Neue Qualitätsmedien gesucht!

Klagemauer TV :

www.kla.tv/9563

Sendungstext:

Wenn die Weltgemeinschaft an etwas wirklich großen Bedarf hat, dann ist es der Bedarf an echten Qualitätsmedien. Dieser Bedarf kann aber nachweislich nicht durch clevere „Selbst-Etikettierung“, sondern allein durch tatsächlich gute Qualität gestillt werden. Welchen Einsatz kostet es, will man zu den Qualitätsmedien gerechnet werden?

Was genau macht echte Qualität in der Berichterstattung aus?

Echte Qualität verbreitet weder Lügen noch Verleumdungen. –

Echte Qualität beweist nachvollziehbare Übereinstimmung zwischen Prognose und eingetroffener Wirklichkeit. –

Echte Qualität verfügt über seriöse und solide Quellen, sie verweigert anonyme Zusendungen. –

Echte Qualität orientiert sich nie an Mehrheiten, sondern an Wahrheiten. –

Echte Qualität entspringt sowohl der realen Unabhängigkeit als auch der Neutralität im Blick auf Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Religion, Ideologie usw. –

Echte Qualität fürchtet keine bestehende Macht und lässt sich nicht bestechen. –

Echte Qualität stellt Gesundheit und Wohlergehen des Volkes immer über Markt- und Elite-Interessen. –

Echte Qualität unterschlägt oder verzerrt keine Zusammenhänge. –

Echte Qualität berücksichtigt Prioritäten im Kontext, verschweigt sie nicht. Die gezielte Unterlassung gehört zu den größten Qualitätskillern. –

Echte Qualität stellt Aussagen nicht in selbst konstruierte, artfremde Zusammenhänge. –

Echte Qualität schult das selbstständige Denken und fördert die Mündigkeit des Volkes. –

Echte Qualität fordert nicht blinden Glauben, sondern beobachtet die Taten. – Summarische Feststellung: Würden sich alle Medien bedingungslos schon allein an ihren Pressekodex halten, gäbe es nur noch Qualitätsmedien. Die etablierten Medien geraten jedoch analog zu ihren Abweichungen vom Pressekodex in immer größeren Verruf. Vergleichen Sie den Inhalt des Pressekodex mit den sogenannten Qualitätsmedien, sprich dem Mainstream:

Der Pressekodex umfasst insgesamt 16 Punkte:

1. Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

2. Sorgfalt Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

3. Richtigstellung Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtigzustellen.

4. Grenzen der Recherche Bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden.

5. Berufsgeheimnis Die Presse wahrt das Berufsgeheimnis, macht vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und gibt Informanten ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht preis. Die vereinbarte Vertraulichkeit ist grundsätzlich zu wahren.

6. Trennung von Tätigkeiten Journalisten und Verleger üben keine Tätigkeiten aus, die die Glaubwürdigkeit der Presse in Frage stellen könnten.

7. Trennung von Werbung und Redaktion Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu gewerblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein.

8. Persönlichkeitsrechte Die Presse achtet das Privatleben des Menschen und seine informationelle Selbstbestimmung. Ist aber sein Verhalten von öffentlichem Interesse, so kann es in der Presse erörtert werden. Bei einer identifizierenden Berichterstattung muss das Informationsinteresse der Öffentlichkeit die schutzwürdigen Interessen von Betroffenen überwiegen; bloße Sensationsinteressen rechtfertigen keine identifizierende Berichterstattung. Soweit eine Anonymisierung geboten ist, muss sie wirksam sein. Die Presse gewährleistet den redaktionellen Datenschutz.

9. Schutz der Ehre Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

10. Religion und Weltanschauung Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen.

11. Sensationsberichterstattung und Jugendschutz Die Presse verzichtet auf eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid. Die Presse beachtet den Jugendschutz.

12. Diskriminierungen Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden. 12.1 Berichterstattung über Straftaten In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

13. Unschuldsvermutung Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.

14. Medizin-Berichterstattung Bei medizinischen Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die Hoffnungen oder Befürchtungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

15. Vergünstigungen Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, ist mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar. Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig.

16. Rügenveröffentlichung Es entspricht fairer Berichterstattung, vom Deutschen Presserat öffentlich ausgesprochene Rügen zu veröffentlichen, insbesondere in den betroffenen Publikationsorganen bzw. Telemedien.

Bleiben Sie nicht passiv, wenn Ihre Lieblingssender, Ihre bevorzugten Journale, Radiosender oder was auch immer von diesen genannten Punkten abweichen! Schreiben Sie Briefe zur Korrektur, wenn nötig protestieren Sie, dass Ihre Informanten nicht weiter an Qualität einbüßen. Denn wer seine Qualität verliert, verliert zuletzt auch sein gesamtes Publikum.<

www.kla.tv/9563

von is.

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Internet Zensur

 

https://www.ft.com/content/8786cce8-f91e-11e6-bd4e-68d53499ed71

Google launches robo-tool to flag hate speech online

http://investmentwatchblog.com/google-launches-robo-tool-to-flag-hate-speech-online/

This free speech crackdown is a direct result of this EU Commission directive…

European Commission and IT Companies announce Code of Conduct on illegal online hate speech

The Commission together with Facebook, Twitter, YouTube and Microsoft (“the IT companies”) today unveil a code of conduct that includes a series of commitments to combat the spread of illegal hate speech online in Europe.

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-1937_en.htm

 

Radioaktives Jod in Österreichs Luft nachgewiesen

In der Luft über Europa befindet sich radioaktives Jod. Spuren der Radionukleide Jod-131 wurden in mehreren Teilen Europas nachgewiesen. Auch in Österreich wurden entsprechende Werte festgestellt. Für die Bevölkerung besteht aber keine Gefahr.

http://www.heute.at/science/gesundheit/Radioaktives-Jod-in-OEsterreichs-Luft-nachgewiesen;art23696,1401219

Jod-131: Rätselhafte Erhöhung der Radioaktivität in Europa

Das Bundesamts für Strahlenschutz gibt an, dass an verschiedenen Spurenmessstellen in Europa, darunter auch an der des BfS in Freiburg, Nachweise von Jod-131 in der bodennahen Luft festgestellt worden seien. Eine Gefahr für die Gesundheit bestehe nicht.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/02/21/jod-131-raetselhafte-erhoehung-der-radioaktivitaet-in-europa/

Radioaktive Wolke über Europa gibt Experten Rätsel auf

Seit Jänner breiten sich radioaktive Jod-Partikel in Europa aus – auch in Österreich. Es bestehe keinerlei Gefahr, sagen Experten. Doch es ist unklar, woher die Strahlung kommt.

http://diepresse.com/home/ausland/welt/5173516/Radioaktive-Wolke-ueber-Europa-gibt-Experten-Raetsel-auf

Radioaktives Jod-131 über Deutschland gibt Rätsel auf

In weiten Teilen Europas sind Spuren von radioaktivem Jod gemessen worden – auch über Deutschland. Die Mess-Stelle in Freiburg habe das Radionukleid Jod-131 in bodennaher Luft registriert, hieß es beim Bundesamt für Strahlenschutz.

Die kurze Halbwertzeit von Jod-131 von rund acht Tagen deute darauf hin, dass die Radioaktivität in jüngster Zeit entwichen sei,

In weiten Teilen Europas sind Spuren von radioaktivem Jod gemessen worden – auch über Deutschland. Woher es stammt? Das weiß bislang niemand genau. Eine Theorie: Russland hat eine Atombombe gezündet und so die Luft verseucht.

http://www.focus.de/panorama/videos/radioaktivitaet-jod-131-ueber-europa-wo-kommt-es-her_id_6688140.html

 

Radioaktivität über Europa – woher kommt das Jod-131?

https://www.welt.de/vermischtes/article162280594/Radioaktivitaet-ueber-Europa-woher-kommt-das-Jod-131.html

 

Rätselhafte Freisetzung von radioaktiver Substanz in weiten Teilen Europas –

http://derstandard.at/2000052991643/Raetselhafte-Freisetzung-von-radioaktiver-Substanz-in-weiten-Teilen-Europas

Radioaktives Jod in Luft über Europa nachgewiesen

http://orf.at/stories/2380313/

I love all fakes of NASA . . .

It is always interessting to watch the International Space Station on UStream

http://www.ustream.tv/channel/live-iss-stream

But when you see bubbles in the windows and other very nice things, swimming in the water, it can  be seen by erverybody, that the ISS is not in the sky but under water

life-iss-1What is that in the window at the left side ???

iss-2

 

 

Live-ISS-Stream

https://www.nasa.gov/multimedia/nasatv/iss_ustream.html

http://www.ustream.tv/channel/live-iss-stream

 

What is going on in the sky over Texas ?

„Purple rain“ lights up the sky in Houston area

Houston-area residents woke up to a colorful view as severe thunderstorms began to roll in Monday morning, and this time, it wasn’t a rainbow.

The sky lit up with vivid shades of pink and purple as the sun rose — and social media users couldn’t help but connect the stunning sky’s magenta hue with Prince’s famous “Purple Rain” song.

It was unlike anything residents had seen before.

purpel-rain

google search https://goo.gl/images/LfxwL0

 

Source link

http://www.cbsnews.com/news/purple-rain-lights-up-the-sky-in-houston-area/

http://houstoninformer.com/124018/purple-rain-lights-up-the-sky-in-houston-area-houston-video/

 

 

 

 

 

Klimawandel und CO2 nur Vorwand für Sonderabgaben?

Sind der Klimawandel und die CO2-Hypothese nur Vorwand für mehr Sonderabgaben? Das Gemisch der Luft besteht zu knapp 21% aus Sauerstoff, zu 78% aus Stickstoff und zu knapp 1% aus dem Edelgas Argon. Kohlendioxid, also CO2, kommt in der Luft nur in einer Konzentration von 0,038% vor. Von diesem CO2 produziert die Natur 96% durch Vulkanausbrüche, Waldbrände, Verrottungsprozesse etc. selbst. Die restlichen 4% verursacht der Mensch. Das sind im Gemisch unserer Luft tatsächlich nur 0,00152%. Laut dem Meteorologen Dr. Thüne wurde durch die sogenannte CO2-Hypothese eine alternativlose Ideologie kreiert, welche nicht mehr hinterfragt werden darf. Diese behauptet nämlich, dass das Kohlendioxid klimaschädlich sei und den Motor des Klimawandels darstelle.

Doch hier sind Zweifel berechtigt, wie es im Dezember 2007 über 100 Wissenschaftler aus allen Erdteilen in einem offenen Brief an den Generalsekretär der UNO zum Ausdruck brachten. Aber deren stichhaltigen Argumente gegen die CO2-Hypothese wurden kurzum ignoriert oder als inkompetent hingestellt.

Wenn man bedenkt, dass diese CO2-Hypothese – allein auf die BRD bezogen – etwa 50 Milliarden Euro jährlich an Kosten für die Verbraucher bedeutet, nämlich durch Steuern und indirekte Belastungen, liegt der Verdacht nahe, dass ausschließlich kommerzielle Interessen dahinter stehen.

von mr.

Quellen/Links:
Dipl. Met. Dr. Phil Wolfgang Thüne, ehemals Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst, zeitweise Klimabeirat der Bundesregierung: http://www.youtube.com/watch?v=kfcaNIW16G8
Zahllose renommierte Wissenschaftler stimmen mit der physikalischen Gesetzmäßigkeit überein, wie sie Prof. Dr. Böttiger schon 2008 an der AZK bezeugt hatte: „ CO2 hat schon einen Einfluss auf den Wärmehaushalt der Erde. Aber einen minimal geringen und nicht den großen, der nachgesagt wird. Das CO2 und die Treibhausgase übernehmen die Verantwortung, dass sich die Atmosphäre, die Luft – unsere Luft nicht überhitzt, sondern sie sind der Mechanismus um die Wärmeenergie aus der Atmosphäre herauszubekommen. Das heißt, letzten Endes kühlt CO2.“
Warum werden alle Wissenschaftler, die so etwas behaupten, als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt?
– Klimatologe und Prof. i. R. Dr. rer. nat. Werner Kirstein zeigt auf,
dass der CO2-Gehalt immer erst steigt, nachdem die Temperatur gestiegen ist,
da aufgrund der steigenden Temperatur weniger CO2 in den Wassermassen der Ozeane und Meere gelöst werden kann und es deshalb ausgast. Ein Anstieg von CO2 ist deshalb immer erst Jahre nach einer Temperaturzunahme zu verzeichnen. Der kausale Zusammenhang ist genau umgekehrt.

In der Petition von Oregon im Jahre 1998 unterschrieben circa 31.000 Fachleute, darunter 9.000 Wissenschaftler mit Doktortitel in Atmosphärenphysik, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass der Mensch das Klima beeinflusst. –

Den Heidelberger Aufruf im Jahre 1992 unterschrieben 264 Wissenschaftler, darunter 52 Nobelpreisträger, die sich als Gegenstimme zur These des IPCC verstehen. Mittlerweile hat der Aufruf 4.000 Unterzeichner, davon 72 Nobelpreisträger.
– Als weiteres Beispiel sei hier der „U.S. Senate Minority Report“ erwähnt, in dem sich 700 Wissenschaftler im Jahr 2008 an den Senat der Vereinigten Staaten wandten, um die völlige Haltlosigkeit der verbreiteten Behauptungen über den Klimawandel kundzutun. – Die Mitglieder der „Clexit“-Bewegung (CLimate EXIT) widersprechen ebenfalls der offiziellen Berichterstattung über den Klimawandel. Der „Clexit“-Bewegung gehören mehr als 160 hochkarätige Wissenschaftler aus über 20 Ländern und verschiedenen Fachrichtungen an: hochqualifizierte Meteorologen, Physiker und Astrophysiker, die die Annahmen und Prognosen der Computermodelle des IPCC zum vermeintlichen Klimawandel ablehnen.

Österreich: Kein Job ohne Impfung

Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) 20.02.2017

www.kla.tv/10000

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt. An der Universitätsklinik bekommt man nämlich seit einiger Zeit, ohne eine Impfung gegen Masern und Röteln, weder einen Job noch einen Platz als Medizinstudent. Laut Andrea Grisold von der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin werde eine derartige Impfpflicht bald in ganz Österreich Standard sein. Frau Professor Grisold ist Vorsitzende eines nationalen Komitees in Österreich, das die Aufgabe hat, die Ausrottung der Masern in ihrem Land zu begleiten und zu bewerten.

Klagemauer.TV hat den Impfexperten und Allgemeinmediziner Dr. Johann Loibner zur angekündigten Impfpflicht gegen Masern und Röteln befragt. Masern in Mitteleuropa sieht er als eine harmlose Erkrankung von wenigen Tagen, die eine Impfpflicht bei Gesunden nicht rechtfertige.

Eine Impfpflicht widerspreche zudem der Charta der Grundrechte der EU.

Diese legt fest, dass jede medizinische Maßnahme, also auch Impfungen, nur nach bewusster Aufklärung und nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf.

Eine Impfpflicht bewertet Dr. Loibner als etwas Diktatorisches und Totalitäres, was in einer modernen Zeit der Menschenrechte nichts mehr verloren habe. Außerdem werde bei der Forderung nach einer Impfpflicht mit keinem Wort erwähnt, dass Impfungen Nebenwirkungen haben. Es liegen nämlich zahlreiche Aufzeichnungen zu Impfnebenwirkungen vor, die leicht bis schwer, aber auch tödlich sein können. Genau aus diesem Grund sei laut Dr. Loibner allen Maßnahmen, die auf eine allgemeine Impfpflicht hinauslaufen, Einhalt zu gebieten!<

Dr. Loibner:

„Die Impfbetreiber sind sehr erfinderisch. Es ist so, dass im Allgemeinen, sowohl in Mitteleuropa besonders aber auch weltweit, momentan viel mehr Menschen über das Impfen nachdenken und impfkritisch werden bzw. Impfgegner werden. Und jetzt gehen die Impfquoten zurück und jetzt werden die Impfbetreiber nervös. Jetzt suchen sie Nischen: Wo können wir jetzt unsere Impfquoten doch wieder retten?!

Graz: Wer nicht geimpft ist, bekommt keinen Job

links:

http://www.krone.at/oesterreich/graz-wer-nicht-geimpft-ist-bekommt-keinen-job-strenge-regelung-story-548460

http://www.heute.at/science/gesundheit/Graz-Wer-nicht-geimpft-ist-bekommt-keinen-Job;art23696,1388591

FPÖ: Belakowitsch-Jenewein: Impfpflicht an der medizinischen Uni Graz ist diskriminierend und inakzeptabel!

Weg frei für EU-Armee und zentrale Wirtschaftskontrolle

„In den vergangenen Tagen entschied das Europäische Parlament gleich zwei Mal über einschneidende Veränderungen, die künftig alle Unionsbürger betreffen. Nicht nur wurde das umstrittene Freihandelsabkommen mit Kanada, CETA, durchgewunken, auch eine Resolution zu einer „verstärkten Zentralisierung der EU“ wurde knapp angenommen….(..) „

EU-Parlament stimmte für Resolution zur Gründung einer EU-Armee

 

Resolution im europäischen Parlament:

EU-Armee gründen, EU-Wirtschaftsminister, Verstärkung der Zentralisierung

Im Europäischen Parlament wurde eine Resolution angenommen, mit der „die Zentralisierung der EU verstärkt, der Posten des EU-Wirtschaftsministers geschaffen und eine gemeinsame europäische Armee gegründet werden müssen“.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/resolution-im-europaeischen-parlament-eu-armee-gruenden-eu-wirtschaftsminister-verstaerkung-der-zentralisierung-a2051643.html

Die Deutsche Bundesregierung plant „Intensivierung der politischen Bildung“

„Im Kampf gegen Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken schlägt das deutsche Innenministerium vor, ein „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ einzurichten.

Der Schwerpunkt werde bei der Öffentlichkeitsarbeit liegen, weshalb das Zentrum direkt beim Bundeskanzleramt angesiedelt werden soll. Eine Hauptaufgabe dieses Abwehrzentrums soll die „Intensivierung der politischen Bildungsarbeit“ bei angeblich besonders anfälligen Bevölkerungsgruppen wie den Russlanddeutschen oder Türkischstämmigen sein. Liegt es wirklich an einer angeblich mangelnden Bildung dieser Menschen oder ist es nicht vielmehr so, dass diese Menschen gerade aufgrund ihrer Erfahrungen sowie Beziehungen zu ihrem Herkunftsland den einseitigen Nachrichten der Massenmedien über ihr Herkunftsland miss- trauen?

Es scheint, dass hier unter dem Deckmantel der „politischen Bildung“ ganze Bevölkerungsgruppen zu einer der Regierung genehmen Meinung umerzogen werden sollen.

Denn wie Thomas Jefferson, der dritte amerikanische Präsident schon sagte:

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“

Meine Damen und Herren, was die Menschen brauchen sind nicht staatliche Prüfstellen, die ihnen vorschreiben welche Nachrichten sie zu konsumieren haben.

Was die Weltgemeinschaft wirklich braucht sind echte  Qualitätsmedien . Also Medien, die Gesundheit und Wohlergehen des Volkes über Markt- und Machtinteressen stellen und die sich nicht an Mehrheiten, sondern an Wahrheiten orientieren.

Medien, die zudem das selbstständige Denken schulen und die Mündigkeit des Volkes fördern.“

von dan.

Quellen/Links: