Dänemark hebt Beschränkungen mit 10. September auf

Dänemark definiert Covid-19 künftig nicht mehr als eine Pandemie, die in einem hohen Grad die Gesundheit der Bevölkerung bedroht.

Gesundheitsminister Magnus Heunicke erklärte am Freitag, die Pandemie sei unter Kontrolle.

„Wir haben rekordhohe Impfraten. Daher können wir zum 10. September einige der Sonderregeln, die wir im Kampf gegen Covid-19 einführen mussten, fallen lassen.“

https://www.medinlive.at/gesundheitspolitik/daenemark-hebt-beschraenkungen-mit-10-september-auf

Dänemark hebt ab dem 10. September alle seine Beschränkungen zum Schutz gegen das Coronavirus auf. Die Krankheit Covid-19 sei nicht mehr kritisch für die Gesellschaft, so das Gesundheitsministerium.

Großbritannien hat seinen „Freedom Day“ vom Coronavirus schon gefeiert. Nun folgt Dänemark: Deutschlands Nachbarland will das Virus und die damit verbundene Krankheit Covid-19 nicht mehr als „kritisch für die Gesellschaft“ ansehen, wie das Gesundheitsministerium in Kopenhagen am Freitag mitteilte. Damit werden auch viele Corona-Restriktionen abgeschafft.

weiter unter:

https://www.stern.de/gesundheit/daenemark-hebt-alle-corona-beschraenkungen-am-10–september-auf-30687910.html

Pandemie in den Rohdaten: Kein Nachweis für die Existenz einer Pandemie zu finden

Der Diplom-Informatiker Marcel Batz macht mit einer wissenschaftlichen Auswertung von Rohdaten zur Pandemie Furore. Sein Resumee: Es läßt sich keine Pandemie nachweisen.

von Max Erdinger

In einem sehr sachlichen Video mit dem Titel „Pandemie in den Rohdaten“ erklärt der Informatiker Marcel Batz die Methodik, mit der er der Frage nachgegangen ist, ob sich die Existenz einer „Corona-Pandemie“ belegen läßt. Was er bei seiner Suche entdeckt hat, läßt kaum noch Zweifel daran, daß es sich bei der Pandemie um eine statistische Inszenierung handelt, die ganz anderen Zwecken dienen muß, als der Erhaltung der Volksgesundheit.


Update: Zwischen der Abfassung dieses Artikels und seinem Erscheinen wurde das Video bei YouTube entfernt.

Hier ist das Video

https://cdn.mediarebell.com/upload/videos/2021/08/dF8X2kXoeSSumguHdnPH_31_f1203e0242b680691eb2a94713fe5da6_video_720p_converted.mp4

Oder hier: https://uploads1.newtube.app/user/redorblue/AldBGk2


Marcel Batz ist 46 Jahre alt, war früher Offizier bei der Bundesweher, studierte Informatik an der Hochschule der Bundeswehr in München, ergänzte es durch ein Studium der Wirtschaftsinformatik und eröffnete mit seinem Professor zusammen eine Firma für Datenanalyse („data mining“) in gemieteten Räumen auf dem Campus der Universität. Batz nennt sich selbst einen Zahlenmenschen und „Erbsenzähler“. Die kleinste Einheit einer Datensammlung bezeichnet er als eine „Erbse“.

Das Motiv für seine gründliche Suche nach der Existenz einer Pandemie sei rein privater Natur gewesen, erzählt Batz. Sein bester Freund, Hartmut, ein selbständiger Tischler, wäre ihm fast abhanden gekommen, weil Hartmut ein hartnäckiger „Coronaleugner“ sei. Das habe ihn geärgert, so Batz, und deshalb wollte er seinem Freund nachweisen, daß es die Pandemie gibt. Batz machte sich also an die Arbeit. Er dachte, der Nachweis einer Pandemie müsste leicht zu erbringen sein. Es stellte sich heraus, daß es unmöglich ist.

Sterbefallzahlen

Daten zu den Sterbefallzahlen bezog Batz von Destatis, dem statistischen Bundesamt. Vor Beginn der eigentlichen Auswertung stand eine Qualitätskontrolle zur Datenerhebung. Wie entsteht eine „Erbse“? Beleuchtet wurden zunächst die Aspekte Messmethode, Prozessanfälligkeit, Fehlerkorrektur und Interpretation/Manipulation. Die Qualitätskontrolle verlief gut. Destatis hatte eine ausgezeichnete Datensammlung zusammengetragen. Ein zweiter Aspekt der Qualitätskontrolle beschäftigte sich mit der Frage, ob alle Daten erfasst worden sind oder ob welche vergessen worden waren. Auch hier war alles in Ordnung. Als Drittes interessierte sich Batz für mögliche Messfehler/Prozessfehler, um die Frage zu klären, ob „falsche Erbsen“ mit im Topf sind. Nachdem das zu seiner Zufriedenheit geklärt war, begann er mit der eigentlichen Auswertung des Datenmaterials von Destatis.

Als nächstes machte er sich Gedanken zur Fragestellung.

Wie war die Sterblichkeit im Jahre 2020 im Vergleich zu den Vorjahren und wie ist die Rangfolge in Bezug auf die Sterblichkeit der Jahre zuvor?

Als „bestes Jahr“ definierte Batz das mit der geringsten Sterblichkeit, als schlechtestes das mit der höchsten. Auf den ersten Blick ergab sich, daß es im Jahr 2020 insgesamt 46.052 Verstorbene mehr gegeben hat, als im Jahr 2019. Die tagesaktuelle Auswertung der Sterbefälle ergab, daß es bspw. am 28.12.2020 eine Übersterblichkeit von 50 Prozent gegenüber dem 28.12.2019 gegeben hatte. In der 52. Kalenderwoche gab es in Sachsen sogar eine Übersterblichkeit von mehr als 100 Prozent gegenüber der 52. Kalenderwoche 2019. War das schon die Pandemie? – Nein.

Diese sogenannten „Ausreißer“ gab es nämlich auch nach unten. Zudem war zu berücksichtigen, daß im Jahr 2016 80 Millionen Menschen in Deutschland lebten, 2020 aber bereits 83 Millionen. Zudem mußte eine kleine Korrektur vorgenommen werden. 2020 war Schaltjahr und hatte 366 Tage. Da der 29. Februar statistisch im Mittel der vergangenen Jahre lag, konnte er also einfach gestrichen werden. Dasselbe galt für den 29.02.2016. Wegen des Bevölkerungswachstums zwischen 2016 und 2020 waren außerdem die absoluten Sterbezahlen in Prozentwerte umzurechnen. Als nächstes mussten Altersgruppen gebildet werden. Batz bildete neun.

Sowohl geburtenschwache wie auch geburtenstarke Jahrgänge wandern in der Statistik nach oben, in den Bereich, in dem es allein schon wegen des Lebensalters eine höhere Sterblichkeit gibt. Weniger Alte in einem bestimmten Jahr bedeuten also auch eine geringere Sterblichkeit in dieser Altersgruppe in diesem bestimmten Jahr. Im umgekehrten Fall sind es ganz natürlich mehr. Den demografischen Wandel verfolgte Batz zurück bis ins Jahr 2012. Im Vergleich 2020/2019 gab es in bestimmten Altersgruppen eine Übersterblichkeit, in anderen eine Untersterblichkeit. Erkenntnis: Die Fragestellung nach der Sterblichkeit im Jahresvergleich ist nicht zielführend. Sie muß ersetzt werden durch die Frage nach der Sterblichkeit bestimmter Altersgruppen in bestimmten Jahren. Das heißt, die Rangfolge in der Sterblichkeit ist pro Altersgruppe verschieden. Außerdem war zu berücksichtigen, daß die statistische Lebenserwartung insgesamt noch immer leicht steigt. Es galt also, das statistische Durchschnitts-Sterbealter pro Jahr zu berücksichtigen. Abschließend erstellte Batz eine Kreuztabelle, aus der die Sterblichkeitsrangfolge pro Altersgruppe und Jahr für die Jahre 2012 bis 2020 abzulesen ist.

Das Ergebnis ist überraschend. Zwischen 2012 und 2020 lag die niedrigste Sterberate mit 0,15 Prozent für die Altersgruppe der 40-50-Jährigen in den Jahren 2019 und 2020. Das schlechteste war mit 0,17 Prozent das Jahr 2012. Für alle Altersgruppen gilt, daß die höchste Sterblichkeit weder im Jahr 2019 noch im Jahr 2020 erreicht wurde. In den Gruppen 0-15 und 15-30 Jahre lag sie 2020 sogar am niedrigsten. Für die Gruppe der 50-60-Jährigen lag die höchste Sterblichkeit im Jahr 2013, die Jahre 2019 und 2020 waren unauffällig – usw.usf. Von neun untersuchten Jahren lagen alle Altersgruppen im Jahr 2020 auf den Rängen 1-7.

Batz war überrascht, weil das Resultat nicht im geringsten zur Medienberichterstattung passte. Besonders frappierend fand er, daß 2020 das zweitbeste Jahr in der Altersgruppe der 80-90-Jährigen gewesen ist.

  • In keiner Altersgruppe war die Sterblichkeit 2020 auffällig hoch.
  • Für die beiden Altersgruppen der 50-60-Jährigen und der 80-90-Jährigen war 2020 das zweitbeste Jahr seit 2012.
  • Für die beiden Altersgruppen der 0-15-Jährigen und der 15-30-Jährigen war 2020 sogar das beste Jahr seit 2012.

Fazit: In den Sterbefallzahlen findet sich keine Pandemie.

Es blieb also die Frage, ob die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung so gut gegriffen haben, daß sie die eigentlich zu erwartenden Effekte ausgeglichen haben. Was lag also näher, als ein Land zu untersuchen, das auf Maßnahmen wie in Deutschland verzichtet hatte, nämlich Schweden.

Ergebnis: In Schweden hatten gleich 4 Altersgruppen im Jahr 2020 die niedrigste -, lediglich die Gruppe der über 90-Jährigen hatte die höchste Sterblichkeit mit einem Abstand von weniger als einem Prozent zum zweitschlechtesten Jahr 2012 (24,05:24,90).

Belegung der Intensivbetten

Hier nahm sich Batz das veröffentlichte Datenmaterial von DIVI vor. Genauer: Das DIVI-Intensivregister, das bereits eine Aufbereitung von Rohdaten darstellt. Was hier passierte, ist schnell erklärt.

Mit dem Krankenhausfinanzierungsgesetz erhielten Kliniken ab November 2020 nur noch dann Zuschüsse für Intensivbetten, wenn die Auslastungsquote der Intensivstationen die 75-Prozent-Marke erreichte oder überstieg. Leicht nachzuweisen war, daß ab November 2020 in den meisten der 13.000 deutschen Krankenhäuser ein spontaner und drastischer Abbau an verfügbaren, freien Intensivbetten erfolgte, so daß sich eine gleichbleibende Belegung der Intensivbetten in höheren Prozentzahlen darstellen ließ. Ein prozentualer Anstieg bei der Belegung von Intensivbetten lag also nicht an der Zahl der tatsächlichen Patienten in diesen Betten, sondern daran, daß durch den Abbau an freien Kapazitäten der prozentuale Anteil der belegten Betten an der reduzierten Zahl der insgesamt vorhandenen Intensivbetten stieg. In absoluten Zahlen dargestellt blieb die Belegung der Intensivbetten mit tatsächlichen Patienten während der vergangenen 15 Monate auf demselben Niveau. Die Nennung der Auslastung von Intensivstationen in Prozent der verfügbaren Betten insgesamt ist daher irreführend. Es muß um die Zahl der tatsächlich belegten Betten gehen, um absolute Zahlen also. Hier ist kein Anstieg zu verzeichnen.

Gefunden hat Batz einzelne Tage, an denen die Meldungen über verstorbene Covid-Tote auf Intensivstationen die Zahl der deutschlandweit gemeldeten Zahlen für den entsprechenden Tag insgesamt übersteigen. Außerdem sind Fälle nachweisbar, in denen Covid-Patienten, die zwischen den Stationen verlegt wurden, doppelt und dreifach gezählt wurden.

Fazit Batz: Auch in den Zahlen des DIVI-Intensivregisters läßt sich keine Pandemie entdecken.

Zahl der Infizierten (Inzidenzwerte) und Impfstoff

Daß die Begriffe „Neuinfektion“ und „Inzidenzwert“ kein Infektionsgeschehen, sondern ein Testgeschehen benennen, braucht nicht länger mehr erläutert zu werden. Je mehr Tests man durchführt, desto mehr läßt sich finden. Die Zahl der „Neuinfektionen“ und der „Inzidenzwert“ lassen sich also beliebig steuern. Es fehlen die relevanten Bezugsgrößen. Seine oben geschilderte Qualitätskontrolle der „Erbsen“ kommt bei der „Zahl der Infizierten“ zu dem Ergebnis, daß schlicht und einfach keine valide Datenbasis vorliegt, die man auswerten könnte.

Nachdem sich Batz mit dem „Goldstandard“ zur Beurteilung eines Infektionsgeschehens auseinandergesetzt hatte, dem PCR-Test, und hier schon zu einem wenig schmeichelhaften Ergebnis für den Test nach Art und Weise seiner Verwendung gekommen ist, wartet er mit einem absoluten Hammer auf: Der angeblichen Wirksamkeit von Impfstoffen.

Dazu nahm er sich Informationsmaterial von BionTech-Pfizer vor. Behauptet wird eine Wirksamkeit von 95 Prozent. Die Realität ließe sich auch „nüchterner“ darstellen. Wenn man tiefer im Datenmaterial gräbt, findet sich eine Vergleichsstudie, so Batz. Zwei Gruppen von je 20.172 und 19.965 Personen waren geimpft worden, die erste mit einem Placebo, die zweite mit dem Impfstoff. Resultat: Nicht infiziert nach Impfung mit Placebo – 99,16 Prozent. Nicht infiziert nach Impfung mit Impfstoff – 99,96 Prozent. Infektionen nach Placebo: 0,838 Prozent / nach Impfstoff: 0,045 Prozent. Der Impfstoff hätte also eine Wirksamkeit bei der Reduzierung des Infektionsrisikos von ~ 0,8 Prozent. Mit anderen Worten: Man müsste 125 Personen impfen, bis man die erste erwischt, bei der die Impfung wirkt. Bei 124 Personen wirkt er also gar nicht. Die haben ausschließlich die Nebenwirkungen.

Batz untersucht dann, wie man eine 0,8-prozentige Risikoreduzierung als eine 95-prozentige Wirsamkeit darstellen könnte und landet wieder bei den Bezugsgrößen. Im Fall von BionTech-Pfizer geht das so: Man nennt die Größe der Vergleichsgruppen nicht, immerhin ca. 40.000 Personen, sondern setzt nur die Zahl der Infizierten nach Placebo resp. Impfung ins Verhältnis zueinander. Im gegenständlichen Fall setzt man also 9 Infizierte nach Impfung ins Verhältnis zu 169 Infizierten nach Placebo – und schon hat man die 95 Prozent Wirksamkeit, mit der sich werben läßt. Ob 0,8 Prozent Risikoreduzierung oder 95,0 Prozent Wirksamkeit – reine Interpretationssache. Die Marketingabteilung des Unternehmens darf sich aussuchen, welche Zahlen sie veröffentlichen will. Falsch ist keine der beiden Angaben, die 0,8 nicht – und die 95,0 ebenfalls nicht.

Medien & Politik

Grundsätzlich sei es wahrscheinlich so, meint Batz, daß sich sowohl Politik als auch Medien bei ihren Entscheidungen resp. ihrer Berichterstattung auf bereits aufbereitete Daten verlassen, bzw. auf Institutionen, die sie zwischen den Rohdaten und sich selbst stehen haben. Das heißt, sie verlassen sich auf Interpretationen von Daten und unterstellen dabei wohl, es gebe keine Motive für eine bestimmte Interpretation resp. Darstellung von aufbereitetem Rohdatenmaterial. Inwieweit dahinter Absicht oder Kalkül stecken könnten, vermag er nicht zu sagen. Oder er will nicht.

Aber er erinnert sich in einer abschließenden Anekdote an seine Zeit bei der Bundeswehr. Ende der Neunziger Jahre war er auf dem Balkan stationiert. Seine Einheit sendete Lageberichte an das Verteidigungsministerium, erzählt er. Was er dann aber vom Verteidigungsminister – damals Rudolf Scharping – in Pressekonferenzen, im Fernsehen oder in den Zeitungen zu hören und zu lesen bekommen habe, hätte nicht der tatsächlichen Lage vor Ort entsprochen. Marcel Batz empfiehlt, sich selbst Gedanken dazu zu machen.

Inzwischen mußte er seinem Freund, Hartmut dem Tischler, zugestehen, daß er höchstwahrscheinlich rechthatte:

Es gibt keine Pandemie und es gab auch nie eine.

https://journalistenwatch.com/2021/08/31/pandemie-rohdaten-kein/

Holocaust Survivors Write to the European Medicines Agency EMA

Vor der erwarteten Zulassung des COVID-Impfstoffs in Europa haben Überlebende des Holocaust und ihre Nachkommen einen Brief an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gerichtet und einen Stopp des COVID-19-Impfprogramms gefordert.

Die Überlebenden beschuldigen die medizinischen Aufsichtsbehörden, die Bevölkerung entgegen dem Nürnberger Kodex nicht korrekt über die Gefahren von Impfstoffen informiert zu haben, und bezeichnen das Impfprogramm als „zweiten Holocaust“.

Sie schreiben: „Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Verbreiter von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, sind es heute die Ungeimpften“.

https://doctors4covidethics.org/holocaust-survivors-write-to-the-european-medicines-agency/

Hier die deutsche Übersetzung des Briefes von Axel:


We for Humanity

Wir sind eine internationale Vereinigung von Juristen, Ärzten, Wissenschaftlern, Journalisten
sowie Vertretern anderer Berufsgruppen.

Wir vertreten die Interessen aller Menschen in der Welt, die ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung, Würde und Wahrhaftigkeit anstreben.

We For Humanity, trust-in-humanity@pm.me

EMA
Mrs. Emer Cooke
Domenico Scarlattilaan 6
1083 HS Amsterdam
The Netherlands

25. August 2021

STOPPT DEN HOLOCAUST

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir, die Überlebenden der Gräueltaten, die während des Zweiten Weltkriegs an der Menschheit begangen wurden, fühlen uns verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen und diesen Brief zu schreiben.

Es ist für uns offensichtlich, dass sich vor unseren Augen ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes abspielt. Die Mehrheit der Weltbevölkerung begreift noch nicht, was vor sich geht, denn das Ausmaß eines organisierten Verbrechens wie diesem liegt jenseits ihres Erfahrungshorizonts. Wir aber wissen es. Wir erinnern uns an den Namen Josef Mengele. Einige von uns haben persönliche Erinnerungen. Wir erleben ein Déjà-vu, das so entsetzlich ist, dass wir uns erheben, um unsere armen Mitmenschen zu schützen. Zu den bedrohten Unschuldigen gehören jetzt auch Kinder und sogar Säuglinge.

In nur vier Monaten haben die COVID-19-Impfstoffe mehr Menschen getötet als alle verfügbaren Impfstoffe zusammen von Mitte 1997 bis Ende 2013 – ein Zeitraum von 15,5 Jahren. Und am schlimmsten betroffen sind Menschen zwischen 18 und 64 Jahren – die Gruppe, die in der Covid-Statistik nicht auftaucht.

Wir fordern Sie auf, dieses gottlose medizinische Experiment an der Menschheit sofort zu beenden.

Was Sie „Impfung“ gegen SARS-Cov-2 nennen, ist in Wahrheit ein blasphemischer Eingriff in die Natur. Niemals zuvor ist es gelungen, den gesamten Planeten durch Einbringen einer synthetischen mRNA in den menschlichen Körper zu immunisieren. Es handelt sich um ein medizinisches Experiment, auf das der Nürnberger Kodex angewendet werden muss. Die 10 ethischen Grundsätze in diesem Dokument stellen einen grundlegenden Kodex der medizinischen Ethik dar, der während des Nürnberger Ärzteprozesses formuliert wurde, um sicherzustellen, dass Menschen nie wieder unfreiwilligen medizinischen Experimenten und Verfahren ausgesetzt werden.

Grundsatz 1 des Nürnberger Kodex:

(a) „Die freiwillige Einwilligung der betroffenen Person ist absolut unerlässlich. Dies bedeutet, dass die betreffende Person rechtlich in der Lage sein muss, ihre Einwilligung zu geben, dass sie in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen, ohne dass ein Element der Gewalt, des Betrugs, der Täuschung, der Nötigung, der Übervorteilung oder einer anderen Form von Zwang oder Nötigung vorliegt, und dass sie über ausreichende Kenntnisse und ein ausreichendes Verständnis der Elemente des betreffenden Gegenstands verfügt, um eine verständige und aufgeklärte Entscheidung treffen zu können. (b) Das letztgenannte Element erfordert, dass die Versuchsperson vor der Annahme einer positiven Entscheidung über Art, Dauer und Zweck des Versuchs, über die Methode und die Mittel, mit denen der Versuch durchgeführt werden soll, über alle vernünftigerweise zu erwartenden Unannehmlichkeiten und Gefahren sowie über die Auswirkungen auf ihre Gesundheit oder Person, die sich aus ihrer Teilnahme an dem Versuch ergeben können, aufgeklärt wird. (c) Die Pflicht und Verantwortung, die Qualität der Einwilligung festzustellen, liegt bei jeder Person, die den Versuch initiiert, leitet oder sich an ihm beteiligt. Es handelt sich um eine persönliche Pflicht und Verantwortung, die nicht ungestraft an andere delegiert werden kann.

Re. (a): Von einer freien Entscheidung kann keine Rede sein. Die Massenmedien verbreiten Angst und Panik und nutzen die Regeln der Goebbels’schen Propaganda, indem sie Unwahrheiten so lange wiederholen, bis sie geglaubt werden. Seit Wochen rufen sie zur Ächtung der Nichtgeimpften auf. Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Verursacher von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, so sind es heute die Ungeimpften, denen man vorwirft, das Virus zu verbreiten. Die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit zu reisen, die Freiheit zu arbeiten, das gesamte Zusammenleben wurde den Menschen genommen, um ihnen die Impfung aufzuzwingen. Kinder werden gegen den Willen ihrer Eltern zur Impfung überredet.

Zu (b): Die 22 schrecklichen Nebenwirkungen, die bereits in der FDA-Notfallgenehmigung aufgeführt sind, wurden den Versuchspersonen nicht mitgeteilt. Wir führen diese im Folgenden zum Nutzen der Weltöffentlichkeit auf.

Per Definition hat es nie eine informierte Zustimmung gegeben. In der Zwischenzeit sind Tausende von Nebenwirkungen in zahlreichen Datenbanken erfasst worden. Während die so genannten Fallzahlen im 30-Minuten-Takt durch alle Massenmedien gepiept werden, gibt es weder einen Hinweis auf die schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkungen noch darauf, wie und wo die Nebenwirkungen zu melden sind. Soweit uns bekannt ist, wurden sogar erfasste Schäden in allen Datenbanken massenhaft gelöscht.

Der Grundsatz 6 des Nürnberger Kodex verlangt: „Das Maß des einzugehenden Risikos sollte niemals dasjenige überschreiten, das durch die humanitäre Bedeutung des durch das Experiment zu lösenden Problems bestimmt wird“.

Die „Impfung“ gegen Covid hat sich für etwa 99 % aller Menschen als gefährlicher erwiesen als Covid. Wie die Johns Hopkins Universität in einer Studie mit 48.000 Kindern dokumentiert hat, besteht für Kinder keinerlei Risiko durch das Virus. Aus Ihren eigenen Daten geht hervor, dass Kinder, für die das Virus kein Risiko darstellt, nach der Impfung Herzinfarkte erlitten haben; mehr als 15.000 Kinder hatten unerwünschte Ereignisse – darunter mehr als 900 schwerwiegende Ereignisse. Mindestens 16 Jugendliche sind in den USA nach der Impfung gestorben. Wie Sie wissen, wird nur etwa 1 % gemeldet. Und während wir schreiben, steigen die Zahlen rapide an. Mit Ihrem Wissen.

Artikel 10 des Kodex: „Während des Versuchs muss der verantwortliche Wissenschaftler bereit sein, den Versuch in jeder Phase abzubrechen, wenn er unter Anwendung des von ihm geforderten guten Glaubens, überlegenen Könnens und sorgfältigen Urteils Grund zu der Annahme hat, dass eine Fortsetzung des Versuchs wahrscheinlich zu einer Verletzung, Behinderung oder zum Tod der Versuchsperson führen wird.“

Angeblich haben rund 52 % der Weltbevölkerung mindestens eine Impfung erhalten.

Eine ehrliche Offenlegung der wahren Zahl der „Impfstoff“-Geschädigten, der Todesopfer und der Verstorbenen weltweit ist längst überfällig. Es handelt sich inzwischen um Millionen. Legen Sie uns jetzt die wahren Zahlen der Covid-Impfstoffopfer vor.

Wie viele werden genug sein, um Ihr Gewissen zu wecken?

Liste der unerwünschten Wirkungen, die der FDA vor der Notfallgenehmigung bekannt waren

  1. Guillain-Barré-Syndrom
  2. Akute disseminierte Enzephalomyelitis
  3. Transversale Myelitis
  4. Enzephalitis/Enzephalomyelitis/Meningoenzephalitis/Meningitis/Enzephalopathie
  5. Konvulsionen/Krämpfe
  6. Schlaganfall
  7. Narkolepsie und Kataplexie
  8. Anaphylaxie
  9. Akute Myokardinfarkte
  10. Myokarditis/Perikarditis
  11. Autoimmunerkrankung
  12. Todesfälle
  13. Schwangerschaft und Geburtsfolgen
  14. Andere akute demyelinisierende Krankheiten
  15. Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
  16. Thrombozytopenie
  17. Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
  18. Venöse Thromboembolie
  19. Arthritis und Arthralgie/Gelenkschmerzen
  20. Kawasaki-Krankheit
  21. Multisystemisches Entzündungssyndrom bei KINDERN
  22. Durch Impfung verstärkte Krankheit.

Unterzeichnet

Überlebende des Konzentrationslagers, ihre Söhne, Töchter und Enkelkinder, einschließlich Personen guten Willens und guten Gewissens:

Disclaimer:

Die persönlichen Daten der Überlebenden des Holocaust und ihrer Angehörigen können auf offizielle Anfrage zu Authentifizierungszwecken zur Verfügung gestellt werden. In einem offenen Brief werden die Daten zum Schutz der Unterzeichner vor Repressalien nicht veröffentlicht.

Aus demselben Grund ist eine Kontaktaufnahme mit uns nur per E-Mail möglich: trust-in-humanity@pm.me


Link zum ganzen Dokument.

Hier die Pressemitteilung.

Video der Übergabe des Briefes mit einer Lesung des Textes eines Überlebenden

https://doctors4covidethics.org/holocaust-survivors-write-to-the-european-medicines-agency/

https://tube.doctors4covidethics.org/videos/watch/95dbef18-3010-4c48-a7be-06e49ce0d8aa?start=0s

Metallische „Objekte „wurden im MODERNA-Impfstoff gefunden

Japan entdeckt in Moderna-Impfstoffdosen metallische Objekte, die auf Magnetismus reagieren, nachdem Millionen Corona-Geimpfte weltweit an der Magnet Challenge teilnehmen. Besteht Ein Zusammenhang? (Op-Ed)

In Land der aufgehenden Sonne lässt die Corona-Impfkampagne schwarze Gewitterwolken aufziehen. Nachdem acht Impfzentren kontaminierte Impfdosen vom Hersteller Moderna entdeckten, hat das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales die Reißleine gezogen und die Verimpfung des Präparats landesweit eingestellt.

Die in den Impfstoffdosen identifizierten fremdartigen Substanzen reagierten auf magnetische Einwirkung. Es könnte sich etwaig um Metall handeln, ließ ein Vertreter des Ministeriums verlautbaren. Das japanische Pharmaunternehmen Takeda Pharmaceutical Co. ist zuständig für den Verkauf und die Verteilung des Moderna Vakzins, und hat den Hersteller inzwischen dazu aufgefordert eine umgehende Untersuchung einzuleiten.

Gleichwohl die Verabreichung der unter Verdacht der Kontamination stehenden Charge in Höhe von 1,63 Millionen Dosen aus dem Verkehr gezogen wurde, fanden wahrscheinlich aufgrund eines inkohärenten Informationsflusses dennoch vereinzelte Injektionen mit dem mutmaßlich kontaminierten Einheiten statt. Am Samstag gab das Ministerium für Gesundheit Arbeit und Soziales bekannt, dass zwei Japaner in ihren Dreißigern verstarben, nachdem sie Dosen der suspendierten Lieferungen erhielten.

Auf der Insel Okinawa ist man etwaig auf eine weitere kontaminierte Charge gestoßen, teilte der japanische Nachrichtensender NHK mit. Ampullen und Spritzen wiesen schwarze und pinke fremdartige Substanzen auf, heißt es. Woraufhin die Regierung der Präfektur die Verimpfung des Moderna-Impstoffes unmittelbar stoppte.

Die Reaktion von Japans Regierung ist doch recht außergewöhnlich. Denn bislang motivieren solche Entdeckungen diverse Staatenlenker lediglich dahingehend, das genmanipulierende Massenexperiment auf Gedeih und Verderb fortzusetzen. Koste es was es wolle. Über Leichen gehend bis zur Apokalypse.

Hierzulande etwa haben kooperierende Rechtsanwälte und Ärzte bereits vor einigen Wochen darauf aufmerksam gemacht, das Blutbilder von Corona-Geimpften metallartige Objekte aufweisen. Doch das interessiert offenbar keine machthaberische Sau.

Laut dem japanischen Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales reagierten die im Moderna-Impfstoff entdeckten Fremdstoffe auf magnetische Einflüsse.

Seit Anbeginn der globalen Masseninokulation haben Millionen von Corona-Geimpfte weltweit an der Magnet Challenge teilgenommen. In derer Rahmen magnetische oder metallische Objekte an die Injektionsstelle gehalten werden, um In Erfahrung zu bringen ob die Gegenstände am Oberarm haften bleiben. Das Ergebnis des Selbstexperiments spricht Bände. Etliche Inokulierte haben in Videos ihre Verblüffung darüber kundgetan, das mitunter gar Smartphones der Anziehungskraft nicht widerstehen können.

Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen den im Moderna-Impfstoff aufgetauchten metallischen Objekten die auf Magnetismus reagieren und dem oben umrissenen Phänomen? Handelt es sich etwaig um Magneto-Protein-Partikel, die auf irgendeine Weise verklumpten und somit sichtbar für das Auge wurden?

Auch die im obersten Video veranschaulichten in Deutschland unter die Lupe genommenen Blutbilder, weisen laut den untersuchenden Ärzten metallartige Fremdstoffe auf. Also beinhalten verschiedene Corona-Impfstoff Präparate gewisse nicht angegebene Adjuvantien oder Ingredienzien, die unter anderem aus mikroskopisch kleinen Metallpartikeln bestehen. Ansonsten wären diese nicht mit der Injektion in die Blutbahn geraten. Wo sie schließlich nachgewiesen wurden.

Der nächste Schritt für die japanischen Behörden sollte eine umfassende Blutuntersuchung geimpfter Personen sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, ob nicht längst Großteile der Bevölkerung metallische oder anders gestrickte Fremdstoffe eingespeist bekommen haben.

Der falsche Weg wäre die Sache auf sich beruhen zu lassen und davon auszugehen, dass nur die entdeckten verunreinigten Impfstoffdosen von Moderna davon betroffen seien. Angesichts der Tatsache das Millionen Menschen weltweit Mutantenkräfte wie Magneto entwickelt haben, sollte man in Betracht ziehen, dass es sich etwaig nicht um Verunreinigungen handelt, sondern um bewusst beigemengte Zusatzstoffe, deren Zweckdienlichkeit noch ermittelt werden muss.

Aut.R.R.

https://orbisnjus.com/2021/08/31/japan-entdeckt-in-moderna-impfstoffdosen-metallische-objekte-die-auf-magnetismus-reagieren-nachdem-millionen-corona-geimpfte-weltweit-an-der-magnet-challenge-teilnehmen-besteht-ein-zusammenhang-o/

Japan zieht Moderna-Impfdosen aus dem Verkehr

Japan zieht gut 1,6 Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs von Moderna aus dem Verkehr. Grund sind Berichte über Verunreinigungen in einigen Ampullen. Es gebe keine Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit. Vielmehr handele es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, erklärten das japanische Gesundheitsministerium und der Hersteller.

https://www.dw.com/de/japan-zieht-moderna-impfdosen-aus-dem-verkehr/a-58993004

Weitere verunreinigte Moderna-Ampullen in Japan entdeckt

Inmitten von Untersuchungen zu womöglich durch verunreinigten Impfstoff verursachte Todesfälle hat Japan weitere Moderna-Ampullen aus dem Verkehr gezogen: In den Präfekturen Okinawa und Gunma wurden erneut „Fremdstoffe“ in einigen Ampullen des Corona-Vakzins festgestellt, teilten die Behörden am Sonntag mit. Am Tag zuvor hatte das Gesundheitsministerium erklärt, dass es den möglichen Zusammenhang zwischen verunreinigten Moderna-Ampullen und dem Tod zweier Männern untersuche.

https://www.sn.at/panorama/international/weitere-verunreinigte-moderna-ampullen-in-japan-entdeckt-108686812

USA und Israel: „Booster-Shots“ alle fünf Monate

Ursprünglich war nicht von einem Ablaufdatum für die Schutzwirkung durch die derzeit verwendeten Gentechnik-Impfstoffe die Rede. Mittlerweile hat sich aber herausgestellt, dass das eingetreten ist, was vor 2020 niemanden besonders überrascht hätte. Die Wirksamkeit lässt rasch nach und ist gegenüber Varianten gar nicht oder nur eingeschränkt gegeben.

Wie Professor Peter Doshi im British Medical schreibt, ist „nachlassende Immunität“ ein bekanntes Problem bei Grippeimpfstoffen, wobei einige Studien bereits nach drei Monaten nahezu keine Wirksamkeit mehr zeigen. Das bedeutet, dass ein früh verabreichter Impfstoff letztlich keinen Schutz mehr bietet, wenn die Grippesaison einige Monate später eintritt.

Die bisher größte Studie, in der Covid-Impfstoffe mit Immunität nach natürlichen Infektionen verglichen wurden „Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections“ (Vergleich der natürlichen Immunität von SARS-CoV-2 mit der durch den Impfstoff induzierten Immunität: Reinfektionen versus Durchbruchsinfektionen) zeigt, dass die natürliche Immunität in Bezug auf die Verhinderung von Infektionen stärker und umfassender ist – eine Binsenweisheit der Zellbiologie, die seit langem bekannt ist. Dies steht im Einklang mit vielen anderen Studien aus dem vergangenen Jahr.

Biden und Fauci: Booster alle 5 Monate

Nun, alle drei Monate will man (noch) nicht einen „Booster-Shot“ verabreichen, aber bei 5 Monaten ist man inzwischen angelangt. US-Präsident Biden sagte am Freitag, er und Dr. Anthony Fauci hätten erörtert, dass COVID-19-Auffrischungsimpfungen alle fünf Monate und nicht wie bisher vorgesehen alle acht Monate erforderlich seien:

Die Frage, die sich stellt, ist: Sollte es kürzer als acht Monate sein? Sollten es sogar nur fünf Monate sein? Das wird gerade diskutiert. Ich habe heute Morgen mit Dr. Fauci darüber gesprochen„, so Biden im Oval Office bei einem Besuch des israelischen Premierministers Naftali Bennett.

Die Auffrischungsimpfungen für Amerikaner werde „am 20. September beginnen, vorbehaltlich der Zustimmung der FDA und des CDC-Ausschusses aus externen Experten“.

Israel: Grüner Pass gilt nur mehr 5 Monate nach 2. Impfung

Bennett hat die Neuerung von 5 Monaten offenbar gleich mit nach Hause mitgenommen. Die dritte Impfung gegen das Coronavirus ist nun in Israel für alle erhältlich, die seit mindestens fünf Monaten vollständig geimpft sind, sagte Gesundheitsminister Nitzan Horowitz am Sonntag laut Jerusalem Post. Zwei Millionen Israelis haben die Auffrischungsimpfung bereits erhalten.

Ab dem 1. Oktober haben nur diejenigen Anspruch auf den Grünen Pass,

  • die innerhalb der letzten fünf Monate die zweite Dosis erhalten haben,
  • die eine dritte Auffrischungsimpfung erhalten haben,
  • die innerhalb der letzten sechs Monate wieder gesund geworden sind oder
  • die wieder gesund geworden sind und eine Impfung erhalten haben.

Der Grüne Pass ist Voraussetzung für Zugang zu verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungsorten, sagte der Coronavirus-Beauftragte Salman Zarka.

Die Rolle des Immunsystems

Bei der letzten Runde von „Talk im Hangar 7“ (hier zum Nachsehen) erklärte der Psycho-Neuro-Immunologe Prof. Christian Schubert, dass das kollektive und individuelle Immunsystem der Menschen schwer geschädigt wurde durch ständige Angstparolen, Verwirrung um Maßnahmen, Angst vor Jobverlust, massive Einschränkungen, Maskenpflicht – also durch die ganze Batterie an Corona Maßnahmen, die auf uns losgelassen wurden.

Das ist wohl mit ein Grund warum Länder, die keine unnötigen Einschränkungen und Maskenpflicht unterworfen waren, wesentlich besser dastehen, Varianten hin oder her:

https://tkp.at/2021/08/30/usa-und-israel-booster-shots-alle-5-monate/

„Whistleblowers“ inside CDC claim injections have already killed 50,000 Americans

said Dr. Peter McCullough:

https://www.algora.com/Algora_blog/2021/06/27/dr-peter-mccullough-whistleblowers-inside-cdc-claim-injections-have-already-killed-50000-americans

The most highly cited physician on the early treatment of COVID-19 has come out with an explosive new video that blows the lid off the medical establishment’s complicity in the unnecessary deaths of tens of thousands of Americans.

Dr. Peter McCullough said these deaths have been facilitated by a false narrative bent on pushing an all-new, unproven vaccine for a disease that was highly treatable.

He said COVID was a bioweapon and the vaccines represent “phase two” of that bioweapon.

“As this, in a sense, bioterrorism phase one was rolled out, it was really all about keeping the population in fear and in isolation and preparing them to accept the vaccine, which appears to be phase two of a bioterrorism operation,” McCullough said in a June 11 webinar with German attorney Reiner Fuellmich and several other doctors.

He noted:

“Both the respiratory virus and the vaccine delivered to the human body the spike protein, the gain of function target of this bioterrorism research.”

Most of McCullough’s comments come in the first 10 minutes of the below video.

https://www.algora.com/Algora_blog/wp-content/uploads/2021/06/Dr.-Peter-McCullough-on-with-Reiner-Fuelmich-June-11-2021.mp4#t=40

“Now I can’t come out and say all this on national TV today or at any time,” he continued. “But, what we had learned over time is that we could no longer communicate with government agencies. We actually couldn’t even communicate with our propagandized colleagues in major medical centers, all of which appear to be under a spell, almost as if they are hypnotized right now.”

He did not hold back in his criticism of his colleagues in the medical community.

“And doctors, good doctors, are doing unthinkable things, like injecting biologically active messenger RNA that produces this pathological spike protein into pregnant women. I think when the doctors wake up from their trance they’re going to be shocked to think what they’ve done to people.”

McCullough is professor of medicine and vice chief of internal medicine at Baylor University and also teaches at Texas A&M University. He is an epidemiologist, cardiologist and internist and has testified before the Texas State Senate related to COVID-19 treatments. He holds the distinction of being the most widely cited physician in the treatment of COVID-19 with more than 600 citations in the National Library of Medicine.

In the video, recorded by Oval Media, McCullough said:

“The first wave of the bioterrorism is a respiratory virus that spread across the world, and affected relatively few people—about one percent of many populations—but generated great fear.”

He said the virus targeted primarily people over 50 with multiple medical conditions. It poses almost no risk to children.

He said 85 percent of the more than 600,000 U.S. deaths could have been prevented with a multi-drug treatment given in the early to mid-point of the disease.

Instead, people were told to stay home and not return to the hospital unless their symptoms got worse, such as severe breathing problems. By then it was too late for many. They were placed on ventilators and died.

The vast majority of doctors jumped in lockstep to follow these erroneous “guidelines” handed down by the World Health Organization and the U.S. Centers for Disease Control. Those guidelines neglected to place any focus on the treatment of sick patients and, from the beginning, as early as April 2020, started emphasizing the need for a vaccine as the only real hope of beating back the virus.

The federal Vaccine Adverse Event Reporting System [VAERS] logged 5,993 reports of deaths of people injected with the COVID vaccine between Dec. 14, 2020, and June 11, 2021. That’s more than all the deaths reported to VAERS from all other vaccines combined over the last 22 years.

But these numbers, as shocking as they are, don’t scratch the surface of the actual number of dead Americans, said McCullough.

“We have now a whistleblower inside the CMS, and we have two whistleblowers in the CDC. We think we have 50,000 dead Americans. Fifty thousand deaths. So we actually have more deaths due to the vaccine per day than certainly the viral illness by far. It’s basically propagandized bioterrorism by injection.”

McCullough added that “every single thing that was done in public health in response to the pandemic made it worse.”

He said the suppression of early COVID treatments, such as hydroxychloroquine and especially Ivermectin, “was tightly linked to the development of a vaccine.”

Without the suppression of the already-available treatments, the government would not have been able to legally grant Emergency Use Authorization to the three vaccines rushed to market by Moderna, Pfizer and Johnson and Johnson.

In the case of Moderna, the U.S. government is co-patent holder through the National Institutes of Health, a clear conflict of interest.

“I published basically the only two papers that teach doctors how to treat COVID-19 at home to prevent hospitalization and death…If treated early, it results in an 85 percent reduction in hospitalizations and death,” McCullough said.

So not only were the vaccines rolled out unnecessarily by suppressing already available, effective treatments, but the FDA and CDC are now covering up tragic numbers of deaths caused by their experimental mRNA injections.

McCullough said he has organized groups around the world that emphasize early treatment.

“Governments have actually tried to block early treatment of COVID patients, so we created a home patient guide,” he said.

“We broke through to the people, and the people who got sick with COVID called in to get medications from mail-order distribution pharmacies. So without the government even knowing what went on, we crushed the epidemic here in the United States towards the end of December and January. We basically took care of the pandemic with about 500 doctors and telemedicine services. And to this day we treat about 25 percent of the US COVID-19 population that actually are at high risk, over age 50 with medical problems or present with severe symptoms. And we basically handled the pandemic, and at the same time we’ve tried to keep ourselves above the political fray.”

McCullough said his focus has recently turned to the unnecessary and dangerous injections.

“We are working to change the public view of the vaccine. The public initially accepted the vaccine and we had to kind of slowly turn the ship. Now, in the U.S. the rates of vaccination have been dropping since April 8. Most of the vaccination centers are empty.”

“We have a lot going on in the United States. We are engaging more and more attorneys.”

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Wie viele Menschen sind noch ungeimpft (% der Bevölkerung)

Deutschland 🇩🇪: 35,2%
Israel 🇮🇱: 32,2%
Dänemark 🇩🇰: 24,4%
Portugal 🇵🇹: 1 6,5%
Kanada 🇨🇦: 26,9%
Spanien 🇪🇸: 22,5%
GB 🇬🇧: 29,7%
Frankreich 🇫🇷: 29,0%
Niederlande 🇳🇱: 30,3%
Italien 🇮🇹: 30,0%
Schweden 🇸🇪: 32,6%
Österreich 🇦🇹: 39,2%
USA 🇺🇸: 39,4%
Türkei 🇹🇷: 43,9%
Schweiz 🇨🇭 43,6%
Griechenland 🇬🇷: 42 0%
Saudi-Arabien 🇸🇦: 38,0%
Japan 🇯🇵: 45,0%
Polen 🇵🇱: 49,2%
Brasilien 🇧🇷: 37,9%
Südkorea 🇰🇷: 44,2%
Kroatien 🇭🇷: 57,2%
Australien 🇦🇺: 55,2%
Mexiko 🇲🇽: 56,0%
Neuseeland 🇳🇿: 61,3%
Russland 🇷🇺: 70,2% ❗️
Indien 🇮🇳: 65,3%
Indonesien 🇮🇩: 77,8%
Nepal 🇳🇵: 82,9%
Südafrika 🇿🇦: 85,0%
Ägypten 🇪🇬: 95,1%

Stand: 29.08.2021
Quelle: ZDF
t.me/spirit_wahrheit_liebe/4604