Die Corona-Sekte

Der Sonntagsfahrer: Heute mit Sektenberatung!

Artikel in Achgut.com https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_heute_mit_sektenberatung

Ich entnehme die „Checkliste zur Beurteilung von Sekten“ der Webseite „Haus kirchlicher Dienste“, eine in dieser Frage zweifellos kompetente Adresse:

Checkliste zur Beurteilung

Manche Gruppen sind eine Gefahr für die geistige, seelische und körperliche Gesundheit der Mitglieder. Es gibt Situationen, da ist jeder anfällig. Diese Checkliste kann helfen, eine erste Beurteilung vorzunehmen.

• Die Gruppe verspricht Orientierung, Sinn und Geborgenheit.

„Wir schaffen das“

• Schon der erste Kontakt eröffnet eine völlig neue Weltsicht; das Weltbild der Gruppe ist verblüffend einfach und scheint jedes Problem zu klären.

 „Die gesamte Art des Lebens verlassen, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben“. Hier.

• Die Gruppe hat einen Meister (Führer – Vater – Guru – Messias – Propheten – Vordenker), der allein im Besitz der ganzen Wahrheit ist, oft wie ein Gott verehrt wird, absoluten und bedenkenlosen Gehorsam verlangt und eine sehr autoritäre Führung praktiziert.

Mutti, Öffnungsdiskussionsorgien, Udo van Kampen

• Alle außer der Gruppe haben versagt, einschl. Kirche, Gesellschaft, Staat, Schule und Wissenschaft. Die Welt treibt auf eine Katastrophe zu, nur die Gruppe weiß, wie man sie oder wie man sich noch retten kann.

„Coronakrise größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg – Great Reset / Green Deal / Große Transformation

• Die Welt außerhalb der Gruppe wird in dunklen Farben gemalt: als Reich des Satans oder als dringend zu befreiendes Gebiet. Von dieser Welt – einschl. früheren Freunden und Verwandten – kapselt man sich weitgehend ab. Als besondere Feinde werden Kirchen und Psychologen, mitunter auch die Eltern oder Freunde gesehen. 

OstgaueThüringen, Sachsen – Lockdown, Kontaktverbot, Reiseverbot, Quarantäne

• Die Gruppe sieht sich als Elite, die „wahre“ Familie; die übrige Welt wird als „draußen“ bezeichnet. Der einzelne Anhänger hat ein starkes Gefühl der Überlegenheit und Auserwähltheit.

„Das heißt, dass unser Wirken nach außen eine besondere Rolle spielen soll und dass wir in bestimmten Bereichen, zum Beispiel im Klimaschutz, auch Vorbild für andere sein wollen.“ Hier.

• Kritik und Ablehnung durch „Außenstehende“ sind gerade der Beweis dafür, dass die Gruppe recht hat. Der Einzelne wird angehalten, sich nicht zu sehr oder gar nicht mit Kritik und Kritikern zu beschäftigen.

„Wenn wir uns jetzt noch entschuldigen müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land“ Hier.

• Die Gruppe bietet einen persönlichen Heilsweg; es geht darum, wie ich mich entwickle oder die wahre Freiheit erlange. Obwohl sich einige Gruppen „Kirche“ nennen, gibt es bei ihnen so gut wie keine sozialen Aktivitäten. Der Dienst für die Mitmenschen besteht angeblich in ihrer Missionierung.

„Die Kanzlerin betonte in ihrer Erklärung die enge Verbundenheit Deutschlands und Amerikas durch gemeinsame Werte: Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete sie dem künftigen Präsidenten Trump eine enge Zusammenarbeit an.“ (Hier)

• Wissenschaft und rationales Denken werden als negativ, satanisch  oder unerleuchtet abgelehnt. 

Energiewende, Verkehrswende, E-Mobilität, Agrarwende, Atomausstieg, Kohleausstieg

• Die Mitglieder der Gruppe kontrollieren sich gegenseitig./

„Mehr denn je miteinander und füreinander einstehen“ Hier.

• Die Ziele der Gruppe stehen bei geschulten Mitgliedern an erster Stelle, vor den persönlichen Verpflichtungen und Interessen, vor Familie, Schule, Beruf oder der eigenen Gesundheit.“

„Als Erstes möchte ich allen Menschen in Deutschland noch einmal ganz herzlich danken, den Bürgerinnen und Bürgern, die ihr Leben verändert haben, die auf Kontakte verzichtet haben, die sich einschränken – nicht etwa, weil sie der Regierung einen Gefallen tun, sondern weil sie ihren Mitmenschen helfen wollen“Hier

• Die Werber äußern sich oft vorsichtig, ungenau, irreführend oder unehrlich über die Glaubensinhalte, Ziele, Ansprüche und Aktivitäten, bis der Angeworbene „am Haken“ ist. Sie strahlen allerdings eine große Überzeugung und Sicherheit aus und beeindrucken mitunter durch ihr Engagement und ihren betont einfachen Lebensstil.

 „Angela Merkel lebt einen einfachen Lebensstil und Bereicherung im Amt oder Korruption scheint ihr fern zu sein. Das prägt das Bild Deutschlands weltweit“ (Hier) „Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz dürfen auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht aus dem Blick verloren gehen“ (Hier

• Wer Zweifel hat, den versprochenen Erfolg nicht erlebt oder nicht „geheilt“ wird, ist selber schuld, hat sich nicht genug eingesetzt oder nicht genug geglaubt, gebetet, meditiert.

Das, was wir erreicht haben, ist ein Zwischenerfolg, nicht mehr und nicht weniger. Ich betone: Es ist ein zerbrechlicher Zwischenerfolg“. Der Spielraum sei daher nicht groß – „wir müssen jetzt ganz konzentriert weitermachen„. (Hier)

• Die einfachen Mitglieder sind vielfach damit beschäftigt, durch Straßenverkäufe, hohe Spenden bzw. Gebühren für Kurse oder als billige Arbeitskraft in den eigenen Unternehmungen Geld für die Gruppe zu besorgen.

Höchste Strompreise der Welt, Spitzen-Einkommenssteuersatz 42 Prozent ab 57.000 Euro Jahreseinkommen, Staatsquote 45 Prozent

• Aktive Mitglieder können schnell Anzeichen von Stress, Angst, Schuldgefühlen und Gesprächsunfähigkeit aufweisen. Hier

Resümee der „Checkliste zur Beurteilung von Sekten“: „Schon bei einem JA sollte man vorsichtig sein und sich außerhalb der Gruppe über diese informieren“. Ein hinreichend bekanntes Bonmot von Dieter Bohlen heißt: „Mach einem Bekloppten mal klar, dass er bekloppt ist“. Diese Einsicht möchte ich hiermit erweitern:

„Mach einer Sekte mal klar, dass sie eine Sekte ist“.

Als Sonntagsfahrer würde ich angesichts der Sekten-Performance unserer Regierenden jedenfalls empfehlen: In Sicherheit bringen, am besten mit Le Mans Start und ohne Heckmotor. Und damit Sie unterwegs nicht den Gesängen der Sirenen („Wir bewegen uns in eine neue Normalität“) verfallen, schnallen sie sich an wie dereinst Odysseus am Schiffsmast und kleben sich die fachkompetenten „Phasen der Indoktrination“ ans Armaturenbrett:

Nach der Einbindung in die Gruppe wird die Indoktrination unvermindert fortgesetzt. In dieser Phase der Indoktrination geht es darum, die Bewusstseinskontrolle und die Abhängigkeit zu verstärken. Die endlose Wiederholung der Rituale und die permanente Überforderung sollen verhindern, dass sich die ursprüngliche Identität wieder einnistet, da sich diese nicht auslöschen, sondern nur überdecken lässt. Die größte Gefahr für Sekten sind die Erinnerungen an die Jugend, Familie, die erste Verliebtheit, da sie kaum zerstörbare Brücken zur verdrängten Identität sind. Deshalb werden alle Erlebnisse aus der Vergangenheit abgewertet oder als sinnlos und sündig bezeichnet. Mit der Umwertung aller Werte wollen sie die emotionale Verbindung zur Vergangenheit unterbinden, da diese für sie die größte Gefahr ist. Das Ziel der Indoktrination ist erreicht, wenn sich das neue Mitglied nur mit Scham an seine Vergangenheit erinnert.

https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_heute_mit_sektenberatung

Katholiken sollen nicht auf die pseudokirchliche Corona-Demonstration gehen

Die Erzdiözese Wien hat eindringlich vor einer als „christliche Prozession“ getarnten Corona-Demonstration gewarnt und dieses Vorhaben als einen Missbrauch der Religionsfreiheit verurteilt. Die Kirche reagiere damit auf Aufrufe im Internet, wie der Sprecher der Erzdiözese Wien, Michael Prüller, am Sonntag im Interview mit Kathpress erklärte.

Demnach versuchten die Veranstalter der untersagten Corona-Demonstrationen am Sonntag in der Wiener Innenstadt das Verbot unter anderem damit zu umgehen, dass sie diese als „christliche Prozession“ tarnen. „Das ist zwar originell, aber trotzdem ein klarer Missbrauch von Religion und Religionsfreiheit“, erklärte Prüller und betonte: „Eine Demo wird auch durch religiöse Staffage nicht zu einer Prozession, sondern bleibt eine Demo. Katholiken sollten bei diesem Etikettenschwindel nicht mitmachen.“

Der Aufruf zur pseudoreligiösen Veranstaltung erfolgte am Samstag über Soziale Medien und im Umfeld von behördlich nicht genehmigten Corona-Demonstrationen. Wie die Polizei noch am Freitag informierte, waren für das Wochenende 17 Versammlungen angezeigt worden. Vorwiegend habe es sich dabei um Kundgebungen gegen Corona-Maßnahmen gehandelt. In der Folge hatte die Landespolizeidirektion Wien als Versammlungsbehörde 15 der angezeigten Kundgebungen zwecks „Hintanhaltung großer Gefahren für die Volksgesundheit“ untersagt.

Bei einer dieser untersagten Kundgebungen hätte auch FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl eine Rede halten sollen. Eine daraufhin von der FPÖ als Reaktion auf die Untersagung geplante Demonstration gegen das Demonstrationsverbot wurde am Samstag ebenfalls behördlich untersagt. In der Folge wurde in Sozialen Medien zu einer Pseudo-Prozession am Sonntag in der Wiener Innenstadt aufgerufen.

https://religion.orf.at/stories/3204419/

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/90846.html

Das Volk ist nicht aufzuhalten

Tausende Bürger kamen trotz Demo-Verbot zur Kundgebung in Wien

Die Menschen hören offenbar nicht mehr auf ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und ÖVP-Innenminister Karl Nehammer. Denn trotz Demo-Verbot kamen tausende Bürger nach Wien, um gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen von Schwarz-Grün zu protestieren.

Teilnehmer riefen “Kurz muss weg!”

Die friedliche Demonstration wurde lediglich durch Einkesselungen der Polizei gestört, die in die Menge vordrang und eine Handvoll Menschen zusammendrängte, um von ihnen Personalien aufzunehmen. Rundherum skandierten die Passanten „Kurz muss weg“ und buhten die Beamten aus, die gegen die Demo-Teilnehmer vorgingen.

Die Polizei war mit einem großen Aufgebot angerückt, sogar die Hundestaffel war dabei. Und rund um den Ballhausplatz, wo Kurz und Bundespräsident Alexander Van der Bellen residieren, gab es eine Polizeisperre. Die Angst, dass es dort zu Ausschreitungen kommen könnte, war offenbar ziemlich groß. Auf dem Maria-Theresien-Platz wurden friedliche Spaziergänger stundenlang ohne Begründung festgehalten, wer über die Absperrung stieg, weil er nach Hause wollte, wurde angezeigt.

Österreicher setzten Zeichen gegen Regierung

Spätestens heute, Sonntag, muss auch der Regierung klar sein: Das Volk ist nicht mehr aufzuhalten. Weder durch verfassungswidrige Demo-Verbote, noch durch teils martialische Polizeieinsätze gegen friedliche Kundgebungs-Teilnehmer, die vonseiten der Regierung stets als „radikale Kräfte“ verunglimpft werden.

https://www.unzensuriert.at/content/122465-das-volk-ist-nicht-aufzuhalten-tausende-buerger-kamen-trotz-demo-verbot-zur-kundgebung-in-wien/

Demonstrations-Verbot gescheitert:

Nehammers totale Niederlage

Wie unzensuriert berichtete, kamen viele tausend Menschen zur Anti-Regierungs-Nicht-Kundgebung in die Wiener Innenstadt.

Verkehrschaos statt geordneter Kundgebung

Ab Mittag füllten sich die Straßen und Plätze rund um die beiden Museen mit Menschen, obwohl Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) alle angemeldeten Kundgebungen verbieten hatte lassen. Auf der Ringstraße kam bald der Verkehr zum Stillstand.

Kurz nach 13 Uhr verlautete die Polizei wohl auf Geheiß ihrer Führung, dass die versammelten Menschen eine Gesetzesverletzung begingen und die Polizei daher die Veranstaltung auflösen werde, und zwar notfalls „gewaltsam“. Sie gaben den Bürgern 15 Minuten Zeit, um die Ringstraße zwischen Maria-Theresien-Platz und Heldentor zu räumen.

“Gewaltsames” Auflösen nicht möglich

Doch die Auflösung geschah nicht. Es waren schlicht zu viele Menschen. Die Eskalations- und Einschüchterungstaktik der Polizei misslang.

Statt dass die Bürger der angedrohten Gewalt wichen, wurden es immer mehr. Die Polizei keilte in die Ringstraße hinein, versuchte, die Menschenmasse zusammenzudrängen, um möglicherweise die Missachtung des Abstandsgebotes zu erzeugen. Die Spaziergänger konnten nicht gehen und wurden getrennt. Doch die Menschen sammelten sich auch hinter der Polizeikette, sodass die Polizei auf beiden Seiten mit Demonstranten konfrontiert war. Der Zustrom nahm kein Ende.

Sieg für die Demokratie

Weil die Polizei die Zugänge teilweise abriegelte, wichen größere Gruppen auf die Mariahilfer Straße und auf den Naschmarkt aus, um von dort wieder Richtung Ring zurückzukehren. Tausende waren unterwegs.

Gegen 16 Uhr war es dann soweit. Die Polizei zog sich zurück und machte den Weg für den Spaziergang über die sogenannte Zweierlinie, die Parallelstraße der Ringstraße, frei. Die Demonstranten hatten gesiegt! Letztendlich begleitete und sicherte die Polizei die Demonstration, wie bei einer genehmigten Kundgebung.

Rücktritt von Nehammer überfällig

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) ist gescheitert. Seine Polizei konnte die Masse nicht mehr aufhalten. Statt einer geordneten Kundgebung fluteten die Menschen überall hin und zeigten der undemokratisch agierenden Regierung, dass sie der Souverän sind.

Das Demonstrationsrecht ist den Österreichern heilig. Das haben sie heute eindrucksvoll gezeigt und verteidigt – gegen die schwarz-grüne Regierung. Nehammer ist nach dieser Blamage rücktrittsreif.

https://www.unzensuriert.at/content/122474-demonstrations-verbot-gescheitert-nehammers-totale-niederlage/

Tag der Freiheit: Trotz Verbot über 20.000 bei größter Maßnahmen-Demo in Wien

Die Regierung wollte unschöne Szenen und setzte von Anfang an auf Eskalation. Nach einer schikanösen Untersagung der Demo „Für die Freiheit“ und einer freiheitlichen Ersatz-Kundgebung hielt man friedliche Bürger stundenlang in einem Kessel, nahm sogar zeitweise einen freien Journalisten fest. Davon ließen sich die Protestierenden aber nicht ins Bockshorn jagen. Sie blieben friedlich – und konnten schließlich sogar ihren Spaziergang durch Wien durchführen. 

Es ist ein Sieg der Freiheit über die Repression, über die Willkür und über den völlig enthemmten Kurs von Kurz und Nehammer gegenüber ihrem eigenen Volk, dem Souverän.

Weit mehr als 20.000 Menschen ließen sich von Einschüchterungsversuchen nicht kleinkriegen und kamen nach Wien, um ihrem Unmut gewaltlos, aber bestimmt Luft zu verschaffen. So wurde es trotz aller Schikanen im Vorfeld samt medialer und politischer Hetzkampagnen zum bislang größten maßnahmenkritischen Protest. Aus tausenden Kehlen schallte es durch die Straßen der Bundeshauptstadt: „Kurz muss weg“.

Eskalationsstrategie scheiterte grandios

Es ist so etwas wie die totale Niederlage einer völlig absurden Eskalationsstrategie. Nicht einmal über zwei Stunden in einem Polizeikessel samt umfangreichem Katz-und-Maus-Spiel konnte den Widerstandswillen des Volkes auf der Straße brechen. Dieses blieb trotz aller Mätzchen und Provokationen friedlich und ließ sich zu keinen Gewaltakten hinreißen. Die „schiachen“ Bilder, auf welche die Kurz-Partie und ihre gekaufte Einheitspresse wohl spekulierten, blieb aus.

Stattdessen gelang es kurz nach 15.30, dass sich ein friedlicher Protestmarsch in Bewegung setzte, den die Polizei dann auch gewähren ließ. Sie regelte quasi nur mehr den Verkehr und gab ihm sicheres Geleit. Wir konnten sogar Fotos knipsen, die zeigen, wie Beamte ihre Helme abnahmen und an der Spitze des Spazierganges marschierten. Jeder Versuch, einen Spalt zwischen das Volk und die Polizei zu treiben, misslang somit gründlich – und das, obwohl man keinen Versuch dazu ausließ.

Totalitären Fantasien eine klare Absage erteilt

Ob so viele Menschen trotz des Verbots oder gerade wegen des Verbots der Demo kamen, ist ungewiss. Gut möglich, dass es noch mehr hätten sein können. Niemand weiß, wie viele Menschen von auswärts bereits durch teilweise kleinkarierte Kontrollen an ihrer Anreise gehindert wurden. Was zählt ist aber, dass sie zahlreich kamen und klarstellten: Sie lassen sich nicht mehr veräppeln, denn die Freiheit ist das oberste Gut. 

Und so entstanden letztendlich imposante Bilder eines friedlichen Spazierganges für die Grund- und Freiheitsrechte. Einer unserer Außenreporter kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als mehr als zwanzig Minuten lang immer mehr Menschen an ihm vorbei liefen. Und alle trugen sie die klar Botschaft, dass sie die Frotzelei dieser Regierung nicht mehr dulden wollen: Auf ihren Schildern, auf ihren Lippen und in ihren Herzen. Sie spuckten der Regierung und ihren totalitären Anwandlungen somit grandios in die Suppe.

Ein Fanal für die Freiheit

Am Freitag fand durch die Untersagung der Kundgebungen am heutigen Tag ein vorläufiger negativer Höhepunkt in der zweiten Republik statt. Erstmals kam es zur offenen Zensur regierungskritischer Stimmen – niemand hätte dies für möglich gehalten. Dabei setzte sich der Nehammer-Apparat sogar über meine kühnsten Vorstellungen hinweg – denn ich hatte den geplanten Auftritt seines Vorgängers Herbert Kickl quasi als Lebensversicherung gegen die unfassbaren Verbotsfantasien gewähnt.

Heute zeigte das Volk dann, worauf es ankommt und lieferte einen positiven Höhepunkt hinterher.

Sie alle wussten: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Friedlich und gewaltfrei – aber bestimmt, unbeugsam und unüberhörbar. Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben, aber: Die Geduld und der Widerstandgeist des Volkes blieben ungebrochen – und könnten somit zu einem wahren Fanal für die Freiheit werden. Und mit ihnen bleibt die wichtige Forderung aufrecht: Kurz muss weg

https://www.wochenblick.at/tag-der-freiheit-trotz-verbot-ueber-20-000-bei-groesster-massnahmen-demo/

Für die Freiheit – Die verbotene Kundgebung in Wien: mehrere Livestreams

Die Untersagung der regierungskritischen Demos und der politischen Kundgebung der FPÖ ist in der Geschichte der Zweiten Republik beispielslos, willkürlich und ein offener Rechtsbruch. Doch wir sagen klipp und klar: Vernunft, Freiheit und Wahrheit sind stärker als die Angst der Regierenden vor dem eigenen Volk. So gibt es nun auch diese spannende Diskussionsrunde, welche sich mit der schwarz-grünen Meinungszensur konsequent auseinandersetzt.

https://youtu.be/fQdEr-yPLaQ

Jetzt live Wien: Proteste als „Wallfahrt“, Spazierengehen um den Ring

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/wien-proteste-als-wallfahrt-spazierengehen-um-den-ring-a3437221.html

LIVE: Gegner der Corona-Maßnahmen demonstrieren ohne Genehmigung in Wien

https://youtu.be/hU2cfAj3nek

https://de.rt.com/

https://api.veezee.tv/live/ignazbearth/

Stellungnahme zur Absage der Corona-Demos samt FPÖ-Kundgebung!

Kickl und Palmetshofer: Hätten Verantwortung für friedvollen Protest übernommen – Jetzt ist Nehammer alleinverantwortlich – FPÖ beantragt Sondersitzung

Nachdem gestern die geplante Großdemonstration „Für die Freiheit“ und zahlreiche weitere Versammlungen, die für Sonntag in Wien angemeldet waren, untersagt wurden, hat die Landespolizeidirektion Wien heute auch die Untersagung der politischen Kundgebung „Demokratie, Freiheit und Grundrechte“ der FPÖ angekündigt. Dies mit wortgleich denselben verfassungswidrigen Argumenten. 

Vorgehensweise einmalig in der Geschichte der Zweiten Republik

„Diese Vorgehensweise ist unseres Wissens nach einmalig in der Zweiten Republik und zeigt, dass die Regierung und insbesondere Innenminister Karl Nehammer nicht davor zurückschrecken, jede Regierungskritik beinhart zu verbieten. Die fadenscheinige Begründung der Untersagungen auf Basis einer höchstwahrscheinlich selbst verfassungswidrigen und möglicherweise sogar amtsmissbräuchlich erlassenen Verordnung des Gesundheitsministers macht die dramatische Situation, in der sich Österreichs Demokratie und Rechtsstaat befinden, deutlich“, sagte FPÖ-Klubobmann und Bundesparteiobmann-Stellvertreter Herbert Kickl.

„Die FPÖ wird so wie auch die anderen Veranstalter nicht in die von Nehammer und Co. aufgestellte Eskalationsfalle tappen. Im Unterschied zu den Vertretern der Bundesregierung halten wir uns an rechtliche Vorgaben. Das bedeutet, dass morgen keine FPÖ-Kundgebung stattfinden wird. Wir leisten mit dieser Entscheidung einen Beitrag dazu, die Polizistinnen und Polizisten vor Ort nicht in ein moralisches Dilemma zu bringen“, so Kickl.

„Werden Protest gegen die falsche Corona-Politik der Regierung weiterhin artikulieren“

Mit großem Unverständnis reagierte auch die Anmelderin der ursprünglichen Versammlung „Für die Freiheit“, die Oberösterreicherin Romana Palmetshofer: „Wir wurden durch diese Untersagung bewusst überrumpelt, nachdem uns die Landespolizeidirektion Wien zehn Tage lang hingehalten hat. Mir war es als Mutter von zwei Kindern ein Anliegen, der Verzweiflung unzähliger Bürger, vor allem Familien, eine starke Stimme zu geben. Dass dies in Österreich nicht möglich ist, ist für mich persönlich sehr deprimierend. Dennoch werden wir unseren Protest gegen die falsche Corona-Politik der Regierung weiterhin artikulieren“, sagte Palmetshofer.

Polizisten können rein gar nichts für diese Entwicklung

Kickl und Palmetshofer wiesen auch darauf hin, dass eine große Versammlung bzw. Kundgebung – von wem auch immer organisiert – ein starkes Zeichen der Deeskalation und für die von der Regierung frustrierten und gedemütigten Bürger ein wichtiges Ventil für den strukturierten Protest gewesen wären. „Ich weiß aufgrund der Vernetzung der Protestszene, dass sich viele Menschen durch das verfassungswidrige Verbot der Veranstaltungen nicht abhalten lassen werden, morgen Sonntag in Wien einen Spaziergang zu unternehmen. Alle wichtigen Proponenten unseres Netzwerks versuchen, auf die Bürger einzuwirken, ihre Spaziergänge friedlich abzuhalten und ihren Unmut nicht gegen die Polizei zu richten, denn die Polizistinnen und Polizisten können rein gar nichts für diese Entwicklung“, sagte Palmetshofer.

Der einzige Verantwortliche heißt Nehammer

„Auch die FPÖ ruft alle Regierungskritiker trotz der beunruhigenden Entwicklungen zur Besonnenheit auf. Durch die Untersagung liegt dies leider nicht mehr in unserer Verantwortung, die wir gerne übernommen hätten. Der einzige Verantwortliche für den Verlauf der morgigen Proteste, in welcher Form sie auch immer stattfinden werden, heißt nun Karl Nehammer. Er hat auf volle Eskalation gesetzt und ist so auch der Polizei in den Rücken gefallen. Die Polizei muss sich jetzt anstelle einer gut organisierten Veranstaltung auf ein nicht mehr abschätzbares Szenario einrichten. Das hat Nehammer mit seiner Eskalationsstrategie angerichtet“, ergänzte der freiheitliche Klubobmann.

Am Ende werden Freiheit, Wahrheit und Vernunft siegen

„Wir werden die Sache damit selbstverständlich nicht auf sich beruhen lassen“, kündigte Kickl an. „Die FPÖ wird sämtliche rechtlichen Mittel gegen diese verfassungsfeindlichen Tendenzen der Regierung ausschöpfen. Und wir beantragen dazu auch eine Sondersitzung des Nationalrats“, so Kickl.

„Es wird der Tag kommen, wo diese verfassungswidrige Verordnung für die Untersagung von Versammlungen nicht mehr als Feigenblatt für den totalitären Machtmissbrauch von Kurz und Co. zur Verfügung stehen wird. Dann wird es eine umso größere Versammlung geben. Denn am Ende werden Freiheit, Wahrheit und Vernunft siegen“, zeigten sich Kickl und Palmetshofer optimistisch.

Neues Exklusivinterview mit Prof.Bhakdi

https://www.corona-aufklaerung.tv/2021/01/30/exklusivinterview-mit-prof-dr-sucharit-bhakdi/

Prof. Bhakdi ruft zu Protest gegen unmoralische Menschenversuche auf

Prof. Bhakdi spannt im Exklusivinterview mit Edith Brötzner den Bogen von den Gründen seines Engagements betreffend Corona-Aufklärung über wissenschaftliche Belege seiner Thesen bis zu seiner tiefen Besorgnis über den Einsatz der Impfstoffe. Er appelliert an die Politik, die Maßnahmen zu beenden und ruft die Bevölkerung auf, durch friedlichen Protest die Entscheidungsträger zur Umkehr zu zwingen.

Eine Neuauflage der Schweinegrippe

Als im Winter 2020 die ersten Corona-Fälle in Deutschland auftraten und sich bald darauf zeigte, dass Infizierte nicht zwangläufig krank werden, waren Dr. Bhakdi und seine Frau noch guter Dinge. Sie waren davon überzeugt, dass das neue Coronavirus kommen und gehen werde wie alle Coronaviren und dass es sich trotz allen Aufhebens um einen harmlosen Spuk handelt, der bald vorüber sein wird.

Als sich zunehmend herausstellte, dass dem nicht so sein wird, beschloss das Ehepaar, aktiv zu werden und sich direkt an die Bevölkerung zu wenden (Offener Brief an Kanzlerin Merkel). Alarmiert unter anderem durch die völlige Kehrtwende in den Prognosen (Prof. Drosten: harmlos – nicht harmlos) begann man zu recherchieren und stieß erfreut auf ein Video des Internisten und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg. Als auch seine Ausführungen ungehört blieben, wurde der Verdacht, es könne sich beim Corona-Geschehen um eine Neuauflage der 2009 von der WHO ausgerufenen Schweingrippe handeln, immer drängender (siehe Arte Doku: Profiteure der Angst).

Keine höhere Sterblichkeit

Bhakdi betont mit Bezug auf eine Vergleichsstudie aus dem französischen Marseille, im Zuge derer die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus anhand der Todeszahlen überprüft wurde, dass die Sterblichkeit unter Coronapatienten nicht erhöht ist.

Für Menschen unter 70 Jahren ist das Coronavirus weniger gefährlich als das Grippevirus

(div. Studien von John Ioannidis, Stanford University, USA, Wochenblick berichtete).

Immunsystem mit Coronaviren vertraut

Das menschliche Immunsystem ist mit Coronaviren vertraut, ist Bhakdi bemüht, Angst zu nehmen. Es erkennt auch das neue Coronavirus. Wichtiger als Antikörper sind die Lymphozyten, erklärt er. Denn sie töten jene Körperzellen des menschlichen Organismus ab, in welche Viren (inkl. Coronaviren) eindringen konnten und in denen sie sich vermehren. Diese (Killer)Lymphozyten hat jeder Mensch von Geburt an, zudem waren und sind Coronaviren in jedem Winter zugegen.

Zusatzkapitel Immunität und Impfung des Buchs „Corona Fehlalarm“ kostenlos abrufbar:
https://www.goldegg-verlag.com/goldegg-verlag/wp-content/uploads/corona-fehlalarm_anhang-immunitaet_2020-10-29.pdf

Menschen ohne Symptome können auch niemand anderen anstecken, versichert Bhakdi mit Bezug auf die einige Tage nach Prof. Drostens entsprechender Veröffentlichung erschienene Gegendarstellung.

(siehe auch dieser Artikel).

Appell an die Bevölkerung

Nach einer eindringlichen Warnung vor Masken vor allem bei Kindern sowie vor der Corona-Impfung – er spricht in diesem Kontext von unmoralischen, unethischen Menschenversuchen – wendet sich Bhakdi mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit, mittels friedlichem Protest die Regierung zur Umkehr zu bewegen. Zur Zeit des ersten Lockdowns hatten seine Frau und er noch an redliche Motive der politischen Entscheidungsträger geglaubt. Diese Ansicht hat sich inzwischen geändert. Die Lösung besteht nun darin, dass die Menschen friedlich, aber bestimmt gegen die Repressalien aufstehen. Einen anderen Weg sieht das Ehepaar Reiss-Bhakdi nicht mehr.

https://www.wochenblick.at/prof-bhakdi-ruft-zu-protest-gegen-unmoralische-menschenversuche-auf/

+++ LIVE-Ticker: Proteste gegen die Corona-Maßnahmen in Wien +++

https://www.wochenblick.at/live-ticker-proteste-gegen-die-corona-massnahmen-in-wien/

Trotz der behördlichen Untersagung der Großdemo sowie der als Ersatz dafür gedachten politischen Kundgebung der FPÖ wollen sich tausende Bürger am heutigen Sonntag nach Wien begeben, um ihrem Protest gegen die Politik der Regierung friedlich Luft zu verschaffen. Wir dokumentieren die wichtigsten Geschehnisse in Echtzeit. 

17:00 Wir beenden im Live-Ticker vorerst unsere aktuelle Berichterstattung eines spannenden Tages vor Ort. Dennoch werden wir die weiteren Entwicklungen im Auge behalten und diesen ‚Tag der Freiheit‘ weiter gebührend nachbearbeiten. Wenn irgend etwas Wichtiges noch passiert, lassen wir es euch natürlich dennoch wissen.

16:35 Die Polizei hat mittlerweile ihre Helme abgenommen und gibt dem Spaziergang geordnetes Geleit.

16:30 Unser Reporterteam vor Ort geht mittlerweile davon aus, dass weitaus mehr als 20.000 Menschen kamen – und das trotz des behördlichen Verbots. Noch einmal knapp 15 Minuten später vermeldet nämlich derselbe Standposten, dass immer noch Leute an ihm vorbeikommen, um gegen die Regierung zu protestieren…

16:15 Auch von der Position hinter dem Rathaus erreicht uns die Kunde, dass hunderte weitere Menschen sich dem Spaziergang anschließen – es werden immer mehr. Die Polizei hat kapituliert und die Einschüchterungsversuche aufgegeben. Sie sorgt nun nur mehr für den ordnungsgemäßen Ablauf.

Der Demozug ist lang, unser Standposten erzählt von einem Tross, der eine gefühlte Viertelstunde braucht, um an ihm vorbei zu kommen. Es könnten also weit über 10.000 Menschen sein. Die Polizei unternimmt indes zaghafte Versuche, aufzuschließen. Wieder schallt die Parole „Kurz muss weg!“ durch die Straßen Wiens.

16:05 Die Polizei hat den Widerstand mittlerweile aufgegeben, die Menschen können unbehelligt den Ring entlang ziehen. O-Ton eines Außenreporters: „Die regeln nur mehr den Verkehr“.

15:50 Nun, wo endlich spaziert werden kann ist die Stimmung gut und erkennbar lockerer als noch im Kessel. Tausende Menschen machen friedlich und ausgelassen ihrem Unmut Luft. Der Schätzung eines unserer Außenreporter zufolge könnten es sogar etwa 10.000 Menschen sein. Das Video stammt von der Ecke Stadtpark/Schwedenplatz.

15:40 Während die Polizei bereits die nächste Absperrung plant, gegen Spaziergänger die zentrale Losung der Proteste wieder. Durch die Straßen der Bundeshauptstadt schallt es: „Kurz muss weg!“

15:35 Stefan Magnet und Wochenblick-Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber  kommentieren die Entwicklungen. Auf der einen Seite spricht Magnet von einem „totalen Chaos“ – auf der anderen Seite betont Mittmannsgruber die positive Stimmung nach der Freilassung aus dem Kessel. 

15:30 Die Menschen konnten sich mittlerweile vom Museumsquartier wegbewegen. Es kommt zum Zusammenschluss der Demozüge – die Teilnehmer sind euphorisch darüber.

15:20 Kaum zu glauben aber wahr: zwischen dem ganzen Einsatz finden einige Beamten noch die Zeit, einzelne Demonstranten zu beamtshandeln. Einer Person, die auf einen Baum geklettert war, befahl man etwa, sofort herunterzukommen…

15:20 Kurzzeitig konnte sich der Spaziergang in Bewegung setzen. Trotzdem finden sich an verschiedenen Stellen weiterhin zahlreiche Polizisten, die ein Durchkommen nicht ermöglichen – und das zwei Stunden, nachdem sie die Versammlung eigentlich auflöste.

15:10 Die verbleibenden etwa 1.000 Leute am Maria-Theresien-Platz wollen – nach zwei Stunden Kessel – zwischen den Museen hindurch, die Polizei verhindert dies aber. Sie sperrt stattdessen den Stubenring, womit die ganze Innenstadt de facto dicht ist. In größerer Mannstärke eilen sie in Richtung der Museen – etwa um Verstärkung gegen das eigene Volk bei der Verhinderung der Abreise zu geben?

Dabei bleibt die Stimmung der Protestierenden eigentlich friedlich. Manche halten sich immer noch an die Losung des glaubensübergreifenden Freiluft-Gottesdienst. Eine Gruppe ruft etwa sogar Hare Krishna an!

15:05 Bereits seit einigen Minuten sammeln sich die Menschen beim Schwedenplatz. Bei der Hauptveranstaltung zeigt die Zermürbungstaktik der Polizei allmählich Wirkung – die Leute zerstreuen sich zusehends. Trotzdem ziehen noch etwa 1.000 Menschen in Richtung Oper – der Hauptzug wiederum in Richtung Parlament.

Auch die Freiheitliche Jugend stellt sich an die Seite der Proteste.

15:00 Einige Vertreter der Staatsmacht kennen kein Pardon. Eine aufgebrachte Teilnehmerin erzählt uns, dass die Exekutive nicht einmal verängstigte Kinder aus dem Kessel herauslässt. 

14:50 Der Wochenblick nützt weiterhin die Gelegenheit, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und sie zu ihrer Motivation zu befragen, weshalb sie sich heute dem Protest gegen die Regierung und deren Maßnahmen anschließen.

WB-Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber eilt unermüdlich von Bürger zu Bürger, um deren Gedankengänge authentisch einzufangen. Dabei bekam sie auch die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch vor das Mikrofon.

Insgesamt schließen sich gleich mehrere FPÖ-Nationalratsabgeordnete dem Protest an. Neben Belakowitsch beobachten auch Petra Steger und Christian Hafenecker das Geschehen.

14:45 Viele Teilnehmer tragen Schilder mit eindrücklichen Botschaften an die Regierung bei sich. Neben den üblichen Slogans gibt es auch kreative Abweichungen mit anderen Anküpfungspunkten. Dabei werden einerseits die Prioritäten von Innenminister Nehammer – aber auch die historischem Folgen von bedingungslosem Kadavergehorsam ins Feld geführt. Wir wollen sie euch nicht vorenthalten.

14:40 Die Polizei rückt nicht von ihrer Taktik ab, den Kessel immer wieder ein wenig zu weiten und dann wieder zusammen zu ziehen. Die Spaziergänger können sich wenige Meter voran bewegen – und dann ist wieder Schluss. Dies führt innerhalb der weiterhin gesitteten Menge mittlerweile zu ersten, vereinzelten, derben Unmutsbekundungen gegenüber dem Polizeiapparat…

14:35 Inzwischen sind einige jener Leute, die dem Aufruf von Martin Rutter, zum Stephansplatz zu kommen, folgen konnten, dort eingetroffen. Sie rufen „“Friede, Freiheit, keine Diktatur” und “Kurz muss weg”. Auch dort steht die Polizei habacht. Kurz darauf zieht die Gruppe in Richtung Schwedenplatz weiter.

Der Großteil der Spaziergänger befindet sich allerdings weiterhin eingekesselt am Ring.

14:25 Die Entspannung war nur von kurzer Dauer, das Katz-und-Maus-Spiel beginnt erneut. Nachdem etwa 200 bis 300 Menschen sich dem anderen Spaziergang anschließen konnten, hat die Exekutive ihren Kessel wieder dicht gemacht. Am Ring ist somit weiterhin eine große Anzahl von Menschen eingekesselt und wird nicht weggelassen.

14:20 Es erreichen uns positive Neuigkeiten: Der vor etwas mehr als einer halben Stunde festgenommene Journalist – wir dokumentierten diesen Umstand filmisch – wurde offenbar nach kurzer Zeit wieder freigelassen. Trotzdem gab es in der Zwischenzeit mehrere weitere, teils überbordende Beamtshandlungen gegen Protestierende.

Auf der anderen Seite ist festzuhalten, dass es auch – zumindest bei der als Gottesdienst deklarierten Veranstaltung – Polizisten gibt, die inzwischen stärker auf Deeskalation setzen. 

14:15 Unsere Reporter vor Ort berichten von einem Demozug mit etwa 500 Personen, der sich offenbar bildet, um zwischen dem Kunsthistorischen Museum und dem Naturhistorischen Museum hindurchzuziehen. Gleichzeitig ist ein Polizeihubschrauber offenbar auf dem Weg in Richtung Innenstadt.

14:10 Tatsächlich bleiben die Demonstranten nämlich trotz eines schikanöse Polizeikessels weitestgehend friedlich – und rufen neuerlich „Wir sind das Volk!“

14:05 Das Gratisblatt „Heute“ spricht von etwa 3.000 Teilnehmern und behauptet, es gäbe tätliche Angriffe auf Beamte und Journalisten durch Demonstranten. Zudem erzählt es die Mär, es würden sich ständig Menschen um „einschlägig bekannte Rechtsxtremisten“ gruppieren. Unsere Beobachtungen decken sich mit dieser Darstellung nicht.

14:00 Unsere Reporter melden uns, dass eine größere Anzahl an Polizeiautos sich eilig in Richtung Naschmarkt auf den Weg macht. Was es damit genau auf sich hat ist noch unklar – wie bleiben aber am Ball.

Unterdessen lassen sich die friedlichen Bürger nicht ins Bockshorn jagen, aus einem Lautsprecherwagen dringt – gemäß der Anmeldung als Freiluft-Gottesdienst – ein Vaterunser.

13:55 Martin Rutter hat als neuen Treffpunkt den Stephansplatz ausgegeben. Vor der Hofburg besteht der Polizeikessel indes munter weiter.

13:55 Martin Rutter hat als neuen Treffpunkt den Stephansplatz ausgegeben. Vor der Hofburg besteht der Polizeikessel indes munter weiter.

13:50 Reichlich spät interessieren sich auch die Mainstream-Medien für das Geschehen in Wien. Man wird gespannt sein, welche Verzerrungen und Bilder sie diesmal liefern werden.

13:45 Mittlerweile erreichen uns erste Nachrichten, dass auch die Pressefreiheit massiv behindert wird. Michael Scharfmüller, seines Zeichens Chefredakteur des patriotischen Monatsmagazins „Info-Direkt“, wurde soeben verhaftet. 

13:40 Die protestierenden Bürger lassen sich nicht lumpen – und sich ihren Protest auch nicht so einfach verbieten. Es sammeln sich nun immer mehr Menschen vor dem Parlament oder begeben sich auf den Weg dorthin – zumindest ein Teil von ihnen. Der andere ist nämlich weiterhin eingekesselt.

13:35 Nun sammeln sich immer mehr Menschen bei der U-Bahn-Station Volkstheater, um ihrem Unmut Luft zu verschaffen. Sie skandieren: „Wir sind das Volk!“

13:30 Der Polizeikessel macht es den Demonstranten unmöglich, der angeordneten Auflösung überhaupt Folge zu leisten. Niemand wird aus dem Kessel gelassen. Alle Zeichen stehen auf gezielte Eskalation – zumindest scheint diese erwünscht zu sein. Die Demonstranten lassen sich von dieser Strategie aber vorerst nicht linken und bleiben weiterhin bunt und friedlich, aber bestimmt.

13:25 Der Wochenblick bleibt für euch natürlich mittendrin statt nur dabei. Wir werfen uns für euch ins Geschehen, als ob es kein Morgen gebe und dokumentieren den weiteren Verlauf minutiös. WB-Redakteurin Bernadette Conrads gelingt es, die Situation festzuhalten.

13:20 Die Ereignisse überschlagen sich immer mehr. Der Volksgarten wird abgeriegelt, damit die Demonstranten dort nicht raus können. Wir erhalten Informationen, dass sich polizeiliche Hundeführer bereit machen – es wird offenbar auf volle Eskalation gesetzt.

13:10 So wirklich ernst meinte es die Exekutive wohl nicht mit der Marscherlaubnis. Denn nach nur wenigen Minuten sagt sie durch, dass sie die Demo beenden und gegebenenfalls auflösen möchte. Durch die Polizeiblockade am Ring wurde die Demo offenbar in zwei Teile gespalten – und ist mit einem massiven Aufgebot vor Ort.

13:05 Die Anmeldung eines Freiluft-Gottesdienstes scheint erfolgreich gewesen zu sein, wie ein Teilnehmer, der sein Wandkruzifix mit sich trägt, erkennen lässt. So oder so: Die Demo konnte vor wenigen Augenblicken losmarschieren – eine hoffnungsvolle Nachricht. Dann folgt der nächste Niederschlag: nach nur wenigen Metern wird der Demozug von Polizisten eingekesselt… 

12:15 Abgerundet wird die Übertragung neuerlich von Ex-Innenminister Herbert Kickl, der sich bei Pühringer für ihre Zivilcourage bedankte. Dies bestätige seinen Eindruck von den Beamten an der Basis: Sie wollen Menschen schützen und Bürgern helfen. An der Spitze der Regierung gehe es jedoch nur um Macht und eben nicht um Ideale. An alle „Vertreter der Freiheit“ richtete er einen Appell: „Ihr nehmt nur Bürgerrechte war, laßt euch nicht einschüchtern. Gerade die Verbote und die haarsträubenden Begründungen sind der Beweis, dass man weiter machen muss.“ Dort, wo Menschen gegen Aufrecht aufstünden, sei Freiheit und Hoffnung – wo die Regierung sei hingegen Diffamierung und Angst. Diese regiere nur auf Druck – und diesen müsse man nun friedlich aufrechterhalten.

13:00 Der Platz füllt sich inzwischen, die ersten Lautsprecherdurchsagen haben begonnen. Das ist positiv: Denn wie der Wochenblick aus Polizeikreisen erfuhrt, will man die Menschen einen Spaziergang machen lassen, sobald etwa 1.000 bis 2.000 Menschen vor Ort sind.

Je eher sich viele Menschen am Maria-Theresien-Platz sammeln, desto eher kann dieser daher stattfinden. Die Polizei bestätigt das Stattfinden einer Demo:  Die Polizei sagt durch, dass Bild und Tonaufnahmen von der Demo gemacht werden, um im Falle von Straftaten Auswertungen durchzuführen – wir haben es nun also amtlich: die Demo wird stattfinden!

Gleichzeitig auch ein Wermutstropfen: Es werden bereits die ersten Personen beamtshandelt, es gibt Drohungen von Verhaftung, wenn diese sich nicht ausweisen würden.

12:50 Auch diesmal ist der Wochenblick mit mehreren Redakteuren live vor Ort. Darunter befinden sich Bernadette Conrads sowie Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber. Diese nutzte die Gelegenheit sofort, ins Gespräch mit den Bürgern zu kommen.

12:45 Der Weisung, ganz genau auf das Tragen von Masken zu achten, leistet die Polizei Folge – und kontrolliert das Attest einer Person ohne Maske. Angesichts einer nicht stattfindenden Demo stellt sich die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich? Zum Vergleich: Bei der genehmigten Anti-Putin-Demo ist der Exekutive die Einhaltung eines Mindestabstands übrigens herzlich egal…

12:40 Immer mehr Spaziergänger kommen jetzt zum Maria-Theresien-Platz. Auch erste Österreich-Fahnen wurden bereits gesichtet. Hiermit zeigen die Protestierenden auch: Es geht ihnen um die Zukunft ihrer Heimat. Die Polizei ist inzwischen tatsächlich mit einem Großaufgebot vor Ort. 

12:25 Am ursprünglichen Ort der Kundgebung ist es vorerst noch ruhig. Erste Spaziergänger sind dennoch bereits vor Ort. Auch die Polizei lässt sich vereinzelt dort blicken.

12:05 Daraufhin folgt im Livestream die als Mut-Polizistin bekannt gewordene Birgit Pühringer – zu sehen im Tandem mit Herbert Kickl. Für den blauen Klubchef ist dies ein guter Zeitpunkt, darauf hinzuweisen, dass sich der Protest nicht gegen die Polizei, sondern gegen die Regierung und deren Corona-Maßnahmen richte. Es sei fatal, wenn die Regierung versuche, einen Spalt zwischen Polizei und Bevölkerung hineinzutreiben und es auf Eskalation anlege. 

Pühringer unterstreicht dies aus der anderen Warte: Polizeiliches Handeln sollte immer dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit folgen, dies sei nicht mehr der Fall. Die Beamten müssten unrechtmäßige Verordnungen durchführen – und später persönlich ihren Kopf dafür hinhalten. Die vierfache Mutter stand ebenfalls wegen ihrer Kinder auf – und erfuhr mediale Angriffe und Defamation. Die Zuschriften der Bürger waren hingegen positiv.

11:50 Im Livestream folgen Martin Rutter als wichtiger Organisator des Corona-Widerstands sowie Romana Palmetshofer, die Anmelderin der Demo „Für die Freiheit“. Palmetshofer unterstreicht die Demos als „einzige Möglichkeit, nach außen zu treten und sich Gehört zu verschaffen“. Schließlich gehe es um die Zukunft unserer Kinder.

Rutter wiederum hofft auf eine große Anzahl von Menschen, die zeigen, dass sie sich ihre Freiheiten nicht verbieten lassen. Der heutige Tag sei ein „weiterer Mosaikstein“, der zeige, dass die Regierung rücktrittsreif sei. Er sieht die Möglichkeit, heute durch einen friedlichen Spaziergang mit tausenden Menschen einen „Meilenstein“ zu setzen.

11:45 Auch der patriotische Aktivist Martin Sellner dokumentiert die Geschehnisse in seinem Telegram-Kanal wieder. Er vermeldet die Auflösung eines ersten Autokorsos am Ring: „Jedes Zeichen von Protest wird sofort von der Polizei gehandelt. Spazierengehen bis dato erlaubt.“

11:35 Als nächstes sind die Unternehmerin und Mutter Edith Brötzner und die Linzer Mut-Wirtin Alexandra Pervulesko am Wort. Brötzner verweist auch auf die untragbare Situation in den Schulen. Die Untersagung der Demo sieht sie als Offenbarungseid der Regierung: „Nun wird es offensichtlich, dass zensiert wird und die Grundrechte massiv eingeschränkt. […] Es ist reine Willkür. Die Eigenverantwortung wird den Menschen völlig genommen.“  Pervulesko lässt den Widerhall auf ihre Lokal-Öffnung Revue passieren: „Die Solidarität war überwältigend. Lasst uns endlich wieder arbeiten, bevor der Mittelstand und die kleinen Betriebe endlich in die Insolvenz gehen.“

11:30 Herbert Kickl bedauert die Zunahme der Zensur, eine de-facto-Gleichschaltung der Medien und einen Zentralangriff auf Freiheitsrechte wie die Versammlungsfreiheit. Jetzt gelte es, Zeichen zu setzen, dass es auch eine Oppositionspartei gebe, die sich der Sorgen der Menschen annimmt. Dabei gehe es nicht um Vereinnahmung, sondern darum, eine Bühne zu bieten. Denn Politik heiße, den Menschen zu dienen. Denn: „Wer schweigt, stimmt zu, aber Zustimmung ist das letzte bei dieser Situation.“ 

11:30 ff. Der Livestream der Redner der verhinderten Demo ist jetzt online auf der Facebook-Seite des Wochenblick. Natürlich können Sie ihn auch bequem hier in unserem Ticker anschauen.

Polizeikontrollen auf Einfahrtswegen

11:25 Auch am Hietzinger Kai werden aus anderen Bundesländern anreisende Busse von eine großen Anzahl von Polizisten kontrolliert. Gehen Sie davon aus, dass dies auf allen Einlasswegen passieren kann und planen Sie – sofern noch möglich – eine Viertelstunde bis eine halbe Stunde mehr Zeit ein.

11:15 Wichtige Info für alle Anreisenden: In Auhof auf der Westeinfahrt nach Wien findet eine große Polizeikontrolle statt. Wir raten, die mitgeführte Maske auch zu verwenden – insbesondere wenn Sie sich in einer Fahrgemeinschaft oder in einem Bus befinden. Einzelne Busse werden bereits von einem Großaufgebot kontrolliert, teilweise werden die Insassen einzeln kontrolliert. Laut unseren Informationen sind die Beamten dort derzeit aber freundlich und agieren mit Augenmaß

Da die Verordnung des Gesundheitsministeriums das Tragen von Masken in Taxis, Bussen und Fahrgemeinschaften vorschreibt: Bleiben Sie ruhig und bieten Sie den Beamten keinen Anlass, Ihnen die Anreise zu verweigern. Wir empfehlen zudem Besonnenheit – kennen Sie Ihre Rechte und lassen Sie sich weder einschüchtern noch ausfratscheln. Treten Sie den Beamten möglichst freundlich entgegen – diese sind nur Befehlsempfänger.

Etliche am Weg in die Bundeshauptstadt

10:55 Unser Reporterteam auf Achse traf bei der Anfahrt auf einer Raststätte in Niederösterreich auf zahlreiche motivierte Menschen, die sich auf der Anreise nach Wien befinden. Ganze Reisebusse sind am Weg: Die Bürger sind erbost über die Verbote, aber die Stimmung ist positiv. Immer wieder erspähen wir auch Autos mit rot-weiß-roten Fahnen. Zahlreiche Menschen dürften sich durch die Verbote also nicht von friedlichen Protesten abhalten lassen.

10:45 Wir beginnen mit unserer Berichterstattung zu den heutigen, losen Protesten in Wien. Erster Fixpunkt wird gegen 11.30 Uhr ein Livestream sein, bei dem die Redner der verhinderten Großdemo gesammelt sprechen werden. Sie finden Ihn auf fpoe.at, auf der Facebook-Seite von Herbert Kickl – sowie natürlich hier bei uns beim Wochenblick.

Österreich: Hotels wollen öffnen

Wegen massiver Verluste wollen Hoteliers in Österreich ihre Häuser im März öffnen – obwohl das aufgrund der Corona-Pandemie verboten ist

30 renommierte Hotels in Österreich wollen ein Zeichen setzen und spätestens am 19. März öffnen – darunter auch das berühmte Hotel Sacher in Wien. 75,5 Prozent der deutschen Gastronomen und Hoteliers bangen um ihre Existenz. Gibt es auch hier demnächst trotzdem Verzweiflungs-Eröffnungen? Der Druck auf die Häuser wächst.

Stefanie Heckel vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) sagte zu RT DE:

„Die Erwartungen der Branche haben wir zum wiederholten Mal an die zuständigen Bundesministerien adressiert. Gleichzeitig ist von elementarer Bedeutung, dass die politisch Verantwortlichen ihre Maßnahmen sorgfältig wie nachvollziehbar begründen und laufend überprüfen.“

Allerdings dürfe nicht gegen die geltenden Corona-Regeln verstoßen und zum Rechtsbruch aufgerufen werden, so Heckel.

Jeder vierte Unternehmer (24,9 Prozent) zieht konkret die Betriebsaufgabe in Erwägung, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 12.000 Betrieben der DEHOGA. Heckel erinnert die Verantwortlichen:

„Bestehen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahmen, können diese gerichtlich geklärt werden, so wie das der DEHOGA seinerzeit bei den Beherbergungsverboten im Oktober getan hat.“

Noch immer seien die zugesagten Hilfen von November nicht bei allen Betrieben in vollem Umfang angekommen. Mit Blick auf die Verlängerung des Lockdowns drängt der DEHOGA auf mehr Tempo bei der Auszahlung.

Heckel betont: „Zudem fordern wir weitere Nachbesserungen bei den Überbrückungshilfen III.“ Während die Österreicher schon vollendete Tatsachen schaffen und die Hoteltüren öffnen wollen, bleibt es in Deutschland bei der Androhung.

Die österreichischen Hoteliers hat 73,9 Prozent weniger Nächtigungen und einen Umsatzeinbruch von 74,4 Prozent in der Hotellerie im Corona-Jahr zu verbuchen – ähnlich wie die Deutschen.

Konkret wirbt die Initiative mit Öffnungsangeboten von 19. März bis 25. Mai. Das VIP-Angebot für alle in Österreich lebenden Menschen feiert von 19. März bis 25. Mai 2021 ein Comeback. 30 Hotels öffnen ihre Pforten und laden die Gäste „ab 110 Euro zu zwei Genusstagen ein“. Das Angebot  reicht von kleineren Häusern bis hin zu international bekannten Hotels wie Park Hyatt Vienna, Sacher Wien, Ritz Carlton, Imperial, Bristol, oder Palais Hansen Kempinski.

Von den am 28. Oktober zugesagten Novemberhilfen sind bei den deutschen Betrieben bisher nur Abschlagszahlungen angekommen – und bei vielen noch nicht einmal diese. Die angekündigten Dezemberhilfen stehen auch noch aus. „Unsere Betriebe befinden sich seit dem 2. November im Lockdown, und eine Öffnungsperspektive fehlt“, sagt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick. Die Unternehmer und Unternehmerinnen fühlten sich zunehmend von der Politik im Stich gelassen. Das sei genau das Gegenteil von „schnell und unbürokratisch“, wie es von den Bundesministern Peter Altmaier und Olaf Scholz zugesagt wurde.

Kürzungen der zugesagten Hilfen durch nachträgliche Änderungen der Fördervoraussetzungen seien völlig inakzeptabel. Dies betreffe die Überbrückungshilfen wie offensichtlich auch die November- und Dezemberhilfen Plus.

Es müsse endlich Klarheit darüber bestehen, wann große Unternehmen nach welchen Kriterien Anträge stellen können. Die größten Arbeitgeber der Branche dürften nicht im Stich gelassen werden. Notwendige Genehmigungen für dieses Antragsverfahren sollten schnellstmöglich in Brüssel eingeholt werden.

https://de.rt.com/inland/112341-hotels-zwischen-aufsperren-und-drohungen/

Frontaler Angriff auf freie Meinungsäußerung

Corona-Demo    30. Jänner 2021 / 20:16 Kickl freut sich schon auf große Kundgebung am „Tag der Befreiung“

Der 30. Jänner wird in Österreich als historisches Datum in Erinnerung bleiben. Denn heute, Samstag, verbot die Regierung zum ersten Mal in der Zweiten Republik eine Kundgebung einer demokratisch gewählten Partei, die im Parlament vertreten ist.

Frontaler Angriff auf freie Meinungsäußerung

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl gab FPÖ TV eine Stellungnahme zu diesem Ereignis, das er im Video als frontalen Angriff von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) auf das Recht der freien Meinungsäußerung bewertet.

https://www.unzensuriert.at/content/122432-kickl-freut-sich-schon-auf-grosse-kundgebung-am-tag-der-befreiung/

Nicht in Falle von Nehammer tappen

Kickl ruft aber auch zur Besonnenheit der Demonstranten auf, um nicht in die Falle von Innenminister Nehammer zu tappen, der nur darauf warte, die friedlichen Regierungskritiker zu kriminalisieren. Wer morgen in Wien auf die Straße geht, sollte ruhig durch die Stadt spazieren.

Kundgebung, wenn Zwei-Meter-Verordnung fällt

In der Stellungnahme bei FPÖ TV kündigt der stellvertretende Bundesparteiobmann der Freiheitlichen aber auch eine große Kundgebung an – und zwar nachdem die verfassungswidrige Zwei-Meter-Verordnung, die jetzt das Feigenblatt für die totalitären Absichten von Kurz und Co. sei, gefallen sein wird.

Angst der Regierenden vor eigenem Volk

Der Tag werde kommen, schneller als es der Regierung lieb sei. Denn Vernunft, Freiheit und die Wahrheit wären stärker als die Angst der Regierenden vor dem eigenen Volk. Sie seien auch stärker als jede Repression. Er freue sich schon auf den „Tag der Befreiung“.

Die erste Stellungnahme von Herbert Kickl zu den Demo-Verboten!

Die aktuelle Vorgehensweise ist einmalig in der Geschichte der Zweiten Republik und zeigt, dass die Regierung und insbesondere Innenminister Karl Nehammer nicht davor zurückschrecken, jede Regierungskritik beinhart zu verbieten.

Die Verantwortung für das, was morgen in Wien geschieht, liegt jetzt beim Innenminister – und dieser heißt Karl Nehammer (ÖVP).

Ich appelliere an alle, die sich vom Verbot der Demonstrationen und Kundgebungen nicht davon abhalten lassen, am Sonntag einen Spaziergang zu unternehmen, ihren Unmut friedlich zu artikulieren. Bitte gehen sie Nehammer und Konsorten nicht in die Falle.

Als FPÖ werden wir umgehend eine Sondersitzung des Nationalrates beantragen, wo dieser unglaubliche Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit durch die Regierung thematisiert wird. Wir werden alle rechtlichen Hebel in Richtung Verfassungsgerichtshof in Bewegung setzen.

Vernunft, Freiheit und Wahrheit sind stärker als die Angst der Regierenden vor dem eigenen Volk. Sie sind stärker als jede Repression.

https://youtu.be/JyAjbqN3_OM

Gottesdienst 31.Januar ab 13:00 Uhr am Maria-Theresien-Platz in Wien

Der Gottesdienst findet nach lutheranischem Ritus (evangelisch A.B.) in hergebrachter Weise statt.
Geistliche aller Konfessionen und Religionen sind herzlich eingeladen, mitzuwirken!
Römisch-katholische Priester, freikirchliche Priester und Geistliche anderer Religionen haben ihre Teilnahme schon zugesagt.

✝️☪️✡️Manchmal hilft nur noch beten!✡️☪️✝️🇦🇹
31.01.2021 – Wien – Maria-Theresien-Platz

Der Verein Heimatpflege, Kultur & Friedensbewegung Salzburg lädt zu einem
interreligiösen, interkonfessionellen Freiluftgottesdienst
am 31.01.2021 ab 13:00 Uhr am Maria-Theresien-Platz in Wien

In Andenken an den Heiligen Metranus
https://t.me/alexander_ehrlich/918
Wir beten nach unserer jeweiligen Religion um Frieden und Freiheit in Österreich und der ganzen Welt.
Wir beten für den Schutz aller Menschenrechte,

einschließlich das Rechtes auf Asyl.
Wir beten für ein friedliches Verhalten der Bürger in Uniform trotz diktatorischer Tendenzen der Bundesregierung.
Wir beten für Frieden zwischen den Nationen.
Wir beten für die Opfer der aktuellen Kriege und Bürgerkriege auf der ganzen Welt.
Wir beten für Aleksej Navalny.
Wir beten für die Hungeropfer durch die Corona-Maßnahmen in der Dritten Welt.
Wir beten für die Opfer von psychischen und physischen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen in Österreich.
Wir beten für eine friedliche, rechtsstaatliche Zukunft für unsere Kinder.
Wir beten für die an oder mit Corona verstorbenen Menschen überall auf der Welt.
Wir beten für die an oder mit der Corona-Impfung verstorbenen Menschen überall auf der Welt.
Wir beten für eine bessere Zukunft, und für die Souveränität aller Bürger.
Wir beten für Toleranz, Geduld und Respekt gegenüber allen Nationalitäten, Glaubensrichtungen, sexuellen Orientierungen, politischen Meinungen, persönlichen Interessen und Standpunkten.
Wir beten für eine faire, faktenbezogene und verantwortungsvolle Politik in Österreich und der ganzen Welt.

Auszug aus dem Versammlungsgesetz:
§ 5. Ferner sind öffentliche Belustigungen, Hochzeitszüge, volksgebräuchliche Feste oder
Aufzüge, Leichenbegängnisse, Prozessionen, Wallfahrten und sonstige Versammlungen oder Aufzüge
zur Ausübung eines gesetzlich gestatteten Kultus, wenn sie in der hergebrachten Art stattfinden, von
den Bestimmungen dieses Gesetzes ausgenommen.
👁https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000249

Der Gottesdienst findet nach lutheranischem Ritus (evangelisch A.B.) in hergebrachter Weise statt.
Geistliche aller Konfessionen und Religionen sind herzlich eingeladen, mitzuwirken!
Römisch-katholische Priester, freikirchliche Priester und Geistliche anderer Religionen haben ihre Teilnahme schon zugesagt.

☪️✡️ Wir laden ausdrücklich muslimische und jüdische Geistliche ein!✡️☪️
🇸🇦🇹🇷🇮🇱 Wir bitten Dolmetscher für Arabisch, Türkisch und Hebräisch, sich zu melden! 🇮🇱🇹🇷🇸🇦

Auch buddhistische, hinduistische, konfuzianistische und alle anderen Geistlichen sind willkommen!

‼️‼️‼️ Wir bitten alle Teilnehmer darum, sichtbare Zeichen ihres jeweiligen Glaubens mitzubringen und zu tragen.‼️‼️‼️

Tanz der Vampire (Musical) Stärker als wir sind

Wenn Musik das Herz verwirrt
und die Sehnsucht tanzen geht
wenn die Seele sich verirrt
dann hilft nur noch ein Gebet

Gott, bewahr uns vor dem Grau´n
dessen Schrecken uns verführt
lass uns nicht in tiefen schau´n
deren Abgrund uns berührt

Gott befrei uns von dem Drang
das Verbotene zu tun
lass den Hang zum Untergang
im tiefsten Grund der Seele ruh’n

Und vergib uns unser Giern
nach dem bösen und der Nacht
Lass uns nicht den Kopf verliern
wenn das Tier in uns erwacht!

Gott beschütz uns
vor der Sucht
mehr zu wollen
als uns frommt
und versperr uns
jede Flucht
wenn die Lust
uns überkommt.

Dies ist eine Pressemeldung im Auftrag des Vereinsobmannes Merlin Eilers

Jetzt hilft nur mehr BETEN!

https://www.oesterreichistfrei.info/
Wo ist unsere Demokratie hingekommen? Bereits bei meinem ersten Video im Mai 2020 habe ich gewarnt:
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“

Spätestens seit heute (Alle Demos für Frieden und Freiheit am 31. Jänner wurden heute untersagt) ist klar: Die Demokratie ist in Gefahr.

Freie Religionsausübung gilt nach wie vor. Deshalb werden wir morgen im Sinne dieser letzten Freiheit  in Wien eine GLAUBENSPROZESSION starten.

31. Jänner 2021, 13:00 – Maria-Theresien-Platz
Wir beten für unsere FREIHEIT und DEMOKRATIE! 🙂

Ich freue mich, dass du morgen in Wien dabei bist!

Liebe Grüße, Edith

Nach Demoverbot in Wien: „Wir haben jetzt eine Corona-Diktatur im Land“

Die Untersagung der regierungskritischen Demo sowie jener der politischen Kundgebung der FPÖ am Sonntag ist – wie Wochenblick-Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber hervorhebt – in der zweiten Republik beispielslos, willkürlich und ein offener Rechtsbruch. Gerade dadurch steigt aber die Bereitschaft zu weiterem Widerstand. Aus diesem Grund wandte sich die Anmelderin der Demo „Für die Freiheit“, Romana Palmetshofer, an den Wochenblick, um ihrem Unmut Luft zu verschaffen.

Die LPD Wien bezeichnete die Oberösterreicherin sogar als „Strohmann“, um die Absage ihrer Kundgebung zu rechtfertigen. Diesen Vorwurf weist die mutige Frau weit von sich und erzählt im exklusiven Video-Interview, weshalb sie sich dazu entschloss, die Demo am Sonntag anzumelden. Gerade ihre Kinder seien dabei ein Grund, um mit vielen anderem Menschen gegen die endlosen Einschränkungen der Regierung aufzustehen. Der Zuspruch anderer Maßnahmenkritiker, sich ihrer Initiative anzuschließen, überraschte sie im positiven Sinne aber selbst.

Absurde Kommunikationskette rund um Demo-Verbot

Der Umgang der Behörden war dann aber bezeichnend: Nach ihrer Anmeldung am 19. Jänner wurde sie stets mit ausständigen Beratungen vertröstet. Immer wieder wandte sie sich an die Behörden und erwähnte auch stets, dass sie sich an Auflagen halten werde. Zu konkreten Infos kam es nie – bis dann am Freitagmittag das Demoverbot herein flatterte. Dabei bekam sie eine Frist von weniger als zwei Stunden zur Stellungnahme. 

Auch die Kommunikationskette verwundert sie: „Ich habe dann aus den Medien erfahren, dass meine Demonstration abgesagt ist – dann erst habe ich die schriftliche Absage bekommen“. Dabei hätte sie eben für die Einhaltung der Vorschriften wie Masken oder Abstand geworben, um die geordnete Abhaltung sicherzustellen:

„Wir wollen einfach zeigen, dass wir uns dran halten können und zeigen, dass wir endlich wieder frei sein wollen und unseren Unmut bekannt geben können.“

Bei der endgültigen Absage der Kundgebung behauptete die Behörde sogar, dass vergangene Demonstrationen etwa die Maskenpflicht missachtet hätten und daher die Annahme bestünde, dass dies auch diesmal der Fall sei. Es gab kein Entgegenkommen der Behörde – egal wie oft sie Vorschläge machte und ihrerseits auf die Behörden zuging.

„Es reicht! Wir wollen unsere Freiheit zurück!“

Ihren Entschluss, gegen die willkürlichen Regierungsmaßnahmen aufstehen begründet Palmetshofer mit tiefer Überzeugung:

Wir wollen jetzt sagen: Es reicht! Wir wollen unsere Freiheit zurück. Wir stehen jetzt alle auf und sagen unserer Regierung, dass das nicht mehr so geht.

Wir wollen wieder ein Leben führen können. Wir wollen, dass unsere Wirtschaft wieder blüht und nicht alles zugrunde gerichtet wird“.

Sie sorgt sich auch um die Folgeschäden des einschneidenden Maßnahmen-Regimes auf die Zukunft unseres Landes: „Wer soll diese immensen Kosten, die jetzt entstehen, tragen? Irgendwann meine Urenkel? Sollen die noch zahlen müssen dafür, dass die Regierung jetzt sagt, dass sie alles zusperrt, weil dieses Virus – das ja keiner leugnet – so schlimm sein soll?“ Wenn man sich die Zahlen anschaut, sehe man aber ohnehin, dass das nicht der Wahrheit entspräche.

Palmetshofer: „Haben jetzt Corona-Diktatur im Land“

Nach der Absage hatte sie Hoffnung, dass wenigstens die von den Freiheitlichen angemeldete politische Kundgebung stattfinden konnte – wie sich herausstellte, gab es hierbei einen wortgleichen Untersagungsbescheid. Nachdem auch diese nicht stattfinden kann, brenne der Hut: „Wenn das jetzt auch abgesagt ist, haben wir es geschafft, dass wir eine Corona-Diktatur im Land haben.“

Früher hätte sie sich niemals vorstellen können, dass es jemals so weit kommen könnte, dass man nicht einmal mehr seine Meinung gegen die Regierung kundgeben könne, ohne mit Repressalien rechnen zu müssen. Ohnmacht verspürt sie aber dennoch keine. Sie werde die Bescheide weiter beeinspruchen und werde gewiss nicht aufstecken, sondern weiterhin kritisch bleiben.

Normale Menschen werden ständig diffamiert

Der Idealismus treibt sie weiter voran: „Es wird nicht besser werden und irgendwie muss man den Unmut kundtun. Denn die glauben ja immer, es sei alles richtig, was sie machen.“ Alle anderen diffamiere die Regierung: „Jeder der dagegen redet, wird als Rechtsextremer, Corona-Leugner oder Verschwörungstheoretiker hingestellt. Dabei sind das lauter normale Menschen. Die, welche auf die Straße gehen, sind Eltern, Großeltern und Mütter.“

Überraschend sei dabei, dass sich so viele Frauen dem Widerstand anschlössen, was eher untypisch wäre. Dies habe – wie eben in ihrem Fall – aber einen guten Grund:

„Die Kinder sind so stark betroffen, und die Mütter können das nicht mit ansehen.“

Sie selber werde sich das jedenfalls nicht gefallen lassen – und wenn sie dagegen gerichtlich klagen müsse. Übrigens: Dass sie am Sonntag dennoch nach Wien fährt, etwa um mitsamt ihrer Familie einen „schönen Spaziergang“ zu machen, schließe sie jedenfalls nicht aus.

EXKLUSIV: Die Frau hinter der Großdemo

https://youtu.be/2gLFQ6rih8M

https://www.wochenblick.at/nach-demoverbot-in-wien-wir-haben-jetzt-eine-corona-diktatur-im-land/

Schweden: Die unerwünschten Fakten

Während Deutschland auf seinem Weg der harten Lockdowns beharrt, hat sich in Schweden eine Herdenimmunität entwickelt.

von Rubikons Weltredaktion

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Über Monate wurde von der deutschen Presse das Scheitern des schwedischen Wegs geradezu herbeigeschrieben. Nur ein solches Scheitern, so das Kalkül, ließe den Weg des Freiheitsabbaus und des ökonomischen Kahlschlags, wie er in den meisten Länder Europas praktiziert wurde, als alternativlos dastehen.

Nun aber wurde eine Statistik bekannt, die zeigt: Sehr viele Schweden haben mittlerweile Antikörper gegen das Virus entwickelt. Sie haben die Krankheit also bereits durchgemacht — meist mit harmlosen oder gar keinen Symptomen. In Folge dessen ist die Zahl der mit SARS-CoV-2 behandelten Patienten in schwedischen Krankenhäusern stark zurückgegangen. Das Beispiel des skandinavischen Landes zeigt: Auch hier bei uns könnte der ganze Spuk schon bald vorbei sein — falls die Politik überhaupt will, dass er vorbei geht.

von Sebastian Rushworth

Hier ist eine Grafik, die in den Massenmedien nicht gezeigt wird, und ich bin sicher, dass all jene, die Sie weiterhin in Angst vor Covid halten wollen, nicht wünschen, dass Sie sie zu Gesicht bekommen. Sie zeigt den Anteil der Getesteten mit Antikörpern gegen Covid in der schwedischen Bevölkerung auf wöchentlicher Basis, beginnend in der 28. Woche des Jahres 2020, der ersten Woche, für die die schwedische Gesundheitsbehörde Daten über den Anteil der positiv ausfallenden Tests liefert.

Bild

Anteil der getesteten Bevölkerung mit Antikörpern in Schweden

Es gibt so viel Interessantes an dieser Grafik. Wie ich schon sagte, beginnt sie in Woche 28, also Anfang Juli, somit etwa zu der Zeit, als die erste schwedische Covid-Welle ihren Tiefpunkt erreichte. Damals dachte ich noch, dass dies darauf zurückzuführen sei, dass genug Menschen in der Bevölkerung eine Immunität gegen Covid entwickelt hatten, aber wir wissen jetzt, dass das falsch war. Vielmehr war es jahreszeitlich bedingt — mit anderen Worten, der Sommer ließ Covid verschwinden.

Der Anteil der positiv auf Antikörper getesteten Personen lag Anfang Juli bei 15 Prozent. Er blieb einige Wochen lang stabil und begann dann erwartungsgemäß zu sinken, da die Rate der Neuinfektionen zu dieser Zeit sehr niedrig war. Der Körper produziert nach einer Infektion in der Regel nicht ewig Antikörper, sondern sie schwinden. Natürlich bedeutet das nicht, dass die Immunität nachlässt, wie ich vor einiger Zeit in diesem Blog diskutiert habe. Obwohl die aktiv Antikörper produzierenden Zellen verschwinden, bleiben Gedächtniszellen übrig, die bereit sind, kurzfristig aktiviert zu werden, wenn sie dem Erreger erneut ausgesetzt werden.

Nach einem anfänglichen Rückgang stabilisierte sich der Anteil mit Antikörpern im August bei etwa 10 Prozent und blieb auf diesem Niveau bis Oktober, bis er dann zu steigen begann, entsprechend dem Beginn der zweiten Welle. Und er ist buchstäblich jede Woche um einen oder zwei Prozentpunkte gestiegen, den ganzen Herbst und Winter hindurch bis jetzt. In der zweiten Januarwoche 2021 hatten 40 Prozent der in Schweden getesteten Personen Antikörper gegen Covid.

Komischerweise haben die Mainstream-Medien bisher relativ wenig Interesse gezeigt, diese erstaunliche Tatsache zu veröffentlichen. Ich habe die meisten meiner Statistiken von SVT, dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, erhalten. Sie hatten bis vor ein oder zwei Monaten Daten über den Anteil von Antikörpern in Stockholm zur Verfügung gestellt, bis diese Informationen dann diskret von ihrer Website verschwanden. Ich frage mich, warum.

Ich weiß, einige von Ihnen werden einwenden, dass 40 Prozent nichts bedeuten, weil die Daten nicht aus einer beliebigen Stichprobe stammen. Wenn wir nur eine Zahl hätten, dann wäre das ein berechtigter Einwand. Aber wir haben nicht nur eine Zahl. Wir haben die Zahl für jede Woche, die sechs Monate zurückreicht. Jede Verzerrung, die darauf zurückzuführen ist, dass Menschen nach einer Atemwegsinfektion bevorzugt getestet werden, die jetzt gilt, wo 40 Prozent positiv getestet werden, galt auch vor drei Monaten, als 10 Prozent positiv getestet wurden. Der Trend ist real und kann nicht geleugnet werden.

Abgesehen davon gibt es noch eine andere Form der Verzerrung, die den Anteil mit Antikörpern tendenziell niedriger erscheinen lässt, als er tatsächlich ist. Das ist die Tatsache, dass Menschen, die bereits wissen, dass sie Covid hatten, sich in der Regel nicht immer wieder testen lassen, um es zu bestätigen. Diese Gruppe wird immer größer, wenn immer mehr Menschen Covid bekommen, und das lässt den Anteil mit Antikörpern schließlich niedriger erscheinen, als er wirklich ist. Irgendwann gibt es also einen Umkehrpunkt. In der frühen Phase der Pandemie wird ein größerer Anteil der Getesteten Antikörper haben, als man bei einer Stichprobe erhalten würde. In den späten Stadien der Pandemie wird ein kleinerer Anteil der Getesteten Antikörper haben, als bei einer Stichprobe zu sehen wäre.

Schwedens Erfolg

In den letzten Wochen ist die Zahl der Menschen, die in schwedischen Krankenhäusern wegen Covid behandelt werden, rapide gesunken, ebenso wie der Anteil der positiven PCR-Tests. In den Medien wird viel darüber diskutiert, was die Ursache dafür sein könnte. Alle scheinen sehr überrascht zu sein. Liegt es daran, dass die Menschen besser von zu Hause aus arbeiten? Oder weil die Menschen nicht mehr so viel unterwegs sind? Oder weil mehr Menschen Gesichtsmasken tragen?

Niemand diskutiert die offensichtliche Erklärung — dass so viele Menschen jetzt Covid gehabt haben und eine Immunität entwickelt haben, dass das Virus Schwierigkeiten hat, neue Wirte zu finden.

Mit anderen Worten: Schwedens eigentümlich umstrittene Strategie der „Herdenimmunität“ hat funktioniert.

Also haben 40 Prozent der Getesteten Antikörper. Und diese Zahl liegt wahrscheinlich unter dem Anteil der Bevölkerung, der gegen Covid immun ist, weil die Antikörperproduktion viel schneller nachlässt als die Immunität, weil nicht jeder nach der Infektion Antikörper produziert und weil nicht jeder von vornherein für das Virus empfänglich ist.

Am Ende der zweiten Januarwoche waren in Schweden 10.323 Menschen an/mit Covid gestorben. Allerdings ist die eigentliche Zahl wahrscheinlich viel niedriger. Eine kürzlich hier in Stockholm durchgeführte Studie ergab, dass nur 17 Prozent derjenigen, die angeblich an Covid in Pflegeheimen starben, tatsächlich Covid als primäre Todesursache hatten.

Aber nehmen wir mal an, dass 10.323 richtig ist, nur um es zur Diskussion zu stellen. Wenn 40 Prozent der Schweden bereits Covid hatten, ergibt das eine Infektionssterblichkeitsrate von 0,25 Prozent. Das ist etwas höher als die von Professor John Ioannidis ermittelte globale Infektionssterblichkeitsrate, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass die schwedische Bevölkerung älter ist als der globale Durchschnitt. Aber sie ist nicht viel höher und sicherlich nicht hoch genug, um die groß angelegte Zerstörung zu rechtfertigen, die uns von den Machthabern auferlegt wird.

Das ist der Grund, warum die Angstmacher nicht wollen, dass Sie diese Grafik sehen. Und deshalb hoffe ich, dass Sie mir helfen werden, sie überall zu verbreiten.


Sebastian Rushworth ist ein schwedischer Arzt, der in Stockholm lebt und praktiziert. Seine Interessensgebiete umfassen Medizinethik, evidenzbasierte Medizin und Medizingeschichte.

https://www.rubikon.news/artikel/die-unerwunschten-fakten

Klaus Schwab: “As Long As Not Everybody Is Vaccinated, Nobody Will Be Safe”

Speaking at this year’s Davos Agenda, World Economic Forum (WEF) Founder and Chairman Klaus Schwab declared “nobody will be safe” until “everybody is vaccinated” with the COVID-19 immunization.

The man behind “The Great Reset” plans on using the pandemic to usher in a new era where the global elite retain total control over humanity.

One reason Schwab and his ilk would like to vaccinate as many humans as possible is to implement a Big Brother-style surveillance system equipped with the latest spy technology.

Schwab’s WEF writes, “Faced with deep recession, governments around the world are considering the use of immunity passports to allow a degree of normality to return.”

Libertarian icon Ron Paul warns against such a change, saying, “The great reset will dramatically expand the surveillance state via real-time tracking. It will also mandate that people receive digital certificates in order to travel and even technology implanted in their bodies to monitor them.”

“The system of tracking and monitoring could be used to silence those expressing ‘dangerous’ political views, such as that the great reset violates our God-given rights to life, liberty, and the pursuit of happiness,” Paul added.

https://www.infowars.com/posts/top-globalist-klaus-schwab-as-long-as-not-everybody-is-vaccinated-nobody-will-be-safe/

Pope Francis Unable to Stand During Audience

Pope Francis and Pope Emeritus Benedict XVI receive their first doses of the Covid-19 vaccine in the Vatican

By Vatican News

The vaccination campaign against Covid-19 in the Vatican which began on Wednesday continues with both Pope Francis and Pope Emeritus Benedict XVI receiving their first doses of the vaccine

https://www.vaticannews.va/en/pope/news/2021-01/pope-francis-benedict-xvi-covid-19-vaccine.html

Pope Francis Unable to Stand During Audience Due to ‘Troublesome’ Nerve Condition

Pope Francis has apologised for remaining seated during an audience on Friday, blaming the cancellation of a number of his recent public duties on a “troublesome guest” – sciatica, the pontiff said, addressing members of the Roman Rota, a top Catholic Church tribunal.

The Argentine head of the Catholic Church had to skip and delegate at least two recent masses, on Sunday and Monday, as well as postpone his New Year’s greeting for ambassadors to the Holy See after missing New Year’s masses at St Peter’s Basilica due to the painful nerve condition

He is understood to have been suffering from occasional bouts of sciatica for several years. In 2013, he shared with journalists that weeks after being elected head of the Roman Catholic Church, he suffered an acute condition.

“The worst thing that happened – excuse me – was an attack of sciatica – really! – that I had the first month, because I was sitting in an armchair to do interviews and it hurt”, Pope Francis relayed at the time.

Amid concerns over how the 84-year-old pontiff is faring at the height of the ongoing coronavirus pandemic, news came along earlier this month that he had been vaccinated against COVID-19, alongside his predecessor, Pope Emeritus Benedict XVI.

https://sputniknews.com/society/202101291081923157-pope-francis-unable-to-stand-during-audience-due-to-troublesome-nerve-condition/

Bundespräsident Van der Bellen muss ein Machtwort gegen die Regierungswillkür sprechen

https://www.wochenblick.at/bundespraesident-muss-machtwort-gegen-regierungswillkuer-sprechen/

Nach der Untersagung der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen meldet sich jetzt auch der FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer zu Wort und fordert die Einhaltung der österreichischen Verfassung.

Die Untersagung von 15 der 17 für das Wochenende angemeldeten Demonstrationen, die zumeist das Corona-Thema zum Inhalt haben, sind für den freiheitlichen Obmann ein „politischer Willkürakt“ und stellen einen klaren Bruch der Verfassung dar. Denn immerhin geht es um die grundrechtlich geschützte Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit, die hier von der Regierung mit Füßen getreten wird.

Auch erinnert Hofer daran, dass bei Demonstrationen der Antifa oder der „Black Lives Matter“-Bewegung auch trotz Lockdown nie derartige Schritte gesetzt und dermaßen in die Grundrechte eingegriffen wurde.

Wann kommt ein Machtwort Van der Bellens?

Zudem zeigt sich Hofer auch davon überzeugt, dass ein derartiges Verbot nicht halten wird. Die freiheitliche Partei wird juristische Schritte setzen, um die Bürger zu unterstützen und vor den Willkürakten der türkis-grünen Regierung zu schützen. Ebenso appelliert der freiheitliche Bundesparteichef an den österreichischen Bundespräsidenten, endlich ein Machtwort zu sprechen und die Regierung zur Räson zu bringen. „Die Schönheit der Verfassung hat Dr. Van der Bellen im Laufe der Zeit oft gelobt – nun ist es an der Zeit, die Verfassung auch vor schwerwiegenden Angriffen in Schutz zu nehmen“, so Hofer.

31. Jänner Wien: Trotz willkürlichem Demo-Verbot: „Wir kommen trotzdem!“

Freitag Nachmittag: Die Polizei untersagt alle Demos für Sonntag 31. 1. in Wien!

Die Begründung: Die „Volksgesundheit“ wäre in Gefahr, das „öffentliche Wohl gefährdet“.

Einen Beweis blieb die Behörde schuldig. Doch die Bürger geben sich kämpferisch: „Wir kommen trotzdem!“

Für den 31. Jänner rufen mehrere Blogger und Netzwerke den „TAG DER FREIHEIT“ aus. Die Polizei geht von Abertausenden aus, die am Sonntag in Wien spazieren gehen werden.

Die FPÖ meldete im Eilverfahren eine Kundgebung am Heldenplatz an.

Der 31. Jänner dürfte ein aufregender Tag im Zeichen von Demokratie und Rechtsstaat in Wien werden.

Medien richten Veranstaltern vom Verbot aus

Die Landespolizeidirektion Wien kündigt den 15 Veranstaltern von Kundgebungen und Demos die Untersagung ihrer angemeldeten Versammlungen an. Und zwar per Mail, Freitag 13 Uhr. Noch ehe die Gegendarstellung der Anmelder erfolgen konnte, verkündeten die Mainstream-Medien das pauschale Demo-Verbot.

„Wie in einer Bananen-Republik“, wie ein Kommentator aus dem Organisationsstab einer Demo verbittert anmerkte: „Zuerst verweigert die Behörde eine Woche lang jede Kommunikation und Absprache, wie man gemeinsam die Einhaltung der willkürlichen Vorgaben hätte organisieren können! Man hat auf unsere Anrufe und Emails beharrlich geschwiegen und nicht reagiert. Und jetzt kommt das Verbot.“

Grundfesten der Demokratie erschüttert

Die Anmelder für die Großkundgebung am 31. 1. schrieben in ihrem Einspruch an die Polizeiführung:

„Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Untersagung der Versammlung die Grundfesten der Demokratie in Österreich erschüttern würde und einen Akt beispielloser Willkür darstellen würde. Die Untersagung auf Basis von Spekulationen und Annahmen zu treffen, ohne überdies mit der Veranstalterin jemals gesprochen zu haben – obwohl diese das mehrfach angeboten hatte – wäre ein Skandal. Wenn der Behörde an einem geordneten Ablauf gelegen ist und wenn die Behörde das ‚öffentliche Wohl‘ bestmöglich unterstützen möchte, muss sie in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern eine geordnete Versammlung gewährleisten, wo die Teilnehmer in Ordnung die Veranstaltung besuchen können…“

Sonntag wird nun zum „TAG DER FREIHEIT“

Autokorsos, Spaziergänge, Protestfahrten mit Traktoren, spontane Demos und Kundgebungen: In den sozialen Medien zeigen sich die Freiheits-Demonstranten kreativ. Laut internen Lageeinschätzungen der Wiener Polizei wurden mehr als 50.000 Menschen in der Wiener Innenstadt erwartet! Polizei-Einheiten aus ganz Österreich wurden angefordert, die bereits am Samstag aus den Bundesländern anreisen müssen, um für den Großeinsatz am Sonntag gerüstet zu sein.

Und dieses enorme Protestpotential aus der Bevölkerung wird nun für den ausgerufenen „Tag der Freiheit“ nach Wien mobilisiert. In einer Telegram-Gruppe, die einem Veranstalter-Netzerk zugeordnet wird, heißt es: „Alle fahren am Sonntag nach Wien! Sonntag wird der Tag der Freiheit!“

FPÖ hat Demo am Heldenplatz angemeldet!

Auch die FPÖ spricht von einem Skandal. Die willkürliche Veranstaltungsuntersagung sei so nicht hinnehmbar. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz sichert den Veranstaltern „volle Rückendeckung“ zu. „Die Regierung will Kritik an ihrem völligen Versagen in der Corona-Politik im Keim ersticken. Das ist aber aufgrund der Grundrechte in einer Demokratie nicht möglich.“

Die FPÖ reagierte rasch und meldete innerhalb gesetzlicher Frist eine Groß-Demonstration für 14:30 Uhr am Heldenplatz an. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl, der als Redner zur Kundgebung „Für die Freiheit“ auf den Maria-Theresia-Platz geladen war, akzeptiert die Demo-Verbotswelle der Regierung nicht. Die Argumente wären Vorwände, um Kritiker von der Straße zu bekommen. Wenn etwa die Landespolizei auf politischen Druck hin argumentiert, dass es im Zuge der Demos zu Massenansteckungen kommen könnte, wäre das ohne jede Grundlage.

Kickl: „In der Vergangenheit habe es keinerlei Hinweise gegeben, dass Demonstrationen ein Hotspot für ein verstärktes Infektionsgeschehen gewesen seien. Eine angebliche Gefährdung des öffentlichen Wohls zu behaupten, um die
regierungskritischen Demonstrationen zu unterbinden, sei daher völlig absurd.“

Am kommenden Sonntag werden also viele interessierte Touristen und Gäste nach Wien strömen und sich zu der einen oder anderen Manifestation zusammenfinden. Ob die Stadt Wien Demos oder Kundgebungen stattfinden lassen wird, wird sich zeigen. www.wochenblick.at berichtet zeitnah von den zahlreichen Rechtskämpfen im Hintergrund und wird rechtzeitig über das Geschehen am Sonntag berichten.

https://www.wochenblick.at/trotz-willkuerlichem-demo-verbot-wir-kommen-trotzdem/

Is there an agenda to DELETE humanity ??

To a person who doesn’t understand the overriding global plan for mass human extermination, the events of the world make little sense.

  • Why would governments intentionally weaponize covid lockdowns to harm their own economies?
  • Why would coronavirus vaccines be deliberately designed to cause rapid death and infertility?
  • Why would Bill Gates want to pollute the atmosphere to block sunlight and cause global famine due to crop failures?
  • Why has Big Tech been weaponized against freedom, abundance and truth?

The answer is blindingly simple: A global effort is under way to “delete” humanity from planet Earth. You might call it global genocide or a cosmic ethnic cleansing.

Joe Biden and his brutal regime against the American people are merely one cog in the global machine to achieve mass depopulation by any means necessary. This is why Biden’s policies are deliberately designed to cause collapse, destitution, enslavement and death.

These are not accidents. And this is why the US military must move against Biden and reclaim America, or face the total destruction of not just our constitutional republic but the very future of human civilization itself.

This global genocide agenda also explains:

  • Why the real goal of “climate change” is actually terraforming, which means altering the atmospheric chemistry of the planet to reduce CO2 (to starve plants) and reduce oxygen (to kill humans).
  • How “global dimming” projects will result in the engineering of global crop failures, followed by famine and mass death (in the billions).
  • Why energy prices are being deliberately raised by the Biden regime to cause food price inflation and collapse the national economy.

Just today, you’ve seen Gen. Austin (SecDef) announce that the Pentagon is shifting its priorities to carry out war against “climate change.” This treasonous act would de-prioritize America’s national defense and instead focus the entire US military on an imaginary enemy that’s nothing but a quack science hoax. (Will Gen. Austin order soldiers to fire their weapons at the sky to kill climate change? It really is that stupid…)

Today’s Situation Update for January 28th covers the critical news of the day along with revealing details of the plan to exterminate humanity. With Biden in the White House (for now, anyway), this plan is being accelerated against humanity.

Big Tech is in on it. So is the mainstream media. Their marching orders are to “exterminate humanity” by any means necessary. Once you understand this simple, horrifying truth, everything you see coming out of the Biden death machine makes instant sense.

Also, transgenderism is an attack on the sustainability of human reproduction, which is required for the human race to survive beyond one generation.

https://www.naturalnews.com/2021-01-28-situation-update-jan-28th-the-biden-globalist-agenda-extermination.html

Situation Update, Jan. 28th – The Biden / globalist agenda to DELETE humanity through global extermination

https://www.afinalwarning.com/492429.html

Europäischer Rat: „Covid-19 Impfstoffe: ethische, rechtliche und praktische Erwägungen“

Europäischer Rat: Die Impfung wird NICHT verpflichtend sein und niemand darf diskriminiert werden, weil er sie nicht hat.

In einer am 27. Januar 2021 veröffentlichten Resolution mit dem Titel: Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

will der Europarat viele Punkte über Impfstoffe klarstellen, die bei den europäischen Bürgern Zweifel wecken könnten und die wir alle unbedingt kennen sollten.

Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat eine Resolution (2361) herausgegeben, die es den Staaten verbietet, die Impfung gegen Covid-19 zwingend vorzuschreiben, oder die zur Diskriminierung von Arbeitnehmern oder allen, die sich nicht impfen lassen, verwendet werden kann.

Auszug aus Punkt 7.0:

7.3.1 sicherstellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und dass niemand politisch, sozial oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er dies nicht möchte;

7.3.2 sicherstellen, dass niemand diskriminiert wird, weil er nicht geimpft wurde, wegen möglicher Gesundheitsrisiken oder weil er nicht geimpft werden möchte;

7.3.3 frühzeitige und wirksame Maßnahmen ergreifen, um Fehlinformationen, Irrtümern und Zweifeln über Covid-19-Impfstoffe entgegenzuwirken;

7.3.4 transparente Informationen über die Sicherheit und mögliche Nebenwirkungen von Impfstoffen verbreiten und mit Social-Media-Plattformen zusammenarbeiten und diese regulieren, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu verhindern;

7.3.5 den Inhalt von Verträgen mit Impfstoffherstellern transparent zu kommunizieren und zur parlamentarischen und öffentlichen Einsichtnahme öffentlich zugänglich zu machen;

7.3.6 mit Nichtregierungsorganisationen und/oder anderen lokalen Oranisationen und Ämter zusammenarbeiten, um Randgruppen zu erreichen;

7.3.7 Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden bei der Entwicklung und Umsetzung von maßgeschneiderten Strategien zur Unterstützung der Impfstoffeinnahme;

Darüber hinaus fordert der Europäische Rat in Bezug auf die Impfung von Kindern:

7.4.1 Sicherstellung eines Gleichgewichts zwischen der raschen Entwicklung von Impfungen für Kinder und der angemessenen Berücksichtigung von Sicherheits- und Wirksamkeitsbedenken sowie der Gewährleistung der vollen Sicherheit und Wirksamkeit aller für Kinder verfügbaren Impfstoffe, wobei das Wohl des Kindes im Vordergrund steht, in Übereinstimmung mit den UN-Konventionen über die Rechte des Kindes;

7.4.2 sicherstellen, dass die Studien von hoher Qualität sind, unter Berücksichtigung relevanter Sicherheitsvorkehrungen, in Übereinstimmung mit internationalen rechtlichen Standards und Richtlinien, einschließlich einer fairen Verteilung von Nutzen und Risiken für die untersuchten Kinder;

7.4.3 sicherstellen, dass die Wünsche von Kindern entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife gebührend berücksichtigt werden; wenn die Zustimmung eines Kindes nicht erteilt werden kann, sicherstellen, dass die Zustimmung in anderer Form erteilt wird und dass sie auf zuverlässigen und altersgerechten Informationen beruht;

7.4.4 Unterstützung der UNICEF in ihren Bemühungen, Impfstoffe von Herstellern, die Vereinbarungen mit der COVAX-Einrichtung haben, an diejenigen zu liefern, die sie am dringendsten benötigen.

Die aktuelle Version der vollständigen Resolution kann auf der Website des Europarats nachgelesen werden.

Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

https://pace.coe.int/pdf/2e0ee40b5d6c4e2e5df5467478961f7561e651733326667a8259ffe25682ae848428feba12/resolution%202361.pdf

https://uncut-news.ch/europaeischer-rat-die-impfung-wird-nicht-verpflichtend-sein-und-niemand-darf-diskriminiert-werden-weil-er-sie-nicht-hat/

Tanzanian President Expresses Doubt on Coronavirus Vaccines

Tanzanian President John Magufuli has warned his health ministry against rushing to adopt COVID-19 vaccines, suggesting the vaccines may not be safe or effective.

In a speech Wednesday in Western Tanzania, Magufuli expressed doubt about vaccines produced by Western countries.

“If the white man was able to come up with vaccinations, then vaccinations for AIDS would have been brought, tuberculosis would be a thing of the past, vaccines for malaria and cancer would have been found,” said the president.

Magufuli directed the Ministry of Health to adopt a vaccine only after it is certified by Tanzanian experts.

He said Tanzanians must not be used as guinea pigs in vaccine trials.

Little is known about the state of the coronavirus in Tanzania, as the president has declared the country to be “COVID-free” and officials refuse to keep track of coronavirus infections or deaths.

The president has told officials to promote herbs to remedy COVID-19 symptoms.

Maguflui told those in attendance Wednesday that they should continue to put their trust in God, saying that they

“have lived for over one year without the virus because our God is able, and Satan will always fail.”

The United States is currently warning Americans to avoid all travel to the East African country, assigning the country a Level 4 alert, the highest advisory level.

https://www.voanews.com/africa/tanzanian-president-expresses-doubt-coronavirus-vaccines

„Wenn wir die Schulen öffnen, dann sterben Omas und Opas!“

Kurz schürt Angst im Bundesrat: „Wenn wir die Schulen öffnen, sterben Omas und Opas“

Betragen 5, bitte setzen! Das könnte man zusammenfassend zum Auftritt von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz im Bundesrat heute, Donnerstag, sagen. Denn – wie schon öfters der Fall – kam er auch diesmal einige Minuten zu spät, reagierte beleidigt auf die Zwischenrufe und verbreitete schließlich auch noch Angst und Schrecken, als er sinngemäß sagte:

Wenn wir die Schulen öffnen, dann sterben Omas und Opas.

Keine neuen Fakten

Grund für den Kurz-Auftritt im Bundesrat war eine „Dringliche Anfrage“ der FPÖ-Abgeordneten an den Kanzler, die von ihm gerne eine Antwort auf die Frage „Warum sperren Sie die Schulen zu, Herr Bundeskanzler?“ bekommen hätten. Die meisten der insgesamt 29 Fragen beantwortete Kurz aber en bloc. Neue Fakten als Untermauerung seiner Entscheidung, die Schulen weiter geschlossen zu halten, konnte Kurz, der von ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann begleitet wurde, nicht auf den Tisch legen.

Im eigenen Irrtum gefangen

So bleibt weiterhin die Frage offen, warum die Schulen sperren, wenn die Zahlen der Covid-Positiven, wie schon berichtet, sogar viel niedriger sind als zur Zeit der Schulöffnung nach dem zweiten “Lockdown”. Kurz versuchte eine Erklärung und verfiel neuerlich in seinem eigenen Irrtum:

Ich verweise auf eine Studie vor Weihnachten, in der zu ersehen ist, dass 1,4 Prozent der Schüler infiziert waren.

Natürlich waren die Kinder nicht infiziert, sondern “positiv getestet”. Sie waren also nicht krank und – wie zuletzt eine Untersuchung der Uni Innsbruck zeigte – als asymptomatische Infizierte auch nicht ansteckend.

Kurz blieb aber bei seiner Strategie und betonte auch gegenüber den Bundesräten:

Je weniger geschlossen, desto mehr gibt es Ansteckungen.

Untermauernd für die Richtigkeit seiner Aussage wies er darauf hin, dass es sich um eine weltweite Pandemie handeln würde und dass alle Staaten ähnliche Konzepte zur Bekämpfung verfolgen würden. Er rede darüber genauso mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán wie mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

Vorwurf: Kurz übergeht Bildungsminister

Nachfolgende Redner im Bundesrat bedauerten, dass Kurz gerade beim Schul-Thema nicht auf Expertisen von Fachleuten höre. Und man warf Kurz vor, seinen Bildungsminister zu übergehen, der schon mehrmals für das Öffnen der Schulen votiert hatte.

Die FPÖ hatte zum Schul-Thema nicht nur Fragen gestellt, sondern auch einen Entschlließungsantrag eingebracht, nämlich mit folgendem Text:

Der Bundesrat wolle beschließen:
Die Bundesregierung und insbesondere der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden aufgefordert, sicherzustellen, dass nach den Semesterferien 2021 wieder ein regulärer Präsenzunterricht für alle Schulstufen stattfindet.

SPÖ nur aufgrund des geänderten Datums dagegen?

Diesem Antrag stimmten FPÖ und Neos zu, ÖVP, SPÖ und Grüne lehnten ihn ab. Interessantes Detail: Im November hatte die SPÖ genau diesem Antrag (nur mit anderem Datum) noch zugestimmt. Auch das sagt viel aus über die Partei von Pamela Rendi-Wagner.

Faßmann erfindet Test, der Infektiöse erkennt

Ein besonders Bonmont lieferte der Bildungsminister und karenzierte Universitätsprofessor. Allen Ernstes behauptet er, dass der “Nasenbohrer-Test”, den er womöglich widerrechtlich in den Verkehr gebracht hat, feststellen könnte, ob jemand infektiös sei. Tatsächlich stellt der Test (mit einer hohen Fehlerquote) lediglich fest, ob die getestete Person Corona-Viren in sich trägt. Damit ist aber weder festgestellt ob die Person krank, oder ob sie infektiös ist.

https://www.unzensuriert.at/content/122178-kurz-wenn-wir-die-schulen-oeffnen-sterben-omas-und-opas/

Faßmann hat Tests die Infektiöse finden

https://youtu.be/TvZDDulKpCI