Ohrfeige für Politiker: WHO rät von Massentests für Asymptomatische ab

Fokus auf alle Personen mit Symptomen

https://www.wochenblick.at/ohrfeige-fuer-politiker-who-raet-von-massentests-fuer-asymptomatische-ab/

In ihren nun aktualisierten Leitlinien zur Covid-19-Teststrategie rät die WHO vorläufig von Corona-Massen-Tests, inklusive Selbsttests, für Personen ohne Symptome ab. Denn es gebe keine Beweise für Wirksamkeit und Kosteneffizienz.

Personen ohne Symptome tragen kaum zur Virus-Verbreitung bei.

Man solle hingegen Menschen mit Symptomen, unabhängig von ihrem Impfstatus, testen. Zur exakten Diagnostik von Covid-19 werden vonseiten der Organisation inzwischen Antigen-Tests statt PCR-Tests empfohlen.

von Kornelia Kirchweger

Geld- und Ressourcenverschwendung

Testungen solle es dort geben, wo sie am effizientesten für die öffentliche Gesundheit wirken. Getestet werden sollen vor allem jene, bei denen aufgrund von Symptomen der Verdacht auf COVID-19 besteht – unabhängig von ihrem Impfstatus oder ihrer Krankheitsgeschichte.

Länder die trotzdem breite Massentestungen wollen, sollen beweisen, dass sie die notwendige Infrastruktur haben, um auf alle positiven Ergebnisse effektiv reagieren zu können und es keine Nachteile für die Testung von Verdachtsfällen gebe, die oberste Priorität haben, sagte die WHO laut „Epoch Times“.

In Gebieten mit hoher Virusverbreitung, sollte nach Ansicht der WHO jeder, der mit einem wahrscheinlichen oder bestätigten Fall in Kontakt gekommen ist, noch 14 Tage in Quarantäne gehen, egal, ob asymptomatisch und als „nicht positiv“ bestätigt.

Bei SARS und MERS erprobt

Die aktuellen Leitlinien der WHO stimmen mit jenen überein, die es vor der Pandemie bei der Behandlung und Diagnose der viralen Atemwegserkrankungen SARS (2003) und MERS (2012) gab. Auch damals galt: Testungen auf symptomatische Fälle konzentrieren, um die Übertragung der Krankheit zu stoppen. Denn die Daten zeigen nun – entgegen früherer Studien – dass die asymptomatische Ausbreitung des Corona-Virus gering sei und Patienten ohne Symptome das Virus kaum übertragen. 

PCR-Testergebnisse kein Maßstab

Die WHO mahnte bereits generell in ihren Leitlinien vom Jänner 2021 und im speziellen Labors und Nutzer von in-vitro-Diagnostik, sich bei der Diagnostik nicht allein auf PCR-Tests zu verlassen. Man solle zusätzlich die ärztliche Einschätzung und epidemiologische Risikofaktoren berücksichtigen.

Der PCR-Test kann nicht zuverlässig zwischen einem lebenden infektiösen Virus und einem inaktivierten, nicht infektiösen Virusfragment unterscheiden.

Positiv getestete Personen, mit oder ohne Covid-19-Symptomen, werden als „Fall“ betrachtet und zur täglichen Covid-19-Fallzahl hinzugezählt. Mit diesem Wert wird eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystems untermauert, was wiederum Grundlage für die Pandemie-Maßnahmen ist.

Neuer Ansatz mit Antigen-Tests

PCR-Tests liefern nur Referenzwerte für eine SARS-CoV-2-Infektion. Jetzt können Antigen-Tests zur Diagnose einer Corona-Infektion herangezogen werden, sagt die WHO. Sie können verwendet werden, wo kein PCR-Test zur Verfügung steht oder wenn die Ergebnisse erst nach über 48 Stunden vorliegen. Länder, die bereits auf eine offensive Test-Strategie in ihren Ländern setzen, nutzen vorwiegend Antigen-Tests.

Antigentests sind Immunprüfer, die innerhalb von 15-30 Minuten feststellen können, ob eine Person eine aktive Corona-Infektion hatte. Er sei weniger „empfindlich“ als ein PCR-Test. Laut WHO „greifen“ Antigen-Tests nur bei Patienten mit hoher Viruslast, zB Zyklusschwellenwerte von rund 25-30. Aber auch die Genauigkeit der Antigen-Tests wird von einigen Sachverständigen und Experten in Zweifel gezogen, was in Österreich auch in der Begründung eines Gerichtsurteils Berücksichtigung fand.

Drei Szenarien für Antigen-Tests ohne PCR-Bestätigung

Die WHO nennt drei Szenarien zum Einsatz für eine Antigen-Test ohne Bestätigung durch einen PCR-Test. Etwa bei symptomatischen Patienten und hoher Prävalenz (Anzahl der Erkrankten an der Gesamtbevölkerung) muss ein positiver Antigen-Test nicht durch einen PCR-Test bestätigt werden.

Bei einem negativen Antigen-Test kann zusätzlich ein PCR-Test erfolgen. Bei niedriger Prävalenz und negativem Antigen-Test muss kein Abgleich mit einem PCR-Test erfolgen. Ist der Antigen-Test positiv, entscheidet das Krankenhaus.

Bei asymptomatischen Personen, die Kontakt mit bestätigten Fällen haben oder häufig exponiert sind (Gesundheitswesen, Pflegeeinrichtungen, etc.) muss das Antigen-Test-Ergebnis nicht mit einem PCR-Test bestätigt werden.

Recommendations for national SARS-CoV-2 testing strategies and diagnostic capacities

https://www.who.int/publications/i/item/WHO-2019-nCoV-lab-testing-2021.1-eng

World Economic Forum / Cyber Polygon: Jedes einzelne Gerät vom Internet trennen

Ein kleines Video, dass die bei der Cyber Poligon Simulation zu entwickelnde Schutz-Lösung bei einem angeblichen „Cyber Angriff“ als Ziel der Veranstaltung andeutet: Die Abschaltung des Internets.

Datum 9.Juli 2021 online

https://uncutnews.ch/world-economic-forum-cyber-polygon-jedes-einzelne-geraet-vom-internet-trennen/

A cyber-attack with COVID-like characteristics?

The World Economic Forum is the International Organization for Public-Private Cooperation. The Forum engages the foremost political, business, cultural and other leaders of society to shape global, regional and industry agendas. We believe that progress happens by bringing together people from all walks of life who have the drive and the influence to make positive change.

https://youtu.be/-0oZA1B3ooI

https://www.weforum.org/videos/a-cyber-attack-with-covid-like-characteristics

What is Cyber Polygon?

Cyber Polygon is a unique cybersecurity event that combines the world’s largest technical training exercise for corporate teams and an online conference featuring senior officials from international organisations and leading corporations.

The 2021 conference discusses the key risks of digitalisation and best practice for the secure development of digital ecosystems.

The 2021 technical exercise builds and tests the skills needed to protect our industries, centring on a targeted supply-chain attack.

Every year, the training brings together a global businesses and government agencies to collaborate on technical exercises. The live stream draws in millions of spectators from across the world.

https://www.weforum.org/projects/cyber-polygon

Australier wollen sich nicht impfen lassen, jetzt sollen sie wieder in einen Mega-Lockdown!

Australiens Covid-Erfolg bröckelt:

Das Land wurde für seine Null-Virus-Politik mit geschlossenen Grenzen gefeiert, die den Ausstieg in ein normales Leben ermöglichte, aber jetzt sind die Städte abgeriegelt.

Mit nur 5 Prozent der Bevölkerung, die vollständig geimpft sind, und dem infektiöseren Stamm, der frei herumläuft, steht Australiens gepriesene „Null-Covid“-Strategie – die es der Wirtschaft ermöglichte, wieder auf die Beine zu kommen – auf wackligem Boden

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Rund 18 Millionen Australier, 70 Prozent der Bevölkerung, sind nun unter Abriegelungsregeln, nachdem Fälle der indischen Variante aus Quarantäne-Hotels explodierten.

Geschäftsinhaber, die sich im anfänglichen Erfolg der Reaktion der Regierung auf das Virus sonnten, sind nun besorgt darüber, wie lange die ständigen „Stromkreisunterbrecher“ noch ihren Lebensunterhalt plagen werden.

Scott Morrison leitete am Montag ein nationales Sicherheitskomitee, bevor er ankündigte, dass alle Angestellten in Pflegeheimen geimpft werden müssen, ebenso wie jeder, der direkt oder indirekt in Quarantänehotels arbeitet

Mehr als zwei Drittel der Australier wurden unter neue Abriegelungsregeln gestellt, da Fälle der indischen Variante im ganzen Land aufgeflammt sind, nachdem sie aus Quarantänehotels ausgebrochen waren.

Mit nur fünf Prozent der Bevölkerung, die vollständig geimpft sind, und der infektiöseren Variante, die sich ausbreitet, steht Australiens gepriesene „Null-Covid“-Strategie – die es der Wirtschaft des Landes ermöglichte, im letzten Jahr wieder auf die Beine zu kommen – auf wackligem Boden.

Rund 18 Millionen Australier, 70 Prozent der Bevölkerung, stehen jetzt unter einer Art von Abriegelungsrestriktionen, nachdem Fälle der indischen Variante aus den Quarantänehotels in Brisbane, Darwin, Perth und Sydney ausgebrochen sind (…)

Scott Morrison, der wegen der eisigen Einführung des Impfstoffs, der ständigen „Stromkreisunterbrechungen“ und der brutalen Grenzbeschränkungen unter Beschuss steht, leitete am Montag ein nationales Sicherheitskomitee, bevor er ankündigte, dass alle Mitarbeiter von Pflegeheimen geimpft werden müssen. Der Premierminister ordnete auch Pflichtimpfungen für jeden an, der direkt oder indirekt in Quarantänehotels arbeitet – einschließlich privater Mietwagenfahrer am Flughafen.

Herr Morrison machte einen weiteren Politikwechsel, als er jeden unter 40 einlud, eine AstraZeneca-Impfung zu bekommen, wenn sie es wollen, trotz früherer Ratschläge, dass jüngere Menschen einen anderen Impfstoff bekommen sollten. „

Quelle: Australia’s Covid success crumbles: Country was hailed for closed-borders zero-virus policy that let Aussies live a normal life but now cities are in lockdown as Indian variant spreads through population with just 5% vaccination rate

Kinder können an dem Spike-Protein sterben, die von Geimpften in Schulen und zu Hause abgegeben wird

Laut einer aktuellen Studie von Dr. Hervé Seligmann und anderen gibt es viele Berichte über das Phänomen des „Shedding“ (Exposition / Infektion) von den Geimpften. Die Studie untersuchte die Sterblichkeit der verschiedenen Altersgruppen während eines Zeitraums von 22 Wochen, in dem die Impfkampagne in Europa durchgeführt wurde. Die Tabellen zeigen einen Anstieg der Sterblichkeit in Beziehung mit der Impfung in den Wochen nach der Impfung in Europa, die Sterblichkeit nimmt mit zunehmendem Alter zu, was darauf hindeutet, dass die Toxizität der Impfstoffe mit zunehmendem Alter zunimmt.

Dies bestätigt die verschiedenen Arbeiten, die wir durchgeführt und hier auf der „Nakim“-Website veröffentlicht haben.
Und hier zeigen sie eine sehr ungewöhnliche Sterblichkeit unter den Impfdosen in Israel, die Überraschenderweise von Pfizer in seinen verschiedenen Berichten nicht erwähnt wurde.

Auch Prof. Didier Rault bestätigte Anfang Mai in Marseille das Phänomen der Impfungen bei Corona in den Wochen nach der ersten Dosis, von denen wir hier berichtet haben.
Das Auffälligste und Unglücklichste an Dr. Hervé Seligmann’s Forschung ist jedoch, dass Kinder unter 15 Jahren nach der Impfkampagne zu einer Zeit, in der sie noch nicht geimpft wurden, auch an einer übermäßigen Sterblichkeit in Beziehung mit der Impfung in Europa leiden, daher kann dies darauf hindeuten, dass Kinder anfällig für Spitzenemissionen oder andere giftige Substanzen von den Geimpften sind, die zu ihrem Tod führen. In diesem Zusammenhang erwähnen wir den bedauerlichen Fall von ein 5 Monate altes Baby, das innerhalb von zwei Tagen starb, nachdem die Mutter einen zweiten Pfizer Impfstoff erhalten hatte. Die amerikanische Mutter wurde am 17. März auf der Arbeit geimpft, am nächsten Tag wurde das Baby rot, bekam Fieber, weigerte sich zu essen und hörte nicht auf zu weinen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und fand einen besonders hohen Anteil an Enzymen in der Leber, was ein Zeichen für eine Vergiftung war und das Baby starb innerhalb von zwei Tagen. Es wird gemeldet, dass es keinen anderen Grund gibt, den Tod in Verbindung zu bringen als mit dem Pfizers „Impfstoff“. Der Fall kann hier im VAERS-System gefunden werden, indem man die Ereignisnummer wählt: 1166062-1

Wir sind jetzt Zeugen eines Phänomens einer Zunahme der Morbidität von Kindern im Land durch andere Krankheiten als Corona, siehe hier: https://www.jforum.fr/apres-la-recession-du-covid-les-virus-font-la-fe te.html berichten auch von rätselhaften und traurigen Fällen des schnellen Todes von Kindern ohne Vorerkrankungen in Israel, Italien und anderen Orten, an denen massenhaft geimpft wurde. Daher ist es möglich, dass die Nebenwirkungen von Impfungen bei Jugendlichen wie Myokarditis auch zu Nebenwirkungen von ungeimpfter Kinder kommt, aufgrund von Infektionen in Schulen und zu Hause von den Geimpften einschließlich der Eltern und Geschwister, die gerade geimpft wurden.

Ein Gespräch mit Dr. Hervé Seligmann in diesem Fall zeigt, dass nach seiner Einschätzung die Übertragung von Spike-Protein / Begleitstoffen von Geimpften auf Ungeimpfte durch alle vom Geimpften ausgeschiedenen Flüssigkeiten erfolgen kann: Schleim (Husten oder sogar normale Atmung), Geschlechtsverkehr, Muttermilch … Die Forschung von Dr. Seligmann auf Englisch: shed-v8.pdf Siehe auch das letzte Interview auf Französisch von Dr. Seligmann und Haim Yativ in der Zeitung France-Soir zu diesem Thema. Es sollte betont werden, dass in den letzten Tagen Gerüchte aufgekommen sind, dass das Spike-Protein nicht an der Injektionsstelle bleibt und überall in den Körper einschließlich des Gehirns gelangt, sowie Artikel über die Toxizität des Spike-Proteins. Das klingt eher nach einem Alibi und einer Entschuldigung der medizinischen Behörden, da seit den 1990er Jahren die Giftigkeit des Spikes bekannt ist und unter anderem seine Fähigkeit, das Gehirn zu durchdringen und Schaden anzurichten. Die Behauptung der Experten, die behaupten, dass die injizierte Substanz und das Spike-Protein an der Injektionsstelle verbleiben würden, ist laut Dr. Hervé Seligmann unerhört.

Quelle: Children may die from spike protein expelled by vaccinated people in schools

https://uncutnews.ch/kinder-koennen-an-dem-spike-protein-sterben-die-von-geimpften-in-schulen-und-zu-hause-abgegeben-wird/

Children may die from spike protein expelled by vaccinated people

Children may die from spike protein expelled by vaccinated people in schools, this according to a recent study by Dr. Hervé Seligmann and other reports of the phenomenon of „shedding“ (exposure / infection) from the vaccinated.

Dr Seligmann`s study looked at the mortality rates of the different age groups during a period of 22 weeks during the vaccination campaign in Europe.
The table shows an increase in mortality in the weeks after vaccination in Europe in association with vaccination, the mortality increases as age decreases, suggesting that vaccine toxicity increases as age decreases.


This confirms the various analysis that we have performed and published here on the „Nakim.org“ website

Read more: http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270992&s=Children_may_die_from_spike_protein_expelled_by_the_vaccinated

Singapore doctors call to HALT Covid vaccination of teens as unexplained death of 13yo boy probed in US

A group of medics have penned an “urgent open letter” to Singapore’s expert committee on Covid-19 vaccination, calling for the inoculation of youths to be ceased until the US CDC clarifies why a teenage jab recipient died.

Written on “on behalf of many concerned pediatricians, primary care physicians, specialists, surgeons and GPs”

and signed by a number of Singaporean medical professionals, the letter was posted on Facebook on Saturday. Its authors urged the authorities to “consider a short delay” in vaccinating youths with messenger ribonucleic acid (mRNA) jabs in view of the recent incident in the US.

Earlier this week, the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) started an investigation into the death of a 13-year-old from Saginaw, Michigan, which occurred three days after he got his second shot of an unnamed coronavirus vaccine.

Vaccines made by Pfizer-BioNTech, Moderna and Johnson & Johnson have received emergency approval in the US, and all three of them are also in use in Singapore.

The medics who signed the letter argued that that the CDC should be given “a few weeks to produce robust and convincing data” on the teen’s death and the possibility of a link to the inoculation. They insist the issue is urgent because Singapore is pursuing “one of the most aggressive” mRNA programs in the world, in which at least 200,000 teenage boys are expected to be vaccinated.

“Certainly, we do not want to see any more suspected vaccine-related deaths in any young persons in the prime of their life,” the letter said.

As concerns spread, Singaporean parents have also launched a petition, asking the authorities of the island city-state to suspend the vaccination of those under 30, especially school kids from 12 to 15 years of age, until the CDC probe is complete. It has so far been signed by some 2,000 people.

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Der Impf-Wahnsinn hat kein Ende!

Alleinerziehende Mutter eiskalt gekündigt, weil sie sich nicht impfen lässt

Wie die Kronen Zeitung am Montag berichtet, wurden zwei Mitarbeiterinnen einer sozialen Interessenvertretung in Tirol gekündigt, weil sie sich nicht impfen lassen wollten.

Firma gehört Land und Sozialministerium

Die Geschichte ist aber noch viel brisanter, als sie im Kleinformat dargestellt wird. Denn bei dieser „sozialen Interessenvertretung“ handelt es sich ausgerechnet um die „Selbstbestimmt Leben GmbH“, die zu 50 Prozent dem Land und zu 50 Prozent dem Sozialministerium gehört. Und dieser angeblich soziale und gemeinnützige „Verein“ handelte eiskalt.

Facharzt riet von einer Impfung ab

Beide Frauen haben Familien, eine von ihnen ist eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Sie wurden von heute auf morgen auf die Straße gesetzt, weil sie sich nicht impfen lassen wollten. Eine von ihnen hat COPD und Asthma, die andere hat Asthma – und beide haben starke Allergien gegenüber Medikamenten. Daher konnten sie auch ein ärztliches Attest zur Befreiung der FFP2-Maskenplficht vorweisen, ihr Arzt riet auch – wegen ihrer Vorerkrankungen – von einer Impfung ab.

Mehr Ironie geht nicht mehr

Alles nützte nichts. Bei beiden flatterte die Kündigung ins Haus. Und ausgerechnet von einer sozialen Einrichtung im „Staatsbesitz“, die selbstbestimmtes Leben in ihrem Fimenwortlaut hat. Mehr Ironie geht eigentlich nicht mehr.

Rechtliches Neuland

Im Krone-Artikel nimmt auch die Arbeiterkammer Tirol zur Causa Stellung. Deren Leiter der Arbeitsrechtsabteilung, Thomas Radner, sagt:

Die Frage, ob ein Arbeitgeber eine Impfung anordnen und ob wegen einer nicht erfolgten Impfung eine Kündigung ausgesprochen werden darf, stellt rechtliches Neuland dar. Der Gesetzgeber wird aus Gründen des öffentlichen Gesundheitsschutzes eine Impflicht anordnen dürfen, er hat dies aber bislang nicht getan. Daher stellt sich die juristische Frage, ob eine Kündigung sittenwidrig und daher rechtsunwirksam ist. In betriebsratspflichtigen Betrieben wäre eine Anfechtung der Kündigung als verpönte Motivkündigung denkbar.

Kündigung in der Steiermark verfassungswidrig

Interessant: Der steirische Landeshauptmann, Hermann Schützenhöfer (ÖVP), sagte in der ORF-Pressestunde, dass Beschäftigte des Landes, also Kindergärtnerinnen oder Lehrer, bei einer Impf-Verweigerung nicht gekündigt werden könnten. Das wäre verfassungswidrig. Dagegen könne er bei Neuaufnahmen eine Impfpflicht vorschreiben. Wir berichteten.

Keine gesetzliche Impfpflicht

Wird da etwa mit zweierlei Maß gemessen? Oder war die Kündigung der Frauen in Tirol auch verfassungswidrig? Expertenmeinungen gehen da offenbar auseinander und beim Sozialministerium sagt man gegenüber der Kronen Zeitung:

In Österreich gibt es derzeit keine gesetzliche Impfpflicht.

Gesetzeslage führt zu Mobbing und willkürlichen Kündigungen

Der freiheitliche Sozialsprecher im Tiroler Landtag und AK-Vorstand Landtagsabgeordneter Patrick Haslwanter schäumt gegenüber unzensuriert:

Seit Wochen melden sich Arbeitnehmer aus den verschiedensten Branchen und berichten davon, dass seitens der Dienstgeber massiver Druck auf die Belegschaft ausgeübt und verlangt wird, sich impfen zu lassen. Andernfalls wird mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung gedroht. Ich habe bereits mehrfach davor gewarnt, dass es aufgrund der unklaren Gesetzeslage zu Mobbing und willkürlichen Kündigungen von Arbeitnehmern kommen wird, welche sich nicht impfen lassen.

Anfrage der Freiheitlichen an Tiroler Soziallandesrätin

Nachdem die Firma „Selbstbestimmt Leben“ mit öffentlichen Mitteln des Landes und des Sozialministeriums finanziert wird, soll sich Anfang Juli auch der Landtag mit dieser Causa beschäftigen. Eine diesbezügliche Anfrage an Soziallandesrätin Gabriele Fischer (Grüne) wird von den Freiheitlichen bis Donnerstag eingebracht.

“Unfassbarer Skandal – einfach grauslich!”

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl veröffentlichte seine Meinung dazu auf Facebook:

Dieser unfassbare Skandal ist das Ergebnis einer schwarz-grünen Ausgrenzungspolitik, welche alle Menschen stigmatisiert, die sich nicht impfen lassen wollen! Einfach grauslich!

https://www.unzensuriert.at/content/130681-alleinerziehende-mutter-eiskalt-gekuendigt-weil-sie-sich-nicht-impfen-laesst/

UK: Most of the People Dying from COVID Today are Vaccinated

— But Please Continue to Take Your Vaccine

The far left Guardian reported:
A MailOnline headline on 13 June read:

“Study shows 29% of the 42 people who have died after catching the new strain had BOTH vaccinations.”

In Public Health England’s technical briefing on 25 June, that figure had risen to 43% (50 of 117), with the majority (60%) having received at least one dose.

It could sound worrying that the majority of people dying in England with the now-dominant Delta (B.1.617.2) variant have been vaccinated.

Does this mean the vaccines are ineffective? Far from it, it’s what we would expect from an effective but imperfect vaccine, a risk profile that varies hugely by age and the way the vaccines have been rolled out.

https://www.thegatewaypundit.com/2021/06/uk-people-dying-covid-today-vaccinated-please-continue-take-vaccine/

Singapurs Regierung plant Übergang zur „neuen Normalität“ vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie

Singapur zählt zu den Staaten, die am besten durch die COVID-19-Pandemie kommen. Jetzt präsentiert die Regierung einen Übergangsplan zu einer „neuen Normalität“ unter den Bedingungen der Corona-Krise. Man geht davon aus, dass COVID-19 zum Alltag gehören wird.

Unter den rund 5,7 Millionen Einwohnern Singapurs sind nur 30 Menschen im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben. Über 35 Prozent der Bevölkerung sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Die Regierung des Inselstaates geht jedoch davon aus, dass COVID-19 zur Realität der Zukunft gehören wird. Unter diesen Bedingungen haben die Minister einen Übergangsplan zu einer „neuen Normalität“ präsentiert. Die Bürger müssen zu ihrem normalen Leben zurückkehren, und die Wirtschaft muss sich von der Corona-Krise erholen. Die Regierung will dies durch eine anhaltende großangelegte Impfkampagne, regelmäßiges Testen eines wesentlichen Teils der Bevölkerung und aller, die nach Singapur kommen, sowie durch Identifizierung der Menschen, die Kontakt mit positiv Getesteten hatten, erreichen.

Im Bericht weist die Regierung darauf hin, dass Singapur wirtschaftlich auf Handel und internationale Kontakte angewiesen ist. Vor diesem Hintergrund soll das Leben im Inselstaat so angepasst werden, dass COVID-19 nicht gefährlicher ist als eine saisonale Grippe. Die zuständigen Minister teilten in Bezug auf den Plan mit:

„Ob wir mit COVID-19 leben können, hängt schließlich auch davon ab, dass die Singapurer akzeptieren, dass COVID-19 endemisch sein wird, und von unserem kollektiven Verhalten.“

Die Regierung ruft die Bürger dazu auf, verantwortungsbewusstzu handeln. Menschen, die Symptome einer Krankheit aufweisen, müssen sich selbst isolieren, während Arbeitgeber für Mitarbeiter solche Bedingungen schaffen müssen, unter denen dies möglich ist. Im Regierungsbericht heißt es:

„Wissenschaft und menschlicher Einfallsreichtum werden sich letztendlich über COVID-19 durchsetzen. Zusammenhalt und soziales Bewusstsein werden uns schneller dorthin bringen. Wir müssen alle unseren Teil beitragen.“

Singapur setzt sich das Ziel, solche Maßnahmen zu treffen, um neue Wellen der Krankheit zu bewältigen, ohne das „normale Leben“ im Land zu beeinträchtigen.

Dieses Ziel wollen die Minister vor allem durch eine massenhafte Impfung erreichen. Man setzt unter anderem auf die Nachimpfung – sowohl eine saisonbedingte als auch gegen neue Varianten des Virus. Außerdem schlägt die Regierung vor, die zeitintensiven PCR-Testungen durch zugängliche Express-Tests zu ersetzen. All jene, die aus dem Ausland in den Staat einreisen, müssen sich auf das Coronavirus testen lassen. Im Fall eines positiven Ergebnisses werden sie isoliert.

Darüber hinaus plant die Regierung, das System der Identifizierung der Kontakte der positiv getesteten Personen zu vervollkommnen. Nichtsdestotrotz äußern die Minister ihre Hoffnung darauf, dass dieses System in der Zukunft nicht mehr nötig sein werde.

Die täglichen Aktualisierungen der Infektionszahlen müssen eventuell durch Ergebnisstatistiken ersetzt werden, zum Beispiel wie viele Patienten eine Intensivpflege benötigen. 

In absehbarerer Zukunft können Singapurer mit einem Nachweis einer Vollimpfung wieder in jene Länder reisen, die das Virus ebenfalls unter Kontrolle gebracht und zu einer endemischen Norm gemacht haben. Mit einem negativen Test bei der Ankunft werden sie von der Quarantäne befreit werden.

Im Laufe der Zeit und unter den Bedingungen einer erfolgreichen Impfkampagne will man laut dem Bericht eventuell alle Einschränkungen abschaffen. Unternehmen kehren zu ihrem Normalbetrieb zurück, und Menschen dürfen sich wieder zu Feierlichkeiten versammeln. Nur die Isolierung jener Menschen mit COVID-19-Symptomen soll weiter zum Alltag gehören.  

https://de.rt.com/asien/119881-singapurs-regierung-plant-ubergang-zur/

Griechenland: 150-Euro-Gutschein an 18- bis 25-Jährige für Erstimpfung gegen Corona

In Griechenland sollen künftig junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren eine Bezahlkarte im Wert von 150 Euro bekommen, wenn sie sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Dies kündigte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Montag in Athen an.

Serbien etwa hatte das Prämienprinzip bereits vor Wochen angekündigt, nun macht es auch Griechenland. Jeder im Mittelmeerland im Alter von 18 bis 25 Jahren, der sich die erste Dosis eines Corona-Impfstoffs verabreichen lässt, soll 150 Euro bekommen. Im Gegensatz zu Serbien, wo an alle Über-16-Jährigen 25 Euro Prämie für das Corona-Vakzin ausgezahlt werden, soll dies in Griechenland in Form eines Gutscheins vonstattengehen.

Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis kündigte die Initiative der Regierung am Montag in Athen an. Auf diese Weise soll die Impfrate im Land vor der Sommerurlaubssaison erhöht werden. Der 53-jährige Premierminister erklärte bei einem Ministertreffen:

„Mit der ersten Impfung werden (sie) eine Prepaid-Karte von 150 Euro erhalten.“

Es sei eine

„Verpflichtung gegenüber der Jugend, ein Geschenk aus Dankbarkeit“,

fügte Mitsotakis hinzu. Das Angebot der Regierung – als „Freiheitspass“ bezeichnet – richtet sich an 940.000 junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Anspruch auf die Geldprämie hätten laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters sowohl jene, die bereits mindestens eine erste Dosis erhalten haben, als auch jene, die bis zum Ende des Jahres mit einem Corona-Vakzin immunisiert werden. Insgesamt sind dafür bis zu 141 Millionen Euro eingeplant.

Ziel ist, dass in dem Elf-Millionen-Einwohner-Land bis Ende Juli knapp 60 Prozent der Bevölkerung vollgeimpft sind.

Das Geld werden die jungen Menschen ab dem 15. Juli für ihren Sommerurlaub und kulturelle Veranstaltungen ausgeben können. Vorgesehen ist, das sie damit etwa Hotelbuchungen, Fähr- und Flugtickets oder Konzerte und Museumsbesuche bezahlen können. Darüber hinaus sollen sie im August einen Monat lang kostenlosen Internetzugang auf ihren Mobiltelefonen erhalten.

Griechenland hatte die erste Welle der COVID-19-Pandemie relativ gut überstanden, war aber im November gezwungen, einen zweiten Lockdown zu verhängen, um mit einem Wiederanstieg der Fälle fertig zu werden, der das öffentliche Gesundheitssystem komplett zu überfordern drohte. Seit Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr registrierte Griechenland bislang insgesamt mehr als 420.000 Corona-Fälle und mehr als 12.600 Todesfälle im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung.

Erst vergangene Woche hatte das Mittelmeerland im Zuge der sinkenden Corona-Zahlen die Maskenpflicht im Freien aufgehoben. Einem Reuters-Bericht zufolge gelten derzeit 33 Prozent der Griechen als vollständig geimpft. Ab Montag können jene auch ohne Selbsttests etwa zur Arbeit oder in Fitnessstudios gehen.

Angeblich aus Sorge vor der sogenannten Delta-Variante des SARS-CoV-2-Erregers prüft die Regierung weitere Anreize zur Steigerung der Impfrate.

https://de.rt.com/europa/119879-griechenland-150-euro-gutschein-fuer-erstimpfung-gegen-corona/

It will never end – face masks for ever!

WHO Says Even Vaccinated People Should “Play it Safe” and Continue to Wear Masks

So long as new variants are circulating the globe.

The World Health Organization says that even those who have been vaccinated against COVID-19 should “play it safe” by continuing to wear face masks.

According to Dr. Mariangela Simao, WHO’s assistant director-general for access to medicines and health products, “Vaccine alone won’t stop community transmission” of the virus.

This leaves the tens of millions of Americans who took the shot expecting that it would equate with them getting back to normal life sorely disappointed.

According to Simao, the delta (Indian) variant of COVID circulating the globe means that mask mandates and social distancing should continue indefinitely.

“People need to continue to use masks consistently, be in ventilated spaces, hand hygiene … the physical distance, avoid crowding. This still continues to be extremely important, even if you’re vaccinated when you have a community transmission ongoing,” she said.

Given that there are likely to be new variants of COVID for years to come, this essentially means that facial coverings and social distancing rules will not fully end at any point in the near future, despite many European governments slowly beginning to lift restrictions.

The WHO issued the guidance despite a British study finding that vaccines were “highly effective” against the delta variant.

As we highlighted last week, Special Envoy on Covid for the World Health Organisation (WHO). Dr David Nabarro also said that the rules should remain in place indefinitely so long as new variants are circulating.

By this measure, people could be wearing masks for years or even decades into the future, and a new virus will probably emerge before that anyway in addition to COVID variants.

It never ends.

https://summit.news/2021/06/28/who-says-even-vaccinated-people-should-play-it-safe-and-continue-to-wear-masks/

Fusion von Pharma und Staat?

Aufgrund der von der STIKO herausgegebenen Empfehlungen befürworten die obersten Landesgesundheitsbehörden Schutzimpfungen für die Bevölkerung. Doch aufgrund eines brisanten Artikels stellt sich die Frage: Sind die Mitglieder in ihren Entscheidungen wirklich frei oder steckt Big Pharma dahinter?

www.kla.tv/19111

Die Ständige Impfkommission (STIKO) wurde 1971 gegründet. Die 16 Mitglieder dieser Kommission werden vom Bundesministerium für Gesundheit für jeweils drei Jahre berufen. Aufgrund der von der STIKO herausgegebenen Empfehlungen befürworten die obersten Landesgesundheitsbehörden Schutzimpfungen. Alle Krankenkassen bezahlen empfohlene Impfungen anstandslos und das Bundesministerium für Gesundheit fordert die Bevölkerung auf, an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen teilzunehmen.

Nach Angaben der medizinischen Fachzeitschrift Arznei-Telegramm (AT) sind die STIKO-Mitglieder bei ihren Entscheidungen jedoch keineswegs frei.

Die AT-Redaktion führte als Beispiele einer möglichen Befangenheit direkte Zuwendungen auf, die in Form von Pharmageldern für Vorträge und Beratertätigkeiten sowie Einladungen zu Kongressen gewährt wurden.

Das heißt, das Bundesministerium für Gesundheit beruft Experten in die STIKO, die Big Pharma nahestehen und greift hinterher deren Empfehlungen auf.

Ist das dann nicht so, als würden die Pharmafirmen dem Bundesministerium vorgeben, welche Impfseren sie gerne vermarktet hätten?

Von Benito Mussolini, dem Begründer der politischen Bewegung in Italien, die als Faschismus bezeichnet wurde, stammt das

Zitat:

Faschismus ist die Fusion zwischen Großkonzernen und Staaten.

Kann man dann im Falle der STIKO nicht auch von faschistischen Zügen sprechen?

von PG. Quellen/Links: Impfanweisungen aus der Pharma: https://www.welt.de/wissenschaft/article1674454/Impfanweisungen-aus-der-Pharmaindustrie.html

Jens Spahn und Markus Söder – Volksvertreter oder Vertreter von Big Pharma?

Jens Spahn und Markus Söder werben gemeinsam für den neuen Covid19-Antikörpertest des Pharmariesen Roche. Spahn nennt ihn „einen neuen Qualitätsstandard“. Daran bestehen allerdings berechtigte Zweifel. Könnte diese Werbebotschaft vielleicht ganz andere Gründe haben?

www.kla.tv/16846

Am 4. Mai 2020 traten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gemeinsam beim Pharmariesen Roche in einer live übertragenen Pressekonferenz auf und warben für den neuen Roche-Test zum Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern. Söder hielt den Test in die Kameras und Spahn nannte ihn „eine neue Wegmarke“ und „einen neuen Qualitätsstandard“.

Die Übertragung in allen Medien führte dazu, dass Patienten bei Laboren anfragten, ob diese den Roche Test haben, für den der Gesundheitsminister wirbt. Kurze Zeit später erhielten bayerische Labore eine Anfrage vom bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, in der es hieß: „Sehr geehrte Damen und Herren, wir bitten um kurze Mitteilung, ob Ihr Labor den neu entwickelten serologischen Test der Fa. Roche zum Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern (…) bereits durchführt bzw. ab wann beabsichtigt durchzuführen“.

Der geballte Auftritt der Politik bei Roche hat in der Diagnostikbranche für großen Unmut und Irritationen gesorgt. So sagte Thorsten Hilbich, Geschäftsführer des Diagnostikkonzerns DiaSorin in Deutschland:

„Es ist mehr als befremdlich, wenn sich ein Gesundheitsminister so deutlich für den Test eines einzelnen Anbieters ausspricht.“

Und Dr. Erwin Soutschek vom Diagnostikhersteller „MIKROGEN“ äußerte:

„Es kann nicht sein, dass die Politik quasi für einen Test wirbt – unter Missachtung, dass es auch andere Tests gibt, die ebenbürtig sind.“

Von einem neuen Qualitätsstandard kann nämlich nicht gesprochen werden. Vergleicht man die Angaben zur Qualität des Tests (die sich nämlich allein auf die von Roche selbst ermittelten Daten stützen) mit einer unabhängigen Untersuchung zur Genauigkeit bereits etablierter Testverfahren, zeigt sich, dass diese durchaus mit den Ergebnissen von Roche zu vergleichen sind. Ein Nachteil des Testverfahrens von Roche gegenüber anderen Diagnostikherstellern liegt darin, dass Roche für seine Tests ein großes und teures Laborgerät entwickelt hat, während die anderen Testverfahren mit handelsüblichen Laborgeräten oder von Hand durchgeführt werden können. Hat sich ein Labor erst mal für dieses Laborgerät entschieden, wird es vielen Laboren aus Kosten- und Platzgründen nicht möglich sein, andere Testverfahren parallel beizubehalten. Und somit besteht die Gefahr, dass andere Anbieter vom Markt verdrängt werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Roche, im Gegensatz zu den vielen unabhängigen mittelständischen Diagnostikherstellern in Deutschland, eng verflochten ist mit anderen Pharmakonzernen. So gehören seit 2001 ein Drittel seiner Aktien dem Pharmariesen Novartis. Novartis wiederum ist einer von 14 weltweit operierenden Pharmakonzernen**, die Ende März, unter Vorsitz der Bill und Melinda Gates Stiftung, eine Vereinigung gründeten mit dem Ziel, die Entwicklung, Produktion und Auslieferung von SARS-CoV-2-Diagnostika, -Behandlungen und -Impfungen zu beschleunigen.

Kommt es daher in Deutschland zu einer Verdrängung der unabhängigen Diagnostikhersteller und zur Einführung eines Impfstoffs durch dieselbe Vereinigung, so kämen der Antikörpernachweis und der Impfstoff sowie der Nachweis über dessen Wirksamkeit quasi aus einer Hand.

Auffälligerweise sprach sich Markus Söder im selben Monat, in dem Bill Gates erklärte, sieben Milliarden Menschen impfen zu wollen, für eine Impfpflicht aus und Jens Spahn versuchte eine indirekte Impflicht in einem Gesetzentwurf zu erlassen. Sollten wahre Volksvertreter nicht einer Kartellbildung, bei der ein- und dieselbe Vereinigung über die Notwendigkeit einer Impfung, der Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs und am Ende auch noch über die Wirksamkeit der Impfung entscheidet, entgegenwirken? Stattdessen treten Markus Söder und Jens Spahn als Werbebotschafter für einen Pharmariesen auf, der direkt mit der von der Gates-Stiftung gegründeten Vereinigung verbunden ist!

von jmr. Quellen/Links: The Chemical Engineer, 30.03.2020, https://www.thechemicalengineer.com/news/life-sciences-companies-collaborate-to-accelerate-coronavirus-response/
Outsourcing-Pharma, 27.03.2020, https://www.outsourcing-pharma.com/Article/2020/03/27/Bill-Gates-big-pharma-collaborate-on-COVID-19-treatments
klagemauer.tv https://www.kla.tv/16320
Apotheke adhoc, 23.04.2020, https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/soeder-will-corona-impfpflicht-kampf-gegen-covid-19/
kenfm, 09.05.2020, https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a2-impfpflicht-oder-nicht-impfpflicht-das-ist-hier-die-frage-podcast/
(Absatz 4) Handelsblatt, 27.05.2020, https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/corona-diagnostik-preiskampf-und-pr-offensive-der-wettbewerb-um-antikoerpertests-wird-schaerfer/25864372.html
Bayrischer Rundfunk live, 04.05.2020, https://www.youtube.com/watch?v=OfeX7SOaE78
(39‘) Roche Investors Häufig gestellte Fragen Mehrheitsaktionäre https://www.roche.com/de/investors/faq-investors/major_shareholders.htm
Online Reports, 07.05.2001 https://www.onlinereports.ch/Wirtschaft.98+M5ff536b6acc.0.html
Wissenschaftliche Publikation, 29.04.2020 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32416599/
Homepage Roche https://diagnostics.roche.com/us/en/news-listing/2020/roche-receives-fda-emergency-use-authorization-for-cobas-sars-co.html

90% der Infektionen durch Delta-Variante in Israel – Trotz oder wegen der Impfung?

Die Hälfte bei Geimpften

Die Deltavariante ist in Israel auf dem Vormarsch und soll für 90% der Neuinfektionen verantwortlich sein. Brisant: Die Hälfte der positiv auf Corona Getesteten waren geimpft und zwar vollständig. Der Masken-Zwang in Innenräumen wurde wieder eingeführt und die Tourismusöffnung auf August verschoben. Auch in den USA wurden bereits tausende Durchbruchsfälle gemeldet. Für Geimpfte ist die Delta-Variante offenbar gefährlicher – die Sterberate soll über achtmal höher sein, als bei Ungeimpften.

Von Christoph Uhlmann

https://www.wochenblick.at/israel-90-der-infektionen-durch-delta-variante-die-haelfte-bei-geimpften/

  • Täglich über 100 Neuinfektionen bzw. positive PCR-Tests in Israel
  • Die Hälfte dieser Infektionen betrifft zweimal geimpfte, also vollimmunisierte Personen
  • Die Maskenpflicht in Innenräumen wurde wieder eingeführt, die Tourismusöffnung auf August verschoben
  • Durchbruchsfälle sollen asymptomatisch bis mild verlaufen
  • Delta-Variante für Geimpfte offenbar auch gefährlicher, wie die höhere Sterblichkeit zeigt

Steigende Infektionszahlen bzw. positive Testergebnisse

Obwohl Israel ein Vorzeigeland in Bezug auf die Impfung gegen COVID-19 ist und bereits umfangreiche Lockerungen der Corona-Maßnahmen angekündigt wurden, werden diese nun aufgrund erneut steigender Infektionszahlen wieder zurückgenommen. Über 55% der 9,3 Millionen Israelis sind zweimal geimpft. Trotzdem (oder womöglich sogar deswegen) verzeichnet das Land wieder über 100 Neuinfektionen täglich, berichtet die FAZ. Insgesamt seien in Israel rund 700 Menschen an Covid-19 erkrankt.

Ein wenig selbstentlarvend ist die Darstellung im Focus, der gewollt oder ungewollt, darauf hinweist, wie die „Infektionszahlen“ grundsätzlich zustande kommen – durch die Anzahl der Tests: „… vor rund einer Woche wurden erstmals seit April wieder mehr als 100 Neuinfektionen pro Tag nachgewiesen. Am Donnerstag stieg die gemeldete Zahl auf 227. Am Samstag lag sie bei 113, allerdings wurde dabei deutlich weniger getestet,“ wird im Bericht erklärt.

Delta-Variante für 90% der neuen Fälle verantwortlich

Die ursprünglich in Indien entdeckte Delta-Variante sei für 90% der neuen Infektionen in Israel verantwortlich, wobei die Hälfte der infizierten Erwachsenen bereits vollständig geimpft waren, ließen Gesundheitsbeamte laut Bericht der Epoch Times wissen. Die Personen, die trotz Impfung infiziert wurden, hätten alle den Impfstoff von BioNTech/Pfizer erhalten.

Maskenpflicht wieder eingeführt

Erst kürzlich hatte Israel die Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen und auch den grünen Pass für Geimpfte abgeschafft (Wochenblick berichtete). Die für Juli angekündigte Öffnung für geimpfte Touristen wurde seitens der Regierung auf August verschoben. Den Maskenzwang führte das Gesundheitsministerium bereits in allen Innenräumen wieder ein. Ausnahme: die eigene Wohnung. Auch im Freien wird Teilnehmern großer Veranstaltungen oder Versammlungen die Maskierung wieder empfohlen. „Unser Ziel ist es im Moment in erster Linie, die Bürger Israels vor der Delta-Variante zu schützen, die in der Welt Amok läuft“, wird der israelische Premierminister Naftali Bennett im Bericht zitiert.

Durchbruchsfälle verlaufen mild

Die Durchbruchsfälle würden nur sehr mild verlaufen, versichert der auf Infektionskrankheiten spezialisierte Arzt Davidson Hamer laut Epoch Times. Als Durchbruchsfall werden Infektionen bezeichnet, die ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung festgestellt werden, also nachdem ein voller Impfschutz angenommen wird. Auch in den USA sind bereits eine Vielzahl solcher Infektionen nach vollständiger Impfung registriert worden. Die CDC (Center for Disease Control) berichtete Ende April von 10.626 Durchbruchsfällen in den USA.

Delta für Geimpfte viel gefährlicher

Bezüglich der Gefährlichkeit der Delta-Variante hat Peter F. Mayer auf seinem Blog herausgearbeitet, dass die Sterblichkeit bei Ungeimpften bei 0,08% liegt. Bei den zweimal Geimpften jedoch ist die Letalität mit 0,69% um ein Vielfaches höher (Wochenblick berichtete). Das habe aber nichts mit der Mutation zu tun, sondern damit, dass die Impfungen das Immunsystem schwächten. „Die Gentherapie, die als Impfung verkauft wird, schwächt das Immunsystem stark und macht deshalb anfälliger gegen Neu-Infektionen, statt zu schützen“, erklärt Mayer und prophezeit, dass dieser Effekt umso deutlicher werden wird, je mehr sich die Gefährlichkeit der Variante mit der Zeit abschwächt.

https://www.wochenblick.at/israel-90-der-infektionen-durch-delta-variante-die-haelfte-bei-geimpften/

Wie Spahn mit Fake-News die Menschen in die Irre führt

Schon wieder Impf-Reklame mit Jauch-Impfung, die es gar nicht gab

Die Nachricht ist eindeutig. Günther Jauch habe sich impfen lassen, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Sonntag auf Twitter mit – unterlegt mit einem Bild, auf dem der TV-Star die vermeintliche Einstichstelle mitsamt Pflaster präsentiert. Der Tweet ist Teil der Impf-Reklame-Kampagne der Regierung. Blöd nur: Jauch ist gar nicht geimpft.

Als ich die Nachricht las, hatte ich ein Déjà-vu. Denn ich hatte schon am 12. April hier auf meiner Seite geschrieben: „Aber nachdem Günther Jauch auf einem Foto mit einem Pflaster am Oberarm und der Aufschrift ‘Günther Jauch lässt sich impfen‘ zu sehen war, verplapperte sich der Showmaster. In der RTL-Sendung „Denn Sie wissen nicht, was passiert“ erzählte er, dass er noch gar nicht geimpft wurde. Er sei altersmäßig schließlich noch gar nicht an der Reihe gewesen.“

Tatsächlich hatte ich damals auf der Bundespressekonferenz nachgefragt. Und da stellte sich heraus: Nur einer der Teilnehmer an Spahns Impf-Reklame-Kampagne war Mitte April wirklich geimpft. Spahns Sprecher Oliver Ewald flüchtete sich damals in die Aussage, das Bild, das den Eindruck erweckt, Jauch sei bereits geimpft, stehe nicht für eine erfolgte Impfung, sondern symbolisch für die Impfbereitschaft (nachzulesen hier). Auf so eine Idee muss man erst mal kommen.

Diesmal trieb es das Ministerium noch bunter: Nicht nur das Symbolbild vermittelt den Charakter, der Showmaster sei bereits geimpft. Es stand diesmal sogar explizit im Text des Ministeriums. Dabei ist Jauch bis heute nicht geimpft. Und das ist sogar auf der Ministeriums-Informationsseite „Zusammen gegen Corona*“ nachzulesen. Da steht: „Anfang April erkrankte der Moderator (…) dann selbst unerwartet an COVID-19.“ Danach darf man sich sechs Monate nicht impfen lassen.

Weiter steht da: „Inzwischen hat er sich wieder vollständig erholt und wird, sobald es ihm möglich ist, einen Impftermin vereinbaren, versichert er. Für ihn gibt es keine Zweifel: ‘Ich lasse mich auf jeden Fall impfen, egal mit welchem Impfstoff.‘“

Impfabsicht und erfolgte Impfung sind aber zweierlei Dinge. Das Ministerium musste inzwischen zugeben, die Öffentlichkeit in die Irre geführt zu haben: „Leider ein Fehler unterlaufen“.

Zum zweiten Mal in derselben Sache.

Besonders bezeichnend: Die ganze Armada von so genannten „Faktencheckern“, die sich auf kritische Medien und Journalisten stürzen und ihnen regelmäßig Falschmeldungen unterstellen und sie diffamieren, verhielten sich bei dieser ganz offensichtlichen Falschmeldung völlig ruhig. Nach ihrer eigenen Logik müssten nun Portale wie der „Volksverpetzer“, die sich für ihre Hetze gegen Regierungskritiker auch noch indirekt vom Steuerzahler subventionieren lassen durch ihre Gemeinnützigkeit, Spahn ständig als Fake-News-Verbreiter bezeichnen. Zumal er bzw. sein Haus nicht nur bei Jauch zweimal bei Fake-News ertappt wurde. Sie müssten nun bei google Anzeigen schalten, die bei Suchanfragen zu Spahn als Erstes Ergebnisse bringen, die ihn als konsequenten Fake-News-Verbreiter ausweisen.

Denn da ist nicht nur das Jauch-Gate.

Legendär ist ein Tweet des Ministeriums, in dem es kurz vor den massiven Einschnitten ins öffentliche Leben wegen Corona verkündete, Gerüchte über solche Einschnitte seien Fake-News.

Ebenso legendär ist folgende Aussage von Jens Spahn vom September 2020: „Man würde mit dem Wissen von heute keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen.“ Wenige Wochen später ließ er sie wieder schließen.

Ende 2020 sagte Spahn, es dürfte keine „Sonderrechte für Geimpfte“ geben, um dann wenige Monate später genau diese Sonderrechte zu fordern und darauf hinzuweisen, dass es sich bei diesen Sonderrechten um keine Sonderrechte handle.

Mitte 2020 warnte Gesundheitsminister Spahn, man solle nicht zu viel testen, damit es nicht so viele falsch-positive Ergebnisse gebe. 2021 lässt er die Zahl der Tests vervielfachen. Schüler werden zwangsgetestet, wer normal einkaufen gehen will, muss sich ebenfalls testen lassen.

Die Liste ließe sich fortsetzen.

Sie zeigt, wie bizarr die gesamte Corona-Debatte ist.

Nach der Logik der so genannten „Faktenchecker“ ist Spahn damit ein Verbreiter von Fake-News und Desinformation.

Wetten, dass Sie so etwas bei denen aber nie lesen werden?

Dafür werden diese Claqueure unserer Regierung weiter diejenigen diffamieren, die auf eben solche Falschinformation unserer Regierung aufmerksam machen.

Und sie werden dafür weiter direkt oder indirekt vom Steuerzahler subventioniert werden.

Um die ganze Absurdität dieser Situation zu zeigen, zahle ich heute mal in der Überschrift mit gleicher Münze zurück – und spitze sie zu Demonstrationszwecken stärker zu, als ich das sonst machen würde. Um die Propaganda-Mechanismen der Regierungs-Claqueure einmal an der Regierung selbst zu demonstrieren.

So zerlegt sich die Propaganda-Maschine quasi selbst.

PS: Zur Erinnerung die Propaganda-Definition aus dem Duden – zum Nachweis, dass ich den Vorwurf nicht leichtfertig erhebe.

Propaganda – systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen

https://reitschuster.de/post/spahn-laesst-mit-fake-news-fuer-impfung-werben/

Strafanzeige gegen SRF wegen Schreckung der Bevölkerung


27.06.2021 | www.kla.tv/19110

Doktor Kai von Massenbach, Ökonom und Psychologe, hat Strafanzeige gegen das Fernsehen SRF erstattet.

Grund dazu gab ihm die Sendung „Puls“ vom 1. März 2021, die ohne wissenschaftlichen Nachweis behauptete, dass ein Viertel der infizierten Covid- Erkrankten später von „Long Covid“ betroffen sein werden.

Damit sei die Bevölkerung unnötig in Schrecken versetzt worden. Herr Massenbach macht in seiner Strafanzeige den Straftatbestand gegen Artikel 258 im Strafgesetzbuch geltend:

„Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft”.

Gleichzeitig verstoße die Sendung der Gestaltung wie auch den Aussagen nach gegen den Artikel 125 im selben Gesetz:

Wer fahrlässig einen Menschen am Körper oder an der Gesundheit schädigt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft”.

Warum sieht Herr Doktor Massenbach diese zwei Straftatbestände als erfüllt? Die Kernbotschaft der „Puls“-Sendung hatte zum Inhalt, dass eine Covid-19-Erkrankung langanhaltende Spätschäden zur Folge haben könne, die sich in unerklärbaren Erschöpfungszuständen oder Depressionen äußere und unter denen auch junge Patienten leiden würden, selbst bei mildem Verlauf. Jeder Vierte sei davon betroffen. Von Massenbach wirft den Verantwortlichen vor, die Angst vor einem hohen Risiko von „LongCovid”-Symptomen zu schüren, besonders auch bei Jugendlichen.

Eine derartig unreflektierte Berichterstattung über mögliche Krankheitsverläufe könne den sogenannten „Nocebo-Effekt” auslösen, der sehr gut untersucht und schon lange bekannt ist. Nocebo Effekt bedeutet, dass jemand erkrankt, ohne dass er ein echtes, sondern nur ein Scheinmedikament bekommen hat. Aus diesem Grund seien alle Bürger der Schweiz potenzielle Opfer der Schadwirkung der Sendung und könnten Anklage erheben. Von Massenbach kritisiert die „Puls“- Redaktion im Detail wegen Unterlassungen und mangelnder Sorgfalt. Die Pulsredaktion nahm ihre Informationen einseitig aus einer Studie von Professor Milo Puhan von der Universität Zürich, in der jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass diese nicht für die Publikation in den Medien geeignet sei, da übergeordnete Zusammenhänge fehlen würden. So zum Beispiel die Aussage der „Swiss Corona Stress Studie“ der Universität Basel, die feststellte, dass sich die maximalen Stresswerte in der Bevölkerung seit Beginn der Pandemie verdoppelt hätten. Mittlere bis schwere depressive Symptome wären im Vergleich zu vor der Pandemie von 3 % auf 18 % im November 2020 gestiegen.

Dabei hätten 90 % der betroffenen Personen gar keinen Kontakt mit Covid- 19 gehabt und würden trotzdem an den zu „Long Covid“ gehörenden Symptomen leiden.

Diese Menschen waren aber alle von den Lockdown-Maßnahmen betroffen und Opfer einer ununterbrochenen medialen Angsteinflößung. Von Massenbach folgert aus vorher genannten Zusammenhängen: Als Leitmedium beeinflusse SRF auch andere Medien und trage deshalb eine besondere Verantwortung, da diese sich auf eine sorgfältige Recherche dieses Senders verlassen würden. Zur Erinnerung: Der journalistische Berufsethos verpflichtet sich der Wahrhaftigkeit und sorgfältigen Recherche, dem Hinterfragen von Aussagen der Regierung, dem Schutz der Ehre und der Achtung der Würde der Menschen, der Prüfung von Informationsquellen, dem Vermeiden sensationeller Darstellungen, die überzogene Hoffnungen oder Befürchtungen wecken könnten. Aus diesem Grund müssen Medien juristisch belangt werden für Verdrehung von Tatsachen, wenn strafrechtlich relevante Tatbestände vorliegen!

von pb. Quellen/Links: Sendung Puls: https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/long-covid-jugend-schuetzt-nicht-vor-langzeitfolgen?urn=urn:srf:video:89e2cebd-522c-449e-9a7b-0822474c290e
Über Strafanzeige von Kai von Massenbach: https://corona-transition.org/strafanzeige-gegen-das-fernsehen-srf-wegen-schreckung-der-bevolkerung
https://corona-transition.org/long-covid-infektion-kann-nicht-die-ursache-sein
„Long Covid“: https://de.wikipedia.org/wiki/Long_COVID
Artikel 258 im Strafgesetzbuch: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#book_2/tit_12/lvl_d6550e708
Artikel 125 im Strafgesetzbuch: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#book_2/tit_1/lvl_3/lvl_d6550e383
Begleitstudie der Swiss Corona Stress Studie Universität Basel https://www.coronastress.ch/

Schweiz: Straftatbestand: Schreckung der Bevölkerung


23.09.2018 | www.kla.tv/13061

Schweizer Strafgesetzbuch (StGB) Art. 258 Schreckung der Bevölkerung:

Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.“

Völker zu schrecken ist eine klar definierte Straftat. Dennoch werden unsere Völker Tag für Tag gezielt geschreckt – weltweit.

Durch wen?

Ganz einfach: Durch strategisch denkende Gross-Unternehmer, die es geschickt verstehen, wie man ganze Völker durch gezielt propagierten Schrecken manipuliert, beherrscht und zum eigenen Nutzen ausnimmt.

Geschreckt werden wir also durch Große, die dank des Schreckens immer noch grösser – durch Reiche, die dank des Schreckens immer noch reicher – und durch Mächtige, die dank des Schreckens immer noch mächtiger werden.

Wie das praktisch geht, veranschaulichte das Jahr 1973 sehr nachdrücklich, als die ganze Schweizer Bevölkerung auf den leeren Autobahnen, Haupt- und Nebenstraßen Fahrrad und Rollschuh fahren konnte. Der Ölschock, sprich Völker-Schreck durch den Sechstagekrieg veranlasste den Bundesrat, erstens eine Task Force einzurichten und zweitens der Schweiz drei Sonntagsfahrverbote aufzubrummen. Der Erdölschock blieb nicht folgenlos. Kostete damals der Liter Benzin noch Fr. 0.56, steigerte er sich hernach bis auf die aktuellen Fr. 2.- pro Liter. Die alten Zeiten waren ein für alle Mal vorbei. Aber nicht nur die Ölmultis feiern seit diesem Völker-Schrecken Hochkonjunktur.

Auch unsere Industriestaaten machten diesen Völker-Schrecken zum eigenen Schlachtruf, um hernach auf jede erdenkliche Weise neue Märkte zu erschließen: so zum Beispiel neue Erdölfelder in Norwegen, erneuerbare Energieträger in jeder Form, Biomasse, Windkraft, Sonnenenergie, Wasserstoff usw. usf. Und obgleich mittlerweile längst unerschöpfliche Erdölquellen ausgemacht sind und der Ölfluss völlig ausreichend gesichert ist, geht der Ölpreis immer noch mehr in die Höhe … Unter den immer gleichen Völker erschreckenden Vorwänden.

Und so werden die Völker immer aufs Neue mit Terror, Kriegen und Kriegsgerüchten geschreckt, aber auch mit Seuchen-Warnungen, Klimakatastrophen und vielerlei mehr – um sich in jedem einzelnen Fall dann aber eine goldene Nase daran zu verdienen. Denn schon von allem Anfang an haben sie die Lösung des Problems fertig bei sich in der Tasche – in Form ihrer eigenen Geschäftsmodelle, Produkte, Connections, Ideologien usw. Aber auch zahllos naive Nachschwätzer schrecken die Völker, weil sie die ausgeklügelten Schreckensszenarien vorgenannter Schreckverbreiter einfach blauäugig nachschwatzen.

Und so funktionieren diese Mechanismen im praktischen Alltag: Die gekauften Massenmedien schrecken die Völker tagtäglich, weil sie die hörigen Sprachrohre jener sind, die durch Schreckensszenarien immer grösser, immer reicher und immer mächtiger werden. Mit welchen Schreckensszenarien die Massenmedien die Völker dann auch immer schrecken: Der Ausweg aus der Gefahrenzone ist immer derselbe. Er bietet sich als Erstes in neuen Gesetzen und in der Unterwerfung unter dieselben an. Dann wird der Heilsweg aus dem prophezeiten Inferno stets gesäumt von neuen Zwangsabgaben oder erhöhten Steuern, oder dann von zwanghaften Anschaffungen neuer Technologien, Präparate usw.

So zum Beispiel durch Diesel- oder Heizölverbote, die zur Anschaffung neuer Fahrzeuge und Heizsystemen, Isolationssystemen usw. zwingen. Und so dreht sich das Rad der Zwänge weiter und weiter – hin zu immer noch mehr Unterwerfung unter das Meinungsdiktat jener, die durch die Schreckung der Völker immer grösser, reicher und mächtiger werden. Ganz praktisch zeigt sich das so:

Nehmen wir einmal das Schreckgespenst »mensch- verursachter Klimawandel«. Dazu aber eine Vorbemerkung: Dass ein stetiger Klimawandel ganz grundsätzlich existiert, bestreitet kaum jemand – jedoch bestreiten Tausende renommierter Wissenschaftler aufs Äußerste, dass wir Menschen einen gross spürbaren Anteil an diesem Klimawandel haben. Wir fassen bis hierher zusammen:

Wann immer es um die Abwendung des Schreckens wie z.B. der Klimaerwärmung geht, spült es den dahinter stehenden Lobby-Mächten Unsummen Gewinne in die eigenen Unternehmungen. Man folge daher in jedem einzelnen Fall nur dem Geldfluss, dann entdeckt man unweigerlich die sich dahinter verbergenden Verfilzungen. Die naiven Nachschwätzer dienen den Schreckens-Profiteuren als Tarnung, während sie auf dem Weg des Völker-Schreckens immer grösser, immer reicher und mächtiger werden. So ließen sich gerade diese Tage wieder einige Schweizer Bauern dazu hinmanipulieren, über die zunehmende Klimaerwärmung zu jammern. Der Schuss ging aber, wie geplant, nach hinten los. Die Massenmedien präsentierten die Bauern nämlich sogleich auf der einen Seite als Opfer, auf der anderen Seite aber auch als Täter.

Warum als Täter? Weil deren Kühe angeblich so viel Methan ausstoßen würden, dass sich dadurch das Klima erwärme … Und dann folgte sogleich die Lösung auf den Fuss. Sie war wie immer ganz einfach: Die Bauern sollten ihren Kühen künftig entweder mit besserer, sprich patentierter, weil genmanipulierter Nahrung füttern, damit die weniger pupsen … oder sonst zumindest eine »Furz-Steuer« zur Klimabekämpfung bezahlen. Voila, da ist es wieder. Was sich wie der Witz eines Irren anhört, kam schon vor Jahren über die Lippen des Schweizer Altbundesrates Moritz Leuenberger, und zuletzt wieder am 25.8.2018 in den SRF-Nachrichten um 8:00 Uhr. Am häufigsten aber spielen die sogenannten Qualitätsmedien die Rolle des naiven Nachschwätzers, indem sie fast täglich an irgendeiner Horrorstory anknüpfen, um das Geschäft mit dem Klimawandel anzukurbeln. So geschehen, gerade wieder beim Absturz der Ju-52-Maschine im schweizerischen Flims, wo kürzlich 20 Menschen ums Leben kamen. Sofort titelten vielbekannte Medien wie etwa 20 Minuten Zeitung, Spiegel Online, der Standard, Tele Züri, Watson, Bild, SRF, NZZ, n-tv und viele mehr: »Hitze als mögliche Absturz-Ursache«. Was für ein Schwachsinn, so etwas von einem Flugzeug zu vermuten, das durch die kühlen Schweizer Berge flog, während seit Jahrzehnten täglich Tausende Flüge in brandheißen Ländern problemlos starten und landen.

Sehen wir uns nun aber noch das Beispiel von Bill Gates an – diesem vermeintlichen Wohltäter mit seiner fragwürdigen Agenda für die vom Tod bedrohten Entwicklungsländer.

Bill Gates, einer der reichsten Männer der Welt, spricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz und warnt vor einer bevorstehenden Pandemie. Seine Wohltätigkeit aber ist nur Fassade. In Wahrheit verfolgt er ausgeklügelt strategische Ziele. Während er nach außen das Schreckgespenst der globalen Bedrohung von Gesundheit, Agrarwirtschaft und Bildung bekämpft, streicht er durch seine Connections zur Pharmaindustrie zugleich fortlaufend Milliarden ein. Auch Bill Gates verbreitet das Horrorszenario der Klimakatastrophe. Weil er aber zugleich Milliarden in Öl- und Kohle-Unternehmen investiert, betont er ganz stark, dass es im Kampf gegen die Klimaerwärmung nicht nur immer allein um die Reduzierung der Treibhausgase gehen dürfe. Wen wundert‘s, sein Geschäftsmodell funktioniert ganz anders. Darum manipuliert Bill Gates vor allem die Bauern, die er als erstes Opfer des Klimawandels beklagt. Er schreckt die Völker und Bauern der Drittweltländer mit der Prophezeiung, dass ein einziges schlechtes Jahr ihren Hungertod herbeiführen könnte. Und hier kommt‘s wieder: Zugleich beschwört er diese armen Menschen, sich unbedingt mit besserem Saatgut zu versorgen, damit sie überleben können. Gates investiert sogar mehrere 100 Millionen aus der eigenen Tasche in dieses Projekt. Dies aber nur, weil er hernach wieder ungleich größere Gewinne einstreichen wird. Wie das? Natürlich durch seine Connections zu dem ganzen Handel mit genmanipuliertem Saatgut. Sämtliche betrogenen Bauern werden für alle Zeiten an die patentierten Hybridsamen gebunden bleiben – eine gleichsam nie versiegende Goldader. Und wenn Gates schließlich alarmistisch resümiert: „Kein einziges Land ist vorbereitet“, bedeutet das nichts Anderes als: „Ich will von jedem einzelnen Land ungleich mehr profitieren, als was ich zuvor hineingesteckt habe.“ So, und nicht anders läuft das Geschäft mit der Schreckung der Völker. Der Schrecken vor dem Krieg führt zu immer größeren Waffen-Verkäufen von denen, die durch Kriege immer reicher werden wollen; oder zu immer mehr Aufrüstung derer, die aufgrund von Kriegsgerüchten und Terror immer grösser und mächtiger werden wollen. Man muss summarisch dazu aufrufen, diejenigen aufs Äußerste zu hinterfragen, die einerseits die Völker schrecken und sich anderseits an den Auswegen aus dem Schrecken selber bereichern. Sagen Sie‘s weiter, denn das muss sich ändern.

von is. Quellen/Links:

https://www.google.com/search?q=Kuhfurzsteuer+CH&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b
https://www.businessinsider.de/bill-gates-warnt-vor-einer-bedrohung-die-schlimmer-ist-als-seuchen-2018-3
Schweizer Strafgesetzbuch (StGB) Art. 258 Schreckung der Bevölkerung SRF 08:00Uhr Nachrichten vom 25.8.2018

La vaccination réactive arrive en France

bientôt, si un cas est détecté, c’est toute la famille qui sera vaccinée

La Haute Autorité de Santé (HAS) a émis ce 22 juin un communiqué dans lequel elle prône une vaccination réactive. Autrement dit, si un cas de variant est détecté chez une personne, c’est tout l’entourage qui sera vacciné.

“La campagne de vaccination se poursuit et aujourd’hui, l’épidémie de Covid-19 diminue. La circulation du virus reste cependant active et dans un contexte de levée de mesures restrictives, l’objectif est plus que jamais de limiter la diffusion du virus notamment celle de variants plus contagieux tel que le variant delta. En réponse à une saisine de la Direction générale de la santé, la Haute Autorité de santé (HAS) préconise une stratégie de vaccination réactive, telle qu’expérimentée depuis quelques semaines sur le terrain, afin de compléter la stratégie “Tester – Alerter – Protéger” renforcée et de limiter ainsi l’impact et la diffusion des variants émergents.

Alors que l’épidémie de Covid-19 diminue, les nouveaux variants du virus SARS-CoV-2 font l’objet d’une attention particulière et posent plusieurs questions :  celle de la transmissibilité du virus, de la gravité des cas d’infection ou encore celle de l’échappement immunitaire vis-à-vis des différents vaccins disponibles. Face à ce risque, la Direction générale de la santé a saisi la Haute Autorité de santé (HAS) sur l’opportunité, les indications et les modalités éventuelles d’une vaccination autour des cas de Covid-19 comportant un variant préoccupant (VOC) ou un variant d’intérêt (VOI).

Vacciner autour des personnes infectées pour limiter la diffusion d’un variant…

Pour rendre son avis, la HAS a pris en compte la situation épidémiologique, les mesures de freinage et de diffusion du virus et des variants du SARS CoV-2 déjà mises en œuvre ainsi que les données d’efficacité vaccinale vis-à-vis des variants. La HAS s’est également appuyée sur les travaux de modélisation menés par l’Institut Pierre Louis d’épidémiologie et de santé publique et l’Ecole des hautes études en santé publique (EHESP).

L’efficacité de différentes stratégies de vaccination pour ralentir le risque de diffusion des variants émergents a été évaluée, et notamment :

  • la stratégie de vaccination en anneau qui consiste à vacciner autour d’un cas avéré les cas contacts directs (de première génération) et les cas contacts de ces derniers (deuxième génération) ;
  • la stratégie de vaccination dite réactive qui consiste à vacciner l’ensemble de l’entourage des cas (c’est-à-dire l’ensemble des individus du foyer du cas détecté, des personnes à son lieu de travail et/ou à l’école/université).

La stratégie de vaccination en anneau apparaît peu pertinente du fait de la durée courte d’incubation pour la Covid-19 (5 jours en moyenne) et d’une protection vaccinale qui débute environ 12 jours après l’injection du vaccin.

La HAS préconise en revanche une stratégie de vaccination réactive en complément du renforcement de la stratégie “Tester – Alerter – Protéger” qui reste la plus efficace dans le cadre d’une stratégie de freinage de la propagation des variants émergents. Une telle stratégie pourrait être envisagée devant la survenue de cas d’infection par certains variants préoccupants et variants d’intérêt du SARS-CoV-2 encore peu présents sur le territoire ciblé et à la suite d’une investigation de l’Agence régionale de santé (ARS) et de la cellule régionale de Santé publique France pour remonter la chaîne de contamination.

…très rapidement, dès la détection du premier cas

La HAS souligne que pour permettre de ralentir le risque de diffusion de tels variants émergents et de réduire de façon significative le taux d’infections secondaires, la stratégie de vaccination réactive nécessite d’être mise en œuvre très rapidement – dès la survenue d’un premier cas de variant détecté. Une acceptabilité optimale de la vaccination par la population concernée est également une des conditions de réussite de cette stratégie vaccinale.

La mise en œuvre de cette dernière nécessite, par ailleurs, la mobilisation rapide de l’ensemble des acteurs pour l’administration du vaccin dans les lieux fréquentés par l’entourage des cas, par exemple par l’intermédiaire d’une équipe mobile ou de centres de vaccination éphémères, mais aussi de l’ensemble des professionnels de santé en ville et en médecine du travail.

En ce qui concerne l’acceptabilité de cette stratégie, la HAS préconise qu’une communication adaptée soit effective à l’échelle de la population concernée afin que les personnes comprennent bien l’intérêt d’une telle stratégie. A ce titre, le retour d’expérience des opérations de vaccination ciblée mises en œuvre actuellement à Bordeaux, Brest et Strasbourg pourra permettre d’identifier les contraintes opérationnelles. Mais dans tous les cas cette stratégie devra faire l’objet d’une évaluation systématique pour vérifier son efficacité et identifier des points d’amélioration.

Enfin, la HAS insiste sur l’importance de respecter les gestes barrières, en particulier dans ce contexte spécifique d’émergence de variants du SARS-CoV-2 et de levée progressive des mesures restrictives.

Quel vaccin face aux variants dans le cadre d’une stratégie vaccinale réactive ? Dans son avis, la HAS émet des recommandations sur le choix du vaccin à administrer dans le cadre d’une stratégie réactive. La HAS précise ainsi qu’il dépendra du variant détecté et des connaissances sur l’efficacité des différents vaccins vis-à-vis de ce variant. L’efficacité des vaccins à ARNm apparaît globalement conservée contre les variants beta (B.1.351), gamma (P.1) et delta (B.1.617.2). L’utilisation du vaccin Vaxzevria® n’est pas préconisée en cas de circulation du variant beta (B.1.351).
Par ailleurs, les données disponibles indiquent que les vaccins à ARNm offrent une meilleure efficacité après une dose ainsi qu’un début de protection plus précoce que Vaxzevria® même si les différences observées dans les études observationnelles sont plus faibles que celles observées antérieurement dans les essais. En conclusion, la HAS estime que, dans la situation actuelle, l’utilisation des vaccins à ARNm devrait donc être privilégiée dans le cadre d’une telle intervention. Enfin, la HAS précise que la stratégie de vaccination réactive s’applique à toutes les personnes éligibles à la vaccination (plus de 18 ans ou plus de 12 ans pour le vaccin Comirnaty®), non encore vaccinées ou incomplètement vaccinées et chez qui une vaccination complète (deux doses ou une pour les personnes ayant un antécédent de Covid-19) est nécessaire. Dans ce cadre, la vaccination devra privilégier les vaccins à ARNm (quel que soit le vaccin reçu antérieurement) et respecter le schéma vaccinal recommandé. La HAS souligne l’intérêt de respecter un délai de 3 à 4 semaines entre les deux doses de vaccin à ARNm.”

https://lecourrier-du-soir.com/france-la-has-annonce-la-vaccination-reactive-si-un-cas-est-detecte-cest-toute-la-famille-qui-sera-vaccinee/

FDA confirms: Pfizer and Moderna vaccines can cause heart inflammation

The U.S. food and drug regulatory agency (FDA) announced on Thursday, June 24, that the vaccines against the Chinese Communist Party (CCP) Virus (COVID-19) from Pfizer and Moderna laboratories will now carry the warning that one of their adverse effects is inflammation of the heart, myocarditis, and pericarditis.

After some 1200 cases of heart inflammation were reported in people who received the Pfizer and Moderna vaccines, the Center for Communicable Diseases—CDC—after conducting the corresponding investigations, concluded that the adverse effect was indeed caused by the vaccines.

As a result, the FDA will add the warning on the vaccines of the two mentioned laboratories so that the necessary precautions are taken before use.

The vast majority of cases of myocarditis and pericarditis occurred in young men at the second dose of the vaccine and within one week. Symptoms include shortness of breath, chest pain, and a pounding or racing heart.

Some CDC authorities recommend that those who have a history of heart inflammation wait to get the second dose on the advice of their physician beforehand.

The standard model of vaccination uses small amounts of virus to generate an immune response. Pfizer and Moderna use mRNA technology where the vaccination injects a protein that ‘commands’ cells to generate protein spikes. Once the body’s defense system recognizes the protein spikes as ‘invaders,’ it attacks them. In this way, the body is prepared for when the real virus tries to infect the cells.

In an interview with Fox News anchor Tucker Carlson, the inventor of mRNA technology, Dr. Robert Malone criticized the way the CDC is informing people about the safety of vaccines. In his opinion,

„young people under the age of 18 should not be vaccinated because the “benefits do not outweigh the risks.”

Malone explained that the CDC is not collecting the data rigorously enough to come to a definitive conclusion. He believes that at this time, it is not possible to say whether vaccines are safe because the reports are ‘poorly’ done.

“I can say that the risk-benefit ratio for those 18 and below doesn’t justify vaccines and there’s a pretty good chance that it doesn’t justify vaccination in these very young adults,” Dr. Malone said.

Nevertheless, and despite the warning label that the FDA will add to the Pfizer and Moderna vaccines, the CDC issued a statement encouraging people to get vaccinated:

“The facts are clear: This is an extremely rare side effect, and only an exceedingly small number of people will experience it after vaccination,” CDC Director Dr. Rochelle Walensky stated.

“We strongly encourage everyone aged 12 and older who are eligible to receive the vaccine under Emergency Use Authorization to get vaccinated,” Walensky added.

According to health authorities, the cases of heart inflammation were not only unusual, that is, comparing the total number of people vaccinated with the number of cases reported, but the people recovered with minimal treatment, and their symptoms were mild.

The cost of a single life

On July 21, the National File posted a story about a 13-year-old boy, Jacob Clynick, who died within days of receiving the second dose of Pfizer’s vaccine.

The National File account was suspended by Twitter, albeit momentarily.

The boy’s aunt, Ms. Tami Burages, first shared her story on Twitter on Sunday, June 20, recounting that her Michigan nephew, Jacob Clynick, passed away less than three days after his second dose of the Pfizer vaccine.

“The initial autopsy results (done Friday), were that his heart was enlarged and there was some fluid surrounding it. He had no known health problems. Was on no medications,” Burages wrote.

“I do believe that the vaccine is saving millions of lives. But should any innocent child be a sacrificial lamb in this endeavor? There are moral, ethical and health questions that need to be answered,” she wrote, according to National File. “If Jacob had not received the 2nd shot, we believe he would be alive today,” Ms. Burages lamented.

https://thebl.com/health/fda-confirms-pfizer-and-moderna-vaccines-can-cause-heart-inflammation.html

World Wide Demonstration 24th July 2021

More than 180 Cities around the World

One Day –

Everyone Together.

#WeWillAllBeThere

What is the World Wide Demonstration?

https://worldwidedemonstration.com/

The World Wide Demonstration (AKA World Wide Rally For Freedom) is an internationally syndicated community protest event dedicated to emboldening citizens to push back against Coronavirus related Restrictions in their countries.

The Event is deployed by our member organizations in each city, with full local autonomy at the grass roots level.

Protests are coordinated in a decentralized manner using international consensus to align the date, and leaving all event related decisions in the hands of our local implementers.

All Events operated by the World Wide Demonstration Member organizations are peaceful and apolitical.

Why are we protesting?

We are taking a stand for 5 important Freedoms:

   • Freedom of Speech.
   • Freedom of Movement.
   • Freedom of Choice.
   • Freedom of Assembly.
   • Freedom of Health.

Lockdowns and border closures have taken lives to increased suicide rates, and destroyed Livelihoods, causing financial ruin.


No population should ever again be subjected to Ubiquitous Public Incarceration.


Excessive Coronavirus Restrictions measures must come to an end, and all state of emergency declarations enabling these measures must be repealed.


Tyrannical suppression of dissenting voices must be stopped, and peaceful citizen assembly must be respected by police forces, instead of being violently crushed.


We have had our bodily autonomy violated by mask mandates, restricting our ability to breath and speak freely. All mask mandates must end.


Plans to mandate coronavirus vaccinations, enforced by Totalitarian Vaccine Passports, are being rolled out internationally.


We will not accept Movement Licenses (AKA Vaccine Passports) becoming a part of our travel requirements.


Any mandates that violate informed consent must be stopped totally, through legal and activist pushback.


As one massive, united, and peaceful community, we will stand up and demand an end to the current restrictions and authoritarian control measures.


Authoritarian coronavirus restrictions have damaged our lives more than any virus has, and even if the effects of the virus were more damaging, the restrictions to our freedoms would still have been unjust and unlawful.


Our fundamental freedoms have top priority, and we cannot allow them to become constrained, for the sake of the generations that follow us.


We cannot allow our Human Rights to be re-packaged as Human Privileges, to be conditioned upon compliance with Authoritarianism.


As the Freedom Movement develops around the world, a variety of new solutions are rising that will enable people to Take the Power Back.


An International Freedom Movement is emerging that is building alternatives to established power 
structures, and ways of living.


People are choosing to leave densely populated areas, and forming new communities where they can more effectively govern themselves.


People around the world are saying „Enough Is Enough“ and are refusing to comply with overbearing restrictions, and helping others to gain the confidence to begin their journey of non-compliance.


People around the world are making their government serve them again by running against established candidates, with a Grass-Roots Activist Freedom Movement backing them.


Society is pushing back against pervasive and restrictive socially enforced norms.
Creative people are making music and art to spread awareness of the rising tide of Freedom Culture.


By using comedy, we can make fun of Authoritarian overreach, point out the blatant hypocrisy of its enforcement, and plant seeds of rebellion in the society around us.


No one can resist the truth, wrapped in a good joke.


By taking back the culture, we can bring more people to the cause of Freedom.
The Light of Freedom cannot be extinguished.


Throughout history, Humanity has been tried and tested in difficult times, but in the end, Freedom Always Wins.


We call on all opponents of the Coronavirus Restriction policies of their own government to participate in this World-Wide Protest.


Since the beginning of 2020, we have grown together locally and become a part of a broader Freedom Movement around the World.


We have made many new friends, and found that we are not alone in our desire for Freedom.


We have received an overwhelming amount of support from many countries and are collaborating with organizers locally to deploy a wide variety of events.


On Saturday July 24th, 2021, we will all once again demonstrate for our Fundamental Human Rights, for our Constitutionally Protected Freedoms, and for the end of the excessive Coronavirus restriction measures.


Now we will stand up. One Day. Everyone Together.

Smoking Gun Proof That The Covid Pandemic Is A Scam – Watch

Documents reveal the U.S. government and Moderna teamed up to send material transfer agreements to top specialists just days before COVID-19 was leaked in Wuhan, China.

https://banned.video/watch?id=60d61633d748ce29bae54d73

Documents show Anthony Fauci’s NIH and pharma giant Moderna shared “mRNA Coronavirus Vaccine Candidates” with an expert who mentored the Wuhan bat lady and “helped test the COVID vaccine” over a month before COVID-19 was identified.

Originally posted by Axios last year, documents reveal the U.S. government and Moderna teamed up to send material transfer agreements to top specialists just days before COVID-19 was leaked in Wuhan, China.

The transfer agreement was signed by multiple parties between December 12th and 19th of 2019.

According to the official narrative, the World Health Organization (WHO) became aware of a pneumonia outbreak in the city of Wuhan on December 31, 2019.

Not until January 9, 2020 did WHO release an official statement regarding the novel coronavirus found in a hospital patient in Wuhan.

One of the signees of the transfer agreement, Dr. Ralph Baric of UNC Chapel Hill, has extremely close ties with the Wuhan Institute of Virology.

In the material transfer form, Fauci and Moderna ask Baric to “perform challenge studies with the mRNA vaccine in a (redacted) model as described on Exhibit A.”

READ MORE:

https://www.infowars.com/posts/smoking-gun-proof-that-the-covid-pandemic-is-a-scam-watch/

https://www.infowars.com/posts/smoking-gun-one-month-before-covid-outbreak-fauci-moderna-sent-mrna-coronavirus-vaccine-candidates-to-wuhan-lab-linked-doctor/

Agenda 2030 wird im Religionsunterricht gelehrt

Globalisten-Propaganda hat in der Schule nichts zu suchen!

Die Methoden der Globalisierer werden immer dreister: Nun versuchten diese sogar schon via Religionsunterricht einen 14-jährigen Schüler im Innviertel mit den Anliegen der „Agenda 2030“ zu indoktrinieren. Die Empörung bei der betroffenen Familie des Buben ist groß.

„Wohin wird das alles noch führen?“ Mit besorgtem Gesicht betrachtet Daniela Spatzenegger, Mutter einer 17-jährigen Tochter und eines 14-jährigen Sohnes, die in Gilgenberg im Innviertel wohnen, die Entwicklung in diesem Land.
Seit dem Ausbruch der sogenannten Corona-Pandemie ist nichts mehr wie es war, befindet seufzend die Frau Mama: Die Repressalien durch die Regierung würden stärker und auch die Versuche, das Volk zu indoktrinieren, seien im Zunehmen begriffen.
Da sie ihrem Sohn, der bis vor einem halben Jahr die Neue Mittelschule in Hochburg-Ach besuchte, die täglichen Tests und die Gesichtsverhüllung per Maske nicht zumuten wollte, nahm sie Daniel – wie seinerzeit von Unterrichtsminister Heinz Faßmann allen Eltern allgemein angeboten – aus der Schule.
Fortan lernte der Bub zu Hause. Eine weitere Mutter hätte es ihnen gleichgetan und ihr Kind ebenfalls aus der Schule genommen.
Seitdem holt die Frau wie auch Daniela Spatzenegger wöchentlich einen Stoß von Lernunterlagen aus der Schule, die ihr Sohn dann zu Hause bearbeitet. Als seine Mutter unlängst wieder einmal mit einem Stapel Lernmaterialien, darunter auch jene für den Religionsunterricht nach Hause kam, traute sie ihren Augen nicht.

Was kommt noch?

Denn das, was sie da als Unterlagen für den Religionsunterricht in Händen hielt, war eine

„Präsentation von 17 Zielen für eine bessere Welt.“

So stand es auf dem Religions-Arbeitspapier, in dessen rechter Ecke das farbige Symbol der „Agenda 2030“ aufgedruckt war.
Daniele Spatzenegger stockte der Atem. Dass die Kinder nun schon über den Religionsunterricht für den „Great Reset“ weichgeklopft werden sollen, trieb ihr die Zornesröte ins Gesicht.
„Die globalen Ziele – einfach erklärt“ stand in den beigefügten Arbeitsblättern, die Daniel dazu erhalten hat, mit der Aufforderung, eine Zusammenfassung über seine Erkenntnisse zu erstellen und diese auf einem Plakat zu präsentieren.


„Was hat das alles mit Religion zu tun?“,

fragte sich seine Mutter, die daraufhin mit der Lehrerin ihres Buben Kontakt über „WhatsApp“ aufzunehmen versuchte.
Doch die Lehrerin meldete sich nicht. Stattdessen rief die Direktorin der Schule bei Frau Spatzenegger an. Der Schulleiterin gegenüber betonte Daniels Mutter, dass sie sich jegliche Indoktrinierung ihres Sohnes mit den „Agenda 2030“-Anliegen verbietet. Die Direktorin machte daraufhin sofort einen Rückzieher und bot alternativen Lernstoff für Daniel an“, berichtet Frau Spatzenegger. Nun müsse der Bub ein Buch mit dem Titel „Der Schatten des Galiläers“ besprechen.

Unterricht zu hause

Seine Mutter fürchtet nun aber, dass ihr Sohn schlechte Zeugnisnoten bekommen könnte, weil sie die Bearbeitung des ursprünglich angebotenen Lernstoffs für den Religionsunterricht verweigert habe. „Ich bin sowieso schon die Böse in der Schule“, erklärt sie, weil sie Daniel daheim lernen lasse. Dabei ginge dieser sehr gern zur Schule, auch in den Unterricht, doch solange dieser „Irrsinn von Testerei“ weiter betrieben würde, bliebe er zu Hause, betont die besorgte Mutter.
Sie kann auch nicht verstehen, dass dies alles von den meisten Menschen so einfach hingenommen werde. Doch der Regierung sei es erfolgreich gelungen, die Masse der Leute so einzuschüchtern, dass diese keinen Widerspruch mehr wagten.

Dreiste Methoden

Wer trotzdem nicht alles widerspruchslos akzeptierte, werde als Unbelehrbarer, als „Covidiot“ verunglimpft und manchmal sogar ausgegrenzt. Sie erlebe dies auch tagtäglich in ihrem Geschäft. Daniela ist Fußpflegerin und dabei bekomme sie natürlich auch mit, dass sich dieser Riss zwischen Gläubigen und Skeptikern mittlerweile durch die ganze Gesellschaft ziehe. Auch viele Familien seien schon heillos gespalten.
Doch den Religionsunterricht dafür zu nutzen, die „Agenda 2030“ unters Volk zu bringen, hält Daniela – gelinde gesagt – für eine Chuzpe und sie fragt sich besorgt:

„Was wird in Zukunft noch alles auf uns zukommen?“

https://www.wochenblick.at/mutter-wehrt-sich-agenda-2030-wird-im-religionsunterricht-gelehrt/

Klarstellung: Ungarns Gesetze dienen dem Schutz der Kinder

Alle reden von den Gesetzen, aber kaum einer kennt sie

Während in allen Medien über die sogenannten Anti-LGBT-Gesetze geredet und geschrieben wird, wird ihr Inhalt verschwiegen. Man kann sich denken warum.

Es gehört zu den Strategien von Ideologen, über etwas zu reden, ohne genau zu sagen, worum es eigentlich geht. So auch dieser Tage wieder in Deutschland. Allüberall herrscht Aufregung über die sogenannten Anti-LGBT-Gesetze in Ungarn – aber nirgends findet sich der konkrete Inhalt dieser Gesetze.

Keine einzige deutsche Zeitung, kein einziger Kommentar, kein einziger Politiker scheint die Gesetze zu kennen. Dafür behauptet die Welt, »Orbáns Gesetz passt besser ins Mittelalter« – offenbar ohne zu wissen, dass der Paragraph 175 nicht Ende des XIV., sondern Ende des XX.Jahrhunderts in Deutschland abgeschafft wurde. Offenbar gibt es in den Qualitätsmedien eine Quote für dummes Zeug. Und selbst wenn sich ein linkes Blatt wie der Berliner Tagesspiegel bemüßigt fühlt, zu berichten, was in den Gesetzen denn nun eigentlich stehe, besteht der Artikel aus wenigen Zeilen zu dem Gesetz, aber vielen Zeilen mit Kritik an den Gesetzen.

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó liegt also richtig, wenn er von einer »globalen Fake-News Kampagne« spricht, die insbesondere von EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen in Rollen gebracht worden ist. Er betont, das Gesetz diskriminiere niemanden, sondern habe nur ein einziges Ziel: Der Schutz ungarischer Kinder.

Tatsächlich handelt es sich bei den in der Kritik stehenden Gesetzen um Ergänzungen zu fünf bestehenden Gesetzen: Dem Gesetz zum Kinderschutz, dem Gesetz zum Schutz der Familie und dem Gesetz über kommerzielle Werbetätigkeiten, dem Mediengesetz und dem Gesetz zur Öffentlichen Bildung. Von Gegnern Ungarns in der EU gerne als Anti-LGBT Gesetze bezeichnet.

Alle Änderungen beziehen sich im Kern auf die Ungarische Verfassung, in der es heißt:

»Ungarn schützt das Recht der Kinder auf eine ihrem Geburtsgeschlecht entsprechende Identität«.

Im einzelnen wurden folgende Ergänzungen vom Parlament gebilligt:

1. Material, das zur Sexualerziehung in Schulen verwendet wird, darf nichts enthalten, was auf eine Änderung des Geschlechts abzielt oder Homosexualität fördert.

2. Neben den Lehrern der Schule dürfen nur Personen oder Organisationen, die in einem offiziellen, ständig aktualisierten Register eingetragen sind, Sexualkundeunterricht erteilen.

3. Das Recht eines Kindes, sich mit seinem Geburtsgeschlecht zu identifizieren, wird durch das Gesetz unter der Ägide des Kinderschutzsystems gestellt.

4. Es ist verboten, Werbung oder sonstige Inhalte zu verbreiten, die (a) sich an Jugendliche unter 18 Jahren richten und pornografische Inhalte haben, (b) sich selbst in sexueller Weise darstellen oder (c) etwas tun, das Homosexualität oder eine vom Geburtsgeschlecht abweichende Geschlechtsidentität fördert.

5. Fernsehsender sind verpflichtet sein, Filme und Programme, deren Inhalt von den gesetzlichen Beschränkungen zum Kinderschutz abweicht, mit einem 18+-Zertifikat zu versehen. Die Einhaltung wird von der ungarischen Medienbehörde überwacht.

Diese Gesetzesänderungen wurden vom Ungarischen Parlament fast einstimmig gebilligt. Und sie haben alle eines gemeinsam: Keine der vier Änderungen ist in irgendeiner Form gegenüber Personen, die sich zu LGBT-Aktivisten zählen, diskriminierend. Sie können weiterhin machen, was sie wollen. Niemand wird sie in Ungarn daran hindern, ihre Praktiken zu praktizieren.

Was die Änderungen tatsächlich verbieten – und das ist der springende Punkt –, das ist Propaganda durch diverse Initiativen – ein in Deutschland mittlerweile lukratives Geschäftsmodell basierend auf staatlichen Geldern.

Passend dazu wird von LGBT-Aktivisten kritisiert, dass bestimmte Filme Kindern nicht mehr im Kino gezeigt werden könnten. Ob dieses Verbot allerdings dazu reicht, die EU auf den Plan zu rufen, darf man bezweifeln. Dass Filme in unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Altersfreigaben haben, ist nun wahrlich nichts neues. Schließlich werden Filme wie »Billy Elliot« nicht verboten.

Amnesty International meldet sich daher auch mit einem anderen Aspekt zu Wort und bemängelt, dass die Grundgesetzänderungen »den wissenschaftlichen Dialog und die Aufklärungsarbeit über Homo- und Transsexualität« unmöglich machten. Einmal abgesehen davon, dass es nicht Aufgabe von Amnesty International ist, sich um die Möglichkeiten der Sexualaufklärung zu kümmern: Mit keinem Wort wird der wissenschaftliche Dialog über Homo- und Transsexualität durch die Gesetze behindert. Und ja, die Aufklärungsarbeit der LGBT-Aktivisten vor Kindern wird verboten.

Selbst der Einwand von LGBT-Aktivisten, die Regierung würde mit diesen Gesetzesänderungen die LGBT-Jugendlichen, die proportional häufiger Mobbing und Diskriminierung ausgesetzte sind, »im Stich lassen« und damit selbst der Ungarischen Verfassung widersprechen, verfängt nicht, denn das Gesetz verbietet es Jugendlichen nicht, eine Beratung aufzusuchen, sofern sie es für nötig befinden.

Kein Wunder also, dass die Kritiker der neuen Gesetze auf reine Propaganda ausweichen, und die Gesetze einfach mit dem russischen »Propagandagesetz« vergleichen – oder eben, wie die Welt, im dunklen Mittelalter verorten.

Besonders perfide ist der letzte propagandistische Weg: Dem Gesetz wird unterstellt, es stelle Schwule und Lesben, Transsexuelle und LGBT-Aktivisten in eine Ecke mit Pädophilen, ergo sei es diskriminierend. Auch das ein Trick, der mehr über die Propagandisten verrät, als über die Gesetze in Ungarn. Denn offenbar beschränkt sich in der Vorstellungswelt dieser Kritiker Kinderschutz auf den Schutz vor den Übergriffen böser Männer und Frauen. Dass Kinder auch vor Alkohol, aufdringlichen Bildern, der Reizüberflutung im Internet und den wissenschaftlich verbrämten Phantastereien einiger Pseudointellektueller geschützt werden müssen, kommt den Aktivisten nicht in den Sinn. Und genau dazu dienen die neuen Gesetze in Ungarn. Sie schützen die Kinder in Ungarn.

Emails Show: Biden Campaign Pressured Facebook to Censor Trump Before the Election

Emails obtained by CNN reveal how the Biden campaign pressured Facebook to censor President Donald Trump before the 2020 election.

The messages reveal how Biden campaign officials repeatedly insisted that Facebook remove information that it deemed to be ‘violent rhetoric’, a concern that seemed to be absent during months of leftists rioting and burning down entire city blocks throughout the summer.

After a deluge of public and private complaints by members of Biden’s team and other Democrats, a former Biden campaign staffer said Facebook “essentially did nothing” in response.

The focus was primarily on the official Team Trump account, with Biden officials infuriated that Facebook didn’t remove enough videos that warned people of upcoming election fraud.

Gee, I wonder why they were concerned about that.

“It was the most frustrating series of conversations,” a Biden aide said. “We went to Facebook with a series of letters, public complaints, private emails and all throughout, they essentially did nothing.”

Naturally, CNN spins the story as an example of how Facebook failed to clamp down on “misinformation,” despite the social network giant banning many of Trump’s most prominent supporters before the election and engaging in industrial-scale levels of censorship of pro-Trump content.

“Not only the election but also the January 6 breach in Washington DC are thrown in as yet more evidence that Facebook was not diligent enough in suppressing and censoring information, because it allowed protesters to use it to plan their activities (at the time, though, legacy media like CNN accused independent alternative platforms as hubs for this, leading the charge in what resulted in wiping some of them off the social media map),” writes Didi Rankovic.

CNN’s narrative is to blame Facebook for not censoring enough and scolding it for facilitating the January 6th “insurrection,” despite the MSM initially blaming the likes of Gab and Parler for the incident at the Capitol Building.

“Fears are growing about the role Facebook misinformation could play in the 2022 midterms and beyond,”

states the CNN report.

In other words, despite its notoriously censorial standpoint against conservatives and Trump supporters, CNN needs to ban and blacklist even more anti-leftist content before 2022.

The entire farce is just CNN lobbying for more censorship and since Facebook is completely in bed with Democrats and the deep state, they’ll be sure to get it.

https://summit.news/2021/06/25/emails-show-biden-campaign-pressured-facebook-to-censor-trump-before-the-election/