Erste Klimalockdowns in Frankreich:

Außenveranstaltungen wegen Hitze verboten

Weil es so schrecklich heiß wäre, verbietet Frankreich Außenveranstaltungen. Offenkundig dürfen Menschen nicht mehr für sich selbst denken und entscheiden, sondern brauchen den weisen und guten Staat dafür, der ihnen sagt, ob sie vor die Tür gehen dürfen. In Frankreich wurde jüngst WEF-Young-Global-Leader Macron in angeblich fairer und demokratischer Abstimmung als Staatspräsident bestätigt. Unbeirrt fährt er mit der globalistischen Agenda des Klaus Schwab fort.

Ein Kommentar von Willi Huberhttps://report24.news/erste-klimalockdowns-in-frankreich-aussenveranstaltungen-wegen-hitze-verboten/

In Teilen Frankreichs werden um die 40 Grad Celsius gemessen. Das ist ausreichend, um Bürger zu bevormunden, die offenbar nicht ohne Hilfe des WEF-treuen Staatspräsidenten Macron auf die Straße gehen können. All das ist selbstverständlich Teil der Klimawandel-Agenda, die auf Basis einer angeblichen “Mehrheit” der Wissenschaft behauptet, ein vom Menschen verursachter Klimawandel würde unsere Existenz bedrohen. Die unwissenschaftliche Vorgangsweise, bei der keinerlei Kritik oder Gegenmeinung zugelassen wird, entspricht der Vorgangsweise bei der Zulassung und Verbreitung der Covid-Spritzen.

Praktischerweise werden auch die Feiern zum 18. Juni verboten, dabei handelt es sich um einen wichtigen Feiertag der Franzosen, bei dem an den Widerstand gegen Hitlerdeutschland erinnert wird. Der Appell vom 18. Juni (französisch: L’Appel du 18 juin) war die erste Rede von Charles de Gaulle nach seiner Ankunft in London im Jahr 1940 nach der Schlacht um Frankreich. Von den Radiodiensten der British Broadcasting Corporation (BBC) nach Vichy Frankreich ausgestrahlt, wird es oft als Beginn des französischen Widerstands im Zweiten Weltkrieg angesehen. Sie gilt als eine der bedeutendsten Reden der französischen Geschichte.

Widerstand ist im Wahn des 21. Jahrhunderts aber nicht mehr vorgesehen, also wird er wegen zu großer Hitze (!) abgesagt.

Es gibt keine Klimakrise !

Klimaforscher empfiehlt panischen Öko-Aktivisten mehr Bildung:

https://report24.news/klimaforscher-empfiehlt-panischen-oeko-aktivisten-mehr-bildung-es-gibt-keine-klimakrise/

Der renommierte Klimaforscher Lennart Bengtsson zeigt im Interview mit der “Welt” wenig Verständnis für Klima-Apokalyptiker – und empfiehlt ihnen mehr Bildung.

Wissen sei das beste Mittel gegen Klimaangst, konstatierte der Schwede.

Denn: Eine Klimakatastrophe gibt es nicht.

Die Maßnahmen der Europäischen Union betrachtet er sogar als gefährlich.

Der Forscher geht davon aus, dass die Temperatur in diesem Jahrhundert noch um ein oder zwei Grad ansteigen würde. Bengtsson vertritt zwar durchaus die Auffassung, dass Treibhausgase weltweit durch langfristige und systematische Maßnahmen reduziert werden sollen. Als Krise möchte er die Erwärmung aber nicht bezeichnen. So sterben weitaus weniger Menschen in Wetterextremen als früher, obwohl die Bevölkerung rasant wächst. Auch die Nahrungsmittelproduktion nehme zu.

EU-Maßnahmen sind eine Gefahr für Wirtschaft und Bürger

Was die Medien als katastrophale Folgen eines gefährlichen Klimawandels verkaufen wollen (man erinnere sich an dieser Stelle etwa an die Warnung vorm Hitzetod bei 30 Grad), ist demnach schlicht falsch: De facto sterben Menschen eher an Kälte als an Wärme – und für Europa kann der kommende Winter laut Bengtsson genau deswegen ernst werden, weil die Menschen sich die Beheizung ihrer Wohnung nicht leisten können.

Die Pariser Ziele empfindet er gerade für die EU als zu ehrgeizig: Seiner Ansicht nach müssen sie unbedingt an das technisch Machbare angepasst werden – sonst wird es zu schwerwiegenden und akuten Problemen für Wirtschaft, Industrie und auch die Öffentlichkeit kommen. Eine punktuelle Verringerung von Treibhausgasemissionen bringt ohnehin nichts – die Reduzierung müsste weltweit geschehen. “Gesellschaftliche Entwicklungen” aufgrund des Klimawandels schließt er aus: Was aktuell in der Gesellschaft geschehe, basiere auf politischer Unfähigkeit, Konflikten und Kriegen.

Viele offene Fragen

Den behaupteten Effekt der Erderwärmung auf Wetterkatastrophen stellt er infrage – eine Erwärmung werde vielmehr zu einer Abschwächung von Wetterextremen wie außertropischen Stürmen führen.

Der Konsens des umstrittenen Klimarats sei generell nicht so umfassend wie gern behauptet wird: Es gebe etwa sehr wohl Meinungsverschiedenheiten, wie schnell die globale Erwärmung vonstatten gehe und wie schädlich sie sein könnte. Um den Einfluss des Menschen auf das Klima nachzuweisen, müsste die natürliche Variabilität bekannt sein – diese sei aber nur ungenügend verstanden und es gebe noch offene Fragen (er nennt die Erwärmung von 1910 bis 1940 und die Kleine Eiszeit 1350 bis 1850; Klimaschwankungen auf Zeitskalen von 100 bis zu einigen 100 Jahren würden zudem nicht verstanden und von den gegenwärtigen Modellen auch nicht richtig reproduziert).

Erwärmung ist positiv!

Bengtsson sieht in der Erwärmung sogar ganz klare Vorteile: Beispielsweise würde ein eisfreier Arktischer Ozean mehr Fischerei ermöglichen, den Seetransport erleichtern und die Lebensbedingungen beispielsweise in Kanada, Skandinavien und Russland durch bessere Bedingungen für die Land- und Forstwirtschaft verbessern. Bengtsson führt aus:

Ich glaube, dass die öffentliche Debatte generell dazu neigt, alle Klimaänderungen als etwas Negatives zu betrachten, ohne darauf hinzuweisen, dass einige Klimaänderungen positive oder sogar natürliche Prozesse sind, die es schon immer gegeben hat. Das wärmere Klima in Europa ist heute für die Gesellschaft vorteilhafter als das typische Klima des 19. Jahrhunderts. Tatsächlich wurde die in den 1930er-Jahren beobachtete Erwärmung von praktisch allen als etwas allgemein Positives angesehen. Ich befürchte, dass die starke Politisierung der Klimadebatte negative Folgen für die Grundlagenforschung hat, da einige Wissenschaftler naturgemäß skeptisch und kritisch sind. Daher zögern heute einige Wissenschaftler, Themen anzusprechen, die von manchen Universitäten und Geldgebern als kritisch für den UN-Klimarat IPCC angesehen werden könnten.

Der panischen Jugend rund um Greta Thunberg rät der Klimaforscher:

Meine Empfehlung an die jungen Generationen ist, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, um mehr über das Klimasystem zu erfahren. Wissen ist meiner Meinung nach das beste Medikament gegen „Klimaangst“.

In 100 Jahren ist der Klimawandel kein Thema mehr

Lennart Bengtsson weist explizit darauf hin, dass der Mensch sich an die erwartete Temperaturerhöhung problemlos anpassen kann. So sei zwar ein Anstieg der Meeresspiegel in einigen Gebieten durchaus problematisch – durch Küstenschutzanlagen könne dem aber einfach begegnet werden. In den Niederlanden sei das schon geschehen. Er vertraut auf wissenschaftlichen Fortschritt und den Erfindungsgeist der Menschen und schließt mit den Worten:

“In 100 Jahren glaube ich, dass der Klimawandel aufgrund von Treibhausgasen kein Thema mehr ist.”

„Wissenschaftler“ erforschen die Temperatur, bei der Menschen „spontan sterben“

Der Bericht, der aktuell viral durch alle sozialen Medien geistert, wurde sogar schon im Juli 2021 verfasst – er erschien im Lifestyle-Magazin VICE. Darin wird behauptet, dass bei Hitze und Feuchtigkeit „sonst gesunde“ Menschen überhitzen und sterben. Die Story reiht sich nahtlos in die Kampagne ein, die mit „SADS“ ein „plötzlichen Erwachsenentod-Syndrom“ verortet, das es auch erst seit Anfang 2021 geben soll. Laut VICE ist daran der Klimawandel schuld. Wenigstens diesmal ist es nicht Putin.

Ein Kommentar von Willi Huber

Laut deutscher Behörden stirbt man plötzlich und unerwartet bereits „ab Temperaturen von 30 Grad, die sich wie 32 Grad anfühlen“. Vor ein paar Jahren nannte man das noch „Frühsommer“. Damals ahnten die Menschen noch nicht, welch grausamen Tod die Medien für sie vorgesehen haben. Der schreckliche Klimawandel, der wissenschaftlich in etwa so gut belegt ist wie die Schutzwirkung der Corona-Impfung, soll uns alle dahinraffen – ganz plötzlich und unerwartet. Das liest sich alles wie Satire, doch der Medien-Mainstream und verantwortliche Beamte meinen das ernst.

Das Magazin Vice (dessen Mitteleuropa-Ausgabe eine Zeit lang vom NEOS-Politiker Nico Alm geleitet wurde) erklärte:

Die Hitze kann sich apokalyptisch anfühlen, und Wissenschaftler untersuchen zunehmend die Hitze- und Feuchtigkeitsbedingungen, bei denen manche Menschen plötzlich sterben, ein Phänomen, das infolge des durch den Klimawandel verursachten extremen Wetters immer häufiger auftritt.

Basis für die kühnen Vermutungen des Jahres 2021 ist eine Studie namens „The emergence of heat and humidity too severe for human tolerance„. Darin wurde eine „Feuchtkugeltemperatur“ beschrieben, die sich auf Menschen ab 30 Grad tödlich auswirken könne. 35 Grad wären das absolute Limit. Diese Theorie wird in deutscher Sprache auf der Seite UWZ.at beschrieben.

Die Kombination von Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit kann lebensbedrohlich für den Menschen sein, da sich unser Körper bei extremer Schwüle nicht mehr abkühlen kann.“

Wir bei Report24 haben den Eindruck, dass es bereits seit Jahrhunderttausenden Menschen auf der Erde gibt, die bislang durchaus intuitiv in der Lage waren, zu verstehen, dass man sich im Sommer nicht in der prallen Sonne aufhalten und ausreichend trinken soll. Wer es nicht verstanden hat, wurde von der Evolution ausgeschieden. All dies funktionierte lange Zeit sehr gut ohne das Magazin Vice und schlaue diesbezügliche Forschungen. Den Klima-Alarmisten sei ins Stammbuch geschrieben, dass es auf der Welt immer wieder wärmere Klimaphasen mit weitaus weniger Vereisung gab (und umgekehrt). Beispielsweise während der mittelalterlichen Klimaanomalie. Die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel war zu jener Zeit bis etwa ins Jahr 1.000 auf einem Maximum, das Ende der Warmzeit wird mit 1.250 vermutet. Eine ähnliche Warmzeit soll es zur Römerzeit vom Jahr 0 bis 300 gegeben haben. Wenn Sie das interessiert, lesen Sie diesen Artikel, der erklärt, dass die Warmphase zu einer Blütezeit des Römischen Reichs führte (heute aber natürlich ganz böse und schädlich ist).

Zurück zu den plötzlich und unerwarteten Hitzetoten, die es bislang in der Menschheitsgeschichte nicht gab (erwartete Hitzetote hingegen schon, denn speziell für stark geschwächte, kranke und alte Menschen war echte Sommerhitze schon immer gefährlich). Die „Feuchtkugel“-Temperaturen sollen dazu führen, dass Menschen sich nicht mehr durch Schwitzen kühlen können. Die Möglichkeit, sich im Schatten oder im Extremfall im Keller aufzuhalten, schließen die schlauen Wissenschaftler wohl aus: Feuchtkugelbedingungen treten auf, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über 95 Prozent liegt und die Temperaturen mindestens 30 Grad Celsius betragen. Die Forschung wurde von der National Oceanic and Atmospheric Administration unterstützt. Die US-Regierung untersuchte aktiv die „Wetterbedingungen, bei denen ansonsten gesunde Menschen spontan sterben“. Die Forscher fordern, diese Informationen in die täglichen Wetterberichte aufzunehmen. Das erklärt vielleicht auch, weshalb seit wenigen Jahren völlig normale und angenehme Sommertemperaturen als tödliche Gluthitze mit Farbgebung von Feuerrot bis Aschegrau dargestellt werden.Zurück zu den plötzlich und unerwarteten Hitzetoten, die es bislang in der Menschheitsgeschichte nicht gab (erwartete Hitzetote hingegen schon, denn speziell für stark geschwächte, kranke und alte Menschen war echte Sommerhitze schon immer gefährlich). Die „Feuchtkugel“-Temperaturen sollen dazu führen, dass Menschen sich nicht mehr durch Schwitzen kühlen können. Die Möglichkeit, sich im Schatten oder im Extremfall im Keller aufzuhalten, schließen die schlauen Wissenschaftler wohl aus: Feuchtkugelbedingungen treten auf, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über 95 Prozent liegt und die Temperaturen mindestens 30 Grad Celsius betragen. Die Forschung wurde von der National Oceanic and Atmospheric Administration unterstützt. Die US-Regierung untersuchte aktiv die „Wetterbedingungen, bei denen ansonsten gesunde Menschen spontan sterben“. Die Forscher fordern, diese Informationen in die täglichen Wetterberichte aufzunehmen. Das erklärt vielleicht auch, weshalb seit wenigen Jahren völlig normale und angenehme Sommertemperaturen als tödliche Gluthitze mit Farbgebung von Feuerrot bis Aschegrau dargestellt werden.

weiter bei:

.https://report24.news/klimawandel-wissenschaftler-erforschen-die-temperatur-bei-der-menschen-spontan-sterben/

.https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.aaw1838

Neue Studie bestätigt: CO2-Anstieg folgt Temperaturanstieg, nicht umgekehrt !!

NASA-Wissenschaftler behaupteten, dass dies nur im vorindustriellen Zeitalter der Fall war. Neue Erkenntnisse widerlegen dies.

Quelle:https://transition-news.org/neue-studie-bestatigt-co2-anstieg-folgt-temperaturanstieg-nicht-umgekehrt

Frühere Studien mit historischen Daten zeigten, dass die Zunahme der CO2-Konzentration in der Atmosphäre dem Temperaturanstieg folgt, nicht umgekehrt, wie Klimahysteriker behaupten. Und das seit Hunderten von Jahren. Dies bestätigt sogar die NASA. So erklärte der Klimawissenschaftler Peter Hildebrand, Direktor der Earth Science Division am Goddard Space Flight Center der NASA, dass diese Studien durchaus ihre Berechtigung haben. Im vorindustriellen Zeitalter sei das CO2 tatsächlich nach einem Temperaturanstieg gestiegen – oder gesunken, nachdem die Temperatur sank.

Der Grund dafür sei, dass bei einem Temperaturanstieg die gesamte Biosphäre auf Touren kam und CO2 emittierte, so dass mehr CO2 in die Atmosphäre gelangte. Im post-industriellen Zeitalter sei jedoch das Gegenteil der Fall. Die Zunahme von CO2 in der Atmosphäre führe zu einem Temperaturanstieg.

Neue Erkenntnisse, auf die Chris Morrison im Daily Sceptic aufmerksam macht, widerlegen nun die letzte Behauptung. Danach folgt ein Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre auch im industriellen Zeitalter einem Temperaturanstieg. Damit wird die gesamte derzeitige Theorie der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung in Frage gestellt – und somit auch die politische Agenda von «Netto Null».

Die Autoren der neuen Studie haben die Veränderungen der Temperaturen und der CO2-Wachstumsraten von 1980 bis 2019 aus allgemein zugänglichen Quellen nachgezeichnet und festgestellt, dass die CO2-Werte der Temperatur um etwa sechs Monate hinterherhinken. Es liegt auf der Hand, dass bei dem Versuch, Kausalität nachzuweisen, die Ursache nicht hinter der Wirkung zurückbleiben darf.

Der untersuchte Zeitraum ist in der nachstehenden Grafik dargestellt, die den stetigen Anstieg des CO2 und den nicht ganz so stetigen Anstieg der globalen Temperatur ab 1980 zeigt.


Quelle: The Daily Sceptic

Auf den ersten Blick steigen beide Linien an und scheinen miteinander korreliert zu sein. Doch wie der Daily Sceptic in früheren Artikeln zeigte, weisen Satellitenaufzeichnungen die beiden langen Pausen auf, die für die jüngsten Temperaturaufzeichnungen charakteristisch sind. Die Autoren der neuen Studie stellen fest, dass das sprunghafte Verhalten der Temperaturlinie im Gegensatz zum gleichmässigen Trend des CO2 steht. Aus diesem Diagramm, so die Autoren, «lässt sich keine Kausalität ableiten».

Schon im Jahr 2015 fand eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Professor Ole Humlum von der Universität Oslo eine ähnliche monatliche Verzögerung zwischen CO2 und Temperatur. Auch hier stellten die Forscher anhand einer Auswahl weithin verfügbarer Datensätze für den Zeitraum von 1980 bis 2011 fest, dass CO2-Änderungen stets hinter Temperaturänderungen zurückblieben. Die Verzögerung betrug etwa neun bis zehn Monate für die globale Oberflächenlufttemperatur und etwa neun Monate für die Temperaturen in der unteren Troposphäre.

Morrison merkt an, dass die Diskussion über die Rolle des CO2 in der Atmosphäre für das Klima in den Mainstream-Medien weitgehend verschwunden ist – mit der fadenscheinigen Begründung, die Wissenschaft sei abgeschlossen. Bei der BBC zum Beispiel sei die Diskussion über dieses Thema mehr oder weniger verboten.

In vielen wissenschaftlichen Kreisen wird die Wirkung von CO2 auf das Klima jedoch immer noch aktiv diskutiert. Niemand bezweifelt, dass das Gas wärmende Eigenschaften hat, doch ist zum Beispiel Professor William Happer von der Princeton University der Ansicht, dass CO2 ab einem bestimmten Niveau «gesättigt» ist. Unter Hinweis auf die Rolle des Infrarotspektrums argumentiert er, dass die meiste, wenn nicht sogar die gesamte Wärme, die eingeschlossen wird, bereits von den gleichmässig in der derzeitigen Atmosphäre verteilten CO2-Molekülen zurückgestrahlt wurde.

Natürlich sind Happers Forschungen Gegenstand von Auseinandersetzungen mit anderen renommierten Wissenschaftlern, aber sie würden erklären, warum in den aktuellen, historischen und Paläoklima-Aufzeichnungen so wenig automatische Verbindung zwischen CO2 und Temperatur festgestellt werden kann.

In einer bahnbrechenden Studie über den Wostok-Eiskern von 1999 wurden die chemischen Signale in einem Eiskern aus der Antarktis untersucht, der 422’766 Jahre Schneeakkumulation repräsentiert. Daraus wurde gefolgert, dass das CO2 der Temperatur während des Beginns der Eiszeit um mehrere tausend Jahre hinterherhinkt. Das lässt natürlich darauf schliessen, dass CO2 zu diesen Zeiten kaum Einfluss auf die Temperaturveränderung hatte.


Quelle: The Daily Sceptic

Von rechts nach links gelesen, zeigt die obige Grafik deutlich, dass der Temperatursturz in eiszeitliche Bedingungen vor etwa 120’000 Jahren nicht mit einem sofortigen CO2-Rückgang einherging. In anderen Eiszeitzyklen, die 450’000 Jahre zurückreichen, gibt es ähnliche Zeitverzögerungen von etwa 8000 Jahren. Die Autoren der Studie kommen zum Schluss, dass es aufgrund der geochemischen Zyklen unvermeidlich ist, dass CO2 und Methan mit der Temperatur korrelieren, dass es aber völlig abwegig ist, diese Beziehung als Beweis dafür heranzuziehen, dass CO2 für die Klimaerwärmung verantwortlich ist.

Und schliesslich sollten wir uns die Aufzeichnungen ansehen, die bis zum Beginn des Lebens auf der Erde zurückreichen.


Quelle: The Daily Sceptic

In diesem Zeitrahmen verschwinden offensichtlich die monatelangen Verzögerungen in den aktuellen Aufzeichnungen wie auch die jahrtausendelangen in den historischen Daten. Doch auch in diesem Fall ist keine Verbindung zwischen der CO2-Konzentration und Temperatur erkennbar. Es sind hingegen enorme Schwankungen über Millionen von Jahren zu beobachten. Im Moment befindet sich die Erde in einer kälteren Periode mit langfristiger CO2-Abnahme. Ein bisschen mehr von beidem könnte Morrison zufolge sogar hilfreich sein.

***

Chris Morrison ist der Umweltredakteur des Daily Sceptic.



Quelle:

The Daily Sceptic: Net Zero Shock: Carbon Dioxide Rises AFTER Temperature Increases, Scientists Find – 10. Juni 2022

NASA: Ask A Climate Scientist – Lagging CO2 – 24. September 2013

Hurra, Putin hat den Klimawandel abgeschafft !

Seit Russland in der Ukraine interveniert hat, ist der Klimawandel kein Thema mehr. Anstatt auf Energiewende setzt die EU nun auf die schmutzigsten Energieträger.

von Thomas Röper

14. Mai 2022

Es ist noch nicht lange her, da hat die frisch erkorene EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ihren „Green Deal for Europe“ verkündet. Der Plan ist, bis 2030 eine Billion Euro, also 1.000 Milliarden Euro, in den Kampf gegen den Klimawandel zu stecken. Und was wurde sie dafür gefeiert, denn vielleicht erinnern Sie sich noch: Das war die Zeit, als die Zeugen Gretas jeden Freitag in den Fußgängerzonen gegen den angeblich menschengemachten Klimawandeln herumgehüpft sind, der angeblich schon in zehn Jahren das Ende der Welt bedeuten soll, wenn man nicht ganz schnell und radikal auf fossile Energieträger verzichtet.

Der Klimawandel als Geschäftsmodell

Dass der Klimawandel, den es unbestritten gibt, seit unser Heimatplanet existiert, menschengemacht ist, glaubt wahrscheinlich nicht mal Flinten-Uschi, aber mit dem Thema lässt sich hervorragend Geld verdienen. Warum man getrost bezweifeln kann, dass der Klimawandel menschengemacht ist und dass die Behauptung, in dieser Frage seien sich praktisch alle Forscher und Experten einig, eine glatte Lüge ist, können Sie hier nachlesen, und wie außerhalb des westlichen Medienblase über das Thema Klimawandel berichtet wird, können Sie hier nachlesen.

Jetzt soll es nicht um die Legende vom menschengemachten Klimawandel gehen, sondern darum, wie die Menschen im Westen bei dem Thema für dumm verkauft werden. Die ganze Klimahysterie ist nämlich nichts weiter als ein Geschäftsmodell, mit dem sich auf Kosten der Steuerzahler eine Menge Geld verdienen lässt, man denke alleine an die 1.000 Milliarden, die von der Leyen dafür versprochen hat. Das Geld geht nämlich in erster Linie an Bill Gates. Und das ist kein Scherz, wie Sie hier nachlesen können.

Bill Gates hat zusammen mit anderen Oligarchen extra einen Investmentfonds gegründet, um sich an Firmen zu beteiligen, die am angeblichen Kampf gegen den angeblichen menschengemachten Klimawandel Geld verdienen. Den Fonds hat er „Breakthrough Energy“ genannt und Ursula von der Leyen hat diesen Fonds zum offiziellen Partner ihres „Green Deal for Europe“ gemacht. Die 1.000 Milliarden sollen an Gates und seine Freunde gehen.

Putin hat den Klimawandel abgeschafft

Würden von der Leyen und all die anderen europäischen Politiker den Unsinn, den sie den Leuten über den menschengemachten Klimawandel und den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang erzählen, tatsächlich selbst glauben, müssten sie – Putin und die Ukraine hin oder her – am Ausstieg aus fossilen Energieträgern festhalten. Genau das tun sie aber nicht.

Stattdessen setzt die EU – Sie werden es kaum glauben – wieder verstärkt auf Kohle, um das relativ saubere russische Gas zu ersetzen, von dem man sich ganz schnell trennen will, um den bösen Putin zu ärgern. Putin ärgern ist nämlich wichtiger, als Klimaschutz und die Verhinderung des Weltuntergangs, zu dem der Klimawandel angeblich demnächst führt. Anstatt die CO2-Emissionen, die uns angeblich demnächst alle umbringen werden, wenn wir sie nicht radikal zurückfahren, zu reduzieren, tut die EU das Gegenteil und setzt voll und ganz auf schmutzige Energieträger, sogar Braunkohle erlebt in der EU gerade eine Renaissance.

Wir können also festhalten, dass Putin nicht nur Covid-19 abgeschafft hat, als er in der Ukraine interveniert hat, er hat bei der Gelegenheit auch gleich den Klimawandel abgeschafft. Putin hat die Welt quasi über Nacht von den schlimmsten Gefahren befreit, die uns in den zwei Jahren vorher in Atem gehalten haben.

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine sehr gute Analyse der Folgen der neuen EU-Energiepolitik veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Wenn bei der Bundespressekonferenz echte Journalisten sitzen würden, die auch noch ernsthaft Angst vor dem klimabedingten Weltuntergang haben, müssten sie Habeck & Co. eigentlich eine Menge Fragen dazu stellen, warum der Klimawandel plötzlich seine Gefährlichkeit eingebüßt hat.

Beginn der Übersetzung:

Schmutzige Wirtschaft: Verzicht auf Energie aus Russland führt zu globaler Erwärmung

weiterlesen unter:

Hurra, Putin hat den Klimawandel abgeschafft!

Wie Morrison erklärt, konnten Wissenschaftler noch keinen konstanten Zusammenhang zwischen C02-Emissionen und Temperaturen nachweisen

Britisches «Met Office» hat die Abflachung der globalen Temperaturen ausradiert.

Das für die NASA tätige «Goddard Institute for Space Studies» hat ebenfalls Daten überarbeitet, um eine grössere Erwärmung darzustellen.

Veröffentlicht am 21. April 2022 von KD. https://corona-transition.org/britisches-met-office-hat-die-abflachung-der-globalen-temperaturen-ausradiert

Wie Morrison erklärt, konnten Wissenschaftler noch keinen konstanten Zusammenhang zwischen C02-Emissionen und Temperaturen nachweisen – dennoch gehen die Klimamodelle davon aus, dass eine Verdoppelung des C02-Gehalts in der Atmosphäre zu einem Anstieg von bis zu 6 °C führen wird. In einer Zeit, in der die globale Erwärmung an Schwung verloren hat, hätten diese Vorhersagen längst jeden Anschein von Realität verloren, konstatiert Morrison.

Groucho Marx witzelte einst: «Das sind meine Prinzipien, und wenn sie Ihnen nicht gefallen … nun, ich habe andere». Mit diesem treffenden Zitat beginnt ein Artikel von Chris Morrison im Daily Sceptic über die globalen Temperaturbestimmung und die Klimamodellierung. Denn Änderungen dieser Messwerte würden merkwürdigerweise fast immer die Netto-Null-Agenda fördern.

Am Montag enthüllte der Daily Sceptic, dass die fünfte Revision der HadCRUT-Temperaturdatenbank des britischen meteorologischen Dienstes Met Office die jüngste globale Erwärmung um 14% erhöht hat. Doch dies war nur die jüngste Erhöhung der HadCRUT-Reihe.

Im Jahr 2013 sei die leichte Abkühlung von 1998 bis 2012 in eine Erwärmung von 0,04 °C umgewandelt worden, lässt Morrison wissen. Diese Zahl hätte anschliessend ihren Weg in den fünften IPCC-Bericht vom Jahre 2013 gefunden.


Quelle: The Daily Sceptic/ No Tricks Zone

Die obige Grafik zeigt den Wechsel von HadCRUT3 zu HadCRUT4. Über Nacht wurde aus einer flachen Temperaturkurve ein leicht steigender Trend.

Zu dieser Zeit waren Morrison zufolge viele Klimaalarmisten besorgt über die Pause bei den globalen Temperaturen, die etwa 1998 einsetzte. Die Angst vor Kohlendioxid sei zu einer mächtigen Waffe geworden in dem Bestreben, eine Kontroll- und Kommandowirtschaft einzuführen, die durch eine heute als «Netto-Null» bezeichnete Agenda gekennzeichnet sei.

Wie Morrison erklärt, konnten Wissenschaftler noch keinen konstanten Zusammenhang zwischen C02-Emissionen und Temperaturen nachweisen – dennoch gehen die Klimamodelle davon aus, dass eine Verdoppelung des C02-Gehalts in der Atmosphäre zu einem Anstieg von bis zu 6 °C führen wird. In einer Zeit, in der die globale Erwärmung an Schwung verloren hat, hätten diese Vorhersagen längst jeden Anschein von Realität verloren, konstatiert Morrison.

HadCRUT ist ein Gemeinschaftsprojekt des britischen Met Office und der Climate Research Unit der University of East Anglia. Morrison merkt an, dass letztere im Mittelpunkt des Climategate-Skandals von 2009 stand, als ein grosses Leck interner Dokumente ein interessantes Licht auf einige der Methoden warf, die zur Erstellung der IPCC-«Hockeyschläger»-Grafik verwendet wurden. In diesem Diagramm wurde die jüngste Erwärmung hervorgehoben, indem der erhebliche Anstieg während der mittelalterlichen Erwärmung und die Abkühlung während der kleinen Eiszeit weggelassen wurden.

In einer im letzten Monat veröffentlichten Studie untersuchten Wissenschaftler vom First Institute of Oceanography in Qingdao die Ergebnisse zahlreicher Versionen von Land-, Meeres- und kombinierten Temperaturdatenbanken. Sie zeigen, dass «die globale Oberflächentemperatur nach dem starken Erwärmungsschub in den Jahren 1975-97 im Zeitraum 1998-2012 ein gewisses Plateau erreicht hat».

Was ist also aus dieser Pause in der letzten HadCRUT-Revision geworden? Wie in der nachstehenden Grafik zu sehen ist, war die Pause in HadCRUT4 noch leicht erkennbar, doch jetzt ist sie nicht mehr vorhanden. HadCRUT5 fügte den Aufzeichnungen der letzten 20 Jahre etwa 0,1 °C hinzu, und die Pause wurde still und leise aus den historischen Aufzeichnungen entfernt. Die Grafik zeigt auch die Abkühlung von etwa 0,1 °C vor 1974, was den Hockeyschläger-Effekt der jüngsten Erwärmung noch verstärkt.


Quelle: The Daily Sceptic

Morrison weist darauf hin, dass das Met Office bei der Ankündigung der fünften Revision im Jahr 2020 erklärte, HadCRUT5 stehe nun «im Einklang» mit anderen Datensätzen und hinzufügte: «Die vier Jahre 2015 bis 2018 sind die wärmsten in der Reihe … die von 1850 bis 2018 reicht».

Ebenfalls am Montag stellte der Daily Sceptic fest, dass auch die vom Goddard Institute for Space Studies (GISS) für die NASA geführte US-Datenbank in letzter Zeit erheblich überarbeitet wurde. Wie bei HadCRUT haben diese die Vergangenheit bis in die 1970er Jahre abgekühlt und die jüngsten Aufzeichnungen erwärmt. Die Temperaturänderungen bei GISS waren mit einer Schwankungsbreite von 0,3 °C erheblich.

In den hochgenauen Satellitenaufzeichnung ist die Pause hingegen immer noch vorhanden:


Quelle: The Daily Sceptic

Zwischen 1998 und 2012 gibt es eindeutig keinen Anstieg der globalen Temperatur. Und wie der Daily Sceptic in einer Reihe von kürzlich erschienenen Artikeln festgestellt hat, befindet sich die Erde derzeit seit etwa 90 Monaten in einer weiteren Pause. Seit Mitte der 1990er Jahre gibt es Ausschläge, die durch die starken Wetterschwankungen verursacht werden, die vom tropischen Pazifik ausgehen und als El Niño und La Niña bekannt sind.

Der grosse Ausschlag nach oben im Jahr 1995 wurde durch einen der grössten El Niños seit Beginn der Aufzeichnungen verursacht. Ähnliche El-Niño-Spitzen gab es 2009, 2016 (ebenfalls sehr stark) und 2019. Abwärtsspitzen werden häufig durch die Auswirkungen von La Niñas verursacht.

Morrison spekuliert, dass die unangenehmen Temperaturpausen für die Netto-Null-Aktivisten die Elefanten im Raum sein könnten. Und er schliesst mit einem weiteren Zitat von Groucho Marx:

«Eines Morgens habe ich einen Elefanten in meinem Pyjama erlegt. Wie er in mein Pyjama gekommen ist, werde ich nie erfahren».

Chile to Ration Water

Santiago introduces plan to rotate water supply due to „severity of climate change“

The Governor of the Santiago metropolitan region Claudio Orrego has announced an unprecedented water rationing plan to avoid catastrophe, as Chile is living through a more-than-a-decade-long drought and the country’s capital is facing the possibility of being cut off from water resources.

“A city can’t live without water. And we’re in an unprecedented situation in Santiago’s 491-year history, where we have to prepare for there to be not enough water for everyone who lives here,” the governor stated at a press conference on Monday. “This is the first time in history that Santiago has a water rationing plan due to the severity of climate change. It’s important for citizens to understand that climate change is here to stay. It’s not just global, it’s local,” he added.

The governor’s plan features a multi-tier alert system. A green alert will require the prioritization of groundwater use. A yellow protocol implies the reduction of water outflow pressure and, under the red-alert scenario, water access will be restricted to some 1.7 million metropolitan residents. Rotating water cuts can last up to 24 hours.

The alert system is based on measuring the capacity of the Maipo and Mapocho rivers, which have nurtured the Chilean capital with water supplies. In the last decade, Maipo and Mapocho have seen diminishing water levels due to droughts that have plagued the trans-Andean country.

Over three-quarters of Chile have been affected by the decade-long drought. As a result, the South American nation is experiencing the worst water crisis in the entire western hemisphere. Experts blame the lack of water on the scarcity of rainfall, but also on the water ownership regime, established in 1981. Former military ruler and president Augusto Pinochet’s Water Code gave nearly 80 % of the country’s water resources to private agricultural, energy, and mining companies.

.https://www.infowars.com/posts/chile-to-ration-water/

This is the Satellite Temperature Graph Google Doesn’t Want You to See

https://dailysceptic.org/2022/02/04/this-is-the-satellite-temperature-graph-google-doesnt-want-you-to-see/

This is the latest January temperature record produced by satellites accurately taking global measurements on a 24 hour basis. It shows barely any deviation last month (0.03°C) from the 1991-2020 average as shown by the blue line. The 13 month red line average reveals movement of just over 0.1°C. Furthermore, the satellite record is now revealing no global warming for seven years and three months.

The data is compiled by Dr. Roy Spencer from the University of Alabama, who was kicked off Google Adsense recently for publishing “unreliable and harmful claims”. The move demonetised Dr. Spencer’s monthly satellite update page by removing all Google-suppled advertising. Google says it will ban all sites that are sceptical of “well-established scientific consensus”.

Dr Spencer has been compiling satellite temperature data for 43 years and has received awards for his work from NASA and the American Meteorological Society. He is currently working with NASA on the Advanced Microwave Scanning Radiometer flying on the Aqua satellite.

Satellite data shows less warming than surface measurements, which are prone to the bias caused by urban heat distortions. In the U.K., many of the recent “records” arise from city-based recorders. In July 2019, a U.K. record hot day of 38.7°C was produced in the middle of Cambridge, a city that has grown by 40,000 people over the last 40 years. The U.K. Met Office seems particularly keen on promoting its thermometer readings at Heathrow airport, a massive industrial estate with acres of concrete and tarmac and constantly moving jet aircraft. Needless to say, the surface measurements are the record of choice for media and political thermogeddonites.

However, not all surface measurements accord with the well-established scientific consensus. The recent news that the South Pole had its coldest six month winter since records began was largely ignored by mainstream media. In the world of green political activism, all surface temperature measurements are equal, but some are more equal than others.

Away from the surface distortions, satellites take constant measurements as they circle the globe. The seven-year standstill is graphically shown by further work from the University of Alabama, below.

Over a seven year period the trend is zero. Over 100 years the extrapolated trend is +0.01°C. Margin of error stuff of course, but probably nothing much to worry about. If temperature keep on rising at this rate, we will hit the 2°C ceiling rise set by the Paris climate conference around the year 3000. Back of an envelope calculation, we should hit the Net Zero 1.5°C target in about 400 years’ time.

This complex modelling of course assumes that global temperatures never fall again – a first for Planet Earth.

By Chris Morrison  /  4 February 2022 • 07.00

Wie der Deutsche Wetterdienst aus einer Abkühlung 2021 eine Erwärmung macht

Der DWD und die Klimaerhitzung

Mit einem statistischen Kniff erweckt der Wetterdienst den Eindruck eines Temperaturanstiegs im vergangenen Jahr. Den gab es aber nur im Vergleich zu weit zurückliegenden Jahren, nicht zur jüngeren Vergangenheit.
Sollte die Plandemie jemals enden, braucht es andere Panikthemen, um die Menschen in der Angst zu halten. Eines der beliebtesten ist die Klimaveränderung. Spätestens seit Greta spricht man auch gern von der „Klimaerhitzung“.
Die meisten von uns hatten sicher den subjektiven Eindruck, dass das vergangene Jahr keinen Beleg dafür liefert. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) schafft es aber trotzdem, eine Erwärmung festzustellen. Dazu nutzt er einen einfachen Kniff.


In seiner Presssemitteilung zum Deutschlandwetter 2021 schreibt der Deutsche Wetterdienst :

„Die Durchschnittstemperatur lag im Jahr 2021 mit 9,1 Grad Celsius (°C) um 0,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. 2021 war damit das elfte zu warme Jahr in Folge.“
Warum benutzt der DWD die international nicht mehr gültige Referenzperiode 1961-1990? Er schreibt selbst an anderer Stelle: „Zur Erfassung des Klimas und seiner Änderungen werden Mittelwerte über einen Zeitraum von 30 Jahren gebildet… Mit Ende des Jahres 2020 wurde die Vergleichsperiode für aktuelle klimatologische Bewertungen durch die Periode 1991 bis 2020 ersetzt.“.

https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2021/20211230_deutschlandwetter_jahr2021_news.html


Der DWD folgte damit einer Empfehlung der Weltorganisation für Meteorologie WMO. Aber in der Pressemitteilung nimmt man lieber noch die alte Periode. Die Referenzperiode von 1991 bis 2020 unterscheidet sich von 1961 bis 1990 um 1,1 Grad. Der DWD hätte also schreiben müssen: ‚2021 war mit 9,1 Grad um 1,3 Grad deutlich kühler als 2020 und liegt sogar um -0,2 Grad Celsius unter dem Mittel von 1991 bis 2020. Seit 1991 gab es nur 9 Jahre, die kälter waren als 2021‘.
Aber 0,9 Grad mehr und das elfte zu warme Jahr in Folge (verglichen mit der kälteren Periode von 1961-1990) passt natürlich viel besser in den Zeitgeist.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/deutsche-wetterdienst-2021/

Es will einfach nicht wärmer werden – Zur Krise der globalen Panikmache

Science files Januar 3, 2022

Global Nothing:

Zwei virtuelle Modellwelten liegen derzeit im Trend :

  • In der virtuellen Welt 1 führen sie einen Krieg, einen für die Wirtschaft ihrer Länder und die Gesundheit und den Wohlstand ihrer Bevölkerung vernichtenden Krieg gegen ein Virus, dessen Gefährlichkeit sich längst von dem, was in Polit-Darsteller-Köpfen vorgeht, abgelöst hat.
  • In der virtuellen Welt 2 führen sie einen Krieg, einen für die Wirtschaft ihrer Ländern und die Gesundheit und den Wohlstand ihrer Bevölkerung vernichtenden Krieg gegen einen “menschengemachten Klimawandel”, dessen Existenz außerhalb von Computermodellen seit Jahren durch Fakten in Frage gestellt wird.

Da kein Mensch auf Dauer im Widerspruch zur eigenen Vernunft leben kann, muss man zwangsläufig annehmen, dass Polit-Darsteller, Medien- und sonstige Aktivisten, die sich einer oder beiden virtuellen Modellwelten verschrieben haben, bar jeder Vernunft und somit eine Gefahr für die Allgemeinheit sind.

Bleiben wir in diesem Beitrag beim angeblichen Klimawandel, der globalen Erwärmung, die außerhalb von Modellen nicht stattfindet. Selbst bei der ARD-tagesschau, der Anstalt, deren Insassen der menschengemachte Klimawandel ganz besonders erwärmen, fast schon erhitzen kann, ist die blanke Not ob der ausbleibenden globalen Katastrophe ausgebrochen. Aus dem globalen Wandel ist entsprechend ein regionales Wettereignis geworden, das punktuell zuschlägt und ansonsten weite Teile des Planeten unberührt zurücklässt.

(…)

Nun sind Hungerkatastrophen als Folge von Dürre vor der Erfindung des Simulations-Modell-Klimawandels natürlich vollkommen unbekannt und die entsprechende Katastrophe, die sich z.B. in den 1980er Jahren in Äthiopien ereignet hat, ist zwangsläufig auf eine Kombination aus Wetter und Marxismus zurückzuführen, nicht jedoch auf Klima, denn Klima ist erst seit das IPCC geschaffen wurde, für derartige Katastrophen verantwortlich.

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. In den letzten 20 Jahren hat sich so gut wie nichts getan, beim Klima. Zwischen 1990 und 2020 bewegt sich nichts. Es wird nicht wärmer und nicht kälter. Nein, nicht ganz: 2021 war im Vereinigten Königreich 0.34 Grad kälter als 2020 und es war so kalt, wie seit 2015 nicht mehr. Im Jahresdurchschnitt versteht sich. Will man einen adäquaten Vergleichspartner für Zentralengland finden, so schreibt Will Jones in einem Beitrag für die Daily Sceptics, dann muss man zurück bis in die Jahre 1733 und 1779 gehen, um fündig zu werden. Die Erwärmung findet derzeit nur in den Klimamodellen statt.

Quelle: Roy Spencer

Quelle und weiter bei: https://sciencefiles.org/2022/01/03/global-nothing-es-will-einfach-nicht-waermer-werden-zur-krise-der-globalen-panikmache/

Sonne hat einen enormen Einfluss auf die Temperatur der Erde.

Die Sonne: Und sie bewegt sich doch

Prof. Valentina Zharkova untersuchte zwei unterschiedliche solare Faktoren und kommt zu einem ziemlich eindeutigen Fazit.

Zwei interessante Zahlen der heutigen Zeit: 1,5 Grad Celsius sind das große Klimaziel des Pariser Klimaabkommens

weiter bei: https://www.epochtimes.de/wissen/die-sonne-und-sie-bewegt-sich-doch-a3657347.html

Von wegen Klimawandel

Keine Erderwärmung in 15 Jahren: Klimawissenschaftler mussten lügen

Während Klima-Greta den Weltuntergang mit Blah-blah-blah-Reden untermalt und bei der ach so klimafreundlichen COP26-Konferenz in Glasgow „Schiebt Euch die Klimakrise in den A…“ trällerte, sei erinnert, dass das Narrativ der ständigen Erderwärmung nicht wirklich haltbar ist. Erst vor acht Jahren sorgte ein durchgesickerter UNO-Berichtsentwurf zur Panikattacke bei Politikern: Die globale Temperatur war nämlich in den letzten 15 Jahren nicht gestiegen. Mit abenteuerlichen Argumenten verlangten Deutschland, Ungarn, Belgien und die USA daraufhin von den Autoren, das Fehlen der Erderwärmung zu vertuschen. Eine Episode aus der Klima-Hysterie-Historie, die wenig an Aktualität eingebüßt hat – und zeigt, wie sehr man versucht, uns an der Nase herum zu führen. 

  • UNO-Klimabericht sickerte damals durch: Keine Erwärmung in 15 Jahren
  • Panikwelle in der Politik: Deutschland, Ungarn, Belgien, USA regten sich auf
  • Autoren sollten ihre Erkenntnis vertuschen
  • Bericht ist Grundlage für „Green Deal“: Wurden Machtinteressen abgestimmt?

Von Kornelia Kirchweger

Temperaturen von 1998 nicht überschritten

In der 2000-Seiten UNO-Synthese bisheriger wissenschaftlicher Abhandlungen hieß es u.a. angeblich: 1998 sei das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnung gewesen und die Welttemperaturen haben diesen Wert noch nicht überschritten – was Wissenschaftler bisher nur schwer erklären konnten. Des weiteren zitieren Beobachter aus dem Papier.  Die Erderwärmung mache zwischen 1998 und 2012 die Hälfte der durchschnittlichen Rate seit 1951 aus.

Dies sei auf natürliche Variationen wie die Ozeanzyklen von El Nino und La Nina und die Abkühlungseffekte von Vulkanen zurückzuführen. Der Bericht ist das Ergebnis einer sechsjährigen Arbeit des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaveränderungen (IPCC). Nur zwei Jahre nach dieser Enthüllung folgte dann die Pariser Konferenz, in der das 1,5-Grad-Ziel festgelegt wurde. Und nur sechs Jahre später tönen die üblichen Verdächtigen, dass dieses nicht annähernd haltbar sei, wenn nicht neue Verschärfungen sofort eingeführt werden.

Deutschland: Zeitraum zu kurz

Das IPCC gilt als „weltweite Autorität“ im Hinblick auf das Ausmaß und die Ursachen des Klimawandels – liefert also die Grundlagen für die „grünen Deals“ der USA und EU, die auf Kosten der Steuerzahler Energiekrisen, Blackouts und eine völlig orientierungslose Umweltpolitik erzwingen und damit gewissenlose Stakeholder (Beteiligte) zu Multimilliardären machen. Das im Bericht angeführte Fehlen der globalen Erwärmung in den Vorjahren löste einst eine Schockwelle in der Politik aus.

Deutschland verlangte, den Hinweis auf die Verlangsamung der Erwärmung zu streichen: Denn die Betrachtung eines Zeitraums von nur 10 oder 15 Jahren sei „irreführend“ und man solle sich auf Jahrzehnte und Jahrhunderte konzentrieren. Verständlich. In diesen Zeitsprüngen spielen sich Veränderungen tatsächlich in größerem Ausmaß ab. Heruntergerechnet dann aber doch nicht – Mathematik ist aber nicht unbedingt eine Stärke von Politikern.

Belgien will Kurve nach oben haben

Belgien lehnte die Verwendung von 1998 als Startjahr für die Statistik ab – denn da sei es außerordentlich warm gewesen und das lässt die Kurve flach erscheinen. Vorschlag: Statt dessen sollte man 1999 oder 2000 verwenden, damit die Kurve steiler nach oben zeigt. Auch die USA-Delegation mischte sich ein und machte folgenden Vorschlag.

Sie sollten doch die fehlende Erwärmung mit der „führenden Hypothese“ unter Wissenschaftlern „wegerklären“, dass mehr Wärme vom Ozean „geschluckt“ werde – der nun eine höhere Temperatur habe. Beobachter glauben, der Bericht werde die Einschätzung von 2007, wonach der Mensch „sehr wahrscheinlich“ die globale Erwärmung mit CO2-Emissionen verursacht hat, auf „äußerst wahrscheinlich“ hinaufstufen.

USA-Fantasie: Ozeane schluckten Erwärmung

Die Wissenschaftler haben aber Erklärungsnotstand, warum das Niveau der Erwärmung seit 1998 nicht überschritten wurde, obwohl das Jahrzehnt 2000-2010 das heißeste der Aufzeichnungen war. Bis heute haben sie keinen tauglichen Erklärungsansatz geliefert. Kritische Klimabeobachter werden weiter ein Auge darauf haben. Interessant: Ungarn sorgte sich seinerzeit angeblich, die Einschätzung könnte den Kritikern des vom Menschen verursachten Klimawandels in die Hände spielen. Ob sich der dortige Vertreter mit Viktor Orban abgesprochen hat, ist unbekannt. Orban hat ja eine sehr realistische Klimaeinschätzung.

Umstrittenes IPCC-Gremium

Auch das fürchtet man beim IPCC, einem mehrmals umstrittenen Gremium. Er veröffentlichte zuvor seinen letzten Bericht 2007, der zu vielen Kontroversen führte, nachdem der IPCC seine peinliche Behauptung, der Himalaya würde bis 2035 schmelzen, korrigieren musste. Die Pannenserie setzte sich mit dem „Climategate-Skandal“ fort: Dabei ging es um durchgesickerte Emails, wonach Wissenschaftler angebliche Daten manipulierten, um sie überzeugender aussehen zu lassen. Stichhaltig erwiesen ist das aber nicht.

Der Berichtsentwurf war keine neue Forschung, sondern eine Synthese aller Arbeiten von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Damals stand an, dass er in der Folgewoche bei einem dreitägigen Treffen in Stockholm mit Vertretern von 195 Regierungen vorgelegt würde, wo über gewünschte Veränderungen diskutiert werden kann. Auch hier zeigt sich wieder, dass Fakten der Politik folgen müssen und sie wissenschaftliche Erkenntnisse zu ihrem Vorteil zurechtbiegt.

Politik biegt Fakten zurecht

Damals im Jahr 2013 wurde heftig gestritten. Nach der  Übermittlung des Berichtes an die Regierungen im Juni gingen seinerzeit Hunderte von Einwänden gegen die 20-seitige Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger ein, in der die Erkenntnisse der Wissenschaftler zusammengefasst sind. Damals zeigte sich: Es herrschte noch eine rege Debatte. Auch noch im Folgejahr: Sogar der sonst längst stromlinienförmige „Spiegel“ (!) hinterfragte die Darstellung, wonach sich „97 Prozent der Klimaforscher einig“ wären.

Nicht einmal ein Jahrzehnt und eine Klimabewegung später ist alles anders. Das berühmt-berüchtigte „97 Prozent“-Zitat gilt als vermeintlicher „Fakt“. Wer Kritik am Narrativ äußert, wird an den Rand gedrängt, teilweise in sozialen Medien zensiert. Gelegte Brände, Überschwemmungen nach Landschaftsversiegelung, Forstschäden durch Monokulturen: Immer hält der „Klimawandel“ als Erklärungsgrund her. Und alle Herrgottszeiten liefert das IPCC einen Panik-Bericht ab, nach dem die Politik harte und unbeliebte Maßnahmen „zum Wohl des Planeten“ hinterher knallen kann.

Acht Jahre später: Doppelpass-Spiel

Gefühlt nur Tage, nachdem das IPCC in diesem Jahr vor dem Verfehlen der Klimaziele warnte, kündigte die EU ein Verbot für Verbrennungsmotoren und andere Knallhart-Maßnahmen an. Gelang es den Eliten also letztendlich, auf das Gremium einzuwirken? Werden womöglich seitdem hauptsächlich „Erkenntnisse“ publiziert, die genau das aussagen, was die Politik hören will? 

Denn spätestens seit dem Beschluss der „Agenda 2030“ rund um die Paris-Konferenz entsteht der ständige Eindruck, dass alle am gleichen Strang ziehen. Dass der Umweltschutz dabei nur ein Deckmantel für eine viel größere gesellschaftliche Umwälzung ist, glauben mittlerweile viele kritische Geister. Der „Green Deal“ ist mittlerweile kein Plan mehr, sondern längst in der Umsetzung…

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Quelle: https://www.wochenblick.at/keine-erderwaermung-in-15-jahren-klimawissenschaftler-mussten-luegen/

Antarctica’s last 6 months were the coldest on record

In a year of extreme heat, Antarctica’s last six months were the coldest on record.

„For the polar darkness period, from April through September, the average temperature was -60.9 degrees Celsius, a record for those months,“ the National Snow and Ice Data Center (NSIDC) said.

The last six months is also the darkest period at the South Pole, which is where the name polar darkness (also called polar night) comes from. Here, the sun sets for the last time around the spring equinox, and does not rise again until near the autumn equinox six months later.

For the entire Antarctic continent, the winter of 2021 was the second-coldest on record, with the „temperature for June, July, and August 3.4 degrees Celsius lower than the 1981 to 2010 average at -62.9 degrees Celsius,“ according to a new report from the NSIDC.

This is the second-coldest winter (June-July-August months) on record, behind only 2004 in the 60-year weather record at Amundsen-Scott South Pole Station,“ the NSIDC said.

„The unusual cold was attributed to two extended periods of stronger-than-average encircling winds around the continent, which tend to isolate the ice sheet from warmer conditions,“ the NSIDC explained. „A strong upper-atmosphere polar vortex was observed as well, leading to a significant ozone hole. The ozone hole appears to have peaked as of this post, with initial measurements reporting that it is in the upper quartile (top 25 percent) of ozone reduction events since 1979.“

Even in the austral summer months of November through February, it never really gets „warm“ at the South Pole. The Amundsen-Scott South Pole Station, which sits at an elevation of 2,835 metres, has an average monthly temperature in the austral summer of -28°C.

The National Science Foundation, which runs the US Antarctic program, points out the winter temperatures have had minimal impact in science support from the South Pole, since most of the deep fieldwork occurs in the austral summer. However, the polar environments are still challenging.

„Everyone adapts to the cold differently, and today’s gear makes it much safer than in the days when Shackleton and the other explorers had little specialized gear; they had only wool socks and leather shoes to protect their feet!“ a NSF spokesperson said. „All of NSF’s US Antarctic Program (USAP) participants are given extreme cold weather gear and are trained in how to recognize the dangers of extreme cold.“

One extremely cold winter is intriguing from a record keeping standpoint, but one season alone does not change the long-term progression, which is rapid warming.

WEATHER VERSUS CLIMATE

It is important to understand weather is different from climate. Weather is what happens over shorter periods of time (days to months), such as the seven-day forecast. Climate is what happens over much longer periods of time, such as several years, or even entire generations.

„One such example is a cold snap, which can happen due to sudden changes in atmospheric circulation and may not be linked to climate change,“ says Tom Slater, Research Fellow at the Centre for Polar Observation and Modelling at the University of Leeds. „Texas is a good example of this; even though parts of it experienced extreme cold weather earlier this year when air from the Arctic was pushed south, looking at the long-term change in temperature tells us that Texas is 1.5 degrees warmer on average now than it was 100 years ago. That’s climate.“

Scientists also agree that since the 1950s extreme cold snaps do occur, but climate change is bringing far more heat records than cold records.

„In other words, while the globe may be warmer than average as a whole, some areas will still observe colder temperatures and even severe cold outbreaks,“ says Zack Labe, Climate Scientist at Colorado State University. „This regional variation is due to the influences of the oceans, mountains, deserts, ice sheets, and other geographic features that all affect our weather and climate. It’s also from changes in weather patterns that are related to the position of the jet stream (storm track), which can vary from day-to-day or even month-to-month.“

So, this recent winter stretch from June-August is definitely interesting from a research standpoint, but it doesn’t necessarily reflect what Antarctica is doing in the long term.

One great example of this is while June-August of this year may have been quite cold, February of the previous year recorded the new all-time record high for the Antarctic continent. On February 6, 2020, the Esperanza Research Station recorded a high temperature of 18.3°C degrees (64.9°F). This broke the previous record for the Antarctic region (continental, including mainland and surrounding islands) of 17.5°C (63.5°F) recorded in March 2015 at the same station.

„There were thousands upon thousands of these penguins just in distress because they were so overheated and there was no snow,“ Camille Seaman, a photographer who has traveled to Antarctica, told CNN in August. „They were looking for any little patch of snow or ice to lay on.“

POLAR OPPOSITES

What is happening at one pole, does not mean it is happening at the other.

Thanks to the extreme cold near the South Pole, Antarctic sea ice extent has been above average the last few months, peaking in late August when it reached the 5th highest in the satellite record.

However, ice near the North Pole has done quite the opposite.

The summer of 2021 was relatively cool near the North Pole compared to many recent years, according to the NSIDC, which allowed September’s ice extent to be the highest since 2014.

However, while it may sound good, keep in mind the last 15 years (2007 to 2021) have had the 15 lowest September ice extents on record.

Arctic sea ice extent for September averaged 4.92 million square kilometres, which made it the 12th lowest in 43 years of record keeping.

EVERYWHERE ELSE IS WARMING

What is happening at Earth’s poles, does not mean it is happening across the globe equally.

„Although global temperatures have risen by about 1.1 degrees in the past 150 years on average, different parts of the globe have warmed at different rates due to natural variations in the climate system such as cloud cover, land cover and atmospheric circulation patterns,“ Slater said.

„Earth’s poles have warmed faster than anywhere else, primarily due to melting ice and snow. Although Antarctica has had a cold winter this year, over the past few decades the most northerly parts of Antarctica have warmed five times faster than the global average — that’s faster than anywhere else in the Southern Hemisphere.“

While scientists take note of the changes occurring at Earth’s poles, the bigger danger lies in the more populated continents where people live and work.

„As a climate scientist, I am particularly alarmed at how extreme heatwaves, such as the one which impacted the Pacific Northwest this summer, are projected to become more common in the future,“ Labe said. „But right now we have a big opportunity. We can help reduce the severity and frequency of future extreme heatwaves (and overall climate change) by systematically reducing our consumption of fossil fuels.“

The impact to humans and animals takes centre stage in the climate crisis.

„Extreme heat and humidity can pose severe health risks to people who have to endure them — on average the world now experiences an extra 14 days a year with temperatures of 45 C than 40 years ago,“ Slater says. „That’s why I hope we will see nations enhancing their commitments to tackling climate change at COP26 in just a few week’s time.“

.https://www.ctvnews.ca/climate-and-environment/antarctica-s-last-6-months-were-the-coldest-on-record-1.5618090

Die Ursprünge der Klimapolitik – Ein Konglomerat aus Macht und Manipulation

Die Forderungen nach einer schärferen Klimapolitik werden immer lauter. Doch entspringt die Sorge unserer Politiker um das Klima tatsächlich der Sorge um unseren Planeten?

Diese Sendung beleuchtet die Hintergründe der Klimapolitik, wodurch sich die regelrechte Klimahysterie besser einordnen lässt… [weiterlesen]

www.kla.tv/19696

Bei Umweltkatastrophen, wie z.B. den massiven Überschwemmungen in Deutschland wird regelmäßig die Forderung nach einer schärferen Klimapolitik immer lauter. Ob die Sorge unserer Politiker um das Klima jedoch wirklich der Sorge um unseren Planeten entspringt, ist kritisch zu hinterfragen. Denn wenn man sich mit den Ursprüngen der Klimabewegung befasst, ergibt sich bei genauem Hinsehen ein ganz anderes Bild. Kla.TV hat deshalb recherchiert, was es mit der lautstark propagierten Klimapolitik auf sich hat und wer vor allem ein derart großes Interesse daran hat, dass die drastischen Klimaziele umgesetzt werden.

Begonnen hat alles im Jahr 1909, als der britische Goldminen-Magnat Cecil Rhodes, Lord Milner und ein exklusiver Kreis der vermutlich einflussreichsten britischen Intellektuellen den „Round Table“ gründeten. Ihr Ziel war es, die britische Vormachtstellung über die Welt wiederherzustellen bzw. zu erhalten. Den Mitgliedern war dabei sehr bewusst, dass sie nur dann entscheidenden Einfluss auf Politik und Wirtschaft nehmen könnten, wenn sie Presse-, Propaganda- und Bildungsstellen unter ihre Kontrolle bringen würden.

Deshalb befand sich auch der Chefredakteur der Londoner Zeitung „Times“, Geoffrey Dawson, nicht zufällig unter den Gründungsmitgliedern. Elf Jahre später, im Jahr 1920, gründeten die Mitglieder des Round-Table weitere Organisationen: die britische Denkfabrik RIIA (Royal Institute of International Affairs) – auch bekannt unter dem Namen Chatham House – sowie dessen New Yorker Schwesterorganisation, den Council on Foreign Relations, kurz CFR.

Unter der Leitung dieser Denkfabriken sollte das Ziel verfolgt werden, eine „englischsprachige Weltregierung“ durchzusetzen.

Bis heute gehört Chatham House zu den weltweit führenden Denkfabriken, das eng verknüpft ist mit der Finanzelite und dem World Economic Forum. So hatte der derzeitige Direktor von Chatham House, Robin Niblett, ebenso eine führende Aufgabe beim WEF. Auch zählen inzwischen sämtliche großen Weltkonzerne zu dessen Mitgliedern. Nachfolgend eine kleine Auswahl: Nachrichtenagenturen und Medienkonzerne wie BBC und Thomson Reuters, die weltgrößten Rohstoffabbaukonzerne, Erdölunternehmen, Rüstungskonzerne, Versicherungskonzerne, Chemie- und Pharmakonzerne wie BASF und GlaxoSmithKline, die weltgrößten Anwaltskanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie Mobilfunk- und Internetkonzerne wie Vodafone und Google. Darüber hinaus gehören natürlich auch Konzerne und Einrichtungen aus dem Finanzsektor zu dessen Mitgliedern: Investment- und Großbanken wie Goldman Sachs, die Deutsche Bank, die italienische Zentralbank, die Weltbank sowie die City of London.

Geldgeber sind u. a. die Rockefeller-Stiftung, die Bill & Melinda Gates Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die NATO und die EU, außerdem noch George Soros und der Investmentbanker Sir Evelyn von Rothschild. Letzterer, Sir Evelyn von Rothschild, war nicht nur Finanzberater von Königin Elizabeth II. Er ist auch Herausgeber des Londoner Wirtschaftsmagazins „The Economist“ sowie der Zeitung „The Daily Telegraph“ und unterhält eine Partnerschaft mit der führenden Londoner Wirtschaftszeitung „Financial Times“ – das sind drei der einflussreichsten britischen Medien.

Die Mitglieder dieser elitären Denkfabriken haben es sich zur Aufgabe gemacht, sich auf internationaler Ebene mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens zu befassen. Die Lösungsempfehlungen, die sie dabei erstellen, werden durch die international tätigen Mitglieder weltweit gezielt verbreitet. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, wie über Jahrzehnte hinweg ein riesiges Konglomerat an Macht, Einflussnahme und Manipulation etabliert wurde, womit wir bei den Urhebern der Klimaproblematik angekommen sind.

Bezeichnenderweise konzentriert sich Chatham House seit über 20 Jahren vornehmlich auf die Werbung für radikale globale Klimaschutz-Maßnahmen. Begonnen hatte es damit, dass der inzwischen verstorbene Baron Edmond de Rothschild gemeinsam mit David Rockefeller und dem US-amerikanischen „Öl-Gigant“ Maurice Strong im Jahr 1987 beim 4. World-Wilderness-Kongress erstmals die Behauptung in die Welt gesetzt hat, CO2 verursache eine menschengemachte Erderwärmung, – das sogenannte „Global Warming“. Seitdem war Chatham House Sponsor von mindestens 70 Großveranstaltungen zu diesem Thema, wodurch der Klimaschutz weltweit immer mehr in den Fokus gerückt wurde. Da die Mitglieder bzw. Sponsoren von Chatham House zugleich auch Inhaber der größten Medienketten sind, können sie, wie durch deren Gründungsherren beabsichtigt, mit Leichtigkeit ihre Agenda in die Öffentlichkeit transportieren. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die Wirtschaftszeitung „Economists“, die Zeitung der Rothschilds. Sie gehört zu den vehementesten Verfechtern der menschengemachten Erderwärmung. Äußerst verwunderlich dabei ist, dass gerade die Kreise, die am meisten für die globale Umweltverschmutzung verantwortlich sind – wie etwa Öl-, Chemie-, Rohstoff- und Rüstungskonzerne – am vehementesten den Umwelt- bzw. Klimaschutz fordern. Werden nicht gerade die Rohstoffe wie Öl und Kohle als Hauptschuldige für den Klimawandel angeführt? Hinzu kommt, dass die Rüstungsindustrie für Atombombentests verantwortlich ist, welche nachweislich einen verändernden Einfluss auf unser Klima haben.

Daher könnten hinter dieser regelrechten Klimahysterie ganz andere Motive stecken, als einzig und allein die Sorge um die Zukunft unseres Planeten.

Wie in der Sendung „Klimaschutz – das neue Gesicht der Eugenik“ [www.kla.tv.18219]. aufgezeigt wurde, ist in den Nachkriegsjahren der diskreditierte Begriff der Eugenik durch „Umweltschutz“ bzw. „Ökologie“ ersetzt worden. Ziel der führenden Eugeniker war dabei, unter dem Deckmantel des Naturschutzes die Umwelt vor der „Pest“ Menschheit zu schützen und das Bevölkerungswachstum „in Schach zu halten“, also die Bevölkerung zu reduzieren.

Da durch die gegenwärtige Klimapolitik der technische Fortschritt und der damit verbundene Wohlstand gesenkt wird, würde dadurch genau dieses Ziel erreicht werden. Denn seit vielen Jahren wird genau von jenen Kreisen propagiert, dass die anwachsende Weltbevölkerung eine Belastung für die Ressourcen der Erde sei. Einen weiteren äußerst interessanten Aspekt der Klimaagenda beleuchtete der Wirtschafts- und Finanzexperte Dirk Müller in der Sendung „One World – Darum ist den Eliten das Klima plötzlich so wichtig!“ [www.kla.tv/15173] In dieser legte er überzeugend dar, dass es zur Durchsetzung einer globalen EINE-Weltherrschaft unabdingbar ist, dass alle Völker einen gemeinsamen Gegner und damit ein gemeinsames Ziel haben, mit dem sich jeder identifizieren kann.

Diese Bedrohung ist das ganze Umweltthema, insbesondere der Klimawandel, gegen den es gemeinsam vorzugehen gilt. Unter diesem Deckmantel ist es möglich, persönliche und nationale Interessen aufzulösen, die Völker zu einen und eine wahre Klimadiktatur aufzurichten.

Ebenso können die Freiheiten jedes Menschen drastisch eingeschränkt und reglementiert werden, bis hin zu einer planmäßigen Bevölkerungsreduktion. So wissenschaftlich und überzeugend all die angeblichen Fakten über den menschengemachten Klimawandel auch dargelegt werden, ist es existenziell, dass möglichst viele Menschen die Hintergründe und Ursprünge der globalen Klimaagenda durchschauen.

Nur wer die wahren Wurzeln kennt bzw. diejenigen, die uns ihre Thesen verkaufen wollen, kann all die von Politik, Medien und Wissenschaft vorgebrachten Begründungen richtig einordnen. Denn ganz offensichtlich handelt es sich hier um die Agenda einer kleinen Elite, die nach wie vor die Manipulation über die Medien beherrscht und die Menschheit nach ihren eigenen Vorstellungen und Zielen manipuliert und steuert.

von rh Quellen/Links: Chatham House: Buch: Die Denkfabriken, von F. William Engdahl https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House
https://www.chathamhouse.org/about-us/our-people/john-major
Rothschild: https://www.therichest.com/celebnetworth/celebrity-business/men/sir-evelyn-de-rothschild-net-worth/
https://en.wikipedia.org/wiki/Evelyn_de_Rothschild
Robin Niblett: https://www.weforum.org/agenda/authors/robin-niblett
https://www.weforum.org/communities/gfc-on-geopolitics
Eugenik/WWF: https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik
https://www.bueso.de/britischer-voelkermord-thatcher-gore
https://www.konjunktion.info/2017/10/wie-die-grossen-oelfirmen-die-umweltschutzbewegung-erschufen/
https://vereins.fandom.com/wiki/WWF
https://ganzheitlicheperspektiven.wordpress.com/2017/03/16/eugenik-der-wwf-und-seine-gruender-was-eliten-unter-umweltschutz-verstehen/
Atomtests: https://klimazwiebel.blogspot.com/2011/12/ca-1955-atombomben-und-klima.html
One World – Darum ist den Eliten das Klima plötzlich so wichtig! https://www.youtube.com/watch?v=Ls07THzlL9M

Änderung des Klimaschutzes ist durch, der nächste Lockdown kann kommen

Dass die Corona-Krise nur so etwas wie ein Test für etwas weit Größeres war, haben sich viele aufmerksame Bürger bestimmt gedacht. Jetzt könnte die Horrorvorstellung bittere Realität werden:

Denn der Bundestag hat nun tatsächlich die kontrovers diskutierte Änderung des Klimaschutzgesetzes verabschiedet. Das Gesetz wurde mit 352 Ja-Stimmen gegen 290 Nein-Stimmen am Donnerstagnachmittag angenommen, zehn Abgeordnete enthielten sich. Die Regelung sieht vor, dass Deutschland bis zum Jahr 2030 mindestens 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstößt als 1990, statt – wie bisher geplant – 55 Prozent.

Bis 2040 sollen 88 Prozent weniger CO2-Emissionen ausgestoßen werden. 2045 soll Deutschland dann klimaneutral sein, fünf Jahre eher als zuvor vorgesehen. Für die Zeit nach 2030 sollen gibt es nun auch konkretere Zahlen zur CO2-Reduktion.

Der Weg, auf dem die neuen Ziele erreicht werden sollen, ist weiter offen. Der Bund reagiert mit der Novelle auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das bis spätestens Ende 2022 mehr Klimaschutzziele auch nach 2030 gefordert hatte.

So etwas ist natürlich nur zu erreichen, wenn „alle“ mitspielen, ob sie wollen oder nicht. Zur Not werden sie dazu gezwungen – durch einen Lockdown zum Beispiel.

Oder durch andere Verbote, wie zum Beispiel dieses hier:

Eckart von Hirschhausen, Arzt, Moderator und Buchautor, hält eine Reduzierung des Fleischkonsums zur Bekämpfung des Klimawandels für angebracht.

„Es reicht ein Tag Fleisch in der Woche“, sagte der 53-Jährige der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe). „Und wenn man das vegetarische Essen lecker macht, dann haben auch viele Leute Lust dazu“, sagte er .

Kopenhagen mache das vor. „Da gibt es in jeder Schule, in jedem Krankenhaus, in jeder öffentlichen Kantine 80 Prozent Bio als Vorschrift und kein Fleisch mehr. Fertig.“

Automatisch verändere sich sofort die Nachfragesituation. „Dann kommt es raus aus so einer besserverdienenden Prenzlauer-Berg-Ecke und wird Standard.“ Als weitere Möglichkeiten, mit der jeder Einzelne etwas gegen den Klimawandel tun könne, nannte Hirschhausen Geldanlage und Stromverbrauch: „Der größte Hebel, den wir haben, um solche sozialen Kipppunkte zu erreichen, ist, den dreckigen Energien den Hahn abzudrehen, vor allen Dingen, indem wir unser Geld auf Banken umlagern, die grundsätzlich ethische Standards haben.“

Und erneuerbare Energien könne man als oberste Priorität für den Strombezug nehmen: „Das kann man innerhalb einer Stunde ummelden, dann verändert sich die Nachfrage.“ Er selbst verzichte auf Flugreisen innerhalb Deutschlands und werde eine Moorfläche bei Osnabrück kaufen, um diese zu erhalten, sagte der Mediziner. „Der Vertrag ist noch nicht abgeschlossen, aber wir sind uns schon einig. Ich möchte das unbedingt machen für meine Stiftung `Gesunde Erde – gesunde Menschen` als kleines Vorzeigeprojekt. Ich habe auch eine Waldfläche gekauft und suche noch nach einer Streuobstwiese.“ Er wolle damit auch zeigen, „dass wir es der nächsten Generation schuldig sind, eine intakte Natur zu hinterlassen“.

weiter lesen unter: https://www.journalistenwatch.com/2021/06/25/aenderung-klimaschutzes-lockdown/

Good bye Covid-19 – – – Welcome Klimawandel !

Wer an das Märchen Corona-Pandemie glaubt und an das Mätchen menschengemachter Klimawandel, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!

Kaum ist das Thema Corona langsam am verschwinden taucht schnell wieder der Klimawandel in allen Medien auf.

Mit irgendetwas muss man ja den Menschen Angst machen.

Ohne Angst, würden sie ja nüchtern ihren Verstand nutzen und sich die wissenschaftlichen Informationen anschauen.

Doch mit Angst kann man sich die Menschen gefügig machen und wahrscheinlich auch viel Geld machen.

Wir werdne sehen, wie das Thema Klimawandel wieder mehr und mehr in den Vordergrung gerückt wird.

Das beste Mittel gegen die Verbreitung von Angst und Schrecken, als Mittel der Gefügigmachung, das schmarotzen erst ermöglicht, ist Aufklärung, Information, sind Fakten.

https://sciencefiles.org/2021/06/23/klimarealitat-und-mediale-desinformation-die-einen-beschworen-armageddon-die-anderen-befassen-sich-mit-fakten/

Studie: COVID-19-Lockdown hat keinen Einfluss aufs Klima

Trotz drastischer Einschränkungen und Wandlung der Lebensgewohnheiten haben Haushalte in Japan während der Corona-Krise gleich viel Emissionen produziert. Zwar gebe es Veränderungen bei einzelnen Konsumgütern, insgesamt bescheinigen die Ergebnisse der Studie einem „Klima-Lockdown“ jedoch schlechte Erfolgschancen.

Die „Anthropause“ – der erzwungene Stillstand des (öffentlichen) Lebens in der Corona-Krise – machte im letzten Sommer Schlagzeilen. Aber Lockdown, Fabrikschließungen und unterbrochene globale Lieferketten führten nicht dazu, dass der Durchschnittshaushalt weniger Emissionen verursachte. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Prof. Alexandros Gasparatos von der Universität von Tokio.

Trotz der schnellen und signifikanten Veränderungen im Konsumverhalten, die in den ersten Monaten der COVID-19-Pandemie zu beobachten waren, behielten Haushalte in Japan ihr normales Niveau an Treibhausgasemissionen bei.

Die in der Fachzeitschrift „One Earth“ veröffentlichten Ergebnisse von Prof. Gasparatos legen außerdem nahe, dass weitreichende Einschränkungen der persönlichen Freiheiten zugunsten des Klimaschutzes nicht den erhofften Erfolg bringen würden. Und, dass Zwangsmaßnahmen im Allgemeinen nicht zu einem umweltfreundlichen Lebensstil führen.

Im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert

„Während der frühen COVID-19-Periode konnten wir beobachten, wie sich der Lebensstil um uns herum schnell änderte. Also beschlossen wir, die Auswirkungen dieser Lebensstiländerungen auf die Umwelt zu untersuchen“, erklärte Forschungsassistentin Yin Long. „Einige andere Forschungen in diesem Zeitraum zeigten, dass die Treibhausgasemissionen der Produktion zurückgingen, [also untersuchten] wir die Emissionen der Verbraucherseite.“

Konkret untersuchten der Experte für ökologische Ökonomie Prof. Gasparatos, Long und Kollegen, wie sich die Veränderungen des Lebensstils während des Ausnahmezustands ‚COVID-19‘ auf die Konsumgewohnheiten und den damit verbundenen Kohlenstoff-Fußabdruck der japanischen Haushalte auswirkten. Überraschenderweise stellten die Forscher fest:

Im Vergleich zu den Werten von 2015 bis 2019 haben [sich die Emissionen] nicht so sehr verändert.“

Keine „Generation Greta“

Wie die Forscher schreiben, lasse sich weltweit die Hälfte des Kohlenstoff-Fußabdrucks einer Nation auf den Konsum von Waren und Dienstleistungen durch einzelne Haushalte zurückführen. Der Fußabdruck umfasst dabei sowohl direkte als auch indirekte Emissionen. Letztere sind mit dem Anbau, der Herstellung und dem Transport von Lebensmitteln, Waren, Versorgungseinrichtungen und Dienstleistungen verbunden.

Die Studie umfasst etwa 500 Konsumgüter einschließlich aller Kohlenstoffemissionen, die in allen damit verbundenen Waren und Dienstleistungen enthalten sind. Dazu gehörten Restaurantbesuche, Lebensmittel, Kleidung, Elektronik, Unterhaltung, Kraftstoffe sowie Waren des täglichen Hausgebrauchs.

„Das wirklich Schöne daran ist die Konsistenz der langfristigen Datenerfassung in diesen Regierungsstatistiken. Sogar während der COVID-19-Periode“, sagte Prof. Gasparatos. Das habe den Forschern einen Vergleich mit historischen und gesellschaftlichen Mustern ermöglicht.

Die Analysen des Forschungsteams ergaben, dass der Kohlenstoff-Fußabdruck aller Haushalte im Jahr 2020, sowohl insgesamt als auch über die verschiedenen Altersgruppen hinweg, weitgehend im Bereich der Jahre 2015 bis 2019 blieb. Eine „Generation Greta“, die die Pandemie genutzt hat, um ihren Lebensstil grundlegend zu ändern, zeigen die Daten nicht.

Vergleich der monatlichen Kohlenstoff-Fußabdrücke japanischer Haushalte nach Altersgruppen im Zeitraum Januar bis Mai 2020 und den letzten fünf Jahren. Sowohl eine Häufung von Corona-Fällen im Februar als auch der erste landesweite Lockdown Mitte April bis Mitte Mai zeigen keine Auffälligkeiten.Foto: Yin Long, zuerst veröffentlicht in „One Earth“ DOI: 10.1016/j.oneear.2021.03.003

Lockdown-Maßnahmen in Japan „am besten für freiwilligen Lebenswandel geeignet“

„Wenn wir die Änderung des Lebensstils als eine Strategie zur Dekarbonisierung betrachten, deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass dies nicht automatisch zu Vorteilen für die Umwelt führen muss. Es wird viel Aufwand und öffentliche Aufklärung erfordern, die sich auf die emissionsintensivsten Haushaltsbedürfnisse konzentrieren, wie die private Autonutzung und die Raum- und Wasserheizung“, sagte Prof. Gasparatos.

„Wir haben gesehen, dass Fabriken geschlossen wurden, als COVID-19 passierte. Aber die Verbrauchernachfrage blieb gleich. Also wurden Fabriken wieder eröffnet, um diese Nachfrage zu befriedigen. Wie in den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen festgehalten, sollten Verbraucher und Produzenten gemeinsam die Verantwortung für das Erreichen eines nachhaltigen Lebensstils tragen“, fügte Long hinzu.

Die unverbindlichen Notstandserklärungen der nationalen und lokalen Regierungen in Japan forderten die Menschen auf, soziale Zusammenkünfte, das Essengehen in Gruppen und nicht unbedingt notwendige Reisen zwischen den Präfekturen [Ortsteilen] einzuschränken.

Verglichen mit den gesetzlich erzwungenen Abriegelungen in anderen Ländern, sagen die Forscher, dass Japans minimale Auflagen wahrscheinlich ein besseres Modell für die Lebensstiländerungen sind, die umweltbewusste Haushalte freiwillig vornehmen könnten.

Schlechte Erfolgschancen für Klima-Lockdown

Insgesamt kommen die Forscher zu einem vernichtenden Ergebnis für alle, die sich Einschränkungen einschließlich Ausgangssperren zugunsten der „Klimarettung“ vorstellen können. Prof. Gasparatos kommt zu dem Schluss:

Diese Art von natürlichem Experiment sagt uns, dass die sehr schnelle und konsistente Veränderung des Lebensstils während der frühen Phasen der COVID-19-Pandemie nicht zu signifikanten und nachhaltigen Veränderungen in den Kohlenstoff-Fußabdrücken der Haushalte geführt hat.“

Wie die Forscher berichteten, zeigten sich zwar durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Gütern und Dienstleistungen. Diese wirkten sich aber nicht auf die Summe der Emissionen aus. So nahm einerseits der Kohlenstoff-Fußabdruck der mit Restaurantbesuchen verbundenen Emissionen während der landesweiten Einschränkungen ab. Andererseits stiegen die Emissionen aus Lebensmitteln, insbesondere durch den Kauf von mehr Fleisch, Eiern und Milchprodukten.

Auch die Emissionen im Zusammenhang mit Kleidung und Unterhaltung gingen im Lockdown stark zurück. Nach Beendigung des Ausnahmezustands stiegen sie aber schnell wieder an.

Während Schließungen bestimmter Läden die Emissionen also kurzfristig senken können, ist davon auszugehen, dass, sollten Geschäfte längere Zeit geschlossen bleiben, die Menschen ihre Kleidung und ähnliches im Internet kaufen. Aufgrund des erhöhten Energie- und Transportaufwandes ist ferner davon auszugehen, dass die Emissionen dadurch sogar steigen.

(Mit Material der Universität von Tokio)

https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/studie-covid-19-lockdown-hat-keinen-einfluss-aufs-klima-a3522364.html

Bill Gates finanziert Testprojekt zur Verdunkelung der Sonne als Kampf gegen Klimawandel

Der Multimilliardär Bill Gates kofinanziert ein Projekt, bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, um das Sonnenlicht teils zu streuen und so die Erde abzukühlen. Schon in diesem Sommer soll ein Testballon starten. Kritiker warnen vor den Folgen.

Der erste Test des Projektes Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, könnte schon im Juni dieses Jahres stattfinden. Experten der Harvard University wollen das System testen, indem sie einen großen Ballon rund zwölf Meilen (19,31 Kilometer) über die schwedische Stadt Kiruna steigen lassen und von dort bis zu zwei Kilogramm Kalziumkarbonat in die Stratosphäre sprühen lassen.

Das Kalziumkarbonat soll eine Staubfahne von rund einem Kilometer Länge erzeugen – allerdings noch nicht groß genug, um die Intensität der Sonnenstrahlen, die auf die Erde treffen, wirklich zu beeinflussen. Computermodelle sollen anschließend auswerten, was passieren würde, wenn das Experiment jemals im großen Maßstab durchgeführt werden würde.

Das Ziel der geschätzten drei Millionen US-Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) teuren Mission ist es, dass das Kalziumkarbonat einen Teil der Sonnenstrahlung reflektiert, sie also davon abhält, auf die Oberfläche der Erde zu treffen, um den Planeten so „abzukühlen“. Das SCoPEx-Projekt wird von dem US-Milliardär Bill Gates finanziell unterstützt.

Der Harvard-Professor und Projektleiter Frank Keutsch nannte die Idee „erschreckend“, als er erstmals von der Möglichkeit hörte, die Sonneneinstrahlung auf diese Weise zu reduzieren. Denn unabsehbare Auswirkungen auf das Wetter und das Leben der Erdbewohner könnten die Folge sein. Zudem würden mit solchen Maßnahmen nicht die Ursachen des Klimawandels bekämpft, – die Nutzung fossiler Brennstoffe – sondern lediglich dessen Symptome.  

Weitere Experten warnen davor, dass die ungewöhnliche Technik unvorhersehbare Folgen für die Wettersysteme auf der Erde haben könnte

„Es ist wie Heroin“

Keutsch sagte vor Tagen gegenüber der britischen Zeitung Times, er wolle die wahren Auswirkungen der Technik herausfinden, da die aktuellen Simulationsmodelle „möglicherweise zu optimistisch“ seien und die Technik zu attraktiv erscheinen ließen. Um wirklich einen nachweisbaren Effekt zu erzielen, müssten Tonnen von Kalziumkarbonat in die Atmosphäre gelassen werden. Dies würde einen Teil der Sonnenstrahlen und der Sonnenwärme zurück ins All reflektieren, die durchkommenden Strahlen abschwächen und so, laut den Berechnungen, die Erde vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung schützen.

Keutsch, dessen Harvard-Labor das Projekt leitet, erklärte, dass diese Strategie nur im Notfall eingesetzt werden würde, um zu verhindern, dass Teile des Planeten unbewohnbar werden. Umweltschützer und Kritiker befürchten extreme Verschiebungen im Wettergeschehen und die Folgen durch das plötzliche Abkühlen der Temperaturen, sollten solche Maßnahmen im großen Umfang durchgeführt werden. So waren in der Vergangenheit Ernteausfälle und daraus resultierender Hunger die Folge von Vulkanausbrüchen und der daraus entstandenen Reduzierung der Sonneneinstrahlung. Auch für die Dürre in der afrikanischen Sahelzone könnten laut britischen Forschern stratosphärische Aerosole von Vulkanausbrüchen in Alaska und Mexiko verantwortlich sein.

Professor Stuart Haszeldine von der Universität von Edinburgh sagte gegenüber der Times, dass das Abdämpfen des Sonnenlichts nichts zur Beseitigung der Hauptursache der globalen Erwärmung beitragen würde. Es würde den Planeten zwar abkühlen, indem es die Sonneneinstrahlung reflektiere, aber wenn man einmal damit angefangen habe, sei es wie bei der Einnahme von Heroin – „man muss die Droge weiter nehmen, um die Wirkung zu erhalten“, so Haszeldine.

https://de.rt.com/international/114890-kampf-gegen-klimawandel-bill-gates/

Doku Klimawandel – Menschen zwischen Wissen und Glauben

„KLIMAWANDEL – Realität, Irrtum oder Lüge?“ So lautet der Titel des neuen Buches von Prof. Dr. Werner Kirstein. Der erfahrene Klimatologe und Physiker erläutert verständlich und präzise, wie ein fataler Irrtum zu einer unglaublich großen Lüge wurde … und nennt die Namen derer, die dafür verantwortlich sind und davon finanziell enorm profitieren. Diese und weitere Fakten werden nun von kla.tv beleuchtet. [weiterlesen]

www.kla.tv/18324

Ist das Klima so einfach zu beeinflussen, wie es uns von Politik und Medien immer wieder präsentiert wird?

Vielen Menschen reicht die vorgekaute Meinung einschlägiger Lobbyisten völlig aus, anderen wiederum erscheint diese Thematik zu komplex, um sich selbst gründlich damit auseinanderzusetzen.

Der Autor Prof. Dr. Werner Kirstein, ein erfahrener Klimatologe und Physiker, hat sich seit über 40 Jahren mit den naturwissenschaftlichen Prozessen der regionalen und globalen Klimaschwankungen befasst.

In seinem neuen Buch: „KLIMAWANDEL – Realität, Irrtum oder Lüge? Menschen zwischen Wissen und Glauben“

erklärt er für jedermann verständlich die Fakten zu den „Brennpunkten“ beim Klimawandel. Es wird insbesondere aufgezeigt:

Klimawandel ist Realität,

Klimawandel ist Irrtum und

Klimawandel ist Lüge. Trotz dieser offensichtlichen Gegensätze ist jede der drei Aussagen richtig. Wie kann das sein? In seinem leicht lesbaren, etwa 200 Seiten fassenden Buch geht Werner Kirstein auf diese und viele weitere Fragen ein. Einige dieser „Brennpunkte“ werden in dieser Dokumentation beleuchtet. Dazu werden einige Auszüge direkt aus Werner Kirsteins Buch übernommen oder in eigenen Worten gekürzt wiedergegeben. Klimawandel ist Realität

Das Klima der Erde hat sich schon immer geändert, das heißt konkret: Klimawandel ist Realität – gemeint ist der natürliche Klimawandel! Die Spuren der Klimaänderungen bzw. Klimaschwankungen werden seit langem durch Klimatologen und Geologen erforscht und sind unter anderem durch Auswertung von Baumringen, Sediment-Analysen und Reliefveränderungen der Erdoberfläche belegt.

Im Wechsel der Warm- und Kaltzeiten hat sich mit zeitlicher Verzögerung auch die CO2-Konzentration in der Atmosphäre geändert. Zuerst stieg immer die Temperatur, viel später folgte dann der Anstieg der CO2-Konzentration. Die Temperaturunterschiede betrugen bis zu 10 °C, z.B. ist die Temperatur heute etwa 10 Grad tiefer als in den Warmzeiten der Erdgeschichte!

Und auch die CO2-Konzentration war oft wesentlich höher als heute. Die Temperaturänderungen beruhten immer auf natürlichen Ursachen, wie der Sonnenaktivität und den Erdbahnparametern, nie war der Mensch für wechselhaftes Klima in irgendeiner Weise verantwortlich. Klimawandel ist Irrtum Von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft wurde 1986 die Warnung vor einer „drohenden weltweiten Klimakatastrophe“ aufgrund einer fehlerhaften Statistik, der Mauna-Loa-Kurve, ausgegeben. Die Mauna-Loa-Kurve zeigt eine Scheinkorrelation* von Temperatur- und CO2-Anstieg auf. Daraufhin wurde behauptet, dass die Temperatur der Erde vom Gehalt der Luft an Spurengasen, wie CO2, abhänge. Computersimulationen und Modellrechnungen auf der Grundlage dieses fatalen Irrtums sagten folglich immer eine Erwärmung voraus. Auch die Klimaentwicklung in der Vergangenheit sowie die Dynamik der Wolkenentwicklungen und Meeresströmungen können in Modellen nicht korrekt erfasst werden. So kam es zu völlig falschen Voraussagen. Selbst der Weltklimarat (IPCC) gab 2001 zu:

„In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir erkennen, dass es sich um ein gekoppeltes nicht-lineares chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.“ Klimawandel ist Lüge So konnte sich die politische Drohung „Klimaerwärmung“ zu einem unglaublich großen Lügen-Monster aufblähen, mit dem das EU-Parlament noch 2019 den „Klimanotstand“ ausgerufen hat. Aber immer mehr Wissenschaftler und auch einige Politiker wenden sich von den apokalyptischen Aussagen des Weltklimarates ab. Verschiedene Studien und Temperaturkurven wurden als Lügen und Fälschungen entlarvt. So wurden zum Beispiel in der Hockeystick-Graphik die realen Temperaturschwankungen mit der langen Warmphase im 12. Jahrhundert ausgeglichen und ein quasi stabiles Klima über 800 Jahre vorgegaukelt, um dann den Temperaturanstieg ab 1900 auf die CO2-Emissionen durch die Industrialisierung zurückzuführen. Trotz dieser erkannten Lügen fließen staatliche Fördergelder gezielt in diese „politisch vorrangige“ Forschung.

Der sogenannte menschengemachte Klimawandel ist zu einem Glaubensbekenntnis geworden, das die Wahrheit mit allen Mitteln zu unterdrücken versucht.

Wetter ist nicht gleich Klima Schon vor mehr als hundert Jahren hat sich die Klimatologie darauf verständigt, aufgezeichnete Wetterereignisse und -parameter aus mindestens dreißig Jahren auszuwerten, um Klimaaussagen treffen zu können. Klima ist eigentlich nichts anderes als eine gigantische Wetterdatensammlung aus der Vergangenheit, folglich kann Klima auch nicht geschützt werden. Klima kann immer nur langfristig und großräumig beobachtet werden. Die staatlich bezahlten Meteorologen in den Leitmedien deuten schon wenige heiße und trockene Tage als Extremwetter und als Beweis einer bereits eingetretenen Klimakatastrophe. Es sind aber nur zeitlich begrenzte und lokal auftretende Wetterphänomene, die den Bürgern als Klimakatastrophe präsentiert werden. Werden die Begriffe Wetter und Klima absichtlich von Politik und Leitmedien verwischt, um die Bürger zu verunsichern und zu täuschen?

Ein Volk mit Zukunftsängsten kann viel leichter von den „Klimazielen“ überzeugt und auf Klimasteuern und weitere Verteuerungen eingestimmt werden. Auch die Klimaforscher des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) benutzen gerne die Verwechselung von Wetter und Klima für ihre Panikmache. Stehen hier für die Klimaforscher Fördergelder für Klima-Alarmismus im Vordergrund? Die Rolle des Weltklimarates (IPCC)  Der Weltklimarat (IPCC) wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet. Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt brachte sein Misstrauen dem IPCC gegenüber in seiner Rede zur globalen Erwärmung in Berlin 2011 zum Ausdruck: ,,Die vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis, zumal einige der beteiligten Forscher sich als Betrüger erwiesen haben.“ Von den anfänglich 2.500 Experten des IPCC blieben nur 5 übrig, die an der Hypothese des menschengemachten Klimawandels festhielten. Trotzdem vertrauen Politiker, die mittlerweile den IPCC prägen, den rein hypothetischen Modellen und den ideologisch geprägten Denkansätzen blind. Nur Anfang der 1980er Jahre waren tatsächlich Klimaexperten im IPCC vertreten. Die Frage ist, warum so unwissenschaftlich und propagandistisch gearbeitet wird. Finanzielle Interessen am Mythos der von Menschenhand gemachten Klimakatastrophe werden ersichtlich, wie Kenner der Szene bestätigen. Profiteure der horrenden Geldmittel sind u.a. Privatpersonen wie Al Gore, der frühere US-Vizepräsident, Warren Buffet, Elon Musk, der 1,5 Milliarden US-Dollar aus Steuergeldern bekam, Vinod Khosla und James Cameron. Aber auch Forschungsgruppen und Institute, die Fördergelder bekommen, sowie diverse Industriezweige und Banken, wie die Weltbank, profitieren von diesem Mythos. Das Eingeständnis eines Alarmisten

Wie ein Klima-Gläubiger durch ein „Damaskus-Erlebnis“ vom Saulus zum Paulus wurde, zeigt eindrucksvoll James Lovelock, der in einem Interview erklärt, dass er sich mit seinen alarmistischen Prognosen geirrt habe. Er habe genauer über die Modelle nachgedacht, auf deren Grundlage die Klimakatastrophe prognostiziert werde. Diese Modelle, so Lovelock, überzeugten ihn nicht mehr. „Das Problem ist, dass wir noch viel zu wenig über das Klima wissen. Noch vor 20 Jahren dachten wir, wir hätten alles im Griff. Dies führte dann zu einigen alarmistischen Büchern, darunter auch meins, weil es so eindeutig aussah. Aber es ist nicht eingetreten. Das Klima absolviert sein übliches Programm. Im Grunde ist nichts Außergewöhnliches passiert. Dabei hatten wir angenommen, dass wir heute auf halbem Wege in eine überhitzte Welt sein sollten. Jedoch hat sich die Welt seit Beginn des Millenniums kaum erwärmt. […] Die Temperatur ist nahezu konstant geblieben, obwohl sie hätte ansteigen sollen. Dabei ist der Kohlendioxidgehalt in der gleichen Zeit weiter angestiegen, darüber herrscht kein Zweifel.“ Klimawandel: Glaube contra Wissen Werner Kirstein veranschaulicht in seinem Werk, wie der Mensch im Spannungsfeld zwischen ‚Glauben‘ und ‚Wissen‘ steht. Hier nur drei Beispiele:

1. Glaube: Alte Fotos zeigen ausgedehnte Alpengletscher, während jüngere Fotos im Vergleich zurückgewichene Gletscher zeigen. Alarmsignal einer nahenden Klimakatastrophe? Wissen: Anhand von Baum- und Pflanzenresten in jetzt gletscherfreien Zonen konnte nachgewiesen werden, dass es hier in früheren Zeiten keine Gletscher gab. Aus solchen Nachweisen kann geschlossen werden, dass während 65 Prozent der letzten 10.000 Jahre die Alpengletscher kleiner und die Temperaturen höher waren – ohne menschliches Zutun!

2. Glaube: Die Population der Eisbären ist durch die menschgemachte Erderwärmung empfindlich bedroht. Wissen: Eisbären gab es bereits vor 600.000 Jahren im Nordpolarmeer. D.h. sie haben alle Warmzeiten (zwischen den Eiszeiten) überlebt. In wärmeren Zeiten fressen sie auch Gräser, Sträucher und Beeren und gelten daher als kluge Jäger. Seit die kanadische Regierung das Abschießen verboten hat, ist die Zahl der Tiere von ca. 5.000 auf 25.000 angewachsen.

3. Glaube: Das Eis an den Polen schmilzt unaufhaltsam. Der bekannte Larsen-B-Eisschelf hat drei Viertel seiner Eismasse verloren. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Arktis und Antarktis völlig eisfrei sind. Wissen: Seit einigen Jahrzehnten weiß man sicher, dass die arktischen und antarktischen Temperaturen gegenläufige Schwankungen zeigen. Das bedeutet: Während die Temperaturen am Südpol sinken, steigen sie gleichzeitig am Nordpol. Dieses Phänomen wird auch ’bipolare Schaukel‘ oder Arktis-Antarktis-Kopplung genannt. Es zeigt sich: Ein genaueres Hinschauen ergibt möglicherweise ein anderes Bild einer Situation. In der aktuellen Klimadebatte scheint es dagegen eher auf emotionale Überzeugungskraft anzukommen, auch wenn sie dem Faktenwissen widerspricht. Was ist Öko-Nihilismus? Nihilismus heißt nach Albert Camus, einem französischen Schriftsteller, Philosoph und Literatur-Nobelpreisträger, nicht an nichts zu glauben, sondern nicht an das, was ist. Oft setzen Nihilisten alles daran, etwas vermeintlich Gutes zu erreichen, achten dabei aber nicht auf dessen Folgen. Diese können schwerwiegend sein und völlig gegen Prinzipien des wissenschaftlichen und logischen Denkens verstoßen. Verletzungen der Menschenwürde nimmt der Nihilismus für den angeblich guten Zweck in Kauf. Beim Öko-Nihilismus steht ein stark übertriebener hartnäckiger Wille der Umweltrettung im Vordergrund dieser Lebensphilosophie. Es ist eine Ideologie, die mitunter von rücksichtslosem Ökoterror gekennzeichnet ist. Die aktuell gefährlichste Form des Nihilismus sieht nicht nur Edgar Gärtner, Autor des Buches „Öko-Nihilismus: Eine Kritik der politischen Ökologie“, im Klimaschutz. Gärtner: „Was ist Öko-Nihilismus? Wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten, weil alles auf eine Karte gesetzt wird, ohne dabei an die Kosten zu denken.“ Gedankenlos nimmt die „Klimapolitik“ mit der (gewollten) Verteuerung von Energieträgern und Nahrungsmitteln Hungersnöte in Kauf, um ein statistisches Konstrukt zu schützen. „Klimaschutz“ – durch die Drosselung von CO2-Emissionen mithilfe „erneuerbarer“ Energien – ist eine dumme, unausgereifte Vorstellung. Sonnen- und Windenergie gibt’s eben nicht umsonst, die Kosten der technischen Umsetzung sind enorm hoch und alles andere als CO2-neutral. Aushebelung der Demokratie durch Klimanotstand  Die EU hat bereits seit längerer Zeit den Klimanotstand ausgerufen und viele deutsche Städte haben diese undemokratische Ebene bereits betreten. Mit Notrechten sollen politische Gegner ausgeschaltet werden. Nicht mehr die besseren Argumente sollen sich durchsetzen, sondern die ideologische Zielrichtung. Aber die extremen Forderungen bergen gewaltiges soziales und ökonomisches Konfliktpotential. Bedenken gegen den Begriff Notstand sind mehr als berechtigt, da so Tür und Tor geöffnet werden können, den Rechtsstaat in Frage zu stellen. Das Klima-Manifest Die Bayrische WerteUnion hat Anfang 2020 ein Klima-Manifest herausgegeben. Die Kernaussagen hier in Kurzform:

1. Die Sonne steuert unser Klima, nicht das CO2.

2. Klimaschutzmaßnahmen – wie die gescheiterte Energiewende – sind ein politischer Irrweg.

3. Deutschland braucht eine stabile und bezahlbare Energieversorgung. Die Punkte werden im Klima-Manifest 2020 detaillierter ausgeführt. Unter anderem lehnt die WerteUnion den „Green Deal“ und eine CO2-Bepreisung laut „Klimapaket der Bundesregierung“ entschieden ab. Im Klima-Manifest wird das Ende des Klima-Mythos und eine Bildungsoffensive zum Thema „Klima, Sonnenzyklen und Kohlendioxid“ gefordert. Mehr dazu kann im Klima-Manifest 2020 der Bayrischen WerteUnion nachgelesen werden.

Nur mit Ängsten und Panikmache kann die Politik die Menschen hörig und gefügig machen.

Die Drohung mit einer Klimakatastrophe ist derzeit das Instrument dazu.

Doch: wenn die neue kleine Eiszeit in ein paar Jahren nicht mehr zu leugnen sein wird, kann man den ‚Klimawissenschaftlern‘, den Politikern der Erderwärmung und den Journalisten der Klimapropaganda nur eine Antwort geben: ‚Wer in den Wald ruft, muss auch das Echo aushalten, auch wenn es dann ganz anders klingt.‘ Prof. Dr. Werner Kirstein

von wie Quellen/Links: 1. Buch von Prof. Dr. Werner Kirstein: „KLIMAWANDEL – Realität, Irrtum oder Lüge? Menschen zwischen Wissen und Glauben“ https://konservativer-aufbruch.bayern/

Die Corona-Sekte

Der Sonntagsfahrer: Heute mit Sektenberatung!

Artikel in Achgut.com https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_heute_mit_sektenberatung

Ich entnehme die „Checkliste zur Beurteilung von Sekten“ der Webseite „Haus kirchlicher Dienste“, eine in dieser Frage zweifellos kompetente Adresse:

Checkliste zur Beurteilung

Manche Gruppen sind eine Gefahr für die geistige, seelische und körperliche Gesundheit der Mitglieder. Es gibt Situationen, da ist jeder anfällig. Diese Checkliste kann helfen, eine erste Beurteilung vorzunehmen.

• Die Gruppe verspricht Orientierung, Sinn und Geborgenheit.

„Wir schaffen das“

• Schon der erste Kontakt eröffnet eine völlig neue Weltsicht; das Weltbild der Gruppe ist verblüffend einfach und scheint jedes Problem zu klären.

 „Die gesamte Art des Lebens verlassen, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben“. Hier.

• Die Gruppe hat einen Meister (Führer – Vater – Guru – Messias – Propheten – Vordenker), der allein im Besitz der ganzen Wahrheit ist, oft wie ein Gott verehrt wird, absoluten und bedenkenlosen Gehorsam verlangt und eine sehr autoritäre Führung praktiziert.

Mutti, Öffnungsdiskussionsorgien, Udo van Kampen

• Alle außer der Gruppe haben versagt, einschl. Kirche, Gesellschaft, Staat, Schule und Wissenschaft. Die Welt treibt auf eine Katastrophe zu, nur die Gruppe weiß, wie man sie oder wie man sich noch retten kann.

„Coronakrise größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg – Great Reset / Green Deal / Große Transformation

• Die Welt außerhalb der Gruppe wird in dunklen Farben gemalt: als Reich des Satans oder als dringend zu befreiendes Gebiet. Von dieser Welt – einschl. früheren Freunden und Verwandten – kapselt man sich weitgehend ab. Als besondere Feinde werden Kirchen und Psychologen, mitunter auch die Eltern oder Freunde gesehen. 

OstgaueThüringen, Sachsen – Lockdown, Kontaktverbot, Reiseverbot, Quarantäne

• Die Gruppe sieht sich als Elite, die „wahre“ Familie; die übrige Welt wird als „draußen“ bezeichnet. Der einzelne Anhänger hat ein starkes Gefühl der Überlegenheit und Auserwähltheit.

„Das heißt, dass unser Wirken nach außen eine besondere Rolle spielen soll und dass wir in bestimmten Bereichen, zum Beispiel im Klimaschutz, auch Vorbild für andere sein wollen.“ Hier.

• Kritik und Ablehnung durch „Außenstehende“ sind gerade der Beweis dafür, dass die Gruppe recht hat. Der Einzelne wird angehalten, sich nicht zu sehr oder gar nicht mit Kritik und Kritikern zu beschäftigen.

„Wenn wir uns jetzt noch entschuldigen müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land“ Hier.

• Die Gruppe bietet einen persönlichen Heilsweg; es geht darum, wie ich mich entwickle oder die wahre Freiheit erlange. Obwohl sich einige Gruppen „Kirche“ nennen, gibt es bei ihnen so gut wie keine sozialen Aktivitäten. Der Dienst für die Mitmenschen besteht angeblich in ihrer Missionierung.

„Die Kanzlerin betonte in ihrer Erklärung die enge Verbundenheit Deutschlands und Amerikas durch gemeinsame Werte: Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete sie dem künftigen Präsidenten Trump eine enge Zusammenarbeit an.“ (Hier)

• Wissenschaft und rationales Denken werden als negativ, satanisch  oder unerleuchtet abgelehnt. 

Energiewende, Verkehrswende, E-Mobilität, Agrarwende, Atomausstieg, Kohleausstieg

• Die Mitglieder der Gruppe kontrollieren sich gegenseitig./

„Mehr denn je miteinander und füreinander einstehen“ Hier.

• Die Ziele der Gruppe stehen bei geschulten Mitgliedern an erster Stelle, vor den persönlichen Verpflichtungen und Interessen, vor Familie, Schule, Beruf oder der eigenen Gesundheit.“

„Als Erstes möchte ich allen Menschen in Deutschland noch einmal ganz herzlich danken, den Bürgerinnen und Bürgern, die ihr Leben verändert haben, die auf Kontakte verzichtet haben, die sich einschränken – nicht etwa, weil sie der Regierung einen Gefallen tun, sondern weil sie ihren Mitmenschen helfen wollen“Hier

• Die Werber äußern sich oft vorsichtig, ungenau, irreführend oder unehrlich über die Glaubensinhalte, Ziele, Ansprüche und Aktivitäten, bis der Angeworbene „am Haken“ ist. Sie strahlen allerdings eine große Überzeugung und Sicherheit aus und beeindrucken mitunter durch ihr Engagement und ihren betont einfachen Lebensstil.

 „Angela Merkel lebt einen einfachen Lebensstil und Bereicherung im Amt oder Korruption scheint ihr fern zu sein. Das prägt das Bild Deutschlands weltweit“ (Hier) „Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz dürfen auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht aus dem Blick verloren gehen“ (Hier

• Wer Zweifel hat, den versprochenen Erfolg nicht erlebt oder nicht „geheilt“ wird, ist selber schuld, hat sich nicht genug eingesetzt oder nicht genug geglaubt, gebetet, meditiert.

Das, was wir erreicht haben, ist ein Zwischenerfolg, nicht mehr und nicht weniger. Ich betone: Es ist ein zerbrechlicher Zwischenerfolg“. Der Spielraum sei daher nicht groß – „wir müssen jetzt ganz konzentriert weitermachen„. (Hier)

• Die einfachen Mitglieder sind vielfach damit beschäftigt, durch Straßenverkäufe, hohe Spenden bzw. Gebühren für Kurse oder als billige Arbeitskraft in den eigenen Unternehmungen Geld für die Gruppe zu besorgen.

Höchste Strompreise der Welt, Spitzen-Einkommenssteuersatz 42 Prozent ab 57.000 Euro Jahreseinkommen, Staatsquote 45 Prozent

• Aktive Mitglieder können schnell Anzeichen von Stress, Angst, Schuldgefühlen und Gesprächsunfähigkeit aufweisen. Hier

Resümee der „Checkliste zur Beurteilung von Sekten“: „Schon bei einem JA sollte man vorsichtig sein und sich außerhalb der Gruppe über diese informieren“. Ein hinreichend bekanntes Bonmot von Dieter Bohlen heißt: „Mach einem Bekloppten mal klar, dass er bekloppt ist“. Diese Einsicht möchte ich hiermit erweitern:

„Mach einer Sekte mal klar, dass sie eine Sekte ist“.

Als Sonntagsfahrer würde ich angesichts der Sekten-Performance unserer Regierenden jedenfalls empfehlen: In Sicherheit bringen, am besten mit Le Mans Start und ohne Heckmotor. Und damit Sie unterwegs nicht den Gesängen der Sirenen („Wir bewegen uns in eine neue Normalität“) verfallen, schnallen sie sich an wie dereinst Odysseus am Schiffsmast und kleben sich die fachkompetenten „Phasen der Indoktrination“ ans Armaturenbrett:

Nach der Einbindung in die Gruppe wird die Indoktrination unvermindert fortgesetzt. In dieser Phase der Indoktrination geht es darum, die Bewusstseinskontrolle und die Abhängigkeit zu verstärken. Die endlose Wiederholung der Rituale und die permanente Überforderung sollen verhindern, dass sich die ursprüngliche Identität wieder einnistet, da sich diese nicht auslöschen, sondern nur überdecken lässt. Die größte Gefahr für Sekten sind die Erinnerungen an die Jugend, Familie, die erste Verliebtheit, da sie kaum zerstörbare Brücken zur verdrängten Identität sind. Deshalb werden alle Erlebnisse aus der Vergangenheit abgewertet oder als sinnlos und sündig bezeichnet. Mit der Umwertung aller Werte wollen sie die emotionale Verbindung zur Vergangenheit unterbinden, da diese für sie die größte Gefahr ist. Das Ziel der Indoktrination ist erreicht, wenn sich das neue Mitglied nur mit Scham an seine Vergangenheit erinnert.

https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_heute_mit_sektenberatung

31. Jänner Wien: Trotz willkürlichem Demo-Verbot: „Wir kommen trotzdem!“

Freitag Nachmittag: Die Polizei untersagt alle Demos für Sonntag 31. 1. in Wien!

Die Begründung: Die „Volksgesundheit“ wäre in Gefahr, das „öffentliche Wohl gefährdet“.

Einen Beweis blieb die Behörde schuldig. Doch die Bürger geben sich kämpferisch: „Wir kommen trotzdem!“

Für den 31. Jänner rufen mehrere Blogger und Netzwerke den „TAG DER FREIHEIT“ aus. Die Polizei geht von Abertausenden aus, die am Sonntag in Wien spazieren gehen werden.

Die FPÖ meldete im Eilverfahren eine Kundgebung am Heldenplatz an.

Der 31. Jänner dürfte ein aufregender Tag im Zeichen von Demokratie und Rechtsstaat in Wien werden.

Medien richten Veranstaltern vom Verbot aus

Die Landespolizeidirektion Wien kündigt den 15 Veranstaltern von Kundgebungen und Demos die Untersagung ihrer angemeldeten Versammlungen an. Und zwar per Mail, Freitag 13 Uhr. Noch ehe die Gegendarstellung der Anmelder erfolgen konnte, verkündeten die Mainstream-Medien das pauschale Demo-Verbot.

„Wie in einer Bananen-Republik“, wie ein Kommentator aus dem Organisationsstab einer Demo verbittert anmerkte: „Zuerst verweigert die Behörde eine Woche lang jede Kommunikation und Absprache, wie man gemeinsam die Einhaltung der willkürlichen Vorgaben hätte organisieren können! Man hat auf unsere Anrufe und Emails beharrlich geschwiegen und nicht reagiert. Und jetzt kommt das Verbot.“

Grundfesten der Demokratie erschüttert

Die Anmelder für die Großkundgebung am 31. 1. schrieben in ihrem Einspruch an die Polizeiführung:

„Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Untersagung der Versammlung die Grundfesten der Demokratie in Österreich erschüttern würde und einen Akt beispielloser Willkür darstellen würde. Die Untersagung auf Basis von Spekulationen und Annahmen zu treffen, ohne überdies mit der Veranstalterin jemals gesprochen zu haben – obwohl diese das mehrfach angeboten hatte – wäre ein Skandal. Wenn der Behörde an einem geordneten Ablauf gelegen ist und wenn die Behörde das ‚öffentliche Wohl‘ bestmöglich unterstützen möchte, muss sie in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern eine geordnete Versammlung gewährleisten, wo die Teilnehmer in Ordnung die Veranstaltung besuchen können…“

Sonntag wird nun zum „TAG DER FREIHEIT“

Autokorsos, Spaziergänge, Protestfahrten mit Traktoren, spontane Demos und Kundgebungen: In den sozialen Medien zeigen sich die Freiheits-Demonstranten kreativ. Laut internen Lageeinschätzungen der Wiener Polizei wurden mehr als 50.000 Menschen in der Wiener Innenstadt erwartet! Polizei-Einheiten aus ganz Österreich wurden angefordert, die bereits am Samstag aus den Bundesländern anreisen müssen, um für den Großeinsatz am Sonntag gerüstet zu sein.

Und dieses enorme Protestpotential aus der Bevölkerung wird nun für den ausgerufenen „Tag der Freiheit“ nach Wien mobilisiert. In einer Telegram-Gruppe, die einem Veranstalter-Netzerk zugeordnet wird, heißt es: „Alle fahren am Sonntag nach Wien! Sonntag wird der Tag der Freiheit!“

FPÖ hat Demo am Heldenplatz angemeldet!

Auch die FPÖ spricht von einem Skandal. Die willkürliche Veranstaltungsuntersagung sei so nicht hinnehmbar. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz sichert den Veranstaltern „volle Rückendeckung“ zu. „Die Regierung will Kritik an ihrem völligen Versagen in der Corona-Politik im Keim ersticken. Das ist aber aufgrund der Grundrechte in einer Demokratie nicht möglich.“

Die FPÖ reagierte rasch und meldete innerhalb gesetzlicher Frist eine Groß-Demonstration für 14:30 Uhr am Heldenplatz an. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl, der als Redner zur Kundgebung „Für die Freiheit“ auf den Maria-Theresia-Platz geladen war, akzeptiert die Demo-Verbotswelle der Regierung nicht. Die Argumente wären Vorwände, um Kritiker von der Straße zu bekommen. Wenn etwa die Landespolizei auf politischen Druck hin argumentiert, dass es im Zuge der Demos zu Massenansteckungen kommen könnte, wäre das ohne jede Grundlage.

Kickl: „In der Vergangenheit habe es keinerlei Hinweise gegeben, dass Demonstrationen ein Hotspot für ein verstärktes Infektionsgeschehen gewesen seien. Eine angebliche Gefährdung des öffentlichen Wohls zu behaupten, um die
regierungskritischen Demonstrationen zu unterbinden, sei daher völlig absurd.“

Am kommenden Sonntag werden also viele interessierte Touristen und Gäste nach Wien strömen und sich zu der einen oder anderen Manifestation zusammenfinden. Ob die Stadt Wien Demos oder Kundgebungen stattfinden lassen wird, wird sich zeigen. www.wochenblick.at berichtet zeitnah von den zahlreichen Rechtskämpfen im Hintergrund und wird rechtzeitig über das Geschehen am Sonntag berichten.

https://www.wochenblick.at/trotz-willkuerlichem-demo-verbot-wir-kommen-trotzdem/

Is there an agenda to DELETE humanity ??

To a person who doesn’t understand the overriding global plan for mass human extermination, the events of the world make little sense.

  • Why would governments intentionally weaponize covid lockdowns to harm their own economies?
  • Why would coronavirus vaccines be deliberately designed to cause rapid death and infertility?
  • Why would Bill Gates want to pollute the atmosphere to block sunlight and cause global famine due to crop failures?
  • Why has Big Tech been weaponized against freedom, abundance and truth?

The answer is blindingly simple: A global effort is under way to “delete” humanity from planet Earth. You might call it global genocide or a cosmic ethnic cleansing.

Joe Biden and his brutal regime against the American people are merely one cog in the global machine to achieve mass depopulation by any means necessary. This is why Biden’s policies are deliberately designed to cause collapse, destitution, enslavement and death.

These are not accidents. And this is why the US military must move against Biden and reclaim America, or face the total destruction of not just our constitutional republic but the very future of human civilization itself.

This global genocide agenda also explains:

  • Why the real goal of “climate change” is actually terraforming, which means altering the atmospheric chemistry of the planet to reduce CO2 (to starve plants) and reduce oxygen (to kill humans).
  • How “global dimming” projects will result in the engineering of global crop failures, followed by famine and mass death (in the billions).
  • Why energy prices are being deliberately raised by the Biden regime to cause food price inflation and collapse the national economy.

Just today, you’ve seen Gen. Austin (SecDef) announce that the Pentagon is shifting its priorities to carry out war against “climate change.” This treasonous act would de-prioritize America’s national defense and instead focus the entire US military on an imaginary enemy that’s nothing but a quack science hoax. (Will Gen. Austin order soldiers to fire their weapons at the sky to kill climate change? It really is that stupid…)

Today’s Situation Update for January 28th covers the critical news of the day along with revealing details of the plan to exterminate humanity. With Biden in the White House (for now, anyway), this plan is being accelerated against humanity.

Big Tech is in on it. So is the mainstream media. Their marching orders are to “exterminate humanity” by any means necessary. Once you understand this simple, horrifying truth, everything you see coming out of the Biden death machine makes instant sense.

Also, transgenderism is an attack on the sustainability of human reproduction, which is required for the human race to survive beyond one generation.

https://www.naturalnews.com/2021-01-28-situation-update-jan-28th-the-biden-globalist-agenda-extermination.html

Situation Update, Jan. 28th – The Biden / globalist agenda to DELETE humanity through global extermination

https://www.afinalwarning.com/492429.html

Wer glaubt, dass es Chemtrails nicht gibt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!

Chemtrails bestätigt durch ZDF – Schweizer Politik – Council of Foreign Relation – CIA John Brennan

Hier bestätigt das ZDF, die Schweizer Politik, der Council of Foreign Relation und der ehemalige CIA-Direktor John Brennan, dass es Chemtrails oder Geo Engineering gibt. Sie bringen seit vielen Jahren die giftigen Stoffe in der Luft aus. Auch auf der Internetseite der Bundeswehr sind Dokumente vorhanden die genau das bestätigen, dieses Dokument füge ich unter diesen Post bei. Auf Seite drei ist auch eine Abbildung, auf dieser sieht man, Flugzeuge die den Mist versprühen und Schiffe die Wolken erzeugen.

Hier Findet ihr das Dokument von der Bundeswehr, zum Thema Geoengineering. https://drive.google.com/file/d/1Z9MK…

Hier noch ein Dokument vom Umweltbundesamt zu Geoengineering. https://www.umweltbundesamt.de/sites/…

Hier noch ein Wikipedia Artikel zum Projekt Stormfury. https://en.wikipedia.org/wiki/Project…

Jeder der behauptet, es gibt kein Geoengineering muss beweisen das es das nicht gibt. Und wer Lust hat Geld auszugeben, kann sich die Forschungsergebnisse zu Geoengineering hier kaufen. https://www.nature.com/articles/s4155…

Nach dem Virus – Die Welt im Jahr 2025

Quelle: https://orbisnjus.com/2020/11/07/nach-dem-virus-die-welt-im-jahr-2025-op-ed/

Wir haben jüngst darauf hingewiesen, dass die Corona-Krise allem Anschein nach der Trigger-Moment für eine abermalige Umgestaltung der Weltordnung ist. Der Ausdruck “Neue-Weltordnung” wird zu viel mit verschwörerischen Komplotten in Verbindung gebracht, sodass ein neues Branding inventiert werden musste.

Nunmehr trägt die angestrebte globale Metamorphose den illustren Namen “The Great -Reset (Der Große-Neustart”, wie uns das Weltwirtschaftsforum richtungsweisend mitteilt. Dessen Gründer und vorsitzender Direktor, Klaus Schwab, lieber heute als morgen erleben würde, dass die menschliche Spezies beinahe vollständig von Maschinen ersetzt wird.

Schwab ist ein strenger Verfechter der sogenannten vierten industriellen Revolution und hat bereits zwei Bücher zu dem Thema publiziert. Seine dystopischen Sehnsüchte deklassieren menschliche Wesen und sehen nur eine Chance für deren Fortbestehen, wenn sie zu Transhumanisten erwachsen, also mit Maschinen verschmelzen, oder komplett ersetzt werden. Ein harmonisches Miteinander wird zwar ansatzweise vorgegaukelt, dennoch von Schwabs anti-humanistischen Vorstellungen und triumphalen Degradierungen fortwährend überschattet. Triumphal in dem Sinne, dass er davon schwärmt wie etwa anhand Mikrochip-Implantaten und künstlicher Intelligenzen, Gedankengänge von potenziellen Delinquenten gelesen werden können, um Verbrechen vorgreifen zu können. Ferner geht er davon aus , dass noch in dieser Dekade viele akademische Berufsstände voll automatisiert werden:

Früher als die meisten erwarten, wird die Arbeit so unterschiedlicher Berufsgruppen wie Anwälte, Finanzanalysten, Ärzte, Journalisten, Buchhalter, Versicherungsexperten oder Bibliothekare teilweise oder vollständig automatisiert…”, so Schwab der hinzufügt:

“Die Technologie schreitet so schnell voran, dass Kristian Hammond, Mitbegründer von Narrative Science, einer Firma, die sich auf die automatische Generierung von Erzählungen spezialisiert hat, prognostiziert, dass bis Mitte der 20er Jahre 90% der Nachrichten durch einen Algorithmus generiert werden könnten, das meiste davon ohne jeglichen menschlichen Eingriff (abgesehen natürlich vom Design des Algorithmus).“

Klaus Schwab macht kein Geheimnis daraus, dass er die menschengemachte Corona-Krise als einzigartige Möglichkeit sieht, die von ihm auf Papier erträumte “schöne neue Welt” Wirklichkeit werden zu lassen. Laut Schwab wird es eine Rückkehr zur Prä-Corona-Ära nicht mehr geben. Die gesamte Menschheit könne sich von diesem sehnsüchtigen Gedanken verabschieden, und solle stattdessen klein beigeben und sich mit den neuen Gegebenheiten abfinden. Vergessen Sie die Demokratie und umarmen die Technokratie. Mit anderen Worten, Freiheit ade.

Wie wir in unserem Artikel betreffend des Great-Resets anmerkten, bedarf es lediglich seine Aufmerksamkeit auf das obere Echelon der Weltbevölkerung zu richten, um in Erfahrung zu bringen was auf uns zukommen wird. Sprich wie die Post-Corona-Welt von Morgen ausschauen soll.

Das Weltwirtschaftsforum ist nicht die einzige Quelle, um dahingehende Abhilfe zu schaffen. Der US-IT-Dienstleister “Cognizant” wartet mit ähnlich düsteren Zukunftsvisionen auf. Worauf wir dank des in Japan ansässigen Journalisten, James Corbett, gestoßen sind.

After the Virus: The World of 2025

What will the world look like in 2025? Don’t worry, you don’t have to think about the world you want and then work to bring it about. That’s silly! Just listen to the good Bilderbergers at Cognizant, who are more than happy to tell you about the new police state on steroids that is about to be erected to fight the invisible enemy of coronavirus . . . and how you can cash in on the opportunity!!!

https://youtu.be/lYZZxxYBrS0

Selbstverständlich das die Abschaltung der analogen Welt ein erstrebenswertes Geschäftsmodell von Cognizant ist. Demnach stellt die Corona-Pandemie eine begrüßenswerte Possibilität dar, jene Bestrebungen umzusetzen. Seine Kompetenzen offensichtlich überschreitend hat sich der IT-Dienstleister jedoch dazu hinreißen lassen, eine sämtliche Facetten umreißende Blaupause für den Großen-Neustart zu verfassen, die wir an dieser Stelle auszugsweise aufgreifen möchten. Was den Herrschaften vorschwebt ist der absolute Albtraum und kein Gegenstand von Mainstream-Nachrichten oder Themensendungen. Es wird nicht weniger als der biologisch-technokratische Faschismus eingefordert.

After the Virus: A Discussion Looking Back on the Next 5 Years

It’s May 2025, and the Cognizant Center for the Future of Work is looking back at the months and years following the COVID-19 pandemic of 2020. The world that emerged post-virus looks and feels incredibly different as digital transformation was accelerated and new needs were revealed. 1. Online’s Big Bang: COVID-19 digitized the world at light speed. 2. Everyone’s Home is Their Castle: Houses were retrofitted with dedicated home office spaces as working from home became the norm, not the exception. 3. Business Travel Lost it’s Cool: Business travel became a last resort. 4. Health Screening is Widespread: You’re now subject to “OK2GO” scans on entering buildings, governed by the newly-formed Health Security Agency. 5. Gaia and Greta Went Mainstream: The environmental agenda gathered momentum. 6. Humans in the Machine: Online interactive dinner parties, concerts, and political rallies became common and “real” versions withered. 7. The Birth of the Clean Regime: We realized just how dirty (metaphorically and literally) the Earth had become. 8. Privacy: Another Casualty of the Virus. The long-term implications of a permanent surveillance infrastructure became apparent for governments as they recognized that personal data is a new source of economic wealth.

https://youtu.be/oNxFJt5aYI4

Zwecks Beibehaltung des Originaltons haben wir die nach unserer Auffassung schockierendsten Kapitel des Cognizant-Reports: “After the Virus” ins Deutsche übersetzt. Der Bericht blickt nach eigenen Aussagen auf die nächsten fünf Jahre zurück und zelebriert eingangs die Verlagerung des Lebens in die online-Welt. Um darauf fußend eine Umstrukturierung des Eigenheims anzupreisen, da es zum Home-Office keine Virenfreie-Alternative mehr gäbe und der Tritt vor die Haustüre mit dem Ableben enden könnte. Hören Sie sich in den Worten von Cognizant an, wie das Reisen und andere menschliche Interaktionen von einer neu formierten Gesundheitspolizei, namens HSA, geregelt werden soll.

“Omnipräsentes Gesundheits-Screening: Heißen Sie die HSA willkommen.

Der Zugang zu einem Gebäude, Raum oder Land, bedarf einen umfassenden Gesundheits-Screen, um zu beweisen das Sie keine infektiöse Krankheit in sich tragen.

Diejenigen die alt genug sind, um vor dem zehnten September 2001 geflogen zu sein, werden sich daran erinnern 30 Minuten vor dem Abflug zum Check-In-Schalter geschlendert zu sein, an den flüchtigen Blick in ihr Handgepäck eines verschlafenen Sicherheitsbediensteten und an das gewöhnliche “Hallo” mit dem Piloten während Sie an Bord empfangen wurden.

All das hat sich am nächsten Tag geändert.

Schon bald wurden kleine alte Damen dazu gezwungen von ihren Rollstühlen aufzustehen und abgetastet zu werden. Plüschtiere von Kindern sind durch Röntgenscanner geschoben und Piloten hinter undurchdringlichen Metalltüren weggesperrt worden.

Unverzüglich nach den schrecklichen Ereignissen vom elften September, ist eine Sicherheits-Infrastruktur auf die Beine gestellt worden, um sicherzustellen das solche Terroranschläge nie wieder stattfinden. Innerhalb von Wochen ist in den USA die Transportation Security Agency (TSA) gegründet worden, ( und weltweite Ableger davon). Und über Nacht hat sich das Flugerlebnis gänzlich verändert. Jetzt wird jeder von uns als Bedrohung angesehen. Jeder von uns gleich behandelt, als Heiliger und Sünder. Jetzt kann sich jeder von uns in Sicherheit wiegen- seither haben sich nur wenige Terroranschläge zugetragen- doch wir haben alle darunter gelitten wie wenig erfreulich das zunehmend erodierende Fliegen geworden ist. Bis 2023, infolge der Covid-19-Pandemie, hat die Health Security Agency (HSA) ein Budget aufgefahren, was die 7,7 Milliarden für die TSA wie Peanuts aussehen lassen hat.

Um ein Gebäude einen Raum ( nicht nur ein Flugzeug) oder ein Land zu betreten, wurden Menschen vom Gesetz dazu verpflichtet, sich einem Star-Trek-ähnlichen “Tricorder”-Scan zu unterziehen und abgewiesen wenn sie durchfallen. Das “OK2GO” Clearance-System wurde ursprünglich in Gebieten mit hoher Verkehrsfrequenz eingesetzt, doch hat sich schließlich in jedem County von jedem Bundesstaat im Land ausgebreitet. Vorerst hat das HSA-Personal den Scan vollzogen, doch in den nächsten paar Jahren hat man den gesamten Prozess vollautomatisiert. In Luftschleusen-Lobbys aller Gebäude, ist das Scanning-Equipment allgegenwärtig geworden. Einschließlich Wohngebäuden. Wie bei TSA-Pre, wurde ein Vorabgenehmigungssystem für diejenigen eingerichtet, die sich bei der heimischen “OK2GO+” Telemedizin anmelden. Dies hat Menschen ermöglicht den Scan zuhause durchführen zu lassen, bis zu vier Stunden vor ihrer Reisezeit. Sicherstellend das sie keine infektiösen Krankheiten in sich tragen.

Die Erschaffung der HSA in den USA war ein enormer Kassenschlager. Verträge zwecks Entwicklung und Herstellung des Tricorder-Scans, beliefen sich auf dutzende Milliarden von Dollar. Die diagnostischen Kapabilitäten und die andauernde Instandhaltung (Updates der Tests für neue und auftretende Viren), waren eine generationelle Goldmine. Hunderttausende Mitarbeiter wurden angeheuert. Die meisten anderen Länder auf der Welt haben das HSA-Model Eins zu Eins übernommen.

Ein Fakt des Lebens

So wie beim Fliegen, sind die Unbequemlichkeiten dieser neuen Situation signifikant, doch unvermeidbar. Sollten Sie einen Chef haben, der es ganz genau mit der Zeit nimmt und verlangt das Sie pünktlich um 8 Uhr morgens am Schreibtisch sitzen, müssen Sie vorausplanen und dafür Sorge tragen, dass Sie bei der Luftschleuse ihres Bürogebäudes um 7:30 Uhr eintreffen. Falls Sie sich ein bisschen angeschlagen fühlen und haben sich nicht bei OK2GO+ angemeldet, besteht das Risiko das ihnen der Zugang verwehrt wird. Zu den Abendzeiten und am Wochenende, wenn Sie zu einer Show oder Football-Spiel gehen, sind die Schlangen lang und kommen langsam voran- Social-Distancing bedeutet das eine aus 1000 Personen bestehende Schlange eine viertel Meile abdeckt-. Viele murren, schubsen und drängeln. Doch zu wissen was wir infolge von Covid-19 in Erfahrung gebracht haben, bringt wenig Sympathien für diejenigen auf, die denken das die HSA (und ihre Schwesteragenturen in anderen Ländern) ein “Overkill” seien. Die HSA-Infrastruktur ist ein vitales Element, um zu verhindern das die Coronavirus-Panik von 2020 jemals wieder ausbricht. Die Welt kann keine Geisel einer übertragbaren Krankheit sein, bekannt oder unbekannt. Wenn wir zu den leichten Tagen von August 2001 zurückkehren könnten und Flugreisen so behandeln als ob wir den Bus nehmen, würden wird dies tun. Doch wir wissen das wir das nicht mehr können. Im Sommer und Herbst 2020 ist der “Eiserne-Vorhang ” der HSA gefallen- womöglich werden wir ihn zu unseren Lebzeiten nie wieder aufgehen sehen.

Gognizant hat in dem HSA-Szenario vermehrt auf den Flugverkehr und seine Veränderungen hingewiesen und dem Thema eine eigene Rubrik gewidmet. Falls Sie ein Globetrotter sind, oder ihre Geschäftsreisen genossen haben, oder im Jahr zwei dreimal mit ihrer Familie verschwinden wollen um die Akkus aufzutanken, werden Sie die folgenden Vorstellungen besonders schmerzen.

“Geschäftsreisen haben ihre Coolness eingebüßt”

Von einem Augenblick auf den anderen, haben sich Geschäftsreisen von einer hochangesehenen Aktivität, in eine Beschämung verwandelt.

“Mama, Papa ist es wirklich notwendig das ihr fliegt.” Infolge der Coronavirus-Pandemie ist Schwedens vom Klimawandel angespornte Flugreisen anprangernde Bewegung “Flygskam” weltweit expandiert. Mit vielen selbstidentifizierenden Flygskammern, die bereit sind auf ihre Eltern, ihre Kollegen und gar auf ihre Anführer Druck auszuüben, sich nicht vom Fleck zu rühren. Die von der Luftfahrtindustrie vollzogenen Nachbesserungen- nachhaltiger Flugzeugtreibstoff ( Ja richtig!) und elektrische Flugzeuge (Würden Sie mit einem fliegen?) als Reaktion auf den Klimawandel, sind niemals abgehoben.

Die unbequeme Wahrheit war, dass die Entsorgung von tonnenweise CO2 am Himmel nicht für ewig so weiter gehen könnte. Das Virus hat eine kosmische Botschaft überbracht, dass sich unser Reiseverhalten ändern muss. Und von einem scheinbaren Augenblick auf den anderen wurden Geschäftsreisen nicht mehr als hochangesehene Aktivität ( “Du bist für einer Konferenz nach Sydney gereist? Oh wie wundervoll), sondern als Verlegenheit betrachtet. (” Du bist für eine Konferenz nach Sydney gereist? Wie konntest Du?” )

Flüge für einen jährlichen Familienurlaub waren nicht wirklich das Problem. Es waren die frequenten Geschäftsreisenden, die für das Gros des Schadens verantwortlich waren. Die 12% der Amerikaner, die jährlich sechs Rundreisen machten, deckten zwei Drittel des globalen Reiseverkehrs ab ( und jeder von ihnen hat jährlich im Durchschnitt drei Tonnen CO2 ausgestoßen). Nicht weit dahinter folgten Chinesische und Europäische Vielflieger. Die Post-Virus-Auszeit hat uns alle forciert unsere Fluggewohnheiten nochmals unter die Lupe zu nehmen. War es wirklich notwendig für das zwei Tage Meeting um die halbe Welt zu fliegen? Wir alle haben den Kontakt von Angesicht zu Angesicht gemocht, doch Slack, Zoom oder Trello haben den unternehmerischen Bann gebrochen, den die zauberhafte persönliche Erfahrung einst umwarb.

Im Geiste keine gute Krise verstreichen zu lassen haben Regierungen Stoßrichtungen vorgegeben, indem sie progressiv Flüge besteuerten und die Kosten für alle Anschlussflüge steigerten die von einer Person im Verlaufe eines Jahres in Anspruch genommen wurden. Unternehmen haben innovative Richtlinien für Arbeitskräfte entwickelt, mit extra-Freizeit für diejenigen die die Wahl treffen zu ihren Meetings oder in ihren Urlaub nachhaltig zu reisen. Das langsame Boot nach China steht wieder hoch im Kurs. “Work@board”ist zum Chic geworden, da der vier Tage Trip von Southhampton nach New-York de rigueur geworden ist. Damit ihre Angestellten langsamer reisen können haben Unternehmen drei Tage zusätzlichen Urlaub im Jahr bewilligt und allgegenwärtiges WIFI, Tablets und Noise-Cancelling Kopfhörer zur Verfügung gestellt. Die Fähigkeit in einem Zug zu arbeiten und sich ins Restaurantabteil zu begeben, war sehr viel ansprechender, als das hektische Eilen zum Flughafen und sich in ein Flugzeug zu stopfen. 2023 hat den Beginn einer neuen goldenen Ära für das Zugreisen eingeleitet, mit vielen europäischen Zuglinien die Schlaf-Dienste wiedereinführen. Im Jahr 2020, als der Flugverkehr eines der größten Industrien weltweit darstellte, war keine Regierung ( nicht einmal China) in der Lage ihre Bevölkerung zu forcieren Flugreisen vollständig einzustellen. Doch das Virus hat es geschafft. Über Nacht sind Millionen von Menschen nicht mehr geflogen. Wodurch eine profunde Reduktion von Co2 Emissionen erreicht wurde. Die seit ihrem Höchstwert 2019 drastisch gesunken sind. So schrecklich diese Erfahrung gewesen sein mag, hat uns das Coronavirus gelehrt, dass wir etwas tun können, um den Schaden, den wir unsere Planeten zugefügt haben, zu revidieren. Und dies hat uns angespornt die ersten Schritte auf einer langen Reise zu machen, um das zu beschützen was wir haben. Als wir wahrnahmen wie sich das Undenkbare vor unseren Augen entfaltete, ist die Vorstellung davon das wir keine schwierigen Dinge tun können verpufft. Wie sich herausgestellt hat, waren Geschäftsreisen nicht der angenommene Handelsmotor. Und diejenigen die immer noch in einen Flieger springen, um zu einer Geschäftskonferenz zu gelangen, haben eine Menge zu erklären. Es hat sich herausgestellt, dass frequente Flieger nicht länger cool sind.

Wie Sie bemerken hat der IT-Dienstleister seinen digitalen Aufgabenbereich längst verlassen. Der After the Virus Report liest sich wie ein Gedankenfabrik-Papier, das in Aussicht stellt die analoge Welt neu zu kodieren. Gognizant hat sich ebenfalls seinen Kopf darüber zerbrochen wie menschliche Interaktionen angesichts “stetig imminenter Virusausbrüche” künftig von statten gehen sollen. Stichwort “Clean-Regime”. Willkommen in Mysophobia.

“Die Geburt des Clean-Regimes”

Rein ist das neue Cool. Öffentliche Plätze, das Transportwesen und sogar unsere Häuser, durchleben seit Covid-19 den ultimativen Frühjahrsputz.

Es hat nicht lange gedauert uns zu brechen. Nach ein paar Tagen Quarantäne hat der Lagerkoller eingesetzt. Wir haben schnell realisiert, dass für die Wahrung unseres Verstandes der Kontakt zur Menschheit erforderlich ist. Obwohl nur wenige darauf erpicht waren täglich zurück zum Büro zu pendeln, hat sich jeder darauf gefreut zu sozial bindenden Plätzen zurückzukehren. Die Parks, Cafes, Büchereien und andere Räume, wo Menschen außerhalb von zuhause zusammentreffen und Kontakte knüpfen wollen. Unsere Sehnsucht nach diesen Plätzen rührte von der Tatsache her, dass für viele das Zuhause und die Arbeit zu einer Einheit verschmolzen sind.

Das Problem bestand darin, dass das Virus unsere Sichtweise auf die Welt verändert hat. Und mit dieser Perspektive einhergehend haben wir plötzlich realisiert, dass alles um uns herum schmutzig war: Die öffentlichen Plätze, die Flugzeuge, die Züge, die Autos- die Häuser der Nachbarn. Unser Eigenes. Alle sind von unsichtbarem Schmutz und tödlichen Keimen übersät gewesen, voll von Krabbelgetier, die perfekten Habitate für den nächsten Bazillus oder Virus der die Welt lahmlegen würde.

Nach Monaten der Coronavirus-Pandemie empfanden es viele als bedenklich wieder mit Menschenmengen zusammenzukommen. Doch Schmerzpunkte führten zu Durchbrüchen. Während wir unsere sozialen Aktivitäten wiederaufgenommen haben, war die Reaktion der Gemeinden und Gesellschaften weltweit den andauernden Akzent darauf zu setzen, sauber zu machen. Die Furcht vor einer weiteren Pandemie hat das Clean-Regime hervorgebracht. Welches visuelle Ästhetik und ritualisierte Sauberkeit- Verhaltensweisen priorisiert. Schon bald hatte dieses Regime den Welthandel und Richtlinien geprägt und wurde in den kulturellen Zeitgeist eingebettet. Menschen begannen nach Produkten und Dienstleistungen Ausschau zu halten, die sowohl ihre eigene Sauberkeit gewährleisteten als auch zur Schau stellten. Unternehmen haben Richtlinien beschlossen, die saubere Gebäude verpflichtend gemacht haben. Und Regierungen haben ihre Botschaften und Strategien erneuert, welche soziale Sauberkeit als ein Anliegen der öffentlichen Gesundheit anpriesen.

Ein neues Zeitalter der Sauberkeit.

Der Wind des Wandels hat bereits vor COVID-19 diese kulturelle Veränderung angefacht. Ein Video von Naomi Campbell, das zeigt wie sie alle Oberflächen ihres Sitzbereichs in Flugzeugen desinfiziert, hat Millionen von Views generiert. Doch persönliche Post-Covid-19 Hygiene Routinen, haben in den Beliebtheiten der sozialen Medien ein wetteiferndes “Auspacken von Videos”, entfacht. Während etablierte Reinigungsmittel an Statur gewannen, waren es flinke Startups die Reinigen sexy machten. Unternehmen wie Blueland und Trumans wurden vertraute Namen, da sie Stil zur neuen Ästhetik hinzufügten. Sogar der globale Stil-Vermittler und luxuriöse LVMH schwenkte um und kreierte Designer-Desinfektionsmittel, um das neuartige Coronavirus zu bekämpfen. Clean wurde cool. Und wo es cool war, gab es Cash zu holen.

Der Krieg gegen Pathogene ( der sich fortsetzen wird), wird völlig anders ausgetragen, als die Kriege der Vergangenheit. Keime können nicht erschossen oder weggebombt werden. Stattdessen haben wir unseren Feind mit Händewaschen und Desinfektion bekämpft. Propaganda-Poster haben nicht “Rosie die Niete”, sondern “Cliff den Cleaner” abgebildet. Wir haben uns bei denjenigen bedankt, die an der Frontlinie dieses andauernden Kampfes stationiert sind, Krankenhauspersonal, Putzkolonnen, Müllmänner, genauso wie wir dem Militär für seinen Kriegseinsatz gedankt haben. Ein Teil des sozialen Abkommens des Clean-Regimes, bezog sich in erster Linie darauf Keime von öffentlichen Plätzen fernzuhalten. Unternehmen haben korporative Hygiene-Regeln übernommen, um kranke Angestellte zu Hause zu lassen, oder in Obhut ärztlicher Behandlung zu geben. Ohne das diese sich Sorgen um Zahlungsausfälle oder Gewinneinbußen machen mussten. Zwecks Aufrechterhaltung des Ansehens und zur Vermeidung des PR-Debakels ein Vektor einer viralen Infektion zu sein, wurden die steigenden Kosten für regulär gründlich gereinigte Arbeitsplätze und bezahlte Krankheitstage, als rentable Investments angesehen. Diese Hingabe für die Arbeitsplatz-Wellness hat dafür Sorge getragen, dass Reglements für bezahlte Krankheitsausfälle nicht mehr nur als unternehmerische Genauigkeit betrachtet wurden, sondern als unabdingbare Notwendigkeit. Unsere vergangenen Gewohnheiten auf öffentlichen Plätzen, haben diese zu Brutstätten für Virusausbrüche gemacht. Sie waren überfüllt und selten sauber. Doch Covid-19 hat uns wachgerüttelt und eine Galgenfrist gewährt unser Leben in Ordnung zu bringen. Sorgfältige von den Menschen betriebene Hygiene-Praktiken, sind nunmehr ein essenzielles Element unserer Alltagsroutine und eine entscheidende Voraussetzung im Kampf gegen die Bedrohung zukünftiger Ausbrüche. Wenn die Sauberkeit gleich nach der Gottesfurcht kommt, dann war dieses Clean-Regime ein erhörtes Gebet.”

Cognizant lässt zudem verheißen das unsere Privatsphäre nunmehr ein anachronistisches Gut ist.

” Ein weiteres Opfer des Virus. Die Privatsphäre.

Die große Frage in der Post-COVID-Zeit war, ob die permanente Überwachungs-Infrastruktur gekommen ist, um zu bleiben?

In dem verzweifelten Gerangel im Frühling und Sommer 2020 die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben Regierungen weltweit Gesundheits-Monitoring Regeln eingeführt, und machten sich dafür GPS und andere Daten von Telefonen, Uhren und Fintnessbändern zunutze.

“Smarte Technologien wurden auf smarte Weise eingesetzt,” dachten viele. Doch auch Bedenken hinsichtlich der Überwachung- welche seit ein paar Jahren zugenommen haben- sind aufgekommen, da nachhaltige Auswirkungen einer permanenten Überwachungs-Infrastruktur offensichtlich wurden.

Pre-COVID-19 Gesetzgebungen wie GDPR in Europa, POPI in Süd-Afrika oder APPI in Japan, sind verabschiedet worden, basierend auf der Anerkennung das persönliche Daten eine neue Quelle für wirtschaftlichen Reichtum waren. Und das dieser Reichtum für eine geringe Anzahl von großen Tech-Unternehmen anfällt, nicht für die Provider der Daten.

Allerdings hat die Notwendigkeit das Virus zu stoppen, die Besorgnis um den Datenschutz verdrängt und Staatsoberhäupter in Israel, China und Süd-Korea veranlassten hochentwickelte Überwachungsauflagen, insbesondere nachdem anfängliche Ermahnungen Social-Distancing und Selbstisolation zu betreiben auf taube Ohren stießen. Allem Anschein nach sind althergebrachte Appelle an den Menschenverstand von denjenigen ignoriert worden, die über keinen verfügen. Insbesondere sind es die jüngeren Individuen, welche sich weiter in Gruppen versammeln, den öffentlichen Personennahverkehr nutzen (welcher noch für unerlässliche Arbeitnehmer in Betrieb ist) und sich sozialisieren als läge nichts im Argen. Die drakonischste ( oder sensibelste, dies hängt von ihrer Sichtweise ab) Politik hat sich in China etabliert, wo die Nutzung von Smartphone-Daten und Gesichtserkennung-Kameras ( welche bereits in Chinas kontroversen sozialen Kreditsystem Anwendung finden) Personen verpflichten, alltäglich ihre Körpertemperatur und ihren Gesundheitszustand durchzugeben. Anhand dieser Maßnahmen kann die Regierung Individuen, die als hohes Risiko angesehen werden, effektiv nachverfolgen und in einigen Fällen zwangsläufig isolieren, sowie diejenigen identifizieren mit denen sie Kontakt hatten. In Singapur haben mobile-Apps Menschen dabei geholfen Infizierte und gefährdete Individuen zu detektieren. In Israel wurde Technologie, die dafür vorgesehen war terroristische Aktivitäten nachzuverfolgen und zu überwachen, dafür eingesetzt die Gesundheit von gewöhnlichen gesetzestreuen Bürgern zu überwachen.

Eine Heilung mit nachhaltigen Auswirkungen

Befürworter vom Gesundheits-Monitoring argumentierten, dass außergewöhnliche Zeiten, außergewöhnliche Maßnahmen erfordern. Das Sicherheit die über Allem stehende Priorität sei. Doch zivilrechtlich-orientierte Kritiker haben behauptet, dass ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen würde und hinterfragt, ob Politiker die Auswirkungen ihres Handelns wirklich verstehen und wie drastisch der Fallout sein könnte. Seit Jahren hat sich der Überwachungs-Kapitalismus heimtückish in jeder Faser unseres Lebens eingeschlichen und der Staub um den Cambridge-Analytica Skandal hat sich gerade erst gelegt (ein wenig), als das Virus zuschlug, Viele Menschen entgegneten den Daten-Giganten mit Argwohn. Inmitten der Corona-Krise hat eine britische Anwaltskanzlei ihre Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten angewiesen, während Telefongesprächen mit Klienten ihre Smart-Lautsprecher abzuschalten, um die Aufnahme von sensitiven Informationen zu verhindern.

Einige Stimmen haben geäußert, dass Black-Mirror-artiges Social-Monitoring lediglich ein temporäres, notwendiges Phänomen wäre und da die Krise abgeflaut ist diese Art und Stufe der Überwachung enden würde. Hingegen zeichnet die Geschichte ein ziemlich abweichendes Bild. Man braucht lediglich die Kriegszeiten-Überwachung der USA in Augenschein zu nehmen, welche weit über den ersten und zweiten Weltkrieg hinaus, in Programmen wie Black-Chamber und Projekt SHAMROCK, bestehen blieb, um herauszufinden wie sich Dinge womöglich entwickeln würden. Die Zensur der Presse und die Landenteignungs-Politik von Israels Unabhängigkeitskrieg 1948, sind immer noch intakt. Regierungen könnten sehr wohl dahingehend argumentieren, dass strenge Datenchecks bestehen bleiben müssten, um ein Wiederauftreten von COVID-19, oder die Emergenz irgendeiner neuen Pandemie zu unterbinden. Was viele in Schrecken versetzt ist, dass nicht nur Clicks und Likes analysiert werden, sondern auch unsere Gesundheit, Bewegungsabläufe und biometrischen Daten. Die wenn man sie kombiniert dafür verwendet werden können (verwendet werden) nicht nur das zu sehen was Sie sehen, sondern auch zu sehen wie sie körperlich auf diesen Input reagieren. Einfach ausgedrückt Unsere Emotionen können nunmehr nachverfolgt und analysiert werden. Natürlich hat sich während der COVID-19 Krise, Überwachung vernünftig angehört. Doch Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Werden wir in einem Post-Virus-Zeitalter das wahre Ende der Privatsphäre erleben? Beantworten wir die Frage die sich so viele Menschen über die Jahre gestellt haben? Wie ist 1984 passiert?”

Gognizant wartet noch mit weiteren dystopischen Blicken in die Zukunft auf. Deren Inhalt an dieser Stelle originalgetreu wiederzugeben, würde eindeutig den Rahmen sprengen. Unter anderem wird Ihnen etwa nahegelegt nicht zu alt zu werden, da ein zu hohes Alter weniger umweltfreundlich sei. Die Umweltbewegung und Corona spielen sich laut dem IT-Dienstleister gegenseitig in die Karten. Sozusagen aufeinander abgestimmte “Naturgewalten”. Und Die vierte industrielle Revolution wird als Endlösung angestrebt. Der Direktor von Cognizant, Benjamin Pring, hat nach eigenen Aussagen 2018 dem Bilderberger-Treffen beigewohnt. Sicherlich gibt es “keine Zusammenhänge”. Bitte lesen Sie sich den kompletten After the Virus-Bericht durch. Denn das ist die offizielle Blaupause für den großen Neustart. Stay informed not home!

https://www.cognizant.com/futureofwork/whitepaper/after-the-virus