Gericht: Tod durch Corona-Impfung ist wie Tod durch Selbstmord!

Wenn laut Gericht eine freiwillige Impfung als Selbstmord zu werten ist, kommt dann nicht eine staatlich angeordnete Impfpflicht einem Auftragsmord gleich?

Das skandalöse Urteil eines Gerichtes: Ein tödliches Risiko wie die Covid-19-Impfung einzugehen ist juristisch wie Selbstmord zu werten, da die Unschädlichkeit der Impfung nicht gegeben ist. Wenn laut Gericht eine freiwillige Impfung als Selbstmord zu werten ist, kommt dann nicht eine staatlich angeordnete Impfpflicht einem Auftragsmord gleich? [weiterlesen]

28.03.2022 | www.kla.tv/22062

In Deutschland lehnen Unfallversicherungen die Kosten für Folgeschäden der Corona- „Schutzimpfung“ ab. In Frankreich hatte die Familie des an der Covid-Impfung verstorbenen Großvaters die Lebensversicherung verklagt, nachdem diese die Zahlung verweigerte. Begründung: Sie schließe ausdrücklich die Auszahlung von Ansprüchen bei Tod durch die Covid-Impfung aus! Das skandalöse Urteil des Gerichtes: Ein tödliches Risiko einzugehen ist juristisch wie Selbstmord zu werten, da die Unschädlichkeit der Impfung nicht gegeben ist. Der Großvater hatte freiwillig und auf eigene Gefahr an einem Experiment – der Covid-Impfung – teilgenommen und eine der bekannten Nebenwirkungen, darunter Tod, billigend in Kauf genommen. Dies gilt somit als selbstverschuldet.

Wenn laut Gericht eine freiwillige Impfung als Selbstmord zu werten ist, kommt dann nicht eine staatlich angeordnete Impfpflicht einem Auftragsmord gleich?

von uh./hm.

Quellen/Links: Versicherungen verweigern Zahlung und Gerichtsurteil https://bit.ly/3rkMfzJ
https://bit.ly/3Hqa2nI
https://bit.ly/3rkO5k5
https://bit.ly/3GmKGWq

„510.000 Ukrainer seit Kriegsbeginn zurückgekehrt“

Stand: 28.03.2022| Lesedauer: 5 Minuten

Millionen Menschen fliehen aus der Ukraine, aber es gibt auch Staatsangehörige, die wieder einreisen. Laut ukrainischer Grenzpolizei waren es allein in der vergangenen Woche 110.000 Geflüchtete – überwiegend Männer. Wie ist die Lage in Deutschland?

illionen Ukrainer sind auf der Flucht vor dem russischen Angriff, doch es kehren inzwischen auch viele wieder zurück. Der Sprecher der ukrainischen Grenzpolizei, Andrij Demtschenko, teilte WELT mit: „Seit Kriegsbeginn am 24. Februar sind 510.000 Ukrainer aus dem Ausland wieder zurückgekehrt, darunter mehr als 110.000 in der letzten Woche.“

Laut Demtschenko sind bis zu 80 Prozent der einreisenden Ukrainer Männer. Die Grenzpolizisten fragten zwar nicht jeden Rückkehrer nach seinen Gründen, doch man könne deutlich sagen, dass die meisten militärisch oder nicht-militärisch zur Landesverteidigung beitragen wollten, sagte der Sprecher vergangene Woche im Medienzentrum Lemberg.

Die meisten Rückkehrer kommen aus dem nordwestlichen Nachbarland Polen: 352.000 Ukrainer sind laut polnischem Grenzschutz seit Kriegsbeginn in ihr Heimatland ausgereist, wie die Behörde am Montag mitteilte. Bei diesen Reisenden handele es sich nach früheren Angaben des Grenzschutzes zum überwiegenden Teil um ukrainische Staatsbürger, die in ihr Heimatland zurückkehren. Viele Männer, aber auch Frauen, wollen sich dort den ukrainischen Truppen anschließen. Andere gehen zurück, um sich um Kinder oder hilfsbedürftige Angehörige zu kümmern.

In Polen seien seit Kriegsbeginn mehr als 2,3 Millionen Flüchtlinge angekommen. Allein am Sonntag waren es demnach rund 27.000 Menschen und damit etwas weniger als am Vortag. Insgesamt sind weit überwiegend Frauen und Kinder aus der Ukraine geflohen. Volljährigen Männern unter 60 Jahren ist bis auf Ausnahmefälle seit der Generalmobilmachung die Ausreise untersagt.

Laut der Union der ukrainischen Jugend in Lemberg kehren auch aus Nachbarländern wie Ungarn und Estland Ukrainer zurück. Ein Sprecher sagte WELT, überwiegend seien dies Männer, die sich den Verteidigungskräften anschließen wollten. Die ungarische Regierung teilte am Montag mit, seit Kriegsbeginn seien bereits 530.000 Flüchtlinge angekommen.

„Das bedeutet mehr als fünf Flüchtlinge pro 100 Einwohner, das ist die höchste Aufnahmequote aller Nachbarländer der Ukraine“, sagte Regierungssprecher Zoltán Kovács. Wie viele Menschen aus Ungarn, Polen und den übrigen Nachbarländern weiterreisen, lässt sich nicht sagen. In Deutschland sind bis Montagvormittag laut Bundesinnenministerium 272.000 Ukrainer registriert worden, ungefähr 5000 von ihnen am Sonntag. Allerdings dürfte demnach die Zahl der eingereisten Schutzsuchenden aus der Ukraine „tatsächlich bereits wesentlich höher“ sein, da längst nicht alle Einreisen an den Grenzen registriert würden.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article237847841/Fluechtlinge-510-000-Ukrainer-seit-Kriegsbeginn-zurueckgekehrt.html

Gutes Zeichen: Immer mehr Ukrainer kehren wieder zurück

Die Autoschlangen bei der Einreise in die Ukraine sind mittlerweile länger als auf der Ausreisespur, wie hier an einem Grenzübergang zu Rumänien.

Seit Kriegsbeginn am 24. Februar sollen 3,9 Millionen Ukrainer ihre Heimat verlassen haben. Die meisten fuhren nach Polen, das laut offiziellen Angaben 2,3 Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarland aufgenommen hat, und fanden Unterschlupf bei Verwandten.

Im Krebsgang

Doch immer weniger verlassen das Land und die Tendenz ist weiter fallend. Und zwar bereits seit dem 8. März. Und der Trend kehrt sich um: Viele kehren in ihr Heimatland zurück.

So verzeichnet allein der polnische Grenzschutz 510.000 Ukrainer aus dem Ausland, die zurückgekehrt sind. Die Mehrheit, so der Sprecher der Grenzpolizei, Andrij Demtschenko, gegenüber der Welt, seien Männer. Die Mutmaßung liegt nahe, dass sie aus patriotischen Gründen zurückkehrten, um für die eine, aber auch die andere Seite zu kämpfen.

Lange Autoschlangen bei Einreise

Doch seit dem vergangenen Wochenende machen sich immer mehr Frauen mit Kindern und Alten auf den Weg nach Hause. So sind die Autoschlangen bei der Einreise in die Ukraine mittlerweile länger als bei der Ausreise.

Die Menschen scheinen wahrgenommen zu haben, dass die Russen keine bewohnten Siedlungen angreifen (Mariupol ausgenommen, wo sie auf Asow und dessen Kampftaktik, sich in den zivilen Wohngegenden zu verschanzen und von dort aus zu schießen, verweisen). Die Lage im Großteil des Landes ist ruhig, nur wenige Städte im Osten sind umkämpft.

https://www.unzensuriert.at/content/145596-immer-mehr-ukrainer-kehren-wieder-zurueck/

Bidens katastrophale Europatour

Ron Paul http://www.antikrieg.com/aktuell/2022_03_28_bidenskatastrophale.htm

Im Vorfeld der Europareise von Präsident Biden in der vergangenen Woche sagte der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, dass „der Präsident nach Europa reist, um sicherzustellen, dass wir geeint bleiben“.

Doch das ist nicht wie geplant gelaufen. Dies könnte die katastrophalste – und gefährlichste – Auslandsreise eines Präsidenten aller Zeiten gewesen sein.

Die USA und ihre NATO-Verbündeten haben wiederholt verkündet, dass es beim „Schutz der ukrainischen Demokratie“ nie darum ging, Russland zu bedrohen. Die Aussetzung der NATO-Mitgliedschaft und die Lieferung von Militärausrüstung in Milliardenhöhe an die Ukraine, die unter Trump begann, war keine Bedrohung für Russland. Die CIA-Trainingslager in der Ostukraine, in denen Paramilitärs an US-Waffensystemen ausgebildet wurden, dienten nicht der Bedrohung Russlands.

Doch bei jeder Station schien Präsident Biden das von seiner eigenen Regierung sorgfältig ausgearbeitete Narrativ zu untergraben. Zunächst warnte Biden davor, dass Russland in der Ukraine chemische Waffen einsetzen könnte, und versprach, dass dies „eine entsprechende Reaktion auslösen“ würde, was bedeutet, dass die USA ebenfalls chemische Waffen einsetzen würden. Das wäre ein schweres Kriegsverbrechen.

Der nationale Sicherheitsberater Sullivan musste herbeigeholt werden, um zu erklären, dass die USA „keine Absicht“ hätten, chemische Waffen einzusetzen.

Später erklärte Präsident Biden in einer Rede vor der 82. Luftlandedivision in Polen, dass die US-Truppen bald in der Ukraine sein würden. Er sagte zu den Soldaten:

„Sie werden Frauen und junge Menschen sehen, die mitten vor einem Panzer stehen und sagen: ‚Ich gehe nicht weg. Ich halte meine Stellung.'“

Ein Sprecher des Weißen Hauses musste klarstellen, dass

„der Präsident deutlich gemacht hat, dass wir keine US-Truppen in die Ukraine schicken, und dass sich an dieser Position nichts ändert.“

Klar? Nun, nicht wirklich. Er hatte gerade das Gegenteil zu unseren eigenen Truppen gesagt!

Dann, am Ende von Bidens letzter Rede in Polen, sagte der Präsident versehentlich die Wahrheit: Bei dem US-Engagement in der Ukraine geht es nur um einen „Regimewechsel“ für Russland. In Bezug auf den russischen Präsidenten Putin sagte er den Zuhörern in der Nähe der ukrainischen Grenze:

„Um Gottes Willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben.“

Das Katastrophenschutzteam des Präsidenten wurde sofort in der Person von Außenminister Antony Blinken mobilisiert, der Bidens klare Aussage wie folgt interpretierte:

„Ich denke, der Präsident, das Weiße Haus, hat gestern Abend deutlich gemacht, dass Präsident Putin ganz einfach nicht ermächtigt werden kann, einen Krieg zu führen oder eine Aggression gegen die Ukraine oder irgendjemand anderen zu starten.“

Nein, das hat er nicht gesagt.

Der Präsident spielt bei der Gestaltung der US-Außenpolitik eine führende Rolle in der Verfassung, und er sagte in einer öffentlichen Rede, dass ein „Regimewechsel“ in Russland die Politik der USA sei. Jeder Versuch seiner Mitarbeiter, dies wegzuerklären, sieht furchtbar aus: Entweder hat der Präsident keine Ahnung, was er sagt, so dass wir nicht ernst nehmen sollten, was im Grunde eine Kriegserklärung an Russland ist, oder der Präsident nutzte die Gelegenheit an der Grenze zur Ukraine, um Russland im Grunde den Krieg zu erklären.

Die Präsidenten Reagan, Ford und Bush Jr. waren alle für ihre Fauxpas bekannt. Einige waren lustig, andere ernst. Aber keiner von ihnen hat einem nuklear bewaffneten Gegner im eigenen Hinterhof den Krieg erklärt und musste anschließend Mitarbeiter losschicken, um zu erklären, dass der Präsident nicht gemeint hat, was er gerade gesagt hat.

Interessanterweise sparte sich Biden seine kämpferischsten und bombastischsten Äußerungen für diese letzte Rede in Polen auf, bei der keiner der vorsichtigeren NATO-Partner wie Deutschland und Frankreich anwesend war. So viel zum Thema „Einigkeit“ als Hauptziel der Reise.

Es gibt ein echtes Problem in der Biden-Regierung, und je eher wir uns dem stellen, desto besser.

http://www.antikrieg.com/aktuell/2022_03_28_bidenskatastrophale.htm

„Two Weeks To Flatten The World“

“All this is a digression. The real power, the power we have to fight for night and day, is not power over things, but over men. How does one man assert his power over another? …By making him suffer. Obedience is not enough. Unless he is suffering, how can you be sure that he is obeying your will and not his own? Power is in inflicting pain and humiliation. Power is in tearing human minds to pieces and putting them together again in new shapes of your own choosing. Do you begin to see, then, what kind of world we are creating?

George Orwell, “1984”

“We become slaves the moment we hand the keys to the definition of reality entirely over to someone else, whether it is a business, an economic theory, a political party, the White House, Newsworld, or CNN.“

B.W. Powe

OVID-19 has magically disappeared.

After more than two years of non-stop bombardment with Covid “news”, there has been none at all in mainstream headlines for over a week. The media giveth and the media taketh away.

Through the immaculate erasure of the ‘Covid Crisis,’ those responsible for these harms are attempting to make us forget what they did to us, our families, and the permanent damage they caused to society.

Think back to what life was like two years ago and imagine if someone told you that a “health emergency” would require a crackdown on all social and economic life.

Remarkably, the public health orders moved quickly from “flattening the curve” and “slowing the spread” to containment, suppression, contact tracing, social isolation, quarantine, face coverings, de facto house arrest aka “lockdowns” (a prison/slave camp term), and mandated experimental injections.

In order to “keep us safe” government policies mushroomed from innocuous instructions into draconian decrees.

The limitation of the right to engage in basic economic transactions; the limitation of the right to freedom of movement; limitations on the right to practice religion; the suspension of the right to an education; the denial of the right to a livelihood; the removal of the right to receive or refuse medical attention; suspension of public meetings; suspension of juries; suppression of the right to freedom of expression; denial of the right to assembly; and much else became the new operating principles of “The Covid World.”

Continue reading: https://off-guardian.org/2022/03/25/two-weeks-to-flatten-the-world/

Though the story of the virus is nearly over, the sorcery that created it has not been exorcised.

The urgent message that we must take from these past two years is that we are under sustained psychological warfare and have been for quite some time.

We won’t have truly won until it is universally established that Medical Freedom is not a negotiable commodity controlled by state bureaucrats, political opportunists, or the medical cartel.

Nothing has been won until the ideology that the state controls our bodily autonomy has been thoroughly repudiated.

This story is not finished until the individuals and institutions that deceived the public and censored and persecuted dissenting voices over the past two years are publicly held accountable.

This fight is not over.

Michael Bryant is a freelance journalist/activist and researcher who presently focuses primarily on issues surrounding health freedom. His work has appeared on HealthFreedomDefense.org

Spanien: Corona ab sofort “normale” Krankheit: Aus für Corona-Maßnahmen, aber ein Symbol bleibt

   28. März 2022 / 15:54

Was ist am Coronavirus in Spanien so anders als in Österreich? Während hierzulande die Corona-Regeln verschärft werden, fallen in Spanien die Beschränkungen – und zwar fast alle.

Corona als „normale“ Krankheit

Eine Infektion mit dem Coronavirus wird in Spanien ab sofort als „normale“ Krankheit bewertet. Folglich entfällt auch die Quarantäne, und zwar nicht nur für jene, die keine Krankheitssymptome entwickeln, sondern auch für jene, die leichte Beschwerden wahrnehmen.

Es entfällt ab sofort auch das Corona-Testen. Nur für gefährdete Personen gelten noch Auflagen, etwa für Menschen über 60 sowie solche mit einer Immunschwäche, außerdem Schwangere und Mitarbeiter des Gesundheitswesens. Im nordwest-spanischen Galicien enden die Maßnahmen erst am 9. April.

Maskenpflicht bleibt

Interessant ist, dass die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen sowie in Bussen, Bahnen und Flugzeugen bestehen bleibt. Und das, obwohl sogar die EU-Gesundheitsbehörde ECDC am Nutzen von FFP2-Masken zweifelt:

Der erwartete Mehrwert der universellen Verwendung von FFP2-Atemschutzmasken in der Gemeinschaft ist sehr gering.

Das ist eine sensationelle Stellungnahme, wenn man bedenkt, dass die Masken zum Gold-Standard gegen das Coronavirus erklärt wurden! Kritiker verweisen nicht nur auf den geringen Nutzen, sie sehen die Maske vielmehr als Mittel zum Zweck, die Bevölkerung in der Corona-Vorschriftenwelt zu halten, sprich den Gehorsam gegenüber den Mächtigen abzutesten.

https://www.unzensuriert.at/content/145554-corona-ab-sofort-normale-krankheit-aus-fuer-corona-massnahmen-aber-ein-symbol-bleibt/

Polen: Aus für Corona-Maßnahmen – aber für alle

   28. März 2022 / 19:12

Ab heute braucht man in Polen, außer in Krankenhäusern, keine Masken mehr.

Während sich die linke Regierung in Spanien bei der Beendigung der Corona-Maßnahmen die Maskenpflicht vorbehält, gewährt die rechte Regierung in Polen einen vollständigen „Freiheitstag“.

Corona-Maßnahmen einschließlich Masken fallen

Ab heute, Montag, fallen alle Corona-Maßnahmen wie Quarantäneregelungen, Isolationsvorschriften und Maskenpflicht. Weder in Geschäften, noch in öffentlichen Verkehrsmitteln – nirgends benötigt man mehr die umstrittene FFP2-Maske. Außerdem werden die Corona-Einreisebestimmungen aufgehoben.

Gesundheitsminister: “Corona ist vorbei”

Gesundheitsminister Adam Niedzielski sagte bei einer Pressekonferenz, dass trotz des Anstiegs der Corona-Infektionen in der fünften Welle die Zahl der Krankenhaus-Einweisungen relativ gering war und ist. Daher seien die „internationale Lage und Prognosen “ positiv, und bis Ende April wird ein deutlicher Rückgang der Infektionen und Krankenhausaufenthalte erwartet. Lediglich in medizinischen Einrichtungen soll die Maskenpflicht weiterhin gelten.

https://www.unzensuriert.at/content/145564-aus-fuer-corona-massnahmen-aber-fuer-alle/

Gaslieferungen werden eingestellt, wenn nicht in Rubel bezahlt wird

28 Mär. 2022 18:56 Uhr

Der Sprecher des russischen Präsidenten Peskow hat am Abend auf die Weigerung der G7-Staaten, russische Gaslieferungen in Rubel zu zahlen, reagiert. Er kündigte die Einstellung der Gaslieferungen an, wenn die Abnehmer bei ihrer Weigerung bleiben.

Wie RIA Novosti meldet, hat Kreml-Sprecher Dmitri Peskow heute erklärt, dass Russland kein kostenloses Gas liefern werde, falls die EU bei ihrer Weigerung bleibe, in Rubel zu zahlen.

Die russischen Behörden und Gazprom erörtern derzeit die Einzelheiten für die Umrechnung der Zahlungen von Gaslieferungen an „unfreundliche Länder“ in Rubel. Von kostenlosen Lieferungen sei nicht die Rede, so Präsidentensprecher Dmitri Peskow.

„Der Lieferprozess ist sehr, sehr kompliziert. Es handelt sich nicht um den Kauf einer Ware in einem Geschäft, wo man sie kauft und an der Kasse bezahlt, also sowohl die Lieferung als auch die Bezahlung und die Abrechnung, sondern um einen Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Alle Modalitäten werden jetzt ausgearbeitet“,

sagte der Kreml-Sprecher.

Auf die Frage, wie Moskau reagieren würde, wenn Europa sich weigern würde, in Rubel zu zahlen, sagte Peskow: „Wir werden die Probleme ansprechen, wenn sie auftreten.

https://rtde.site/international/134870-kreml-gaslieferungen-werden-eingestellt-wenn/

G7-Staaten lehnen Gas-Zahlungen in Rubel ab

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/russland-energielieferungen-zahlung-rubel-g7-abgelehnt-101.html

Stand: 28.03.2022 15:38 Uhr

Die G7-Staaten haben russischen Forderungen nach einer Zahlung von Gas-Rechnungen in Rubel eine Absage erteilt. Die G7-Energieminister sind sich laut Wirtschaftsminister Habeck einig, dass diese Forderung einen Bruch der bestehenden Verträge darstellt.

Die Staaten der G7-Gruppe sind nicht bereit, russische Gas-Rechnungen in Rubel zu begleichen. Das bestätigte Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck nach einer virtuellen Besprechung mit den G7-Energieministern.

Die G7-Minister seien sich einig gewesen, dass die russischen Forderungen nach einer Zahlung in Rubel „ein einseitiger und klarer Bruch der bestehenden Verträge“ seien, sagte Habeck. Geschlossene Verträge gälten, betroffene Unternehmen müssten vertragstreu sein. „Das heißt also, dass eine Zahlung in Rubel nicht akzeptabel ist.“

Deutschland hat derzeit den Vorsitz im Kreis der Staatengruppe, zu der neben Deutschland auch Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die USA und Großbritannien gehören. Auch die EU habe an der Runde teilgenommen, sagte Habeck.

Putin will Zahlung nur noch in Rubel

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte vergangene Woche angekündigt, Gas-Lieferungen an „unfreundliche Staaten“ nur noch in Rubel abzurechnen. Dies würde die unter Druck geratene russische Währung stützen, weil sich die Importländer Rubel beschaffen müssten. Die russische Zentralbank solle „innerhalb einer Woche“ ein neues System einführen, sagte Putin. Zu den betroffenen Ländern gehören Deutschland und alle weiteren EU-Länder. Bislang wurden die Gas-Lieferungen etwa von Deutschland in Euro gezahlt.

„Der Versuch von Putin, uns zu spalten, ist offenkundig“, sagte Habeck. Es gebe aber große Geschlossenheit. „Wir lassen uns nicht spalten, und die Antwort der G7-Staaten ist eindeutig: Die Verträge werden eingehalten.“

„Sind auf alle Szenarien vorbereitet“

Auf die Frage nach Vorbereitungen für den Fall, dass Russland Gaslieferungen einstelle, sagte Habeck: „Wir sind auf alle Szenarien vorbereitet.“ Die Bundesregierung arbeite seit dem Jahreswechsel an Antworten auf Szenarien. Putins Forderung nach einer Zahlung in Rubel sei so zu interpretieren, dass dieser „an der Stelle mit dem Rücken zur Wand steht, sonst hätte er diese Forderung ja nicht erhoben“, sagte Habeck.

Für die unmittelbare Finanzierung des russischen Kriegs gegen die Ukraine seien die Zahlungen aus dem Westen für Energielieferungen nicht maßgeblich. Die Armee finanzieren, Soldaten versorgen, Treibstoffe für Panzer liefern oder Kriegswaffen bauen, könne Putin weitgehend im eigenen Land. „Dazu braucht er Rubel. Die Rubel kann er drucken“, sagte Habeck. „Solange die russischen Arbeiterinnen und Arbeiter die Rubel als Zahlungsmittel akzeptieren, kann er den Krieg aus der eigenen Kraft heraus finanzieren.“

Allerdings sei der Tausch von Rubel in Fremdwährungen wegen Sanktionen gegen die Zentralbank extrem erschwert, sagte Habeck. Gleichwohl müsse man sich unabhängig machen von Gas, Kohle und Öl aus Russland, um die russische Regierung nicht zu stärken oder am Leben zu erhalten. Russland sei „ein unzuverlässiger Lieferant“ und habe mit seinem Feldzug „maßgeblich zu einer globalen Störung von Frieden und Ordnung“ beigetragen.

Russland droht mit Lieferstopp

Bisher setzt Russland trotz seines Angriffskrieges gegen die Ukraine und der Sanktionen des Westens seine Gaslieferungen nach Europa unvermindert fort. Sinkende Erdöl-Lieferungen in europäische Länder will Moskau derweil offenbar durch Exporte nach Asien ersetzen. Es gebe auch einen Markt „in Südostasien, im Osten“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Agentur Interfax vor der Ankündigung Habecks.

Der Weltmarkt sei vielseitiger als nur der europäische Markt. „Obwohl natürlich der europäische Markt Premium ist“, räumte der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein. Peskow unterstrich die russische Forderung, dass Erdgaslieferungen an europäische Länder künftig in Rubel bezahlt werden müssten. Es sei klar, dass Russland im Fall einer Weigerung Gas „nicht umsonst“ nach Europa liefern werde. Das sei in der derzeitigen Situation Russland „kaum möglich und sinnvoll.“

Peskow reagierte mit seiner Drohung auf die Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), nach der es „ziemlich schnell gehen“ werde, die Abhängigkeit Deutschlands von russischen Energieimporten zu beseitigen. In der ARD-Sendung Anne Will hatte Scholz am Sonntag gesagt, bei Kohle und Öl könne Deutschland das schnell schaffen.

https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio-130903.html

Orbán antwortet auf Zelenskys Kritik an Ungarns Neutralität

„Ich bin Jurist, er ist Schauspieler“ –

rmx.news: Zelensky versucht Viktor Orbán dazu zu drängen, in den Krieg einzutreten und russisches Gas zu sanktionieren. Dies würde nicht nur den Frieden in Ungarn gefährden, sondern auch die Wirtschaft des Landes in den Abgrund reißen

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Sonntag die Kritik an der Haltung seines Landes im russisch-ukrainischen Krieg zurückgeschlagen und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij vorgeworfen, sich auf seine Erfahrungen als Schauspieler zu berufen.

Zelensky hatte am Donnerstag eine hitzige Debatte mit Ungarn ausgelöst, als er in seinen inzwischen häufig aufgezeichneten Videobotschaften an westliche Staats- und Regierungschefs Orbán und Ungarn aufforderte, in dem Konflikt Partei zu ergreifen.

In seiner Ansprache kritisierte Zelensky Ungarn für seine Neutralität und sagte: „Sie (die Ungarn) müssen sich entscheiden, für wen sie Partei ergreifen“, und fragte den ungarischen Premierminister direkt: „Viktor, wissen Sie, was in Mariupol passiert?“

In einem Interview mit dem nationalen Radiosender Kossuth am Sonntagmorgen erinnerte Orbán Zelensky an Ungarns humanitäre Hilfe für das Land – Ungarn hat nach Angaben des UNHCR inzwischen über 350.000 ukrainische Flüchtlinge aufgenommen -, betonte aber, dass sich die Position des Landes in Bezug auf seine Weigerung, Militärhilfe durch sein Hoheitsgebiet zu lassen, und seinen Widerstand gegen ein Verbot russischer Energieimporte nicht geändert habe.

„Was die Ukrainer verlangen, ist nichts anderes, als dass die ungarische Wirtschaft wieder Jahre der Entwicklung verliert und auf den Stand von vor acht bis zehn oder wer weiß wie vielen Jahren zurückfällt“, sagte Orbán vor den Zuhörern.

Auf die Frage, ob er bei der Teilnahme am EU-Gipfel nicht das Gefühl habe, an einer gedrehten Szene teilzunehmen, sagte Orbán: „Ich nutze das Wissen, das ich im Bereich des Rechts erworben habe, und ein Schauspieler lebt und arbeitet mit dem Wissen, das er als Schauspieler erworben hat, und ich sehe darin nichts Ungewöhnliches.“

Sowohl Orbán als auch Zelensky sind ausgebildete Juristen, die ihre Abschlüsse an der Budapester Eötvös Loránd Universität bzw. an der Kryvyi Rih Wirtschaftsuniversität erworben haben.

Zelensky hat jedoch nie im Bereich der Rechtswissenschaften gearbeitet. Vor seiner politischen Karriere war er in der Unterhaltungsbranche tätig, wobei seine bekannteste Rolle die eines Lehrers war, der in der Fernsehserie „Diener des Volkes“ zum ukrainischen Präsidenten wurde.

Quelle: ‘I am a lawyer, he is an actor’ – Orbán responds to Zelensky’s criticism of Hungary’s neutrality

Bahnbrechende Nachrichten aus Island: Kollabierendes Corona-Narrativ?

Island: Nach einem globalen Impfkreuzzug ein bemerkenswerter Umschwung in der Corona-Politik. Die Gesundheitsministerien des Landes haben der isländischen Bevölkerung geraten, die Impfung zu vergessen. Es sollen so viele Menschen wie möglich mit dem Virus infiziert werden, da die Impfstoffe nicht ausreichen würden. Islands Regierung hat beschlossen die Bekämpfung von Covid-19 durch Herdenimmunität auf natürlichem Wege durch Ansteckung und Genesung zu behandeln. Aus Einsicht? [weiterlesen]

http://www.kla.tv/22051

Der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Island, mit ihren gerade mal 357.000 Einwohnern ist in vielerlei Hinsicht weltweit ein bedeutendes Land. Immer wieder hört man von dort Verblüffendes. Zuletzt war Island, nebst Israel, das Vorzeigeland mit einer der höchsten Corona-Durchimpfungsrate. Die jüngste Überraschung ist der bereits in Kraft getretene Beschluss der isländischen Regierung:

Aufhebung sämtlicher Corona-Maßnahmen!

Die Regierung ermutigt ihre Bürger die Impfstoffe zu vergessen und statt dessen das Virus mit ihrem eigenen Immunsystem auf der Basis natürlicher Infektion und Genesung zu bekämpfen. Kommt dieser Umschwung nun aus einer Einsicht der Regierung, weil die Impfung den erwarteten Schutz für die Bevölkerung nicht erbracht hat? Oder aber hat sie aufgrund der mittlerweile dramatisch hohen Anzahl an Corona-Erkrankungen, trotz Impfung, sozusagen kalte Füße bekommen? Eine Möglichkeit die Massenerkrankung sowie Impfnebenwirkungen der Aufhebung der Corona-Maßnahmen in die Schuhe zu schieben? Wir empfehlen unseren Zuschauern hierzu aufmerksame Beobachtung.

Von Vasko Kohlmayer (26.2.2022) Seit dieser Woche ist Island das erste Land der Welt, das ALLE Covid-Maßnahmen vollständig fallen lässt. Es wird keine Lockdowns oder sozialen Einschränkungen geben. Es wird keine obligatorischen Covid-Tests geben und wenn Sie sich zufällig mit Covid infizieren, müssen Sie sich nicht isolieren. Es wird keine Impfpässe und keine Impfmandate geben. Jeder, unabhängig von seinem Impfstatus, kann ohne Test in das Land reisen. Die Ungeimpften werden keiner Form von Diskriminierung oder Ausschluss aus der Gesellschaft ausgesetzt sein.

Island kehrt zurück, um wieder so zu leben, wie es vor Covid war.

Dies allein wäre schon erstaunlich genug, wenn man bedenkt, dass Island sich inmitten eines massiven Covid-Anstiegs befindet und rekordverdächtige Fälle verzeichnet, während wir hier sprechen. Wenn Sie es nicht wussten, die Impfrate in Island beträgt etwa 80% der Gesamtbevölkerung, was bedeutet, dass etwa 90% der erwachsenen Bevölkerung vollständig geimpft sind. Offensichtlich haben die Impfstoffe absolut nichts getan, um die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu stoppen oder sogar zu verlangsamen. Ganz im Gegenteil, sie scheinen zu seiner Zunahme geführt zu haben. Die isländische Regierung hat nicht nur beschlossen, alle Covid-Beschränkungen und Impfanforderungen fallen zu lassen, sondern das Gesundheitsministerium hat auch bemerkenswerte neue Richtlinien für den Umgang mit dem Virus herausgegeben. Die Gesundheitsbehörden des Landes haben den Isländern geraten,

dass „so viele Menschen wie möglich mit dem Virus infiziert werden müssen, da die Impfstoffe nicht ausreichen“. Hören Sie das? Islands Regierung sagt ihrem Volk nun, dass es gut ist, sich mit Covid anzustecken. Mit anderen Worten, die isländische Regierung hat beschlossen, Covid durch Herdenimmunität zu behandeln, die auf einer natürlichen Infektion beruht.

Dies markiert die vollständige Negation des offiziellen Covid-Narrativs, das in den letzten zwei Jahren von fast jeder Regierung als konventionelle Weisheit akzeptiert wurde.

Das Narrativ lief in etwa so: Die Menschen sollten versuchen, eine Infektion um jeden Preis zu vermeiden und stattdessen warten, bis ihnen die hastig ausgeheckten experimentellen Impfstoffe von Pfizer, Moderna und dergleichen injiziert werden können. Jetzt jedoch ermutigen die Regierungen ihre Bürger zunehmend, die Impfstoffe zu vergessen und stattdessen das Virus mit ihrem eigenen Immunsystem zu bekämpfen. Was um alles in der Welt ist das denn? Sie sagen dies nach zwei Jahren plumper Lockdowns, Einschränkungen und Schließungen, die unsägliche wirtschaftliche, soziale und psychologische Schäden verursacht haben. Sie haben ihre Meinung geändert, nachdem sie einen globalen Impfkreuzzug durchgeführt hatten, bei dem mehr als 60 Prozent der Erdbevölkerung mit unzureichend getesteten Impfstoffen injiziert wurden, die sich als weniger wirksam erwiesen haben und die unnötig Millionen von Menschen weltweit getötet haben. Dies ist zweifellos eines der größten Debakel in den Annalen des Menschen. Es gab Wissenschaftler, die zu Beginn eine Herdenimmunität durch natürliche Infektion befürworteten. Diese Stimmen wurden jedoch lächerlich gemacht, zensiert, diskreditiert, gefeuert und abgesagt. Stattdessen griffen Regierungen auf der ganzen Welt nacheinander das falsche Narrativ auf und verhängten eine Kaskade katastrophaler Maßnahmen, die der Menschheit beispiellosen Schaden zufügten. In den kommenden Wochen werden sie versuchen, sich zu entschuldigen, indem sie behaupten, dass sich das Virus verändert hat und dass es jetzt weniger gefährlich ist, als es zu Beginn war. Das stimmt bis zu einem gewissen Grad. Tatsache bleibt jedoch, dass das Virus für die meisten Menschen nie eine große Gefahr darstellte. Seine Überlebensrate für nicht eingeschlossene Personen betrug etwa 99,7 Prozent. Es stellte praktisch keine Bedrohung für gesunde Kinder dar. Es stellte nur ein relativ geringes Risiko für aktive gesunde Menschen im produktiven Alter dar. Sicherlich reichte die Drohung nicht aus, um großflächige Schul- und Geschäftsschließungen und andere belastende Maßnahmen zu rechtfertigen. Es rechtfertigte auch nicht die wahllose Massenimpfung von Kindern und gesunden Menschen mit den gefährlichen und mangelhaften Impfstoffen.

Diese Politik war ein gigantischer Fehler, der unzählige Billionen Dollar und unzählige Leben kostete. Jetzt, da das falsche Narrativ zusammenbricht, sollten die Verantwortlichen für dieses Debakel aufgefordert werden, sich zu erklären. Diese Menschen sind jedoch sehr gerissen und sie sind bereits dabei, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit geschickt auf einen anderen Ort mit einer neuen Story zu lenken. Heute reden sie alle über Wladimir Putin als die größte Bedrohung für die Menschheit. Sie hoffen, die Leidenschaften der Menschen zu entfachen, damit sie nicht bemerken, dass Covid irgendwie verschwunden ist, obwohl wir vor kurzem angeblich alle in Gefahr waren, daran zu sterben. Jetzt ist Wladimir Putin das größte Übel, mit dem wir je konfrontiert waren. Und als zusätzlichen Bonus werden sie in der Lage sein, ihn für die Inflation, Depression und andere Katastrophen verantwortlich zu machen, die durch zwei Jahre zerstörerischer Covid-Politik verursacht wurden. Die Covid-19-Krise war von Anfang bis Ende ein von der Regierung auferlegtes Desaster. Das Virus, das vom chinesischen Staat in Zusammenarbeit mit Dr. Fauci und seinen Freunden geschaffen wurde, entkam entweder oder wurde aus dem Biolab in Wuhan freigesetzt.

Die Ukraine-Krise ist ebenfalls eine von der Regierung verursachte Katastrophe. Der nutzlose Joe Biden, Antony Blinken und ihre globalistischen Kumpane provozierten Putin, indem sie die Idee der NATO vor die Haustür Russlands drängten. Dies war für die Russen genauso inakzeptabel wie der Beitritt Mexikos zum Warschauer Pakt für die Vereinigten Staaten inakzeptabel wäre. Putin bat um Zusicherungen, dass es keine NATO-Länder mehr an der russischen Grenze geben werde. Dies war keine unvernünftige Bitte, aber sie sagten ihm, er solle nach Hause gehen und Sand stampfen. Wir sollten uns nicht über Putins Wut wundern. Wenn er überreagiert, wird die folgende Katastrophe von den Provokateuren ausgelöst worden sein, die dem russischen Bären unnötig ins Auge gestochen haben.

Sowohl Covid als auch Russland sind falsche Erzählungen. In gewisser Weise sind sie ein Bühnenstück. Die Leidenschaften und Emotionen, die von letzterem hervorgerufen werden, werden benutzt, um den Zusammenbruch des ersteren zu verbergen und zu verschleiern.

von avr

Quellen/Links: https://www.americanthinker.com/articles/2022/02/the_collapsing_covid_narrative_is_being_replaced_with_putin_and_ukraine.html

Verschwörungstheorie wird Realität: Ansteckende Impfstoffe als neue Bio-Waffe

Shedding wird wahr

Viele fürchten sich vor dem Impfstoff-Shedding. Eine Zeit lang häuften sich die Berichte im Internet von blauen Flecken und weiteren Beschwerden, die Menschen nach Kontakt mit Corona-Genbehandelten hatten. Das Shedding wurde stets als Verschwörungstheorie abgetan, die Impfstoffe seien nicht ansteckend, hieß es dazu auf sogenannten “Faktenchecker”-Portalen. Doch der Plan, “ansteckende Impfstoffe” zu erzeugen, ist völlig real. Weltweit arbeiten mittlerweile Wissenschaftsteams an der Entwicklung der Shedding-Spritzen, wie nun Mainstream-Portale berichten.

Ansteckende Impfungen: Theorie wird real

Es sei das “Aus für Impfgegner”: Durch die “ansteckenden Impfstoffe” würde viel eher eine Herdenimmunität erreicht werden, verkündet man feierlich. Denn zukünftig sollen die gefürchteten und gefährlichen Corona-Genspritzen von Behandelten auf Nichtbehandelte übertragen werden. Viele fürchten derartige Impfstoffe schon lange und manche klagten mitunter über Beschwerden nach Kontakt mit Geimpften. Doch Experte Sucharit Bhakdi wies die Theorien zurück, bisher soll es keine Ansteckung durch Impfungen gegeben haben. Von der Verschwörungstheorie in die Praxis: Jetzt soll aber jede Entscheidungsfreiheit bei den Impfstoffen fallen, die Menschen sollen den vermeintlichen Bio-Waffen einfach ausgeliefert sein.

Biden-Sohn half: Bio-Waffen gefragt bei US-Eliten

Und der Begriff Bio-Waffe ist durchaus zutreffend: Die Stoffe können sich nämlich – und das sei das Risiko – auch wieder zum Virus zurückentwickeln. Auch das Wuhan-Labor, aus dem das Corona-Virus entstammen soll, steht im Verdacht, Bio-Waffen hergestellt zu haben, wie die “Washington Times” berichtete. Bio-Waffen scheinen bei den Eliten hoch im Kurs zu stehen. So unterstützte US-Präsidenten-Sohn Hunter Biden die Errichtung von Bio-Waffenlaboren in der Ukraine, wie Emails auf seinem Laptop beweisen sollen. Die Labors sollen für ein kalifornisches Rüstungsunternehmen tödliche Krankheiten und Bio-Waffen erzeugt haben.

https://www.wochenblick.at/corona/verschwoerungstheorie-wird-realitaet-ansteckende-impfstoffe-als-neue-bio-waffe/

Keine Maskenpflicht in US- Airlines!

Zehn grosse US-Fluggesellschaften fordern Biden auf, die Maskenpflicht für Flugzeuge und Flughäfen aufzuheben

Schon in der vergangenen Woche hatte der US-Senat gegen das laufende bundesweite Maskenmandat für öffentliche Verkehrsmittel gestimmt.

Veröffentlicht am 27. März 2022 von WS.


Zehn grosse Fluggesellschaften in den USA haben Joe Biden in einem Brief aufgefordert, das Maskenmandat für Flughäfen und Flugzeuge aufzuheben. Dies berichtet das Medienportal LifeSiteNews.

Die Führungskräfte der Airlines, die das Schreiben unterzeichneten, bezogen sich dabei auf die aktualisierten Richtlinien der CDC (Centers for Disease Control and Prevention). Diese hatte letzte Woche ihre Maskenempfehlungen für mehr als 99% der Veranstaltungsorte in Innenräumen zurückgenommen.

Die CEOs argumentierten deshalb, es mache keinen Sinn, dass Menschen in Flugzeugen immer noch Masken tragen müssten, während sie sich in überfüllten Restaurants, Schulen und bei Sportveranstaltungen ohne Masken versammeln dürften. Denn diese Orte verfügten nicht über schützende Luftfiltersysteme wie Flugzeuge.

«Der anhaltende und stetige Rückgang der Hospitalisierungs- und Todesraten sind überzeugende Indikatoren dafür, dass unser Land gut gegen schwere Erkrankungen durch Covid-19 geschützt ist. Angesichts der Tatsache, dass wir in eine andere Umgangsphase mit diesem Virus eingetreten sind, unterstützen wir nachdrücklich Ihre Ansicht, dass Covid-19 unser Leben nicht länger kontrollieren muss», heisst es in dem Schreiben.

Die Aufhebung der Maskenpflicht werde nicht nur den Passagieren, sondern auch dem Boden- und Kabinenpersonal zugute kommen, betonen die CEOs der Airlines. Denn diese hätten in den vergangenen zwei Jahren die Last tragen müssen, Maskenpflicht und Testnachweise zu überprüfen.

«Dies ist eine Aufgabe, für die sie nicht ausgebildet sind. Täglich sind sie den Herausforderungen durch frustrierte Kunden ausgesetzt. Das wiederum belastet ihr eigenes Wohlbefinden.»

Schon in der vergangenen Woche hatte der US-Senat mit 57 zu 40 Stimmen gegen das laufende Bundesmandat für Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln gestimmt. Es war der republikanische Senator Rand Paul aus Kentucky, der eine Resolution eingebracht hatte, in der er die sofortige Aufhebung dieser Vorschrift forderte.



Quelle:

LifesiteNews: CEOs of 10 major US airlines call on Biden to drop ‘outdated’ mask mandate for planes, airports – 24. März 2022

https://corona-transition.org/zehn-grosse-us-fluggesellschaften-fordern-biden-auf-die-maskenpflicht-fur

Flüchtling vs “Flüchtling”: Frauen und Kinder, statt junger Männer

https://www.wochenblick.at/migrationskrise/fluechtling-vs-fluechtling-frauen-und-kinder-statt-junger-maenner/

Nur wenige Jahre nach 2015/16 wird Europa von der nächsten Flüchtlingswelle heimgesucht. Grund ist der Krieg in der Ukraine, der Millionen von Menschen zwingt, das Land zu verlassen und in anderen europäischen Staaten Schutz zu suchen. Doch im Vergleich zu der Krise 2015/16 gibt es gravierende Unterschiede, die auch die Politik und die Mainstreammedien in Bedrängnis und Erklärungsnöte bringen. Und es zeigt sich auch, nach der Flucht ist man nicht unbedingt in Sicherheit.

Seit dem russischen Einmarsch und dem Krieg in der Ukraine am 24. Februar sind laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) mehr als drei Millionen Menschen aus der Ukraine geflüchtet. Und man geht davon aus, dass noch eine Million dazukommen könnten. Mit Stand 13. März hatte Polen mit 1.791.111 die meisten Ukrainer aufgenommen. Gefolgt von Ungarn 263.888, Slowakei 213.000, Republik Moldau 337.215, Rumänien 422.086, Russland 142.994 und Weißrussland 1.226. In den restlichen europäischen Staaten waren es 304.156, darunter auch 117.000 die nach Österreich kamen.

Migranten, Asyl und “echte” Flüchtlinge

Dabei sind allerdings ein paar Punkte auffällig, die das Flüchtlingsnarrativ der vergangenen Jahre, so wie es von Medien und Politik transportiert wurde, erschüttern. Offenbar ist kaum ein Ukrainer bisher um die halbe Welt gereist, um Schutz zu suchen, anders als man es von Afghanen, Syrern, Irakern oder Afrikanern gewohnt war. Zudem handelt es sich bei den ukrainischen Kriegsflüchtlingen vornehmlich um Frauen und Kinder, während in den Jahren zuvor mehrheitlich junge und gesunde Männer „flüchteten“ und sich auf den Weg nach Europa machten, während Frauen und Kinder in den Krisengebieten zurückblieben. Schon damals stellte sich die Frage, ob es sich bei diesen Migranten überhaupt um Flüchtlinge gemäß der Genfer Konvention handelt. Denn laut dieser wurden Flüchtlinge in der Regel als Personen definiert, „aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt“. Wobei auch Kriegsflüchtlinge nicht unter den engen Begriff des Flüchtlings gemäß Genfer Konvention fallen, bei ihnen ist, sollte das Asylverfahren dennoch auf der Flüchtlingskonvention beruhen, eine Einzelfallprüfung vorzunehmen. In der Regel wird ihnen jedoch subsidiärer Schutz für die Dauer des Konflikts gewährt.

Rückkehr in die Heimat, sobald es geht

Die Frage nach Asyl dürfte sich allerdings bei vielen der ukrainischen Flüchtlinge nicht stellen. Sehr häufig hört man, dass diese so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückwollen, sollte die Lage es zulassen und der unselige Krieg vorbei sein. Dies stellte auch der Ex-Neos-Nationalratsabgeordnete und Hotelier Sepp Schellhorn fest, der jetzt in seinem Hotel Ukrainische Frauen und Kinder aufnahm. Auf Twitter schreibt er: „5 Frauen und 4 Kinder sind mit dem heutigen Tag in Goldegg. Sie haben hier ein vorübergehendes Zuhause, aber sie finden hier keine Heimat. … denn ihre Heimat ist dort, wo Zähneputzen vom Bombenalarm unterbrochen wird, wo Kuscheln aus Furcht ist … Das Einzige, was sie eigentlich wollen, ist wieder heim. Zu ihren Vätern, zu ihren Männern, ihren Freundinnen und Freunden. Zu einem Zähneputzen als lästige Routine und einem Kuscheln aus Sehnsucht.“ Auch 2015 engagierte sich Schellhorn für die Aufnahme von „Flüchtlingen“. Allerdings handelte es sich damals um Männer – und eine Rückkehr in die Heimat stand wohl auch nicht zur Debatte.

Grenzschutz und Studenten

Polen wird nun medial dafür gefeiert, dass es so viele Flüchtlinge aufnimmt. Allerdings gab es auch Kritik über Abweisungen an den Grenzen bzw. Schikanen gegenüber Drittstaatsangehörigen und Rassismusvorwürfe. So soll der polnische Grenzschutz afrikanische Studierende aus der Ukraine abgewiesen haben. Das Land widersprach den Vorwürfen und selbst die ghanaische Außenministerin Shirley Ayorkor Botchwey erklärte dann, dass Studenten aus ihrem Land bisher keine Probleme bei der Ausreise hatten. Insgesamt hätten 38 der bisher aus der Ukraine ausgereisten 220 Ghanaer problemlos die polnische Grenze überquert. Einigen Berichten zufolge soll es hauptsächlich bei Personen ohne Papiere zu Problemen gekommen sein. Selbst die deutsche Polizeigewerkschaft kritisierte bereits, dass an den deutschen Grenzen nicht kontrolliert würde und man wieder nicht wisse, wie schon 2015/16, wer eigentlich ins Land komme.

Migranten-Vergewaltigung

Dies musste auch eine 18-jährige Ukrainerin leidvoll erfahren, die es dann vorzog, von Deutschland weiter bzw. zurück nach Polen zu flüchten. Denn dem Krieg entkommen, war sie in Düsseldorf in einer Flüchtlingsunterkunft von zwei Männern (26 und 37 Jahre alt) vergewaltigt worden.

Die mutmaßlichen Täter, offenbar ein Tunesier und ein Nigerianer dürften zudem im Besitz ukrainischer Pässe gewesen sein. Die Täter sitzen in U-Haft und es wird zudem ermittelt, wie sie zu den Pässen gelangt sind. Sofort setzten die üblichen Rufe vonseiten der Politik ein, dass der Vorfall aufzuklären sei und es auch Abschiebungen geben müsse. An der grundsätzlichen Linie der deutschen „Flüchtlingspolitik“ wird sich jedoch vermutlich nichts ändern. Den Vorfall nahm auch Oberösterreichs FPÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner zum Anlass, an die Verfehlungen der Migrationspolitik der vergangenen Jahre zu erinnern. Der Respekt vor ukrainischen Schutzbedürftigen gebietet die Unterscheidung zu Straftätern und Glücksrittern, so Haimbuchner, der präzisierte: „Das Europarecht zieht eine scharfe Trennlinie zwischen wirklich schutzbedürftigen Menschen und jenen Migranten, die illegal und durch unzählige sichere Drittstaaten ins Herz Europas kommen, um sich Asyl zu erschleichen und unsere Gastfreundschaft für schwerste Straftaten zu missbrauchen.“

Sexuelle Belästigungen

Ob der schreckliche Vorfall mit der 18-jährigen Ukrainerin ein Einzelfall bleibt, darf fast bezweifelt werden. Denn bereits in den vergangenen Wochen, seit Einsetzen der Fluchtbewegung mehrten sich Berichte, dass junge Ukrainerinnen gleich nach ihrer Ankunft in Berlin belästigt wurden. Einigen wurde nachgestellt, anderen wurden „Schlafplätze“ gegen sexuelle Gunstbezeigungen offeriert. Laut Augenzeugen handelte es sich bei den aufdringlichen Männern ebenfalls um solche „mit Migrationshintergrund”. Zudem gibt es auch zunehmend Berichte aus dem polnisch-ukrainischen Grenzgebiet, wonach flüchtende Ukrainerinnen der Gefahr ausgesetzt sind, von Migranten überfallen oder vergewaltigt zu werden. Und auch die schwedische Zeitung “Samnytt” berichtet bereits von einem Zwischenfall in Örebro. Dort waren Afrikaner und Araber in das Wohnheim mit ukrainischen Frauen und Kindern eingedrungen.

“Vor Bomben kann ich mich im Keller verstecken, aber hier bin ich ausgeliefert”,

sagte gegenüber der Zeitung eine der Frauen, die jetzt zurück in die Ukraine flüchten will. Nicht umsonst beginnen offenbar einige Medien die Ukrainer inzwischen als „Vertriebene“ zu bezeichnen, würde doch sonst das bis dato geltende „Flüchtlings“-Narrativ vollends in sich zusammenbrechen.

ORF macht nicht mehr mit!

Bis jetzt durften nur Corona-Geimpfte und -Genesene das ORF-Zentrum am Küniglberg in Wien betreten. Ab Dienstag ist das Geschichte.

Corona-Front bröckelt: Hardliner ORF für neue Zutrittsregeln ein

Mitte November hatte der ORF strenge Corona-Zutrittsregelungen zu seinen Betriebsstätten verkündet, strenger als in der Arbeitswelt sonst: Nur mit „2G“ und gültigem negativem Corona-Test durften Mitarbeiter und andere auf den Küniglberg in Wien („2G+“), wie der Standard damals berichtete. Gäste, die nicht der „2G+“-Regel entsprachen, mussten per Video zugeschaltet werden oder wurden nicht mehr eingeladen – und ihre Argumente damit aus der Diskussion genommen.

Jetzt „1G“

Nun gibt es eine neue Regel ab 1. April: „1G“ wurde den Mitarbeitern angekündigt. Wird jetzt die Ankündigung vom damaligen Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) vom letzten Jahr wahr, als er in der „ZiB1“ meinte:

Glaube, dass wir über „1G“ reden müssen.

Mückstein warf damals in die Diskussion ein, etwa bei Veranstaltungen nur mehr Geimpfte einzulassen.

Neue G-Bedeutungen

Und nun führt also der öffentlich-rechtliche Rundfunk „1G“ ein. Aber weit gefehlt, wer glaubt, dass nun nur noch Corona-Geimpfte auf den Küniglberg dürfen! „1G“ steht nicht mehr für „geimpft“!

Ab 1. April gilt für ORF-Mitarbeiter, dass sie für das Betreten der Betriebsstätten „nur“ mehr einen negativen Corona-Test brauchen – keinen Grünen Pass, also keinen Impfnachweis bzw. Genesenenbescheid mehr. Wer in den letzten zwei Monaten genesen ist, braucht nicht einmal das.

ORF macht nicht mehr mit

Das verkündete der ORF seinen Mitarbeitern, als der neue Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) erneute Corona-Verschärfungen verordnete.

Der ORF, der bislang die Corona-Maßnahmen der schwarz-grünen Regierung übererfüllte, bei jeder Verschärfung vorne dabei war und das Corona-Regime restriktiv vertrat (so wurden impffreie Mitarbeiter mit Kündigung oder Auslaufen des Vertrags bedroht), kehrt der Angstmacherei der Regierung jetzt einfach den Rücken. Dieses Mal ohne Standard-Bericht.

https://www.unzensuriert.at/content/145508-corona-front-broeckelt-hardliner-orf-kehrt-der-schwarz-gruenen-regierung-den-ruecken/

Female Ukrainian Refugees Encounter Swedish Diversity

Ukrainian Refugees Don’t Want to Go to Sweden Over Fears For Their Safety

Swedish refugee worker “having a hard time filling the buses destined for Stockholm.”

Some Ukrainian refugees are refusing to go to multicultural Sweden because they fear for their safety, according to a report by news outlet Nyheter Idag.

The report consisted of on the ground testimony from Jimmy Hemmingsson, a Swedish refugee worker who is currently in the Polish capital of Warsaw attempting to help Ukrainian refugees reach the Scandinavian country.

However, citing concerns about a rise in shootings in Sweden, as well as fears over social services taking their children away, many Ukrainian refugees are declining Hemmingsson’s offer.

“He revealed that he was currently having a hard time filling the buses destined for Stockholm,” reports ReMix News.

“There are a lot of rumors. People are vulnerable, they hear one thing, and then it becomes a reality,” Hemmingsson said.

“It’s easy for me to walk around and say that I’m a good old man named Jimmy and come from Sweden, but it gives no one confidence. An authority would do that,” he added.

As we previously reported, having been one of the safest countries in Europe 20 years ago before mass uncontrolled immigration, Sweden is now the continent’s second most dangerous in terms of gun crime behind only Croatia.

Last year, Germany’s Bild newspaper ran the headline: ‘Sweden is the most dangerous country in Europe.’

Shootings in Sweden hit a record high last year as authorities are increasingly unable to contain migrant gang crime. There were 46 homicides committed in 335 shootings across, with most of them occurring in the migrant hotspots of Malmö, Gothenburg, and Stockholm.

As we highlight in the video below, fears expressed by Ukrainian refugees are well founded.

Female refugees who were housed in a hostel in Örebro revealed how they were stalked, sexually harassed and intimidated by groups of Somali migrant men.

After the harrowing experience, some of those involved said they’d prefer to take their chances and return home to the war.

“When there are bombs, I know at least that I can go down to the basement and hide there,” one woman told Swedish news outlet Samnytt.

But remember; Diversity is a strength.

https://youtu.be/cxEMZq8BUbc

https://summit.news/2022/03/25/ukrainian-refugees-dont-want-to-go-to-sweden-over-fears-for-their-safety/

Ivermectin: Die Wahrheit kommt ans Licht

Die Zensur zu Ivermectin dürfte langsam bröckeln. Ein Video auf Youtube, das bereits 500.000 Mal aufgerufen worden ist, ist weiterhin zu erreichen. Darin geht es um die riesige Ivermectin-Studie in der brasilianischen Stadt Itajaí. Die Ergebnisse sind eindeutig: Das Risiko zu sterben reduziert sich durch Ivermectin um 70 Prozent, es kommt zu weniger Infektion und weniger Hospitalisierungen.

Ivermectin ist jenes Medikament, das die Parasitenbekämpfung revolutioniert und unzähligen Menschen das Leben gerettet hat. Als Covid in die Welt kam, erhielt Ivermectin seine zweite Rolle in der Medizingeschichte. Sowohl die Studienlage als auch die konkreten Erfahrungen der Ärzte ist mittlerweile überwältigend: Ivermectin wirkt.

Die große Ivermectin-Studie

Doch Big Pharma will es weiter ignorieren. Warum? „Da gibt es kein Geld zu holen“, kommentiert John Campbell, Mediziner und Youtuber. Er verbreite seit Jahren „Falschinformationen“ zu Covid, sagen uns die Faktenchecker.

In einem aktuellen Video auf Youtube bespricht Campbell die breite Ivermectin-Studie aus Brasilien. TKP berichtete bereits Ende Jänner und im Februar. 159.561 Einwohner von Itajaí wurden in die Studie inkludiert. 71 Prozent, also 113.845 wurden mit Ivermectin behandelt, 45.716 Personen nicht. So hat die Studie eine hohe Signifikanz.

Campbells Video, in dem er die Studie diskutiert, wurde bereits fast eine halbe Million Mal gesehen und ist weiterhin auf Youtube abrufbar. Ein Zeichen, dass die Ivermectin-Blockade des Mainstreams langsam dem Ende zugeht?

Die brasilianische Studie zeigt es jedenfalls: Schon bei niedriger Dosierung zeigt Ivermectin eine positive Wirkung.

Auch aus Japan gab es letztlich entsprechende Daten, die sogar von „Reuters“ berichtet wurden. Dort ruderte man dann aber zurück. Es habe sich nicht um eine „Phase III“-Studie gehandelt. Die japanische Presseaussendung sagte aber genau das.

Beeindruckende Wirkung

Im globalen Süden, ob Afrika, Indien oder Lateinamerika, wird Ivermectin ohnehin bereits breitflächig eingesetzt. Der Grund ist ein einfach: Für die WHO gilt Ivermectin als „essenzielles Medikament“, das man in der Haushaltsapotheke haben sollte. Zwar als Anti-Parasitenmittel jedoch ist die antivirale Wirkung weitläufig bekannt.

Campbell lobt die Studie aus Brasilien. Mit Karl Lauterbach gesprochen handelt es sich um eine Untersuchung, die „gut gemacht“ ist. Sie sei sehr lesbar, man verstehe den Inhalt einfach. Ganz im Gegenteil zu so einigen CDC-Studien. Der britische Wissenschaftler betont noch einmal die enorm hohe Signifikanz des Papiers. Fast 160.000 Personen waren involviert, das seien „riesige Zahlen“. Die Sterblichkeitsrate reduzierte sich um 70 Prozent – bei einer niedrigen prophylaktischen Dosis.

„Warum ist das nicht überall in den Zeitungen?“, fragt Campbell, der laut diesen Zeitungen ja „Falschinformation“ verbreiten würde. „Es sind beeindruckende Daten in dieser Studie“. Ebenso das Ergebnis: Weniger Infektionen, weniger Hospitalisierungen und weniger Tote.

Sein abschließender Appell: „Lassen Sie nicht andere Leute für sich denken, gehen Sie auf die Studie und lesen Sie die Studie.“

Hier geht es zur gesamten Studie. Ivermectin Prophylaxis Used for COVID-19: A Citywide, Prospective, Observational Study of 223,128 Subjects Using Propensity Score Matching

Ivermectin in Africa and Brazil

https://youtu.be/Gz4adJXLHgA

Schweiz: Bundesrat will «RT» und «Sputnik» nicht sperren

An einer Sondersitzung hat der Bundesrat weitere EU-Sanktionen übernommen. Die russischen Staatssender «RT» und «Sputnik» werden aber nicht gesperrt.

  • Der Bundesrat hat heute eine ausserordentliche Sitzung abgehalten.
  • Die Exekutive hat entschieden, weitere Sanktionen der EU gegen Russland zu übernehmen.
  • Die Sperrung der russischen Staatssender durch die EU hat der Bundesrat jedoch abgelehnt.

Heute hat der Bundesrat eine ausserordentliche Sitzung zum Thema Sanktionen gegen Russland abgehalten. Die EU hat ihr viertes Sanktionspaket am 15. März veröffentlicht; diese Massnahmen hat der Bundesrat nun übernommen.

Eine frühere EU-Entscheidung wurde aber nicht übernommen: Die Sperrung von Propaganda-Sendern wie «RT» (ehemals «Russia Today») oder «Sputnik». In seiner Mitteilung hält der Bundesrat daran fest, es handle sich um Propaganda. Jedoch sei es wirksamer, «unwahren und schädlichen Äusserungen mit Fakten zu begegnen, anstatt sie zu verbieten».

Swisscom und Sunrise UPC haben «RT» schon aus ihrem Programm genommen.

Zum vierten Sanktionspaket der EU gehören unter anderem Verbote der Ausfuhr von Gütern für den Energiesektor. Darlehen und Beteiligungen an russischen Unternehmen im Energiesektor werden ebenfalls sanktioniert.

Der Bundesrat hat Ausnahmen für die Finanzsanktionen gemacht, für humanitären Zwecke. Dies würde Geschäftsbeziehungen für humanitäre Organisationen erleichtern.

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bundesrat-will-rt-und-sputnik-nicht-sperren-66140481

Impfquote in den Ländern Afrikas

In über 25 Ländern sind weniger als 15 % der Bevölkerung geimpft. Wo sind die Millionen von Toten?

🇧🇮 Burundi: 11 Millionen Einwohner Impfquote: 0.1%

🇨🇬 Kongo: 89 Millionen Einwohner Impfrate: 0.3%

🇭🇹 Haiti: Einwohnerzahl 11 Millionen Impfquote: 0.9%

🇹🇩 Tschad: 16 Mio. Einwohner Impfrate: 0.9%

🇾🇪 Jemen: 29 Mio. Einwohner Impfquote: 1.3%

🇪🇹 Äthiopien: 115 Millionen Einwohner Impfquote: 1.6%

🇸🇩 Südsudan: Bevölkerung 11 Millionen Impfquote: 2,5%

🇨🇲 Kamerun: 26 Millionen Einwohner: Impfrate: 2,6%

🇵🇬 Papua-Neuguinea: Bevölkerung 9 Millionen Impfquote: 2,7%

🇳🇬 Nigeria: 206 Millionen Einwohner Impfquote: 2,7%

🇲🇬 Madagaskar: 26 Millionen Einwohner. Durchimpfungsrate: 3.4%

🇹🇿 Tansania: 59 Millionen Einwohner. Impfrate: 3%

🇲🇱 Mali: Bevölkerung: 20 Millionen Impfquote: 3.6%

🇧🇫 Burkina Faso: 20 Mio. Einwohner Impfquote: 3.8%

🇲🇼 Malawi: 19 Millionen Einwohner Impfrate: 4.2%

🇳🇪 Niger: 24 Millionen Einwohner Impfrate: 4.4%

🇸🇩 Sudan: 43 Millionen Einwohner Impfquote: 4.6%

🇺🇬 Uganda: 45 Millionen Einwohner Impfquote: 5%

🇸🇳 Senegal: 16 Millionen Einwohner Impfrate: 6.2%

🇩🇿 Algerien: 43 Millionen Einwohner Impfquote: 14%

🇰🇪 Kenia: 53 Millionen Einwohner Impfquote: 14%

🇿🇲 Sambia: 18 Millionen Einwohner Impfquote: 10%

Diese Länder haben zusammen eine Bevölkerung von über 900 Millionen Menschen, von denen über 90 % nicht geimpft sind. Wo sind die Massengräber? In den meisten dieser Länder gab es nicht einmal Lockdowns, soziale Distanzierung oder eine Maskenpflicht. Die Impfstoffe sind Biowaffen.

„““Papua-Neuguinea: Einwohnerzahl 9 Millionen Impfquote: 2,7 % Fettleibigkeitsquote: 30 %, höher als in Kanada und Europa.

https://www.nytimes.com/interactive/2021/world/covid-vaccinations-tracker.html

Joe Biden Tells US Troops They’re Going To Ukraine

During a trip to Poland on Friday, US President Joe Biden told American troops in the 82nd Airborne Division they’ll soon be in Ukraine.

Did Sleepy Joe accidentally disclose a secret military plan or was he just rambling about something he knows nothing about?

“The Ukrainian people have a lot of backbone, they have a lot of guts and I’m sure you’re observing it,” Biden said. “I don’t mean just the military, which we’ve been training since back when Russia moved into Southeast Ukraine, but also the average citizen.”

He continued,

en there, you’re gonna see women, young people standing in the middle, the front of a damn tank saying, ‘I’m not leaving. I’m holding my ground.’ They’re incredible.”

White House reporter Andrew Feinberg posted to Twitter following the bizarre remark, writing, “I have asked the White House if there are now plans to send troops or if he misspoke.”

Providing an update, Feinberg posted, “A @WhiteHouse spokesperson tells me:

“The President has been clear we are not sending U.S. troops to Ukraine and there is no change in that position.”

Time will tell if Biden let a secret slip or simply misspoke.

https://www.infowars.com/posts/come-again-joe-biden-tells-us-troops-theyre-going-to-ukraine-wh-denies/

Ban on RT Broadcasters in Germany – Great Misconception of Press Diversity

On February 2, 2022, RT was banned from broadcasting its program here in Germany. How does this happen – in a country of press diversity? In response, Russia banned the German broadcasting service DW (Deutsche Welle) from broadcasting in Russia. This led to a heated debate. [continue reading]

www.kla.tv/22018

On February 02, 2020, the Russian foreign broadcaster RT was banned from broadcasting its program in Germany by the German media regulator ZAK (Commission for Licensing and Supervision of Media Institutions). Russia’s reaction followed just one day later with a ban on Deutsche Welle (DW) broadcasting in Russia, a response which now sparked a heated debate. But instead of pointing the finger at Russia, the ban on the Russian station in Germany by the German media supervisory authority should be questioned first.

Did you know that there are now only about three global agencies through which almost the entire world receive their news?

Could it be that news outlets that do not belong to these three global agencies are simply being turned off, and thus the supposedly diverse press is proving to be a big delusion? This worldwide news are controlled – and not uncommonly authored – by high military officials, intelligence agencies, etc., according to eyewitness accounts by Udo Ulfkotte (former newspaper employee) and many others. Anyone who carefully compares the seemingly diverse reports must come to the conclusion:

They always and everywhere originate from one and the same basic statements. The constantly hyped diversity comes about merely by the different ways of preparation and skillful reformulation of journalists around the world. The previously mentioned three global agencies are the following:

1. The American Associated Press (AP) with over 4,000 employees worldwide. The AP is owned by US. media companies and has its main newsroom in New York. AP news is used by some 12,000 media outlets, reaching more than half the world’s population every day.

2. The virtually governmental French Agence France-Presse (AFP), headquartered in Paris and also employing about 4,000 people. AFP sends out more than 3,000 messages and 2,500 photos per day to media all over the world.

3. The British Reuters in London, which is privately owned and employs just over 3,000 people. Now the average Swiss or German will say to himself: That has nothing to do with our press, these agencies are based in America, France and Great Britain. We have a diverse press thanks to our freedom of the press. But that is precisely the biggest

from tb. kaw

Sources/Links: SRF1 This Morning, Saturday 25.2.2017, 6:30 (min 4:50-7:00) www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=5ab56afa-e423-4ed7-afd4-6183ed7c4586
Bestseller by Udo Ulfkotte: „Bought Journalists“ Kla.TV interviews with Udo Ulfkotte: www.kla.tv/4610
and www.kla.tv/7493
ExpressZeitung, Issue 4, Feb. 2017 TV channel RT DE banned https://www.tagesschau.de/inland/rt-de-rundfunklizenz-101.html
Russian TV channel RT DE must close in Germany https://www.dw.com/de/russischer-tv-kanal-rt-de-muss-in-deutschland-schließen/a-60635632
Russia closes Deutsche Welle office and stops broadcasting via satellite https://de.rt.com/russland/130973-rt-de-verbot-in-deutschland-russland-fuhrt-vergeltungsmaßnahmen-ein/

Pathologe Dr. Roger Hodkinson zur Corona-Lüge

Dr. Roger Hodkinson, Pathologe aus Kanada: „Ich habe eine Reihe wichtiger Botschaften für Sie, die sich aus dieser beispiellosen Horrorshow ergeben, der schlimmsten in der Geschichte der Medizin.“ Was er hiermit meint, erfahren Sie im nachfolgenden Video. [weiterlesen]

24.03.2022 | www.kla.tv/22034

Ich bin Dr. Roger Hodkinson, ein freiheitsliebender Pathologe aus Kanada. Ich bin Mitglied des American College of Pathologists des Royal College of Physicians and Surgeons of Canada, habe meinen medizinischen Abschluss an der Universität Cambridge in Großbritannien gemacht und war in einer Reihe bedeutender Positionen tätig, unter anderem als Assistenz-Professor an der Universität von Alberta, als Präsident der Association of Laboratary Physicians of Alberta, als Vorsitzender der kanadischen Prüfungskommission und als Geschäftsführer eines großen Gemeinschaftslabors für Pathologie. Derzeit bin ich Vorsitzender eines amerikanischen Biotechnologieunternehmens, das sich mit der DNA-Sequenzierung beschäftigt.

Ich habe eine Reihe wichtiger Botschaften für Sie, die sich aus dieser beispiellosen Horrorshow ergeben, der schlimmsten in der Geschichte der Medizin.

Ich bin zutiefst empört über diese völlig unnötige groteske menschliche Tragödie.

Meine erste Botschaft ist also folgende: Glauben Sie nichts von dem, was man Ihnen sagt, es war alles ein Haufen Lügen, von Anfang bis Ende reine Propaganda.

Es handelt sich um nichts anderes als eine schlimme saisonale Grippe mit einem leicht erhöhten Risiko für ältere Menschen mit Komorbiditäten.

Meine zweite Botschaft ist, dass es sich hier vor allem um eine Pandemie der Angst handelt, eine Angst, die absichtlich durch zwei wichtige Faktoren geschürt wurde: den berüchtigten PCR-Test und das brutal wirksame Unterdrücken jeglicher Gegendarstellung.

Der PCR-Test erzeugt über 95 Prozent falsch-positive Ergebnisse bei völlig gesunden Menschen und treibt die Diagramme in der Morgenzeitung an, in denen diese falsch-positiven Ergebnisse als Fälle bezeichnet werden. So etwas gibt es nicht ‒ man lügt Sie an.

Der zweite Grund für die Angst ist das brutale Verschweigen der Wahrheit durch die drei Quellen, auf die Sie sich normalerweise verlassen würden, um sich ein unabhängiges Urteil zu bilden ‒ die Politiker, die Medien und die Ärzte. Insbesondere die Mediziner, die durch ihr feiges Schweigen beschlossen haben, das Einkommen über die Ethik zu stellen, die Ethik, die uns Ärzten eigentlich am Herzen liegen sollte, vor allem Nicht-schaden und Einwilligung nach Aufklärung. Die Angst wiederum wurde zum Vorwand für Politiker und nicht gewählte Bürokraten, um die lächerlichen, völlig willkürlichen Vorschriften durchzusetzen, für deren Wirksamkeit es in der medizinischen Literatur keinen Konsens gibt – keinen! Ich spreche hier von Masken, sozialer Distanzierung, Reiseverboten und Abriegelungen. Sie konnten nicht funktionieren, haben nicht funktioniert und werden nicht funktionieren.

Meine dritte Botschaft ist also einfach die folgende: Lesen Sie von meinen Lippen ab, nichts funktioniert außer einer wirksamen Prophylaxe oder Vitamin D und einer frühzeitigen Behandlung nach dem Protokoll von Dr. Mekolloch McCullough.

Das ist ein politisches Spiel mit der Medizin, und das ist ein sehr gefährliches Spiel.

Sie schmücken sich mit der Flagge und behaupten, dass nur sie vor allen Risiken des Lebens schützen können. Das ist nicht möglich! Als Pathologe kann ich Ihnen mit kategorischer Sicherheit sagen, der Tod kommt vor, das Leben ist riskant.

Gewöhnen Sie sich daran, so wie Sie es bei den vergangenen Grippe-Epidemien getan haben und jeden Tag, wenn Sie mit dem Auto fahren. Die Regierung muss sich an die Tatsache gewöhnen, dass die moderne Medizin völlig unfähig ist, die Verbreitung von Atemwegsviren zu kontrollieren. Wir müssen uns einfach darauf einstellen, wie wir es bei vergangenen Grippe-Epidemien am effektivsten getan haben, mit großzügigen Dosen der billigsten und wirksamsten Medizin. Das ist gesunder Menschenverstand. Flip-Flop Fauci schuf Covid-19, als seine Gain-of-function-Forschung aus dem Labor in Wuhan entwich. Sie sollten nicht gezwungen werden, Ihr Leben und das Ihres Kindes aufs Spiel zu setzen, indem Sie sich impfen lassen, nur um das von ihm geschaffene Problem zu lösen. Das ist staatliche Tyrannei und unbeschreiblich beleidigend.

Lassen Sie sich also um Himmels willen nicht einschüchtern, sich impfen zu lassen! Sagen Sie ihnen, sie sollen die Impfungen stoppen.

Ich danke Ihnen.

Quellen/Links: Sendung von Dr. Roger Hodkinson zur Corona-Lüge, aus der Sendreihe „Corona-Werkzeuge“ https://www.corona-werkzeuge.ch/

Ukrainische Vize-Premierministerin unterstellt Ungarn und Polen Annexionspläne

Während das Kiewer Regime immer mehr in Bedrängnis gerät und militärisch zurückgedrängt wird sowie die internationale Unterstützung bröckelt, beginnt man wild um sich zu schlagen. Nicht nur ließ Ukraines Präsident Wolodimir Selenski eine regelrechte Schimpftirade im deutschen Bundestag gegen Deutschland los, nun legt seine Vize-Premierministerin Iryna Vereshchuk nach und unterstellt Ungarn UND Polen im Zuge des Krieges Annexionspläne.

Ungarn „will Transkarpatien“

Die ungarische Minderheit in Transkarpatien ist seit jahrzehnten massiver Diskriminierung und Unterdrückung von Seiten der ukrainischen Behörden und auch Nationalisten ausgesetzt – wir berichteten mehrmals dazu. Das führt nun zur Sorge in der Ukraine, dass Ungarn, weil es die internationalen Waffenlieferungen und Sanktionen des Westens nicht mitträgt, einen „Geheimplan“ verfolgen würde. Nämlich die Annexion der mehrheitlich von ethnischen Ungarn bewohnte Region Transkarpatien an der Grenze zu Ungarn.

In einer Schimpftirade, gespickt von Vorwürfen und Anschuldigungen, behauptete dies nun zumindest Vereshchuk auf ihrem Telegram-Kanal. Ungarn würde sich schlimmer als so mancher „Sowjet-Sattelitenstaat“ verhalten, zudem gäbe es kaum einen Unterschied zur offiziellen „pro-russischen Position“. Der Grund? Möglicherweise würden die Ungarn insgeheim davon träumen, Transkarpatien zu annektieren:

Auch die pro-ukrainischen Polen bekommen Fett weg

Aber auch die eigentlich an der Seite der Ukraine stehenden Polen werden verdächtigt, mit zumindest einem Auge auf die Westukraine zu schielen. Die Gebiete rund um Lemberg sollen wieder „einverleibt“ werden, so die Befürchtungen der ukrainischen Regierung. Als Beleg dafür führt man unter anderem Landkarten in Räumlichkeiten polnischer Militärs und Geheimdienste an, auf denen die Westukraine als Teil Polens verzeichnet ist. Spekuliert wird, dass die Gebiete durch Ungarn und Polen über eine militärische „Friedenssicherungsmission“ quasi einverleibt werden.

https://unser-mitteleuropa.com/regime-schlaegt-um-sich-ukrainische-vize-premierministerin-unterstellt-ungarn-und-polen-annexionsplaene/

Österreich Krisensicherheitsgesetz

Österreich – per Krisensicherheitsgesetz Tür und Tor zur Enteignung geöffnet

„Wer also in der Demokratie schläft wird in der Diktatur erwachen“, diesen Satz hatte ein Kollege des Mainstream mutigerweise zu Papier gebracht und es trifft den Punkt.

Die Regierungen Mitteleuropas und wieder einmal allen voran die Alpenrepublik Österreich planen sogenannte „Krisensicherheitsgesetze“. Diese beinhalten massivste Einschränkungen der Bürger-und Grundrechte.

Grundrechte kein „Thema mehr“

Wie uns der „Probelauf“ der Pandemie-Politik gezeigt hatte, kam es trotz enormer Einschnitte in Bürger-und Grundrechte, sowie „Beugung von Verfassungsgesetzen“ zu keiner Revolte in auch nur einem europäischen Land. Trotz massivster Proteste und deren in Abrede stellen durch den Mainstream, versuchten die Regierungen immer noch ein „Schäufelchen“ nach zu legen.

Ganz nach dem typisch österreichischen Motto, „gut is gangen, nix is gschehn“, drängte man die Bürger an die „demokratische“ Wand.

Nun wird also, vorerst offenbar wieder mal als Testlauf in Österreich, ein bereits im Oktober 2021 beschlossenes „Krisen-Sicherheitsgesetz“ auf den Weg gebracht. An der Umsetzung wird intensiv gearbeitet. Darin soll also erstmals rechtlich definiert werden, was man unter „Krise“ zu verstehen hat, die Entscheidung liegt bei der Politik.

Drastische Eingriffe in Grund-und Freiheitsrechte

Dieses neue Gesetz soll massivste Einschränkungen wie Enteignungen und Mobilitätseinschränkungen (bereits Pandemie erprobt) beinhalten. Der Sicherheits-und Schutzvorwand der Regierungen, der sich mittlerweile bereits als „Maßnahmen – Begründung“ erwiesen hat, wird nun erneut für die Einführung des „Krisen-Sicherheitsgesetzes“ strapaziert. Ganz nach dem Motto, mehr Krise erfordert mehr Sicherheit.

Damit hätte die Regierung nun die ultimative Deutungshoheit über den Begriff „Krise“, die dadurch flexibel auf sämtliche Lebensbereiche an zu wenden wäre samt gesetzlicher Legitimation für Selbige.

Wären da nicht unzählige Regierungsumbildungen und Ministerrochaden bis dato im Wege gestanden, hätte dieses Gesetz bereits den Weg durch das Parlament erfolgreich absolviert.

Ein wiederum vergeblicher Versuch war erst im Februar, offenbar an der bevorstehenden „Ablaufzeit“ von Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, gescheitert.

Zweidrittelmehrheit im Parlament erforderlich

Für die Umsetzung dieses Gesetzes ist eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit erforderlich. Von Seiten der Regierung strebt man selbstredend einen breiten Konsens aller Parteien an, schon alleine um die Verantwortung „verteilen“ zu können.

Angesichts des „überwältigenden“ Zustimmung zum Impfpflicht-Gesetz“ durch NEOS und SPÖ, darf wohl kaum daran gezweifelt werden, dass auch diesmal auf Regierungslinie mit marschiert wird. Angeblich zeigte man sich hier bereits gesprächsbereit.

Ein selbstverständlich im Innenministerium angesiedeltes „Krisenlagezentrum“ samt dazu gehörigem Krisenkoordinator soll auch in „Nicht-Krisen-Zeiten“ für die gesamte Legislaturperiode seitens der Regierung installiert werden. Wenig verwunderlich dabei im Nehammer-Regime, der militärische Touch des Ganzen.

Ähnlichkeit des Gesetzes mit „Ausnahmezustandsregelungen“

Die Auswirkungen nach Umsetzung des Gesetzes und der damit verbundenen „Regierungs-Willkür“ wären vielfältig. Sollte also der „Krisenfall“ (Definition liegt bei der Regierung) eintreten, ist mit Notverordnungen seitens der Regierung über die Gesetzesbevollmächtigung zu rechnen.

Im Entwurf ist unter anderem zu lesen, „Gefahr öffentlichen Ausmaßes für das Leben und die Gesundheit der Allgemeinheit, die öffentliche Ordnung und Sicherheit, Umwelt oder das wirtschaftliche Wohl.“ Beispiele sind hierbei angeführt als, Pandemien, Terrorismus oder massive Menschenbewegungen.

Kurz betrachtet, Pandemien ruft die Regierung quasi selbst „ins Leben“, desgleichen gilt für Terrorismus der sich entweder durch Zuwanderung oder per „Definition“ aus dem zum Feindbild erklärten „rechtsdenkenden Sektor“ ergibt und schlussfolgernd wären da dann noch die Massenbewegungen Derer, die aus Protest über derlei Gesetzeswillkür dann auf die Straßen gehen.

Alles in allem also eine Bestandsaufnahme der „demokratischen“ Situation im Land, würde also alleine schon die Umsetzung des Gesetzes nach Regierungsansicht, rechtfertigen. Um allerdings noch die Klimaretter zufrieden zu stellen würde ebenfalls die Problematik der Erderwärmung unter die Rechtfertigung dieses Gesetzes fallen, die momentan „galoppierende“ Inflation nicht zu vergessen.

Die vielgepriesene „schwarze Null“ ist plötzlich verschwunden

Ganz abgesehen davon, wie in Deutschland „die schwarze Null“ oft scherzhaft interpretiert wurde ( ja auch Angela Merkel ist nun weg), wurde besagte „schwarze Null“ Jahre wenn nicht Jahrzehnte lang als absolut und unausweichlich erstrebenswert, politisch gepredigt.

Nun aber scheint es als käme die „Pandemie“ gerade zur rechten Zeit, das Geld von den Regierenden, mit beiden Händen „zum Fenster hinaus“ zu schleudern.

Am Ende des Tages scheint es offenbar darauf hinaus zu laufen, dass der Bürger, durch die Pandemie-Politik an „Kummer herangeführt“, schlussendlich den maroden Staatshaushalt mit dem „sauer Ersparten“ zu sanieren hat. Die rechtliche Handhabe dafür wird mit dem Krisensicherheitsgesetz in jedem Falle geschaffen.

In Folge wären da auch Zwangsabgaben (etwa von „Gold- und Silberersparnissen“), Strafzinsen oder Konsumbeschränkungen denkbar. Im Falle von „Menschenbewegungen“ im Sinne der ohnehin mit „Hochdruck“ vorangetriebenen Zuwanderung (von „Fachkräften“), wäre freilich die Beschlagnahme leerstehenden Wohnraumes oder anderwärtige „Solidaritätsabgaben“ durchaus im Bereiche des  Wahrscheinlichen.

Desgleichen wird auch bereits in Deutschland gefordert, wo man etwa angesichts der „Energie-und Klimakrisen-Politik“ etwa Sonntagsfahrverbote diskutiert.

Die europäischen Regierungen, die sich durch ihre Pandemie-Politik bereits den Weg in eine totalitäre Staatsführung geebnet haben und es bis dato noch immer geschafft haben die Macht in Händen zu behalten, gehen nun noch einen Schritt weiter. Leider ist abermals davon aus zu gehen, dass Deutschland dem „Beispiel“ Österreichs übereifrig folgen könnte.

Mit einem Bein also stehen wir bereits in der Diktatur. Selbst ein politisches Armutszeugnis und offenkundige Signal eines Totalversagens, in Form der Einführung von „Notstandsgesetzen“, kratzt scheinbar kein bisschen an der offenkundig nicht mehr vorhandenen „Politikerehre“.

https://unser-mitteleuropa.com/oesterreich-per-krisensicherheitsgesetz-tuer-und-tor-zur-enteignung-geoeffnet/

https://www.bmi.gv.at/news.aspx?id=4F6B56354A4665503371383D

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrW&Gesetzesnummer=20000075