Du Nord au Sud, l’Italie bloquée – von Nord nach Süd, Italien ist blockiert!

16.10.2021

Image
Triest

Impressionnante image du port de Trieste bloqué par une foule innombrable, plus de 6 000 personnes, en ce 15 octobre 2021, le D-Day, jour de l’entrée en vigueur du passe sanitaire pour tous les travailleurs italiens.

Continue a lire: https://www.medias-presse.info/du-nord-au-sud-litalie-bloquee/147566/

Covid-Pass: Von Nord nach Süd, Italien ist blockiert (Videos)

Beeindruckende Bilder des Hafens von Triest, der am 15. Oktober 2021, dem Tag des Inkrafttretens des Gesundheitspasses für alle italienischen Arbeitnehmer, von einer zahllosen Menschenmenge, mehr als 6.000 Personen, blockiert wurde.

Triest ruft, Ancona und Genua antworten. Hafenarbeiter und Bürger blockieren den Zugang zu den Häfen von Ancona und Genua. Sie fordern die Aufhebung der Arbeitspflicht im Gesundheitspass.

weiter bei: https://uncutnews.ch/covid-pass-von-nord-nach-sued-italien-ist-blockiert-videos/

Videos:https://twitter.com/i/status/1448928390971543554

https://youtu.be/58yU925SPsA#

The citizens of Trieste bring food for the port workers who are blocking entry to the port in protest against vaccine passports.

.https://twitter.com/i/status/1448962011304505346

Vier Airlines nun ohne Maskenpflicht bei Flügen in Skandinavien

Die norwegische Airline Norwegian hatte bereits am Donnerstag erklärt, dass auf Flügen in Norwegen, Dänemark und Schweden keine Masken mehr benötigt werden. Nun folgt mit SAS eine der größeren Airlines und mit Widerøe und Flyr zwei weitere kleinere skandinavische Fluglinien.

Aus der Webseite von SAS wird die neue Regelung bekannt gegeben:

„Aufgrund der Öffnung der Gesellschaften und allgemeiner Empfehlungen der Behörden in Skandinavien wird SAS ab dem 18. Oktober 2021 die Pflicht zum Tragen von Gesichtsmasken auf Flügen innerhalb Skandinaviens aufheben.“

Diese Maßnahmen werden ergriffen, nachdem alle drei skandinavischen Länder den größten Teil ihrer Beschränkungen und Maßnahmen aufgehoben und die Pandemie für beendet erklärt haben. Damit hat sich das tägliche Leben in Dänemark, Norwegen und Schweden, wo es ohnehin weit weniger Einschränkungen gegeben hatte als bei uns, mittlerweile praktisch vollständig normalisiert.

„Wir glauben, dass die Zeit jetzt reif ist, wenn man die Infektionssituation im Land betrachtet“, sagte SAS-Pressemanager John Eckhoff dem norwegischen Fernsehsender TV2.

Der Kommunikationsdirektor von Norwegian Esben Tuman sagte, dass viele Menschen die Änderung zwar begrüßen würden, die Verwendung von Gesichtsmasken aber eine persönliche Entscheidung bleibe: „Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass diejenigen, die weiterhin eine Gesichtsmaske tragen wollen, entweder aus Sorge vor einer Infektion oder aus Höflichkeit gegenüber anderen, dies natürlich sehr gerne tun können.“

Widerøe’s Flyveselskap, eine norwegische Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Bodø und Basis auf dem Flughafen Bodø, hat auf seiner Webseite ebenfalls bekannt gegeben, dass ab 18. Oktober auf Flügen in Skandinavien keine Maske mehr erforderlich ist.

Wir haben uns entschieden, den Richtlinien der norwegischen Gesundheitsbehörden zu folgen, und haben daher heute die Pflicht zum Tragen von Gesichtsmasken auf allen unseren Flügen aufgehoben. Die Verwendung von Gesichtsmasken ist daher sowohl für unser Kabinenpersonal als auch für unsere Gäste an Bord völlig freiwillig“, so die Pressesprecherin Anita Svanes von Flyr.

Für Flüge innerhalb Skandinavien sind auch keine weiteren Voraussetzungen nötig, also ist weder ein PCR-Test, noch Impfnachweis, Grüner Pass oder sonstwie der Gesundheitszustand nachzuweisen.

Für Flüge zu Destinationen außerhalb von Skandinavien bleiben die Masken aber auch bei diesen Airlines weiterhin verpflichtend.

Dieses Beispiel aus dem kühlen Norden Europas zeigt wieder einmal schlagend wie unnötig, ja sogar schädlich für die Gesundheit, Maskenpflicht und alle weiteren Einschränkungen im Rest von Europa und anderen Kontinenten sind.

Die Impfquoten können nicht gut als Grund für weitere Maßnahmen und Einschränkungen herhalten, vor allem nicht angesichts der mittlerweile weit verbreiteten Immunität durch Infektion.

Die Freiheit von Stress, keine Einschränkung der Atmung, vermehrte soziale Kontakte, Vermeidung der dauernden Tests und Quarantäne vollkommen gesunder Personen, wie sie in Skandinavien jetzt eben üblich sind, führt auch zu mehr Immunität gegen Infektionen und Krankheiten, wie aus der Immunologie bekannt und nachgewiesen. Deshalb schneiden die skandinavischen Länder auch bei allen Kennzahlen mittlerweile besser ab, als der Rest von Europa mit seinen strengen Maßnahmen. Warum das so ist, hat der Psychoneuroimmunologe Prof. Christian Schubert ausführlich erklärt.

Quelle: https://tkp.at/2021/10/17/vier-airlines-nun-ohne-maskenpflicht-bei-fluegen-in-skandinavien/

Präsident Van der Bellen läd ein in die „Impfburg“ am Österreichischen Nationalfeiertag

.https://www.wochenblick.at/prunk-jaukerl-statt-leistungsschau-vdb-laedt-buerger-ungeniert-in-die-impfburg/

Prunk-Jaukerl statt Leistungsschau: VdB lädt Bürger ungeniert in die „Impfburg“

Der Nationalfeiertag am 26. Oktober brachte in den vergangenen Jahrzehnten seine eigenen Traditionen mit sich. Für viele öffentliche Stellen war es stets eine Gelegenheit, sich dem Volk von seiner besten Seite zu zeigen. Doch „coronabedingt“ fällt die Leistungsschau des Bundesheeres das zweite Jahr in Folge ins Wasser. Stattdessen können sich brave Bürgerlein direkt in der Hofburg den Stich setzen lassen.

  • Im Marmorsaal der Hofburg können sich impfwillige Bürger am Nationalfeiertag stechen lassen
  • VdB ganz glücklich: „Große Geste“ in der „schönsten Impfstraße Österreichs“
  • Schon bei Globalisten-Treff in Alpbach sprach er sich für Welt-Durchimpfung aus

Von der Hofburg zur „Impfburg“

Die Stadt Wien kommt auf immer absurdere Ideen, um die ins Stocken geratene Impf-Kampagne anzukurbeln. Von Impf-Booten bis zum „Jaukerl“ im Stephansdom war schon alles dabei. Nun setzt man der ganzen Sache aber die kaiserliche Krone auf. Denn kein geringer als Bundespräsident Alexander van der Bellen lädt nun zur Corona-Impfung in die Hofburg. Und zwar nicht irgendwohin: Sondern in den prunkvollen Marmorsaal – und das am höchsten Feiertag der Republik.

Freudig gibt sich das Staatsoberhaupt zur einmaligen Gelegenheit:

„Wir machen die Hofburg zur Impfburg!

Holen Sie sich Ihren Piks in der schönsten Impfstraße Österreichs!“

Wer schon immer die Machtzentrale der Republik von innen sehen wollte und noch ungeimpft sei, könne vorbei kommen:

„Es ist nur ein kleiner Piks, aber eine große Geste. Und anschließend lade ich Sie ein, durch die Präsidentschaftskanzlei zu flanieren“, so der Präsident in einer Videobotschaft. Darin grüßte er natürlich wieder „alle Menschen, die hier leben“ – und nicht nur Österreicher.

.https://www.facebook.com/watch/?v=162230419448958

Van der Bellen für die totale Durchimpfung

Damit macht sich der Bundespräsident zum verlängerten Arm der Impfkampagne der Bundesregierung. Allerdings lässt sich trefflich daran zweifeln, dass man ihn sonderlich überzeugen musste, als deren Lautsprecher zu operieren. Denn schon bei der Rede zur Eröffnung des Globalisten-Gipfels in Alpbach vor zwei Monaten beklagte er, dass immer weniger Leute in die Impfstraßen pilgern.

Er ist ein Verfechter der Welt-Durchimpfung, wie er damals bekundete:

„Niemand ist sicher, solange nicht jeder sicher ist.“

Nur wenige Wochen zuvor hatte Klima-Greta mit denselben Worten für die Corona-Impfung geworben. Auch die UN, die bekanntlich damit kokettiert, Pandemien als Vorwand für globales Überwachungssysteme zu missbrauchen, benutzten den Slogan, um für eine „globale Antwort auf COVID-19“ zu werben.  

Pfizer mRNA Patentanmeldung

Diese Pfizer-Patentanmeldung wurde am 31. August 2021 genehmigt

und ist das allererste Patent, das in einer Liste von über 18500 Patenten auftaucht,

die der Fernverfolgung aller geimpften Menschen weltweit dienen, die über eine Quantenverbindung mit pulsierenden Mikrowellenfrequenzen von 2,4 GHz oder höher

von Mobilfunkmasten und Satelliten direkt mit dem Graphenoxid im Fettgewebe aller Personen, die die Impfung erhalten haben, verbunden sind oder sein werden.

Lies das NOCHMAL

PDF-Datei

Quelle:

.https://t.me/s/dasrechtaufwahrheit

Illegale werden mit Taxis quer durch Österreich in Migrantenheime gebracht

Ein Zeuge behauptet: https://www.unzensuriert.at/content/136344-zeuge-behauptet-asylwerber-werden-mit-taxis-in-migrantenheime-gebracht/

Unser Bericht über Busse, die Asylwerber nachts in das bereits überfüllte Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen bringen, hat viel Staub aufgewirbelt und zu weiteren Reaktionen geführt. Ein Zeuge behauptet nun, dass – ebenfalls in der Nacht – massenhaft Taxis Flüchtlinge in die Einrichtungen bringen.

Von Klagenfurt nach Traiskirchen um 600 Euro

Im Behördenauftrag, auf Steuergeldkosten, so der Mann, der anonym bleiben möchte, würden Asylwerber zum Beispiel von Klagenfurt in Kärnten nach Traiskirchen, Bezirk Baden in Niederösterreich, gebracht. Kosten: 600 Euro. Das bevorzugte Unternehmen der Behörden wäre ein Klagenfurter Taxiunternehmer. Die Rufnummer ist der Redaktion bekannt.

Innenministerium schweigt

Auf Anfrage beim betreffenden Taxiunternehmen wurde ein Rückruf des „Obmanns“ versprochen. Dieser aber erfolgte auch nicht, als unzensuriert gestern, Donnerstag, einen zweiten telefonischen Versuch unternahm und wieder nur einen Rückruf in Aussicht gestellt bekam. Ungewöhnlich, dass auch die Pressestelle des zuständigen Innenministeriums dazu schweigt. Eine diesbezügliche schriftliche Anfrage von unzensuriert wurde bis weit nach der vorgegebenen Frist, die inzwischen schon einen Tag beträgt, nicht beantwortet.

Taxifahrten quer durch Österreich

Der Mann, der uns über die Migrantentransporte mit den Taxis informierte, dürfte selbst ein Taxilenker sein. Denn er zählte mehrere Beispiele dieser Fahrten ganz konkret auf. Demnach erfolgten diese Transporte quer durch Österreich, nicht nur nach Traiskirchen, sondern auch zu entsprechenden Einrichtungen nach Tirol oder Ossiach, Bezirk Feldkirchen, Kärnten.

Christian Drosten sagte über den Impfschutz:

Christian Drosten sagte am 28.9. im NDR über die Impfung:

„Der Übertragungsschutz geht nach zwei Monaten sowieso flöten. (…)

wir können diese Übertragung mit dieser Impfung sowieso nicht verhindern,

wir können sie gering verringern.“

https://ndr.de/nachrichten/info/coronaskript332.pdf12:30 vorm. · 14. Okt. 2021·Twitter Web App

.https://twitter.com/paul_schreyer/status/1448415762847342592?s=21

.https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript332.pdf

Die Existenz des Covid-19-Virus ist wissenschaftlich nicht belegt

Das stellte die Gesundheitsbehörde der USA kürzlich fest.

Virus Wunder – Dauerberichterstattung  über ein Virus ohne wissenschaftlichen Nachweis

Gesundheitsbehörde der USA räumt ein: Covid-19 Virus konnte nicht isoliert werden – Existenz somit wissenschaftlich nicht bewiesen.

In einem ihrer eigenen Dokumente stellt die CDC (US-Seuchenschutzbehörde) ganz klar fest: 

„Da derzeit keine quantifizierten Virus-Isolate des 2019-nCoV verfügbar sind, wurden lediglich diagnostische Tests zum Nachweis der 2019-nCoV-RNA mit charakterisierten Beständen in vitro transkribierter Volllängen-RNA getestet…“.  

Wenn dies der Fall ist, da es keine quantifizierten Virusisolate gibt, wie kann man sicher sein, dass das, was bestimmt wird, tatsächlich COVID-19 ist?

Der Link zum Original-Dokument auf der Seite der CDC (Centers for Disease Control and Prevention) funktioniert nicht mehr!  Suchmaschinen finden das Dokument, aber noch auf der Seite der FDA (Food & Drug Administration)

Das Original-Dokument haben wir zusätzlich hier für Sie gesichert: 

.https://body-effects.com/wp-content/uploads/2021/09/CDC-2019-Novel-Coronavirus-2019-nCoV-Real-Time-RT-PCR-Diagnostic-Panel.pdf

Der entscheidende Satz „Da derzeit keine quantifizierten Virusisolate des 2019-nCoV verfügbar sind…“ ist weit hinten im Dokument auf Seite 39 versteckt, in einem Abschnitt mit dem Titel „Leistungsmerkmale“ (Performance Characteristics). 

Aber jedes Objekt das existiert, kann quantifiziert, d.h. gemessen werden. Die Verwendung des Begriffs „quantifiziert“ in diesem Satz bedeutet: Die CDC hat keine nachweisbare Menge des Virus, weil sie nicht vorhanden ist.

Ein weiterer Hinweis ist die Verwendung des Wortes „Isolate“. Das bedeutet, dass kein isoliertes Virus vorhanden ist.

Eine andere Art, es auszudrücken: Die Pandemie ist ein Betrug!

Niemand hat eine isolierte Probe des Covid-19-Virus.

Niemand hat seine Existenz jemals bewiesen!

Als ob dies nicht schon eine Offenbarung wäre, schreibt die CDC weiter, dass sie einen diagnostischen PCR-Test zum Nachweis des Virus (das nicht isoliert wurde) vorlegt… und der Test sucht nach RNA, von der angenommen wird, dass sie von dem Virus stammt, dessen Existenz nicht bewiesen ist.

Und mit diesem Test zählen die CDC und jede andere Gesundheitsbehörde der Welt Covid-Fälle und Todesfälle… und die Regierungen haben auf dessen Grundlage Lockdowns und wirtschaftliche Verwüstung eingeführt, wobei sie diese Fall- und Todeszahlen als Rechtfertigung benutzen. Die Frage liegt auf der Hand: Wenn Ärzte tatsächlich Patienten behandeln, von denen sie glauben, sie hätten das, was sie Covid-19 nennen, was behandeln sie dann tatsächlich?

Behauptungen, Vermutungen und Annahmen nicht mit Wissenschaft verwechseln

Wer nun glaubt, „Sie haben das Virus, aber es ist nicht verfügbar“, oder „Sie haben das Virus, aber es ist in anderem Material vergraben und nicht extrahiert und gereinigt und isoliert worden“, der glaubt auch, dass Impfungen vor Krankheiten schützen, obwohl das wissenschaftlich niemals bewiesen wurde, bzw. durch die große WHO-Impfstudie sogar widerlegt worden ist. Das was uns regelmäßig als Wissenschaft verkauft wird, beruht nur all zu oft auf Vermutungen, oder Spekulationen. Schon Louis Pasteur verfügte über zwei Tagebücher: in eins schrieb er die Ergebnisse seiner Impfversuche wie er sie gerne gehabt hätte und in das andere notierte er die tatsächlichen Ergebnisse, wie Prof. Geison der Universität von Princeton berichtet.

Mehr dazu hier: Louis Pasteur beging Wissenschaftsbetrug

Update Juli 2021:

Noch immer gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz des Covid-19-Virus. Das angebliche Virus wurde nie isoliert,  es erfüllt nicht die Koch´schen Postulate.

Die Symptome der angeblich an Covid-19 erkrankten lassen sich vermutlich zurückführen auf die gewöhnliche Influenza, die seit Einführung der Pandemie in der Statistik plötzlich nicht mehr existent zu sein scheint. Die Symptome der Geimpften lassen sich zurückführen auf die Zutaten der Impfstoffe allein, oder in Interaktion mit Mobilfunkstrahlung.

Alle Covid-19-Impfstoffe basieren auf Nano-Technologie. Laut spanischen Forschern bestehen die Impfstoffe zu über 99% aus Graphenoxid. Diese Nano-Partikel werden magnetisch, sobald sie Körper-Temperatur erreichen. So lange sie gekühlt gelagert werden, bleiben sie unmagnetisch. (Quelle) Diese Studie belegt den Magnetismus bei der Mehrheit der Geimpften.

Außerdem besteht der Verdacht, dass es die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann und mit bestimmten Frequenzen der Mobilfunkstrahlung interagiert. (Quelle1Quelle 2)

Eine Firma namens Nanografi mit Sitz in der Türkei produziert die neue nasale Version des Covid-Impfstoffs, um ihn direkt in die Nase zu sprühen, vermutlich um so leicht das Gehirn zu erreichen.

In unabhängigen Fachkreisen wird immer häufiger das in den Impfstoffen enthaltene Graphenoxid als Verursacher von Symptomen, Erkrankungen und Todesfällen diskutiert. Es handelt sich dabei um ein starkes Toxin, das unter anderem Thrombogenität verursacht, also gerinnungsfördernde Effekte im Körper bewirkt, die zu tödlichen Thrombosen führen können. Darüber hinaus verursacht Graphenoxid mitochondriale Schäden, postinflammatorisches Syndrom, Lungenfibrose und beeinträchtigt das Immunsystem. (Quelle 1Quelle 2Quelle 3)

In einem Fachmagazin wird es als supraleitend bezeichnet und die Auswirkungen auf die Neuronenzellen beschrieben.

Graphenoxid verursacht eine Entzündung der Schleimhäute und kann dadurch Geschmacks- oder Geruchsverlust bewirken, eines der “wichtigsten Symptome zur Erkennung von Covid-19”. (Quelle) Es soll auch schon in Masken und Teststäbchen nachgewiesen worden sein.

Warum wirkt Covid-19-Therapie mit NAC?

“Covid-19”-Erkrankte zeigen ein Ungleichgewicht bei den natürlichen antioxidativen Reserven des Glutathion und den freien Radikalen, die Zytoxizität erzeugen. Deshalb wirkt die Behandlung mit N-Acetyl-Cystein (NAC), einer Vorstufe von Glutathion, oder Glutathion das den Patienten direkt verabreicht wird. (Quelle 1Quelle 2)

Eine Studie zeigt, dass NAC nicht nur Metalle im Körper entgiften kann, sondern auch die abnorme Blutgerinnung bekämpfen kann, die in vielen Fällen beobachtet wird. Es besitzt antioxidative, anti-entzündliche und immunstärkende Eigenschaften.

Dr. Mercola berichtet: Seitdem Wissenschaftler herausfanden, dass NAC zur Behandlung der C-19-Symptome und eventuell zur Minderung der Vergiftung von Graphenoxid eingesetzt werden kann, hat die US Food and Drug Administration plötzlich beschlossen, dass es nach 57 Jahren im freien Handel nun nur noch auf Rezept erhältlich sein soll. Es handelt sich dabei übrigens um eine Aminosäure, die auch eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Alzheimer und Parkinson spielen kann. (Quelle)

Dr. Andrew Kaufmann

Quelle:https://body-effects.com/gesundheitsbehoerde-der-usa:-existenz-des-covid-19-virus-wissenschaftlich-nicht-belegt/

Hausbesuche und Anrufe für Unentschlossene

Die neue Impfkampagne des BAG setzt nicht nur auf 50-Franken-Gutscheine und Impfbusse. Rund 1700 vom Bund angestellte Beraterinnen und Berater sollen Unentschlossene persönlich aufklären.

vonhttps://www.20min.ch/story/rund-1700-fachpersonen-sollen-unentschlossene-persoenlich-aufklaeren-688185950899

Darum gehts

  • Wie BAG-Dokumente, die an die Kantone gerichtet sind, zeigen, plant Alain Berset den Start der Impfkampagne auf Anfang November.
  • Diese umfasst nicht nur Impfbusse und einen Vermittler-Gutschein, sondern auch 1700 persönliche Beraterinnen und Berater.
  • Für 60 Franken pro Stunde sollen diese die Schweizer Bevölkerung aufklären und von der Impfung überzeugen.

Details zu Bersets Impfkampagne aus einem an die Kantone gerichteten BAG-Schreiben zeigen: Der Gesundheitsminister will schon im November mit der grossen Offensive starten, so der «Sonntagsblick». Bei den über 65-Jährigen will der Bund eine Impfquote von 93 Prozent. Dafür müssten «noch 100’000 Personen geimpft werden» Bei den 18- bis 65-Jährigen sollen es 80-Prozent oder mehr sein, was rund 775’000 Personen entspricht.

Nebst den Bürgerinnen und Bürgern, die für einen 50-Franken-Gutschein ihre Freunde und Familie an die Impfzentren vermitteln sollen, bietet der Bund rund 1700 Beraterinnen und Berater auf, die informieren, vermitteln und registrieren. Ein Berater oder eine Beraterin soll 5000 Einwohnerinnen und Einwohner abdecken. Im Schreiben stehe zudem, dass diese Beraterinnen und Berater auch zu den Menschen nach Hause gehen werden, so der «Sonntagsblick» weiter. Allein im Kanton Zürich sind es über 300 Beraterinnen und Berater, im Kanton Bern über 200, im Aargau, der Waadt, in Genf und St. Gallen über 100 Personen.

Das Personal soll 60 Franken die Stunde verdienen

Die 1700 Beraterinnen und Berater werden gleichmässig im ganzen Kantonsgebiet verteilt, rund 60 Franken pro Person werden vom Bund veranschlagt. Dazu kommen Impfbusse, die je 50’000 Einwohnerinnen und Einwohner erreichen sollen:

In den grössten Städten sind das: 30 Busse im Kanton Zürich, 20 in Bern, 13 im Aargau und zehn in St. Gallen.

Schweiz: Gastroverbände fordern Zonen für ungeimpfte Gäste

In den SRF-Personalrestaurants sollen sich geimpfte und ungeimpfte Mitarbeitende voneinander getrennt verpflegen. Beizerinnen und Beizer verlangen dasselbe Modell.

Darum gehts

  • Das SRF plant im Personalrestaurant getrennte Zonen.
  • «Auch in Beizen sollen Zonen in abgetrennten Räumen für Geimpfte und Ungeimpfte zugelassen werden», sagt Urs Pfäffli, Präsident von Gastro-Zürich-City.
  • Alois Gmür, Mitglied von Gastrosuisse, sagt hingegen: «Solche Zonen in Beizen einzurichten, würde eine komplizierte Geschichte.»

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) will seine Mitarbeitenden zum Mittagessen in verschiedene Zonen schicken. Neu soll die Kantine unterteilt werden in einen Bereich mit Zertifikatspflicht und einen ohne. In der restlichen Gastronomie sind Gäste nur mit Zertifikat willkommen. Beizerinnen und Beizer begehren auf.

«Auch in Beizen sollen Zonen in abgetrennten Räumen für Geimpfte und Ungeimpfte zugelassen werden»,

sagt Urs Pfäffli, Präsident von Gastro Zürich City. Viele Menschen auf dem Land hätten eine Wut im Bauch und fühlten sich diskriminiert, weil sie sich für den Restaurantbesuch extra testen lassen müssten, seien sie nicht geimpft. «Könnten wir wieder alle Gäste empfangen, würde dies die Situation massgeblich entspannen.»

«Sehr gute Lösung»

Pfäffli sieht diverse Räume für geimpfte und ungeimpfte Gäste in der momentanen Situation als eine sehr gute und vernünftige Lösung. «Dies würde dem Grundsatz gerecht: so wenig Einschränkungen wie möglich, aber so viele wie nötig.»

Der Gastronom ist der Ansicht, dass dieses Modell einfach umsetzbar wäre. «Viele Restaurants haben mehrere Räume, sodass dies ohne Aufwand organisiert werden könnte.» Die Geimpften wären laut Pfäffli weiterhin ihren Bedürfnissen entsprechend geschützt und müssten keine Nachteile befürchten. Gleichzeitig hielten die Schutzkonzepte, die sich bewährt hätten, das Virus in den Zonen der Ungeimpften in Schach.

«Räumliche oder zeitliche Zonen»

Auch der Branchenverband Gastrosuisse begrüsst Zonen in Lokalen. «Vorstellbar wäre die Einführung von räumlichen oder zeitlichen Zonen, in welchen Gäste ohne Zertifikat bedient werden können», sagt Mediensprecherin Daniela Kimmich. Gerade in ländlichen und anderen Gebieten, in denen die Impfquote tief sei, würde eine Ausnahme von der Zertifikatspflicht für bestimmte räumliche oder zeitliche Zonen den Betrieben stark entgegenkommen.

«Hinsichtlich der kälter werdenden Temperaturen würde die Einführung von Zonen auch ungeimpften Arbeitnehmenden im Ausseneinsatz, zum Beispiel Mitarbeitenden auf Baustellen, zu einem warmen Mittagsmenü verhelfen», sagt Kimmich. Diese Personen hätten in der Regel keinen Zugang zu einer Betriebskantine.

Wirtinnen und Wirten drohen Unkosten

Alois Gmür, Mitglied des Branchenverbands Gastrosuisse, äussert hingegen Zweifel. «Solche Zonen in Beizen einzurichten, würde eine komplizierte Geschichte.» Es verfügten kaum alle Lokale über den nötigen Platz. «Um die Zonen einzurichten, müssten sich viele Wirtinnen und Wirte in Unkosten stürzen.»

Er könne den Wunsch nach diesem Modell jedoch nachvollziehen, so der Mitte-Nationalrat. «Dass in allen Restaurants eine Zertifikatspflicht gilt, in Firmen-Kantinen aber nicht, ist eine Ungerechtigkeit.»

.https://www.20min.ch/story/gastroverbaende-fordern-zonen-fuer-ungeimpfte-gaeste-581200882103

Schweiz: Spiezer Hotel kennzeichnet Gäste mit Armbändern nach ihrem Impfstatus

.https://www.20min.ch/story/spiezer-hotel-kennzeichnet-gaeste-mit-armbaendern-nach-ihrem-impfstatus-442501087297

Das Hotel Seegarten Marina in Spiez stattet seine Gäste mit farbigen Bändeli aus, die den Impfstatus anzeigen. Ein Gast echauffiert sich, Hotelleriesuisse findets gut.

Darum gehts

  • Im Spiezer Hotelrestaurant Seegarten Marina müssen Gäste je nach Impfstatus verschiedenfarbige Armbänder tragen.
  • Ein News-Scout ist empört über die Methode und will nicht mehr in das Hotel zurückkehren.
  • Der Direktor des Hotels erachtet die Massnahme hingegen als notwendig, um Gäste und Personal zu entlasten.

Ein News-Scout ist seit vier Jahren Stammgast im Hotelrestaurant Seegarten Marina in Spiez und verbrachte bereits über 100 Nächte dort. Als er letztens wieder einchecken wollte, nachdem sein Covid-Test-Zertifikat abgelaufen war, erwartete ihn eine Überraschung, die ihn empörte: Gäste müssen mittels Armbändern kenntlich machen, ob sie geimpft oder getestet sind oder kein Zertifikat vorweisen können.

A Definitive Guide To Getting A Vaccine Mandate Exemption

There are two possibilities

1.Religiouse belief

2.Medical

Former trial lawyer Robert Owens breaks down how workers due to be fired for refusing to take the experimental mRNA gene therapy can and should file for a medical, or religious exemption – or both!

For the religiose Exemption there is a key phrase:

sencerely held religiose belief

There are also Letter templates, but make it your only letter. Don´t copy past!

You also can make medical reasons to count. For this option you need a medical doctor.

And:

You can do both exemtion : religious and medical

.https://freeworldnews.tv/watch?id=615c91d7c7363f2ec3a52784

.https://banned.video/watch?id=615c91d7c7363f2ec3a52784

.https://www.infowars.com/posts/a-definitive-guide-to-getting-a-vaccine-exemption/

Unvaccinated Students Have To Wear Different Coloured Wristbands

Yellow star-style wristbands now being pushed on unvaccinated students as universities declare unvaxxed humans to be unclean, inferior sub-humans

To help identify which concentration camp prisoners are which, the University of Bath in Great Britain is marking students with differently colored wristbands based on their Wuhan coronavirus (Covid-19) “vaccination” status.

According to reports, “unvaccinated” first-year students at Bath are being given a yellow star-style wristband indicating that they refused to take any Chinese Virus injections. Their fully injected counterparts, meanwhile, are being given another type of wristband showing their compliance.

“Freshers have been given wristbands to signal whether they are vaccinated against coronavirus amid anger at emerging ‘two-tier’ university campuses,” a prominent U.K. media outlet reported.

“Students arriving this week at the University of Bath have been given a different coloured wristband on club nights if they can prove in advance (that) they are double jabbed, or have Covid-19 immunity.”

Bath students who are unable to prove that they got injected are also being placed in different queues than the injected. This is medical apartheid and fascism, just to be clear.

Even though the British government was barred from forcing countrymen to take the jabs against their will because doing this would be discriminatory and ethically unsound, academia has decided to go full-fledged tyrannical. (RELATED: New York City is similarly waging economic war against the unvaccinated.)

Academic fascists forcing unvaccinated students into isolation and misery

At The University of Sheffield, freshmen students are being told that they must present a “covid pass” in order to attend student events and union nights out. Those who refuse will basically not have any social life on campus.

One unvaccinated student reported that he not only feels “excluded” from everything that goes on at Sheffield, but also has to face being “shamed in front of friends” for his non-compliance.

“We are worried that some universities appear to have implemented what amounts to a vaccine passport via stealth,” said Arabella Skinner, the director of a parents group called UsForThem.

“The idea of making students display their private medical information in such a public way is unacceptable. This echoes examples of discrimination we have seen in schools through the pandemic and raises concerns of a two-tier system for students to access education.”

Medical discrimination on campus is not just a U.K. problem. It is also happening in the United States, including off campus where snitches are reporting students who are seen not wearing a mask while out in public.

Creating a new two-tiered society that discriminates against non-Branch Covidians is a tactic that has been used all throughout history to divide and conquer. Tyrants like Joseph Stalin used it to eventually massacre millions of people, and we are once again seeing it unfold as part of the plandemic.

Some are fighting against it, but far too many are going along with it out of convenience or apathy. Things are still not bad enough, apparently, for any unified front to take a stand against it – and many fear that by the time enough people wake up, it will already be far too late.

“I hope the smart students drop out and find better use of their time elsewhere,” wrote one commenter at Summit.news. “Trade schools are better anyway. They lack the Marxist brainwashing and you can learn a useful skill in a year.”

Another quoted Ecclesiastes 1:9, which reads:

“What has been will be again, what has been done will be done again; there is nothing new under the sun.”

“Coming fast now the horrors of the past!” this same commenter added.

As Wuhan coronavirus (Covid-19) fascism and apartheid grows, we will keep you informed of the latest at Fascism.news.

Sources for this article include:

Summit.news

NaturalNews.com

Singapur überholt Impfweltmeister Israel und jetzt steigen die COVID-Fälle drastisch an

Daher man will die „Protokolle“ neu aufsetzen

.https://youtu.be/PY1FyA6VFAM

Die Zahl der täglichen COVID-19-Fälle in Singapur könnte in der nächsten Woche auf mehr als 5.000 ansteigen, da sich die Zahl der Fälle in der Bevölkerung alle 10 Tage verdoppelt, sagte der Ko-Vorsitzende der ministerienübergreifenden COVID-19-Task Force, Gan Kim Yong, am Samstag (2. Oktober).

Auf einer Pressekonferenz der Task Force sagte Herr Gan: „Die tägliche Zahl der Fälle ist weiter gestiegen. Bei der derzeitigen Entwicklung verdoppelt sich die Zahl der Fälle in der Gemeinschaft etwa alle 10 Tage.

„Und je nachdem, wie sich die Entwicklung fortsetzt, könnte die Zahl der täglichen Infektionen in der nächsten Woche auf über 5.000 ansteigen. Die überwiegende Mehrheit wird jedoch asymptomatisch sein oder nur sehr leichte Symptome haben und sich zu Hause schnell erholen.

Obwohl die tägliche Zahl der Fälle weiter ansteigt, scheint sich die Steigerungsrate etwas verlangsamt zu haben“, so das Gesundheitsministerium (MOH) in einer Pressemitteilung.

„Die Zeit, die für die Verdoppelung der Fälle in den Gemeinden benötigt wird, hat sich von etwa acht Tagen auf etwa 10 Tage verlängert“, so das MOH.

STRAFFUNG DER „GESUNDHEITSPROTOKOLLE

Singapur müsse seine Gesundheitsprotokolle straffen, sagte Gesundheitsminister Ong Ye Kung.

„Die Test- und Isolationsprotokolle von QO (Quarantäneanweisung), HRW (Warnung vor Gesundheitsrisiken), HRA (Warnung vor Gesundheitsrisiken), RRT (routinemäßige Tests auf dem Dienstplan) – eine ganze Buchstabensuppe – wurden zu einer Zeit entwickelt, als wir versuchten, jeden entdeckten Cluster auszulöschen“, sagte er.

„Wir befinden uns jetzt in einer völlig anderen Lage, da wir versuchen, diese Übertragungswelle sicher zu überstehen, um auf der anderen Seite widerstandsfähiger zu werden und mit COVID-19 leben zu können.

Die Protokolle seien „zahlreich und komplex für den Normalbürger„, sagte Ong, und für ihn sei es „verwirrend und sogar frustrierend„.

„Nur wenige Menschen verstehen sie wirklich oder erinnern sich daran. Dieses Problem muss angegangen werden, denn wenn die Menschen es nicht verstehen, können sie ihre persönliche Verantwortung nicht wahrnehmen, geschweige denn anderen helfen“, fügte er hinzu.

„Es trägt auch zu der allgemeinen Befürchtung bei, dass COVID-19 eine sehr ernste Krankheit ist, während sie für geimpfte Menschen in Wirklichkeit eine milde Krankheit ist.

Die Task Force überprüfe die Protokolle „ganzheitlich“ und werde sie demnächst vorlegen, sagte Ong und fügte hinzu, dass die Protokolle einfach und leicht zu merken sein sollen.

Quelle:https://uncutnews.ch/singapur-ueberholt-impfweltmeister-israel-und-jetzt-steigen-die-covid-faelle-drastisch-an-und-man-will-die-protokolle-neu-aufsetzen/

Four Countries With No Travel Restrictions To Book Your Winter Vacation

If you’re looking for an excellent winter destination — you’re probably looking for somewhere withvery few restrictions.

After all, we’re all fed up with 18 months of travel restrictions, etc. Unfortunately, summer has gone, and we’re now into fall, with winter slowly on the horizon

Now is an excellent time to book for your winter vacation in a country with sun, heat, and no quarantine or testing. 

Here are the best options for Americans in winter 2021. 

1. Mexico 

As 99 percent of the world closed to Americans during the pandemic, Mexico remained open for U.S travelers. Fast forward 18 months, and that hasn’t changed. U.S travelers can visit Mexico this winter without quarantine or testing on arrival. 

The most popular destination for U.S travelers is Cancun. Of course, this part of Mexico is iconic during the Spring Break. However, Cancun is home to kilometers of pristine white beaches, majestic scuba diving locations, and first-class hotel infrastructure. There’s even an eclectic mixture of Mayan ruins scattered around the area. 

There’s no better way to escape those freezing cold winter mornings than a vacation to Puerto Vallarta. This stunning Mexican Pacific Coast city hosts world-class marine life, watersports, outstanding beaches, and endless local resorts. 

Los Cabos — otherwise known as Cabo San Lucas — is the perfect winter retreat. The resort city is home to the famous Arch of Cabo San Lucas, El Medano Beach, and Lovers Beach — all outstanding options if you’re looking to escape to the beach this winter. But, of course, there’s also superb nightlife in Los Cabos too. 

2. Colombia 

Colombia is rapidly becoming one of the most popular destinations for Americans in South America. And better still, Americans can visit the country this winter with no quarantine or testing at all. 

Medellin — often called the City of Eternal Spring — is a highly popular city for U.S travelers. The city is home to gorgeous surrounding beauty, excellent cafes, and superb museums. The most popular museum is the Museo de Antioquia, an exhibit dedicated to Fernando Botero (Medellin’s most famous artist.)

Another tremendous option is visiting Cartagena, a 16th-century port town on the Caribbean coast. The city has a fantastic tropical climate, which is ideal for a winter vacation. What’s more, the city is also close to Isla de Barú. Travelers know this area for its incredible white-sand beaches, palm trees, and coral reefs. 

A winter vacation to Colombia wouldn’t be over without a trip to Bogota, Colombia’s vibrant capital city. The city is a staggering 8,860 feet above sea level, and outstanding hikes and viewpoints surround the city. Bogota is also home to over 10 million people — making it one of the world’s biggest cities. 

3. Costa Rica 

Costa Rica is nothing short of a tropical paradise. The small nation is home to a staggering 5 percent of the world’s biodiversity and world-class surfing, jungle trekking, and natural beauty. Most importantly, there is no quarantine or testing on arrival this winter. 

Puerto Viejo remains one of Costa Rica’s top destinations. Surfers adore Salsa Brava’s incredible surf break, and the town is a beach loves paradise. The most popular beach is Playa Cocles, an excellent place to relax or learn to surf. 

Another superb option in Costa Rica is visiting Cahuita. The town’s most popular attraction is the stunning Cahuita National Park. The country created the national park in 1970 to project a large coral reef off the Caribbean coast. Today, it’s still an outstanding place to relax on the beach or go scuba diving. 

Furthermore, Tortuguero is Costa Rica’s answer to the Amazon rainforest. The area dominates the nation’s northern coast and spans over an incredible 77,700 acres of land.It’s the ultimate spot for hiking and canal cruises.

4. The Dominican Republic 

The Dominican Republic is about as far as you can get from those bleak winter days. Nevertheless, the nation is famous for outdoor adventures, wildlife, incredible beaches, superb nightlife, majestic diving, and excellent colonial architecture. On top of all that — there is no quarantine or testing on arrival this winter.

Punta Cana sits on the Dominican Republic’s easternmost tip, offering over 32km of breathtaking coastline and crystal clear waters. It’s also an excellent spot for travelers that love zip-lining, sailing, and wind-surfing. 

Santa Domingo is perhaps the most modern city in the Caribbean. Travelers find some of the most exemplary Spanish colonial architecture globally, including Catedral Primada de América and Museo de las Casas Reales.

Puerto Plata, the third biggest city in the Dominican Republic, is an excellent place to visit this winter. The city is well-known for its superb beaches that span across the coast. Moreover, the city’s colonial-era district is home to Fortaleza San Felipe, an excellent Spanish fortress with military artifacts. 

Final Thoughts 

Last winter was pretty bleak for most of the world. That said, this winter promises to be entirely different. The world is opening up, and these four excellent winter destinations are open without restrictions. 

Source: https://www.traveloffpath.com/4-countries-with-no-travel-restrictions-to-book-your-winter-vacation/

USA: Pflichtimpfung für Priester

In einem aktuellen Brief verurteilt der ehemalige päpstliche Nuntius in den USA den verpflichtenden Impfstoff für Priester und bittet um Hilfe#

Erzbischof Carlo Maria Viganò hat die Katholiken aufgefordert, entlassene Priester zu unterstützen, indem sie diese zu sich nach Hause nehmen.

In einem neuen Brief, der am Sonntag veröffentlicht wurde, schlug der Erzbischof diese zutiefst persönliche Maßnahme vor, um sicherzustellen, dass die Priester in der Lage sind, die Messe für die Gläubigen zu lesen und dass die Gläubigen ihren „geistlichen Beistand“ erhalten.

„Die katholischen Gläubigen [sollten] ihre Häuser für Priester öffnen, die von der Tyrannei der mit dem Globalismus verbündeten Bischöfe verfolgt werden, und sie für die Feier des Heiligen Messopfers zur Verfügung stellen“, schrieb Viganò.

„Um diese Hausaltäre versammelt, werden die widerspenstigen Gemeinschaften so in der Lage sein, der Heiligen Dreifaltigkeit weiterhin die gebührende Verehrung zu erweisen und von der geistlichen Hilfe ihrer Seelsorger zu profitieren.“

(Der vollständige Brief ist unten wiedergegeben.)

Der ehemalige päpstliche Nuntius in den Vereinigten Staaten nahm kein Blatt vor den Mund, als er seine Bestürzung darüber zum Ausdruck brachte, dass katholische Priester in amerikanischen Diözesen gezwungen sind, sich zwischen dem Verzicht auf COVID-19-Impfungen und ihrer Berufung zum Priester zu entscheiden. Erzbischof Viganò, der für seine starken und unverblümten Äußerungen bekannt ist, nannte solche Mandate und Strafen für Priester „sakrilegisch und illegitim“. Er kritisierte auch Papst Franziskus unverblümt für seine Rolle bei der Förderung der COVID-19-Impfungen und sagte, dies sei ein „beispielloser Verrat“.

„Die Unterwerfung der bergoglianischen Hierarchie unter die Pandemie-Farce und die Auferlegung der sogenannten Impfung hat die Minister Gottes in Pandemie-Gurus verwandelt, die Bischöfe in Verkäufer von experimentellem Serum und die gesamte kirchliche Körperschaft in das Opfer von Massenexperimenten“, so Viganò.

„Dies stellt einen beispiellosen Verrat an der göttlichen Sendung der Kirche Christi, an der Macht der Hirten und am Auftrag der Priester dar, in einem Prozess der Ersetzung der geoffenbarten Religion durch einen pseudowissenschaftlichen Kult, der an Götzendienst grenzt“, fuhr er fort.

„Wenn diese Missbräuche schon schwerwiegend sind, wenn sie von der zivilen Autorität ausgehen – deren Korruption und Interessenkonflikte inzwischen allgemein bekannt sind und angeprangert werden -, so ist die Beteiligung der kirchlichen Autorität an diesem globalen Verbrechen noch schwerwiegender.“

In seinem Brief hob Viganò besonders die Erzdiözese Chicago hervor, da die Priester dort unter starkem Druck ihres Ordinarius, Kardinal Blase Cupich, stehen, sich bis morgen impfen zu lassen.

„Priester, die sich nicht an die Bestimmungen des Ordinariats halten, werden ihrer priesterlichen Fähigkeiten und ihrer Mittel zum Lebensunterhalt beraubt. Infolgedessen werden viele Kirchen geschlossen werden, was dem salus animarum schweren Schaden zufügen wird, da es an Klerikern mangelt, die diejenigen ersetzen können, die nicht mit dem experimentellen Genserum geimpft werden“, schrieb Erzbischof Viganò.

Viganò erneuerte seine Bitte an die amerikanischen Katholiken, gute Priester zu unterstützen, die mit ihren Bischöfen in Konflikt geraten sind. Er hält es für notwendig, eine internationale Stiftung zu gründen, an die Katholiken spenden können, um Gelder von Pfarreien und Diözesen abzuziehen, die mit dem derzeitigen bergoglianischen Regime paktieren“. Er glaubt, dass der Verlust von Geldern die Bischöfe dazu veranlassen wird, gute, orthodoxe Priester nicht mehr zu ächten.

In der Zwischenzeit ermutigte er die Katholiken, ihre verfolgten Priester zu unterstützen, indem sie sie zu sich nach Hause nehmen, und betete, dass „brüderliche Nächstenliebe, genährt durch das Teilen des einen Glaubens und das Gebet, den Beginn einer Wiedergeburt der heiligen Kirche markieren, die heute von Söldnern und Verrätern verdunkelt wird.“

BRIEF ÜBER DIE JÜNGSTE EINFÜHRUNG DER PFLICHTIMPFUNG IN EINIGEN AMERIKANISCHEN DIÖZESEN

Wir alle haben erfahren, dass in einigen Diözesen der Vereinigten Staaten von Amerika, insbesondere in der Erzdiözese Chicago, die kirchliche Autorität ihren Klerikern und gläubigen Angestellten vorschreibt, sich impfen zu lassen, als Bedingung für die Teilnahme an Feiern, liturgischen Aktivitäten und pastoraler [Arbeit] und sogar für die bloße Tatsache, Priester mit einem Amt zu sein. Ähnliche despotische Maßnahmen werden auch in Italien und anderen Ländern verhängt.

Priester, die sich nicht an die Bestimmungen des Ordinariats halten, werden ihrer priesterlichen Fähigkeiten und ihrer Mittel zum Lebensunterhalt beraubt. Infolgedessen werden viele Kirchen geschlossen, was dem „salus animarum“ schweren Schaden zufügen wird, da es an Klerikern mangelt, die diejenigen ersetzen können, denen das experimentelle Genserum nicht gespritzt werden soll. Soweit bekannt ist, gibt es nicht wenige Seelsorger, die sich, wie es ihr gutes Recht als amerikanische Bürger und Katholiken ist, einer klaren Ablehnung sakrilegischer und illegitimer Bestimmungen widersetzen werden, die nichtig sind und die die Betroffenen den konkreten unmittelbaren gefährlichen schwerwiegenden Nebenwirkungen, einschließlich des Todesrisikos, aussetzen. Ganz zu schweigen von den moralischen Implikationen der Akzeptanz der Impfung eines Medikaments, für dessen Herstellung fötale Zelllinien aus Abtreibungen verwendet werden.

Die Unterwerfung der bergoglianischen Hierarchie unter die Pandemie-Farce und die Auferlegung der so genannten Impfung hat die Minister Gottes in Pandemie-Gurus, die Bischöfe in Verkäufer von Versuchsserum und die gesamte kirchliche Körperschaft in ein Opfer von Massenexperimenten verwandelt. Dies stellt einen beispiellosen Verrat an der göttlichen Sendung der Kirche Christi, an der Macht der Pfarrer und am Auftrag der Priester dar, in einem Prozess der Ersetzung der geoffenbarten Religion durch einen pseudowissenschaftlichen Kult, der an Götzendienst grenzt. Wenn diese Missbräuche schon schwerwiegend sind, wenn sie von der zivilen Autorität ausgehen – deren Korruption und Interessenkonflikte inzwischen allgemein bekannt sind und angeprangert werden -, so ist die Beteiligung der kirchlichen Autorität an diesem globalen Verbrechen noch schwerwiegender.

Angesichts solcher Rechtsverletzungen ist es notwendig, ohne zu zögern die vorsätzliche Komplizenschaft der Hierarchie mit dem teuflischen globalistischen Plan des Great Reset anzuprangern und sich dieser vom Heiligen Stuhl ratifizierten Unterdrückung entschieden und mutig zu widersetzen.

Ich erneuere nachdrücklich den Appell, den ich bei der jüngsten Veranstaltung in Dubuque (Iowa) zugunsten der Koalition der entlassenen Priester ausgesprochen habe, und lade die Laien ein, ihre Priester mit koordinierten Initiativen zu unterstützen. Es ist notwendig, eine internationale Stiftung zu gründen, die Spenden und Beiträge von den Gläubigen sammelt, um sie von den Pfarreien und Diözesen abzulenken, die mit dem derzeitigen bergoglianischen Regime konspirieren. Wenn die Bischöfe feststellen, dass ihr Bankkonto belastet ist, werden sie sich wahrscheinlich dazu veranlasst sehen, ihre Arbeit der Ächtung der guten Priester zu mäßigen. Initiativen wie die Koalition für geächtete Priester und andere ähnliche Projekte sind in dieser Stunde der Verfolgung dringend notwendig. Jeder von uns kann je nach seinen Möglichkeiten einen konkreten Beitrag leisten – nicht unbedingt nur finanziell – auch einfach dadurch, dass wir unsere Angebote denen zukommen lassen, die sie verdienen, und nicht denen, die sie nutzen, um gute Kleriker zu schikanieren.

Die katholischen Gläubigen öffnen ihre Häuser für Priester, die von der Tyrannei der mit dem Globalismus verbündeten Bischöfe verfolgt werden, und stellen sie für die Feier des Heiligen Messopfers zur Verfügung. Um diese Hausaltäre versammelt, werden die widerspenstigen Gemeinschaften so in der Lage sein, der Heiligen Dreifaltigkeit weiterhin die gebührende Verehrung zu erweisen und den geistlichen Beistand ihrer Seelsorger in Anspruch zu nehmen. Und möge die brüderliche Liebe, genährt durch das Teilen des einen Glaubens und das Gebet, den Beginn einer Wiedergeburt der Heiligen Kirche markieren, die heute von Söldnern und Verrätern verdunkelt wird.

Carlo Maria Viganò, Erzbischof

ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten

  1. Oktober 2021

Dominica XIX nach Pfingsten

.https://uncutnews.ch/in-einem-aktuellen-brief-verurteilt-der-ehemalige-paepstliche-nuntius-in-den-usa-den-verpflichtenden-impfstoff-fuer-priester-und-bittet-um-hilfe/

Ungarn: Maskenlos und ungeimpft

Ein Reisebericht aus einer anderen Welt zeigt, wo Menschen noch unbeeinträchtigt leben und zusammen ausgehen können.

von Hannes Hofbauer

Für Ungeimpfte gleichen Spaziergänge in Mitteleuropa heutzutage einem Spießrutenlaufen.

„Sind Sie geimpft — falls nein, warum nicht? Dann haben Sie doch sicher wenigstens einen Test!? Dann können wir Sie leider hier nicht einlassen. Nein, eine Ausnahme können wir nicht machen. Denken Sie bitte daran, dass auch auf dem Parkplatz die Maskenpflicht gilt …“

  • Gibt es ein Entkommen aus diesem Land des gestohlenen Lächelns?
  • Gibt es einen Ort, wo gesunde und mental stabile Menschen unbehelligt leben oder gar miteinander ausgehen können?
  • Wenn, ja — wo? Mittelamerika? Nordkap? Südpol?

Nein, das Corona-Paradies ist gar nicht so weit weg — schon gar nicht von Wien aus, der Heimat des Verlegers und Rubikon-Autors Hannes Hofbauer. Er berichtet hier von einer überaus erfreulichen Reise, die Corona-Geschädigten vorkommt wie ein Ausflug mit der Zeitmaschine in eine längst vergangene Epoche, als Menschen noch unabhängig von ihrem Impfstatus respektvoll behandelt wurden.

Wie befinden uns mitten in Europa. Erste kühle Nächte kündigen den Herbst an, den Herbst des Jahres 2021, den zweiten Pandemie-Herbst. Zwei Autostunden von Wien entfernt quellt seit Tausenden von Jahren heißes Wasser aus einem eingebrochenen Vulkan in den größten Thermalsee des Kontinents. An der Oberfläche misst der mineralhaltige, fünf Hektar große See behagliche 35 Grad Celsius. Mehr als 500 Männer und Frauen — für Kinder wird das Baden hier ausdrücklich nicht empfohlen — suhlen sich an diesem Donnerstag im September in dem bis zu 40 Meter tiefen Mineralsee.

Die Menschenschlange an der Tageskassa wird an zwei Einlässen zügig abgearbeitet. Außer einem DIN-A4-großen Zettel, auf dem zwei stilisierte Erwachsene durch einen auf sie gerichteten Doppelpfeil verbunden beziehungsweise getrennt werden, über dem das Kürzel „1,5 m“ zu lesen steht, erinnert hier nichts an die Schrecken der Seuche, die anderswo den Tagesablauf eines jeden Einzelnen und einer jeden Einzelnen bestimmt. Keiner der Hunderten Kurgäste und Badenden, in der Nachsaison meist ältere Semester, die deutschsprachige Medien vor eineinhalb Jahren in „Risikogruppe“ umgetauft haben, trägt eine Maske.

Jede Nachfrage nach dem Gesundheits- oder Impfstatus verbietet sich, was angesichts der vielen offensichtlich rheumatischen oder sonst mit dem Bewegungsapparat schlecht zurechtkommenden Alten auch eine völlig andere Auskunft erwarten ließe. Auch mit Covid-19-Tests, ihren Gültigkeitsdauern oder ihrer Verlässlichkeit kann hier niemand etwas anfangen.

Noch bemerkenswerter für einen vom Kontroll- und Trackingwahn geplagten Österreicher ist die Tatsache, dass niemand an der Kasse deinen Namen wissen will, auch eine Handy- oder Telefonnummer wird nicht abgefragt. Zu bezahlst einfach mit Forint.

Anfang Juli 2021 hatte die ungarische Regierung so gut wie alle restriktiven Coronamaßnahmen aufgehoben, zu diesem Zeitpunkt hatten 5,5 Millionen UngarInnen (von 9,8 Millionen) zumindest eine erste Impfdosis erhalten. Auch die Einreise über den Landweg ist seither ohne Einschränkungen, Befragungen oder Test-Vorweise möglich.

weiter bei RUBIKON: https://www.rubikon.news/artikel/maskenlos-und-ungeimpft

War’s das? Die Impfung wird zum Ladenhüter

.https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/wars-das-impfung-wird-zum-ladenhueter/494091703

Während Portugal eine Impfquote von 85 Prozent hat, liegt Österreich bei 60 Prozent.

Seit Wochen bewegt sich beim Impfen in Österreich kaum noch etwas. Die Republik bleibt Schlusslicht der West-EU-Staaten und liegt mit 60 Prozent vollständig Geimpfter auch unter dem EU-Schnitt. Portugal hat hingegen bereits 85 Prozent vollständig geimpft – und 98 (!) Prozent der impfbaren Bevölkerung. Am Sonntag kam es mit nur 1.600 Impfstichen in Österreich zu einem neuen Tiefpunkt. Quer durch Österreich: die geöffnete Phiolen müssen innerhalb weniger Stunden verimpft werden – kommt es damit auch zum Ablaufen und Wegwerfen von Vakzinen.

Ontario: Hunderte Geschäfte verweigern Grünen Pass, Behörden überfordert

Seit dem 22. September regeln auch in Ontario, Kanada, Impfpässe den Zugang zu Gastronomie und Freizeiteinrichtungen wie Fitnesscentern, Theatern und Kinos. Doch es regt sich Widerstand in der Bevölkerung.

Mehr als 140.000 Nutzer sind bereits einer Facebookseite beigetreten, die sich Ontario Businesses Against Health Pass nennt und dem Informationsaustausch darüber dient, welche Geschäfte den Impfstatus der Kunden kontrollieren. Zugleich wurde eine Antidiskriminierungs-Website eingerichtet auf der die Läden und Dienstleister gelistet sind, die die Impfapartheit gegenüber ihren Kunden nicht durchsetzen, zugleich werden dort Jobangebote für Ungeimpfte gepostet. Ähnliche Angebote erfreuen sich auch hierzulande wachsender Beliebtheit (siehe „Animap“ und „Impffrei.Work“ – letzteres Portal kämpft aktuell mit Repression in Form von Blockaden seiner Domains).

Ein Anwalt und Bürgerrechtsaktivist, Chris Weisdorf, erklärt, wie die Einwohner der Provinz Ontario ihre Rechte gegenüber dem Staat durchsetzen können. Er ist ein enger Berater des mutigen Wirts Adam Skelley, der sich während des Lockdowns 2020 geweigert hatte, sein Restaurant zu schließen und weiterhin Gäste bedient hatte. 

Verwaltung mit Durchsetzung überfordert, Widerstand zu groß

„Bei King Jiu Jitsu diskriminieren wir NICHT … geimpft oder ungeimpft, ihr seid alle willkommen, um in einer sicheren und freundlichen Umgebung zu trainieren.“

Auch eine Reihe von Restaurantbesitzer betont, dass sensible Patienteninformationen nur Ärzten zur Verfügung stehen sollten. Ein Taco-Restaurant führt etwa die bürgerrechtlichen Garantien an, die in den kanadischen Verfassungsäquivalenten festgeschrieben sind und durch den Staat nicht untergraben werden dürfen. Viele Geschäfte werden von Bürgern denunziert, die Verwaltungen sind aber mit deren Anzahl überfordert und kommen mit der Durchsetzung der Impfpassbestimmungen nicht nach. 

Die Polizei betont, daß es ihre Aufgabe ist, die Gesellschaft vor Kriminellen zu schützen – die Gesundheitsämter sollen sich darum kümmern, wie deren Chef Mark Mitchell sagt. Laut einer Umfrage sind 40% der Geschäftsleute gegen die Durchsetzung der Zugangsverbote für Ungeimpfte, 45% sind dafür. Etwa 80% der über 12-Jährigen sind nach offiziellen Angaben geimpft.

.https://report24.news/ontario-hunderte-geschaefte-verweigern-gruenen-pass-behoerden-ueberfordert/?feed_id=5910

Neue Hinweise auf Beginn der Corona Pandemie bereits im Frühjahr 2019

Die Geschichte vom total neuartigen Coronavirus, das über Tiere auf Markt in Wuhan auf Menschen übersprang, lässt sich längst nicht mehr aufrecht erhalten, Schon seit über einem Jahr gibt es Beweise, dass es 2019 bereits ab März in Europa präsent war. Neue Analysen zeigen, dass im Frühjahr 2019 die Behörden in Wuhan ihre Käufe von PCR-Tests vervielfacht haben. (…..)

Ganzer Artikel hier: https://tkp.at/2021/10/05/neue-hinweise-auf-beginn-der-corona-pandemie-bereits-im-fruehjahr-2019/

Jedenfalls haben wir damit ein weiteres Indiz dafür, dass SARS-Cov-2 fast ein Jahr lang kursiert ist ohne aufzufallen. Erst die PCR-Tests haben die permanenten Berichte über „Neuinfektionen“ und Covid Todesfälle möglich gemacht.

Corona Infektionen bereits zu Silvester 2019 in Wien

Die Corona Saison 2019/2020 hat eindeutig wesentlich früher begonnen als es der allgemeinen Wahrnehmung entspricht. In Italien ist SARS-Cov-2 in Blutproben, Abstrichen und in Abwasserproben ab September 2019 nachgewiesen worden. In Barcelona fanden sich Spuren bereits in Abwasserproben aus dem März 2019. Und in Wien sind Infektionen zu Silvester 2019 nachweisbar.

Weiter unter: https://tkp.at/2020/12/10/corona-infektionen-bereits-zu-silvester-2019-in-wien/

Wellkommen til Vaccine-Land>Corona-Demo in Kopenhagen

In der Früh schaute ich aus dem Fenster und sah, dass auf dem Turm des Paraments viele Dänische Flaggen im Wind flatterten. Naja, dachte ich, irgendwann werde ich erfragen was es damit auf sich hat. Auf meinem Weg zum Stadtzentrum kreiste ein Hubschrauber über mir. Ich gebe zu, das mag ich überhaupt nicht. Dann filen mir Latswagen auf, die mit lautem Gehupe vorbei fuhren. Sie hatten viele Baumstämme geladen. Ohne es geplant zu haben war ich plötzlich in der Nähe des Platzes vor dem Parlament.

Es gab nur wenige Menschen und ich erfuhr, dass heute das Parlament eröffnet wurde. Jedes Jahr, an so einem speziellen Tag, protestieren die Menschen vor dem Parlamentsgebäude.

Ich sah einige Polizisten, zwei hoch auf Pferden. Die Menschen waren ein bunter Haufen. Man sagte mir, dass jedes Jahr viele Gruppierungen diesen Tag für eine Demonstartion nützen.

Leider konnte ich nurrTexte lesen, die in Englisch waren., „Free Palastine“stand ajuf einem großen Schild. Ich sprach Aktivisten an. Einer sagte, sie seien die Gruppe: „Peace Watch“.

Daneben waren Tierschützer und Umweltschützer. Andere waren Klima-Aktivisten. Ob sie für oder gegen das Klima sind haben sie mir nicht gesagt. Vereinzelt sah ich Schilder mit einer durchgetrichenen Impfspritze. Die versammeten Menschen machte einen unheimlichen Lärm mit Metalltöpfen und Löffeln. Man konnte sich überhaupt nicht unterhalten. Irgendwie hatte ich den Eindruck es ging nicht um Informaionen, sondern sie wollten sichtbar machen, dass die Bürger vilees hätten, wogegen sie sind. Die hupenden Lastwagen umkreisten den Platz, für Umweltschutz.

Ich konnte dann mit einem Mann und Anti-Impfplakat auf die Seite gehen und mich auf Englisch informieren.

Er erzählte mir, dass es auch in Dänemark Anti-Corona-Proteste gab und gibt. Nächsten Samstag soll eine unangemeldete Demo in Kopenhagen stattfinden. Eine aktive Gruppe nennt sich die „Men in Blck“. Sie waren heute nicht da.

Der Mann, mit dem ich sprach, sagte, dass Demos in den Zeitungen überhaupt nie erwähnt werden. Da es in Strömen regnete haben wir unser Gespräch dann leider beenden müssen.

Chaos in französischen Krankenhäusern wegen Impfpflicht

.https://www.epochtimes.de/politik/ausland/chaos-in-franzoesischen-krankenhaeusern-wegen-impfpflicht-a3616237.html

Die Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Frankreich sorgt für Chaos in den Krankenhäusern. In einigen Kliniken wurden bereits Abteilungen geschlossen, weil nicht geimpfte Mitarbeiter entlassen wurden. Es gibt aber auch etliche Krankenhäuser, die es sich erlauben können, Mitarbeiter zu entlassen. NTD-Korrespondent David Vives mit mehr Einzelheiten.

Wie alle Ärzte in Frankreich hätte sich auch Olivier Soulier vor dem 15. September gegen COVID-19 impfen lassen müssen.

Aber er hat es nicht getan. https://youtu.be/yWtWaHuXbSw

Die französische Regierung erklärte im Juli, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen, die bis zum 15. September nicht geimpft sind, entlassen werden oder keinen Lohn mehr erhalten.

Soulier gehört zu den 15 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen in Frankreich, die die Impfung verweigern. Er hat seinen Job gekündigt und eine Gewerkschaft für Gesundheitsfreiheit gegründet, die Gelder für entlassene medizinische Beschäftigte sammelt.

Er sagt, das Mandat führe zu Spannungen in den Krankenhäusern, da ungeimpfte Mitarbeiter weiterhin unverzichtbar seien und die Krankenhäuser nicht riskieren könnten, diese zu verlieren.

„Es gibt einen Direktor, der den Leiter des Computerzentrums angerufen hat. Er sagte zu ihm: ‚Hören Sie, Sie müssen bis Dienstag geimpft sein, sonst werden Sie entlassen, und die IT-Infrastruktur des Krankenhauses wird zusammenbrechen.‘ Also mit so einer Situation haben wir es aktuell zu tun. Die Beschäftigten des Gesundheitswesens werden unter Druck gesetzt, weil man weiß, dass man sie am Ende nicht wirklich entlassen kann.“ – Dr. Oliver Soulier, Gründer des Syndicat Liberté Santé.

Nach Angaben des französischen Gesundheitsministeriums sind bis Mitte September rund 300.000 oder 13 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen nicht geimpft.

Davon sind rund 3.000 bis zum 16. September entlassen worden.

Mit anderen Worten: 99 Prozent der nicht geimpften Arbeitnehmer sind noch nicht gekündigt worden.

„Die Regierung hat die Arbeitnehmer unter Druck gesetzt. Andererseits können sie das aber gar nicht tun, also ergibt es keinen Sinn. Sie machen den Leuten Angst, in der Hoffnung, dass sie sich fügen.“ 

– Dr. Oliver Soulier, Gründer des Syndicat Liberté Santé

Das Gesundheitsministerium hat die neuesten Zahlen der Entlassungen noch nicht veröffentlicht.

Soulier musste sich also einzelne Medienberichte ansehen, um die Lage einordnen zu können.

„In Mulhouse wurden 169 Mitarbeiter entlassen, sie mussten das Krankenhaus schließen.“ –

sagt Soulier.

Einige Beschäftigte des Gesundheitswesens haben sich freigenommen, um das Mandat zu umgehen. Es besteht noch immer die Hoffnung, dass die Regierung die restriktive Impfpolitik zurücknehmen wird. 

Unvaccinated Students Told to Wear Different Coloured Wristbands So They Can be Identified

.https://summit.news/2021/09/29/unvaccinated-students-told-to-wear-different-coloured-wristbands-so-they-can-be-identified/

First year students at the University of Bath have been given armbands by authorities to signal whether they’ve been double-vaccinated, with unvaxxed students having to wear a different colour.

“Freshers have been given wristbands to signal whether they are vaccinated against coronavirus amid anger at emerging “two-tier” university campuses,” reports the Telegraph.

“Students arriving this week at the University of Bath have been given a different coloured wristband on club nights if they can prove in advance they are double jabbed, or have Covid-19 immunity.”

Those who cannot prove they’ve been vaccinated are forced to enter a different queue in a clear example of segregation.

Bath is a notoriously left-wing city, as is its main university.

Vaccine passports are being enforced on campuses despite the government’s inability to impose them on the country after studies found they would be discriminatory and ethically unsound.

Students at Sheffield University must also prevent a COVID pass to gain access to enter freshers events or union nights out, meaning those who fail to comply will miss out on a social life altogether, with one student revealing how he felt “excluded” and feared being “shamed in front of friends.”

Students at Oxford and Cambridge are also being asked to disclose their vaccination status.

“We are worried that some universities appear to have implemented what amounts to a vaccine passport via stealth,” said Arabella Skinner, the director of parents group UsForThem.

“The idea of making students display their private medical information in such a public way is unacceptable. This echoes examples of discrimination we have seen in schools through the pandemic and raises concerns of a two-tier system for students to access education.”

But this system is not only in th UK it´s happening at Austrian Universtysie and Schools in Switzerland also.

Mut-Pfarrer verrät: Während Lockdowns so viele Suizide wie noch nie bestattet

Der kirchliche Umgang mit den Corona-Impfungen spaltet zunehmend die Katholiken. Wochenblick berichtete bereits über den Protest gegen die „entweihenden“

Impfstraßen in Kirchen sowie über Mut-Pfarrer, die ihre Stimme gegen den Corona-Wahnsinn erheben. Ein solcher ist auch Diözesanpriester Mag. Herbert Stichaller. Er schildert unter anderem, dass seitens der Pfarrer bestätigt wird, was viele befürchten: So viele Suizide wie während der Lockdowns hätten die Geistlichen überhaupt noch nie zu bestatten gehabt! Stichaller kritisiert die kirchliche Unterstützung der Corona-Politik in seinem Kommentar, der zuerst in seiner satirischen Zeitschrift „Der päpstliche Ehrenkaplan“ erschien, entschieden. Wochenblick veröffentlicht nachfolgend die überlegten Worte des mutigen Pfarrers.

Meine Lieben Freunde

Von Diözesanpriester Mag. Herbert Stichaller

Glaubt Ihr immer noch, ich mache Witze? Meint Ihr, ich würde mich mit Wortspielen über Menschen lustig machen, die leiden? Ich habe noch nie jemanden atemringend um sein Leben kämpfen gesehen. Allerdings kenne ich einige, die nur ins Krankenhaus kamen, weil ihr Hausarzt sie nicht behandeln wollte. Ohne Atemnot wurden sie zweimal am Tag an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Für Frischluft von draußen fehlte ein Verrechnungstarif. Es erreichten mich Berichte von Pflegern und Krankenschwestern. In Regenpelerinen näherten sie sich dem Patienten, um ihm zu zeigen: Du bist eine Gefahr für uns. Du trägst ein tödliches Virus in dir. Fotografen durften dramatische Szenen im Bild festhalten. Nun wussten es alle: Es gibt Corona! In Pflegeheimen erhielten die Bewohner nur eine Notversorgung. Kein Gedächtnistraining, kein Spiel, kein Ausgang, kein Besuch. Der Seelsorger reichte mit Vollvisier, Maske und Einweghandschuhen die Kommunion. Die Menschen hatten Angst. Sie starben einsam, sich selbst anklagend: „Ich bin schuld. Ich sollte nicht mehr da sein.“ Sie rangen nicht nach Luft, sondern nach Liebe.

Und das Spiel geht weiter. Die dritte Impfung muss her, obwohl es an behördlichen Zulassungen fehlt. „Wir beginnen bei den Risikopatienten“, lautet die zynische Argumentation der Ärzte, die nicht länger mit dem Stich warten wollen.

Immer mehr Menschen beginnen an der Sinnhaftigkeit der Vorschriften zu zweifeln. Ist „Corona“ ein Kartenhaus, das bald zusammenfällt? Es kann nicht sein! Der Staat hat das Beste im Sinn. Ärzte würden uns niemals belügen. Die Kirche tut alles, um das Leid zu lindern. Tatsächlich? Sobald Ungereimtheiten auftauchen, hört bei einigen das logische Denken auf. Sie sind nicht zur Erkenntnis fähig, dass von zwei entgegengesetzten Aussagen nur eine wahr sein kann. Kommt einer doch zum richtigen Schluss, bleiben ihm nur zwei Deutungen: Irrtum oder Falschaussage. Das Kärntner Nockalmquintett denkt noch logisch. Ihr Hit: „Einer von uns lügt!“

Seit bald zwei Jahren widersprechen sich Regierungspolitiker in ihren Analysen und Prognosen. Sie versichern uns, sie würden nur dem Rat der Ärzte folgen und ausschließlich nach wissenschaftlichen Kriterien entscheiden. Seit wann besteht die Wissenschaft aus Dogmen, die nicht hinterfragt werden dürfen? Seit wann haben Tierärzte das Sagen, wenn es um die Gesundheit von Menschen geht? Zahlreiche hochrangige Wissenschaftler wurden von Anfang an aus dem Diskurs ausgeschlossen. Ihre mit Preisen ausgezeichneten Werke entfernte man aus digitalen Enzyklopädien oder versah sie mit Warnhinweisen: Achtung Verschwörungstheorie! Dieses Unwort fand schnell Eingang in unsere Alltagssprache. Wer sich nicht mit Argumenten anderer auseinandersetzen will, zaubert es hervor: „Mit Verschwörungstheoretikern spreche ich nicht.“

Einige Mutige gibt es doch, die sich mit dem Wissen ihrer Lieblingszeitung und den Kurzmeldungen des staatlichen Rundfunks auf eine Diskussion einlassen. Der Verschwörungstheoretiker erfährt, wie segensreich Impfungen immer schon gewesen wären. Pocken und Polio würden heute noch wüten. Die Spanische Grippe hätte gezeigt, wie gefährlich Epidemien sein können. Wenn die reichsten Männer unseres Planeten ihr Vermögen der medizinischen Forschung zur Verfügung stellen, dann beweist das, wie gut sie es mit uns meinen. Die Weltgesundheitsorganisation sorgt dafür, dass auch arme Länder in den Genuss der modernen Medizin kommen. Ob ich das noch nie auf Wikipedia gelesen hätte? Der Verschwörungstheoretiker will nicht das Ende des Gesprächs riskieren und verzichtet auf den Hinweis, dass Wikipedia kein Wissenslexikon ist, sondern ein von Konzernen und Politikern kontrolliertes Medium zur Manipulation von Meinungen.

Vor unseren Augen ereignet sich das Drama. Es begann im vorigen Jahr, im Februar 2020. Beinahe stündlich erreichten uns Meldungen von Infizierten und an Corona Verstorbenen. Es hätte uns auffallen können, dass es plötzlich keine Grippe mehr gab, keine Herzinfarkte, kaum noch Krebs oder sonstige schwere Krankheiten. Es genügte ein positiver PCR-Test, dem die amerikanische Seuchenbehörde CDC ein Jahr später die Zulassung entzogen hat, weil dieser Test zur medizinischen Diagnose ungeeignet ist. Besonders Kluge wollen uns erklären, warum die Grippe verschwand: Weil wir uns an die Maßnahmen hielten; weil wir uns die Hände wuschen; weil wir die Maske trugen. Warum gab es dann Corona? Ende des Gesprächs.

Weitere Ungereimtheiten tauchten auf, als die Werbung für die Impfung begann. Alle Impfstoffe wären wirksam und sicher. Ärzten, die Bedenken äußerten, drohte der Entzug ihrer Lizenz. Als Meldungen aus Norwegen eintrafen, dass in einem Altersheim 23 Personen nach der Impfung starben, verloren unsere Gesundheitspolitiker kurz die Fassung, um dann gleich wieder zu beruhigen. Es müsse erst alles geprüft werden. Die norwegische Regierung nahm den Impfstoff sofort vom Markt, die österreichische sah keinen Grund dafür. Noch heute sitzt sie auf großen Restmengen dieses Stoffs und schämt sich nicht, ihren Ladenhüter armen Ländern zum Geschenk zu machen. Die tschechische Regierung verzichtet auf solch scheinheilige Gesten. Sie plant die Verbrennung von 45.000 Impfdosen desselben Herstellers, da sie Ende Oktober ablaufen. Keiner will sie.

Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vize-Präsident und Chefwissenschaftler der Firma Pfizer warnte vor den Folgen der Impfung, die gar keine ist, sondern ein gentherapeutischer Eingriff. In einem Fernseh-Live-Interview platzte ihm der Kragen, als er ohne Rücksicht auf persönliche Nachteile klare Worte für die Verantwortlichen fand: „Sie sollten sich absolut schämen, was sie da tun!“ Die Firma verschweigt auch, dass sie bereits mehrmals hohe Bußgelder zahlen musste, um nicht ihre Lizenz zu verlieren. Ihre Haupttätigkeit war die Entwicklung von Impfstoffen für Tiere. Weitere Versuche wurden untersagt, da die Kälber von geimpften Rindern starben. Einer Firma, die erst seit kurzem an Impfstoffen für Menschen forscht, will man das Schicksal der ganzen Menschheit anvertrauen?

Denkt nach! Warum erfahren wir in den Medien schon in aller Früh, wie viele sich über Nacht „infiziert“ haben? Warum aber müssen wir über zwei Jahre warten, bis die Statistik der Selbsttötungen veröffentlicht wird? Mutige Priester bezeugen es. Im Jahr der schlimmsten Pandemie verzeichneten sie so wenige Begräbnisse wie noch nie. Doch noch nie hatten sie so viele begraben, die sich während der Ausgangssperren das Leben genommen haben. Was macht die Kirche? Sie hält die einschränkenden Maßnahmen für eine Prüfung im Glauben und verklärt den staatlich verordneten Hausarrest als Exerzitien im Alltag.

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