Polen versucht, die Westukraine zu besetzen

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/russischer-geheimdienst-polen-will-kontrolle-ueber-die-westukraine-uebernehmen-li.224885

Der Leiter des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergei Naryschkin, will polnische Pläne für die Westukraine entlarvt haben. Polen widerspricht.

Nikolai Patruschew, Sekretär des russischen Sicherheitsrates, glaubt, dass Polen und der Westen Kiew eine Annäherung anbieten, in der Hoffnung, westliche Gebiete des Landes zu erobern. Der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes bestätigt dies durch Geheimdienstberichte.

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, hat erklärt, dass Polen bereits damit begonnen habe, die westlichen Gebiete der Ukraine zu besetzen. Dies sagte er in Kasan auf einer Tagung zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit in der Wolga-Region. Patruschew teilte mit:

„Offenbar ist Polen bereits dabei, westukrainische Gebiete zu besetzen.“

Er sagte, der Westen habe „besondere Pläne“ für die ukrainischen Gebiete. Patruschew zufolge wollen die westlichen Partner Kiews die Situation in der Ukraine „für ihre egoistischen Interessen“ ausnutzen. Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates äußerte sich dazu:

„Der Besuch des polnischen Präsidenten Duda in Kiew und seine Äußerungen, dass die polnisch-ukrainische Grenze bald nicht mehr existieren wird, sind ein klarer Beweis dafür.“

Ende April erklärte der Direktor des russischen Auslandsnachrichtendienstes (SWR), Sergei Naryschkin, dass Washington und Warschau einen Plan entwickelt haben, um die Kontrolle Polens über seine sogenannten historischen Besitzungen in der Ukraine herzustellen. Unter Bezugnahme auf Informationen, die der russische Auslandsgeheimdienst erhalten habe, sagte Naryschkin, dass die USA und Polen beabsichtigen, eine „strenge militärische und politische Kontrolle“ über bestimmte Gebiete der Ukraine zu errichten. Nach Angaben des SWR-Chefs wird die erste Stufe dieses Plans die Stationierung polnischer und anderer ausländischer Truppen in der Westukraine sein.

Polen bezeichnete die Äußerungen Naryschkins über die Absicht Warschaus, die Westukraine zu annektieren, als Lüge und als Versuch, Misstrauen zu säen. Der Sprecher des Koordinators der polnischen Sonderdienste, Stanisław Żaryn, sagte, dass „Lügen über angebliche Pläne Polens, die Westukraine anzugreifen, seit mehreren Jahren wiederholt werden“.

Ende März unterzeichnete der polnische Präsident Andrzej Duda eine Änderung des Gesetzes über die Unterstützung von Ukrainern, wonach ukrainische Bürger, die aufgrund von der russischen Militäroperation gezwungen sind, das Land zu verlassen, ab dem 24. Februar 18 Monate lang legal in der Republik Polen bleiben können. Dies gilt für diejenigen, die beabsichtigen, in diesem Land zu bleiben. Anschließend wird ihnen eine befristete Aufenthaltserlaubnis erteilt.

Im Mai äußerte Duda die Hoffnung, dass es in Zukunft keine Grenzen zwischen Polen und der Ukraine geben werde und dass die Menschen beider Länder „gemeinsam auf dieser Erde leben“ könnten.

Als Reaktion auf die Entscheidungen des polnischen Staatschefs schlug der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im Mai vor, den Polen einen besonderen Rechtsstatus zu gewähren und einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten. Das Dokument soll in Anlehnung an das polnische Gesetz über die Unterstützung ukrainischer Bürger verfasst werden.

Wiktor Janukowitsch, der ehemalige ukrainische Präsident, der im Jahr 2014 aus dem Land floh, äußerte sich ebenfalls zu den Beziehungen zwischen Warschau und Kiew. Er warnte vor den Gefahren der gegenwärtigen Annäherung zwischen der Ukraine und Polen, die seiner Meinung nach zu einer Situation führen könnte, in der die Ukraine gezwungen sein wird, de facto mit Polen zu fusionieren. Janukowitsch ist der Ansicht, dass die Ukraine im Falle einer Annäherung an Warschau eine vollständige Zerstörung ihrer Staatlichkeit erleben wird.

Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie im Herbst 1918 verschärfte sich der Konflikt zwischen Polen und Ukrainern in Galizien (die Gebiete der heutigen Regionen Iwano-Frankowsk, Lwow und Ternopol in der Ukraine sowie der Süden der polnischen Provinz Woiwodschaft Karpatenvorland).

Es kam zu Kämpfen zwischen den Streitkräften der Polnischen Republik und der Westukrainischen Volksrepublik, auch um Lwow. Anfang 1919 wurde eine Friedensmission der Entente in die Stadt entsandt, um die Demarkationslinie zwischen den Kriegsparteien festzulegen und den Konflikt zu beenden. Es gelang ihr, einen vorübergehenden Waffenstillstand zu erreichen, aber die Feindseligkeiten wurden später wieder aufgenommen. Die aktiven Kämpfe begannen im November 1918 und endeten im Sommer 1919 nach der rumänischen Intervention.

Remote Learning Apps Shared Children’s Data at a ‘Dizzying Scale’

The Defender’s Big Brother NewsWatch brings you the latest headlines related to governments’ abuse of power, including attacks on democracy, civil liberties and use of mass surveillance.

Remote Learning Apps Shared Children’s Data at a ‘Dizzying Scale’

The Washington Post reported:

Millions of children had their online behaviors and personal information tracked by the apps and websites they used for school during the pandemic, according to an international investigation that raises concerns about the impact remote learning had on children’s privacy online.

The educational tools were recommended by school districts and offered interactive math and reading lessons to children as young as prekindergarten. But many of them also collected students’ information and shared it with marketers and data brokers, who could then build data profiles used to target the children with ads that follow them around the Web.

Those findings come from the most comprehensive study to date on the technology that children and parents relied on for nearly two years as basic education shifted from schools to homes.

What the researchers found was alarming: nearly 90% of the educational tools were designed to send the information they collected to ad-technology companies, which could use it to estimate students’ interests and predict what they might want to buy.. https://childrenshealthdefense.org/defender/bb-remote-learning-apps-shared-children-data-dizzying-scale/

Mastercard will Zahlung durch biometrische Erfassung erzwingen

An der Kasse im Supermarkt mit dem Vorzeigen des Gesichts oder der Handfläche zahlen – ist das die Zukunft? Verbraucher würden «biometrische Daten lieben», begeistert sich ein Sprecher von Mastercard.

Veröffentlicht am 31. Mai 2022 von WS. https://transition-news.org/mastercard-will-zahlung-durch-biometrische-erfassung-erzwingen


Mastercard hat ein Programm für Einzelhändler aufgelegt, das biometrische Zahlungsmethoden wie Gesichtserkennung und Fingerabdruck-Scanning anbietet. An der Kasse werden die Nutzer gezwungen sein, ihre Zahlung durch Vorzeigen ihres Gesichts oder ihrer Handfläche zu authentifizieren, anstatt mit Karte oder Bargeld bezahlen zu können. Darüber berichtet das Medienportal Tierrapura.

Demnach wurde das Programm bereits in fünf St. Marche-Supermärkten in São Paulo, Brasilien, eingeführt. Weitere Versuche sind auch für Asien und den Nahen Osten geplant. Mastercard will das System noch in diesem Jahr für kleine und grosse Einzelhändler weltweit einführen.

«Die Art und Weise, wie wir bezahlen, muss mit der Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und Geschäfte machen, Schritt halten und den Verbrauchern eine Auswahl mit einem Höchstmass an Sicherheit bieten. Unser Ziel mit diesem neuen Programm ist es, das Einkaufen zu einem grossartigen Erlebnis für Verbraucher und Händler zu machen, indem wir das Beste an Sicherheit und Komfort bieten (…) Alle Untersuchungen, die wir durchgeführt haben, haben uns gezeigt, dass die Verbraucher biometrische Daten lieben», wird Ajay Bhalla zitiert, Präsident der Abteilung Cyber and Intelligence bei Mastercard.

«Hat Mastercard seine Marktforschung nur in China durchgeführt? Das hört sich auf jeden Fall so an», kommentiert Tierrapura diese Aussage.

Um die Einführung des biometrischen Zahlungssystems zu rechtfertigen und die Bürger zu zwingen, in einer dystopischen bargeldlosen Gesellschaft zu leben, werde derzeit behauptet, dass das neue Programm «zu kürzeren Warteschlangen führe, zudem weniger anfällig für Betrug und hygienischer als das Berühren eines Pins sei», lässt das Onlineportal wissen.

Ein Sprecher von Mastercard preist die Initiative so an:

«Nie mehr nach dem Handy oder dem Portemonnaie greifen, wenn die Hände voll sind: Die nächste Generation des persönlichen Bezahlens wird nur ein kurzes Lächeln oder eine Handbewegung erfordern. Die vertrauenswürdige Technologie, bei der das Gesicht oder der Fingerabdruck zum Entsperren des Telefons verwendet wird, kann nun auch zur Beschleunigung des Bezahlvorgangs eingesetzt werden. Mit dem neuen biometrischen Zahlungsprogramm von Mastercard brauchen Sie nur noch sich selbst.»

Mastercard habe obendrein eine Studie zitiert, der zufolge 74 Prozent der Weltbevölkerung eine «positive Einstellung» zur Biometrie hätte. Diese Zahl sei höchst fragwürdig», findet Tierrapura. Seien sich 74 Prozent der Menschheit der Gefahren nicht bewusst, die mit dem Einsatz dieser Art von Technologie verbunden sind?

Alle digitalen Identifizierungs- und Datenerfassungssysteme seien anfällig für Sicherheitsverletzungen. Beim Equifax-Verstoss beispielsweise seien 145,5 Millionen Sozialversicherungsnummern «kompromittiert» worden. Aufgrund des Potenzials für «Cyberverletzungen» könnten die Angriffe in Zukunft noch grösser sein und ganze Systeme gefährden.

Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz bedeute auch, dass mit der Sammlung von Daten aus digitalen Identifikationssystemen Algorithmen entwickelt werden, die grosse Auswirkungen auf den Einzelnen haben könnten. Diese Systeme seien, ebenso wie die Daten selbst, in ihrer Funktionsweise nicht transparent, und es sei nicht einmal klar, wer oder was sie erstelle und zu welchem Zweck.

So könne es sein, dass die Menschen in Zukunft feststellen müssten, dass sie aufgrund der Entscheidungen von Algorithmen – deren Funktionsweise für die Öffentlichkeit nicht transparent ist – keine Wahlmöglichkeiten mehr hätten, beispielsweise in Bezug auf günstige Bankkredite.

Die Anwältin Suzie Miles habe auch vor den zusätzlichen Risiken der Verwendung biometrischer Daten als Zahlungsmittel gewarnt.

«Mastercard selbst hat die Daten- und Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Verwendung biometrischer Daten erkannt. Ein Passwort kann geändert werden, Ihr Lächeln und Ihre Begrüssung nicht. Wenn biometrische Daten gehackt werden, könnte das Risiko betrügerischer Aktivitäten wesentlich höher sein als bei den derzeitigen Zahlungsmethoden», erklärte die Juristin gegenüber The Guardian.

Miles äusserte auch die Befürchtung, dass Gesichtserkennungssysteme Daten sammeln und speichern, die zur Überwachung und Verfolgung von Personen verwendet werden könnten.

Mastercard habe zwar offenbar Massnahmen zum Schutz und zur Verschlüsselung dieser Daten ergriffen, aber mit der zunehmenden Verbreitung biometrischer Zahlungen werde sich die Verwendung solcher Daten wahrscheinlich weiterentwickeln. Es werde unweigerlich schwieriger werden, das Recht der Menschen auf Privatsphäre zu schützen.

«Die einzige Möglichkeit, die Einführung dieses drakonischen Systems zu verhindern, besteht darin, immer bar zu bezahlen (…)», empfiehlt Tierrapura.



Quelle:

Tierrapura: Mastercard quiere imponer el pago único a través del registro biométrico – 27. Mai 2022

Neueste Drohung: Ukraine droht jetzt Pipeline nach Ungarn zu zerstören

Nachdem Ungarn das sinnlose Ölembargo der EU gegen Russland blockiert, droht Kiew nun das „Problem“ auf seine Art zu lösen. Wie immer verquickt mit einer Drohung, gerade so, als hätten die EU-Länder nach der Pfeife des Herrn Selenskyj zu tanzen.

https://unser-mitteleuropa.com/neueste-drohung-ukraine-droht-jetzt-pipeline-nach-ungarn-zu-zerstoeren/
Ukraine droht Gas-Pipeline nach Ungarn zu zerstören

Die Drohung im Wortlaut aus dem Munde Olena Zerkals, einer hohen ukrainischen Diplomatin, am Mittwoch bei einem „Sicherheitsforum“ in Kiew:

“Die Ukraine hat einen wunderbaren Hebel in der Hand – die Druschba-Ölpipeline. Ihr könnte etwas passieren.”

Darüber hinaus wäre es für sie “sehr passend”, wenn der Pipeline „etwas passieren“ würde.

Die Drohungen gegen Orban gipfeln in der Frechheit, dass Zerkal unverfroren Selenskyj nahelegt, er möge mit Orban in der Sprache reden, die er verstehe. Selbst wenn die Ukraine die Pipeline, die 600 km durch ukrainisches Staatsgebiet läuft „zerstört“, wird Orban sicher nicht klein beigeben. Ein Haltung, sich von den darniederliegenden Ukrainern erpressen zu lassen, ist bestenfalls von der EU zu erwarten. Anders ist es nicht zu erklären, dass Europa bereit ist, seine Industrie, seinen Wohlstand und seine Position in der Welt massiv zu gefährden, bloß um im Krieg Russland gegen die Ukraine einseitig Partei zu ergreifen, um sich als Befehlsempfänger der USA zu gefallen. Selbst eine Atomkrieg will man nicht ausschließen, wie unsere Redaktion bereits berichtete [1].

Haben wir es mit Verrückten zu tun? Offensichtlich ja!

Sicherheit der Gasversorgung Europas durch „Nord Stream“ Pipelines gefährdet? 

Abschließend sei noch erwähnt, dass all diejenigen, die schon seit den letzten Jahren (auf US-Zuruf) die nicht nachvollziehbare Blödheit verbreiteten, Nord Stream 2 gefährde „die Versorgungs-Sicherheit Europas“ uns jetzt erklären mögen, von wo und wem jetzt Polen gerade sein Gas bezieht, nachdem Russland ihnen den Gashahn zugedreht hat, da sie nicht in Rubel bezahlen wollten. Nämlich russisches Gas aus der Nord Stream 1 Pipeline aus Deutschland.

https://unser-mitteleuropa.com/neueste-drohung-ukraine-droht-jetzt-pipeline-nach-ungarn-zu-zerstoeren/

Spitzenpilot erleidet Herzstillstand nach obligatorischer Corona-Impfung

Kein Einzelfall

Artikel : https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spitzenpilot-erleidet-herzstillstand-nach-obligatorischer-corona-impfung-a3844661.html

Ein amerikanischer Pilot erleidet kurz nachdem er mit seiner Maschine gelandet war und sich auf dem Weg zu seinem nächsten Flug befand, einen Herzinfarkt. Er macht die Corona-Impfung dafür verantwortlich. Doch das Geschehene ist kein Einzelfall. Viele Piloten berichten über Probleme nach Corona-Impfungen und Sorgen im Vorfeld, haben jedoch Angst, ihren Job zu verlieren, falls sie das aussprechen.

Robert Snow, ein langjähriger Pilot bei American Airlines, erlitt kürzlich nur wenige Minuten nach einer Landung mit seinem Flugzeug in Dallas Fort Worth International Airport (DFW) einen Herzinfarkt. Der Pilot geht nach eigenen Aussagen davon aus, dass sein Herzstillstand mit dem Corona-Vakzin von Johnson & Johnson in Verbindung steht. An diesem Tag sollte der Pilot noch zwei weitere Flüge antreten. Es ist unklar, ob er künftig in seinem Beruf weiterarbeiten kann.

Snow, der seit 31 Jahren in der kommerziellen Luftfahrt tätig ist und sieben Jahre lang als Pilot bei der US Air Force diente, entschied sich im November 2021 zu der Impfung, um seinen Job weiter ausüben zu können. Und das, obwohl er bereits eine Corona-Infektion hinter sich hatte und genesen war. Snows Fall erhielt ausschließlich von kleineren, konservativen Medien Aufmerksamkeit.

Dr. McCullough: Zusammenhang mit Corona-Vakzin wahrscheinlich

Für Dr. Peter McCullough, einem weltweit anerkannten Kardiologen, ist ein Zusammenhang zwischen Impfung und Herzinfarkt wahrscheinlich:

„Es gibt keine andere Erklärung“, sagte der Mediziner gegenüber „Newsmax“. „Es könnte sich tatsächlich um eine impfstoffinduzierte Myokarditis mit einer Spätmanifestation des Herztodes handeln.“ Snow sei kein Einzelfall. Er würde in das „Muster“ von Nebenwirkungen passen.

In einem Interview mit der amerikanischen Epoch Times erklärte Snow, dass er mehrere Anrufe und Mitteilungen von Freunden aus der Branche erhalten habe, die nach Erhalt des Impfstoffs gesundheitliche Beschwerden hatten. Am beunruhigendsten sei für ihn jedoch, dass einige Piloten Angst hätten, das offen anzusprechen, weil sie befürchten, ihre medizinische Zulassung zu verlieren, was bedeuten würde, dass sie nicht mehr fliegen dürften.

Wir können nicht mehr als Berufspiloten arbeiten. Und im schlimmsten Fall kann man überhaupt nicht mehr fliegen. Das ist wohl das, was ich gerade erlebe“, erklärte Snow.

Snow zufolge waren nicht nur Piloten wegen der Impfpflicht und der Sicherheit der Vakzine besorgt, sondern auch Flugbegleiter, Mechaniker, Dispatcher, Gate-Personal und andere.

„Ursprünglich wollte mein Arbeitgeber seinen Angestellten den Impfstoff nicht aufzwingen“, sagte Snow. Erst zum 1. Oktober hätten sie ihre Meinung in Verbindung mit der Einführung der Impfvorschrift im September durch US-Präsident Joe Biden für staatliche Auftragnehmer geändert.

„Sie beschlossen, die Impfpflicht für alle Mitarbeiter der Fluggesellschaft durchzusetzen. Uns wurde gesagt, dass wir entlassen werden, wenn wir uns nicht impfen lassen. Damals bestand kein Zweifel an der Ernsthaftigkeit dieser Aussage“, sagte Snow.

Laut einer Expertengruppe von Anwälten, Ärzten und anderen, über die Epoch Times bereits im Dezember letzten Jahres berichtete, verstößt die Impfpflicht der Bundesluftfahrtbehörde der USA (FAA) gegen ihre eigenen Vorschriften. Der Regel nach dürfen Piloten nicht fliegen, wenn sie Medikamente einnehmen, die erst seit weniger als einem Jahr zugelassen sind.

„Nach reiflicher Überlegung und weil ich der einzige Verdiener in meiner Familie bin, entschied ich mich, den Impfstoff zu nehmen. Ich wollte das nicht. Ich habe ernsthafte Zweifel an der Sicherheit, Effizienz und Wirksamkeit des Impfstoffs“, so Snow weiter.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spitzenpilot-erleidet-herzstillstand-nach-obligatorischer-corona-impfung-a3844661.html

Trump’s Meinung zur Ukraine Krise

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist der Ansicht, dass die Politik der derzeitigen Regierung von Joe Biden in Bezug auf die Situation in der Ukraine einen globalen Konflikt auslösen könnte. Diese Ansicht vertrat er, als er am Samstag vor Anhängern in Wyoming sprach.

Trump bekräftigte seine Ansicht, dass im Falle seiner Wiederwahl zum US-Präsidenten bei den Wahlen 2020 der Konflikt in der Ukraine „nicht begonnen hätte“.

Wir werden Millionen von Menschenleben verlieren, aber wir werden wahrscheinlich auch einen dritten Weltkrieg bekommen„, argumentierte der Republikaner und bezog sich dabei auf den Konflikt in der Ukraine.

Aufgrund der Dummheit unserer Erklärungen und Handlungen könnte es zu einem dritten Weltkrieg kommen. Wir wollen diesen Menschen helfen, denn sie werden durch das, was mit ihnen geschieht, zerstört. Aber wir könnten wirklich einen dritten Weltkrieg bekommen, weil wir uns in dieser Frage so verhalten„, warnte Trump und betonte, dass es in dieser Art von Konflikt „keine Gewinner geben wird„.

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Russländer & Friends 🇷🇺🤝🇩🇪

Analyse: Droht doch Atomkrieg?

Russland und China: Der schlimmste Augenblick der Geschichte kommt bald

Von Gordon Chang31. Mai 2022 https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/russland-und-china-der-schlimmste-augenblick-der-geschichte-kommt-bald-a3845953.html

Russland, China und Nordkorea drohen vermehrt mit dem Einsatz nuklearer Waffen. Der Westen hält einen Atomkrieg für unwahrscheinlich.

China-Experte Gordon Chang hält das Szenario nicht für ausgeschlossen.

Am 1. Mai forderte Medienmanager Dmitri Kisseljow, der auch als „Putins Sprachrohr“ bekannt ist, den russischen Staatschef Wladimir Putin im russischen Fernsehen auf, eine Poseidon-Unterwasserdrohne mit einem „Sprengkopf von bis zu 100 Megatonnen“ abzuschießen. Die Detonation, so Kisseljow, würde eine 500 Meter hohe Flutwelle erzeugen, die „Großbritannien in die Tiefen des Ozeans stürzen“ würde. Die Welle würde den höchsten Berg Englands, den Scafell Pike, bis zur halben Höhe erreichen.

„Diese Flutwelle ist auch ein Träger von extrem hohen Strahlungsdosen“, so Kisseljow. „Wenn sie über Großbritannien hereinbricht, wird sie alles, was davon übrig ist, in eine radioaktive Wüste verwandeln, zu nichts mehr zu gebrauchen. Was halten Sie von dieser Aussicht?“

„Ein einziger Abschuss, Boris, und es gibt kein England mehr“, sagte Kisseljow an den britischen Premierminister gewandt.

Die Drohung folgte auf eine am 28. April von Alexej Schurawljow, dem Vorsitzenden der kremlnahen russischen Rodina-Partei, ausgesprochenen Drohung. In der Sendung „60 Minutes“ des russischen Fernsehsenders „Channel One“ forderte er Putin auf, Großbritannien mit einer der größten und schwersten Rakete der Welt, einer Sarmat, zu bombardieren.

In der Sendung wurde darauf hingewiesen, dass eine von der russischen Enklave Kaliningrad abgefeuerte Rakete in 106 Sekunden Berlin treffen, in 200 Sekunden Paris erreichen und in 202 Sekunden London auslöschen würde.

Die NATO-Bezeichnung für die Sarmat lautet „Satan II“.

Putin selbst hat sich in den Spaß eingeklinkt

Putin selbst hat sich in den Spaß eingeklinkt. Kurz bevor er seine Streitkräfte über die ukrainische Grenze schickte, warnte er vor „Konsequenzen, die ihr in Eurer Geschichte noch nie erlebt habt“. Am 27. Februar versetzte er seine Atomstreitkräfte in höchste Alarmbereitschaft.

Am 1. März ließ der russische Staatschef seine U-Boote mit ballistischen Raketen und seine mobilen Raketenwerfer an Land zu einer sogenannten Übung auslaufen. Am 4. Mai kündigte das russische Verteidigungsministerium „elektronische Starts“ seiner mobilen ballistischen Iskander-Rakete mit Nuklearwaffen in Kaliningrad an.

Russland hat eine Nukleardoktrin, die als „eskalieren, um zu deeskalieren“ oder, genauer gesagt, „eskalieren, um zu siegen“ bekannt ist. Diese Strategie sieht die Androhung oder den Einsatz von Nuklearwaffen schon zu Beginn eines konventionellen Konflikts vor.

China, das am 4. Februar eine gemeinsame Erklärung mit Russland über seine unbegrenzte Partnerschaft abgab, hat in diesem Jahrhundert regelmäßig Drohungen ausgesprochen, ohne dass es dazu einen Anlass gab. Chinas Regime drohte, die Städte von Staaten zu zerstören, die es angeblich beleidigt hätten. Im Juli letzten Jahres drohte das chinesische Regime beispielsweise damit, Japan wegen seiner Unterstützung Taiwans mit Atomwaffen zu vernichten.

Im September sprach China eine ähnliche Drohung gegen Australien aus, weil es sich mit den USA und Großbritannien zusammen dem AUKUS-Pakt angeschlossen hatte. Die Vereinbarung dient zur Wahrung der Stabilität in der Region. Im März dieses Jahres versprach das chinesische Verteidigungsministerium die „schlimmsten Konsequenzen“ für Länder, die Taiwan bei der Selbstverteidigung helfen. Die Drohung schien sich insbesondere gegen Australien zu richten.

Diesen Monat erklärte Nordkorea, dass es Atomwaffen nicht nur zur Vergeltung eines Angriffs einsetzen, sondern auch andere Länder mit Atomwaffen angreifen könnte.

Es kann kein gutes Zeichen sein, dass Russland, China und Nordkorea gleichzeitig damit drohen, die zerstörerischsten Waffen der Welt einzusetzen.

Warum sprechen die gefährlichsten Regime der Welt alle solche Drohungen aus?

Erstens hat Putin der Welt gezeigt, dass solche Warnungen tatsächlich einschüchternd wirken. Wie Peter Huessy, Senior Fellow des Hudson Institute, mir im März sagte, haben die nuklearen Drohungen dazu geführt „den Feind dazu zwingen, sich zurückzuhalten und nicht zu kämpfen“. Da sich die westlichen Demokratien in der Ukraine weitgehend zurückgehalten haben und eindeutig nicht kämpfen, wollen Peking und Pjöngjang ähnliche Erfolge.

Zweitens könnten Putin und der chinesische Machthaber Xi Jinping solche Drohungen aussprechen, weil sie keinen Respekt mehr für die als Feinde wahrgenommenen Nationen haben. Grund dafür seien der amerikanische stümperhafte Rückzug aus Afghanistan und die mangelnde Bereitschaft seitens der USA, die Ukraine gemäß dem Memorandum von 1994 (Garantie von 1994) wirksam zu unterstützen und insbesondere im vergangenen Jahr, sagte Huessy, der auch Präsident von GeoStrategic Analysis ist, Anfang dieses Monats gegenüber Gatestone. „Sie spüren eine wachsende amerikanische Schwäche.“

„Wie Wladimir Putin hat auch die Kommunistische Partei Chinas ihre Angst vor der amerikanischen Großmacht verloren“,

sagte mir Richard Fisher vom International Assessment and Strategy Center in Virginia kurz nach Russlands Einmarsch in der Ukraine.

„Chinas nukleare Drohungen zeigen die Arroganz der Partei angesichts der amerikanischen Schwäche. Sie zeigen das Risiko einer fehlenden regionalen nuklearen Abschreckung durch die USA und sie zeigen die Unzulänglichkeit der amerikanischen Führung.“

Drittens können interne Erwägungen solche Drohungen leicht machen. Viele sagen, der gefährlichste Moment seit dem Zweiten Weltkrieg sei die Kubakrise im Oktober 1962 gewesen. Vielleicht noch gefährlicher war das Patt am Checkpoint Charlie in Berlin im Oktober des Vorjahres. Doch sowohl Kennedy als auch Chruschtschow wussten, dass es niemals zu einem atomaren Schlagabtausch kommen durfte. Heute stellt sich die Frage, ob Putin und Xi das auch wissen. Vielleicht tun sie das nicht.

Mentalität der letzten Tage im Bunker

Diese Drohungen könnten zeigen, dass die Führer dieser Regime eine Mentalität der „letzten Tage im Bunker“ miteinander teilen. Sowohl Russland als auch China werden, wenn auch auf unterschiedliche Weise, von Regimen regiert, die sich in Schwierigkeiten befinden. Das heißt, dass ihre Führer zweifellos eine niedrige Risikoschwelle haben.

Was auch immer der Grund für die Drohungen ist, Putin und Xi haben allen gesagt, was sie zu tun gedenken. Leider glauben die westlichen Führer ihnen beharrlich nicht.

Als Reaktion auf die russischen Drohungen sagte Präsident Joe Biden am 28. Februar, die amerikanische Bevölkerung müsse sich keine Sorgen über einen Atomkrieg machen. Doch ganz im Gegenteil, es gibt allen Grund zur Sorge.

Im Einklang mit der westlichen Denkweise haben Präsidenten und Premierminister nukleare Drohungen fast immer ignoriert, in der Hoffnung, ihnen keine Macht zu verleihen. Leider hat diese Haltung die Drohenden nur ermutigt, weitere Drohungen auszusprechen. Je später sich die internationale Gemeinschaft mit kriegerischen Russen, Chinesen und Nordkoreanern auseinandersetzt, desto gefährlicher werden die Konfrontationen sein.

Es sieht also so aus, als ob die Welt auf den schlimmsten Augenblick der Geschichte zusteuert.

„Ein Atomkrieg kann nicht gewonnen werden und darf niemals geführt werden“,

erklärte Biden im Juni letzten Jahres. Mag sein. Putin, der diese Worte gemeinsam mit dem amerikanischen Präsidenten geäußert hat, glaubt vielleicht, dass er einen Krieg führen und sogar gewinnen kann.

Gordon G. Chang ist der Autor von The Coming Collapse of China, ein angesehener Senior Fellow des Gatestone Institute und Mitglied des Beirats des Instituts. Sein Artikel erschien zuerst auf gatestoneinstiture.org.

Ukrainian Women in Sweden Told to Dress Modestly to Not “Provoke” Muslim Men

Published on30 May, 2022 Paul Joseph Watson

“They usually dressed like us, you and me.”

Ukrainian women in Sweden have been warned not to dress in a way that could “provoke” Muslim men.

Seems that when the west imported all those female Ukrainian refugees, it also imported a bunch of Islamophobic bigots.

Please share this video! https://youtu.be/Fz5oUSmzcSc

Dress modestly for diversity. May 30, 2022 Don’t hurt their feelings. https://youtu.be/Fz5oUSmzcSc

„You’ll eat the bugs and you’ll be happy!“

Schools to Make Kids Eat Bugs in Climate Change Brainwashing ‘Experiment’

Publishedon31 May, 2022

Paul Joseph Watson They’re making your kids eat bugs.

Schools are now conducting “science experiments” where kids eat bugs with the intention they will then pressure their parents to adopt a similar diet.

Crickets, grasshoppers, locusts, and mealworms are all on the menu.

Please share this video! https://youtu.be/X3lbh7rFzL0

Österreich: Bischofskonferenz setzt Corona-Regelungen vorübergehend aus

Ab Mittwoch, 1. Juni, keine FPP2-Maske in katholischen Kirchen und bei Gottesdiensten mehr nötig – Bischöfe empfehlen Hygienemaßnahmen beizubehalten – Präventionskonzept bei religiösen Feiern mit über 500 Personen verpflichtend

Wien, 31.05.2022 (KAP)

Die Bischofskonferenz setzt die österreichweit geltenden Corona-Regelungen mit Wirkung ab Mittwoch, 1. Juni, vorübergehend aus. Das hat der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, am Dienstag gegenüber Kathpress erklärt. Konkret bedeutet das, dass das Betreten von Kirchen und die Feier von Gottesdiensten im Bereich der Katholischen Kirche ohne besondere coronabedingte Einschränkungen möglich ist. Dessen ungeachtet empfehlen die Bischöfe, diverse Hygienemaßnahmen, wie sie in der zuletzt geltenden Rahmenordnung der Bischofskonferenz aufgeführt sind, „möglichst beizubehalten“. Bei Feiern mit über 500 Personen ist überdies ein Präventionskonzept verpflichtend.

Wie Schipka weiter ausführte, setze man mit dem Aussetzen der bisherigen Regelungen auf die Eigenverantwortung der Gläubigen und bitte diese, sich selbst etwa durch eine Impfung bzw. das Tragen von Masken zu schützen. „Jenen, die aus Gründen des Selbstschutzes eine FFP2-Maske während des Gottesdienstes tragen, ist mit Respekt zu begegnen“, wird von der Bischofskonferenz ausdrücklich festgehalten.

Seit der letzten Lockerung der Corona-Maßnahmen mit Karsamstag war nur mehr beim Betreten und Verlassen einer katholischen Kirche eine FFP2-Maske verpflichtend zu tragen. Während des Gottesdienstes konnte sie am Platz abgenommen werden. Seitens der Bischofskonferenz wird jetzt ab 1. Juni „empfohlen, die Hygienemaßnahmen (z.B. Desinfizieren der Hände) möglichst beizubehalten“. Dazu zählen beispielsweise das Bereitstellen von Desinfektionsmittel und das Durchlüften von Kirchen nach Gottesdiensten.

Präventionskonzept bei über 500 Personen

Ein Präventionskonzept ist verpflichtend vorzulegen und umzusetzen bei religiösen Feiern bzw. Gottesdiensten aus einmaligem Anlass mit über 500 Personen – dazu zählen Taufen, Firmungen, Erstkommunionen und Trauungen. Ausdrücklich ausgenommen von dieser Regelung sind Begräbnisse bzw. gottesdienstliche Feiern im Rahmen von Begräbnissen. Die Einhaltung des Präventionskonzepts ist durch einen zu benennenden Präventionsbeauftragten sicherzustellen.

Empfohlen wird seitens der Bischofskonferenz unter anderem, bei solchen religiösen Feiern mit über 500 Personen die in der bisher geltenden Rahmenordnung angeführten Hygienemaßnahmen zu beachten, auf eine geordnete „Steuerung der Personenströme“ zu achten, einen Willkommens- bzw. Ordnerdienst einzurichten, am Eingang Desinfektionsmittelspender aufzustellen, Flächen oder Gegenstände regelmäßig zu desinfizieren und den Kirchenraum regelmäßig zu lüften.

Alle Informationen und Details zum Präventionskonzept sind auf der Website der Österreichischen Bischofskonferenz unter www.bischofskonferenz.at/behelfe/corona-rahmenordnung-und-praeventionskonzept abrufbar.

Seit dem Beginn der Pandemie wurden in Österreich die Corona-Schutzmaßnahmen für öffentliche Gottesdienste auf dem Weg von Vereinbarungen zwischen dem Staat und den gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften festgelegt. Nach Auslaufen der letzten Corona-Vereinbarung mit dem Kultusministerium mit Ende Juni 2021 haben sich die Kirchen und Religionsgemeinschaften bereit erklärt, dass sie „weiterhin im eigenen Ermessen Vorsichtsmaßnahmen für den Schutz der Gläubigen treffen“. Die Bischofskonferenz hat daraufhin mit 1. Juli letzten Jahres eine Rahmenordnung beschlossen, die inzwischen mehrfach angepasst worden ist. Die jetzt ab Mittwoch vorübergehend ausgesetzten Regelungen haben seit 16. April gegolten.

.https://www.kathpress.at/goto/meldung/2150678/bischofskonferenz-setzt-corona-regelungen-voruebergehend-aus

Neuseeland: Ärzte weisen auf 500 Todesfälle junger Menschen nach Impfung hin

Weltweit dasselbe Bild: zahlreiche Todesfälle in ungewöhnlich jungem Alter. Weltweit bei Verantwortlichen kein Umdenken, was die experimentelle Genspritze und ihre Folgen betrifft. Eine Ärztegruppe in Neuseeland (5 Mio. Einwohner) hat nun eine Datenbank mit 500 Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung veröffentlicht. Die Datensätze wurden auch den Ermittlungsbehörden übergeben. Die unter dem Namen „NZDSOS“ auftretenden Mediziner fordern Aufklärung.

NZDSOS besteht jetzt aus Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und Tierärzten. Der Name, auch wenn er auf der Seite nicht extra erklärt wird, steht wohl für New Zealand Doktors – SOS, also der internationale Hilferuf. Man hat sowohl lokal als auch international Allianzen mit anderen Gruppen gebildet. Die Vereinigung weiß einige wichtige Mediziner hinter sich und vertritt die Interessen ihres Berufsstandes auch vor Gericht. Viele Mitglieder stehen mit Gesicht und Namen für die Initiative, man ist bewusst nicht anonym.

Über allem stehe der hippokratische Eid. Man tritt für wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Impfungen ein und lehnt Impfzwänge ab. Dies ist in Neuseeland besonders heikel, denn das Land ist eines der Versuchs-Gebiete der neuen Weltordnung der Gruppe um Klaus Schwab, auch bekannt unter „Great Reset“. In Neuseeland wurde eine Young Global Leaderin als Premierministerin installiert, Jacinda Ardern (Impfung wirkt „so gut“ dass alle krank werden – nun auch Young Global Leader Jacinda Ardern).

Polizei zu Ermittlungen zum Schutz der Menschen aufgefordert

In ihrer aktuellen Publikation weisen die Ärzte von NZDSOS auf 500 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Covid-19 Impfung hin, die speziell junge Menschen betreffen, darunter mehrere 13-Jährige. Freilich kann man nicht durchgehend davon ausgehen, dass jeder dieser Todesfälle durch die experimentelle Genimpfung bedingt war. Das behauptet auch niemand. Vielmehr werden flächendeckende, lückenlose Obduktionen, Untersuchungen und ehrliche Aufklärung gefordert. Die Behörden, speziell die Polizei, werden zu Ermittlungen zum Schutz der Bevölkerung aufgefordert. Dabei wird auch auf die Arbeit von Statistikern hingewiesen, die nachweisen konnte, dass die Häufung an unerwarteten Todesfällen mit den jeweiligen Impfkampagnen korreliert.

NZDSOS fasst die wichtigsten Erkenntnisse in vier Punkten zusammen:

  1. Es gibt eine erschreckend große Last von Todesfällen und schwere Nebenwirkungen nach den Covid-19-Impfstoffen, besonders im Vergleich zu jeder anderen Behandlung oder jedem Impfstoff in der heutigen Zeit. Wir berichten über viele Fälle, die eine ordnungsgemäße Untersuchung VERLANGEN, wie es sich für jedes Medikament gehört, für das keine Sicherheitsstudien durchgeführt wurden.  
  2. Unsere Überwachungssysteme wurden deaktiviert, um das Ausmaß des Schadens zu verbergen. Die Meldung unerwünschter Ereignisse ist NICHT VERPFLICHTEND, und dies allein untergräbt jeden Versuch, die Injektionen als sicher darzustellen. 
  3. Kinder und Jugendliche sterben und leiden besonders an Herzerkrankungen (obwohl auch viele gesunde ältere Menschen gestorben sind), während ihr Risiko durch Covid-19 besonders gering ist. Wir glauben, dass wir belogen werden.
  4. Wir appellieren WIEDER an die Polizei, angeführt von Andrew Coster und unsere Abgeordneten, einzugreifen, um die Menschen zu schützen.

Ärzte errechnen einen Todesfall auf 2.300 Impfungen

Die Datenbank mit den 500 Todesopfern ist auf der Homepage halb anonymisiert, es werden nur Vornamen und Orte angegeben, wo verfügbar. Die den Behörden übergebenen Daten sind hingegen so präzise und vollständig wie möglich. Die Mediziner glauben, dass pro 2.300 verabreichten Impfdosen mit einem Todesfall zu rechnen ist. Insgesamt wären in Neuseeland bereits 2021 rund 2.000 „plötzliche und unerwartete“ Todesfälle aufgetreten.

Einige besonders junge Todesopfer

Katie, im Alter von 13 Jahren. Starb im Oktober 2021 in den Armen einer Lagerhelferin, etwa eine Woche nach ihrer ersten „Impfung“. Todesursache Myokarditis, zunächst vom Hausarzt als Asthma diagnostiziert und behandelt. 

Eddie, 13 Jahre, Wellington. Starb im Schlaf, mehrere Nächte nachdem er bei einer Veranstaltung mit einigen seiner Schulkameraden „geimpft“ worden war. Vermutlich ist er der hier erwähnte Teenager.

Johanna. 15 Jahre alt, Auckland. Die Mutter eines Freundes meldete den Tod. Joanna brach in ihrem Badezimmer zusammen, ihr Herz blieb stehen. Sie starb auf dem Weg ins Krankenhaus bzw. kurz nach Einlieferung.

Isabella Alexander, 17 Jahre alt. Gestorben im September 2021. Todesursache mehrere Blutgerinnsel. Zusammengebrochen in den Armen des Vaters während des Joggings. Fühlte sich seit einer Woche nach der 1. „Impfung“ unwohl. Drei Tage später sagte Jacinda Ardern im Fernsehen, dass es nichts mit der Impfung zu tun habe. Der Gerichtsmediziner hat sich zum Zeitpunkt dieses Schreibens, neun Monate später, immer noch nicht gemeldet.

Schwangere und ihr Baby starben während der Geburt, eine Woche zuvor geimpft

Aneela, in ihren 30ern, starb plötzlich während der Geburt in Auckland, eine Woche zuvor hatte sie ihre „Impfung“. Bei ihr wurden Blutgerinnsel festgestellt. Ihr Baby wurde per Kaiserschnitt entbunden und starb nach vier Tagen.

Tod nach der Impfung: „Menschen wie Du und ich“

Timothy, 33, Paraparaumu. Zwei Tage nach der Impfung zu Hause an Herzinfarkt gestorben.

Robert Alter 21. Northland. Gestorben im Oktober 2021, 1-2 Tage nach der Impfung. Todesursache Hirnblutung und Herzstillstand. Fitter und gesunder aktiver Mann.

Valerie 31, Hamilton. Krankenschwester im Pflegeheim, plötzlicher Herzstillstand 2 Wochen nach der „Booster-Impfung“.

Gavin, 30, aus Napier. Drei Wochen nach der ersten „Impfung“ , plötzlicher Tod zu Hause, Polizei fragte nach Unfall, aber es gab keine Beweise. Die Autopsie war ergebnislos. Myokarditis kann als plötzlicher Herzstillstand auftreten.

Alyss, Alter 31. Angeblich vom Hausarzt überredet, Kopfschmerzen am 1. Tag, hatte am zehnten Tag eine Gehirnblutung und starb am nächsten Tag.

Alex, Alter 25. Impfpflicht des Arbeitgebers. Stark, ein Bodybuilder, starb im Schlaf kurz nach der ersten „Impfung“.

Kath, 40, kurz nach der „Boosterimpfung“. Staatlich geprüfte Krankenschwester, starb plötzlich am 22. Jänner.

Claire, 33, Christchurch. Plötzlicher Tod nach der Impfung kurz nach Weihnachten 2021. Schockierend und plötzlich. Impfzwang im Auftrag des Altenpflegeunternehmens.

Weitere Fälle finden Sie hier bei der Originalveröffentlichung von NZDSOS.

Fragwürdige Praktiken in der Ukraine: Das Rote Kreuz führt eine Liste von Kindern mit gesunden Organen.

.https://uncutnews.ch/fragwuerdige-praktiken-in-der-ukraine-das-rote-kreuz-fuehrt-eine-liste-von-kindern-mit-gesunden-organen/

Das russische Untersuchungskomitee, eine Art Staatsanwaltschaft für schwere Verbrechen, die direkt Präsident Putin unterstellt ist, geht Vorwürfen nach, wonach das ukrainische Rote Kreuz in dubiose Geschäfte verwickelt ist und unter anderem in der Stadt Marioepol Aufzeichnungen über Kinder mit „gesunden Organen“ führt.

Die Anschuldigungen wurden von Wladimir Taranenko erhoben, dem Leiter einer Freiwilligenbewegung, die die Polizeikräfte in Donezk unterstützt. Der Aktivist postete in den sozialen Medien Bilder von einem Büro des Roten Kreuzes in Mariupol. Taranenko sagte, dass dort sehr verdächtige Dinge gefunden wurden.

Er behauptete, das Amt habe Krankenakten von mehr als 1.000 Kindern mit „gesunden Organen“ gesammelt. Es gab auch Handbücher für den Umgang mit Waffen, die offenbar für Kinder bestimmt waren.

Taranenko sagte, dass die Ermittler der DVR die Aktivitäten der Gesellschaft „aufklären“ werden. Das russische Komitee sagte, es werde das Video zu einer Liste von Beweisen hinzufügen, die es bereits über mutmaßliche Verbrechen Kiews besitzt.

Mariupol ist eine wichtige Hafenstadt in der DVR. Sie wurde während der laufenden Militärkampagne gegen die Ukraine von russischen und donbassischen Truppen befreit.

Weder die ukrainische Gesellschaft noch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz wollten sich umgehend zu den Vorwürfen äußern.

Die Stadt Mariupol wurde vor kurzem von der russischen Armee befreit, die von der Miliz der Volksrepublik Donezk unterstützt wird.

Die gesamte Stadt Mariupol steht nun unter russischer Kontrolle. Die letzten Verteidiger haben vor kurzem kapituliert. Russland hat Tausende von ukrainischen Soldaten in Mariupol verhaftet. Sie werden vor Gericht gestellt und können zum Tode verurteilt werden. Einige der Soldaten gehörten dem Nazi-Bataillon Asow an.

Quelle: Russia to probe claims of suspicious activity by Red Cross

Sinnlose PCR-Tests: Australische Behörde gibt zwei Jahre Betrug am Volk zu

Die Panik rund um Covid-19 fußt auf einer Testpandemie: Kritische Experten mahnen dies seit mehr als zwei Jahren konsequent an. Behörden weltweit stellten sich taub und adelten den PCR-Test zum „Goldstandard“ der Infektionserkennung – obwohl das grob falsch ist.

Nun hat eine australische Behörde in der Beantwortung einer Anfrage endlich zugegeben, dass die Aussagekraft des PCR-Tests in Wahrheit gegen null tendiert.

Aufbauend auf der Behauptung, dass jeder Mensch mit positivem Corona-Test automatisch eine „Gefahr“ darstellt und entsprechend abgesondert werden muss, wurden die Testungen weltweit zum Taktgeber des Alltags. Ein positiver PCR-Test bedeutet unabhängig vom Gesundheitszustand Quarantäne – im Fall von Ungeimpften in Deutschland sogar Lohnausfall. Zahlen von angeblich „Infizierten“ dienen obendrein zur Rechtfertigung von massiven Einschränkungen und Maßnahmen, die nicht nur der psychischen wie körperlichen Gesundheit schaden, sondern auch berufliche Existenzen zerstören.

PCR-Tests sind tatsächlich ein Standardverfahren in der Diagnostik von Viren. Die Behauptung, dass es sich um das „zuverlässigste Verfahren“ handele, um eine akute Infektion mit SARS-CoV-2 abzuklären, ist jedoch schlichtweg falsch:

Ein PCR-Tests prüft auf das Vorhandensein von Erbmaterial eines Virus in einer Probe – und nicht darauf, ob tatsächlich eine Infektion vorliegt.

Der Test unterscheidet nicht zwischen lebendigem bzw. aktivem und totem und somit inaktivem Virusmaterial. Das Risiko falsch-positiver Ergebnisse ist hoch. Wissenschaftler bemängeln dies seit mehr als zwei Jahren.

Australische Behörde gibt mangelnde Aussagekraft zu – mehr als zwei Jahre zu spät

Nun, viel zu spät, hat die australische Arzneimittelbehörde sich zu einer Antwort auf eine kritische Anfrage des Senators Gerard Rennick der Liberal-Nationalen-Partei Queensland herabgelassen und diese Tatsache endlich bestätigt. Der Senator schreibt auf Facebook:

Es hat lange gedauert, diese Antwort zu erhalten, aber die TGA [Anmk: Therapeutic Goods Administration] hat endlich zugegeben, dass der PCR-Test nicht zwischen einem lebenden und einem toten Virus unterscheidet. Was die Frage aufwirft, warum ein positives Ergebnis nicht durch einen Bluttest überprüft wird. Bundes- und Landesbürokraten müssen anfangen, die Qualitätssicherung ernster zu nehmen. Vor allem dann, wenn ungenaue Ergebnisse Menschen ihr Leben und ihre Existenz kosten.

Quelle

Dies ist das entsprechende Dokument:

Übersetzt:

Frage:
Erkennt der PCR-Test den Unterschied zwischen lebendem und totem Virus?
Antwort: Die PCR bleibt der Benchmark-Test für die Diagnose einer COVID-19-Infektion. Während PCR-Tests hochempfindlich sind und das Erbmaterial des SARs-CoV-2-Virus nachweisen, können sie nicht zwischen lebendem und totem Virus unterscheiden. Die Virusmenge in den oberen Atemwegen eines mit SARS-CoV-2 infizierten Patienten steigt über mehrere Tage vor dem Auftreten der Symptome an, um etwa zum Zeitpunkt des Ausbruchs der COVID-19-Erkrankung ihren Höhepunkt zu erreichen, und nimmt dann in der ersten Krankheitswoche ab. Menschen mit dem Virus werden oft gegen Ende der ersten Woche der COVID-19-Erkrankung PCR-negativ, aber einige bleiben noch mehrere Wochen PCR-positiv. Manchmal, wenn das Virus nicht mehr lebt und sich nicht mehr repliziert, können virale genetische Fragmente durch PCR nachgewiesen werden und schwach positive Ergebnisse liefern. Auch tote Viren werden schnell aus dem Körper ausgeschieden und mit dem Stuhl ausgeschieden.
Die Anfrage samt Antwort ist unter der Nummer SQ21-001198 auf dieser Website zu finden oder hier direkt als pdf downloadbar.

Der Spiegel desinformiert über die Lebensmittelkrise

Putin hat mit Scholz und Macron telefoniert, wobei auch die Lebensmittelkrise und das ukrainische Getreide ein Thema waren. Die deutschen Medien haben ihre Leser über den Inhalt des Gesprächs bewusst desinformiert.

von Thomas Röper

29. Mai 2022 13:56 Uhr

Wenn sich Staatschefs treffen oder telefonieren, dann erfahren wir natürlich nicht alles, was besprochen wird, sondern sind auf die Erklärungen ihrer Pressestellen angewiesen. Manchmal jedoch kann man in diesen Pressemeldungen einige interessante Details erfahren und wenn man sich dann anschaut, wie die westlichen „Qualitätsmedien“ darüber berichten, kann man sogar beweisen, dass sie ihre Leser bewusst desinformieren. Das aktuelle Telefonat des russischen Präsidenten Putin mit Bundeskanzler Scholz und dem französischen Präsident Macron ist dafür ein gutes Beispiel.

Bei dem Telefonat ging es unter anderem um die weltweite Lebensmittelkrise, für die der Westen Russland die Schuld gibt. Angeblich, so der Westen, verhindere Russland den Export von Weizen aus der Ukraine und auch den Export von russischen Düngemitteln, die weltweit dringend gebraucht werden. Wir werden uns hier anschauen, was Russlands Position zu dieser Frage ist, und dann anhand der Pressemeldungen abgleichen, wer recht hat und was die westlichen Medien ihren Lesern verschweigen. Das ist in diesem Fall nämlich möglich, weil die Pressemeldungen über das Telefonat ehrlicher sind als die Medienberichte darüber.

Die Argumente beider Seiten

Russland ist der größte Weizenexporteur und auch einer der größten Düngemittelexporteure der Welt. Hinzu kommt, dass auch die Ukraine einer der größten Weizenexporteure der Welt ist und dass in der Ukraine mindestens 20 Millionen Tonnen Weizen lagern, die der Westen gerne aus der Ukraine herausholen möchte. Der Westen wirft Russland vor, den Export von Weizen und Düngemitteln zu verhindern und daher Schuld an der beginnenden weltweiten Lebensmittelkrise zu sein.

Die russische Argumentation ist eine andere. Russland sagt, es behindere den Export des ukrainischen Weizens in keiner Weise, es sei vielmehr Kiew, das die ukrainischen Häfen vermint hat und so den Export des ukrainischen Weizens auf dem Seewege verhindert. Westliche Medien reden hingegen von einer Blockade der ukrainischen Häfen durch die russische Marine.

Beim Export von russischem Weizen und Düngemitteln sagt die russische Regierung, dass sie ja gerne exportieren wolle, dass das aber unmöglich ist, weil der Westen Sanktionen gegen russische Banken verhängt hat.

Gesamter Artikel Hier: https://www.anti-spiegel.ru/2022/telefonat-von-putin-und-scholz-der-spiegel-desinformiert-ueber-die-lebensmittelkrise/

.https://uncutnews.ch/wie-in-russland-ueber-die-kommende-weltweite-hungersnot-berichtet-wird/

Wie in Russland über die kommende weltweite Hungersnot berichtet wird

.https://www.anti-spiegel.ru/2022/wie-in-russland-ueber-die-kommende-weltweite-hungersnot-berichtet-wird/

Rauch setzt nächsten Pandemie-Wahnsinn in Kraft

Neue Überwachungsfantasien werden umgesetzt

Artikel hier: 24.Mai 2022 https://www.wochenblick.at/politik/4-wochen-isolation-ohne-kinder-haustierkontakt-so-irre-reagiert-rauch-auf-affenpocken/

4 Wochen Isolation ohne Kinder- & Haustierkontakt: So irre reagiert Rauch auf Affenpocken

Wie Wochenblick bereits am Sonntag ahnte, schaffte es Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) nun sogar, die brutale Affenpocken-Verordnung aus Belgien zu übertreffen. Wer Symptome aufweist, muss bis zu vier Wochen zuhause bleiben – denn diese endet erst mit dem Abfall der letzten Kruste. Auch Kontaktpersonen, die irgendwelche Symptome aufweisen, dürfen mit bis zu drei Wochen verordneter Auszeit rechnen. Und das kann einen schneller treffen, als man denkt.

Rauch setzt nächsten Pandemie-Wahnsinn in Kraft

Wer dachte, nach der Quarantäne-Wut bei Corona könnte es nicht mehr schlimmer kommen, wird nun eines Besseren belehrt. Denn obwohl es bislang in Österreich nur einen einzigen nachgewiesenen Affenpocken-Fall gibt, gibt die Regierung erneut den Maßnahmen-Fanatiker. Wer mittels PCR-Test positiv auf Affenpocken getestet wird, gilt als bestätigter Fall. Als Verdachtsfall gelten auch Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer, die in Afrika waren, sofern Fieber oder einen Ausschlag unbekannter Ursache haben sowie an Schüttelfrost, Schwitzen, Muskelschmerzen oder Rückenschmerzen leiden.

Bei den Kontaktpersonen wird zwischen “Typ 1” und “Typ 2”-Kontakten unterschieden. Erstere müssen in diesen genannten Fällen unter Umständen auch in Quarantäne. Zum “Typ 1” zählen unter anderem Sexualpartner, Haushaltskontakte oder Übernachtungen im selben Raum sowie Passagiere von Flugzeugen, Bussen, Zügen, die über acht Stunden lang neben einem Affenpocken-Fall saßen. Sprich: Es könnte dann bereits ausreichen, zufällig in einer Jugendherberge mit einer infizierten Person oder im falschen Fernzug zwischen Bregenz und Wien neben einem Affenpocken-Fall gesessen zu haben.

Dauerkontrolle ohne Kinder und Haustiere

Hat man dieses Pech, dann heißt es ab in die Überwachung. Besagte Kontaktpersonen bekommen tägliche Anrufe der Gesundheitsbehörden und müssen über ihren Gesundheitszustand berichten. Sobald sie irgendwelche entsprechenden Symptome aufweisen, heißt es für drei Wochen in den Hausarrest. Doch das ist nicht genug: In den Leitlinien für Gesundheitsbehörden empfiehlt Rauch sogar, dass Betroffene keinen Kontakt zu Kindern unter 12 Jahren, zu Schwangeren oder Haustieren halten sollen – egal ob sie im Hausarrest sind oder nicht. Für Eltern und Tierbesitzer wohl eine völlige Unmöglichkeit.

Doch für Menschen mit Haustieren kommt es noch dicker: Denn die ersten Medien beginnen bereits mit reißerischer Berichterstattung. Ein Inseratenkaiser-Blatt zitiert sogenannte Experten des “Europäischen Zentrum für die Kontrolle von Krankheiten (ECDC): “Wenn es zu einer Übertragung von Mensch zu Tier kommt und sich das Virus in einer Tierpopulation ausbreitet, besteht die Gefahr, dass die Krankheit in Europa endemisch werden könnte.” Das Medium ist sich nicht zu blöd, in der Einleitung seines Artikels die unfassbare Frage zu stellen: “Stellen Haustiere eine Gefahr dar?”

“Contact Tracing” auch bei flüchtigen Kontakten

Weniger einschneidend sieht es bei “Typ 2”-Kontakten aus, zu denen kürzere Sozialkontakte wie Arbeitskollegen in anderen Büros oder flüchtige Kontakte im Fitnessstudio, in der Sauna oder im Bad zählen. Allerdings empfiehlt das Gesundheitsministerium den Behörden auch hier, ein “Contact Tracing” anzuwenden. Die Überwachung des Gesundheitsstatus ist hier allerdings weniger stringent. Hier sollen die Betroffenen sich eigenverantwortlich laufend bei der Behörde melden. In beiden Fällen soll es allerdings zu einer namentlichen Registrierung samt Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Arbeitgeber und Wohnverhältnissen kommen.

Dass es bei einem nach bisherigem Wissensstand nur beschränkt ansteckenden Virus, das derzeit fast ausschließlich im Homosexuellen-Milieu kursiert, zu einer so überbordenden Datenerhebung kommen soll, lässt tief blicken. Dass es hierbei wirklich um das Interesse der öffentlichen Gesundheit geht, daran dürften viele Bürger zweifeln. Bereits im Zuge der Corona-Diktatur in Österreich wurden Patientendaten im großen Stil erhoben und Bewegungsprofile unter dem Vorwand der “Eindämmung der Pandemie” teilweise an die politischen Entscheidungsträger weitergegeben.

Zwangsimpfung für Kontaktpersonen in Wien?

Ebenso besorgniserregend sind die Aussagen des Infektionlogen Christoph Wenisch im Bezug auf den ersten Affenpockenfall in Wien: “Die Kontakte des Patienten werden nun nachträglich gegen Pocken geimpft. Dies kann behördlich angeordnet werden.” Will man uns hier also den nächsten sinnlosen Impfzwang schmackhaft machen? Mit den weitaus gefährlicheren Echten Pocken besteht jedenfalls eine Kreuzimmunität. Eine Pocken-Impfpflicht bestand in Österreich bereits zwischen 1948 und 1980 und wurde häufig von Corona-Stichzwang-Befürwortern argumentativ ins Feld geführt.

Der nächste Schritt Poelen will die Ukraine schlucken

Artikel von Thomas Röper

https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-naechste-schritt-polen-will-die-ukraine-schlucken/24. Mai 2022

Polens Ambitionen, zur alten Größe des mittelalterlichen Polens zurückzukehren, machen Fortschritte. Faszinierend dabei ist, dass die deutschen Medien diese Ereignisse komplett verschweigen.

Polen will „seine“ Gebiete zurück

Schon seit Beginn der russischen Militäroperation drängt Polen darauf, eigene „Friedenstruppen“ in die Ukraine zu entsenden. Da die USA klar gemacht haben, dass Polen sich dann im Falle einer Konfrontation mit Russland nicht auf den Schutz der NATO berufen kann, hat Polen diese Pläne erst einmal nicht umgesetzt. Ende April hat der russische Geheimdienstchef Sergej Naryschkin auf die polnischen Pläne hingewiesen, „seine historischen Besitztümer“ in der Westukraine zu übernehmen.

Als ich darüber im März und April berichtet habe, haben viele das für Unsinn gehalten. Anfang Mai wurde es immer offensichtlicher, dass Polen die aktuelle Situation tatsächlich nutzen will, um seine alten Ansprüche durchzusetzen. Der polnische Präsident sagte damals:

„Es wird keine Grenze mehr zwischen unseren Ländern, Polen und der Ukraine, geben. Dass wir gemeinsam auf diesem Land leben und unser gemeinsames Glück und eine gemeinsame Stärke aufbauen, die es uns ermöglicht, jede Gefahr und jede mögliche Bedrohung abzuwehren.“

Was er damit gemeint hat, wurde nun klar. Bei einem sehr spontan angesetzten Kiew-Besuch sprach der polnische Präsident am 23. Mai unter großem Applaus im ukrainischen Parlament und der ukrainische Präsident Selensky verkündete anschließend, umgehend ein Gesetz einzubringen, das polnischen Staatsbürgern in der Ukraine besondere Rechte einräumen und die Staatsgrenze zwischen beiden Ländern de facto abschaffen soll. Duda scheint es geschafft zu haben, Polen hat den Fuß in der Tür, um die Ukraine zu schlucken.

Wer soll das bezahlen?

Natürlich wäre die Übernahme der maroden Ukraine (oder auch nur von Teilen des Landes) für Polen nicht finanzierbar. Die Infrastruktur in der Ukraine ist marode, seit 40 Jahren wurde die dortige Infrastruktur nicht ernsthaft saniert oder gar neu gebaut. Aber Polen weiß, wie man andere für die eigenen Ambitionen zahlen lassen kann.

Am gleichen Tag, an dem Duda in Kiew die faktische Abschaffung der Grenze zwischen beiden Staaten und die Zulassung von polnischen Staatsbürgern auch zu höchsten Regierungsämtern in der Ukraine erreicht hatte, forderte der polnische Ministerpräsident Morawiecki von Norwegen, seine Einnahmen aus dem Verkauf von Öl und Gas mit Polen zu teilen. Das ist kein Scherz.

Natürlich hat Norwegen das empört zurückgewiesen.

Aber Polen hat ja auch noch die EU. Sollte Polen sich mit der Ukraine quasi „wiedervereinigen“, müsste die eben EU für den Aufbau bezahlen und Polen würde Brüssel nachdrücklich an die starken Worte zur Unterstützung der Ukraine erinnern. Bisher kann man der Ukraine von Brüssel aus für den Fall eines EU-Beitritts alles mögliche versprechen, denn man weiß, dass die Ukraine sicher nicht allzu bald EU-Mitglied wird. Aber sollte die Ukraine (oder Teile von ihr) ein Teil Polens werden, müsste man in Brüssel wohl zu den eigenen (bisher leeren) Versprechen stehen.

Da die deutschen Medien es nicht für nötig halten, über diese durchaus nicht unwichtigen Entwicklungen zu informieren, habe ich einen Beitrag des russischen Fernsehens vom 23. Mai zu dem Thema übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Operation „Übernahme“: Warschaus Plan, die Ukraine zu schlucken

Das Erreichen eines neutralen Status der Ukraine ist das Hauptziel in der derzeitigen Situation rund um das Land. Diese Aussage des ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger heute in Davos wirkte etwas ungewohnt. Nach Selenskys Rede in Davos beschloss die chinesische Delegation, den Saal zu verlassen. Polen überzeugt den Rest Europas davon, keine Angst vor der Ukraine zu haben. Es hat Kiew bereits offen angeboten, seine Souveränität aufzugeben.

Ein Bericht über die heutigen Ereignisse.

In der Schweizer Stadt von der Größe eines Dorfes findet wieder das jährliche globale Forum statt, dessen wichtigstes Ereignis dieses Mal darin besteht, dass Russland nicht dabei ist. Alles andere ist da: Scharfschützen auf den Dächern, Globalisierungsgegner, grüne Aktivisten.

Und Vladimir Selensky auf der großen Leinwand, der sich in seine Rolle als weltweiter Guru der Demokratie eingefunden hat, ist in den letzten Monaten bei solchen Veranstaltungen Tradition geworden.

„Die Verteidigung der Freiheit und einer normalen, für alle nützlichen Weltordnung. Das ist es, was Sanktionen sein sollten“, belehrt Vladimir Selensky den Westen über Sanktionen. „Meiner Meinung nach gibt es immer noch keine solchen Sanktionen gegen Russland, aber es sollte sie geben. Ein Embargo für russisches Öl, eine vollständige Blockade aller russischen Banken ohne Ausnahme.“

Alle applaudierten Selensky, außer den Chinesen. Die Delegation chinesischer Diplomaten stand nicht auf, klatschte nicht mit und verließ bald darauf den Raum, wie der republikanische Abgeordnete des Repräsentantenhauses, Michael McCaul, dem Sender CNN mitteilte.

„Und dann verließen sie den Saal, nachdem ich dieses Foto gemacht hatte. Die Chinesen haben eine klare Botschaft gesendet: Sie unterstützen die Ukraine nicht, sie unterstützen Selensky nicht“, empörte sich Michael McCaul.

Mehr als alle anderen unterstützen die Polen Selensky und die Ukraine: Sowohl durch die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen als auch durch die ständige Forderung, mehr Waffen in die Ukraine zu pumpen. Aber jetzt ist klar, dass das alles nicht kostenlos war – Warschau wird im Gegenzug die ukrainische Souveränität einfordern. Die kryptischen Worte von Präsident Andrzej Duda vor drei Wochen, dass es keine Grenzen zwischen Polen und der Ukraine mehr geben werde, nehmen konkrete Formen an.

Mit den Worten „Ich bitte den Präsidenten der Republik Polen, Andrzej Duda“ wird der polnische Präsident an das Rednerpult des ukrainischen Parlaments gebeten.

Eine solche Umarmung, wie hier zwischen Duda und Selensky, hat es seit den Tagen der sowjetischen Generalsekretäre nicht mehr gegeben. Die Operation „Übernahme“ ist es, womit Warschau sich in den kommenden Monaten beschäftigen wird. Rechtlich wird das durch ein neues, von Selensky im Parlament angekündigtes, Gesetz umgesetzt, das polnischen Staatsbürgern besondere Rechte und Privilegien in der Ukraine gewährt. Demnach können Polen ein Wahlamt bekleiden, staatliche Rüstungsunternehmen leiten, in der Regierung arbeiten, Zugang zu geheimen Daten haben, Richter werden und die polnische Polizei kann in der Ukraine arbeiten.

„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es an der Zeit ist, einen neuen Nachbarschaftsvertrag zu schließen, der das berücksichtigt, was wir alleine in den letzten Monaten in unseren Beziehungen aufgebaut haben“, schlägt Andrzej Duda Kiew vor.

„Wir sind Verwandte und es sollte keine Grenzen oder Barrieren zwischen uns geben. Das ukrainische und das polnische Volk trennen mental schon lange keine Grenzen mehr. Deshalb haben wir beschlossen, das in naher Zukunft in einem entsprechenden bilateralen Abkommen umzusetzen“, verspricht Selensky.

Das heißt, es wurde ausdrücklich gesagt, dass Ukrainer und Polen ein Volk sind, und offenbar ist es an der Zeit, den „Fehler von 1654“ zu korrigieren, also die Vereinigung der Ukraine und Russlands durch Bogdan Chmelnizki und Zar Alexej Michailowitsch, vor der die Ukraine ein polnischer Außenbezirk war. Das ist wahrscheinlich die Richtung, in die es jetzt gehen wird.

„Es geht um die Souveränität, anders kann man es nicht sagen. Nicht die Separatisten, sondern der Präsident des Landes selbst überträgt die Rechte auf das Territorium seines Staates an Bürger eines anderen Landes, ohne ihnen die ukrainische Staatsbürgerschaft zu geben. Die Souveränität der Ukraine interessiert niemanden im Präsidentenpalast, daher lautet die wichtigste Frage nicht, wie sie erhalten, sondern an wen sie abgegeben werden kann“, erklärte Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums.

Hier ist ein weiterer passender historischer Vergleich. Der Warschauer Vertrag von 1920, der während des sowjetisch-polnischen Krieges von Józef Piłsudski und Simon Petljura unterzeichnet wurde, der den Polen Galizien, Westwolhynien, die Cholmyschtschina und andere Gebiete der Westukraine zugesprochen hat. Ein Geschenk zu Dudas Ankunft war der von der Rada genehmigte Rückzug aus dem Abkommen „Über das Gedenken an die Völker der GUS im Großen Vaterländischen Krieg“, damit, wie in Polen, Denkmäler für sowjetische Soldaten abgerissen werden können.

Duda verspricht, sich mit aller Kraft für den Antrag der Ukraine auf EU-Mitgliedschaft einzusetzen. Und aus irgendeinem Grund ist man im Büro des Präsidenten zuversichtlich, dass sie diese Initiative durchsetzen werden.

„Wir – Polen, ganz Mittel- und Osteuropa – glauben, dass wir den Widerstand einiger westlicher Länder, den wir für unbegründet halten, brechen werden… Die reichsten Länder Europas haben keinen Grund, sich vor der Ukraine zu fürchten“, meint man in Warschau.

Das bedeutet, dass die Ukraine in Europa gefürchtet ist wie irgendein wildes Tier. Aber wenn sie von Polen geschluckt wird, wird sie nicht mehr so beängstigend sein. Jetzt fragen sich alle, wie es weitergehen wird. Die Annexion der westlichen Gebiete durch Polen? Oder eine Art Warschauer Protektorat, das die Ukraine zu einem Vasallenstaat macht? Warschau wird damit zu einem viel wichtigeren Akteur in der EU. Sogar so wichtig, dass der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki bereits Rezepte anbietet, wie man Norwegen, das nicht einmal Mitglied der EU ist, die Einnahmen aus dem Verkauf von Öl- und Gas entziehen und aufteilen kann.

„Sollen wir Norwegen gigantische Summen für Gas zahlen – vier- oder fünfmal mehr als noch vor einem Jahr? Das ist krank. Sie sollten diese überschüssigen Gewinne teilen“, bereitet Morawiecki, der polnische Regierungschef, einen Aufstand gegen Oslo vor.

Die Norweger antworteten, dass sie der Ukraine bereits sehr helfen und dass die Öl- und Gaseinnahmen die berühmten norwegischen Kassen, den Staatsfonds, auffüllen.

„Obwohl die Einnahmen infolge des Krieges in der Ukraine gestiegen sind, ist der Wert des Fonds gesunken. Seit dem Jahreswechsel ist der Wert des Fonds um etwa 550 Milliarden norwegische Kronen gesunken, was zum Teil auf den Rückgang des Aktienmarktes zurückzuführen ist. Die norwegische Wirtschaft und die norwegischen Verbraucher leiden unter anderem auch unter den steigenden Strom- und Gaspreisen“, erklärte Norwegen als Reaktion auf die polnisch-ukrainische Forderung.

Überhaupt will Norwegen nicht teilen. Morawiecki rechnete sogar vor, dass der Gewinn aus Öl und Gas des kleinen Landes Norwegen mit seiner Bevölkerung von 5 Millionen Menschen 100 Milliarden Euro übersteigen würde. Und Warschau würde zu diesen Gewinnen beitragen, indem es norwegische Unternehmen für ihr Öl und Gas bezahlt. Polen hat den Vertrag mit Gazprom gekündigt, obwohl Russland Ende April die Gaslieferungen dorthin eingestellt hat, nachdem Warschau sich geweigert hat, in Rubel zu bezahlen.

Ende der Übersetzung

Unbeachtet von den Medien hat Polen den nächsten Schritt zur Übernahme der Ukraine gemacht. Selensky hat den Weg dazu freigemacht und verschachert das eigene Land an Warschau.

Der nächste Schritt: Polen will die Ukraine schlucken

Medienbericht: Österreich verfügt angeblich Zwangsimpfung bei Affenpocken-Kontakten

Report24 https://report24.news/medienbericht-oesterreich-verfuegt-zwangsimpfung-bei-affenpocken-kontakten/

Im hinterletzten Nebensatz, den kaum noch jemand wahrnimmt, kolportierte die Zeitung „Österreich“ eine brisante Aussage des Leiters der Infektionsabteilung an der Klinik Favoriten, Christoph Wenisch, die er in einem Interview mit Ö3 getätigt habe: Wer Kontakt zu Österreichs erstem – angeblichen – Affenpocken-Patienten hatte, werde auf behördliche Anweisung geimpft. Wenisch war einer der führenden Köpfe hinter den Impfzwang-Verhandlungen bei den Corona-Impfungen in Österreich.

„Der Patient ist guter Dinge, er möchte dann schon nach Hause gehen. Aber da haben wir gesagt, dass darf er jetzt noch nicht, weil er noch eine Zeit unter Beobachtung steht und auch eben isoliert werden muss“, so Wenisch im Interview mit Ö3. Die Kontakte des Patienten werden nun nachträglich gegen Pocken geimpft. Dies könne behördlich angeordnet werden, so Wenisch.

OE24, Infektiologe mit erster Prognose zum Affenpocken-Fall in Österreich

Wenisch bereits Verfechter der Corona-Impfpflicht

Wir versuchen zurzeit herauszufinden, was von dieser Ansage zu halten ist. Der Infektiologe Prim. Univ.-Doz. Dr. Wenisch ist jedenfalls ein erfahrener Mediziner, der eng in die Verhandlungen zum strafbewehrten Impfzwang eingebunden war. Er war auch hinsichtlich der Corona-Impfung ein Verfechter einer staatlich verordneten Zwangsimpfung. Wenisch damals im ORF:

Wenisch sprach sich gegen eine Orientierung an der bis 1981 geltenden Impfpflicht für Pocken aus. Diese sei eine andere Art der Impfung gewesen – mit einer höheren und nachhaltigeren Wirkung. Gegen CoV müsse man dagegen immer wieder impfen, auch sei der Schutz vor einer Übertragung nicht vollständig gegeben. 

Zitat Wenisch im ORF hinsichtlich Corona-Zwangsimpfung, 30.11.2021

Rechtsanwalt Brunner steigt auf die Bremse: So nicht!

Dr. Michael Brunner, Rechtsanwalt und Obmann der Partei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) hat dazu auf Basis der geltenden Rechtslage ein erstes Statement verfasst, allerdings ebenso um Bedenk- und Recherchezeit gebeten, um sich die gesamte Rechtslage genau anzusehen:

Für Erwachsene in pockengefährdeten Berufen oder pockengefährdeten Anstalten bestand von 1948-1981 eine Impfpflicht in Österreich. Ebenso bestand für Kinder bis zum 31.12. des der Geburt folgenden Kalenderjahres bzw. im Kalenderjahr der Vollendung des 12. Lebensjahres, wenn eine Schule besucht wurde eine Verpflichtung zur Pockenimpfung. Das Gesetz wurde mit 1.1.1981 aufgehoben. Ich empfehle Herrn Wenisch, bevor er sich in der Öffentlichkeit zu Rechtsfragen äußert, einen Rechtsbeistand aufzusuchen. Überdies konnte auch damals eine behördliche Anordnung zu einer Impfung nicht erfolgen, sondern konnte nur im Fall der qualifizierten Weigerung eine im Instanzenzug bekämpfbare Verwaltungsstrafe verhängt werden.

Solche Falschmeldungen sind strikt abzulehnen, weil sie nur dazu dienen bzw. geeignet sind, in der Bevölkerung Angst zu erzeugen und Druck auf sie auszuüben. MFG steht für eine sachgerechte und fachlich richtige Informationserteilung an die Bevölkerung in allen Belangen.

Epidemiegesetz 1950

Möglicherweise bezieht sich die Aussage von Wenisch und das sich daraus ableitende,angebliche Handeln der Behörden auf das Epidemiegesetz aus 1950. Dort heißt es unter Paragraph 17:

(4) Sofern dies im Hinblick auf Art und Umfang des Auftretens einer meldepflichtigen Erkrankung zum Schutz vor deren Weiterverbreitung unbedingt erforderlich ist, kann die Bezirksverwaltungsbehörde im Einzelfall für bestimmte gefährdete Personen die Durchführung von Schutzimpfungen oder die Gabe von Prophylaktika anordnen.

Viktor Orbán verspricht, Ungarn vor der globalistischen Politik der EU zu schützen

Es gebe eine wachsende kulturelle Distanz – fast eine kulturelle Entfremdung – zwischen der westlichen Hälfte Europas und Ungarn, erklärte der Staatschef.

Artikel hier: https://transition-news.org/viktor-orban-verspricht-ungarn-vor-der-globalistischen-politik-der-eu-zu

Am Montag, dem 16. Mai 2022, wurde Viktor Orbán zum fünften Mal zum ungarischen Ministerpräsidenten gewählt. Nach seiner Vereidigung versprach Orbán, sein Land vor der zerstörerischen multikulturellen globalistischen Politik der Europäischen Union zu schützen. Darüber berichtet Tierrapura.

Orbán habe die Migrationspolitik der westeuropäischen Länder in einer eindringlichen Parlamentsrede scharf kritisiert, informiert das Medienportal. Die niedrige Geburtenrate bei christlichen Kindern solle durch Einwanderer aus anderen Kulturen im Rahmen eines «Bevölkerungsaustauschprogramms» ausgeglichen werden. Dies sei der «Selbstmord des Westens».

Doch er werde nicht zulassen, dass liberale Eliten die christliche Identität, die Kultur, die Bräuche oder die Geschichte seines Landes angreifen. Bis jetzt hätten das Christentum und die Nationalstaaten diese Region Europas zusammengehalten. Orbán kritisierte die «liberale» EU für die Abschaffung dieser Konstanten.

Die westlichen Länder hätten sich dem «Genderwahn» verschrieben und betrachteten die Menschen als Schöpfer ihrer Identität, einschliesslich Geschlecht und Sexualität. In diesen Punkten gebe es eine «kulturelle Entfremdung» zwischen Brüssel und Budapest:

«Es gibt auch eine wachsende kulturelle Distanz – fast eine kulturelle Entfremdung – zwischen der westlichen Hälfte Europas und Ungarn. Denn wir glauben an die Grundlagen der christlichen Zivilisation in Europa und wir glauben an das Konzept des Nationalstaats, das in Brüssel bereits aufgegeben wurde. Es ist wichtig, dass wir den Segen Gottes haben.»

Orbán betonte, dass sich seine Regierung diesem moralischen und bevölkerungspolitischen Niedergang widersetzen werde, da er sich für eine solide Ordnung, Stabilität und eine «kompromisslose und unerschütterliche Loyalität» gegenüber dem ungarischen Volk und seinem Heimatland einsetze. Es sei wichtig, dass die Ungarn ihren Kindern und Enkelkindern eine Heimat hinterlassen, die es wert ist, bewahrt zu werden.

«Wir werden unsere Grenzen weiterhin verteidigen und keine Migranten hereinlassen. Wir werden unsere Familien schützen und wir werden keine Gender-Aktivisten in unsere Schulen lassen», sagte der Regierungschef.

Ausserdem will Orbán «keine wirtschaftlichen Massnahmen akzeptieren, die ungarische Familien ruinieren».

Quelle:

“En Hungría, el padre será un hombre, la madre una mujer”: Poderoso discurso de Viktor Orbán protegiendo a la familia

https://tierrapura.org/2022/05/20/en-un-poderoso-discurso-viktor-orban-prometio-proteger-a-hungria-de-las-politicas-globalistas-de-la-union-europea/

“Para nosotros es importante tener la bendición de Dios”. – Primer Ministro de Hungría

Russia ready to continue talks with Ukraine – Russian presidential aide Vladimir Medinsky said on Sunday

They have been frozen at Kiev’s initiative

22.Mai 2022 https://tass.com/politics/1454379

MINSK, May 22. /TASS/. Russia is ready to continue talks with Ukraine, which have been frozen at Kiev’s initiative, Russian presidential aide Vladimir Medinsky said on Sunday.

„We, on our part, are ready to continue dialogue. But I would like to stress that the ball of further peace talks is in Ukraine’s court. The freezing of the talks was a totally Ukrainian initiative,“ he said in an interview with Belarus’ ONT television channel.

„Russia has never refused from talks, including at the top level. [Russian President} Vladimir Putin has repeatedly reiterated that. The matter is that serious preparations are needed for a top-level meeting, a meeting between the presidents,“ Medinsky said, adding that documents should be drafted for such a meeting.

„The heads of state should meet to reach final agreements and sign documents, but not to take photos,“ he explained.

According to Medinsky, a month ago the Russian side referred to the Ukrainian side a draft agreement and a number of its major positions had already been agreed.

„We wanted to move on. But since then we have seen no intention to continue dialogue on the part of Ukraine. So, our negotiators took a pause,“ he said. „It looks like they (Ukraine – TASS) are in ho haste. The ball is in their court.“.

https://tass.com/politics/1454379

Wie Panik vor Affenpocken mit Fake-Bildern geschürt wird

Medienkrieg der Bilder: Artikel von https://report24.news/medienkrieg-der-bilder-wie-panik-vor-affenpocken-mit-fake-bildern-geschuert-wird/

#22.Mai 2022

Verbreiten Sie diese Information so weit wie möglich, damit eine große Anzahl von Menschen informiert ist und sich gegen die Lügenkampagnen zur Wehr setzen kann.

Bildcollage: report24.news; Affe aus Freepik

Wir erinnern uns an die Flut von Fake-Bildern zu Beginn der so genannten Corona-Pandemie. Inzwischen sind alle diese ikonischen Ereignisse als weitgehende Fälschungen oder kontextuelle Verdrehungen entlarvt – seien es die Lastwagen in Bergamo oder die Toten in den Straßen Chinas. Nun versucht der Mainstream, die Öffentlichkeit mit ähnlich manipulativen Bildern von „Affenpocken“ zu betrügen – manche dieser Bilder zeigen sogar Impfstoff-Nebenwirkungen wie Herpes Zoster.

Es ist ungeheuerlich dreist, nach all der weltweiten Manipulation und dem schweren Betrug rund um die vorgebliche Corona-Krise gleich eine weitere Krise mit den selben Mitteln anzetteln zu wollen. Zu Beginn der Panikmache standen Politikerreden, dramatische Medienberichte und drastische Bilder. All das geschieht auch jetzt. Nur ist die Öffentlichkeit aufmerksamer – und es gibt Medien wie Report24, die den Mächtigen auf die Finger schauen. Wir können beweisen:

  • Die meisten Fotos von Affenpocken sind Jahre alt und stammen größtenteils aus Afrika
  • Manche Medien benutzen Fotos von Covid-19-Impf-Nebenwirkungen wie Herpes Zoster und geben diese als Affenpocken aus
All diese Bilder sind sehr alt, sie haben nichts mit dem angeblichen aktuellen Ausbruch von Affenpocken zu tun.

Wie Sie auf den Bildbeweisen oben (Copyright-Hinweis: Notwendige Bildzitate im Sinne der Berichterstattung) einwandfrei feststellen können, bedient sich die Weltpresse bis hin zur BBC alter Archivbilder aus Afrika, um Angst und Panik vor den Affenpocken zu schüren.

Besonders unterhaltsam ist hierbei ein Copyright-Hinweis von CNBC hinsichtlich eines von vielen Medien abgedruckten Bildes aus 1996/1997:

An image created during an investigation into an outbreak of monkeypox, which took place in the Democratic Republic of the Congo, 1996 to 1997, shows the arms and torso of a patient with skin lesions due to monkeypox, in this undated image obtained by Reuters on May 18, 2022. CDC/Brian W.J. Mahy/Handout via REUTERS THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY.
CDC | Brian W.J. Mahy | Reuters

Ein Bild, das während einer Untersuchung eines Ausbruchs von Affenpocken, der 1996 bis 1997 in der Demokratischen Republik Kongo stattfand, erstellt wurde, zeigt die Arme und den Oberkörper eines Patienten mit Hautläsionen aufgrund von Affenpocken, in diesem undatierten Bild, das von Reuters erhalten wurde 18. Mai 2022. CDC/Brian W.J. Mahy/Handout via REUTERS DIESES BILD WURDE VON EINEM DRITTANBIETER BEREITGESTELLT.
CDC | Brian W. J. Mahy | Reuters

.https://report24.news/medienkrieg-der-bilder-wie-panik-vor-affenpocken-mit-fake-bildern-geschuert-wird/

Solche Hinweise werden in besonders kleiner Schrift unter den Bildern angebracht, weil man davon ausgeht, dass sie ohnehin von niemandem gelesen werden. Andere Medien ersparen sich die Ehrlichkeit gleich und suggerieren, es würde sich um aktuelle Aufnahmen handeln.

Covid-19-Impfstoff-Nebenwirkungen als Affenpocken dargestellt

Mindestens so interessant, wenn nicht noch bösartiger, sind Versuche, relativ häufig festzustellenden Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe als Affenpocken zu verkaufen. Dies macht die Seite „TheHealthSite.com“ interessanterweise schon seit Mitte 2021: Rare Monkeypox Cases Reported from US, First Time In Nearly 20 Years: All You Need To Know About It. Seit diesem Zeitpunkt wird dort bereits in den USA die Angst vor Affenpocken geschürt. Ein Zufall? Zur Anwendung kommt ein Bild, das Herpes Zoster zeigt. Im Volksmund nennt sich diese Erkrankung „Gürtelrose“, sie tritt mit erschreckender Häufigkeit als Nebenwirkung der experimentellen Gensubstanzen auf, die als „Impfung gegen Covid-19“ teilweise per Zwang verabreicht werden. Hier zum Vergleich das Originalbild, es stammt von Gesundheitsbehörden Australiens.

Wie so häufig können wir Ihnen unseren Ratschlag geben: Glauben Sie niemandem, glauben Sie nichts, was Sie nicht selbst gesehen oder selbst überprüft haben. Sie werden von den Massenmedien des Mainstreams benutzt und manipuliert.

Verbreiten Sie diese Information so weit wie möglich, damit eine große Anzahl von Menschen informiert ist und sich gegen die Lügenkampagnen zur Wehr setzen kann.

Waffenlieferung in die Ukraine

von Thomas Röper 22. Mai 2022

Schildbürger: Der Spiegel und die Lieferung von Gepard-Panzern an Kiew

Der Spiegel meldet die Lieferung von Gepard-Panzern an die Ukraine, vergisst es dabei aber, seinen Leser ein entscheidendes Detail zu erklären.

Die Diskussion darüber, der Ukraine deutsche Panzer zu liefern, macht seit Wochen Schlagzeilen. Nun hat der Spiegel, der einer der lautesten Trommler für Waffenlieferungen an Kiew und damit für eine Verlängerung des Blutvergießens ist, eine Erfolgsmeldung gebracht. Unter der Überschrift „Aus Industriebeständen – Ukraine erhält im Juli erste Gepard-Panzer aus Deutschland“ hat der Spiegel berichtet:

„Die Ukraine erhält im Juli die ersten 15 Flugabwehrkanonenpanzer Gepard aus Beständen der deutschen Industrie. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Oleksij Resnikow am Freitag, wie das Bundesministerium für Verteidigung bestätigt.“

Da denkt sich der Spiegel-Leser, dass das eine wundervolle Nachricht ist, denn endlich liefert Deutschland schwere Waffen in die Ukraine, was der Spiegel schon so lange fordert. Und im nächsten Absatz erfährt der Spiegel-Leser:

„Zu dem Paket gehört demnach auch Ausbildungsunterstützung durch die Bundeswehr, die Bereitstellung von knapp 60.000 Schuss Munition sowie eine Lieferung von weiteren 15 Panzern noch im Sommer.“

60.000 Schuss Munition! Das klingt überwältigend! Der Spiegel-Leser sieht es quasi schon vor seinem inneren Auge, wie die deutschen Panzer – quasi in „guter deutscher Tradition“ – 60.000 Schuss auf russische Einheiten abfeuern und der Ukraine den Sieg bringen.

Bundesverteidigungs-Omi Lambrecht wurde im Spiegel ganz martialisch zitiert:

„»Ich habe heute mit meinem ukrainischen Kollegen Resnikow gesprochen, und er hat ausdrücklich nochmals bestätigt, dass die Ukraine die schnellstmögliche Lieferung von Gepard-Flugabwehrpanzern einschließlich der vorhandenen 59.000 Schuss Munition aus Deutschland wünscht«, sagte Lambrecht nach der Videoschalte mit Resnikow. Dieser habe die Leistungsfähigkeit des Systems besonders hervorgehoben.“

Was der Spiegel-Leser nicht erfährt

All das klingt dramatisch und nach großer deutscher Hilfe für die Ukraine, aber die Sache hat einen Schönheitsfehler. Der Flak-Panzer Gepard verschießt aus seiner Doppelkanone pro Minute 1.100 Schuss Munition, was ihn für tieffliegende Flugkörper sehr gefährlich macht. Aber was sagt mir ein Taschenrechner, wenn ich ihn frage, für wie lange die 59.000 Schuss Munition ausreichen, die Bundesverteidigungs-Omi Lambrecht zusammen mit den Panzern liefern will?

Richtig: Schon ein einziger Panzer würde die mitgelieferte Munition in nur 53 Minuten komplett verschießen. Jetzt teilen wir die Munition auf die 15 Panzer auf, die Deutschland liefern will und schon sehen wir, dass jeder Panzer Munition für weniger als vier Minuten hat.

Das ist Irrsinn, denn es bedeutet, dass Deutschland die Panzer und die Munition verschenkt, die in der Ukraine sofort zu Metallschrott verarbeitet werden, weil sie gar nicht genug Munition haben, damit jeder Panzer auch nur einen Tag im Schlachtfeld eingesetzt werden kann. Aber die Spiegel ist auch über so einen Irrsinn begeistert und hält es nicht für nötig, seine Leser mit solchen unwichtigen Details zu behelligen.

Das Problem geht nämlich noch weiter: Munition für die Panzer ist weltweit nicht zu bekommen, weil der Schweizer Hersteller die Munition nicht in ein Kriegsgebiet liefert und weil alle Staaten, die diese Munition schon besitzen, einen Verkauf abgelehnt haben. Darüber hat auch der Spiegel kürzlich berichtet, aber nun will er die „Erfolgsmeldung“ offenbar mit den Details trüben, die er erst kürzlich selbst aufgezählt hat.

Spiegel-Leser müssen ja nicht alles wissen…

.https://www.anti-spiegel.ru/2022/schildbuerger-der-spiegel-und-die-lieferung-von-gepard-panzern-an-kiew/

So wurde die Affenpocken Pandemie geplant !!

.22.05.2022 https://tkp.at/2022/05/22/so-wurde-die-affenpocken-pandemie-geplant/

Wer hätte den Ausbruch der Affenpocken vorhersehen können? Oh, Moment mal… Das mit der Münchener Sicherheitskonferenz im Jahr 2021 entwickelte Affenpocken-Szenario wurde Ende des Jahres vorgestellt. Sieht man sich die Präsentation an, ist ganz klar ein Plan erkennbar. Es ist ähnlich wie mit dem Event 201 im Oktober 2019, mit dem die Pandemie geübt wurde, die im März 2020 gestartet wurde.

Im März 2021 führte das NTI (Nuclear Threat Initiative) in Zusammenarbeit mit der Münchner Sicherheitskonferenz eine „Übung zur Abwehr von biologischen Bedrohungen hohen Ausmaßes“ durch. Unterstützt wurde die Veranstaltung von Open Philanthropy. Das sind die beiden NGOs, die auch entscheidend an der Vorbereitung der Corona Pandemie beteiligt waren.

Das Planungsdokument (gesichert hier) von NTI nennt als Startdatum den 15. Mai 2022, was auch punktgenau eingehalten wurde. Anfang dieser Woche erschienen tatsächlich die ersten Berichte über Infektionen mit Affenpocken, eine neuartiges Pockenvirus, ähnlich dem neuartigen Coronavirus Anfang 2020.

Hier ist der Zeitplan laut dem Planungsdokument:

Beteiligt waren teils die gleichen Leute und die gleichen Organisationen wie bei der Vorbereitung der Corona Pandemie beim Event 201.

Auffällig ist wieder der Chinese Dr. George Gao, Director-General, Chinese Center for Disease Control and Prevention (China CDC), Jeremy Farrar vom Wellcome Trust, Chris Elias von der Gates Foundation, Luc Debruyne von der Coalition fpr Epidemic Preparedness, Vertreter von den Pharmafirmen Johnson&Johnson sowie Merk, John Nkengasong, Director desAfrica Centres for Disease Control and Prevention, um nur einige zu nennen. Die ganze Liste ist auf Seite 9 im Planungsdokument.

Beschrieben wird das Szenario so:

„Das Übungsszenario stellte eine tödliche, globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus dar, der in der fiktiven Nation Brinia auftrat und sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete. Letztendlich zeigte das Übungsszenario, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Erreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorkehrungen und unzureichender Aufsicht hergestellt wurde. Am Ende der Übung hatte die fiktive Pandemie weltweit mehr als drei Milliarden Krankheitsfälle und 270 Millionen Todesopfer zur Folge.“

Mit 270 Millionen Toten greift man so richtig in die Vollen. Der Vorteil von Pocken ist, dass sie nicht so wie Atemwegsviren eine saisonale Angelegenheit sind. Man kann daher die Maßnahmen wie Lockdown, Maskenpflicht, Impfzwang etc unabhängig von der Jahreszeit durchziehen. Der Nachteil ist allerdings, dass die Pocken wesentlich weniger zu Mutation neigen, da sie als doppelsträngiges Virus recht stabil sind.

Die Wünsche der beteiligten Oligarchen und der Pharmaindustrie unter anderem:

– Die WHO sollte ein abgestuftes, transparentes, internationales Warnsystem für die öffentliche Gesundheit einrichten.

– Entwicklung und Einführung von Auslösern auf nationaler Ebene für eine frühzeitige, proaktive Reaktion auf eine Pandemie

Also Pandemie wird schon bei Verdacht auch irgendetwas ausgerufen. Das steht allerdings ohnehin auf der Agenda der WHO mit den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und des geplanten Pandemievertrags.

– Die nationalen Regierungen müssen bei der Reaktion auf eine Pandemie einen „No-regrets“-Ansatz verfolgen, d. h. sie müssen vorausschauend handeln – im Gegensatz zur Reaktion auf steigende Fallzahlen und Todesfälle, die nachlaufende Indikatoren sind.

– Um vorausschauendes Handeln auf einer „No-regrets“-Basis zu erleichtern, sollten die nationalen Regierungen Pläne auf nationaler Ebene entwickeln, die „Auslöser“ für die Reaktion auf biologische Ereignisse von großer Tragweite definieren und einbeziehen.

Also „kein Bedauern“, wenn durch „alternativlose“ Maßnahmen noch mehr Schaden entsteht, Hunderte Millionen in die Armut getrieben werden, die Grund- und Menschenrechte verletzt werden.

Noch kurz was für die erste Phase geplant ist, die derzeit bereits angelaufen ist:

„Schritt 1 beginnt mit einem ungewöhnlichen Ausbruch von Affenpocken in Brinia (250 Millionen Einwohner), bei dem 1.421 Fälle und vier Todesfälle gemeldet werden. Es gibt keine unmittelbaren Anzeichen für eine internationale Ausbreitung, aber der Ausbruch findet während eines nationalen Feiertags statt, an dem die Brinier viel im In- und Ausland unterwegs sind. Da Affenpocken in Brinia nicht natürlich vorkommen, halten lokale und internationale Experten diesen Ausbruch für ungewöhnlich. Die brinische Regierung begrüßt internationale Untersuchungen des Ausbruchs und bittet die WHO um medizinische Unterstützung. Die Genomsequenzierung von Proben von Affenpocken-Patienten zeigt, dass der Stamm in Brinia Mutationen enthält, die ihn gegen die vorhandenen Impfstoffe resistent machen.“

Wir haben es also wieder mit einem „neuartigen Virus“ zu tun, für das ein neuer Impfstoff gebraucht wird. Mit der mRNA-Technologie kann ja sehr schnell einen passenden Impfstoff produzieren. Und Bill Gates hat ja in seinem neuen Buch gefordert, dass die gesamte Weltbevölkerung in 6 Monaten durchgeimpft worden muss.

Die Frage ist jetzt, ob man die Corona Geschichte einschlafen lässt und die Pockengeschichte hochzieht, oder ob man die beiden parallel laufen lässt, wobei auch ein gleitender Übergang denkbar ist.

Noch kurz zu NTI und Open Philanthropy. Letztere ist eine Gründung von Dustin Moskowitz, einem der Gründer von Facebook, und seiner Frau Cari Tuna. Moskowitz beteiligt sich über die Open Phalanthropy an einer Reihe von Firmen und Forschungsprojekten, die dann an Medikamenten, Impfstoffen oder an Patenten verdienen.

Die Nuclear Threat Initiative (NTI) ist eine Gründung des früheren US-Seantors Sam Nunn und von CNN Gründer Ted Turner. Wikipedia schreibt über die politischen Ambitionen von Turner:

„Turner setzt sich nicht nur für sauberes Wasser und einen besseren Umgang mit dem Land ein, sondern gründete auch die Turner Foundation, die sich mit der Eindämmung des Bevölkerungswachstums befasst.[69] Turner hat 125 Mio. $ seines eigenen Geldes in die Stiftung gesteckt und stellt jährlich 6 Mio. $ für die Eindämmung des Bevölkerungswachstums zur Verfügung. Bei einer Veranstaltung in Montana 1996 sagte er zu diesem Thema: „Ich spreche hier nicht davon, jemanden loszuwerden, ich habe selbst 5 Kinder.“ Er fuhr fort, über Hunger und Armut zu sprechen und darüber, wie man diese Probleme angehen kann.“

Das trifft sich gut mit Bill Gates, der ähnliche Ambitionen hat. Jeremy Farrar wird in Verbindung gebracht mit den Gen-of-Function Adaptierungen von SARS-CoV-2. Hinter dem Wellcome Trust steht der Pharmariese GlaxoSmithKline. Über die Münchner Sicherheitskonferenz hat Deutschland seine Finger wieder mit im Spiel.

Mehr zu den diversen NGO und ihrer Rolle bei der Corona Pandemie hat Thomas Röper penibel recherchiert und in seinem Buch INSIDE CORONA beschrieben.

Zur Sicherheit noch das komplette Dokument:

NTI_Paper_BIO-TTX_Final

.https://tkp.at/wp-content/uploads/2022/05/NTI_Paper_BIO-TTX_Final-1.pdf

‚Gewöhnung an Masken‘ im Sommer sorgt für permanente Infektionen und Erkrankungen

Artikel vom 21.Mai 2022 https://tkp.at/2022/05/21/gewoehnung-an-masken-im-sommer-sorgt-fuer-permanente-infektionen-und-erkrankungen/

In Österreich wollen Gesundheitsminister Johannes Rauch und die Direktorin für die „öffentliche Gesundheit“ Katarina Reich, dass auch im Sommer weithin Maskenpflicht besteht.

Es diene psychologischer und sozialer Gewöhnung.

Abgesehen davon, dass das eine Quälerei der Menschen ist, sie bei Temperaturen von 30 Grad und mehr zu einer Maske zu zwingen, schädigt es auch massiv die Gesundheit.

Unwissenheit oder Absicht?

Sind Rauch und Reich inkompetent oder kriminell? In beiden Fällen untauglich für ihre Ämter.

Viele medizinische und wissenschaftliche Experten sind sich einig, dass Bakterien und nicht Influenzaviren die Haupttodesursache für die fast 50 Millionen Toten während der Grippepandemie von 1918 waren.

Wir sind uns völlig einig, dass bakterielle Lungenentzündungen eine wichtige Rolle bei der Sterblichkeit während der Pandemie von 1918 spielten„, so der oberste Gesundheitsbeamte in den USA Anthony Fauci.

Das Bild aus 1918 zeigt, dass man die Kranken in die Sonne gebracht hat, was vernünftig war wegen Vitamin D Produktion. Aber man hat Masken getragen, was eben selbst Fauci noch 2018 bestätigen ließ, dass bakterielle Lungenentzündungen den Großteil der Todesfälle zu verursacht hatten.

Eine Studie aus dem Jahr 2014 mit dem Titel „Microbial Contamination on Used Surgical Masks among Hospital Personnel and Microbial Air Quality in their Working Wards: A Hospital in Bangkok“ (Mikrobielle Kontamination von benutzten chirurgischen Masken durch das Krankenhauspersonal und mikrobielle Luftqualität in ihren Arbeitsbereichen: Ein Krankenhaus in Bangkok) zeigt, warum dies der Fall gewesen sein könnte. Masken dienen als Inkubatoren für Bakterien, Pilze und andere Krankheitserreger. Abgesehen davon, dass Masken keinen Einfluss auf die Ausbreitung der Krankheit haben, müssten sie alle 20 Minuten gewechselt werden, um den Träger nicht zu schädigen (Bild oben: Bakterien in Maske durch Färbemethode sichtbar gemacht).

Es handelt sich also um ein unwirksames Mittel, das Milliarden von Menschen aufgezwungen wird, aber nicht wirksam ist. Stattdessen verschmutzt es die Weltmeere und erfordert Öl/Gas zu seiner Herstellung.

Es ist eine Art Heuchelei, dass diejenigen, die vorgeben, „pro Wissenschaft“ und „pro Umwelt“ zu sein, die stärksten Befürworter einer obligatorischen Gesichtsmaske sind. Die Grünen auch in Österreich allen voran. Die Studien sollten verantwortlichen Gesundheitspolitikern bekannt sein. Wenn nicht sollen sich umgehend zurückziehen oder gefeuert werden.

Bekannt und durch Studien belegt, ist die Tatsache, dass schon nach einigen Minuten die CO2 Konzentration auf das gesundheitsschädliche Ausmaß von über 5000 bis zu gemessenen 13.000 ppm (parts per million) anwächst, was vor allem die Gehirnleistung mindert und Schäden hervorruft. Die normale Konzentration in der Luft liegt bei etwa 420 ppm.

Bekannt ist auch weiter – und wem es nicht bekannt ist, kommt durch 10 Sekunden konzentriert es Nachdenken darauf –, dass sich schon nach wenigen Atemzügen im Totraum der Maske die Konzentration von ausgeatmeten Bakterien und Viren stark erhöht. Ein Teil wird rückgeatmet, wodurch sie erst in die Lunge kommen können und ein anderer Teil wird durch die Maske durchgeblasen, da keine Maske 100% Rückhalteeffizienz hat.

Das alles gilt auch und insbesondere für FFP2-Masken, die noch negativere Effekte auf die Gesundheit haben als chirurgische Masken.

Die Frage ist also, ob mit Maskenpflicht die Menschen gezielt geschädigt werden sollen, oder ob es sich um geballte Inkompetenz oder Dummheit handelt.

Was ist mit Deutschland los? Marschbefehl aus Washington

Artikel hier:https://uncutnews.ch/was-ist-mit-deutschland-los-marschbefehl-aus-washington/

Warum schickt Deutschland Waffen in die Ukraine?

Ist ihnen nicht klar, dass diese Waffen benutzt werden, um russische Soldaten zu töten?

Ist ihnen nicht klar, dass diese Waffen an Nazi-Kämpfer weitergegeben werden, die sich Hakenkreuze auf die Arme tätowieren und in Fackelparaden marschieren?

Ist das dem deutschen Volk egal?

Im 2. Weltkrieg hat die deutsche Wehrmacht 27 Millionen Russen getötet. Ist das nicht genug? Wie viele Russen müssen noch sterben, um den Blutrausch der Deutschen zu stillen? Noch eine Million oder so? 5 Millionen? 27 Millionen? Wie viele?

Und wie rechtfertigt ein Land mit der deutschen Geschichte die Tötung weiterer Russen heute? Viele Menschen hätten gerne eine Antwort auf diese Frage? Ich weiß, dass ich es möchte.

Bundeskanzler Olaf Scholz ist der Meinung, dass Deutschland eine moralische Verpflichtung hat, die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland zu unterstützen. In einer im Fernsehen übertragenen Rede an die Nation sagte er: „Wir verteidigen Recht und Freiheit an der Seite der angegriffenen Partei. Wir unterstützen die Ukraine in ihrem Kampf gegen den Aggressor“.

Was Scholz nicht erwähnte, waren die zahlreichen (ukrainischen) Provokationen, die vor dem russischen Einmarsch stattfanden.

Er erwähnte nicht die verstärkte Bombardierung der Ostukraine durch Kiew, wo in den letzten acht Jahren 14.000 ethnische Russen getötet worden sind.

  • Er erwähnte nicht die etwa 30 ukrainischen Biowaffenlabors, in denen heimlich tödliche Krankheitserreger entwickelt werden, die auf bestimmte Ethnien abzielen und hochansteckende Krankheiten in der ganzen Welt verbreiten.
  • Er erwähnte nicht, dass Präsident Zelensky damit gedroht hatte, das ukrainische Atomwaffenprogramm wiederaufzubauen, wodurch Atomraketen an Russlands Westgrenze stationiert würden.
  • Und er vergaß zu erwähnen, dass die Ukraine durch gemeinsame militärische Übungen, logistische Unterstützung, Ausbildung und Waffenlieferungen des Bündnisses zu einem Defacto-Mitglied der NATO geworden ist. All dies stellt eine ernsthafte Bedrohung für die nationale Sicherheit Russlands dar. Doch Scholz erwähnte nichts davon. Stattdessen nutzte er die gesamte Präsentation, um für ein weiteres Blutbad unter Führung der USA zu werben.

„Wir können es uns nicht erlauben, uns von der Angst lähmen zu lassen“, sagte Scholz mit Nachdruck. „Deshalb haben wir beschlossen, Waffen zu liefern.“

Scholz bestätigt damit nur, was ohnehin jeder weiß: Er hat seinen Marschbefehl aus Washington erhalten, und er befolgt diesen Befehl. So viel ist klar. Die World Socialist Web Site fasste das in einem kürzlich erschienenen Artikel wie folgt zusammen:

„Die historische Entscheidung, erneut deutsche Panzer gegen Russland rollen zu lassen, hat nichts mit „Sicherheit und Frieden“ und schon gar nicht mit dem Schutz der ukrainischen Bevölkerung zu tun. Vielmehr haben Deutschland und die anderen NATO-Mächte den reaktionären Einmarsch Russlands systematisch provoziert, um auf dem Rücken der ukrainischen Bevölkerung einen Stellvertreterkrieg gegen Russland führen zu können….

In den Monaten vor dem russischen Einmarsch hat sich die ukrainische Regierung mit massiver Unterstützung der USA und Deutschlands darauf vorbereitet, die von prorussischen Separatisten gehaltenen Gebiete im Osten des Landes unter ihre militärische Kontrolle zu bringen. Auch ein Krieg gegen Russland auf der Krim war geplant…. Alle Beschränkungen, die Deutschland nach dem Weltkrieg auferlegt wurden, sollen aufgehoben werden, und die Bundeswehr soll zur größten europäischen Armee umgebaut werden….

Die Bundesregierung hat bereits Panzer aus ehemaligen DDR-Lagerbeständen an die Ukraine geliefert und weitere schwere Waffenlieferungen angekündigt. Dazu gehören Flugabwehrpanzer und Panzerhaubitzen, die eine enorme Zerstörungskraft haben. Deutschland und die NATO sind bereit, die Ukraine in Schutt und Asche zu legen, um Russland zu besiegen…

Mit den schweren Waffen rüstet Deutschland das Asow-Bataillon und andere Neonazi-Einheiten aus. Diese Gruppen sind die politischen Nachkommen von Banderas Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die für die Ermordung Tausender ukrainischer Juden verantwortlich war.“ („Am Jahrestag der Niederlage des Nazi-Regimes hält der deutsche Bundeskanzler Scholz eine Kriegsrede“, World Socialist Web Site)

Wie sind wir hierher gekommen? Wie sind wir an einen Punkt gelangt, an dem sich niemand mehr Sorgen über das Wiederaufleben des deutschen Militarismus macht?

weiterlesen hier: https://uncutnews.ch/was-ist-mit-deutschland-los-marschbefehl-aus-washington/

.http://What’s the Deal with Germany?

Monkey Pox: Truth versus Fearporn.

Artikel hier:https://rwmalonemd.substack.com/p/monkey-pox?s=r

I keep getting asked the same question again and again; is this outbreak of monkey pox a real threat, or is this another case of overstated and weaponized public health messaging? I am going to save my answer to this question for the end of this article and instead focus on what monkey pox is, the nature and characteristics of the associated disease, what we know and don’t know.

If you want read the full article . .https://rwmalonemd.substack.com/p/monkey-pox?s=r

oder auf Deutsch: https://uncutnews.ch/dr-robert-malone-klaert-ueber-affenpocken-auf-wahrheit-versus-fearporn/

This is the end:

In my opinion, based on currently available information, Monkeypox is a virus and disease which is endemic in Africa, emerges sporadically after transmission into humans from animal hosts, and is typically spread by close human contact. It is readily controlled by classical public health measures. It does not have a high mortality rate. Unless there has been some genetic alteration, either through evolution or intentional genetic manipulation, it is not a significant biothreat, and has never been considered a high threat pathogen in the past.

So stop the fear mongering, misinformation and disinformation.