Fußball über alles . . .

Die uralte Methode: „Brot und Spiele“ funktioniert immer noch. Als ob es keine anderen Probleme gäbe sind die Zeitungen voll mit allem was man über eine Weltmeisterschaft im Fußball nur schreiben kann.

Während die Menschen beschäftigt sind wurde vom Deutschen Bundestag am Freitag die Änderung des Gesetzes zum Familiennachzug für Flüchtlinge verabschiedet, die ab August in Kraft tritt.

http://www.dw.com/de/bundestag-beschlie%C3%9Ft-gesetz-zum-familiennachzug/a-44239314

Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug für Flüchtlinge

https://www.tagesspiegel.de/politik/asylpolitik-bundestag-beschliesst-neuregelung-zum-familiennachzug-fuer-fluechtlinge/22695878.html

Aber  viel lustiger ist es sich mit den Tieren zu beschäftigen, die als Orakel für die Siege der Fußballspiele dienen.

2010 war es Paul, der Oktopus, jetzt gibt es in Deutschland. Jetzt ist es die Robbe Daisy aus Rostock, die Vorhersagen mithilfe eines Balls machen wird.

Seal of Fate: New German Oracle to Predict Results of FIFA 2018 World Cup

Daisy the Seal from the German city of Rostock has a solid case for becoming a new oracle — she correctly predicted the winner of the 2014 World Cup final, choosing the ball of the right team

https://sputniknews.com/videoclub/201806141065400213-seal-oracle-fifa-cup/

FIFA World Cup Oracle Cat to Predict Winner of Match Between Russia, Egypt

ST. PETERSBURG (Sputnik) – Achilles the cat, who lives at St. Petersburg’s Hermitage Museum and serves as the animal oracle for the FIFA World Cup, will predict the winner of the match between Russia and Egypt later on Tuesday.

https://sputniknews.com/saint-petersburg-worldcup-2018/201806191065535300-fifa-oracle-cat-russia-egypt/

Fußball ist unser Leben

Liedtext:

Fußball ist unser Leben,
denn König Fußball regiert die Welt.
Wir kämpfen und geben alles,
bis dann ein Tor nach dem andern fällt.

Ja, einer für alle, alle für einen.
Wir halten fest zusammen,
und ist der Sieg dann unser,
sind Freud’und Ehr‘ für uns alle bestellt.

[Ein jeder Gegner will uns natürlich schlagen.
Er kann’s versuchen, er darf es ruhig wagen.
Doch sieht er denn nicht,
dass hunderttausend Freunde zusammen steh’n.]

Wir spielen immer, sogar bei Wind und Regen.
Auch wenn die Sonne lacht und andre sich vergnügen,
doch schön ist der Lohn,
wenn hunderttausend Freunde zusammen steh’n.

Ja! Fußball ist unser Leben […]

https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball_ist_unser_Leben_(Lied)

 

 

Advertisements

Gehört der Islam zu Österreich ?

Diese Frage wird, ebenso wie in Deutschland, so manches Mal gestellt. Aber das soll nicht das heutige Thema sein.

Heute geht es um die arabische Sprache. Bereits im letzten Sommer fiel mir auf, dass an so manchen Fahrkartenschaltern z.B. für Seilbahn oder Schifffahrt  an der Kasse Schilder auf Arabisch zu sehen waren. Heute fand ich an einem kleinen Bahnhof zwei Stapel Informationsbroschüren: eine auf Deutsch und die zweite auf Arabisch. Eine bunter Hochglanzzeitschrift mit unzähligen Seiten, alles auf Arabisch bis auf die Adressen.

IMG_20180607_134824304.jpg

Etwas verwundert nahm ich ein Exemplar mit um es im Zug zu lesen, naja eher anzuschauen, denn lesen konnte ich kaum etwas.

IMG_20180607_134719432.jpg

 

 

IMG_20180607_134557451.jpg

Wenn man weiß, dass in Österreich der größte Anteil an ausländischen Touristen, über die Hälte, aus Deutschland kommt, wundert man sich schon . . .

ansonsten verteilen sich die Touristen auf viele Herkunftsländer, wobei die Arabischen Touristen wesentlich weniger sind als z.B. die Besucher aus Russland. Eine russische Broschüre oder Informationstafeln habe ich noch nie gesehen, während Arabisch immer mehr zunimmt. Sollten diese Informationshefte  denn etwa für die neuen, arabisch sprechenden Einwanderer in Österreich sein?

Wer weiß das schon?

 

IMG_20180607_134942558.jpg

Tag der Organspende am 2.Juni in Saarbrücken

Bisher gilt in Deutschland und der Schweiz für die Organspende die Zustimmungslösung.

Das heißt, es braucht die ausdrückliche Erlaubnis des Organspenders, um Organe entnehmen zu dürfen.

Nun soll es eine grundlegende Änderung geben: die Widerspruchslösung. Das heißt, wer nicht ausdrücklich widerspricht, wird automatisch Organspender. In unserer heutigen Sendung kommen verschiedene Ärzte mit ihren Bedenken und Warnungen zu Wort.

KlAGEMAUER TV:

www.kla.tv/12533

Tag der Organspende: Warum Widerspruchslösung ein „No-Go“ ist 02.06.2018

Heute, am 2.Juni 2018, fand in Saarbrücken der Tag der Organspende unter dem Motto: „Richtig, wichtig, lebenswichtig.“  statt.

Laut einem Bericht des deutschen Ärzteblatts vom 10.Mai 2018 sinken die Organspendezahlen seit Jahren kontinuierlich. Dies ist der Hauptgrund, warum in Deutschland unter anderem die Bundesärztekammer einen Kurswechsel in der Organspende fordert.

Bisher gilt in Deutschland und der Schweiz für die Organspende die Zustimmungslösung. Das bedeutet: Wer zu Lebzeiten einer Organspende ausdrücklich zugestimmt hat, dem dürfen Organe im Fall eines Hirntodes entnommen werden.

Anstelle der Zustimmungslösung soll nun die sogenannte „Widerspruchslösung“ eingeführt werden.

Danach soll jeder hirntote Patient als Organspender behandelt werden dürfen, außer er hat sich zu Lebzeiten ausdrücklich gegen eine Organspende ausgesprochen.

Dieser Kurswechsel würde automatisch zu mehr Organspendern führen und wird in der Schweiz von Swisstransplant, der nationalen Stiftung für Organspende und Transplantation, gefordert. Verschiedene Schweizer Ärzte nahmen daraufhin mittels Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung vom 28.Februar dazu Stellung. Klagemauer kann aufgrund der Länge nur Ausschnitte aus den Leserbriefen veröffentlichen. Dr. med. Alex Frei aus Winterthur schreibt:

Bevor wir über die Widerspruchslösung diskutieren, sollten wir meines Erachtens zuerst nochmals grundsätzlich die Legitimation der Transplantationsmedizin beurteilen, denn neueste wissenschaftliche Arbeiten kommen zum naheliegenden Schluss, dass beim Tod des Menschen seine Person und sein Körper stirbt.

Das hat weitreichende Konsequenzen für die Transplantationsmedizin, weil somit hirntote Menschen, bei denen ja nur das Hirn, aber nicht der übrige Körper tot ist, nicht mehr tote, sondern sterbende Menschen sind.

Ob bei sterbenden Menschen Organe entnommen werden sollten, muss neu beurteilt werden. (…)

Dr. med. Alexander Erlach aus Winterthur schreibt: „Eine Aufweichung der momentan gesetzlich geltenden Regelung der »expliziten Zustimmung« gilt es meiner Meinung nach mit allen Mitteln zu verhindern. Und dies, solange wichtige Fragen rund um den Zeitpunkt des Todeseintritts einerseits und den Folgen einer Transplantation andererseits, nicht restlos geklärt sind. Das gilt sowohl für den Sterbenden wie für den Empfänger. Organisationen wie Swisstransplant, welche die Organtransplantation propagieren, geben sich so, wie wenn alle Fragen wissenschaftlich längst klar wären, was ich sehr bezweifle. Weder wissen wir wirklich, was wir einem Sterbenden antun, wenn wir den natürlichen Sterbeprozess durch die Explantation massiv stören, noch können wir abschätzen, inwieweit der Sterbende durch das Überleben einzelner Organe im Körper des Empfängers daran gehindert wird, in seinem Sterbeprozess weiterzugehen in Richtung geistige Welt.“ Dr. med. Urs Aemissegger aus Winterthur schreibt:

„Die Menschen und potentiellen Organspender werden im Falle der Widerspruchslösung also nicht mehr gefragt, ob sie damit einverstanden sind und ebenso die Angehörigen nicht mehr. (…)

Hirntote Menschen sind, darüber herrscht wohl Einigkeit, sterbende Menschen. (…)

Die Organspender versterben letztlich ‒ und dies im wahrsten Sinne des Wortes unwiderruflich ‒ an der Organentnahme.“

Sehr geehrte Damen und Herren, bis heute sind viele Fragen zum Hirntod und zur Organspende ungeklärt. Dennoch wird eine öffentliche Diskussion vermieden und kritische Stimmen werden von Lobbyorganisationen und Ärzten verschwiegen. Doch wäre eine öffentliche, breite und transparente Diskussion über eine mögliche Widerspruchslösung mehr als angebracht. Zum Schluss ein Zitat der Schweizer Ärztin Dr. med. Hedi Meierhans aus Maseltrangen. Sie nimmt wie folgt Stellung, warum die Widerspruchslösung für sie ein „No-Go“ ist:

„Der freie Wille eines Menschen in einer so wichtigen Angelegenheit wird nicht mehr respektiert. Wir haben das Recht, uns zu einer Angelegenheit nicht zu äußern, von der wir zu wenig wissen oder die uns nicht behagt, (…).

Wir haben ein Recht auf unseren Körper, der gehört uns ganz privat. Eine Organtransplantation darf nur erfolgen, wenn Spender und Empfänger explizit einverstanden sind!“

von (ch./erk

Ein hirntoter Mensch wird bis zur Organtransplantation wie ein normaler Koma-Patient behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und gepflegt – sogar Wunden können noch ausheilen.  Weibliche schwangere „Gehirntote“ lassen in ihren Körpern ein Embryo weiterwachsen. Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper. Dies zeigt, hirntote Menschen sind nicht tot, vielmehr werden sie von der Transplantationsmedizin fälschlicherweise als tot bezeichnet…

Organspende – rettet sie Leben? 

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 20.September 2014 ist der nationale Tag zur Organspende in der Schweiz.

Wir begrüßen Sie zu unserem Medienkommentar Organspende – rettet sie Leben?

Gemäß der Kampagne von Swisstransplant wird durch eine Organspende das Leben eines Menschen gerettet, das des Organempfängers.

Wie sieht dies aber aus Sicht des Organspenders aus? Swisstransplant schreibt in seiner Broschüre zur Organspende, dass der Organspender bereits tot ist.

Diese Behauptung ist falsch und irreführend, ein Organspender ist nicht tot, er ist hirntot.

Das bedeutet, dass das Gehirn durch eine Sauerstoffunterversorgung teilweise nicht mehr funktionsfähig ist. Gewisse Funktionen können nicht mehr aufrechterhalten werden. Das betrifft zum Beispiel die Regulation der Atmung, des Herzschlages und das Bewusstsein nach außen.

Ein hirntoter Mensch wird bis zur Organtransplantation wie ein normaler Koma-Patient behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und gepflegt – sogar Wunden können noch ausheilen. Weibliche schwangere „Gehirntote“ lassen in ihren Körpern ein Embryo weiterwachsen. Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper.

Dies zeigt, hirntote Menschen sind nicht tot, vielmehr werden sie von der Transplantationsmedizin fälschlicherweise als tot bezeichnet.

Der Nobelpreisträger Hans Jonas warnte schon 1974 davor, das Hirntodkriterium in den Dienst der Organbeschaffung zu stellen. Der Therapieabbruch bei hirntoten Menschen sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für gemeinnützige Zwecke! Das Argument des Organmangels darf keine Rechtfertigung dafür sein, dass Organe aus sterbenden Patienten entnommen werden! Sehr geehrte Damen und Herren wir verabschieden uns mit dem Zitat einer Mutter, die ihren Sohn zur Organspende freigab – ohne allumfassende Aufklärung.

„Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr sein Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben… – Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf, weil der Arzt sagte, Christian sei tot.“

Bitte sehen Sie sich auch unsere nachfolgende Sendung „Schutz vor ungewollter Organtransplantation“ an. Sie geht auf die Frage vieler Zuschauer ein, wie man sich vor solchen Eingriffen schützen kann. Guten Abend.

von ch./ts.

Quellen/Links: http://www.diagnose-hirntod.de/?tag=georg-meinecke
http://www.swisstransplant.org/pdf/Swisstransplant-24-D-low-1.pdf
Hans Jonas, Against the stream: comments on the definition and redefinition of death, in: ders. (ed.), Philosophical Essays, Chicago-London 1974, S. 132-140 http://www.diagnose-hirntod.de/?p=219#more-219

Das Grabtuch von Turin

Es gibt kaum ein Thema über das so viele Bücher geschrieben wurden als über dieses besondere Tuch. Auch mich faszinierte und beschäftigt dieses Thema seit vielen  Jahren.  Ich weiß nicht mehr wievielte Bücher und wissenschaftliche Artikel ich darüber bereits gelesen habe. Trotzdem habe ich mir das neueste Buch darüber gekauft und fast in einem durchgelesen.

„Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt“.

 Jay Goldner, Verlag Die Silberschnur GmbH; Auflage: 1. 30. August 2016, SBN-10: 3898455084

Die Katholische Kirche hat inzwischen auch  dieses Tuch als echt anerkannt. Das bedeutet, in diesem Tuch lag Jesus von Nazareth nach seiner Kreuzigung.

In dem Buch wird ausführlich verfolgt, welche Reisen dieses Tuch in  zwei Jahrtausenden gemacht hat, soweit es  historisch belegt ist. Das allgemeine große Interesse entstand jedoch erst, nachdem das Tuch fotografiert wurde und auf dem Negativ das Abbild eines Mannes zu erkennen war. Das Tuch ist quasi das Negativ  eines Fotos von Jesus.

Doch wie ist dieses Bild entstanden?

Und was ist damals im Grab passiert?

Mit der Antwort auf die zweite Frage steht und fällt das Christentum. So ist es nicht verwunderlich, dass „man“ große Schwierigkeiten hat, die Tatsache anzuerkennen, dass der Mensch, der in diesem Tuch lag, nicht tot war. Erkennen kann man das daran, dass es Blutspuren gibt von Blut, das noch geflossen ist. Ein Toter blutet jedoch nicht. Es wären somit nur Spuren von den Wunden abgebildet worden.

Wenn Jesus aber nicht tot war, dann bricht das ganze theologische Gebilde einer großen Weltreligion zusammen.

Jesus starb nicht am Kreuz, also kann sein Kreuzestod auch nicht als Grund für die Erlösung der Sünden herhalten.

Doch gehen wir noch mal zurück in die Grabeshöhle, in die Jesus gelegt worden war. Das Tuch war nur unter ihm und über ihn gebreitet, denn man wollte den Leichnam erst nach dem Sabbat einsalben.

Interessant ist die Bibelstelle, wo es heißt, > „Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe und Aloe untereinander bei hundert Pfunden.“<(Johannes Evangelium Kapitel 19 Vers 38).

Doch wozu brauchte man so eine Menge? Nikodemus war Arzt und so liegt die Vermutung nahe, dass man Jesus mit dieser Heilmischung einsalbte. . . .

In früheren Abhandlungen über das Grabtuch wird diese Mischung als Erklärung für das Abbild genommen. Man meinte, dass durch die Wundheilung und die Kräuter ein Wundfieber entstand, wodurch die Myrrhe-Mischung mit Öl und Schweiß das Bild produzierte.

In dem Buch: Das Jesus-Foto wird eine andere Erklärung beschrieben, doch das sollte jeder selber lesen . . .

Halten wir fest:

Der historische Jesus hat seine Kreuzigung überlebt.

Das ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen!

 

Buch: Die Wahrheit über das Jesusfoto. Das Grabtuch von Turin entschlüsselt

von Jay Golner

Verlag  Die  Silberschnur 30.August 2016

 

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab 25.Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO in Kraft. Sie vereinheitlicht die Datenschutzrichtlinien in der EU. Sie gilt vor allem für Betriebe aber auch sonstige Organisatonen und auch „Einzel-Menschen“.

Hiermit erkläre ich, dass ich niemals irgendwelche E-Mailadressen weiter gegeben habe oder werde.

Wer meinem BLOG folgt hat sich selbst als Follower eingetragen.

Sollte jemand meine Blog-beiträge nicht mehr erhalten wollen steht es jedem frei sich als Follower zu löschen.

Meiner Meinung nach habe ich damit die Datenschutzrichtlinien erfüllt.

 

 

„Ramadan Mubarak“

Fasten-Knigge 

https://www.br.de/puls/themen/leben/ramadan-knigge-100.html

So helft ihr euren Freunden im Ramadan

„Schonmal auf Süßes oder Alkohol verzichtet? Noch krasser ist es, tagsüber gar nichts zu essen und zu trinken, wie eure muslimischen Freunde während des Ramadan. So könnt ihr sie dabei unterstützen.(…)“

Von: Sophia Rossmann

Die richtigen Worte finden

„Wenn ihr eure muslimischen Freunde beeindrucken wollt, dann haut einfach mal ein „Ramadan Mubarak“ oder „Ramadan Kareem“ zur Begrüßung raus. Damit zeigt ihr nicht nur, dass ihr Bescheid wisst, sondern ihr zeigt auch Respekt.(…)“

weiter lesen unter :https://www.br.de/puls/themen/leben/ramadan-knigge-100.html

 

An Angel Captured On Camera???

Is it an insect or an angel? Who knows! For sure it was something which moved because this camera  is only activated by a motion sensor.

Pastor says security camera captured a miracle

…what he says looks like an angel hovering over his truck, then moving out of the frame.

“I said ‘That’s an angel!’ And I was just blown away,“ said Glen Thorman, whose security camera captured the image. „I couldn’t wait to send it to my wife and send it to Deneille. ( the pastor )  And I said ‘I got an angel, and my camera took a picture of an angel.'“

http://news4sanantonio.com/news/nation-world/could-a-security-camera-have-captured-a-miracle

 

Abgel
It looks like an Angel

 

 

https://www.circa.com/story/2018/05/14/whoa/pastor-says-security-camera-captured-a-miracle

 

 

 

Alle Menschen sind gleich – oder vielleicht doch nicht ?

Das Deutsche Rote Kreuz DRK ruft Migranten zur Blutspende auf –

Das Blut von Deutschen ist oft nicht kompatibel

Das DRK in Düsseldorf braucht mehr Blut von Migranten, sonst werde es zu Engpässen bei der Behandlung von Asylsuchenden in medizinischen Notfällen kommen, warnt ein Arzt.

In Deutschland sind vor allem die Blztgruppen vom Typ A, B und 0 verbreitet.

In Westafrika kommen dagegen  die Blutgruppen vom Ty Duffy (FY) vor.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/drk-ruft-migranten-zur-blutspende-auf-das-blut-von-deutschen-ist-oft-nicht-kompatibel-a2431237.html

https://youtu.be/WDXoqKK_UN0

Wieder einmal zeigt sich, dass es einfach nicht stimmt, dass  alle Menschen gleich wären.

Aber: Alle Menschen sind gleichwertig!

Sie haben die gleiche Würde.

 

Brauchen wir Feindbilder ?

Als Journalistin verfolge ich die Nachrichten in den unterschiedlichen Medien sehr genau und heute will ich nicht nur Informationen weiter geben sondern selbst etwas schreiben, weil ich mich in den vergangenen Tagen sehr aufgeregt habe. Und wie es meine Gewohnheit ist hinterfrage ich mich, was es eigentlich ist, das mich so aufregt.

Ganz einfach: ich kann es nicht leiden, wenn nicht unterschieden wird zwischen einem Mensch als Person und seinem Verhalten.  Das einzige was man selbst ändern kann ist das Verhalten. Wie kann man einem Bundeskanzler vorwerfen, dass er erst knapp über 30 Jahre alt ist und die Nazizeit nicht miterlebt hat? Genauso falsch ist, wenn man das Verhalten eines Menschen nicht kritisieren darf weil er Jude ist.

Feindbilder:

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen die Juden das größte Feindbild waren, einfach weil sie Juden waren. Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit haben in unserer Gesellschaft nichts verloren. Aber andere Feindbilder werden einfach hingenommen und laut beklatscht.

Vielleicht weil die Menschen Feindbilder brauchen!?.

Egal ob es die AFD oder FPÖ ist, dassind  die heutigen Feinde. Die „Omas gegen Rechts“ sind nur eine Gruppe, die das sehr deutlich zeigt. Gespräche werden erst gar keine gesucht, denn es ist eh klar, die FPÖ, das sind „die Bösen“. Und Feindbilder funktionieren auch nur so, man erklärt jemanden oder eine Gruppe als böse, als schlecht um sich selbst damit als gut zu definieren und gut zu fühlen.

Ich habe dieses Denken und Verhalten so satt!.

Menschen sind nicht schlecht, oder gut. Nur ihre Handlungen können gut oder schlecht sein.

Das ist meine Meinung und wer es noch mal lesen will findet das bereits in der Bibel

>An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!<

1.Johannes 2,1-6

Berlin trägt Kippa

Hunderte Deutsche solidarisieren sich mit Juden

In Berlin wird es langsam ungemütlich„, sagt der Präsident des Zentralrats der Juden bei einer Demonstration gegen Antisemitismus. Anlass war eine Attacke gegen einen Israeli in Berlin.

https://diepresse.com/home/ausland/welt/5412665/Berlin-traegt-Kippa_Hunderte-Deutsche-solidarisieren-sich-mit-Juden

Als Reaktion auf die brutale Attacke eines syrischen Flüchtlings in Berlin auf zwei Israelis hat die Jüdische Gemeinde zu Berlin am Mittwochabend zu einer Solidaritätskundgebung aufgerufen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175829359/Demo-gegen-Antisemitismus-Sie-sind-hier-nicht-willkommen.html

Solidarität auf dem Kopf

Hunderte Menschen sind in Berlin auf die Straße gegangen, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.

Statement gegen Antisemitismus Berlin trägt Kippa und zeigt sich solidarisch

https://www.n-tv.de/politik/Berlin-traegt-Kippa-und-zeigt-sich-solidarisch-article20405115.html

 

Wikipedia erklärt:

Die Kippa (auch: Kippah, hebräisch כִּפָּה / Plural Kippot, jiddisch יאַרמלקע yarm[u]lke oder קאפל kappl) oder seltener Jarmulke (aus dem Slawischen) ist eine vornehmlich in Ausübung der Religion gebräuchliche Kopfbedeckung männlicher Juden.

Dabei handelt es sich um eine kleine kreisförmige Mütze aus Stoff oder Leder, zuweilen reich verziert, die den Hinterkopf bedeckt. Manchmal wird sie mit einer Metallklammer an den Haaren befestigt. Üblich ist die Kippa für Männer beim Gebet, überhaupt an allen Gebetsorten wie beim Synagogenbesuch oder auf jüdischen Friedhöfen; viele orthodoxe Juden tragen sie auch im Alltag.

Die Kippa signalisiert Gottesfurcht und Bescheidenheit vor Gott.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kippa

 

„Es wird zunehmend unangenehm für Juden in Berlin“ – 2.000 Menschen tragen aus Protest Kippa

https://deutsch.rt.com/kurzclips/69020-protest-zunehmend-unangenehm-juden-berlin/

https://youtu.be/lHXq5V0p4_I

Die Prophezeiungen von Celestine

WIKIPEDIA schreibt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Prophezeiungen_von_Celestine_(Roman)

  • 1. Erkenntnis – Eine kritische Masse

Durch das Überschreiten der kritischen Anzahl von Individuen, die ihren Lebensweg als Entfaltung eines spirituellen Prozesses begreifen, wird das Erwachen eines neuen spirituellen Bewusstseins herbeigeführt – wir brechen auf zu einer Reise, auf der wir von mysteriösen Fügungen gelenkt werden.

  • 2. Erkenntnis – Das verlängerte Jetzt

Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, als es uns die 500 Jahre alte Schule der Präokkupation mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit zu liefern imstande war. Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesem Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.

  • 3. Erkenntnis – Eine Frage der Energie

Zur Zeit erkennen wir, dass wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldern, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projizieren, um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven „Zufällen“ in unserem Leben zu erhöhen.

  • 4. Erkenntnis – Der Kampf um Macht

Allzu oft schneiden Menschen sich von der großen Quelle dieser Energie ab und fühlen sich deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu gewinnen, zwingen wir andere dazu, uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen zu lassen. Gelingt es uns, andere auf diese Weise erfolgreich zu dominieren, fühlen wir uns stärker. Der Wettstreit um menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.

  • 5. Erkenntnis – Die Botschaft der Mystiker

Unsicherheit und Gewalt enden, sobald wir eine innere Verbindung mit der spirituellen Energie verspüren, eine Verbindung, die von den Mystikern aller Schulen geschildert wurde. Einer der Maßstäbe für die Existenz dieser Verbindung ist ein Gefühl der Unbeschwertheit und der Tatenfreude sowie ein konstantes Gefühl der Liebe. Sind diese Zeichen gegeben, so ist die Verbindung mit der Energie echt; sind sie es nicht, handelt es sich dabei lediglich um eine angenommene Verbindung.

  • 6. Erkenntnis – Die Klärung der Vergangenheit

Je länger es uns gelingt, diese Verbindung aufrechtzuerhalten, desto deutlicher wird uns bewusst, wenn sie wieder unterbrochen wird, was gewöhnlich der Fall ist, wenn Stress in unser Leben tritt. Bei dieser Gelegenheit lässt sich deutlich erkennen, auf welche Weise wir Energie bei anderen stehlen. Haben wir einmal ein Bewusstsein über unser manipulatives Verhalten gewonnen, so festigt sich auch unsere Verbindung mit der spirituellen Energie, und wir sind in der Lage, unseren Pfad des inneren Wachstums und die uns auferlegte spirituelle Aufgabe zu erkennen, durch deren Annehmen wir zum Wohlergehen unserer Welt beitragen.

  • 7. Erkenntnis – Der Energiefluss tritt ein

Das Wissen um unsere persönliche Aufgabenstellung verstärkt den Strom der scheinbar merkwürdigen Fügungen. Zunächst haben wir eine Frage, dann Träume, bald darauf Tagträume und schließlich Eingebungen, die uns zu den Antworten leiten, Antworten, die typischerweise zur selben Zeit durch die Weisheit eines anderen Menschen an uns herangetragen und verstärkt werden.

  • 8. Erkenntnis – Die interpersonelle Ethik

Wir sind in der Lage, die Häufigkeit der Fügungen zu vermehren, indem wir jedem Menschen, der uns begegnet, freundlich entgegentreten. Es gilt darauf zu achten, dass die oben erwähnte innere Verbindung innerhalb von romantischen Beziehungen nicht verloren geht. Anderen Menschen freundlich zu begegnen, ist besonders in größeren Gruppen wirksam, da dort jedes Mitglied die Energie der anderen spüren kann. Bei Kindern ist eine freundliche Kontaktaufnahme besonders wichtig für ihr Sicherheitsgefühl. Indem wir uns bemühen, in jedem Gesicht das Schöne zu sehen, erheben wir uns selbst in die weiseste Form unseres Gegenübers und erhöhen so die Chance, eine für uns bestimmte Botschaft wahrzunehmen.

  • 9. Erkenntnis – Das Auftauchen einer Kultur

Während jeder von uns der Vollendung seiner spirituellen Aufgabe zustrebt, werden die technologischen Aspekte unseres Überlebens vollends automatisiert werden, damit wir uns gänzlich auf unser synchrones Wachstum konzentrieren können. Dieses Wachstum wird die Menschheit in immer höhere energetische Stadien befördern, bis unsere Körper schließlich eine reine Energieform annehmen und wir die jetzige Dimension unserer Existenz mit jener nach dem Leben verbinden und dadurch den Kreislauf von Tod und Geburt beenden.

 

Findet ein gezielter Bevölkerungsaustausch statt?

Die Sendung „Meinung ungeschminkt“ geht heute der Frage nach, ob in der Schweiz ein gezielter Bevölkerungsaustausch stattfindet.

Unter Bevölkerungsaustausch versteht man, dass die sinkende einheimische Bevölkerung gezielt durch Migranten ersetzt werden soll.

Die Zeitschrift «Schweizerzeit» hat dazu aktuelle Zahlen recherchiert und die Hintergründe „des grossen Austausches“ aufgezeigt.

Doch hören Sie selbst.

www.kla.tv/12102

13.03.2018

Text des Videos:

Meinung ungeschminkt. Heute aus der Zeitschrift «Schweizerzeit» von Anian Liebrand, Politiker der Schweizerischen Volkspartei, kurz SVP.

Wenn jemand das Wort «Bevölkerungsaustausch» in den Mund nimmt, sieht er sich sofort mit dem Vorwurf des «Verschwörungstheoretikers» konfrontiert.

Unter «Bevölkerungsaustausch» versteht man, dass die sinkende einheimische Bevölkerung gezielt durch Migranten ersetzt werden soll. In einem Artikel von Anian Liebrand in der «Schweizerzeit» vom 22.12.2017 wurde nun unter beträchtlichem Rechercheaufwand mit statistischen Quellen belegt, dass der «Bevölkerungsaustausch» bereits Realität ist:

Die Bevölkerungsstruktur in der Schweiz verändert sich rasant. Anian Liebrand zeigt weiter auf, dass die Masseneinwanderung von EU-Politikern und sogenannten Eliten begrüßt und aktiv forciert wird. Wie Klagemauer.TV in der Sendung „Migrationskrise als Verschwörungstatsache“ darlegte, wurde die Flüchtlingskrise von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt.

Rassen sollen vermischt, nationale Identitäten aufgelöst, Nationalstaaten demzufolge geschwächt und letztendlich sogar abgeschafft werden. Somit sind nachfolgende Auszüge des Originalkommentars der «Schweizerzeit» keineswegs gegen ausländische Personen in der Schweiz oder in andern Ländern gerichtet. Vielmehr geht es darum, die grösstenteils künstlich erzeugte Migration in einem grösseren Zusammenhang zu sehen und die Pläne der Globalstrategen zu durchschauen. „Während die Zahl der «Bio-Schweizer» (ohne ausländischen Hintergrund) seit Jahren kontinuierlich abnimmt, steigt die Zahl der Personen mit ausländischem Hintergrund stark an…

2016 erreichte die Zahl der Einwohner «mit Migrationshintergrund» ab 15 Jahren mit 2,6 Millionen einen neuen Höchststand.

Heute haben 37 Prozent der gut sieben Millionen Erwachsenen in der Schweiz ausländische Wurzeln.

Der Bevölkerungsanteil der über 14-Jährigen ohne Migrationshintergrund ist zwischen 2003 und 2015 von 70 auf 63 Prozent gesunken. Effektiv dürften es noch weit mehr Personen mit ausländischen Wurzeln sein. […]

Keinen Migrationshintergrund hat laut Bundesamt für Statistik, wer als Schweizer zur Welt gekommen ist und von dem mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde. Ein in der Schweiz geborener und eingebürgerter Kosovo-Albaner, dessen ebenfalls eingebürgerter kosovarischstämmiger Vater in der Schweiz geboren ist, hat laut Bundesamt für Statistik beispielsweise keinen Migrationshintergrund. Es liegt auf der Hand, dass der Bund hier einen viel zu niedrigen Migrationsanteil ausweist.

Augenfällig ist: Je jünger die Kinder sind, desto höher der Anteil mit Migrationshintergrund.

So lebten 54 Prozent der Kinder unter sechs Jahren im Jahr 2015 in einem Haushalt mit Migrationshintergrund.

Für das Jahr 2016 schlüsselte das Bundesamt für Statistik bei Personen unter 15 Jahren gar nicht mehr auf, ob ein Migrationshintergrund vorhanden ist. Es ist lediglich noch festzustellen, dass der Anteil an unter 15-Jährigen, die über keinen Schweizer Pass verfügen, fast 27 Prozent beträgt – ein wesentlich höherer Wert als bei den über 15-Jährigen. Versucht das Bundesamt für Statistik zu vertuschen, dass der Migrationsanteil bei jüngeren Menschen überdurchschnittlich hoch ist? […] Im Übrigen sind auch bei Jahrgängen mittleren Alters die Personen mit Migrationshintergrund in der Mehrheit: So bei den 33-, 36-, und 39-Jährigen. […] Nicht zu vergessen sind die Einbürgerungen, deren Zahl in den vergangenen 25 Jahren sprunghaft angestiegen ist. Nicht weniger als 775.000 Ausländer sind in dieser Zeit eingebürgert worden. Das ist mehr als die Einwohnerzahl des Kantons Waadt mit der drittgrössten Bevölkerung aller Schweizer Kantone. Die Demografie, d.h. die Wissenschaft über die Bevölkerungsentwicklung, kommt unweigerlich zum Schluss: Der Einwanderungsdruck auf die wohlhabenden Industriestaaten Europas wird anhalten. Bevölkerungswissenschaftler rechnen vor,

dass afrikanische Frauen je nach Land zwischen 5,5 und 6,6 Kinder gebären. Eine Bevölkerung entwickelt sich stabil, wenn jede Frau statistisch gesehen 2,1 Kindern das Leben schenkt. Die daraus resultierende Bevölkerungsexplosion ist für die meisten afrikanischen Staaten nicht zu stemmen. […] Europa dagegen entwickelt sich in Richtung Null.

Durchschnittlich gebärt die europäische Frau 1,4 Kinder. Abgesehen von der demografischen Entwicklung wird die Masseneinwanderung von allerlei Think-Tanks, NGO’s (Nichtregierungsorganisationen), Schleppern, aber auch von EU-Politikern begrüßt und aktiv forciert. Das Ansinnen, die sinkende einheimische Bevölkerung durch Migranten zu ersetzen, ist bei sogenannten Eliten weit verbreitet. Dass die Zuwanderung aus afrikanischen und arabischen Ländern für die Schweiz und Europa bisher ein massives Verlustgeschäft war und ein Großteil der Migranten direkt in der Sozialhilfe landen, weil diese offensichtlich nicht zu den von der Wirtschaft angeblich so verzweifelt gesuchten «Fachkräften» gehören, scheint man zu ignorieren.

Oder steckt Absicht dahinter?“

von sak.

Safe-Shorts als Schutz vor Vergewaltigung

„Safe Shorts“ sollen vor Vergewaltigung schützen

High-Tech-Hose bietet Dreifach-Schutz

Die Hose ist dreifach gesichert: Einerseits besteht sie aus reiß- und schnittfestem Material

und hat einen Protektor im Schritt, der vor Griffen schütze.

Außerdem sind entlang der Taille Schnüre angebracht, die fest zugegurtet werden, damit die Shorts nicht heruntergerissen werden können.

Zusätzlich ist ein Zahlenschloss an den Schnüren befestigt.

Als weitere Schutzmaßnahme hat die Hose einen Alarm angebracht. Dieser wird automatisch aktiviert, sobald jemand an ihr zerrt. Er kann aber auch selbst angestellt werden.

http://www.heute.at/life/fashion_beauty/story/-Safe-Shorts–sollen-vor-Vergewaltigung-schuetzen-55101715

EU ruft zur Zensur auf: Soziale Netzwerke sollen „herkömmliche Medien“ bevorzugen

Eine EU-Kommission empfiehlt im Kampf gegen Fake News einen Prinzipien-Kodex für soziale Netzwerke. Diese sollen sich verpflichten, „vertrauenswürdige Informationen herkömmlicher Medien“ zu bevorzugen. Fake News bei „herkömmlichen Medien“ sieht die EU nicht.

Im Kampf gegen Falschmeldungen empfiehlt eine EU-Expertenkommission einen Kodex mit zehn Prinzipien für soziale Netzwerke. Diese sollen sich unter anderem verpflichten, „vertrauenswürdige“ Informationen „herkömmlicher“ Medien sichtbarer und für Nutzer leichter zugänglich zu machen – also sie gegenüber alternativen Medien zu bevorzugen. Das kommt fast schon einem Aufruf zur Zensur „nicht-herkömmlicher“ Medien gleich – auch wenn sich die Kommission allgemein „gegen Zensur“ ausspricht.

weiterlesen unter :https://deutsch.rt.com/international/66505-eu-ruft-zur-zensur-auf/

What is happening in KENYA ? And why ?

Kenyan is splitting into two, and it happening very fast from

https://youtu.be/oXH-16wqUA0

 

HUGE Crack Opens Up In Kenya

https://youtu.be/QNYeVZWmgw8

 

 

Africa Is Being Split In Two – But What Does That Mean?

https://youtu.be/4ZCLsVkF-R0

BBC-NEWS

Huge crack opens in Kenya’s Rift Valley

http://www.bbc.com/news/av/world-africa-43501954/huge-crack-opens-in-kenya-s-rift-valley

Zuwanderung und Abwanderung in Deutschland

Statistisches Bundesamt Deutschland:

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/03/PD18_088_127.html

Pressemitteilung Nr. 088 vom 13.03.2018:

Migration 2016: Nettozuwanderung nach Deutschland bei 500 000 Personen

WIESBADEN – Im Jahr 2016 sind rund 500 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen.

Im Jahr 2015 hatte der Wanderungsüberschuss noch 1,14 Millionen Personen betragen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2016 insgesamt 1 865 000 Zuzüge und

1 365 000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands.

Das waren 272 000 Zuzüge weniger (– 13 %) und 368 000 Fortzüge mehr (+ 37 %) als im Jahr 2015.

Von den insgesamt 1 865 000 Zugewanderten hatten 1 719 000 einen ausländischen Pass, das waren 297 000 (– 15 %) weniger als im Vorjahr.

Im Jahr 2016 wanderten 1 084 000 ausländische Personen (+ 224 000) aus Deutschland ab. Im Saldo aus Zu- und Fortzügen ergibt sich daraus ein Wanderungsüberschuss ausländischer Personen von rund 635 000 (2015: + 1 157 000).

Die Zahl der Zuzüge von Deutschen – dazu zählen Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie aus dem Ausland zurückgekehrte Deutsche – ist mit rund 146 000 Personen gegenüber dem Vorjahr angewachsen (+ 25 000).

Zeitgleich ist die Zahl der Fortzüge Deutscher auf 281 000 Personen angestiegen (+ 143 000). Daraus ergibt sich ein Wanderungsverlust deutscher Bundesbürger von 135 000 Personen im Jahr 2016.

 

Statistik: Bevölkerung wuchs um 500.000 Menschen – Immer mehr Deutsche verlassen das Land

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/statistisches-bundesamt-bevoelkerung-um-500-000-menschen-gewachsen-mehr-deutsche-auswanderer-a2378767.html

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte die offiziellen Zu- und Abwanderungszahlen für Deutschland 2016. Die Erkenntnis: Immer mehr Deutsche wandern aus.

Immer mehr Millionäre verlassen Deutschland

Laut dem „Manager Magazin“, das sich auf den New World Wealth Report bezieht, waren es 2016 rund 4.000 Millionäre die Deutschland verließen. 2015 waren es 1.000 und in den Jahren davor lag die Zahl immer im dreistelligen Bereich.

Die alte Dame von Zimmer 10

Schon beim Betreten ihres Zimmers bemerkte ich die positive Ausstrahlung dieser Frau. Wie eine Königin saß sie im großen Lehnstuhl, ein bunter Morgenmantel umhüllte ihr Nachthemd.

Ohne lange nachzudenken sprach ich sie auf ihre positive Ausstrahlung an. Sie lächelte durch ihre Brillengläser: “Sie müssen wissen, am 5.April werde ich 97 Jahre alt und habe schon sehr viel erlebt. Meine positive Lebenseinstellung ist ein Geschenk!“  Schon sprach sie weiter: „Ich bin in Bad Ischl geboren. Mein Vater war ein Baumeister. Nein, er war nicht das, was man heute unter einem Baumeister versteht. Er hatte nur einen kleinen Betrieb, denn damals wurde noch mit ganz anderen Maschinen gebaut als heute. Ich habe Maschinenschreiben, Stenographie und Buchführung gelernt, um dann bei meinem Vater im Büro mitarbeiten zu können. Doch dann kam der Krieg dazwischen. Ich wurde einberufen, zu den Fliegern!“

Auf mein Erstaunen, dass sie als Frau einberufen worden war reagierte sie und fuhr fort:  „Ich sollte in ein großes Quartier der Flieger im Bad Ischl arbeiten, aber das wollte ich nicht. Stattdessen bekam ich eine Stelle beim Arbeitsamt. Doch ich konnte dort nicht lange arbeiten, denn ich musste für die Fliegerabwehr arbeiten und wurde nach Holland geschickt. Wissen Sie, da wäre es wirklich gescheiter gewesen ich hätte mich für Bad Ischl entschieden, denn dort war es sicher und gab immer ausreichend zu essen. Nun war ich also in Holland gelandet.  Wie Sie wissen ist Holland absolut flach und von oben kann man alles gut erkennen. Unsere Gebäude waren durch eine farblich passende Plane gut getarnt. Ich war, wie gesagt, für die Fliegerabwehr nachts eingeteilt. Wir waren drei Frauen. Jede hatte ein Funkgerät. Wir bekamen die Koordinaten verschlüsselt und die wurden dann in eine Karte eingezeichnet. Dadurch wurde die Flugroute sichtbar. Wir hatten Glück, denn  wir wurden nie bombardiert. Mein Bruder hatte weniger Glück, denn er starb in Frankreich.“ Wollen  Sie mir mehr darüber erzählen? „ Mein Bruder war in Frankreich stationiert und bekam eine Lungenentzündung. Damals durfte man noch reisen und so haben wir, meine Eltern und ich, ihn besucht. Leider verstarb er dort. Es sind viele Soldaten ziemlich schnell an Lungenentzündungen und anderen Krankheiten gestorben.“  Die Frage, ob das nur an den fehlenden Medikamenten lag, ließ sie im Raum stehen. Sie fuhr mit einem anderen Thema fort: „Bei einem Heimatbesuch lernte ich meinen zukünftigen Mann kennen. Sehr schnell verlobten wir uns. Er war damals bei Murmansk stationiert. Für unsere Hochzeit bekamen wir nur zwei Wochen Heimaturlaub. Damit ich nicht länger für die Fliegerabwehr arbeiten musste, wäre es wichtig schnell schwanger zu werden.“ Sie sagte schmunzelnd: „Es war gar nicht so einfach das schnell zu erreichen, aber es gelang! Kurz darauf waren wir dort drei Frauen, die alle gekotzt haben. Die Vorgesetzten waren aber der Meinung, dass es kein Grund wäre um die Arbeit zu beenden. Bei einem weiteren Heimataufenthalt stellte sich heraus, dass ich noch beim Arbeitsamt angestellt war und nur für die Abwehr eingeteilt worden war. Daher konnte ich  bis kurz vor der Geburt meines Sohnes wieder im Büro arbeiten.“ Das Gespräch ging dann weiter über die jüngste Vergangenheit. Ihre positive Ausstrahlung verschwand und es sah so aus, als ob Tränen in ihren Augen schimmerten. „Meine Schwiegertochter  hat mich letzten Sommer ins Altersheim abgeschoben. Vorher hatte mich mein Sohn mich unterschreiben lassen dass ich auf mein Wohnrecht in der Wohnung, die ich ihm übergeben hatte, verzichte. Letztes Jahr bin ich gestürzt und habe mir die Schulter gebrochen. Nach dem Krankenhaus kontre ich meinen Haushalt nicht mehr alleine fortführen. Mein Sohn und die Schwiegertochter hatten während meines Krankenhausaufenthaltes einen Platz im Josefs Heim organisiert. Zuerst wurde behauptet, dass das nur eine vorrübergehende Lösung für vier Wochen wäre. Danach könne ich wieder nach Hause. Im Heim wurde ich so gut behandelt. Ich habe unheimlich viel Liebe erfahren. Bereits nach zwei Wochen wollte der Heimleiter von mir wissen ob ich das Zimmer behalten möchte und ich habe mich dafür entschieden. Dort ging es mir gut. Meine Kartenrunde durfte regelmäßig kommen und vom Heim aus gibt es viele Unternehmungen. Wir waren auch am Gardasee. Ich habe ein hübsches Einzelzimmer und zum Essen bekomme ich immer ein Glas Wein. Ja, es hat schon eine ganze Weile gedauert bis ich das verarbeitet habe. Ich habe viel geweint und geschrieben.“ 

Was haben Sie geschrieben? „Ich schreibe viele Gedichte und so kann ich alles besser verarbeiten.“ Sie las mir ihr Gedicht darüber vor, wie sie ins Heim kam und dort viel Liebe empfangen hat. Gerne hätte ich es abgeschrieben, denn es zeigte viel von ihrer Seele. Ob sie wirklich alles verarbeitet hat sei dahin gestellt, denn sie sprach wieder über ihre Schwiegertochter und dass bereits während ihres Krankenhausaufenthaltes an der Wohnung Umbauarbeiten stattfanden. Es war also schon länger geplant, sie ins Heim zu geben. Dann erzählte sie von ihrem zweiten Sohn, der inzwischen geschieden ist. „Ich  selbst habe mehr Kontakt zu seiner ehemaligen Frau, als zu ihm. An Weihnachten wollte ich nicht alleine sein und durfte bei der Frau und den Kindern mitfeiern. Inzwischen ist wieder ein Enkelsohn geboren, der demnächst getauft werden soll. Neulich wollte  ich mir für die Taufe etwas Hübsches zum Anziehen kaufen. Also bin ich nach dem Frühstückskaffee in die Stadt gegangen. In einem Kleidergeschäft  verfing sich mein Fuß in einer Teppichritze. Die  Verkäufer des Geschäftes waren alle sehr nett und schnell wurde ein Krankenwagen gerufen. Beim Sturz hatte ich mir den Oberschenkelhals gebrochen. Vor der Operation hatte ich am meisten Angst vor dem Kreuzstich (Anmerkung Periduralanästhesie).Schlimm war für mich, dass ich drei Tage auf die Operation warten musste, denn immer wieder kam ein Hubschrauber mit Frischverletzten, die schnell operiert werden mussten. Ich durfte nichts essen und auch nichts trinken. trinken. Durch den Flüssigkeitsmangel waren meine Nieren angegriffen worden.“

Doch sie beschwerte sich nicht. Sie wiederholte noch einmal:

„Wahrscheinlich ist es eine Gabe – ein Geschenk, dass ich trotz allem immer positiv geblieben bin“

Bevor ich ging sagte sie zu mir: „Sie können mich gerne wieder mal besuchen kommen. Dann zeige ich Ihnen noch mehr von dem, was ich geschrieben habe. Meinen Namen werden Sie wohl nicht vergessen. Ich heiße Apollonia. Nein, sie war keine Griechische Göttin, sondern eine Märtyrerin, eine Heilige. Im Innsbrucker Dom steht hinten im Altarraum eine kleine Statue von ihr.“  Ich verabschiedete mich und sie rief mir hinterher:“ Kommen Sie bald wieder, aber rufen Sie vorher an, damit ich nicht gerade unterwegs bin.“

Die Völkischen Siedler

NDR verbreitet zweifelhafte Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zu „völkischen Siedlern“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/oeffentlich-rechtliche-neutralitaet-ndr-verbreitet-zweifelhafte-studie-der-amadeu-antonio-stiftung-zu-voelkischen-siedlern-a2355685.html

Die Stiftung unter dem Vorsitz von Anetta Kahane, ehemals „IM Viktoria“ bei der Staatssicherheit der DDR, wettert dagegen. Kahane selbst, die für die Stasi der SED-Diktatur als sogenannte Inoffizielle Mitarbeiterin „IM Viktoria“ gearbeitet hatte, wurde in ihrem damaligen Wirken vom Stasi-Experten Hubertus Knabe als „mittelschwer einzustufen“ benannt. Ihr Stasi-Führungsoffizier war von „IM Viktoria“ begeistert: „Sie belastete Personen und sprach über persönliche Verbindungen.“ Auch habe sie detaillierte Namenslisten von Feiern erstellt und übermittelt. Als Lohn habe sie „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen“ bekommen und als Prämie zweihundert Mark und einen goldenen Füllfederhalter.

Das Gefährliche an ihnen (den Völkischen  Siedlern) ist, dass sie sehr unauffällig vorgehen, dass sie sich als nette Nachbarn, als hilfsbereite Vereinsmitglieder, Mütter, Erzieherinnen, Handwerker und Ähnliches in den Orten ansiedeln, sich dort niederlassen und erstmal angenehm auffallen und gar nicht politisch.“

(Anna Schmidt, Amadeu-Antonio-Stiftung)

…(…)obwohl diese Menschen „meist nicht durch Gewalttätigkeit auffallen“:

Bei intensiver Recherche entfaltet sich hinter den Kulissen dörflicher Idylle ein Netzwerk aus völkischen Familien, sogenannten ‚Sippen‘, Akteur_innen und Organisationen, die gemeinsam Tagungen und Feste organisieren, Verlage und Antiquariate betreiben oder versuchen, völkische Siedlungen aufzubauen.“

(Falk Nowak, AAS-Studie, 2017)

 

NDR: „Völkische Familien aktiver als angenommen“

Der emsige Reporter, der Björn Ahrendt heißt, erklärte ARD-gerecht, was er unter dem Begriff völkische Familien versteht:

„Sie sind traditionell gekleidet, gehen handfesten Berufen nach und veranstalten Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen.“

Schon vor mehreren Jahrzehnten hätten sich verdächtige Familien mit einem völkisch-nationalen Weltbild in Niedersachsen niedergelassen. Auch der Verfassungsschutz wisse Bescheid über diese „Szene, die lange als zurückgezogen, unauffällig und abgeschottet galt.“

Völkische Siedler/innen im ländlichen Raum Basiswissen und Handlungsstrategien

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/voelkische_siedler_web.pdf

Seit einigen Jahren ist im ländlichen Raum eine erschreckende Entwicklung zu beobachten: Extrem Rechte mit völkischer Ausrichtung siedeln sich in wenig bewohnten Gebieten an, um fernab  größerer Städte ungestört nach ihrer menschenfeindlichen Weltanschauung zu leben. Besonders  alarmierend: Diese Rückzugsorte bieten ihnen die Chance, ihre Kinder mit weniger Einflüssen von außen zu erziehen.

Nach außen hin fallen sie kaum auf, sie wirken eher wie klassische Aussteiger. Die Männer tragen Bärte und Zimmermannshosen, die Frauen langes Haar und Röcke. Sie betreiben Biolandwirtschaft, sind Ökobaustoffhändler oder Schmie­de. Andere arbeiten als Erzieher, Hebammen oder Gärtner.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/voelkische-siedler-im-laendlichen-raum-der-bio-nazi-von.976.de.html?dram:article_id=379541

Feedback einer Schule:

Zu größeren Problemen mit Siedlern oder ihren Kindern ist es jedenfalls nie gekommen.

Die Eltern halten ihre gesellschaftlichen und politischen Meinungen zurück. Die Kinder verplappern sich im Schulalltag zwar manchmal, sind ansonsten aber überwiegend disziplinierte und fleißige, fast vorbildliche Schüler.

Denn die bemühen sich, nicht negativ auffallen. Und nicht nur das: Sie treten als nette, soziale und überdurchschnittlich engagierte Mitbürger in Erscheinung.

Sie lassen sich für den Elternbeirat aufstellen oder bieten bei Ausflügen ihre Unterstützung als Begleitperson an.

Auch außerhalb der Schulen engagieren sie sich: in Kindertagesstätten, Vereinen, Bürgerinitiativen oder bei der Feuerwehr.

In Gegenden, die von Landflucht gekennzeichnet sind und das Gemeinwesen erodiert, findet dieses Engagement vielfach Sympathie bei der ansässigen Bevölkerung.

Völkische Familien aktiver als angenommen

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Voelkische-Familien-aktiver-als-angenommen,voelkischesiedler100.html

Völkische Siedler Sie wollen die Dörfer übernehmen MDR vom 22 07 2015

https://youtu.be/JL-bDZGAPMQ

Mein Nachbar, der Öko-Nazi

https://youtu.be/hpF9yhuCS7Q

Today ‘man’, tomorrow ‘woman’ – a mistake of nature?

The US-American feminist Judith Butler put forward the following claim:

“There are no men, nor women- gender is culture, not nature.”

One may choose to be a man or a woman and even switch between genders: today a man, tomorrow a woman.

www.kla.tv/11975

The US-American feminist Judith Butler put forward the following claim: “There are no men, nor women- gender is culture, not nature.” One may choose to be a man or a woman and even switch between genders: today a man, tomorrow a woman. With this claim, the radical feminist laid the basis for gender ideology whose contents are unknown to 93% of people interviewed in a current survey.

Marriage between a man and a woman has been the cornerstone of our families and society and secured human existence since time immemorial. Facts inherent in nature – according to which gender is determined genetically – cannot be argued away without causing damage. Fire remains extremely dangerous; this also applies when marriage is mishandled. Elfriede Hablé, an Austrian musician and aphorist, noted in that context: “It is not the world shaping these people, it’s these people who shape the world.”

from be.

Sources/Links:

Heute Mann, morgen Frau – hat sich die Natur geirrt?

Männer und Frauen gibt es gar nicht –
„Geschlecht ist Kultur, nicht Natur.“
Ob jemand Mann oder Frau sei, könne selbst gewählt und sogar gewechselt werden.
– behauptet die amerikanische Feministin Judith Butler. Doch von der Natur vorgegebene Fakten können nicht wegdiskutiert werden, ohne dass Schäden entstehen. Feuer bleibt immer brandgefährlich; so auch jede falsche Handhabung von Geschlecht und Ehe.

Die amerikanische Feministin Judith Butler stellte die Behauptung auf: „Männer und Frauen gibt es gar nicht – Geschlecht ist Kultur, nicht Natur.“ Ob jemand Mann oder Frau sei, könne selbst gewählt und sogar gewechselt werden – heute Mann, morgen Frau. Mit ihrer Aussage legte die radikale Feministin den Grundstein für die Gender-Ideologie, deren Inhalte laut aktueller Umfrage 93 % der Befragten nicht bekannt sind. Seit Menschengedenken bildet die Ehe zwischen Mann und Frau die Basis für Familie und Gesellschaft und sichert unser menschliches Fortbestehen. Von der Natur vorgegebene Fakten – nach denen das Geschlecht genetisch vorbestimmt ist – können nicht wegdiskutiert werden, ohne dass Schäden entstehen. Feuer bleibt immer brandgefährlich; so auch jede falsche Handhabung der Ehe. Elfriede Hablé, eine österreichische Musikerin und Aphoristikerin, stellte dazu fest: „Nicht die Welt macht diese Menschen, sondern diese Menschen machen die Welt

von be.

Quellen/Links:

Gehirnwäsche durch DNA-Test ?

Herkunftsanalysen

Die DNA-Herkunftsanalyse (englisch: ethnicity estimate) beruht auf der Tatsache, dass sich Menschen aus verschiedenen Regionen der Welt mehr oder weniger stark voneinander unterscheiden. Die Menschen von verschiedenen Kontinenten unterscheiden sich recht deutlich in verschiedenen äußerlichen Merkmalen, aber auch in bestimmten genetischen Merkmalen, die sich im Laufe der Menschheitsgeschichte in den letzten 200.000 Jahren herausgebildet haben. Je weiter sich zwei Bevölkerungen historisch voneinander entfernt haben, desto größer sind die Unterschiede, während benachbarte Bevölkerungen zahlreiche Überschneidungen in ihren Merkmalen aufweisen.

Bis hin auf die Ebene kleinerer Regionen gibt es bestimmte genetische Merkmale, die in einer jeweils unterschiedlichen Mischung für die jeweilige einheimische Bevölkerung charakteristisch sind. Dabei kann es sich um äußerlich sichtbare Merkmale handeln (beispielsweise die Haarfarbe, Augenfarbe, Hauttönung) oder um auch nur um punktuelle Mutationen in der DNA, also einzelne SNP….“

http://wiki-de.genealogy.net/DNA-Herkunftsanalyse

 

DNA-Tests sind „in“. Angeblich verraten sie, aus welchen Regionen der Erde die eigenen Vorfahren stammen, beziehungsweise welchen Ethnien sie angehörten. Allerdings ist das Verfahren wissenschaftlich umstritten.

Außerdem sind sie sehr ungenau.

Darüber hinaus drängt sich der Verdacht auf, dass mit Hilfe der sogenannten Ethnizitätsschätzung Gehirnwäsche betrieben werden soll.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wolfgang-sie-sind.html

 

Video:Die DNA-Reise – Wer bist du wirklich? Ein Rassismus-Test

67 Menschen begeben sich auf eine besondere Reise. Anhand ihrer DNA wird festgestellt, woher ihre Vorfahren wirklich kommen. Das Ergebnis dieses Projekts siehst du in einem berührenden Video! Viele Mensche sind nicht nur stolz auf ihre Nationalität. Durch ihre Herkunft fühlen sie sich zum Teil als etwas Besseres. Doch dieser DNA-Test zeigt auf berührende Weise – wir haben mehr Verbindungen zur weiten Welt, als wir dachten. Die Reise-Suchmaschine momondo und der Hersteller für DNA-Tests AncestryDNA haben dies in einem fabelhaften Video dargelegt. Mit dem Projekt „The DNA Journey“ wollten sie zeigen, dass wir nur die Summe aus vielen Teilen sind. Teile, die oft über die gesamte Welt verstreut sind. Für das Projekt begaben sich 67 Teilnehmer auf eine DNA-Reise. Mittels Speicheltest wurde festgestellt, woher diese wirklich stammen.

https://youtu.be/iGoNCLsGY20

 

momondo – The DNA Journey

https://youtu.be/tyaEQEmt5ls

 

 

Wiener Theologische Fakultät: Kein Kreuz mehr im Hörsaal

„Brandschutz“: Keine Kruzifixe mehr an Katholisch-Theologischer Fakultät der Universität Wien

Die Universitätsleitung hat beschlossen, aus „verwaltungstechnischen Gründen“ in drei Räumen der Fakultät keine Kruzifixe mehr anzubringen. Der Vize-Dekan spricht von einem „symbolpolitischen Einschnitt historischer Tragweite“.

Das Hauptgebäude der Fakultät stellt seit langem anderen Fakultäten seine Innenräume zur Verfügung. Insofern wurde schon vor einigen Jahren darüber spekuliert, ob die religiösen Symbole in die Öffentlichkeit gehören, wenn in den Räumen nicht nur Theologie, sondern auch weltliche Fächer unterrichtet werden. Nun müssen die Kreuze in den drei Räumen der 1384 gegründeten Fakultät weg.

https://deutsch.rt.com/europa/65410-es-darf-keine-kruzifixe-am-katholisch-theologischen-fakult%C3%A4t-der-universitaet-wien-mehr-geben/

 

Keine Kreuze mehr in Theologie-Hörsälen

https://kurier.at/chronik/wien/keine-kreuze-mehr-in-theologie-hoersaelen/309.911.755

 

Wiener Theologische Fakultät: Kein Kreuz mehr im Hörsaal

https://www.katholisch.at/aktuelles/2018/02/07/wiener-theologische-fakultaet-kein-kreuz-mehr-im-hoersaal

 

Wiener Theologische Fakultät: Kein Kreuz mehr im Hörsaal

http://www.kath.net/news/62674

Universitätsleitung untersagt nach räumlichen Änderungen an der  Wiener Katholisch-Theologischen Fakultät die Anbringung von Kreuzen in neuen Hörsälen –

 

 

Die Meldung aus Lausanne schlug wie eine Bombe ein . . .

Es geht um den Doping-Vorwurf  gegenüber den Russischen Sportlern, die für die Olympia- Teinahme gesperrt wurden, ohne, dass ihnen Doping nachgewisen worden war.
Published on Feb 2, 2018
Die Meldung aus Lausanne schlug ein wie eine Bombe – der Internationale Sportgerichtshof (CAS) kann den Dopingvorwurf gegen russische Athleten nicht bestätigen.
Deutsche Medien und Sporteliten erheben derweil das eigene Narrativ über die Justiz. Die höchste sportliche Berufungsinstanz, der auch zwei Deutsche angehören, hat sich dem Dopingvorwurf gegen russische Spitzensportler angenommen. Ohnehin ließen die Anschuldigungen des IOC, so kurz vor Olympia, zumal gegen vier Top-Eiskunstläufer, viele Fragen offen.
Mit den Mitteln der anerkannten Rechtsprechung kam das Gericht zu dem Urteil, dass es keine belastbaren Hinweise auf Doping gibt und hob daher die Sperren von 28 russischen Spitzensportlern komplett und bei weiteren 11 teilweise auf.
Deutsche Sport-Eliten und Medien, deren eigenes Narrativ dadurch wackelt, scheinen enttäuscht über ein auf Recht statt auf Politik basierendes Urteil.
RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert.
Interessant ist, wie die Deutschen Medien auf dieses Urteil ragieren!
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb: Doping lihnt sich!
Die BILD-Zeitung schrieb: es  sind viel mehr Russen als Deutsche bei Olympia !!!