BNT162b2/Comirnaty in Zell-DNA gefunden

Artikel in Sciencefile: https://sciencefiles.org/2022/02/26/blick-in-den-abgrund-bnt162b2-comirnaty-in-zell-dna-gefunden/

Markus Aldén, Francisko Olofsson Falla, , Daowei Yang, Mohammad Barghouth, Cheng Luan, Magnus Rasmussen und Yang De Marinis könnten als Autoren einer jener Studien in die Geschichte eingehen, die den Blick von Wissenschaftlern auf ihren spezifischen Gegenstand verändert hat, in diesem Fall den Blick auf mRNA-Gentherapien, die als COVID-19 Impfstoffe ausgegeben und als weitgehend ohne Nebenwirkungen verursachendes Wunderelixier von u.a. Karl Lauterbach angepriesen werden.

Das sind sie natürlich nicht, wie wir regelmäßig in unserer Zusammenstellung von wissenschaftlich belegten schweren Nebenwirkungen zeigen. Aber die Ideologie will es eben so, so wie es die Ideologie will, dass behauptet wird, mRNA-Gentherapien hätten keinerlei Langzeitfolgen, obwohl man das erst nach langer Zeit wissen kann und derzeit erst kurze Zeit seit der Entwicklung der mRNA-Gentherapien vergangen ist. Warum Leute wie Lauterbach Dinge behaupten, die a) falsch sind oder sie b) gar nicht wissen können, das ist eine offene Frage. Wir tippen auf psychologische, psychopathologische Probleme, aber die Jury ist hier noch im Beratungszimmer.

Aldén et al. (2022) haben einen Beitrag mit dem Titel “Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line” erstellt, der in der Zeitschrift “Current Issues in Molecular Biology” erschienen ist und in dem sie die Frage untersuchen, ob die mRNA, die von der Gentherapie von Pfizer/Biontech in menschliche Zellen gebracht wird, dort in DNA geschrieben werden kann. Eine nicht unerhebliche Frage, denn falls das eintreten sollte, führten die Konsequenzen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu mehr als Kopfschmerzen und Übelkeit, den derzeit häufigsten Nebenwirkungen nach einer Gentherapie mit Pfizer/Biontech.

Aus klinischen Vorstudien ist bekannt, dass BNT162b2/Comirnaty nicht im Muskelgewebe des Oberarms, in das es injiziert wird, verbleibt, sondern wandert. 18% der wandernden mRNA, so steht es im “Assessment Report” für Comirnaty, den die European Medicines Agency (EMA) verfasst hat, enden in der Leber. So viel zum Thema, Kontrollinstitutionen wie der EMA sei nicht bekannt, dass mRNA als Zeitbombe durch menschliche Organismen zieht. Weil 18% der mRNA in der Leber enden, deshalb haben Aldén et al. menschliche Leberzellen ausgewählt, um herauszufinden, ob die Wander-mRNA dort in DNA umgeschrieben werden kann und wird. Die Konzentration von Comirnaty, die die Autoren nutzen, um ihre Forschungsfrage zu beantworten, liegt zwischen 0,5% und 2% der Konzentration, die in den Oberarm der Willigen [0,30 ml] injiziert wird. Aldén und seine Ko-Autoren haben also einen sehr konservativen Ansatz gewählt, denn man kann davon ausgehen, dass mehr als 0,5% des injizierten Comirnaty in der menschlichen Leber ankommt.

Umso erschreckender ist das Ergebnis, zu dem sie gelangen:

Bereits 6 Stunden nachdem die menschlichen Hub7- Leberzellen mit Comirnaty / BNT162b2 zusammengebracht wurden, ist die mRNA Teil der Zell-DNA.

Der Weg, über dem die messanger RNA dieses erstaunliche Kunststück vollbringt, scheint über LINE1 zu verlaufen, Long Interspersed Nuclear Elements, die rund 17% des menschlichen Genoms ausmachen. LINE1 ist ein sogenanntes Transposable Element (TE), eine Proteinkette, die ihre Position innerhalb des menschlichen Genoms verändern kann, dabei Löschungen oder Einfügungen vornehmen, Mutationen hervorbringen oder beseitigen kann. LINE1 ist ein Grund dafür, dass menschliche Genome nicht stabil sind und wird u.a. mit Krebs in Verbindung gebracht.

Aldén et al. (2022) finden eine Reihe von Indizien dafür, dass LINE1 der Zugang ist, über den die mRNA, die Pfizer/Biontechs Gentherapie in Zellen bringt, in die Zell-DNA geschrieben wird. Ob es mRNA darüber hinaus möglich ist, das menschliche Genom zu verändern, ist derzeit noch eine offene Frage. Fest steht indes, dass mRNA in der Lage ist, in menschliche Zellen [Huh7 – Leberzellen] einzudringen und dort in die DNA geschrieben zu werden.

An dieses Ergebnis reihen sich mehr Fragen an, als es an Antworten zu geben vermag:

Wird zum Beispiel das gesamte Spike-Protein von menschlichen Zellen präsentiert und quasi t-Zellen zur Eliminierung angeboten? Wenn dem so wäre, dann wäre dies eine Erklärung für die Fälle von Autoimmuner Hepatitis, die in der Literaur bereits als direkte Folge einer mRNA-Gentherapie diskutiert werden. Bewahrheitet sich, was Aldén et al. (2022) als Möglichkeit nahelegen, nämlich dass mRNA-Gentherapien in der Lage sind, das menschliche Genom zu verändern, dann könnte sich COVID-19 in der Tat zu einer Gesundheitskatastrophe entwickeln, nicht wegen COVID-19, sondern wegen der mRNA-Gentherapien, die entwickelt wurden, um vor COVID-19 zu schützen.

“In the current study, we employed a human liver cell line for in vitro investigation. It is worth investigating if the liver cells also present the vaccine-derived SARS-CoV-2 spike protein, which could potentially make the liver cells targets for previously primed spike protein reactive cytotoxic T cells. There has been case reports on individuals who developed autoimmune hepatitis after BNT162b2 vaccination. To obtain better understanding of the potential effects of BNT162b2 on liver function, in vivo models are desired for future studies.”

Autoimmune Hepatitis ist ein chronisches, in der Regel ein Leiden, mit dem man ab Diagnose den Rest seines Leben zu tun hat. In schweren Fällen führt Autoimmune Hepatitis (AIH) zu Gelbsucht, Wassereinlagerungen in Bauch und Füßen, Verwirrung, in leichteren Fällen geht sie mit generellem Unwohlsein, genereller Müdigkeit, dauerhaften Blähungen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Juckreiz und Schmerzen in Gelenken einher.

Autoimmune Hepatitis

Es gibt bereits mehrere Studien, die AIH in Verbindung mit COVID-19 Impfungen bringen:

Vojdani, Aristo & Kharrazian, Datis (2020). Potential antigenic cross-reactivity between SARS-CoV-2 and human tissue with a possible link to an increase in autoimmune diseasesClinical Immunology 217: 108480.

Bril, Fernando, Al Diffalha, Sameer, Dean, Mark & Fettig, David M.  (2021). Autoimmune hepatitis developing after coronavirus disease 2019 (COVID-19) vaccine: Causality or casualty? Journal of Hepatology (2021).

Fazit der Arbeit: “In summary, autoimmune hepatitis developed in a healthy 35-year-old female in her third month postpartum. Whether there exists a causal relationship between COVID-19 vaccination and the development of autoimmune hepatitis remains to be determined. “

Rocco, Alba, Sgamato, Costantino, Compare, Debora & Nardone, Gerardo (2021). Autoimmune hepatitis following sars-cov-2 VACCINE: MAY not be a casualtyJournal of Hepatology.

Fazit der Arbeit: “Although the causal link between the SARS-CoV-2 vaccine and AIH cannot be definitively established, our case report suggests that this association could be more than coincidental. “

In den beschriebenen Fallstudien geht es jeweils um Patienten, die mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer geimpft wurden. Ein weiteres Beispiel stammt von

Garrido, Isabel, Lopes, Susana, Sobrinho Simões, Manuel, Liberal, Rodrigo, Lopes, Joanne, Carneiro, Fátima & Macedo, Guilherme (2021). Autoimmune hepatitis after COVID-19 vaccine–more than a coincidence. Journal of Autoimmunity: 102741.

Sie beschreiben den Fall einer 67jährigen, die sich wegen Polycythemia vera, einer Art Blutkrebs, in Behandlung befindet und für die eine entsprechend minutiöse Anamnese vorhanden ist. Bei einer routinemäßig durchgeführten Blutanalyse der 67jährigen wurden 2 Wochen nach der Impfung mit Modernas mRNA-1273/Spikevax erhöhte Leberwerte festgestellt, für die alle gängigen Ursachen in der Folge sukzessive ausgeschlossen wurden. Das Mysterium der erhöhten Leberwerte wurde fünf Wochen nach der Impfung in eines der Gelbsucht überführt, denn die 67jährige ist daran erkrankt. Eine Biopsie erbrachte den Beleg für eine Entzündung der Leber, für schwere Hepatitis, die bereits zu Zellsterben geführt hatte. Das Zellsterben wurde Autoimmuner Hepatitis zugeordnet, die wiederum nach Ansicht der Autoren ein Ergebnis der Impfung mit der mRNA-Gentherapie von Moderna ist, für jede andere Erklärung müssten so viele Zufälle zusammenkommen, dass andere Erklärungen einfach sehr unwahrscheinlich sind.

Weitere Fälle Autoimmuner Hepatitis nach mRNA-Gentherapie:

Cao, Zhujun, Honglian Gui, Zike Sheng, Haiguang Xin, and Qing Xie (2021). Exacerbation of autoimmune hepatitis after COVID-19 vaccination. Hepatology.

Erard, Domitille, Francois Villeret, Pierre-Marie Lavrut & Jérôme Dumortier (2021). Autoimmune hepatitis developing after COVID 19 vaccine: presumed guilty? Clinics and research in hepatology and gastroenterology.

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Studie bestätigt Genom-Veränderungen durch mRNA-Impfungen

Und wieder fällt eine der Verteidigungslinien der Fans der gen-therapeutischen Impfungen. Behauptet wurde, dass die mRNA und Lipid-Nanopartikel binnen Stunden oder Tagen verschwinden – nachgewiesen werden sie allerdings sehr wohl noch nach Monaten. Die mRNA verändert unser Genom nicht, wurde behauptet – die Studie der schwedischen Universität Lund beweist das Gegenteil. Die Langzeitfolgen davon sind nicht einmal annähernd abzuschätzen. Impfpflicht zu Veränderung unserer Gene ist wirklich Wahnsinn, man hat damit die Büchse der Pandora geöffnet.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die Studie von Markus Aldén et al von der Universität Lund in Malmö bestätigt eine unserer schlimmsten Befürchtungen. Das exogene genetische Material, das für das gefährliche Spike-Protein kodiert, wird in das menschliche Genom zurückgeschrieben. Die Folgen davon sind zum Beispiel die mögliche langfristige Produktion von krankheitsfördernden, tödlichen Spikes.

Die Autoren schreiben in der Kurzfassung der Studie:

„Präklinische Studien zum COVID-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2, der von Pfizer und BioNTech entwickelt wurde, zeigten reversible hepatische Wirkungen bei Tieren, denen BNT162b2 injiziert wurde. Darüber hinaus hat eine kürzlich durchgeführte Studie gezeigt, dass die SARS-CoV-2-RNA reversibel transkribiert und in das Genom menschlicher Zellen integriert werden kann.

In dieser Studie untersuchten wir die Wirkung von BNT162b2 auf die menschliche Leberzelllinie Huh7 in vitro. Huh7-Zellen wurden BNT162b2 ausgesetzt, und die aus den Zellen extrahierte RNA wurde einer quantitativen PCR unterzogen.

Wir wiesen hohe BNT162b2-Konzentrationen in Huh7-Zellen und Veränderungen in der Genexpression von LINE-1 (Long Interspersed Nuclear Element-1), einer endogenen reversen Transkriptase, nach. …. Unsere Ergebnisse deuten auf eine schnelle Aufnahme von BNT162b2 in die menschliche Leberzelllinie Huh7 hin, was zu Veränderungen in der Expression und Verteilung von LINE-1 führt. Wir zeigen auch, dass BNT162b2 mRNA intrazellulär in DNA umgeschrieben wird, und zwar innerhalb von 6 Stunden nach der BNT162b2-Exposition.“

Das belegt eindeutig die Herstellung von Spike DNA in vitro. Speziell sich teilende Zellen müssen das in verstärktem Ausmaß herstellen. Wie es dann verpackt oder abgelesen wird, kann die in vitro Studie klarerweise nicht nachweisen. Es sollte aber mittlerweile ausreichend lebende Studienteilnehmer dafür geben.

Wie immer hat hier offensichtlich die epigenetische Steuerung das letzte Wort. Selbiger Vorgang wird durch verschiedene andere Viren auch gemacht. Hier wird jedenfalls evolutionär etwas in Gang gesetzt, das klar die Eigenschaften der DNA verändert. Etwa so wie wenn man einen neuen Anstrich auf eine Stradivari Geige gibt, wird das Ergebnis des Klanges unwiederbringlich verändert. Ob der neue Lack sich genausogut in veränderter Umgebung schlägt, zeigt sich erst in den kommenden Generationen.

Erkenntnisse von anderen Viren und bekannte Risiken

Bei Papillomviren ist die Integration der Virus DNA in die Host DNA die Basis der Krebsentstehung.

Nun passiert das bei SARS eher selten. Bekommt ja auch nicht jede Frau nach Papillomvirus Infekt ein Cervix Karzinom. Aber die Covid Gen-Produkte werden ja durch die Transfektion in Zellen gedrückt, in die das Virus bei Infektion gar nicht hineingehen würde.

Solche Vorgänge befördern das Risiko, dass Krebsgene angeschaltet werden und daher ist der Nachweis solcher Vorgänge als Sicherheitsprüfung bei Gentherapeutika verpflichtend. Auch das hat man übergangen. Das Virus befällt ja eher selektiv Schleimhautzellen, was weniger schlimm ist. Doch gerade die Zellen in Lymphknoten sind dann gefährdet.

Deshalb hat Pfizer auch den größten Pharmadeal im Jahr 2021 abgeschlossen und ein Unternehmen im Bereich Tumortherapie einlizensiert.

Die mögliche Integration ist ja bekannt als Risiko für Gentherapeutika. Man kennt dies als Pathomechanismus onkogener Viren. Daher muss das für Gentherapeutik vor einer ersten Prüfung am Mensch in Sicherheitsprüfungen untersucht werden. Das hätten die Behörden fordern müssen.

Es ist nahezu ausgeschlossen, dass BioNTech das nicht weiß. Wenn, dann hätten die 15 Jahre lang ihren Job wirklich schlecht gemacht.

Es gibt durchaus Richtlinien was zu prüfen ist, durchaus auch von der EMA:

„Neben der Untersuchung des Potenzials zur Integration der Nukleinsäure in das Genom der Wirtszelle können Informationen über das Potenzial zur Onkogenese auch aus In-vitro-Studien gewonnen werden, bei denen geeignete Zelllinien und/oder primäre Zielzellen verwendet werden, um Veränderungen der Zellmorphologie, der Zellfunktion und des Zellverhaltens infolge der Integration zu untersuchen.“

Auch hier zu finden:

„Risiken im Zusammenhang mit der Infektion mit Vektoren, die in Gentherapeutika verwendet werden (Art des Vektors, Zielzellen, Persistenz, Potenzial für Latenz und Reaktivierung, Potenzial für die Integration von genetischem Material in das Wirtsgenom, verlängerte Expression des Transgens, veränderte Expression von Genen des Wirts).“

Man weiß doch, dass dies alles passieren kann mit erheblichen Konsequenzen. Daher gibt es diese Richtlinien.

Hier ist beschrieben was man vor der ersten Prüfung am Mensch im Sinne vorklinischer Prüfung zu erbringen hat für Gentherapeutika.

Und nochmal zum Thema Lymphknoten wie früher in diesem Artikel beschrieben. Man hat ja den Behörden einen Bären aufgebunden, selbst der japanischen Behörde, indem man genau die Lymphknoten nicht zeigt, in denen mit der höchsten Anreicherung zu rechnen ist. Da gibt es Progenitor Zellen und die sind besonders gefährdet was eine mögliche Onkogenese durch Gen-Veränderungen anbelangt.

„Wenn Zellen mit Replikationspotenzial (z. B. Vorläuferzellen) mit integrierenden Vektoren (z. B. retro- oder lentiviralen Vektoren) transduziert werden, sollte die Anzahl der Integrationsstellen untersucht und in Bezug auf die klinische Verwendung diskutiert werden. Die Integrationsstellen sollten auf Identität und Funktion der benachbarten Gene untersucht werden, sofern dies möglich ist. Besonderes Augenmerk sollte auf die Aktivierung von Onkogenen und/oder die Inaktivierung von tumorsupprimierenden Genen gelegt werden. Die Auswirkungen der Kopienzahl in einzelnen Zellen sollten auch im Hinblick auf die Qualitätsanforderungen (d. h. Konsistenz) bewertet werden.“

Sicherheitsprüfungen, die sonst erbracht werden müssen, wenn man eine erste klinische Prüfung am Mensch machen möchte mit Krebs im Endstadium, hat man hier nicht verlangt. Aber behandelt werden gesunde Menschen und nicht solche mit Krebs im Endstadium.

Das Schlimme ist: Man sieht an all den Guidelines, dass diese Risiken schon lange bekannt sind und ebenso wie so etwas zu prüfen ist.

Und noch schlimmer ist, dass man trotz dem Fehlen all dieser Prüfungen und ohne die geringste Ahnung was die Langzeitfolgen sind, massenhaft auch Kinder impft. Und Gesetze zur Impfpflicht beschließt.

Studie bestätigt Genom-Veränderungen durch mRNA Impfungen

Ursula von der Leyen sagt, dass die Ukraine der EU beitreten kann

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, hat sich für einen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union ausgesprochen. Sie sagte Euronews, dass die Ukraine „einer von uns geworden ist“ und dass das Land in der EU willkommen ist.

Auf Twitter schreibt der ukrainische Präsident Zelensky, dass er mit Von der Leyen telefonischen Kontakt über die EU-Mitgliedschaft hatte. Die Ukraine hat in ihrer Verfassung verankert, dass sie den Beitritt zur EU anstrebt.

Viele Menschen reagieren kritisch auf die Aussagen von der Frau von der Leyen.

„Dies ist wirklich der nutzloseste und schwachsinnigste Schritt, den man im Moment machen kann“,

schreibt der Biologe Richard Steenvoorden, der hinzufügt, dass dieser Schritt nur zu einer unnötigen weiteren Eskalation führen wird.

PVV-Chef Geert Wilders sagt über Von der Leyen: „Und noch mehr Öl ins Feuer. Viel dümmer als diese EU-Gans kann man nicht sein. Die Journalistin Annelies Strikkers twittert:

„Offenbar WOLLEN sie die Sache eskalieren“.

„Wer wird diese völlig verrückte und gefährliche Person aus ihrem Amt entfernen? Und das am besten sehr schnell“, fragt der Neurologe Jan Bonte.

„Das liegt nicht an ihr, aber wir werden jetzt von allen Seiten in alle möglichen Situationen hineingedrängt, die eine große Mehrheit der niederländischen Bevölkerung nie gewählt hat“,

sagt Telegraaf-Reporter Wierd Duk.

Der unabhängige Experte Mark van Asten antwortet:

„Wie verrückt oder dumm kann man als Bürokrat sein, um diese Aussage mitten im Krieg zu machen. Eine regelrechte Kriegserklärung.“

Bemerkenswerterweise sagte Premierminister Rutte noch 2016, dass die Ukraine seiner Meinung nach niemals Mitglied der EU werden sollte.

Die Niederlande sind gegen einen Beitritt, „weil wir der Meinung sind, dass die Ukraine sowohl mit Europa als auch mit Russland gute Beziehungen unterhalten sollte“.

„Es geht auch um die Geschichte der Ukraine. Wenn man sich die Geschichte anschaut, findet Russland seinen Ursprung teilweise in Kiew und anderen Teilen der Ukraine“, sagte Rutte.

https://uncutnews.ch/mehr-oel-ins-feuer-ursula-von-der-leyen-sagt-dass-die-ukraine-der-eu-beitreten-kann/

Russland-Sanktionen: EU macht Druck auf Schweiz

https://de.rt.com/schweiz/132792-russland-sanktionen-eu-macht-druck-auf-schweiz/

28 Feb. 2022 13:50 Uhr

In der EU besteht offenbar die Sorge, dass die Schweiz sich den westlichen Finanzsanktionen gegen Russland nicht vollständig anschließt und damit zu einem Ausweichquartier für russisches Geld werden könnte. Der Druck vonseiten der EU auf die Eidgenossen steigt.

Der Kurs der Schweiz der vergangenen Tage und Wochen sorge für große Frustration, sagte ein EU-Diplomat am Montag in Brüssel. Es sei völlig unverständlich, wie man sich auf seine Neutralität berufen könne, wenn es um die Ahndung von Völkerrechtsbrüchen gehe.

Angaben aus dem Ministerrat zufolge bemüht sich die EU seit Längerem, die Schweiz davon zu überzeugen, sich den Russland-Sanktionen vollständig anzuschließen, die beispielsweise ein Einfrieren von Devisenreserven und Vermögenswerten bestimmter russischer Finanzinstitute vorsehen. Bis zuletzt gab es jedoch keine konkreten Zusagen.

Der Schweizer Bundespräsident Ignazio Cassis hatte am Sonntag allerdings ein mögliches Einfrieren russischen Kapitals ins Gespräch gebracht. Zugleich machte er aber deutlich, dass eine endgültige Entscheidung über ein Einfrieren des Kapitals auf jeden Fall die Schweizer Neutralität berücksichtigen werde.

Kurz zuvor hatte Cassis noch unter Verweis auf die Neutralität seines Landes gesagt, die Schweiz werde ungeachtet des von Kremlchef Wladimir Putin angeordneten Einmarsches in die Ukraine keine Sanktionen verhängen.

Das Land ist ein besonders wichtiger Finanzplatz für Russen. Nach Zahlen der Nationalbank lagen im vergangenen Jahr auf Schweizer Konten russische Vermögenswerte im Wert von rund 15 Milliarden Schweizer Franken (rund 14,5 Milliarden Euro). Jedes Jahr sollen weitere Milliardenbeträge in die Schweiz fließen.

Ukraine über Nacht kein Corona-Hochrisikogebiet mehr – bei nur 34,5 Prozent Impfquote

Das Robert Koch-Institut stuft die Ukraine und auch einige unmittelbare Nachbarländer nicht mehr als Hochrisikogebiete ein. Das erleichtert die Einreise von Flüchtlingen.

Weißrussland und die Russische Föderation sind weiterhin als Risikogebiete eingestuft.

28.02.2022https://de.rt.com/inland/132767-ukraine-kein-corona-hochrisikogebiet-mehr/

Das Robert Koch-Institut aktualisiert regelmäßig auf seiner Seite die Informationen zu Hochrisikogebieten. So heißt es offiziell auf der Seite: „Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI.“ Am 25. Februar wurde die Seite um 13:30 Uhr mit folgendem Hinweis versehen:

„Die unten stehende Liste zur Einstufung von Risikogebieten ist wirksam ab Sonntag, 27. Februar 2022, um 0:00 Uhr.“

Der Hinweis verwies auf die Auflistung der Länder, die laut Definition der oben genannten Institutionen der Bundesrepublik Deutschland als „Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2“ gelten. Unter Betrachtung der Regionen aktueller Ereignisse in der Ukraine-Krise wurden alphabetisch bis Sonntagmitternacht, den 27. Februar (unter dem Hinweis:
„Die unten stehende Liste zur Einstufung von Risikogebieten ist wirksam ab Sonntag, 20. Februar 2022, um 0:00 Uhr), folgende Staaten in unmittelbarer Grenznähe gelistet
Belarus, auch Weißrussland (Hochrisikogebiet seit 3. Oktober 2021)
Polen (Hochrisikogebiet seit 5. Dezember 2021)
Republik Moldau (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
Russische Föderation (Hochrisikogebiet seit 7. Juli 2021)
Slowakei (Hochrisikogebiet seit 31. Oktober 2021)
Ukraine (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
Ungarn (Hochrisikogebiet seit 14. Oktober 2021)

Biden riskiert gefährlichen Absturz von ISS-Raumstation 

Russischer Top-Polit-Insider warnt

ISS-Absturz droht: “Bidens Alzheimer-Sanktionen können Westen auf den Kopf fallen”

Der Direktor des russischen Raumfahrtprogramms „Roscosmos“ und Ex-Vize-Ministerpräsident Russlands, Dmitry Olegovich Rogosin, bezeichnete die von US-Präsident Joe Biden angeordneten Strafmaßnahmen gegen Russland als „Alzheimer-Sanktionen“. Die von Biden im Zuge des aktuellen Ukraine-Konflikts verhängte Russland-Bestrafung betrifft u.a. die Zusammenarbeit auf der ISS-Raumstation. Rogosin verwies dabei auf die Schlüsselrolle Russlands. Die USA riskieren damit sogar einen Absturz der Raumstation und tragen das volle Risiko dafür.

Biden setzt Obama-Sanktionen fort

Dmitry Olegovich Rogosin leitet seit 2018 das russische Raumfahrtprogramm „Roscosmos“. Davor war er Vize-Ministerpräsident von Russland und ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei der NATO bis 2011. Von 2011 – 2018 war Rogosin für die russische Verteidigungsindustrie zuständig. Außerdem ist Rogosin ein treuer Verbündeter des russischen Präsidenten Vladimir Putin. Was Biden als neue Bestrafung Putins verkünde, gebe es schon seit 2014, damals von der Obama-Regierung verhängt, schrieb Rogosin und entlarvte in einer scharfzüngigen Twitter-Serie weitere Biden- Sanktionsdetails. Er warnte davor, diese könnten für die USA zum Bumerang werden.  

Rogosin: “ALZHEIMER-SANKTIONEN: Biden sagte, die neuen Sanktionen würden sich auf das russische Weltraumprogramm auswirken. OK. Jetzt geht es darum, die Details zu ermitteln.”

Russland weiß sich zu helfen

Biden ziele etwa auf das russische Weltraumprogramm ab:

„1. Sie wollen also unseren Zugang zu strahlungsresistenter Weltraumelektronik blockieren? Das haben Sie offiziell schon 2014 getan“. Die USA dürften bemerkt haben, dass Russland dennoch eigene Raumschiffe baue. Denn selbst ist der Russe: Man werde das weiterhin tun, indem man die Produktion der erforderlichen Komponenten zu Hause erweitere, fährt Rogosin ironisch fort.

“2. Wollen Sie allen Ländern verbieten, ihre Raumfahrzeuge mit den russischen Raketen, den zuverlässigsten der Welt, zu starten?” Auch das, so Rogosin, sei längst der Fall. Die USA machten das schon seit langem, in der Absicht, den globalen Wettbewerb in diesem Bereich ab 2023 endgültig zu ruinieren, glaubt der politische Top-Insider. Für Russland sei das nichts Neues, auch hier werde man handeln.

Ahnungslose US-Politik

Rogosin kommentierte auch die Absicht der USA, die Zusammenarbeit mit Russland auf der Internationalen Raumstation (ISS, internationale Kooperation von 16 Staaten bzw. 5 Raumfahrtagenturen) zu blockieren. Auch das geschehe bereits seit längerem, durch den eingeschränkten Austausch zwischen den russischen Kosmonauten und den Astronauten-Ausbildungszentren. Aber vielleicht wollen die USA die ISS ja selbst managen, merkte Rogosin sarkastisch an – und: Vielleicht sei Biden ja nicht am aktuellen Stand. Man sollte ihn darüber aufklären, dass die Korrektur der ISS-Umlaufbahn ausschließlich mit russischen Triebwerken erfolge. Ebenso die Vermeidung einer Kollision der Orbit-Station mit gefährlichem Raumfahrtmüll, mit dem „talentierte US-Geschäftsleute die erdnahe Umlaufbahn verschmutzt haben“. 

Biden riskiert gefährlichen Absturz von Raumstation 

Sollte diese Zusammenarbeit blockiert werden, wer verhindere dann einen unkontrollierte Absturz der ISS, etwa auf die USA oder Europa? Diese 500-Tonnen-Struktur könnte aber auch über China oder Indien abstürzen. Wollen die USA diese Länder dieser Bedrohung aussetzen? Die ISS ist nicht über Russland stationiert – daher liege das Risiko allein bei den USA. Sei diese bereit dafür?

„Also – meine Herren, wenn Sie schon Sanktionen planen, dann untersuchen Sie doch den Urheber wegen Alzheimer… um zu verhindern, dass Ihnen die Sanktionen selbst auf den Kopf fallen, und dies nicht nur im übertragenen Sinn“, twitterte Rogosin. Solange Russland noch Partner sei, sollten sich die USA nicht wie ein verantwortungsloser Zocker verhalten, und den Hinweis auf „Alzheimer-Sanktionen“ ernst nehmen. Dies sei ein freundlicher Rat.

https://www.wochenblick.at/allgemein/iss-absturz-droht-bidens-alzheimer-sanktionen-koennen-westen-auf-den-kopf-fallen/

Europe for Freedom, 27. Februar, Wien: „Wir sind alle dabei!“

Raus aus der Massenpsychose. Freiheit, Recht auf körperliche Unversehrtheit, Zusammengehörigkeit im friedlichen, aber bestimmten Widerstand. Ein letztes Update zum morgigen Mega-Event im Herzen Europas.

Die Veranstaltung wird mit dem Lied „Die Gedanken sind frei“ eröffnet werden.

Um 14 Uhr wird Prof. Sucharit Bhakdi gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Vera Sharav via Videowall zu den Menschen sprechen. Bhakdi hatte zunächst seine persönliche Teilnahme zugesagt, diese jedoch aus privaten Gründen zurückgezogen. Organisatorin Dr. Maria Hubmer-Mogg notiert dazu: „Wir respektieren seine Entscheidung voll und ganz und danken ihm von ganzem Herzen für seinen wahrhaftigen Einsatz für uns alle!“

Es wird eine MEGA Demo werden!

Helfer Thomas Schaurecker ist sicher: Das Event wird ein voller Erfolg werden. Nicht nur erwartet die Teilnehmer eine bisher noch nie dagewesene Qualität der Bühne, Redner und Organisation. Die Besonderheit besteht vor allem auch darin, dass diesmal ein Zusammenwirken vieler Organisatoren, Plattformen und Vereine gegeben ist, die gemeinsam dieses Projekt unterstützen.

Protestiert wird nicht nur für die Aufhebung des Impfpflichtgesetzes in Österreich.

„Die WHO ist gerade dabei, im Schatten des scheinbaren Endes der Corona-Maßnahmen einen weltweit einheitlichen Impfpass voranzutreiben und möchte in diesem Zusammenhang auch einiges an persönlichen Daten wie bspw. Beruf, Religion, biometrische Daten, aber auch Gesundheitsdaten erfassen.“

Diesbezüglich ist zumindest eine Opting-out-Möglichkeit zu schaffen.

Beginn: 11:30 Uhr
Ort: Heldenplatz, Wien
Ring-Runde: 14:30 Uhe

https://report24.news/europe-for-freedom-27-februar-wien-wir-sind-alle-dabei/

Im Schatten des Ukraine-Kriegs: Holt sich China nun Taiwan?

https://report24.news/im-schatten-des-ukraine-kriegs-holt-sich-china-nun-taiwan/

Peking beobachtet die Reaktion der Vereinigten Staaten und der NATO in Bezug auf die Ukraine genau. In Taiwan fürchtet man, dass die Volksrepublik im Schatten des Ukraine-Krieges eine Invasion auf die Insel durchführen könnte.

Noch ist die Lage in der Ukraine volatil. Putins chirurgischer Schlag gegen die Streitkräfte des Nachbarlandes, welches seit dem von den USA unterstützten Maidan-Putsches gegen Präsident Janukowitsch von pro-westlich orientierten Nationalisten geführt wird, wird jedoch von Peking genauestens beobachtet. Vor allem versucht die chinesische Führung die Reaktionen Washingtons und der westlichen Verbündeten zu analysieren. Immerhin könnte die Volksbefreiungsarmee im Windschatten der Ereignisse in Europa eine Invasion auf Taiwan starten. Und je stärker die Amerikaner sich militärisch in Europa engagieren, umso schwächer wäre auch eine mögliche militärische Antwort der Amerikaner.

In den letzten Monaten hat das chinesische Militär immer wieder Verbände von Kampfjets und Bombern in die Luftidentifikationszone Taiwans eindringen lassen, um so die Reaktion des Militärs der Insel zu testen, deren Regierung international im Rahmen der „Ein-China-Politik“ offiziell kaum anerkannt wird. Peking betrachtet Taiwan, das alte Formosa, als „abtrünnige Provinz“, die wieder in den Schoß des Vaterlandes zurückkehren soll. Im Idealfall soll dies – wie mit Hongkong und Macau – friedlich erfolgen, zur Not jedoch auch mit Gewalt. Dies hat Staatschef Xi Jinping bereits mehrfach deutlich gemacht.

Könnte Peking nun also die Gunst der Stunde nutzen und eine Invasion in Taiwan durchführen? Nun, das ist zwar möglich, aber eher weniger wahrscheinlich. Im Gegensatz zu Russland verfügt China nämlich über kaum kampferprobte Soldaten. Zudem hat Taiwan in den letzten Jahrzehnten eine massive Verteidigung der Insel aufgebaut, welche die Kosten einer militärischen Eroberung enorm in die Höhe treiben würden. Die Ukraine hingegen verfügt über relativ schwache Verteidigungslinien (die sich zudem noch weit in dem großen Land verteilen) und eine völlig demoralisierte Armee. Die wenigen ultranationalistischen Verbände, die mittlerweile in die Nationalgarde der Ukraine inkludiert wurden, sind für einen effektiven Widerstand zu schwach. Taiwans Verteidigungskräfte hingegen sind hoch motiviert und würden erbitterten Widerstand leisten.

US-Streitkräfte könnten kaum reagieren

Allerdings könnte die kommunistische Führung in Peking auch in Erwägung ziehen, dass die US-Streitkräfte eben wegen der Ukraine kaum in der Lage sein werden, rasch und effektiv zu reagieren, sollte eine Invasion Taiwans gestartet werden. Einen solchen Zwei-Fronten-Krieg könnten sich die amerikanischen Streitkräfte gar nicht leisten. Dieser Aspekt muss natürlich ebenfalls berücksichtigt werden.

Via Fox News versuchen einige Experten, das Weiße Haus nun eben wegen Taiwan von einer starken militärischen Antwort auf die Sonderoperation der russischen Truppen in der Ukraine abzuhalten. Die Argumentation von Isaac Stone Fish, dem CEO einer auf China fokussierten „Risikofirma“ lautet: „Sie [die Chinesen, Anm.] würden berechnen, dass die Vereinigten Staaten wahrscheinlich nicht gleichzeitig mit Russland wegen der Ukraine und mit China wegen Taiwan in den Krieg ziehen werden. Je stärker sich die Vereinigten Staaten militärisch in die Ukraine-Krise einmischen, desto größer ist der Anreiz für China, jetzt zu handeln.“ Andere Analysten argumentieren dort jedoch damit, dass Washington auch militärisch auf den russischen Einmarsch in die Ukraine antworten solle, um Peking damit ein Zeichen zu setzen, dass man auch in Sachen Taiwan nicht einfach wegsieht.

Insofern bleibt es abzuwarten, wie sich die gesamte Lage in den kommenden Tagen entwickelt. Auch wird man die konkreten Schritte Pekings und der chinesischen Volksbefreiungsarmee genau beobachten müssen.

More evidence Covid was tinkered with in a lab?

Now scientists find virus contains tiny chunk of DNA that matches sequence patented by Moderna THREE YEARS before pandemic began

  • Genetic match discovered in Covid’s unique furin cleavage site on spike protein
  • Matched genetic sequence patented by Moderna for cancer research purposes
  • Researchers say one in 3trillion chance Covid developed the code naturally 

Fresh suspicion that Covid may have been tinkered with in a lab emerged today after scientists found genetic material owned by Moderna in the virus’s spike protein.

They identified a tiny snippet of code that is identical to part of a gene patented by the vaccine maker three years before the pandemic.   

It was discovered in SARS-CoV-2’s unique furin cleavage site, the part that makes it so good at infecting people and separates it from other coronaviruses.

The structure has been one of the focal points of debate about the virus’s origin, with some scientists claiming it could not have been acquired naturally.  

The international team of researchers suggest the virus may have mutated to have a furin cleavage site during experiments on human cells in a lab.

They claim there is a one-in-three-trillion chance Moderna’s sequence randomly appeared through natural evolution. 

But there is some debate about whether the match is as rare as the study claims, with other experts describing it as a ‚quirky‘ coincidence rather than a ’smoking gun‘. 

SARS-CoV-2, which causes Covid, carries all the information needed for it to spread in around 30,000 letters of genetic code, known as RNA. The virus shares a sequence of 19 specific letters with a genetic section owned by Moderna. Twelve of the shared letters make up the structure of Covid's furin cleavage site, with the rest being a match with nucleotides on a nearby part of the genome

SARS-CoV-2, which causes Covid, carries all the information needed for it to spread in around 30,000 letters of genetic code, known as RNA. The virus shares a sequence of 19 specific letters with a genetic section owned by Moderna. Twelve of the shared letters make up the structure of Covid’s furin cleavage site, with the rest being a match with nucleotides on a nearby part of the genome

Moderna filed the patent in February 2016 as part of its cancer research division, records show. The patented sequence is part of a gene called MSH3 that is known to affect how damaged cells repair themselves in the body. It was approved on March 7 the following year

In the latest study, published in Frontiers in Virology, researchers compared Covid’s makeup to millions of sequenced proteins on an online database.

The virus is made up of 30,000 letters of genetic code that carry the information it needs to spread, known as nucleotides.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-10542309/Fresh-lab-leak-fears-study-finds-genetic-code-Covids-spike-protein-linked-Moderna-patent.html

Gesunde können niemanden anstecken

Österreich: Sensations-Urteil des OGH in Corona-Frage

Seit Beginn der vorgeblichen Corona-Pandemie quälen österreichische Behörden auf Zuruf der Politik die Menschen: Gesunde werden zu Kranken erklärt, zu potenziellen Gefährdern und Seuchenverbreitern. All das ohne jede Evidenz – nur um Angst und Panik zu schüren und die Bevölkerung zu spalten. Dem hat das OGH nun einen ersten Riegel vorgeschoben:

Ein gesunder Mensch darf nicht dafür angeklagt werden, jemanden mit einer Krankheit infizieren zu können oder zu wollen.

Von Willi Huber

Der Bericht über das Urteil findet sich wie so oft hinter einer „Paywall“, damit möglichst wenige Menschen davon erfahren – oder extra dafür bezahlen müssen. Bei Report24 achten wir die Leser und informieren vollständig – wer sich dafür mit einer Spende revanchieren will, kann sich unseres Dankes gewiss sein – doch es ist keine Voraussetzung dafür, dass wir uns tagtäglich mit der objektiv nachvollziehbaren Wahrheit auseinandersetzen.

Es wurde in der Sache dreimal verhandelt – vor dem Landesgericht, vor dem Oberlandesgericht und nun vor dem OGH. Damit ist das Urteil rechtskräftig und lautete dreimal gleich: Freispruch!

Frau hustete in Richtung von zwei Polizisten: Anklage

Was war geschehen? Eine betrunkene Kärntnerin habe während einer Amtshandlung „absichtlich“ in Richtung von zwei Polizisten gehustet. Nachdem sie in einem Corona-Quarantänegebiet gearbeitet hatte, legte man ihr das als gefährlichen Angriff aus. Konkret: Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten. Die Anklage wurde betrieben, obwohl durch Tests zweifelsfrei feststand, dass die Frau nicht mit SARS-CoV-2 infiziert und auch nicht erkrankt war. Die Staatsanwaltschaft betrieb also mit Vorsatz eine Anklage gegen einen völlig gesunden Menschen. Man warf der Dame ohne Scham vor, eine kriminelle Lebensgefährderin zu sein.

Alle Gerichte erkannten die gesunde Frau im Recht

Zunächst schob das Landesgericht diesem Ansinnen einen Riegel vor. Der kluge Anwalt Arthur Berger argumentierte damit, dass ein gesunder Mensch logischerweise niemanden gefährden könne, dem folgte das Gericht. Die Staatsanwaltschaft berief und musste ein gleichlautendes Urteil vom Oberlandesgericht Graz einstecken. Letztendlich kam der Fall auf Betreiben der Staatsanwaltschaft vor den Obersten Gerichtshof (OGH). Dieser bestätigte:

Ist jemand nicht mit einer Krankheit infiziert, könne der Tatbestand (Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten) nicht erfüllt werden.

Zitat Kleine Zeitung, 22. Februar, Printausgabe

Urteil ist richtungsweisend bei Infektionskrankheiten

Diese Information erging von der Sprecherin des OGH, Frau Dr. Alexandra Michel-Kwapinski an die Kleine Zeitung. Das Urteil habe Präzedenzcharakter für alle ähnlich gelagerten Fälle und gilt nicht nur für Corona, sondern für alle meldepflichtigen Infektionskrankheiten. Konkret: Wer nur im Verdacht steht, an einer infektiösen Krankheit zu leiden, aber diese nachweislich nicht hat, darf nicht der Verbreitung verdächtigt werden. Genau genommen sollte dieses Urteil weitreichende Folgen für die gesamte Corona- und Pandemiepolitik haben. Der Ball liegt nun bei den Juristen, aus diesem Urteil rechtsgültig abzuleiten, wie künftig Quarantänevorschriften oder Anklagen wegen Quarantänebruchs gegen nachweislich gesunde, nicht infektiöse Personen zu handhaben sind.

Antwort des Gesundheitsministers auf Fragen des Verfassungsgerichtshofes:

Von Waldo Holz*

Am Donnerstagabend fanden die Antworten von Wolfgang Mückstein und seinem Ministerium auf den Fragebogen des VfGH das Licht der Öffentlichkeit. Immerhin: Ganze 57 Seiten verfasste das Ministerium, um dem plötzlichen Interesse des Höchstgerichts an zentralen Säulen der Covid-Politk gerecht zu werden. Im Internet kursiert das Dokument. Für Zweifelnde: Die Echtheit des Dokuments ist nach TKP-Recherche gesichert.

Alles notwendig und alternativlos

Aber was steht drin? Viele hatten eigentlich mit wenig Inhalt gerechnet, da das Ministerium jene Daten, die zur Beantwortung der Fragen notwendig sind, nicht haben dürfte. Aber Mückstein liefert eindrucksvoll den Beweis: Ein wissenschaftsfeindlicher Kult braucht keine Evidenz, um sich erklären zu können.

Alle Widersprüche, – ob es die FFP2-Maskenpflicht, die Impfung, „Kontaktreduktion“ oder falsch-positive PCR-Tests betrifft – das Ministerium sieht nirgendwo Widersprüche. Mit allen möglichen Kunstgriffen legitimiert man das eigene politische Handeln. Das Durchschnittsalter der Covid-Toten beträgt über 82 Jahre – aber für das Ministerium kein Grund, die drakonische Politik der letzten zwei Jahre deshalb zu hinterfragen.

Ganzer Artikel hier:https://tkp.at/2022/02/25/muecksteins-antworten-sind-da-flucht-nach-vorne/

Hier ist das gesamte Dokument:

https://tkp.at/wp-content/uploads/2022/02/VfGh.pdf

GECKO sieht es ein: Impfung schützt nicht vor Infektion

Artikel bei: https://tkp.at/2022/02/22/gecko-sieht-es-ein-impfung-schuetzt-nicht-vor-infektion/

Waldo Holz Wissenschaft 22. Februar 2022

Es war ein hartes Stück Arbeit, doch jetzt ist es bis ins Kanzleramt durchgedrungen: Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Weitergabe von Covid. Nichts anderes als das Scheitern der Impfkampagne ist im aktuellen GECKO-Bericht nachzulesen. Trotzdem gilt in Österreich weiterhin eine Impfpflicht und die Regierung spricht maximal vom „Aussetzen“ des Gesetzes.

Von Waldo Holz*

Die Covid-Kommission des Kanzleramtes, die GECKO, angeführt von Bundesheer-General Rudolf Striedinger, dürfte es eingesehen haben. Im aktuellen Bericht meint die Gruppe, dass weder Impfungen noch eine überstandene Krankheit vor Infektion und Weitergabe schützen. Bei GECKO dürfte man das Scheitern der Impfkampagne eingesehen haben.

Die Frage, was nun eine dauerhafte Immunität schaffe, eine Genesung, T-Zellen oder etwas anders, ist noch nicht eindeutig geklärt. T-Zellen dürften jedenfalls eine jahrelange Immunität schaffen, auch gegen Varianten.

Zumindest, dass die Impfung diese Immunität nicht schafft, hat die „Krisenkoordination“ der GECKO nun eingesehen. Es war ein weiter Weg. Seit knapp einem Jahr dürften Kritiker darauf hinweisen, dass die sogenannte „Vollimmunisierung“ eine Unwahrheit ist und „Durchbruchsinfektionen“ weitaus häufiger vorkommen als gedacht.

Im Bericht vom 18. Februar kann man lesen:

Ende der Mythen

Die Impfquote innerhalb der Bevölkerung hat also keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen. Die angeblich notwendige „Durchimpfungsrate von 90%“ ist ein Mythos.

Dass es „sehr unwahrscheinlich“ ist, „dass eine transmissionsrelevante Immunität auf Dauer erzielbar ist und dass damit durch einen kollektiven Schutz es auch tatsächlich gelingen könnte, die Infektion zu eliminieren“, liefert das abschließende Bekenntnis der Regierung. Die Impfkampagne gegen Covid ist gescheitert.

Aber Vorsicht: Der letzte Satz im Bericht öffnet eine Perspektive. Sollte ein besserer Impfstoff kommen, dann gibt es wohl wieder nur eine Agenda: Impfen, Impfen, Impfen. Dabei – und das will die GECKO weiterhin nicht einsehen – ist die Datenlage, wonach eine Genesung weitaus besser schützt als die Impfung, überwältigend.

Der Bericht wurde am 18. Februar veröffentlicht. An diesem Tag war auch die Deadline zu den Fragen vom VfGH an Mückstein ausgelaufen. Mückstein hat Antworten geliefert. Die Verfahrensparteien können die Antworten einsehen. Vom VfGH weiß man nur, dass Mückstein fristgerecht beantwortet hat.

Die Fragen betreffen nicht direkt die Impfpflicht, sondern den „Lockdown für Ungeimpfte“, doch wird auch gefragt, wie sehr eine Impfung wirkt beziehungsweise schützt. GECKO gab die Antwort.

„Bischöfe nehmen Geruch der Wölfe an“ – Offener Brief von Andreas Kirchmair

In einem offenen Brief zeigt Dipl.-Ing. Andreas Kirchmair, selbst ehrenamtlicher Mitarbeiter in der kath. Kirche, auf, dass viele Hirten als verlängerter Arm der Politik in Sachen Corona fungieren. Sie lassen ihre Schafe im Stich, „nehmen den Geruch der Wölfe an“ und heulen gemeinsam mit diesen. Er ruft dazu auf, mit Mut und Gottvertrauen zu einer Deeskalation beizutragen und Farbe zu bekennen. [weiterlesen]

www.kla.tv/21699

Text des Videos:

Mein Name ist Andreas Kirchmair. Ich bin von meiner Ausbildung her Betriebsinformatiker, von meinem Beruf her seit 28 Jahren selbständiger Unternehmensberater, ein Familienmensch und seit meiner Taufe vor vielen Jahren Katholik. Als solcher habe ich dann vor Weihnachten an den Salzburger Erzbischof Dr. Lackner einen offenen Brief geschickt zur ganzen Corona-Situation in Bezug auf die Kirche. Dieser offene Brief ist dann 6-7 Tage lang unter den 15 meistgelesenen Aussendungen der APA (Austria Presse Agentur)gewesen und hat also viel Resonanz gefunden. Diesen Brief würde ich Ihnen gerne vorlesen. Vorher möchte ich Ihnen erzählen, warum ich das gemacht habe und wie es dazu gekommen ist. Ich bin wie gesagt ein Familienmensch, Vater von vier Kindern, seit Kurzem frischgebackener Opa. Ich finde, in dieser Krisensituation haben die Älteren auch die Verantwortung, Position zu beziehen und sich schützend vor die jüngeren Generationen zu stellen, die sich schwerer tun als wir, die wir lebenserfahrener sind. Ich habe auch eine Verpflichtung gegenüber meiner Familie:

Mein Großvater war drei Jahre im KZ Dachau, hat zum Glück überlebt, auch den Todesmarsch überlebt – auch er hat sich gewehrt gegen etwas, was ein Unrechts-Regime war. Das ist mein familiärer Zugang. Ich habe auch das Glück, selbständig zu sein, mein eigener Herr zu sein, habe dadurch mehr Spielraum. Als ich mich entschlossen habe vor 28 Jahren, lieber ein kleiner Herr als ein großer Knecht zu sein – und möchte damit auch die stärken, die abhängiger sind, die angestellter sind. Und die sich nicht so leicht tun, ihre Meinung zu sagen und das zu tun, was sie eigentlich tun wollen. Ich bin im Laufe meines Lebens auch als Ehrenamtlicher tätig gewesen und vertrete insofern auch diese zehntausenden Ehrenamtlichen in der Kirche, die in den verschiedensten Funktionen tätig sind. Ich war im Pfarrkindergarten, im (Pfarr)Gemeinderat, in der Ehevorbereitung, im Diözesanrat und auch als Vorsitzender von 2003-2006 eines Diözesan-Komitees Katholischer von 23 katholischen Organisationen. In dieser Zeit habe ich dann auch Bischöfe kennengelernt, unter anderem auch Erzbischof Lackner, der auch Gast in meinem Hause war.

Das heißt, ich kenne eine Reihe dieser Bischöfe persönlich. Daher habe ich mich verpflichtet gefühlt, meine Stimme zu erheben und ihnen meine Meinung zu sagen.

Wie ist es zu diesem Brief gekommen? Das hat angefangen im April 2021 als der Salzburger Erzbischof einen Pfarrer in seiner Diözese, Dr. Steinwender in der Pfarre Zell am Ziller, gemaßregelt hat und ihn gezwungen hat, einen Pfarrbrief, den er für seine Bevölkerung geschrieben hat, wegzunehmen.

Ich habe diese Zensur kritisiert und ihm auch geschrieben, er möge doch seine eigene Zaghaftigkeit und Furchtsamkeit nicht seinen Priestern aufdrängen, die er stärken und nicht schwächen soll.

Ich habe auch gemerkt, dass in anderen Diözesen Pfarrern verboten wurde, ihre Stimme zu erheben, dass auch die zensuriert wurden.

Darum habe ich diesen Brief, den ich an Dr. Lackner geschickt habe, dann auch an die anderen österreichischen Bischöfe geschickt.

Alle diese Briefe sind ohne Antwort geblieben im Wesentlichen. Als die Geschichten rund um die Corona-Maßnahmen weiter eskaliert sind, und die Regierung dann Mitte November angekündigt hat, dass es auch einen Impfzwang geben wird – Das hat für mich das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich habe mir gedacht, das geht wirklich nicht! Und darum habe ich mich hergesetzt, habe eine private Presseaussendung gemacht. Auch deswegen eine private Presseaussendung, weil ich wollte, dass das, was hier passiert, dokumentiert wird – auch für die Geschichte. Eine APA-Presseaussendung geht an 8.000 Stellen und es sollte dokumentiert sein, was hier passiert ist. Ich habe diesen offenen Brief im Advent geschrieben, weil das die Zeit der Umkehr ist und ich mir gedacht habe, das passt dort hinein.

Diesen offenen Brief möchte ich Ihnen jetzt gerne vorlesen.

Lieber Erzbischof Dr. Franz Lackner: Kehre bitte um! (Offener Brief) Bischöfe sollen in der Corona-Krise nicht als verlängerter Arm der Politik fungieren Hochwürdigster Herr Erzbischof! Lieber Cartellbruder! Lass mich diesen Brief an Dich, als Vorsitzenden der österr. Bischofskonferenz, mit einem Zitat einleiten, das Papst Leo XIII zugeschrieben wird: WENN RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER ZUM VERBRECHEN. Hat die kath. Kirche in Österreich aus ihrer langen Geschichte gelernt? Leider nein! In einem historischen Demaskierungsprozess in allen Bereichen zeigt sich, dass ihre Hirten wieder als verlängerter Arm der Politik fungieren. Sie lassen ihre Schafe im Stich, „nehmen den Geruch der Wölfe an“ und heulen gemeinsam mit diesen. Kaum eine Gruppe der Gesellschaft hat sich in meinen Augen in den letzten 21 Monaten so weit von den eigenen Werten und Geboten entfernt, wie die Amtskirche und die nun gleichgeschalteten kath. Verbände (wie MKV und ÖCV, denen wir beide angehören). Bis auf Ausnahmen dominieren dort Feigheit und Prinzipienlosigkeit gegenüber einer unmenschlichen und willkürlichen Politik.

Erkennst Du wirklich nicht, dass die Corona-Maßnahmen der Regierung begleitet sind von Manipulation, Meinungsterror, Diskriminierung, Zensur, Einschüchterung, Polizeigewalt und Unmenschlichkeit?

Glaubst Du wirklich, Anbiederung hält die Politik davon ab, kath. Mitläufer später ebenfalls zu diskriminieren, sobald sie diese nicht mehr als „nützliche Idioten“ braucht?

Wie erlebe ich meine Amtskirche in dieser Krise? Rückgratlos! Einige Beispiele, die in ähnlicher Weise in allen Diözesen passieren. Zensur: Der Pfarrer von Zell am Ziller (Bezirk Schwaz), der für seine bedrängten Leute ein Hirtenwort zur umstrittenen Massenimpfung veröffentlicht hat, musste dieses kurz darauf auf Deine Weisung zurücknehmen. Betverbote: Vor dem Stephansdom wurden Gläubige von der Polizei schwer drangsaliert, weil sie drinnen ohne Maske gebetet haben. Ein weststeirischer Pfarrer (in St. Stefan ob Stainz) hat verboten, abends am Kirchplatz das „Rosenkranz-Gebet für Österreich“ zu beten. Feigheit: Die „Erklärung der kath. Bischöfe zur Debatte um eine temporäre Impfpflicht“ vom 6.12.21 ist ein Dokument erbärmlichen Appeasements: Substanz- und wirkungslos wie schales Salz, unterwürfig, politisierend, jeder kann herauslesen, was er will. Nachdem die Regierung mit Corona als Vorwand den Rechtsstaat ausgehebelt hat, will die Bischofskonferenz jetzt offenbar auch noch die Gebote Gottes („Du sollst nicht die Unwahrheit sagen“, „Du sollst nicht töten“ und „Du sollst nicht stehlen“) suspendieren.

Im Klartext:

Österreichs Bischöfe verteidigen mit ihrer ganzen Amtsgewalt ein auf Sand gebautes, riesiges Kartenhaus aus Lug und Trug, Korruption und Gewalt, anstatt das Evangelium zu verkünden. Seid Ihr Bischöfe denn von allen guten Geistern verlassen?

Was hätte ich mir von einem Bischof wie Dir erwartet? Bekennermut! Dass Du den Mächtigen, Politikern, Journalisten, Ärzten, etc. sagst, sie sollen aufhören, die Menschen und die Kinder (!) in Angst und Schrecken zu versetzen und sie zu erpressen.

Dass Du sie aufforderst, aufzuhören, zu lügen und zu betrügen. Dass Du sie aufforderst, nicht gegen ungeimpfte Mitbürger zu hetzen, sich an die Verfassung, den „Nürnberger Kodex“ und an die 10 Gebote Gottes zu halten. Dass Du verlangst, dass Pharmaprodukte, die mit Zellen abgetriebener Babys produziert wurden, boykottiert und durch alternative Produkte ersetzt werden. Dass Du Gott mehr fürchtest als die Menschen. Aber stattdessen haben Österreichs Bischöfe nicht nur weggeschaut und geschwiegen, sondern sogar unsere Kirchen für risikovolle, bedingt zugelassene medizinische Experimente an zumeist nicht aufgeklärten Menschen geöffnet.

Was Du tun sollst? Kehre bitte um und bekenne Farbe! Unser Land steuert derzeit aus politischer Willkür auf einen enormen gesellschaftlichen Konflikt zu.

Leiste bitte Deinen Beitrag, um eine weitere Eskalation zu verhindern! So wie es z.B. (Dein Namenspatron) der Heilige Franziskus vorgelebt hat, der nicht mit dem Wolf geheult, sondern diesen mit Mut und Gottvertrauen gezähmt hat. Bekenne bitte Deine Mitverantwortung am bisherigen Versagen und beginne mit einer Wiedergutmachung – auch wenn das wahrscheinlich eine lebenslange Aufgabe wird. Oder tritt gemeinsam mit Deinen Bischofskollegen zurück, um Platz zu machen für Bekenner-Priester! Handle bitte unverzüglich, denn „nur die Wahrheit macht uns frei“.

Herzliche Grüße DI. Andreas Kirchmairim Advent am 21. Dez. 2021 Anmerkungen der Redaktion:

von Andreas Kirchmair

Quellen/Links: Lieber Erzbischof Dr. Franz Lackner: Kehre bitte um! (Offener Brief, 21.12.21) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211221_OTS0153/lieber-erzbischof-dr-franz-lackner-kehre-bitte-um-offener-brief

Wiener Bürgermeister schickt FFP2-Masken in den Ukraine-Krieg

Ist Bürgermeister Ludwig von Corona besessen?

Artikel aud : https://www.wochenblick.at/allgemein/wiener-prioritaeten-buergermeister-schickt-ffp2-masken-in-den-ukraine-krieg/

Von welchen unsäglichen Politiker-Gestalten wir umgeben sind, wird uns täglich vor Augen geführt. Lächerlicher geht es kaum. So hat die Stadt Wien wohl zu Hauf Corona-FFP2-Masken, die sie unbedingt loswerden will. Denn, als gäbe es im Kriegsgebiet der Ukraine nichts Wichtigeres als Corona, schickte laut einem Medienbericht Wiens SPÖ-Bürgermeister Ludwig drei LKW-Züge mit FFP2-Masken los. Für die harmlose Omikron-Variante wirkt das wie ein Hohn.

Mit aller Mühe will sich Österreich wohl lächerlich machen. Wie aus einem Zeitungsbericht hervorgeht, schickt die Stadt Wien großzügig FFP2-Masken nach Kiew und Odessa. Man muss sich schon fragen, ob es für Wiens Bürgermeister Ludwig nichts anderes als Corona gibt. Denkt sich Ludwig allen Ernstes, dass Menschen in einem Kriegsgebiet keine anderen Sorgen haben als “Staubmasken” aufzusetzen, wenn sie vor Angriffen flüchten. Eventuell weiß Ludwig aber auch nicht, dass Bomben größer sind als Viren und die sogenannten Schutzmasken weder vor Corona noch vor einem Bombenangriff Schutz bieten. Wie hinlänglich bekannt bieten diese Masken keinen Schutz, schaden aber der Gesundheit. Außerdem dürfte Ludwig wohl auch der überwiegend milde Verlauf der Omikron-Variante entgangen sein.

Warum nicht vor Kriegsbeginn?

Deutschland schickt 5000 Stahlhelme, wie dem Bericht zu entnehmen ist. Deutschland ist aber auch nicht neutral. Aber mal allen Ernstes: Als Zusammenhalt und Solidarität bezeichnet Ludwig diese Lieferung der Masken. Ginge es um die Pandemie, hätte diese Lieferung auch bereits vor Kriegsbeginn erfolgen können. Mit dem Zeitpunkt dieser Lieferung an die Ukraine bezieht Österreich aber eindeutig auch Stellung, nämlich Stellung für die Ukraine. Abgesehen davon ist absolut ungewiss, wie diese Lieferung unter Beschuss durchkommen und die Verteilung erfolgen könnte.

Ludwig: Zusammenhalt und Solidarität beweisen

Medizinische Hilfsgüter, wenn man sie denn so bezeichnen will, könnten dann wohl beide Länder brauchen. “Die Stadt Wien steht für Zusammenhalt und Miteinander. Und gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig, dass wir Solidarität beweisen”, erklärte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig am Donnerstag. So schickte die Stadt Wien drei LKW-Züge mit medizinischen Hilfsgütern auf den Weg nach Kiew und Odessa – es sind hauptsächlich FFP2-Masken, die das Risiko einer Corona-Infektion verringern sollen. “Österreich mag völkerrechtlich neutral sein. Aber wir sind nicht neutral, wenn es um unsere Werte geht”, so Wiens Bürgermeister auf Twitter:

Im eigenen Land Spaltung vorantreiben

Brandgefährlich sind diese Einmischungen als kleines NEUTRALES Land wie Österreich. Unfähig im eigenen Land für Frieden und Demokratie zu sorgen, mischen sich diese unentwegt in die Russland-Ukraine-Krise ein. Unsere Politiker nehmen sich ständig mahnende, ja gar drohende Worte heraus. Sie erklären anderen Ländern wie Demokratie zu funktionieren hat und Grundrechtsverletzungen keinesfalls geduldet werden dürfen. Bei uns im eigenen Land befeuern Sie stattdessen den Unfrieden, die Spaltung und die Instabilität.

Schallenberg & Co. opfern Neutralität: Wir sollten Vermittler, nicht Kriegstreiber sein!

Artikel im Wochenblatt 22.02.22 https://www.wochenblick.at/meinung/schallenberg-co-opfern-neutralitaet-wir-sollten-vermittler-nicht-kriegstreiber-sein/

Dass das kleine Österreich auf dem weltpolitischen Parkett überhaupt irgendetwas zu melden hat, ist eine direkte Folge unserer immerwährenden Neutralität. Die Polit-Darsteller von Schallenberg bis Van der Bellen wollen sie nun für ihre “Freunde” in der EU und den USA opfern. Mit mitunter schrecklichen Folgen.

Wichtige Vermittler-Rolle im Kalten Krieg

Am Tor zwischen West- und Osteuropa gelegen, erfüllte unser Land im Kalten Krieg eine wichtige Vermittlerrolle zwischen zwei Machtblöcken. Das Selbstverständnis als Brückenbauerin brachte unserer Heimat großes Ansehen: Wien war ein beliebter Ort für Verhandlungen, unvergessen ist das Treffen zwischen Chruschtschow & Kennedy im Juni 1961.

Kriegstreiber für NATO & EU

60 Jahre später ist vom alten Glanz wenig übrig: Als Teil der EU trägt man jede noch so absurde Sanktion gegen Russland mit, welche andere Mitgliedstaaten als NATO-Vasallen einfordern. Außenminister Schallenberg setzte sich unlängst ins ZiB-Studio und verglich die Lage in der Ukraine mit dem Anschluss Österreichs an Deutschland im Jahr 1938.

Schon davor bezeichnete er Putin im Parlament als einen „Brandstifter, der Angst vor dem Feuer hat“. Jene Einheitsfront, die uns zuletzt schon in den Spritzenzwang trieb, sabbert und geifert hingegen beim Gedanken an weitere Schikanen gegen Russland. Sogar die vermeintlich pazifistischen Grünen wollen Sanktionen und „härtere Schritte“.

Einzig die FPÖ erinnert sich an die wichtige Vermittlerrolle, ihr Wehrsprecher Reinhard Bösch betonte die Notwendigkeit eines „gleichwertigen Abstandes zwischen Moskau und Washington“.

Neutralität opfern? Historische Fehlentscheidung!

Geopfert wurde die Neutralität zwar vom hampelnden Klestil schon 1994 auf Korfu im Vorfeld des EU-Beitritts. Doch so richtig offenkundig wird es erst im nun drohenden Bündnisfall. Die Folgen dieser historischen Fehlentscheidung könnten uns noch Kopf und Kragen kosten.

Corona-Maßnahmen: Klage wegen Völkermordes in Den Haag eingereicht!

Eine Anwältin und sieben weitere Ankläger beschuldigen 16 hochrangige Eliten, wie Bill und Melinda Gates, Anthony Fauci oder Peter Daszak, des Völkermordes. In einer atemberaubenden Anklageschrift an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag werden ihnen zahlreiche Verstöße gegen den Nürnberger Kodex und verschiedene Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.

http://www.kla.tv/21693

                                                                              Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona Pandemie an. Eine britische Gruppe um den ehemaligen Vizepräsidenten von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, hat beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Klage gegen hochrangige und namhafte Eliten eingereicht. Ihnen werden  u.a. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, Verstöße gegen den Nürnberger Kodex sowie Kriegsverbrechen und „Verbrechen der Aggression“ im Vereinigten Königreich und auch anderen Ländern vorgeworfen. Die Klage wurde am 6. Dezember 2021 entgegengenommen.

Die Kläger fordern den Internationalen Strafgerichtshof  mit „äußerster Dringlichkeit“ auf, „die Einführung der COVID-Impfungen, die Einführung von ungesetzlichen Impfpässen und alle anderen Arten von illegaler Kriegsführung […] gegen die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs zu stoppen“.

Die Gruppe legt Beweise dafür vor, dass es sich bei den COVID-19-„Impfstoffen“ in Wirklichkeit um experimentelle Gentherapien handelt. Sie argumentiert, dass diese „Impfstoffe“ zu massiven Nebenwirkungen und Todesfällen geführt haben.

Die Kläger wiesen darauf hin, dass „einige wissenschaftliche Zeitschriften die Veröffentlichung von Studien blockieren, die die Wirksamkeit von Medikamenten wie Ivermectin und Hydroxychloroquin belegen“.

Sie behaupten, dass „die Unterdrückung sicherer und wirksamer alternativer Behandlungsmethoden für Covid-19 einem Mord gleichkommt und eine umfassende Untersuchung durch das Gericht rechtfertigt“.

Darüber hinaus erfüllen, laut den Klägern, alle schädlichen Folgen der „Impfstoffe“ und der Lock¬down-Maßnahmen die Kriterien für Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen gegen die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs. Und das deshalb, weil die beschuldigten „Mitglieder der britischen Regierung und die führenden Politiker der Welt […] sowohl Wissen als auch Absicht in Bezug auf diese […] Verbrechen haben.“

Die Kläger nennen es „absichtliche Versuche der Entvölkerung und der gesellschaftlichen Destabilisierung“. Das sei Teil eines global koordinierten Plans zur Stabilisierung von Reichtum und Macht in den Händen weniger.

Zitiert wird auch Vera Sharav und weitere Holocaust-Überlebende, die „deutliche Parallelen zwischen den Covid-Beschränkungen und dem Beginn des Holocausts“ gezogen haben. In einem offenen Brief  hatten diese die medizinischen Aufsichtsbehörden aufgefordert, „dieses gottlose medizinische Experiment an der Menschheit sofort zu stoppen“, welches ihrer Meinung nach gegen den Nürnberger Kodex verstößt. Sie behaupten sogar, dass sich „ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes vor unseren Augen abspielt“.

Folgende Personen wurden angeklagt:

•             Dr. Anthony Fauci, Direktor des NIAID (US-amerikanisches Forschungszentrum)

•             Dr. Peter Daszak, Präsident der EcoHealth Alliance

•             Bill Gates

•             Melinda Gates

•             Albert Bourla, Vorstandsvorsitzender von Pfizer

•             Stéphane Bancel, Vorstandsvorsitzender von Moderna

•             Pascal Soriot, Vorstandsvorsitzender von AstraZeneca

•             Alex Gorsky, Vorstandsvorsitzender von Johnson & Johnson

•             Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO

•             Boris Johnson, Premierminister des Vereinigten Königreichs

•             Christopher Whitty, leitender medizinischer Berater des Vereinigten Königreichs

•             Matthew Hancock, ehemaliger britischer Staatssekretär für Gesundheit und Sozialfürsorge

•             June Raine, britische Geschäftsführerin von Medicines and Healthcare products

•             Dr. Rajiv Shah, Präsident der Rockefeller Foundation

•             Klaus Schwab, Präsident des Weltwirtschaftsforums

Quellen/Links: Original Anklageschrift: https://www.docdroid.com/WUjv6iw/icc-complaint-7-1-pdf

Neuer Aktenfund von 1991 stützt russischen Vorwurf

»Wir können Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten«

Russland behauptet seit Jahrzehnten, die Nato-Osterweiterung verstoße gegen westliche Zusagen nach dem Mauerfall. Nun ist ein bemerkenswertes Dokument aufgetaucht.

Von Klaus Wiegrefe

18.02.2022, 13.00 Uhr• aus DER SPIEGEL 8/2022

Analyse von Ulrich ReitzPutin klagt über gebrochenes Versprechen: Haben Kohl und Bush Russland getäuscht?

Freitag, 18.02.2022, 18:45

Hat der Westen, um Deutschlands Wiedervereinigung zu erreichen, die Russen getäuscht? Das legt ein neuer Archivfund nahe. Und das behauptet Wladimir Putin, der von einem „gebrochenem Versprechen“ spricht. Das ihn dazu ermächtigen soll, Russland – auf Kosten vorerst der Ukraine – wieder zu alter Größe zu führen. Hat Putin recht?

Es ist ein Krimi. Mit einem russischen, einem amerikanischen, und einem deutschen Hauptdarsteller. Es geht um das hellste Kapitel der deutschen Geschichte und um einen dunklen Mega-Deal. Konkret geht es in diesem Thriller um die aktuelle Antwort auf eine historische  Frage, nämlich diese: 

Hat der Westen den Russen versprochen, als Lohn für ein Ja zur Wiedervereinigung werde sich die Nato nie bis an Russlands Grenzen ausdehnen?

Antwort auf Nato-Frage kann über Krieg und Frieden entscheiden

Die Antwort auf diese Frage kann über Krieg und Frieden entscheiden. Und einer hat diese Frage für sich beantwortet – mit einem klaren Ja. Weshalb für Wladimir Putin feststeht: Weil der Westen sein damaliges Versprechen gebrochen hat, kann er sich heute zurückholen, was den Russen genommen wurde. 

Deshalb gehört die Ukraine zu Russland. Darum haben westliche Truppen in den Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts nichts verloren. Und die Amerikaner auch nicht in Europa. Es geht also nicht um den schlammigen Boden in der Ukraine. 

Es geht um Lüge und Verrat und Gerechtigkeit. Um die Restauration eines zu Unrecht untergegangenen Imperiums. Und darum, ob es einem einzelnen Mann gelingen kann, dem Rad der Geschichte in die Speichen zu greifen. 

Wladimir Putin sagte nach seinem Gespräch mit Olaf Scholz über die Ukraine: Die Nato habe versichert, „keinen Zoll“ über Deutschland hinaus in den Osten vorzudringen. 

Inzwischen sind aber 14 Länder des ehemaligen Ostblocks sowie der früheren Sowjetunion Mitglied im westlichen Verteidigungsbündnis. Als Folge mithin eines „gebrochenen Versprechens“. 

Mit dieser Geschichte rechtfertigt Putin seinen gewaltsamen Revisionismus. Seine Hilfstruppen im Westen, die AfD und die Linke, erzählen diese Geschichte im Deutschen Bundestag. Oft wird sie in Talkshows wiederholt. 

Aber stimmt sie auch?

Ein wichtiger Brief von US-Außenminister Baker an Helmut Kohl

Zurück in das Jahr 1990. Es ist der 9. Februar, die deutsche Mauer ist vor drei Monaten gefallen. Im Katharinensaal des Kreml erklärt Amerikas Außenminister James Baker zur deutschen Frage dies: 

Das Bündnis werde seinen Einflussbereich „nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen“, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschlands zustimmten. 

Seine Begegnung mit Gorbatschow fasst Baker in einem Brief an den deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl zusammen. Demnach habe der US-Außenminister den sowjetischen Staatschef gefragt: 

„Wäre Ihnen ein vereinigtes Deutschland außerhalb der Nato, unabhängig und ohne US-Streitkräfte lieber, oder würden Sie ein Deutschland im Rahmen der Nato bevorzugen, begleitet von der Zusage, dass sich die Jurisdiktion der Nato nicht einen Zentimeter ostwärts von ihrer jetzigen Position bewegt?“ 

Und Gorbatschow hat laut Baker geantwortet: „Jedwede Ausdehnung der Nato wäre sicherlich inakzeptabel.“

Wichtiges Geheimvermerk von Treffen zwischen Genscher und Schewardnadse

Nur einen Tag später, am 10. Februar, trifft Deutschlands Außenminister Hans-Dietrich Genscher seinen sowjetischen Kollegen Eduard Schewardnadse. Und in einem Geheimvermerk, der erst 2009 gefunden wird, heißt es: 

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur Nato komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO

werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“ 

Auf dieser Basis verhandelt nun Kohl mit Gorbatschow über die deutsche Einheit. Und erreicht, dass der sowjetische Präsident dem Verbleib des wiedervereinigten Deutschlands in der NATO

zustimmt. 

Die Osterweiterung der Nato kommt gar nicht erst zur Sprache. Offenbar geht Gorbatschow davon aus, dass diese Frage sich erledigt hat. Gorbatschow kann auch davon ausgehen – nach dem, was Schewardnadse ihm von seinem Gespräch mit Genscher berichtet hat.

Wie Kanzler Kohl Gorbatschow ausgetrickst hat

Aber: so ist es eben nicht. Und Kohl weiß das auch. Der Kanzler hat getrickst. 

Baker und Genscher, das sind Putins Kronzeugen. Zwei Außenminister. Das ist das Problem: Wenn es wirklich wichtig wird, kommt es auf die Außenminister nicht an. Das war damals nicht anders, als es heute ist. 

Zurück in den Februar 1990. Ende Februar 1990 korrigiert der amerikanische Präsident seinen eigenen Außenminister. George Bush (der Ältere) ist, genauso wie seine Sicherheitsberater, mit dieser Verhandlungslinie ganz und gar nicht einverstanden. Und kassiert sie. Worüber Kohl informiert ist, als er mit Gorbatschow spricht. 

Aufgrund späterer Aktenfunde hat die Historikerin Sarotte 2014 rekonstruiert, was dann geschieht. Kohl schwenkt auf die Linie Bushs ein (nachdem er mit Gorbatschow auf der Baker-Linie verhandelt hat – wie trickreich!).

George Bush: „Der Kanzler hat volle Taschen“

Und schlägt vor, die Russen für die nicht erfolgte Zusage, die Nato nicht nach Osten zu erweitern, finanziell zu entschädigen. George Bush kommentiert das mit den Worten: „Der Kanzler hat volle Taschen.“ 

Noch Jahre später wird der damalige deutsche Finanzminister Theo Waigel erzählen, wie günstig doch der historische Abzug der sowjetischen Truppen den deutschen Steuerzahler gekommen sei: Ganze 12 Milliarden D-Mark, plus noch einmal drei Milliarden ans zinslosen Krediten. 

Der amerikanische Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat den Vorgang wohl zutreffend so zusammengefasst: „Es wurde zwar kein förmliches Abkommen geschlossen, aber nach allem Anschein war die gegenseitige Abmachung klar: 

Gorbatschow stimmte Deutschlands Verbleib im Westen zu, dafür würden die USA die Reichweite der Nato begrenzen.“ 

Kurze Zeit später – Ende Februar – erkannten Bush und Co., dass ein Verzicht auf die Ausdehnung der NATO

– angesichts der dramatischen Schwäche der implodierenden Sowjetunion, wohl doch nicht im amerikanischen Interesse lägen. 

„Und sie entschieden, die Tür offen zu lassen.“ 

Dem widerspricht auch nicht ein Vermerk, den Shifrinson jetzt aus dem britischen Nationalarchiv ausgrub. Der referiert ein Treffen der politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn.

Chrobog: „Deutlich gemacht, dass wir NATO nicht über Elbe ausdehen“

Die Herren Direktoren finden, eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer sei „inakzeptabel“. Der deutsche Jürgen Chrobog, Intimus von Genscher, hält fest, weshalb: 

„Wir haben in den 2 plus 4 Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die NATO nicht über die Elbe (gemeint ist: die Oder, d. Red.) hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.“ Über diesen Vermerk berichtet der „Spiegel“.

Aber: Man muss das im Kontext lesen: 1991 ist Deutschland zwar schon wiedervereinigt, eine Osterweiterung aber noch lange nicht unter Dach und Fach. Deutschlands Verteidigungsminister, CDU-Mann Volker Rühe, macht Druck. Das Auswärtige Amt, Genschers Ministerium, aber bremst – aus Rücksicht auf die Russen. 

Chrobog hat in seinem Vermerk die Position seines Ministers festgehalten, der am Ende – inzwischen ist Genscher zurückgetreten, dessen Nachfolger heißt Klaus Kinkel – die Schlacht gegen Rühe verlieren wird.

Deutschland ist der Pate der ersten Osterweiterung um Polen, Ungarn und Tschechien, ihr Vater heißt Volker Rühe. Im März 1998 debattiert der Deutsche Bundestag darüber, und zwar in großer Einigkeit. Die Linie ist klar. Sie lautet: 

Deutschland konnte 1955 durch den Beitritt zur Nato wieder in die internationale Gemeinschaft zurückkehren. Und durfte nun jenen Staaten, die als erste zum Fall der Mauer beigetragen hatten, nicht das gleiche Recht verwehren.

Hat der Westen die Russen nun getäuscht?

Hat der Westen nun die Russen getäuscht? Der Schweizer Historiker Christian Nünlist kommt nach der Auswertung aller wesentlichen Studien zu folgendem Ergebnis: 

„Konkrete westliche Garantien bezogen sich 1990 nur auf die DDR; aber der Westen täuschte die Sowjetunion gleichzeitig mit vagen Versprechen einer kooperativen, inklusiven, europäischen Sicherheitsordnung, während die Bush-Regierung bewusst die exklusive NATO (ohne die UdSSR) ins Zentrum der neuen Sicherheitsstruktur Europas rückte.“ 

Fazit:

Es stimmt, Kohl und die Außenminister Genscher und Baker haben eine zeitlang mit dem Deal geliebäugelt, dessen Bruch heute Putin beklagt. Aber: Niemals gab es irgendetwas Schriftliches dazu, das hätte es auch nie geben können. Denn der amerikanische Präsident hatte diese Überlegung seines auf Ausgleich bedachten Außenministers fallen lassen. Und ihnen stattdessen eine andersartige Partnerschaft versprochen. Zu der es niemals kam. 

Ein Sowjetbürger studierte den Untergang der DDR aus nächster Nähe. Er arbeitete bis 1990 fünf Jahre in der Angelikastraße 4 in Dresden als Agent des KGB. Sein Name: 

Wladimir Putin.

OriginalArtikel: https://www.focus.de/politik/ausland/afdjkasdf_id_55569882.html

Qualität des Impfstoffs: Chemiker stellen Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut

Wissenschaftler sehen Hinweise auf „eine wenig ausgereifte Formulierung des Arzneistoffs“ bei BioNTech und ersuchen die Aufsichtsbehörde um Aufklärung.

Artikel bei:

Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/qualitaet-des-impfstoffs-chemiker-stellen-fragen-an-das-paul-ehrlich-institut-li.212298

Fünf Chemieprofessoren von deutschen Universitäten haben sich mit dem Covid 19-Impfstoff von Pfizer BionTech beschäftigt. Sie richteten einige Fragen an der Unternehmen (), und bekamen über die Berliner Zeitung Antworten (). Darauf gab es eine neue Fragerunde () und schließlich erhielt die Berliner Zeitung einige, aus denen man den Schluss ziehen würde: Auch der Regulator könnte sich mit einigen Themen intensiver beschäftigen. Eine Anfrage der Berliner Zeitung an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) blieb unbeantwortet.

Nun haben die Chemiker selbst an das PEI geschrieben. Bisher haben auch die Wissenschaftler noch keine Antwort vom PEI erhalten.

Wir dokumentieren im folgenden den Brief im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kollege Cichutek,sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Institut ist zuständig für die Zulassung und Chargenfreigabe von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln und trägt wesentlich zur Sicherheit dieser Arzneimittel in Deutschland bei. Wir, die Unterzeichner dieses Briefes, sind Professoren in den Bereichen Chemie und Physik an fünf deutschsprachigen Universitäten und schätzen Ihre wichtige Tätigkeit. Die Einhaltung des Nürnberger Kodex von 1946/47, einer fundamentalen Niederschrift des Menschenrechts, ist natürlich zentraler Teil Ihres Auftrags.

Wir, die Unterzeichner dieses öffentlichen Briefes, sind überzeugt, dass mRNA-basierte Arzneistoffe einen neuen und sehr vielversprechenden Weg etwa in der Krebsbehandlung eröffnen könnten. Forschung in dieser Richtung erscheint daher als durchaus sinnvoll. Der Einsatz entsprechender Arzneimittel darf aber nur erfolgen, wenn ihre Wirkungsvorteile im Verhältnis zu ihren Nachteilen auf Grundlage valider und hinreichend umfangreicher Studien nachgewiesen wurde.

Bezüglich Qualität und Sicherheit des neuartigen Impfstoffs Comirnaty der Firma BioNTech haben wir allerdings erhebliche Bedenken. So wird bereits vom Schütteln des Arzneimittels nach der vorgeschriebenen Verdünnung abgeraten und eine Verwendbarkeit nach der Verdünnung von maximal sechs Stunden angegeben. Das deutet unseres Erachtens auf eine wenig ausgereifte Formulierung des Arzneistoffs hin. Ärzte teilten uns mit, dass von dem Aspirieren, welches reflektiert, wo die Injektion im Körper stattfindet (Vene, Lymphbahn, Fettgewebe), abgeraten wurde.

Wir haben BioNTech zwei Briefe mit Fragen gesandt, die uns als Chemiker offensichtlich erscheinen. Beide Briefe wurden nicht direkt beantwortet, wir fanden lediglich eine kurze Erwiderung in der Berliner Zeitung auf den ersten Brief, die unsere Sorge allerdings weiter erhöhte. Auf der anderen Seite erhielten wir zahlreiche Nachrichten von Menschen, die über erhebliche Impfnebenwirkungen berichteten. Da Sie als Kontrollbehörde dem Corona-Impfstoff der Firma BioNTech erneut eine bedingte Zulassung erteilt haben, möchten wir Ihnen kollegial unsere außerordentlich große Sorge mitteilen, dass dieser neuartige Impfstoff möglicherweise NICHT zum Vorteil für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland ist. Das gilt umso mehr für den Fall, dass es zur Umsetzung einer eingeschränkten oder allgemeinen Impfpflicht in Deutschland kommt.

Als Professoren in den Bereichen Chemie und Physik müssen wir auf die Klärung folgender Punkte drängen. Daher bitten wir dringend um Antworten:

1. Keine Monographie für ALC-0159 und ALC-0350 in der Ph. Eur.

(1.1) Für die Komponenten ALC-0159 und ALC-0315, die für die Herstellung der Lipid-Nanopartikel (LNP) verwendet werden, existieren unseres Wissens nach keine Einzelmonographien in der Ph. Eur. Anders ausgedrückt bedeutet das, dass es keine allgemeingültigen Standards für die pharmazeutische Verwendung dieser Substanzen bezüglich ihrer Eigenschaften, Anwendung, Anwendungsbereiche, Qualität und Qualitätsprüfungen gibt. Auch ein flächendeckender Einsatz von LNP in einem intramuskulär (IM) zu verabreichenden Arzneimittel bei gesunden Menschen ist neu. Wir verstehen, dass in Ausnahmesituationen, etwa bei schwer an Krebs erkrankten Patienten, der Einsatz derartiger neuer Medikamente gerechtfertigt sein kann. Für eine Behandlung weiter Teile der gesunden Bevölkerung muss unseres Erachtens ein unumstößlicher Unbedenklichkeitsnachweis derartiger Arzneiformen vorliegen. Wir fragen daher: Welche relevanten Großstudien zur Unbedenklichkeit von LNP-Dispersionen nach IM Injektion bei gesunden Menschen existieren? Welche Unbedenklichkeitsnachweise liegen vor? Welche Standards müssen für den Einsatz der beiden oben genannten Lipide beim Impfstoff Comirnaty (BioNTech) nach gegenwärtigem Stand eingehalten werden? Könnten Sie uns diese Vorgaben bitte möglichst im Sinne vollständiger Arzneibuchmonographien zukommen lassen?

(1.2) Laut Sicherheitsdatenblatt von Cayman Chemical Co. ist zu ALC-0315 beschrieben, dass ALC-0315 sowohl Augen als auch Haut und Schleimhaut reizt. Weiterhin ist angegeben, dass die Substanz Krebs auslösen kann. Die Mitarbeiter in unseren chemischen Laboratorien würden wir mit Nachdruck auffordern, diese Substanz nur unter strenger Einhaltung geeigneter Sicherheitsmaßnahmen (u.a. Mund-Nase-Schutzmaske, Laborabzug, Handschuhe, Laborbrille) zu handhaben. Nun aber werden sie direkt in den Körper gespritzt! Auf welcher Datengrundlage haben Sie den Hilfsstoff ALC-0315 im Rahmen der bedingten Zulassung des mRNA Impfstoffs von BioNTech und damit für eine Zubereitung zur IM Injektion zugelassen? Gibt es Studien zur zeitabhängigen örtlichen Verteilung und einer möglichen lokalen Anreicherung der LNP nach der Injektion?

2. Qualitätssicherung

Auch wenn wir die wissenschaftliche Idee des versprochenen Impfstoffs sehr attraktiv finden, haben wir außerordentliche Bedenken bezüglich der Qualitätssicherung des auf den Markt gebrachten Produkts:

(i) Selbstverständlich werden von einem medizinischen Produkt mit völligem Recht höchste Qualitätsansprüche erwartet. Dem haben Sie selbstverständlich auch stets Rechnung getragen. Dafür sei Ihnen von uns als Bürgern herzlich gedankt!

Wäre es aber angesichts der neuartigen mRNA Impfstoffe möglich, eine transparente Kommunikation der Qualitätssicherung für die breite Bevölkerung aber auch für interessierte Fachleute und Spezialisten zur Verfügung zu stellen. Wir bitten Sie daher als deutsche Bürger aber auch als Chemiker und Spezialisten für analytische Messmethoden darum, die chargenbezogenen Prüfungen, Methoden, SOPs (standard operation precedures, d.h. die Anweisungen für die labor-praktische Überprüfung) und Akzeptanzintervalle für die Prüfparameter zur Qualitätssicherung an einer öffentlich einsehbaren Stelle bereitzustellen? Es wäre hilfreich neben einem für die Allgemeinheit leicht verständlichen Überblick auch alle notwendigen Details zur Analytik für Spezialisten anzugeben oder zumindest auf Anfrage zur Verfügung zu stellen.

Sehr hilfreich wären klar kommunizierte Antworten auf Fragen wie: Wie wird die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen kontrolliert und wie die Konzentration an Wirkstoff in den LNP im Verhältnis zu derjenigen außerhalb der Partikel? Welche Methoden werden zur jeweiligen Konzentrationsbestimmung der mRNA, die sich ja lediglich im nanomolaren Bereich bewegt, verwendet? Welches sind die Toleranzbereiche der beiden genannten mRNA Konzentrationen für die Freigabe einer Charge? Hier möchten wir Sie freundlich, aber nachdrücklich um eingehende kollegiale Information bitten. Könnten Sie uns den vollständigen aktuellen „Rapporteur’s Rolling Review assessment report“ inkl. ASMF zur Verfügung stellen?

(ii) Wir, Professoren mit ausgewiesener Expertise im chemisch-analytischen Bereich, fragen uns, wie eine hinreichende Sicherheit bezüglich der Wirkung und eine Minimierung der Nebenwirkungen einer augenscheinlich recht instabilen Formulierung durch ein Qualitätssicherungsverfahren sichergestellt werden kann. Daher müssen wir Sie dringend auffordern, uns und der Öffentlichkeit das Verfahren und die Maßstäbe der Qualitätssicherung offenzulegen! Bitte senden Sie uns das vollständige Protokoll zur Qualitätskontrolle!

(iii) In der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels ist Folgendes zu lesen: „der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“. Wir fragten BioNTech, ob der Grauton auf Verunreinigungen zurückzuführen sei. Firma BioNTech teilte uns mit, die Substanz habe keinen Grauton, sondern sei „gebrochenes weiß bis cremeweiß“. Hier werden offenbar die impfenden Ärzte auf nachlässige und geradezu verantwortungslose Weise fehlinformiert. Der Farbton (nur durch Streuung des Lichts hervorgerufen, sofern keine weiteren farbigen Verunreinigungen vorliegen) ist ein Parameter, der mit der Partikelgröße korreliert und daher auch den Zustand der Dispersion widerspiegelt. Firma BioNTech ließ uns über die Berliner Zeitung wissen, dass „nicht alle der verwendeten Inhaltstoffe farblos“ sind. Wir können jedoch in der angegebenen Mischung keine Komponente erkennen, für die wir eine Eigenfarbe erwarten würden. Wir möchten Sie bitten, uns neben geeigneten optischen Spektren zur verlässlichen Charakterisierung der Farbigkeit und Streustärke der Dispersion auch die Methoden zur Bestimmung von Identität und Menge von Verunreinigung zur Verfügung zu stellen, damit wir die Ursache der unterschiedlichen Farbeindrücke beurteilen können.

(iv) Gibt es neben der Qualitätssicherung in der produzierenden Firma eine weitere unabhängige Kontrollbehörde, die die Qualität der einzelnen Chargen überprüft? Übernehmen Sie diese Kontrolle? Gibt es eine weitere unabhängige prüfende Institution? Finden diese Kontrollen nur anhand der Sichtung der Prüfberichte statt oder werden für jede Charge auch vollständige Analysen zufälliger Stichproben durchgeführt?

(v) Bezüglich der Zusatzstoffe ALC-0159 und ALC-0315 wurden im Rahmen der bedingten Zulassung des COVID-19-Impfstoffs von Ihnen besondere Verpflichtungen (specific obligations) ausgesprochen. Diese wurden auch bei der Beantragung der jährlichen Verlängerung (Procedure no.: EMEA/H/C/005735/R/0046) der bedingten Zulassung noch als andauernd (ongoing) beschrieben. Einem Artikel der Berliner Zeitung vom (

) ist zu entnehmen, dass BioNTech behauptet, alle Auflagen bereits erfüllt zu haben. Könnten Sie uns bitte die Richtigkeit dieser Behauptung von BioNTech bestätigen?

3. Nebenwirkungen

(i) Wir haben außerdem mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass laut Ihrer Datenbank (letzter Berichtszeitraum 27.12.2020 bis 30.11.2020) sowie der amerikanischen VAERS-Datenbank (Vaccine Adverse Event Reporting System) eine erhebliche Anzahl teils schwerer Nebenwirkungen der neuen mRNA Impfstoffe dokumentiert wurde, unter anderem die Bildung von Thrombosen sowie das Auftreten von Myokarditis, um nur zwei Beispiele zu benennen. Wir erhielten dazu zahlreiche Zuschriften, auch aus dem Ausland (u.a. auch: Hautausschlag, Gelenkbeschwerden, Autoimmunkrankheiten). Gibt es hier Bestrebungen von Ihrer Seite, die Ursachen der Nebenwirkungen zu untersuchen? Dazu möchten wir Sie freundlich bitten, uns über die geplanten und laufenden Untersuchungen zu informieren. Hier besteht offensichtlich ein erheblicher Handlungsbedarf, um die Sicherheit und Qualität der neuen mRNA-Impfstoffe zu erhöhen.

(ii) Einige Nebenwirkungen, die nichts mit dem für Impfung wünschenswerten Schema, sondern schlicht mit den chemischen Eigenschaften der Substanzen zu tun haben, treten schnell nach der Impfung auf und zwar deutlich schneller als man das erwarten würde, wenn dies mit der Bildung des Spike-Proteins zusammenhinge. Hier käme u.a. eine toxische oder allergische Reaktion in Frage, was durch weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen eingegrenzt werden könnte. Sind solche Untersuchungen im Gange oder geplant? Von der Firma BioNTech haben wir dazu bedauernswerterweise KEINE Information erhalten.

(iii) Es gibt eine wachsende Zahl von Berichten, dass die Nebenwirkungen mit den Chargennummern korreliert sind (z.B. Internet-Seite „how bad is my batch“). Auch uns haben zahlreiche Ärzte und Patienten ihre Not hinsichtlich der Häufung von Nebenwirkungen berichtet. Wie lässt sich dieser Umstand, falls richtig, erklären, was unterscheidet diese Chargen von den anderen und sind Bestrebungen im Gange diesen wichtigen Aspekt näher zu untersuchen, vor allem auch in Bezug auf die Qualitätssicherung? Uns ist bewusst, dass es zahlreiche Gründe (auch von der Arzneimittelqualität völlig unabhängige) geben kann, wieso es zu chargenspezifischen Häufungen von Nebenwirkungen kommen kann. Es erscheint uns aber doch geboten, herauszufinden, welche spezifischen Eigenschaften diese Unterschiede bedingen. Auf einer solchen Grundlage können dann eine höchstmögliche Qualität und Sicherheit dieser neuen Impfstoffe im Speziellen und der neuen LNP-basierten mRNA-Technologie im Allgemeinen erreicht werden.

4. Aufklärung für Ärzte

(i) Wir sind beunruhigt, dass impfende Ärzte nicht mit zufriedenstellender Information versorgt werden: Welche Farbe haben intakte Impfstoffe genau? Wie kann diese überprüft werden? Welche Farbe haben Impfstoffe, die durch Aggregation, Alterung o.ä. Prozesse „inaktiv“ (unbrauchbar, damit potentiell schädlich) sind? Wäre die Ausgabe von Farbmustern sinnvoll? Warum fand das nicht bereits statt?

(ii) Vielfach müssen die Impfstoffe vor der Verwendung verdünnt werden. Anschließend muss das verdünnte Arzneimittel „homogenisiert“ werden, was jedoch ohne Schütteln zu erfolgen hat. Werden zum Verdünnen geeichte Spritzen verwendet und wie wird das Personal geschult, um eine gleichbleibende Qualität des Arzneimittels zu gewährleisten? Werden zum Aufziehen der 300 μL der Dispersion geeichte Spritzen verwendet, sodass eine gleichbleibende Menge Wirkstoff pro Impfung verabreicht wird?

(iiI) Patienten berichteten uns, dass Ärzte negative Impfeffekte nicht melden wollten. Ärzte berichten davon, dass sehr viele Patientendaten, die sie oft gar nicht haben, in die Meldung eingegeben werden müssen. Ferner wird uns von einem Zeitaufwand von 10 bis 30 min pro Meldung berichtet, der unentgeltlich neben der Arbeitszeit verrichtet werden muss. Ist vor diesem Hintergrund alles getan worden, um sicherzustellen, dass möglichst alle Verdachtsfälle auf Impfschäden zu Ihnen durchdringen? Gibt es eine Verpflichtung von Ärzten bei Krankheitsbildern, die einen Impfschaden als möglich erscheinen lassen, den Impfstatus zu erfragen? Uns erreichten zahlreiche Berichte von medizinischem Personal, dass der Impfstatus in solchen Fällen systematisch NICHT erfolgt. Bitte lassen Sie uns wissen, welche Maßnahmen Sie ergreifen, wenn Sie statistisch relevante Häufungen bestimmter Impfschäden beobachten.

Wir bedanken uns herzlich im voraus für Ihre freundlichen und hilfreichen Antworten. Mit freundlichen und kollegialen Grüßen sowie den allerbesten Wünschen, den Auftrag Ihres Institutes im Sinne des Gesetzgebers und für die Gesundheit und das Wohl aller Menschen in Deutschland zu erfüllen.

Prof. Dr. Jörg Matysik, Analytische Chemie, Universität Leipzig (Kontakt)

Prof. Dr. Gerald Dyker, Organische Chemie, Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr. Andreas Schnepf, Anorganische Chemie, Universität Tübingen

Prof. Dr. Tobias Unruh, Physik der kondensierten Materie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Martin Winkler, Materials and Process Engineering, Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften

Dänemark startet eigenen Corona-Faktenchecker gegen Panikmache

Prominente Chefideologen von „NoCovid“ agitieren aktuell gegen Dänemark und werfen dem Land das Leugnen von Corona vor. Das Land wehrt sich nun gegen die Vorwürfe mit einer eigenen Faktenchecker-Plattform. Dort dekonstruiert die oberste Seuchenbehörde des Landes acht Mythen über Corona, die derzeit vehement verbreitet werden, allerdings gänzlich Desinformation sind.

Von Waldo Holz* https://tkp.at/2022/02/16/daenemark-startet-eigenen-corona-faktenchecker-gegen-panikmache/

In Dänemark hat die Regierung die politische Pandemie Corona erstmal beendet. Am 1. Februar war in Dänemark der „Freedom Day“. Seither sind fast alle Einschränkungen aufgehoben, Corona gilt nicht mehr als „gesellschaftskritische Krankheit“.

Dänemark wehrt sich mit Fakten

Seitdem werden Falschinformationen verbreitet, die davon sprechen, Covid wäre in Dänemark völlig außer Kontrolle. Diese kämen auch explizit von Personen, die nicht in Dänemark leben würden, schreibt die oberste Seuchenbehörde Statens Serum Institut (SSI). Sie hat den Faktenchecker herausgegeben.

„Typische Fehlinformation“ verbreitet etwa aktuell Eric Feigl-Ding. Dieser war vor Corona ein völlig unbekannter Ernährungswissenschaftler, mit ein paar Tausend Follower auf Twitter. Ab Jänner 2020 twitterte er dann aber über Corona, und machte es schnell zur neuen Superkrankheit. Er ist WEF-„Global Shaper“ und hat nun fast 700.000 Twitterfollower, ein Priester der NoCovid-Ideologie. Aktuell twittert er über tote Kinder, höchste Todesraten in Dänemark und darüber, dass Corona keine Grippe sei.

Die dänischen Behörden gehen jetzt gegen diese Fehlinformation in die Offensive. Es sei „nicht richtig“, dass aktuell wegen Covid-19 „extrem viele Menschen“ im Krankenhaus wären. „Der Anteil der Krankenhausfälle von COVID-19-positiven Personen ist seit September 2021 zurückgegangen.“ Für die meisten Kinder sei Corona „keine oder eine sehr leichte Erkrankung“. Dass viele Kinder an Corona ernsthaft erkranken würden, sei „nicht richtig“.

Keine Leugner

Für Vertreter der „NoCovid“ beziehungsweise „ZeroCovid“-Ideologie ist Dänemark nun ein Land der „Corona-Leugner“. Dementsprechend scharf wird die Regierung nun kritisiert.

Mit dem Faktenchecker wehrt man sich gegen diese Vorwürfe: „COVID-19 existiert absolut, aber es wird nicht länger als ‚eine gesellschaftskritische Infektion‘ betrachtet. Dies liegt daran, dass die Omikron-Variante zu einer milderen Erkrankung führt als frühere Varianten und ein sehr hoher Anteil der dänischen Bevölkerung gegen COVID-19 geimpft wurde, was weitgehend vor einer schweren Erkrankung schützt“, so das SSI.

Das Vorhandensein von Covid werde „ausdrücklich“ anerkannt. Es würden immer noch viele Tausend täglich auf Covid getestet werden.

Acht verschiedene Mythen stellt man auf der Plattform Fakten entgegen. Diese beziehen sich alle samt auf Covid, keine davon behandelt die Impfung.

Die Justizministerin sagt (unabsichtlich) die Impfpflicht ab

Artikel bei: https://tkp.at/2022/02/18/die-justizministerin-sagt-unabsichtlich-die-impfpflicht-ab/

Die österreichische Regierung hat kein Glück im Umgang mit Recht und Gesetz. Zuerst will der Verfassungsgerichtshof bis zum 18. Februar eine ausführliche Begründung für die Corona „Maßnahmen“ und stellt für die Regierung hochnotpeinliche Fragen. Worauf zufälligerweise ab dem 19. Februar viele „Maßnahmen“ inklusive der Aussperrung Ungeimpfter aus dem öffentlichen Leben fallen und ein „freedom day“ in Aussicht gestellt wird, an dem die Zügel vorübergehend gelockert werden sollen.

Von Chris Veber

Dann informiert Justizministerin Alma Zadic am 09. Februar den Präsidenten des Nationalrats, Wolfgang Sobotka, „ … dass nach dem österreichischen Straf- und Zivilrecht medizinische Behandlungen nur mit Zustimmung der entscheidungsfähigen Patient:innen durchgeführt werden dürfen, unabhängig davon, ob diese volljährig, minderjährig oder Menschen mit Behinderungen sind.“

Was im Klartext heißt, mit der Impfpflicht verstößt die Regierung nicht nur gegen das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch, sondern auch gegen das Strafrecht, in dem in § 110 steht:

(1) Wer einen anderen ohne dessen Einwilligung, wenn auch nach den Regeln der medizinischen Wissenschaft, behandelt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Hat der Täter die Einwilligung des Behandelten in der Annahme nicht eingeholt, daß durch den Aufschub der Behandlung das Leben oder die Gesundheit des Behandelten ernstlich gefährdet wäre, so ist er nach Abs. 1 nur zu bestrafen, wenn die vermeintliche Gefahr nicht bestanden hat und er sich dessen bei Aufwendung der nötigen Sorgfalt (§ 6) hätte bewußt sein können.

(3) Der Täter ist nur auf Verlangen des eigenmächtig Behandelten zu verfolgen.

Die Impfpflicht unterwirft alle Bürger unabhängig von deren Einwilligung dem Injektionszwang. Eine ernstliche Gefährdung der Bürger durch Corona war nie zu argumentieren, die „Gefährlichkeit“ von Covid lag im Bereich der jährlichen Grippeinfektionen, seit Omikron ist Covid endgültig zu einem Männerschnupfen mutiert. Was der Regierung bewusst ist. Ich möchte alle Menschen, die sich gegen ihren Willen haben impfen lassen, dazu ermutigen, Strafanzeige zu erstatten, wozu sie laut Absatz 3 berechtigt sind. Egal ob der Zwang direkt (Impfpflicht) oder indirekt (Angst um den Arbeitsplatz, Ausschluss vom Studium usw.) erfolgt ist.

Was aber hat Justizministerin Zadic, eine Grüne ebenso wie der irrlichternde Gesundheitsminister Mückstein, dazu bewogen, dem Parlamentspräsidenten eine derart vernichtende Stellungnahme zu übermitteln ?

Das verdanken wir natürlich einem pöhsen Räächten. Der FPÖ Nationalrat Gerald Hauser hatte am 09. Dezember 21 eine parlamentarische Anfrage betreffend der Einhaltung des Nürnberger Kodex gerichtet. In dieser Anfrage stellt er 21 Fragen an die Justizministerin Zadic, unter anderem:

2. Im Punkt 1 des Nürnberger Kodex ist festgehalten, dass eine freiwillige Zustimmung zum Experiment eine Voraussetzung ist. Ist die Zustimmung bei den experimentellen Covid-19-lmpfstoffen von jeder Person eingeholt worden?

4. Wurde irgendeine Form der Überredung angewandt, um an den Covid-19- lmpfungen teilzunehmen?

8. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. Wer genau war die Person, welche diesen Versuch angeordnet hat und damit für alles verantwortlich ist?

13. Wurden Covid-19-lmpfstoffe an Tieren getestet?

a. Falls nein, warum nicht?

b. Falls nein, wie kann man dann davon ausgehen, dass sie für den menschlichen Organismus geeignet sind?

c. Falls ja, was waren die Ergebnisse?

d. Falls ja, wie lange, wo und auf welchen Tieren wurden die einzelnen Covid-19- lmpfstoffe getestet?

15. Nach dem Punkt 8 des Nürnberger Kodex dürfen die Experimente (in diesem konkreten die Verabreichung der experimentellen Impfstoffe) an den Menschen nur wissenschaftlich qualifizierte Personen durchführen, ist dies bei der Verabreichung in Österreich überall der Fall?

a. Werden alle Dosen und Impfungen gegen Covid-19 von wissenschaftlich qualifizierten Personen überwacht und ausgewertet?

b. Welche Wissenschaftler sind für das Experiment mit Covid-19-lmpfstoffen in Österreich verantwortlich?

19. Geht die Gefährdung durch Covid-19-lmpfstoffen bei Kinder über den Nutzen der Impfung hinaus?

a. Falls ja, warum wird dann so eine Impfung durchgeführt?

b. Falls ja, warum wird sogar ein Druck aufgebaut, damit sich Kinder und Jugendliche impften oder damit die Eltern ihre Kinder bzw. Jugendliche impfen?

Diese 21 für die Regierung desaströsen Fragen beantwortet Zadic nicht. Kann Sie auch nicht, ohne die Regierung schwer zu belasten. Die Menschen wurden zur Injektion genötigt. Die Nebenwirkungen nach einer Impfung werden nicht dokumentiert, Obduktionen verweigert. Die Tierversuche zeigten katastrophale Ergebnisse (hohe Todesraten und Distribution des Spike Proteins in gesamten Körper). Speziell für Kinder ist die Impfung weit gefährlicher als eine Covid Erkrankung.

Also hat Frau Zadic auf diese 21 Fragen mit zwei knappen Absätzen geantwortet.

Der erste Absatz bestand aus moralischer Empörung, dass die Gräueltaten der Nazis mit der Zwangsinjektion verglichen werden. Der Nürnberger Kodex sei deshalb laut Frau Zadic irgendwie nicht anzuwenden.

„Der in der Anfrage angesprochene „Nürnberger Kodex“ ist auf der Grundlage der in Nürnberg durchgeführten Verfahren gegen Angehörige der nationalsozialistischen Medizin entstanden. Ich verwahre mich dagegen, dass das Schicksal der zahllosen Opfer dieser Verbrechen und Untaten durch unangemessene Vergleiche mit der Situation von Personen, die nicht gegen COVID-19 geimpft sind, im Nachhinein verhöhnt wird.“

Eine interessante Argumentation. Dann kann natürlich auch die Genfer Flüchtlingskonvention heutzutage keine Gültigkeit mehr haben, denn auch sie ist als Reaktion auf die Gräueltaten der Nationalsozialisten entstanden. Aber die Grüne Zadic sieht das dann wohl in diesem Fall natürlich ganz anders.

Abseits der moralischen Empörung sendete Justizministerin nur noch einen Absatz mit. Den oben erwähnten, in dem sie in vier knappen Zeilen unabsichtlich die Illegalität der Zwangsinjektion bestätigt.

Meines Erachtens nach ist jetzt die Staatsanwaltschaft am Zug. Die an der Impfpflicht Beteiligten müssen angeklagt und verurteilt werden. Ebenso wie die Verantwortlichen für alle grundrechtswidrigen, sinnlosen und schädlichen Corona „Maßnahmen“.

Denn eines sollte uns klar sein. Erst wenn das Regime von der Regierungsbank auf die Gerichtsbank gewechselt hat, ist die Plandemie (mit L) vorbei. Sonst werden im Herbst angesichts der nächsten Männerschnupfenwelle die Zügel wieder straffer gezogen, die Impfpflicht scharf gestellt (beides Originalzitate) und der nächste Lockdown verhängt. Nur das Ende der Regierung wird das endgültige Ende der Plandemie bringen.

Schein-Lockerung soll türkise Neuwahl-Chancen retten

Wochenblick: https://www.wochenblick.at/meinung/willkommen-im-corona-syndrom-schein-lockerung-soll-tuerkise-neuwahl-chancen-retten/

Niemand hat die Absicht, eine Neuwahl vom Zaun zu brechen: Das versichert uns ÖVP-Generalsekretärin Laura Sachslehner hoch und heilig, aber wenig glaubwürdig. Tatsächlich dämmert es der Kanzlerpartei, dass sie sich kolossal verzockt hat: Ihren Stichzwang will keiner – und die aktuelle Covid-Mutante taugt nicht zum Schreckgespenst.

Ablenkungsmanöver und Psycho-Tricks

Ganz nebenbei droht ihr Ungemach, weil immer deutlicher wird, wie dreist sie den Staat jahrzehntelang als Verschiebebahnhof missbrauchte. Ihre Kommunikation in der Krise legt sie nun taktisch so, dass immer der grüne Koalitionspartner mit dem schwarzen Peter in der Hand aufwacht.

Der Geruch nach Neuwahlen war noch nie so streng. Doch im Moment wäre es eine Schadensbegrenzung vor dem Totalabsturz. Also setzt sie auf neue Psycho-Tricks: Dem Volk erlaubt man wieder, die kleinen Freuden im Leben, ein kleines Stück geliehener, reglementierter „Freiheit“.

Das Volk soll vergessen

Das Kalkül? Falls es in diesem Jahr noch zum Urnengang kommt, ist Nehammer der Gönner, der diese „Freiheit“ retournierte. Das Volk soll die echte Befreiung aus den Fängen des Corona-Regimes nicht fordern und die Regierung wie einst die Geiseln in einer Bankfiliale in Stockholm verteidigen und verklären: Es wäre ja in den Lockdown-Wintern eh alles nicht so schlimm gewesen.

In der Zwischenzeit soll das Volk vergessen, wer sie erst in die missliche Lage brachte. Im Herbst ist die mögliche Wahl dann geschlagen und irgendwo taucht die nächste „bösartige“ Variante auf. Die „Impfpflicht“ wird scharf gestellt und die Befreiung ist in weite Ferne gerückt…

Pfizer verweigert Impf-Studie über Wirkung und Nebenwirkungen – mit weitreichenden Folgen

Anfang Februar 2021 hat Pfizer Inc. bekanntgegeben, sich mit seinem Corona-Impfstoff vom indischen Markt zurückzuziehen, noch bevor die erste Spritze verkauft werden konnte. Damit lässt sich der Pharmariese das Geschäft eines 1,38 Milliarden-Menschen-Marktes entgehen.

Bedenkliche Begründung

Soweit, so gut, ist ja eine Unternehmensentscheidung. Doch wenn man die Begründung dafür bedenkt, kommen einem ungute Gedanken.

Denn der Pharmariese zieht seinen Antrag auf Notfallgenehmigung des Covid-19-Impfstoffs deshalb zurück, weil die Arzneimittelbehörde eine unabhängige Sicherheits- und Immunogenitätsstudie gefordert hatte, die der US-Hersteller nicht zulassen wollte. Pfizer verzichtete lieber auf den riesigen Markt.

Weitreichende Bedeutung

Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt dazu:

Die Entscheidung bedeutet, dass der Impfstoff in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Welt, Indien und China, in naher Zukunft nicht zum Verkauf angeboten wird.

Doch die Entscheidung bedeutet noch etwas ganz anderes.

Vorwurf auf frisierte Studien

Pfizer will sich nicht in die Karten schauen lassen. Das ist normal, kein Unternehmen will seine Entwicklungen preisgeben. Doch Pfizer verweigert auch eine unabhängige Studie, was nur den Schluss zulässt, dass es beim Pfizer-Biontech-Impfstoff etwas zu verheimlichen gibt.

Damit beschäftigte sich die Fachzeitschrift British Medical Journal im November 2021. Damals erschien ein Beitrag, der als „Pfizer-Gate“ bekannt wurde. Der Vorwurf: frisierte Studien zum Corona-Impfstoff im Zulassungsverfahren. Die Wirksamkeit soll geschönt, die Nebenwirkungen heruntergespielt worden sein. Der Beitrag berichtete über Unregelmäßigkeiten, Missstände und möglichen Betrug in der Durchführung der klinischen Zulassungsstudie.

Gretchenfrage an die impf-fanatischen Politiker

Die Aktienmärkte reagierten kurz darauf: kräftiges Minus bei Pfizer- und Biontech-Aktien. Erste Hedge Fonds spekulieren sogar auf den Untergang von Pfizer.

Wenn man sich die jüngsten Corona-Daten mit ihrer hohen Infektionsrate und den schweren Krankheitsverläufen bis hin zum Tod bei Geimpften und die heftigen Nebenwirkungen anschaut und zudem die Weigerung Pfizers, eine unabhängige Studie über die Wirkung der Impfung zuzulassen, in Zusammenhang bringt, dann stellen sich doch einige Fragen – an Österreichs schwarz-grüne Bundesregierung und die beschlossene Impfpflicht.

Quelle :https://www.unzensuriert.at/content/143303-pfizer-verweigert-impf-studie-ueber-wirkung-und-nebenwirkungen-mit-weitreichenden-folgen/

Präsident von El Salvador: Ukraine-Krise soll die Menschen vom Freiheitskampf ablenken

Artikel bei: https://report24.news/praesident-von-el-salvador-ukraine-krise-soll-die-menschen-vom-freiheitskampf-ablenken/?feed_id=12128

Der Konservative Nayib Bukele ist seit 2019 Präsident von El Salvador und in westlichen Medien als autoritärer Populist verschrieen. Jedoch: Die Freiheit der Menschen nimmt er deutlich ernster als die Schergen hiesiger Corona-Regimes. Mit einem Tweet vom gestrigen Sonntag sorgt er aktuell für Furore: Dort stellte er fest, dass der wahre Krieg nicht in der Ukraine stattfindet – sondern in jenen Ländern, in denen die Bevölkerung aktuell für ihre Freiheit auf die Straßen geht.

Zuletzt hatte Bukele in Deutschland für Schlagzeilen gesorgt, als er Merkels umstrittenen Großen Zapfenstreich kritisiert hatte. Damals stellte er ironisch fest: „Aber El Salvador ist die Diktatur.“ Deutsche Systemmedien, ihres Zeichens voll des Lobes für den deutschen Corona-Totalitarismus, zeigten sich damals in höchstem Maße pikiert und kritisierten Bukeles „autokratischen Regierungsstil“. El Salvador sieht derweil nicht nur von grundrechtseinschränkenden Covid-Maßnahmen für seine Bürger ab und verzichtet auf den Zwang zur Impfung, sondern bemüht sich zeitgleich um tatsächlichen Gesundheitsschutz: Wer an Covid-19 erkrankt, erhält ein spezielles Hilfspaket mit verschiedenen Arzneimitteln zur Behandlung der Infektion und zur Vermeidung schwerer Verläufe.

In seinen jüngsten Äußerungen über den Kurznachrichtendienst Twitter machte Nayib Bukele nun mehr als deutlich, dass er den Kampf für die Freiheit, den Bürger weltweit aktuell austragen, voll unterstützt. So schrieb er:

„Der echte Krieg findet nicht in der Ukraine statt, sondern in Kanada, Australien, Frankreich, Brüssel, England, Deutschland, Italien… Sie wollen nur, dass ihr wegseht.“

In weiteren Tweets widmete er sich den massiven Protesten in Frankreich, wo die Bevölkerung gegen Impfzwang und Covid-Restriktionen auf die Straßen geht – dabei jedoch immer wieder von einem massiven Polizeiaufgebot buchstäblich niedergeknüppelt wird, wie etliche Videoaufnahmen vom Wochenende in den sozialen Netzen zeigen. Bukele zeigte das schwere Geschütz, mit dem die französische Polizei gegen die Demonstranten auffuhr, und fragte:

„Stellt euch vor, das wäre in El Salvador… Was würden Frankreich, die Europäische Union und die ‚internationale Gemeinschaft‘ sagen? Ernsthaft.“

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