Die USA verstärken ihre militärische Präsenz in Europa

Die Vereinigten Staaten werden ein neues ständiges Armeehauptquartier in Polen einrichten, sagte US-Präsident Joe Biden am 29. Juni. Es werden zusätzliche Land-, Luft- und Seestreitkräfte in ganz Europa stationiert, um auf die Bedrohung durch Russland zu reagieren, so Biden.

Truppenstärke in Deutschland: 625 Mann mehr

„Ich kündige an, dass die Vereinigten Staaten ihre Streitkräfte in Europa verstärken werden, um auf das veränderte Sicherheitsumfeld zu reagieren und unsere kollektive Sicherheit zu stärken“, sagte er vor Reportern während eines Briefings, das er gemeinsam mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Madrid gab.

Die Regierung Biden erklärte, die Vereinigten Staaten würden mehrere zusätzliche Maßnahmen ergreifen. Manche sind bereits seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine angekündigt worden:

  • Einrichtung eines ständigen Hauptquartieres für das 5. Korps der US-Armee in Polen
  • Nahezu Verdoppelung der Anzahl der Zerstörer, die auf dem spanischen Marinestützpunkt Rota stationiert sind. Die Zahl der Zerstörer wird nach Abschluss dieser Stationierung auf vier bis sechs steigen.
  • 20.000 zusätzliche US-Streitkräfte in Europa, wodurch sich die Gesamtzahl der US-Militärs in Europa auf 100.000 erhöht
  • Aufstellung eines rotierenden Brigade-Kampfteams in Rumänien, das 3.000 Kampfflugzeuge und weitere 2.000 Soldaten aufnehmen wird
  • Entsendung von zwei zusätzlichen Staffeln moderner F-35-Kampfjets nach Großbritannien
  • Aufstockung der Truppenstärke in Deutschland um 625 Mann zur Überwachung und Durchführung von Luftabwehrartillerieeinsätzen, Kampfunterstützung und technischen Einsätzen
  • Stationierung einer Kurzstrecken-Luftverteidigungsbatterie in Italien mit 65 zusätzlichen Soldaten
  • Verstärkung der US-Rotationseinsätze in den baltischen Staaten, einschließlich Panzer-, Luftfahrt-, Luftverteidigungs- und Spezialeinsatzkräften

Das Weiße Haus erklärte, die neue Stationierung von US-Streitkräften in Europa diene der „Unterstützung der NATO und der Abschreckung gegen jegliche Aggression gegen unsere Verbündeten“.

„Die NATO ist stark und vereint“

Die USA würden damit eine „unmissverständliche Botschaft“ aussenden: „Die NATO ist stark und vereint“, erklärte Biden den Reportern. Stoltenberg sagte zu Biden, die Aufstockung zeige die „entschlossene Führung“ des amerikanischen Regierungschefs.

„Wir werden dafür sorgen, dass die NATO in der Lage ist, Bedrohungen aus allen Richtungen und in allen Bereichen zu begegnen“, so Biden. „Wir beweisen, dass die NATO heute nötiger ist als je zuvor.“

Die Vereinigten Staaten haben die Entscheidung nicht mit Russland kommuniziert, da dies nicht erforderlich sei.

„Es gab keine Kommunikation mit Moskau zu diesen Änderungen, und es besteht auch keine Notwendigkeit, dies zu tun“, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby.

Der polnische Präsident Andrzej Duda begrüßte die Entscheidung für einen ständigen NATO-Stützpunkt in Polen, für die sich Warschau seit Langem eingesetzt hat.

Biden „sagte klar und deutlich, dass es zum ersten Mal in der Geschichte der NATO eine ständige US-Militärpräsenz in Polen in Form des Kommandos des fünften Korps geben wird. Das ist eine lang erwartete Entscheidung“, schrieb Duda in einer Twitter-Nachricht.

Dieser Artikel erschien im Original auf The Epoch Times USA unter dem Titel: US Ramping Up Military Posture in Europe With Permanent Base in Poland (deutsche Bearbeitung von sza)

.https://www.epochtimes.de/politik/ausland/staendige-basis-in-polen-usa-verstaerken-ihre-militaerische-praesenz-in-europa-a3880084.html

Das Ende der Welt (wie wir sie kannten)

Neues NATO-Strategiekonzept

Die NATO geht weiter auf Konfrontationskurs mit Russland und China und befeuert die Aufteilung der Welt in zwei Blöcke. Einer diplomatischen Lösung der Konflikte erteilt die NATO eine Absage.

von Thomas Röper Das Ende der Welt (wie wir sie kannten) 30. Juni 2022 10:53 Uhr

Dass das neue Strategiekonzept der NATO Diplomatie komplett ausschließt und voll auf Konfrontation mit Russland und China setzt, ist keine Überraschung. Aber für die Zukunft bedeutet dieser nun offen und offiziell rein konfrontative Ansatz sicher nichts Gutes.

Die NATO erklärt Russland zum Feind

Aus irgendeinem Grund halten Länder wie Deutschland noch immer an der NATO-Russland-Grundakte fest, obwohl die NATO sie längst beerdigt hat. In der NATO-Russland-Grundakte von 1997 haben die NATO und Russland vereinbart, sich nicht mehr als Gegner anzusehen und partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.

Die NATO, vor allem die USA als Führungsmacht der NATO, haben diesen Vertrag aber schon sehr früh gebrochen, indem die USA einen Abrüstungsvertrag mit Russland nach dem anderen einseitig gekündigt haben. Das begann schon 2002 mit der Kündigung des ABM-Vertrages. Eine Zusammenstellung der ehemaligen Abrüstungsverträge finden Sie hier.

Die USA haben dann mit dem Aufbau ihrer sogenannten Raketenabwehr in Europa die Aggression gegen Russland begonnen. Der Name „Raketenabwehr“ ist irreführend, denn das System ist dazu ausgelegt, nicht nur Abwehrraketen zu verschießen, sondern auch atomwaffenfähige Marschflugkörper, Details dazu finden Sie hier. Nachdem das System in Rumänien schon länger einsatzbereit ist, haben die USA im März auch die polnische Basis des Systems fertiggestellt.

Endgültig verabschiedet hat sich der Westen von der NATO-Russland-Grundakte, als er ab 2014 Truppen in Osteuropa stationiert hat, was laut der NATO-Russland-Grundakte verboten war. Der Vertrag war unter anderem zu Stande gekommen, um Russland davon zu überzeugen, dass die NATO-Erweiterungen keine Bedrohung für Russland sind. Mit der vertragswidrigen Stationierung von Truppen in Osteuropa war der Sinn und Zweck des Vertrages de facto hinfällig.

Trotz des geltenden Vertrages ist die NATO noch weiter gegangen und hat auch die Ukraine zu einem großen NATO-Stützpunkt ausgebaut. Das war nicht nur ein weiterer Bruch der NATO-Russland-Grundakte, sondern eine weitere unverhohlene Provokation. Um das zu verstehen, muss man sich nur fragen, wie die USA wohl reagieren würden, wenn Russland und China Mexiko zu einer großen Militärbasis für ihre Armeen ausbauen würden.

Obwohl Russland weiterhin auf den Vertrag und auf Dialog gesetzt hat, hat der Westen ihn konsequent weiter zerstört, indem er unter Vorwänden immer wieder bei der NATO akkreditierten russischen Diplomaten die Akkreditierung entzogen hat. Nur, wie will man miteinander reden und Probleme lösen, wenn es keine Diplomaten mehr gibt, die miteinander reden können? Im Oktober 2021 hat die NATO die Zahl der akkreditierten russischen Diplomaten von 20 auf 10 gekürzt, womit weitere Gespräche unmöglich wurden, weil es danach nicht einmal mehr genug akkreditierte russische Diplomaten in Brüssel gab, um zumindest einen Fachmann für jedes Thema vor Ort zu haben. Erst da hat Russland reagiert und die diplomatischen Beziehungen zur NATO beendet.

Die NATO hat die NATO-Russland-Grundakte de facto von Anfang an sabotiert, wenn man bedenkt, dass die USA schon fünf Jahre nach ihrem Inkrafttreten angefangen haben, einen Abrüstungsvertrag nach dem anderen zu kündigen und dann immer mehr Truppen an Russlands Grenzen gebracht und parallel dazu die Zahl der russischen Diplomaten bei der NATO immer weiter reduziert haben. Die NATO hat immer mehr Probleme geschaffen und gleichzeitig Gespräche zur Lösung der Probleme verhindert.

Jetzt hat die NATO die Maske endgültig fallen gelassen und erstens angekündigt, ihre gegen Russland gerichtete schnelle Eingreiftruppe schon 2023 von 40.000 auf 300.000 Soldaten aufzustocken. Bereits zwei Wochen vor dem Gipfel hat eine NATO-Sprecherin offen gesagt, dass die NATO sich nicht mehr an das Verbot zur Stationierung gebunden fühle (gegen das die NATO ohnehin seit 2014 verstößt) und ihre Truppen in Osteuropa aufstocken werde.

Auf dem NATO-Gipfel wurde Russland nun offen zum Feind der NATO erklärt und es wurde verkündet, dass die NATO keinen Dialog mit Russland mehr führen wird. Die NATO möchte bestenfalls noch militärische Notfallkanäle zur Verhinderung militärischer Missverständnisse offenhalten. Da das NATO-Strategiekonzept auf fünf bis zehn Jahre angelegt ist, bedeutet das das endgültige Ende von Gesprächen. Die NATO setzt gegenüber Russland voll auf Konfrontation, was es nicht einmal im Kalten Krieg gegeben hat.

Eine Welt ohne Interessensphären?

Die verantwortlichen Politiker im Westen werfen Russland und China immer vor, „in Interessenssphären zu denken“ – das sei altes Denken aus dem 20. Jahrhundert und eine Unverschämtheit, weil es anderen Ländern die freie Wahl ihrer Politik nimmt. Das ist eine verlogene Position, wenn sie aus dem Mund der von den USA geführten NATO kommt, denn die USA sehen die ganze Welt als ihre Interessenssphäre an.

So definiert das neue NATO-Strategiekonzept das Schwarze Meer als Interessenssphäre der NATO, was eine weitere Provokation gegenüber Russland darstellt. Außerdem spricht die NATO offen von einer „Vorwärtsverteidigung“ und von „der vorwärtsgerichteten Stationierung von Kernwaffen der Vereinigten Staaten in Europa.“ Vorwärtsverteidigung“ ist Neusprech und bedeutet „Angriff“, während eine „vorwärtsgerichtete Stationierung von Kernwaffen der Vereinigten Staaten in Europa“ nur bedeuten kann, dass die USA mehr Atomwaffen nach Europa bringen wollen.

Im Zusammenhang mit der „Raketenabwehr“ der USA, die in Polen und Rumänien aufgebaut wurde, dürfte damit gemeint sein, auch dort nun US-Atomwaffen zu stationieren. Das ist brandgefährlich, denn wenn von dort eine Rakete gestartet wird, kann Russland nicht wissen, ob es sich um eine Abwehrrakete oder um einen atomar bestückten Marschflugkörper handelt. Moskau hat wegen der kurzen Flugzeit von Marschflugkörpern aus Polen und Rumänien nach Russland in so einem Fall nur Sekunden, um zu entscheiden, ob es mit einem atomaren Gegenschlag reagiert, oder nicht. Die Gefahr eines „Atomkrieges aus Versehen“ ist spätestens mit der Annahme des neuen NATO-Strategiekonzeptes stark gestiegen.

Blockbildung

Außerdem sagt die NATO offen, dass sie „Nicht-EU-Länder in die Verteidigungsanstrengungen der Europäischen Union“ einbeziehen möchte. Die NATO spricht also offen von einer Ausdehnung ihrer Interessenssphären, was sie Russland und China vorwirft, während ihre Vertreter vor der Presse behaupten, gar keine Politik der Interessenssphären zu verfolgen. Mit solchen öffentlichen Äußerungen belügen sie die Öffentlichkeit, während sie in der Praxis das Gegenteil von dem tun, was sie verkünden.

Das bedeutet, dass die NATO offen das tut, was sie Russland und China vorwirft: Sie teilt die Welt wieder – wie im Kalten Krieg – in Blöcke ein, indem sie neutrale Staaten vor die Wahl stellt, sich der NATO-Sanktionspolitik anzuschließen, oder selbst von den westlichen Sanktionen getroffen zu werden. Zur Entspannung der weltweiten Lage wird so eine Politik sicher nicht beitragen.

Die Rüstungskontrolle ist tot

Die NATO schreibt, dass sie der Ansicht ist, „dass die internationale Architektur der Rüstungskontrolle derzeit ausgehöhlt wird, was sich negativ auf die strategische Stabilität auswirkt.“ Damit hat die NATO absolut recht, nur waren es die USA, die einseitig alle Abrüstungsverträge mit Russland gekündigt haben und so „die internationale Architektur der Rüstungskontrolle ausgehöhlt“ haben. Die NATO wirft Russland das vor, was sie selbst angerichtet hat.

Dass die NATO darüber hinaus von der „vorwärtsgerichteten Stationierung von Kernwaffen der Vereinigten Staaten in Europa“ spricht, trägt nicht dazu bei, „die strategische Stabilität“ der „internationalen Architektur der Rüstungskontrolle“ zu erhöhen.

Die NATO hat damit ganz offen einen neuen Rüstungswettlauf ausgerufen.

China

Die Dreistigkeit der NATO zeigt sich auch und gerade bei ihrem Verhalten gegenüber China. Einerseits fordert der Westen China auf, den Kampf des Westens gegen Russland zu unterstützen und sich den westlichen Sanktionen anzuschließen, andererseits droht und beleidigt die NATO China offen.

Dass es der NATO nicht um Demokratie und Menschenrechte geht, sondern um Macht und Geld, sagt die NATO auch ziemlich offen. Ihrer Meinung nach versucht China, „die bestehende Weltordnung zu untergraben, indem es die globale Logistik und Wirtschaft kontrolliert.“ Es geht nicht um Menschenrechte, sondern um die Wirtschaft.

Wie passt das zu der Legende, die NATO sei ein reines Verteidigungsbündnis, das nur dazu da ist, einen militärischen Angriff auf eines ihrer Mitgliedsländer abzuwehren? Von diesen Konzept hat die NATO sich schon lange verabschiedet, inzwischen ist sie zu einem offensiven Instrument zur Durchsetzung der westlichen Wirtschaftsinteressen geworden. Das kann man ja gut finden, nur sollte man es den Menschen offen sagen, anstatt ihnen weiterhin das Märchen vom reinen Verteidigungsbündnis zu erzählen.

Daher ist zu erwarten, dass die NATO-Staaten kurz- oder mittelfristig unter irgendwelchen Vorwänden Sanktionen gegen China verkünden werden, die ähnlich hart werden, wie die derzeitigen Sanktionen gegen Russland. Das Ziel der NATO ist es, wie sie selbst impliziert, China die Kontrolle über „die globale Logistik und Wirtschaft“ zu entziehen, die China angeblich innehat.

Wenn man das bedenkt, dann macht die neue Politik der USA, China in der Taiwan-Frage durch massive Waffenlieferungen an Taiwan immer weiter zu provozieren, absolut Sinn. Es ist das gleiche Konzept, wie bei der Ukraine, als die NATO die Ukraine über Jahre mit immer mehr Waffen und schließlich sogar eigenen Soldaten vollgepumpt hat, bis Russland sich dadurch so sehr bedroht gesehen hat, dass es sich zu einer militärischen Reaktion gezwungen gesehen hat, um die Gefahr abzuwehren. Gespräche darüber hat der US-geführte Westen im Februar bekanntlich abgelehnt, weshalb Russland keine andere Wahl mehr gesehen hat, als so zu reagieren, wie es nur wenige Tage danach reagiert hat.

Ganz offensichtlich versuchen die USA dieses Spiel in Sachen Taiwan zu wiederholen. Und wenn die roten Linien Chinas überschritten sind und China dann reagiert, hat der Westen einen Vorwand für die Einführung von harten Sanktionen gegen China.

Hinzu kommt auch hier die „Vorwärtsverteidigung„, denn die NATO hat ihre Interessenssphäre längst auf den indo-pazifischen Raum ausgedehnt, indem auch die Europäer Kriegsschiffe an die chinesische Küste geschickt haben. Wir erinnern uns, dass die NATO sich als „nordatlantisches“ Bündnis ansieht. Ein Blick auf die Weltkarte genügt, um zu verstehen, dass der Indo-Pazifik nicht wirklich Teil des Nordatlantik ist.

Die offen anti-chinesische Haltung der NATO zeigt sich auch darin, dass die NATO im Zusammenhang mit China davon spricht, „eine verstärkte Zusammenarbeit mit Partnern im Indischen und Pazifischen Ozean“ zu suchen. Wie soll China darauf reagieren, wenn die NATO vor Chinas eigener Haustür offen Verbündete gegen China sucht?

Oder anders gefragt: Wie würden die USA reagieren, wenn Russland und China offen „eine verstärkte Zusammenarbeit mit Partnern“ im lateinamerikanischen Raum gegen die USA anstreben würden?

Fazit

Das neue Strategiekonzept der NATO kann man gar nicht wichtig genug einschätzen, denn es hat ganz offen die bisherige Weltordnung und das heute gültige Völkerrecht zu Grabe getragen. Die US-geführte NATO ist offen auf Konfrontationskurs gegangen, hat Russland offen zum Feind erklärt und Gespräche mit Russland offiziell ausgeschlossen. Außerdem kündigt die NATO auch den wirtschaftlichen Bruch mit China offen an.

Das ist das Ende der Welt, wie wir sie bisher kannten. Der bisher vom Westen angepriesene weltweite freie Handel wird begraben, die wirtschaftlichen Folgen werden verheerend sein. Auch das freie Reisen und Urlaube in fernen Ländern, werden wohl ein Ende finden, wie wir am Beispiel Russland schon sehen. Die NATO hat ihre Lufträume für zivile russische Flugzeuge gesperrt, sie schränkt die Vergabe von Visa für Russen ein und so weiter. Im Zuge der nun zu erwartenden weiteren Eskalation dürfte sich diese Politik auch auf andere Länder ausdehnen.

Zusammen mit dem unvermeidlichen wirtschaftlichen Einbruch wird die Bevölkerung des Westens spürbar verarmen. Das Leben, wie wir es vor Corona kannten, als wir alle frei waren und reisen konnten und einen gewissen Wohlstand hatten, ist definitiv und für lange Zeit vorbei, was westliche Politiker auch offen sagen. Man fragt sich unversehens, ob die Politiker von ihren Wählern gewählt wurden, um die Verarmung der Wähler herbeizuführen?

Und schuld an der unvermeidlichen Verarmung sind weder Russland noch China, sondern die Entscheidung der USA, zusammen mit ihren Vasallen offen auf Konfrontationskurs zu gehen und die bestehenden politischen und wirtschaftlichen Verbindungen mit einem großen Teil der Welt einfach zu kappen.

Dabei darf bezweifelt werden, dass sich viele der heute neutralen Staaten der Politik des Westens anschließen werden, denn im Gegensatz zur Bevölkerung des Westens, der all diese Zusammenhänge von ihren Medien verschwiegen werden, wissen die Entscheidungsträger anderer Staaten, was vor sich geht.

Und was können die Staaten des Westens diesen Ländern bieten? Dollar und Euro, die sie in Massen drucken und so immer wertloser machen.

Russland und China hingegen haben Lebensmittel, billige Energie und Hightech zu bieten. Hightech hat der Westen zwar auch zu bieten, aber bei Lebensmitteln und Energie steht der Westen mit leeren Händen da.

Daher wird die vielleicht spannendste Frage sein, für welche Seite sich die arabischen Staaten entscheiden werden, wenn man sie vor die Wahl stellt. Bisher ignorieren sie die immer lauter werdenden Forderungen des Westens, ihre Ölförderung zu erhöhen und dem Westen so aus der selbst verursachten Misere im Bereich der Energie zu helfen. Sollten sie sich tatsächlich vom Westen abwenden, hätte der Westen ein sehr ernsthaftes Problem.

Lüge vom reinen „Pferdeentwurmungsmittel“ widerlegt

Artikel vom 30.Juni 2022 https://www.wochenblick.at/corona/keine-hilfe-fuer-kranke-studien-belegen-wirksamkeit-doch-rauch-will-ivermectin-nicht/

Studien belegen Wirksamkeit: Rauch will Ivermectin trotzdem nicht

Mitte April berichtete Wochenblick exklusiv über die parlamentarische Anfrage des Freiheitlichen Mag. Gerald Hauser, der vom Gesundheitsminister wissen wollte, warum Ivermectin in Österreich nicht für die Behandlung von Covid-19 zugelassen ist. Zweieinhalb Monate später ist Rauchs Antwort da. Sie zeigt: Rauch will von Ivermectin nichts wissen. Und dennoch widerlegt seine Beantwortung die von offizieller Seite sowie seinem Vorgänger Mückstein häufig bediente Polemik vom reinen “Pferdeentwurmungsmittel”. Denn das Gesundheitsministerium kam angesichts Hausers scharfsinniger Anfrage nicht drumherum, die Liste der in Österreich zugelassenen Medikamente anzuführen, die Ivermectin als Wirkstoff haben.

Ende des Vorjahres berichtete Wochenblick über die Vorstellung des sogenannten Plan B der FPÖ zur Frühbehandlung von Covid-19. Darin spielt das 2015 nobelpreisprämierte Medikament Ivermectin eine zentrale Rolle. Der Einsatz des als Pferde- oder Entwurmungsmittel verunglimpften Medikamentes (hier, hier oder hier ) hätte sehr wahrscheinlich zahllose Leben in Österreich retten können, doch selbst über den heutigen Tag hinaus wird dieses hochwirksame Präparat bei Corona-Kranken nicht eingesetzt. Dabei wird es seit 30 Jahren von der WHO ausgegeben und steht auf der WHO-Liste der unentbehrlichen Medikamente.

Geringere Sterblichkeit durch Ivermectin – ist Rauch egal

Das hatte den NAbg. Mag. Gerald Hauser veranlasst, beim Gesundheitsministerium nachzufragen, ob der aktuelle Stand der Wissenschaft zu diesem Medikament dem Minister bekannt ist und führte – sozusagen als “kleine” Nachhilfe – auch gleich 15 Studien zur erfolgreichen Ivermectin-Anwendung an, wobei er auch das Ergebnis einer dieser Studien zitierte: “Schlussfolgerung: In dieser großen PSM-Studie war die regelmäßige Anwendung von Ivermectin als prophylaktisches Mittel mit einer signifikant geringeren COVID-19-Infektions-, Hospitalisierungs- und Sterblichkeitsrate verbunden”.

Rauch gibt zu: In Österreich zugelassene Medikamente haben Ivermectin als Wirkstoff

Hauser wollte vom Minister wissen, was dieser unternimmt, damit keine weiteren Fake-News über Ivermectin verbreitet werden. Die erste Nicht-Antwort Rauchs ist ein Verweis auf offizielle Informationen des BASG und der EMA: „Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen [Anm.: BASG] hat auf seiner Homepage eine offizielle Information unter [Anm.: Seite nicht erreichbar] veröffentlicht. Darin wird insbesondere auf die unter der nachstehenden Internetadresse (…) abrufbare Warnung der Europäischen Arzneimittelagentur verwiesen.“ Auch auf Hausers Frage, ob künftig auch darauf hingewiesen wird, dass Ivermectin sehr wohl bei Menschen Anwendung findet, verweist Rauch auf das BASG, führt die in Österreich zugelassenen Medikamente an, die Ivermectin als Wirkstoff enthalten, geht aber mit keinem Wort auf die Behandlung von Covid-19 ein. Die Mär von der von offizieller Seite gerne bedienten Polemik vom “Pferdeentwurmungsmittel” wurde damit auch durch Gesundheitsminister Rauch und dessen Mitarbeiter endgültig widerlegt.

Behandlung ist individuelle Entscheidung – außer es geht um die Spritze

In den Fragen drei bis neun wollte Hauser in Erfahrung bringen, warum etwa in Österreich keine Frühbehandlung mit Ivermectin stattfindet (wie eben im Plan B der FPÖ vorgesehen), welche Behandlung das Ministerium empfiehlt, wie man seitens des Ministeriums zu den bereits vorhandenen Behandlungsprotokollen steht und auch, ob das Ministerium die Studien zum Einsatz von Ivermectin analysiert hat.

Rauch antwortet, dass die Verwendung „nicht in Betracht“ kommt und verweist erneut auf die Internetseiten des BASG (Fehler 404, also nicht erreichbar) und der EMA: „Bei der Beurteilung von Strategien zur Behandlung von COVID-19 Infektionen sind insbesondere die bereits genannten Dokumente (…) zu berücksichtigen. Somit kommt eine Anwendung von Ivermectin außerhalb klinischer Prüfungen nach dem derzeitigen Stand der medizinischen Wissenschaft nicht in Betracht.“

Dann kommt eine durchaus interessante Passage: Rauch führt an, dass es keine generelle Behandlungsempfehlung seitens des Gesundheitsministeriums gebe, da es sich bei Patienten immer um „individuelle klinische Parameter“ handle und eine solche Empfehlung daher „weder sinnvoll noch umsetzbar“ sei. Es bleibe dem behandelnden Arzt vorbehalten „in jedem Einzelfall die am besten geeignete Behandlungsstrategie auszuwählen.“ Was war da nochmal mit der allgemeinen Impfpflicht, der einen Spritze, um uns alle zu knechten?

Keine Off-Label-Anwendung von Ivermectin in Österreich

In der zehnten und letzten Frage ging Hauser auf die erfolgversprechende Ivermectin-Studie des japanischen Pharma-Konzerns Kowa (Wochenblick berichtete) ein und wollte wissen, ob in Österreich eine sogenannte „Off-Label“-Verwendung bald empfohlen wird. Rauchs Antwort in Kurzform: Nein! In der Antwort wird erklärt, dass die Entscheidung über die Verwendung außerhalb des zugelassenen Bereiches – also die „Off-Label“- Verwendung – eine Entscheidung des behandelnden Arztes sei.

„Eine Empfehlung zum Off-Label-Use von Ivermectin insbesondere zur Behandlung von COVID-19 Erkrankungen kommt somit gemäß dem Stand der medizinischen Wissenschaft nicht in Betracht“, mauert Rauch bezüglich Ivermectin. https://www.wochenblick.at/wp-content/uploads/2022/06/XXVII_AB_10520_1_Imagescannung.pdf

Europas «Wahrheitsministerium 2022»

Die Idee könnte einem Orwell-Roman entsprungen sein: Die EU will sämtliche unabhängige Medien auf Falschinformationen hin prüfen und übernimmt damit quasi die Rolle eines «Wahrheitsministeriums». Für eine noch striktere Online-Zensur hat die Europäische Union (EU) nun ihre Leitlinien veröffentlicht.

Europas «Wahrheitsministerium 2022

Für diese neue Zensurbehörde liessen sich Facebook, Twitter, TikTok, Microsoft und Google von der EU instrumentalisieren, kritisiert der ehemalige Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky.

Michel Chossudovsky, Gründer und Direktor des Medienportals Global Research, schreibt, das eigentliche Ziel der EU bestehe darin, jegliche Form von Propaganda und «Fake News» aus den Mainstream-Medien herauszuhalten. Gleichzeitg beabsichtige die EU, die Meinungsfreiheit und unabhängige Analysen in der gesamten Europäischen Union systematisch einzuschränken.

Es sei auch ein Versuch, unabhängige Medien durch einen Prozess der Demonetarisierung buchstäblich in den Bankrott zu treiben. Das EU-Projekt trägt den Titel Enhanced Code of Practice on Disinformation 2022: Der neue Kodex bringe Akteure aus verschiedenen Wissensgebieten zusammen, damit diese noch effektiver arbeiten könnten.

Laut Chossudovsky sollen die Medien dazu verpflichtet werden, Desinformationen und politische Kampagnen zu entlarven. Ausserdem soll die Zusammenarbeit mit den Faktenprüfern verbessert werden und Forscher einen leichteren Zugang zu Daten erhalten. Es sei die Aufgabe der Europäischen Kommission, Medienplattformen und Industrie dabei zu unterstützen, diesen Verhaltenskodex für Desinformation einzuhalten. Hierdurch sollen die Medienplattformen transparenter, sicherer und vertrauenswürdiger werden.

Michel Chossudovsky:
«Es erübrigt sich, zu erwähnen, dass der Verhaltenskodex 2022 weder die echte Praxis der Fake-News in den Mainstream-Medien anspricht noch die Lügen hochrangiger Regierungsbeamter in Frage stellt.»

Das Ziel der Europäischen Kommission sei es, die Wahrheit über Covid-19 und den Krieg in der Ukraine zu unterdrücken. Mit den Worten von Věra Jourová, Vizepräsidentin für Werte und Transparenz der EU-Kommission (Mai 2022): «Die Desinformation im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise und Russlands Krieg in der Ukraine zeigt deutlich, dass wir stärkere Instrumente zur Bekämpfung von Desinformation im Internet brauchen.»

Chossudovsky schreibt, dass absolute Lügen über die tödlichen Auswirkungen des Covid-«Impfstoffs» verbreitet worden seien. Es sei dokumentiert, dass der Covid-19-«Impfstoff» seit seiner Einführung im Dezember 2020 einen Aufwärtstrend bei der Mortalität und Morbidität ausgelöst habe, so Chossudovsky. Nationale Regierungen auf der ganzen Welt belügten das Volk, dem sie angeblich dienten. Der Verhaltenskodex sei Teil eines umfassenden totalitären Projekts, das darauf abziele, offizielle Lügen und gefälschte Wissenschaft im Namen der Finanzeliten aufrechtzuerhalten, so der emeritierte Wirtschaftswissenschaftler.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sei mitverantwortlich dafür, dass die Wahrheit zugunsten von Big Pharma unterdrückt werde. Seiner Meinung nach solle von der Leyen den bahnbrechenden Geheimbericht von Pfizer lesen, der gemäss dem Informationsfreiheitsgesetz nun öffentlich zugänglich sei. (wir berichteten).

Bisher habe die digitale Strategie der EU darauf gezielt, gegen angebliche Desinformation im Internet vorzugehen. Dabei habe diese Strategie auch Facebook (im Besitz von Meta), Microsoft, Google, Twitter, Twitch und TikTok mit einbezogen. Chossudovsky verweist auf den von der EU lancierten, detaillierten Verhaltenskodex mit 44 Verpflichtungen und 128 spezifischen Massnahmen.

Deren oberstes Ziel sei es, finanzielle Anreize für Anbieter von Desinformation zu verringern. Unabhängige Online-Medien sollten so daran gehindert werden, Einnahmen durch Werbung und/oder Spenden zu erzielen. Die tatsächlichen «Anbieter von Desinformation» und «Fake News», also die grossen Medienkonglomerate, seien davon nicht betroffen, und das, obwohl sie einen Grossteil ihrer millionenschweren Online-Einkommen über Werbung generieren.

«Der Kodex soll dazu dienen, verstärkt die Verbreitung von Desinformationen über gefälschte Konten, Bot-gesteuerte Manipulation, Phishing und heimtückische Deepfakes zu kontrollieren. Ausserdem soll eine Liste der von böswilligen Akteuren eingesetzten Taktiken, Techniken und Verfahren (TTP) regelmässig überprüft werden.»

Diese sogenannten maliziösen Akteure tauchten in verschiedenen Formen auf und ihre Aktionen dienten dazu, unabhängige Medien zu detabilisieren und zu unterdrücken. Chossudovsky zufolge ist Global Research selbst im April 2022 Opfer eines Cyberangriffs geworden. Dabei seien pro Tag im Durchschnitt bis zu 10 Millionen hämische Anfragen aus mehreren Ländern gleichzeitig angekommen. Diese hätten darauf gezielt, die Website lahmzulegen.

Facebook und Twitter tendierten laut Chossudovsky auch dazu, unabhängige Medienartikel mit einem arglistigen «Tag» zu versehen. Nach Angaben der EU ziele die Initiative darauf, Nutzer vor Desinformationen zu schützen und ihnen den Zugang zu zuverlässigen Quellen zu ermöglichen.

Ein weiteres Ziel bestehe darin, die so genannte «Fact-Checking-Community» zu stärken, die grösstenteils von den Unternehmensmedien im Bunde mit Facebook, Google und anderen in Zusammenarbeit mit korrupten Regierungsbeamten kontrolliert werde.

Weiterlesen (auf spanisch).



Quelle:

Global Research: The „Ministry of Truth 2022“: Facebook, Twitter, TikTok, Microsoft and Google made available to the European Union „to combat disinformation“ – 21. Juni 2022


https://transition-news.org/europas-wahrheitsministerium-2022

.https://t.me/Regenbogenseele/1996

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Getreide aud der Ukraine – damals wie heute

STABILITÄT

1918 – In der Ukraine finden Kämpfe statt und Deutschland exportiert von dort Getreide

1942 – In der Ukraine finden Kämpfe statt und Deutschland exportiert von dort Getreide

2022 – In der Ukraine finden Kämpfe statt und Deutschland exportiert von dort Getreide

Quelle: https://t.me/neuesausrussland/7435

.https://t.me/Regenbogenseele/1998

https://t.me/s/Regenbogenseele

Der Vatikan stellt das Logo für das Heiligen Jahres 2025 vor

Kurienbischof Fisichella: Sich umarmende Menschen auf dem Sujet repräsentieren Menschen aus den „vier Ecken der Welt“

Vatikanstadt/Rom, 29.06.2022 (KAP)

Der Vatikan hat das Logo des Heiligen Jahres 2025 vorgestellt. Die vier bunten Figuren repräsentierten die Menschen aus den „vier Ecken der Welt“, erklärte der Leiter des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella. Sie umarmten sich als Zeichen „für Solidarität und Geschwisterlichkeit“.

Dass die erste Person ein Kreuz mit Anker halte, sei zugleich Zeichen des Glaubens und der Hoffnung, so Fisichella weiter. Diese dürfe niemals aufgegeben werden, „weil wir sie immer und besonders in Zeiten größter Not brauchen“. Die Wellen unterhalb der Personen zeigten zudem, „dass die Pilgerreise des Lebens nicht immer in ruhigen Gewässern verläuft“.

Das Logo ist Ergebnis eines weltweiten Wettbewerbs zum Motto des Jubiläumsjahres „Pilger der Hoffnung“. Von Februar bis Mai reichten Menschen aus 48 verschiedenen Ländern 294 Beiträge ein. Das Alter der Teilnehmer reichte von 6 bis 83 Jahren. Papst Franziskus oblag die finale Entscheidung.

Das Heilige Jahr ist ein Jubiläumsjahr in der katholischen Kirche. Es wird regulär alle 25 Jahre begangen; gelegentlich gibt es außerordentliche Heilige Jahre. Biblisches Vorbild ist das Jubeljahr (Levitikus 25), ein alle 50 Jahre begangenes Erlassjahr.

Zentrale Elemente der Heiligen Jahre wurden die Romwallfahrt, die Heilige Pforte und der Ablass. Zum Ritual gehörte der Besuch bestimmter Kirchen in Rom. Heute gehören acht Pilgerorte dazu, darunter der Petersdom, die Lateranbasilika, die Basilika Santa Maria Maggiore und die Katakomben.

Zuletzt hatte Papst Franziskus ein außerordentliches Heiliges Jahr der Barmherzigkeit von Dezember 2015 bis November 2016 ausgerufen. Das Jubiläum 2025 ist wieder ein ordentliches Heiliges Jahr. Die Stadt Rom erwartet zu dem Ereignis Millionen Besucher.

Official Logo of Jubilee unveiled

The Vatican reveals the official Logo of the upcoming Jubilee Year due to be held in 2025 on the theme ‚Pilgrims of Hope‘ and reflects on some of the Holy Year’s early initiatives and plans.

By Deborah Castellano Lubov https://www.vaticannews.va/en/vatican-city/news/2022-06/official-logo-of-jubilee-year-unveiled.html

The official Logo of the upcoming Jubilee due to be held in 2025 has been unveiled.

In a press conference held on Tuesday in the Sala Regia of the Vatican’s Apostolic Palace, the Vatican revealed the official Logo for the upcoming Jubilee year.

The then-Pontifical Council for the New Evangelization, now contained within the new Dicastery for Evangelization, was entrusted with coordinating the Holy See’s preparations for the Holy Year 2025 with the motto: “Pilgrims of Hope.”

The former Council’s President, Archbishop Rino Fisichella, revealed the logo and reminded that as preparations begin within the Church for the Holy Year, their Dicastery launched a competition, open to all, for the Logo’s creation.

A total of 294 entries were received from 213 cities and 48 different countries, he said, noting participants ranged in age from 6 to 83.

“In fact, many hand-drawn designs were received from children from all over the world, and it was really moving to go through these drawings which were the fruit of imagination and simple faith.”

During the judging, the works were identified only by a number so that the author remained anonymous.

On June 11th, Archbishop Fisichella submitted the three final projects to Pope Francis to select the one that struck him the most.  

„After looking at the projects several times and expressing his preference, the project of Giacomo Travisani was chosen,“ Archbishop Fisichella said.

Giacomo Travisani, present this evening, reflected on what motivated his submission. He said how he had imagined all people moving forward together, able to push ahead „thanks to the wind of Hope that is the Cross of Christ and Christ himself. „

Winning Logo

The Logo shows four stylized figures to indicate all of humanity from the four corners of the earth. They each embrace one another, indicating the solidarity and brotherhood that must unite peoples. The first figure is clinging to the Cross. The underlying waves are choppy to indicate that the pilgrimage of life is not always on calm waters.

Because often personal circumstances and world events call for a greater sense of hope, a description of the Logo says, the lower part of the Cross is elongated turning into an anchor, which dominates the movement of the waves.

Anchors often have been used as metaphors for hope. 

The image shows how the pilgrim’s journey is not individual, but rather communal, with the signs of a growing dynamism that moves more and more toward the Cross.

„The Cross is not static,“ Fisichella suggested, „but dynamic, bending toward and meeting humanity as if not to leave it alone, but rather offering the certainty of its presence and the reassurance of hope.“

The Jubilee 2025 Motto, Peregrinantes in Spem is also clearly visible in the color green.

Urgency to live Jubilee in light of hope

Archbishop Fisichella reflected on Jubilees and why the upcoming one is significant.

„Every Holy Year in the history of the Church,“ he said, „has taken on its full meaning when it is placed within the historical context that humanity is experiencing at that time and particularly when it is able to read the signs of anxiety and unrest combined with people’s perceived expectations.

„The vulnerability experienced in recent years, together with the fear of the violence of wars,“ he continued, „only makes the human condition more paradoxical: on the one hand, to feel the overwhelming power of technology which determines their days; on the other hand, to feel uncertain and confused about their future.“

“This has given rise to the urgency to live the upcoming Jubilee in the light of hope.”

In this context, Archbishop Fisichella reminded, „Pilgrims of Hope“ was chosen for the Jubilee’s theme.

„It expresses the need to make sense of the present so that it can be preparatory for a real thrust into the future in order to embrace and respond to the various challenges that arise from time to time.“

Jubilees‘ importance to life of the Church

In a recent letter addressed to Archbishop Fisichella, Pope Francis noted that “the Jubilee has always been an event of great spiritual, ecclesial, and social significance in the life of the Church.”

He recalled that ever since the year 1300, which marked the first Holy Year, „God’s holy and faithful people has experienced this celebration as a special gift of grace, characterized by the forgiveness of sins and in particular by the indulgence, which is a full expression of the mercy of God.“

In the Church, a Jubilee, or Holy Year, is a great religious event.

A Jubilee is “ordinary” if it falls after the customary 25-year period, and “extraordinary” when it is proclaimed by for some outstanding event.

The last ordinary Jubilee took place in the year 2000 during the pontificate of Pope St. John Paul I.  In 2015, Pope Francis proclaimed an Extraordinary Holy Year of Mercy.

What to expect soon
After the summer, Archbishop Fisichella noted, the official Jubilee website and related app will be available

„Both will be tools to help pilgrims participate fully in the proposed events, facilitating the spiritual and cultural experience of the city of Rome. In fact, in addition to the important Pilgrim’s Charter, the Jubilee portal will contain news, historical notes, practical information, services and multimedia tools, in ten languages available to the pilgrim and easily accessible for people with disabilities.“

What graphene oxide and nanotechnology have to do with 5G

Interview with Ricardo Delgado Martin:

Scientific research and reports of serious vaccine damages confirm the worrying findings about vaccine ingredients. Interview with biostatistician Ricardo Delgado Martin about graphene oxide and nanotechnology in Covid vaccines:

  • Who ordered these toxic substances to be included,
  • and what do they have to do with 5G mobile technology?
  • Do we now better understand the 2030 Agenda and the World Economic Forum plan? [continue reading]

25.06.2022 | www.kla.tv/22906

Auf DEUTSCH:

Was Graphenoxid und Nanotechnologie in Covid-Impfstoffen mit 5G zu tun haben – Interview mit Biostatistiker Ricardo Delgado Martin

Wissenschaftliche Untersuchungen und Berichte von gravierenden Impfschäden bestätigen die besorgniserregenden Erkenntnisse über die Inhaltsstoffe von Impfstoffen.

Interview mit dem Biostatistiker Ricardo Delgado Martin über Graphenoxid und Nanotechnologie in Covid-Impfstoffen:

  • Wer hat angeordnet, dass diese giftigen Substanzen enthalten sind und
  • was haben sie mit der Mobilfunktechnologie 5G zu tun? V
  • erstehen wir jetzt die Agenda 2030 und den Plan des Weltwirtschaftsforums besser? [weiterlesen]

04.06.2022 | www.kla.tv/22707

Aufgehobene Impfpflicht in Österreich – ein Ablenkungsmanöver vom Feinsten

Am 23. Juni 2022 wurde in Österreich die endgültige Abschaffung der bislang nur ausgesetzten Impfpflicht gegen das Coronavirus verkündet. Doch wurde mit der fast zeitgleichen Änderung des Epidemiegesetzes und des COVID-19-Maßnahmengesetzes ein sehr subtiler gesetzlicher Weg geschaffen, auch ohne Impfpflicht die Willigkeit zur Impfung bei vielen Menschen zu bewirken. Gleichsam eine Impfung durch die Hintertür.

www.kla.tv/22931

Bezüglich Österreichs bisher nur ausgesetzten Impfpflicht gegen das Coronavirus wurde am 23. Juni 2022 die endgültige Abschaffung verkündet.

Gesundheitsminister Johannes Rauch von den Grünen erklärte bei der Pressekonferenz:

„Die Impfpflicht bringt niemanden zum Impfen.“ Sie habe auch tiefe Gräben in Vereine, Betriebe und Familien gerissen. ÖVP-Klubobmann August Wöginger bekannte jedoch: „Wir nehmen von der Pflicht Abstand, aber das Impfen bleibt weiterhin eine wichtige Maßnahme.“

Er stellte bereits eine Auffrischungsimpfung in Aussicht, „und die werden wir auch brauchen“, so Wöginger. Die erfolgreiche Abwendung der Impfpflicht ist zu einem wesentlichen Teil auch allen Aufklärern und mutigen Bürgern zu verdanken, die sich in den letzten Monaten beharrlich gegen die Pflicht-mRNA-Giftspritze eingesetzt haben.

Jedoch gibt eine Begebenheit Anlass zum Misstrauisch-sein, die von den Mainstream-Medien wieder einmal nicht an die große Glocke gehängt wurde.

Am 19.5.2022 brachten die Abgeordneten Ralph Schallmeiner (Die Grünen) und Gabriela Schwarz (ÖVP) einen Initiativantrag zur Reformierung des Epidemiegesetzes und des COVID-19-Maßnahmengesetzes ein. Laut dem Landessprecher der MFG Wien, Georg Prchlik, enthielt dieser Antrag nur kurze formale Angaben und eine nichtssagende Begründung – es sollten nur Tippfehler beseitigt werden. Dieser „inhaltlich unbedeutende“ Antrag wurde am 8.6.2022 im parlamentarischen Gesundheitsausschuss behandelt.

Im Zuge dieser Sitzung erklärten Schwarz und Schallmeiner plötzlich, ihren Initiativantrag abändern zu wollen, womit völlig neue Verhältnisse „eingeschmuggelt“ wurden.

1. Der neu vorgeschlagene Gesetzestext war viel länger als der im Initiativantrag vorgesehene Text. Unter anderem sollten vier neue Paragraphen in das Epidemiegesetz und ein neuer Paragraph in das COVID-19-Maßnahmengesetz eingefügt werden.

2. Die neu vorgeschlagenen Bestimmungen beinhalten massive Eingriffe in die Grundrechte bezüglich „Verkehrsbeschränkungen“ und Eingriffe in den Datenschutz. Verehrte Zuseher – nur eine Vertagung dieses Antrags hätte eine sinnvolle Prüfung und Abgaben von Stellungnahmen im Parlament ermöglicht. Warum wurde das Mittel der Vertagung nicht genutzt? Dieser Gesetzesvorschlag wurde trotz seiner plötzlichen Wendung am 15.6.2022 – also nur eine Woche später (!!!) – vom Nationalrat beschlossen. Das Gesetzgebungsverfahren steht nun kurz vor dem Abschluss.

Die Partei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) sieht hierbei nicht nur eine grobe Missachtung des Parlaments.

Das Vorgehen der beiden Abgeordneten Schallmeiner und Schwarz erinnert auch an Sabotage, so der Landessprecher Prchlik.

Den Gesetzesvorschlag auf den Punkt gebracht:

Die beantragte Änderung des Epidemiegesetzes macht den Gesundheitsminister zum unumschränkten „Alleinherrscher“ über die Maßnahmensetzung bei der Epidemien-Bekämpfung.

Aufgrund der sog. „Verkehrsbeschränkungen“ kann er frei und willkürlich Menschen unter Quarantäne stellen, OHNE das Parlament damit zu befassen, OHNE ein verwaltungsbehördliches Verfahren und OHNE, dass die Weggesperrten künftig ein Rechtsmittel dagegen haben.

Rechtsanwalt Alexander Scheer sieht in den „Verkehrsbeschränkungen“ eine Gefahr darin, dass sich viele Menschen im Herbst die Spritze „freiwillig“ verabreichen lassen werden, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können.

Fazit:

Die österreichische Regierung hat zwar die Abschaffung der COVID-19-Impfpflicht verkündet, aber gleichzeitig einen anderen gesetzlichen Weg geschaffen, wie man durch geänderte Verkehrsbeschränkungen die Bevölkerung doch noch dazu bringt, sich „auf eigenen Wunsch“ die COVID-19-Impfung verabreichen zu lassen.

Verehrte Zuseher – angesichts dieser Sachlage rufen Aktivisten weiterhin dazu auf, auch im Sommer auf die Straße zu gehen, um sich zur Wehr zu setzen.

von doa.

Quellen/Links: Gerhard Kaniak: „Schwarz-Grün plant jetzt Impfpflicht durch die Hintertüre!“ https://www.youtube.com/watch?v=tMKvvtcH0kY
ab 5:14 Die neuen “Verkehrsbeschränkungen” des Epidemiegesetzes: Der endgültige Abschied vom liberalen Rechtsstaat? https://mfg-oe.at/die-neuen-verkehrsbeschraenkungen-des-epidemiegesetzes-der-endgueltige-abschied-vom-liberalen-rechtsstaat/
Höllwarth & Scheer: Spezial – Zur Änderung des Epidemiegesetzes https://www.youtube.com/watch?v=OF__HN9ZRog&t=629s
25. Juni – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider https://www.servustv.com/aktuelles/v/aagjcunt7cnr077wzgt7/
Im Plenum beschlossene Abänderungen bzw. Druckfehlerberichtigungen https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/BR/I-BR/I-BR_10980/fname_1453652.pdf

Offener Brief von ALETHEA an den Berufsverband der Schweizer Ärzte

29. Juni 2022 –ttps://aletheia-scimed.ch/Medienmitteilung-Offener-Brief-von-ALETHEIA-an-den-Berufsverband-FMH

Das Schweizer Ärzte und Gesundheitsnetzwerk ALETHEIA reagiert auf die neuste Empfehlung des Berufsverbandes der Schweizer Ärzte and Ärztinnen und fordert die Rückkehr der FMH zur Menschlichkeit und Wissenschaftlichkeit.

Am 22. Juni 2022, also kurz vor Beginn der Sommerferien, hat die FMH ihren Mitgliedern – allen Ärztinnen und Ärzten in der Schweiz – ein Schreiben mit der Empfehlung, in Arztpraxen wieder Masken zu tragen, versandt. Nicht nur Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal sollen wieder die Maske tragen, sondern auch die Patientinnen und Patienten. Dies obwohl inzwischen durch diverse Studien belegt wurde, dass Masken zur Eindämmung einer Atemwegserkrankung mehr Schaden anrichten, als dass sie nutzen.

Die Empfehlung basiert erneut auf der längst widerlegten Annahme relevanter asymptomatischer Ansteckungen und steigender „Fallzahlen“ von Covid-19, welche durch das Testen mit einem nicht validierten und zur Diagnose einer Erkrankung nicht zugelassenen PCR-Test «produziert» werden. Mediziner und Wissenschaftler wissen, dass für Atemwegserkrankungen im Sommer nicht Corona-Viren verantwortlich sind und deshalb bei nicht Bagatellfällen eine differenzierte Diagnose notwendig ist. Dazu gehört auch eine saubere Abklärung, inwiefern die zunehmenden gesundheitlichen Beschwerden von geimpften Patienten auf die experimentellen «Impfstoffe» selbst zurückzuführen sind.

Zudem ist für jeden Menschen nachvollziehbar, dass weder die Masken noch die anderen Massnahmen die vergangenen «Wellen» aufhalten konnten.

Wie Alain Berset im Februar 2022 eingestanden hat, sind mittlerweile fast alle mit SARS-CoV-2 in Kontakt gekommen.

Die Empfehlung der FMH ist daher nicht nur unnötig, sondern auch unverhältnismässig und unwissenschaftlich. In dieser Situation wäre eine Kampagne zur Stärkung des Immunsystems angezeigt. Wie die Daten klar zeigen sind die experimentellen «Impfstoffe» dazu nicht in der Lage.

ALETHEIA hat am 28. Juni 2022 in einem umfassenden Brief an die FMH die aktuell vorliegenden wissenschaftlichen Fakten zusammengetragen. Das Schreiben geht in Kopie auch an das BAG ( Bundesamt für Gesundheit)die Swissmedic und die EKIF (Eidgenössische Kommission für Impffragen).

Hier finden Sie den Offenen Brief an die FMH

Hier finden Sie das Schreiben der FMH

Hier finden Sie unsere Medienmitteilung als PDF

Die FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum) ist der Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte.

.https://www.fmh.ch/

OeNB Explores Blockchain for Digital Assets and Payments

Posted on Mar 24, 2022 by Johannes Duong, Treasurer, Oesterreichische Nationalbank https://cbpn.currencyresearch.com/blog/2022/03/24/oesterreichische-nationalbank-explores-blockchain-for-digital-assets-and-payments

The OeNB and the Eurosystem

As the central bank of the Republic of Austria, the Oesterreichische Nationalbank (OeNB) has been part of the Eurosystem since the start of the Economic and Monetary Union (EMU) and the introduction of the euro in 1999. The Eurosystem, which consists of the European Central Bank (ECB) and the euro area national central banks, is responsible for a coherent monetary policy in the euro area – the second-largest economic area in the world after the USA.

As trends in digitalization and innovation increasingly impact on the traditional financial world, the growing importance of fintech topics has also come to the fore. The OeNB keeps a close eye on the trends and developments revolving around these topics and related technologies, including artificial intelligence, machine learning, distributed ledger technology (DLT) and blockchain.

In doing so, the OeNB keeps regular contact with a number of institutions for in-depth exchanges of experience. To promote innovation and foster new ideas, the OeNB moreover set up an innovation laboratory (OeNB Innovation Lab), allowing its staff to experiment with new technology and break new ground within the framework of selected projects. One of these projects is the Delivery vs. Payment Hybrid Initiative, or DELPHI for short.

In 2021, the OeNB joined forces with OeKB CSD GmbH, the Austrian Treasury (the Republic’s debt management office OeBFA), Raiffeisen Bank International AG and Erste Group Bank AG

to launch DELPHI, a joint research project to explore the suitability of blockchain technology for digital payments in securities transactions. Set up as a sandbox project,

Forschungsprojekt DELPHI

Gemeinsam mit der Oesterreichische Nationalbank (OeNB), der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA), der Raiffeisen Bank International AG (RBI) und der Erste Group Bank AG haben wir das Forschungsprojekt DELPHI (Delivery vs. Payment Hybrid Initiative) gestartet.

Ziel des Projekts ist es, in einer Simulation die Begebung und Abwicklung einer österreichischen Bundesanleihe als Security Token auf einer Blockchain zu erforschen.

01.07.2021 https://www.oekb-csd.at/dam/jcr:af430030-f047-4a2f-836d-88d5ec3823a3/PA_Delphi-Juli21.pdf

OeNB: Das steckt hinter dem neuen Blockchain-Projekt der Nationalbank

Die österreichische Notenbank OeNB simuliert in einem neuen Forschungsprojekt, wie man eine Digitalwährung bei der Auktion von heimischen Staatsanleihen auf einer Blockchain einsetzen könnte.

Dass sich Zentralbanken mit Digitalwährungen und Blockchain beschäftigen, ist kein Geheimnis – unter anderem schmiedet die Europäische Zentralbank (EZB) ja schon länger Pläne für einen digitalen Euro. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat nun ein Forschungsprojekt gestartet, das sich ebenfalls einem ähnlichen Thema widmet – und zwar dem Einsatz von Digitalwährungen und Blockchain-Technologie bei österreichischen Staatsanleihen.

Beteiligt an dem Projekt mit dem Namen „DELPHI“ sind auch einige andere große Namen – die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA), die die heimischen Staatsschulden managt, die OeKB CSD GmbH, die auf Zentralverwahrung von Wertpapieren spezialisierte Tochter der Österreichischen Kontrollbank sowie die beiden Großbanken Erste Group und Raiffeisen Bank International (RBI). „DELPHI“ steht in diesem Fall übrigens für „Delivery vs. Payment Hybrid Initiative“.

Dies liefert auch schon einen kleinen Hinweis darauf, worum es konkret gehen soll: Das Forschungsprojekt simuliert, wie eine österreichische Bundesanleihe als Security Token auf einer Blockchain begeben werden und abgewickelt werden kann. Dazu wird die OeNB eine sogenannte CBDC (Central Bank Digital Currency), also eine von einer Zentralbank herausgegebene Digitalwährung, zur Verfügung stellen. Deren Wert ist direkt an den Euro gekoppelt. Mittels der Digitalwährung soll die zeitgleiche Abwicklung der Lieferung des Wertpapiers gegen eine entsprechende Bezahlung sichergestellt werden.

Auch rechtliche Rahmenbedingungen werden untersucht

Es geht aber nicht nur um die technischen Prozesse – das Forschungsprojekt will sich auch die rechtlichen Aspekte genau ansehen. So soll geprüft werden, inwieweit das geplante Vorhaben mit österreichischem Recht und geltenden EU-Vorschriften kompatibel ist. Gegebenenfalls soll dabei auch aufgezeigt werden, wie das geltende Recht adaptiert werden müsste, um Blockchain-basierte Lösungen zu unterstützen.

Ein weiteres Teilprojekt widmet sich dem Potenzial für eine marktfähige Umsetzung. So wolle man einen „wesentlichen Schritt setzen, um den österreichischen Kapitalmarkt fit für Blockchain-Lösungen“ zu machen, wie die OeNB in einer Aussendung schreibt. „Neue Technologien werden das Finanzsystem nachhaltig verändern“, wird der zuständige OeNB-Abteilungsleiter Reinhard Beck zitiert.

Digitalwährung hat nur „Forschungscharakter“

Gleichzeitig bremt die Nationalbank aber: Die im Forschungsprojekt verwendete Digitalwährung habe nur „Forschungscharakter“ und sollte nicht als Hinweis verstanden werden, dass die OeNB die Ausgabe einer solche Digitalwährungen plane. Die am Projekt beteiligten OeBFA und OeKB setzen übrigens bereits seit Herbst 2018 Blockchain im Realbetrieb ein – und zwar bei für die Daten-Notarisierung bei Auktionen österreichischer Staatsanleihen. So werde „wird die Unverfälschtheit der Daten protokolliert und somit höchste Datenabsicherung gewährleistet“, schrieb die OeKB damals in einer Aussendung.

Blockchain-Einsatz bei Bundesanleihebegebungen gestartet

02.10.2018

Heute startet die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) erstmals mit einem Blockchain-Echtbetrieb. Die neue Technologie wird ab der heutigen Auktion von Bundesanleihen für die Daten-Notarisierung eingesetzt. Mit Hilfe dieses Notarisierungs-Services wird die Unverfälschtheit der Daten protokolliert und somit höchste Datenabsicherung gewährleistet. Die Notarisierung ist ein neuer, zusätzlicher Support-Prozess im Rahmen des Auktionsverfahrens. Die Blockchain-Technologie wird im konkreten Anwendungsfall unterstützend als weitere Sicherheitsebene eingesetzt.

Generell bietet die Blockchain-Technologie großes Potenzial zur Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung von Bank-Prozessen. Besonders in Bereichen der digitalen Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung entstehen zahlreiche Einsatzgebiete. „Die innovative Form der Daten-Notarisierung auf Blockchain-Basis sehen wir als eine logische technologische Weiterentwicklung in Zeiten der Digitalisierung. Wir freuen uns, unseren Kunden nun dieses neue Blockchain-Service zur Verfügung stellen zu können“, so Angelika Sommer-Hemetsberger, im Vorstand der OeKB für IT- und Kapitalmarkt Services zuständig.

„Wir beschäftigen uns seit einiger Zeit intensiv mit der Blockchain-Thematik und haben bereits mehrere Prototypen evaluiert. Der Start des Blockchain-Echtbetriebs ist ein erfreulicher nächster Schritt. Unser Ziel ist es, die Blockchain-Technologie im Laufe des Jahres 2019 weiterhin zu testen und eine mögliche Ausrollung auf weitere Servicebereiche der OeKB zu prüfen“, erläutert Sommer-Hemetsberger.

Garantiert unverfälschte Daten

Bei der Daten-Notarisierung auf Blockchain-Basis wird mittels eines Verschlüsselungsverfahrens aus Dokumenten ein unverwechselbarer elektronischer Fingerprint, der sogenannte Hash-Wert, ermittelt. Dieser Hash-Wert ist eindeutig dem Ausgangsdokument zuordenbar, lässt aber umgekehrt keine Rückschlüsse auf konkrete Dateninhalte zu. „Damit kann das Originaldokument in den Rechenzentren der OeKB sicher aufbewahrt und die Unverfälschtheit des Dokuments garantiert werden. Zusätzlich zu den bestehenden hohen Sicherheitsstandards gelingt es so, erstmals eine weitere Sicherheitsebene auf Blockchain-Basis zu integrieren“, erklärt Sommer-Hemetsberger.

Start des Echtbetriebs am 2. Oktober

Die neue Technologie wurde in der OeKB umfassend getestet und kam nun heute am 2. Oktober 2018 erstmals bei der Auktion für die Begebung von Bundesanleihen im Auftrag der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) im Echtbetrieb zum Einsatz. Die OeKB kann damit die Unversehrtheit der sensiblen Auktionsdaten, die nur lokal, von niemandem einsehbar und nicht manipulierbar gespeichert sind, zweifelsfrei nachweisen.https://www.oekb.at/oekb-gruppe/presse/pressemitteilungen/2018/blockchain-einsatz-bei-bundesanleihebegebungen-gestartet.html

.https://brutkasten.com/oenb-blockchain-digitalwaehrung/

.https://cbdctracker.org/currency/austria-delphi

DELPHI

Main motivation/goals of the CBDC

The project explores digital bond issuance and related processes. DELPHI is also going to address the legal requirements for such a solution – with a view to assessing compatibility with applicable EU and national law. As part of this project milestone, DELPHI will highlight where the current legal framework may need to be changed to facilitate the implementation of a blockchain-based solution.

Description

OeNB will provide a wholesale central bank digital currency (CBDC), which will be pegged directly to the euro, to ensure that the title to the securities and the corresponding payments are exchanged simultaneously.

Last update: June 2021

Forschungsprojekt erkundet Blockchain-Technologie für Anleiheemissionen und Abwicklung in Echtzeit mit Wholesale CBDC

Wien (OTS) – Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB), die OeKB CSD GmbH (OeKB CSD), die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA), die Raiffeisen Bank International AG (RBI) und die Erste Group Bank AG haben gemeinsam das Forschungsprojekt DELPHI (Delivery vs. Payment Hybrid Initiative) gestartet, um in einer Simulation die Begebung und Abwicklung einer österreichischen Bundesanleihe als Security Token auf einer Blockchain zu erforschen.

Im Zuge der Emission soll ein von der OeNB bereitgestellter Wholesale CBDC (Central Bank Digital Currency), der direkt an den Wert des Euro gekoppelt ist, verwendet werden, um die zeitgleiche Abwicklung der Lieferung des Wertpapiers gegen eine entsprechende Bezahlung sicherzustellen.

Neben der Emission und der damit verbundenen Prozesse stellt die Erarbeitung der rechtlichen Rahmenbedingungen einen wesentlichen Bestandteil der Initiative dar, um die Kompatibilität mit österreichischem Recht und den geltenden EU-Vorschriften zu prüfen und etwaige notwendige Adaptierungen des geltenden Rechts aufzuzeigen mit dem Ziel, die Implementierung einer Blockchain-basierten Lösung zu unterstützen.

Zu guter Letzt soll in einem weiteren Teilprojekt das Potenzial für eine marktfähige Umsetzung analysiert werden. Damit möchte das Forschungsprojekt einen wesentlichen Schritt setzen, um den österreichischen Kapitalmarkt fit für Blockchain Lösungen zu machen. Die Wholesale CBDC hat nur Forschungscharakter und sollte nicht als Hinweis verstanden werden, dass die OeNB die Ausgabe einer Wholesale CBDC plant. Dennoch ist der zuständige OeNB-Abteilungsleiter Reinhard Beck überzeugt: „Neue Technologien werden das Finanzsystem nachhaltig verändern.“

Rückfragen & Kontakt:

Oesterreichische Nationalbank
Christian Gutlederer
Pressesprecher
(+43-1) 404 20-6900
christian.gutlederer@oenb.at
www.oenb.at

.https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210630_OTS0079/forschungsprojekt-erkundet-blockchain-technologie-fuer-anleiheemissionen-und-abwicklung-in-echtzeit-mit-wholesale-cbdc

„Save the planet – eat bugs!

Canadian Company Pledges To Produce TWO BILLION BUGS Per Year For Human Consumption

9000 tons of crickets per year are on the menu

Canadian company says it will produce 9000 tons of insects per year for human and pet consumption after completing construction of the world’s biggest cricket food processing centre.

Yep, Canada is now the epicentre of bug eating.

The Aspire Food Group says it will produce roughly two billion crickets every year for your delection.

A report from Canadian Manufacturing states that “Crickets are currently being explored as a protein-rich superfood. They contain fibre and are already found in grocery stores and restaurants, and have a smaller environmental footprint than traditional protein sources.”

Yum.

The move is the latest in a growing trend of pushing bug eating on the masses as a way of saving the planet. https://summit.news/2022/06/28/canadian-company-pledges-to-produce-two-billion-bugs-per-year-for-human-consumption/

.https://www.youtube.com/embed/TjsPpRZVrzQ

Bizarre

Vom Impfpass zum Zentralbankgeld

https://cbdctracker.org/Der kommende Systemcrash: Im Gespräch mit Ernst Wolff
21,075 views Premiered Jun 25, 2022 In dieser sehr interessanten Sendung spreche ich mit dem Finanzexperten, Erfolgsautor und Freidenker Ernst Wolff über das aktuelle Weltgeschehen und die Entwicklungen die auf uns zukommen werden. Droht uns ein weltweiter Systemcrash von nie gekanntem Ausmaß? Was planen die Eliten? Wozu soll der bevorstehende Zusammenbruch genutzt werden? Stichwort: Bargeldabschaffung. Wie immer wünsche ich Euch mit dieser Sendung, viel Spaß, Freude und Inspiration! Euer Charles

29. Juni 2022von Dr. Peter F. Mayer

Die Beweislast wird langsam aber sicher immer stärker dafür, dass die Covid-Impfungen mehr Infektionen, Erkrankungen und Todesfälle verursachen und dafür einen Rückgang der Geburtenrate weltweit zur Folge haben. Eine Fortsetzung der Impfkampagne verbietet sich daher ganz klar um die Gesundheit der Menschen zu schützen. Die Impfkampagne ist – abgesehen natürlich von der enormen Bereicherung von Big Pharma und deren Eigentümern – aber auch Mittel zum Zweck, nämlich der Gewöhnung und Einführung von Impfpass und weiter der digitalen Identität.

Das derzeitige Finanzsystem steuert seit der Finanzkrise 2007/08 auf einen Crash zu. Der wurde verhindert dadurch, dass die Zentralbanken ständig neues Geld schufen. Die Schere zwischen Geldmenge und realer Wirtschaftsleistung klafft seither immer mehr auseinander. Daher wird seit Jahren auf die Schaffung eines digitalen Zentralbankgeldes hingearbeitet. Im Bild oben sehen wir die Umsetzungsstadien weltweit: hellgrün – Research; violett – Proof of concept, Gelb – Pilot und blau – in Betrieb.

Eine Liste über den Status der jeweiligen Länder findet sich hier.

Der US Poliitker Jim Himes, Mitglied des Repräsentantenhauses von Connecticut, hat einen Vorschlag veröffentlicht, der darauf abzielt die Einführung der digitalen Zentralbankwährung (CBDC) durch die Vereinigten Staaten zu beschleunigen, wie CoinTelegraph berichtet.

Himes fügte hinzu, dass jeder vom Kongress verabschiedete Regulierungsrahmen für CBDCs „strenge Verfahren zur Identifizierung der Nutzer umfassen sollte, die von den Vermittlern verlangen, die Identität der Wallet-Inhaber zu bestätigen“, wobei die Federal Reserve und „teilnehmende kommerzielle Einrichtungen“ Leitlinien festlegen sollten.

Für die genaue Identifizierung der Nutzer ist eben die digitale Identität erforderlich, die auch auf biometrischen Daten beruht. Genau daran werden wir jetzt durch die Impfkampagne gewöhnt und deshalb muss sie trotz aller negativen Ergebnisse weitergeführt werden.

Allerdings ist wenig wahrscheinlich, dass eine einfache Abschaffung von Bargeld und allen anderen Konten so einfach hingenommen wird. Der drohende wirtschaftliche Crash und der des Finanzsystems werden aber massenhafte Arbeitslosigkeit, Konkurse, Armut und Hunger zur Folge haben. Als Folge wird den Menschen ein ‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ angeboten werden, das eben aus einem gewissen Betrag an Zentralbankgeld besteht.

Im folgenden Video erklärt der Analyst und Autor Ernst Wolff wie das vor sich gehen soll:

Der kommende Systemcrash: Im Gespräch mit Ernst Wolff https://youtu.be/IzSFkRygQ2U

21,075 views Premiered Jun 25, 2022 In dieser sehr interessanten Sendung spreche ich mit dem Finanzexperten, Erfolgsautor und Freidenker Ernst Wolff über das aktuelle Weltgeschehen und die Entwicklungen die auf uns zukommen werden. Droht uns ein weltweiter Systemcrash von nie gekanntem Ausmaß? Was planen die Eliten? Wozu soll der bevorstehende Zusammenbruch genutzt werden? Stichwort: Bargeldabschaffung. Wie immer wünsche ich Euch mit dieser Sendung, viel Spaß, Freude und Inspiration! Euer Charles

? Impfschäden ? – „Long Covid“ ?

Anstieg der Langzeiterkrankungen – doch der Zeitpunkt passt nicht zu «Long Covid» https://transition-news.org/anstieg-der-langzeiterkrankungen-doch-der-zeitpunkt-passt-nicht-zu-long-covid

Eine Analyse der Google-Suchanfragen deutet dennoch darauf hin, dass Menschen mit Impfschäden ihre Symptome fälschlicherweise als «Long Covid» interpretieren.

Das britische Statistikamt ONS hat seine Daten über die Zahl der Erwerblosen im erwerbsfähigen Alter veröffentlicht, berichtet HART. Die Zahl der Nichterwerbstätigen ist höher als in der Vergangenheit, und viele Kommentatoren haben den Anstieg auf «Long Covid» geschoben. Doch eine etwas genauere Betrachtung lohnt sich.

Der Anteil der Erwerblosen aufgrund von Langzeitkrankheiten ist bei den Frauen seit Anfang 2019 gestiegen (siehe Abbildung 1). Das Auftreten von «Covid» führte nicht zu einem weiteren Anstieg, sondern vielmehr zu einem Plateau, das bis November 2020 anhielt, bevor sie dann wieder zurückgingen.

Ab Februar 2021 begannen die Raten wieder anzusteigen und stiegen bis Oktober 2021 weiter an, bevor sie erneut ein Plateau erreichten. Die Raten sind derzeit so hoch, dass sie die blau gestrichelte Linie überschreiten, die sechs Standardabweichungen vom Mittelwert darstellt. Anders ausgedrückt: Verglichen mit der Basislinie für den Zeitraum 2000-2019 würde ein so hohes Niveau nur 3,4 Mal unter einer Million Menschen zufällig auftreten.


Abbildung 1: Anzahl der Frauen im erwerbsfähigen Alter, die aufgrund von Langzeiterkrankungen nicht erwerbstätig sind. Quelle: HART/ONS

Bei den Männern blieben die Werte bis März 2020 wesentlich stabiler. Zwischen Mai und Oktober 2020 war ein Anstieg zu verzeichnen, der jedoch mit früheren Abweichungen vom Mittelwert vergleichbar zu sein scheint. Ab Mai 2021 war der Anstieg jedoch ausgeprägter und überschritt die violett gestrichelte Linie, die vier Standardabweichungen vom Mittelwert darstellt – Werte, die im Vergleich zur Basislinie 2000-2019 nur einmal unter Tausend zufällig auftreten würden.


Quelle: HART/ONS

Ähnliche Ergebnisse wurden bei den Daten über Invaliditätsansprüche in den USA festgestellt.

Das Ausbleiben eines Anstiegs der Langzeiterkrankungen bis zum Frühjahr 2021 deutet laut HART stark darauf hin, dass etwaige Langzeiterkrankungen aus dem ersten «Covid»-Jahr nicht über die in den Vorjahren beobachteten Werte hinausgingen.

Der Anstieg ab Frühjahr 2021 ist jedoch höchst signifikant. Der Zeitpunkt dieses letztgenannten Anstiegs fällt mit der Einführung der Covid-«Impfstoffe» für die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zusammen. Andere Veränderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die diesen Anstieg verursacht haben könnten, sind gemäss HART schwer zu ergründen.

HART zufolge gibt es auch zahlreiche andere Anzeichen für eine Schädigung durch Impfstoffe. Selbst aus den Studiendaten gehe hervor, dass die Rate der schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen des Impfstoffs (12,5 pro 10’000) höher ist als der Rückgang der schwerwiegenden Ereignisse bei Covid (2,3 bzw. 6,4 pro 10’000 für Pfizer und Moderna). Es gebe zahlreiche weitere Anzeichen dafür, dass die Impfung einen erheblichen Schaden verursacht hat. Das Phänomen des «Long Covid» als Ursache für diese zunehmende Behinderung sei eine wichtige Hypothese, die es zu widerlegen gelte.

Könnten Menschen mit Impfschäden ihre Symptome fälschlicherweise als «Long Covid» interpretieren?

Wie HART erklärt, verwendet die britische Gesundheitsbehörde UKHSA Google-Suchdaten als Instrument zur Verfolgung der öffentlichen Gesundheit. HART hat nun diese Daten zur Verfolgung von Suchanfragen nach Impfstoffnebenwirkungen und «Long Covid» in Grossbritannien verwendet, und zieht daraus interessante Erkenntnisse.



Auszug aus dem UKHSA-Bericht. Quelle: HART/UKHSA

Die Suchanfragen nach Impfstoffnebenwirkungen begannen in der Woche vor der Einführung des Impfstoffs, stiegen dann aber im Einklang mit den ersten Dosen stark an (Abbildung 2). Ein ähnlicher Effekt ist bei der zweiten Dosis zu beobachten. Dieser Zusammenhang (zwischen Dosen und der Suche nach Nebenwirkungen) ist jedoch bei der dritten Dosis nicht mehr gegeben.

HART zufolge unterschieden sich die Personen, die die dritte Dosis erhielten, in zweierlei Hinsicht. Erstens: Gäbe es einen Grund für eine höhere Anfälligkeit für Nebenwirkungen des Impfstoffs (zum Beispiel aufgrund der genetischen Veranlagung oder eines zugrunde liegenden Gesundheitszustands), dann hätten diese Personen nach der zweiten Dosis wahrscheinlich jede weitere Dosis abgelehnt. Zweitens sind Menschen, die drei Dosen erhalten haben, auch eher dem Impfschutz-Narrativ verpflichtet, dass Impfstoffe harmlos und «unser einziger Ausweg» sind.


Google-Suchergebnisse für «Nebenwirkungen von Impfstoffen» als Prozentsatz der maximalen Suchanfragen in diesem Zeitraum, verglichen mit den verabreichten Impfstoffdosen. Quelle: HART/UKHSA

HART fragt:

«Was aber, wenn Impfstoffnebenwirkungen nicht mit einer erhöhten Anfälligkeit zusammenhängen, sondern vielmehr einen Teil derjenigen betreffen, die eine Impfdosis erhalten? Und worauf könnten Menschen, die sich dem Impfschutz-Narrativ verschrieben haben, ihre Nebenwirkungen statt auf den Impfstoff schieben?»


Google-Suchergebnisse für «Long Covid» als Prozentsatz der maximalen Suchanfragen in diesem Zeitraum, verglichen mit den verabreichten Impfstoffdosen. Quelle: HART/UKHSA

Die Google-Suchanfragen nach «Long Covid» stiegen mit der Einführung des dritten Impfstoffs sprunghaft an. Vom 26. Dezember 2021 bis zum 5. März 2022 konnten 95 Prozent der Google-Suchanfragen nach «Long Covid» durch die Anzahl der verabreichten dritten Dosen vorhergesagt werden. Im gleichen Zeitraum erklärte die Zahl der Covid-Fälle nur 53 Prozent der Schwankungen.


Korrelation zwischen der Google-Suche nach langen Covid-Fällen und verabreichten dritten Impfdosen und Covid-Fällen. Quelle: HART/UKHSA

Wie HART erklärt, sinkt die Korrelation auf 87 Prozent, wenn man eine Woche Verzögerung zwischen der Anzahl der verabreichten Dosen und der Anzahl der Suchanfragen hinzufügt. Und wenn man die gleiche Verzögerung für die «Covid»-Fälle hinzufügt, sinkt sie auf nur 0,1 Prozent, das heisst, es gibt keine Korrelation. Im Gegensatz dazu sagten die Fälle für den gleichen Zeitraum des Vorjahres 77 Prozent der Google-Suchanfragen nach «Long Covid» voraus, und für März und Mai 2022 sagten die Fälle wiederum 93 Prozent der Abweichungen voraus.

HART verwendete dieselbe Methodik, um die Suche nach bestimmten unerwünschten Ereignissen zu untersuchen, wie zum Beispiel Myokarditis und Perikarditis. Diese Werte seien zum Glück wieder auf den Ausgangswert zurückgegangen.

***

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf Englisch.

Wie die Bischöfe auf die neusten Austrittszahlen reagieren, ist enttäuschend

Die Kirche macht doch fleißig mit bei dem Corona-Verbrechen. Anstatt den Menschen zu helfen, möchte sie alle in die Giftspritze treiben. Deshalb treten so viele aus der Kirche aus!

Die Kirche soll die Menschen unterstützen und nicht die Pharmaindustrie und die Politik! 

Die Statistik ist erschütternd: Im Jahr 2021 haben 359.338 Katholiken ihre Kirche verlassen – ein Drittel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019. Ist der angestoßene liberale Reformprozess doch nicht das Allheilmittel? Solche kritischen Fragen aber bleiben aus.

Ganzer Artikel

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus239594531/Synodaler-Weg-Wie-die-Bischoefe-auf-die-neusten-Austrittszahlen-reagieren-ist-enttaeuschend.html

Brief der 13-jährigen Faina aus Lugansk an Tucker Carlson von Fox NEWS, USA

Ich glaube, der Krieg wird enden, genauso wie die Konfrontation zwischen Russland und den USA — Faina Savenkova 

Hallo Tucker. Ich bin 13 Jahre alt und wohne in Lugansk. Ich glaube, viele Leute in der US-Regierung wissen nicht einmal, wo es ist, aber sie liefern weiterhin Waffen an die Ukraine für den Krieg mit Russland. Seit einer Woche beschießt die ukrainische Artillerie gnadenlos Donezk und tötet Zivilisten im Donbass. Es ist eine Sache, die Armee zu bekämpfen, aber eine andere, einfach auf Schulen, Kindergärten und schlafende Anwohner zu schießen. Viele werden sagen, dies sei Täuschung und Propaganda, aber das stimmt nicht. Ich wurde in Lugansk geboren und lebe dort. Ich habe den ganzen Krieg – seit 2014 – in meiner Heimatstadt verbracht. 8 Jahre lang in einem Krieg zu leben, ist sehr hart. Es ist sehr beängstigend, wenn man seine Kindheit unter solchen Bedingungen verbringt. 8 Jahre der Hoffnung auf Frieden, der nie kam. Aber es hat mich nicht gebrochen. Ich sage immer die Wahrheit über das, was bei uns los ist. Und ich weiß, dass Sie das Gleiche tun, wenn Sie über Amerika sprechen. Ich halte Sie nicht für einen Freund Russlands, aber die Tatsache, dass Sie die Wahrheit sagen und keinen Krieg mit Russland wollen, macht mich glücklich. Denn falls es zu einem Atomkrieg kommt, wird es keine Gewinner geben. 

Ich denke, wenn Herr Trump jetzt in den USA an der Macht wäre, wäre er in der Lage, mit dem russischen Präsidenten zu verhandeln. Davon bin ich überzeugt. 

Ich musste oft an die führenden Politiker der Welt appellieren. Ich habe drei Jahre lang versucht, den Krieg zu stoppen, aber sowohl Musiker als auch Politiker sind taub und stumm. Vielleicht wollen manche Menschen in Frieden alt werden, andere haben Angst vor Veränderungen, und manche verstehen einfach nicht, was Krieg ist. Schließlich findet es nicht bei ihnen statt. 

Letztes Jahr stellten ukrainische Nationalisten meine persönlichen Daten auf die Website „myrotvorets.center“ und machten sie öffentlich zugänglich. Danach habe ich Drohungen erhalten. Sie fragen sich vielleicht: „Was ist “myrotvorets.center“?“ In der Tat wissen viele Menschen in den USA nicht, was es ist. Stellen Sie sich zum Vergleich vor, der Ku-Klux-Klan würde in den Vereinigten Staaten eine Website einrichten und die Adressen, Bankkonten und anderen persönlichen Daten aller Politiker, Schauspieler und Musiker veröffentlichen, die nicht mit ihm übereinstimmen. Und die Regierung würde ihnen helfen. Genau das passiert jetzt in der Ukraine. Viele meiner Freunde in der Ukraine sind mit dem gleichen Problem konfrontiert: „myrotvorets.center“ hat ihre persönlichen Daten, einschließlich ihrer Adresse und Telefonnummer, veröffentlicht. Können Sie sich so etwas in den USA vorstellen? Nein. 

Es fällt mir schwer zu sagen, was morgen mit mir geschehen wird. Schließlich lebe ich in einem Krieg, in dem jeden Tag Geschosse einschlagen. Aber ich glaube, der Krieg wird enden, genau wie die Konfrontation zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Und persönlich, Tucker, möchte ich Ihnen viel Glück wünschen. Danke, dass Sie versuchen, die Wahrheit zu sagen, denn irgendjemand muss es ja tun. Wenn überall Chaos herrscht, sollte es Menschen geben, die den anderen den Weg zeigen können. 

Faina Savenkova, Dramatikerin und Schriftstellerin, 13-jähriges Mädchen, Lugansk

Depopulation of Taiwan 2022

Die Argumentation, dass COVID-19 Schuld an dem Geburtenrückgang wäre, ist Augenauswischerei, da Taiwan erst gegen Ende April 2022 von der Covid-Pandemie nennenswert betroffen war (siehe Diagramm). Rechnet man nun 9 Monate zurück, kann man nur zu einem Ergebnis kommen:

Taiwan war ein Vorzeigebeispiel für eine erfolgreiche Impfkampagne. 91 % aller Einwohner Taiwans erhielten schon früh in 2021 mind. eine Impfstoffdosis.

COVID-19 als „Virus“ war bis zum April 2022 in Taiwan weitestgehend „unter Kontrolle“, es gab kaum Ansteckungen, was der starken Durchimpfungsrate und dem Inselstatus zugeschrieben wurde. 

Wäre COVID-19 für den dramatischen Geburtenrückgang verantwortlich, dann hätte der Virus bereits vor September 2021 grassieren müssen (und zwar massiv, damit dieser Rückgang erklärbar wäre).

Quelle: Zerohedge

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.https://www.zerohedge.com/covid-19/depopulation-taiwan

Österreich: Illegale Einwanderung

„Wir schaffen das nicht mehr!“

Hilferuf wegen des aktuellen Migranten-Ansturms.

https://www.unzensuriert.at/content/150763-wir-schaffen-das-nicht-mehr-hilferuf-aus-dem-burgenland-wegen-des-migranten-ansturms/

Täglich werden im Burgenland 100 bis 400 Illegale aufgegriffen. Die Bürger fühlen sich unsicher und von der Regierung in Wien im Stich gelassen.

„Grenzen besser sichern, es soll schneller abgeschoben werden!“

– das sagt nicht nur die FPÖ, sondern jetzt der verzweifelte SPÖ-Bürgermeister in Klingenbach im Bezirk Eisenstadt-Umgebung im Burgenland, Richard Frank, in einem Servus-TV-Interview.

Grund ist ein Migranten-Ansturm, wie ihn Burgenland seit dem Jahr 2015 nicht mehr erlebt hat. Rund 1.000 Illegale kommen derzeit pro Woche aus Ungarn über die Grenze. SPÖ-Bürgermeister Frank wundert sich, dass sich unter den Einreisenden Inder, Pakistani, Syrer oder Ägypter befinden, die keine Chance auf einen Bleibestatus in Österreich hätten.

Täglich werden 100 bis 400 Illegale aufgegriffen

Allein in diesem Jahr hat Österreich schon an die 17.000 Asylwerber aufgenommen. Noch viel mehr könnten folgen. Denn auf dem Balkan warten tausende Menschen auf eine Weiterreise in die EU. Burgenlands SPÖ-Landtagsabgeordneter Ewald Schnecker sagte in einer Pressekonferenz:

Täglich werden zwischen 100 und 400 Menschen im Zusammenhang mit illegaler Migration aufgegriffen. Und bei dieser Dynamik, wenn das so weitergeht, werden wir am Jahresende die Zahlen vom Jahr 2015 – Sie wissen alle, die große Flüchtlingskrise – überschritten haben.

Von Regierung in Wien im Stich gelassen

Die Burgenländer fühlen sich von der Regierung in Wien im Stich gelassen. In Klingenbach an der Grenze zu Ungarn prägen Migranten aus Afrika und aus dem Nahen Osten das Straßenbild. Die Flüchtlingsunterkunft ist mit 80 Asylwerbern voll, die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher. Ein Bewohner aus Klingenbach erklärte gegenüber Servus TV die angespannte Situation:

Man fühlt sich unsicher. Alle sagen es wahrscheinlich nicht, aber es ist so.

Bundesheer und Polizei machtlos gegen Migranten-Ansturm

Polizei und Bundesheer müssen im Burgenland eine 400 Kilometer lange Grenze überwachen. ÖVP-Innenminister Gerhard Karner hat zwar angekündigt, ab Juli zusätzlich 50 Polizisten ins Burgenland zu schicken, doch das reiche bei weitem nicht aus, sagt die SPÖ Burgenland. Wahrscheinlich würde nicht einmal das Dreifache des Personals genügen, um gegen den Migranten-Ansturm etwas ausrichten zu können.

ÖVP und Grüne für steigende Asylzahlen verantwortlich

FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer machte in einer Aussendung ÖVP und Grüne für die steigenden Asylzahlen verantwortlich. Kritik übte er vor allem an ÖVP-Innenminster Karner:

Wenn der derzeit amtierende Innenminister von einem „funktionierenden und glaubwürdigen Asylsystem“ spricht, ist das genauso wenig glaubwürdig, wie sein Versuch, die aktuelle Migrationskrise mit zigtausenden illegalen Grenzübertritten aus aller Herren Länder auf ein Phänomen im Windschatten des Krieges in der Ukraine zu reduzieren und zu verklären.

Schlepperbanden nützen Krieg in Ukraine für miese Geschäfte

Die FPÖ, so Amesbauer, habe schon früh davor gewarnt, dass die Schlepperbanden die Situation in der Ukraine für ihre miesen Geschäfte ausnutzen würden. Da wäre das alles vom Tisch gewischt und negiert worden. Dieser verheerende Trend bei den Asyl- und Migrationszahlen zeichne sich schon viel länger ab. Weiters meinte Amesbauer:

Wir brauchen endlich einen völligen Paradigmenwechsel in der gescheiterten Asyl- und Migrationspolitik. Österreich muss wie die baltischen Staaten in Richtung der Legalisierung von sogenannten Pushbacks gehen. Das Asylrecht für Fremde, die über mehrere sichere Drittstaaten nach Österreich kommen, muss ausgesetzt werden.

Österreich: Volksbegehren: Regierung muss eigenen Rücktritt verhandeln

Beide Volksbegehren von letzter Woche, sowohl das gegen die Impfpflicht als auch jenes für den Rücktritt der Bundesregierung müssen im Nationalrat behandelt werden.

Nicht ganz 250.000 Menschen haben das Volksbegehren „Keine Impfpflicht“ unterschrieben.

Das Begehren „Rücktritt Volksbegehren“ haben 172.713 unterzeichnungsberechtigte Österreicher unterschrieben. Damit müssen beide im Parlament behandelt werden.

Volksbegehren gegen Impfpflicht

Während der Eintragungswoche der beiden Volksbegehren kippte die Regierung die Impfpflicht. Manche vermuteten, dass Angst vor einem großen Erfolg des Begehrens der beiden Wiener Rechtsanwälte Florian Höllwarth und Alexander Scheer zu dieser Entscheidung beigetragen habe. Das dürfte aber nicht der Fall gewesen sein. Denn „Keine Impfpflicht“ schaffte mit 242.169 Unterschriften in etwa so viele Stimmen wie zwei andere Anti-Impfpflicht-Volksbegehren zuvor. Insgesamt war es das fünfte Volksbegehren gegen die Impfpflicht.

Damit bleibt das Volksbegehren „Impfpflicht Nein“ mit 269.000 Unterschriften das erfolgreichste Begehren gegen den Stichzwang. Die beiden Anwälte konnten ihr Ziel von 300.000 Unterschriften nicht erreichen, was aber sicherlich auch mit der Rücknahme des Gesetzes durch die Bundesregierung zu tun hat. Man kann sich denken, dass viele Menschen dadurch nicht zur Unterzeichnung geschritten sind.

Und der Erfolg der Bürgerbewegung ist da, auch wenn die Regierung dies wohl kaum aufgrund des demokratischen Einspruchs vollzogen hat. Die beiden Initiatoren dürfen also dennoch zufrieden sein, ist doch die Impfpflicht entsorgt.

Auseinandersetzung mit Rücktritt

Die Regierung ist jedoch noch da. 2,72 Prozent der Unterstützungsberechtigten habe die Initiative unterstützt. Damit wurde die Hürde von 100.000 Stimmen, ab der ein Begehren im Nationalrat behandelt werden muss, genommen.

Damit wird der Nationalrat in den nächsten Monaten ein Schmankerl erleben. Die Regierung muss dort nun ihren eigenen Rücktritt verhandeln. Das dürfte aber noch dauern. Man sollte davon ausgehen, dass der Termin für die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Rücktrittsbegehren wohl so lange rausgezögert wird, wie es irgendwie möglich ist. Man darf gespannt sein, ob es die Initiative noch in diesem Jahr in das Plenum des Nationalrates schafft.

Die Initiative wünscht sich, dass die Regierung umgehend zurücktritt, eine Expertenregierung eingesetzt wird und sofortige Neuwahlen ausgerufen werden. Umsetzen muss der Nationalrat das erfolgreiche Volksbegehren freilich nicht. Doch eine amüsante Debatte steht der Bevölkerung zweifellos bevor, denn man muss sich „inhaltlich“ mit dem Begehren auseinandersetzen. Etwas wenig, aber immerhin.

Die nächste Eintragungswoche zu Volksbegehren ist von 19. bis 26. September. Dann kann man unter anderem das Volksbegehren „Covid-Maßnahmen abschaffen“ sowie „Wiedergutmachung der Covid-19-Maßnahmen“, initiiert von MFG-Mitgründer, Arzt und Wissenschaftler Christian Fiala unterschreiben.

Fiala verlangt unter anderem, dass „bezahlte Strafen refundiert und Schadenersatz nach dem bisherigen Epidemie-Gesetz anerkannt werden.“ https://tkp.at/2022/06/28/volksbegehren-regierungmuss-eigenen-ruecktritt-verhandeln/

Deutscher „Gas-Notfallplan”: Jetzt wird sogar Brüssel nervös

Muss Habeck bald die dritte Stufe ausrufen?

Die deutsche Energiepolitik lässt inzwischen sogar die EU-Behörden am Kurs der größten europäischen Volkswirtschaft (ver-)zweifeln: Spätestens nachdem Wirtschaftsminister Robert Habeck am Donnerstag die zweite Stufe des “Notfallplan Gas“ ausrufen musste, hat die deutsche Energiepolitik ein derart irrsinniges Ausmaß erreicht, dass man sich in Europa schon zu öffentlichen Besorgnisbekundungen gezwungen sieht.

Am Rande eines EU-Gipfels sagte der belgische Ministerpräsident Alexander De Croo,

Deutschland sei „bisher das einzige Land, das zugeben muss, dass es möglicherweise einen Teil seiner Wirtschaftstätigkeit einschränken muss, weil es nicht genug Gas hat. Wenn Deutschland in Schwierigkeiten gerät, dann wird das auch enorme Auswirkungen auf alle anderen europäischen Länder haben.“

Ein EU-Diplomat teilte zudem mit, man hege die Befürchtung, Putin werde die Gaslieferungen in die EU komplett einstellen. 

Erneuter Realitätsschock

Dies wäre dann der zweite Realitätsschock, der den EU-Mitgliedern in die Glieder fährt. Allerdings kommen diese Erkenntnisse reichlich spät, nachdem die EU mit einem blindwütigen Sanktionspaket nach dem anderen und einer Kanonade von Beschimpfungen gegen Russland alles getan hat, um diesen Zustand herbeizuführen. Dass Deutschland also doch nicht politischen und wirtschaftlichen Selbstmord begehen kann, ohne wenigstens Teile Europas mitzureißen, dämmert nun endlich einigen Ländern. Auf dem Gipfel hatte Bundeskanzler Olaf Scholz den deutschen Standardunsinn verbreitet, man müsse die erneuerbaren Energien weiter ausbauen, um klimaneutral wirtschaften zu können. Außerdem müssten die Anstrengungen verstärkt werden, Gas aus anderen Ländern zu importieren.

Habeck begründete die Ausrufung der zweiten Eskalationsstufe damit, dass „eine Störung der Gasversorgung“ vorliege.

„Wir sind in einer Gaskrise. Gas ist von nun an ein knappes Gut. Die Preise sind jetzt schon hoch, und wir müssen uns auf weitere Anstiege gefasst machen“,

hatte er weiterhin mit unglaublicher Dreistigkeit festgestellt. Dass all dies von Anfang an absehbar war und gar nicht anders kommen konnte, erwähnte er nicht.

Rohstofflieferungen als Waffe

Habeck und Scholz sind offenbar aufrichtig fassungslos darüber, dass der Präsident eines Landes, das man seit Monaten beinahe täglich auf das Heftigste beschimpft, mit immer neuen Sanktionen überhäuft, dem man unentwegt mitteilt, seine Rohstoffe nicht mehr zu wollen, leider aber zu brauchen, aber nicht mehr lange, weil man sich fieberhaft nach anderen Lieferanten umsieht – wobei einem deren Menschenrechtspolitik egal ist – und dessen Gegner man mit Kriegswaffen aller Art beliefert, irgendwann auf die Idee kommt, eben jene Rohstofflieferungen nun seinerseits als Waffe zu benutzen.

Damit ist nicht nur das irrenhausreife Gebaren der Bundesregierung beschrieben, sondern auch das endgültige und von Anfang an feststehende Scheitern der deutschen Energiewende. Die Vorstellung, ein (noch) Industrieland von der Größe Deutschlands ausschließlich mit erneuerbaren Energien betreiben zu können, die völlig von den Unbilden des Wetters abhängig und bis heute nicht annähernd in dem Maße verfügbar sind, um den nahezu gleichzeitigen Ausstieg aus der Atom-und Kohleenergie auch nur ansatzweise kompensieren zu können, ist dermaßen hanebüchen, verantwortungslos und selbstzerstörerisch, dass die Regierung keines anderen Landes auf eine vergleichbare Idee käme.

Wahnsinn bis zum bitteren Ende

Da in Deutschland aber jeder Wahnsinn bekanntlich bis zum bitteren Ende exekutiert wird, weil die Realität sich der Theorie anzupassen hat, stellt man das Land lieber auf eine Mangelwirtschaft um und bringt die Bevölkerung um ihr allerletztes Geld, als endlich zur Vernunft zu kommen und zumindest die wenigen noch verfügbaren Kernkraftwerke weiterlaufen zu lassen.

Schon jetzt ist klar, dass Habeck bald auch die dritte Stufe des “Notfallplans Gas” verkünden muss. Damit würde der Staat dann endgültig bestimmen, wer überhaupt noch Gas erhält. Der Markt wäre vollends ruiniert, und die Grünen könnten dem Kapitalismus und der nicht entschieden genug durchgeführten Energiewende die Schuld für das selbstverschuldete Chaos zuschieben. Und da sie ARD und ZDF, die noch immer die Hauptinformationsquelle der meisten Bürger sind, geschlossen und bis zum letzten Atemzug auf ihrer Seite haben, kommen sie wahrscheinlich auch damit noch durch.   

.https://www.wochenblick.at/brisant/deutscher-gas-notfallplan-jetzt-wird-sogar-bruessel-nervoes/

Hungary Pleads to EU: “We should stop sanctions; Russia still proceeds in Ukraine”

Read article herehttps://www.globalresearch.ca/hungary-pleads-eu-we-should-stop-sanctions-russia-still-proceeds-ukraine/5784764

With anti-Russia hysteria spreading throughout the West, Hungarian Prime Minister Viktor Orbán demonstrates that it is possible to pursue policies that serve national interests despite the supposed constraints of being in a supranational bloc like the European Union. The latest warning from Budapest that sanctions on Moscow will do more harm to Europe than weaken Russia appears to still be dissident to EU officials. It is already mid-2022 and the war in Ukraine is not any closer to a conclusion, with fighting inevitably to continue right through the summer. However, as winter approaches, it will become clear to even the most ardent deniers in the EU that the anti-Russia sanctions are self-harming.

Speaking on the sidelines of an EU leaders summit on June 23, which granted EU candidature status to Ukraine, Balázs Orbán, a senior aide to the prime minister and with no relation to him, said to Reuters that:

“At the end of the day, Europe will be on the losing side of this war because of the economic problems. Our recommendation would be that we should stop the sanction process.”

“Right now, what we experience is that the more sanctions we accept, the worse shape we are in. And the Russians? Yes, it hurts them as well, but they survive. And what is even worse, they proceed in Ukraine,” he added.

European Union Extends Economic Sanctions against Russia

Since the beginning of the Ukraine war, Budapest has maintained a balanced stance that primarily took care of Hungary’s national interests. Budapest has tried, as far as the circumstances allow, to achieve a special status when it comes to sanctions on the energy sector because of its dependence on Russian oil and gas. Despite the energy dependency, it does not diminish the sovereignty that Hungary chooses to exercise.

Budapest’s warnings are not new though and instead were ignored since European states have been under the hypnotic effects of Russophobic propaganda and unilateral reporting. It appears that sanctions are hitting citizens of the EU in equal measure to Russian citizens, if not worse. Prices of basic foods have skyrocketed, supermarkets have seen empty shelves, gas prices have reached unprecedented heights, and there are difficulties in supply chains.

The unexpected stability of Russia’s monetary and economic system, but also the political system, and at the same time the success of the second phase of the military operation in Ukraine, show to many in the EU, and not just Hungary, that the economic war against Russia has only hastened the reconfiguration of the Western-dominated global economic and financial system.

It is impossible to exclude Russia from the world’s economic and financial flows without affecting the world economy, unlike North Korea for example, as it is the eleventh largest economy and has a large share of the world’s energy sources, metals and grains, among other things. Hungary is more than aware of this reality, and it is only now that the rest of the EU are slowly coming to this realisation.

Instead of excluding Russia from economic flows through sanctions, the West has only further consolidated and mobilized the sovereign non-Western bloc to institutionalise a new international economic-political order, something that was discussed at the 14th BRICS Summit.

It must be clear to Western leaders now that they have failed to isolate Russia and that most of the world’s countries, including China and India, have not only refused to join the Western-led sanctions, but have in actual fact expanded economic cooperation with Russia during the war months. In fact, these countries have increased imports of Russian oil and coal.

By seizing Russian foreign currency reserves, the assets of Russian citizens and companies, and imposing unprecedented sanctions, the West has only helped the BRICS states (Brazil, Russia, China, India and South Africa) move faster in de-dollarizing the global economy. Nevertheless, it is impossible to hide in the long term from EU citizens that there is an obvious economic crisis that is the consequence of not only imposing sanctions on Russia, but also from the crippling but favored neoliberal ideology of Brussels.

Neoliberal ideology also demands globalism, something that is in direct opposition to Hungary’s policy of serving national interests. In this way, Budapest will continue to oppose self-harming sanctions against Russia, especially as the country has complained about abuses against the Hungarian minority in Ukraine for year – to the complete silence of the EU.

Artikel auf Deutsch: Ungarn appelliert an die EU: „Wir sollten die Sanktionen stoppen, sie helfen niemandem!“ https://unser-mitteleuropa.com/ungarn-appelliert-an-die-eu-wir-sollten-die-sanktionen-stoppen-sie-helfen-niemandem/

Nigeria brüskiert Kiew: Zweifel an Qualität ukrainischer Medizinabschlüsse

Artikel bei: https://www.wochenblick.at/allgemein/nigeria-brueskiert-kiew-zweifel-an-qualitaet-ukrainischer-medizinabschluesse/

Nigeria anerkennt keine medizinischen und zahnmedizinischen Abschlüsse von ukrainischen Universitäten, die ab 2022 ausgestellt wurden. Grund dafür: Studenten wurden dort, offiziell wegen Corona und des Kriegsausbruchs – in Online-Kursen unterrichtet. Die nigerianische Gesundheitsbehörde befürchtet, die Ausbildung entspreche nicht den geltenden Standards und man gefährde mit schlecht ausgebildeten Ärzten die Gesundheit der Einheimischen und im Land Lebenden. Nigeria anerkennt generell keine Online-Universitäts-Ausbildungen, egal von wo.

Betrifft Abschlüsse ab 2022

In der Bekanntmachung der Behörde heißt es: „Wir möchten die breite Öffentlichkeit darüber informieren, dass medizinische und zahnmedizinische Abschlusszeugnisse, die von medizinischen Fakultäten aus der Ukraine ab 2022 ausgestellt wurden, vom Medical and Dental Council of Nigeria (MDCN) erst dann anerkannt werden, wenn die normalen akademischen Aktivitäten wieder aufgenommen werden“, so die zuständige Behörde für Ärzte. Die Erklärung, wurde auch auf dem offiziellen MDCN-Twitter-Account des veröffentlicht. Die Behörde empfahl Studenten, die derzeit (Zahn)Medizin an ukrainischen medizinischen Fakultäten studieren, für den Abschluss ihrer Programme andere akkreditierte Institutionen in anderen Ländern zu nutzen.

Schwache Online-Kurse

Die MDCN rechtfertigt ihre Maßnahmen so: Sie wolle damit die Nigerianer schützen. Wo in der Welt könne man online Medizin studieren – man gehe von der Vorlesung (für die praktische Ausbildung) ins Krankenhaus – das sei am Wichtigsten. Das Argument eines Journalisten, immerhin gebe es Krieg in der Ukraine, ließ der zuständige Beamte nicht gelten:

„Gab es nicht vorher auch Krieg in Sierra Leone und Liberia? Warum wurde dort nicht online studiert?“ Man habe Vorsorge für jene getroffen, die aus der Ukraine zurückkehren – sie können an nigerianische Universitäten oder medizinische Hochschulen gehen. Warum gebe es also dort Online-Unterricht? „Wollen Sie die Gesundheit der Nigerianer und anderer Leute in diesem Land aufs Spiel setzen – wir nicht!“,

sagte er dem Journalisten.

Gesundheit der Bürger wichtiger

Auf die Journalisten-Frage, doch die Registrierungs-Bestimmung für Rückkehrer an medizinische Fakultäten in Nigeria näher zu erläutern, sagte der Beamte:

“Ich bin nicht derjenige, der sie anrufen wird, sie sind diejenigen, die sich bewerben müssen.”

Die Studenten sollen sich bewerben, wenn es noch genügend Plätze gebe, werden sie angenommen. Offensichtlich verärgert fügte er hinzu:

„Als die Studenten gingen, haben sie es jemandem gesagt? …haben sie mir gesagt, dass sie irgendwo hingehen? Habe ich ihre Aufzeichnungen darüber, wo sie sind?“

fragte der Beamte.

Zweifel an korrekten Angaben

Die Diskussion begann schon im Mai, damals ging es um andere Studienzweige. Die Regierung gab bekannt, Studenten, deren Ausbildung in der Ukraine durch den Krieg unterbrochen worden sei, können in anderen Ländern ihre online- oder „physische Ausbildung“ fortsetzen. Angeboten wurde das von Russland und Rumänien, aber keine Online-Kurse. Die gesamte Zulassungs-Bearbeitung müsse aber über die nigerianischen Vertretungen erfolgen. Dies sei der sicherste Weg zu bestätigen, dass interessierte Studenten davor für verschiedene Programme in der Ukraine eingeschrieben waren. Offenbar kam es dabei zu vielen Ungereimtheiten.

Studenten verärgert

Zu Beginn des Russland-Ukraine-Konflikts wurden hunderte nigerianische Studenten aus der Ukraine evakuiert. Aufgrund des Konflikts mit Russland, haben viele höhere ukrainische Bildungseinrichten geschlossen, halten aber weiterhin Online-Kurse ab und stellen Abschlüsse aus. Nigerias Medizinbehörde hält das für bedenklich. Einige der Studenten kritisieren die jetzigen Maßnahmen als unfair und unmenschlich. Immerhin haben viele Studenten davor schon jahrelang an Universitäten in der Ukraine studiert und nun eben einen Online-Abschluss gemacht. Die Online-Ausbildung sei nur wenige Monate gelaufen, wegen der Corona-Pandemie – dies sei auf der ganzen Welt so gewesen. Sie sagen, in Ghana oder auch in Großbritannien, seien Online-Abschlüsse kein Problem. Viele Nigerianer haben auch in China studiert, auch die dortigen Online-Abschlüsse werden nicht anerkannt.

Um Neutralität bemüht

Nigeria verhält sich im Ukraine-Russland Konflikt möglichst neutral, wie bereits im kalten Krieg zwischen Ost und West. Es ist auf Getreide aus der Ukraine angewiesen aber auch auf große Projekt mit Russland. Die Regierung kritisierte zwar „den Einmarsch“ Russlands in die Ukraine, bei der Abstimmung über die Ausschließung Russlands vom UNO-Menschenrechtsrat enthielt sich Nigeria der Stimme. Zu viel steht auf dem Spiel. 2019 hat Nigeria mit Russland die Fertigstellung und Modernisierung eines Mega-Stahlwerks unterzeichnet. 100.000 Arbeitsplätze wurden in Aussicht gestellt. Der Krieg mit der Ukraine bedroht das Stahlprojekt. Eine Umsetzung mit China ist eher unwahrscheinlich.

Gekaufter Wissenschafts-Bluff

Uni-Studie erklärt Impfung mit Gates-Geld zu Lebensretter

In ihrem dreisten Bestreben, den angeblichen Nutzen der Impfung zu quantifizieren, berufen sich deutsche Corona-Panikmacher auf eine fragwürdige „Studie” mit regelrechten Horror-Zahlen an Opfern, die es ohne die Impfung angeblich gegeben hätte. Bezahlt hat diese “Forschung” unter anderem die “Bill & Melinda Gates-Stiftung”, die mehrfache Finanzinteressen am verheerenden Impf-Experiment besitzt.

Impfpflicht-Fanatiker jubeln über Auftragsstudie

Am Freitag bejubelte der grüne „Gesundheitsexperte“ Janosch Dahmen, einer der glühendsten Impfpflicht-Fürsprecher und C-Maßnahmenverteidiger, eine britische Studie, von den „üblichen Verdächtigen“ finanziert wurde. Darin wird die absurde, völlig spekulative Behauptung aufgestellt, die Corona-Impfungen hätten zwischen  Ende 2020 und Ende 2021 in 185 Ländern und Regionen fast 20 Millionen Corona-Todesfälle weltweit „verhindert”.

Grüne Gates-Fanboys: Wes Brot ich ess’,…

Was Dahmen nicht erwähnte: Die Studie wurde vom Imperial College London erstellt, das als einer der eifrigsten Empfänger von Lobbygeldern gilt, und wurde unter anderem von der Impfallianz Gavi, der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert. Dass die Gates-Stiftung nach der US-Regierung auch der zweitgrößte Geldgeber der WHO ist, bleibt ebenfalls unerwähnt. Bill Gates hält zudem Aktien an sämtlichen Hersteller von Corona-Impfstoffen. Auch bei der Impf-Allianz Gavi ist seine Stiftung treibende Kraft.

Methodisch unseriöser demagogischer Schwindel

Was die Impflobby um Dahmen hier also präsentiert, ist vor allem ein demagogischer Schwindel: Eine Gruppe von politischen und wirtschaftlichen Nutznießern der Impfungen finanziert hier eine „wissenschaftliche Erhebung“, die die segensreiche Wirkung von den Impfstoffen „beweist“, die von eben diesen Nutznießern mitentwickelt und vermarktet werden.

Doch auch methodisch ist die Arbeit alles andere als seriös: Das Imperial College selbst ist nachgerade berüchtigt dafür, Prognosen aus unzuverlässigen Computercodes herzuleiten, die solche Zwecke völlig ungeeignet sind. Professor Neil Ferguson, der dem Imperial College angehört, hat eine lange Liste von Fehlprognosen vorzuweisen, die auf solchen Modellen basieren.

Falschprognosen schon bei Vogelgrippe & Rinderwahn

2002 prophezeite Ferguson bis zu 150.000 Tote durch die Kreutzfeld-Jacob-Krankheit, die menschliche BSE-Variante. Am Ende waren es 178. 2005 behauptete er, dass bis zu 200 Millionen Menschen weltweit der Vogelgrippe zum Opfer fallen würden; 2006 hatte die WHO ganze 78 Tote registriert, die sie auf dieses Virus zurückführte. Damit nicht genug: 2009 teilte Ferguson der britischen Regierung mit, dass mit 65.000 Toten infolge der Schweinegrippe zu rechnen sei. Am Ende waren es 457.

Ferguson und die von ihm geleitete Gruppe am Imperial College waren es auch, die die pseudowissenschaftlichen Vorwände für die Lockdown-Politik in Großbritannien lieferten. Auch vom obersten US-Corona-Bekämpfer Anthony Fauci wurde er herangezogen, auch weil Ferguson 2,2 Millionen tote Amerikaner prognostiziert hatte, wenn man keinen Lockdown einführe. Selbst für Schweden prophezeite das College eine gigantische und völlig übertriebene Zahl von Corona-Toten, die auf völlig groteske Weise weit über den dann wahren Sterbeziffern lag.

Unbrauchbare Modelle, wilde Schätzungen

Und auch die aktuelle Studie, die bei Dahmen solche Euphorie auslöst, beruht wiederum alleine auf den mathematischen Modellen, die sich nun schon so oft als unbrauchbar erwiesen haben. Schlimmer noch: Weil aus vielen Ländern gar keine Todesfallzahlen zu Corona verfügbar sind, wurden die Sterbeziffern, die dem Modell zugrunde liegen, einfach geschätzt. Dies übrigens im exakten Gegensatz übrigens zu den – durch ein reales Sterbegeschehen und tatsächlich eingetreten gesundheitlichen Schäden wohldokumentierten  – Impfschäden!

So wird der Öffentlichkeit dann am Ende erneut eine „Studie“ präsentiert, deren Methodik und Finanzierung natürlich kaum jemand nachprüft, und als Nachweis der angeblich „faktenbasierten Wissenschaft“ popularisiert – mit dem Totschlagargument  „follow the science!“ – folgt der Wissenschaft. Einer Wissenschaft also, die es so pauschal gar nicht gibt und die deshalb auch nicht meinungshomogen dieses oder jenes „beweisen“ kann – zumal  bei einem Experimentalimpfstoff in seiner laufenden menschheitsweiten Massentestungen. In Wahrheit „beweisen” oder „widerlegen” Gefälligkeitsstudien wie diese leider nur allzu häufig lediglich das, was ihren jeweiligen Auftraggebern ins Konzept passt.

https://www.wochenblick.at/corona/gekaufter-wissenschafts-bluff-uni-studie-erklaert-impfung-mit-gates-geld-zu-lebensretter/

G7 Gipfel 2022: Einschränkungen für die Bevölkerung

Leserzuschrift an https://t.me/s/EvaHermanOffiziell

Liebe Frau Herman + lieber Herr Popp, 

Wir sind seit mehr als 2 Jahren treue Hörer + Leser Ihres Kanals und wir bedanken uns von Herzen für Ihre wundervolle Arbeit. 

Wir leben in Garmisch-Partenkirchen und ich wollte Ihnen und allen lieben Menschen im Kanal mitteilen, wie nahezu dramatisch die Lage hier ist. Der G7 Gipfel findet auf dem ca. 20km entfernten Schloss Elmau statt. 

Seit Monaten haben wir hier mit Einschränkungen wegen G7 zu rechnen und müssen diese akzeptieren. Was in den letzten Wochen und insbesondere in den letzten Tagen hier los ist lässt sich kaum in Worte fassen. 

Laut der Politelite ist das der nachhaltigste G7 Gipfel den es jemals gegeben hat. 

Und einerseits wird uns erzählt wir sollen Energie und Ressourcen sparen und frieren für den Frieden….und dann dieses Szenario der sinnlosen Verschwendung. 

Es fühlt sich ein bisschen an wie im Krieg. Seit Tagen fliegen hier stündlich mehrere Militärhubschrauber – gleichzeitig durch unser schönes Tal. Auch nachts vergeht keine Stunde ohne Hubschrauberlärm. 

Wir wohnen Nahe am Waldrand und wir hören jetzt im Sommer oft das Gezwitscher der Vögel. 

Nur seit der Überwachung in der Luft hört man nichts mehr. Ich bete für die Tiere.

Alle öffentlichen Parkplätze sind geschlossen und dort ist Polizei stationiert. Es sind bis zu 20.000 Polizisten im Einsatz. Auch alle Bergbahnen, Schwimmbäder und Sportstätten (wie Sportplätze, Fußballfelder + Eisstation) sind geschlossen.

Sämtliche Nobelhotels werden exklusiv von der Polizei und Sicherheitskräften genutzt. 

Die örtliche Gastronomie hat derzeit geschlossen oder großen Einbußen, denn es sind keine Gäste da und die Polizei und Sicherheitskräfte wird von einer Catering Firma täglich aus München beliefert. 

Das schlimmste ist – wenn man die „Sicherheitszone“ verlässt und wieder „einreisen“ möchte, wird man von Polizisten mit Maschinengewehr kontrolliert. Sehr befremdlich.

Auch im lokalen Stadtpark hat sich die Polizei eingerichtet. Es wurden Stacheldrahtzäune um den Park gezogen und dort patrouillieren Sicherheitskräfte mit MG´s. 

Die Stimmung ist angespannt. Wir haben zwar Gott-sei-Dank nie einen Krieg erlebt aber es fühlt sich gerade ein bisschen so an. 

Auf den Forststraßen und Wegen zu den schönen Almen patrouillieren Polizeiwägen in einem extrem hohen Tempo – sodass alles aufgewirbelt wird und die Tiere verängstigt werden. Und das in Naturschutzgebieten wo normalerweise NIEMAND fahren darf. 

Auch die Kinder werden wieder daheim eingesperrt. Es ist seit Mitte letzter Woche Homeschooling angeordnet. 

Freizeitmöglichkeiten und Schwimmbäder sind geschlossen – bei schönstem Sommerwetter. 

Stattdessen kreisen stündlich Hubschrauber über unseren Ort und wenn man mit dem Auto unterwegs ist sieht man nur Polizei Karawanen.

Außerdem sind sämtliche Straßen und Hauptstraßen gesperrt. Unsere Tochter besucht einen Kindergarten der etwas weiter entfernt ist – auch sie kann dort nicht hin gehen. 

Die Einzelhändler schließen und verbarrikadieren Ihre Läden aus Angst vor Randalen. 

Entlang der Bundesstraße zum Schloss Elmau wurden neben den Radwegen kilometerlange hohe Zäune errichtet um die Straße vor Demonstranten zu schützen. Ein immenser Aufwand. 

Ich möchte Sie bitten, ob Sie mit uns beten für alle Menschen, Kinder, Tiere und die wunderschöne Natur.

Dass Sie trotz dieser Umstände im Vertrauen und im Frieden bleiben können. Und sich auch die Tiere und die Natur bald von diesen massiven menschlichen Störungen wieder erholen dürfen. 

Gerne dürfen Sie diese kurzen Youtube Videos teilen – hier wurde von Passanten gefilmt – was hier gerade abgeht. 

Viele liebe Grüße an Sie und das ganze Team !

G7 Gipfel Einschränkungen für die Bevölkerung vom 18.6. – 1.7.2022 . Teil 1
13,736 views Jun 19, 2022
Eine kleine Doku vom 19.6. mit Aufnahmen von Mittenwald bis Klais.
Die ganzen Freizeitaktivitäten sind für Einheimische, Feriengäste und Ausflügler zum größten Teil eingeschränkt, bzw. durch überall aufgestellte absolute Halteverbote praktisch nicht möglich. Dies fast 2 Wochen vor Beginn des Gipfels und weitab vom eigentlichen Geschehen. Hinzu kommt, dass die ganzen gesperrten Plätze und Straßen die ganze Zeit über nicht genutzt werden und leer stehen zu Lasten der Bevölkerung. Gefühlt sind zwischen Mittenwald und Garmisch ständig Hunderte von Polizei-Privat- und THW-Fahrzeugen unterwegs + viele Hubschraubereinsätze. Viele hunderte von Polizeikräften aus der ganzen Bundesrepublik sind im Einsatz + der vielen Securitykräfte.
Ihr Urlaub hier im schönen Bayern sei Ihnen durchaus gegönnt, doch er erfolgt auf unsere Kosten. So ist z.B. auch wie beim letzten G7 Gipfel in der wunderschönen Jugendherberge Mittenwald die Polizei für 14 Tage untergebracht. Die sonst um diese Zeit dort anwesenden Familien haben das Nachsehen. Abgesehen von den immensen Kosten stelle ich die Frage: ist das so Okay und gerechtfertigt für ein paar Politiker, die sich in einem Luxushotel für 3 Tage treffen? Tagen sie dort zu unserem aller Wohle?
Ergänzung 24.6.2022:

Heute in Seefeld habe ich erfahren, dass dort sage & schreibe 18000 Polizisten stationiert sind !!! Am 25.6.2022 sagen mir österreichische Polizisten, die ich bei meiner Biketour Nähe Wildensee angetroffen hatte, dass 6000 deutsche Polizisten in dem teuren Nobelort Seefeld untergebrcht sind. Eindrücke auf meinem Weg von Mittenwald nach Garmisch-Partenkirchen am 20.6.2022, wo mir mindestens 150 Polizeifahrzeuge begegneten. Sämtliche Dohlendeckel zwischen Grmisch und Ellmau + Strassen in unmittelbarer Nähe wurden versiegelt und ein mehrere Kilometer langer Zaun von Kaltenbrunn nach Gerold errichtet.
21.6.2022: war ich mit dem Bike auf einer Runde über die von der Polizei bewohnte Jugendherberge Mittenwald – Schmalenseehöhe – hinauf zur Luttenseestrasse und später sehr steil hinauf zum Kranzberg, wo auf der Abfahrt vereinzelt Polizeiautos standen. Zwei Abfahrtsmöglichkeiten unterwegs hinunter zur Straße nach Ellmau Höhe Kranzbach waren offen und wurden zu meinem Erstaunen nicht kontrolliert – unten kommt dann allerdings ein Zaun. Beide Forststrasse sind von der Schmalenseehöhe auch mit dem Auto befahrbar. Stattdessen wird weitab vom Geschehen mit tausenden Einsatzkräften kontrolliert und alles abgesperrt! Unterwegs unterhielt ich mich mit einem Polizisten der meinte, er versteht das auch nicht, warum sie so früh alle anrücken mussten und hatte durchaus Verständnis für meine Kritik.

Er meinte weiter:“in der heißen Phase sind ca. 10000 – 18000 Polizeikräfte aus der ganzen Bundesrepublik
im Einsatz.
Man rechne mal die Kosten für Benzin, Unterkunft & Verpflegung hoch! Tagungsort auf einer Bohrinsel war sein konstruktiver Vorschlag. Auf der sonst für Fahrzeuge gesperrten Forststrasse Ferchensee-Ellmau ist ein unglaublicher Verkehr und die teils viel zu schnell fahrenden Autos hüllen die Radfahrer & Fußgänger in eine dichte Staubwolke ein. Der Ferchensee war fast menschenleer kein Wunder, zudem gibt es ja in Mittenwald fast keine Parkplätze. Es kann nicht sein, dass ein so wunderbarer Bergsee und Umgebung zwei Wochen lang mit Benzingestank die Luftverpestet und die Menschen und Natur dort eingestaubt werden. Was vorher pures Naturvergnügen, Erholung & gesund war ist jetzt das Gegenteil. Warum können die nicht das sonst geltende Durchfahrtsverbot beachten und wie Jede/r der sonst nach Ellmau will, die Straße über Klais benutzen? Die allgemeine Umweltzerstörung, die rund um das ganze Geschehen läuft: die ganzen gefällten Bäume, Schäden durch die aufgestellten Zäune rund um Ellmau, Brückenneubau, Hubschrauberlandeplatz…. werde ich evtl. noch nach dem Gipfel gegen die Menschen und Natur dokumentieren.
Bürgertelefon zum G7 Gipfel: 0800-7766330 Wer kann, sollte derzeit die Orte von Mittenwald bis Garmisch meiden – macht keine Freude.

Deutschland: Neuer Kirchenaustrittsrekord bei Katholiken

Dass immer mehr Katholiken aus der Kirche austreten, überrascht nicht einmal mehr die Bischöfe. Aktuelle Zahlen haben aber ein nie gekanntes Ausmaß – und der Tiefpunkt ist wohl noch nicht erreicht.

Es sind für die katholischen Kirchen dramatische Zahlen: Im vergangenen Jahr sind so viele Menschen ausgetreten wie noch nie. 359.338 Katholiken kehrten ihrer Kirche den Rücken, wie die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) am Montag in Bonn mitteilt. Das sind fast 86.600 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, zeigt sich „zutiefst erschüttert über die extrem hohe Zahl von Kirchenaustritten.“ Sie sei Zeugnis einer „tiefgreifenden Krise, in der wir uns als katholische Kirche in Deutschland befinden“, sagt er. „Die Skandale, die wir innerkirchlich zu beklagen und in erheblichem Maße selbst zu verantworten haben, zeigen sich in der Austrittszahl als Spiegelbild“. Es sei „nichts schönzureden“.

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