Papst Franziskus und der Klimawandel

Kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht irgendeine Meldung über Papst Franziskus in den Medien findet.

Er hat zu allen politischen Themen seine eigene Meinung und zögert nicht, sie auch immer zum Besten zu geben. Warum also nicht auch zum Klimawandel?

Papst appelliert an Klimakonferenz-Teilnehmer „Unverzüglich handeln“

Der Klimaschutz ist ihm ein wichtiges Anliegen. Deshalb hat Papst Franziskus zu mehr weltweiter Solidarität aufgerufen. Umweltschutz sei eine Herausforderung, die alle angehe, schrieb er in einer Botschaft an die Teilnehmer des UN-Klimagipfels.

Der Klimawandel sei „eines der besorgniserregendsten Phänomene“ und eine komplexe Herausforderung, so der Papst in der Botschaft, die der Vatikan am Donnerstag veröffentlichte.

Es sei deshalb besonders wichtig, „den Willen zur Zusammenarbeit hoch zu halten“. Scharf verurteilte Franziskus beim Klimaschutz „vier perverse Verhaltensweisen“: Abstreiten, Gleichgültigkeit, Resignation sowie „Vertrauen in unangemessenen Lösungen“. Dies alles könne den Dialog über die Zukunft des Planeten zerstören.

https://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2017-11-16/papst-appelliert-klimakonferenz-teilnehmer

 

Papst Franziskus: Klimawandel-Ungläubige sind pervers!

Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist auf Welt-Klima-Rettungs-Mission. Wer sich dem Glauben an den mächtigen Klimawandel verweigert, sei „ein Perverser“ verkündete Papst Franziskus in einer Nachricht zum UN-Klimagipfel in Bonn.

Papst Franziskus rügte alle, die die Studien zur globalen Erwärmung anzweifeln und forderte die Regierenden der Welt dazu auf, nicht auf solche „perversen Einstellungen“ zu hören.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/17/papst-franziskus-klimawandel-unglaeubige-sind-pervers/

The Pope says anyone who denies climate change is ‚perverse

    Pope Francis has hit out at climate change deniers calling them ‚perverse

Called global warming ‚the most worrisome phenomena humanity is facing‘. Francis spoke during a message to climate change meeting in Bonn, Germany. He urged negotiators to take action ‚free of political or economic pressures‘.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-5088793/Pope-rebukes-climate-deniers-perverse-Bonn-message.html

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Internet ? – Nein – Danke !

Auch heute, im digitalen Informationszeitalter beziehen sehr viele Menschen ihre Informationen aus den Zeitungen, Radio und Fernsehen.

In Gesprächen und Diskussionen merkt man sehr schnell, dass sie nur ein sehr eingeschränktes Weltbild haben. Doch sobald man Meinungen äußert, die von den sog. Mainstream-Medien abweichen wird man gefragt:

„Woher weißt du denn das?“  Wenn man antwortet:

„Aus dem Internet.“ Bekommt man eine mitleidige oder spöttische Antwort:

„Jaja, aus dem Internet . . . “ so als ob jedem klar sein müsste, dass im Internet nur Quatsch und Fake News stehen würden.

Doch ist solchen Zeitgenossen anscheinend nicht klar, dass auch die Reporter und Journalisten für ihre Reportagen sehr viel im Internet recherchieren. Auch findet man jede wissenschaftliche Publikation online (wenn auch häufig kostenpflichtig). Wenn man will findet man (fast) alles: Studien, Statistiken, Gesetze, Nachrichtendienste, alle Zeitungen etc. Ebenso findet man Tools  (Werkzeuge) um die Informationen und Bilder  zu überprüfen, woher sie kommen, wer der Verfasser ist und kann schnell auf die Glaubwürdigkeit einer Quelle schließen.

Wenn sich jemand also sein Weltbild nur aus der (BILD) Zeitung zusammenbastelt scheint es mir doch eine sehr eingeschränkte Sicht zu sein.

Und nicht zuletzt:

Sich eine Meinung zu bilden, wenn man zu wenige Informationen hat ist schlicht und ergreifend nichts weiter als nur ein Vorurteil.

Willkommen im digitalen Informationszeitalter !

Klimagerechtigkeit, bitte was ?

Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich einen Knoten in mein Gehirn bekomme. Das Wort Klimagerchtigkeit ist mir irgendwie bisher noch nie untergekommen. Was soll bitte Klima mit Gerechtigkeit zu tun haben??

Das Klima ist etwas sehr natürliches, wie könnte es gerecht oder ungerecht sein?

Wikipedia schreibt:

Das Klima steht als Begriff für die Gesamtheit aller meteorologischen Vorgänge, die für die über Zeiträume von mindestens 30 Jahren regelmäßig wiederkehrenden durchschnittlichen Zustände der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind. Oder anders ausgedrückt: Klima ist die Gesamtheit aller an einem Ort möglichen Wetterzustände, einschließlich ihrer typischen Aufeinanderfolge sowie ihrer tages- und jahreszeitlichen Schwankungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klima

Also, das Klima ist ein Begriff für einen Zeitraum von 30 Jahren, Klima, als Naturphänomen existiert also gar nicht.

Außerdem  hat es sich leider immer noch nicht herum gesprochen, dass unzählige Wissenschaftler festgestellt haben, dass es die, vom Menschen verursachte Erderwärmung nicht gibt – nicht geben kann.

Und nun konstruiert man merkwürdige Konzepte und bastelt Klima und Gerechtigkeit irgendwie zusammen. Also, die reichen Länder stoßen zu viel CO 2 aus und deshalb geht es den Menschen in den ärmeren Ländern noch schlechter . . .

Der Knoten in meinem Gehirn lässt sich ganz leicht entwirren. Es geht, wie meistens, immer nur ums Geld. Die Länder, Staaten, die ihre  CO 2 Emmissionsziele nicht einhalten bezahlen dann für sog. Zertifikate. Und das ist immer das gleiche Konzept: zuerst macht man jemanden ein schlechtes Gewissen und dann bietet man an, sich davon frei zu kaufen. Früher sagte man dazu: Ablasshandel.

Tja, und nun reden die Österreichischen Bischöfe bei ihrer Herbstvollversammlung auch über dieses irrwitzige Konzept.

Bischöfe fordern mehr Einsatz für Klimagerechtigkeit

http://www.bischofskonferenz.at/home/119458/bischoefe-fordern-mehr-einsatz-fuer-klimagerechtigkeit

Da haben wir es wieder: die reichen Staaten verursachen den Klimawandel zum größten Teil:

Besorgt darüber, dass Österreich seiner Verpflichtung zur Reduktion der Treibhausgasemissionen nicht nachkommt, haben sich die heimischen Bischöfe gezeigt. In einer Erklärung zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung unterstreichen die Bischöfe, dass der nötige Einsatz für mehr Klimagerechtigkeit vor allem reichere Staaten und ihre Bewohner in die Pflicht nehme, die zudem größtenteils den Klimawandel mit verursachten.

Klimagerechtigkeit (climate justice) ist ein normatives politisches Konzept und Teil der Umweltgerechtigkeit. Ziel dieses Ansatzes ist es unter anderem, den zur globalen Erwärmung führenden Ausstoß von Treibhausgasen nicht nur stark zu reduzieren, sondern ihn auf alle Menschen weltweit gerecht aufzuteilen. Zudem soll Klimagerechtigkeit auch dafür sorgen, dass die heute ungleiche Verteilung der Folgen der globalen Erwärmung unter Berücksichtigung des Verursacherprinzips ausgeglichen wird, wobei Klimagerechtigkeit in der Regel davon ausgeht, dass jene Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, am stärksten unter seinen Folgen zu leiden haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klimagerechtigkeit

Klimagerecht wäre es, wenn auf der Emissionsseite jedem Menschen ein Kohlenstoff-Budget in Höhe von ein bis zwei Tonnen Kohlendioxidäquivalent pro Jahr zustände. Im Einzelnen umstritten ist dabei, wie sehr die historischen Emissionen der Industrieländer bei dieser Rechnung berücksichtigt werden müssen und sollen.

Eine klimagerechte Emissionspolitik würde es vielen Entwicklungsländern erlauben, ihren Treibhausgas-Ausstoß zum Teil erheblich zu steigern.

Für die Hauptverursacher des Klimawandels, die industrialisierten Nationen, würde dies hingegen einer Reduktion um bis zu 95 Prozent gleichkommen.

Vor der UN-Klimakonferenz in Warschau wiederholte Angela Merkel am 6. Mai 2013 beim vierten Petersberger Klimadialog in Berlin ihren Appell an eine gerechte Vertragslösung in der Klimapolitik:

„Ich komme noch einmal auf die Gerechtigkeitsfrage zurück.

Wir wissen, es geht um das Zwei-Grad-Ziel. Wir wissen irgendwann auch, wie viele CO 2 -Emissionen das auf ein bestimmtes Jahr bezogen bedeutet. Wir wissen im Grunde, dass langfristig, wenn wir uns die Weltbevölkerung anschauen, jeder Einwohner dieser Erde etwa zwei Tonnen CO 2 emittieren dürfte.“

 

Werden Naturkatastrophen für klimapolitische Ziele instrumentalisiert?

Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore und die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard behaupteten jüngst, der Bergsturz vom 23. August 2017 in Bondo sei eine Folge des Klimawandels. Doch wenn namhafte Geologen dieser These widersprechen, stellt Kla.TV die Frage, welche Ziele die „Klimaverfechter“ in Wahrheit „verfechten“.

www.kla.tv/11335

 

Naturkatastrophen für klimapolitische Ziele instrumentalisiert? 24.10.2017

Text vom Video:

Beim diesjährigen Zürich-Film-Festival stellte der ehemalige US-Vizepräsident und heutige „Klimaschützer“ Al Gore seinen neuen Dokumentarfilm vor: „An Inconvenient Sequel – Truth to Power“ zu deutsch: „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – unsere Zeit läuft“.

Für seinen ersten klimapolitischen Film „An Inconvenient Truth“ zu deutsch „ Eine unbequeme Wahrheit“ erhielt Al Gore 2007 zwei Oscars und im selben Jahr für seine Bemühungen um eine Bewusstmachung der „Klimakrise“ den Friedensnobelpreis. Zum neuen Dokumentarfilm schrieb selbst die „Neue Zürcher Zeitung“ (kurz NZZ) am 9. Oktober 2017, dass es Al Gore mit den Fakten nicht so genau nehme und es ihm vor allem um eine Selbstinszenierung gehe.

Doch darüber, dass zum Beispiel sein erster Film in britischen Schulen nicht mehr kommentarlos gezeigt werden dürfe, berichtete die NZZ nicht.

Der Richter Michael Burton vom Obersten Gerichtshof Englands befand 2007, dass der Film zumindest neun schwerwiegende sachliche Fehler aufweise, auf die britische Schüler in Zukunft hinzuweisen seien.

So darf man gespannt sein, ob mit dem neuen Film Ähnliches geschieht. Al Gore jedenfalls hat es sich zu seiner Mission gemacht, die Weltbevölkerung vor der vermeintlich drohenden Klimakatastrophe zu warnen und sie von der Dringlichkeit einer globalen Ökopolitik zu überzeugen.

Dabei fällt auf, dass Naturkatastrophen als Beweis für den „menschgemachten“ Klimawandel angeführt werden.

So hatte Al Gore, im Interview mit dem Schweizer „Tages-Anzeiger“, einen der größten Bergstürze in der jüngsten Vergangenheit als eine Auswirkung des Klimawandels bezeichnet.

Dieser ereignete sich am 23. August 2017 in Bondo, im Süden des Schweizer Kantons Graubünden. Schon die Schweizer Bundespräsidentin und Umweltministerin Doris Leuthard hatte wenige Stunden nach dem Bergsturz gesagt, dass der Klimawandel schuld daran sei. Wörtlich sagte sie in die Fernsehkameras: „Permafrost, Murgänge (das sind Schlamm- und Gerölllawinen), Klimawandel: Es ist halt eine Realität – auch wenn einige das immer noch nicht glauben.“ Und in der Boulevard-Zeitung Blick sagte sie: „Vor allem aber müssen wir uns mit dem Gedanken abfinden, dass es durch den Klimawandel noch weitere solche Bergstürze geben wird.“ Für Leuthard war kurz nach der Katastrophe bereits klar, dass der „menschgemachte“ Klimawandel schuld am Bergsturz sei. Zu anderen Ergebnissen kamen jedoch Geologen, die sowohl den neuen wie auch vergangene Bergstürze untersuchten.

So sagte zum Beispiel Ueli Gruner, Geologe und Lehrbeauftragter für Naturgefahren an der Universität Bern, dass eine Häufung in den letzten 150 Jahren nicht beobachtet werden könne und daher sich statistisch auch kein Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und Bergstürzen nachweisen lasse.

Interessant ist auch die Aussage des Geologen Andreas Huwiler vom Bündner Amt für Wald und Naturgefahren: „Eine Erkenntnis ist, dass die Prozesse, die einem Bergsturz vorausgehen, sehr lange dauern. Wir sprechen hier von Tausenden von Jahren. Bergstürze dieser Größenordnung sind deshalb weitgehend unabhängig von der Temperaturentwicklung.“

Wenn der seit rund 200 Jahren zunehmende CO2-Ausstoß des Menschen Ursache für den Klimawandel sein sollte, dann stehen hier gerade mal 200 Jahre gegenüber Tausenden von Jahren.

Somit dürfte der Bergsturz von Bondo nicht allzu viel mit dem Klimawandel zu tun haben – und schon gar nicht mit dem „menschgemachten“.

Leuthard wie auch Al Gore müssen sich unter anderem von Kritikern auch deshalb den Vorwurf gefallen lassen, Naturkatastrophen dazu zu benutzen, durch Angstmacherei und Propaganda ihre klimapolitischen Ziele zu erreichen.

Worum es bei diesen klimapolitischen Zielen geht, machen die Forderungen der Klimaverfechter deutlich:

So sagte etwa Al Gore im Interview, dass auf alle menschlichen Aktivitäten eine Klimasteuer erhoben werden sollte.

Auch der Schweizer Bundesrat will bis 2026 Öl- und Gasheizungen verbieten, sofern es bis dahin nicht gelingt, den CO2-Ausstoß im Gebäudebereich um 51% zu senken. Parallel dazu soll die CO2-Abgabe für Brennstoff auf 240 CHF pro Tonne CO2 angehoben werden, was eine Verdreifachung der heutigen Abgabe bedeuten würde.

Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte unlängst, die EU brauche eine CO2-Steuer und eine Reform des europäischen Handels mit CO2-Verschmutzungsrechten.

Ein Preis von unter 25 bis 30 Euro pro Tonne CO2 sei nicht ausreichend. Derzeit liegt der Preis an der Börse bei etwa 7 Euro.

Hier scheint es hintergründig um ganz andere Interessen als um den Klimaschutz zu gehen.

Ist es doch unverkennbar, dass es um neue Einnahmequellen für den Staat und eine weitere Bevormundung und finanzielle Ausblutung der Bevölkerung durch immer mehr Gesetze und Steuern geht.

von brm.

Quellen/Links: Express Zeitung, Ausgabe 9, August 2017

Der Weltuntergang bleibt aus: „Wir haben uns geirrt“, sagen Klimaforscher

CO2 und Klimawandel

Die Behauptung, der Klimawandel sei vom Menschen gemacht und habe etwas mit CO2 zu tun, sei so fadenscheinig, dass man genauso gut an Zauberei glauben könne. Dies schrieb einer der renommiertesten Klimaforscher und Physiker der Welt, Dr. Richard Lindzen vom MIT, in einem neuen Artikel. Einige Auszüge.

Umweltschützer würden den Menschen Angst machen, um die „sehr teure“ Klimaindustrie zu rechtfertigen.

„Es beginnt mit der lächerlichen Annahme, dass irgendeine Erwärmung (bzw. irgendeine Erhöhung von CO 2 ) schlecht wäre und der Beweis dafür ist, dass alles noch schlimmer kommt. Wir wissen, dass keine dieser Vermutungen wahr ist.

„Wer das glaubt, glaubt wahrscheinlich auch an Zauberei“

Stattdessen sagt man Euch, dass die Wissenschaft daran glaubt. Solch eine Behauptung sollte ein Hinweis darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Immerhin stützt sich die Wissenschaft auf Untersuchungen und und nicht auf eine Glaubensstruktur.“

Quelle:

http://www.gegenfrage.com/co2-klimawandel-richard-lindzen/

 

In einem neuen Interview sagte Klimamillionär Al Gore, er bekämpfe den vom Menschen gemachten Klimawandel „im Auftrag Gottes“.

http://www.gegenfrage.com/al-gore-klima-gottes/

http://www.interviewmagazine.com/culture/al-gore

Klima-Millionär Al Gore fordert, dass die Länder dieser Welt weitere 15 Billionen Dollar (engl.: trillion) bereitstellen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

http://www.gegenfrage.com/klimawandel-al-gore-15-billionen-dollar/

 

We were wrong — worst effects of climate change can be avoided, say experts

https://www.thetimes.co.uk/edition/news/we-were-wrong-worst-effects-of-climate-change-can-be-avoided-say-scientists-k9p5hg5l0

 

NASA Satellite Images Prove Hurricanes Are Man-Made !!!

Are you seriously ?

Are they cracy?

Why are they doing this ?

Making  terrible hurricanes ?

 

Huricanes
Source: http://yournewswire.com/nasa-hurricanes-man-made/

https://youtu.be/Nn_Kys9WJOc

EXPOSED!! Top Scientist Breaks Silence: Tells Who Is Responsible For Recent Hurricanes

https://youtu.be/b7YWxGUA7OE

Top Scientist Breaks Silence On Live TV: Tells Who Is Responsible For Recent Hurricanes – You Will Be Shocked!

http://dailydosepolitics.com/top-scientist-breaks-silence-live-tv-tells-responsible-recent-hurricanes-will-shocked-video/

Top Scientist Tells CBS: HAARP Responsible For Recent Hurricanes

World renowned physicist Dr. Michio Kaku made a shocking confession on live TV when he admitted that HAARP is responsible for the recent spate of hurricanes. 

In an interview  Dr. Kaku admitted that recent ‘man-made’ hurricanes have been the result of a government weather modification program in which the skies were sprayed with nano particles and storms then “activated” through the use of “lasers”.

http://yournewswire.com/scientist-haarp-hurricanes/

 

VIDEO:Michio Kaku – Controlling The Weather

https://youtu.be/DIXQXb5iAg4

Michio Kaku (jap. 加來 道雄, Kaku Michio; * 24. Januar 1947 in San José, Kalifornien) ist in der breiten Öffentlichkeit einer der bekanntesten Physiker in den Vereinigten Staaten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Michio_Kaku

 

 

Ablasshandel und Klimazertifikate

Die größten Gaunereien funktionieren seit jeher nach demselben Prinzip: Erst ein schlechtes Gewissen machen, dann eine teure Lösung verkaufen. So beschäftigt sich der heutige Bericht von Kla.TV mit dem modernen Nachfolger des mittelalterlichen Ablassbriefes: dem Klimazertifikat. Hinter diesem Handel mit Emissionsrechten für CO² Ausstoß verbirgt sich ein Milliardengeschäft, das vielen nützt – nur dem Klima nicht. Und das alles basierend auf der Behauptung, der Mensch als CO² Produzent sei der Hauptverursacher des Klimawandels. Kla.TV schaut da genauer hin.

www.kla.tv/10903

„Meinung ungeschminkt“ – heute aus „Schweizerzeit“, Ausgabe Nr.12, Juni 2017:

Es gibt nicht sehr viel Neues auf der Welt.

So wie in der Kleidermode regelmäßig wieder die früheren Hits erscheinen,

so ist es auch mit den großen Gaunereien: Sie laufen stets nach demselben Schema ab.

Ein solches Schema heißt:

Bringe den Menschen dazu, dass er sich schuldig fühlt und ein schlechtes Gewissen hat. Zeige ihm einen Weg, wie er sich von dieser Schuld befreien kann – über eine Geldzahlung.

Im Mittelalter jagte die Kirche den Menschen eine höllische Angst vor den Qualen im Fegefeuer ein. Als Beispiel das zweite Gebot: Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren. … Und wehe, wenn Dir ein gotteslästerndes Schimpfwort entfahren ist, nachdem Du Dir mit dem Hammer auf die Finger geschlagen hast. Die Indoktrination von der Kanzel herab hatte System.

Welche Erleichterung, als man den Menschen anbot, dem Fegefeuer entgehen zu können, wenn man einen Ablasszettel gekauft hatte. Mit dem Verkauf dieser Ablasszertifikate hat die Kirche riesige Geldsummen eingeheimst. Dieses Geld blieb selbstverständlich bei all den Kirchenfürsten hängen.

Handel mit Klimazertifikaten

Heute sind es Wirtschaftskreise, die uns mit Zertifikaten etwas vorlügen und über ein hervorragendes Netz von Desinformation in Politik und Medien verfügen.

Zuerst muss ein schlechtes Gewissen her. Wir sind schuld an einem übermäßigen Ausstoß von CO². Dieses von uns verschuldete CO² ändert das Klima, lässt die Pole auftauen und die Eisbären sterben. Da wir aber weiterhin solche Sünden begehen, weiterhin Autofahren und die Wohnung mit Öl heizen, müssen wir dafür Klimazertifikate kaufen – und sind dann «klimaneutral».


Das funktioniert ganz einfach: Wer zum Beispiel mit einem großen Windrad die Natur verschandelt, erhält ein Zertifikat gemäß Kyoto-Protokoll, wonach er eine bestimmte Anzahl Tonnen CO² gespart habe. Dieses Zertifikat kann er dann an einen Sünder verkaufen, der nicht genug gespart hat, zum Beispiel an ein Kohlekraftwerk. Wenn das Kohlekraftwerk genügend solcher Zertifikate gekauft hat, so ist es ebenfalls «klimaneutral» und muss keine Strafsteuern bezahlen.

Der Handel mit Klima-Zertifikaten (Emissionsrechtehandel) ist ein Milliardengeschäft.

Allein im Jahr 2016 wurden im europäischen Markt für 691 Millionen Tonnen CO² Emissionsrechte (das Recht, ungestraft CO² in die Luft abgeben zu dürfen) zum durchschnittlichen Preis von fünf Euro pro Tonne gehandelt, also rund 3,5 Milliarden Euro. Wer ist schuld an der Klimaveränderung? Wird die Klimaveränderung wirklich hervorgerufen, weil wir Menschen CO² produzieren? Oder ist es einfach die Sonne, die mit ihrer Strahlungsstärke auf Wind und Meeresströmungen für einen ständigen Wechsel des Klimas sorgt? Immer wieder hat es Eiszeiten und Wärmezeiten gegeben. Dazu einige Tatsachen: –

Niemand hat je beweisen können, dass CO² an der Klimaveränderung schuld ist.

Diese Theorie, vom schwedischen Chemiker Arrhenius im Jahre 1890 entworfen, lässt sich nicht belegen.
 –

Der Einfluss des Menschen ist viel zu klein: 1,2 Prozent des jährlichen CO²-Ausstoßes stammen von fossilen Brennstoffen, zwei Prozent stammen von der Atemluft, die der Mensch ausatmet. Weit über 90 Prozent stammen aus Quellen, auf die der Mensch keinen Einfluss hat (Meere, Vulkane, Fauna).
 – CO² ist ein Gas, das nur zu 0,038 Prozent in der Luft vorkommt. Der Mensch produziert also nur 3,2 Prozent von 0,038 Prozent – das heißt 0,0012 Prozent – der Luftzusammensetzung.
 –

Alle Pflanzen brauchen CO², um leben zu können und über die Fotosynthese für uns Sauerstoff zu produzieren. –

Im 13. Jahrhundert gab es im Wallis keine Gletscher. Wilhelm Tell hätte also über die Alpen laufen können, ohne einen Gletscher zu sehen. Die Gletscher sind erst wieder mit der mittelalterlichen Kleinen Eiszeit von 1400 bis 1850 gewachsen.


Die Leute in hundert Jahren werden sich wundern, wie viele von uns ernsthaft an diesen Klimabetrug geglaubt haben.


von Karl Eckstein, ke

Quellen/Links: -Schweizerzeit, Ausgabe Nr. 12 vom 16.Juni 2017