Abseits der Zensur: Warum der Januar für die US-Präsidentschaftswahl noch spannend wird

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Die amerikanische Bevölkerung hat im November 2020 ihren Präsidenten gewählt. Aber hat sie das wirklich? Während das Electoral College sowie Medien weltweit von einem Sieg für den demokratischen Herausforderer Joe Biden sprechen, mehren sich Zeugenaussagen dazu, dass bei dieser Präsidentschaftswahl nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Es gibt rund um die US-Wahl noch viele offene Fragen. Sollte man diese Vorwürfe wirklich einfach ignorieren? Um welche Vorwürfe handelt es sich genau? DerJanuar 2021, wenn die Wahl schlussendlich vom Repräsentantenhaus und dem Senat bestätigt werden soll, wird für die USA und die Welt vielleicht doch noch spannend.

Am 6. Januar 2021 soll der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika für die nächste Amtsperiode vom Repräsentantenhaus und dem Senat bestätigt werden. Jedoch gibt es dabei noch viele offene Fragen.

Während soziale Medien, wie Facebook, YouTube, Twitter und selbst staatliche amerikanische Medien, wie CNN und Fox News, Berichte über den möglichen Wahlbetrug in den USA zensieren, gibt es laufend Zeugenanhörungen und es werden Klagen wegen eines möglichen Wahlbetrugs eingebracht. Um welche Vorwürfe geht es dabei konkret und welche Beweise gibt es für einen möglichen Wahlbetrug?

Eine entscheidende Wahl 

2020 war ein außergewöhnliches und intensives Jahr. Dafür ist nicht nur die aktuelle Pandemie verantwortlich, sondern auch die US-Präsidentschaftswahl Ende des Jahres und alles was seitdem geschieht.

Am 3. November 2020 fand die – nicht nur für die USA – sondern für die Welt spannende Präsidentschaftswahl statt. Die Wahlbeteiligung war hoch wie nie und die Spaltung zwischen den Wählern, die sich für Präsident Trump oder Herausforderer Joe Biden entscheiden sollten, war noch tiefer als üblich.

Während bei den ersten Auszählungen Donald Trump deutlich voraus lag, wendete sich das Blatt in der Nacht auf den 4. November nahezu sprunghaft in Richtung Joe Biden. Es mehrten sich die Meldungen, dass die Zahlen, vor allem in den umstrittenen „Swing-States“ wie Pennsylvania, Georgia oder Michigan, nicht stimmen würden. In den darauffolgenden Tagen und Wochen behaupteten immer mehr Stimmen, dass bei der Wahl gewisse Dinge nicht korrekt abgelaufen seien. Verschiedene Zeugen und die Trump-Administration begannen von einer „gestohlenen Wahl“ zu sprechen.

Ungeachtet dessen, wer im Endeffekt durch die „Absegnung“ des Repräsentantenhauses und des Senats am 6. Januar 2021 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein wird, ist es wichtig, dass alle Betrugsvorwürfe geklärt werden. Um das Vertrauen in das Wahlsystem zu bewahren, kann es, besonders bei einer Wahl dieses Ausmaßes, nicht die Lösung sein Unsicherheiten bestehen zu lassen.

Die Zensur rund um die US-Wahl

Welche Vorwürfe und Beweise es konkret gibt, ist aufgrund der aktuellen Zensur zurzeit nicht allzu leicht zu recherchieren. Medien unterbrechen Interviews und Pressekonferenzen, sobald von Wahlbetrug die Rede ist. Sogenannte „Fakten-Checker“ versehen im Internet alles in Zusammenhang mit Wahlbetrug mit der Kennzeichnung  „falsch“, „nicht im richtigen Kontext“ oder „mögliche anzügliche Inhalte“. Benutzer-Konten von Politikern, Journalisten und Privatpersonen auf Facebook oder Twitter wurden gesperrt, und YouTube hat offiziell damit begonnen Inhalte über den möglichen Wahlbetrug zu löschen.

Viele Medien und soziale Medien vertreten den Standpunkt, dass es keine Beweise für einen Wahlbetrug gibt. Allerdings ist das nicht die Aufgabe von traditionellem Journalismus, der sachlich über alle Standpunkte berichten sollte, anstatt diese zu bewerten.

Abseits der Zensur: Welche konkreten Vorwürfe und Beweise gibt es? 

Während es nicht den einen großen Betrug gegeben haben soll, wird von verschiedenen kleinen Abweichungen berichtet, die allerdings im Endeffekt eine große Anzahl an verschobenen Stimmen ergeben. Da die Differenz der erhaltenen Stimmen in manchen Bundesstaaten wie Pennsylvania (gemeldete Stimmen: 3.459.923 für Biden und 3.378.263 für Trump) oder Georgia (gemeldete Stimmen: 2.473.633 für Biden und 2.461.854 für Trump) sehr knapp war, haben auch geringe Abweichungen einen Effekt. Vor allem, da in den USA durch das System der Wahlmänner der Gewinner eines Bundesstaats die gesamten Wahlmänner-Stimmen in diesem Bundesstaat bekommt.

Vor allem in den sogenannten „Swing-States“ – also jenen Staaten, wo normalerweise erfahrungsgemäß nicht vorhergesagt werden kann, ob die Wähler sich für den republikanischen oder demokratischen Kandidaten entscheiden werden – wurden Anomalien beobachtet.

Als „Swing-States“ gelten Wisconsin, Pennsylvania, New Hampshire, Minnesota, Arizona, Georgia, Virginia, Florida, Michigan, Nevada, Colorado, North Carolina und Maine.

Legale Stimmen vs. illegale Stimmen

Einer der Vorwürfe lautet, dass in verschiedenen Bundesstaaten illegale Stimmen gezählt wurden.

Laut einem offiziellen Statement von Staatsanwalt Jesse Binall an den Senat konnten in Nevada, einem der umstrittenen Bundesstaaten die Joe Biden knapp gewann, folgende illegale Stimmen nachgewiesen werden:

  • Über 42.000 Wähler gaben ihre Stimme mehr als einmal ab
  • Mindestens 1.500 Stimmen waren von Verstorbenen
  • Mehr als 19.000 wählten in Nevada, obwohl sie nicht in Nevada registriert waren
  • Mehr als 8.000 Stimmzettel wurden von gefälschten Adressen verschickt
  • Mehr als 15.000 Stimmen wurden von einer Geschäftsadresse oder einer leerstehenden Immobilie versendet
  • Mehr als 4.000 Wähler waren keine Staatsbürger der USA

Keine dieser gezählten Stimmen dürfte als legale Stimme gelten, die Anklage in Nevada wurde dennoch vom Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof abgelehnt.

Ähnliche Vorwürfe stammen von Zeugen aus Michigan. Der Zeugin Melissa Crone zufolge, die am Tag der Wahl als IT-Unterstützung für die Dominion-Zählmaschinen arbeitete, seinen „mehrere Zehntausend“ Wahlzettel mehr als einmal gezählt worden.

Laut ihrer Aussage meldete sie das beobachtete Problem bereits während der Auszählungen, jedoch sagte ihr Vorgesetzter, sie sei „für die IT zuständig, nicht für die Auszählung“.

Keine Identitätsnachweise und Wahlbeteiligung von 100 Prozent

Was bei uns unvorstellbar ist, nämlich zu wählen, ohne einen Ausweis vorzuzeigen, ist in den USA möglich. In zwei Undercover-Videos, die in Minnesota geheim gefilmt wurden, zeigt sich folgendes: Zwei Männer lassen erfundene Namen registrieren und bekommen Stimmzettel für diese Personen zum Mitnehmen ausgehändigt. Nicht nur, dass sie keine Ausweise der Personen vorzeigen mussten, die sie registrierten, sie mussten auch ihre eigene Identität nicht bestätigen.

Wie oft so etwas landesweit tatsächlich passiert ist, lässt sich wohl nicht mehr nachvollziehen. Aber in 25 Bezirken in Minnesota wurde eine Wahlbeteiligung von nahezu 100 Prozent ermittelt, was unter normalen Umständen sehr unwahrscheinlich ist.

Wahlkarten mit falschem Datum versehen

Briefwahlen sind nicht nur in den USA umstritten. Auch hierzulande werden immer wieder Bedenken über Verfälschungen durch die Briefwahl geäußert.

Während die Trump-Administration schon vor der Wahl warnte, dass Briefwahlstimmen schwer auf ihre Legalität zu prüfen sind, wurden dieses Jahr so viele Briefwahlbögen wie nie zuvor beantragt. Ein Grund dafür war die aktuelle Corona-Pandemie, aber auch Aufrufe des demokratischen Wahlteams, die Briefwahl zu nutzen.

Die Ergebnisse der Briefwahl zeigten, dass Joe Biden vor allem durch diese weit mehr Stimmen erhielt als Donald Trump, der bei den Wählern, die persönlich abstimmten, deutlich vorne lag. Beispielsweise zeigte sich in Pennsylvania, dass Joe Biden drei von vier Briefwahlstimmen erhielt, während Donald Trump drei von vier persönlich abgegeben Stimmen bekam.

Besonders viel Aufmerksamkeit bekam die Zeugenaussage eines Lieferanten von USPS in Pennsylvania. Richard Hopkins gab in einer zuerst anonymen Zeugenaussage an, dass er gehört hatte, wie seine Vorgesetzten die Anweisung gaben, Briefwahlzettel rückzudatieren. Das heißt Briefwahlstimmen, die am 04. Dezember ankamen und daher bereits ungültig waren, sollten mit dem Datum des 3. Dezembers beschriftet werden, damit sie noch mitgezählt werden durften.

Da sich zeigte, dass die Stimmen aus der Briefwahl in Pennsylvania hauptsächlich für Joe Biden waren, wäre eine Manipulation – sofern diese wie in der Zeugenaussage beschrieben stattgefunden hat – diesem Kandidaten zu Gute gekommen.

Obwohl Richard Hopkins aus Angst um seine Sicherheit und seinen Job eigentlich anonym bleiben wollte, gab er doch seine Identität bekannt, als die Zeitung The Washington Post fälschlich behauptete, er ziehe seine Aussage zurück.

Verdeckte Journalisten von Project Veritas sprachen bereits im Oktober 2020 mit Raquel Rodriguez, einer „Wahlhelferin“, die zu älteren Personen fuhr, um ihnen beim vorzeitigen Wählen zu helfen. Die „Wahlhelferin“ gab an, die Wähler in die Richtung zu beeinflussen, für die sie bezahlt wurde.

Den verdeckten Ermittlern bot sie 5.000 Wählerstimmen für Joe Biden und die Demokratin Mary Jennings Heager in Texas als Gegenleistung für 55.000 US-Dollar an. Aus den Gesprächen mit den verdeckten Journalisten geht hervor, dass dies nicht das erste Mal war, dass sie Wählerstimmen manipulierte und sie schon Wahlen von Richtern und Abgeordneten illegal beeinflusst hatte.

Nach Veröffentlichung des Videos behauptete die „Wahlhelferin“, zu „99 Prozent gelogen zu haben, weil sie ahnte, dass es sich um eine verdeckte Ermittlung handelte“. Eine der im Video erwähnten Richterinnen, Demokratin Nicole Garza, distanziert sich zu den Vorwürfen in einer schriftlichen Stellungnahme. Die ebenfalls im Video genannte Richterin und Republikanerin Renee Yana gab zu, Raquel Rodrigues für ihre Dienste als Wahlhelferin 1.500 Dollar bezahlt zu haben. Sie  streitet aber die Vorwürfe ab, von den Manipulationen gewusst zu haben. Sie hat Klage gegen Raquel Rodriguez eingereicht, das Urteil steht noch aus.

Vorwürfe gegen Dominion und Smartmatic 

Das Anwalt-Team von Präsident Trump und Anwältin Sidney Powell haben vor allem Vorwürfe gegen die in einigen der umstrittenen Staaten eingesetzten Wahlmaschinen von Dominion mit der Software von Smartmatic erhoben. Der Firma werden Verstrickungen zu kommunistischen Regimen, wie Venezuela und der Kommunistischen Partei Chinas vorgeworfen.

Laut der Anklageschrift von Sidney Powell in verschiedenen Bundesstaaten, sowie den Berechnungen des Computerwissenschaftlers Dr. Shiva Ayyadurai, ergibt die statistische Auswertung der Wahlergebnisse in manchen Bezirken nur Sinn, wenn die Wertung der Wählerstimmen geändert worden sei.

Es sehe so aus, als ob Stimmen für Joe Biden beispielsweise mit 130 Prozent und die Stimmen für Trump hingegen mit 70 Prozent gewertet wurden.

Smartmatic bestreitet die Vorwürfe und drohte Sidney Powell, sowie verschiedenen Medien in zugesandten Briefen mit einer Klage, wenn die Anschuldigungen nicht widerrufen würden.

Zu den Medien, die solche Briefe erhalten haben, zählen Fox News, Newsmax, One America News Network und Epoch Times. Außer Newsmax hat bisher keines der anderen Medien ihre Berichte widerrufen.

Auf den Brief des Anwalts von Smartmatic antwortete Sidney Powells Anwalt Lin Wood, der auf Verleumdungsklagen spezialisiert ist, kurz und knapp:

„Ich vertrete Sidney Powell. Ich habe mir Ihren Brief vom 15. Dezember genau angeschaut, ich bin nicht beeindruckt. Frau Powell widerruft gar nichts. Reichen Sie Ihre Klage ein.“ 

Bisher hat weder Dominion noch Smartmatic eine offizielle Klage eingereicht, was anhand der gefallenen, teilweise schweren Vorwürfe überraschend ist.

Kürzlich brachte ein einzelner Mitarbeiter und Sicherheitsdirektor von Dominion, Eric Coomer, eine Klage gegen den Anwalt des Trump-Teams Rudy Giuliani, Anwältin Sidney Powell, die Journalistin Michelle Malkin, die Internetseite Gateway Pundit, den Aktivisten Joseph Oltmann und die Medien Newsmax und One America News Network ein.

Coomer betonte, er reiche die Klage als Privatperson gegen Rufmord ein. Er wurde in einem Podcast von Joseph Oltmann beschuldigt, dass er gesagt haben soll: „Keine Sorge… Trump wird nicht gewinnen. Dafür habe ich gesorgt.“ Dies wird nun gerichtlich geprüft.

Klagen wegen Wahlbetrugs

Bislang wurden mehrere Klagen zum Thema Wahlbetrug in den USA abgelehnt. Davon war die eingereichte Klage beim Supreme Court in Texas, um den Walbetrug in Pennsylvania, Georgia, Michigan und Wisconsin zu untersuchen bisher die größte. Sie wurde mit der Begründung abgelehnt, dass der Supreme Court in Texas nicht dafür zuständig sei, das Verhalten von anderen Bundesstaaten bei den Wahlen gerichtlich zu beurteilen.

Eine weitere Klage beim Supreme Court in Pennsylvania vom 20. Dezember ist eingereicht und wird gerade begutachtet.

Während sich Joe Biden als Sieger der Wahl sieht und Vorwürfe zum Wahlbetrug abstreitet, sagt Präsident Trump in seiner, wie er selbst sagt „wichtigsten Rede“: Die amerikanischen „Wahlen müssen fair sein, sie müssen ehrlich sein und sie müssen transparent sein. Und sie müssen zu hundert Prozent frei von Betrug sein.“ Der Wahlbetrug sei eine „Schande für die Demokratie“.

Ein spannender Januar steht bevor

Trumps Anwalt Rudy Giuliani ist überzeugt, dass Amerika „ein dramatischerer Januar, als je zuvor in der Geschichte bevorsteht“. Er sagt:

„Denn die Beweise, die Ihnen von korrupten Fernsehsendern, Zeitungen, Big Tech und den Vorsitzenden der Demokratischen Partei erzählt wurden, sind nicht wahr. Bald wird man alles auf einmal erfahren. Es wird sehr schockierend für das Land sein.“

Wie durch die Vorwürfe und laufenden Gerichtsverfahren die Entscheidungen des Repräsentantenhauses und des Senats beeinflusst werden und was am 06. Januar in Washington DC beschlossen wird, bleibt spannend.

Denn, sobald ein Mitglied des Repräsentantenhauses oder des Senats einen schriftlichen Einspruch gegen die eingereichten Wahlmännerstimmen erhebt, und dieses von einem weiteren Mitglied aus der anderen Kongresskammer unterzeichnet wird, muss bereits über den Einspruch abgestimmt werden.

Sollte eine Mehrheit in beiden Kammern dem Einspruch stattgeben, werden die beanstandeten Wahlmännerstimmen aus dem jeweiligen Bundesstaat sofort für ungültig erklärt.

Die Vorwürfe des Wahlbetrugs und die vorherrschende Zensur im Laufe der Wahl und danach, verändert das Verständnis, worum es bei dieser Wahl eigentlich geht.

Anwalt Lin Wood twitterte:

„2020 war keine Wahl zwischen konkurrierenden Kandidaten. 2020 war eine Abstimmung über die Art und Weise, wie wir in Zukunft leben werden. Wird es Ihnen nun langsam klar, nachdem schon zwölf Monate des Jahres 2020 vergangen sind? Ich bete für unser Land, dass Sie es endlich verstehen.“

Wie auch immer im Januar 2021 entschieden wird, hat dieser Ausgang nicht nur Einfluss auf die Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auf die ganze Welt.

Dieser Artikel erschien zuerst bei Vision Times. Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Irish Government Admits: COVID-19 Does NOT Exist

https://principia-scientific.com/irish-government-admits-covid-19-does-not-exist/

After months of painstaking freedom of information law requests the government of Ireland has finally come clean and admitted that it has no scientific proof that the SARS-CoV-2 virus (COVID-19) exists. Which other nations are going to be next and admit this pandemic was a scam?

“AS PART OF OUR LEGAL ACTION we had been demanding the evidence that this virus actually exists [as well as] evidence that lockdowns actually have any impact on the spread of viruses; that face-masks are safe, and do deter the spread of viruses – They don’t. No such studies exist; that social distancing is based in science – It isn’t. it’s made up; that contact tracing has any bearing on the spread of a virus – of course it doesn’t. This organisation here – is making it up as they go along.” – Gemma O’Doherty

Irische Regierung gibt zu: COVID-19 gibt es nicht

Quelle: https://telegra.ph/Irische-Regierung-gibt-zu-COVID-19-gibt-es-nicht-12-27

Nach Monaten mühsamer Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz hat die irische Regierung endlich reinen Tisch gemacht und zugegeben, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des SARS-CoV-2-Virus (COVID-19) hat. Welche anderen Nationen werden die nächsten sein und zugeben, dass diese Pandemie ein Schwindel war?

„ALS TEIL UNSERER RECHTLICHEN AKTION hatten wir den Beweis gefordert, dass dieses Virus tatsächlich existiert [sowie] den Beweis, dass Abriegelungen tatsächlich irgendeinen Einfluss auf die Ausbreitung von Viren haben; dass Gesichtsmasken sicher sind und die Ausbreitung von Viren verhindern – sie tun es nicht.

Es gibt keine derartigen Studien; dass soziale Distanzierung wissenschaftlich fundiert ist – ist sie nicht. Sie ist erfunden; dass die Rückverfolgung von Kontakten irgendeinen Einfluss auf die Verbreitung eines Virus hat – hat sie natürlich nicht. Diese Organisation hier – denkt sich das aus, während sie es tut.“ – Gemma O’Doherty

https://gemmaodoherty.com/

Todesfälle nach Corona-Impfung: Schweiz und Israel

Artikel in Epochtimes: https://www.epochtimes.de/gesundheit/todesfaelle-nach-corona-impfung-schweiz-und-israel-hintergruende-werden-untersucht-a3413840.html

Wie Reuters und andere Medien berichten kam es in der Schweiz kurz nach einer Impfung gegen SARS-CoV-2 zu einem Todesfall. Das Gesundheitsdepartement des Kantons Luzern bestätigt den Vorfall und prüft die Umstände. Die Schweiz impft mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech.

„Uns ist der Fall bekannt“, erklärte eine Sprecherin nach Informationen der Nachrichtenagentur. Die Sprecherin nannte keine weiteren Details und machte keine Angaben, ob der Fall im Zusammenhang mit der Impfung stehe. Nach Angaben von „RT“ handelt es sich um einen Bewohner eines Pflegeheims.

Zwei Tote nach Impfung in Jerusalem

Auch in Israel starben zwei Menschen wenige Stunden nach der Corona-Impfung, berichtet „The Jerusalem Post“. Einer von beiden war ein 88-jähriger Mann, der andere 75 Jahre alt. Die Ärzte sehen keine Zusammenhänge zwischen den Todesfällen und der Impfung.

Der 88-Jährige starb nach offiziellen Angaben an einem Herzinfarkt, er wurde Berichten zufolge gegen 8:30 Uhr am Montag geimpft. Er blieb noch kurz im Krankenhaus – um sicherzustellen, dass er keine Nebenwirkungen hatte – und verließ dann die Klinik. Mit welchem ​​Impfstoff der Betroffene geimpft wurde, wird nicht erwähnt.

Der Mann lebte in der Stadt Bet She’an im Norden des Landes und hatte nach Angaben des Gesundheitsministeriums an Herzkrankheiten sowie einer Krebserkrankung gelitten. Er soll in der Vergangenheit mehrere Herzinfarkte gehabt haben.

Der 75-Jährige starb ebenfalls offiziell an einem Herzinfarkt und hatte mehrere Vorerkrankungen und frühere Herzinfarkte gehabt.

Als Reaktion auf den Bericht über diese Todesfälle sagte die israelische „Midaat Association“, dass es bei der Verabreichung von Impfstoffen an Risikopopulationen „unglückliche Fälle geben kann. Daraus sollte man nicht auf die Sicherheit des Impfstoffs schließen, sondern die von den Pharmafirmen geforderte Transparenz im Zulassungsverfahren begrüßen.“

Die Mehrheit der Gesundheitsbehörden geht davon aus, dass die Impfstoffe keinen langfristigen Schaden anrichten werden. In Israel wird erwartet, dass mehr als 80 Prozent des medizinischen Personals geimpft werden.

Bis Mittwochmorgen hatte Israel 650.000 Bürger mit der ersten Dosis des Coronavirus-Impfstoffs geimpft. Nach Angaben von Gesundheitsminister Yuli Edelstein wurden am Dienstag fast 152.000 Menschen geimpft. Derzeit impft Israel medizinisches Personal, Menschen über 60 Jahre und Menschen mit chronischen Krankheiten. Es hofft, im Laufe dieser oder der nächsten Woche mit der Impfung von Lehrern und Schulpersonal beginnen zu können.

Ab Mitte Januar sollen in Israel „für Geimpfte, die zwei Dosen erhalten haben, grüne Pässe ausgestellt werden, die ihnen verschiedene Freiheiten gewähren“, schreibt „RT“. „Dazu gehört etwa die Befreiung von der Quarantänepflicht für Staatsbürger bei der Einreise nach Israel. Für Ausländer gelten in Israel gegenwärtig noch strikte Einreisebeschränkungen.“ Derzeit gilt im Land ein Versammlungsverbot für mehr als zehn Personen in geschlossenen Räumen und 20 Personen im Freien. Menschen dürfen sich nur noch in Ausnahmefällen mehr als 1.000 Meter von ihren Wohnorten entfernen.

Keine Sonderrechte für Geimpfte

Patientenschützer wollen Nicht-Geimpfte per Gesetz schützen – Spahn lehnt Sonderrechte für Geimpfte ab

Epoch Times28. Dezember 2020 Aktualisiert: 30. Dezember 2020 9:42

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat eine gesetzliche Klarstellung gefordert, um Nicht-Geimpfte vor Diskriminierung zu schützen. „Wenn Horst Seehofer das verbieten lassen will, braucht es eine gesetzliche Klarstellung. Denn schon Pflegeanbietern ist im Rahmen der Vertragsfreiheit freigestellt, den Abschluss von Verträgen oder den Zutritt zu ihren Liegenschaften zu verweigern“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Es sei keineswegs sicher, ob eine solche versteckte Impfpflicht durch die Anti-Diskriminierungsvorschriften nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz verboten sei.

Denn eine Unterscheidung zwischen Geimpften und Ungeimpften wird darin nicht verboten.“

Wenn der Staat also neutral bleiben und nicht zum Vormund werden wolle, dann müsse der Bundestag sofort handeln, da ja bereits geimpft werde.

Brysch verwies auch darauf, dass die Fluglinie Qantas bereits angekündigt habe, künftig nur Geimpfte an Bord lassen zu wollen. Am Morgen war die bundesweite Impfkampagne gegen das Coronavirus offiziell gestartet. Bis zum Jahresende werden 1,3 Millionen Dosen in der Bundesrepublik erwartet.

Keine Sonderrechte für Geimpfte

Nicht nur Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) lehnt Sonderrechte für gegen das Coronavirus geimpfte Bürger ab.

„Viele warten solidarisch, damit einige als erste geimpft werden können. Und die Noch-Nicht-Geimpften erwarten umgekehrt, dass sich die Geimpften solidarisch gedulden“,

sagte Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben, 28. Dezember).

Es sei diese gegenseitige Rücksicht, die das Land zusammenhalte:

„Gegen die Pandemie kämpfen wir gemeinsam – und wir werden sie nur gemeinsam überwinden.“

Zuvor hatte sich schon Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gegen Privilegien für Geimpfte ausgesprochen. Diese kämen einer Impfpflicht gleich, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach sich gegen Sonderrechte für Geimpfte aus. Solche Privilegien wären „weder kontrollierbar noch gut zu rechtfertigen“, sagte er den Funke-Blättern. Im Übrigen sei nicht auszuschließen, dass Geimpfte andere Menschen noch mit dem Coronavirus anstecken könnten.

Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 waren am Wochenende in ganz Deutschland angelaufen. Bundesweit bekamen vorwiegend ältere und pflegebedürftige Menschen die ersten Impf-Spritzen. Auch europaweit startete die Impfkampagne mit dem Präparat der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer. (dts/afp/sza)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/patientenschuetzer-wollen-nicht-geimpfte-per-gesetz-schuetzen-spahn-lehnt-sonderrechte-fuer-geimpfte-ab-a3411541.html

Wie bloße Diagnosen Menschen töten können!

Aus dem Buch: “ Ein medizinischer Insider packt aus.“ von Peter Yoda 14.Mai 2007

Nachfolgend ein Beispiel auf S.59f:

Eine Gruppe von Menschen bekam mit Cholera-Bakterien verseuchtes Wasser zu trinken, ohne davon in Kenntnis gesetzt zu werden.

Eine andere Gruppe bekam ebenfalls Cholera-Bakterien über das Wasser verabreicht, wobei es dieser Gruppe allerdings erzählt wurde.

Einer dritten Gruppe wurde nur gesagt, sie hätten Cholera-Wasser getrunken, was jedoch nicht stimmte.

Ich habe das Ergebnis mehrmals lesen müssen, weil es nicht in mein damaliges Verständnis von Krankheit und Mikroben passte: Kein einziger Mensch der ersten Gruppe kam zu Tode, wohingegen in der zweiten Gruppe fast alle Menschen und in der dritten Gruppe mehr als die Hälfte starben.“

Studie belegt: Asymptomatische nicht ansteckend! Quarantäne nicht haltbar!

Von Leitmedien und Politikern beharrlich ignoriert: Der Umstand, dass Symptomlose im Corona-Infektionsgeschehen keine Rolle spielen, wurde zuletzt in einer Studie mit nahezu 10 Millionen Teilnehmern gezeigt. Die auf den Pressekonferenzen der österreichischen Bundesregierung vielfach als Rechtfertigung für den Lockdown herangezogene drohende Überlastung des Gesundheitssystems ist faktisch nicht gegeben. Juristen empfehlen jedem einzelnen, sich entschieden für seine Rechte einzusetzen!

Von Siri Sanning

Quarantäneandrohung für Testverweigerer ist möglicherweise Nötigung

Mag. Todor-Kostic zieht in Betracht, dass die österreichische Bundesregierung ihre für Ende Jänner 2020 geplante Strategie des „Freitestens“ aus dem Lockdown doch noch einmal überdenken könnte. Sollte dieses Vorhaben jedoch tatsächlich umgesetzt werden, kündigen er und seine Kollegen von den Anwälten für Grundrechte an, sich mit allen rechtlich zu Gebote stehenden Mitteln zur Wehr zu setzen.

„Die derzeitige Androhung einer solchen Vorgangsweise grenzt meines Erachtens an Nötigung, weil die Bestimmung des §110 StGB die eigenmächtige Heilbehandlung verbietet. Darunter ist auch eine Testung im Rahmen einer Diagnoseerstellung zu verstehen, auch wenn sie nach den Regeln der ärztlichen Kunst erfolgt.

Darüber hinaus können zwar gem. §5 Abs.1 Epidemiegesetz Menschen auch verpflichtet werden, sich den notwendigen ärztlichen Untersuchungen sowie der Entnahme von Untersuchungsmaterial zu unterziehen, sofern sie krank, krankheitsverdächtig oder ansteckungsverdächtig sind. Damit ist aber auch klargestellt, dass gesunde, nicht krankheitsverdächtige oder nicht ansteckungsverdächtige Personen nicht dazu verhalten werden können, sich einem zwangsweisen (Massen)Test zu unterziehen,“ hält Todor-Kostic fest.

„Die Beweislast für den Krankheitsverdacht oder Ansteckungsverdacht liegt jedenfalls beim Staat, der die Grundrechte des Schutzes auf körperliche Unversehrtheit sowie der Achtung der Privat-und Familiensphäre zu beachten hat. Wenn Menschen daher vor die Alternative gestellt werden, sich entweder testen zu lassen oder sich in eine einwöchige Quarantäne zu begeben, wäre das möglicherweise eine Nötigungshandlung bzw. auch ein Eingriff in das Grundrecht der Erwerbsausübungsfreiheit.“

Kein Testsystem für Asymptomatische zugelassen

„Ein Testsystem funktioniert nur unter der Voraussetzung, dass alle Schritte bis zur Erstellung eines Befundes, also von der Probenentnahme über die Analytik bis hin zur Interpretation der Ergebnisse, laut Anleitung und Zulassung durchgeführt werden.
Dies ist nicht gegeben, wenn der Patient keine Symptome hat. Dann ist ein Ergebnis, egal ob positiv oder negativ, ungültig und kann keine Folgen nach sich ziehen.

Soweit überschaubar ist, ist derzeit in Österreich kein Testsystem für die Population von asymptomatischen Menschen zugelassen. Der daher bereits durch die Probenentnahme begangene schwere präanalytische Fehler wird dazu führen, dass das Ergebnis zu verwerfen ist,“ so die klare Aussage der Anwälte für Grundrechte.

Die Plattform Respekt weist zudem darauf hin, dass asymptomatische Menschen weder Vorteile noch Sicherheit durch einen Test haben und stellt auf ihrer Homepage das Formular „Sie können Nein zur Asymptomatischen Testung sagen“ als Hilfestellung zur Verfügung.

Keine gesetzliche Grundlage für das „Freitesten“!

„Beeinspruchen Sie alles, was kommt. Nehmen Sie es nicht einfach hin,“ empfiehlt auch Dr. Brunner (Rechtsanwälte für Grundrechte) in der jüngsten Gesprächsrunde der Plattform Respekt. Es gäbe derzeit auch keine Rechtsgrundlage für das sog. „Freitesten.“
Die Androhung einer Quarantäne oder einer Lockdownverlängerung für Testverweigerer empfindet auch er vielmehr als Nötigung. Es könne nicht sein, dass jemand, der von seinen Rechten Gebrauch macht, benachteiligt und diskriminiert wird.

Keine Ansteckungsgefahr bei Symptomlosen!

„So gut wie kein Quarantänebescheid wird halten, wenn er angefochten wird,“ ist Brunner sicher. „Es gibt das Bundesverfassungsgesetz zum Schutz der persönlichen Freiheit, das besagt, es darf nie der Gesunde abgesondert werden, sondern nur der Kranke, nur die Person, bei der die berechtigte Annahme besteht, dass eine Ansteckungsgefahr besteht. Das ist bei einem asymptomatisch Getesteten nicht der Fall.“

Die Judikatur gehe bereits in diese Richtung, erinnert der Anwalt an das Urteil eines portugiesischen Berufungsgerichts, in welchem festgestellt wurde, dass ein PCR-Test keine geeignete Grundlage ist, um jemanden in Quarantäne zu halten. Auch der Oberste Gerichtshof Österreichs habe bereits geurteilt, dass der PCR-Test unverlässlich ist. Ergo könne niemand aufgrund dieses Tests in Quarantäne geschickt werden.

In Kitzbühel wurde von einer Mutter erfolgreich Beschwerde gegen den Quarantänebescheid ihrer fünfjährigen Tochter eingelegt. Der Bescheid wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben (das Video dazu finden Sie hier oder unter respekt.plus). Der unterstützende Anwalt weist darauf hin, dass ein derartiges Verfahren bei jedem Bezirksgericht eingeleitet werden kann und nicht mit Gerichtskosten verbunden ist.

Bescheide müssen Kriterien erfüllen

Durch eine Änderung des Epidemiegesetzes bestünde seit neuestem die Möglichkeit, dass seitens einer Behörde ein telefonischer Bescheid, eine telefonische Absonderung, verhängt werde, erzählt Brunner. Dabei seien allerdings einerseits gewisse Richtlinien einzuhalten und andererseits müsse dieser telefonische Bescheid zusätzlich unverzüglich schriftlich beurkundet werden.

Der Anwalt dezidiert: „Ein Anruf, wo gesagt wird: `Gehen Sie in Quarantäne.´ reicht nicht aus.“ Abgesehen davon bestehe keine Pflicht, ständig telefonisch erreichbar zu sein und bei unbekannten Nummern sein Handy abzuheben. Er selbst tue dies grundsätzlich nicht. In diesem Fall könne natürlich ein telefonischer Bescheid auch nicht verkündet werden, lächelt Brunner.

Keine evidenzbasierte Faktenlage für Lockdown gegeben

Die erste Voraussetzung für einen Lockdown nach dem COVID-19-Massnahmengesetz ist, dass das Gesundheitssystem zusammenzubrechen droht, erläutert Brunner. „Ich brauche einen medizinischen Notstand, und der Lockdown muss unerlässlich sein, um dem entgegenwirken zu können. Dies ist nicht einmal ansatzweise der Fall,“ so Brunner, der daran erinnert, dass das österreichische Verfassungsgericht bereits den ersten Lockdown als verfassungswidrig beurteilt hatte.

Gesundheitssystem in keinster Weise überfordert

Der Anwalt bezieht sich damit auf die Ausführungen des Gesundheitsökonomen und Autors Dr. Gerhard Pöttler. Dieser stellt nach einer umfassenden Analyse der bundesweit zur Verfügung stehenden Betten- und Personalkapazitäten in Spitälern zweifelsfrei fest, dass die Nachvollziehbarkeit eines dritten Lockdowns aus gesundheitsökonomischer und gesundheitspolitischer Sicht in keinster Weise gegeben ist.

Weder bei den Normalbettenkapazitäten, noch bei den Intensivbetten und auch nicht beim Personal sei eine coronabedingte Überforderung des österreichischen Gesundheitssystems zu bemerken, so Pöttler. Zwar sei in den vergangenen Jahren vieles eingespart worden. Und auch im Zuge der Coronakrise 1 habe man Betten reduziert und Intensivstationen aufgelassen, um sie woanders zusammenzuziehen und entsprechend qualifizierte Pflegekräfte zu bündeln.



Aber – und das sei der springende Punkt – sogar in Spitzenzeiten des Corona-Geschehens seien ausreichend Reserven vorhanden gewesen.

In Österreich stünden insgesamt knapp 64.000 Betten in öffentlichen und privaten Krankenanstalten zur Verfügung. Davon seien mit Stand 21. Dezember lediglich 2412, also rund 3-5%, von Coronapatienten belegt gewesen, 475 von ihnen auf Intensivstationen. Am jüngsten Höhepunkt der Krise (17.-19.November 2020) habe man insgesamt 7500 Coronapatienten verzeichnet. Davon seien 720 auf Intensivstationen untergebracht gewesen.

Pöttler, der die Zahl der österreichweit tatsächlich verfügbaren Intensivbetten – entgegen der Angabe von 2657 auf der HP des Gesundheitsministeriums – auf 1800 bis 1900 schätzt, gibt überdies zu bedenken, dass Patienten, die derzeit als sog. Corona-Patienten gelten, nicht ausschliesslich Corona-Patienten seien. „Sondern es sind Patienten, die möglicherweise einen Herzinfarkt haben, einen Schlaganfall haben, Patienten, die einen Autounfall haben und halt zufällig positiv getestet worden sind. Damit zählen sie automatisch schon als Corona-Patienten.“

Jeder könne diese Zahlen, Daten und Fakten auf der Homepage des Gesundheitsministeriums nachlesen, empfiehlt der Gesundheitsökonom.
Zudem stehe er für Rückfragen gerne zur Verfügung: „Ich bin jetzt auch intensiv in diesem Thema drinnen, auch als Unterstützung beim Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss.“ Es sei dankbar für jede Frage, weil jede Frage auch „dazu führt, dass man wieder jemanden aufklären kann, wie es tatsächlich ist.“

Die kämpferische Spitalsärztin Dr. Konstantina Rösch nimmt in einem Video unter anderem Bezug auf den österreichischen Gesundheitsminister. Er wüßte sehr genau, mutmaßt sie, warum im Hinblick auf die „2.Welle“ im Herbst die Kapazitäten den Sommer über nicht aufgestockt wurden. Weil sie nämlich ausreichend seien. Das sei auch dem Gesundheitsminister klar.

Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Stimmen, die eine coronabedingte Überforderung des Gesundheitssystems in Abrede stellen. Auftretende Probleme seien nicht dem Virus, sondern anderen Faktoren geschuldet. Zudem wurden sogar Intensivbetten abgebaut.

Die Mär von den asymptomatischen Gefährdern …

Eine Infektion sei noch lange keine Infektionskrankheit, berichtet der auf Infektionserkrankungen spezialisierte Dr. Thomas Ly im Corona Ausschuß (Sitzung 29: Der Angriff auf Körper und Seele). Wer keine Symptome habe, werde selbst beim Knutschen bei einem anderen keine Erkrankung auslösen können. Und Dr. Fuellmich ergänzt, dass auch Dr. Fauci in den USA in diesem Zusammenhang von „absolut vernachlässigbar“ gesprochen habe.

„Das Gefährliche an SARS-CoV-2 ist, dass man nicht weiss, ob man damit infiziert ist. Auch Menschen, die keine Symptome zeigen, können andere anstecken, wenn sie mit dem Virus infiziert sind. Deshalb sind Lockdown-Massnahmen notwendig, um die Verbreitung des Virus zu stoppen.“ – Dieses Narrativ ist spätestens seit der Studie „Post-lockdown SARS-COV-2 nucleic acid screening in nearly ten million residents of Wuhan, China“, erschienen in Nature Communications, die an 9.899.828 Einwohnern der chinesischen Stadt Wuhan durchgeführt wurde, widerlegt.

Vom 14. Mai bis zum 1. Juni 2020 waren alle Einwohner Wuhans aufgerufen, sich auf SARS-COV-2 testen zu lassen. Es wurden 300 asymptomatische Fälle entdeckt, die positiv auf SARS-COV-2 getestet wurden. Für alle 300 asymptomatisch Getesteten wurden insgesamt 1.174 Kontaktpersonen nachverfolgt. Keine dieser Kontaktpersonen testete positiv auf SARS-COV-2.
Es wurden auch Cluster für die 300 asymptomatisch Getesteten eruiert. Sie beschränkten sich auf 3,6% der Stadtbezirke von Wuhan. Eine Verbreitung in andere Stadtbezirke fand nicht statt.

Für asymptomatische Fälle ist bekannt, dass ihre Virenlast deutlich hinter der Virenlast zurückbleibt, die von Personen ausgeht, die tatsächlich an COVID-19 erkrankt sind. Zudem ist das Zeitfenster, in dem asymptomatische Personen SARS-COV-2 weitergeben können, sehr kurz, berichten die Autoren.

Somit zeigt die Studie aus Wuhan, dass asymptomatische Träger SARS-COV-2 nicht verbreiten können.

Der Ursprung der Annahme von asymptomatischen Überträgern

„Nach unserem Kenntnisstand war es so, dass Herr Drosten in seinem Preprint am 30.1. berichtet hat, dass es asymptomatische Infektionen gibt und hat als Beispiel sich genau auf diese Frau (Anm.: eine Geschäftsreisende aus Wuhan, China, die Ende Januar die Firma Webasto nahe München besuchte) bezogen,“ resumiert Dr. Reiner Fuellmich (Sitzung 29).

Es habe sich jedoch später herausgestellt, dass sich besagte Dame bei ihren Eltern infiziert und mittels Paracetamol Symptome bekämpft habe. Das Argument der Bekämpfung eines reisebedingten Jetlags hält der Anwalt nicht für schlüssig.

Und Dr. Ly, der unmittelbar nach diesem ersten Infektionsgeschehen in Deutschland von Thailand aus die deutschen Gesundheitsbehörden informierte, dass kein Grund zur Panik vorliegt, der jedoch ignoriert wurde (Wochenblick berichtete), fügt hinzu: „Sie müssen sich nur eine einzige Frage stellen. Warum gibt es das Ergebnis, dass die Frau positiv war? Sie muss zum Arzt gegangen sein. Und sie geht nicht zum Arzt, wenn sie keine Symptome hat.“

„Das war ja das Zentrum,“ konstatiert Fuellmich. „Die asymptomatische Infektion. Wenn es die nicht gibt, brauchen wir vor niemandem Angst zu haben. Dann heisst es, so wie ja früher auch immer, wer keine Symptome hat, ist gesund.“

Keine reale Pandemie, sondern Testpandemie

„Wir haben keine reale Pandemie, sondern eine Testpandemie. Das sage ich seit Monaten,“ konstatiert Rechtsanwalt Beneder (Anwälte für Grundrechte), der kürzlich im Namen einer Mandantin Klage gegen die PCR-Tests an einem Wiener Gericht eingebracht hat.

Bislang beruhten entsprechende Urteile auf formalen Gründen, eine inhaltliche Auseinandersetzung wie in Lissabon habe es in Österreich seitens der Gerichte noch nicht gegeben. Beneder ist jedoch zuversichtlich: „Wir sind evidenzbasiert und gut gerüstet.“
Er richtet einen eindringlichen Appell an die Gerichte, mutig zu sein und substantielle Entscheidungen zu treffen. Denn dieser „Zustand, den wir noch nie in diesem Land gehabt haben,“ müsse umgehend beendet werden.

https://www.presseteam-austria.at/studie-belegt-asymptomatische-nicht-ansteckend-quarantaene-nicht-haltbar/

Pandemie-“Playbook” / Ablaufplan

https://www.presseteam-austria.at/vor-wenigen-tagen-wurde-uns-ein-pandemie-playbook-ablaufplan-zugespielt/?fbclid=IwAR0-MX7_8PBVo-FROjuRhl5YOV6x7JtR2sqrJuCthoH4vHsHPzzaSRjkxo4Vor wenigen Tagen wurde uns ein Pandemie-“Playbook” / Ablaufplan zugespielt, das erahnen lässt, dass wir – Stand heute – erst am Anfang einer länger andauernden globalen Entwicklung stehen. Ich habe dies einmal frei aus dem Englischen übersetzt und möchte es euch nicht vorenthalten. Sollten die u.g. Punkte schrittweise eintreten, richtet eure Pläne ggf. entsprechend danach aus.

Schon Franklin D. Roosevelt sagte, dass in der Politik nichts zufällig geschieht. Ich wiederhole mich, aber ich halte diese Pandemie für eine Inszenierung und einen gigantischen False Flag / Cover-up.

Ablaufplan

– Hypothese/Annahme eines simulierten globalen Pandemie-Ausbruchs, der erforderlichen Schritte, der verschiedenen Phasen, des Gesamtzeitplans und der erwarteten Ergebnisse (gem. Rockefeller Strategiepapier – Lock-Step, 2010)

– Entwicklung eines sehr ansteckenden Virus mit einer sehr niedrigen Sterblichkeitsrate, das dem erforderlichen Plan entspricht (SARS / HIV-Hybridforschungsstamm, der von 2008 bis 2013 im Fort Detrick Klasse 4-Labor im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelt wurde, um herauszufinden, warum sich das Coronavirus sehr stark bei Fledermäusen verbreitet, es jedoch äußerst schwierig auf den Menschen übertragbar ist (daher die 4 HIV-Inserts, auch bekannt als der fehlende Schlüssel zur Infektion des menschlichen ACE-2-Rezeptors)

– Erstellung einer waffenfähigen Version des Virus mit einer deutlich höheren Sterblichkeitsrate als “BACKUP-Plan”, der in Phase 3 Anwendung finden kann, ABER NUR FALLS NÖTIG (SARS / HIV / MERS waffenfähiger Tribridenstamm, der 2015 im Fort Detrick Klasse 4-Labor entwickelt wurde). (Anmerkung Johann: Mit waffenfähig wäre der Einsatz von 5G möglich, welches wohl durch die Absorption von Sauerstoff auf bestimmten Bandbreiten ähnliche Symptome wie Covid-19 auslösen kann bis hin zur Lungenembolie)

– Transport des Forschungsstammes in ein anderes Klasse 4-Labor (National Microbiology Lab in Winnipeg, Kanada), absichtlicher Diebstahl und Schmuggel durch China (Shi Zhengli) in das einzige chinesische Klasse 4-Labor (Wuhan Institute of Virology in Wuhan, China) zur besseren Glaubwürdigkeit bzw. plausiblen Leugnung, sowie um das gewünschte öffentliche BACKUP-Narrativ zu etablieren auf das ggf. zurückgegriffen werden kann (das primäre Narrativ ist das o.g. natürliche Narrativ des Diebstahls; das Backup-Narrativ ist, dass China das Virus selbst entwickelt hat und es versehentlich nach Außen gelangt ist)

– Finanzierung aller Meinungsführer (Fauci, Birx, Tedros …) und Agenturen/NGO‘s (WHO, NIAID, CDC, UN …), die bei der geplanten Freisetzung des Forschungsstammes an der Pandemie-Kette beteiligt wären, um das gewünschte Narrativ während der gesamten Umsetzungsphase zu kontrollieren/hochzuhalten

– Erstellung und Finanzierung des Impfentwicklungs- und -einführungsplanes, damit dieses weltweit umgesetzt werden kann (Gates – das Jahrzehnt der Impfungen: Globaler Impf-Aktionsplan, 2010-2020)

– Erstellung und Finanzierung der Impfprüfungs- / Impfzertifizierungsprotokolle (Digitale Identität) zur Durchsetzung / Bestätigung des Impfprogramms nach zwangsweisem Roll-Out (Gates – ID2020)

– Simulation des Lock-Step-Szenarios (gem. Rockefeller Stategiepapier – Lock-Step, 2010) unmittelbar vor dem geplanten Ausbruch des Forschungsstammes in Form einer realen Übung/Simulation mittels War Game, um die erwarteten Reaktionen / Zeitpläne / Ergebnisse zu bestimmen (Gates – Event 201, Okt. 2019)

– Freisetzung des Forschungsstammes am Wuhan Institute of Virology und Beschuldigung gem. dem o.g. primären Narrativ (der Wuhan Wet Market, November 2019)

– Verharmlosung der Mensch zu Mensch Übertragung so lange wie möglich, um die globale Ausbreitung des Forschungsstammes zu begünstigen, bevor ein Land die Grenzen schließen / reagieren kann, um eine Erstinfektion zu vermeiden

– Sobald ein Land eine Erstinfektion vermeldet, Verbot von Ein- und Ausreisen, aber die Übertragung innerhalb des Landes ist so lange wie möglich aufrechtzuerhalten

– Sobald genügend Menschen in einem Land / einer Region infiziert sind, Veranlassung von Zwangsquarantänen / Isolationen für dieses Gebiet, langsame Erweiterung von Sperrregionen im Laufe der Zeit



– Übertreibung der Sterblichkeitsrate, indem der Forschungsstamm für Todesfälle verantwortlich gemacht wird, die wenig oder gar nichts mit dem tatsächlichen Virus zu tun haben, um Angst und Gefügigkeit auf einem maximalen Level zu halten (wenn jemand aus irgendeinem Grund stirbt und festgestellt wird, dass eine COVID Infektion vorlag – Einstufung als COVID-Toten & wenn man glaubt, dass jemand möglicherweise COVID-Symptome hatte, ist anzunehmen, dass eine Infektion auch vorlag und der Fall ist daher als COVID-Tod zu klassifizieren)

– Halten Sie die Öffentlichkeit so lange wie möglich unter Quarantäne, um die Wirtschaft der Region zu zerstören, Unruhen zu verursachen, die Lieferketten zu zerstören und den Beginn von Lebensmittelknappheiten zu verursachen sowie das Immunsystem der Menschen aufgrund mangelnder Interaktion mit anderen Menschen / Bakterien zu schwächen (die Außenwelt … auch bekannt als die Umgebung, die unser Immunsystem wachsam und aktiv hält)

– Spielen Sie mögliche “Behandlungen” herunter und attackieren Sie diese, wiederholen Sie immer wieder, dass nur die “Heilung” mittels Impfstoff zur wirksamen Bekämpfung des Virus führt

– Ziehen Sie die Quarantänemaßnahmen immer und immer wieder zeitlich hinaus (in Intervallen von 2 Wochen), was dazu führt, dass immer mehr Menschen aufstehen und protestieren / sich widersetzen

– Beendigung der Phase-1-Quarantäne, sobald genügend öffentlicher Widerstand vorhanden ist (ca. Juni 2020), führen sie öffentlich an, dass sie immer noch der Meinung sind, dass es dafür “zu früh” ist, um die Maßnahmen zu beenden, dies aber trotzdem tun werden

– Sobald die Öffentlichkeit wieder zurück im „Normalzustand” ist, warten Sie einige Wochen und übertreiben Sie dann weiterhin bei der Sterblichkeitsrate (ca. Aug-Sept 2020) und kombinieren Sie diese mit der Zunahme an Todesfällen von Menschen, die an Standardkrankheiten sterben, die nun eine höhere Rate als üblich aufweisen, da das Immunsystem der Menschen nach Monaten der Isolation stark geschwächt ist, mit dem Ziel die Sterblichkeitsrate weiter „aufzublähen“ und den bevorstehenden Phase-2-Lockdown zu initiieren. Schließlich den Phase-2-Lockdown veranlassen (ca. Okt-Nov 2020) mit noch extremeren Maßnahmen und Beschuldigung der Demonstranten (insbesondere der Leute, die der Regierung nicht mehr trauen) als Ursache für die “größere” 2. Welle (wir haben es Ihnen gesagt, es war zu früh, das ist alles Ihre Schuld, weil Sie einen Haarschnitt brauchten, Ihre Freiheiten haben Konsequenzen …)

– Erzwingung der Phase-2-Quarantäne auf einem viel extremeren Niveau, Erhöhung der Strafen für Zuwiderhandlungen (Ersetzung von Geldstrafen durch Gefängnisstrafe), Einstufung ALLER Reisen als nicht wesentlich, Ausweitung/Erhöhung der Anzahl der Kontrollpunkte (einschließlich militärischer Hilfe), Erhöhung der Verfolgung / Rückverfolgung der Bevölkerung (obligatorische Tracking-Apps), Übernahme der Kontrolle über Lebensmittel / Gas (große Engpässe), damit Menschen nur dann Zugang zu wichtigen Produkten / Dienstleistungen erhalten, wenn sie ZUVOR eine Erlaubnis erhalten haben

– Aufrechthaltung des Phase-2-Lockdowns für einen viel längeren Zeitraum als den Phase-1-Lockdown, wodurch die Weltwirtschaft weiter zerstört, die Lieferketten weiter verschlechtert und die Nahrungsmittelknappheit und dergleichen weiter verstärkt werden

– Niederschlagung jeglichen öffentlichen Widerstandes mit extremen Aktionen / Gewalt. Jeder der sich widersetzt, soll als Staatsfeind Nr. 1 für alle diejenigen gelten, die bereit sind sich zu unterzuordnen

– Nach einem ziemlich langen Phase-2-Lockdown (6+ Monate) – Einführung des Impfprogramms + der Impfstoffzertifizierung obligatorisch für alle (vorrangiger Zugang/Priority für diejenigen, die sich bereits angemeldet haben). Lassen Sie die Impfbefürworter alle diejenigen angreifen, die sich dagegen wehren nach dem Credo, dass diese eine Bedrohung darstellen und die Ursache aller Probleme sind (wir können nicht zur Normalität zurückkehren, bis JEDER geimpft ist … Menschen, die sich widersetzen, verletzen unsere Lebensweise der Gemeinschaft und sind daher der Feind)

– Wenn die Mehrheit der Menschen der Agenda folgt, lassen Sie diese Personen in das neue System eintreten (neue Normalität), wohingegen die Minderheit, die sich der Agenda widersetzt insofern eingeschränkt wird, als dass ihre Rechte zum Arbeiten / Reisen / Leben einschränkt werden

– Wenn die Mehrheit der Menschen gegen die Agenda verstößt, ist das waffenfähige SARS / HIV / MERS-Hybridstamm als Phase 3 freizugeben, ein Virus mit einer Sterblichkeitsrate von über 30% als letzten Angstverstärker, um die Minderheit dazu zu bringen, schnell zur Mehrheit zu werden – geben Sie ein letztes “wir haben es euch gesagt” zu Protokoll für alle diejenigen, die nicht zugehört haben

– Umsetzung des New-Economy-Modells (Microsoft-Patent 060606 – Kryptowährungssystem unter Verwendung von Körperaktivitätsdaten), welches auf menschlichem Verhalten und der Bereitschaft zur Unterwerfung basiert (optimierte Version der Black Mirror Episode “Fifteen Million Merits”), bzgl. der Verwendung von Nahrungsmitteln, Wasser, Unterkunft und weiteren wesentlichen Elementen des Lebens – eine Waffe zur Durchsetzung des neuen Wirtschaftssystems nach dem Grundsatz „mach was wir wollen und werde belohnt“ (sammle Credits / Punkte und erhalte mehr Zugang zu Dingen, die du zum Überleben brauchst) oder „gehe gegen das, was wir wollen und werde bestraft“ (verliere Credits / Punkte und verliere den Zugang zu Dingen, die du zum Überleben brauchst)

Kliniken können bald Gehälter nicht mehr zahlen

Den Kliniken geht das Geld aus. Sie verschieben planbare Operationen, um Intensivbetten für Covid-19-Patienten freizuhalten. Nun warnt die Krankenhausgesellschaft, schon im ersten Quartal 2021 seien die Gehälter in Gefahr.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft schlägt angesichts der coronabedingten Betriebseinschränkungen Alarm: „Wenn die Bundesregierung die Hilfen nicht deutlich erhöht, werden flächendeckend Kliniken bereits im ersten Quartal 2021 nicht mehr die Gehälter ihrer Mitarbeiter zahlen können“, sagte der Präsident der Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

„Das Geld aus der Regelversorgung fehlt“, so Gaß. Die Krankenhäuser verfügten nur noch begrenzt über finanzielle Mittel.

Die Bundesregierung hatte Mitte Dezember einen neuen Rettungsschirm für die Krankenhäuser aufgespannt. Nach dem Konzept des Gesundheitsministeriums erhalten diese in besonders coronabelasteten Gebieten Ausgleichszahlungen, wenn sie auf aufschiebbare Eingriffe verzichten und damit Betten und Intensivbetten für Covid-19-Patienten frei halten. Davon würden aber lediglich 25 Prozent der Kliniken erfasst, erklärte Gaß.

Zwei Drittel der Häuser rechnen mit Verlusten

Der Verbandspräsident schlug vor, dass die Kliniken auf der Basis von 2019 monatlich ihr Budget erhalten sollten und Ende 2021 genau abgerechnet wird.

Zwei Drittel aller Klinikbetreiber rechnen im Gesamtjahr 2020 mit Verlusten, wie aus dem aktuellen Krankenhaus-Barometer des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) hervorgeht, das dem Berliner „Tagesspiegel“ vorliegt. Lediglich 18 Prozent der knapp 2000 Kliniken mit 1,3 Millionen Mitarbeitern beurteilen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als gut.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/krankenhaeuser-finanzierung-101.html?fbclid=IwAR0b_uYAh7TjM_f_39AO31Jkf7-BKMsEOHShra3cclTiG79OUZq7j9PEbek

Covid ist so gefährlich wie ein Schnupfen

Skurrile Panikmache von Kurz: „Virus so gefährlich, weil Leute kaum Symptome zeigen oder krank werden“

Über die Weihnachtsfeiertage boten erneut zahlreiche von der Regierung schwer subventionierte Medien Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Möglichkeit, seine Corona-Panikmache unter dem Volk zu verbreiten. Doch die Aussagen des Kanzlers gegenüber orf.at zu den aktuellen Corona-Maßnahmen waren an Dreistigkeit wohl kaum mehr zu überbieten.

„Virus heimtükisch, weil keine Auswirkungen“

So versuchte Kurz die Corona-Maßnahmen mit der angeblichen Gefährlichkeit des Coronavirus zu rechtfertigen. Und da staunte so mancher Leser nicht schlecht, ob der Rechtfertigung. Denn der Kanzler meinte, dass das Heimtükische am Virus eben seine Ungefährlichkeit sei. Wörtlich meinte er:

Das ist ja das Heimtükische an dieser Krankheit, dass es ganz viele Menschen gibt, die keine Symptome haben, die einen leichten Verlauf haben, bei denen die Erkrankung wirklich wie ein Schnupfen ist oder gar keine Auswirkungen zeigt.

Viele Leser und Nutzer im Internet fragten sich folglich, was die monetlange Panikmache sowie die Grundrechtseingriffe dann für einen Sinn und eine Legitimation gehabt hätten, wenn der Virus im Prinzip bei den meisten wie ein Schnupfen verlaufe. Darauf hat Kurz wohl keine Antwort parat.

https://www.unzensuriert.at/content/119330-skurrile-panikmache-von-kurz-virus-so-gefaehrlich-weil-leute-kaum-symptome-zeigen-oder-krank-werden/

Major Covid Vaccine Glitch Emerges: Most Europeans, Including Hospital Staff, Refuse To Take It

All is not going according to plan in the biggest global rollout of what is arguably the most important vaccine in a century, and it is not just growing US mistrust in the covid injection effort that was rolled out in record time: an unexpected spike in allergic reactions to the Pfizer/BioNTech vaccine (and now, Moderna too) may prove catastrophic to widespread acceptance unless scientists can figure out what is causing it after the FDA’s rushed approval, and is also why as we reported yesterday, scientists are scrambling to identify the potential culprit causing the allergic reactions.

Making matters worse, Europe rolled out a huge COVID-19 vaccination drive on Sunday to try to rein in the coronavirus pandemic but even more Europeans than American are sceptical about the speed at which the vaccines have been tested and approved and reluctant to have the shot.

While the European Union has secured contracts drugmakers including Pfizer, Moderna and AstraZeneca, for a total of more than two billion doses and has set a goal for all adults to be inoculated next year, this is looking increasingly like a pipe dream: according to recent surveys, the local population has expressed „high levels of hesitancy“ towards inoculation in countries from France to Poland, with many used to vaccines taking decades to develop, not just months.

“I don’t think there’s a vaccine in history that has been tested so quickly,” Ireneusz Sikorski, 41, said as he stepped out of a church in central Warsaw with his two children.

„I am not saying vaccination shouldn’t be taking place. But I am not going to test an unverified vaccine on my children, or on myself.“

Smart: why take the risk of getting vaccinated when others will do it, resulting in the same outcome.

Surveys in Poland, where distrust in public institutions runs deep, show that fewer than 40% of people planning to get vaccinated. Worse, according to Reuters on Sunday, only half the medical staff in a Warsaw hospital where the country’s first shot was administered had signed up. And if the doctors don’t trust the vaccine, one can be certain that the broader population will refuse to take it.

The situation is similar in Spain, one of Europe’s hardest-hit countries, where 28-year-old singer and music composer German summarizes the skepticism of a broad range of the population, and plans to wait for now.

“No one close to me has had it (COVID-19). I’m obviously not saying it doesn’t exist because lots of people have died of it, but for now I wouldn’t have it (the vaccine).”

A Christian Orthodox bishop in Bulgaria, where 45% of people have said they would not get a shot and 40% plan to wait to see if any negative side effects appear – meaning only 15% of the population will actually volunteer for a vaccine in the near future –   is in the tiny minority when it comes to taking the vaccine.

“Myself, I am vaccinated against everything I can be,” Bishop Tihon told reporters after getting his shot, standing alongside the health minister in Sofia. He spoke about anxiety over polio before vaccination became available in the 1950s and 1960s.

To be sure, the establishment is pounding the table on why the vaccines are safe despite the record short time in development (even though not even the „scientists“ can explain what is behind the spike in vaccine allergic reactions), and claiming that the new technology behind the mRNA vaccine is all one needs to know… when it is precisely this new technology that is sparking the skepticism.

“We’ll look back on the advances made in 2020 and say: ‘That was a moment when science really did make a leap forward’,” said Jeremy Farrar, director of the Oxford University Clinical Research Unit, which is backed by the Wellcome Trust. Oxford also received $750MM from Bill Gates in June in the billionaire’s quest to vaccinate the world against Covid.

Only problem: nobody in Europe seems to care about these „scientific“ justifications. Independent pollster Alpha Research said its recent survey suggested that fewer than one in five Bulgarians from the first groups to be offered the vaccine – frontline medics, pharmacists, teachers and nursing home staff – planned to volunteer to get a shot.

An IPSOS survey of 15 countries published on Nov. 5 showed then that 54% of French would have a COVID vaccine if one were available. The figure was 64% in Italy and Spain, 79% in Britain and 87% in China.

Since then things have gone far worse, and a more recent IFOP poll  showed that only 41% people in France would take the shot. This means that a vast majority will not.

https://www.zerohedge.com/medical/major-covid-vaccine-glitch-emerges-most-europeans-including-hospital-staff-refuse-take-it

Dompfarrer vom Stefansdom meinte: Imfgegener sind wie kleine Kinder!

Kickl gibt Dompfarrer Anton Faber Nachhilfeunterricht in Theologie

Der ORF hat den Dompfarrer von St. Stephan, Anton Faber, als Impfbefürworter zu Wort kommen lassen. Dieser meinte: „Impfgegner sind wie kleine Kinder“. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl zitierte daraufhin aus dem Matthäus-Evangelium 18:3, dass nur Kinder in das Himmelreich kommen würden.

„Impf-Senf des Society-Dompfarrers“

Auf seiner Facebook-Seite gab Kickl dem Wiener Dompfarrer Nachhilfeunterricht in Theologie. Zu Fabers Aussagen meinte der FPÖ-Klubobmann:

War ja nur eine Frage der Zeit, bis der Society-Dompfarrer auch seinen Impf-Senf medial dazu gibt. In Oberlehrermanier vergleicht er Personen, die gegenüber einem notfallzugelassenen Impfstoff Bedenken haben, mit unvernünftigen kleinen Kindern. Herr Schicki-Micki-Pfarrer, geht’s noch? Schon vergessen?

Matthäus 18:3: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen.“

Kein Verständnis für Impfgegner

Zuvor meinte Faber gegenüber ORF-„Wien heute“, dass er für Impfgegner und Menschen, die Verschwörungstheorien verbreiten, kein Verständnis zeige:

Da kommt‘s mir fast vor, dass man mit kleinen Kindern reden muss, die nicht verstehen, warum sie jetzt einen Tag das Bett hüten müssen, warum sie jetzt ein Medikament, das nicht süß schmeckt, essen müssen. Ich hoffe, da wird sich die Vernunft und der Verstand gegenüber allen falschen Ängsten durchsetzen.

Faber selbst gab übrigens an, sich selbst, wie auch Kardinal Christoph Schönborn, sobald wie möglich impfen zu lassen.

Kickl gibt Dompfarrer Anton Faber Nachhilfeunterricht in Theologie

Der ORF hat den Dompfarrer von St. Stephan, Anton Faber, als Impfbefürworter zu Wort kommen lassen. Dieser meinte: „Impfgegner sind wie kleine Kinder“. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl zitierte daraufhin aus dem Matthäus-Evangelium 18:3, dass nur Kinder in das Himmelreich kommen würden.

„Impf-Senf des Society-Dompfarrers“

Auf seiner Facebook-Seite gab Kickl dem Wiener Dompfarrer Nachhilfeunterricht in Theologie. Zu Fabers Aussagen meinte der FPÖ-Klubobmann:

War ja nur eine Frage der Zeit, bis der Society-Dompfarrer auch seinen Impf-Senf medial dazu gibt. In Oberlehrermanier vergleicht er Personen, die gegenüber einem notfallzugelassenen Impfstoff Bedenken haben, mit unvernünftigen kleinen Kindern. Herr Schicki-Micki-Pfarrer, geht’s noch? Schon vergessen? Matthäus 18:3: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen.“

Kein Verständnis für Impfgegner

Zuvor meinte Faber gegenüber ORF-„Wien heute“, dass er für Impfgegner und Menschen, die Verschwörungstheorien verbreiten, kein Verständnis zeige:

Da kommt‘s mir fast vor, dass man mit kleinen Kindern reden muss, die nicht verstehen, warum sie jetzt einen Tag das Bett hüten müssen, warum sie jetzt ein Medikament, das nicht süß schmeckt, essen müssen. Ich hoffe, da wird sich die Vernunft und der Verstand gegenüber allen falschen Ängsten durchsetzen.

Faber selbst gab übrigens an, sich selbst, wie auch Kardinal Christoph Schönborn, sobald wie möglich impfen zu lassen.

https://www.unzensuriert.at/content/119321-kickl-gibt-dompfarrer-anton-faber-nachhilfeunterricht-in-theologie/

Pflegekräfte in Stralsund bekommen versehentlich Fünffach-Dosis des Impfstoffs

Acht Menschen haben in einem Pflegeheim in Stralsund versehentlich die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffs bekommen. Die sieben Mitarbeiterinnen und ein Mitarbeiter wurden informiert und nach Hause geschickt.

Die betroffenen sieben Mitarbeiterinnen sowie ein Mitarbeiter des Pflegeheimes in Stralsund sind im Alter zwischen 38 und 54 Jahren. Sie seien über den „Fehler“ informiert und nach Hause geschickt worden, teilte der Landkreis Vorpommern-Rügen am Montag mit. Vier von ihnen hätten sich mit grippeähnlichen Symptomen vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus begeben.

„Ich bedauere den Vorfall zutiefst“, erklärte Landrat Stefan Kerth (SPD). „Ich wünsche allen Betroffenen, dass bei ihnen keine gravierenden Nebenwirkungen auftreten.“

Es sei ein Einzelfall, der auf individuelle Fehler zurückgehe, betonte Kerth.

Laut BioNTech keine Nebenwirkungen bei Verabreichung größerer Dosen

Laut Auskunft der Herstellerfirma BioNTech wurden demnach bereits in der Phase der Zulassung größere Dosen des Impfstoffs an Probanden getestet. Es sei dabei zu keinen schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen. Ob es sich dabei jedoch um das Fünffache der normalen Dosis handelte, ist nicht bekannt.

„Lokale Reaktionen an der Injektionsstelle“ und grippeähnliche Symptome seien dosisabhängig gewesen, „im Allgemeinen leicht bis mittelmäßig und vorübergehend“. Der Impfstoff wird in Ampullen ausgeliefert, die nach Verdünnung fünf Impfdosen ergeben. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pflegekraefte-in-stralsund-bekommen-versehentlich-fuenffach-dosis-des-impfstoffs-a3412287.html

Patientenschützer wollen Nicht-Geimpfte per Gesetz schützen – Spahn lehnt Sonderrechte für Geimpfte ab

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat eine gesetzliche Klarstellung gefordert, um Nicht-Geimpfte vor Diskriminierung zu schützen. „Wenn Horst Seehofer das verbieten lassen will, braucht es eine gesetzliche Klarstellung. Denn schon Pflegeanbietern ist im Rahmen der Vertragsfreiheit freigestellt, den Abschluss von Verträgen oder den Zutritt zu ihren Liegenschaften zu verweigern“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Es sei keineswegs sicher, ob eine solche versteckte Impfpflicht durch die Anti-Diskriminierungsvorschriften nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz verboten sei.

Denn eine Unterscheidung zwischen Geimpften und Ungeimpften wird darin nicht verboten.“

Wenn der Staat also neutral bleiben und nicht zum Vormund werden wolle, dann müsse der Bundestag sofort handeln, da ja bereits geimpft werde.

Brysch verwies auch darauf, dass die Fluglinie Qantas bereits angekündigt habe, künftig nur Geimpfte an Bord lassen zu wollen. Am Morgen war die bundesweite Impfkampagne gegen das Coronavirus offiziell gestartet. Bis zum Jahresende werden 1,3 Millionen Dosen in der Bundesrepublik erwartet.

Keine Sonderrechte für Geimpfte

Nicht nur Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) lehnt Sonderrechte für gegen das Coronavirus geimpfte Bürger ab. „Viele warten solidarisch, damit einige als erste geimpft werden können. Und die Noch-Nicht-Geimpften erwarten umgekehrt, dass sich die Geimpften solidarisch gedulden“, sagte Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben, 28. Dezember).

Es sei diese gegenseitige Rücksicht, die das Land zusammenhalte: „Gegen die Pandemie kämpfen wir gemeinsam – und wir werden sie nur gemeinsam überwinden.“

Zuvor hatte sich schon Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gegen Privilegien für Geimpfte ausgesprochen. Diese kämen einer Impfpflicht gleich, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach sich gegen Sonderrechte für Geimpfte aus. Solche Privilegien wären „weder kontrollierbar noch gut zu rechtfertigen“, sagte er den Funke-Blättern. Im Übrigen sei nicht auszuschließen, dass Geimpfte andere Menschen noch mit dem Coronavirus anstecken könnten.

Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 waren am Wochenende in ganz Deutschland angelaufen. Bundesweit bekamen vorwiegend ältere und pflegebedürftige Menschen die ersten Impf-Spritzen. Auch europaweit startete die Impfkampagne mit dem Präparat der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer. (dts/afp/sza)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/patientenschuetzer-wollen-nicht-geimpfte-per-gesetz-schuetzen-spahn-lehnt-sonderrechte-fuer-geimpfte-ab-a3411541.html

Das Power-Dreieck: Die Querdenker, die AfD und die Alternativen Medien

Zum Wesen einer Demokratie gehört es, dass sich die amtierende Regierung an die von ihren Vorgängern abgeschlossenen Verträge hält. Zum Wesen der Demokratie gehört es auch, dass die Regierung die Gesetze ebenso beachtet und befolgt, wie sie es von den Bürgern verlangt. Beides trifft auf die Merkel-Regierung nicht zu.

Der Vertrag zur Einrichtung eines Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), der Europäischer Fiskalpakt, die Dublin-II-Verordnung, das Schengen-Abkommen, der Maastricht-Vertrag und der Artikel 16a Absatz 2 Grundgesetz: Nichts davon wurde und wird eingehalten und kaum ein verantwortlicher Politiker schert sich darum.

Die Alternative für Deutschland

Der Bruch europäischer Verträge führte zur Gründung der Alternative für Deutschland und die durch die Verletzung des Artikels 16a Abs. 2 Grundgesetz ausgelöste Flüchtlingskrise, die bis heute andauert, verschaffte der AfD weiteren Zulauf. Leider kann diese Partei ihr Wählerpotential, bedingt durch andauernde interne Querelen und einem Bundessprecher Jörg Meuthen, der die Partei spaltet, statt vereint, nicht ausschöpfen. Ganz abgesehen von der Hetzjagd, der sich die AfD durch das politisch-mediale Establishment und deren zahlreiche Helfershelfer von der Antifa bis hin zum RegierungsVerfassungsschutz ausgesetzt sieht.

Die Alternativen Medien

Seit die Mainstream Medien in Deutschland von einer erdrückenden Mehrheit links-grüner Redakteure dominiert werden, denen es nicht darum geht, zu informieren, sondern ihre Ideologie zu verbreiten, hat der Gesinnungsjournalismus die sachliche Berichterstattung ersetzt. Die staatlichen Gelder, mit denen die Redaktionsstuben der regierungstreuen Medien subventionieren werden, tun ein Übriges.

Die Abkehr der Mainstream Medien von ihrer originären Aufgabe, als vierte Gewalt ein Korrektiv zu sein, welches das Handeln der Regierung kritisch begleitet, hat zu einem kometenhaften Aufstieg der Alternativen Medien geführt. Die häufig ehrenamtlich tätigen Bürgerjournalisten und jene Profis, die ihr Berufs-Ethos nicht verraten haben, wie Roland Tichy, Boris Reitschuster und Matthias Matussek – um nur drei zu nennen – lassen sich nicht korrumpieren und berichten über das, was der Mainstream den Menschen gerne vorenthalten würde. Das wissen immer mehr politisch Interessierte zu schätzen.

Die Querdenker

Als Reaktion auf die staatlichen Zwangsmaßnahmen im Zuge von „Corona“ ist eine  gut organisierte Protestbewegung entstanden, die – geleitet von klugen und finanzkräftigen Leuten aus der Oberschicht der Gesellschaft – innerhalb kürzester Zeit immensen Zulauf erhalten hat. 

Den „Querdenkern“, wie sie sich nennen, ist es gelungen, in Berlin Massen zu mobilisieren, die an die Großdemonstrationen der Friedensbewegung Anfang der 80er Jahre erinnern. Die führenden Köpfe der Querdenker haben wirklich alles richtig gemacht. Was sie für das politische Establishment so gefährlich erscheinen lässt, ist neben ihrem immensen Mobilisierungspotential, die Tatsache, dass sie niemanden ausgrenzen und sich für alle politischen und gesellschaftlichen Gruppen offen zeigen.

Die Querdenker sind eine heterogene Gruppe, in der sich alle weltanschaulichen Strömungen, die frei von Fanatismus sind, wiederfinden. Sie vereint das Ziel, den Menschen die Freiheit zurück zu geben und dem Grundgesetz wieder zur Geltung zu verhelfen.

Patrioten sind in dieser Bewegung ebenso zu finden, wie Grüne, Linke, QAnon-Anhänger und Menschen, die an die Flower-Power Bewegung erinnern. Die Majorität bilden jedoch die „ganz normalen Leute“ aus der Mitte der Gesellschaft, die über genügend Intelligenz und politische Bildung verfügen, um zu erkennen, wohin die Reise geht.

Nachdem den Querdenkern gelungen ist, was den „Rechten“ immer versagt blieb, nämlich die Mobilisierung der Massen, dauerte es nicht lange, bis das politisch-mediale Establishment diese neue Bewegung als ihren bisher gefährlichsten Gegner ausmachte und entsprechend reagierte. Die Existenz der Querdenker ist es auch, die das Abgleiten der Regierenden in Richtung eines immer totalitärer agierenden Regimes deutlich beschleunigt hat. Inzwischen werden Teile dieser Bewegung bereits vom RegierungsVerfassungsschutz beobachtet.

Durch diese Maßnahme und die überharten Polizeieinsätze mit Wasserwerfern gegen friedliche Bürger, hat es diese Regierung wie keine vor ihr fertig gebracht, innerhalb kürzester Zeit eine große Zahl von Menschen gegen sich einzunehmen und zum Teil zu radikalisieren. Jeder, der in Berlin von Wasserwerfern beregnet wurde, ist unwiederbringlich für das herrschende System verloren und wird weder dieser Regierung, noch ihren Medien noch eine Silbe glauben.

3 x 1 ist mehr als nur die Summe

Die AfD, die Querdenker und die Alternativen Medien eint trotz eines bunten Straußes von unterschiedlichen Weltanschauungen, der Wunsch nach Freiheit. Es sollte, nein, es muss möglich sein, dass diese drei oppositionellen Kräfte angesichts der übergeordneten Bedrohung gemeinsam an einem Strang ziehen. Viele Querdenker werden hinsichtlich der Flüchtlings- und Migrationspolitik andere Ansichten haben, als die AfD und die meisten Journalisten der Alternativen Medien. Theorien zu 9/11, dem Kennedy-Attentat und QAnon werden auch nicht bei allen auf Sympathie stoßen. Doch was ist das schon, im Vergleich mit der allgegenwärtige Bedrohung unserer Freiheit und Demokratie, der es nun mit vereinten Kräften zu begegnen gilt. Alle Meinungsunterschiede haben jetzt zurück zu treten, bis wir wieder freiheitliche Verhältnisse haben. Anschließend kann man über strittige Punkte in den Dialog treten. Daran sollte sich jeder halten.

Jörg Meuthen als Hindernis für ein neues Erstarken der AfD

Die AfD muss sich nun dringend überlegen, ob sie mit Jörg Meuthen noch den richtigen Bundessprecher hat. In den Reihen der Querdenker liegt für die AfD ein gewaltiges Wählerpotential, da sie die einzige Partei ist, die sich gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen stemmt. Hier liegt die Chance für eine neue Renaissance der AfD, aber nicht mit einem Vorsitzenden, der die Querdenker ein ums andere Mal ans Schienbein tritt. Insofern muss Jörg Meuthen derzeit als Hindernis für ein erneutes Erstarken der AfD betrachtet werden.

Ziehen die Querdenker, die AfD und die Alternativen Medien gemeinsam an einem Strang, dann hat die derzeit herrschende Elite ein ernsthaftes Problem. Eine starke parlamentarische Opposition, eine außerparlamentarische Massenbewegung auf der Straße und die immer mehr an Zulauf gewinnenden Alternativen Medien, sind die Zutaten für den Alptraum von Merkel und Co.

http://www.pi-news.net/2020/12/das-power-dreieck-die-querdenker-die-afd-und-die-alternativen-medien/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-power-dreieck-die-querdenker-die-afd-und-die-alternativen-medien

„Testen macht frei!“

Vorstufe zur Zwangsimpfung: Österreichs Regierung brandmarkt „Test-Verweigerer“ und schickt Alle in dritten (!) Lock down

18. 12. 2020

In der österreichischen Innenpolitik brechen kurz vor Weihnachten alle Dämme. Die türkis-grüne Bundesregierung rund um Bundeskanzler (und Soros-Jüngling) Sebastian Kurz verhängt nämlich ab dem Stefanitag am 26. Dezember einen dritten Lockdown und spielt damit erneut ein perfides Spiel aus Lügen, Verbot und Bestrafung mit der Bevölkerung. Denn mit dem neuerlichen Zwangs-Stillstand geht auch ein hartes Vorgehen gegen die widerspänstigen Bürger, die sich in immer größerer Zahl nicht mehr an die diktatorischen Maßnahmen halten wollen, einher.

„Testen macht frei“: Zwangsmaßnahmen für „Test-Verweigerer“

So wird nicht nur der Ton gegenüber Corona-Kritikern immer rauer. Auch die Zwangsmaßnahmen werden ausgeweitet und sollen nun erstmals die Bevölkerung in „Gute und Böse“ einteilen. Da sich an den Corona-Massentest in Österreich kaum Menschen beteiligten, kommt nun der erwartete Zwang. Am Ende des Lockdowns Mitte Jänner sollen diese nämlich verpflichtend werden. Wer sich weiterhin weigert und nicht „freitestet“ (wörtlich so kommuniziert!) wird vom Staat bestraft. Für alle jene gilt dann der Lockdown eine Woche länger, also bis zum 24. Jänner, so Kurz bei einer theatralischen Panikmacher-Pressekonferenz.

Zudem werden die „Test-Verweigerer“ gebrandmarkt. Sie müssen beim Gang zur Arbeit oder in ein Lebensmittelgeschäft sogenannte FFP2-Masken tragen, die offenbar doch mehr Schutz bieten, als alle anderen Masken, die dennoch bisher erlaubt sind! All das darf als Vorstufe zur kommenden Zwangsimpfung gesehen werden, die vermutlich mit den selben Argumenten („zu wenige freiwillige Impfungen“) kommendes Jahr eingeführt werden wird. Siehe auch dieser Zeitungsausschnitt, in dem sogar ein Ausreiseverbot (!) für Impfverweigerer angedacht wird:

Corona-Zwänge werden dauerhaft institutionalisiert – durch das Militär!

Die diktatorischen Züge all dieser Entwicklungen lassen sich auch an anderen Vorhaben ablesen. So soll laut grünem Gesundheitsminister Rudolf Anschober eine „permanente Testinfrastruktur“ etabliert werden, die die Bundesländer bis Mitte Jänner gemeinsam mit dem Bundesheer (!) aufbauen sollen. Somit übernimmt das Militär in Österreich die Organisationen und Durchführung der Corona-Maßnahmen.

FPÖ: „Racheakt des Eiskaltkanzlers Kurz am aufmüpfigen Volk“

Auf die Barrikaden steigt in Österreich gegen diese Entwicklungen einmal mehr die FPÖ, nachdem mit der SPÖ eine große Opposiitonspartei (in Hinblick auf eine baldige Regierungsbteiligung) die Diktatur-Maßnahmen der Regierung fatalerweise mitträgt. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl konnte ob der skandalösen Vorgehensweise gegen die Bürger seine Wut kaum zügeln:

„Die schwarz-grüne Chaos-Regierung hat nun den Gipfel der Bösartigkeit erklommen. Offenbar hat man sich nun tagelang damit beschäftigt, einen Cocktail der größten Corona-Grauslichkeiten aus ganz Europa zu mixen und dem ungehorsamen Volk damit zu zeigen, wo der Hammer hängt“

Die FPÖ werde daher so schnell wie möglich einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Regierung einbringen. Hinter den neuerlichen Maßnahmen vermutet Kickl einen gezielten Racheakt des größenwahnsinnig werdenden Kanzlers Kurz gegen das aufmüpfige Volk:

„Eiskaltkanzler Kurz und Co. haben die letzten Brücken zur Bevölkerung abgebrochen und das Vertrauen der Bürger verspielt. Ihr heutiges Lockdown-Paket missachtet die persönliche Freiheit, tritt die Würde der Menschen mit Füßen, vernichtet Arbeitsplätze und ruiniert die Wirtschaft. Schwarz-Grün hat offenbar keine Ahnung von den millionenfachen persönlichen Folgen und Konsequenzen für die Österreicher“.

„Daher werden jetzt die Testskeptiker von der Gesellschaft ausgeschlossen – zunächst für eine Woche. Den Angehörigen mancher Berufsgruppen droht offenbar sogar der Jobverlust, wenn sie nicht regelmäßig ihre Nase für die Erhöhung der Profite des Pharmariesen Roche hinhalten. Als nächstes schwarz-grünes Lügengebäude wird nun die Freiwilligkeit bei der Impfung krachend in sich zusammenbrechen, und wir werden die Nötigung zum ‚Freiimpfen‘ erleben“, prophezeite Kickl.

https://unser-mitteleuropa.com/vorstufe-zur-zwangsimpfung-oesterreichs-regierung-brandmarkt-test-verweigerer-und-schickt-alle-in-dritten-lockdown/

Österreich: Warum Politiker wie Kurz sich „vorerst“ nicht impfen lassen wollen

Kurz und Van der Bellen wollen sich „vorerst“ aus Selbstlosigkeit nicht impfen lassen – ob ihnen das wer abnimmt?

Dass die meisten Politiker sich nicht impfen lassen wollen, kann wohl darauf zurückgeführt werden, dass diese Leute mit Sicherheit nicht ihrer eigenen Pro-Impf-Propaganda aufsitzen und vermutlich genau über die Risiken der im Schnellverfahren durchgepeitschten Corona-Impfung Bescheid wissen. Nur, wie lässt sich so etwas kommunizieren? Noch dazu wenn man danach gefragt wird, was gerade in Österreich der Fall war. Ganz einfach: Man stellt die Impfverweigerung als Akt selbstloser Rücksichtnahme dar.

Rundruf unter Top-Politikern bringt Erstaunliches zu Tage

Ein Rundruf der Zeitung oe24 unter den Top-Politikern ergab: Mit Ausnahme von FPÖ-Politikern wollen sich alle impfen lassen: Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Kanzler Sebastian Kurz, Gesundheitsminister Rudi Anschober, SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und Beate Meinl-Reisinger von den NEOS. Nur „drängeln“ dazu wollen sie sich nicht lassen. Allerdings nicht, weil sie die Corona-Impfung ablehnen oder sie nicht für sicher halten. Denn, wir zitieren oe24 wörtlich:

„Bei den Ersten wollen sie nicht dabei sein. Sogar der Bundespräsident – mit 76 schon bei der Risikogruppe dabei – will nicht drängeln: „Ich werde mich erst impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin.“ Zu groß ist die Furcht, man könnte den Politikern „Privilegien-Wirtschaft“ vorwerfen.“

Bürger wollen gerne zu Gunsten der Politiker auf Impfungen verzichten

Verantwortungsvoll Bürger sind hingegen womöglich besorgt, dass ihnen dadurch die Fähigsten Politiker, vom Virus dahingerafft, abhandenkommen könnten und deshalb sind viele bereit auch ihrerseits auf das „Privileg“, sich als erste impfen lassen zu dürfen, ebenfalls freiwillig zu verzichten.

So kann man in den Kommentarbereichen, wie Facebook, unzählige Angebote von Bürgern lesen, welche die für sie vorgesehen Impfungen gerne kostenlos an die selbstlosen Politiker weiterrechen würden! Ob die Herrschaften die Geschenke annehmen werden?

Da darf man aus Deutschland nur neidisch über die Grenzen in die Alpenrepublik blicken. Denn so selbstlose Politiker hätte man auch wohl gerne: Politiker die sich todesmutig der Gefahr, an Corona zu erkranken, aussetzen, um den einfachen Bürgern den Vortritt zu lassen.

Wie in Österreich: Auch Deutsche Bundesregierung will sich „vorerst“ nicht impfen lassen

Artikel in :https://unser-mitteleuropa.com/wie-in-oesterreich-auch-deutsche-bundesregierung-will-sich-vorerst-nicht-impfen-lassen/

Einen „vorläufigen“ Stopp für Impfungen haben sich Politiker selbst verordnet.

In unserem Artikel vom 25. Dezember, berichteten wir über die selbstlosen Politiker in Österreich, die sich, vom Bundespräsidenten über den Kanzler abwärts, deshalb „vorerst“ nicht impfen lassen wollen, um sich nicht „Privilegien-Wirtschaft“ vorzuwerfen lassen müssen. Im letzten Satz unseres Beitrages führten wir an, dass man aus Deutschland nur neidisch über die Grenzen in die Alpenrepublik blicken muss, denn so selbstlose Politiker hätte man auch wohl gerne: Politiker die sich todesmutig der Gefahr, an Corona zu erkranken, aussetzen, um den einfachen Bürgern den Vortritt zu lassen.

Politiker wollen gemeinem Volk „rücksichtsvoll“ den Vortritt lassen

Letzteres  müssen wir nun freudig zurücknehmen, denn gestern erfuhr man auf focus.de, dass auch in Deutschland die Politiker ebenfalls derart rücksichtsvoll, ja beinahe aufopfernd, nicht zu den „Privilegierten“ zählen wollen, die zuerst in den Genuss der lebensrettenden Impfung kommen sollen.

Auf einer Pressekonferenz in Berlin erklärte Gesundheitsminister Jens Spahn auf die Frage eine Reporterin, was denn gegen ein frühes Impfen von regierenden Politikern spreche. Und die Antwort des Ministers verheißt die gleiche selbstlose Opferbereitschaft, wie die ihrer österreichischen Kollegen. Span wörtlich zu der, aus seiner Sicht zu erwartenden Reaktion der Bevölkerung. Die Leute würden sich fragen:

„Typisch, die wieder zuerst. Und wann sind wir dran?“

Ja, wann sind wir dran? Hoffentlich nicht per Impfzwang vor den heldenmütigen Privilegien-Verzichtern.

USA: Über 3.000 schwere Erkran­kungen nach Corona-Impfung!

Auch in den USA ist die Impfung mit Anti-Covid-19-Impfstoffen voll angelaufen. Über die fatalen Nebenwirkungen des kaum getesteten und DNA-verändernden Impfstoffes haben wir bereits unter „Britische Arzneibehörde stoppt Folgeimpfungen nach anaphylaktischen Schocks von Geimpften“ berichtet. Nun hat man erstmals Datenmaterial zu den Geimpften und den Auswirkungen des Pfizer-Impfstoffes auf diese.

Über 3.000 Menschen schwer erkrankt

So berichtet die US-amerikanische „ACIP COVID-19 Vaccines Work Group“ am 19. Dezember 2020 von knapp 112.000 geimpften Bürgern. Schon nach den ersten Tagen der Impfung stellten sich bei über 3.000 Geimpften negative gesundheitliche Auswirkungen ein. Und zwar schwerwiegende, wie die Erklärung dazu angibt:

„*unable to perform normal daily activities, unable to work or required care from doctor or health care professional“

Somit haben bereits fast 3 Prozent der bisher geimpften Personen innerhalb von ein paar Tagen Krankheitssymptome entwickelt, die so schwerwiegend sind, dass sie keine alltäglichen Dinge mehr machen oder arbeiten gehen können, ja sogar ärztliche Hilfe benötigen.

Schwere allergische Schocks in den USA

In den USA mehren sich zudem die Berichte über schwere allergische Schocks bei Corona-Geimpften. Personen, die auf den Impfstoff schwere allergische Reaktionen zeigen, sollten zunächst keine zweite Dosis erhalten, heißt es dazu nun von den Gesundheitsbehörden. Auch Menschen, die bereits in der Vergangenheit allergische Reaktionen auf andere Impfungen zeigten, sollten zudem das Vorgehen vor der Corona-Impfung mit einem Arzt besprechen.

https://unser-mitteleuropa.com/usa-ueber-3-000-schwere-erkrankungen-nach-corona-impfung/

Study investigates effects of COVID-19 vaccine on male fertility

MIAMI – The University of Miami is investigating the possible effects of the coronavirus vaccine on male fertility.

Lead researchers Dr. Ranjith Ramasamy, a reproductive urologist with U Health, initiated an earlier study which found the virus was present in the testicles for up to six months following infection.

That spurred his team to question the virus’ effect on sperm and reproduction.

His team is now looking at the potential impact of the vaccine as well.

“We’re evaluating the sperm parameters and quality before the vaccine and after the vaccine. From the biology of the COVID vaccine we believe it shouldn’t affect fertility but we want to do the study to make sure that man who want to have kids in the future to assure them it’s safe to go ahead and get the vaccine,” Ramasamy said.

Study participants must have a fertility evaluation before receiving the vaccine.

To protect fertility, some men may want to consider freezing their sperm prior to vaccination.

https://www.local10.com/news/local/2020/12/20/study-investigates-effects-of-covid-19-vaccine-on-male-fertility/

Keine anonymen Schließfächer mehr in Österreich ab 01.01.2021

Viele Menschen schätzen Gold auch in der Hinsicht, dass man das Edelmetall in gewissen Umfang vollkommen anonym kaufen kann. Wer sich entscheidet Geld in Form physischen Goldes anzulegen, muss sich jedoch auch Gedanken über die Lagerung seiner physischen Werte machen. Für Menschen die Wert auf Privatsphäre legen fällt hier in Zukunft eine Möglichkeit der Lagerung weg.

Von Experte Mag. Walter Hell-Höflinger

Anonymer Goldkauf in Österreich noch bis 10.000 Euro

Bei Geschäften über 10.000 Euro ist der Goldhändler gesetzlich verpflichtet, die Daten des Kunden beim Goldkauf aufzunehmen, zu speichern und auf bei behördlicher Anfrage, wie zB. einem Hausdurchsuchungsbefehl o.ä diesen zur Verfügung zu stellen.

In vielen anderen EU-Staaten dagegen liegt die Grenze für solche Tafelgeschäfte bereits deutlich niedriger. So ist in Deutschland seit 1.1.2020 ein anonymer Goldkauf nur mehr bis zu einer Grenze von 2.000 Euro möglich. In Italien wurde im Juli 2020 sogar die Grenze von Verwendung von Bargeld 3000 auf 2000 gesenkt, in Frankreich liegt diese bei 1000 Euro und in Griechenland sogar nur mehr bei 500 Euro.

Datenerfassung der Bankschließfächer mit 1.1.2021

Während es in Österreich bislang keine Anzeichen gibt, dass die Anonymitätsgrenze beim Erwerb von Anlagegold sinken wird, fällt die Anonymität in einem anderen Bereich.

Ab dem 1.Januar 2021 müssen bislang anonyme Bankschließfächer in das allgemeine Kontenregister eingetragen werden. Dabei müssen nicht nur Banken, sondern auch gewerbliche Anbieter ihre Schließfächer an das Kontenregister melden.

Österreich setzt dabei Vorgaben der 5. Geldwäsche-Richtlinie der EU in nationales Recht um. Und durch die Novelle des KontRegG wird dann auch gleich der Kreis der Behörden, die Zugriff auf dieses Register haben erweitert.

Gold zuhause lagern

Entscheidet man sich für die Aufbewahrung zuhause, kann man sich entweder dafür entscheiden das Gold gut und sicher zu verstecken oder man investiert in einen guten Tresor.

Lesen Sie hier welche Möglichkeiten es gibt Gold sicher zu lagern.

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Was für Sie persönlich Sinn macht, ist individuell sehr verschieden.

https://www.goldundco.at/aktuelles/news/keine-anonymen-schliessfaecher-mehr-in-oesterreich.html

Bedford-Strohm hetzt gegen Andersdenkende

Der EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm setzt seinen Kurs der De-Klerikalisierung und des Umbaus der evangelischen Kirche zu einer weltanschaulichen NGO immer weiter fort: Nachdem er sich schon bei Klima und Migration stramm hinter die linksideologische Regierungslinie stellte, grenzt er jetzt Kritiker der Corona-Politik aus und diffamiert sie pauschal als „Leugner“ – eine wahrhaft „christliche“ Weihnachtsbotschaft dieses Polit-Aktivisten, die dieser zu Beginn der evangelischen Landessynode Bayerns zum Besten gab.

Zwar gibt es wohl so gut wie keinen in Deutschland, der Corona in Tat und Wahrheit „leugnet“, also die Existenz des Virus abstreitet – nicht einmal eher konfuse Köpfe, die an eine „Plandemie“ oder eine Laborherkunft glauben, tun dies. Das hält Bundesregierung, pandemisch gleichgeschaltete Länderkabinette, das gesamte Altparteikartell sowie die Mehrheit der deutschen Medienschaffenden freilich nicht ab, seit den Tagen des ersten Lockdown ausnahmslos jeden, der die offiziellen Maßnahmen und den deutschen Umgang mit Corona insgesamt hinterfragt bzw. die Verhältnismäßigkeit der Mittel bestreitet, nuancenfrei mit einer absoluten Minderheit radikal-esoterischer Spinner und Verschwörungstheoretiker in einen Topf zu werfen. Zwischen „Holocaustleugnern“ und „Corona-Leugnern“ verwischen da jegliche Grenzen – und genau so ist es gewollt.

Das praktische Ziel dieser systematischen Verhetzung eines völlig legitimen Teil des zulässigen Meinungsspektrums liegt auf der Hand: Pluralismus und Ideenwettstreit sind nämlich Markenzeichen einer offenen Demokratie und passen daher nicht zu der gelenkten Pseudo-Demokratie in Merkeldeutschland; zu einem moralinsauren Regime, das nach vielen Jahren faktischer Einparteienherrschaft aus Großer Koalition inklzsive assoziierter Service-„Oppositionsparteien“ jeden Widerspruch und Widerstand für toxisch erklärt und Andersdenkende von der Debatte auszuschließen versucht. Und seit den Corona-Ausnahmebestimmungen und dem Infektionsschutz-Ermächtigungsgesetz steckt die demokratische Kultur in Merkeldeutschlands ohnehin in ihrer tiefsten Krise seit Gründung der Bundesrepublik.

Moralinsauere Predigten der Ausgrenzung

Dass sich religiöse Würdenträger, die ständig Werte wie „Vielfalt“ und „Toleranz“ im Munde führen und „Haltung“ wie eine Monstranz vor sich hertragen, an dieser Verleumdungskampagne beteiligen, markiert einen neuen Tiefpunkt der Staatshörigkeit und servilen Konformitätsbereitschaft speziell der Evangelen in diesem Land, die sich historisch schon unter allen Fahnen den Mächtigen stets unterwürfig angedient haben –  und von der Kanzel (bzw. heute in Interviews und Talkshows) genau das predigten, was diese von ihnen hören wollen. Und zur Zeit sind dies eben Corona-Durchhalteparolen – inklusive aktiver Stigmatisierung und Absonderung jeglicher kritischer Stimmen, die eine offensichtlicher fehlgeschlagene Krisenpolitik anprangern.

Da springt Bedford-Strohm den Rechtgläubigen der Pandemie gerne mit ein paar abgedroschenen Phrasen bei, die sich im wohlfeilen Kampf gegen „Querdenker“ und Grundrechts-Demonstranten immer gut machen: Die schlichte Leugnung der Gefahren sei „unverantwortlich„, sagte der Bischof zum Auftakt der aktuellen Herbsttagung des evangelischen Kirchenparlaments (die zum ersten Mal rein digital als Videokonferenz stattfindet).

Er attackierte die bundesweiten Demonstrationen von Corona-Leugnern und nannte die „schlichte Leugnung“ der Gefahren des Virus: „Wer die Corona-Bekämpfung systematisch sabotiert, wer die Ignoranz gegenüber der Pandemie zum Programm macht, riskiert das Leben von vielen Menschen.“ Verantwortungslosigkeit werde „dadurch nicht besser, dass sie im Gestus des Protests

daherkomme, so Bedford-Strohm; dies übrigens ein Satz, den man zweimal lesen muss: Wann war Protest jemals nicht „verantwortungslos“ aus Sicht derer, denen er galt?

Desweiteren distanziert sich der Bischof von allen Corona-Demonstranten, die im Namen des Christentums für Freiheitsrechte auf die Straße gingen: Diese Demonstranten, so Bedford-Strohm laut „Bayerischem Rundfunk„, brächten „Menschen in Gefahr„. Also könnten sie sich „nicht auf das christliche Freiheitsverständnis“ berufen, das verlange, „auf die Schwachen Rücksicht“ zu nehmen. Was Jesus wohl dazu sagen würde? Die populistische Schlichtheit dieser Aussagen beleidigt nicht nur die Intelligenz von fachkundigen Kritikern der Lockdown-Politik aus Medizin und Wirtschaft – sondern auch die eines jedes normaldenkenden, hinterfragenden Durchschnittsbürgers, der sich etwa die ketzerische Frage stellt, was an dieser Pandemie eigentlich anders sein soll als bei früheren Grippeepidemien, die sich weder in Opferzahlen noch in puncto temporärer Klinikauslastung von der aktuellen Lage unterschieden. Oder der sich kritisch fragt, was all die immer schärferen Lockdownmaßnahmen und Kontaktverbote samt ihren galaktischen Folgeschäden eigentlich brachten, wo doch der Schutz der Risikogruppen ganz offensichtlich fulminant versagt hat, in dessen Namen sie ergriffen wurden!?

Erst gegen „Corona-Leugner“, dann gegen „Rechtsextreme“

Dass es Bedford-Strom vorrangig um Spaltung geht, beweist er mit einem weiteren Schlenker zu einem anderen Thema – dem Rechtsextremismus, der „keinen Platz in der Kirche“ hat. „Alle politischen Ideologien, die menschliche Kälte zum Programm machten und Menschengruppen pauschal abwerten„, stünden außerhalb des christlichen Grundkonsenses. Soweit, so gut – das ist keine neue Position; neu ist jedoch die inflationäre Ausweitung des Rahmens, wie „rechtsextremes Gedankengut“ definiert wird: Darunter fällt heute bekanntlich jede Art der Gegnerschaft zu unbegrenzter Flüchtlingsaufnahme, Gender- und Diversitätsdogmen, AfD-Sympathisanz und neuerdings sogar die Ablehnung der autoritären, grundrechtswidrigen Corona-Politik erstreckt. Seit Jahren betreibt die politische Linke, zu deren Sprachrohr sich der Bischof nicht zum ersten Mal macht, die Kriminalisierung jeglicher Opposition gegen eine moralisch als alternativlos und für unfehlbar erklärte Politik. Das Ergebnis sind dann Meinungsverbrecher, chiffriert als „Rechtsextreme“, für die „kein Platz in der Kirche“ ist.

Vielleicht sollte sich Bedford-Strohm lieber umgekehrt fragen, wieso die Kirche keinen Platz mehr im Leben von immer mehr Menschen hat… Vielleicht ja, weil sie der einseitigen Moralpredigten und spalterischen Suaden solcher Kirchenmänner überdrüssig sind, und weil die Gläubigen in diesem Land einer Realität viel näher sind als die Kleriker, zu der fortschreitende Islamisierung, Heimats- und Sicherheitsverlust im öffentlichen Raum sowie die Preisgabe freiheitlicher Ideale gehören? Wahrlich: Dieser „nützliche“ Bischof wäre auch in finsteren Zeiten der deutschen Geschichte ganz nach dem Geschmack der Obrigkeit gewesen. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/12/25/weihnachten-fest-hiebe/

Die WHO hat die Definition von „Herdenimmunität“ geändert und damit den Konsens aus der Zeit vor der COVID-Studie beseitigt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Definition von „Herdenimmunität“ geändert und damit den Konsens aus der Zeit vor der COVID-Studie beseitigt, wonach Herdenimmunität dadurch erreicht werden kann, dass man einem Virus erlaubt, sich in der Bevölkerung auszubreiten.

Die Änderung erfolgte in einem Abschnitt der WHO-Website mit dem Titel „Coronavirus disease (COVID-19): Serologie, Antikörper und Immunität.

Die ursprüngliche Definition der WHO (hier archiviert) besagt, dass eine Herdenimmunität vorliegt, wenn eine Bevölkerung entweder durch eine Impfung oder eine durch eine frühere Infektion entwickelte Immunität immun ist“.

Das bedeutet, dass selbst Menschen, die nicht infiziert wurden oder bei denen eine Infektion keine Immunreaktion ausgelöst hat, geschützt sind, weil Menschen in ihrer Umgebung, die immun sind, als Puffer zwischen ihnen und einer infizierten Person fungieren können.“

Die ursprüngliche Definition gibt nicht den vor-COVID-Konsens darüber wieder, was mit „Herdenimmunität“ gemeint ist, d.h. wenn eine Bevölkerung gegen ein Virus geschützt wird, weil genug Menschen damit infiziert wurden, um eine Gemeinschaftsimmunität zu schaffen.

Die aktualisierte Version der WHO ist jedoch noch extremer und besteht darauf, dass Herdenimmunität nur durch Massenimpfprogramme erreicht werden kann.

„‚Herdenimmunität‘, auch bekannt als ‚Populationsimmunität‘, ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei dem eine Bevölkerung vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird“,

heißt es auf der WHO-Website, und weiter:

„Herdenimmunität wird erreicht, indem Menschen vor einem Virus geschützt werden, nicht indem sie ihm ausgesetzt werden.“

„‚Herdenimmunität‘ liegt vor, wenn ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung geimpft ist“,

heißt es auf der Website, wobei die ursprüngliche Bedeutung von „Herdenimmunität“ komplett weggelassen wird, die darin besteht, dass eine Bevölkerung immun gegen ein Virus wird, wenn sie ihm ausgesetzt ist.

Indem sie die Definition von „Herdenimmunität“ ändert, schreibt die WHO buchstäblich Hunderte von Jahren wissenschaftlichen Verständnisses um, was der Begriff wirklich bedeutet, in einem offensichtlichen Versuch, jedes Argument zum Schweigen zu bringen, dass Herdenimmunität ein besserer Ansatz zur Bekämpfung von COVID-19 gewesen wäre als Abriegelungen und soziale Distanzierung.

https://uncut-news.ch/who-aendert-die-definition-von-herdenimmunitaet-um-den-pre-covid-konsens-zu-beseitigen/

Muammar Gaddafi: Sie werden ein Virus erschaffen und das Gegenmittel dazu verkaufen

Das Auftauchen des Coronavirus hat eine Menge Schuldzuweisungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China verursacht. Die Chinesen machen Amerika für die Ausbreitung des Virus verantwortlich. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, twitterte, dass „es die US-Armee sein könnte“, die das Coronavirus nach China gebracht habe, während Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, COVID-19 ebenfalls ständig als „chinesischen Virus“ bezeichnete.

Im Zuge dieses Hin und Her stieß das Forschungsteam von EYEGAMBIA auf eine sehr starke Behauptung von Muammar Mohammed Abu Minyar Gaddafi, einem ehemaligen revolutionären libyschen Präsidenten und Panafrikanisten.

In einer Rede, die der ehemalige libysche Staatschef in den besten Jahren seiner Amtszeit hielt, wandte er sich 2009 an die Vereinten Nationen während der 64. Generalversammlung der Weltorganisation in New York. Gaddafi behauptete, dass es Menschen gibt, die sich darauf spezialisieren, Gesundheitsprobleme zu schaffen, nur um Geld zu verdienen, ungeachtet der Gefahr, die dies für die menschliche Existenz darstellt.

Ihm zufolge „werden sie das Virus selbst erschaffen und danach die Gegenmittel verkaufen, wobei sie vorgeben, sich Zeit zu lassen, um die Lösung zu finden, wenn sie sie bereits haben.“

https://uncut-news.ch/muammar-gaddafi-sie-werden-ein-virus-erschaffen-und-das-gegenmittel-dazu-verkaufen/

Fluggesellschaft Singapore Airlines führt nun offiziell den COVID-Pass ein

Singapore Airlines hat als erste Fluggesellschaft offiziell einen COVID-Pass eingeführt, der den Impfstatus und die COVID-Testergebnisse der Passagiere anzeigt.

Die Fluggesellschaft gab bekannt, dass ihr „digitaler Gesundheitsüberprüfungsprozess“ der erste weltweit ist, der sich am Rahmenwerk des Reisepasses der International Air Transport Association (IATA) orientiert.

Die Fluggesellschaft schreibt, sie habe sich dazu entschlossen, mit der Erprobung des Prozesses zu beginnen, da sie erwartet, dass solche „Immunitätspässe“ zur Norm für alle Flugreisen weltweit werden.

Das Unternehmen erklärte, dass COVID-Tests und -Impfungen in absehbarer Zukunft ein integraler Bestandteil“ von Flugreisen sein werden und dass Zertifikate der effizienteste Weg sind, um den Gesundheitsnachweis eines Passagiers zu validieren.“

Das Unternehmen verkündete, dass der Gesundheitspass eine „nahtlosere Erfahrung“ für Kunden bieten wird und ein Teil der „neuen Normalität“ sein wird.

Die Fluggesellschaft wies darauf hin, dass alle Passagiere, die von Jakarta oder Kuala Lumpur nach Singapur reisen, verpflichtet sein werden, COVID-Tests in bestimmten Kliniken in diesen Städten zu machen.

Die Passagiere werden entweder ein digitales oder ein Papier-„Gesundheitszertifikat“ mit einem QR-Code erhalten, so die Pressemitteilung der Fluggesellschaft, das beim Check-In und bei der Einreisekontrolle verwendet wird.

„Gemeinsam werden wir zeigen, dass Menschen wieder mit der Gewissheit reisen können und dass sie alle behördlichen Einreisebestimmungen erfüllen“,

kommentierte Nick Careen, IATAs Senior Vice President für Flughafen-, Passagier- und Frachtsicherheit.

„Dies wird dazu beitragen, dass die Kunden von SIA zu den ersten gehören, die davon profitieren, wenn Regierungen ihre Grenzen mit Test- oder Impfanforderungen wieder öffnen. Und die Erfahrungen, die wir durch die Zusammenarbeit sammeln, helfen uns bei der Vorbereitung auf die spätere weltweite Einführung des IATA Travel Pass“, fügte Careen hinzu.

Wie wir letzten Monat berichtet haben, erwartet die IATA, die weltweit größte Lobbygruppe für den Luftverkehr, die vollständige Einführung ihrer COVID-Reisepass-App in den ersten Monaten des Jahres 2021.

Zahlreiche Führungskräfte von Fluggesellschaften und Vertreter der Reisebranche haben nun angedeutet, dass der Nachweis von Impfungen durch „COVID-Pässe“ zur Pflicht werden wird, um zu fliegen.

Ein weiteres System vom Typ „COVID-Pass“ mit dem Namen „CommonPass“, das vom Weltwirtschaftsforum gesponsert wird, befindet sich ebenfalls in der Entwicklung.

Eine weitere „COVID-Pass“-App namens AOKpass des Reisesicherheitsunternehmens International SOS wird derzeit zwischen Abu Dhabi und Pakistan getestet.

Hunderte von Tech-Firmen reißen sich darum, COVID-Pass-Systeme zu entwickeln.

https://uncut-news.ch/fluggesellschaft-fuehrt-nun-offiziell-den-covid-pass-ein/