Horrorszenarien von Al Gore sind nicht eingetroffen

30.09.2019

Horrorszenarien von Al Gore nicht eingetroffen

 www.kla.tv/14984

In der KENT-DEPESCHE „Menschen- gemachter Klimawandel – ein fast perfektes Geschäftsmodell“ vom 22. Mai 2019 ist neben einem Bild des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore folgender Text zu finden:

„Die wesentlichen Horrorszenarien, die der ͵Klimaprophetʹ Al Gore (Mitglied des Club of Rome) in seinem preisgekrönten Film ͵Eine unbequeme Wahrheitʹ prognostizierte, sind nicht eingetroffen: Das Eis der Antarktis ist nicht weg, sondern hat sich sogar vermehrt. Die Polkappen bestehen immer noch. Die durchschnittliche Zahl der weltweiten Wirbelstürme hat sich nicht erhöht, sondern sinkt seit Jahrzehnten ununterbrochen. Die Küstenmetropolen – London, New York, Amsterdam usw. – stehen keinesfalls unter Wasser. Und auf dem Kilimanjaro in Afrika liegt auch heute noch Schnee, wenngleich sein Bestand dort von jeher, seit Beginn der Messungen 1912, konstant abnimmt und nicht erst seit dem ͵Klimawandelʹ. Der absolute Hitzepunkt, an dem keine Umkehr mehr möglich ist, den Gore für 2016 voraussagte, wurde nicht erreicht.“

In jedem Jahrzehnt wird wieder eine neue „Klima-Sau“ durchs Dorf getrieben oder mit anderen Worten ausgedrückt unser aller Blick auf das nächste Horrorszenario gelenkt:

In den 1970ern: Eine neue Eiszeit wird kommen

In den 1980ern: Saurer Regen

In den 1990ern: Ozonloch

In den 2000ern: Globale Erwärmung und

in den 2010ern: Klimawandel.

Nun dürfen wir aber alle gespannt sein, welche „Klima-Sau“ in den 2020ern durch Dorf getrieben wird.

Klimawitz des Schweizer Satirikers Andreas Thiel

„Ich sehe keinen Klimawandel. Aber ich sehe, dass die Menschen immer dicker werden. Dadurch nimmt auch der Druck auf die Kontinentalplatten zu. Nicht der Meeresspiegel steigt. Nein, wir sind zu dick, und die Platte versinkt im Meer.“ Ahaaa… und ich weiß nämlich, warum die Menschen immer dicker werden. Früher hat man den Kindern nämlich immer gesagt: „Iss schön deinen Teller auf – ansonsten gibt es schlechtes Wetter!“ Und das haben wir jetzt davon: Dicke Kinder und heiße Sommer.

von nn.

Quellen/Links: KENT-DEPESCHE 09+10/2019, S.11+18