Die Impfstraße im Stephansdom ist ab 6. Dezember täglich geöffnet

Enorme Nachfrage von fast 3.000 Stichen gegen Covid-19 allein vergangenes Wochenende – Covid19-Immunisierungen auch in mehreren Pfarrsälen, Ordensspitälern und Klostergasthäusern

Wien/Linz, 30.11.2021 (KAP) Der Wiener Stephansdom erfährt derzeit trotz des Lockdowns regen Besuch: Die Nachfrage nach den hier verabreichten Impfungen gegen Covid-19 ist hoch wie nie, berichtete der Malteser Hospitaldienst, der die Aktion mit den Johannitern im Auftrag der Dompfarre koordiniert, am Dienstag gegenüber Kathpress. Exakt 17.817 Stiche mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer sind seit August in der Barbarakapelle verabreicht worden, davon 10.123 seit Novemberbeginn und 2.872 allein vergangenes Wochenende. Wegen des enormen Zulaufs wird die bisher von Donnerstag bis Sonntag (von 10 bis 20 Uhr) angebotene Aktion ab 6. Dezember auf alle Wochentage ausgeweitet, kündigte Malteser-Einsatzleiterin Gabrielle Scarimbolo an.

Derzeit reicht die Menschenschlange an Impftagen bis weit vor das Eingangsportal der Domkirche, wobei in Spitzenzeiten bis zu vier Stunden Wartezeit in Kauf genommen werden, zeigte ein Kathpress-Lokalaugenschein am Wochenende. Dennoch ist die Stimmung entspannt, wozu auch das Ambiente und das Programm im Dom – in dem an Werktagen sechs Hl. Messen (6.30 Uhr, 7.15 Uhr, 8 Uhr, 12 Uhr, 18 Uhr und 19 Uhr) stattfinden, an Sonntagen sogar neun – sowie die Musik wesentlich beitragen. Viele hören während des Wartens bei der Predigt oder der Probe des Domchors zu. „Der Dienst steht nicht nur im Zeichen der Bekämpfung der Pandemie, sondern wirkt auch in dem ein oder anderen Herzen nach“, so auch Scarimbolos Eindruck.

Kürzlich holte sich auch Dompfarrer Toni Faber in seiner Kirche seinen „dritten Stich“, berichtete die „Kronenzeitung“ (Montag). Er sei dankbar, dass die Malteser und Johanniter gemeinsam mit der Stadt Wien „so tolle Unterstützung bieten, dass wir Heil stiften können“, so der Hausherr der Domkirche. Unter den Rückmeldungen hätten sich bereits viele bedankt, im Dom einen „Rahmen für die Impfung, der sie zusätzlich ermutigt hat“ zu finden. Dass in anderen Reaktionen auch beschimpft werde, kümmere ihn nicht: „Es tut weh, aber ich will nicht wehleidig sein, denn da müssen wir durch. Es ist alternativlos“, unterstrich Faber.

Göttweig: Impfung statt Adventzauber

Doch auch an anderen kirchlichen Orten quer durch Österreich läuft die Immunisierung gegen das Coronavirus. Darunter etwa in Stift Göttweig, unter dem Titel „Dritter Stich am ersten Adventsonntag“. Im Stiftsrestaurant finden am Sonntag, 5. Dezember, von 11 bis 14 Uhr, sowie am Montag, 6. Dezember, von 16 bis 19 Uhr, Impfungen statt, teilte die Diözese St. Pölten mit.

Zugute kommt hier das weitläufige Foyer, das Anstellfläche und Sitzmöglichkeiten bietet, sowie der „herrliche Ausblick vom Panoramasaal Wachau“ für die Wartezeit nach vollzogener Impfung. Vergangenen Sonntag und Montag wurde die Aktion – bei der auch der 1. und 2. Stich angeboten wird – bereits durchgeführt. Angenehmer Nebeneffekt für das Benediktinerkloster: Auch wenn wegen des Lockdowns der groß geplante Adventmarkt ausfiel, findet der Klosterladen nun doch Abnehmer für seine Wild-, Marillen- und Weinprodukte.

Pop-Up-Impfstraßen in Pfarrsälen

Impfangebote in kirchlichen Gebäuden sind besonders in Oberösterreich gang und gäbe. Eintägige Aktionen im Pfarrsaal gab es bisher unter anderem in Ried im Traunkreis, Schiedlberg, St. Johann am Walde, Altmünster oder zuletzt in Pinsdorf, wie der dortige Pfarrassistent Gerhard Pumberger gegenüber Kathpress bestätigte.

„Die Gemeinde war an die Pfarre herangetreten, ob wir unsere Räume für eine Pop-up-Impfstraße zur Verfügung stellen, was wir gerne zusagten. 565 Personen haben vergangenen Freitag ihren Stich abgeholt, darunter auch 63 Erst- und 110 Zweitstiche, und es gab auch Kinderimpfungen“, so der Pfarrassistent. Ähnliche Angebote plant demnächst die Pfarre Wels-Hl. Familie (8. Dezember) sowie Laakirchen (10. Dezember), wo im Pfarrsaal bereits seit Sommer eine Covid-Teststraße läuft, berichtete Pfarrer Franz Starlinger.

Impfung im Salzburger Kapitelsaal

Auch in Salzburg ist eine Impfaktion in einem „kirchlichen Setting“ geplant: Zu Mariä Empfängnis (8. Dezember) veranstaltet die Katholische Aktion in Zusammenarbeit mit den Maltesern und Land Salzburg eine Impfstraße im neu renovierten Kapitelsaal am Kapitelplatz 6, teilte die Erzdiözese mit. Geöffnet ist das Angebot von 10 bis 14 Uhr.

Stiche in Ordensspitälern

Zudem bestehen in etlichen Ordenskrankenhäusern Oberösterreichs Impfangebote, für die ebenso keine Anmeldung nötig ist. So bietet etwa in unmittelbarer Nachbarschaft zum Linzer Dom das Ordensklinikum im Rahmen der Impfaktion des Landes Oberösterreich eine gemeinsame Impfstraße mit den Barmherzigen Brüdern am Vorplatz zu deren Krankenhaus (Seilerstätte 2) an.

In Braunau impfen Ärzte des Krankenhausse St. Josef seit 15. November in der Bezirkssporthalle, in Ried beteiligen sich die Barmherzigen Schwestern an der Impfaktion in der Weberzeile, zudem ist auch im Klinikum Wels-Grieskirchen eine Impfung ohne Anmeldung möglich.

.https://www.kathpress.at/goto/meldung/2089924/impfstrasse-im-stephansdom-ab-6.-dezember-taeglich-geoeffnet

Die Mehrheit der derzeit Infizierten und Toten in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Israel und den USA ist vollständig geimpft

Das zeigt eine Studie in The Lancet:

Wie wir bereits auf checkfact geschrieben haben, verlieren die Impfstoffe nach einigen Monaten ihre Wirksamkeit und nach einigen weiteren Monaten schützen sie überhaupt nicht mehr.

Inzwischen liegen Daten aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Israel und den USA vor, die dies zweifelsfrei belegen. Heute ist die Mehrheit der Infizierten geimpft, und fast nur in dieser Gruppe sterben die Menschen.

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Daten aus dem Artikel in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet:

  • Deutschland: Ende Oktober waren fast 6 von 10 (59 %) der über 60-Jährigen mit Covid vollständig geimpft.
  • Vereinigtes Königreich: Die sekundäre Übertragung für Personen innerhalb eines Haushalts war gleich hoch, wenn sie infizierten Vollgeimpften und infizierten Ungeimpften ausgesetzt waren (25 % Gruppe 1, 23 % Gruppe 2). Die Viruslast war unabhängig vom Impfstatus und der Virusvariante ähnlich. Zwischen den Wochen 39-42 waren 9 von 10 (90 %) aller Koinfektionsfälle bei Personen über 60 Jahren vollständig geimpft, und etwas mehr als 3 % waren völlig ungeimpft. In Woche 41 gab es in allen Altersgruppen über 30 Jahren eine höhere Infektionsrate pro 100 000 Geimpfte im Vergleich zu Ungeimpften.
  • Israel: Es wurde ein Ausbruch im Gesundheitswesen gemeldet, von dem 16 Beschäftigte des Gesundheitswesens, 23 Patienten und 2 Familienmitglieder betroffen sind. Die Infektion stammte von einem vollständig geimpften ko-infizierten Patienten. Von den 248 exponierten Personen waren 96 % vollständig geimpft, 14 Patienten erkrankten schwer oder starben, 2 Ungeimpfte entwickelten eine leichte Erkrankung.
  • USA: Die US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) haben bekannt gegeben, dass vier der fünf Bezirke (ähnlich wie die Bezirke in Schweden) mit dem höchsten Prozentsatz an vollständig geimpfter Bevölkerung hohe Übertragungsraten aufweisen.

Dies kann durch Statistiken für Schweden ergänzt werden. Im Oktober starben nach Angaben der Gesundheitsbehörde 151 Menschen. Davon waren 122 Personen oder 81 % vollständig geimpft, 9 Personen oder 6 % hatten eine Dosis oder zwei Dosen erhalten, ohne dass zwei Wochen vergangen waren, und 20 Personen oder 13 % waren ungeimpft.

Quelle: Studie i The Lancet: Majoriteten av de idag smittade och döda i Tyskland, Storbritannien, Israel och USA är fullvaccinerade

.https://uncutnews.ch/studie-in-the-lancet-die-mehrheit-der-derzeit-infizierten-und-toten-in-deutschland-dem-vereinigten-koenigreich-israel-und-den-usa-ist-vollstaendig-geimpft/

Wegen Impfpflicht: Alleine in Vorarlberg drohen 150 Lehrer Bildungsdirektion mit Kündigung

In Vorarlberg könnte bei Einführung der Impfpflicht das ganze Bildungssystem zusammenbrechen. Denn 150 Lehrer wollen kündigen, sollte ÖVP-Bundeskanzler Alexander Schallenberg und der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein den Impfzwang in Österreich einführen.

Vielleicht mehr als 150 Lehrer

Das Schreiben mit der Drohung, den Job an den Nagel zu hängen, ging an die Vorarlberger Landesregierung und an die Bildungsdirektion in Vorarlberg. Wörtlich heiß es in diesem Brief, der auch unzensuriert vorliegt:

Wir möchten Sie darüber informieren, dass 150 Lehrpersonen und Schulleiter aus dem Pflichtschulbereich – und viele mehr, die sich bis jetzt noch nicht zu diesem Schritt entschlossen haben – mit 1. Februar 2022 ihren Dienst für das Land Vorarlberg kündigen werden bzw. sich kündigen lassen, wenn eine allgemeine Impfpflicht in Österreich in Kraft tritt.

Diffamierung wird kein Riegel vorgeschoben

Die Lehrer schreiben weiter, dass sie nicht mehr bereit wären, ihre Energie und ihre Kräfte in den Dienst eines Landes zu stellen, das die Grundrechte seiner Bevölkerung mit Füßen tritt und ein Drittel davon gegen deren Willen zu einer experimentellen Impfung zwingen wolle. Als Lehrpersonal müssten sie gerade erleben, „wie unsere Gesellschaft und unser Schule gespalten werden: In Geimpfte und Ungeimpfte“. An die Adressen der Landesregierung und Bildungsdirektion gerichtet, heißt es dann:

Der Diffamierung ungeimpfter Kinder, Jugendlicher und Lehrpersonen durch die Vorarlberger Medien schieben Sie keinen Riegel vor. Sie lassen es zu, dass ungeimpfte Lehrpersonen als dumm, unsolidarisch, verantwortungslos und als nicht geeignet für den Lehrberuf dargestellt werden. Und das, obwohl es keinen Zweifel mehr gibt, dass auch vollständig geimpfte Personen erkranken und das Virus weitergeben. Umso leichter, da sie von jeglicher Testpflicht befreit sind!

In aller Deutlichkeit wird gefordert, dass von der Bildungsdirektion kein Druck auf Kinder und Jugendliche ausgeübt wird, sich aus sozialen oder schulischen Gründen diesem Impfzwang beugen zu müssen.

.https://www.unzensuriert.at/content/138610-wegen-impfpflicht-150-lehrer-drohen-bildungsdirektion-und-land-mit-kuendigung/

Durch ELGA-Abmeldung der Zwangsimpfung entkommen?

Laut Gesetzesentwurf soll die Corona-Impfpflicht über das ELGA-System abgewickelt werden. Von diesem kann man sich abmelden, jedoch nicht vom e-Impfpass.

Je mehr sich die Meldungen häufen, wonach die Corona-Impfung wenig wirkt, umso penetranter predigt die schwarz-grüne Regierung den Begriff „Schutzimpfung“.

Abwicklung über ELGA

So lautet auch der Gesetzesentwurf zur Corona-Impfpflicht „Verpflichtende Schutzimpfung gegen Covid-19“. Darin ist vorgesehen, dass die „Ermittlung der impfpflichtigen Personen“ und die Abwicklung der Impfung über die ELGA GmbH laufen soll.

Die ohnedies umstrittene „Elektronische Gesundheitsakte” (ELGA) soll also dafür sorgen, dass kein Österreicher der Impfpflicht entkommt.

Schon 300.000 Österreicher abgemeldet

Weil es sich um hochsensible Daten handelt, die bei ELGA verarbeitet werden, besteht schon seit langem die Möglichkeit, daraus auszusteigen. Bisher haben rund 300.000 Menschen in Österreich den Schritt getan und sich von der elektronischen Gesundheitsakte abgemeldet. Jetzt, wo die Zwangsimpfung über dieses System laufen soll, dürften es noch mehr werden.

Die Abmeldung ist unter https://www.elga.gv.at/teilnahme/elga-willenserklaerungen/ möglich. Wer das Feld „Ich möchte mich gänzlich von ELGA abmelden. Damit nehme ich weder an bestehenden noch an zukünftigen ELGA-Funktionen teil,“ anklickt, kann sich zwar von ELGA abmelden, vor der Impfpflicht schützt das allerdings auch nicht.

“Anmeldung” im e-Impfpass bleibt

Ein Entkommen der “Schutzimpfung”  wird aber so nicht funktionieren, da es inzwischen den e-Impfpass gibt, von dem man sich nicht abmelden kann. Die Regierung hat bei der Einführung dieses elektronischen Impfpasses wohl schon vorausschauend gearbeitet …

.https://www.unzensuriert.at/content/138573-der-regierung-ein-schnippchen-schlagen-durch-elga-abmeldung-der-zwangsimpfung-entkommen/

EU streicht “Weihnachten” wegen Diskriminierung aus dem Vokabular

In einer neuen PR-Vorschrift ruft die EU dazu auf in Zukunft auf die Bezeichnung “Weihnachten” zu verzichten. Grund dafür dürfte die Angst sein, Minderheiten zu diskriminieren.

“Nicht mehr alle Europäer sind Christen”

Da mittlerweile Millionen Einwohner Europas nicht christlich sind, soll in Zukunft das Wort “Weihnachten” zumindest von EU-Politikern nicht mehr ausgesprochen werden. So möchten die Beamten in Brüssel in Zukunft nicht von Weihnachtsferien sondern nur mehr Ferien sprechen, um niemanden zu beleidigen, denn “nicht alle Menschen feiern christliche Feiertage.”

“Maria und Josef” darf auch nicht mehr gesagt werden

Auch Vornamen “Maria” und “Josef” wurden aus dem von der Union gewünschten Vokabular gestrichen. Statt Namen die eindeutig einer Religion zuzuordnen wären, soll man lieber neutrale Namen verwenden. Als Beispiel schlägt die EU-Pressestelle dann absurderweise den eindeutig katholisch geprägten Namen “Julio” und das muslimische “Malika” vor.

.https://www.unzensuriert.at/content/138604-eu-streicht-weihnachten-wegen-diskriminierung-aus-dem-vokabular/

Impfzwang_Gesetz Österreich

Datensammlung und Zusammenführung für die totale Kontrolle

Mit ELGA-Daten zum Zwangs-Impftermin: Überwachungsstaat im Ausbau

Am 6. Dezember soll das Impfzwang-Gesetz in Begutachtung gehen, das bereits für alle ab 14 Jahren, die die Impfung nicht haben wollen, horrende Strafen vorsieht (Wochenblick berichtete). Eine Grundlage für die Umsetzung sind die in ELGA gespeicherten Daten. Die türkis-grüne Regierung veröffentlichte bereits im Juli dieses Jahres ein Gesetz zur Registerforschung. Damit können  Wissenschaftlern und auch private Firmen, wie beispielweise Marktforschungs-Institute Zugriff auf die Daten der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) und weitere Daten zu den Personen erhalten. Aufgrund dieser Daten werden aber auch die Bezirkverwaltungsbehörden die Impftermine vorschreiben. Massive Kritik für die Ausweitung der Datensammlung hagelte es von Seiten der „Datenschützer“ und zuerst auch von der Ärztekammer, die dann jedoch einknickte. Eine Abmeldung von ELGA ist derzeit (noch) hier möglich.

  • ELGA-Daten als Grundlage für Umsetzung des Impfzwangs-Gesetzes
  • Statistik Austria wird zur Riesen-Datenkrake – die Österreicher zu gläsernen Menschen
  • Massive Kritik von Seiten verschiedener Datenschützer
  • Ärztekammer-Szekeres kritisierte Gesetz erst, um es dann freudig zu begrüßen:“Die Möglichkeiten, die wir haben, sind ja einzigartig.“
  • Datenschützer bemängeln, dass Gesetz sich über DSGVO und damit EU-Recht stellt
  • Datensicherheit wird laut Datenschützern „unterwandert“
  • Anhand dieser Daten werden die Menschen zur Zwangimpfung „vorgeladen“

Neue Riesendaten-Krake: „Austrian Micro Data Center“

Das Gesetz zur Registerforschung verfolgt vorgeblich das Anliegen, wissenschaftliche Forschung anhand von staatlichen Registerdaten zu ermöglichen. Wissenschaftliche Einrichtungen sollen Online-Zugriff auf diese Daten erhalten. Zu diesem Zweck wird die Statistik Austria um eine Riesendatenbank, das „Austrian Micro Data Center“, erweitert. Dieses soll als zentrale Anlaufstelle dienen und macht die Österreicher zu gläsernen Menschen.

Heftige Kritik von Datenschützern und Ärztekammer

Die Datenschutzbehörde, der überparteiliche Datenschutzrat der Arbeiterkammer und „epicenter works“ kritisierten den Entwurf in der Begutachtung scharf. Auch seitens der Ärztekammer kam ursprünglich harsche Kritik am Vorhaben: „Die aktuellen Pläne des Gesundheitsministeriums gehen aber deutlich zu weit“, kommentierte der Ärztekammer-Präsident, Thomas Szekeres, den Entwurf. Denn dieser bringe im Zusammenhang mit dem „Grünen Pass“ auch eine Datenverknüpfung mit der Arbeitsmarkt- und Krankenstandsstatistik sowie dem Bildungsstandregister. „Diese Absicht steht im Widerspruch zu allem, was wir im Sinne des Schutzes unserer Privatsphäre erwarten können. Es ist die Pflicht der Österreichischen Ärztekammer, hier klare Kritik zu üben, sagte Szekeres.

Ärztekammer macht Kehrtwende

Es scheint einen massiven Gesinnungswandel beim Kammer-Präsidenten gegeben zu haben, denn mittlerweile begrüßt er das Vorhaben sogar: Würden bestehende Datenbanken anonymisiert ausgewertet werden, sei dies datenschutzrechtlich unbedenklich, meinte er in der Pressekonferenz. Die Vorteile würden überwiegen, so könne man Medikationsdaten der ELGA bzw. der Sozialversicherung mit Daten zu schweren Covid-Verläufen verknüpfen, um herauszufinden, welche Medikamente davor schützen. Die Verknüpfung von Impf- und Infektionsdaten könnten laut Szekeres dabei helfen, „Impfdurchbrüche“ schnell ausfindig zu machen. „Das macht sehr viel Sinn“, meint Szekeres jetzt. „Die Möglichkeiten, die wir haben, sind ja einzigartig.“

Künftig könnten diese Daten ähnlich wie in China als „Sozial-Kredit-System“ missbraucht werden. Eine Säule der totalen Kontrolle über das Volk wäre damit etabliert. Kommt noch der digitale Zentralbank-Euro hinzu ist die Knechtschaft endgültig zementiert.

Gesetz stellt sich über EU-Recht

Das Gesetz verstoße nicht nur gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), sondern stelle das nationale Recht über die EU-Richtlinie, bemängelt „epicenter works“, eine Organisation, die sich dem Schutz der Grund- und Freiheitsrechte im digitalen Raum verschrieben hat. Es würde zu massivem Missbrauch der Daten der österreichischen Bevölkerung aus fast allen Lebensbereichen einladen und breche zusätzlich auch noch eine Säule des E-Government (Bereichsspezifische Personenkennzeichen – bPK’s). Dadurch würden in allen E-Government-Anwendungen des Bundes (z.B. ELGA, Sterbehilferegister, etc.) Betroffenenrechte und Datensicherheitsstandards unterwandert werden, warnt „epicenter works“.

So werden die Zwangs-Impftermine fixiert

Aufgrund folgender Daten sollen die Bezirksverwaltungsbehörden die „Vorladungen“ zu den zwangsweisen Impfterminen organisieren:

Daten aus dem Melderegister:

  1. Bereichsspezifisches Personenkennzeichen
  2. Vor- und Familienname
  3. Gemeindecode und Adresse

Bei Personen, für die im Register keine „vollständige“ Impfung nachgewiesen ist, sollen folgende Daten ergänzt werden:

  1. Nummer der Impfdosis
  2. Datum der Impfung
  3. Welcher Impfstoff verwendet wurde
  4. Das Datum des positiven PCR-Tests bei Genesenen, wenn die vorgesehene Grundimmunisierung im Impfregister ausgewiesen ist.

Die ELGA GmbH muss diese gesammelten und ergänzten Daten dann den Bezirksverwaltungsbehörden zur Verfügung stellen. Diese geben dann die Impftermine aus. Werden diese nicht wahrgenommen drohen Strafen von 3.600 Euro beim erstan Mal und bis zu 7.200 Euro beim zweiten Mal, oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von vier oder im zweiten Fall sechs Wochen.

PDF: Rohentwurf Impfzwang-Gesetz 

.https://www.wochenblick.at/wp-content/uploads/2021/11/Unknown-13.pdf

Südafrika stoppte Impfstoff-Lieferungen: Steckt Impfkartell hinter „Omikron“-Krieg?

Südafrika stoppte Impfstoff-Lieferungen: Steckt Impfkartell hinter „Omikron“-Krieg?

Böse Zungen behaupten nun, der „Omikron“-Krieg“ samt verheerenden Folgen für Südafrika könnte vom globalen Impfkartell gesteuert sein.

Denn das Land hat es vor einer Woche gewagt, weitere Impfstoff-Lieferung von Johnson & Johnson zu stoppen, weil die Lager voll sind und die Impfbereitschaft im Land niedrig ist.

Die Mutanten-Meldung an die WHO, die „Omikron“ – neben Alpha, Beta, Gamma und Delta – auf ihre „Sorgenliste“ setzte, und weltweite Panikberichte fielen genau in diesen Zeitraum. Südafrika landete mit einem Schlag auf der „roten Flugliste“ und gilt nun als „Land der Horror-Mutante“.

  • Südafrika stoppte Impfstoff-Lieferung
  • Volle Impfstoff-Lager
  • Niedrige Impfrate bei Jungen
  • Kampagne greift nicht
  • Vertrag mit Johnson & Johnson
  • Gesundheitsminister unter Druck
  • Beginn des „Omikron“-Hype
  • Gut gewähltes WHO-Timing
  • Etikett „besorgniserregend“
  • Flugboykott gegen Südafrika
  • „Land der Horrormutante“

Null-Bedarf an Impfstoffen

Was im medialen Panik-Getöse völlig unterging: Um den 23. November herum stoppte die südafrikanische Gesundheitsbehörde die Impfstofflieferungen von Johnson & Johnson vorläufig bis ins erste Quartal 2022. Man habe noch 16,8 Millionen Dosen auf Lager, das reiche für 158 Tage, bei den aktuell verabreichten Mengen. Laut Angaben des CEO von Aspen Pharmacare, Stavros Nicolaou, wo 25 Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson pro Monat in Südafrika verpackt werden, geht der Überschuss nun an andere afrikanische Länder. Die Afrikanische Union hat für ihre Mitglieder einen Vertrag mit J & J über die Lieferung von 220 Millionen Dosen unterzeichnet, die teilnehmenden Länder rufen Kontingente ab. Ähnlich funktioniert das in der EU. De facto besteht eine Abnahmepflicht.

Gesundheitsminister unter Druck

Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla kritisierte die mit einem Schlag seitens EU, USA, Kanada und einigen Ländern Asiens verhängte Flugblockade als „überzogene Hauruckaktionen“. Er nannte vor allem Großbritannien: London habe das ohne vorherige Absprache gemacht, obwohl das anders vereinbart gewesen sei.

.https://youtu.be/JYxSV54PemI

Auffällig in einem Presse-Statement: die wiederholte Betonung, die Impfung sei wichtig, die südafrikanischen Experten haben zu keinem Zeitpunkt die Effizienz der Vakzine in Frage gestellt – es klang wie eine Entschuldigung gegenüber dem Impfstoffhersteller.

„Omikron“ eher harmlos

Wie alles begann: Laut Bericht des Nationalen Instituts für Übertragbare Krankheiten (NICD) in Südafrika (26. November) entdeckte man die neue Mutante, B.1.1.529 oder “Omikron“, am 22. November d.J. und meldete das am 24. November der WHO und nationalen Gesundheitsbehörde. Das Virus weise Mutationen auf, die der Beta- und Delta-Variante ähnlich sind, habe aber auch neue Veränderungen. Man habe keine unüblichen Symptome nach einer Infektion mit der Omikron-Variante festgestellt. Es gebe, wie bei anderen Varianten, asymptomatische Fälle. Impfdurchbrüche könnten auftreten, die Impfung schütze Omikron-Infizierte aber vor Hospitalisierung und Tod. Die gängigen PCR-Tests und Antigen-Schnelltests erkennen diese Variante in hohem Maß.

Panik wegen Impfwirkung

Die südafrikanische Ärztekammer bestätigte das am 25. November: Omikron bringe nur milde Erkrankungen, ohne schwere Symptome. Bei den bisher untersuchten Fällen sei kein Geruchs- oder Geschmacksverlust aufgetreten, es gebe keine Hospitalisierung. Omikron wurde – in Südafrika – nicht bei Geimpften gefunden. Hier ist anzumerken, dass in Südafrika lediglich 24 Prozent der Menschen voll geimpft sind. Alle vier in Botswana entdeckten Omikron-Fälle betrafen Geimpfte. Das soll auch auf eine Mehrheit der in Israel entdeckten Fälle zutreffen.

Zeitgerechte WHO-Einstufung

Die beim NICD untersuchten Proben wurden übrigens zwischen 14. und 23. November gesammelt. Sie kursierten offensichtlich schon vermehrt in der Gauteng-Provinz, mit der Hauptstadt Johannesburg. Am 23. November berichtet News24, „man erwarte in den nächsten zwei Wochen“ in der Provinz Gauteng „steigende Infektionszahlen. Am 24. November erfolgte die Meldung an die WHO. Am frühen Abend des 26. November stufte die zuständige Behörde der WHO, in Genf, die Mutante als „besorgniserregend“ ein. Ab da überschlug sich das globale Medien-Impfkartell mit Meldungen über ein neues „Horror-Virus“.

Große Impfskepsis bei Jungen

Bis zum 21. November wurden in Südafrika 24,6 Millionen „Stiche“ verabreicht. Nur 4,3 Millionen Dosen an die Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren, da dort die Impfskepsis, insbesondere zum Thema Fruchtbarkeit, besonders groß ist. Das Gesundheitsministerium führt das auf „Fake News“ in den sozialen Medien zurück. Insbesondere sorgen sich die Jungen um ihre Fruchtbarkeit. Sie betrachten sich aber auch selbst nicht als Risikogruppe. Zudem wurde in einer Radiowerbung mehrmals behauptet, die Impfung schütze weder vor Infektion (was stimmt) noch vor schwere Erkrankung (was teilweise stimmt).

Impfung ab 12 – gut für Fitness

Die südafrikanische Regierung startete eine Impfkampagne mit Pop-Up-Impfzentren und Unterstützung der Gemeinden. Man versucht nun, den jungen Leuten das „Impfen“ als „Wellness“ schmackhaft zu machen, so als würde man ins Fitness Studio gehen und seinen Körper stählen. Auch VIPs, die bei jungen Menschen glaubwürdig sind, sollen den Vorteil der Impfung anpreisen. Auch die Impfung von Kindern zwischen 12 und 17 Jahren wurde genehmigt.

.https://journalistenwatch.com/2021/11/29/suedafrika-impfstoff-lieferungen/

South Africa Asks J&J, Pfizer to Stop Sending Vaccines

24. Nov. 2021: Südafrika teilt Pfizer mit, es wünscht keine weiteren Lieferungen mehr!

Was ist tatsächlich passiert?

24. November 2021:
Südafrika teilt Pfizer und Johnson&Johnson mit, dass es keine weiteren Lieferungen des Impfstoffs wünscht.

26. November 2021:
Die WHO erklärt, dass die Omicron-Variante am 24. November 2021 in Südafrika entdeckt wurde.

In Südafrika weiß man davon zunächst bis in Regierungskreise nichts!

Ab 26. November 2021:
Viele Länder verhängen ein Flug- und Einreiseverbot aus Südafrika

Hat Pfizer mit der WHO zusammengearbeitet, um Südafrika für die Verweigerung weiterer Impfstofflieferungen zu bestrafen?

Bloomberg

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South Africa Asks J&J, Pfizer to Pause as Vaccines Pile Up

Why Isn’t Everyone In Bangladesh Dead From COVID? COVID is vanishing from Bangladesh !

November 28, 2021 https://greatgameindia.com/why-isnt-everyone-in-bangladesh-dead-from-covid/

Bangladesh just reported zero COVID deaths in the entire country in a 24-hour period. Charitably, one-quarter of the population is vaccinated. This poor, incredibly densely populated nation appears poised on the verge of achieving herd immunity – despite violating every principle the high priests of the pandemic assure us are necessary to beat COVID.

Why? How is this possible?

Bangladesh has a population of roughly 167 million people. These people are jammed together in an area the size of Pennsylvania. Pennsylvania has a population of roughly 13 million.

Bangladesh has a population density of over 3000 people per square mile. The population density of the United States is 94 people per square mile.

Keep in mind that the average population density for Bangladesh includes areas of the nation that are essentially uninhabitable. Urban areas of the nation are almost incomprehensibly more densely packed.

Dhaka, the nation’s capital, has a population density of 36,941 residents per square kilometer. That is 95,677 people per square mile.

The poor live in vast, unbelievably dense slums. That’s at least 40% of the population and keep in mind that ‘poor by Dhaka standards’ is so far below U.S. poverty levels as to be virtually incomprehensible to the average American. Dhaka is regularly named one of the world’s least livable cities behind just behind war-torn disaster zones in the Middle East.

Living conditions in Bangladesh are unsanitary, squalid, and dangerous. Bangladesh is a desperately poor country. Any academic talk of social distancing or disinfection of work areas or schools is an indulgence in fantasy. People hang on by their fingernails. They survive. They have no time or money or resources for games. If anything we are being told by the lords of the lockdown is true, Bangladesh ought to be a killing field. This is the virus’s fantasy come true. The entire nation is a petri dish.

COVID should be tearing through the slums of Dhaka like wildfire, and the bodies should be stacked like cordwood in the narrow, filthy alleys that separate the shacks jammed with people and the gutters running with filth. A single cough could infect dozens of people already weakened by other diseases, malnourished, and unable to afford medical care.

It is not. The contagion is burning out.  We have been lied toCOVID is vanishing from Bangladesh.

And yet, in Europe and the United States, the high priests of COVID continue to ignore reality. The men and women who claim to speak for science, data, and objectivity push ahead with an agenda designed to strip the populace of individual freedom, empower big government, and enrich Big Pharma. 

Austria has now returned to a full national lockdown. All Austrians have been directed to work from home and all non-essential businesses are closed. This comes on the heels of a recent announcement that as of February anyone not vaccinated against COVID in Austria will be effectively on house arrest.

Germany’s always angry Chancellor Angela Merkel is making noises about the same kinds of measures in her stalag. Germany and Austria and most of Europe have already embraced every tenet of the gospel of lockdowns, masking, and vaccination, and yet COVID in Europe is nowhere near defeated. 

Some 79% of Germans are “fully” vaccinated.  COVID numbers are soaring. And, so, of course, the prescription must be more of the same.

Musteranzeige für Party im ORF-Zentrum

Rechtsanwälte für Grundrechte:

Corona-Maßnahmen: Auf der einen Seite Lockdown, unzählige vernichtete Existenzen, Selbstmorde, Triage in den Kinderpsychiatrien. Auf der anderen Seite fröhliches Partygeschehen. Ein Grund für die Rechtsanwälte für Grundrechte, Anzeige zu erstatten und das Schreiben der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. In Sozialen Medien kursiert auch die Version des Rechtsanwalts und ÖVP-Gemeinderats Mag. Stefan Danziger, der die Anzeige auf dieser Basis einbrachte.

Während Herr und Frau Österreicher zum wiederholten Mal im Lockdown ausharren müssen, wurde am Abend des 24. November 2021 in den Hallen des ORF am Wiener Küniglberg ausgelassen gefeiert. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Regierung und Opposition gaben sich bei der diesjährigen Licht ins Dunkel – Gala unter dem Motto „Ein Zeichen für Zusammenhalt und Menschlichkeit“ ein Stelldichein. Die Rechtsanwälte für Grundrechte sehen darin einen Verstoß gegen § 3 der 5. COVID-19-NotMV und stellen eine Musteranzeige zur allgemeinen Verwendung ins Netz. Unter dem Hinweis, dass die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes entsprechend mitzuwirken haben, andernfalls die Verweigerung der Annahme der Anzeige den Tatbestand des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 StGB erfüllen kann, hat nun jeder Bürger die Möglichkeit, sich mit dem Schreiben an die nächstgelegene Polizeiinspektion zu wenden.

Zum Download bitte auf den Link klicken: Anzeige einer Verwaltungsübertretung – Sachverhaltsdarstellung

Inhalte der Anzeige

Zum Kreis der Verdächtigen zählen:

  • Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen
  • Bundeskanzler Mag. Alexander Schallenberg
  • Bundesminister Mag. Werner Kogler
  • Bundesminister Mag. Dr. Martin Kocher
  • Bundesministerin Mag. Karoline Edtstadler
  • Bundesministerin Elisabeth Köstinger

Unter Angabe mehrerer Quellen belegen die Rechtsanwälte, dass die Verdächtigen nicht nur sangen, klatschten, tanzten und Alkohol konsumierten, sondern stellen darüber hinaus fest, dass dabei weder Mindestabstände eingehalten, noch Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 getragen, noch geeignete sonstige Schutzmaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos ergriffen wurden.

Zur Strafbarkeit des Verhaltens (Zitat):

„Die aktuell geltenden Ausgansbeschränkungen wurden mit der 475. Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Notsituation auf Grund von COVID-19 getroffen werden (5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – 5. COVID-19-NotMV) verordnet. In der rechtlichen Begründung des Gesundheitsministeriums heißt es zur Notwendigkeit (Hervorhebungen hinzugefügt):

Das hohe Tempo des Fallzahlenanstiegs und die immer prekärere Lage hinsichtlich der Spitalsauslastung, die der Dynamik der Delta-Variante geschuldet sind, erlaubt es nicht, diese Bewertung aufrecht zu halten. Durch die ungebrochene Ausbreitungsdynamik ist das Schutzgut des COVID-19-M G, der Schutz der Gesundheitsinfrastruktur unmittelbar bedroht.

Angesichts der derzeitigen Verbreitung und Dynamik des Infektionsgeschehens relativiert sich zum einen die von Geimpften und Genesenen ausgehende geringere epidemiologische Gefahr. Zum anderen ist zu berücksichtigen, dass – wenngleich Geimpfte und Genesene deutlich weniger schwere Verläufe verzeichnen – bei einer so hohen Durchseuchung wie derzeit auch diese relativ geringere Zahl an Spitals- und Intensivbehandlungen mit der Gesamtzahl an Infektionen in absoluten Zahlen ansteigen kann. Auch unter Berücksichtigung des schweren Gewichts der mit Ausgangsbeschränkungen einhergehenden Grundrechtseingriffe kann daher das verbleibende Restrisiko in der derzeitigen epidemiologischen Lage nicht hingenommen werden.

Dieses Mindestschutzniveau ist zur Erreichung der gebotenen Kontaktreduktion und zur Aufrechterhaltung der bundesweiten Spitalsversorgung im gesamten Bundesgebiet erforderlich (siehe dazu wieder die fachliche Begründung). 

Aus diesem Grund wurden mit der 5. COVID-19-NotMV weitreichende Ausgangsbeschränkungen erlassen, welche für alle Menschen- unabhängig vom jeweiligen Immunstatus – gleichermaßen gelten. Die bereits aus den Vorgängerverordnungen bekannten Ausnahmen finden sich dabei in § 3, Zusammenkünfte sind in § 14 geregelt.

Während reine Vergnügungsveranstaltungen überhaupt untersagt sind, käme wenn überhaupt noch die Ausnahmeregelung der „beruflichen Tätigkeit“ in Frage. Diese Erklärung wird vom Veranstalter ORF auch zur Rechtfertigung vorgebracht mag allerdings aus folgendem Grund nicht überzeugen:

In der 5. COVID-19-NotMV wird ausdrücklich angeführt, dass das Verlassen des privaten Wohnbereiches zu beruflichen Zwecken nur zulässig ist, wenn diese „erforderlich“ sind (§ 3 Abs 1 Z 4).

Berufliche Zusammenkünfte (§ 14 Abs 1 Z 1) wären ebenfalls zulässig, allerdings nur, wenn diese

  • unaufschiebbar berufsbedingt,
  • zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und 
  • nicht in digitaler Form abgehalten werden können.

Keine dieser Ausnahmebestimmungen ist hier anwendbar. Bei den Verdächtigen handelt es sich durchgehend um Politiker. Deren klatschender, tanzender und singender Auftritt bei einer Spendengala kann maximal unter „zu Repräsentationszwecken“ subsummiert werden, ist aber weder unaufschiebbar noch zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit (z.B. als Minister) erforderlich. Ob dadurch der angestrebte Zweck, die Menschen zu mehr Spenden zu animieren erreicht wurde, darf aufgrund der derzeitigen Beliebtheitswerte stark angezweifelt werden. Alleine die kritische Berichterstattung und die empörten Reaktionen der Bevölkerung zeigen ganz deutlich, dass hier kein höherer (beruflicher) Zweck erfüllt wurde. Die Annahme von Spendenanrufen hätte ohne weiteres auch im Homeoffice erfolgen können. Keinesfalls beruflich notwendig sind Live-Gesangsdarbietungen vor Publikum oder die gesellschaftliche Konsumation von Alkohol.

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Die Verdächtigen und die anderen auf der Veranstaltung anwesenden und noch auszuforschenden Personen haben damit gegen die derzeit geltenden Ausgansregeln nach § 3 der 5. COVID-19-NotMV verstoßen und gem. § 8 Abs 1 Z 2 iVm§ 4 COVID-19-Maßnahmengesetz eine Verwaltungsübertretung begangen.

Ich rege daher an, gegen die namentlich angeführten Verdächtigen und die anderen noch auszuforschenden Teilnehmer der illegalen Veranstaltung ein Verwaltungsstrafverfahren einzuleiten.“

.https://report24.news/rechtsanwaelte-fuer-grundrechte-musteranzeige-fuer-party-im-orf-zentrum/

CDC-Studie zeigt: Geimpfte sind nicht weniger ansteckend als Ungeimpfte

Es macht in Sachen Infektiösität keinen Unterschied, ob jemand gegen Covid-19 geimpft wurde oder nicht. Dies verdeutlicht eine neue Studie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC. Das Konzept der Impfpässe wird so erneut ad absurdum geführt.

Eine diese Woche veröffentlichte Vorabdruckstudie des Covid Response Teams der US-Regierung an den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat ergeben, dass geimpfte Personen “nicht weniger infektiös” sind als ungeimpfte Personen. In der Studie wurden Insassen eines Bundesgefängnisses mit hohen Impfraten während eines Ausbruchs von SARS-CoV-2 Delta-Variante täglich getestet.

Die Studie war sehr gründlich. Insassen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, wurden, sofern sie dazu bereit waren, an 10 aufeinanderfolgenden Tagen einem PCR-Test unterzogen und gaben ihre Symptome in einem Fragebogen an. Die Forscher führten bei einem Großteil der 978 entnommenen Proben eine Ganzgenomsequenzierung und eine Viruskulturanalyse durch, so dass sie die Dauer der PCR-Positivität und der Positivität der Viruskultur beurteilen konnten.

Keine signifikanten Unterschiede

Insgesamt gab es 95 Teilnehmer, von denen 78 (82 Prozent) doppelt geimpft und 17 (18 Prozent) nicht doppelt geimpft waren. Zwei Teilnehmer hatten nur eine Dosis erhalten und 15 keine. Zwischen den doppelt Geimpften und den nicht doppelt Geimpften wurden weder bei der Dauer der PCR-Positivität (jeweils 13 Tage) noch bei der Dauer der Kulturpositivität (jeweils fünf Tage) signifikante Unterschiede festgestellt. Es spielte schlicht keine Rolle, ob sie geimpft waren oder nicht.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass

“Mediziner und Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens geimpfte Personen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, nicht als weniger infektiös betrachten sollten als ungeimpfte Personen”.

Damit bestätigt diese Studie ältere britische Daten (vgl. 1.7.1).

Impfpässe sind völlig unnütz

Dies klingt einerseits nach einer guten Nachricht für die Bekämpfung von Impfpässen, Impfvorschriften und allen anderen auf Impfungen basierenden Zwängen und Diskriminierungen. Andererseits ist es jedoch möglicherweise keine gute Nachricht für die Beendigung allgemeiner Beschränkungen und Interventionen. Die Autoren erklären: “Diese Ergebnisse sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen, in denen die Übertragung von Viren zu großen Ausbrüchen führen kann.” Das lässt vermuten, dass sie die fehlende Wirksamkeit gegen die Übertragung für einen Grund halten, allgemeiner einzugreifen, um “große Ausbrüche” in “Gemeinschaftseinrichtungen” zu verhindern.

Es könnte ein langer Winter werden. Denn mit den weitestgehend nutzlosen experimentellen Vakzinen, die überall verbreitet werden, bekommt man Covid-19 nicht in Griff. Vielmehr müsste man auf natürliche Immunität durch normale Infektionen setzen. Diese hält lange an und ist auch deutlich effektiver.

.https://report24.news/cdc-studie-geimpfte-nicht-weniger-ansteckend-als-ungeimpfte/

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Impfstatus Überblick


👉 Wer gilt zur Zeit in Deutschland als nicht C geimpft:

  • 💥Impfstatus unbekannt = ungeimpft
  • 💥1x geimpft = ungeimpft
  • 💥2x geimpft = < 14 Tage Abstand = ungeimpft
  • 💥2x geimpft + C Symptome = ungeimpft
  • 💥2x geimpft, aber kreuzgeimpft = ungeimpft
  • 💥2x geimpft +6 (4, 5, 12) Monate = ungeimpft
  • 💥Mit in der EU nicht zugelassene Injektionen wie Sputnik oder Sinovac, etc. geimpft = ungeimpft
  • 💥Genesen + 6 Monate = ungeimpft (denn auch eine weiter vorhandene natürliche Immunabwehr zählt ab dann nicht mehr).

Nein, wir sitzen nicht auf Leichenbergen: Eine Stimme aus Südafrika

Wer ScienceFiles liest, ist besser informiert.

Oder etwa nicht?

Die folgende kurze Stellungnahme hat einer unserer Leser aus Südafrika hinterlassen, einer, der gewisse Erfahrungen im Hinblick auf einschlagende Blitze mit uns teilt.

Man hat das Gefühl, von Irren repräsentiert zu werden. Und man wird das Gefühl nicht los.

Straßenschild in Südafrika

Ich kann Euch genau erklären warum Ihr dieses Gefühl nicht los werdet: WIR WERDEN VON IRREN REPRÄSENTIERT!

Noch ein Wort zum Thema.

Viel wurde in den letzten Tagen schon darüber gesagt und geschrieben. Wir werden hier von Deutschen ununterbrochen gefragt ob es stimmt, dass wir nicht mehr mit der Beisetzung der Leichenberge hinterherkommen (soll gestern im deutschsprachigen Fernsehen gekommen sein). Ob wir schon krank sind, ob wir noch arbeiten dürfen….

Alles Quatsch.

Uns [hier in Südafrika] geht es gut, und die meisten Leute lesen nicht Science Files und haben deshalb noch nie was von der neuen Bedrohung gehört.

Heute Abend spricht der Präsident und wird wahrscheinlich ein paar Maßnahmen verkünden die größtenteils ignoriert werden. Ich erkläre mir (also mir, nicht Euch, ist alles Ansichtssache) den ganzen Blödsinn folgendermaßen: vor ein paar Tagen (zwischen 18. und 20. November) hat Südafrika die folgende Bestellung der Impfstoffe für die nächste geplante “Impfkampagne” abbestellt, weil- nur wenige sind zur ersten Kampagne erschienen, folglich haben wir noch genug Vorrat.

Das konnte natürlich nicht geduldet werden, zumal das Verfallsdatum immer näher rückt.

Also hat man aus dem Superlabor Europa mit 500mio Probanden 4 Leute auf eine Jagdsafarie nach Botswana geschickt, die den neuen Supervirus gleich mitgenommen haben (Waren ja 2 x geimpft, also sehr gute Mutationsinkubatoren). Dann wurden sie in Botswana getestet und der Test zur Auswertung in ein sehr genau (genauer als in Deutschland, etwa so wie im UK) arbeitendes Labor in Südafrika geschickt. Und damit war die “südafrikanische Virusvariante” geboren. Ist hier zwar nicht entstanden, wurde aber hier erstmalig beschrieben.

Jetzt musste man nur noch die Lauterbachs von der Kette lassen (Drosten überrascht mich im Augenblick etwas) und schon läuft Stufe 3 der globalen de Demokratisierung.

Wir haben dem nichts hinzuzufügen!

.https://sciencefiles.org/2021/11/28/nein-wir-sitzen-nicht-auf-leichenbergen-eine-stimme-aus-suedafrika/

Das Buch „So sind wir“ zeigt auf, warum die Ibiza-Video-Falle der Endpunkt einer Verschwörung war

Ibiza-Untersuchungsausschuss

Die Ibiza-Affäre hat die österreichische Innenpolitik im Jahr 2019 nachhaltig aufgewirbelt. Alexander Van der Bellens Aussage „So sind wir nicht“ galt bald nach Beginn des Untersuchungsausschusses und den Ermittlungen der WKStA gegen die ÖVP als überholt.

Kurz und seine Prätorianer

Es offenbarte sich ein tiefer Staat, errichtet von der türkisen ÖVP, der nur eines zum Ziel hatte: Sebastian Kurz und seine Prätorianer ins Bundeskanzleramt zu bringen und auch dort zu halten. Letzteres ist bekanntermaßen vorerst gescheitert, die „türkise Familie“ ist in Auflösung begriffen.

Schmankerl für unsere Leser

Welchen Beitrag der „Ibiza“-Untersuchungsausschuss dazu leisten konnte, beschreibt Christian Hafenecker, Fraktionsführer der FPÖ im Ausschuss, in seinem jetzt erschienenen Buch „So sind wir“. Unzensuriert hat für Sie einige Schmankerl herausgesucht und wird Zusammenfassungen der Kapitel in den nächsten Tagen veröffentlichen.

ÖVP streckenweise in Vorkommnisse involviert

Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus öffneten die Büchse der Pandora, die viel Unheil in die politische Landschaft Österreichs brachte. Doch die Video-Falle von Ibiza war nicht nur der Anfang vom Ende der schwarz-blauen Bundesregierung unter ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz, sie war vielmehr der Endpunkt einer Verschwörung, die vermutlich seit dem Jahr 2014 zum Ziel hatte, die FPÖ und ihren damaligen Obmann Strache zu Fall zu bringen. Der kriminellen Energie der Protagonisten spielten dabei die verwundbaren Stellen von Strache und Gudenus in die Hand. Und bald sollte sich herausstellen, dass die ÖVP zumindest streckenweise in die Vorkommnisse involviert war.

Beim Friseur Haare von Strache abgezweigt

Fest steht, dass sich Straches „Sicherheitsmann“ Oliver R. in der zweiten Hälfte des Jahres 2014 an den Wiener Rechtsanwalt M. gewandt hat – und zwar scheinbar mit belastendem Material gegen Strache. Dem Vernehmen nach sollen Fotos von einer mit Bargeld gefüllten Sporttasche gezeigt worden sein. Kurios: Oliver R. nützte einen Friseurbesuch seines Chefs, um Haare abzuzweigen, die im Fall einer forensischen Analyse als Beweis für den behaupteten Drogenkonsum herangezogen hätten werden können.

Belastendes Material allen Parteien angeboten

Zu diesem Zeitpunkt war praktisch schon allen Parteien bekannt, dass es vermeintlich belastendes Material gegen Strache gibt: dem ehemaligen ÖVP-Politiker Fritz Kaltenegger, dem damalige Direktor der ÖVP-Parteiakademie, Dietmar Halper, VP-Parteianwalt Werner Suppan, dem ehemalige Pressemann von Vizekanzler Josef Pröll, Daniel Kapp, dem Chef des Bundeskriminalamts und späteren Leiter der „Soko Tape“, Andreas Holzer, dem damaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler, dem SPÖ-nahen Politikberater Rudi Fußi sowie Neos-Generalsekretär Nick Donig.

Sie alle waren in Verkaufsgespräche mit dem Anwalt M. irgendwie involviert beziehungsweise informiert.

„Der Typ hat eine Menge Geld gefordert“

Kripo-Chef Holzer sagte in einem Interview vom 27. Mai 2020 gegenüber oe24:

Der Typ hat eine Menge Geld vom Innenministerium gefordert – aber er hat uns nicht sagen wollen, von wem er das angebliche Belastungsmaterial hat.

Mit dem „Typ“ meinte er Anwalt M.

Angebote zwischen 40.000 und 70.000 Euro

Dem Vernehmen nach soll es um eine Summe zwischen 40.000 und 70.000 Euro gegangen sein. Interessantes Detail am Rande: Zu dieser Zeit war Sebastian Kurz Präsident der ÖVP-Parteiakademie. Ob man es für lebensnah hält, dass der Chef der Parteiakademie, Dietmar Halper, weder seinem Präsidenten Kurz, noch dem damaligen Parteiobmann Reinhold Mitterlehner von einer derartigen politischen Bombe informierte, kann jeder selbst beurteilen.

Sensationelles Ergebnis der FPÖ bei Wien-Wahl

Dennoch, der perfide Plan, Heinz-Christian Strache ans Messer zu liefern, scheiterte vorerst. Aber dann änderte sich die politische Landschaft in Österreich. Durch die Einwanderungswelle und die verfehlte Asylpolitik der österreichischen Bundesregierung gerieten die ehemaligen Großparteien SPÖ und ÖVP zunehmend unter Druck. Im Oktober 2015 errang die FPÖ bei der Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien mit knapp 31 Prozent ein sensationelles Ergebnis.

SPÖ und ÖVP nicht in der Stichwahl

Ein halbes Jahr später, bei der Bundespräsidentschaftswahl 2016, erreichte keiner der Kandidaten von SPÖ und ÖVP die Stichwahl. Norbert Hofer, Kandidat der Freiheitlichen, erhielt 35 Prozent und mit Abstand die meisten Stimmen. Während die FPÖ in Umfragen mittlerweile stärkste Partei in Österreich war, hatten Rot und Schwarz zusammen keine Mehrheit. Nervosität und Angst beim politischen Establishment, auch auf internationaler Ebene, waren die Folge.

Strache musste zur Strecke gebracht werden

Es musste daher etwas Neues her, etwas Größeres, um Strache zur Strecke zu bringen, nachdem alle vorherigen Versuche gescheitert waren.

Der mit Rechtsanwalt M. schon länger bekannte Detektiv und mutmaßliche Drahtzieher des „Ibiza-Videos“, Julian Hessenthaler, sagte in diesem Zusammenhang vor dem Untersuchungsausschuss jedenfalls, dass das Video nicht notwendig gewesen wäre, hätte es schon davor Ermittlungen und eine Anklage gegen Strache gegeben.

Das „Ibiza-Projekt“ nahm seinen Lauf

Tatsächlich wurden die Bemühungen, den FPÖ-Chef in verfängliche Situationen zu bringen, um dies dann politisch nutzen zu können, intensiviert. Wer als Mastermind dahinter stand, inwieweit hier noch immer die ÖVP oder andere Interessengruppen involviert waren oder ob tatsächlich die Ibiza-Bande alleine Regie geführt hat, konnte der U-Ausschuss nicht klären. Fakt ist aber, dass Hessenthaler zu diesem Zeitpunkt in die Pläne von Rechtsanwalt Ramin M. eingebunden war. Das Ibiza-Projekt nahm somit seinen Lauf.

Fortsetzung folgt: Lesen Sie am Dienstag das Kapitel unter dem Titel “Die roten Idioten kommen mit dem Geld nicht mehr weiter”.

Das Buch von Christian Hafenecker ist im Verlag Frank&Frei erschienen, und zum Preis von 19,90 Euro  im Frank und Frei Verlag zu bestellen.

Ibiza-Untersuchungsausschuss    28. November 2021 / 09:55

.https://www.unzensuriert.at/content/138402-das-buch-so-sind-wir-zeigt-auf-warum-die-ibiza-video-falle-der-endpunkt-einer-verschwoerung-war/

The New COVID Variant Omicron was Simulated in Israel Weeks before it was “Discovered”

he flames of “COVID fear” are being stoked again, as the Big Pharma Globalists unleash their new plan to increase profits and exert more tyrannical control over populations by using their corporate media and puppet politicians in an attempt to extend the false “COVID pandemic.”

Within just a couple of days after announcing that a “new variant” has been discovered in Africa, Big Pharma has now promised the world that they are rushing to rescue everyone with new drugs and new vaccines to fight this “deadly new variant.”

What kind of people are still watching this Hollywood-like scripted show and actually believing it is true??

For those who do not worship the medical system as their savior, it is very easy now to see through the propaganda and hype that is broadcast around the world 24/7 in an effort to usher in their Great Reset and New World Order.

What I am going to do in this article today is clearly show how this new variant they are promoting like a new motion picture that they want everyone to watch is a complete scam, and then expose just what it is they want to accomplish through this new round of fear mongering, which is the only “pandemic” that is real, a pandemic of fear.

All Variants are Scams as SARS-CoV-2 is a Scam

There is no such thing as an alpha, or beta, or gamma delta variant. This is a means by which what is desperately sought is a degree to which individuals can be coerced into accepting something that they would not otherwise accept.

There has not been in any of the published studies in what has been reportedly the delta variant, there has not been a population “are not” calculated, which is the actual replication rate.

What has been estimated, are computer simulations.

There has been no ability to identify any clinically altered gene sequence, which then has a clinically expressed variation.

And this is the problem all along. This is the problem going back to very beginning of what’s alleged to be a pandemic, is that we do not have any evidence that the gene sequence alteration had any clinical significance whatsoever.

There has not been a single paper, published by anyone, that has actually established that anything novel since November of 2019 has clinical distinction from anything that predates November of 2019.

The problem with the 73 patents that I described, is that those 73 patents all contain what was reported to be novel in December and January of 2019 and 2020 respectively.

So the problem is that even if we were to accept that there are idiopathic pneumonias, even if we were to accept that are are some set of pathogen induced symptoms, we do not have a single piece of published evidence that tells us that anything about the subclades Sars-CoV-2 has clinical distinction from anything that was known and published prior to November 2019 in 73 patents dating to 2008.

There is no, and I am going to repeat this, there is no evidence that the Delta variant is somehow distinct from anything else GISAID.

The fact that we are now looking for a thing does not mean it is a thing, because we are looking at fragments of things, and the fact is that if we choose any fragment, I could come up with, you know, I could come up with variant “omega” tomorrow.

And I could come up with variant “omega” and I could say I’m looking for this sub strand of either DNA or RNA, or even a protein, and I could run around the world going “Oh my gosh! Fear the omega variant!”

And the problem is, that because of the nature of the way in which we currently sequence genomes, which is actually a compositing process, is what we call in mathematics an “inter-leaving,” we don’t have any point of reference that actually know whether or not the thing we are looking at is in fact distinct from either clinical or even genomic sense.

And so we’re trapped in a world where unfortunately, if you go and look, as I have, at the papers that isolated the Delta variant, and actually ask the question, is the Delta variant anything other than the selection of a sequence in a systematic shift of an already disclosed other sequence, the answer is, it’s just an alteration in when you start and stop what you call the reading frame.

Continue reading:https://vaccineimpact.com/2021/the-new-covid-variant-scam-was-simulated-in-israel-weeks-before-it-was-discovered/

Die neue COVID-Variante wurde schon Wochen vor ihrer „Entdeckung“ in Israel simuliert

.https://uncutnews.ch/die-neue-covid-variante-wurde-schon-wochen-vor-ihrer-entdeckung-in-israel-simuliert-was-planen-die-globalisten-mit-dieser-neuen-fake-variante-zu-tun/

Healthy Australian woman says she was forced into COVID quarantine camp for 14 days


‚These COVID camps are real. It doesn’t matter if you’re fully-vaxxed, one-vaxxed or non-vaxxed: you can get sent to these camps if you’re a close contact,‘ said Haley Hodgson from her prison.

Thu Nov 25, 2021 – 1:02 pm EST

DARWIN, Australia (LifeSiteNews) — An Australian woman says she was taken to a quarantine facility and held there for 14 days against her will as punishment for failing to test against COVID and lying about it. 

Haley Hodgson shared her ordeal in an interview with Monica Smit, founder of Australian news website Reignite Democracy Australia (RDA), a week ago when she was still in quarantine at the Howard Springs facility near Darwin, Northern Australia.  

“These COVID camps are real,” Hodgson told Smit.  

“You can get sent to those camps no matter what if you’re ‘close contact’.” 

The video was released only yesterday on RDA’s official website, as Hodgson feared that releasing it sooner might result in the extension of her stay at the quarantine camp.  

.https://youtu.be/tNFODeqrpFs

Hodgson explained that she had been in “close contact” with someone who tested positive for COVID-19.  

She recalled that health officials came to her house asking whether she knew the person who tested positive and if she had had a test done. 

Hodgson initially lied about having had a test. When the Australian health authorities got back to her saying they couldn’t find her result, Hodgson admitted that she had failed to do a test.  

“I was scared. I’ve been in quarantine before, [and] I just didn’t want to go back there,” Hodgson explained.  

She then apologized to the health officers, saying, “I’m sorry that I lied.” 

“They said, ‘No worries,’ and [before] they hung up the phone, they said, ‘Someone will be there to test you in the next 20 minutes, so don’t leave your home,” Hodgson recalled. 

Within 20 minutes the police were at her house. Hodgson said they told her that she had to go with them and that she was “going to Howard Springs to quarantine.” 

Hodgson said she told the police that she had not been informed of this, and the police replied that if she refused to come, she would have to pay a $5000 fine (roughly $3600 U.S.). 

She then agreed to follow the police officers and was escorted to a “COVID cab” which took her to Howard Springs. On the way there, one of the police officers allegedly told Hodgson that she would need to quarantine for only 48 hours while awaiting the result of her COVID test.  

But once at the facility, Hodgson said, she was informed that she would have to stay there for 14 days “no matter what” and that she “[had] no choice.” 

“So, I’m here against my will,” the woman said.  

Smit asked why Hodgson wasn’t given the option to self-quarantine at home, especially when the 7 to 10 other close contacts of the person who tested positive were all allowed to self-isolate at home. 

“That’s what I was [asking] them,” replied Hodgson.  

“Now that I’ve found out, it’s because I said I had a test done when I hadn’t,” she continued. 

“So, it’s pretty much a punishment; they’re punishing me because I lied and said I had a test when I hadn’t.” 

Hodgson went on to describe the harsh rules at the quarantine facility. Inmates are not allowed out of their rooms, except for certain chores such as laundry, and have to wear a mask.  

“It’s so strict, you can’t do anything. You can’t go for a walk. You get anxious [because] you’re trapped in a small room,” said Hodgson.  

“You can go out on your balcony, [but] you have to wear a mask. That’s all you can do. There’s nothing else.” 

Hodgson recalled that when she asked to go for a walk, arguing that she needed to exercise and was feeling trapped and anxious, the staff offered her a strong anxiolytic [anti-anxiety drug] instead, telling her: “No, you’re not allowed to do that, but we can give you Valium to calm you down.” 

The young woman remarked on the paradoxical lack of oversight. 

“There’s no paperwork when you come in here; you’re literally chucked in this little box, and that’s it, you’re left [on your own],” she explained.  

Her interviewer Monica Smit then remarked that she herself had been to prison and compared the conditions at the quarantine camp with conditions in prison. She suggested that Howard Springs “actually sounds worse than prison because you have this illusion of being a free person, but actually you’ve got no freedoms.” 

“In prison, [inmates] can walk wherever they want, by the way, and they don’t have to wear a mask, and they can go to the gym on prison campus,” said Smit.  

Hodgson concluded the interview by warning the public about these quarantine facilities and stressing the ease with which a person can be transferred there even against his or her will.  

“These COVID camps are real, [and] there’s one being built in Melbourne now,” she said.   

“If anyone becomes a close contact, it doesn’t matter if you’re fully-vaxxed, one-vaxxed, or non-vaxxed: you can get sent to these camps no matter what if you’re a close contact.” 

Howard Spring is the same quarantine facility where 38 people from a remote Aboriginal community were sent earlier this week after some people there tested positive for COVID-19.

Source: https://www.lifesitenews.com/news/watch-australian-woman-describes-covid-quarantine-camp-horror/

Mutanten-Hysterie verärgert Südafrika: Alle vier Botswana-Fälle waren Geimpfte

Grundlose Panikmache

Südafrika Gesundheitsminister Joe Phaahla, bezeichnete die Flugblockaden gegen sein Land, die sofort von der EU und Großbritannien nach der Meldung einer neuen Covid-19-Virusvariante verhängt wurden, als „ungerechtfertigte Hauruckaktion“. Das widerspreche den Bestimmungen der WHO, die wiederum Augenmaß bei der Reaktion der Länder einmahnte. Denn auch die USA und Kanada sperren nun Südafrika-Flüge aus. Die neue Mutante tauchte auch in Hong-Kong, Israel und Belgien auf. Die vier Fälle in Botswana waren ausschließlich Geimpfte.

  • Hysterie wegen „Omikron“ Mutante
  • Erstmeldung aus Südafrika am 9. November
  • Fälle in Hong Kong, Israel, Belgien, Botswana
  • Alle Botswana-Fälle geimpft
  • England, EU, USA, Kanada verhängen Flugblockaden
  • Panik wegen Impfwirkung
  • WHO-Kategorie „besorgniserregend“
  • Stark mutiert, vor allem am Spike-Protein
  • Verhalten völlig unbekannt

Aufgeputschte Medienhysterie

Die Mutation wurde am 9. November in Südafrika entdeckt. Sie läuft unter der Bezeichnung B.1.1.529 bzw. „Omikron“. Phaal stellte klar: es sei Standard, auffällige Virus-Mutationen umgehend der WHO und Gesundheitsbehörden weltweit zu melden. Seine Experten haben das gemacht. Zu keinem Zeitpunkt haben sie konkrete Behauptungen aufgestellt – etwa, die Mutante“ werde die gängigen Impfungen umgehen oder sei super-ansteckend. Auf Basis des vorläufigen Wissens- und Erfahrungsstandes könne man nur Vermutungen in den Raum stellen. Phaal betonte die Wichtigkeit und Wirksamkeit der Covid-19-Impfungen, zum Schutz gegen schwere Erkrankung. Sie könne aber, wie man weiß, eine Ansteckung und die Weitergabe des Virus nicht verhindern.

WHO: aktuell weiß man nichts

Die WHO stufte die Virus-Mutante als „besorgniserregend“ ein. Dieses Etikett erhielten auch schon andere Mutationen, seit Beginn der Pandemie, ohne dass es zur Katastrophe kam. Das Virus weise viele Veränderungen auf, in solchen Fälle bestehe die Sorge, es könne „sein Verhalten beeinflussen“. Welche genau, werde man erst nach Wochen wissen.
In einer Panikreaktion blockierten EU und einige Länder in Asien, etwa Singapur, umgehend Flüge aus Südafrika. Großbritannien setzte Südafrika Namibia, Lesotho, Eswatini, Zimbabwe und Botswana auf die „rote Flugliste“.

Botswana-Fälle nur Geimpfte

Die Regierung von Botswana trat mittlerweile offiziell der Flut von Fake News seitens der Impfkartell-Medien entgegen: In Botswana habe man vier Fälle der neuen Virus-Variante bei der Routine-Testung von Reisenden festgestellt. Alle vier waren geimpft. Die Genom-Überwachung sei laufende Routine. Die Behauptung in den sozialen Medien, ein Fall sei HIV-positiv gewesen sei eine glatte Lüge. Ein HIV-Status sei aus dem Testergebnis nicht ersichtlich.

Südafrika: Mehrheit Covid-Genesene

Die vom Medien-Kartell hysterisch als „Horror-Mutante“ betitelte Virus-Variante wurde in 77 Fällen in Südafrikas Gauteng Provinz gefunden, wo auch die Hauptstadt Johannesburg liegt. Ein Fall von „Omikron“ wurde aus Hong-Kong gemeldet, Fälle gibt es auch in Israel und Belgien.

Bisher weiß man so gut wie nichts über die Wirkungsweise des Virus.

Etwa, wie es sich in Ländern mit hohen Impfraten ausbreitet. In Südafrika sind lediglich 24 Prozent der Menschen geimpft, eine große Mehrheit zählt zu den Covid-19-Genesenen. Wissenschaftler stellten bei „Omikron“ 50 Mutationen, über 30 davon im Spike Protein fest. Dieses ist Zielobjekt der meisten gängigen Impfungen, weil es der Schlüssel für das Virus in die Körperzelle ist. Deshalb werden Veränderungen am Zell-„Türöffner“ besonders genau beobachtet. Je mehr sich ein Virus verbreitet, desto höher ist die Chance der Mutation. Jedes Mal wenn ein Virus mutiert, hilft ihm das, zu überleben. Tausende solcher kleinen Änderungen wurden am Corona-Virus festgestellt – bisher mit geringen Auswirkungen.

.https://www.wochenblick.at/mutanten-hysterie-veraergert-suedafrika-alle-vier-botswana-faelle-waren-geimpfte/

Mit Fake-Studie zur Impfstoff-Zulassung: Wie Pfizer alle verarscht

Der Große Betrug

Der Pfizer-Impfstoff sei zu 95% wirksam wird behauptet. Interessant ist hierbei, dass etwa 95% der Menschen bei Kontakt mit dem Virus ohnehin nicht erkranken. Die Schweizer Pharmazeutin Kati Schepis deckt in einer Pressekonferenz des Aletheia-Instituts auf, wie wir in Bezug auf die neuartigen Impfstoffe betrogen werden. Sie spricht von einer Wirksamkeit von 0,7%. Die Regierungen und Pfizer verkaufen uns die Impfstoffe jedoch als zu 95% wirksam! Studien die etwas anderes aussagen werden ignoriert. Wir leben in einer Pfizer-kratie:

Die Regierung will uns trotz des aufgeflogenen Betrugs mit den gefährlichen Stoffen unter Zwang impfen.

  • Pharma-Expertin von ETH-Zürich erklärt Pfizer-Impfstoff-Studien
  • Ergebnisse der Blitz-Studien zu mRNA-Impfstoffen sind manipuliert
  • Taschenspielertricks: 95% Wirksamkeit behauptet statt realer 0,7%
  • „Die Impfstoffe sind wirksam und sicher“: Unwissenschaftliche, irreführende und unseriöse Behauptungen
  • Harvard-Studie belegt: Je mehr Impfungen, desto mehr Tote

Von Bernadette Conrads

Eine Impfstoff- oder Arzneizulassung dauert mehrere Jahrzehnte. Im Fall des experimentellen Pfizer-mRNA-Impfstoffs gegen Covid fand die Pfizer-Studie jedoch lediglich zwei Monate statt, ehe Notfallzulassungen erfolgten. Auf Doppelblindstudien wurde hierbei verzichtet. Das habe zur Folge, dass jene Studienteilnehmer, die bewusst den Impfstoff erhielten, wohl weniger Anreiz hatten, sich einem Covid-Test zu unterziehen. Sie fühlten sich ja geschützt. Und das sei grob unwissenschaftlich, wie Schepis anführt. Auch Sucharit Bhakdi erklärte bereits, dass die Impfzulassung aufgrund der Pfizer-Schummel-Studie eigentlich ungültig sein müsste, wie Wochenblick berichtete.

Ermittelt wurde in diesen Studien außerdem, dass die Probanden weniger Bagatell-Symptome erlitten, wie etwa Fieber und Halsschmerzen. Eine Abmilderung oder Verhinderung schwerer Verläufe war also gar nicht Inhalt der Studien. Wie mittlerweile bekannt ist, wurden die Studien darüber hinaus durch das durchführende Pfizer-Sub-Unternehmen gefälscht.

Taschenspielertrick: Die Wirksamkeit wird aufgebläht

Immer mehr Impfgläubige wundern sich darüber, dass wir immer öfter von Fällen lesen, bei denen etwa 6 von 7 Corona-Toten bereits geimpft waren. Doch die Impfung hat kaum eine Auswirkung auf das Infektionsgeschehen. Im Gegenteil: In jenen Ländern in denen mehr Impfungen verabreicht werden, gibt es auch mehr Covid-Tote. Ein Blick in Pfizers Vorgehensweise bei der Studienerstellung verrät: Es war gar keine besonders hohe Wirksamkeit zu erwarten.

Schepis erklärt die Pfizer-Studie: Nur bei einem Prozent der Studienteilnehmer wurde eine leichte Covid-Erkrankung dokumentiert. Bei Pfizer sei eine absolute Risikoreduktion von lediglich 0,7% dokumentiert. Bei Moderna liege diese auch nur bei 1,23%.
Medial seien solche Werte wenig wirksam, folgert Schepis:

„Also wird mittels Taschenspielertrick, mittels relativer Risikoreduktion, die Wirksamkeit aufgebläht. Die Wirksamkeit beträgt bei Pfizer tatsächlich 95%, weil man von insgesamt 170 Ereignissen die 162 in der Placebogruppe (95%) formal verhindert.“

Schepis erklärt: „Es werden aber nicht etwa 95 von 100 Geimpften geschützt. Sondern man muss 143 Personen impfen, um eine einzige, leichte Covid-Erkrankung zu verhindern.“

Impfstoff bei Jugendlichen

Schepis: „In ähnlicher Weise wird für den Einsatz des Impfstoffes bei Jugendlichen gar eine 100%ige Wirksamkeit verkündet, weil bei 16 Probanden in der Placebogruppe und 0 Probanden in der Impfgruppe von insgesamt 2260 eine leichte Covid-Erkrankung auftrat. Auch beim Auftreten von 1 vs. 0 Fällen läge die Wirksamkeit bei 100%. Ohne Kontextinformation ist die relative Risikoreduktion deshalb nicht valide interpretierbar. Genau diese Kontextinformationen werden der Öffentlichkeit aber durch Regierungen und Medien vorenthalten.“

Trickserei bei den schweren Verläufen

Gegen schwere Covid-Erkrankungen werde beim Pfizer/BioNTech-Impfstoff eine Wirksamkeit von 66,4% proklamiert. In der Impfstoffgruppe sei ein solcher Fall, in der Placebogruppe drei solcher Fälle aufgetreten. Angesichts der über 40.000 Studienteilnehmer sei das im Bereich des statistischen Zufalls. Deswegen sei es: „unseriös, unwissenschaftlich und irreführend hierauf basierend zu behaupten, dass der Impfstoff schwere Verläufe reduziert.“

Andere Studien-Ergebnisse werden ignoriert!

In einer Harvard-Studie deren Ergebnisse am 30. September 2021 im renommierten  „European Journal of Epidemiology“ veröffentlicht wurde, zeigt sich welche Auswirkungen die Impfstoffe wirklich haben. 68 Nationen und 2.947 Bezirke in den USA wurden hierfür untersucht und verglichen. Es wurde gezeigt, dass die Zahl der Corona-Infektionen in Ländern mit einer höheren Impfrate pro Million Einwohner sogar leicht anstieg, wie Wochenblick berichtete.
Schepis kritisiert, dass Medien als auch Regierungen diese Fakten unter den Tisch fallen lassen. Unabhängige wissenschaftliche Studien, die nicht derart beschönigende Ergebnisse liefern, würden ignoriert und relativiert, weil sie nicht ins Narrativ passten, so Schepis. 

Fatale Auswirkungen des Studien-Betrugs: Schwere Krankheiten und Tod

Die Auswirkungen des Studien-Betrugs sind fatal. Ab 1. Februar sollen wir Österreicher dem Impf-Zwang durch unsere Regierung unterliegen. Es scheint, als würden wir in einer Pfizer-kratie, also unter der Herrschaft dieses Pharmakonzerns leben. Die Impfnebenwirkungen und -Folgeschäden nehmen immer verheerendere Ausmaße an: Herzmuskelentzündungen, Behinderungen, Thrombosen u.v.m. Und jeder soll damit behandelt werden. Schwangere, Schwerkranke, vom Kleinkind bis zum Greis. Viele überleben die experimentellen Spritzen nicht. Die Meldungen der Impfnebenwirkungen explodieren. Trotzdem unterliegen zunehmend junge Menschen, deren Covid-Risiko vernachlässigbar wäre, dem Zwang sich impfen zu lassen. Dass die Wirkung gegen Covid durch die Impfstoffe kaum gegeben ist, wird von unserer Regierung geflissentlich ignoriert. Sie will die Menschen weiter in die Nadel treiben.

Gestern wurden die experimentellen Impfstoffe durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA auch noch für die Kinder ab 5 Jahren zugelassen. Zukünftig werden auch sie der Impfpflicht unterliegen. Und wie die Harvard-Studie zeigt, wird das verheerende Folgen haben, die Todesfälle werden weiter – aufgrund der Impfungen! – ansteigen.

Die Pressekonferenz mit Pharma-Expertin Kati Schepis:

.https://www.wochenblick.at/mit-fake-studie-zur-impfstoff-zulassung-wie-pfizer-alle-verarscht/

Polit-Elite feiert Party im Staatsfernsehen!

„Licht ins Dunkel“ brachte die gleichnamige ORF-Spendengala in diesem Jahr  für viele Österreicher. Während die Bürger im Lockdown um ein weiteres in der Unterstellung, gefährliche Virenschleudern zu sein, eingesperrt sind, feierte die Polit-Elite eine fette Party im Staatsfernsehen. MEGA-Stimmung: Zu „Life is Life“ erfreute sich die Regierungskaste ihres freien und selbstbestimmten Lebens. Insbesondere Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Präsident Alexander Van der Bellen (Grüne) gingen zum bekannten „Opus“-Hit ordentlich ab. Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) erfreute sich indes des heißen Hinterns der Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP). Jetzt sind vor allem jene Untertanen erzürnt, die immer noch an die irrwitzigen Unterdrückungsmaßnahmen der CORONA-DIKTATUR glauben.

Von Bernadette Conrads

  • Live-Spendengala brachte „Licht ins Dunkel“ für viele Untertanen: Gleicher als gleich
  • Keine Masken, keine Abstände: Die Regierung gönnte sich eine tolle Party im ORF
  • Rock’n’Roll und Sex-Momente: Vom Arbeitsminister bis zum Präsidenten herrschte freudige Stimmung
  • Graf „Spaltenberg“ präsentiert sich glücklich wie noch nie zu „Life is Life“
  • Für die Österreicher heißt es „Na, na, nanana“: Ungemütliche Weihnachten stehen bevor
  • Martin Kocher fotografierte Karoline Edtstadlers Hintern vor laufender Kamera
  • Corona-Partys der Regierung nichts neues, dennoch für viele eine Neuigkeit
  • Kein Wunder: Mainstream-Presse feiert in der Regel mit der Regierung mit

„Wieso trägt da keine einzige Person auf diesem f**king Video eine Maske?“, wundert sich Jungjournalist (u.a. „der Standard“) Maximilian Werner. Er glaubt an die Corona-Maßnahmen und deswegen lassen ihn die Bilder der diesjährigen „Licht ins Dunkel“ Spendengala ungläubig zurück. Langsam scheint ihm klar zu werden, wieso so viele Menschen den Versprechen der Regierung keinen Glauben schenken. Sie ist – ganz im Sinne Orwells „Animal Farm“ eben „gleicher als gleich“. „Wieso rufe ich da nicht alle per Zoom an, wie es das ganze Volk seit 20 Monaten macht?“, fragt Werner. Viele und vor allem die treuesten Untertanen dieser Regierung ließ die „Licht ins Dunkel“-Gala fassungslos zurück.

Mit Sekt, Koks und Kaviar: Die dokumentierten Corona-Partys der Regierung und ihrer Freunde

Sie halten sich an die unseligen Masken-Vorschriften, lassen sich durch Lockdowns einsperren. Und anscheinend gehen manche in ihrem vorauseilenden Gehorsam sogar so weit, dass sie „seit 20 Monaten“ nur noch via Zoom kommunizieren. Und dann stellen sie – offenbar erstmalig – fest, dass sich die Regierung an nichts davon hält. Dabei war das von Anfang an im Parlamentsbetrieb und bei sämtlichen anderen Politiker-Zusammenkünften gut zu beobachten. Vom gemütlichen Grünen-Brunch bis hin zum Sekt-Süffeln der Ministeriums-Mitarbeiter am Balkon. Dass der Mainstream darüber nicht berichtet, ist einfach erklärt. Die ausgelassenen Kurz-Corona-Partys mit der Presse sind ein starkes Indiz dafür, dass die Bezahl-Journaille befangen ist. Deswegen zeigen sich nun so viele überrascht über die wilden Bilder im ORF-Hauptabendprogramm. Und in den Lokalen der superreichen Freunde der Politikerspitze scheint man sich ohnehin dekadent mit Koks und Kaviar durch die Lockdowns durchzufeiernKritische Geister gingen daher nie davon aus, dass sich die Eliten tatsächlich vor dem „gefährlichen Killer-Virus“ fürchteten, mit dem sie uns täglich durch Schauermärchen in Angst und Panik zu versetzen suchen. 

Für die Regierung: „Life is Life“ – Fürs Volk: „Na, na, na nanana“

Ausgelassen feierte die herrschende Klasse vor aller Augen „Life is Life“:

.https://www.wochenblick.at/wp-content/uploads/2021/11/Unknown-12.mp4?_=1

weiter bei:

.https://www.wochenblick.at/life-is-life-politiker-party-bringt-volksseele-zum-kochen/

„Bisher noch nicht erfasst, welche Patienten auf Intensivstationen geimpft und nicht geimpft sind“

Wurden wir betrogen?

Auszug aus dem Stenografischen Protokoll 20/2 des Hauptausschusses des Deutschen Bundestags vom 15. November 2021:

Meine erste Frage geht an Professor Marx von der DIVI. Sie schreiben in Ihrer Stellungnahme: 1 662 Patienten sind mit Covid-19 letzte Woche in den Intensivstationen aufgenommen worden. – Nun hört man aus Bayern und an- deren Bundesländern, dass ein großer Teil der Intensivpatienten geimpft sei. Frage an Sie, Herr Professor Marx: Wissen Sie, wie viele der 1 662 Patienten geimpft bzw. ungeimpft waren?

Abgeordneter Martin Sichert (AfD):

Vielen Dank für die Frage. Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten.

Prof. Dr. Gernot Marx. Der Arzt ist seit Anfang 2021 gewählter Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)), die wiederum das Intensivregister erstellt:

Wenn wir uns aber die Situation in den Krankenhäusern und insbesondere den Intensivstationen ansehen, dann sehen wir dort natürlich ein gehäuftes Auftreten von Ungeimpften, und das ist überproportional groß.

Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 17.11.2021 auf Frage von mir:

Die allermeisten derjenigen, die jetzt schwer an Corona leiden und deswegen im Krankenhaus auf den Intensivstationen liegen, sind ungeimpft.

Merkels Sprecher Steffen Seibert auf der Bundespressekonferenz vom 8.11.2021:

Wir hatten Herrn Reitschuster, bezogen auf die Frage der Erfassung des Impfstatus bei Einweisung in Intensivstationen, Informationen geliefert. Das wird erfasst. Das hat auch Herr Professor Wieler hier am Mittwoch gesagt.

Spahn-Sprecher Oliver Ewald auf der Bundespressekonferenz vom 5.11.2021: 

Ich muss offen gestehen: Ich verstehe die Frage nicht. Ich habe zwar eine Idee, was Herr Reitschuster meinen könnte…Je nachdem, welche Symptomatik als Hauptsymptomatik vermerkt wird, können unterschiedliche Dinge eine Rolle spielen. Ich glaube, dass Herr Reitschuster das als „an oder mit Corona“ missversteht.

Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 3.11.2021 auf folgende Frage von mir: „Dem RKI wird vorgeworfen, die Prozentzahlen der Ungeimpften auf Intensivstationen seien irreführend, weil Geimpfte nicht oder nicht so oft getestet würden und zudem angeblich nur dann als Coronapatienten gezählt würden, wenn sie wegen und nicht nur mit COVID-19 behandelt würden. Trifft das zu?“:

Möglicherweise überzeugt es ja auch noch den einen oder anderen, dass sich jetzt auf den Intensivstationen unter den COVID-19-Patienten überwiegend Menschen finden, die nicht geimpft sind, sodass also sehr deutlich und augenfällig wird, dass eine Impfung schützen kann bzw. eine Nichtimpfung zu einer Hospitalisierung mit Behandlung auf der Intensivstation führen kann.

Merkels Sprecher Martina Fietz auf der Bundespressekonferenz vom 29.10.2021:

Wir haben immer noch eine gewisse Quote an nicht Geimpften. Das sind auch diejenigen, die derzeit wieder die Intensivstationen belegen

Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 17.11.2021 auf folgende Frage von mir: „Bisher gab es trotz Corona nach den Worten des BMG nie eine Überlastung des Gesundheitssystems, schreibt er, also auch, als noch keine Impfung verfügbar war. Nun ist die Mehrheit geimpft. Warum droht heute eine Überlastung, mit der die Maßnahmen ja begründet werden?“

Zur Erinnerung nochmal die anfangs zitierte Antwort von Prof. Marx im Hauptausschuss des Bundestages auf die Frage, wie viele Corona-Patienten auf den Intensivstationen geimpft sind:

Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten.

Hinweis: Die Aussage von Marx, man habe keine Zahlen, schließt natürlich nicht aus, dass man gewisse Tendenzen kennt bzw. erkennt. Aber dann hätten Politiker und Medien das auch immer so deutlich machen  müssen, und nicht den Eindruck erwecken dürfen, sie hätten genaue Daten.

..https://reitschuster.de/post/bisher-noch-nicht-erfasst-welche-patienten-auf-intensivstationen-geimpft-und-nicht-geimpft-sind/

Vorgehen bei verwaltungsrechtlichen Strafverfahren in Österreich

📢‼️VERJÄHRUNG BESCHWERDEN 15 MONATE 🇦🇹‼️
§ 43. Abs. 1 VwGVG: Sind seit dem Einlangen einer rechtzeitig eingebrachten und zulässigen Beschwerde des Beschuldigten gegen einStraferkenntnis bei der Behörde 15 Monate vergangen, tritt es von Gesetzes wegen außer Kraft; das Verfahren ist einzustellen.www.ris.bka.gv.at


Das bedeutet, dass verwaltungsrechtliche Strafverfahren 15 Monate nach Einlangen der Beschwerde bei der Behörde, die mit Bescheid eine Strafe wegen der Nichtbeachtung einer allfälligen Impfpflicht verhängt hat, außer Kraft tritt und der Bestrafte somit diese Strafe nicht zahlen muss.


Wenn man sich vor Augen hält, dass Millionen von Menschen eine solche Strafe bei einem Verwaltungsgericht mit Beschwerde bekämpfen würden (kein Anwaltszwang und nur 30 € Gebühr) und sich anschaut wieviele Verwaltungsrichter es in Österreich gibt, dann ist es klar, dass die Strafverfahren vor den Verwaltungsgerichten zu mehr als 95% nicht abgearbeitet werden können. 


Denn jeder der in einem solchen Verfahren eine mündliche Verhandlung beantragt, muss diese auch bekommen. Art 6 EMRK und Art 47 GRC. EMRK ist die europäische Menschenrechtskonvention und GRC ist die Grundrechtecharta der europäischen Union. 
Damit wird die Verwaltungsgerichtsbarkeit vollkommen überfordert sein und die Strafverfahren werden in den allermeisten Fällen eingestellt werden müssen. 
Daher Impfpflicht, die in den meisten Fällen ohne Strafe bleiben wird. Falls diese, wenn in der Form eines einfachen Gesetzes erlassen, überhaupt verfassungskonform sein wird.
Also wird das ganze weitestgehend zahnlos bleiben. Bitte verbreitet diese wichtige Information an ALLE weiter!!!!

Österreich: Hilfsorganisationen begrüßen Impfpflicht und fordern „Klarheit“

Wien, 25.11.2021 (KAP) Die großen Hilfsorganisationen des Landes – Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe – begrüßen die ab Februar 2022 geplante Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus. Angesichts der anhaltenden Infektionslage und der noch nicht ausreichenden Immunisierung ist eine klug eingeführte Impfpflicht zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit im Sozialbereich eine jetzt richtige und wichtige Maßnahme, hieß es in einer Aussendung der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) am Donnerstag.

„Corona hat in Österreich viele neue Nöte geschaffen, deshalb braucht es jetzt auch die gemeinsame Anstrengung“, zeigte sich die Caritas-Österreich-Generalsekretärin Anna Paar überzeugt. „Wir sind als Hilfsorganisationen und Zivilgesellschaft gemeinsam enorm gefordert, für Menschen, die sich uns anvertrauen, Hilfe zu leisten“, so Parr. „Stabilität und Versorgungssicherheit“ müssten nun gewährleistet werden, damit keine neuen Nöte mehr entstehen – „das gilt für den Pflegebereich, aber auch für alle anderen Bereiche, in denen wir helfen.“

Grundsätzlich befürworten die BAG Organisationen, dass die Impfpflicht nun nicht, wie ursprünglich geplant, nur das Gesundheits- und Betreuungspersonal betrifft. „Das ist ein wichtiges Zeichen der Anerkennung von Pflegekräften, die seit 20 Monaten mit hohem Einsatz und unter erschwerten Bedingungen für pflege- und betreuungsbedürftige Personen im Einsatz sind“, unterstrich Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich.

Die BAG fordere aber auch „Klarheit“ von der Bundesregierung. „Durch die bisher fehlende Einbindung der BAG-Organisationen im Gesetzwerdungsprozess herrscht derzeit große Verunsicherung im Sozialbereich, die wir uns bei der angespannten Personalsituation nicht leisten können“, betonte Michael Opriesnig, Generalsekretär des Roten Kreuzes und derzeit BAG-Vorsitzender. Die Bundesregierung sei gefordert „möglichst rasch und transparent über die Schritte und Anforderungen zur bundesweiten Impfpflicht zu informieren“, so Opriesnig.

Es brauche darüber hinaus „weitere Begleitmaßnahmen“, bis in Österreich ein ausreichender Schutz vor dem Virus bestehe, so Opriesnig, deswegen sei es notwendig, „dass nun sehr zeitnah bundesweit die Verfügbarkeit eines PCR-Testangebotes sichergestellt ist – in Stadt und Land.“

Die Pflegeorganisationen stünden derzeit in einem „Spannungsfeld zwischen der Sicherung der Gesundheitsversorgung auf der einen und der Infektionsabwehr auf der anderen Seite“, betonte Elisabeth Anselm, Geschäftsführerin von Hilfswerk Österreich. „Bei Letzterer ist die Impfung ein entscheidendes Instrument“. Eine Pflicht bringe aber zahlreiche Fragen u.a. arbeitsrechtlicher Art mit sich, die sorgfältig geklärt werden müssten, so Anselm.

Für den Direktor der Volkshilfe Österreich Erich Fenninger sei besonders wichtig, „dass es klare Richtlinien und sinnvolle arbeitsrechtliche Regelungen gibt“. Bisher sei man mit solchen Fragen sehr oft alleine gelassen worden, „das darf nicht mehr passieren“, so Fenninger, denn sonst könne man den Versorgungsauftrag nicht mehr erfüllen. „Die Versorgungssicherheit ist durch die fehlende Pflegereform und der daraus resultierenden Personalknappheit ohnehin gefährdet“, so der Volkshilfe-Direktor.

.https://www.kathpress.at/goto/meldung/2088190/hilfsorganisationen-begruessen-impfpflicht-und-fordern-klarheit

Schweiz: Die Covid-Gesetze führen zur totalen digitalen Kontrolle!

Catherine Austin Fitts, Aletheia Medienkonferenz vom 12.11.2021

Am 28. November 2021 findet in der Schweiz die Abstimmung über das abgeänderte Covid-Gesetz statt. Die US-amerikanische Investmentbankerin Catherine Austin Fitts sprach an der Medienkonferenz von Aletheia über die weitreichende Bedeutung dieser Abstimmung. Denn nicht nur in der Schweiz werden die Covid-Gesetze immer mehr zur totalen digitalen Kontrolle eingesetzt werden. Sie ruft die Schweizer, die weltweit als Leuchtturm der Demokratie angesehen werden, dazu auf, an der Abstimmung vom 28.11.21 „Nein“ zu stimmen! Hören Sie selbst die aufschlussreiche Stellungnahme und verbreiten Sie diese weiter. [weiterlesen]

www.kla.tv/20706

Am 12.November 2021 sprach die US-amerikanische Investmentbankerin Catherine Austin Fitts an der Medienkonferenz von Aletheia. Unter der Präsidentschaft von George H.W. Bush war sie als stellvertretende Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung tätig. Sie sprach über die weitreichende Bedeutung der Abstimmung über das abgeänderte Covid-Gesetz vom 28.11.21 für die Schweiz und weltweit.

Denn nicht nur in der Schweiz werden die Covid-Gesetze immer mehr zur totalen digitalen Kontrolle eingesetzt werden. Sie ruft die Schweizer, die weltweit als Leuchtturm der Demokratie angesehen werden, dazu auf, an der Abstimmung vom 28.11.21 „Nein“ zu stimmen!

Hören Sie nun selbst die aufschlussreiche Stellungnahme und verbreiten Sie diese weiter: Catherine Austin Fitts: Zunächst einmal möchte ich mich für die Gelegenheit bedanken hier sprechen zu dürfen. Und ich habe endlich die Gelegenheit Bobby Kennedy persönlich zu treffen. Das ist fantastisch.

Ich vertrete und arbeite mit Menschen auf der ganzen Welt die dafür beten, dass das Schweizer-Volk am 28. November mit Nein stimmt. Und ich möchte Ihnen zeigen warum die Schweiz überall auf der Welt als Leuchtturm der Demokratie angesehen wird, aber auch als Leuchtturm des Rechts auf Familienvermögen und Eigentumsrechte, der Leuchtturm menschlicher Zivilisation der Freiheit in vielerlei Hinsicht einschliesslich Gesundheit und Freiheit. Was sie hier tun ist sehr wichtig für die Schweizer-Bevölkerung und aber auch für die Menschen auf der ganzen Welt. Betrachten sie sich selbst als den Leuchtturm der Pest-Gesetze. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Pest-Gesetze eingesetzt wurden um die Kontrolle zu zentralisieren. Die Kontrolle über den Transport, die Kontrolle über die Arbeit, die Kontrolle über das Bankwesen und die Bankkonten, die Kontrolle über all die verschiedenen Arten von Kapital die die menschliche Zivilisation ausmachen. Aber die Covid-Gesetze sind in der Geschichte der Pest-Gesetze besonders drakonisch, denn sie kontrollieren nicht nur die Arbeit und den Transport, sondern jetzt mit den Fortschritten der digitalen Technologie sehen wir eine vollständige Kontrolle durch das Bankensystem über 100% aller Vermögenswerte.

Was geschieht nun jetzt eigentlich hier? Die meisten von uns sind in den westlichen Demokratien in einer Welt aufgewachsen, in der es ein Gleichgewicht der Kräfte zwischen Bänkern und den Menschen gibt. Die Zentralbanken kontrollieren die Geldpolitik und die Menschen wählen die Menschen, die die Steuerpolitik kontrollieren. Was wir jetzt mit den Covid-Gesetzen auf der ganzen Welt beobachten ist, dass die Zentralbanken eingreifen und im Grunde einen Staatsstreich ausüben, in dem sie auch die Kontrolle über die Steuerpolitik übernehmen. Und noch einmal:

Mit den Fortschritten in der digitalen Technologie wird es bei Impfpässen nicht um Gesundheit gehen. Impfpässe sind Teil eines Finanztransaktionskontrollnetzes das die menschliche Freiheit im Westen absolut beenden wird. Seit vielen Jahren kämpfe und schreibe ich gegen die zentrale Kontrolle des Finanzsystems. Wir haben immer mehr Kapital und immer mehr Kontrolle zentralisiert. Und wir haben das mit einer Taktik getan, die man Teile und Herrsche nennt. Und wir alle haben schon viele verschiedene Taktiken der Teilung und Eroberung erlebt – Männer gegen Frauen, Schwarze gegen Weisse. Denn wenn man die Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens der Menschen zentralisieren und sie buchstäblich ihres Vermögens und ihrer Eigentumsrechte berauben will, braucht man eine neue noch käuflichere Aufteilung und Eroberung. Und das können wir nicht zulassen, denn schliesslich geht es um uns alle, um unsere Freiheit, alle unsere Menschenrechte, alle unsere Eigentumsrechte. So, ich möchte sie also bitten hinter die Kulissen zu schauen. Hören sie also auf das was heute gesagt wurde und schauen sie dahinter, worum es bei diesen Gesetzen wirklich geht und wohin die Impfpässe führen.

Die Impfpässe zusammen mit den digitalen Kontrollsystemen sind das Ende der menschlichen Freiheit im Westen.

Und wie ich schon sagte wird dieses Referendum am 28.November ein sehr wichtiges Signal an die Welt sein, ob die am besten ausgebildeten und intelligentesten Menschen der Welt die List der Pest-Gesetze durchschauen und erkennen können, was wirklich passiert und ob sie aufstehen, um unsere Rechte und die Zukunft der menschlichen Zivilisation zu schützen. Es geht also nicht um Demokratie oder Faschismus. Hier geht es um Freiheit oder Sklaverei. Denn wenn sie eine vollständige digitale Finanzkontrolle einführen, geht es um etwas das viel schlimmer ist als jeder Faschismus den wir bisher in unserer Geschichte erlebt haben. Bitte stimmen sie also am 28. November mit Nein für sich selbst, für ihre Familie, für Ihr Recht ihr Familienvermögen zu erhalten und zu mehren, für ihr Recht auf Freiheit im Gesundheitswesen, im Verkehrswesen und bei der Arbeit. Aber auch um ihre Rolle als Leuchtturm der Demokratie weltweit zu bewahren. Und noch einmal möchte ich mich für diese Menschen neben mir bedanken, die diese Bemühungen in der Schweiz und in unserer aller Namen weltweit anführen. Danke vielmals. Dir auch Thomas.

von ch/avr Quellen/Links: https://video.aletheia-scimed.ch/video/105/catherine-austin-fitts—aletheia-medienkonferenz-12.11.2021—deutsch

Flugpersonal steht auf gegen Impfpflicht:

„Together we stand“

Es wird ernst.

Immer mehr Fluggesellschaften wollen die Impfpflicht für ihr Personal einführen. Wer dazu nicht bereit ist und selbst über seinen Körper bestimmen möchte, soll seinen Job verlieren. Mitarbeiter von AustrianAirlines und LufthansaSwiss haben eine zu Herzen gehende Aktion gestartet. In ihrem Video # „Together we stand“ weisen sie auf die schreiende Ungerechtigkeit hin. [weiterlesen]

www.kla.tv/20693

Es wird ernst. Immer mehr

wollen die Impfpflicht für ihr Personal einführen. Wer dazu nicht bereit ist und selbst über seinen Körper bestimmen möchte, soll seinen Job verlieren. Die Schweizer Lufthansa-Tochter „LufthansaSwiss“ hat schon im August 2021 die Impfpflicht für Besatzungen eingeführt und will Kabinenpersonal bei Ablehnung entlassen. Bis zum 1. Dezember 2021 müssen alle geimpft sein.

Auch in Deutschland will Lufthansa-Vorstand Detlef Kayser, laut BR24, die Impfung zur Pflicht machen.

In den USA sollen, nach einer Verfügung des Präsidenten Joe Biden, ab dem 8. Dezember nur noch Unternehmen mit geimpften Mitarbeitern staatliche Aufträge bekommen. Knapp 600 Beschäftigte der US-Fluggesellschaft United Airlines standen schon im September vor der Entscheidung, sich entweder die Corona-Spritze geben zu lassen – und damit die Entscheidungsfreiheit über ihren eigenen Körper zu verlieren – oder ihren Job zu verlieren.

Mitarbeiter von Austrian-Airlines und Lufthansa-Swiss haben nun eine zu Herzen gehende Aktion gestartet: In ihrem Video #“Together we stand“ weisen sie auf diese schreiende Ungerechtigkeit hin.

Sie können das Video unter folgendem Link sehen:

.https://www.youtube.com/watch?v=nvkbPez1r_w

Quellen/Links:

Impfpflicht für Mitarbeiter von US-Airlines – und Lufthansa? https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/impfpflicht-fuer-mitarbeiter-von-us-airlines-und-lufthansa,SkmsbuU


United Airlines kündigt 600 Impf-Verweigerern https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/united-airlines-kuendigt-600-impf-verweigerern,SkNWRGF


Airliners for Humanity – Plattform aus geimpften und ungeimpften Flug-Mitarbeitern, die mit einer generellen Pflicht zur SARS-CoV-2 Impfung nicht einverstanden sind https://airlinersforhumanity.com/


Impfobligatorium bei der Swiss – hunderte Mitarbeitende formieren sich zum Widerstand https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/swiss-impfobligatorium-bei-der-swiss-ein-vorwand-fuer-entlassungen-hunderte-mitarbeiter-formieren-sich-zum-widerstand-ld.2207619?reduced=true
„No jab, no job“: Lufthansa will Impfungen für alle Crews https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-will-impfungen-fuer-alle-crews-17501093.html
Kommt jetzt die Impfpflicht für Austrian Airlines-Mitarbeiter? https://www.heute.at/s/kommt-jetzt-die-impfpflicht-fuer-aua-mitarbeiter-100169031
Video #“Together we stand“ https://www.youtube.com/watch?v=nvkbPez1r_w

Time to consider mandatory jabs in Europe, WHO official says

The World Health Organization’s (WHO) executive director for Europe has urged nations on the Covid-stricken continent to ponder compulsory vaccination.

Robb Butler told Sky News on Wednesday that it was “time to have that conversation from both an individual and a population-based perspective. It’s a healthy debate to have.” The WHO official said, however, that such “mandates have come at the expense of trust, social inclusion” in the past.

In early November, the WHO warned that Europe was “at the epicenter” of the Covid-19 pandemic, while earlier this week, the global health authority said the continent accounted for 60% of the world’s Covid-19 infections and deaths in the last week. The WHO believes the pandemic’s death toll in Europe could reach 2 million by March 2022, if the spread of the virus continues unchecked.

However, the former director of the WHO’s Maternal, Child and Adolescent Health Department, Anthony Costello, advised governments to tread carefully on making vaccination mandatory for fear of “repelling a lot of people who lack trust in government and vaccines.” Instead of mandates and sweeping lockdowns, he advocated for measures like mask-wearing and working from home.

Across Europe, only 57% of people are fully vaccinated against Covid-19, according to statistics provided by the Our World in Data website.

Last Friday, the Austrian chancellor, Alexander Schallenberg, announced vaccination would be mandatory for all residents bar those eligible for a medical exemption starting from February 1, 2022. Those refusing the shot could expect hefty fines, according to media reports. However, there has not yet been a decision on the exact age from which Austrians will be required to get inoculated.

Austria is the first country in Europe to impose the sweeping mandates, with most other nations on the continent so far making vaccination mandatory for certain employees only, with healthcare and public workers being first in line. 

However, there are a handful of countries further afield which have also mandated Covid-19 inoculation for all their citizens. Indonesia took the step in February, and Micronesia and Turkmenistan followed suit in the summer.

.https://www.rt.com/news/541306-who-recommends-mandatory-vaccination-europe/

US missile-armed warship heads into Black Sea

An American Navy guided-missile destroyer, the USS Arleigh Burke, has been deployed to the Black Sea. The mission comes amid heightened NATO activities in the region, with two other US warships recorded in the area last week.

The deployment of the guided-missile destroyer was announced by the US Navy on Thursday. The mission is its first movement since it switched its homeport to a naval base in Rota, Spain.

“USS Arleigh Burke (DDG 51) began its northbound transit to the Black Sea to operate with our NATO allies & partners in the region,” the Navy said in a statement.

First Black Sea patrol after homeport shift to Rota: @USNavyEurope’s Arleigh Burke class guided missile destroyer #USSArleighBurke began its northbound Dardanelles transit towards Marmara en route to the BlackSea.

https://twitter.com/YorukIsik/status/1463794877855150082?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1463794877855150082%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.rt.com%2Frussia%2F541325-missile-destroyer-black-sea%2F

The USS Arleigh Burke deployment comes shortly after another US guided-missile destroyer, the USS Porter, and an amphibious command vessel, the USS Mount Whitney, left the Black Sea. The two vessels made several port calls across the region and “operated” alongside local NATO allies.

The ramped-up NATO activities in the area have been repeatedly criticized by Moscow, which regards them as overtly hostile acts. Earlier this month, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov condemned the increasingly “aggressive” behavior of NATO towards Russia, noting an “unusual” amount of the bloc’s naval vessels sailing in the region.

.https://www.rt.com/russia/541325-missile-destroyer-black-sea/