USA: CDC erkennt PCR-Test nicht länger als zulässige Methode zum Nachweis „bestätigter COVID-19 Fälle“ an

Im Verlauf der kommenden zehn Tage wird der PCR-Test in den Vereinigten Staaten für nichtig erklärt

Lesen Sie genau, was diese CDC-Beratung andeutet:

Der PCR-Test kann nicht zwischen „SARS-CoV-2 und Influenzaviren“ unterscheiden.

Wir haben das von Anfang an gewußt.

„Der PCR-Test ist ein Prozeß, der nicht zum Nachweis von Erkrankungen dient.“ ~ der im August 2019 verstorbene Nobelpreisträger und Erfinder des PCR-Tests, Dr. Kary Mullis

„Dieser Mißbrauch der PCR-Technik wird von einigen Regierungen, unter dem Vorwand einer auf einer Anzahl positiver PCR-Tests basierenden Pandemie jedoch nicht anhand realer Patientendaten, als skrupellose und vorsätzliche Strategie zur Rechtfertigung übertriebener Maßnahmen, wie etwa der Verletzung zahlreicher verfassungsmäßiger Rechte eingesetzt.“ ~ Dr. Pascal Sacré, belgischer Facharzt für Notfallmedizin und angesehener Analyst für öffentliche Gesundheit.

In einer aufsehenerregenden Entscheidung haben die Centers for Disease Control and Prevention (CDC*) den hinterhältigen PCR-Test als wirksame Methode zu Nachweis und Bestimmung von SARS-CoV-2 für unzulässig erklärt.

„Nach dem 31. Dezember 2021 wird die CDC den Antrag bei der U.S. Food and Drug Administration (FDA) auf eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) des CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel zurückziehen, das erstmals im Februar 2020 ausschließlich zum Nachweis von SARS-CoV-2 eingeführt worden ist. Die CDC gibt diese Vorankündigung heraus, um klinischen Laboren ausreichend Zeit zu geben, eine der vielen von der FDA allein zugelassenen Alternativen auszuwählen und einzusetzen.

Zur Vorbereitung auf diese Änderung empfiehlt das CDC den klinischen Labors und Prüfstellen, die bisher den CDC 2019-nCoV RT-PCR-Test verwendet haben, einen anderen von der FDA zugelassenen COVID-19-Test auszuwählen und mit der Umstellung zu beginnen.

Das CDC ermutigt die Labore, die Einführung einer Multiplex-Methode zu erwägen, die den Nachweis und die Differenzierung von SARS-CoV-2 und Influenzaviren erleichtert. Solche Tests können die fortlaufende Untersuchung sowohl auf Influenza als auch auf SARS-CoV-2 erleichtern und im Vorfeld der Grippesaison sowohl Zeit als auch Ressourcen sparen. Laboratorien und Prüfstellen sollten den von ihnen gewählten Test in ihrer Einrichtung zulassen und verifizieren, bevor sie mit der klinischen Prüfung beginnen.“ (Hervorhebungen hinzugefügt)

Sie haben über zwei Jahre benötigt, um anzuerkennen, daß der PCR-Test mangelhaft und hinfällig ist.

Lesen Sie genau, was diese CDC-Beratung andeutet: Der PCR-Test kann nicht zwischen „SARS-CoV-2

Diese vom CDC im Juli 2021 herausgegebene Empfehlung muß in den kommenden Wochen umgesetzt werden, was eine Frist bis zum 1. Januar 2021 bedeutet.

Wird sie sie tatsächlich umgesetzt werden?? Es existiert keine sichtbare Empfehlung für einen „anderen zugelassenen COVID-19-Test.“

Explosiv: CDC erkennt PCR-Test nicht länger als zulässige Methode zum Nachweis „bestätigter COVID-19 Fälle“ an
https://www.cdc.gov/csels/dls/locs/2021/07-21-2021-lab-alert-Changes_CDC_RT-PCR_SARS-CoV-2_Testing_1.html

.https://uncutnews.ch/explosiv-cdc-erkennt-pcr-test-nicht-laenger-als-zulaessige-methode-zum-nachweis-bestaetigter-covid-19-faelle-an/

.https://giftamhimmel.de/explosiv-cdc-erkennt-pcr-test-nicht-laenger-als-zulaessige-methode-zum-nachweis-bestaetigter-covid-19-faelle-an/

Meinung: Der neue Lockdown soll nicht “Omikron”, sondern den Widerstand brechen

Ab 28. Dezember sollen wir in Deutschland wieder in einen Lockdown light gehen, um die auf uns zukommende “Omikron”-Wand aufzuhalten. Also in so etwas wie ein bisschen schwanger sein. Interessanterweise hatten wir diesen bereits ab den 2. November 2020, der dann bis über Ostern hinaus aufrecht erhalten wurde. An dieser Stelle sei der Hinweis gegeben, dass medial das abgenutzte Wort “Welle” durch “Mauer” ersetzt werden wird. Hier scheint ein neues Wording durch die PR-Agenturen ausgegeben worden zu sein.

Dabei ist wohl inzwischen auch dem Unbedachtesten klar, dass dieser erneute Wegschluss nicht aufgrund “Omikron” erfolgt, sondern weil damit das Regime hofft den massiv zunehmenden Widerstand der Bevölkerung brechen zu können.

Zudem dürfte im Kalkül der Politdarsteller liegen, dass sie mit “Omikron” eine Möglichkeit schaffen die “Impf”toten und “Impf”schäden zu verschleiern. Und ja, es Weiterlesen

22/12/2021

Quellen:

https://uncutnews.ch/meinung-der-neue-lockdown-soll-nicht-omikron-sondern-den-widerstand-brechen/

https://www.konjunktion.info/2021/12/meinung-der-neue-lockdown-soll-nicht-omikron-sondern-den-widerstand-brechen/
MPK am Dienstag – Neue Corona-Regeln ab 28. Dezember geplant

Lockdown „light“ ab 02. November 2020 – Bund-Länder-Beschluss vom 28. Oktober 2020

Was steckt hinter den Anschuldigungen, Russland würde die Ukraine angreifen?

Seit Wochen zeichnen die westlichen Medien unisono das Bild einer akuten Bedrohung der Ukraine durch Russland. Doch was sind verschwiegene Fakten, die eine sachliche Analyse erst ermöglichen? Welche Motive z.B. seitens der US-Administration spielen in der Region möglicherweise eine Rolle? Hören Sie hier die Gegenstimme… [weiterlesen]

www.kla.tv/21029

Seit Wochen wird in den westlichen Medien davor gewarnt, dass Russland einen militärischen Angriff auf die Ukraine plane. Dazu zwei Beispiele: – Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) veröffentlichte am 14. Dezember 2021 folgendes: „Viele EU-Außenminister gehen davon aus, dass Russland die Ukraine militärisch angreift. Zahlreiche EU-Staaten gehen offenbar davon aus, dass Russland einen Krieg gegen die Ukraine vorbereitet.“ –

BILD berichtete am 4. Dezember diesen Jahres: „Aus Nato- und Geheimdienstkreisen hat BILD Details über die Einmarschpläne (Russlands) erfahren ++ 175 000 russische Soldaten könnten einmarschieren […] Steht die Welt am Rande eines Krieges in Europa?“ Diese aktuellen schweren Vorwürfe gegen Russland gehen auf US-Medienberichte von Anfang November 2021 zurück. Demnach sollten US-Beamte gesagt haben, dass US-Geheimdienstmitarbeiter, Zitat, „vor einem möglichen russischen Einmarsch in der Ukraine“ warnen. Dieser werde mit dem kälter werdenden Wetter immer wahrscheinlicher. Zudem teilte der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanov, am 20. November der Presse mit, dass sich Russland auf einen Angriff zwischen Ende Januar und Anfang Februar vorbereite. Russland habe mehr als 92.000 Soldaten entlang seiner Grenze stationiert.

Doch was ist nun dran an den Anschuldigungen gegen die russische Regierung und was sagt diese selbst dazu?

Auf der einen Seite haben russische Regierungsvertreter alle westlichen Medienberichte zurückgewiesen, in denen behauptet wird, Russland plane einen Angriff auf die Ukraine.

Es handle sich dabei um eine unbegründete Hysterie, die von der realen Gefahr ablenken soll. Diese gehe von der massiven Aufrüstung der ukrainischen und der NATO-Streitkräfte in der Region aus. Auf der anderen Seite weist die russische Regierung auf „rote Linien“ hin. Nicht toleriert werde:

1. Erstens: Ein erneuter Angriff ukrainischer Streitkräfte gegen die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Donbass

2. Zweitens: Eine Stationierung von US-Militäreinheiten mit schwerem Gerät und weitreichenden Waffen auf ukrainischem Gebiet

3. Und drittens: Eine NATO-Osterweiterung bzw. ein NATO-Beitritt der Ukraine

So befürchtet Moskau mögliche Vorbereitungen Kiews für eine groß angelegte Offensive gegen Donezk und Lugansk. Russland werde im Kriegsfall seine Bürger im Donbass schützen. Da Kiew seit 2014 den Menschen im Bürgerkriegsgebiet keine Pässe oder Personalausweise mehr ausstellt, hat Russland im Frühjahr 2019 begonnen, den Zugang zur russischen Staatsbürgerschaft zu erleichtern. Auch spricht Russlands Regierung von gegenwärtigen Provokationen seitens der NATO. Da diese in den westlichen Medien kaum erwähnt werden, zählen wir nur einige davon hier auf: – Am 2. Dezember 2021 beschloss der EU-Rat, 31 Millionen Euro für militärische und technische Hilfe für die ukrainischen Streitkräfte bereitzustellen. –

In der zweiten Dezemberwoche hat der US-Kongress einen neuen jährlichen Militärhaushalt verabschiedet, der 300 Millionen Dollar für Waffen und andere Unterstützung für die ukrainischen Streitkräfte vorsieht. Seit 2014 hat Washington bereits 2,5 Milliarden Dollar an Militärhilfe bereitgestellt. Zu den neuen Waffen gehören Hubschrauber, Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe, Artillerie und Javelin-Panzerabwehrraketen. –

Ende November haben russische Beamte auf die zunehmenden Aktivitäten der USA und der NATO in der Region als Ursache für die Spannungen hingewiesen. Im Schwarzen Meer sind regelmäßig US-Kriegsschiffe zu sehen, die an der Seite von NATO-Verbündeten operieren. – NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat in Interviews mitgeteilt, dass die NATO die Zahl ihrer Streitkräfte an der russischen Grenze im Baltikum und im Schwarzen Meer erhöht habe. Der russische Außenminister Lawrow bezeichnete dies als, Zitat, „gefährliche Provokation“. – Hinzu kommt, dass die NATO alle russischen Vorschläge, auf die Stationierung atomarer Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa zu verzichten, ablehnt. –

Am 23. November erklärte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu, dass US-Bomber in diesem Monat einen Nuklearschlag gegen Russland geprobt hätten und einige der Flugzeuge bis auf 12,4 Meilen an die russische Grenze herangekommen seien.

Im letzten Monat habe es etwa 30 Einsätze von US-Flugzeugen gegeben. – Der Leiter des ukrainischen parlamentarischen Unterausschusses für Verteidigungsindustrie, Igor Kopytin, bestätigte am 23. November, dass ukrainische Soldaten im Donbass US-Panzerabwehrraketen vom Typ Javelin einsetzen. Außerdem betonte er, dass Vertreter der US-Regierung dieses Vorgehen Kiews genehmigt hätten. Raketenabwehrsysteme, wie sie auch in Rumänien und Polen bereits stationiert sind, können innert Minuten zu Angriffssystemen umfunktioniert werden. Das Minsker Abkommen von 2015 verbietet diese und sämtliche schweren Waffen in einer Sicherheitszone im Donbass. –

Am 1. Dezember teilte das russische Außenministerium mit, nach seinen Informationen sei die Hälfte der ukrainischen Armee inzwischen im Donbass aufmarschiert und stationiert. Alle diese Provokationen, die bei weitem nicht vollständig sind, dürften für den Frieden im Donbass kaum förderlich sein und zeigen ein anderes Bild, als es in den westlichen Medien dargestellt wird. Das Internetportal „The Saker“ [Der Sakerfalke ist ein großer Falke der Steppen Osteuropas] hat am 25. November einige mögliche Motive für eine Provokation gegen Russland aufgelistet.

Wir fassen für Sie hier nur einige kurz zusammen:

1. Der US-Energiesektor: Sollte es zu einem Krieg zwischen Russland und der Ukraine kommen, würde dies mit Sicherheit auch die viel billigeren russischen Energieexporte in die EU völlig zum Erliegen bringen. Dies würde wiederum zu einer sehr hohen Nachfrage nach US-Energie in Europa (und weltweit) führen.

2. Die NATO: Der NATO komme die vermeintliche Bedrohung von Russland gelegen, weil sie sonst keine Daseinsberechtigung habe.

3. Das dritte mögliche Motiv betrifft US-Präsident Biden: Seine Umfragewerte sind derzeit auf einem Tiefpunkt. Wenn Russland die Ukraine angreifen würde, könnte Biden „Stärke“ beweisen und „von seinen immensen internen Problemen ablenken“.

4. Das vierte mögliche Motiv betrifft die US-Rüstungsindustrie: Je größer und furchterregender Russland als Aggressor herhalten muss, desto mehr könne die USA und andere Regierungen für die „Verteidigung“ ausgeben.

5. Und fünftens: Der ukrainische Präsident Selenskyj: Seine Umfragewerte sind noch schlechter als die von Biden. Wenn nicht etwas sehr Dramatisches passiert, sei seine politische Zukunft so gut wie gleich Null. Soweit einige mögliche Motive für eine Provokation gegen Russland.

Ob nun (Bürger-) Kriegszustände, Unruheherde oder eine angebliche weltweite Pandemie, alles dient dazu, die Welt ins Chaos zu stürzen, Freiheitsrechte einzuschränken und im Gegenzug eine „Neue Weltordnung“ aufzurichten.

Bleiben Sie wachsam, verbreiten Sie größere Zusammenhänge weiter und zu guter Letzt, lassen Sie sich nicht aufhetzen, weder gegen andere Nationen noch gegen Andersdenkende!

Denn dieses Beispiel mit Russland zeigt wieder einmal, wie etablierte Medien völlig einseitig, verzerrend und aufhetzend berichten und sich somit als brandgefährlich erweisen. Nichts ist nötiger, als ein offener Diskurs, sich beide Seiten anzuhören und Stimme sowie Gegenstimme unvoreingenommen zu Wort kommen zu lassen!

von dd. Quellen/Links: Russland plane einen Angriff auf die Ukraine: https://uncutnews.ch/usa-alle-optionen-wegen-angeblicher-russischer-truppenaufstockung-an-der-grenze-zur-ukraine-auf-dem-tisch/
SRF: Viele EU-Außenminister gehen davon aus, dass Russland die Ukraine militärisch angreift https://www.srf.ch/news/international/ukraine-konflikt-die-eu-bereitet-sich-auf-den-schlimmstmoeglichen-fall-vor
Bild: So könnte Putin die Ukraine vernichten https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/bild-exklusiv-russlands-kriegsplaene-so-koennte-putin-die-ukraine-vernichten-78425518.bild.html
https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/truppenaufmarsch-an-der-grenze-plant-putin-einen-winterkrieg-gegen-die-ukraine-78406182.bild.html
CBS NEWS: US-Beamte warnen vor einem möglichen russischen Militäreinfall in der Ukraine https://www.cbsnews.com/news/us-officials-warn-possible-russian-military-incursion-into-ukraine/
https://www.rt.com/russia/540079-us-warns-eu-russia-invade-ukraine/
Russische Regierung weist westliche Medienberichte zurück, dass Russland einen Angriff auf die Ukraine plane https://uncutnews.ch/ukraine-keine-us-truppen-auf-dem-boden-aber-jede-menge-waffen-vor-ort/
Rote Linien https://de.rt.com/international/128301-biden-putin-gespraech-hat-gordischen-knoten-der-ukraine-krise-durchschlagen/
https://de.rt.com/international/128438-telefongesprach-putin-johnson-ukraine-nato-osterweiterung/
Beitritt der Ukraine zur NATO oder die Aufstellung von US-Raketen stelle eine rote Linie dar https://uncutnews.ch/ukraine-keine-us-truppen-auf-dem-boden-aber-jede-menge-waffen-vor-ort/
„Im Kriegsfall verteidigt Russland seine Bürger im Donbass“ https://www.anti-spiegel.ru/2021/im-kriegsfall-verteidigt-russland-seine-buerger-im-donbass/
Wie die USA und die NATO Öl ins Feuer gießen https://www.anti-spiegel.ru/2021/konflikt-im-donbass-wie-die-usa-und-die-nato-oel-ins-feuer-giessen/
US-Kongress hat einen neuen jährlichen Militärhaushalt von 300 Millionen Dollar verabschiedet https://uncutnews.ch/ukraine-keine-us-truppen-auf-dem-boden-aber-jede-menge-waffen-vor-ort/
Zunehmende Aktivitäten der USA und der NATO in der Region https://uncutnews.ch/usa-alle-optionen-wegen-angeblicher-russischer-truppenaufstockung-an-der-grenze-zur-ukraine-auf-dem-tisch/
30 Einsätze von US-Flugzeugen https://www.anti-spiegel.ru/2021/usa-trainieren-atomangriffe-auf-russland-nato-bricht-kontakt-zu-weissrussland-ab/
Die Hälfte der ukrainischen Armee inzwischen im Donbass aufmarschiert und stationiert https://www.anti-spiegel.ru/2021/kriegsvorbereitungen-des-westens-wird-die-ukraine-in-einen-krieg-mit-russland-getrieben/
Stationierung atomarer Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa https://www.anti-spiegel.ru/2021/kriegsvorbereitungen-des-westens-wird-die-ukraine-in-einen-krieg-mit-russland-getrieben/
Wie Raketenabwehrsysteme zu Angriffssystemen umfunktioniert werden können https://www.anti-spiegel.ru/2021/rede-im-aussenministerium-putin-definiert-die-ziele-der-russischen-aussenpolitik/
Inhalt des Minsker Abkommens (auch Minsk II genannt) https://de.wikipedia.org/wiki/Minsk_II#Inhalt
Mögliche Motive für eine Provokation gegen Russland https://uncutnews.ch/moegliche-motive-fuer-eine-provokation-gegen-russland/
http://thesaker.is/possible-motives-for-a-provocation-against-russia/
Das „große Schachbrett“ aus der Sicht der USA https://www.heise.de/tp/features/Energiepreise-Nord-Stream-2-und-die-Ukraine-Krise-6293579.html?seite=all
Durch Corona in die Neue Weltordnung https://www.amazon.de/Durch-Corona-die-Neue-Weltordnung-ebook/dp/B08VNN6TCJ

Mikrochip-Implantat: Covidpass geht unter die Haut

Tausende Schweden haben sich schon Mikrochips implantieren lassen, um Schlüssel, Visitenkarten oder Zugtickets zu ersetzen – und bald vielleicht auch den Covidpass. Das auf Mikrochip-Implantate spezialisierte schwedische Unternehmen DSruptive Subdermals hat einen entsprechenden solchen Covidpass entwickelt, der unter die Haut geht: Er habe seinen Nachweis jetzt immer griffbereit, sagt Firmenchef Hannes Sjöblad.

„Ich habe den Chip so programmiert, dass sich jetzt auch der Gesundheitspass auf ihm befindet“,

sagt Sjöblad. Er demonstriert, wie er seinen Chip ausliest, indem er sein Handy darüberhält, es entsperrt und dort erscheint dann die PDF-Datei mit seinem Covidpass.

Sjöblad kann in seinem Implantat nur „Vorteile“ erkennen: Es sei deutlich billiger als vernetzte Armbänder und mit 30 bis 40 Jahren deutlich länger haltbar. Dass andere Menschen in seinen Chip-Implantaten eine Technologie unter anderem zur Überwachung sehen, die ihnen Angst macht, kann Sjöblad nicht verstehen.

Er interessiere sich sehr für „die Frage der Privatsphäre“ und habe sichergestellt, dass sich die Chips nicht orten ließen: Sie würden nur mithilfe des Smartphones „aktiviert“. Sjöblad unterstreicht, dass die Nutzung seiner implantierten Chips auf rein freiwilliger Basis erfolgt. Sollten sie etwa für Häftlinge oder Bewohner von Altenheimen zur Pflicht werden, „würden Sie mich sofort auf den Barrikaden sehen“, sagt er. (afp/dl)

.http://po

Bezirk Unterfranken droht Pflegenotstand: Kündigungswelle wegen Impfpflicht

Diakonie, AWO und Caritas schlagen Alarm. In einem Brandbrief an die bayerische Politik erklären diverse Pflegeeinrichtungen, ihnen drohe der Pflegenotstand. Grund sei eine Kündigungswelle aufgrund der beschlossenen Impfpflicht für das Personal.

Ab dem 16. März 2022 gilt in Bayern eine generelle Impfpflicht für das Personal in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und bei Pflegediensten. Die Politik argumentiert, dass die sich damit ergebende Übergangsfrist genügend Zeit biete, sich jetzt noch impfen zu lassen. Das sehen anscheinend viele Angestellte in den entsprechenden Einrichtungen im bayerischen Bezirk Unterfranken anders. Sie erwägen den Wechsel des Arbeitgebers bzw. des Berufes und kündigen.

Laut Informationen auf infranken.de wendeten sich Pflegeeinrichtungen der Arbeitgeber Diakonie, AWO und Caritas aus Unterfranken nun mit einem „Brandbrief“ an den Bayerischen Landtag. Die Überschrift des Briefes lautete: „Pandemie, Impfpflicht, Überbelastung“. Der Inhalt ist brisant, da die Wohlfahrtsverbände auf ihre jetzt schon existierende personelle Notsituation hinweisen, ausgehend von den jüngsten politischen Verordnungen. Als hauptsächlicher Grund der Entwicklungen wird in dem Brief wörtlich genannt (Rechtschreibung wie im Original):

„Weil impfunwillige Mitarbeiter*innen den Pflege-Beruf aufgeben und sich eine Arbeit dort suchen, wo keine Impfpflicht besteht.“

Die Verfasser betonten jedoch:

„Die von uns nachdrücklich geforderte allgemeine Impfpflicht würde diese Entwicklung unterbinden.“

In dem Schreiben wird laut infranken.de gewarnt, dass schon in wenigen Tagen „die Einrichtungen nicht mehr dazu imstande (sind), pflegebedürftige Menschen wie bisher verantwortungsvoll und professionell versorgen zu können.“ Der Sprecher der Diakonie Unterfranken, Jochen Keßler-Rosa, stellt die akute Situation wie folgt dar:

„Die ersten Kündigungen liegen mir bereits vor, was bedeutet, dass es schon an Weihnachten zu Lücken im Dienstplan kommt.“

Welche Auswirkungen das Ausscheiden der Mitarbeiter für das übrige Personal habe und welche zusätzlichen Konsequenzen drohten, sei daher aktuell nicht überschaubar.

Als Konsequenz dieser dramatischen und besorgniserregenden Entwicklung, wollen daher die Verbände der Diakonie, Caritas und AWO noch in dieser Woche eine Überlastungsanzeige gegen die Pflegekassen erstatten, „um sich selbst in der derzeitigen Situation nicht strafbar zu machen.“

Der Diakonie-Regionalbeauftragte Keßler-Rosa teilte infranken.de mit, dass durch eine eindeutige „Impfwerbung und konkrete Impfangebote in einigen Einrichtungen“ eine „relativ hohe“ Impfquote erreicht werden konnte. In anderen Häusern läge sie „dagegen nur bei 70 Prozent.“

.https://de.rt.com/inland/128815-bezirk-unterfranken-in-bayern-droht/

DÄNEMARK: Doppelt Geimpfte sind genauso anfällig für Omikron wie Impffreie

Von Westen her erreicht die neueste Mutation des Coronavirus Europa. Allen voran Großbritannien, aber auch Dänemark weist mittlerweile mehrheitlich Omikron-Fälle beim Corona-Infektionsgeschehen auf.

Selbst ORF berichtet

Darüber berichtet auch der ORF. Demnach hätte Dänemark die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Europäischen Wirtschaftsraum und deshalb wieder schärfere Maßnahmen verfügt.

Doch wie kann das sein? Dänemark ist, wie Großbritannien, hochgeimpft! 82 Prozent sind zumindest einmal, 77 Prozent zweimal und schon 37 Prozent dreimal gegen Covid-19 geimpft.

Schlechte Nachrichten für Geimpfte

Nicht nur schützt die Impfung offensichtlich nicht vor hohen Inzidenzwerten. Dänemarks Daten zeigen, dass doppelt Geimpfte genauso anfällig für Omikron sind wie Impffreie. Nur die Bilanz bei „Geboosterten“ sei etwas besser.

.https://www.unzensuriert.at/content/139964-doppelt-geimpfte-genauso-anfaellig-fuer-omikron-wie-impffreie/

Hier kommt der Lockdown-Helfer

Achim Winter und Roland Tichy ventilieren eine neue Geschäftsidee im Lockdown, die bald ungeahnten Aufschwung erleben wird: Wir beten für Sie, kaufen ein und erledigen alles, was Sie nicht zu wünschen wagen

Die Kirchen bleiben für die Mühseligen und Beladenen gesperrt, Kneipen geschlossen, Läden nur für das Allerüberlebensnotwendigste offen.
Deutschland sperrt ein Drittel seiner Bevölkerung ein. Halt. Oder werden sie am Ende doch wieder alle eingesperrt?

Aber wo ein Problem ist, naht die Rettung. Achim Winter und Roland Tichy über den Ungeimpften-Express (inkludiert auch bereits Geimpfte, deren Zertifikat mindestens eine Woche abgelaufen ist).

Eine neue Geschäftsidee, die bald ungeahnten Aufschwung erleben wird: Wir beten für Sie, kaufen ein und erledigen alles, was Sie nicht zu wünschen wagen …

.https://www.tichyseinblick.de/video/5-vor-12/hier-kommt-der-lockdown-helfer/

Gesucht: Mitarbeiter um Impfpflicht zu überprüfen!

2022 kommt die Impfpflicht, die Stadt Linz sucht schon jetzt Mitarbeiter, die sich um die Strafen für Impfunwillige kümmern sollen.

Ab 1. Februar soll die Impfpflicht in Österreich gelten. Und zwar für alle, die älter als 14 Jahre sind. So die Regierung in der Vorwoche.

Wer sich trotzdem nicht impfen lassen will, dem drohen empfindliche Strafen – nämlich bis zu 3.600 Euro.

In Linz sucht man schon jetzt Mitarbeiter, die sich darum kümmern sollen, dass die Impfunwilligen auch ihre Strafen zahlen müssen.

Konkret geht es um folgende Aufgaben: Erstellung von Strafverfügungen, Bearbeitung von Einsprüchen, Veranlassung von Exekutionen (bei nicht erfolgter Zahlung der Verwaltungsstrafen).

Bezahlt wird dafür übrigens ein Monatsgehalt von mindestens 2.774 Euro (14 Mal).

MitarbeiterInnen Verwaltungsstrafen

Abgaben und Steuern

Entlohnung: Funktionslaufbahn 14, Mindestbruttogehalt € 2.774,00
Beschäftigungsausmaß: Vollzeit
Dienstverhältnis: Dienstverhältnis nach ABGB Sie möchten in der Linzer Stadtverwaltung im Bereich Abgaben und Steuern mitarbeiten? Sie haben Freude an der Arbeit mit Rechtsvorschriften und Verwaltungsverfahren? Dann werden Sie Mitglied des Teams Magistrat Linz!
Meine Lebensstadt. Mein Job. #lebensstadtlinz

Ihre Aufgaben

  • Erstellung von Strafverfügungen aufgrund des Bundesgesetzes über die Impfpflicht gegen COVID-19
  • Bearbeitung von Einsprüchen gegen die Strafverfügungen und Erstellung der Straferkenntnisse
  • administrative Aufgaben
  • Exekutionen veranlassen (bei nicht erfolgter Zahlung der Verwaltungsstrafen)

Ihr Profil

  • abgeschlossene Matura  
  • Belastbarkeit
  • Bereitschaft zur Mehrdienstleistung
  • IT-Kenntnisse (MS-Office, ELAK)
  • genaue, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise

Anstellungserfordernisse

  • gesundheitliche Eignung
  • gültiger 2G-Nachweis
  • einwandfreies Vorleben
  • Österreichische Staatsbürgerschaft
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift

Unser Angebot

  • flexible und moderne Arbeitsformen
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem sicheren und teamorientierten Arbeitsumfeld

Auswahlverfahren

  • Vorauswahl, Vorstellungsgespräche

Im Sinne des vom Linzer Gemeinderat beschlossenen Frauenförderprogramms werden Frauen besonders eingeladen, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen.

Bitte übermitteln Sie folgende Bewerbungsunterlagen:

Lebenslauf
Maturazeugnis Ihre Bewerbung kann nur dann berücksichtigt werden, wenn die Unterlagen vollständig sind. Für Auskünfte steht Ihnen der Geschäftsbereich Personal und Zentrale Services (0732 7070-1111 bzw. pzs@mag.linz.at) zur Verfügung.

Bewerbungsende
27.12.2021

.https://jobs.linz.at/Job/740

Der Swiss Ailine geht in der Pandemie das Flugpersonal aus

Die Swiss vollzieht eine Kehrtwende: Die Airline unterbreitet 334 kürzlich entlassenen Flugbegleitern ein Rückkehr-Angebot. Die Lufthansa-Tochter hat sich in der Pandemie verkalkuliert.

Von Nicola Imfeld

Die Swiss hat sich verrechnet. Im Frühsommer hat die Lufthansa-Tochter 550 Mitarbeitenden im Zuge einer Massenentlassung gekündigt. Am stärksten betroffen war das fliegende Personal: 334 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter mussten gehen. Das rächt sich jetzt: Der Swiss gehen die Crews aus!

Blick weiss: Seit Herbst sind die Personalbestände in der Kabine tief. Das fliegende Personal sei am Anschlag, sagt Sandrine Nikolic-Fuss (52), Gewerkschaftschefin des Kabinenpersonals (Kapers). «Es fehlen jetzt im Dezember Crew-Mitglieder, das spürt man.»

Nun reagiert die Airline. In einem internen Schreiben gibt die Swiss am Montag bekannt, dass man die 334 entlassenen Flight Attendants zurückgewinnen möchte. «Alle Kolleg:innen, von welchen wir uns im Rahmen der Restrukturierungsmassnahmen trennen mussten, werden seitens HR im Januar 2022 mit dem Angebot eines Rückkehrrechts ab April 2022 angeschrieben», heisst es in der Mitteilung.

Swiss überrascht von Impfgegnern

Sämtliche entlassene Flugbegleiter werden im neuen Jahr Post erhalten. Die Swiss bestätigt dies auf Anfrage. Man werde mit verschiedenen Massnahmen den Bestand der Kabinenbesatzungen wieder erhöhen. Neben einem Rückkehr-Angebot an die entlassenen Mitarbeitenden hätten Flugbegleiter auch die Möglichkeit, das Pensum zu erhöhen, sagt Swiss-Sprecher Michael Stief.

Doch wie konnte sich die Swiss bloss derart verkalkulieren? «Wir verzeichnen mehr Abgänge beim Kabinenpersonal, als im Frühling 2021 vorhersehbar war», sagt Stief. Einerseits hätten sich deutlich mehr Mitarbeitende als gedacht frühpensionieren lassen. «Andererseits werden wir nun aufgrund des per Anfang Dezember eingeführten Impfobligatoriums voraussichtlich zusätzliche Mitarbeitende verlieren, was in der Planung im Frühjahr 2021 noch in keiner Weise absehbar war.»

«Entlassungen von Beginn an unnötig»

Blick weiss: Es sind beinahe 200 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter, die sich nicht geimpft haben. Deutlich mehr als die Airline angenommen hatte, als sie das Impfobligatorium im Herbst ankündigte. Die Swiss wollte die Zahl auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren.

Gewerkschaftschefin Nikolic-Fuss ist nicht überrascht, dass die Swiss nun wieder Personal braucht. «Kapers hat bereits im Konsultationsverfahren klar gemacht, dass die Bestände zu tief sein werden. Deshalb waren wir der Meinung, dass es von Beginn an unnötig war, diese Entlassungen auszusprechen», sagt sie.

Swiss-Personal leidet unter Pandemie

Die Swiss stellt also bereits im Frühjahr wieder Mitarbeitende ein. Die Corona-Notfallmassnahmen für das fliegende Personal bleiben aber vorderhand bestehen. So wurden im Zuge der Pandemie zum Beispiel die Übernachtungen auf der Langstrecke von zwei Nächten auf eine Nacht gekürzt. Diese Massnahmen sorgen in den Kabinen der Swiss seit Monaten für miese Stimmung.

Mehrere Flugbegleiter wandten sich im Herbst mit einem Hilferuf an Blick. Sie berichteten von mehreren ausgebrannten Kolleginnen und Kollegen, die vereinzelt sogar unter einem Burnout litten. Die Swiss sprang ihren Flight-Attendants zur Seite, gab harte Arbeitsbedingungen zu und lancierte ein Hilfsprogramm.

.https://www.blick.ch/wirtschaft/kehrtwende-nach-massenentlassung-der-swiss-geht-in-der-pandemie-das-flugpersonal-aus-id17087141.html

Was macht der COVID Impfstoff mit dem Gehirn?

Dr. Vernon Coleman:

In meinem Video vom 11. Dezember habe ich einige der Gesundheitsprobleme beschrieben, denen die leichtgläubigen Menschen ausgesetzt sind, die den Lügen und Fehlinformationen erlegen sind, die von den Regierungen, dem medizinischen Establishment und den Mainstream-Medien so weit verbreitet und begeistert verbreitet werden.

In diesem Video mit dem Titel „Deshalb werden die meisten Geimpften früh sterben“ erwähnte ich meine Befürchtung, dass die Geimpften infolge der Covid-19-Impfung Gehirnschäden erleiden könnten.

Diese Befürchtung war real, wie ich in diesem Video zeigen werde.

Es wurde festgestellt, dass es vieles gibt, was noch niemand über die Covid-19-Impfung weiß, und der Eifer der britischen Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency), ein Produkt zuzulassen, über das es anscheinend keine Informationen gibt, wurde nie angemessen erklärt. Wir wissen jedoch, dass die MHRA, wie ich als erster enthüllte, eine riesige Geldsumme von der Bill and Melinda Gates Foundation erhielt, die finanzielle Verbindungen zu Impfstoffherstellern wie Pfizer unterhält.

Was die Wirkung auf das Gehirn angeht, so lautet die große Frage: Können die Lipid-Nanopartikel die mRNA-Impfung über die Blut-Hirn-Schranke transportieren?

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine halbdurchlässige Barriere aus Zellen, die verhindert, dass bestimmte Substanzen aus dem Blut in die schützende Flüssigkeit um das zentrale Nervensystem gelangen.

Es ist von entscheidender Bedeutung zu wissen, ob dies der Fall ist, denn wenn dies der Fall ist, ist alles möglich, was mit dem Gehirn passieren könnte.

Schließlich werden flüssige Nanopartikel bereits dazu verwendet, andere Medikamente über die Blut-Hirn-Schranke zu transportieren.

Wenn die LNPs die mRNA-Impfung ins Gehirn tragen, könnten die Neuronen, die Gehirnzellen, vom Immunsystem des Körpers als fremd markiert werden. Und je mehr Auffrischungsimpfungen verabreicht werden, desto größer wird das Problem.

Die Sorge ist, dass die Gehirnzellen von zytotoxischen T-Zellen angegriffen und getötet werden könnten.

Es ist inzwischen erwiesen, dass mRNA in allen menschlichen Geweben außer der Niere gefunden wurde. Sie wurde in Herz, Lunge, Leber, Hoden – und im Gehirn gefunden. Eine japanische Studie hat beispielsweise gezeigt, dass der Impfstoff tatsächlich im Gehirn landet.

Besorgniserregend ist auch die Tatsache, dass Forscher Studien gefordert haben, um jeden Zusammenhang zwischen Impfungen und akuter ZNS-Demyelinisierung zu untersuchen.

Wie groß ist der Schaden, der dadurch entsteht?

Wie lange wird es dauern, bis Hirnschäden festgestellt werden können?

Ich habe nicht die leiseste Ahnung.

Und das weiß auch sonst niemand.

Bei einem normalen Experiment mit einem neuen Medikament würden die Ärzte alle möglichen Probleme untersuchen und prüfen, bevor sie das Medikament für die breite Anwendung freigeben.

Aber die Covid-19-Impfung wird an Milliarden von Menschen verteilt, ohne dass irgendjemand auch nur die leiseste Ahnung hat, was passieren wird.

Wenn Sie geimpft worden sind, scheint die erste Gewissheit zu sein, dass der mRNA-Impfstoff in Ihr Gehirn gelangt.

Die zweite Gewissheit ist, dass dies umso gefährlicher ist, je mehr Impfungen Sie erhalten haben.

Wie viele Ihrer Gehirnzellen absterben werden, kann nur die Zeit zeigen. Und Kinder sind natürlich gefährdeter, weil sie ohnehin gefährdeter sind und weil sie wahrscheinlich länger leben werden.

Einige Experten, Berater und Regulierungsbehörden werden Ihnen sagen, dass die Risiken gering sind. Aber wie können sie das wissen? Und was ist gering? Sie haben uns gesagt, dass die Probleme mit der Blutgerinnung gering sind.

Meiner Meinung nach ist eine dieser Impfungen das Äquivalent zur Einnahme einer großen Dosis LSD und dem Abwarten, was passiert. Und zu hoffen, dass man nicht so endet wie Peter Green zum Beispiel.

Und denken Sie daran, dass die Covid-19-Impfung Sie nicht davor schützt, Covid-19 zu bekommen, und auch nicht davor, dass Sie es weitergeben. Nach den Richtlinien des NHS im Vereinigten Königreich kann man sich auch nach drei Impfungen noch mit Covid-19 anstecken oder es weitergeben.

Die Entscheidung, ob man sich impfen lassen will oder nicht, sollte bei Ihnen liegen.

Aber die Regierungen wollen diese Impfungen zur Pflicht machen.

Wenn diese Impfung gegen eine tödliche Krankheit mit einer Sterblichkeitsrate von 50 % verabreicht würde, wären die Risiken vielleicht lohnenswert. So ist es aber nicht und sie sind es nicht.

Danke, dass Sie einem alten Mann in einem Stuhl zugeschaut haben. Und danke an Brand New Tube und an Muhammad Butt. Bitte abonnieren Sie meinen Kanal auf Brand New Tube und verbreiten Sie meine Videos auf anderen Plattformen wie Rumble, Brighteon, Odysee und Bitchute. Mein Dank an alle, die das tun. Stellt dieses Video auch auf Twitter und Facebook. Wenn ihr einen Schlag auf das Handgelenk bekommt, seht es als Kriegsverletzung an. Bitte macht auch Übersetzungen. Alle Papiere und so weiter, auf die ich mich beziehe, können leicht im Internet gefunden werden. Wenn ich Ihnen alle Links gebe, werde ich nie etwas anderes tun. Wir stellen die Transkripte der Videos auf beide Websites und fügen, wenn möglich, wichtige Links hinzu.

Fürs Protokoll, dieser Kanal ist nicht monetarisiert worden – keines meiner Videos wurde jemals monetarisiert. Es gibt keine Werbung, keine Sponsoren und keine Bitten um Geldmittel auf Videos oder Websites.

Vergessen Sie nicht, sich die erstaunlichen Videos meines Freundes Dr. Colin Barron anzusehen, die immer fantastisch und oft unglaublich lustig sind. Und besuchen Sie seine Website http://www.colinbarron.co.uk.

Lesen Sie http://www.theLightpaper.co.uk für alle Nachrichten, die von den Mainstream-Medien als zu wahrheitsgemäß angesehen werden, um sie zu drucken. Es werden erstaunliche 200.000 Exemplare verteilt. Das ist eine höhere Auflage als The Guardian. Vergewissern Sie sich, dass Sie ein Exemplar von „We are the 99%“, der Hymne der Widerstandsbewegung, aufgenommen von Darren und der Daz Band, besitzen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass es die Nummer Eins zu Weihnachten ist. Es gibt einen Link dazu auf meinen beiden Websites. Und besuchen Sie astandinthepark.org, wo Sie Ratschläge finden, wie und wo Sie in einem Park stehen können.

Besuchen Sie auch meine eigenen Websites http://www.vernoncoleman.org und http://www.vernoncoleman.com. http://www.vernoncoleman.com ist eher altmodisch, enthält aber Hunderte von Artikeln zu Tierfragen, Politik und vielem mehr, zusätzlich zur Gesundheit. Auf beiden Websites finden Sie kostenlose Bücher, und jeden Wochentag kommen brandneue Artikel hinzu. Es gibt Hunderte von Originalartikeln zu lesen, und natürlich wird der Beitrag über Impfschäden jede Woche aktualisiert. Neue Artikel werden fast jeden Tag hinzugefügt.

Der Mittwochsrückblick von Vernon Coleman wird, so Gott will, jeden Mittwoch um 19 Uhr hier erscheinen. Wenn nicht, dann ist mir entweder etwas zugestoßen oder das Video wurde unterdrückt, wie so vieles von meiner Arbeit in diesen Tagen.

Wir alle müssen dafür beten, dass die Wahrheit von vielen geteilt wird, nicht nur von wenigen. Egal, welcher Religion Sie angehören, Sie müssen beten, denn die Leute, die diesen Betrug betreiben, respektieren nur Lügen, aber so wie Vampire das Sonnenlicht fürchten, fürchten sie die Wahrheit – sie ist der größte Feind Ihrer Regierung und unsere einzige Waffe. Und schließlich, auch wenn es sich manchmal so anfühlt, denken Sie bitte daran, dass Sie nicht allein sind. Immer mehr Menschen wachen auf, und wenn sie einmal wach sind, schlafen sie nicht wieder ein. – Das bedeutet, dass unsere Zahl täglich wächst.

Wenn wir diesen Krieg gewinnen wollen, dann müssen wir hart und mit Entschlossenheit, Leidenschaft und der Wahrheit kämpfen. Denken Sie daran, dass dies in erster Linie ein Propaganda- und Medienkrieg ist.

Misstraut der Regierung, meidet die Massenmedien und bekämpft die Lügen.

Danke das Sie einem alten Mann in einem Stuhl zugehört haben.

Quelle: What’s the Covid Jab Doing to the Brain?

.https://vernoncoleman.org/videos/whats-covid-jab-doing-brain

.https://uncutnews.ch/dr-vernon-coleman-was-macht-der-covid-impfstoff-mit-dem-gehirn/

Moskau verspricht „militärische Antwort“ auf jede weitere NATO-Osterweiterung

Die NATO müsse sich im Fall eines weiteren Vordringens nach Osteuropa über Moskaus erklärte Druckpunkte hinaus auf eine militärische Antwort einstellen. Davor warnte ein russischer Spitzendiplomat inmitten der eskalierenden Spannungen mit dem von den USA geführten Militärblock.

Im Gespräch mit dem Fernsehsender Rossija 24 sagte Konstantin Gawrilow, Leiter der russischen Delegation bei den Verhandlungen über militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle in Wien, dass Washington verpflichtet sei, mit Moskau einen Dialog über Sicherheitsgarantien zu führen, um den Frieden auf dem Kontinent zu sichern. Ob die Regierungsvertreter dies wollten oder nicht. Der Diplomat fügte hinzu:

„Das Gespräch muss ernsthaft geführt werden und jeder in der NATO ist sich trotz aller Stärke und Macht vollkommen bewusst, dass es notwendig ist, konkrete politische Maßnahmen zu ergreifen. Andernfalls wäre die Alternative eine militär-technische und militärische Antwort Russlands.“

Laut Gawrilow hat in den Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel „die Stunde der Wahrheit geschlagen“.

Gawrilows Äußerungen kamen kurz nachdem das russische Außenministerium zwei Dokumente herausgegeben hatte, eines für die NATO und das andere für Washington, in denen es eine breite Palette von Zusicherungen gefordert hatte, die seiner Meinung nach die Sicherheit aller Parteien garantieren würden.

Der Vorschlag an die NATO beinhaltet unter anderem die Bedingung, dass Kiews lang gehegter Wunsch, dem Block beizutreten, nicht erfüllt wird. In einer separaten Klausel fordert Moskau, dass die derzeitigen NATO-Mitgliedsstaaten auf jegliche militärische Aktivität auf dem Territorium der Ukraine sowie in Osteuropa, dem Südkaukasus und Zentralasien verzichten. In seinem Angebot an die USA forderte Russland, dass sich die US-Vertreter verpflichten, keine Expansion in ehemalige Sowjetrepubliken zuzulassen.

Die Besorgnis über eine mögliche Osterweiterung des von den USA geführten Militärbündnisses hat in den vergangenen Wochen weiter zugenommen. Anfang des Monats hatte der russische Präsident Wladimir Putin per Videoschalte seinem US-Kollegen Joe Biden erklärt, sein Land sei ernsthaft daran interessiert, verlässliche und rechtliche Garantien zu erhalten, die eine weitere NATO-Osterweiterung sowie die Stationierung von offensiven Waffensystemen entlang der Grenze zu Russland verhindern.

Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hatte ihrerseits Anfang Dezember gewarnt, dass eine weitere Erweiterung des Blocks in Richtung Russlands für Moskau eine rote Linie darstelle und dass die Hoffnungen der Ukraine auf einen NATO-Beitritt inakzeptabel seien.

Die USA zögen Kiew in den Orbit der NATO und machten es zu einem Brückenkopf der Konfrontation mit Russland, was Europa destabilisieren könnte, sagte sie.

.https://de.rt.com/international/128761-moskau-verspricht-militarische-antwort-auf/

US can’t be trusted to honor its promises – Putin

By Layla Guest Russian President Vladimir Putin has said that hopes for a deal with Washington to limit NATO expansion in Eastern Europe are slim, arguing that even a signed agreement could be torn up by the American side at a moment’s notice.

In a speech to Moscow’s senior military officers on Tuesday, Putin said he no longer viewed the West as a dependable partner. Russia has been seeking written assurances about the presence of US troops and hardware near its borders, he said, but even those assurances could not be depended on.

“We need long-term legally binding guarantees. But you and I know them well. And that is something that cannot be trusted,”

Putin went on, noting that the US “easily withdraws from international treaties that it becomes uninterested in,” apparently referencing Washington’s unilateral withdrawal from the landmark Anti-Ballistic Missile Treaty in 2002. The accord, inked between the USSR and US in 1972, intended to limit both sides’ missile defense capabilities. 

“You and I both know very well: under various pretexts, including the purpose of ensuring their own security, that they act thousands of kilometers away from their national territory,” he said. “When international law and the UN Charter interfere, they declare it all obsolete and unnecessary.”

The president added that he considered NATO’s further expansion into Eastern Europe a consequence of the “euphoria” that stemmed from the West’s apparent victory in the Cold War and the result of a misanalysis. He also expressed his confusion at the US-led military bloc’s encroachment on his country’s borders despite the friendly relations between Moscow and the West at that time.

Putin stressed that Russia was ready to take both military and technical measures as a response to what it perceived as the unfriendly steps taken by Washington, insisting that it was Moscow’s right to do so.

.https://www.rt.com/russia/543859-putiin-america-ignore-promises/

War die Lichtermeer – Demo nun rechtsextrem?

Sellner und Gottfried Küssel bei “Lichtermeer”:

Das “Lichtermeer” am Sonntag war offiziell eine Kundgebung zum Andenken an die rund 13.000 Menschen, die an oder mit Corona verstorben sind. Zur Demonstration haben zahlreiche etablierten Medien und die Regierung aufgerufen. Es wurden jedoch führende „Rechtsextreme“ bei der Demo gesichtet. Ist sie nun dadurch auch rechtsextrem?

Sellner solidarisierte sich

Wie die Kronen Zeitung berichtet, wurde unter anderem Martin Sellner auf der Demonstration gesichtet. Der Begründer und Chef der Identitären Bewegung teilte ein Video, in dem er gemeinsam mit einem „Die Österreicher“-Vertreter offiziell von der Demo berichtet. Sie solidarisieren sich mit dem Anlass der Veranstaltung:

Offiziell ist diese Aktion ein Gedenken der Menschen, die laut offiziellen Statistiken an Corona gestorben sind, plus ein Akt der Solidarität mit den Pflegekräften.

Auch Küssel nahm teil

Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet, wurde auch Gottfried Küssel bei dem “Lichtermeer”gesichtet. Er soll friedlich eine Kerze während des Akts angezündet und hochgehalten haben, womit er eindeutig ebenfalls seine Solidarität mit der Veranstaltung zeigte. Der Chef der nicht mehr existierenden „volkstreuen außerparlamentarischen Opposition“ gilt symbolisch als Feind und rechtsextremer Anführer in der Republik.

Nach Lichtermeer großes Schweigen

Nun muss die Frage erlaubt sein, ob das “Lichtermeer” daraus resultierend eine rechtsextreme Demonstration war.

Denn die Anti-Regierungsdemonstrationen wurden von der Regierung über die Medien bis hin zu linksliberalen Aktivisten stets als rechtsextrem tituliert, nur weil die genannten Personen dort auch teilgenommen hatten. So titelte zum Beispiel die Kleine Zeitung, nur um eines von unzähligen Beispielen zu nennen: „Mit Rechtsextremen gegen Corona-Maßnahmen“. Davon ist nach dem “Lichtermeer” jedoch nirgends etwas zu lesen.

.https://www.unzensuriert.at/content/139875-sellner-und-kuessel-bei-lichtermeer-war-die-demo-nun-rechtsextrem/

Einreiseregeln als Ausreiseverbot durch die Hintertür – DDR 2.0: “Republikflucht” wird mit Hausarrest bestraft

Zum “Wellness” und Haareschneiden nach Ungarn, zum Shoppen und Kaffee-Trinken über die Grenze nach Tschechien: Egal ob nun mit oder ohne Genspritze, schätzten viele Österreicher in den letzten Wochen die Freiheit im benachbarten Ausland. Dem schob die Regierung nun einen Riegel vor. Zwar ist die Ausreise aus Österreich (noch) nicht verboten, doch die Wiedereinreise wird zunehmend erschwert. So müssen seit heute auch Gengespritzte einen PCR-Test nachweisen. Wer keinen 2G-Nachweis vorweisen kann, muss mindestens 10 Tage in den Hausarrest, also in “häusliche Quarantäne”.

Umsonst gespritzt: Reisen auch für Genbehandelte erschwert

Der systematische Abbau unserer Freiheiten schreitet in immer größeren Schritten voran. Zunehmend zwingt uns die Regierung nun auch noch, uns von unserer Reisefreiheit zu verabschieden. Seit heute müssen Reisende nach Österreich einen 2G-Nachweis vorweisen. Zusätzlich müssen sie einen negativen PCR-Test vorlegen. Die Auflagen für das Reisen werden immer umfangreicher und die Überwachungsstaatlichkeit zur Selbstverständlichkeit. Das zeigt um ein Weiteres, wie sinnlos es ist, den Maßnahmen der Regierung nachzukommen. Die Freiheit wird – nun unter dem Vorwand der Omikron-Variante – für Gespritzte wie für Ungespritzte letzten Endes ohnehin abgeschafft. Ungespritzte werden nach Einreise bis zu 10 Tage in häusliche Quarantäne gesperrt. Ein Freitesten ist erst ab dem 5. Tag möglich.

Strenge Kontrollen für Österreicher – Asylwerber genießen Freizügigkeit

Die Personenfreizügigkeit innerhalb der EU ist damit beendet. Parallel wird die internationale Macht gezielt durch mehr Kompetenzen augebaut. Wenn Von der Leyen etwa eine EU-weite Impfpflicht anstrengt, werden sich auch Nationalstaaten wie Ungarn früher oder später dem Zwangsregime unterwerfen. Dort gelten aktuell weder Test- noch Genspritz-Pflicht. Gastronomiebetriebe, körpernahe Dienstleistungen, Beherbergung: In Ungarn sind weder Bürger noch Besucher den G-Zwängen ausgesetzt. Von Leichenbergen oder einer Ausnahmesituation ist dabei nichts zu bemerken. Und damit die Österreicher diese Diskrepanz nicht mehr beobachten können, sollen sie nun durch noch mehr Einschränkungen im eigenen Land eingesperrt sein. Denn für einen kurzen Auslandsaufenthalt bis zu 10 Tage Quarantäne einzuplanen, ist Berufstätigen wohl nur in den seltensten Fällen möglich. Währenddessen überschreiten übrigens Massen von Asylwerbern völlig unbehelligt unsere Grenzen, sodass in diesem Jahr bereits eine Zunahme von sage und schreibe 144% an Asylanträgen zu verzeichnen ist. Sie haben natürlich keinen 2G- oder 3G-Nachweis bei sich, in den meisten Fällen haben diese Personen nicht einmal einen Pass. Ihr Immunitätsstatus ist damit freilich ebenso unbekannt wie ihre Identität an sich.

Zustände wie in der DDR: Von Republikflucht und Passierscheinen

Republikflucht:

Die Erzählungen aus der DDR machen heute noch betroffen. Menschen die der DDR-Diktatur entfliehen wollten, gruben sich Fluchttunnel, versteckten sich in Kofferräumen oder erstanden sich Passierscheine unter falschen Vorwänden. Wurden sie erwischt, drohten Verhaftung oder gar Tod. Hunderte Republikflüchtlinge wurden bei ihrem Versuch das Regime zu verlassen, eiskalt erschossen. Im grünen Pass, in Test- und Genesungszertifikaten die zunehmend zur Voraussetzung für legale Bewegungsfreiheit werden, feiert der “Passierschein” seine historische Rückkehr. Zunehmend wird die Reise ins Ausland erschwert und unter Strafe gestellt. Eine Entwicklung, die zu Recht beunruhigt.

.https://www.wochenblick.at/corona/ddr-2-0-republikflucht-wird-mit-hausarrest-bestraft/

Österreich: IMPFPFLICHTGESETZ – Anleitung zur Stellungnahme

Rechtsanwälge für Grundrechte

In Österreich gibt es eine große Zahl von Personen, die noch nicht mit den experimentellen Substanzen gegen COVID-19 „geimpft“ sind. Zudem gibt es solche, die zwar bereits derart behandelt wurden, aber nunmehr sehen, dass die versprochenen Erfolge nach der Behandlung ausbleiben und zusätzliche „Stiche“, deren Wirkung nur vermutet werden, aber nicht bekannt sind, verlangt werden, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen.

Die Auswirkungen der Behandlung sind nach wie vor, insbesondere im Langzeitbereich, völlig unbekannt. In dieser Situation versteigt sich nun unsere Regierung mit Teilen der Opposition dahin, eine allgemeine Impfpflicht mit dem vorliegenden Entwurf zum COVID-19-Impfpflichtgesetz anordnen zu wollen. Um den zuvor genannten Personen, aber auch allen sonstigen, die vielleicht persönlich eine „Impfung“ befürworten, aber aus Gründen der Freiheit und zur Verhinderung der Eliminierung unserer Grund- und Freiheitsrechte gegen dieses Gesetzesvorhaben sind, soll die gegenständliche Anleitung eine Unterstützung zur formalen und inhaltlichen Abgabe einer Stellungnahme bieten. Die Abgabe vieler Stellungnahmen ist die erste Möglichkeit der Bürger, sich gegen diesen Zwang zur Wehr zu setzen. Es ist daher erforderlich, möglichst viele Stellungnahmen im Begutachtungsverfahren einzubringen.

1. Wie komme ich zum Gesetzesentwurf und zur Eingabe einer Stellungnahme?

a) Auf der Homepage des Parlamentes https://parlament.gv.at findet sich der Reiter „Parlament Aktiv“. Mit Klick darauf öffnet sich links ein Menü, dort

b) „Beteiligungen und Stellungnahmen“ auswählen. Daraus „Vorparlamentarisches Begutachtungsverfahren“. Dann gelangt man mit Datum 09.12.2021 oder dem Suchbegriff “Impfpflicht” zum „COVID-19-IG (164/ME)“

2. Kurzer allgemeiner Textvorschlag für eine Stellungnahme, der natürlich verwendet, geändert und ergänzt werden kann, um die eigene Stellungnahme zu individualisieren:

„Allgemein Rechtliches:

Die körperliche Integrität eines Menschen ist unantastbar. Unzählige Normen schützen diese körperliche Unversehrtheit (zB §§ 75 ff, 110, 275, 321 uA StGB, 173, 256, 1295 ff ABGB, Art. 2, 3 u 8 EMRK, Art. 3 GRC uA) Wenngleich die österreichische Bundesverfassung keine ausdrückliche Schutzbestimmung enthält, ergibt sich diese insbesondere Art. 8 EMRK, der seit 1964 im Verfassungsrang steht. Dieser umfasst u.a. die körperliche und geistige Integrität, die verletzt ist, wenn eine medizinische Behandlung ohne Zustimmung durchgeführt wird, egal ob durch Ausübung unmittelbaren Zwanges oder eine nicht physisch vollstreckbare Duldungspflicht (Kopetzky, Unterbringungsrecht I 408). Die hochgespielte Unterscheidung zwischen Impfpflicht (die mit Strafen erzwungen wird) und direktem Impfzwang ist für die Qualifizierung als Eingriff in die verfassungsgesetzlich geschützten Rechte irrelevant, dieser liegt hier unstreitig vor. Es erhebt sich demnach die Frage, ob dieser Zwangseingriff, insbesondere mit dem Vorbehalt nach Art. 8 Abs. 2 EMRK vereinbar ist. Im gegenständlichen Fall ist das klar zu verneinen.

Für die als letztes Mittel denkbare Anordnung eines gesetzlichen Zwangseingriffes durch eine Impfpflicht ist insbesondere gefordert, dass der Eingriff zum Schutz der Gesundheit des Einzelnen genauso wie der Gesundheit der Allgemeinheit, zB der Ausrottung der Krankheit in der Gesamtbevölkerung dient und dafür geeignet, erforderlich und angemessen ist. Geeignet ist er, wenn damit das Schutzziel erreicht werden kann, erforderlich, wenn das gelindeste Mittel angewandt wird und angemessen, wenn die Güterabwägung zwischen dem Recht des Einzelnen und dem Schutzziel eindeutig zugunsten des letzteren ausfällt. Das Ziel einer bestimmten Durchimpfungsrate (90%), wie in den Erläuterungen angeführt, ist kein berechtigtes Schutzziel, zumal auch mit dieser Durchimpfungsrate, wie Beispiele aus anderen Ländern (Gibraltar, …) zeigen, eine weitere Ansteckungswelle (Testwelle) nicht verhindert werden kann.

Tatsächlich fehlt es aber bereits an den Grundlagen, um die Notwendigkeit und Zulässigkeit eines derart massiven Grundrechtseingriffes überhaupt beurteilen zu können:

Die tatsächliche Mortalität der Viruserkrankung ist unbekannt, liegt nach Studien bei 20 – 50 Jährigen bei 0,042%. In unserer hochtechnologischen Zeit ist es zudem nicht möglich (tatsächlich nicht gewünscht), diese Daten zu erheben. Niemand weiß, wieviele der ca 13.000 bisher in Ö gezählten Verstorbenen tatsächlich aufgrund einer COVID-19 bewirkten Ursache verstorben sind. Es wird jeder gezählt, der 4 WO vor dem Ableben positiv getestet wurde. Diese Datenlage ist so unsicher und die Mortalität so gering, dass die Zulässigkeit eines Grundrechtseingriffes schon deshalb nicht beurteilt werden kann und daher zu unterlassen ist.

Selbiges betrifft die tatsächlichen Krankheitsfälle. Es werden nur die positiv Getesteten (Positivitätsrate durchschnittlich 1,5%) gezählt und nicht erhoben, welcher Promillebereich tatsächlich erkrankt. Diese Kenntnis wäre zur Beurteilung ebenso erforderlich.

Die sogenannte Impfung mit den im Gesetz angeführten Genstoffen ist unwirksam, die Krankheit zu beherrschen (auszurotten). Die „Vollimmunisierung“ führt zu Impfdurchbrüchen, wobei dabei bezeichnenderweise nur die tatsächlich Erkrankten und nicht die positiv Getesteten gezählt werden, was ein völlig falsches Bild ergibt. Es gibt keinen ausreichenden Schutz vor einer Infektion der Geimpften und ist mittlerweile allgemein bekannt, dass auch diese das Virus weitergeben, sie sind nicht steril, was übrigens im Zulassungsantrag der Hersteller auch gar nicht behauptet wird. Die Wirkung der dritten Impfung ist noch völlig unbekannt, gegen immer wieder entstehende Varianten (Omikron) bietet die eingeschränkte, mRNA veranlasste Abwehrreaktion, keinen nachgewiesenen Schutz. Das tatsächlich gegebene Versagen der Impfung verhindert, einen so fundamentalen medizinischen Eingriff gegen den Willen des Betroffenen zu rechtfertigen.

Auch das Argument der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Notwendigkeit zählt hier nicht. Die bisherigen unverhältnismäßigen Maßnahmen unserer Regierung bringen nichts, wie das Beispiel Schweden, mit ähnlicher Durchimpfungsrate und Bevölkerungsstruktur zeigt. Dort ist man ohne Lockdown, Schulschließung und Ausgangssperren, auch ohne FFP2 ausgekommen. Die Fehler unserer Regierung und der dadurch bewirkte gesamtgesellschaftliche Schaden, können nicht als Begründung für die Impfpflicht herangezogen werden.

Bei der Grundrechtsprüfung wird zur Gänze übersehen, dass die Impfsubstanzen noch keine ordnungsgemäße Arzneimittelzulassung haben. Die Impfseren befinden sich im Zulassungsstadium und sind – mit der derzeitigen vorläufigen Notzulassung als experimentell zu betrachten. Es kann – auch nach dem Nürnberger Kodex – niemand gezwungen werden, an medizinischen Experimenten teilzunehmen.

Als letztes der unzähligen Beispiele, deren Gesamtheit hier nicht angeführt werden kann, ist auf die Nebenwirkungen der geplanten Zwangsbehandlung hinzuweisen. Diese spielen eine wesentliche Rolle bei der Güterabwägung. Kann man bei einer EMA Meldungslage von 1.251.984 Nebenwirkungen (per 11.12.2021) und der bekannten Tatsache, dass nur ein geringer Prozentsatz tatsächlich gemeldet wird, von einer Güterabwägung zulasten des Einzelnen ausgehen? Das Risiko des Einzelnen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, schwer zu erkranken oder die Infektion weiterzugeben ist im Verhältnis zum Beeinträchtigungsrisiko durch die Impfung verschwindend gering. Im Übrigen ist die Zwangsinjektion der Substanzen bei Weitem nicht das Einzige Abwehrmittel. Es gibt erprobte Medikamente und auch der (bewusst) vernachlässigte Ausbau des Gesundheitssystems sind Alternativen, die bei richtiger Abwägung die Einführung des Gesetzes hindern.

Persönliche Zusatzanmerkung:

…. (hier können noch eigene Überlegungen ergänzt werden)

Zusammengefasst liegen bei den derzeitigen Verhältnissen keine Gründe vor, welche die Einführung der Impfpflicht rechtfertigen könnten. Es wird daher gefordert, das Gesetzesvorhaben zu unterlassen. Zumal das Gesetz insgesamt abgelehnt wird, erübrigt sich ein Eingehen auf die einzelnen Bestimmungen.“

3. Ich appelliere an alle,

die kommende Zeit der Feiertage auch dazu zu nutzen, eine Stellungnahme zu diesem abscheulichen Gesetzesplan abzugeben und hoffe, dabei behilflich sein zu können.

Dr. Kurt Lichtl RA em

.https://www.afa-zone.at/allgemein/impfpflichtgesetz-anleitung-zur-stellungnahme/

Gemeinsamer offener Brief besorgter Polizisten aus Westösterreich

Rund 50 aktive Polizeibeamte aus Vorarlberg haben sich mit der Bitte an die Redaktion gewandt, ihren offenen Brief an die Öffentlichkeit zu bringen. So genannte Mainstream Medien hätten sich geweigert, das Schreiben zu veröffentlichen. Der Brief erging auch an den Bundespräsidenten, die Bundesregierung, Ministerien, das Parlament, die Landtage, die Gewerkschaften, die Kammern und die Polizeidirektionen. Die verantwortlichen Verfasser waren auch bei der Megademo in Wien unter dem Banner der “Polizisten für Freiheit und Grundrechte” anwesend.

Wo wird das enden?
Wohin führt dieser Weg?
Wie weit wird die Regierung gehen?

Wir sind eine Reihe von kritischen und wachsamen Polizisten aus dem Westen
Österreichs, die ihren demokratischen und moralischen Kompass noch nicht
verloren haben und können die Maßnahmen der Regierung nicht mehr
mittragen, sowie den momentanen Entwicklungen nicht mehr tatenlos
zusehen!

Wir ersuchen alle Regierungsmitglieder und den Herrn Bundespräsidenten
ihren derzeitigen Kurs zu überdenken, den sozialen Frieden wiederherzustellen,
die Spaltung zwischen der Bevölkerung zu beenden, dem österreichischen Volk
die Eigenverantwortung wieder zurückzugeben und die dauerhafte Gesundheit
aller Bürger zu erhalten!

Wir ersuchen sämtliche Gewerkschafter, Politiker aller politischer Parteien,
Vertreter öffentlicher Gebietskörperschaften, Pädagogen, Ärzte und alle
anderen Menschen, denen etwas an demokratischen und moralischen Werten
liegt, offen und deutlich Stellung gegen die unsinnigen und überschießenden
Machenschaften der Regierung zu beziehen!

Kein Impfzwang für Kinder!

Covid ist für Kinder nicht gefährlicher als die Grippe, aber jede Impfung
hat Nebenwirkungen

Schluss mit dem Impfzwang für Erwachsene!

2 G verhindert kein Umsichgreifen von Covid, die Impfung schützt
nicht vor Erkrankung und Weitergabe

Feststellung und Gültigkeit von attestierten Antikörpern! – schließlich
geht es offiziell um Gesundheit und Immunität!

Genesene und Geimpfte mit Antikörper sollen ihre vollen Rechte
dauerhaft behalten

Es muss auch Schluss sein mit der Einführung immer neuer Kategorisierungen
und Einteilungen von Menschen und Begriffen:


– Schluss mit „an- oder mit Covid verstorben“
– Schluss mit „1G“, „2G“ und „3G“
– Schluss mit Panikmache und Gewaltsprache, zurück zur Sachlichkeit
– Schluss mit der Dialogverweigerung
– Schluss mit der Diffamierung Andersdenkender
– Schluss mit der Maskenpflicht
– Schluss damit den Kindern ihre Kindheit und Zukunft zu rauben

Zu Herkunft des Schreibens: Wir haben den Verfassern hundertprozentigen Quellenschutz zugesichert, da ihnen bei einer eigenen Meinung, welche von jener des Ministeriums abweicht, dienstrechtliche Konsequenzen drohen. Wir können unseren Lesern aber mit Sicherheit garantieren, dass der Text aus Polizeikreisen stammt.

.https://report24.news/gemeinsamer-offener-brief-besorgter-polizisten-aus-westoesterreich/

Spectre of war is haunting Europe

A fateful week is ending today for international security with the Russian Foreign Ministry releasing the two documents on security guarantees that Moscow had proposed to Washington as the basis for discussions to ease the tensions over NATO’s eastward expansion and to cease the alliance’s deployments close to Russia’s borders, including in Ukraine.

Out of the two documents, one is a draft treaty with the US which contains the following six provisions: 

  • Russia and the US shall not use the territory of other countries to prepare or conduct attacks against the other; 
  • Neither party shall deploy short- or intermediate-range missiles abroad or in areas where these weapons could reach targets inside the other’s territory; 
  • The US shall not open military bases in the post-Soviet countries that are not already NATO members, use their military infrastructure, or develop military cooperation with these states;
  • Neither party shall deploy nuclear weapons abroad, and any such weapons already deployed must be returned. Both parties shall eliminate any infrastructure for deploying nuclear weapons outside their own territories; 
  • Neither party shall conduct military exercises with scenarios involving the use of nuclear weapons; and, 
  • Neither party shall train military or civilian personnel from non-nuclear countries to use nuclear weapons. 

The second document is in the nature of a multilateral agreement with the member countries of the North Atlantic Treaty Organisation (NATO). It also contains 6 provisions, which are: 

  • NATO shall not expand further east and must commit to excluding Ukrainian membership; 
  • NATO shall not deploy additional forces or arms outside the borders of its members as of May 1997 (before the alliance started admitting Eastern European countries); 
  • NATO shall not conduct any military activity in Ukraine, Eastern Europe, the South Caucasus, or Central Asia; 
  • Russia and NATO shall not deploy short- or intermediate-range missiles within range of each other’s territories; 
  • All parties shall refrain from conducting military actions above the brigade level which shall be confined to a border zone to be mutually agreed upon; and,  
  • Neither party shall regard the other as an adversary or create threats to the other, and all parties shall commit to settling disputes peacefully, refraining from the use of force.

Continue reading: https://www.indianpunchline.com/spectre-of-war-is-haunting-europe/

Das Gespenst des Krieges geht um in Europa

Mit der Veröffentlichung zweier Dokumente des russischen Außenministeriums über Sicherheitsgarantien, die Moskau Washington als Grundlage für Gespräche zum Abbau der Spannungen mit der NATO-Osterweiterung und zur Beendigung der Stationierung der Allianz in der Nähe der russischen Grenzen, auch in der Ukraine, vorgeschlagen hatte, geht heute ein schicksalhafter Tag für die internationale Sicherheit zu Ende.

Aus einem der beiden Dokumenten, das  als Vertragsentwurf mit den Vereinigten Staaten (VS) folgende sechs Vorkehrungen enthält:

  • Rußland und die VS dürfen keine Territorien anderer Länder zur Vorbereitung oder Durchführung gegenseitiger Angriffe nutzen;
  • Keine der Parteien darf Kurz- oder Mittelstreckenraketen außerhalb ihrer Grenzen oder in Gebieten einsetzen, von denen aus diese Ziele innerhalb des Territorium

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Stunning Covid data from Denmark: s vaccine failure, not Omicron

But not for the reason you’ve been told; the story is vaccine failure, not Omicron

The Danes are now publishing extremely detailed daily data about Covid cases and hospitalizations – not just about Omicron, but all Covid variants.

And, in news that will surprise precisely no one who has been alive the last two years, they paint a picture entirely different than what the media claims.

Omicron – which continues to appear significantly less dangerous though more transmissible than earlier variants of Covid – has been used as a cover for vaccine failure.

Most new Covid cases in Denmark occur in people who are vaccinated or boosted – and that is true for both Omicron and earlier variants. More than 76 percent of non-Omicron Covid infections in Denmark are in vaccinated people, along with about 90 percent of Omicron infections.

Further, only 25 of the 561 people currently hospitalized in Denmark for Covid have the Omicron variant. The Danes do not provide an exact number for patients in intensive care with Omicron, saying only that it is fewer than five.

Perhaps the most stunning fact about Omicron and Denmark is that its rise actually parallels a marked slowdown in the growth of Danish hospitalizations and intensive care patients. Those rose roughly fivefold between mid-October and late November, as the Danes left the happy vaccine valley. Since then they have barely budged, rising about 20 percent.

Danish Covid hospitalizations over the last three months: note that the rise predates Omicron.

The Danish data also show that people with Omicron are both less likely to be hospitalized than those with other variants and released from the hospital much more quickly – in line with what South African health authorities have reported.

On Friday, for example, the Danes reported that the total number of hospital patients with Omicron since the epidemic began reached 77, up by 20 patients from Thursday.

But the number of Omicron patients currently hospitalized rose only by eight between Thursday and Friday, from 17 to 25. Thus 12 out of the 17 Omicron patients on Thursday appear to have been released overnight.

Compared to Monday’s report, the trend is even more clear. The number of Omicron cases has roughly tripled, but the number of people hospitalized has barely budged, from 14 to 25.

SOURCE: https://www.ssi.dk/-/media/cdn/files/covid19/omikron/statusrapport/rapport-omikronvarianten-17122021-ep96.pdf?la=da

.https://www.ssi.dk/-/media/cdn/files/covid19/omikron/statusrapport/rapport-omikronvarianten-16122021-fk3t.pdf?la=da

About the only reason for concern in any of the Danish data is that Omicron still appears to be preferentially infecting younger people – though not people under 15, who are more likely to be unvaccinated.

Overall, though, the figures out of Denmark largely back those from South Africa – and make clear that the reason that Europe has seen a massive rise in cases and hospitalizations this fall has nothing to do with Omicron and everything to do with vaccine failure. https://alexberenson.substack.com/p/stunning-covid-data-from-denmark

COVID Cases Continue to Fall Significantly in South Africa

COVID cases in South Africa, the epicenter of the Omicron outbreak, have continued to fall rapidly, despite other governments pressing the panic button over the new variant.

Having already imposed ‘Plan B’ restrictions, the UK government and others on the continent are considering even more draconian measures to stop a “tsunami” of Omicron cases.

However, yet more data out of South Africa suggests they are engaging in an incredibly alarmist overreaction.

Having seemingly peaked on the 15th of December, cases have now plunged for five consecutive days.

The country reported 26,976 infections on December 15th, but that number is now down to 8,515, a drop of over 18,000 cases.

As we highlighted earlier, health authorities in South Africa have even suggested stopping tracing and quarantining those who have come into contact with Omicron because it isn’t helping to stop the spread of the variant, which only causes mild symptoms anyway.

Last week, South African Health Minister Joe Phaahla said that only 1.7% of COVID cases in the current Omicron wave are being hospitalised compared to 19% in the previous wave.

South Africa has clearly seen the worst of its Omicron outbreak and has dealt with it adeptly without having to impose any new restrictions or ruin people’s Christmas and New Years celebrations.

Perhaps somebody should inform UK health authorities, who continue to panic over Omicron in a bid to terrify the British public into accepting yet another horrendously damaging lockdown, despite the fact that only 12 people have died with the variant.

.https://summit.news/2021/12/20/covid-cases-continue-to-fall-significantly-in-south-africa/

Irre Fake-News-Kampagne rund um “Covid-Lichtermeer” des Bruders von Caritas-Chef

Mit dem angeblichen “Lichtermeer”, das gestern Abend in Wien zum Gedenken an angeblich 13.000 Covid-Tote stattfand, hat die Systempropaganda eine neue, besonders widerwärtige Stufe erreicht. In den Medien wurden im Vorfeld Bilder einer Großdemonstration aus 1993 präsentiert, während Besucher des Events nur spärliche Grüppchen wahrgenommen haben wollen, die wohl mit entsprechendem Druck von den jeweils entsendenden Organisationen nach Wien gekarrt wurden.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die Manipulation begann schon vor dem Event, wie “Unser Mitteleuropa” mit zahlreichen Beweisen aufdeckte. So wurden in zahlreichen Medien Bilder von der Großdemonstration “SOS-Mitmensch” aus dem Jahr 1993 präsentiert, um vorzugaukeln, dass hunderttausende Österreicher hinter dem totalitären Corona-Regime stehen würden. Es ist der Versuch, die Propagandamethoden kommunistischer Diktaturen einzusetzen – doch so etwas würde man sogar in Nordkorea klüger aufziehen.

Zunächst der Organisator: Daniel Landau ist aus sozialen Medien seit langen Jahren als linker Aktivist bekannt, der sich stets ganz besonders für die illegale Masseneinwanderung nach Österreich einsetzte. Tatsächlich ist Landau der Bruder von Caritas-Österreich und Caritas-Europa Chef Michael Landau. Die Caritas betreibt zahllose Asyleinrichtungen und zählt zu den finanziellen Hauptprofiteuren der Masseneinwanderung. Kritiker merken an, dass Flüchtlinge dort wie Handelsware verwaltet werden. Zwischen Caritas und ÖVP gibt es traditionell sehr enge Verbindungen. Dass das genannte “Lichtermeer” eine Privatinitiative eines einfachen “Lehrers” und “Künstlers” wäre, kann außerordentlich kritisch hinterfragt werden.

In Boulevardmedien, so erklärt “Unser Mitteleuropa” (wir zeigen die Bilder aus urheberrechtlichen Gründen nicht), wurde mit alten Bildern von der Veranstaltung von 1993 Stimmung für den Event gemacht. Zudem werden massive Zweifel an der Seriosität des Mottos angemeldet: “Solidarität mit den 13.000 Covid-Opfern”. Wie ist man mit einer behaupteten Todesart solidarisch? Und wer rechnet endlich aus den 13.000 “an und mit” Covid Verstorbenen all die Verkehrsunfälle, Krebstoten oder sonst wie Verstorbenen heraus, die zusätzlich zu ihrer tatsächlichen Todesursache einen positiven Corona-Test aufwiesen – oder vom Arzt freihändig als “Coronatote” eingeschätzt wurden?

Ergebenes Zeichen der Unterwerfung

Letztendlich handelte es sich um eine Unterwerfungsgeste ÖVP-naher und linker Vorfeldorganisationen vor dem Corona-Regime. Kerzenspiele für die gnädige Führung. Generell scheint es in der Corona-Krise hauptsächlich um die Einforderung von Unterwerfungsgesten – und deren Erfüllung zu gehen. Wer nicht auf die Knie sinkt, wird aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Dass die Maskenpflicht hauptsächlich politische, erzieherische Gründe hat, rutschte einigen Top-Beratern der Regierung sogar live im ORF heraus. Was aber, wenn selbst die Impfkampagne hauptsächlich als Zeichen der Unterwerfung zu verstehen ist? Wie könnte ein Untertan besser seine Ergebenheit zeigen, als durch das Angebot des eigenen Körpers, ja sogar das Angebot der Körper seiner Kinder an die Obrigkeit?

Der nie gewählte ÖVP-Kanzler Karl Nehammer, der zuvor jahrelang mit extremer Härte gegen Kundgebungsteilnehmer vorgegangen ist, machte auf Twitter Werbung für die Kundgebung. Besser kann man die Doppelmoral des Regimes nicht zeigen:

Zahlenspiele

Wer jede Woche in Wien gegen Impfzwang und Corona-Maßnahmen protestiert, kennt in etwa die Menschenmassen, die regelmäßig an den Umzügen teilnehmen. Demgegenüber versammelten sich nur relativ wenig Menschen zu Landaus Lichtermeer – wurden von den Medien aber sofort zu 30.000 hochgeschrieben. Wer sich an das zu PR-Zwecken missbrauchte Lichtermeer des Jahres 1993 erinnert, weiß auch, wie damals die durchaus zahlreichen Teilnehmer zustande kamen. Alle beteiligten Organisationen – die komplette “linke Reichshälfte” karrte Menschen mit extra dafür gecharterten Reisebussen nach Wien.

Gewerkschaften, Parteien, ja sogar Schulen. Die Teilnehmerzahl vom Sonntag kann auch durch die auffälligen Veranstaltungsmodalitäten relativiert werden. Denn die Aktion dauerte nur wenige Minuten und fand statt ursprünglich geplant bei Tageslicht um 16.30 erst um 19:00 statt. Beides sind gute Maßnahmen um zu verdecken, dass die teilweise Zwangsmobilisierung nicht so gut gegriffen hat wie man es erhoffte. Mobilisierungsprobleme kennt man ja auch von der linksextremen Antifa, die mittlerweile nur noch um die 50 Menschen auf die Straße bringt.

Mit der Zahl 30.000 schießen sich die offiziellen Stellen aber gehörig selbst ins Knie. Wenn die am Luftbild der LPD Wien gezeigten Menschen tatsächlich so viele sein sollten, dann kann man bei den Demonstrationen der Corona-Maßnahmengegner getrost von 300.000 und mehr Teilnehmern ausgehen. Es ist schade, dass die Wahrheit in der Welt des Jahres 2021 keinen Platz zu haben scheint und Mainstream-Medien daran auch überhaupt nicht interessiert sind.

Sehen Sie nachfolgend das Luftbild der LPD Wien gezeigt auf Twitter – und salbungsvolle Worte aus dem Politbüro der Sicherheitsbehörden. Es gibt eben “gute” und “böse” Demonstranten, das wird dem kleinen Bürger besonders deutlich vermittelt.

Angebliche “Unpersonen” auch am Lichtermeer gesichtet

Angaben im Internet zufolge wurden im Umfeld der Gedenkveranstaltung auch Gottfried K. und Martin S. gesichtet (hier auch in der Krone thematisiert). Deren Anwesenheit bei maßnahmenkritischen Demos wurde von den Systemmedien stets kritisiert und hunderttausende Teilnehmende unreflektiert als Neonazis und Hooligans beschimpft. Offenbar haben die Massenmedien bei der Landau-Veranstaltung verabsäumt, die Organisatoren und Teilnehmer gleichermaßen zu beschimpfen. Dass hier wieder einmal grob mit zweierlei Maß gemessen wird, ist einem Blinden klar. Martin S. hat hierzu auch eine Videobotschaft aufgezeichnet. https://t.me/martinsellnerIB/9348

.https://report24.news/irre-fake-news-kampagne-rund-um-covid-lichtermeer-des-bruders-von-caritas-chef/

Dänische Studie: Schutz durch natürliche Immunität auch nach einem Jahr noch über 70%

Nicht nur israelische Forscher beschäftigen sich mit der Immunität gegen Covid-19 durch natürliche Infektionen und durch Impfungen. Auch in Dänemark haben Wissenschaftler Untersuchungen durchgeführt. Dort wurden die israelischen Ergebnisse bestätigt.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Report24 berichtetet erst vor kurzem darüber, dass israelische Forscher erneut den besseren Schutz durch natürliche Covid-Infektionen gegenüber den umstrittenen Impfungen (samt “Boostern”) bestätigten. Dies ist nicht überraschend, da eine natürliche Infektion eine deutlich umfassendere Immunantwort auslöst als die experimentellen Vakzine. Sowohl was Wiedererkrankungen als auch die Verbreitung nach einer Reinfektion betrifft sind “Genesene” deutlich besser aufgestellt. Ein Fakt, der den Impffanatikern egal ist, auch wenn die Nebenwirkungen alles in den Schatten stellen, was derzeit an Impfstoffen zugelassen ist.

Selbst Christian Drosten, seines Zeichens der Covid-Oberguru der deutschen Bundesregierung hat zugegeben, dass eine natürliche Immunität deutlich besser ist als diese Vakzine. Report24 berichtete darüber.

Aber auch die Dänen haben nun eine umfassende Untersuchung der Wirksamkeit der experimentellen Impfstoffe eingeleitet. Diese Daten liegen nun in Form einer Studie vor, die vom Statens Serum Institut in Dänemark veröffentlicht wurde.

Wir können nicht sagen, dass der Bericht selbst vollständig lesenswert ist, da er auf Dänisch verfasst ist. Aber wir haben die Schlüsseldaten unten veröffentlicht. Die anschauliche Grafik zeigt den Schutz vor Infektionen für drei verschiedene Gruppen – unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht, Komorbiditäten und Jahreszeit.von TaboolaEmpfohlen

Dauerhafte, starke Immunität

Quelle

Die orangefarbene Linie entspricht den Personen, die zuvor infiziert, aber nicht geimpft waren, die gelbe Linie denjenigen, die zuvor infiziert und geimpft waren, und die grüne Linie denjenigen, die geimpft, aber nicht zuvor infiziert waren. Die y-Achse gibt die prozentuale Verringerung der Zahl der Infektionen im Vergleich zu denjenigen an, die nicht geimpft wurden oder zuvor infiziert waren. Ein Wert von 90 Prozent bedeutet beispielsweise, dass in der Vergleichsgruppe nur 10 Infektionen auf 100 kommen. Die x-Achse gibt die Anzahl der Tage seit dem betreffenden Ereignis an.

Wie Sie sehen können, lässt die durch die Impfung hervorgerufene Immunität bereits wenige Wochen nach der Impfung schnell nach. Und nach fünf Monaten liegt der Schutz deutlich unter 50 Prozent. Die natürliche Immunität hingegen ist robust: ein ganzes Jahr nach der Infektion liegt der Schutz immer noch bei über 70 Prozent. Im Einklang mit den Ergebnissen der beiden israelischen Studien ist die hybride Immunität – die durch die Kombination von Impfung und vorheriger Infektion entsteht – etwas besser als die natürliche Immunität. Der Unterschied ist jedoch gering im Vergleich zu dem zwischen natürlicher und impfinduzierter Immunität.

Genesene brauchen keine Impfung!

Der Beweis für die Überlegenheit der natürlichen Immunität ist inzwischen erbracht. Es steht denjenigen, die bereits an Covid erkrankt waren, zwar völlig frei, sich impfen zu lassen. Es gibt allerdings keinen offensichtlichen Grund dafür, dies zu tun. Der schwierige Teil könnte darin bestehen, diese Botschaft an die Politiker weiterzugeben. Denn diese sind offensichtlich entweder von Big Pharma gekauft worden, oder aber suhlen sich in der Macht der Restriktionen, die sie den Menschen auferlegen können. Die Pharmaindustrie profitiert enorm von der Krise, die von der Politik inszeniert wird. Verschobene Vorsorgeuntersuchungen, unzählige Nebenwirkungen der Vakzine, die Covid-Patienten selbst… Da werden zig Milliarden Euro umverteilt.

16. Dezember 2021https://report24.news/daenische-studie-schutz-durch-natuerliche-immunitaet-auch-nach-einem-jahr-noch-ueber-70/?feed_id=9176

Wer gilt zur Zeit in Deutschland als nicht Corona geimpft:


Impfstatus Überblick

Impfstatus unbekannt = ungeimpft
1x geimpft = ungeimpft
2x geimpft = < 14 Tage Abstand = ungeimpft
2x geimpft + C Symptome = ungeimpft
2x geimpft, aber kreuzgeimpft = ungeimpft
2x geimpft +6 (4, 5, 12) Monate = ungeimpft
Mit in der EU nicht zugelassene Injektionen wie Sputnik oder Sinovac, etc. geimpft = ungeimpft
Genesen + 6 Monate = ungeimpft (denn auch eine weiter vorhandene natürliche Immunabwehr zählt ab dann nicht mehr).

World Council for Health calls for an immediate stop to the Covid-19 Experimental “Vaccines”

A. CONSENSUS OF WORLD’S FOREMOST EXPERTS

Globally renowned experts, including Dr. Paul Alexander, Dr. Byram Bridle, Dr. Geert Vanden Bossche, Prof. Dolores Cahill, and Drs. Sucharit Bhakdi, Ryan Cole, Richard Fleming, Robert W. Malone, Peter McCullough, Mark Trozzi, Michael Yeadon, Wolfgang Wodarg, and Vladimir Zelenko, among many others, consistently warn the world about the adverse effects resulting from Covid-19 experimental injections; they also warn about their longterm effects, which cannot be known at this time since most clinical trials will be not completed until 2023, and some as late as 2025.

In June 2021, Dr. Tess Lawrie, co-founder of the World Council for Health and member of the Council’s Steering Committee, courageously described the global crisis and called for urgent action: “There is now more than enough evidence on the [UK] Yellow Card system to declare the COVID-19 vaccines unsafe for use in humans. Preparation should be made to scale up humanitarian efforts to assist those harmed by the COVID-19 vaccines and to anticipate and ameliorate medium to longer term effects.”

B. DECLARATION

The World Council for Health declares that it is time to put an end to this humanitarian crisis. Further, the Council also declares that any direct or indirect involvement in the manufacturing, distribution, administration and promotion of these injections violates basic principles of common law, constitutional law and natural justice, as well as the Nuremberg Code, the Helsinki Declaration, and other international treaties.

C. UNCENSORED FACTS

We now know that children are over one hundred times more likely to die from these experimental injections than Covid-19. Injected athletes, globally, are collapsing before our very eyes. In spite of the fact that reporting systems are limited and passive, millions of adverse effects have been recorded, which include death, paralysis, blood clots, strokes, myocarditis, pericarditis, heart attacks, spontaneous miscarriage, chronic fatigue and extreme depression.

See: coronavirus-yellowcard.mhra.gov.uk
See: vaers.hhs.gov
See: ema.europa.eu/en/human-regulatory/researchdevelopment/pharmacovigilance/eudravigilance
See: vigiaccess.org (search covid-19 vaccine)

D. VICTIM TESTIMONIES

The World Council for Health acknowledges and respects the experiences and testimony of the victims of this worldwide medical experiment. We also declare and confirm that safe, effective and affordable treatments for Covid-19 exist and should be made available to all who need them.

See: wewanttobeheard.com
See: nomoresilence.world
See: vaxtestimonies.org/en

E. NOT SAFE, NOT EFFECTIVE

Recent studies confirm the risks associated with Covid-19 experimental injections. Emerging research establishes that the injections are neither safe nor effective, and, in fact, are toxic. While some of the known ingredients of the injections cause biological harm, it is even more concerning that the unknown and undisclosed ingredients may present an even greater threat to human health.

F. CEASE AND DESIST

The World Council for Health is ethically and lawfully bound to issue this Declaration, demanding that governments and corporations cease and desist from direct or indirect participation in the manufacturing, distribution, administration or promotion of Covid-19 experimental injections.

The Council declares that every living man and woman has a moral and legal duty to take immediate and decisive action to halt this unprecedented medical experiment, which continues to cause unnecessary and immeasurable harm.

G. NOTICE OF LIABILITY

The right of bodily integrity and the right to informed consent are inalienable and universal human rights, which have been trampled by government mandates and corporate imperatives. Thus, the World Council for Health declares that any person or organization directly or indirectly participating in the manufacturing, distribution, administration or promotion of Covid-19 experimental biologics will be held liable for the violation of principles of justice grounded in civil, criminal, constitutional and natural law, as well as international treaties.

.https://worldcouncilforhealth.org/campaign/covid-19-vaccine-cease-and-desist/#full