Allemagne : L’enfant comme facteur économique

Selon M. Moritz, initiateur et co-fondateur de l’association „les enfants sont des personnes“ (« Kinder sind Menschen e.V. ») , l’affirmation souvent utilisée par le bureau d’aide à la jeunesse selon laquelle la garde des enfants coûte beaucoup d’argent à l’Etat, est un mensonge. En réalité, le secteur de « l’industrie du placement » réalise chaque année un chiffre d’affaires de plusieurs milliards d’euros.

 
10.10.2018

Allemagne : L’enfant comme facteur économique

En Allemagne, lorsqu’on interroge les employés du Bureau de la protection de la jeunesse sur le nombre de cas sans cesse croissant de mesures de protection de l’enfance, on entend souvent dire qu’il n’y a pas tant d’enfants qui devraient être hébergés hors de leur famille, parce que cela coûte très cher à l’État allemand.

M. Moritz, qui travaille intensivement depuis 2010 sur le sujet de la « garde arbitraire » ou de « l’enlèvement illégal d’enfants », qualifie cette déclaration de « super-mensonge ». Les parents, les grands-parents ou, plus tard l’enfant adulte devront payer le coût total de l’hébergement hors de la famille. Si un enfant est placé dans un foyer depuis sa naissance jusqu’à l’âge de 18 ans, cela peut représenter jusqu’à un million d’euros ! Selon M. Moritz, le secteur de  l’« industrie du placement» réalise ainsi un chiffre d’affaires annuel de 40 milliards d’euros, ce qui génère à son tour des recettes fiscales pour l’Etat allemand.

Un facteur économique considérable qu’aucun des profiteurs ne voudrait abandonner.

de Wh.

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Kinder als Wirtschaftsfaktor

Die vom Jugendamt oft benutzte Behauptung, die Inobhutnahme von Kindern koste den Staat viel Geld, ist laut Herrn Moritz, Initiator und Mitbegründer des Vereins „Kinder sind Menschen e.V.“, eine Lüge. In Wahrheit mache die Branche der „Betreuungsindustrie“ jährlich einen milliardenschweren Umsatz …

www.kla.tv/13006

Wirtschaftsfaktor Kind
10.09.2018

Werden Mitarbeiter des Jugendamtes auf die stetig steigenden Inobhutnahmen angesprochen, hört man oft, dass gar nicht so viele Kinder fremd untergebracht werden sollen, weil es den Staat viel Geld kostet.

Herr Moritz, der sich seit 2010 intensiv mit dem Thema: „Willkürliche Inobhutnahme“ oder „Illegale Kindesentnahme“ beschäftigt, bezeichnet diese Aussage als „Superlüge.“ Denn Eltern, Großeltern bzw. später das erwachsene Kind müssten für die Kosten der Fremdunterbringung voll aufkommen. Ist ein Kind von Geburt bis zum 18. Lebensjahr in einem Heim untergebracht, können das bis zu einer Million Euro sein! Herr Moritz spricht davon, dass die Branche der „Betreuungsindustrie“ damit einen jährlichen Umsatz von 40 Milliarden Euro macht, was wiederum dem Staat entsprechende Steuereinnahmen bringt. Ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor, den wohl keiner der Profiteure gerne aufgeben möchte.

von Wh.

2 + 2 = 22 ?

Man nennt es eigentlich Mathematik, bzw. Algebra, und eigentlich funktioniert die Mathematik nach festen Regeln und nicht nach eigenen Meinungen oder Vorstellungen.

Dieser kurze Film ist sehr aufschlussreich, wie man Tatsachen ignorieren kann und welche Konsequenzen es hat, wenn ein Lehrerin daran festhält, dass 2+2=4

Viel Spaß beim Anschauen – unbedingt bis um Schluß!!

Alternative Mathematik

https://youtu.be/Zh3Yz3PiXZw

Die Kindheit ist zu kurz, um sie an ein Smartphone zu verschwenden!

Eltern aus den USA beobachten, wie Kinder zunehmend unter Druck gesetzt werden, ein Smartphone zu besitzen. In Texas wendet sich die Elterninitiative „Wait Until 8th“ an die Öffentlichkeit. Es gibt eine lange Liste von Gefahren, die Eltern kennen müssen

KlaTV vom 26.09.2018

www.kla.tv/13074

Meinung ungeschminkt:

Heute mit einem Aufruf besorgter Eltern aus den USA, die beobachten, wie Kinder zunehmend unter Druck gesetzt werden, ein Smartphone zu besitzen.

Die 2017 gegründete US-amerikanische Elterninitiative „Wait Until 8th“– zu Deutsch „Warte bis zur achten Klasse“ – aus Texas hat sich mit folgendem Text an die Öffentlichkeit gewandt:

Das Versprechen „Wait Until 8th“ bestärkt Eltern darin, sich zusammenzuschließen, um den Kindern nicht vor der achten Klasse ein Smartphone in die Hand zu geben.

Indem man zusammensteht, verringert sich der Druck, den Kinder und Eltern gleichermaßen empfinden, wonach Kinder ein Smartphone haben müssten. Smartphones lenken ab und sind für Kinder potentiell gefährlich, sind aber in der Grund- und Mittelschule wegen des sozialen Drucks und der Erwartung, eines haben zu müssen, weit verbreitet. (…)

Es muss einen Grund haben, warum Top-Führungskräfte aus dem Silicon Valley ihren Kindern bis zum Alter von 14 Jahren kein Smartphone erlauben.

In der Tat gibt es eine lange Liste von Gründen, die Eltern kennen müssen.

  • Smartphones verändern die Kindheit Viele wichtige Kindheitserfahrungen gehen verloren: Im Freien spielen, Zeit mit Freunden verbringen, Bücher lesen und Zeit mit der Familie verbringen – all dies geschieht viel weniger, um Zeit zu gewinnen für stundenlanges Snapchatten, für Instagrammen und um auf YouTube mit anderen gleichzuziehen. (…)
  • Smartphones machen süchtig Neue Forschungen zeigen, dass die Abhängigkeit von Smartphones einige süchtig machende Gehirnreaktionen hervorrufen können wie bei Alkohol-, Drogen- und Spielsucht. Smartphones sind wie Spielautomaten in der Tasche Ihres Kindes, die sie ständig dazu bringen, nach mehr zu verlangen. (…)
  • Smartphones lenken von Bildung ab Grund- und Mittelschuljahre bilden die Grundlage für den schulischen Erfolg Ihres Kindes. (…) Die Einführung einer ständigen Ablenkung mit einem Smartphone ebnet den Weg für schulische Mittelmäßigkeit. Studien zeigen, dass nach Erhalt eines Smartphones die Noten eines Kindes sehr wahrscheinlich darunter leiden werden. Eine andere Studie ergab, dass Kinder, die Schulen mit Smartphoneverboten besuchen, bei Tests besser abschneiden.
  • Smartphones beeinträchtigen den Schlaf Studien zeigen, dass die Verwendung von Smartphones und anderen tragbaren Geräten mit Bildschirmen die Quantität und Qualität des Schlafs bei Kindern und Jugendlichen beeinflusst, weil sie den Empfang von Texten und Social-Media-Nachrichten von Freunden erwarten. Manche Kinder wachen sogar mitten in der Nacht auf, um Texte oder Social Media durchzusehen. (…)
  • Smartphones stören Beziehungen (…) Die Eltern-Kind-Beziehung leidet. Kinder sind oft unaufmerksam auf Grund der ständigen Ablenkung, die das Gerät mit sich bringt. Echte persönliche Beziehungen verkümmern, da Kinder ihre Zeit und Energie stattdessen in ihre Online-Freundschaften investieren.
  • Smartphones erhöhen das Risiko von Angst und Depressionen Kinder sind emotional nicht in der Lage, sich schon in jungen Jahren mit Sozialen Medien auseinanderzusetzen. (…) Untersuchungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Depression umso größer ist, je mehr Zeit jemand in den Social Media verbringt. (…)
  • Smartphones setzen Ihr Kind dem Risiko von Cyber-Mobbing aus (…) Das gebräuchlichste Medium für Cyber-Mobbing ist das Smartphone. Fast 43 % der Kinder haben Online-Mobbing erlebt. Nur jedes zehnte Opfer wird einen Elternteil oder einen vertrauenswürdigen Erwachsenen über den Übergriff informieren.
  • Smartphones setzen Kinder sexuellen Inhalten aus (…) Pornographie-Produzenten zielen online absichtlich auf Jugendliche, um sie zu gefährlichen Bildern und Videos zu locken. Eine Studie hat gezeigt, dass 42 % der Online-Jugendlichen der Online-Pornographie ausgesetzt waren. Davon berichteten 66 % über unerwünschte Pornographie, oft durch Online-Werbung. Kinder sehen sich nicht nur sexuelle Inhalte mit ihren Handys an, sondern erschaffen sie auch. Immer mehr Kinder betreiben „Sexting“ (Senden von sexuellen Textnachrichten und/oder Bildern). Verschiedene Apps ermöglichen auch Sexualstraftätern, unsere Kinder ausfindig zu machen, zu beeinflussen und zu belästigen.

Führungskräfte der Technologie-Branche verbieten Smartphones für ihre Kinder Entsprechend einem Artikel in der New York Times warten viele führende Technologiemanager, bis ihr Kind 14 ist, bevor sie ihm erlauben, ein Smartphone zu haben.

Diese Teenager können zwar telefonieren und texten, erhalten aber erst ab 16 Jahren einen Internetzugang.

Wenn führende Köpfe der digitalen Riesen wie Google, eBay, Apple und Yahoo den Einsatz des Smartphones hinausschieben, sollte uns das nicht zu denken geben? Führungskräfte, die vom Erfolg der Technologie profitieren, schützen ihre Kinder vor dem Smartphone. Sollten wir nicht dasselbe tun?

von rg.

Quellen/Links:

Genderthemen im Unterricht

Eine Königin will abdanken und möchte deswegen für ihren Sohn eine geeignete Prinzessin finden.

Doch jegliches Bemühen scheitert, keine will dem Prinzen gefallen. Doch dann begegnet er Prinz Herrlich – und es war um ihn geschehen.

Die Hochzeit war großartig, und die Königin konnte beruhigt in Pension gehen, denn „König und König„, wie das gleichnamige Bilderbuch (Gerstenberg Verlag) heißt, übernehmen das Zepter.

Trotz Initiativen für gendersensible Pädagogik werden Sexismus und Genderstereotype im Unterricht kaum thematisiert

Geschichten wie diese als Lesestoff in der Grundschule gibt es noch selten bis nie. Zwar ist es inzwischen kein Tabu mehr, dass sich auch Buben später in Buben verlieben könnten, Mädchen nicht Mama werden wollen und er mit der Puppe und sie mit dem Bagger spielt – dennoch bilden sich moderne Geschlechterbilder in Lesebüchern, Lernmaterialien und generell im Unterricht noch selten ab.

Der Standart vom 26.September 2018

https://mobil.derstandard.at/2000087906339/Warum-Genderthemen-im-Unterricht-noch-selten-sind

WIKIPEDIA : King and King

https://en.wikipedia.org/wiki/King_%26_King

Italien wird offiziell von der Impfpflicht befreit !

Es ist soweit – was die erfrischende 5-Sterne-Lega Regierungskoalition schon länger angekündigt hatte, ist nun offiziell. Impfverweigerer dürfen ihre Kinder wieder ohne ärztliche Bescheinigung zur Schule bringen.

Die hochumstrittene Impfpflicht für Schulkinder sorgte nach den Sommerferien für chaotische Szenen, da viele ungeimpfte Kinder nicht mehr zugelassen waren.

Als das drakonische Impfgesetz erlassen wurde, ersuchten hunderte verzweifelte italienische Familien sogar um Asyl im benachbarten Österreich.

http://uncut-news.ch/

 

 

Bericht zum Kinofilm „Eingeimpft“

Mitte September 2018 ging der Dokumentarfilm „Eingeimpft“ von David Sieveking in den Kinos an den Start. Darin zeigt Sieveking die langwierige Entscheidungsfindung auf, seine neugeborene Tochter impfen zu lassen oder nicht. Obwohl der Film unvoreingenommen und ausgewogen Pro und Kontra rund um den „Impfschutz“ zu Wort kommen lässt, hagelte es in den deutschsprachigen Medien nur so von negativer Kritik. Soll durch das Verhindern einer Pro- und Kontra-Debatte die mündige Selbstentscheidung der Betroffenen verhindert werden?

Kla TV vom 22.September 2018

www.kla.tv/13059

Kinofilm „Eingeimpft“: Medien impfen gehörig ein

„Eingeimpft“ ist ein Dokumentarfilm des deutschen Filmemachers David Sieveking. Kinostart in Deutschland war am 13. September 2018 und in der Schweiz eine Woche später.

Sieveking zeigt darin die langwierige Entscheidungsfindung auf, ob seine neugeborene Tochter geimpft werden soll oder nicht. Er selber ist dafür, seine Frau aber – aufgrund ihrer schlechten Erfahrung mit dem Impfen – dagegen. Dies bringt David dazu, sich intensiv mit dem Thema „Impfen“ auseinanderzusetzen. Dabei stellt er fest, die Frage „Impfen ja oder nein? Wann und was?“ ist ein Dauerbrenner – für Eltern, aber auch unter renommierten Wissenschaftlern gebe es eine kontroverse Debatte.

Obwohl der Film unvoreingenommen und ausgewogen Pro und Kontra rund um den „Impfschutz“ zu Wort kommen lässt, hagelte es in den deutschsprachigen Medien nur so von negativer Kritik.

Hier einige Beispiele: – Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 30. August, der Film liefere „keine Aufklärung“, sondern „schlecht verpackte Nahrung für Impfgegner“

DER SPIEGEL kritisierte am 7. September, der Film schüre „irrationale Ängste vor dem Impfen“.

SWR2 urteilte am 12. September, „der Film nährt Verschwörungstheorien“.

SRF schrieb am 19. September zum Schweizer Kinostart: „Das Thema Impfen ist nach wie vor das perfekte Biotop nicht nur für Skepsis und Ängste, sondern – leider – auch für Verschwörungstheorien.“

Eines ist ziemlich klar: Viele der großen Medien wehren sich mit Hand und Fuß dagegen, dass die Frage „Impfen ja oder nein?“ überhaupt gestellt wird.

So schreibt z.B. SRF, die Faktenlage sei eindeutig: „Impfen schützt Leben“.

Doch ist die Faktenlage wirklich so eindeutig, wie sie von Impfbefürwortern und Medien dargestellt wird?

Das Schweizer Netzwerk Impfentscheid setzt sich seit Jahren intensiv und kritisch mit dem Thema „Impfen“ auseinander. In erster Linie will das Netzwerk aufklären. Denn es gebe wesentlich mehr Wissen, als die Medien verbreiten. Sehen Sie im Folgenden einige Auszüge aus dem „Kurzargumentarium“ des Netzwerks:

  • Das Immunsystem wird durch Impfungen geschwächt.
  • Es gibt keine unabhängigen Prüfungen der Impfwirkung.
  • Es gibt keine Doppelblindstudien zur Wirkung von Impfungen.
  • Es gibt viele ungeklärte Fragen zur Ansteckungstheorie.
  • Es gibt klare Zahlen, dass nicht die Impfungen für den Rückgang vieler Krankheiten verantwortlich sind; Hauptgrund auch heute noch für den Rückgang: Hygiene, Ernährung, Soziales.
  • Bei den meisten Ärzten herrscht großes Unwissen (über Impfungen), respektive blinder Glaube.
  • (Impfstoffe) enthalten fragwürdige, oft sehr giftige Inhaltsstoffe.
  • Es sind schwere bis tödliche Nebenwirkungen aller Impfungen bekannt, die aber vertuscht oder geleugnet werden.
  • Es gibt nur sehr wenige anerkannte Impfschäden, weil die Gutachten sogenannter Experten gesteuert sind; im Zweifelsfall für den Angeklagten (also den Impfstoffhersteller).
  • Krankheiten, insbesondere Kinderkrankheiten, gegen die geimpft wird, sind meist nur dann „gefährlich“, wenn der Allgemeinzustand des Erkrankten schon sehr schlecht ist.
  • Viele Politiker sind stark von der Pharmaindustrie gesteuert.
  • Solange Impfen ein Milliardengeschäft ist, muss mit einer mehr oder weniger rücksichtslosen Erreichung der Umsatzziele durch die Impfstoffhersteller gerechnet werden.

Alles, was mit Druck, Zwang oder Angstmacherei an den Menschen gebracht wird, ist zu hinterfragen und zuerst einmal abzulehnen!

Nur schon dieses unvollständige „Kurzargumentarium“ zeigt, die Faktenlage ist alles andere als eindeutig!

Wenn die Faktenlage wirklich so eindeutig wäre, warum wird dann von den gleichgeschalteten Medien alles daran gesetzt, eine Pro-und-Kontra-Debatte zu verhindern?

Sind Eltern oder sonstige Betroffene nicht mündig genug, um selber entscheiden zu können? Weil Impfbefürwortern und Medien nun aber die Argumente ausgehen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als impfkritische Stimmen als „Verschwörungstheorien“ zu verunglimpfen. Und weil die Faktenlage zu Impfungen alles andere als eindeutig ist, wird den Entscheidungssuchenden gehörig „eingeimpft“! Um sich mit dem Thema „Impfen“ weiter auseinander zu setzen, verweisen wir Sie auf folgende eingeblendete Sendungen:

von dd.

FasTracKids – Kinder auf der Überholspur

We are living in exponential times.

Every child is born with an unique set of gifts and talents.

Today´s children are preparing for jobs that don´t exist jet.

Using technologies that are not invented yet

In order to solve problems we don´t even know are problems yet

Every child is born with an unique set of gifts and talents.

Since 1998, our FasTracKids® programs in centers and schools around the world have been providing children unique educational experiences to thrive in the 21st century. We created FasTracKids programs because we believe there is a way to teach children differently by engaging them in the way they learn naturally. We focus on young learners because early childhood is the most critical time period in a child’s life to develop their learning and thinking skills as well as building their emotional and social intelligence. All children deserve the opportunity to develop their potential for a successful future.

Our programs stimulate your child’s natural curiosity through the FasTrack® Advantages:

skills for

  • critical thinking,
  • creativity,
  • communication,
  • collaboration a
  • nd confidence.

We combine engaging curriculum with a collaborative and fun-based environment to create a dynamic 21st century learner.

Our goals are for your child to learn HOW to think, not WHAT to think, while creating a lifelong love of learning.

Why is lifelong learning so important? It is no longer enough to be the “smartest” in the class. The world is changing too rapidly

“The seven skills necessary to survive in the 21st century are: critical thinking and problem solving; collaboration across networks; agility and adaptability; initiative and entrepreneurialism; effective oral and written communication; accessing and analyzing information; and developing curiosity and imagination.”

We passionately engage families by delivering an educational advantage for their children worldwide. Using innovative technology and interactive programs for children 6 months to 8 years old, FasTracKids reinforces communication, creativity, confidence, critical thinking and collaboration skills that will carry over into the home and school settings.

http://www.fastrackids.com/de/

Experts now agree that lifelong learning is the single most important skill for the 21st century. The most critical time to develop this skill is in early childhood, when a child’s neural connections as well as their emotional and social intelligence are being formed. FasTracKids® supports families in the development of the whole child by teaching the Five Advantages of Learning:  skills for critical thinking, creativity, communication, collaboration and confidence.

Prepring kids for the future

https://youtu.be/i5XV7GdQsVI

Welcome to FasTracKids

https://youtu.be/vy0o79ANogQ

 

Nestlé is blooming-Ethiopia is wilting

As long as corporations such as Nestlé only care for their profits, the question arises if we as consumers couldn’t decisively attribute to tackling the problem at its roots if we changed our buying behavior. War and the fight for the daily bread has to end!
KlaTV vom 07.09.2018
www.kla.tv/12986

Last year East Africa was struck with the worst drought since decades. Aid organisations and the UN warn that millions of lives are about to die. Germany provides another 100 million euros against hunger, said Development Minister Gerd Müller before his trip to Ethiopia. At the same time the Swiss food group Nestlé is pumping 50,000 liters of groundwater per hour in Sululta, Ethiopia. That’s more than half of what the local government has for the people. The water will be filled in plastic bottles and sold expensively. In northeastern Nigeria hundreds of thousands of children are in danger of dying for thirst. Nestlé there is also cutting water. The same is done in Algeria, South Africa etc. The water business in Africa is booming, so the corporation is expanding its operations and is planning further factories in Ethiopia. As long as the west prefers to spend large amounts of money for this kind of development aid instead of tackling the evil at its roots, Nestlé will continue to maximize its profits at the expense of the local people and the western taxpayers.

from rh

Sources/Links:

Schulanfang in Syrien

Auch in Syrien hat ein neues Schuljahr begonnen

Laut dem Syrischen Bildungsminister war es notwendig 30.000 neue Lehrer einzustellen, nachdem Schulen in den von IS-Terroristen befreiten Gebieten wieder geöffnet wurden. Somit unterrichten in Syrien zur Zeit 350.000 Lehrkräfte.

Rund 4 Millionen KInder können nun landresweit wieder zur Schule gehen.

Quelle: http://ednews.net/en/news/society/315899-over-30000-new-teachers-begin-working-in-syrias-liberated-areas

Home schooling – Freilerner

Der Trend nimmt zu:Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder nicht mehr in die normalen Schulen, sondern in Privatschulen oder unterrichten sie zu Hause. In Österreich besteht also keine “ Schulpflicht“ sondern eine „Unterrichtspflicht“.  Die Leistungen werden dann am Ende jedes Schuljahres an einer Regelschule überprüft Den Externistenprüfungen liegt der öffentliche Lehrplan der jeweiligen Schulstufe zugrunde. Und die Erlaubnis für Home schooling – häuslicher Unterricht – muss für jedes Jahr neu beantragt werden.

Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder nicht in die Schule

Der Standart.at vom 4.September 2018

https://mobil.derstandard.at/2000086283692/Immer-mehr-Eltern-schicken-ihre-Kinder-nicht-in-die-Schule

Die Zahl der Anträge auf häuslichen Unterricht steigt. Kinder- und Jugendanwälte orten eine Reihe von Problemen.

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft (KJA) schlägt Alarm: Im Schuljahr 2017/’18 wurden bundesweit 2330 Kinder für häuslichen Unterricht angemeldet. Den Leistungsnachweis erbrachten sie am Semesterende in Externistenprüfungen

https://kurier.at/chronik/oesterreich/immer-mehr-eltern-wollen-ihre-kinder-selbst-unterrichten/400082507

Stellungnahme des Vereines für Freilernen zu diesem Artikel:

https://freilerner.at/wp-content/uploads/2018/08/offener-brief-kurier-08.18.pdf

Verein Freilerner

https://freilerner.at/

Richtlinien für regionale Behörden in Großbritanien – Freie Bildung zu Hause

Bereits 2007 (!) wurde in England vom Ministerium für Kinder, Schule und Familie eine Richtlinie veröffentlicht, die den regionalen (Bildungs-)Behörden einen gesetzlich abgedeckten Maßnahmenkatalog an die Hand gibt, wie sie mit Familien, die sich frei bilden, guten Kontakt halten können.

Dabei geht es nicht – wie bei uns leider üblich – um Kontrolle bis ins Kleinste, sondern um Möglichkeiten, den Eltern bei ihrer Aufgabe, den Kindern freie Bildung zu ermöglichen, Unterstützung zu geben.

WIE genau das aussehen kann, wird in der 20-seitigen Broschüre erläutert (Übersetzung ins Deutsche durch das Netzwerk der Freilerner, Mag. Heidrun Krisa, Mag. Susanne Sommer).

https://freilerner.at/2018/08/28/richtlinien-fuer-regionale-behoerden-in-gb-freie-bildung-zu-hause/

Hier geht’s zur

Richtlinie in deutscher Sprache

 

https://freilerner.at/wp-content/uploads/2018/08/engl.-Richtlinien-deutsch.pdf

Mindestens 10.000 „Kindersoldaten“ bei der Deutschen Bundeswehr

Seit der Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 hat die Bundeswehr jedes Jahr mehr junge Männer und Frauen rekrutiert, die bei Ausbildungsbeginn noch nicht volljährig waren.

Hatten sich 2011 erst 689 Minderjährige als freiwillig Wehrdienstleistende oder als Zeitsoldat verpflichtet, waren es 2017 bereits 2.128. Der Anteil der Minderjährigen pro Ausbildungsjahrgang stieg seit 2011 kontinuierlich von 4,7 auf nunmehr 9,1 Prozent an.

eit 2011 sind der Truppe insgesamt über 10.000 Minderjährige beigetreten.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mindestens-10-000-kindersoldaten-bei-der-bundeswehr-tendenz-steigend-a2617745.html?text=1

Digitale Medien hemmen Sprachentwicklung und Lesefähigkeit

Viele Kinder kommunizieren heute überwiegend über WhatsApp und Facebook. Dabei entgeht ihnen völlig die emotionale Reaktion des Gegenübers. Eine Studie amerikanischer Kinderärzte zeigt auf, welche gravierenden Folgen dies für die kindliche Entwicklung hat.

www.kla.tv/12923

27.08.2018

Eine neue Studie, die 2017 auf dem US-Kinderärztekongress vorgestellt wurde, zeigt auf, dass die Sprachentwicklung entsprechend dem Maß der Nutzung digitaler Medien gehemmt wird.

Denn Kinder erleben bei der Nutzung digitaler Medien weder Tonfall noch Mimik noch Emotionen des Gegenübers. Folglich wird durch die virtuelle Kommunikation über Facebook oder WhatsApp die Sprachentwicklung der Kinder gehemmt.

Neben der Hemmung der Sprachentwicklung zeigte sich in den vergangenen 25 Jahren auch ein signifikanter Rückgang des Lesens. Viele Kinder haben heute kaum je ein Buch in der Hand und beschäftigen sich stattdessen fast nur noch mit digitalen Medien.

Dies hindert die Lesefähigkeit, welche wichtig für das Erlernen und Verstehen vieler Schulfächer ist.

von büm./sem./da.

„Digitale Bildung“ verstärkt die soziale Ungleichheit

Von vielen Experten wird behauptet, dass digitale Bildung die Kluft zwischen der bildungsfernen und bildungsnahen Gesellschaft verkleinern würde. Doch wie sind die Zusammenhänge zwischen Mediennutzung und Bildungschancen wirklich? Kla.TV beleuchtet hierzu interessante Aussagen von Wissenschaftlern und Pädagogen.

www.kla.tv/12924

27.08.2018

Von vielen sogenannten Experten wird behauptet, dass digitale Bildung die Kluft zwischen der bildungsfernen und bildungsnahen Gesellschaft verkleinern würde.

Aber dies ist eine inzwischen wissenschaftlich nachgewiesene Lüge.

Die Zusammenhänge sind folgende:

Sozial benachteiligte Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern verfügen über mehr Unterhaltungselektronik wie Smartphones, Tablets und WiFi-Spiele, als Kinder aus der bildungsnahen Gesellschaft. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit diesen Geräten technisch gut umzugehen wissen. Sie sind dadurch jedoch keineswegs medienmündig geworden, sondern werden im Gegenteil immer abhängiger von diesen Geräten. Gerade deshalb vertiefen digitale Medien soziale Spaltungen, weil Kinder sozial benachteiligter Schichten mehr von den negativen Auswirkungen betroffen sind als

Kinder aus Elternhäusern, in denen viel miteinander gesprochen, gespielt, gesungen oder gebastelt wird, in denen Sport getrieben oder Bücher gelesen werden.

So sagte Prof. Paula Bleckmann bei einer Anhörung im deutschen Bundestag „Kinder aus benachteiligten Schichten haben um einen Faktor drei mehr Fernsehen und Faktor vier mehr Spielkonsolen im eigenen Zimmer. Dies hat dramatische, durch die Medienwirkungsforschung gut belegte Auswirkungen. Nachgewiesen ist ein erhöhtes Risiko für Verzögerungen in der Sprach- und Bewegungsentwicklung, für Übergewicht, für Schlafstörungen, für Empathie -Verlust und für Schulversagen. (…“.*Empathie = Mitgefühl)

In einem OECD- Bericht aus dem Jahr 2015 wird als Fazit formuliert:

„Eine Förderung von Grundkenntnissen in Rechnen und Schreiben trägt mehr zur Angleichung von Bildungschancen bei, als die Ausweitung und Subventionierung von HighTech-Geräten und Dienstleistungen.“

Und John Vallance, Direktor der Sidney Grammar School einer der angesehensten Privatschulen Australiens, sagte: „Qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden helfen für besseres Lernen“.

Gute Lehrer und alt bewährte Unterrichtsformen schaffen also die Voraussetzung, dass die soziale Schere nicht weiter auseinander klafft, währendem ein digitalisierter Unterricht das genaue Gegenteil bewirkt.

von lr./fh.

Quellen/Links:
(Bleckmann, Stellungnahme zum TBA Gutachten, 2016, S. 2). https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1110

Digitalisierung verhindert Entwicklung der Kinder

Als Kind Natur erleben, z. B. auf einen Baum klettern, ein Picknick auf einer Wiese, Frühlingsluft genießen – das sind wunderbare Erfahrungen. Doch im Zeitalter der Digitalisierung fehlt schlichtweg oft die Zeit für spielerische Bewegung und reales Erleben der Natur. Eine britische Studie zeigt auf, dass Kinder zwischen 8 und 18 Jahren heute durchschnittlich 7,5 Stunden täglich digitalen Medien ausgesetzt sind. So schreitet die Entfremdung von der Natur in rasantem Tempo voran. Sehen und hören Sie mehr in unserem Beitrag.

www.kla.tv/12919

26.08.2018

Am 27.Februar 2018 schrieb die Schweizer Regionalzeitung „Schaffhauser Bock“: „Im Rahmen des Projekts „Tablet-School“ setzt die Schule Hallau im Unterricht seit Kurzem auf den Gebrauch von iPads.“

So bekamen rund 60 Schülerinnen und Schüler ihr persönliches iPad. Auch in Deutschland sollen sich laut der neuen deutschen «Staatsministerin für Digitales» Dorothe Bär vor allem die Schulen für die Digitalisierung öffnen. Frau Bär meinte dazu:

«Es ist ein Irrglaube, dass alle Kinder, die sich für Computer interessieren, dick und faul werden. Man kann auf Bäume klettern und trotzdem eine Programmiersprache beherrschen.»

Dass diese Behauptung in der Praxis nicht verhält zeigt der deutsche «Jugendreport Natur 2016», in welchem die Entwicklungen des Digitalen Bildungswesens erforscht wurden. Der Soziologe, Jugend- und Naturforscher Rainer Brämer befragte dafür 1253 deutsche Schüler aus den Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen. Der Report brachte zutage, dass durch die Entwicklung zur Digitalisierung Kinder die Natur häufig nicht mehr spielerisch entdecken und auf simple Naturfragen keine Antwort wissen.

So konnten z.B. auf die Frage, in welchem Monat die Sonne am Spätesten untergehe, nur 16 Prozent der Schüler die richtige Antwort geben.

Eine andere Aufgabe lautete: „Nenne drei essbare Früchte, die bei uns im Wald oder am Waldrand wachsen.“ Gerade mal zwölf Prozent wussten Bescheid. 24 Prozent der Kinder fiel gar keine Frucht ein. Brämer stimmt vor allem das rasante Tempo, mit dem die Entfremdung der Natur fortschreitet, nachdenklich. Weiter brachte auch eine Befragung eines britischen Fernsehsenders ein bedenkliches Ergebnis hervor:

Kinder zwischen 8 und 18 Jahren sind durchschnittlich 7,5 Stunden am Tag elektronischen Medien ausgesetzt und haben deshalb keine Zeit mehr für spielerische Bewegung und reale schöpferische Erfahrungen in der Natur.

Beispielsweise wissen sie nicht mehr, wie es ist, auf einen Baum zu klettern. Verbringt bereits ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm hemmt dies dessen Entwicklung.

Es verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren Formen, Herumtollen, Klettern und Weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Dies weist die Hirnforscherin Prof. Gertraud Teuchert-Noodt in ihren Untersuchungen nach. Fehlen die vielfältigen Bewegungen im Alter zwischen 0 und 4 Jahren, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke.

Auch das Spiel unter Kindern, als ein ganz entscheidender Entwicklungsprozess, wird durch das Spielen in einer virtuellen Bildschirmrealität ersetzt. Dies hindert das Heranbilden einer gesunden Beziehung zur Natur, zu den Mitmenschen und nicht zuletzt zu sich selbst. Trotz zunehmender Digitalisierung in der Gesellschaft bleiben die Eltern und Erwachsenen wichtige Vorbilder, denn Kinder lernen primär durch Nachahmung.

Erst wenn die Eltern nicht mehrheitlich am Computer, Smartphone oder vor dem Fernseher sitzen, werden sich auch die Kinder wieder mehr für die Natur interessieren und sich gesund entwickeln.

von gb./pb., csc.

Quellen/Links:

https://www.heise.de/tp/news/Natur-Defizit-Syndrom-2005182.html
Buch von M. Spitzer, 2012: „Die digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.“

 

 

Lernsoftware überwacht und entmündigt die Schüle

Der Schweizer Verband Economiesuisse forderte dazu auf, in der Schule digitale Möglichkeiten für eine individuelle Förderung der Schüler verstärkt einzusetzen. Das Schulbuch würde durch elektronische Geräte mit überwachenden Lernprogrammen ersetzt werden.

Die Schüler sollen hierdurch scheinbar individuell mit Hilfe digitaler Medien lernen, aber fördert es auch Mündigkeit, Selbständigkeit und eigenständiges Denken?

www.kla.tv/12918

r 26.08.2018

Economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtschaft, forderte unlängst dazu auf, in der Volksschule die digitalen Möglichkeiten für eine individuelle Förderung der Schüler verstärkt einzusetzen. Vor allem die Fächer Deutsch und Mathematik sollen zukünftig digitalisiert unterrichtet werden. Economiesuisse beruft sich dabei auf Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt von der deutschen Bertelsmann Stiftung. Die beiden Experten sind überzeugt, dass die digitale Zukunft des Lernens maschinengesteuert und individualisiert verlaufen wird. Das Schulbuch soll demnach durch elektronische Geräte mit überwachenden Lernprogrammen ersetzt werden. Jörg Dräger:

Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt.“

Anhand dieser gewonnenen Daten versucht die Software, die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Auch vonseiten der Politik und Leitmedien in der Schweiz und Deutschland wird die Einführung der „digitalen Bildung“ als Chance für individualisiertes Lernen propagiert.

Diese neue Schulreform verspricht die Lösung vieler Qualitätsmängel im bisherigen Bildungswesen: Die Kinder sollen mittels elektronischer Medien wie Computer, interaktive digitale Tafeln oder Tablets künftig eigenständiger, kompetenter und für den Berufsalltag besser qualifiziert werden. So versprechen es zumindest IT-Firmen wie Google, Microsoft, SAP oder die Telekom, welche die treibenden Kräfte hinter dieser Reform sind. Doch von fachkundiger Seite werden kritische Stimmen laut, die nicht nur massive Bedenken äußern, sondern die „digitale Bildung“ aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern und vieler wissenschaftlicher Studien als großen Rückschritt statt Fortschritt, ja als Gefahr einstufen.

Die Schüler lernen scheinbar individuell mit Hilfe digitaler Medien, aber in Wirklichkeit setzen sie ungefragt, ohne wechselseitiges Aufeinander-Reagieren um, was das Lernprogramm sagt.

Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen. Der Schweizer Thinktank Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) sieht diese Entwicklung so: „Wir treten damit in ein Zeitalter der selbst gewählten Unselbständigkeit ein – gewissermaßen einer das ganze Leben dauernden Kindheit. Big Brother wandelt sich zur Big Mother, die uns umsorgt und für uns komplexe Entscheidungen fällt.

Weniger prosaisch: Wir werden bemuttert von einem Überwachungsapparat.“

von rg./and./hm./js.

Quellen/Links:
Vortrag von P. Hensinger, 21.06.2017: „Trojanisches Pferd ,Digitale Bildungʼ– auf dem Weg zur Schule ohne Lehrer?“ https://www.journal21.ch/digital-first-paedagogische-reflexion-second

Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ http://www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger-das-smartphone-mein-personal-big-brother/

 

Risiko Kinderkrippe

In den ersten drei Lebensjahren wird die Grundlage für die seelische Gesundheit eines Menschen gelegt.

Körperliche und seelische Erkrankungen
Krippenkinder leiden unter erhöhten Stresshormonen (Cortisol) und erkranken bis zu 69% häufiger als Kinder, die zu Hause in der Familie aufwachsen. 70–90% der ganztägig betreuten Kinder zeigen – auch bei guter bis sehr guter Qualität – einen Cortisol-Anstieg. Auch chronische körperliche Erkrankungen können ihre Ursache in unangemessenen Umgangsweisen mit dem Säugling haben, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes und Adipositas (Vermeer u. IJzendoorn; Kamper-Jørgensen et al.).

„Kinder, die in den ersten Lebensjahren außerfamiliär in Gruppen betreut wurden, weisen mehr Problemverhalten auf“ (Averdijk et al.).

Die Risikofaktoren außerfamiliärer Betreuung äußern sich besonders in sozialen Defiziten wie Aggression, ADHS, Lügen und Stehlen, Angst und Depression.

Diese Kinder zeigen oft vermehrt eine motorische Unruhe, Konzentrationsmängel in der Schule, einen Aktivitätsmangel (oft als „Faulheit“ eingestuft, z.B. Nichterledigen der Hausaufgaben), Selbstbeschädigungen oder Selbstverletzungen (Haarereißen, Nägelkauen) oder auch Einnässen und Einkoten noch im Schulalter.

Kinder, die in Kindertagesstätten aufwachsen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern als Kinder, die zu Hause von ihren Eltern betreut wurden. Das Risiko von Verhaltensstörungen steigt mit der Dauer der Fremdbetreuung an. Auch die Eltern-Kind-Interaktion verschlechtert sich. Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter haben umso größere soziale Schwierigkeiten, je länger sie im Alter bis zu drei Jahren fremdbetreut wurden. Krippenkinder verfügen in der fünften Klasse über einen deutlich geringeren Wortschatz (Belsky et al.).

Im Alter von 0-3 Jahren können bei Kindern schwer revidierbare Beeinträchtigungen hervorgerufen werden, weil sich in dieser Phase die Basis des Gehirns konstituiert. Das geschieht im Bereich des limbischen Systems, der Amygdala und des Hippocampus.

Manche Störungen werden auch erst in der Jugend oder im Erwachsenenalter sichtbar:
als Depression (mit Versagenszuständen bis hin zu Selbsttötungswünschen),
in Form von Süchten (Habgier, Kaufsucht, Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin, Drogen, Esssucht, Bulimie, Magersucht, Schneidesucht, Spielsucht, Stehlsucht, Raubkriminalität).

Resümee

Kinderkrippen wurden nicht für das Wohlbefinden der Kinder geschaffen.

Krippenschicksal mindert die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensaufbau.

Quelle: http://www.vfa-ev.de/broschueren/risiko-kinderkrippe/

 

Der Krippenirrtum

Eltern wird suggeriert, die Krippe fördere kleine Kinder besser und bereite sie optimal auf das Leben vor. Wissenschaftlich belegt ist das aber nicht.

http://www.vfa-ev.de/der-krippenirrtum/

Kinder wollen keine Krippen

„Krippen sind etwas, was Kinder nicht wollen.“ Das sagt der deutsche Verhaltensbiologe Joachim Bensel in einem Bericht der Schweizer „Weltwoche“, der sich ausführlich mit dem Thema Kinderkrippen befasst. Bensel forscht seit vielen Jahren zu den Themen kindliche Entwicklung und Kinderbetreuung.

http://www.kath.net/news/17902

Kinderkrippen sollten nur Notbehelf für traurige Fälle sein

Die bekannte Psychologin Christa Meves: die Behauptung, dass Kleinkinder in der Krippe besser gefördert würden als zu Hause, ist eine Unverschämtheit und eine „unverantwortliche Irreführung“.

http://www.kath.net/news/34667

Kinder unter zweieinhalb Jahren nicht in Kita geben

Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder in Kinderkrippen krank würden sowie ihre Intelligenzentwicklung gebremst werde.

http://www.kath.net/news/64498

 

Körperliche und seelische Erkrankungen
Krippenkinder leiden unter erhöhten Stresshormonen (Cortisol) und erkranken bis zu 69% häufiger als Kinder, die zu Hause in der Familie aufwachsen. 70–90% der ganztägig betreuten Kinder zeigen – auch bei guter bis sehr guter Qualität – einen Cortisol-Anstieg. Auch chronische körperliche Erkrankungen können ihre Ursache in unangemessenen Umgangsweisen mit dem Säugling haben, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes und Adipositas (Vermeer u. IJzendoorn; Kamper-Jørgensen et al.).

„Kinder, die in den ersten Lebensjahren außerfamiliär in Gruppen betreut wurden, weisen mehr Problemverhalten auf“ (Averdijk et al.).

Die Risikofaktoren außerfamiliärer Betreuung äußern sich besonders in sozialen Defiziten wie Aggression, ADHS, Lügen und Stehlen, Angst und Depression.

Diese Kinder zeigen oft vermehrt eine motorische Unruhe, Konzentrationsmängel in der Schule, einen Aktivitätsmangel (oft als „Faulheit“ eingestuft, z.B. Nichterledigen der Hausaufgaben), Selbstbeschädigungen oder Selbstverletzungen (Haarereißen, Nägelkauen) oder auch Einnässen und Einkoten noch im Schulalter.

Kinder, die in Kindertagesstätten aufwachsen,

entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern als Kinder, die zu Hause von ihren Eltern betreut wurden. Das Risiko von Verhaltensstörungen steigt mit der Dauer der Fremdbetreuung an. Auch die Eltern-Kind-Interaktion verschlechtert sich. Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter haben umso größere soziale Schwierigkeiten, je länger sie im Alter bis zu drei Jahren fremdbetreut wurden. Krippenkinder verfügen in der fünften Klasse über einen deutlich geringeren Wortschatz (Belsky et al.).

Im Alter von 0-3 Jahren können bei Kindern schwer revidierbare Beeinträchtigungen hervorgerufen werden, weil sich in dieser Phase die Basis des Gehirns konstituiert. Das geschieht im Bereich des limbischen Systems, der Amygdala und des Hippocampus.

Manche Störungen werden auch erst in der Jugend oder im Erwachsenenalter sichtbar:
als Depression (mit Versagenszuständen bis hin zu Selbsttötungswünschen),
in Form von Süchten (Habgier, Kaufsucht, Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin, Drogen, Esssucht, Bulimie, Magersucht, Schneidesucht, Spielsucht, Stehlsucht, Raubkriminalität).

Resümee

Kinderkrippen wurden nicht für das Wohlbefinden der Kinder geschaffen.

Krippenschicksal mindert die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensaufbau.

http://www.vfa-ev.de/broschueren/risiko-kinderkrippe/

 

Kinderkrippen machen krank

https://www.idea.de/gesellschaft/detail/verein-kinderkrippen-machen-krank-105926.html

Genderwahn

Nicht erst in letzter Zeit, aber jetzt gehäuft, werden Artikel und Videos veröffentlich mit einer neune Art der Kindererziehung: die Eltern wollen ihre Kinder geschlechtsneutral aufwachsen lassen. Niemand erfährt das biologische Geschlecht ihres Kindes. Sie möchten, dass sich ihre Kinder irgendwann selbst entscheiden, wer oder was sie sein wollen. Dieser Trend geht in eine völlig falsche Richtung. Selbst wenn man es nicht anspricht ist das biologische Geschlecht eine Realität. Natürlich kann man versuchen Realitäten zu ignorieren, aber was ist der Sinn? Das Geschlecht ist genauso eine Realität wie das Alter eines Menschen, ob man will oder nicht. Ein Kind ist noch kein Erwachsener und ein Erwachsener ist kein Kind mehr.

Es wird also versucht Kinder in einer Art „ luftleeren“ Raum aufwachsen zu lassen. Woran sollen sich solche Kinder orientieren?  Wer meint, dass er damit seinem Kind irgendetwas Gutes tut der irrt sich gewaltig. Die armen Kinder!!

Gender-Kindesmissbrauch: „Babys“ sind jetzt geschlechtslose „Theybies“

Der neueste Trend sei, Babys nicht mehr Babys sondern Theybies zu nennen, behaupten sie. So soll jede Geschlechtszugehörigkeit und die damit angeblich verbundenen Nachteile von Geburt an ausradiert werden. (…)

Für die Kinderärztin Dr. med. Michelle Cretella ist dieses Experiment, das sich in der westlichen Welt immer weiter ausbreitet, ein klarer Fall von Kindesmissbrauch.(…)

(…) Es ist Zeit, dass die Führer unseres Landes und die schweigende Mehrheit der Gesundheitsberufler erkennt, was genau mit unseren Kindern geschieht, und gemeinsam zur Tat schreitet“, fordert Michelle Cretella angesichts dieses ausbreitenden Wahnsinns!

https://www.journalistenwatch.com/2018/07/22/gender-kindesmissbrauch-babys/

Raising ‚Theybies‘: Letting Kids Choose Their Gender

WLAN-Nutzung an Schulen ist fahrlässige Körperverletzung

Der „Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart“ fordert in einem offenen Brief an die Landes-Kultusministerin die Abschaffung von WLAN an Schulen. Denn durch zahlreiche Studien sind jetzt massive Schädigungen ans Licht gekommen. Es ist ein existenzieller Wettlauf mit der Zeit ….

www.kla.tv/12745

Aktuelle Studien belegen: WLAN-Nutzung an Schulen ist fahrlässige Körperverletzung 20.07.2018

Der „Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart“, dem 20 Mediziner aus Baden-Württemberg angehören, kritisiert die Einführung von Tablets, Smartphones und WLAN als Unterrichtsmedien an Schulen. Dies sei eine wahnhafte Übertreibung des Fortschrittsstrebens, ein Fortschritts-Hype sozusagen.

In „Offenen Briefen“ an verantwortliche Stellen schlagen die Mediziner Alarm, denn die aus Wissenschaft und Medizin vorgebrachten Bedenken zur Nutzung digitaler Medien in den Schulen werden nicht beachtet. Und dies, obwohl – so Prof. Manfred Spitzer – das krasse Ansteigen von Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen besorgniserregend sei, welches mit der wachsenden Nutzung digitaler Medien einhergeht. Nach dem Stand der Wissenschaft könne die Nutzung digitaler Medien obendrein zu Spermienschädigungen bis hin zu DNA-Strangbrüchen und damit zu Krebs führen. Selbst die Gerätehersteller, wie auch das Bundesamt für Strahlenschutz würden bereits vor einer körpernahen Nutzung der Geräte warnen und Mindestabstände fordern, so die Ärzte.

In ihrem aktuellen offenen Brief vom 6. Juni 2018 an die Kultusministerin von Baden-Württemberg schreibt der Ärztearbeitskreis, dass bereits im ersten großen Rückblick zur WLAN-Nutzung auf hoher wissenschaftlicher Ebene das ganze Schädigungspotential von WLAN nachgewiesen wurde.

Das geschah nämlich im Springer-Reference-Book „Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants”.

In der Auswertung von zahlreichen Studien durch die Wissenschaftler Naziroglu und Akman wird zudem darauf hingewiesen, dass gerade auch schwache WLAN-Strahlung gesundheitsschädlich ist. Neue Berichte unterstreichen dies.

Der von Wilke 2018 vorgelegte Bericht „Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Kognition und Verhalten“ dokumentiert mehr als 100 Studien.

Er kommt zu dem Schluss, dass die geltenden Grenzwerte und spezifischen Absorptionsraten nicht vor den gesundheitlichen Risiken der WLAN-Strahlung schützen. Die negativen Auswirkungen auf Lernen, Aufmerksamkeit und Verhalten seien so gravierend, dass in allen Altersstufen auf WLAN-Anwendungen verzichtet werden sollte.

Der Bericht dokumentiert ihre schädigenden Wirkungen auf

Gehirnfunktionen (12 Studien),

auf die Fruchtbarkeit (18 Studien),

auf das Herz (5 Studien),

die Schilddrüse (3 Studien),

die Leber (4 Studien),

außerdem auf die Zellerneuerung (9 Studien) und

auf das Zellwachstum (4 Studien),

auf die DNA, was zu Krebs führen kann (29 Studien)

und schließlich bewirkt die WLAN-Anwendung einen vorzeitigen Zelltod (5 Studien).

41 Studien weisen als Schädigungsmechanismus das Überangebot von schädigenden chemischen Reaktionen und Verbindungen im Körper aufgrund von Mikrowellenbestrahlung nach.

22 Studien dokumentieren negative Wirkungen auf Denken und Wahrnehmung, auf die Urteilskraft, das Lernen, die Aufmerksamkeit und das Verhalten.

Diese negativen Wirkungen treten im Normalbetrieb auf, also in der Regel unterhalb der geltenden Grenzwerte.

Diese Grenzwerte schützen also nicht, weil sie nur thermische Wirkungen, das meint lediglich den Temperaturanstieg, berücksichtigen. Sie beziehen weder biochemische noch sonstige Wirkungen noch Schädigungen durch Langzeitbestrahlungen mit ein. Zudem sind sie überhaupt nicht auf die besondere Verletzlichkeit von Kindern und Jugendlichen ausgelegt.

Am 24. 2. 2017 fand laut dem offenen Brief in Reykjavik/Island eine Elternkonferenz zu WLAN an Schulen mit internationalen Referenten statt. Es wurde der ReykjavikAppell verabschiedet, den danach über 130 Wissenschaftler und Ärzte unterzeichneten.

Auch sie fordern ein Verbot von WLAN und stattdessen die Anwendung verkabelter PC-Technik an Schulen.

Soweit Auszüge aus dem offenen Brief des „Ärztearbeitskreises Digitale Medien Stuttgart“. Den vollständigen Brief zeigen wir Ihnen im Abspann. Die Tatsache, dass solch fundierte Studien von den verantwortlichen Stellen ignoriert werden, macht misstrauisch. Angesichts der beängstigenden Schädigungen durch die Mobilfunktechnologie dürfen Warnrufe nicht abermals ohne durchgreifende Konsequenzen verhallen. Das kann aber nur dann geschehen, wenn die Forderungen zum gesundheitlichen Schutz – insbesondere der Kinder – von vielen Menschen mitgetragen werden.

Noch scheint die Mehrheit der Bevölkerung hinsichtlich digitaler Medien dem Fortschritt-Hype zum Opfer gefallen zu sein. Diese kritiklose Hinnahme konnte sich bis jetzt aber nur aufgrund geschickter Werbe- und Desinformations-, ja Vertuschungskampagnen der großverdienenden Medienkonzerne halten.

von hm

Quellen/Links:

 

24-Stundenbetreuung für Kinder in KITAS

24h-Kitas und die Verarmung der Gesellschaft – Die sozialistische Idee nimmt Gestalt an

Die Bertelsmann-Stiftung hat ein Studie vorgelegt: 96 Prozent der Kinder müssen in Armut aufwachsen, wenn nicht beide Elternteile arbeiten.

Brauchen wir wirklich die Diskussionen über kostenlose rundum-Betreuungskitas, wie sie in der Politik immer wieder auftauchen?

Nein! Was wir wirklich brauchen, sind Mütter die da sind für ihre Kinder.

Die ihnen Zeit und vor allem Aufmerksamkeit schenken, dazu ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.

Ein starkes Elternhaus gibt unseren Kindern starke Wurzeln, auf denen sie in ihrem Leben aufbauen können, um starke, selbstbewusste und verantwortungsbewusste Bürger eines Landes zu werden. (…)

weiter lesen bei epochtimes

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/24h-kitas-und-die-verarmung-der-gesellschaft-die-sozialistische-idee-nimmt-gestalt-an-a2485783.html?text=1

KITA plus: > Eine Kindertagesstäte, die das ganze Jahr rund um die Uhr geöffnet ist. Für berufstätige Mütter klingt das wie die Erfüllung eines Wunsctraumes, für die Kinder ist es aus Sicht von Pädagogen ein Albtraum mit fatalen Folgen für die psychische Entwicklung und weitreichenden Konsequenzen fürdas ganze weitere Leben.

Diese Kita ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet

https://www.rtl.de/cms/willingen-in-hessen-diese-kita-ist-an-365-tagen-im-jahr-geoeffnet-4183468.html

 

 

 

Werden frühkindliche Störungen „gefördert“, um die WHO-Sexualaufklärung durchzusetzen?

Dass Kleinkinder sich im Alter von zwei bis drei Jahren bereits selber aktiv sexuell stimulieren, soll normal und gesund sein, wie Daniel Kunz in einem Artikel über frühkindliche Sexualität schreibt. Dass allerdings die Ursache dieser Symptome seelische Störungen sind und als Hilferuf verstanden werden müssen, wird von Kunz nicht erwähnt. Ist das gezielte Ignorieren dieser Tatsachen ein weiterer Schritt, um die WHO-Sexualaufklärung durchzusetzen?

www.kla.tv/12584

KlagemauerTV

13.06.2018

In der Schweizer Wochenzeitung Migros-Magazin erschien Ende April 2018 ein Artikel unter dem Titel: „Tabuthema frühkindliche Sexualität“.

Es wird darüber berichtet, wie sich Kleinkinder im Alter von zwei bis drei Jahren bereits selber aktiv sexuell stimulieren würden. Es sei normal und gesund, dass Kleinkinder Lust und Erregung empfinden und diese aktiv suchen, sagt Professor Daniel Kunz, Kinderpsychotherapeut und Dozent am Institut für Sozialpädagogik der Hochschule Luzern. Irritierten

Eltern wird der Rat gegeben, in solchen Situationen das Kind aufzufordern, ins Kinderzimmer zu gehen oder sich in die Spielecke zurückzuziehen. Auf keinen Fall dürfe man dem Kind die schönen Gefühle verbieten. Eltern, welche dieses Verhalten ihrer Kinder als unangenehm empfinden und Hilfe suchen, stoßen nicht selten auf eine Reihe von Beschwichtigungen. Viele Väter und Mütter sind dennoch besorgt, da sie intuitiv spüren, dass eine sogenannte „frühkindliche Sexualität“ nicht der normalen altersgerechten Entwicklung eines Kleinkindes entspricht. Sie beobachten zudem, wie betroffene Kinder leiden, je mehr sie dieses Verhalten ausüben. Was Eltern intuitiv spüren, bestätigen auch Fachpersonen wie Kinderpsychologen und Kinderärzte:

Es gebe keine „frühkindliche Sexualität“. Die Geschlechtshormone seien im Kleinkindalter so heruntergefahren, dass Sexualität für sie spontan meist noch gar nicht entdeckt werden könne.

Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves weist darauf hin, dass die sogenannte „exzessive frühkindliche Selbstbefriedigung“ (exzessiv = übersteigert, übertrieben) zu den Symptomen seelischer Störungen im Kindesalter gehöre. Die Selbststimulation der Kleinen sei das Merkmal eines seelischen Mangels. Wenn diese Verhaltensweise nicht früh als ein Hilferuf verstanden werde, entwickle sie sich nicht selten zu einer oft lebenslänglich bleibenden Gewohnheit, die sich zur Sucht auswachsen könne. Die Ursache sei vielfach darin zu suchen, dass das Kind innerhalb der ersten beiden Lebensjahre wiederholt etwas Ängstigendes erlitten habe.

Mit bewusster Sexualität habe es noch gar nichts zu tun. Weshalb erwähnt Daniel Kunz von der Hochschule Luzern diese wichtigen Zusammenhänge in seinem Artikel überhaupt nicht? Er propagiert darin viel mehr das angebliche Vorhandensein einer kindlichen Sexualität. Bereits vor einigen Jahren ist auch die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) Luzern diesbezüglich negativ aufgefallen. Ihr „Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule“ musste 2013 nach großem Widerstand der Schweizer Bevölkerung geschlossen werden, nachdem dieses sich mit dem „Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“ für die umstrittene Sexualerziehung ab Kindergarten stark gemacht hatte. Das Grundlagenpapier entstand aus einer Zusammenarbeit der PHZ Luzern, der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit und dem Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule. Daniel Kunz war an der Ausarbeitung dieser tendenziösen Publikation mitbeteiligt. Dass die Ausführungen von Herrn Kunz zudem stark an die ebenfalls umstrittenen „Standards für die Sexualaufklärung“ erinnern erstaunt nicht, denn auch hier war er involviert.

Diese Standards werden von der Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, propagiert und sollen in allen Bildungseinrichtungen Europas umgesetzt werden. In der Altersgruppe der 0 – 4-Jährigen sind laut den WHO-Empfehlungen beispielsweise Themen wie „Vergnügen und Lust den eigenen Körper zu berühren“ und „frühkindliche Masturbation“ zu behandeln. Fachleute wie Kinderpsychiater, Ärzte, Psychologen und Traumaspezialisten kritisieren diese Vorgaben und warnen vor einer Gefährdung der emotionalen Gesundheit der Minderjährigen. Wir haben in der Sendung „Experten warnen vor WHO-Sexualerziehung“ (www.kla.tv/11189) darüber berichtet. Dass das Migros-Magazin, welches von sehr vielen Eltern gelesen wird, so einseitig über die Problematik der frühkindlichen Selbststimulation berichtet, ist irritierend. Das Vorenthalten von wichtigen Informationen über die Zusammenhänge und Ursachen dieser frühkindlichen Störung kommt geradezu einer unterlassenen Hilfeleistung gleich. Werden damit nicht sogar frühkindliche Störungen in einer leichtfertigen Weise gefördert, um die umstrittenen „Standards für die Sexualaufklärung“ in der Gesellschaft durchzusetzen? Wenn ja, wer will so etwas bei den Verantwortlichen des Migros-Magazins?

Wir schließen mit einem Aufruf von Christa Meves: „Es ist dringend an der Zeit, dass wir uns um die echten, natürlichen Voraussetzungen zu seelischer Gesundheit unserer Kinder kümmern, statt Gepflogenheiten nachzugehen, die von Ideologen erdacht worden sind.“

von rg.

Quellen/Links:

 

Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, die weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe in Russland einzuführen, sollte er 2018 wiedergewählt werden.

Pharmakonzerne seien für den Ausbruch einer regelrechten Epidemie von chronischen Krankheiten und Behinderungen verantwortlich und es müsse herausgefunden werden, was da eigentlich passiert.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/putin-will-weltweit-erste-sicherheitsuntersuchung-fuer-impfstoffe/

21.05.2018

„Es ist offensichtlich, dass Impfungen sehr schwere und lebenslange Schäden bei vielen Menschen angerichtet haben. Wir müssen herausfinden, weshalb. Wir müssen herausfinden, welche Impfungen sicher sind und welche nicht“

Der russische Präsident deutete ebenfalls an, er sei der Ansicht, dass das ungehinderte Wachstum der Impfindustrie eine Rolle bei der Zunahme von Autismus-Diagnosen spielt.

„Können Sie mir in die Augen sehen und sagen, dass die weltweit explodierende Zunahme von Kindern mit Autismus nichts mit der Verbreitung und Verabreichung von nicht Sicherheitsgetesteten Impfungen zu tun hat?“

Putin persönlich verlangt jetzt die Sicherheitstests. Er misstraut der Impfindustrie und will jetzt den Status von Impfungen, Big Pharma und westlichen Regierungen untersuchen um eine solide Antwort darauf und für die Zukunft seines Volkes zu finden.

Auch der Eugeniker Bill Gates und US-Präsident Donald Trump plauderten 2018 in ihren Meetings über Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

“Er wollte jedes Mal von mir wissen, ob Impfungen nicht eine schlechte Sache seien”, sagte Gates.

Trump habe offenbar darüber nachgedacht, eine Kommission zu bilden, um negative Folgen von Impfungen untersuchen zu lassen (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Der Deutsche Lehrerverband beklagt Probleme im Schulalltag während des Ramadans

Lehrerverband beklagt Probleme durch Ramadan – Muslimische Eltern erlauben keine Prüfungen oder Exkursionen

Deutschland ist bunt – auch in den Schulen. Die Lehrer müssen sich auf das Multikulti einstellen, den in der Zeit des Ramadan gelten für Muslime andere Regeln.

https://youtu.be/3Io3l1YLnE8

 

Der Fastenmonat Ramadan hat begonnen. Schwierig werde es in den Schulen, wenn die religiösen Belange einzelner Schüler alle betreffen. Dies sei etwa der Fall, wenn Eltern Druck auf die Schulleitungen ausübten, während des Fastens keine Prüfungen oder Exkursionen anzusetzen.

Schwierig werde es dann, wenn die religiösen Belange einzelner Schüler alle einschränkten. Dies sei etwa der Fall, wenn Eltern Druck auf die Schulleitungen ausübten, während des Fastens keine Prüfungen oder Exkursionen anzusetzen und sich deshalb die Prüfungen für alle Schüler in einem bestimmten Zeitraum massierten.

weiterlesen unter: Epochtimes vom 16.Mai 2018

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ramadan-lehrerverband-beklagt-probleme-im-schulalltag-a2437178.html

 

 

 

Ärztekammern warnen vor WLAN!

Ärztekammern warnen vor gesundheitlichen Schäden durch Mobilfunkstrahlen.

Kinder seien am stärksten betroffen – jedoch, wer übernimmt Verantwortung für sie?

www.kla.tv/12399

08.05.2018

Ärztekammern warnen vor WLAN!

In einer gemeinsamen Erklärung der zyprischen und österreichischen Ärztekammer sowie der Ärztekammer in Wien und des zyprischen Nationalen Komitees für Umwelt und Kindergesundheit (CNCECH) warnen Ärzte vor den verheerenden Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung.

Sie raten zu dringend erforderlichen Schutzmaßnamen, insbesondere für Kinder – diese seien am stärksten gesundheitlich betroffen.

Viele Auswirkungen wie z.B. Stress, ADHS, Kopfschmerzen, Schlaf- und Lernstörungen usw. sind mittlerweile nachgewiesen.

Die Ärztekammern fordern die Verantwortungsträger im Bildungs- und Gesundheitswesen auf, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen sowie Vorschriften für eine sichere Handhabung zu beschließen.

Dazu zählt vor allem, WLAN und kabellose Netzwerke an Schulen und Kindergärten nicht mehr zu erlauben. Es wäre doch in erster Linie Aufgabe der Politik, vor Einführung neuer Techniken diese durch neutrale Instanzen gründlichst auf Nutzen bzw. Schaden zu prüfen.

von mse./abu.

Quellen/Links:

/gesundheitsgefaehrdungen-durch-wlan-strahlung/gesundheitsgefahren-durch-wlan-unterhalb-der-grenzwerte

Brain damage in small children

Children learn by imitation, mainly from the example of their parents.

When the parents are often busy with a computer, a smartphone or watching TV, also the child will ask for it.

When a small child has much screen time, physical activities like painting, modelling clay, running around etc. become less frequent. But those activities are very important for the stimmulation of the cild´s brain. If these activities lack in a certain age some areas of the brain don´t develope properly…….

Sources

KlaTV vom29.04.2018

www.kla.tv/12360