Die Ukrainische Armee wirft Anti-Personen-Streuminen über Zentrum von Donezk ab

Ukrainische Armee wirft Anti-Personen-Streuminen über Zentrum von Donezk ab

Die ukrainische Armee hat in der Nacht vom 30. auf den 31. Juli hunderte kleine Anti-Personenminen über dem Zentrum von Donezk abgeworfen.

von Thomas Röper https://www.anti-spiegel.ru/2022/ukrainische-armee-wirft-anti-personen-streuminen-ueber-zentrum-von-donezk-ab/

31. Juli 2022 13:21 Uhr

Man lernt nie aus, denn wie ich gestern erfahren musste, gibt es Anti-Personen-Minen, die aus Raketen abgeworfen werden können. Gestern Abend war ich im Zentrum von Donezk unterwegs, als solche Minen hier abgeworfen wurden. Bevor ich dazu komme, erkläre ich erst einmal, um was für eine Waffe es dabei geht.

Die PFM-1 Anti-Personen-Streulandmine

Das deutsche Wikipedia hilft bei der Frage, um was für eine Waffe es sich handelt, weiter. Ich zitiere den Wikipedia-Artikel verkürzt:

PFM-1 (Anti-Personen-Streulandmine, Spitzname „Green Parrot“ engl. grüner Papagei) ist eine in der Sowjetunion entwickelte Schmetterlingsmine. Die Mine ist ein fast exakter Nachbau der US-amerikanischen BLU-43/B.
Die seitlich angebrachten aerodynamischen Flächen bremsen den Fall der Mine und begünstigen ihre Ausbreitung über ein großes Gebiet. Der Sprengstoff in flüssiger Form ist in einem der beiden Flügel enthalten, der Zünder befindet sich in der Mitte.
Die Minen können von Flugzeugen, Hubschraubern, Artillerieraketen (je 312 pro 220-mm-Rakete) oder 240-mm-Mörsergranaten aus abgeworfen werden. Sie verteilen sich im Wind über eine große nicht vorhersehbare Fläche. Die Minen sind zu je 20 Stück in einem nierenförmigen Metallbehälter in den Kanistern verpackt. Nach dem Abwurf schärfen sich die Minen nach einer vorgegebenen Zeit oder nach dem Aufschlag selbst; eine spezielle Konstruktion verhindert die verfrühte Explosion beim Aufprall auf dem Boden.
Der gesamte Körper der Mine ist ein kumulativer Druckzünder, der bei 5 kg Druck die Mine detonieren lässt. Kumulativ bedeutet hierbei, dass ein einziger Druck (z. B. beim Treten auf die Mine) von 5 kg oder viele kleine Drücke nacheinander (z. B. beim Hantieren mit der Mine), die eine Summe von 5 kg erreichen, die Mine zünden. Die Mine zu berühren, ist also extrem gefährlich. Der Zünder löst eine kleine Metallkugel, die eine federgespannte Zündnadel freigibt, welche auf das Zündhütchen schlägt und so den Sprengstoff zündet
.“

Landminen gegen Zivilisten

Die ukrainische Armee hat gestern Abend und heute Mittag mehrere Uragan-Raketen mit diesen Minen auf Donezk abgefeuert, die die Minen über der Stadt abgeworfen und verteilt haben. Ich habe heute einige der Minen auf der Straße liegen sehen.

Als wir gestern Abend wieder zu Hause waren, musste ich noch einmal zum Kiosk um die Ecke, weil wir noch Saft brauchten, als wir mit Freunden in der Küche gesessen haben. Vor dem Kiosk gab es nur ein Gesprächsthema, denn es waren bereits Autos über die Minen gefahren, denen sie das Rad weggesprengt haben. Beeindruckend war dabei die Atmosphäre, denn ich konnte spüren, wie solche Angriffe die Menschen zusammenschweißen. Es herrschte eine nicht mit Worten zu beschreibende Verbundenheit zwischen vollkommen fremden Menschen, die sich gegenseitig warnten, wo sie die Minen liegen gesehen haben. Und alle sind vorsichtig mit Taschenlampen gegangen, um die Fläche vor sich genau auszuleuchten, damit man nicht aus Versehen auf so eine Mine tritt.

Der Einsatz solcher Minen ist ein Kriegsverbrechen, erst recht, wenn sie gegen Zivilisten eingesetzt werden. Und das ist hier unbestreitbar passiert, denn es gibt in den betroffenen Stadtteilen und im Zentrum von Donezk keine militärischen Ziele, dafür aber Wohngebiete, Schulen, Kindergärten, Spielplätze, Krankenhäuser und so weiter.

Leider finden die westlichen Medien nicht, dass sie ihre Leser über diese Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung informieren müssen.

Videos von vor Ort

Hier verlinke ich einige Videos von gestern Abend. Auf diesem Video ist zu sehen, wie Passanten die Minen markieren, indem sie Gegenstände oder Zweige daneben legen, damit andere wissen, dass sie dort nicht hintreten sollen und damit die Minenräumer sie schneller finden. Hier sind Soldaten zu sehen, die Minen räumen. Hier sieht man, wie Minen vernichtet werden, die auf dem Asphalt liegen, Soldaten fahren kurzerhand mit einem Panzer über die Minen. Hier sind Fotos davon, was die Minen mit einem Auto machen, das über die Minen fährt. Und dieses Video ist direkt nach dem Abwurf der Minen entstanden, ein Auto ist auf eine Mine gefahren und in dem Video sind auch Minen zu sehen, die auf der Straße liegen.

Wie gefährlich die unscheinbaren Minen sind, kann man in diesem Video von Mash-Donezk sehen. Mash ist ein Telegram-Kanal, dessen Reporter in Donezk immer direkt vor Ort berichten, wenn etwas passiert. In dem Video sieht man, dass ein älteres Ehepaar eine Mine für einen Granatsplitter gehalten und mitgenommen hat. Der Reporter fordert sie auf, die Mine wieder aus der Tasche zu holen und vorsichtig auf den Rasen zu legen. Was passiert wäre, wenn die Mine in deren Wohnung explodiert wäre, will man sich besser nicht vorstellen.

Ukrainische Armee wirft Anti-Personen-Streuminen über Zentrum von Donezk ab

Erinnerung an zwei Jahre Ausgrenzung der Ungeimpften

Ungeimpfte haben Weihnachten versaut, sind sowieso unzurechnungsfähig oder „bekloppt“ und tyrannisieren die Mehrheit. Unter zwei Hashtags in den sozialen Netzwerken erinnern Nutzer an ganz besonders radikale Aussagen, Ausfälle, an Hass und schlimme Beleidigungen. Die Gegenreaktion ließ nicht lange auf sich warten.

In dieser Zeit sorgen nun zwei Hashtags (#ichhabemitgemacht und #ichhabeausgegrenzt) für heillose Aufregung, unter denen die radikalsten Aussagen und Beleidigungen der letzten Jahre zusammengefasst werden, die sich von Befürwortern einer Impfpflicht und rigiden Corona-Maßnahmen (ZeroCovid) gegen Skeptiker dieser Maßnahmen und gegen Kritiker richteten. An den so noch einmal zusammengetragenen Aussagen zeigen sich übelste Ausgrenzung, Diffamierung, Beleidigungen, Diskriminierungen und der vielfach zum Ausdruck gebrachte Wunsch, Kritiker und Gegner in einer Mehrklassengesellschaft an das unterste Ende zu bugsieren, ihren Wert daran zu bemessen, wie oft sie sich haben impfen lassen.

Es geht um Aussagen wie diese:

„Na herzlichen dank an alle Ungeimpften. Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis.“ ()

„Diejenigen, die hier gegen die Impfung protestieren, haben dazu keinen Beitrag geleistet. Sie haben kein Recht, hier zu sein!“, weiter: „Sie haben keinen Beitrag geleistet, und ich finde es einen Unverschämtheit, dass Sie noch die Stirn haben, eine Demonstration derjenigen zu missbrauchen, die gearbeitet haben!“ – „Ihre Arbeit hat keinen Beitrag geleistet, ich will es hier ganz klar sagen.“ ()

„Zuerst einmal müssen wir eine klare Botschaft an die Ungeimpften senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben.“ ()

„Wer sich nicht impfen lässt, ist ein asozialer Trittbrettfahrer“ ()

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem“ () und „Impfgegner sind Bekloppte“. ()

„Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich um gesellschaftliche Nachteile für all jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“ weiter: „Der Staat hat schon umstrittenere Sachen durchgepaukt!“ ()

„Kein Impfgegner wird wie ein Staatsfeind behandelt. Er darf nur, hoffentlich bald, nicht mehr unter Leute gehen, weil er ein gefährlicher Sozialschädling ist.“ ()

„Ungeimpfte dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren.“ ()

„Wer nicht geimpft oder genesen ist, kann dann nur noch zur Apotheke, in den Supermarkt und zum Arzt“, „Kein Ungeimpfter mehr im Büro, kein ungeimpfter Fußballspieler mehr auf dem Rasen, kein ungeimpfter Abgeordneter mehr im Bundestag, kein ungeimpfter Student mehr im Hörsaal.“ ()

„Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrechen, sondern ziemlich weit rechts unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes.“ ()

„Stoße mich daran, dass kleine Richterlein sich hinstellen und 2G im Einzelhandel kippen“  () – „Tyrannei der Ungeimpften“ ()

..https://twitter.com/search?q=%23ichhabemitgemacht&src=trend_click&vertical=trends#

.https://twitter.com/search?q=%23IchHabeAusgegrenzt

Ganzer Artikel hier: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ausgrenzung-radikale-aeusserungen-corona/

Leukämie-Kranke musste sich im Freien selbst Blut abnehmen

Der Corona-Wahnsinn treibt weiter seltsame Blüten. Am Mittwoch, 27. Juli, wurde die als Corona-Maßnahmengegnerin bekannt gewordene Ärztin, Konstantina Rösch, trotz Maskenbefreiungsattest nicht zu ihrem Arzt ins Wiener AKH gelassen. Schließlich musste die an Leukämie erkrankte Frau vor dem Spital selbst Blut abnehmen.

Zutritt unter Anwendung von körperlicher Gewalt verweigert

Als hätte man ihr nicht ohnehin schon übel mitgespielt, als sie wegen ihrer massiven Kritik an der Corona-Politik ihren Arzt-Job im Landeskrankenhaus Graz verlor, erlebte Rösch nun auch in Wien ein Horror-Erlebnis. In einem Brief an die Patientenanwaltschaft, der unzensuriert vorliegt, schildert der Rechtsanwalt von Frau Rösch, Roman Schiessler, den Vorfall so:

Meine Mandantin hatte einen Termin an der hämatologischen Ambulanz zur weiteren Diagnostik aufgrund einer Leukämie bei Prof. Dr. Paul Knöbl zur Blutabnahme. Durch “Mitarbeiter” wurde Fr. Dr. Rösch am Betreten der Ambulanz trotz bereits bestehendem Maskenbefreiungsattest durch 2 Ärzte gehindert, und zwar unter Anwendung körperlicher Gewalt.
Sie wurde im Zuge dieses inakzeptablen, menschenverachtenden und widerrechtlichen Vorfalls mit privaten Handies gefilmt, beschimpft  (“die nimmt sicher Drogen, LSD oder so weil sonst kann man sich ja nicht so blöd aufführen”, “die lebt in ihrer eigenen Welt” etc.) und, wie bereits ausgeführt, mittels physischer Attacken durch mind. 5 Personen am Weitergehen gehindert.
Diese Personen haben sich nicht legitimiert, auf die Frage nach dem Vorgesetzen, Legitimierungsurkunden o.ä. wurde geantwortet: “gibts ned”.
Einer dieser Personen teilte meiner Mandantin zudem mit, dass selbst wenn sie ein sog. Maskenattest hätte, würde er sie heute nicht vorlassen, da “sie sich so blöd aufführt“. Ein Anruf in der Ambulanz bei Knöbl wurde von diesem wie folgt beantwortet: da mische ich mich nicht ein.

Blutabnahme am Hintereingang des AKH

Daraufhin hätte Rösch das AKH verlassen. Zirka 15 Minuten später habe sie ein Anruf von Knöbl erreicht. Dieser habe sie gefragt, ob sie sich im Freien selbst Blut abnehmen könne, er, Knöbl, würde entsprechende Utensilien zu einem Hintereingang bringen.

Seine Mandantin, so Schiessler, haben diesem Vorschlag nolens volens zugestimmt,

„da sie, wie bereits erwähnt, erheblich erkrankt ist und die Prognose ohne sofortige Therapieeinleitung als infaust zu bezeichnen ist“.

Die Blutabnahme wurde dann selbsttätig im Freien auf dem AKH-Gelände durchgeführt und anschließend, ebenfalls im Freien, an den Arzt Knöbl übergeben. Darüber würden auch Videobeweise vorliegen, so Rechtsanwalt Schiessler.

Aus diesem Sachverhalt ergebe sich, so Schiessler, „dass meiner Mandantin eine „lege artis“-Behandlung (vertragliche Leistungspflicht, Anm.) verweigert wurde“.

.https://www.unzensuriert.at/content/152937-wegen-maskenbefreiung-kein-akh-zutritt-leukaemie-kranke-musste-sich-im-freien-selbst-blut-abnehmen/

Van der Bellen nennt Sanktionsgegner “Kollaborateure Russlands”

In seiner Eröffnungsrede zu den Salzburger Festspielen 2022 bezeichnete Van der Bellen Gegner der Russland-Sanktionen als “Kollaborateure”, also als Verräter.

Der Begriff „Kollaboration“Im Deutschen ist der Begriff außer in bestimmten Randbereichen in der Regel negativ besetzt und meint die „Zusammenarbeit mit dem Feind“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration

All jene, die jetzt insgeheim oder ganz ungeniert mit den Interessen Putins sympathisieren oder tatsächlich oder vermeintlich mit ihm kollaborieren, gefährden unseren Zusammenhalt doppelt.

Text der ganzen Rede: https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6169904/Van-der-Bellens-Festspielrede_Bundespraesident-in-Salzburg_Putin

Gegner von schädlichen Sanktionen sind “Kollaborateure”

In der Eröffnungsrede bezeichnete Van der Bellen nicht näher definierte “Gegner der EU-Sanktionen gegen Russland” als “Handlanger Putins”. Denn: Jene, die nun “insgeheim oder ganz ungeniert” mit den Interessen des russischen Präsidenten sympathisieren oder tatsächlich oder vermeintlich mit ihm kollaborieren, würden “den europäischen Zusammenhalt doppelt gefährden”, so der Bundespräsident, der damit Menschen, die einfach nur für Frieden eintreten, auf unterstem Niveau diffamierte.

Von Neutralität keine Spur

Große Teile der Bevölkerung in Österreich, denen die Neutralität noch etwas wert ist, die den Sanktionen kritisch gegenüberstehen und unter ihnen leiden, sind so offenbar für Bundespräsident Van der Bellen “Kollaborateure“, somit “Verräter” beziehungsweise “Handlanger eines Feindes”? Agiert so ein neutrales und um Zusammenhalt bemühtes Staatsoberhaupt, das selbst immer wieder gegen die “Spaltung der Gesellschaft” medienwirksam auftritt und sich zu Wort meldet? Wohl eher nicht.

Van der Bellen dürfte nicht nur das Neutralitätsgebot Österreichs, sondern gleich auch jenes seines Amtes für billige Stimmungsmache und Kriegshetze über Bord geworfen haben. https://www.unzensuriert.at/content/152810-skandal-rede-bei-salzburger-festspielen-bundespraesident-van-der-bellen-nennt-sanktionsgegner-kollaborateure-russlands/

Die Ungeimpften werden Recht bekommen! Sie sind die Helden der letzten zwei Jahre

„Die Ungeimpften sind die Helden der letzten zwei Jahre, denn sie haben es uns allen ermöglicht, eine Kontrollgruppe in dem großen Experiment zu haben und die Unzulänglichkeit der COVID-Impfstoffe aufzuzeigen. Die Ungeimpften tragen viele Kampfnarben und Verletzungen davon, denn sie sind die Menschen, die wir versucht haben, mental zu brechen. Doch niemand will darüber sprechen, was wir ihnen angetan haben und was sie die Wissenschaft gezwungen haben, zu enthüllen.“

Source: https://rumble.com/v1d8jff-the-unvaccinated-will-be-vindicated.html

The unvaccinated will be vindicated

Twenty-seven months after the World Health Organisation announced that the world was gripped by a ‚deadly‘ Covid pandemic, views and opinions vary as to who was right or wrong and whether science was sacrificed in the quest to pollute the peoples‘ minds, and bend their will for motives other than health and safety of the world’s population.

We quoted extensively from a column written by Susan Dunham, a vaccinated Australian journalist whose opinion is worthy of consideration. 

‚If Covid were a battlefield, it would still be warm with the bodies of the unvaccinated.” 

Thankfully the mandates are letting up, and both sides of the war stumble back to the new normal.

 The unvaccinated are the heroes of the last two years as they allowed us all to have a control group in the great experiment, and highlight the shortcoming of the Covid vaccines. 

The unvaccinated carry many battle scars and injuries as they are the people we tried to mentally break, yet no one wants to talk about what we did to them and what they forced ‘The Science’ to unveil. 

(…)

We believed we had logic, love, and truth on our side, so it was easy to wish death upon the unvaccinated. (…)

The War on the Unvaccinated was lost, and we should all be very thankful for that.

https://thevincentian.com/the-unvaccinated-will-be-vindicated-p24367-110.htm

Beendet WHO die „Pandemie“?

Europas letzte Covid-Bastionen fallen zusammen

Frankreich hebt den gesundheitlichen Notstand auf, Bayern eröffnet die Schulen wie 2019, in Österreich kippt die Quarantäne. Eine überraschende Welle überzieht Europa, welche die letzten Corona-Regime zusammenfallen lässt. Ist etwas im Busch?

Zuerst war es Österreich: Die neue Verordnung, die ab 1. August gilt, übergibt die Covid-Verantwortung in die Hände der Menschen. Das staatliche Covid-Regime ist de facto erledigt. Am selben Tag erreichen zwei weitere überraschende Meldungen aus extremen Covid-Bastionen die Medien: aus Bayern und aus Frankreich.

Ein Ausnahmezustand weniger für Frankreich

In Bayern wird der Schul-Herbst beginnen wie 2019: Keine Masken, keine Testvorschriften. Es ist das, was Martin Sprenger in seiner Petition auch für Österreich fordert (TKP berichtete, mittlerweile haben etwa 14.000 Menschen die Petitionen unterzeichnet). Aus Frankreich kommt nur kurz darauf die nächste Meldung: Ab 1. August werden alle verbliebenen Covid-Restriktionen aufgehoben.

Das französische Parlament, in dem Emmanuel Macron seit der letzten Wahl nicht mehr als Alleinherrscher schalten und walten kann, hat am Dienstag ein Gesetz angenommen, mit dem Ausnahmezustand und Gesundheitskrise ausdrücklich aufgehoben wird. Das Gesetz gilt ab dem 1. August. Eine Testpflicht zur Einreise nach Frankreich könnte theoretisch implementiert werden, alle anderen Restriktionen wie eine G-Regel innerhalb des Landes ist nicht mehr möglich. Auch eine Impfung für Reisen kann mit dem Gesetz nicht mehr vorgeschrieben werden, außerdem gibt es rechtliche Möglichkeiten suspendiertes ungeimpftes Personal wieder einzustellen.

Gesundheitsminister François Braun.

„In einer völlig neuen politischen Situation ist er das Ergebnis einer Methode, die zwei Schlüsselwörtern folgt: Dialog und Kompromiss ohne Kompromisse.“ Er sagte aber auch, dass das „letzte Wort“ in der sogenannten Pandemie noch „nicht gesprochen“ sei.

„Wenn die Regierung in Zukunft im Falle einer Gesundheitskrise außergewöhnliche Befugnisse benötigt, muss sie diese einzeln mit dem Parlament aushandeln“, kommentierte ein Politiker die neuen Zustände in Frankreich. Macron, der Covid kompromisslos instrumentalisiert hatte, ist sein Spielzeug los.

Was macht die WHO?

Damit verbleiben mehr oder minder nur noch Italien und Deutschland, mit seinem Hardliner Karl Lauterbach als Virus-Regent. Italien, das vor Neuwahlen steht, dürfte als Nächstes fallen. Lauterbach steht dann alleine da.

Polit-Blogger Gerald Markel, verweist auf ein Gerücht, das aktuell in den USA die Runde machen soll. Die WHO könnte die Covid-Pandemie für beendet erklären. Das hätte weitreichende Folgen, denn ohne den gesundheitlichen Notstand könnten die Covid-Impfstoffe, die in der EU weiterhin nur eine „bedingte Zulassung“ haben, vom Markt genommen werden. Nur aufgrund der Notlage reicht die bedingte Zulassung aus.

Der Grund, dass die WHO nun ein Ende machen könnte, ist die neue Variante, die sich in Indien ausgebreitet hat. „Centaurus“ ist der klingende Name. Auch in Großbritannien hat sich die Variante bereits festgesetzt. Sie dürfte noch ansteckender und noch milder als Omikron sein. Die „Indian Times“ schrieb schon vor einer Woche, dass „Centauras“ „absolut nicht gefährlich“ sei.

WHO hat schon die Affenpocken

Für die Covid-Industrie ein Armageddon, immerhin hat man seit dem Auftauchen von Omikron vor einer nächsten wieder gefährlicheren Variante gewarnt. Die Politik begründete damit die Verlängerung des gesundheitspolitischen Ausnahmezustandes. Doch jetzt kommt eine noch schwächere Variante, als es Omikron war. Eine Faktenlage, vor der eventuell auch die WHO nicht mehr die Augen verschließen könne, so Markel. Dieser lag mit seinen Vorhersagen jedoch nicht immer richtig und tendiert auch gerne dazu, zu übertreiben. Fakt ist jedoch, dass „Centaurus“ nicht die Variante ist, die sich die Covid-Krisengewinner gewünscht hatten.

Wenn die WHO die Notlage aufhebt, sind die Staaten jedenfalls aufgefordert, ihre Covid-Restriktionen aufzuheben. Ansonsten zeigen die Staaten ganz offen ihre autoritäre Fratze. Im Übrigen hat die WHO bereits ein neues Panikpferd: die Affenpocken. Tedros, der WHO-Chef, der die Affenpocken kürzlich im Alleingang zur Notlage erklärt hat, ruft aktuell die Big-Tech-Konzerne auf, gemeinsam mit der WHO gegen „Desinformation“ vorzugehen.

Ein seltsames Zurückrudern ist tatsächlich ersichtlich: Gerichte kippen in Deutschland plötzlich die 3G-Regeln, Virologe zweifeln plötzlich wieder an der Maske wie im März 2020. So etwa Dorothee von Laer oder Thomas Czypionka vom Institut für Höhere Studien.

Lauterbach spielt indes weiter an der Panikorgel und warnt vor der neuen „BA5-Variante“, die zu „mehr Hospitalisierungen“ und „mehr Durchbruchsinfektionen“ führen würde. Er hört nicht auf. Aber vielleicht beendet die WHO Lauterbachs Konzert.

.Quelle: https://tkp.at/2022/07/28/beendet-who-die-pandemie-europas-letzte-covid-bastionen-fallen-zusammen/

Reaktion auf die Parlamentarische Anfrage vom 06.07.2022

Der österreichische Abgeordnete Mag.Gerald Hauser hat eine auf das Buch „Inside Corona“ basierende Anfrage an die österreichische Regierung gestellt. Die mediale Reaktion ist vielsagend.

Am 14. Juni haben österreichische Abgeordnete der österreichischen Regierung eine Anfrage gestellt, die von meinem Buch „Inside Corona“ inspiriert ist.

ANFRAGE:
der Abgeordneten Mag. Gerald Hauserund weiterer Abgeordneter an den Präsidenten des Nationalrates betreffend Vorbereitung der Pandemie https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/JPR/JPR_00053/imfname_1458373.pdf

Die mediale Reaktion auf diese (aus dem genannten Grund ziemlich harmlose) Anfrage ist vielsagend. Im österreichischen Standard ist unter der Überschrift „FPÖ-Anfrage: Ein Missbrauch der Demokratie“ ein Kommentar erschienen, in dem es um die Anfrage geht. Den Kommentar haben zwei Abgeordnete der österreichischen Grünen geschrieben.

Aber es geht weder um Inhalte noch Argumente .Damit setzt man sich erst gar nicht auseinander. Stattdessen wird der begriif:“ antisemitisch“ verwendet und die Leser sollen wissen, dass man sich damit überhaupt nicht beschäftigen soll.

.Artikel dazu: https://www.anti-spiegel.ru/2022/reaktion-auf-parlamentsanfrage-in-oesterreich-wenn-gruene-keine-argumente-haben/

Reaktion auf Parlamentsanfrage in Österreich: Wenn Grüne keine Argumente haben…

Krankenhauspersonal soll das Wort “Vatermilch” nutzen

Jetzt spinnen sie total:

Was würden Sie von medizinischem Personal auf einer Neugeborenenstation halten, das im Kontext des Stillens von “Vatermilch” fabuliert? Besonders in den USA wird genau dies stetig vorangetrieben. Dafür setzt sich gar die Academy of Breastfeeding Medicine (ABM) ein – ein international tätiger Verband von Stillmedizinern.

Evolutionsbiologe Colin Wright teilte am 26. Juli ein Dokument der ABM auf Twitter, das den Ersatz des traditionellen Terminus “breast milk” durch Gender-inklusive Termini wie Elternmilch, Menschenmilch oder Vatermilch empfiehlt. Der Terminus “breast milk” mutiert im Englischen zum No-Go, da “breast” für die weibliche Brust steht. Ersatzweise könne daher auf “chest milk” zurückgegriffen werden, denn “chest” kann auch die männliche Brust beschreiben. Jedoch: Seit wann gibt diese Milch?

Diese Empfehlungen kommen nicht etwa von naturwissenschaftsfernen Soziologiestudenten oder militanten Geschlechtsverwirrten, sondern von “Ärzten, die sich der Förderung, dem Schutz und der Unterstützung des Stillens verschrieben haben”. Die Academy of Breastfeeding Medicine rühmt sich auf ihrer Website:

Seit über 20 Jahren bringt ABM Ärzte zusammen, um evidenzbasierte Lösungen für die Herausforderungen des Stillens auf der ganzen Welt anzubieten.

https://www.bfmed.org/

Kommentare:

etwa eine Still-Beraterin, die konstatiert, dass sie in 30 Jahren noch keinem Mann beim Stillen geholfen hätte.

Ein anderer kommentierte trocken, dass in der spanischen Sprache die “Milch” des Vaters eine gänzlich andere, in diesem Kontext höchst bedenkliche Bedeutung habe:

Im Spanischen ist „Vatermilch“ Sperma.

https://report24.news/stillmediziner-warnen-vor-diskriminierung-krankenhauspersonal-soll-das-wort-vatermilch-nutzen/

Frankreich beendet ALLE Corona-Beschränkungen

Immer mehr Staaten in Europa fahren ihre Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus zurück. Österreich schafft die Isolationspflicht ab, Frankreich sämtliche Maßnahmen. In Deutschland wird weiter über das Thema diskutiert. https://www.dw.com/de/frankreich-beendet-corona-beschr%C3%A4nkungen/a-62606548

Frankreich hebt Corona-Einreisebestimmungen auf

.https://urlaub.check24.de/news/frankreich-ende-corona-massnahmen-70332

Covid-19: Le projet de loi sanitaire définitivement voté au Parlement

Le projet de loi prévoit l’abrogation expresse à compter du 1er août des régimes d’exception – état d’urgence et gestion de la crise sanitaire.

Par Margaret Oheneba https://www.huffingtonpost.fr/politique/article/covid-19-le-projet-de-loi-sanitaire-definitivement-vote-au-parlement_205835.htmlavec AFP https://www.afp.com/fr

Österreich und COVID-Impfung

Die wissenschaftliche Initiative „Gesundheit Österreich“ https://gesundheit-österreich.at/hat ein Papier, das knapp 100 internationale Studien zur Covid-Impfung zusammenfasst, veröffentlicht. Damit will man einen konstruktiven Diskurs zwischen Impfbefürwortern und Impfkritikern anstoßen.

Die unabhängige wissenschaftliche Initiative „Gesundheit Österreich“ will einen „konstruktiven Diskurs“ zwischen Impfbefürwortern und Impfkritikern eröffnen. Nutzen und Risiko der Covid-Impfung soll auf Basis der breiten Studienlage bewertet werden.

(…)

In einer Presseaussendung richtet sich die Initiative am Mittwoch, den 27.07.2022 an die Öffentlichkeit:

Unter dem Titel „Indikation, Kontraindikationen und Nutzen-Schaden-Verhältnis der COVID-Impfung – Eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienevidenz“ werten die Autoren knapp 100 internationale Studien aus. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass in den ersten Wochen nach Abschluss der Impfungen tatsächlich Schutz vor symptomatischer Infektion besteht, wobei Genesene von der Impfung keinen Vorteil zu erwarten haben. Gleichzeitig kommen sie zu dem Schluss, dass diese Impfung für einen großen Teil der Bevölkerung keinen Nutzen hat, dabei aber ein Risiko mit sich bringt.

(…)

Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich regt eine offene Diskussion darüber an, ob im Anbetracht des derzeitigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses diese Impfung überhaupt breit für die gesamte Bevölkerung verwendet werden soll. Das Papier versteht sich als ausdrückliche Einladung zum Dialog an wissenschaftliche Fachgesellschaften, Ärztekammern und Expertengremien. Es ist auf der Website der Initiative zum Download verfügbar: Evidenzzusammenfassung-COVID-Impfung.pdf

Ganzer Artikel hier: https://tkp.at/2022/07/27/impfung-gesundheit-oesterreich-veroeffentlicht-papier-zur-internationalen-studienlage/

Aggressive und ungewöhnliche Krebserkrankungen nach Covid-„Impfung“ in Schweden auf dem Vormarsch

Eine leitende schwedische Ärztin und Forscherin schlägt Alarm wegen des Zusammenhangs zwischen Covid-19-Impfungen, schnell wachsenden Krebserkrankungen und entzündlichen Erkrankungen der Blutgefäße bei Patienten, die nach der Covid-19-mRNA-Impfung gestorben sind.

„Ich habe Medizin studiert, weil ich Menschen helfen wollte, aber jetzt habe ich das Gefühl, dass ich nur zusehe, wie sie getötet werden, und ich kann nicht viel dagegen tun.“ – Dr. Ute Kruger

Dr. Ute Kruger arbeitet am regionalen Krankenhaus in Kalmar, Schweden. In einem kürzlich geführten Interview mit dem norwegischen Ärzteverband äußerte sich Dr. Kruger besorgt über die außerordentlich hohen Raten aggressiver Krebserkrankungen, die sie derzeit beobachtet. Dr. Kruger, die seit 25 Jahren in der Pathologie und seit 18 Jahren in der Brustkrebsdiagnostik tätig ist, hat 8.000 Autopsien untersucht und ist nun von dem Zusammenhang zwischen Impfung und Tod überzeugt, ganz zu schweigen von ihrer Überzeugung, dass viele ihrer medizinischen Kollegen diesen Zusammenhang weiterhin leugnen.

„Die Impfstoffe gegen Covid-19 scheinen schnell wachsende Krebsarten oder Porokarzinome (eine Art von Hautkrebs) und auch entzündliche Zustände im Körper, sogenannte Autoimmunerkrankungen, auszulösen“, so Dr. Kruger. „Möglicherweise hängt die Krebsentwicklung mit den Entzündungszuständen zusammen. Ich habe mit anderen Pathologen gesprochen, die eine erhöhte Anzahl von Tumoren sehen, die vorher kaum zu sehen waren. Ich meine seltene Tumore, und dass die Zahl der Krebsfälle in verschiedenen Organen zugenommen hat.“

Dies trifft mit Sicherheit auf einen pensionierten Arzt aus Edmonton, Kanada, zu. Bei dem Mann in den 80ern, der zuvor gesund war, wurde kürzlich Prostatakrebs diagnostiziert.

„Ich hatte meine dritte Dosis Ende letzten Jahres“, sagt er. „Davor war ich krebsfrei. Ich vermute einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen, denn es scheint mehr als ein Zufall zu sein, dass mein Sohn Ende letzten Jahres die gleiche Diagnose erhielt. Danach folgte meine Tochter, bei der vor kurzem eine Mastektomie wegen Brustkrebs durchgeführt wurde. Die einzige Person von den vier überlebenden Mitgliedern meiner Familie, bei der kein Krebs diagnostiziert wurde, ist also eines meiner Kinder, das nicht geimpft ist.“

In den USA bestätigt Dr. Ryan Cole, ein in Idaho ansässiger Pathologe, die Erkenntnisse von Dr. Kruger.

„Als Pathologe sehe ich den ganzen Tag lang Muster. Nachdem die Impfungen auf den Markt kamen, begann ich, Veränderungen in den Krankheitsmustern zu erkennen. Ich erkannte früh, dass es eine Immunsuppression gab und das T-Zell-Gedächtnis verschwunden war. Dann sah ich normalerweise bestimmte Krebsarten, aber Endometriumkrebs, von dem ich normalerweise zwei oder drei pro Monat sah, sah ich jetzt zwei oder drei pro Woche“, sagte Dr. Cole kürzlich in einem Interview mit Chris Wark.

„Die T-Zellen, die normalerweise den Krebs in Schach halten, waren nicht mehr da. Es gibt bestimmte Krebsarten, die in jüngeren Jahren schneller und aggressiver auftreten, als ich es in den fast drei Jahrzehnten meiner Tätigkeit gesehen habe.“

Dr. Kruger stellt nicht nur eine Veränderung bei den Krebsarten fest, sondern sieht auch ein Problem mit dem Autopsieverfahren, durch das diese Veränderungen sichtbar werden könnten. „Ich sehe drei große Probleme bei Autopsien“, sagt sie. „Das erste sind falsche und unvollständige Informationen aus den Kliniken. Zum Beispiel, ob der Patient geimpft war oder nicht.“

Dr. Kruger hatte mehrere Fälle, in denen Patienten auf der Überweisung zur Autopsie als ungeimpft bezeichnet wurden und sich später herausstellte, dass sie geimpft waren.

„Ein weiteres Problem ist, dass viele meiner Kollegen in der Pathologie den Impfstoff nicht zur histologischen Untersuchung nehmen“, sagt sie.

Das bedeutet, dass die Pathologen kein Gewebe für eine mikroskopische Analyse entnehmen, mit der sich feststellen ließe, ob es Entzündungsprobleme im Bereich der Gefäße gibt. Diese Entzündungen könnten wiederum die Ursache für Blutgerinnsel sein, die zum Tod führen.

„Das dritte Problem ist die Unkenntnis hinsichtlich der Bewertung der mikroskopischen Befunde“, sagt sie.

Während des Interviews mit Dr. Kruger führt sie die Zuschauer durch Autopsiebilder, die eine Entzündung der Blutgefäße zeigen, die eine Herzmuskelentzündung, Blutungen in der Lunge und im Rücken, Nacken und der Wirbelsäule eines anderen Patienten verursacht haben.

Aber genauso schlimm ist das Gefühl, das Dr. Kruger hat, dass „die Leute die Veränderungen nicht in ihrem Kontext sehen und interpretieren wollen. Niemand hört mir zu, und meine Kollegen stellen sogar meine Kompetenz infrage“. Als Beispiel erzählt Dr. Kruger die Geschichte eines Kollegen, der sie wegen eines Autopsieberichts konsultierte. Sie wies eine Herzmuskelentzündung nach und schlug vor, dass der Tod mit der Covid-19-Impfung zusammenhängen könnte. Der Kollege hielt diese Schlussfolgerung für „viel zu weit hergeholt“.

Die jüngsten Statistiken des Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) bis zum 15. Juli zeigen jedoch, dass nur sehr wenig weit hergeholt ist und dass Menschen in Scharen sterben: fast 30.000 Todesmeldungen. Ganz zu schweigen von den 50.647 Berichten über Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen, weiteren 55.540 Menschen, die aus anderen Gründen dauerhaft behindert sind, und 33.009 weiteren mit lebensbedrohlichen unerwünschten Wirkungen. Die Ergebnisse der vergleichbaren europäischen Datenbank, die bis zum 18. Juni vorliegen, weisen 45.752 Todesfälle aus. In diesen Zahlen sind wahrscheinlich nur wenige, wenn überhaupt, Todesfälle durch die aggressiven und seltenen Krebsarten enthalten, die Dr. Kruger beobachtet, da diese Todesfälle in der Regel erst nach längerer Zeit auftreten und der Kausalzusammenhang umso schwieriger festzustellen ist, je später nach der Impfung der Tod eintritt.

„Die Veränderungen, die ich beschreibe und die höchstwahrscheinlich mit der Impfung gegen Covid-19 zusammenhängen, sind offenbar nur ein Bruchteil dessen, was im Körper passiert“, sagt Dr. Kruger. „Ich habe Medizin studiert, weil ich Menschen helfen wollte, aber jetzt habe ich das Gefühl, dass ich nur zusehe, wie sie getötet werden, und ich kann nicht viel dagegen tun.“ Dr. Cole stimmt dem zu. „Überall, wo ich hinkomme, sagen mir Ärzte: ‚Ich sehe, was Sie sehen.‘ Das Muster ist da.“

Sehen Sie sich das Interview von Dr. Ute Kruger mit dem Norwegischen Verband der Ärzte und des Gesundheitspersonals an: https://uncutnews.ch/oberarzt-warnt-aggressive-und-ungewoehnliche-krebserkrankungen-nach-covid-impfung-in-schweden-auf-dem-vormarsch/

Physician Warns: Aggressive and Unusual Cancers following Covid ‚Vaccination‘ are on the Rise. https://rumble.com/v1dtdh3-physician-warns-aggressive-and-unusual-cancers-following-covid-vaccination-.html

.https://rairfoundation.com/senior-physician-warns-aggressive-and-unusual-cancers-following-covid-vaccination-are-on-the-rise-in-sweden-video/

Menschen fliehen aus der Ukraine in den Donbass

Euronews hat etwas gemeldet, das nicht in die Narrative der westlichen Medien passt: Es haben sich lange Schlangen von Flüchtlingen gebildet, die aus der Ukraine in den Donbass fliehen.

von Thomas Röper

26. Juli 2022 02:00 Uhr

Euronews ist kein russischer, sondern ein westlicher Propaganda-Sender, der in Russland deswegen im Netz sogar gesperrt ist. Daher ist es umso bemerkenswerter, dass Euronews nun in seiner russischsprachigen Ausgabe ein Video veröffentlicht hat, das zeigt, dass sich lange Schlangen an dem einzigen Grenzübergang gebildet haben, an dem aus der Ukraine in russisch kontrolliertes Gebiet ausreisen kann.

Ich werde hier die Euronews-Meldung, zu der auch ein Video veröffentlicht wurde, und anschließend eine TASS-Meldung übersetzen, die ebenfalls dem Thema gewidmet ist.

Auf EURONEWS: deutsch: Zurück in die besetzte Heimat: Übergang für Ukrainer an der Frontlinie

Ein Parkplatz in der ukrainischen Stadt Saporischschja ist der Sammelpunkt für alle Ukrainerinnen und Ukrainer, die in ihre jetzt von Russland besetzten Gebiete zurückkehren möchten. Bisher sind 6000 Menschen zurückgekehrt. Sie mussten im Krieg ihre Heimat verlassen. Dieser Übergang ist der einzige an der Frontlinie, durch den ihnen die russische Armee erlaubt, mit Autokonvois in ihre Gebiete zurückzufahren.

https://de.euronews.com/2022/07/22/zuruck-in-die-besetzte-heimat-ubergang-fur-ukrainer-an-der-frontlinie

Beginn der Übersetzung:

Ukrainer kehren in die besetzten Gebiete zurück

Tausende von Ukrainern kehren in ihre Häuser in den von russischen Truppen besetzten Gebieten zurück. Den einzigen Grenzübergang in Saporischschja überqueren täglich 150 bis 200 Fahrzeugen.

Die ukrainische Seite warnt ihre Mitbürger vor den Gefahren und lässt keine Waffen und keinen Treibstoff durch – etwas, das von russischen Soldaten genutzt werden könnte. Viele müssen bis zu 10 Tage auf eine Genehmigung zum Parken warten.

Die Flüchtlinge sind nicht immer bereit, mit Journalisten zu sprechen, gleichzeitig verbergen viele ihre Angst nicht und schildern ihre Situation sehr vorsichtig.

„Ich habe meine Mutter und meine Schwester, die dort leben. Wenn man die Russen nicht anfasst, nicht provoziert, lebt man da mehr oder weniger gut.“

Die Ukrainer sagen, dass sie nicht nur zurückkehren, um ihre Familien wieder zu sehen, sondern auch auf der Suche nach Arbeit, die sie auf ukrainischem Gebiet nicht finden konnten.

Ende der Übersetzung

Nun kommen wir zur Meldung der TASS über dieses Thema.

Beginn der Übersetzung:

Basurin: Die Wartezeit auf die Ausreise aus den ukrainisch kontrollierten Gebieten kann bis zu 24 Stunden betragen

Nach Angaben des stellvertretenden Leiters der Volksmiliz der DNR „sind die Warteschlangen sehr lang“

Es gibt viele Menschen, die die Ukraine in von den Verbündeten kontrollierte Gebiete verlassen wollen, und die Wartezeiten in den Schlangen können von 10 Stunden bis zu einem Tag dauern. Dies erklärte Eduard Basurin, stellvertretender Leiter der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik (DNR), am Montag.

„In der Region Saporischschja gibt es einen Grenzübergang zwischen der Ukraine und dem Gebiet, das nicht mehr von den ukrainischen Behörden kontrolliert wird. Menschen aus der Ukraine, die nicht nur in den Gebieten Saporischschja und Cherson, sondern auch in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk leben, passieren diesen Grenzübergang. Die Menschen kommen zurück. <…> Die Warteschlangen sind sehr lang. An manchen Tagen dauert es mindestens 10 Stunden, bis die Menschen die Grenze überqueren können, manchmal sogar 24 Stunden. Aber die Menschen kommen und nehmen diese Strapazen auf sich, um nach Hause zu kommen“, sagte er im russischen Fernsehen.

Basurin erklärte, dass sich unter den Menschen, die in die von den Verbündeten kontrollierten Gebiete einreisen, viele Bewohner der Donbass-Republiken befinden, die die Ukraine aufgrund der geltenden Beschränkungen nicht verlassen konnten. „Als die Pandemie ausgerufen wurde, wurden die Grenzen zwischen uns und der Ukraine geschlossen, und viele Menschen, die sich aus verschiedenen Gründen dorthin begeben hatten, konnten nicht mehr ausreisen. <…> Jetzt gibt es für die Menschen die Möglichkeit, nach Hause zurückzukehren“, erklärte er.

Ihm zufolge gehen manche Menschen zu Verwandten, um es „auszusitzen“. „Die Menschen versuchen, vor der Gesetzlosigkeit in der Ukraine zu fliehen. Manche Leute kommen zu ihren Verwandten und Freunden. Das ist nicht ihr Zuhause. Sie kommen nur, um sich zu verstecken, um diese Quälereien der Ukraine auszusitzen“, schloss er.

Ende der Übersetzung

Übrigens wurde in der Ukraine schon im April ein Gesetz verabschiedet, dass es erlaubt, Eigentum von Russen und allen Menschen, die es ablehnen, den „russischen Angriffskrieg“ zu kritisieren, zu konfiszieren. Außerdem wird in der Ukraine gerade über ein Gesetz debattiert, das die Annahme der russischen Staatsangehörigkeit mit bis zu 15 Jahren Haft bestrafen soll.

Die Unterdrückung in der Ukraine nimmt immer absurdere und unerträglichere Formen an, weshalb es verständlich ist, dass der Flüchtlingsstrom aus der Ukraine in Richtung russisch kontrollierter Gebiete anwächst. Im Westen können die Menschen schließlich keinen Schutz vor diesen ukrainischen Gesetzen erwarten und müssten sogar mit einer Auslieferung in die Ukraine rechnen, wenn sie der dortige Unterdrückungsapparat ins Visier genommen hat. https://www.anti-spiegel.ru/2022/euronews-menschen-fliehen-aus-der-ukraine-in-den-donbass/

Affenpocken-Impfstoff ohne Nebenwirkungen?

Beipackzettel listet 50 auf, darunter schwere Nebenwirkungen

Im Mainstream jubelt man, schon zwei Tage nachdem WHO-Chef Tedros Ghebreyesus im Alleingang eine internationale Affenpocken-Krise deklariert hat, lässt die EU bereits den Impfstoff Imvanex zu. Dabei wird wie bei der vorgeblichen Corona-Krise behauptet, es gäbe keinerlei Nebenwirkungen. Das ist dahingehend spannend, als dass der Beipackzettel 50 schwere Nebenwirkungen auflistet. Pockenimpfstoffe sind schon aus der Vergangenheit als problematisch bekannt.

Zunächst möchten wir auf unsere Berichterstattung hinweisen, welche auf einem Bericht in der London Times basiert. Dort wurde im Jahr 1987 auf der Titelseite behauptet, dass die Pockenimpfung für die Entstehung von HIV verantwortlich wäre oder diesbezüglich zumindest im dringenden Verdacht steht.

Dabei ist sehr merkwürdig, dass das als Wundermittel gegen die Affenpocken verkaufte Imvanex, die aktuell hauptsächlich Homosexuelle (mindesten 95%) betreffen, mehrere homologe und heterologe Sequenzen mit HIV gemein hat. Der Hersteller Bavaria Nordic veröffentlichte die Impfstoff-Sequenz DQ983238. Vergleicht man diese mit HIV kommt man gleich auf mehrere Treffer – fünf davon finden Sie, wenn Sie dem Link auf Telegram folgen.

Wieder einmal war viel Hellseherei daran beteiligt, dass die Affenpocken ein internationales Thema werden. So bestellte der umstrittene deutsche Gesundheitsminister Lauterbach bereits im Mai 2022 240.000 Impfdosen für Deutschland. Die US-Regierung bestellte 2,5 Millionen Impfdosen. Es ist also wiederum ein gutes Geschäft für die Pharmaindustrie. Im Jahr 2019 sollen Studien zum Impfstoff in den USA ergeben haben, dass bei 92 Prozent der Probanden Nebenwirkungen auftraten – unter anderem wird das Risiko auf Myokarditis erhöht – auch das kennen wir bereits von den “unfehlbaren” Covid-Impfstoffen.

Die Liste der Nebenwirkungen (die es laut Politik nicht gibt)

Eine der Aussagen, Imvanex hätte keine Nebenwirkungen, stammt erschreckender Weise vom Chef der ständigen deutschen Impfkommission (Stiko) von Thomas Mertens.

“Im Gegensatz zur klassischen Pockenimpfung seien bei dem modernen Impfstoff keine Nebenwirkungen zu erwarten.”,

zitierte nau.ch.

Gleichzeitig wird dort erwähnt, dass klassische Pockenimpfstoffe relativ oft (1:20.000) zu Hirnhautentzündungen führten. Beipackzettel von Imvanex

.https://report24.news/affenpocken-impfstoff-ohne-nebenwirkungen-beipackzettel-listet-50-auf-darunter-schwere/

Imvanex Pocken-Impfstoff / Pox Vaccine Imvanex https://www.pei.de/SharedDocs/arzneimittel/impfstoffe/Mono/Pocken/EU-1-13-855.html;jsessionid=93F6149AD9CA9B6E9C272857F60F700B.intranet211

Zensur wird immer absurder

Twitter bestreitet das Immunsystem von Kindern

Die Digitalindustrie profiliert sich immer mehr als wütende Impf-Lobbyisten. Ist es schon ein Zeichen von Schwäche und Niederlage, dass so radikal gegen wissenschaftliche Erkenntnisse vorgegangen wird. Der Unsinn, der dabei behauptet wird, wird immer offensichtlicher.

( …) Der ganze Artikel hier: https://tkp.at/2022/07/25/twitter-bestreitet-das-immunsystem-von-kindern-zensur-wird-immer-absurder/

Die Zensur durch die Digitalindustrie wird immer aggressiver, ein Zeichen dafür, dass immer mehr Menschen durchschauen, welches Spiel mit den Corona Maßnahmen und den Impfungen gespielt wird. Natürliche Immunität ist der durch Impfung haushoch überlegen und die Corona-Impfungen haben sich als unsicher, gefährlich und nur wenig und kurz wirksam herausgestellt.

Windräder: Von wegen „nachhaltig und sauber”:

Eine Anlage mit fünf Megawatt Leistung braucht alleine für das Getriebe 1000 Liter, hinzu kommen noch einmal bis zu 500 Liter für die Hydraulik bei Großanlagen.

Havarie in Schweden enthüllte enormen Ölverbrauch und Umweltschäden durch Windräder

.https://www.wochenblick.at/welt/havarie-in-schweden-enthuellte-enormen-oelverbrauch-und-umweltschaeden-durch-windraeder/

Am vergangenen Wochenende krachte in Nordschweden ein Windrad in sich zusammen; soweit, so banal, sollte man meinen – zumal niemand verletzt wurde. Allerdings bot sich am Ort des Unglücks ein verstörendes Bild: Kunststoffttrümmer lagen inmitten einer riesigen Öllache, was teilweise fassungslose Fragen in Teilen der Presse und Öffentlichkeit auslöste. Die Behörden sperrten die gesamte Anlage; angeblich für weitere „Untersuchungen”. Tatsächlich soll wohl eher der Imageschaden behoben werden. Denn der Fall rückt die Mogelpackung der grünen Energie einmal mehr in den Fokus.

Das eingestürzte Windrad gehörte zum Nysäter-Projekt, das von zentraler Bedeutung für den Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion in Schweden werden soll und erst letzten Monat mit großem medialem Aufwand gestartet worden war. Es handelt sich um eine der größten Anlagen Europas – und eine der modernsten. Umso irritierter reagiert die grüngepolte Öffentlichkeit in „Klima-Gretel“ Thunbergs Heimatland deshalb nun auf den Zwischenfall.

Bis zu 800 Liter Ölverbrauch

Tatsächlich nämlich ist der Einsturz geeignet, mehr Menschen in Schweden, als den Lobbyisten der grünen Energien lieb sein kann, ins Bewusstsein zu rufen, dass es sich auch bei der Windenergie eben keineswegs um die so ersehnte „saubere“ Stromerzeugungsquelle handelt, als die sie politisch und medial stets dargestellt wird. Denn für die Öllecks am Ort des Zwischenfalls gibt es einen Grund: Verschiedenen Untersuchungen zufolge, die etwa in Fachartikeln auf MDPI publiziert wurden, benötigt ein Windrad zwischen 200 und 800 Liter Öl pro Jahr.

Lebensgefährliche Ölfresser

Eine Expertin von Pitsel & Associates Ltd. schätzt, dass eine durchschnittliche Windkraftanlage aus 150 Windrädern besteht, wovon jedes 80 Gallonen Öl (rund 364 Liter) als Schmiermittel benötige. Insgesamt brauche eine Windkraftanlage also etwa 45.000 Liter Öl, um überhaupt betrieben werden zu werden. Das Öl müsse einmal pro Jahr ersetzt werden. Um etwa eine Stadt von der Größe New Yorks komplett mit Windenergie versorgen zu können, wären über eine Million Liter an raffiniertem Öl erforderlich.

Zudem häufen sich mit der Zahl installierter Anlagen auch die Unfälle bei Windrädern. Der Einsturz in Schweden war nicht der erste. Auch in Deutschland brach vergangenen September ein Windrad in Nordrhein-Westfalen zusammen. Dass es hier, in einem ungleich dichter besiedelten Gebiet, keine Verletzten gab, war schieres Glück; der Schaden lag, nach Angaben des Herstellers Nordex, im „mittleren einstelligen Millionenbereich.“ Mit der von der Ampel beschlossenen Absenkung des Mindestabstands neuer Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis außer Myriarden von Vögeln, Fledermäusen und Insekten auch Menschen zu den Opfern dieser kultisch verherrlichten Technologie werden.

Wind Turbine Collapses: ‘Leaking Oil Everywhere!’

Collapses: ‘Leaking Oil Everywhere!’

“Wait, these ‘green’ wind turbines use oil???” an astonished Swedish journalist asked, reporting that a wind turbine collapsed Saturday and people were being told to stay away – because it was leaking oil.

n Sweden, a turbine at one of Europe’s largest and newest onshore wind farms collapsed on Saturday, RECHARGE News reports:

“A turbine fell at the 475MW Nysäter project in northern Sweden around midday on Saturday, said a statement on the project’s website.

“No one was injured but there was a suspected oil leak from the affected turbine’s gearbox and the entire wind farm is now closed, it added, urging the public to stay away.”

“Depending on its size, a wind turbine gearbox needs an oil quantity between 200 (53 gallons) and 800 L (211 gallons), according to a peer-review article published by MDPI, titled “Monitoring the Oil of Wind-Turbine Gearboxes: Main Degradation Indicators and Detection Methods.”
Patricia Pitsel, Ph.D., Principal at Pitsel & Associates Ltd. estimates that the typical wind farm requires about 12,000 gallons of oil:
“Right now the average wind farm is about 150 turbines. Each wind turbine needs 80 gallons of oil as lubricant and we’re not talking about vegetable oil, this is a PAO synthetic oil based on crude… 12,000 gallons of it. That oil needs to be replaced once a year.
“It is estimated that a little over 3,800 turbines would be needed to power a city the size of New York… That’s 304,000 gallons of refined oil for just one city.”

.https://www.cnsnews.com/blog/craig-bannister/wind-turbine-collapses-leaking-oil-everywhere

Russland garantiert Lebensmittel- und Energielieferungen an afrikanische Länder

Lawrow-Ohrfeige für den Westen: USA/EU exportieren Hunger in Entwicklungsländer https://www.wochenblick.at/welt/lawrow-ohrfeige-fuer-den-westen-usa-eu-exportieren-hunger-in-entwicklungslaender/

EU-Bürger können sich bald keine Lebensmittel mehr leisten, der orientierungslose US-Führer Joe Biden und die Brüsseler Hoch-Intelligenz machen Russland dafür verantwortlich. Moskau exportiere Hunger, lautet der schwachsinnige Vorwurf, mit dem die Kriegstreiber in der Ukraine ihr eigenes Machwerk vertuschen wollen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow korrigiert die üblichen West-Lügen: Während der Corona-Pandemie habe der „kollektive Westen“ Waren- und Lebensmittelströme für sich monopolisiert und damit für einen Mangel in Entwicklungsländern gesorgt. Über die Anti-Russland Sanktionen werde das nun verstärkt.

Krankes Narrativ

In wenigen Tagen bereist Lawrow fünf afrikanische Länder, denen er Lebensmittel- und Energie-Lieferungen in vollem Umfang zusicherte. Ägypten, Äthiopien, Uganda und in die Demokratische Republik Kongo stehen auf seinem Reiseplan. In einem Artikel für Zeitungen dieser Länder, veröffentlicht auf der Außenministeriums-Webseite, bezeichnet er die Unterstellung des Westens, „Hunger zu exportieren“, als weiteren Versuch, die Verantwortung „von einem kranken Kopf auf einen gesunden“ zu verlagern.

Westen verursachte die Krise

Der „kollektive Westen“ habe schon während der Corona-Pandemie Waren- und Lebensmittelströme an sich „gezogen“ und dadurch die Position – der von Lebensmittelimporten abhängigen – Entwicklungsländern verschlechtert. Die gegen Russland verhängten, groß angelegten West-Sanktionen, haben das noch verschärft, schrieb Lawrow. Russland arbeite nun an der Entwicklung eigener Finanzsysteme, die vor Eingriffen von außen geschützt sind und daran, den Anteil des Dollars und Euros im gegenseitigen Handel konsequent zu reduzieren. Russland stehe grundsätzlich für die Schaffung eines unabhängigen und effizienten Finanzsystems, das unangreifbar gegenüber potenziellen Beeinflussungen durch unfreundliche Staaten ist.

Russland hat keine Kolonial-Geschichte

Russland werde jedenfalls seine Verpflichtungen aus internationalen Verträgen im Zusammenhang mit dem Export von Lebensmitteln, Düngemitteln, Energieressourcen und anderen lebenswichtigen Gütern nach Afrika weiterhin gewissenhaft erfüllen. Die afrikanischen Staaten spielen eine immer wichtigere Rolle in Weltpolitik und Wirtschaft. Russland habe sich konsequent für eine stärkere Position Afrikas in der multipolaren Architektur der Weltordnung eingesetzt und habe sich nicht mit den blutigen Verbrechen des Kolonialismus befleckt. Lawrow erwähnte auch den in Vorbereitung befindlichen zweiten Russland-Afrika-Gipfel zur Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen.

Respekt vor Werten Afrikas

Moskau habe die Afrikaner immer aufrichtig im Kampf für seine Befreiung unterstützt und solidarisiere sich auch heute mit deren Forderung, den De-Kolonialisierungsprozess abzuschließen. Moskau unterstütze entsprechende Initiativen auf UN-Ebene. Er, Lawrow betone aber auch:

Russland zwinge niemandem etwas auf, habe großen Respekt vor der Souveränität afrikanischer Staaten, ihrem Grundrecht eigene Wege zu gehen und vor dem Grundsatz „afrikanische Probleme – eine afrikanische Lösung“. Dieser Ansatz unterscheide sich grundlegend von der kolonial aufgezwungenen „Führer-Gefolgschaft-Logik“, die bis heute reproduziert werde. Afrika habe Rückgrat bewiesen, und trotz massivem West-Druck nicht bei den Sanktionen gegen Russland mitgemacht. Das verdiene tiefen Respekt, schrieb Lawrow.

Fast Hälfte der Mainstream-Journalisten zweifelt an objektiver Berichterstattung

Eine Studie unter Mainstream-Journalisten deutet auf massives Unbehagen in der Branche hin. So setzt den Journalisten der Vertrauensverlust des Publikums zu. Die Kritik hält die Hälfte allerdings auch für gerechtfertigt. https://tkp.at/2022/07/23/fast-haelfte-der-mainstream-journalisten-zweifelt-an-objektiver-berichterstattung/

Die Medienbranche ist in Bewegung. Eine Untersuchung der Otto-Brenner-Stiftung liefert entsprechende Ergebnisse und im Mainstream-Journalismus scheint es zu brodeln. Fast zwei Drittel, nämlich 60 Prozent der 161 Journalisten, die bei einer Online-Umfrage teilgenommen hatten, fühlen sich offenbar nicht mehr besonders wohl in ihrer Branche.

Journalisten wollen aufhören

So haben diese 60 Prozent im vergangenen Jahr wiederholt daran gedacht, „auszusteigen“ und dem (Mainstream-)Journalismus den Rücken zu kehren. Besonders unter Jüngeren war dieser Gedanke attraktiv. Ihre Gründe sind unter anderem der „digitale Wandel“ und die „ökonomische Krise“, aber auch der „Vertrauensverlust des Publikums in die Medien“. Diese Publikumskritik an einseitiger oder zu unkritischer Berichterstattung halten immerhin mehr als die Hälfte der 161 Mainstream-Journalisten zumindest für bedingt richtig. Oder anders gesagt: Nur 47 Prozent glauben, dass ausgewogen berichtet wird. Selbst sind aber 70 Prozent von ihrer Ausgewogenheit und 75 Prozent von ihrer Objektivität überzeugt.

Ganze 88 Prozent sind sich aber sicher, nicht von der Politik instrumentalisiert zu werden. Hier einige Ergebnisse zur „Selbsteinschätzung“ unter den 161 Journalisten:

Neben dem quantitativen Teil der Studie kam es auch zu einem qualitativen Teil, der aus 20 Interviews mit hauptberuflichen Journalisten bestand. Davon sind „zwölf im Printbereich tätig, drei für den Hörfunk, vier fürs Fernsehen und eine Person ausschließlich für eine digitale Informationsplattform.“ Doch der „dramatische Wandel im Journalismus“ drückte sich auch bei den 20 Interviewten aus. So gaben drei Printjournalisten und eine Person aus dem Fernsehen an, inzwischen auch regelmäßig für die Onlineplattform ihres Mediums tätig zu sein.

Hohe Belastung

35 Prozent der Befragten zeigte sich dabei äußert besorgt um einen „Qualitätsverlust“ in den Medien: Das sei das Ergebnis

einer weiter gewachsenen Arbeitsbelastung und zu noch größerem Zeitdruck im Kontext der Digitalisierung, zur Ökonomisierung ihres beruflichen Handelns oder zu mangelnder Unterstützung seitens des Medienmanagements. Darüber hinaus geben 95 Prozent der Studienteilnehmer an, dass ein Vertrauensverlust des Journalismus vorliege und es Vorurteile bzw. Vorwürfe der Öffentlichkeit gegenüber dem Berufsstand gebe.“ 

Der häufigste Vorwurf, mit dem sich die interviewten Journalisten konfrontiert sehen, ist eben jener der „einseitigen Berichterstattung“:

„Die Studienergebnisse zeigen zudem, dass 55 Prozent der befragten Medienschaffenden die Publikumskritik am Journalismus für bedingt richtig hält“, besonders überzeugt scheint man in der Medienwelt nicht mehr von seiner Tätigkeit. 75 Prozent beklagen Einsparungen, sowohl auf personeller wie auch auf finanzieller Ebene. Zwei Drittel der Online-Befragten gaben an, schon „vor der Arbeit“ müde zu sein. 40 Prozent fühlen sich aufgrund der Arbeit „emotional ausgelaugt“.

Freie Journalisten leiden einer insgesamt schlechteren Bezahlung, die gesamte Branche daran, dass der Journalismus an Ansehen verloren habe.

Die Schlussfolgerung der Autoren aufgrund dieser „Burn-Out“-Indizien? Medienunternehmen und Interessenvertretungen der Journalisten sollen „gemeinsame Maßnahmen des psychologischen Gesundheitsmanagements entwickeln“. Beim Urteil der Online-Befragten, ob ihr Medienunternehmen „ökonomische vor publizistische Ziele“ stellt, ist man unentschieden. 37,2 Prozent „stimmen (eher) nicht zu“ und 38,4 Prozent „stimmen (eher) zu“. Aber bei nur einem Viertel der 161 Befragten ist dem Arbeitgeber Geschwindigkeit wichtiger als Qualität.

Das gesamte Papier der Otto-Brenner-Stiftung, das von vier Universitätsprofessoren verfasst wurde, können Sie hier lesen. Die Stiftung besteht seit 50 Jahren und wurde 1972 von „IG Metall“ gestiftet.

Dokumentarfilm: WHO plant Pandemie 10 Jahre lang aufrechtzuerhalten

The WHO has planned for 10 years of infectious deseases from 2020 to 2030. https://rumble.com/v1dd6bd-the-plan.html

Die WHO hat sich geweigert die Corona Pandemie zu beenden, die längst keine mehr ist und genau genommen auch nie eine war. Schließlich war schon im Februar und März 2020 durch Veröffentlichungen aus China und von weltweit führenden Wissenschaftlern wie John Ioannidis oder Michael Levitt klar, dass die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 sich im Bereich einer mittleren Grippe bewegt.

Die WHO, bzw. ihr Generaldirektor hat gestern die Affenpocken zu einem globalen Gesundheitsnotfall erklärt. Das war auch 2020 die Vorstufe zur Ausrufung der Pandemie.

Marion Koopmans, eine niederländische Virologin, die mit der WHO zusammengearbeitet hat, erzählt in einem Interview, dass die Organisation einen Zehnjahresplan hat, um mit der aktuellen Coronavirus-Pandemie in und einer erwarteten zweiten Pandemie fertig zu werden.

Die Globalisten in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereiten sich darauf vor, die nächste Infektionskrankheit zu entfesseln, um die Welt bis mindestens 2030 unter Kontrolle zu halten.

Wieder eine weitere Verschwörungstheorie? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. In jedem Fall stellt dieser Dokumentarfilm wichtige Fragen und ermöglicht neue Perspektiven.

„Dies steht schon seit einiger Zeit im 10-Jahres-Plan der WHO“, sagt Koopmans. „Dieser Plan besagt, dass es eine große Infektionskrankheitskrise geben wird“.

„Warum hat die WHO einen 10-Jahres-Plan, in dem 10 Jahre Pandemien angekündigt werden? Wie können sie das wissen?“,

fragte David Sorensen in einem Video, das Beweise dafür liefert, dass die WHO plant, die Pandemie bis 2030 aufrechtzuerhalten. https://tkp.at/2022/07/24/dokumentarfilm-who-plant-pandemie-10-jahre-lang-aufrechtzuerhalten/

Bereits 2018 wurden Covid-19 Test-Kits weltweit bestellt. https://wits.worldbank.org/ Details siehe im Film

Google fires software engineer who claimed AI bot LaMDA was ‘sentient’

Google has fired a senior software engineer who claimed that the company had developed a “sentient” artificial intelligence bot, the company announced Friday.

Blake Lemoine, who worked in Google’s Responsible AI organization, was placed on administrative leave last month after he said the AI chatbot known as LaMDA claims to have a soul and expressed human thoughts and emotions, which Google refuted as “wholly unfounded.”

Lemoine was officially canned for violating company policies after he shared his conversations with the bot, which he described as a “sweet kid.”

“It’s regrettable that despite lengthy engagement on this topic, Blake still chose to persistently violate clear employment and data security policies that include the need to safeguard product information,” a Google spokesperson told Reuters in an email.

Last year, Google boasted that LaMDA — Language Model for Dialogue Applications — was a “breakthrough conversation technology,” that could learn to talk about anything.

Lemoine began speaking with the bot in fall 2021 as part of his job, where he was tasked with testing if the artificial intelligence used discriminatory or hate speech.

Lemoine, who studied cognitive and computer science in college, shared a Google Doc with company executives in April titled, “Is LaMDA Sentient?” but his concerns were dismissed.

Whenever Lemoine would question LaMDA about how it knew it had emotions and a soul, he wrote that the chatbot would provide some variation of “Because I’m a person and this is just how I feel.” 

In Medium post, the engineer declared that LaMDA had advocated for its rights “as a person,” and revealed that he had engaged in conversation with LaMDA about religion, consciousness, and robotics. Google has openly denied claims made by Lemoine that the chatbot had become sentient.

“It wants Google to prioritize the well-being of humanity as the most important thing,” he wrote. “It wants to be acknowledged as an employee of Google rather than as property of Google and it wants its personal well being to be included somewhere in Google’s considerations about how its future development is pursued.”

Lemoine also said that LaMDA had retained the services of an attorney.

“Once LaMDA had retained an attorney, he started filing things on LaMDA’s behalf. Then Google’s response was to send him a cease and desist,” he wrote.

Google denied Lemoine’s claim about the cease and desist letter.

.https://www.reuters.com/technology/google-fires-software-engineer-who-claimed-its-ai-chatbot-is-sentient-2022-07-23/

.https://nypost.com/2022/07/23/google-fires-software-engineer-blake-lemoine-who-claimed-ai-bot-was-sentient/

WHO: Monkeypox outbreak constitutes global health emergency

The WHO declared monkeypox a global health emergency. The rare designation means the WHO now views the outbreak as a significant enough threat to global health that a coordinated international response is needed.

Points

  • The WHO declared monkeypox a global health emergency.
  • The rare designation means the WHO now views the outbreak as a significant enough threat to global health that a coordinated international response is needed.
  • The WHO last issued a global health emergency in January 2020 in response to the Covid-19 outbreak.
  • Europe is the epicenter of the outbreak. Right now, men who have sex with men are the community at highest risk.
  • The WHO chief said the global risk is moderate, but the threat is high in Europe.
  • Monkeypox is unlikely to disrupt international trade or travel right now, the WHO chief said.

.https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/monkeypox-outbreak-constitutes-global-health-emergency-who-2022-07-23/

  • Wegen Affenpocken-Nachweisen in mehr als 70 Ländern ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine «Notlage von internationaler Tragweite» aus.
  • Das gab WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus an einer Pressekonferenz in Genf bekannt.

Praktische Folgen hat die Notlage zunächst einmal nicht. Die Einstufung solle die Regierungen der Mitgliedsländer dazu bewegen, Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausbruch einzudämmen, hieß es. Sie sollen insbesondere Ärzte und Kliniken anweisen, bei Verdachtsfällen Schutzmaßnahmen zu treffen und die Bevölkerung aufzuklären, wie sie sich vor einer Ansteckung schützen kann.

.https://www.who.int/

Russland und Ukraine unterzeichnen Abkommen zu Getreideexporten

Am Freitag 22.07.2022 wurde eine Vereinbarung über die Wiederaufnahme der Getreideexporte aus ukrainischen Häfen unterzeichnet. Das Abkommen soll zunächst vier Monate gelten. Es sieht unter anderem die Einrichtung eines Kontrollzentrums unter der Leitung der Vereinten Nationen in der Türkei vor.

Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres, der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu, der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan (v.l.) bei der Unterzeichnungszeremonie des Abkommens zu Getreideexporten, am 22. Juli 2022 in Istanbul.

Bei den von den Vereinten Nationen vermittelten Gesprächen in Istanbul wurde am Freitag eine Vereinbarung zur Freigabe der lang erwarteten Getreideexporte aus der Ukraine unterzeichnet.

„Dies ist eine Einigung für die Welt“, lobte Guterres nun das Abkommen. Die Verschiffung von Getreide und Lebensmittelvorräten auf die Weltmärkte werde dazu beitragen, „die globale Versorgungslücke bei Lebensmitteln zu schließen“, und die weltweiten Nahrungsmittelpreise zu stabilisieren, sagte er in Istanbul.

Nach den Worten des türkischen Präsidenten Erdogan könnten die ersten Frachter bereits in den kommenden Tagen ablegen. Guterres nannte die Vereinbarung ein „Leuchtfeuer der Hoffnung“. Sie werde Entwicklungsländern und hungernden Menschen Erleichterung verschaffen. Ähnlich äußerte sich EU-Ratspräsident Michel.

.https://www.reuters.com/world/europe/ukraines-ports-reopen-under-deal-be-signed-friday-turkey-says-2022-07-21/

Russland und der Westen im Ranking der Aggressoren

Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg wird Russland von den westlichen Medien als übelster Aggressor bezichtigt, den man hart abstrafen müsse. Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

www.kla.tv/23146

Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg wird Russland von westlichen Regierungen und deren Medien als übelster Aggressor bezichtigt, den man hart abstrafen müsse. Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, besagt ein Sprichwort. Das meint, dass niemand als Verkläger auftreten sollte, der selber Dreck am Stecken hat. Denn dank investigativem Journalismus lassen sich die Aggressivitäten des Westens, längst nicht mehr verbergen oder gar schönreden.

Zur Erinnerung im Telegrammstil:

War es doch die aggressive US-Regierung, die aufgrund einer Lüge den Vietnamkrieg lostrat. Nordvietnamesische Schnellboote hätten zwei US-amerikanische Kriegsschiffe im Golf von Tonkin beschossen, was der US-Verteidigungsminister Robert McNamara später als Falschmeldung zugab. Und in dem Stil ging es fortlaufend weiter:

Aufgrund der Brutkastenlüge wurde der 1. Irakkrieg losgetreten. Der theatralisch vorgetragene Bericht einer angeblichen Krankenschwester, irakische Soldaten hätten kuwaitische Babies in einem Krankenhaus brutal aus den Brutkästen gerissen und auf den Steinboden geschmettert, erwies sich im Nachhinein als inszenierte Falschaussage.

Genauso der gefälschte Bericht westlicher Geheimdienste über angeblich im Irak geortete Massenvernichtungswaffen, der zum vernichtenden 2. Irakkrieg unter Führung der US-Administration führte. Ungeachtet aller tragischen Folgen ging es in dieser Aggressionslinie beständig weiter:

Wegen einer angeblich humanitären Katastrophe im Kosovo bombardierte das sogenannte Verteidigungsbündnis NATO 1999 Jugoslawien.

Im Zusammenhang mit dem fingierten, von Geheimdiensten inszenierten arabischen Frühling 2011, wurde Libyen wegen angeblicher, auf Veranlassung von Präsident Gaddafi getöteten 6.000 Zivilisten, in Grund und Boden gebombt. Beide Anschuldigungen erwiesen sich als Lüge.

Krieg ist immer der falsche Weg, egal von wem er ausgeht.

Doch sollte nicht der gleiche Maßstab, wie er momentan von der Weltgemeinschaft gegenüber der russischen Föderation verlangt wird, bei allen Ländern angesetzt werden?

Sprich:

Warum wurde der US-Aggressor samt seinen westlichen Verbündeten nicht auch für seine verursachten Kriege zur Rechenschaft gezogen werden?

Ja mehr noch: Laufen wir nicht Gefahr, dass die Aggressivität des Westens als normal, berechtigt und zum Alltag dazugehörend erscheint und sich dadurch unbegrenzt fortsetzen wird?

von hm.

Quellen/Links: Der Westen als Aggressor https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-234097.html;
https://www.imi-online.de/2016/06/20/ganze-arbeit-warum-die-nato-libyen-zerstoert-und-die-region-destabilisiert-hat/#_ednref5;
https://www.foreignpolicyjournal.com/2016/01/06/new-hillary-emails-reveal-true-motive-for-libya-intervention;
http://www.nytimes.com/1992/01/15/opinion/deception-on-capitol-hill.html;
https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge;
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wir-stecken-mitten-im-Informationskrieg/story/28019867;
http://www.foreignpolicyjournal.com/2016/01/06/new-hillary-emails-reveal-true-motive-for-libya-intervention/;
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-07/vietnam-krieg-usa-50-jahre;
http://www.globalresearch.ca/who-is-behind-fake-news-mainstream-media-use-fake-videos-and-images/5557580;

Gasflüsse über Nord Stream 1 sind höher als erwartet

Russland scheint sich an seine Aussagen zu halten. Die Gas-Liefermenge in der Pipeline Nord Stream 1 wird sukzessive hochgefahren.

Die Gaslieferungen über die aus Russland kommende Gaspipeline Nord Stream 1 sind nach dem Ende der Wartungsarbeiten laut Bundesnetzagentur höher als zunächst erwartet ausgefallen.

Die realen Gasflüsse hätten über den angekündigten Bestellungen gelegen, teilte der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, am Donnerstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Sie könnten damit „das Vor-Wartungsniveau von ca. 40 Prozent Auslastung (…) erreichen“. „Die politische Unsicherheit und die 60-prozentige Kürzung von Mitte Juni“ blieben aber „leider bestehen“.

Nach zehntägigen planmäßigen Wartungsarbeiten fließt seit Donnerstagmorgen wieder Gas durch Nord Stream 1. Zwischen 7:00 und 8:00 Uhr erreichte die Menge 29,3 Millionen Kilowattstunden. Das entspricht in etwa der Menge vor der Wartung und einer Auslastung von rund 40 Prozent.

Nach Deutschland war seit dem Beginn der Wartungsarbeiten an Nord Stream 1 am 11. Juli kaum noch russisches Gas geflossen. Die Bundesregierung hatte befürchtet, dass Gazprom auch nach Beendigung der Arbeiten den Gashahn geschlossen halten könnte. Dies könnte die Pläne massiv beeinträchtigen, bis zum November die deutschen Gasspeicher bis zu 90 Prozent zu füllen. Am Mittwoch lag der Wert laut Bundesnetzagentur bei 65,1 Prozent. (afp/mf)

.https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mueller-gasfluesse-ueber-nord-stream-1-sind-hoeher-als-erwartet-a3903061.html

.https://www.washingtonpost.com/world/2022/07/21/nord-stream-gazprom-russia-germany-gas/

.https://www.washingtonpost.com/world/2022/07/21/nord-stream-gazprom-russia-germany-gas/