Auf den BerlinerVerkehrsbetrieben gilt: Maskieren oder Kassieren !

Wer nicht hören will muss zahlen. Bei der BVG in Berlin geht das so. Am 13.Juli per Video die Mahnung: Maskieren oder kassieren. Maskenmuffel riskieren mindestens 50€

Bahn

 

Am 24.Juli der Tweet mit dem Bild eines Spielzeug-Eichhörnchens mit Alltagsmaske in der U-Bahn und dem Text: Maskenverweigerer gehen uns auf die Nüsse

 

Nüsse

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/1286571351269093376

 

Maskieren oder Kassieren gilt bei den Berliner Verkehrsbetrieben

Wer nicht hören will muss zahlen. Bei der BVG in Berlin geht das so. Am 13.Juli per Video die Mahnung: Maskieren oder kassieren. Maskenmuffel riskieren mindestens 50€ (5).

Bahn

Am 24.Juli der Tweet mit dem Bild eines Spielzeug-Eichhörnchens mit Alltagsmaske in der U-Bahn und dem Text: Maskenverweigerer gehen uns auf die Nüsse

 

Nüsse

 

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/1286571351269093376

People Fear They’ve Got Too Much Cash in Their Bank Accounts

Falling interest rates are tempting some Americans to forgo safety and pour their savings into assets such as stocks and bitcoin.

The savers are getting restless.

Source: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-07-31/americans-look-for-alternatives-to-high-yield-savings-accounts?srnd=premium-europe

Running out of guaranteed ways to get meaningful returns, some people are increasingly being tempted to raid their interest-earning cash savings to load up on assets such as bitcoin, gold and stocks. The comfortable, if small, returns of high-yield savings accounts are looking less palatable as volatile assets take off.

Bitcoin is up about 55% in 2020, while gold has risen 29%, smashing the record price set in 2011, as investors flock to the precious metal as a hedge against inflation. Stocks, meanwhile, have surged since bottoming out at the start of the coronavirus outbreak in the U.S.: From March 23 to July 1, the S&P 500 rallied 40%, its best 100-day performance since 1933, according to Bespoke Investment Group.

“There is no proven effectiveness of face masks“

Netherlands Refuses To Mandate Face Masks; Sweden Says They Are ‘Pointless’

The Netherlands has decided not to mandate the wearing of face masks in public, citing the fact that there is no scientific evidence to suggest they are effective against the spread of the coronavirus.

“From a medical perspective there is no proven effectiveness of masks, the Cabinet has decided that there will be no national obligation for wearing non-medical masks”

announced Netherlands Minister for Medical Care Tamara van Ark

Indeed, RIVM chief Jaap van Dissel warned that wearing masks incorrectly, in addition to the effect masks have of eroding the perceived need for social distancing, could increase the risk of transmission because of a “false sense of security”.

“So we think that if you’re going to use masks (in a public setting) … then you must give good training for it,”

he said.

Within the past week in the Netherlands, around 1400 new COVID-19 cases were reported, which equates to 342 more than the week before.

In Sweden, meanwhile, senior epidemiologist Anders Tegnell declared that there is “no point” in wearing masks in public.

https://www.infowars.com/netherlands-refuses-to-mandate-face-masks-sweden-says-they-are-pointless/

https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-07-28/sweden-unveils-promising-covid-19-data-as-new-cases-plunge

 

Vorteile der Mehr-Ehe im Islam

In dem Video :Streitthema Mehrehe – Teil 1 mit Pierre Vogel und Ferah Ulucay

werden die Vorteile aufgezählt:

Der Mann hat viele bedürfnisse, die nicht eine einzige Frau alleine erfüllen kann.

Außerdem kann eine Frau nur ca. alle 10-12 Monate ein Kind bekommen, aber der Mann kann viel häufiger ein Kind zeugen.

Und da es das Ziel ist Allah zu dienen und den Koran voranzu bringen, ist die  Vielehe ein Model, das diesen Zielen folgt.

https://youtu.be/phuaG2BInDQ

https://youtu.be/fBZAkw1H800

VIELEHEN – ein flammendes STATEMENT…

Russland hat angeblich den ersten Corona-Impfstoff

Wie verschiedene Medien vermelden, hat Russland einen Impfstoff gegen das sogenannte Coronavirus entwickelt. Hat Merkel das Geld der Deutschen an die Falschen verschenkt? Was passiert nun mit den Impfdosen, die Jens Spahn gesichert haben soll? Kann man das stornieren?

https://youtu.be/aGjVz2UMsGo

https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmedizin%2Fcoronavirus-russland-behauptet-im-august-den-ersten-impfstoff-zu-haben-a-d3d4bbf1-34e0-4bf3-a931-46da442beba9&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Russland: Covid-19-Impfstoff schon ab 10. August

Russland will als erster Staat der Welt einen Impfstoff gegen Covid-19 zulassen – und zwar sehr bald: Schon am 10. August will die russische Zulassungsbehörde einem Impfstoff des Moskauer Gamaleya-Forschungszentrums für Epidemiologie und Mikrobiologie grünes Licht geben.

https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/coronavirus/russland-covid-19-impfstoff-schon-ab-10-august/

 

Österreich zeigt wie’s geht : Anschober führt den elektronischen Impfpass ein

Ab Herbst soll der Elektronische Impfpass als Pilotprojekt in ganz Österreich starten. Die rechtlichen Grundlagen dafür schafft eine Novelle zum Gesundheits-Telematikgesetz, die vergangenen Dienstag im Gesundheitsausschuss mehrheitlich angenommen wurde. Nach der erforderlichen Notifikation durch die EU soll das Gesundheits-Telematikgesetz im Herbst beschlossen werden und anschließend in die erste Pilotphase gehen.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober:

„Der E-Impfpass ist ein wichtiges Instrument, das wir aufgrund der Coronakrise nun vorziehen und bereits im Herbst mit einem Pilotprojekt starten werden.

In einem ersten Schritt soll der E-Impfpass im Zuge des Pilotprojektes den Papierimpfpass mit den damit verbundenen Nachteilen ersetzen.

In einem weiteren Schritt soll ein zentrales Impfregister unter strengsten Auflagen des Datenschutzes geschaffen werden, das eine schnellere Verfügbarkeit von Impfinformationen schafft.

Somit werden valide Aussagen zu Durchimpfungsraten möglich. Ein zentrales Ziel ist es, eine Erinnerungsfunktion zu schaffen, die vor allem Vorteile für PatientInnen und ÄrztInnen bringen wird.“

https://opposition24.com/coronazi-anschober-fuehrt-elektronischen-impfpass-ein/

 

RKI veröffentlicht Testzahlen: Wo ist die „sich rasant entwickelnde Pandemie“?

Am Dienstag erklärte RKI-Chef Wieler, dass ihm die steigende Zahl der Corona-„Infektionen“ „große Sorgen“ bereite. Die nun durch das RKI veröffentlichten Testzahlen belegen allerdings, dass dieser Anstieg wenigstens zum Teil durch die Ausweitung der Tests bedingt wird.

Generell ist bemerkenswert, wie RKI, Politik und Medien sich fast ausschließlich auf die absoluten Zahlen konzentrieren. Durch die Fixierung auf diese Zahlen, das Vermelden immer neuer „Ausbrüche“ und das Ausblenden der im Verhältnis sehr geringen Quote der positiven Tests wie auch der überwiegend milden oder symptomlosen Verläufe soll offenbar mit aller Macht der Eindruck der bedrohlichen Pandemie aufrechterhalten werden.

Laut dem RKI wurden in der vergangenen Woche, der 30. Kalenderwoche (KW), 563.553 Tests auf das Virus SARS-CoV-2 durchgeführt, mehr als jemals zuvor. Von diesen Tests waren 4.364 positiv, was einer Quote von 0,8 Prozent entspricht.

Alle diese Werte liegen innerhalb des Fehlerbereichs der Tests. Vor diesem Hintergrund die neueste Entwicklung als Trendumkehr zu bezeichnen, erscheint wenigstens gewagt. Allerdings übernahmen die Medien Wielers Darstellung kritiklos und warnten im Einklang mit der Politik wieder einmal vor der „zweiten Welle“.

Das gilt nicht nur für die Berichterstattung zu Deutschland. Am Mittwochnachmittag meldete die Nachrichtenagentur dpa: „Deutlicher Anstieg der Corona-Infektionen in der Schweiz“. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit habe 192 Neuansteckungen innerhalb von 24 Stunden gemeldet.

Die dpa ordnet diese Zahlen auf besondere Weise ein: „Das sind Zahlen, wie sie zuletzt Ende April verzeichnet wurden.“

Was die dpa verschweigt: das Schweizer Amt veröffentlicht dankenswerterweise täglich auch die Zahl der durchgeführten Tests.

Wenn man diese Zahl ins Verhältnis zu den positiven Tests setzt, lässt sich kein deutlicher Anstieg feststellen.

Demnach wurden am Montag 1.965 Tests gemeldet, von denen 65 positiv waren, am Dienstag 4.728 Tests, davon 132 Positive, am Mittwoch 8.009 Tests, davon 192 positiv. Der behauptete Trend ist keiner.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/104986-rki-veroffentlicht-testzahlen/

Wird der Corona-Weltbetrug von den Medien gedeckt?

 www.kla.tv/16937

30.07.2020

In der Zeit vom 20. Juni bis 20. Juli 2020 richtete Kla.TV an 540 Medienverantwortliche im deutschsprachigen Raum die dringliche Aufforderung, die Ereignisse rund um die Coronakrise gründlich zu beleuchten und auszuwerten.

Besonders sollten dazu der sachliche Austausch von Experten aus aller Welt und unterschiedlicher Fachgebiete gewährleistet, sowie die Verhältnismäßigkeit der getroffenen Maßnahmen – unter Berücksichtigung aller Faktoren – analysiert werden.

Kla.tv forderte zudem die Medienverantwortlichen auf, jetzt kompromisslos die Verflechtungen von Bill Gates mit der WHO und den führenden Impfstoffherstellern zu untersuchen und die Menschheit darüber wahrheitsgemäß zu informieren.

In diesem Zusammenhang wurde auf die zwingende Notwendigkeit hingewiesen, den als „einzig rettend“ angepriesenen RNA-Impfstoff genauestens zu beleuchten, zumal dieser in das Erbgut der Menschen eingreift und es verändert.

Darüber hinaus enthielt das Anschreiben von Kla.TV zahlreiche fachkompetente Zeugenaussagen, die mit gewichtigen Enthüllungen einen weltweiten Corona-Betrug entlarven.

Die ernüchternde Reaktion bis zum 20. Juli 2020: 537 Medienverantwortliche schweigen, lediglich drei reagieren:

Der Bayerische Rundfunk schreibt, dass er ja über diese Gegenstimmen berichtet hätte. Der MDR erklärt freundlich, dass es ihm ein Anliegen sei, die Erkenntnislage zu Corona transparent zu machen und vom Hessischen Rundfunk erhielt Kla.TV bisher nur eine Eingangsbestätigung. Was sowohl der BR als auch der MDR in ihren Rechtfertigungsschreiben allerdings ausblenden, ist die Tatsache, in welchem Kontext die öffentlich-rechtliche Berichterstattung bzgl. der Gegenstimmen meist stattgefunden hat.

Wer die Sendungen sieht und studiert, wird um das Attest nicht herumkommen, dass jede freie Expertenstimme stets im Kontext gefährlicher Verschwörungstheorien, Fake News, Rechtsextremismus, Staatsfeindlichkeit, bis hin zum Antisemitismus steht, sobald es um aufdeckende Gegenstimmen geht.

Dies überrascht nicht, wenn man weiß, dass z.B. die heutige MDR-Intendantin, Prof. Dr. Karola Wille, bereits zu DDR-Zeiten propagandistisch aktiv war. So wies die FAZ schon im Jahr 2011 auf den Umstand hin, dass Wille im Institut für Internationale Studien, bis in die allerletzten Tage der DDR, Propagandatexte gegen die Bundesrepublik Deutschland veröffentlichte. Im Jahr 2019 geriet Wille öffentlich unter Druck, weil unter ihrer Leitung eine 89-seitige Manipulations-Anweisung in Auftrag gegeben wurde.

Darin sind Techniken moderner Sprachpropaganda, von der Vernebelung unliebsamer Dinge über die Beschönigung eigener Taten bis zur Diffamierung von Kritikern und Konkurrenten, beschrieben.

Klagemauer.TV fasst daher das Ergebnis dieser Aufforderungsaktion bis dato folgendermaßen zusammen:

Die Mainstream-Medien stehen mit der Verunglimpfung sämtlicher Gegenstimmen und dem Verschweigen wichtiger Informationen unter ein- und demselben Diktat.

Sie täuschen eine sogenannte Medienvielfalt und Meinungsfreiheit lediglich vor – ein Betrug also!

Da noch Hunderte Briefe unterwegs sind, darf man nun gespannt sein, ob es doch noch Medienverantwortliche gibt, die aus diesem Einheitsbrei auffallen oder ob tatsächlich alle unter der gleichen Decke stecken.

Fazit:

Wenn die durch Kla.TV veröffentlichten Daten stimmen, handelt es sich damit letztlich um die Enthüllung von Schwerverbrechen, die bis hinein in den Schweregrad des Völkermordes reichen – also um einen Genozid.

Bei den Kla.TV-Sendungen, die all diesen Medienstellen zur weiteren Offenlegung zugesandt wurden, ging es um brisante Hintergründe zu Bill Gates, der WHO, etc. wie sie beispielsweise Robert F. Kennedy, Finanzexperte Ernst Wolff oder der ehemalige Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz, Prof. Dr. med. Bhakdi usw. ans Licht gebracht haben.

Bezüglich des Corona-Weltbetruges bekamen die Medienverantwortlichen all die fachkompetenten Stimmen weltgrößter Koryphäen aus der Virologie, Wissenschaft, Medizin usw. zugestellt.

(www.kla.tv/15679, http://www.kla.tv/16194, http://www.kla.tv/16483, http://www.kla.tv/16174) •

Warum wird in den öffentlich-rechtlichen Medien z.B. über die schwerwiegenden Enthüllungen von Robert F. Kennedy, der seit Jahren unermüdlich an der Impf-Aufklärungsfront kämpft, nicht öffentlich diskutiert? •

Warum wird Bill Gates nach wie vor als Philanthrop – also als Menschenfreund – dargestellt, obwohl bewiesen ist, dass in Ländern wie Indien, Kenia, Nicaragua usw. Hunderttausende von Menschen durch seine Impfungen zu Schaden gekommen sind?

• Warum berichten die Medien nicht darüber, dass die WHO gefährliche bis tödliche Impfnebenwirkungen vertuscht? •

Und warum wird die Öffentlichkeit nur unzureichend aufgeklärt, dass der neue RNA-Impfstoff in die DNA des Menschen eingreifen und das Erbgut verändern kann?

Haben all diese höchst kompetenten Fachstimmen, die übrigens in unfassbarer Überzahl gegenüber den Quellenlieferanten der Mainstream-Medien stehen, recht, dann handelt es sich hier um das größte Verbrechen an der Menschheit aller Zeiten.

Dann haben wir es mit den Mainstream-Medien mit nicht weniger als einer Vereinigung zu tun, die mit hochkriminellen Aktivisten unter einer Decke steckt.

Sie würden dann weitaus mehr Schaden an der Menschheit anrichten, als alle uns bislang bekannten terroristischen Vereinigungen, wie etwa der IS, al-Qaida, Ku-Klux-Klan usw. zusammen.

Sie würden die Menschheit letztlich auch mehr schädigen als sämtliche uns bisher bekannten gefährlichen Sekten oder Mafiavereinigungen.

Wir ziehen nur ungern solche Schlussfolgerungen – sie geben aber die nackte Wahrheit wieder, falls unsere Offenlegungen kein Fake sind.

von is./bs.


Brief von Kla.TV an die Medienstellen 11.07.2020
Sehr geehrte …, der hinter uns liegende Lockdown hat alle Menschen global erschüttert und ganze Länder, deren Wirtschaft und damit die Existenz sehr vieler Menschen massiv geschädigt. Nachdem hierzulande die Corona-Fallzahlen stark rückläufig sind, ist es dringend notwendig und in unser aller Interesse, die getroffenen Maßnahmen auszuwerten (u. a. um im Falle einer zweiten Welle entsprechend agieren zu können).
Dazu gehören unbedingt die Anhörung und der sachliche Austausch von Experten aus aller Welt und unterschiedlichen Fachgebieten! Die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen muss zwingend in Relation sämtlicher Faktoren (und nicht nur der gesundheitlichen in Bezug auf Corona) gestellt, analysiert und gewichtet werden! 
Dazu gehören ebenfalls die Auswertungen der Statistiken, der Gesamtsterblichkeit, der verschiedenen Faktoren der Todesursachen, der länderspezifischen Gegebenheiten usw. 
Darüber hinaus muss der PCR-Test genauestens unter die Lupe genommen werden. Denn selbst der Entwickler Kary B. Mullis hielt diesen Test für untauglich, um Viren zu identifizieren. Auch Bundesgesundheitsminister Spahn gibt zu bedenken, dass hierbei mit einer gewissen Fehlerquote gerechnet werden müsse. Umfassende Informationen liefern z. B. die kla.tv-Sendungen im Anhang. Aufgrund dieser so entstandenen Faktenlage – die unbedingt von UNABHÄNGIGEN Forschern, Wissenschaftlern und weiteren Experten in einem gemeinsamen Diskurs erstellt werden muss (!) – kann erst über weitere Maßnahmen beraten und entschieden werden.
In diesem Zusammenhang muss ebenso zwingend der als „einzig rettend“ angepriesene RNA-Impfstoff genauestens beleuchtet und analysiert werden – zumal diese Impfungen in das Erbgut der Menschen ein-greifen und es verändern! Auch hier muss eine neutrale und nicht mit Interessenskonflikten behaftete Expertengruppe damit betraut werden.
Genauso wichtig ist es, die Verflechtungen von Bill Gates mit der WHO und den führenden Impfstoffherstellern zu untersuchen. Gemäß dem Pressecodex haben Sie als Leitmedien die Pflicht und Verantwortung die Öffentlichkeit wahrheitsgemäß zu informieren bzw. alle Stimmen, auch gegenteilige zu Wort kommen zu lassen.
Wir fordern Sie deshalb auf, dieser Verpflichtung nachzukommen, da gerade in dieser weltweiten Krise, die uns ALLE betrifft, dringlich und bis auf den Grund Klarheit geschaffen werden muss!
In vorbildlicher Weise haben sich Sachverständige in einer Bürgerinitiative aus den speziellen Fachgebieten unter dem Namen ACU – Außerparlamentarischer Corona-Untersuchungsausschuss bereits zusammengefunden (https://acu2020.org/),
da die Politiker diesbezüglich offensichtlich nichts unternehmen.
Sehen Sie hierzu die Pressekonferenz vom 03.07.2020 > Link umseitig. Hochachtungsvoll (Name) von Kla.tv Quellen: Viele Infizierte aufgrund vieler Tests? 15.3.2020 Coronavirus – gefährlich oder Labortest-Pandemie? www.kla.tv/15873

Wie aussagekräftig sind die Tests? 16.3.2020 Der Corona-Virustest – ein pseudowissenschaftliches Roulette? www.kla.tv/15879

Was hat es mit den Impfungen auf sich? 17.06.2020 Spanische Grippe – Massensterben durch Massenimpfungen? www.kla.tv/16603

19.04.2020 „Coronavirus-Impfstoff: Milliardenschwerer Pharma-Profit trotz Gesund-heitsrisiken?“ – Interview mit Del Bigtree www.kla.tv/16174

28.05.2020 WHO vertuscht gefährliche bis tödliche Impfnebenwirkungen! www.kla.tv/16483

22.04.2020 Robert F. Kennedy jr.: „Bill Gates’ globalistisch-diktatorische Impf-Agenda“ www.kla.tv/16194

Verhältnismäßigkeit/rechtliche Grundlagen 15.05.2020 Corona: Rechtliche Grundlagen zur Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen www.kla.tv/16408

14.05.2020 Führt die Coronakrise zur Einführung einer „freiwilligen“ Zwangsimpfung? www.kla.tv/16407

Expertenstimmen 31.03.2020 Corona-Szenario: Bedeutende Fachstimmen melden sich zu Wort www.kla.tv/16026

03.04.2020 Corona-Krise: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi www.kla.tv/16056

03.05.2020 Corona-Pandemie: Beispiel von Propaganda und Volksschreckung durch Hauptmedien? www.kla.tv/16295

ACU 10.07.2020 Corona-Untersuchungsausschuss: Bürger übernehmen Verantwortung angesichts einer entgleisten Politik www.kla.tv/16757

The Dangers of Bill Gates‘ Vaccines

Video from AlexJones27.July 2020

Pigs Fly! CBS News Exposes The Dangers of Bill Gates‘ Vaccines

Alex Jones breaks down Bill Gates‘ agenda to achieve immunity from the damage his vaccines will cause to maximize profit and distribution to the global population.

https://banned.video/watch?id=5f1

Bill Gates Destroyed In His Own Words

Alex Jones breaks down Bill Gates admitting in his own words to the damage his vaccines cause, and the build up of telling the public the pandemic plan for years.

https://banned.video/watch?id=5f20b99d68370e02f29fed61

Donald Trump pulls 12,000 troops out of Germany

Donald Trump pulls 12,000 troops out of Germany slashing presence there by a third because Angela Merkel is ‘delinquent’ on NATO spending

‘They’re there to protect Europe, they’re there to protect Germany, and Germany is supposed to pay for it.We don’t want to be responsible anymore.

The U.S. will bring about 6,400 forces home from Germany and shift about 5,600 to other countries in Europe, the Pentagon said Wednesday – as Donald Trump said it was because the country is ‘delinquent’ on defense.

He attacked Germany’s failure to spend more of its budget on its military as the Pentagon outlined a plan to slash the U.S. presence there by a third, a move which will cost ‘single digit billions.’

Trump bluntly said Wednesday morning at the White House:

‘We’re reducing the force because they’re not paying their bills. It’s very simple. They’re delinquent.’

We spend a lot of money on Germany, they take advantage of us on trade and they take advantage on the military, so we’re reducing the force,’ he said as he waited to board Marine One for a campaign trip to Texas.

‘They’re there to protect Europe, they’re there to protect Germany, and Germany is supposed to pay for it.We don’t want to be responsible anymore.’

A number of forces will go to Italy, and a major move would shift U.S. European Command and Special Operations Command Europe from Stuttgart, Germany, to Belgium.

Defense Secretary Mark Esper said that some moves will begin in months and will leave about 24,000 troops in Germany.

Trump has repeatedly accused Germany of failing to pay bills, which is a misstatement of the issue. NATO nations have pledged to dedicate 2% of their gross domestic product to defense spending by 2024, and Germany is still short of that goal, at about 1.4%.

https://www.infowars.com/donald-trump-pulls-12000-troops-out-of-germany-slashing-presence-there-by-a-third-because-angela-merkel-is-delinquent-on-nato-spending/

https://www.dailymail.co.uk/news/article-8572353/Officials-US-bringing-6-400-troops-home-Germany.html

Schweden und die Corona-Krise

Schwedens flache Kurve Schweden hat die Corona-Krise ohne Lockdown und basierend auf Vernunft und Freiwilligkeit gut bewältigt, während andere versagt haben.

heute ist ziemlich klar, dass die Pandemie in dem skandinavischen Land mit einer ziemlich guten Herdenimmunität zu Ende gegangen ist. Und zwar ohne dabei solche Todeszahlen zu produzieren wie im Bundesstaat und insbesondere in der Stadt New York.

Schweden schneidet auch im europäischen Vergleich sehr gut ab. In Belgien, Großbritannien, Spanien und Italien liegt die Zahl der Todesfälle pro Million Einwohner höher, Frankreich und die USA folgen relativ knapp dahinter, wobei in den USA die Unterschiede zwischen den Bundesstaaten gravierend sind.

Schweden ist in dieser Corona-Krise unaufgeregt wie kein anderes Land vorgegangen. Die Behörden haben sich von vornherein bemüht, Kollateralschäden klein zu halten.

Tatsächlich liegt die Infektionssterblichkeit in Schweden aber immer noch unter den starken saisonalen Grippewellen (4) der letzten dreißig Jahre, während die Gesamtsterblichkeit — alle Ursachen zusammengefasst — niedriger ist als die der Nachbarn Dänemark und Finnland.

In Schweden wird die Corona-Lage auch relativ unaufgeregt von den Experten referiert und nicht von den Politikern. Es gibt derzeit nur dienstags und donnerstags Pressekonferenzen und der Chefepidemiologe Anders Tegnel macht auch wie geplant Urlaub.

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.statista.com/statistics/1104709/coronavirus-deaths-worldwide-per-million-inhabitants/
(2) https://www.thelocal.se/20200525/swedish-death-toll-passes-4000-as-coronavirus-cases-in-care-homes-start-to-fall
(3) https://www.spiked-online.com/2020/06/08/no-sweden-has-not-changed-its-mind-about-lockdown/
(4) https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-sweden-toll/coronavirus-pushes-swedish-deaths-to-highest-since-1993-in-april-idUSKBN22U1S4
(5) https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.06.29.174888v1

https://www.rubikon.news/artikel/schwedens-flache-kurve

Tipps zum Umgang mit Corona

7 Tipps zum Umgang mit Infektionswellen, Gegenwind und anderen Hindernissen.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Die Welle surfen lernen

Quelle:

https://youtu.be/BKQKAm0T9WQ

https://kenfm.de/corona-die-welle-surfen-lernen-von-christiane-borowy/

Wir können das Meer nicht kontrollieren, aber wir können lernen, auf den Wellen zu surfen“,

antwortete mir vor ein paar Tagen ein guter Bekannter, nachdem ich ihn gefragt hatte, wie er die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Infektionswelle und einer Rückkehr zu einer wie auch immer gearteten Normalität einschätzt. Das fand ich spannend, denn normalerweise bekomme ich auf diese Frage nur polarisierende Antworten.

Ich fühlte mich bei dieser ganz anderen gedanklichen Herangehensweise augenblicklich an meine Jugend in Norddeutschland und gemeinsamen Surf-Urlaub auf Sylt erinnert. Die Wellen auf Sylt sind allerdings nichts für Hobbysurfer. Bevor ich überhaupt annähernd in der Lage war, hart am Wind über Wellen zu gleiten, lag ich meistens neben meinem Brett und Segel im Wasser. Doch das Gefühl von Freiheit, im Einklang mit den Elementen und unbändiger Kraft zu sein, erinnere ich noch sehr gut.

Dabei fällt mir auf, dass Surfen und ein gesunder Umgang mit der Corona-Krise sehr viel gemeinsam haben. Ähnlich wie beim Surfen gibt es in der Corona-Krise Menschen, die sich im übertragenen Sinn aus Angst vor Wind, Wasser und Felsen erst gar nicht aufs Brett wagen. Sie gehen nur noch digital aus dem Haus und fürchten sich vor dem Tod, vor Jobverlust, der Weltwirtschaftskrise und (Meinungs-) Krieg sowie Gewalt von so genannten Gefährdern. In dieser Isolation wächst der Wunsch danach, dass endlich Ruhe ist und alles wieder so wie früher. Die Aussicht darauf, dass das bisherige Leben nie wieder so sein könnte wie zuvor, lässt diese Menschen leiden und verzweifeln, womöglich auch gereizt und wütend werden. Es gibt jedoch auch andere Menschen, denen es leichter fällt, mit der Krise umzugehen, und das bringt mich zu meinem ersten Tipp:

Sich von Vorbildern inspirieren lassen

Wer Surfen lernen will, sieht sich zunächst einmal die an, die es schon können. Man sieht nicht nur, dass es tatsächlich möglich ist, dass man mit Wind, Wasser und Hindernissen fertig wird, sondern wird inspiriert von der Freiheit und der Vitalität, die der fähige Surfer verkörpert. Man geht auf Surf-Veranstaltungen, zu denen „die ganz Großen“ hinkommen, die sogar auf Hawaii surfen, wo es die größten und gefährlichsten Wellen und die härtesten Wettbewerbe zu gewinnen gibt.

Welche Techniken wenden sie an?

Wie leben die Vorbilder? W

elche Gedanken führen sie zum Ziel?

In der Corona-Krise kann man das genauso machen, denn es gibt auch hier Vorbilder. Es gibt beispielsweise Menschen wie die prominente Köchin Sarah Wiener, die vor wenigen Tagen aufgrund der Corona-Krise ihre Restaurants schließen musste und dazu im Internet sagt:

„Eine Tür schließt sich, eine andere wird aufgehen. Sehen wir die Krise als Chance zu etwas Neuem, vielleicht sogar Besserem?

(3) Sie hätte allen Grund verzweifelt zu sein, und sie ignoriert auch die Tatsache nicht, dass es für sie und ihre Mitarbeiter hart ist Insolvenz anmelden zu müssen, doch statt Verzweiflung findet sich eher ein inspirierender Gedanke, dem sie in Zukunft nachgehen will. In ihrer Vorstellung gibt sie die Idee eines schönen Lebens und einer vielleicht sogar besseren Zukunft nicht auf. Aus der Biographie von Sarah Wiener weiß man, dass diese Haltung nicht von ungefähr kommt und auf Erfahrung beruht, denn sie ist ein Beispiel dafür, dass man aus Krisen gestärkt hervorgehen und quasi aus dem Nichts heraus eine prominente Köchin werden kann.

Ein weiteres Beispiel kann der Stuttgarter Unternehmer Michael Ballweg sein. Er ist bekannt geworden, weil er die Initiative „Querdenken“ mitbegründet und Proteste organisiert hat, zu denen Tausende von Menschen kamen, um gegen Grundrechte einschränkende Regelungen durch die Corona-Krise zu demonstrieren. Obwohl die Stuttgarter Proteste die bislang größten Demonstrationen dieser Art waren, liefen sie auf Seiten der Demonstranten durchweg friedlich ab. Randale gab es eher gegen den Veranstalter, denn zum einen haben Unbekannte mehrere Fahrzeuge mit der Technikausrüstung für die Demonstrationen angezündet und komplett zerstört und zum anderen gab es auf einer der Veranstaltungen einen versuchten Anschlag auf einen der Redner. Doch Ballweg hat sich nicht zurückgezogen. Wie ist er stattdessen mit der Krise umgegangen? Er lädt am 1.8.2020 in Berlin zu einer weiteren großen Protest-Veranstaltung, einem „Tag der Freiheit“ ein und setzt sich beständig gegen Corona-Regelungen ein, die die freiheitlichen Grundrechte beeinträchtigen oder außer Kraft setzen.

Bei flachem Wind beginnen und Balance lernen

Wichtig ist beim Surfen die Balance. Das ist in Krisen auch so. Bevor man die Angst vor dem Wasser durch wilden Aktionismus zu besiegen versucht, sollte man ruhig bleiben und zunächst versuchen, das Gleichgewicht zu halten, wenn man auf dem Board steht. Deshalb fängt man meist an Land oder bei flachem Wind an. Dabei kann man auch testen, welche Strategie für einen persönlich am besten funktioniert, um ein ins Wasser gefallenes Segel wieder aufzurichten. Wenn mir an Land etwas herunterfällt, ist der erste Reflex der, dass ich mich danach bücke. Beim Surfen ist das aber vielleicht nicht die passende Idee.

Übertragen auf die Corona-Krise könnte man zuerst versuchen, durchzuatmen und sich auf die Suche nach den Herausforderungen machen, die im Alltag auftauchen und die einen im Vergleich zur Finanzkrise oder der gesundheitlichen Krise eher niedrigschwellig in Angst oder Erregung versetzen.

Jeder, der schon mal im Stau stand während er eilig zu einem Treffen musste, hat hier ein mögliches Übungsfeld. Wenn man es bei diesem ersten Level schafft, durchzuatmen und nicht auszurasten, hat man schon geübt, in Balance zu bleiben. Es gibt weitere Fragen, die man in einer Krise stellen sollte. Was tue ich sonst, wenn ich aufgeregt bin? Verfalle ich in Aktionismus? Werde ich laut? Greife ich an? Denn eine Krise zeichnet sich gerade dadurch aus, dass etwas, das bisher funktionierte und das, was man normalerweise so tut, eben nicht funktioniert. Was kann ich also alternativ tun? Atmen, Schweigen, Musik hören, einen Freund anrufen und um Rat fragen wie er sich wieder runterbringt, wenn er sich beim Autofahren ärgert, und so weiter sind nur ein paar Möglichkeiten, die in Frage kommen.

Schmerzen nicht ignorieren 

Muskelkater und Rückenschmerzen sind für den Surf-Anfänger die ersten Anzeichen, dass er etwas Neues lernt. Plötzlich erfährt er durch Schmerzen von Muskelgruppen, von denen er vorher gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Ein klassischer Anfängerfehler wäre dann die „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“-Strategie.

Ein Sprichwort sagt: „Der Schmerz will vor seinem Verschwinden wahrgenommen werden“. Dieser Ausspruch weist darauf hin, dass hinter dem Schmerz ein Bedürfnis steht, das erfüllt werden will. Der Körper braucht Unterstützung und meldet das durch Schmerz an. Wenn ich es ignoriere, kann ich meine Surfer-Karriere womöglich abschreiben bevor sie begonnen hat. Ich mache mich also auf die Suche nach geeigneten Unterstützungsmöglichkeiten und erkundige mich, welche Ursachen und Lösungen es für meinen Schmerz gibt. Vielleicht kann ich durch Magnesium-Beigabe oder eine bestimmte Diät mithelfen, dass mein Körper es leichter hat, mit den neuen Gegebenheiten fertig zu werden. Vielleicht überdenke ich auch einmal meine Haltung, die ich auf dem Brett einnehme oder gebe mir einfach ein wenig Zeit?

In der Corona-Krise ist es also keine Hilfe, einfach die Augen davor zuzumachen, dass man vielleicht Angst und Sorgen hat, oder dass sich womöglich ein depressiver Schub ankündigt.

Es ist auch gut zu merken, wenn man gereizt und wütend ist. Die Reflexion der eigenen Gefühle, Gedanken und des Handelns ist enorm wichtig, um durch eine Krise gut durchzukommen. Habe ich Angst? Habe ich eher eine forsche „Klagt nicht, kämpft“- Haltung und wie geht es mir damit? Da hilft es oft auch, die anderen im eigenen Umfeld zu fragen, wie man gerade wahrgenommen wird. Vielleicht hält man sich für krisenresistent, doch meiner Umgebung fällt auf, dass ich in letzter Zeit immer länger brauche, bis ich morgens aus dem Bett komme oder dass ich länger als sonst im Keller am PC sitze, oder dass ich die Nachbarskinder anschreie, die auf der Straße Fußball spielen.

Die gewonnenen Erkenntnisse mögen zuerst unbequem sein, doch sie können letztlich dazu führen, dass ich mein Verhalten ändere und mich eben bildlich gesprochen nicht reflexhaft nach dem Segel bücke und damit meinen Rücken belaste.

Vielleicht nehme ich im wörtlichen Sinne eine andere Haltung ein. Die Haltung von Sarah Wiener beispielsweise ist offensichtlich die, dass das Leben überwiegend aus Fülle und nicht aus Mangel besteht. Unsere Gedanken und Vorstellungen steuern unsere Gefühle. Wie geht es mir, wenn ich etwas anderes denke als „Mein Leben wird nie wieder so (gut), wie es vorher war?“.

Wie fühle ich mich, wenn ich die innere Haltung einnehme

„Krisen gehen vorbei, und zwar immer“?

Das kann man mal ausprobieren und vielleicht auf diesem Weg grundsätzlich negative (Denk-)Gewohnheiten durchbrechen. Wer sich damit schwer tut, kann eine geänderte Haltung zuerst einmal körperlich einnehmen. Zum Beispiel sieht man ja häufig nach unten, auf sein Smartphone oder weil man den Blicken anderer Menschen ausweichen möchte, vielleicht weil man sich gerade so unwohl fühlt mit einer Maske im Gesicht.

Dann könnte man üben, einfach ein paar Mal am Tag in den Himmel zu sehen. Man kann die Wolken zählen und sich das Blau des Himmels ansehen. Das ist mit wenig Aufwand verknüpft, denn der Himmel ist immer da. Wenn man das ein paarmal gemacht hat, kann man vielleicht Veränderungen beobachten. Beim Blick auf das Smartphone erlebt man etwas anderes als beim Blick in den Himmel. In dem Moment, in dem man sich entscheidet, eine Gewohnheit zu durchbrechen, ist man frei. Auch wenn das Grundgesetz geändert wird. Man kann in den Himmel gucken und sich frei entscheiden, dass man sich in diesem Augenblick zumindest nicht mit etwas beschäftigen möchte, das Schmerzen bereitet, beziehungsweise depressiv stimmt.

Wenn man sich beispielsweise sehr ohnmächtig und fremdbestimmt fühlt, kann man auch seine Gewohnheiten hinterfragen. Eine Idee von vielen wäre, sich einen Blumentopf zu kaufen und Blumen oder Kräuter zu pflanzen. Man kann die Pflanzen versorgen und auch wenn man von sich glaubt, keinen grünen Daumen zu haben, sorgen Licht, Wasser und ein paar Nährstoffe dafür, dass ich von Leben und Wachstum umgeben bin. Man muss sich ja keine komplizierte Zimmerpflanze kaufen, sondern vielleicht einfach Kresse. Die wächst auch auf mit Wasser eingeweichtem Küchenpapier.

So ist man damit beschäftigt, was schön oder nahrhaft ist und nicht mit dem, was man alles nicht erreichen kann und das beeinflusst unser gesamtes Denken, Fühlen und Handeln.

Wenn wir uns durch negative Gedanken-Gewohnheiten schwächen lassen, geben wir unsere Souveränität und unsere Widerstandskraft auf, und das ist gefährlich für die individuelle aber auch die politisch-gesellschaftliche Gesundheit. Wer ängstlich, depressiv und verzweifelt ist, kann sich nicht für die Grundrechte oder ein gutes Leben für alle einsetzen.

Achte auf die richtige Ausrüstung

Für eine gute Ausrüstung zu sorgen, ist sowohl beim Surfen als auch beim Krisenmanagement wichtig. Dabei ist eine relevante Frage, wie die Ausrüstung sein muss, damit sie zu mir passt. Der Anfänger muss sich fragen, wie groß er ist, was das passende Board ist und ob sich ein Neoprenanzug finden lässt, der auch wirklich schützt, wie eine zweite Haut passt und keine Falten wirft. Außerdem muss er sich fragen, ob er eher der Typ ist, der Tricks und Sprünge lernen will oder ob der Ritt auf der perfekten Welle schon immer sein Traum war.

Gerade Schutz spielt bei Krisen eine wichtige Rolle. Auch hier muss man sich fragen, was man braucht, um sich sicher zu fühlen.

Vertraue ich beispielsweise in der Krise auf einen ausreichenden Vorrat an Toilettenpapier, wie es vom Amt für Katastrophenschutz empfohlen wird, oder vertraue ich auf Gott, auf mich selbst, auf Freunde und Familie? Je nach Antwort fällt das Sicherheitskonzept unterschiedlich aus. Es gibt hierbei kein richtig oder falsch, sondern nur ein Bewusstsein dafür, dass man sich nicht ohne den passenden Schutz in ein Gewässer stürzen kann, das man nicht kennt.

Würde man leugnen, überhaupt ein Bedürfnis nach Schutz zu haben, kämen zu den Problemen, die ohnehin schon da sind, auf jeden Fall noch andere dazu. Dann hätte ich nicht nur mit Wind, Wellen und Hindernissen wie Strömungen oder Felsen zu tun, sondern auch mit Krämpfen, die mich in Überlebensschwierigkeiten bringen würden. Da die Menschen verschieden sind, gibt es unterschiedliche Sicherheitsbedürfnisse. Es ist also wichtig, sich nicht das Sicherheitskonzept anderer Menschen aufdrängen zu lassen, auch nicht das von Politikern, sondern sich zu informieren, welche Probleme auftauchen könnten und für welches der für das jeweilige Problem empfohlenen Maßnahmen man sich dann entscheiden will, so lange man sich noch frei entscheiden kann.

Surfe nie allein

Gerade am Anfang ist es wichtig dafür zu sorgen, dass jemand da ist, der im Notfall helfen kann, wenn man die Kontrolle über sein Board verloren hat und im Wasser gelandet ist.

In der Corona-Krise ist das wieder ähnlich. Wenn eine Krise da ist, dann kann man sie mit anderen Menschen zusammen besser durchstehen.

Auch wenn Maßnahmen verordnet werden, Abstand zueinander zu halten, kann man Wege finden, in Kontakt miteinander zu treten. Menschen, die alleine leben, kann man besuchen oder ihnen Essen vor die Tür stellen, wenn sie nicht einkaufen können oder wollen. Hatte schon jemand vor der Corona-Krise eine heftige Lebenskrise, kann man anrufen und nachfragen wie es geht – auch häufiger. Außerdem kann man seine Freunde auch an einen Ort einladen, an dem man sowohl genügend Abstand halten als auch sich austauschen kann. Es hilft, wenn man sich sieht und sich das tiefe menschliche Bedürfnis nach Kontakt und Verbindung mit anderen nicht nehmen lässt.

Wenn man jemand ist, dem die Corona-Maßnahmen zu weit gehen und der deshalb zu Demonstrationen geht, tut man gut daran zu wissen, dass möglicherweise eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit harten Durchgreifens von Ordnungskräften besteht und auch jemanden zu haben, der einem in der Not aus dem Wasser beziehungsweise dem Polizeigewahrsam hilft.

Lass Anderen Zeit und Raum

Dieser Tipp wirkt vielleicht erst einmal provokant, erst recht nach den vorigen Zeilen. Anderen Zeit und Raum zu geben, ist jedoch nicht als Aufruf zu social distancing gemeint, sondern als Aufruf, anderen in meinem Umfeld genügend Freiraum zu lassen.

Wenn die Sonne scheint und ein guter Wind weht, sind die Surfgebiete enorm voll. Jeder packt sein Board und stürzt sich in die Fluten. Außerdem tummeln sich Profisurfer ebenso wie Anfänger im Wasser. Würde dann jeder so surfen, als würde ihm das Meer alleine gehören, könnte es zu teils heftigen Zusammenstößen und schweren Verletzungen kommen. Damit wäre zumindest für einige Surfer der Traum von Kraft und Freiheit, das Gefühl völliger Autonomie, das man beim Ritt auf der perfekten Welle haben kann, und auch die Einheit und der Frieden in der Surfer-Community zerstört. Am besten läuft es da, wenn man den anderen Surfern Zeit für Ausweichmanöver lässt und so viel Abstand hält, dass jeder genug Raum für seine Art zu surfen bekommt.

Übertragen auf die Corona-Krise gelten die gleichen Regeln. Durch eine Krise kommt man am besten gemeinsam. Gegenwind kann bei weitem nicht so viel Schaden anrichten wie eine gespaltene Gesellschaft, in der Feindbilder gegen jeden aufgebaut werden, der nicht der jeweils vorgegebenen Richtung folgt und in der Meinungsgegner sich gegenseitig bekämpfen und zu vernichten versuchen. Besser wäre es, Zeit genug zum Nachdenken darüber zu lassen, wie man am besten gemeinsam in einem begrenzten Gebiet mit begrenzten Ressourcen zurechtkommt und trotzdem auch den Menschen Raum gibt, deren Versuche zu überleben man gerade nicht nachvollziehen kann.

Probiere Anderes aus

Es gibt viel mehr als die klassische Art zu surfen! Man kann die Kraft der Welle oder die Kraft des Windes nutzen, wie beim Kitesurfen. Wakeboarding ist sogar von Wind- und Wellenkraft unabhängig, weil man mit Motorboot oder Seilbahn surft. Das kann auch sehr viel Spaß machen und erweitert den Horizont.

In Krisen ist es ebenfalls gut, mal etwas auszuprobieren, was man noch nie gedacht oder getan hat.

So kann man sich seine Kreativität erhalten und vielleicht sogar über sich selbst hinauswachsen. Vielleicht lernt man eine neue Sprache oder ein Instrument, wenn man schon den ganzen Tag zu Hause hocken muss. Vielleicht kann man endlich mal die ganzen Bücher lesen, die man unbedingt haben wollte, die aber mitsamt Verpackung im Regal stehen und noch in D-Mark ausgezeichnet sind. Eine Möglichkeit wäre auch, sich politisch zu engagieren, obwohl man ja vorher mit Politik nichts am Hut hatte. Vielleicht erfindet man sich auch komplett neu und schreibt endlich das Buch, das man schon immer schreiben wollte.

Fazit

Wenn man also in einer krisengebeutelten Zeit lebt und sich vielen Gefahren ausgesetzt sieht, scheint es schwer, den Kopf über Wasser zu halten.

Wichtig ist, sich nicht von dem, was man liebt und wertvoll findet abbringen zu lassen, schon gar nicht durch die subjektive Einschätzung von anderen Menschen. Sich auch in einer Krise persönlichen Freiraum abzuringen, ist möglich, wenn man den Mut hat, sich grundsätzliche Fragen zu stellen und die Krise dazu zu nutzen, um innezuhalten und nachzudenken. Der Philosoph Dr. Michael Andrick bringt die Wichtigkeit dieses Nachdenkens in seinem kürzlich erschienen Buch „Erfolgsleere“ auf den Punkt:

„Viele Fragen stellen heißt, den Aufstand gegen die ganze Weltsicht unseres Zeitgeistes zu proben. … Nachdenken ist die Selbstbehauptung des Geistes gegen die Gewohnheit, die uns in ihrer Gewalt hat.“

Also, lernen wir auf der Welle zu surfen und proben wir den Aufstand!

Quellen:

  1. https://www.lernen.net/artikel/windsurfen-7487
  2. https://www.resilienz-akademie.com/ein-resilienz-beispiel-krisen-gesund-ueberleben
  3. https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_88277118/tv-koechin-sarah-wiener-meldet-insolvenz-an-ruehrende-worte-an-mitarbeiter.html
  4. https://aktion.faz.net/quarterly-umfrage
  5. https://www.tag24.de/stuttgart/lokales/stuttgart-demos-querdenken-michael-ballweg-unternehmer-coronavirus-covid-19-grundrechte-1497805
  6. https://www.stuttgarter-nachrichten.de/gallery.vor-corona-protest-in-stuttgart-unbekannte-sollen-technik-lastwagen-angezuendet-haben.1a4a8115-08f0-4d7a-9bf1-6dd67f0c58c9.html
  7. https://www.herder.de/philosophie-ethik-shop/erfolgsleere-klappenbroschur/c-27/p-18047/

Österreich: Regierung arbeitet still und leise an Covid-Impfzwang

„Impfstoff für 8 Millionen Menschen“ – Regierung arbeitet still und leise an Covid-Impfzwang

Wer bisher darüber sprach, dass die schwarz-grüne Regierung eine Impfpflicht gegen das Coronavirus plane, wurde als Impfgegner, Verschwörungstheoretiker oder Spinner abgekanzelt. Und damit war die Sache vom Tisch – und draußen aus der Berichterstattung der Mainstream-Medien.

Ministerrat meldet Impfstoffbedarf für alle Österreicher an

Still und leise arbeitet die Regierung aber tatsächlich an der Impfpflicht! So ging es im Ministerrat am Mittwoch um die „Sicherstellung des Bedarfes an Covid-19 Impfstoff für Österreich“. Wörtlich heißt es im „Vortrag an den Ministerrat“:

Insgesamt hat Österreich für die gesamte Bevölkerung Bedarf an Impfstoff für 8 Millionen Menschen (unabhängig ob ein oder zwei Dosen notwendig sind) angemeldet. Ein detailliertes Impfkonzept das festlegen wird, wer unter welcher Priorität, zeitlicher Staffelung je nach Verfügbarkeit und Lieferung der Impfstoffe geimpft werden soll, kann erst konkretisiert werden, wenn bekannt ist, welche Produkte wann und in welchen Quantitäten für Österreich bereitstehen.

Erste Unstimmigkeit in der schwarz-grünen Koalition

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte Anfang April verkündigt, dass es eine uneingeschränkte Reisefreiheit erst dann wieder geben könne, wenn es Impfung gegen Covid-19 gibt. Ende April folgte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) im „Morgenjournal“ auf Ö1 und erklärte, dass flächendeckende Corona-Tests mit dem Zweck gewünscht seien, dass die bisherigen bürgerlichen Freiheiten erst wieder erlaubt sein sollen, wenn es Impfungen gegen Covid-19 gibt. Heißt auf gut Deutsch: Impfzwang.

Drei Wochen später sprach sich Anschober bei einer Pressekonferenz aber gegen eine Impfpflicht in Sachen Coronavirus aus. Wie auf Kommando sprang Oberösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer der Kurz-Linie bei und plädierte dezidiert für eine Impfpflicht gegen Covid-19, sobald es einen sicheren Impfstoff gebe. Sein steirischer Kollege Hermann Schützenhöfer (ÖVP) sprach sich auch für die Impfpflicht aus – die erste Unstimmigkeit in der schwarz-grünen Koalition.

ÖVP setzt sich durch

Frei nach dem Wort, das dem früheren bundesdeutschen Kanzler Konrad Adenauer in den Mund gelegt wird, wonach „ihn sein Geschwätz von gestern nicht mehr interessiere“, sprang Anschober im aktuellen Ministerrat auf den Kanzler-Zug für die Impfpflicht auf.

In seinem Bericht heißt es:

Aufgrund der aktuell erst am Beginn stehenden Vertragsvereinbarungen und der Unabwägbarkeit verschiedener anderer Faktoren ist bei der angestrebten Impfung von 8 Millionen Menschen in Österreich jedenfalls von einem Gesamtkostenrahmen von bis zu 200 Millionen Euro auszugehen.

Impfpflicht – direkt oder indirekt

Im „Vortrag an den Ministerrat“ ist explizit von acht Millionen Menschen in Österreich die Rede, die geimpft werden sollen. Damit ist nicht einmal ein „indirekter“ Impfzwang möglich, bei dem es – wie von Kanzler Kurz im Frühjahr in Aussicht gestellt – zu Benachteiligungen all jener kommt, die sich nicht impfen lassen. Impfdosen für acht Millionen sind nur bei direkter Impfpflicht nötig

https://www.unzensuriert.at/content/107411-impfung-von-8-mio-menschen-in-oesterreich-regierung-arbeitet-still-und-leise-an-der-covid-impfpflicht/

Beschlussprotokoll des 27. Ministerrates vom 29. Juli 2020

44. Bericht des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Zahl 2020-0.478.165, betreffend Sicherstellung des Bedarfes an COVID-19 Impfstoff für Österreich. Der Ministerrat beschließt im Sinne des Antrages.

https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/die-bundesregierung/ministerratsprotokolle/ministerratsprotokolle-der-regierungsperiode-xxvii-2020-regierung-kurz/beschlussprotokoll-des-27-ministerrates-vom-29-juli-2020.html

Study Finds : More Than Half of COVID-19 Patients in Germany on Ventilators Died

A new study published Tuesday in the journal The Lancet found that 1 in 5 COVID-19 patients hospitalized in Germany between the end of February and mid-April died.

The findings also revealed that the respiratory illness was fatal to more than half of the patients who were placed on ventilators.

The study, which involved 10,021 patients treated in 920 German hospitals between February 26 and April 19, found that the mortality rate among COVID-19 patients who were placed on ventilators during that time period was 53%. The mortality rate was 16% for patients who did not receive ventilation. The study’s data was analyzed by the German Interdisciplinary Association of Critical Care and Emergency Medicine, the Technical University (TU) of Berlin and WIdO, which is the research institute of AOK, a German health insurance company.

The analysis also found that the mortality rate among hospitalized men was 25%, compared to 19% among women. The mortality rate was higher among older patients regardless of their gender: 27% of patients between the ages of 70 and 79 died, and 38% percent of patients over the age of 80 died.

“These high mortality rates clearly show that a relatively high number of patients with a very serious course of disease were treated in hospitals. Such serious course of diseases mainly affect older people and people whose health is already compromised, but also occur in younger patients,”

Jürgen Klauber, director of WIdO, said in a Wednesday news release.

The study also found that ventilated patients were more likely to suffer from comorbidities.

“COVID-19 patients treated in hospitals often suffer from a range of comorbidities. The number of patients with comorbidities was considerably higher among those who received ventilation than among those who did not. For example, 24% of patients not receiving ventilation had cardiac arrhythmias as opposed to 43% among those who did receive ventilation. Diabetes was present in 26% of patients without ventilation but in 39% for ventilated patients,” the news release explained.

Overall, patients in the study stayed in hospitals for an average of 14 days. However, those who were not ventilated were hospitalized for an average of 12 days, while patients who required ventilation had an average stay of 25 days.

The study’s data on the length and frequency of ventilation will allow hospitals to be ready for future patients, researchers said.

“Our analyses provide useful data for forecasts regarding hospital and ventilation capacities. We observe that on average 240 days of ventilation are required for every 100 hospitalized patients. These are important numbers to prepare for a second wave of the pandemic. However, we do not anticipate any problems with normal hospital beds, even with high infection rates,”

said Reinhard Busse, professor of health care management at TU Berlin, according to the news release.

https://sputniknews.com/society/202007291080010622-more-than-half-of-covid-19-patients-in-germany-on-ventilators-died-study-finds/

Case characteristics, resource use, and outcomes of 10 021 patients with COVID-19 admitted to 920 German hospitals: an observational study

https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30316-7/fulltext

Summary

Background
Nationwide, unbiased, and unselected data of hospitalised patients with COVID-19 are scarce. Our aim was to provide a detailed account of case characteristics, resource use, and outcomes of hospitalised patients with COVID-19 in Germany, where the health-care system has not been overwhelmed by the pandemic.

Methods

In this observational study, adult patients with a confirmed COVID-19 diagnosis, who were admitted to hospital in Germany between Feb 26 and April 19, 2020, and for whom a complete hospital course was available (ie, the patient was discharged or died in hospital) were included in the study cohort.
Claims data from the German Local Health Care Funds were analysed. The data set included detailed information on patient characteristics, duration of hospital stay, type and duration of ventilation, and survival status.
Patients with adjacent completed hospital stays were grouped into one case. Patients were grouped according to whether or not they had received any form of mechanical ventilation. To account for comorbidities, we used the Charlson comorbidity index.

Findings

Of 10 021 hospitalised patients being treated in 920 different hospitals,
1727 (17%) received mechanical ventilation (of whom
422 [24%] were aged 18–59 years,
382 [22%] were aged 60–69 years,
535 [31%] were aged 70–79 years, and
388 [23%] were aged ≥80 years). The median age was 72 years (IQR 57–82).
Men and women were equally represented in the non-ventilated group, whereas
twice as many men than women were in the ventilated group.
The likelihood of being ventilated was 12% for women (580 of 4822) and 22% for men (1147 of 5199).
The most common comorbidities were hypertension (5575 [56%] of 10 021),
diabetes (2791 [28%]),
cardiac arrhythmia (2699 [27%]),
renal failure (2287 [23%]),
heart failure (1963 [20%]), and chronic pulmonary disease (1358 [14%]).
Dialysis was required in 599 (6%) of all patients and in 469 (27%) of 1727 ventilated patients.
The Charlson comorbidity index was 0 for 3237 (39%) of 8294 patients without ventilation, but only 374 (22%) of 1727 ventilated patients. The mean duration of ventilation was 13·5 days (SD 12·1). In-hospital mortality was 22% overall (2229 of 10 021), with wide variation between patients without ventilation (1323 [16%] of 8294) and with ventilation (906 [53%] of 1727; 65 [45%] of 145 for non-invasive ventilation only, 70 [50%] of 141 for non-invasive ventilation failure, and 696 [53%] of 1318 for invasive mechanical ventilation).
In-hospital mortality in ventilated patients requiring dialysis was 73% (342 of 469).
In-hospital mortality for patients with ventilation by age ranged from 28% (117 of 422) in patients aged 18–59 years to 72% (280 of 388) in patients aged 80 years or older.

Interpretation

In the German health-care system, in which hospital capacities have not been overwhelmed by the COVID-19 pandemic, mortality has been high for patients receiving mechanical ventilation, particularly for patients aged 80 years or older and those requiring dialysis, and has been considerably lower for patients younger than 60 years.

Dringender Weckruf: Corona-Impfung greift in die DNA ein!

Quelle:

www.kla.tv/16927 29.07.2020

Nach monatelangen massiven Beschränkungen der Persönlichkeitsrechte sehnen sich viele Menschen wieder nach einem „normalen Leben“, mit allen persönlichen Freiheiten.

Der Schlüssel zu dieser Rückkehr liegt gemäß Bundesforschungsministerin Anja Karliczek nur in einem noch zu entwickelnden neuen Impfstoff.

Dafür will die Bundesregierung laut Tagesschau bis zu 750 Millionen Euro ausgeben. Unmissverständlich bringt es ein Eckpunktepapier der Bundesregierung auf den Punkt:

„Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.“

Diese absonderliche Definition zum Ende der Corona-Pandemie wirft die Frage auf:

Übt der Impflobbyist Bill Gates möglicherweise doch mehr Einfluss auf die Regierung aus als offiziell zugegeben wird?

Dieser möchte nämlich laut ARD-Interview vom 12. April 2020 die gesamte Weltbevölkerung von 7 Milliarden Menschen gegen Corona durchimpfen. Allerdings musste selbst Gates in einem Interview offen zugeben, dass er durch diese Corona-Impfung 700.000 Impfschadensfälle erwartet. Da bereits nach der „Schweinegrippe-Impfkampagne“ viele irreversible Impfschäden, wie z.B. die Schlafkrankheit Narkolepsie, anerkannt werden mussten, dürfte diese Prognose weit untertrieben sein.

Wir bringen Ihnen heute einen dringenden Weckruf, der vor einer noch weit größeren Gefahr durch neuartige Impfstoffe gegen Coronaviren warnt, weil diese Impfstoffe direkt in die DNA des Menschen eingreifen.

Diese sogenannten RNA-Impfstoffe könnten nämlich noch weit mehr als die von Gates bereits prognostizierten 700.000 Impfschadensfälle verursachen.

Diese Besorgnis wird von einer Vielzahl von Experten bestätigt.

Wir nennen hier nur zwei Beispiele: Dr. med. Wolfgang Wodarg ist Lungenfacharzt, langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes, SPD- Bundestagsabgeordneter von 1994-2009, langjähriger Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im deutschen Bundestag, Initiator des Schweinegrippe-Untersuchungsausschusses Als Arzt und Gesundheitspolitiker sagt er:

„Diese Impfung verändert den Menschen, der geimpft wird, genetisch. Wir regen uns auf über genetisch veränderte Pflanzen und Tiere. Jetzt sollen wir durch solche Impfungen gentechnisch verändert werden […]. Jetzt sollen Milliarden Menschen geimpft werden. Das ist völlig unverantwortlich. Ich kann den Menschen nur empfehlen: Lassen Sie ihre Kinder nicht impfen, lassen Sie sich nicht impfen mit einem so fahrlässig in kurzer Zeit hergestellten Impfstoff. Das ist Geschäftemacherei.“

Professor Dr. Stefan Hockertz ist ein deutscher Wissenschaftler, Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf von 2003-2004; seit 2004 ist Hockertz selbstständig. Er erklärt die neuartige RNA-Impfung wie folgt:

Es soll „freies genetisches Material […] in unsere Zellen direkt hineingebracht werden und dann von unseren Zellen abgelesen werden. Dies bedeutet ganz klar eine gentechnologische Veränderung des Menschen. […] Wir wissen insbesondere nicht, ob nicht auch in den Keimzellen, also den Eizellen der Frau oder den Spermazellen des Mannes, dieses genetische Material eingebaut wird und damit vererbt wird.“

Offensichtlich wissen auch die Impfstoffhersteller um die Gefahr von Erbgutveränderungen, denn die Teilnehmer an der klinischen Erprobung dieser neuen „Gen-Impfstoffe“ müssen sich zu einer strengen Schwangerschaftsverhütung verpflichten. Dass bei diesen unverantwortlichen „Gen-Experimenten“ am Menschen nicht mit offenen Karten gespielt wird, zeigt auch die Tatsache, dass im Gentechnikgesetz Genveränderungen direkt am Menschen nicht verboten, sondern per Definition ausgenommen sind. Dass der Gesetzgeber die Impfstoffhersteller bei empfohlenen oder verordneten Impfungen obendrein noch von jeglicher Haftung für Impfschäden an Leib und Leben der Bürger befreit hat, stellt einen politischen Skandal ohnegleichen dar.

FAZIT:

Ein auf Gen-Manipulation basierender Impfstoff wird keinesfalls eine Pandemie beenden, sondern könnte eine dramatische menschliche Katastrophe auslösen

. Genveränderte Lebensmittel sind als solche offen zu deklarieren und werden von der Mehrheit der Bevölkerung strikt abgelehnt.

Noch weit mehr

Menschen würden eine Impfung rigoros ablehnen, wenn sie offen und transparent darüber informiert würden, dass diese direkt ihre eigenen Gene verändert.

Hier wird definitiv eine rote Linie überschritten, denn die Bevölkerung ist nur deshalb arglos, weil die Massenmedien fast nie kritisch über Impfungen berichten.

Die Gretchenfrage lautet daher:

Warum klären die Massenmedien die Bevölkerung nicht über die Risiken dieser RNA-Impfung umfassend auf? Könnte dieses unverantwortliche Verschweigen bzw. Beschwichtigen gar durch Pharma-Werbeeinnahmen erkauft worden sein?

Verehrte Zuschauer, sind auch Sie der Meinung, dass die Menschen unverzüglich vor dieser hochriskanten „Gen-Impfung“ gewarnt werden müssen?

Wer warnt jedoch die ahnungslosen Menschen, wenn die Massenmedien in unverantwortlicher Weise schweigen?

Es gibt nur einen Ausweg: Informieren Sie selbst möglichst viele Menschen. Unterstützen Sie deshalb unseren dringenden Weckruf, indem Sie JETZT dieses Video auf den sozialen Plattformen über den eingeblendeten Link weiterverbreiten.

Auf diese Weise wird die Coronakrise nicht durch einen Impfstoff, sondern durch ein erwecktes Volk beendet.

von kw./str.

Quellen/Links: Impfpflichten: https://www.tagesschau.de/inland/geld-corona-impfstoff-101.html
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=9
https://www.youtube.com/watch?v=LoWXXjTdiEI
Bill Gates prognostiziert 700.000 Opfer durch Corona-Impfung https://kenfm.de/bill-gates-prognostiziert-700000-opfer-durch-corona-impfung/
https://d33wjekvz3zs1a.cloudfront.net/wp-content/uploads/2020/05/Gates-700000-Dead.mp4?_=1
Impfschadensfälle bei der Schweinegrippe: https://www.youtube.com/watch?v=1–c2SBYlMY
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfung-schweden-entschaedigt-narkolepsie-patienten-a-1092175.html
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Schlafkrankheit-nach-Impfung-Lebenslange-Rente-231107.html
Dr. Wolfgang Wodarg https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Wodarg
https://www.youtube.com/watch?v=1YFR13uRolE
https://www.wodarg.com/impfen/
Professor Hockerts https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Hockertz
https://vimeo.com/437116241
(Min. 33:15) Verpflichtung der Teilnehmer an der klinischen Erprobung https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04283461?term=vaccine&cond=covid-19&draw=2
Gentechnikgesetz https://www.gesetze-im-internet.de/gentg/BJNR110800990.html
Haftung für Impfschäden https://de.wikipedia.org/wiki/Impfschaden#Haftung
https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__60.html

Die Frankenstein-Impfung

Robert F. Kennedy Jr., der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten, bleibt skeptisch. Was Biotechfirmen wie Moderna mit Unterstützung von Bill Gates und Anthony Fauci versuchen, wäre ein Eingriff in den genetischen Code von Milliarden Menschen. Die Auswirkungen sind unabsehbar und würden auch die Nachfahren einer gentechnisch veränderten Menschheit betreffen.

Statt wie bei herkömmlichen Impfstoffen ein Antigen mit einem Adjuvans, injiziert Moderna ein kleines Stück des genetischen Codes des Coronavirus in menschliche Zellen, verändert damit die DNA im gesamten menschlichen Körper und programmiert unsere Zellen so um, dass sie Antikörper zur Bekämpfung des Virus produzieren.

MRNA-Impfstoffe sind eine Form der Gentechnik, die als „Keimbahn-Genbearbeitung“ bezeichnet wird. Die genetischen Veränderungen der Moderna werden an künftige Generationen weitergegeben.

https://www.rubikon.news/artikel/die-frankenstein-impfung

Plant die Schweiz einen Impfzwang?

Schweiz: Umstrittenes Covid-19-Gesetz – plant der Bundesrat einen „Covid-Impfzwang“?

http://www.kla.tv/16933

29.07.2020

Seit dem 13. März 2020 hat der Schweizer Bundesrat verschiedene Verordnungen zur Bewältigung der Coronakrise erlassen.

Für die COVID-19-Verordnung 2 stützte er sich auf das Epidemiengesetz.

Diese Notverordnungen treten jedoch nach einem halben Jahr automatisch außer Kraft, wenn keine gesetzliche Grundlage geschaffen wird.

Deshalb – um eine gesetzliche Grundlage zu schaffen – hat der Bundesrat am 19. Juni 2020 das Covid-19-Gesetz in die Wege geleitet. Dieses soll eine Verlängerung des Notrechts bis Ende 2022 bringen. Da der Bundesrat für dieses Gesetz die Dringlichkeit beantragt, wurde die sogenannte Vernehmlassungsfrist von drei Monaten auf drei Wochen – also auf den 10. Juli – verkürzt. Parteien, Kantone und größere Organisationen wurden direkt eingeladen, Stellung zu nehmen.

Vernehmlassungen sind öffentlich: Jede und jeder – unabhängig der Staatsbürgerschaft – darf eine Stellungnahme zum geplanten Gesetz einreichen.

So berichtete die NZZ am 14. Juli, dass das Covid-19-Gesetz bei Parteien und Kantonen durchgefallen sei. Sie fürchteten sich vor einem allmächtigen Bundesrat.

Das Nachrichtenportal watson.ch schrieb, dass der Bund mit Eingaben von Impfgegnern und Corona-Skeptikern überflutet worden sei.

Diese Eingaben müssen nun alle einzeln „zur Kenntnis genommen, gewichtet und ausgewertet“ werden. Anhand dieser Vernehmlassungsanalyse muss der Bundesrat den definitiven Covid-19-Gesetzesentwurf ausarbeiten, der dann in der Herbstsession im September 2020 vom Parlament verabschiedet werden soll.

Im „Erläuternden Bericht“ zum Covid-19-Gesetz (Seite 10) sind folgende Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung (Art. 40 EpG) aufgeführt: –

Veranstaltungen verbieten oder einschränken; –

Schulen, andere öffentliche Institutionen und private Unternehmen schließen oder Vorschriften zum Betrieb verfügen; –

das Betreten und Verlassen bestimmter Gebäude und Gebiete sowie bestimmte Aktivitäten an definierten Orten verbieten oder einschränken; –

Ärztinnen, Ärzte und weitere Gesundheitsfachpersonen verpflichten, bei der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten mitzuwirken; –

Impfungen für obligatorisch erklären. Genau dieser eine Satz –

„Impfungen für obligatorisch erklären“ –

sorgt derzeit für eine hitzige Debatte.

Will der Bundesrat etwa stillschweigend einen „Corona-Impfzwang“ einführen?

Während etliche Impfgegnerinnen und Impfgegner eindringlich vor einem drohenden Impfzwang warnen, sprechen Medien wie watson.ch oder nau.ch von Falschinformation oder „Fake News“. Das Schweizer Nachrichtenportal nau.ch weist auf Artikel 6 des Epidemiengesetzes hin, auf das sich dieser Satz – „Impfungen für obligatorisch erklären“ – abstützt.

Dort steht, der Bundesrat könne „Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, bei besonders exponierten Personen und bei Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären“.

Konkret bedeute das, argumentiert nau.ch, dass beispielsweise Impfungen beim Gesundheitspersonal für obligatorisch erklärt werden könnte.

Doch wer sich weigere, werde nicht gegen seinen Willen geimpft. Ein Obligatorium sei nämlich nicht das gleiche wie ein Zwang.

Das Epidemiengesetz verbiete außerdem Sanktionen, wenn jemand eine Impfung verweigere.

So schrieb nau.ch am 2. Juli und bestreitet einen möglichen Impfzwang. Das Newsportal bluewin.ch des Telekommunikationsunternehmens Swisscom stellt die Frage, ob ein Obligatorium dasselbe wie ein Impfzwang sei.

Einen Impfzwang könne der Bundesrat nicht erlassen, jedoch ein Obligatorium. Bluewin.ch wörtlich: „Anders als bei einem Zwang werden Personen, die gegen das Impfobligatorium verstoßen, danach aber nicht gegen ihren Willen geimpft. Möglich hingegen sind Sanktionen. Laut Impfgegnerinnen und Impfgegnern kommt das Obligatorium deshalb ‚von der Sache her einem Zwang zur Impfung gleich’.“ Lukas Hässig, Wirtschaftsjournalist des Jahres 2018, titelte in einem Artikel vom 1. Juli in seinem vielbeachteten Finanzblog insideparadeplatz.ch:

„Bern plant still und leise Covid-Impfzwang.“

Auf Nachfrage von watson.ch antwortete Hässig, Zitat: „Die Frage, wer zur ‚gefährdeten Bevölkerungsgruppe‘ gehört, ist zentral, angesichts den bereits beschlossenen Maßnahmen wie Maskenpflicht oder Risikoländer-Quarantäne.

Die Gefahr eines Impfzwangs ist auf dem Tisch, weil das Covid-19-Gesetz offen und nicht präzis formuliert ist.“ Er glaube nach wie vor, dass sich der Bundesrat mit dem geplanten Gesetz die Kompetenz geben wolle, den Impfzwang in der aktuellen Pandemie beschließen zu können.

Mit anderen Worten, ein Impfobligatorium – in welcher Form jetzt auch immer – kann nicht ausgeschlossen werden. Deshalb hat sich ein Komitee mit dem Namen „Notrecht-Referendum“ zum Ziel gesetzt, ein starkes und schnelles Referendum gegen das Covid-19-Gesetz zu ergreifen, sollte es im September vom Parlament verabschiedet werden. Weil es jedoch als „dringliches Gesetz“ geplant ist, hätte ein Referendum keine aufschiebende Wirkung. Der Bundesrat könnte eine eidgenössische Abstimmung solange hinauszögern, bis das Covid-19-Gesetz ohnehin per Ende 2022 außer Kraft gesetzt wäre.

Dennoch kann mit einem „starken und schnellen Referendum“ der Wille des Volkes kundgetan werden. Wer das Referendum unterstützen und unverzüglich den Unterschriftenbogen erhalten möchte (voraussichtlich im September), kann dies unter eingeblendetem Link tun: https://notrecht-referendum.ch/ Ob der Bundesrat nun einen „Covid-Impfzwang“ plant oder nicht, zwei Dinge sind zu bedenken:

1. Wie Kla.TV in der Sendung vom 4. Juli 2020 aufzeigte (www.kla.tv/16713), soll der gegen das Covid-19 entwickelte mRNA-Impfstoff direkt in unsere DNA eingreifen. Die Folgen dieses vagen – und wegen geforderter Eile kaum geprüften Experiments – sind in keiner Weise abschätzbar.

2. Ob nun Impfzwang oder nicht, eines scheint sich abzuzeichnen: Das Volk hat die Nase voll von den freiheitsberaubenden und tief einschneidenden Maßnahmen. Viele kamen an den Rand ihrer Existenz.

Dem Volk würde jedes Mittel recht sein, wenn die Einschränkungen nur ein Ende nehmen würden. So scheint es, dass sich eine Mehrheit der Bevölkerung regelrecht um eine Covid-Impfung reißen und diese flächendeckend verlangen würde. Impfverweigerer würden ausgeschlossen oder sogar denunziert. Hat dies wirklich noch mit Vernunft zu tun oder könnte es sich hier nicht vielmehr um einen geschickt eingefädelten weltweiten Plan handeln?

von dd.

Quellen/Links: Portal der Schweizer Regierung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Covid-19-Gesetz https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-79516.html
Corona Transition: Am 10. Juli läuft die Vernehmlassung zum Covid-19-Gesetz ab https://corona-transition.org/am-10-juli-lauft-die-vernehmlassung-zum-covid-19-gesetz-ab
Neue Zürcher Zeitung (Schweizer Tageszeitung): Das Covid-19-Gesetz ist durchgefallen. https://www.nzz.ch/meinung/kein-freibrief-fuer-den-bundesrat-ld.1566245
Schweizer Nachrichtenportal watson: Verschwörungsszene flutet Bund mit Vernehmlassungs-Briefen wegen Covid-19-Gesetz https://www.watson.ch/schweiz/coronavirus/807581136-kein-impfzwang-bei-covid-19-gesetz-vernehmlassung
Portal der Schweizer Regierung: Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) – Erläuternder Bericht https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/61823.pdf
Schweizer Nachrichtenportal: Wieso die Impfzwang-Panik immer noch unbegründet ist https://www.nau.ch/news/schweiz/wieso-die-impfzwang-panik-immer-noch-unbegrundet-ist-65736160
Newsportal Bluewin des derzeit grössten Schweizer Telekommunikationsunternehmens Swisscom: Das hat es mit den Warnungen vor einem Impfzwang auf sich https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/das-hat-es-mit-der-diskussion-ueber-den-impfzwang-auf-sich-410393.html
Finanzblog des Wirtschaftsjournalisten des Jahres 2018 Lukas Hässig: Bern plant still und leise Covid-Impfzwang https://insideparadeplatz.ch/2020/07/01/bern-plant-still-und-leise-covid-impfzwang/
Komitee Notrecht-Referendum (in Gründung, zur Zeit verantwortlich: Christoph Pfluger): Referendum gegen die Weiterführung der Covid-19-Verordnungen als dringliches Bundesrecht https://notrecht-referendum.ch/#
Kla.TV: Phase 2 – ein DNA-Lockdown? Dann rette sich, wer kann! https://www.kla.tv/16713

Angst ist das gefährlichere Virus !

Corona: Die zweite Welle in der Regenpfütze

Quelle: Jouwatch vom 29.07.2020

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/29/corona-die-welle/

Die Pandemie-Paniker in den deutschen Medien bekommen allmählich Muffensausen. Ständig haben sie – um die Auflage zu halten – von einer zweiten Welle geschwafelt und nun will sie einfach nicht kommen.

Damit man wenigstens den Schein wahren kann, wird etwas an den Relationen geschraubt. Wir durchgeknallt die Journalisten mittlerweile sind, zeigt dieses Beispiel aus dem Corona-Front-Magazin „Focus„:

„Hongkong blieb bislang von der Corona-Epidemie größtenteils verschont. Bis jetzt. Denn nun schnellen die Fälle nach oben. Die Johns Hopkins University registrierte jüngst 145 Fälle an nur einem Tag. Ein Rekord für die chinesische Sonderverwaltungszone mit knapp 7,5 Millionen Einwohnern. Regierungschefin Carrie Lam warnt deshalb schon jetzt: „Wir sind am Rande eines großen Ausbruchs. Dieser könnte zu einem Zusammenbruch des Krankenhaussystems führen. Und viele Menschen – vor allem alte – das Leben kosten.“

Also 0,002 Prozent der Bevölkerung wurden neu registriert. Ob sie auch krank geworden sind, wird natürlich nicht verraten.

Überhaupt China…Der „Focus“ weiter:

„Trotz strenger Vorsichtsmaßnahmen erlebt China die höchste Zahl neuer täglicher Infektionen seit drei Monaten. Obwohl die Volksrepublik das Virus weitestgehend im Griff hat, meldete die Gesundheitskommission am Mittwoch in Peking rund 100 neue Fälle.“

Panik, Panik, Panik,

denn das sind sage und schreibe 0,0000007 Prozent der Bevölkerung.

Dagegen sieht es in Deutschland tatsächlich schlimm aus. Das RKI verzeichnete an nur einem Tag 700 neue positiv Getestete, was immerhin 0,00008 Prozent bedeutet.

Fazit:

Wir werden alle sterben. Schade nur, dass der Focus dann auch keine Leser mehr hat.

Gleichgeschaltete Klima-Presse

Hi, ich bin der Michael aus der Schweiz. Wenn ich die Zeitungen der Hauptmedien lese, fällt mir auf, dass in der ganzen Coronakrise auffallend oft die gleichen Experten und Wissenschaftler zu Wort kommen.

Ich möchte in dieser Sendung aber nicht weiter auf das Thema Corona eingehen, sondern vielmehr anhand der Klimathematik die Gleichschaltung und einseitige Berichterstattung der Leitmedien aufzeigen.

Sicherlich hast du auch schon bemerkt, dass ein ständigwiederkehrender Medienhype über den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel gemacht wird?

Dass dies kaum ein Zufall sein kann, sondern es sich um eine Inszenierung handeln muss, zeigt die Initiative „Covering Climate Now“, was auf Deutsch so viel wie „Jetzt das Klimathema abdecken“ bedeutet.

Mit dieser Kampagne wird die Berichterstattung über den angeblich menschgemachten Klimawandel mehr als einer Milliarde Menschen gebetsmühlenartig vermittelt. Eine Vielzahl schon immer wiederkehrender Naturereignisse, wie beispielsweise das jährliche Hochwasser in Venedig, werden den Menschen mit dramatischen Bildern als Folge des Klimawandels suggeriert.

Was die Mainstreammedien jedoch nicht berichten, ist folgendes: Dieses Hochwasser, auch „Acqua Alta“ genannt, entsteht bei besonders starker Meeresflut mit Hilfe des „Sciroccos“ -das ist eine Bezeichnung für einen Wind, der von der Sahara in Richtung Mittelmeer weht. Auch andere Ursachen, wie beispielsweise das Absinken des Untergrundes der Stadt durch Grundwasserentnahme oder Stimmen von Wissenschaftlern, die die Mitursache des Absinkens in der Plattentektonik sehen, werden ausgeblendet.

Vor diesem Hintergrund gilt es mehr denn je die Aussagen der angeblichen „Experten“ und „Klimaforscher“, die von den Mainstreammedien präsentiert werden, ganz genau unter die Lupe zu nehmen

Denn es macht misstrauisch, dass sämtliche „Rettungsmaßnahmen“ darauf abzielen, neue Steuern und Abgaben einzutreiben.

Dieser wunderschöne, archaische Baum ist eine ca. 660 Jahre alte Eiche. Würde man sie fällen, was ich jedoch hiermit nicht empfehlen möchte, und den Querschnitt betrachten bzw. die Jahrringe auswerten, dann würde uns diese Eiche verraten, dass sie mindestens einen Klimawandel schon erlebt hat.

Nämlich die kleine Eiszeit. In dieser global abkühlenden Klimaperiode sind die Gletscher bis ins 19. Jahrhundert stark gewachsen. So stark, dass sie sogar in den Alpen Dörfer zerstörten und mittels Gebetsprozessionen und dem Aufstellen von Gletscherbannkreuzen versucht wurde dem heranwachsenden Eis zu trotzen. Klimawandel ist also nichts Neues.

Neu ist, dass es seit ca. 150 Jahren zuverlässigere Temperatur- und Wettermessungen gibt, die global viel genauere Aussagen über Klimawerte geben. Wenn nun diese heutigen Klimawerte von bestimmten Interessengruppen in Bezug zur kleinen Eiszeit in Statistiken dargestellt werden, dann kann die daraus resultierende aufsteigende Klimakurve dem Laien als Bedrohung erscheinen. Wenn ich es zum Schluss nochmals auf den Punkt bringen darf:

Fakt ist,

dass die Mainstreammedien geschlossen einseitig über die Ursachen des Klimawandels berichten, nämlich dass wir Menschen mit unserem CO2-Ausstoß daran schuld sein sollen.

Meine Empfehlung:

Informiere Dich umfassend zu diesem Thema und bilde Dir eine eigene Meinung! Weitere Hintergrundinformationen dazu oder auch über die vermehrt auftretenden Naturkatastrophen, wie beispielsweise die Buschbrände in Australien, findest Du unter http://www.kla.tv#Klimawandel. Bleib wachsam!

Dein Michael

von pg.

www.kla.tv/16923
28.07.2020


 

28.07.2020

 www.kla.tv/16923

Das RKI informiert zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland

Der Ched vom Robert-Koch-Institut Lothar Wieler sagte::

„Wir sind mitten in einer sich rasant entwickelnden Pandemie“

Die neueste Entwicklung in der Corona-Krise bereite ihm „große Sorgen“. Das erklärte Lothar Wieler. Man sei zu nachlässig geworden, deshalb entwickle sich die Pandemie „rasant“.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/104941-rki-chef-wieler-wir-sind/

Das RKI informiert zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland

https://youtu.be/8-aLFyUPB_k

Die offiziellen Zahlen des RKI scheinen die Beschreibung einer „sich rasant entwickelnden Pandemie“ nicht zu bestätigen.

Trotz hoher Testzahlen bleibt die Zahl der Erkrankungen gering.

Von den bundesweit etwa 2.500 Todesfällen wiesen am Montag ganze vier einen positiven Corona-Test auf.

Nur ein geringer Anteil der positiv Getesteten zeigt tatsächlich Krankheitssymptome.

Wieler verwendete wiederholt den inkorrekten Begriff „Infektion“, wobei es sich tatsächlich um positiv ausgefallene Tests handelte. Ob es einen Anstieg der Fallzahlen im Verhältnis zur Zahl der durchgeführten Tests gab, ging aus seinen Ausführungen nicht hervor. Auch auf die zugrundeliegende Problematik der Verlässlichkeit der verwendeten PCR-Tests ging der RKI-Chef nicht ein.

Sweden: Elderly Woman Went Hungry at Nursing Home Because Workers Didn’t Speak Swedish

An elderly woman was unable to communicate her need for food to staffers at a nursing home in Sweden because they did not speak Swedish, according to reports.

The female patient called her husband in desperation on Sunday to tell him she was hungry but none of the foreign workers understood her requests for food.

“many of the people working in nursing homes are from other countries. They’re refugees or asylum seekers.”

“The woman’s good husband then called the staff of the nursing home in Östersund, but it became clear that they did not have anyone who spoke Swedish,”

Samhälls Nytt reports.

“The municipality of Östersund, which runs the accommodation, blames high sickness absence during the current pandemic.”

https://europe.infowars.com/sweden-elderly-woman-went-hungry-at-nursing-home-because-workers-spoke-no-swedish/

 

 

BBC confirms Bill Gates’ agenda for all travelers to be inoculated and microchipped to travel, work or leave home

UK State Media Pushing Forced Inoculation & Microchipping of Humans

State-run BBC News is claiming that vaccine passports via Bill Gates-funded digital tattoos will be a necessary part of travel in the post-COVID world

The researcher claimed the “subdermal record” tattoo would be readable by a scanner or phone.

“The macro-needles don’t leave scars and are less invasive than the regular needles – it’s like putting on a Band-Aid,” Jaklenec said. That subdermal record is readable by a simple scanner, she added. “It can even be done with a modified phone.”

 

“Supported by The Bill and Melinda Gates Foundation, the technology was aimed to help in the developing world where paper or electronic records aren’t always reliable. The goal is to try it on humans with a measles vaccine soon, but the tech may come handy for other proofs of immunisations – for example at the immigration point.”

The article goes on to describe the many pain-staking procedures travelers will have to endure, including infrared temperature-check surveillance, “UV baths” for phones, and disinfectant chemicals for their luggage and clothing.

“With all the compulsory steps passed, your holiday can now start. Travelling may be more cumbersome in 2022, but it will likely be cleaner and safer than ever,”

the BBC concluded.

Since Infowars first reported on the Gates-backed tattoos in March, the mainstream media has gone to great pains to downplay or outright lie about Gates’ Mark of the Beast plan, saying he doesn’t want to “microchip” the population, just imbed a permanent vaccine health record tattoo into their skin — no big deal.

In the article, Will Travel Be Safer By 2022?, the BBC explains how COVID-19 will permanently alter the way people travel, namely, that they will need to present their vaccination record via a “digital tattoo” backed by the Bill and Melinda Gates Foundation.

“Travellers would present the customs officers with an entrance visa and a vaccination record. That could be a paper card – or a tiny tattoo on their arm, invisible to the naked eye but readable by an infrared scanner,”

the BBC reported last week.

http://www.bbc.com/travel/story/20200621-will-travel-be-safer-by-2022

https://www.infowars.com/category/world-news/

https://www.infowars.com/forced-inocculation-microchipping-pushed-by-uk-state-run-media/

 

Real Estate Expert Warns ‚Exodus‘ From Cities Will Last Two Years

Wealthy Elites Buy Private Islands To Isolate From “Coronavirus Storm” Wealthy elites are fleeing cities for rural communities, have now decided to buy private islands as the virus pandemic shows no signs of abating

.https://www.infowars.com/wealthy-elites-buy-private-islands-to-isolate-from-coronavirus-storm/

https://www.zerohedge.com/markets/real-estate-expert-warns-exodus-cities-will-last-two-years

Financial Times spoke with real estate agents who say demand for “private hideaways” in the South Pacific, Caribbean, and remote parts of the US and Europe are becoming in high demand in the age of virus pandemic.

Trayor Lesnock, founder of Platinum Luxury Auctions, and the agent who is selling a small island in Fiji, called Mai Island, said the pandemic has allowed people to “reassess their lives” and pursue new living environments to isolate themselves.

“Owning an island has long been considered cool and desirable, but it’s often been a whimsical dream,” Lesnock said. “But with Covid-19, it’s starting to look a lot more practical, as people rush to find private spaces for themselves and keep a distance from others.”

Financial Times points out wealthy buyers aren’t just purchasing tropical islands, a 157-acre island, called Horse Island, off the south-west coast of Ireland recently sold for €5.5m ($6.6 million).

“There’s obviously a thought process in people’s minds — particularly those that can afford these multimillion-euro properties — that they can just get away and self-isolate,” said Callum Bain, a surveyor at Colliers International, the real estate agent that helped sell the island.

Farhad Vladi, a German businessman who has sold 3,000 islands in five decades, said the pandemic had caused a “spike” in wealthy folks buying islands.

He said, “less expensive islands in Scandinavia and Canada” are being purchased at the moment with buyers not even visiting the properties.

Agents said private islands off the coasts of countries that have strict social distancing, and low cases and deaths are in high demand.

Many of these islands are based around Australia, New Zealand, and the South Pacific islands.

The trend is clear: wealthy elites are fleeing cities for rural communities, have now decided to buy private islands as the virus pandemic shows no signs of abating.

The virus pandemic and socio-economic shockwave across the US (read ad hoc protests and riots), and more specifically in top metro areas, has created much uncertainty for city dwellers who are now fleeing for suburbs.

Over the past several months, we have documented city dwellers leaving big cities for suburbs, small towns and communities to isolate from the virus and socio-economic tensions unfolding in many metros.  While the exodus from cities is still in the early stages, it’s now believed by at least one expert, that city dwellers could continue to flee US metros for the next 18-24 months.

Es gibt gute Tote und schlechte Tote

Von wegen „Black Lives Matter“: Linksmedien verschweigen Ermordung von schwarzem Trump-Anhänger

Es gibt gute Tote und schlechte Tote, unabhängig von der Hautfarbe. Ein toter Demonstrant oder BLM-Aktivist, am besten noch schwarz, eignet sich als George-Floyd-Nachfolgemärtyrer. Ein ermordeter Trump-Anhänger hingegen verdient keine Erwähnung – selbst wenn er schwarz ist.

Ein stadtbekannter schwarzer Ladenbesitzer und Rasta-Straßenprediger wurde am Freitag vor seinem kleinen Ladengeschäft in Milwaukee erschossen – mutmaßlich als Folge seiner Unterstützung für Donald Trump.

Weil der 60-jährige Bernell Trammell unter anderem Schilder mit der Aufschrift „Trump 2020“ im Schaufenster seines kleinen Kiosks hatte, war er in der Vergangenheit schon öfter angefeindet worden. In den letzten Tagen soll es Zeugen zufolge zur Auseinandersetzung mit linksautonomen Demonstranten gekommen sein, darunter einem jungen Mann, der sich als Black-Lives-Matter-Sympathisant zu erkennen gegeben haben soll. Am Freitag Mittag fielen dann Schüsse, Trammell war sofort tot. Der Täter konnte flüchten.

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/27/von-black-lives/

Black Trump Supporter Killed in Milwaukee

Friends and neighbors said Bernell Trammell was always pleasant and happy to talk with.

“No American should fear for their personal safety because of where they live or their political affiliation,”

Local blogger Adebisi Agoro, 39, spoke with Trammell in his shop just hours before the shooting and documented the encounter in his blog, The God Degree.

“He was a positive guy,” Agoro said. “I didn’t see him being mean or violent at all toward anybody while he was outside with his signs. He’d be on his bike. I’d see him pretty much daily…He’s like a Milwaukee character.”

https://pmnightlynews.com/bernell-trammell-black-trump-supporter-killed-in-milwaukee/?fbclid=IwAR13A99IaIGv1DIVNZN8mLzGp_jU3YXgfN2aFPEYGhLUuoDFy9mK8OSJ9_o

Did Ras Bernell’s support for Donald Trump lead to his untimely death?

https://thegoddegree.com/2020/07/23/who-shot-the-ras-did-ras-bernels-support-for-donald-trump-lead-to-his-untimely-death/?fbclid=IwAR15MoQqmZ57-zaB3fGPphn8358pQf1u8HuTBBDfgK2G-bUEayFXrIZ41u8

Portables et autres technologies mobiles: Une drogue numérique pour les enfants

 www.kla.tv/16863

22.07.2020

La Prof. Gertraud Teuchert-Noodt, chercheuse spécialisée dans le cerveau humain, met en garde contre les séquelles graves lorsque les technologies telles que la tablette, le téléphone portable, etc. sont utilisées de façon précoce ou excessive.

Selon ses recherches, les médias numériques ont le même effet qu’une drogue sur le cerveau en développement, car ils le stimulent à outrance.

Ainsi, la maturation du cerveau est bloquée, ce qui entrave gravement le développement de l’intelligence.

Les médias numériques quels qu’ils soient représentent un danger pour le développement de l’intelligence des enfants. Si on permettait aux enfants d’accéder sans aucune restriction à ces médias numériques, ce serait aussi grave que de leur donner un verre d’alcool tous les matins.

Cependant, Télécom fait une offre gratuite pour un abonnement de 6 mois à Disney+ et habitue précisément les enfants à cette drogue en la rendant disponible gratuitement et à la demande.

Ainsi, cela peut créer des consommateurs permanents et dépendants d’internet.

Les autorités ont aussi une part de responsabilité et devraient protéger les enfants de cet abus sans scrupules. Au lieu de cela, et en dépit des connaissances actuelles, on ignore les interférences avec leur développement et la dépendance à ces drogues numériques.

de man.