Mit Bitcoin gegen die Krise

Argentinien hat nun seinen ersten Bitcoin-Automaten

Argentinien kämpft wirtschaftlich mit dem argentinischen Peso, der seit Anfang des Jahres die Hälfte seines Wertes verloren, und schätzungsweise eine Inflationsrate von 40 Prozent aufweist.

Vor diesem unsicheren wirtschaftlichen Hintergrund wenden sich immer mehr Menschen Kryptowährungen wie Bitcoin zur finanziellen Absicherung zu. Santiago Molins, ein fürhernder Angestellter bei Athena Bitcoin Argentina, sagte, dass „angesichts der Krise die Menschen nach Alternativen suchen, um voranzukommen, und Bitcoin ist eine der Antworten darauf“.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/77451-krisen-gebeuteltes-argentinien-bekommt-bitcoin/

https://youtu.be/fyqEb-3lLXs

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Robotermodel auf Baustellen im Einsatz

Gruselig oder großartig?

Boston Dynamics zeigt neue Roboterentwicklungen des Atlas- und Spot-Modells

Das Atlas-Modell des Roboter-Unternehmens Boston Dynamics, das noch vor sechs Monaten kaum über einen Baumstamm springen konnte, ist offenbar sehr erfolgreich weiterentwickelt worden. Zeitgleich belegt der Fortschritt des Geräts, wie rasant die Entwicklung von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz voranschreitet. Das Spot-Modell ist in den ebenfalls jüngst veröffentlichten Videoaufnahmen bereits in einem „realen Umfeld“ im Einsatz. Es patrouilliert selbstständig Baustellen.

https://deutsch.rt.com/search?q=Gruselig+oder+gro%C3%9Fartig%3F+

Das Atlas-Modell des Roboter-Unternehmens Boston Dynamics, das noch vor sechs Monaten kaum über einen Baumstamm springen konnte, ist offenbar sehr erfolgreich weiterentwickelt worden.

Zeitgleich belegt der Fortschritt des Geräts, wie rasant die Entwicklung von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz voranschreitet. Das Spot-Modell ist in den ebenfalls jüngst veröffentlichten Videoaufnahmen bereits in einem „realen Umfeld“ im Einsatz. Es patrouilliert selbstständig Baustellen.

Auch der „Feldtest des Spot-Roboters für den kommerziellen Einsatz auf der ganzen Welt“ hat laut dem Unternehmen begonnen. „Nach einem ersten Kartendurchlauf navigierte Spot autonom zwei dynamische Baustellen in Tokio und nutzte eine spezielle Nutzlast zur Überwachung des Arbeitsfortschritts. Mit einer zusätzlichen Kamera in der Hand kann Spot noch detailliertere Inspektionsarbeiten vor Ort durchführen.

Der Spot-Roboter wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 für eine Vielzahl von Anwendungen verfügbar sein.“ Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

https://youtu.be/WThvVSR5-DY

Boston Dynamics

Changing your idea of what robots can do

https://www.bostondynamics.com/

„Der gute Zensor“ von Google

Ein geleaktes internes Google-Dokument mit dem Namen „Der gute Zensor“ zeigt die Bemühungen des Unternehmens auf, das Internet gemäß der eigenen politischen Vorstellungen zu zensieren. Laut dem Papier wären freies Internet und Redefreiheit eine Utopie.

Generell gelte es, missliebige Stimmen zu unterdrücken, damit diese keinen öffentlichen Zuspruch finden. Der Trend gehe zur Schaffung geordneter Räume mit „Sicherheit und Umgangsformen“. Die Durchsetzung dieser eigenen Richtlinien würde „politisch neutral“ geschehen.

Quelle:

https://deutsch.rt.com/nordamerika/77449-google-leak-zensur-missliebiger-politischer-inhalte/

https://www.upendo.tv/rt-deutsch/leak-der-gute-zensor-wie-google-missliebige-politische-inhalte-zensiert

Skandal des Jahres: Breitbart veröffentlicht Googles interne Zensurrichtlinie

Allum Bokhari hat auf Breitbart.com eine 85-seitige interne Anleitung von Google veröffentlicht, wie konservative Meinungen zu zensieren sind. Die „Tradition der Meinungsfreiheit“ sei „überholt“! Eine der Hauptgründe dafür sei neben der Wahl Donald Trumps der Aufstieg der AfD in Deutschland.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/10/skandal-jahres-breitbart/

‘THE GOOD CENSOR’: Leaked Google Briefing Admits Abandonment of Free Speech for ‘Safety And Civility’

An internal company briefing produced by Google and leaked exclusively to Breitbart News argues that due to a variety of factors, including the election of President Trump, the “American tradition” of free speech on the internet is no longer viable.

But the 85-page briefing, titled “The Good Censor,” admits that Google and other tech platforms now “control the majority of online conversations” and have undertaken a “shift towards censorship” in response to unwelcome political events around the world.

full text of the Google briefing:

https://www.breitbart.com/tech/2018/10/09/the-good-censor-leaked-google-briefing-admits-abandonment-of-free-speech-for-safety-and-civility/

Implantierte RFID-Chips: Systempresse startet Grossoffensive

Die Systempresse wirbt in diesen Tagen gezielt und koordiniert für das Implantieren von RFID-Funkchips in lebende Menschen. Werden Sie Zeuge solcher Mainstream-Werbekampagnen und erfahren Sie, wieso diese Entwicklung zum Genozid führt. Das meint zum Völkermord an nationalen, rassischen oder religiösen Gruppen.

KlaTV vom 30.09.2018

www.kla.tv/13097

„Jetzt kommen die Chip-Träger!“, titelte der Schweizer BLICK auf der Startseite am 14. Mai 2018. Die ersten drei Seiten der Boulevard-Zeitung glichen einem Werbefeldzug für implantierte RFID-Chips:

„Ein kleiner Chip für ihn – ein großes Update für die Menschheit“ „Wer Angst vor Datenmissbrauch habe, müsse sich vor Facebook und Amazons Sprachassistentin Alexa in Acht nehmen und nicht vor diesen Chips.“

Vorgebliche Experten sagen aus: „Mikrochips-Implantate geben uns nicht weniger, sondern wesentlich mehr digitale Sicherheit.“

„So fühlt es sich an, ein Cyborg zu werden“, veröffentlichte RedBull in einer Werbekampagne. „Ein Biochip-Implantat macht dich zu mehr als einem Menschen. Wir zeigen dir, wie es funktioniert.“ „Die einzige Möglichkeit, um als Mensch mit den Maschinen mithalten zu können, besteht darin, sie in uns zu integrieren.“

Mainstream-Reporter lassen sich vor laufender Kamera und in aller Öffentlichkeit Funk-Chips implantieren, so zum Beispiel Tim Kuchenbecker in der ARD Tagesschau. Kuchenbecker ist für eine Medienagentur im Auftrag der Aussteller auf der CeBIT.

Der Presseberichterstatter sieht viele Vorteile, sich chippen zu lassen. „Ich glaube tatsächlich, dass das die Zukunft ist. Davon bin ich überzeugt.“ Eine junge Reporterin von youFM: „Hier drin ist ein winziger NFC-Chip. So groß wie ein Reiskorn ungefähr. Damit kann ich dann hoffentlich Türen aufmachen, Daten an Smartphones schicken…Und dieser Chip, der kommt jetzt hier in meine Hand.“ „Oh Halleluja. Hey, ich freue mich gerade riesig!“ FAZ-Redakteur Jonas Jansen: „Es tut überhaupt nicht weh, wie beim Blutabnehmen etwa, ein kurzer Stich…“ „Und da kann man jetzt allerhand Daten draufpacken.“

Wer vor wenigen Jahren prognostizierte, dass man uns in naher Zukunft einen Funk-Chip unter die Haut stechen wollte, wurde als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Heute wirbt die Systempresse gezielt und koordiniert für das Implantieren von RFID-Funkchips. Derlei Werbekampagnen führen zum Genozid, das meint zum Völkermord an nationalen, rassischen oder religiösen Gruppen und müssen vom Volk gestoppt werden! Wie das?! Ein solcher Völkermord läuft schleichend und nimmt in diesen Tagen mit der Bargeldabschaffung seinen Lauf.

Würden Sie in der heutigen Zeit jede bargeldlose Zahlung vehement ablehnen, könnten Sie nur noch sehr eingeschränkt und in Kürze gar nicht mehr existieren.

Denn Ihr Arbeitgeber zahlt Ihren monatlichen Lohn nur noch auf ein Bankkonto aus. Ihr Vermieter fordert die monatliche Wohnungsmiete per Banküberweisung. Ihre Geschäftsreise können Sie nur noch bargeldlos im Internet buchen. Sie möchten ein neues Auto bar bezahlen? In Frankreich könnten Sie mit der Bargeldobergrenze von 1.000 € nur noch einen fahrenden Schrotthaufen erwerben.

Die Beschneidung Ihrer persönlichen Freiheit läuft schleichend und vorgeblich zu Ihrem Nutzen.

Ohne bargeldlose Zahlungsmittel jedoch könnten Sie in Kürze nicht mehr existieren. Dasselbe Prinzip werden wir mit dem Implantieren von RFID-Chips erfahren: Die erste Implantat-Generation wird den Schlüssel überflüssig machen und ermöglicht es Geräte im Haushalt miteinander zu vernetzen.

Die nächste Generation ersetzt den Geldbeutel, die Kreditkarte, Ihre Versicherungskarte etc. und macht Sie zum gläsernen Bürger.

Spätestens mit der dritten Chip-Generation wird man Sie überall auf der Welt orten und kontrollieren können.

Wer sich aus religiösen, ethischen oder sonstigen Gründen keinen Chip stechen lassen möchte, wird früher oder später von der Gesellschaft ausgeschlossen und wird nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können.

Nennen Sie es auch heute wieder eine Verschwörungstheorie. Es wird zur Verschwörungstatsache, wenn wir es nicht stoppen!

STOP RFID – es führt zum Genozid! Studieren Sie in diesem Zusammenhang auch unsere fundierten Kla.TV-Sendungen unter eingeblendeten Links und protestieren Sie gegen jeden weiteren Vorstoß dieser menschenfeindlichen Technologie: http://www.kla.tv/338 // RFID – was geht? http://www.kla.tv/10679 // Chip-Implantatentwicklung birgt gewaltiges Missbrauchspotential in sich http://www.kla.tv/1804 // Stop RFID

von es.

Quellen/Links:

Die Kindheit ist zu kurz, um sie an ein Smartphone zu verschwenden!

Eltern aus den USA beobachten, wie Kinder zunehmend unter Druck gesetzt werden, ein Smartphone zu besitzen. In Texas wendet sich die Elterninitiative „Wait Until 8th“ an die Öffentlichkeit. Es gibt eine lange Liste von Gefahren, die Eltern kennen müssen

KlaTV vom 26.09.2018

www.kla.tv/13074

Meinung ungeschminkt:

Heute mit einem Aufruf besorgter Eltern aus den USA, die beobachten, wie Kinder zunehmend unter Druck gesetzt werden, ein Smartphone zu besitzen.

Die 2017 gegründete US-amerikanische Elterninitiative „Wait Until 8th“– zu Deutsch „Warte bis zur achten Klasse“ – aus Texas hat sich mit folgendem Text an die Öffentlichkeit gewandt:

Das Versprechen „Wait Until 8th“ bestärkt Eltern darin, sich zusammenzuschließen, um den Kindern nicht vor der achten Klasse ein Smartphone in die Hand zu geben.

Indem man zusammensteht, verringert sich der Druck, den Kinder und Eltern gleichermaßen empfinden, wonach Kinder ein Smartphone haben müssten. Smartphones lenken ab und sind für Kinder potentiell gefährlich, sind aber in der Grund- und Mittelschule wegen des sozialen Drucks und der Erwartung, eines haben zu müssen, weit verbreitet. (…)

Es muss einen Grund haben, warum Top-Führungskräfte aus dem Silicon Valley ihren Kindern bis zum Alter von 14 Jahren kein Smartphone erlauben.

In der Tat gibt es eine lange Liste von Gründen, die Eltern kennen müssen.

  • Smartphones verändern die Kindheit Viele wichtige Kindheitserfahrungen gehen verloren: Im Freien spielen, Zeit mit Freunden verbringen, Bücher lesen und Zeit mit der Familie verbringen – all dies geschieht viel weniger, um Zeit zu gewinnen für stundenlanges Snapchatten, für Instagrammen und um auf YouTube mit anderen gleichzuziehen. (…)
  • Smartphones machen süchtig Neue Forschungen zeigen, dass die Abhängigkeit von Smartphones einige süchtig machende Gehirnreaktionen hervorrufen können wie bei Alkohol-, Drogen- und Spielsucht. Smartphones sind wie Spielautomaten in der Tasche Ihres Kindes, die sie ständig dazu bringen, nach mehr zu verlangen. (…)
  • Smartphones lenken von Bildung ab Grund- und Mittelschuljahre bilden die Grundlage für den schulischen Erfolg Ihres Kindes. (…) Die Einführung einer ständigen Ablenkung mit einem Smartphone ebnet den Weg für schulische Mittelmäßigkeit. Studien zeigen, dass nach Erhalt eines Smartphones die Noten eines Kindes sehr wahrscheinlich darunter leiden werden. Eine andere Studie ergab, dass Kinder, die Schulen mit Smartphoneverboten besuchen, bei Tests besser abschneiden.
  • Smartphones beeinträchtigen den Schlaf Studien zeigen, dass die Verwendung von Smartphones und anderen tragbaren Geräten mit Bildschirmen die Quantität und Qualität des Schlafs bei Kindern und Jugendlichen beeinflusst, weil sie den Empfang von Texten und Social-Media-Nachrichten von Freunden erwarten. Manche Kinder wachen sogar mitten in der Nacht auf, um Texte oder Social Media durchzusehen. (…)
  • Smartphones stören Beziehungen (…) Die Eltern-Kind-Beziehung leidet. Kinder sind oft unaufmerksam auf Grund der ständigen Ablenkung, die das Gerät mit sich bringt. Echte persönliche Beziehungen verkümmern, da Kinder ihre Zeit und Energie stattdessen in ihre Online-Freundschaften investieren.
  • Smartphones erhöhen das Risiko von Angst und Depressionen Kinder sind emotional nicht in der Lage, sich schon in jungen Jahren mit Sozialen Medien auseinanderzusetzen. (…) Untersuchungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Depression umso größer ist, je mehr Zeit jemand in den Social Media verbringt. (…)
  • Smartphones setzen Ihr Kind dem Risiko von Cyber-Mobbing aus (…) Das gebräuchlichste Medium für Cyber-Mobbing ist das Smartphone. Fast 43 % der Kinder haben Online-Mobbing erlebt. Nur jedes zehnte Opfer wird einen Elternteil oder einen vertrauenswürdigen Erwachsenen über den Übergriff informieren.
  • Smartphones setzen Kinder sexuellen Inhalten aus (…) Pornographie-Produzenten zielen online absichtlich auf Jugendliche, um sie zu gefährlichen Bildern und Videos zu locken. Eine Studie hat gezeigt, dass 42 % der Online-Jugendlichen der Online-Pornographie ausgesetzt waren. Davon berichteten 66 % über unerwünschte Pornographie, oft durch Online-Werbung. Kinder sehen sich nicht nur sexuelle Inhalte mit ihren Handys an, sondern erschaffen sie auch. Immer mehr Kinder betreiben „Sexting“ (Senden von sexuellen Textnachrichten und/oder Bildern). Verschiedene Apps ermöglichen auch Sexualstraftätern, unsere Kinder ausfindig zu machen, zu beeinflussen und zu belästigen.

Führungskräfte der Technologie-Branche verbieten Smartphones für ihre Kinder Entsprechend einem Artikel in der New York Times warten viele führende Technologiemanager, bis ihr Kind 14 ist, bevor sie ihm erlauben, ein Smartphone zu haben.

Diese Teenager können zwar telefonieren und texten, erhalten aber erst ab 16 Jahren einen Internetzugang.

Wenn führende Köpfe der digitalen Riesen wie Google, eBay, Apple und Yahoo den Einsatz des Smartphones hinausschieben, sollte uns das nicht zu denken geben? Führungskräfte, die vom Erfolg der Technologie profitieren, schützen ihre Kinder vor dem Smartphone. Sollten wir nicht dasselbe tun?

von rg.

Quellen/Links:

Transhumanismus – unterschätzte Gefahr für die Menschheit?

Ziel der Transhumanen Forschung ist, den biologischen Körper des Menschen mit all seinen Unzulänglichkeiten durch die Verknüpfung mit künstlicher Intelligenz in Bioroboter mit übermenschlichen Fähigkeiten umzugestalten.

www.kla.tv/13036

Text des Videos:

Das ist die „Singularity University“. Sie steht im kalifornischen Silicon Valley und gilt als Hauptsitz der transhumanen Forschung. Transhumane Forschung: Das ist eine Ideologie, die die Grenzen der menschlichen Möglichkeiten auf allen Ebenen durch den Einsatz technologischer Verfahren erweitern will.

Der Gründervater der „Singularity University“, Ray Kurzweil, beschrieb es wie folgt:

„Diese Verschmelzung von Mensch und Maschine wird zu einer Welt führen, wo es keine Unterscheidung mehr zwischen dem biologischen und dem mechanischen Leben gibt“.

Das klingt zwar wie Science-Fiction, aber es ist eine ernst zu nehmende Entwicklung. Weltweit arbeiten hunderte von Universitäten, Laboratorien und Unternehmen daran, und sie kommen extrem schnell voran.

Ein Beispiel: Ende 2017 erhielt in Saudi-Arabien der erste Robotermensch die Staatsbürgerschaft.

Dies könnte schwerwiegende Folgen haben, wie die totale Kontrolle, das Ausschalten jedes eigenen Denkens, die Überwachung und absolute Abhängigkeit von den Herstellern. Diese Hersteller hätten dann die Macht über Leben und Tod jedes transhumanen Individuums.

von nm./hrg.

Quellen/Links:

Ist Google ein Christen feindliches Unternehmen?

Internetnutzer haben Videos veröffentlicht, in denen Google-Produkte zeigen, dass sie Fragen zu christlichen Figuren nicht beantworten können, zum Islam und Mohammed hingegen schon.

Hey Google, „Who Is Jesus Christ“? Google Refers to Allah as God

Lady Asks Google About Religious Figures And Google Answers All But Fails To Acknowledge Jesus

https://youtu.be/YF7mkyd-Wm4

Ist Google ein Christen feindliches Unternehmen?

In einem Facebook-Live-Video,, fragte Fernsehproduzent und Autor David Sams seinen persönlichen Assistenten von Google Home nach einer einfachen Frage:

“Wer ist Jesus?””Tut mir leid, ich weiss noch nicht, wie ich damit helfen soll”,

Dann fragte Sams Amazons AlexaWer ist Jesus?

Und der sprachgesteuerte Gerät antwortete sofort mit dem einleitenden Satz von der Wikipedia-Seite über Jesus. “Amazon ist Jesus freundlich, Google, nicht so sehr”, schloss Sams.

http://smopo.ch/ist-google-home-christen-feindliches-teufelswerk/

Elektroautos – die Lösung für unsere Umweltprobleme?

Wer verzichtet schon gerne auf seine Mobilität? Doch man möchte ja auch umweltbewusst handeln und denkt über die Möglichkeit eines Elektroautos nach. In  manchen Städten gibt es bereits ein Angebot des E-Carsharings für den Normalbürger

Es ist klar: E-Autos sind umweltfreundlich.

Doch wie sieht die Energiebilanz E-Auto versus Verbrennungsmotor-Autos aus?

Wer sich damit genauer beschäftigt findet dazu im Internet und in den verschiedenen Zeitungen jede Menge, teilweise kontroverser Informationen. Die Befürworter von E-Mobilität kommen mit ihrer Recherche zum Ergebnis, dass selbstverständlich E-Autos den bisherigen Autos vorzuziehen sind, da sie kein CO2 ausstoßen und nur einen geringen Energieverbrauch haben.  Wenn man sich aber mit der Energiebilanz von der Herstellung, dem Verbrauch bis hin zur Entsorgung beschäftigt kommt man zu einem anderen Ergebnis.

Fazit:

Solange die Autos und der Strom zum größten Teil mit fossilen Brennstoffen hergestellt werden und es keine geregelte Entsorgung der Batterien gibt sind E-Autos nicht besser als herkömmliche Aut

 

E-Car.PNG

Quellen:

Das ist nur eine Auswahl an Informationen zur Ökobilanz von E-Autos. Mir geht es darum aufzuzeigen, dass es auf die Sichtweise ankommt, welches Auto die bessere Energiebilanz hat, denn eindeutig lässt sich das nicht sagen.

Ökobilanz

https://www.spektrum.de/news/wie-ist-die-umweltbilanz-von-elektroautos/1514423

So sauber ist das Elektroauto

https://www.zeit.de/mobilitaet/2014-01/elektroauto-energiebilanz

Forscher über Gesamtbilanz von Fahrzeugen „Elektroauto ist ähnlich schädlich wie ein Diesel“

https://www.deutschlandfunkkultur.de/forscher-ueber-gesamtbilanz-von-fahrzeugen-elektroauto-ist.1008.de.html?dram:article_id=392519

Ist ein Elektroauto wirklich besser für die Umwelt?

Fakt ist: Elektroautos haben den Vorteil, dass sie auf der Straße keine Abgase ausstoßen. Ihre Energiebilanz über die gesamte Lebensdauer ist aber gegenüber einem Dieselauto bisher nur geringfügig besser. Erst wenn der Ökostrom-Anteil steigt, werden sie zu Klimaschützern.

https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Ist-ein-Elektroauto-wirklich-besser-fuer-die-Umwelt-id42300426.html

Ökobilanz! Elektroauto ist besser als Verbrenner  E-Mobilität in Wien

Wie erwartet ist die Energiebilanz des Elektroautos um ein Vielfaches reduzierter als die der vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotoren.

http://www.emobilitaet.wien/2017/01/oekobilanz-elektroauto-ist-besser-als-verbrenner/

E-Autos schlechtere Umweltbilanz als Diesel-Fahrzeuge

Null Emissionen für E-Autos ? Wohl kaum. Denn alleine die Herstellung erfordert bereits über 17 Tonnen CO2. Große Elektro-Autos verursachen sogar mehr CO2-Emissionen als Diesel-Fahrzeuge.

https://youtu.be/ls4Rp2YBZ2E

Elektromobilität

https://www.konsument.at/elektromobilitaet082018

E-Carsharing in Osttirol

http://www.tt.com/lebensart/freizeit/14147892-91/elektro-autos-und-carsharing-elektrisch-praktisch-und-so-gr%C3%BCn.csp

Digitalisierung verhindert Entwicklung der Kinder

Als Kind Natur erleben, z. B. auf einen Baum klettern, ein Picknick auf einer Wiese, Frühlingsluft genießen – das sind wunderbare Erfahrungen. Doch im Zeitalter der Digitalisierung fehlt schlichtweg oft die Zeit für spielerische Bewegung und reales Erleben der Natur. Eine britische Studie zeigt auf, dass Kinder zwischen 8 und 18 Jahren heute durchschnittlich 7,5 Stunden täglich digitalen Medien ausgesetzt sind. So schreitet die Entfremdung von der Natur in rasantem Tempo voran. Sehen und hören Sie mehr in unserem Beitrag.

www.kla.tv/12919

26.08.2018

Am 27.Februar 2018 schrieb die Schweizer Regionalzeitung „Schaffhauser Bock“: „Im Rahmen des Projekts „Tablet-School“ setzt die Schule Hallau im Unterricht seit Kurzem auf den Gebrauch von iPads.“

So bekamen rund 60 Schülerinnen und Schüler ihr persönliches iPad. Auch in Deutschland sollen sich laut der neuen deutschen «Staatsministerin für Digitales» Dorothe Bär vor allem die Schulen für die Digitalisierung öffnen. Frau Bär meinte dazu:

«Es ist ein Irrglaube, dass alle Kinder, die sich für Computer interessieren, dick und faul werden. Man kann auf Bäume klettern und trotzdem eine Programmiersprache beherrschen.»

Dass diese Behauptung in der Praxis nicht verhält zeigt der deutsche «Jugendreport Natur 2016», in welchem die Entwicklungen des Digitalen Bildungswesens erforscht wurden. Der Soziologe, Jugend- und Naturforscher Rainer Brämer befragte dafür 1253 deutsche Schüler aus den Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen. Der Report brachte zutage, dass durch die Entwicklung zur Digitalisierung Kinder die Natur häufig nicht mehr spielerisch entdecken und auf simple Naturfragen keine Antwort wissen.

So konnten z.B. auf die Frage, in welchem Monat die Sonne am Spätesten untergehe, nur 16 Prozent der Schüler die richtige Antwort geben.

Eine andere Aufgabe lautete: „Nenne drei essbare Früchte, die bei uns im Wald oder am Waldrand wachsen.“ Gerade mal zwölf Prozent wussten Bescheid. 24 Prozent der Kinder fiel gar keine Frucht ein. Brämer stimmt vor allem das rasante Tempo, mit dem die Entfremdung der Natur fortschreitet, nachdenklich. Weiter brachte auch eine Befragung eines britischen Fernsehsenders ein bedenkliches Ergebnis hervor:

Kinder zwischen 8 und 18 Jahren sind durchschnittlich 7,5 Stunden am Tag elektronischen Medien ausgesetzt und haben deshalb keine Zeit mehr für spielerische Bewegung und reale schöpferische Erfahrungen in der Natur.

Beispielsweise wissen sie nicht mehr, wie es ist, auf einen Baum zu klettern. Verbringt bereits ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm hemmt dies dessen Entwicklung.

Es verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren Formen, Herumtollen, Klettern und Weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Dies weist die Hirnforscherin Prof. Gertraud Teuchert-Noodt in ihren Untersuchungen nach. Fehlen die vielfältigen Bewegungen im Alter zwischen 0 und 4 Jahren, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke.

Auch das Spiel unter Kindern, als ein ganz entscheidender Entwicklungsprozess, wird durch das Spielen in einer virtuellen Bildschirmrealität ersetzt. Dies hindert das Heranbilden einer gesunden Beziehung zur Natur, zu den Mitmenschen und nicht zuletzt zu sich selbst. Trotz zunehmender Digitalisierung in der Gesellschaft bleiben die Eltern und Erwachsenen wichtige Vorbilder, denn Kinder lernen primär durch Nachahmung.

Erst wenn die Eltern nicht mehrheitlich am Computer, Smartphone oder vor dem Fernseher sitzen, werden sich auch die Kinder wieder mehr für die Natur interessieren und sich gesund entwickeln.

von gb./pb., csc.

Quellen/Links:

https://www.heise.de/tp/news/Natur-Defizit-Syndrom-2005182.html
Buch von M. Spitzer, 2012: „Die digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.“

 

 

Lernsoftware überwacht und entmündigt die Schüle

Der Schweizer Verband Economiesuisse forderte dazu auf, in der Schule digitale Möglichkeiten für eine individuelle Förderung der Schüler verstärkt einzusetzen. Das Schulbuch würde durch elektronische Geräte mit überwachenden Lernprogrammen ersetzt werden.

Die Schüler sollen hierdurch scheinbar individuell mit Hilfe digitaler Medien lernen, aber fördert es auch Mündigkeit, Selbständigkeit und eigenständiges Denken?

www.kla.tv/12918

r 26.08.2018

Economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtschaft, forderte unlängst dazu auf, in der Volksschule die digitalen Möglichkeiten für eine individuelle Förderung der Schüler verstärkt einzusetzen. Vor allem die Fächer Deutsch und Mathematik sollen zukünftig digitalisiert unterrichtet werden. Economiesuisse beruft sich dabei auf Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt von der deutschen Bertelsmann Stiftung. Die beiden Experten sind überzeugt, dass die digitale Zukunft des Lernens maschinengesteuert und individualisiert verlaufen wird. Das Schulbuch soll demnach durch elektronische Geräte mit überwachenden Lernprogrammen ersetzt werden. Jörg Dräger:

Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt.“

Anhand dieser gewonnenen Daten versucht die Software, die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Auch vonseiten der Politik und Leitmedien in der Schweiz und Deutschland wird die Einführung der „digitalen Bildung“ als Chance für individualisiertes Lernen propagiert.

Diese neue Schulreform verspricht die Lösung vieler Qualitätsmängel im bisherigen Bildungswesen: Die Kinder sollen mittels elektronischer Medien wie Computer, interaktive digitale Tafeln oder Tablets künftig eigenständiger, kompetenter und für den Berufsalltag besser qualifiziert werden. So versprechen es zumindest IT-Firmen wie Google, Microsoft, SAP oder die Telekom, welche die treibenden Kräfte hinter dieser Reform sind. Doch von fachkundiger Seite werden kritische Stimmen laut, die nicht nur massive Bedenken äußern, sondern die „digitale Bildung“ aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern und vieler wissenschaftlicher Studien als großen Rückschritt statt Fortschritt, ja als Gefahr einstufen.

Die Schüler lernen scheinbar individuell mit Hilfe digitaler Medien, aber in Wirklichkeit setzen sie ungefragt, ohne wechselseitiges Aufeinander-Reagieren um, was das Lernprogramm sagt.

Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen. Der Schweizer Thinktank Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) sieht diese Entwicklung so: „Wir treten damit in ein Zeitalter der selbst gewählten Unselbständigkeit ein – gewissermaßen einer das ganze Leben dauernden Kindheit. Big Brother wandelt sich zur Big Mother, die uns umsorgt und für uns komplexe Entscheidungen fällt.

Weniger prosaisch: Wir werden bemuttert von einem Überwachungsapparat.“

von rg./and./hm./js.

Quellen/Links:
Vortrag von P. Hensinger, 21.06.2017: „Trojanisches Pferd ,Digitale Bildungʼ– auf dem Weg zur Schule ohne Lehrer?“ https://www.journal21.ch/digital-first-paedagogische-reflexion-second

Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ http://www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger-das-smartphone-mein-personal-big-brother/

 

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

Eine Studie  des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung hat gezeigt, dass Licht von LED-Lampen schädlich für die Augen sein kann. Den Untersuchungen zufolge kann der hohe Anteil blauen Lichts die altersbedingte Makuladegeneration fördern.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/LED-Lampen-foerdern-Makuladegeneration,led266.html

LED-Angriff auf Dein Augenlicht – Deutschland fördert Deine

Erblindung!

https://youtu.be/1OSitjLdu04

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/led-lampen-licht-augen-100.html

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/LED-Licht-bef%C3%B6rdert-das-Sterben-von-Sehz/Das-Erste/Video?bcastId=432744&documentId=52114926

LED-Leuchten machen blind

http://www.krebspatientenadvokatfoundation.com/led-leuchten-machen-blind/

 

Démontage des antennes de téléphonie mobile grâce aux habitants

Après plus de 9 ans de lutte acharnée d’un collectif d’habitants soutenus par des associations nationales et relayés par la presse locale, une décision de justice du tribunal a ordonné le démontage de 19 antennes.

07.08.2018

www.kla.tv/12823

En 1998 et en 2007, à Villeneuve-de-la-Raho près de Perpignan, des antennes de téléphonie mobile avaient été installées à seulement quelques mètres des habitations, dont l’école du village.

Par la suite, l’école a déploré 3 cancers d’enfants dont l’un a abouti à un décès, alors que l’école n’avait jamais connu de cas de cancer avant l’installation des antennes.

Le médecin et l’infirmière du village ont constaté qu’il y a eu une augmentation des cancers, des AVC (accident vasculaire cérébral), de céphalées et de fatigue chronique. Après plus de 9 ans de lutte acharnée d’un collectif d’habitants soutenus par des associations nationales et relayés par la presse locale, une décision de justice du tribunal a ordonné le démontage de 19 antennes.

Cette victoire encourage les habitants d’autres villages à s’engager ensemble pour le démontage d’antennes de téléphonie mobile.

de boh

 

 

Waffen aus dem 3-D-Drucker

USA machen Weg für Waffen aus 3-D-Drucker frei

US-Bürgerinnen und -Bürger können sich künftig einfach und legal mit einem 3-D-Drucker Schusswaffen basteln.

Hintergrund ist ein Gerichtsurteil von Ende Juni: Dieses erlaubt es einer Pro-Waffen-Gruppe, ab dem ersten 1. August Blaupausen für Pistolen, Gewehre und auch semiautomatische Waffen aus dem 3-D-Drucker online zur Verfügung zu stellen. Während diese den „Anbruch des Zeitalters der downloadbaren Waffe“ feiern, sind Befürworter von mehr Schusswaffenkontrolle höchst alarmiert.

ORF am 29.07.2018

https://orf.at/stories/2448868/

Ein US-Gericht gab Wilson, einem Waffen-Aktivisten letztlich grünes Licht für die Veröffentlichung von Plänen für Waffen aus dem 3-D-Drucker. Diese sollen nun ab dem 1. August online gestellt werden. Dann kann jeder mit Zugang zu einem geeigneten Gerät sich ganz legal Schusswaffen ausdrucken.

Das Urteil fiel bereits Ende Juni nach einem Vergleich zwischen Wilson und dem US-Justizministerium.

Gericht erlaubte „downloadbare Waffe“

Publiziert am 28.07.2018

US-Bürgerinnen und -Bürger können sich künftig einfach und legal mit einem 3-D-Drucker Schusswaffen basteln. Hintergrund ist ein Gerichtsurteil von Ende Juni: Dieses erlaubt es einer Pro-Waffen-Gruppe, ab dem ersten 1. August Blaupausen für Pistolen, Gewehre und auch semiautomatische Waffen aus dem 3-D-Drucker online zur Verfügung zu stellen.

https://orf.at/stories/2448208/

WLAN-Nutzung an Schulen ist fahrlässige Körperverletzung

Der „Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart“ fordert in einem offenen Brief an die Landes-Kultusministerin die Abschaffung von WLAN an Schulen. Denn durch zahlreiche Studien sind jetzt massive Schädigungen ans Licht gekommen. Es ist ein existenzieller Wettlauf mit der Zeit ….

www.kla.tv/12745

Aktuelle Studien belegen: WLAN-Nutzung an Schulen ist fahrlässige Körperverletzung 20.07.2018

Der „Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart“, dem 20 Mediziner aus Baden-Württemberg angehören, kritisiert die Einführung von Tablets, Smartphones und WLAN als Unterrichtsmedien an Schulen. Dies sei eine wahnhafte Übertreibung des Fortschrittsstrebens, ein Fortschritts-Hype sozusagen.

In „Offenen Briefen“ an verantwortliche Stellen schlagen die Mediziner Alarm, denn die aus Wissenschaft und Medizin vorgebrachten Bedenken zur Nutzung digitaler Medien in den Schulen werden nicht beachtet. Und dies, obwohl – so Prof. Manfred Spitzer – das krasse Ansteigen von Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen besorgniserregend sei, welches mit der wachsenden Nutzung digitaler Medien einhergeht. Nach dem Stand der Wissenschaft könne die Nutzung digitaler Medien obendrein zu Spermienschädigungen bis hin zu DNA-Strangbrüchen und damit zu Krebs führen. Selbst die Gerätehersteller, wie auch das Bundesamt für Strahlenschutz würden bereits vor einer körpernahen Nutzung der Geräte warnen und Mindestabstände fordern, so die Ärzte.

In ihrem aktuellen offenen Brief vom 6. Juni 2018 an die Kultusministerin von Baden-Württemberg schreibt der Ärztearbeitskreis, dass bereits im ersten großen Rückblick zur WLAN-Nutzung auf hoher wissenschaftlicher Ebene das ganze Schädigungspotential von WLAN nachgewiesen wurde.

Das geschah nämlich im Springer-Reference-Book „Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants”.

In der Auswertung von zahlreichen Studien durch die Wissenschaftler Naziroglu und Akman wird zudem darauf hingewiesen, dass gerade auch schwache WLAN-Strahlung gesundheitsschädlich ist. Neue Berichte unterstreichen dies.

Der von Wilke 2018 vorgelegte Bericht „Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Kognition und Verhalten“ dokumentiert mehr als 100 Studien.

Er kommt zu dem Schluss, dass die geltenden Grenzwerte und spezifischen Absorptionsraten nicht vor den gesundheitlichen Risiken der WLAN-Strahlung schützen. Die negativen Auswirkungen auf Lernen, Aufmerksamkeit und Verhalten seien so gravierend, dass in allen Altersstufen auf WLAN-Anwendungen verzichtet werden sollte.

Der Bericht dokumentiert ihre schädigenden Wirkungen auf

Gehirnfunktionen (12 Studien),

auf die Fruchtbarkeit (18 Studien),

auf das Herz (5 Studien),

die Schilddrüse (3 Studien),

die Leber (4 Studien),

außerdem auf die Zellerneuerung (9 Studien) und

auf das Zellwachstum (4 Studien),

auf die DNA, was zu Krebs führen kann (29 Studien)

und schließlich bewirkt die WLAN-Anwendung einen vorzeitigen Zelltod (5 Studien).

41 Studien weisen als Schädigungsmechanismus das Überangebot von schädigenden chemischen Reaktionen und Verbindungen im Körper aufgrund von Mikrowellenbestrahlung nach.

22 Studien dokumentieren negative Wirkungen auf Denken und Wahrnehmung, auf die Urteilskraft, das Lernen, die Aufmerksamkeit und das Verhalten.

Diese negativen Wirkungen treten im Normalbetrieb auf, also in der Regel unterhalb der geltenden Grenzwerte.

Diese Grenzwerte schützen also nicht, weil sie nur thermische Wirkungen, das meint lediglich den Temperaturanstieg, berücksichtigen. Sie beziehen weder biochemische noch sonstige Wirkungen noch Schädigungen durch Langzeitbestrahlungen mit ein. Zudem sind sie überhaupt nicht auf die besondere Verletzlichkeit von Kindern und Jugendlichen ausgelegt.

Am 24. 2. 2017 fand laut dem offenen Brief in Reykjavik/Island eine Elternkonferenz zu WLAN an Schulen mit internationalen Referenten statt. Es wurde der ReykjavikAppell verabschiedet, den danach über 130 Wissenschaftler und Ärzte unterzeichneten.

Auch sie fordern ein Verbot von WLAN und stattdessen die Anwendung verkabelter PC-Technik an Schulen.

Soweit Auszüge aus dem offenen Brief des „Ärztearbeitskreises Digitale Medien Stuttgart“. Den vollständigen Brief zeigen wir Ihnen im Abspann. Die Tatsache, dass solch fundierte Studien von den verantwortlichen Stellen ignoriert werden, macht misstrauisch. Angesichts der beängstigenden Schädigungen durch die Mobilfunktechnologie dürfen Warnrufe nicht abermals ohne durchgreifende Konsequenzen verhallen. Das kann aber nur dann geschehen, wenn die Forderungen zum gesundheitlichen Schutz – insbesondere der Kinder – von vielen Menschen mitgetragen werden.

Noch scheint die Mehrheit der Bevölkerung hinsichtlich digitaler Medien dem Fortschritt-Hype zum Opfer gefallen zu sein. Diese kritiklose Hinnahme konnte sich bis jetzt aber nur aufgrund geschickter Werbe- und Desinformations-, ja Vertuschungskampagnen der großverdienenden Medienkonzerne halten.

von hm

Quellen/Links:

 

Cyberattacken auf Russland während der WM

Putin: „Fast 25 Millionen Cyberattacken während der WM“

25 Millionen Cyberattacken sind während der Fußball-WM auf das Gastgeberland Russland unternommen worden. Die Zahl nannte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Vertretern nationaler Sicherheitsdienste.

„Während der WM gab es fast 25 Millionen Cyberangriffe und andere kriminelle Handlungen gegen Informationsstrukturen in Russland, die irgendwie mit der WM verbunden waren. Sie wurden neutralisiert“,

sagte Putin.

https://www.epochtimes.de/sport/fussball/putin-fast-25-millionen-cyberattacken-waehrend-der-wm-a2494813.html

„Smart Meter“ – digitaler Stromzähler spioniert Haushalte aus

www.kla.tv/8917

 31.08.2016

Die Bundesregierung der BRD will ab 2017 Haushalte mit einem Stromverbrauch über 6.000 kWh/Jahr zum Einbau von digitalen Stromzählern, sogenannte „Smart Meter“, verpflichten.

Diese Zähler messen in 15-Minuten-Abständen, wie viel Strom aktuell im Haushalt verbraucht wird. Angeblich lasse sich damit Energie sparen.

Verbraucherschützer lehnen die Pläne aus Datenschutz- und Kosten- gründen ab.

Mit den Zählern lässt sich problemlos berechnen, ob und wie viele Menschen in einer Wohnung sind und wie der jeweilige Tagesablauf dieses Haushaltes aussieht, sogenannte „Verbrauchskurven“.

Solche Informationen sind nicht nur für Hacker und Einbrecher ein gefundenes Fressen; die persönlichen Daten ergeben zudem für jeden Haushalt ein Profil und somit eine gläserne Privatsphäre.

Was den „Smart Meter“ jedoch zu einem völligen Kontrollinstrument macht: Er ist zentral steuerbar. Das bedeutet, dass der Strom von außerhalb zu jeder Zeit einfach abgestellt werden kann.

von bs.

Quellen/Links:

Smart Meter – bequem, aber gefährlich

Smart Meter sind eine neue Generation von hochfrequenten Stromzählern. Unabhängige Studien weisen jedoch auf enorme gesundheitliche Gefahren hin. Inwiefern ist eine obligatorische flächendeckende Einführung dieser Technologie angesichts hoher Risiken für die Bevölkerung zu rechtfertigen?

www.kla.tv/12606

19.06.2018

Smart Meter sind eine neue Generation von Stromzählern mit Hochfrequenzsendern. Sie werden immer häufiger in Gebäuden eingesetzt, um den aktuellen Verbrauch zu erfassen und automatisch an den Energieversorger zu melden.

Unabhängige Studien zeigen, dass sowohl die Stärke als auch die Frequenz der ausgesendeten Impulse Smart Meter besonders gefährlich machen.

Die Non-Profit-Organisation* Center for Electrosmog Prevention (CEP) schätzt, dass ein einziger Smart Meter so viel Strahlung abgeben kann wie 160 Mobiltelefone zusammen.

Diese Hochfrequenzstrahlung kann u.a. die DNA** schädigen und biochemische Veränderungen im Gewebe verursachen, die zu Krankheiten (wie z.B. Krebs) führen.

Eine Technologie mit solch zerstörerischen Auswirkungen ungefragt und im großen Stil in Wohnhäusern einzusetzen und den Bewohnern aufzuzwingen, ist nichts anderes als ein Verbrechen. * Organisation, die keine wirtschaftlichen Gewinnabsichten verfolgt

** enthält die gesamte Erbinformation lebender Zellen und Organismen

von gan.

Quellen/Links:

Kommt der RFID – Chip bald für alle

Ein RFID-Chip ist ein Sende- und Empfangsgerät in Miniaturformat. Es kann Tieren und Menschen unter die Haut implantiert werden. Doch wie bringt man eine breite Bevölkerung dazu, einen RFID-Chip widerstandslos und lebenslänglich zu tragen?

03.06.2018

www.kla.tv/12537

RFID-Implantate für Diabetiker – kommt der Chip bald für alle? 

Die RFID-Technologie ermöglicht das berührungslose Identifizieren von Objekten, Tieren und Menschen mittels elektromagnetischer Wellen.

Ein RFID-Chip ist ein Sende- und Empfangsgerät in Miniaturformat, etwa in der Größe eines Reiskorns oder sogar kleiner, und kann Tieren und Menschen unter die Haut implantiert werden. Diese Technik gewinnt im Logistikbereich, aber auch besonders im medizinischen Bereich zunehmend an Bedeutung.

Wenn es um die Gesundheit geht, kann man die eher skeptische Bevölkerung am leichtesten für ein Implantat gewinnen, indem man dessen angebliche Vorteile vor Augen malt. Diese Strategie nutzte auch James Monnier Simon, ehemaliger Vizedirektor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, der zugab,

dass die Medizin ihnen einen idealen Einstieg bietet, um zu Überwachungszwecken letztendlich alle Menschen mit RFID-Chips zu versehen

(siehe http://www.kla.tv/11354). Im Jahr 2004 wurden in den USA daher in einem ersten Schritt Patienten in Krankenhäusern mit einem RFID-Implantat ausgestattet mit der Begründung, sie seien während ihres Aufenthaltes einfacher zu identifizieren und somit auch medizinisch besser zu betreuen.

Die Lebensdauer solcher RFID-Chips wird auf bis zu 100 Jahre geschätzt.

Doch wie bringt man eine breite Bevölkerung dazu, den RFID-Chip widerstandslos lebenslänglich zu tragen?

Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, stellen hier eine strategische Zielgruppe dar. Da viele von ihnen täglich ihren Blutzuckerwert ablesen müssen, soll die Blutzuckermessung mit der RFID-Technologie gekoppelt werden. Dies bietet z.B. der schweizerische Pharmagigant Roche an. Roche hat unter dem Namen „Eversense” ein RFID-Implantat für Diabetiker entwickelt, das mit einem externen RFID-Übertragungsgerät verbunden ist.

Das Gerät leitet die Blutzuckermesswerte anschließend über Bluetooth weiter an eine Smartphone App von Senseonics, der Tochterfirma von Roche. Im europäischen Wirtschaftsraum ist dieses RFID-Implantat schon seit Mai 2016 zugelassen.

In Deutschland hat Roche bereits 82 Zentren wo man sich den RFID-Chip implantieren lassen kann.

Gemäß Kundencenter von Roche tragen in Deutschland bereits über 1.000 Personen dieses Implantat.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC schätzt, dass im Jahr 2015 allein in den USA mehr als 100 Millionen Menschen an Diabetes oder einer Vorstufe von Diabetes erkrankt waren.

Das ist fast ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung. Im Oktober 2016 hatte das Pharmaunternehmen das RFID-Implantat bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur vorläufigen Marktzulassung in den USA eingereicht. Am 4. April 2018 hat das zuständige Gremium der FDA eine einstimmige Empfehlung an die FDA abgegeben, RFID-Implantate für Diabetiker auch in den USA zu genehmigen.

Dass Roche dort mit diesem RFID-Sensor für Diabetiker einen Großauftritt startet, ist unverkennbar: Das Marketingbudget seiner Tochterfirma Senseonics beläuft sich für dessen Vermarktung in den USA auf mehr als 40 Millionen Dollar. Des Weiteren ist die dazugehörige App mit allen wichtigen Smartphone-Herstellern kompatibel und bereits in dreizehn Sprachen übersetzt.

Das ist unverkennbar ein Meilenstein für ein lebenslängliches, Smartphone-vernetztes Implantat für jedermann mit Rund-um-die-Uhr-Überwachung.

Was vor ein paar Jahren noch als Science-Fiction galt, wird Schritt um Schritt in die Praxis gebracht.

Der Hollywood-Produzent, Geschäftsmann und spätere Politikaktivist Aaron Russo, brachte in einem Interview kurz vor seinem Tod die Agenda der globalen Fädenzieher ans Licht, die ihm sein ehemaliger Freund, der Globalstratege Nicholas Rockefeller, anvertraute:

„Das Ziel der Agenda ist eine Weltregierung zu schaffen und jedem Bürger einen RFID-Chip zu implantieren. […] Die wollen eine Weltregierung unter ihrer Kontrolle.“

Also Vorsicht bei Überwachungstechnologien, die als äußerst nützlicher Fortschritt angepriesen und einem trojanischen Pferd gleich eingeführt werden.

von sbo.

Quellen/Links:

JAMES MONNIER SIMON www.kla.tv/11354#t=5637

Implantierpartys von RfID Chips

Implantierpartys in Schweden – Wenn Technik unter die Haut geht

In Schweden tragen mittlerweile an die 3000 Menschen einen elektronischen, implantierten Chip. Er sei wie „eine elektronische Handtasche“. Doch das größte Risiko ist der Datenschutz.

Epoch Times30. Mai 2018

weiter lesen:

https://www.epochtimes.de/technik/digital/implantierpartys-in-schweden-wenn-technik-unter-die-haut-geht-a2450736.html

GDPR – EU’s total Opinion-slavery (General Data Protection Regulation)

It is widely known that on May 25th 2018 the European Union’s new General Data Protection Regulation (short GDPR) is coming into force. What are the true intentions behind the new EU law? Is it really about more transparency for the citizens or are completely different goals being disguised in the flood of imprecisely formulated EU regulations?

Video from 25th of May 2018

www.kla.tv/12491

Die Datenschutz-Grundverordnung: totale Meinungsversklavung im EU – Stil

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen.

Doch was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen? Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU- Verordnungsflut?

Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung, und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.

www.kla.tv/12469

 

23.05.2018

Text des Videos:

Am 25. Mai 2018 tritt bekanntlich die neue Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen. Unternehmen und Webseitenbetreiber investieren Unmengen an finanziellem und zeitlichem Aufwand, um mit Müh und Not den neuen Datenschutzrichtlinien gerecht zu werden. Hunderttausende Unternehmer von klein- und mittelständischen Betrieben stehen am Rand der Verzweiflung und befürchten den Konkurs.

Doch damit nicht genug! Freie Journalisten erkennen den größten Angriff aller Zeiten auf alternative Medien, die Meinungsfreiheit und jeden aufklärenden Journalismus.

Was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen?

Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU-Verordnungsflut?

Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Bleiben Sie dran!

Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.

DSGVO: So wird uns die EU-Datenschutzverordnung verkauft Die DSGVO umfasst 99 Artikel. Auf 180 Seiten, in ca. 50.000 Worten sollen die Datenschutzgesetze in der EU vereinheitlicht werden.

Die Datenschutzgesetze der einzelnen Mitgliedstaaten seien nicht mehr zeitgemäß, verkündet das europäische Parlament, und die DSGVO räume den EU-Bürgern nun weitreichende Rechte ein. Betroffen von der DSGVO sind alle, die Daten ihrer Nutzer erheben und verarbeiten. Dies tun nicht nur Firmen, sondern jeder Webseitenbetreiber, z.B. durch Besucheranalyse, Kontaktformulare, Newsletter usw.

Ziel der DSGVO sei es, die Privatsphäre zu stärken und dem Bürger mehr Kontrolle über persönliche Daten zu geben.

Jeder EU-Bürger muss jederzeit erfahren können, ob und welche personenbezogenen Daten von ihm verarbeitet werden und kann entscheiden, inwieweit und von wem sie verarbeitet werden dürfen. Der Betroffene darf verlangen, dass unwahre Daten über ihn entsprechend berichtigt oder ergänzt werden. Weiter darf er jederzeit die Löschung seiner Daten verlangen.

DSGVO: Großangriff auf freie Medien Was auf den ersten Blick ein wahrer Fortschritt scheint, bringt bei näherem Studieren der Verordnungsartikel schockierende Fakten zum Vorschein.

Ab dem 25. Mai 2018 wird unter anderem jedes Foto, das veröffentlicht wird und auf dem Personen zu erkennen sind, nicht mehr als Bild, sondern als eine Datenerhebung gewertet.

Eine solche Datenerhebung darf laut DSGVO nur noch mit vorheriger Erlaubnis der abgebildeten Personen erfolgen.

Was bedeutet dies für freie Journalisten oder alternative Medien, die auf ihren Internetseiten systemkritische Aufklärung mit Bild, Video und Tonmaterial veröffentlichen möchten?

DSGVO: Täterschutz statt Datenschutz

       Die Systemmedien halten sich auffallend bedeckt zu diesem Thema. Sie verstecken sich hinter den EU-Gummiartikeln und bevorzugen eine Berichterstattung in Möglichkeitsform – sichtlich, um einen Aufschrei im Volk zu vermeiden.

Focus Online veröffentlichte am 11. Mai einen Beitrag zur DSGVO in folgendem Wortlaut: „Für wen gilt dann wahrscheinlich die DSGVO und für wen nicht?

Pressefotografen sind wahrscheinlich von der DSGVO ausgenommen. Ansonsten ist sie auf (fast) allen anderen Bereichen anwendbar.“

      Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Regierungen und Systempresse zu Recht vor privatem Bild-Beweismaterial fürchten. Um nur an eines von vielen Beispielen zu erinnern, sei der Terroranschlag auf den Boston-Marathon genannt.

        Durch Bildvergleiche und Analysen von privatem Film- und Bildmaterial konnte nachgewiesen werden, dass es sich um eine Operation unter falscher Flagge gehandelt haben muss.

      Gesetzeskenner prognostizieren: Wer in Zukunft solch aufklärendes Bildmaterial im Internet veröffentlicht, ohne beweisen zu können, jede abgebildete Person um Erlaubnis gefragt zu haben, dem drohen Bußen in Millionenhöhe.

        Doch damit noch nicht genug. Unter dem Deckmantel des Datenschutzes wird ein vollumfänglicher Täterschutz durchgesetzt, erklären Rechtsexperten.

       Jeder, der sich kritisch mit Themen wie Politik, Rechtsprechung oder Gesundheit etc. auseinandersetze, müsse, bevor er außerhalb seines persönlichen Umfelds etwas über eine konkrete natürliche Person berichten oder verbreiten will, diese um Erlaubnis fragen.

        DSGVO: Todesstoß für Klein- und Mittelbetriebe Hunderttausende Unternehmer von klein- und mittelständischen Betrieben stehen am Rand der Verzweiflung. Sie können den Anforderungen der DSGVO, die bekanntlich am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, nicht gerecht werden und befürchten den Konkurs.

        DSGVO: Datenkraken werden in ihrer Existenz gestärkt Kleine Unternehmen haben den Eindruck, dass sie mit der DSGVO Verordnungen umsetzen müssen, die geschaffen wurden, die großen Internetkonzerne wie Facebook, Google, Twitter und Co. maßregeln zu können.

       Ist dem tatsächlich so oder könnte es sein, dass die EU-Politik auch mit der Schaffung dieses neuen Verordnungsartikels in die Taschen der großen Internetkonzerne arbeitet und nach deren Pfeife tanzt?

DSGVO – das können Sie tun

Wir fassen zusammen: Die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU, die vorgeblich dem Bürger mehr Kontrolle über seine personenbezogenen Daten geben soll, entpuppt sich als ausgeklügelter Masterplan zur totalen Meinungsversklavung in Europa, als ein Großangriff auf freie Medien, ein wirksames Instrument Täter zu schützen, ein Vernichtungsschlag gegen klein- und mittelständische Unternehmen und dient zur Stärkung der milliardenschweren Internetkonzerne in ihren strategischen Plänen.

Zu guter Letzt werden wir unter dem Vorwand des Datenschutzes, der totalen Kontrolle preisgegeben und sind dafür auch noch selbst verantwortlich gemacht.

      Rufen Sie die Echtjustiz und Ihre Regierungen dazu auf, dem Artikel 85 der DSGVO Folge zu leisten und durch nationale Gesetze das Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit in Ihrem Land zu wahren.

      DSGVO Artikel 85: Die Mitgliedstaaten bringen durch Rechtsvorschriften das Recht auf den Schutz personenbezogener Daten gemäß dieser Verordnung mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit, einschließlich der Verarbeitung zu journalistischen Zwecken und zu wissenschaftlichen, künstlerischen oder literarischen Zwecken, in Einklang.

       Diese EU-Verordnung ist eine Kompetenzüberschreitung der EU und muss durch Justiz und Regierung auf nationaler Ebene entkräftet werden!

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht über dem EU-Recht. Dieses verspricht in Artikel 5: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“

Bleiben Sie angesichts dieser Sachverhalte nicht tatenlos! Nichts zu tun bedeutet, dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker zuzustimmen, der einst seine Regierungs-Strategie wie folgt dokumentierte:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

        Verschaffen Sie dieser wichtigen Gegenstimme Gehör, indem Sie diese Sendung mit dem Link http://www.kla.tv/dsgvo weiterverbreiten. Sie können mit uns in Kontakt bleiben, indem Sie unseren Kla.TV-Newsletter abonnieren unter http://www.kla.tv/news. Wir geben Ihre Daten auch weiterhin nicht an Dritte weiter und bleiben für Sie die Nummer eins der unzensierten und unabhängigen Berichterstattung.

von es.

Die neue DSGVO bedroht Aufklärungsarbeit

www.kla.tv/dsgvo

Die Europäische Union hat, vorgeblich zum Schutz der Verbraucher, eine europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erlassen, die ab dem 25.05.2018 in Kraft tritt. Bei genauerem Hinsehen werden jedoch nur staatliche Instanzen und in der Öffentlichkeit stehende Personen vor Kritik geschützt.

Damit sollen offenkundig Missstände nicht aufgedeckt und die breite Masse nicht informiert bzw. gewarnt werden.

Denn jeder, der sich kritisch mit Politik, Rechtsprechung oder Gesundheit etc. auseinandersetzt, muss, bevor er außerhalb seines persönlichen Umfelds etwas über eine konkrete natürliche Person berichten oder verbreiten will, diese um Erlaubnis fragen. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen in Millionenhöhe.

Damit erweist sich die DSGVO als Maulkorb für Aufklärungsarbeit.

Wie lange noch darf die EU solche Gesetzes-Mogelpackungen ungestraft erlassen?

von kbr.

Quellen/Links: www.youtube.com/watch?v=zZ8UTo5i7s4
http://document.kathtube.com/25807.pdf
www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/
Infobroschueren/INFO6.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D24

The first wireless flying robotic insect takes off

Published on May 15, 2018
Engineers at the University of Washington have created RoboFly, the first wireless flying robotic insect. This might be one small flap for a robot, but it’s one giant leap for robot-kind.
University of Washington 15th May 2018

Tiny insect robot takes to the air, powered by laser beam

Swarms of tiny robots that carry out time consuming tasks could soon become a common sight after scientists figured out how to attach a “brain” to the mini laser-powered machines.

The University of Washington research team that created the insect-inspired droids says they could be used for a range of jobs, including surveying crops and sniffing out gas leaks.

Read more: Published time: 16 May, 2018 15:06

https://www.rt.com/news/426911-robot-insect-laser-brain/

 

 

Ärztekammern warnen vor WLAN!

Ärztekammern warnen vor gesundheitlichen Schäden durch Mobilfunkstrahlen.

Kinder seien am stärksten betroffen – jedoch, wer übernimmt Verantwortung für sie?

www.kla.tv/12399

08.05.2018

Ärztekammern warnen vor WLAN!

In einer gemeinsamen Erklärung der zyprischen und österreichischen Ärztekammer sowie der Ärztekammer in Wien und des zyprischen Nationalen Komitees für Umwelt und Kindergesundheit (CNCECH) warnen Ärzte vor den verheerenden Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung.

Sie raten zu dringend erforderlichen Schutzmaßnamen, insbesondere für Kinder – diese seien am stärksten gesundheitlich betroffen.

Viele Auswirkungen wie z.B. Stress, ADHS, Kopfschmerzen, Schlaf- und Lernstörungen usw. sind mittlerweile nachgewiesen.

Die Ärztekammern fordern die Verantwortungsträger im Bildungs- und Gesundheitswesen auf, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen sowie Vorschriften für eine sichere Handhabung zu beschließen.

Dazu zählt vor allem, WLAN und kabellose Netzwerke an Schulen und Kindergärten nicht mehr zu erlauben. Es wäre doch in erster Linie Aufgabe der Politik, vor Einführung neuer Techniken diese durch neutrale Instanzen gründlichst auf Nutzen bzw. Schaden zu prüfen.

von mse./abu.

Quellen/Links:

/gesundheitsgefaehrdungen-durch-wlan-strahlung/gesundheitsgefahren-durch-wlan-unterhalb-der-grenzwerte

Brain damage in small children

Children learn by imitation, mainly from the example of their parents.

When the parents are often busy with a computer, a smartphone or watching TV, also the child will ask for it.

When a small child has much screen time, physical activities like painting, modelling clay, running around etc. become less frequent. But those activities are very important for the stimmulation of the cild´s brain. If these activities lack in a certain age some areas of the brain don´t develope properly…….

Sources

KlaTV vom29.04.2018

www.kla.tv/12360