Dokument beweist deutsche Staatspropaganda rund um Ukraine-Konflikt

Es sei der Beweis einer konzentrierten „Narrativ-Gleichschaltung“, meint der Whistleblower. Er brachte ein Dokument an die Öffentlichkeit, das die deutsche Staatspropaganda rund um den Krieg belegt.

Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet

https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618

https://tkp.at/2022/09/29/dokument-beweist-deutsche-staatspropaganda-rund-um-ukraine-konflikt/

Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda, insbesondere was die behördliche Einbindung von Medien (z.B. Spiegel und Stern), westlichen Social-Media-Konzernen, Bildungseinrichtungen und den sogenannten „Faktencheckern“ angeht. Selbst Grundschulkinder werden ins Visier genommen. Aus all dem ergibt sich der konzertierte Versuch einer Informations-Gleichschaltung durch die Bundesregierung.

Von Florian Warweg.

Ganzer Artikel bei NachDenkSeiten:https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618

Schweiz: Haben die US-Dienste demnächst Einblick in sensible Daten des Bundes?

Der Bund hat die Verträge mit Amazon, Microsoft, Alibaba und Co. unterschrieben. Auf der Cloud dieser Konzerne will man künftig Daten abspeichern. Dagegen wehrt sich ein Bürger auf dem juristischen Weg.

Die Schweizer Behörden erwägen, künftig ihre Daten auf Servern der US-Konzerne Amazon, IBM, Microsoft und Oracle sowie dem chinesischen Unternehmen Alibaba zu lagern. Das Thema sorgt schon seit Monaten in der Schweiz für grosse Diskussionen. Kritik ist omnipräsent: Werden damit sensible Daten den US- oder chinesischen Diensten zur Verfügung gestellt? Davon lässt man sich in Bern nicht beirren. Der Bund schafft gerade Fakten.

Am Dienstag hat die Bundeskanzlei nun mitgeteilt, dass die Verträge mit den Cloud-Anbietern unterschrieben seien. Die letzte Unterschrift sei am Freitag per Post eingetroffen, berichtet die NZZ. Die Bundeskanzlei prüfe derzeit, ob die Verträge mit den ausländischen Unternehmen publiziert werden können. Ganz freiwillig tut sie dies wohl nicht, da Bürger via Öffentlichkeitsgesetz ohnehin Einsicht in die Dokumente fordern werden.

Weiter lesen hier:https://transition-news.org/schweiz-haben-die-us-dienste-demnachst-einblick-in-sensible-daten-des-bundes

Warum ist RT.DE immer noch erreichbar?

Eigentlich dürfen Inhalte von RT DE in der EU nicht mehr verbreitet werden. Doch das russische Propagandamedium hat Wege gefunden, das Verbot zu umgehen – und erreicht damit weiter Millionen Menschen.

Wenn Medien etwas „in eigener Sache“ berichten, verraten sie unter dieser Überschrift, was sich in einer Redaktion wandelt, wer neuer Chef wird oder warum sich das Layout ändert. Wie man Sanktionen der Europäischen Union umgehen kann, ist ein überraschender Inhalt dieser Kategorie. Bei RT DE, dem früheren Sender Russia Today, aber geht es „in eigener Sache“ genau darum. Es folgt eine ausführliche Anleitung, wie und wo RT auch im September noch zu finden ist – dabei sollte das russische Propagandamedium durch einen Beschluss der EU-Kommission vom 1. März in den Mitgliedstaaten nicht mehr verfügbar sein.

Die EU war in Sorge, dass die russischen Desinformationssalven die Debatten in den Mitgliedstaaten beeinflussen könnten. Russland betreibe „eine systematische internationale Kampagne der Medienmanipulation und Verfälschung von Fakten“, begründete die EU-Kommission daher ihr Verbot. Doch mehr als sechs Monate später ist RT weiter präsent. Wie macht RT das, und warum stoppt niemand diese Desinformationskampagne?

Artikel in der FAZ https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/russische-propaganda-rt-de-umgeht-das-verbot-der-eu-18313253.html

Russland war auf die Sanktionen definitiv vorbereitet“, sagt Felix Kartte von der Stiftungsinitiative RESET, die sich eigentlich für eine bessere demokratische Kontrolle von großen Internetfirmen einsetzt. Seit Beginn der russischen Invasion aber kämpft Kartte auch noch auf einem anderen Feld. Gemeinsam mit anderen Denkfabriken und Fachleuten initiierte er das Disinformation Situation Center, das den digitalen Feldzug Russlands gegen die Ukraine, aber unmittelbar auch gegen europäische Öffentlichkeiten analysiert. „Russland hat sowohl den Willen als auch die Ressourcen, die Sanktionen zu umgehen.“

Wie das konkret funktioniert, schreiben Kartte und seine Kollegen des Disinformation Situation Center seither regelmäßig auf. Ihre Berichte zeigen die ganze Bandbreite der russischen Umgehungstaktiken, die die Wirkung des Verbots russischer Propagandamedien einschränken: Das Portal Sputnik, das wie RT unter das Verbot durch die EU fällt, nannte sich auf Telegram kurzerhand in „Satellit“ um. RT wiederum betreibt seine Internetseite weiter und füllt sie tagesaktuell mit Meldungen über eine düstere Welt westlich von Russland: Gaskrise. Massenproteste. Die drohende Überlastung von Kinderarztpraxen in Deutschland.

Die Reichweite steigt wieder

Nur die Webadresse musste RT DE ein wenig ändern, aber Suchmaschinen finden sie dennoch. Für den Fall der Fälle listet RT Ausweichadressen auf, sollte eine weitere gesperrt werden.

Außerdem gelten Sanktionen der EU naturgemäß nur in den Mitgliedstaaten. Wer einen VPN-Zugang nutzt, kann damit aber seine Präsenz virtuell in ein anderes Land verlegen. Das nutzen in Russland Oppositionelle, um auf freie Medien zuzugreifen – in der EU rät RT zum VPN-Gebrauch, um die Propaganda bequem an den Sanktionen vorbeiempfangen zu können.

Schon wenige Tage nach dem Beginn der Invasion zeigte Russland eine weitere, kaum zu sanktionierende Waffe aus dem Arsenal der Desinformation. Weil in den meisten sozialen Medien die Profile von RT nicht mehr zu erreichen waren, sprangen die Accounts der russischen Botschaften ein. Verschiedene Botschaften in verschiedenen Ländern verbreiteten dieselben Lügen – zum Beispiel über die mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Butscha. Als die russische Botschaft in Berlin behauptete, die Gräueltaten dort seien inszeniert, griff Twitter zu einem unüblichen Schritt und reduzierte die Reichweite einiger russischer Regierungsaccounts. Das bedeutete, dass deren Inhalte nun weniger Lesern angezeigt wurden.

Anders als im Fall der staatlichen Desinformationsschleudern wie RT zögern die Netzwerke aber, die offiziellen Nutzerkonten von Ministerien und Botschaften gänzlich von ihren Plattformen zu nehmen. Vom Verbot umfasst sind sie ohnehin nicht. Und so bleiben sie weiterhin ein Teil der russischen Umgehungsstrategie.

.https://buradabiliyorum.com/warum-stoppt-niemand-rt-de/

EU DisinfoLab is a young independent NGO focused on researching and tackling sophisticated disinformation campaigns targeting the EU, its member states, core institutions, and core values..http://Disinformation Situation Center

https://www.disinfo.eu/

Informationskrieg – UN und WEF setzen auf digitale Armee im Internet

Im Kampf um die Informationshoheit verfügt China nicht nur technisch über den aufwendigsten Zensurapparat der Welt. Auch personell wird das Internet von einer „digitalen Armee“ nach regierungskritischen Inhalten durchsucht. Seit einiger Zeit setzen auch die UN und das WEF auf „digitale Ersthelfer“ im Netz, die Onlineplattformen auf „Fehlinformationen“ überprüfen sollen. Droht demokratischen Ländern nun etwa ein Zensurregime wie in China?

www.kla.tv/23587

Um unliebsame Inhalte zu unterdrücken und die Kontrolle über Informationen und öffentliche Meinungsbildung zu behalten, wird die Internetfreiheit in keinem anderen Land mehr eingeschränkt als in China. So verfügt die Zentralregierung Chinas nicht nur technisch über den aufwendigsten Zensurapparat der Welt. Auch personell beschäftigt die Regierung eine „digitale Armee“, die das Internet nach regierungskritischen Inhalten durchforstet. Diesen sogenannten „Internetkommentatoren“ obliegt auch die Aufgabe, von politisch kontroversen Themen abzulenken und das öffentliche Meinungsbild in sozialen Netzwerken gezielt zu manipulieren, indem sie z.B. unliebsame Diskussionen entgleisen lassen oder mit abfälligen Kommentaren politische Gegner und Kritiker diffamieren.

Eine derartige Vorgehensweise im Kampf um die Informationshoheit ist jedoch nicht nur in totalitär regierten Ländern wie China zu beobachten.

Seit einiger Zeit führen auch die Vereinten Nationen UN gemeinsam mit dem World Economic Forum WEF einen erbitterten Informationskrieg, der dem in China sehr ähnelt. So gab Melissa Fleming, die bei den Vereinten Nationen für die globale Kommunikation zuständig ist, in einem WEF-Podcast bekannt, dass 110 000 freiwillige Informationshelfer rekrutiert worden sind, um das Internet auf Verschwörungsinhalte zu überprüfen. Laut WEF seien Fehlinformationen im Netz eine „Infodemie“, die „Heilung“ erfordere, weshalb man sich um systematische Zensur bemühe. Die „digitalen Ersthelfer“ sollen auch sogenannte „Verschwörungsforen“ und Kommentarbereiche auf wichtigen Online-Plattformen ins Visier nehmen. UN-Kommunikationsdirektorin Fleming sagte dazu, Zitat:

Das Milieu ist verschmutzt; wir müssen es reinigen“.

Es überrascht nicht, dass die Zensurpolitik des WEF und der UN ähnlich vonstattengeht wie in China. Seit Jahrzehnten pflegt das Weltwirtschaftsforum unter der Leitung von Klaus Schwab enge Beziehungen zur kommunistischen Partei und sieht in ihr eine Vorbildfunktion. Immer wieder lobte Schwab Chinas Regierung, deren Herrschaftsform einen Verbund aus Sozialismus, Kapitalismus, sozialer Kontrolle und Überwachung darstellt. Ein Zensurregime nach dem Vorbild Chinas in demokratischen Ländern zu etablieren ist jedoch mehr als problematisch, da die Meinungsfreiheit ein Eckpfeiler einer jeden Demokratie ist und sowohl im Grundrecht, als auch in der europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist. Kommen abweichende Stimmen nicht mehr zu Wort, wird das, was Wahrheit ist, nur noch von einer einzigen Quelle bestimmt. Die Anstrengungen des WEF und der UN um die totale Informationskontrolle sind daher demokratie-, grundrechts- und menschenrechtswidrig. Sie sind zudem zutiefst kommunistische und diktatorische Maßnahmen, die in einer pluralistischen Gesellschaft mit demokratischer Meinungsbildung nichts zu suchen haben.

„Verteidigen Sie die Informations- und Meinungsfreiheit, indem Sie freie und unabhängige Medien wie Kla.TV, durch Ihre Verbreitung unterstützen!

von nm

Google weitet Zensur aus und führt neue Regeln ein

Google will alle Apps verbieten, die das medizinische Mainstream-Narrativ infrage stellen

Der Android-App-Store Google Play hat weitreichende neue Regeln eingeführt, die Apps verbieten, die nach Ansicht des Tech-Giganten „irreführende Gesundheitsaussagen enthalten, die dem bestehenden medizinischen Konsens widersprechen oder den Nutzern schaden können“.

Die neuen Regeln sind Teil der Google Play-Richtlinie „Gesundheitliche Fehlinformationen“, die am 31. August in Kraft getreten ist. Zu den Beispielen für In-App-Inhalte, die im Rahmen dieser neuen Richtlinie verboten sind, gehören „irreführende Behauptungen über Impfstoffe, z. B. dass Impfstoffe die DNA verändern können“, „Befürwortung schädlicher, nicht zugelassener Behandlungen“ und „Befürwortung anderer schädlicher Gesundheitspraktiken, wie Konversionstherapie“.

Die neue Politik von Google kommt zu einer Zeit, in der sich der medizinische Konsens in den letzten Jahren mehrfach geändert hat. Im Jahr 2020 sagte Dr. Anthony Fauci, Leiter des US National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), dass die von Pfizer gemeldete 90-prozentige Wirksamkeit des Impfstoffs COVID-19 „außergewöhnlich“ sei. Im Jahr 2021, so Fauci, werde der Impfstoff „gegen die Ausbreitung der Delta-Variante schützen“. Doch in diesem Jahr gab die ehemalige COVID-Koordinatorin des Weißen Hauses, Dr. Deborah Birx, zu, dass sie „wusste“, dass COVID-Impfstoffe eine Infektion nicht verhindern würden.

Trotz dieses ständigen Hin und Her haben Big-Tech-Plattformen Nutzer, die es wagen, dem aktuellen medizinischen Konsens zu widersprechen, nach wie vor stark zensiert. Facebook sperrte Nutzer, die behaupteten, COVID-19-Impfstoffe seien unwirksam, und YouTube verbot alles, was gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verstößt. Selbst nachdem sich der Konsens geändert hatte und einige der Zensurbestimmungen stillschweigend aufgehoben worden waren, wurden die meisten der zensierten Beiträge und Kanäle nicht wieder eingestellt.

Die neuen Regeln für Fehlinformationen im Gesundheitsbereich ergänzen die umfangreichen Regeln von Google Play für Fehlinformationen, die Apps mit „Wahlfehlinformationen“ und „irreführenden“ Inhalten verbieten. Google Play hat bereits Tausende von Apps aufgrund dieser bestehenden Regeln entfernt. https://uncutnews.ch/google-weitet-zensur-aus-und-fuehrt-neue-regeln-ein/

Quelle: Google to bans apps containing “misleading health claims that contradict existing medical consensus”

Google to bans apps containing “misleading health claims that contradict existing medical consensus”

Apps that challenge the mainstream medical narratives could get removed.

The Android app store, Google Play, has introduced sweeping new rules that ban apps containing what the tech giant deems to be “misleading health claims that contradict existing medical consensus, or can cause harm to users.”

The new rules are part of a Google Play “health misinformation” policy that came into force on August 31. Some of the examples of in-app content that’s banned under this new policy include “misleading claims about vaccines, such as that vaccines can alter one’s DNA,” “advocacy of harmful, unapproved treatments,” and “advocacy of other harmful health practices, such as conversion therapy.”

Google’s new policy comes at a time when the medical consensus has changed multiple times over the last few years. In 2020 Dr. Anthony Fauci, head of the US National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), said that Pfizer’s reported 90% COVID-19 vaccine efficacy rate was “extraordinary.” In 2021, Fauci said the vaccine will “protect you against the surging of the delta variant.” But this year, former White House COVID response coordinator Dr. Deborah Birx admitted that she “knew” COVID vaccines would not prevent infection.

Despite this constant flip flopping, Big Tech platforms have still heavily censored users that dare to contradict whatever the current medical consensus is. Facebook banned users for suggesting that COVID-19 vaccines are ineffective and YouTube banned anything that goes against the World Health Organization (WHO). Even after the consensus changed and some of the censorship rules were quietly dropped, most of the censored posts and channels weren’t reinstated.

The new health misinformation rules add to Google Play’s extensive set of existing misinformation rules which prohibit apps containing “election misinformation” and “misleading” content. Google Play has already removed thousands of apps under these existing rules. https://reclaimthenet.org/google-play-bans-misleading-health-claims/

! Nach diesem Film glaubt niemand mehr den Propaganda-Leitmedien !

Inside Mainstream: Was Ex-Mitarbeiter über die Medien berichten

Die erfolgreiche Doku-Reihe ZEUGEN DER WAHRHEIT geht in die zweite Runde. In „Inside Mainstream: Was Ex-Mitarbeiter über die Medien berichten“ macht sich die Journalistin Elsa Mittmannsgruber auf die Spur der gekauften Medien.

  • Warum berichten alle Leitmedien so einseitig?
  • Wie kommen die vielen Lücken- und Lügen-Berichte zustande?
  • Warum spielen die Journalisten dabei mit?

Fragen, die Elsa Mittmannsgruber aus erster Hand beantworten lässt. Nämlich von den Medienschaffenden selbst.

13 Zeugen der Wahrheit aus Zeitung, Radio, Film und Fernsehen enthüllen exklusiv die Geschehnisse hinter den Kulissen der großen Medienhäuser. Bekannte Gesichter wie Eva Herman, Gerhard Wisnewski oder Kornelia Kirchweger ebenso wie Menschen aus der Medienbranche, die bis vor kurzem noch geschwiegen haben wie Martin Hasler, Piera Reich oder Senta Auth. Sie alle haben genug vom Meinungsterror! Mit ihren Schilderungen setzen sie dem ein Ende.

.https://uncutnews.ch/inside-mainstream-was-ex-mitarbeiter-ueber-die-medien-berichten-nach-diesem-film-glaubt-niemand-mehr-den-propaganda-leitmedien/

https://gegenstimme.tv/w/3JHAqAwgcEEhEM6gTLPqjr?start=1m2s

„Putins Influencerin bald vor Gericht“

– veröffentlichte gerade das ehemals seriöse TV-Programm „Monitor“ auf seiner Facebook-Seite

Für alle, die hierzu gerne ihre Meinung sagen würden, ist hier der Link zum Facebook-Post von Monitor:

.https://www.facebook.com/monitor.wdr/photos/a.326683260703954/5478490948856467

„Путинский инфлюенсер скоро перед судом?“ – немецкий ТВ о журналистке Алине Липп

.https://t.me/s/neuesausrussland

Первое немецкое гос телевидение только что опубликовала такой наглый пост обо мне, видимо с желанием меня посадить.

Переведу, что пишут за стрелками:

➡️ „с начала войны она распространяет кремлёвскую пропаганду и враньё.

➡️ например, что цель нападения на Украину – денацификация.

➡️ Прокуратура города Гёттинген открыла дело по статье поддержки агрессивной войны.

➡️ возможный срок лишении свободы – до трёх лет.

Ссылка на пост в Facebook:
https://www.facebook.com/monitor.wdr/photos/a.326683260703954/5478490948856467

WDR-Moderator spricht mit „Krankenschwesterin“

War es ein Versprecher oder eine Vorgabe des Senders? Moderatoren des Westdeutschen Rundfunks (WDR) haben zweimal das Kunstwort „Krankenschwesterin“ verwendet. So oder so, die Folge eines exzessiven Gebrauchs der „Gendersprache“ ist es allemal.

.https://twitter.com/VDS_weltweit/status/1557350062853955586?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1557350062853955586%7Ctwgr%5E466ea651d40dc9b0218f479c91bad97a14d4e943%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Fde.rt.com%2Fgesellschaft%2F146089-gendern-macht-kirre-wdr-moderator%2F

Noch ne Krankenschwesterin https://twitter.com/PenelopeeDream/status/1557616160287461377?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1557616160287461377%7Ctwgr%5E466ea651d40dc9b0218f479c91bad97a14d4e943%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fde.rt.com%2Fgesellschaft%2F146089-gendern-macht-kirre-wdr-moderator%2F

Moderatoren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens ist das unreflektierte Anhängen der Endungen „-in“ und „-innen“ mittlerweile so zur Gewohnheit geworden, dass ein Moderator des Westdeutschen Rundfunks (WDR) nun tatsächlich auch die Krankenschwestern genderte.

In der Sendung „Lokalzeit Südwestfalen“ sprach WDR-Moderator Stefan Fuckert mit Feuerwehrfrau Lisa Petri. Als er auf ihren Hauptberuf zu sprechen kam, bezeichnete er Petri als „Intensivkrankenschwesterin“.

Auf Anfrage des Springerblattes Bild hat der Sender derartige Vorgaben bestritten. In beiden Fällen habe es sich um Versprecher gehandelt, für die es „keine besondere Erklärung gibt“. Man habe in der Redaktion ebenfalls darüber gelacht, wie über jeden Versprecher von Moderatoren.

So ist es eben: Gendern macht kirre. Wenn es so weiter geht, wimmelt es im gebührenfinanzierten Rundfunk und Fernsehen bald von „Katzinnen“ (oder doch „Katerinnen„?), „Personinnen“ und „Kindinnen„.

Und zwar gleich zweimal: 

Vielleicht ist es aber auch kein individueller Fehler, sondern eine Vorgabe des Senders? Auch WDR-Moderatorin Catherine Vogel hatte zuvor in der „Aktuellen Stunde“ den Ausdruck „Krankenschwesterin“ benutzt.

!! Israelischer Top-Experte: Affenpocken kommen vom mRNA-Impfstoff !!

Im Jahr 2020 hatte er noch den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu beraten. Nach der dritten Pfizer-Dosis hatte er schwere Nebenwirkungen. Jetzt sagt Professor Shmuel Shapira, dass die Affenpocken eine Folge der Impfung sind.

Professor Shmuel Shapira MD MPH war von 2013 bis 2021 Generaldirektor des „Israel Institute for Biological Research“. Nun sagt er, dass der Affenpockenausbruch auf die mRNA-Impfstoffe zurückzuführen wären. Von Twitter wurde er dafür gesperrt. In der Liste der einflussreichsten Juden des Jahres 2020, die von der Jerusalem Post herausgegeben wurde, belegte Shapira den zweiten Platz.

Twitter-Sperre nach Affenpocken-Tweet

Shapira hatte als Institut for Biologica Research Israels Forschung zu einem Covid-Impfstoff geleitet. Auf diesem Gebiet ist er ein führender Wissenschaftler Israels, gründete und leitete die Abteilung für Militärmedizin der medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität von Jerusalem. Er ist auch Senior Research Fellow am International Institute for Counter-Terrorism (ICT) an der Reichman-Universität in Israel.

Für das israelische Militär hatte er die Trauma-Abteilung geleitet, beim Militär war er Oberst. Über 100 wissenschaftliche Artikel hat Shapira im Laufe seiner Karriere veröffentlicht und ist Herausgeber des Magazins „Essentials of Terror Medicine, Best Practice for Medical Management of Terror Incidents und Medical Response to Terror“.

Vergangene Woche schrieb der israelische Professor auf Twitter:

„Affenpocken-Fälle waren jahrelang selten. In den letzten Jahren wurde ein einziger Fall in Israel dokumentiert. Es ist erwiesen, dass die mRNA-Impfstoffe das natürliche Immunsystem beeinträchtigen. Ein Ausbruch von Affenpocken nach einer massiven Covid-Impfung: *ist kein Zufall.“

Der Account von Shapira wurde daraufhin gesperrt. Twitter verlangt die Löschung des Tweets:

Prof. @shmuelcshapira, head of Israel Biological Institute (the most senior medical-scientific position in Israel) posted on the connection between monkeypox and you-know-what. Twitter locked his account and forced him to delete it. They know more about biology than him 🤡

Am Dienstag legte er übrigens auf Twitter nach: „Myokarditis, tödliche Herzrhythmusstörungen, 20 % mehr Schlaganfälle, Facialis, Herpes Zoster, Tinnitus (Ohrensausen), übermäßige gynäkologische Blutungen, Affenpocken, verschleierte Langzeitnebenwirkungen. Machen Sie sich keine Sorgen. Seien Sie glücklich.“ Der Tweet wurde fast 3.000 Mal geteilt.

Myocarditis, fatal arrhythmias, 20% increase in strokes, facialis, Herpes Zoster, tinnitus (ear ringing), gynecological excessive bleeding, monkey-pox, obscured long term side effects. No worries. Be happy.

.https://tkp.at/2022/08/04/israelischer-top-experte-affenpocken-kommen-vom-mrna-impfstoff/

Interview: mRNA-Impfstoffe und steigende Sterblichkeitsraten

YouTube entfernt aufschlussreiches Interview mit Theo Schetters und Robert Malone

YouTube hat ein Video von The New World entfernt, in dem Marlies Dekkers mit dem Impfexperten Theo Schetters und dem Virologen Robert Malone über mRNA-Impfstoffe und steigende Sterblichkeitsraten spricht.

Schetters zeigt anhand von Daten Aus Holland, wie das Muster der Übersterblichkeit mit den Impfungen zu korrelieren scheint. Malone sieht diese Signale auch in den Vereinigten Staaten, unter anderem in der Versicherungsbranche.

„Toll, dass Dekkers die beiden zusammengebracht hat“, schreibt Datenanalyst Wouter Aukema. „YouTube hat die schöne Unterhaltung entfernt.“ Anschließend wendet er sich an das NCTV und das NATO-Exzellenzzentrum für strategische Kommunikation. „Ich verstehe schon: Dieses Gespräch hat zu viel Aufmerksamkeit erregt, nicht wahr?“

Der FVD-Abgeordnete Pepijn van Houwelingen schrieb auf Twitter, nachdem er das Gespräch gesehen hatte:

„Die Bombe wird gleich platzen. Die Wahrheit wird bald ans Licht kommen. Die ‚Impfstoffe‘ schädigen unser natürliches Immunsystem und sind in der Tat eine Form der Gentherapie“.

In dem Interview erklärt Malone, dass die von den Herstellern der mRNA-Impfstoffe vorgelegten Dokumente selbst von Gentherapie sprechen.

Van Houwelingen findet es „unglaublich“, dass das Video mit den beiden

„bedeutenden und besonders mutigen Gelehrten“ von den „Globalisten von YouTube“ entfernt wurde. „So ist das mit unbequemen Wahrheiten“, sagt der Abgeordnete.

Auch der Neurologe Jan Bonte ist empört darüber, dass das Video entfernt worden ist.

„Die Zensoren von YouTube haben wieder zugeschlagen.“

Sie können das Video immer noch auf Rumble ansehen oder auf Spotify anhören.

Dr Robert Malone and Dr Theo Schetters – mRna vaccins and the rise of the all-cause mortality rate.

https://rumble.com/v1e6zjf-dr-robert-malone-and-theo-schetters-mrna-vaccins-and-the-rise-of-the-all-ca.html

https://uncutnews.ch/youtube-entfernt-aufschlussreiches-interview-mit-theo-schetters-und-robert-malone/

Die „Wayback machine“

Bevor Ihr einen Bericht teilt, ruft zunächst die folgende Seite auf:

.https://archive.org/web/

Dort könnt ihr schauen, ob die gewünschte Seite bereits archiviert ist, oder die Seite selber archivieren.

Dann könnt ihr die Webseite aus dem Webarchiv teilen und es werden bei den Mainstreammedien keine Klicks registriert.

Das nimmt Reichweite und Einnahmen. 

Seiten von alternativen Medien können normal geteilt werden. 

Auf diese Weise können wir digital klug handeln und nehmen dem schlechten Journslismus Einfluss und Reichweite. 

Bitte teilen.

Wie funktioniert das Internet Archiv?

Wie kann man alte Seiten aufrufen?

Wie findet man alte oder gelöschte Websites im Internet wieder?

Die Wayback Machine im Internet Archive ist das Werkzeug für den Zugang zum Internet Archive, sie spiegelt die Historie der Online-Welt. Das gemeinnützige Projekt speichert als Internet Archive mehr als 391 Milliarden Webseiten und zusätzlich Medien. https://archive.org/web/

Reaktion auf die Parlamentarische Anfrage vom 06.07.2022

Der österreichische Abgeordnete Mag.Gerald Hauser hat eine auf das Buch „Inside Corona“ basierende Anfrage an die österreichische Regierung gestellt. Die mediale Reaktion ist vielsagend.

Am 14. Juni haben österreichische Abgeordnete der österreichischen Regierung eine Anfrage gestellt, die von meinem Buch „Inside Corona“ inspiriert ist.

ANFRAGE:
der Abgeordneten Mag. Gerald Hauserund weiterer Abgeordneter an den Präsidenten des Nationalrates betreffend Vorbereitung der Pandemie https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/JPR/JPR_00053/imfname_1458373.pdf

Die mediale Reaktion auf diese (aus dem genannten Grund ziemlich harmlose) Anfrage ist vielsagend. Im österreichischen Standard ist unter der Überschrift „FPÖ-Anfrage: Ein Missbrauch der Demokratie“ ein Kommentar erschienen, in dem es um die Anfrage geht. Den Kommentar haben zwei Abgeordnete der österreichischen Grünen geschrieben.

Aber es geht weder um Inhalte noch Argumente .Damit setzt man sich erst gar nicht auseinander. Stattdessen wird der begriif:“ antisemitisch“ verwendet und die Leser sollen wissen, dass man sich damit überhaupt nicht beschäftigen soll.

.Artikel dazu: https://www.anti-spiegel.ru/2022/reaktion-auf-parlamentsanfrage-in-oesterreich-wenn-gruene-keine-argumente-haben/

Reaktion auf Parlamentsanfrage in Österreich: Wenn Grüne keine Argumente haben…

Zensur wird immer absurder

Twitter bestreitet das Immunsystem von Kindern

Die Digitalindustrie profiliert sich immer mehr als wütende Impf-Lobbyisten. Ist es schon ein Zeichen von Schwäche und Niederlage, dass so radikal gegen wissenschaftliche Erkenntnisse vorgegangen wird. Der Unsinn, der dabei behauptet wird, wird immer offensichtlicher.

( …) Der ganze Artikel hier: https://tkp.at/2022/07/25/twitter-bestreitet-das-immunsystem-von-kindern-zensur-wird-immer-absurder/

Die Zensur durch die Digitalindustrie wird immer aggressiver, ein Zeichen dafür, dass immer mehr Menschen durchschauen, welches Spiel mit den Corona Maßnahmen und den Impfungen gespielt wird. Natürliche Immunität ist der durch Impfung haushoch überlegen und die Corona-Impfungen haben sich als unsicher, gefährlich und nur wenig und kurz wirksam herausgestellt.

Fast Hälfte der Mainstream-Journalisten zweifelt an objektiver Berichterstattung

Eine Studie unter Mainstream-Journalisten deutet auf massives Unbehagen in der Branche hin. So setzt den Journalisten der Vertrauensverlust des Publikums zu. Die Kritik hält die Hälfte allerdings auch für gerechtfertigt. https://tkp.at/2022/07/23/fast-haelfte-der-mainstream-journalisten-zweifelt-an-objektiver-berichterstattung/

Die Medienbranche ist in Bewegung. Eine Untersuchung der Otto-Brenner-Stiftung liefert entsprechende Ergebnisse und im Mainstream-Journalismus scheint es zu brodeln. Fast zwei Drittel, nämlich 60 Prozent der 161 Journalisten, die bei einer Online-Umfrage teilgenommen hatten, fühlen sich offenbar nicht mehr besonders wohl in ihrer Branche.

Journalisten wollen aufhören

So haben diese 60 Prozent im vergangenen Jahr wiederholt daran gedacht, „auszusteigen“ und dem (Mainstream-)Journalismus den Rücken zu kehren. Besonders unter Jüngeren war dieser Gedanke attraktiv. Ihre Gründe sind unter anderem der „digitale Wandel“ und die „ökonomische Krise“, aber auch der „Vertrauensverlust des Publikums in die Medien“. Diese Publikumskritik an einseitiger oder zu unkritischer Berichterstattung halten immerhin mehr als die Hälfte der 161 Mainstream-Journalisten zumindest für bedingt richtig. Oder anders gesagt: Nur 47 Prozent glauben, dass ausgewogen berichtet wird. Selbst sind aber 70 Prozent von ihrer Ausgewogenheit und 75 Prozent von ihrer Objektivität überzeugt.

Ganze 88 Prozent sind sich aber sicher, nicht von der Politik instrumentalisiert zu werden. Hier einige Ergebnisse zur „Selbsteinschätzung“ unter den 161 Journalisten:

Neben dem quantitativen Teil der Studie kam es auch zu einem qualitativen Teil, der aus 20 Interviews mit hauptberuflichen Journalisten bestand. Davon sind „zwölf im Printbereich tätig, drei für den Hörfunk, vier fürs Fernsehen und eine Person ausschließlich für eine digitale Informationsplattform.“ Doch der „dramatische Wandel im Journalismus“ drückte sich auch bei den 20 Interviewten aus. So gaben drei Printjournalisten und eine Person aus dem Fernsehen an, inzwischen auch regelmäßig für die Onlineplattform ihres Mediums tätig zu sein.

Hohe Belastung

35 Prozent der Befragten zeigte sich dabei äußert besorgt um einen „Qualitätsverlust“ in den Medien: Das sei das Ergebnis

einer weiter gewachsenen Arbeitsbelastung und zu noch größerem Zeitdruck im Kontext der Digitalisierung, zur Ökonomisierung ihres beruflichen Handelns oder zu mangelnder Unterstützung seitens des Medienmanagements. Darüber hinaus geben 95 Prozent der Studienteilnehmer an, dass ein Vertrauensverlust des Journalismus vorliege und es Vorurteile bzw. Vorwürfe der Öffentlichkeit gegenüber dem Berufsstand gebe.“ 

Der häufigste Vorwurf, mit dem sich die interviewten Journalisten konfrontiert sehen, ist eben jener der „einseitigen Berichterstattung“:

„Die Studienergebnisse zeigen zudem, dass 55 Prozent der befragten Medienschaffenden die Publikumskritik am Journalismus für bedingt richtig hält“, besonders überzeugt scheint man in der Medienwelt nicht mehr von seiner Tätigkeit. 75 Prozent beklagen Einsparungen, sowohl auf personeller wie auch auf finanzieller Ebene. Zwei Drittel der Online-Befragten gaben an, schon „vor der Arbeit“ müde zu sein. 40 Prozent fühlen sich aufgrund der Arbeit „emotional ausgelaugt“.

Freie Journalisten leiden einer insgesamt schlechteren Bezahlung, die gesamte Branche daran, dass der Journalismus an Ansehen verloren habe.

Die Schlussfolgerung der Autoren aufgrund dieser „Burn-Out“-Indizien? Medienunternehmen und Interessenvertretungen der Journalisten sollen „gemeinsame Maßnahmen des psychologischen Gesundheitsmanagements entwickeln“. Beim Urteil der Online-Befragten, ob ihr Medienunternehmen „ökonomische vor publizistische Ziele“ stellt, ist man unentschieden. 37,2 Prozent „stimmen (eher) nicht zu“ und 38,4 Prozent „stimmen (eher) zu“. Aber bei nur einem Viertel der 161 Befragten ist dem Arbeitgeber Geschwindigkeit wichtiger als Qualität.

Das gesamte Papier der Otto-Brenner-Stiftung, das von vier Universitätsprofessoren verfasst wurde, können Sie hier lesen. Die Stiftung besteht seit 50 Jahren und wurde 1972 von „IG Metall“ gestiftet.

So versucht Twitter die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnis zu verhindern

Die Digitalindustrie ist neben der Pharmabranche der größte Gewinner der durch die Corona Maßnahmen. Mit jeder Bewegungseinschränkung klingelt die Kasse bei den Internet-Konzernen. An den Daten der User verdient die Digital-Branche und zwar umso mehr je genauer diese sind. Deshalb besteht ein genuines Interesse an der weltweiten Ausrollung digitaler Zertfikate, deren Vorstufe der Impfpass ist.

Die Digitalindustrie hat also mehrfache manifeste Interessen daran, dass die Corona-Pandemie und die Impfkampagnen fortgeführt werden . Auch sind die Eigentümer weitgehend ident mit der Pharmabracnche, nämlich die westlichen Oligarchen mit ihren Vermögensverwaltern und Fonds wie Vanguard oder Blackrock.

Deshalb gehen Twitter, YouTube, Facebook, Google und all anderen radikal gegen alles vor was ihr Geschäft stören könnte. Vor allem impfkritische wissenschaftliche Erkenntnisse werden als geschäftsschädigend empfunden und müssen beseitigt werde.

Ganzer Artikel hier: https://tkp.at/2022/07/10/so-versucht-twitter-die-verbreitung-wissenschaftlicher-erkenntnis-zu-verhindern/

Twitter hat, wie oben ausgeführt, klare geschäftliche Interessen daran, das bestimmte Erkenntnisse keine Verbreitung finden.

Fake News über die Corona Maßnahmen, die Impfung und natürlich über den Konflikt zwischen NATO und Russland werden gepusht, die Wahrheit unterdrückt.

Massenüberwachung durch Europol

Jetzt ist es offiziell: Europol darf auch Daten unverdächtiger Personen im großen Stil auswerten. Am Dienstag trat eine entsprechende Verordnung in Kraft.

Die neue Europol-Verordnung macht das europäische Pendant des FBI zu einem mächtigen Instrument. Daten von Unverdächtigen werden künftig so behandelt wie die von Menschen mit kriminellen Aktivitäten.

Daten von Unverdächtigen speichern und mit Big Data analysieren? Kein Problem. Das EU-Parlament hat mit der jüngsten Europol-Verordnung unverdächtige Menschen denjenigen mit kriminellen Aktivitäten nahezu gleichgestellt.

Ursprünglich zum Kampf gegen schwere Kriminalität und Terrorismus und für eine bessere europäische Vernetzung gegründet, weitet der EU-Gesetzgeber die Befugnisse von Europol aus. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/alle-ueberall-wann-immer-massenueberwachung-durch-europol-a3883522.html

Europols Mandat zur Massenüberwachung tritt in Kraft​

Mit der Novelle darf Europol zudem personenbezogene Daten von Unternehmen wie Facebook, Microsoft und Google, Banken sowie Fluglinien entgegennehmen, aufbewahren und analysieren.

Verordnung: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX%3A32022R0991&from=EN

.https://www.heise.de/news/Europols-Mandat-zur-Massenueberwachung-tritt-in-Kraft-7157752.html

So geht Manipulation: Wie man mit Fake-News eine Klimawahn-Hysterie erzeugt

Nach dem (vorläufigen) Abklingen der Corona-Wahn-Hysterie tritt die Panikmache in Sachen Klimawandel nun wieder in den Vordergrund. Die Stoßrichtung dabei ist dieselbe wie zu den Glanzzeiten der Greta-Glaubensgemeinschaft „vor Corona“: Abgaben für CO2 Ausstoß, also eine Art neue Mehrwertsteuer und praktisch eine weitere Umverteilung von Arm zu Reich wird angestrebt. Koste es was es wolle. Und das im Wissen, dass wir hier in Europa nur wenig zur „Weltrettung“ beitragen können, wenn nicht die ganze Welt mitmacht. Und das tut sie leider nicht. Uns geht es dabei „um das Prinzip“, selbst wenn unsere Wirtschaft samt Wohlstand dabei den Bach hinuntergeht:

Der verhältnismäßig warme Sommer trägt nun das Seine dazu bei, uns erneut vorzugaukeln, dass es derartige Hitzeperioden noch nie gab. Wie so etwas über Fake-News transportiert wird, wollen wir einer näheren Betrachtung unterziehen.

Genauso wie das eine oder andere Hochwasser welches hier als Folge des Klimawandels dargestellt wird, keineswegs in den letzten Jahren historische Höchstmarken erreicht, sind die Wasserniedrigstände aktuell ebenfalls nicht „rekordverdächtig“. Hier Bilder dazu, die uns zeigen, wie man die Bevölkerung für dumm verkaufen will:

Wie eine derartige Manpulation in Schriftform aussieht, wollen wir anhand eines Beispieles zeigen, das dermaßen klar die Falschinformationen und den Fake-News-Charakter zum Ausdruck bringt, dass sich jede weitere Diskussion darüber erübrigt.

Der im österreichischen Bundesland Burgenland (und zum kleinen Teil in Ungarn) liegende Neusiedlersee ist ein großes Binnegewässer und einer der wenigen Steppenseen in Europa und auch der größte abflusslose See in Mitteleuropa. Die Seefläche beträgt je nach Wasserstand durchschnittlich 320 km² und etwa die Hälfte davon ist mit Schilf bewachsen. Der seichte See wird überwiegend durch Niederschläge gespeist und durch Verdunstung entwässert. Dadurch ist der Wasserstand den Wetterbedingungen unterworfen und schwankt naturgemäß stark. Die maximale Tiefe beträgt nur etwa 2 Meter. Die unterjährige Schwankungsspanne liegt bei 60 bis 80 Zentimeter. Und heuer ist der Wasserstand besonders niedrig. Grund genug für die Mainstreammedien hier den „Klimawandel“ zu strapazieren.

Uns so ließt man z.B. standard.at:

„ […] Anfang des Sommers war der See noch nie so seicht wie derzeit: Der Wasserstand von 115,09 Metern über Adria ist nur noch vier Zentimeter vom historischen Tiefstwert entfernt.MMit 115,09 Metern über Adria liegt der Wasserstand nur noch vier Zentimeter über dem historisch tiefsten Wert vom September 2003 – seit Aufzeichnungsbeginn 1965 –, sagte Christian Sailer vom Hauptreferat Wasserwirtschaft des Landes Burgenland im Gespräch mit der APA. […]“ (Hervorhebung durch Redaktion)

Und auf krone.at ist zu lesen:

„ […] 115 Meter liegt der Wasserstand aktuell über Adria – und damit nur noch vier Zentimeter über dem historischen Tiefstwert aus dem Jahr 2003. Im Vorjahr war der Wasserstand Anfang Juli 20 Zentimeter höher, im langjährigen Mittel sogar 42 Zentimeter. Auf den bisher höchsten Stand im Jahr 1996 fehlen ganze 75 Zentimeter – und auch das bisherige Minimum Anfang Juli aus dem Jahr 2005 lag 14 Zentimeter höher.

Dazu unser UM-Faktencheck:

Die Behauptung, dass der See „Anfang des Sommers war der See noch nie so seicht wie derzeit“ ist ebenso frei erfunden, als der historischen Tiefstwert aus dem Jahr 2003“sowie „auch das bisherige Minimum Anfang Juli aus dem Jahr 2005“.

Richtig ist hingegen, dass

„der Neusiedler See nachweislich vorzwei Jahrtausenden wie auch im Mittelalter und später (z. B. 1736, 1811) zum Teil oder ganz ausgetrocknet war. In keinem dieser Fälle aber war das Schwinden des Wassers von so langer Dauer wie bei der letzten Austrocknung, welche von 1865 – 1871 das ganze Seebecken fast wasserlos erscheinen ließ.[…] wie der Zoologisch-Botanische Datenbank, ehemals ZOODAT, wo man eine alte Chronik nachzulesen kann, zu entnehmen ist.

  • „Schon 1864 war der Wasserstand im See nieder und große Flächen waren praktisch wasserfrei. Der Sommer des Jahres 1865 bereitete dann durch heiße Tage, Föhnwinde bei andauerndem Regenmangel dem See ein rasches Ende. Von Mitte Juni an schwand alles Wasser, in der ganzen Seebreite wurde es trocken, nur an der tieferen Stelle zwischen Apetlon und Esterhaz schimmerte einschmaler Wasserstreifen. […]“.

COVID 19-Impfungen erhöhen Missbildungen bei Babys um das Hundertfache

laut US-Datenbank über Nebenwirkungen

Die neuen VAERS-Daten und Analysen zeigen, dass sowohl Mütter im gebärfähigen Alter als auch ihre Säuglinge durch die Anwendung der mRNA-Präparate geschädigt wurden. Den VAERS-Analysen zufolge erhöhen die COVID-Impfstoffe die Zahl der fötalen Anomalien um das Hundertfache.

Ein Ärzteteam hat ein Verbot der gentherapeutischen COVID-19-Impfstoffe gefordert und damit auf die neuen beunruhigenden Pharmakovigilanzsignale von VAERS hinsichtlich der Anwendung der COVID-Impfstoffe bei Frauen im gebärfähigen Alter reagiert.

Dr. James Thorp, ein Spezialist für Mutter-Fötus-Medizin, hat die jüngsten Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zu den COVID-19-Impfstoffen akribisch untersucht und validiert und sie mit den Grippeimpfstoffen der letzten zwei Wochen verglichen.

COVID-19-Impfstoffe sind im Vergleich zu den Grippeimpfstoffen mit einer Zunahme von Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, fötalen Chromosomenanomalien, fötalen zystischen Hygromen, fötalen Missbildungen, fetalen Herzstillständen, fötalen Herzrhythmusstörungen, fötalen Gefäßfehlperfusionsanomalien, abnormalen fötalen Überwachungstests, abnormalen fetalen Wachstumsmustern, Plazentatrombosen und fötalen Todesfällen verbunden“, so Thorp.

Im Folgenden sind seine Ergebnisse aufgeführt:

  • Abnormale Uterusblutungen (Menstruationsunregelmäßigkeiten) sind 1000-mal häufiger
  • Fehlgeburten sind 50-mal häufiger
  • Fötale Chromosomenanomalien sind 100-mal häufiger
  • Fötale Missbildungen sind 50-mal häufiger
  • Fötale zystische Hygrome (eine schwere Fehlbildung) sind 90-mal häufiger
  • Fötale Herzstörungen sind 40-mal häufiger
  • Fötale Herzrhythmusstörungen sind 50-mal häufiger
  • Fötaler Herzstillstand ist 200-mal häufiger
  • Fötale vaskuläre Fehlperfusion ist 100-mal häufiger
  • Fötale Wachstumsanomalien sind 40-mal häufiger
  • Fötale abnorme Überwachungstests sind 20-mal häufiger
  • Fötale Thrombosen in der Plazenta sind 70-mal häufiger

Thorp sagte, dass er einen Statistikspezialisten des Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DOD) hatte, der ihm unter der Bedingung der Anonymität bei der Verifizierung seiner Studie half.

weiter lesen hier: https://tkp.at/2022/07/08/us-datenbank-ueber-nebenwirkungen-c19-impfungen-erhoehen-missbildungen-bei-babys-um-das-hundertfache/

Laut medalerts.org „sammelt die US-Regierung Berichte über unerwünschte gesundheitliche Ereignisse nach der Verabreichung eines Impfstoffs“ und macht sie in der VAERS-Datenbank öffentlich zugänglich.

Laut OpenVAERS handelt es sich bei VAERS um das 1990 eingerichtete Vaccine Adverse Event Reporting System. Es handelt sich um ein freiwilliges Meldesystem, das schätzungsweise nur 1 % der Impfstoffverletzungen erfasst.

Immoral peace? How independent is a mainstream journalist?

  • Doesn‘t humanity want peace?
  • Why do journalists make bizarre statements?
  • How independent are they really?

www.kla.tv/23008

We just have to talk about this now. Clicking through current news banners on the Internet, a headline in the Berlin Newspaper immediately jumped out at me:

“Why Ukrainians would overthrow Selenskyj if he makes peace quickly”.

This title, which suggests nothing other than that Ukrainians do not want peace, is followed by a fastidiously written article of several pages. The normal reader probably clicks away after the first few lines, because the mode of expression and complex wording overwhelms him in the stress of everyday life. But in this newspaper article the author then points out a conflict which he sees in German society. Between those who want an immediate peace between Russia and Ukraine and those who would see this as an injustice. Unjust – in a world political context. Since, that would mean agreeing with Russia, the aggressor in a certain way. And finally, the author tries to convince the reader that immediate peace negotiations are probably not immoral, but futile and therefore apolitical. Okay, let’s digest that a minute. At the latest with these statements, it should now have become clear to every last one that it was not – not now and never before – about the people on the ground. If the decision had been made in their spirit, a peace negotiation would have been, at the earliest possible point, immediately implemented.

The next thing is: What makes the writer think that we in Germany are divided on this?

Well, if I were to ask the question in my environment, everyone would probably prefer peace. Unless someone has already become so dependent, so without his own opinion, that he can only parrot what he has heard or read from this box before… But isn’t it the media, journalists who bring in this division, this other fact? That it is morally important to wage war? Or as he wrote, “Peace negotiations are probably not immoral…” Do you hear the undertone? No, it’s probably one of the most moral things you can do:

Make peace.

Everyone who loves peace knows that and agrees with me here.

Even if it is or was your greatest enemy; you make peace for the sake of peace, of course. Then how does this journalist get the idea that the great majority, the independently thinking people see it differently, that we are divided on this? What is he presuming?

Who is this Klaus Bachmann anyway?

You quickly think, maybe it’s someone with a strange political attitude or he has an idea and then he writes the article… No, no, no, that’s much more interesting. Let’s take a look at who this author is. I’m here now in the Wikipedia entry…. journalist, historian, political scientist…. And then life: Correspondent for various newspapers… Aha, here: Board member of the Stephan Báthory Foundation (poln.). That gets our attention. Let’s take a look at what this foundation does. “The Stephan Báthory Foundation is an independent, non-commercial, non-governmental organization with the status of a charitable foundation”, etc. So, if you want to make something look good and independent, you have to write it the same way. So that no one gets any other idea. An independent, non-commercial non-governmental organization, non-profit, etc… okay, so how independent is this foundation now?

It was founded by the American George Soros. You know him, don’t you?

George Soros once said in an interview with the British newspaper “The Guardian” that what was happening in Ukraine was his best project ever.

Kla.tv has already aired a few programs about him. For example, this inserted: “George Soros – The network of global strategist revealed”. And so the circle closes. So that’s how “independent” this reporter is. Now that’s apparent after just a few clicks. And then you realize, it’s all connected.

This network – this octopus, as it was shown in the last broadcast by Tim Gielen, is obviously much more real than you might think. So, if you want to understand the world better, then watch that broadcast, but also all other well worked out broadcasts on kla.tv. Please spread them in your environment. And if you would like to help to reveal and publish these connections, please get in touch with us via the kla.tv contact form. Thank you!

from jp

Sources/Links: Article Berliner Zeitung, 18.06.2022: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/warum-die-ukrainer-selenskyi-stuerzen-wuerden-wenn-er-einen-schnellen-frieden-schliesst-li.237436
Stephan Báthory Foundation, Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan-Báthory-Stiftung
Klaus Bachmann, Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Bachmann
George Soros on Ukraine: https://inf.news/en/world/f5f5817523f195b22744b4e7ee31a203.html

Europas «Wahrheitsministerium 2022»

Die Idee könnte einem Orwell-Roman entsprungen sein: Die EU will sämtliche unabhängige Medien auf Falschinformationen hin prüfen und übernimmt damit quasi die Rolle eines «Wahrheitsministeriums». Für eine noch striktere Online-Zensur hat die Europäische Union (EU) nun ihre Leitlinien veröffentlicht.

Europas «Wahrheitsministerium 2022

Für diese neue Zensurbehörde liessen sich Facebook, Twitter, TikTok, Microsoft und Google von der EU instrumentalisieren, kritisiert der ehemalige Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky.

Michel Chossudovsky, Gründer und Direktor des Medienportals Global Research, schreibt, das eigentliche Ziel der EU bestehe darin, jegliche Form von Propaganda und «Fake News» aus den Mainstream-Medien herauszuhalten. Gleichzeitg beabsichtige die EU, die Meinungsfreiheit und unabhängige Analysen in der gesamten Europäischen Union systematisch einzuschränken.

Es sei auch ein Versuch, unabhängige Medien durch einen Prozess der Demonetarisierung buchstäblich in den Bankrott zu treiben. Das EU-Projekt trägt den Titel Enhanced Code of Practice on Disinformation 2022: Der neue Kodex bringe Akteure aus verschiedenen Wissensgebieten zusammen, damit diese noch effektiver arbeiten könnten.

Laut Chossudovsky sollen die Medien dazu verpflichtet werden, Desinformationen und politische Kampagnen zu entlarven. Ausserdem soll die Zusammenarbeit mit den Faktenprüfern verbessert werden und Forscher einen leichteren Zugang zu Daten erhalten. Es sei die Aufgabe der Europäischen Kommission, Medienplattformen und Industrie dabei zu unterstützen, diesen Verhaltenskodex für Desinformation einzuhalten. Hierdurch sollen die Medienplattformen transparenter, sicherer und vertrauenswürdiger werden.

Michel Chossudovsky:
«Es erübrigt sich, zu erwähnen, dass der Verhaltenskodex 2022 weder die echte Praxis der Fake-News in den Mainstream-Medien anspricht noch die Lügen hochrangiger Regierungsbeamter in Frage stellt.»

Das Ziel der Europäischen Kommission sei es, die Wahrheit über Covid-19 und den Krieg in der Ukraine zu unterdrücken. Mit den Worten von Věra Jourová, Vizepräsidentin für Werte und Transparenz der EU-Kommission (Mai 2022): «Die Desinformation im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise und Russlands Krieg in der Ukraine zeigt deutlich, dass wir stärkere Instrumente zur Bekämpfung von Desinformation im Internet brauchen.»

Chossudovsky schreibt, dass absolute Lügen über die tödlichen Auswirkungen des Covid-«Impfstoffs» verbreitet worden seien. Es sei dokumentiert, dass der Covid-19-«Impfstoff» seit seiner Einführung im Dezember 2020 einen Aufwärtstrend bei der Mortalität und Morbidität ausgelöst habe, so Chossudovsky. Nationale Regierungen auf der ganzen Welt belügten das Volk, dem sie angeblich dienten. Der Verhaltenskodex sei Teil eines umfassenden totalitären Projekts, das darauf abziele, offizielle Lügen und gefälschte Wissenschaft im Namen der Finanzeliten aufrechtzuerhalten, so der emeritierte Wirtschaftswissenschaftler.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sei mitverantwortlich dafür, dass die Wahrheit zugunsten von Big Pharma unterdrückt werde. Seiner Meinung nach solle von der Leyen den bahnbrechenden Geheimbericht von Pfizer lesen, der gemäss dem Informationsfreiheitsgesetz nun öffentlich zugänglich sei. (wir berichteten).

Bisher habe die digitale Strategie der EU darauf gezielt, gegen angebliche Desinformation im Internet vorzugehen. Dabei habe diese Strategie auch Facebook (im Besitz von Meta), Microsoft, Google, Twitter, Twitch und TikTok mit einbezogen. Chossudovsky verweist auf den von der EU lancierten, detaillierten Verhaltenskodex mit 44 Verpflichtungen und 128 spezifischen Massnahmen.

Deren oberstes Ziel sei es, finanzielle Anreize für Anbieter von Desinformation zu verringern. Unabhängige Online-Medien sollten so daran gehindert werden, Einnahmen durch Werbung und/oder Spenden zu erzielen. Die tatsächlichen «Anbieter von Desinformation» und «Fake News», also die grossen Medienkonglomerate, seien davon nicht betroffen, und das, obwohl sie einen Grossteil ihrer millionenschweren Online-Einkommen über Werbung generieren.

«Der Kodex soll dazu dienen, verstärkt die Verbreitung von Desinformationen über gefälschte Konten, Bot-gesteuerte Manipulation, Phishing und heimtückische Deepfakes zu kontrollieren. Ausserdem soll eine Liste der von böswilligen Akteuren eingesetzten Taktiken, Techniken und Verfahren (TTP) regelmässig überprüft werden.»

Diese sogenannten maliziösen Akteure tauchten in verschiedenen Formen auf und ihre Aktionen dienten dazu, unabhängige Medien zu detabilisieren und zu unterdrücken. Chossudovsky zufolge ist Global Research selbst im April 2022 Opfer eines Cyberangriffs geworden. Dabei seien pro Tag im Durchschnitt bis zu 10 Millionen hämische Anfragen aus mehreren Ländern gleichzeitig angekommen. Diese hätten darauf gezielt, die Website lahmzulegen.

Facebook und Twitter tendierten laut Chossudovsky auch dazu, unabhängige Medienartikel mit einem arglistigen «Tag» zu versehen. Nach Angaben der EU ziele die Initiative darauf, Nutzer vor Desinformationen zu schützen und ihnen den Zugang zu zuverlässigen Quellen zu ermöglichen.

Ein weiteres Ziel bestehe darin, die so genannte «Fact-Checking-Community» zu stärken, die grösstenteils von den Unternehmensmedien im Bunde mit Facebook, Google und anderen in Zusammenarbeit mit korrupten Regierungsbeamten kontrolliert werde.

Weiterlesen (auf spanisch).



Quelle:

Global Research: The „Ministry of Truth 2022“: Facebook, Twitter, TikTok, Microsoft and Google made available to the European Union „to combat disinformation“ – 21. Juni 2022


https://transition-news.org/europas-wahrheitsministerium-2022

.https://t.me/Regenbogenseele/1996

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Depopulation of Taiwan 2022

Die Argumentation, dass COVID-19 Schuld an dem Geburtenrückgang wäre, ist Augenauswischerei, da Taiwan erst gegen Ende April 2022 von der Covid-Pandemie nennenswert betroffen war (siehe Diagramm). Rechnet man nun 9 Monate zurück, kann man nur zu einem Ergebnis kommen:

Taiwan war ein Vorzeigebeispiel für eine erfolgreiche Impfkampagne. 91 % aller Einwohner Taiwans erhielten schon früh in 2021 mind. eine Impfstoffdosis.

COVID-19 als „Virus“ war bis zum April 2022 in Taiwan weitestgehend „unter Kontrolle“, es gab kaum Ansteckungen, was der starken Durchimpfungsrate und dem Inselstatus zugeschrieben wurde. 

Wäre COVID-19 für den dramatischen Geburtenrückgang verantwortlich, dann hätte der Virus bereits vor September 2021 grassieren müssen (und zwar massiv, damit dieser Rückgang erklärbar wäre).

Quelle: Zerohedge

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auf telegram: t.me/rabbitresearch
.

.https://www.zerohedge.com/covid-19/depopulation-taiwan

Das Prinzip „Tabula Rasa“

Wir brauchen nicht so fortzuleben,
wie wir gestern gelebt haben.
Machen wir uns von dieser Anschauung los,
und tausend Möglichkeiten laden uns ein
zu neuem Leben.

Christian Morgenstern

Wohl dem, der das Prinzip Tabula Rasa rücksichtlos leben und Informationen schlichtweg ausblenden kann. Ich teile eine stille Bewunderung für Menschen, die in ihrer Blase so dahinleben: Fitnessstudio, Shopping, Wohnungsputz, abends Smalltalk beim Bier und vor dem Schlafengehen noch eine Portion Mainstream – denn einen Kopf will man sich ja nicht machen.

Aber ist es wirklich Neid und Bewunderung? Wohl kaum. Solchen Personen würde es nie im Traume einfallen, Programme wie den neuen Radiosender Kontrafunk zu hören oder die Nachrichten etablierter Medien zu hinterfragen oder gar einmal eine Originalstudie oder Rohdaten zu Rate zu ziehen. Eindrücklich hat der Medienpsychologe Lennart Freyth de Polo León in einem Interview im Programm Elsa AUF1 mit der Journalistin Elsa Mittmannsgruber geschildert, wie das sein kann, dass so viele Menschen noch immer den Mainstream-Medien treu bleiben und alternative Medien eher als Abschaum betrachten.

Nach diesem Interview habe ich gemerkt, dass ich selbst gelegentlich Gefahr laufe, in die Framing-Falle zu tappen. Ein sensibler Umgang mit Begriffen und der Sprache im Allgemeinen ist geboten, wenn wir den gesellschaftlichen Keil nicht noch tiefer treiben wollen.

Bewundernswert ist der Mut jener Ärzte, die sich zu dem neuen Ärzteverband Hippokratischer Eid zusammengeschlossen haben. Sie setzen sich ein für eine am Menschen orientierte und nicht pharmazeutisch dominierte Medizin; dafür, dass sich Patienten wieder vom Arzt wieder ernst- und wahrgenommen fühlen. Es ist zu hoffen, dass die Hexenjagd auf kritische Ärzte bald der Vergangenheit angehört, und Ärzte, denen es um das Wohl ihrer Patienten geht, sich nicht einem psychologischen Test unterziehen müssen, weil sie Maskenatteste ausgestellt haben, oder gar mit Kontosperrungen oder Razzien rechnen müssen.

Für kritische Geister könnte das Prinzip Tabula Rasa, positiv gewendet, bedeuten, nicht in negativen Gedankenspiralen zu verharren; sich nicht nur mit Händen und Füssen gegen etwas zu stemmen, sondern sich auch zugunsten einer Sache zu engagieren: für eine Initiative oder für eine Gemeinschaft, die Menschen zusammenbringt und von Optimismus getragen ist. Gerade die Zeit nach der Sommersonnenwende eignet sich dazu, alte Muster und Glaubenssätze zu überdenken.

In Skandinavien zählt der Mittsommer zu den wichtigsten Feiertagen. Begangen werden das Wiedererwachen der Natur und die Fruchtbarkeit der Erde. Zahlreiche Bräuche ranken sich um die Mittsommernacht. In Schweden etwa sammeln die Menschen Blumen, binden daraus Kränze und schmücken damit sich und die traditionellen Mittsommerstangen, die den deutschen Maibäumen ähneln. Die Bräuche gehen auf vorchristliche Zeit zurück.

In Deutschland hat das Johannisfest, das jedes Jahr am 24. Juni gefeiert wird, eine lange Tradition. Riesige Feuer werden abgebrannt, die für das Leben und den Sieg des Lichts über die Dunkelheit und das Böse stehen.

Sollen die Ignoranten doch in ihrer Blase verbleiben – ausserhalb geht es jedenfalls ehrlicher zu. Mit diesem Ziel schreiben wir über Menschen, die ausserhalb der Blase leben. Dazu braucht es Mut und Ehrgeiz. Wenn Sie dies schätzen, dann unterstützen Sie uns doch mit einer kleinen Spende.

Herzlich,

Ihre Lena Kuder https://transition-news.org/das-prinzip-tabula-rasa

.https://transition-news.org/

Ukraine: Freier Journalismus sieht anders aus!

26.06.2022 | www.kla.tv/22915

Im Februar 2021 verbietet der ukrainische Präsident Selenskyj per Dekret alle freien, sprich ihm kritischen, Medien.

Seitdem verschwinden viele, seinem Machtapparat unliebsame Journalisten spurlos oder sterben unter dubiosen Umständen.

Viele ukrainische Gouverneure fordern, Russlandsympathisanten an die Bäume zu hängen.

Selenskyj äußert sich wörtlich im Staatsfernsehen gegen namentlich von ihm genannte Journalisten wie folgt:

„Diese Frontlügner und deren Vorgesetzte in Moskau müssen sich daran erinnern, dass ihr Lebensende hinter Gittern sein wird – im besten Falle.“

Trotz dieser offensichtlichen Unterdrückung des freien Journalismus bekommt Selenskyj im April 2022 in der BRD den „Freiheitspreis der Medien“ überreicht. Spricht das nicht Bände über die Qualität unserer Medien?

von jou

Quellen/Links: Ukraine: Freier Journalismus sieht anders aus! https://www.youtube.com/watch?v=Bs03nLp5EoI;
https://bit.ly/3yBTSWA

Wie Medien gekauft / geschmiert sind

Berichterstattung über einen aktuellen Krieg – Informationen bezüglich Corona – News über einen amerikanischen Präsidenten: So unterschiedlich die Themen auch sein mögen, die Berichterstattung der Leitmedien deckt sich weitgehend. Diese Sendung geht nicht nur dem Warum nach, sondern bringt auch Zahlen und Fakten bezüglich der Zuwendungen, die den verschiedenen Medienhäusern zufließen.

www.kla.tv/22896

Es ist bekannt, dass vor allem die Printmedien laufend Abonnenten verlieren.

Weniger Abonnenten heißt aber auch entsprechend weniger Einnahmen!

Warum die Zeitungen dennoch weiter ihre Arbeit tun und sie ihre Ausgaben noch mit neuen Rubriken erweitern können, ist Inhalt dieser Sendung. Praktisch alle Medien gehören Stiftungen oder sogar deren Gründern. Bekannte Namen sind die Bertelsmann Stiftung oder die Axel Springer Stiftung.

Wenn ein Medienhaus mit seinen Journalisten nicht mehr selbständig, sondern von „Fremdgeldern“ abhängig ist, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gegen die Überzeugungen seines Geldgebers, noch negativ über seine Stiftung berichten.

Ein Beispiel dazu:

Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ bekam 2018 von der Bill & Melinda Gates Stiftung 2,5 Millionen Dollar gespendet und im Oktober 2021 nochmals 2,9 Millionen. Der zuletzt erwähnte Betrag wurde von der Stiftung bezahlt, um im „SPIEGEL“ ein Gemeinschaftsprojekt zu verwirklichen durch eine neue Rubrik „Globale Gesellschaft“. Unter anderem wurden Themen wie Frauenrechte, Verhütung, Klimakrise samt ihren Wechselwirkungen erörtert.

Natürlich wurde irgendwann bekannt, dass DER SPIEGEL Geld von der Bill & Melinda Gates Stiftung erhalten hatte und er musste sich rechtfertigen. Das Medienhaus behauptete, seine Arbeit weiterhin vollkommen unabhängig zu tun und es weiterhin möglich sei, kritisch über Bill Gates zu berichten. Allerdings ist festzustellen: Als im Zuge des Epstein-Skandals, bei dem es darum ging, dass Jeffrey Epstein Minderjährige selbst missbrauchte und zur Prostitution gezwungen hatte, um sie seinen reichen und mächtigen Freunden, Partnern und Kunden zuzuführen, sickerte durch, dass auch Bill Gates enge Kontakte zu Epstein gepflegt hatte. Obwohl gleichzeitig über ihn selber Belästigungsversuche gegenüber Frauen per Presse bekannt wurden, war DER SPIEGEL bemüht ihn reinzuwaschen. Der Kontakt zu Epstein sei lose gewesen, nichts sei bewiesen. Interessant, denn DER SPIEGEL behandelt sonst Vorverurteilte bei # MeToo nicht zimperlich, nur schon bei Belästigungsvorwürfen werden vermutete Täter sofort an den medialen Pranger gestellt. Nicht so Bill Gates! Zur Erklärung: Unter Hashtag MeToo (Ich auch) läuft eine Kampagne auf Twitter, auf der Millionen von Frauen weltweit sexuelle Übergriffe auf sie öffentlich gemacht haben oder über sexuelle Gewalt diskutieren. Auf einer kleinen Übersicht sehen Sie nun in der Vergangenheit gesprochene Gelder an Medienhäuser von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Dabei sei erwähnt, dass jeder andere Philanthrop wie Soros, Rockefeller und wie sie noch alle heißen, durch ihre Stiftungen oder Nichtregierungsorganisationen ebenfalls den Medien Gelder zukommen lassen. Da diese aber keine detaillierten Angaben dazu machen, können diese leider nicht aufgelistet werden. Gelder an Medienhäuser von der Bill & Melinda Gates Stiftung

An wen? Wieviel? Wann ? Zweck?

  • SPIEGEL 250.000 Euro 2016-2018 Für globale Nachhaltigkeitsziele im Projekt „Expedition ÜberMorgen“
  • SPIEGEL 175.000 Euro 2017-2018 journalistisches Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“ SPIEGEL 2.500.000
  • Dollar 2018 SPIEGEL insges. 2.280.000 Euro verteilt auf 3 Jahre Rubrik Globale Gesellschaft SPIEGEL 2.900.000 Dollar Oktober 2021

The Guardian insges. 14.000.000 Dollar seit 2011 7x Thema Globale Gesellschaft El País insges.

4.000.000 Dollar seit 2013 2x Thema Globale Gesellschaft

Le Monde insges. 4.000.000 Dollar seit 2014 5x

BBC insges. 50.000.000 Dollar seit 2005 16x

CNN 3.600.000 Dollar 2020

An andere Medien 250.000.000 Dollar bis Juni 2020 Zuwendungen an den SPIEGEL: 250.000 Euro während 2016 bis 2018 für globale Nachhaltigkeitsziele im Projekt „Expedition ÜberMorgen“ und weitere 175.000 Euro über zwei Jahre für das journalistische Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“. Im Jahr 2018 bekam dann die Zeitschrift zweieinhalb Millionen Dollar ohne dass die Stiftung einen Zweck nannte. Scheinbar haben sie ihre Arbeit gut gemacht! Insgesamt 2 Millionen 280 Tausend Euro, verteilt auf drei Jahre, bekamen sie dann zweckgebunden für die Rubrik „Globale Gesellschaft“. Weitere 2,9 Millionen Dollar sind im Oktober 2021 auf das Konto des SPIEGELS geflossen. Auch andere namhafte Zeitungen wurden mit Spenden versehen: An die englische Tageszeitung „The Guardian“ insgesamt 14 Millionen Dollar seit 2011 zweckgebunden für das Thema Globale Gesellschaft. Vier Millionen Dollar 2013 an die spanische Zeitung „El País“ für das gleiche Thema. An „Le Monde“ zusammengerechnet vier Millionen seit 2014. Die englische Rundfunkanstalt BBC erhielt mehrmals Finanzspritzen von insgesamt 50 Millionen Dollar seit 2005. Marginal scheint die Überweisung an den US-amerikanischen Fernsehsender CNN. Sie war einmalig und betrug 3,6 Millionen Dollar im Jahr 2020. Bis Juni 2020 können dann noch Beiträge an verschiedenste Medien in der Höhe von zusammengerechnet 250 Millionen Dollar ausgemacht werden.

Die Praxis zeigt, dass die Aussage „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ für die Medienhäuser nicht nur stimmt, sondern die Zusammenhänge noch weitgreifender sind. Tatsache ist, dass die verschiedenen Stiftungen, denen die einzelnen Medienhäuser gehören, untereinander auch noch vernetzt sind. Im Westen sind das vor allem transatlantisch Denkende, die mit ihren Netzwerken den politischen Kurs vorgeben. Diese mehrheitlich deutschen Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft und Medien glauben an eine globale Führungsrolle der USA und bringen dieses amerikanische Gedankengut sozusagen über den Atlantik nach Europa. Das Ergebnis ihres Handelns war und ist ganz Europa vom politischen Kurs der USA zu überzeugen und sie so auch für die NATO auf Kurs zu behalten. Und da praktisch jeder Chefredaktor der Leitmedien in einem der verschiedenen transatlantischen Netzwerke eingebunden ist, wird in allen europäischen Zeitungen die gleiche Meinung über eine Sache berichtet. Das geht soweit, dass wir Europäer weitgehendst amerikafreundliche Nachrichten zu hören bekommen und Russland entsprechend in ein schlechtes Licht gerückt wird. 

So wird in den westlichen Medien Russland immer wieder heftig kritisiert, weil es 2012 ein „Gesetz über ausländische Agenten“ eingeführt hat. Unter „ausländischen Agenten“ sind auch politisch tätige Nichtregierungsorganisationen, die vom Ausland bezahlt werden, gemeint. Russland will dabei ausländischen Einfluss auf seine Innenpolitik verhindern. Ohne genauer auf den Inhalt einzugehen, kann diese Kritik insofern als inhaltslos bezeichnet werden, da Russland dieses Gesetz zum Teil mit gleichen Begriffen den USA abgeschrieben hat.

Dort besteht es schon seit 1938 und trägt den Namen: „Foreign Agents Registration Act.“ Das nachgeahmte russische Gesetz ist jedoch bei gleichen Verstößen weit weniger streng. Sowohl die Bußen wie auch die Gefängnisstrafen für gleiche Zuwiderhandlungen sind geringer. Das aber erzählen die westlichen Medien nie, wenn sie wieder einmal über das russische Agenten-Gesetz herziehen. Diese Beispiele zeigen glaubhaft auf, dass unsere Hauptmedien vielseitig beeinflusst werden: Von außen durch die sogenannten Philanthropen und Stiftungen und von innen durch die Chefredakteure, die fast ohne Ausnahme einem transatlantischen Netzwerk angehören, welche die Aufgabe haben, proamerikanisches Gedankengut in Europa zu verbreiten. Falls Sie lieber Zuschauer, dieses Thema noch ausführlicher interessiert, so finden Sie den Inhalt dieser Sendung in dem neu erschienenen Buch von Thomas Röper „Inside Corona“.

von pb.

Quellen/Links: Buch „INSIDE CORONA“ von Thomas Röper, J.K. Fischer Verlag S. 270-283 Zuwendungen an SPIEGEL und andere Medien von der Bill & Melinda Gates Foundation: www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22spiegel%22
www.anti-spiegel.ru/2020/bill-gates-spendet-dem-spiegel-23-mio-euro-wie-unabhaengig-kann-der-spiegel-sein/
www.gruppe.spiegel.de/news/pressemitteilungen/detail/spiegel-online-startet-neues-projekt-globale-gesellschaft
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22The%20Guardian%22
www.theguardian.com/global-development/2010/sep/14/about-this-site
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22El%20Pa%C3%ADs%22
www.elpais.com/planeta-futuro/
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2013/10/opp1090828
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22Le%20Monde%22
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22bbc%22
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22cnn%22
www.cjr.org/criticism/gates-foundation-journalism-funding.php
FARA-Gesetz: www.justice.gov/nsd-fara