Zusendung aus Tirol !  Impfaktion für Herbst ist bereits geplant !

Alles ist geplant. Ohne noch die Zahlen zu wissen (oder selbst manipuliert zu haben) ist schon eine große Genspritzen-Aktion für Sommer/ Herbst geplant. Losgehen soll es am 27. August. Natürlich wird das Regime kurz vorher eine neue gefährliche Variante durch die Medien treiben, um den unsäglichen Impfzwang zu argumentieren.

Hochbrisante Passage:

❗️ Schüler und Kindergartenkinder ab 5 Jahren sollten spätestens 14 Tage vor Schulbeginn geimpft werden, wird hier empfohlen! ❗️

Die Tiroler Landesregierung plant für diesen Spätsommer eine umfassende Impfkampagne, von der selbst Schüler und Kindergartenkinder ab fünf Jahren nicht verschont bleiben, sondern spätestens 14 Tage vor Schulbeginn geimpft werden sollen. Gerechtfertigt wird es damit, dass „Expert*Innen im Sommer/Herbst mit weiteren Infektionswellen rechnen.“

In der an die Gemeindevorsteher gerichteten Ankündigung verweist die Landesregierung darauf, dass auch die früheren Impfkampagnen ja bereits „mit Bravour gemeistert“ worden seien. Somit würden „mit Start der Schwerpunktaktionen“ ab dem 27. August wieder die Impfzentren in allen Bezirken Tirols geöffnet. Damit zeigt sich, dass das Gendern offenbar nicht der einzige Wahnsinn ist, der in Tirol Einzug gehalten hat. Von Nebenwirkungen und der völligen Sinnlosigkeit der Impfung von (Klein-)Kindern hat man anscheinend ebenfalls noch nichts gehört. Bereits im Vorjahr gab es „landesweite Impftage“ in dem Bundesland, um Impfdruck auf die Menschen auszuüben. https://www.wochenblick.at/corona/impfkampagne-in-tirol-auch-fuer-kinder-fpoe-abgeordneter-hauser-rechnet-mit-falschbehauptungen-ab/

Wie junge Familien in Russland gefördert werden

vonThomas Röper https://www.anti-spiegel.ru/2022/wie-junge-familien-in-russland-gefoerdert-werden/

20. Juni 2022 12:00 Uhr

Ich war sehr überrascht, als ich erfahren habe, wie umfangreich Familien in Russland gefördert werden. In Deutschland können Eltern davon nur träum

Die deutsche Regierung propagiert LGBT und den Gender-Wahnsinn und deutsche Medien raten vom Kinderkriegen ab, weil ein Kind angeblich den CO2-Ausstoß erhöht. Stattdessen setzen Politik und Medien in Deutschland auf massive Einwanderung aus Afrika und Asien, um das demografische Problem zu lösen, wobei die meist moslemischen Einwanderer anschließend oft mehr CO2-produzierende Kinder bekommen, als deutsche Familien haben möchten.

Russland hingegen setzt auf traditionelle Werte, wie die klassische Familie. Dazu hat die russische Regierung in den letzten Jahren die Familienförderung massiv erhöht, was mir gar nicht bewusst war. Darauf hat mich erst meine neue Reinigungshilfe gebracht, die ich mir wegen meines Arbeitspensums notgedrungen zulegen musste. Die Frau arbeitet in einem Bürgeramt in Petersburg und hat mir erzählt, wie massiv Mütter – und damit Kinder – in Russland gefördert werden. Als mich das interessiert hat, hat sie mir eine Zusammenstellung der Förderprogramme ausgedruckt, die anderthalb DIN-A-4-Seiten umfasst. Darüber werde ich nun berichten, wobei ich ausdrücklich darauf hinweise, dass die Auflistung nicht vollständig ist, es handelt sich nur um die wichtigstenProgramme der russischen Regierung zur Familienförderung.

Infos zum Verständnis

Zum Verständnis muss ich zwei Informationen vorausschicken. Erstens teilen sich die Förderprogramme in Programme des Bundes (Russland ist, wie Deutschland, ein Bundesstaat) und in Förderprogramme der Regionen (in Deutschland wären das die Bundesländer) auf. Jede russische Region fügt den Bundesprogrammen eigene Programme hinzu, ich werde hier über die Gesamtförderung aus beiden Programmen in meiner Wahlheimat St. Petersburg berichten, die Zahlen weichen in anderen Regionen Russland davon ab.

Die zweite Information ist, dass die allermeisten Russen nicht zur Miete wohnen. In den 1990er Jahren konnte jeder Russe die Wohnung, in der er wohnte, für eine kleine Bearbeitungsgebühr privatisieren, daher gibt es in jeder russischen Familie eine oder mehrere schuldenfreie Eigentumswohnungen. Wenn Kinder ausziehen, dann hilft oft die ganze Familie dabei, das Eigenkapital für den Kauf einer Wohnung auf Hypothek zusammenzukratzen. Wohneigentum ist den Russen sehr wichtig, daher leben die allermeisten Russen mietfrei.

Außerdem will ich bei dieser Gelegenheit noch einmal erklären, dass der Lebensstandard in Russland nicht schlechter ist als in Deutschland, obwohl die Gehälter in Russland viel geringer sind. Der Grund ist, dass die Gehälter in Deutschland brutto angegeben werden, in Russland hingegen netto. Und da die meisten Russen keine Mietkosten haben und auch andere Festkosten (Telefon, Internet, ÖPNV, Benzin, Wohnnebenkosten, etc.) in Russland viel niedriger sind als in Deutschland, bleibt dem durchschnittlichen Russen nach Abzug aller Festkosten und Abgaben ungefähr der gleiche Betrag zum Leben, wie dem durchschnittlichen Deutschen.

Ausreißer nach oben und nach unten gibt es in beiden Ländern, ich rede vom durchschnittlichen Einwohner der beiden Länder, wie ich in diversen Artikel über bereits erklärt habe. Beispiele zu den Themen Rente, Preise für Internet und Mobilfunk und Lebensstandard in Russland generell finden Sie in den verlinkten Artikeln.

Familienförderung in Russland

In Russland ist die Förderung von Familien vom Alter des Kindes abhängig, außerdem gibt es zweckgebundene Förderungen. All diesen Förderungen liegen verschiedene Programme zugrunde, ich kann hier nicht alles aufzählen und beschränke mich auf die wichtigsten.

Generell ist der Kinderschutz in Russland ein großes Thema. Wenn man sein Kind in seiner Eigentumswohnung anmeldet, darf diese Wohnung danach zum Beispiel nur verkaufen, wenn man nachweist, dass man sofort eine gleichwertige oder bessere Wohnung kauft. Die Lebensbedingungen eines Kindes dürfen nicht verschlechtert werden, man darf also zum Beispiel keine Dreizimmerwohnung gegen eine Einzimmerwohnung eintauschen.

Wer in russischen Wohngebieten spazieren geht, der stellt fest, dass es an jeder Ecke Kinderspielplätze gibt. Russland ist generell sehr kinderfreundlich. Viele Restaurants und praktisch alle Einkaufszentren haben Spielzimmer, wo Kinder spielen können, während die Eltern einkaufen oder in Ruhe essen. In Einkaufszentren gibt es in dem Spielzimmer auch immer eine Betreuerin, damit die Kinder beaufsichtigt sind. Ich habe neulich sogar auf einem Flughafen ein solches Spielzimmer gesehen. Der Flughafen hat also darauf verzichtet, die Fläche an ein Restaurant oder Geschäft zu vermieten und stattdessen ein Spielzimmer eingerichtet.

In Russland wird viel mehr gebaut als in Deutschland. Daher gibt es in Russland keine Wohnungsnot, man findet problemlos innerhalb von drei Tagen eine Wohnung zur Miete und kann umgehend einziehen. Der Bauboom hat dazu geführt, dass in den letzten Jahren in russischen Städten ganze Stadtteile neu entstanden sind.

Die Baufirmen, die so einen Stadtteil planen und bauen, haben dabei soziale Auflagen zu beachten. Vor jedem Hochhaus sind Kinderspielplätze und vor allem muss in Laufreichweite ein Kindergarten, eine Schule und ein Krankenhaus gebaut werden. Eltern haben einen Anspruch auf einen kostenlosen Kitaplatz und weil Kitas überall gebaut werden müssen, gibt es auch keinerlei Probleme, Plätze zu bekommen. Lediglich in einigen älteren Stadtteilen gibt es Probleme, aber dort muss der Stadt bei einem Mangel an Plätzen eben einen normalerweise teuren Kitaplatz in einem privaten Kindergarten bezahlen.

Und ja, in russischen Städten wohnen die Menschen meist in Hochhäusern, was in Deutschland unpopulär ist. Aber andere Länder, andere Sitten, Einfamilienhäuser sind in russischen Städten die große Ausnahme. Dafür hat aber jede Familie (meistens die Eltern oder Großeltern) aus Sowjetzeiten noch eine Datscha, also ein Häuschen auf dem Lande, wo die Kinder den Sommer oft bei den Großeltern verbringen, während die Eltern arbeiten.

Mutterkapital

In Russland wurde als eine der ersten Familienförderungen schon vor über zehn Jahren das Mutterkapital eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Einmalzahlung bei der Geburt eines Kindes. Diese Geld bekommt man auf gesondertes Konto ausbezahlt und darf es nur zweckgebunden ausgeben. Es kann nur für die Bedürfnisse des Kindes ausgegeben werden. Man kann es aber auch als Eigenkapital bei einem Immobilienkauf verwenden, bei dem eine junge Familie auch noch staatlich geförderte Hypotheken bekommt. Da Wohnungen in Russland wesentlich billiger sind als in Deutschland, ist das eine echte Hilfe. Selbst in der Millionenstadt St. Petersburg bekommt man eine Zweizimmerwohnung in mittlerer Lage schon für unter 150.000 Euro.

In Petersburg setzt sich das Mutterkapital aus mehreren Komponenten zusammen, die sich auf insgesamt über 23.000 Euro summieren, wobei es beim ersten Kind etwas weniger ist. Bei den Wohnungspreisen in Petersburg ist dieses Summe schon fast das von Banken benötigte Eigenkapital für eine Zweizimmerwohnung. In diesem Artikel gehe ich bei der Umrechnung vom aktuellen Rubelkurs von 60 Rubel für den Euro aus und rechne die Summen zum besseren Verständnis sofort in Euro um.

In Petersburg gibt es außerdem noch ein Programm, das „Landkapital“ genannt wird und etwas über 6.500 Euro beträgt. Das Geld ist zweckgebunden für den Kauf eines Grundstücks oder Häuschens auf dem Land, also einer Datscha. Es reicht zwar nicht für eine Datscha in Stadtnähe, aber es ist – wie bei der Wohnung – eine große Hilfe. Es gehört für viele Russen zur Kultur dazu, das Wochenende auf der Datscha zu verbringen und viele fahren dafür am Freitagabend auch ein paar hundert Kilometer weit aufs Land, wo die Preise sehr niedrig sind und man der eigenen Datscha mit der Summe schon einen großen Schritt näher kommt.

Dass es auch in Russland Mutterschutz vor und nach der Geburt mit (zumindest beschränkter) Lohnfortzahlung gibt, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber.

„Kindergeld“

Was man in Deutschland Kindergeld nennt, gibt es in Russland in der Form nicht. Dafür gibt es, abhängig vom Alter des Kindes, verschiedene Programme für verschiedene Altersgruppen. Die pauschale Summe, die man für jedes minderjährige Kind bekommt, liegt bei etwa 125 Euro pro Monat.

Dazu kommen in den ersten 18 Lebensmonaten des Kindes noch 75 Euro monatlich. Danach gibt es bis zum 7. Lebensjahr nur 20 Euro pro Monat zusätzlich zu den 125 Euro. Ab dem 7. Lebensjahr, also für Schulkinder, ändert sich die Summe wieder, ab dem 7. Lebensjahr kommen zu dem Grundbetrag etwas über 250 Euro hinzu.

Zu diesen Unterstützungsprogrammen kommen sehr viele andere hinzu, zum Beispiel bekommen junge Eltern, die noch studieren, monatlich nochmal 125 Euro obendrauf. Wenn eine junge Mutter ihr Kind im Alter von 20 bis 24 Jahren bekommt, bekommt sie bei der Geburt des Kindes nochmal knapp 1.000 Euro zusätzlich. Kinderreiche Familien werden besonders gefördert, so gibt es für das dritte Kind beispielsweise etwa 215 Euro monatlich zusätzlich zu den anderen Leistungen, außerdem bekommt eine kinderreiche Mutter (ab drei Kindern) für sich noch einmal zusätzlich knapp 60 Euro monatlich.

Für Soldatenfamilien gibt es noch weitere Unterstützungsprogramme, die über diese Summen hinausgehen. Außerdem muss sich eine Soldatenfamilie nie um ihre Wohnung sorgen, die wird vom Staat gestellt, und wer als Berufssoldat in Rente geht, bekommt zum Rentenbeginn eine Eigentumswohnung geschenkt.

Wenn man behindert ist oder ein behindertes Kind hat, bekommt man weitere Unterstützung. Für ein behindertes Kind gibt es 125 Euro zusätzliche Unterstützung, gleiches gilt, wenn behinderte Eltern ein gesundes Kind großziehen. Wenn beide Eltern und das Kind behindert sind, gibt es noch mal 175 Euro obendrauf und wenn das Kind so schwer behindert ist, dass „besondere Bedürfnisse“ hat, wie es im Gesetz heißt, gibt es für das Kind noch 300 Euro dazu.

Wenn ich von „behindert“ spreche, dann meine ich damit das gleiche, was auch in Deutschland unter Behinderungen verstanden wird. Eine Behinderung bedeutet nicht zwangsläufig, dass man im Rollstuhl sitzt. Wie in Deutschland auch, gibt es viele Menschen, die eine körperliche Behinderung haben, die man ihnen gar nicht anmerkt.

Außerdem gibt es weitere zusätzliche Zahlungen für Kinder, die an schweren Krankheiten leiden, die sich je nach Krankheit unterscheiden. Ich will nur zwei Beispiele nennen. HIV-positive Kinder bekommen zusätzlich 125 Euro monatlich, Kinder mit Zöliakie (eine durch Glutenunverträglichkeit verursachte Autimmunkrankheit) bekommen 215 Euro pro Monat zusätzlich.

Waisenkinder

Russische Kinderheime und Waisenhäuser haben zu Recht keinen guten Ruf, denn sie waren lange extrem unterfinanziert. Das hat sich zwar inzwischen gebessert, aber es ist in Russland bis heute ein Stigma, wenn jemand in einem Kinderheim oder Waisenhaus aufgewachsen ist.

Der russische Staat tut viel, um für diese Kinder Familien zu finden. Daher gibt es diverse monatliche Zahlungen zusätzlich, wenn man ein Kind aus einem Waisenhaus als Pflegekind aufnimmt oder es adoptiert. In dem Fall gibt es auch Einmalzahlungen für die nötigen ersten Anschaffungen für das Kind und solche Familien bekommen einen gesonderten jährlichen Zuschuss für Urlaubsreisen.

Da Wohneigentum für Russen so wichtig ist, bekommen Waisenkinder zu ihrem 18. Geburtstag vom Staat eine Eigentumswohnung als Starthilfe ins Leben überschrieben. Diese Wohnung dürfen sie bis zu ihrem 25. Lebensjahr nicht verkaufen. Natürlich handelt es sich dabei nur um kleine Einzimmerwohnungen in abgelegener Lage und meist sind diese Wohnungen auch renovierungsbedürftig, aber die jungen Erwachsenen haben erst einmal ein Dach über dem Kopf.

Sichtbare Ergebnisse

Wie gesagt war das nur ein Überblick über die Förderungen von Kindern und Familien in Russland, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die meisten dieser Programme gibt es erst seit wenigen Jahren, weshalb ich davon auch nichts wusste. Aber es erklärt, warum sich das Aussehen von jungen Müttern in den letzten Jahren sehr verändert hat. Früher haben Eltern oft die Kleidung ihrer Kinder an Freunde und Verwandte mit kleinen Kinder weitergegeben, wenn die Kinder herausgewachsen waren. Gleiches galt für Kinderwagen und so weiter.

In den letzten Jahren hat sich das geändert. Ohne dass ich mir darüber Gedanken gemacht habe, ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass junge Mütter auffällig gepflegt und gut gekleidet sind, gleiches gilt für Kinder, und ich habe schon lange keinen alten Kinderwagen mehr gesehen. Auf den Spielplätzen parken nur moderne Modelle. Nun weiß ich, woran das liegt, denn diese Programme erlauben es jungen Eltern, sich weniger finanzielle Sorgen zu machen, wenn sie ein Kind bekommen.

Zuschüsse zu Urlaubsreisen

Übrigens gibt es seit neuestem auch Cashback-Programme von mehreren hundert Euro für Familien, wenn sie im Sommer zu Beispiel einen Badeurlaub am Schwarzen Meer machen oder das Kind in ein Sommerferienlager schicken. Das läuft allerdings nicht unter der Rubrik Familienförderung, sondern das fällt unter Programme des russischen Staates, um den Tourismus zu fördern, denn Russland ist dabei, seine Naturschätze touristisch zu erschließen, wobei großen Wert auf Umweltschutz und ökologischen Tourismus gelegt wird. Damit sich diese Investitionen in die neuen Reiseziele lohnen, zahlt der Staat den Urlaubern, vor allem jungen Familien, Zuschüsse zu ihrem Jahresurlaub.

Da die Sommerferien in Russland vom 1. Juni bis zum 1. September, also volle drei Monate dauern, erklärt sich, warum in Russland die Datscha und der Sommer bei den Großeltern so eine wichtige Rolle spielt, und warum Ferienlager für Kinder so gefragt sind. Das Angebot an Ferienlagern mit allen möglichen unterschiedlichen Themenschwerpunkten ist schier unbegrenzt. Daher gibt es auch dafür staatliche Zuschüsse.

Ferienlager haben Themenschwerpunkte und es gibt in vielen Ferienlagern täglich ein paar Stunden Unterricht, was sehr hilfreich ist, wenn ein Kind in einem Schulfach Probleme hat. Außerdem gibt es Lager, die auf Sprachkurse spezialisiert sind, es gibt Lager für alle möglichen Sportarten und natürlich, Russland ist ein großes und weites Land, auch Lager in der Natur, bei denen die Kinder die Schätze der Natur kennenlernen und ganz automatisch für den Umweltschutz sensibilisiert werden.

Wie junge Familien in Russland gefördert werden

en.

Was tötet unsere Kinder?

Ungarn: Zwei kerngesunde 14-jährige Schüler sterben plötzlich und unerwartet

Ein 14-jähriger Schüler kippte in der Lajos-Kossuth-Grundschule in Hatvan am frühen Morgen von der Schulbank und starb. Alle Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Am Sonntag starb eine 14-Jährige plötzlich und unerwartet nach einem Bad im Plattensee.

Noch vor Schulbeginn um 8:00 kippte der 14-Jährige in Hatvan von seinem Sessel. Sofort eingeleitete Rettungs- und Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Gemäß ungarischer Medien verstarb er noch im Klassenzimmer. Er reagierte auf keine der Rettungsmaßnahmen. Der Todesfall lässt die Öffentlichkeit ratlos zurück – hat es so einen Vorfall schon einmal gegeben, speziell vor 2021? Nun soll mittels Obduktion die Todesursache festgestellt werden. Handelte es sich um SADS? (“Plötzlicher Erwachsenentod” – Mainstream erfindet Ausreden für “mysteriöse” Todeswelle).

Nach einem Bad im See verstorben

Der zweite Todesfall ereignete sich am vergangenen Sonntag am Plattensee. Eine Schulklasse war dort auf Sportwoche. Eine 14-jährige kam aus dem See und beklagte sich über Probleme und Schmerzen. Ihr wäre übel, “es fühle sich nicht richtig an”. Nachdem die Beschwerden anhielten, wurde sie ins Krankenhaus gebracht, wo sie am Folgetag verstarb. Die offizielle Meldung besagt, dass in der Lunge des Mädchens 1,5 Liter Wasser gefunden wurde. Ob man mit so einem Zustand noch aus eigener Kraft einen See verlassen und kommunizieren kann, mögen sachkundige Mediziner beantworten – ebenso die Fragestellung, ob die Medizin wirklich nicht in der Lage ist, eine solche Problematik im Zuge eines Tages zu diagnostizieren und zu beheben. Aber in Tagen wie diesen ist – wenn man den Systemmedien folgen will – vieles möglich.

Im Dezember starb ein 17-jähriger beim Fußballtraining

Erst im Dezember starb der 17-jährige Schüler Ákos am Gymnasium in Újpest in Ungarn, der beim Fußballtraining plötzlich und unerwartet umkippte. Trotz rasantem Transport ins Krankenhaus war das Leben des jungen Mannes nicht mehr zu retten, der ohne Fremdeinwirkung einfach umkippte.

Remember when adrenochrome was a “conspiracy theory?”

Now it’s conspiracy FACT in the form of “youth transplants”

Sunday, June 12, 2022 by: Ethan Huff
This article may contain statements that reflect the opinion of the author

Lhttps://www.naturalnews.com/2022-06-12-adrenochrome-conspiracy-theory-fact-youth-transplants.html

.https://citizens.news/627773.html

Artikel auf Deutsch:https://uncutnews.ch/erinnern-sie-sich-noch-daran-als-adrenochrom-eine-verschwoerungstheorie-war-jetzt-ist-es-eine-verschwoerungs-fakt-in-form-von-jugendtransplantationen/

(Natural News) For years, it was called a wild conspiracy theory. But the idea that “elitists” are siphoning the blood and life essence of young people in an effort to live forever has now been vindicated.

Ever since The Telegraph reported that so-called “youth transplants” can help reverse the aging process, the concept of blood-sucking parasites living among us suddenly became more real than ever.

They are branding it innocuously, of course, calling it an “anti-aging” process that taps into the “fountain of youth.” But the reality is that youth transplants are akin to the adrenochrome scandal that cropped up during the Trump years.

“‘Youth transplants’ is a euphemism for sucking out the vital fluids of baby / child ‘donors’ and injecting them into aging recipients,” writes Ben Bartee for The Daily Bell.

The Telegraph claims that “nobody is suggesting we siphon the bodily fluids of youngsters into our elderly.” But the reality is that this is exactly what is being proposed.

Biomedical entrepreneurs are already cashing in on teenage blood

Like they usually do, The Telegraph and other media outlets are pretending as though this is some new discovery that is still under investigation. The tone in which they are reporting on this suggests that it is some futuristic thing.

In both cases, the media presents these disturbing realities in glossed-over terms. Siphoning youth essence is “anti-aging” while geoengineering, we are told, will save the planet from global warming.

These evils are always presented to the masses as being a good thing that will fix some bad thing. This is how they sell the public on accepting things that most people would otherwise reject as evil.

Bartee explains that in 2019, a United States-based startup called Ambrosia – a name that is creepy in and of itself, considering the focus of its business – started selling teenage blood plasma to Silicon Valley billionaires for $8,000 a liter.

That company was later forced to shut down temporarily, and the question was never answered as to where Ambrosia obtained its teenage blood plasma.

Was it from the “wealthy children of DC elites, or some poor farmer’s daughter in a Guatemalan village, or the Compton streets, or some Appalachian township?” Bartee asks.

It turns out that the U.S. Food and Drug Administration (FDA) issued a warning to Ambrosia at the time about the safety of its product. The company remained closed for only a very short time because, according to its owner, “our patients really want the treatment.”

“The mega-rich can disrespect The Science© when they ‘really want’ to harvest the blood of the global poor, but you can’t if you’re skeptical of experimental COVID-19 mRNA ‘gene therapies’ marketed as vaccines,” Bartee further notes about the hypocrisy of the system.

Another Silicon Valley-based biomedical startup called Alkahest sells similar youth transplant products. Not surprising at all is the fact that billionaire eugenicist Bill Gates is involved with these various endeavors.

“Gates, the quintessential robber baron monopoly man in a non-threatening Mr. Rogers getup, loves nothing more than cornering the market on a valuable new biomedical commodity,” Bartee says.

So why now?

Why is the corporate-controlled media suddenly telling the truth about youth transplants?

Perhaps society has now reached the point of such degradation that these kinds of things will no longer shock the average person, who has been fully desensitized to every form of evil that pervades the West.

More related news can be found at OrganHarvesting.news.

Sources for this article include:

TheDailyBell.com

NaturalNews.com

US-Studie: Masken an Schulen ohne Effekt Wissenschaftler blamieren die oberste US-Gesundheitsbehörde

Von reitschuster.de 3.Juni 2022

https://reitschuster.de/post/us-studie-masken-an-schulen-ohne-effekt/

Die Diskussionen um die Maskenpflicht in Schulen reißen nicht ab, die Wirksamkeit der Mund-Nasen-Bedeckungen ist heftig umstritten. Bislang gibt es keine randomisierten, kontrollierten Studien zur Maskenpflicht für Kinder. Stattdessen stützen sich alle Analysen zur Wirksamkeit der Maskenpflicht in Schulen auf Beobachtungsstudien.

Die dem deutschen RKI entsprechenden Centers for Disease Control in den USA haben zwar mehrere Beobachtungsstudien veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass die Maskenpflicht an Schulen die Fallzahlen deutlich reduziert. Es gibt indes zugleich eine ganze Reihe weiterer US-amerikanische und internationale Beobachtungsstudien, die keine signifikante Auswirkung der Schulmaskenpflicht Fälle feststellen.

Die Autoren einer neuen Studie gingen einen neuen Weg, indem sie eine viel zitierte CDC-Studie mit zusätzlichem Datenmaterial erweiterten, die einen negativen Zusammenhang zwischen Schulmaskenpflicht und der Häufigkeit von Sars-CoV-2-Fällen bei Kindern zeigt.

Die von der University of Toronto finanzierte Arbeit untersucht signifikant mehr Bezirke und erweiterten den Zeitraum. Insgesamt stützten sie sich auf rund sechsmal mehr Daten als die oberste US-Gesundheitsbehörde. Dabei untersuchten die Autoren die Beziehung zwischen Maskenpflicht und Anzahl der Fallzahlen mittels einer multiplen Regression, um Unterschiede zwischen den Schulbezirken zu berücksichtigen.

Auch ganze Bundesstaaten mit Maskenpflicht schnitten deutlich schlechter ab

Das Ergebnis: Ließ sich anhand der kleineren Stichprobe der CDC ein zumindest geringer Nutzen der Masken nachweisen, zeigt die umfangreiche Datenbasis, dass Distrikte ohne Maskenpflicht nicht mehr Infektionen hatten. Die Einbeziehung einer größeren Stichprobe und eines längeren Zeitraums ergab keinen signifikanten Zusammenhang zwischen Maskenpflicht und Fallzahlen. Diese Ergebnisse blieben auch dann bestehen, wenn Regressionsmethoden zur Kontrolle der Unterschiede zwischen den Bezirken eingesetzt wurden.

Die Analyse bestätigt eine im März veröffentlichte Untersuchung, die offenbart, dass Masken an Schulen keinen gesundheitlichen Nutzen haben. Die Arbeit basiert auf den 500 größten US-Schulbezirken mit insgesamt 19 Millionen Schülern und zeigt: Abgesehen von einem leichten Anstieg im Oktober schnitten die Bezirke mit Maskenpflicht zwischen zwei- und viermal Mal schlechter ab als die Bezirke ohne Maskenpflicht.

Die nördlichen Bundesstaaten, in denen zumeist die Maskenpflicht galt, schnitten deutlich schlechter ab, schreiben die Autoren. Aber nicht, weil die Mund-Nasen-Bedeckungen die Situation besser oder schlechter machten, sondern einfach, weil sie keinen Unterschied bewirkten. Ihr Resümee: „Die Saisonalität scheint einen viel, viel größeren Einfluss auf die Fallzahlen zu haben als alle nicht-pharmazeutischen Maßnahmen, die implementiert wurden – und sicherlich mehr als die Maskenpflicht.“

Schockierend hohe Kindersterblichkeit u.a. in Ländern wie Kanada, Israel und Schottland

Das sollte in die Nachrichten kommen!

Der Corona-Impfstoff stört den Fortpflanzungsprozess auf verschiedene Weise, sagte die Journalistin Naomi Wolf in Bannons War Room. Babys werden krank, weil sie Milch von geimpften Müttern bekommen.

Darüber hinaus sind die Unterlagen von mehr als 230 der 270 schwangeren Frauen, die an den klinischen Studien von Pfizer teilgenommen haben, verschwunden. Die Babys von 28 der übrigen 36 Frauen starben. „28 der 36 Säuglinge starben während der klinischen Studien von Pfizer“, betonte Wolf.

Sie wies darauf hin, dass die israelische Journalistin Etana Hecht auf Substack einen Artikel über drei Studien geschrieben habe, die schockierend hohe Kindersterblichkeitsraten in Ländern wie Kanada, Israel und Schottland zeigten.

In Schottland starben doppelt so viele Babys,

in Ontario in Kanada starben 86 Babys, während es normalerweise fünf oder sechs sind, und

in Israel ist die Säuglingssterblichkeit unter geimpften Frauen um 34 Prozent höher, sagte Wolf und fügte hinzu, dass der Artikel in weniger als 24 Stunden 100.000 Mal aufgerufen wurde.

„Das sollte in die Nachrichten kommen. Dies ist die wichtigste Nachricht, die es gibt“, betonte sie.
Sehr beunruhigend

In Waterloo in der Provinz Ontario wurden in sechs Monaten 86 Totgeburten gemeldet, verglichen mit den üblichen fünf bis sechs pro Jahr. „Das ist höchst ungewöhnlich“, sagte der Arzt Daniel Nagase.

Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass in Schottland nach einer Welle von Todesfällen unter Neugeborenen eine Untersuchung eingeleitet wurde. Es handelt sich um die zweite Welle von Todesfällen innerhalb von sechs Monaten. Sarah Stock von der Universität Edinburgh bezeichnete die Zahlen als „sehr beunruhigend“.

Video: https://rumble.com/v16wbg9-baby-die-off-lactation-issues-miscarriages-and-post-birth-death-dr.-naomi-w.html

Baby Die-Off: Lactation Issues, Miscarriages, and Neonatal Death

– Babies who are nursing are getting sick from vaccinated mothers, and at least one has died.

– Out of the 270 women who got pregnant in the Pfizer trials, 236 of the participants‘ records disappeared, but out of the 34 women who remained, 28 of their babies died.

– In Scotland, twice the number of babies died. In Ontario, Canada, 86 babies died (the average is five or six per year), and deaths among vaccinated mothers are up 34% in Israel.

„[This] should be making news; it’s the biggest news there is.“

Full Video: https://www.redvoicemedia.com/video/2022/05/the-bodies-of-others-the-new-authoritarians-covid-19-and-the-war-against-the-human-dr-naomi-wolf-video/

Die 13-jährige Faina aus der Ukraine im Interview: „Eure Medien sagen nicht die Wahrheit !“

Artikel hier:https://uncutnews.ch/die-13-jaehrige-faina-aus-der-ukraine-eure-medien-sagen-nicht-die-wahrheit/

Die deutsche Journalistin Alina Lipp sprach kürzlich mit dem 13-jährigen Kriegskind Faina aus der ukrainischen Stadt Luhansk. Faina wurde in Deutschland bekannt, nachdem sie einen aufschlussreichen Brief an die 12-jährige Ella aus Hamburg geschickt hatte, die Putin in den ARD-Nachrichten als Kindermörderin bezeichnete. Faina schrieb unter anderem, dass Russland ihr und anderen Ukrainern hilft und sie beschützt.

Lipp fragte sie, ob sie wisse, wie die westlichen Medien über die Ereignisse im Donbass berichten. „Sagen sie die Wahrheit?“, fragte der Journalist. „In den meisten Fällen stimmt das nicht“, sagte sie.

„Sie sagen zum Beispiel, dass der Donbass auf sich selbst geschossen hat oder dass Russland den Donbass angegriffen hat“, erklärte Faina. Sie sagte, Luhansk befinde sich seit acht Jahren im Krieg mit der Ukraine.

Das Mädchen musste oft im Keller Schutz suchen. Es war beängstigend, sie haben geschossen, sagte sie. Warum tötet die ukrainische Armee Zivilisten? „Wahrscheinlich, weil sie schlechte Menschen sind.“

Faina sagte auch, dass das Asow-Bataillon ihr einen Brief geschrieben habe, in dem sie ihr vor den Augen ihrer ganzen Familie den Tod wünschten. Sie war darüber sehr schockiert. „Wie kann man so etwas schreiben?“

Obwohl sie erst 13 Jahre alt ist, hat Faina bereits mehrere Bücher und Sammlungen geschrieben. In einem ihrer Bücher schreibt sie über die Zukunft von Donezk, in einem anderen darüber, wie sie den Krieg erlebt hat. Ihr neuestes Buch handelt von einer Welt ohne Krieg und Krankheit.

Auf die Frage, was sie von Putins militärischer Sonderaktion halte, antwortete sie: „Das war leider notwendig. Die Russen helfen.“

Übrigens plant Faina, noch viele weitere Bücher zu schreiben. Ihr nächstes Buch wird wahrscheinlich über den Kosmos handeln.

Worüber genau? „Das ist ein Geheimnis.“

Quelle: Neues aus Russland

Transgender-Ideologisierung im Kinderprogramm

Bewusst wird die Wahrnehmung schon unserer Jüngsten in Kindersendungen wie die „Sendung mit der Maus“ irritiert, weil eine verqueerte Minderheit es sich auf die Fahne geschrieben hat, ihre Ideologie in allen Köpfen und Herzen zu etablieren.

www.kla.tv/22685

Hallo, ich bin Judith und beobachte seit Jahren eine ideologische Beeinflussung unserer Kinder. Und diese ganze Entwicklung beschäftigt mich sehr, da ich selber Mutter von sechs Kindern bin. Es erschüttert mich, dass die öffentlich-rechtlichen Medien die Frühsexualisierung unserer Jüngsten mit vorantreiben. Neuerdings werden auch schon Kinder im Vorschulalter ganz im Sinne der LGBTQ1-Lobby beeinflusst. Am 31. März z.B. fand der „Trans2-Sichtbarkeitstag“ statt.

Diesen Tag z.B. nahm die allseits bekannte ARD-„Sendung mit der Maus“, kennt sicher jeder, zum Anlass, um darüber zu berichten, wie Eric zu Katja wurde.

Eric war 20 Jahre als Landstreicher unterwegs und fand mit Hilfe der Maus eine neue Wohnung. Die Moderatorin möchte Eric in der neuen Wohnung besuchen und steht vor seiner Tür. An dem Klingelschild steht allerdings nicht Eric, sondern Katja. Katja erscheint an der Tür in Frauenkleidung, mit Perücke und rot lackierten Fingernägeln.

Man ganz unabhängig davon, welche Erklärungen die Transfrau Katja nun von sich gibt, das Vertrauen der vier- bis achtjährigen Kinder wird bereits missbraucht und das, was ihnen eigentlich von ihrem natürlichen Empfinden her befremdlich ist, wird für sie zur Normalität erklärt.

Auch andere Kindernachrichtensendung wie „logo!“

und das Wissensmagazin (für Kinder) „PUR+“ berichteten über Geschlechtsumwandlungen von Vorpubertären, ohne vor den verheerenden Risiken, die so eine Umwandlung nach sich ziehen kann, zu warnen. Also nach Lach- und Sachgeschichten sieht das Ganze nicht mehr aus. Eher diktiert eine verqueerte Minderheit die Politik und unseren Alltag mit ihrer weltumfassenden Ideologie.

von wou/abu

Quellen/Links: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/sendung-mit-der-maus-lgbtqi/
https://www.besorgte-eltern.net/pdf/broschure/broschure_wurzeln/BE_Verborgene-Wurzeln_A5_v02.pdf)
https://kinder.wdr.de/tv/die-sendung-mit-der-maus/av/video-ich-bin-katja-100.html

Zelensky´s children

Zelensky’s wife says she speaks ‚openly‘ about the war with her children – and their nine-year-old son gives his president father ADVICE on military matters 

By Matthew Lodge For Mailonline 31 May 2022, https://www.dailymail.co.uk/news/article-10872467/amp/Zelenskys-wife-says-nine-year-old-son-gives-president-father-ADVICE-military-matters.html

  • Olena Zelenska says she tries to be ‚honest‘ about what is happening in the war
  • She said her young son Kyrylo, 9, even tries to give his father military advice
  • The first lady has spoken about the family’s enforced ’separation‘ due to the war

President Zelensky’s wife has said she speaks ‚openly‘ about the war with her children, and has revealed her nine-year-old son gives his father advice on military matters. 

Olena Zelenska says she is trying to be ‚honest‘ with her children about the ongoing conflict and their ’separation‘ from their father as he tries to lead the country back from the brink in the war with Russia.

The 44-year-old said the couple’s children Oleksandra, 17, and Kyrylo, nine, are aware of what’s happening, and that the younger sibling has even taken to giving his father his thoughts on what the armed forces should do.

Speaking with journalists, she added she thought Russia was trying to ‚destroy our national consciousness‘ as part of its unjust and illegal invasion of the country. 

(…) Talking today Mrs Zelenska said she was heartbroken by the impact the conflict is having on her family.

Dossier „Ideologie statt Biologie im ÖRR“

https://www.evaengelken.de/dossier-ideologie-statt-biologie-im-oerr/

Fünf Biologen und Mediziner haben diverse Beiträge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks analysiert.

Ihr Vorwurf lautet, dass ARD, ZDF und dazugehörige YouTube-Formate eine manipulative und „bedrohliche“ Agenda zum Thema der Transsexualität ausüben. Die Auswirkung auf Kinder und Jugendliche ergäbe ein „Zerrbild der Realität“.

Dieses Dossier bildet die Basis für einen von Naturwissenschaftlern und Medizinern gezeichneten offenen Beschwerdebrief  über die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) zu naturwissenschaftlichen Themen. Betrachtet wurde ein breites Spektrum an Sendungen von großen Programmen wie ARD und ZDF bis hin zu Social-Media-Formaten wie „Quarks“ oder „reporter“.

Mediziner kritisieren ARD und ZDF Kinder-Programmgestaltung zum Thema Transgender-Ideologien

von Bernhard Loyen

Parallel zu der Veröffentlichung eines Dossiers mit dem Titel: „Ideologie statt Biologie im ÖRR“ und einem damit verbundenen offenen Beschwerdebrief über die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) zu naturwissenschaftlichen Themen eindeutiger Benennung, bekamen die fünf Autoren und Autorinnen die Chance, ihre persönliche Sicht auf die Ergebnisse der Analyse in einem Artikel (Bezahlschranke) bei der Springer-Zeitung Welt darzulegen. 

Betrachtet wurden für die Analyse „ein breites Spektrum an Sendungen von großen Programmen wie ARD und ZDF bis hin zu Social-Media-Formaten wie „Quarks“ oder „Reporter“. Des Weiteren wurden auch YouTube-Formate, die im Auftrag von ARD und ZDF produziert wurden, ausgewertet. Namen und berufliche Qualifikationen der Biologen und Mediziner sind auf der eingerichteten Webseite nachzulesen.

Die Motivation für die Veröffentlichung wird von der Autorengruppe wie folgt begründet:

„Wir Wissenschaftler und Ärzte fordern den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf, biologische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse wahrheitsgemäß darzustellen. Wir fordern eine Abkehr von der ideologischen Betrachtungsweise zum Thema Transsexualität und eine faktenbasierte Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft.

Wir, die Unterzeichner, beobachten als Wissenschaftler seit langem, wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Darstellungen der „queeren“ Transgenderideologie zu eigen macht und dabei naturwissenschaftliche Tatsachen leugnet.“

Die Autorengruppe stellt in dem Artikel die für sie unmissverständliche Situation klar:

„Die Begriffsverwirrung und die damit einhergehende Bedeutungsverschiebung zielen letztlich auf die Durchsetzung von politischen Forderungen ab.“

Es wurde im Rahmen der Analyse der Frage nachgegangen, ob „in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die bestätigte wissenschaftliche Erkenntnis der Zweigeschlechtlichkeit infrage gestellt wird“. Nach Betrachtung der themenbezogenen Produktionen aus den zurückliegenden Jahren lautet die zusammengefasste Erkenntnis im Welt-Artikel:

„Doch was wir in einigen Dutzend Sendungen des ÖRR quer durch alle Kanäle sahen, bot ein erschreckendes Bild. Wir waren uns einig: Das ist kein Journalismus mehr. Es ist nur noch eine Inszenierung von Journalismus.“

Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) beziffert aktuelle Zahlen zu „Umwandlungsanträgen“ in Deutschland mit:

  • 50 pro Jahr in Nordrhein (9,5 Mio. Einwohner)
  • 38 pro Jahr in Westfalen-Lippe (8,5 Mio. Einwohner)
  • 80 pro Jahr in Berlin (3,4 Mio. Einwohner)* 
  • 30 bis 40 pro Jahr in Bayern (12 Mio. Einwohner)

Im Jahr 2020 wurden in deutschen Krankenhäusern insgesamt 2.155 operative Geschlechtsumwandlungen durchgeführt. Laut des Lesben- und Schwulenverbandes hätte die Auswertung von 1.000 befragten Deutschen im Rahmen einer Umfrage zu LGBT-Zahlen gezeigt, dass das demografische Profil für das Jahr 2021 ergeben hätte, dass sich:

  • 3 Prozent der Befragten aus Deutschland als transgender/nicht-binär/non-conforming/gender-fluid bezeichneten. 
  • 2 Prozent der Befragten gaben an, lesbisch beziehungsweise schwul zu sein, 6 Prozent bisexuell, 1 Prozent pansexuell, 1 Prozent asexuell, 1 Prozent anders
  • insgesamt gaben damit 11 Prozent an, nicht heterosexuell zu sein

In einer näheren Darlegung wird in dem Welt-Artikel darauf hingewiesen, dass:

angefangen von der Wissenschaftsendung ‚Quarks‘ mit Ranga Yogeshwar bis in die zahllosen Social-Media-Kanäle hinein, wurde in den von uns betrachteten Sendungen durchgängig die Tatsache geleugnet, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Im gleichen, ideologisierenden Zungenschlag liefen in diesen Serien Themen wie ‚Pronomen‘, ‚Wie ist das, Pornos zu drehen?‘ , ‚Drogen-Gruppenanalsex‘ oder verstörende realitätsverzerrende Meinungsmache mit zweifelhaften Zahlen über eine angeblich hasserfüllte, LGBTQ-feindliche Gesellschaft.“

Die Ausgabe der Sendung mit Yogeshwar lautet als Fallbeispiel: „Junge oder Mädchen? Warum es mehr als zwei Geschlechter gibt“, die des ZDF-Jugendsenders Funk „#100Menschen1Frage – I Auf Klo: Was sind deine Pronomen?“. Weitere Titel (in Original-Schreibweise) ausgewerteter Sendungen heißen laut des Dossiers der Autorengruppe:

  • Sendung mit der Maus: Aus Erik wird Katja
  • Mythos Geschlecht – Was Männer und Frauen wirklich unterscheidet
  • Vulva-Talk – All das ist normal
  • So krass werden Transmenschen erniedrigt
  • LGBTQ – so krass sind Hass und Gewalt gegen Queere
  • Trans*Mann und schwanger: Kai hat sein Kind selbst bekommen
  • Welche Hygieneartikel benutzt ein Transmann

Eine aktuelle Produktion, die nicht Bestandteil des Dossiers ist, wurde jüngst am 31. Mai auf dem ARD-zugehörigen Sender alpha veröffentlicht. Das Sendeformat definiert sich selbst, als „ARD-alpha ist ein deutscher Bildungskanal“. Unter dem Titel der Sendung „Leben im falschen Körper“ lautet die Anmoderation wie folgt:

„Wir begleiten sechs Menschen auf ihrer langen Reise, die Person zu werden, die sie schon immer sein wollten. Der Film zeigt, wie unser Gehirn, unsere Hormone und Sexualorgane unser Verständnis von Geschlecht und Sexualität bestimmen.“

Aussagen wie „Fakt 10: Es gibt kein richtig und kein falsch. – Alles ist richtig“, getätigt in der Folge 1 vom 1. Dezember 2020 des Sendeformats „Auf Klo“, wie auch Beiträge der „Sendung mit der Maus“, wären verantwortlich für ein „Zerrbild der Realität, welchem Kinder und Jugendliche ausgesetzt werden“. Die Autorengruppe formulierte in dem Welt-Artikel ihre Kritik an den Sendeanstalten und ihren Produktionen, insbesondere in Bezug auf die anvisierte Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen sowie die möglichen Auswirkungen auf die individuelle sexuelle Entwicklung:  

„Warum werden Kinder auf Kanälen, welche die wenigsten Eltern überhaupt auf dem Radar haben dürften, indoktriniert und – anstelle einer altersgerechten Sexualaufklärung – aufdringlich sexualisiert? Dies widerspricht dem Medienstaatsvertrag, wonach ihre Lebenswirklichkeit und ihre Interessen in den Mittelpunkt zu stellen sind. Was geschieht hier, und warum versagen augenscheinlich die Kontrolleinrichtungen wie die Rundfunk-, Fernseh- und Hörfunkräte?“

Auf den Kanälen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks mit den Namen „Funk“, „Reporter“, „Die da oben“, und „Y-Kollektiv“ ist die Autorengruppe zudem auf Beiträge gestoßen, die Kannibalismus (über 2,5 Millionen Aufrufe), Vampir-Fetische (über eine Million Aufrufe) oder „Wie ist es, vergewaltigt zu werden?“ (über 3 Millionen Aufrufe) lauten und vollkommen ungeschützt (bestenfalls wird über YouTube eine Altersangabe erfragt) und unreflektiert an Kinder und Jugendliche herangetragen wurden. Das Resümee lautet eindeutig:

„Unsere Beobachtungen schockierten uns derart, dass wir ein 50-seitiges Dossier und einen Aufruf verfasst haben, die wir hiermit öffentlich machen.“

Nicht überraschend entwickelte sich in den sozialen Medien umgehend nach Veröffentlichung des Dossiers und dem Welt-Artikel eine kontroverse Diskussion:

Der öffentliche Aufruf würde aktuell von 120 Wissenschaftlern, Medizinern, Psychologen, Pädagogen und Vertretern anderer Professionen aus ganz Deutschland mitgetragen. Inhaltliche Unterstützung ihrer Bedenken würden zudem von der Schwulen- und Lesben-Interessenvertretung LGB Alliance unterstützt, so die Autorengruppe. Die Autorengruppe macht in ihrem Aufruf der Politik den Vorwurf, dass durch solche eindeutig manipulativen Produktionen eine rein politische Agenda vorbereitet würde:

„Hier wird vorgearbeitet für die von Grünen und FDP geplante Reform des Transsexuellengesetzes, wonach künftig jeder seinen Geschlechtseintrag durch einen Sprechakt ändern können soll und mit vollendetem vierzehnten Lebensjahr Kinder auch gegen den Willen ihrer Eltern über eine hormonelle und operative Anpassung an das Gegengeschlecht entscheiden können sollen.“

Eine der Autorinnen d

Die eindeutig formulierter Kritik an die Verantwortlichen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks lautet daher durch die Autorengruppe:

  • Die Berichterstattung folgt nicht anerkannten journalistischen Grundsätzen, sie ist weder unabhängig noch sachlich.
  • Behauptungen werden vor ihrer Verbreitung nicht mit Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft geprüft.
  • Es wird fortwährend gegen die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung verstoßen. Es gibt in der Trans-Berichterstattung weder Meinungsvielfalt noch ein ausgewogenes Angebot, vielmehr werden auf Instagram Abbildungen und Handreichungen von Trans-Verbänden ungeprüft übernommen und Kindern anempfohlen.
  • In den Jugendsendungen und Social-Media-Kanälen wird immer wieder gegen die Formulierung des Medienstaatsvertrags nach Achtung der Würde des Menschen und Schutz sittlicher und religiöser Überzeugungen verstoßen. Schamgrenzen werden eingerissen. Pornografische Darstellungen werden ohne Altersüberprüfung für Kinder und Jugendliche bereitgestellt.

Man darf daher mehr als gespannt sein, ob und wie ARD und ZDF-Verantwortliche auf diese eindeutigen und unmissverständlichen Aufdeckungen und die daraus resultierende Kritik reagieren werden.

„You’ll eat the bugs and you’ll be happy!“

Schools to Make Kids Eat Bugs in Climate Change Brainwashing ‘Experiment’

Publishedon31 May, 2022

Paul Joseph Watson They’re making your kids eat bugs.

Schools are now conducting “science experiments” where kids eat bugs with the intention they will then pressure their parents to adopt a similar diet.

Crickets, grasshoppers, locusts, and mealworms are all on the menu.

Please share this video! https://youtu.be/X3lbh7rFzL0

Neuseeland: Ärzte weisen auf 500 Todesfälle junger Menschen nach Impfung hin

Weltweit dasselbe Bild: zahlreiche Todesfälle in ungewöhnlich jungem Alter. Weltweit bei Verantwortlichen kein Umdenken, was die experimentelle Genspritze und ihre Folgen betrifft. Eine Ärztegruppe in Neuseeland (5 Mio. Einwohner) hat nun eine Datenbank mit 500 Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung veröffentlicht. Die Datensätze wurden auch den Ermittlungsbehörden übergeben. Die unter dem Namen „NZDSOS“ auftretenden Mediziner fordern Aufklärung.

NZDSOS besteht jetzt aus Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und Tierärzten. Der Name, auch wenn er auf der Seite nicht extra erklärt wird, steht wohl für New Zealand Doktors – SOS, also der internationale Hilferuf. Man hat sowohl lokal als auch international Allianzen mit anderen Gruppen gebildet. Die Vereinigung weiß einige wichtige Mediziner hinter sich und vertritt die Interessen ihres Berufsstandes auch vor Gericht. Viele Mitglieder stehen mit Gesicht und Namen für die Initiative, man ist bewusst nicht anonym.

Über allem stehe der hippokratische Eid. Man tritt für wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Impfungen ein und lehnt Impfzwänge ab. Dies ist in Neuseeland besonders heikel, denn das Land ist eines der Versuchs-Gebiete der neuen Weltordnung der Gruppe um Klaus Schwab, auch bekannt unter „Great Reset“. In Neuseeland wurde eine Young Global Leaderin als Premierministerin installiert, Jacinda Ardern (Impfung wirkt „so gut“ dass alle krank werden – nun auch Young Global Leader Jacinda Ardern).

Polizei zu Ermittlungen zum Schutz der Menschen aufgefordert

In ihrer aktuellen Publikation weisen die Ärzte von NZDSOS auf 500 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Covid-19 Impfung hin, die speziell junge Menschen betreffen, darunter mehrere 13-Jährige. Freilich kann man nicht durchgehend davon ausgehen, dass jeder dieser Todesfälle durch die experimentelle Genimpfung bedingt war. Das behauptet auch niemand. Vielmehr werden flächendeckende, lückenlose Obduktionen, Untersuchungen und ehrliche Aufklärung gefordert. Die Behörden, speziell die Polizei, werden zu Ermittlungen zum Schutz der Bevölkerung aufgefordert. Dabei wird auch auf die Arbeit von Statistikern hingewiesen, die nachweisen konnte, dass die Häufung an unerwarteten Todesfällen mit den jeweiligen Impfkampagnen korreliert.

NZDSOS fasst die wichtigsten Erkenntnisse in vier Punkten zusammen:

  1. Es gibt eine erschreckend große Last von Todesfällen und schwere Nebenwirkungen nach den Covid-19-Impfstoffen, besonders im Vergleich zu jeder anderen Behandlung oder jedem Impfstoff in der heutigen Zeit. Wir berichten über viele Fälle, die eine ordnungsgemäße Untersuchung VERLANGEN, wie es sich für jedes Medikament gehört, für das keine Sicherheitsstudien durchgeführt wurden.  
  2. Unsere Überwachungssysteme wurden deaktiviert, um das Ausmaß des Schadens zu verbergen. Die Meldung unerwünschter Ereignisse ist NICHT VERPFLICHTEND, und dies allein untergräbt jeden Versuch, die Injektionen als sicher darzustellen. 
  3. Kinder und Jugendliche sterben und leiden besonders an Herzerkrankungen (obwohl auch viele gesunde ältere Menschen gestorben sind), während ihr Risiko durch Covid-19 besonders gering ist. Wir glauben, dass wir belogen werden.
  4. Wir appellieren WIEDER an die Polizei, angeführt von Andrew Coster und unsere Abgeordneten, einzugreifen, um die Menschen zu schützen.

Ärzte errechnen einen Todesfall auf 2.300 Impfungen

Die Datenbank mit den 500 Todesopfern ist auf der Homepage halb anonymisiert, es werden nur Vornamen und Orte angegeben, wo verfügbar. Die den Behörden übergebenen Daten sind hingegen so präzise und vollständig wie möglich. Die Mediziner glauben, dass pro 2.300 verabreichten Impfdosen mit einem Todesfall zu rechnen ist. Insgesamt wären in Neuseeland bereits 2021 rund 2.000 „plötzliche und unerwartete“ Todesfälle aufgetreten.

Einige besonders junge Todesopfer

Katie, im Alter von 13 Jahren. Starb im Oktober 2021 in den Armen einer Lagerhelferin, etwa eine Woche nach ihrer ersten „Impfung“. Todesursache Myokarditis, zunächst vom Hausarzt als Asthma diagnostiziert und behandelt. 

Eddie, 13 Jahre, Wellington. Starb im Schlaf, mehrere Nächte nachdem er bei einer Veranstaltung mit einigen seiner Schulkameraden „geimpft“ worden war. Vermutlich ist er der hier erwähnte Teenager.

Johanna. 15 Jahre alt, Auckland. Die Mutter eines Freundes meldete den Tod. Joanna brach in ihrem Badezimmer zusammen, ihr Herz blieb stehen. Sie starb auf dem Weg ins Krankenhaus bzw. kurz nach Einlieferung.

Isabella Alexander, 17 Jahre alt. Gestorben im September 2021. Todesursache mehrere Blutgerinnsel. Zusammengebrochen in den Armen des Vaters während des Joggings. Fühlte sich seit einer Woche nach der 1. „Impfung“ unwohl. Drei Tage später sagte Jacinda Ardern im Fernsehen, dass es nichts mit der Impfung zu tun habe. Der Gerichtsmediziner hat sich zum Zeitpunkt dieses Schreibens, neun Monate später, immer noch nicht gemeldet.

Schwangere und ihr Baby starben während der Geburt, eine Woche zuvor geimpft

Aneela, in ihren 30ern, starb plötzlich während der Geburt in Auckland, eine Woche zuvor hatte sie ihre „Impfung“. Bei ihr wurden Blutgerinnsel festgestellt. Ihr Baby wurde per Kaiserschnitt entbunden und starb nach vier Tagen.

Tod nach der Impfung: „Menschen wie Du und ich“

Timothy, 33, Paraparaumu. Zwei Tage nach der Impfung zu Hause an Herzinfarkt gestorben.

Robert Alter 21. Northland. Gestorben im Oktober 2021, 1-2 Tage nach der Impfung. Todesursache Hirnblutung und Herzstillstand. Fitter und gesunder aktiver Mann.

Valerie 31, Hamilton. Krankenschwester im Pflegeheim, plötzlicher Herzstillstand 2 Wochen nach der „Booster-Impfung“.

Gavin, 30, aus Napier. Drei Wochen nach der ersten „Impfung“ , plötzlicher Tod zu Hause, Polizei fragte nach Unfall, aber es gab keine Beweise. Die Autopsie war ergebnislos. Myokarditis kann als plötzlicher Herzstillstand auftreten.

Alyss, Alter 31. Angeblich vom Hausarzt überredet, Kopfschmerzen am 1. Tag, hatte am zehnten Tag eine Gehirnblutung und starb am nächsten Tag.

Alex, Alter 25. Impfpflicht des Arbeitgebers. Stark, ein Bodybuilder, starb im Schlaf kurz nach der ersten „Impfung“.

Kath, 40, kurz nach der „Boosterimpfung“. Staatlich geprüfte Krankenschwester, starb plötzlich am 22. Jänner.

Claire, 33, Christchurch. Plötzlicher Tod nach der Impfung kurz nach Weihnachten 2021. Schockierend und plötzlich. Impfzwang im Auftrag des Altenpflegeunternehmens.

Weitere Fälle finden Sie hier bei der Originalveröffentlichung von NZDSOS.

Sudden rise of unvaccinated children with liver damage, were breastfed (by fully vaccinated mothers)

The recent and sudden rise of liver damage and hepatitis in children seems to be affecting those between the ages of 1mo – 4 years of age.

What they aren´t telling the public is that the majority of the cases are those under 4 years of age who are breastfed and who have been actively breastfed (within the last 12 months). The children are unvaccinated, but the breastfeeding mothers (in 100% of the cases) have been vaccinated with at least 2 doses.

The incidences of hepatitis is also hitting the 11 – 16 year old age group, with the majority of the cases in that group having been vaccinated with at least one dose.

www.who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2022-DON376

www.gov.uk/government/news/increase-in-hepatitis-liver-inflammation-cases-in-children-under-investigation

www.who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/acute-hepatitis-of-unknown-aetiology—the-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland

news.sky.com/story/amp/a-3-year-old-girls-fight-for-her-life-after-contracting-hepatitis-and-the-warning-signs-to-look-for-12595733

News headlines and mainstream media titles are stating that unvaccinated children are getting hepatitis and liver damage from an unknown cause (or speculating adenoviruses as the cause) but fail to mention that actual case data shows that the WHO classifies children involved in this issue fall under the ages of 0 – 16 years of age, that the majority of cases are in the 1 month – 4 year old age group, and that 100% of the cases in that age range are being active breastfed (or have been breastfed within the last 12 months) by fully vaccinated mothers.

.https://theirishsentinel.com/2022/05/01/sudden-rise-of-unvaccinated-children-with-liver-damage-were-breastfed-by-fully-vaccinated-mothers/

Read more:https://www.investmentwatchblog.com/sudden-rise-of-unvaccinated-children-with-liver-damage-were-breastfed-by-fully-vaccinated-mothers/

Bill Gates Admits School Shutdowns During Pandemic Was Complete Disaster

Biill Gates candidly admitted that children were at low risk from COVID-19 despite the media and government hysteria, and that prolonged school shutdowns created a deep “learning deficit” that will take years to recover from.

Gates, a vocal advocate of the experimental COVID-19 vaccines, made the admission during a conference with CNN’s Fareed Zakaria promoting his book “How To Prevent The Next Pandemic” at the 92nd Street Y in New York City last week.

“If all we would’ve had to do was, say, a 45-day lockdown, I think we would’ve gotten pretty good compliance. It’s as the lockdown starts extending out – and the lockdown hasn’t brought the cases to zero – so the counterfactual is ‘okay, how much worse would it have been if we hadn’t had this lockdown’ is unclear,” Gates explained.

“There’s a lot of uncertainty about school shutdowns. To this day, there are still arguments about how many cases that avoided,” he continued. “It’s pretty clear because young people don’t get sick from the disease very often, that we probably, if we knew everything that we know today, we would have shut schools a lot less than we did during this pandemic.”

Gates went on to say that most children are now suffering a “two year” learning deficit, while students at privileged private schools – like his own children – hardly experienced a lapse of learning at all.

“K-12, we have a learning deficit that will take us a long time to erase that, and sadly, it’s a deficit where the inner city is where it’s almost two years. Suburban schools less, private schools – in some cases like my kids – almost no deficit at all,” Gates confessed.

How fortunate for Gates that his children were spared the crippling learning deficit from lockdowns he advocated for the rest of the country.

The Microsoft co-founder recently warned that an “even more fatal variant” of COVID-19 is coming, which is why he created a United Nation-backed supreme medical agency called the GERM team he claims will attempt to “stop the next pandemic.”

.https://www.infowars.com/posts/bill-gates-admits-school-shutdowns-during-pandemic-was-complete-disaster/

Ein Mädchen aus Lugansk antwortet dem Kinderkommentar aus den Thagesthemen

Ein Mädchen aus Lugansk antwortet dem Kinderkommentar aus den Tagesthemen

Am 5. April hat ein 12-jähriges Mädchen einen Kommentar in den Tagesthemen gesprochen. Ein 13-jähriges Mädchen aus Lugansk hat der deutschen Jugendlichen mit einem offenen Brief geantwortet.

von

4. Mai 2022 14:21 Uhr

Dass die wichtigste Spät-Nachrichtensendung des deutschen Fernsehens, die Tagesthemen, ein Kind den Kommentar sprechen lassen, habe ich schon ausführlich kommentiert. In Nachrichtensendungen erwartet der Zuschauer Nachrichten und Experten, aber keine Kinder-Kommentare. Dafür gibt es die Sesamstraße. Außerdem ist die internationale Politik komplex und Kinder sind zum Beispiel nicht ohne Grund nicht strafunmündig, weil sie viele komplexe Zusammenhänge nicht erfassen können. Daher war das, was die Tagesthemen getan haben, in meinen Augen Kindesmissbrauch, denn sie haben ein Kind für ihre Propaganda missbraucht.

Die Meinung von Jugendlichen zu hören ist wichtig, aber dafür gibt zum Beispiel Talkshows oder auch Sendeformate mit Interviews, wo sie ihre Meinung mit anderen diskutieren können. Aber sie als Kommentatoren in einer Hauptnachrichtensendung einzusetzen, soll die Zuschauer emotional beeinflussen, aber nicht informieren. Und die emotionale Beeinflussung der Zuschauer ist per Definition Propaganda.

In Russland ist diese Propaganda-Veranstaltung der ARD – gelinde gesagt – nicht auf Verständnis gestoßen, weil man in Russland dagegen ist, Kinder politisch zu instrumentalisieren. Allerdings gibt es auch in Russland politisch aktive Kinder, die aber keine Kommentare in Nachrichtensendungen sprechen, jedoch durchaus in Talkshows eingeladen werden, um ihren Standpunkt zu erklären.

Faina Savenkova

Ein solches Kind, das es aus eigener Kraft geschafft hat, in Russland eine gewissen Bekanntheit zu erreichen, ist die 13-jährige Faina Savenkova aus Lugansk. Sie lebt seit ihrem fünften Lebensjahr im Krieg und ist damit aufgewachsen, dass sie Explosionen und Beschuss ihrer Stadt erlebt. Sie hat irgendwann eine Videobotschaft für die UNO aufgenommen, in der sie um Frieden im Donbass gebeten hat und die viral gegangen ist. Danach ist sie sofort auf der ukrainischen Seite Mirotvorets gelandet, Informationen über diese Seite finden Sie weiter unten in diesem Artikel.

2021 sollte es deswegen sogar ein Treffen von ihr mit dem Direktor von UNICEF geben, das aber von der Ukraine verhindert wurde. Danach hat sie angefangen, offene Briefe an westliche Regierungschefs und den Papst zu schreiben. Auch bei einer Veranstaltung der UNO ist sie aufgetreten.

So wurde sie von den Medien entdeckt und in Fernsehsendungen eingeladen. Sie ist bei ihren Auftritten wortgewandt und selbstsicher und genauso eloquent, wie in ihren Briefen. Sie ist also, im Gegensatz zum Beispiel zu dem Twitter-Mädchen aus Aleppo, keine von irgendwelchen Organisationen geschaffene Kunstfigur, die dann im wahren Leben keine zusammenhängenden Sätze herausbringt.

Ich habe heute Kontakt mit Faina aufgenommen und wir haben uns einige Chat-Nachrichten geschrieben, die sehr anrührend waren, denn sie hat mich vor der Gefahr gewarnt, dass jeder, der ihre Texte veröffentlicht, sofort bei Mirotvorets landet. Die Sorge des 13-jährigen Mädchens um meine Sicherheit waren rührend und sie hat mich davor gewarnt, ihren Brief zu veröffentlichen.

Faina hat Ella, der Kinder-Kommentatorin der Tagesthemen, einen offenen Brief geschrieben, den ich übersetzt habe. Vielleicht erfährt Ella ja davon und die beiden können sich mal austauschen. Und vielleicht nimmt Ella die Einladung von Faina an, sich in Lugansk selbst ein Bild zu machen?

Kommen wir zu der Übersetzung von Fainas Brief an Ella. Im Anschluss an die Übersetzung werde ich ein paar Dinge zum besseren Verständnis erklären und dann zeige ich auch noch einen anderen Artikel von Faina, der dem Spiegel gewidmet ist, denn sie hat vor einigen Jahren zufällig Christian Esch, den Chef des Moskauer Spiegel-Büros, getroffen und auch ihm im April 2022 einen Text gewidmet.

Beginn der Übersetzung:

Hallo Ella!

Mein Name wird Dir nichts sagen, denn bei Euch es ist nicht üblich, sich an Kinder wie mich zu erinnern. Ja, ich bin ein Kriegskind. Ich lebe im Donbass, in Lugansk. Das ist eine Stadt, die wie Damaskus, Kabul oder Tripolis unter einem kriegerischen Konflikt leidet. Wir sind Kriegskinder, es gibt uns. Wir sind keine Flüchtlinge, sondern Menschen, die fast ihr ganzes Leben unter Beschuss leben. Wir sind es gewohnt, mit einem Gebet einzuschlafen.

Ja, ich bin nur ein Jahr älter als Du, ich bin 13 Jahre alt, aber ich weiß, was Krieg und Grausamkeit sind. Du sprichst über Flüchtlinge aus der Ukraine. Aber was ist mit den Kindern im Donbass, in Syrien und Libyen? Stehen sie auf Deiner Liste? Das bezweifle ich. Schließlich gibt es den bösen Putin, der den Krieg in Syrien und Libyen begonnen hat und uns, die Bewohner des Donbass, seit acht Jahren umbringt. Ach ja, und auch in Jugoslawien. Und natürlich war er derjenige, der seine Armee in meine Heimatstadt Lugansk geschickt und im Juni 2014 ein ziviles Wohnviertel von einem Flugzeug aus beschossen hat… Ella, es tut mir sehr leid, dass die Erwachsenen Dich betrügen. Vielleicht haben sie Mitleid mit Dir und wollen Dir deshalb nicht die brutale Wahrheit sagen. Oder vielleicht aus irgendeinem anderen Grund. Ich weiß es nicht. Aber die ganze Zeit über wurden ich und meine Familie von meiner Armee beschossen, denn ich bin in der Ukraine geboren und damals war die ukrainische Armee die Armee meines Landes. Glaubst Du das? Ich glaube nicht. Ich habe es damals auch nicht geglaubt.

Wir sind beide überzeugt, dass die Rechte von Kindern geschützt werden müssen. Aber ich weiß, dass Erwachsene das nicht mehr tun können. Helfen uns etwa die Regierungen und Stiftungen, die uns eigentlich schützen sollen, wenn wir wirklich in Gefahr sind? Kannst Du sie etwa beeinflussen? Vor einem Jahr wurden meine persönlichen Daten auf einer Website namens Mirotvorets veröffentlicht, weil ich ein Ende des Krieges gefordert habe und für Kreativität eingetreten bin. Was denkst Du, was das für eine Website ist? Das ist eine Website ukrainischer Nationalisten, auf der man ohne Gerichtsverfahren des Hochverrats beschuldigt wird und die für Kriminelle aus aller Welt Deine Adresse, Telefonnummer und Foto veröffentlicht. Und wie haben UNICEF und die UN reagiert? Sie haben ihre Besorgnis ausgedrückt. Mehr nicht. Ich denke, damit kann man leben. Die Kriegskinder kennen die Gleichgültigkeit der Erwachsenen…

Ella, was denkst Du, ist so etwas in Deutschland möglich? Ich glaube nicht. Aber in der Ukraine sind Mord, Verfolgung und Schikanierung von Kindern durch die ukrainische Regierung nicht nur möglich, sondern das wird von ihr sogar gefördert.

Ich wünsche mir wirklich, dass weder Du noch andere Kinder jemals erfahren, was Faschismus und Krieg sind, so wie wir es erfahren haben. Wenn Du aber wirklich für Kinderrechte eintreten und mit eigenen Augen die Folgen ihrer Verletzung sehen willst, lade ich Dich nach Donezk oder Lugansk auf die „Allee der Engel“ ein, wo Denkmäler für die Kinder stehen, die die ukrainische Aggression getötet hat.

Ella, ich möchte Dir Frieden wünschen. Aber ich möchte Dir auch sagen, dass Du Dich irrst. Wir sind keine verlorene Generation. Wir sind die, die einen friedlichen Himmel über unseren Köpfen und das menschliche Leben mehr als alle anderen schätzen werden.

Ende der Übersetzung

Anmerkungen zum Verständnis

Hier noch die versprochenen Anmerkungen. In Lugansk hat im Juni 2014 ein Bodenkampfflugzeug der ukrainischen Luftwaffe am helligten Tage einen Bombenangriff auf das Stadtzentrum von Lugansk geflogen, bei dem 8 Zivilisten getötet und über 20 verletzt worden sind. Es gab dort keinerlei militärische Objekte, wie man auf den Videos der Überwachungskameras sehen kann. Das Ereignis hat in deutschen Medien nicht stattgefunden und es gibt auf Wikipedia darüber nur Artikel auf Russisch und Ukrainisch, der Rest der Welt weiß davon nichts.

Das war für die Stadt, die vorher friedlich gelebt hat, ein bis heute andauerndes Trauma. Ich war kürzlich selbst an dem Ort und habe das Denkmal für die Opfer gesehen.

Und dass die ukrainischen Nationalisten mit Mirotvorets eine Webseite betreiben, auf der sie persönliche Daten von Menschen veröffentlichen, die sie für Gegner der Ukraine halten und dass viele der dort geführten Menschen ermordet wurden, zeigt, was für ein Staat die heutige Ukraine ist. Die Seite wird übrigens vom ukrainischen Innenministerium unterstützt. Und dort wurden auch die Daten der 13-jährigen Faina veröffentlicht. Man fragt sich wieder, was sind das bloß für Menschen?

Die „Allee der Engel“ sind Mahnmale in Donezk und Lugansk zu Ehren der vielen seit 2014 von der ukrainischen Armee beim Beschuss von Wohngebieten, Schulen und Kindergärten getöteten Kinder. Ich habe die „Allee der Engel“ in Donezk besucht und es ist ziemlich bedrückend, vor diesem mit Blumen und Spielzeug überhäuften Mahnmal mit der Gedenktafel mit den Namen von durch die ukrainische Armee in Donezk ermordeten Kinder zu stehen.

Hier nun noch der Text von Faina an die Adresse des Spiegel und von Herrn Esch (Links wie im Original).

Beginn der Übersetzung:

Das Schweigen des Spiegel

Bei der Durchsicht meiner alten Fotos stieß ich auf ein Foto mit Christian Esch, einem Journalisten des deutschen Magazins Spiegel. Ja, kaum zu glauben, ein deutscher Journalist des berühmten Magazins war im Jahr 2019 bei uns. Damals begann ich gerade meinen Weg der Kreativität, und natürlich wusste ich nicht, wer das war. Ich habe lediglich ein Foto mit ihm im Theater gemacht. So begann meine Bekanntschaft mit dem deutschen Journalismus.

Ich habe mich immer gefragt, was Esch wohl geschrieben hat, aber ich konnte den Text nicht finden. Und neulich schickte mir ein deutscher Bekannter den Artikel. Nach dem Lesen war ich sehr beleidigt, dass ein so bekannter Journalist und eine weltbekannte Zeitschrift – „Der Spiegel“ – nach wie vor voreingenommen und einseitig ist. Ich bin natürlich daran gewöhnt, dass wir uns seit acht Jahren selbst bombardieren, und ich erwarte nichts von Nationalisten, aber ich bin erschrocken, dass Journalisten und Politiker zum Krieg mit Russland aufrufen.

Ich bin sicher, dass es in Deutschland viele Menschen gibt, deren Vorfahren an der Ostfront gekämpft haben. Ich wünschte wirklich, sie würden auf die Geschichten ihrer Urgroßväter hören.

Und Christian Esch und dem Spiegel möchte ich nur ein paar Fragen stellen:

Wie können Sie diejenigen unterstützen, die alle töten und verhaften, die gegen die Regierung sind? Ja, alle, die den Frieden in der Ukraine wollten, wurden verhaftet, weil Selensky den Krieg will. Oder bedeutet die Verhaftung von Viktor Medvedtschuk und anderen, weniger bekannten Personen nichts für Sie? Wie können Sie weiterhin diejenigen unterstützen, die das nationalistische Asow-Regiment gründen und sich daran beteiligen? Diejenigen, die alle Unerwünschten in die Datenbank der „Mirotvorets“-Website aufnehmen?

Ich denke, das Magazin „Spiegel“ wird wie üblich schweigen. Die Fragen werden unbeantwortet bleiben. Ich finde es schade, dass es in Deutschland keine alternative Meinung mehr gibt. Wobei das jetzt nicht überraschend ist.

Ende der Übersetzung

Bleibt noch anzumerken, dass die russischen Fernsehsender – anders als die ARD – nicht auf die Idee kämen, ein Kind wie Faina als Kommentatorin in den russischen Nachrichten auftreten zu lassen, obwohl Faina zumindest aus eigenem Erleben weiß, wovon sie spricht und schreibt. Sie erlebt es schließlich jeden Tag…

All in one: Hamburg führt Einheits-Religionsunterricht ein

Integration mit der Brechstange, oder Ausdruck der pädagogischen Endkapitulation? Ab dem kommenden Schuljahr soll in Hamburg nur noch ein gemeinsamer Religionsunterricht für katholische, evangelische, muslimische oder nichtgläubige Kinder angeboten werden. Ein entsprechendes „Modellprojekt” gab es dort punktuell, in einzelnen Schulen, bereits seit 2019. Schon seit 2012 hatte die Schulbehörde mit der evangelischen Kirche, den islamischen Religionsgemeinschaften, der alevitischen und der jüdischen Gemeinde den „Religionsunterricht für alle” in seinen Grundzügen entwickelt. Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte wurde damals entsprechend angepasst.

Nachdem auch das katholische Erzbistum zugestimmt hatte, hält man das Projekt nun für starbereit. Erzbischof Stefan Heße erklärte:

Wir stehen in der Verantwortung für die religiöse Bildung der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Schulen. Es ist daher unser Ziel, zukünftig fester Bestandteil dieses weiterentwickelten ‚Religionsunterricht für alle‘ zu werden und das katholische Christentum darin authentisch abzubilden.” 

Auch die Stadt Hamburg begründet
diese Form des Religionsunterrichts folgendermaßen: 

Er ermöglicht, Religionen und andere Überzeugungen kennenzulernen, über sie nachzudenken und sich ein kenntnisreiches und differenziertes Urteil zu bilden. Wer sich einer Religion verbunden fühlt, kann Kenntnisse vertiefen, andere Überzeugungen und Lebensweisen kennenlernen, persönliche Auffassungen reflektieren und so die eigene religiöse Identität vertiefen. Jene, die keinen ausgeprägt religiösen Hintergrund haben, sich in Distanz oder Widerspruch zu jeglicher Form von Religion verstehen, können ihre kritisch-distanzierte Sichtweise in der Sache fundieren und religiöse Hintergründe anderer besser verstehen.”

Beliebig, aber nicht bekenntnisfrei

SPD-Schulsenator Ties Rabe glaubt ebenfalls:

Das ist kein ganz anderer Religionsunterricht, aber ein besserer, der die verschiedenen Religionen und Weltanschauungen gleichberechtigt berücksichtigt.

Das Modell umfasse jetzt alle bedeutenden Religionsgemeinschaften und kann damit Impulse für ganz Deutschland setzen. Der Unterricht soll weiterhin ausschließlich von staatlichen Lehrkräften erteilt werden, Geistliche und Mitarbeiter der Religionsgemeinschaften bleiben ausgeschlossen. Dennoch ist er nicht bekenntnisfrei. Die jeweiligen Lehrkräfte sollen, zusätzlich zu ihrer eigenen religiösen Prägung auch über Einblicke in andere Religionen geben.

Was die Euphoriker dieser erneuten interkulturellen Blending- und Vermischungsversuche allesamt verkennen: Sie gehen von falschen Voraussetzungen aus. Denn es sind eben nicht alle der hier vertretenen Religionsgemeinschaft gleichermaßen tolerant, respektvoll und zur Ökumene konzipiert. Und: Ein Nebeneinander von geschlossenen Weltbildern und „geistigen“ Parallelmilieus prägt die Realität in Deutschlands Schulen schon längst; dazu braucht man keinen eigenen gemischten Religionsunterricht.

.https://ansage.org/all-in-one-hamburg-fuehrt-einheits-religionsunterricht-ein/

Am Grenzbahnhof Zahony

Bericht einer Österreicherin:

In Zahony, am Grenzbahnhof zwischen Ungarn und der Ukraine sieht man am Parkplatz einen auffallenden Bus. Ich konnte mit den Männern sprechen, die diesen Bus aus England mitgebracht haben. Sie hatten sich überlegt, was man für die Flüchtlinge tun könnte. Ihnen kam die Idee, dass man den ankommenden Kindern ein Stofftier schenekn könnten. Diese Männer aus Brighton haben unbezahlten Urlaub genommen und 3000 Stofftiere gesammelt. Die Idee war, diese Tiere nicht zu kaufen, sondern Kinder sollten ihr Tier einem anderen Kind schenken. An vielen Rieren hängt ein Zettel mit einem Gruß des Vorbesitzers an das Unkrainische Kind.

Es war der zweite Tag,  den ich  in Zahony  verbracht habe.  Hier ist der  Grenzbahnhof zwischen  Ungarn und der  Ukraine. Ich wollte sehen  ob  man hier noch  Freiwillige  braucht.  Doch ich spreche  weder  Ukrainisch noch  Russisch noch Ungarisch.  Aber mit Kindern spielen geht immer. 

Ich konnte mit  vielen Mitarbeitern vom UNHCR ( Flüchtlingswerk der  Vereinten Nationen) sprechen.  Das war sehr interessant.  Es gibt  unzählige  Organisationen und Helfer aus der ganzen Welt. Zwei  Organisationen mit vielen Leuten kommen aus Israel. 

Mein Eindruck der  vergangenen Wochen  und meine  Beobachtung wurden bestätigt: es reisen wesentlich mehr  Menschen IN die Ukraine als  aus der  Ukraine heraus. 

Die Gründen sind vielfältig. 

Manche reisen nur kurz über die  Grenze um sich mit Angehörigen zu treffen um danach  die Ukraine wieder zu verlassen. 

Andere haben erkannt,  dass es, zumindestens zur Zeit,  in der  Welt Ukraine nicht so gefährlich ist. 

Auch erfuhr ich,  dass  nun etliche  Organisationen  innerhalb der  Ukraine  Hilfe  und Unterstützung  für Flüchtlinge anbieten.  Die Menschen sagen, dass sie dann wenigstens in ihrem Land sind und die Sprache  verstehen. 

In etlichen unabhängigen  Gesprächen erfuhr ich,  dass  Menschen  nach ein paar Wochen wieder an diesen Grenzbahnhof  zurück gekommen sind und sich gefreut haben,  dass sie ein paar Wochen kostenlosen Urlaub in  Europa machen konnten.

Auffallend sind die Massen von “ Zigeunern“ sie reisen mit leeren Taschen an, fahren dann von Ort zu Ort und sammeln Sachspenden, die sie dann in der  Ukraine verkaufen.

Ich habe mit einem jungen Mann aus Südkorea  gesprochen,  mit Ametikanern, Engländern und  Israelis. 

Gestern war ein Lehrer aus Bayern da, der  Bibeln auf Ukrainischen an die Flüchtlinge verteilen wollte. 

Es war der zweite Tag,  den ich  in Zahony  verbracht habe.  Hier ist der  Grenzbahnhof zwischen  Ungarn und der  Ukraine. Ich wollte sehen  ob  man hier noch  Freiwillige  braucht.  Doch ich spreche  weder  Ukrainisch noch  Russisch noch Ungarisch. 

Aber mit Kindern spielen geht immer. 

Ich konnte mit  vielen Mitarbeitern vom UNHCR ( Flüchtlingswerk der  Vereinten Nationen) sprechen.  Das war sehr interessant.  Es gibt  unzählige  Organisationen und Helfer aus der ganzen Welt. Zwei  Organisationen mit vielen Leuten kommen aus Israel. 

Mein Eindruck der  vergangenen Wochen  und meine  Beobachtung wurden bestätigt: es reisen wesentlich mehr  Menschen IN die Ukraine als  aus der  Ukraine heraus. 

Die Gründen sind vielfältig. 

Manche reisen nur kurz über die  Grenze um sich mit Angehörigen zu treffen um danach  die Ukraine wieder zu verlassen. 

Andere haben erkannt,  dass es, zumindestens zur Zeit,  in der  Welt Ukraine nicht so gefährlich ist. 

Auch erfuhr ich,  dass  nun etliche  Organisationen  innerhalb der  Ukraine  Hilfe  und Unterstützung  für Flüchtlinge anbieten.  Die Menschen sagen, dass sie dann wenigstens in ihrem Land sind und die Sprache  verstehen. 

In etlichen unabhängigen  Gesprächen erfuhr ich,  dass  Menschen  nach ein paar Wochen wieder an diesen Grenzbahnhof  zurück gekommen sind und sich gefreut haben,  dass sie ein paar Wochen kostenlosen Urlaub in  Europa machen konnten.

Auffallend sind die Massen von “ Zigeunern“ sie reisen mit leeren Taschen an, fahren dann von Ort zu Ort und sammeln Sachspenden, die sie dann in der  Ukraine verkaufen.

Ich habe mit einem jungen Mann aus Südkorea  gesprochen,  mit Ametikanern, Engländern und  Israelis. 

Gestern war ein Lehrer aus Bayern da, der  Bibeln auf Ukrainischen an die Flüchtlinge verteilen wollte.  

️Mariupol – erste Schule wieder geöffnet!

Das Leben findet immer einen Weg. In der Hafenstadt Mariupol hat die erste Schule wieder geöffnet und der Unterrichtsberieb wurde wieder aufgenommen, mit Hilfe der Bildungsministerien der Volksrepublik Donezk und der Russischen Föderation. 

Laut dem neuen Bürgermeister von Mariupol ist es in 70% aller Stadtbereiche absolut ruhig. Die Stadt stehe komplett unter der Kontrolle der russischen Armee und des Donbass-Widerstands der Volksrepublik Donezk. Gefechte gibt es inzwischen fast ausschließlich im Bereich vor dem Stahlwerk „Asowstal“ und dessen großen Industriegelände.

.https://t.me/s/neuesausrussland

BBC Guide tells parents to “Examine Their Biases” if their toddler only has White friends

A BBC guide for parents written by a far-left Black Lives Matter activist tells parents to “examine their biases” and educate their toddler about racism if they only have black friends.

Yes, really.

The guide was written by author and activist Uju Asika, who previously asserted that “the Royal family is racist” and is “sitting on a legacy of global subjugation, pillaging and slave trading wealth.”

She sounds really impartial.

“Did your family express negative thoughts about foreigners and immigrants?” asks the guide, which is posted on the BBC’s Tiny Happy People website.

“What is your social circle like today? Does your child have Black or Brown friends over for playdates? Could you be doing more?”

“For white mums or dads, it might be time to examine your own internal biases,” states the website.

Parents are urged to ‘educate’ (indoctrinate) themselves about their hidden prejudices via books and TV shows.

They are also asked to talk to their kids about how, “Being white might give you certain advantages – for instance you are more likely to see people who look like you on TV.”

This is patently absurd given that black and brown people are vastly overrepresented on British television, in movies and TV commercials.

Dr. Alka Sehgal-Cuthbert, a former teacher and education expert at the campaign group Don’t Divide Us, criticized the guide for targeting white people.

“It’s clearly not impartial, it’s putting an intolerable burden on schools and on teachers,” said Sehgal-Cuthbert. “It is inappropriate and can very easily have unintended negative consequences.”

.https://summit.news/2022/04/12/bbc-guide-tells-parents-to-examine-their-biases-if-their-toddler-only-has-white-friends/

Ukrainische Flüchtlingskinder sollen nicht im deutschen Schulsystem „versaut“ werden

Der Artikel ist sehr lang, aber unbedingt lesenswert!!

Der Ukraine-Krieg hält Deutschland in vielerlei Hinsicht den Spiegel vor: Patriotismus, Liebe zur eigenen Nation und Kultur, die unbedingte Bereitschaft, diese zu verteidigen und sie vor allem auch für künftige Generationen zu bewahren – all das also, was hier aus der Fernwarte plötzlich bewundert wird, sobald es ein überfallenes Volk praktiziert, ist den Deutschen seit Jahrzehnten fremd, wurde aus einem linken Bildungssystem verbannt

(..)

Misstrauensvotum gegenüber deutschem Bildungssystem

Die Lösung des Problems liegt für die Generalkonsulin daher auf der Hand: Die Kinder geflüchteter Ukrainer sollten zum einen über die digitale Plattform e-school.net.ua, zum anderen mit Hilfe ebenfalls zahlreich geflüchteter ukrainischer Lehrkräfte unterrichtet werden.

https://ansage.org/ukrainische-fluechtlingskinder-sollen-nicht-im-deutschen-schulsystem-versaut-werden/

Für Kinder ab acht Jahren: Ukrainisches Militär-Kinderlager:

Ukrainisches Militär-Kinderlager: „Wir schießen nie auf Menschen. Russen sind keine Menschen.“

Immer mehr Material taucht auf, welches die aggressive und nationalsozialistische Ausrichtung der Erziehung in der Ukraine belegt. Vieles davon wurde in den vergangenen Jahren im Mainstream transportiert, jetzt will man davon nichts mehr wissen. Eines der widerlichsten Videos stammt von Euronews, wo man erklärt, Russen und russische Separatisten wären keine Menschen und könnten bedenkenlos erschossen werden.

Vorab: Report24 spricht sich gegen jede Art von Krieg aus. Krieg ist immer falsch. Doch im Krieg stirbt zuerst die Wahrheit. Wir tolerieren das falsche Spiel der gleichgeschalteten Systemmedien nicht.

https://report24.news/ukrainisches-militaer-kinderlager-wir-schiessen-nie-auf-menschen-russen-sind-keine-menschen/

In diesem Ausschnitt, verlinkt von YouTube, ist die gesamte Menschenverachtung der ukrainischen Kindererziehung gut dokumentiert. Laut Kommentar werden bereits Achtjährige mit Hass auf den „Feind“ indoktriniert. „In der Ukraine ist ein extremer Nationalismus mittlerweile an der Tagesordnung“, erklärte damals die Sprecherin (13. 11. 2018). Mittlerweile ist all das vergessen.

Ukrainische Ferienlager: „Schießt auf alle Separatisten“

https://youtu.be/-iJNtff6HTU

Mitten in einem Wald in der Ukraine: Achtjährige Kinder und Jugendliche trainieren mit Kalaschnikows in der Hand. Hier in diesem Sommerlager für Ultranationalisten erhalten die Kinder eine militärische Ausbildung.

Wir sagen: Wer Antifaschismus und den Kampf gegen den Nationalsozialismus wirklich ernst meint, darf solche Umtriebe auch in der Ukraine nicht dulden. Leugnet oder fördert er diese , ist er bestenfalls ein Heuchler, schlimmstenfalls aber nach den strengen Gesetzen in Deutschland und Österreich vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen.

Fragen wir uns bitte auch, weshalb all die „Friedens-“ und „Menschenrechts-NGOs“ sich nur für Kindersoldaten in Afrika interessieren, in der Ukraine aber die Ohren anklappen und die Augen schließen. Haben Sie schon Protest von Amnesty International und all den anderen Organisationen gehört, welche sonst fleißig um ihr Spendengeld betteln? Wir nicht.

Wenn der Krieg mithilfe von Lügen beginnt, kann der Frieden durch Wahrheit beginnen.

Julian Assange

SEK der Polizei stürmt illegale Schule in Franken: Kinder wurden in einer Mühle unterrichtet

In Erlangen hat die Polizei am Donnerstag (20. Januar 2022) eine Schule gestürmt. Im Ortsteil Eltersdorf wurden Kinder illegal in einer Mühle unterrichtet.

https://www.bayreuther-tagblatt.de/nachrichten-meldungen-news/polizeibericht/erlangen-eltersdorf-sek-der-polizei-stuermt-illegale-schule-in-franken-kinder-wurden-in-einer-muehle-unterrichtet/

Polizei stürmt illegale Schule – und findet 15 Kinder in alter Mühle

In Erlangen-Eltersdorf hat die Polizei mit 30 Beamten am Donnerstag (20. Januar 2022) eine alte Mühle im Ortsteil Eltersdorf gestürmt. Dort wurde laut Stadt eine illegale Schule betrieben.

https://www.infranken.de/lk/erlangenhoechstadt/erlangen-polizei-stuermt-illegale-schule-und-findet-15-kinder-in-alter-muehle-art-5374840

Polizeieinsatz in Erlangen-Eltersdorf wegen illegaler Schule

Wie die Stadt Erlangen unserer Redaktion bestätigt, hat es am Donnerstag zwei Durchsuchungen in Erlangen-Eltersdorf gegeben. Hintergrund war eine Recherche unserer Redaktion, wonach auf dem Gelände der Königsmühle über 30 Kinder während der eigentlichen Schulzeiten illegal unterrichtet wurden.

https://www.nordbayern.de/region/polizeieinsatz-in-erlangen-eltersdorf-wegen-illegaler-schule-1.11748995

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) ist eine Spezialeinheit der Polizei in Deutschland. https://de.wikipedia.org/wiki/Spezialeinsatzkommando

350.000 Menschen auf fast 2.000 Montagsspaziergängen

Protestbewegung mit Rekordbeteiligung

Es ist wieder mal eine neue Höchstmarke: 1.899 Spaziergänge wurden gestern auf den Telegramkanälen der Länder gemeldet – 331 mehr als noch vor einer Woche. Vorsichtigen Schätzungen zufolge waren hierzulande knapp 350.000 Menschen auf den Straßen. Am kommenden Montag werden es aller Voraussicht nach 2.000 Städte sein, die sich beteiligen. Das Länder-Ranking ging dieses Mal ganz klar an Baden-Württemberg, wo 459 Spaziergänge stattfanden.

Viel Zulauf gab es in Nürnberg, wo 5.500 Menschen für die „Wiederherstellung der Grundrechte“ einstanden, Rostock zählte – je nach Quelle – zwischen 5.000 und 10.000 Teilnehmer. 3.000 waren es in Pforzheim, 2.500 in Cottbus sowie mehrere Tausend in München, Köln und Berlin.

„Die Straße ist in der Demokratie der Marktplatz der Meinungsfreiheit“, brachte die „Berliner Zeitung“ die Bewegung auf den Punkt.

„Jede legitime Meinung muss gesagt und gehört werden. Nicht nur in Familien und im Freundeskreis – wie einst in der DDR – sondern offen auf der Straße.“

Gänzlich ohne Masken, begleitet von sehr kooperativen Polizisten, liefen 700 Menschen durch Vaihingen an der Enz (#SolidarischMitDenKindern):

https://reitschuster.de/post/350-000-menschen-auf-fast-2-000-montagsspaziergaengen/