A better world thanks to Corona?

www.kla.tv/17271

26.09.2020

Where have we landed when the founder and chairman of the World Economic Forum Klaus Schwab enthusiastically states:

„The silver lining of the pandemic is that it has shown how quickly we can radically change our way of life.”

He refers here to the so-called Corona Pandemic. But what does this „silver lining“ look like?

What has changed our way of life so radically?

Who wanted and controlled it? Millions of companies around the world are closing out. People are being forced into home office, part-time work, keeping away from social and physical contacts, every handshake is regulated, people die of loneliness, and so on. Is this what Mr. Schwab is so enthusiastic about? At any rate, the members of the World Economic Forum have set themselves the goal of „improving the state of the world“. But what is meant by this, and what is this forum which can exert such a great influence without the concent of the people? A short look behind the scenes may shed some light on this: The World Economic Forum is a private foundation established in 1971 with headquarters in Geneva. Its members are high-ranking entrepreneurs and politicians who hold an annual conference in Da-vos lasting several days. The theme of the next conference in February 2021 is „The Great Reset“. The plan is to act as quickly and jointly as possible to radical-ly transform society and the economy and thus create the supposedly better world. This includes measures such as a drastic reduction in air and automobile traffic, but above all, the goal is the establishment of a world that is digitalized and controllable in all areas. The Corona crisis serves as a „model“, says Klaus Schwab, founder and chairman of the WEF. This gives rise to suspicion and mis-givings, since the measures of this so-called corona crisis are only being rigorous-ly enforced under coercion and threat of horrendous punishments by govern-ments, on the grounds that all this is for the protection of the people. So a better world à la Schwab after all, thanks to Corona? One of the Forum’s documents reveals this: Corona will be proclaimed so often, „until the last business, until the last store is under state control – until we are all ordered on to the absolute and universal basic income, as Pope Francis has demanded for a long time already.“ And this is only the beginning, the start into the so-called „better“ world, in which we ultimately will have nothing more to so or take care of ourselves, be-cause everything – absolutely everything is prescribed and enforced upon us – without any alternative. Everything only well meant, of course. Well then?… On this topic, see also the Kla.TV broadcast: „The perfidious plan of the World Eco-nomic Forum“. [www.kla.tv/17031].

from ef Sources/Links: https://www.europereloaded.com/wp-content/cache/wp-rocket/www.europereloaded.com/the-world-economic-forums-great-reset-is-a-blueprint-for-tyranny/index.html_gzip
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftsforum
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504717/The-Great-Reset-Wie-die-Eliten-der-Welt-eine-neue-Wirtschaftsordnung-planen
https://www.youtube.com/watch?v=wYf-3PhzAJM&fbclid=IwAR38ixkWHeH7pG9I5k5pQHX0NZtSalrK2Kwu6lj77cis-Kt4KG7q5QjhEUI

Bill Gates kauft Medien zur Kontrolle der Nachrichten

Presse in der Tasche: Bill Gates kauft Medien zur Kontrolle der Nachrichten von Robert F. Kennedy Jr. www.kla.tv/17296

30.09.2020

Anmoderation: Kla.TV strahlte am 22. April die Sendung „Bill Gates’ globalistisch-diktatorische Impfagenda“ (www.kla.tv/16194) sowie am 1. September 2020 eine zweite Rede von Robert F. Kennedy Jr. zum Thema Impfen (www.kla.tv/17141) aus. Kennedy berichtete dort, dass vor allem von der Bill und Melinda Gates-Stiftung finanzierte Impfungen schlimme Nebenwirkungen an der Bevölkerung von Drittweltländern auslösten und wie nun Bill Gates auch die Empfehlung zur Durchimpfung der ganzen Weltbevölkerung gegen Corona vorschlägt. Robert F. Kennedy Jr. ist Vorsitzender von ,Children’s Health Defense‘, einer Organisation, die sich weltweit für die Gesundheit der Menschen einsetzt. Ihre Mission ist es vor allem, durch besondere Strategien die Epidemien von Kinderkrankheiten zu beenden. Nachfolgend hören Sie den Leitartikel vom 3. September 2020, in dem Kennedy aufdeckt, wie Bill Gates mit zum Teil versteckt transferierten Millionen von Spendengeldern die Presse samt ihren Journalisten kaufte, um seine eigenen Ziele zu verfolgen – vorbei an den Volksbedürfnissen:

„Ein Bericht der amerikanischen Zeitschrift Columbia Journalism Review (CJR) enthüllt, dass Bill Gates zur Kontrolle des globalen Journalismus über 250 Millionen Dollar gespendet hat an die BBC, NPR, NBC, Al Jazeera, ProPublica, National Journal, The Guardian, The New York Times, Univision, Medium Magazin, Financial Times, The Atlantic, The Texas Tribune, Gannett, Washington Monthly, Le Monde, Center for Investigative Reporting, Pulitzer Center, National Press Foundation, International Center for Journalists und an eine Reihe anderer Gruppen gespendet hat. Einige dieser Gruppen geben an, dass sie einen Teil von Gates‘ Spenden an andere journalistische Organisationen weitergegeben haben. Dadurch lässt sich der Einfluss von Bill Gates kaum bis ins Letzte nachvollziehen.

Seine Bestechungsgelder für die Presse haben sich ausgezahlt. Während der Pandemie haben gekaufte, hirnlose Nachrichtenagenturen Bill Gates wie einen Gesundheitsexperten behandelt – obwohl er keine medizinische Ausbildung hat und kein Amtsträger ist. Gates finanziert auch eine Armee ,unabhängiger Faktenprüfer‘, darunter das Poynter Institut und Gannett.

Diese nutzen ihre Faktenprüfungs-Plattformen, um ,Kritiker zum Schweigen zu bringen‘ und ,falsche Verschwörungstheorien‘ und ,Fehlinformationen‘ zu ,entlarven‘, zum Beispiel, dass Gates sich für biometrische Chips, Impfstoff-Identifikationssysteme, Satellitenüberwachung und COVID-Impfstoffe eingesetzt und in diese investiert haben soll. ,Gates’ Schenkungen an die Medien‘, so CJR-Autor Tim Schwab, ,bedeutet, dass kritische Berichterstattung über die Gates-Stiftung selten ist‘.

Die Bill & Melinda Gates Foundation lehnte mehrere Interviewanfragen der CJR ab und weigerte sich, offen zu legen, wie viel Geld sie Journalisten zur Verfügung gestellt hat. Im Jahr 2007 veröffentlichte die Los Angeles Times eine der wenigen kritischen Untersuchungen über die Gates-Stiftung. Darin wurde aufgedeckt, dass Gates in menschenverachtende Firmen investiert, die zum Beispiel Kinderarbeit unterstützen.

Dabei behauptet seine Stiftung immer, Menschen zu helfen. Reporter Charles Piller sagt:

,Die Stiftung war nicht bereit, Fragen zu beantworten und weigerte sich so ziemlich, auf irgendeine Art und Weise zu antworten…‘

Die Untersuchung zeigte, wie durch Gates’ riesige Spenden die weltweite Agenda für Entwicklungshilfe auf die persönlichen Ziele von Gates umgelenkt wurde (wie Impfstoffe und GVO-Kulturen (Gentechnisch veränderte Organismen)). Themen wie Katastrophenbereitschaft, um auf Krankheitsausbrüche reagieren zu können wie zum Beispiel in der Ebola-Krise, gerieten in den Hintergrund. Der freischaffende Journalist Alex Park, der die Bemühungen der Gates-Stiftung nach einem Polio-Impfstoff untersucht hat, sagt:

,Sie sind unseren Fragen ausgewichen und haben versucht, unsere Berichterstattung zu untergraben!‘

von pb. Quellen/Links: Children‘ s Health Defense https://childrenshealthdefense.org/news/press-in-his-pocket-bill-gates-buys-media-to-control-the-messaging/?utm_source=salsa&eType=EmailBlastContent&eId=3575a04b-c832-49fc-9a5f-5d5867c1d7f7
Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Children%27s_Health_Defense
The Blog of Bill Gates https://www.gatesnotes.com/Health/What-you-need-to-know-about-the-COVID-19-vaccine

Gates-Stiftung verfolgt eigene Interessen mit ihrem Engagement bei der WHO

www.kla.tv/1311603.10.2018

Die Bill & Melinda Gates-Stiftung ist nach den USA und Großbritannien der drittgrößte freiwillige Geldgeber der WHO und beeinflusst dadurch nachhaltig deren politische Agenda.

Möglich wird dies durch projektgebundene Spenden der Gates-Stiftung an die WHO in einerGrößenordnung von 14% des Gesamtbudgets der WHO. Zusätzlich dazu soll die Gates-Stiftung jetzt auch in die Weltgesundheitsversammlung, die das oberste Entscheidungsgremium der WHO ist, aufgenommen werden. 30 internationale Organisationen für Menschenrechte, Verbraucherschutz und Gesundheitspolitik übten daraufhin scharfe Kritik an dem dadurch weiter wachsenden Einfluss der Gates-Stiftung. Sie befürchten, dass die Gates-Stiftung mit der Aufnahme in die Weltgesundheitsversammlung noch mehr ihre eigenen Vorstellungen zur globalen Gesundheit durchsetzen wird.

Die Gates-Stiftung legt ihren Fokus nicht auf nachhaltige Projekte wie sauberes Trinkwasser, sichere Abwasserbeseitigung und Hygieneschulungen, sondern auf Impfungen.

Davon profitiert in erster Linie die Pharmaindustrie und damit auch wieder die Gates-Stiftung, da diese ihr Kapital in genau solchen Unternehmen anlegt.

von jmr/hag Quellen/Links: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/72809/Kritik-an-Dominanz-der-Gates-Stiftung-in-der-Welt%C2%ADgesund%C2%ADheits%C2%ADorgani%C2%Adsation
http://www.deutschlandfunkkultur.de/weltgesundheitsorganisation-der-verhaengnisvolle-einfluss.1008.de.html?dram:article_id=386282
http://www.bukopharma.de/images/pharmabrief/Pharma-Brief_Archiv/2016/Phbf2016_04.pdf

Österreich: Zweiter Lockdown ?

Todesstoß für Österreich? Insider berichten von Vorbereitungen für zweiten „Lockdown“

Was viele Beobachter bereits vermuten und hinter vorgehaltener Hand auch schon gemunkelt wird, dürfte bald Realität werden: Ein zweiter „Corona-Lockdown“ für Österreich und seine Bürger steht bevor, so berichten es zumindest Spitzenbeamte aus den Ministerien, wie die FPÖ warnt. Vor dem Allerheiligen-Wochenende dürfte dieser geplant sein, für wie lange, ist noch unklar.

Schwarz-grüne Corona-Panikmacherei am Zenit

Rund um den 23. Oktober, also kurz vor dem Allerheiligen-Wochenende, plant die schwarz-grüne Bundesregierung laut unbestätigten Informationen aus Beamtenkreisen offensichtlich eine zweite Total-Sperre Österreichs. Damit wäre die Panikmacherei an ihrem Zenit angelangt und das Land endgültig an die Wand gefahren, so die scharfe Kritik des FPÖ-Bundesparteiobmanns Norbert Hofer.

Ein neuerlicher Lockdown werde daher von der FPÖ vehement abgelehnt, da dieser die notleidende heimische Wirtschaft mit besonderer Härte treffen würde.

Freiheit ist höchstes Gut, und FPÖ kämpft dafür

Der FPÖ-Chef äußert sich auch kritisch zu den bisher gesetzten Maßnahmen, die von immer mehr Fachleuten kritisiert würden:

Immer mehr Experten äußern sich skeptisch zu den in unzähligen Pressekonferenzen in infantilem Rahmen präsentieren Maßnahmen. Weder „Lockdown“ noch Maskenpflicht haben evidenzbasierte Auswirkungen auf die Entwicklung der Ansteckungszahlen gehabt. Die Maske ist – wie auch die Regierung zugeben musste – eine psychologische Maßnahme. In meinen Augen eine erzieherische Maßnahme – und das lehne ich ab.

Für die FPÖ bleibe Freiheit das höchste Gut, und dafür werde die Partei auch weiterhin kämpfen. Generell würden immer mehr Menschen die Propaganda der Regierung durchschauen, und das werde sich auch in den künftigen Umfragewerten niederschlagen. Hofer resümierend:

Die Arbeitslosigkeit steigt, Firmen werden in die Pleite getrieben, und das Verständnis für die Gesundheitsdikatur, gewürzt mit Ampelmännchen und zuletzt mit Zehn-Corona-Geboten für die Unis, sinkt. Die FPÖ geht einer glänzenden Zukunft entgegen. Österreich hingegen wird viele Jahre benötigen, bis man sich von Schwarz-Grün erholt hat.

Regierungs-Dementi via Kronen Zeitung

Die Warnung Hofers von heute, Mittwoch, Früh wurde von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) umgehend via Kronen Zeitung dementiert. Es sei „natürlich keine Rede von einem zweiten Lockdown“, das schließe der Grüne „persönlich aus“.

Wie viel Wert solche Absichtserklärungen aus Regierungskreisen sind, kann man anhand der Aussagen von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) im März zu den geplanten Ausgangssperren sehen. Damals sprach sich Nehammer „natürlich gegen Ausgangssperren“ aus und sprach noch von „Fake News“. Bekanntlich kamen sie aber kurz danach dennoch.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200930_OTS0034/fpoe-hofer-zweiter-lockdown-offenbar-schon-in-vorbereitung

Demokratischer Tiefschlaf: Die Coronadiktatur ist da – und keiner will es wahrhaben

Das Virus ist vergleichweise uninteressant. Die Mortalitätsraten liegen unaufgeregt im langjährigen Mittel. Wer wie hypnotisiert die ganze Zeit auf Covid-19 starrt, anstatt seine Augen wandern zu lassen, sieht kaum, was währenddessen sonst noch passiert. Ein Blick hinter die Kulissen.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst machte auf einen sehr langen Brief aufmerksam, der wohl von einem Fraktionsreferenten stammt. Daß der Mann anonym bleiben wollte, wird verständlich, wenn man liest, was er zu sagen hatte. Ob es sich bei dem Verfasser tatsächlich um einen Fraktionsreferenten handelt, ist nicht zweifelsfrei festzustellen.

Nicole Höchst selbst erklärt hierzu: „Nun stellt sich möglicherweise die Frage, ob ich nicht allzu leichtfertig das Risiko eingehe, einer Fälschung aufzusitzen. Die Antwort darauf lautet aus meiner Sicht: Ja und Nein. Natürlich kann dieser Bundestagsmitarbeiter — nicht zu verwechseln mit Bundestagsabgeordneter — rein fiktiv sein. Wir erfahren von ihm auch kaum Interna aus den Bundestagsreihen sondern er entwirft ein großes Bild der Politik. Was sich jedoch authentisch anfühlt, sind die Inhalte und die Art und Weise ihrer Vermittlung durch diese(n) Menschen. Der Verfasser verfügt über ein komplexes Wissen und ist in der Lage, Beziehungen zwischen unterschiedlich gelagerten Sachverhalten zu erfassen und präzise zu beschreiben. Er offenbart ein profundes Wissen zu technischen und wirtschaftlichen Aspekten wie auch zu Politik und Geopolitik. Es ist vorstellbar, dass dieser Mensch tatsächlich als Parlamentarischer Berater (p2) — auch Fraktionsreferent genannt — einer Fraktion des Deutschen Bundestages zuarbeitet. Was weiterhin ersichtlich wird: Wir lesen nicht die Abhandlung, gar Abrechnung eines “Nestbeschmutzers” sondern die eines tiefgründigen, reflektierenden, um seine und die Zukunft seiner Mitmenschen besorgten, Verantwortung wahrnehmenden Bürgers dieses Landes. Seine Botschaft ist achtungsvoll, empathisch und verbindend, die angebotenen Informationen sauber recherchiert, mit Quellen unterlegt und sachlich dargestellt. Sie ist es allemal wert, einem größeren Publikum vorgestellt zu werden. Aufgrund seiner Länge wird der Brief in zwei Teilen veröffentlicht.

Brisant ist es allemal, was der Verfasser des Briefes zu berichten hat. Es ist nachvollziehbar und gut mit Quellen belegt, so daß die Frage nach der Person des Verfassers nachrangig wird. Er selbst stellt sich als „Parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages“ vor.

Der Mann schreibt: „ … ich wende mich als Mitarbeiter des Deutschen Bundestages mit der Funktion eines parlamentarischen Beraters an Sie. Durch meine Tätigkeit im Parlament habe ich Kenntnis davon, dass den Menschen in unserem Land wichtige Informationen in Zusammenhang mit der Coronakrise gezielt vorenthalten werden, obwohl diese zur Beurteilung der Situation von entscheidender Bedeutung sind. Ich sehe es, bedingt durch die enorme Tragweite der jüngsten Ereignisse als Pflicht gegenüber meinen Mitbürgern an, diese Dinge öffentlich zu thematisieren. Vermutlich werden viele diesen Text bereits nach wenigen Zeilen zur Seite legen, weil sie sich eine vorsätzliche Täuschung der Bevölkerung nicht vorstellen können. Ich habe Verständnis dafür, denn auch ich hätte früher eine derartige Vorstellung als “Verschwörungstheorie” abgetan. Doch mittlerweile musste ich, nicht zuletzt durch meine Erlebnisse im Bundestag erkennen, welche Methoden weltweit von Regierungen, Medien und einflussreichen Akteuren der Privatwirtschaft zu unser aller Nachteil angewendet werden und dass die Bevölkerung dem leider zu häufig zu unkritisch begegnet. Ich hoffe dennoch, dass der eine oder andere meine Hinweise zumindest überprüfen wird.

Und dann kommt es knüppeldick.

I. – Das Weltwirtschaftsforum (WEF)

Sprachrohr der einflussreichsten internationalen Konzerne und Großbanken.
– Nutzt Krise zur Neuordnung der Weltwirtschaft.


– Sog. „Great Reset“ ist Mogelpackung. Eigentliches Ziel: weitestgehende Zentralisierung der politischen Macht in Institutionen wie der UN, EU und dem IWF, Schaffung neuartiger, supranationaler Organe.


– Aushebelung der demokratischen Kontrolle der Weltwirtschaft und -politik durch De-facto-Entmachtung von Parlamenten.


– Verdrängung des Mittelstandes.


– Übernahme freiwerdender Marktanteile durch int. Großkontzerne und Verstaatlichung im Rahmen einer “vierten industriellen Revolution”.


– Künstlich verlängerte „Krise“ als Zeitgewinn für Umbau der Weltwirtschaft.


– „Global Governance“ (Weltregierung) wird lediglich verkauft als humaner Neustart einer antikapitalistischen Globalisierung.


– Mißbrauch der Vereinten Nationen zur Durchsetzung privatwirtschaftlicher Interessen.


– Machtkonzentration in den Händen Weniger.

II. – Digitalkonzerne und Regierungen

– Künstlich geschürte Virenhysterie zur Installierung umfassender digitaler Überwachungs- und Kontrollsysteme.


– Vorbildmodell China: digitale Identitäten, biometrische Gesichtserkennung sowie digitale Immunitätsnachweise ermöglichen totalitäre Kontrolle der gesamten Bevölkerung.


– 5G-Mobilfunkstandard ermöglicht Massenüberwachung jedes Bürgers in Echtzeit.


– Prognose: digitale Immunitätsnachweise werden in den kommenden Monaten von Medien, Regierung und Vertretern der Digitalkonzerne als alternativlos für Rückkehr zur Normalität präsentiert werden.


– Abgabe der Kontrolle über elementarste Grundrechte an private Betreiber der digitalen Infrastruktur.


– Zu geringe Skepsis gegenüber dem technisch Machbaren.


– Debatte über ethische Aspekte neuartiger Technologien dringend erforderlich (Transhumansimus).

III. – Der Finanzsektor

– Internationale Großbanken instrumentalisieren Krise, schaffen durch enorme Kreditvergaben an Staaten sowie Unternehmen neue Abhängigkeiten und erweitern dadurch ihren politischen Einfluss.


– Akuter Kapitalbedarf infolge der Krise macht Staaten für private Geldgeber erpressbar. Demokratische Kontrolle wird unmöglich. Privater Bankensektor wird zum politischen Akteur.


– Politik rettet mit geliehenem Geld nicht die Wirtschaft, sondern erspart dem Finanzsektor Verluste infolge der Krise.


– IWF schafft Junktim für wirtschaftlich angeschlagene Staaten. Hilfskredite (Weißrussland 940 Mio. Dollar) nur im Gegenzug für Corona-Maßnahmen wie Lockdown, Maskenzwang und Quarantäne.


– Berichte über derartige Bestechungsversuche des IWF aus mehreren Ländern (z.B. Madagaskar)


– Bargeldabschaffung wird weiter vorangetreiben. Komplettkontrolle des gesamten Zahlungsverkehrs wird angestrebt.


– Finanzsektor installiert eigenes Personal in höchsten politischen Ämtern. Goldman Sachs-Manager oder IWF-Vorsitzende werden Präsidenten der Europäischen Zentralbank.


– BlackRock-Vertreter wird in Deutschland als Kanzlerkandidat gehandelt. Bevölkerung über Absichten und Methoden des Finanzsektors zu wenig informiert und daher weitgehend unkritisch.

Die Öffentlich-Rechtlichen

Passend zum Brief dieses wahrscheinlichen Fraktionsreferenten gab es dieser Tage eine erstaunlich hilflose Einlassung von Kai Gniffke, seines Zeichens Intendant des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR). In Österreich gibt es nämlich bei „Servus TV“ das pandemiekritische „Corona-Quartett„, eine Sendereihe mit hochspezialisierten Talkgästen, die in Deutschland u.a. Buch-Bestseller verkaufen (Prof. Bhakdi und andere), während diese in Deutschland als „Coronaleugner“ Diffamierten bei den Öffentlich-Rechtlichen systematisch totgeschwiegen werden. SWR-Intendant Gniffke hatte seine liebe Not, dieses „Mysterium“ plausibel zu erklären. Reitschuster zitiert aus einem Antwortbrief Gniffkes an einen Arzt in seinem Artikel „SWR-Chef entlarvt sich„. Kai Gniffke: „Solch strittigen Thesen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine Plattform zu bieten, widerspricht unserem Auftrag.“ Reitschuster dazu: „Wenn die Verantwortlichen noch einen Rest an Objektivität hätten und auch nur noch zu einem Bruchteil ihrem Programmauftrag verbunden wären, müsste ihnen spätestens die Sendung mit den Corona-Kritikern im österreichischen Fernsehen klar machen, wie sie sich von ihren journalistischen Pflichten entfernt haben – und wie offensichtlich das für alle ist, die keine ideologischen Scheuklappen haben und sich mit dem Thema beschäftigen. Wenn Experten, die in einem österreichischen Sender ein eigenes TV-Format haben, im größten öffentlich-rechtlichen Sendern Deutschlands – und nicht nur da – einen Maulkorb haben, ist das eine Bankrotterklärung des Gebühren-TVs.

Kommentar

Tatsächlich ist es höchst verdächtig, daß der deutsche Medien-Mainstream, schon längst pauschal als „gleichgeschaltet“ bezeichnet und als „Lügenpresse“ gescholten, sich der öffentlichen Debatte um den Regierungskurs in der angeblichen Pandemie insofern entzieht, als daß er nicht einmal den Versuch unternimmt, der Ausbreitung „coronakritischer Thesen“ etwa durch Prof. Bhakdi, Dr. Wodarg, Prof. Homburg und ungezählter anderer Leute vom Fach argumentativ etwas entgegenzusetzen und sich stattdessen aufs Totschweigen verlegt. Wenn der Regierungskurs in der „Pandemie“ tatsächlich so alternativlos wäre wie behauptet, sollte es ein Leichtes sein, die Kritiker dieses Kurses zu widerlegen. Zudem wäre es äußerst unwahrscheinlich, daß eine Regierung, der die Einwände gegen ihren Kurs bekannt sind, dann, wenn sie diese Einwände problemlos als unsubstantiiert abqualifizeren könnte, die Gelegenheit verstreichen lassen würde, genau dies auch zu tun. Schließlich könnte sie dadurch für ihre Maßnahmen nur Akzeptanz gewinnen, was sich zweifellos positiv auf die Wahlergebnisse 2021 auswirken würde. Leider entsteht angesichts des Umgangs gerade der Öffentlich-Rechtlichen mit dem Thema „Pandemie und die Maßnahmen“ der Eindruck, als gäbe es beim Staatsfunk sehr viel weniger ein Interesse daran, eine ergebnisoffene Debatte zuzulassen, als eines, unbequeme Fragen erst gar nicht bekannt werden zu lassen.

Zu beobachten ist, daß die Bündelung des Zuschauerblicks auf die vermeintliche „Lebensgefahr durch das Virus“ insofern „erfolgreich“ ist, als daß die grotesk übertriebene Konzentration auf die je individuelle Gefahr einer Ansteckung zu einem Desinteresse an der Darstellung jenes Gesamtzusammenhangs führt, in welchem diese „Virenkrise“ zweifellos steht. Daß es die Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen unterlassen, die erste Frage aller Fragen überhaupt zu stellen, nämlich die, wem das alles nützt, verrät im Grunde genommen schon viel über eine ganz andere Panik. Das wäre die Panik, von der alle diejenigen in Politik und Medien zwingend ergriffen werden müssten, wenn sich herausstellen sollte, daß sie mit ihren bisherigen Behauptungen und Prognosen meilenweit danebengelegen hatten. Wenn dann noch der Nachweis geführt werden könnte, daß sie aus ideologischen Gründen (Errichtung einer neuen Weltordnung) mit voller Absicht wissenschaftlich unhaltbaren Quatsch verbreitet haben, würde es zweifellos ziemlich ungemütlich werden für die entsprechenden Herrschaften.

Für das Volk wiederum könnte viel gewonnen werden, weil dann die Tür zu einer viel weiterreichenden Debatte aufgestoßen werden würde. Plötzlich würden wieder Themen interessant, die von fundamentaler Bedeutung in jeder Hinsicht sind. Der Irrsinn hinter der Behauptung könnte aufgedeckt werden, wir lebten im 21. Jahrhundert eben im „postfaktischen Zeitalter“. Ebenso könnte die dogmatische Gültigkeit des ersten Axioms der (deutschen) Sozialpsychologie endlich breitenwirksam in Zweifel gezogen werden, etwa anhand der Frage, ob die behauptete Pandemie deswegen als existent durchgeht, weil sich jeder Mensch „seine eigene Realität konstruiert“. Diese These bildet nämlich inzwischen das Fundament für den allgemeinen Umgang mit der Wirklichkeit. Logisch wäre, daß, wer sich seine eigene Realität konstruiert, seine eigene Angst vor dem Tod dabei ins Zentrum dessen stellt, was er für seine „Überlegungen zur Realität“ zu halten geneigt ist. Dann könnte man einmal darüber diskutieren, ob die Dinge wirklich so sind, wie sie einem vorkommen, oder ob es hinsichtlich der Frage, wie die Dinge sind, völlig egal ist, wie sie einem vorkommen. Das wären zwei lähmend überfällige Grundsatzdebatten, bestens geeignet, eine flächendeckende Betrachtung zum linken Subjektivismus generell loszutreten, welche dann dazu geeignet sein könnte, dem ganzen politischen System die „Wünschen & Wollen-Maske“ von der idealistisch verlogenen Gutseinsfratze zu reißen. Es bestünde längerfristig die Chance, die notorischen Wunschdenker und Wolkenkucksheimer endlich loszuwerden und sie durch Pragmatiker und Realisten zu ersetzen.

Sei es wie es sei: Ob wir „pandemiegeplagten Europäer“ uns aus dem immer deutlicher zutage tretenden Geflecht aus ideologischen Postulaten, eine daran angepaßte Medienberichterstattung und den daraus resultierenden „Gewißheiten in der Illusion“ jemals wieder werden befreien können, hängt nicht allein am medialen Umgang mit der Realität in Deutschland oder in der EU. Die Musik spielt ganz woanders. Die zwei wichtigsten Figuren auf der politischen Weltbühne sind (nicht nur) in dieser Frage Donald Trump und Wladimir Putin als die einflußreichsten Opponenten jener per Corona und der Umtriebigkeit einer chinesischen KP weiterbeförderten „neuen Weltordnung“. Der 3. November 2020 wird der historisch wichtigste Tag seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden. Bleibt Donald Trump US-Präsident, wird in den kommenden Jahren die gesamte „transatlantische Unterstützerszene“ demontiert werden, an welcher sowohl in der Bundesrepublik und der EU, als auch bei der WHO und beim IWF die politisch und medial Verantwortlichen hängen wie die Junkies an der Nadel. Möglichwerweise implodieren auch jene Vereinten Nationen, die heute nicht mehr viel mehr sind, als ein doktrinärer Linkspopulisten-Club unter der Anführerschaft eines portugiesischen Sozialisten.

Dann besteht auch die Chance, daß die Deutschen endlich begreifen, wer seine Pflichten als Volksvertreter für die je persönliche Karriereplanung verhökert hat an global agierende Stiftungen und NGOs. Und dann kommt er endlich, der längst überfällige „furor teutonicus“.

Danach wird wieder das Volk der Souverän sein. Das vielbeschworene „große Erwachen“ findet im Moment bereits statt. Immer mehr „die Menschen“ reiben sich verwundert den Sand aus den Augen. Das ist sehr gut so. Noch ist nicht aller Tage Abend.

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/29/demokratischer-tiefschlaf-die/

Kreditkarte im Supermarkt verloren: Quarantänebrecher Heiko Maas?

Nicht schlecht staunten gestern Abend aufmerksame Zeitungsleser und „Newsfeed-Addicts“, die zwei widersprüchliche Meldungen zu Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) lesen durften: Der einen zufolge gilt die Quarantäne des Ministers – die nach dem Positivtest eines seines Personenschützer Anfang vergangener Woche angeordnet wurde – noch bis zum 4.Oktober. In der anderen stand zu lesen, Maas habe in einem Berliner Supermarkt seine Kreditkarte verloren.

Nicht schlecht gestaunt haben dürfte ein Mitarbeiter in einem Supermarkt in Berlin-Zehlendorf, als er eine verlorene Kreditkarte fand. Sie gehörte keinem Geringeren als Außenminister Heiko Maas (SPD), wie ein Polizeisprecher am Dienstag bestätigte. Zuerst hatte die „B.Z“ über den Vorfall berichtet.

https://www.trtdeutsch.com/lifestyle/aussenminister-maas-verliert-kreditkarte-im-berliner-supermarkt-2942485

Dass der 54-Jährige die Karte schon bald wieder in den Händen halten durfte, besorgten Beamte der Berliner Polizei. Das geht aus einem Schreiben des Außenministeriums an den Berliner Polizeipräsidenten hervor. In dem Brief, der auf Twitter kursierte, lobt die persönliche Mitarbeiterin des Ministers ausdrücklich die Arbeit der Polizisten.

„Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, zuvorkommend und ergebnisorientiert, was dem Minister weiteren größeren Ärger erspart hat und wofür er sich bedankt“, schreibt die Mitarbeiterin des Auswärtigen Amts. Das Schreiben ist laut Ministerium echt.

Zwar wurde Maas inzwischen schon zweimal negativ getestet, dennoch hat er in Absprache mit dem Gesundheitsamt, laut Aussagen einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes, die 14tägige Quarantäne zu absolvieren – bis einschließlich kommenden Sonntag.

Maas selbst hatte sich bereits salbungsvoll mit seiner Fürsorgebereitschaft und Rücksichtnahme auf andere, insbesondere seine Lebensgefährtin Natalia Wörner, wichtig gemacht und den vorbildlichen Corona-Bürger markiert, der andere schützt und „Regeln einhält“.

Wie allerdings kann es dann sein, dass sich Maas trotz striktem Ausgehverbot offenkundig aus der Quarantäne entfernte – und in einem Dahlemer Rewe-Markt shoppen ging? Gab Maas etwa seine Kreditkarte aus der Hand und war gar nicht selbst einkaufen – oder hält er es wie seine Parteigenossen seit eh und je nach der Devise „Wasser predigen, Wein trinken“?

Vorbildlich Regeln einhalten – und geheim shoppen gehen?

Seit der verunglückten (und dank Kandidatenniederlage ihres Feieranlasses beraubten) „Wahlparty“ der Kölner SPD vom Wochenende weiß die Republik ja hinlänglich, wie sehr die Genossen unter sich die Abstands- und Maskenregeln respektieren: Nämlich überhaupt nicht. Da würde es auch nicht überraschen, wenn ein Außenminister für sich selbst eine andere Regeltreue praktiziert, als er sie von den Bürgern verlangt.

Eine andere Erklärung wäre die, dass die Kreditkarteneskapade vor Maas‘ Quarantäne erfolgte. Dann jedoch passt das Datum der gestrigen Veröffentlichung nicht dazu. Außerdem ließ Maas dem Supermarktverkäufer, der die Karte gefunden hatte, sowie der „sehr hilfsbereiten“ Polizei von einer Mitarbeiterin seines Ministeriums in Briefform danken – und ausgerechnet in diesem  an die Presse weitergegebenen Brief, über den unter anderem die „B.Z.“ berichtete, wurde das Datum unkenntlich gemacht; dafür ist eigentlich die einzige denkbare Erklärung, dass Maas offenbar sehr wohl gegen seine die Quarantäneauflagen verstoßen hatte. (DM)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/09/30/kreditkarte-supermarkt-quarantaenebrecher/

Wie immer: Die Regeln und Corona-Maßnahmen gelten doch nur für das „Fußvolk“.

Wer noch immer nicht kapiert hat was uns seit Wochen vorgemacht wird, der …….

Außenminister Heiko Maas muss in Quarantäne, geht aber trotzdem einkaufen

Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich wegen der Corona-Infektion eines seiner Personenschützer in Quarantäne begeben. Ein erster Test sei aber negativ ausgefallen. Die Quarantäne dauert bis 4.Oktober.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/videos/maas-quarantaene-100.html

https://www.rtl.de/cms/aussenminister-maas-hat-kein-corona-er-muss-dennoch-bis-4-oktober-in-quarantaene-bleiben-4622043.html

Sehr interessant ist, dass er aber nun in einem Supermarkt seine Kreditkarte verloren hat!

Supermarkteinkauf während man in Quarantäne ist ??

Für Politiker ist das dochalles kein Problem und jederzeit möglich !=

Berlin – Bundesaußenminister Heiko Maas (54, SPD) hat in Berlin seine Kreditkarte verloren. Zum Glück ging alles gut aus!

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/aussenminister-heiko-maas-verliert-kreditkarte-in-berliner-supermarkt-73155962.bild.html

Ein Supermarktverkäufer aus dem Rewe an der Königin-Luise-Straße (Berlin-Dahlem) fand die Karte – und die Polizei kümmerte sich offensichtlich sehr intensiv darum, dass das kleine Stück Plastik wieder schnell den Weg zu ihrem Besitzer findet.

Eine enge Mitarbeiterin bedankte sich deshalb in einem offiziellen Schreiben an die Polizeipräsidentin für die freundliche Rückgabe.

3. Oktober 2020: Friedenskette um den Bodensee

www.kla.tv/17289

29.09.2020

Unter dem Motto: „Verbinden für Frieden und Freiheit“ findet am 3.Oktober 2020, dem 30. Jahrestag der Deutschen Einheit, eine Menschenkette rund um den Bodensee statt. Der Veranstalter Bürgerdialog Konstanz e.V. i.G. beschreibt auf seiner Website sein Anliegen so: Der bekannte Philosoph Karl Jaspers schrieb 1958:

„Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich. Daher ist die Unwahrheit das eigentlich Böse, jeden Frieden Vernichtende. …“

Covid19 ist nicht die erste und nicht die letzte große Krise. Es ist auch nicht das erste und nicht das letzte Mal, dass eine Nachrichtenflut die Menschen überrollt und Regierungen massiven Einfluss darauf nehmen. Oft hinterlassen die Nachrichten mehr Fragen als Antworten. Ängste werden geschürt und Unfrieden entsteht. Karl Jaspers bringt das Problem dieser Krisenpolitik mit seinen Worten auf den Punkt.

Wer sich aus freien Stücken für den Frieden entscheiden will, braucht möglichst freie und umfassende Informationen. Wenn Medien diesen Auftrag nicht mehr erfüllen, treten die Menschen selbst miteinander in Kontakt und stellen so die fehlende Verbindung zueinander wieder her.

Mit dieser Friedensmenschenkette möchte der Veranstalter zudem einen Teilnehmerrekord aufstellen, der ins Guinness-Buch aufgenommen werden soll, als dokumentiertes Zeichen, nachdem die Teilnehmerzahlen an den Friedensdemos in Berlin am 01. und 29. August von den Medien so eklatant kleingeredet und ihre friedlichen Absichten krass verzerrt dargestellt wurden. Kla.tv berichtete darüber in seiner Sendung „Gleichgeschaltete Monopolmedien unterdrücken den Schrei hunderttausender Demonstranten“ vom 23. September 2020. Details zu der Friedensmenschenkette um den Bodensee gibt es unter: https://www.friedenskette-bodensee.de/home

von hm Quellen/Links: Verbinden für Frieden und Freiheit am 3.Oktober 2020: https://www.friedenskette-bodensee.de/home
Friedenskette Bodensee am 3.Oktober 2020: https://www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=4sf7QAvfmno&feature=emb_logo

Nachts, wenn das Virus schläft: Maskenpflicht nur von 9 bis 23 Uhr

Die unsinnige und geradezu lustvoll willkürliche deutsche Corona-Politik testet munter weiter aus, welche Schikanen und Regel-Auswüchse sich die Bürger noch bieten lassen und bereit sind zu schlucken – doch sie treffen anscheinend auf keinen oder keinen nennenswerten Widerstand, so dass die „Palette der Zumutungen“ immer breiter wird – vor allem in den „Hotspots des Schwachsinns“, etwa dem Land von „Wannabe-Hardliner“ Markus Söder.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/09/29/nachts-virus-maskenpflicht/

München machte mit der Aufstellung von Schildern den Anfang. Deren Ausführung und ihre dauerhafte bauliche Installation, die sich von regulären öffentlichen Verkehrs- und Hinweisschildern unterscheidet, lässt überhaupt keinen Zweifel mehr zu: Hier geht es nicht um temporäre Maßnahmen. Dies alles soll zur dauerhaften, zu bleibenden Normalität werden, so selbstverständlich wie verkehrsberuhigte Zonen oder Parkraumbewirtschaftung. Ansonsten hätten es provisorische Hinweistafeln getan. Das Modell macht Schule – überall im Land ziehen Gemeinden nach.

Wieder einmal war es das bereits durch Rekordbußgelder für „Maskenverweigerer“ und Alkoholverbote vorgepreschte Bayern, das die jüngste Erfindung zur ewigen Verstetigung der Pandemie in die Praxis umsetzte: An verschiedenen Orten im Innenstadtgebiet von München wurden die Schilder aufgestellt, die auf die bereits seit 24.9. geltende öffentliche Maskenpflicht an bestimmten Orten hinweisen. Welchen Sinn es nach der eigenen „Logik“ der Maskenfetischisten macht, ausgerechnet zwischen 23 Uhr abends und 9 Uhr morgens die Maskenpflicht auszusetzen, um sie dann tagsüber bußgeldbehaftet umso strikter durchzusetzen: Es bleibt ein Rätsel. Die Aufstellung erfolgte übrigens zeitgleich mit (und passend zu) weiteren Einschränkungen für „Treffen im privaten und öffentlichen Raum“ sowie für die Gastronomie.

Gespenstischer Mummenschanz an Maßnahmen

Krank ist in München zwar weiterhin fast niemand, kaum einer hat Symptome und die Klinikbelegung bleibt unverändert marginal. Doch bei Corona zählt bekanntlich nicht, wer daran wirklich leidet, sondern wer bei wahllosen Testorgien zufällig als „positiv“ getestet wurde – und auf dieser Grundlage wird ein gespenstischer Mummenschanz von völlig unverhältnismäßigen, immer verrückteren Maßnahmen veranstaltet, der keinerlei wissenschaftlichen und logischen Erkenntnissen mehr folgt, sondern Ergebnis von Aktionismus, Alarmismus und Profilierungssucht ist.

Besonders Markus Söder hat die propagandistische List zur Perfektion getrieben, das Prinzip des „kleineren Übels“ zur Akzeptanzerhöhung seiner politischen Geisterfahrt zu nutzen:

„Mit den Maßnahmen soll eine weitere Zunahme der Corona-Infektionen in München zum Schutz der Bevölkerung eingedämmt werden, um so einschneidendere Maßnahmen möglichst zu vermeiden“,

bringt „Bild“ diese Politik auf den Punkt. Freiheitseinschränkungen als glimpfliche Alternative zu noch schwerwiegenderen Freiheitseinschränkungen zu preisen: Hat sich diese Masche erst einmal bewährt, dann sind dem direkten Weg in den Totalitarismus keine Grenzen mehr gesetzt. (DM)

Corona-Horror: Die Alten werden nicht geschützt, sie werden zu Tode gefoltert!

Von Politik und sogenannten Experten wurden unsere alten Menschen zur Corona-Hochrisikogruppe erklärt. Den Preis, den die Betroffenen aufgrund überbordeter Corona-Maßnahmen zu zahlen haben, stellt diese angeblichen Schutzmaßnahmen mehr als nur infrage. Unmenschliche Zustände wurden von den Verantwortlichen geschaffen, die unsere alten und pflegebetroffenen Menschen in unmenschliche Zustände stürzten. Nachfolgende Aufnahmen lassen einen nur noch hoch erschüttert und traurig zurück.

„Uns erreichen verzweifelte Rückmeldungen von Menschen, deren Angehörige in den Pflegeheimen wegen des Kontaktverbots stark abgebaut haben, die abgemagert sind und einen Rollstuhl brauchen, die vereinsamen, Todeswünsche äußern und unter Depressionen leiden“.

Mit solchen und ähnlichen Meldungen schlug nicht nur die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (Biva) Ende April Alarm und stellte bereits zum damaligen Zeitpunkt den „Infektionsschutz“ in Frage, welcher – in der zur Pandemie hoch gepuschten Viruserkrankung – zur Rechtfertigung aller noch so wahnwitzigen Maßnahmen herangezogen wurde.

Demenziell veränderte Menschen treffen Besuchsverbote in besonderem Maße, da auch digitale Möglichkeiten zu Kontakten nicht genutzt werden können. Schon nach kurzer Zeit der Isolation können noch vorhandene kognitive Fähigkeiten verfallen. Unruhe, Ängstlichkeit und Aggression werden gesteigert. Das seelische Wohlbefinden leidet und nachhaltige Schäden entstehen.

Die nachfolgenden Aufnahmen aus den USA zeigen, was diesen Menschen im Namen von „Corona“ angetan wurde. Auch wenn aktuell die Besuchseinschränkungen in deutschen Alten- und Pflegeheimen gelockert wurden, ist wohl mutmaßlich jedem bewusst, wie schnell sich dies wieder ändern kann.

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/29/corona-horror-alten/

Stoppt den Pandemie-Wahnsinn!

Dringender Appell an alle aufgeklärten Politiker, Ärzte, Juristen, Wissenschaftler, Ökonomen und Journalisten

Immer mehr Bürger sind verzweifelt, wütend und hilflos.

Je mehr wissenschaftliche Fakten belegen, dass das Corona-Virus nicht gefährlicher als eine ganz normale Grippe ist und die so genannten „Eindämmungsmaßnahmen“ von daher völlig überzogen waren, desto mehr drehen die Protagonisten dieser Pandemie – als schlimmste Beispiele seien hier Markus  Söder, Jens Spahn, Christian Drosten und Karl Lauterbach genannt – durch und rauben den Bürgern buchstäblich den Atem.

Völlig fakten- und lernresistent setzen sie in blinder Panik ihre katastrophale Pandemie-Politik fort, mit nachhaltig negativen Folgen für Gesellschaft, Wirtschaft und für die Bürger. Insbesondere die heranwachsende Genration wird darunter leiden, aber das Motto der Verantwortlichen lautet – wie auch in vielen anderen Bereichen: Nach mir und den nächsten Wahlen die Sintflut.

Die verantwortlichen Politiker wissen – oder ahnen zumindest -, dass sie sich völlig verrannt haben. Aber weil sie sich und ihren Wählern nun mal nicht eingestehen können, dass sie Fehler gemacht haben und deshalb spätestens bei den nächsten Wahlen die Quittungen erhalten könnten, zeigen sie sich so uneinsichtig, schalten auf stur und überbieten sich weiterhin gegenseitig mit immer groteskeren Maßnahmen. Aber genau da aber hört die Dummheit auf und beginnt die böse Absicht!

Der österreichische Arzt Marcus Franz bringt es auf den Punkt:

Was die Leute krank macht, ist viel weniger Corona als die elende Politik, die dazu betrieben wird:

  1. Panikmache
  2. unsaubere Zahlenangaben
  3. üble Verwirrungstaktik
  4. unnötige Einschränkungen
  5. grassierende Inkompetenz

Angefeuert werden die Pandemie-Politiker durch die Medien, die für ihre Auflagen auch gerne mal über Leichen gehen: „Je mehr Corona-Tote, desto mehr Klicks“ lautet die Devise, und genau deshalb versetzen sie mit ihren Schlagzeilen und – völlig haltlosen – Horrorzahlen die Bürger weiterhin in Angst und Schrecken.

Um unsere Freiheit und die Demokratie zu retten, ist es von daher überlebensnotwendig, diese offensichtlich wahnsinnig gewordenen „Unverantwortlichen“ auszubremsen.

UND ZWAR JETZT!

Leider ist die Mehrheit im Bundestag ebenfalls vom „Corona-Wahn“ befallen, so dass von dieser Seite aus – mit wenigen Ausnahmen – leider mit keiner Hilfe zu rechnen ist. Das „Ermächtigungsgesetz“ namens Infektionsschutzgesetz (basierend auf einer gerade wieder verlängerten angeblichen „epidemischen Notlage von nationaler Tragweite“), das den Gesundheitsbehörden unkontrollierbare Macht verleiht und sogar unser Grundgesetz erniedrigt, wird mit Sicherheit nicht freiwillig und auf dem parlamentarischen Weg zurückgenommen. Auf diesem Weg wird es in absehbarer Zeit kaum möglich sein, den faktischen Ausnahmezustand aufheben.

Es müssen also andere, wirkungsvollere Schritte eingeleitet werden.

Deshalb richtet sich dieser Apell insbesondere an die Juristen.

Unsere Aufforderung: Prüfen Sie in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Ärzten sämtliche Möglichkeiten, diesen Wahnsinn zu stoppen!

Es muss zum Beispiel dringend juristisch geklärt werden, ob man die Bundesregierung nicht dazu zwingen kann, aus der WHO auszutreten, bzw. angebliche dem entgegenstehende „bindende Verträge“ nicht länger einzuhalten. Schließlich haben die Volksvertreter allesamt einen Eid abgelegt, „Schaden vom Volk abzuwenden“. Und dieser Schaden ist dank der von der WHO ausgerufenen Pandemie bereits jetzt schon immens und übertrifft bei weitem den  hypothetischen gesundheitspolitischen „Nutzen“ der Corona-Politik für das deutsche Volk.

Außerdem wäre zu eruieren, ob und inwieweit die oben Genannten strafrechtlich verfolgt werden können, wenn klar ist, dass sie auf Grund von völlig falschen Einschätzungen gehandelt haben (getreu der Devise des Volksmundes „Dummheit schützt vor Strafe nicht“).

Ebenfalls richtet sich dieser Appell an die letzten noch aufrecht stehenden Journalisten in diesem Land.

Wir bitten Sie: Verbreiten Sie diesen Appell, und bieten Sie auch abweichenden Experten eine eine Plattform! Lassen Sie endlich auch Initiativen wie „Ärzte für Aufklärung“ oder kritische Virologen wie Prof. Dr. Sucharit Bakhdi, Wolfgang Wodarg und Ärzten wie Bodo Schiffmann zu Wort kommen!

Der Bürger sollte beide Seiten hören und sich dann seine eigene Meinung bilden können. Ausgewogenheit in der Berichterstattung ist Ihre Pflicht als Journalist!

Aber natürlich ist auch jeder einzelne Bürger gefragt, deshalb richtet sich dieser Appell auch an Sie:

Fangen Sie die Bundestagsabgeordneten in ihren Wahlkreisbüros ab, stellen Sie, setzen Sie die Politiker direkt vor Ort unter Druck!

Es ist höchste Zeit, ein Umdenken zu erreichen und wieder Vernunft, wissenschaftliche Objektivität und Verhältnismäßigkeit zur Grundlage politischen Handelns zu machen – bevor es zu spät ist und die gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Schäden irreparabel werden!

Bitte verbreiten Sie diesen Appell weiter! (Sie können ihn auch ausdrucken und verteilen)

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/29/stoppt-pandemie-wahnsinn/

Baby-Puppen mit BHs und aufreizender Wäsche

Kinderpuppen verwandeln sich im Wasser zu «Sadomaso-Dolls»

Viele Eltern boykottieren derzeit das Kinderspielzeug LOL Surprise Dolls. Der Grund: Kommen die Puppen mit kaltem Wasser in Berührung, erscheinen bei manchen Strapse, Netzstrümpfe und Korsagen. 20 Minuten hat den Selbsttest gemacht.

Darum gehts

  • Die LOL Surprise Dolls von MGA Entertainment gelten vor allem bei jungen Mädchen weltweit als Must-have.
  • Kürzlich machte eine junge Mutter aus den USA allerdings eine «besorgniserregende» Entdeckung.
  • Einige der Puppen verfärben sich, wenn man sie in kaltes Wasser taucht. Statt einer neuen Haarfarbe erscheinen bei manchen auch Dessous, Strapse, Ledermanschetten oder Tattoos.
  • Die 41-jährige Schweizerin L.L.* stellte selbiges auch bei den Puppen ihrer 5-jährigen Tochter fest. Sie ist schockiert.
  • Sexualpädagogin Corinne Rietmann findet die Kleidung der Puppen ebenfalls nicht in Ordnung.
  • Sie spricht von einer «Sexualisierung des Babykörpers».
  • MGA Entertainment, der Hersteller der Puppen, hält sich bedeckt. In US-Medien liess er verkünden, dass eine Designänderung der Puppen geplant sei.

Die LOL Surprise Dolls von MGA Entertainment gibt es in der Schweiz in fast jedem Supermarkt zu kaufen. In einer bunten Kugel verpackt, liegen sie zu Hunderten in Spielwarenläden auf und gelten vor allem bei jungen Mädchen weltweit als Must-have. Kürzlich machte eine junge Mutter aus den USA allerdings eine «besorgniserregende» Entdeckung: Als sie einige entkleidete Puppen ihrer Tochter in eine Schale mit Eiswasser tauchte, fing das Kinderspielzeug an, sich zu verfärben. Nach etwa 15 Sekunden erschienen auf mehreren Puppen Strapse, Anker-Tattoos, Strings, Ledermanschetten und Dessous.

Die Mutter teilte ihre Entdeckung in den sozialen Medien und erhielt binnen kürzester Zeit mehrere Millionen Aufrufe. Während viele Kommentatoren beim ersten Video noch von einem Fake ausgegangen sind, gibt es mittlerweile Dutzende Videos von weiteren besorgten Eltern. In der Folge wurde gar zum Boykott der Puppen aufgerufen. Doch nicht nur in Amerika kommt es zu den oben genannten Verfärbungen. Die 41-jährige Schweizerin L.L.* stellte selbiges auch bei den Puppen ihrer 5-jährigen Tochter fest: «Eine Kollegin hat so ein Eis-Video auf Instagram gesehen und uns gleich informiert, da meine Tochter mehrere Puppen im Juni zu ihrem Geburtstag bekommen hat.»

«Ich habe meiner Tochter die Puppen sofort weggenommen»

Sofort habe die Familie den Selbsttest gemacht. «Eine Puppe hatte nach dem Eisbad Stiefel und Strapse an, die andere wurde am Füdli nackt und trug obenrum plötzlich ein Dessous. Ich war unglaublich geschockt», so L. Die LOL-Puppen habe sie der Tochter sofort weggenommen.

Die Familie aus Rapperswil-Jona verurteilt das geheime Feature des Kinderspielzeug aufs Schärfste: «Im Wasser wurde aus der harmlosen Puppe eine Sadomaso-Doll. Mit solchen Tricks können Pädophile den Kindern zeigen, dass es ganz normal ist, sich zu entblössen oder Dessous zu tragen. Das ist skandalös.»

«Es ist eine Sexualisierung von Babykörpern»

Auch Sexualpädagogin Corinne Rietmann findet die Kleidung der Puppen nicht okay: «Wenn die Eltern nicht wissen, dass die Puppe sich so verändern kann, ist es schlicht ein No-go.» Die aufreizende Unterwäsche sei nicht altersgerecht und habe dort nichts zu suchen. «Im Prinzip ist es eine Sexualisierung von einem Babykörper. Es ist wichtig, mit Kindern über Sexualität und Körperkult zu sprechen, denn verbieten kann man ja nicht alles. Ich verstehe die Eltern, die darüber entsetzt sind. Mir würde es auch so ergehen», so Rietmann.

Der Hersteller MGA Entertainment hat auf eine Anfrage von 20 Minuten noch nicht reagiert. Wie ein Sprecher allerdings gegenüber dem US-Magazin «Fast Company» sagt, ist eine Designänderung der Puppen geplant. Seitens des Unternehmens heisst es: «Wir haben umfassende Korrekturmassnahmen in unseren Design- und Genehmigungsprozess implementiert und gleichzeitig sichergestellt, dass die Essenz der Marke erhalten bleibt.» Welche Änderungen genau vorgenommen werden, bleibt offen.

https://www.20min.ch/story/kinderpuppen-verwandeln-sich-im-wasser-zu-sadomaso-dolls-976902984659

https://www.20min.ch/video/baby-puppen-mit-bhs-und-aufreizender-waesche-598409685458

Jens Spahn – ein Pharmalobbyist als Bundesgesundheitsminister

www.kla.tv/17257

24.09.2020

Seit seiner Berufung zum deutschen Bundesgesundheitsminister im Jahr 2018 macht Jens Spahn mit einer gewaltigen Serie von neuen Gesetzen auf sich aufmerksam.

Allein im Herbst 2019 beschäftigte sich der Deutsche Bundestag mit zehn Gesetzesvorhaben von ihm. Gesetze zu Masernimpfung, Implantaten, Hebammenreform, Therapeutenausbildung, Krankenkassenfinanzen, Notfallversorgung, Apps vom Arzt, Versand-Apotheken, Personalgrenzen in Kliniken – überall ist Spahn im Bereich Gesundheit aktiv.

Dr. Ilka Enger ist Fachärztin für innere Medizin und Vorsitzende der Interessengemeinschaft Medizin e.V., kurz IG Med, einem Zusammenschluss der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Sie beurteilt diese Gesetze wie folgt:

„Jede gesetzgeberische Aktivität des Gesundheitsministers Spahn zielt darauf ab, mehr oder weniger versteckt die persönlichsten Daten der Patienten für Krankenkassen und Konzerne frei verfügbar und damit auch handelbar zu machen. Unseres Erachtens werden dabei die Bürger massiv hinter das Licht geführt. Ärzte, Zahnärzte und Apotheker werden ungewollt zu Komplizen dieser beispiellosen Missachtung der bürgerlichen Grundrechte durch den Gesundheitsminister.“

Angefangen hat dieser Daten-Raubzug von Jens Spahn mit dem Implantateregister-Gesetz. Dieses legt z.B. fest, dass die Daten aller Patienten mit medizinischen Implantaten, wie z.B. Prothesen, Herzschrittmacher oder Brustimplantaten, in einem zentralen Register aufgezeichnet werden.

Weiter ging es mit dem „Digitale-Versorgung-Gesetz“. Dieses erlaubt, dass die bei den Ärzten gespeicherten Daten aller gesetzlich versicherten Patienten, wie z.B. Diagnosen, Behandlungen, Alter und Geschlecht, in ein zentrales Datenzentrum geschickt und dort „pseudonymisiert“ gesammelt werden. Dies bedeutet, dass die Daten zwar verschlüsselt, jedoch rückverfolgbar sind. Laut Dr. Enger wird den Patienten dabei erzählt, dass ihre Daten für wissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden sollen. Ihre Einschätzung hierzu fasst sie folgendermaßen zusammen:

„In Wahrheit zeigen die weiteren, derzeit in sogenannten Omnibusgesetzen (Erklärung: Einzelne Gesetzesänderungen, die als Paket zusammengefasst verabschiedet werden) versteckten Regelungen durch den Gesundheitsminister, dass es vermutlich eher darum geht, die Daten der 73 Millionen gesetzlich krankenversicherten Patienten für die Industrie und die Krankenkassen nutzbar zu machen – der Patient wird gläsern.“

Bedenklich ist laut IG Med, dass dabei der Patient nicht vorher gefragt wird und auch kein Recht hat, der Speicherung zu widersprechen oder eine Löschung zu beantragen. Die IG Med plant deshalb, gegen dieses Gesetz eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzureichen. Betrachtet man nun den Lebenslauf von Jens Spahn genauer, so ist dieser „Verkauf“ der Patientendaten an die Pharma und die Krankenkassen nichts weiter als die konsequente Weiterführung seiner bisherigen Lobbytätigkeit für die Pharma-Industrie. Bereits von 2006 bis 2010 war er an der Lobbyagentur „Politas“ beteiligt, zu deren Kunden die Medizin- und Pharmaindustrie gehörte! Bezeichnend für Spahns Lobbyismus für die Pharma ist auch, dass er per Gesetz die für die Digitalisierung im Gesundheitswesen zuständige „gematik GmbH“ unter die Kontrolle des Bundesgesundheitsministeriums brachte. Auf diese Weise wurde es ihm möglich, auch kurzerhand deren Leiter auszutauschen. Anstatt des Rechtsanwaltes Alexander Beyer, der die Gesellschaft seit 2015 leitete, machte er den Pharma-Manager Dr. Markus Leyck Dieken zum neuen Chef. Ein Vorgehen, das von Transparency International wie folgt beurteilt wurde: Da wird der „Bock zum Gärtner gemacht“.

Am Beispiel Spahn wird somit wieder einmal mehr deutlich, wie in Lobbyismus verstrickte politische Entscheidungsträger zu Handlangern der großen Konzerne degenerieren. Insbesondere in Zeiten von Corona ist es daher dringend erforderlich, die weiteren Handlungen des Gesundheitsministers genauer unter die Lupe zu nehmen.

Auch hier ist zu befürchten, dass diese keineswegs den Bürgern dienen, sondern vielmehr den großen Konzernen von BigPharma.

von hag. Quellen/Links: https://www.merkur.de/politik/jens-spahn-cdu-gesetzesnovellen-im-sauseschritt-opposition-und-laender-unter-druck-12999742.html
Datenraubzüge des Bundesgesundheitsministers (Hauptquelle) https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/datenraeuber-spahn/
Interessensgemeinschaft Medizin https://www.ig-med.de/
https://zuckerengerl.de/
Omnibusgesetz https://de.wikipedia.org/wiki/Omnibusverfahren
Digitale-Versorgung-Gesetz + Verfassungsbeschwerde https://www.krankenkassenzentrale.de/magazin/bundestag-beschliesst-digitale-versorgung-gesetz-106480#
https://www.datensicherheit.de/freie-aerzteschaft-kritik-digital-versorgung-gesetz
https://www.ig-med.de/pm2/verfassungsbeschwerde-gegen-zentrale-datenuebermittlung-nach-dvg/
Spahn ein Pharmalobbyist https://www.gevestor.de/news/wichtige-hintergruende-zu-jens-spahn-823261.html
https://krisenfrei.com/jens-spahn-wie-ein-pharmalobbyist-zum-gesundheitsminister-wird-und-zwangsimpfungen-vorbereitet/
https://www.nachdenkseiten.de/?p=42606
https://lobbypedia.de/wiki/Jens_Spahn
Spahn bringt Gematik unter seine Kontrolle und beruft Pharma-Manager https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101796/Spahn-strukturiert-Ministerium-wegen-Telematik-um
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/06/19/spahn-erntet-kritik-fuer-sein-vorgehen-in-der-gematik
https://de.wikipedia.org/wiki/Gematik
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/pharma-manager-soll-die-geschicke-lenken/
https://www.gematik.de/news/news/amtsantritt-gematik-heisst-herrn-dr-med-markus-leyck-dieken-als-neuen-geschaeftsfuehrer-willkommen/

Mehr Soldaten sollen Berliner Gesundheitsämter unterstützen

Die Gesundheitsämter in den Berliner Bezirken bekommen zusätzliche Hilfe von Soldaten. Die Bundeswehr stellt 180 weitere Kräfte zur Verfügung, die bei Kontaktverfolgung und Tests helfen sollen. Nur ein Bezirk,Kreuzberg, lehnt die Hilfe ab.

https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/09/berlin-bundeswehr-soldaten-gesundheitsamt-kalayci.html

Berlin setzt auf mehr Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen das Coronavirus. Für die Nachverfolgung von Kontakten bei Infizierten und für weitere Testteams bekommen die Gesundheitsämter zusätzliche Unterstützung von Seiten der Bundeswehr. Bisher sind bereits 60 Soldaten dafür im Einsatz. Nun sollen laut einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ 180 weitere folgen. Die Soldaten sollen bei der Nachverfolgung bei Kontakten von Infizierten und in Abstrich-Teams eingesetzt werden.

„Ich freue mich, dass die zusätzlichen Bundeswehrsoldaten die Bezirksämter tatkräftig bei der Eindämmung der Pandemie unterstützen werden“,

sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) der Zeitung. Die Soldaten werden in elf Bezirken eingesetzt, nicht aber in Friedrichshain-Kreuzberg, obwohl die Zahl der Neuinfektionen dort sehr hoch ist. Der Bezirk lehnt laut dem Bericht den Einsatz von Soldaten zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab.

https://youtu.be/4spZAh5B-go

HERDENIMMUNITÄT gegen das neue Coronavirus? Womöglich längst erreicht.

Dem medizinischen Sachverstand seiner Berater – und dem eigenen sowieso – hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Pressekonferenz in Berlin am 14. September ungewollt ein weiteres Armutszeugnis ausgestellt.

Quelle: https://uncut-news.ch/wp-content/uploads/2020/09/HERDENIMMUNITAeT-gegen-das-neue-Coronavirus-Womoeglich-laengst-erreicht..pdf

https://uncut-news.ch/

Um eine Herdenimmunität zu erreichen, müssten sich in Deutschland 55 bis 65 Prozent der Bürgerinnen und Bürger impfen lassen, so erklärte er dort. „Wir sind sehr, sehr zuversichtlich, dass wir dieses Ziel freiwillig erreichen.“ (1) Das Bundesgesundheitsministerium hat rund 700 Mitarbeiter, das Robert-Koch-Institut 1100;die Charité beschäftigt 4.500 Wissenschaftler und Ärzte.

Gibt es dort denn keinen einzigen, der Spahn endlich darüber aufklärt?: Sein Ziel dürfte längst erreicht, ja weit übertroffen sein – ganz ohne Spritze.Darauf weist das Professoren-Ehepaar Sucharit Bhakdi und Karina Reiss in einer soeben nachgereichten Ergänzung seines Bestsellers „Corona-Fehlalarm“ hin. (2)

Die erfreuliche Immunität verdanken wir der zweiten Säule unseres körpereigenen Abwehrsystems, über Antikörper hinaus: den T-Helfer- und T-Killerzellen, zwei Arten von Lymphozyten, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen. (Das „T“ steht für Thymus, einen zentralen Ort desImmunsystems, an den T-Zellen gelangen, nachdem sie im Knochenmark gebildet wurden. (3)

Mittels „Sensoren“, die im ausgelagerten Zellmüll „Antigene“, körperfremde Proteinfragmente aufspüren, erkennen T-Lymphozyten infizierte Zellen, welche sie daraufhin zerstören. Dabei nutzen sie biochemische „Erinnerungen“: Gedächtniszellen „merken“ sich frühere Kontakte mit Coronaviren bei harmlosen Erkältungen. Solche „Kreuzreaktionen“ könnten erklären, warum 85 bis 90 % aller Infizierten nicht schwer erkranken, sondern gar keine oder bloß schwache Symptome entwickeln.

Während die T-Zellen das neue Virus abfangen, kommt es zu keiner merklichen Bildung von neuen, spezifischen Antikörpern.

Wieso?

Weil das Maß an Immunität, das wir alle bereits gegen verschiedene andere Corona-Viren erworben haben, offenbar meistens ausreicht.

Mehrere Forschungsergebnisse sprechen inzwischen für dieses segensreiche Phänomen. (4) Eine Studie der Universitätsklinik Tübingen untersuchte Helfer- und Killer-Lymphozyten aus185 Blutproben, die zwischen 2007 und 2019 entnommen wurden, auf Kreuzerkennung von SARS-CoV-2. Bei Personen, die vorher an Covid-19 erkrankt waren, zeigte sie sich zu 100 % -und bei nicht weniger als 81 % derer, die sich noch nicht angesteckt hatten. (5) Dies bestätigt Berechnungen des britischen Statistikers Karl Friston vom Londoner Imperial College, eines weltweit hochgeachteten Experten für mathematische Modelle von biologischenSystemen mit komplexer Dynamik:

Bereits im Mai schloss er aus den bis dahin vorliegenden Fallzahlen, dass vier von fünf Deutschen – und jeder zweite Brite – gegen Covid-19 resistent sind. (6) Ein US-amerikanisches Forscherteam wies bei 20 nie SARS-CoV-2-infizierten Versuchspersonen Lymphozyten nach, die auf das neue Coronavirus kreuzreaktiv ansprachen. (7)

Wie eine weitere Untersuchung aus Schweden (8), so belegte auch die US-Studie, dass SARS-CoV-2- Infektionen die zuständigen T-Lymphozyten bemerkenswert stark anregen, auch bei milden und asymptomatischen Verläufen.Warum sind die meisten Menschen in der Lage, auf eine SARS-CoV-2-Infektion hin eine robuste T-Zell-Antwort zu geben, eine Minderheit hingegen nicht?

Des Rätsels Lösung könnteschon vor zehn Jahren eine dänische Studie unter der Leitung von Carsten Geisler gefunden haben. (9) Geisler, der an der Universität Kopenhagen die Abteilung für Internationale Gesundheit, Immunologie und Mikrobiologie leitet, stellte fest:

„Wenn eine T-Zelle einem fremden Krankheitserreger ausgesetzt wird, streckt sie einen als Vitamin-D-Rezeptor bekannten Signalapparat – eine ‚Antenne‘ – aus, mit dem sie nach Vitamin D sucht“.

Wenn einunzureichender Vitamin-D-Spiegel vorliegt, „werden sie sich nicht einmal ansatzweise mobilisieren“. Bei stark Übergewichtigen und Diabetikern, zwei Hauptrisikogruppen, liegt häufig ein ausgeprägter Vitamin-D-Mangel vor. Bei Männern, dem für Covid-19 anfälligeren Geschlecht, ist der Vitamin-D-Spiegel in der Regel niedriger als bei Frauen. (10) Besonders gefährdet sieht das Robert-Koch-Institut darüber hinaus „Menschen, die an chronischen Magen-Darm, Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder Medikamente einnehmen, die denVitamin-D-Stoffwechsel beeinträchtigen (z.B. Antiepileptika oder Zytostatika)“. (11)

Ende August legten spanische Forscher der Universität Córdoba spektakuläre Ergebnisse der ersten Doppelblindstudie über Vitamin-D-Gaben bei Covid-19 vor: Die Notwendigkeit einer intensivmedizinischen Versorgung verringerte sich dadurch um 96 %, sie erübrigte sich also fast immer. (12)

„Vitamin D könnte als essentieller Modulator des Immunsystems präventiv das preiswerteste und bisher beste Mittel gegen schwere Krankheitsverläufe (bei Covid-19) sein“,

heißt es in einer Pressemitteilung des Dr. Jacobs Instituts für komplementärmedizinische Forschung in Heidenheim. (13) Es weist auf eine indonesischen Studie mit 780 SARS-CoV-2-Infizierten hin, in der „das Risiko für einen tödlichen Verlauf bei einem Vitamin-D-Mangel im Vergleich zu normalen Vitamin-D-Spiegeln um das 19-Fache erhöht war“. In einer weiteren Studie mit 212Covid-19-Patienten zeigte sich sogar ein 23-fach erhöhtes Risiko für eine lebensbedrohliche Zuspitzung.

Ausgerechnet Anthony Fauci, als jahrzehntelanger Berater der Weißen Hauses der wohl einflussreichste Immunologe der Welt und unermüdlicher Werbetrommler für Covid-19-Impfungen, fühlt sich dem Killerkeim keineswegs schutzlos ausgeliefert, solange es kein Vakzin gibt. Wie er bei mehreren Fernsehauftritten bestätigte, nimmt er prophylaktisch täglich 6.000 IU Vitamin D ein. (14) („IU“, die Abkürzung für „International Unit“, ist eine wenig gebräuchliche Maßeinheit für Stoffmengen; sie drückt die biologische Aktivität der fettlöslichen Vitamine A, D und E aus.) Das entspricht 150 Mikrogramm – eine Dosis, die um das Sechs- bis Zehnfache über den Referenzwerten medizinischer Fachgesellschaften in aller Welt liegt.

US-Behörden empfehlen offiziell bloß 600 bis 800 IU, das britische Gesundheitsamtsogar nur 400 IU. (15)

Eine ganz andere Art von Herdenimmunität liegt seit Pandemiebeginn leider ebenfalls bei über 80 %: So viele Mitbürger sind, wie Umfragen zeigen, nach wie vor resistent gegen jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse, die ihre Virenpanik dämpfen könnten.

Weiterhin gegen 100 % geht diese Immunität offenbar bei politisch Verantwortlichen. Womöglich sind Hirnmasken schuld daran.

(Harald Wiesendanger)Anmerkungen(1) https://www.zeit.de/…/corona-impfstoff-forschung-jens…(2) https://www.goldegg-verlag.com/…/corona-fehlalarm…(3) Siehe https://www.lymphozyten-info.de/t-killerzellen-und-t…(4) Peter Doshi: „Covid-19: Do many people have pre-existing immunity?“, British Medical Journal 2020;370:m3563, https://doi.org/10.1136/bmj.m3563; https://m.apotheke-adhoc.de/…/t-zellen-sollen-virus…/(5) http://www.researchsquare.com/article/rs-35331/v1; https://www.aerzteblatt.de/…/T-Zellen-gegen-saisonale…(6) https://unherd.com/…/karl-friston-up-to-80-not-even…/(7) http://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(20)30610-3(8) http://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.06.29.174888v1; doi: 10.1016/j.cell.2020.08.017 (9) https://www.nature.com/articles/ni.1851(10) https://childrenshealthdefense.org/…/t-cells-are…/…(11) https://www.rki.de/…/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html(12) https://www.sciencedirect.com/…/pii/S0960076020302764…(13) https://www.presseportal.de/pm/113214/4643519(14) Siehe z.B. https://www.insider.com/fauci-takes-recommends-vitamin-d…; https://www.youtube.com/watch?v=g9rGOLurgmY; https://www.cnbc.com/…/dr-fauci-how-to-help-keep-your…(15) https://childrenshealthdefense.org/…/t-cells-are…/…

(CDC) gibt zu, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass COVID-19 durch die Luft übertragen wird

Quelle: https://bluntforcetruth.com/news/cdc-admits-there-is-no-proof-covid-19-is-airborne-virus-and-they-have-been-misleading-the-public-all-along/

Das Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) gibt zu, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass COVID-19 durch die Luft übertragen wird, und dass es die Öffentlichkeit die ganze Zeit über irregeführt hat

Das Zentrum für Seuchenkontrolle und Prävention (CDC) hat zugegeben, dass die Organisation die Öffentlichkeit während der gesamten Coronavirus-Pandemie getäuscht hat, indem sie ihre behauptet hatte, dass das COVID-19 ein durch die Luft übertragbares Virus ist.

“Die CDC aktualisiert derzeit ihre Empfehlungen bezüglich der Übertragung von SARS-CoV-2 über die Luft”, erklärte die CDC in einer Anfang der Woche veröffentlichten Mitteilung.

“Es handelte sich um einen Fehler unserer Agentur, und ich entschuldige mich im Namen der CDC”, sagte John Brooks, leitender medizinischer Offizier für die COVID-19-Notfallreaktion der CDC, während eines Gesprächs mit medizinischen Fachleuten am Montag.

In den aktualisierten Richtlinien wird festgestellt, dass das COVID-19-Virus “sich vermutlich hauptsächlich von Mensch zu Mensch verbreitet”.

CDC Admits There is No Proof COVID-19 is Airborne Virus and They Have Been Misleading the Public All Along

CDC Centers for Disease Control and Prevention admits that there is no Proof COVID-19 is Airborne Virus and they have been misleading the public all along

The updated guidelines note that the COVID-19 “virus is thought to spread mainly from person-to-person.”

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/prevent-getting-sick/how-covid-spreads.html

Bill, wie Gates weiter?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Nicht aufgeben. Standhaft bleiben in seiner Meinung, dem persönlichen Blick auf den rein politisch initiierten Wahnsinn seit März diesen Jahres. Es wird für alle Menschen in diesem Land ein anstrengendes Jahresende werden. Vor allem für diejenigen, die jetzt schon erkannt haben, wie mit List und Tücke weiterhin die Bürger hintergangen und getäuscht werden.

Mit welchen Tricks die Verordnungen, ausgehend einer vermeintlich „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, künstlich und völlig unangebracht in diesem Land aufrecht erhalten bleiben. Immer mehr Menschen verzweifeln lassen. Krank machen.

Nein, man sollte nicht nach Australien, Israel, Spanien oder Frankreich blicken, um feststellen zu dürfen, wie gut es uns doch hier in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten und ihren individuellen Maßnahmen geht. Es geht um das Leben in diesem Land. Den Vorgaben, Verboten, Drohungen und Sondergesetzen, die inzwischen nicht mehr zum Schutze der Menschen verordnet werden, sondern schlicht einer politischen Agenda dienen.

Mit der Macht der etablierten Medien und dem Geld entsprechender Kampagnen-Unterstützer wird aggressiv und unversöhnlich weiterhin Angst und Schrecken kolportiert. Es muss offensichtlich verhindert werden, dass die stetig wachsende Zahl hinterfragender und vor allem erkennender Bürger weiter wächst. Woran dies auszumachen ist? An diversen Artikeln und Entscheidungen dieser Woche.

Die politische Entscheidung der Woche steht für den heutigen Donnerstag an (1). Der Antrag der AFD, die seit März bestehende „epidemische Lage von nationaler Tragweite“, alleinverantwortlich und ausführend durch das Bundesgesundheitsministerium, vorzeitig zu beenden. Sie wurde vom Bundestag festgestellt, und sie kann auch nur vom Parlament wieder aufgehoben werden. Es gelten die Sonderregelungen ausschlaggebend § 5, Absatz 4 Infektionsschutzgesetz, die wie im März erweitert beschlossen bis mindestens März 2021 fortgeführt werden könnten (2). Jens Spahn ließ vorab mitteilen, dass er den Status quo aufrechterhalten will (3).

Die Hauptprotagonisten der medialen Manipulationen bleiben die bekannten Dämpfer und Mahner der zurückliegenden Wochen. Karl Lauterbach, Christian Drosten und Bill Gates.

Mit der vermeintlichen Corona-Pandemie hat der SPD Politiker Karl Lauterbach seine persönliche Lebensaufgabe entdeckt. Seit Wochen malträtiert dieser Mann über alle ihm zur Verfügung stehenden medialen Kanäle die Menschen mit Negativ-Einschätzungen. Sein auffälliges Verhalten ist inzwischen dermaßen surreal, dass sich sogar die Redaktion der ARD-Faktenfinder dem Phänomen annahm. Am 16.09. fragte daher tagesschau.de, Zitat: Lauterbach auf Twitter. Aufklärung oder Panikmache? Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach ist zum gern gesehenen Talkshowgast und politischen Experten rund um die Corona-Pandemie avanciert. Doch wie zutreffend sind seine Tweets zum Thema? (4)

Gern gesehen? Ist dem so, oder finden sich schlicht zu wenige Protagonisten, denen Sendezeit eingeräumt wird, vorgegebene Argumentations-Schablonen aufzuzeigen und zu hinterfragen? Unaufgeregt, ehrlich und differenzierend. Es gibt sie, aber es darf sie nicht geben. Die Faktenfinder fanden nun heraus, Lauterbach korrigiert seine Einschätzungen nach erfolgter Kritik eher selten, man könnte auch zusammenfassen, nie. Er postet dementsprechend auch keine Korrekturen seiner Thesen. Er ignoriert konträre Meinungen oder rügt sie hinsichtlich differenter Einschätzung.

Ungebremst darf er daher im SPIEGEL dieser Woche eher konfuse Thesen äußern (5),

Zitat: Ich gehe von einer Steigerung der Todesfälle in sechs bis acht Wochen aus. Das gesamte Geschehen, ökonomisch, psychologisch, politisch – alles hängt davon ab, wie viele Menschen schwer an Covid-19 erkranken. Denn wenn viele Menschen schwer erkranken, wird auch die Wirtschaft in die Knie gehen. Wenn viele schwer erkranken, werden die psychologischen Konsequenzen erheblich sein. Dann können auch viele Schulklassen nicht weiter unterrichtet werden, weil vielleicht die Lehrer erkrankt sind oder die Eltern. Alles hängt zusammen.

Sind das schon Wahnvorstellungen?

Es ist ganz schön gewagt, was manche da so sagen, diktiert ebenfalls in dieser Woche der Mann der Stunde in das platzierte Aufnahmegerät. Der inzwischen mehrfach prämierte (6) Virologe Christian Drosten ist wieder einmal besorgt. Schon im April diesen Jahres kritisierte und mahnte er in einem Interview. Enttäuschung lag in seiner Stimme, erhörte der Focus-Autor. Drosten sah fatale Folgen von Entscheidungen in jenem Monat. Er war bestürzt und betroffen über Bilder aus Deutschland. Er wusste, wir alle seien dabei unseren Vorsprung gegenüber den anderen Ländern zu verspielen. Was war passiert? Zitat:

„Jetzt sehen wir diese Geschichten von Einkaufsmalls, die im Ganzen wieder frequentiert werden und voller Leute sind. Und warum? Weil jeder einzelne Laden unter 800 Quadratmetern geöffnet ist. Und man muss sich da schon mal fragen, ob das wirklich sinnvoll ist. Da muss ich ausnahmsweise mal meine Meinung bekunden.“ (7).

Er würde sich nicht wundern, wenn im Mai und in den Juni hinein eine Situation entstehen würde, die nicht zu kontrollieren sei, wenn wir nicht alle aufpassen würden. Was geschah? Nichts besorgniserregendes.

Im aktuellen Interview mit dem Focus, sie ahnen es schon, ist er wieder sehr unzufrieden mit den Menschen, die nicht seiner Meinung sind. Seine inzwischen unzählbaren Irrtümer und Fehleinschätzungen waren nicht Bestandteil des Interviews. Sie waren gar nicht das Thema. Dafür konnte er klare Botschaften aussprechen. In seinem aktuellen NDR-Podcast zur Corona-Entwicklung in Deutschland habe er vor allem die Kritiker der Corona-Regelungen ins Visier genommen. Was hat er zu monieren, an den sich an Fakten orientierenden Kritikpunkten? Diese Aussagen seien komplett kontraproduktiv. Man frage sich,

„ob diese Personen vielleicht im Winter, wenn wir eine andere Situation auch in Deutschland wahrscheinlich haben werden, darauf zitiert werden möchten, was sie jetzt im Moment so von sich geben“ (9).

Da ist sie wieder, eine dieser Wortbrücken. Wichtige Bausteinchen seiner fundierten Erläuterungen seit Beginn dieser vermeintlichen Pandemie. Wahrscheinlich. Andere Bausteinchen lauten vielleicht, voraussichtlich, eventuell. Gerne auch, es sei damit zu rechnen. Auch Herr Drosten schaut sicherlich jeden Tag auf die sehr schönen und beruhigenden aktuellen Kurven aus dem Hause des Robert-Koch-Instituts. Seine momentane Einschätzung lautet trotzdem irritierender Weise, für ihn sei es fatal, wenn einige Mediziner der Bevölkerung das Gefühl zu vermitteln versuchen, der Lockdown im März sei nicht nötig gewesen. Konkrete Namen will er aber nicht nennen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war Anfang diesen Monats zumindest schon einmal so ehrlich und erklärte auf einer Wahlkampfveranstaltung, mit dem Wissen von heute hätte es überhaupt nicht zu Schließungen erst kommen müssen (8). Das weiß auch Herr Drosten, ist ihm aber anscheinend egal. Erkennt er eigene Fehleinschätzungen, Irrtümer? Vielleicht im Spiegel, also beim rasieren, aber nicht in bestellten Interviews bei entsprechenden Gazetten.

Dann widerspricht er noch einmal dem Gesundheitsminister, seinem eigentlichen Sprachrohr. Nein falsch, weil wenn Jens Spahn das im März so erläuterte, ist es okay, von Drosten nicht korrigiert. Wenn es die sogenannten Corona-Leugner nun argumentativ zitieren, natürlich eine Anmaßung. Zitat:

Gleichzeitig äußert Drosten Kritik an einigen Corona-„Querdenkern“, die teilweise behaupten, dass alle positiven Test-Ergebnisse in Wahrheit „falsch positiv“ Ergebnisse seien. Dadurch seien die Statistiken verfälscht. „Das ist Unsinn“, sagt Drosten, „es ist nicht der Fall, dass reihenweise falsch positive Meldungen in die Statistiken eingehen, hinter denen gar keine Krankheitsfälle stehen“, führt der Virologe aus.

Niemand sprach von allen Test-Ergebnissen, aber nachweislich sprechen aktuelle PCR-Test-Zahlen für die Tatsache eines sehr hohen Prozentsatzes von Falsch-Positiven. Manipulativ als Infektionszahlen kommuniziert. Glaubwürdigkeit ist kein Bausteinchen seiner Argumentationen. Er gilt als unantastbar.

Er kann daher auf einen Beitrag des NDR ganz cool twittern: As expected. Das heißt: wie erwartet. An einer Schule in Hamburg wurden 600 Schüler und Lehrer auf Corona getestet. Davon 36 positiv. Im Beitrag werden diese Menschen natürlich als „Infizierte“ betitelt. Die Aussagekraft des Beitrags ist null, da im Artikel die Worte Symptome oder Erkrankungen nicht vorkommen. Diese Zusammenhänge kennt auch ein Herr Drosten. Ist ihm aber egal, lieber cool twittern: As expected (10).

Im Gegensatz zur abgehobenen Belehrung nimmt Dr. Wolfgang Wodarg die Nöte der Menschen sehr ernst. Er informierte völlig uncool, aber sehr besorgt diese Woche, Zitat: Psychischer Notstand von nationaler Tragweite: Krankenstand im 1. Halbjahr 2020 bleibt stabil – Anstieg bei psychischen Diagnosen (11). Wissen das auch ein Dr. Drosten, ein Karl Lauterbach? Interessiert es sie überhaupt?

Wem könnte man so folgende Frage stellen? …das Coronavirus hat inzwischen offiziell fast eine Million Menschenleben gekostet. Hat Sie diese Pandemie überrascht?

Natürlich dem Hohepriester der Pandemie-Prophezeiungen Bill Gates. Der SPIEGEL durfte und wollte diese Woche devot den Fragenkatalog abarbeiten (12). Die Antwort von Gates lautete, Zitat: Manche Aspekte sind sehr überraschend. Damit meinte er aber nicht den milden Verlauf im Rahmen einer Pandemie, ausgehend eines „Killer-Virus“, wenn aktuell knapp 940000 Tote auf eine Gesamtweltbevölkerung von 7.75 Milliarden Menschen runter gerechnet werden. Auch ob mit oder durch den SARS-CoV-2 Erreger sei da noch nicht schlussendlich mit einbezogen. Nein, Covid-19 sei eine sehr überraschende Krankheit, so Herr Gates. Man habe lange gebraucht, um allein die Symptome zu verstehen.

Nun ja, vielleicht das falsche Virus für dieses Feldexperiment auserwählt? Man weiß es nicht (sehr sehenswert!) Nächste Spitzenfrage, auch Steilvorlage genannt:

SPIEGEL: Welche Fehler im Kampf gegen die Pandemie irritieren Sie am meisten? 

Gates: Wir wussten zum Beispiel nicht, dass Masken so wichtig sein würden. Zuerst hieß es, man solle keine Masken tragen, weil wir sie fürs Gesundheitspersonal brauchen. Dann hieß es, na ja, wenn man krank ist, ist eine Maske vielleicht hilfreich. Es dauerte eine Weile, bis klar war, dass das Tragen einer Maske auch nicht infizierten Menschen hilft, um das Infektionsrisiko zu verringern. 

Häkchen auf dem Notizblock. Die beiden Spiegel-Mitarbeiter hätten ihn natürlich auch damit konfrontieren können, dass in Deutschland gerade eine Studie etwas ganz anderes herausgefunden habe. Im Thieme-Verlag, spezialisiert auf Medizin, Gesundheit und Krankenhaushygiene kommt man zu folgenden Erkenntnissen (13) , Zitat:

Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann. Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.

Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint. Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.

Fazit: Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.

Zurück zum Gates-Interview (hinter der Bezahlschranke). Donald Trump ist natürlich ein schlechter Präsident. Die Therapiestudien gegen Covid-19 waren bislang extrem schwach. Warum die Menschheit bald 14 Milliarden Dosen eines Impfstoffes benötigt, wird nicht näher hinterfragt. Interessant zumindest die Frage, ob er sich gegen Covid-19 impfen lassen würde. Die Antwort von Bill Gates, Zitat:

Ich werde mich sicherlich nicht vordrängeln, wenn der Impfstoff knapp ist. Ich werde mich nur impfen lassen, wenn ich nach den regulären Kriterien an der Reihe bin. Ich werde mir die Daten ansehen und dann entscheiden, ob das eine kluge Entscheidung ist. Aber ich werde mich auf keinen Fall vordrängeln. Es gibt ganz viele Menschen, für die es viel wichtiger ist, schnell geimpft zu werden, als für mich – Gesundheitspersonal, Menschen, die in Pflegeheimen oder Gefängnissen arbeiten, Menschen, die in Mehrgenerationen-Haushalten leben.

Ein bescheidener Mensch, der Herr Gates. Warum nun aber dieses Gespräch mit dem SPIEGEL? Warum diese Woche parallel Exklusiv-Interviews mit Bill Gates im Handelsblatt und BILD Live (14)? Der Rest der deutschen Medienlandschaft wird auch breit bedient über individuell gestaltbare Meldungen durch AFP, dpa, rtr. und t-online.

SPIEGEL: Wie sehen Sie diesem Herbst und Winter entgegen? Wie viele direkte oder indirekte Todesfälle durch Covid-19 wird die Welt noch ertragen müssen, bevor die Pandemie endet?

Gates: Die Antwort heißt wahrscheinlich – und tragischerweise – Millionen Todesfälle. Covid-19 breitet sich nicht nur in reichen Ländern wie den Vereinigten Staaten, sondern auch in ärmeren Ländern weiter aus.

Das internationale Wahrscheinlich-Syndrom. Noch einmal. Seit März, d.h. in sechs Monaten knapp 940000 Tote – weltweit. Immer wieder – mit oder durch den Erreger der Stunde? Gibt es vielleicht andere Gründe für die Ahnung von Millionen Toten? Die Antwort von Gates in einer neuen überraschenden Erkenntnis. Für die, die zwischen den Zeilen lesen und erkennen wollen, Zitat:

Die überwiegende Mehrheit der Todesopfer wird jedoch nicht Teil der offiziellen Opferzahlen sein. Das liegt daran, dass diese Pandemie weitreichende und schreckliche Auswirkungen hat. Die wirtschaftlichen Auswirkungen und Unterbrechungen in der Versorgungskette im Zusammenhang mit Covid-19 könnten die Zahl der Menschen, die nicht regelmäßig Zugang zu Nahrung haben, im Jahr 2020 auf bis zu 265 Millionen verdoppeln.

Diese Pandemie hat weitreichende und schreckliche Auswirkungen? Ausgelöst durch Corona oder politisch verordneten Maßnahmen? Es zeichnet sich nun langsam das Gesamtbild eines Masterplans ab. Die Pharma-Industrie wird weltweit belohnt mit sich anbahnenden Milliardengewinnen durch politisch verordnete Impfmaßnahmen.

Gleichzeitig erhält die ausführende Politkaste einen parallel beschlossenen Freischein für den kompletten Umbau eines weltweiten Gesellschaftssystems surrealer Gleichförmigkeit. Stichwort Digitalisierung auf allen Ebenen. Der Abschlusssatz des aktuellen Spiegel-Interviews mit Bill Gates sollte restdenkenden Menschen die Gewissheit geben, der Herbst wird heiß. Die Herbstoffensive beginnt. Der Kampf um die „Alte Normalität“ geht jetzt erst los.

Die folgende Auffassung, mit dem Wissen von allen Mahnungen, Vorahnungen und Drohungen eines Bill Gates in den zurückliegenden zehn Jahren, dem Wissen von Event 201. Dem Wissen der finanziellen und politischen Macht von Menschen wie Warren Buffett, George Soros, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Elon Musk und zuarbeitenden Strippenziehern, sollte daher nicht als Einschätzung, sondern als Drohung verstanden werden. Zitat Bill Gates aus dem Spiegel Interview vom 15.09.2020:

Natürlich ist jede Schätzung bezüglich der Auswirkungen auf das Leben oder die Wirtschaft genau das – eine Schätzung. Ob die Welt zum besten oder zum schlimmsten Fall neigt, hängt davon ab, was die führenden Politiker als Nächstes tun. 

Eindeutiger geht es nun kaum noch. Daher, nicht aufgeben. Standhaft bleiben in seiner Meinung, dem persönlichen Blick auf den rein politisch initiierten Wahnsinn seit März diesen Jahres. Das ZDF zitierte Gates mit folgender Empfehlung (15):

„Wir befinden uns inmitten einer Pandemie, und es ist wichtiger als je zuvor, sich mit den Tatsachen und der Wahrheit auseinanderzusetzen“.

Ja, jedoch individuell auslegbare Tatsachen und Wahrheiten. Nur das Individuum, jeder Mensch für sich, kann diesen Irrsinn noch irgendwie stoppen. Der nächste Schritt auf dem Weg kann nur der auf die Straße sein. Natürlich ohne Maske, um die Stimme zu erheben.

Quellen:

  1. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw38-de-epidemische-lage-792048
  2. https://www.bundestag.de/resource/blob/691818/69b38fecac6f97a4acad1c8d3533d135/WD-9-045-20-pdf-data.pdf
  3. https://www.facebook.com/kubicki.wolfgang/
  4. http://www.tagesschau.de/mehr/faktenfinder/lauterbach-twitter-101.html
  5. (hinter der Bezahlschranke) https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/karl-lauterbach-zu-zweiter-corona-welle-ich-gehe-von-einer-steigerung-der-todesfaelle-in-sechs-bis-acht-wochen-aus-a-2e29ca4b-5a1f-4c47-9016-d7a609e00c54
  6. https://twitter.com/ARD_Presse/status/1304166166756290560
  7. https://www.focus.de/gesundheit/news/deutschland-war-einsame-spitze-jetzt-findet-drosten-wir-machen-alles-kaputt_id_11911783.html
  8. https://www.berliner-zeitung.de/news/spahn-wuerde-mit-dem-wissen-heute-keinen-einzelhandel-mehr-schliessen-li.102354
  9. https://www.focus.de/gesundheit/news/ndr-podcast-drosten-reagiert-auf-lauter-werdende-corona-kritik-und-moniert-fatalen-umgang-einiger-mediziner_id_12434879.html
  10. https://twitter.com/c_drosten/status/1305616957773881346
  11. https://twitter.com/wodarg/status/1305969299291623425
  12. https://www.spiegel.de/wissenschaft/bill-gates-im-spiegel-gespraech-ich-habe-das-coronavirus-nicht-erschaffen-a-b37f0211-15a2-4fa8-8452-e808b2b46adf
  13. https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
  14. https://www.youtube.com/watch?v=aRGVecn7Ehw
  15. https://www.facebook.com/watch/?v=376544667076142

Grippeimpfung erhöht Risiko von Corona und anderen Virusinfektionen- Studien

Gesundheitsminister Jens Spahn hat jüngst an die deutsche Bevölkerung appelliert sich unbedingt gegen die Grippe impfen zu lassen, um in der kommenden Herbst/Wintersaison gegen Covid-19 nicht ins Hintertreffen zu geraten. Da die Symptome und Krankheitsverläufe der beiden Erreger kaum voneinander zu unterscheiden seien, wäre es vorteilhafter ein präventives Ausschlussverfahren zu initiieren. Sprich die Influenza-Vaccine dahingehend Abhilfe schaffen soll, vermeintliche Corona- von Grippeinfizierten abzugrenzen.

In Anbetracht das die alljährlich neu zusammengeschusterten Grippeimpfstoff-Produkte keine nennenswerte Effizienz aufweisen, ist es schier fraglich was diese Intention verheißen soll. Gewiss ist, dass bei einer Immunantwort von lediglich 20% der Großteil der Grippe-Geimpften dennoch damit rechnen muss zu erkranken. Demnach das Vorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit, keine ergebnisorientierte Vorstellung zu sein scheint. Unter diesen Voraussetzungen ist es schier unmöglich das eine prophylaktische Differenzierung fruchten würde. Denn wenn bei etwa 80% der Grippe-geimpften Personen eine Immunantwort ausbleibt, wie soll man diese im Falle einer Erkrankung vom Rest extrahieren? Im Zuge dessen sollte bedacht werden, dass die Untauglichkeit der Polymerasen Kettenreaktion (PCR) als Diagnosewerkzeug mit allerhand falschpositiven Fehldiagnosen aufwartet. Weswegen sich ein Panel der US-Seuchen und Infektionsschutzbehörde Centers for Disease Control (CDC) dazu veranlasst sah, bezüglich der Echtzeit RT-PCR-Tests, folgende Anweisungen herauszugeben:

Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache. (…..) Ein positives Testergebnis zeigt auf, dass Sie womöglich Antikörper von einer Infektion mit dem Virus haben, das Covid-19 verursacht. Es besteht jedoch die Möglichkeit das ein positives Testergebnis bedeutet, dass Sie Antikörper von einer Infektion mit einem Virus derselben Virusfamilie (genannt Coronaviren) haben, wie dasjenige welches gewöhnliche Erkältungen verursacht.”

Diesen Erkenntnissen zufolge bestünden etwaige Possibilitäten, dass das RT-PCR-Testverfahren diverse andere Viruserkrankungen mit Sars-Cov-2 verwechseln könnte. Auch die Influenza! Was nahelegt, dass die Bestrebungen von Jens Spahn zum scheitern verurteilt sind. Wenn die bislang nicht auf Nieren und Herz geprüften PCRs ohnehin dazu tendieren fälschlich Grippeinfizierte als Corona-Träger zu identifizieren, was soll es dann bringen der Bevölkerung ineffiziente und gefährliche Influenza-Vaccine zu verabreichen?

Neben den oben geschilderten inakkuraten Charakteristiken der PCR, ist es ebenso äußerst wichtig darauf hinzuweisen, dass diverse peer-reviewed Studien zu dem Entschluss gekommen sind, dass eine Grippe-Impfung empfänglicher für andere Atemwegsinfektionen machen soll. Etwa ein veröffentlichtes Papier des Pentagons will festgestellt haben, dass gegen Influenza-geimpftes Militärpersonal, im Vergleich zu nicht geimpften Individuen, eine 36% höhere Wahrscheinlichkeit gehabt habe sich mit Coronaviren zu infizieren. Hierzu erörterte der Lungenfacharzt, SPD-Politiker und ehemaliges Mitglied des Bundestags und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Dr. Wolfgang Wodarg, dass das durch die Verdrängung eines Grippevirus entstandene Vakuum, unmittelbar von einem anderen Erreger ausgefüllt würde. Mit anderen Worten sobald Anteile der saisonalen Influenzaviren durch Impfungen ausgebremst werden, sind mitunter Coronaviren zur Stelle, um diese Plätze zu besetzen.

Was die Leitmedien und Politik unter anderem noch verschweigen ist, dass wir in der kalten Jahreszeit nicht nur von einem einzigen Erreger anheimgefallen werden, sondern es sich um eine Konstellation verschiedenartiger Akteure handelt. Die Virusprävalenzen sind mannigfaltig aufgestellt. Im Herbst und Winter befallen uns dutzende Erkältung und Grippeerreger wie etwa Rhino, Adeno, Influenza, RSV und Coronaviren. Insofern fußt die scheinbar nie enden wollende Liste von Sars-Cov-2 Symptomen auf inkorrekten Grundlagen. Schließlich wird derweil nur nach einem Übeltäter Ausschau gehalten. Womit nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Schnupfen womöglich von einer Rhinovirus-Infektion herrührt und kein Hinweis auf eine Covid-19 Erkrankung ist. Und schon gar nicht wenn die Hypothese durch ein inakkurates PCR-Testergebnis bestätigt werden soll.

Falls Sie erwägen dem Appell von Gesundheitsminister Jens Spahn nachzukommen, sollten sie zudem beachten, dass laut einer australischen Studie, die 2011 publiziert wurde, saisonale Grippeimpfungen bei Kindern das Risiko an anderen Virusinfektionen zu erkranken, um sage und schreibe 73% erhöht haben sollen. Inklusive der Influenza. Salopp ausgedrückt, geimpfte Kinder erkranken schneller und öfter an der Influenza als ungeimpfte Kinder.

Eine Studie aus Hong Kong (2012) steht im Einklang mit diesen Angaben, sowie ein Papier der CDC wie sie hier nachlesen können.

Also wenn Grippeimpfungen Anfälligkeiten für zig andere Virusinfektionen und Atemwegserkrankungen eklatant erhöhen, ist dann zu erwarten das diesen Herbst und Winter die Corona-Zahlen abermals explodieren? Wohlgemerkt Zahlen die auf ineffiziente PCR-Tests zurückzuführen sind.

Grippeimpfung erhöht Risiko von Corona und anderen Virusinfektionen- Studien

Verf.R.R.

https://orbisnjus.com/2020/09/22/grippeimpfung-erhoeht-risiko-von-corona-und-anderen-virusinfektionen-studien/

Kurz als Religionsstifter? Sektenbehörde beobachtet jetzt Corona-Abweichler

Je länger die Corona-Krise dauert, umso härter geht die herrschende Politik gegen Personen vor, die die von der Regierung vertretene Meinung samt den verhängten Maßnahmen nicht goutieren. Da wird schon einmal ein renommierter Wissenschaftler zum „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Menschen, die ihre Grundfreiheiten in Anspruch nehmen wollen, heißen im Regierungs-Neusprech jetzt „Lebensgefährder“.

„Corona-Verschwörungstheorien“ im Visier der Sektenstelle

Da wundert es nicht, dass auch die im Verantwortungsbereich der ÖVP-Familien- und Arbeitsministerin Christine Aschbacher tätige „Bundesstelle für Sektenfragen“ sogenannte Verschwörungstheorien rund um das Coronavirus ins Visier nimmt und in ihrem aktuellen Bericht ausweist. Ob die Anregung für diese kurzfristige Erweiterung des jährlichen Reports aus dem Büro der Ministerin kam, ist nicht bekannt. Die FPÖ will dies jedoch mit einer parlamentarischen Anfrage klären.

Kurz‘ Pressekonferenz-Botschaften als neues ÖVP-Testament?

Wer Corona für nicht so gefährlich hält, wie es die schwarz-grüne Regierung tagtäglich in ihrer Angst- und Panikpropaganda predigt, ist also ein Sektierer. Damit verleiht die Regierung ihren eigenen Botschaften im Umkehrschluss religiösen Charakter. Gut möglich, dass die Pressekonferenz-Statements von Sebastian Kurz und Co. bald als die neue Bibel herausgegeben werden. Dicker als die Heilige Schrift wäre das Buch wohl schon längst. Und eine „neue ÖVP“ braucht schließlich auch ein (ganz) neues Testament.

Kanzler als Erlösergestalt – und die Grünen ministrieren

„Offensichtlich erhebt die schwarz-grüne Regierung ihre Corona-Maßnahmen nun endgültig zu einer Religion, dazu abweichende Anschauungen und Meinungen werden zu Sektierertum und Ketzerei erklärt“, reagierte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl auf den Sektenbericht und erkannte darin eine gewisse Folgerichtigkeit, denn:

Der Sebastian-Kurz-Kult der ÖVP hat ja schon seit längerem religiöse Züge und Strukturen. Da ist es nur logisch, wenn man sich endgültig zur Glaubensgemeinschaft erhöht und die Damnatio für alle Ungläubigen ausspricht. Kurz ist die Erlösergestalt, unter ihm zelebrieren seine schwarzen Kardinäle und Bischöfe die Sebastians-Messen, und die Grünen ministrieren.

Grundrechte als „zehn Gebote“ der Demokratie

Möglicherweise ist es aber doch andersherum. Diejenigen, die die Grund- und Freiheitsrechte auch in der Corona-Krise als die „zehn Gebote“ der Demokratie betrachten, sind die Rechtgläubigen – und der Sektenführer heißt Sebastian Kurz. Wir warten gespannt auf den Sektenbericht 2021

https://www.unzensuriert.at/content/111866-kurz-als-religionsstifter-sektenbehoerde-beobachtet-jetzt-corona-abweichler/

Masken sind Keimschleudern und Erreger-Biotope mit Bakterien und Schimmelpilzen, igitt!

So gruusig ist Ihre Corona-Maske wirklich

Seit Wochen gilt im öffentlichen Verkehr die Maskenpflicht. Hunderttausende Pendler streifen sich morgens und abends eine Maske auf. Oft über mehrere Tage die gleiche. Das Konsumentenmagazin «K-Tipp» hat nun untersucht, wie hygienisch solche gebrauchten Masken überhaupt noch sind. 20 gebrauchte Masken von Pendlern wurden im Labor untersucht.

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/gebrauchte-exemplare-getestet-so-gruusig-ist-ihre-corona-maske-wirklich-id16096358.html

Das Ergebnis ist ernüchternd. Die Masken sind voll von Bakterien und Schimmelpilzen. Der Grund: Masken wirken wie Filter, die Atemluft strömt durch die Fasern des Gewebes. Das hat Folgen: Bakterien und Pilze bleiben hängen. Im feuchtwarmen Masken-Milieu vermehren sie sich rasch.

Keine Finger an der Maske

Die Krux: Wer mit den Fingern an seiner Maske herum zupft, der bringt weitere Bakterien auf das Gewebe. Auch Viren werden aufgefangen. Mit den Tröpfchen, die sie umgeben. Immerhin: Im Gegensatz zu Bakterien vermehren sie sich nicht auf der Maske. Man sollte die Maske nicht mit den Fingern berühren, ohne sie vorher oder nachher zu waschen.

Besonders stossend: Die K-Tipp-Tests zeigen, dass die meisten Pendler ihre Masken mehrere Tage oder sogar wochenlang tragen. Viele geben an, dass sie nicht unnötig Abfall produzieren wollen. Eine fatale Einstellung. Denn 11 der 20 getesteten Masken enthielten mehr als 100’000 Bakterienkolonien. Drei davon gar mehr als eine Million.

Krank durch Corona-Maßnahmen, nicht durch Corona: Dass es sich dabei nicht um haltlose Polemik handelt, sondern um eine bittere Tatsache, welche die Maskenträger-Mafia und Büttel des Pandemie-Wächterstaats in ihrem Wahn leugnen und beharrlich ignorieren – das beweist nun die sensationelle Untersuchung eines Schweizer Konsumentenmagazins, das zufällig ausgewählten Berufspendlern die Masken abnahm und sie im Labor testete. Mit „verheerenden“ Erkenntnissen.

In den vergangenen Wochen sorgten bereits beunruhigende Forschungsergebnisse über extreme CO2-Konzentrationen in er unter Masken angestauten Atemluft für Aufsehen; um bis zum Faktor 100 über den zulässigen maximalen Grenzwerten (laut Arbeitsstättenverordnung) liegende CO2-Konzentrationen erbrachten den Nachweis, dass Konzentrationsmangel, Leistungsabfall, Müdigkeit und sogar Kreislaufprobleme keine Einbildung oder psychosomatischen Begleiterscheinungen sind, sondern unvermeidliche medizinische Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung. Die Corona-Mainstreammedien und „Faktenfinder“ versuchten zwar alles, um diesen Befund zum „Mythos“, zum „Fake“ zu erklären, doch jeder kann sich mit einem einfachen Messgerät selbst von der Konzentration überzeugen und es gibt hierzu auch simple, sogar von Sachverständigen oder Medizinern ins Netz gestellte Videos.

Was nun aber die Tester des Konsumentenmagazins „K-Tipp“ laut „Blick“ nun bei ihrer Stichprobe von 20 im Labor untersuchten, direkt von den Gesichtern der Testpersonen ohne vorherige Ankündigung abgenommenen Masken in der Schweiz herausfanden, das muss nicht nur Ärzten, Infektiologen und Hygienikern das Blut in den Adern gefrieren lassen: Diese Resultate sind ein nunmehr wirklich zwingendes Argument für die SOFORTIGE Aufhebung der Maskenpflicht – weil die (wissenschaftlich nach wie vor spekulative!) Schutzwirkung bei der Virusausbreitung von Corona durch Tröpfchen und Aerosole deutlich überkompensiert wird durch eine (nachweisliche und massive!) Schadwirkung infolge sonstiger Krankheitserreger. Dies steht nunmehr zweifelsfrei fest.

Die im Labor untersuchten Masken waren voll von Bakterien und Schimmelpilzen – denn sie wirken wie Filter; die Atemluft strömt durch die grobporigen Fasern des Gewebes. In der Folge kommt es zur Anhäufung von Bakterien und Pilzen, die im feuchtwarmen Masken-Milieu ideale Vermehrungsbedingungen vorfinden, wie es sie normalerweise in unmittelbare Nähe der menschlichen Atemwegsöffnungen nie gibt und keinesfalls geben darf.

Ekelhaftes Substrat von Schimmel, Schmutz und Krankheitskeimen 

Doch das war nicht alles: Auf 15 von 20 getesteten Masken fanden die Wissenschaftler Schimmel- und Hefepilze, die Atemwegs- und Augenreizungen führen können – vor allem wenn, was unmöglich ausbleibt, die Masken beim An- und Aufziehen oder kurzzeitigem Herunterziehen berührt und später unbewusst die Schleimhäute angefasst werden. Die Mikrobiologen fanden zudem auf zwei Drittel der Masken potentiell lebensgefährliche Staphylokokken, die an der trockenen Umgebungsluft normalerweise nicht existieren können – auf dem atemluftbefeuchteten Maskensubstrat jedoch sehr wohl. Die Bakterien können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen.

Zwar lässt sich die Keimlast der Masken durch regelmäßigen Austausch und Entsorgung verringern – allerdings müsste dies in starkfrequentierten Umgebungen mit hoher Luftfeuchte dann theoretisch maximal stündlich erfolgen, und ein solcher Maskenverschleiß geht nicht nur ins Geld und erfordert viel logistischen Aufwand, er führt auch zu einer riesigen Produktion von Sondermüll – und als solcher müssten die Masken eigentlich bei der Entsorgung klassifiziert werden, wie ja auch in Kliniken seit jeher üblich. Tatsächlich landen sie im regulären Haushaltsmüll – und werden so wiederum zu potentiellen Keimschleudern.

Angesichts der erheblichen Gesundheitsrisiken durch „traditionelle“, wohlbekannte und gut untersuchte Keime und Erreger, denen Maskenträger in unverantwortlichem Maße ausgesetzt werden, richtet der allgemeine Maskenzwang definitiv weit mehr Schaden als Nutzen an und muss unverzüglich und generell aufgehoben werden, und zwar überall. Die wahnhafte Corona-Politik bringt ihre Bürger diesbezüglich in potentielle Lebensgefahr. (DM

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/22/keimschleudern-erreger-biotope/

Corona-Pandemie oder Krieg-der-Welten-Syndrom?

www.kla.tv/17242

21.09.2020

Am 30. Oktober 1938 sendete der amerikanische Radiosender CBS das Hörspiel „Krieg der Welten“ des Regisseurs Orson Welles.

Das Hörspiel schilderte, wie in diesem Moment feindselige Außerirdische vom Mars mit Giftgas und Laserwaffen die Vereinigten Staaten überfallen – von Angriffen und Todesopfern war die Rede. Der Regisseur ließ das Musikprogramm immer wieder von Eilmeldungen unterbrechen, schaltete angebliche Experten dazu, um dem Schreckensszenario Glaubwürdigkeit zu verleihen und ließ sogar vermeintliche Augenzeugen zu Wort kommen. Dadurch wirkte das Hörspiel so real wie eine echte Nachrichtensendung

. Zwar hatte der Sender zu Beginn der Ausstrahlung darauf hingewiesen, dass die folgende Sendung eine frei erfundene Geschichte sei. Allerdings hatten viele Zuhörer das nicht mitbekommen, weil sie sich erst später zugeschaltet hatten. Das führte dazu, dass viele Menschen die frei erfundene Geschichte des Hörspiels für echte Nachrichten hielten. Die so verängstigten Bürger riefen besorgt bei der Polizei und beim Radiosender an. Manche bekamen sogar Panik und flohen mit ihrer Familie aus der Stadt. Teilweise wurden Wolkenformationen am Horizont für außerirdische Giftgaswolken gehalten. Auch ein zufälligerweise zeitgleich auftretender Stromausfall wurde von verängstigten Menschen auf den außerirdischen Angriff zurückgeführt. Aus heutiger Sicht mögen die verängstigten Radiohörer von damals naiv und leichtgläubig und ihre Reaktionen lächerlich erscheinen, weil sie sich so einfach von einer Medieninszenierung haben täuschen lassen.

Psychologisch betrachtet kann man hier vom Krieg-der-Welten-Syndrom* sprechen, wenn Mediendarstellung mit Realität verwechselt wird. Aber welche Möglichkeiten hätten die Radiohörer denn gehabt, Wahrheit von Fiktion zu unterscheiden?

Erstmal hätten sie ihrer persönlichen Wahrnehmung mehr vertrauen können als der Medienberichterstattung. Dann hätten sie nämlich festgestellt, dass über ihren Köpfen keine außerirdischen Raumschiffe fliegen und dass sie noch keinem Außerirdischen leibhaftig begegnet sind.

Sie hätten auch ihre Nachbarn und Freunde fragen können, ob sie kürzlich ein außerirdisches Raumschiff oder einen leibhaftigen Außerirdischen gesehen haben oder ob sie zumindest konkrete Hinweise haben, dass gerade ein außerirdischer Angriff stattfindet.

Die Menschen hätten aber auch einfach mal den Sender wechseln können, um zu schauen, ob die alternativen Sender ebenfalls über die schrecklichen Angriffe berichten. Vielleicht haben das viele Menschen auch getan und sind durch eigene Beobachtung, nüchternes Nachdenken und alternative Informationen darauf gekommen, dass es sich bei dem außerirdischen Angriff offenbar um eine Fantasiegeschichte handelt.

Manche Menschen haben aber der medialen Inszenierung blind vertraut und gerieten daraufhin in Panik.

Heute, im Jahr 2020, wird über alle Mainstream-Sender eine Corona-Pandemie verkündet.

Darum haben viele Menschen Angst, gehen ihren Mitmenschen aus dem Weg und laufen in der Öffentlichkeit mit Mund-Nasen-Masken herum.

Aber können die Menschen selber feststellen, wie ernst diese Pandemie ist?

Nun, sie könnten erstmal ihrer persönlichen Wahrnehmung vertrauen und sich fragen, wie viele Menschen in ihrem Umfeld eindeutig an Corona erkrankt oder gar an Corona gestorben sind.

Sie könnten auch Freunde, Bekannte oder ihren Hausarzt fragen, wie viele Leute sie denn kennen, die eindeutig an Corona erkrankt, vielleicht sogar daran verstorben sind.

Schließlich zeichnet sich eine Pandemie ja dadurch aus, dass sehr sehr viele Menschen daran schwer erkranken und viele daran sterben.

Das müsste sich ja dann im persönlichen Umfeld eines jedes Menschen deutlich bemerkbar machen.

Sie könnten aber auch einfach mal den Sender wechseln und schauen, was denn die alternativen Sender zu diesem Thema berichten.

Denn wer sich aus verschiedensten unabhängigen Quellen informiert und seinem gesunden Menschenverstand vertraut, der ist weniger anfällig für das Krieg-der-Welten-Syndrom.

*Syndrom = Symptomkomplex / psychologisches Phänomen

von ad. Quellen/Links: Krieg-der-Welten-Syndrom: https://www.dw.com/de/als-marsianer-die-usa-angriffen-das-h%C3%B6rspiel-krieg-der-welten-von-orson-welles/a-46067169
https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/krieg-der-welten-hoerspiel-versetzt-amerika-in-panik/2519530.html?ticket=ST-4919098-5itc7uCeqbyzeUyMQpQZ-ap1
https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2013-10/krieg-der-welten-radio-orson-welles
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Krieg_der_Welten
Echte vs. Inszenierte Pandemien: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/echte-pandemien-inszenierte-pandemien/

2021: Das Jahr des tödlichsten Impfstoffs

Die an dieser globalen Neuausrichtung beteiligten Akteure, mit der die totale Kontrolle über alle Bevölkerungsgruppen erlangt werden soll, arbeiten alle zusammen und tun gleichzeitig so, als seien sie Feinde

“Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass die Impfung von Kindern mehr schadet als nützt”.

“Es gibt keinen Beweis dafür, dass irgendein bisher entwickelter Grippeimpfstoff einen Influenzaanfall wirksam verhindern oder abschwächen kann. Die Hersteller dieser Impfstoffe wissen, dass sie wertlos sind, aber sie verkaufen sie trotzdem weiter”.

In diesem Land ist die Massenimpfung von Kindern in großen Mengen nichts anderes als ungemilderter Kindesmissbrauch oder Schlimmeres.

Darüber hinaus ist die Impfung der Alten durch Einschleusen giftiger Viren mittels Impfstoffen, die auch giftige und gefährliche hirnverändernde Adjuvantien enthalten, sicherlich kriminell, grenzt aber auch an das Konzept des vorsätzlichen Mordes.

Dies ist das Wesen der Impfstoffindustrie, die von Weltgesundheitsorganisationen, eugenischen Stiftungen und Pharmariesen kontrolliert wird; alle sind an die Regierung gebunden, um die falsche Wirksamkeit von Massenimpfungen durch Propaganda zu finanzieren und zu fördern. Dies ist nichts anderes als eine Multimilliarden-Dollar-Profit generierende Anstrengung durch sehr skrupellose und böse Unternehmens- und Regierungspartnerschaften, die auf Schritt und Tritt nach Macht streben.

Als Beispiel für diese Absprachen zwischen den kontrollierenden Klassen hat Trump kürzlich, wie üblich, eine völlige Kehrtwendung vollzogen, indem er seiner falschen Position auf allen Ebenen widersprach, um eine gewisse politische Unterstützung zu erlangen, während er genau das Gegenteil von dem….

2021: The Year of the Deadliest Vaccine

https://uncut-news.ch/

Gesichtserkennungssoftware gegen „Maskenverweigerer“

Der Maskenwahn eignet sich ideal zur unterschwelligen Testung und schleichenden Einführung von Überwachungssoftware, die vor der Pandemie datenschutzrechtlich niemals denkbar gewesen wäre: Eine neuartige Erkennungssoftware soll nun „Maskenverweigerer“ identifizieren. Es ist der erste Schritt hin zur Gesichtserkennung im öffentlichen Raum – und möglicherweise auch zu künftigen Social-Scoring-Modellen, mit denen die Bürger in China bereits umfassend kontrolliert und gegängelt werden.

Wer sich die immer verhängnisvollere Entwicklung in Deutschland anschaut, wo zwar längst keine irgendwie signifikante Gesundheitsgefahr durch ein Killervirus mehr droht (und niemals drohte), aber umso hysterischer an totalitären Zwangsbestimmungen festgehalten wird, vom Maskenzwang bis zur Datenerfassung, dem dämmert langsam aber sicher, worum es hier eigentlich geht: Um einen Testlauf für die Totalüberwachung, wie es sie in der deutschen Geschichte lange nicht gab.

Weil nicht jeder gewillt ist, Mund und Nase mit einem fragwürdigen „Schutz“ zu bedecken, arbeiten im Auftrag von Regierungen mehrere Unternehmen derzeit an der Entwicklung einer Software, die die Maskenverweigerer automatisch erkennen soll. Der Absatzmarkt für diese digitale, KI-basierte Anwendung ist riesig – denn die Maskenpflicht im öffentlichen Raum gilt, entsprechend dem sauber eingefädelten weltweiten Hype um Corona, in diversen Ländern der Erde seit der Anfangsphase der Corona-Pandemie. Und dass dies als Dauerzustand geplant ist, ergibt sich nicht nur aus Äußerungen von Staatsvirologen (etwa Christian Drosten, der vergangene Woche die Deutschen auf das Maskentragenbis Ende 2021“ einstimmte, während er anderntags noch den Sinn der Masken in Frage gestellt hatte) – sondern eben auch daraus, dass hier gerade eine regelrechte Überwachungs-Infrastruktur geschaffen wird.

Digitaler Totalitarismus am Horizont

Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) schreibt, sind bisherige gängige Gesichtserkennungssoftwares darauf programmiert, die Eigenschaften eines Gesichtes anhand von Merkmalen wie Augen, Mund und Nase herauszustellen. So soll ermöglicht werden, Individuen zu identifizieren. Durch Modifikation der entsprechenden Algorithmen soll nun mit Hilfe von Videomaterial aus Überwachungskameras erreicht werden, Maskenverweigerer leichter zu erkennen.

Generell, so RND, könne die Software „Regierungen und Behörden dabei helfen, die aktuelle Situation einzuschätzen„. Software von niederländischen und US-amerikanischen Entwicklern wird teilweise bereits eingesetzt, die in Echtzeit Maskenverweigerer „spotten“ kann. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die derzeit noch einer flächendeckenden Einführung entgegenstehenden „datenschutzrechtlichen Unsicherheiten“ entfallen – im Namen des Infektionsschutzgesetzes treten Grundrechte bekanntlich ja seit Monaten in den Hintergrund…

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/21/gesichtserkennungssoftware-maskenverweigerer-warmlaufen/

Leben retten ist gefährlich ?

Nächster Corona-Wahnsinn: Rotes Kreuz warnt nun vor Mund-zu-Mund-Beatmung

Der Corona-Irrsinn in Österreich scheint kein Ende zu nehmen, und das Rote Kreuz gibt sich dabei erneut als willfähriger Handlanger der schwarz-grünen Verbotsmaßnahmen her, Stichwort „Corona-Überwachungs-App“ und Co. Nun warnt die Organisation allen Ernstes vor den lebensrettenden Mund-zu-Mund-Beatmungen in Notfällen. Die absurde Begründung: Die „Corona-Gefahr“ sei zu groß!

Auf lebensrettende Maßnahme „lieber verzichten“

Wie das Online-Medium oe24.at berichtet, wandte sich die Mutter eines Führerscheinabsolventen an die Redaktion. Denn: Beim Erste-Hilfe-Kurs des Sohnes sollen die Rot-Kreuz-Experten dazu geraten haben, wegen der Infektionsgefahr mit Corona-Viren auf die Mund-zu-Mund-Beatmung zu verzichten.

Bestätigt wird diese Aussage durch einen schriftlichen Beleg.

In einer Unterrichtsvorlage des Bildungszentrums des Roten Kreuzes steht nämlich, dass bei der Wiederbelebung nun „auf die Atemspende verzichtet werden soll“.

Auch bei Kindern „abwägen“

Besonders geschmacklos werden die Anweisungen in Bezug auf Kinder. Hier soll man „lediglich bei schwerverletzten Kindern, die reanimiert werden müssen“, die Mund-zu-Mund-Beatmung anwenden.

Diese Richtlinien seien laut Rot-Kreuz-Bildungszentrum „mit dem chefärztlichen Dienst sowie in Anlehnung an die detaillierte Stellungnahme des International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR) abgestimmt“, so die Stellungnahme des Roten Kreuzes gegenüber oe24.at.

Zudem sei die Atemspende „nicht so bedeutend, wie allgemein angenommen“.

https://www.unzensuriert.at/content/111668-naechster-corona-wahnsinn-rotes-kreuz-warnt-nun-vor-mund-zu-mund-beatmung/

Keine Hilfe mehr für Unfallopfer?

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/corona-warnung-vor-mund-zu-mund-beatmung/447105777?_gb_c=9EFF5291913F4687A3089E28A6272C5E&gb_clk=9-20200921101456-11532589-0-34280

Die Kirchen in Österreich verschärfen Corona-Maßnahmen

Wien, 17.09.2020 (KAP) Die Kirchen und Religionsgesellschaften verschärfen in Absprache mit den staatlichen Stellen ihre Corona-Präventionsmaßnahmen. Die wichtigste Änderung ist, dass ab Montag ein Mund-Nasenschutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes zu tragen ist.

Neu ist auch, dass für religiöse Feiern aus einmaligem Anlass wie Trauungen zusätzlich zu den allgemeinen Maßnahmen ein Präventionskonzept zu erarbeiten ist, dessen Einhaltung durch einen Präventionsbeauftragten sicherzustellen ist.

Wie das Kultusministerium nach der Corona-Pressekonferenz der Bundesregierung am Donnerstag in einer Aussendung mitteilte, wurden die neuen Maßnahmen wie bisher üblich „mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften vereinbart“. „Wie bisher sind öffentliche Gottesdienste von den allgemein gültigen Veranstaltungsregeln ausgenommen“, wird ausdrücklich festgehalten.

Das Ministerium würdigte die bisherigen Maßnahmen der Kirchen und Religionsgemeinschaften zur Eindämmung des Corona-Virus, weil diese vielfach „strenger als rechtlich vorgesehen“ umgesetzt wurden. Nach dem erneuten Anstieg der Infektionen habe es in den letzten Tagen „ausführliche Gespräche“ zur aktuellen Lage gegeben. Für die Katholische Kirche hat daran der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, teilgenommen, wie dieser gegenüber Kathpress bestätigte.

Konkret sieht die ab Montag, 21. September, geltende Vereinbarung für öffentliche Gottesdienste vor, dass ein Mindestabstand von einem Meter zu jenen Personen einzuhalten ist, mit denen man nicht gemeinsam in einem Haushalt wohnt. Diese Regel ist für die Katholische Kirche keine Verschärfung, sie gilt österreichweit seit Wiederaufnahme von öffentlichen Gottesdiensten nach dem Lockdown ab Mitte Mai. Die Pflicht zum Mindestabstand gilt nicht, „wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert“, wie etwa bei der Spendung von Sakramenten.

Eine Verschärfung stellt die allgemeine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes dar. Ausgenommen davon ist wie bisher beispielsweise der Priester bei der Messe, wenn genügend Abstand zu den Gläubigen gegeben ist. Für den Kommuniongang bedeutet die Regelungen somit, dass neben den Gläubigen auch die Kommunionspender einen Mund-Nasenschutz tragen müssen.

Darüber hinaus muss für den Gottesdienst Desinfektionsmittel bereitgestellt gestellt werden und auch der Gesang ist zu reduzieren. „Für öffentliche Gottesdienste im Freien sind Sitzplätze für alle zur Verfügung zu stellen“, wurde weiters vereinbart.

Eine neue Maßnahme betrifft „religiöse Feiern aus einmaligen Anlass“ wie beispielsweise Trauungen und Begräbnisse. Hierfür ist zusätzlich von der zuständigen kirchlichen Gemeinde ein Präventionskonzept zu erarbeiten, und die Einhaltung ist durch einen Präventionsbeauftragten sicherzustellen. „Das Kontaktpersonenmanagement ist durch geeignete Maßnahmen wie zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze zu gewährleisten“, heißt es dazu.

„Für andere allgemeine Veranstaltungen einer Kirche oder Religionsgemeinschaft bzw. Familienzusammenkünfte nach dem Gottesdienst gelten die allgemeinen Verordnungsregeln“, heißt es in der Aussendung des Kultusministeriums weiter, dass darauf hinweist, dass bei einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen weitere Maßnahmen wie die Erhöhung des Mindestabstands möglich sind.

Abschließend wird festgehalten, dass die Kirchen und Religionsgemeinschaften die vereinbarten Regeln im eigenen Bereich selbstständig umsetzen. „Bei regionalen Infektionsfällen wie bisher die Vorgangsweise der lokalen Kirchen und Religionsgemeinschaften in Abstimmung mit den vor Ort zuständigen Gesundheitsbehörden.“

Resümierend hält Kultusministerin Susanne Raab: „Die Bundesregierung und die Kirchen und Religionsgemeinschaften haben bisher bei der Eindämmung des Corona-Virus sehr gut zusammengearbeitet. Vor dem Hintergrund der neuesten Entwicklung der Infektionszahlen haben wir nun neue, schärfere Maßnahmen erarbeitet, um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. So schaffen wir den bestmöglichen Schutz für alle Gläubigen.“

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1933775/Corona__Kirche_und_Religionen_versch__rfen_Ma__nahmen