2015 Internationales Jahr des Lichtes

 Nordlicht

Licht in der Natur

Das Phänomen Licht zeigt sich spektakulär in Effekten wie Sonnenuntergängen, Regenbögen, Nordlichtern oder Schatten, um nur einige Beispiele für die reichhaltige Vielfalt optischer Phänomene zu nennen. Licht in der Natur soll im Internationalen Jahr des Lichts das Bewusstsein sowohl für die Schönheit wie auch für die unmittelbare Zugänglichkeit von Wissenschaft durch Aktionen fördern, die zur Beobachtung von Licht und Farben in der Natur ermutigen und diese unterstützen. Egal, wo man lebt und egal wie alt man ist, es ist einfach und reizvoll, die Natur durch Licht zu verstehen: Von Eiskristallen in der Arktis über Luftspiegelungen in der Wüste und Schatten in Wäldern, bis hin zu wechselnden Bildern auf dem Wasser – die Schönheit und Faszination natürlicher Optik findet sich überall.

http://www.jahr-des-lichts.de/

Ostern

An Ostern feiern wir, dass unser aller Leben nicht verendet, sondern vollendet wird. Vollendet werden:
Damit ist gemeint, dass all das, was wir im Leben gedacht, mit unseren Händen angepackt haben, alles was schwer ging und leicht ging letztlich nicht verloren geht.
Es ist in größeren gütigen Händen aufgehoben und es wird vollendet. Seit unserm ersten Atemzug, seit Beginn unseres Lebens gehen wir auf diese Vollendung hin. Ein Weg mit Höhen und Tiefen, mitunter ein schmerzlicher Weg. Diesen Weg gehen wir auch in den Kartagen auf Ostern hin in der reichen Symbolik von Dunkelheit und Licht, Abstieg und Aufstieg, Tod und Leben.
An Jesus ereignet sich, was uns allen blüht.
Der Tod ist nicht das Ende sondern eine Geburt, eine Auferstehung in ein neues Leben.
Ein Ereignis, dass ich nicht selbst machen kann. Gott kommt uns entgegen und vollendet.
Wir feiern Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu. Das ist kein Fest mit einem nostalgischen Blick in die Vergangenheit. Jesu Auferstehung beinhaltet eine Lebenskraft, die die Welt durchdrungen hat. Wo alles tot zu sein scheint, sprießen wieder Zeichen des Lebens, Anzeichen der Auferstehung hervor.
Ostern möge uns ermutigen: Gott fängt  uns auf. Auch wenn es manchmal drunter und drüber geht. Unser aller Leben verendet nicht. Es wird vollendet.
Frohe und gesegnete Ostern!
Osterbotschaft 2015 von Bischof Dr.Manfred Scheuer Innsbruck

Hochsensible Kinder

Viele hochsensible Kinder werden von ihrer Umgebung als verhaltensauffällig bezeichnet. Sie sind oft schüchtern und ziehen sich zurück, oder werden schnell wütend und aggressiv. Weder sie noch ihre Umgebung kennen die Ursache für dieses Verhalten, sodass niemand diesen Kinder Verständnis und Unterstützung entgegen bringen kann.

Doch was unterscheidet ein hochsensibles Kind von anderen Kindern?

Hochsensible Menschen werden oft mit dem Kürzel HSP bezeichnet. Das steht für hochsensible Personen. Ursprünglich stammt der Begriff jedoch aus dem Englischen und steht für High Sensitiv Person. Dieser Begriff wurde im Jahr 1996 von Frau Dr. Elaine Aron geprägt und wird seither von vielen Ärzten, Neurologen und Therapeuten verwendet um ein Phänomen zu beschreiben. Bei hochsensiblem Personen sind alle Antennen pausenlos auf Empfang eingestellt.

Für Hochsensibilität, Hypersensitivität oder Überempfindlichkeit gibt es keine eindeutige wissenschaftliche Definition. Es besagt nur, dass es Menschen gibt, die die auf äußere Reize stärker reagieren als die Durchschnittsbevölkerung.

Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Reize werden oft ungefiltert und sehr intensiv aufgenommen, sodass es zu einer Reizüberflutung kommt.

Wir Menschen nehmen Informationen aus der Umwelt auf und verarbeiten sie. Bei fast allen Menschen wird ein Großteil der Informationen jedoch gefiltert und nur ein geringer Teil wird tatsächlich wahrgenommen. z.B. der  Straßenlärm belästigt viele Menschen nicht mehr, wenn sie an einer Straße wohnen. Wenn dann Besucher diese Menschen auf den Lärm aufmerksam machen werden diese Geräusche kurze Zeit wahrgenommen, aber danach gleich wieder ausgeblendet, bzw. herausgefiltert. Bei hochsensiblen Menschen ist dieser Filter wenig ausgeprägt. Das bedeutet, dass sie viel mehr Informationen aufnehmen, nicht nur sensorische Reize wie Lärm, Licht, Geruch etc. sondern auch Gefühle und Stimmungen andere Menschen etc.

Viele HS-typische Eigenschaften wurden erstmals systematisch aufgeführt von. Frau Dr. E. Aron (The Highly Sensitive Person by Elaine N. Aron Ph.D. (1997) Paperback )

  • intensives Empfinden und Erleben
  • ausgeprägte subtile Wahrnehmung (vielschichtige Fantasie und Gedankengänge)
  • erhöhte Schmerzempfindlichkeit
  • detailreiche Wahrnehmung
  • hohe Begeisterungsfähigkeit, sehr vielseitige Interessen
  • sehr ausgeprägtes Langzeitgedächtnis
  • psychosoziale Feinwahrnehmung (Befindlichkeiten, Stimmungen und Emotionen anderer Menschen werden leichter und detaillierter erkannt)
  • stärker beeinflussbar durch Stimmungen anderer Menschen
  • ausgeprägtes intuitives Denken
  • langer emotionaler „Nachklang“ des Erlebten
  • Denken in größeren Zusammenhängen
  • ausgeprägter Altruismus, Gerechtigkeitssinn
  • Harmoniebedürfnis, Gewissenhaftigkeit
  • Intensives Erleben von Kunst und Musik
  • Perfektionismus

Hochsensible Menschen nehmen also viel mehr Informationen aus ihrer Umgebung wahr. Sehr leicht kommt es dabei zu einer Reizüberflutung und Überforderung. Diese Menschen benötigen Zeit um alles Aufgenommene zu sortieren und zu verarbeiten. Es muss erst einmal unterschieden werden zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen, bevor überhaupt eine Reaktion möglich ist. Fehlt dazu aber die Möglichkeit dann wirken diese Kinder unkonzentriert, langsam oder sozial unangepasst. Nur wenn das erzieherische Umfeld über die Hochsensibilität des Kindes Bescheid weiß kann auch richtig darauf eingegangen werden. Dünnhäutige, empfindsame Kinder benötigen eine besondere Aufmerksamkeit. Gerade weil diese Kinder hochempfindlich sind wirken Unverständnis, Strafen und Druck besonders intensiv auf diese Kinder und führen damit zu weiteren sozialen oder auch gesundheitichen Problemen

Verhaltenskreative Kinder Verhaltensoriginelle Kinder

Kinder, die uns Pädagogen herausfordern und uns unsere Grenzen aufzeigen, verlangen uns immer wieder sehr viel ab. So erleben wir Kinder manchmal als wütend, impulsiv, zappelig, streitlustig, laut, träumerisch, in sich gekehrt, unsicher oder gar neugierig. Diese und andere Verhaltensweisen beschäftigen uns vor allem dort, wo sie die Arbeit mit der ganzen Gruppe beeinträchtigen. Aber ebenso können verhaltensoriginelle Kinder auch aufgeschlossen, energiegeladen, witzig, begeisterungsfähig, spontan und hilfsbereit sein. Wir fragen uns, was ist verhaltensgestört, verhaltensauffällig oder verhaltensoriginell? Verhaltensgestört und verhaltensauffällig bezeichnet eine Außensicht mit dem Fokus auf die negativen Aspektes dieses Verhaltens. Während verhaltensoriginell bzw. verhaltenskreativ die positiven Seiten betrachtet.

Verhaltenskreativität – Was ist damit gemeint?
Verhaltenskreativität wird oft als unerwünschtes (zeitlich kurz begrenztes) Verhalten eines Menschen verstanden. In den meisten Fällen wird dieses Verhalten von anderen Personen als störend empfunden bzw. bewertet und veranlasst diese zu Gegenreaktionen (Versuch einer Korrekturmaßnahme).
Diese Definition würde aber auch einfach nur eine Verhaltensauffälligkeit beschreiben.

Definition vom Kind aus
Verhaltensoriginell bzw. verhaltenskreativ schließt alle Möglichkeiten ein: sich nicht erwartungskonform zu verhalten genial anderen voraus  zu, extravagante Möglichkeiten  zu finden aufzufallen, sich zur Wehr zu setzen, zu demonstrieren, dass die Situation nicht passt.
Diese Sichtweise ist positiv besetzt, weil die Möglichkeiten des Kindes als eine seiner Fähigkeiten erkannt werden und so besser Strategien gefunden werden, sie sinnvoll einzusetzen, zu kanalisieren, positiv umzudeuten und so Verständnis zu ermöglichen.

Definition von der Gruppe aus
unübliche Aktionen, die Konflikte schaffen, die stressen  und die als störend und hinderlich empfunden werden. Als Problemverhalten kann bezeichnet werden, wenn das Verhalten der Person für sie selbst und /oder für ihre Umgebung über einen längeren Zeitraum belastend und verunsichernd wirkt (Außensicht) wenn das Verhalten in der Auswahl und Intensität nicht der Situation angepasst erscheint (Außensicht) wenn das Verhalten Entwicklungsmöglichkeiten behindert anstatt sie zu fördern, die Chancen nimmt, die Fähigkeiten sinnvoll und der Situation entsprechend einzusetzen und zu entwickeln (Innensicht)
Verhaltensauffälligkeit
Verhaltensauffälligkeit ist ein Begriff, der aus dem angelsächsischen conduct disorder (Verhaltensstörung) entstanden ist und bezeichnet unspezifische Abweichungen im Sozialverhalten. Manchmal wird der Begriff auch als Synonym für Störung des Sozialverhaltens verwendet. Verhaltensauffälligkeiten werden als Abweichung von einer Norm verstanden. Dies ist zwar richtig, reicht aber nicht aus. Ein Verstoß gegen eine Norm gilt nicht als Erziehungsschwierigkeit, wenn kein Erziehungsberechtigter sie jemals bemerkt oder wenn diese Verhaltensweise niemanden stört. Deshalb  gilt ein Regelverstoß erst dann als Erziehungsschwierigkeit, wenn er von einem Erzieher als störend und unangemessen beurteilt worden ist. Das bedeutet, dass der Erzieher eine Etikettierung vornimmt, indem er das von ihm als regelwidrig beurteilte Verhalten mit einer Etikette belegt (englisch: labeling approach) Die Etikettierungstheorie sagt aus, dass abweichend es Verhalten einer Person keine Eigenschaft dieser Person ist, sondern die Folge der Anwendung von Regeln und Sanktionen auf einen „Täter“ durch andere.

1. Definition
“Verhaltensauffälligkeit bezeichnet allgemein das Verhalten eines Menschen, das gegen Erwartungsnormen des Umfeldes durch Intensität und/oder wiederholtes Auftreten in einem Maße verstößt, das sie Vertreter dieser Erwartungsnormen das Verhalten mehr oder minder missbilligen und eventuell mit Gegenmaßnahmen antreten.
In Umgangssprache und Fachliteratur fällt auf, dass der Begriff ausschließlich für negativ empfundene Abweichungen von der Norm verwendet wird […]. Ferner wird Verhaltensauffälligkeit ebenso ausschließlich nur auf die Kinder und Jugendlichen bezogen, was die normvertretende Erwachsenenwelt – als scheinbar nicht auffällig – kritiklos zu einer unbefugten Urteilsinstanz erhebt“ (Köck & Ott, Wörterbuch für Erziehung und Unterricht. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer. 1994, S. 771).

Quelle: Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik

http://lexikon.stangl.eu/659/verhaltensauffaelligkeit/

War Jesus Vegetarier?

Jesus sagte im Fiedensevagelium der Essener:

„Du sollst Deinen Himmelsvater und Deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten,auf dass Du lange lebst auf Erden“.
Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben,“Du sollst nicht töten„, denn Leben wird allein von GOTT gegeben und das, was GOTT gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen.

Denn wahrlich ich sage Euch,v on EINER MUTTER stammt alles, was auf Erden lebt.
Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder

Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden.

Denn wahrlich ich sage Euch,der tötet,tötet sich selbst und wer vom Fleisch erschlagener Tiere ißt,
ißt vom Körper des Todes.

“Jesus sprach: »Ich aber sage euch: Tötet weder Menschen noch Tiere, ja nicht einmal die Nahrung, die ihr in euren Mund führt. Denn eßt ihr lebende Nahrung, so wird sie euch beleben; doch tötet ihr eure Nahrung, so wird die tote Nahrung auch euch töten. Denn Leben kommt nur vom Leben, und vom Tod kommt immer nur Tod. Denn alles, was eure Nahrung tötet, tötet auch eure Leiber. Und alles, was eure Leiber tötet, tötet auch eure Seelen. Und eure Leiber werden, was eure Nahrung ist, gleich wie euer Geist wird, was eure Gedanken sind.

Gehorcht darum den Worten Gottes:
‚Seht, ich habe Euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen tragen, gegeben, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu Eurer Speise… auch die Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für Euch sein… denn ich erweise Barmherzigkeit allen, die mich lieben und meine Gebote halten. “ 1.Mose 1 20

Liebe GOTT mit ganzem Herzen und mit Deiner Seele und mit all Deiner Stärke. Dies ist das erste und größte Gebot, und das zweite ist ihm ähnlich: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Es gibt keine Gebote, die größer sind als diese’…

Textauszug : „Das Friedens-Evangelium der Essener“ (aus den Schriftrollen von Qumran am Toten Meer) übersetzt von Edmond Bordeaux Székely

Lichtnahrung auf Reisen

Nicht nur auf Reisen, aber vor allem dann ist es wirklich sehr praktisch, wenn man nicht auf physische Nahrung angewiesen ist. Man muss sich nicht drum kümmern, wo man einen Supermarkt oder ein Restaurant findet. Man braucht auch kein Proviant mit sich herum tragen und ist leicht und unabhängig unterwegs. Ja, von Lichtnahrung leben ist ein ganz eigenner Lebensstil.

Und doch gehört zum Reisen doch auch das Essen irgendwie dazu.
Viele unbekannte und merkwürdig aussehende Lebensmittel und Speisen wollen probiert werden.
Und so setze ich mich gemütlich in ein kleines Café, bestelle einen Café con lèche und beisse genüsslich in ein coco de patas hinein.

Was ist eigentlich Wasser?

Es ist das wichtigste Grundnahrungsmittel für die Menschen und auch die meisten Lebensmittel werden mit Wasser hergestellt. Wasser dient für alle lebensnotwendigen Aufgaben im Körper. Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser und sein Kopf sogar zu 80-85%. Um den Körper zu erhalten ist es notwendig ausreichend zu trinken. Man rechnet für einen Erwachsenen ungefähr 1.5 Liter Wasser als Minimum, besser aber 2-3 Liter reines klares Wasser. Was aber ist eigentlich Wasser? Wasser ist das Element auf der Erde, welches am häufigsten vorhanden ist und ohne Wasser würde kein Leben existieren Chemisch und physikalisch lässt sich das schnell erklären. Doch Wasser ist noch etwas ganz anderes. Jemand sagte einmal, Wasser sei ein Lebewesen. Das ist ein völlig anderer Denkansatz als bei den herkömmlichen Wissenschaftlern. Von Dr.Masaru Emoto, einem Japaner wissen wir, dass Wasser ein potentieller Informationsträger ist. Dr.Masaru Emoto wurde am 22.Juli1943 in Yokohama, Japan geboren. Er studierte Politikwissenschaften und machte später eine Ausbildung als Heilpraktiker. Seit Anfang der 1990iger Jahre beschäftig er sich mit Wasser. Seine weltweiten Wasseruntersuchungen hatten weniger mit wissenschaftlichem Interesse als mit seinem ungewöhnlichen Denkansatz zu tun. Zu seiner Auffassung kam er durch Experimente mit kleinen Wasserfläschchen, auf die er Zettel mit positiven Begriffen, wie Liebe, oder Danke oder negativen Begriffen, wie Hass oder Krieg klebte. Danach ließ er das Wasser bei -20°C gefrieren. und schaute dann das Ergebnis unter einem Mikroskop an. Es bildeten sich auf dem Wassertropfen unterschiedliche Strukturen. Manche Tropfen gefroren zu wunderschönen Kristallen andere hatten überhaupt keine Struktur. Anhand der davon hergestellten Fotos begann er Rückschlüsse auf die Qualität des Wassers zu schließen. Auch konnte er erhebliche Unterschiede bei den Kristallen feststellen. Bei klassischer Musik wurden filigrane Kristalle gebildet, während es nach Heavymetal nur ungeordnete Strukturen gab. Ebenso bewirkten Strahlen, wie Handystrahlen oder das Erwärmen in der Mikrowelle, dass überhaupt keine Struktur, sondern eher ein Chaos in den Kristallen sichtbar wurde. In unzähligen Versuchsreihen hat er nachgewiesen, dass sich das wahre Wesen des Wassers erst in der kristallinen Form, also in Kristallen zeigt. In seinen Versuchen hat Emoto entdeckt, dass Wasser nicht nur gute oder schlechte Musik, oder Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Untersuchungen gingen folgende Überlegungen voraus: Nirgendwo haben Schneekristalle, bedingt durch unterschiedliche Umgebungen, dieselbe Struktur. Erfand heraus, dass gesundes Wasser eine sechseckigen Kristallstruktur aufweisen, hingegen verunreinigtes Wasser keine regelmäßige Formation bildet beim Gefrieren. Durch seine Methode konnte er also auch die Qualität von Trinkwaser feststellen. Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse war die, dass der Zustand des Wassers beeinflussbar ist. Und dass man das ganz klar auch reproduzieren kann. Er konnte nicht nur die Qualität des Wassers feststellen, sondern beweisen, dass Wasser eindeutig auf Schwingungen, Musik, Worte und Gedankenkraft reagiert. Bei Mozartmusik wurden wundervolle Kristalle gebildet Er machte sehr interessante Versuche. Bei einem Experiment in Japan ging es um einen stark verunreinigten See, der schon fürchterlich stank. Emotot hielt am See eine Gruppenmeditation ab. Danach konnte er unter dem Mikroskop feststellen, dass sich die Form der Wasserkristalle verändert hatte. Auch war kein Gestank mehr vorhanden. Doch dieser Effekt hielt nur einen Sommer lang an. Ein weiteres interessantes Experiment war mit einer Gruppe von Kindern. Sie sollten einem Glas Wasser, das in einem anderen Raum stand, gute Worte und Gedanken schicken. Vorher und nachher wurden die Kristalle unter dem Mikroskop fotografiert. Und nachdem die Kinder gute Worte gesendet hatten bildeten sich sehr schöne Kristalle. Und wenn man nun weiß, dass der Mensch zu 70% aus Wasser besteht kann man sich vorstellen, welche Auswirkungen positive bzw. negative Worte und Gesang auf den Menschen haben. Doch auch die Qualität vom Trinkwasser ist extrem wichtig. Nun, da man weiß, dass das Wasser Informationen speichert, ist ja auch ganz klar, dass das Trinkwasser diese gesammelten Informationen auf die Zellen, des menschlichen Körpers überträgt. Die Qualität des Leitungswassers wird gemessen daran, wie viele bekannte Keime und Mineralien darin enthalten sind. Die angesammelten Informationen kann man jedoch weder messen noch herausfiltern. Eigentlich müssten alle Informationen gelöscht werden und positive neue ins Wasser gelangen, damit das Wasser seine Aufgabe als Grundnahrungsmittel erfüllen kann .Aber das ist mit herkömmlichen Methoden der Wasseraufbereitung nicht machbar.

 Nachher
Zum Thema Wasser hat Emoto ein Bilderbuch gestaltet. Es an alle Kinder dieser Erde kostenlos verteilt werden.als Beitrag zur zum UNO-Programm:“ Die internationale Dekade des Wassers-Wasser des Lebens“ (2005-2015).

Auswirkungen von Lichtnahrung auf den menschlichen Körper

Der Begriff Lichtnahrung wird auch mit Prana gleichgesetzt. Prana stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Lebenshauch, oder Lebensenergie. Allgemein kann festgestellt werden: Je mehr Prana sich im Körper befindet umso gesünder ist der. Der Mensch nimmt mit jedem Atemzug und mit jeder Nahrung Prana auf, wo bei der Gehalt sehr unterschiedlich sein kann. Bei der Atmung ist das leicht verständlich. Die Qualität der Luft einer Großstadt unterscheidet sich natürlich sehr von frischer Luft in einer sauberen Natur, wie z.B. in den Bergen. Bei den Lebensmitteln kann man feststellen, dass unverarbeitete, frische Naturprodukte mehr Prana enthalten als z.B. ein Hamburger. Um den Anteil an Prana im Körper zu erhöhen kann man seine Ernährung umstellen oder eine Prana-Atmung einüben .Es gibt inzwischen auch Behandlungsmethoden um den Prana-Fluss im Köper in Bewegung zu bringen. Eine davon ist die Prana-Heilung.

Pranic Healing [1]

Alle körperlichen Probleme sind Symptome, deren Ursachen auf der seelisch-geistigen Ebene liegen und die sich dann über die Aura auf das vegetative Nervensystem, das Hormonsystem und letztlich dann auch auf die Organe auswirkten. Bei Krankheiten sind die Chakren (Energiezentren des Körpers) teils kleiner (Energiemangel) oder teils größer (Energiestau) Negative Gedanken, Rauchen, starker Fleischgenuss etc. verschmutzen die Aura stark In der sog. „Pranic-Healing“ wird die Aura entlastet, gereinigt und mit frischer Energie belebt (energetisiert) Es ist aber so, dass die Heilung immer nur auf der seelisch-geistige Ebene möglich ist und daher jeder Mensch selbst dafür verantwortlich ist.

[1] http://www.prana-heilung.de/