar vortex was observed as well, leading to a significant ozone hole. The ozone hole appears to have peaked as of this post, with initial measurements reporting that it is in the upper quartile (top 25 percent) of ozone reduction events since 1979.“

Even in the austral summer months of November through February, it never really gets „warm“ at the South Pole. The Amundsen-Scott South Pole Station, which sits at an elevation of 2,835 metres, has an average monthly temperature in the austral summer of -28°C.

The National Science Foundation, which runs the US Antarctic program, points out the winter temperatures have had minimal impact in science support from the South Pole, since most of the deep fieldwork occurs in the austral summer. However, the polar environments are still challenging.

„Everyone adapts to the cold differently, and today’s gear makes it much safer than in the days when Shackleton and the other explorers had little specialized gear; they had only wool socks and leather shoes to protect their feet!“ a NSF spokesperson said. „All of NSF’s US Antarctic Program (USAP) participants are given extreme cold weather gear and are trained in how to recognize the dangers of extreme cold.“

One extremely cold winter is intriguing from a record keeping standpoint, but one season alone does not change the long-term progression, which is rapid warming.

WEATHER VERSUS CLIMATE

It is important to understand weather is different from climate. Weather is what happens over shorter periods of time (days to months), such as the seven-day forecast. Climate is what happens over much longer periods of time, such as several years, or even entire generations.

„One such example is a cold snap, which can happen due to sudden changes in atmospheric circulation and may not be linked to climate change,“ says Tom Slater, Research Fellow at the Centre for Polar Observation and Modelling at the University of Leeds. „Texas is a good example of this; even though parts of it experienced extreme cold weather earlier this year when air from the Arctic was pushed south, looking at the long-term change in temperature tells us that Texas is 1.5 degrees warmer on average now than it was 100 years ago. That’s climate.“

Scientists also agree that since the 1950s extreme cold snaps do occur, but climate change is bringing far more heat records than cold records.

„In other words, while the globe may be warmer than average as a whole, some areas will still observe colder temperatures and even severe cold outbreaks,“ says Zack Labe, Climate Scientist at Colorado State University. „This regional variation is due to the influences of the oceans, mountains, deserts, ice sheets, and other geographic features that all affect our weather and climate. It’s also from changes in weather patterns that are related to the position of the jet stream (storm track), which can vary from day-to-day or even month-to-month.“

So, this recent winter stretch from June-August is definitely interesting from a research standpoint, but it doesn’t necessarily reflect what Antarctica is doing in the long term.

One great example of this is while June-August of this year may have been quite cold, February of the previous year recorded the new all-time record high for the Antarctic continent. On February 6, 2020, the Esperanza Research Station recorded a high temperature of 18.3°C degrees (64.9°F). This broke the previous record for the Antarctic region (continental, including mainland and surrounding islands) of 17.5°C (63.5°F) recorded in March 2015 at the same station.

„There were thousands upon thousands of these penguins just in distress because they were so overheated and there was no snow,“ Camille Seaman, a photographer who has traveled to Antarctica, told CNN in August. „They were looking for any little patch of snow or ice to lay on.“

POLAR OPPOSITES

What is happening at one pole, does not mean it is happening at the other.

Thanks to the extreme cold near the South Pole, Antarctic sea ice extent has been above average the last few months, peaking in late August when it reached the 5th highest in the satellite record.

However, ice near the North Pole has done quite the opposite.

The summer of 2021 was relatively cool near the North Pole compared to many recent years, according to the NSIDC, which allowed September’s ice extent to be the highest since 2014.

However, while it may sound good, keep in mind the last 15 years (2007 to 2021) have had the 15 lowest September ice extents on record.

Arctic sea ice extent for September averaged 4.92 million square kilometres, which made it the 12th lowest in 43 years of record keeping.

EVERYWHERE ELSE IS WARMING

What is happening at Earth’s poles, does not mean it is happening across the globe equally.

„Although global temperatures have risen by about 1.1 degrees in the past 150 years on average, different parts of the globe have warmed at different rates due to natural variations in the climate system such as cloud cover, land cover and atmospheric circulation patterns,“ Slater said.

„Earth’s poles have warmed faster than anywhere else, primarily due to melting ice and snow. Although Antarctica has had a cold winter this year, over the past few decades the most northerly parts of Antarctica have warmed five times faster than the global average — that’s faster than anywhere else in the Southern Hemisphere.“

While scientists take note of the changes occurring at Earth’s poles, the bigger danger lies in the more populated continents where people live and work.

„As a climate scientist, I am particularly alarmed at how extreme heatwaves, such as the one which impacted the Pacific Northwest this summer, are projected to become more common in the future,“ Labe said. „But right now we have a big opportunity. We can help reduce the severity and frequency of future extreme heatwaves (and overall climate change) by systematically reducing our consumption of fossil fuels.“

The impact to humans and animals takes centre stage in the climate crisis.

„Extreme heat and humidity can pose severe health risks to people who have to endure them — on average the world now experiences an extra 14 days a year with temperatures of 45 C than 40 years ago,“ Slater says. „That’s why I hope we will see nations enhancing their commitments to tackling climate change at COP26 in just a few week’s time.“

.https://www.ctvnews.ca/climate-and-environment/antarctica-s-last-6-months-were-the-coldest-on-record-1.5618090

Mehr als 10.000 Impf­durchbrüche: RKI fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte

.Quelle: https://www.rnd.de/gesundheit/corona-ueber-10-000-impfdurchbrueche-rki-will-pcr-tests-fuer-geimpfte-6IXGWCE75DSOSAORJVWPZF7IN4.html

  • Das Robert-Koch-Institut fordert in einem Bericht PCR-Tests für leicht erkrankte Kinder und Geimpfte.
  • Dadurch sollen Infektionen mit dem Coronavirus frühzeitig erkannt werden.
  • Außerdem geht aus dem RKI-Bericht hervor, dass es bereits mehr als 10.000 Impfdurchbrüche gab.

Die Zahl der erfassten Labortests auf das Coronavirus in Deutschland ist rückläufig, der Anteil positiver Befunde jedoch steigt. Um eine stärkere Virusausbreitung einzudämmen, sei ein solcher PCR-Test auch bei Kindern und Geimpften mit leichten Symptomen wichtig, erklärte das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagabend.

In Arztpraxen sei die Testzahl in den vergangenen Wochen stark gesunken. Laut dem neuen Covid-19-Wochenbericht des Instituts wurde für vergangene Woche ein Tiefststand für dieses Jahr verzeichnet, mit 588.404 PCR-Tests, übermittelt von 200 Laboren. Seit dem Frühjahr liegen die Werte pro Woche unter einer Million.

Vergangene Woche fielen knapp 4 von 100 Tests positiv aus, so viele wie seit längerer Zeit nicht. Erfasst werden vom RKI die PCR-Testzahlen von Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen sowie klinischen und ambulanten Laboren. Schnelltests werden nicht gezählt.

Österreich vs Schweden:

3G am Arbeitsplatz, FFP2-Masken und Lockdown für Ungeimpfte mit Schaden für die Gesundheit vs Freiheit

Das Modell Schweden und der anderen skandinavischen Länder beweist immer mehr seine Überlegenheit wie die Fakten zeigen. Während Schweden seine ohnehin geringen Einschränkungen aufgehoben hat, führt die Politik in Österreich laufend neue Maßnahmen ein.

In Skandinavien besteht nicht einmal mehr im Flieger Maskenpflicht, in Österreich herrscht völlig undurchschaubare und regional unterschiedliche Maskenpflicht. Die Verordnungen ändern sich ständig, auf Grund der massiven weltweit einzigartigen, extrem hohen Zahl von Tests Gesunder kommt es immer wieder zu grund- und sinnloser Quarantäne auch von Kindern, Eltern und ganzen Schulklassen.

Das erzeugt permanenten Stress, der krank macht und in eine dem Burn out ähnliche Situation führt. Damit werden die Menschen anfällig gemacht für Infektionen und Erkrankungen. Facsheet Austria hat die wichtigsten Kennzahlen zum Vergleich zusammengestellt.

Der Vergleich der Testquote in beiden Ländern – fast 12 Millionen binnen 35 Tagen in Österreich gegenüber 1,5 Millionen in Schweden zeigt schon die ganze Absurdität der evidenzbefreiten Politik. Harte Zahlen sind 480 (5,4 pro 100.000 Einwohnern) gegenüber 332 (3,2 von 100.000 Einwohnern) Todesfällen seit 1. Juli 2021.

Diskussionswürdig ist die Belegung der Intensivstationen mit 2,5 Patienten pro 100.000 Einwohnern in Österreich gegenüber 0,28 in Schweden. Ein Faktor ist sicher die Schädigung der Gesundheit durch die Maßnahmen.

Aber der andere Faktor ist die enorm unterschiedliche Zahl an Intensivbetten. Laut AGES verfügt Österreich insgesamt über 2084 Intensivbetten, das sind 23 pro 100.000 Einwohnern. Davon sind derzeit rund 11% mit Covid-Patienten belegt.

Ganz anders dagegen die Situation in Schweden. Hier die Lage am 21. Oktober gemäß „Socialstyrelsen“:

Übersetzt: Intensivpflege und sonstige Krankenhauspflege (ohne Intensivpflege-Covid-19), aktualisiert am 21. Oktober: Es gibt 494 verfügbare Plätze auf der Intensivstation mit Beatmungsgerät, von denen 368 belegt sind, darunter 30 Patienten mit Covid-19, also 8%.

Mit 494 Intensivbetten, verfügt Schweden also über 4,8 Intensivbetten pro 100.000 Einwohnern,
Österreich dagegen über 23.
Denkt man 10 Sekunden lang konzentriert über folgende Fakten nach, dann kommt man zu einer weiteren Erklärung für die hohen Zahlen der Belegung mit Covid-Patienten:

Intensivbetten sind verständlicherweise teurer als Betten auf der Normalstation. Die Kosten für leere Betten trägt der Spitalserhalter, also bei uns die Bundesländer, für belegte bezahlt dagegen die die Versicherung der Patienten, in der Regel also die Sozialversicherung. Intensivbetten rechnen sich also nur, wenn sie belegt werden und sind daher  möglichst belegt. Das erkennt man eigentlich sogar schon nach 5 Sekunden konzentriertem Nachdenken.
Wir haben also eine hohe Zahl an Intensivpatienten weil wir eine hohe Zahl an Intensivbetten haben. Und natürlich wegen der Schädigung der Gesundheit der Bevölkerung durch die Maßnahmen. Ein selbst erhaltendes System.

.https://tkp.at/2021/10/25/oesterreich-vs-schweden-3g-am-arbeitsplatz-ffp2-masken-und-lockdown-fuer-ungeimpfte-mit-schaden-fuer-die-gesundheit-vs-freiheit/

Der Impfpass der Zukunft geht unter die Haut

Künftig trägt man seinen Impfpass unter der Haut – zumindest wenn es nach Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) geht. Die Impfgeschichte erzählt ein Farbmuster, das mit der Impfdosis in die Haut gespritzt wird.

Für das bloße Auge ist das nicht zu erkennen. Die Farbe enthält Quantenpunkte, Kristalle nicht größer als ein paar Nanometer. Diese senden Nahinfrarotsignale, die per Kamera ausgelesen werden. Die Farbsignale sind Jahre aktiv. Die Partikel sind in biokompatibles Material eingekapselt, sodass sie nicht auf „Wanderschaft“ gehen können.

Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Forschung jetzt im Journal Science Translational Medicine.

Die unsichtbare Form des Impfpasses ist vor allem für Regionen gedacht, in denen Impfpässe schnell verlorengehen. Die Ausrüstung für die Ärzte, die den Farbimpfpass auslesen müssen, ist nicht teuer. Es gibt sogar Smartphones mit serienmäßig eingebauter Infrarotkamera. Weil viele Menschen nicht darauf achten, sich rechtzeitig eine Auffrischungsimpfung zu holen, sterben in diesen Regionen jährlich 1,5 Mio. Menschen. „Diese Technik ermöglicht die schnelle Überprüfung der Impfgeschichte, sodass sichergestellt ist, dass alle Kinder geimpft werden“, so der einstige MIT-Doktorand Kevin McHugh. Vor Jahren machten sich McHugh und andere MIT-Forscher daran, ein Verfahren zu entwickeln, um einen sicheren Ersatz für den traditionellen Impfpass zu schaffen. Eine zentrale Datenbank oder eine andere Infrastruktur sollte nicht aufgebaut werden. Trotzdem soll eine Kontrolle möglich sein, dass alle Impftermine eingehalten werden. Viele Impfungen gegen Krankheiten wie Masern, Mumps und Röteln erfordern mehrere Auffrischungen in einem gewissen zeitlichen Abstand.

„In vielen Ländern der Dritten Welt ist die regelmäßige Impfung eine echte Herausforderung“, sagt Ana Jaklenec vom MIT. „Denn es fehlen Daten darüber, wann Kinder gegen welche Krankheit geimpft worden sind.“

Bisher ist das innovative Verfahren nur in Tierversuchen erprobt worden. Die Forscher impften Ratten gegen Kinderlähmung. Gleichzeitig verabreichten sie ihnen den Farbcode. Die Tiere entwickelten die gleichen Abwehrkräfte wie andere, denen das traditionell genutzte Serum gegeben wurde.

Quelle: Massachusetts Institute of Technology (MIT)/pressetext

.https://healthcare-in-europe.com/de/news/der-impfpass-der-zukunft-geht-unter-die-haut.html

WHO (Accidentally) Confirms Covid is no more dangerous than Flu

.https://www.globalresearch.ca/who-accidentally-confirms-covid-no-more-dangerous-flu/5726311

The World Health Organization has finally confirmed what we (and many experts and studies) have been saying for months – the coronavirus is no more deadly or dangerous than seasonal flu.

The WHO’s top brass made this announcement during a special session of the WHO’s 34-member executive board on Monday October 5th, it’s just nobody seemed to really understand it.

In fact, they didn’t seem to completely understand it themselves.

At the session, Dr Michael Ryan, the WHO’s Head of Emergencies revealed that they believe roughly 10% of the world has been infected with Sars-Cov-2. This is their “best estimate”, and a huge increase over the number of officially recognised cases (around 35 million).

Dr. Margaret Harris, a WHO spokeswoman, later confirmed the figure, stating it was based on the average results of all the broad seroprevalence studies done around the world.

As much as the WHO were attempting to spin this as a bad thing – Dr Ryan even said it means “the vast majority of the world remains at risk.” – it’s actually good news. And confirms, once more, that the virus is nothing like as deadly as everyone .predicted.The Massive Covid-19 Hoax

BEWEIS, dass LA PALMA-Vulkan-AUSBRUCH und Erdbeben KÜNSTLICHE ANGRIFFE sind!

.https://telegra.ph/BEWEISE-DASS-LAPALMA-AUSBRUCH-UND-ERDBEBEN-K%C3%9CNSTLICHE-ANGRIFFE-SIND-10-23

Der Vulkanausbruch, der auf der Insel LaPalma auf den Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste Afrikas begann, scheint Hilfe zu bekommen: künstliche Hilfe, um ihn zu verschlimmern! Beweise unten:


Als der Vulkan Cumbre Viejo auf La Palma am 10. September auszubrechen begann, stand er sofort im Mittelpunkt des Interesses, denn diese Insel ist der einzige Ort auf der Welt, der eine Tsunami-Welle erzeugen kann, die in der Lage ist, die gesamte Ostküste Nordamerikas buchstäblich zu zerstören.


In den 1990er Jahren untersuchten mehrere Wissenschaftler den damals ruhenden Vulkan genau und begaben sich sogar in sein Inneres, wobei sie feststellten, dass die gesamte Südwestflanke instabil geworden war und in den Atlantischen Ozean abrutschen könnte. Diese instabile Landmasse hat die Größe der Insel Manhattan in New York City und würde eine Tsunami-Welle auslösen.


Computermodelle zeigten, dass der Tsunami innerhalb von 7 bis 8 Stunden auf die Ostküste der USA treffen und fast alle Großstädte mit einer 30 bis 50 Meter hohen Wasserwand überschwemmen würde. Das würde eine 100-164 FEET hohe Welle bedeuten, die 5 bis 45 Minuten andauern würde, während sie 12-15 Meilen landeinwärts flutet.


Als das Interesse an der Eruption zunahm, begannen die Menschen, dem Geschehen dort mehr Aufmerksamkeit zu schenken.


Heute Abend hat sich diese Aufmerksamkeit ausgezahlt.


Das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) wurde 1975 auf Empfehlung der Europäischen Seismologischen Kommission (ESC) gegründet. Die ESC ist eine regionale Kommission der International Association of Seismology and Physics of the Earth’s Interior (IASPEI), die wiederum eine Fachorganisation der International Union of Geodesy and Geophysics (IUGG) ist. Vereinfacht gesagt, ist sie das europäische Pendant zum US Geological Survey in den USA.


Wenn man heute Abend auf die EMSC-Website geht, um sich die Erdbeben auf der Insel LaPalma anzusehen, erhält man eine Karte, die Folgendes zeigt:

Die roten Punkte, die einen roten Fleck bilden, zeigen die anhaltenden Erdbebenhaufen rund um den ausbrechenden Vulkan an.

Wenn Sie dieselbe Erdbebenkarte etwas näher heranzoomen, sehen Sie Folgendes:

Aber beobachten Sie, was passiert, wenn Sie ganz nah heranzoomen:

Das ist ein fast perfektes Gittermuster. Das kann auf keinen Fall natürlich sein. Das ist überhaupt nicht möglich.

Hal Turner Redaktionelle Meinung

Es sieht so aus, als ob LaPalma angegriffen wird. Es scheint, dass eine Art von Technologie eingesetzt wird, um die Insel gezielt anzugreifen und Erdbeben zu VERURSACHEN, und das Angriffsmuster deutet darauf hin, dass die Südwestflanke, an der sich die instabile Landmasse befindet, absichtlich geschwächt werden soll.

ES GIBT SOGAR PRÄZISE SEKUNDÄRE ERDBEBEN AN DER GENAUEN STELLE FRÜHERER ERDBEBEN!

Dies scheint ein absichtlicher Versuch zu sein, die Flanke in den Ozean gleiten zu lassen und einen Tsunami zu erzeugen, der die Ostküste der USA auslöschen würde.

Wer auch immer dies tut, scheint zu versuchen, die Zerstörung der US-Ostküste zu verursachen. Dies könnte eine echte Kriegshandlung sein!

Es sei denn, es handelt sich um die US-Regierung, die eine Katastrophe herbeiführen will, die viele Menschen auslöscht, die dann keine Sozialhilfe, Medicare oder Medicaid mehr in Anspruch nehmen können? Stellen Sie sich vor, wie viele Menschen an der Ostküste, die jahrelang in die Sozialversicherung eingezahlt haben, nicht mehr am Leben wären, um irgendwelche Leistungen zu beantragen! Große Einsparungen für die US-Regierung!

Noch verlockender für einige der Kontrollfreaks in der Regierung: Es wäre die perfekte Ausrede, um landesweit das Kriegsrecht zu verhängen, wenn alle großen Bankzentralen abgerissen und die Wirtschaftsmetropole des Landes zerstört würde, so dass die Regierung ihre Übernahme von … allem rechtfertigen könnte.

Oder wie wäre es damit: Der Tsunami kommt, tötet die geschätzten 65 Millionen Menschen, die nach Meinung der FEMA bei einer solchen Katastrophe sterben könnten, und die Regierung geht zu den Bankern und sagt: Das Land ist zerstört, wir haben keine Hoffnung mehr, unsere 28 Billionen Dollar Staatsschulden zu bezahlen; wir brauchen einen Schuldenerlass … und sie bekommen eine weiße Weste, so dass sie das ganze Spiel von vorne beginnen können!

Was auch immer auf La Palma vor sich geht, es mag auf natürliche Weise begonnen haben, aber ab 23:45 Uhr östlicher US-Zeit am Freitag, den 22. Oktober 2021, sieht es nun eindeutig so aus, als ob eine Art von Menschen verursachter Angriff stattfindet.

Es sieht so aus, als wolle jemand viele Amerikaner tot sehen.

Hier ist ein DIREKTER LINK zur EMSC-Erdbebenkarte. Sie können diese Ergebnisse selbst überprüfen, indem Sie nach LaPalma gehen und dann hineinzoomen.

Quelle:

.https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/bulletin-evidence-that-lapalma-earthquakes-are-artificial-attack

5.000 Dollar Bonus: Ungeimpfte Polizisten dürfen nach Florida kommen

Während viele Bundesstaaten ihre Polizisten zur Covid-Impfung zwingen wollen, geht Florida einen anderen Weg. Gouverneur DeSantis bietet ihnen sogar 5.000 Dollar an, wenn sie in seinen Bundesstaat umziehen und dort arbeiten wollen. Viele Amerikaner unterstützen ihn dabei.

Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, will Strafverfolgungsbeamte aus anderen Bundesstaaten, die sich dem Covid-19-Impfstoffmandat widersetzen, mit Prämien in Höhe von 5.000 Dollar locken. Der republikanische Gouverneur sagte in einem Interview mit Fox News am Sonntag, dass er hofft, ein Gesetz zur Gewährung dieser Prämien zu unterzeichnen, um Vollzugsbeamte willkommen zu heißen, denen der Verlust ihres Arbeitsplatzes droht.

Die Abwerbung läuft

“Wir arbeiten tatsächlich aktiv daran, Strafverfolgungsbeamte aus anderen Bundesstaaten anzuwerben”, sagte DeSantis gegenüber Fox News. “In der nächsten Legislaturperiode werde ich hoffentlich eine Gesetzgebung unterzeichnen, die einen Bonus von 5.000 Dollar für jeden Gesetzeshüter aus einem anderen Bundesstaat gewährt, der sich in Florida niederlässt.”

“NYPD, Minneapolis, Seattle, wenn Sie nicht gut behandelt werden, werden wir Sie hier besser behandeln: Sie erfüllen wichtige Bedürfnisse für uns, und wir werden Sie dafür entschädigen.”

Nachdem Präsident Biden eine Reihe von Durchführungsverordnungen erlassen hatte, mit denen die Impfpflicht für Covid-19 erweitert wurde, traten landesweit in vielen US-Städten und -Regierungsbehörden Impfvorschriften für öffentliche Bedienstete in Kraft. Diese sorgten für viel Unmut in der Bevölkerung. Quer durch die Vereinigten Staaten gibt es anhaltende Proteste gegen diese Anordnungen. Viele Polizeigewerkschaften und Ersthelfer wehren sich aus prinzipiellen Gründen gegen die Änderung der Arbeitsplatzvorschriften und die Impfpflicht.

“Niemand sollte aufgrund dieser Impfungen seinen Arbeitsplatz verlieren”

Die Polizeigewerkschaften machen von ihrem Recht auf Tarifverhandlungen Gebrauch, um sich gegen die Vorschriften zu wehren. Diese sehen eine unbezahlte Suspendierung von städtischen Angestellten vor, die sich weigern, sich impfen zu lassen oder sich zweimal wöchentlich testen zu lassen. Und zwar auf eigene Kosten.

“Niemand sollte aufgrund dieser Impfungen seinen Arbeitsplatz verlieren. Es ist eine Entscheidung, die Sie treffen können, aber wir wollen sicherstellen, dass wir Ihre Arbeitsplätze und Ihren Lebensunterhalt schützen”,

sagte DeSantis, der glaubt, dass sich viele Beamte bereits mit Covid-19 infiziert haben und ihre natürlichen Antikörper als erste Verteidigungslinie gegen das Virus nutzen wollen.

Read more:https://report24.news/5-000-dollar-bonus-ungeimpfte-polizisten-duerfen-nach-florida-kommen/?feed_id=6723

Lügen, die zur „Wahrheit“ wurden


„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.“

Paul Joseph Goebbels -Hitlers Propagandaminister (1897 – 1945)


Lüge 1: Es gibt ein neues Virus mit Namen SARS-Cov 2


Wahrheit 1:Es wurde niemals ein natürliches neues Virus isoliert. Gerichtlich bestätigt u.a. in Spanien, Portugal, Irland. Offiziell zugegeben von der CDC in den USA und chinesischen Wissenschaftlern.


Lüge 2:Es gibt asymptomatisch Erkrankte (laut Drosten)


Wahrheit 2:Die angeblich asymptomatisch erkrankte Person (n=1) hat Medikamente eingenommen, um die Symptome zu unterdrücken.Studie aus Wuhan (n=10.000.000) kommt zu dem Schluss, dass Menschen ohne Symptome nicht ansteckend sind.


Lüge 3:Ein PCR-Test kann eine Infektion nachweisen


Wahrheit 3:Laut IFSG ist die Definition einer Infektion der Nachweis eines vermehrungsfähigen Erregers im menschlichen Körper.PCR weißt lediglich genetische Bestandteile eines Erregers nach, indem diese durch Vervielfältigung erst messbar gemacht werden. 
Der Nachweis einer Infektion außerhalb des menschlichen Körpers (in vitro) setzt die Vermehrung des Erregers auf einem Nährboden im Reagenzglas (Petrischale) voraus.
Der Vorgang der PCR setzt die Zerstörung eines möglichen vorhandenen Erregers voraus (Zerlegung in seine genetischen Bestandteile). 


Lüge 4: Die Intensivstationen waren überlastet.


Wahrheit 4:Das war zu keinem Zeitpunkt der Fall, was auch im Mainstream von offiziellen Stellen kommuniziert wurde. 


Lüge 5, 6, 7, 8: Die regulär zugelassene Impfung schützt vor einem schweren Krankheitsverlauf und soll zur Herdenimmunität führen. 


Wahrheit 5:Die Spritze hat keine reguläre sondern nur eine Notfallzulassung


Wahrheit 6: Die Spritze ist nicht als Impfung sondern als Gentherapie patentiert und notfallzugelassen.


Wahrheit 7:Die Spritze schützt weder vor einem schweren Verlauf noch vor dem Tod. Immer mehr doppelt Geimpfte landen mit der Diagnose Covid 19 auf der Intensivstation oder versterben sogar (Israel: 90% der Intensiv-patienten sind doppelt geimpft). 
Wahrheit 8: Geimpfte können sich weiter infizieren, erkranken und das Virus (oder was auch immer – z.B. Spikeprotein) weitergeben. Somit lässt sich keine Herdenimmunität erzeugen, da die Gentherapie per se keine sterile Immunität erzeugt. 
Die Liste ließe sich wahrscheinlich beliebig fortsetzten. Ob man damit noch jemanden überzeugt, sei mal dahin gestellt. 



Ungeimpfte – die “Untermenschen” des 21. Jahrhunderts

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum viele Menschen die experimentellen Covid-Vakzine gegen Covid-19 ablehnen. Doch die Apologeten des “Great Reset” wollen uns Ungeimpfte wegsäubern. Die Impfpässe sind die “Ariernachweise” des 21. Jahrhunderts.

Willkommen in der “neuen Normalität”, Im Englischen auch “new normal” genannt. Einem von abgehobenen Eliten formulierten neuen Zeitgeist, in dem sich möglichst jeder Mensch auf Erden einer experimentellen Gentherapie durch mRNA-Vakzine aussetzen soll. Warum? Um die “Covid-Pandemie” zu beenden. Angeblich.

Um das zu erreichen, wird auch der Nürnberger Codex außer Kraft gesetzt, der medizinische Behandlungen gegen den freien Willen verbietet. Mit allen möglichen Zwängen werden die Menschen dazu gedrängt, sich pieksen zu lassen.

Willkommen in der “neuen Normalität”, Im Englischen auch “new normal” genannt. Einem von abgehobenen Eliten formulierten neuen Zeitgeist, in dem sich möglichst jeder Mensch auf Erden einer experimentellen Gentherapie durch mRNA-Vakzine aussetzen soll. Warum? Um die “Covid-Pandemie” zu beenden. Angeblich.

Um das zu erreichen, wird auch der Nürnberger Codex außer Kraft gesetzt, der medizinische Behandlungen gegen den freien Willen verbietet. Mit allen möglichen Zwängen werden die Menschen dazu gedrängt, sich pieksen zu lassen.

Ungeimpfte verlieren ihre Rechte

Sie wollen diese Impfung nicht? Gut, dann verlieren Sie ihren Arbeitsplatz – oder wenn Sie keinen haben, dann Ihre Arbeitslosenunterstützung. Ohne den Pieks werden sie in immer mehr Ländern in vielen Krankenhäusern nicht einmal mehr operiert. Zumindest dann, wenn es sich nicht um eine lebensnotwendige Operation handelt. Ihnen wird der Zugang zu Einkaufszentren, Kinos, Supermärkten, Restaurants und Hotels verwehrt. Selbst die Schulbildung ist davon betroffen. In viele Länder dürfen Sie ohne einen Impfpass (Grünen Pass) nicht einmal mehr einreisen.

So weit sind wir schon. Entrechtet und bald auch entmenschlicht. Wir Ungeimpften werden dämonisiert, stigmatisiert und ausgegrenzt. Egal ob Regierungs- oder Konzernmedien, Regierungsvertreter oder auch Gesundheitsbehörden – sie alle wollen, dass Sie unter ihrer freien Entscheidung leiden. Das ist die neue Normalität.

Der neue Totalitarismus

Wir sollen ausgelöscht werden, weil wir uns dem Impfmandat verweigern. Ein Totalitarismus, der in Ländern wie Australien, Italien, Frankreich oder Griechenland bereits voll um sich schlägt. Ein Nichtgeimpfter ist ein Untermensch, ein Mensch zweiter Klasse – ohne Existenzrecht.

Selbst wenn man schon Covid hatte und dadurch eine ausreichende und langanhaltende Grundimmunisierung hat, soll man sich impfen lassen. Und das am besten gleich mit neuen “Booster-Shots” alle sechs Monate. Ungeachtet dessen, dass dies die ganzen Nebenwirkungen durch diese experimentellen Vakzine noch weiter in die Höhe treibt.

Aber das interessiert die Davoser “Great Reset”-Kabale und deren Helfershelfer in Politik und Medien nicht im geringsten. Im Gegenteil, das macht uns für sie zu einer Gefahr.

Dabei spielt es keine große Rolle, ob man nun geimpft ist oder nicht. Man kann trotzdem an Covid-19 erkranken und das Virus weiterverbreiten. In den Krankenhäusern liegen immer mehr Geimpfte mit Covid-19 und selbst bei den Sterbefällen findet man sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte. Impfpässe werden heute so kontrolliert wie früher im Dritten Reich die Ariernachweise. Auch wenn es gewissen Kreisen nicht passen mag, dass man diesen Begriff verwendet – Impfpässe sind die Ariernachweise des 21. Jahrhunderts. Das ist Totalitarismus in Reinkultur.

.https://report24.news/ungeimpfte-die-untermenschen-des-21-jahrhunderts/?feed_id=6678

Fast 100.000 Impfdurchbrüche bei vollständig Geimpften in Deutschland,

RKI verzeichnet eine zunehmende Anzahl von Impfdurchbrüchen

Dgibt es fast 100.000 Impfdurchbrüche bei vollständig Geimpften in Deutschland, Tendenz steigend. Das RKI veröffentlichte neueste Daten.

Der neueste Wochenbericht des RKI hat ergeben, dass auch Geimpfte durchaus an einem schweren Corona-Verlauf erkranken können. Der Bericht verzeichnet eine zunehmende Anzahl von Impfdurchbrüchen. Bisher wurden 95.487 davon registriert – Tendenz steigend. Unter Impfdurchbrüchen versteht man Corona-Infektionen mit klinischer Symptomatik bei vollständig geimpften Personen, die durch PCR-Test oder Erregerisolierung nachgewiesen wurden.

Immer mehr infizierte Geimpfte

Der aktuellste Wochenbericht des RKI (ab Seite 21) zum Corona-Geschehen in Deutschland vom 21. Oktober 2021 geht auf die gemeldeten Zahlen von Impfdurchbrüchen seit Ende Januar (KW 5) ein.

Der prozentuale Anteil an Impfdurchbrüchen steigt demnach mit dem Alter an. Die aus Altersgründen schon recht früh mit „erhöhter Priorität“ geimpfte Altersgruppe der über 60-Jährigen ist dabei überproportional vertreten, während die Gruppe der zwölf- bis 17-Jährigen kaum betroffen ist.

Allerdings erhielt letztere Gruppe die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission des RKI (STIKO) auch erst im August dieses Jahres. In dieser jüngsten betrachteten Altersgruppe Geimpfter (Impfquote: 35,5 Prozent) kam es im Gesamtbetrachtungszeitraum (seit der KW 5) zu knapp 90.000 symptomatischen COVID-19-Fällen, bei denen der Impfstatus bekannt ist. 1,1 Prozent oder 959 Fälle davon gelten als sogenannte „wahrscheinliche Impfdurchbrüche“.

Die große Gruppe der 18- bis 59-Jährigen ist derzeit zu 70,5 Prozent vollständig durchgeimpft. Seit der KW 5 gab es hier 782.349 symptomatische COVID-Fälle bei gleichzeitig bekanntem Impfstatus. 73.380 Impfdurchbrüche (9,4 Prozent) wurden registriert.

Bei den über 60-Jährigen mit 84,4 Prozent Impfquote wurden 156.506 COVID-Fälle gezählt, bei denen es den statistischen Bedingungen nach sowohl einen bekannten Impfstatus als auch Krankheitssymptome gibt. Die Durchbruchsquote: 13,5 Prozent.

RKI verzeichnet eine zunehmende Anzahl von Impfdurchbrüchen

Von Steffen Munter25. Oktober 2021 Aktualisiert: 25. Oktober 2021 14:25 FacebookTwitternTelegramEmail79 Kommentare Derzeit gibt es fast 100.000 Impfdurchbrüche bei vollständig Geimpften in Deutschland, Tendenz steigend. Das RKI veröffentlichte neueste Daten.

Der neueste Wochenbericht des RKI hat ergeben, dass auch Geimpfte durchaus an einem schweren Corona-Verlauf erkranken können. Der Bericht verzeichnet eine zunehmende Anzahl von Impfdurchbrüchen. Bisher wurden 95.487 davon registriert – Tendenz steigend. Unter Impfdurchbrüchen versteht man Corona-Infektionen mit klinischer Symptomatik bei vollständig geimpften Personen, die durch PCR-Test oder Erregerisolierung nachgewiesen wurden.

Immer mehr infizierte Geimpfte

Der aktuellste Wochenbericht des RKI (ab Seite 21) zum Corona-Geschehen in Deutschland vom 21. Oktober 2021 geht auf die gemeldeten Zahlen von Impfdurchbrüchen seit Ende Januar (KW 5) ein.

Der prozentuale Anteil an Impfdurchbrüchen steigt demnach mit dem Alter an. Die aus Altersgründen schon recht früh mit „erhöhter Priorität“ geimpfte Altersgruppe der über 60-Jährigen ist dabei überproportional vertreten, während die Gruppe der zwölf- bis 17-Jährigen kaum betroffen ist.

Allerdings erhielt letztere Gruppe die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission des RKI (STIKO) auch erst im August dieses Jahres. In dieser jüngsten betrachteten Altersgruppe Geimpfter (Impfquote: 35,5 Prozent) kam es im Gesamtbetrachtungszeitraum (seit der KW 5) zu knapp 90.000 symptomatischen COVID-19-Fällen, bei denen der Impfstatus bekannt ist. 1,1 Prozent oder 959 Fälle davon gelten als sogenannte „wahrscheinliche Impfdurchbrüche“.

Die große Gruppe der 18- bis 59-Jährigen ist derzeit zu 70,5 Prozent vollständig durchgeimpft. Seit der KW 5 gab es hier 782.349 symptomatische COVID-Fälle bei gleichzeitig bekanntem Impfstatus. 73.380 Impfdurchbrüche (9,4 Prozent) wurden registriert.

Bei den über 60-Jährigen mit 84,4 Prozent Impfquote wurden 156.506 COVID-Fälle gezählt, bei denen es den statistischen Bedingungen nach sowohl einen bekannten Impfstatus als auch Krankheitssymptome gibt. Die Durchbruchsquote: 13,5 Prozent.

Dramatische Entwicklung

Die eigentliche Dramatik des Geschehens zeigt sich jedoch erst in der Betrachtung der letzten Wochen (KW 38 – 41). Diese Daten verdeutlichen besser das Auftreten der Delta-Variante und das Nachlassen der Schutzwirkung der Impfung im Zusammenhang mit den Impfdurchbrüchen.

Die Durchbruchsquote bei der Gruppe zwölf bis 17 beträgt in diesem Zeitraum schon 3,1 Prozent oder 474 Fälle von 15.495 symptomatischen COVID-Fällen mit bekanntem Impfstatus.

In der Gruppe 18 bis 59 Jahre sind es bereits 34,7 Prozent (31.386 von 90.371 Fällen) und bei der Gruppe 60+ sind es 57 Prozent (9.522 von 16.699 Fällen). Vereinfacht: Rund jeder Dritte symptomatische COVID-Fall bei den 18 bis 59-Jährigen und fast schon drei von fünf Fällen bei den über 60-Jährigen stellen einen Impfdurchbruch dar.

Nach Angaben des „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) habe der Impfstoffhersteller BioNTech/Pfizer kürzlich veröffentlicht, dass der Infektionsschutz seiner Impfung gegen die Delta-Variante nach vier Monaten bereits auf 53 Prozent gesunken ist.

Dem RND nach sei zudem bekannt, dass Geimpfte bei einer Infektion eine ähnlich hohe Viruslast aufweisen wie Ungeimpfte – und somit auch andere anstecken könnten.

Aufgrund einer Nachfrage des RND beim RKI hat das Institut darauf verwiesen, dass es keine asymptomatischen Infektionszahlen veröffentliche, weil diese statistisch ohne Aussagekraft seien. Der Grund: Geimpfte ohne Symptome würden sich kaum testen und damit erfassen lassen.

Andersherum: Bei den angeordneten Tests für 3G werden nur symptomlose ungeimpfte Infizierte aufgespürt, während infizierte Geimpfte ohne Symptome sich weiterhin unentdeckt in der Gesellschaft bewegen und andere Menschen infizieren können – bei 2G sogar ohne jegliche Abstände und Maskenschutz in Restaurants, Diskotheken, auf Konzerten oder im Fußballstadion.

Und der Impfschutz vor schweren Verläufen?

Derzeit unbestritten ist laut Bericht die Schutzwirkung der Impfungen gegen schwere Verläufe von COVID-19. Dem gegenüber stehen mögliche Impfnebenwirkungen, die in Relation zu den Massenimpfungen in seltenen Fällen sogar tödlich enden können.

Das RKI gibt in seinem Wochenbericht (Seite 22) den Hospitalisierungsschutz bei den 18 bis 59-Jährigen mit 90 Prozent an, bei den über 60-Jährigen mit 86 Prozent. Vor der Aufnahme in die Intensivstation sollen die Impfungen bei diesen beiden Gruppen zu 94 Prozent (18 – 59) und 92 Prozent (60+) schützen.

Ein tödlicher Verlauf soll bei 98 Prozent (18 – 59) und 87 Prozent (60+) verhindert werden können, so das RKI. Keine Impfeffektivitätszahlen gab das RKI für die jüngst erst für die Impfungen beworbene Gruppe der Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren. Aufgrund der niedrigen Impfquote (35,3 Prozent) und der geringen Anzahl von Impfdurchbrüchen (1,1 Prozent) bestehe hier ein erhöhtes „Verzerrungsrisiko“, heißt es.

Die steigende Zahl an Impfdurchbrüchen – durch Delta, nachlassende Impfwirkung oder eventuell noch unbekannte Faktoren – zeigt noch auch eine weitere dramatische Veränderung der Lage auf. Trotz Impfung können Impfdurchbrüche bei geimpften Personen schwer verlaufen.

Die RKI-Daten verweisen beispielsweise in der Gruppe 60+ Jahre auf eine Hospitalisierungsrate von 35.346 Patienten seit KW 5, bei denen der Impfstatus bekannt war. 3.396 Patienten oder 9,6 Prozent hatten Impfdurchbrüche. Von den 5.640 Intensivpatienten in dieser Altersgruppe hatten 451 Impfdurchbrüche (8 Prozent) und 10.577 starben, davon 934 (8,8 Prozent) nach einem Impfdurchbruch.

Das RKI merkte zu diesen 934 mit Impfdurchbruch Verstorbenen noch an, dass 695 oder 74 Prozent von ihnen 80 Jahre oder älter waren und verweist dabei auf das „generell höhere Sterberisiko − unabhängig von der Wirksamkeit der Impfstoffe − für diese Altersgruppe“.

Und dennoch: Auch für diese Altersgruppe gilt, wie schon bei den Impfdurchbrüchen allgemein, eine steigende Dynamik in den letzten Wochen. Wenn man die Daten der KW 38 bis 41 für diese Altersgruppe betrachtet, kommt man bei den Hospitalisierungen auf 1.260 Impfdurchbrüche von 2.966 Personen, was 42,1 Prozent der Fälle ausmacht.

Die Intensivstationen wurden in diesem Zeitraum mit 558 Patienten belegt, die in 167 Fällen einen Impfdurchbruch hatten (29,9 Prozent). 517 Menschen starben, wobei 214 oder 41,4 Prozent einen Impfdurchbruch erlitten.

.https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/3g-und-2g-und-doch-immer-mehr-infizierte-geimpfte-in-der-pandemie-der-ungeimpften-a3630576.html?telegram=1

Pope Demands Silicon Valley “In the Name of God” Censor “Hate Speech,” “Conspiracy Theories”

Pope Francis thinks empowering giant corporations to silence free speech is Godly.

Pope Francis invoked God in an effort to pressure Silicon Valley giants into censoring more content, including “hate speech” and “conspiracy theories.”

Yes, really.

The Pope made the remarks during a World Meeting of Popular Movements, a shadowy organization created to promote “social justice” and fight racism with the help of religious leaders.

“In the name of God, I ask the technology giants to stop exploiting human weakness, people’s vulnerability, for the sake of profits without caring about the spread of hate speech, grooming, fake news, conspiracy theories, and political manipulation,” he stated.

Pope Francis also invoked the term “post-truth,” which was invented by establishment media organs after they began to lose their monopoly on controlling the narrative following the election of Donald Trump.

The Catholic leader apparently believes it’s Christian and Godly to empower giant corporations to shut down free speech.

This is no surprise given his previous stance on free speech in response to the slaughter of the Charlie Hebdo cartoonists, when he rhetorically sided with the terrorists who murdered them in cold blood.

As we document in the video below, which Pope Francis would surely love to see banned, the Supreme Pontiff smears his critics as performing “the work of the devil.”

In reality, his every action and position has served to further the anti-Christ globalist beast system for which he is a willing puppet.

No doubt the Pope would respond to such claims by characterizing them as “conspiracy theories” and “hate speech.”

Beginning to see how this works?

.https://summit.news/2021/10/19/pope-demands-silicon-valley-in-the-name-of-god-censor-hate-speech-conspiracy-theories/

Studentin steht auf Hetze gegen maßnahmenkritische Professoren

Anstatt sich für die Gleichberechtigung geimpfter wie ungeimpfter Studenten einzusetzen, hetzt die „Studienrichtungsvertretung Geschichte“ an der Universität Wien gegen eine Ringvorlesung, die sich kritisch mit der Corona-Situation auseinandersetzt. Unter anderem trägt darin der renommierte Leiter des Public Health-Zentrums, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen der Med-Uni Wien darin vor. Die angebliche Studentenvertretung hetzt in ihrer Stellungnahme sowohl gegen den erfahrenen Mediziner und Uni-Professor als auch gegen die weitere vortragende Historikerin Prof. Andrea Komlosy. Man unterstellt den integeren Professoren „Verschwörungsideologie“ zu betreiben.

Es ist bereits der zweite Offene Brief, den die Uni-Wien Studentin Cornelia Lehner zur Corona-Situation an der Universität im Wochenblick veröffentlicht. Frau Lehner will die meinungsunterdrückenden Tendenzen an der Uni Wien nicht stillschweigend hinnehmen.

Ein Offener Brief von Cornelia Lehner

Liebe Studienrichtungsvertretung Geschichte der Universität Wien,

..

Ich möchte auf diesem Weg eine Anmerkung zu Eurem Statement zur Ringvorlesung: „Corona als transdisziplinäre Herausforderung“ vom 15.10.2021 machen.

Zunächst einmal begrüße ich als Geschichtestudentin Euren Apell des kritischen Hinterfragens von (Vorlesungs)Inhalten sehr. Als HistorikerInnen ist das kritische Hinterfragen eines unserer wichtigsten Werkzeuge und sollte in allen Bereichen angewandt werden. Ich möchte an dieser Stelle aber trotzdem noch einen Gedanken äußern, der mich schon länger beschäftigt:

Im momentanen Gesellschaftsklima habe ich den Eindruck, dass sehr schnell Urteile gefällt werden, vielleicht sogar noch, bevor man sich mit einer Thematik (in diesem Fall Corona und die damit verbundenen Maßnahmen) wirklich aus mehreren Perspektiven auseinandergesetzt hat. Das trifft momentan vor allem auf Meinungen zu, die nicht dem „Mainstream“ entsprechen.

Aus diesem Grund ist eine Vorlesung an einer Universität, welche versucht, kritische Perspektiven einzunehmen, sehr zu begrüßen. Auch wenn man nicht mit allen Aussagen der Vortragenden übereinstimmt, sollte man sich doch zunächst einmal deren Inhalte anhören, bevor man ein Urteil fällt. Dem Anspruch der freien Wissenschaft entspricht es doch gerade, mehrere Positionen anzuhören, abzuwägen und darauf basierend eine Meinung zu bilden. Das muss eine Universität aushalten und davon lebt sie im Grunde doch.

Denn: Sollen wir Menschen mit anderen Meinungen nicht mehr zuhören? Dieser Logik folgend dürften wir uns dann doch auch z.B. nicht mit fragwürdigen Aussagen diverser Diktatoren der letzten Jahrhunderte beschäftigen. Als HistorikerInnen tun wir aber genau das auf eine kritische Weise, denn es geht uns dabei meist in erster Linie um den Inhalt und nicht die Person an sich. Und daher wäre es doch nur folgerichtig, auch in diesem aktuellen Fall nicht auf die Personen, sondern deren Inhalt kritisch einzugehen. Und das geht natürlich erst, wenn diese Inhalte geäußert wurden.

Eine Universität hält Diversität schon aus und Unterdrückung anderer Meinungen kann keine Lösung für gesellschaftliche Probleme sein. Meinungsvielfalt ist doch die Definition der freien Lehre und als Teil unserer Bildung unerlässlich. Wenn wir an der Universität nur den Stimmen zuhören, die mit unseren Idealen übereinstimmen, wäre das eine bedenkliche Entwicklung.

Wie bereits erwähnt, finde ich Euren Aufruf zum kritischen Hinterfragen sehr positiv – nur sollte sich dieser auf alle momentan geführten Diskussionen zum Thema Corona beziehen.

Mit besten Grüßen, Cornelia Lehner

.https://www.wochenblick.at/hetze-gegen-massnahmenkritische-professoren-studentin-steht-auf/

Mückstein gibt offen zu: 3G am Arbeitsplatz soll Menschen zur Impfung zwingen

Artikel bei: https://www.wochenblick.at/mueckstein-gibt-offen-zu-3g-am-arbeitsplatz-soll-menschen-zur-impfung-zwingen/

Sonst nie wieder Freiheit?

Überraschend ist es nicht – und doch ist so viel Ehrlichkeit erstaunlich. Der Impf-Fanatiker im Gesundheitsministerium sprach in der ZiB2 Klartext. Nachdem die Impf-Kampagne der türkis-grünen Regierung ins Stocken geriet, schärfte man nach. Die 3G-Pflicht auf der Arbeit soll den „Impfturbo zünden“. Den Arbeitgebern will man das schmackhaft machen, indem Quarantäneregeln für Geimpfte niedriger seien. Sprich: Damit sollen die Firmen-Chefs den Impf-Druck an ihre Mitarbeiter weitergeben. 

  • Arbeitgeber und Gesundheitsbehörden sollen „stichprobenartig“ kontrollieren
  • Die Strafen für fehlenden 3G-Nachweis sind horrend
  • Impfquote ist ihm zu niedrig: Mückstein will Bürgern die Freiheit vorenthalten
  • Die Nachfrage zu 3G im Parlament ringt ihm verschmitztes Grinsen ab
  • ORF-Moderator Armin Wolf legt Mückstein noch üblere Maßnahmen nahe
  • Lockdown soll künftig nur mehr (dann negativ getestete) Ungeimpfte betreffen
  • Sonst keine Freiheit: Impfung für Mückstein „einziger Weg aus der Pandemie“
  • Das, obwohl angeblich neue, impfresistente „Delta Plus“-Variante auftauchte.

Drakonische Strafen ohne 3G-Nachweis drohen

Mit 1. November drohen Millionen heimischer Arbeitnehmer bis zu 500 Euro Strafe, wenn sie ohne 3G-Nachweis auf der Arbeit erscheinen. Ihr Chef kann sie zu Zwangsurlaub zwingen, ihnen das Gehalt für den Tag verweigern oder in letzter Konsequenz kündigen. Der Druck auf den Arbeitgeber ist ebenfalls hoch: Ihm drohen 3.600 Euro Strafe pro Fall.

Zwar soll die Kontrolle großteils innerbetrieblich geschehen. Doch „stichprobenartig“ sollen auch Gesundheitsbehörden das überprüfen. Rein rechtlich könnte übrigens auch die Polizei in Büros schnüffeln, ein entsprechender Passus wurde nie gestrichen.

Durchtesten, um zu arbeiten – außer im Parlament

Ein „zusätzliches Sicherheitsnetz“ sei das, so Mückstein. So würden keine Infizierten mehr in die Arbeit gehen. Das sagt der grüne Minister trotz mittlerweile mindestens über 18.000 Impf-Durchbrüchen.  Und er knüpft die Grund- und Freiheitsrechte ohnehin an die Impfquote. „Nur“ 70 Prozent Impfquote sei zu wenig, um irgendwelche Maßnahmen zu lockern. Und: „Der, der sich gegen das Impfen entscheidet, muss sich eventuell durchtesten, um arbeiten gehen zu dürfen – ja„, sagt Mückstein lapidar.

Ganz anders sieht er das freilich im Parlament. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Martin Kocher, der ungeimpften Arbeitslosen das letzte Hemd ausziehen will, wurde bekundet, dass dort 3G nicht gehe. Denn das freie Mandat sei ein wichtiges Gut in einer Demokratie. Das mag stimmen. Aber gilt das nicht eigentlich auch für die freie Erwerbsarbeit mündiger Bürger, die um ihre Existenz kämpfen? Auf die Nachfrage eines Journalisten musste Mückstein übrigens verschmitzt lachen…

ORF-Wolf hätte wohl gern noch schärfere Maßnahmen

Seinem Gesprächspartner Armin Wolf – der gerne gegen kritische Experten hetzt – ist das wohl noch zu wenig. Der ORF-Nachrichtensprecher fragt, ob es nicht sinnvoll wäre, überhaupt die Tests kostenpflichtig zu machen. Oder man könne ja, wie in Wien, nur PCR-Tests zulassen. Denn das würde ja noch mehr Leute zur Impfung treiben. Zudem hakt Wolf sogar nach, ob denn nicht ein Lockdown angebracht wäre wie letztes Jahr bei ähnlichen Zahlen?

Mückstein gibt in der Folge an, dass er dies zumindest für Geimpfte ausschließt. Sprich: Wenn ein Lockdown kommt, dann gilt der nur für Menschen, die bereits ständig per Test nachweisen müssen, dass sie das Virus nachweislich nicht in sich tragen. Auch hier hätte Wolf offenbar gerne strengere Regeln. Er spricht die weitreichende Impf-Pflicht in New York an. Mückstein feixt daraufhin, dass man das ja ohnehin schon in einigen Berufen wie in der Pflege oder im Gesundheitsbereich machen könne…

Alle zum Drittstich: Trotz impfresistenter Variante?

Impfen, impfen, impfen – für Mückstein das einzige Mantra: „Impfen ist der einzige Weg aus der Pandemie“. Mittlerweile ruft er die Bürger sogar zum Drittstich auf – und will allen Österreichern daher einen Impf-Brief schicken (Wochenblick berichtete). Man sei mitten der vierten Welle, man müsse Menschen klarmachen, dass es keinen anderen Weg aus der Pandemie gebe. Derzeit hält er die Impfquote noch für zu niedrig – und kann sich daher auch nicht vorstellen, den Menschen ihre Freiheit wiederzugeben.

Besonders skurril ist dieser Impf-Druck aber noch vor einem anderen Hintergrund. Denn just am Folgetag des Mückstein-Auftritts beim Staatsfunk kommt ein Inseratenkaiser-Blatt mit neuer Panikmache um die Ecke. Demnach mache sich bald in Österreich die „Delta Plus“-Variante breit. Diese sei wiederum noch ansteckender. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie der Impfung entkomme, sei besonders hoch. Die Regierung will die Menschen also über Existenzsorgen zu einer Impfung treiben, die bald noch weniger Schutz bietet. Oder aber zumindest eine der Erzählungen ist falsch (oder beide).

Our Universe Was Made In a Lab by Aliens: Harvard Professor

Harvard astronomer Avi Loeb has an interesting theory about how we came to be.

You may remember the bestselling author and the former chair of Harvard’s astronomy department  Abraham („Avi“) Loeb. He has made headlines in the past for claiming that alien civilizations won’t reply to our messages for 3000 years, that Oumuamua may have been an interstellar spacecraft, and for launching a new initiative called the Galileo Project that is now conducting a search for evidence of technology built by alien civilizations.

Needless to say, when it comes to all things alien-related, Loeb is a seasoned expert. Now, he is back with a new theory on our universe and alien life and we must admit it’s a rather creepy one.

In an op-ed in Scientific American published this week, Loeb speculates that our precious and mysterious universe could have been formed in a lab by an “advanced technological civilization.” “Since our universe has a flat geometry with a zero net energy, an advanced civilization could have developed a technology that created a baby universe out of nothing through quantum tunneling,” Loeb wrote. 

Loeb goes on to say that this theory would unify our religious beliefs with our scientific ones and characterize us as a class C civilization. What’s that you may ask?

As a civilization that is dependent on our host star, we are only a C in the civilization scale. If we ever managed to become independent of the sun we would become a B and if we actually successfully engineered our own universes we would then be the top, class A.

So, the theory essentially assumes that a class A civilization created us. The op-ed leaves many questions unanswered like: Is the civilization that created us interfering with our lives and is it benevolent, evil, or indifferent?

Perhaps, Loeb will follow through with another paper describing our creators more in detail. In the meantime, we will take his theory with a grain of salt.

.https://interestingengineering.com/science

.https://interestingengineering.com/our-universe-was-made-in-a-lab-by-aliens-harvard-professor?utm_source=newsletter&utm_medium=mailing&utm_campaign=Newsletter-18-10-2021

.https://www.scientificamerican.com./article/was-our-universe-created-in-a-laboratory/

Österreich: 3G-Regel am Arbeitsplatz ab 1.November 2021

Ab 1. November tritt die 3G-Regel am Arbeitsplatz in Kraft.

Das verkündete Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Mittwoch nach dem Ministerrat.

Kann am jeweiligen Arbeitsort ein physischer Kontakt zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden, dann braucht es künftig einen Impf-, Genesungs- oder Testnachweis.

Bis einschließlich 14. November gilt eine Übergangsfrist: All jene ohne 3G-Nachweis müssen bis dahin durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

Austrian Press Argentur_ https://www.ots.at/topthema/3g-am-arbeitsplatz

Die Ärztekammer blitzt mit Disziplinarverfahren gegen maßnahmenkritische Ärzte ab

Mediziner wehren sich erfolgreich gegen Ärztekammer. Jetzt droht Kammer Strafanzeige und eine Schadenersatzklage.

Wien, Graz (OTS) – Der Disziplinarrat der Ärztekammer Wien hatte den Leiter der Abteilung für Allgemeinmedizin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien, Univ. Prof. Andreas Sönnichsen, in einer nichtöffentlichen Verhandlung zu EUR 5.000.- verurteilt, weil dieser im Rahmen einer ICI-Pressekonferenz über die COVID-19-Pandemie sprach. Sönnichsen hatte gesagt, die Gefährlichkeit von Covid-19 werde überschätzt, die Todesraten wären auch auf Lebensumstände der Patientinnen zurückzuführen, auf die statistische Zählweise und auch auf die Funktionalität des Gesundheitswesens. Insbesondere sei die Erkrankung für Kinder in den allermeisten Fällen ungefährlich. Er sagte auch, der verordnete Mund-Nasen-Schutz bringe so, wie er von den meisten Menschen angewandt würde, mehr Schaden als Nutzen und die einzig sinnvolle Maßnahme zum Schutz vor COVID-19 sei Händehygiene, Hust- und Niesetikette sowie Abstand von Erkrankten. Überdies seien die Impfstoffe hinsichtlich Langzeiteffektivität und –sicherheit nicht ausreichend geprüft worden.

Freiheit der Meinungsäußerung und Wissenschaft – auf faktischer Grundlage

Gegen seine Verurteilung hat Univ. Prof. Andreas Sönnichsen eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht Wien eingelegt, die erfolgreich war. Das VWG Wien hält dazu fest: „Die vom Disziplinarbeschuldigten getätigten inkriminierten Äußerungen, die er als solche nicht bestreitet, stellen Werturteile dar, die auf einer faktischen Grundlage beruhen. Diese Äußerungen unterfallen daher sowohl der verfassungsgesetzlich gewährleisteten Freiheit der Meinungsäußerung (Artikel 10 EMRK) als auch der Freiheit der Wissenschaft (Artikel 17 StGG).“

.https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211019_OTS0042/covid-aerztekammer-blitzt-mit-disziplinarverfahren-gegen-massnahmenkritische-aerzte-ab

Frankreich: Mönche versuchten 5G-Masten abzubrennen

In der Rhône Region im südwestlichen Frankreich haben zwei Mönche des besonders asketischen Bettelordens der Kapuziner einen 5G Mast durch Branstiftung beschädigt und versucht einen zweiten anzuzünden. Dabei wurden sie von der Polizei in Gewahrsam genommen. Als Motiv gaben sie an die Bevölkerung “vor den schädlichen Einflüssen von 5G” schützen zu wollen. Nicht nur in Frankreich gibt es Kontroversen zur 5G Technologie. In der Schweiz stärkte jüngst ein Gutachten der Universität Freiburg die rechtliche Position von um ihre Gesundheit besorgten Bürgern gegenüber dem Netzbetreiber Swisscomm. 

Von Günther Müller https://report24.news/frankreich-moenche-versuchten-5g-masten-abzubrennen/

In der Nacht auf den 15. September hatten die Kapuziner in Saint-Forqueaux einen 5G-Mobilfunkmast in Brand gesteckt, so ihr Geständnis. Die beiden 39 und 40 Jahre alten Männer sorgten damit für Ausfälle im Mobilfunk, regional betraf dies die Netze der Dienste Orange und SFR. Die Schäden waren nur minimal und wurden bereits am nächsten Tag repariert. Am folgenden Tag versuchten die Mönche in der Stadt Ancy einen zweiten Mast in Brand zu stecken. Dort wartete aber bereits die Polizei und nahm die Männer fest. Die Mönche wurden nach ihrem Geständnis angezeigt, im Falle einer Verurteilung durch ein Gericht drohen ihnen empfindliche Geld-und Freiheitsstrafen.

Kloster teilt Meinung der Mönche

Ihr Kloster teilt ihre Einschätzung was die Gefährlichkeit der 5G-Masten angeht. Die “Wellen sind sehr schädlich für die Gesundheit, und sie wollten zum Wohl der Menschheit handeln”, sagte ein Sprecher des Ordens zur Regionalzeitung “Le Progres” und verurteilte zugleich die Tat als “jugendlichen” Irrtum. In Frankreich ist die 5G Technologie in der Bevölkerung umstritten. Auch in Großbritannien kam es immer wieder zu Beschädigungen von Sendemasten. In der Schweiz steht die gesamte 5G Technologie aufgrund eines juristischen Gutachtens der Universität Freiburg auf der Kippe: sowohl die Überschreitung der Grenzwerte, als auch fehlende Baugenehmigungen dürfen nun wahrscheinlich beeinsprucht werden

Die Corona Politik von Florida bewährt sich langfristig so wie die von Schweden

Florida übertrifft jetzt jeden Staat in den kontinentalen Vereinigten Staaten in Bezug auf neue COVID-19-Fälle pro Kopf der Bevölkerung. Und das alles ohne ein Impfpass-System, weit verbreitete Geschäftsschließungen, Maskenpflicht oder drakonische Abriegelungen.

Abgesehen von Hawaii und einigen abgelegenen US-Territorien hat Florida die niedrigste COVID-Fallrate in Amerika.

Und all das geschah unter der Führung eines Mannes, den die Mainstreram Medien und die Eliten in Washington als „DeathSantis“ bezeichnen, weil er sich weigert, drakonische COVID-Maßnahmen wie Maskenpflicht, Impfzwang, Geschäftsschließungen und ähnliches umzusetzen.

Ein anständiger Mensch würde diese Daten als Grund zum Feiern verstehen, vor allem für all die Reporter und Experten der Wirtschaftspresse, die sich „sehr besorgt“ über Florida äußerten, als die COVID-Zahlen Anfang des Jahres zeitgleich mit der jährlichen Atemwegssaison anstiegen.

Wir haben das Gleiche in Europa mit der Berichterstattung über Schweden erlebt. Nur wegen Modellrechnungen, die sich nachher als um Größenordnungen falsch erwiesen, wurde immer wieder das Scheitern des schwedischen Weges herbei geredet und geschrieben. Aber jetzt berichtet kaum noch jemand über die Beendigung der Pandemie in Schweden und auch in Dänemark und Norwegen. Oder über die Aufhebung der Maskenpflicht in Flügen innerhalb von Skandinavien.

Selbst die lokalen Zeitungen in Florida wie Miami Herald, Orlando Sentinel oder der Tampa Bay Times schreiben nichts darüber. Aus irgendeinem Grund scheinen sie die COVID-Zahlen nur während der Atemwegssaison in Florida melden zu wollen, und sie scheinen immer zu vergessen, die Daten zu melden, wenn sie die Politik des Gouverneurs unterstützen – kennen wir aus Europa über das Beispiel Schweden.

Florida ist seit April 2020 offen, und jetzt übertrifft es den Rest der USA. Wenn man der Wissenschaft folgt, die behauptet, dass sie die Ausbreitung eines Virus vollständig kontrollieren kann und dass es so etwas wie eine jährliche Saison für Atemwegserkrankungen nicht gibt, ist die einzige logische Schlussfolgerung, dass Floridas COVID-Maßnahmen denen aller anderen Bundesstaaten überlegen sind.

Schweden ist seit März 2020 offen und fast die ganze Zeit ist es besser dagestanden als der Rest Europas, abgesehen vielleicht von seinen skandinavischen Nachbarn. Dem Beispiel folgen? Nein, sicher nicht – im Gegenteil denunzieren und wenn das gar nicht mehr geht, verschweigen.

..https://tkp.at/2021/10/19/die-corona-politik-von-florida-bewaehrt-sich-langfristig-so-wie-die-von-schweden/

Polnischer Arzt behauptet, er habe eine LEBENSFORM in der Pfizer-Comirnaty-Spritze gefunden

Unter dem Mikroskop wurde eine weitere seltsame Lebensform des COVID-Impfstoffs entdeckt, die diesmal aus Aluminium und Kohlenstoff besteht. Die Entdeckung wurde von einem polnischen Arzt namens Dr. Franc Zalewski gemacht.

In seiner Videopräsentation nennt er es „das Ding“. Er fand es in der Impfung von Pfizer Comirnaty, in einem von 3 Fläschchen, die er untersuchte. Dr. Zalewskis Entdeckung reiht sich ein in die Forschungen vieler anderer unabhängiger Ärzte, Wissenschaftler und Forscher (Dr. Robert Young, Dr. Carrie Madej, Dr. Zandre Botha und Dr. John B.), die ebenfalls herausgefunden haben, dass der COVID-Impfstoff alle möglichen fragwürdigen und geradezu schrecklichen Inhaltsstoffe enthält – Graphen, Nanometalle, PEG, Parasiten, selbstfahrende Kreaturen mit Tentakeln, synthetische Fasern und synthetische, sich selbst zusammensetzende kreisförmige Strukturen.

COVID-Impfstoff Lebensform: „Das Ding“ aus Aluminium, Brom und Kohlenstoff

Was ist also dieses Ding? Ähnlich wie das, was Madej unter dem Mikroskop gefunden hat, ist es eine Art synthetisches Lebewesen mit Tentakeln. Zalewski vergleicht es mit einem Wesen aus einem Science-Fiction-Film, z. B. The Matrix, in dem ein Wesen vorkommt, das „fliegt, Tentakel hat und sich an andere Dinge anheftet“.

In diesem Fall hat Zalewski „das Ding“ sorgfältig vermessen und das Verhältnis zwischen Kopf und Beinen ermittelt (ein Kopf von 20 Mikrometern zu Beinen von 2,5 Millimetern, was einem Verhältnis von 1:125 entspricht).

Er glaubt, dass „das Ding“ in den Körpern der Menschen wachsen und sich entwickeln wird, und kommentiert:

„Es scheint einen Kopf und 3 Beine zu haben … Es wurde nicht geschaffen, um einfach nur dazusitzen und nichts zu tun … Dies ist eine Lebensform … Es wuchs/entwickelte sich in 4 Tagen … Ist dies eine Pflanze? Staub? „Ein Wesen“, das den Menschen in Eiern in einer fruchtbaren/geeigneten Umgebung gegeben wird. Irgendwo in der Nähe könnte es eine Art Signal geben, das dieses Wesen zum Leben erweckt hat. So wie Kiefernzapfensamen nicht wachsen, wenn sie sich nicht in einer geeigneten Umgebung auf fruchtbarem Boden befinden, scheint sich „dieses Ding“ auch nicht zu bewegen. Vielleicht schläft es … Ich hoffe, es wird nicht aktiviert.“

Zalewski weist auch darauf hin, dass er mehr als nur diese Kreaturen gesehen hat, was die Behauptung, es handele sich nur um einen Zufall, ad absurdum führt.

Angesichts all der Entdeckungen, die jetzt gemacht wurden und die mit mikroskopischen Bildern gespickt sind, könnte jemand, der sich die Beweise genau ansieht, immer noch glauben, dass es sich um einen riesigen Zufall handelt und nicht um eine kalt kalkulierte transhumanistische Agenda?

Zalewski vermutet, dass das Graphen im Impfstoff als eine Art Nahrung oder Katalysator für „das Ding“ wirkt, weil der Impfstoff die Eier „des Dings“ enthält, die in Gegenwart von Graphen zu schlüpfen scheinen.

.https://www.bitchute.com/video/VuTfxzOQuP02/

Polnischer Arzt behauptet, er habe eine LEBENSFORM in der Pfizer-Comirnaty-Spritze gefunden
Artikel zum Video:▶️  https://telegra.ph/Polnischer-Arzt-behauptet-er-habe-eine-LEBENSFORM-in-der-Pfizer-Comirnaty-Spritze-gefunden-10-15
Video auf Odysee:▶️ https://odysee.com/Pfizer:4d831c69d90320d6baecc7281c0ea5937c4992d8
Videopräsentation von Dr. Franc Zalewski:▶️ https://www.bitchute.com/video/VuTfxzOQuP02/
Mein YouTube-Kanal:👉 https://youtube.com/channel/UC-CX_w4Dj1FYItYdQ4S3vvg
Mehr kostenfreie Infos und Enthüllungen:👉 https://t.me/antiilluminaten
Kommentare bitte hier in den Chat:👉  https://t.me/joinchat/u18uQ0y517A1N2Zi

Spahn will epidemische Lage von nationaler Tragweite auslaufen lassen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die epidemische Notlage von nationaler Tragweite Ende November auslaufen lassen. Ein Ministeriumssprecher bestätigte am Montag auf AFP-Anfrage einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnete aber damit, dass auch nach Ende November noch Einschränkungen nötig sein werden – und ließ durchblicken, dass er Spahns Ankündigung für verfrüht hält.

„Das Robert-Koch-Institut stuft das Risiko für geimpfte Personen als moderat ein“, sagte Spahn laut „Bild“ vor der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder. Somit könne angesichts der aktuellen Impfquote die epidemische Lage von nationaler Tragweite am 25. November 2021 auslaufen.

„Damit wird ein seit dem 28. März 2020 und damit mithin seit fast 19 Monaten bestehender Ausnahmezustand beendet“, sagte Spahn den Angaben zufolge. Die epidemische Lage von nationaler Tragweite ist Grundlage für Maßnahmen der Länder in der Corona-Pandemie. Um sie weiter gelten zu lassen, müsste der Bundestag dies aktiv beschließen. Dies wäre wohl Aufgabe des neuen Bundestages, der sich in der kommenden Woche konstituiert.

FDP will keinesfalls weitere Verlängerung

Zuletzt hatte der Bundestag Ende August die Fortgeltung der Notlage für weitere drei Monate beschlossen. Laut „Welt“ will die FDP keinesfalls eine weitere Verlängerung. Die Obfrau der Grünen für Recht und Verbraucherschutz, Manuela Rottmann, sagte der Zeitung, „eine unveränderte Feststellung der epidemischen Lange von nationaler Tragweite“ komme für ihre Partei „nicht infrage“.

Klare Forderungen nach einer Verlängerung gab es laut „Welt“ auch von Vertretern von SPD und Union nicht. Dagegen haben sich Linke und AfD demnach klar für ein Ende der Notlage ausgesprochen.

Spahn setzt aber darauf, dass 3G und AHA-Hygiene-Regeln im Innenraum „unbedingt weiter nötig“ seien. „Wir kommen vom Ausnahmezustand also in einen Zustand besonderer Vorsicht“, sagte er. Der Normalzustand werde aus heutiger Sicht erst im Frühjahr nächsten Jahres möglich sein.

Lauterbach will höhere Impfquote

Auch SPD-Politiker Lauterbach ging davon aus, dass zentrale Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus nach dem Ende der pandemischen Lage fortgeführt würden.

„Kein Bundesland wäre so verrückt, bei den derzeitigen Fallzahlen auf Zugangsbeschränkungen für geschlossene Räume zu verzichten oder die Maskenpflicht in Bus und Bahn zu begraben“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

„Dinge, die notwendig sind, werden weitergeführt, das ist für mich ganz klar.“

Die Voraussetzung für das Ende dieser Maßnahmen sei eine deutlich höhere Impfquote, sagte Lauterbach.

„Wir stehen hier bislang eher bescheiden da, auch im Vergleich mit den Nachbarländern.“ Die neue Bundesregierung werde deshalb „einiges unternehmen müssen, um die Impfquote zu erhöhen“.

Lauterbach zeigte sich überrascht, dass Spahn das Ende der epidemischen Notlage zum jetzigen Zeitpunkt verkündet habe. „

Wir sind in einer Situation, in der die Fallzahlen zunehmen, der Impffortschritt stagniert und an Schulen in den kalten Monaten deutlich mehr Fälle zu erwarten sind“, sagte er. „Niemand weiß aktuell so genau, was wir in den nächsten vier Wochen zu erwarten haben, wie hoch diese Welle noch wird.“

(dts/afp/dl)

.https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spahn-will-epidemische-lage-von-nationaler-tragweite-auslaufen-lassen-a3626817.html

Corona: Pressekonferenz – Verdacht auf Verbrechen erhärtet sich

Besorgniserregende Inhaltsstoffe in Covid-Impfstoffen, Immunsystemschwächung, vermehrtes Krebswachstum oder Blutgerinnselbildung als Reaktion des Körpers auf die Impfung – das sind die Untersuchungsergebnisse von Pathologen und Medizinern aus aller Welt. Auf einer Pressekonferenz am 20.9.21 in Reutlingen wurden der Öffentlichkeit davon eindrucksvolle Bilder und Fakten präsentiert. Diese mRNA-Impfungen seien ein Verbrechen an der Menschheit. Rechtsanwälte fordern deshalb einen sofortigen Impfstopp und das Tätigwerden des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. [weiterlesen]

www.kla.tv/20167

„Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der Covid-19-Impfstoffe“

war der Titel der Pressekonferenz von namhaften Pathologen, Medizinern, Wissenschaftlern sowie Juristen, am 20.9.2021 in Reutlingen. In einer mehr als dreistündigen Live-Präsentation machten sie Schäden, die durch die Impfung entstehen, deutlich sichtbar.

Ihr Fazit:

Die Covid-19-Impfungen müssen sofort gestoppt werden, anstatt sie jetzt auch noch an Kinder zu verabreichen. Nach Aussagen der anwesenden Rechtsanwälte erhärte sich der Verdacht, dass es sich hier um ein Verbrechen handelt. Prof. Dr. Werner Bergholz, ein Spezialist für Qualitäts- und Risikomanagement, wertete Statistiken zur Coronakrise aus und hat seine Ergebnisse bereits zweimal dem Gesundheitsausschuss des Bundestages vorgelegt. Er sagte auf der Pressekonferenz:

„Wir haben ein Problem.“

„Wir hatten von 2000-2020 pro Jahr ca.40 Mio. Impfungen und ca. 20 Verstorbene, korrekt ausgedrückt, in engem zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Dieses Jahr, bis einschließlich 31.Juli, haben wir 1.230.“…

„Das ist also kein leichter Anstieg. Das ist ein dramatischer Anstieg.“

Das sind die Zahlen für Deutschland. In ganz Europa gibt es laut EMA-Datenbank schon über 14.000 Verstorbene im Zusammenhang mit der Covid-Impfung. Der Pathologe Prof. Schirmacher veröffentlichte im Ärzteblatt, dass er 40 Leichname obduziert hatte, die innerhalb von 14 Tagen nach der Covid-Impfung verstorben sind. Bei 30 – 40 % gibt es einen Zusammenhang mit dieser Impfung.

Laut Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts gibt es in Deutschland 200 schwere Nebenwirkungen bei Kindern nach der Impfung und einen Todesfall.

Die Europäische Arzneimittelbehörde gibt für Europa 2.000 schwer geschädigte Kinder und 39 Todesfälle an. Das alles seien Gründe, eine Risikobewertung für die Covid-Impfungen vorzunehmen, meint Prof. Bergholz. Hierfür spielen Obduktionen eine wichtige Rolle, um zu klären, ob es einen Zusammenhang zwischen Todesfällen und Impfung gibt.

Noch 1997 sah auch das Robert-Koch-Institut diese Notwendigkeit und forderte:

„Plötzliche, vermutlich infektionsbedingte Todesfälle sollte man auf jeden Fall mittels Autopsie zu klären suchen.“

2020 vollführte es dann eine Kehrtwende: Obduktionen von Corona-Toten wurden verhindert. Die Pathologen Prof. Burkhardt und Prof. Lang haben 10 Obduktionsfälle nach Covid-Impfungen ausgewertet.

Sie kommen zum Ergebnis, dass es einen „Lymphozyten-Amok“ als Reaktion des Körpers auf diese Impfungen gibt. Dabei kommt es zum massenhaften Angriff von Lymphozyten, besonders auf die Lunge und auf das Herz, aber auch auf alle anderen Organe, und führt dort zu Entzündungen und Organversagen.

Diese beunruhigenden Ergebnisse und Fakten sprechen eine klare Sprache.

Als mögliche Corona-Impfnebenwirkungen mit Todesfolge geben sie an:

• Autoimmunerkrankungen

• Verminderung der Immunkapazität

• Förderung des Krebswachstums •

Gefäßschädigungen

• Verklumpungen der roten Blutkörperchen Besorgniserregend sind Aufnahmen, die von Ärzten aus einem internationalen Netzwerk kommen. Sie untersuchten Impfstoffreste unter dem Mikroskop und zeigen dutzende Bilder von anorganischen Partikeln unterschiedlichster Form und Größe, die von den Herstellern bis jetzt nicht deklariert wurden. Diese Partikel sind teilweise scharfkantig, oft dreieckig, teilweise sind sie auch lang und kettenförmig, manchmal haben sie eine innere gleichmäßige Struktur oder sind durchsichtig. Viele von ihnen bewegen sich von selbst. Nach dem Trocknen des Präparats sehen einige aus wie ein Computerchip.   Weiterhin wurden in den Impfungen Hilfsmittel und Begleitstoffe gefunden, wie z.B. Graphenoxid, Aluminium, Chrom, Nickel und Formaldehyd, wovon einige als krebserregend bekannt sind. Und auch hier stellen sich Fragen nach Sinn und Zweck dieser Stoffe in einem vorgeblichen Impfstoff. Rechtsanwalt Elmar Becker hält es aus ethischen, wissenschaftlichen und rechts-staatlichen Gründen für unverzichtbar, dass der Impfzusammenhang bei Verstorbenen erforscht wird.

„Ich nehme es nicht hin, dass der Staat untätig bleibt.“

Auch Prof. Bergholz sieht den Staat, das Paul-Ehrlich-Institut, die Bundesanstalt für Materialprüfung, aber auch die Hersteller des Impfstoffs in der Pflicht, über diese Dinge aufzuklären. Rechtsanwalt Holger Fischer spricht eine eindringliche Warnung an alle Verantwortlichen aus:

„Wer das hier weiter betreibt, obwohl sie das wissen, was wir hier heute breitgetreten haben, der macht sich strafbar. Der kann nicht sagen, er hat am Ende nicht vorsätzlich oder wenigsten bedingt vorsätzlich gehandelt. Und das, was wir hier erleben, nennt sich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit: „Auslöschung“. Hier werden Menschen ausgelöscht.“

Er fordert, Den Haag müsse ermitteln. Behandelnde Ärzte sind aufgerufen, Zeugenaussagen über das Leiden ihrer Patienten nach den Impfungen in Den Haag einzureichen.

„Unsere Regierung und die Mitglieder unserer Regierung und andere, vom Paul-Ehrlich-Instituts wie auch von der EMA, machen sich strafbar und sie werden nicht entkommen.“

von jb. um. rw. jk. Quellen/Links: https://odysee.com/@Wahrheitssuche:42/Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID19-Impfstoffe-PathologieKonferenz:2

.http://www.kla.tv/20167

ARD-Mitarbeiter Ole Skambraks: „Ich kann nicht mehr schweigen“

In einem offenen Brief bricht der ARD-Redakteur Ole Skambraks sein Schweigen über die COVID-Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien. Seit Beginn der Pandemie beobachtet er vom Redaktionstisch aus eine systematische Umkehr des gesetzlichen Auftrags: Statt ,Ausgewogenheit‘, die einen ,gesellschaftlichen Zusammenhalt‘ bewirken soll, werde wahrhaftiger Diskurs und Austausch unterbunden, was zur Spaltung der Gesellschaft führe … [weiterlesen]

Ole Skambraks, Jahrgang 1979, studierte Politikwissenschaften und Französisch an der Queen Mary University, London sowie Medienmanagement an der ESCP Business School, Paris. Er war Moderator, Reporter und Autor bei Radio France Internationale, Onlineredakteur und Community Manager bei cafebabel.com, Sendungsmanager der Morgenshow bei MDR Sputnik und Redakteur bei WDR Funkhaus Europa/ COSMO. Aktuell arbeitet er als Redakteur im Programm-Management/Sounddesign bei SWR2. In seinem offenen Brief im Oktober 2021 schreibt er u.a. wörtlich:

„Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie ,Ausgewogenheit‘, ,gesellschaftlicher Zusammenhalt‘ und ,Diversität‘ (Erkl.: Vielfältige Betrachtungsweisen) in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil.

Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht. […] Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten. […]

Das Grundprinzip der Wissenschaft ist das Anzweifeln, das Hinterfragen, das Überprüfen. Wenn das nicht mehr stattfindet, wird Wissenschaft zur Religion.“ … und Politik mit Leitmedien werden zu Sektenpredigern? Hören Sie im Folgenden weitere Passagen aus Skambraks´ offenem Brief. Den vollständigen offenen Brief finden Sie im Sendungstext. Offener Brief von ARD-Mitarbeiter Ole Skambraks Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert.

In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht. Ich war von Anfang an der Ansicht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk genau diesen Raum füllen sollte: den Dialog fördern zwischen Maßnahmenbefürwortern und Kritikerinnen, zwischen Menschen, die Angst haben vor dem Virus, und Menschen, die Angst haben, ihre Grundrechte zu verlieren, zwischen Impfbefürworterinnen und Impfskeptikern. Doch seit anderthalb Jahren hat sich der Diskussionsraum erheblich verengt. [1] Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten. Als vielzitiertes Beispiel sei hier auf Wolfgang Wodarg verwiesen. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Bis zur Coronakrise war er zudem im Vorstand von Transparency International. 2010 hat er als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat den Einfluss der Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Damals konnte er seine Meinung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk persönlich vertreten, seit Corona geht das nicht mehr. An seine Stelle sind sogenannte Faktenchecker getreten, die ihn diskreditieren. [2]

Fortsetzung: http://www.kla.tv/20225

Fauci and Covid-19 Virus

Fauci, HHS officials discuss using new virus from China to enforce universal vaccines in footage from Oct. 2019

OAN Newsroom
UPDATED 7:21 AM PT – Friday, October 8, 2021

Newly uncovered video shows Anthony Fauci and other HHS officials discussing how a new virus from China could be used to enforce universal vaccination back in October of 2019. One America’s Pearson Sharp has more.

.https://www.oann.com/fauci-hhs-officials-discuss-using-new-virus-from-china-to-enforce-universal-vaccines-in-footage-from-oct-2019/