Justizbeamter: Warum ich den Haftbefehl leakte und das mit meinem Job bezahle

Mit einem extrem couragierten Appell hat sich der Justizbeamte, der den Haftbefehl gegen den Chemnitz-Killer Yousif A. weitergegeben hat, an die Öffentlichkeit gewandt.

Zur Begründung sagt Daniel Zabel:

„Ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen. Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.“

Hier kommt diese Erklärung in voller Länge:

ERKLÄRUNG:
Mein Name ist Daniel Zabel. Ich habe mich gemeinsam mit meinem Verteidiger, Herrn Rechtswalt Hannig dazu entschlossen, mit der folgenden Erklärung an die Öffentlichkeit zu gehen:

Ich bin Justizvollzugsbeamter und habe im Rahmen meiner Tätigkeit Kenntnis von dem Haftbefehl gegen einen der Tatverdächtigen des Tötungsdelikts in Chemnitz an dem Herrn Daniel Hillig erhalten.

Ich habe mich entschlossen, dieses Dokument, den vollständigen Haftbefehl, zu fotografieren und der Öf­fentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Mir war dabei klar, dass ich damit Dienstpflichten verletze und ich habe auch gewusst, dass ich dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit meinen Job verlieren werde. Mir war allerdings nicht klar, dass ich mich mit dem Veröffentlichen dieses Dokuments möglicherweise auch straf­bar gemacht habe. Dies habe ich vor allem deshalb nicht geglaubt, weil spätestens mit Eröffnung des Hauptverfahrens die Angelegenheit ohnehin in einer öffentlichen Verhandlung stattfinden muss und ich da davon ausgegangen bin, die Öffentlichkeit früher oder später die Wahrheit ohnehin erfährt.

Ich habe mich aus folgenden Gründen dazu entschlossen, den Haftbefehl öffentlich zu machen und damit der Öffentlichkeit ein für alle Mal zu zeigen, welche Tat nach vorläufiger Ansicht der Staatsanwaltschaft in Chemnitz stattgefunden hat:

Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, was geschehen ist. Ich möchte, dass die Spekulationen über einen möglichen Tatablauf ein Ende haben und ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen.

Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.

Ich bin als Justizvollzugsbeamter tagtäglich im Brennpunkt eines Geschehens, dass es in unserem Land vor einigen Jahren in dieser Intensität und Weise nicht gegeben hat. Trotzdem beobachte ich jeden Tag, dass die meisten Menschen über die Veränderungen in unserem Land belogen werden oder die Wahrheit nicht wahrhaben wollen.

Zumindest im Hinblick auf den Totschlag oder Mord von Chemnitz wollte ich aber nicht mehr Teil dieser schweigenden Masse sein, sondern dafür sorgen, dass die Wahrheit, und ausschließlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

Dafür stehe ich. Dies ist auch der Grund, warum ich mich hier öffentlich äußere. Die Konsequenzen sind mir bewusst. Ich gebe zu, dass ich durchaus Angst habe, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert und ich trotz dieses öffentlichen Geständnisses in Haft genommen werde. Dieses Risiko muss ich leider in Kauf nehmen. Ich vertraue aber darauf, dass ich ein faires und rechtsstaatliches Verfahren kriege, auch wenn die Wahrheit, die ich veröffentlicht habe, manchen Menschen in Deutschland nicht passen wird.
Ich habe nicht die Absicht, etwas zu Verdunkeln oder zu Vertuschen und ich habe nicht die Absicht zu fliehen. Ich stehe zu dem, was ich getan habe.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an meinen Verteidiger Herrn Rechtsanwalt Hannig.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/ein-chemnitzer-held/

Ich finde diese Tat absolut mutig!

Hut ab!

Die Ereignisse von Chemnitz aus israelischer Sicht

Israel: Seismograph für Rassismus

https://vera-lengsfeld.de/2018/08/30/die-ereignisse-von-chemnitz-aus-israelischer-sicht/

Originalartikel auf Englisch vom 28.08.2018

Thousands Riot in Chemnitz, Germany after another Murder by Migrants

Germans are sick and tired of the government ignoring all the violence of the Muslim migrants that have been welcomed into Germany the past few years.

The solution is simple. Government and media should start actively protecting their citizens, and stop being politically correct in protecting the Muslim migrants. The day government and media act that way, people will feel more safe and secure, and the “vigilante” protests will stop. This will allow for a safer reality for all, natives and the migrants. (…)

weiter lesen:

https://israelunwired.com/thousands-riot-in-chemnitz-germany-after-another-murder-by-migrants/

„Hetzjagd“ auf Ausländer in Chemnitz wurde erfunden

Falschmeldungen und Gerüchte entstehen meistens nicht zufällig, sondern werden gezielt verbreitet. So ist es auch auch im Fall der bis heute unbelegten Behauptung, am Sonntag, dem 26. August, habe es in der Stadt Chemnitz „Menschenjagden“, „Hatz auf Ausländer“ und „Pogrome“ gegeben. Diesen Narrativ haben sich in den letzten Tagen fast alle Medien zu eigen gemacht,

obwohl es bis heute keinerlei Belege dafür gibt. Weder gibt es Geschädigte oder Tatverdächtige noch gibt es Videos oder Zeugenaussagen, die Polizei hat keinerlei Erkenntnisse, und der Chefredakteur der heimischen Regionalzeitung sagt, seine Reporter wüssten von nichts derartigem.

Es handelt sich also um klassische Fake News.

weiter lesen unter :

Zeit Online, die Bundesregierung und die Fake News des Jahres

https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2018/08/30/zeitonline-die-bundesregierung-und-die-fakenews-des-jahres/

Fake

 

Spätestens seit dem Interview des Chefredakteurs der stramm linken „Freien Presse“ Torsten Kleditztsch im Deutschlandfunk, dass die Journalisten vor Ort keine Hetzjagden beobachten konnten, ist die von einem Zeckenbiss-Video ausgelöste Medien-Kampagne, in Chemnitz hätten Neonazis Ausländer gejagt, widerlegt worden.

Es gibt bis heute keinerlei Beweise. Keine Videos, keine Zeugenaussagen bei der Polizei, keine Anzeigen.

Allerdings twitterte sich die Antifa am Sonntag Abend die Finger wund, um Behauptungen über Migrantenjagden zu verbreiten, ohne Beweise zu liefern. Noch am Morgen des 27. August konnte die Polizei zu den beginnenden Medienberichten über „Übergriffe auf Migranten“ nichts sagen.

Das Ganze beruht auf den Behauptungen des Antifa-aktiven Journalisten Johannes Grunert, dem es gelang, in der Nacht zum Montag bei ZEIT ONLINE den Spruch unterzubringen: „Rechte jagen Menschen in Chemnitz.” Zwar liefert er keinen einzigen Beweis, aber das Mediengewitter ging los.

weiter lesen unter:

https://vera-lengsfeld.de/2018/08/30/wie-man-den-ausnahmezustand-herbei-schreibt/#more-3434

Mindestens 10.000 „Kindersoldaten“ bei der Deutschen Bundeswehr

Seit der Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 hat die Bundeswehr jedes Jahr mehr junge Männer und Frauen rekrutiert, die bei Ausbildungsbeginn noch nicht volljährig waren.

Hatten sich 2011 erst 689 Minderjährige als freiwillig Wehrdienstleistende oder als Zeitsoldat verpflichtet, waren es 2017 bereits 2.128. Der Anteil der Minderjährigen pro Ausbildungsjahrgang stieg seit 2011 kontinuierlich von 4,7 auf nunmehr 9,1 Prozent an.

eit 2011 sind der Truppe insgesamt über 10.000 Minderjährige beigetreten.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mindestens-10-000-kindersoldaten-bei-der-bundeswehr-tendenz-steigend-a2617745.html?text=1

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

Artikel in Jourwatch am 28.08.2018

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/die-luegen-chemnitz/

Text in voller Länge:

Im Zusammenhang mit den Vorkommnissen rund um den brutalen Anschlag auf drei Deutsche beim Chemnitzer Stadtfest arbeiten Politiker und Medien mit Verdrehungen und Unwahrheiten, um den Protest zu delegitimieren. Hier eine überfällige Richtigstellung.

Erstens: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ (Angela Merkel zu den Vorkommnissen in Chemnitz)

Wahr ist: Asylbewerber sind Sonntagfrüh während des Chemnitzer Stadtfestes auf Deutsche losgegangen, haben drei von ihnen mit Messern angegriffen, einen mit 25 Stichwunden getötet. Die anderen beiden wurden schwer verletzt. Wenn es eine Hetzjagd gab, dann hier.

Zweitens: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Die Veranstalter haben das Stadtfest nach dem Mordfall abgebrochen – „aus Pietät“. Die Demonstrationen der Chemnitzer hatten damit nichts zu tun.

Drittens: „Der Rassismus bricht sich unverhohlen Bahn.“ (Robert Lüdecke, „Rechtsextremismus-Experten“ der Amadeu Antonio Stiftung zu dpa)

Wahr ist: Die 10.000 Chemnitzer demonstrierten gegen die zunehmende Ausländerkriminalität und die Flüchtlingspolitik.

Viertens: Es gibt eine „zunehmende Aggression und Gewaltbereitschaft gegen Zuwanderer“. („Freie Presse“, Chemnitzer Tageszeitung).

Wahr ist: Im ersten Quartal 2018 begingen Zuwanderer laut BKA-Statistik durchschnittlich jeden Tag ein Tötungsverbrechen. Bei Mord und Totschlag sind sie gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil 17-fach überrepräsentiert. Im gesamten Jahr 2017 verübten „Flüchtlinge“ 3698 Sexualverbrechen – das sind mehr als zehn pro Tag.

Fünftens: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Entsetzt müssten alle sein, die gestern durch die Jouwatch-Enthüllung erfahren haben, dass die Oberbürgermeisterin in einer Fußgängerzone (!) mit ihrem Auto einen Rollstuhlfahrer totgefahren hat. (WS)

Digitale Medien hemmen Sprachentwicklung und Lesefähigkeit

Viele Kinder kommunizieren heute überwiegend über WhatsApp und Facebook. Dabei entgeht ihnen völlig die emotionale Reaktion des Gegenübers. Eine Studie amerikanischer Kinderärzte zeigt auf, welche gravierenden Folgen dies für die kindliche Entwicklung hat.

www.kla.tv/12923

27.08.2018

Eine neue Studie, die 2017 auf dem US-Kinderärztekongress vorgestellt wurde, zeigt auf, dass die Sprachentwicklung entsprechend dem Maß der Nutzung digitaler Medien gehemmt wird.

Denn Kinder erleben bei der Nutzung digitaler Medien weder Tonfall noch Mimik noch Emotionen des Gegenübers. Folglich wird durch die virtuelle Kommunikation über Facebook oder WhatsApp die Sprachentwicklung der Kinder gehemmt.

Neben der Hemmung der Sprachentwicklung zeigte sich in den vergangenen 25 Jahren auch ein signifikanter Rückgang des Lesens. Viele Kinder haben heute kaum je ein Buch in der Hand und beschäftigen sich stattdessen fast nur noch mit digitalen Medien.

Dies hindert die Lesefähigkeit, welche wichtig für das Erlernen und Verstehen vieler Schulfächer ist.

von büm./sem./da.

„Digitale Bildung“ verstärkt die soziale Ungleichheit

Von vielen Experten wird behauptet, dass digitale Bildung die Kluft zwischen der bildungsfernen und bildungsnahen Gesellschaft verkleinern würde. Doch wie sind die Zusammenhänge zwischen Mediennutzung und Bildungschancen wirklich? Kla.TV beleuchtet hierzu interessante Aussagen von Wissenschaftlern und Pädagogen.

www.kla.tv/12924

27.08.2018

Von vielen sogenannten Experten wird behauptet, dass digitale Bildung die Kluft zwischen der bildungsfernen und bildungsnahen Gesellschaft verkleinern würde.

Aber dies ist eine inzwischen wissenschaftlich nachgewiesene Lüge.

Die Zusammenhänge sind folgende:

Sozial benachteiligte Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern verfügen über mehr Unterhaltungselektronik wie Smartphones, Tablets und WiFi-Spiele, als Kinder aus der bildungsnahen Gesellschaft. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit diesen Geräten technisch gut umzugehen wissen. Sie sind dadurch jedoch keineswegs medienmündig geworden, sondern werden im Gegenteil immer abhängiger von diesen Geräten. Gerade deshalb vertiefen digitale Medien soziale Spaltungen, weil Kinder sozial benachteiligter Schichten mehr von den negativen Auswirkungen betroffen sind als

Kinder aus Elternhäusern, in denen viel miteinander gesprochen, gespielt, gesungen oder gebastelt wird, in denen Sport getrieben oder Bücher gelesen werden.

So sagte Prof. Paula Bleckmann bei einer Anhörung im deutschen Bundestag „Kinder aus benachteiligten Schichten haben um einen Faktor drei mehr Fernsehen und Faktor vier mehr Spielkonsolen im eigenen Zimmer. Dies hat dramatische, durch die Medienwirkungsforschung gut belegte Auswirkungen. Nachgewiesen ist ein erhöhtes Risiko für Verzögerungen in der Sprach- und Bewegungsentwicklung, für Übergewicht, für Schlafstörungen, für Empathie -Verlust und für Schulversagen. (…“.*Empathie = Mitgefühl)

In einem OECD- Bericht aus dem Jahr 2015 wird als Fazit formuliert:

„Eine Förderung von Grundkenntnissen in Rechnen und Schreiben trägt mehr zur Angleichung von Bildungschancen bei, als die Ausweitung und Subventionierung von HighTech-Geräten und Dienstleistungen.“

Und John Vallance, Direktor der Sidney Grammar School einer der angesehensten Privatschulen Australiens, sagte: „Qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden helfen für besseres Lernen“.

Gute Lehrer und alt bewährte Unterrichtsformen schaffen also die Voraussetzung, dass die soziale Schere nicht weiter auseinander klafft, währendem ein digitalisierter Unterricht das genaue Gegenteil bewirkt.

von lr./fh.

Quellen/Links:
(Bleckmann, Stellungnahme zum TBA Gutachten, 2016, S. 2). https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1110

Digitalisierung verhindert Entwicklung der Kinder

Als Kind Natur erleben, z. B. auf einen Baum klettern, ein Picknick auf einer Wiese, Frühlingsluft genießen – das sind wunderbare Erfahrungen. Doch im Zeitalter der Digitalisierung fehlt schlichtweg oft die Zeit für spielerische Bewegung und reales Erleben der Natur. Eine britische Studie zeigt auf, dass Kinder zwischen 8 und 18 Jahren heute durchschnittlich 7,5 Stunden täglich digitalen Medien ausgesetzt sind. So schreitet die Entfremdung von der Natur in rasantem Tempo voran. Sehen und hören Sie mehr in unserem Beitrag.

www.kla.tv/12919

26.08.2018

Am 27.Februar 2018 schrieb die Schweizer Regionalzeitung „Schaffhauser Bock“: „Im Rahmen des Projekts „Tablet-School“ setzt die Schule Hallau im Unterricht seit Kurzem auf den Gebrauch von iPads.“

So bekamen rund 60 Schülerinnen und Schüler ihr persönliches iPad. Auch in Deutschland sollen sich laut der neuen deutschen «Staatsministerin für Digitales» Dorothe Bär vor allem die Schulen für die Digitalisierung öffnen. Frau Bär meinte dazu:

«Es ist ein Irrglaube, dass alle Kinder, die sich für Computer interessieren, dick und faul werden. Man kann auf Bäume klettern und trotzdem eine Programmiersprache beherrschen.»

Dass diese Behauptung in der Praxis nicht verhält zeigt der deutsche «Jugendreport Natur 2016», in welchem die Entwicklungen des Digitalen Bildungswesens erforscht wurden. Der Soziologe, Jugend- und Naturforscher Rainer Brämer befragte dafür 1253 deutsche Schüler aus den Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen. Der Report brachte zutage, dass durch die Entwicklung zur Digitalisierung Kinder die Natur häufig nicht mehr spielerisch entdecken und auf simple Naturfragen keine Antwort wissen.

So konnten z.B. auf die Frage, in welchem Monat die Sonne am Spätesten untergehe, nur 16 Prozent der Schüler die richtige Antwort geben.

Eine andere Aufgabe lautete: „Nenne drei essbare Früchte, die bei uns im Wald oder am Waldrand wachsen.“ Gerade mal zwölf Prozent wussten Bescheid. 24 Prozent der Kinder fiel gar keine Frucht ein. Brämer stimmt vor allem das rasante Tempo, mit dem die Entfremdung der Natur fortschreitet, nachdenklich. Weiter brachte auch eine Befragung eines britischen Fernsehsenders ein bedenkliches Ergebnis hervor:

Kinder zwischen 8 und 18 Jahren sind durchschnittlich 7,5 Stunden am Tag elektronischen Medien ausgesetzt und haben deshalb keine Zeit mehr für spielerische Bewegung und reale schöpferische Erfahrungen in der Natur.

Beispielsweise wissen sie nicht mehr, wie es ist, auf einen Baum zu klettern. Verbringt bereits ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm hemmt dies dessen Entwicklung.

Es verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren Formen, Herumtollen, Klettern und Weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Dies weist die Hirnforscherin Prof. Gertraud Teuchert-Noodt in ihren Untersuchungen nach. Fehlen die vielfältigen Bewegungen im Alter zwischen 0 und 4 Jahren, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke.

Auch das Spiel unter Kindern, als ein ganz entscheidender Entwicklungsprozess, wird durch das Spielen in einer virtuellen Bildschirmrealität ersetzt. Dies hindert das Heranbilden einer gesunden Beziehung zur Natur, zu den Mitmenschen und nicht zuletzt zu sich selbst. Trotz zunehmender Digitalisierung in der Gesellschaft bleiben die Eltern und Erwachsenen wichtige Vorbilder, denn Kinder lernen primär durch Nachahmung.

Erst wenn die Eltern nicht mehrheitlich am Computer, Smartphone oder vor dem Fernseher sitzen, werden sich auch die Kinder wieder mehr für die Natur interessieren und sich gesund entwickeln.

von gb./pb., csc.

Quellen/Links:

https://www.heise.de/tp/news/Natur-Defizit-Syndrom-2005182.html
Buch von M. Spitzer, 2012: „Die digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.“

 

 

Lernsoftware überwacht und entmündigt die Schüle

Der Schweizer Verband Economiesuisse forderte dazu auf, in der Schule digitale Möglichkeiten für eine individuelle Förderung der Schüler verstärkt einzusetzen. Das Schulbuch würde durch elektronische Geräte mit überwachenden Lernprogrammen ersetzt werden.

Die Schüler sollen hierdurch scheinbar individuell mit Hilfe digitaler Medien lernen, aber fördert es auch Mündigkeit, Selbständigkeit und eigenständiges Denken?

www.kla.tv/12918

r 26.08.2018

Economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtschaft, forderte unlängst dazu auf, in der Volksschule die digitalen Möglichkeiten für eine individuelle Förderung der Schüler verstärkt einzusetzen. Vor allem die Fächer Deutsch und Mathematik sollen zukünftig digitalisiert unterrichtet werden. Economiesuisse beruft sich dabei auf Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt von der deutschen Bertelsmann Stiftung. Die beiden Experten sind überzeugt, dass die digitale Zukunft des Lernens maschinengesteuert und individualisiert verlaufen wird. Das Schulbuch soll demnach durch elektronische Geräte mit überwachenden Lernprogrammen ersetzt werden. Jörg Dräger:

Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt.“

Anhand dieser gewonnenen Daten versucht die Software, die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Auch vonseiten der Politik und Leitmedien in der Schweiz und Deutschland wird die Einführung der „digitalen Bildung“ als Chance für individualisiertes Lernen propagiert.

Diese neue Schulreform verspricht die Lösung vieler Qualitätsmängel im bisherigen Bildungswesen: Die Kinder sollen mittels elektronischer Medien wie Computer, interaktive digitale Tafeln oder Tablets künftig eigenständiger, kompetenter und für den Berufsalltag besser qualifiziert werden. So versprechen es zumindest IT-Firmen wie Google, Microsoft, SAP oder die Telekom, welche die treibenden Kräfte hinter dieser Reform sind. Doch von fachkundiger Seite werden kritische Stimmen laut, die nicht nur massive Bedenken äußern, sondern die „digitale Bildung“ aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern und vieler wissenschaftlicher Studien als großen Rückschritt statt Fortschritt, ja als Gefahr einstufen.

Die Schüler lernen scheinbar individuell mit Hilfe digitaler Medien, aber in Wirklichkeit setzen sie ungefragt, ohne wechselseitiges Aufeinander-Reagieren um, was das Lernprogramm sagt.

Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen. Der Schweizer Thinktank Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) sieht diese Entwicklung so: „Wir treten damit in ein Zeitalter der selbst gewählten Unselbständigkeit ein – gewissermaßen einer das ganze Leben dauernden Kindheit. Big Brother wandelt sich zur Big Mother, die uns umsorgt und für uns komplexe Entscheidungen fällt.

Weniger prosaisch: Wir werden bemuttert von einem Überwachungsapparat.“

von rg./and./hm./js.

Quellen/Links:
Vortrag von P. Hensinger, 21.06.2017: „Trojanisches Pferd ,Digitale Bildungʼ– auf dem Weg zur Schule ohne Lehrer?“ https://www.journal21.ch/digital-first-paedagogische-reflexion-second

Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ http://www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger-das-smartphone-mein-personal-big-brother/

 

„Gästinnen“: ORF blamiert sich mit Genderwahn

Nicht aufregen, sondern nur wundern !

Letztes Jahr habe ich eine Begrüßung erlebt: „Liebe Kinder und Kinderinnen

Und hier gibt es also Gäste und Gästinnen.

Die Welt wird immer verrückter.

Es lebe der Genderwahn!

 

Für Lacher sorgt eine Blamage auf orf.at. Anlässlich eines Berichts über die Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl wird wörtlich von den „Gästinnen“ und Gästen berichtet. Interessant daran ist außerdem, dass diese Veröffentlichung einen Text der Austria Presseagentur als Grundlage hatte. In diesem heißt es wörtlich:

Der weiße VW Käfer, auf dem die Hochzeitsgäste inklusive dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unterschrieben, wurde dem Brautpaar laut Medienberichten von einem Freund des Bräutigams, dem Unternehmer Alois Köhrer, übergeben.

https://www.unzensuriert.at/content/0027531-Gaestinnen-ORF-blamiert-sich-mit-Genderwahn

 

 

 

 

 

ORF
screen shot von https://orf.at/stories/2451654/

Reaktionen der Medien auf Putins Besuch auf der Hochzeit der Österreichischen Außenministerin Kneissl

Medien nach Kneissl-Hochzeit: „Man tanzt nicht ungestraft mit Putin“

Großteils negativ urteilen die großen Medien vor allem in Westeuropa über Putins Abstecher zur Hochzeit der Außenministerin. Die belgische „Le Soir“ spricht gar von „Schande“.

https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5482744/Medien-nach-KneisslHochzeit_Man-tanzt-nicht-ungestraft-mit-Putin

Das Geheimnis erfolgreicher Menschen

Sie wirken selbstbewusst und glücklich.

Auf  Hochglanzfotos strahlen sie mit der Zahnpasta-Werbung um die Wette.

Alles scheint für sie easy und cool zu sein.

Von vielen beneidet, von anderen bewundert.

Doch was steckt dahinter?

Wodurch wurden sie so erfolgreich?

Manch einer denkt es wäre das Glück ihrer Geburt.

Doch auch Menschen aus schwierigen Verhältnissen schaffen den Durchbruch.

Ist es also Glück, oder reiner Zufall?

Laut Wikipedia bedeutet der Begriff Erfolg das Umsetzen gesetzter  Ziele. Beiden  Zielen kann es sich um eher sachliche bzw. materielle Ziele, wie zum Beispiel Einkommen, oder um emotionale bzw. immaterielle Ziele, wie zum Beispiel Anerkennung, handeln.

Nicht jeder reiche Mensch ist auch gleichzeitig ein erfolgreicher Mensch. Reichsein ist ein anderes Thema.

Doch was ist nun das Geheimnis?

Ich kenne eine Mutter mit vier erfolgreichen, erwachsenen Kindern, deren Leben alles andere als leicht war. Ein alleinerziehende Mutter ohne Unterhalt, die ihre vier Kinder alleine großgezogen hat. Inzwischen haben alle studiert, drei mit Dissertation als Abschluss und der Älteste hat vor ein paar Jahren seine eigene Firma in Asien aufgebaut.

Also in die Wiege gelegt wurde diesen Menschen der Erfolg nicht. Viele andere junge Menschen in diesem Alter studieren noch rum oder wechseln Jobs und haben keine Ahnung was sie mit ihrem Leben anfangen sollen, zum Verdruss ihrer Eltern.

Erfolg bedeutet Umsetzen von Zielen, dazu  muss man sich erst einmal Ziele stecken und sie in kleinere Ziele unterteilen. Der Unterschied zwischen einem Traum und einem Ziel ist der Plan und die Durchführung der Umsetzung.

Man sagt: Der Weg ist das Ziel.

Das klingt gut und wenn man Spaß am Wandern und  Unterwegs sein hat mag das ja auch stimmen.

Doch wenn man ohne Ziel unterwegs ist kommt man halt irgendwo hin. Das mag auch aufregend und spannend sein.

Doch ohne Ziel lohnt sich die Anstrengung des Weges auch nicht, ja sie erscheint sinnlos.

Wenn es gleichgültig ist wo man hin will ist es auch unwichtig wie schnell man unterwegs ist.

Zum Thema Erfolg und Reichtum findet man eine Unzahl an Büchern und auch Informationen im Internet. Sehr beliebt ist das „Wünschen“. Es wird behauptet, dass man etwas nur immer wieder visualisieren, sich vorstellen, müsste um es dann unweigerlich in sein Leben zu ziehen. Es würde nach dem Gesetz der Anziehung wie Magie funktionieren. Wer sich Erfolg oder sein rotes Auto immer nur bildlich vorstellt und dann seine Hände in den Schoß legt, wird wohl immer ein Träumer bleiben.

Wer herausgefunden hat wofür „sein Herzschlägt“ was ihn absolut begeistert, wird bald ein Ziel definieren können. Man braucht also als erste Zutat für Erfolg Begeisterung für eine Sache. Wenn man eine Arbeit nur mittelmäßig erfüllt wird man immer nur mittelmäßige Erfolge erzielen können. Es braucht aber noch mehr. Hinter jedem erfolgreichen Menschen steckt viel harte Arbeit. Einen 8-Stundentag haben sicher die wenigsten. Nicht nur beim Sport sondern auch in jeden anderem Bereich führen Ausdauer und Disziplin zu erstaunlichen Erfolgen.

Erfolgreiche Menschen wissen eines:

Das Leben ist das was man selbst darus macht!

 

 

 

 

„Flüchtlingsprämie“: Die EU zahlt 6000 Euro pro Neubürger

EU schlägt Prämie für Aufnahme von Bootsflüchtlingen vor

24.07.2018

Immer mehr europäische Länder verweigern die Aufnahme von Bootsflüchtlingen, allen voran Italien. Grund ist auch die fehlende Bereitschaft anderer EU-Mitglieder, die Mittelmeerstaaten zu entlasten. Nun will die EU mit einer Pro-Kopf-Prämie finanzielle Anreize für die Aufnahme schaffen. Zudem will Brüssel Erstaufnahmeeinrichtungen komplett finanzieren.

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/eu-praemie-bootsfluechtlinge-100.html

 

EU will Staaten 6000 Euro pro Flüchtling zahlen

https://diepresse.com/home/ausland/eu/5469357/EU-will-Staaten-6000-Euro-pro-Fluechtling-zahlen

„Flüchtlingsprämie“: EU zahlt 6000 Euro pro Neubürger

https://www.journalistenwatch.com/2018/07/25/fluechtlingspraemie-eu-euro/

“ Bootsflüchtlinge“ aus Afrika

Wer meint, dass „Bootsflüchtlinge“ mit Nichts als ein paar Lumpen am Leib stundenlang bibbernd im Mittelmeer ausharren, der geht einer romantisierenden Dramaturgie gewisser Medien auf den Leim.

Neben ihren gut funktionierenden Handys führen einige Migranten auch schonmal Benzinbomben mit.

Solche Informationen muss man aber meist mit der Lupe suchen. Eher nebensächlich berichten die „ZEIT“ und auch die österreichische „Kronen Zeitung“ von einer Aktion der tunesischen Polizei.

Als diese ein Boot vor dem Anlegen stoppen will, wird sie von den Insassen mit Molotow-Cocktails beworfen.

Anschließend setzen die Migranten das Boot in Brand und springen ins Meer.

Quelle:

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/migranten-molotow-coktails/

Ein Toter bei Einsatz der tunesischen Polizei gegen Bootsflüchtlinge

https://www.zeit.de/news/2018-08/17/ein-toter-bei-einsatz-der-tunesischen-polizei-gegen-bootsfluechtlinge-20180817-doc-18f5by

https://www.krone.at/1756718

 

 

 

 

 

Putin als Hochzeitsgast in Österreich

Natürlich darf man sich die Frage stellen, ob ein Politiker jemals ein Normalmensch sein kann  ohne seine Rolle , seine Funktion.

Doch darüber mögen andere streiten.

Und es ist auch egal, dass es Meinungen gibt, der Besuch Putin würde Österreich schaden. Man kann das auch ganz anders sehen, nämlich absolut positiv:

Die Schweizer Morgenpost schreibt am 19.08.2018

Österreich: Putin kommt als Hochzeitsgast

Wie gut die Beziehungen zu Russland sein können, beweisen wieder einmal mehr die Österreicher. Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt als Ehrengast an der Hochzeit von Österreichs Aussenministerin Karin Kneissl teil.

Der russische Staatschef will seine guten Beziehungen zu Österreich demonstrieren. Deshalb hat er mit Freude die Einladung der Aussenministerin Österreichs angenommen, Gast auf ihrer Hochzeit zu sein.

Die Österreicher zeugen sich erfreut und begeistert.

So schreibt beispielsweise ein Leser der Kronenzeitung: «Ich finde es super, dass Herr Putin kommt. Vor allem, dass er zum 2. mal kommt. Im Mai wurde er ja super herzlichst vom Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen empfangen. Diesmal eben vom Herrn Bundeskanzler Kurz und Frau Kneissl freut sich über einen tollen anwesenden Ehrengast bei ihrer Vermählung».

Ein Leser schreibt: «Das ist das erste Mal seit laaaanger Zeit, dass ich stolz bin Österreicher zu sein»

und ein anderer meint: «lieber 1000000 x Putin, als 1 x Merkel oder zuviel rot-Grüne!»

Quasi so nebenbei bei seinem Besuch

hakt Putin noch ein Treffen mit Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel ab,

was ihm sicherlich viel weniger Spass machen wird als Hochzeitsgast in Österreich zu sein.

Deutschland kann einfach nicht aus seiner Haut und schwelgt immer noch im gleichen Russlandhass wie während der Nazi-Zeit.

http://smopo.ch/oesterreich-putin-kommt-als-hochzeitsgast/

 

Putin auf der Hochzeit: Er überreicht Blumen, Tanzt mit der Braut und hält eine Rede auf Deutsch

https://youtu.be/1XI6qL5xHIo

Neuer Kommentar auf Standart.at

https://mobil.derstandard.at/2000085650651/Kneissls-Kniefall-ist-eine-Schande

Syrien auf dem Weg zum Frieden

Hunderte Menschen kehren nach Flucht in ihr Land zurück

In den meisten Gebieten Syriens herrscht wieder Frieden, denn sie konnten von Regierungsgegnern zurückerobert werden, von denen viele islamistisch bis terroristisch waren.

Je mehr die Ruhe in das kriegsgebeutelte Land einkehrt, desto mehr einst vertriebene Menschen kehren in ihre Heimat zurück.

Die Aufnahmen zeigen hunderte Menschen, die freudig aus dem Libanon nach Syrien heimkehren.

Die Aufnahmen vom Montag zeigen die Heimkehrer kurz nach deren Grenzübertritt über den Kontrollpunkt Jdeidat Yabous. Neben syrischen Soldaten sorgten auch russische Militärpolizisten für Sicherheit.

Bei ihrer Ankunft in Damaskus wurden die Flüchtlinge von syrischen Regierungsbeamten medizinisch und mit Lebensmitteln versorgt.

Die Aufnahmen zeigen auch, wie im Bezirk Yalda in der syrischen Hauptstadt eine Schule mithilfe von humanitären Hilfsgütern des russischen Militärs wiedereröffnet werden konnte.

Die Rückkehrbewegungen sind so groß, dass die syrische Regierung eine Kommission eingerichtet hat, die diese koordinieren soll. Im Jahr 2017 kehrten insgesamt bereits 700.000 Menschen nach Syrien zurück und 1,5 Millionen wollen dies noch tun. Dies geht aus Angaben des russischen Verteidigungsministerium hervor.

veröffentlicht am 15.08.2018

https://youtu.be/XC0AUBH_neo

https://deutsch.rt.com/kurzclips/74530-syrien-auf-weg-zum-frieden/

 

 

Der ganz „normale“ Wahnsinn der ÖBB . . .

Zugverspätungen, Streckensperrungen mitten in der Sommer- und Urlaubszeit,  Schienenersatzverkehr und Zugausfälle.

So sieht die Anzeigetafel fast täglich aus:

IMG_20180816_092805140.jpg

 

Wohl dem, der einen Klappstuhl dabei hat.

IMG_20180816_084455354.jpg

 

Tja, und dann noch die neuen Werbeplakate für die Family-Card

auf deutsch: Familien-Karte.

ÖBB

 

Ist das das neue Familienbild der ÖBB?

Oder von wem sonst noch?

Ach ja, wir sind ja alle eine große Familie !

Kokosöl: gesund oder Gift?

In ihrem Vortrag (Video vom 10.August 2018) sagte Frau Prof. Michels, es gäbe keine einzige Studie, die irgendeine positive Wirkung von Kokosöl aufzeigen würde.

Ihrer Meinung nach ist Kokosöl das reinste Gift (Zitat)

Irgendwie wundert mich diese Aussage, gibt es doch zum Kokosöl mehr Studien als überhaupt überschaubar ist. Und diese sprechen sicher nicht davon, dass Kokosöl giftig wäre.

Kein Ahnung wie Frau  Prof. Michels zu ihrer Einschätzung gekommen ist. Ich finde es nur bedenklich, denn die Zuhörer orientieren sich eher an ihrem Titel als an der Wissenschaftlichkeit, die sie ja selbst nicht nachprüfen können, zumindest nicht während des Vortrages.

Interessant ist auch, dass die Kommentarfunktion unter dem Video abgeschaltet ist und dass man auf der Homepge der Universität zwar von anderen Professoren, aber von ihr keine e-Mailadresse finden kann.

Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer – Prof. Michels | Uniklinik Freiburg

https://youtu.be/Mnc_aoN7lMM

Wissenschaftliche Studien über Kokosöl

https://www.kokosoel-blog.de/gesundheit-kokosoel/wissenschaftliche-studien-ueber-kokosoel/

Studien zum Kokosöl

Kokosöl gilt in den verschiedensten Kulturen seit vielen Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel. Trotz eines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren, welche eigentlich eine negative Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird, besitzt das Öl der Kokosnuss auch eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Eigenschaften. Nicht zuletzt deshalb wird Kokosöl immer wieder in diversen Studien untersucht und auf den Prüfstand genommen. Und das mit teils erstaunlichen Ergebnissen

Die „Pukapua“-Studie (Prior-Studie)

Studien zu den in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren

Studie zu Kokosöl für die Zahngesundheit

Studien zu Kokosöl bei Erkrankungen der Haut

Studie zur Wirkung von Kokosöl bei Alzheimer und Demenz

Studien zur Auswirkung von Kokosöl auf das Herz-Kreislauf-System

Studien zu Kokosöl und seinem Einfluss auf die Cholesterinwerte

Studien zur Wirkung von Kokosöl gegen Candida-Erreger

Studien zur Wirkung von Kokosöl gegen Krebs

Studien zu Kokosöl als Zeckenschutzmittel

u.a.

https://www.kokosoel360.info/studien.html

Ein interesantes Video zeigt  einige der Ungereimtheiten von Frau Prof.Michels auf. Unter dem Video gibt es eine Unmenge an weiterführenden links zu existierenden Studien über Kokosäl.

Kokosöl ist GIFT! Wirklich?

https://youtu.be/XQG0cty1gk4

 

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen !

Wer mit „braunen Haufen wirft, sollte sich nicht wundern, dass es Menschen gibt, die darauf reagieren.

Oder: „Wie man in den Wald rein ruft so hallt es wieder.
Und: „Was du nicht willst,das man dir tu‘ das füg‘ auch keinem andern zu“
Zuerst  wirft ein bekannter Österreichischer Musiker mit „braunen Haufen“ um sich und ärgert sich über die Reaktionen.
Und dann ,was eine sehr oft angewandte und beliebte Methode ist, dreht er es einfach um, ohne sich an die Regel von Ursache und Wirkung zu erinnern. Jetzt ist plötzlich er der Arme, der beschimpft wird.
Und oh Wunder, der alte Liedermacher wird von seinen Fans auf den ersten Platz in den Charts gehievt. Ob das das geheime Ziel gewesen ist mag dahin gestellt bleiben.
Nur gut, dass es inzwischen Menschen gibt die dieses“ blöde Spiel“ durchschauen.

Ambros: „Bin sicher, dass es viele braune Haufen in FPÖ gibt“

Liedermacher Wolfgang Ambros hält mit seiner politischen Meinung nicht hinter dem Berg. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ übte der Austropopper, der mit Songs wie „Schaffnerlos“, „Schifoan“ oder „Es lebe der Zentralfriedhof“ berühmt wurde, nun harte Kritik an der türkis-Blauen Bundesregierung.

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5475999/Ambros_Bin-sicher-dass-es-viele-braune-Haufen-in-FPOe-gibt

https://www.sueddeutsche.de/

Das Austropop-Urgestein sieht sich Beschimpfungen im Internet ausgesetzt

https://derstandard.at/2000085071496/Wolfgang-Ambros-trotzt-der-Hasslawine-nach-Kritik-an-Regierung

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

Eine Studie  des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung hat gezeigt, dass Licht von LED-Lampen schädlich für die Augen sein kann. Den Untersuchungen zufolge kann der hohe Anteil blauen Lichts die altersbedingte Makuladegeneration fördern.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/LED-Lampen-foerdern-Makuladegeneration,led266.html

LED-Angriff auf Dein Augenlicht – Deutschland fördert Deine

Erblindung!

https://youtu.be/1OSitjLdu04

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/led-lampen-licht-augen-100.html

LED-Licht befördert das Sterben von Sehzellen

https://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/LED-Licht-bef%C3%B6rdert-das-Sterben-von-Sehz/Das-Erste/Video?bcastId=432744&documentId=52114926

LED-Leuchten machen blind

http://www.krebspatientenadvokatfoundation.com/led-leuchten-machen-blind/

 

Klimatologe sagt Claus Kleber (ZDF) die Meinung

Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom ‚heute-journal’ im ZDF, bzgl. des Beitrages „Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?“ in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018. Hier von mir, nach besagtem Beitrag aus der Sendung, verlesen. Sehr aufschlussreich.

https://youtu.be/DESb9Hc_QQU

Quelle zu Kirsteins Text:https://www.facebook.com/EIKEeV/posts/1992907357406728

Hier der ganze Text des Briefes:

An
zuschauerredaktion@zdf.de <zuschauerredaktion@zdf.de>

Sehr geehrter Herr Kleber,

es ehrt Sie, dass Sie im heute Journal im Zusammenhang mit der derzeitigen Hitze und Trockenheit auch mal den Sommer des Jahres 1540 kurz erwähnt haben. Leider nur sehr oberflächlich und in der Sache nicht angemessen bewertet.

Sie haben nämlich verschwiegen, dass das heiße und trockene Jahr 1540 (vom 28.02 bis zum 19.09) bei weitem extremer war als jetzt das Jahr 2018. Zum Beispiel hat es in Zürich in diesem langen Zeitraum nur viermal geregnet. In Mailand blieb es fünf Monate lang völlig trocken.

Aber auch 79 n. Chr. und 1387 und 1473 waren mehr als extrem trocken und heiß. In der viermonatigen Dürre von 1473 konnte die Menschen zu Fuß durch das trockene Donaubett laufen. Stellen Sie sich bitte solche Verhältnisse einmal heute vor! Sie können sich denken worauf ich damit anspiele.

Warum hören Sie nicht mal zur Abwechslung auf Klimatologen und bringen in Sachen Klimawandel immer nur die selbsternannten „Klimawissenschaftler“, die – und das dürfte Ihnen bekannt sein – lediglich von Computer-Modellierung mit CO2 etwas verstehen, in der Klimakunde sich aber überhaupt nicht auskennen.

Abgesehen davon wurde mit den CO2-Emissionen aufs falsche Pferd in den Modellen gesetzt. Weiterhin haben Sie im heute Journal „vergessen“ zu sagen, dass die historischen, extremen Ereignisse außerhalb der Industrialisierung lagen, ohne CO2- und CH4-Emissionen, ohne Viehwirtschaft und ohne vergleichbar starken Fleischkonsum der Menschen usw. zu-stande kamen.

Sie bleiben also bei der Methode des ZDF, die wesentlichen Informationen wegzulassen, um damit dem politisch gewollten Klimawandel Vorschub zu leisten. Nicht Lügenpresse, aber ganz gezielte selektive Lückenpresse präsentieren Sie in den Nachrichten und wundern sich vielleicht, dass Sie nur bei vielen Zuschauern in Altenheimen kritiklos beliebt sind.

Im übrigen gab es seit 1900 auch extreme Sommer: etwa 12 heiße und 12 kühle Sommer – ohne erkennbare Regelmäßigkeit.

Recherchieren Sie und informieren Sie sich richtig, bevor Sie bei vielen Zuschauern falsche Bilder und eine falsche Klimapolitik im Kopf verankern.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Werner Kirstein
Klimatologe und Physiker

Wie sehen „geschlechtsneutrale“ Stellenanzeigen aus?

Nachdem nun das sog. dritte Geschlecht offiziell eingeführt wurde, muss es auch in den Stellenanzeigen berücksichtig werden.

Manche schreiben es so m/w/d

d steht  für diversitx

ander schreiben m/w//i

i steht  für intersexuell

und andere verwenden wm/w/x

x steht  für jegliches Geschlecht, das weder männlich npch weiblich ist.

„(m/w/d) gesucht“ – wo kommt das d in den Stellenanzeigen her?

Stellenanzeigen sind selten eine unterhaltsame Urlaubslektüre, verständlich sollten sie aber sein. Viele aktuelle Ausschreibungen dürften allerdings Stellensuchende eher verwirren als erhellen. Wer aktuell durch Stellenmärkte streift, stößt dort auf eine kryptische Ballung neuartiger Abkürzungen.

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article180767606/Arbeitsmarkt-Wofuer-stehen-D-X-und-I-in-Stellenanzeigen.html

 

Syrien: Erneute Flüchtlingswelle – diesmal in die andere Richtung

Eine große Zahl syrischer Flüchtlinge kehrt offenbar in ihre Heimat zurück.

Bereits 2017 sind laut UN über 700.000 Syrer zurückgekehrt.

Während die Armee die letzten Bastionen der islamistischen Kämpfer einnimmt, setzt sich die Rückkehrbewegung der Flüchtlinge fort.

Dem Narrativ des Westens widerspricht die Entwicklung vor Ort.

Glaubt man dem vorherrschenden Tenor der Medien in NATO-Staaten, so war vor allem der syrische Präsident Baschar al-Assad für die Flucht der Menschen verantwortlich.

Und dennoch kehren die Flüchtlinge nun freiwillig in das Reich eines „fassbombenden Diktators“ zurück.

Irgendwer hat offenbar Unrecht.

08.08.2018

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/74141-syrien-erneute-fluchtlingswelle-diesmal-in-andere-richtung/

https://youtu.be/I4n6d4wLl3k