War on Fake News

BBC news writes:

Facebook, fake news and the meaning of truth

http://www.bbc.com/news/technology-38106131

What is the most important source of news and therefore the most powerful media organisation in the world today?

Well, there is a good argument that the answer is not a newspaper or broadcasting organisation but a social network, Facebook.

How can Facebook fix its fake news problem?

Facebook chief Mark Zuckerberg has promised the social network will take action over fake news appearing in its feeds, following complaints that the social network is deluged with fabricated posts.

http://www.bbc.com/news/technology-37974306

The Telegraph wrote:

Facebook and Google promise to cut off fake news websites from advertising

Facebook and Google have pledged to ban websites that peddle fake news from their advertising services after the world’s two most popular websites were accused of spreading false and incendiary articles about the US presidential election.

http://www.telegraph.co.uk/technology/2016/11/15/facebook-and-google-promise-to-cut-off-fake-news-websites-from-a/

The Activist Post wrote:EU Declares War On “Fake News“

It seems long gone are the days when the corporate media could label anti-establishment information as a “conspiracy theory” if they wanted their viewers to ignore it. However, with more than half of the US population believing in these so-called “conspiracy theories,” the new moniker of the establishment for information they don’t want you to see has become “fake news.”S ince the election’s “surprise” outcome, the corporate media has railed against their alternative competitors labeling them as “fake” while their own frequently flawed, misleading, and false stories are touted as “real” news. World leaders have now begun calling out “fake news” in a desperate attempt to lend legitimacy to the corporate media, which continues to receive dismal approval ratings from the American public. Out-going US president Barack Obama was the first to speak out against the danger of “misinformation,” though he failed to mention the several instances where he himself lied and spread misinformation to the American public.

Now, the European Union has also effectively declared war on anti-establishment information as a wave of populism threatens the super-state’s survival. German Chancellor Angela Merkel has now joined Obama in speaking out against “fake news,” saying that such “misinformation” was manipulating public opinion on the internet. She also said that the growth of movements critical of her policies had been caused by these “fake” sites, saying “we must confront this phenomenon and if necessary, regulate it.” Merkel also cited “concerns about the stability of our familiar order” for her criticisms of “fake news.” Merkel, whose opposing party is set to make major gains in the next German election, stands to gain much from the censorship of alternative view points.

As Merkel launched Europe’s war against “fake news,” the EU parliament just passed a resolution that calls for the EU to “respond to information warfare,” (…)

http://www.activistpost.com/2016/11/eu-declares-war-fake-news-votes-counter-propaganda-critical-policies.html

The New York Times wrote:

http://www.nytimes.com/2016/11/15/technology/google-will-ban-websites-that-host-fake-news-from-using-its-ad-service.html

Franz von Assissi

franziskus
Vitrail d`èglise de Taizé

 

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht;
dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt;
dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. Amen.

>Wehret den Anfängen ! < . . .

Wie oft wird und wurde dieser Satz bereits gebraucht in den unterschiedlichsten Zusammenhängen.

Auch ich möchte diesen Satz heute verwenden, aber vor allem mit dem Appel wachsam zu wein und genau hinzuschauen was passiert.

Gestern fand ich im Standart folgenden Artikel:  http://derstandard.at/2000048458125/Brandstetter-hat-Gesetz-gegen-Reichsbuerger-fertig

Brandstetter hat Gesetz gegen Reichsbürger fertig 29. November 2016, 16:53

Zur effizienteren Verfolgung staatsfeindlicher „Reichsbürger“ – einer hat im Oktober einen Polizisten getötet – soll nun eine Strafgesetz-Novelle dienen

Staatsfeindliche Bewegungen wie OPPT, Freemen oder Reichsbürger sollen künftig effizienter strafrechtlich verfolgt werden. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) hat einen Entwurf für einen neuen Tatbestand vorgelegt, denn:

„Wir können als funktionierender Rechtsstaat nicht tatenlos zusehen, wie die Autorität unserer Strukturen und Organe untergraben und ins Lächerliche gezogen werden.“

Rund 750 Anarchisten Das Innenministerium beziffert die Zahl der „Souveränen Bürger“ in Österreich auf rund 750. Sie lehnen jegliche staatliche Autorität ab – Gesetze, Gerichte sowie generell staatliche Institutionen – und versuchen, auch mittels finanzjuristischer Tricks gegen Organe von Behörden vorgehen. Angesichts des vermehrten Auftretens solcher Gruppierungen hat Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) im Oktober das Justizministerium um einen eigenen Straftatbestand gebeten. Diesen legte Brandstetter nun vor:

In Anlehnung an Paragraf 246 Strafgesetzbuch („Staatsfeindliche Verbindungen„) soll ein weiterer Tatbestand hinzukommen.

Dieser soll früher greifen als der weitergehende und mit einem höheren Strafrahmen ausgestattete Paragraf 246, erläuterte der Minister der APA.

Es reicht schon, Gleichgesinnten zu folgen

So soll künftig jemand strafbar sein, der eine staatsfeindliche Bewegung gründet oder sich daran beteiligt, die den Zweck hat, die Vollziehung von Gesetzen zu verhindern. Um einer Bewegung anzugehören, ist es ausreichend, dass eine gewisse Anzahl von Personen (zumindest zehn) der gleichen Gesinnung oder dem gleichen Ziel folgen. Eine gemeinsame Organisationsstruktur oder gemeinsame Kundgebungen sind nicht notwendig, um einer Bewegung anzugehören.

Somit ist sichergestellt, dass der Staat auch auf einzelne Personen strafrechtlich reagieren kann, die sich nicht formal zu einer Gruppe zusammenschließen.

Der Gesetzestext wird gerade mit dem Innenministerium abgestimmt. (APA, 29.11.2016)

In anderen Worten, der Staat definiert was staatsfeindlich ist. Eine  Person muss weder etwas gesagt noch getan haben. Um jemanden strafrechtlich zu verfolgen reicht die Vermutung, dass er einer solchen Gruppe nahe steht!

Ich finde es höchst fragwürdig für einen Rechtsstaat so ein Gesetz zu beschließen.

Abgesehen davon, dachte ich, es gäbe so etwas wie Meinungsfreiheit.

Doch es erschreckt mich wirklich, dass man strafrechtlich verfolgt werden kann ohne seine Meinung geäußert zu haben, einfach weil irgendjemand annimmt man würde einer staatsfeindlichen Gruppe angehören.

Und so leicht kann man dann unbescholtenen Bürger strafrechtlich verfolgen und auch wegsperren.

Wehret den Anfängen!

 

Meinungsfreiheit Wikipedia :

https://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit

Die Meinungsfreiheit, genauer Meinungsäußerungsfreiheit, zu unterscheiden von der z. B. in den USA geltenden Redefreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln.

Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in Verfassungen als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert,

um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird.

In engem Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit sichert die Informationsfreiheit den Zugang zu wichtigen Informationen, ohne die eine kritische Meinungsbildung gar nicht möglich wäre.

Das Verbot der Zensur verhindert die Meinungs- und Informationskontrolle durch staatliche Stellen.

Im Unterschied zu einer Diktatur sind der Staatsgewalt in einer Demokratie die Mittel der vorbeugenden Informationskontrolle durch Zensur ausdrücklich verboten.

 

Internationale Regelungen

Auf der Ebene der Vereinten Nationen ist die Meinungsfreiheit in Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewährleistet:

 

    „Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Für die Mitgliedstaaten des Europarats schafft Art. 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention einen Mindeststandard für die Meinungsfreiheit. Innerhalb der Europäischen Union ist die Meinungs- und Informationsfreiheit in Art. 11 der mit dem Vertrag von Lissabon in Kraft getretenen Charta der Grundrechte niedergelegt.

Österreich

In Österreich ist die Meinungsfreiheit durch Art. 13 StGG und Art. 10 EMRK geschützt. Art. 10 EMRK gewährt hierbei einen größeren Rechtsschutz. Danach kann sich jedermann auf jede Art frei äußern und Äußerungen anderer empfangen.

Flüchtlinge und Gastfreundschaft

Da es mich interessiert war ich heute auf ener Fachtagung >Frauen und Flucht.<

Insgesamt war es ein sehr spannender Tag. Und nun möchte ich etwas zum Thema“Gastfreundschaft“  sagen. Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sehr dieser Begriff strapaziert wird. Heute wurde gesagt, dass eine Gastfreundschaft, bei der man erwatet dass sich die Gäste zu benehmen wissen, keine richtige Gastfreundschaft wäre. Gastfreundschaft müsse bedingungslos sein.

Sehr interessant!

Gäste sind laut Definition Personen, die auf Besuch sind, im Gegensatz zu Flüchtlingen, die im Normalfall gekommen sind um zu bleiben.

Die Gastfreundschaft ist in Arabischen Ländern sehr wichtig und wird doch so oft missverstanden. Ich habe lange genug in der Arabischen Kultur gelebt und gearbeitet um zu wissen, wie man dort Gastfreundschaft versteht.

Man wird eingeladen in ein Haus. Doch es ist völlig falsch verstanden, wenn man dann sofort einen Besuch machen will. Erst wenn eine Einladung dreimal ausgesprochen wurde ist sie auch tatsächlich ernst gemeint und nicht nur eine Höflichkeitsfloskel. Und nach dem obligatorischem Kaffee sollte man sich höflich verabschieden. Länger zu bleiben ist gegen jegliche Höflichleit.

Menschen auf der Flucht haben ein Recht auf Schutz und Sicherheit, das ist etwas ganz anderes als Personen, die man als Gäste bezeichnet.

Asyl und Gastfreundschaft sind zwei total unterschiedliche „Dinge“.

 

Fake News in den Massenmedien

Nach 1400 Kilometer Umweg – Schneeraupe jetzt im richtigen Seefeld

Brummi-Fahrere Zlatko J. karrte eine Schneeraupe nach Schleswig-Holstein statt nach Tirol. Ist sie jetzt am Ziel angekommen?

Nach 1400 Kilometer Umweg – Schneeraupe jetzt im richtigen Seefeld

Veröffentlicht von: BILD.de

 

Gag wird zum Fake

Irren ist bekanntlich menschlich. So entpuppt sich die Pistenraupe, welche nach Norddeutschland geliefert wurde, anstatt ins verschneite Tirol, als anschauliches Beispiel dafür, wie ein Gag der besonderen Art, zu einem medialen Fake werden kann.

Viele bekannte Medienunternehmen, sowie unzählige Leser, hatten die aberwitzige Story geglaubt.

Die Geschichte um “Zlatko”, der eine Pistenraupe ins falsche Seefeld gekarrt hatte, war bundesweit in aller Munde:

http://www.mimikama.at/allgemein/pr-gag-wird-zum-fake/

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt:

Alles nur inszeniert: Pistenraupe in Seefeld (Schleswig-Holstein).

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/seefeld-verwechslung-war-pr-zu-lustig-um-wahr-zu-sein-14548850.html

Es war der Geschäftsführer des Tourismusverbandes im österreichischen Seefeld, Elias Walser, der die Falschmeldung ins Rollen brachte.

Der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bestätigte er vergangene Woche, dass ein Lkw-Fahrer eine Pistenraupe anstatt in die Alpen aufs platte Land nach Schleswig-Holstein geliefert habe.

Der für den Skiort Seefeld bestimmte Pistenbully sei am Mittwoch im zur Kreisstadt Bad Oldesloe gehörenden Ortsteil Seefeld aufgetaucht, sagte er laut dpa, der Fahrer habe die etwa 200.000 Euro teure Raupe vom Hersteller aus Baden-Württemberg rund 800 Kilometer in die falsche Richtung transportiert.

Walser bestätigte damit die vermeintliche Echtheit eines Bildes, das im Internet aufgetaucht war und das die Pistenraupe zwischen herbstlichen norddeutschen Klinkerhäusern statt an verschneiten Skipisten in Tirol zeigte. So lustig die Geschichte war, sie hatte einen Haken: Sie stimmte nicht. Am Sonntagabend räumte Elias Walser gegenüber „NDR.de“ ein, dass es sich bei dem Ganzen um eine PR-Aktion gehandelt habe: „Wir wollten eigentlich nur einen netten Film für Facebook produzieren.“ Er bereue, die Aktion in Auftrag gegeben und Journalisten belogen zu haben: „Wir haben viel gelernt. Das machen wir nicht noch einmal.“

Viele Medien, auch FAZ.NET, griffen die Geschichte auf: Zuerst berichteten österreichische Medien, die „Bild“-Zeitung zog am Donnerstag mit einem Foto des vermeintlichen Lkw-Fahrers „Zlatko J. (37)“ nach. Das Bild hatte aber laut Walser nicht wie behauptet ein Leser-Reporter geschossen, sondern eine österreichische Werbeagentur. Außerdem sei darauf sogar ein Ansteckmikrofon zu sehen gewesen. Auch das erste Foto von dem Lkw mit der Pistenraupe in Schleswig-Holstein wurde im Auftrag des Tourismusverbandes veröffentlicht, es sollte laut Walser neugierig auf das Video machen. „Ich habe es auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht und hätte nie gedacht, dass es dann so die Runde macht“, sagte Walser zu FAZ.NET. Er habe auf die ersten Presseanfragen sehr zurückhaltend reagiert, aber keine Pressemitteilung herausgegeben oder die Meldung schriftlich bestätigt. „Ich hätte trotzdem besser gleich die ganze Wahrheit gesagt.“

Die Verwechslung der beiden Seefelds war also frei erfunden, trotzdem kam es beim Dreh des Films durch den weit verbreiteten Ortsnamen zu Problemen: Nicht der Lastwagen mit der Pistenraupe verfuhr sich, aber das Kamerateam. Während der Lastwagen in Seefeld bei Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) ankam, wartete das Fernsehteam in einem anderen Seefeld im Kreis Rendsburg-Eckernförde.

 

Interessant finde ich, dass in den vergangene Tagen und Wochen besagte Massenmedien sowie Angela Merkel und Barack Obama vor den sog. Fake News in den Alternativen Medien und im Internet gewarnt haben.

Mit der Bemerkung, dass es früher ganz einfach war, es gab nur 2 -3 Fernsehsender und eine Handvoll Zeitungen. Da wussten die Menschen noch was richtig ist und was sie glauben sollen.

Doch es geht dabei wirklich nicht darum besorgt zu sein um die Bürger, sondern das ist nur ein versteckter Hinweis darauf, dass „MAN“ eine Zensur fürs Internet will und angeblich auch brauchen würde.

Deutsche Telekom: 900 000 Telekom-Router gestört – Hinweise auf Hacker-Angriff

Telefon, Internet und Fernsehgeräte funktionieren bei vielen Telekom-Kunden seit Sonntag nicht mehr. Das Problem tritt bundesweit auf. …

http://nachrichten.de.extra.hu/aktuell/deutsche-telekom-900-000-telekomrouter-gestort-hinweise-auf-hackerangriff

 

Die Nachrichten-Argentur REUTERS schreibt am Montag, 29.11.2016

Massen-Ausfall bei Telekom durch Router-Problem hält an

http://de.reuters.com/article/deutschland-telekom-idDEKBN13N0M7

Ein Fehler bei bestimmten Routern ist nach Erkenntnissen der Telekom die Ursache für massenhaften Störungen bei Verbindungen seit dem Wochenende.

Das Netz laufe dagegen fehlerfrei, erklärte das Unternehmen am Montag. Bisher sei es bei rund 900.000 der mehr als 20 Millionen Festnetzkunden zu Beeinträchtigungen gekommen. Es gebe Einschränkungen oder sehr starke Schwankungen in der Qualität. „Es gibt aber auch Kunden, bei denen derzeit gar nichts geht.“

Laut Telekom ist nicht auszuschließen, dass es gezielten Einfluss von außen auf Router gab. „Wir haben keinen Hinweis darauf, dass Daten von Kunden abgegriffen wurden.“ Experten der Telekom und Hersteller arbeiteten schon die ganze Nacht durch an Lösungen. Den Kunden empfiehlt die Telekom, den Router vom Stromnetz zu trennen und zurückzusetzen. Der Fehler trete bundesweit auf und nicht nur in Ballungsgebieten.

 

Deadly nuclear material stolen from Iran nuclear plant

Jerusalem Post wirtes:

27.November 2016

Report: Nuclear material said stolen from Iran could yield ‚dirty bomb‘

http://www.jpost.com/Middle-East/Report-Iran-says-nuclear-material-stolen-could-yield-dirty-bomb-473776

A device containing Iridium-192 has been reported stolen from Iran’s Bushehr nuclear power plant, could be used to construct a dirty bomb.

A device containing the nuclear material Iridium-192 has gone missing from Iran’s Bushehr Nuclear Power Plant and may have been stolen, according to a report by the Saudi newspaper Asharq Al-Aawsaat.

It is feared that the material could be used to construct a dirty bomb, a conventional weapon equipped with nuclear material which is used to spread nuclear material and deadly radiation around the area of the explosion.

Asharq Al-Aawsaat reported that a vehicle carrying the device was stolen as it was being transported from the Bushehr facility. The vehicle was later found, but the device was gone.

The identity of the thief is unknown, as is the reason the purpose for which the device was stolen.

The International Atomic Energy Agency (IAEA defines) Iridium-192, a highly unstable isotope which emits both electrons and gamma-rays, as a category-2 radioactive substance. It is used primarily to locate structural flaws in metals. Substances with a category-2 classification can permanently injure or even kill a human being if exposed to the material within hours or days.

The theft was reported to the IAEA earlier this month. The IAEA then warned neighboring Gulf States of the danger the isotope poses.

Israel National News writes on 27.November 2016

Deadly nuclear material stolen from Iran nuclear plant

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/220892

A device containing Iridium-192 has been reported stolen from Iran’s Bushehr nuclear power plant, could be used to construct a dirty bomb.

A device containing the nuclear material Iridium-192 has gone missing from Iran’s Bushehr Nuclear Power Plant and may have been stolen, according to a report by the Saudi newspaper Asharq Al-Aawsaat.

It is feared that the material could be used to construct a dirty bomb, a conventional weapon equipped with nuclear material which is used to spread nuclear material and deadly radiation around the area of the explosion.

Asharq Al-Aawsaat reported that a vehicle carrying the device was stolen as it was being transported from the Bushehr facility. The vehicle was later found, but the device was gone.

The identity of the thief is unknown, as is the reason the purpose for which the device was stolen.

The International Atomic Energy Agency (IAEA defines) Iridium-192, a highly unstable isotope which emits both electrons and gamma-rays, as a category-2 radioactive substance. It is used primarily to locate structural flaws in metals. Substances with a category-2 classification can permanently injure or even kill a human being if exposed to the material within hours or days.

The theft was reported to the IAEA earlier this month. The IAEA then warned neighboring Gulf States of the danger the isotope poses.

Die EU-Kommission will die Nationalstaaten abschaffen

Klagemauer Tv vom 26.November 2016

www.kla.tv/9437

Frans Timmermans, erster Vizepräsident der EU-Kommission, fordert, die „Vielfältigkeit Europas“ durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Er wies die Mitglieder des EU-Parlaments an, die multikulturelle Verschiedenheit in jeder einzelnen Nation weltweit voranzutreiben.

Europäische Kultur sei lediglich ein soziales Konstrukt. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur.

Die Masseneinwanderung von muslimischen Männern nach Europa sei ein Mittel für diesen Zweck.

Es sei sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene, das meint gleichartige, Gesellschaften bestehen bleiben,

so Timmermans. Ganz offensichtlich treibt die EU-Kommission die Zersetzung der Nationalstaaten voran. Übrig bleiben entwurzelte, ihrer nationalen Identität beraubte und somit heimatlose Menschen, die sich leicht umprägen und steuern lassen. Martin Luther King, US-amerikanischer Pastor und Bürgerrechtler, fand bereits vor Jahren deutliche Worte zu solchen Zielen:

„Die Rettung der Welt wird nicht aus der Anpassung der rückgratlosen, mit allem einverstandenen Mehrheit kommen, sondern aus der schöpferischen Auflehnung der unangepassten Minderheit.“

Martin Luther King, US-amerikanischer Pastor und Bürgerrechtler

von nnm.

 

Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, sondern vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“

http://quer-denken.tv/vizepraesident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/

Weihnachten abschaffen . . . Muslime kaufen keine Weihnachtsdeko

Woolworth-Filiale in Dortmund spart sich Weihnachtsartikel

Die Einzelhandelskette Woolworth hat in einer Filiale in der Dortmunder Nordstadt vorerst den Großteil der Weihnachtsartikel aus dem Sortiment gestrichen. Und das ausgerechnet zum Beginn der Adventszeit.

http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/keine-weihnachtsartikel-bei-woolworth-100.html

Dortmund – Im einem Woolworth-Laden gibt es in diesem Jahr keine Weihnachtsartikel zu kaufen. Sie wurden komplett aus dem Sortiment genommen.

http://www.rosenheim24.de/netzwelt/dortmund-keine-weihnachtsdeko-diesem-kaufhaus-7002181.html

Muslime kaufen kaum Weihnachtsdeko

http://www.dortmund24.de/dortmund/keine-weihnachtsdeko-bei-woolworth-das-steckt-dahinter/

 

Nordstadt: Kaum noch christliche Kunden – Woolworth nimmt Weihnachtsartikel aus Sortiment!

http://www.dortmundecho.org/2016/11/nordstadt-kaum-noch-christliche-kunden-woolworth-nimmt-weihnachtsartikel-aus-sortiment/

 

Wie „Focus“ berichtet, soll eine Kassiererin einer Kundin erklärt haben:

„Wir sind ein muslimisches Geschäft und wollen deshalb keine Weihnachtsartikel verkaufen!“

http://www.focus.de/finanzen/videos/aerger-mit-besorgten-buergern-darum-verkauft-woolworth-in-dortmund-keine-weihnachtsartikel-mehr_id_6240963.html

http://www.msn.com/de-ch/finanzen/top-stories/%E2%80%9Esind-muslimisches-gesch%C3%A4ft%E2%80%9D-dortmunder-woolworth-verkauft-keine-weihnachtsdeko-mehr/ar-AAkJvDh?li=BBqfP3w

Internetzensur ! !

Nach Facebook will Angela Merkel nun auch Internetmedien staatlich kontrollieren

Alternative Medien, die ungefilterte Informationen via Internet verbreiten, haben die etablierte Politik gehörig in Bedrängnis gebracht. Dem daraus resultierenden Macht- und Ansehensverlust will die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit Zensur- und Regulierungsmaßnahmen nun einen Riegel vorschieben.

Merkel spricht von „Manipulationen“ und „Falschmeldungen“

Anlässlich der Generaldebatte am letzten Mittwoch hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Bundestag aufgefordert, sich mit neuen digitalen Möglichkeiten der politischen Manipulationen wie „Social Bots“ oder Falschmeldungen zu beschäftigen.

Die Meinungsbildung verlaufe heute grundsätzlich anders als vor 25 Jahren, sagte Merkel in ihrer Rede. Viele Menschen nähmen nun Medien wahr, die „auf ganz anderen Grundlagen basieren“ und ihrer Meinung nach nicht das Kriterium der journalistischen Sorgfaltspflicht erfüllten.

„Mit dem Phänomen umgehen und Regeln erlassen“

Die Kanzlerin sagte weiters, dass „Fakeseiten“ und Meinungsroboter im Netz zu einer Verfälschung von Meinungsbildern führen könnten. Außerdem sorge die Steuerung der Nachrichtenauswahl durch Algorithmen dafür, dass bestimmte Meinungen immer weiter verstärkt würden. Um die Bürger auch in Zukunft zu erreichen und zu begeistern, „müssen wir mit diesem Phänomen umgehen und nötigenfalls auch Regeln erlassen“, so Merkel.

Informationskartell ist zusammengebrochen

Ja, vor 25 Jahren war noch alles einfacher. Da hatten die systemtreuen Medien das Meinungs- und Informationsmonopol. Wenn alle großen Zeitungen des Landes das gleiche schreiben und gleiches auch noch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk verlautbart wird, dann wird es wohl schon stimmen.

Und worüber nicht berichtet wurde, das hat eben nie stattgefunden. So einfach war sie einmal, die Welt der Mächtigen. (Kommentar dazu :Genau dasselbe hat Obama vor kurzen in anderen Worten gesagt.)

Doch wie Merkel richtig feststellt, haben sich die Zeiten geändert. Die Desinformationspolitik funktioniert nicht mehr, und Machtverlust ist die Folge.

Kommt Internet-Regulierungsbehörde?

Merkel will für das Internet also Regeln definieren, nach denen sich alle Teilnehmer zu richten haben. Ganz nach dem Motto:

Wir entscheiden, was ihr schreiben dürft, und wir geben vor, was ihr glauben sollt.

Den Anfang gemacht hat die Bundesregierung bereits mit der Durchforstung von Facebook nach sogenannten „Hasspostings“. Damit beauftragt wurde von SPD-Justizminister Heiko Maas die linksextreme Amadeo Antonio Stiftung des früheren DDR Stasi-Spitzels Anetta Kahane.

Die Meinung wird links gebildet

Was ein „Hassposting“ ist und was nicht, wird selbstverständlich von diesen Personen definiert. Nachdem Merkel nun die alternativen Medien im Internet als Gefährder des politischen Establishments ausgemacht hat, scheint sie nun Phase zwei im Kampf gegen die freie Meinungsäußerung und Meinungsbildung einläuten zu wollen. Auf die bewährten Zensurbeauftragten Heiko Maas und Anetta Kahane kann sie ja jederzeit zurückgreifen, um das lästige Internet in den Griff zu bekommen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022419-Nach-Facebook-will-Angela-Merkel-nun-auch-Internetmedien-staatlich-kontrollieren

 

Kommt die Internetzensur? – Angela Merkel will „Falschmeldungen“ im Internet regulieren Epoch Times23. November 2016 Aktualisiert: 23. November 2016 16:55

Kanzlerin Merkel hat sich nun dafür ausgesprochen, „Falschmeldungen“ im Internet zu regulieren. „Fakeseiten“ und Meinungsroboter im Netz könnten zu einer Verfälschung von Meinungsbildern führen.