Rede von Herrn Pfarrer Mag. Herbert Stichaller: „Corona und die katholische Kirche“

Bei den Maßnahmenprotesten in Grieskirchen (Oberösterreich) am 12. Dezember, hielt Pfarrer i. R. Mag. Herbert Stichaller eine vielbeachtete Rede, in der er nicht nur die ständige Angstmacherei der Regierung schärfstens verurteilte, sondern auch von Seiten der katholischen Kirche Verständnis und Nächstenliebe einforderte.

Vor allem die Bischöfe mahnte er, nicht die Erfüllungsgehilfen der Politik zu sein und sich für deren Impfkampagnene vereinnahmen zu lassen, sondern die Türen der Gotteshäuser zu öffnen und den Menschen eine Stütze in diesen schwierigen Zeiten zu sein.

Liebe Bürger von Grieskirchen und Umgebung, liebe Freunde der Wahrheit und Freiheit!

Einkaufen war einmal ein Erlebnis. Wir erinnern uns an den freundlichen Kaufmann, der uns schon an der Tür persönlich begrüßte: „Grüß Gott! Was kann ich für Sie tun?“ oder an die Verkäuferin hinter der Wursttheke: „Darf’s a bisserl mehr sein?“ Heute begrüßen uns Plakate, die uns schon draußen klarmachen, woran wir uns drinnen zu halten haben: „2G“. Ein Großbuchstabe genügt, um zu verstehen: „Bleib draußen, wenn du nicht geimpft bist!“ Heute spricht dich der Kaufmann so an: „Haben Sie keine Maske?“ Du bewahrst Ruhe und holst die Filtertüte aus deiner Tasche. Der Verkäufer folgt dir: „Ziehen Sie die Maske über die Nase!“ Spätestens jetzt überlegst du, wie du ihm kontern könntest. Die beste Antwort fällt dir leider erst daheim ein. Jetzt aber gilt: „Nix wie raus!“

Druck und Zwang von Oben nach Unten

Wie ist es möglich, dass Firmenchefs oder Angestellte, die uns vor kurzem noch freundlich bedienten, auf einmal so streng mit uns verfahren? Wir finden die Antwort nicht, indem wir Schuldige suchen. Erst wenn wir erkennen, dass sich alle Beteiligten in einer Zwangslage befinden, verstehen wir das Verhalten einzelner Mitarbeiter. Der Firma drohen nämlich weit höhere Strafen als dem Kunden, der sich nicht an die Regeln hält. Um seinen Betrieb offenzuhalten, muss der Chef alle Vorschriften einhalten, auch wenn er diese als unsinnig und als für seine Kunden diskriminierend empfindet. Es ist ein grausames Spiel: Der Obere erkauft sich die Freiheit, indem er sie dem Unteren nimmt. Doch der Ober wird selbst zum Unter, wenn er auf seine Oberen schaut. Über dem Unternehmer steht die Kammer. Sie gibt den Druck nach unten weiter, den sie von der Regierung bekommt. Jeder, egal auf welcher Ebene, hat Angst vor dem Nächsthöheren. Unser Staat funktioniert wie eine Pyramide. Das Spiel mit der Angst ist ein Pyramidenspiel. Pyramidenspiele sind illegal.

Zwangslagen und hohe Strafen

Stünde aber tatsächlich die Regierung an der Spitze der gesellschaftlichen Pyramide, wären mit ihrem Rücktritt die Probleme gelöst. Wie wir jedoch sehen konnten, haben selbst die Rücktritte zweier Kanzler keine Änderung gebracht. Die Gesetze und Verordnungen scheinen sogar noch härter und menschenverachtender zu werden. Wie ist es möglich, dass Politiker, die uns vor kurzem noch auf Wahlkampftouren freundlich zugelächelt haben, auf einmal so streng mit uns verfahren? Wir finden die Antwort nicht, indem wir Schuldige suchen. Erst wenn wir erkennen, dass sich alle Beteiligten in einer Zwangslage befinden, verstehen wir das Verhalten einzelner Politiker. Ihnen drohen nämlich weit höhere Strafen als dem Bürger, der sich nicht an die Regeln hält. Es sind nicht Geldstrafen, wovor sich Politiker fürchten, sie fürchten sich vor der Bloßstellung ihrer moralischen Fehler oder haben Angst, ihren Familien könnte ein Leid angetan werden. Sie kennen Kollegen, die durch einen Unfall ums Leben gekommen sind. Es geht um das Spiel, nicht um die Spieler. Wer nicht mitspielt, fliegt raus. Die Spieler werden schneller ausgetauscht als im Eishockey. Der Zuschauer merkt es kaum. Die Frage jedoch lautet: Wer steht über den Spielern? Wer sind die Spielleiter? Wer bezahlt die Schiedsrichter?

Wo steht die Kirche?

Ich komme nun zu meinem Thema: „Corona und die katholische Kirche“. Ich werde nicht der Versuchung erliegen, das Bild der Pyramide auf die Kirche zu übertragen. Die Kirche ist keine Pyramide, sie ist eine „Hierarchie“. Das griechische Wort bedeutet: „Heilige Herrschaft“. Kein Mensch steht an der Spitze dieser heiligen Ordnung. Über allem thront Gott. Er allein ist der Heilige, er allein der Herr, er allein der Höchste, Jesus Christus, mit dem Heiligen Geist, zur Ehre Gottes des Vaters.

Nicht vereinnahmen lassen

Die Welt blickt seit zwei Jahren wie gebannt auf das Oberhaupt der katholischen Kirche. Alle wollen wissen, was der Papst sagt. Ist plötzlich weltweit das Interesse am christlichen Glauben erwacht? Welche neue Lehre hat er zu verkünden? Im März 2021 begann die Diözese Gurk-Klagenfurt mit ihrer Werbung für die Corona-Impfung. Auf Plakaten vernahmen wir die Botschaft im Pluralis Majestatis:

„Aus Liebe und Respekt lassen wir uns impfen“.

Ganz unten stand:

„Ich glaube, es ist ethisch, dass sich alle impfen lassen […], weil die eigene Gesundheit und auch das Leben der anderen Menschen auf dem Spiel steht. Papst Franziskus“.

Am 3. Dezember, zwei Wochen nach der Ankündigung des Bundeskanzlers, es werde eine Impfpflicht geben, verkündete #

der Erzbischof von Salzburg: „Es hat uns der Heilige Vater aufgefordert, dass wir uns alle impfen lassen sollen.“

Erst dachte man, es handle sich um eine Einzelmeinung, und andere Bischöfe würden dagegenhalten, weil diese Aussage nicht mit ihnen abgesprochen war. Doch statt ihrem Kollegen klarzumachen, dass er seine Kompetenz überschritten hat, bestärkten sie ihn. Eine temporäre Impfpflicht wäre als letzte Möglichkeit zulässig. Auch die Bischöfe erinnern an die

Worte des Papstes: „Impfen ist ein Akt der Nächstenliebe“.

Nicht genug dieser Willkür. Sie raten, „auf unnötige Empörungen und fruchtlose Debatten so weit wie möglich zu verzichten“.

Es wäre ja schließlich Advent, die stille Zeit. Still, sehr still könnte es bald um die Kirche werden.

Andere Meinungen hören

Österreichs Bischöfe verlassen sich aber nicht nur auf den Papst, sie vertrauen auch der Wissenschaft. Es gäbe einen „breiten wissenschaftlichen Konsens“. Offensichtlich wissen sie nichts von der internationalen Petition von 60.000 Ärzten und Wissenschaftlern, die ein sofortiges Ende der Corona-Massenimpfungen fordern.

Was wissen die Bischöfe?

Welche Kenntnisse haben die Generalvikare, die die Verordnungen in der Diözese mit Unterschrift beglaubigen?

Sie wissen viel, möglicherweise alles. Ihre Postkästen füllen sich mit Informationen über die Hintergründe der weltweit inszenierten Pandemie. Ich selbst habe meinem Bischof mehrmals Berichte und Analysen von Fachleuten übermittelt. Lange Zeit erhielt ich keine Antwort, bis ich einmal nachfragte, ob er denn auch alles bekommen habe. Er möge es nur bestätigen, weil ich es für eine Publikation bräuchte. Die Antwort kam prompt. Ja, er habe alles erhalten. Er hätte viel zu tun und außerdem gäbe es auch noch andere Themen als Corona. Briefe dieser Art bekäme er ständig. Er bestätigte also, dass er informiert ist. Aber, so ließ er mich wissen, es gäbe auch noch andere Briefe, in denen er zu lesen bekommt, dass „die Ungeimpften für die Pandemie verantwortlich“ wären. Ich hoffe, er meinte nicht die Leserbriefe in der Boulevardpresse.

Es brennt und keiner geht löschen

An diesem Punkt endete meine Bereitschaft zu einer weiteren Debatte. Um aber doch eine Antwort zu versuchen, habe ich mir eine Geschichte ausgedacht. Sie ist inspiriert von der Parabel des Philosophen Sören Kierkegaard: Der Zirkus brennt. Der Clown, der sich als einziger retten konnte, eilt in die Stadt, um die Bewohner zu warnen. Doch diese halten seine Nachricht für einen Scherz. Sie glauben ihm nicht. Er wolle doch nur für den Zirkus werben. Dies ist nun meine Geschichte:

In der Landesfeuerwehrwarnzentrale geht ein Notruf ein. Nicht nur ein Haus, ein ganzes Dorf brennt! Der Telefonist denkt sich: Ich habe doch gerade mit einem aus dem Dorf gesprochen. Er hat nichts von einem Brand erzählt. Ich warte einmal ab, ob noch jemand den Brand meldet. Tatsächlich gehen noch weitere Anrufe ein: Das Dorf brennt! Vielleicht hat sich jemand nur einen Scherz erlaubt. Noch bleiben die Sirenen stumm, da ruft einer an und sagt: „Falls jemand meldet, dass das Dorf brennt – es ist nicht wahr“. Der Anrufer klingt glaubwürdig; er hat sich als „Doktor“ vorgestellt. Er sollte recht behalten. Nach einigen Tagen gibt es kein Feuer mehr; das Dorf ist abgebrannt. Erst nach Jahren kommt es zur gerichtlichen Aufarbeitung. Der Richter fragt den Mann von der Zentrale, warum er trotz der vielen Meldungen nicht den Alarm ausgelöst habe. „Ich wollte auch noch andere Meinungen hören“ rechtfertigt sich dieser. Es stellt sich heraus, dass dieser „andere“ ein Brandstifter ist. Er profitiert vom Abbrennen des Dorfes, denn er hat sich schon die Grundstücke gesichert und auch eine Organisation gegründet, mit der er später den Opfern helfen wolle.

Seelische Folgen der Maßnahmen

Zur Ehrenrettung der Feuerwehr: In keiner Landeswarnzentrale würde man zögern. Der Alarm würde sofort ausgelöst, selbst auf die Gefahr hin, dass es ein Fehlalarm wäre. Doch in unseren Landeskirchenzentralen gelten eigene Gesetze. Toleranz wird dort großgeschrieben. Man soll alle Meinungen hören. Stellen wir uns vor: Da treffen bei den Bischöfen täglich Meldungen ein, die vor den körperlichen und seelischen Schäden als Folge von unsinnigen Maßnahmen warnen. Da gibt es Ärzte und Pfleger, die ihren Job riskieren, weil sie nicht mehr schweigen über die Lügen der Politik und der Pharmaindustrie.

Was werdet ihr dann sagen

Ihr Bischöfe, warum schlagt ihr nicht Alarm? Ihr hört nicht auf die Leute, die Euch warnen, sondern auf jene, die ein wirtschaftliches Interesse am Leid der Menschen haben. Was werdet Ihr antworten, solltet Ihr einmal vor Gericht stehen? Werdet Ihr sagen, dass Ihr noch nie etwas vom Nürnberger Codex gehört habt? Euer Bekenntnis zur Nächstenliebe wird Euch nicht retten. Der Richter wird wissen wollen, warum Ihr einem Nicht-Mediziner in 1000 km Entfernung mehr geglaubt habt als den Ärzten für Aufklärung. Hätte es nicht auffallen müssen, dass Euer kirchliches Oberhaupt dieselben Worte verwendet wie der mächtige Befürworter der Bevölkerungsreduktion? Wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind, sind wir frei. Habt Ihr das geglaubt? Impfen ist ein Akt der Nächstenliebe. Wie viele Akte hätte es noch gebraucht, da nach jedem Stich noch ein weiterer nötig war? Ein Richter könnte Euch auch fragen: „Warum habt Ihr dem Pfarrer aus Kärnten, der am 12. Dezember 2021 in Grieskirchen eine Rede hielt, ein Schweigegebot auferlegt? Warum habt Ihr ihn nicht verteidigt, als er öffentlich als Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner verunglimpft wurde?“

Legt die Masken ab und öffnet die Kirchen

Liebe Bischöfe, wir fordern nicht Euren Rücktritt, wie es die Bürger tun, wenn sie mit ihren Volksvertretern nicht zufrieden sind. Wir beten für Eure Rückkehr in die Hierarchie, in die heilige Herrschaft der Kirche. Wir fragen, warum Ihr einer Regierung dient, die ihre Bürger in Gute und Böse teilt und kirchliche Feste als Gefahr betrachtet. Wir finden keine Antwort, wenn wir Schuldige suchen. Erst wenn wir erkennen, dass sich auch die Kirche in einer Zwangslage befindet, verstehen wir, warum Bischöfe so handeln. Auch Ihr gebt den Druck weiter, den Ihr von oben spürt.

Womit aber werdet Ihr erpresst, dass Ihr alles tut, was die Regierung von Euch verlangt?

#Ist es die Angst, dass Ihr die Millionen zurückzahlen müsst, wenn Ihr von den Gläubigen nicht die Einhaltung der Maßnahmen verlangt?

Verzichtet auf das Geld! Steigt aus aus dem Pyramidenspiel der Angst! Leistet Widerstand! Legt die Masken ab! Schaut ins Antlitz des Menschen, der das Ebenbild Gottes ist! Öffnet die Kirchen! Entfernt die Absperrbänder! Füllt die Becken mit Weihwasser! Gebt dem Heiligen wieder Raum! Dient nicht Menschen, die sich im Namen der Gesundheit als Erlöser ausgeben und trügerischen Schutz versprechen! Beten wir um den vollen Schutz, den nur Gott uns geben kann. Die Unversehrtheit an Leib und Seele ist ein Geschenk. Der Apostel Paulus schreibt an die Gemeinde von Thessaloniki:

„Der Gott des Friedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun“. (1Thess 5,23-24)

Pfarrer i. R. Mag. Herbert Stichaller

Velden am Wörtherseehttps://www.freethewords.com/2021/12/17/demo-rede-eines-pfarrers-das-pyramidenspiel-der-angst/

Und wo ist die Kirche?

In der Coronazeit scheinen alle Instanzen zu versagen, scheinen alle ihre originäre Aufgabe vergessen zu haben. Ärzte ignorieren mehrheitlich den hippokratischen Eid, viele Polizisten jagen keine Verbrecher, sondern Kinder in „illegalen Schulen“, unzählige Lehrer belastet es wohl nicht, traumatisierten Schülern sinnlose Regeln aufzuzwingen. Von Politikern, die das Volk in seiner Gänze zu vertreten hätten, darf man erst gar nicht anfangen. Dass es Ausnahmen gibt, zeigen Vereine wie die Anwälte für Aufklärung, Ärzte für Aufklärung, Polizisten für Aufklärung oder Lehrer für Aufklärung, die nach und nach mehr Zulauf bekommen.

In allen gesellschaftlichen Gruppen scheint sich der Widerstand zu regen. Auch in der Kirche?

Von Andrea Drescher

In seinem Artikel „Der erwachende Faschismus“ schrieb Boris Wu bei Rubikon über die neue Zeitrechnung, die neue Bedeutung der Begriffe BC, AC. Heute stehen BC für Before Corona und AC für After Corona. Eine Änderung der Begrifflichkeit, mit der die wenigsten Kirchenführer wohl Probleme haben, wenn man sich die strikte Durchsetzung von 3G- und 2G-Regeln bzw. die Impfung von Menschen an heiligen Orten wie beispielsweise dem Stephansdom in Wien anschaut.

Aber auch in der Kirche wagen sich zunehmend mehr Würdenträger in die Öffentlichkeit. Einer der ersten, der lautstark seinen Protest deutlich gemacht hat, ist der römisch-katholische Pfarrer im Ruhestand Mag. Herbert Stichaller aus Kärnten, der seine Stimme nicht mehr von der Kanzel, dafür aber auf Bühnen der maßnahmenkritischen Bewegung erhebt.

Wann wurde Ihnen bewusst, dass mit dem, was von der Kanzel der Politik verkündet wurde, etwas so nicht stimmen kann?

Das war sehr bald. Ich war von Mitte Februar bis Anfang März 2020 auf Kur in Badgastein, als in den Medien nach anfänglichem Abwiegeln plötzlich die große Panik ausbrach. Ich wollte zu dem Zeitpunkt aber bewusst nicht so viele Informationen von außen an mich heranlassen, mich nur auf mich selbst konzentrieren. Das Haus war voll, niemand von den 200 Kurgästen wurde krank. Wir hielten zwar Abstand, man gab sich auch nicht mehr die Hand, aber es blieb alles ruhig. Am Ende der Kur war es dann schon so, dass viele verunsichert waren. Man hörte, dass das Haus wahrscheinlich geschlossen würde, die Kuren nur verkürzt stattfinden könnten. Die Aussagen wurden immer widersprüchlicher und ich merkte, dass ich mich nur noch auf mein eigenes Gefühl verlassen kann.

Dann ist mir aufgefallen, dass die Zusendungen von den verschiedenen Vereinen plötzlich sehr gleichartig wurden. Alle propagierten die gleichen Botschaften. In meinem Kärntner Bergwanderführer-Verein, wo ich als ausgebildeter und geprüfter Bergwanderführer Mitglied bin, wurde plötzlich von den neuen Erste-Hilfe-Regeln gesprochen. Man teilte uns mit, dass wir nicht mehr die Mund-zu-Mund-Beatmung machen sollen. Das verstand ich nicht. Ich bin doch als Retter dazu da, Leben zu schützen. Diese Anweisung ging mir völlig gegen den Strich. Es waren viele Erfahrungen, die dazu geführt haben, dass ich der offiziellen Linie nicht mehr folgen konnte.

Es war ein Prozess, Sie haben sich erst selbst mal orientiert?

Auf jeden Fall. Am Anfang waren natürlich die Vorsicht und der Respekt denen gegenüber da, die vielleicht mehr wissen als ich. Aber irgendwann hat die Logik der Argumentation überhaupt nicht mehr gepasst. Ich habe eine philosophische Ausbildung hinter mir, Logik und Vernunft spielen für mich eine große Rolle. Und weder die Aussagen der Medien noch die der Politiker entsprachen den Gesetzen der Vernunft und der Logik.

Wie hat sich aus Ihrer Sicht die Kirche in diesem Prozess verhalten?

Während ich noch auf Kur war, durfte man sich vor Ort frei bewegen. In den Pfarrkirchen von Badgastein und dem benachbarten Badhofgastein standen aber bald Plakate, dass man dem Sitznachbarn zum Friedensgruß nicht die Hand geben und am Platz bleiben solle. Auch die Salzburger diözesane Kirchenzeitung übernahm sofort das Regierungsnarrativ. Das habe ich zunächst zur Kenntnis genommen, aber es kam mir schon sehr merkwürdig vor, dass die Kirche, ohne einen eigenen Nachdenk- oder Diskussionsprozess einzuleiten, „auf Linie“ war. Sämtliche Anordnungen wurden mit den Entscheidungen des Bischofs – also von oberster Stelle – begründet.

Dann mussten die Weihwasserbecken wegen angeblicher Ansteckungsgefahr entleert werden, was mir in zweifacher Hinsicht sehr zweifelhaft erschien. Erstens wurde nie eine Ansteckung auf diesem Wege festgestellt und zweitens handelt es sich dabei um eine wichtige Symbolik für uns Christen. Jeder weiß doch, dass man mit dem Finger, den man in ein Weihwasserbecken taucht, weder Mund noch Zunge berührt, sondern sich ein Kreuz auf die Stirn macht. Anstelle des Weihwasserbeckens wurden Desinfektionsflaschen bereitgestellt. Besonders verstörend war für mich, dass diese in manchen Pfarren ausgerechnet in das Weihwasserbecken gestellt wurden. Desinfektionsmittel als Ersatz für das geweihte Wasser.

So wurde mir immer deutlicher, dass hier etwas stattfindet, was wenig bis gar nichts mit Medizin, sondern mit einer Beeinflussung, mit einer Bewusstheitsveränderung der Bevölkerung zu tun hat. Kirche und Staat zogen das im Gleichschritt durch, verhielten sich wie Synchronschwimmer. Wie weit das wirklich gehen würde, sah man erst später. Aber es war schnell erkennbar, dass etwas faul ist. Viele Menschen haben mir gleichlautend gesagt: „Wir wissen nicht, was los ist, aber irgendwas stimmt da nicht.“

Gerade als es auf Weihnachten und Ostern zuging, wurden die Gefahren hochgeschrieben. Man sollte sich nicht treffen, keine Reisen machen, zu Hause bleiben. Die Feiertage sind offensichtlich Hindernisse für den Staat, irgendeine Agenda durchzusetzen. Aber die Kirche war so treu und folgsam, dass sie zu Ostern sogar die Gottesdienste ausgesetzt hat.

Sie sind ja ein Verschwörungstheoretiker, hier irgendwelche Zusammenhänge zu sehen.

Man hat neue Formulierungen gefunden, die das alles verharmlosen. Man sagt nicht „verboten“ oder „abgesetzt“, sondern „ausgesetzt“. Das deutet an, es wird schon irgendwie weitergehen. Der Gottesdienst – die Unterstützung für die Gläubigen – war jetzt Hindernis und Bedrohung. Die Gläubigen wurden sogar von der Sonntagspflicht entbunden. Wer nicht mehr zum Gottesdienst ging, war offiziell dispensiert. Den Priestern wurde gesagt, sie sollen keine Beichte mehr anhören, weil man da den Menschen zu nahe kommen kann.

Wie war die Reaktion der Priester?

Diese Anweisung hat einige Priester in innere Konflikte gebracht, weil sie gesagt haben: „Es ist doch meine Aufgabe, den Menschen nahe zu sein“. Manche haben ihre Kirche sofort geschlossen und vielleicht diesen zusätzlichen Urlaub genossen. Andere haben Wege gefunden, um trotzdem eine Versammlung der Gläubigen zu ermöglichen. Aber das war ja sehr strikt reglementiert. So sollte der Pfarrer genau zählen, wie viele sich gleichzeitig in der Kirche befanden. Kam einer hinzu, musste ein anderer die Kirche verlassen. Einige haben sich streng daran gehalten, was mich doch gewundert hat.

Warum?

Nachdem wir bei der Ausbildung zum Pfarrer ein Studium nicht nur in Philosophie, sondern auch in Psychologie absolvieren durften, war mir klar, dass hier etwas mit der Psyche des Menschen gemacht wird. Offensichtlich haben viele Pfarrer das aber nicht begriffen. Das Wissen aus dem Studium scheint verloren gegangen zu sein.

Ich habe das Gefühl, dass sich gerade unter Akademikern eher Anhänger der Maßnahmen befinden. Der normale Hausverstand scheint abgeschaltet.

Ja, das ist auch mein Eindruck. Mancher Akademiker scheint mit der Einstellung zu leben, dass er sich nach Erreichen des akademischen Grades nicht mehr anstrengen muss. Auch die Kirche erscheint saturiert, von der bequemen Lebensweise gesättigt. Man beschäftigt sich mit Dingen, die nicht wirklich lebenswichtig sind. Ein Großteil der kirchlichen Mitarbeiter verbringt ihre Zeit bei Sitzungen oder Tagungen. Das ist eine Art Beschäftigungstherapie. Diese Menschen haben im Lockdown auch nicht wirklich Not verspürt. Sie haben nur das, was sie sonst auch gemacht haben, weiter gemacht. Man trifft sich online und schreibt Protokolle. Es ist schon länger sichtbar, dass die Kirche nicht mehr so nahe am Menschen ist. Und gerade jetzt, wo die Nöte, Sorgen und Ängste der Menschen offensichtlich werden, unterstützt sie die Propaganda der Regierung.

Die Kirche ist also gut ins politische System integriert?

In Österreich haben wir die Kirche nie als besonders politisch empfunden. Die Privilegien der Kirche wurden nie in Frage gestellt. Jetzt erkennen wir, dass diese sogenannte Freiheit uns in eine Sackgasse geführt hat, aus der wir nicht herauskommen. Die Bischöfe haben nicht erkannt, wohin die Reise geht. Sie sagen, es ist unsere Bürgerpflicht, der Regierung zu folgen. Sie sagen, die Kirche hat die Aufgabe, dem Staat zu dienen. Aber wenn sich dieser Staat verändert, müssen Fragen gestellt werden. Man darf momentan nichts hinterfragen. Ich mache mir Gedanken, warum es keinen Diskussionsprozess darüber gibt, was Bürgerpflicht und was Pflicht der Christen ist. Gehorchen bestimmt nicht.

Ist es nicht die Pflicht des Christen, der Obrigkeit zu gehorchen?

Nein. Kein Christ muss einer weltlichen Macht automatisch gehorchen. Es ist aber in Österreich so, dass bei einer Bischofsernennung in letzter Instanz die Regierung zu befragen ist. So kommt wohl kaum ein Bischof in sein Amt, von dem man Opposition erwartet. Das erklärt möglicherweise die derzeitige einhellige Position der Bischöfe.

Als die Maßnahmen herauskamen und man innerhalb von Tagen und Wochen vom „Konsens aller anerkannten Religionsgemeinschaften“ gesprochen hat, habe ich mich gefragt, wie ist es möglich war, in dieser Zeit alle staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften an einen Tisch zu bekommen. Die Frage, wie es zu diesem Schulterschluss kommen konnte, ohne dass eine Diskussion unter den Gläubigen in den einzelnen Konfessionen stattgefunden hat, wurde nie beantwortet.

Ich vermute, dass die finanzielle Unterstützung der Religionsgemeinschaften seitens des Staates dabei eine Rolle spielt. Die Kirchen bekamen nämlich aus dem NPO-Fond (Non Profit Organisation) „Entschädigungen“ bzw. einen „Ausgleich für entgangene Einnahmen“ abhängig von der Größe ihrer Gemeinschaft. Die katholische Kirche hat also verhältnismäßig mehr als andere Institutionen erhalten. Das Geld wurde periodisch überwiesen und über die Diözesen in die einzelnen Pfarreien weiterleitet. Spätestens damit war die Kirche in der Hand des Staates, da sie Geld genommen hat und es zurückzahlen müsste, wenn sie aus den Maßnahmen aussteigen würde.

Ist die Kirche denn ein Betrieb?

Die Kirche wird wie ein Betrieb behandelt, der alles zurückzahlen muss, wenn Maßnahmen nicht umgesetzt werden. Viele haben wohl nicht gewusst, dass sie mit der Annahme des Geldes die Buchhaltung offen zu legen haben. Damit wurde wieder eine Freiheit aufgegeben. Da frage ich mich: Was ist die Kirche? Ein Betrieb mit Einnahmen und Ausgaben oder eine Gemeinschaft von Menschen, die sich im Glauben versammeln?

Ich denke dabei auch an große Firmen oder an Medienkonzerne, die so viel Geld bekommen haben, dass sie ihre Kunden bzw. Abonnenten gar nicht brauchen, weil sie vom Staat viel für Werbung bekommen. Ich sehe die Gefahr, dass es bei der Kirche eine ähnliche Entwicklung nimmt, dass man nicht mehr sieht, worauf es ankommt.

Es gab Gott sei Dank aber auch Pfarrer, die das Geld nicht angenommen und sogar offen gesagt haben: „Ich will das Geld nicht. Das ist Judasgeld.“ Sie wurden immer wieder kontaktiert und aufgefordert, es doch zu nehmen, aber einige sind konsequent geblieben.

Wissen Sie, wie viele offizielle Vertreter der katholischen Kirche, insbesondere Priester, sich im Widerstand engagieren?

Diese Frage stellen wir uns oft. Wir wissen es nicht. Es dürften aber nicht allzu viele sein. In Kärnten schätze ich höchstens 10 Priester. Von vier Kollegen weiß ich es. Es beginnt jetzt die Vernetzung. Je schärfer die Maßnahmen sind, die von der Kirche umgesetzt werden, desto mehr trennt sich die Spreu vom Weizen. Da machen einige nicht mehr mit und verlassen die Anonymität.

Eine Gruppe wie die „Christen im Widerstand“, die ich aus Berlin kenne, gibt es in Österreich noch nicht?

Eine derartige Gruppe ist im Entstehen. Mehrere Priester sind schon aktiv, aber die Vernetzung geht über die Diözesen. Es gibt den Brief, der von Prominenten und Künstlern veröffentlicht wurde, an dem sich auch fünf Geistliche, wenn auch nicht namentlich, beteiligt haben. Es werden aber immer mehr, auch aus der konkreten Drucksituation heraus.

Wie meinen Sie das?

Ein aktuelles Beispiel: Ein Kaplan, der einem Pfarrer zugeordnet ist, darf in der Pfarrei nicht mehr zur Dienstbesprechung kommen, weil er nicht 2G erfüllt. Der Pfarrer hat das entweder willkürlich eingeführt oder bekam es von oben verordnet. Die Messe darf er noch mit Test feiern, aber die ganze Situation hat ihn jetzt so weit gebracht, dass er sich anderen mitgeteilt hat. So entsteht die Vernetzung aufgrund von Druck. Die Menschen entscheiden: „Passe ich mich an oder wann ist für mich Schluss?“. In der Kirche, in der der Kaplan die Messe feiert, müssen alle im Gottesdienst eine FFP2-Maske tragen und werden auch ständig auf deren korrekte Nutzung hingewiesen. Ich kenne einige, die in andere Kirchen gehen bzw. gehen müssen, weil diese Vorgabe dort nicht herrscht. Es gibt einen Umdenk- oder genauer einen Nachdenkprozess unter den Gläubigen. Von einer großen Vernetzung sind wir aber noch entfernt. Die Menschen suchen sich ihren persönlichen Platz und teilen dort ihre Erfahrungen mit anderen. Es ist wichtig, über die Ängste und über das, was man erlebt, auch zu sprechen.

Es ist sehr, sehr bedenklich, wenn die Kirche nicht mehr den Schutzraum bietet, in den man mit diesen Ängsten und Schwierigkeiten gehen kann. Es ist tragisch, dass man Angst haben muss, aus der eigenen Kirche ausgeschlossen zu werden.

Man darf auch keine Vergleiche zu früheren Zeiten herstellen. Es ist in der politischen Diskussion ein Tabu, dass man diese Situation mit einer Diktatur oder mit einer anderen Epoche aus der Geschichte vergleicht.

Ich persönlich lasse mir diesen Vergleich von niemandem nehmen, nachdem meine Familie ja im KZ war. Aber als Nachgeborene der Opfer tue ich mich leicht. Für Sie ist der Druck diesbezüglich größer.

Ja. Der Druck ist groß. Für viele von uns ist es etwas Neues, realisieren zu müssen, dass Unterdrückung oder Unrecht nicht nur die Geschichte, sondern auch die Gegenwart betrifft. Viele suchen noch einen Weg, die Situation zu bewältigen, und sagen sich: „Naja, wenn es nur dies ist, wenn es nur jenes ist, da mache ich noch mit.“. Sie übersehen aber, dass sie sich das nur erlauben können, weil sie beispielsweise in Pension sind oder andere Vorteile genießen. Viele stehen aber in einem Dilemma. Studenten, die ihr Studium nicht abschließen können, junge Menschen, die ihren Führerschein nicht machen können, erleben die aktuelle Krise ganz anders. Es ist wichtig, dass wir uns in die Situation des anderen hineindenken. Wir dürfen nicht sagen: „Das geht mich nichts an. Ich bin nicht betroffen.“ Es betrifft alle, denn jeder trägt zum Staat und zur Gesellschaft seinen Teil bei. Auch wenn ich persönlich kein Problem damit habe, in 2G-Geschäften nicht einzukaufen, wollen wir doch alle belebte Städte, in denen Leute auch eine Arbeit haben. Es ist absehbar, dass unser soziales System verfällt. Wer jetzt noch gemütlich zu Hause sitzt, weil ihn das alles nicht betrifft, könnte sehr böse aufwachen. Dann aber ist es vielleicht zu spät. Man muss gegen diese Diktatur jetzt handeln, jetzt Gesicht zeigen!

Wann haben Sie sich entschlossen, Gesicht zu zeigen und auf die Bühne zu gehen?

Zum ersten Mal stand ich am 11. September 2021 auf einer Bühne.

Ein sehr geschichtsträchtiges Datum.

Ja, das Ereignis vor 20 Jahren war mir bewusst. Ich durfte auf einer Kundgebung im Resselpark in Wien vor tausenden Leuten sprechen.

Wie entstand der Kontakt?

Die Veranstalter kannten mich als Schreiber von kritischen Kommentaren und fragten an, ob ich bereit wäre, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Ich gebe seit zwei Jahren eine Zeitung heraus. Der Fokus lag zunächst auf der Satire. Je klarer und schärfer ich aber geworden bin, indem ich einige reale Texte und Zitate publizierte, desto mehr Widerstand gab es. Manche Leser waren wohl überfordert, andere wollten sich auch nicht eingestehen, dass sie sich geirrt haben. So bekam ich zu hören: „Das ist jetzt aber zu viel. Das brauchen Sie mir nicht mehr zuschicken.“. Immer dann, wenn ich mich nicht nur über die Unsinnigkeit der Maßnahmen geäußert habe, sondern auch auf einen größeren Zusammenhang zwischen den Mächten im Hintergrund hingewiesen und Begriff wie „Pharmaindustrie“ und „Finanzwesen“ verwendet habe, wurde ich in eine Ecke gestellt. Damit war ich aber auch in der kritischen Bewegung sichtbar.

Gab es auch Druck seitens der offiziellen Stellen?

Nicht bei mir. Ein Kollege bekam für harmlose Aussagen in seinem Pfarrblatt, die auch nur als Fragen formuliert wurden, eine schriftliche Aufforderung, diese nicht nur zukünftig zu unterlassen, sondern die gesamte Online-Ausgabe der Zeitung zu löschen. Kürzlich bekam er wieder eine Aufforderung, weil diese immer noch auf seiner Homepage zu finden war. Seitens der Zentrale wurden dann zwei Nummern seines Pfarrblatts einfach gelöscht.

So mancher Pfarrer hat inzwischen auch Angst vor der eigenen Gemeinde, da es Gläubige gibt, die in die Kirche gehen und schauen, ob der Pfarrer die Vorschriften auch einhält. Tut er das nicht, rufen sie bei einer Zeitung oder der Diözese an und beschweren sich und tun so, als ob der Pfarrer die Leute in Gefahr bringen würde.

Es gibt also auch in der Kirche die Blockwarte?

Ja, die gibt es. Sie kommen meist aus dem eigenen Bereich. Welche politische Position die kirchliche Behörde und auch die Bischöfe beziehen, erkennt man an einem konkreten Beispiel: Ein Pfarrer hat über das Volksbegehren gegen die Impfpflicht informiert. Dazu hat er ein Informationsblatt in seinen Schaukasten gesetzt. Einfach als Hinweis, dass es die Möglichkeit gibt. Nicht mehr. Er bekam von oberster Stelle die Weisung, diesen Aushang zu entfernen. So weit ist die Einflussnahme bereits, dass sich die kirchliche Behörde darum kümmert, was in einem Schaukasten ausgelegt oder einem Pfarrblatt mit regionaler Verbreitung geschrieben wird.

Befürchten Sie oder Ihre Kollegen wirtschaftlich sanktioniert zu werden?

Ich halte es für möglich. Die Besoldung in der Kirche geschieht aber unabhängig vom Staat. Ich persönlich mache mir keine Sorgen, weiß aber, dass ausländische Priester, die oft nur begrenzte Verträge haben, eine größere Angst haben, dass ihnen das passiert. Im Fall des ungeimpften Kaplans, der nicht mehr an Dienstbesprechungen teilnehmen kann, handelt es sich um einen Priester aus Polen. Da ist es ein Leichtes zu sagen: „Wir können Dich nicht weiter beschäftigen. Du kannst ja nicht mehr mit uns zusammenarbeiten.“

Abschließend noch eine Frage: Was sagen Sie zu den Impfungen im Stephansdom?

Ich bin da ganz offen und eindeutig, denn ich habe sofort in derselben Woche dem Kardinal geschrieben. Es ist ein Sakrileg. Das ist ein Missbrauch eines heiligen Ortes und an meiner Haltung hat sich bis heute nichts geändert.

Die Impfungen im Stephansdom finden ja nicht in einem Vorbau oder einem Nebenraum, sondern in unmittelbarer Nähe zum Allerheiligsten statt. Die Symbolik sagt ja überdeutlich, dass das Göttliche durch das Weltliche ersetzt wird. Die Begriffe Errettung und Erlösung wurden mehr oder weniger durch die Politik in Beschlag genommen und die Kirche schaut zu, wie man ihr die wichtigsten Begriffe raubt. Hinzu kommt die Herabsetzung der Ungeimpften durch Äußerungen des Dompfarrers, denen nie offiziell widersprochen wurde. Corona ist immer mehr zur Religion geworden, in der freiwillig auf Rechte und auf Freiheiten verzichtet wird. Was aktuell geschieht, kann man rational nicht mehr nachvollziehen.

Wir müssen wieder zurück zu einer Kirche finden, die für die Menschen da ist, die Schutzraum bietet, in dem die Menschen zusammenstehen können. Davon träumen viele, aber bis es soweit kommt, müssen wir noch auf Schlimmeres gefasst sein. Man kann sich in dieser Situation nur selber schützen, indem man die eigene Berufung und den eigenen Weg konsequent lebt.

Danke für Ihre klare Haltung!

.https://tkp.at/2022/01/27/und-wo-ist-die-kirche/

Podiumdiskussion trug den Titel „COVID 19:A Second Opinion“.

Podiumsdiskussion im US-Senat: Fehlgeburten und Krebsfälle sind um 300 % gestiegen, neurologische Probleme um mehr als 1000 %

Während einer Podiumsdiskussion im US-Senat am Montag enthüllte Rechtsanwalt Thomas Renz, Mitglied des Rechtsteams von America’s Frontline Doctors, mehrere alarmierende Signale für die Sicherheit von Impfstoffen, die von der US-Regierung ignoriert wurden. Die Informationen wurden von drei Militärärzten geliefert, die Zugang zu Impfdaten haben, die der Öffentlichkeit vorenthalten wurden.

Senator Ron Johnson (R-Wis.) berief eine Gruppe von weltweit anerkannten Ärzten und Experten ein, um ihre Sichtweise der globalen Pandemiebekämpfung darzulegen,

einschließlich ihrer Ansichten über „Früh- und Krankenhausbehandlung, Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen, was richtig und was falsch gelaufen ist, was jetzt getan werden sollte und was langfristig angegangen werden muss“.

Die Podiumsdiskussion trug den Titel „COVID 19: A Second Opinion“.

Nach Angaben der Informanten – Oberstleutnant Theresa Long, Dr. Samuel Sigoloff und Oberstleutnant Peter Chambers – ist die Zahl der Fehlgeburten und Krebserkrankungen im vergangenen Jahr im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt um 300 Prozent gestiegen. Darüber hinaus zeigen die Daten, dass die Zahl der neurologischen Probleme um 1.000 Prozent gestiegen ist.

.https://twitter.com/i/status/1485706103770034179

Unsere Soldaten werden geschädigt, Experimenten unterworfen und manchmal sogar getötet“, sagte Renz. Oberstleutnant Long erzählte Johnson, dass einige geimpfte Piloten, die Symptome einer Myokarditis zeigten, am Boden behalten musste, weil sie befürchteten, in der Luft an Herzversagen zu sterben. Als sie ihre Bedenken bei ihren Vorgesetzten anmeldete, wurde sie ignoriert.

Rechtsanwalt Renz führte weiter aus, dass 71 Prozent der positiv getesteten Personen vollständig geimpft waren und dass 60 Prozent der älteren Menschen, die mit Corona ins Krankenhaus eingeliefert wurden, vollständig geimpft waren. Dies, während Fauci und Joe Biden von einer „Pandemie der Ungeimpften“ sprachen.

„Das ist Korruption auf höchstem Niveau“, sagte der Anwalt. „Es muss Untersuchungen geben. Eine Untersuchung gegen den Verteidigungsminister sollte eingeleitet werden, das CDC (US National Institute of Public Health, Anm. d. Red.) sollte auch untersucht werden.“

Quelle: Lawyer Thomas Renz: Miscarriages and Cancers Up 300 Percent, Neurological Problems Up 1000 Percent in Past Year

.https://uncutnews.ch/podiumsdiskussion-im-us-senat-fehlgeburten-und-krebsfaelle-sind-um-300-gestiegen-neurologische-probleme-um-mehr-als-1000/

Ihr dürft hinaus, aber nirgends hinein: Mückstein beendet “Impffreien-Lockdown“

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) haben heute, Mittwoch, verlautbart, dass die Ausgangssperre für Impffreie, die seit 15. November 2021 (!) gilt, am kommenden Montag fallen soll.

Selbst im internationalen Vergleich sehr „streng“

Die Regierung erklärte, dass es auch im internationalen Vergleich wenige Länder „mit derart strengen Maßnahmen wie Österreich“ gibt. Der Ungeimpften-„Lockdown“ soll jetzt also fallen, wobei die Zahl der Ungeimpften immer größer wird. Denn Woche für Woche kommen jene hinzu, die sich zweimal, aber kein drittes Mal gegen Covid-19 impfen ließen – sie gelten fortan ebenfalls als Impffreie.

Doch es wäre nicht die schwarz-grüne Regierung, wenn sie tatsächlich Freiheit gewähren würde: Nein, denn die Impffreien dürfen ab nächster Woche zwar wieder normal an die frische Luft gehen, aber sonst nichts: in kein Geschäft, in kein Restaurant, zu keiner Kulturveranstaltung.

Wohl verfassungswidrige “2G-Regel” weiter in Kraft

Denn die “2G-Regel”, die in zwei großen bundesdeutschen Bundesländern, nämlich Bayern und Baden-Württemberg, bereits als verfassungswidrig aufgehoben wurde, gilt weiterhin. Ebenso bleibt die Sperrstunde bei 22.00 Uhr.

Das empfinden viele Menschen als Verhöhnung. Udo Landbauer, FPÖ-Landesparteiobmann in Niederösterreich, dazu:

Die Menschen sind vollkommen zu Recht verärgert, weil die Regierung die Bevölkerung für dumm verkauft. Mit der Aufhebung des verfassungswidrigen Lockdown ändert sich genau gar nichts.

„Lockdown“ endet nur auf dem Papier

Der „Lockdown“ für gesunde Menschen, die gegen Corona nicht geimpft sind, ende also nur am Papier, so der Landespolitiker.

Daher fordern die Freiheitlichen ein „sofortiges Ende der 2G-Schikane“. Denn „2G schadet den Menschen und den heimischen Betrieben“:

Bis heute kann die Regierung keine Evidenz für die Wirksamkeit dieser Maßnahme vorlegen.

.https://www.unzensuriert.at/content/141828-ihr-duerft-raus-aber-nirgends-rein-mueckstein-gewaehrt-den-impffreien-ausgang-mit-einem-pferdefuss/

Chemiker zu Impfstoff: „Woher kommt der Grauton?“

Vier Chemie-Professoren haben eine Fragenliste an BionTech-Gründer Sahin geschickt. Sie sind besorgt über mögliche Qualitätsmängel des Impfstoffs.

Vier renommierte Wissenschaftler wenden sich mit einem Brief an BionTech-Gründer Ugur Sahin: Jörg Matysik, Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig; Gerald Dyker, Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum; Andreas Schnepf, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Tübingen; Martin Winkler, Professor Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften.

Die Professoren formulieren ihren Brief, der der Berliner Zeitung vorliegt, bewusst wohlwollend. Sie stehen der mRNA-Technologie grundsätzlich interessiert gegenüber. Sie schreiben: „Wir finden die Möglichkeit mRNA so zu stabilisieren, dass sie für Impfungen eingesetzt werden kann, sehr spannend. Wir verstehen, dass diese biotechnologische Innovation in der medizinischen Praxis sehr bedeutende neue Möglichkeiten eröffnen kann.“

Es liege ihnen „sowohl an einer allgemeinen öffentlichen Gesundheit als auch an einer erfolgreichen chemischen und pharmazeutischen Industrie“, so die Professoren. Jörg Matysik erklärt im Gespräch mit der Berliner Zeitung:

„BionTech verwendet mit der mRNA-Technologe eine sehr vielversprechende, aber auch eine sehr komplexe Technologie. Diese kann künftig zum Beispiel in der Krebstherapie erfolgreich eingesetzt werden. Wegen des möglicherweise guten Nutzen-Risiko-Verhältnisses kann ein Krebspatient unter Umständen auch einer experimentellen Behandlung zustimmen.“

Mit dem Impfstoff gegen Covid-19 verhalte es sich jedoch anders. Matysik:

„Wir haben als Chemiker nicht den Eindruck, dass man dieses Produkt zur Zeit als Massenimpfstoff einsetzen kann.“

Eine zentrale Frage, die sich den Forschern bei BionTech stellt, ergibt sich aus einem Hinweis in der

Hier steht: „Der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“.

Die Professoren fragen nun Professor Sahin, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Firma BionTech:

„Wie kommt dieser signifikante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen?“

Andreas Schnepf erläutert das Problem: „Es kann schon sein, dass eine Pille, eine Flüssigkeit oder eine Dispersion gefärbt ist. Doch die Farbe Grau, also ein „verdünntes Schwarz“, entsteht kaum in einem Prozess, der zu erwarten gewesen wäre. Wir müssen wissen, ob es sich um eine Verunreinigung handelt. Bei einer Pille, die nicht weiß ist, besteht der Verdacht, dass da etwas schiefgelaufen ist. Wir brauchen hier Aufklärung von BionTech.“

„Wie wird eine einheitliche Produktqualität sichergestellt?“

Schnepf: „Wir haben im Medizinbereich zu Recht sehr hohe Standards, was die Reinheit und Vergleichbarkeit von Produkten anbelangt.“

Schnepf und Matysik sind sich der großen Schwierigkeiten der Qualitätskontrolle bei der mRNA-Technologie bewusst. Es gebe nur wenige Methoden, wie etwa Lichtstreumethoden, um in gewissem Maße eine Qualitätskontrolle zu ermöglichen. Schnepf:

„Wir sind als Wissenschaftler sehr interessiert, von BionTech zu erfahren, welche Methoden bei BionTech verwendet werden. Wir haben in der Kollegenschaft diskutiert und konnten bisher keine Ansatzpunkte finden, wie man die Qualität bei der mRNA-Technologie für ein so großes Volumen eines Produkts sichern kann.“ In ihrem Brief fragen die Professoren konkret: „Wie wird eine einheitliche Produktqualität sichergestellt, beziehungsweise wie können Sie sicherstellen, dass und in welchem Maße die zu verpackende mRNA in den Lipid-Nanopartikeln vorhanden ist? Wie wird weiterhin die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen kontrolliert und wie die Konzentration an Wirkstoff in den Lipid-Nanopartikeln im Verhältnis zu demjenigen außerhalb der Partikel?“

Ein zweites Problem, welches die Chemiker beschäftigt, sind die in dem Impfstoff verwendeten, „nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten“. Dies betreffe „die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315“, welche „nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen“ seien. Im Sicherheitsdatenblatt zu ALC-0315 sei beschrieben, „dass ALC-0315, sowohl Augen als auch Haut oder Schleimhaut“

#reize. Schnepf sieht hier ein Problem: „Wenn es die Augen oder die Haut reizen kann, wie sieht es dann mit dem Verhältnis zum Gewebe aus? Hier brauchen wir Klarheit.“ Matysik: „Biontech arbeitet mit den besten verfügbaren Substanzen, um diese komplexe Mischung überhaupt stabil zu bekommen“.

Allerdings ist das bei Lipid-Partikeln ein sehr komplexer Vorgang, weil es sich um einen Prozess des Selbstorganisation handelt. „Eine Steuerung ist sehr schwierig.“ Konkret fragen die Professoren in ihrem Brief:

„Gibt es hier aktuell laufende oder geplante Studien um den Verbleib der Substanzen, die ja nur als Zusatzstoffe verwendet werden, nach der Anwendung zu lokalisieren? Gibt es weiterhin geplante oder laufende Studien zur Ermittlung der toxikologischen Effekte der Substanzen oder ihrer biologischen Abbauprodukte?“

Schließlich befassen sich die Wissenschaftler mit Berichten über Nebenwirkungen. Sie sind beunruhigt, weil es offenbar unterschiedliche Nebenwirkungen bei verschiedenen Chargennummern gibt. Schnepf:

„Das darf eigentlich nicht sein, denn es muss in allen Dosen dasselbe drinnen sein.“ Die Forscher halten es allerdings für möglich, dass der hohe Produktionsdruck zu unterschiedlichen Ergebnissen bei einzelnen Chargen führen könnte, was jedoch „nicht tolerierbar“

sei, so Schnepf. Die Forscher wollen von BionTech wissen, ob „die Nebenwirkungen mit einer geringen Zahl an Chargennummern korreliert sind“. Konkret fragen sie in ihrem Brief:

„Wie lässt sich dieser Umstand erklären und was unterscheidet diese Chargen von den anderen, und sind Bestrebungen im Gange, diesen wichtigen Aspekt näher zu untersuchen, vor allem auch in Bezug auf die Qualitätssicherung? Gibt es oder sind klinische Studien geplant, den Nebenwirkungen und ihren Ursachen nachzugehen sowie die Sicherheit der neuen Covid-Impfstoffe zu erhöhen?“

„Informierte Entscheidung“

Schließlich schreiben die Chemiker:

„Einige Nebenwirkungen treten schnell nach der Impfung auf und zwar deutlich schneller als man das erwarten würde, wenn dies mit der Bildung des Spike-Protein zusammenhinge. Hier käme eher eine toxische oder allergische Reaktion in Frage, was durch weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen eingegrenzt werden könnte.“

Sie fragen Sahin, ob „solche Untersuchungen im Gange oder geplant“ seien. Insgesamt müsse man, so Matysik, „die Nebenwirkungsproblematik deutlich stärker in den Fokus nehmen und auch Ärzte, die ja die Patienten beraten müssen, in diese Diskussion einbinden“.

Die Chemiker warten nun auf Antworten von BionTech. Allerdings überlegen sie, wegen der Bedeutung der Materie einen erweiterten Fragenkatalog an die für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständigen Behörden wie etwa das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu schicken. Andreas Schnepf:

„Für ein Gesetz zur Impfpflicht braucht der Bundestag, aber auch jeder einzelne, der sich impfen lässt, eine tragfähige Basis des Wissens, um eine informierte, eigene Entscheidung treffen zu können“. Mit den „aktuell vorhandenen Auskünften, die von BionTech verfügbar sind“,

sei diese Datengrundlage im Hinblick auf die Covid-19-Impfstoffe noch nicht gegeben.

Die Berliner Zeitung hat BionTech und das PEI um Stellungnahmen zu den Fragen der Wissenschaftler gebeten. Wir werden nach Eingang der Stellungnahmen die Berichterstattung fortsetzen. 

.https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305

Anleitung gegen die Impfpflicht –das Amtsarzt Gespräch

Wie bereits angekündigt, werden die Menschen die nun unter Zwang gestellt werden, die Gegenmaßnahmen zur Impfpflicht eingeleitet. Um es nochmals heraus zu kehren „der Souverän“ ist der Besitzer anteilig von Österreich und Auftraggeber der Regierung. Also wenn man Mitarbeiter bezahlt und diese bewusst gegen die Verfassung Österreich verstoßen, muss der Souverän handeln.

In den Folgende Punkten möchte ich die Vorgangsweise darstellen, wie dieses Gesetz, Verwaltung und auch die kriminellen Handlungen gegen den Bürger, zu ahnden sind. Deshalb möchte ich einen 7 Punkte Plan einer Handlungsanweisung gegen diese Impfpflicht darstellen.

1.) Der Brief und Vorladung zu Impfung:

Laut den Informationen aus den Medien (nicht aus den Gesundheitsministerium), wird mit den 1. Februar Woche an alle Ungeimpften, 2-fach Geimpften oder Geimpfte mit einen falschen Impfstoff, eine Impfauforderung mit einen Termin an alle Haushalte egal ob Österreicher, Gastarbeiter oder Touristen mit längeren Aufenthalt in Österreich, versendet. Sobald dieses Schreiben mit der Post eintrifft, muss Innerhalb von 14 Tagen reagiert werden. Wir gehen auch davon aus, das dieser Brief als Frist für eine Strafe erfolgen wird.

2.) Anforderung Termin beim Amtsarzt eine Impffreistellung zu bekommen:

Auf diesen Schreiben sollten Kontaktdaten vorhanden sein, wo eine E-Mail gesendet werden kann. Sollte keine E-Mail Adresse vorhanden sein, ist die regionale Gesundheitskasse zu kontaktieren und/oder das Gesundheitsministerium. Dabei ist zu achten, dass namentlich einen Kontakt zu erfragen ist, da diese Personen nachträglich auch in die Haftung zu nehmen sind.

Es ist sehr wichtig das dieser Termin erfragt wird, da die Behörden wahrscheinlich NICHT selber aktiv werden. Diese Gespräche und der E-Mail Verkehr schützen bereits vor den nächsten Schritt, vor den automatisierten Strafen ab 15. März 2022.

3.) Fragen an den Amtsarzt oder Regierungskontaktstelle:

Der Termin beim Amtsarzt ist einer der wichtigste Punkt des Widerstand, da mit qualifizierte Fragen die vom Arzt beantwortet werden muss, ein Eigentor für das Regime sein wird.

Warum wollen Sie mir als Arzt eine Gen Therapie als sichere Impfung vermitteln?

„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.“(Bayer Vorstand Stefan Oelrich am 24.10.2021).

– Dieses Gen Therapie hat nur eine bedingte Zulassung, somit können Sie keine Impfpflicht umsetzen.

1. GEN Therapeutikum/Impfstoffe Astrazeneca (29.01.2021): https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_306

2. GEN Therapeutikum/Impfstoffe Pfizer und Moderna (11.12.2020), leider verlängert ohne ausreichende Datenlage(03.11.2021) https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390

.https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/ coronavirus-disease-covid-19/treatments-vaccines/vaccines-covid-19/covid-19- vaccines-authorised#authorised-covid-19-vaccines-section

3. GEN Therapeutikum/Impfstoffe Johnson (11.03.2021): https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_1085

Es sind alle oben genannte Impfstoffe, nur bedingt zugelassen und das mit auch guten Grund. Da diese Gen-Therapien aufgrund der massiven Nebenwirkungen keine ordentliche Zulassung bekommen können.

– Die sogenannten Impfungen haben enorme Nebenwirkungen1 – Warum empfehlen Sie als Arzt diese Therapie?

– Diese Impfstoffe enthalten hoch toxische Inhaltsstoffe und dürfen am Menschen nicht eingesetzt werden?!

Wirkstoff ALC – 0315 (4-Hydroxybutyl) azandiyl) bis (hexan-6,1-diyl) bis (2- hexyldecanoat) (ALC-0315)

[….] Lagerung und Handhabung: Trocken bei 4 oC lagern. Stammlösungen sollten gefroren gelagert werden (-20 oC oder darunter).

Hintergrund: ALC-0315 ist ein ionisierbares Lipid, das zur Bildung von Lipid- Nanopartikeln für den Transport von RNA verwendet wurde. von RNA.
ALC-0315 ist einer der Bestandteile des BNT162b2-Impfstoffs gegen SARS- CoV-2, zusätzlich zu ALC-0159, DSPC und Cholesterin. Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den menschlichen Gebrauch bestimmt.

1 Aktuelle Zahlen https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/329-ema-datenbank-ausfuehrliche-
tabellen #TodKrankheiten

Wirkstoff ALC – 0159− 2-[(Polyethylenglykol)-2000] – N,N-ditetrad- ecylacetamid (ALC-0159)

Lagerung und Handhabung: Trocken bei -20 oC lagern. Stammlösungen sollten gefroren gelagert werden (-20 oC oder darunter).

Hintergrund: ALC-0159 ist ein PEGyliertes Lipid, das zur Bildung von Lipid- Nanopartikeln für den Transport von RNA. ALC-0159 ist eine der Komponenten des BNT162b2-Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, zusätzlich zu ALC-0315, DSPC und Cholesterin. Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den menschlichen Gebrauch bestimmt. [….]

Diese Fragen sind ein Auszug aus vielen Fragemöglichkeiten, doch sind in dieser Fragestellung strafrechtliche Komponenten abzuleiten und verfolgbar.

4.) Aufnahme des Amtsarzt Gespräch, für die nachfolgende Besprechungsnotiz:

Diese Audioaufnahmen dürfen nicht vor Gericht ohne Zustimmung verwendet werden. Doch für den Privaten gebrauch ist eine Aufnahme möglich. Im Nachgang des Amtsarzt Termin schreibt man die Aussagen des Arztes in einer Besprechungsnotiz nieder und sende diese an den Arzt.

Mit den Vermerk: Diese Besprechungsnotiz wird auch in Kopie an die zuständige Staatsanwaltschaft und die Ärztekammer gesendet

5.) Terminbestätigung des Beratungsgespräch:

Als Beweisführung ein wichtiger Punkt ist eine Bestätigung des Termin beim Amtsarzt zu verlangen. Üblicherweise sollte es ein Protokoll/Niederschrift geben, jedoch auch ein formloses Blatt Papier mit einen Stempel und Unterschrift des Arztes genügt. Ein weitere Sicherheitsmassnahme ist auch, wenn ein Zeuge beim Gespräch dabei ist.

Bei jeder Einvernahme über die Exekutive „so auch beim Amtsarzt“ kann ein Anwalt oder Begleitperson teilnehmen.

6.) Strafanzeige des Amtsarzt bei der Staatsanwaltschaft und Ärztekammer

Die Verwertung dieses medizinische Gespräch MUSS unbedingt in deutscher Sprache geführt werden, lateinische Begriffe müssen erklärt und belegt werden. Möglichkeitsformen sind auszuschließen.

Nach der Zusendung der Besprechungsnotiz und Ablehnung einer Impffreistellung ist dieser Arzt wegen; unterlassenen Hilfeleistung und vorsätzlicher Körperverletzung mit eventueller Todesfolge, anzuzeigen.

In bestimmten Fällen sieht das Disziplinarrecht außerdem vor, dass ein konkretes Verhalten eines Arztes jedenfalls ein Disziplinarvergehen darstellt. Bei diesen Fällen handelt es sich gemäß § 136 Abs 2 ÄrzteG um:

– die Ausübung des ärztlichen Berufs, obwohl für den betreffenden Zeitraum rechtskräftig die Disziplinarstrafe der befristeten Untersagung der Berufsausübung (§ 139 Abs 1 Z 3 ÄrzteG) verhängt wurde und

– die vorsätzliche Begehung einer oder mehrerer strafbarer Handlungen und eine damit verbundene Verurteilung vor einem in- oder ausländischen Gericht zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten oder zu einer Geldstrafe von zumindest 360 Tagessätzen bzw. zu einer Geldstrafe von mehr als 36.340 Euro.

So wie Herr Generalmajor Rudolf Striedinger bei den Pressekonferenzen erklärt, das diese Gen Spritze als Waffe gegen das Virus eingesetzt wird….somit auch verständlich das Virus ist im Körper….somit wird die Waffe gegen den Menschen eingesetzt. Ein Virus wird nur selten seinen Wirt töten, den es will sich vermehren.

7.) Information der zuständigen Behörde, weitere Anzeigen:

Sobald alle Unterlagen nun fertiggestellt wurden, sind diese an die Zuständige BH im Land und einer Kopie an das Gesundheitsministerium zu senden. Jeder Beamte, Polizist und ausführender Politiker – Dr. Wolfgang Mückstein, ist wegen Anstiftung zu einer Straftat bei den zuständigen Staatsanwaltschaften im Land anzuzeigen.

Strafrechtlicher Sicht:
§ 302 StGB Amtsmissbrauch
§ 84 StGB schwere Körperverletzung
§ 86 StGB Körperverletzung mit möglichem Ausgang
§ 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen

Verfassungsrechtlich:

verletzte Freiheitsrechte

1.) Freizügigkeit der Person Art. 2 4. ZP EMRK, Art 4 StGG, 2.) Recht auf (persönliche) Freiheit Art. 1 B-VG, Art. 5 EMRK
3.) Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens Art. 8 EMRK, Art. 7 GRC

verletzte Gleichheitsrechte

1.) Anspruch auf Schutz und Fürsorge Art. 1. B-VG 2.) Diskriminierungsverbot Art. 14 EMRK, Art.21 GRC

Diese Handlungsanweisung an jeden Bürger, Gastarbeiter und in Österreich wohnenden Europäer entsprich den geltenden Recht, der Beweismittelführung vor Gericht und der Verfassung Österreichs. Sollten sich Ärzte, Beamte, ausführende Personen in verschiedenen Branchen, Politiker , NGO, WHO, IWF, UN oder andere Institutionen, gegen den Menschen vorgehen, diese rechtswidrigen Anordnungen des Gesetzgebers trotzdem umsetzen, steht er selbst in der Haftung und genießt keinerlei Schutz durch den Vorgesetzten. Die Haftung kann zu Geldstrafen, disziplinären Strafen oder Gefängnisstrafen bis zu 3 – 10 Jahren führen.

Ich xxxxx NAME  als Österreicher, schwöre die Verfolgung dieser Straftaten mit alles mir zur Verfügung stehenden Mittel zu bekämpfen.

Ort am xxx. xxx 2022

Name
Unterschrift

Sie können diesen Text gerne kopieren und weitergeben.
Moderation: Konstantin Haslauer

.https://corona-anwalt.org/anleitung-gegen-die-impfpflicht/

Bitcoin and El Salvator

The IMF (International Monetary Fund) urges El Salvador to end bitcoin’s legal tender status as the crypto loses half of its value since November

By Frances Yue:https://www.marketwatch.com/story/imf-urges-el-salvador-to-end-bitcoins-legal-tender-status-as-the-crypto-loses-half-of-its-value-since-november-11643144531

El Salvador holds more than 1,500 bitcoin and plans to issue a $1 billion, 10-year bond backed by bitcoin this year

The International Monetary Fund’s executive board has urged El Salvador to narrow the scope of its Bitcoin law by terminating the cryptocurrency’s legal tender status, as bitcoin lost half of its value from its record high in November. 

Board directors highlighted the risks of bitcoin adoption in El Salvador, which took up bitcoin BTCUSD, -0.85% as a legal tender in September, on its financial stability, financial integrity, consumer protection, and the associated fiscal contingent liabilities, according to a Tuesday report that evaluates El Salvador’s economy

The IMF stressed the importance for El Salvador of providing strict regulation and oversight for the new ecosystem containing bitcoin and the country’s Chivo wallet, a government-backed crypto wallet that helps facilitate bitcoin transactions. However, they also highlighted the Chivo wallet’s potential role in boosting financial inclusion. 

El Salvador holds more than 1,500 bitcoin and plans to issue a $1 billion, 10-year bond backed by bitcoin this year. 

Bitcoin is recently trading at around $36,959, almost half of its record high of $68,990. 

In face of the bitcoin price downturn, El Salvador president Nayib Bukele, who pushed forward the country’s bitcoin adoption, briefly changed his Twitter profile on Monday to that of a McDonald’s employee, in reference to an internet meme, where crypto HODL’ers indicate their future career prospects when bitcoin plunges. McDonald’s pays as low as $11 per hour.

.https://www.marketwatch.com/story/imf-urges-el-salvador-to-end-bitcoins-legal-tender-status-as-the-crypto-loses-half-of-its-value-since-november-11643144531

USA – Russland: Kein Spiel mehr mit dem Feuer!

Der US-Amerikaner Ron Paul äußert sich kritisch über die US-Politik und ihrer beiden Großparteien gegenüber Russland. Durch Russland-Bashing spielt die US-Politik sprichwörtlich mit dem Feuer. Wird dieses weiter geschürt, könnte sich daraus ein Atomkrieg entzünden. Die Hetze gegen Russland bewegt sich um die Ostukraine. Ron Paul: „In diesem Fall riskieren wir die totale Zerstörung wegen der Frage, wer die Ostukraine regieren soll! Wurde jemals so viel für so wenig riskiert?“ [weiterlesen]

www.kla.tv/21397

Ron Paul, der bekannte US-Politiker, Arzt und Autor, kommentiert am 17.Januar 2022 das riskante Verhalten der US-Politik und das der beiden großen Parteien, den Republikanern und Demokraten. Durch so genanntes Russland-Bashing wird sprichwörtlich mit dem Feuer gespielt, das sich durchaus zu einem Krieg entzünden könnte.

Russland-Bashing meint im Sprachgebrauch so viel wie: „Russland wird in den Dreck gezogen“. Im Wesentlichen gilt Pauls Kritik der US-Politik, die Russlands Verhalten und Sorge gegenüber der Ukraine an den Pranger stellt. Vor allen Dingen auch deshalb, da sie in Sachen Länderbesetzen selbst Schmutz an den Händen hat. Gerade jüngst sicherte der US-Außenminister Antony Blinken der Ukraine wiederholt „unerschütterliche Unterstützung“ zu.

Hören Sie selbst, wie der US-Amerikaner die Politik seines Landes kritisiert. Ron Pauls Kritik: In Washington ziehen mit Eifer beide Parteien Russland durch den Dreck. Und beide glauben, das lässt sie „taff“ und „pro-amerikanisch“ aussehen. Aber während sich die Politiker beider Parteien mit (angeblich) „risikofreien“ Bedrohungen gegen Russland überbieten, riskieren sie zunehmend einen verheerenden Atomkrieg. Es ist so lange Spaß und Spiel, bis die ersten Raketen fliegen. Und in diesem Fall riskieren wir die totale Zerstörung wegen der Frage, wer die Ostukraine regieren soll! Wurde jemals so viel für so wenig riskiert? Das Problem bei all diesem harten Gerede ist, dass die Politiker anfangen, ihrer eigene Rhetorik und Propaganda zu glauben. Infolgedessen treffen sie keine vernünftigen Entscheidungen, die auf objektiven Fakten gründen, sondern es werden voreilige Entscheidungen aufgrund von Fehlinformationen getroffen.

Wenn z.B. US-Politiker davon sprechen, dass Russland Truppen an der ukrainischen Grenze zusammenzieht, wird die Tatsache außer Acht gelassen, dass sich diese Truppen in Wirklichkeit innerhalb Russlands befinden.

Mit der Stationierung von US-Truppen in etwa 150 Ländern in Übersee sollte man meinen, Washington könne innehalten, bevor es die „Aggression und Provokation“ eines anderen Landes kritisiert, das Truppen innerhalb seiner eigenen Grenzen stationiert. Auch werden die Gründe ignoriert, warum sich Russland um seinen Nachbarn Ukraine Sorgen machen könnte. CNN berichtete kürzlich, dass die Biden-Regierung im vergangenen Monat weitere 200 Millionen Dollar an Militärhilfe für die Ukraine genehmigt und im vergangenen Jahr fast eine halbe Milliarde Dollar mit Waffen verdient hat. Stellen Sie sich vor, China würde für eine halbe Milliarde Dollar Waffen nach Mexiko schicken, um ein hyperaggressives Anti-US-Regime zu stärken und zu ermutigen. Würden in solch einem Fall die USA nicht „en masse Truppen in der Nähe der mexikanischen Grenze sammeln“? Der Ausgangspunkt all dieser jüngsten Probleme war doch, dass die USA den Sturz der demokratisch gewählten ukrainischen Regierung im Jahr 2014 unterstützt hat. Und gerade diese Woche berichtete Yahoo News, dass die CIA ukrainische Paramilitärs auf US-amerikanischem Boden ausbildet!

Die jüngsten Gespräche zwischen den USA und Russland scheiterten, bevor sie überhaupt begonnen hatten, dabei weigerte sich die US-Seite, auch nur in Betracht zu ziehen, die nutzlose und provokative NATO-Erweiterung nach Osten zu beenden. Die NATO ist ein Relikt des Kalten Krieges, das zusammen mit dem Warschauer Pakt hätte aufgelöst werden müssen. Sie hat ausgedient, und ihr ständiges Säbelrasseln zwingt uns in Konflikte, die nichts mit der nationalen Sicherheit der USA zu tun haben.

Wie peinlich war es zu hören, wie Blinken Russland lächerlich machte, weil es dem Verbündeten Kasachstan zu Hilfe kam, als sich eine Farbenrevolution (mit wahrscheinlicher Unterstützung der USA) zusammenbraute. Blinken sagte den Reportern:

„Ich denke, die jüngere Geschichte lehrt uns, dass, sobald die Russen einmal den Fuß in der Tür haben, es schwierig ist, sie wieder loszuwerden.“

Und dies behauptete er ohne mit der Wimper zu zucken, wo doch ausgerechnet die USA immer noch einen großen Teil Syriens illegal besetzen, weiterhin einen Teil des Irak gegen den Willen des irakischen Parlaments besetzen und 20 Jahre lang einen Großteil Afghanistans besetzt haben! Sobald der Regimewechselversuch in Kasachstan niedergeschlagen war, begannen russische und alliierte Truppen übrigens das Land zu verlassen. Aber natürlich berichten die US-Medien reflexartig für Krieg und über nichts, was außerhalb des Narrativen liegt.

Was tun mit Russland?

Hört auf damit, einen Regimewechsel entlang der russischen Grenzen zu unterstützen, einschließlich Weißrussland, Kasachstan und anderswo. Hört auf, euch in ausländische Wahlen einzumischen. Schauen Sie sich an, wie wir vier Jahre verschwendet haben aufgrund der Behauptung, dass die Russen sich in unsere Wahlen eingemischt hätten. Beendet Waffenlieferungen und alle Hilfen für die Ukraine. Beendet die Sanktionen. Funktionieren Sie den US-Verteidigungshaushalt zu einem Haushalt um, der dazu da ist, die USA tatsächlich zu verteidigen. Es ist nicht so kompliziert: Hört auf zu versuchen, die Welt zu beherrschen.

von ug /avr Quellen/Links: http://ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2022/january/17/washington-s-bi-partisan-russia-bashers-are-determined-to-start-a-war/?mc_cid=33a2822c7e&mc_eid=3b7e701eb1

„They hate us“

In early 2021, the first composting plant for human cadavers is scheduled to start operations in Seattle, in the U.S. state of Washington. Cyborgs, part human, part machine, created by genetic engineering and robotics: Will they be the future? Neurotechnologies that control the human mind and artificial viruses that terrify the world population. Man as part of the Internet? This documentary by „amazingpolly“ warns Kla.TV viewers about such and other highly promoted technologies of the „brave new world“: fiction or reality? [continue reading]

www.kla.tv/21412

Polly st. George, known on the Internet as „AmazingPolly“, has worked on a detailed documentary about the so-called technocrats and their plans for the future of mankind under the title „They hate us“. Technocracy refers to a social or political system in which all kinds of decisions concerning social and political problems are entirely made according to technical criteria and rules. Humans are to become a constant component of the Internet and thus digitally manageable and controllable, just like everything else connected to the „Internet of Things“.

Ultimately, therefore, man should no longer belong to himself and forget what he used to be and what he was meant to be. Form your own opinion on the basis of the video that Polly has kindly made available to us, whether the statements seem exaggerated, or whether the insane transformations are not even already becoming reality step by step!

from wou./abu. Sources/Links: https://www.youtube.com/watch?v=56W6K7PUy0g&feature=youtu.be


https://www.etaplighting.com/de/news/etap-steigt-mit-laas-kreislaufwirtschaft-ein
(LAAS: light as a Service)

https://hpd.de/artikel/kompostieranlage-fuer-menschen-17573


https://www.tagesschau.de/ausland/bestattungsform-kompostierung-101.html


https://www.vice.com/de/article/yp39nv/todeskompost


https://www.focus.de/gesundheit/news/neue-methode-klimaneutral-sterben-menschen-koennen-sich-ab-2021-kompostieren-lassen_id_11448938.html


https://www.youtube.com/watch?v=EBLWd0-sdhs
(CRISPR-3Min)

Dr. Wodarg: Äußerste Vorsicht wegen verschwiegener Covid-19-Impf-Zusammensetzungen!

Der deutsche Immunologie-Experte Dr. Wodarg gibt seine Schlussfolgerungen und dringenden Empfehlungen zu den von BigPharma, Politik und Medien verschwiegenen, aber nun bekanntgewordenen Unterschieden bei den Impfstoffchargen. [weiterlesen]

http://www.kla.tv/21438

Der dringende Verdacht, dass das Spikeprotein, das durch die Covid-19-Impfung im Körper gebildet wird, für Entzündungen und Schädigungen von Blutgefäßen bis hin zur Todesfolge verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals durch die Reutlinger Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang mit ihrem Team bestätigt werden.

US-amerikanische Aktivisten zeigten anhand der Dokumentation von Impfschädigungen auf, wie extrem unterschiedlich die Impfstoffchargen wirken, nämlich von nahezu keinen Nebenwirkungen bis hin zu tausenden sehr schweren Verläufen, häufig mit Todesfolge.

Das ist auf eine unterschiedliche Zusammensetzung der Impfdosen zurückzuführen, was es eigentlich nicht geben darf und von Big Pharma, Politik und Medien verschwiegen wird.

Sehen Sie nun die wegweisenden Schlussfolgerungen und dringenden Empfehlungen, die der deutsche Immunologie-Experte Dr. Wodarg zu diesen Fakten gibt. Hallo liebe Spaziergänger, ich freue mich, dass ich zu euch sprechen darf. Ich habe in der letzten Zeit sehr viel nachgedacht und sehr viel Neues erfahren. Nachdem ich mich viele Jahre um Viren gekümmert habe, habe ich eigentlich kaum noch Lust, mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, denn bei den Viren gibt es eigentlich nichts Neues.

Es gibt was Neues in der Biotechnologie. Und die Biotechnologie nimmt einen ungeheuren Aufschwung, denn sie hat sich denjenigen angedient, die die Welt verändern wollen, die ihre Interessen ausweiten wollen, ihre Macht ausweiten wollen. Früher haben sie das gemacht mit Kriegen. Heute ist es schwierig mit Kriegen. Wer heute einen Krieg anfängt, der muss damit rechnen, dass er selber zum Opfer wird. Heute benutzt man andere Dinge, um Angst zu machen und die Biotechnologie ist da sehr geeignet. Sie macht Dinge, die sind sehr klein, die kann man nur mit speziellen Geräten sehen. Die kann man glauben oder nicht glauben. Die Wirkung der biotechnologischen Eingriffe, die kommt manchmal sehr spät. Was uns mit Hilfe des PCR-Tests vorgezaubert wird, diese sogenannte Pandemie, steht im krassen Gegensatz zu dem, was die meisten Menschen erleben. Und sie erleben auch in diesem Winter wieder eine Grippe. Es hat sogar einige erwischt, hat eine ganze Menge Menschen erwischt, auch wieder sterben welche dran. Aber was neu ist in diesem Jahr und in diesem Winter, das ist nach einem Jahr dieser gentechnischen, biotechnologischen Anwendungen, die bei Milliarden von Menschen jetzt erzwungen werden, die sogenannten Impfungen, die aber gentechnische Eingriffe sind, die haben Folgen.

Es war erst sehr unübersichtlich, was das für Folgen sind, es war ja nicht immer. Es waren einige Menschen, die hatten sehr schwere Nebenwirkungen, andere Menschen die haben gar nichts gemerkt oder nur an der Einstichstelle etwas gemerkt. Es gab dann mal Serien, wo in einem Altenheim plötzlich viele dieser Menschen, die diese Spritze bekommen hatten, dann kurz danach starben. Es gibt diese vielen Sportler, diese jungen muskulösen Männer, die in den Muskel gespritzt wurden und dann anschließend eine Myokarditis oder ein Herzversagen hatten. Also es gab, aber das war auch nicht bei jedem, viele unterschiedliche Phänomene, die wir gesehen haben. Jetzt kommt etwas Licht in dieses Dunkel:

Nämlich nachdem einige sehr, sehr kluge Wissenschaftler die Daten der Nebenwirkungsdatenbank VAERS [Vaccine Adverse Event Reporting System] in den USA genauer analysiert haben.

Sie haben nämlich festgestellt, dass nur ganz wenige Chargen diese schweren Nebenwirkungen machen. Die meisten Chargen machen kaum Nebenwirkungen, nicht mehr Nebenwirkungen als andere bekannte Impfungen auch.

Aber einige wenige Chargen sind sehr gefährlich. Einige haben ein dreitausendfaches Risiko mit sich gebracht im Vergleich zu normalen Impfungen, andere tausendfaches, zweitausendfaches. Und da sind dann viele hunderte, ja tausende Menschen inzwischen dran verstorben. Das heißt, eigentlich kann das nicht angehen, weil in den Spritzen, die verkauft werden, muss eigentlich überall das gleiche drin sein.

Und das gibt es sonst nicht, dass in einem sogenannten Impfstoff mal was Gefährliches drin ist und mal nicht. Wir erleben jetzt eine völlig neue Technologie, die uns immunisieren soll, das tut sie allerdings nicht.

Denn diese Spritzen in den Muskel, die verhindern nicht, dass wir uns weiterhin mit Viren anstecken und dass wir diese Viren weitergeben. Auch dass wir Corona-Viren, auch die Omikron-Variante, die ja eine von vielen ist, die da noch kommen werden, die wird weitergegeben. Und wir stecken uns damit an. Das ist aber nicht das, was uns letztlich so sehr krank macht, sondern was uns jetzt krank macht, was viele Menschen krank macht, sind die Nebenwirkungen dieser Spritzen. Das sind die Thrombosen, die durch die Spikeproteine entstehen. Das sind aber auch die Entzündungen, das ist eine Immunschwäche, die entsteht. All das sind Wirkungen, die zum Teil durch die dann im Körper gebildeten Eiweiße entstehen, oder die dadurch entstehen, dass im Körper dann auch das Immunsystem umgesteuert wird und dass das Immunsystem nicht konfrontiert wird mit Virusteilen, da, wo es üblicherweise geschieht, – nämlich im Mund-Rachen-Raum – sondern irgendwo im Körper. Und das irritiert das Immunsystem, das bringt es durcheinander und das führt zu Fehlreaktionen.

Außerdem können die Spikeproteine, wie man jetzt weiß, in den Kern der Immunzellen eindringen und können dort zu schweren Störungen führen und zu einer Immunschwäche führen. Auch das wird immer mehr beobachtet, aber komischerweise ist das nicht überall der Fall. Sonst würden ja Millionen Menschen sterben und Millionen Menschen jetzt schon krank werden. Wir wissen nicht, ob nicht vielleicht Millionen Menschen später mal krank werden durch Spätfolgen.

Aber was in der Datenbank zu beobachten ist, ist, dass eben bei einigen Chargen sehr viele krank werden, das bedeutet aber, dass die pharmazeutischen Unternehmen nicht immer das Gleiche in die Spritzen tun.

Und das darf nicht sein – wir haben eigentlich Kontrollbehörden, die das sicherstellen, dass das ein Standard ist, dass das, was draufsteht, auch drin ist. Das machen sie nicht. Und das ist meiner Meinung nach dadurch zu erklären, dass wir jetzt das sogenannte „teleskopische Verfahren“ haben. Wir haben ja angeblich eine Pandemie, und da ist sehr vieles erlaubt, was sonst nie erlaubt ist. Sonst gibt es Phasen, wo Impfstoffe ausprobiert werden: Phase eins – zwei – drei – und dann kommt die Zulassung und dann gibt’s eine Beobachtungsstudie – Phase vier – noch hinterher. Eigentlich sind wir in Phase vier, wo all die anderen Stufen schon gelaufen sein müssten. Aber wir wissen, es gibt bei vielen dieser Impfstoffe gar keine richtigen Tierversuche. Und viele Dinge sind nicht ausgeschlossen worden. Es sind auch nur mit gesunden Menschen Versuche gemacht worden, obwohl jetzt diese Impfungen für Kranke empfohlen werden und für Schwangere sogar!

Das heißt, hier ist vieles unbekannt und hier wird vieles ausprobiert. Und das ist natürlich eine Riesenchance. Das sind jetzt 128 verschiedene Impfstoffhersteller, die klinische Studien durchführen – einige davon sogar mit Viren, die sich selbst vermehren; d.h. sich selbst vermehrende Impfstoffe – das wäre früher nie erlaubt gewesen. Und der Chef von Bayer hat ja auf dem „Global Health Summit“ in Berlin selbst gesagt: Es erstaunt, was die Menschen sich jetzt alles gefallen lassen. Das hätte sich vor zwei Jahren keiner gefallen lassen, was den Menschen jetzt gespritzt wird. Und die Industrie ist begeistert – die haben viele Patente, die können jetzt alles ausprobieren, und keiner merkt es. Die Ethik-Kommission, die winken alles durch – und es ist ja Pandemie. Und jetzt freuen sich schon viele auf die neuen Impfstoffe, auf die angeblich besseren Impfstoffe. Aber die probieren auch was aus, was vorher nicht dagewesen ist. Und wie sie das ausprobieren, wissen sie nicht.

Wir haben ja die Dosisfindungsstudien, da wird der Impfstoff in einer stärkeren und in einer schwächeren Dosis gegeben und wir haben sowas jetzt gesehen, dass z.B. Biontech das gemacht hat mit Millionen von Menschen in den USA.

Die haben Spritzen gehabt, Chargen gehabt, die haben 3.000-fache Tödlichkeit gehabt – 3.000-fache toxische Wirkung, andere hatten dann 2.500, dann hatten sie eine mit 2.000-facher toxischer Wirkung, dann mit 1.500, 1.000 und 500.

Das heißt, die haben das richtig titriert – und das in der Phase vier. Das macht man sonst mit wenigen Menschen in der Phase zwei. Und jetzt wird das einfach mal so gemacht, ohne dass es einer merkt. Aber – liebe Ärzte –Ihr macht das mit! Ihr gebt diese Spritzen. Ihr macht eure Patienten zu Versuchskaninchen.

Wusstet Ihr das, dass hier was ausprobiert wird?

Ihr könnt das nachlesen, es ist in den VAERS-Daten veröffentlicht. Ich habe auf meiner Homepage auch die Quellen angegeben und das dargestellt.

Es ist ein Verbrechen, was jetzt geschieht. Es sind Menschenversuche, die gemacht werden – und die Menschen stimmen nicht zu, sondern sie werden dazu genötigt.

Das ist etwas ganz Schlimmes, wenn man abhängige Menschen zu Versuchskaninchen macht. Das hat es schon mal gegeben in Deutschland und das hat zu den Nürnberger Prozessen geführt. Und diese Menschen, die das gemacht haben, sind verurteilt worden. Das, was dort geschieht, ist nicht zufällig; sondern das, was dort geschieht, das sind Experimente, die willentlich, absichtlich gemacht werden.

Und es wird die Angst der Menschen und die sogenannte „Notsituation“ und die Dummheit der Politiker, die das durchlassen, und die Korruptheit der Institutionen, die uns eigentlich davor schützen sollten, wird ausgenutzt, um uns diesen Experimenten auszusetzen. Die Biotechnologie, die hat Wahnsinnsmöglichkeiten, die können alles ausprobieren, was sie schon lange ausprobieren wollten – jetzt, in der Pandemie. Aber die Politiker, die uns eigentlich da schützen sollten, die verstehen das offenbar nicht oder die machen da mit, sind korrupt. Ich kann mir das vorstellen, dass einige das sehr wohl verstehen, die da auch besonders laut sind, die uns dann sagen, ja das muss sein, das muss sein. Die dann noch besonders gute Beziehungen zur Industrie haben.

Ich bin entsetzt über diese kriminelle Energie, die wir beobachten, vor allen Dingen, die die Ärzte einfach so hinnehmen, die dort mitmachen. Ich freue mich darüber, dass es jetzt eine Datenbank gibt, in der man nachschauen kann: „How bad is my batch.“ Das ist der Titel, wenn man da googelt: „How bad is my batch“, da kann man sehen, welche dieser Chargen sehr gefährlich waren, welche weniger gefährlich sind. Da sind natürlich möglicherweise die zukünftigen Chargen noch nicht drin.

Aber wenn Sie sich spritzen lassen müssen oder wollen oder genötigt werden und das dann doch tun wollen, dann fragen Sie ihren Arzt, ob er weiß, welche Charge das ist, ob das eine der gefährlichen ist, oder eine ist, die nicht so gefährlich ist, wo nur Kochsalz drin ist, oder wo nichts Schädliches drin ist. Fragen Sie Ihren Arzt, lassen sich nicht einfach irgendeine Spritze geben. Jeder Arzt sollte auch wissen, welche Chargen er geliefert bekommt und sollte sicher sein, dass dort nachgeschaut worden ist, was ist dort drin?

Wir wissen jetzt, da ist nicht überall das Gleiche drin.

Das ist verboten.

Wir wissen, dass es trotzdem gemacht wird.

Wir werden dazu genötigt, diese Spritzen zu nehmen.

Und deshalb fragen Sie nach, liebe Ärzte fragen Sie nach, was Sie da gekriegt haben, was Ihnen da geliefert wurde.

Lieber Apotheker fragen Sie nach, was wurde mir da geliefert?

Wie kann ich sicher sein, was da drin ist?

Und liebe Patienten sagen Sie NEIN. Sagen Sie nein zu der Spritze, wenn nicht sicher ist, dass es eine Spritze ist, wo das drin ist, was auch drauf steht. Und selbst dann sagen Sie nein. Denn Sie können trotzdem nicht sicher sein – es sind Verbrecher am Werk.

Und Sie müssen sich diesen Verbrechern nicht ausliefern. Ich hoffe sehr, dass unsere Justiz wieder in Gang kommt. Die könnten natürlich sofort zu Biontech gehen, die Computer beschlagnahmen, sofort nachschauen, was dort geschieht. Sofort nachgucken, in die Bücher, in die Computer, überall, was dort gemacht worden ist. Die gehen lieber zu Ärzten, die die Patienten versuchen zu schützen vor diesen Spritzen und untersuchen die Praxis, statt dass sie bei diesen Verbrechern nachgucken. Das ist – wir leben in einer schrecklichen Welt. Und die Leute, die das alles verantworten, die das geplant haben lange Zeit, die die Biotechnologen und die Virologen und die Pharmakologen missbrauchen, um unsere Angst aufrecht zu erhalten. Denn die Menschen, die jetzt sterben in den Krankenhäusern, angeblich mit Corona, die meisten von denen sterben an den Wirkungen der Spritzen. Und wenn es heißt, die in den Krankenhäusern liegen, das sind ja alles Ungeimpfte! Wissen Sie, Ungeimpfte, das sind auch Menschen, die in den letzten 14 Tagen ihre Impfung bekommen haben, ihre Spritze bekommen haben und die werden noch nicht als Geimpfte gezählt. Aber gerade in diesen ersten 14 Tagen passieren die akuten und die schweren Nebenwirkungen. Das heißt, hier werden viele Menschen krank gemacht, krank gespritzt und die zählen dann als ungeimpft. Was natürlich völlig falsch ist und was absichtlich auch ein Blindflug ist, der epidemiologisch dort veranstaltet wird. Es ist nicht zu fassen, was uns da alles zugemutet wird. Und ich finde es wunderbar, dass Sie auf die Straße gehen.

Ich finde es wunderbar, dass Sie sich wehren und dass Sie sich nicht zu Opfern eines kriminellen Vorhabens machen lassen. Ich danke Ihnen so sehr, dass Sie sich engagieren und wünsche Ihnen beim Spazierengehen alles Gute, viel Gesundheit und viel Freude aneinander. Sie brauchen keine Angst zu haben voreinander, auch die Geimpften brauchen keine Angst zu haben, die das jetzt überlebt haben. Und ich hoffe und wünsche Ihnen, dass auch langfristig keine Folgen entstehen, bei denen noch nichts passiert ist. Lassen Sie uns zusammenhalten, Geimpfte und Ungeimpfte. Und lassen Sie uns die Verbrecher aus dem Haus jagen, damit wir wieder demokratisch nach unserem Grundgesetz in geregelten Lebensverhältnissen miteinander uns streiten und einigen können, wie wir das gewohnt sind.

Bleiben Sie mutig.

Bleiben Sie engagiert.

Bleiben Sie zusammen.

Und ja, bis zum nächsten mal. Wiedersehen, Ihr Wolfgang Wodarg.

von hm Quellen/Links: Dr. Wodarg zu den verschwiegenen Covid-19-Impf-Zusammensetzungen https://www.bitchute.com/video/JqINeUu312v3/

Nach Kürzung des RKI auf drei Monate: EU beschließt sechsmonatige Gültigkeit des Genesenenstatus

26 Jan. 2022

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich darauf geeinigt, verschiedene Maßnahmen umzusetzen und gemeinsame COVID-19-Reisevorschriften zu erlassen. Demnach ist das digitale COVID-Impfzertifikat neun Monate gültig. Genesene müssen darüber hinaus sechs Monate lang keine Reisebeschränkungen fürchten.

Die Verwirrung ist komplett. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben sich am Dienstag darauf geeinigt, dass Corona-Erkrankte künftig EU-weit einheitlich doch sechs Monate lang als genesen gelten sollen. Damit können sie sich in der EU frei bewegen und herumreisen. Laut einem Artikel des Business Insider hat auch Deutschland überraschend der neuen Regelung zugestimmt, obwohl der Genesenenstatus hierzulande gerade erst auf drei Monate verkürzt wurde. Die Stimmabgabe in Straßburg erfolgte durch Außenministerin Baerbocks Staatsministerin Anna Lührmann. Die groben Einzelheiten lauten: „Ein PCR-Test soll frühestens 72, ein Schnelltest 24 Stunden vor der Reise gemacht werden. Der Impfstatus soll 270 Tage gültig sein, ein Genesenen-Zertifikat 180 Tage – und damit länger als in Deutschland (90 Tage)“, heißt es beim Business Insider.

Können sich Genesene in Deutschland auf diese europäische Regelung berufen oder gilt die nationale Vorgabe? Seit der vor Kurzem beschlossenen Vorgabe durch das Robert Koch-Institut gilt der Genesenenstatus in Deutschland nur noch drei Monate. Business Insider zitiert in seinem Artikel einen Sprecher der EU-Kommission mit den Worten: „Das Mindeste, was wir alle erwarten können, ist, dass die Mitgliedstaaten diese Empfehlung auch umsetzen.“ Der deutsche EU-Parlamentarier Jan-Christoph Oetjen von der FDP stellte gegenüber Business Insider unmissverständlich klar:

„Alleingänge darf es jetzt nicht mehr geben. Die Einigung auf 180 Tage Gültigkeit für ein Genesungszertifikat muss auch von den Staaten gewährleistet werden, welche in den letzten Wochen für eine verkürzte Gültigkeitsdauer geworben haben, das gilt auch für Deutschland.“

Im Auswärtigen Amt verweist man nach Anfrage des Business Insider auf das Innenministerium. Dort hieß es, man solle sich an das Bundesverkehrsministerium wenden: „Und im Bundesgesundheitsministerium wusste man von der Entscheidung der EU scheinbar bis zum späten Nachmittag auch noch nichts.“ Demnach besagt die nun beschlossene EU-Regelung, dass ein gültiges EU-Corona-Zertifikat für Reisen in Europa wichtiger als das Infektionsgeschehen im Abreiseland ist.

Ab 1. Februar gilt daher, dass Reisende nur noch einen gültigen Impf-, Test- oder Genesenennachweis vorzulegen haben. „Wer kein Zertifikat hat, soll nach Ankunft einen Test machen. Für Kinder gibt es Ausnahmen. Zusätzliche Beschränkungen solle es nicht geben“, 

heißt es beim Business Insider weiter.

Es ist daher mit Spannung zu erwarten, wie das politische Berlin auf diese neue Situation reagieren wird. Eine eindeutige Klärung für deutsche Betroffene dieser Entwicklung sollte diese Woche daher noch unbedingt erfolgen. Zumindest wurde seitens des Gesundheitsministers Karl Lauterbach schon einmal eine „bessere Kommunikation“ angekündigt:

https://de.rt.com/europa/130517-nach-kurzung-rki-auf-drei/

Holocaust Survivor: Never Again Is Now. Unless We All Resist

In a speech delivered Sunday in Brussels, Holocaust survivor Vera Sharav described the striking parallels between what she witnessed as a child in Nazi-controlled Romania, and COVID policies being enacted today by governments around the globe.

EDITOR’S NOTE: Holocaust survivor Vera Sharav was scheduled to deliver her remarks below on Sunday in Brussels at a rally protesting COVID mandates. After the rally was abruptly canceled because police threatened protesters, Sharav and other rally speakers gave their speeches at a restaurant.

Watch Sharav’s speech:

Watch Sharav’s speech: https://players.brightcove.net/6223967412001/default_default/index.html?videoId=6293608090001

Read the transcript of Sharav’s speech:

A vital lesson from the Holocaust is that genocide was facilitated by global silence, indifference and the failure to intervene. The Holocaust was set in motion when personal freedom, legal rights and civil rights were swept aside.

The author Primo Levi, an Italian Jewish survivor of Auschwitz, warned:

“It happened. Therefore it can happen again. It can happen everywhere.”

As a Holocaust survivor, I am appalled by poseurs who control the Holocaust narrative. They deny the relevance of the Holocaust to current discrimination and increasingly aggressive and repressive edicts.

These vigilantes censor and silence those who speak out. By denying the relevance of the Holocaust to current repression, the vigilantes are Holocaust deniers.

Elie Wiesel, an Auschwitz survivor and Nobel laureate, was regarded as the victims’ voice. He stated:

“Indifference and the silence of people led to the Holocaust. To remain silent and indifferent is the greatest sin of all.”

Today, survivors are shaken by the fear-mongering, and divisive, discriminatory measures against a minority. Horrifying scenes include police in black uniforms brutally attacking demonstrators in European cities, in Australia, and, yes, in Israel. These are painful reminders of the prelude to the Holocaust in which the Nazis:

  • Used the psychological weapons of fear and propaganda to impose a genocidal regime.
  • Demonized Jews as the spreaders of disease and the cause of their misery.
  • Systematically obliterated moral norms and values.
  • Destroyed their social conscience in the name of public health.

Today’s predators are also using fear and propaganda to maintain a state of anxiety and helplessness. The objective — then and now — is identical — to condition people to become obedient and to follow directives without question.

The global assault on our freedoms and our right to self-determination is facilitated by the weaponization of medicine. Then and now, the medical establishment has provided
a veneer of legitimacy to mass medical murder.

The Nazis declared disabled people — “unfit for life.” The 1,000 German infants and young children who were the world’s first medical murder victims were actually murdered in hospitals.

In 2020, global governments declared an emergency and issued deadly medical dictates:

  • Hospitals were ordered not to treat the elderly in nursing homes. The result was mass medical murder — which Sweden called “active euthanasia.”
  • UK hospitals used lethal doses of the drug Midazolam to medically murder the elderly — a drug they continue to stockpile.
  • U.S. hospital guidelines still call for the elderly to receive minimal treatment.
  • Doctors in Western Europe and the U.S. are forbidden to prescribe existing, licensed, safe and effective, life-saving treatments for COVID patients.

Today, humanity is threatened by the global heirs of the Nazis. The real virus that continues to infect these predators is Eugenics.

A report by the U.S. Commission on the Holocaust, chaired by Elie Wiesel, noted: “… the inclination to duplicate the Nazi option and once again exterminate millions of people remains a hideous threat.”

The modern-day Nazis’ objective is global population reduction. The global oligarchs are determined to gain absolute control of the world’s resources — natural, financial and human.

Bill Gates, a lifelong eugenicist and major stakeholder in the vaccine industry, declared the COVID vaccine the “final solution.”

COVID injections use an experimental, gene transfer technology. Its testing on the global population is in gross violation of the foremost human right to “voluntary, informed consent.”

Those who refuse to be injected are vilified as spreaders of a deadly virus. They are subjected to increasingly harsh penalties and discrimination. Germany, Austria and Italy are once again swept up by an orgy of fascist hate-mongering. This time the unvaccinated are being targeted.

The claimed rationale for vaccine mandates was to protect people from getting and transmitting infection. However, the incontrovertible evidence shows that COVID injections do not prevent infection or its transmission and they do not provide immunity.

Even the Centers for Disease Control and Prevention’s director, Rochelle Wallensky, has acknowledged that COVID jabs cannot prevent transmission.

Albert Bourla, Pfizer CEO, conceded that “two doses of the vaccine offers very limited protection — if any.”

If vaccinated people can get infected and spread COVID — why are they privileged? Why are the unvaccinated — who refuse to be injected with a clinically worthless product — maligned, discriminated against, threatened with job loss, and the withdrawal of their children’s schooling?

If COVID injections do not protect anyone’s health, what is the real objective of vaccine mandates and digital passports?

Many independent scientists are warning that these injections are biological weapons of mass destruction. Tens of thousands of doctors, scientists and nurses refuse the injections — even if it means losing their jobs and their licenses.

Government data from the UK, Israel, the U.S. and the EMA [European Medicines Agency] confirm that massive deaths and injuries have been reported. Close to 38,000 Europeans have died following the shots. And more than 3,390,000 have suffered injuries. Healthy, athletic, young adults have died. Children are suffering from myocarditis and blood clots. Neurodegenerative diseases are also emerging in the vaccinated.

We are at a catastrophic junction in human history. Today’s predators have unleashed an injectable biological weapon designed to deliver a poisonous spike protein, and stealth surveillance technology, into the body.

This weapon enables the predators to control the global population remotely 24 hrs a day. We must choose — whether to disobey, and assert our freedom and our rights as human beings — or to be enslaved.

Auschwitz survivor, Mariann Turski, a Polish journalist, was asked if a Holocaust could happen again. He replied: “It could happen. If civil rights are violated — if minority rights are not respected and are abolished.”

He urged everyone to

“defend the constitution, defend your rights, defend your democracy. Minority rights must be protected… Thou shalt not be indifferent when any minority faces discrimination.”

Dietrich Bonnhoeffer — an exceptional German Protestant minister during the Nazi regime stated: “Silence in the face of evil is itself evil. Not to speak is to speak. Not to act is to act.”

Rabbi Michoel Green just posted an urgent plea that it’s “time to atone for the Holocaust by not allowing it to be repeated.” Green admonishes everyone not to obey tyrants’ orders and not to marginalize and persecute minorities. And he tells the Jews:

“Don’t repeat the fatal error of blindly heeding your capo betrayers and walking obsequiously like sheep to the slaughter. Wake up NOW.”

Do not be deluded; the unvaccinated are not the enemy. The first step on the slippery slope to genocide is the stigmatization of a minority. Silence invites ever-increasing repressive restrictions. If we are to survive as free human beings, we must speak out against discrimination. We must not ever be silent again — not today, not tomorrow, not ever.

https://childrenshealthdefense.org/defender/vera-sharav-never-again-is-now-unless-we-all-resist/?itm_term=home

Österreichs COVID-19-Impfpflicht – Wie wehrt man sich gegen künftige Impfstrafverfügungen?

Das in Österreich beschlossene COVID-19-Impfpflichtgesetz bedeutet für ca. 2 Millionen ungeimpfte Österreicher, dass sie ab dem 15. März 2022 mit Strafen rechnen müssen. Die Sendung zeigt eine Übersicht, was bei künftigen Impfstrafverfügungen zu beachten ist und wie man sie parieren kann. [weiterlesen]

www.kla.tv/21420

Österreichs Nationalrat beschloss am 20. Jänner 2022 mit 137 gegen 33 Stimmen das Bundesgesetz über die Impfpflicht. Der österreichische Bundesrat entscheidet am 3. Februar über das Gesetz, danach ist der Bundespräsident Van der Bellen an der Reihe. Die Zustimmung dieser beiden Instanzen wird internen Informationen nach nur noch als Formsache angesehen. Somit soll das sogenannte COVID-19-Impfpflichtgesetz ab dem 1. Februar 2022 in drei Phasen umgesetzt werden. Es verpflichtet alle in Österreich lebenden Personen ab dem 18. Lebensjahr, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen. Dass dieses Gesetz die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher aushebelt, wird dabei einfach hingenommen. Außer Acht gelassen wurden auch die vielen Demonstrationen oder Spaziergänge von teilweise bis zu zweihunderttausend Menschen, die ihre Sorge bezüglich des Covid-19-Impfzwangs und über den Verlust der Grund- und Freiheitsrechte kundtaten. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltungen, bei denen zahlreiche Ärzte und Rechtsanwälte auftreten, stand auch, dass die sogenannten Impfstoffe weder erprobt, noch wirkungsvoll und schon gar nicht frei von Nebenwirkungen sind. Doch genau das wird von den Einheitsbrei-Medien und Regierungsmitgliedern immer wieder in Abrede gestellt. Verehrte Zuseher, noch am Abend vor der Abstimmung informierte ServusTV über die Nebenwirkungen mit der Dokumentationssendung Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer.

Woher kommt die augenscheinliche Faktenresistenz bei Regierung und Mainstream-Medien? Tatsache ist: Sollten der Bundesrat oder der Bundespräsident grünes Licht für das COVID-19-Impfpflichtgesetz geben, dann bedeutet das für ca. 2 Millionen ungeimpfte Österreicher, dass sie ab dem 15. März 2022 mit empfindlichen Strafen rechnen müssen.

Und jeder bislang Geimpfte, der nicht die Booster oder zukünftige verordnete Impfungen mitmacht, erleidet dasselbe Schicksal. Verehrte Zuseher, haben auch Sie Bedenken, sich über drei Jahre hinweg vierteljährlich eine mRNA-Injektion verabreichen zu lassen?

Viele besorgte Menschen interessiert ja nun, wie man sich künftig gegen die ins Haus flatternden Impfstrafverfügungen wehren kann. Dazu zeigen Anwälte Möglichkeiten auf. In den ersten zwei Instanzen ist dies sogar ohne Anwalt möglich. Kla.TV bringt nun eine Übersicht, was bei künftigen Impfstrafverfügungen zu beachten ist und wie man sie parieren kann. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den angefügten Quellen – wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Anwälten für die zahlreichen veröffentlichten Erklärungen.

I. Brief an bislang Ungeimpfte:

„Ihr persönlicher Termin für die Corona-Schutzimpfung ist da!“ Die Erfahrungen mit diesem Schreiben haben wir schon in der Sendung [kla.tv/20925] vom 10. Dezember aufgezeigt.

Es gibt laut Fachstimmen zwei Möglichkeiten, damit umzugehen. 1. Ignorieren: Sämtliche bisherige Bekanntgaben von „Impf“-Terminen sind rechtlich absolut irrelevante „Einladungen“ und können daher ignoriert werden.

Oder man schickt ein: 2. Auskunftsbegehren per E-Mail oder eingeschriebenem Brief: Wenn Sie wissen wollen, woher der Absender weiß, dass Sie noch nicht geimpft sind, fragen Sie einfach nach. Räumen Sie dabei auch eine Antwortfrist von einem Monat ein. Bleibt das Bundesministerium für Soziales bzw. der Dachverband der Sozialversicherungsträger die Antwort schuldig, kann man dies bei der Datenschutzbehörde anzeigen. Die Weitergabe solch personenbezogener Daten ist durch die DSGVO geschützt.

II. Impfbefreiungsattest beantragen Laut § 3, Absatz 3 des COVID-19-Impfpflichtgesetzes kann dieses nicht beim Hausarzt beantragt werden. In erster Linie liegt die Entscheidung für Impfbefreiungsatteste bei den Amtsärzten. Für ca. 1,4 Millionen Menschen, die einen persönlichen Termin zur Impfbefreiung beantragen können, stehen nur 246 Amtsärzte zur Verfügung.

Also schreibt man einfach an den für den Wohnort zuständigen Amtsarzt ein E-Mail – Betreff: Impfbefreiung – und beantragt die Ausstellung einer Befreiung. Das Verfahren zum Bescheid selbst ist zeitlich und inhaltlich aufwändig. Auch eine Ablehnung eines Impfbefreiungsantrags muss gut begründet werden. Sollte dem Impfbefreiungsantrag nicht stattgegeben werden, kann man Einspruch erheben. Dazu ist gut zu wissen: Es kann keine Strafe nach dem Impfpflichtgesetz rechtskräftig werden, ehe ein Befreiungsantrag beim Amtsarzt abgelehnt und von der Berufungsinstanz bestätigt wurde.

III. Bei Inkrafttreten des Impfpflichtgesetzes Ab 1. Februar ist damit zu rechnen, dass der Einladungsbrief vom Magistrat oder von der Bezirkshauptmannschaft kommt. Es wird empfohlen, dieses Schreiben innerhalb der gesetzten Frist zu beantworten. Dabei sollten die persönlichen Gründe, warum man sich nicht impfen lassen will, angeführt werden. Die inhaltlichen Bedenken und Sorgen zeigen der Behörde, dass man überlegte Argumente hat und nicht nur „einfach nicht will“. Die Behörde muss sich in jedem Verfahrensabschnitt auch damit auseinandersetzen.

IV. Der Ladungsbescheid Dieser Behördenbrief ist nicht mehr eine nette Einladung, sondern die Aufforderung zur Impfung. Dagegen kann man beim Verwaltungsgericht gesondert vorgehen, eine gerichtliche Pauschalgebühr von 30,- € ist zu entrichten. Der Brief sollte die Gründe beinhalten, warum man diesem Ladungsbescheid nicht nachkommen wird. Dazu wird es von Anwälten Mustervordrucke geben.

V. Die Strafverfügung Anerkennt die Behörde die angeführten Gründe als nichtig, schickt sie eine Strafverfügung, gegen die man innerhalb von 14 Tagen Einspruch erheben kann. Mustervordrucke werden auch hier zur Verfügung stehen. Lässt sich die Behörde nicht beeindrucken, kommt der nächste Schritt:

VI. Die Straferkenntnis Damit endet das behördliche Strafverfahren. Betroffene haben nun drei Möglichkeiten. Die ersten zwei beenden das Verfahren: sich impfen lassen oder die Strafe bezahlen. Für viele ist dies keine Option. Deshalb gibt es an dieser Stelle weitere juristische Möglichkeiten.

VII. Einbringen einer Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht Hier empfehlen nun Fachleute die Zuziehung eines Rechtsbeistandes. Wenn das Landesverwaltungsgericht ablehnt:

VIII. Anrufung des Verfassungsgerichtshofs Hier bringt man ein, dass Grundrechte gravierend verletzt wurden, wie z.B. das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Recht auf Privatsphäre oder das Recht auf Gewissensfreiheit. Das Verfahren ruht dann zirka acht bis neun Monate, denn so lange braucht das Gericht für die Prüfung und Entscheidung. Sollte ein ablehnender Bescheid kommen:

IX. Anrufung des Verwaltungsgerichtshofs Dieser prüft die eingebrachten Argumente und auch eventuelle Verfahrensmängel, die es auch geben wird. Der Grund ist, dass Amtsärzte nicht die Zeit haben werden, perfekt inhaltlich zu überprüfen, warum diese Person geimpft werden kann. Fachleute halten dies für undenkbar – aus juristischer Sicht.

X. Kapazitätsgrenzen ausreizen Wenn nur 250.000 Menschen von ihrem Einspruchsrecht Gebrauch machen, kann jeder einzelne vier Verfahren auf den Weg bringen – mit dem Ergebnis, dass mindestens eine Million zusätzliche Verfahren die Behörden an ihre Kapazitätsgrenzen bringen werden. Jeder einzelne Einspruch aus der Bevölkerung ist auch ein Aufruf an die Justiz, für die Erhaltung aller garantierten Freiheits- und Grundrechte einzustehen und die Impfpflicht zu beenden! RA Mag. Forsthuber meint:

„Drum alle, die gegen diesen Impfzwang, gegen diese Impfpflicht sind, lade ich ein: Treten Sie aktiv für Ihre Rechte ein und beantworten Sie unbedingt jedes behördliche Schreiben. Sie haben Rechte und zwar in jedem Verfahrensabschnitt und darauf sollte man unbedingt hinweisen.“

Verehrte Zuseher, unterhalb der Sendung finden Sie hilfreiche Links, die Sie beim Aktivwerden unterstützen. Bitte leiten Sie diese auch an Betroffene weiter, danke.

von doa. Quellen/Links: Anwälte für Aufklärung https://www.afa-zone.at/anwaelte/
Achtung Phishing-Gefahr: „Ihr persönlicher Impftermin“ https://www.kla.tv/20925
RA Forsthuber: Impfpflicht – wie sich der Einzelne konkret zur Wehr setzen kann https://report24.news/ra-forsthuber-impfpflicht-wie-sich-der-einzelne-konkret-zur-wehr-setzen-kann/
https://vimeo.com/660120221
Wie funktioniert die Impfpflicht in Österreich? https://www.dw.com/de/wie-funktioniert-die-impfpflicht-in-%C3%B6sterreich/a-60498182
Impfpflicht, Volksbegehren und „Geheimplan“: HÖLLWARTH & SCHEER informieren (20.01.2022) https://www.youtube.com/watch?v=X7kwnh6BKak
Wien Grossdemo 15.01.2022 Zeitraffer https://www.youtube.com/watch?v=w9vyvAO2800
RA Beneder zum Impfpflichtgesetz und wie Sie sich im Verwaltungsstrafverfahren wehren können! https://t.me/geroldbeneder/5008
ServusTV – Impfnebenwirkungen https://t.me/cdl_protokolle/28215
Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/
Impftermin-Abwehr – Mag. Monika Donner / 21.12.2021 https://www.monithor.at/analysen/impftermin-abwehr/
Ziviler Widerstand – Gerald Markel https://t.me/gema1963

Schwedischer Abgeordneter: Österreich sollte wegen Spritzenzwang aus der EU fliegen!

Österreichs Ansehen im Ausland ist beschädigt!

Österreich wollte unbedingt Vorreiter in Europa sein – und könnte dies auch werden: Und zwar als abschreckendes Beispiel. Denn der Spritzenzwang kommt bei unseren europäischen Partnern gar nicht gut an. Das “Ansehen Österreichs”, um das die Regierung und Schweige-Präsident van der Bellen stets sorgen, ist massiv beschädigt. Ein schwedischer Spitzenpolitiker, dessen Partei bald die stärkste Kraft im Reichstag sein könnte, will unser Land nun sogar aus der EU werfen.

“Österreich wirft Menschenrechte auf Müllhaufen”

Schweden hat einen ganz anderen Zugang als Österreich beim Corona-Thema und fährt damit ausgezeichnet. Obwohl das Land auf Lockdowns, geschlossene Schulen und weitgehend auf totalitäre Eingriffe in die Grundrechte verzichtete, hat es mittlerweile bessere Zahlen als viele andere europäische Länder, einschließlich Österreichs. Im Hinblick auf die massiven Kollateralschäden der Maßnahmen dürfte das Land langfristig umso besser aus der sogenannten “Pandemie” kommen. Man setzte einfach auf Empfehlungen, ließ den Bürgern auch bei den Gen-Behandlungen ihren freien Willen. Doppelt pikant: Das Land hat auch ohne jede staatliche Strafandrohung oder 2G-Schikanen eine vergleichbare “Impfquote”…

Für Jan Ericson von der Moderaten Sammlungspartei ist die Vorstellung, den Menschen eine solche Therapie gegen ihren Willen zu verschreiben, ein absoluter Tabubruch. Noch vor der Abstimmung schrieb er:

“Österreich wird also das erste EU-Land, das die Menschenrechte der Europakonvention auf den Müllhaufen wirft. Einen strafbewehrten Zwang für eine medizinische Behandlung einzuführen sollte im Normalfall angemessener Weise mit sich tragen, dass man aus der EU fliegt!”

Die Aussage kommt nicht von irgendwem: Seiner Partei werden gute Chancen eingeräumt, die Reichstagswahl im September zu gewinnen.

Holländische Kanzlei will EU-Kommission einschalten

Mit dieser Einstufung ist Ericson nicht alleine. Wie Wochenblick berichtete, ist auch eine holländische Anwaltskanzlei der Ansicht, dass ein EU-Ausschluss Österreichs wegen des Spritzenzwang-Gesetz eine angemessene Maßnahme wäre. Die Unterzeichner des Schreibens, das sich an Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) richtet, erklären:

Wenn tatsächlich eine Impfpflicht eingeführt wird, dann hat ein Land wie Österreich mit einer Regierung wie der Ihren keinen Platz in der EU“.

Zudem verstoße auch das 2G-Regime gegen wichtige Pfeiler des EU-Rechts wie die Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus Mitgliedsstaaten. Man wolle deshalb unbedingt eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission einbringen.

Auch aus historischer Sicht alarmiert die Vorgehensweise der türkis-grünen Regierung und ihrer rot-pinken Erfüllungsgehilfen die holländischen Juristen. Sie monieren, der Umgang mit den Vermeidern der Gen-Behandlung erinnere “an die sehr unappetitliche Vergangenheit Österreichs und an eine ganze Reihe berüchtigter Österreicher aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.” Auch griechische Medien stellten bereits nach der Impfpflicht-Verkündung ähnliche Vergleiche an. Detail am Rande: In Österreich wären derartige Vergleich übrigens unter Strafe verboten, wie ein maßnahmenkritischer Arzt im Vorjahr am eigenen Leibe erfahren musste. Die absurde Begründung: Angeblich würde dies die Missetaten der damaligen Zeit verharmlosen…

https://www.wochenblick.at/corona/schwedischer-abgeordneter-oesterreich-sollte-wegen-spritzenzwang-aus-der-eu-fliegen/

Dänemark: Ende aller Maßnahmen vorraussichtlich am 31.Januar 2022

Die Epidemiekommission empfiehlt, Beschränkungen aufzuheben.https://ekstrabladet.dk/?ilc=c

Vieles deutet darauf hin, dass die Corona-Beschränkungen nach dem 31. Januar enden

Corona darf keine gesellschaftskritische Krankheit mehr sein und alle Beschränkungen, die einer sozialkritischen Krankheit auferlegt werden können, müssen abgeschafft werden.

Das ist die Empfehlung der Epidemiekommission, die sowohl TV 2 als auch Politiken erfahren.

So sollen lediglich die von der Kommission empfohlenen Regelungen zu Test- und Isolationsanforderungen bei der Einreise nach Dänemark ab dem 31. Januar für vier Wochen fortgeführt werden.

Laut Jyllands-Posten wird Mette Frederiksen – sofern es dafür politische Unterstützung gibt – bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend alle Beschränkungen ins Grab legen.

Der Epidemieausschuss verhängt und hebt Beschränkungen auf der Grundlage der Empfehlungen der Epidemiekommission auf.

Die Empfehlung der Epidemiekommission prägt damit den Willen von Mette Frederiksen, die Beschränkungen aufzuheben.

Mehrere Parteien wollen Beschränkungen aufheben
Früher am Donnerstag erklärte eine der Unterstützerparteien der Regierung, SF, dass sie die Empfehlung der Kommission noch nicht gesehen habe, aber dass die Partei alles unterstützt, was sie empfiehlt.

Wenn die Kommission das empfiehlt (Abschaffung aller Beschränkungen, Anm. d. Red.), dann unterstützen wir das. Gleichzeitig wird es ein bisschen nervenaufreibend, miterleben zu müssen, was passieren wird. Ich könnte mir darüber Sorgen machen, sagte Gesundheitssprecherin Kirsten Normann Andersen.

Auch die blauen Parteien trommeln seit einiger Zeit darauf, einige der Beschränkungen abzuschaffen.

Letzte Woche schickten die Liberale Allianz, die Liberale Partei, die Konservativen, die Neuen Bürger, die Dänische Volkspartei und die Christdemokraten einen Brief an das Epidemiekomitee, in dem sie die Aufhebung der Verbandspflicht überall in der Gesellschaft mit Ausnahme der Krankenpflege forderten Heime und Krankenhäuser.

– Wir befinden uns in einer Situation, in der wir das Corona-Management neu organisieren und uns daran gewöhnen müssen, dass das Coronavirus eine Krankheit ist, von der viele betroffen sein werden, aber die wenigsten ernsthaft, sagte der politische Führer der Liberal Alliance Alex Vanopslagh.

– Es rechtfertigt keine Beschränkungen in großem Umfang, einschließlich des Verzichts auf Verbände für Menschen.

Der Vorsitzende der Liberalen Partei, Jakob Ellemann-Jensen, erklärte am Dienstag zuvor auch, dass er die Aufhebung aller Beschränkungen wünscht.

– Ich werde mir natürlich anhören, was Gesundheitsexperten dazu sagen. Aber wir als Politiker seien verantwortlich für das Gesamtbild und für die Folgen für die Jugend, für das kulturelle Leben und für die Wirtschaft, hieß es.

Die Einstufung von Corona als sozial kritische Krankheit gilt bis zum 5. Februar, sofern sie nicht verlängert wird.

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Einschränkungen, die bis einschließlich 31. Januar gelten:

https://ekstrabladet-dk.translate.goog/nyheder/politik/danskpolitik/medier-epidemikommissionen-anbefaler-at-fjerne-restriktioner/9097373?_x_tr_sl=da&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

Impfzwang verstösst gegen EU-Recht: Holländische Anwälte für Österreichs EU-Ausschluss

Brief an Nehammer: „Paria Europas“ durch Verstoß gegen Menschenrechte

Seitens des Corona-Regimes und seiner willfährigen Schreibsklaven wird man nicht müde zu versuchen, die friedlichen Massen-Proteste gegen den drohenden Stich-Zwang in die Ecke von Rechtsextremen und sonstigen Extremisten zu drängen. Eine holländische Anwaltskanzlei verortet “Kriminelles” offenbar andernorts – nämlich auf der Regierungsbank! Die Juristen drohen Österreich wegen der Stich-Zwang-Pläne eine Suspendierung aus der EU anzustreben: „wenn tatsächlich eine Impfpflicht eingeführt wird, dann hat ein Land wie Österreich mit einer Regierung wie der Ihren keinen Platz in der EU“, stellt man im Schreiben an Kanzler Nehammer (ÖVP), das dem Wochenblick vorliegt, klar. Weit hat es diese Regierung gebracht…

Österreich wurde einmal als reiches und hochentwickeltes Land angesehen – auch bezogen auf die demokratischen Verhältnisse im Land. Seit bald zwei Jahren allerdings reißt die schwarz-grüne Regierung sämtliche Errungenschaften der letzten Jahrzehnte gewaltsam nieder. Die schrittweise Abschaffung der Menschrechte, mit der unsere Unrechts-Regierung mehr als nur kokettiert, scheint nun allerdings zu weit zu gehen. Eine holländische Anwaltskanzlei will Österreich im Falle der Einführung der Spritz-Pflicht von der EU suspendieren – im schlimmsten Fall sogar ausschließen. Eine der Unterzeichnerinnen des Briefes an Nehammer ist die Rechtsexpertin Eva Vlaardingebroek. Erst kürzlich berichtete Wochenblick über ihre Warnung im US-Nachrichtensender Fox News, dass mit der Stich-Pflicht auf lange Sicht ein Sozial-Kredit-System chinesischer Prägung eingeführt werden soll. Der Brief an Nehammer stammt also von Juristen, die durchaus auch international Gehör finden.

2G-Regime verstößt gegen EU-Recht

Man beobachte das harte Corona-Regime in Österreich mit „Argusaugen“ und kritisiert in dem Schreiben an Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) auch das „unlautere 2G-System“, das gegen das EU-Recht auf „Freizügigkeit und freien Aufenthalt“ verstoße. Man werde auch diesbezüglich eine Beschwerde bei der europäischen Kommission einbringen.

Stichzwang erinnert an “unappetitliche Vergangenheit Österreichs”

Der Umgang mit denjenigen, die sich dem verordneten Gentechnik-Experiment entziehen wollen, erinnere „an die sehr unappetitliche Vergangenheit Österreichs und an eine ganze Reihe berüchtigter Österreicher aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.“ Österreich sei nun wieder „der Paria Europas“ und die Welt schaue mit Schrecken auf unser Land – und daneben auch noch auf Deutschland und Italien. „Aus historischer Sicht höchst interessant“, wird im Brief hierzu angemerkt.

Experimental-Stiche unwirksam bei Omikron

Mit Hinweis auf die Omikron-Variante wird festgehalten, dass mittlerweile erwiesen sei, dass die Gentechnik-Stiche die Zahl der Infektionen nicht reduzieren würden. Im Gegenteil, scheine „die Omikron-Variante einen besonderen Appetit auf geimpfte Personen zu haben“. Denn bereits drei Monate nach dem Stich sei das Risiko einer Infektion für die „Geimpften“ höher.

Gentherapierte häufiger von Omikron betroffen – Daten aus Dänemark

Aktuelle Daten aus Dänemark belegen diese Aussagen. Demnach gibt es bei den zweifach gestochenen 5- bis 11-Jährigen eine HÖHERE Infektionsraten. Und auch die „Booster“, also die „Auffrischungs-Impfungen“, führen nicht zu niedrigeren Infektionsraten.

🟠 ungestochen 🔵 2 Dosen – 🟢 Booster

Die Unwirksamkeit der Gen-Spritzen ist auch in nachfolgender Tabelle gut zu erkennen. Der Anteil der “Ungeimpften” bei Omikron ist fast gleich groß wie der, der “Geboosterten”. Allerdings ist die Gruppe der Spritzenvermeider mehr als 9-Mal so groß. Noch deutlicher wird es beim Anteil der doppelt Gestochenen: 79,8 Prozent der Omikron-Fälle sind auf diese Gruppe zurückzuführen. Diese Gruppe ist rund um das 3-Fache größer als jene der Nicht-Gestochenen.

Quelle: Bericht zu Omikron vom 7. Jänner 2022

Impfplicht: “Verstoß gegen viele Grundrechte – um nicht zu sagen kriminell”

Vor diesem Hintergrund sei die Durchsetzung einer Impfpflicht „ein klarer Verstoß gegen viele Grundrechte – um nicht zu sagen kriminell.“ Man halte „störrisch an einer diskriminierenden und stigmatisierenden Politik gegenüber Ungeimpften“ fest. Aufgrund der Omikron-Mutante sei ein epidemiologischer Nutzen einer solch „drakonischen Maßnahme“ gering und “möglicherweise sogar negativ.“

Das Gesetz sei auf mehreren Ebenen „perfide“. Denn wohlhabende Österreicher könnten sich sozusagen von der Pflicht zur Nadel freikaufen, indem sie die horrenden Geldstrafen bezahlen. Der österreichischen Gesellschaft würde so zusätzlich ein enormer Schaden zugefügt und das Gesetz schaffe einen Präzedenzfall in der EU. Würde Österreich jetzt nicht „zurückgepfiffen“, werde sich Deutschland dahinter verstecken und ebenfalls ein Impfpflicht-Gesetz verabschieden.

Sowohl Charta der Grundrechte als auch EU-Menschenrechtskonvention wird gebrochen

Nehammer möge sich vorstellen, welcher „Sturm des Protests und welche möglichen Sanktionen“ über das Land hereinbrechen würden, so das Unrechts-Gesetz kommen sollte. Österreich verstoße mit dem Gesetz außerdem gegen die Charta der Grundrechte der EU (CHEU). Dieser sieht bei medizinischen Eingriffen „die freie Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung“ vor. Eine Impfpflicht sei das „buchstäbliche Gegenteil davon“ und sei daher „unbedingt zu verbieten“. Weiters untersage der Artikel 8 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EKSM) einen derartigen Eingriff in die persönliche Integrität des Körpers.

Ausgerechnet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR), dass die Regierung als Rechtfertigung heranzieht, wird hier als Gegenargument gegen den geplanten Stich-Zwang angeführt. Dieses akzeptierte den Eingriff in die Grundrechte deshalb, weil es um gründlich getestete Impfstoffe ging, deren Wirksamkeit unbestritten ist und die vor allem die Ausbreitung des Virus (in diesem Fall Masern) auch tatsächlich verhindern. Die experimentellen und nur bedingt durch die EMA zugelassenen Gentechnik-Seren gegen Covid-19 sind dagegen „relativ neu“ und können die weitere Verbreitung des Virus nicht eindämmen.

Österreich außerhalb der europäischen Rechtsordnung – Suspendierung aus EU

Österreich stelle sich mit der geplanten Stich-Pflicht außerhalb der europäischen Rechtsordnung und man werde daher die Europäische Kommission und/oder den Europarat dazu auffordern Maßnahmen zu ergreifen, „um Österreich als Mitglied der EU sofort zu suspendieren“. Wenn das nicht ausreiche, werde man versuchen, Österreich aus der EU auszuschließen.

https://www.wochenblick.at/brisant/impfzwang-gegen-eu-recht-hollaendische-anwaelte-beantragen-oesterreichs-eu-ausschluss/

Impfzwang gegen EU-Recht: Holländische Anwälte für Österreichs EU-Ausschluss

Polizei-Oberst wünscht sich von Exekutive mehr Schutz für “sehr viele friedliche Corona-Demonstranten”

Polizei-Oberst Manfred Scheinast platzte aufgrund der Corona-Politik und des Umgangs mit kritischen Stimmen in der Exekutive offensichtlich der Kragen. In einem Video redet er sich seinen Frust von der Seele

Da lehnt sich einer weit aus dem Fenster, Hut ab! Oberst Manfred Scheinast, im Innenministerium für Personal-Agenden zuständig, wettert in einem 18-minütigen Video gegen Impfpflicht, Corona-Maßnahmen und Verhalten der Exekutive im Umgang mit Corona-Demonstranten. Es kam, wie es kommen musste: ÖVP-Innenminister Gerhard Karner lässt, wie die Kronen Zeitung schreibt, „dienst- und disziplinarrechtliche Konsequenzen“ gegen den Oberst prüfen.

https://youtu.be/H8yyO_UvXNM

Wer seine Meinung sagt, muss mit Konsequenzen rechnen

Damit hat der frühere Salzburger Personalchef, der nach Wien versetzt wurde, wohl gerechnet. Denn in seinem Video-Beitrag spricht er genau dieses Thema an: Wer seine Meinung kundtut als Polizist, müsse mit Verhängung von Disziplinarmaßnahmen, Vertragsbedienstete sogar mit Entlassung rechnen. Das gebe ihm zu denken. Auch, dass in einem westlichen und zivilisierten Land wie Österreich Ärzte für ihre kritische Haltung zur Impfung gekündigt würden oder Berufsverbot erhielten, wundert den ranghohen Beamten.

“Wer will sich’s schon mit seinen Chefs verscherzen?”

Diese Reaktion der Vorgesetzten bezeichnet Scheinast als „letztes Klammern an die Macht“. Er verstehe seine Kollegen, die gute Miene zum bösen Spiel machen würden, weil ihre Karriere sonst zu Ende gehe. Denn die gleichen Leute, die über Versetzung oder Karrieresprung entscheiden, würden auch Konsequenzen verhängen, wenn jemand gegen die Corona-Politik wettert. Wörtlich sagte er:

Wer will sich’s schon mit seinen Chefs verscherzen und der politisch vorgegebenen Meinung widersprechen.

Mehr Schutz für “sehr friedliche Demonstranten”

Laut eigenen Angaben hat der Polizei-Oberst schon zweimal an den Anti-Corona-Demonstrationen teilgenommen. Er wünscht sich von der Exekutive mehr Schutz der „sehr friedlichen Demonstranten“. Scheinast erinnert in diesem Zusammenhang an Kundgebungen der Polizei in den 1990er-Jahren. Damals seien die Beamten mit Polizeibussen nach Wien gekarrt worden, wo sie am Ring mit Uniformen und mit Trillerpfeifen für mehr Gehalt protestierten.

Respekt vor Mut des ranghohen Polizisten

In dem Video nimmt sich der Polizei-Oberst jedenfalls kein Blatt vor den Mund. Keine Impfquote rotte das Virus aus, Ungeimpfte hätten die Pandemie weder ausgelöst, noch verlängert. Dennoch habe die Politik den Schuldigen für das Virus in den Impffreien gefunden, die sich nicht stechen lassen würden, weil sie das Risiko eines Impfschadens nicht eingehen wollten.

Die „Gedanken eines österreichischen Polizisten“, wie Manfred Scheinast seinen Online-Aufreger nennt, ist eine einzige Abrechnung mit den Corona-Maßnahmen der Regierung. Dass er dies im vollem Bewusstsein seiner ranghohen Stellung in der Exekutive macht – und nicht wie viele, die sich bereits in Pension befinden -, verdient Respekt.

https://www.unzensuriert.at/content/141674-polizei-oberst-wuenscht-sich-von-exekutive-mehr-schutz-fuer-friedliche-corona-demonstranten/

Kritik unerwünscht: Mutiger Polizeiseelsorger lässt sich nicht einschüchtern!

Von Kirche gefeuert: Seelsorger nur im Dienste des Staates?

Es war nicht anders zu erwarten. Jedes Regime zeichnet sich dadurch aus, dass Kritiker aus dem Weg geräumt werden. Die staatliche Propaganda kann nur fruchten, wenn das aufgebaute Narrativ nicht hinterfragt wird. So entfernt die katholische Kirche nun den ehrenamtlichen Polizeiseelsorger Uwe Eglau aus seinem Amt. In einem offenen Brief forderte Eglau gemeinsam mit 600 Polizisten die Rücknahme der Impfpflicht. Auch trat er bei einer Wien-Demo auf. Grund für das rigorise Vorgehen der Kirche: Eglau’s Meinungsäußerung könne einen Schaden für das gegenseitige Vertrauen zwischen Kirche und Staat im Bereich der Polizeiseelsorge nach sich ziehen!

Uwe Eglau, ein mutiger Polizeiseelsorger aus Wien wurde gefeuert. In einem offenen Brief an Innenminister Karner sprach er sich gegen die Spaltung der Gesellschaft und für den Erhalt der Rechtsstaatlichkeit aus. Seine offene Kritik an der Einführung der Impfpflicht und an den Regierungsmaßnahmen wurden ihn nun zum Verhängnis. Die ehrenamtliche Tätigkeit in Polizeikreisen darf er ab sofort nicht mehr ausüben. Kirche und Polizei – zwei spezielle Berufsgruppen. Könnte doch ein ehrlicher und aufrechter Seelsorger, der seine Berufung lebt, die Sorgen der Polizisten ernst nehmen und ihnen gar Mut machen, gegen diesen Corona-Zwang aufzubegehren. Könnte er die Polizisten doch dabei unterstützen, die Demokratie in Österreich zu verteidigen und sich nicht gegen das eigene Volk zu stellen. Klar, dass dieser unerwünschte Kritiker entfernt werden muss.

Ist möglicherweise ein Bild von Text
Facebook

Viel Unterstützung aus eigenen Reihen und Polizeikreisen

Wochenblick hat exklusiv mit Uwe Eglau gesprochen. Ein Maulkorb wurde ihm verpasst – sowohl von Seiten der Polizei als auch von Seiten der Kirche. Doch zeigt er sich mutig und kämpferisch.

“Ich lasse mir im Jahre 2022 das Wort nicht verbieten! Ich werde mich nicht zurückziehen, im Gegenteil. Gegen ein faschistoides Vorgehen muss man Stellung beziehen!”

Seine wichtigste Unterstützung erhalte der Diakon von seiner Frau, die fest zu ihm hält. Aber auch viele Glaubensbrüder an der Basis teilen seine Meinung und unterstützen ihn. Auch die Gruppe der Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte wächst stetig.

“Wir kämpfen auch für die, die dieses Unrecht nicht erkennen und diese Maßnahmen befürworten. Wir werden einmal die, die am Boden liegen, aufheben müssen. Wir werden viel verzeihen müssen!”,

so Diakon Eglau, der mit seiner Stärke sicher vielen Menschen aus der Seele spricht.

Kirche als regierungstreue Organisation

Die Kirche als Ort der Nächstenliebe, Toleranz und Freiheit – ein Trugschluss. Dass aus den Reihen der katholischen Kirche keinerlei Kritik an den Regierungsmaßnahmen kam und weiterhin nicht kommt, sollte jedem zu denken geben. Willfährig setzt die Kirche alle Maßnahmen um – sind sie auch noch so ausgrenzend. Es scheint, als würde die Kirche gar als Handlanger der Pharmaindustrie agieren. Immerhin musste der Stephansdom unter Dompfarrer Toni Faber schon als Impfstraße herhalten. Bereitwillig stellte Kardinal Schönborn das Gotteshaus als Impfhaus zur Verfügung. Dass Kardinal Schönborn also ein absoluter Maßnahmenbefürworter ist, lässt sich unschwer erkennen. Da kann ein Kritiker aus den eigenen Reihen natürlich nicht geduldet werden.

Demokratie und Rechtsstaat?

Doch der Widerstand wächst. Jeder Maßnahmenkritiker muss mit enormen Schikanen rechnen, wie Wochenblick berichtete. Auch in anderen Berufen geht man rigoros gegen jeden vor, der sich getraut selbstständig zu denken und die kleinste Kritik zu üben. Jedem einzelnen freiheitsliebenden Bürger sollte es massiv zu denken, welche Hetze gegen Kritiker läuft. Ist das demokratisch und rechtsstaatlich? Spricht man sich gar öffentlich gegen die Vorgehensweise der Regierung aus, droht massive Diffamierung und gar der Jobverlust. Kein Wunder, dass viele Menschen den Schritt an die Öffentlichkeit nicht wagen. Noch nicht. Denn viele fragen sich mittlerweile: zu welchem Preis hält man die Füße still? Und so werden es täglich mehr, die diese Regierung und ihr Regime nicht mehr erdulden wollen.

SEK der Polizei stürmt illegale Schule in Franken: Kinder wurden in einer Mühle unterrichtet

In Erlangen hat die Polizei am Donnerstag (20. Januar 2022) eine Schule gestürmt. Im Ortsteil Eltersdorf wurden Kinder illegal in einer Mühle unterrichtet.

https://www.bayreuther-tagblatt.de/nachrichten-meldungen-news/polizeibericht/erlangen-eltersdorf-sek-der-polizei-stuermt-illegale-schule-in-franken-kinder-wurden-in-einer-muehle-unterrichtet/

Polizei stürmt illegale Schule – und findet 15 Kinder in alter Mühle

In Erlangen-Eltersdorf hat die Polizei mit 30 Beamten am Donnerstag (20. Januar 2022) eine alte Mühle im Ortsteil Eltersdorf gestürmt. Dort wurde laut Stadt eine illegale Schule betrieben.

https://www.infranken.de/lk/erlangenhoechstadt/erlangen-polizei-stuermt-illegale-schule-und-findet-15-kinder-in-alter-muehle-art-5374840

Polizeieinsatz in Erlangen-Eltersdorf wegen illegaler Schule

Wie die Stadt Erlangen unserer Redaktion bestätigt, hat es am Donnerstag zwei Durchsuchungen in Erlangen-Eltersdorf gegeben. Hintergrund war eine Recherche unserer Redaktion, wonach auf dem Gelände der Königsmühle über 30 Kinder während der eigentlichen Schulzeiten illegal unterrichtet wurden.

https://www.nordbayern.de/region/polizeieinsatz-in-erlangen-eltersdorf-wegen-illegaler-schule-1.11748995

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) ist eine Spezialeinheit der Polizei in Deutschland. https://de.wikipedia.org/wiki/Spezialeinsatzkommando

WHO empfiehlt Aufhebung internationaler Reiseverbote und Abschaffung der Anforderungen an den Impfnachweis

Die Weltgesundheitsorganisation hat empfohlen, die internationalen Verkehrsverbote aufzuheben oder zu lockern, da die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung der Omicron-Variante unwirksam seien.
Die UN-Gesundheitsbehörde hat ihre Empfehlungen für internationale Gesundheitsvorschriften während einer Dringlichkeitssitzung am Mittwoch aktualisiert.
Darin wird u. a. empfohlen, die internationalen Verkehrsverbote aufzuheben oder zu lockern, da sie keinen zusätzlichen Nutzen bringen und weiterhin zur wirtschaftlichen und sozialen Belastung einiger Länder beitragen.


Pauschale Reiseverbote sind „nicht wirksam bei der Unterdrückung der internationalen Ausbreitung“ und „können von einer transparenten und schnellen Meldung neu auftretender besorgniserregender Varianten abhalten“, so die Agentur in einer Erklärung.


Das Scheitern der Reisebeschränkungen, die nach der Entdeckung und Meldung der Omicron-Variante eingeführt wurden, um die internationale Ausbreitung von Omicron zu begrenzen, zeigt die Unwirksamkeit solcher Maßnahmen im Laufe der Zeit.
Die WHO sagte auch, dass der Nachweis einer Impfung gegen Covid-19 für internationale Reisen nicht unbedingt als „einziger Weg oder einzige Bedingung“ für internationale Reisen erforderlich ist.

The World Health Organization has recommended lifting or easing international traffic bans, citing the ineffectiveness of the measures to suppress the spread of the Omicron variant.
https://www.divisionet.com/2022/01/20/covid-news-live-who-recommends-lifting-international-travel-bans-and-abolishing-proof-of-vaccination-requirements-the-guardian/

Quelle: https://t.me/CheckMateNews

Kirche weiter auf Seite der Mächtigen

Wer es in den Reihen der katholischen Kirche wagt, die Corona-Zwangsmaßnahmen zu kritisieren, riskiert sein Amt.

Corona-kritischer Polizeiseelsorger von Erzdiözese Wien entlassen

https://www.unzensuriert.at/content/141612-kirche-weiter-auf-seite-der-maechtigen-corona-kritischer-diakon-von-erzdioezese-wien-entlassen/

Die katholische Kirche, zumindest deren Führung, stellt sich weiterhin blind und gehorsam in den Dienst der Corona-Propaganda und gegen Menschen, die aufgrund der Maßnahmen und Zwänge mittlerweile zu den gesellschaftlich Geächteten gehören. Man erinnere sich beispielsweise an die Entgleisung des Dompfarres Toni Faber gegen Impffreie. Wer als Mitarbeiter der Kirche Kritik an den Regierungsmaßnahmen übt, muss nun auch dort mit Entlassung rechnen, wie der Fall eines Wiener Polizeidiakons zeigt.

Nach Kritik von Schönborn persönlich entlassen

Jener Wiener Diakon und Polizeiseelsorger, der es sich erlaubt hat, einen offenen Brief (unzensuriert hat darüber berichtet) im Namen vieler Kollegen bei der Polizei an die Bundesregierung und insbesondere ÖVP-Innenminister Gerhard Karner zu richten, und darin die Corona-Maßnahmen sowie die damit einhergehende Spaltung der Gesellschaft zu kritisieren, wurde nun seiner Aufgaben enthoben. Und das von Kardinal Christoph Schönborn höchstpersönlich, wie aus einem entsprechenden Schreiben – das unzensuriert vorliegt – hervorgeht.

Öffentliche Meinungsäußerung unerwünscht

Wie in dem Schreiben steht, wünscht es die Kirche in Form von Schönborn nicht, dass man öffentlich Kritik an den Regierungsmaßnahmen übt. Der offene Brief sowie ein angeblicher öffentlicher Auftritt des Polizeiseelsorgers bei einer Corona-Demonstration hätten nämlich den Eindruck erweckt, dass es sich dabei um die “Position der katholischen Kirche” handeln könnte.

Hier befürchte man wiederum einen “Schaden für das gegenseitige Vertrauen zwischen Kirche und Staat im Bereich der Polizeiseelsorge”. Daher wurde der mutige Diakon mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst enthoben.

Bargeldlos – Türgriff zur Hölle (von Ivo Sasek)

Kla.TV-Gründer Ivo Sasek beleuchtet die Schattenseiten des zunehmend bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Der Spruch: »Nur Bares ist Wahres« greift derweil zu kurz. Bargeld ist zum austauschbaren Begriff für letzte Freiheit geworden. Bargeldlosigkeit entpuppt sich hier bedrohlich als Türgriff zum Haus der weltumspannenden Sklaverei. Bargeld dagegen zeigt sich als wichtiges Sicherheitsschloss, das diese Form der Hölle noch zurückhält. [weiterlesen]

www.kla.tv/21387

Trailer vorweg:

Und wenn das, was ihr gleich hört, sich nicht haargenau dahin zu entwickeln sucht, wie ich es jetzt sage, darf man mich gerne einen falschen Propheten nennen. Wisst ihr, der erwähnte Zielhafen der Plandemie liegt eben nicht bloß in der totalen Überwachung, sondern vielmehr in der totalen Kontrolle, in der totalen Beherrschung jedes einzelnen Erdenbürgers!

1. Lasst uns den weltweiten Entscheid herbeiführen, dass aus Krisen, aus Seuchen, aus Epidemien, Pandemien, Katastrophen und dergleichen, ab sofort keinerlei Profite mehr geschlagen werden dürfen. Ich bin Ivo Sasek, der seit 1977 vor Gott steht. Und wenn das, was ihr gleich hört, sich nicht haargenau dahin zu entwickeln sucht, wie ich es jetzt sage, darf man mich gerne einen falschen Propheten nennen. Lasst uns vorab nochmals unmissverständlich den Zielhafen skizzieren, in den uns diese ganze gegenwärtige Corona-Plandemie manövrieren will.

Zuletzt darf es natürlich auch an einem gangbaren Ausweg nicht fehlen. Jetzt aber gleich zum entscheidenden Punkt: Welche Lautsprecher-Anweisungen werden uns doch gerade seit Monaten in nahezu jedem grossen Lebensmittelgeschäft eingehämmert? Ja, richtig:

„Bezahlen Sie kontaktlos.“ Ich höre es immer wieder. Und die Medien beschwören als unermüdliche Sprachrohre von irgendwelch ominösen Hintermännern die Verwendung der „Contact-Tracing-App“. Natürlich alles in Englisch im deutschsprachigen Raum. Wir sollen uns m.a.W. zunehmend überall und jederzeit verfolgbar machen. Ja, Ich habe diese Vokabel „verfolgbar“ ganz bewusst gewählt, weil seine Zweideutigkeit uns schon einmal in die zentrale Thematik einstimmt, um die es hier geht.

Wisst ihr, der erwähnte Zielhafen der Plandemie liegt eben nicht bloß in der totalen Überwachung, sondern vielmehr in der totalen Kontrolle, in der totalen Beherrschung jedes einzelnen Erdenbürgers!

Solange es geht, soll dieser Zielhafen auch mittels Corona-Flaggschiff also direkt angesteuert werden. „Gesundheit um jeden Preis“ lautet die gegenwärtige politische Devise. Die durch Lockdowns erzwungenen Freiheitsentzüge können bereits nur noch über Ablässe aller Gattung zurückgekauft werden – und der Billionenhandel, Billionen (!) – er blüht: Begonnen hat alles mit dem Masken-Ablasshandel, wie ihr wisst, obgleich die tonangebenden Experten vorab offen beteuerten, betonten, dass Masken überhaupt nichts bringen, trotzdem. Dieser Befund lieferte aber den idealen zeitgemäßen Vorwand, um die ersten Schritte in die erwünschte Total-Überwachung weltweit erzwingen zu können. Versteht ihr das?

Dieser erzwungene Gang ist seither selbstverständlich begleitet von einem immer blühenderen Geschäft mit Selbsttest-Ablässen, PCR-Ablässen, dann Impf-Ablässen, Zertifikats-Ablässen und und und.

Lasst es euch aber in aller Deutlichkeit gesagt sein: Es wird niemals die versprochene Freiheit sein, die ihr euch mit all den genannten und noch kommenden Ablässen erkauft. Ihr erkauft euch damit einzig den totalen Sklavenstand.

Und jeden Tag hört ihr es in den Geschäften über die Lautsprecher, auf welchem Weg ihr eure Versklavung erkauft. Achtet doch darauf! „Bezahlen Sie kontaktlos!“

„Bezahlen Sie kontaktlos!“ Also schon lange vor Corona haben doch zahllose Aufklärer schon aufgedeckt, wie die Abschaffung des Bargeldes eine strategische Grundlage der selbsterwählten Weltherrscher bildet. Da wussten wir ja von Corona noch nichts.

Trotzdem versuchen sich selbst die meisten Ärzte dieser Welt ihre Freiheit gerade über den Zertifikats- und Impf-Ablass-Handel zu erkaufen. Aber bitte hört mich an, all ihr Ärzte da draußen, die ihr so etwas macht: Ihr wisst es doch haargenau, dass man mit Corona alles, aber auch wirklich alles, was ihr auf euren Universitäten zum Thema gelernt habt, über Nacht über den Haufen geworfen hat. Anstatt euch aber vereint, geschlossen, gegen diesen Skandal zu erheben und euer teuer erworbenes Fachwissen zu verteidigen, schweigt ihr einfach.

Und zwar – ich sag warum – aus lauter Angst, dass ihr eure Lizenzen verliert. Und dadurch unterstützt ihr ausgerechnet jenen Masterplan, der hinter dieser gesamten Seuchen-Propaganda und Völkerschreckung steckt!

Und ihr befolgt sogar selber die strategische Order der kontaktlosen Bezahlung. Dabei könnte euer lautstarkes Festhalten allein schon an der ersten Lektionen in Pathologie, Virologie, Biologie oder was auch immer zur sofortigen Vereitelung dieser Bargeldlos-Strategie führen. Aber auch jeder durchschnittlich Unterwiesene in medizinisch-anatomischen Bereichen sollte dieses empirisch nachgewiesene Grundwissen doch noch im Kopf drin haben.

Jeder Krankenschwester zum Beispiel oder Hebamme wird doch in der Grundausbildung beigebracht, dass Viren nicht selbständig leben können, sondern einen lebendigen Wirt brauchen. Wie könnten da Viren auf totem Bargeld also überleben …?

Doch jetzt kommen wir zum zentralsten aller Punkte: Mit der Abschaffung des Bargeldes wird jeder einzelne Erdenbürger erpressbar bis zum Letzten. Denkt jetzt gut darüber nach, was ich sage. Die gegenwärtigen Erpressungen sind nur gerade ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommt, wenn wir das Bargeld verlieren.

Das ist meine feste Prognose. Schon jetzt werden alle, die nicht exakt den Gesundheitsdiktaten entsprechen, von allen möglichen Geschäften, Vergnügungen, Räumlichkeiten, Dienstleistungen, Berufen usw. ausgesperrt.

Nur durch so erzwungene Unterwerfungen können Teilfreiheiten gegenwärtig wieder zurückgekauft werden. Ist aber erstmal das Bargeld abgeschafft, werden ein und dieselben Diktatoren einfach so lange die Konten der Unfügsamen sperren, bis diese wirklich in allem exakt nach ihrer Pfeife tanzen.

Versteht ihr das? Und seht ihr, dann wird es für uns alle erst so richtig hart. Heute schon zwingen diese Despoten die Menschen zur Teilnahme an ihren krassen „Impf-Experimenten“ ‒ trotz Warnrufen von tausenden Fachkräften und zwar von höchstem Rang, dass es sich um brandgefährliche „Schein-Impfstoffe“ handelt. Es spielt diesen Menschen keine Rolle. Erkennt bitte genau an dieser Tatsache, dass diese Herren, die gegenwärtig die Schalthebel der Welt in der Hand haben, keinesfalls dem wahren Gesundheitswesen entsprungen sein können.

Sie entstammen äußerst krankhaften Seelen des globalen-digitalen Finanzkomplexes oder sie sind, wie der neue deutsche Bundeskanzler, dem man nachgewiesen hat, zumindest mit einflussreichsten Finanzkreisen verfilzt. An den Hebeln der Weltherrschaft sitzen aber auch die korrupten Anteile von Big-Pharma mit den ihnen Verbandelten wiederum; dann diverse Hochgrad-Geheimbünde mit ihren oft ahnungslosen Vasallen – wir haben schon oft darüber geredet. Ihre wahren Interessen liegen einzig in der Befriedigung ihrer anomalen Machtgelüste, die sie auf dem Weg der Profit-Hypermaximierung bis zur ultimativen Weltherrschaft ausreizen möchten. Und die Menschheit wird genau in diesen Zielhafen einlaufen – insofern wir dieses hybride Kriegsschiff jetzt nicht endlich stoppen! Wenn die Weltgemeinschaft diese abnorme Entwicklung aber nicht durch eine klare Weltentscheidung oder durch Weltentscheide unterbindet, werden diese krankhaften Digitalgeld-Herrscher schon bald Dekrete erlassen, die uns heute noch völlig undenkbar scheinen. Nichts noch so Abgründiges, Krankhaftes oder Perverses wird dann unmöglich sein, das garantiere ich.

Und keiner sage an dieser Stelle, dass ich hier bloß phantasiere. Denkt einfach an den Satz, den ich gleich zu Anfang gesagt habe. Wenn nicht fortan alles in genau diese Richtung drängt, ob nun mit oder ohne Corona, oder auch nach Corona, will ich ein falscher Prophet sein. Corona ist eben nur gerade 1ne der vielen Geißeln, die uns dem eben benanntem Hochziel entgegenpeitschen. Heute schon zwingen uns diese Irren, ich kann sie nicht anders nennen, zu den widersinnigsten Handlungen – ihr kennt es ja aus reichlich eigener Erfahrung – und wir haben hunderte davon eingehend in unseren Kla.TV-Sendungen erläutert. Aber schon morgen, also demnächst werden dieselben Drahtzieher dir den Geldhahn bei jeder noch so geringfügigen Gehorsamsverweigerung einfach zudrehen.

Was für das Gros der Menschheit leider einfach nicht zu fassen ist, ist die Tatsache, dass diese Zwangsherren jede heute noch undenkbare Perversion abfordern werden. Vergesst an dieser Stelle bitte nicht, wie undenkbar es noch vor zwanzig Jahren gewesen wäre, dass einmal z.B. auch nur schon Gender-Mainstreaming zum weltweiten politischen Programm gehört, oder dass allein in Deutschland den Eltern jährlich hunderttausend Kinder etwa entrissen werden, oder dass alle Welt bis aufs Existenz-Minimum beschnitten wird, wenn sie sich nicht einem massiv umstrittenen Impfexperiment unterziehen lässt usw. Und doch seht ihr, ist all das und ungleich mehr längst bare Tatsache geworden. Sobald allerdings alles Bargeld abgeschafft ist, kann es sich durchaus schnell dahin entwickeln, dass du für jede Abweichung von der „Post-politischen Korrektheit“, also das was noch kommt, automatische Abzüge oder gar Kontosperrungen bekommst. Ich sage dies als einer, dem die Finanzeliten schon seit vielen Jahren erklärungslos jede Kreditwürdigkeit absprechen, obgleich ich mir noch nie irgendetwas zu Schulden habe kommen lassen. Doch jetzt wieder zurück zu dir:

Es könnte aber ohne Weiteres auch sein, dass die eben aufkommenden Weltherrscher es schon bald besser fänden, wenn du dich – und natürlich zum Schutz der Allgemeinheit – noch ungleich mehr impfen lässt und dann wieder testen lässt und wieder impfen, mit immer neuen Impfungen. Oder dass du in absehbarer Zeit ganz freiwillig zum Beispiel dein Geschlecht änderst – oder sonst Geldhahn zu, damit du besser ins Gesamtbild passt. Verstehst du? Oder, dass du deine Kinder oder deinen Partner natürlich zum Wohl des Staates an die Herrschenden abgibst – sonst Geldhahn zu. Denkt gut mit, was ich hier sage. Wenn du gerade an mir zu zweifeln beginnst, dann befrage einmal dein Lexikon, was noch einmal „Jus primae noctis“ bedeutet: Ja, ob man es glaubt oder nicht, es was das gesetzliche Recht mittelalterlicher Grundherren auf die erste Nacht mit der Frau eines neu vermählten Hörigen, bzw. Leibeigenen, Untertanen usw. Ja, die erste Nacht. Bei allem Spott über mittelalterliche Entgleisungen – wir merken ja noch nicht einmal, wie in unseren Tagen deren unmenschlichen Gebräuche und Ablasshandel gerade um ein Vielfaches übertrumpft werden. Die künftig digitalen Geldherrscher könnten es dann aber auch plötzlich nützlicher empfinden, wenn du – natürlich zur Stärkung des Gemeinschaftssinnes – dein Haus mit Einwanderern teilst – oder Geldhahn zu. Oder du zwecks besserer Integration auf einen anderen Beruf überwechselst – oder Geldhahn zu. Oder dich, zur Schonung natürlich, mit einem sogar noch passenderen Partner begnügst – oder Geldhahn zu. Versteht ihr, wovon ich rede? Oder zu deinem besonderen Schutz natürlich vielleicht gar keinen Partner mehr haben solltest. Kann man alles über dir bestimmen – oder Geldhahn zu. Jeder kann jetzt diese bevorstehenden Möglichkeiten selber noch beliebig fortsetzen. Aber glaubt es besser, was irgend ihr euch jetzt Unmögliches vielleicht zusammenreimt – es könnte immer noch schlimmer werden. Das ist meine feste Behauptung an dieser Stelle. Aber all dies allerdings nur dann, wenn die Weltgemeinschaft jetzt nicht endlich weitere gemeinsame Schritte unternimmt und verbindliche Entscheidungen trifft. Auf welchen Wegen und unter wessen Fahne diese Weltentscheide herbeigeführt werden, kann ich nicht auch noch in diesen Teil einbauen. Ein jeder packe einfach an, was er packen kann. Ein jeder handle seiner Begabung gemäß. Ich skizziere zum Schluss nur gerade drei der wichtigsten aller notwendigen Weltentscheide, die wir treffen sollten. Der erste Punkt ist dabei der dringendste.

Ich sag: 1. Lasst uns den weltweiten Entscheid herbeiführen, dass aus Krisen, aus Seuchen, aus Epidemien, Pandemien, Katastrophen und dergleichen, ab sofort keinerlei Profite mehr geschlagen werden dürfen. Habt ihr das gut verstanden? Dieser Welt-Krisen-Entscheid muss sowohl für Einzelpersonen gelten als auch für jede Art von Krisen-profitierenden Geschäften, so etwa Banken, Pharma, Versicherungen, Spekulanten aller Gattung, Verbände, Regierungen, Hilfswerke usw. einfach jede Gattung. Es darf ab sofort nicht mehr sein, dass an ein- und derselben Krise auf der einen Seite zahllose Millionen von Menschen verbluten regelrecht, während sich auf der anderen Seite eine wirklich überschaubare Menge raffgieriger Profiteure maßlos an diesen Verblutenden bereichern. Das geht doch einfach nicht so. Also dieser erste Punkt scheint mir, wie gesagt, der dringendste und notwendigste zu sein –

Weltentscheid. 2. Ein zweiter Weltentscheid muss sein die unbedingte Erhaltung unseres Bargeldes aus eben benannten und noch weit mehr Gründen. Das ist eine weitere unerlässliche Notwendigkeit.

Mein Rat: Bezahle, so viel du kannst, mit Bargeld und zeuge überall davon, dass Bargeld einen großen Anteil an Freiheit bedeutet.

3. Eine dritte Weltentscheidung muss dahin geführt werden – also ebenso muss es zu einem Weltentscheid kommen, der die unbedingte Produktionseinstellung jeder digitalen Überwachungstechnologie fordert. Allem zuvor muss die dazu dienliche 5G-Technologie verhindert werden und verboten werden. Sie ist eh brandgefährlich für unsere Gesundheit, wie die Vorgängergenerationen Mobilfunkstrahlung ja auch. Zu guter Letzt muss auch allen Zwangsabgabe-Medien solange das Recht auf Bezahlung abgesprochen werden, wie sie Gegendarstellungen verweigern – wie sie es längst tun und gewichtige Zeugen der Wahrheit zensieren. Und das war wieder einmal nur das Spitzchen des Eisberges, wobei ich den ersten Weltentscheid – also das absolute „Krisen-Profit-Verbot“ als alleroberste Pflicht – die drei übrigen als Kür bezeichnen würde. Noch eine Prognose zum Schluss: Nicht allein diese sogenannte Pandemie würde über Nacht vorbei sein, sobald sich keiner mehr, wirklich keiner mehr, daran bereichern darf.

Mit jeder Mensch-gemachten Krise wird dann aber auch genau dasselbe geschehen. Verbreitet also diese Impulse, diese Warnungen und Aufrufe bitte möglichst auf all euren Kanälen. Klärt ständig die noch Unwissenden auf. Packt an und verbindet euch mit aktiv Aufgewachten, wo und mit wem immer ihr könnt! Ich bin Ivo Sasek, den Rest kennt ihr ja.

von Ivo Sasek Quellen/Links: Viren brauchen zum Überleben und zur Vermehrung einen Wirt: Mensch – Körper – Krankheit, Renate Juch & Klaus D. Jürgens (Hrsg.), S. 269 ( 6. Auflage) Jus primae noctis: https://de.wikipedia.org/wiki/Ius_primae_noctis

Die Opfer der Sars-Cov2- Impfungen

Vorschau: Dokumentation am 26.Januar 2022 auf ServusTV

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2fcz9y1l5c4uuygsjz/

Es gibt Opfer der Corona-Pandemie, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf:

Die Opfer der Sars-Cov2- Impfungen.

Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Die Servus Reportage zeigt Impfgeschädigte und spricht mit Experten.Seit beinahe zwei Jahren reden wir über die Opfer der Pandemie, werden mit schrecklichen Bildern von Schwerkranken auf Intensivstationen konfrontiert, die um ihr Leben ringen. Jedes Opfer ist bedauernswert. Jedes ist eines zu viel. Es gibt aber Opfer, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der Sars-Cov2- Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr.

Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich, gingen bis zum 14.1.2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein.

Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr? Gemeinsam mit Experten versucht die Reportage dieser und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen. Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film GmbH

„Im Stich gelassen“ – YouTube löscht kritische ServusTV-Dokumentation zum Thema Impfschäden

21 Jan. 2022 16:36 Uhr https://de.rt.com/oesterreich/130294-im-stich-gelassen-youtube-loscht/

Der österreichische Sender ServusTV veröffentlichte diese Woche seine Dokumentation „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“. Die Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. YouTube löschte den Beitrag von seiner Plattform.

Am 19. Januar 2022 veröffentlichte der österreichische Privatfernsehsender ServusTV seine mit Spannung erwartete Dokumentation über Menschen mit nachhaltigen Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen. Der Titel lautet: „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“. Nur kurz konnte der Sender seine neueste Produktion auch über seinen YouTube-Kanal interessierten Zuschauern zur Verfügung stellen. Dort ist sie nicht mehr vorzufinden, da sie gelöscht wurde.

In der Anmoderation schreibt der Sender auf seiner Webseite zu den Inhalten der Dokumentation: „Die öffentliche Debatte um die COVID-19-Impfpflicht in Österreich ist auf dem Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen: Bisher gibt es hunderte Beschwerden von ‚Impfgeschädigten‘, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer COVID-19-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Die COVID-19-Impfung – Schutz oder Gefahr? Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den COVID-19-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung.“

In Österreich, einem Land mit rund 8,9 Millionen Einwohnern, wurden laut der Dokumentation bisher 16 Millionen Injektionen für eine COVID-19-Impfung verabreicht. Der ehemalige österreichische Kanzler Sebastian Kurz wird über einen Ausschnitt zitiert, in dem er im Dezember 2020 behauptete, die Impfung sei „der Beginn, des Sieges über die Pandemie. Die Impfung ist der Gamechanger“. Laut offiziellen Zahlen des österreichischen Gesundheitsministeriums führte demnach jede 380. Impfung in Österreich zu einer „Verdachtsmeldung auf Nebenwirkungen“. Bisher wurden den österreichischen Behörden laut Angaben des ServusTV-Beitrags 218 Todesfälle „in zeitlicher Nähe zu einer Corona-Impfung“ gemeldet.

Die Dokumentation stellt die Frage, ob Politik und Behörden „zu wenig über mögliche Schäden“ aufgeklärt haben. Betroffene berichten über „albtraumartige Zustände“ und der akuten Angst, „sterben zu müssen“. Opfer wie Angehörige erzählen über Realitäten, wie chronischen Kopfschmerzen, Herzrasen, Herzbefunden wie Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung, neurologischen Ausfallserscheinungen, Hautausschlägen, Lähmungen und diversen anderen physischen und psychischen Belastungen unterschiedlichster Natur. Der jüngste Betroffene ist 22 Jahre jung. Zu Wort kommen auch deutsche Ärzte und Spezialisten zur Thematik von Impfungen und nachweislichen Neben- und Auswirkungen.

Der Großteil der dargestellten Fälle betraf Menschen, die sich bewusst für eine Impfung entschieden hatten. An einem Beispiel wird der Tod des Ehepartners thematisiert, dessen Witwe „impfskeptisch“ ist.

Österreich hat als erstes EU-Land zu Beginn des Jahres 2022 eine Corona-Impfpflicht beschlossen. Die große Mehrheit der Abgeordneten des Nationalrates stimmten dem benötigten Gesetzesentwurf zu. Von Anfang Februar dieses Jahres an gilt damit die COVID-19-Impfung für alle Bürger ab 18 Jahren verpflichtend, andernfalls drohen von Mitte März an Geldstrafen bis zu 3.600 Euro.

ServusTV bemüht sich seit zwei Jahren, bewusst auch kritische Stimmen in dieser Gesellschaftskrise zu Wort kommen zu lassen. Dazu zählt die Talk-Sendung Talk im Hangar, die dreiteilige Dokumentation „Corona: auf der Suche nach der Wahrheit“ und Interviews mit internationalen Wissenschaftlern. Die aktuelle Dokumentation steht weiterhin auf der Webseite des Senders zur Verfügung. 

https://de.rt.com/oesterreich/130294-im-stich-gelassen-youtube-loscht/

Im Stich gelassen –– die Covid-Impfopfer

Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt.

Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „

“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Die Covid-Impfung – Schutz oder Gefahr? Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis.

Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung. Regie: Bert Ehgartner / Produziert von: Mabon Film GmbH

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

Kuriose Urteilsbegründung: „Tennis-Weltstar kann Menschen jeden Alters beeinflussen“

21 Jan. 2022 22:08 Uhr https://de.rt.com/international/130263-tennis-weltstar-kann-menschen-jeden/

Wenngleich der Tennis-Star Novak Đoković gegen die Annullierung seines Visums Einspruch erhoben hatte, war er am Ende aus Australien ausgewiesen worden. Nun hat das zuständige Bundesgericht des Landes seine Begründung für die Entscheidung bekannt gegeben.

Bei den Australian Open durfte er nun doch nicht mitspielen. Das Land hat er bereits Anfang der Woche verlassen, und ist inzwischen in seiner Heimat Serbien angekommen.

Nachdem es tagelang ein Hin und Her um die Einreise des ungeimpften Tennis-Stars Novak Đoković und seine anschließende Ausweisung aus Australien gegeben hatte, veröffentlichte das australische Bundesgericht jetzt seine Begründung für die Ablehnung von Đokovićs Einspruchs. Die Richter unterstützten darin die Entscheidung des Einwanderungsministers Alex Hawke, das Visum des Serben zu annullieren.

Demnach sei es angemessen gewesen, dass die australische Regierung davon ausging, der serbische Tennisprofi habe eine Anti-Impf-Einstellung und sei eine Bedrohung für die Bevölkerung. Der Aufenthalt des ungeimpften Serben hätte demnach zu einer Anti-Impf-Stimmung im Lande führen können. Damit folgten die Richter der Argumentation des Einwanderungsministers. Dieser hatte dem 34-Jährigen aufgrund seiner Impfskepsis und aus Gründen der „Gesundheit, Sicherheit und Ordnung“ Australiens die Einreise letztlich verwehrt. Laut der Kammer habe der Minister weder irrational noch unlogisch gehandelt, als er das Visum des 34-Jährigen annullierte. Auch wenn „die Vorzüge oder Sinnhaftigkeit der Entscheidung“ nicht berücksichtigt worden seien.

In der Begründung der drei Richter heißt es weiter:

„Ein Tennis-Weltstar kann Menschen jeden Alters, ob jung oder alt, aber vielleicht besonders die jungen und die leicht zu beeindruckenden, dazu bringen, ihm nachzueifern.“

Auch wenn Đoković die Australian Open nicht gewonnen hätte, hätte sein Antritt bei dem Tennisturnier diejenigen ermutigen können, die so sein wollen wie er. Somit hätte er eine Anti-Impf-Stimmung befeuern können, argumentierte das Gericht weiter. 

Wie aus Unterlagen von Đoković hervorgeht, die das Gericht auch öffentlich zugänglich machte, ist der Serbe nicht geimpft und wurde demnach auch Mitte Dezember 2021 positiv auf das Coronavirus getestet. Am Ende einer fast zweiwöchigen Saga kehrte der Serbe allerdings am Montag in sein Heimatland zurück. Obwohl er eigentlich mit einer medizinischen Ausnahmegenehmigung nach „Down Under“ gereist war und dort seinen Australien-Open-Titel verteidigen sollte.

Bei der Einreise war sein Visum annulliert worden, weil der 34-Jährige den Angaben zufolge nicht ausreichend Belege für seine Sondererlaubnis habe vorlegen können. Er kam zunächst vorübergehend in ein Abschiebehotel. Wenige Tage später fiel die erste Gerichtsentscheidung noch zu seinen Gunsten aus. Er konnte einreisen und fing sogar an, für das Turnier zu trainieren. Doch am Freitag letzter Woche wurde sein Visum auf eine persönliche Entscheidung von Einwanderungsminister Hawke hin ein zweites Mal für ungültig erklärt.

Đokovićs Anwälte argumentierten in ihrem Einspruch vor Gericht, dass es unangemessen sei, den serbischen Tennis-Star als Impfgegner darzustellen. Der Einwanderungsminister Hawke könne dessen Einstellung nicht kennen. Der Serbe selbst hatte es im Laufe der Pandemie stets abgelehnt, gegenüber Journalisten seinen Impstatus preiszugeben, und dies zur Privatsache erklärt. Das Gericht sah es jedoch als erwiesen an, dass die Sichtweise der Regierung gerechtfertigt war. Auch, weil Đoković sich gegen eine Corona-Impfung entschieden hatte.

In seinem Heimatland wurde die Entscheidung des australischen Gerichts größtenteils als politisch motiviert bezeichnet. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sprach gar von einer „Hexenjagd“, die der aktuell beste Tennisspieler der Welt in den vergangenen Tagen habe ertragen müssen. Australische Sportler seien in Serbien hingegen jederzeit willkommen, fügte Vučić hinzu. 

Die Familie des 20-fachen Grand-Slam-Siegers erklärte nach dessen Heimreise gegenüber den serbischen Medien, der 34-Jährige werde sich zu dem Thema nicht äußern, solange das Tennisturnier in Australien andauere. Đoković soll unterdessen nach Montenegro weitergereist sein. Dort wolle er sich in den nächsten Tagen von dem Vorfall in Australien erholen.

Aufgrund der Annullierung seines Visums könnte der Serbe für die nächsten drei Jahre mit einem Einreiseverbot für Australien belegt werden – es sei denn, die Behörden finden „zwingende Gründe“, um ihm die Rückkehr zu erlauben.

Federal Court of Australia

Djokovic v Minister for Immigration, Citizenship, Migrant Services and Multicultural Affairs [2022] FCAFC 3

https://www.judgments.fedcourt.gov.au/judgments/Judgments/fca/full/2022/2022fcafc0003/_nocache