It’s Official: Ugly People More Likely To Wear Masks – University Study

Article in: https://summit.news/2023/02/05/its-official-ugly-people-more-likely-to-wear-masks-university-study/

Aggravated by the holdouts who keep wearing face masks despite mounting evidence that they’re essentially useless against Covid-19? Maybe you should be a little grateful

According to findings published at Frontiers in Psychologypeople who consider themselves less attractive are more likely to continue wearing face masks. 

“Our findings suggest that mask-wearing can shift from being a self-protection measure during the COVID-19 pandemic to a self-presentation tactic in the post-pandemic era.”

The findings spring from a trio of studies using American subjects, conducted by researchers at Korea’s Seoul National University. The studies found that people with high self-perceived attractiveness are less willing to wear a mask, and vice versa. 

They also found that each groups’ respective anti- and pro-mask inclinations are intensified in situations where their attractiveness is important — such as a job interview, versus simply walking a dog. That is, someone who considers themselves relatively unattractive is more likely to mask up at the interview.  

Earlier studies found that unattractive people are indeed considered more attractive when wearing masks, while the good-looking crowd is perceived as less attractive, the researchers noted

Koreans have coined a slang term for less-attractive people who wear a mask to benefit from letting others give them the benefit of the doubt about what’s under it: “ma-gi-kkun.” In the United States, the term “mask-fishing” was popularized on TikTok, and has some traction in the school-age cohort. As the New York Times noted last year, masks “obscured all kinds of transformations teenagers may feel inclined to hide: braces, pimples, acne scars, the first growths of facial hair.”

Meanwhile, the medical case for mask-wearing — which was rightfully doubted even in the early months — now lies in complete shambles. Most recently, a study-of-studies published in the peer-reviewed Cochrane Database of Systematic Reviews concluded that, in the words of one author,“wearing masks in the community probably makes little or no difference to the outcome.”

Apparently, the only outcomes masks affect are the ones related to how others perceive us. While the latest research focused on attractiveness, in 2023, masks are increasingly sending signals about the wearers’ psychological health and intelligence.  

I’m not going to spread that ridiculous article, but I’d wager that it’s less “ugly people wear masks” & more “people that are used to leveraging their adherence to beauty standards for social capital are more likely to refuse to wear masks”— COVID isn’t over just bc you’re over it (@STLMasking) February 2, 2023

This post was originally published at Zero Hedge

Landesweiter Internet-Blackout in Italien!

Sonntag, 5.Februr 2023

Italien ist am Sonntag in einen großflächigen Internetausfall geschlittert. Wie Echtzeit-Netzdaten belegen, sank die Internet-Verbindung im gesamten Land dramatisch. Sämtliche große Städte sind betroffen.

Am Sonntagmorgen schlitterte ganz Italien in eine weitreichende Unterbrechung der Versorgung mit Internet. Das Problem ist noch immer nicht behoben. Echtzeit-Netzwerkdaten von NetBlocks zeigen: Die nationale Konnektivität ist demnach Sonntagmorgen von 100 Prozent auf 26 Prozent gesunken. Mittlerweile häufen sich auch die Berichte darüber.

Frustration bei zahlreichen Internet-Nutzern

Das Land befindet sich somit inmitten eines großflächigen Internetausfalls mit weitreichenden Auswirkungen auf den führenden Betreiber Telecom Italia. Die anhaltende Internetstörung betrifft darüber hinaus mehrere Großstädte. Für sämtliche Italiener ist das frustrierend, darunter auch jene, die das heutige Faßball-Spiel von Inter gegen Milan streamen wollten.

Mittlerweile schaltete sich TIM Telecom, Italiens größtes Telekommunikationsunternehmen, ein. Ein “internationales Zusammenschaltungsproblem” wurde entdeckt, meldet der Konzern. “Analysen sind im Gange, um das Problem zu lösen.”https://exxpress.at/breaking-landesweiter-internet-blackout-in-italien/

Studie: Maske tragen eher Personen, die sich unattraktiv finden

Um Masken gibt es seit Anfang 2020 heftige Kontroversen. Bis 2020 zeigten alle wissenschaftlichen Erkenntnisse fehlenden Schutz gegen Viren aber Kollateralschäden. Mittlerweile sind sie weltweit abgeschafft, mit Ausnahme von Wien. Es tragen aber noch immer einige Menschen Masken. Eine Studie klärt nun auf, wer dazu neigt.

Kürzlich hat TKP über eine Cochrane Review berichtet, die wieder bestätigt hat, dass Masken keinen Schutz bieten. Eine andere große Meta-Studie hatte die vielfältigen gesundheitlichen Schäden beleuchtet, die Masken verursachen. Obwohl die Cochrane Review den höchsten Standard ind er Medizinforschung darstellt und die Schlussfolgerungen eindeutig sind, ergehen sich Mainstream Medien wie die Berliner Zeitung in Rechtfertigungsversuchen und behaupten, die Cochrane-Studie werde „oft falsch interpretiert“. Erstmals sieht sich dazu ein Konzernmedium die angeführten Einschränkungen an und macht dann allerhand Klimmzüge zur Rechtfertigung der gesundheitsschädlichen Maskenpflicht.

Aber zurück zu welcher Typ Mensch eher dazu neigt Maske zu tragen. Forscher der Seoul National University in Südkorea wollten herausfinden, ob die von ihnen selbst wahrgenommene Attraktivität eine Rolle bei den Absichten der Menschen spielt, eine Maske zu tragen. Sie führten drei Experimente mit Amerikanern durch, die von Amazon Mechanical Turk, einer Crowdsourcing-Website für Unternehmen, rekrutiert wurden.

Die Studie mit dem Titel „Post COVID-19, still wear a face mask? Self-perceived facial attractiveness reduces mask-wearing intention“ (Tragen Sie nach COVID-19 immer noch eine Gesichtsmaske? Selbst wahrgenommene Gesichtsattraktivität reduziert die Absicht, eine Maske zu tragen) erschien in Frontiers in Psychology.

Das Durchschnittsalter lag in allen Studien bei 33 Jahren, und der Anteil der Männer an der Studienpopulation betrug jeweils etwa 44 Prozent.

Das bemerkenswerteste Ergebnis des Teams stammte aus der dritten Studie.

An der dritten Studie nahmen 442 Personen teil, von denen der einen Hälfte gesagt wurde, sie würden mit dem Hund spazieren gehen, und der anderen Hälfte, sie würden zu einem Vorstellungsgespräch gehen.

Sie wurden gefragt: „Glauben Sie, dass andere Sie in diesem Szenario mit einer Gesichtsmaske als attraktiver wahrnehmen werden?“

Außerdem wurden sie gefragt: „Wie sehr möchten Sie einen guten ersten Eindruck auf andere machen?“

Personen, die zu einem Vorstellungsgespräch gehen mussten, interessierten sich mehr dafür, ob das Tragen einer Maske ihre Gesichtsattraktivität beeinflusst.

An der ersten Studie nahmen 244 Personen teil.

Die Teilnehmer bewerteten ihre Gesichtsattraktivität, bevor sie gebeten wurden, sich ein Szenario vorzustellen, in dem sie zu einem Vorstellungsgespräch bei einem Unternehmen eingeladen werden, das sie wirklich mögen.

Sie sollten die folgenden Fragen beantworten: „Glauben Sie, dass die Interviewer Sie mit einer Gesichtsmaske als attraktiver wahrnehmen werden?“ und „Wenn das Tragen einer Gesichtsmaske bei diesem Vorstellungsgespräch optional ist, würden Sie dann eine Gesichtsmaske während des Unternehmensgesprächs tragen?“

Personen, die sich selbst als sehr attraktiv einstuften, antworteten mit geringerer Wahrscheinlichkeit mit Ja. Sie stimmten auch weniger wahrscheinlich der Überzeugung zu, dass das Tragen einer Maske ihr Aussehen verbessert, was ihre Absicht, bei Vorstellungsgesprächen eine Maske zu tragen, weiter dämpfte.

In einer weiteren Studie wurden 344 Personen, die sich für ein Vorstellungsgespräch bei einem angesehenen Unternehmen vorstellten, gefragt:

Glauben Sie, dass die Gesprächspartner Sie mit einer Gesichtsmaske als [vertrauenswürdig/kompetent/attraktiv] wahrnehmen werden?

Personen, die diese Fragen mit „Ja“ beantworteten, waren eher bereit, im Vorstellungsgespräch eine Maske zu tragen.

Die Autoren der Studie schrieben: „Insgesamt haben wir eine neue Erkenntnis gewonnen, dass die selbst wahrgenommene Attraktivität signifikante Auswirkungen auf die Absicht hat, eine Maske zu tragen, und zwar über die Überzeugung von der Attraktivität der Maske in der Postpandemie von COVID-19.

Unsere Ergebnisse legen nahe, dass sich das Maskentragen von einer Selbstschutzmaßnahme während der COVID-19-Pandemie zu einer Selbstdarstellungstaktik in der Zeit nach der Pandemie entwickeln kann.https://tkp.at/2023/02/05/studie-maske-tragen-eher-personen-die-sich-unattraktiv-finden/#

Klimahysteriker behaupten mehr Wettextreme – doch auch das stimmt nicht

Die Anhänger der Klimasekte verdrehen gerne Tatsachen, um so ihre kruden Theorien zu bestätigen. Doch die Wirklichkeit stellt sich oftmals völlig anders dar, als es Dank der andauernden medialen Propaganda ständig verbreitet wird. Dies betrifft auch das Thema Wetterextreme, wie mehrere Studien belegen.

Sorgt der Klimawandel für mehr Wetterextreme?

Wenn man den anhaltenden dramatischen Berichten der Mainstreammedien Glauben schenken kann, dann ist dem so. Doch mit der Wahrheit hat dies nicht wirklich viel zu tun. Denn einerseits gab es schon immer Extremwetterlagen und andererseits nehmen sie auch nicht wirklich zu. Vielmehr ist es so, dass das enorme globale Bevölkerungswachstum dazu beiträgt, dass eben mehr Menschen von den Auswirkungen betroffen sind.

Nehmen wir als Beispiel eine Studie aus dem Jahr 2016 her, die Folgendes belegt: Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts verzeichnete mehr Wetterextreme als die zweite Hälfte, als die globale Erwärmung (angeblich) stärker präsent war. Andererseits zeigt eine Studie, dass mit der saubereren Luft die Karibik mehr Hurrikane verzeichnet, während die schmutzigere Luft (durch die zunehmende Industrialisierung) im Pazifik offensichtlich die Zahl der Taifune reduziert.

Eine weitere Studie zu den Dürren in Nordamerika während der letzten 1200 Jahre aus dem Jahr 2007 zeigt zudem, dass beispielsweise insbesondere die Jahre 900 bis 1300 n. Chr. deutlich trockener waren als die nachfolgenden Jahrhunderte. Auch wenn heutzutage die Dürren selbstverständlich immer wieder in den Schlagzeilen landen, so gab es bereits vor der Industrialisierung deutlich trockenere Zeiten.

Eine andere Studie, die im Jahr 2017 veröffentlicht wurde, belegt, dass die Zahl der Überflutungen weltweit nicht wirklich zugenommen hat, auch wenn die Regenfälle infolge der wärmeren Luft stärker werden. Wer schon einmal die starken Regenschauer in den Tropen erlebt hat, weiß was damit gemeint ist. Das eigentliche Problem liegt im Bevölkerungswachstum und dem Bau von Siedlungen in von Überflutungen bedrohten Gebieten. Im Englischen wird dies auch als “Expanding Bull’s-Eye Effect” bezeichnet. Früher wurden Häuser bevorzugt an Plätzen nahe der Flüsse errichtet, die nicht durch Hochwasser gefährdet sind. Doch mit dem Wachstum der Städte und dem Irrglauben, durch Flussregulierungen und andere Maßnahmen die Wassermassen kontrollieren zu können, hat sich das geändert.

Das heißt aber auch: Je mehr Menschen in Gebieten leben, die bei Hochwasser oft überflutet werden, desto mehr von ihnen sind bei solchen Extremen auch gefährdet. Ein Paradebeispiel dafür ist Bangladesch. Das Land hatte um 1950 herum rund 38 Millionen Einwohner und um die Jahrtausendwende herum schon knapp 128 Millionen. Heute leben dort etwa 169 Millionen Menschen. All das in einem Land, wo die größten Erhebungen maximal 20 Höhenmeter erreichen und das vom Ganges-Delta und dem Brahmaputra geprägt ist. Sie können sich vorstellen, wie viele Menschen ein “Jahrhunderthochwasser” heute treffen würde und wie viele vor hundert Jahren.

Die Wahrheit, das muss gesagt werden, ist: Das Wetter wird nicht unbedingt extremer oder “launischer”, vielmehr betreffen die Wetterkapriolen mittlerweile viel mehr Menschen.

Dies, weil einerseits mittlerweile nicht mehr nur ein paar hundert Millionen Menschen diesen Planeten bevölkern, sondern mehr als neun Milliarden. Und diese Menschen leben auch zunehmend in Gebieten, die eben anfälliger für Überflutungen und Dürren sind.

Im Grunde genommen handelt es sich beim Großteil der Nachrichten um Panikmache in einer ständigen Wiederholungsschleife. Dies ist auch beim Thema “Sicherheit” gut bemerkbar. Zwar hat die Sicherheit, speziell durch die illegale Massenmigration, spätestens ab 2015 spürbar abgenommen, richtig dramatisch sind die statistischen Änderungen aber nicht. Dennoch haben die Massenmedien es geschafft, mit ständiger Suggestion und dazu passenden Umfragen den Eindruck zu erwecken, es werde in ganz Österreich ständig unsicherer.

Einen ähnlichen Trick versucht man mit Klima und Wetter. Wenn jede Woche abgefragt wird, ob die Menschen glauben, dass es immer mehr Klimaextreme gibt – und man über jedes Hochwasser und jeden Sturm auf der ganzen Welt berichtet, lässt sich damit vorzüglich Angst und Panik generieren. https://report24.news/klimahysteriker-behaupten-mehr-wettextreme-doch-auch-das-stimmt-nicht/

Österreichischer Offizierspricht Klartext

Regenbogenseele

Forwarded from Stimme aus Russland 🇷🇺

NATO Soldaten geben Ihren Job auf, bekommen einen Vertag mit dem Einsatzland angeboten, sind dann nur noch Vertragsbedienstete, gehen danach in die Ukraine und bedienen die gelieferten Waffen.

Rechtlich sind das dann dann keine NATO Soldaten mehr. So sind 20.000+ Polen des Militärs bereits in der Ukraine gelandet.

Die ungeschminkte Wahrheit der NATO

Klar. Natürlich ist dann rechtlich alles in Ordnung und die Nato nicht involviert So kämpft Russland daher bereits gegen die gesamte Nato.

@stimme_aus_russland

Edinburg verbietet als erste Stadt Fleisch

Regenbogenseele

Forwarded from RABBIT RESEARCH

Der Stadtrat von Edinburgh hat ein Abkommen befürwortet, das die Öffentlichkeit ermutigen soll, Fleisch aus ihrer Ernährung zu streichen.


Zu den 38 Forderungen des Vertrags gehören die Umstellung auf pflanzliche Speisepläne in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie die Einführung einer „Fleischsteuer„.

Außerdem soll die Entwicklung neuer landwirtschaftlicher Betriebe mit Viehhaltung verboten werden, und es wird zugesagt, die Expansion bestehender Betriebe nicht zu stoppen.

In Pflegeheimen, Krankenhäusern und Schulen – überall dort wo sich keiner wehren kann, mal zuerst…

FarmingUK

Selenskijs Büroberater ruft Westen zur Übergabe aller verfügbaren Waffen an die Ukraine auf

Artikel von: https://test.rtde.tech/international/161948-selenskijs-bueroberater-ruft-westen-zur/

Nach Ansicht des Beraters des Büroleiters von Wladimir Selenskij, Michail Podoljak, sollte der Westen der Ukraine alle Waffen übergeben. Überdies meint der ukrainische Vizeaußenminister Andrei Melnyk, dass das Land auch westliche Ausrüstung für seine Marine brauche.

Der Berater des Chefs des ukrainischen Präsidialamtes, Michail Podoljak, hat in einem TV-Marathon erklärt, dass der Westen der Ukraine alle Waffen geben sollte, die er habe. Der Beamte wörtlich:

„Das bedeutet, dass man den Aufbau des nationalen militärisch-industriellen Komplexes nicht an den Krieg in der Ukraine koppeln sollte – man sollte alles geben, was man hat.“

Podoljak zufolge soll die Ukraine alles, was sie brauche, „hier und jetzt“ bekommen und nicht erst 2024 oder 2025. Die westlichen Länder sollten die vorhandenen Bestände entkonservieren und sogar die Waffen aus der Alarmbereitschaft nehmen, hieß es weiter.

Unterdessen brachte der stellvertretende ukrainische Außenminister Andrei Melnyk in einem Interview mit der Welt zum Ausdruck, dass die Ukraine überdies Waffen für ihre Marine von den westlichen Ländern brauche. Melnyks Worten zufolge ist dies ein langwieriger Prozess, der jedoch jetzt eingeleitet werden sollte:

„Luftwaffe muss aufgebaut werden, unsere Flotte, also die Marine, auch. Das heißt, auch da haben wir gerade mit Deutschland sehr viele Möglichkeiten, um die ukrainische Flotte auszurüsten. Das wird Monate, vielleicht auch Jahre in Anspruch nehmen. Das wissen wir, dass das nicht von heute auf morgen geht, aber wir müssen beginnen.“

Am 30. Januar hatte Melnyk auf Twitter geschrieben, dass Deutschland U-Boote der HDW-Klasse 212A herstelle, die zu den besten der Welt gehören. Seiner Meinung nach könnte Berlin sie an die Ukraine liefern. Dies würde es der Marine der ukrainischen Streitkräfte ermöglichen, ukrainische Städte vom Schwarzen Meer aus vor russischen Kriegsschiffen zu schützen. Podoljak hatte zuvor in einem Interview mit der spanischen Zeitung 20minutos erklärt, dass die Ukraine 350 bis 450 Panzer sowie Langstreckenraketen aus dem Westen benötige.

Am 3. Februar teilte das Pentagon mit, dass das neue US-Militärhilfepaket für die Ukraine im Wert von rund 2,2 Milliarden US-Dollar Munition für HIMARS-Mehrfachraketen-Systeme, 155- und 120-Millimeter-Geschosse, 250 Javelin-Panzerabwehrraketensysteme, großkalibrige Maschinengewehre, 181 gepanzerte Fahrzeuge mit verbessertem Minenschutz, 2.000 Panzerabwehrraketen, Claymore-Antipersonenminen, Feldausrüstung, weitere Lieferungen bestehend aus GLSDB-Raketen mit einer Reichweite von 150 Kilometern, Hawk-Boden-Luft-Raketensystemen, Puma-Drohnen sowie verschiedenen Radargeräten, Ersatzteilen, medizinischem Material usw. umfassen werde.

Im Westen wird behauptet, Russland habe die Krim annektiert

Dass die Menschen auf der Krim immer zu Russland gehören wollten, wird hingegen nicht erwähnt. Nun wurde in den USA ein interessantes Gespräch aus dem Jahr 1992 veröffentlicht.

von Thomas Röper https://www.anti-spiegel.ru/2023/die-usa-haben-ein-gespraech-aus-dem-jahr-1992-ueber-die-krim-veroeffentlicht/

3. Februar 2023

Im Westen wird behauptet, Russland habe die Krim besetzt und annektiert. Dabei wird jedoch nie erwähnt, dass die Bevölkerung der Krim immer zu Russland gehören wollte und dass dort schon 1992 ein Referendum geplant war. In meinem Buch über die Ukraine-Krise 2014 habe ich das Thema auf fast hundert Seiten sehr detailliert behandelt.

Daher ist es interessant, dass in den USA nun ein Gespräch von 1992 veröffentlicht wurde, in dem US-Präsident Bush mit dem damaligen stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten über die Lage auf der Krim gesprochen hat. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die USA haben eine Abschrift eines Gesprächs zwischen Gaidar und Bush Senior über die Krim aus dem Jahr 1992 veröffentlicht

Bei dem Treffen im Weißen Haus wurde die Möglichkeit der Durchführung eines Referendums auf der Krim angesprochen.

Bei dem Treffen im Weißen Haus, an dem Jegor Gaidar, der damalige erste stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation, Wladimir Lukin, der russische Botschafter in den USA, und US-Präsident George Bush Senior teilnahmen, wurde im April 1992 die Möglichkeit eines Referendums auf der Krim erörtert. Das geht aus einer Abschrift hervor, die am 30. Januar vom National Security Archive, einer öffentlichen US-Forschungseinrichtung an der George Washington University, veröffentlicht wurde.

Das Gespräch hat am 28. April 1992 stattgefunden. Gaidar erklärte, es werde „viel Zeit“ brauchen, um alle Probleme zwischen Moskau und Kiew zu lösen. Er versicherte, dass Boris Jelzin, der damalige Präsident Russlands, den Fragen der Zusammenarbeit mit den ehemaligen Sowjetrepubliken große Aufmerksamkeit widme. „Es gibt Probleme mit der Ukraine. Wir haben sicherlich keine Angst vor einem jugoslawischen [Szenario] in den Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine. Wir werden Zeit brauchen, um neue Wege zum Aufbau enger Beziehungen zu finden“, sagte Gaidar. „In der Ukraine selbst gibt es sehr ernste Probleme, zum Beispiel die Spannungen zwischen der Westukraine und Kiew. Auch mit der russischsprachigen Ukraine gibt es Probleme. Die wirtschaftliche Lage ist nicht einfach, sondern schwieriger als bei uns. Sie handeln nicht schnell genug, wenn es um Reformen geht. Ich hoffe, dass sie ihr Reformprogramm beschleunigen werden.“

Dem Protokoll zufolge merkte Lukin auch an, dass „Leute manchmal das nationale Problem in Russland übertreiben und es in der Ukraine herunterspielen“.

„Russland hat 83 Prozent Russen, die Ukraine hat 73 Prozent Ukrainer“,

sagte er. Bush Senior fragte:

„73 Prozent, wer ist der Rest?“

„Hauptsächlich Russen“,

antwortete Lukin.

„Vor allem auf der Krim“, #fügte Gaidar hinzu.

„Wenn wir helfen können, würden wir das gerne tun“,

antwortete der US-Präsident.

„Natürlich ist es besser, das den beteiligten Ländern zu überlassen.“

„Es wäre schwierig, irgendetwas mit der Krim zu machen“,

sagte Lukin in diesem Zusammenhang.

„Am 5. Mai wird der Oberste Rat der Krim zusammentreten, um zu prüfen, ob ein Referendum abgehalten werden soll. Sie werden sich mit ziemlicher Sicherheit für ein Referendum darüber entscheiden, ob sie unabhängig sein oder Teil der Ukraine bleiben wollen. Es wäre besser, das Thema beiseite zu legen, aber es sieht so aus, als ob im August ein Referendum stattfinden wird“

Bush Senior fragte, ob das Referendum eine Angliederung der Krim an Russland in Betracht ziehen würde. „Es gibt keine russische Option. Entweder man bleibt Teil der Ukraine oder man tritt als unabhängiger Staat der Gemeinschaft [Unabhängiger Staaten] bei“, erklärte Lukin. Bush Senior antwortete, indem er „alles Gute“ wünschte.

Im Mai 1992 erklärte der Oberste Rat der Ukraine die Beschlüsse des Krim-Parlaments, den Akt der staatlichen Unabhängigkeit zu erklären und ein Referendum abzuhalten, für unvereinbar mit der ukrainischen Verfassung und setzte es aus.

Ende der Übersetzung

Die USA haben ein Gespräch aus dem Jahr 1992 über die Krim veröffentlicht

Caritas-Experte: Kiew-Besuch Van der Bellens war „starkes Signal“

Caritas-Auslandshilfechef Knapp: Hilfe für Ukraine überlebenswichtig – Unterstützung aus Österreich bisher 124 Millionen Euro, „Nachbar in Not“ geht weiter

Wien, 03.02.2023 (KAP)

Österreichs Form der Solidarität ist für die Ukraine äußerst wertvoll und konnte vor Ort bereits viel bewirken: Das hat laut dem Leiter der Auslandshilfe der Caritas, Andreas Knapp, der Besuch von Bundespräsident Van der Bellen in Kiew Anfang Februar eindrucksvoll aufgezeigt. Die zweitägige Reise mit Stationen in Kiew, Butscha, Borodjanka und Uschhorod, bei der Van der Bellen seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj weitere humanitäre Hilfen zusicherte, sei ein „starkes Signal“ gewesen, und zwar von Österreich wie auch vom Gastgeber: Auch dieser habe große Wertschätzung bekundet, sagte Knapp, der Van der Bellen auf der Reise begleitet hatte, am Freitag der Nachrichtenagentur Kathpress.

Österreich habe die Ukraine seit Kriegsbeginn vor einem Jahr mit einem Gesamtausmaß von 124 Millionen Euro unterstützt, berichtete Knapp von der Pressekonferenz in Kiew. Der größte Anteil daraus entfällt auf „Nachbar in Not“, deren Vorstandsvorsitzender Knapp ebenfalls ist: Mehr als 96 Millionen Euro seien über die Aktion bisher für die Ukraine gesammelt worden, davon rund 55 Millionen Spenden und 41,96 Millionen Euro aus der Verdoppelungsaktion der Bundesregierung; 62,7 Millionen Euro davon seien bereits in Umsetzung. Die nationale Sammelaktion werde schon bald mit einem geplanten erneuten Spendenaufruf weitergehen, kündigte der Experte an.

Die Art des Mitteleinsatzes habe sich im vergangenen Jahr jeweils den Notwendigkeiten angepasst, führte Knapp am Beispiel der von der Caritas Österreich geleistete Ukraine-Hilfe aus, die bisher vier Millionen Menschen erreicht hat. „Zu Beginn stand die akute Nothilfe im Vordergrund – Nahrungsmittel, Hygieneprodukte, Notunterkünfte für Binnenvertriebene und psychosoziale Betreuung. Jetzt läuft die Winterhilfe, bei der vor allem zerstörte Wohnhäuser wieder instandgesetzt werden. Meist werden Fenster repariert, sodass zumindest ein Raum pro Familie winterfest ist und dann auch beheizt werden kann, zudem unterstützen wir mit Heizmaterial.“ Weiters gebe es Bargeldhilfe an Haushalte, die als Nebeneffekt auch dazu beitrage, die ukrainische Wirtschaft vor Ort wieder anzukurbeln.

Großer Freiwilligen-Einsatz

Als große Stärke der Caritas bezeichnete deren Auslandshilfe-Chef die guten bestehenden Strukturen vor Ort auf nationaler, regionaler und Gemeindeebene, wo die Hilfen über die Pfarren organisiert werden. Es sei „unglaublich“, wie viele Ehrenamtliche sich bei den Hilfsmaßnahmen beteiligten. Ihr Einsatz habe einen wichtigen Anteil daran, dass die Hoffnung in der ukrainischen Bevölkerung weiterlebe, und sei für die Freiwilligen selbst die beste Form, um mit dem großen Leid umzugehen. Sehr authentisch erfahren habe er dies bei der „emotionalsten“ Besuchsstation von Bundespräsident Van der Bellen, sagte Knapp: im Gespräch mit einer Caritas-Mitarbeiterin in dem für die begangenen Kriegsgräuel bekannten Kiewer Vorort Butscha.

Für die Zukunft der Ukrainehilfe bleibe das ständige rasche Anpassen an die jeweils gegebene Situation wichtig, befand der Experte. Wichtig seien dafür

„Basiskapazitäten auf beiden Seiten: Ein engagiertes Team bei uns wie auch in der Ukraine, das gut ausgebildet, strukturiert und motiviert ist“.

Diese Voraussetzungen seien sehr wohl gegeben, auch vor Ort bei der griechisch-katholischen Caritas und der römisch-katholischen Caritas-Spes. Beide hätten ihre Teams infolge der angewachsenen Herausforderungen stark ausgebaut. Dass die Caritas Österreich ihre Partner in der Ukraine schon seit Jahrzehnten unterstütze und dabei den Aufbau als Organisation unterstützt habe, bewähre sich nun.

„Ich kann meine Hand dafür ins Feuer legen, dass die Hilfe auch ankommt“, so Knapp. https://www.kathpress.at/goto/meldung/2231722/caritas-experte-kiew-besuch-van-der-bellens-war-starkes-signal

Gates an Musk: In Impfungen statt in Mars investieren

.https://tkp.at/2023/02/04/gates-an-musk-in-impfungen-statt-in-mars-investieren/

Streit der Oligarchen: Bill Gates hat Elon Musk aufgefordert, sein Geld lieber in Impfungen statt in die Kolonialisierung des Mars zu investieren. Mit Impfungen würde er „Leben retten“.

Anders als er selbst sei Elon Musk kein „Philanthrop“, behauptet Bill Gates. Denn seine Investitionen, damit der Mensch auf den Mars kommt, seien keine gute Verwendung für Geld. Stattdessen würde es nur 1.000 Dollar kosten, um ein Leben durch die Masern-Impfung zu retten. Hier sollte Musk sein Geld investieren, dann könnte er auch noch „Philanthrop“ werden.

Gates liebt Impfungen

Bill Gates hat eine alte Fehde mit Elon Musk neu entfacht, indem er dessen Ambitionen, zum Mars zu fliegen, angriff und vorschlug, er solle mit seinem Geld Leben retten, indem er in Masernimpfstoffe investiert.

In einem „BBC“-Interview hat Gates seine Fehde mit Musk wieder aufgewärmt. „Es ist tatsächlich ziemlich teuer, zum Mars zu fliegen. Man kann Masernimpfstoffe kaufen und für 1.000 Dollar Leben retten“, Weltraumreisen seien kein „kosteneffizienter“ Weg, um Leben zu retten. Es sei deshalb keine gute Verwendung von Geld.

Warren Buffet, Jeff Bezos und er selbst würden für eine echte „Philanthropie“ stehen, meint der Oligarch Bill Gates. Der positive Einfluss von Tesla, den Gates im Interview behauptet, sei zu wenig, um Musk diese Auszeichnung zukommen zu lassen.

Zwist

Musk und Gates unterscheiden sich in ihrer Weltanschauung deutlich: Gates warnt vor der Überbevölkerung, Musk vor dem Zivilisationskollaps durch sinkende Geburtenraten. Gates investiert in „Impfstoffe“ und in UN-Organisationen wie die WHO. Musk glaubt, dass die Zivilisation „interplanetarisch“ werden müsse. Den Transhumanismus sehen jedoch beide als Zukunft für die Menschheit. Als WEF-Freund unterstützt Gates diese ganz offen, Musk glaubt, dass das ein notwendiger Schritt wäre, um die Menschheit zu retten.

Irgendwann könne aber auch aus Musk ein Philanthrop werden, meint Gates. „Ich glaube, dass er eines Tages in die Reihe der Philanthropen aufsteigen wird, indem er seinen Einfallsreichtum nutzt“, sagte Gates über Musk. Musk hatte sich immer wieder öffentlich über Gates lustig gemacht. Etwa im April, als er Gates‘ Aussehen mit einem Emoji eines schwangeren Mannes verglichen hatte. Er suggerierte auch, dass Gates hinter eine Kampagne gestanden war, die zu Werbeboykott auf Twitter aufgefordert haben soll.

„Klimafreundliches“ Bahnfahren zu predigen, aber selbst lieber fliegen!

Wenn es um die eigene Bequemlichkeit geht, ist Grünen wie Gewessler der vermeintliche „Klimaschutz“ nicht mehr so wichtig.

Umweltministerium

3. Februar 2023 / 07:59 Uhr

„Klimaheuchlerin“ Gewessler flog komfortabel Kurzstrecke, statt mit der Bahn zu fahren

Mit sieben Minuten Verspätung landete gestern, Donnerstag, um 15.57 Uhr nach nur 39 Minuten Flugzeit ein Airbus A320 der Austrian Airlines in Wien-Schwechat. Gestartet war er in der slowakischen Stadt Kosice. Mit an Bord waren “Klimaministerin” Leonore Gewessler (Grüne). Ausgerechnet jene Frau, die uns Bürgern CO2-Steuern aufbrummt und innerösterreichische Kurzstreckenflüge verbieten will.

Gesellschaftsreise ohne Sinn und Mehrwert für Österreich

Gewessler war Teil der Entourage um Bundespräsident Alexander Van der Bellen, die dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj einen “Solidaritätsbesuch” abgestattet hatten. Mit von der Partie war auch Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP).

Im Gepäck hatte die Delegation ein Gastgeschenk von fünf Millionen Euro. Vielleicht um die Kriegskasse etwas aufzubessern, denn er “wüsste nicht, welche Waffen Österreich liefern könnte”, entschuldigte sich Van der Bellen beim ukrainischen Präsidenten.

Fliegen für’s Klima?

Abgesehen von der sich nicht erschließenden Sinnhaftigkeit dieser Reise stellt sich die Frage, wie ernst es den selbsternannten Klimarettern mit dem „Klimaschutz“ wirklich ist. Denn als bevorzugtes Mittel der Wahl hatte man sich für die letzte Etappe der Reise von Kosice nach Wien für das komfortable, mit Kerosin betriebene Flugzeug entschieden.

Mit rund 500 Kilometern ist die Fahrstrecke in etwa mit jener von Wien nach Innsbruck zu vergleichen und dauert mit der Bahn rund siebeneinhalb Stunden. Siebeneinhalb Stunden, die sich die “Klimaministerin” offensichtlich nicht zumuten wollte. Da spielten ein paar hundert Kilo mehr des angeblich so gefährlichen CO2, die Gewessler verursacht hat, plötzlich keine Rolle.

Wie nennt man, „klimafreundliches“ Bahnfahren zu predigen, aber selbst lieber zu fliegen? Heuchelei? https://www.unzensuriert.at/167742-klimaheuchlerin-gewessler-flog-komfortabel-kurzstrecke-statt-mit-der-bahn-zu-fahren/

(Persönliche Anmerkung ahttps://www.oebb.at/: Mit dem Railjet dauert es von Innsbruck nach Wien nicht sienemeinhalb sondern nur viereinhalb Stunden.)

Alexander van der Bellen entschuldigte sich in Kiew indirekt für die österreichische Verfassung

Ein Kommentar von Willi Huber

Sie denken, die Aussage im Titel ist überzogen? Doch genau das ist es, was geschehen ist. Woraus der grüne Präsident ableitet, das Mandat der Bevölkerung zu haben, um in ein Kriegsgebiet zu reisen, ist unklar. Fest steht, dass er am 1. Februar den Präsidenten der Ukraine in Kiew getroffen hat. Einige Aussagen van der Bellens werden von Kritikern nicht nur als verfassungswidrig gewertet, er schlängelte sich mit einer Ausrede um das Thema, dass Österreich keine Waffen liefern darf.

Zunächst möchte ich ein wichtiges Zeitdokument zeigen. Im Jahr 2019, als Van der Bellen sich als zentrale Figur in einen Putsch gegen die gewählte ÖVP/FPÖ Bundesregierung eingebracht hat, formulierte er nachfolgende Worte. Nachträglich trieft Verachtung und Verhöhnung für die Bevölkerung und den Wählerwillen aus jedem Wort. Sie wäre ja so elegant und schön, unsere österreichische Bundesverfassung. Jeder Schritt, den er unternehmen würde, wäre in der Verfassung verankert.

Die Schönheit der Verfassung dürfte dem greisen Grün-Politiker und brennendem NATO-Anhänger inzwischen entfallen sein. Anders lässt es sich nicht erklären, wenn der Präsident eines per Verfassungsgesetz neutralen Landes das Staatsoberhaupt einer Nation trifft, die sich im Krieg befindet, und diesem die volle Solidarität zusichert. Neutral, für alle die es bisher vielleicht noch nicht nachvollzogen haben, ist man dann, wenn man sich aus Streitigkeiten, vor allem aus Kriegen, vollständig heraushält. Österreich war weltberühmt dafür, auf neutralem Boden Gespräche zwischen erbitterten Feinden anzubieten.

Es war aus Sicht von Verfassung und Diplomatie völlig undenkbar, dass man völlig offen Partei für eine Seite ergreift. Sobald man dies macht, wird man international als neutraler Vermittler vollständig unglaubwürdig. Dass es so weit gekommen ist, hat Österreich einer wild gewordenen Regierung aus ÖVP und Grünen und einem einseitigen, tendenziösen grünen Präsidenten zu verdanken. Das aggressive Militärbündnis NATO wirft das Stöckchen und Van der Bellen springt danach – ohne gesetzliche Legitimation. Folgen hat dies natürlich nicht, denn spätestens seit der Corona-Krise wissen wir, dass die Rechtsstaatlichkeit für spezielle Themen nicht mehr gilt. Die Regierenden tun was sie wollen, niemand zieht sie zur Rechenschaft, kein Gericht ist bereit die ständigen Verfassungsbrüche zu ahnden. Diese Missachtung der Verfassung geschah mit schiefem Lächeln und vollem Vorsatz, wenn man sich an Ex-Kanzler Kurz erinnert, der dies sogar öffentlich zugab. Wurde eines seiner Corona-Gesetze als verfassungswidrig aufgehoben, erließ man einfach ein ähnliches Gesetz mit etwas anderem Wortlaut. Der Verfassungsgerichtshof benötigt ja ohnehin ein halbes Jahr, um sich zu äußern. Und hebt er das Gesetz wieder auf, erlässt man eben wieder das nächste verfassungswidrige Gesetz.

All diese Gesetze wurden von Van der Bellen abgesegnet, auch als es zum Zeitpunkt der Unterzeichnung klar war, dass sie zumindest teilweise verfassungswidrig sind. Van der Bellen wurde sogar dazu befragt, sah aber kein Problem. Eines dieser Gesetze war das menschen- und grundrechtswidrige Impfpflichtgesetz, das skandalöserweise sogar gegen den Nürnberger Kodex verstieß. Dieser Kodex sollte nach der Naziherrschaft sicherstellen, dass nie wieder per Staatsgewalt an Menschen medizinisch experimentiert werden darf. Die Reaktionen in der Bevölkerung von Zorn bis hin zu bitterer Resignation sind nachvollziehbar. Während jeder ins Gefängnis geworfen wird, der diesem Staat nicht den Großteil seines Verdienstes abliefert, können die “hohen Herren” tun und lassen was sie wollen, Milliarden freihändig verschleudern und die Verfassung brechen – ohne je irgendwelche Folgen befürchten zu müssen.

In Kiew lieferte Van der Bellen ganz erstaunliche Wortmeldungen ab – und mir ist kein Präsident des Nachkriegs-Österreichs bekannt, der sich vergleichbare Fehlleistungen erlaubte. So erklärte er einmal mehr, dass das ukrainische Volk europäische Werte verteidigen würde. Österreich stünde an seiner Seite. Ob sich diese Werte in den zahllosen Nazi-Flaggen und Tattoos widerspiegeln oder in dem Umstand, dass in der Ukraine nur noch Medien erlaubt sind, die Selenskyj treu ergeben sind bzw. alle linken Parteien per Gesetz verboten wurden? Sind die europäischen Werte die Zwangsrekrutierung von Menschen mit Waffengewalt? Sind es die Hinrichtungen Andersdenkender oder die offizielle Todesliste der Ukraine, auf der mittlerweile sogar schon europäische Staatschefs gelandet sind?

Waffen könne Österreich auf Grund der in der Verfassung verankerten Neutralität der Ukraine keine liefern, legte Van der Bellen auch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj klar offen. Selbst eine Bundesheer-Hilfe bei der Entminung, wie sie Selenskyj gerne sehen würde, sei dadurch wohl nicht möglich, sagte er hernach noch zu österreichischen Journalisten. Doch gebe es auch eine internationale Komponente, schließlich stelle man sich dem Transport von Rüstungsmaterial zu Land durch oder in der Luft über Österreich nicht in den Weg.

Zudem sei er bezüglich Waffenlieferungen auch der falsche Ansprechpartner, insinuierte Van der Bellen: “Wir in Österreich müssen gestehen, unsere Armee nach zehn Jahren finanzieller Aushungerung so vernachlässigt zu haben, dass ich nicht wüsste, welche Waffen wir liefern könnten.” Österreich stehe auch als Vermittler zur Verfügung, sagte der Bundespräsident auf Nachfrage. Er zeigte sich auch etwas enttäuscht.

“Vielleicht hatte ich am Rande gehofft, ein Gefühl über eine Friedensperspektive, über das Ende des Krieges zu kriegen. Das könnte ich jetzt nicht behaupten. Ich sehe im Moment keinerlei Friedenstaube irgendwo fliegen, die eine diplomatische Initiative ermöglicht.”Zitat vol.at

Das Gesagte ist de facto als Entschuldigung für die österreichische Verfassung zu interpretieren. Ein verantwortungsvoller Präsident hätte zwar sehr wohl mit allen Mitteln die Angebote zu Vermittlung und Friedensgesprächen unterbreitet, es aber gar nicht erst zu einer Diskussion über Waffen kommen lassen. Die ständigen Überflüge und Waffentransporte durch österreichisches Gebiet erfüllen übrigens auch nicht, was sich die Bevölkerung unter “immerwährender Neutralität” vorstellt. Was alle Kriegshetzer vergessen ist der Umstand, dass nicht nur die von ihnen favorisierte Seite ihre Aussagen wahrnimmt. Auch Russland beobachtet genau, wie die bisherigen Vereinbarungen hinsichtlich Neutralität mit Füßen getreten werden. Russland zählt zu den vier Siegernationen des zweiten Weltkriegs. Bis Anfang 2022 herrschte Konsens, dass die Befreiung Österreichs von der nationalsozialistischen Diktatur wünschenswert für die Menschheit und für alle beteiligten Nationen war. Es herrschte Konsens darüber, dass dies auf die Handlungen der alliierten Siegermächte zurückzuführen ist. Eine erste offizielle Aufweichung dieser Prinzipien erfolgte durch ÖVP-Kanzler Karl Nehammer, der äußerte, die Neutralität wäre Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg durch sowjetische Kommunisten aufgezwungen worden.

Das russische Außenministerium erklärte damals, dass Österreich wohl vergessen habe, dass der Friede und der Staatsvertrag nur durch Zustimmung der Roten Armee möglich war. Für die Befreiung Österreichs habe Russland damals einen hohen Preis bezahlt, mehr als 26.000 russische Soldaten hätten ihr Leben für dieses Ziel gegeben. Diese Rückmeldung zeigte, dass man in Russland sehr genau auf die Äußerungen unbedeutend scheinender österreichischer Provinzpolitiker achtet. Schon bei dieser Auseinandersetzung machte Russland klar, dass man Österreich nicht mehr als neutralen Staat erachtet. Was dies bedeutet, wenn die USA und die NATO sich ihren Wunschtraum erfüllen und in einen totalen Krieg mit Russland eintritt, kann sich jeder selbst ausrechnen. Diejenigen, die jetzt in Internet-Foren für den Krieg plärren, werden vielleicht jene sein, die morgen zum Militärdienst abgeholt werden. Wollen sie wirklich für solche Politiker einen sinnlosen Tod sterben?

Inzwischen hat nahezu das gesamte österreichische Parlament, mit Ausnahme der FPÖ, zugestimmt, finanzielle Garantien für die Ukraine in dreistelliger Millionenhöhe zu übernehmen. Was auf der anderen Seite mit dem Geld angeschafft wurde ist unbekannt – von Korruption bis zu Waffenkäufen ist alles möglich. Auch dieser Akt ist ein klarer Verstoß gegen die Neutralität, der nicht von der Verfassung gedeckt ist. Aber wer sanktioniert dieses Politikerverhalten? Niemand. Die Bevölkerung lässt sich inzwischen bei Gas, Benzin und sonstigen Energiepreisen ausbluten und verliert das restliche Ersparte durch Teuerung und Inflation. Ob man da nicht schön langsam auf die Idee kommen könnte, “Stopp” zu sagen und friedlichen Protest auf die Straßen zu tragen? https://report24.news/alexander-van-der-bellen-entschuldigte-sich-in-kiew-indirekt-fuer-die-oesterreichische-verfassung/

Children Being Targeted In Ukraine Warzone

Jan 27, 2023 https://youtu.be/32vibGwkFI4

Unfortunately, as a result of the Ukrainian shelling of the Potrovka district in Donetsk, a 9-year-old child was injured. His family home was completely destroyed. I was with him and his mother in the hospital.

In the hospital I also met with one of the head Doctors and was told about huge number of children that have become victims of shelling attacks, by Ukraine forces, in and around Donetsk.

My name is Patrick Lancaster and I think you deserve more then what the Western main stream media is willing to show you. I think you need to see information for both sides of the contact line. Why does the Western mainstream media think the world does not deserve to see reports from both sides of the Ukraine War frontline? Why do they only show you(almost all the time) things that are positive for Ukraine? Why when any English Speaking journalists try and show things in Russian-controlled territory they are attacked and attempted to be smeared by the Western MSM? Think about it!! I believe You deserve MORE and I will make sure you continue to get it here on this channel!! We can not cover every story from every place but we can do our best & of course, always bring you reports with full Eng & Rus translations.

Das macht die ukrainische Armee mit „unseren“ Waffen

Der unabhängige Journalist Patrick Lancaster besuchte einen neunjährigen ukrainischen Jungen, der bei einem Bombenangriff der vom Westen bewaffneten ukrainischen Armee im Krankenhaus verletzt wurde.

Die Mainstream-Medien erwähnen die Folgen der ukrainischen Bombardierungen in der Donbass-Region in der Ostukraine nicht.

Lancaster besuchte ein Krankenhaus im Petrowski-Bezirk von Donezk, wo der Junge behandelt wird. Ein Arzt erzählte ihm, dass er in einem Jahr mehr als 100 Kinder behandelt hat, die von ukrainischen Truppen beschossen wurden.

Das Krankenhaus hat im vergangenen Jahr mehr als 3.000 durch Granatsplitter verletzte Zivilisten eingeliefert.

Der verletzte Junge erzählte Lancaster, dass er sich im Haus seiner Großmutter befand, als plötzlich eine Explosion eintrat und das Haus einstürzte. Der Journalist fragte, wer den Bombenanschlag verübt habe. „Die ukrainische Armee. Wer sonst?“, antwortete der Junge.

Seine Mutter sagte, die ukrainischen Truppen hätten neun Jahre lang Raketen auf Gebiete abgefeuert, in denen Zivilisten leben. Eine andere Frau im Krankenhaus sagte, seine Bilder würden im Westen nie gezeigt werden. „Das zeigen sie nicht“, sagte sie. Die Frau sagte auch, die Ukrainer hätten eine Schule bombardiert. https://uncutnews.ch/herzzerreissend-das-macht-die-ukrainische-armee-mit-unseren-waffen/

Langsam wird’s bedrohlich: Stadt Wien vergibt Passierscheine für Blackout-Ausgangssperre

Artikel von: https://report24.news/langsam-wirds-bedrohlich-stadt-wien-vergibt-passierscheine-fuer-blackout-ausgangssperre/

Die Verkettung seltsamer Vorkehrungen bringt viele Bürger schön langsam zum Grübeln. Neben den ständigen multimedialen Warnungen vor drohenden Blackouts gibt nun die Stadt Wien für Schlüsselpersonal Passierscheine aus, um Straßensperren bei Ausgangssperren passieren zu dürfen. Rechnet man eventuell mit einem nahenden Krieg gegen Russland, das auch in der Ukraine primär die Energieversorgung angreift? Gut ins Bild passt der Atombomben-Film von Anfang 2021.

An Deeskalation und Beruhigung der Bevölkerung scheint man in Wien nicht interessiert zu sein. Das ist auch dahingehend spannend, als dass jeder Krisenexperte bestätigen wird, dass im Krisenfall nichts wichtiger ist als die Ruhe zu bewahren. Dies haben die Poltiker aber bereits in der Corona-Krise nicht vorgelebt – im Gegenteil, Angst und Panik wurden absichtlich geschürt.

Eine ähnliche Langzeitstrategie dürften offizielle Stellen nun mit der Angst vor Blackout und in Folge auch Krieg und Atomkrieg vorhaben. Es fällt schwer, die Ausgabe von Passierscheinen für Blackout-Ausgangssperren anders zu verstehen. Solche Dokumente verschickte der Wiener Gesundheitsverbund am 31. Jänner 2023.

Mit diesen Dokumenten, die in Wahrheit keinerlei Sicherheitsmerkmale aufweisen, welche eine Fälschung verhindern könnten, sollen Angehörige der Medizinberufe Straßensperren im Falle eines Blackouts passieren dürfen.

Zu glauben, man könnte bei einem wirklichen Blackout die Stadt Wien über länger Zeit hinweg kontrollieren ist ambitioniert. Die Stadt verfügt über rund 7.400 Polizisten, nicht alle davon sind einsatztauglich für die Straße. Dass diese zwei Millionen Menschen kontrollieren sollen, welche um Wasser und Nahrung kämpfen, wird sicher lustig – wenn man trotzdem lacht. Was bei allen Blackout-Szenarien gerne vergessen wird: Auch Polizisten haben Familien, welche geschützt werden wollen.

Das ÖVP-nahe Online-Magazin Exxpress hat bei der Stadt Wien nachgefragt und erfahren: Das Personal der Stadt soll so auf ein totales Blackout vorbereitet werden. Dort vermutet man, dass die Blackout-Gefahr viel größer ist, als offiziell kommuniziert wird.

Es liegt allerdings noch eine viel dramatischere Interpretation nahe. Denn die Länder der EU lassen aktuell nichts aus, um die Atommacht Russland im Konflikt gegen die Ukraine zu reizen. Absurder Weise hatte das Österreichische Außenministerium bereits im Jänner 2021 einen Film zu den Folgen eines Atombombenabwurfs auf Wien veröffentlicht.

.https://youtu.be/fleThMH_bVs

Dass es so weit kommt, sollte aber eher unwahrscheinlich sein. Es hat keinen strategischen Nutzen, failed cities wie Wien oder Berlin zu zerstören – intakt richten sie weitaus mehr Schaden und Kosten an. Allerdings zeigt Putins Militär, wie man den Feind im Jahr 2023 zermürbt: Durch Zerstörung der Energie-Infrastruktur. Seit die Ukraine und mit ihr verbundene westliche Geheimdienste die Krim-Brücke und etliche Pipelines gesprengt haben, vernichtet Russland Tag für Tag mehr energierelevante Anlagen in der Ukraine. Stromausfälle zählen dort – mitten im Winter – zur Tagesordnung.

Geht man im Gebiet der NATO und willfähriger Alliierter wie Österreich also davon aus, dass bald ganz Europa in einen totalen Krieg verwickelt sein wird? Bleibt nur noch die Frage: Welche Bürger in den angeblichen “Demokratien” des Westens haben dazu eigentlich ihre Zustimmung erteilt?

A radioactive capsule is missing in Australia

It’s tiny and potentially deadly https://edition.cnn.com/2023/01/31/business/missing-radioactive-capsule-explainer-rio-tinto-intl-hnk/index.html

It’s like looking for a needle in a haystack – an 8mm by 6mm silver capsule, no bigger than a coin, believed to be lost somewhere along a stretch of vast desert highway in Australia’s biggest state.

Mining company Rio Tinto issued an apology on Monday saying it was supporting state government efforts to find the capsule, which contains Caesium-137, a highly radioactive substance used in mining equipment.

Rio Tinto said it has checked all roads in and out of the Gudai-Darri mine site in remote northern Western Australia, where the device was located before a contractor collected it for the journey south to the state capital, Perth.

Authorities believe the capsule, which emits both gamma and beta rays, fell off the back of a truck trundling along a 1,400 kilometer (870 miles) section of the Great Northern Highway – a distance longer than the Californian coastline.

Due to the tiny size of the capsule and the huge distances involved, authorities warn the chances of finding it are slim.

And there are fears that it may have already been carried further from the search zone, creating a radioactive health risk for anyone who comes across it for potentially the next 300 years.

How did it go missing

State authorities raised the alarm on Friday, alerting residents to the presence of a radioactive spill across a southern swathe of the state, including in the north-eastern suburbs of Perth, the state’s capital, home to around 2 million people.

According to authorities, the capsule was placed inside a package on January 10 and collected from Rio Tinto’sGudai-Darri mine site by a contractor on January 12.

The vehicle spent four days on the road and arrived in Perth on January 16 but was only unloaded for inspection on January 25 – when it was discovered missing.

“Upon opening the package, it was found that the gauge was broken apart with one of the four mounting bolts missing and the source itself and all screws on the gauge also missing,” said the Department of Fire and Emergency Services (DFES).

They believe that strong vibrations caused by bumpy roads damaged the package – dislodging a mounting bolt that held it in place.(…) https://edition.cnn.com/2023/01/31/business/missing-radioactive-capsule-explainer-rio-tinto-intl-hnk/index.html

How dangerous is it?

Experts have warned Caesium-137 can create serious health problems for humans who come into contact with it: skin burns from close exposure, radiation sickness and potentially deadly cancer risks, especially for those exposed unknowingly for long periods of time.

Radiation Services WA, a company that provides radiation protection advice, says standing within one meter of the capsule for an hour would deliver around 1.6 millisieverts (mSv), as much as around 17 standard chest X-rays.

Picking up the capsule would cause “serious damage” to your fingers and surrounding tissue, the company said in a statement.

Ivan Kempson, an associate professor in Biophysics from the University of Southern Australia, said the worst case scenario would be a curious child picking up the capsule and putting it in their pocket.

“This is rare but could happen and has happened before,” Kempson said. “There have been some past examples of people finding similar things and suffering radiation poisoning but they were much stronger than the current capsule that is missing.”

“We are all exposed to a constant level of radiation from things around us and the foods we eat but the primary concern now is the potential impact on health of the person who would find the capsule.”

Die Welt fängt an, die NATO als Konfliktpartei in der Ukraine zu sehen

Von Oleg Isajtschenko https://test.rtde.tech/international/161457-nato-als-konfliktpartei-in-ukraine/

Die Situation, die sich um die schweren Waffenlieferungen an die Ukraine entwickelt, führt nicht zu Frieden, sagte der ständige Vertreter des UN-Generalsekretärs, Stéphane Dujarric, am Donnerstag in New York. Auf diese Weise kommentierte er die Entscheidung einiger westlicher Länder, die Ukraine mit deutschen Leopard- und amerikanischen Abrams-Panzern zu versorgen.

„Was wir sehen wollen, ist Frieden, gerechten Frieden in Übereinstimmung mit der UN-Charta. Was wir aber jetzt sehen, führt uns nicht in diese Richtung„,

betonte Dujarric.

Vor diesem Hintergrund erläuterte Deutschland die Aussage der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock über den „Krieg gegen Russland“, die für einen lauten Skandal sorgte. Das Auswärtige Amt in Berlin erklärte, die Unterstützung der Ukraine bei der Inanspruchnahme ihres Rechts auf Selbstverteidigung, das in der UN-Charta verankert ist, mache Deutschland nicht zu einer Konfliktpartei.

Derselbe Gedanke wurde mehrfach in anderen Hauptstädten der NATO-Länder geäußert. Dabei hält NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg eine beschleunigte Versorgung der Ukraine mit weittragenden und modernen Waffensystemen für den „einzigen Weg zum Frieden“. Seine Worte stehen damit im völligen Gegensatz zu denen von Stéphane Dujarric.

„Auf diese Weise zeigen die UNO und die NATO unterschiedliche Auffassungen. Interessanterweise greifen Dujarric und die Vertreter der NATO-Staaten die Frage auf, ob die Maßnahmen der Allianz mit der UN-Charta vereinbar sind. Die Rede ist vom Recht des Staates auf Selbstverteidigung“,

kommentiert Stanislaw Tkatschenko, Professor an der Fakultät für Internationale Beziehungen der Staatlichen Universität St. Petersburg und Experte des Waldai-Clubs.

„Die Anwendung dieses Rechts ist nur vage definiert, sodass die Auslegung der Selbstverteidigung von den Interessen eines bestimmten Akteurs abhängen kann. Es handelt sich um ein großes Problem für die gesamte internationale Gemeinschaft. Moskau war sich dessen bewusst und ist diesem Thema seit den 1930er Jahren nachgegangen, indem es versuchte, die Begriffe ‚Aggression‘ und ‚indirekte Aggression‘ in das Völkerrecht einzuführen“, erklärt der Experte.

Diese Bemühungen waren jedoch nicht von Erfolg gekrönt, räumt Tkatschenko ein. Die rechtliche Unsicherheit, die mit dem Begriff der Selbstverteidigung verbunden ist, bestehe nach wie vor. Dieser Umstand verursache bis heute viele Probleme in den internationalen Beziehungen. Obwohl sich die Ukraine und der Westen auf die „nicht ganz klare Sprache der UN-Charta“ berufen, ließen die Worte von Dujarric hoffen, dass „immer mehr Menschen in der internationalen Gemeinschaft einen anderen Standpunkt als den des Westens vertreten werden“, hofft Tkatschenko.

Senator Wladimir Dschabarow vermutet im Gespräch mit Wsgljad, dass mit den Fortschritten Russlands bei seiner militärischen Spezialoperation weltweit immer mehr Stimmen laut werden, die das NATO-Bündnis für das „absichtliche Schüren des Feuers“ verurteilen werden. Der Senator hofft, dass sich unter europäischen Politikern irgendwann die Vernunft durchsetzen wird und sich die Haltung des deutschen Außenministeriums der Position von Dujarric angleicht. Die europäischen Eliten seien ihrer Subjektivität verlustig geworden, was bei den einfachen Bürgern der Europäischen Union für Unzufriedenheit sorge, sagt er und fügt hinzu:

„Es wäre ja auch in Ordnung, wenn die Rede davon wäre, defensive Systeme zu liefern. Doch Raketensysteme und Artillerie werden dazu eingesetzt, das Offensivpotenzial auszubauen. Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, egal ob sowjetisch oder westlich, sind auf jeden Fall offensiv. Die Rede ist nun schon von Kampfjets des Typs F-16. Und anschließend behaupten sie noch, sie seien keine Konfliktpartei, sondern setzten lediglich das Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung um. Obwohl sie selbst die militärische Spezialoperation unausweichlich gemacht haben.“

Den Amerikanern sei es in der Anfangsphase des Konflikts gelungen, große Teile der Welt durch finanzielle und politische Einflussnahme zum Schweigen zu bringen, so Dschabarow. Dies könne jedoch nicht dauerhaft funktionieren. Die Worte des UN-Vertreters seien ein Zeichen dafür. 

In der Folge reagierte auch das Außenministerium Russlands auf Äußerungen westlicher Politiker, dass die NATO-Staaten nicht an dem Konflikt in der Ukraine beteiligt seien. So richtete die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, diese Frage an Stoltenberg:

„Möchten Sie ernsthaft behaupten, dass Sie durch die Bereitstellung von Panzern, die vom geübten Personal bedient werden sollen, das an ukrainischen Botschaften im Ausland rekrutiert wird, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, immer noch nicht Konfliktpartei sind? Was sind Sie sonst?“

Ihren Worten nach werde die Versorgung mit westlichen Panzern die Situation sicherlich nicht kriegsentscheidend beeinflussen, doch führe sie die Konfrontation zwischen dem Westen und Russland auf eine neue Ebene. Darüber hinaus sei die Frage der Selbstverteidigung der Ukraine schon lange vom Tisch, weil der Westen bereit sei, alles zu tun, um Russland maximalen Schaden zuzufügen, fügte sie hinzu. Und: 

„Die Bürger der NATO-Länder sollten wissen, dass ihr Block vollumfänglich in eine Konfrontation mit unserem Land verwickelt ist. Und diese Konfrontation ist am Eskalieren.“

„Hilfe! Russland hat die NATO angegriffen! „

Moskau kann es einfach nicht lassen: Wieder hat Russland die NATO überfallen!

Er ist immerhin ein Admiral, der Niederländer Rob Bauer, der in einem Interview für das portugiesische Fernsehen vergangene Woche allerlei Unsinn von sich gab. Es war so eine Menge an Unsinn, dass das Sahnehäubchen gar nicht mehr auffiel: Russland habe die NATO überfallen, meinte Bauer. Es fiel nicht auf? Doch, unserer brillanten Tatjana Montjan.

Von Tatjana Montjan https://test.rtde.tech/meinung/161566-moskau-kann-es-einfach-nicht-lassen-und-ueberfaellt-die-nato/

Hilfe! Russland hat die NATO angegriffen! 

Das inzwischen legendäre Interview des niederländischen Admirals Rob Bauer haben schon viele kommentiert, aber einen Punkt darin haben wir doch glatt übersehen. Während er erklärte, dass die NATO zu einem direkten Zusammenstoß mit Russland bereit sei, und dessen militärische Strategie in verbale Trümmer legte, ließ Bobby eine beachtenswerte Formulierung fallen. Er sagte, als er für eine Offensivstrategie des Westens warb:

„Derzeit marschiert Russland bei uns ein, und das ohne jegliche Einladung oder Ankündigung der Pläne.“

Und überhaupt, so der Admiral, sei Russland schon immer und überall eingedrungen, etwa nicht?

Ich bin leider kein Experte für das Bildungssystem in den Niederlanden, bin mir aber doch sicher, der alte Bobby hatte, als er noch klein war, eine Drei minus in Geografie und Geschichte. Anders kann ich mir den Satz nicht erklären, dass Russland bei ihnen einmarschiert. 

Leute, könnt ihr mich bitte aufklären, welche NATO-Länder von blutrünstigen russischen Soldaten schon mal überfallen wurden und derzeit überfallen werden? Oder hat es das „friedliebende“ Nordatlantische Bündnis bereits geschafft, die Ukraine, Georgien und Kasachstan zu annektieren, und wir merken es nur nicht? 

Wie auch immer, Herr Bauer, lesen Sie Bücher! Fangen Sie am besten mit Grundwissen an!

Unbeachteter „Klimasünder“: Die Rüstungsindustrie!

(von Wolfgang Effenberger)

Maßnahmen des Klimaschutzes sowie Ressourcenschonung nehmen derzeit einen hohen Stellenwert in der Politik ein. Doch in diesem Zusammenhang wird einem Wirtschaftszweig wenig Beachtung geschenkt. Die Ergebnisse mehrerer Studien bringen schonungslos zutage, welche überaus problematische Rolle dieser Wirtschaftszweig spielt …

31.01.2023 | www.kla.tv/24930

Maßnahmen des Klimaschutzes sowie Ressourcenschonung nehmen derzeit einen sehr hohen Stellenwert in der Politik ein. Doch in diesem Zusammenhang wird einem Wirtschaftszweig wenig Beachtung geschenkt: den Militärzulieferern und der Rüstungsindustrie. In einer Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Durham und Lancaster wurden Auswirkungen des US-Militärs auf den Klimawandel analysiert. Es wurde festgestellt, dass das US-Militär einer der größten „Klimasünder“ der Geschichte ist, da es mehr flüssige Brennstoffe verbraucht und mehr CO2-Äquivalente [Maßeinheit zur Vereinheitlichung der „Klimawirkung“ der unterschiedlichen Treibhausgase] ausstößt als die meisten Staaten. 2019 wurde in einer weiteren Studie der Brown University der militärische Kraftstoffverbrauch für die US-Kriege nach dem 11. September 2001 und die Auswirkungen dieses Kraftstoffverbrauchs auf die Treibhausgasemissionen detailliert untersucht.

Es wurde ermittelt, dass der Kohlendioxidausstoß des US-Verteidigungsministeriums zwischen 2001 und 2017 1,2 Milliarden Tonnen betrug. Zum Vergleich: Die jährlichen Emissionen des US-Militärs entsprechen dem Jahresausstoß von 257 Millionen Pkw. Das ist mehr als das Doppelte des derzeitigen Pkw-Bestands in den USA.

Die Untersuchung der Universitäten Durham und Lancaster ermittelten, dass das US-Militär einer der größten institutionellen Einzelverbraucher von Kohlenwasserstoffen in der Welt ist, bei den militärischen Ausgaben sind die USA sogar Spitzenreiter. Im Jahre 2021 betrugen die weltweiten Militärausgaben rund 2,1 Billionen US-Dollar.

Die US-amerikanischen Ausgaben machten dabei den größten Betrag von 801 Milliarden US-Dollar aus, fast so viel wie die nachfolgenden zehn Staaten zusammen: China, Indien, Großbritannien, Russland, Frankreich, Deutschland, Saudi-Arabien, Japan, Südkorea und Italien.

Wolfgang Effenberger ist ehemaliger Offizier der Bundeswehr, Politologe, Friedensaktivist, Analyst, Gastredner und Autor zahlreicher Veröffentlichungen. In einem Gastbeitrag bei apolut.net vom 5. Dezember 2021 widmete sich Wolfgang Effenberger dem Thema „Kriege und Rüstung zerstören die Umwelt“. Hören Sie nun im Folgenden ein Zitat der Medienmitteilung:

„[ …] Kriege und Aufrüstung stehen im absoluten Widerspruch zu ambitionierten Klimazielen. Die Produktion von Waffen, Munition, Fahrzeugen, Jets und Schiffen erfordert gigantische Energiemengen und verursacht dementsprechend Treibhausgase – von den Umweltschäden durch Kriege ganz zu schweigen. Rüstung benötigt in großem Umfang „emissionsrelevanten“ Stahl. [Stahl, der schon bei der Herstellung zahlreiche Emissionen/ Schadstoffe freisetzt] Diese Emissionen werden nicht beim Militär, sondern bei der Eisen- und Stahlproduktion verbucht. So fallen ebenso Kampfflugzeuge unter die Rubrik des Luft- und Raumfahrzeugbaus und Schuss- sowie Artilleriewaffen unter die Kategorie „Reparatur von Metallerzeugnissen“ oder „Installation von Maschinen und Ausrüstung“.

Im Einsatz ist der Verbrauch von Brennstoffen gigantisch: Kampfpanzer ca. 500 Liter Diesel pro 100 Kilometer, ein Tarnkappen-Kampfjet F-35 ca. 6.500 Liter Kerosin pro Stunde und ein B-52 Langstreckenbomber ca. 13.000 Liter Kerosin pro Stunde. Das Pentagon kaufte 2017 für seine Fahrzeuge zu Luft, zu Wasser und zu Land annähernd 43 Millionen Liter Öl pro Tag! […]“.

Hinzu kommt, dass auch das Militär auf ein ausgedehntes globales Netz von Containerschiffen, Lastwagen und Frachtflugzeugen angewiesen ist, ähnlich wie die Privatwirtschaft. So werden militärische Stützpunkte und Operationen auf der ganzen Welt mit allem versorgt, von Bomben über humanitäre Hilfspakete bis hin zu Treibstoffen.

Als Resümee lässt sich festhalten, dass das Militär weltweit der wahrscheinlich bedeutendste Umweltverschmutzer ist.

Dies zeigen auch folgende Beispiele aus der Vergangenheit: – Vietnamkrieg: Verseuchung ganzer Landstriche durch großflächigen Einsatz von Millionen Litern an Herbiziden, wie „Agent Orange“ – Golfkrieg 1991: Brandstiftung von 650 Ölquellen nach Abzug der Streitkräfte aus Kuwait – 25 bis 40 Millionen Barrel Öl landeten in der Wüste, 11 Millionen im Persischen Golf – Atomwaffentests: Von 1946 bis 1958 testeten die Vereinigten Staaten 67 Atomwaffen auf den Marshallinseln. Diese Tests entsprechen der 1.000-fachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe.

Wieso werden diese verheerenden Auswirkungen der Militär- und Rüstungsindustrie in den Medien im Zusammenhang der Klimaschutzbemühungen kaum thematisiert?

Denn Maßnahmen und Drangsalierungen der einzelnen Bürger zur Ressourcenschonung und für den Umweltschutz nützen wenig, wenn das viel größere Übel nicht an der Wurzel gepackt und den Profiteuren der Kriegstreiberei Einhalt geboten wird. Helfen auch Sie mit, diese Informationen in den öffentlichen Diskurs zu bringen.

von vms.

Quellen/Links: Zusammenfassender Bericht der Universitäten Durham und Lancaster: https://www.sciencedaily.com/releases/2019/06/190620100005.htm
Lancaster Studie: https://www.lancaster.ac.uk/news/us-military-consumes-more-hydrocarbons-than-most-countries-with-a-massive-hidden-impact-on-the-climate
Kosten des Krieges: https://watson.brown.edu/costsofwar/files/cow/imce/papers/2018/Crawford_Costs%20of%20War%20Estimates%20Through%20FY2019.pdf
1,2 Milliarden Tonnen Kohlendioxidausstoß des US-Verteidigungsministeriums: https://watson.brown.edu/costsofwar/files/cow/imce/papers/2019/Summary_Pentagon%20Fuel%20Use%2C%20Climate%20Change%2C%20and%20the%20Costs%20of%20War%20%281%29.pdf
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/energie-auf-neuen-wegen.pdf?__blob=publicationFile
https://www.welt.de/wirtschaft/article211016375/CO2-Emissionen-Krieg-und-Ruestung-die-vergessenen-Klimasuender.html
Militärausgaben 2021: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157935/umfrage/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben/
Wolfgang Effenberger zum Thema „Kriege und Rüstung zerstören die Umwelt“: https://apolut.net/kriege-und-ruestung-zerstoeren-die-umwelt/
Agent Orange im Vietnamkrieg: https://www.deutschlandfunkkultur.de/agent-orange-im-vietnamkrieg-der-groesste-chemie-angriff-100.html
Brandstiftung von Ölquellen in Kuwait: https://www.nasa.gov/mission_pages/landsat/news/40th-top10-kuwait.html
Test von Atomwaffen: https://earth.org/us-military-pollution/
Kontamination der weltweiten US-Militärstützpunkte: https://www.newsweek.com/2014/07/25/us-military-supposed-protect-countrys-citizens-and-soldiers-not-poison-them-259103.html

Politikwissenschaftler völlig überrascht: Ungeimpfte wählten FPÖ

von Thomas Oysmüller https://tkp.at/2023/01/31/politikwissenschaftler-voellig-ueberrascht-ungeimpfte-waehlten-fpoe/

In Medien und Wissenschaft zeigen sich nun manche völlig überrascht: Je mehr Ungeimpfte in einer Gemeinde leben, umso besser schnitt die FPÖ dort ab. 

Durch Österreichs politmedialem Komplex geht ein großes Staunen: Analysen der Niederösterreichwahl haben ergeben, dass Ungeimpfte tendenziell die FPÖ gewählt haben. Für den Politikwissenschaftler der Universität Wien, Laurenz Ennser-Jedenastik, sei das „ein ziemlicher Hammer“.

Rache der Ungeimpften

Er zeigt sich völlig erstaunt: Je niedriger die Impfquote in einer Gemeinde, umso mehr Verluste hatte die ÖVP zu erleiden und umso mehr Zugewinne konnte die FPÖ verzeichnen. Man müsse, „das Narrativ“ umschreiben, meint der Politikwissenschaftler. Das „Narrativ“ der dominanten Politbeobachter ist, dass der FPÖ vor allem die Migrationsdebatte geholfen hätte. Dass das viel zu kurz greift, habe ich auch in einem Interview mit dem „Kontrafunk“ besprochen.

Ok, ich glaub wir müssen das Narrativ der #ltwnoe23 umschreiben. Schaut euch diese Grafik an – das ist ein ziemlicher Hammer in meinen Augen.

ÖVP- und FPÖ-Performance korrelieren massiv mit Covid-Impfstatus auf Gemeindeebene (r=0.58; -0.68): pic.twitter.com/rEJJEoe7Qk

— Laurenz Ennser-Jedenastik (@laurenzennser) January 30, 2023

Zentrales Wahlmotiv soll selbst nach Marktforschern Teuerung und Inflation gewesen sein. Eigentlich ein sozialdemokratisches Thema. Doch viele Leute wissen, dass die Ursache der Inflation in der Corona- und Sanktionspolitik zu suchen ist. Also durch die Positionen der ÖVP, Grüne und auch SPÖ ausgelöst ist.

Bemerkenswert ist es aber doch sehr, dass sich Journalisten und Wissenschaftler nun wundern, dass der Impfstatus eine Auswirkung auf das Wahlverhalten hätte. Ungeimpfte wurden konkret diskriminiert und auch zumindest rhetorisch verfolgt. Gerade Johanna Mikl-Leitner, die abgestrafte ÖVP-Chefin von Niederösterreich, legte eine heftige autoritäre Rhetorik an den Tag. Die Diskriminierung ist auch mittlerweile wissenschaftlich bestätigt. Trotzdem kommt das nun für einige überraschend. Gegen sie war die politische Aggressivität auch nicht gerichtet.

Alles andere als überraschend

Ein deutlicher Ausdruck einer Ignoranz. Die Gruppe „Grüne gegen Impfpflicht und 2G“ erinnerte den OE1-Journalisten Bernt Koschuh, dass sie „tausende Emails von Grünen“ erhalten hatten, die jetzt FPÖ oder MFG gewählt hatten. Vor allem bei der Wahl in Oberösterreich war die MFG eine Alternative und erhielt 7 Prozent.

Die abtrünnigen Grünen formulieren das Motiv der ehemaligen Grünwähler: Die Politik steht Kopf, nicht die Wählerinnen. Denn die FPÖ vertrat plötzlich grundrechtsfreundliche Positionen, während die Grünen/ÖVP einen Verfassungsbruch nach dem anderen begangen haben.“

Die SPÖ, das sei noch ergänzt, legten unter der Vorsitzenden Pamela Rendi-Wagner der Regierung dabei die Rutsche, indem sie oft noch härtere Maßnahmen gefordert hatte.

Es war nicht schwierig, im Vorfeld der Wahl mit Menschen zu sprechen, die erstmals FPÖ wählen würden. Sie hatten allesamt eines gemeinsam: Bis vor Corona wäre die FPÖ niemals für sie infrage gekommen. Mehr als 30.000 Menschen wanderten etwa von der SPÖ zur FPÖ. Man kann davon ausgehen, dass diese Leute das Covid-Manöver durchschaut haben, jedoch eher „links“ orientiert sind. Für sie gäbe es aber nur noch zwei Optionen, hörte man oft: Nicht wählen gehen oder die FPÖ wählen.

Überraschend ist dieses Wahlmotiv also nicht. Eher überraschend ist, dass es Wissenschaftler gibt, die das überrascht.

Blinken in Ramallah

US-Außenminister Antony Blinken hat auf der letzten Station seiner Nahostreise in Ramallah im Westjordanland die Tötung von „unschuldigen palästinensischen Zivilisten“ im Zuge des Anstiegs der israelisch-palästinensischen Gewalt im vergangenen Jahr beklagt. Nach einem Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas drückte Blinken heute sein „Beileid“ aus sowie seine „Trauer um die unschuldigen palästinensischen Zivilisten, die ihr Leben durch die eskalierende Gewalt im vergangenen Jahr verloren haben“.

Israel hat in manchen Fällen eingeräumt, dass seine Soldaten bei Razzien gegen Verdächtige von tödlichen Angriffen auf israelische Zivilisten irrtümlich auch Nichtkämpfer getötet hätten. Im Westjordanland starben im vergangenen Jahr die meisten Menschen seit Beginn der UNO-Zählung der Todesopfer in dem besetzten Gebiet im Jahr 2005.

Konflikt erneut zugespitzt

Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern hatte sich zuletzt noch einmal zugespitzt. Bei einem Angriff auf eine Synagoge am Freitag hatte ein Palästinenser sechs israelische Zivilisten, darunter ein Kind, sowie einen Ukrainer getötet. Am Samstag folgte ein weiterer Anschlag, bei dem ein 13-jähriger Palästinenser in Ostjerusalem zwei Israelis schwer verletzte.

Zuvor waren am Donnerstag bei einer Razzia in einem Flüchtlingslager im Westjordanland zehn Palästinenser von israelischen Soldaten getötet worden. Allein seit Jahresbeginn gab es damit 35 palästinensische Todesopfer, darunter Attentäter, Kämpfer, aber auch Zivilisten und Kinder.

Blinken warnte israelische und palästinensische Spitzenpolitiker in Ramallah auch vor Schritten, die eine

erschweren würden. An die Regierung in Israel gerichtet sagte er, das beinhalte die „Ausweitung von Siedlungen, die Legalisierung von Außenposten, Abrisse und Zwangsräumungen“.

Blinken in Ramallah: „Trauer“ um getötete Zivilisten

Priest says persecution of Ukrainian Orthodox Church now worse than in Soviet times

31 Jan, 01:56 https://tass.com/society/1569171

The abbot of the Holy Ascension Monastery, Archimandrite John, expressed the opinion that Kyiv’s attempts to unite the UOC and the OCU and create a „single Ukrainian church“ will not be successful

MOSCOW, January 31. /TASS/. The current persecution of the Ukrainian Orthodox Church (UOC) is even more sophisticated than the persecution of the church in Soviet times, so it can be very difficult for Ukrainian believers to make the right choice, Archimandrite Ioann (Sukhina), vicar of the Holy Ascension Monastery (of the Lugansk and Alchevsk UOC diocese), told TASS.

„I think that the current persecution of the church is probably even worse than the persecution that took place during the Soviet period, because then the position [of the authorities] regarding the faith was expressed concretely and the church was persecuted, but people could understand <…> [why]. But today there is a substitution of notions, that is, they are trying to replace the canonical church by a church, which is not actually a church, but a sect, which is illegal and non-canonical. And in this world, when there is a big information war going on, it is very hard for people to make the right choice – and it turns out that people are at a crossroads,“ the churchman said.

As an example, he cited the situation in the Kiev-Pechersk Lavra, where instead of the UOC clerics representatives of the schismatic Orthodox Church of Ukraine (OCU) began to serve, who outwardly looked like ordinary priests, but in fact were not. „Here, of course, there is a substitution, and it is much more complicated, it is a stronger war against the church than the persecution of the Soviet period,“ the vicar pointed out.

The churchman opined that Kiev’s attempts to unite the UOC and the PCU and create a „united Ukrainian church“ would not succeed.

„They will try to do it under pressure from the authorities, but I think that our church will resist. We have a church of martyrs from the time of Christ, which is upheld by the blood of martyrs, one might say, and our martyrs are the pillars of faith, and now it is also the time of martyrdom for our church, when shrines are taken away, and our priests are subjected to terrible repression. However, I believe that our church will withstand,“ the archimandrite said.

Recently, the Ukrainian authorities have waged a campaign against the canonical Ukrainian Orthodox Church. UOC churches across the country are regularly raided, priests are charged with subversion and treason, and Ukrainian President Vladimir Zelensky has imposed sanctions against church representatives and ordered a law to ban religious organizations „affiliated with centers of influence in the Russian Federation.“ On January 7, the head of the schismatic Orthodox Church of Ukraine (OCU), Epiphanius (Dumenko), held his first service at the Kiev-Pechersk Lavra. https://tass.com/society/1569171

Ukrainische Kirche appelliert an UN wegen drohenden Verbots

Seit Wochen steht die bis Mai 2022 mit Moskau verbundene orthodoxe Kirche der Ukraine unter Druck – Nun bittet Kirchenoberhaupt Onufrij die Vereinten Nationen um Hilfe – Von Oliver Hinz

Kiew, 31.01.2023 (KAP/KNA) Im Streit um ein mögliches Verbot hat die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (UOK) die Vereinten Nationen um Hilfe gebeten. Metropolit Onufrij (Berezowskij) rief UN-Generalsekretär Antonio Guterres zum Schutz der Religionsfreiheit in der Ukraine auf, wie die früher dem Moskauer Patriarchat unterstehende Kirche mitteilte. Auf internationaler Ebene sollten „alle notwendigen Maßnahmen gegen die Aufstachelung zu religiöser Feindschaft und die Diskriminierung gläubiger Bürger der Ukraine und religiöser Organisationen der UOK“ rechtzeitig ergriffen werden.

Onufrij wirft in seinem Schreiben den ukrainischen Behörden eine „grobe Verletzung des Rechts auf Gewissens- und Religionsfreiheit“ vor. Er kritisiert sowohl fünf „kirchenfeindliche Gesetzentwürfe“ als auch persönliche Sanktionen der Staatsführung gegen Geistliche seiner Kirche. Der nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat beschuldigt sie unter anderem der Kollaboration mit russischen Kräften und der Verbreitung von Kreml-Propaganda.

Das Kirchenoberhaupt betonte dagegen, die UOK habe vom „ersten Tage an die bewaffnete Aggression Russlands gegen das ukrainische Volk“ verurteilt. Im Mai 2022 hatte sie sich für unabhängig erklärt und sich damit offiziell vom Moskauer Patriarchat getrennt. Diese Lossagung vom russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I., einem Verbündeten von Kreml-Chef Wladimir Putin, wird jedoch von der Regierung in Kiew angezweifelt.

Auf Initiative von Präsident Wolodymyr Selenskyj beantragte die Regierung im Parlament vor einigen Tagen eine Änderung von zwei Gesetzen, damit religiöse Organisationen verboten werden, deren Leitungszentrum in Russland ist. Hintergrund ist der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Abgeordnete gehen davon aus, dass ein solches Gesetz im März beschlossen wird. Die Regierung erklärte, ihr Gesetzentwurf solle „die spirituelle Unabhängigkeit“ der Ukraine sicherstellen.

Die UOK könnte allerdings nicht auf einmal ganz verboten werden. Denn alle rund 12.000 Pfarren und jedes Kloster sind einzeln beim Staat registriert. Es wäre also jeweils ein eigenständiges Verfahren notwendig.

In der Ukraine gibt es zwei konkurrierende orthodoxe Kirchen. Die Regierung unterstützt die 2018 mit Hilfe des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., gegründete Orthodoxe Kirche der Ukraine (OKU). Sie ging aus zwei Konfessionen hervor, die sich bereits vor Jahrzehnten vom Moskauer Patriarchat getrennt hatten.

Die stellvertretende UN-Generalsekretärin für Menschenrechte, Ilze Brands Kehris, zeigte sich bereits besorgt über Gesetzentwürfe der Ukraine, die das Recht auf Religionsfreiheit „untergraben könnten“. Sie erinnerte vor zwei Wochen in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats daran, „dass nach den internationalen Menschenrechtsnormen jede Einschränkung des Rechts, seine Religion oder Weltanschauung zu bekunden, gesetzlich vorgeschrieben, notwendig und verhältnismäßig sein muss“. Beide Konfliktparteien müssten die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit respektieren.

https://www.kathpress.at/goto/meldung/2230614/ukrainische-kirche-appelliert-wegen-drohenden-verbots-an-un

Forwarded from TASS NEWS

Die ukrainisch-orthodoxe Kirche hat sich in einem Schreiben an UN-Generalsekretär António Guterres über die Schikanen der ukrainischen Behörden beschwert.

Metropolit Onufry, das Oberhaupt der ukrainisch-orthodoxen Kirche, bezeichnete die Vorgänge in der Ukraine als Diskriminierung von Bürgern aufgrund ihrer Religion.

Telegram https://t.me/tassdenews

Inhalte der russischen Nachrichtenagentur in Deutsch.
Original: @tass_agency

Switzerland weighs break with policy of neutrality

GENEVA (AP) — A parliamentary panel in Switzerland has recommended waiving a law that bars countries from re-exporting Swiss armored vehicles, weapons and other war materiel to Ukraine for its defense against Russia, insisting the move would not violate the country’s much-vaunted neutrality.

The Security Policy Committee of the lower house of Switzerland’s parliament voted 14-11 Tuesday to allow an re-export exception for cases involving a use of force that violates international law — notably, Russia’s invasion of Ukraine 11 months ago.

Adherence to the concept of neutrality is enshrined in the Swiss constitution. The National Council committee’s vote amounts to only a small first step, and it remains far from certain whether the government would authorize such a waiver.

“The majority of the committee believes Switzerland must offer its contribution to European security, which requires more substantial aid to Ukraine,” the committee said in a statement. It insisted the proposed changes “respect the law of neutrality” because they would not involve direct exports of Swiss war materiel to conflict zones.

Any move by Switzerland to allow such re-exportations would unlikely be a game-changer for Ukraine’s fight against Russian forces. But the proposed easing of the Swiss restrictions comes as pressure has mounted on friends of Ukraine — like the United States and Germany — to do more to help Kyiv, which has been clamoring for more Western tanks, anti-aircraft systems and other firepower for its defense against Russia.

https://apnews.com/article/russia-ukraine-politics-switzerland-government-europe-cae839da659390076102d9f4d9818c90

Switzerland Weighs Break With Centuries-Old Policy Of Neutrality

by Tyler DurdenTuesday, Jan 31, 2023 – 02:20 PM https://www.zerohedge.com/geopolitical/switzerland-weighs-break-centuries-old-policy-neutrality

Via Responsible Statecraft,

A group of Swiss lawmakers has moved forward a proposal to allow countries to give Swiss-made weapons to Ukraine, in a move that would soften Switzerland’s centuries-old policy of neutrality toward foreign conflicts.

„The majority of the committee believes Switzerland must offer its contribution to European security, which requires more substantial aid to Ukraine,“ the Swiss parliamentary security committee said in a statement.

The decision would represent a significant break from the policy of Swiss neutrality, though its supporters insist that the measure would not violate their law of neutrality since Bern would not be sending weapons directly.

Switzerland’s neutrality has held strong since at least 1815, when Bern helped other European powers defeat Napoleon Bonaparte for the second and final time. Since then, the country has managed to avoid direct participation in any foreign conflict. Even during World War II, Bern studiously avoided taking sides in order to avoid being drawn into the war.

But the war in Ukraine has tested this policy. In May of last year, Swiss authorities agreed under pressure from the West to freeze the assets of several hundred sanctioned Russians, including President Vladimir Putin. Bern also closed its airspace to Russian planes.

Despite these shifts, allowing Swiss weapons to see the battlefield has so far been a red line. Last year, Switzerland denied several requests from Germany and Denmark to re-export Swiss-made arms to Ukraine.

The country is currently considering a similar request from Spain, but leaders in Bern have signaled that Madrid’s petition is unlikely to be approved.

If passed, the proposal would create an exception whereby Swiss weapons could be re-exported to an active war zone as long as they are used to fight „a violation of the international ban on the use of force.“

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China gibt USA Schuld

China hat die Vereinigten Staaten für den Krieg in der Ukraine verantwortlich gemacht.

Die USA sind diejenigen, die die Ukraine-Krise ausgelöst haben“, sagte Außenamtssprecherin Mao Ning am Montag vor der Presse in Peking.

Sie seien auch „der größte Faktor, der die Krise anfacht. Indem die USA schwere und offensive Waffen an die Ukraine lieferten, verlängerten und verstärkten sie den Konflikt nur.

Mit den Anschuldigungen reagierte Mao Ning auf eine Frage nach amerikanischen Vorwürfen, dass chinesische Unternehmen möglicherweise die russische Seite unterstützten.

Die Sprecherin sprach von „unbegründeten Verdächtigungen“ und „grundloser Erpressung“. China werde nicht untätig bleiben, wenn die USA die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen schädigten.

Wenn die USA wirklich die Krise bald beendigen wollen und sich um das Leben der Menschen in der Ukraine sorgen, müssen sie aufhören, Waffen zu liefern und von den Kämpfen zu profitieren“, sagte Mao Ning.

Die Verschärfung im Ton erfolgte nur wenige Tage vor einem Besuch des US-Außenministers Antony Blinken, der am Sonntag und Montag in Peking erwartet wird.

Zuletzt war dort im Oktober 2018 ein US-Außenminister zu Gast.

Quelle: FAZ https://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine-liveticker-grossbritannien-will-keine-kampfjets-liefern-faz-18495964.html