Silvester 2015

Ich komme gerade vom Jahresschlussgottesdienst

und bringe ein Gebet mit:

Möge Gott uns die Kraft geben,

die uns geschenkte Zeit

des neuen Jahres mit Liebe zu füllen.

dem kann ich nichts hinzufügen.

Amen – so sei es !

Advertisements

Eine tierische Weihnachtsgeschichte

Der liebe Gott will, dass am Heiligen Abend die Tiere sprechen können.

So diskutieren sie, was an Weihnachten die Hauptsache sei.

“ Na, klar, Gänsebraten“ sagt der Fuchs.“ Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“- „ Nein –Schnee!“ sagt der Eisbär „ nur weiße Weihnacht , ist echte Weihnacht!“

Und das Reh wirft gleich ein“ wir brauchen einen Tannenbaum, sonst kann ich Weihnachten nicht feiern“

„Aber bitte nicht zu viele Kerzen, es muss schön schummrig sein“ „wirft die Eule ein. „Stimmung im Dämmerlicht – das ist die Hauptsache! -““schaut“ krächzt der Pfau „aber mein neues Kleid muss man sehen können“.“Ohne ein neues Kleid ist für mich Weihnachten gestorben“.

„Ich muss Schmuck haben, einen Ring, ein Armband und eine Brosche“ schreit die Elster ganz hysterisch.“Beruhig dich“ brummt der Bär „ den Stollen darf man nicht vergessen. Das ist die Hauptsache.“

„Ihr habt Probleme, ich versteh euch nicht. Macht es wie ich“ sagt der Dachs. „ Pennen, das ist das wahre Weihnachten! Weihnachten heißt für mich, endlich mal ausschlafen!“ „ Saufen“ wirft der Ochse ein „ richtig saufen und dann pennen“

„ Aua, brüllt der Ochs, denn der Esel versetzt ihm einen Tritt“ Du Ochse du – du denkst nicht an das Kind!“ spricht der Esel zum Ochsen, der ja nur saufen und schlafen will. Da senkt der Ochse den Kopf und sagt:

“ Das Kind – ja das Kind! Das ist die Hauptsache!!“

Ich wünschen uns allen Frohe Weihnachten!

Natürlich die mit dem Kind!

 

Quelle: Die Kirchenzeitung der Tiroler Sonntag

Es liegt was in der Luft

Nein > ich meine nicht den Frühling, auch wenn das Wetter so aussieht.

Nein >ich meine nicht den Duft von meinen frisch gebackenen Keksen.

Es muss etwas anderes sein.

Heute Vormittag war ich im Supermarkt einkaufen.
Es war sehr voll, doch die Atmosphäre war anders als sonst. Eigentlich hätte man Stress erwartet, aber es war eine heitere Atmosphäre. Die kurzen Gespräche und Begegnungen, wenn z.B der Wagen im Weg stand, waren humorvoll und fröhlich.

Alles fühlte sich leicht an.
Noch immer fühle ich mich von dieser Atmosphäre eingehüllt und versuche euch davon etwas zu schicken.

Ich wünsche uns allen ein schönes viertes Adventwochenende, ohne Stress sondern angefüllt mit Freude und Heiterkeit.

Wer bin ich?

Gestern war ich auf einem Symposium.

In der Kleingruppenarbeit sollten wir uns vorstellen.

Doch wer bin ich?

Ich hielt die Vorstellung nur sehr kurz,

sagte nur: ich heiße    . . .

und das war´s.

Mit erwartungsvollen Augen wurde ich betrachtet,

aber mehr hatte ich nicht zu sagen.

Doch wer bin ich?

Ich bin weder meine Rollen noch meine Erfahrungen.

Ich bin ich

und das genügt.