Corona-Horror: Die Alten werden nicht geschützt, sie werden zu Tode gefoltert!

Von Politik und sogenannten Experten wurden unsere alten Menschen zur Corona-Hochrisikogruppe erklärt. Den Preis, den die Betroffenen aufgrund überbordeter Corona-Maßnahmen zu zahlen haben, stellt diese angeblichen Schutzmaßnahmen mehr als nur infrage. Unmenschliche Zustände wurden von den Verantwortlichen geschaffen, die unsere alten und pflegebetroffenen Menschen in unmenschliche Zustände stürzten. Nachfolgende Aufnahmen lassen einen nur noch hoch erschüttert und traurig zurück.

„Uns erreichen verzweifelte Rückmeldungen von Menschen, deren Angehörige in den Pflegeheimen wegen des Kontaktverbots stark abgebaut haben, die abgemagert sind und einen Rollstuhl brauchen, die vereinsamen, Todeswünsche äußern und unter Depressionen leiden“.

Mit solchen und ähnlichen Meldungen schlug nicht nur die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (Biva) Ende April Alarm und stellte bereits zum damaligen Zeitpunkt den „Infektionsschutz“ in Frage, welcher – in der zur Pandemie hoch gepuschten Viruserkrankung – zur Rechtfertigung aller noch so wahnwitzigen Maßnahmen herangezogen wurde.

Demenziell veränderte Menschen treffen Besuchsverbote in besonderem Maße, da auch digitale Möglichkeiten zu Kontakten nicht genutzt werden können. Schon nach kurzer Zeit der Isolation können noch vorhandene kognitive Fähigkeiten verfallen. Unruhe, Ängstlichkeit und Aggression werden gesteigert. Das seelische Wohlbefinden leidet und nachhaltige Schäden entstehen.

Die nachfolgenden Aufnahmen aus den USA zeigen, was diesen Menschen im Namen von „Corona“ angetan wurde. Auch wenn aktuell die Besuchseinschränkungen in deutschen Alten- und Pflegeheimen gelockert wurden, ist wohl mutmaßlich jedem bewusst, wie schnell sich dies wieder ändern kann.

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/29/corona-horror-alten/

Jens Spahn – ein Pharmalobbyist als Bundesgesundheitsminister

www.kla.tv/17257

24.09.2020

Seit seiner Berufung zum deutschen Bundesgesundheitsminister im Jahr 2018 macht Jens Spahn mit einer gewaltigen Serie von neuen Gesetzen auf sich aufmerksam.

Allein im Herbst 2019 beschäftigte sich der Deutsche Bundestag mit zehn Gesetzesvorhaben von ihm. Gesetze zu Masernimpfung, Implantaten, Hebammenreform, Therapeutenausbildung, Krankenkassenfinanzen, Notfallversorgung, Apps vom Arzt, Versand-Apotheken, Personalgrenzen in Kliniken – überall ist Spahn im Bereich Gesundheit aktiv.

Dr. Ilka Enger ist Fachärztin für innere Medizin und Vorsitzende der Interessengemeinschaft Medizin e.V., kurz IG Med, einem Zusammenschluss der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Sie beurteilt diese Gesetze wie folgt:

„Jede gesetzgeberische Aktivität des Gesundheitsministers Spahn zielt darauf ab, mehr oder weniger versteckt die persönlichsten Daten der Patienten für Krankenkassen und Konzerne frei verfügbar und damit auch handelbar zu machen. Unseres Erachtens werden dabei die Bürger massiv hinter das Licht geführt. Ärzte, Zahnärzte und Apotheker werden ungewollt zu Komplizen dieser beispiellosen Missachtung der bürgerlichen Grundrechte durch den Gesundheitsminister.“

Angefangen hat dieser Daten-Raubzug von Jens Spahn mit dem Implantateregister-Gesetz. Dieses legt z.B. fest, dass die Daten aller Patienten mit medizinischen Implantaten, wie z.B. Prothesen, Herzschrittmacher oder Brustimplantaten, in einem zentralen Register aufgezeichnet werden.

Weiter ging es mit dem „Digitale-Versorgung-Gesetz“. Dieses erlaubt, dass die bei den Ärzten gespeicherten Daten aller gesetzlich versicherten Patienten, wie z.B. Diagnosen, Behandlungen, Alter und Geschlecht, in ein zentrales Datenzentrum geschickt und dort „pseudonymisiert“ gesammelt werden. Dies bedeutet, dass die Daten zwar verschlüsselt, jedoch rückverfolgbar sind. Laut Dr. Enger wird den Patienten dabei erzählt, dass ihre Daten für wissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden sollen. Ihre Einschätzung hierzu fasst sie folgendermaßen zusammen:

„In Wahrheit zeigen die weiteren, derzeit in sogenannten Omnibusgesetzen (Erklärung: Einzelne Gesetzesänderungen, die als Paket zusammengefasst verabschiedet werden) versteckten Regelungen durch den Gesundheitsminister, dass es vermutlich eher darum geht, die Daten der 73 Millionen gesetzlich krankenversicherten Patienten für die Industrie und die Krankenkassen nutzbar zu machen – der Patient wird gläsern.“

Bedenklich ist laut IG Med, dass dabei der Patient nicht vorher gefragt wird und auch kein Recht hat, der Speicherung zu widersprechen oder eine Löschung zu beantragen. Die IG Med plant deshalb, gegen dieses Gesetz eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzureichen. Betrachtet man nun den Lebenslauf von Jens Spahn genauer, so ist dieser „Verkauf“ der Patientendaten an die Pharma und die Krankenkassen nichts weiter als die konsequente Weiterführung seiner bisherigen Lobbytätigkeit für die Pharma-Industrie. Bereits von 2006 bis 2010 war er an der Lobbyagentur „Politas“ beteiligt, zu deren Kunden die Medizin- und Pharmaindustrie gehörte! Bezeichnend für Spahns Lobbyismus für die Pharma ist auch, dass er per Gesetz die für die Digitalisierung im Gesundheitswesen zuständige „gematik GmbH“ unter die Kontrolle des Bundesgesundheitsministeriums brachte. Auf diese Weise wurde es ihm möglich, auch kurzerhand deren Leiter auszutauschen. Anstatt des Rechtsanwaltes Alexander Beyer, der die Gesellschaft seit 2015 leitete, machte er den Pharma-Manager Dr. Markus Leyck Dieken zum neuen Chef. Ein Vorgehen, das von Transparency International wie folgt beurteilt wurde: Da wird der „Bock zum Gärtner gemacht“.

Am Beispiel Spahn wird somit wieder einmal mehr deutlich, wie in Lobbyismus verstrickte politische Entscheidungsträger zu Handlangern der großen Konzerne degenerieren. Insbesondere in Zeiten von Corona ist es daher dringend erforderlich, die weiteren Handlungen des Gesundheitsministers genauer unter die Lupe zu nehmen.

Auch hier ist zu befürchten, dass diese keineswegs den Bürgern dienen, sondern vielmehr den großen Konzernen von BigPharma.

von hag. Quellen/Links: https://www.merkur.de/politik/jens-spahn-cdu-gesetzesnovellen-im-sauseschritt-opposition-und-laender-unter-druck-12999742.html
Datenraubzüge des Bundesgesundheitsministers (Hauptquelle) https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/datenraeuber-spahn/
Interessensgemeinschaft Medizin https://www.ig-med.de/
https://zuckerengerl.de/
Omnibusgesetz https://de.wikipedia.org/wiki/Omnibusverfahren
Digitale-Versorgung-Gesetz + Verfassungsbeschwerde https://www.krankenkassenzentrale.de/magazin/bundestag-beschliesst-digitale-versorgung-gesetz-106480#
https://www.datensicherheit.de/freie-aerzteschaft-kritik-digital-versorgung-gesetz
https://www.ig-med.de/pm2/verfassungsbeschwerde-gegen-zentrale-datenuebermittlung-nach-dvg/
Spahn ein Pharmalobbyist https://www.gevestor.de/news/wichtige-hintergruende-zu-jens-spahn-823261.html
https://krisenfrei.com/jens-spahn-wie-ein-pharmalobbyist-zum-gesundheitsminister-wird-und-zwangsimpfungen-vorbereitet/
https://www.nachdenkseiten.de/?p=42606
https://lobbypedia.de/wiki/Jens_Spahn
Spahn bringt Gematik unter seine Kontrolle und beruft Pharma-Manager https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101796/Spahn-strukturiert-Ministerium-wegen-Telematik-um
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/06/19/spahn-erntet-kritik-fuer-sein-vorgehen-in-der-gematik
https://de.wikipedia.org/wiki/Gematik
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/pharma-manager-soll-die-geschicke-lenken/
https://www.gematik.de/news/news/amtsantritt-gematik-heisst-herrn-dr-med-markus-leyck-dieken-als-neuen-geschaeftsfuehrer-willkommen/

Mehr Soldaten sollen Berliner Gesundheitsämter unterstützen

Die Gesundheitsämter in den Berliner Bezirken bekommen zusätzliche Hilfe von Soldaten. Die Bundeswehr stellt 180 weitere Kräfte zur Verfügung, die bei Kontaktverfolgung und Tests helfen sollen. Nur ein Bezirk,Kreuzberg, lehnt die Hilfe ab.

https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/09/berlin-bundeswehr-soldaten-gesundheitsamt-kalayci.html

Berlin setzt auf mehr Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen das Coronavirus. Für die Nachverfolgung von Kontakten bei Infizierten und für weitere Testteams bekommen die Gesundheitsämter zusätzliche Unterstützung von Seiten der Bundeswehr. Bisher sind bereits 60 Soldaten dafür im Einsatz. Nun sollen laut einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ 180 weitere folgen. Die Soldaten sollen bei der Nachverfolgung bei Kontakten von Infizierten und in Abstrich-Teams eingesetzt werden.

„Ich freue mich, dass die zusätzlichen Bundeswehrsoldaten die Bezirksämter tatkräftig bei der Eindämmung der Pandemie unterstützen werden“,

sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) der Zeitung. Die Soldaten werden in elf Bezirken eingesetzt, nicht aber in Friedrichshain-Kreuzberg, obwohl die Zahl der Neuinfektionen dort sehr hoch ist. Der Bezirk lehnt laut dem Bericht den Einsatz von Soldaten zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab.

https://youtu.be/4spZAh5B-go

HERDENIMMUNITÄT gegen das neue Coronavirus? Womöglich längst erreicht.

Dem medizinischen Sachverstand seiner Berater – und dem eigenen sowieso – hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Pressekonferenz in Berlin am 14. September ungewollt ein weiteres Armutszeugnis ausgestellt.

Quelle: https://uncut-news.ch/wp-content/uploads/2020/09/HERDENIMMUNITAeT-gegen-das-neue-Coronavirus-Womoeglich-laengst-erreicht..pdf

https://uncut-news.ch/

Um eine Herdenimmunität zu erreichen, müssten sich in Deutschland 55 bis 65 Prozent der Bürgerinnen und Bürger impfen lassen, so erklärte er dort. „Wir sind sehr, sehr zuversichtlich, dass wir dieses Ziel freiwillig erreichen.“ (1) Das Bundesgesundheitsministerium hat rund 700 Mitarbeiter, das Robert-Koch-Institut 1100;die Charité beschäftigt 4.500 Wissenschaftler und Ärzte.

Gibt es dort denn keinen einzigen, der Spahn endlich darüber aufklärt?: Sein Ziel dürfte längst erreicht, ja weit übertroffen sein – ganz ohne Spritze.Darauf weist das Professoren-Ehepaar Sucharit Bhakdi und Karina Reiss in einer soeben nachgereichten Ergänzung seines Bestsellers „Corona-Fehlalarm“ hin. (2)

Die erfreuliche Immunität verdanken wir der zweiten Säule unseres körpereigenen Abwehrsystems, über Antikörper hinaus: den T-Helfer- und T-Killerzellen, zwei Arten von Lymphozyten, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen. (Das „T“ steht für Thymus, einen zentralen Ort desImmunsystems, an den T-Zellen gelangen, nachdem sie im Knochenmark gebildet wurden. (3)

Mittels „Sensoren“, die im ausgelagerten Zellmüll „Antigene“, körperfremde Proteinfragmente aufspüren, erkennen T-Lymphozyten infizierte Zellen, welche sie daraufhin zerstören. Dabei nutzen sie biochemische „Erinnerungen“: Gedächtniszellen „merken“ sich frühere Kontakte mit Coronaviren bei harmlosen Erkältungen. Solche „Kreuzreaktionen“ könnten erklären, warum 85 bis 90 % aller Infizierten nicht schwer erkranken, sondern gar keine oder bloß schwache Symptome entwickeln.

Während die T-Zellen das neue Virus abfangen, kommt es zu keiner merklichen Bildung von neuen, spezifischen Antikörpern.

Wieso?

Weil das Maß an Immunität, das wir alle bereits gegen verschiedene andere Corona-Viren erworben haben, offenbar meistens ausreicht.

Mehrere Forschungsergebnisse sprechen inzwischen für dieses segensreiche Phänomen. (4) Eine Studie der Universitätsklinik Tübingen untersuchte Helfer- und Killer-Lymphozyten aus185 Blutproben, die zwischen 2007 und 2019 entnommen wurden, auf Kreuzerkennung von SARS-CoV-2. Bei Personen, die vorher an Covid-19 erkrankt waren, zeigte sie sich zu 100 % -und bei nicht weniger als 81 % derer, die sich noch nicht angesteckt hatten. (5) Dies bestätigt Berechnungen des britischen Statistikers Karl Friston vom Londoner Imperial College, eines weltweit hochgeachteten Experten für mathematische Modelle von biologischenSystemen mit komplexer Dynamik:

Bereits im Mai schloss er aus den bis dahin vorliegenden Fallzahlen, dass vier von fünf Deutschen – und jeder zweite Brite – gegen Covid-19 resistent sind. (6) Ein US-amerikanisches Forscherteam wies bei 20 nie SARS-CoV-2-infizierten Versuchspersonen Lymphozyten nach, die auf das neue Coronavirus kreuzreaktiv ansprachen. (7)

Wie eine weitere Untersuchung aus Schweden (8), so belegte auch die US-Studie, dass SARS-CoV-2- Infektionen die zuständigen T-Lymphozyten bemerkenswert stark anregen, auch bei milden und asymptomatischen Verläufen.Warum sind die meisten Menschen in der Lage, auf eine SARS-CoV-2-Infektion hin eine robuste T-Zell-Antwort zu geben, eine Minderheit hingegen nicht?

Des Rätsels Lösung könnteschon vor zehn Jahren eine dänische Studie unter der Leitung von Carsten Geisler gefunden haben. (9) Geisler, der an der Universität Kopenhagen die Abteilung für Internationale Gesundheit, Immunologie und Mikrobiologie leitet, stellte fest:

„Wenn eine T-Zelle einem fremden Krankheitserreger ausgesetzt wird, streckt sie einen als Vitamin-D-Rezeptor bekannten Signalapparat – eine ‚Antenne‘ – aus, mit dem sie nach Vitamin D sucht“.

Wenn einunzureichender Vitamin-D-Spiegel vorliegt, „werden sie sich nicht einmal ansatzweise mobilisieren“. Bei stark Übergewichtigen und Diabetikern, zwei Hauptrisikogruppen, liegt häufig ein ausgeprägter Vitamin-D-Mangel vor. Bei Männern, dem für Covid-19 anfälligeren Geschlecht, ist der Vitamin-D-Spiegel in der Regel niedriger als bei Frauen. (10) Besonders gefährdet sieht das Robert-Koch-Institut darüber hinaus „Menschen, die an chronischen Magen-Darm, Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder Medikamente einnehmen, die denVitamin-D-Stoffwechsel beeinträchtigen (z.B. Antiepileptika oder Zytostatika)“. (11)

Ende August legten spanische Forscher der Universität Córdoba spektakuläre Ergebnisse der ersten Doppelblindstudie über Vitamin-D-Gaben bei Covid-19 vor: Die Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Versorgung verringerte sich dadurch um 96 %, sie erübrigte sich also fast immer. (12)

„Vitamin D könnte als essentieller Modulator des Immunsystems präventiv das preiswerteste und bisher beste Mittel gegen schwere Krankheitsverläufe (bei Covid-19) sein“,

heißt es in einer Pressemitteilung des Dr. Jacobs Instituts für komplementärmedizinische Forschung in Heidenheim. (13) Es weist auf eine indonesischen Studie mit 780 SARS-CoV-2-Infizierten hin, in der „das Risiko für einen tödlichen Verlauf bei einem Vitamin-D-Mangel im Vergleich zu normalen Vitamin-D-Spiegeln um das 19-Fache erhöht war“. In einer weiteren Studie mit 212Covid-19-Patienten zeigte sich sogar ein 23-fach erhöhtes Risiko für eine lebensbedrohliche Zuspitzung.

Ausgerechnet Anthony Fauci, als jahrzehntelanger Berater der Weißen Hauses der wohl einflussreichste Immunologe der Welt und unermüdlicher Werbetrommler für Covid-19-Impfungen, fühlt sich dem Killerkeim keineswegs schutzlos ausgeliefert, solange es kein Vakzin gibt. Wie er bei mehreren Fernsehauftritten bestätigte, nimmt er prophylaktisch täglich 6.000 IU Vitamin D ein. (14) („IU“, die Abkürzung für „International Unit“, ist eine wenig gebräuchliche Maßeinheit für Stoffmengen; sie drückt die biologische Aktivität der fettlöslichen Vitamine A, D und E aus.) Das entspricht 150 Mikrogramm – eine Dosis, die um das Sechs- bis Zehnfache über den Referenzwerten medizinischer Fachgesellschaften in aller Welt liegt.

US-Behörden empfehlen offiziell bloß 600 bis 800 IU, das britische Gesundheitsamtsogar nur 400 IU. (15)

Eine ganz andere Art von Herdenimmunität liegt seit Pandemiebeginn leider ebenfalls bei über 80 %: So viele Mitbürger sind, wie Umfragen zeigen, nach wie vor resistent gegen jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse, die ihre Virenpanik dämpfen könnten.

Weiterhin gegen 100 % geht diese Immunität offenbar bei politisch Verantwortlichen. Womöglich sind Hirnmasken schuld daran.

(Harald Wiesendanger)Anmerkungen(1) https://www.zeit.de/…/corona-impfstoff-forschung-jens…(2) https://www.goldegg-verlag.com/…/corona-fehlalarm…(3) Siehe https://www.lymphozyten-info.de/t-killerzellen-und-t…(4) Peter Doshi: „Covid-19: Do many people have pre-existing immunity?“, British Medical Journal 2020;370:m3563, https://doi.org/10.1136/bmj.m3563; https://m.apotheke-adhoc.de/…/t-zellen-sollen-virus…/(5) http://www.researchsquare.com/article/rs-35331/v1; https://www.aerzteblatt.de/…/T-Zellen-gegen-saisonale…(6) https://unherd.com/…/karl-friston-up-to-80-not-even…/(7) http://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(20)30610-3(8) http://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.06.29.174888v1; doi: 10.1016/j.cell.2020.08.017 (9) https://www.nature.com/articles/ni.1851(10) https://childrenshealthdefense.org/…/t-cells-are…/…(11) https://www.rki.de/…/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html(12) https://www.sciencedirect.com/…/pii/S0960076020302764…(13) https://www.presseportal.de/pm/113214/4643519(14) Siehe z.B. https://www.insider.com/fauci-takes-recommends-vitamin-d…; https://www.youtube.com/watch?v=g9rGOLurgmY; https://www.cnbc.com/…/dr-fauci-how-to-help-keep-your…(15) https://childrenshealthdefense.org/…/t-cells-are…/…

(CDC) gibt zu, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass COVID-19 durch die Luft übertragen wird

Quelle: https://bluntforcetruth.com/news/cdc-admits-there-is-no-proof-covid-19-is-airborne-virus-and-they-have-been-misleading-the-public-all-along/

Das Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) gibt zu, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass COVID-19 durch die Luft übertragen wird, und dass es die Öffentlichkeit die ganze Zeit über irregeführt hat

Das Zentrum für Seuchenkontrolle und Prävention (CDC) hat zugegeben, dass die Organisation die Öffentlichkeit während der gesamten Coronavirus-Pandemie getäuscht hat, indem sie ihre behauptet hatte, dass das COVID-19 ein durch die Luft übertragbares Virus ist.

“Die CDC aktualisiert derzeit ihre Empfehlungen bezüglich der Übertragung von SARS-CoV-2 über die Luft”, erklärte die CDC in einer Anfang der Woche veröffentlichten Mitteilung.

“Es handelte sich um einen Fehler unserer Agentur, und ich entschuldige mich im Namen der CDC”, sagte John Brooks, leitender medizinischer Offizier für die COVID-19-Notfallreaktion der CDC, während eines Gesprächs mit medizinischen Fachleuten am Montag.

In den aktualisierten Richtlinien wird festgestellt, dass das COVID-19-Virus “sich vermutlich hauptsächlich von Mensch zu Mensch verbreitet”.

CDC Admits There is No Proof COVID-19 is Airborne Virus and They Have Been Misleading the Public All Along

CDC Centers for Disease Control and Prevention admits that there is no Proof COVID-19 is Airborne Virus and they have been misleading the public all along

The updated guidelines note that the COVID-19 “virus is thought to spread mainly from person-to-person.”

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/prevent-getting-sick/how-covid-spreads.html

Bill, wie Gates weiter?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Nicht aufgeben. Standhaft bleiben in seiner Meinung, dem persönlichen Blick auf den rein politisch initiierten Wahnsinn seit März diesen Jahres. Es wird für alle Menschen in diesem Land ein anstrengendes Jahresende werden. Vor allem für diejenigen, die jetzt schon erkannt haben, wie mit List und Tücke weiterhin die Bürger hintergangen und getäuscht werden.

Mit welchen Tricks die Verordnungen, ausgehend einer vermeintlich „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, künstlich und völlig unangebracht in diesem Land aufrecht erhalten bleiben. Immer mehr Menschen verzweifeln lassen. Krank machen.

Nein, man sollte nicht nach Australien, Israel, Spanien oder Frankreich blicken, um feststellen zu dürfen, wie gut es uns doch hier in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten und ihren individuellen Maßnahmen geht. Es geht um das Leben in diesem Land. Den Vorgaben, Verboten, Drohungen und Sondergesetzen, die inzwischen nicht mehr zum Schutze der Menschen verordnet werden, sondern schlicht einer politischen Agenda dienen.

Mit der Macht der etablierten Medien und dem Geld entsprechender Kampagnen-Unterstützer wird aggressiv und unversöhnlich weiterhin Angst und Schrecken kolportiert. Es muss offensichtlich verhindert werden, dass die stetig wachsende Zahl hinterfragender und vor allem erkennender Bürger weiter wächst. Woran dies auszumachen ist? An diversen Artikeln und Entscheidungen dieser Woche.

Die politische Entscheidung der Woche steht für den heutigen Donnerstag an (1). Der Antrag der AFD, die seit März bestehende „epidemische Lage von nationaler Tragweite“, alleinverantwortlich und ausführend durch das Bundesgesundheitsministerium, vorzeitig zu beenden. Sie wurde vom Bundestag festgestellt, und sie kann auch nur vom Parlament wieder aufgehoben werden. Es gelten die Sonderregelungen ausschlaggebend § 5, Absatz 4 Infektionsschutzgesetz, die wie im März erweitert beschlossen bis mindestens März 2021 fortgeführt werden könnten (2). Jens Spahn ließ vorab mitteilen, dass er den Status quo aufrechterhalten will (3).

Die Hauptprotagonisten der medialen Manipulationen bleiben die bekannten Dämpfer und Mahner der zurückliegenden Wochen. Karl Lauterbach, Christian Drosten und Bill Gates.

Mit der vermeintlichen Corona-Pandemie hat der SPD Politiker Karl Lauterbach seine persönliche Lebensaufgabe entdeckt. Seit Wochen malträtiert dieser Mann über alle ihm zur Verfügung stehenden medialen Kanäle die Menschen mit Negativ-Einschätzungen. Sein auffälliges Verhalten ist inzwischen dermaßen surreal, dass sich sogar die Redaktion der ARD-Faktenfinder dem Phänomen annahm. Am 16.09. fragte daher tagesschau.de, Zitat: Lauterbach auf Twitter. Aufklärung oder Panikmache? Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach ist zum gern gesehenen Talkshowgast und politischen Experten rund um die Corona-Pandemie avanciert. Doch wie zutreffend sind seine Tweets zum Thema? (4)

Gern gesehen? Ist dem so, oder finden sich schlicht zu wenige Protagonisten, denen Sendezeit eingeräumt wird, vorgegebene Argumentations-Schablonen aufzuzeigen und zu hinterfragen? Unaufgeregt, ehrlich und differenzierend. Es gibt sie, aber es darf sie nicht geben. Die Faktenfinder fanden nun heraus, Lauterbach korrigiert seine Einschätzungen nach erfolgter Kritik eher selten, man könnte auch zusammenfassen, nie. Er postet dementsprechend auch keine Korrekturen seiner Thesen. Er ignoriert konträre Meinungen oder rügt sie hinsichtlich differenter Einschätzung.

Ungebremst darf er daher im SPIEGEL dieser Woche eher konfuse Thesen äußern (5),

Zitat: Ich gehe von einer Steigerung der Todesfälle in sechs bis acht Wochen aus. Das gesamte Geschehen, ökonomisch, psychologisch, politisch – alles hängt davon ab, wie viele Menschen schwer an Covid-19 erkranken. Denn wenn viele Menschen schwer erkranken, wird auch die Wirtschaft in die Knie gehen. Wenn viele schwer erkranken, werden die psychologischen Konsequenzen erheblich sein. Dann können auch viele Schulklassen nicht weiter unterrichtet werden, weil vielleicht die Lehrer erkrankt sind oder die Eltern. Alles hängt zusammen.

Sind das schon Wahnvorstellungen?

Es ist ganz schön gewagt, was manche da so sagen, diktiert ebenfalls in dieser Woche der Mann der Stunde in das platzierte Aufnahmegerät. Der inzwischen mehrfach prämierte (6) Virologe Christian Drosten ist wieder einmal besorgt. Schon im April diesen Jahres kritisierte und mahnte er in einem Interview. Enttäuschung lag in seiner Stimme, erhörte der Focus-Autor. Drosten sah fatale Folgen von Entscheidungen in jenem Monat. Er war bestürzt und betroffen über Bilder aus Deutschland. Er wusste, wir alle seien dabei unseren Vorsprung gegenüber den anderen Ländern zu verspielen. Was war passiert? Zitat:

„Jetzt sehen wir diese Geschichten von Einkaufsmalls, die im Ganzen wieder frequentiert werden und voller Leute sind. Und warum? Weil jeder einzelne Laden unter 800 Quadratmetern geöffnet ist. Und man muss sich da schon mal fragen, ob das wirklich sinnvoll ist. Da muss ich ausnahmsweise mal meine Meinung bekunden.“ (7).

Er würde sich nicht wundern, wenn im Mai und in den Juni hinein eine Situation entstehen würde, die nicht zu kontrollieren sei, wenn wir nicht alle aufpassen würden. Was geschah? Nichts besorgniserregendes.

Im aktuellen Interview mit dem Focus, sie ahnen es schon, ist er wieder sehr unzufrieden mit den Menschen, die nicht seiner Meinung sind. Seine inzwischen unzählbaren Irrtümer und Fehleinschätzungen waren nicht Bestandteil des Interviews. Sie waren gar nicht das Thema. Dafür konnte er klare Botschaften aussprechen. In seinem aktuellen NDR-Podcast zur Corona-Entwicklung in Deutschland habe er vor allem die Kritiker der Corona-Regelungen ins Visier genommen. Was hat er zu monieren, an den sich an Fakten orientierenden Kritikpunkten? Diese Aussagen seien komplett kontraproduktiv. Man frage sich,

„ob diese Personen vielleicht im Winter, wenn wir eine andere Situation auch in Deutschland wahrscheinlich haben werden, darauf zitiert werden möchten, was sie jetzt im Moment so von sich geben“ (9).

Da ist sie wieder, eine dieser Wortbrücken. Wichtige Bausteinchen seiner fundierten Erläuterungen seit Beginn dieser vermeintlichen Pandemie. Wahrscheinlich. Andere Bausteinchen lauten vielleicht, voraussichtlich, eventuell. Gerne auch, es sei damit zu rechnen. Auch Herr Drosten schaut sicherlich jeden Tag auf die sehr schönen und beruhigenden aktuellen Kurven aus dem Hause des Robert-Koch-Instituts. Seine momentane Einschätzung lautet trotzdem irritierender Weise, für ihn sei es fatal, wenn einige Mediziner der Bevölkerung das Gefühl zu vermitteln versuchen, der Lockdown im März sei nicht nötig gewesen. Konkrete Namen will er aber nicht nennen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war Anfang diesen Monats zumindest schon einmal so ehrlich und erklärte auf einer Wahlkampfveranstaltung, mit dem Wissen von heute hätte es überhaupt nicht zu Schließungen erst kommen müssen (8). Das weiß auch Herr Drosten, ist ihm aber anscheinend egal. Erkennt er eigene Fehleinschätzungen, Irrtümer? Vielleicht im Spiegel, also beim rasieren, aber nicht in bestellten Interviews bei entsprechenden Gazetten.

Dann widerspricht er noch einmal dem Gesundheitsminister, seinem eigentlichen Sprachrohr. Nein falsch, weil wenn Jens Spahn das im März so erläuterte, ist es okay, von Drosten nicht korrigiert. Wenn es die sogenannten Corona-Leugner nun argumentativ zitieren, natürlich eine Anmaßung. Zitat:

Gleichzeitig äußert Drosten Kritik an einigen Corona-„Querdenkern“, die teilweise behaupten, dass alle positiven Test-Ergebnisse in Wahrheit „falsch positiv“ Ergebnisse seien. Dadurch seien die Statistiken verfälscht. „Das ist Unsinn“, sagt Drosten, „es ist nicht der Fall, dass reihenweise falsch positive Meldungen in die Statistiken eingehen, hinter denen gar keine Krankheitsfälle stehen“, führt der Virologe aus.

Niemand sprach von allen Test-Ergebnissen, aber nachweislich sprechen aktuelle PCR-Test-Zahlen für die Tatsache eines sehr hohen Prozentsatzes von Falsch-Positiven. Manipulativ als Infektionszahlen kommuniziert. Glaubwürdigkeit ist kein Bausteinchen seiner Argumentationen. Er gilt als unantastbar.

Er kann daher auf einen Beitrag des NDR ganz cool twittern: As expected. Das heißt: wie erwartet. An einer Schule in Hamburg wurden 600 Schüler und Lehrer auf Corona getestet. Davon 36 positiv. Im Beitrag werden diese Menschen natürlich als „Infizierte“ betitelt. Die Aussagekraft des Beitrags ist null, da im Artikel die Worte Symptome oder Erkrankungen nicht vorkommen. Diese Zusammenhänge kennt auch ein Herr Drosten. Ist ihm aber egal, lieber cool twittern: As expected (10).

Im Gegensatz zur abgehobenen Belehrung nimmt Dr. Wolfgang Wodarg die Nöte der Menschen sehr ernst. Er informierte völlig uncool, aber sehr besorgt diese Woche, Zitat: Psychischer Notstand von nationaler Tragweite: Krankenstand im 1. Halbjahr 2020 bleibt stabil – Anstieg bei psychischen Diagnosen (11). Wissen das auch ein Dr. Drosten, ein Karl Lauterbach? Interessiert es sie überhaupt?

Wem könnte man so folgende Frage stellen? …das Coronavirus hat inzwischen offiziell fast eine Million Menschenleben gekostet. Hat Sie diese Pandemie überrascht?

Natürlich dem Hohepriester der Pandemie-Prophezeiungen Bill Gates. Der SPIEGEL durfte und wollte diese Woche devot den Fragenkatalog abarbeiten (12). Die Antwort von Gates lautete, Zitat: Manche Aspekte sind sehr überraschend. Damit meinte er aber nicht den milden Verlauf im Rahmen einer Pandemie, ausgehend eines „Killer-Virus“, wenn aktuell knapp 940000 Tote auf eine Gesamtweltbevölkerung von 7.75 Milliarden Menschen runter gerechnet werden. Auch ob mit oder durch den SARS-CoV-2 Erreger sei da noch nicht schlussendlich mit einbezogen. Nein, Covid-19 sei eine sehr überraschende Krankheit, so Herr Gates. Man habe lange gebraucht, um allein die Symptome zu verstehen.

Nun ja, vielleicht das falsche Virus für dieses Feldexperiment auserwählt? Man weiß es nicht (sehr sehenswert!) Nächste Spitzenfrage, auch Steilvorlage genannt:

SPIEGEL: Welche Fehler im Kampf gegen die Pandemie irritieren Sie am meisten? 

Gates: Wir wussten zum Beispiel nicht, dass Masken so wichtig sein würden. Zuerst hieß es, man solle keine Masken tragen, weil wir sie fürs Gesundheitspersonal brauchen. Dann hieß es, na ja, wenn man krank ist, ist eine Maske vielleicht hilfreich. Es dauerte eine Weile, bis klar war, dass das Tragen einer Maske auch nicht infizierten Menschen hilft, um das Infektionsrisiko zu verringern. 

Häkchen auf dem Notizblock. Die beiden Spiegel-Mitarbeiter hätten ihn natürlich auch damit konfrontieren können, dass in Deutschland gerade eine Studie etwas ganz anderes herausgefunden habe. Im Thieme-Verlag, spezialisiert auf Medizin, Gesundheit und Krankenhaushygiene kommt man zu folgenden Erkenntnissen (13) , Zitat:

Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann. Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.

Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint. Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.

Fazit: Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.

Zurück zum Gates-Interview (hinter der Bezahlschranke). Donald Trump ist natürlich ein schlechter Präsident. Die Therapiestudien gegen Covid-19 waren bislang extrem schwach. Warum die Menschheit bald 14 Milliarden Dosen eines Impfstoffes benötigt, wird nicht näher hinterfragt. Interessant zumindest die Frage, ob er sich gegen Covid-19 impfen lassen würde. Die Antwort von Bill Gates, Zitat:

Ich werde mich sicherlich nicht vordrängeln, wenn der Impfstoff knapp ist. Ich werde mich nur impfen lassen, wenn ich nach den regulären Kriterien an der Reihe bin. Ich werde mir die Daten ansehen und dann entscheiden, ob das eine kluge Entscheidung ist. Aber ich werde mich auf keinen Fall vordrängeln. Es gibt ganz viele Menschen, für die es viel wichtiger ist, schnell geimpft zu werden, als für mich – Gesundheitspersonal, Menschen, die in Pflegeheimen oder Gefängnissen arbeiten, Menschen, die in Mehrgenerationen-Haushalten leben.

Ein bescheidener Mensch, der Herr Gates. Warum nun aber dieses Gespräch mit dem SPIEGEL? Warum diese Woche parallel Exklusiv-Interviews mit Bill Gates im Handelsblatt und BILD Live (14)? Der Rest der deutschen Medienlandschaft wird auch breit bedient über individuell gestaltbare Meldungen durch AFP, dpa, rtr. und t-online.

SPIEGEL: Wie sehen Sie diesem Herbst und Winter entgegen? Wie viele direkte oder indirekte Todesfälle durch Covid-19 wird die Welt noch ertragen müssen, bevor die Pandemie endet?

Gates: Die Antwort heißt wahrscheinlich – und tragischerweise – Millionen Todesfälle. Covid-19 breitet sich nicht nur in reichen Ländern wie den Vereinigten Staaten, sondern auch in ärmeren Ländern weiter aus.

Das internationale Wahrscheinlich-Syndrom. Noch einmal. Seit März, d.h. in sechs Monaten knapp 940000 Tote – weltweit. Immer wieder – mit oder durch den Erreger der Stunde? Gibt es vielleicht andere Gründe für die Ahnung von Millionen Toten? Die Antwort von Gates in einer neuen überraschenden Erkenntnis. Für die, die zwischen den Zeilen lesen und erkennen wollen, Zitat:

Die überwiegende Mehrheit der Todesopfer wird jedoch nicht Teil der offiziellen Opferzahlen sein. Das liegt daran, dass diese Pandemie weitreichende und schreckliche Auswirkungen hat. Die wirtschaftlichen Auswirkungen und Unterbrechungen in der Versorgungskette im Zusammenhang mit Covid-19 könnten die Zahl der Menschen, die nicht regelmäßig Zugang zu Nahrung haben, im Jahr 2020 auf bis zu 265 Millionen verdoppeln.

Diese Pandemie hat weitreichende und schreckliche Auswirkungen? Ausgelöst durch Corona oder politisch verordneten Maßnahmen? Es zeichnet sich nun langsam das Gesamtbild eines Masterplans ab. Die Pharma-Industrie wird weltweit belohnt mit sich anbahnenden Milliardengewinnen durch politisch verordnete Impfmaßnahmen.

Gleichzeitig erhält die ausführende Politkaste einen parallel beschlossenen Freischein für den kompletten Umbau eines weltweiten Gesellschaftssystems surrealer Gleichförmigkeit. Stichwort Digitalisierung auf allen Ebenen. Der Abschlusssatz des aktuellen Spiegel-Interviews mit Bill Gates sollte restdenkenden Menschen die Gewissheit geben, der Herbst wird heiß. Die Herbstoffensive beginnt. Der Kampf um die „Alte Normalität“ geht jetzt erst los.

Die folgende Auffassung, mit dem Wissen von allen Mahnungen, Vorahnungen und Drohungen eines Bill Gates in den zurückliegenden zehn Jahren, dem Wissen von Event 201. Dem Wissen der finanziellen und politischen Macht von Menschen wie Warren Buffett, George Soros, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Elon Musk und zuarbeitenden Strippenziehern, sollte daher nicht als Einschätzung, sondern als Drohung verstanden werden. Zitat Bill Gates aus dem Spiegel Interview vom 15.09.2020:

Natürlich ist jede Schätzung bezüglich der Auswirkungen auf das Leben oder die Wirtschaft genau das – eine Schätzung. Ob die Welt zum besten oder zum schlimmsten Fall neigt, hängt davon ab, was die führenden Politiker als Nächstes tun. 

Eindeutiger geht es nun kaum noch. Daher, nicht aufgeben. Standhaft bleiben in seiner Meinung, dem persönlichen Blick auf den rein politisch initiierten Wahnsinn seit März diesen Jahres. Das ZDF zitierte Gates mit folgender Empfehlung (15):

„Wir befinden uns inmitten einer Pandemie, und es ist wichtiger als je zuvor, sich mit den Tatsachen und der Wahrheit auseinanderzusetzen“.

Ja, jedoch individuell auslegbare Tatsachen und Wahrheiten. Nur das Individuum, jeder Mensch für sich, kann diesen Irrsinn noch irgendwie stoppen. Der nächste Schritt auf dem Weg kann nur der auf die Straße sein. Natürlich ohne Maske, um die Stimme zu erheben.

Quellen:

  1. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw38-de-epidemische-lage-792048
  2. https://www.bundestag.de/resource/blob/691818/69b38fecac6f97a4acad1c8d3533d135/WD-9-045-20-pdf-data.pdf
  3. https://www.facebook.com/kubicki.wolfgang/
  4. http://www.tagesschau.de/mehr/faktenfinder/lauterbach-twitter-101.html
  5. (hinter der Bezahlschranke) https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/karl-lauterbach-zu-zweiter-corona-welle-ich-gehe-von-einer-steigerung-der-todesfaelle-in-sechs-bis-acht-wochen-aus-a-2e29ca4b-5a1f-4c47-9016-d7a609e00c54
  6. https://twitter.com/ARD_Presse/status/1304166166756290560
  7. https://www.focus.de/gesundheit/news/deutschland-war-einsame-spitze-jetzt-findet-drosten-wir-machen-alles-kaputt_id_11911783.html
  8. https://www.berliner-zeitung.de/news/spahn-wuerde-mit-dem-wissen-heute-keinen-einzelhandel-mehr-schliessen-li.102354
  9. https://www.focus.de/gesundheit/news/ndr-podcast-drosten-reagiert-auf-lauter-werdende-corona-kritik-und-moniert-fatalen-umgang-einiger-mediziner_id_12434879.html
  10. https://twitter.com/c_drosten/status/1305616957773881346
  11. https://twitter.com/wodarg/status/1305969299291623425
  12. https://www.spiegel.de/wissenschaft/bill-gates-im-spiegel-gespraech-ich-habe-das-coronavirus-nicht-erschaffen-a-b37f0211-15a2-4fa8-8452-e808b2b46adf
  13. https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
  14. https://www.youtube.com/watch?v=aRGVecn7Ehw
  15. https://www.facebook.com/watch/?v=376544667076142

Grippeimpfung erhöht Risiko von Corona und anderen Virusinfektionen- Studien

Gesundheitsminister Jens Spahn hat jüngst an die deutsche Bevölkerung appelliert sich unbedingt gegen die Grippe impfen zu lassen, um in der kommenden Herbst/Wintersaison gegen Covid-19 nicht ins Hintertreffen zu geraten. Da die Symptome und Krankheitsverläufe der beiden Erreger kaum voneinander zu unterscheiden seien, wäre es vorteilhafter ein präventives Ausschlussverfahren zu initiieren. Sprich die Influenza-Vaccine dahingehend Abhilfe schaffen soll, vermeintliche Corona- von Grippeinfizierten abzugrenzen.

In Anbetracht das die alljährlich neu zusammengeschusterten Grippeimpfstoff-Produkte keine nennenswerte Effizienz aufweisen, ist es schier fraglich was diese Intention verheißen soll. Gewiss ist, dass bei einer Immunantwort von lediglich 20% der Großteil der Grippe-Geimpften dennoch damit rechnen muss zu erkranken. Demnach das Vorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit, keine ergebnisorientierte Vorstellung zu sein scheint. Unter diesen Voraussetzungen ist es schier unmöglich das eine prophylaktische Differenzierung fruchten würde. Denn wenn bei etwa 80% der Grippe-geimpften Personen eine Immunantwort ausbleibt, wie soll man diese im Falle einer Erkrankung vom Rest extrahieren? Im Zuge dessen sollte bedacht werden, dass die Untauglichkeit der Polymerasen Kettenreaktion (PCR) als Diagnosewerkzeug mit allerhand falschpositiven Fehldiagnosen aufwartet. Weswegen sich ein Panel der US-Seuchen und Infektionsschutzbehörde Centers for Disease Control (CDC) dazu veranlasst sah, bezüglich der Echtzeit RT-PCR-Tests, folgende Anweisungen herauszugeben:

Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache. (…..) Ein positives Testergebnis zeigt auf, dass Sie womöglich Antikörper von einer Infektion mit dem Virus haben, das Covid-19 verursacht. Es besteht jedoch die Möglichkeit das ein positives Testergebnis bedeutet, dass Sie Antikörper von einer Infektion mit einem Virus derselben Virusfamilie (genannt Coronaviren) haben, wie dasjenige welches gewöhnliche Erkältungen verursacht.”

Diesen Erkenntnissen zufolge bestünden etwaige Possibilitäten, dass das RT-PCR-Testverfahren diverse andere Viruserkrankungen mit Sars-Cov-2 verwechseln könnte. Auch die Influenza! Was nahelegt, dass die Bestrebungen von Jens Spahn zum scheitern verurteilt sind. Wenn die bislang nicht auf Nieren und Herz geprüften PCRs ohnehin dazu tendieren fälschlich Grippeinfizierte als Corona-Träger zu identifizieren, was soll es dann bringen der Bevölkerung ineffiziente und gefährliche Influenza-Vaccine zu verabreichen?

Neben den oben geschilderten inakkuraten Charakteristiken der PCR, ist es ebenso äußerst wichtig darauf hinzuweisen, dass diverse peer-reviewed Studien zu dem Entschluss gekommen sind, dass eine Grippe-Impfung empfänglicher für andere Atemwegsinfektionen machen soll. Etwa ein veröffentlichtes Papier des Pentagons will festgestellt haben, dass gegen Influenza-geimpftes Militärpersonal, im Vergleich zu nicht geimpften Individuen, eine 36% höhere Wahrscheinlichkeit gehabt habe sich mit Coronaviren zu infizieren. Hierzu erörterte der Lungenfacharzt, SPD-Politiker und ehemaliges Mitglied des Bundestags und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Dr. Wolfgang Wodarg, dass das durch die Verdrängung eines Grippevirus entstandene Vakuum, unmittelbar von einem anderen Erreger ausgefüllt würde. Mit anderen Worten sobald Anteile der saisonalen Influenzaviren durch Impfungen ausgebremst werden, sind mitunter Coronaviren zur Stelle, um diese Plätze zu besetzen.

Was die Leitmedien und Politik unter anderem noch verschweigen ist, dass wir in der kalten Jahreszeit nicht nur von einem einzigen Erreger anheimgefallen werden, sondern es sich um eine Konstellation verschiedenartiger Akteure handelt. Die Virusprävalenzen sind mannigfaltig aufgestellt. Im Herbst und Winter befallen uns dutzende Erkältung und Grippeerreger wie etwa Rhino, Adeno, Influenza, RSV und Coronaviren. Insofern fußt die scheinbar nie enden wollende Liste von Sars-Cov-2 Symptomen auf inkorrekten Grundlagen. Schließlich wird derweil nur nach einem Übeltäter Ausschau gehalten. Womit nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Schnupfen womöglich von einer Rhinovirus-Infektion herrührt und kein Hinweis auf eine Covid-19 Erkrankung ist. Und schon gar nicht wenn die Hypothese durch ein inakkurates PCR-Testergebnis bestätigt werden soll.

Falls Sie erwägen dem Appell von Gesundheitsminister Jens Spahn nachzukommen, sollten sie zudem beachten, dass laut einer australischen Studie, die 2011 publiziert wurde, saisonale Grippeimpfungen bei Kindern das Risiko an anderen Virusinfektionen zu erkranken, um sage und schreibe 73% erhöht haben sollen. Inklusive der Influenza. Salopp ausgedrückt, geimpfte Kinder erkranken schneller und öfter an der Influenza als ungeimpfte Kinder.

Eine Studie aus Hong Kong (2012) steht im Einklang mit diesen Angaben, sowie ein Papier der CDC wie sie hier nachlesen können.

Also wenn Grippeimpfungen Anfälligkeiten für zig andere Virusinfektionen und Atemwegserkrankungen eklatant erhöhen, ist dann zu erwarten das diesen Herbst und Winter die Corona-Zahlen abermals explodieren? Wohlgemerkt Zahlen die auf ineffiziente PCR-Tests zurückzuführen sind.

Grippeimpfung erhöht Risiko von Corona und anderen Virusinfektionen- Studien

Verf.R.R.

https://orbisnjus.com/2020/09/22/grippeimpfung-erhoeht-risiko-von-corona-und-anderen-virusinfektionen-studien/

Masken sind Keimschleudern und Erreger-Biotope mit Bakterien und Schimmelpilzen, igitt!

So gruusig ist Ihre Corona-Maske wirklich

Seit Wochen gilt im öffentlichen Verkehr die Maskenpflicht. Hunderttausende Pendler streifen sich morgens und abends eine Maske auf. Oft über mehrere Tage die gleiche. Das Konsumentenmagazin «K-Tipp» hat nun untersucht, wie hygienisch solche gebrauchten Masken überhaupt noch sind. 20 gebrauchte Masken von Pendlern wurden im Labor untersucht.

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/gebrauchte-exemplare-getestet-so-gruusig-ist-ihre-corona-maske-wirklich-id16096358.html

Das Ergebnis ist ernüchternd. Die Masken sind voll von Bakterien und Schimmelpilzen. Der Grund: Masken wirken wie Filter, die Atemluft strömt durch die Fasern des Gewebes. Das hat Folgen: Bakterien und Pilze bleiben hängen. Im feuchtwarmen Masken-Milieu vermehren sie sich rasch.

Keine Finger an der Maske

Die Krux: Wer mit den Fingern an seiner Maske herum zupft, der bringt weitere Bakterien auf das Gewebe. Auch Viren werden aufgefangen. Mit den Tröpfchen, die sie umgeben. Immerhin: Im Gegensatz zu Bakterien vermehren sie sich nicht auf der Maske. Man sollte die Maske nicht mit den Fingern berühren, ohne sie vorher oder nachher zu waschen.

Besonders stossend: Die K-Tipp-Tests zeigen, dass die meisten Pendler ihre Masken mehrere Tage oder sogar wochenlang tragen. Viele geben an, dass sie nicht unnötig Abfall produzieren wollen. Eine fatale Einstellung. Denn 11 der 20 getesteten Masken enthielten mehr als 100’000 Bakterienkolonien. Drei davon gar mehr als eine Million.

Krank durch Corona-Maßnahmen, nicht durch Corona: Dass es sich dabei nicht um haltlose Polemik handelt, sondern um eine bittere Tatsache, welche die Maskenträger-Mafia und Büttel des Pandemie-Wächterstaats in ihrem Wahn leugnen und beharrlich ignorieren – das beweist nun die sensationelle Untersuchung eines Schweizer Konsumentenmagazins, das zufällig ausgewählten Berufspendlern die Masken abnahm und sie im Labor testete. Mit „verheerenden“ Erkenntnissen.

In den vergangenen Wochen sorgten bereits beunruhigende Forschungsergebnisse über extreme CO2-Konzentrationen in er unter Masken angestauten Atemluft für Aufsehen; um bis zum Faktor 100 über den zulässigen maximalen Grenzwerten (laut Arbeitsstättenverordnung) liegende CO2-Konzentrationen erbrachten den Nachweis, dass Konzentrationsmangel, Leistungsabfall, Müdigkeit und sogar Kreislaufprobleme keine Einbildung oder psychosomatischen Begleiterscheinungen sind, sondern unvermeidliche medizinische Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung. Die Corona-Mainstreammedien und „Faktenfinder“ versuchten zwar alles, um diesen Befund zum „Mythos“, zum „Fake“ zu erklären, doch jeder kann sich mit einem einfachen Messgerät selbst von der Konzentration überzeugen und es gibt hierzu auch simple, sogar von Sachverständigen oder Medizinern ins Netz gestellte Videos.

Was nun aber die Tester des Konsumentenmagazins „K-Tipp“ laut „Blick“ nun bei ihrer Stichprobe von 20 im Labor untersuchten, direkt von den Gesichtern der Testpersonen ohne vorherige Ankündigung abgenommenen Masken in der Schweiz herausfanden, das muss nicht nur Ärzten, Infektiologen und Hygienikern das Blut in den Adern gefrieren lassen: Diese Resultate sind ein nunmehr wirklich zwingendes Argument für die SOFORTIGE Aufhebung der Maskenpflicht – weil die (wissenschaftlich nach wie vor spekulative!) Schutzwirkung bei der Virusausbreitung von Corona durch Tröpfchen und Aerosole deutlich überkompensiert wird durch eine (nachweisliche und massive!) Schadwirkung infolge sonstiger Krankheitserreger. Dies steht nunmehr zweifelsfrei fest.

Die im Labor untersuchten Masken waren voll von Bakterien und Schimmelpilzen – denn sie wirken wie Filter; die Atemluft strömt durch die grobporigen Fasern des Gewebes. In der Folge kommt es zur Anhäufung von Bakterien und Pilzen, die im feuchtwarmen Masken-Milieu ideale Vermehrungsbedingungen vorfinden, wie es sie normalerweise in unmittelbare Nähe der menschlichen Atemwegsöffnungen nie gibt und keinesfalls geben darf.

Ekelhaftes Substrat von Schimmel, Schmutz und Krankheitskeimen 

Doch das war nicht alles: Auf 15 von 20 getesteten Masken fanden die Wissenschaftler Schimmel- und Hefepilze, die Atemwegs- und Augenreizungen führen können – vor allem wenn, was unmöglich ausbleibt, die Masken beim An- und Aufziehen oder kurzzeitigem Herunterziehen berührt und später unbewusst die Schleimhäute angefasst werden. Die Mikrobiologen fanden zudem auf zwei Drittel der Masken potentiell lebensgefährliche Staphylokokken, die an der trockenen Umgebungsluft normalerweise nicht existieren können – auf dem atemluftbefeuchteten Maskensubstrat jedoch sehr wohl. Die Bakterien können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen.

Zwar lässt sich die Keimlast der Masken durch regelmäßigen Austausch und Entsorgung verringern – allerdings müsste dies in starkfrequentierten Umgebungen mit hoher Luftfeuchte dann theoretisch maximal stündlich erfolgen, und ein solcher Maskenverschleiß geht nicht nur ins Geld und erfordert viel logistischen Aufwand, er führt auch zu einer riesigen Produktion von Sondermüll – und als solcher müssten die Masken eigentlich bei der Entsorgung klassifiziert werden, wie ja auch in Kliniken seit jeher üblich. Tatsächlich landen sie im regulären Haushaltsmüll – und werden so wiederum zu potentiellen Keimschleudern.

Angesichts der erheblichen Gesundheitsrisiken durch „traditionelle“, wohlbekannte und gut untersuchte Keime und Erreger, denen Maskenträger in unverantwortlichem Maße ausgesetzt werden, richtet der allgemeine Maskenzwang definitiv weit mehr Schaden als Nutzen an und muss unverzüglich und generell aufgehoben werden, und zwar überall. Die wahnhafte Corona-Politik bringt ihre Bürger diesbezüglich in potentielle Lebensgefahr. (DM

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/22/keimschleudern-erreger-biotope/

Leben retten ist gefährlich ?

Nächster Corona-Wahnsinn: Rotes Kreuz warnt nun vor Mund-zu-Mund-Beatmung

Der Corona-Irrsinn in Österreich scheint kein Ende zu nehmen, und das Rote Kreuz gibt sich dabei erneut als willfähriger Handlanger der schwarz-grünen Verbotsmaßnahmen her, Stichwort „Corona-Überwachungs-App“ und Co. Nun warnt die Organisation allen Ernstes vor den lebensrettenden Mund-zu-Mund-Beatmungen in Notfällen. Die absurde Begründung: Die „Corona-Gefahr“ sei zu groß!

Auf lebensrettende Maßnahme „lieber verzichten“

Wie das Online-Medium oe24.at berichtet, wandte sich die Mutter eines Führerscheinabsolventen an die Redaktion. Denn: Beim Erste-Hilfe-Kurs des Sohnes sollen die Rot-Kreuz-Experten dazu geraten haben, wegen der Infektionsgefahr mit Corona-Viren auf die Mund-zu-Mund-Beatmung zu verzichten.

Bestätigt wird diese Aussage durch einen schriftlichen Beleg.

In einer Unterrichtsvorlage des Bildungszentrums des Roten Kreuzes steht nämlich, dass bei der Wiederbelebung nun „auf die Atemspende verzichtet werden soll“.

Auch bei Kindern „abwägen“

Besonders geschmacklos werden die Anweisungen in Bezug auf Kinder. Hier soll man „lediglich bei schwerverletzten Kindern, die reanimiert werden müssen“, die Mund-zu-Mund-Beatmung anwenden.

Diese Richtlinien seien laut Rot-Kreuz-Bildungszentrum „mit dem chefärztlichen Dienst sowie in Anlehnung an die detaillierte Stellungnahme des International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR) abgestimmt“, so die Stellungnahme des Roten Kreuzes gegenüber oe24.at.

Zudem sei die Atemspende „nicht so bedeutend, wie allgemein angenommen“.

https://www.unzensuriert.at/content/111668-naechster-corona-wahnsinn-rotes-kreuz-warnt-nun-vor-mund-zu-mund-beatmung/

Keine Hilfe mehr für Unfallopfer?

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/corona-warnung-vor-mund-zu-mund-beatmung/447105777?_gb_c=9EFF5291913F4687A3089E28A6272C5E&gb_clk=9-20200921101456-11532589-0-34280

Masken: Früher Folter, heute „sinnvolles Alltagsutensil“

Menschen und Politiker vergessen – das Interview zum Glück nicht: Manchmal lohnt ein Blick in die Web-Historie oder in die Niederungen der digitalen Archive auf Google, um sich klarzumachen, wie stark die allgemeine Gehirnwäsche uns beeinflusst und wie das, was uns heute als normalste Sache der Welt verklickert werden soll, früher wahrgenommen wurde. Bestes Beispiel: Die Maske.

Was uns heute als neue Normalität, als Alltagsbegleiter und angeblich sogar über die Pandemie hinaus künftig selbstverständliches Attribut im täglichen eben empfohlen und eingebimst werden soll, wofür Prominente, Staatskünstler, Lehrer, Autoritäten tagein-tagaus trommeln – die „Mund-Nasen-Bedeckung“ und ihre milliardenfache tägliche Omnipräsenz: Das galt noch vor wenigen Jahren als Folterinstrument.

Als im Zuge von George W. Bushs „War on terrorism“, nach dem Afghanistan- und dann Irakfeldzug in Guantanamo auf Kuba das berüchtigte US-Gefängnis für terroristische und feindliche Kombattanten entstand, war die Empörung der kritischen Presse weltweit riesig, als die Gefangenen zu sehen waren, die unter freiem Himmel Masken tragen mussten (und zwar die heute als Standard verwendeten Vlies-Masken).

Damals Tortur, heute „unverzichtbar“

Als „Folterinstrument“ und schwerwiegende Einschränkung von Sinneswahrnehmung, Gesichtsfeld und Interaktionsmöglichkeit zurecht geschmäht, wurde auch damals schon die angebliche wissenschaftlich erwiesene gänzliche Nutzlosigkeit der Maske angeführt – die den von den US-Militärs behaupteten Zweck als Lüge entlarve, die Inhaftierten sollten sich so gegenseitig vor Ansteckungen schützen.

Heute, keine zwei Jahrzehnte später, penetrieren uns die selben Medien mit dem unbedingten Nutzen der Maske, werden „Verweigerer“ diffamiert und stigmatisiert und werden sogar die Jüngsten unter das Stoff-Joch gezwungen. Im Netz kursieren eingängige Memes, die den Widerspruch plakativ auf den Punkt bringen:

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/09/19/masken-schwachsinn-teil2/

Masken-Schwachsinn, Wirr, wirrer, Wirrologe Drosten

Anscheinend treten bei Prof. Drosten mittlerweile kognitive Störungen oder Logikprobleme auf: In einem Interview erklärte Deutschlands „Starvirologe“, dass wir alle noch mindestens das komplette Jahr 2021 hindurch Maske tragen müssen. Eine schlüssige Begründung dafür konnte Drosten nicht liefern, bzw. was er als solche darbot, entbehrt jeder Schlüssigkeit.

Zusammengefasst erklärt Drosten gegenüber der „Deutschen Welle“ laut „Focus“ nämlich dies:

Weil wir Maske tragen, werden wir alle nicht immun. Weil wir aber nicht immun werden, entwickeln wir keinen demographisch breiten Schutz („Herdenimmunität“), also müssen wir uns gegenseitig mit Maske schützen, zumindest bis es einen Impfstoff gibt.

Es ist ein klassischer Zirkelschluss, ein selbstreferenzieller Humbug bar jeder wissenschaftlichen und plausiblen Sinnhaftigkeit.

Die einzige wirklich erhellende Einschätzung des „verrückten Professors“ (in dessen Kopf es vermutlich aussieht wie auf seinem Kopf) ist diese: Anscheinend rechnen die Bundesregierung und ihre Berater Impfstoff wird vermutlich tatsächlich nicht vor 2022 mit einem Impfstoff. Praktisch – auf diese Weise kann die Pandemie mit ihrem tiefgreifenden und gesellschaftlich einschneidenden Verhaltenskonditionierungen bis in alle Ewigkeit gestreckt (und Drostens Stern am Leuchten gehalten) werden.

So bleibt nur die Hoffnung, dass sich der begnadete Viren-Doyen Drosten auch diesmal wieder mit seiner Prognose irrt – und die Treffergenauigkeit seiner wissenschaftlichen Ausführungen ähnlich „präzise“ ist wie bei seinen Befürchtungen bzw. Prognosen zur Pandemie-Apokalypse in Afrika (gab es nicht), zu hunderttausenden Corona-Toten in Deutschland (gab es nicht) oder zur Sinnhaftigkeit von Schul-Lockdowns aufgrund extremer Virulenz jüngerer Infizierter (gab es nicht). Vielleicht wird aber in den Geschichtsbüchern dereinst auch stehen:

Und wenn sie nicht alle an Covid abgekratzt sind, dann tragen sie noch immer Maske.

(DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/19/masken-schwachsinn-teil3/

Covid Conspiracy Theories Are “So Crazy”

Video: Bill Gates Pushes Global Vaccination, Says Covid Conspiracy Theories Are “So Crazy”

‘Crazy to somehow say that the vaccine in general is malign’

In an appearance with Bloomberg Tuesday, Bill Gates once again dismissed anyone who questions the motives of his global coronavirus vaccination push as a ‘conspiracy theorist,’ calling them “so crazy”.

Host Erik Schatzker stated that “The conspiracy theorists who believe that you helped to create and spread the Corona virus might be easy to dismiss. If there weren’t so many of them,” before asking “has that notoriety become an impediment to your efforts or the foundation’swork yet?”

“Well it’s so crazy to suggest the opposite which is you know we make vaccines and that has save millions of lives to somehow say that the vaccine in general is malign or that you know that the deaths are really taking place,” Gates stated.

“It’s surprising to me how interesting that is. It spreads far more quickly than the truth,” he added.

Watch:
https://www.bloomberg.com/multimedia/api/embed/iframe?id=60f53bf5-66f5-4abb-b04a-4993c558398a

Gates attempted to conflate questions over vaccines to those who refuse to wear masks in public, stating

“The big concern is that if that means that the protection of others like wearing masks or a willingness of enough people to take the vaccine then it absolutely does make things worse.”

“And the idea of how should these social media platforms try and avoid being the source. These sort of weirdly interesting falsehoods. That’s a debate or discussion we’re going to we’re going to have to continue to have,” Gates added.

It isn’t surprising however, that mistrust of Gates’ vaccines continues to spread, given accounts like a recent admission by the UN that a major international vaccine initiative is actually causing the outbreak of the very disease it was supposed to wipe-out.

https://www.infowars.com/video-bill-gates-pushes-global-vaccination-says-covid-conspiracy-theories-are-so-crazy/

„No Country Can Just Pretend The Pandemic Is Over“

WHO’s Tedros Warns „No Country Can Just Pretend The Pandemic Is Over“ As Trump Embraces ‚Herd Immunity‘

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus on Monday said during the organization’s latest Tuesday virtual news conference from its Geneva headquarters that „no country can just pretend the pandemic is over“ as governments around the world ease social distancing restrictions and start to send children back to the classroom.

It’s just the latest example of Dr. Tedros implicitly criticizing President Trump and his handling of the US outbreak, after Trump recently insisted that the virus is „under control“ despite flare-ups in Sun Belt states. 

„The more control countries have over the virus, the more they can open up. Opening up without having control is a recipe for disaster. It’s not one size fits all, it’s not all or nothing,“ Tedros said.

Dr. Tedros described „four essential things that all countries, communities, and individuals must focus on to take control“ of the virus before they start to unwind their emergency measures.

  • First, prevent amplifying events. COVID-19 spreads very efficiently among clusters of people.
  • Second, reduce deaths by protecting vulnerable groups, including older people, those with underlying conditions, and essential workers.
  • Third, individuals must play their part by taking the measures we know work to protect themselves and others – stay at least one meter away from others, clean your hands regularly, practice respiratory etiquette, and wear a mask.
  • And fourth, governments must take tailored actions to find, isolate, test, and care for cases, and trace and quarantine contacts. Widespread stay-at-home orders can be avoided if countries take temporary and geographically-targeted interventions.

Individuals can minimize their chances of infection by avoiding the „three Cs“, Dr. Tedros said: closed spaces, crowded places, and close-contact environments.

Tedros also said countries should protect the most vulnerable people, including the elderly, those with underlying conditions, and essential workers to help save lives. 

„If countries are serious about opening up, they must be serious about suppressing transmission and saving lives,“ he said. „This may seem like an impossible balance, but it’s not. It can be done and it has been done.“

https://www.zerohedge.com/markets/whos-tedros-warns-no-country-can-just-pretend-pandemic-over

Rasanter 5G-Ausbau während des Lockdowns – Zufall oder Kalkül?

www.kla.tv/17218

15.09.2020

Der deutsche Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt, Gründer des Instituts für Neurobiologie, verweist schon lange auf die verhängnisvollen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern, insbesondere auch des 5G-Mobilfunknetzes, u.a. auf das Immunsystem und die Blut-Hirn-Schranke des Menschen.

Das Problem bei 5G sei, so Dr. Klinghardt in einem Interview, dass es keinen einheitlichen Wellenbereich gibt: „Das jetzige 3G-Netz strahlt z.B. mit 2,4 Gigahertz, das 5G-Netz eigentlich mit 6 Gigahertz, es können aber auch sehr hohe Frequenzbereiche zwischen 26 bis 60 Gigahertz gesendet werden. „Man wisse nicht, welche Wellenbereiche zugeschaltet werden, weil es für die hohen Frequenzbereiche kein Messgerät gibt. Die Industrie sagt zwar, dass nur versuchsweise in manchen Orten der Welt dieser hohe Wellenbereich zugeschaltet wird. Aber man weiß es nicht. Es gibt keine ehrliche Information im Moment, wann der hohe Wellenbereich zugeschaltet ist.“ In einem Beitrag des IFUR – des Institutes für Urfeldforschung, „Teil 2: eine völlig neue Sicht auf Corona & Covid 19“ werden mögliche Auswirkungen auf den Menschen wie folgt beschrieben:

„Weltweit gibt es Anwendungen in Industrie und auch über Satellit, die mit Frequenzen um die 60 GHz arbeiten. Die Energie in diesem Frequenzband wird vollständig vom Sauerstoff in unserer Atemluft absorbiert. Dadurch werden die Sauerstoffmoleküle verändert und können nicht mehr vom Hämoglobin des menschlichen Blutes transportiert werden. Die betroffenen Menschen leiden an einer mangelhaften Versorgung ihrer Organe mit Sauerstoff, primär von Lunge, Gehirn, Herz. Dies kann zum Tod führen. Irrtümlicherweise wird dies dann der Infektion mit einem COVID-19-Virus zugeschrieben.“

Ein Zusammenhang zwischen 5G-Mobilfunknetzen und (vermeintlichen) „Coronavirus“-Ausbrüchen wird auch in einer Studie festgestellt, zu der es heißt:

„Die Studie ist insofern von enormer Bedeutung, als sie eindeutig die Wahrscheinlichkeit aufzeigt, dass die auf Sauerstoffmangel beruhenden COVID-19-Symptome und Krankenhauseinweisungen in direktem Zusammenhang mit der Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung durch 5G-Netze stehen.“

Trotz der Warnungen und Bedenken seitens vieler Experten, aber auch von Teilen der Bevölkerung, wurde der flächendeckende 5G-Ausbau kreuz und quer durchs Land während des Lockdowns rasant vorangetrieben.

Seit Mitte Juli sind laut dem Netzbetreiber Telekom bereits rund 40 Millionen Menschen, also halb Deutschland, mit 5G versorgt. „Zusätzlich zur Krisensituation haben unsere Techniker über 12.000 Antennen für 5G fit gemacht. Bis Ende des Jahres werden es sogar 40.000 Antennen sein“, so der Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. Diese Antennen sind für die meisten Menschen allerdings kaum zu erkennen, denn sie werden fast nicht sichtbar an Straßenlaternen, Ampelanlagen, Flachdächern oder an kommunalen Hinweisschildern angebracht. Im demnächst erscheinenden Buch „Corona-Diktatur“ der österreichischen Juristin Monika Donner, hauptberuflich Ministerialrätin im österreichischen Bundesministerium für Landesverteidigung, heißt es:

„Mit dem 5G-Ausbau während COVID-19 werden offenbar fünf Fliegen mit einer Klappe erschlagen.

Erstens: lenkte die medial verbreitete Corona-Panik von dem 5G-Ausbau ab.

Zweitens: konnten während des Lockdowns keine Anti-5G-Aktionen, wie Sitzdemos stattfinden.

Drittens: wurde mit dem rasanten 5G-Ausbau hinter dem Rücken der Bevölkerung das künftige Trugbild der »zweiten COVID-19-Welle« vorbereitet. Denn ein dichteres 5G-Netz wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu vielen neuen Sterbefällen führen, die sogleich der Bevölkerung offiziell als neue Corona-Tote präsentiert werden.

Viertens: kann dadurch ein weiteres Trugbild geschaffen werden: Die Regierung habe mit der Ankündigung der »zweiten Welle« rechtgehabt, während die Kritiker angeblich falsch lagen.

Und Fünftens: könnte man gegen Letztere intensiver vorgehen, indem man ihnen eine Sorglosigkeit im Umgang mit COVID-19 andichtet. Dass es genau umgekehrt ist, wird sich nur dem aufmerksamen Beobachter erschließen“,

so die Juristin in ihrem Buch. Der Rat der Europäischen Union bezeichnet 5G-Kritiker bereits als «Gesundheitsgefahr», die mit den Mitteln der Strafverfolgungsbehörden bekämpft werden sollen – insbesondere im Hinblick auf Behauptungen, dass dieses 5G-Netz eine Gesundheitsbedrohung darstellt oder dass es mit COVID-19 in Verbindung steht.“ Zeigt eine derartige, totalitäre Vorgehensweise, die plant, per Gesetz alle Kritiker mundtot zu machen nicht vielmehr, dass die Ausführungen dieser Sendung der Wahrheit sehr nahe kommen? Verbreiten sie daher diese Informationen – solange dies noch möglich ist!

von ah. Quellen/Links: Studie zum Zusammenhang zwischen 5G-Mobilfunknetzen und (vermeintlichen) „Coronavirus“-Ausbrüchen: http://www.tomeulamo.com/fitxers/264_CORONA-5G-d.pdf
https://gumshoenews.com/2020/05/04/study-shows-direct-correlation-between-5g-networks-and-coronavirus-outbreaks/
Interview Dr. Klinghardt auf QS 24: https://www.youtube.com/watch?v=dsYC5dE2vZ8
Beitrag des IFUR – des Institutes für Urfeldforschung, „Teil 2: eine völlig neue Sicht auf Corona & Covid 19“: https://ifurinstitut.wordpress.com/2020/04/10/teil-2-eine-voellig-neue-sicht-auf-corona-covid-19/
https://www.5gawareness.com/5g/study-shows-direct-correlation-between-5g-networks-and-coronavirus-outbreaks/
Plan des Rates der europäischen Union gegen 5G-Kritiker: https://www.zeitpunkt.ch/index.php/eu-repression-gegen-5g-kritiker
Ausbau 5G-Netzwerk https://www.smartphonefreunde.de/news/halb-deutschland-hat-5g/
https://www.telekom.de/start/netzausbau?wt_mc=alias_1070_netzausbau
https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/5g-boost-fuer-deutschland-602166
weitere Quellen: http://www.nachrichtenspiegel.de/2020/06/22/strafanzeige-gegen-5g-den-wohl-fatalsten-versuch-von-wissenschaftsbetrug-und-vertuschung-des-21-jahrhunderts/
https://www.politaia.org/5-g-und-coronavirus-dennoch-heimlicher-ausbau-deutschland/
https://www.watergate.tv/so-laesst-die-merkel-regierung-das-gefaehrliche-5g-heimlich-ausbauen/?source=ENL

Covid-19 tests may be detecting traces of DEAD virus

Covid-19 tests may be detecting traces of DEAD virus, giving ‘false positives’ and EXAGGERATING pandemic – research

https://www.rt.com/news/499944-coronavirus-test-dead-false-positive-exaggerate-pandemic/

New research has discovered that coronavirus tests may be finding dead traces from weeks-old infections, resulting in false positives that inflate the scale of the pandemic.

The study was carried out by experts from the University of Oxford’s Centre for Evidence-Based Medicine and the University of the West of England. It found there was a risk of “false positives” because of how Covid-19 testing is being conducted.

The scientists discovered that, despite people with Covid-19 being infectious for only around a week, one test used to detect the disease can still give a positive reading weeks after the patient has recovered.

The team examined 25 studies on the widely used polymerase chain reaction test, which is used to determine if someone has the virus in their system. The test takes a sample from a suspected Covid-19 case and uses a process that increases the amount of DNA, or genetic material, in the sample, to enable it to be examined.

The research found that the tests can amplify coronavirus genetic material that is not a viable virus and no longer capable of causing an infection.

Professor Carl Heneghan, one of the authors of the study, said there was a risk that a surge in testing across the UK was increasing the risk of this sample contamination occurring and it may explain why the number of Covid-19 cases is rising but the number of deaths is static.

“Evidence is mounting that a good proportion of ‘new’ mild cases and people re-testing positives after quarantine or discharge from hospital are not infectious, but are simply clearing harmless virus particles which their immune system has efficiently dealt with,”

he wrote in The Spectator magazine.

Professor Heneghan said an “international effort” was required to avoid “the dangers of isolating non-infectious people or whole communities”.

Sputnik V Covid-19 Vaccine

Respected British medical journal The Lancet publishes study showing Russia’s ‘Sputnik V’ Covid-19 vaccine to be 100% effective

The world’s first registered Covid-19 vaccine successfully produced antibodies in all 76 participants in early-stage trials, according to a study published in The Lancet, one of the oldest and best-respected medical journals.

The trials of ‘Sputnik V,’ funded by the Russian Ministry of Health, discovered that every single patient who received the vaccine developed antibodies, and none showed any significant side effects.

On August 11, Russian President Vladimir Putin announced that the country had registered the world’s first Covid-19 vaccine. Developed by Moscow’s Gamaleya Research Institute of Epidemiology and Microbiology, the formula will first be distributed to teachers and medical workers before being made available to the general public next year.

Following its registration, scientists and epidemiologists worldwide criticized Russia for the vaccine’s rapid development, questioning its safety due to the small number of trial subjects. Although the testing was successful, longer-term trials, including a placebo comparison, are required to establish its actual quality, according to The Lancet.

However, according to the Russian Direct Investment Fund (RDIF), the scientific data provided in the article proves the “safety and effectiveness of the Russian vaccine.”

Explaining why it took a month to publish the results, Gamaleya Institute head, Alexander Gintsburg, told Russian news agency Interfax that it took a long time to prepare, and the article was evaluated by five independent reviewers, following all standard international peer-review conventions.

“The scientific community has assessed it quite objectively,” he explained.

https://www.rt.com/russia/499876-the-lancet-russian-sputnik-vaccine-effectiveness/

Die Weltbank und der PCR-Tast

Corona-Krise: Weitere Kuriositäten aus dem PCR-Test-Wunderland. Falschpositive so weit das Auge reicht- Deutsche Medien schweigen sich weiterhin aus

Die Stimmen die davon ausgehen, dass die Coronavirus-Pandemie keine Laune der Natur sondern ein menschengemachter Schwindel ist, haben weitere Argumente dazu gewonnen.

Zumal bis vor kurzem auf der Website der Weltbank ein Datensatz zu finden war, der Exporte von Covid-19 Diagnose-Testinstrumenten und Gerätschaften in Länder unterteilt. Jetzt halten Sie sich fest für das Anno 2018. Doch wie wir wissen hat die Weltgesundheitsorganisation, erst im Februar 2020 das angeblich neu-entdeckte Coronavirus auf den Namen “COVID-19” getauft. Also was hat es mit dieser inzwischen von der Website der Weltbank gelöschten Datei auf sich? Wie kann es angehen, dass ein erst 2020 medienwirksam hochstilisiertes Pathogen, der multinationalen Entwicklungsbank schon seit 2018 bekannt war?

Die Löschung der brisanten Angaben, ohne eine relativierende Erörterung zu liefern, nähren den Verdacht, dass schadensbegrenzende Mechanismen aktiviert worden sind. Sprich nach 1984 Manier eine Selbstzensur zum tragen kommt, um dem schwer angeschlagenen Corona-Narrativ keinen weiteren Schlag in die Magengrube zu versetzen. Glücklicherweise haben diverse Portale Screenshots von den Weltbank-Aufzeichnungen im Netz verbreitet. Siehe unten.

Wie aus diesen Bilanzen von 2018 hervorgeht, soll die EU vor den USA die meisten Covid-19-Testinstrumente und Gerätschaften auf die Menschheit losgelassen haben. Interessanterweise war das Zugpferd der EU, Deutschland, unmittelbar nach dem Ausruf der Pandemie-Stufe 6 durch die WHO zur Stelle, um die weltweite Test-Epidemie anzustoßen. Die Blaupause für die Kalibrierung, der mit am meisten verbreiteten Variante des Corona-PCR-Tests, ist made in Germany. Genaugenommen ist sie eine Fehlgeburt des Star-Virologen, Christian Drosten, der im Januar an der Berliner-Charite eine Kombination von Primersequenzen zusammenschusterte, die dem SARS-Cov-2-Virus am nächsten kommen sollen. Angesichts der vermeintlichen pandemischen Notsituation, ist der sogenannte Drosten-Test nicht klinisch validiert durchgewunken und ohne Goldstandard von der WHO zugelassen worden.

Mit anderen Worten das sich nunmehr tagtäglich immer weiter entfaltende Corona-Test-Dilemma, ist bereits in seiner Entstehungsphase von Parametern unterlaufen gewesen, die in ihrer Gänze zum scheitern verurteilt sind. Die Ineffizienz und nicht gegebene Akkuratesse der Polymerasen Kettenreaktion (PCR) als Diagnosewerkzeug, ist nicht seit gestern von derer Erfinder und Nobelpreisträger, Karry Mullis, warnend hervorgehoben worden. Diese Kassandrarufe sind seit Einleitung der Corona-Krise von zig Epidemiologen, Virologen, Sachverständigen, Fachärzten etc gebetsmühlenartig rekapituliert worden. Nichtsdestotrotz sind sämtliche Warnhinweise in den Wind geschlagen worden und die Corona-Dirigenten ( WHO, RKI, CDC, Bill&Melinda Gates Stiftung, UNO, Imperial College, Johns Hopkins UNI) haben alles in die Waagschale geworfen, um die Ausweitung der PCR-Testkapazitäten als einzigen Ausweg aus der Krise zu porträtieren.

Doch die sich überhäufenden Problematiken rundum die PCR, lassen sich allmählich nicht mehr von der Hand weisen, da indes vermehrt Papiere und Untersuchungsberichte veröffentlicht werden, welche die Argumentation der Kritiker des Covid-19-Testverfahrens vollends untermauern.

Wie etwa eine neue Studie die ergeben hat, dass Coronavirus-Tests womöglich tote Spuren von mehrere Wochen alten Infektionen finden und dadurch in falschpositiven Testergebnissen resultieren. Was die Größenordnung der Pandemie erheblich aufblähe, so das Papier. Die Studie ist vom Oxford’s Centre for Evidence-Based Medicine und der University of the West of England durchgeführt worden und will schlussfolgernd festgestellt haben, dass falschpositive Resultate unter anderem von der Art der Test-Durchführung herrührten. Die zuständigen Wissenschaftler der Studie sollen zudem herausgefunden haben, dass obwohl an Covid-19 erkrankte Menschen lediglich eine Woche lang infektiös seien, ein unter die Lupe genommener PCR längst genesene Patienten, gar noch Wochen später positiv auf Covid-19 getestet habe. Überdies habe die Studie ergeben, dass die Tests das genetische Material des Coronavirus amplifizieren können, das kein lebensfähiges Virus ist und keine Infektion mehr verursachen kann. Professor Carl Heneghan, einer der Verfasser der Studie, sagte, dass durch die Ausweitung der Testkapazitäten im Vereinigten Königreich, mit einer Steigerung solcher Kontaminationen von Proben zu rechnen sei und dies womöglich erkläre, weswegen die Covid-19 Fälle hochschnellten, doch die Anzahl der Toten statisch bleibe.

An Stories, jene die Validität des Corona-PCR-Testverfahrens in Frage stellen, mangelt es bekanntlich nicht. Hingegen sind manche so erstaunlich, dass sie unbedingt erzählt werden müssen. So wie die von dem Mann aus Tennessee, dessen Mutter im Februar verstarb, doch der vom Gesundheitsamt in Shelby-County jüngst ein Schreiben erhalten hat, in dem tatsächlich steht, dass seine bereits seit Monaten beigesetzte Mutter positiv auf Covid-19 getestet worden sei und sich umgehend zu isolieren habe. Troy Whittington gegenüber lokalen Medien: ” Es ist schwer für mich zu begreifen, wie sie sagen können das jemand Covid-19 hat, obwohl derjenige nicht mehr am Leben ist.” Eine durchaus nachvollziehbare Reaktion. Whittington gab zudem an, dass seine Mutter vor beinahe 7 Monaten gestorben ist und zu diesem Zeitpunkt keine Testungen durchgeführt worden: ” Es wurden zu dieser Zeit keine Tests durchgeführt. In ihrem Totenschein steht das sie gestorben ist, und die Todesursache. Und es war nicht COVID-19, sondern chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD),” so der aufgebrachte Sohn.

Übrigens die amerikanische National Football League (NFL) hat jüngst ebenfalls bekanntgegeben, dass 77 ihrer Spieler und Staff-Member falschpositiv getestet wurden, weil ein von der Liga akkreditiertes Labor Mist gebaut hat. Die Test Irregularitäten, wie es auf der NFL-Website heißt, haben bei etlichen Teams zu Verschiebungen und Ausfällen von Trainingseinheiten geführt. Ein nachträglicher Test der betroffenen Personen, ist zu 100% negativ ausgefallen.

Die Unzulänglichkeiten der Corona-Tests sind mittlerweile so erdrückend, dass der Mainstream sich nicht mehr aus der Affäre ziehen kann und allmählich auch darüber berichten muss. So hat die “journalistische Speerspitze des Westens” die US-Tageszeitung New-York-Times in jüngster Zeit mehrfach auf Ineffizienzen der PCR hingewiesen. Wenn auch nur um andere inakkurate Testverfahren anzupreisen. Dennoch hat das überregionale Blatt in einem Artikel diverse Experten zitiert, die mitunter erläuterten das ein positives Covid-19 Ergebnis so eine Sache ist. Die Polymerase Kettenreaktion operiert anhand von Amplifikationszyklen, die Gensequenzen sozusagen solange verstärken, bis ersichtlich wird ob jemand infektiös ist. Nur wie die im NYT-Bericht zu Wort kommenden Sachverständigen eingängig erläuterten, ist ein Zyklus-Schwellenwert von 37-40 derart sensitiv, dass ein PCR mit dieser Kalibrierung 90% der asymptomatischen Getesteten als Covid-19 positiv erkennt. In den USA wird das Gros der Labor-PCR-Tests, mit diesen Zyklus-Schwellenwerten durchgeführt. Der Epidemiologe an der Harvard TH Chan School of Public Health, Dr. Michael Mina, äußerte gegenüber dem Blatt: “

“Tests mit so hohen Schwellenwerten können nicht nur lebende Viren, sondern auch genetische Fragmente erkennen, Reste von Infektionen, die kein besonderes Risiko darstellen – ähnlich wie das Auffinden eines Haares in einem Raum, lange nachdem eine Person gegangen ist.

Allegorischer könnte man es kaum ausdrücken. Während es den Amerikanern und Briten bereits dämmert, dass der Covid-Zirkus mit allerhand Tücken und Diskrepanzen aufwartet, ist man hierzulande noch recht zurückgeblieben und tut einfach so als gäbe es diese Entwicklungen nicht. Unsere verächtliche Medienlandschaft hält es scheinbar nicht für notwendig die Bevölkerung darüber zu informieren, dass der PCR-Test als Diagnosewerkzeug schier ungeeignet ist. Das einzige was bezüglich darauf basierenden Problematiken bislang durchgedrungen ist, sind die Pannen und Delays bei der Auswertung von Diagnosen und damit einhergehende Verspätungen, beim Informationsfluss der Laborbefunde in Richtung Patienten. Doch rein gar nichts über Fehlerquoten. Trotz all diesen erschlagenden Evidenzen, die zweifelsohne belegen, dass der PCR-Test die Hauptnahrungsquelle für die WHO-Pandemie ist, behauptet das Robert Koch Instituts (RKI) annehmend, dass falsch positive Befunde bei den Corona-Tests eine Ausnahme seien.

“Bei korrekter Durchführung der Tests und fachkundiger Beurteilung der Ergebnisse gehen wir demnach von einer sehr geringen Zahl falsch positiver Befunde aus, die die Einschätzung der Lage nicht verfälscht“, hieß es am Donnerstag im aktuellen Epidemiologischen Bulletin des RKI.”

Tja das RKI raucht offenbar schon seit längerem sein eigenes Dope. Angesichts der oben angeführten PCR-Episoden, eine recht gewagte Aussage. Schließlich dienen die USA unseren Medien unentwegt als abschreckendes Paradebeispiel, “zu laxer Corona-Politik”. Doch obwohl gar die New-York-Times bereits darüber berichtet hat, dass die zu sensitiv kalibrierten PCR-Tests größtenteils dazu beigetragen haben, dass die Infektionszahlen geradezu explodiert sind, geht das RKI von einer sehr geringen Zahl falscher Befunde aus. Zumindest stimmt die vage Wortwahl. Das RKI weiß nicht, es geht davon aus. Dennoch ist diese Feststellung, hinsichtlich der Entwicklungen in den USA, schierer Nonsens.

Wenn sich das RKI seiner Sache Sache doch so sicher ist, weshalb strebt es keine klinische Validierung des PCR-Testverfahrens an, um diesbezügliche Zweifel aus der Welt zu räumen? Solange man an dieser Masche festhält, werden die berechtigten Vorwürfe und Kritikpunkte nicht abreißen. Nur weiter so. Ein wahres Aushängeschild für Science-Fiction.

Verf.R.R.

Quelle: https://orbisnjus.com/2020/09/07/corona-krise-weitere-kuriositaeten-aus-dem-pcr-test-wunderland-falschpositive-so-weit-das-auge-reicht-deutsche-medien-schweigen-sich-weiterhin-aus/

https://wits.worldbank.org/

Corona-Kundgebung am 29.8.2020 in Zürich: Was Medien verschweigen

Corona-Kundgebung am 29.8.2020 in Zürich: Was Medien verschweigen www.kla.tv/17199

12.09.2020

Am 29. August 2020, von 17 bis 19 Uhr, fand auf dem Helvetiaplatz in Zürich eine bewilligte Kundgebung unter dem Motto

„Zurück in die Freiheit“ statt:

Freiheit statt Maskenpflicht Freiheit statt Impfobligatorium

Freiheit statt Notrecht Verschiedene Schweizer Organisationen luden dazu ein. Schweizer Medien wie SRF oder „20 minuten“ sprachen von „Coronaskeptikern“ und „-leugnern“, von Impfgegnern, Esoterikern oder „rechtskonservativen Kreisen“. SRF sprach von mehreren Hundert Personen, die an der Kundgebung teilgenommen haben, der Veranstalter von 2.500-3.000 Personen, die Polizei von weit über Tausend. „20 minuten“ berichtete von „Ausschreitungen nach Corona-Demo“, dass Container in Brand gesetzt worden seien und ein Polizist verletzt wurde.

Was jedoch nicht berichtet wurde, dass die erwähnten Krawalle in keiner Weise in einen Zusammenhang mit den Teilnehmenden der Kundgebung gebracht werden können. Pünktlich um 18:50 Uhr nämlich wurde die Kundgebung beendet und es fand eine „starke Abwanderung“ statt. Die von der Antifa (Strömungen der linksextremen Szene) angedrohte Störung der Kundgebung blieb aus, da sie von der Polizei abgeschirmt wurden. [3] Jedoch lieferte sich die linksextreme Antifa-Szene nach der Kundgebung Scharmützel mit der Polizei, was auch von der Polizei bestätigt wurde. Verschiedene Medien wie der Blick kritisierten, dass die Teilnehmer der verlangten Maskenpflicht größtenteils nicht nachgekommen seien. „Abstand halten“ sei kaum möglich gewesen. Rund 50 Personen seien von der Polizei kontrolliert und weggewiesen worden. Es stünde eine Anzeige im Raum, berichtete die NZZ. Jedoch erwähnten sie und andere Medien nicht, dass die Polizei die Bemühungen des Veranstalters anerkannte, ihr Möglichstes getan zu haben, um eine Maskenpflicht durchzusetzen. So verzichtete die Polizei auch auf eine Anzeige. Initiator Patrick Jetzer, der durch die Kundgebung führte, wies wiederholt und unermüdlich auf die Maskenpflicht hin. Es wurden sogar gratis Masken zur Verfügung gestellt. Jetzer dankte der Polizei, dass sie sich „im Vorfeld sehr kooperativ und freundlich verhalten“ habe. Er möchte der Polizei nicht die Schuld geben. Sie seien auch nur Befehlsempfänger, unter Druck und müssten handeln. Da es die Massenmedien unterließen, auf die Anliegen, Sorgen und Inhalte der Kundgebung hinzuweisen, hat Kla.TV einige Auszüge für Sie zusammengestellt.

Bilden Sie sich ihre eigene Meinung. Zuerst erklärt Patrick Jetzer, wie er dazu kam, die Kundgebung – von ganz vielen Helfern unterstützt – zu organisieren.

Er ist gelernter Chemielaborant und Pharma-Spezialist, war zehn Jahre in der Immunologie tätig, hat mit dem Immunsystem und Medizinaltechnik zu tun gehabt und weiß was Hygiene und medizinische Masken sind. Jetzer ist täglich mit Ärzten im Gespräch und beschäftigt sich mit medizinischen Studien. Ich habe angefangen die (Corona-) Daten zu recherchieren, mit Daten meine ich weder Blick noch Tagesanzeiger, auch nicht SRF. Mit Daten meine ich die richtigen Daten vom BAG (Schweizer Bundesamt für Gesundheit), vom RKI (Robert Koch-Institut), von medizinischen Journals wie dem „British Medical Journal“ oder „Lancet“ usw. usf.

Was ich dort gelesen habe, hat nicht mit dem übereingestimmt, was unsere Medien berichten und unsere Politiker machen. […] Mir sind Fakts ganz wichtig. Und darum ist der heutige Tag und die heutigen Themen den wissenschaftlichen medizinischen Aspekten gewidmet und den juristischen Aspekten. Das sind zwei ganz wichtige Punkte, die wir angreifen oder wo wir uns wehren müssen, wenn wir eine Chance haben wollen, das, was am Laufen ist, umzukehren.

Als Nächstes spricht Dr. med. Marco Caimi darüber, warum medizinische Gesichtsmasken abzulehnen seien. Er ist seit 1993 selbständiger Arzt mit einer Ausbildung in Psychiatrie/Gesprächstherapie und Rehabilitation. Für den Lockdown hat er noch ein gewisses Verständnis aufgebracht. Aber die aktuelle Lage findet er perspektivlos und beurteilt er als Panikkommunikation, die verantwortungslos sei und krankmache. Wir lehnen eure Masken ab, außer im Operationssaal, die gegen Viren komplett nutzlos, im Gegenteil, gefährlich sind und von euch Regierenden nur als sichtbares Herrschaftsinstrument eingesetzt werden. Bereits jetzt sehen wir in Ländern, in denen schon länger flächendeckend Maskenpflicht besteht, eine Zunahme von Gesichtsausschlägen, von Karies, von Zahnfleischschwund, von Atemwegserkrankungen und Übersäuerung durch Rückatmung von CO2 hinter der Maske.

Es kann doch nicht sein, dass wir krankhaft versuchen die CO2-Emmisionen zu senken und sie künstlich hinter der Maske hochschrauben.

Es gibt sogar Kantone wie Zürich, die eine Maskenpflicht für gebärende Mütter eingeführt haben. Wer so etwas anordnet, hat noch nie eine Geburt live erlebt oder ist – man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen – abgrundtief pervers … Das Schlimmste ist aber, dass die sogenannten Qualitätsmedien das nicht einmal mehr hinterfragen. Und wisst ihr warum? Weil sie längst nicht mehr unabhängig sind. Deshalb – und ich komme zum Schluss – fordere ich euch Journalisten auf, erstens, Fragen stellende, friedliche und für ihre Grundrechte eintretende Menschen auch anzuhören, in einem fairen Diskurs und nicht einfach abzuurteilen, beruflich und menschlich gar zu diffamieren. Denn es ist wie es ist, „der größte Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant (Spitzel/Verräter).

Und zweitens und letztens, ich fordere euch auf, euren Wertstolz, eure berufliche Ethik und Werte wieder zu suchen und neu zu definieren. Und ich bin sicher, wer sucht der wird finden.

Der deutsche Dr. med. Andreas Heisler erklärte, um was es bei Corona geht: Und ich möchte euch darüber aufklären, als Arzt, dass es um alles geht hier, außer um Gesundheit und um Medizin.

Das ist mir aufgefallen im März, als meine Praxis leer war und die Spitäler leer waren, und es kamen keine Coronapatienten, außer ein paar … Und alles andere, was dann gekommen ist mit den Maßnahmen, das hat die Leute erst krank gemacht. Und das ist unverhältnismäßig, sagen die Juristen. Ich behandle jeden Tag nur Kollateralschäden vom Lockdown und von den Maßnahmen. Und mein Vorredner hat es schon gesagt, die Maske ist nichts anderes, sie soll unser Immunsystem schwächen. Urs Hans, Zürcher Kantonsrat und Biobauer nannte Corona eine „Plandemie“ – in Anspielung auf „Pandemie“. Hans gehörte der Grünen Partei an, bis er in einem Artikel im Schweizer Tagesanzeiger als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan wurde. Danach wurde er aus der Partei ausgeschlossen. Das Endziel des Coronaplans sei eine RNA-Impfung, so Urs Hans. Hören Sie selbst: Das letzte Kapitel kennen sie so gut wie ich. Aber vielleicht wissen sie nicht, dass wir nicht von einer Pandemie, sondern von einer Plandemie reden. Vielleicht … bereits 2010 begann die Rockefeller-Foundation, zusammen mit der privaten Johns Hopkins Universität und Milliardär Bloomberg, mit der Planung. Wenige wissen, dass der heutige Chef des Corona-Stabes der USA, Anthony Fauci, über das Hochsicherheitslabor in Maryland Fort Detrick, jahrelang mit dem Virenlabor in Wuhan eng zusammengearbeitet hat. Es ging um ein „human enhancement” Programm – oder anders gesagt darum, Veränderung von Corona-Viren mittels Viren von Fledermäusen ̶ zur Verbesserung von uns Menschen natürlich. Am 18. Oktober 2019 fand an der Johns Hopkins Universität die Hauptübung dessen statt, was „zufällig” dieses Jahr aus China pubilk wurde. Sie nannten es „Pandemic exercise 201”. Teilnehmer waren: CDC America (Centers for Disease Control and Prevention = Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums) CDC China (CDC Global Health China = Chinesisches Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention) Gates Foundation (Bill & Melinda Gates Foundation) – also all jene, die von diesem Lockdown profitieren sollten. Ob nun das Virus aus dem Labor stammt oder wie unsere Medien berichten vom Nassmarkt nebenan, spielt gar keine Rolle.

Fakt ist, das Virus war nicht gefährlicher als Grippeviren.

Für mich ist es klar, dass das Ganze in Wuhan starten musste. Wer hätte sich vor fünf Monaten vorstellen können, dass die Szenerie, die in Wuhan abging, einmal hier bei uns abgehen könnte. Wer kannte Social distancing, contact tracing, Maskenpflicht und Diktat vom Bundesrat? Als erste Erkrankungen in Europa auftraten, die Medien einseitig berichteten und dazu passende verzerrende Bilder von Italien und New York lieferten, wandelte sich eine westliche Demokratie nach der anderen in eine Diktatur. Und der Plan der Johns Hopkins Universität und ihrer Souffleure ging auf. Wie ihr alle wisst, zählt auch diese zufällig weltweit die Coronatests, -infektionen und die -toten.

Ein Riesen-Fake. Das Endziel war auch diesmal eine Impfung und zwar eine, welche es in sich hat. Eine RNA-Impfung, welche bisher noch nie solide auf Nebenwirkungen getestet wurde. Diese soll in der Lage sein, unsere Zellen so zu verändern, dass sich die Viren wehren können, ohne dass irgendjemand weiß, wie unser Körper langfristig darauf reagiert. Also ein gentechnischer Angriff auf unsere persönliche Souveränität. […] Dr. Judy Mikovits, eine der bestausgebildeten Forscher in den USA, hatte genau auf diesem Gebiet geforscht. […] Sie sagt ganz klar, dass die Verwendung von RNA in Impfstoffen höchst gefährlich sei. Diese RNA-Seren, aus tierischen und abgetriebenen menschlichen Föten gewonnen, können somit selbst Viren und Retroviren über die Impfung verbreiten. Nachdem sie zusammen mit einem Kollegen in einer Studie in „Science“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) nachgewiesen hatte, dass bei Patienten solche Retroviren gefunden wurden, kam sie von der Impflobby massiv unter Beschuss. Sie wurde bedroht und schließlich auf Anordnung von Anthony Fauci (Chef des Coronastabes der USA) vom FBI verhaftet und fünf Jahre, ohne Anklage, unter Hausarrest gestellt. Ein Riesen-Wissenschaftsskandal. Für mich ist sie eine Heldin. Dieses Buch hat sie nun veröffentlicht. Es heißt: „The Plage of Corruption” oder auf Deutsch: „Die Pest der Korruption”. Die Grippe ist längst vorüber. Was bleibt ist Maskerade, Hirnwäsche und Panikmache. Leute, bleibt friedlich, aber Verweigerung wird zur Bürgerpflicht. Unterstützt das Referendum gegen die Verlängerung der Notverordnung – Schluss. Zum Schluss noch einige zwingende Fragen von Philipp Kruse, Jurist und Staatsrechtler aus Zürich: Da muss ich als Jurist zwingend ein paar Fragen stellen. Und zwar auf- grund der Bundesverfassung und aufgrund des Epidemiengesetzes. Und die Fragen zielen ab, wie begründen sie (die Bundesräte) die Verhältnismäßigkeit? Warum ist es zwingend notwendig, weiterhin die Maßnahmen aufrecht zu erhalten? Auf was stützen sie sich? Und wenn man das Epidemiengesetz mal ganz genau liest, dann merkt man, es braucht eine „erhebliche Bedrohung“, eine erhebliche, die ganz deutlich über die bisherige Grippe hinaussticht. Und zwar so, dass es jeder merkt, das braucht es. Und ich frage mich, wie kann man diese (Bedrohung) heute messen? Wie stellen wir sie fest? Mit dem PCR-Test! An was kann man die Gefahr sehen? Kann man sie in den Spitälern sehen? Nein, diese Zahlen gehen sogar noch nach unten, sie sind praktisch gleich Null. Kann man sie an den Todeszahlen sehen? Auch das ist praktisch nicht messbar. Und das was man messen kann besagt, mindestens 97 % aller Menschen haben eine Vorerkrankung gehabt und sind deutlich über 80 gewesen. Und wenn man bei der Grippe schaut, dann sind die sogar weniger alt gewesen als 80 und haben weniger Vorerkrankungen gehabt. Das ist zu berücksichtigen, diese Relation. Und trotzdem, liebe Anwesende der Presse, wir lesen bei euch täglich, Alarm, Alarm, die Fallzahlen steigen. Was sind das für Fallzahlen? Was ganz genau sagen die aus? Was genau sagen diese PCR-Zahlen wirklich aus? Und wisst ihr was, die Antwort ist vor zwei Wochen direkt von Prof. Marcel Tanner (Schweizer Epidemiologe und Mitglied der Swiss National COVID-19 Science Task Force) selber gekommen. Auf einem Podium hat er wörtlich gesagt:

„Ein PCR-Test gibt keine klinische Diagnose. Es ist also sicher falsch, dass ein positiver Test eine Krankheit oder eine klinische Diagnose bedeutet.“

Er hat es ehrlich gesagt. Und sogar auf der Homepage von „Swissmedic“ (das Schweizerische Heilmittelinstitut) steht in diesem Merkblatt: „Der Nachweis der Nukleotidsäure (auf der ein PCR-Test basiert) gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers.“ (Bezeichnenderweise hat das BAG und swissmedic am 31.08.2020, zwei Tage nach der Kundgebung, ein neues Merkblatt veröffentlicht, in dem diese Aussage entfernt wurde.) Wir halten fest: Dieser Test, der momentan die ganze Schweiz regiert und fest im Griff hält, dieser Test sagt nichts aus über die Krankheit! Geschätzte Anwesende der Presse, ich möchte euch erklären, dass das (Schweizer) Epidemiengesetz schwarz auf weiß den Nachweis von Krankheiten verlangt, und zwar von erheblichen Krankheiten, das steht dort ziemlich deutlich drin. Und man kann das nicht mit nichtssagenden Tests substituieren (ersetzen). Also, die Gefährlichkeit ist bis heute nicht ausreichend bewiesen. Und erst recht nicht, darf so ein Test nicht herhalten, um mittels Automatismus automatisch Maßnahmen auszulösen wie Quarantäne oder zusätzliche Tests oder Maskenpflicht. Der (PCR-) Test war ein „Notfall-Kit“. Ein Mittel der ersten Stunde. Das hat man über Nacht aus dem Boden gestampft, um einen ersten Anhaltspunkt zu haben, mit was wir es zu tun haben. Das war okay im Januar, aber ist nicht mehr okay heute. Darum fordere ich die Medien auf, in allem Respekt und Ernsthaftigkeit, kehren Sie zurück, zu einer wahrheitsgetreuen, objektiven Berichterstattung! Geschätzte Medienvertreter, Sie müssen sich bewusst sein, Sie sind ein massiver meinungsbildender Faktor in diesem Land. Sprechen Sie nicht mehr von Erkrankten oder Infizierten, wo es gar keinen serologischen Nachweis einer wirklichen Erkrankung gibt. Präsentieren Sie der Bevölkerung das gesamte Bild. Warum habe ich in der NZZ noch nie einen Bericht gesehen über das Buch von Prof. em. Sucharit Bhakdi?

Es handelt sich bei Prof. Bhakdi um einen der weltweit besten Wissenschaftler auf genau diesem Gebiet, um das es heute geht.

Ein weiteres Anliegen, liebe Medienvertreter, bitte setzen Sie sich mit unseren Sachargumenten auseinander. Verunglimpfen Sie nicht Personen. Da geht es um wissenschaftliche Sachfragen. Darum last but not least an die Medien: Bitte hören Sie auf Menschen zu verängstigen!

von dd. Quellen/Links: https://fruehling2020.com/kundgebung-in-zurich-helvetiaplatz-samstag-29-august-17-19-uhr
https://www.zeitpunkt.ch/kundgebung-zurueck-die-freiheit
https://www.20min.ch/story/corona-skeptiker-planen-grosse-demo-gegen-masken-489483432547
https://www.20min.ch/story/trotz-regen-und-corona-werden-bis-1500-teilnehmer-erwartet-311426787123
https://www.nzz.ch/zuerich/corona-demonstration-auf-dem-helvetiaplatz-verlaeuft-ruhig-ld.1573925
https://www.blick.ch/news/coronavirus-schweiz-gegner-von-covid-verordnung-demonstrieren-in-zuerich-id16067114.html
https://www.youtube.com/watch?time_continue=31&v=UlhU6evGWDE&feature=emb_logo
https://www.youtube.com/watch?v=YoRYwerBh2k
https://www.narayana-verlag.de/Die-Pest-der-Korruption-Dr-Judy-Mikovits-Kent-Heckenlively-Robert-F-Kennedy-jr/b25855?gclid=EAIaIQobChMIxc27lMPZ6wIVjbHtCh33zQXmEAAYASAAEgJV5fD_BwE

Chinesische Virologin bestätigt Labor-Ursprung von Covid-19

Neue Nahrung bekommen die Gerüchte, wonach das Coronavirus seinen Ursprung in einem biologisch-medizinischen Labor in der chinesischen Metropole Wuhan habe. Die Virologin Li-Meng Yan spricht jetzt von konkreten Beweisen für diese Annahme.

In einem Interview in der Sendung „Loose Women“ des britischen Fernsehsenders ITV verweist die im April aus China in die USA geflohene Wissenschaftlerin, dass sie über konkrete Informationen lokaler Ärzte aus Wuhan und des chinesischen Zentrums für Seuchenprävention CDC verfüge, wonach das Wuhan-Forschungsinstitut die Basis der Coronavirus-Pandemie sei.

China will Herkunft vertuschen

Die Virologin geht davon aus, dass China und seine kommunistischen Machthaber die Herkunft des Coronavirus aus machtpolitischen Gründen einfach vertuschen wollen.

Yan war selbst in der Virus-Forschung in China tätig gewesen. Dabei sei mit einem Sars-ähnlichen Virus in Wuhan experimentiert worden. Als sie bei ihren Forschungen erkannt habe, dass sich das Virus exponentiell verbreite, sei ihr angeordnet worden, sich ruhig und vorsichtig zu verhalten. Die Forschungsarbeiten seien dann „offiziell“ eingestellt worden und sie musste schlussendlich als „Geheimnisträgerin“ aus China flüchten.

Yan hat Angst vor chinesischen Häschern
Seit April, als sie über Honkong in die USA geflüchtet ist, fürchtet sie sich vor einem chinesischen Zugriff. Geheimnisträger, die mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit gehen, werden in China entweder ausgeschaltet oder verschwinden für lange Zeit oder für immer hinter Gefängnismauern.

Da es ist sich bei der mutmaßlichen Herkunft des Coronavirus aus Wuhan um ein Staatsgeheimnis Nummer Eins für China handeln dürfte, wären die Repressionen gegen Yan wohl sehr massiv.

https://www.unzensuriert.at/chinesische-virologin-bestaetigt-labor-ursprung-von-covid-19/

Geldverdienen mit Corona-Schwerpunktpraxen

Dr. Bodo Schiffmann berichtet von Corona-Schwerpunktpraxen. Es scheint sich um ein auffallend lohnendes Geschäft für die teilnehmenden Ärzte zu handeln. 12.500 Euro gibt es pro Quartal extra.

Was ist eine Corona-Schwerpunktpraxis?

Eine Corona-Schwerpunktpraxis (CSP) ist eine reguläre Haus- oder Facharztpraxis, die für Infektpatienten und Corona-Verdachtsfälle spezielle Sprechstunden vorhält. In fast allen Stadt- und Landkreisen … können die Corona-Schwerpunktpraxen Abstriche durchführen. Bitte anrufen, nicht einfach hingehen! Patienten wenden Sie sich bitte zunächst telefonisch an die jeweilige Corona-Schwerpunktpraxis … und andere. Einige der Corona-Schwerpunktpraxen sind an unsere Terminservicestelle angebunden, sodass Patienten direkt über den Patientenservice 116117 einen Termin in der Corona-Sprechstunde bekommen können

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Würtemberg

https://www.kvbawue.de/kvbw/suche/?id=15&L=0&q=Corona+Schwerpunktpraxis

Das ist eine Neuheit. Dr. Bodo Schiffmann (Widerstand 2020) wurde von einer Kollegin darauf aufmerksam gemacht. In Baden Württemberg können sich Arztpraxen zu Corona-Schwerpunktpraxen erklären und dies der Kassenärztlichen Vereinigung melden. Es ist lediglich eine Teilnahmeerklärung auszufüllen. Anzugeben ist die Betriebsstättennummer und der Name der Einrichtung. Zu erklären ist außerdem die Bereitschaft, Abstrichdiagnostik vorzunehmen.

Dafür gibt es pro Arzt in einer Praxis 12.500 Euro im Quartal. Ein außergewöhnlich großzügiges Angebot zu Zeiten, in denen allmählich bekannt wird, daß die Zahl der „Neuinfektionen“ einzig an der Testausweitung resp. deren Reduzierung hängt.

Dr. Schiffmann: „12.500 Euro, wenn Sie (als Arzt) bereit sind, Corona durch Abstriche am Leben zu erhalten“. Das lohne sich, so Schiffmann weiter.

Es gibt einen Fallwertzuschlag von 10 Euro pro Patient. Wer also bei jedem Patienten einen Abstrich macht, erhöht den „Praxiswert“ eines jeden Patienten um 10 Euro.

Dazu kommt eine Aufwandspauschale von 100 Euro für jeweils 4 Stunden. Bei zwei Ärzten in der Praxis und zwei Mal vier Stunden Abstrichdiagnostik am Tag wären das Zusatzeinnahmen von 400 Euro täglich. Eine weitere Aufwandspauschale winkt pro 20er Patientengruppe, was natürlich einen Anreiz darstellt, möglichst viele Abstriche vorzunehmen. Außerdem gibt einen Wartezeitzuschlag von 50 Prozent – und Materialien kostenlos. Dr. Bodo Schiffmann: „Das heißt, Sie drucken hier Geld, ohne daß Sie irgendetwas machen“.

Von Arzthelferinnen aus Kinderarztpraxen sei ihm berichtet worden, daß inzwischen bei jedem Kind ein Abstrich gemacht wird, das „einen Pickel auf der Nase hat“, völlig unabhängig davon, ob es coronatypische Krankheitssymptome hat oder nicht.

„Weil es nämlich Knete bringt“, so Schiffmann. Auf der Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg sind die entsprechenden Regelungen unter Verwendung der Suchbegriffe „Coronatest“ oder „Corona-Schwerpunkt“ zu finden. Das alles, wohlgemerkt, zu einer Zeit, in der das amerikanische CDC (Center for Disease Control) die bisher offiziell kolportierte Zahl von 165.000 „Coronatoten“ auf weniger als 10.000 korrigiert hat. Bezahlen werden die Mehrkosten für die offensichtlich politisch erwünschten „Corona-Schwerpunktpraxen“ die Versicherten.

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/09/corona-schwerpunktpraxen-gekaufte/

https://www.kvbawue.de/kvbw/suche/?id=15&L=0&q=Corona+Schwerpunktpraxis

Schusswaffengebrauch gegen Quarantänebrecher

Wenn einem Infizierten „die Flucht gelingt“, darf die Polizei „von der Schusswaffe Gebrauch machen“. Denn die Ansteckungsgefahr wäre so hoch, dass es notwendig sein könnte, „flüchtige Patienten unschädlich zu machen“.

Quarantäne auch ohne Diagnose möglich

Auf dem offiziellen Internetauftritt des SWR wird in völlig enthemmten, tendenziösen Worten erklärt, dass die Polizei natürlich auf Quarantäneverweigerer schießen dürfe, falls sie „die Flucht“ versuchen.

Dabei darf man nicht vergessen, dass man auch in Deutschland ohne jeglichen Befund in Corona-Quarantäne geschickt werden kann. Dies belegt untenstehendes Dokument, das seit einigen Tagen ein virales Eigenleben entwickelte. Die in Quarantäne beordnete Person hat keine Symptome und wurde nie auf eine Infektion untersucht. Aber – „gelingt ihr die Flucht“ – wie der SWR so schön formuliert, muss man sie eben erschießen. Ordnung muss sein, im besten Deutschland, das es je gab.

Wer nicht erschossen wird, muss bis zu 5 Jahre ins Gefängnis

Falls sich die Polizei entscheiden sollte, den flüchtigen Schwerverbrecher doch nicht gleich zu erschießen, droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Auch darüber informiert das SWR. So viel Zeit muss sein. Ein paar Absätze darüber wird erklärt, dass von anderen im gleichen Haushalt lebenden Personen aber keine Ansteckungsgefahr ausgeht und diese das Haus deshalb verlassen dürfen. Sie werden demnach auch nicht erschossen. Schön für Sie.

https://www.wochenblick.at/deutscher-swr-quarantaenebrecher-erschiessen-unschaedlich-machen/

Zufrieden schreiben die SWR-Redakteure:

Täglich werden es mehr Quarantänefälle. Darunter auch Personen, bei denen das Coronavirus noch nicht nachgewiesen wurde, die sich aber sicherheitshalber isolieren.“

Für die gibt es dann noch praktische Lebenstips, etwa über den Aufenthalt im Freien („Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können… bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten„)

Explizit wird ausgeführt, dass der Staat auch gegen den Willen der Betroffenen Quarantäne verordnen darf – und was „Quarantänebrechern“ blüht: „Die örtlichen Polizeibehörden sind laut Infektionsschutzgesetz (Paragraf 74) zuständig für die Einhaltung der Vorschriften. Es droht jemandem, der Krankheitserreger vorsätzlich verbreitet, eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Allerdings wird die Einhaltung der Quarantäne in der Praxis nur durch regelmäßige Telefonate mit den Gesundheitsämtern überprüft.“

Der „Südwestrundfunk“ brachte in seinem „Marktcheck“ einen Infoartikel („Fragen, Regeln und Verbote„) zu den Quarantänebestimmungen für Betroffene heraus – und was dort steht, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren – und zeigt, dass die Hysterie den öffentlichen Sprachgebrauch bereits durchdrungen hat. Auf die Frage etwa „Was passiert, wenn ein Infizierter das Haus verlässt?“ antworten die öffentlich-rechtlichen „Experten“ wörtlich:

Gelingt dem Infizierten dennoch die Flucht, darf die zuständige Behörde diesen im Rahmen des Verwaltungszwangs mit Gewalt wieder in Gewahrsam nehmen und in Quarantäne unterbringen. Als letzte Möglichkeit dürfte sogar von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden, denn die Ansteckungsgefahr für eine Vielzahl von Personen wäre so hoch, dass zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung geboten sein kann, flüchtige Patienten unschädlich zu machen.

Geht’s eigentlich noch? Man hat den Eindruck, als würde es für normal und sinnig befunden, aus dem ganzen Land ein einziges großes Gefängnis zu machen – im Namen des Infektionsschutzes. Vermutlich können es viele „Coronazis“ in Politik und Medien gar nicht abwarten, wenn auch hier solche abschreckenden Meldungen wie jene gestern aus Spanien die Runde machen, über die „Bild“ berichtete:

UN Forced ToThat Admit That Gates-Funded Vaccine Is Causing Polio Outbreak In Africa

The United Nations has been forced to admit that a major international vaccine initiative is actually causing the outbreak of the very disease it was supposed to wipe-out

This really should be one of the biggest scandals in public health, but it’s given little attention – mainly because of the high-profile nature of the people and organisations involved.

The United Nations has been forced to admit that a major international vaccine initiative is actually causing the outbreak of the very disease it was supposed to wipe-out.

While international organisations like the World Health Organization (WHO) will regular boast about supposedly ‘eradicating polio’ with vaccines, the opposite seems to be the case. Their decades-long campaign to eradicate polio is now killing scores of innocent young people living in poor countries.

Now it seems that health officials are beginning to admit that their plan to stop ‘wild’ polio is backfiring, as scores children are being paralyzed a deadly strain of the pathogen derived from a live vaccine – causing a virulent of polio to spread.

This latest pharma-induced pandemic has broken out in the African countries of Chad and Sudan, and the culprit has been identified: a vaccine-derived polio virus type 2. Officials now fear this new dangerous strain could soon ‘jump continents,’ causing further deadly outbreaks around the world.

Shocking as it sounds, this Big Pharma debacle is not new. After spending some $16 billion over 30 years to eradicate polio, international health bodies have ‘accidentally’ reintroduced the disease to in Pakistan, Afghanistan, and also Iran, as the central Asia region was hit by a virulent strain of polio spawned by the corporate pharmaceutical vaccine distributed there. Also, in 2019, the government of Ethiopia ordered the destruction of 57,000 vials of type 2 oral polio vaccine (mOPV2) following a similar outbreak of vaccine-induced polio.

It’s important to note that the oral polio vaccine being pushed on to the African population by the Global Polio Eradication Initiative (GPEI), a consortium which is supported and funded by the Bill & Melinda Gates Foundation.

All of this should be a cause for concern, especially with western governments and transnational pharmaceutical giant all rushing to roll-out their new Gates-funded experimental coronavirus vaccine for the global population.

Currently, the first experimental COVID-19 vaccine is being tested on the African population through GAVI Vaccine Alliance, another organization funded by the Gates Foundation. A large round of human trials will take place in South Africa, locally managed by the University of the Witwatersrand in Johannesburg—yet another Gates-funded institution.

This latest revelation from Africa should prompt media and health advocates to ask hard questions about the efficacy and safety of the much-hyped COVID ‘miracle’ vaccine.

LONDON (AP) — The World Health Organization says a new polio outbreak in Sudan is linked to an ongoing vaccine-sparked epidemic in Chad — a week after the U.N. health agency declared the African continent free of the wild polio virus.

https://apnews.com/619efb65b9eeec5650f011b960a152e9

In a statement this week, WHO said two children in Sudan — one from South Darfur state and the other from Gedarif state, close to the border with Ethiopia and Eritrea — were paralyzed in March and April. Both had been recently vaccinated against polio. WHO said initial outbreak investigations show the cases are linked to an ongoing vaccine-derived outbreak in Chad that was first detected last year and is now spreading in Chad and Cameroon.

“There is local circulation in Sudan and continued sharing of transmission with Chad,” the U.N. agency said, adding that genetic sequencing confirmed numerous introductions of the virus into Sudan from Chad.

WHO said it had found 11 additional vaccine-derived polio cases in Sudan and that the virus had also been identified in environmental samples. There are typically many more unreported cases for every confirmed polio patient. The highly infectious disease can spread quickly in contaminated water and most often strikes children under 5.

In rare instances, the live polio virus in the oral vaccine can mutate into a form capable of sparking new outbreaks.

Last week, WHO and partners declared that the African continent was free of the wild polio virus, calling it “an incredible and emotional day.”

On Monday, WHO warned that the risk of further spread of the vaccine-derived polio across central Africa and the Horn of Africa was “high,” noting the large-scale population movements in the region.

More than a dozen African countries are currently battling outbreaks of polio caused by the virus, including Angola, Congo, Nigeria and Zambia.

Amid the coronavirus pandemic, many of the large-scale vaccination campaigns needed to stamp out polio have been disrupted across Africa and elsewhere, leaving millions of children vulnerable to infection.

In April, WHO and its partners reluctantly recommended a temporary halt to mass polio immunization campaigns, recognizing the move could lead to a resurgence of the disease. In May, they reported that 46 campaigns to vaccinate children against polio had been suspended in 38 countries, mostly in Africa, because of the coronavirus pandemic.

Some of the campaigns have recently been re-started, but health workers need to vaccinate more than 90% of children in their efforts to eradicate the paralytic disease.

Health officials had initially aimed to wipe out polio by 2000, a deadline repeatedly pushed back and missed. Wild polio remains endemic in Afghanistan and Pakistan; both countries also are struggling to contain outbreaks of vaccine-derived polio.

The World Health Organization says a new polio outbreak in Sudan is linked to an ongoing vaccine-sparked epidemic in Chad –  a week after the U.N. health agency declared the African continent free of the wild polio virus.

In a statement this week, WHO said two children in Sudan — one from South Darfur state and the other from Gedarif state, close to the border with Ethiopia and Eritrea — were paralyzed in March and April. Both had been recently vaccinated against polio. WHO said initial outbreak investigations show the cases are linked to an ongoing vaccine-derived outbreak in Chad that was first detected last year and is now spreading in Chad and Cameroon.

Flächendeckenden Covid-Impfung in Österreich ?

Anschobers Verordnung und die Vorbrereitung zur flächendeckenden Covid-Impfung

Für Unruhe sorgt wieder einmal eine Verordnung aus dem Gesundheitsministerium. Der grüne Gesundheitsminister Rudolf Anschober veröffentlichte „bei Nacht und Nebel“ und ohne die Öffentlichkeit oder das Parlament zu informieren, geradezu überfallsartig, am 1. September eine Verordnung unter dem vieldeutigen Titel „Sonderregelungen für Arzneimittel für die Dauer der Pandemie mit Covid-19“. Viele Bürger mutmaßen, dass hier bereits erste Schritte für eine „Durchimpfung“ gesundheitspolitisch auf den Weg gebracht werden sollen.

Diese Verordnung sieht unter anderem vor, dass Patienten und Bürger, die nach dem Epidemiegesetz von 1950 oder dem Covid-19-Maßnahmengesetz in Quarantäne sind, zu klinischen Studien herangezogen werden können.

Damit durchbricht der grüne Ressortchef die Regelung, dass auf behördliche Anordnung angehaltene Personen nicht zu solchen klinischen Studien herangezogen werden dürfen. Dies gilt nach dem Epidemiegesetz ausdrücklich auch für Personen in selbstüberwachter Quarantäne.

Vorbereitungen für Covid-19-Durchimpfung der Bevölkerung

Diese klinischen Studien könnten gemeinsam mit der Umsetzung eines neuen Impfplans durch das grün geführte Gesundheitsministerium bereits die Grundlagen für die Covid-19-Durchimpfung der österreichischen Bevölkerung darstellen. Dazu passen auch „Bewirtschaftungsregelungen“ in dieser mit September in Kraft getretenen Verordnung:

Übersteigt der Bedarf im Inland die dem Bund zur Verfügung stehende Menge an Arzneimitteln zur Behandlung von oder zur Prophylaxe vor Covid-19, erfolgt die Zuteilung an die jeweiligen Anstaltsapotheken anhand des auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen veröffentlichten Kriterienkatalogs zur Verteilung von Covid-19-Arzneimitteln im intramuralen Bereich.

Corona-Zahlen falsch und Schutzmasken gesundheitsgefährdend!

www.kla.tv/17149

02.09.2020

Mittlerweile geraten tausende an der Front stehende Ärzte in einen Gewissensnotstand. Sie können die von Regierungen, Medien und vom Robert Koch Institut genannten Corona-Zahlen betreffend Ansteckung, Tote und Maßnahmen nicht mehr nachvollziehen.

Laut dem Arzt Dr. Ulrich Krämer fehle jeglicher wissenschaftliche Ansatz für eine zweite Welle. Er weist auf die üblichen saisonalen Schwankungen der Gesamttodesfälle innerhalb eines Jahres hin – und dass diese Gesamtzahl während der ganzen Corona-Krise niemals außergewöhnlich hoch war. Obduktionen in Hamburg und Zürich ergaben zudem, dass viele alte Menschen nicht an dem neuartigen Coronavirus, sondern an Lungenembolie starben; andere starben mit Coronavirus an den Folgen von Vorerkrankungen, wie es eine junge Pflegerin aus einer Corona-Station in Göppingen ausdrückte, was auch die zahlreichen Obduktionen des Pathologen Klaus Püschel bewiesen.

Interessanterweise fand das Robert Koch Institut diese Differenzierung durch Obduktionen nicht nötig, sondern heizte die Corona-Panik unnötig an! In einer als „Wutrede“ titulierten Videobotschaft drückte Dr. Ulrich Krämer Ende Mai 2020 seine innere Not so aus: „[…] Ich habe halt auch keine Lust mehr, irgendwas zu sagen; weil ich gegen diese Gehirne in der Politik nichts mehr machen kann. Die machen einfach weiter, obwohl sie von jeder Menge hochkarätiger Professoren auseinandergepflückt werden. Mittlerweile sind es […] Zehntausende von Ärzten, die an der Front täglich mit Patienten zu tun haben, die diese veröffentlichten Zahlen überhaupt nicht mehr nachvollziehen können! Ja, da stimmt hinten und vorne nichts. […] Seit 5 Wochen […] hustet und schnieft kein einziger. […] Diese Pfeifen, die sollen mich in Ruhe lassen mit ihrem Dreck, den sie da dauernd verbreiten…“ Ist es wirklich verwerflich, darüber zu sprechen, womit man nicht fertig wird? Viele Menschen stellen sich auch die Frage, ob das von der Politik verordnete Tragen eines Mund-Nasenschutzes anhand der falschen Corona-Zahlen überhaupt berechtigt ist?

Wie bei Arzneien gibt es aber auch beim Tragen der sog. „Schutzmaske“ Nebenwirkungen – wie zum Beispiel: Das Atmen hinter der Maske über einen längeren Zeitraum kommt einer Art Selbstvergiftung gleich.

Denn ein Teil jener Stoffe, die der Körper über die Atmung abbaut, wird wieder eingeatmet. Gleichzeitig sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut allmählich ab, während gasförmige Giftstoffe vermehrt im Körper verbleiben. Die Denkgeschwindigkeit nimmt ab, der Körper verlangsamt auf allen Ebenen, was bis hin zur Ohnmacht führen kann. Maskentragende Autofahrer werden dabei sogar zur Gefahr für sich selbst und ihre Umgebung. Sollten diese Zusammenhänge jenen Politikern nicht bekannt sein, die Coronapanik verbreiten und Zwangsmaßnahmen verhängen?

von doa. cha. Quellen/Links: Deutsches Statistisches Bundesamt: Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen 2020 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html
Aktueller Lagebericht des RKI zu Corona-Erkrankungen https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-08-21-de.pdf?__blob=publicationFile
Wutrede des Arztes Dr. Ulrich Krämer https://www.youtube.com/watch?v=rRamB2imJ4Y&t=858s
Bericht einer Pflegerin auf Corona-Station einer Klinik https://www.swp.de/suedwesten/staedte/goeppingen/corona-kreis-goeppingen-_patienten-sterben-nicht-an_-sondern-mit-corona_-46048344.html
Pathologe Klaus Püschel zur Autopsie von „Corona“-Toten https://www.dw.com/de/coronavirus-was-die-toten-über-covid-19-verraten/a-53287713
CO2-Vergiftung dank Schutzmaske (Dr. Blockchain) https://www.youtube.com/watch?v=_BgHM8ZFkNw

Deutschland ruiniert, aber Spahn sagt sorry: Wir haben uns eben geirrt…

Ein „neues Virus“ als Selbsterfahrungstrip und Stresstest für profilierungssüchtige Politiker – auf Kosten der sozialen und wirtschaftlichen Zukunft eines Landes? Genau das, so wird immer deutlicher, war die Corona-Krise für Deutschlands Politiker. Nach dem Trial-&-Error-Prinzip wurde auf Empfehlung nassforscher Wissenschaftler hin mal eben das gesamte Land heruntergefahren, Schulden für Generationen, Millionen Arbeitslose und Insolvenzen produziert – bloß damit sich ein als Gesundheitsminister tätiger Bankkaufmann dreist hinstellt und achselzuckend erklärt: Sorry, war eigentlich alles gar nicht nötig.

Genau das ist es, was Jens Spahn in abgefeimt-schmerzfreier Nonchalance mal eben so in Bottrop verkündet hat – woraufhin er von Anhängern und Hofberichterstattern auch noch für seine „Selbstkritik“, seine „Reflexion“ über den grünen Klee gelobt wird. Ein Wahnsinn von historischer Tragweite – denn selten wurde eine Fehlentscheidung von solch weitreichender Tragweite getroffen. Alles, was Spahn hier äußert, galt noch vor ein paar Wochen als „Coronaleugnung“ und „Verschwörungstheorie“! Dafür, dass ein Minister unter Merkel – wie er bekennt – „dazugelernt“ hat, hat Deutschland mit einem Gutteil seiner Freiheitsrechte und mit unabsehbaren Folgen für die psychische Gesundheit, das soziale Leben und die komplette Volkswirtschaft bezahlt.

Der entschuldigende Umstand, man habe damals noch nicht gewusst, was heute bekannt ist, verfängt hier nicht: Tatsächlich waren Merkel und Spahn über Wochen, verstärkt seit Anfang April, von der AfD-Opposition, von Wirtschaftsverbänden, von verzweifelten Einzelhändlern, Gastronomen, Künstlern, Veranstaltern und Solo-Selbständigen angefleht worden, die Wirtschaft wieder zu öffnen und die Corona-Restriktionen zu lockern – als bereits klar war, dass Deutschland weit weniger bis gar nicht von der Pandemie betroffen sein würde. Doch schon damals wurde unter stetigem Verweis auf die Horrormeldungen aus Italien, Spanien und den USA ein Kurs aufrechterhalten, der letztlich sowohl ökonomisch als auch medizinisch einen weit schlimmeren Schaden anrichtete, als es Sars-CoV2 je vermocht hätte.

Und bekanntlich werden auch heute, drei Monate nach dem Lockdown, noch immer von Spahn, dem Bundeskabinett und Landesregierungen, weiterhin schikanöse „Regeln“ aufrechterhalten, die auf sogar noch unplausibleren Annahmen und Zahlenmodellen basieren. Wie lange dauert es, bis uns Spahn erklären wird, dass auch Maskenzwang und Verdachtsquarantäne letztlich überzogene und unnötige Maßnahmen waren, so wie beim Lockdown?

Fehleinschätzungen heute noch wie damals

Das sture Festhalten an eher symbolisch als epidemiologisch bedeutsamen Freiheitsbeschränkungen– vom Maskenritus über Alkoholverbote bis Datenerfassungsauflagen – relativiert die wohlwollende Annahme, die Regierung habe im Frühjahr zumindest in bester Absicht gehandelt. Denn genau wie damals wird auch jetzt wieder wider besseres Wissen, entgegen wohlbegründeter Einwände selbst von fachkundigen Kritikern stur an einer Politik festgehalten, die als unfehlbar gelten soll – inklusive anhaltender Diffamierung von Gegnern der Auflagen und sogar andersdenkenden ärztlichen Kapazitäten.

Mit Beratern hat es dieser Gesundheitsminister nicht so: Entweder sind sie unfähig und überteuert (Stichwort Maskenbeschaffung!), oder sie widersprechen sich pausenlos selbst und lassen die ganze Welt an ihrem Blindekuhspiel um den richtigen Umgang mit dem Virus teilhaben. Ausgerechnet auf PR-Berater scheint Spahn – wohl wirklichkeitsentrückt durch die Dauerlobhudeleien der Regierungspresse und der (geschönten?) Umfragewerte über die Groko in der Krise – verzichtet zu haben, sonst hätten ihn diese sicherlich dringend vor dem Image-Desaster der Anschaffung eines Dahlemer Luxuspalastes bewahrt, ausgerechnet einer Zeit, da wegen Spahns Maßnahmen unzählige Firmen auf der Kippe stehen und 2,5 Millionen Arbeitslose sowie 5,4 Millionen Kurzarbeiter einer düsteren Zukunft entgegenblicken.

Doch auch die eigentlichen Pandemie-Experten der Regierung, die medizinischen Hof-Auguren wie RKI-Chef Wieler und vor allem der „Staatssvirologe“ Christian Drosten, zeichnen sich seit nunmehr einem halben Jahr durch „flexible“ Positionswechsel aus, erst bei den angeblich unverzichtbaren Schulschließungen – eine glatte Fehleinschätzung! -, dann zum Sinn des Maskentragens und schließlich zur Virulenz von Corona. Und aktuell macht er grade wieder einmal die nächste Rolle rückwärts und rudert indirekt selbst zurück, indem er nun doch eine Immunisierug von Erkrankten sieht und deshalb eine Quarantäne von nur mehr fünf statt 14 Tagen für Verdachtsfälle und „Positive“ ins Spiel bringt.

Zickzack-Drosten als Inbegriff des Blindflugs

Drosten erzählt uns , so sei eben Wissenschaft – man „irrt sich auch mal“. Obwohl bereits hier etliche Wissenschaftler aller Disziplinen widersprechen würden, da man mit Erkenntnissen erst nach Validierung, bei gegebener Falsizifizierbarkeit und hinreichender Evidenz an an die Öffentlichkeit gehen sollte: Dies ist noch kein Argument dafür, dass die Politik den Empfehlungen des jeweiligen Tagesforschungsstandes hysterisch folgt und darauf massiv schädliche Gesetze und Grundrechtseinschränkungen gründet.

Auf Spahns „ehrliches“ Bekenntnis kann es nur eine Antwort geben: Rücktritt, und zwar sofort. Was dieser Minister seit Beginn der Pandemie verbockt hat, ist Stoff für mindestens drei Untersuchungsausschüsse; tragbar ist dieser schillernde Karrierist jedenfalls keinen Tag mehr länger. Zumindestens die politische Haftung und Verantwortung muss er tragen – für die gigantischen Kollateralschäden, die er und seine Behörden angerichtet haben und noch immer anrichten

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/02/deutschland-spahn-wir/