Tirol ist anders

Immer wieder wird spricht man auch vom „Heiligen Land Tirol“. Hier werden christliche Traditionen noch gepflegt. Seit über 60 Jahren sind zwischen Neujahr und dem 6. Januar viele Kinder als sog. Sternsinger unterwegs. Sie bringen die gute Nachricht der Geburt Jesu in die Häuser. Sie singen und sprechen den Segen über das Haus und dessen Bewohner und schließlich sammeln sie für Projekte in Entwicklungsländern. Die Kinder sind mit großer Begeisterung dabei, denn die meisten Menschen schenken ihnen Süßigkeiten. Bevor diese Aktion beginnt findet jedes Jahr eine Sendungsfeier statt, bei der die kleinen Sternsinger so zu sagen auf ihren Weg geschickt werden. Dieser Gottesdienst wird für die Diözese traditionell vom Bischof geleitet. Der neue Innsbrucker Bischof war zum ersten Mal in seiner Funktion als Bischof dabei. Er nutzte seine Ansprache dazu, mit ausgetrecktem Zeigefinger die Kinder zu ermahnen sich in den Häusern ordentlich aufzuführen.

Seine Art entspricht nicht meiner Vorstellung, wie man mit so motivierten, aufgeregten Kindern reden sollte, aber er kann es ja machen wie er es für richtig hält.

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Bischof Hermann Glettler mit einigen Sternsingern

Interessant fand ich, dass bei dieser Feier auch der Tiroler Landeshauptmann  Günther Platter persönlich anwesend war. Es gab ein kurzes Gespräch mit ein paar Kindern, die ihm Fragen stellten. Seine freundliche und fröhliche Art auf die Fragen der Kinder zu antworten gefiel mir sehr gut. Überrascht war er, als er gefragt wurde, ob er eine Gruppe Sternsinger begleiten wird. Und er war so überrumpelt, dass er nicht nein, sagte, sondern sich dazu bereit erklärte.

Seit ein paar Jahren gibt es keinen Schwarzen mehr in den Sternsingergruppen aus Respekt vor den Afrikanern, wobei viele Kinder sehr gerne diese Rolle übernommen hatten. (Die Gesichter wieder sauber zu bekommen, ist eine andere Geschichte)

Wer der drei Könige ist der Mohr?

Um die „Drei Weisen aus dem Morgenland“ ranken sich zahlreiche Legenden und Erklärungsversuche: Erst der Volksglaube machte sie zu Königen, und erst im 6. Jahrhundert erhielten sie die Namen „Caspar, Melchior und Balthasar“.

Oft wird heute Caspar als Myrrhe schenkender Afrikaner abgebildet (dies erst ab dem 12. Jhdt.),
der Europäer Melchior bringt Gold,
und Balthasar als asiatischer König schenkt Weihrauch.

Caspar bedeutet übersetzt: „Der Schatzmeister“
Melchior heißt übersetzt:    „Königliches Licht“
Balthasar heißt übersetzt:   „Schütze mein Leben“

http://www.kirchenweb.at/christkind/heiligen_drei_koenige/heiligendreikoenige.htm

 

In der Kunst werden sie oft auch als Jüngling, erwachsener Mann und Greis dargestellt.

So schrieb Beda Venerabilis (oder sein Nachfolger) um 730 nach einer älteren griechischen Vorlage: der erste soll Melchior gewesen sein, ein Greis mit weißem Barte, der zweite Caspar, ein bartloser Jüngling, der dritte Balthasar, mit dunklem Vollbart

Ab dem 11. Jahrhundert stammen die Könige aus den damals bekannten drei Kontinenten Europa, Asien und Afrika.

Die Heiligen Drei Könige stehen wie erwähnt für drei Kontinente.

Caspar verkörpert Afrika, daher seine schwarze Gesichtsfarbe.

Balthasar symbolisiert meist Asien und

Melchior Europa.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige

 

Was bedeuten die Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe?

Sie stellen die drei wertvollsten Schätze aus der Zeit der Geburt Jesu dar.

Das Gold (Melchior) ist Bild für die Weisheit eines Königs,

Weihrauch (Balthasar) gilt als Opfergabe und für das Gebet und

Myrrhe (Caspar) soll Reinheit und Selbstbeherrschung symbolisieren.

Was bedeutet der Schriftzug C + M + B,   den die Sternsinger mit Kreide auf die Türstöcke schreiben?

Mit diesem Zeichen verewigen sich die Sternsinger nicht mit ihrem Namen.  Die Buchstaben sind die Abkürzung für den lateinischen Segensspruch:

 „Christus mansionem benedicat“ und bedeutet =  „Christus segne dieses Haus“

 

 

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Ein Hund auf dem Mond ?

Ich liebe Hunde und ich bin noch nie auf die Idee gekommen meinen Hund auf den Mond zu schicken, so wie man es sich vielleicht von manchen menschlichen Zeitgenossen wünscht.

Dieses Video habe ich entdeckt und sofort Gefallen daran gefunden:

man sieht wie ein Hund auf dem Mond ein Loch gräbt.

 

Mond mit Hund
Was sucht denn der Hund da auf dem Mond?

 

 

Hund

Video:

Hund auf dem Mond

„Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit“

Der Liedermacher Peter Cornelius nimmt kein Blatt vor dem Mund und sagt,was viele Menschen sich nicht mal zu denken trauen:

Peter Cornelius spricht in einem Interview von einem „immensen dumpfwabernden Unwohlsein“, dass die Migration ausgelöst habe.

Wir haben ein Meinungsdiktat und kollektives Verbot, sich über die Dinge zu äußern.

Wir können uns unser Land nicht von der EU auflösen und zu einem insgesamt europäischen Matsch machen lassen. Den dann noch dazu der Juncker regiert.“ (…)

Worte wie Verschwörungstheoretiker, Rassist und Nazi seien „infantile Begriffe, mit denen man auf die Leute hinschlägt, die sich Gedanken und Sorgen über die Entwicklung machen“, kritisiert der Österreicher. (…)

Denn wenn man das Wort Nation nicht mehr aussprechen dürfte, dann „explodiere die Blödheit ja wirklich aus sich heraus“. Schließlich gebe es auch den Nationalfeiertag oder das Nationalteam.

Nach zu lesen in Liedermacher Peter Cornelius: „Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit“

 

Musiker Peter Cornelius prangert „kollektive Bewusstlosigkeit“ an, während Europa „umgevolkt“ wird

Der österreichische Musiker und Songwriter Peter Cornelius wirft in seinem jüngsten Album „Unverwüstlich“ nicht nur einen kritischen Blick auf die heutige Zeit, sondern bringt auch in einem Interview mit der „Krone“ die Auswüchse einer sogenannten Political Correctness auf den Punkt.

http://www.epochtimes.de/feuilleton/menschen/musiker-peter-cornelius-prangert-kollektive-bewusstlosigkeit-an-waehrend-europa-umgevolkt-wird-a2255183.html

 

Bäume haben eine heilsame Wirkung auf uns

Erstaunlich aber wissenschaftlich belegt: Bäume umarmen und Waldbaden ist gesund

http://www.epochtimes.de/gesundheit/erstaunlich-wissenschaftlich-belegt-baeume-umarmen-und-waldbaden-ist-gesund-a2299266.html

Bäume umarmen, was für eine komische Idee, denken manche Leute, die glauben, dass nur Hippies so etwas machen.

Und doch werden die Vorteile von „Waldbädern“, die in Japan Shirin-Yoku genannt werden, von Wissenschaftlern anerkannt, sie sollen Stress, Angst, Blutdruck, Depressionen und Müdigkeit reduzieren können und sogar bei Krebserkrankungen behilflich sein. Also, worauf warten Sie noch, um einen Baum zu küssen?“

weiterlesen

http://www.epochtimes.de/gesundheit/erstaunlich-wissenschaftlich-belegt-baeume-umarmen-und-waldbaden-ist-gesund-a2299266.html

 

Mensch und Baum – Das Geheimnis der Waldbäume

Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay lüftet ein Geheimnis der Bäume, das jeder Mensch kennen sollte: es heisst Terpene

https://youtu.be/Tc-Siv3R1yI

 

Faire un câlin à un arbre est excellent pour la santé, et c’est prouvé !

Faire un câlin à un arbre, quelle drôle d’idée, pensent certains, qui croient que seuls les hippies font ce genre de chose. Et pourtant, les bienfaits des « bains de forêt », appelés  shirin-Yoku au Japon, sont reconnus par les scientifiques pour diminuer le stress, l’anxiété, la tension artérielle , la dépression et la fatigue, et serait même un remède possible contre le cancer. Alors qu’attendez-vous pour aller embrasser un arbre ?

Continue: http://www.epochtimes.fr/faire-un-calin-a-un-arbre-est-excellent-pour-la-sante-et-cest-prouve-125163.html

Gewaltloser Widerstand und Zivilcourage

Dieses kurzes Video halte ich für sehemswert. Die Kommentare darunter zeigen, dass nichts verstanden wurde.

Ich habe selbet knapp zwei Jahre in Bethlehem mit den Palästinenser gelebt und gearbeitet.  Steine werfende Jugendliche und Schüsse von den Soldaten, habe ich mit erlebt aber so einen Mut wie diese Frau sich dazwischen zu stellen,  hatte ich nicht.

Eine furchtlose Oma stellt  sich in Bethlehem zwischen Soldaten und Demonstranten

Video von RT am 17.12.2017

https://youtu.be/NTN7ZfTST58

Eine furchtlose Oma trat bei Zusammenstößen in der Stadt Bethlehem in der West Bank am Freitag zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften furchtlos zwischen die Fronten.

Eine unbekannte Frau konfrontierte die israelischen Sicherheitskräfte, bevor sie ihre Aufmerksamkeit den Protestierenden zuwandte.

Die Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, löste weltweit Empörung aus. Der Status der Heiligen Stadt wird als ein zentrales Thema im israelisch-palästinensischen Friedensprozess angesehen.

EU einigt sich auf strengere Regeln für Bitcoin-Handelsplattformen

Vertreter der EU-Staaten und Europa-Abgeordnete haben sich am Freitag auf strengere Regeln für Plattformen geeinigt, auf denen Bitcoin und andere virtuelle Währungen gehandelt werden.(…)

weiter lesen unter

https://deutsch.rt.com/newsticker/62292-eu-einigt-sich-auf-strengere-regeln-fuer-bitcoin-handelsplattformen

EU: Einigung auf strengere Regeln für Bitcoin-Handelsplattformen

http://oesterreich.press/?p=31183

Die Presse schreibt:

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5339451/EU_Einigung-auf-strengere-Regeln-fuer-BitcoinHandelsplattformen

 

EU: Einigung auf strengere Regeln für Bitcoin-Handelsplattformen

Die Vereinbarung ist Teil eines größeren Pakets von Maßnahmen gegen Finanzverbrechen. Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sollen erschwert werden.EU

(APA/Reuters)

 

Die neuen Regeln müssen allerdings noch formell von den EU-Staaten und dem EU-Parlament angenommen und dann binnen 18 Monaten in nationales Recht umgesetzt werden.

 

Vereinigte Staaten von Europa

Der Begriff und die Vorstellung lehnen sich an das Modell der Vereinigten Staaten von Amerika an. So schrieb der spätere erste Präsident der Vereinigten Staaten George Washington im Jahre 1776 in einem Brief an den Marquis de La Fayette folgende Worte:

    „Wir haben ein Korn der Freiheit und Einheit gesät, das nach und nach auf der ganzen Welt keimen wird. Eines Tages werden, nach dem Muster der Vereinigten Staaten, die Vereinigten Staaten von Europa gegründet werden. Sie werden Gesetzgeber aller Nationalitäten sein.“

Auf dem Pazifistenkongress im Jahre 1849 in Paris erklärte Victor Hugo:

    „Der Tag wird kommen, an dem die beiden großen Ländergruppen, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Vereinigten Staaten von Europa sich von Angesicht zu Angesicht die Hände über die Meere reichen werden.“

Quelle und weiter bei WIKIPEDIA

SPD-Chef Schulz will Vereinigte Staaten von Europa bis 2025

https://www.welt.de/politik/deutschland/article171358179/Schulz-will-Vereinigte-Staaten-von-Europa-bis-2025.html

Martin Schulz will die EU bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa umwandeln.

Die EU-Mitglieder, die dieser föderalen Verfassung nicht zustimmen, müssten automatisch die EU verlassen, sagte Schulz.

 

Epoch Times vom 16. December 2017

Vereinigte Staaten von Europa: Orbáns Kanzleramtschef vergleicht Martin Schulz mit Adolf Hitler

http://www.epochtimes.de/politik/europa/vereinigte-staaten-von-europa-orbans-kanzleramtschef-vergleicht-martin-schulz-mit-adolf-hitler-a2296611.html

 

„So ein Ultimatum, wie es Martin Schulz vor einigen Tagen geäußert hat, wurde Ungarn das letzte Mal von Adolf Hitler gestellt. So ein Ultimatum hat Ungarn in den letzten siebzig bis achtzig Jahren nicht mehr bekommen,“ so der Kanzleramtschef von Viktor Orbán..

Gesellschaftliche Umerziehung durch gezielte Veränderung der Sprache

Heute möchten wir die Thematik der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ etwas näher betrachten. Darunter wird ein Sprachgebrauch verstanden, der darauf abzielt, die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Gemäß feministischen Sprachforschern festige die männliche Dominanz im Sprachgebrauch die zweitrangige Stellung der Frau. Eine Veränderung der Sprache wird von diesen als notwendig erachtet, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzubringen und in der Sprache „sichtbar“ zu machen.

KlagemauerTV Text des Videos:

www.kla.tv/9506

Heute möchten wir die Thematik der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ etwas näher betrachten. Darunter wird ein Sprachgebrauch verstanden, der darauf abzielt, die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Gemäß feministischen Sprachforschern festige die männliche Dominanz im Sprachgebrauch die zweitrangige Stellung der Frau. Eine Veränderung der Sprache wird von diesen als notwendig erachtet, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzubringen und in der Sprache „sichtbar“ zu machen.

Dabei werden im Wesentlichen zwei Wege eingeschlagen.

Der erste macht das Geschlecht „sichtbar“, indem ausdrücklich beide Gruppen genannt werden, z. B. „Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, „Lehrerinnen und Lehrer“.

Der andere Weg verwendet geschlechtsneutrale Formulierungen wie z. B. „Studierende“, „Dozierende“ oder „Lehrpersonen“. Der Computerexperte wird zur „Computerfachperson“ und der „Fußgängerstreifen“ zum „Zebrastreifen“. In der Schweiz wird sogar von offizieller Seite empfohlen, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ durch das „Elter“ zu ersetzen. Inzwischen ist die „geschlechtergerechte“ Sprache in unserem Alltag angekommen. Es gibt kaum eine Regierung, Behörde oder Hochschule, die heute ohne einen sogenannten „gendersensiblen“ oder „geschlechtergerechten“ Sprachleitfaden auskommt. Für Studenten an den Hochschulen der Schweiz ist die geschlechtergerechte Sprache Pflicht. Michael Gerber, Sprecher der Pädagogischen Hochschule in Bern, kurz PH Bern, gab gegenüber der „SonntagsZeitung“ vom 6. März 2016 zu verstehen, dass die „gendergerechte Sprache“ bei Bachelor- und Masterarbeiten ein Anforderungskriterium sei, ich zitiere: „Wenn ein Student wiederholt ,Lehrer’ schreibt, aber beide Geschlechter meint, gibt es einen Abzug oder die Arbeit wird zurückgewiesen.“ Auch an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben Verstöße Konsequenzen. „Je nach Fach“, sagte Sprecherin Franziska Egli Signer, „kann für sprachliche Mängel eine Viertel- bis eine ganze Note abgezogen werden“. Ebenfalls Eingang gefunden in den Leitfaden der ZHAW hat der sogenannte „gender gap“: Statt „Bürgerinnen und Bürger“ schreibt man „Bürger_ innen“ Diese Schreibweise wird von Organisationen gefordert, denen das Schema Frau/Mann zu eng ist. Sie wollen, dass auch Intersexuelle, Transsexuelle, Lesben und Schwule im Schriftbild vorkommen. Die durch den Unterstrich geschaffene Lücke „soll vielfältige Möglichkeiten und Gestaltungsräume symbolisieren“. Der deutsche Sprachwissenschaftler und Autor Daniel Scholten nennt dies „Blödsinn“. „Alle Sprachleitfäden von Frauenbeauftragten an Hochschulen und anderen Einrichtungen sagt er, täuschten vor, auf wissenschaftlichen Forschungen zu gründen.“

In einem offenen Brief haben im Juli 2014 in Österreich rund 800 Personen, darunter Universitätsprofessoren, Philosophen, Verfassungsrechtler, Lehrer sowie Journalisten Kritik an der gendersensiblen Sprache geübt. Die Unterzeichner forderten die „Rückkehr zur sprachlichen Normalität“.

Was könnte also dahinterstecken, wenn solch umstrittene Sprachveränderungen immer weiter vorangetrieben werden?

Interessant dazu ist die Aussage der Publizistin und Lehrbeauftragten am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien, Ingrid Thurner: „Anstelle der Sichtbarmachung des Weiblichen könnte die Unsichtbarmachung des Männlichen treten.“ Solch eine Denkweise erinnert stark an die ebenfalls umstrittene Ideologie des Gender Mainstreaming.

Dabei geht es nicht, wie oft behauptet, allein um die Gleichstellung von Mann und Frau, sondern vor allem um die Auflösung bzw. „Unsichtbarmachung“ des herkömmlichen Geschlechterverständnisses.

Die Verfechter der Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht („sex“) und dem sogenannten „sozialen“ Geschlecht („gender“). Geschlechterzugehörigkeit sei vor allem kulturell geprägt. Relevant sei nicht das biologische Geschlecht, sondern nur, als was man sich gerade so fühle. Es gebe demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere Geschlechter. Und jeder soll sich seines aussuchen. Bei Facebook gibt es bereits 60 „Geschlechter“, der Verband der Intersexuellen spricht sogar von über 4.000.

Dass die Verschiedenheit von Frauen und Männern nicht einfach kulturell geprägt und anerzogen ist, hat die Wissenschaft schon mehrfach bestätigt:

Der norwegische Kinderpsychiater Trond Diseth kam anhand einer wissenschaftlichen Untersuchung zu folgendem Ergebnis: Jungs bevorzugen Autos, Mädchen Puppen. Der Hauptgrund für dieses unterschiedliche Verhalten liege in unterschiedlichen Testosteronausschüttungen von Geburt an, also in der Natur des Menschen und nicht in irgendwelchen kulturellen Prägungen. Auch eine Studie der City University of London kommt zu ähnlichen Erkenntnissen: Kleinkinder zeigen zwischen den ersten 9 und 32 Lebensmonaten besonderes Interesse an Spielsachen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen.

Dies spreche nach Einschätzung der Autoren der Studie eindeutig dafür, dass geschlechterspezifisches Verhalten angeboren und nicht angelernt sein könne.

Es stellt sich daher die Frage, ob es sich bei den genderkonformen und zunehmend geschlechtslosen Sprachformulierungen nicht um eine gesellschaftliche Umerziehung im Sinne des Gender-Mainstreaming handelt?

Soll mit der gezielten Veränderung der Sprache die Auflösung des herkömmlichen Geschlechter-verständnisses vorangetrieben werden? Bereits im Jahr 1975 hat der deutsche Philosoph Gerd-Klaus Kaltenbrunner eine Broschüre mit dem Titel „Sprache und Herrschaft“ veröffentlicht. Herrschaft durch Sprache bedeute, dass einzelne Gruppen über die Macht verfügen, Worte und Begriffe zu prägen und damit ihre Ideologien massenmedial durchzusetzen.

Dahinter stehe die Überlegung, dass Worte das Denken und damit das Handeln prägen. Ob sich die Gesellschaft diesem Sprachdiktat beugt, wird darüber entscheiden, ob umstrittene Ideologien wie das Gender-Mainstreaming aufgezwungen und durchgesetzt werden können.

von rg.

Quellen/Links:

World Polio Day: Pesticides concealed as a polio trigger

World Polio Day was first launched in 1988 by the WHO and is celebrated annually on October 28th. The aim of this action day is to promote the worldwide eradication of polio – also known as poliomyelitis or infantile paralysis.

www.kla.tv/11576

08.12.2017

World Polio Day was first launched in 1988 by the WHO and is celebrated annually on October 28th. The aim of this action day is to promote the worldwide eradication of polio – also known as poliomyelitis or infantile paralysis. Prominent supporters of this campaign include the Bill & Melinda Gates Foundation and UNICEF USA.

Since, according to the WHO, a virus is the trigger for polio, World Polio Day is promoting the use of oral vaccines worldwide. The disease polio got its name in the 19th century when it was called „poliomyelitis“.

This referred to the inflammation of the spinal cord nerves corresponding to paralysis symptoms. The term myelitis means „inflammation of the spinal cord“. Statistics on polio cases show that many polio deaths occurred in the United States and the United Kingdom, especially in the 1920s and 30s. Over the later decades, a continuous decline in polio deaths was observed. In 1955, when the polio vaccine against the alleged polio virus was introduced, polio deaths had already fallen by 47 percent in the US and 55 percent in UK. According to the WHO, the polio virus is now mainly responsible for polio. However, the above figures show that the polio cases were already on a decline sharply, when, finally, the vaccination against the alleged polio virus was started. Dr. Claus Köhnlein and medical journalist Torsten Engelbrecht did research in their book „Virus obsession“ regarding the question of what exactly triggers polio. They write: „Ultimately, polio, like most diseases, may be caused by several factors.

However, it seems particularly plausible to consider poisoning by industrial and agricultural pollution to explain why this neuropathy first appeared in the 19th century in the course of industrialization and why in the first half of the 20th century it was found and spread like a bush-fire only in the industrialized West – but not in developing countries.“

With the first appearance of the disease in the 19th century, toxic heavy metals such as lead, arsenic – a so-called semi-metal – and mercury were considered the initial triggers. And not without reason, because the first accumulation of polio cases occurred in 1887 in Sweden. Thirteen years before this, when the neuro-toxin DDT and other herbicides were invented and put into circulation. These crop protection products contained kerosene, soap and arsenic. In 1883, the Russian researcher Popow showed in his studies that arsenic produces exactly the same paralytic symptoms as polio. Arsenic was, among other things, contained in the pesticide „Paris Green“, which was used as of 1870 in agriculture in the fight against pests such as moth caterpillars. The use of Paris Green is banned today due to the ingredient arsenic. Already in 1878, the neuropathologist Alfred Vulpian observed that dogs that had suffered from lead poisoning showed the same symptoms as human polio patients. According to research by Dr. med. Köhnlein and Torsten Engelbrecht, the polio epidemic in Austria in 1908 provided clear indications that toxic pesticides were very possible triggers. Unfortunately, the doctors in charge at the time failed to pursue these indications. They even failed to detoxify the children suffering from paralysis to see if their health would improve.

Many years later, in 1951, the doctor Irwin Eskwith managed to cure a child suffering from severe paralysis of the cranial nerves, who had been described as suffering from polio. Healing occurred after a detoxifying agent was used that binds arsenic and lead. Polio nowadays, especially in developing countries, is a severe disease associated with permanent nerve damage. According to Dr. Köhnlein and Torsten Engelbrecht, this nerve damages can be triggered by various factors, but especially by poisoning.

The World Polio Day would therefore be a very good opportunity for the World Health Organization to educate people worldwide about the actual causes of nerve damage and paralysis.

In the WHO campaign, however, only the controversial virus theory is upheld and as a remedy the oral vaccine is being promoted.

This leads to increased sales for the pharmaceutical industry, but – according to experts – has a rather dubious health benefit for the population.

With the one-sided and misguided reasoning on „World Polio Day“, the WHO once again proves to be an extended branch of the pharmaceutical industry and its self-imposed mandate – namely to achieve the best possible health status for all people worldwide by providing sufficient information – is shown up as a mere cover-up.

from ch.

Sources/Links: https://www.endpolio.org/de/weltpoliotag
Book Virus-Wahn, Torsten Engelbrecht and Claus Köhnlein https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinfurter_Gr%C3%BCn
http://www.thevaccinereaction.org/2017/09/how-scientific-was-the-identification-of-the-poliovirus/#.Wd-ajUdG5no.facebook
https://de.wikipedia.org/wiki/Polioimpfstoff
http://www.theecologist.org/investigations/health/268596/polio_the_virus_and_the_vaccine.html
http://www.gesundheits-lexikon.com/Mikronaehrstoffmedizin-Praevention-und-Therapie-mit-Mikronaehrstoffen-Vitalstoffen-/Lebensmittelqualitaet/Pflanzenschutzmittel.html
https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/pestizide

Weltpoliotag: Pestizide als Polio-Auslöser verschwiegen !

Am 28. Oktober findet jährlich der Weltpoliotag statt.

Da laut der WHO ein Virus der Auslöser für Polio sei, wird an diesem Tag weltweit für die Durchführung der Schluckimpfung geworben.

Aber ist wirklich ein Virus die Ursache?

Der Arzt Dr. Claus Köhnlein und der Medizin-Journalist Torsten Engelbrecht haben Hinweise gefunden, dass eher Vergiftungen durch industrielle und landwirtschaftliche Verschmutzung eine Rolle spielen. Sehen Sie weitere Hinweise und Forschungsergebnisse und gehen sie mit Kla.TV der Frage nach, ob die Virustheorie noch haltbar ist und um was es der WHO eigentlich geht.

www.kla.tv/11357

28.10.2017

Der Weltpoliotag wurde erstmals im Jahre 1988 von der WHO ins Leben gerufen und wird jährlich am 28. Oktober begangen. Ziel dieses Aktionstages ist es, die weltweite Ausrottung von Polio – auch Poliomyelitis oder zu Deutsch Kinderlähmung genannt – weiter voranzutreiben.

Prominente Unterstützer dieser Kampagne sind unter anderem die Bill & Melinda Gates Stiftung, sowie das UNICEF USA .

Da laut der WHO ein Virus der Auslöser für Polio sei, wird am Weltpoliotag weltweit für die Durchführung der Schluckimpfung geworben. Die Krankheit Polio erhielt ihren Namen im 19. Jahrhundert, als man sie „Poliomyelitis“ benannte. Damit nahm man Bezug auf die für die Lähmungserscheinungen typische Entzündung der Rückenmarksnerven. Myelitis bedeutet zu Deutsch „Rückenmarksentzündung“. Statistiken zu Polioerkrankungen zeigen, dass es vor allem in den 1920er und 30er Jahren in den USA und in Großbritannien zu vielen Todesfällen durch Polio kam. Im Verlauf der späteren Jahrzehnte beobachtete man dann einen kontinuierlichen Abfall der Poliotodesfälle. Als 1955 die Polioimpfung gegen den angeblichen Poliovirus eingeführt wurde, waren die Todesfälle durch Polio in den USA zuvor bereits um 47 Prozent und in Großbritannien um 55 Prozent gefallen.

Laut der WHO ist nun hauptsächlich der Poliovirus für die Erkrankung Polio verantwortlich. Die eben genannten Zahlen zeigen jedoch, dass die Polioerkrankungen bereits stark rückläufig waren, als schließlich die Impfaktionen gegen den angeblichen Poliovirus starteten. Zur Frage, welche Ursache die Erkrankung Polio auslöst, haben der Arzt Dr. Claus Köhnlein und der Medizin-Journalist Torsten Engelbrecht in ihrem Buch „Virus-Wahn“ recherchiert. Sie schreiben:

„Letztlich mag Polio, wie die meisten Krankheiten, durch verschiedene Faktoren bedingt sein. Besonders einleuchtend scheint jedoch, Vergiftungen durch industrielle und landwirtschaftliche Verschmutzung in Betracht zu ziehen, um zu erklären, warum die Nervenkrankheit erst im 19. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung auftauchte und warum sie sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nur im industrialisierten „Westen“ wie ein Buschfeuer ausbreitete – in den Entwicklungsländern hingegen nicht.“

Denn beim erstmaligen Auftreten der Erkrankung im 19. Jahrhundert wurden zunächst giftige Schwermetalle wie Blei, Arsen – ein sogenanntes Halbmetall – und Quecksilber als Auslöser in Betracht gezogen.

Und das nicht von ungefähr, denn die erste Anhäufung von Polio-Fällen ereignete sich 1887 in Schweden. Dreizehn Jahre zuvor wurde das Nervengift DDT und andere Spritzmittel für Pflanzen erfunden und in Umlauf gebracht. Diese Pflanzenschutzmittel enthielten Kerosin, Seife und Arsen. Der russische Forscher Popow zeigte 1883 in Studien, dass auch Arsen genau die gleichen Lähmungserscheinungen erzeugt wie Polio. Arsen war unter anderem in dem Pestizid „Paris Green“ enthalten, das seit 1870 in der Landwirtschaft im Kampf gegen Schädlinge wie Mottenraupen eingesetzt wurde. Der Einsatz von Paris Green ist aufgrund des Inhaltstoffes Arsen heutzutage verboten. Bereits 1878 beobachtete der Neuropathologe Alfred Vulpian, dass Hunde, die eine Bleivergiftung erlitten hatten, gleiche Krankheitszeichen wie menschliche Poliokranke aufwiesen.

Bei der Polioepidemie 1908 in Österreich gab es laut den Recherchen von Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht klare Hinweise, dass giftige Pestizide die möglichen Auslöser waren.

Doch die damaligen verantwortlichen Mediziner versäumten es leider, diesen Hinweisen nachzugehen. Man unterließ es sogar, den an Lähmungen leidenden Kindern Mittel zur Entgiftung zu geben, um zu sehen, ob sich ihr Gesundheitszustand dadurch bessern würde. Viele Jahre später, im Jahr 1951, gelang es dem Arzt Irwin Eskwith ein Kind zu heilen, das unter schweren Lähmungen der Hirnnerven litt und als poliokrank beschrieben worden war. Die Heilung trat ein, nachdem ein Entgiftungsmittel verabreicht wurde, das Arsen und Blei bindet.

Polio tritt heutzutage vor allem noch in Entwicklungsländern als eine schwere, mit bleibenden Nervenschäden einhergehende Erkrankung auf. Laut Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht können diese Nervenschäden durch verschiedene Faktoren, vor allem aber durch Vergiftungen ausgelöst werden.

Der Weltpoliotag wäre deshalb eine sehr gute Möglichkeit für die Weltgesundheitsorganisation, die Menschen weltweit über die tatsächlichen Auslöser von Nervenschäden und Lähmungen aufzuklären. In der Kampagne der WHO wird jedoch nur die umstrittene Virustheorie hochgehalten und als Bekämpfung die Schluckimpfung beworben.

Das führt zwar zur Umsatzsteigerung der Pharmaindustrie, hat jedoch unter Experten einen zweifelhaften Gesundheitsnutzen für die Bevölkerung.

Mit der einseitigen und verfehlten Ursachenbetrachtung am „Weltpoliotag“ erweist sich die WHO einmal mehr als verlängerter Arm der Pharmaindustrie und ihr selbstgesetzter Auftrag, nämlich durch ausreichende Aufklärung den bestmöglichen Gesundheitszustand für alle Menschen weltweit zu erreichen, als bloßer Deckmantel.

von ch.

Quellen/Links:

https://www.endpolio.org/de/weltpoliotag
Buch Virus-Wahn, Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinfurter_Gr%C3%BCn
http://www.thevaccinereaction.org/2017/09/how-scientific-was-the-identification-of-the-poliovirus/#.Wd-ajUdG5no.facebook
https://de.wikipedia.org/wiki/Polioimpfstoff
http://www.theecologist.org/investigations/health/268596/polio_the_virus_and_the_vaccine.html
http://www.gesundheits-lexikon.com/Mikronaehrstoffmedizin-Praevention-und-Therapie-mit-Mikronaehrstoffen-Vitalstoffen-/Lebensmittelqualitaet/Pflanzenschutzmittel.html
https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/pestizide

 

Entwicklungshilfe erzeugt Flüchtlingsströme nach Europa

Bereits 2009 warnte die Ökonomin Dr. Dambisa Moyo vor einer unkontrollierten Migration von Flüchtlingen nach Europa. Aufgrund der geleisteten Entwicklungshilfe stieg die Armut in Afrika zwischen den Jahren 1970 und 1988 von 11 % auf 66 % an!

Kla.TV zeigt seinen Zuschauern die Zusammenhänge zwischen Entwicklungshilfe und Armut auf.

Eine weitere Zunahme der Flüchtlingsströme nach Europa ist zu erwarten!

www.kla.tv/11568

05.12.2017

Ökonomin Dr. Dambisa Moyo aus Sambia warnte bereits 2009 vor einer unkontrollierten Migration von Flüchtlingen nach Europa.

Eine Ursache sei die zunehmende Verarmung des Kontinents aufgrund von Entwicklungshilfe!

Zwischen 1970 und 1998, der Zeit der höchsten Hilfeleistungen an Afrika, sei die Armut von 11 % auf 66 % gestiegen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegten demnach, dass die Entwicklungshilfe das Wachstum der Länder verhindert habe.

Wie das?

Ausländische Hilfszahlungen ließen korrupte Regierungen aufsprießen, welche mehr als 85 % der Fördergelder zweckentfremdeten. Aufgrund persönlicher Bereicherung und fehlender Rechtsstaatlichkeit seitens der Regierungen sank die Investitionsbereitschaft von einheimischen Unternehmern. Große Summen an Hilfsgeldern brachten eine Kultur der Abhängigkeit und Vetternwirtschaft hervor.

Die zunehmende Perspektivlosigkeit vieler Afrikaner lässt sie ihre Zukunft woanders suchen, so dass eine weitere Zunahme der Flüchtlingsströme nach Europa zu erwarten ist.

Hierzu zitiere ich noch A. M. Saleh, einen Journalisten aus Tansania:

„Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.“

von ag.

Quellen/Links:

http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/12004-kritik-der-entwicklungshilfe
Buch: Dambisa Moyo, Dead Aid. Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann, Haffmans & Tolkemitt, Berlin 2012.

www.kla.tv/11568

Entwicklungshilfe, die „Mitleidindustrie“

Linda Polman schreibt in ihrem Buch

„Die Mitleidsindustrie“: „Hilfsorganisationen wirken nach außen wie eine große Familie …, um menschliches Leid zu lindern.“

Kla.TV zeigt in dieser Sendung auf, was selbst bei der größten Hilfsorganisation der Vereinten Nationen, dem WFP, geschah: Die Hälfte aller Nahrungsmittel für Somalia im Wert von 450 Mio. verschwand woandershin. Ein Einzelfall? Wohl eher nicht! Allerdings ist die Aufklärung solcher Fälle eher unerwünscht!

www.kla.tv/11567

Aufklärung nicht erwünscht
Sendung vom 05.12.2017

Linda Polman beschreibt in ihrem Buch „Die Mitleidsindustrie“: „Hilfsorganisationen wirken nach außen wie eine große Familie, die in Krisengebiete ziehen, um menschliches Leid zu lindern…“

Doch ist dem wirklich so? Die UN Monitoring Group stellte im März 2010 fest, dass die Hälfte aller Nahrungsmittel für Somalia im Wert von 450 Mio. US-Dollar pro Jahr in den Taschen von militärischen Führern in Bürgerkriegsregionen, ihren Geschäftspartnern, sowie korrupten lokalen Mitarbeitern des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen verschwand.

Ein Kartell von somalischen Geschäftspartnern des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) und anderen Hilfsorganisationen erzielte demnach mit veruntreuten Hilfsgütern Gewinne von 12 bis 14 Millionen US-Dollar. Hinweise dazu wurden bereits seit Jahren vom WFP geleugnet und die Mitarbeiter dieser unabhängigen UN Monitoring Group nach Morddrohungen nach New York zurückbeordert.

von mha.

Quellen/Links: Linda Polman „Die Mitleidsindustrie“, 2010, Seite 8/9, Campus Verlag Frankfurt a.M.

Europe’s Growing Muslim Population

On 29th. of November 2017 the Pew Research Center in Washington D.C. has puplished a demographic study  ”Europe’s Growing Muslim Population“

Muslims are projected to increase as a share of Europe’s population – even with no future migration.

“Even if all migration into Europe were to immediately and permanently stop – a ‚zero migration‘ scenario – the Muslim population of Europe still would be expected to rise from the current level of 4.9% to 7.4% by the year 2050.”

http://www.pewforum.org/2017/11/29/europes-growing-muslim-population/

Die Zeit online schrieb am 30.11.2017

Anteil der Muslime steigt auch ohne Migration

Selbst bei einer sofortigen und dauerhaften Null-Einwanderung ist ein Anstieg der muslimischen Bevölkerung Europas von derzeit 4,9 Prozent auf 7,4 Prozent im Jahr 2050 zu erwarten. In Deutschland gar von 6 auf 8,7 Prozent. Wie ist das möglich? Muslime sind im Schnitt einfach jünger und fruchtbarer als Europäer. (…)

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/migration-muslime-deutschland-entwicklung

Entwicklungshilfe – nützlich oder schädlich?

Die meisten Menschen verbinden mit Begriffen wie Entwicklungshilfe oder Wohltätigkeitsstiftung etwas Positives. Brigitte Erler war lange Zeit im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit tätig. In ihrem Buch „Tödliche Hilfe“ warnt sie allerdings eindrücklich vor der gängigen Praxis der Entwicklungshilfe. Doch wem nützt und wem schadet die Entwicklungshilfe wirklich? Diesen Fragen geht Kla.TV in der folgenden Sendereihe nach.

KlagemuerTV vom 03.12.2017

www.kla.tv/11551

Die meisten Menschen verbinden mit Begriffen wie Entwicklungshilfe oder Wohltätigkeitsstiftung etwas Positives und sind selbst gern bereit, Hilfe zu leisten. So ging es auch Brigitte Erler, welche jahrelang für das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit tätig war. 1983 jedoch kündigte sie aus folgendem Grund ihre Arbeitsstelle:

„Ich erfuhr […] wie jede einzelne Komponente der unter meiner Verantwortung durchgeführten Projekte die Reichen reicher und die Armen ärmer machte. […]

Entwicklungshilfe schadet allen, denen sie angeblich nützen soll […].

Sie muss sofort beendet werden.“

Inwiefern halten diese überraschenden Äußerungen einer genaueren Betrachtung stand? In dieser Sendereihe werden einige Zusammenhänge rund um diese Thematik etwas näher beleuchtet.

von mv./ag.

Quellen/Links: Brigitte Erler „Tödliche Hilfe“, 15. Auflage 2011, S. 6-9, Hayit Medien Köln

Deutschlands Entwicklungshilfe auf dem Prüfstand

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit plant bis 2019 eine deutliche Steigerung der Entwicklungshilfe um ca. 2 Milliarden Euro. Gleichzeitig wirbt es bei deutschen Unternehmen für „innovative Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern”. Entwicklungsminister Gerd Müller verheißt über eine von ihm gegründete Beratungsagentur deutschen Unternehmen „neue attraktive Absatzmärkte”. Hört, hört! Wer hat denn da so großes Interesse an einer Erhöhung der Entwicklungshilfe?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) plant eine Steigerung der Entwicklungshilfe von 8,54 Mrd. € in 2017 auf 10,3 Mrd. € bis 2019.

In wessen Interesse?

Seit 1999 läuft beim BMZ das develoPPP.de-Programm, Public-Private Partnership für Entwicklungszusammenarbeit. Dort werden deutsche Unternehmen für „innovative Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern“ geworben.

Laut Berichten des bundeseigenen Instituts DEval, Deutsches Evaluierungsinstitut für Entwicklungszusammenarbeit, profitieren von solchen Projekten allerdings viel mehr die deutschen Unternehmen als die Bevölkerung vor Ort.

Es sind hier keine positiven Einflüsse auf die Löhne oder auf privatwirtschaftliche Strukturen erkennbar. Entwicklungsminister Gerd Müller gründete zudem 2016 zur Beratung von deutschen Unternehmen die Agentur für Wirtschaft und Entwicklung, welche den Unternehmen „neue attraktive Absatzmärkte“ verheißt.

Es entsteht der Eindruck, dass die Entwicklungshilfe nicht der Stärkung armer Länder, sondern hauptsächlich der Eroberung neuer Märkte dienen soll.

von chs.

Quellen/Links: