Baby-Puppen mit BHs und aufreizender Wäsche

Kinderpuppen verwandeln sich im Wasser zu «Sadomaso-Dolls»

Viele Eltern boykottieren derzeit das Kinderspielzeug LOL Surprise Dolls. Der Grund: Kommen die Puppen mit kaltem Wasser in Berührung, erscheinen bei manchen Strapse, Netzstrümpfe und Korsagen. 20 Minuten hat den Selbsttest gemacht.

Darum gehts

  • Die LOL Surprise Dolls von MGA Entertainment gelten vor allem bei jungen Mädchen weltweit als Must-have.
  • Kürzlich machte eine junge Mutter aus den USA allerdings eine «besorgniserregende» Entdeckung.
  • Einige der Puppen verfärben sich, wenn man sie in kaltes Wasser taucht. Statt einer neuen Haarfarbe erscheinen bei manchen auch Dessous, Strapse, Ledermanschetten oder Tattoos.
  • Die 41-jährige Schweizerin L.L.* stellte selbiges auch bei den Puppen ihrer 5-jährigen Tochter fest. Sie ist schockiert.
  • Sexualpädagogin Corinne Rietmann findet die Kleidung der Puppen ebenfalls nicht in Ordnung.
  • Sie spricht von einer «Sexualisierung des Babykörpers».
  • MGA Entertainment, der Hersteller der Puppen, hält sich bedeckt. In US-Medien liess er verkünden, dass eine Designänderung der Puppen geplant sei.

Die LOL Surprise Dolls von MGA Entertainment gibt es in der Schweiz in fast jedem Supermarkt zu kaufen. In einer bunten Kugel verpackt, liegen sie zu Hunderten in Spielwarenläden auf und gelten vor allem bei jungen Mädchen weltweit als Must-have. Kürzlich machte eine junge Mutter aus den USA allerdings eine «besorgniserregende» Entdeckung: Als sie einige entkleidete Puppen ihrer Tochter in eine Schale mit Eiswasser tauchte, fing das Kinderspielzeug an, sich zu verfärben. Nach etwa 15 Sekunden erschienen auf mehreren Puppen Strapse, Anker-Tattoos, Strings, Ledermanschetten und Dessous.

Die Mutter teilte ihre Entdeckung in den sozialen Medien und erhielt binnen kürzester Zeit mehrere Millionen Aufrufe. Während viele Kommentatoren beim ersten Video noch von einem Fake ausgegangen sind, gibt es mittlerweile Dutzende Videos von weiteren besorgten Eltern. In der Folge wurde gar zum Boykott der Puppen aufgerufen. Doch nicht nur in Amerika kommt es zu den oben genannten Verfärbungen. Die 41-jährige Schweizerin L.L.* stellte selbiges auch bei den Puppen ihrer 5-jährigen Tochter fest: «Eine Kollegin hat so ein Eis-Video auf Instagram gesehen und uns gleich informiert, da meine Tochter mehrere Puppen im Juni zu ihrem Geburtstag bekommen hat.»

«Ich habe meiner Tochter die Puppen sofort weggenommen»

Sofort habe die Familie den Selbsttest gemacht. «Eine Puppe hatte nach dem Eisbad Stiefel und Strapse an, die andere wurde am Füdli nackt und trug obenrum plötzlich ein Dessous. Ich war unglaublich geschockt», so L. Die LOL-Puppen habe sie der Tochter sofort weggenommen.

Die Familie aus Rapperswil-Jona verurteilt das geheime Feature des Kinderspielzeug aufs Schärfste: «Im Wasser wurde aus der harmlosen Puppe eine Sadomaso-Doll. Mit solchen Tricks können Pädophile den Kindern zeigen, dass es ganz normal ist, sich zu entblössen oder Dessous zu tragen. Das ist skandalös.»

«Es ist eine Sexualisierung von Babykörpern»

Auch Sexualpädagogin Corinne Rietmann findet die Kleidung der Puppen nicht okay: «Wenn die Eltern nicht wissen, dass die Puppe sich so verändern kann, ist es schlicht ein No-go.» Die aufreizende Unterwäsche sei nicht altersgerecht und habe dort nichts zu suchen. «Im Prinzip ist es eine Sexualisierung von einem Babykörper. Es ist wichtig, mit Kindern über Sexualität und Körperkult zu sprechen, denn verbieten kann man ja nicht alles. Ich verstehe die Eltern, die darüber entsetzt sind. Mir würde es auch so ergehen», so Rietmann.

Der Hersteller MGA Entertainment hat auf eine Anfrage von 20 Minuten noch nicht reagiert. Wie ein Sprecher allerdings gegenüber dem US-Magazin «Fast Company» sagt, ist eine Designänderung der Puppen geplant. Seitens des Unternehmens heisst es: «Wir haben umfassende Korrekturmassnahmen in unseren Design- und Genehmigungsprozess implementiert und gleichzeitig sichergestellt, dass die Essenz der Marke erhalten bleibt.» Welche Änderungen genau vorgenommen werden, bleibt offen.

https://www.20min.ch/story/kinderpuppen-verwandeln-sich-im-wasser-zu-sadomaso-dolls-976902984659

https://www.20min.ch/video/baby-puppen-mit-bhs-und-aufreizender-waesche-598409685458

Bill Gates investiert in Labor-Muttermilch – Glück oder Unglück?

www.kla.tv/17231

18.09.2020

Die klaren Vorteile von echter Muttermilch und dem Stillen gegenüber Säuglingsanfangsnahrung sind heute nicht mehr von der Hand zu weisen. Muttermilch ist perfekt auf die Bedürfnisse eines Babys abgestimmt und verändert sich dem Wachstum des Babys entsprechend fortwährend.

Selbst das US-amerikanische Gesundheitsministeriums CDC als auch die Welt-Gesundheits-Organisation WHO raten dazu, Säuglinge in den ersten sechs Monaten, wann immer es geht, ausschließlich zu stillen. Dennoch boomt die Industrie für Säuglingsanfangsnahrung und soll bis 2026 weltweit einen Wert von fast 104 Milliarden Dollar erreichen.

Bill Gates investiert in dieses „Geschäft“ und hat mit einer Reihe von Mitinvestoren, einer globalen Gruppe, einen Fonds gegründet, aus dem sein jüngstes Projekt namens „Biomilq“ finanziert werden soll. Es handelt sich um den Breakthrough Energy Ventures-Fonds zur Investition in saubere Energien.

Investoren sind unter anderem Jeff Bezos, Michael Bloomberg, Richard Branson, George Soros und Mark Zuckerberg.

Bei Gates‘ Geschäft mit „Biomilq“ handelt es sich um künstliche, im Labor aus Brustzellen gezüchtete sogenannte „Muttermilch“.

Die Finanzierung durch den eigentlich für das Vorantreiben von Energieinnovationen gegründeten Fonds wird damit erklärt, dass gezüchtete „Muttermilch“ im Ganzen umweltfreundlicher werden solle als herkömmliche Säuglingsersatznahrung. Hier ist große Vorsicht geboten!

Biomilq ist nicht die jüngste erste Variante der Versuche von Unternehmen, den perfekten Ernährungsplan der Natur zu untergraben. Bereits in den 1930ern Jahren vermuteten Forscher, dass die kommerzialisierte Säuglingsanfangsnahrung eine Kehrseite hatte und die Kindersterblichkeit erhöhte.

Dieser Zusammenhang wurde in den 1970er noch deutlicher, als Nestle begann, seine Säuglingsanfangsnahrung an verarmte Mütter in Entwicklungsländern vehement zu vermarkten, was zur Unterernährung und zum Tod von Millionen von Säuglingen beitrug. Nestle ist bis heute einer der drei führenden Anbieter von Säuglingsnahrung.

Doch auch durch Bill Gates ist gerade in Entwicklungsländern durch seine Impfkampagnen unaussprechlich viel Leid, Schmerz und Tod über die Bevölkerung gekommen.

Droht nun mit dem Muttermilchersatz Fortsetzung der „Wohltaten“ von Gates & Co?

von abu/avr/ef. Quellen/Links: https://childrenshealthdefense.org/news/more-gates-funded-brave-new-world-science-fake-breast-milk/?utm_source=salsa&eType=EmailBlastContent&eId=bc981749-03d5-49f5-af4e-8441d9455a43

logo-Kinderkanal traumatisiert Zweitklässler

Nachdem Zweitklässer der Offenen Ganztagsschule (OGS) Im Kamp durch das öffentlich-rechtliche Kinderprogramm logo über die Vorkommnisse im Migrantencamp Moria „tief traurig“ gemacht wurden, nützt eine Lehrkraft die emotionale Verwirrung aus und lässt die Kleinen unter dem Motto „Wir haben Platz“ für ihre linkspolitische „Flüchtlingspolitik“ werben. Verwerflicher geht es kaum mehr.

Als Schüler der Klasse 2c – es handelt sich hier um Kinder im Alter zwischen 6 und 7 Jahren – der Widderdorfer „OGS im Kamp“ am Dienstagmorgen ihren Klassenraum betraten, waren die meisten von ihnen sichtlich betroffen – und konnten sich nicht auf den Unterricht konzentrieren. Warum die Kleinen so emotional erschüttert im Unterricht erschienen, lüftet dann der Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA) hinter der Bezahlschranke:

Immer wieder habe eine Schülerin mit feuchten Augen von einem Beitrag erzählt, den sie in der Kindernachrichtensendung Logo des öffentlich-rechtlichen Senders ZDF gesehen und das Mädchen tief traurig gemacht habe. Denn das Kind wurde offensichtlich durch die gezeigten Bilder von den „verheerenden Zuständen im abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos“ traumatisiert.

Auch wenn an dieser Stelle bereits das Maß des Erträglichen für verantwortungsvolle Eltern überschritten sein sollte, grenzt die dann erfolgte Aktion an der OGS Im Kamp an offene Indoktrination und politische Vereinnahmung von Schutzbefohlenen. Die Klassenbetreuerin Caroline Sauer erkärt gegenüber dem KSTA, warum sie glaubt, die ihr anvertrauten Kleinen für ihre links-politischen Ziel missbrauchen zu dürfen:

„Ich spürte, dass unsere Schülerinnen und Schüler sehr bestürzt waren und etwas unternehmen wollten, um ihrer Solidarität und Trauer Ausdruck zu verleihen – wahrscheinlich umso mehr, da sie sich mit dem Thema Flucht intensiv auseinandersetzen, seitdem sie einen neuen Mitschüler haben, der aus dem Irak fliehen musste“,

palavert Sauer gegenüber dem unkritischen KSTA. Und da eine „spontane öffentliche Demonstration gerade in Corona-Zeiten nicht in Frage kam“, beschloss die Betreuerin kurzerhand mit den Kindern Plakate zu malen. Auf den bunten Plakaten stand in schönsten Druckbuchstaben – mutmaßlich von der eifrigen Flüchtlingsjublerin selbst beschrieben, denn die Kleinen sind ja gerade erst dabei, die Schrift zu erlernen – ihr links-grüner Wahlspruch: „Wir haben Platz – Rettet Moria“.

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/15/kinderkanal-zweitklaessler-platz/

Geldverdienen mit Corona-Schwerpunktpraxen

Dr. Bodo Schiffmann berichtet von Corona-Schwerpunktpraxen. Es scheint sich um ein auffallend lohnendes Geschäft für die teilnehmenden Ärzte zu handeln. 12.500 Euro gibt es pro Quartal extra.

Was ist eine Corona-Schwerpunktpraxis?

Eine Corona-Schwerpunktpraxis (CSP) ist eine reguläre Haus- oder Facharztpraxis, die für Infektpatienten und Corona-Verdachtsfälle spezielle Sprechstunden vorhält. In fast allen Stadt- und Landkreisen … können die Corona-Schwerpunktpraxen Abstriche durchführen. Bitte anrufen, nicht einfach hingehen! Patienten wenden Sie sich bitte zunächst telefonisch an die jeweilige Corona-Schwerpunktpraxis … und andere. Einige der Corona-Schwerpunktpraxen sind an unsere Terminservicestelle angebunden, sodass Patienten direkt über den Patientenservice 116117 einen Termin in der Corona-Sprechstunde bekommen können

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Würtemberg

https://www.kvbawue.de/kvbw/suche/?id=15&L=0&q=Corona+Schwerpunktpraxis

Das ist eine Neuheit. Dr. Bodo Schiffmann (Widerstand 2020) wurde von einer Kollegin darauf aufmerksam gemacht. In Baden Württemberg können sich Arztpraxen zu Corona-Schwerpunktpraxen erklären und dies der Kassenärztlichen Vereinigung melden. Es ist lediglich eine Teilnahmeerklärung auszufüllen. Anzugeben ist die Betriebsstättennummer und der Name der Einrichtung. Zu erklären ist außerdem die Bereitschaft, Abstrichdiagnostik vorzunehmen.

Dafür gibt es pro Arzt in einer Praxis 12.500 Euro im Quartal. Ein außergewöhnlich großzügiges Angebot zu Zeiten, in denen allmählich bekannt wird, daß die Zahl der „Neuinfektionen“ einzig an der Testausweitung resp. deren Reduzierung hängt.

Dr. Schiffmann: „12.500 Euro, wenn Sie (als Arzt) bereit sind, Corona durch Abstriche am Leben zu erhalten“. Das lohne sich, so Schiffmann weiter.

Es gibt einen Fallwertzuschlag von 10 Euro pro Patient. Wer also bei jedem Patienten einen Abstrich macht, erhöht den „Praxiswert“ eines jeden Patienten um 10 Euro.

Dazu kommt eine Aufwandspauschale von 100 Euro für jeweils 4 Stunden. Bei zwei Ärzten in der Praxis und zwei Mal vier Stunden Abstrichdiagnostik am Tag wären das Zusatzeinnahmen von 400 Euro täglich. Eine weitere Aufwandspauschale winkt pro 20er Patientengruppe, was natürlich einen Anreiz darstellt, möglichst viele Abstriche vorzunehmen. Außerdem gibt einen Wartezeitzuschlag von 50 Prozent – und Materialien kostenlos. Dr. Bodo Schiffmann: „Das heißt, Sie drucken hier Geld, ohne daß Sie irgendetwas machen“.

Von Arzthelferinnen aus Kinderarztpraxen sei ihm berichtet worden, daß inzwischen bei jedem Kind ein Abstrich gemacht wird, das „einen Pickel auf der Nase hat“, völlig unabhängig davon, ob es coronatypische Krankheitssymptome hat oder nicht.

„Weil es nämlich Knete bringt“, so Schiffmann. Auf der Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg sind die entsprechenden Regelungen unter Verwendung der Suchbegriffe „Coronatest“ oder „Corona-Schwerpunkt“ zu finden. Das alles, wohlgemerkt, zu einer Zeit, in der das amerikanische CDC (Center for Disease Control) die bisher offiziell kolportierte Zahl von 165.000 „Coronatoten“ auf weniger als 10.000 korrigiert hat. Bezahlen werden die Mehrkosten für die offensichtlich politisch erwünschten „Corona-Schwerpunktpraxen“ die Versicherten.

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/09/corona-schwerpunktpraxen-gekaufte/

https://www.kvbawue.de/kvbw/suche/?id=15&L=0&q=Corona+Schwerpunktpraxis

Verweis für Schüler, weil er im Pausenhof an Getränk nippt

Die idiotischen, teilweise einander direkt widersprechenden Masken-Regeln in den einzelnen Bundesländern folgen weder irgendeinem medizinisch-infektionologischen Nutzen noch rational nachvollziehbaren Kriterien der Einheitlichkeit. Leidtragende sind die Schüler, die diesen kafkaesken Unsinn ausbaden müssen. So jetzt auch ein Schüler in Hessen – der bei sommerlicher Hitze nichts anderes getan hatte, als im Schulhof einen Schluck aus einem Getränk zu nehmen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/09/09/corona-hysterie-verweis/

Dieses hatte er zuvor am Schulkiosk gekauft – und hatte, weil er so durstig war, im Pausenhof kurz die Maske heruntergezogen, um davon zu trinken. Keine gute Idee: Die Argusaugen eifriger Mitschüler-Denunzianten und der Pausenaufsicht brachten das schwere Verbrechen sogleich vor die Schulleitung, die eine schriftliche „Missbilligung“ – eine Art Direktoratsverweis – ausstellen und den Eltern des Schülers schicken ließ. Über die groteske Geschichte berichtete unter anderem der „Merkur„.

Denn in Hessen gilt, genau wie beispielsweise in Baden-Württemberg, aber anders als in NRW oder Mecklenburg-Vorpommern, die Maskenpflicht nicht direkt im Unterricht, dafür aber auf dem Pausenhof (also sogar im Freien!), den Gängen und der Aula. Auf Facebook und in den sozialen Medien wurde der Fall schnell publik und dort – leicht verfälschend – zu einem „Trinkverbot an Schulen“ aufgebauscht. Dieses besteht zwar nicht generell, wohl aber für die Pause und für den Schulhof (weil dort ja jeder, der kurz den Gesichtsschlüpfer lupft, gleich hunderte infizierten könnte, ist klar…), also genau zu den Zeiten, wo man sich als Schüler erfrischt, stärkt und etwas trinkt.

Nur in knappen Zeitfenstern trinken, ansonsten kommt das Fallbeil

Besonders widerlich: Das Treiben der bei Facebook auch hier wieder auf den Plan tretenden selbsternannten „Faktenchecker“, in diesem Fall die der „dpa“, die ganz nach entsprechend ihrer tendenziösen Manier die für den Vorfall verantwortliche Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal in Schutz nahmen und beckmesserisch-zynisch feststellten: „Dass ein Trinkverbot in der Schule besteht und die Schüler somit den ganzen Unterricht über ohne Wasser verbringen müssen, ist falsch. Die Regelung gilt lediglich für die Pausen auf dem Schulhof!“

Und die stellvertretende Schulleiterin betet den Wahnsinn mit folgenden Worten gesund: „Die Kinder dürfen lediglich zweimal 15 Minuten nicht trinken, sonst während des Schulvormittags schon.“ Zweimal 15 Minuten „do“, dazwischen „don’t“: Eine famose, ungemein logische Form des Infektionsschutzes fürwahr – die an das Motto „play stupid games, win stupid prizes“ erinnert. Auf den Gedanken, die Absurdität solcher Regeln zu hinterfragen, kommt die Dame anscheinend nicht.

Eilantrag gegen die Maskenpflicht im Unterricht

Eilantrag gegen die Maskenpflicht im Unterricht am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof mit 100 Antragsteller*innen eingereicht

„Es kann nicht angehen, dass die am wenigsten gefährdete Gruppe das höchste Sonderopfer bringen muss. Unsere Kinder und Jugendlichen dürfen nicht die größten Verlierer der Krise sein“,

sind sich die Rechtsanwält*innen Jessica Hamed (ckb-anwaelte.de) und Mario Bögelein (boegelein-axmann.com) einig.

Die beiden Rechtsanwält*innen haben daher ihre gemeinsamen Stärken gebündelt und zusammen nach zwei Tagen nahezu pausenloser Vorbereitung am 04.09.20 um kurz nach 01.00 Uhr für 100 betroffene Schüler*innen einen 63-seitigen Eilantrag und eine Normenkontrollklage zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereicht (https://www.ckb-anwaelte.de/download/2020000716JHJH958-.pdf).  Ziel ist es, eine Entscheidung des Gerichtes noch vor Schulbeginn am 08.09.20 zu erreichen.

Auch aus diesem Grund haben die Rechtsanwält*innen den Gegenstand des Verfahrens nur auf die sanktionierte Maskenpflicht von Schüler*innen ab der fünften Jahrgangsstufe während des Unterrichts beschränkt. Eine solche Pflicht besteht ausschließlich in Bayern.

Die von der bayerischen Staatsregierung angeführten Gründe für die Einführung der Maskenpflicht können nicht (ansatzweise) überzeugen.

Es besteht schon keine Rechtsgrundlage für diesen massiven Eingriff. Jedenfalls ist die Maßnahme evident unverhältnismäßig.

Das Infektionsgeschehen – ohnehin seit Wochen auf einem sehr niedrigen Niveau – nimmt immer weiter ab, was an der seit drei Wochen sinkenden Positivquote abzulesen ist. Dies trotz einer massiv erhöhten Zahl an Testungen von zuletzt über ein Million Tests pro Woche. Wie bereits durch mehrere Studien bestätigt, ist der angewendete Test zu überempfindlich und schlägt auch aus, obwohl gar keine Infektiosität vorliegt. Ein solches Testergebnis würde vor keinem Gericht als Beweis anerkannt werden, konstatieren die Anwält*innen. Darüber hinaus kritisieren die Anwält*innen Hamed und Bögelein in der Antragsschrift auch, dass zu Unrecht die absoluten Fallzahlen zum Maß aller Dinge erhoben werden. Zudem stehen dem zweifelhaften Nutzen der Masken, insbesondere im Unterricht, immensen Gefahren für die psychische und physische Gesundheit der Kinder gegenüber. Zahlreiche Expert*innen haben vor den negativen Folgen eindringlich gewarnt – bislang vergebens.

Die Ankündigung der Rechtsanwält*innen für das gerichtliche Vorgehen ist innerhalb kürzester Zeit auf eine überwältigende Resonanz bei den betroffenen Eltern gestoßen. Innerhalb nur weniger Stunden hatten die Rechtsanwälte mehr als 250 Mandatsanfragen für deutlich mehr als 400 betroffene Schüler*innen zu verzeichnen.

„Offensichtlich findet unser Vorgehen einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung; wir waren von der Flut der Anfragen schier überwältigt. Die Maskenpflicht während des Unterrichts hat sehr viele Eltern auch emotional sehr betroffen gemacht, was in den E-Mail Anfragen deutlich wurde“,

erläutern die Rechtsanwält*innen ihr Vorgehen.

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/05/eilantrag-maskenpflicht-unterricht/

https://www.ckb-anwaelte.de/download/2020000716JHJH958-.pdf

Neunjähriger fliegt von der Schule – obwohl er per Attest von der Maskenpflicht befreit ist

Eine Privatschule in der Region Hannover hat einen Neunjährigen von der Schule verwiesen, weil er keine Maske getragen hat. Dabei hatte der Junge ein entsprechendes Attest.

Der Junge wurde von der Schule geschmissen – weil er im Unterricht keine Maske trug – dies allerdings nicht etwa aus Obstruktion, sondern aus gesundheitlichen Gründen: Er hatte sogar ein ärztliches Attest, das ihn von der Pflicht zum Maskentragen befreit.

Während in diesem Fall, in Niedersachsen, die Maske im Unterricht getragen werden muss, ist sie z.B. in Baden-Württemberg dort gerade keine Pflicht, dafür aber außerhalb des Klassenraums, z.B. in der Pause auf dem Schulhof.

Dieser ganze himmelschreiende Unsinn dient allein der Verhaltenskonditionierung, der gegenseitigen Überwachung und als Konformismus-Stresstest, die faschistoide Tendenzen durch soziale Kontrolle ebenso wie autoritäre Maßnahmen (Bußgelder!) beflügelt. Einer medizinischen oder wissenschaftlichen Logik folgt all dies nicht einmal mehr im Ansatz. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/06/coronazis-aktion-schule/

Michigan College Will Digitally Track Students’ Movements At All Times

Mandatory mobile app will save location data, medical records

A Michigan college is requiring students to download a phone application that tracks their location and private health data at all times in an attempt to protect them from the coronavirus.

Albion College, located in Albion, Mich., is one of the first schools in the country to tackle contact tracing. The school is working to create a „COVID-bubble“ on campus, and asking students stay within the school’s 4.5-mile perimeter for the entire semester; if a student leaves campus, the app will notify the administration, and the student could be temporarily suspended.

The move comes as universities grapple with how to reopen safely amid the ongoing coronavirus pandemic. Several schools including Harvard University have shut down their campuses entirely, while the University of California system will provide the majority of classes online with a selection of hybrid options. Other schools, such as Boston University, are resuming in-person learning with masks and social distancing guidelines alongside virtual learning supplements for those who don’t feel comfortable returning.

Albion’s reopening plan has sparked blowback from students and parents who are expressing concern about what they view as an invasion of privacy. A father of an Albion student said that he is upset that he must choose between keeping his daughter home from school or signing off on a university-sanctioned „invasion of privacy.“

„The school wants my daughter to sign a form consenting to specimen collection and lab testing,“ he told the Washington Free Beacon on condition of anonymity. „I have a ton of concern with that…. Why is the state of Michigan’s contact tracing not enough?“

Though students are required to remain on campus, professors and administrators are not. When asked about this potential loophole in its „COVID-bubble,“ the school declined to comment.

Rising senior Andrew Arszulowicz said that he is upset with both the mandatory use of the app and the manner in which students are being treated. „I feel like I am being treated like a five-year-old that cannot be trusted to follow rules,“ Arszulowicz told the Free Beacon. „If the school believes masks work … why are we not allowed to leave if they work? It does not make sense to me.“

Albion is planning to offer in-person learning only, and students who refuse to comply with the contact-tracing program will be forced to defer for a semester or a full school year.

Coronavirus testing will be required upon arrival to campus. It’s unclear how many follow-up tests the university will mandate throughout the 14-week semester, but the results be stored on Albion’s tracking app.

Returning students must also sign a form authorizing the disclosure of their test results to the county, state, or „any other governmental entity as may be required by law“—though the school told the Free Beacon that state and county officials are not collecting information from the app.

In addition to downloading the app, students must undergo a mandatory three-day quarantine after they move back to campus. They will be given a list of „approved businesses“ to frequent, and must fill out an online form five days in advance if they plan to leave for „approved“ activities,  such as medical appointments, religious obligations, and „significant family obligations.“

According to emails from the university obtained by the Free Beacon, students who fail to comply with these guidelines will be locked out of their dorms and other on-campus buildings. Students can be temporarily suspended if they fail to comply with protocol.

https://freebeacon.com/campus/michigan-college-will-digitally-track-students-movements-at-all-times/

Universität droht Studenten zu suspendieren, die den Umkreis eines festgelegten 7 Kilometer Covid-Radius verlassen

„Die Schule arbeitet daran, eine „COVID-Blase“ auf dem Campus zu schaffen, und bittet die Studenten, während des Semesters innerhalb des 7 Kilometer Covie-Radius der Schule zu bleiben.

Wenn ein Student den Campus verlässt, wird die App die Verwaltung benachrichtigen, und der Student könnte vorübergehend suspendiert werden“,

so der Washington Free Beacon.
Die Studenten müssen 5 Tage im Voraus ein Formular ausfüllen, wenn sie den Campus für wichtige Dinge wie medizinische Termine verlassen wollen, ansonsten müssen sie sich an eine Liste „genehmigter Unternehmen“ halten, die sie besuchen dürfen.
Außerdem müssen sie sich einer Probensammlung und Laboruntersuchungen unterziehen.
Studierende, die sich nicht an diese Maßnahmen halten, werden auf dem Campus ausgesperrt, und diejenigen, die wiederholt gegen die Regeln verstoßen, werden suspendiert.
Dies ist tatsächlich wie im Gefängnis‼️

https://uncut-news.ch/

Schulleiter hebt Maskenpflicht an Grundschule auf

Es gibt doch sehr viele Menschen mit Verstand und Herz. Menschen, die sich für die Kinder einsetzen.

und es werden immer mehr, die sich trauen, und dann aber auch sofort die Konsequenzen zu spüren bekommen, wie den Verlust der Arbeit.

 

 

Schulleiter hebt Maskenpflicht an Grundschule auf – Behörde bremst ihn aus

  • Der Schulleiter einer Grundschule in Brandeburg erklärt, dass er die Maskenpflicht nicht umsetzen will.
  • Das Schulamt schreitet ein und zieht das Schreiben zurück.

 

Supporting cops, not watching news is racis

Pennsylvania District Mandates White Supremacy Lessons for Kindergartners Wealthy school district says supporting cops, not watching news is racis.

Kindergartners attending class in a Pennsylvania school district this fall will learn that sympathizing with police officers and not watching the news are both forms of white supremacy.

https://freebeacon.com/campus/pennsylvania-district-mandates-white-supremacy-lessons-for-kindergartners/

Elementary school children returning to a wealthy Pennsylvania classroom in the fall will learn that sympathizing with police officers is racist.

Gladwyne Elementary School—located in Lower Merion School District, one of the richest in the nation—will require fourth and fifth graders to read Not My Idea: A Book About Whiteness, which claims that white people who relate to police officers or decline to watch the news are complicit in racism. The curriculum also assigns A Kid’s Book About Racism to kindergarten and first graders.

„The book teaches kids not only to defy parents but to hate themselves,“

Fishbein told the Washington Free Beacon.

In addition to turning off CNN being a form of racism, the book also turns kids against their parents for their original sin of being born white.

„To hate their parents also because they are white. By default, [the kids] are white, and they’re privileged, and they’re bad. [The school] is teaching this to little kids.“

A Kid’s Book About Racism has an exhaustive list of actions it deems harmful and racist. The book claims asking questions can be racist and issues a call to action for five- to seven-year-olds to call out and identify racism.

„[Racism] happens all the time,“ the book reads. „Sometimes it shows up in small ways. Like a look, a comment, a question, a thought, a joke, a word, or a belief…. If you see someone being treated badly, made fun of, excluded from playing, or looked down on because of their skin color call it racism.“

https://www.infowars.com/kindergartners-to-learn-that-not-hating-the-cops-not-watching-the-news-is-white-supremacy/

A Doctor Recommends Children Wear Yellow Badges If They Haven’t Been Vaccinated

VIDEO: Doctor Recommends Children Wear Yellow Badges If They Haven’t Been Vaccinated

„Here’s one other thing we have to do, sadly. ‚No Hugs Please.‘

During an appearance on Monday’s edition of the “Tucker Carlson Tonight”

television program on FOX News, a doctor and Fox News contributor s

uggested that children should wear yellow badges bearing the phrase

“No Hugs Please” if they have not received a COVID-19 vaccine.

Dr. Marc Seigel, a frequent FOX news contributor who recently landed an exclusive interview with President Donald Trump, told Tucker Carlson that children were looking to parents for leadership, and implied that wearing a yellow “No Hugs Please” badge would help in the fight against COVID-19.

https://nationalfile.com/video-doctor-recommends-students-wear-yellow-badges-if-they-havent-been-vaccinated/

US-TV: Arzt will dass ungeimpfte Kinder gelbe Abzeichen tragen

Dr. Marc Siegel, ein regelmäßiger Gast von Fox News, ist wieder in den Nachrichten und macht seltsame     

Siegel sagte bei Tucker Carlson neulich, dass Kinder, die nicht gegen das Coronavirus (COVID-19) geimpft werden, eine gelbe Anstecknadel tragen sollten, die anzeigt, dass sie aus angeblichen Sicherheitsgründen nicht umarmt werden dürfen.

Ähnlich wie der berüchtigte gelbe Stern, den Juden in Nazideutschland tragen mussten, enthalten die gelben Anstecker für ungeimpfte Kinder die Worte “No Hugs Please (bitte nicht umarmen)” mit einer roten durchgestrichenen Linie.

Die Anstecknadel ist im Grunde genommen eine Warnung an andere, dass das Kind, das sie trägt, nicht mit Chemikalien der Großen Pharmaindustrie bespritzt wurde und somit ein “unsicheres” Individuum ist, das gemieden und der normalen menschlichen Zuneigung beraubt werden sollte.

 

Der Arzt im Video zum TV-Journalist:

“Hier ist noch eine Sache, die wir leider tun müssen:

“Bitte keine Umarmungen”

“Wenn Sie sich diese Anstecknadel ansehen, die Sie sich vielleicht an etwas ähnliches erinnert wie: “No Smoking Please”.

Lass uns unseren Kindern all diese Anstecknadeln anheften: “Bitte keine Umarmungen”, traurig, aber ich werde mit dieser Anstecknadel “Bitte keine Umarmungen” sagen, dass wir 26 Impfstoffkandidaten in den klinischen Studien haben werden, die gerade jetzt fertig gestellt werden.

(Interviewer)Tuckers Antwort:

„Das ist nichts für mich….ich bin ein “Umarmer”….

https://uncut-news.ch/2020/08/14/us-tv-arzt-will-dass-ungeimpfte-kinder-gelbe-abzeichen-tragen/

Corona-Gehirnwäsche für Kinder mit Computerspiel

Werde zum Helden der Coronakrise

Schlüpfe in die Rolle einer Krankenschwester, die nach einem harten Arbeitstag einfach nur im Supermarkt einkaufen will.

Aber Vorsicht! Überall lauern Infektionsgefahren.

Nimm dich in Acht vor Joggern, Party People, Preppern und hochansteckenden Kindern. ­

Schlage zurück, indem du deine Gegner desinfizierst. Hast du das Zeug, um Corona ein für alle Mal zu besiegen?

https://playcoronaworld.com/

Angefeuert und bejubelt von Covidioten (das sind Leute, die glauben, dieses Virus würde uns alle dahinraffen), macht sich die Heldin auf den Weg – allerdings nicht um Corona zu besiegen, sondern auch so genannte „Coronaleugner“ (das sind für die Linken diejenigen, die es wagen, die völlig überzogenen Maßnahmen der Bundesregierung zu kritisieren) platt zu machen.

Nun wissen wir alle, dass Kinder durch Spiele am besten zu beeinflussen sind, dass sie manchmal Spiel und Realität nicht auseinander halten können. Aber genau das scheint beabsichtigt zu sein. Und so ist dieses Spiel im Grunde genommen nicht anders zu bewerten, als die öffentliche Aufforderung zu Straftaten.

Im Impressum sehen wir dann, wer dahintersteckt:

Auf der Seite „playcoronaworld“ wird ein Spiel angeboten, in dem die Heldin, eine Krankenschwester, genervt von Corona-Regel-Kritikern auf dem Weg zum Supermarkt rücksichtslos die Kopftreterin gibt.

Sogar Kinder werden hier zu „Superspreadern“, die vernichtet werden müssen.

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/13/wirklich-spiel-kinder/

Kinder werden den Familien weg genommen !!

Das geht wirklich zu weit: die Kinder aus den Familien nehmen, aus dem Vorwand der Quarantäne.

Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern fordern Eltern in der Coronakrise dazu auf, ihre Kinder in häuslicher Quarantäne getrennt von der Familie in einem Raum zu isolieren, wenn ein Corona-Verdacht besteht.

Nach Informationen von nw.de, der Online-Ausgabe der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung „Neue Westfälische“, haben die Gesundheitsämter der Kreise Offenbach und Karlsruhe in einer Anordnung gefordert,

es solle keine gemeinsamen Mahlzeiten geben.

Zudem drohten sie Eltern, dass bei Zuwiderhandlung das Kind in einer geschlossenen Einrichtung für die Dauer der Quarantäne untergebracht werde. Bei den Empfängern der Anordnungen handelt es sich um Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren.

https://www.presseportal.de/pm/65487/4671896

 

Damit das  praktisch umgesetzt werden kann braucht man also Mitarbeiter.

Hier eine Stellenausschreibung dazu:

Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne

Alle für einen, einer für alle: Wir suchen Sie zur Verstärkung unseres Teams! Wenn Sie Interesse haben, mit tollen Kollegen etwas für andere Menschen zu bewegen, dann lesen Sie jetzt weiter!

Das werden Sie tun:

 

  • In unserer Inobhutnahme mit bis zu sieben Plätzen betreuen Sie Kinder und Jugendliche, bei denen entweder eine akute Kindeswohlgefährdung vorliegt oder die bereits in einer Jugendhilfeeinrichtung leben und bei denen zusätzlich noch der Verdacht auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus besteht.
  • Der Fokus Ihrer Tätigkeit liegt auf der Umsetzung der Quarantänemaßnahmen. Um dies zu vereinfachen und Krisen vorzubeugen, arbeiten Sie beispielsweise mit medienpädagogischen Angeboten.
  • Sie arbeiten stets im Tandem mit einem Kollegen oder einer Kollegin aus Ihrem Team.
  • Sie wirken aktiv an der Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Konzepts mit und bringen Ihre Erfahrungen und Ihre Vorschläge ein.
  • Bei Nachtbereitschaften und Rufbereitschaften, auch an Wochenenden, wechseln Sie sich mit Ihren Kollegen und Kolleginnen ab.

https://jobs.diakonie-michaelshoven.de/job/K%C3%B6ln-P%C3%A4dagogische-Fachkraft-%28mwd%29-in-einer-Inobhutnahme-f%C3%BCr-Kinder-und-Jugendliche-in-Quarant%C3%A4ne/601328601/

 

 

Auch wenn die Gesundheitsämter, nachdem ihnen eine Welle des Protestes entgegen rollte, nun versuchen alles zu dementieren, beweist eine Stellenanzeige jetzt ganz eindeutig wohin die Reise gehen soll: Eltern sollen tatsächlich die Kinder weggenommen werden

https://youtu.be/pRlCcgwK1G4

Isoliere Dein Kind! (Oder sie werden es für dich tun!)

Was das Gesundheitsamt und die Justiz jetzt deinem Kind antun wollen ist die endgültige Niederlage der Menschlichkeit!

Wehrt euch!

https://youtu.be/-sFS0mIGbBM

 

 

 

MFM-Demo = Masken-Freier Montag, angekündigt

„Schüler-Demo gegen Masken im Unterricht in Gladbeck“, meldete die Westdeutsche Allgemeine Zeitung

https://www.waz.de/staedte/gladbeck/gladbeck-demo-gegen-corona-schutzmasken-im-schulunterricht-id230147492.html

https://youtu.be/4VHJ7IRplcE

Unbenannt
https://www.waz.de/staedte/gladbeck/gladbeck-demo-gegen-corona-schutzmasken-im-schulunterricht-id230147492.html

 

Eltern machen mobil gegen den Corona-Wahnsinn

Es regt sich Widerstand: Eltern machen mobil gegen den Corona-Wahnsinn

Immer mehr Eltern stellen sich gegen die verheerenden Coronamaßnahmen der Bundesregierung, die sowohl das körperliche wie auch das psychische Wohl ihrer Kinder zunehmend gefährden und immer totalitärere Ausmaße annehmen. 

So die Bürgerinitiative „ElternStehenAuf„, die als Facebookgruppe startete und sich Mitte Juli als Verein gründete. Die Initiative setzt sich laut Selbstdarstellung für

„Informationen und eine freie, gesunde Entwicklung der Kinder und Menschen ein“.

Unterstützt werden Familien im Umgang mit den Maßnahmen der Coronaschutzverordnungen, in der Auseinandersetzung mit Institutionen ihrer Kinder und im öffentlichen Leben.

Maskenpflicht ohne Grundlage,

Nötigung und Diskriminierung scheint an vielen Schulen und Kindergärten Alltag geworden zu sein.

Die Elterninitiative klagt an, dass derzeit Kinder, Eltern, Pädagogen und Menschen in unterschiedlichen Bereichen ihres Lebens aufgefordert werden, Maske zu tragen.

Sie werden diskriminiert, ausgegrenzt, genötigt und eingeschüchtert. Ohne gesetzliche Grundlage.

Die Initiative macht geltend:

„Von den Verantwortlichen der Coronaschutzverordnungen werden wir über generelle Gefahren einer Maskentragung nicht aufgeklärt, stattdessen unsere Gesundheit gefährdet. Die allgemeine Maskentragungspflicht wirkt einer weiteren Ausbreitung des COVID-19 Virus nicht entgegen. Auch eine sogenannte Alltagsmaske, Schal oder Tuch (Mund-Nasen-Bedeckung jeder Art) minimiert weder, noch schließt eine Ansteckung aus“.

Aktuell ruft die Elterninitiative zur Spendenaktion auf um finanziell für eine Sammelklage gegen die Maskenpflicht gewappnet zu sein.

Grundvertrauen wird erschüttert: „Ständiges angehalten werden, Abstand voneinander zu halten. Die neue Realität für unsere Kinder, uns Eltern und uns Menschen.  COVID-19 stellt das soziale, emotionale und gesellschaftliche Leben von uns auf den Kopf. Uns wird vermittelt, dass wir selbst eine der größten Gefahren sind, die Hauptüberträger einer neuen, unbesiegbaren Krankheit namens „Corona“.

Kein Impfzwang: Die Vereinigung stellt sich gegen eine Impfpflicht, sowie einen Immunitätsausweis.

Das ausgerufene Ziel von „ElternStehenAuf“: Maskenfrei – Abstandsfrei – Freie Impfentscheidung.

KlagePaten

Im Netzwerk der Gruppierung finden sich neben „Querdenken 711“, der Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD), der gemeinnützigen Organisation „wir stehen auf bildungsfreiheit“ auch die KlagePATEN.

Die parteipolitisch neutrale Organisation hatte sich ursprünglich gegründet, um bedürftige Eltern finanziell dabei zu unterstützen, einen  Platz zur frühkindlichen Förderung (Kitaplatz) für ihr Kind zu erhalten. Angesichts der Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung und der damit einhergehenden Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz breiter Bevölkerungsschichten, hat sich die Vereinigung dazu entschieden, weitergehende Informationen in Hinblick auf soziale und freiheitliche Rechte zu geben. Das Bedrohen von wirtschaftlichen Existenzen, das Gefährden der psychischen Gesundheit von Erwachsenen und Kindern kann nur dann legitimes Mittel staatlichen Handelns sein, wenn hierdurch mit großer Wahrscheinlichkeit ein erheblicher Schaden an Leib und Leben abgewendet wird, so die Organisation:

„Es entspricht unserem Rechtsverständnis eines Staatswesens, die Entscheidungen des Staates jederzeit durch Gerichtsverfahren einer Rechtmäßigkeitskontrolle zu unterziehen. Deswegen geben wir Menschen Hilfestellungen an die Hand, wie sie Anträge bei Behörden stellen können, wie sie behördliche Maßnahmen überprüfen (lassen) können und unterstützen im Einzelfall Rechtsverfahren, um Präzedenzfälle zu schaffen, über die demokratische, freiheitliche und soziale Rechte gesichert werden“.

KlagePaten vermitteln anwaltliche Beratung und unterstützen in der Suche von Anwälten, wenn Eltern den Klageweg für ihre Kinder bestreiten möchtet.

  • Wenn Kinder in Kindergärten und Grundschulen Masken tragen müssen/mussten oder die Eltern in Kindergärten.

  • Wenn Kinder an Schulen ausgegrenzt und diskriminiert werden/wurden oder die Schule nicht besuchen dürfen ohne Maske.

  • Wenn Kinder genötigt werden/ wurden die Maske zu tragen.Bei Temperaturmessung oder bei der Nutzung von Desinfektionsmittel.

https://klagepaten.eu/eltern-stehen-auf/

 

 

 

Für Freiheit, Recht und Selbstbestimmung der Kinder, Eltern, Familien und Menschen

Unsere Bürgerinitiative ElternStehenAuf wurde am 11.07.2020 gegründet. Wir setzen uns für Freiheit, Recht und Selbstbestimmung der Kinder, Eltern, Familien und Menschen ein.

Wir setzen uns für Informationen und eine freie, gesunde Entwicklung der Kinder und Menschen ein. Wir unterstützen Familien im Umgang mit den Maßnahmen der Coronaschutzverordnungen, in der Auseinandersetzung mit Institutionen ihrer Kinder und im öffentlichen Leben.

Unsere Ziele

#Maskenfrei

#Abstandsfrei

#Freie Impfentscheidung

COVID-19-Lockdown senkt die Säuglingssterblichkeit

Im Mai und April dieses Jahres ist in vielen Ländern ein auffälliger Rückgang bei der Säuglingssterblichkeit, also bei der Zahl der Frühgeburten und des plötzlichen Kindstods zu verzeichnen. Aber warum ist die Rate so drastisch gesunken? Ärzte und Forscher vermuten, dass unter anderem auch niedrigere Impfraten eine Rolle gespielt haben könnten.

 

  • m März und April dieses Jahres, als die meisten Länder der Welt mehr oder weniger strikte Ausgangsverbote durchsetzten, gingen die Frühgeburten in Dänemark um 90, in Irland um 73 und in Kanada um fast 50 Prozent zurück. Ungewöhnliche Rückgänge wurden auch aus anderen Ländern gemeldet, darunter Australien, die Niederlande und die USA.
  • Es ist immer noch nicht klar, warum die Frühgeburtenrate so drastisch gesunken ist. Ärzte vermuten, es könne daran liegen, dass schwangere Frauen mehr Ruhe und weniger Stress, mehr Unterstützung durch die Familie und mehr Schlaf hatten und darüber hinaus weniger Infektionen und einer geringeren Luftverschmutzung ausgesetzt waren.
  • Ein Faktor, der nicht offen angesprochen wurde, ist die Reduzierung der mütterlichen Impfungen. Gesundheitsbehörden haben ihre Besorgnis über die sinkenden Impfquoten bei Säuglingen während der Pandemie zum Ausdruck gebracht, sodass es auch zu weniger Impfungen bei den Müttern gekommen sein könnte.
  • Auch die Sterblichkeitsrate unter Kindern ist in den USA während der Lockdowns auf mysteriöse Weise gesunken, von durchschnittlich 700 auf weniger als 500 pro Woche in den Monaten April und Mai. Dieser Umschwung wird zum größten Teil auf einen Rückgang der Säuglingssterblichkeit zurückgeführt.
  • Ärzte und Forscher vermuten, die geringere Anzahl von Impfungen während der Pandemie könnte eine Rolle beim Rückgang der Säuglingssterblichkeit gespielt haben.

Rückgang des plötzlichen Kindstods während der COVID-19-Lockdowns

Impfungen von Kleinkindern können die Häufigkeit des plötzlichen Kindstods beeinflussen

»Sterben weniger Kinder, weil ihre Eltern die Routineimpfungen für sie auslassen? Wenn auf diese Weise während der Pandemie Leben gerettet wurden, ist dies eine Frage, die dringend beantwortet werden muss.«

weiterlesen unter:https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/covid-19-lockdown-senkt-die-saeuglingssterblichkeit/

Berichte über Zwangsisolierung von Kindern mit Corona-Verdacht

Gesundheitsämter: Kinder sollen getrennt vom Rest der Familie isoliert werden

Gesundheitsämter in drei Bundesländern fordern Eltern dazu auf, ihre Kinder in einem Raum getrennt von Eltern und Geschwistern unterzubringen. Zudem drohen die Behörden bei Zuwiderhandlung mit Unterbringung des Kindes in einer geschlossenen Einrichtung.

https://www.nw.de/nachrichten/zwischen_weser_und_rhein/22837442_Gesundheitsaemter-Kinder-sollen-getrennt-vom-Rest-der-Familie-isoliert-werden.html

Im Kreis Offenbach Eltern auf ähnliche Weise aufgefordert haben, ihre Kinder innerhalb des eigenen Haushaltes möglichst von den anderen Familienangehörigen in einem abgesonderten Raum zu separieren.

Auch von gemeinsamen Mahlzeiten soll für die Dauer der Quarantäne verzichtet werden.

Sollte ein Kontakt zwischen dem Kind und den anderen Haushaltsmitgliedern doch unvermeidbar sein, sei in diesem Fall ähnlich wie in öffentlichen Räumen eine Maskenpflicht zu befolgen.

Die Situation der Quarantäne ist für Familien, insbesondere für Kinder ohnehin sehr belastend. Kinder in dieser Phase von ihren Eltern und Geschwistern zu isolieren, ist eine Form psychischer Gewalt.

https://deutsch.rt.com/inland/105257-berichte-ueber-zwangsisolierung-von-kindern/

Portables et autres technologies mobiles: Une drogue numérique pour les enfants

 www.kla.tv/16863

22.07.2020

La Prof. Gertraud Teuchert-Noodt, chercheuse spécialisée dans le cerveau humain, met en garde contre les séquelles graves lorsque les technologies telles que la tablette, le téléphone portable, etc. sont utilisées de façon précoce ou excessive.

Selon ses recherches, les médias numériques ont le même effet qu’une drogue sur le cerveau en développement, car ils le stimulent à outrance.

Ainsi, la maturation du cerveau est bloquée, ce qui entrave gravement le développement de l’intelligence.

Les médias numériques quels qu’ils soient représentent un danger pour le développement de l’intelligence des enfants. Si on permettait aux enfants d’accéder sans aucune restriction à ces médias numériques, ce serait aussi grave que de leur donner un verre d’alcool tous les matins.

Cependant, Télécom fait une offre gratuite pour un abonnement de 6 mois à Disney+ et habitue précisément les enfants à cette drogue en la rendant disponible gratuitement et à la demande.

Ainsi, cela peut créer des consommateurs permanents et dépendants d’internet.

Les autorités ont aussi une part de responsabilité et devraient protéger les enfants de cet abus sans scrupules. Au lieu de cela, et en dépit des connaissances actuelles, on ignore les interférences avec leur développement et la dépendance à ces drogues numériques.

de man.

Corona-Hirnwaschen bei Playmobil

MASKE

Meinungen dazu:

Das ist echt das Letzte!

Schämt euch! Kindern eine Gehirnwäsche verpassen.

Das ist so WIDERLICH!!!!““

„Ich bin entsetzt. Jetzt werden schon die kleinsten Gehirn gewaschen. Verschont doch die Kindern wenigstens in ihrer Freizeit mit dem Corona Wahnsinn. Hier fängt Spaltung in der Familie an, Propaganda, Angstmache … mir fehlen die Worte. Playmobil kommt uns nicht mehr ins Haus.“

ROBert – der „kluge, sprechende Roboter“ aus der PLAYMOBIL YouTube-Serie – versetzt die Allerkleinsten in Corona-Angst und wäscht im Erklärvideo nach allen Regeln der Playmobil-Kunst die Kinderhirne.

„Was ist eine Nase-Mund Maske und wie kann sie helfen, dass sich Krankheiten nicht so leicht ausbreiten? 😷🗣️“

„Hallo Kinder! Schaut mal: Alle halten Abstand und tragen coole Nase-Mund-Masken. Denn solche Masken können helfen, dass sich das böse böse Corona-Virus nicht mehr so leicht ausbreitet“, quasselt der Playmobil-Erklärroboter im zugehörigen Kindervideo. In rund zwei Minuten schaffen es die Verantwortlichen bei Playmobil die Corona-Panik auch in die letzten Kinderhirne zu tragen:

Im Facebook-Auftritt von Playmobil Deutschland bekommen sich manche Eltern vor lauter Freude ob der gekonnten Indoktrination ihrer Kleinen gar nicht mehr ein:

So lobt Bianca: „Find ich klasse das es bei Spielsachen Figuren schon Masken gibt. Die Kleinsten sollten es früh verstehen“.

Marcel will wissen: „kann man schon Playmobil Figuren mit Maske kaufen?“

Und Leonie ist ganz hin und weg: „wie süß ist das denn?“

Jedoch wird die initierte Playmobil-Corona-Panik nicht von allen gefeiert:

„Sind zwar sehr große Playmobilfans, aber wenigstens beim spielen sollten Kinder nicht auch noch belastet werden. Situation ist schlimm genug für Kinder“

Text unter dem Playmobil-Video:

Was ist eine Nase-Mund Maske und wie kann sie helfen, dass sich Krankheiten nicht so leicht ausbreiten? ROBert erklärt die Nase-Mund Maske. I PLAYMOBIL Stopmotion Film für Kinder

https://youtu.be/2MZNi8yDhO4

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/09/corona-hirnwaschen-playmobil/

Zensur für Pippi Langstrumpf in Schweden

Ungeachtet dessen, dass Astrid Lindgren als eine viel gerühmte und geachtete Kinderbuchautorin geeht wird, greift man nun zu drastischen Maßnahmen um immer politisch korrekt zu bleiben.

„Pippi Langstrumpf im Taka-Tuka-Land“ wird in Schweden aus Bibliotheken aussortiert

Aus „König der Neger“ wird ein „Südseekönig“

Bibliothek plante ursprünglich sogar Bücherverbrennung . . . .

aber man beginnt nun die ursprünglichen Exemplare auszusortieren und beabsichtigt, diese i zu verbrennen.

Mittlerweile rudert die Bibliothek zurück, man erklärt zwar, dass der eine oder andere „Ausdruck antiquiert erscheint, der als rassistisch wahrgenommen werden kann“ und beruhigt, „dass die Bücher nach den üblichen Regeln der Recycling- und Entsorgungspraktiken behandelt werden“.

Vernichtet ist vernichtet.

https://www.unzensuriert.at/content/0024537-originalversion-von-astrid-lindgrens-pippi-langstrumpf-im-tiki-taka-land-wird/

Medizin in der Zukunft

Von wegen Verschwörungstheorie: In einem Artikel auf der Seite des von ARD und ZDF gemeinsam betriebenen Kinderkanals KIKA wird dem kleinen „Tim“ unter dem Titel „Medizin in der Zukunft“ folgender Satz (Rechtschreibfehler im Original) in den Mund gelegt:

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass jeder Mensch auf der Welt einen Chip implantiert bekommt. Dieser Chip wird über eine Uhr oder ein Handy gesteuert und scannt den Körper. Er zeigt an, was du hast und dann kannst du selbst entscheiden, ob du zum Arzt gehst oder nicht.

Tim

In der aktuellen Debatte über Verschwörungstheorien werden Beiträge, die Tendenzen für einen Überwachungsstaat erkennen lassen, sofort ins Reich der Fabelgeschichten verdrängt. Doch jetzt suggerieren die öffentlich-rechtlichen Sender genau diese Zukunftsvision, lassen einen kleinen Buben namens Tim Gehirnwäsche bei Gleichaltrigen betreiben.

https://www.kika.de/erde-an-zukunft/sendungsinfos/medizin-in-zukunft100.html

https://www.unzensuriert.at/content/102965-chip-implantat-fuer-jeden-ard-und-zdf-machen-bei-kindern-gehirnwaesche-fuer-ueberwachungsstaat/

 

Das „Kawasaki-Syndrom“, Nebenwirkung von Impfungen

Seit einigen Tagen nehmen wir vermehrt Medienberichte wahr, in welchen SARS-COV-2 verdächtigt wird, bei Kindern und Jugendlichen das sogenannte „Kawasaki-Syndrom“ auszulösen.

So ist das Kawasaki-Syndrom augenscheinlich bereits dadurch auffällig, dass es vornehmlich Kinder und Jugendliche zu „befallen“ scheint. Da bislang jedoch weder ein Virus noch Bakterien oder andere Erreger als Verursacher sicher festgestellt werden konnten, werfe ich einen Blick auf die Beipackzettel der in Deutschland inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Masern-Impfungen für Kinder und werde sofort fündig.

So schreibt etwa der Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in seiner Fachinformationen von 2013 des Impfstoffs Priorix (Lebend-Impfstoff Masern-Mumps-Röteln) unter dem Punkt „Daten nach der Markteinführung“:

 

„Nach der Markteinführung wurden folgende zusätzliche Nebenwirkungen nach der Priorix-Impfung berichtet. Da die Nebenwirkungen aus Spontanberichten hervorgingen, ist deren Häufigkeit nicht zuverlässig abschätzbar.“

Sodann wird innerhalb einer langen Liste schwerwiegender, teilweise lebensbedrohlicher Nebenwirkungen auch das Kawasaki-Syndrom genannt.

weiterlesen unter: https://www.rubikon.news/artikel/der-sundenbock-4

Wie ansteckend sind Kinder?

Kinder womöglich so ansteckend wie Erwachsene

Ein Team um den Virologen Christian Drosten hat die Viruslast von Kindern im Hals getestet. Laut der vorab veröffentlichten Studie ist »kein signifikanter Unterschied« zu Erwachsenen festzustellen

»Kinder sollen wieder miteinander spielen können«

Die Corona-Einschränkungen würden sie besonders treffen, schreiben 500 Forscher zwischen 25 und 50. Kitas langfristig zu schließen, mache wenig Sinn, sagt Mitautorin Sara Leonhardt. Daran würden auch die jüngst veröffentlichten Daten des Virologen Christian Drosten nichts ändern

Die Jugend und Corona

Seit Beginn der Krise sind nun einige Wochen vergangen und da kann man schon fragen, wo ist denn eigentlich die Jugend?

Ach ja, zu Hause. Und was ist mit den Demonstrationen Fridays for Future?

Ach ja, wir sollen alle zu Hause bleiben. Und doch wurde vom Verfassungsgericht festgestellt, dass man demonstrieren kann, das Recht auf Demonstrationen darf nicht eingeschränkt werden.

Ach ja, demonstrieren macht nur Spaß wenn man dafür die Schule schwänzen kann. Jetzt ist schulfrei also bleiben die Jugendlichen zu Hause.

Wie laut haben sie geschrien für den Umweltschutz. Und sich belagt, dass man ihnen die Kindheit  und ihre Zukunft nimmt.

Doch jetzt, wo es um ihre eigenen Zukunft geht, wo sind sie, die Erwachsenen von morgen?

Da sieht und hört man nichts, die Grundrechte werden außer Kraft gesetzt, Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, das Recht der Religionsausübung und der Wert der Famlie.

Und weil die Menschen Gewohnheitstiere sind ist all das nach fünf Wochen doch gar nicht mehr so schlimm.

Jobs und Lebensgrundlagen werden zerstört, die Menschen werden gezwungen Masken zu tragen, obwohl die WHO noch vor einigen Wochen erklärt hat, dass das sinnlos ist. Doch bei den Masken wird der Gehorsam sichtbar gemacht.

Es geht um die Zukunft!

Wie wollt ihr Leben?

Jugend wo seid ihr??

 

Wie die Therapie- und Gewissensfreiheit von Ärzten eingeschränkt werden soll

Demo in Stuttgart: Wie die Therapie- und Gewissensfreiheit von Ärzten eingeschränkt werden soll www.kla.tv/15745
22.02.2020

Wir befinden uns hier an einer Demonstration für den beliebten deutschen Kinderarzt, Dr. Wolfgang Scheel. Dr. Scheel ist seit etwa 50 Jahren ärztlich tätig, unter anderem als Chefarzt, und nun seit 38 Jahren als niedergelassener Kassenarzt. Seine Patienten lieben ihn und dementsprechend läuft seine Praxis sehr gut. Die meisten Eltern sind nach einer Odyssee durch verschiedene Kinderarztpraxen bei ihm gelandet – und geblieben. Dr. Scheel betrachtet und behandelt seine Patienten ganzheitlich. Die Kinder finden bei ihm Respekt und Geduld. In dieser harmonischen und angstfreien Atmosphäre fällt es den Kindern leicht, sich untersuchen und behandeln zu lassen. Während Patienten und Eltern froh und dankbar sind, dass sie Dr. Scheel als ihren Kinderarzt haben, brodelt es in Kollegenkreisen.

Weil er in seiner Praxis ganzheitlich behandelt und nicht impft, soll er die Kassenzulassung verlieren.

Daher haben sich hunderte seiner Patienten in den sozialen Medien organisiert und eine Petition für Dr. Scheel gestartet. Diese wird inzwischen durch über 8.800 Unterschriften unterstützt. (https://www.openpetition.de/petition/online/unsere-versicherungsgelder-unsere-gesundheit-unsere-arztwahl) Viele sind hier vor der Kassenärztlichen Vereinigung versammelt, um für Dr. Scheel zu demonstrieren. Er ist um 15 Uhr vor einen Ausschuss geladen, der darüber entscheidet, ob ihm die Zulassung als Kassenarzt entzogen wird. Sollte Dr. Scheel aufgrund seiner besonderen Art die Zulassung verlieren, stellt dies de facto für die Patienten den Entzug der freien Arztwahl und für Dr. Scheel den Entzug der ärztlichen Gewissens- und Therapiefreiheit dar. Diese ist jedoch durch das Genfer Gelöbnis gesichert, das in die Berufsordnung der deutschen Ärzte übernommen wurde. Dort heißt es unter anderem:

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren. Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren. […] Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben […]“

Sollte die kassenärztliche Vereinigung Dr. Scheel die Zulassung entziehen, kann dies somit als medizinische Gleichschaltung bezeichnet werden! Auch Herr Tolzin – bekannter Medizinjournalist und Impfkritiker – ist heute hier, um für Dr. Scheel zu demonstrieren. „Herr Tolzin, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für ein Interview nehmen. Warum sind Sie heute mit den Eltern der Patienten versammelt um für Dr. Scheel zu demonstrieren?“ „Ja, man will einem Kinderarzt, der ganzheitlich behandelt und impfkritisch ist, deshalb die Zulassung wegnehmen. Und das geht einfach nicht, das ist so etwas von willkürlich und absurd und erschreckend. Das ist nicht der erste Fall und wird auch nicht der letzte Fall sein.“ „Was können die Zuschauer, die diese Sendung jetzt sehen, unternehmen, wenn auch in ihrer Region solche Fälle vorkommen?“ „Also, meine dringendste Empfehlung ist, sich mit anderen Eltern zu vernetzen, die vielleicht auch schon mehr Erfahrung haben mit dem Thema.“ Schließlich möchten wir auch einige der hier versammelten Demonstranten zu Wort kommen lassen, warum sie heute hier sind. „Welche persönliche Erfahrung haben Sie mit Dr. Scheel?“ „Nur gute. Meine Tochter ist jetzt 6 Jahre, und ich war ganz am Anfang mit ihr bei einem ganz normalen Schulmediziner, weil es für mich der einfachste Weg war und habe mich aber mit der ganzen Sache schon auseinandergesetzt – Naturheilkunde, Impfen – durch meine Schwester und habe da dann gesagt, dass ich im ersten Lebensjahr gar nicht impfen lassen möchte und beim zweiten Termin hat er mir dann gesagt, dass er das nicht mehr weiter vertreten kann, die Gefahr für seine Patienten, die mit im Wartezimmer sitzen. Er hat mich als Rabenmutter hingestellt. Daraufhin bin ich rausgegangen und hab gedacht: Da, wo mit Angst behandelt wird, kann einfach nichts Gutes herauskommen. Ich habe mich dann auf die Suche nach einem Arzt gemacht, der so in alle Ecken guckt und bin dann bei Dr. Scheel gelandet.“ „Warum sind Sie heute hier?“

„Ja, ich habe gehört, dass dem Dr. Scheel seine kassenärztliche Zulassung entzogen werden soll und ich finde das einfach schlichtweg eine Sauerei. Die Begründung, weil er ein impfkritischer Arzt ist und einfach eine andere Meinung hat, ist für mich überhaupt kein Grund.

Es geht hier um ganz andere Dinge. Also, für mich sieht das aus wie eine moderne Hexenjagd.“ „Ich möchte mich bei der Gelegenheit bedanken. Ich habe keine normale Praxis, das ist eine Familie!“ „Ich will, dass Dr. Scheel bleibt, er ist der beste Arzt, den man sich denken kann.“ Noch am selben Abend gab Dr. Scheel das Ergebnis seines Gesprächs mit der Kassenärztlichen Vereinigung bekannt:

„Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Patienten, ich darf euch und Ihnen überglücklich mitteilen, dass ich meine Vision von glücklichen Kindern, Eltern und Menschen und einer guten Zukunft auch in der Praxis weiterleben darf! Natürlich geht es weiter! ALLEN, die es ermöglicht haben, von ganzem Herzen ein unendliches, wie demutsvolles Dankeschön!!! Ich war selten so tief und tränenreich POSITIV erschüttert wie an diesem unvergesslichen Tag.“

Dubiose Entscheidungen und Anordnungen von Behörden und behördenähnlichen Vereinigungen müssen nicht einfach geschluckt werden. Es lohnt sich, sich für seine Rechte und Interessen stark zu machen.

von ch/hm