Gesellschaftliche Umerziehung durch gezielte Veränderung der Sprache

Heute möchten wir die Thematik der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ etwas näher betrachten. Darunter wird ein Sprachgebrauch verstanden, der darauf abzielt, die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Gemäß feministischen Sprachforschern festige die männliche Dominanz im Sprachgebrauch die zweitrangige Stellung der Frau. Eine Veränderung der Sprache wird von diesen als notwendig erachtet, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzubringen und in der Sprache „sichtbar“ zu machen.

KlagemauerTV Text des Videos:

www.kla.tv/9506

Heute möchten wir die Thematik der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ etwas näher betrachten. Darunter wird ein Sprachgebrauch verstanden, der darauf abzielt, die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Gemäß feministischen Sprachforschern festige die männliche Dominanz im Sprachgebrauch die zweitrangige Stellung der Frau. Eine Veränderung der Sprache wird von diesen als notwendig erachtet, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzubringen und in der Sprache „sichtbar“ zu machen.

Dabei werden im Wesentlichen zwei Wege eingeschlagen.

Der erste macht das Geschlecht „sichtbar“, indem ausdrücklich beide Gruppen genannt werden, z. B. „Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, „Lehrerinnen und Lehrer“.

Der andere Weg verwendet geschlechtsneutrale Formulierungen wie z. B. „Studierende“, „Dozierende“ oder „Lehrpersonen“. Der Computerexperte wird zur „Computerfachperson“ und der „Fußgängerstreifen“ zum „Zebrastreifen“. In der Schweiz wird sogar von offizieller Seite empfohlen, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ durch das „Elter“ zu ersetzen. Inzwischen ist die „geschlechtergerechte“ Sprache in unserem Alltag angekommen. Es gibt kaum eine Regierung, Behörde oder Hochschule, die heute ohne einen sogenannten „gendersensiblen“ oder „geschlechtergerechten“ Sprachleitfaden auskommt. Für Studenten an den Hochschulen der Schweiz ist die geschlechtergerechte Sprache Pflicht. Michael Gerber, Sprecher der Pädagogischen Hochschule in Bern, kurz PH Bern, gab gegenüber der „SonntagsZeitung“ vom 6. März 2016 zu verstehen, dass die „gendergerechte Sprache“ bei Bachelor- und Masterarbeiten ein Anforderungskriterium sei, ich zitiere: „Wenn ein Student wiederholt ,Lehrer’ schreibt, aber beide Geschlechter meint, gibt es einen Abzug oder die Arbeit wird zurückgewiesen.“ Auch an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben Verstöße Konsequenzen. „Je nach Fach“, sagte Sprecherin Franziska Egli Signer, „kann für sprachliche Mängel eine Viertel- bis eine ganze Note abgezogen werden“. Ebenfalls Eingang gefunden in den Leitfaden der ZHAW hat der sogenannte „gender gap“: Statt „Bürgerinnen und Bürger“ schreibt man „Bürger_ innen“ Diese Schreibweise wird von Organisationen gefordert, denen das Schema Frau/Mann zu eng ist. Sie wollen, dass auch Intersexuelle, Transsexuelle, Lesben und Schwule im Schriftbild vorkommen. Die durch den Unterstrich geschaffene Lücke „soll vielfältige Möglichkeiten und Gestaltungsräume symbolisieren“. Der deutsche Sprachwissenschaftler und Autor Daniel Scholten nennt dies „Blödsinn“. „Alle Sprachleitfäden von Frauenbeauftragten an Hochschulen und anderen Einrichtungen sagt er, täuschten vor, auf wissenschaftlichen Forschungen zu gründen.“

In einem offenen Brief haben im Juli 2014 in Österreich rund 800 Personen, darunter Universitätsprofessoren, Philosophen, Verfassungsrechtler, Lehrer sowie Journalisten Kritik an der gendersensiblen Sprache geübt. Die Unterzeichner forderten die „Rückkehr zur sprachlichen Normalität“.

Was könnte also dahinterstecken, wenn solch umstrittene Sprachveränderungen immer weiter vorangetrieben werden?

Interessant dazu ist die Aussage der Publizistin und Lehrbeauftragten am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien, Ingrid Thurner: „Anstelle der Sichtbarmachung des Weiblichen könnte die Unsichtbarmachung des Männlichen treten.“ Solch eine Denkweise erinnert stark an die ebenfalls umstrittene Ideologie des Gender Mainstreaming.

Dabei geht es nicht, wie oft behauptet, allein um die Gleichstellung von Mann und Frau, sondern vor allem um die Auflösung bzw. „Unsichtbarmachung“ des herkömmlichen Geschlechterverständnisses.

Die Verfechter der Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht („sex“) und dem sogenannten „sozialen“ Geschlecht („gender“). Geschlechterzugehörigkeit sei vor allem kulturell geprägt. Relevant sei nicht das biologische Geschlecht, sondern nur, als was man sich gerade so fühle. Es gebe demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere Geschlechter. Und jeder soll sich seines aussuchen. Bei Facebook gibt es bereits 60 „Geschlechter“, der Verband der Intersexuellen spricht sogar von über 4.000.

Dass die Verschiedenheit von Frauen und Männern nicht einfach kulturell geprägt und anerzogen ist, hat die Wissenschaft schon mehrfach bestätigt:

Der norwegische Kinderpsychiater Trond Diseth kam anhand einer wissenschaftlichen Untersuchung zu folgendem Ergebnis: Jungs bevorzugen Autos, Mädchen Puppen. Der Hauptgrund für dieses unterschiedliche Verhalten liege in unterschiedlichen Testosteronausschüttungen von Geburt an, also in der Natur des Menschen und nicht in irgendwelchen kulturellen Prägungen. Auch eine Studie der City University of London kommt zu ähnlichen Erkenntnissen: Kleinkinder zeigen zwischen den ersten 9 und 32 Lebensmonaten besonderes Interesse an Spielsachen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen.

Dies spreche nach Einschätzung der Autoren der Studie eindeutig dafür, dass geschlechterspezifisches Verhalten angeboren und nicht angelernt sein könne.

Es stellt sich daher die Frage, ob es sich bei den genderkonformen und zunehmend geschlechtslosen Sprachformulierungen nicht um eine gesellschaftliche Umerziehung im Sinne des Gender-Mainstreaming handelt?

Soll mit der gezielten Veränderung der Sprache die Auflösung des herkömmlichen Geschlechter-verständnisses vorangetrieben werden? Bereits im Jahr 1975 hat der deutsche Philosoph Gerd-Klaus Kaltenbrunner eine Broschüre mit dem Titel „Sprache und Herrschaft“ veröffentlicht. Herrschaft durch Sprache bedeute, dass einzelne Gruppen über die Macht verfügen, Worte und Begriffe zu prägen und damit ihre Ideologien massenmedial durchzusetzen.

Dahinter stehe die Überlegung, dass Worte das Denken und damit das Handeln prägen. Ob sich die Gesellschaft diesem Sprachdiktat beugt, wird darüber entscheiden, ob umstrittene Ideologien wie das Gender-Mainstreaming aufgezwungen und durchgesetzt werden können.

von rg.

Quellen/Links:
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Wie verrückt ist eigentlich Gender-Mainstreaming?

Eigentlich ist es weder erwünscht noch erlaubt diese Ideologie in Frage  zu stellen.

Doch es ist absolut nur reine Ideologie und entbehrt jeglicher Realität.

Es wird behauptet: das Geschlecht wäre nicht seit der Geburt bestimmt, sondern würde sozial entstehen. Und daher soll sich jeder Mensch sein Geschlecht aussuchen dürfen. Wenn jemand ein Mann sein möchte, weil er sich so fühlt, dann soll er eben ein Mann sein.

Wehe irgendjemand widerspricht diesem Irrsinn und behauptet, dass es von der Natur her vorhergesehen ist, dass es bei Menschen zweierlei Geschlechter gibt, die seit der Geburt feststehen. (lassen wir mal die wenigen Ausnahmen weg, bei denen bereits beim Neugeborenen die Geschlechtsmerkmale  nicht eindeutige angelegt sind).

Und doch wird heutzutage größter Wert darauf gelegt, dass jeder sein Geschlecht wählen darf, weil es eben von Natur aus nicht festgelegt wäre.

Doch, wenn ich beschließe ich bin 1,80m groß, weil ich mich so fühle, werde ich deshalb trotzdem nicht 10cm größer.

Oder ich behaupte, ich fühle mich wie eine Japanerin, werde ich deshalb noch lange nicht zu einer Japanerin, sondern bleibe, wer ich bin, selbst wenn ich mich im Verhalten bestens an sie anpassen würde.

Schon in der Bibel steht (1.Mose 1,27)

 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

Aber so etwas darf man heutzutage ja nicht mehr sagen!!

Hier kommen Videos, in denen Menschen zu diesem Thema interviewt werden.

 

Schwedin zeigt Denkfehler des Genderismus auf

Die Schwedin Hanna Lindholm schafft es mit klaren Fragen die Widersprüchlichkeiten dieser destruktiven Ideologie aufzugreifen und sie Stück für Stück zu zerlegen.

https://youtu.be/4MbMv-pqDZ0

College Kids Say the Darndest Things: On Identity

https://youtu.be/xfO1veFs6Ho

 

Gender-Wahnsinn !!

Der scheidende Salzburger Weihbischof Andreas Laun sorgt wieder einmal für Kritik. In einem am Samstag im Internet veröffentlichten Hirtenbrief wetterte der 74-Jährige breit gegen die „Gender-Ideologie“. Die sei eine Lüge des Teufels.

Nun lautet die Lüge: Dass die Menschen Frauen oder Männer sind, ist nur Einbildung, in Wirklichkeit sei dieser Unterschied eine Erfindung der Menschen.“

http://salzburg.orf.at/news/stories/2833486/

 

Hinter der Gender-Ideologie steht die Lüge des Teufels!

Text zu finden auf :www.kath.net vom 25.März 2017

Ein Hirtenbrief an meine Diözese Libertina: Im Namen Gottes, um der bedrohten Menschen willen warne ich mit größter Eindringlichkeit vor der Gender-Ideologie!

Jetzt, mit Gender, lautet die Lüge: Es gibt nicht wirklich Mann und Frau, sondern: Dass die Menschen Frauen oder Männer sind, ist nur Einbildung, in Wirklichkeit sei dieser Unterschied eine Erfindung der Menschen selbst. Daher könne jeder Mensch selbst entscheiden, was er sein will, Mann oder Frau, und nur deswegen gibt es Männer und Frauen.(..)

http://www.kath.net/news/58970

 

Dazu ein sehr interessantes und aufklärendes Video, um zu verstehen worum es geht und wogegen der Bischof so extrem wettert:

Russischer Beitrag über den „Gender – Wahnsinn“ in Europa

https://youtu.be/g_wxzExdvWI

Gesellschaftliche Umerziehung durch gezielte Veränderung der Sprache

Sendung vom 9.12.2016

www.kla.tv/9506

Heute möchten wir die Thematik der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ etwas näher betrachten.

Darunter wird ein Sprachgebrauch verstanden, der darauf abzielt, die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Gemäß feministischen Sprachforschern festige die männliche Dominanz im Sprachgebrauch die zweitrangige Stellung der Frau. Eine Veränderung der Sprache wird von diesen als notwendig erachtet, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzubringen und in der Sprache „sichtbar“ zu machen. Dabei werden im Wesentlichen zwei Wege eingeschlagen. Der erste macht das Geschlecht „sichtbar“, indem ausdrücklich beide Gruppen genannt werden, z. B. „Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, „Lehrerinnen und Lehrer“. Der andere Weg verwendet geschlechtsneutrale Formulierungen wie z. B. „Studierende“, „Dozierende“ oder „Lehrpersonen“. Der Computerexperte wird zur „Computerfachperson“ und der „Fußgängerstreifen“ zum „Zebrastreifen“. In der Schweiz wird sogar von offizieller Seite empfohlen, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ durch das „Elter“ zu ersetzen. Inzwischen ist die „geschlechtergerechte“ Sprache in unserem Alltag angekommen. Es gibt kaum eine Regierung, Behörde oder Hochschule, die heute ohne einen sogenannten „gendersensiblen“ oder „geschlechtergerechten“ Sprachleitfaden auskommt. Für Studenten an den Hochschulen der Schweiz ist die geschlechtergerechte Sprache Pflicht. Michael Gerber, Sprecher der Pädagogischen Hochschule in Bern, kurz PH Bern, gab gegenüber der „SonntagsZeitung“ vom 6. März 2016 zu verstehen, dass die „gendergerechte Sprache“ bei Bachelor- und Masterarbeiten ein Anforderungskriterium sei, ich zitiere: „Wenn ein Student wiederholt ,Lehrer’ schreibt, aber beide Geschlechter meint, gibt es einen Abzug oder die Arbeit wird zurückgewiesen.“ Auch an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben Verstöße Konsequenzen. „Je nach Fach“, sagte Sprecherin Franziska Egli Signer, „kann für sprachliche Mängel eine Viertel- bis eine ganze Note abgezogen werden“. Ebenfalls Eingang gefunden in den Leitfaden der ZHAW hat der sogenannte „gender gap“: Statt „Bürgerinnen und Bürger“ schreibt man „Bürger_ innen“ Diese Schreibweise wird von Organisationen gefordert, denen das Schema Frau/Mann zu eng ist. Sie wollen, dass auch Intersexuelle, Transsexuelle, Lesben und Schwule im Schriftbild vorkommen. Die durch den Unterstrich geschaffene Lücke „soll vielfältige Möglichkeiten und Gestaltungsräume symbolisieren“. Der deutsche Sprachwissenschaftler und Autor Daniel Scholten nennt dies „Blödsinn“. „Alle Sprachleitfäden von Frauenbeauftragten an Hochschulen und anderen Einrichtungen sagt er, täuschten vor, auf wissenschaftlichen Forschungen zu gründen.“

In einem offenen Brief haben im Juli 2014 in Österreich rund 800 Personen, darunter Universitätsprofessoren, Philosophen, Verfassungsrechtler, Lehrer sowie Journalisten Kritik an der gendersensiblen Sprache geübt.

Die Unterzeichner forderten die „Rückkehr zur sprachlichen Normalität“.

Was könnte also dahinterstecken, wenn solch umstrittene Sprachveränderungen immer weiter vorangetrieben werden? Interessant dazu ist die Aussage der Publizistin und Lehrbeauftragten am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien, Ingrid Thurner: „Anstelle der Sichtbarmachung des Weiblichen könnte die Unsichtbarmachung des Männlichen treten.“ Solch eine Denkweise erinnert stark an die ebenfalls umstrittene Ideologie des Gender Mainstreaming.

Dabei geht es nicht, wie oft behauptet, allein um die Gleichstellung von Mann und Frau, sondern vor allem um die Auflösung bzw. „Unsichtbarmachung“ des herkömmlichen Geschlechterverständnisses. Die Verfechter der Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht („sex“) und dem sogenannten „sozialen“ Geschlecht („gender“). Geschlechterzugehörigkeit sei vor allem kulturell geprägt.

Relevant sei nicht das biologische Geschlecht, sondern nur, als was man sich gerade so fühle. Es gebe demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere Geschlechter. Und jeder soll sich seines aussuchen. Bei Facebook gibt es bereits 60 „Geschlechter“, der Verband der Intersexuellen spricht sogar von über 4.000.

Dass die Verschiedenheit von Frauen und Männern nicht einfach kulturell geprägt und anerzogen ist, hat die Wissenschaft schon mehrfach bestätigt:

Der norwegische Kinderpsychiater Trond Diseth kam anhand einer wissenschaftlichen Untersuchung zu folgendem Ergebnis: Jungs bevorzugen Autos, Mädchen Puppen. Der Hauptgrund für dieses unterschiedliche Verhalten liege in unterschiedlichen Testosteronausschüttungen von Geburt an, also in der Natur des Menschen und nicht in irgendwelchen kulturellen Prägungen. Auch eine Studie der City University of London kommt zu ähnlichen Erkenntnissen: Kleinkinder zeigen zwischen den ersten 9 und 32 Lebensmonaten besonderes Interesse an Spielsachen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen. Dies spreche nach Einschätzung der Autoren der Studie eindeutig dafür, dass geschlechterspezifisches Verhalten angeboren und nicht angelernt sein könne.

Es stellt sich daher die Frage, ob es sich bei den genderkonformen und zunehmend geschlechtslosen Sprachformulierungen nicht um eine gesellschaftliche Umerziehung im Sinne des Gender-Mainstreaming handelt?

Soll mit der gezielten Veränderung der Sprache die Auflösung des herkömmlichen Geschlechter-verständnisses vorangetrieben werden?

Bereits im Jahr 1975 hat der deutsche Philosoph Gerd-Klaus Kaltenbrunner eine Broschüre mit dem Titel „Sprache und Herrschaft“ veröffentlicht.

Herrschaft durch Sprache bedeute, dass einzelne Gruppen über die Macht verfügen, Worte und Begriffe zu prägen und damit ihre Ideologien massenmedial durchzusetzen. Dahinter stehe die Überlegung, dass Worte das Denken und damit das Handeln prägen.

Ob sich die Gesellschaft diesem Sprachdiktat beugt, wird darüber entscheiden, ob umstrittene Ideologien wie das Gender-Mainstreaming aufgezwungen und durchgesetzt werden können.

von rg.