Von wem stammt die Idee: Friday for Future ?

Es gibt immer noch Leute, die glauben, dass die große Bewegung: Friday for Future von einer 16 Jährigen ins Leben gerufen wurde.  Es war nicht die Schülerin Greta, die aus dem Nichts heraus beschlossen hat wegen Klimaschutz  die Schule zu schwänzen. Interessant ist, dass sie ihren Streik an einem Montag begann. Nein, es war nicht ihre Idee, sondern wurde von langer Hand geplant.

Climate Strike Projects We unite students for a Global Change

https://www.climatestrike.net/

„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht. Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, dass ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen – in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte.“

Und wer steckt nun hinter diesem Netzwerk??

Am Globalen Jugend-Gipfel 2015 also, vor über drei Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: weiterentwickelt. Die tatsächlichen Drahtzieher sind keine Jugendlichen, sondern ganz sicher Erwachsene . Denn das Global Youth Summit wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert und dahinter verbergen sder Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

Climate Strike Projects We unite students for a Global Change

The adult generations have promised to stop the climate crisis, but they have skipped their homework year after year. Climate strike is a wake-up call to our own generation.

And it is the start of a network that will solve the greatest challenge in human history.

Together We need your hands and hearts and smarts!

 

At the Global Youth Summit in May 2015, we came up with the idea of a global school strike for climate action.
We have seen our politicians not doing their homework for years. They promised to avoid dangerous climate change, but they never delivered.

After a few meetings with participants from five continents it became clear that a global school strike would have transformative power by bringing thousands – or even millions – into an empowering global network while acting locally.

Schule schwänzen für den Klimaschutz

In vielen Ländern gehen Schüler am Freitag nicht in die Schule sondern demonstrieren auf der Straße für den Klimaschutz. Vorbild ist die schwedische Schülerin Greta Thunberg,. Und da gibt es doch tatsächlich Eltern, die das unterstützen!  Es mag bezweifelt werden, ob die Schüler überhaupt wissen was Klima wirklich ist. Aber auf der Straße demonstrieren ist ja viel reizvoller als der normale Schulunterricht.

Vielleicht sollten die Kinder erst einmal etwas übers Klima und die Zusammenhänge lernen bevor sie sich in Aktivismus stürzen. Doch auch an der Glaubwürdigkeit des Aktivismus muss gezweifelt werden, denn wenn es den Schülern ausschließlich ums Klima ginge könnten sie ohne weiteres am Freitagnachmittag oder gar am Wochenende demonstrieren ohne den Unterricht zu verpassen.

Klimaschutz: Man kann Klima nicht schützen !!

Definition von Klima:

Das Klima ist der statistische Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Atmosphäre an einem Ort und umfasst lange Zeiträume von in der Regel mindestens 30 Jahren. Damit beschreibt es die Gesamtheit aller an einem Ort möglichen Wetterzustände, einschließlich ihrer typischen Aufeinanderfolge sowie ihrer tages- und jahreszeitlichen Schwankungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klima

Und was bitte ist: Klimagerechtigkeit??

Wikipedia schreibt dazu:

Klimagerechtigkeit ist ein normatives politisches Konzept und Teil der Umweltgerechtigkeit. Ziel dieses Ansatzes ist es unter anderem, den zur globalen Erwärmung führenden Ausstoß von Treibhausgasen nicht nur stark zu reduzieren, sondern ihn auf alle Menschen weltweit gerecht aufzuteilen. Zudem soll Klimagerechtigkeit auch dafür sorgen, dass die heute ungleiche Verteilung der Folgen der globalen Erwärmung unter Berücksichtigung des Verursacherprinzips ausgeglichen wird, wobei Klimagerechtigkeit in der Regel davon ausgeht, dass jene Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, am stärksten unter seinen Folgen zu leiden haben

https://de.wikipedia.org/wiki/Klimagerechtigkeit

Dass Schüler während der Unterrichtszeit gegen den Klimawandel demonstrieren, findet FDP-Chef Lindner nicht gut.

https://www.tagesspiegel.de/politik/fdp-chef-lindner-spricht-streikenden-schuelern-klima-kompetenz-ab/24085544.html

Die „Fridays for Future“-Demonstrationen

https://www.zdf.de/kinder/logo/schueler-demonstrieren-fuer-das-klima-100.html

Schüler streiken jetzt auch in Wien für Klimaschutz

https://www.heute.at/politik/news/story/Schueler-streiken-nun-auch-in-Wien-fuer-Klimaschutz-42260803

 

Süchtig und unglücklich durch digitale Medien

KlagemauerTV  www.kla.tv/12930

In diesem weiteren Teil unserer Sendungen zum Thema „Digitale Bildung“ zeigen wir auf, wie sich ein früher und intensiver Umgang mit digitalen Medien auf das geistige Wohlbefinden der Schüler auswirkt.

Der Psychiater und Medientherapeut Bert te Wildt beschreibt in seinem Buch „Digitale Junkies“ das Smartphone als Suchtmittel und Einstiegsdroge.

Mit bewusst eingebauten Belohnungsmechanismen werden die Menschen an diese digitalen Geräte gefesselt: Jedes Mal, wenn der Nutzer das Gerät einschaltet, sieht er eine nette WhatsApp-Nachricht, eine interessante Schlagzeile oder ein neues E-Mail. Dass diese Mechanismen wirken, bestätigt das Ergebnis einer „BLIKK-Studie“*: „Mehr als 60 % der 9- bis 10-jährigen Kinder können sich weniger als 30 Minuten ohne Nutzung von digitalen Medien beschäftigen.“ Auch das deutsche Ärzteblatt berichtete bereits im Dezember 2016, dass die Internet- und Spielsucht bei Jugendlichen dramatisch ansteigt. Verschiedenste Studien zeigen zudem, dass die Internetabhängigkeit häufig mit Suizidgedanken, Depressionen, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom), Autismus, Aggressivität und Suchterkrankungen einhergeht.

Die Internet- und Smartphone-Sucht hat zudem einen entscheidenden Einfluss auf das Lernverhalten der Schüler. Digitale Medien verleiten Kinder dazu, beim Hausaufgaben machen nebenher zu twittern, zu mailen, WhatsApp zu beantworten und Musik zu hören.

Durch die Reizüberflutung wird das Gelernte aus dem Kurzzeitgedächtnis nicht mehr im Langzeitgedächtnis abgespeichert.

Prof. Alexander Markowetz von der Universität Bonn beschreibt in seinem Buch „Digitaler Burnout“, dass solch ein Leben mit seinen ständigen Unterbrechungen den produktiven Fluss verhindert. Vieles werde gleichzeitig, aber nichts „richtig“ gemacht.

Dies wirke sich negativ auf die geistige Leistungsfähigkeit und Gesundheit aus, es mache unproduktiv und schließlich unglücklich.

von and./fb./ks./db./urb./dc.

Quellen/Links:

Buch von M. Korte, 2010: „Wie Kinder heute lernen“

Addicted and unhappy through digital media

 www.kla.tv/13978
09.03.2019

In this additional part of our program about “Digital Education” we show how an early and intensive use of digital media affects the mental well-being of the students.

The psychiatrist and media therapist Bert te Wildt describes in his book “Digital Junkies” that the smartphone is addictive and a like gateway drug. Deliberately integrated reward mechanisms are tying people to these digital devices: Every time the user turns on the device, he sees a nice WhatsApp message, an interesting headline or a new e-mail. The result of a “BLIKK-study”* confirms that these mechanisms are effective:

“Over 60 % of the nine to ten-year-old kids can only busy themselves for less than 30 minutes without using digital media.” The internet and game addiction has increased drastically amongst young people – as reported by the German medical journal “Deutsches Aerzteblatt” already in December 2016.

In addition various studies show that internet dependence often correlates with suicidal thoughts, depressions, ADHD (attention deficit hyperactivity disorder), autism, aggressiveness and addictive disorders. Moreover, internet and smartphone addiction has also a decisive influence on the learning behavior of the students. Digital media entice children to twittering, mailing, replying to WhatsApp messages and listening to music while doing their homework. Due to this sensory overload the things they have learned are not transferred anymore from short-term memory to long-term memory to be saved. Alexander Markowetz, professor at the University of Bonn describes in his book “Digital Burnout”, that such a life with these kind of permanent disruptions prevents a productive flow.

Many things are being done simultaneously, but nothing “properly”. This would have a negative influence on mental capacity and health, resulting in an unproductive and finally unhappy state of mind. *„BLIKK-media“ is a German charitable project of the professional association of pediatricians investigating accomplishment, learning behavior, intelligence, competence and communication.

from and./fb./ks./db./urb./dc.

Sources/Links: Book by A. Markowetz, 2015: “Digitaler Burnout” Book by M. Korte, 2010: “Wie Kinder heute lernen”

Kindererziehung contra Steuerausfälle?

www.kla.tv/13912
25.02.2019

Das Familienministerium unter SPD-Führung ist der Ansicht, dass Eltern, die sich um die Erziehung ihrer Kinder selbst kümmern und folglich nicht arbeiten gehen, die Wertschöpfung des Staates verringern und für Steuerausfälle sorgen.

Der Verein „Verantwortung für die Familie“ verweist dementgegen auf Forschungsergebnisse, die eine komplett andere Sprache sprechen:

Kinder, die zu früh, zu oft und zu lange in Kitas untergebracht werden, entwickeln sich schlechter und werden öfter krank.

Eine Studie aus dem Jahr 1991, in der über 10.000 Kinder untersucht wurden, spricht sogar von einer Schädigung der Kita-Kinder.

Trotzdem will die Bundesregierung bis zum Jahr 2022 5,5 Milliarden Euro zum Ausbau der Kita-Betreuung zur Verfügung stellen. Christa Meves, eine renommierte Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, sagt dazu:

„Die Bundesregierung hat Gemeinden genötigt, rippen für Kleinstkinder zu erstellen, und sie hat es unterlassen, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Kinderbetreuung in den ersten drei Lebensjahren überhaupt bekömmlich ist.

Warum ist das Familienministerium nicht willens, die Steuerausfälle durch fehlentwickelte Kita-betreute Kinder nicht der Wertschöpfung durch gesunde, daheim erzogene Kinder gegenüberzustellen?

Müssten als Fazit Kitas wieder reduziert, wenn nicht sogar ganz abgeschafft werden?

von be.

Warnung: KInder unter zweieinhalb Jahren nicht in die Kita!

„Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder in Kinderkrippen krank werden und Intelligenzentwicklung gebremst wird“.
Erste Symptome für seelische Störungen seien bei Kindern ein Unruhigwerden, Verhaltensstörungen und häufige Krankheiten.
Quellen/Links:

Vaccine industry: profit security over vaccine safety

 www.kla.tv/13867
17.02.2019

“Frankly speaking: today with Robert F. Kennedy Jr., author, attorney and environmental activist“ Robert F Kennedy, Jr. is an American radio host, environmental activist, author and attorney specializing in environmental law.

He is the son of „Bobby“ Kennedy, the nephew of John F. Kennedy. Kennedy is President of the Board of Waterkeeper Alliance, a non-profit focused on grass-roots efforts to protect and enhance waterways worldwide. He currently co-hosts Ring of Fire, a nationally syndicated American radio program. Kennedy has written two books and several articles on environmental issues. In May 2010, Kennedy was named one of Time.com’s „Heroes for the Planet“ for his success in helping to restore the Hudson River. Kennedy is an outspoken opponent of the inclusion of the mercury-based preservative thimerosal in vaccines.

In April of 2017, he gave a live interview on the Tucker Carlson show, where he discussed some facts about vaccine safety that many people still don’t know about today.

In the interview Kennedy thanked Tucker Carlson for inviting him on the show, for it was only the second time in ten years that a mainstream television show had allowed him on to speak about vaccine safety.

In this interview Kennedy discusses the billions that the pharmaceutical industry gives to the media, how they control the vaccine debate, how they’ve been granted blanket legal immunity when it comes to vaccines, and how Congress is, in his words, “drowning in pharmaceutical money.”

Here is the Interview. Robert F. Kennedy Jr’s key statements in the Interview:

The vaccine regimen changed dramatically around 1989. The reason it changed, is that Congress, drowning in pharmaceutical industry money, did something they’ve never done for any other industry; they gave blanket legal immunity to all the vaccine companies, so that no matter how sloppy the line protocols, no matter how absent the quality control, no matter how toxic the ingredient or egregious the injury to your child, you cannot sue them. There’s no depositions; there’s no discovery; there’s no class action suits.

All of the sudden vaccines became enormously profitable. The mercury has been taken out of three vaccines in this country, but it remains in the flu vaccine, in 48 million flu vaccines. And it’s in vaccines all over the world.

And it is the most potent neurotoxin known to man that is not radioactive. How can we inject that into a child. If you take that vaccine vial and break it, you have to dispose of that as hazardous waste; you have to evacuate the building.

Why would we take that substance and inject it into our babies. A group of very prestigious scientists with a robust study of African children, studied the DPT, Diphtheria, Pertussis and Tetanus vaccine, which is the most widely distributed vaccine in the world, virtually every kid in Africa gets it.

They did a vaccinated vs. unvaccinated study which has never been done, and what they found was that the kids who got the vaccine, the little babies, were 10 times as likely to die in the next two months as the kids who did not.

And what they concluded was…this study was funded by the Danish government, and again, these people are very..

.bulletproof scientists, they said that vaccine is killing more people than diptheria and tetanus and pertussis combined.

I’m called anti-vax all the time because the pharmaceutical industry is so powerful, they give 5.4 billion dollars a year to the media, and they’ve gotten rid of the lawyers so there’s no legal interest in those cases.

Watch the entire interview here: https://www.youtube.com/watch?v=KzIgqQPrqpc

from ds.

Mother is no longer gender-specific term, government lawyers say

Men Can Be Mothers in UK

The comments were made during a High Court hearing where a ‘transgender’ man born a woman gave birth to a child and is seeking to be named the father, rendering the baby legally motherless, reports The Telegraph.

https://www.breitbart.com/europe/2019/02/15/france-mother-father-parent-uk-govt-lawyer-mother-not-gender-specific/

Grosbritannien: Männern dürfen sich jetzt auch „Mutter“ nennen

Großbritannien – Das verwirrende Gender-Chaos hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Bei einer laufenden Gerichtsverhandlung wurde nun festgestellt:

Der Begriff „Mutter“ ist nicht mehr länger an das weibliche Geschlecht gebunden. Geklagt hat eine Ex-Frau, die jetzt Mann ist. Sie/Er wollte nach der Geburt ihres/seines Kindes in dessen Geburtsurkunde nur als „Vater“ geführt werden. Das Kind soll hochoffiziell als „mutterlos“ aufwachsen.

https://www.journalistenwatch.com/2019/02/16/grossbritannien-mutter-maenner/

 

https://www.telegraph.co.uk/news/2019/02/14/mother-no-longer-gender-specific-term-government-lawyers-say/

Französische Schulen ersetzen Mutter und Vater durch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“

Französische Schulen werden die Eltern der Schüler nicht mehr mit Mutter und Vater, sondern mit „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ ansprechen.
Die entsprechende Gesetzesänderung wurde diese Woche verabschiedet. Befürworter der Neuregelung behaupten, die Maßnahme werde die Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Eltern einstellen. Kritiker erwidern, dass die Änderung die Eltern entmenschlicht und zu Diskussionen führen könne, wer „Elternteil 1“ sein darf.

Der Antrag wurde von den Abgeordneten im Rahmen eines umfassenderen Gesetzes verabschiedet, das die Entwicklung einer sogenannten „Schule des Vertrauens“ vorsieht, die unter anderem auch den Schulbesuch für alle Dreijährigen verpflichtend macht.

weiterlesen unter: https://deutsch.rt.com/newsticker/84298-franzosische-schulen-ersetzen-mutter-und/

Frankreich: Schulpflicht ab drei

– Chancengleichheit oder böses Kalkül? www.kla.tv/13853
14.02.2019

Ab dem Jahr 2019 soll für Kinder ab drei Jahren in Frankreich die Vorschulpflicht gelten. Damit übernimmt Frankreich eine Vorreiterrolle, denn in keinem anderen Land der Welt werden Kinder so früh eingeschult. Jetzt schon werden 97 % der Kleinkinder in Frankreich freiwillig in die Vorschule geschickt, teilweise bereits schon ab zwei Jahren.

Da ist der Sprung zur Schulpflicht für Dreijährige gar nicht mehr so groß und die Verantwortung für die Erziehung der Kleinen weitestgehend auf den Staat übergegangen. Ob die Eltern wirklich realisieren, dass ihr Einfluss gesetzlich beschnitten wird und ihnen die Kinder mehr und mehr entfremdet werden?

Schon der deutsche Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt (1767–1835) äußerte gegenüber dem Staat als Erzieher große Bedenken. Öffentlicher Schulzwang führe nach Humboldts Auffassung dazu, dass die Eltern die Verantwortung für die Erziehung der Kinder an den Staat delegieren und dafür einen hohen Preis zahlen müssten: Denn statt zu freien und gebildeten Menschen würden die Schüler schon früh zu Staatsbürgern, also zu Untertanen, gemacht, so Humboldt.

von Woe.

Erste Schulen bald mit WC fürs dritte Geschlecht

Das sorgt für Gesprächsstoff in Deutschland. In drei Volksschulen im Münchner Umland sollen die Schüler künftig zwischen drei stillen Örtchen wählen dürfen: einem für Mädchen, einem für Buben und einem für das dritte Geschlecht. „Das ist pädagogisch gesehen Quatsch“,

Das Thema WC wurde in diesem Zusammenhang in Deutschland in den letzten Jahren stark diskutiert. Entsprechende Pläne gibt es nun erstmals für neue Schulgebäude in den bayrischen Gemeinden Pullach, Taufkirchen und Garching. In Pullach ist die Idee für eine solche Toilette von einer externen Schulberaterin vorgebracht worden, bestätigte eine Gemeindesprecherin. „Wenn Sie schon neu bauen, dann sehen Sie doch gleich noch eine eigene Toilette vor für das dritte Geschlecht“, habe die Beraterin gegenüber der Gemeinde zu Bedenken gegeben.

Stefan Hirschauer hält nichts von eigenen Toiletten für das „dritte“ Geschlecht. Hirschauer ist Lehrstuhl-Inhaber für soziologische Theorie und Gender Studies an der Universität Mainz. Das sei „pädagogisch gesehen Quatsch“,

https://www.krone.at/1853279

Kinder als „Mittel“ für Politik

Peymani über Greta und die Klimajugend: Die Kindersoldaten des Ökologismus

Epoch Times Deutsch Published on Jan 28, 2019

Die kleine kranke Greta wird weltweit als Ikone der Umweltbewegung herumgereicht und niemand stört sich daran. Die selbsternannten Guten, die sich zu recht empören, wenn in anderen Teilen der Welt Terroristen Kinder als menschliche Schutzschilde benutzen, missbrauchen das Mädchen mit den geflochtenen Zöpfen nun für ihre eigene totalitäre Ideologie. Ein Kommentar von Ramin Peymani.

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/peymani-ueber-greta-und-die-klimajugend-die-kindersoldaten-des-oekologismus-a2777872.html

https://youtu.be/XdCfFx9lWzE

Digitalization prevents children from developing

 www.kla.tv/13726
20.01.2019

On February 27, 2018, the regional Swiss newspaper ‚Schaffhauser Bock‘ wrote: “In line with the ‘Tablet School’ project the Hallau school has recently started using iPads in the classroom.”

So about 60 students received their personal iPad. According to the new German ‘Minister for Digital Affairs’ Dorothee Baer, German primary schools should open up to digitalization. Mrs. Baer commented: “It is a misconception that all children who are interested in computers will become fat and lazy. One can climb trees and still master a programming language.”

The German ‘Youth Report Nature 2016’ researched the developments of digital education and revealed that this claim does not hold up in practice. Scientist, sociologist, youth researcher and nature researcher Rainer Braemer questioned 1,253 German school kids from sixth and ninth grades. The report revealed that through the trend to digitalization, often children no longer discover nature playfully and are unable to answer simple questions about nature.

For example when asked which month the sun sets the latest, only 16 percent of the students gave the correct answer.

Another question was: “Name three edible fruits that grow here in the forest or at the edge of the forest.” Just twelve percent knew the answer. 24 percent of the children could not even name a single fruit. The cause for Braemer’s concern is first of all the rapid speed at which this alienation from nature is happening.

A survey by a British TV station produced alarming results as well: Children between 8 and 18 years of age are exposed to electronic media for an average of 7.5 hours a day and therefore have no time left for playful movement and real creative experiences in nature: For example, they no longer know what it is like to climb a tree.

A toddler already spending a lot of time at the screen will be retarded in its development.

Physical activities such as painting, modeling clay, romping around, climbing etc. completely die out. Exactly these kinds of activities though are important incentives for an optimal development of the child’s brain.

This has been proven by the brain researcher Prof. Gertraud Teuchert-Noodt in her scientific studies. If the wide variety of movements are absent between the ages of 0 and 4, certain brain structures are not formed at all or wrongly formed. As a result the capability to think, to learn, to act and to plan will fall be destroyed, for life.

Even children playing together, which is a very crucial developmental process, is replaced by playing in a virtual screen reality. This prevents the formation of healthy relationships with nature, with fellow humans and last but not least with oneself. Despite increasing digitalization in society, parents and adults remain important role models, since children learn primarily through imitation.

Only when the parents are spending less time at the computer, smart-phone or watching TV, will the children become more interested in nature again and develop in a healthy way.

from gb./pb., csc.

Sources/Links:

Buch von M. Spitzer, 2012: „Die digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.“

Educational software monitors and incapacitates students.

 www.kla.tv/13728
20.01.2019

Economie Suisse, umbrella organization of the Swiss economy, recently called to intensify the use of the digital opportunities in elementary school for individual student support.

Especially the subjects of German and Mathematics are supposed to be taught digitally in future. In so doing EconomieSuisse refers to Joerg Draeger and Ralph Mueller-Eiselt of the German Bertelsmann Foundation. The two experts are convinced that the digital future of learning will proceed machine-controlled and individualized. The textbook should therefore be replaced by electronic devices with supervising learning programs. Joerg Draeger: “The software ‘Knewton’ screens anyone who uses the learning program. The software minutely observes and records what, how and at what speed a student is learning.” With these data the software attempts to “optimize” the students in a given direction. Politicians and leading media in Switzerland and Germany are also promoting the introduction of “digital education” as an opportunity for individualized learning.

This new school reform promises to solve many quality deficiencies in present education: Children should use electronic media such as computers, interactive digital tables or tablets in order to become more independent in the future, more competent and better qualified for their day-to-day work. At least this has been promised by IT companies like Google, Microsoft, SAP or Deutsche Telekom – which are the driving forces behind this reform.

But competent experts critical of this reform are raising their voices. Not only do they express massive concern, but based on experiences of other countries and on many scientific studies, they classify “digital education” as a huge step backwards rather than one of progress, or even as a danger.

The students seem to learn individually using digital media, but in reality they put into practice only what the learning program says, with no mutual reaction to or from other students.

This leads to the disempowerment of the students and ultimately enables the construction of a system for the control of humans. The Swiss think-tank Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) sees this development as follows:

“We are thus entering an age of self-imposed dependence – in a sense a kind of lifelong childhood. Big Brother transforms into Big Mother who cares for us and makes complex decisions for us.“

Less prosaic:

“We are mothered by a surveillance apparatus.”

from rg./and./hm./js.

Sources/Links:
Vortrag von P. Hensinger, 21.06.2017: „Trojanisches Pferd ,Digitale Bildungʼ– auf dem Weg zur Schule ohne Lehrer?“

Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“

„Wir sind arabisiert“, sagt eine Schulleiterin in Berlin

Fünf erste Klassen, nur ein Kind spricht zu Hause deutsch

Ausländeranteil von über 95 Prozent

Blick ins Zimmer einer ersten Klasse in Berlin. Bei keinem der Kinder wird zu Hause Deutsch gesprochen. Bei 15 ist es Arabisch, bei zweien Türkisch, bei je einem Spanisch, Kroatisch und Thailändisch.

Es gibt Statistiken, bei denen man sich fragt: Kann das sein? In gleich drei Neuköllner Grundschulen sitzen seit der Einschulung im August fast nur Erstklässler aus Haushalten mit nicht-deutscher Herkunftssprache, wie es amtlich heißt.

  • ►Löwenzahn-Schule (Drorystraße): 51 Schüler, 50 mit nichtdeutscher Herkunftssprache.
  • ►Sonnenschule (Dammweg): 58 Anfänger, 57 mit anderer Mutter- oder Familiensprache.
  • ►Schule in der Köllnischen Heide (Hänselstraße): 103 Erstklässler. In fünf Klassen sitzt nur ein Kind aus einer deutschen Familie. (…)

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/wir-sind-arabisiert-muttersprache-deutsch-fehlanzeige

https://www.bild.de/wa/ll/bild-de/unangemeldet-42925516.bild.html

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/berliner-grundschulrektorin-beklagt-arabisierung-ihrer-schule/

https://www.oe24.at/welt/Nur-eins-von-103-Kindern-spricht-zu-Hause-deutsch/356864880

https://www.heute.at/welt/news/story/-Nur-eines-von-103-Kindern-spricht-Daheim-deutsch–50432561

Wozu noch ein Migrationspakt bei diesen Zuständen in Deutschland?

http://www.pi-news.net/2018/11/wozu-noch-einen-un-migrationspakt-bei-diesen-zustaenden-in-deutschland/

 

Verlorene Kindheit Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten.

„In der Kindheit hat man kein größeres Bedürfnis als das Gefühl, von den Eltern beschützt zu werden.”

Sigmund Freud

Kinder toben nd schreien  in aller Öffentlichkeit und ihre Mütter sind mit der Situation total überfordert.

Gestern erzählte ich so eine Situation von zwei Kindern und ihrer Mutter einer Kinder-Psychotherapeutin

Sie lachte und sagte:  „ganz normale Kinder!“

Ich habe da eine andere Meinung, aber es scheint so, als ob dieses Verhalten bei heutigen Kindern ganz normal ist.

Eigentlich ist es aber die normale Reaktion auf ihren Alltag.

Kinder bis drei Jahre brauchen eine stabile Beziehung zu einer Person. Das muss nicht die Mutter sein. doch heute beginnt die Fremdbetreuung viel früher, viel zu viel.

Egal wie gut das pädagogische Konzept einer Kindertagesstätte ist, das Bedürfnis nach einer stabilen Beziehung kann dort nicht gewährleistet werden.

Viele und wechselnde Betreuungspersonen und nie zu wissen wer heute Dienst hat verunsichert die Kinder.

Ebenso ein Alltag, der keinen geregelten Ablauf und Rhythmus hat kann den Kindern keinen Halt geben. Täglich müssen sie sich neu orientieren. Es gibt also nichts Vetläßliches in ihrem Leben.

Das ist fatal. Natürlich reagieren sie darauf.

Und weil das heute leider der erlebte Alltag der meisten Kinder ist, werden ihre Auffälligkeiten als ganz normales Verhalten bezeichnet.

Die armen Kinder!

Und welche Erwachsenen damit herangezogen werden ist schon heute vorhersehbar.

„Eine Rose bezieht ihren Duft aus ihren Wurzeln, und der Erwachsene bezieht seine Kraft aus seiner Kindheit.”

Austin O’Mally

Snowman is politically incorrect – it´s snowpeople

Angry Viewers Slam BBC For Use Of ‚Snowperson‘ Over ‚Snowman‘

Angry parents are complaining online after a BBC children’s programme opted for politically-correct terminology over the more traditional term – referring to ‚snowpeople‚ instead of ’snowmen‘.

The gender-neutral word was used in CBeebies show Catie’s Amazing Machines, where host Catie Munnings told viewers: „Snow is amazing. You get to build snowpeople and go sledging.

http://www.ladbible.com/news/uk-angry-viewers-slam-bbc-for-use-of-snowperson-over-snowman-20181105

https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/bbc-blasted-after-cbeebies-show-13535572

Now it’s ’snowPEOPLE‘ not ’snowmen‘! Furious parents blast BBC bosses after CBeebies show uses ‚politically correct‘ language to ‚indoctrinate‘ children

´Snow is amazing. You get to build snowpeople‘

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6353521/BBC-blasted-using-term-snowpeople-instead-snowman-new-childrens-show.html

Protest gegen Genderwahn: BBC macht aus Schneemann einen „Schneemenschen“

https://www.unzensuriert.de/content/0028177-Protest-gegen-Genderwahn-BBC-macht-aus-Schneemann-einen-Schneemenschen

Im Vatikan kann man jetzt „Heilige“ fangen

Der Vatikan hat  ein eigenes Spiel  statt „Pokemon Go“erfunden. Papst Franziskus habe dem Spiel seinen Segen gegeben.

Statt „Pokemon Go“: Heilige fangen im Vatikan

Der Vatikan hat einem Bericht einer italienische Zeitung zufolge seine eigene Version des beliebten Spiels „Pokemon Go“ eingeführt: Beim Spiel „Follow JC Go“ (etwa „Folge Jesus Christus Go“) geht es darum, Heilige zu „fangen“.

Game mit didaktischem Anspruch

Das Spiel hat neben dem Unterhaltungswert auch einen didaktischen Anspruch:

Es geht darum, „Heilige, gesegnete und andere biblische Charaktere“ zu „fangen“, Fragen zu ihm oder ihr „korrekt“ zu beantworten und ihn oder sie dann seiner „e-Team“ (Evangelisationsteam) genannten Sammlung hinzuzufügen.

Genauso wie das Original wird bei dem Spiel GPS verwendet, um die Position des Benutzers in der Stadt zu erkennen.

App misst auch Gebete

Außerdem kümmert sich die App „um die körperliche und geistige Gesundheit des Spielers“,

wie der „Corriere della Sera“ verrät. Drei Werte würden gemessen, „

der Grad der Flüssigkeitszufuhr, Ernährung und Gebet“.

Quelle:

Il Vaticano lancia Follow JC Go, la caccia ai Pokémon con i santi

L’app permette di «catturare» personaggi biblici e farli entrare nella propria squadra attraverso domande a tema e opere benefiche

https://www.corriere.it/tecnologia/18_ottobre_21/vaticano-lancia-follow-jc-go-caccia-pokemon-santi-9fea7236-d490-11e8-9355-485b45565bca.shtml

 

https://www.sn.at/panorama/international/im-vatikan-kann-man-jetzt-heilige-fangen-56558215

Allemagne : L’enfant comme facteur économique

Selon M. Moritz, initiateur et co-fondateur de l’association „les enfants sont des personnes“ (« Kinder sind Menschen e.V. ») , l’affirmation souvent utilisée par le bureau d’aide à la jeunesse selon laquelle la garde des enfants coûte beaucoup d’argent à l’Etat, est un mensonge. En réalité, le secteur de « l’industrie du placement » réalise chaque année un chiffre d’affaires de plusieurs milliards d’euros.

 
10.10.2018

Allemagne : L’enfant comme facteur économique

En Allemagne, lorsqu’on interroge les employés du Bureau de la protection de la jeunesse sur le nombre de cas sans cesse croissant de mesures de protection de l’enfance, on entend souvent dire qu’il n’y a pas tant d’enfants qui devraient être hébergés hors de leur famille, parce que cela coûte très cher à l’État allemand.

M. Moritz, qui travaille intensivement depuis 2010 sur le sujet de la « garde arbitraire » ou de « l’enlèvement illégal d’enfants », qualifie cette déclaration de « super-mensonge ». Les parents, les grands-parents ou, plus tard l’enfant adulte devront payer le coût total de l’hébergement hors de la famille. Si un enfant est placé dans un foyer depuis sa naissance jusqu’à l’âge de 18 ans, cela peut représenter jusqu’à un million d’euros ! Selon M. Moritz, le secteur de  l’« industrie du placement» réalise ainsi un chiffre d’affaires annuel de 40 milliards d’euros, ce qui génère à son tour des recettes fiscales pour l’Etat allemand.

Un facteur économique considérable qu’aucun des profiteurs ne voudrait abandonner.

de Wh.

Kinder als Wirtschaftsfaktor

Die vom Jugendamt oft benutzte Behauptung, die Inobhutnahme von Kindern koste den Staat viel Geld, ist laut Herrn Moritz, Initiator und Mitbegründer des Vereins „Kinder sind Menschen e.V.“, eine Lüge. In Wahrheit mache die Branche der „Betreuungsindustrie“ jährlich einen milliardenschweren Umsatz …

www.kla.tv/13006

Wirtschaftsfaktor Kind
10.09.2018

Werden Mitarbeiter des Jugendamtes auf die stetig steigenden Inobhutnahmen angesprochen, hört man oft, dass gar nicht so viele Kinder fremd untergebracht werden sollen, weil es den Staat viel Geld kostet.

Herr Moritz, der sich seit 2010 intensiv mit dem Thema: „Willkürliche Inobhutnahme“ oder „Illegale Kindesentnahme“ beschäftigt, bezeichnet diese Aussage als „Superlüge.“ Denn Eltern, Großeltern bzw. später das erwachsene Kind müssten für die Kosten der Fremdunterbringung voll aufkommen. Ist ein Kind von Geburt bis zum 18. Lebensjahr in einem Heim untergebracht, können das bis zu einer Million Euro sein! Herr Moritz spricht davon, dass die Branche der „Betreuungsindustrie“ damit einen jährlichen Umsatz von 40 Milliarden Euro macht, was wiederum dem Staat entsprechende Steuereinnahmen bringt. Ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor, den wohl keiner der Profiteure gerne aufgeben möchte.

von Wh.

2 + 2 = 22 ?

Man nennt es eigentlich Mathematik, bzw. Algebra, und eigentlich funktioniert die Mathematik nach festen Regeln und nicht nach eigenen Meinungen oder Vorstellungen.

Dieser kurze Film ist sehr aufschlussreich, wie man Tatsachen ignorieren kann und welche Konsequenzen es hat, wenn ein Lehrerin daran festhält, dass 2+2=4

Viel Spaß beim Anschauen – unbedingt bis um Schluß!!

Alternative Mathematik

https://youtu.be/Zh3Yz3PiXZw

Die Kindheit ist zu kurz, um sie an ein Smartphone zu verschwenden!

Eltern aus den USA beobachten, wie Kinder zunehmend unter Druck gesetzt werden, ein Smartphone zu besitzen. In Texas wendet sich die Elterninitiative „Wait Until 8th“ an die Öffentlichkeit. Es gibt eine lange Liste von Gefahren, die Eltern kennen müssen

KlaTV vom 26.09.2018

www.kla.tv/13074

Meinung ungeschminkt:

Heute mit einem Aufruf besorgter Eltern aus den USA, die beobachten, wie Kinder zunehmend unter Druck gesetzt werden, ein Smartphone zu besitzen.

Die 2017 gegründete US-amerikanische Elterninitiative „Wait Until 8th“– zu Deutsch „Warte bis zur achten Klasse“ – aus Texas hat sich mit folgendem Text an die Öffentlichkeit gewandt:

Das Versprechen „Wait Until 8th“ bestärkt Eltern darin, sich zusammenzuschließen, um den Kindern nicht vor der achten Klasse ein Smartphone in die Hand zu geben.

Indem man zusammensteht, verringert sich der Druck, den Kinder und Eltern gleichermaßen empfinden, wonach Kinder ein Smartphone haben müssten. Smartphones lenken ab und sind für Kinder potentiell gefährlich, sind aber in der Grund- und Mittelschule wegen des sozialen Drucks und der Erwartung, eines haben zu müssen, weit verbreitet. (…)

Es muss einen Grund haben, warum Top-Führungskräfte aus dem Silicon Valley ihren Kindern bis zum Alter von 14 Jahren kein Smartphone erlauben.

In der Tat gibt es eine lange Liste von Gründen, die Eltern kennen müssen.

  • Smartphones verändern die Kindheit Viele wichtige Kindheitserfahrungen gehen verloren: Im Freien spielen, Zeit mit Freunden verbringen, Bücher lesen und Zeit mit der Familie verbringen – all dies geschieht viel weniger, um Zeit zu gewinnen für stundenlanges Snapchatten, für Instagrammen und um auf YouTube mit anderen gleichzuziehen. (…)
  • Smartphones machen süchtig Neue Forschungen zeigen, dass die Abhängigkeit von Smartphones einige süchtig machende Gehirnreaktionen hervorrufen können wie bei Alkohol-, Drogen- und Spielsucht. Smartphones sind wie Spielautomaten in der Tasche Ihres Kindes, die sie ständig dazu bringen, nach mehr zu verlangen. (…)
  • Smartphones lenken von Bildung ab Grund- und Mittelschuljahre bilden die Grundlage für den schulischen Erfolg Ihres Kindes. (…) Die Einführung einer ständigen Ablenkung mit einem Smartphone ebnet den Weg für schulische Mittelmäßigkeit. Studien zeigen, dass nach Erhalt eines Smartphones die Noten eines Kindes sehr wahrscheinlich darunter leiden werden. Eine andere Studie ergab, dass Kinder, die Schulen mit Smartphoneverboten besuchen, bei Tests besser abschneiden.
  • Smartphones beeinträchtigen den Schlaf Studien zeigen, dass die Verwendung von Smartphones und anderen tragbaren Geräten mit Bildschirmen die Quantität und Qualität des Schlafs bei Kindern und Jugendlichen beeinflusst, weil sie den Empfang von Texten und Social-Media-Nachrichten von Freunden erwarten. Manche Kinder wachen sogar mitten in der Nacht auf, um Texte oder Social Media durchzusehen. (…)
  • Smartphones stören Beziehungen (…) Die Eltern-Kind-Beziehung leidet. Kinder sind oft unaufmerksam auf Grund der ständigen Ablenkung, die das Gerät mit sich bringt. Echte persönliche Beziehungen verkümmern, da Kinder ihre Zeit und Energie stattdessen in ihre Online-Freundschaften investieren.
  • Smartphones erhöhen das Risiko von Angst und Depressionen Kinder sind emotional nicht in der Lage, sich schon in jungen Jahren mit Sozialen Medien auseinanderzusetzen. (…) Untersuchungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Depression umso größer ist, je mehr Zeit jemand in den Social Media verbringt. (…)
  • Smartphones setzen Ihr Kind dem Risiko von Cyber-Mobbing aus (…) Das gebräuchlichste Medium für Cyber-Mobbing ist das Smartphone. Fast 43 % der Kinder haben Online-Mobbing erlebt. Nur jedes zehnte Opfer wird einen Elternteil oder einen vertrauenswürdigen Erwachsenen über den Übergriff informieren.
  • Smartphones setzen Kinder sexuellen Inhalten aus (…) Pornographie-Produzenten zielen online absichtlich auf Jugendliche, um sie zu gefährlichen Bildern und Videos zu locken. Eine Studie hat gezeigt, dass 42 % der Online-Jugendlichen der Online-Pornographie ausgesetzt waren. Davon berichteten 66 % über unerwünschte Pornographie, oft durch Online-Werbung. Kinder sehen sich nicht nur sexuelle Inhalte mit ihren Handys an, sondern erschaffen sie auch. Immer mehr Kinder betreiben „Sexting“ (Senden von sexuellen Textnachrichten und/oder Bildern). Verschiedene Apps ermöglichen auch Sexualstraftätern, unsere Kinder ausfindig zu machen, zu beeinflussen und zu belästigen.

Führungskräfte der Technologie-Branche verbieten Smartphones für ihre Kinder Entsprechend einem Artikel in der New York Times warten viele führende Technologiemanager, bis ihr Kind 14 ist, bevor sie ihm erlauben, ein Smartphone zu haben.

Diese Teenager können zwar telefonieren und texten, erhalten aber erst ab 16 Jahren einen Internetzugang.

Wenn führende Köpfe der digitalen Riesen wie Google, eBay, Apple und Yahoo den Einsatz des Smartphones hinausschieben, sollte uns das nicht zu denken geben? Führungskräfte, die vom Erfolg der Technologie profitieren, schützen ihre Kinder vor dem Smartphone. Sollten wir nicht dasselbe tun?

von rg.

Quellen/Links:

Genderthemen im Unterricht

Eine Königin will abdanken und möchte deswegen für ihren Sohn eine geeignete Prinzessin finden.

Doch jegliches Bemühen scheitert, keine will dem Prinzen gefallen. Doch dann begegnet er Prinz Herrlich – und es war um ihn geschehen.

Die Hochzeit war großartig, und die Königin konnte beruhigt in Pension gehen, denn „König und König„, wie das gleichnamige Bilderbuch (Gerstenberg Verlag) heißt, übernehmen das Zepter.

Trotz Initiativen für gendersensible Pädagogik werden Sexismus und Genderstereotype im Unterricht kaum thematisiert

Geschichten wie diese als Lesestoff in der Grundschule gibt es noch selten bis nie. Zwar ist es inzwischen kein Tabu mehr, dass sich auch Buben später in Buben verlieben könnten, Mädchen nicht Mama werden wollen und er mit der Puppe und sie mit dem Bagger spielt – dennoch bilden sich moderne Geschlechterbilder in Lesebüchern, Lernmaterialien und generell im Unterricht noch selten ab.

Der Standart vom 26.September 2018

https://mobil.derstandard.at/2000087906339/Warum-Genderthemen-im-Unterricht-noch-selten-sind

WIKIPEDIA : King and King

https://en.wikipedia.org/wiki/King_%26_King

Italien wird offiziell von der Impfpflicht befreit !

Es ist soweit – was die erfrischende 5-Sterne-Lega Regierungskoalition schon länger angekündigt hatte, ist nun offiziell. Impfverweigerer dürfen ihre Kinder wieder ohne ärztliche Bescheinigung zur Schule bringen.

Die hochumstrittene Impfpflicht für Schulkinder sorgte nach den Sommerferien für chaotische Szenen, da viele ungeimpfte Kinder nicht mehr zugelassen waren.

Als das drakonische Impfgesetz erlassen wurde, ersuchten hunderte verzweifelte italienische Familien sogar um Asyl im benachbarten Österreich.

http://uncut-news.ch/

 

 

Bericht zum Kinofilm „Eingeimpft“

Mitte September 2018 ging der Dokumentarfilm „Eingeimpft“ von David Sieveking in den Kinos an den Start. Darin zeigt Sieveking die langwierige Entscheidungsfindung auf, seine neugeborene Tochter impfen zu lassen oder nicht. Obwohl der Film unvoreingenommen und ausgewogen Pro und Kontra rund um den „Impfschutz“ zu Wort kommen lässt, hagelte es in den deutschsprachigen Medien nur so von negativer Kritik. Soll durch das Verhindern einer Pro- und Kontra-Debatte die mündige Selbstentscheidung der Betroffenen verhindert werden?

Kla TV vom 22.September 2018

www.kla.tv/13059

Kinofilm „Eingeimpft“: Medien impfen gehörig ein

„Eingeimpft“ ist ein Dokumentarfilm des deutschen Filmemachers David Sieveking. Kinostart in Deutschland war am 13. September 2018 und in der Schweiz eine Woche später.

Sieveking zeigt darin die langwierige Entscheidungsfindung auf, ob seine neugeborene Tochter geimpft werden soll oder nicht. Er selber ist dafür, seine Frau aber – aufgrund ihrer schlechten Erfahrung mit dem Impfen – dagegen. Dies bringt David dazu, sich intensiv mit dem Thema „Impfen“ auseinanderzusetzen. Dabei stellt er fest, die Frage „Impfen ja oder nein? Wann und was?“ ist ein Dauerbrenner – für Eltern, aber auch unter renommierten Wissenschaftlern gebe es eine kontroverse Debatte.

Obwohl der Film unvoreingenommen und ausgewogen Pro und Kontra rund um den „Impfschutz“ zu Wort kommen lässt, hagelte es in den deutschsprachigen Medien nur so von negativer Kritik.

Hier einige Beispiele: – Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 30. August, der Film liefere „keine Aufklärung“, sondern „schlecht verpackte Nahrung für Impfgegner“

DER SPIEGEL kritisierte am 7. September, der Film schüre „irrationale Ängste vor dem Impfen“.

SWR2 urteilte am 12. September, „der Film nährt Verschwörungstheorien“.

SRF schrieb am 19. September zum Schweizer Kinostart: „Das Thema Impfen ist nach wie vor das perfekte Biotop nicht nur für Skepsis und Ängste, sondern – leider – auch für Verschwörungstheorien.“

Eines ist ziemlich klar: Viele der großen Medien wehren sich mit Hand und Fuß dagegen, dass die Frage „Impfen ja oder nein?“ überhaupt gestellt wird.

So schreibt z.B. SRF, die Faktenlage sei eindeutig: „Impfen schützt Leben“.

Doch ist die Faktenlage wirklich so eindeutig, wie sie von Impfbefürwortern und Medien dargestellt wird?

Das Schweizer Netzwerk Impfentscheid setzt sich seit Jahren intensiv und kritisch mit dem Thema „Impfen“ auseinander. In erster Linie will das Netzwerk aufklären. Denn es gebe wesentlich mehr Wissen, als die Medien verbreiten. Sehen Sie im Folgenden einige Auszüge aus dem „Kurzargumentarium“ des Netzwerks:

  • Das Immunsystem wird durch Impfungen geschwächt.
  • Es gibt keine unabhängigen Prüfungen der Impfwirkung.
  • Es gibt keine Doppelblindstudien zur Wirkung von Impfungen.
  • Es gibt viele ungeklärte Fragen zur Ansteckungstheorie.
  • Es gibt klare Zahlen, dass nicht die Impfungen für den Rückgang vieler Krankheiten verantwortlich sind; Hauptgrund auch heute noch für den Rückgang: Hygiene, Ernährung, Soziales.
  • Bei den meisten Ärzten herrscht großes Unwissen (über Impfungen), respektive blinder Glaube.
  • (Impfstoffe) enthalten fragwürdige, oft sehr giftige Inhaltsstoffe.
  • Es sind schwere bis tödliche Nebenwirkungen aller Impfungen bekannt, die aber vertuscht oder geleugnet werden.
  • Es gibt nur sehr wenige anerkannte Impfschäden, weil die Gutachten sogenannter Experten gesteuert sind; im Zweifelsfall für den Angeklagten (also den Impfstoffhersteller).
  • Krankheiten, insbesondere Kinderkrankheiten, gegen die geimpft wird, sind meist nur dann „gefährlich“, wenn der Allgemeinzustand des Erkrankten schon sehr schlecht ist.
  • Viele Politiker sind stark von der Pharmaindustrie gesteuert.
  • Solange Impfen ein Milliardengeschäft ist, muss mit einer mehr oder weniger rücksichtslosen Erreichung der Umsatzziele durch die Impfstoffhersteller gerechnet werden.

Alles, was mit Druck, Zwang oder Angstmacherei an den Menschen gebracht wird, ist zu hinterfragen und zuerst einmal abzulehnen!

Nur schon dieses unvollständige „Kurzargumentarium“ zeigt, die Faktenlage ist alles andere als eindeutig!

Wenn die Faktenlage wirklich so eindeutig wäre, warum wird dann von den gleichgeschalteten Medien alles daran gesetzt, eine Pro-und-Kontra-Debatte zu verhindern?

Sind Eltern oder sonstige Betroffene nicht mündig genug, um selber entscheiden zu können? Weil Impfbefürwortern und Medien nun aber die Argumente ausgehen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als impfkritische Stimmen als „Verschwörungstheorien“ zu verunglimpfen. Und weil die Faktenlage zu Impfungen alles andere als eindeutig ist, wird den Entscheidungssuchenden gehörig „eingeimpft“! Um sich mit dem Thema „Impfen“ weiter auseinander zu setzen, verweisen wir Sie auf folgende eingeblendete Sendungen:

von dd.