Das Corona-Regie hat keine epidemiologische Grundlage …

Durch Freiheits-Urteil amtlich: PCR- und Antigen-Test völlig untauglich!

Was wurden Kritiker des Corona-Kurses der Regierung und ihrer „Experten“ nicht alles genannt! Von „Aluhut“ über „Covidiot“ bis zum „Verschwörungstheoretiker“ reichte die Palette. Friedliche Demonstranten wurden als „Mob“ und „Neonazis“ beschimpft, obwohl sie nur die Grund- und Freiheitsrechte zurück forderten. Kritische Ärzte verloren sogar ihre Berufszulassung, wenn sie an der öffentlichen Erzählung auch nur den geringsten Zweifel anmeldeten. Für all sie ist das Wiener Urteil eine späte, aber überfällige Bestätigung. 

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

Zu verdanken ist die Erkenntnis auch dem Mut der Freiheitlichen, die eine in der zweiten Republik einmalige Untersagung einer politischen Kundgebung nicht auf sich ruhen ließen und Beschwerde gegen den willkürlichen Verbotsbescheid einbrachten. Und das Gericht hatte die Aufrichtigkeit, nicht nur die Untersagung für illegal zu erklären, sondern auch die angebliche epidemiologische Grundlage in der Luft zu zerreißen. Zwei Monate nach dem totalitären Verbot regierungskritischer Proteste – Zehntausende kamen trotz alledem nach Wien – sind es die Kritiker, die zuletzt lachen. Denn plötzlich liegt die ganze Argumentationsgrundlage von Kurz, Anschober & Co. in Trümmern. 

PCR- und Antigen-Tests weisen keine Infektion nach

Denn der Richterspruch erkannte zurecht: Weder der PCR-Test noch der Antigen-Test sind geeignet dazu, eine Corona-Infektion nachzuweisen. Bei Ersterem kommt die Feststellung nicht irgendwo von einem Esoterik-Guru aus dem Darknet, sondern direkt von der WHO. Und bei Zweiterem reicht der empirische Blick auf die Praxis. Immer wieder gab es Schlagzeilen über unzählige Tests, die ein falsch-positives Resultat brachten.

Das Verwaltungsgericht Wien würdigte dies entsprechend: Die Antigen-Tests seien bei fehlender Symptomatik „hochfehlerhaft“. Dennoch stützte sich die Corona-Kommission für ihre Analysen ausschließlich auf besagte Antigen-Tests. Dabei sei es denkbar, dass die breite Falldefinition des Gesundheitsministeriums zur Grundlage wurden, womit „jegliche Feststellung der Zahlen für ‚Kranke/Infizierte‘ falsch“ würde.

Die hohen Fallzahlen seien zudem eine Folge der offensiven Test-Strategie.

Ganzes Corona-Regime in der Luft zerrissen

Im besten Fall belegt die Erkenntnis des Gerichts also, dass die türkis-grüne Regierung und ihr autoritärer Corona-Apparat massiv schlampig arbeiten. Aber im Endeffekt ist es auch ein ordentliches Gericht, das die bisherigen Erkenntnisse völlig auf den Kopf stellt. Und wenn dieselben, die darauf bestehen, dass die Politik dem Recht zu folgen habe und nicht umgekehrt, konsequent sind, müssen sie eingestehen: Das ist ein Paukenschlag.

Denn die fehlerhaften Antigen-Tests sind die Grundlage für das ganze Freitest-Regime der Regierung. Egal, ob man sich aus seinem Tal oder Bezirk „raustesten“ muss oder zum Friseur „reintesten“: Es sind zumeist diese Tests, die zum Einsatz kommen. Auch die Schultests zeigten bereits, wie fehleranfällig diese Massentestungen sind. Sogar der umstrittene „grüne Pass“ soll sich zumindest teilweise auf die Testresultate stützen.

Gericht erkennt den Corona-Pfusch in Österreich

Es scheint nur wie ein kleines Urteil, das bescheinigt, dass die Mächtigen sich mit einem überzogenen Demo-Verbot verzockten, im Wissen, dass eine Beschwerde niemals vor dem Demo-Tag ausgefochten würde. Aber in Wirklichkeit zeigt sich, dass wohl nicht nur beim Husch-Pfusch-Untersagungsbescheid „zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen“, wie das Gericht erkannte.

Sondern, dass uns die Regierung seit Monaten anhand falscher oder dünner Belege ohne jede Grundlage diverse Zwänge auferlegt und zahlreiche Grundrechte streicht. Dafür hätte es freilich kein Verwaltungsgericht gebraucht. Wochenblick-Leser wussten spätestens seit dem November, dass etwa der PCR-Test nichts taugt. Damals berichteten wir nämlich über entsprechende Aussagen des früheren Pfizer-Vizes Dr. Mike Yeadon, auch nicht irgendwer.

Kritiker und freie Medien wurden bestätigt

In einem Land der Anständigen wäre dieses Urteil ein Anlass, sich bei Kritikern und freien Medien für die Vernaderung als vermeintliche Aluhutträger oder Fake-News-Schleudern zu entschuldigen. Irren soll ja menschlich sein, und man muss nicht alles auf die Waagschale werfen. Wir wären nicht einmal besonders nachtragend: Uns geht es nicht um unsere eigene Eitelkeit, sondern um die Wahrheit, und folge die Erkenntnis der Anderen dazu spät. Denn wie es so schön heißt: Besser spät als nie.

Und selbst in einem normalen Land – in dem sich die meisten Bürger wohl noch vor etwas mehr als einem Jahr wähnten – wäre dieser Richterspruch noch eine mediale Bombe mit enormer Durchschlagskraft. Die Redaktionen würden sich nur Minuten später überschlagen. Der Ruf nach einem Rücktritt einer unfähigen Regierung, die ihr Corona-Regime auf Beliebigkeit baut, würde von allen Dächern dieser Republik schallen. In unserem Land herrscht außerhalb der freien Publizistik hingegen ohrenbetäubende Stille.

Politik und Mainstream in der Schweigespirale

Die zuständigen Politiker, die abgewatsche Polizei-Führung und die sogenannten „Qualitätsmedien“ sitzen das Urteil aus, als hätte es nie stattgefunden. Vier Stunden, nachdem die FPÖ-Politiker Dagmar Belakowitsch und Gerhard Kaniak bei einem Presse-Termin die Bombe platzen ließen, schwiegen von ORF über „Krone“ alle immer noch eisern. Mit der Zeit zogen immerhin „Standard“ und „eXXpress“ leise nach.

Den Vogel abgeschossen hat aber ein weiteres Medium: „oe24“ brachte Material von der Konferenz, allerdings unter dem nichts sagenden Titel „Dagmar Belakowitsch zu den aktuellen Corona-Maßnahmen“. Und tatsächlich: Es kommt dort zwar die Kritik an der Corona-Politik und an den Posten-Spielchen der ÖVP vor. Das Urteil samt seiner Bedeutung wurde aber beinhart rausgeschnitten. Kein Witz. 

Aber seid Euch gewiss: Die Zeiten, in denen ihr ein Monopol auf die öffentliche Meinung hattet, sind gottlob vorbei. Mündige Bürger informieren sich heute bei freien Medien wie „Wochenblick“ und erfahren somit dennoch jene Dinge, die der Lückenpresse zu unangenehm sind, gebührend anzusprechen.

https://www.wochenblick.at/durch-freiheits-urteil-amtlich-pcr-und-antigen-test-voellig-untauglich/

Astrazeneca-Impfstoff heißt jetzt „Vaxzevria“

Das Pharmaunternehmen Astrazeneca vermarktet seinen Corona-Impfstoff unter einem neuen Namen.

Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen Astrazeneca vermarktet seinen Coronavirus-Impfstoff in der EU künftig unter dem Namen „Vaxzevria“.

Das teilte das Unternehmen am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der neue Name sei von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) genehmigt worden.

Bislang ist das Präparat unter dem Namen „Covid-19 Vaccine Astrazeneca“ bekannt.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/lauterbach-sieht-keine-vernebelungsgefahr-astrazeneca-impfstoff-heisst-jetzt-vaxzevria/27057660.html

Sensations-Urteil in Österreich: PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet

Ein österreichisches Gericht kam zu dem Schluss, dass ein PCR-Test nicht dazu geeignet ist, die Infektiosität zu bestimmen.

Im konkreten Fall ging es um eine Klage der FPÖ. Ihr wurde Ende Januar eine Versammlung in Wien untersagt. Dagegen klagte die Partei vor dem Verwaltungsgericht Wien.

Das gab ihr Recht. Die Richter übten massive Kritik an der Corona-Politik der österreichischen Bundesregierung. „

Aufgrund des Erkenntnisses steht fest, dass die Polizei auf Basis dieser Zahlen künftig keine regierungskritischen Versammlungen mehr verbieten darf“, schreibt die Internetzeitung „Report 24“. Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass Wiens Gesundheitsamt, dessen Informationen die Grundlage für das Verbot der Versammlung durch die Polizei waren, „zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen“ vorgelegt hat.

Das Gericht führt wörtlich aus:

„Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, ‚Falldefinition Covid-19‘ vom 23.12.2020, aus, so ist ein ‚bestätigter Fall‘

1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder

2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder

3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten ‚bestätigten Fälle‘ die Erfordernisse des Begriffs ‚Kranker/Infizierter‘ der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt.“

Dem Bericht zufolge kritisierte das Gericht auch die gesundheitspolitische Datenlage. Die Richter stellten fest, dass die Corona-Maßnahmen bis heute ohne jede Evidenz seien, was ihre Wirksamkeit angeht. In dem Gerichtsentscheid wird festgestellt, dass sämtliche Definitionen für die Zählung einer Corona-Infektion nicht den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation entsprächen, wie „Report 24“ schreibt: „Die vor allem bei symptomlosen Personen höchst fehleranfälligen AntiGen-Tests sind demnach gänzlich ungeeignet, aber auch die PCR-Tests bedürfen einer Bestätigung durch eine ärztliche Untersuchung. All das ist in Österreich nicht gewährleistet, was das Gericht massiv kritisiert hat.“

Das Urteil hat die Geschäftszahl VGW-103/048/3227/2021-2. Kritiker der Corona-Politik sprechen von einer „bahnbrechenden Entscheidung“, einem „Sensationsurteil“ und einer „schallenden Ohrfeige“.

Der Richterspruch erteilt der gesamten Corona-Politik in Österreich eine Absage, welche auf dem PCR-Test beruht.

Für Deutschland hat das Urteil juristisch natürlich keinerlei Bedeutung, aber politisch ist seine Sprengkraft enorm.

https://reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/

Das ist tatsächlich verrückt: Texas hob alle Corona-Restriktionen auf und alles wird besser

So titelte der Kurier am 3. März und sparte nicht mit Anklagen und Vorwürfen gegen den 29-Millionen-Einwohner-Staat in den USA. Texas – „natürlich republikanisch“ also rechts regiert, wie missbilligend erwähnt wird – hatte alle Corona-Restriktionen aufgehoben und sich damit gegen das Weiße Haus gestellt, in dem seit Anfang des Jahres der linke Joe Biden für die Demokraten als Präsident sitzt.

Eindeutige linke Schlagseite

Der Kurier zitierte den Chef der oppositionellen texanischen Demokraten, wonach das „verrückt“ sei. Auch ein Gewerkschafter durfte seine Meinung zum Besten geben („Das ist ein Schlag ins Gesicht“) und auch der – Überraschung! – demokratische Bürgermeister von Austin, der viertgrößten Stadt in Texas („Wir als Staat sollten von Daten und Wissenschaft geleitet sein. Und die besagt, dass wir weiter Masken tragen sollen.“). Eine zum Gouverneur Greg Abbott zusätzliche Stimme von republikanischer Seite – immerhin die Gewinner der letzten Wahlen und damit Vertreter der Mehrheit in Texas – sucht man im Kurier vergebens.

Eine Begründung für das Aufheben der Corona-Restriktionen hatte der Kurier auch parat: Abbott wollte mit der Aufhebung der Corona-Maßnahmen nur von seinem „katastrophalen Versagen“ seiner Politik ablenken.

Prophezeiung und Wirklichkeit

Der Beitrag schloss mit der düsteren Meldung, wonach „in den kommenden Wochen einige potenzielle Superspreader-Events in Texas“ anstünden. Auftakt quasi zu schrecklichen Zeiten.

Nun sind fast vier Wochen vergangen.

Was geschah? Die ominösen Fallzahlen gehen seit Aufhebung der Corona-Restriktionen weiter zurück, ebenso die Zahl der Corona-Toten. Der prophezeite Weltuntergang ist nicht nur ausgeblieben, die Gesamtlage hat sich sogar verbessert. Einen Beitrag darüber findet man im Kurier nicht.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/126530-das-ist-tatsaechlich-verrueckt-texas-hob-alle-corona-restriktionen-auf-und-alles-wird-besser/

Jetzt begehren die Ärzte auf: Wann reagiert die Ärztekammer?

Die (ÖVP-dominierte) Ärztekammer reiht sich in die Corona-Propaganda der schwarz-grünen Regierung ein, nicht aber alle Ärzte.

Große Reichweite für den Appell

So haben sich Mitglieder des „Oberösterreichischen Ärzteverbandes“ und kritische Mitglieder in der „Kurie der niedergelassenen Ärzte“ in der oberösterreichischen Ärztekammer zusammengetan und als „Ärzte gegen Corona“ einen Appell an ihre Standesvertretung gerichtet.

Dieser Appell wurde gestern, Montag, an alle 5.500 Ärzte in Oberösterreich und an alle politischen Parteien verschickt.

Zweifel an Datengrundlage der Regierung

Die Information setzt sich zunächst mit der Datengrundlage für die scheinbar alternativlosen Corona-Radikalmaßnahmen auseinander. So findet man bei der AGES und dem Gesundheitsministerium zwar die Todeszahlen nach Zeitraum und Alter, nichts aber über das Alter der Hospitierten, eventuelle Vorerkrankungen und ähnliches.

Karotte wird immer weiter weggehängt

Nach Auftreten des Coronavirus war der Reproduktionsfaktor das Maß aller Dinge für die grundrechts- und freiheitseinschränkenden Maßnahmen. Abgelöst wurde er im Herbst von den absoluten Zahlen an positiv Getesteten und Spitalsbelegungen.

Und als die Bevölkerung erkannte, dass diese Zahlen nicht nur wenig Aussagekraft besitzen und noch dazu im unspektakulären Bereich liegen, wurden die Inzidenzwerte als Grund für den „Lockdown“ hervorgezaubert: „War es anfangs die magische Zahl 100, so wurde zuletzt auf 50 reduziert. Deutschland ist schon bei 35 und Söder will 10 oder noch weniger.“ Die Ärzte kommen – wie viele Bürger auch – zu dem Schluss:

Immer, wenn man glaubte, in Kürze das Ziel erreicht zu haben, wurde die Karotte vor der Nase wieder ein Stück weiter weggehängt.

Zweifel an Regierungsberatern

Die Ärzte kritisieren, dass ausschließlich Modellrechner, Virologen und Rotkreuzpräsidenten über die Gesundheitspolitik und die Grund- und Freiheitsrechte entscheiden, nicht aber Ärzte vom Fach.

Denn nach offizieller Darstellung scheint das Coronavirus das Lehrbuch der Immunologie neu zu schreiben. War es bisher gängige Lehrmeinung, dass es nach überstandener Infektion für eine gewisse Zeit Schutz vor Reinfektion und Ansteckung gibt, so müssen aktuell aufwendige Studien vorgelegt werden, die, auch wenn diese die bisherige Lehrmeinung bestätigen, noch immer wegen möglicher Mutanten hinterfragt und neu bewertet werden müssen. Das widerspricht allem, was bisher gelehrt wurde. Denn Immunität für mehrere Monate bis zu lebenslänglichem Schutz galt als gesichert.

Kritik an der Ärztekammer

Zu all den medizinischen Ungereimtheiten schweigt die Standesvertretung. Die Ärztekammer agiert wie der verlängerte Arm der Regierung, rügt und geht gegen Abweichler von der verordneten Corona-Erzählung disziplinarisch vor. Es sollte endlich öffentlich klar gemacht werden, welche Rolle die Ärztekammer spielt.

Der Appell der „Ärzte gegen Corona“ will ein Zeichen gegen Denkverbote und Lösungsansatz für Alternativen zu „Lockdown“ und Impfungen setzen und allen voran die eigene Standesvertretung aufrütteln.

https://www.unzensuriert.at/content/126577-jetzt-begehren-die-aerzte-auf-wann-reagiert-die-aerztekammer/

Indien feiert weltgrößtes Hindu-Fest ausschweifend – ist dort Corona egal?

Der riesige Subkontinent mit seinen 1,2 Milliarden Einwohnern müsste von Corona in eine Seuchenhölle aus Leichen und Krankheiten verwandelt worden sein, wenn die Droh-Szenarien unserer Politiker stimmen würden. Stattdessen sind in einigen Bundesstaaten die Sterbefälle im Vergleich zu den Vorjahren sogar gesunken und auch das beliebte Hindu-Festival Holi zum Beginn des Frühlings findet in all seiner gewohnten Farbenpracht statt.

Von Franziska Bernhard

Beim Holi-Festival fallen alle Kastengrenzen. In einem mehrtägigen Fest wird das Ende der Winterzeit zelebriert. Die Hindus bewerfen sich dabei mit bunten Farben. Teilweise wird sogar das Wasser der Flüsse koloriert. Man trifft sich mit Freunden isst und trinkt ausschweifend. Im letzten Jahr herrschte in Indien noch eine strikte Ausgangssperre, die auch mit mitunter brutalen Methoden durchgesetzt worden ist.

Fast wie gewohnt

Dieses Jahr aber finden in vielen indischen Bundesstaaten die Feierlichkeiten wieder fast wie gewohnt statt. In den Ballungszentren um Mumbai, New Delhi oder Kalkutta herrschen freilich andere Regeln als in den ländlichen Regionen wie Rajastan oder Kerala. Die Bundesstaaten Goa, Bihar und Maharashtra sowie die heilige Stadt Vrindavan begnügen sich sogar nur mit einer Empfehlung an die Bevölkerung, allzu große Menschenmassen zu meiden – wobei damit in Indien gewiss eine andere Größe gemeint sein mag als hierzulande.

Lassen sich von Corona nicht einschüchtern: Die Inder feiern ihr Holi-Festival trotzdem

https://www.wochenblick.at/corona-egal-indien-feiert-weltgroesstes-hindu-fest-ausschweifend/

Weil sie Maske verweigerte: Bayerin musste nackt in Gefängniszelle liegen

https://www.wochenblick.at/weil-sie-maske-verweigerte-bayerin-musste-nackt-in-gefaengniszelle-liegen/

Im deutschen Weiden war eine 58-jährige Frau innerhalb von wenigen Tagen in der Innenstadt wegen des Nichttragens einer Maske in der Fußgängerzone der Grund für mehrere Polizeieinsätze. Nun musste sie sogar für mehrere Tage in Haft. Der Hauptvorwurf: die mehrmalige Maskenverweigerung, also Ordnungswidrigkeiten, bei uns gleichzusetzen mit Verwaltungsstrafen.

Es hat bereits im Februar einen Polizeieinsatz gegeben, als Silvia L. in der Weidener Fußgängerzone keine Maske getragen habe. Sie wurde wegen einer Ordnungswidrigkeit angezeigt. Einen Monat später wäre sie mit einem Schild in der Fußgängerzone der Stadt in der bayerischen Oberpfalz gestanden, womit sie auf das Recht „Luft zu atmen“ aufmerksam machen wollte.Werbung

Festnahme nach Spaziergang ohne Maske

Mitarbeiter des Ordnungsamtes verständigten dann die Polizei, da sich Frau L. geweigert habe, eine Maske aufzusetzen. Bereits an diesem Tag wurde Frau L. für eine Stunde in Gewahrsam genommen. Gründe dafür waren die Ordnungswidrigkeit, der Platzverweis, dem sie nicht unverzüglich nachgekommen sei und eine, von ihr unmittelbar nach dem Platzverweis, angemeldete Spontandemo, die ihr aber untersagt wurde.

Nach der Stunde in Gewahrsam hat man ihr mitgeteilt, dass sie erneut eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit bekäme. Laut Berichten habe Silvia L. die einschreitenden Beamten beleidigt und als „Nazis“ beschimpft und passiven Widerstand geleistet.

Spontandemo aus Solidarität

Ein erneuter Polizeieinsatz gegen Frau L. nur 4 Tage später, wo sie abermals in besagter Fußgängerzone mit einem Schild mit Hinweis auf Menschenrechte, stand, führte schließlich zur Inhaftierung für gesamte 5 Tage. Sie wäre uneinsichtig gewesen, habe andere Menschen belästigt, gar gefährdet mit ihrem Verhalten.

Mehrere Anzeigen und Strafbescheide seien die Folge, auch käme Beamtenbeleidigung hinzu. Man sei aufgrund der Taten von Frau L. gezwungen gewesen, sie zu inhaftieren, um weitere derartige Verstöße, vor allem nach dem in Deutschland geltenden Infektionsschutzgesetz, hintanzuhalten.

Einen Tag nach der Inhaftierung fand eine Spontandemo als Solidaritätsbekundung von rund 50 Teilnehmern gegenüber der Justizvollzugsanstalt statt. 

15 Polizisten für eine unbewaffnete Frau

Erschreckend klingen aber die Aussagen von Frau Silvia L. selbst. In einer schriftlichen Gegendarstellung, einem Statement und einem Interview gibt sie jeweils an, dass das Vorgehen der Polizei in Weiden völlig unverhältnismäßig gewesen sei.  

So seien bei der letzten Amtshandlung unmittelbar vor ihrer Haft bereits 15 Beamte mit einem Bus gekommen, um sie mitzunehmen. Sie hätten sie in den Bus gepackt, sie dem Haftrichter vorgeführt, der auch unmittelbar die Inhaftierung verfügt habe. Danach sei sie in die Justizvollzugsanstalt nach Nürnberg überstellt worden.

48 Stunden nackt in „Randaliererzelle“

Die ersten 24 Stunden habe Silvia L. laut ihren Aussagen im Männertrakt dieser Haftanstalt in einer „Randaliererzelle“ verbracht.

„Ich war komplett nackt in dieser leeren Zelle. Durch eine Kamera wurde ich bewacht“, schildert Frau L., „ich hatte die Idee, als haftuntauglich eingestuft zu werden. Deshalb legte ich mir symbolisch ein Band als Schlinge um den Hals, welches ich mit meiner Hand hielt. Dies wurde natürlich dem Arzt gemeldet und mir als Suizidversuch ausgelegt.“

Und weiter:

„Nach Rücksprache mit der Polizei in Weiden wurde ich in diese Zelle verbracht. Beim nächsten Gespräch mit der Ärztin und dem Psychiater habe ich sofort klargestellt, dass dies lediglich eine Symbolhandlung gewesen sei und ich damit Haftuntauglichkeit erreichen wollte. Ich war noch nie suizidgefährdet und bin dies auch keinesfalls.“

Interessiert dürften diese Erklärungen niemanden so richtig haben, denn Silvia L. wurde, ihren Angaben zufolge, nach den ersten 24 Stunden zwar in den Frauentrakt verlegt, aber der Vorgang wurde wiederholt. Sie hätte demnach also erneut 24 Stunden splitterfasernackt in einer, mit Videokamera ausgestatteten, Zelle am kalten Steinboden verbringen müssen.

Bessere Behandlung für brave „Maskenträger“

Der Psychiater habe sie abermals aufgesucht und befragt, ob sie nun eine Maske tragen würde.

Frau L. habe sich dann, aufgrund bereits bestehender gesundheitlicher Probleme, dazu entschieden, für die weiteren Tage in Haft, der Maskenpflicht nachzukommen, sollte sie ihre Zelle verlassen müssen. Nun sei sie in ärztlicher Behandlung, da sie nach 48 Stunden am kalten Steinboden gesundheitliche Probleme davongetragen habe.

Mit ihrem Anwalt würde Frau L. rechtliche Schritte einleiten. Der Eindruck, Frau L. solle durch das Vorgehen der Polizei und der Justiz eingeschüchtert, gar diszipliniert werden, lässt sich nicht verhindern.

Hohe Durchimpfung verantwortlich für steigende Zahl von Todesfällen

Je mehr geimpft wird, desto problematischer wird es

https://www.wochenblick.at/hohe-durchimpfung-verantwortlich-fuer-steigende-zahl-von-todesfaellen/

Wieso steigt in Ländern, in denen bereits viele Menschen gegen Corona geimpft wurden, die Anzahl von schweren Krankheitsverläufen und auch Todesfällen stark an, und das, obwohl die Fallzahlen ebenfalls stark sinken? Experten warnen bereits seit geraumer Zeit, dass es genau dazu kommen kann, wenn unzureichende Impfstoffe eingesetzt werden.

Die Statistiken werfen viele Fragen auf. Zwar waren laut WHO noch Ende Februar die Corona-Fälle stark gesunken, teilweise um mehr als 50 Prozent seit Anfang des Jahres, diese Entwicklung spiegelte sich jedoch nicht in den Todesfällen wider. So waren in Großbritannien die Sterblichkeitszahlen noch im Jänner dreimal so hoch wie etwa in Frankreich, Italien oder Spanien. Und das, obwohl Großbritannien bereits mit den Impfungen der Bevölkerung weit fortgeschritten war, im Vergleich zu anderen Ländern.Werbung

Steigende Todesfälle trotz sinkender Fallzahlen

Ein ähnliches Bild bot sich auch in Israel, trotz einer hohen Durchimpfungsrate. So wurden bis zum 25. Februar rund 89 Impfdosen pro 100 Einwohner verabreicht. Wie jedoch Thorsten Wiethölter auf seiner Internetseite coronakrise-blog bei der Auswertung der Zahlen feststellte, stieg die Zahl der täglichen Corona-Toten um fast 600 Prozent an. Allgemein kam er zu dem Schluss, dass die Länder mit mehr als 10 verabreichten Impfdosen pro 100 Einwohner trotz sinkender CoV-Fallzahlen mit einer steigenden Zahl von Todesfällen konfrontiert sind – konkret sanken die Fälle um 40 Prozent, die Toten stiegen jedoch um 44 Prozent an. Die Gründe können vielfältig sein, so könnten die Länder gerade in diesem Zeitraum mit einer vermehrten Zahl von Infektionen zu kämpfen gehabt haben. Allerdings verglich Wiethölter die Zahlen für den Zeitraum vom 14. Dezember bis zum 25. Februar, immerhin ein Zeitraum von 73 Tagen.

Warnung vor Schädigung des Immunsystems

Andererseits warnte bereits Ende Jänner dieses Jahres die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill vor möglichen Folgen der mRNA-Impfstoffe: „Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fällen mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies, weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.“

Covid-Impfung: Bhakdi warnt EMA vor Blutgerinnseln

Trotz eindringlicher Warnungen vor der Gefahr von Blutgerinnseln wird weiterhin mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft. Weil die Arzneimittelbehörde EMA nicht reagiert, wendet sich Dr. Sucharit Bhakdi mit einem eindringlichen Appell an die Öffentlichkeit. [weiterlesen]

http://www.kla.tv/18408

Laut einem Bericht der norwegischen Tageszeitung Dagbladet vom 21. März 2021 wurden fünf Patienten mit Blutgerinnseln, Blutungen und einer niedrigen Thrombozytenzahl ins Universitätskrankenhaus Rikshospitalet von Oslo eingewiesen. Zwei der Personen seien nun gestorben. Eine zusätzliche Person starb bereits in der zweiten Märzwoche. Alle Patienten wurden laut dem Bericht vorher mit AstraZeneca geimpft. Unter Berufung auf den medizinischen Leiter der Arzneimittelbehörde, Steinar Madsen, berichtet das Blatt, dass interessanterweise alle Patienten jünger als 55 Jahre seien. Aus anderen Ländern häufen sich ähnliche Berichte. In Deutschland etwa hatte das Gesundheitsministerium 13 Fälle von Blutgerinnseln im Gehirn nach einer Impfung mit AstraZeneca gemeldet:

Es handelt sich dabei um zwölf Frauen und einen Mann zwischen 20 und 63 Jahren. Drei der Frauen verstarben. Nach einem kurzzeitigen Impfstopp wird das umstrittene Impfmittel nun wieder verabreicht. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hält den Impfstoff für „sicher“. Zwölf prominente Wissenschaftler und Ärzte sehen das völlig anders: In einem offenen Brief an die EMA äußerte die Gruppe bereits vor Monaten Bedenken, ob Kardinalfragen bezüglich der Sicherheit der Impfstoffe vor ihrer Zulassung von der EMA angemessen behandelt wurden. Die Autoren, angeführt von Dr. Sucharit Bhakdi, emeritierter Professor für Medizinische Mikrobiologie und Immunologie und ehemaliger Lehrstuhlinhaber am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, warnten eindringlich vor der Gefahr, dass die Impfungen Blutgerinnsel hervorbringen könnten. Bezeichnenderweise kam jedoch darauf von der EMA keine Antwort. Aber die prognostizierten folgenschweren Nebenwirkungen, vor denen die Autoren in ihrem Schreiben an die EMA warnten, treten nun zuhauf auf. Das lässt doch aufhorchen! Warum reagiert die EMA auf diese Warnungen nicht? Und was genau steckt dahinter? Angesichts der massiven Impfschäden und der Impftoten ist die Justiz aufgerufen, die Versäumnisse der EMA genauestens zu untersuchen. Aufgrund der Brisanz der Lage und um weitere Schäden zu begrenzen, wenden sich die Autoren jetzt direkt an die Öffentlichkeit.

Sehen Sie nun einen 8-minütigen Auszug aus einem Interview, das Prof. Dr. Bhakdi der Plattform RESPEKT plus im Februar 2021 gab. Hier erklärt er einen tragischen Wirkmechanismus der Covid-Impfungen und appelliert eindringlich, die Impfungen bis zur Klärung der Sachverhalte einzustellen. Ausschnitte aus dem Interview mit Prof Bhakdi: (https://odysee.com/@plattform-respekt:7/corona-unmasked-sucharit-bhakdi:4?r=9FHQtJFBxEmZzoRzeSqPN43BrnLTma8u)

Min. 3:34 – 3:55 „Wenn ich jetzt aufstehe und sage: „Ich habe Probleme mit der Corona-Impfung“, dann tue ich das aus Notwendigkeit, weil ich daran glaube. Und ich möchte Ihnen kurz erklären, warum ich dran glaube, dass diese Impfung, zumindest in der Form, wie sie jetzt vorliegt, noch nicht angewandt werden sollte.“

Min. 7:46 – 8:16 „Also wir befürchten zweierlei: Erstens, dass Menschen mit Vorerkrankungen geimpft werden und diese Nebenwirkungen nicht mehr vertragen und dann werden sie sterben. Und unsere zweite ganz große Sorge ist, dass auch jüngere Menschen krank, schwer krank, schwerstkrank werden, weil man nicht ausgeschlossen hat, das diese neuartigen genbasierten Impfstoffe vielleicht ganz andere Nebenwirkungen erzeugen könnten.“

Min.08:46-12:46 „Aber dann kommt‘s schlimmer. Es gab ganz ganz tragische Nebenwirkungen – Lähmungen, ja. Jetzt kommen noch Dinge, die Sie nicht kennen, weil sie nicht in den Zeitungen erscheinen und das finde ich sowas von gefährlich. Es gibt Frauen, die ihre Kinder verloren haben, es gibt Menschen, die erblindet sind, es gibt Menschen, die plötzlich keine Plättchen (?) hatten und verblutet sind.

Sie haben also Schlaganfälle gehabt, sie haben Blutungen in der Haut gehabt. Und das Ganze kommt nicht zusammen, weil man es nicht erklären kann. Und dann – Entschuldigung – gehen die Behörden hin und sagen, es kann keinen Zusammenhang geben, das finde ich nicht in Ordnung. Es kann sehr wohl einen Zusammenhang geben und ich erlaube mir Ihnen jetzt, unsere Gedanken hierzu zu machen, weil es wichtig ist, dass alle Leute dran denken.

Nun, schauen Sie mal, diese neuen, genbasierten Impfstoffe, die, gerade die in Deutschland gebraucht werden von Biontech und Moderna – da ist das Gen von diesem Virus gefangen, damit fängt das Virus den Türgriff und wir wollen Antikörper machen dagegen und deswegen ist das Gen für dieses Eiweiß hier verpackt und dieses Gen wird gespritzt in die Muskeln. Wo geht das Gen hin, wenn es gespritzt wird, es ist nicht ein Paket, es sind ungefähr eine Milliarde Pakete. Wenn Sie glauben, dass die Gene, die zehn Milliarden Päckchen, in der Muskulatur liegenbleiben, dann sind Sie einem Irrglauben verfallen. Ein Großteil gerät in die Lymphknoten, ein noch größerer Teil gerät in die Blutbahn. Und wenn diese Päckchen einmal in der Blutbahn sind, dann werden sie die Blutbahn nie wieder verlassen, weil die Auskleidung der Blutgefäße ist wie die Tapete an ihren Zimmern, dicht, da kann dieses Paket nicht mehr heraus. Und es verteilt sich im ganzen Körper, in ihrem Körper, in allen Organen, von oben bis unten, in den kleinsten Gefäßen. Die Zellen, die diese Pakete aufnehmen werden, sind erstens, die Muskelzellen selbst an Ort und Stelle, zweitens, die Zellen in den Lymphknoten, drittens, die Blutzellen, die die Viren umgeben. Aber viertens, das ist wahrscheinlich das wichtigste von allen, es sind die Zellen, die die Gefäße auskleiden, denn es ist bekannt, dass diese kleinen Paketchen sehr gerne von der Gefäßauskleidung aufgenommen werden. Wo wird das stattfinden? Niemand weiß es, weil die Hersteller von diesem Impfstoff nie nachgeguckt haben. Das ist das, was wir monieren, es sind zu wenig präklinischen Untersuchungen gemacht worden.

Wir wissen gar nicht, wo das hingeht. Aber die Vorhersage von uns ist, wer suchet, der wird finden, und Sie werden sehen, dass diese Gene zu einem guten Teil in Ihre Gefäßwandzellen gehen.

Wo? Dort, wo das Blut am langsamsten fließt, denn dann haben die Zellen genug Zeit, sie aufzunehmen. OK?

Und das in ihren kleinsten Gefäßen. Die sehen Sie nicht, das sind Kapillaren in Ihren Organen, sie sind in Ihrem Gehirn, Rückenmark, schließlich überall.“

Min.16:02 bis 17:39 „Was wird passieren? Niemand weiß es, weil meine Damen und Herren, liebe Zuhörer, liebe Kolleginnen und liebe Kollegen und Kolleginnen Wissenschaftler : Diese Art von Versuch ist in der Geschichte der modernen Forschung nie durchgeführt worden. Es gibt kein Modell.

Sie, die geimpft werden, sind das Modell, und es ist ein faszinierendes Modell. Wenn das stimmt, das würde bedeuten, dass tatsächlich die Gefäßtapeten kaputt gemacht werden an vielen Stellen in ihrem Körper, an vielen Organen. Was passiert dann? Normalerweise, wenn die Tapete gerissen ist, wird die Blutgerinnung angeworfen, die Blutgerinnung. Das Blut müsste eigentlich in ihren kleinen Kapillaren fest werden. Ein unglaublich erschreckender Gedanke. Ein Gedanke, der mir sagt:

“Ich werde mich nie impfen lassen bis das geklärt ist, ob das passieren kann. Ich will nicht, dass das Blut in meinen Adern gerinnt und zwar in allen Organen. Sie wissen nicht wo. Was passiert, wenn sich ein Gerinnsel bildet? Ihr Organ bekommt nicht genug Sauerstoff. Klar, vielmehr braucht es nicht geben. Damit können sie verdammt krank werden, verdammt krank, bis hin zu Gelähmtsein, bis hin zu Erblindung. Sie können Herzinfarkt bekommen. Alles kann passieren.“

Min 18:57 – 19:45 „Gestern hat mein lieber, toller Kollege Christoph K. mir eine Mail zugeschickt […]: In Amerika ist ein sehr kundiger Arzt hingegangen und hat geguckt, ob in den Notfallaufnahmen nach Covid-Impfungen Laborwerte da waren. Und bei den Unter-40-jährigen – haltet Euch fest – hat er festgestellt, dass 50 % klare Zeichen dafür, dass die Gerinnung „angeworfen“ wurde. Diese Menschen waren so krank, dass sie als Notfälle aufgenommen werden mussten.“

Min. 20:07 – 20:43 „(Denn wenn das der Fall ist,) und jetzt bin ich fertig, dann würde ich einen Vorschlag machen: Diejenigen, die sich immer noch impfen lassen wollen, sollen es tun. Aber kommt niemand hin und versucht, Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, zu zwingen, direkt oder indirekt und vergesst es mit diesen Impfausweisen. Vergesst alles, bis ihr ausgeschlossen habt, dass wir unrecht haben. Ich kann euch nicht genug sagen:

Ich wünschte mir, wir hätten unrecht …“ ___________________________________________________________

Sind auch Ihnen Impfschäden im Zusammenhang mit der Corona-Impfung in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis bekannt, dann melden Sie diese bitte umgehend an Vetopedia.org.

von hm. Quellen/Links: Norwegische Zeitung berichtet über Impftote nach Corona-Impfung: https://www.dagbladet.no/nyheter/to-nye-personer-dode-etter-vaksinasjon/73555301
https://de.rt.com/europa/114751-norwegen-zwei-weitere-todesfalle-nach/
Prof. Dr. Bhakdi sagte Blutgerinnsel nach Corona-Impfung voraus: https://odysee.com/@plattform-respekt:7/corona-unmasked-sucharit-bhakdi:4?r=9FHQtJFBxEmZzoRzeSqPN43BrnLTma8u
Interview von Plattform RESPEKT mit Prof. Dr. Bhakdi am 17.02.2021: https://childrenshealthdefense.org/defender/scientists-doctors-halt-covid-vaccine
offener Brief der Wissenschaftler an die EMA: https://corona-blog.net/2021/03/14/brief-von-prof-bhakdi-und-kollegen-an-die-ema-verdacht-blutgerinnungsstoerungen-durch-covid-impfstoffe/

Es geht ja: Regierungskritische Demonstration mit Applaus für die Polizei

https://www.unzensuriert.at/content/126483-wie-aus-einer-anderen-welt-regierungskritische-demonstration-mit-applaus-fuer-die-polizei/

Nein, die regierungskritische Demonstration gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen heute, Sonntag, in Linz lässt sich mit jenen in Wien nicht vergleichen.

Mitten in der Gesellschaft

Das beginnt damit, dass die Kundgebung unter dem Motto „Für die Freiheit unserer Kinder“ nicht untersagt wurde, dass über eineinhalb Stunden Redner frei und ungestört sprechen konnten, dass ein Spaziergang von mehr als tausend Bürgern mitten durch die Innenstadt und alle wichtigen Straßen führte – alles problemlos, begleitet von wenigen Polizisten ohne Helme, der Einsatzleiter voran. Ohne Sperren, ohne Kesselungen, ohne rüdes, einschüchterndes, polizeistaatliches Auftreten der Exekutive, wie es die Corona-Demonstrationen in Wien kennzeichnet.

Am Ende bedankte sich Martin Kaser, ein Vater, der die Kundgebung angemeldet hatte und über die Teststrategie an Schulen sprach, bei der Polizei, die einen Applaus bekam. Es waren tatsächlich viele Familien mit Kindern bei der Demonstration.

Botschaft für Innenministerium?

Zwar sollen 33 Anzeigen wegen fehlendem Mund- und Nasenschutzes ausgestellt worden sein, aber das tut der Bewertung keinen Abbuch. Es stellt sich die Frage, warum in Wien alles verboten und sinnlos die Konfrontation zwischen den friedlichen Bürgern und der Polizei gesucht und die Exekutive zum Buhmann gemacht wird?

Diese Frage kann man von Linz aus nach dem heutigen Tag umso nachdrücklicher Richtung Wien, sprich Richtung Innenminister und Wiener Polizeipräsidenten stellen.

Friseure: Demonstration am Ballhausplatz

Revoltierende Friseure: „Lasst uns endlich wieder normal arbeiten“

Eigentlich ist Antje Weissböck eine friedfertige Person. Doch die eigene Notlage und die ihrer Kollegen hat sie dazu gezwungen, zur Revolutionsmutter einer heimischen Friseurgruppe zu werden, die wieder ganz schnell normal Geld verdienen können muss, um nicht Pleite zu gehen.

Von Kurt Guggenbichle https://www.wochenblick.at/revoltierende-friseure-lasst-uns-endlich-wieder-normal-arbeiten/

„Denn wenn das mit den Lockdowns so weitergeht, sind wir bald alle ruiniert“, betont Weissböck, die in Furtpoint bei Manning den Friseursalon „Antjes Haarwerk“ betreibt.
Denn auch im Motor ihres „Werkls“ ist schon seit einem Jahr Sand im Getriebe. Das Geschäft stottert. Doch trotz des „Gnadenaktes“ der Regierung, die körpernahen Dienstleister mit Testauflagen und Maskenzwang wieder ihre Betriebe öffnen zu lassen, kommt das Geschäft nicht in Fahrt.

Im Stich gelassen

Antje macht dies für ihren Betrieb an Hand ihrer Abrechnungen vom 1. Jänner bis 16. März dieses Jahres deutlich.

„Ich habe in dieser Zeit 7.671,50 Euro eingenommen“,

rechnet sie vor und weist auch mit Galgenhumor darauf hin, dass bei monatlichen Fixkosten von 7.000 Euro nicht mehr viel übrigbleibt. An staatlicher Unterstützung hat sie bislang aber nur einen Ausfallbonus von 1.099 Euro erhalten. „Aus diesem Grund habe ich mir heuer auch die Sozialversicherung stunden lassen müssen“, sagt Antje und betrachtet wehmütig ihre Kontosammelliste vom Vergleichszeitraum des Vorjahres, wo noch 20.767 Euro auf der Einnahmenseite standen.
Die Maßnahmen der Regierung zur Bewältigung der Corona-Krise, die nicht nur für Weissböck und ihre Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind, kosten unsere Existenzen, meutern die oö. Friseur-Freischärler, die ihr Anliegen am Montag bis nach Wien auf den Ballhausplatz trugen, weil sie sich auch von der Wirtschaftskammer im Stich gelassen fühlen.

Zwangsmitgliedschaft in Kammer beenden

„Mit den zuständigen Leuten in der Wirtschaftskammer in Oberösterreich haben wir wochenlang versucht, einen persönlichen Gesprächstermin zu bekommen“, erläutert Weissböck, „aber dort erfand man immer fadenscheinige Einwände, um mit uns nicht von Angesicht zu Angesicht reden zu müssen. Obwohl sie als Zwangsmitglieder nur noch geringe Hoffnungen hegen, von der Kammer in ihren Anliegen unterstützt zu werden, haben sie sich dennoch noch einmal aufgeschwungen, mit Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer ins Gespräch zu kommen, und ihm einen Brief geschrieben. Darin klagen sie, dass die öffentliche Hand von ihnen schon verlange, Steuern, Sozialversicherungen und Kammerumlagen zu zahlen, sie andererseits aber daran hindere, ihre Geschäfte zu führen.

Keine validen Daten

„Wir verlangen von der Wirtschaftskammer ein energischeres Auftreten, sonst wollen wir diese Vertretung nicht mehr haben“, fordern die Friseure, die keine Kammer haben wollen, die nur noch „der verlängerte Arm der Regierung ist.“

Außerdem, so Weissböck und ihre Mitstreiter, wolle man sich auch nicht mehr als „Druckmittel der Regierung zum Testen von Menschen“ missbrauchen lassen. Es gäbe keine validen Daten von erhöhter Ansteckungsgefahr in Friseursalons.

Österreich: Steigende Sterbezahlen durch Impfungen?

https://www.wochenblick.at/oesterreich-steigende-sterbezahlen-durch-impfungen/

In der vorigen Woche ist in Österreich die Zahl der Corona-Toten wieder angestiegen. Auch in der Gruppe der über 85-Jährigen, wo die Impfung schon weit fortgeschritten ist.

Trotzdem das Massenimpfen weitergeht, ist ein Rückgang der Sterbezahlen nicht zu erkennen. Wie die APA berichtete, geht aus der Statistik der Gesundheit Österreich (GÖG) für die vorige Woche hervor, dass die Zahl der Corona-Todesfälle im Vergleich zur Vorwoche wieder angestiegen ist. Insgesamt 155 Corona-Tote wurden gemeldet. Auch in der Altersgruppe ab 85 Jahren – die am meisten durchgeimpft ist – stieg die Mortalität von 21,2 auf 33,6 Tote pro 100.000 Einwohner an. Insgesamt verstarben 76 Personen über 85 Jahren, die Woche davor waren es 48.Werbung

Trotz oder wegen Impfung höhere Sterblichkeit?

Für Florian Bacher von der GÖG aber kein Grund zur Sorge. Zwar bleibe abzuwarten, ob der Anstieg der Todesfälle nur ein kurzfristiger Ausreißer war, aber der Impfschutz sei bei dieser Altersgruppe auch noch nicht flächendeckend, wie er betont. So hätten erst sechs von zehn über 85-Jährigen ihre erste Impfdosis erhalten und etwa nur ein Drittel auch die Zweite. In den Alten- und Pflegeheimen, wo bereits zum großen Teil durchgeimpft sei, habe sich die Sterblichkeit durch die Impfung reduziert, so Bacher.

Zahlen aus anderen Ländern zeigen allerdings, dass die Impfungen die Sterbezahlen nicht verringern, vielmehr ist in der Ländergruppe mit mehr als 10 Impfungen pro 100 Einwohnern die Sterblichkeit zuletzt sogar wieder stark angestiegen.

Tirol: Kritik am Impfexperiment vom Erzbischof untersagt

Die Bürger des Tiroler Bezirks Schwaz wurden zum Versuchsobjekt für eine Impfstudie „auserwählt“.

Daraufhin veröffentlichte ein dort wirkender Pfarrer auf seiner Homepage Gedanken für eine freie Impf-Entscheidung. Doch offenbar ist Kritik an diesem Experiment unerwünscht…

Die Bürger des Tiroler Bezirks Schwaz wurden zum Versuchsobjekt für eine Impfstudie „auserwählt“. Daraufhin veröffentlichte ein dort wirkender Pfarrer auf seiner Homepage Gedanken für eine freie Impf-Entscheidung. Doch offenbar ist Kritik an diesem Experiment unerwünscht… [weiterlesen]

http://www.kla.tv/18402

Die meisten Menschen mussten sich bisher noch nicht entscheiden, ob sie sich die neu entwickelten Coronaimpfstoffe verabreichen lassen. Wie würde es Ihnen jedoch ergehen, wenn Sie sich plötzlich sofort entscheiden müssten?

In dieser Lage befinden sich nämlich gerade die Menschen im Tiroler Bezirk Schwaz. Bundeskanzler Sebastian Kurz und der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter erklärten aufgrund eines hohen Auftretens der Südafrikanischen Corona-Mutante den gesamten Bezirk zur europäischen Forschungsregion, in der sich alle Einwohner ab 18 Jahren impfen lassen sollten. Hierzu wurden von der EU 100.000 Dosen des Biontech-Impfstoffs exklusiv für 64.000 Impfberechtigte des Bezirks Schwaz zur Verfügung gestellt. Diese bekamen alle eine Einladung zu einem Impftermin und mussten sich somit sofort entscheiden. Pfarrer Ignaz Steinwender aus Zell am Ziller nahm sich die Not der ihm anvertrauten Menschen zu Herzen. In vielen Gesprächen stellte er fest, wie sehr sie mit ihrem Gewissen kämpften.

Wird die Impfung doch vielfach als moralische Pflicht im Namen der Nächstenliebe mit Nachdruck von ihnen gefordert. Pfarrer Steinwender sah es somit als seine Pflicht, „den Zweifelnden zu raten“ und veröffentlichte auf der Homepage seiner Pfarrei Gedanken für eine freie Entscheidung. Dafür bekam er zu über 95 % sehr positive Rückmeldungen; auch von Ärzten, deren Meinung und Erkenntnisse im öffentlichen Diskurs nicht gehört werden. Trotzdem war der Beitrag nach wenigen Tagen nicht mehr auf seiner Homepage zu finden.

Steinwender erklärte hierzu: „Ich habe den Beitrag nun im Auftrag des Herrn Generalvikars heruntergenommen.“

Diese Anweisung dürfte im Einvernehmen mit dem Salzburger Erzbischof und Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz, Franz Lackner, ergangen sein, der zugleich ein positives Bekenntnis zur Corona-Politik der Regierung und zur Impfung abgab.

Offenbar wollte er keine abweichende Meinung seines Pfarrers dulden. Somit wird wieder einmal mehr, ein öffentlicher Diskurs, der zur freien Meinungsbildung unerlässlich ist, verhindert. Da auch die öffentlich-rechtlichen Medien nur noch einseitig berichten und ihrem Auftrag einer umfassenden und neutralen Berichterstattung nicht nachkommen, veröffentlichen wir nachfolgend für Sie Auszüge aus Pfarrer Steinwenders Botschaft. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild zu den Überlegungen des Priesters für eine freie Impf-Entscheidung. Liebe Gläubige! Liebe Leser der Pfarrhomepage! Liebe freiheitsliebende Bürger! In der letzten Zeit habe ich sehr viele Gespräche geführt […]. Und immer wieder kam das Thema Corona, und insbesondere das Thema Impfen, und natürlich die Frage nach der „allgemeinen Impfung“ bzw. dem „Forschungsprojekt Impfung“ im Bezirk Schwaz. Manche meinen: Das Impfen an sich ist eine rein gesundheitliche Frage, das geplante Forschungsprojekt eine politische Entscheidung.[…] Ist es nur eine politische Frage? Ist nicht mehr dahinter? Gibt es in diesem Zusammenhang moralische Fragen, die zu bewerten sind? Wird unzulässig moralisiert und der Begriff Nächstenliebe instrumentalisiert? Ich habe festgestellt, dass in diesem Zusammenhang viele Menschen starke Gewissenszweifel haben, es gibt große Nöte diesbezüglich. Die Menschen werden zu einer (unerwartet schnellen) Entscheidung genötigt, sie wollen eine gute Entscheidung treffen, sie wollen eine richtige Entscheidung treffen, die hilft, eine gute Zukunft zu haben, aber es fällt ihnen sehr schwer. Auf ihnen lastet eine Ungewissheit, viele fühlen sich unter Druck gesetzt oder gar wie jemand, der erpresst wird, da bereits jetzt im Raum steht, dass es manche Selbstverständlichkeiten in Zukunft möglicherweise nur noch mit Impfung gibt. Ich habe weiter beobachtet, dass es eine sehr große Spaltung gibt, die bis in die Familien hineinreicht und wirklich tief geht. Kann ich also als Priester, als Hirte einer Pfarrei oder als Dekan im „Impfbezirk Schwaz“ zu diesem Thema schweigen? […] Ich schreibe diese Zeilen, obwohl ich weiß, dass mir dies Unannehmlichkeiten und Nachteile einbringen könnte. […] Ich schreibe diese Zeilen, weil es mir mein Gewissen gebietet. Ich fühle mich vor Gott dafür verantwortlich, was ich Euch sage oder auch was ich Euch nicht sage! Warum werden ausgerechnet wir im Bezirk Schwaz angehalten, uns kollektiv, also möglichst viele oder wenn es ginge, alle, impfen zu lassen? Haben die Schwazer oder Vertreter des Bezirkes darum gebeten? Ich habe jedenfalls nichts davon wahrgenommen. Warum gab es über ein Projekt von solcher Tragweite keine politische Willensbildung z. B. bei den Gemeinderäten etc. Plötzlich und wie über Nacht wurde vom Bundeskanzler und dem Landeshauptmann mitgeteilt, dass der Bezirk Schwaz geimpft werden soll. Manche haben das so dargestellt, als ob dies geradezu eine besondere Erwählung der Schwazer durch die EU wäre. Der Gipfel bildete die euphorische Aussage, die Impfung sei ein vorverlegtes Ostergeschenk. Eine weitere Frage, die mich beschäftigt, ist die, warum muss das alles so schnell gehen. Es wird angekündigt, in wenigen Tagen landet in fast allen Haushalten die Einladung mit einer sehr kurzen Anmeldefrist. Wenn es sich um eine wichtige Entscheidung handelt, warum bereitet man diese nicht in Ruhe und daher gewissenhaft vor. Zuerst eine Willensbildung, dann eine ausführliche und gründliche Information, die sorgfältige Abwägung aller Bedenken und Gegenargumente, eine Nachdenkphase etc. […] Viele Länder warten darauf, wie das in Schwaz ausgehen wird. Dann werden sie erst entscheiden. Wenn es gut ausgeht, sind wir „Vorreiter“ gewesen, wenn es schlecht ausgeht, haben wir eben Pech gehabt. Mir stellt sich die Frage: Wie gründlich ist die Information? Zu diesem Thema gibt es viele wissenschaftliche und medizinische Fragen, die man bei einer Entscheidung berücksichtigen sollte. Nur bei einer gewissenhaften Aufklärung über Wirkungsweise und mögliche Nebenwirkungen ist eine Kosten-Nutzen-Abwägung überhaupt möglich. […] So befürchten Fachleute ungünstige Kreuzwirkungen, sehen die erhöhte Gefahr einer anderen viralen Infektion, das mögliche Auftreten unerwünschter Immunreaktionen, welche Entzündungen und Autoimmunreaktionen inkludieren könnten. Erhöhtes Krebsrisiko ist nicht ausgeschlossen. Ein hohes Risiko besteht darin, dass Schäden oder Veränderungen in unserem Zellkern verursacht werden könnten, die später zu Krankheitszuständen führen. Bisher unumstrittene, altbekannte Grundregeln der Impfforschung, wie zum Beispiel die Wichtigkeit von Langzeitbeobachtungen für die Impfstoffsicherheit und den Nachweis der Wirksamkeit, gelten plötzlich nicht mehr. Jüngst sagte mir jemand: In den öffentlichen Medien ist man dafür, in sozialen Medien sind alle dagegen? In den öffentlichen Medien kommen nur jene zu Wort, die dafür sind. Es gibt eine regelrechte und lautstarke Propaganda. Hier könnte man an den Philosophen Nietzsche denken, der einmal sagte: „Ihr redet so laut, als ob ihr Unrecht hättet!“ […] In der Einladung einer Gemeinde zum Impfen heißt es:

„Bei der Anmeldung als möglichen Impfort „Öffentliche Impfstation“ wählen und „Bezirk Schwaz – Wissenschaftliche Studie“ angeben. Das heißt eigentlich, dass der Zweck der Impfung eine Studie ist. Man studiert an uns, wie sich ein Impfstoff auswirkt etc.

Es wird ein Versuch gemacht. Wenn man ausreichend Bescheid wüsste, dann bräuchte man ja keinen Versuch machen. Wir sind also Versuchsobjekte!!! Eine weitere Frage, die sich mir stellt, ist der mangelnde Dialog und der Umgang mit Gegnern: Gegenwärtig kann man in der Bevölkerung feststellen, dass es zwei Lager gibt, Befürworter und Gegner der Impfung. Die einen haben den anderen nichts mehr zu sagen. Man will die Argumente des Anderen nicht mehr hören. Das erschwert eine vernünftige Entscheidung. Wenn Menschen, die eine Gegenmeinung haben, niedergemacht werden, in eine Ecke gestellt werden oder in Einzelfällen ihren Job verlieren, dann ist größte Vorsicht angebracht. Wenn jemand mit solchen Methoden arbeitet, dann darf man mit Recht an der Redlichkeit der Absichten zweifeln. „Wenn du nicht tust, was ich will, dann …“ Viele Leute hoffen, dass wir endlich zur „Normalität“ zurückkehren können, ehrlich gesagt, ich auch. Nun sagen viele: Wenn wir alle brav sind und uns impfen lassen, dann wird alles wieder gut. Manche glauben zwar nicht wirklich daran, aber sie sind von Einschränkungen bzw. Schikanen so zermürbt, dass der Wunsch zum Vater des Gedankens wird. Dazu könnte man einwenden:

Ich bin der Meinung, dass viele Zwangsmaßnahmen, die jetzt praktiziert werden, ein schweres Unrecht sind und unverzüglich, auch ohne generelle Impfungen, aufgehoben werden könnten und dringend aufgehoben werden müssten, weil sie unverhältnismäßig sind.

Der Lockdown ist so ein Unrecht, die strengen Besuchsregeln in den Heimen der Alten sind menschenunwürdig und die übertriebenen Beeinträchtigungen in den Schulen, sowie die strengen Kontaktbeschränkungen verletzen in sehr vielen Fällen das Kindeswohl. Deswegen sind diese Äußerungen ganz einfach Erpressungsversuche. Wenn man Erpressern nachgibt, erntet man nicht Freiheit, sondern man darf eher erwarten, dass die Schrauben nachher enger gezogen werden.

Muss ich mich nicht aus Nächstenliebe impfen lassen, es geht doch um die Volksgesundheit? Diese Frage könnte man dann bejahen, wenn sicher belegt wäre, dass durch die Impfung man selbst vor Ansteckung und die anderen vor Weitergabe der Krankheit durch geimpfte Personen geschützt wären, jedoch mit dem Vorbehalt, dass niemand verlangen kann, dass man selbst einen gesundheitlichen Nachteil in Kauf nehmen muss, um andere zu schützen. Dazu muss man zunächst einschränkend sagen:

Die Impfung schützt nicht 100-prozentig, sondern zwischen 50 und 95 Prozent. Wenn man geimpft ist, kann man trotzdem angesteckt werden und das Virus übertragen […] und es ändert sich voraussichtlich auch nichts an der Maskenpflicht.

Nun gibt es aber auch schon viele Erfahrungen, dass Leute in unmittelbarem Zusammenhang mit der Impfung krank wurden bis hin zu Todesfällen.

Noch viel drastischer sind jedoch Befürchtungen über andere Schäden langfristiger Art […]

Wer haftet für allfällige Schäden? Wenn sich jemand impfen lassen will, dann muss er sich die Frage stellen, wer haftet für evtl. gesundheitliche Schäden? Bei der gegenwärtigen gesetzlichen Lage ist es sehr fraglich, ob ein Geschädigter nicht leer ausgeht.

Wem soll ich glauben? […]

Wenn ein Arzt für seinen Standpunkt Nachteile einstecken muss, wenn er z.B. diffamiert wird, von der Ärztekammer oder Behörden gemaßregelt und trotz offensichtlicher Nachteile seinen Standpunkt vertritt, dann ist das sicher ein Grund, ihm eher zu vertrauen. Wenn jemand mit Corona, Tests oder Impfungen ein großes Geschäft macht, dann muss man ihm nicht automatisch misstrauen, aber blindes Vertrauen ist dann weniger angebracht. Bei Politikern soll man ähnlich denken und sich eher auf jene stützen, die von den Mainstreammedien schlecht behandelt werden. Euer Seelsorger Ignaz Steinwender

von jmr. Quellen/Links:

Ein Screenshot des gelöschten Beitrags von Pfarrer Steinwender liegt Kla.tv vor. Aussagen des Pfarrers -https://pfarre.zell.at/2021/03/12/statt-des-wort-des-tages-stunde-der-entscheidung/ –

https://katholisches.info/2021/03/10/corona-impfung-stunde-der-entscheidung/ Über den Erzbischof

-https://katholisches.info/2021/03/15/hauptsache-impfen-erzbischof-zensiert-orientierungshilfe-zur-corona-impfung/ Berichte über Massenimpfung -https://derstandard.de/story/2000124624538/bezirk-schwaz-wird-corona-forschungsregion-und-soll-durchgeimpft-werden

Einkaufen bald nur noch mit negativem Test

Ein Branchensprecher fordert, dass Eintrittstests auch in Supermärkten und Apotheken kommen. Alles andere sei wettbewerbsverzerrend.

von: Simone Hoepke

Was Gesundheitsminister Rudolf Anschober gemeinsam mit den drei Länderchefs am Mittwochabend verkündet hat, klingt für Handelsverbandschef Rainer Will nach einem „Albtraum“. Eine Osterruhe in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland von 1. bis 6. April. Neben Friseuren und Masseuren müssen auch die Geschäfte geschlossen bleiben.

Der Handelsverband hat schon hochgerechnet, was das für seine Händler bedeutet: „Einen Umsatzentfall von rund einer halben Milliarde Euro“, sagt Will. Schließlich seien rund 10.000 Geschäfte in drei Bundesländern erneut von den behördlichen Schließungen  betroffen.

Für viele kam der Lockdown überraschend, hatten Regierungsmitglieder doch erst Anfang der Woche betont, dass der Handel nicht der Treiber des Infektionsgeschehens ist. Zumindest konnte aus Sicht der Händler schlimmeres verhindert werden. Im Gespräch war schließlich auch ein erneuter Lockdown in Ostösterreich für zwei oder gar drei Wochen.

Zugangstests kommen

Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat am Mittwochabend bestätigt, was viele Händler schon befürchtet hatten. Es sind Zugangstests für Handelsgeschäfte geplant. Dafür bedarf es einer Novellierung des Covid-Gesetzes. Der Weg dafür soll heute, Donnerstag, im Nationalrat bzw. am kommenden Dienstag im Bundesrat freigegeben werden. Laut Minister Anschober sollen die Tests ab 7. April finalisiert werden – geltend bis 10.April.

https://kurier.at/amp/wirtschaft/einkaufen-bald-nur-noch-mit-negativem-test/401330817

Bill Gates finanziert Testprojekt zur Verdunkelung der Sonne als Kampf gegen Klimawandel

Der Multimilliardär Bill Gates kofinanziert ein Projekt, bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, um das Sonnenlicht teils zu streuen und so die Erde abzukühlen. Schon in diesem Sommer soll ein Testballon starten. Kritiker warnen vor den Folgen.

Der erste Test des Projektes Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, könnte schon im Juni dieses Jahres stattfinden. Experten der Harvard University wollen das System testen, indem sie einen großen Ballon rund zwölf Meilen (19,31 Kilometer) über die schwedische Stadt Kiruna steigen lassen und von dort bis zu zwei Kilogramm Kalziumkarbonat in die Stratosphäre sprühen lassen.

Das Kalziumkarbonat soll eine Staubfahne von rund einem Kilometer Länge erzeugen – allerdings noch nicht groß genug, um die Intensität der Sonnenstrahlen, die auf die Erde treffen, wirklich zu beeinflussen. Computermodelle sollen anschließend auswerten, was passieren würde, wenn das Experiment jemals im großen Maßstab durchgeführt werden würde.

Das Ziel der geschätzten drei Millionen US-Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) teuren Mission ist es, dass das Kalziumkarbonat einen Teil der Sonnenstrahlung reflektiert, sie also davon abhält, auf die Oberfläche der Erde zu treffen, um den Planeten so „abzukühlen“. Das SCoPEx-Projekt wird von dem US-Milliardär Bill Gates finanziell unterstützt.

Der Harvard-Professor und Projektleiter Frank Keutsch nannte die Idee „erschreckend“, als er erstmals von der Möglichkeit hörte, die Sonneneinstrahlung auf diese Weise zu reduzieren. Denn unabsehbare Auswirkungen auf das Wetter und das Leben der Erdbewohner könnten die Folge sein. Zudem würden mit solchen Maßnahmen nicht die Ursachen des Klimawandels bekämpft, – die Nutzung fossiler Brennstoffe – sondern lediglich dessen Symptome.  

Weitere Experten warnen davor, dass die ungewöhnliche Technik unvorhersehbare Folgen für die Wettersysteme auf der Erde haben könnte

„Es ist wie Heroin“

Keutsch sagte vor Tagen gegenüber der britischen Zeitung Times, er wolle die wahren Auswirkungen der Technik herausfinden, da die aktuellen Simulationsmodelle „möglicherweise zu optimistisch“ seien und die Technik zu attraktiv erscheinen ließen. Um wirklich einen nachweisbaren Effekt zu erzielen, müssten Tonnen von Kalziumkarbonat in die Atmosphäre gelassen werden. Dies würde einen Teil der Sonnenstrahlen und der Sonnenwärme zurück ins All reflektieren, die durchkommenden Strahlen abschwächen und so, laut den Berechnungen, die Erde vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung schützen.

Keutsch, dessen Harvard-Labor das Projekt leitet, erklärte, dass diese Strategie nur im Notfall eingesetzt werden würde, um zu verhindern, dass Teile des Planeten unbewohnbar werden. Umweltschützer und Kritiker befürchten extreme Verschiebungen im Wettergeschehen und die Folgen durch das plötzliche Abkühlen der Temperaturen, sollten solche Maßnahmen im großen Umfang durchgeführt werden. So waren in der Vergangenheit Ernteausfälle und daraus resultierender Hunger die Folge von Vulkanausbrüchen und der daraus entstandenen Reduzierung der Sonneneinstrahlung. Auch für die Dürre in der afrikanischen Sahelzone könnten laut britischen Forschern stratosphärische Aerosole von Vulkanausbrüchen in Alaska und Mexiko verantwortlich sein.

Professor Stuart Haszeldine von der Universität von Edinburgh sagte gegenüber der Times, dass das Abdämpfen des Sonnenlichts nichts zur Beseitigung der Hauptursache der globalen Erwärmung beitragen würde. Es würde den Planeten zwar abkühlen, indem es die Sonneneinstrahlung reflektiere, aber wenn man einmal damit angefangen habe, sei es wie bei der Einnahme von Heroin – „man muss die Droge weiter nehmen, um die Wirkung zu erhalten“, so Haszeldine.

https://de.rt.com/international/114890-kampf-gegen-klimawandel-bill-gates/

Feindbild Urlauber

Republikflüchtlinge II

Von Frank W. Haubold.

Nur Stunden, nachdem sich die Bundeskanzlerin zu einem Teilrückzieher in Sachen „Osterruhe“ gezwungen sah, trieb die Bundesregierung, assistiert von willfährigen Erziehungsmedien, die nächste Kampagne voran.

Diesmal soll es jenen Bürgern an den Kragen gehen, die sich erfrechen, ihre verbliebenen Möglichkeiten zu einer Verschnaufpause vom alltäglichen Wahnsinn dieses Gemeinwesens zu nutzen. Angeblich ginge es nicht an, dass Menschen einfach so nach Mallorca fliegen, während sie zu Hause nicht einmal in abseits gelegenen Ferienwohnungen Urlaub machen dürfen.

Das ist nicht einmal falsch, nur dass letzteres der eigentliche Skandal ist, während ersteres eine Selbstverständlichkeit sein sollte, nachdem auf Mallorca die Inzidenzen deutlich unter denen in der Bundesrepublik liegen.

Natürlich wissen auch die Initiatoren der Kampagne, dass das öffentliche Leben, die Gastronomie und die Hotellerie auf Mallorca wie in ganz Spanien harten Restriktionen unterliegen, die Ballermann-Szenarien ausschließen. Sie wissen auch, dass Spanien von jedem Einreisenden einen negativen PCR-Test verlangt, so dass die Wahrscheinlichkeit, sich im Urlaub mit dem Covid-19-Virus anzustecken deutlich geringer ist als im heimischen Supermarkt, wo so gut wie niemand frisch getestet ist.

Die Vision vom enthemmten Kegelbruder

Aber Fakten sind unerwünscht, wenn es darum geht, Sündenböcke zu finden und die Menschen gegeneinander auszuspielen, um vom eigenen desaströsen Versagen auf allen Ebenen (Impfstoffbeschaffung, Impforganisation, Schnelltestbereitstellung, Maskenskandal etc.) abzulenken. Und so suggeriert man wider besseres Wissen die Vision vom enthemmten Kegelbruder, der sich sangriatrunken mit brasilianischen Virusträgerinnen nackt auf dem Kneipenboden wälzt, um, heimgekehrt, das heimatliche Städtchen als Superspreader zu entvölkern. Dass besagte Urlauber ganz normale Menschen sein könnten, die Sonne, Meer und Natur genießen möchten und natürlich auch die Ruhe vor den heimischen Dauerkampagnen, schließen die Kampagnentreiber selbstverständlich aus.

Wenn es gegen die verbliebenen Freiheitsrechte der Bürger geht, ist man sich auch sofort über alles Parteigrenzen hinweg einig. Von der gerade erst zurückgestutzten Bundeskanzlerin über den finanzskandalgestählten Vizekanzler Olaf Scholz und den ergrünten bayerischen Lautsprecher Markus Söder bis zum Candy-Crush-Experten Bodo Ramelow von den SED-Erben ist man sich einig, dass die Einstufung von Mallorca als Nichtrisiko-Gebiet ein Fehler oder gar Skandal ist. Dass besagte Einstufung exakt den eigenen Vorgaben und Richtlinien entspricht, verdrängt man dabei fröhlich.

Doch ist es nicht die Politik allein, die sich aus durchschaubaren Gründen auf dieses Thema stürzt, nein, noch schärfer gehen die selbsternannten Volkspädagogen der Leitmedien mit den angeblichen „Pandemietreibern“ ins Gericht. Wie der Journalist Boris Reitschuster aus der Bundespressekonferenz berichtet, überboten sich die Journalistendarsteller dort mit Anfragen und Forderungen nach einem entschiedeneren Vorgehen gegen die temporär Landesflüchtigen. Reitschuster schreibt dazu: „Ich habe Journalismus noch so gelernt, dass die Medien eine Wächterfunktion haben. Inzwischen drängt sich mir der Verdacht auf, dass sich manche Kollegen offenbar eher in einer Wärterfunktion sehen.

Tiraden der SED-Medien gegen „Republikflüchtige“

In meinen frühen Berufsjahren war es weitgehend Konsens unter Journalisten, dass man staatlichen Eingriffen in Freiheitsrechte sehr kritisch gegenüberstand und diese massiv hinterfragte.“

Das ist im Zeitalter moralischer Hybris und staatlich verordneter Alternativlosigkeiten längst Geschichte. Schließlich hat man als Haltungsjournalist ja einen Erziehungsauftrag, da sind Kleinigkeiten wie Grundgesetz und Bürgerrechte eher lästiger Ballast

Der Eifer, mit dem Hauptstromjournalisten heute Mallorca-Urlauber oder Auslandsreisende insgesamt als Egoisten und Seuchentreiber diffamieren, erinnert fatal an Tiraden der SED-Medien gegen „Republikflüchtige“, die das treusorgende sozialistische Heimatland „verrieten“.

Und nicht erst seit heute fällt wohl nicht nur mir auf, wie sehr die Protagonisten von heute ihren staats- und parteitreuen Vorgängern ähneln.

Das Traurige daran ist einmal mehr, dass relevante Teile der Bevölkerung das Sündenbock-Spiel der politisch-medialen Kaste nicht durchschauen, denn in der heutigen Neidgesellschaft ist jeder vermeintlich Privilegierte verdächtig. Auf die eigentlich naheliegende Idee, dass nicht die Mallorca-Reisenden unser Gemeinwesen gefährden, sondern die Kombination aus politisch-fachlichem Versagen und Dauerlockdown, kommen noch immer die Wenigsten.

Lieber schimpft man auf jene, die der orchestrierten Panikmache wenigstens für ein paar Tage entfliehen möchten, und wartet bei strahlendem Frühlingswetter vor Mutanten zitternd in der abgedunkelten Wohnung auf die nächste Lauterbach-Talkshow.

Der Homo bundesrepublicanus hat mehrheitlich nicht nur das eigene Denken eingestellt, sondern auch das Leben. 

https://www.achgut.com/artikel/republikfluechtlinge_ii_feindbild_urlauber

Auch in Florida: niedrige Zahlen, geringere Sterblichkeit – ganz ohne Lockdown und Maskenpflicht

Gestern Abend berichtete Jouwatch über die mehr als positive, geradezu sensationelle Entwicklungen im US-Bundesstaat Texas, das seit Anfang März sämtliche Corona-Maßnahmen über den Haufen geworfen hatte und weitgehend wieder die Normalität der Zeit vor der Pandemie eingekehrt ist – bei sinkenden Fallzahlen und rückläufigen Klinikbelegungen. Ähnlich überraschend und ermutigend ist die Situation in einem weiteren US-Bundesstaat, der zwar (noch) nicht ganz so weitreichende Öffnungen wie Texas (und mittlerweile weitere Bundesstaaten) vollzogen hat, aber im Vergleich zu jedem europäischen Land paradiesische Freiheiten für seine Bürger bereithält: Florida.

Auch dort gab es, anders als in den meisten übrigen Bundesstaaten der USA, zu keinem Zeitpunkt vergleichbar harte Corona-Maßnahmen. Es gab – wie in insgesamt 12 US-Staaten, sogar anders als zuvor in Texas – in Florida nie ein staatsweites „mask mandate“, auch keinen durchgehenden noch Lockdown, und bereits seit letzten September läuft der Schulbetrieb wieder ohne Einschränkungen. Geschäfte und auch Restaurants waren, teilweise mit Kapazitätsbegrenzungen, immer geöffnet gewesen. Und ganz anders als in den von Demokraten regierten Landesteilen der USA (die – wie die Biden-Administration – zur Verzückung der Linksmedien eine der Einfallslosigkeit europäischer Betonstrategen nahekommende harte Lockdown-Strategie verfolgten) stehen ausgerechnet diese angeblich rücksichtslosen Staaten jetzt deutlich besser da.

Die Strategie der schnellstmöglichen Rückkehr zur Normalität scheint aufzugehen„, schreibt „Epoch Times„: Todesfälle und Arbeitslosenquote liegen in Florida deutlich unter dem US-Durchschnitt. Gouverneur Ron DeSantis erklärt zufrieden, und gestützt auf aktuelle Wirtschaftsdaten:

„In Florida kann man wie ein Mensch leben – außerdem boomt unsere Wirtschaft“.

Die aktuellen Zahlen sprechen für den Weg des Republikaners, der Maskenpflicht und Lockdown ablehnt. Die Infektionszahlen liegen nur leicht über dem US-Durchschnitt, allerdings ist die Sterblichkeit deutlich geringer als im US-Schnitt.

Geringere Sterblichkeit, wirtschaftliche Schadensbegrenzung

Wie die „Welt“ unter Berufung auf „überraschende“ Daten der Johns Hopkins University berichtet, sterben dort gemittelt nur 150 Menschen pro 100.000 Einwohner „an und mit“ Corona, gegenüber 163 im Bundesdurchschnitt –  rund acht Prozent weniger also. „Hatte Florida am Ende doch Recht?“ fragt das Blatt frappiert. Der Einwand, es sei das warme Klima, das zu den günstigeren Entwicklungen beitrage, wird durch den Vergleich mit dem ebenso sonnigen Kalifornien widerlegt.

Dieses liegt seit Beginn der Pandemie bei Inzidenz- und Todeszahlen nur minimal unter den Werten von Florida – trotz seines extrem strengen Lockdowns; allerdings ohne die gigantischen volkswirtschaftlichen und mutmaßlich auch gesundheitlichen und tödlichen Schäden, die selbiger mit sich bringt. Was einmal mehr (und signifikanter noch als etwa das Beispiel Schweden) die völlige Unsinnigkeit der harten Linie beweist. In deutschen Katastrophenmedien mit ihrer Dauerkakophonie ist über all dies, wie auch zur Erfolgsstory in Texas, natürlich nichts zu lesen… (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2021/03/26/auch-florida-zahlen/

Wienerin erlebte absurdes Drama wegen falscher PCR-Tests

Am 20. Jänner gestand nun auch die WHO ein: Die PCR-Tests sind kein zuverlässiges Instrument, um eine Corona-Infektion nachzuweisen. Doch außer der WHO und der österreichischen Bundesregierung, die nach wie vor mit den nichtssagenden Testzahlen argumentiert, war das vielen längst klar. So auch der Wienerin Katarina Markovic. Sie erlebte ein regelrechtes PCR-Test-Drama, das ihr letztlich sogar den Geburtstag ruinieren sollte. 

Von Bernadette Conrads

Seit September 2020 berichtete der Wochenblick darüber, dass PCR-Tests keine Zuverlässigkeit in der Ermittlung einer Corona-Infektion bieten. Zahlreiche Experten wie zum Beispiel der renommierte Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi, der auch auf der Großdemo am 31. Jänner in Wien sprechen wird, warnten vor der falschen Anwendung.

PCR-Tests wurden für Wienerin zum Horror

Für die Wienerin Katarina Markovic (27) wurde die falsche Anwendung der Tests im vergangenen Dezember zu einem regelrechten Horror. Die Mutter von zwei Kindern (4 Jahre, 8 Monate) wurde insgesamt sechs Mal getestet! Und war dabei abwechselnd positiv und negativ. Markovic‘ Großmutter Zivana (69) leidet unter Asthma und ist durch eine Chemotherapie immunsupprimiert. Trotzdem kümmert sie sich herzlich um ihre Enkerl, wie uns Katarina Markovic berichtete.

Oma ließ sich testen

Und so begann Markovic‘ PCR-Test-Horror: Als sich die Oma krank fühlte, ließ sie sich aufgrund ihrer Vorerkrankungen umgehend am 8. Dezember mittels PCR auf das Corona-Virus testen. Der Test war positiv. Nachdem Oma Zivana außerhalb der Familie keine Sozialkontakte hatte, war Katarina Markovic alarmiert. Die Familie hatte darauf geachtet, für die Oma einkaufen zu gehen, damit sie sich nicht mit dem Corona-Virus infiziert. Für Markovic schien damals klar: Ihre Großmutter konnte das Virus nur von einem Familienmitglied bekommen haben.

Katarina Markovic mit Oma Zivana und ihren Kindern:

Also ließ sich auch Katarina Markovic am 9. Dezember gemeinsam mit dem Rest der Familie testen, indem sie die Corona-Hotline 1450 wählte. Doch die Tests ergaben: ihre Mutter, ihr Vater, ihr Schwager, ihre Schwester, ihre Kinder und auch Katarina selbst – alle waren negativ.

Woher konnte Oma das Virus haben?

Woher konnte Oma Zivana also das Virus haben? Diese Frage ließ Katarina Markovic einfach keine Ruhe. Also entschied sie sich dazu, ihre Großmutter, ihre Kinder und sich selbst erneut testen zu lassen. Im Zuge eines weiteren Tests am 11. Dezember war es nun so weit: Katarina war positiv. Die beiden Kinder: negativ. Die Oma: auch sie war plötzlich negativ!

Begann an Aussagekraft zu zweifeln

Verkehrte Welt: Plötzlich war die Großmutter negativ und sie selbst positiv. Alles wurde verdammt kompliziert. Dabei wollte Markovic doch nur wissen, wer die Oma angesteckt hat! Sie begann an der Aussagekraft der PCR-Tests zu zweifeln. Und zu allem Überdruss musste Frau Markovic nun in Quarantäne – und das obwohl doch ihr 27. Geburtstag bevorstand!

Quarantäne trotz Negativ-Test

Also wählte sie wieder die 1450. Wieder führte sie einen Test durch. Dieses Mal wurden Katarina Markovic und die Oma negativ auf das Corona-Virus getestet. Doch immer noch bestand der aufrechte Quarantänebescheid! Beim Gesundheitsamt konnte niemand Frau Markovic so recht sagen, ob sie denn noch in Quarantäne verbleiben müsse oder nicht.

„Verwechseln Testergebnisse“

Die resolute junge Frau erkundigte sich also bei 1450. Sie wollte wissen, wie eine derartige Ungenauigkeit bei Tests überhaupt zustande kommen könne. Dort soll man ihr erklärt haben: „Wir verwechseln schon mal Testergebnisse, aber eigentlich kann nicht viel passieren, die Tests sind sehr sicher!“, wie uns Markovic empört berichtete.

Stadt Wien: „PCR-Tests per se hochspezifisch“

Am 12. Dezember erkundigte sich Katarina Markovic auch beim Gesundheitsamt. Dort beharrte man darauf, dass Frau Markovic in Quarantäne verbleiben müsse. In einer E-Mail an das Gesundheitsamt führt sie an, dass es aus ihrer Sicht gegen ihre Grundrechte verstoße, wenn sie trotz negativem Test zehn Tage in Quarantäne verbleiben müsse. In der Antwort erklärt das Gesundheitsamt der Stadt Wien (MA15), dass es sich bei den PCR-Tests „per se im Gegensatz zum sog. Schnelltest“ um einen „hochspezifischen Test“ handle.

Doch das Amt bleibt dabei und erklärt ihr, dass der Quarantäne-Bescheid aufrecht sei:

Unsanft aus dem Schlaf gerissen

Am 18. Dezember – an ihrem Geburtstag! – wird Katarina Markovic unsanft aus dem Schlaf gerissen. Es trommelt an der Tür: „Quarantäne-Kontrolle!“. Markovic ärgert sich heute noch darüber. Ihr Geburtstag sei für sie durch all diese Scherereien total ruiniert gewesen. Denn obwohl sie längst negativ auf das Corona-Virus getestet wurde, erwartete die Stadt Wien von ihr, in Quarantäne zu verbleiben.

Gemeinsam mit ihrer Familie wies Frau Markovic die Unwirksamkeit der PCR-Tests damit im Dezember – geradezu empirisch – nach. Sie wusste bereits vor der WHO: „Die PCR-Tests sind ja der volle Blödsinn!“

https://www.wochenblick.at/wienerin-erlebte-absurdes-drama-wegen-unzuverlaessiger-pcr-tests/

TEST-HORROR: Zwei Mal falsch-positiv innerhalb von nur 8 Tagen!

Über die Prozedur nach falsch-positiven Antigen-Tests kann das Unternehmer-Ehepaar Doris und Günther K. ein Lied singen. Doris K. wandte sich empört an die Wochenblick-Redaktion. Auch in einem Video machte Frau K. ihrem Ärger so richtig Luft.

Eine Reportage von Maria Adler

Mein Mann Günther und ich sind Selbstständige, wir betreiben ein Tattoo-Studio in Wien. Da wir körpernahe Dienstleister sind, gehen wir einmal wöchentlich in die Apotheke testen. Es wird mittels Antigen-Test ein Nasenabstrich durchgeführt“, schildert Doris K. Auch führen sie und ihr Gatte zuhause die sogenannten „Wohnzimmertests“ durch, die bisher immer negativ anzeigten.

Ehepaar fiel aus allen Wolken: Plötzlich positiv!

Doch am 16. März fielen die Eheleute, die gemeinsam mit Sohn und Schwiegertochter testen waren, aus allen Wolken. Der Antigen-Test bei Herrn K. zeigte plötzlich ein positives Ergebnis, die anderen drei Familienmitglieder waren negativ. „Wir konnten uns das nicht erklären, dass mein Mann plötzlich positiv war. Der Apotheker meinte, dass das vorkommen könne und auf Grund dessen die Hotline 1450 verständigt und Meldung gemacht werden müsse. Und es werde sich jemand wegen eines PCR-Tests bei uns melden.“

Test und Ergebnis können bis zu 5 Tage dauern

Bei der Hotline 1450 teilte man Frau K. mit, dass ihr Mann und sie sich nun in häusliche Quarantäne zu begeben hätten und in den nächsten 3 Tagen jemand vorbeikomme, um einen PCR-Test durchzuführen. Das Ergebnis würden sie dann nach der Testung innerhalb von 48 Stunden erhalten. Das wären also insgesamt 5 Tage. „Ich war fassungslos, dass das alles so lange dauert. Wie soll man sich das als Selbständiger leisten können? Man verliert doch eine ganze Arbeitswoche und die Einnahmen.“ Ob es auch eine andere Möglichkeit gäbe, um früher einen Test durchführen zu lassen, wollte Frau K. wissen. Sie könne gemeinsam mit ihrem Mann zu einer Teststraße fahren, um dort selbständig einen PCR-Test durchführen zu lassen, was für die beiden die bessere Option gewesen wäre. Da es aber bei der nächstgelegenen Teststraße an der elektronischen Anmeldung scheiterte, entschlossen sie sich schließlich auf eigene Kosten einen PCR-Test durchführen zu lassen.

€ 115,- pro Person für einen PCR-Test!

„Für uns war die einzige Möglichkeit, einen PCR-Test noch am selben Tag zu machen, dass wir uns die Kosten von € 115,- pro Person selbst übernehmen. Wir fuhren bei uns ins Riverside im 23. Bezirk, wo die PCR-Tests durchgeführt werden. Diese werden dann in ein Labor geschickt und innerhalb von gut 5 Stunden erhält man das Ergebnis. Diese Wartezeit ist leichter zu verkraften, so fällt wenigstens nur ein Arbeitstag aus.“ Herr und Frau K. erhielten dann abends jeweils ihr negatives Testergebnis und konnte somit seine Termine die Tage darauf wieder wahrnehmen.

Eine Woche später: Wieder falsch-positiv!

Die Krönung setzt dem Ganzen aber ein erneut positives Test-Ergebnis von Herrn K. eine Woche später auf. Diesen Dienstag spielte sich die ganze Geschichte nochmals so ab. Herr K. ließ dann erneut mittels PCR-Test auf eigene Kosten testen und bekam abermals ein negatives Testergebnis übermittelt. „Ich frage mich schon, was das soll, wenn diese Tests so ungenau sind?“ so Doris K. empört.

Wir können es uns einerseits nicht leisten, aufgrund falsch-positiver Antigen-Test-Ergebnisse tagelang in Quarantäne zu sitzen, bis jemand von der 1450 zum Testen daheim vorbeikommt und dadurch wirtschaftliche Einbußen zu erleiden. Andererseits geht es aber auch finanziell nicht, dass wir jedes Mal privat für einen PCR-Test € 115,- bezahlen, nur um innerhalb von wenigen Stunden das Ergebnis zu haben und unser Studio nicht tagelang schließen zu müssen.“ Für Doris und Günther K. stellt sich auch die Frage, ob die jeweiligen falsch-positiven Antigen-Test-Ergebnisse in die Corona-Statistik als positive Fälle aufgenommen werden, da sich auch von der Hotline 1450 keiner mehr bei ihnen gemeldet habe.

Doris K. sieht die wirtschaftliche Existenz von ihr und ihrem Mann durch die ständigen falsch-positiven Tests bedroht:

https://www.wochenblick.at/test-horror-zwei-mal-falsch-positiv-innerhalb-von-nur-8-tagen/

Gewaltfreier Widerstand Gesetz der 3,5 Prozent:

Wie wenige Aktivisten Regierungen in die Knie zwingen können

Damit eine Protestbewegung Erfolg hat, muss nicht die ganze Bevölkerung auf die Straße gehen. 3,5 Prozent gilt als magische Zahl – dann muss die Regierung reagieren.

Erica Chenoweth entdeckte das „Gesetz der 3,5 Prozent“ – es besagt, dass keineswegs die große Mehrheit der Bevölkerung revoltieren muss, um politischen Veränderungen zu erzwingen. Chenoweth hat Bewegungen untersucht, deren Ziel der Sturz eines Regimes oder einer Regierung war. Aber auch Protestbewegungen, die einen Wechsel der Politik erzwingen wollen, fallen unter dieses Gesetz.

Wer macht eine Revolution?

Bei Revolutionen spricht man gern davon, dass sich das „Volk“ erhoben habe. Meist wird gar nicht weiter nachgefragt, wer dieses ominöse „Volk“ wirklich war. Aber schon ein Blick auf die bekanntesten Aufstände – die französische wie auch die russische Revolution – zeigt, dass das Volk keineswegs den Großteil der Bevölkerung umfassen muss. Es reicht durchaus, wenn relative kleine Gruppen von „Aktivisten“ – um ein heutiges Modewort zu benutzen – sich erheben.

Gewaltfreiheit zahlt sich aus

Und auch in der Gegenwart lässt sich ein Umsturz eines gesamten Systems herbeiführen, wenn nur ein geringer Anteil der Bevölkerung ihn unterstützt. In der grundlegenden Studie „The Success of Nonviolent Civil Resistance“ (Der Erfolg des gewaltfreien zivilen Widerstandes) hat Erica Chenoweth, Politikwissenschaftlerin an der Harvard University, Erhebungen und Proteste zwischen 1900 und 2006 untersucht. Anders als man vielleicht denken könnte, haben nicht die radikalsten und gewalttätigsten Bewegungen Erfolg gehabt. Die erstaunliche Erkenntnis der Forscherin: Gewaltfreie Proteste sind doppelt so erfolgreich wie bewaffnete Konflikte. Wem es gelingt, einen Schwellenwert von 3,5 Prozent der Bevölkerung zu mobilisieren, hat immer auch Veränderungen herbeigeführt.

Chenoweth fokussiert sich auf Prozesse, die einen Regimewechsel zum Ziel hatten. Insgesamt gingen 323 gewalttätige und gewaltfreie Kampagnen in ihre Untersuchung ein. Gewaltfreie Bewegungen führten in 53 Prozent zu politischen Veränderungen, verglichen mit nur 26 Prozent bei den gewalttätigen Protesten. Gewaltfreiheit ist also nicht nur moralisch besser, sie zahlt sich auch noch aus. Übrigens zur Verwunderung von Chenoweth, die aus der Terrorismusforschung kam, und ein anderes Ergebnis erwartet hat. „Ich war wirklich skeptisch, dass gewaltfreier Widerstand eine effektive Methode sein könnte, um große Veränderungen in der Gesellschaft zu erreichen“, sagte sie der „BBC“.

https://www.stern.de/panorama/wissen/gesetz-der-3-5-prozent–wie-wenige-aktivisten-regierungen-in-die-knie-zwingen-8979238.html

White House Correspondent: Biden Doesn’t Kow He Has A Press Conference Today

As America prepares to hear Joe Biden take questions from the press for the first time since becoming president, it seems that the man himself is completely unaware that the event is happening.

Fox News White House correspondent Peter Doocy noted Wednesday that when Biden was asked if he was prepared for the presser, the president responded

“what press conference?”

Some suggested Biden was joking, however video of the incident clearly shows he is just plain confused, again forgetting his precious mask to boot:

Read more: https://summit.news/2021/03/25/white-house-correspondent-biden-doesnt-know-he-has-a-press-conference-today/

Merkel zeigt keine tätige Reue – also heuchelt sie

Bericht in :Tichys Einblick

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/merkels-bitte-um-verzeihung-heuchelei/

Gibt es eigentlich eine Steigerungsstufe von Verzweiflung, Entrüstung und Entsetzen? Wenn man dachte: Schlimmer geht nimmer – gestern wurde man eines Besseren belehrt und findet keine Worte. Besser: Heute, in den Kommentaren der sich selbst als Qualitätspresse bezeichnenden Medien. So spricht die einst investigativ-kritische und bekennend linke Süddeutsche Zeitung von einer „historischen Erklärung“ der Kanzlerin, im Focus spricht ein so genannter Krisenforscher von „genau den richtigen Worten“ und einem „richtig gesetzten Mea Culpa“, beispielhaft und selten für Politiker etc pp. Der Jubel kennt keine Grenzen, Anbetung und Verehrung erreichen schwindelerregende Höhepunkte.

Ja, es ist schwer, Fehler zuzugeben und um Verzeihung zu bitten. Im wahren Leben genauso wie im Paralleluniversum der Politik. Deshalb liegt Bild schon richtig: „Respekt, Kanzlerin!“ Mehr aber auch nicht. Denn unsere christlich-abendländisch geprägte Kultur kennt ja Gott sei Dank Verzeihen und Vergeben, Reue und Buße. Gerade der Karfreitag erinnert daran, dass Vergebung möglich ist — und zwar durch das Kreuz von Jesus Christus (falls es Bischöfe nicht gerade abgelegt haben, um dem Islam zu gefallen, der das nämlich nicht kennt).

Und die Kanzlerin betont ja immer wieder, dass sie sich als Christ sieht und ihre Partei das „C“, also das christliche Menschenbild, verdeutlichen will. Und die Medien werden ja nicht müde, immer wieder von der „Pfarrerstochter“ zu schreiben (wobei es sich lohnt, mal die vorhandenen Beschreibungen ihres Elternhauses zu googeln und zu lesen). Und als solche ist sie nun zu beurteilen, von ihrem eigenen christlichen Anspruch aus: Was versteht die Bibel, die Grundurkunde des christlichen Glaubens, unter Vergebung? Darum geht es. Und da kommt man aus dem Staunen nicht raus. Das ist wirklich radikal!

Das Paradebeispiel ist die auch Nichtchristen bekannte Geschichte von Jesus Christus und dem Zöllner Zachäus, dem Mann auf dem Maulbeerbaum vor den Toren von Jericho. Der wollte Jesus sehen und hören. Und in dessen Haus kehrt Jesus dann quasi per Selbsteinladung ein. In das Haus eines Verbrechers, denn Zöllner waren sozusagen die Masken-Raffkes und Pharma-Lobbyisten der damaligen Zeit, korrupt und betrügerisch. Der Arzt Lukas hat diese für den christlichen Glauben zentrale Begebenheit aufgezeichnet (Lukasevangelium Kapitel 19).

Jesus hält keine Gardinenpredigt, er verkündet einfach das Evangelium, die gute Nachricht von Vergebung und Neuanfang. Und dann kommt der Schlüsselsatz der Geschichte: Der reuige Sünder Zachäus erklärt von sich aus, ohne dazu aufgefordert zu sein: „Siehe, Herr, die Hälfte meiner (durch Untreue und „Fehler“ erworbenen) Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, das gebe ich vielfältig wieder.“ Das heißt im Christentum „tätige Reue“. Nicht nur Worte, sondern Taten. Alles andere wäre ja, um es mit Dietrich Bonhoeffer zu sagen, billige Gnade.

Wenn also, und nun kommen wir von Zachäus zu Angela, diese dramatische und von den Medien wie ein siebtes Weltwunder hochgejubelte Bitte um Verzeihung wirklich ernst und wirklich christlich wäre (immerhin nennt sich die dezimierte Merkel-Partei ja C-DU und nicht Humanistische Union), dann müssten jetzt nach den Merkel-Worten die Zachäus-Taten folgen: Das Eingeständnis, monatelang auf falsche Berater gehört zu haben und diese sofort durch bessere zu ersetzen. Das Internet ist voll von diesen mundtot Gemachten! Wenn schon nicht der eigene Rücktritt (es geht ja nicht um Lappalien, sondern um die Zerstörung von Existenzen), dann doch wenigstens der des zuständigen Ministers. Sofortige Starthilfen für alle bisher Pleite gegangenen Gaststätten, Läden, Hotels usw zur Wiedereröffnung. Und die Wiedergutmachung aller (unnötigen) Kollateralschäden im psychischen, physischen und materiellen Bereich.

Für all die Verantwortlichen sollte es keine Oster-, sondern die ewige Ruhe geben, was ihre Amtsgeschäfte angeht. Denn, laut Merkels Bitte um Verzeihung, ist DAS ja unverzeihlich. Also: sofort rückgängig machen. Darin ist die Pfarrerstochter ja (sonst) unschlagbar.

Denn es wird ja wohl nicht so sein, dass die Rücknahme der (zynisch ausgerufenen) Osterruhe plötzlich das Virus getötet hat. Es ist offenbar doch nicht so dramatisch, wie permanent beschworen wird, sonst wäre ja die Aussetzung der „Osterruhe“ und die erbetene Verzeihung völlig unlogisch und geradezu allgemeingefährlich. Entweder die „Osterruhe“ MUSSTE sein, oder es war vieles Schwindel, was uns Merkel und vor allem Söder(!) da dauernd auftischten, sekundiert von Kirchen und Medien.

Ja, die Kanzlerin hat auch meinen Respekt. So wenig ich diesen gestrigen Akt auch welthistorisch nenne, eher selbstverständlich. Es wäre an jeglicher Lebenserfahrung vorbei, wenn dahinter nicht (auch) die Marginalisierung der Union in den Umfragen und bei den letzten Wahlen steht, oder die Tatsache, dass vieles vor den Gerichten keinerlei Bestand mehr hat, wie zahlreiche Urteile zeigten. So schlicht ist das Leben.

Das Entscheidende nach einer Bitte um Vergebung ist der Neuanfang.

Das und nichts anderes ist christlich. Zöllner Zachäus lässt grüßen, der ehemalige Gauner und plötzliche Wohltäter. Deshalb: uns Bürgern die völlige Freiheit zurückgeben, sozusagen ein Neuanfang des gegenseitigen Vertrauens.

Und als Kanzlerin endlich im Bundestag die Vertrauensfrage stellen, abgestimmt in geheimer Wahl. Wer das beides als Konsequenz seiner Reue nicht tut, hat vielleicht menschlich, ergreifend, ja sogar religiös dahergeredet, aber nicht die einzig logischen Taten folgen lassen. Und das nennt man, gut biblisch: Heuchelei.

Ohne Corona-Beschränkungen-sinkende Fallzahlen in Texas

In Texas ist seit Anfang März ALLES offen – die sogenannte Pandemie ist dort praktisch vorbei. Keine Schließungen, keine Kontaktbeschränkungen – und nicht einmal die Maskenpflicht gibt es mehr. In deutschen Medien findet man darüber praktisch KEIN Wort, hier hört man lieber auf Panik-Soziopathen wie Karl Lauterbach und lockdownaffine Experten, und lässt sich mit Schockbildern aus Brasilien verschüchtern. Die Manipulation der Öffentlichkeit läuft im bald sechsten Lockdown-Monat weiter reibungslos. native advertising

Seit Tagen verfolgen wir in den deutschen Medien wieder das Katastrophenorchester aus Brasilien, wo die dortige Variante P.1 im Großraum Manaus und im Amazonasbecken für wahre Leichenberge verantwortlich sein soll. Die Überlastung des brasilianischen Gesundheitssystems wird durch Bildern von frisch geschmückten Massengräbern lustvoll ausgemährt (Frage: kannte eigentlich einer der berichtenden Journalisten die Situation dieses Gesundheitssystems vor Corona?), ebenso wie die täglich 3.000 Covid-Toten ohne nähere Informationen über reale Todesursachen, Vorerkrankungen und Alter vermeldet werden. Dejà vú: Wir sind wieder zurück im Frühsommer 2020, so scheint es – nur dass alles, was damals Trump in den USA angelastet wurde, nun Eins zu Eins auf die Hassfigur Jair Bolsonaro und Brasilien übertragen wird.

Wenn sich die Medien diesmal nur nicht wieder so irren wir damals: Bekanntlich sorgte am Ende der „Ignorant“, „Leugner“, „Verharmloser“ Trump, zeitgleich während die Deutschen über ihn schäumten, für eine ausreichende und rasche Impfstoffversorgung – und führte sein Volk noch lange vor Amtsübergabe an Joe Biden erfolgreich aus der Corona-Krise, während in Deutschland das Sterben erst so richtig losging, dank einer geradezu kriminell unfähigen und untätigen Bundesregierung.

Zur Erfolgsstory der Corona-Bewältigung in den USA dank Trump gehört eben auch die gegenwärtige Situation in Texas, die – aus gutem Grund – hierzulande, ganz anders als die angeblichen Horrornachrichten aus Brasilien, völlig totgeschwiegen wird. Und für dieses Schweigen gibt es einen Grund:

Das, was in Texas seit 5. März geschieht, ist eine absolute Sensation und müsste zwingend dazu führen, dass hierzulande (und auch anderswo) SOFORT ALLES AUFGEMACHT werden müsste, dass der Lockdown sofort beendet werden muss und sämtliche Corona-Auflagen gekippt werden müssen.

Mutiger Alleingang eines Gouverneurs mit Signalwirkung

Damals beschloss nämlich der texanische Gouverneur Greg Abbott – so wie auch der Regierungschefs von Mississippi und zuvor mit Einschränkungen bereits der Staat Florida – die Aufhebung sämtlicher Corona-Beschränkungen. In den Monaten zuvor, auch noch während der (in den USA immer freiwilligen!) Impfkampagne war – während bei uns die „zweite Welle“ zelebriert wurde –  im Einzelhandel und der Gastronomie die Kapazität noch eingeschränkt gewesen, auf 25 Prozent, dann 50 Prozent und zuletzt 100 Prozent. Seit über zwei Wochen nun gilt die Vor-Pandemie-Situation 100 Prozent. Das bedeutet: ALLE Cafés, Bars, Clubs, Discotheken, Kinos, Fitnessstudios, Geschäfte haben völlig uneingeschränkt geöffnet.

Auch das „mask mandate“, die Maskenpflicht, wurde gekippt – wobei auf Country-Ebene die lokalen Behörden nach wie vor Ausnahmen verhängen können, was viele demokratischen (und Washington-konformen) Counties natürlich tun. Auch in von der Bundesregierung mitbestimmten Behörden und Institutionen (Banken, Versicherungen, öffentlichen Gebäuden) gilt die Maskenpflicht. Ansonsten aber nirgendwo mehr. Es gelten lediglich Empfehlungen, wie sie das Central für Disease Control (CDC, das US-Pendant zum deutschen Robert-Koch-Institut) vorgibt – doch sie sind fakultativ.

Das Leben vor Corona ist in Texas wieder zurückgekehrt. Gouverneur Abbott war für seine Entscheidung von den US-Linken, der neuen US-Administration und den Gesundheitsbehörden angefeindet worden; Biden warf ihm „Neandertalerdenken“ und „grausame Rücksichtslosigkeit“ vor. Und nun, nachdem zwei komplette Inkubationszyklen durchgelaufen sind? Gibt es Leichenberge, explodieren die Kliniken, steigen wenigstens die Inzidenzen? NICHTS davon. Abbott selbst unterrichtet seine Bevölkerung jeden Tag über die aktuelle Entwicklung. Und die kann sich sehen lassen: Die Fälle in den Kliniken steigen nicht, sie sinken. Die Impfkampagne läuft unvermindert weiter – auf freiwilliger Basis, wie gesagt. Der Anteil der Positiven unter allen Getesteten sinkt weiter – auf 5,81 Prozent innerhalb der vergangenen Wochen (die niedrigste Rate seit vergangenem Mai und die zweitniedrigste der letzten 12 Monate in Texas). Auch die Infektionskurve bestätigt dies:

Wenn einer der größten US-Bundesstaaten mit fast 30 Millionen Einwohnern eine derart günstige und ermutigende Entwicklung zeigt, obwohl seine Hauptmetropole – und Weltstadt – Houston als viertgrößte Stadt der USA, bei wieder voll geöffneten Flughäfen und renormalisiertem Fernverkehr, mehr noch als jede deutsche Stadt doch ein „Einfallstor“ für Viren und gefährliche Mutationen sein müsste:

Dann ist der ultimative Beweis erbracht, dass die Lockdowns völlig sinnlos sind. UND es ist damit auch bewiesen, dass es sich bei dieser Pandemie um einen epochalen Fehlalarm handeln muss, der nur dann als gerechtfertigt betrachtet werden kann, wenn man das schon immer dagewesene, natürliche Sterbegeschehen künstlich einem Virus zuschreibt, um damit einen lebensfeindlichen Ausnahmezustand zu legitimieren. (DM)

Drei Wochen nach Totalöffnung in Texas: Sinkende Fallzahlen, kaum Klinikauslastung