Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk

September 26, 2022

Vaccination is a cornerstone in fighting the COVID-19 pandemic. However, the initial messenger RNA (mRNA) vaccine clinical trials excluded several vulnerable groups, including young children and lactating individuals.1 The US Food and Drug Administration deferred the decision to authorize COVID-19 mRNA vaccines for infants younger than 6 months until more data are available because of the potential priming of the children’s immune responses that may alter their immunity.2

The Centers for Disease Control and Prevention recommends offering the COVID-19 mRNA vaccines to

breastfeeding individuals,3 although the possible passage of vaccine mRNAs in breast milk resulting in infants’ exposure at younger than 6 months was not investigated. This study investigated whether the COVID-19 vaccine mRNA can be detected in the expressed breast milk (EBM) of lactating individuals receiving the vaccination within 6 months after delivery.

Full Text https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/article-abstract/2796427

Top-Journal JAMA berichtet vom Nachweis von mRNA in Muttermilch von geimpften Mütter

Wissenschaftler haben die mRNA von Covid-Impfstoffen in der Muttermilch gefunden. In der Milch von fünf der elf untersuchten Frauen wurde mRNA gefunden. Die Studie wurde in der Zeitschrift JAMA Pediatrics veröffentlicht.

https://uncutnews.ch/top-journal-jama-berichtet-vom-nachweis-von-mrna-in-muttermilch-von-geimpften-mutter/

Der Baby-Crash in der Stadt Zürich beschleunigt sich massiv

Im Juni betrug der Einbruch der Geburten in der grössten Schweizer Stadt unglaubliche 31 Prozent. Absturz nimmt damit deutlich an Tempo zu.

Die Stadt Zürich als urbanster Ort des Landes gibt in vielem den Takt vor. Jetzt auch bei den Neugeborenen.

Deren Zahl bricht ein. Und wie. Im Juni sanken die Geburten in der Stadt Zürich gegenüber dem Schnitt der Jahre 2015 bis 2019 um sagenhafte 31 Prozent.

Das ist ein Erdbeben der Stärke 10.

„Nicht im üblichen Rahmen der Schwankungen“ (ZH)

Der Baby-Crash hat sich damit nochmals deutlich verschärft. Von Januar bis Mai dieses Jahres lag der Rückgang bei rund 20 Prozent.

Schon das lag weit ausserhalb der normalen Schwankungen. Die jetzigen 31 Prozent sprengen nun sämtliche Dimensionen.

„Die geringen monatlichen Geburtenzahlen und Fertilitätsraten des Jahres 2022 sind nicht im üblichen Rahmen der Schwankungen“, schreibt denn auch die Stadt, „sie sind klar niedriger als die Monatsmittel der Jahre 2015 bis 2019.“

Aufs ganze erste Halbjahr bezogen sank die Zürcher Geburtenrate um einen Fünftel. Statt wie in den letzten Jahren zuvor rund 2’600 kamen im 2022 nun noch genau 2’028 Babys in der Limmatstadt zur Welt.

Zurück in die Nullerjahre (ZH)

Die Grafik zeigt, wie eindrücklich der Knick ist. Über mögliche Gründe äussert sich der Autor des Berichts nicht.

Nachdem der scharfe Baby-Knick vor ein paar Wochen erstmals zum Vorschein gekommen war, meinten Spezialisten in den Medien, dass die Covid-Impfung als Grund ausgeschlossen werden könne.

Ansonsten tappe man aber im Dunkeln.

Impfungen hoch, Geburten runter (Admin)

Warum die Impfung von den Experten als möglicher Grund ausgeschlossen wird, wirkt nicht überzeugend. Die Impfungen nahmen im Verlauf von 2021 Fahrt auf.

Ausgehend von vielen Geimpften im Frühling-Sommer 2021 würde der erste Einbruch im Januar 2022 – 9 Monate später – zeitlich passen.

Gegen Herbst 2021 waren dann praktisch alle geimpft, die das wollten oder faktisch mussten.

Geht man von da aus 9 Monate in die Zukunft, landet man im Juni – also dort, wo jetzt 31 Prozent weniger Kinder zur Welt kamen.

https://insideparadeplatz.ch/2022/09/22/baby-crash-in-stadt-zuerich-beschleunigt-sich-massiv/

https://uncutnews.ch/baby-crash-in-stadt-zuerich-beschleunigt-sich-massiv/

Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests: Befunde zeigen hohe Giftigkeit

Wien, Linz (OTS) – In Österreich kommen seit 2020 in vielen Bereichen, vor allem Schulen, Antigen-Schnelltests zur Anwendung. Die Bundesregierung hat der zuständigen Behörde BASG ursprünglich per Gesetz verboten, diese Tests auf Inhaltsstoffe und Funktionsweise zu prüfen.

Pressekonferenz: PK, Donnerstag 22.9.2022, 11.00, k47.wien | Franz-Josefs-Kai 47 | 1010 Wien (live stream siehe unten)

Diese Weigerung, die Sicherheit der Österreicher zu garantieren, führte zu intensiven zivilgesellschaftlichen und journalistischen Nachforschungen. Jetzt kann auf Basis privat finanzierter Laboruntersuchungen nachgewiesen werden, dass sich in den Schnelltests außerordentlich giftige Substanzen befinden, die bereits bei Hautkontakt wirken.

Das Unternehmensbündnis “Wir-EMUs – Zur Förderung von Gesellschaft und Wohlbefinden” hat die Tests in unabhängigen Labors untersuchen lassen und präsentiert nun die schockierenden Ergebnisse. Dabei werden die jeweiligen Aspekte wie die Giftigkeit und die rechtlichen Fragestellungen von Fachexperten erklärt.

In Österreich sind diese Substanzen und die damit verbundenen Gefahren weder auf den Verpackungen noch auf dem Beipackzettel deklariert, während man sich im Ausland der Problematik durchaus bewusst ist.

Es ist davon auszugehen, dass begonnen vom Import bis hin zum Einsatz in Schulen und Wohnzimmern zahlreiche Gesetze im Bereich Zoll, Umweltschutz sowie Strafrecht, Stichwort § 89 StGB Gefährdung der körperlichen Sicherheit, gebrochen wurden.

Präsentiert von:

Bernhard Costa, Unternehmer und Sprecher von „Wir-EMUs“

Es sprechen:

ao. Univ.-Prof. Dr. Johann Missliwetz, Gerichtsmediziner

Dr. MMag. Madeleine Petrovic, Präsidentin Wiener Tierschutzverein

Dr. Mag. Georg Prchlik, Rechtsanwalt in Wien

Dipl. Päd. Klaus Samhaber, Lehrer an einer NMS und stellv. Landesobmann FLV OÖ

Florian Machl, Journalist

Über EMUs
Die Unternehmer-Plattform “Wir EMUs” zählt mittlerweile mehr als 1000 Mitglieder (Unternehmer, Ärzte, Anwälte) und steht für eine gemeinschaftliche Haltung in der Gesellschaft.

PK, Donnerstag 22.9.2022, 11.00, k47.wien | Franz-Josefs-Kai 47 | 1010 Wien

Die gesamte Pressekonferenz wird von „RTV Privatfernsehen“ live im Fernsehen und in allen Social-Media-Kanälen übertragen.

Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=Jteqn8FqKWE

.https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220919_OTS0179/aviso-pk-laboranalyse-zu-fluessigkeit-in-covid-19-antigen-tests-befunde-zeigen-hohe-giftigkeit

https://rumble.com/v1kpr9j-ankndigung-pressekonferenz-am-22.-september.html

https://youtu.be/Jteqn8FqKWE

https://t.me/s/Regenbogenseele/1443

Dänemark: Menschen unter 50 Jahren sollen NICHT mehr geimpft werden

Die Gesundheitsbehörde „Danish Health Authority“ (dem Gesundheitsministerium unterstellt) hat neue Richtlinien zur Covid-19 Impfung veröffentlicht:

Auszug aus der Empfehlung der Dänischen Gesundheitsbehörde:

👉🏻 Warum sollen Menschen unter 50 Jahren nicht geimpft werden?

Ziel des Impfprogramms ist es, schwere Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zu verhindern. Daher wird den Personen mit dem höchsten Risiko, schwer zu erkranken, eine Auffrischungsimpfung angeboten. Der Zweck der Impfung besteht nicht darin, eine Infektion mit Covid-19 zu verhindern, und daher wird Personen unter 50 Jahren derzeit keine Auffrischungsimpfung angeboten.

Menschen unter 50 Jahren haben im Allgemeinen kein besonders hohes Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken. Außerdem sind jüngere Menschen unter 50 Jahren gut vor einer schweren Erkrankung an Covid-19 geschützt, da sehr viele von ihnen bereits geimpft sind und sich zuvor mit Covid-19 infiziert haben, so dass in diesem Teil der Bevölkerung eine gute Immunität besteht.

Es ist wichtig, dass die Bevölkerung auch die Hinweise zur Verhinderung der Ausbreitung der Infektion beherzigt, wie z. B. im Krankheitsfall zu Hause zu bleiben, häufig zu lüften oder zu lüften, sich sozial zu distanzieren, gut zu husten, sich die Hände zu waschen und zu reinigen.

Quelle: Danish health authority

Why are people aged under 50 not to be re-vaccinated?

The purpose of the vaccination programme is to prevent severe illness, hospitalisation and death. Therefore, people at the highest risk of becoming severely ill will be offered booster vaccination. The purpose of vaccination is not to prevent infection with covid-19, and people aged under 50 are therefore currently not being offered booster vaccination.

People aged under 50 are generally not at particularly higher risk of becoming severely ill from covid-19. In addition, younger people aged under 50 are well protected against becoming severely ill from covid-19, as a very large number of them have already been vaccinated and have previously been infected with covid-19, and there is consequently good immunity among this part of the population.

It is important that the population also remembers the guidance on how to prevent the spread of infection, including staying at home in case of illness, frequent aeration or ventilation, social distancing, good coughing etiquette, hand hygiene and cleaning.

https://t.me/s/Regenbogenseele/1443

https://www.sst.dk/en/English/Corona-eng/Vaccination-against-COVID-19

Biontech erstmals in Deutschland wegen Impfschäden verklagt

Eine Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei hat Klagen in sechsstelliger Höhe gegen Impfstoff-Hersteller Biontech wegen gesundheitlicher Schäden durch deren Vakzin eingereicht. Die Juristen prangern den respekt- und verantwortungslosen Umgang des Unternehmens mit Impfgeschädigten an.

Die Kanzlei Rogert und Ulbrich gab Medienberichten zufolge an, dass man sich mit Biontech nicht habe außergerichtlich einigen können. Daher wurden nun Klagen in sechsstelliger Höhe in mehreren Angelegenheiten eingereicht. Die Juristen kritisieren das Verhalten des Vakzin-Herstellers scharf: Der hätte, anstatt korrekt auf Schadensersatz- und Auskunftsansprüche zu reagieren und sich mit dem jeweiligen Sachverhalt auseinanderzusetzen, lediglich auf ein Pfizer-Formular verwiesen.

Marco Rogert stellte fest:

„Die Geschädigten fühlen sich nicht ernst genommen. Es plagen sie nicht nur erhebliche, lebenseinschränkende gesundheitliche Probleme seit der Impfung. Nun zeigt das verantwortliche Unternehmen ihnen auch noch arrogant die kalte Schulter statt seiner Verantwortung nachzukommen.“ Die Mandaten des Anwalts hätten ihre Leidensgeschichte in aller Regel zuvor bereits an anderer Stelle, etwa der EMA oder dem PEI, geschildert. „Gerade in Fällen, in denen es um erhebliche gesundheitliche Schäden geht, wäre das Mindeste, was die Opfer erwarten können, dass man sich dort ernsthaft mit den Sachverhalten auseinandersetzt.“

Tobias Ulbrich sieht eine klare Verbindung zwischen Covid-Impfung und diversen Erkrankungen:

“Weltweit treten immer mehr Impfschäden ans Tageslicht und viele Geimpfte beginnen erst jetzt zu realisieren, dass ihre derzeitigen Erkrankungen im Zusammenhang mit der mRNA-Injektion stehen“,

konstatierte er. Tatsächlich hat Ulbrich bereits zuvor auf Twitter mehrfach Stellung zu diesem Thema bezogen – so twitterte er am 28. August, “VAIDS” sei keine Krankheit, sehr wohl aber eine Zustandsbeschreibung, denn die Werte von Betroffenen bestätigten eine Beeinträchtigung des Immunsystems nach der Impfung.

Tobias Ulbrich sieht eine klare Verbindung zwischen Covid-Impfung und diversen Erkrankungen: “Weltweit treten immer mehr Impfschäden ans Tageslicht und viele Geimpfte beginnen erst jetzt zu realisieren, dass ihre derzeitigen Erkrankungen im Zusammenhang mit der mRNA-Injektion stehen“, konstatierte er. Tatsächlich hat Ulbrich bereits zuvor auf Twitter mehrfach Stellung zu diesem Thema bezogen – so twitterte er am 28. August, “VAIDS” sei keine Krankheit, sehr wohl aber eine Zustandsbeschreibung, denn die Werte von Betroffenen bestätigten eine Beeinträchtigung des Immunsystems nach der Impfung. https://twitter.com/AnwaltUlbrich

Er sieht die Impfstoffhersteller in der Pflicht, zu beweisen, dass kein Zusammenhang zwischen den gesundheitlichen Problemen und der Impfung besteht – und nicht die Impflinge. Dies sei so im Arzneimittelgesetz geregelt.

Die Kanzlei Rogert und Ulbrich in Düsseldorf hat sich auf die rechtliche Aufarbeitung von Impfschäden und deren Folgen spezialisiert. Auch von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht Betroffene werden beraten und vertreten.

.https://report24.news/es-geht-los-biontech-erstmals-in-deutschland-wegen-impfschaeden-verklagt/

Impfstoffe fördern die Verbreitung von Omicron – neue Peer-Reviewed-Studie

„Diese Studie legt nahe, dass die COVID-19-mRNA-Impfstoffe sowie die Auffrischungsimpfungen unsere Immunreaktion gegen die Omicron-Variante des Virus schwächen könnten – was viele Kliniker und Forscher befürchten.

Wenn dies zutrifft, bedeutet dies, dass der Impfstoff selbst zu einer weit verbreiteten Infektion führt. Anstatt das Virus zu stoppen, haben die mRNA-Impfprogramme auf der ganzen Welt das Virus möglicherweise unbeabsichtigt allgegenwärtiger gemacht.“

Epoch Times

👉Wie unsolidarisch von denen, die sich impfen ließen! 🙃

COVID-Impfstoff zerstört natürliche Immunität

Studie im New England Journal of Medicine zeigt, dass der Covid-Impfstoff die natürliche Immunität zerstört

Eine neue Studie, die im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde, zeigt nicht nur, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs Covid von Pfizer innerhalb von fünf Monaten negativ wird (was bedeutet, dass Geimpfte eher infiziert werden als Ungeimpfte), sondern auch, dass der Impfstoff jeglichen Schutz durch die natürliche Immunität einer Person zerstört.

Ganzer Artikel hier:https://uncutnews.ch/studie-im-new-england-journal-of-medicine-zeigt-dass-der-covid-impfstoff-die-natuerliche-immunitaet-zerstoert/

Covid Vaccine Destroys Natural Immunity

A new study published in the New England Journal of Medicine (NEJM) shows not only that the effectiveness of the Pfizer Covid vaccine becomes negative (meaning the vaccinated are more likely to be infected than the unvaccinated) within five months but that the vaccine destroys any protection a person has from natural immunity.

The study is a large observational study that looks at 887,193 children aged 5 to 11 years in North Carolina, of whom 273,157 (30.8%) received at least one dose of Pfizer vaccine between November 1st 2021 and June 3rd 2022. The study includes 193,346 SARS-CoV-2 infections reported between March 11th 2020 and June 3rd 2022.

The researchers used a form of statistical modelling with adjustments for confounding factors (such as underlying conditions) to calculate estimates of vaccine effectiveness over time and against the different Covid variants.

The findings are depicted in the charts below. In chart A, notice that the green and blue lines, representing children vaccinated in November and December respectively, go through zero into negative territory at a sharp gradient within five months of the first injection. It’s unclear why the green line is not continued past April, as the researchers presumably had the data, but from what is shown it looks very much like the vaccine effectiveness will continue declining deep into negative territory.

In chart B, we see both the red and blue lines – which represent children who are vaccinated and have been previously infected and not previously infected respectively – again going through zero at a steep gradient within five months of vaccination. The fact that the vaccinated who have natural immunity from previous infection also see negative effectiveness is a surprise as one would not expect those with natural immunity to be more susceptible to infection than those without it.

full article here:

https://dailysceptic.org/2022/09/12/covid-vaccine-destroys-natural-immunity-nejm-study-shows/

Studie bestätigt: Menschliche Antikörper können “Impfungen” und “Booster” vollständig ersetzen

Covid19: Neutralisierende Antikörper identifiziert

08.09.2022

Researchers identify antibodies that may make coronavirus vaccines unnecessary

Summary: A team of researchers has demonstrated that antibodies isolated from the immune system of recovered COVID-19 patients are effective in neutralizing all known strains of the virus, including the Delta and the Omicron variants. According to the researchers, this discovery may eliminate the need for repeated booster vaccinations and strengthen the immune system of populations at risk.

https://www.sciencedaily.com/releases/2022/09/220907192616.htm

Ein wissenschaftlicher Durchbruch der Universität Tel Aviv: Ein Forscherteam der Universität hat nachgewiesen, dass Antikörper, die aus dem Immunsystem von genesenen COVID-19-Patienten isoliert wurden, alle bekannten Stämme des Virus, einschließlich der Delta- und Omicron-Varianten, wirksam neutralisieren. ​Den Forschern zufolge könnte diese Entdeckung die Notwendigkeit wiederholter Auffrischungsimpfungen überflüssig machen und das Immunsystem gefährdeter Bevölkerungsgruppen stärken.

Die Forschung wurde von Dr. Natalia Freund und den Doktoranden Michael Mor und Ruofan Lee von der Abteilung für klinische Mikrobiologie und Immunologie an der Sackler-Fakultät für Medizin geleitet. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Ben Croker von der University of California San Diego durchgeführt. Prof. Ye Xiang von der Tsinghua-Universität in Peking. Prof. Meital Gal-Tanamy und Dr. Moshe Dessau von der Bar-Ilan Universität nahmen ebenfalls an der Studie teil. Die Studie wurde in der Zeitschrift Nature Communications Biology veröffentlicht.

Die vorliegende Studie ist die Fortsetzung einer Vorstudie, die im Oktober 2020, auf dem Höhepunkt der COVID-19-Krise, durchgeführt wurde. Damals sequenzierten Dr. Freund und ihre Kollegen alle Zellen des B-Immunsystems aus dem Blut von Menschen, die sich von dem ursprünglichen COVID-Stamm in Israel erholt hatten, und isolierten neun Antikörper, die die Patienten produzierten. Die Forscher fanden nun heraus, dass einige dieser Antikörper die neuen Varianten des Coronavirus, Delta und Omicron, sehr wirksam neutralisieren.

Dr. Freund:

„In der vorangegangenen Studie haben wir gezeigt, dass die verschiedenen Antikörper, die als Reaktion auf eine Infektion mit dem ursprünglichen Virus gebildet werden, gegen unterschiedliche Stellen des Virus gerichtet sind. Die wirksamsten Antikörper waren diejenigen, die an das ‚Spike‘-Protein des Virus gebunden haben, und zwar an der gleichen Stelle, an der der Spike den zellulären Rezeptor ACE2 bindet. Natürlich waren wir nicht die Einzigen, die diese Antikörper isoliert haben, und das globale Gesundheitssystem hat sie ausgiebig genutzt, bis die verschiedenen Varianten des Coronavirus auftauchten, die die meisten dieser Antikörper unbrauchbar machten.

„In der aktuellen Studie konnten wir nachweisen, dass zwei weitere Antikörper, TAU-1109 und TAU-2310, die das virale Spike-Protein in einem anderen Bereich binden als die Region, in der sich die meisten Antikörper bisher konzentrierten (und daher bei der Neutralisierung des ursprünglichen Stammes weniger wirksam waren), bei der Neutralisierung der Delta- und Omicron-Varianten sehr wirksam sind. Unseren Ergebnissen zufolge liegt die Wirksamkeit des ersten Antikörpers, TAU-1109, bei der Neutralisierung des Omicron-Stammes bei 92 % und bei der Neutralisierung des Delta-Stammes bei 90 %. Der zweite Antikörper, TAU-2310, neutralisiert die Omicron-Variante mit einer Wirksamkeit von 84 % und die Delta-Variante mit einer Wirksamkeit von 97 %.“

Nach Ansicht von Dr. Freund könnte die überraschende Wirksamkeit dieser Antikörper mit der Evolution des Virus zusammenhängen:

„Die Infektiosität des Virus nahm mit jeder Variante zu, weil es jedes Mal die Aminosäuresequenz des Teils des Spike-Proteins änderte, der an den ACE2-Rezeptor bindet, wodurch es seine Infektiosität erhöhte und gleichzeitig den natürlichen Antikörpern auswich, die nach Impfungen gebildet wurden. Im Gegensatz dazu binden die Antikörper TAU-1109 und TAU-2310 nicht an die ACE2-Rezeptor-Bindungsstelle, sondern an eine andere Region des Spike-Proteins – einen Bereich des viralen Spike, der aus irgendeinem Grund nicht viele Mutationen erfährt – und sind daher bei der Neutralisierung von mehr Virusvarianten wirksam. Diese Erkenntnisse ergaben sich, als wir alle bisher bekannten COVID-Stämme testeten.“

Die beiden Antikörper, die in Dr. Freunds Labor an der Universität Tel Aviv geklont wurden, wurden zu Tests geschickt, um ihre Wirksamkeit gegen lebende Viren in Laborkulturen an der Universität von Kalifornien in San Diego und gegen Pseudoviren in den Labors der Medizinischen Fakultät der Bar-Ilan Universität in Galiläa zu überprüfen; die Ergebnisse waren in beiden Tests identisch und gleichermaßen ermutigend.

Dr. Freund glaubt, dass die Antikörper eine echte Revolution im Kampf gegen COVID-19 bewirken können: „Wir müssen die COVID-19-Pandemie im Zusammenhang mit früheren Krankheitsausbrüchen sehen, die die Menschheit erlebt hat. Menschen, die bei ihrer Geburt gegen Pocken geimpft wurden und heute 50 Jahre alt sind, haben immer noch Antikörper, so dass sie wahrscheinlich zumindest teilweise vor dem Affenpockenvirus geschützt sind, von dem wir kürzlich gehört haben.

Leider ist dies beim Coronavirus nicht der Fall. Aus Gründen, die wir noch nicht ganz verstanden haben, nimmt die Menge der Antikörper gegen COVID-19 nach drei Monaten deutlich ab, weshalb sich Menschen auch nach dreimaliger Impfung immer wieder anstecken können. Unserer Ansicht nach kann eine gezielte Behandlung mit Antikörpern und deren Zuführung zum Körper in hohen Konzentrationen einen wirksamen Ersatz für wiederholte Auffrischungsimpfungen darstellen, insbesondere für Risikogruppen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Eine COVID-19-Infektion kann zu schweren Erkrankungen führen, und wir wissen, dass die Bereitstellung von Antikörpern in den ersten Tagen nach der Infektion die Ausbreitung des Virus stoppen kann. Es ist daher möglich, dass wir durch eine wirksame Antikörperbehandlung nicht jedes Mal, wenn eine neue Variante auftritt, die gesamte Bevölkerung mit Auffrischungsdosen versorgen müssen.“

(Universität Tel Aviv, 7.9.2022) https://embassies.gov.il/vienna/NewsAndEvents/Pages/Covid19—Neutralisierende-Antik%C3%B6rper-identifiziert.aspx

Conformational flexibility in neutralization of SARS-CoV-2 by naturally elicited anti-SARS-CoV-2 antibodies

.https://www.nature.com/articles/s42003-022-03739-5

Peer Review File

.https://static-content.springer.com/esm/art%3A10.1038%2Fs42003-022-03739-5/MediaObjects/42003_2022_3739_MOESM1_ESM.pdf

Ivermectin offizielles Behandlungsmittel gegen Covid-19

Wieviele Twitter, Facebook etc. Konten wurden gesperrt weil man eine solch absurde Behauptung gemacht hat? Wieviele Leute sind evtl. gestorben weil Ihnen eine Behandlung mit Ivermectin vorenthalten wurde?
Aber jetzt offiziell in der Behandlungsliste gegen Covid-19

.https://www.covid19treatmentguidelines.nih.gov/therapies/antiviral-therapy/ivermectin/
https://www.covid19treatmentguidelines.nih.gov/therapies/antiviral-therapy/

Ärzte sind bei Imfschäden persönlich haftbar

Jetzt drohen Strafen bis zu 14.000 Euro!

Haftungshammer: Gesundheitsminister bestätigt – Ärzte bei Impfschäden verantwortlich https://www.wochenblick.at/corona/haftungshammer-gesundheitsminister-bestaetigt-aerzte-bei-impfschaeden-verantwortlich/
POLITIKER waschen sich die Hände in Unschuld!!!

Überraschung für alle Impf-Ärzte und Impf-Praxen, insbesondere die, die sich damit gerühmt haben 50is 800 Menschen an nur einem Wochenende »gentherapiert« zu haben.

  • .Sie haften persönlich mit ihrem gesamten Privatvermögen, und
  • die Ärztliche-Berufshaftpflicht Versicherung deckt Schäden aus den C-19 »Impfungen« NICHT ab, sondern sind explizit ausgeschlossen

**Vertragsgrundlagen für die Haftpflichtversicherung
von Ärzten, Zahnärzten, (Zahn-)Medizinstudenten und Tierärzten
(VHV 04.2016)**

7. Ausschlüsse
Falls im Versicherungsschein oder seinen Nachträgen nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, sind von der Versicherung ausgeschlossen:

**7.13
Haftpflichtansprüche wegen Schäden, die zurückzuführen sind auf**
(1) gentechnische Arbeiten,
(2) gentechnisch veränderte Organismen (GVO),
**(3) Erzeugnisse, die
– Bestandteile aus GVO enthalten,**
– aus oder mit Hilfe von GVO hergestellt wurden.

Kommentar:

»Heute noch Halb-Gott in weiß, morgen beim Arbeitsamt ???

.https://www.wochenblick.at/corona/haftungshammer-gesundheitsminister-bestaetigt-aerzte-bei-impfschaeden-verantwortlich/

Schadstoffe in Lollitests

Hochtoxische und krebserzeugende Stoffe in den an Bayerischen Schulen und Kitas eingesetzten PCR-Lollitests

Bayerische Eltern haben aufgrund der alarmierenden Berichte von Kindern, Eltern und Lehrern über den unangenehmen Eigengeschmack der PCR-Lolli-Abstrichtupfer (ekelerregend, essigartig, süßlich, „wie vergammelter Haferbrei“) und der zahlreichen bezeugten und ärztlich bestätigten Berichte über gesundheitliche Probleme der Kinder (u.a. Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Benommenheit, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Nesselsucht, Neurodermitis (-zunahme), Symptomatik ähnlich Histaminintoleranz mit Halskratzen, Halsschmerzen, Kopfweh, Unwohlsein, Schwindel, Bauchweh, Durchfall) nach Durchführung der Lollitests verschiedene Laboruntersuchungen durchführen lassen.

Hierbei wurden hochtoxische Stoffe in beachtlicher Konzentration gefunden, wie leichtflüchtige organische Verbindungen (u.a. Formaldehyd, Dekan, Hexan, Ethylacetat), Styrol und mineralische Rückstände in Form von Nanopartikeln (u.a. Silizium, Aluminium), von denen keiner deklariert ist.

Dies ist alarmierend, denn im Lebensmittel-, Kosmetika- und Spielzeugrecht sorgt bereits das Erreichen der Labor-Nachweisgrenze vieler dieser hier gefundenen Stoffe für eine Rückrufaktion des betroffenen Produkts vom Markt. Für diese Stoffe durften noch nicht einmal zulässige Höchstgrenzwerte in Produkten festgesetzt werden, da diese Stoffe hochgradig krebserregend und hochtoxisch, erbgutschädigend, fruchtschädigend und bei Einatmen sogar tödlich sein können.

Zudem sind Metalle in Form von Nanopartikeln nicht nur nachweislich allergieauslösend, sie wurden sogar bei Leukämiepatienten in hohen Konzentrationen nachgewiesen und werden als Ursache der entstandenen Leukämie diskutiert.

Hinzu kommt eine Aufnahme dieser Stoffe über die Mundschleimhäute in den Blutkreislauf mit Verteilung und Anreicherung im Körper und Gehirn und ein dadurch bedingtes Umgehen der körpereigenen Entgiftungsfunktion über die Leber nach Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt.

Es ist erschreckend, dass auch noch in der vom Kultusministerium Bayern veröffentlichten Gebrauchsanweisung der Lollitests explizit die Sterilisierung der Lollitupfer mittels Gammabestrahlung hervorgehoben wird, wo eine Gammabestrahlung von z.B. Lebensmitteln in Deutschland wegen der dadurch bedingten Entstehung von Giftstoffen im bestrahlten Produkt oder in der Verpackung explizit verboten ist.

Ebenso alarmierend sind die messerscharfen Kanten der Nylonfäden, die beim Lutschen der Lollitests und beim Abstreichen an Wange und Zunge zu Mikroverletzungen der Mundschleimhaut sorgen, worüber nicht nur Keime besser eindringen und zu Entzündungen der Mundschleimhaut führen können, sondern auch die metallischen Nanopartikel der Nylonfäden der Lollitestköpfchen vermehrt eindringen und sich ablagern können. Zu beachten sind hier insbesondere kumulative Effekte durch die Regelmäßigkeit und Dauer, mit der diese Lollitests an der vulnerablen Gruppe der Kinder bereits seit Monaten durchgeführt werden und bislang kein Ende in Sicht ist.

Es ist grotesk.

Einerseits wird der Einsatz von immer mehr Biokost auch in Schulmensen gefordert und gefördert, um die Kinder mit möglichst wenig Schadstoffen zu belasten. Dass aber in den Lollitests u.a. Formaldehyd enthalten ist, bei dessen Nachweis in einem Produkt wie die Lollitests, welche Kinder mehrfach in der Woche in den Mund nehmen, daran lutschen und den anfallenden Speichel mit den darin gelösten Giftstoffen und Nanopartikeln herunterschlucken, eine sofortige Rückrufaktion vom Markt auslösen müsste, scheint die Staatsregierung und die zuständigen Behörden nicht zu interessieren. Die Staatsregierung hat sich auf mehrfaches Anfragen hierzu (absichtlich?) nicht geäußert und kürzlich in ihrer Stellungnahme auf eine diesbezügliche Petition durch Bayerische Eltern in Widersprüche verstrickt.

Lolli PCR Pooltest Stellungnahme und Laboruntersuchungen

Es sei erwähnt, dass es eine Alternative in Form von Antigen-Spucktests gibt, bei denen keinerlei toxische Substanzen in die Kinder, weder in Mund, noch Nase, gelangen, die aber den Schulen von behördlicher Seite nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Eltern dürfen ihre Kinder selbst in Apotheke/Testzentrum testen lassen und müssen in diesem Fall derzeit dreimal wöchentlich den Nachweis in Schulen und Kitas vorlegen.

Zusammenfassung

[1] https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7447/pcr-pooltests-an-grund-und-foerderschulen.html

Entgegen dieser Aussage berichten viele betroffene Kinder über einen unangenehmen Eigengeschmack der Abstrichtupfer (ekelerregend, essigartig, süßlich, „wie vergammelter Haferbrei“). Darüber hinaus gibt es zahlreiche bezeugte Berichte von Kindern, die seit Teilnahme an den „Lolli“-PCR-Tests unter gesundheitlichen Problemen leiden, u.a. Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Benommenheit, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Nesselsucht, Neurodermitis (-Zunahme), Symptomatik ähnlich Histaminintoleranz (Halskratzen, Halsschmerzen, Kopfweh, Unwohlsein, Schwindel, Bauchweh, Durchfall).

  • Es werden also entgegen der Angabe in der Gebrauchsanweisung Stoffe freigegeben, die schmecken. Es besteht zudem der begründete Verdacht, dass diese oder weitere (nichtschmeckende) im Mund des Kindes freigegebene Stoffe gesundheitliche Probleme verursachen.

Bayerische Eltern haben deswegen verschiedene Laboruntersuchungen durchführen lassen, bei denen zahlreiche Auffälligkeiten zutage traten:

  • Es wurden leichtflüchtige organische Verbindungen (u.a. Formaldehyd, Dekan, Ethylacetat), mineralische Rückstände (Silizium, Aluminium, …) gefunden – von denen keiner deklariert ist.
[1] aus Materialsicherheitsdatenblättern und ECHA Infocard, https://echa.europa.eu/de/information-on-chemicals
  • Zudem wurde nachgewiesen, dass die Fasern des „Wattebausches“ über scharfkantige Enden verfügen, das Material der einzelnen Fasern ist zudem porös und Teile (Mikropartikel) lösen sich bei Benetzung mit Speichel ab. Es kann vermutet werden, dass die Partikel aufgrund der Größe und Scharfkantigkeit in der Mundschleimhaut verbleiben bzw. geschluckt werden. Die Stoffe werden hierdurch in den Organismus aufgenommen, die bezeugten Berichte über gesundheitliche Beschwerden sind ein starkes Indiz dafür, dass dies in der Praxis sehr wohl geschieht.
  • Es besteht der begründete Verdacht, dass diese gesundheitsgefährdenden Stoffe nicht zufällig auf den untersuchten Abstrichtupfern nachweisbar waren, sondern systematisch aufgrund des Herstellungsprozesses (Klebstoffe bei Nylon-Beflockung) und der Sterilisationsmethode (Bestrahlung mit Gammastrahlen) auf allen in den Schulen und Kindertagesstätten eingesetzten Tupfern vorkommen.

Bei der Analyse und Bewertung der Ergebnisse ist also insbesondere der spezifische Verwendungszweck „Lutschen“ zu berücksichtigen, und zwar: pro Woche zweimal jeweils 2 Tupfer für jeweils 30 Sekunden, regelmäßig über einen unbestimmten Zeitraum über mehrere Monate – durch Kinder ab einem Jahr.

Quelle:https://kinderrechtejetzt.de/lollitests-schadstoffe-material/

26. Februar 2022 Claudia

Analyse von Covid-Schnelltests

Uns wurde heute eine E Mail zugeschickt (Echtheit bestätigt) in der das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration BW zugibt, dass in Corona Test das giftige Ethylenoxid kurz EO und Ethylencyanhydrin ECH  vorhanden sind.

In der Mail geht es um die Analyse von Prof. Dr. Werner Bergholz

Quelle

Gefährdungsanalyse Durchführung von Covid-19-Schnelltests und durch PCR-Tests

Quelle

Analysen von Abstrichstäbchen für Covid-19 Tests

Unsere Kinder werden wissentlich und vorsätzlich vergiftet!

Es steht außer Frage das EO hoch giftig ist

Gesundheitsgefahren von Ethylenoxid:

Die Hauptaufnahmewege für Ethylenoxid (EO) verlaufen über den Atemtrakt und die Haut. Ethylenoxid ist sowohl krebserzeugend als auch erbgutverändernd und giftig.

https://www.bad-gmbh.de/glossar/show-term/ethylenoxid/

2-Chlorethanol, häufig auch als Ethylenchlorhydrin bezeichnet, ist ein Chlor-Derivat des Ethanols, das zu den giftigsten organischen Halogen-Verbindungen gehört.

https://de.wikipedia.org/wiki/2-Chlorethanol

https://t.me/LKNews2/

Sterblichkeit von 35- bis 44-Jährigen hat sich 2021 verdoppelt!

Das zeigen die Daten von on 20 der 21 größten Lebensversicherungsunternehmen in den USA.

Die “Society of Actuaries” (SOA) wertete die Daten von 2.3 Millionen bei US-Lebensversicherungsunternehmen eingereichten Todesfallansprüchen aus – mit schockierendem Ergebnis: Im Juli, August und September des letzten Jahres gab es doppelt so viele Todesfälle unter 35- bis 44-Jährigen wie erwartet. Auch in den anderen Altersgruppen zeigte sich eine deutliche Übersterblichkeit.

Die Daten stammen von 20 der 21 größten Lebensversicherungsunternehmen in den USA. Die SOA wertete die Daten von Todesfällen aus, für die im Rahmen von Gruppenlebensversicherungspolicen während der “Pandemie”-Monate von April 2020 bis März 2022 Ansprüche gestellt wurden. Ziel war es, den Einfluss von Covid auf die Sterblichkeit zu analysieren. Daten aus den drei Jahren vor der Covid-Krise wurden als Vergleich herangezogen.

Die Todesfallansprüche für Erwachsene im Alter von 35 bis 44 Jahren im Juli, August und September 2021 waren um 100 Prozent höher als erwartet. Die Todesfälle in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen lagen im dritten Quartal 2021 um 78 Prozent über dem erwarteten Niveau und bei den 45- bis 54-Jährigen um 80 Prozent. Bei Erwachsenen im Alter von 55 bis 64 Jahren waren es 53 Prozent mehr als auf Basis der Vorjahre angenommen.

Dem Bericht zufolge spielte zwar Covid-19 bei einer Mehrheit der übermäßigen Todesfälle bei Erwachsenen über 34 Jahren eine gewisse Rolle, auffällig ist jedoch, dass auf Nachfrage lediglich ein Lebensversicherungsunternehmen angab, dass Covid nur dann als Todesursache erfasst wurde, wenn es laut Sterbeurkunde tatsächlich die Hauptursache für das Versterben war. Die anderen führten Covid als Todesursache, sobald es nur irgendwo auf der Sterbeurkunde aufgeführt wurde. Es muss somit davon ausgegangen werden, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Todesfälle zu Unrecht SARS-CoV-2 zugeschrieben wurde – wie so oft.

Vor allem Angestellte starben vermehrt – dank Impfpflichten?

Pikant ist zudem, dass vor allem Angestellte eine erhöhte Sterblichkeit aufwiesen – also jene, die von ihren Arbeitgebern dank Mandaten der Biden-Regierung zur Covid-Impfung gedrängt wurden (und aus Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zumeist nachgaben). Da hilft es auch nichts, dass die SOA gegenüber The Epoch Times beteuert, dass ihre Daten auf keinerlei kausale Zusammenhänge zwischen der Sterblichkeit und den Covid-Vakzinen hindeuten.

Edward Dowd, ein Hedgefonds-Manager, der die Übersterblichkeit in den letzten Monaten untersucht hat, bezeichnet gegenüber The Epoch Times besonders die Todesrate unter jungen Menschen als alarmierend. Er wies darauf hin, dass die Zahl der Todesfälle ungefähr zu der Zeit ihren Höhepunkt erreichte, als die Biden-Regierung die umstrittenen Covid-Impfstoffe für medizinische Einrichtungen und Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern vorschrieb:

„Nun, wir alle wissen, was im August, September und Oktober passiert ist. Es waren Bidens Mandate am 9. September, und viele Unternehmen haben diesen Mandaten vorausgegriffen.“

Malone: Sofortiger Impfstopp!

Der mRNA-Forscher Dr. Robert Malone fordert, dass die Übersterblichkeit untersucht und die Impfkampagnen gestoppt werden: „Wenn wir eine solche Übersterblichkeit sehen – im Grunde, wenn Sie eine klinische Studie durchführen und diese Art von Übersterblichkeit sehen, brechen Sie die Studie ab. Und Sie untersuchen die Ursache, bevor Sie fortfahren. Und wenn Sie ein Medikament mit dieser Art von Daten vermarkten, stoppen Sie im Allgemeinen den Vertrieb des Medikaments, bis Sie es geklärt haben.“

Malone bringt als Beispiele für bisherige katastrophale Fehlschläge der Pharmaindustrie Thalidomid und Cholesterinsenker an: Thalidomid war ein Medikament gegen morgendliche Übelkeit, das einer kleinen Anzahl schwangerer Frauen in den Vereinigten Staaten in den späten 1950er und frühen 60er Jahren verschrieben wurde und das zwar bei der Behandlung von morgendlicher Übelkeit wirksam war, dafür bei den ungeborenen Kindern jedoch schwere Missbildungen verursachte. Cholesterinsenker gewannen in den 90er Jahren an Popularität, da das Senken des Cholesterinspiegels Herzerkrankungen vorbeugen sollte. Die Medikamente schienen wirksam und sollten zugelassen werden – bis man die Daten zur Gesamtsterblichkeit sichtete: Die Herzinfarkt-Todesrate hatte sich zwar verbessert, doch die Menschen begingen Selbstmord, da die Cholesterinreduktion Depressionen verursachte.

Dass die amerikanischen Behörden die Daten zur Gesamtsterblichkeit und zu Nebenwirkungen der Vakzine negieren und ignorieren, prangert Malone immer wieder an. Die Regierung sei verpflichtet, die Gesamtmortalität für jedes Medikament oder jeden Impfstoff zu untersuchen, normalerweise für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr nach der Zulassung. Aber es gebe keinen Hinweis darauf, dass sie dies für die Covid-19-Impfstoffe getan habe. „Die FDA hat das Regelwerk im Grunde weggeworfen und Fauci tun lassen, was er wollte“, kritisierte er.

Die CDC gab laut The Epoch Times bisher keine Auskunft darüber, ob Daten zur Gesamtmortalität auf Sicherheitssignale im Kontext der Covid-Impfungen untersucht werden.

Quelle: https://report24.news/daten-von-lebensversicherungen-sterblichkeit-von-35-bis-44-jaehrigen-hat-sich-2021-verdoppelt/

https://www.theepochtimes.com/

Global COVID-19 Vaccination Strategy in a Changing World

WHO Covid-Update: Impfungen ein Leben lang & Maßnahmen/Lockdowns verstärken

So sieht das Update der globalen Impfstrategie der WHO aus.
Impfungen für den gesamten Lebensverlauf und Fokus auf Maßnahmen wie Maske, Lockdowns etc.

Overview

This strategy brief outlines updated goals, steps, targets, and operational priorities to guide countries, policy makers, civil society, manufacturers, and international organizations in their ongoing efforts through 2022. The goals are to sustain and enhance momentum to reduce mortality and morbidity, protect health systems, and resume socio-economic activities with existing vaccines, and to accelerate the development and access to improved vaccine products.

Towards the end of 2022, as more scientific uncertainties get resolved and more data becomes available, WHO will embark on a consultative process to develop a global Covid-19 vaccination strategy for 2023 and beyond.

Quelle: WHO

https://www.who.int/publications/m/item/global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world–july-2022-update

Italienische Studie: Fremdkörper in Blut 94% mRNA-Geimpfter mit Nebenwirkungen nachgewiesen

Drei italienische Chirurgen beschäftigten sich in einer Studie (Peer Review bereits durchlaufen) mit dem Blut von mRNA Geimpften. Dabei wurde die sehr große Zahl von 1.006 Proben analysiert. Das Blut von 94 Prozent der Proben wies nach einem Monat eine Verklumpungen von Erythrozyten und das Vorhandensein von Partikeln verschiedener Größen und unklarer Herkunft auf. In zwölf Fällen konnte das Blut vor der Impfung analysiert werden und war „völlig normal“.

Der Name der Studie lautet

“Dark-Field Microscopic Analysis on the Blood of 1,006 Symptomatic Persons After Anti-COVIDmRNA Injections from Pfizer/BioNtech or Moderna”,

sie ist hier in ganzer Länge nachlesbar. Verfasst wurde sie von den Ärzten Franco Giovannini, Ricardo Benzi Cipelli und Gianpaolo Pisano – alle drei verfügen über eine chirurgische Fachausbildung und mehrere weitere Fachqualifikationen. Für Leser mit wenig Zeit möchten wir vorab den Abstract ins Deutsche übertragen:

Die dunkelfeldmikroskopische Analyse von frischem peripherem Blut auf einem Objektträger war einst in der Medizin weit verbreitet und ermöglichte eine erste und sofortige Beurteilung des Gesundheitszustands der korpuskulären Bestandteile des Blutes. In der vorliegenden Studie haben wir mit einem optischen Dunkelfeldmikroskop den peripheren Blutstropfen von 1.006 symptomatischen Probanden nach Inokulation mit einer mRNA-Injektion (Pfizer/BioNTech oder Moderna) ab März 2021 analysiert.

Es waren 948 Probanden (94 % der Gesamtzahl). Probe), deren Blut einen Monat nach der mRNA-Inokulation eine Aggregation von Erythrozyten und das Vorhandensein von Partikeln unterschiedlicher Form und Größe unklarer Herkunft zeigte.

Bei 12 Probanden wurde das Blut vor der Impfung mit der gleichen Methode untersucht und zeigte eine vollkommen normale hämatologische Verteilung. Die nach der Inokulation der mRNA-Injektionen gefundenen Veränderungen erhärten den Verdacht weiter, dass die Veränderungen auf die sogenannten „Impfstoffe“ selbst zurückzuführen sind. Wir berichten über 4 klinische Fälle, die stellvertretend für die gesamte Fallserie ausgewählt wurden. Weitere Studien sind erforderlich, um die genaue Art der im Blut gefundenen Partikel zu definieren und mögliche Lösungen für die Probleme zu finden, die sie offensichtlich verursachen.

Viele Probanden, wissenschaftlich bewährte und anerkannte Analysetechnik

Aus der medizinischen Fachsprache ins Deutsche übertragen: Hier ist die Rede davon, dass das Blut von 1.006 Patienten, die nach der experimentellen mRNA-Impfung über verschiedenste Nebenwirkungen klagten, mittels Dunkelfeld-Mikroskopie untersucht wurde. Diese Form der Analyse ist weder esoterisch noch Hexenzauber, es handelt sich um eine wissenschaftliche Methode, die heutzutage aber durch andere Methoden der Mikroskopie (Hellfeld-Mikroskopie) ersetzt wurde. Der Hauptgrund ist jener, dass die Dunkelfeld-Mikroskopie zwar eine enorm hohe Auflösung erlaubt, aber nicht in die beobachteten Zellen hineinsehen kann. Man sieht also nur Umrisse. Das “nur” ist allerdings sehr relativ zu betrachten, dies ist keinesfalls ein Nachteil in der Analyse und Diagnostik – es ist schlichtweg eine andere Vorgangsweise. In jüngster Zeit wird die Dunkelfeldmikroskopie wieder vermehrt zur Bestimmung von Krankheitserregern in der klinischen Mikrobiologie eingesetzt.

Verklumpungen und Fremdkörper

Die Forscher fanden im Blut der Proben Verklumpungen von Erythrozyten. Wenn sich rote Blutkörperchen aneinander binden, anstelle frei durch den Blutkreislauf zu zirkulieren und Sauerstoff zu transportieren, ist das logischerweise für die Gesundheit des Menschen äußerst schlecht. Es handelt sich dabei auch nicht um die erste Studie, welche die Frage nach der Blutbeschaffenheit von mRNA-Geimpften stellt. Auch Young Mi Lee, Sunyoung Park und Ki-Yeob Jeon haben in Korea dazu publiziert: Foreign Materials in Blood Samples of Recipients of COVID-19 Vaccines. Auch diese Ärzte stellten zahlreiche Fremdkörper im Blut der Geimpften fest, die dort nichts zu suchen haben, allerdings untersuchten sie viel weniger Proben als die Italiener.

Ganzer Artikel hier:
https://report24.news/italienische-studie-fremdkoerper-in-blut-94-mrna-geimpfter-mit-nebenwirkungen-nachgewiesen/?feed_id=21552

Prof. Bhakdi: Beweise für Gefäß- und Organschäden durch mRNA-Impfstoffe unwiderlegbar

Von Gefäßwandentzündungen über Läsionen lymphatischer Organe und unidentifizierten ortsfremden Objekten bis hin zu Anzeichen generalisierter Aktivierung des Immunsystems gegen körpereigene Strukturen – die pathohistologischen Phänomene bei nach Covid-Impfung Verstorbenen sind vielfältig. Prof. Sucharit Bhakdi verknüpft die Erkenntnisse des Pathologen Dr. Arne Burkhardt zu einer Kausalkette von der Injektion bis zu einem mitunter tödlichen Ausgang und fordert erneut die sofortige Einstellung jeglicher Covid-19-Impfungen.

In dem aktuellen Artikel „Vascular and organ damage induced by mRNA vaccines: irrefutable proof of causality“ fassen Dr. Michael Palmer und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi die Erkenntnisse aus Studien und Autopsien von nach Covid-19-Impfung verstorbenen Patienten wie folgt zusammen:

  • mRNA-Impfstoffe verbleiben nicht am Ort der Injektion. Sie wandern durch den Körper und sammeln sich in verschiedenen Organen an.
  • MRNA-basierte Covid-Impfstoffe bewirken eine lang anhaltende Expression des SARS-CoV-2 Spike-Proteins in vielen Organen.
  • Die impfinduzierte Expression des Spike-Proteins ruft autoimmun-ähnliche Entzündungen hervor.
  • Impfinduzierte Entzündung kann zu gravierenden Organschäden führen, besonders in den Gefäßen, bisweilen mit tödlichem Ausgang.

Die in dieser Arbeit dargelegten Beweise demonstrieren, so die Autoren, eine Kausalkette von der Vakzin-Injektion zur raschen Verteilung des Impfstoffs über den Blutstrom, zur weitverbreiteten Expression von Spike-Proteinen, deutlich sichtbar in Blutgefäßen, sowie zu autoimmun-ähnlichen Entzündungen und Organschäden. Alles in allem können diese Impfstoffe nicht mehr als „experimentell“ bezeichnet werden – das „Experiment“ führte zu jenem Desaster, das zahlreiche Ärzte von Beginn an vorausgesagt hatten. Deswegen lautet die Forderung, die Covid-19-Impfungen zu stoppen sowie alle Genehmigungen und Nutzungsberechtigungen zu widerrufen.

Pathologe Dr. Burkhardt primär für Beweise verantwortlich

Betont wird die herausragende Leistung des Pathologen Dr. Arne Burkhardt in der Frage, inwieweit Covid-19-Impfungen für gesundheitliche Schädigungen und Todesfälle von Menschen verantwortlich zu machen sind. Burkhardt wusste nicht, was auf ihn zukommen wird, als er sich seinerzeit bereit erklärte, auf Wunsch von Angehörigen Verstorbene zu untersuchen, bei deren Tod die Impfung gegen Covid-19 möglicherweise eine Rolle gespielt hatte. Bereits nach wenigen untersuchten Fällen wurde deutlich, dass im Impf-Kontext die Dinge anders liegen als bisher. Die Ergebnisse waren durchaus besorgniserregend, der Pathologe wurde mit einer Welle von Anfragen konfrontiert.

Seit damals ist viel geschehen. Die Pathologie-Konferenz wurde ins Leben gerufen. In der Meldestelle Impftod der MWGFD finden Pathologen Hinweise und Anregungen für die Obduktion potentieller Impfopfer. Burkhardt und Team gelang der Nachweis von impfinduzierten Spike-Proteinen sogar im Gehirn. Entsprechend die eindeutige Schlussfolgerung: Jegliche Fortsetzung der Covid-19-Impfungen ist kriminell. Der Pathologe wird indes nicht müde, die Behörden zu konfrontieren, detaillierte Fragen an Impfstoffhersteller zu richten, Vorträge zu halten, seine Erkenntnisse der Politik darzulegen und an Entscheidungsträger zu appellieren. Vorwürfe der Unwissenschaftlichkeit werden dezidiert und sachlich entkräftet.

Bill Gates will Städte mit Impfstoffen bombardieren

Bill Gates ist so versessen darauf, der Bevölkerung experimentelle Impfstoffe aufzudrängen, dass er nun erwägt, Städte mit „Teppichbomben“ zu überziehen, damit die Impfstoffe mit oder ohne Zustimmung der Menschen eingeatmet werden.

Ein kürzlich erschienener Artikel von Eugyppius: A Plague Chronicle enthüllt, dass mit Gates assoziierte Forscher jetzt auf die Entwicklung von nasalen Impfstoffen gegen Covid drängen, die auf die Bevölkerung gesprüht und ohne deren Wissen oder Zustimmung eingeatmet werden könnten.

„Der Virus-Idiot Eric Topol und die Schlangenöl-Verkäuferin Akiko Iwasaki setzen auf mRNA-Nasenspray-Hokuspokus und fordern eine zweite Operation Warp Speed, um das Immunsystem von Milliarden Menschen weiter zu manipulieren“, heißt es in dem Artikel:

Die oligarchische Unterstützung für Nasenspray-Impfstoffe geht vorwiegend von dem angeschlagenen Bill Gates aus, der im Stillen von der Leistung der mRNA-Elixiere enttäuscht ist und nun den größten Teil seiner Hoffnung in die Maskierung setzt…Topol ist nur ein geistig verwirrter Corona-Brigadeoffizier, aber Iwasaki ist Mitbegründerin des pharmazeutischen Start-ups RIGImmune, das zwei Millionen Dollar von der Gates-Stiftung erhalten hat, „um neuartige angeborene Immunaktivatoren zum Schutz vor Infektionskrankheiten zu entwickeln, die die Entwicklungsländer unverhältnismäßig stark betreffen.“ Sie ist auch Mitbegründerin von Xanadu Bio, einem Unternehmen, das versucht, Nanopartikel zu entwickeln, die einen nicht töten, wenn man sie einatmet…

Naturalnews.com berichtet: Wenn diese Bemühungen erfolgreich sind, hätten die Globalisten die Möglichkeit, mRNA-Anweisungen auf ganze Bevölkerungen abzusetzen, genauso wie Landwirte Felder mit Insektiziden besprühen. Die mRNA-Anweisungen kapern die Körperzellen und programmieren sie, nicht menschliche Proteinstrukturen zu konstruieren, die auch als biologische Waffen fungieren können, die Unfruchtbarkeit oder Blutgerinnsel verursachen.

Wie Natural News exklusiv mit Labortests dokumentiert hat, handelt es sich bei diesen Gerinnseln um sich selbst aufbauende Biostrukturen, die immer größer werden, bis sie den Blutfluss blockieren und das Opfer oft töten. Die Menschen fallen tot um, wie Rüsselkäfer, und die „menschliche Herde“ wird wie nie zuvor ausgemerzt.

Menschen werden von den Globalisten als „Plagen“ betrachtet

Die Globalisten betrachten die menschliche Bevölkerung als eine Plage auf dem Planeten, die es wert ist, ausgerottet zu werden, so wie man es mit einem Befall von Kakerlaken tun würde. Den Globalisten zufolge verbrauchen die Menschen nicht nur zu viele wertvolle Ressourcen wie Wasser, Energie und Land, sondern verschmutzen auch die Ozeane mit Plastik, zerstören ökologische Systeme und tragen nichts zur Zukunft der menschlichen Zivilisation bei. Deshalb müssen sie ausgerottet werden, so die Überlegung.

Der eigentliche Trick besteht darin, die Massen davon zu überzeugen, dass sie nicht ausgerottet werden, während sie für die Ausrottungsinjektionen anstehen. Um dies zu erreichen, wurden „Impfstoffe“ von Ärzten, Journalisten, Regierungsbehörden, Big Tech, Arbeitgebern und Schulen propagiert, was im Widerspruch zu jeder echten wissenschaftlichen Grundlage stand. Diese Todesspritzen wurden als „sicher und wirksam“ bezeichnet, obwohl sie in Wirklichkeit gefährlich und tödlich waren. Diejenigen, die diesen scheinbaren „Autoritätspersonen“ nachgegeben haben, werden für diese Fehlentscheidung wahrscheinlich mit ihrem Leben bezahlen, wie sich herausstellt. Denn die ganze Zeit über war die Covid-19-Pandemie ein Trick, um die Menschen dazu zu bringen, Schlange zu stehen und sich mit langsam wirkenden Euthanasie-Impfungen zu versorgen.

Jetzt werden die nach der Impfung entstandenen Gerinnsel immer größer, verstopfen Arterien und Blutgefäße und führen dazu, dass immer mehr Menschen tot umfallen, ohne dass das medizinische Establishment eine Erklärung dafür hat. Die gemeinsame Ursache für all diese plötzlichen Todesfälle sind natürlich die nach der Impfung entstandenen Blutgerinnsel, die die Arterien und Blutgefäße verstopfen.

Wichtig ist, dass diese Gerinnsel in den Körpern der geimpften Menschen jeden Tag weiter wachsen. In den kommenden Monaten und Jahren werden Millionen von Menschen daran sterben. Für diejenigen, die nicht durch die aktuellen Impfstoffe getötet werden, können die Globalisten einfach die Städte mit neuen mRNA-„Todesbomben“ besprühen, die die Menschen gegen ihren Willen oder ihr Wissen einatmen.

Apropos Verstöße gegen die Nürnberger Gesetze… dies würde jede betroffene Stadt in eine Gaskammer im Stil des Holocausts verwandeln, in der die Menschen die Biowaffen einatmen, die sie im Laufe der Zeit töten werden.

Mary Holland von Children’s Health Defense fordert eine weltweite Strafverfolgung derjenigen, die diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen

Wie heute auf der CHD-Website erklärt wird, fordert Mary Holland eine groß angelegte, weltweite strafrechtliche Verfolgung der Covid-Impfstoff-Verbrecher und Biowaffen-Ingenieure, die diese Angriffe auf die Menschheit entfesselt haben:

Tragischerweise waren wir in den letzten zweieinhalb Jahren Zeuge eines weltweiten Angriffs auf den Nürnberger Kodex. Regierungen, medizinische Einrichtungen, Universitäten und die Medien haben gegen das erste und jedes andere Prinzip der 10 Punkte des Kodexes verstoßen.
Sie haben Menschen dazu gezwungen, menschliche Versuchskaninchen zu sein. Diejenigen, die absichtlich, wissentlich und böswillig gegen die Grundsätze des Nürnberger Kodex verstoßen haben, müssen bestraft werden. Sie müssen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeprangert, verfolgt und bestraft werden…

Holland hat in der Tat recht, und wenn sich die Menschheit nicht gegen die Massenmörder des Impfstoff-Todeskults wie Fauci wehrt, werden Milliarden Menschen sterben.

In der Tat sind wir vielleicht schon über den Kipppunkt hinaus, an dem Milliarden von Menschen in den kommenden Jahren sterben werden. Wenn nicht eine Methode gefunden wird, um die Gerinnsel rückgängig zu machen und den menschlichen Körper buchstäblich von den bösartigen mRNA-Anweisungen zu befreien, könnten die mehr als 5 Milliarden Menschen, die diese Impfstoffe bereits genommen haben, der Ausrottung durch die „Wissenschaft“ entgegensehen.

Zur Erinnerung: Fauci hat gelogen. Millionen sind bereits gestorben, und Milliarden sind in den kommenden Monaten und Jahren vom Tod bedroht. Big Tech und die Medien zensieren, setzen jeden auf die schwarze Liste und greifen jeden an, der versucht, in dieser Angelegenheit Alarm zu schlagen, was beweist, dass sie in den Völkermord verwickelt und an diesen Verbrechen gegen die Menschheit beteiligt sind.

Apple, Google, Facebook, Twitter, YouTube, Linked In und viele andere machen sich der Verschwörung zum Massenmord an Milliarden von Menschen schuldig, selbst wenn einige dieser Opfer ihre eigenen Mitarbeiter, Ingenieure und Führungskräfte sind. Wahrlich, wir sind Zeugen eines globalen Todeskults, der sich vor unseren Augen abspielt.

Quelle: Depopulation Agenda: Bill Gates Wants To ‘Carpet Bomb’ Cities With Vaccines

Monkeypox: experts give virus variants new names

A group of global experts convened by WHO has agreed on new names for monkeypox virus variants, as part of ongoing efforts to align the names of the monkeypox disease, virus and variants – or clades – with current best practices. The experts agreed to name the clades using Roman numerals.

The monkeypox virus was named upon first discovery in 1958, before current best practices in naming diseases and viruses were adopted. Similarly for the name of the disease it causes. Major variants were identified by the geographic regions where they were known to circulate.

Current best practice is that newly-identified viruses, related disease, and virus variants should be given names with the aim to avoid causing offense to any cultural, social, national, regional, professional, or ethnic groups, and minimize any negative impact on trade, travel, tourism or animal welfare.

Disease: Assigning new names to existing diseases is the responsibility of WHO under the International Classification of Diseases and the WHO Family of International Health Related Classifications (WHO-FIC). WHO is holding an open consultation for a new disease name for monkeypox. Anyone wishing to propose new names can do so here (see ICD-11, Add proposals).

Virus: The naming of virus species is the responsibility of the International Committee on the Taxonomy of Viruses (ICTV), which has a process underway for the name of the monkeypox virus. 

Variants/clades: The naming of variants for existing pathogens is normally the result of debate amongst scientists. In order to expedite agreement in the context of the current outbreak, WHO convened an ad hoc meeting on 8 August to enable virologists and public health experts to reach consensus on new terminology.

Experts in pox virology, evolutionary biology and representatives of research institutes from across the globe reviewed the phylogeny and nomenclature of known and new monkeypox virus variants or clades. They discussed the characteristics and evolution of monkeypox virus variants, their apparent phylogenetic and clinical differences, and potential consequences for public health and future virological and evolutionary research.

The group reached consensus on new nomenclature for the virus clades that is in line with best practices. They agreed on how the virus clades should be recorded and classified on genome sequence repository sites.

Consensus was reached to now refer to the former Congo Basin (Central African) clade as Clade one (I) and the former West African clade as Clade two (II). Additionally, it was agreed that the Clade II consists of two subclades.

The proper naming structure will be represented by a Roman numeral for the clade and a lower-case alphanumeric character for the subclades. Thus, the new naming convention comprises Clade I, Clade IIa and Clade IIb, with the latter referring primarily to the group of variants largely circulating in the 2022 global outbreak. The naming of lineages will be as proposed by scientists as the outbreak evolves. Experts will be reconvened as needed.

The new names for the clades should go into effect immediately while work continues on the disease and virus names.https://www.who.int/news/item/12-08-2022-monkeypox–experts-give-virus-variants-new-names

WHO tauft Affenpocken in «Clade I» und «Clade II» um

Die WHO hat das Affenpockenvirus umbenannt – neu heissen die beiden Kladen so: «Clade I» und «Clade II». Hintergrund der Namensänderung ist die Angst vor Diskriminierung.

Оспа обезьян: эксперты присвоили новые наименования вариантам вируса

https://www.who.int/ru/news/item/12-08-2022-monkeypox–experts-give-virus-variants-new-names

Return to Nuremberg: Never Again, Allow Anyone to Violate the Rights of the Human Subject

„When the judges of the military tribunal against leading medical officers in the Nazi administration passed their verdict, they issued what has become known as the Nuremberg Code. Since then, the court laid out 10 basic principles, which must be observed to satisfy moral, ethical, and legal concepts. Informed consent and the right to opt out are two principles of the Nuremberg Code.“

„Today, the entire world population is being forced to participate in a terrifying medical experiment, the outcome of which we already know is going to be tragic. All nations must stand up and reproclaim the historic declaration that was issued 75 years ago to prevent and ban barbarism forever from our world.“

Broadcasting live on August 20, starting at 7 am EST (1 pm CET), a compelling lineup of speakers will travel to where it all began to commemorate 75 years of the Nuremberg Code.

.https://live.childrenshealthdefense.org/75th-commemoration-of-the-nuremberg-codeReturn To Nuremberg: Never Again Allow Anyone To Violate The Rights Of The Human Subject

Nie wieder Zwangsmedizin – Gedenkveranstaltung 75 Jahre Nürnberger Kodex – 20. August 2022 in Nürnberg
14.08.2022 | www.kla.tv/2334

Sources/Links:

“Impfen tötet – 35.000 Impfopfer-Berichte können nicht irren!“

Große Aufklärungskampagne:


Der bekannte widerständige Aktivist Martin Rutter initiiert eine Impfopfer-Aufklärungskampagne, die am morgigen Freitag (19.08.) starten soll: Unter dem Slogan “Impfen tötet – 35.000 Impfopferberichte können nicht irren” soll offensiv über die Risiken der Covid-Vakzine informiert werden. Rutter gründete im Juni 2021 das größte
Telegram Impfopfer-Archiv im deutschen Sprachraum. Diese mehr als 35.000 Berichte von Betroffenen und ihren Angehörigen dienen als Basis für die neue Kampagne.

Rutter und ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter analysieren alle Berichte aus dem Archiv eingehend: Daten von mehr als 12.000 Impfopfern sind bereits nach Geschlecht, Alter, Symptomen und anderen Faktoren sortiert und auf www.impfopfer.info einsehbar. Auch die Daten sämtlicher übriger Opfer werden noch analysiert werden. Die Personen, die über die einzelnen Fälle berichteten, sind allesamt via Telegram kontaktierbar. Der Umfang des Archivs ist im deutschen Sprachraum einzigartig.

Als Initiator der MEGADEMOS und Initiator und Anzeiger der Warnstreiks vor den Landesregierungen ist es mir ein Anliegen, den Widerstand mit dieser Informationsoffensive auf eine neue Ebene zu heben, um der Propaganda des Systems im kommenden Herbst spürbar entgegenzuwirken und in die “Offensive zu gehen”.Martin Rutter


Quelle
:
https://report24.news/grosse-aufklaerungskampagne-impfen-toetet-35-000-impfopfer-berichte-koennen-nicht-irren/

Impftote weltweit

Wissen Sie eigentlich, wie viele Menschen weltweit von ihren Regierungen durch die COVID-Giftspritze getötet wurden?

Es sind etwa 12 Millionen. Das ist das 40-fache der Zahl der Amerikaner, die im Zweiten Weltkrieg getötet wurden. Das ist mehr als das Doppelte der Zahl der Toten durch COVID.

https://uncutnews.ch/wissen-sie-eigentlich-wie-viele-menschen-weltweit-von-ihren-regierungen-durch-die-covid-giftspritze-getoetet-wurden/

Do you know how many people have been killed worldwide by their governments from the COVID shots?

It’s around 12M. That is 40X the number of Americans who were killed in World War II. It’s more than double the number killed by COVID.

https://stevekirsch.substack.com/p/do-you-know-how-many-people-have?utm_source=substack&utm_medium=email

WHO: Symptomlos erkrankt ist schlichtweg Unsinn !

In einem Exklusivinterview mit Epochtimes äußert sich Wolf Bertling, ehemaliger Gruppenleiter beim Paul Ehrlich Institut (PEI), die für Sicherheit von Impfstoffen zuständige Bundesbehörde, zu Corona. Bertling, der lange Jahre virologisch und immunologisch in den USA gearbeitet hatte, ehe er beim PEI tätig war, machte sich vor gut 25 Jahren mit immunologischen Therapieansätze, zum Beispiel für Krebsbehandlungen, selbständig.

Unvereinbar mit bisheriger WHO-Definition

In dem Interview räumt er mit den Phrasen der Corona-Politik auf. So sagt er:

Symptomlos erkrankt ist schlichtweg Unsinn.

Denn laut bisheriger Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Gesundheit könne es so etwas gar nicht geben. Es könne nur „Infizierte“ geben und jene, die zwar Viren in sich tragen, deren Anzahl aber nicht ausreicht, um zu infizieren. Der Begriff „Kontaminierte“ wäre angemessen. Aber symptomlos erkrankt gibt es einfach nicht.

Bogen zur Klima-Politik

Seiner Meinung nach würde die Gefährlichkeit des Coronavirus überhöht. Für die kommenden Coronawellen gibt Bertling jedenfalls Entwarnung: Natürlich seien während der verschiedenen Wellen Menschen an der begleitenden Erkrankung gestorben. Doch:

Insgesamt hat sich aber die Sterberate im Sinne einer überhöhten Sterblichkeit während der Periode der letzten fast drei Jahre nicht wesentlich verändert.

Und tatsächlich kennt bei weitem nicht jeder jemanden, der an Corona gestorben ist, wie der seinerzeitige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) prophezeit hatte. Aber damit gigantische Angst schürte, die die Bevölkerung dazu brachte, massivste Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen, die der Verfassungsgerichtshof jetzt der Reihe nach kassiert, zu akzeptieren.

https://www.unzensuriert.at/content/153839-ehemaliger-pei-mitarbeiter-bertling-symptomlos-erkrankt-ist-schlichtweg-unsinn/

Gericht entscheidet: Masken-Attest von Dr.Peer Eifler doch gültig

Von: HANNAH ZYLKA 04.08.2022 – 23:30 Uhr

Forchheim – Das Bayrische Oberste Landesgericht hat ein Attest von Corona-Leugner Peer Eifler für gültig erklärt.

Der österreichische Arzt hatte per Attest von der Masken-Pflicht entbunden – allerdings ohne Untersuchung. Mittlerweile hat Eifler Berufsverbot, soll sich nach Tansania abgesetzt haben.

Dass Patienten nicht untersucht wurden, bewertete die Staatsanwaltschaft als strafbar, klagte eine Attest-Besitzerin an.

„Dafür ist meine Mandantin nicht verantwortlich“, sagt der Forchheimer Rechtsanwalt Mario Bögelein (48). Denn: „Doktor Eifler war damals schließlich ein zugelassener Arzt.“

https://archive.ph/5lBnk#selection-2353.1-2377.293