Pressefreiheit – für wen ??

Unzensuriert im Fokus: Innenminister Herbert Kickl gibt ORF die richtige Antwort

Über kaum ein anderes Medium im Land gibt es seitens des Mainstreams größere Klageswehen als über unzensuriert. Wer Journalisten den Spiegel vorhält, aufzeigt, wo schlecht (oder gar nicht) recherchiert wurde, oder wer nachgewiesene Falschberichte ins rechte Licht rückt, ist nicht gut angesehen in der selbsternannten „seriösen“ Medienwelt.

„Rede von Pressefreiheit, die für alle gilt“

Unzensuriert stand daher auch in der Ö1-Interviewreihe „Im Journal zu Gast“ am 20. Oktober im Fokus von Bernt Koschuh (ORF), der FPÖ-Innenminister Herbert Kickl mit folgender Frage konfrontierte:

Es gibt ja Thesen wonach die Freiheitlichen die herkömmlichen Medien gar nicht mehr unbedingt brauchen. Sie haben so etwas wie eine Internet-Parteizeitung, unzensuriert.at, auch den rechten „Wochenblick“ zum Beispiel, wo das Innenministerium auch inseriert hat. Welchen Stellenwert haben denn diese elektronischen Medien für Sie?

Dazu Herbert Kickl:

Ich glaube, es ist eine interessante Ergänzung zu den etablierten Medien. Pluralität tut ja gut. Ich rede von der Pressefreiheit, die für alle gilt. Manche andere reden von der Pressefreiheit nur für Medien, die nicht Mitte-Rechts oder rechts der Mitte angesiedelt sind.

Kickl sprach damit genau das Problem an, mit dem die etablierten Medien zu kämpfen haben.

Sie reden von Pressefreiheit, wenn sie ihre linken Thesen verbreiten wollen. Für Andersdenkende aber soll es diese Pressefreiheit nicht geben

und schon gar keine Inserate von öffentlichen Stellen, damit sie sich wirtschaftlich über Wasser halten können.

https://www.unzensuriert.at/content/0028030-Unzensuriert-im-Fokus-Innenminister-Herbert-Kickl-gibt-ORF-die-richtige-Antwort

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Gender Studies

Umkämpfte Wissenschaft

Ungarns Regierung hat die Gender Studies von den Universitäten verbannt. Warum ist das Studienfach vor allem in rechten Kreisen so umstritten?

Ungarns rechts-nationale Regierung hat das Studienfach Gender Studies von den Universitäten verbannt. Ein von Ministerpräsident Viktor Orban unterzeichneter Regierungserlass streicht das Studienfach aus der Liste der in Ungarn zugelassenen Master-Kurse, (…)

http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/gender-studies-ungarn-101.html

Gender-Desaster: Das große Geheule als Anfang vom Ende

Er hat es tatsächlich getan. Mit seiner Unterschrift unter einem Regierungserlass hat Viktor Orban das Gastspiel der Gender Studies an ungarischen Universitäten beendet. (…)

„Das ist ein Eingriff in die aus guten Gründen verfassungsrechtlich garantierte Freiheit von Forschung und Lehre“, so jammert die Lehrstuhl-Besetzerin aus München mit Blick auf Orban.

Das ist es natürlich nicht. Warum nicht? Weil Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsfinanzierung nicht dasselbe sind.

Orban hat nicht die Freiheit der Wissenschaft abgeschafft, er hat nur den Kanon der Fächer, die an Universitäten in Ungarn Ressourcen verbrauchen können, reduziert, (…)

https://sciencefiles.org/2018/10/17/gender-desaster-das-grose-geheule-als-anfang-vom-ende/

Inwiefern sind Gender Studies ein wissenschaftliches Fach ?

30 Fragen an zwei Gender-Professorinnen

Quelle:

https://sciencefiles.org/2014/12/17/jetzt-gilts-30-fragen-an-die-gender-emporten-hark-und-villa/?highlight=Jetzt%20gilt%26%23039%3Bs

 

  1. Was ist das Patriarchat?

  2. Wo gibt es das Patriarchat?

  3. Wie kann man das Patriarchat unabhängig messen?

  4. Warum zeigt u.a. die ethnologische Forschung, dass es ein Patriarchat nicht gegeben hat?

  5. Wo werden Frauen benachteiligt?

  6. Von wem werden Frauen wo benachteiligt (in Gesetzen, in staatlichen Institutionen, in nicht-staatlichen Institutionen, auf der individuellen Ebene) ?

  7. Wie werden Frauen wo und von wem benachteiligt?

  8. Welche Folgen hat die Benachteiligung konkreter Frauen an konkreten Orten durch konkrete Personen und für wen?

  9. Welche Erkenntnis hat die Forschung im Rahmen von Gender Studies bislang erbracht?

  10. Welcher wissenschaftliche Nutzen geht von dieser Erkenntnis aus?

  11. Wem entsteht dieser Nutzen?

  12. Welche empirischen Erkenntnisse hat die Forschung im Rahmen von Gender Studies erbracht?

  13. Wozu ist es wichtig, diese empirischen Erkenntnisse zu haben?

  14. Wo verläuft die Grenze zwischen Lehrstühlen der Gender Studies und Indoktrination?

  15. Welche Kenntnisse haben Studenten der Gender Studies, die sie vor ihrem Studium nicht bereits hatten?

  16. Welche berufliche Zukunft haben Studenten der Gender Studies?

  17. Welche Belege für den Nutzen der Gender Studies gibt es?

  18. Welche Belege für einen Schaden durch Gender Studies gibt es?

  19. In welchem Verhältnis stehen Nutzen und Schaden der Gender Studies zueinander?

  20. Welches Erkenntnisinteresse haben Gender Studies?

  21. Welche Methoden der Erkenntnisgewinnung nutzen Gender Studies ?

  22. Wie wird sichergestellt, dass Erkenntnisse der Gender Studies nachprüfbar sind und von anderen nachvollzogen werden können?

  23. Gibt es ein theoretisches Konzept “Gender Studies”?

  24. Wenn ja, auf welcher empirischen Basis steht dieses Konzept?

  25. Wenn ja, wie hat sich dieses Konzept an der Empirie bewährt

  26. Was haben Gender Studies an Universitäten zu suchen?

  27. Welchen konkreten Nutzen haben Gender Studies der Wissenschaft gebracht?

  28. Welchen konkreten Schaden haben Gender Studies der Wissenschaft zugefügt?

  29. Wie rechtfertigen Gender Studies ihre Finanzierung durch Steuerzahler?

  30. Welcher Nutzen entsteht Steuerzahlern?

 

 

Dänemark wandelt sich zur Diktatur

Die Schweizer Morgenost schreibt:

Dänemark, das in den letzten Jahrzehnten eines der liberalsten Länder in Sachen Redefreiheit war, hat eine extrem autoritäre Wende genommen und bewegt sich in Richtung einer Diktatur.

Ein neues Gesetzespaket, das von der «liberalen Regierung» Dänemarks vorgeschlagen wurde, wird voraussichtlich bald ins Parlament gebracht. Die Gesetzestexte sollen den Einflüssen ausländischer Geheimdienste entgegenwirken, die hauptsächlich auf Russland gerichtet sind, und wenn sie gebrochen werden, kann man dafür bis zu 12 Jahre Gefängnis bekommen.

Die vorgeschlagenen Gesetze würden es illegal machen, Meinungen, Nachrichtenartikel oder irgendetwas, das die öffentliche Meinung in irgendeiner Weise beeinflussen könnte, zu teilen, wenn es mit den Ansichten «ausländischer Geheimdienste» übereinstimmt, selbst wenn es mit der internen Sozialpolitik.zusammenhängt.

Die neue Ziffer 108 würde so weit gehen, dass es illegal ist, abweichende Meinungen über soziale Medien in Bezug auf NATO, Krim, Nord Stream 2, Russland und in einigen Fällen interne dänische politische Themen zu teilen, wenn sie zufälligerweise mit etwas zusammenfallen das jemals in russischen Medien erwähnt wurde.

RT oder Sputnik lesen könnte somit bald strafbar werden.

Dies hat viele Bedenken mit dänischen Menschenrechtsaktivisten, Rechtsexperten und sogar dem Institut für Menschenrechte aufgeworfen, weil es die Redefreiheit schwächt und einschränkt und selbst als Möglichkeit angesehen werden könnte, die öffentliche Meinung und möglicherweise sogar die politische Zensur zu beeinflussen, die die linken “liberalen Parteien” in der Regel begünstigt.

Quelle: https://smopo.ch/daenemark-wandelt-sich-zur-diktatur/

 

„Der gute Zensor“ von Google

Ein geleaktes internes Google-Dokument mit dem Namen „Der gute Zensor“ zeigt die Bemühungen des Unternehmens auf, das Internet gemäß der eigenen politischen Vorstellungen zu zensieren. Laut dem Papier wären freies Internet und Redefreiheit eine Utopie.

Generell gelte es, missliebige Stimmen zu unterdrücken, damit diese keinen öffentlichen Zuspruch finden. Der Trend gehe zur Schaffung geordneter Räume mit „Sicherheit und Umgangsformen“. Die Durchsetzung dieser eigenen Richtlinien würde „politisch neutral“ geschehen.

Quelle:

https://deutsch.rt.com/nordamerika/77449-google-leak-zensur-missliebiger-politischer-inhalte/

https://www.upendo.tv/rt-deutsch/leak-der-gute-zensor-wie-google-missliebige-politische-inhalte-zensiert

Skandal des Jahres: Breitbart veröffentlicht Googles interne Zensurrichtlinie

Allum Bokhari hat auf Breitbart.com eine 85-seitige interne Anleitung von Google veröffentlicht, wie konservative Meinungen zu zensieren sind. Die „Tradition der Meinungsfreiheit“ sei „überholt“! Eine der Hauptgründe dafür sei neben der Wahl Donald Trumps der Aufstieg der AfD in Deutschland.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/10/skandal-jahres-breitbart/

‘THE GOOD CENSOR’: Leaked Google Briefing Admits Abandonment of Free Speech for ‘Safety And Civility’

An internal company briefing produced by Google and leaked exclusively to Breitbart News argues that due to a variety of factors, including the election of President Trump, the “American tradition” of free speech on the internet is no longer viable.

But the 85-page briefing, titled “The Good Censor,” admits that Google and other tech platforms now “control the majority of online conversations” and have undertaken a “shift towards censorship” in response to unwelcome political events around the world.

full text of the Google briefing:

https://www.breitbart.com/tech/2018/10/09/the-good-censor-leaked-google-briefing-admits-abandonment-of-free-speech-for-safety-and-civility/

Implantierte RFID-Chips: Systempresse startet Grossoffensive

Die Systempresse wirbt in diesen Tagen gezielt und koordiniert für das Implantieren von RFID-Funkchips in lebende Menschen. Werden Sie Zeuge solcher Mainstream-Werbekampagnen und erfahren Sie, wieso diese Entwicklung zum Genozid führt. Das meint zum Völkermord an nationalen, rassischen oder religiösen Gruppen.

KlaTV vom 30.09.2018

www.kla.tv/13097

„Jetzt kommen die Chip-Träger!“, titelte der Schweizer BLICK auf der Startseite am 14. Mai 2018. Die ersten drei Seiten der Boulevard-Zeitung glichen einem Werbefeldzug für implantierte RFID-Chips:

„Ein kleiner Chip für ihn – ein großes Update für die Menschheit“ „Wer Angst vor Datenmissbrauch habe, müsse sich vor Facebook und Amazons Sprachassistentin Alexa in Acht nehmen und nicht vor diesen Chips.“

Vorgebliche Experten sagen aus: „Mikrochips-Implantate geben uns nicht weniger, sondern wesentlich mehr digitale Sicherheit.“

„So fühlt es sich an, ein Cyborg zu werden“, veröffentlichte RedBull in einer Werbekampagne. „Ein Biochip-Implantat macht dich zu mehr als einem Menschen. Wir zeigen dir, wie es funktioniert.“ „Die einzige Möglichkeit, um als Mensch mit den Maschinen mithalten zu können, besteht darin, sie in uns zu integrieren.“

Mainstream-Reporter lassen sich vor laufender Kamera und in aller Öffentlichkeit Funk-Chips implantieren, so zum Beispiel Tim Kuchenbecker in der ARD Tagesschau. Kuchenbecker ist für eine Medienagentur im Auftrag der Aussteller auf der CeBIT.

Der Presseberichterstatter sieht viele Vorteile, sich chippen zu lassen. „Ich glaube tatsächlich, dass das die Zukunft ist. Davon bin ich überzeugt.“ Eine junge Reporterin von youFM: „Hier drin ist ein winziger NFC-Chip. So groß wie ein Reiskorn ungefähr. Damit kann ich dann hoffentlich Türen aufmachen, Daten an Smartphones schicken…Und dieser Chip, der kommt jetzt hier in meine Hand.“ „Oh Halleluja. Hey, ich freue mich gerade riesig!“ FAZ-Redakteur Jonas Jansen: „Es tut überhaupt nicht weh, wie beim Blutabnehmen etwa, ein kurzer Stich…“ „Und da kann man jetzt allerhand Daten draufpacken.“

Wer vor wenigen Jahren prognostizierte, dass man uns in naher Zukunft einen Funk-Chip unter die Haut stechen wollte, wurde als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Heute wirbt die Systempresse gezielt und koordiniert für das Implantieren von RFID-Funkchips. Derlei Werbekampagnen führen zum Genozid, das meint zum Völkermord an nationalen, rassischen oder religiösen Gruppen und müssen vom Volk gestoppt werden! Wie das?! Ein solcher Völkermord läuft schleichend und nimmt in diesen Tagen mit der Bargeldabschaffung seinen Lauf.

Würden Sie in der heutigen Zeit jede bargeldlose Zahlung vehement ablehnen, könnten Sie nur noch sehr eingeschränkt und in Kürze gar nicht mehr existieren.

Denn Ihr Arbeitgeber zahlt Ihren monatlichen Lohn nur noch auf ein Bankkonto aus. Ihr Vermieter fordert die monatliche Wohnungsmiete per Banküberweisung. Ihre Geschäftsreise können Sie nur noch bargeldlos im Internet buchen. Sie möchten ein neues Auto bar bezahlen? In Frankreich könnten Sie mit der Bargeldobergrenze von 1.000 € nur noch einen fahrenden Schrotthaufen erwerben.

Die Beschneidung Ihrer persönlichen Freiheit läuft schleichend und vorgeblich zu Ihrem Nutzen.

Ohne bargeldlose Zahlungsmittel jedoch könnten Sie in Kürze nicht mehr existieren. Dasselbe Prinzip werden wir mit dem Implantieren von RFID-Chips erfahren: Die erste Implantat-Generation wird den Schlüssel überflüssig machen und ermöglicht es Geräte im Haushalt miteinander zu vernetzen.

Die nächste Generation ersetzt den Geldbeutel, die Kreditkarte, Ihre Versicherungskarte etc. und macht Sie zum gläsernen Bürger.

Spätestens mit der dritten Chip-Generation wird man Sie überall auf der Welt orten und kontrollieren können.

Wer sich aus religiösen, ethischen oder sonstigen Gründen keinen Chip stechen lassen möchte, wird früher oder später von der Gesellschaft ausgeschlossen und wird nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können.

Nennen Sie es auch heute wieder eine Verschwörungstheorie. Es wird zur Verschwörungstatsache, wenn wir es nicht stoppen!

STOP RFID – es führt zum Genozid! Studieren Sie in diesem Zusammenhang auch unsere fundierten Kla.TV-Sendungen unter eingeblendeten Links und protestieren Sie gegen jeden weiteren Vorstoß dieser menschenfeindlichen Technologie: http://www.kla.tv/338 // RFID – was geht? http://www.kla.tv/10679 // Chip-Implantatentwicklung birgt gewaltiges Missbrauchspotential in sich http://www.kla.tv/1804 // Stop RFID

von es.

Quellen/Links:

Bargeldabschaffung -Medien berichten einseitig und manipulativ

Im Mai 2018 veröffentlichte das Magazin „Blick“ einen Bericht mit der Überschrift: „Große Mengen Bargeld bei Malaysias Ex-Regierungschef entdeckt!“ Dieser an sich unauffällige Artikel ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, wie die Meinung der Bevölkerung mit unterschwelligen Methoden manipuliert wird, um den Eindruck zu erzeugen, dass Bargeld abgeschafft werden muss. Sehen Sie in dieser Sendung weitere Beispiele, wie sich die Leitmedien als Verdreher der Wahrheit entpuppen

KlaTV vom 27.09.2018

www.kla.tv/13079

Im Mai 2018 veröffentlichte das Magazin „Blick“ einen Bericht über den unter Korruptionsverdacht stehenden Ex-Regierungschef von Malaysia, Najib Razak. Dieser an sich unauffällige Artikel ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, wie die Meinung der Bevölkerung mit unterschwelligen Methoden manipuliert wird.

Bereits in der Überschrift: „Große Mengen Bargeld bei Malaysias Ex-Regierungschef entdeckt!“ wird ein direkter Zusammenhang zwischen Bargeld und Kriminalität hergestellt. Anschließend wird detailliert berichtet, wie viel Bargeld der Ex-Regierungschef gehortet und in zwei Wohnungen versteckt hatte. Damit wird der Eindruck erzeugt, dass Bargeld abgeschafft werden muss, um in Zukunft derartige kriminelle Taten zu verhindern. Wesentlich direkter, aber nicht weniger manipulativ, machte im November 2017

die „Luzerner Zeitung“ gegen die Verwendung von Bargeld mobil. Einen Artikel über vermehrt auftretende Raubüberfälle auf Tankstellen entlang der Grenze im Kanton Tessin, überschrieb sie mit dem Titel: „SICHERHEIT: Bargeldverbot bei Tankstellen“. Dort war zu lesen, dass ein Bargeldverbot für Tankstellenshops durchgesetzt werden soll, um den Raubüberfällen entgegenzuwirken.

Die klare Botschaft dieses Artikels: „Nutzen wir das Bargeld wie bisher, wird die Kriminalität gefördert!“ In Deutschland wurde Anfang des Jahres 2018 dagegen eine ganze Serie von Medienbeiträgen veröffentlicht, in denen, anders als in den zwei vorangegangenen Beispielen, direkt für den bargeldlosen Zahlungsverkehr Werbung gemacht wurde. So veröffentlichte z.B.

„Focus Online“ im Januar 2018 unter dem Titel: „Selbst Obdachlose brauchen es nicht: So funktioniert das Leben in Schweden ohne Bargeld“ einen Artikel, in dem Schweden als das Land der Zukunft gepriesen und das Leben ohne Bargeld als leicht, bequem und jede Menge Zeit sparend dargestellt wurde. In die gleiche Kerbe schlugen, ebenfalls im Januar 2018,

der „Lauterbacher Anzeiger“ mit dem Artikel „Scheckkarte feiert ihren 50. Geburtstag“ und die „Berliner Zeitung“ mit: „Die Deutschen finden Bargeld super – warum eigentlich?“ Immer wieder wurde in diesen Artikeln Schweden als Vorbild angepriesen und Deutschland als rückständig dargestellt. In all diesen Berichten über Schweden wurde jedoch in keiner Weise erwähnt, dass es inzwischen in Schweden eine starke Bewegung gegen die völlige Bargeldabschaffung gibt. Der Ausschluss älterer Menschen vom wirtschaftlichen Leben und die völlige Auslieferung der Bevölkerung an eine Negativzinspolitik der Banken, sind nur einige der Gründe für diese Bewegung. In den Berichten, die einen direkten Zusammenhang zwischen Bargeld und Kriminalität suggerieren, wird ebenfalls völlig verschwiegen, dass inzwischen eine Studie der Deutschen Bank einen Zusammenhang zwischen Bargeld und Kriminalität klar widerlegt hat. Demnach kommt es mit Ausweitung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs nicht zu einem Rückgang, sondern lediglich zu einer Verlagerung der Kriminalität. Da die Schadensbeträge durch kriminelle Handlungen beim bargeldlosen Zahlungsverkehr deutlich höher sind, ist es offensichtlich, dass durch das bargeldlose Zahlen keine nachhaltige Kriminalitätsbekämpfung möglich ist.

Damit entpuppen sich die Leitmedien einmal mehr als Verdreher der Wahrheit, die die Bevölkerung mittels subtiler Berichterstattung und durch das Weglassen wichtiger Informationen systematisch täuschen und manipulieren.

Ist die Meinung der Bevölkerung einmal soweit manipuliert, dass eine Bargeldabschaffung ohne großen Widerstand hingenommen wird, ist es zu spät, um dagegen aufzustehen.

Weitere Informationen zum Thema „Bargeldabschaffung“ finden Sie in den nachfolgend eingeblendeten Sendungen. https://www.kla.tv/9995, https://www.kla.tv/11750, https://www.kla.tv/12183, https://www.kla.tv/11844, https://www.kla.tv/12542

von hag.

Quellen/Links:
http://www.blick.ch/news/ausland/malaysia-grosse-mengen-bargeld-bei-malaysias-ex-regierungschef-entdeckt-id8419946.html
http://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/sicherheit-bargeldverbot-bei-tankstellen-ld.128879
http://www.focus.de/finanzen/banken/auswanderin-erzaehlt-selbst-obdachlose-brauchen-es-nicht-so-funktioniert-das-leben-in-schweden-ohne-bargeld_id_8331401.html
http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/scheckkarte-feiert-ihren-50-geburtstag_18453880.htm
http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/cash-oder-karte-die-deutschen-finden-bargeld-super—warum-eigentlich–29457342
http://www.pravda-tv.com/2018/02/bargeld-abschaffung-widerstand-in-schweden/
http://www.euractiv.de/section/finanzen-und-wirtschaft/news/warum-ein-bargeld-verbot-kaum-verbrechen-verhindert/

 

 

 

„Gezielte Falschinformation“ über Chemnitz ?

Der Verfassungsschutz vermutet „gezielte Falschinformation“ über angebliche Hetzjagden in Chemnitz.

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz bezweifelt, dass es während der Demonstrationen in Chemnitz zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen ist. Doch wer streute die „gezielte Falschinformation“ oder gab sie in Auftrag?

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat Zweifel an den Informationen über Hetzjagden während der Demonstrationen in Chemnitz geäußert. Der „Bild“-Zeitung (Freitagsausgabe) sagte der Verfassungsschützer:

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt.“

(Hans-Georg Maaßen, Präsident des BfV)

Dem Verfassungsschutz lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/keine-hetzjagd-in-chemnitz-verfassungsschutz-vermutet-gezielte-falschinformation-wohl-um-oeffentlichkeit-von-mord-in-chemnitz-abzulenken-a2629064.html?text=1

https://youtu.be/BtPaH9bgPIY

FSME-Erkrankung – echte Gefahr oder Impf-Werbekampagne

Am 24. Juli 2018 berichtete SRF folgendes: „Es gibt immer mehr Gebiete, in denen Zecken aktiv sind – nun wird beim Bund über eine flächendeckende Impfempfehlung nachgedacht.“ Anhand von Studien überprüft Kla.TV in dieser Sendung, ob diese Empfehlung haltbar ist. Denn nach Schätzungen des Robert Koch Instituts in Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet sich mit einer FSME zu infizieren, nur etwa bei eins zu 5.000. Doch schauen Sie selber und schenken Sie einer objektiven Gegenstimme Ihr Gehör.

www.kla.tv/12976

FSME-Erkrankung – echte Gefahr oder Impf-Werbekampagne? 05.09.2018

Am 24. Juli 2018 berichtete SRF folgendes: „Es gibt immer mehr Gebiete, in denen Zecken aktiv sind – nun wird beim Bund über eine flächendeckende Impfempfehlung nachgedacht.“

Kla.TV überprüft im Folgenden, anhand von Studien, ob diese Empfehlung haltbar ist. Zecken sind bei milden Temperaturen aktiv und können zwei verschiedene Krankheiten auf den Menschen übertragen. Die eine Erkrankung ist die Borreliose, eine Infektionskrankheit, die durch mehrmalige Fieberschübe charakterisiert ist. Sie entsteht, weil bei einem Zeckenstich das Bakterium Borrelia burgdorferi auf Mensch oder Tier übertragen wird. Das Risiko an Borreliose zu erkranken ist gering und liegt bei 1,5 bis 6 Prozent der Personen mit Zeckenstich. Borreliose wird in der Regel mit Antibiotika behandelt.

Die andere Erkrankung ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis, zu Deutsch Frühsommer-Gehirn- und Hirnhautentzündung, oder auch kurz FSME genannt. Man geht davon aus, dass ca. 0,1 bis maximal 5 Prozent der Zecken Überträger des FSME-Virus sein können. Gegen die FSME gibt es eine angeblich wirksame Impfung.

Nach Schätzungen des Robert Koch Instituts in Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit sich nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet mit einer FSME zu infizieren, nur etwa bei eins zu 5.000.

Doch jedes Jahr aufs Neue wird mittels verschiedener Medienmeldungen für die Impfung gegen FSME geworben. Der deutsche Kinderarzt Dr. Steffen Rabe nimmt zur Frage, wie gefährlich eine FSME-Erkrankung für Kinder ist, wie folgt Stellung: „Die alljährlich wiederkehrende mediale und apothekale Angstmacherei zeigt die ebenfalls alljährliche Wirkung. Kein Tag vergeht in einer kinderärztlichen Praxis ohne Anrufe hysterisierter Eltern zum Thema FSME, da doch jetzt fast überall Risikogebiet für die Übertragung der FSME- Erkrankung ist und mein Kind soll doch jetzt auf die Schulreise. (…) Es hat schon die zweite Zecke dieses Jahr… Ein paar wenige, alternativlose Fakten:

Von 2001 bis einschließlich 2017 wurden in Bayern insgesamt 195 Fälle von FSME bei Kindern bis zum Alter von 14 Jahren gemeldet. (…) Bezieht man die Meldezahlen auf alle Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern, kommt man auf die atemberaubende Häufigkeit von aufgerundet 0,12 Fällen pro Landkreis und Jahr – d.h. im statistischen Mittel tritt in jedem Landkreis etwa alle acht Jahre ein Fall von FSME bei Kindern bis zum 14. Lebensjahr auf.“

Auf die Frage nach dem Verlauf der FSME bei Kindern überwiegen laut medizinischer Literatur leichte Krankheitsverläufe. Der von der Pharmaindustrie unabhängige Newsletter für Ärzte und Apotheker, das „Arznei-Telegramm“, schrieb dazu bereits im Jahr 2002: „Da hierzulande FSME im Kindesalter im Vergleich zum Erwachsenen leichter verläuft und neurologische Folgeschäden eine Seltenheit sind, schätzen wir die Impfung von Kindern zurückhaltend ein.“

Für die heutige Impfentscheidung von Eltern ist auch folgende Studie zur FSME wichtig, die bereits im Jahr 2001 von der deutschen Zulassungsbehörde für Impfungen, dem Paul-Ehrlich-Institut, kurz PEI, durchgeführt wurde. Das PEI hatte 478 Kinderkliniken mit einem Fragebogen zur FSME angeschrieben. Das Studienergebnis wurde wie folgt zusammengefasst:

„In allen Fällen nahm die Erkrankung einen milden Verlauf und es kam zu einer vollständigen Wiederherstellung. Durch die Erhebung des Paul-Ehrlich-Instituts konnte somit kein Fall einer schwer verlaufenen FSME- Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland festgestellt werden.“ In der Pressemitteilung wurde mehrfach betont, dass es aus diesen Gründen nicht problematisch sei, wenn im Moment kein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stünde. Doch bereits ab 2003, als Kinderimpfstoffe gegen FSME wieder verfügbar waren, wurden diese Aussagen kommentarlos aus dem Pressearchiv des PEI gelöscht. Angelika Müller und dem Verein „Eltern für Impfaufklärung“ ist es zu verdanken, dass diese Informationen gesichert werden konnten.

Sehr geehrte Damen und Herren, ebengenannte Fakten zeigen, dass wichtige Gegenstimmen zu Impfungen zunehmend unterschlagen werden.

Gleichzeitig sind Medienmitteilungen zur FSME-Erkrankung einseitig und angstmachend.

Dies dient dem Profit der Pharmaindustrie und kann somit als Werbekampagne für die Impfung interpretiert werden.

Verbreiten Sie diese Sendung im Sinne einer objektiven Gegenstimme. Guten Abend.

von ch.

Quellen/Links:

Impf-Report Nr. 119, 2.Quartal 2018, Seite 47, Zulassungsbehörde lässt wichtige

Censorship measures against Alex Jones

The internationally well-known US investigative journalist Alex Jones runs a daily radio program, the web-site “infowars.com” and the internet based TV channel “prisonplanet.com”. From the front-line he reported critically as one of the first about the 9/11 attacks, claiming that the US administration had its fingers in the pie. Moreover, he revealed secret Bilderberg meetings and much more. But now all of a sudden, his YouTube, Facebook and Twitter accounts have been closed. Manfred Petritsch (alias Freeman), operator of the german internet platform “Alles Schall und Rauch” has thoughts about it.

www.kla.tv/12937

Alex Jones -Are the censorship measures against Alex Jones a harbinger of a new false flag operation? 29.08.2018

The internationally well-known US investigative journalist Alex Jones runs a daily radio program, the web-site “infowars.com” and the internet based TV channel “prisonplanet.com”.

From the front-line he reported critically as one of the first about the 9/11 attacks, claiming that the US administration had its fingers in the pie. Moreover, he revealed secret Bilderberg meetings and much more.

But now all of a sudden, his YouTube, Facebook and Twitter accounts have been closed. Manfred Petritsch (alias Freeman), operator of the internet platform “Alles Schall und Rauch” has thoughts about it. Here we’ll share with you a part of his personal and frank opinion:

“Reading the reports of the media on both sides of the pond about the coordinated sacking of Alex Jones by most of the internet platforms and reading the related comments, it can be summed up like this: YouTube, Facebook and Twitter are private enterprises and therefore are allowed to banish users at their discretion. This would not be censorship or restriction of the freedom of opinion.

Mega corporations can be compared with a Restaurant host who can issue a house ban to his guests at will if he does not like what they are saying. This comparison is only superficially valid and only people who don’t understand what this is all about will fall for it.

The truth is that the exclusive Internet providers are not some small landlords, but must be compared with the postal services, telephone providers and electricity suppliers, hence with public utility services.

Comparing the obviously pre-agreed upon proceedings against Alex Jones, it is as if the postal services would stop delivering letters, because the sender expresses an off-mainstream opinion. This is clearly an outrageous discrimination and disadvantage. After all the postal service is a private enterprise too or all the telephone providers or the electricity companies or many of the water suppliers.

‘Hey, we don’t like what you say, therefore we shut down your electricity, the water, the phone etc.’ And then this boycott could be extended:

‘Oh, this is a conspiracy theorist, he will not be picked up by the ambulance, not admitted to a hospital, he will be not treated by doctors because he has funny ideas.’

The private financial corporations such as banks and insurances could say: ‘You cannot keep an account with us, your cards will be blocked and we won’t insure you,

because you believe that the Americans have never been on the moon and the earth is flat.’ The big supermarket chains could get the idea to stop selling food to customers who think 9/11 was an inside job.

Or for the USA: whoever voted for Trump should starve to death! ‘What, this guy voted for Trump? He won’t get a mobile phone subscription or a cable connection or the Netflix streaming service.’ Do you see what it comes down to when the example of the Internet service providers would become general practice? He who has disagreeable opinions, who expresses a different view, who puts forward assertions that do not comply with the general “consensus”, who does not vote for politicians approved by the media, will be excluded from utility services. This would be an extreme existential endangerment. […].” Intermediate conclusion: When private Internet providers ostracize people arbitrarily for their opinion, this could be applied just as well by any other private supplier, no matter in which sector. But now back to the question about the hidden backgrounds for the exclusion of the well-known and influential journalist Alex Jones and his information platforms.

Here again, some extracts from Manfred Petritsch’s personal, frank opinion:

”The aggressive, unprecedented shutting down of Alex Jones (…) underlines the desperation of the totalitarian Deep State, which silences critical counter-voices. Why? Because they are planning something big. I would like to remind, that just a few days before 9/11 – as of the 5th of September, 2001 – 500 web-sites of Arabic and Muslim origin were shut down by the FBI (…).

Everything points to something big. They are planning something so big, that only the official version of what happens may be heard, seen and believed. (…) The reason for 9/11 was to be able to wage “the war against terror” in foreign countries. Namely to attack and destroy one country after the next in the near and middle East. Domestically, it was about setting up a police-state. (…) Today the foreign enemies are Iran, Russia, and China. (…) It could be that again an attack against oneself is staged – a much bigger one than 9/11 – and one again “coincidentally” finds the passport of an Iranian, a Russian or a Chinese, on the crime site, like with Saddam al-Suqami an alleged airplane hijacker whose passport was found on the smoldering debris of the World Trade Center. (…). Without the censored alternative media, the enforced conform press would bring the “correct” version of the events. (…) It is the preparation for something big, something that will shake everything and hit everyone. (…)”

This is Manfred Petritsch’s frank opinion. Whatever you might think of this, it is certainly good advice to carefully pay attention to what will happen and question media reports more than ever.

from hm.

Sources/Links:

Justizbeamter: Warum ich den Haftbefehl leakte und das mit meinem Job bezahle

Mit einem extrem couragierten Appell hat sich der Justizbeamte, der den Haftbefehl gegen den Chemnitz-Killer Yousif A. weitergegeben hat, an die Öffentlichkeit gewandt.

Zur Begründung sagt Daniel Zabel:

„Ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen. Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.“

Hier kommt diese Erklärung in voller Länge:

ERKLÄRUNG:
Mein Name ist Daniel Zabel. Ich habe mich gemeinsam mit meinem Verteidiger, Herrn Rechtswalt Hannig dazu entschlossen, mit der folgenden Erklärung an die Öffentlichkeit zu gehen:

Ich bin Justizvollzugsbeamter und habe im Rahmen meiner Tätigkeit Kenntnis von dem Haftbefehl gegen einen der Tatverdächtigen des Tötungsdelikts in Chemnitz an dem Herrn Daniel Hillig erhalten.

Ich habe mich entschlossen, dieses Dokument, den vollständigen Haftbefehl, zu fotografieren und der Öf­fentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Mir war dabei klar, dass ich damit Dienstpflichten verletze und ich habe auch gewusst, dass ich dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit meinen Job verlieren werde. Mir war allerdings nicht klar, dass ich mich mit dem Veröffentlichen dieses Dokuments möglicherweise auch straf­bar gemacht habe. Dies habe ich vor allem deshalb nicht geglaubt, weil spätestens mit Eröffnung des Hauptverfahrens die Angelegenheit ohnehin in einer öffentlichen Verhandlung stattfinden muss und ich da davon ausgegangen bin, die Öffentlichkeit früher oder später die Wahrheit ohnehin erfährt.

Ich habe mich aus folgenden Gründen dazu entschlossen, den Haftbefehl öffentlich zu machen und damit der Öffentlichkeit ein für alle Mal zu zeigen, welche Tat nach vorläufiger Ansicht der Staatsanwaltschaft in Chemnitz stattgefunden hat:

Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, was geschehen ist. Ich möchte, dass die Spekulationen über einen möglichen Tatablauf ein Ende haben und ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen.

Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.

Ich bin als Justizvollzugsbeamter tagtäglich im Brennpunkt eines Geschehens, dass es in unserem Land vor einigen Jahren in dieser Intensität und Weise nicht gegeben hat. Trotzdem beobachte ich jeden Tag, dass die meisten Menschen über die Veränderungen in unserem Land belogen werden oder die Wahrheit nicht wahrhaben wollen.

Zumindest im Hinblick auf den Totschlag oder Mord von Chemnitz wollte ich aber nicht mehr Teil dieser schweigenden Masse sein, sondern dafür sorgen, dass die Wahrheit, und ausschließlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

Dafür stehe ich. Dies ist auch der Grund, warum ich mich hier öffentlich äußere. Die Konsequenzen sind mir bewusst. Ich gebe zu, dass ich durchaus Angst habe, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert und ich trotz dieses öffentlichen Geständnisses in Haft genommen werde. Dieses Risiko muss ich leider in Kauf nehmen. Ich vertraue aber darauf, dass ich ein faires und rechtsstaatliches Verfahren kriege, auch wenn die Wahrheit, die ich veröffentlicht habe, manchen Menschen in Deutschland nicht passen wird.
Ich habe nicht die Absicht, etwas zu Verdunkeln oder zu Vertuschen und ich habe nicht die Absicht zu fliehen. Ich stehe zu dem, was ich getan habe.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an meinen Verteidiger Herrn Rechtsanwalt Hannig.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/ein-chemnitzer-held/

Ich finde diese Tat absolut mutig!

Hut ab!

Die Ereignisse von Chemnitz aus israelischer Sicht

Israel: Seismograph für Rassismus

https://vera-lengsfeld.de/2018/08/30/die-ereignisse-von-chemnitz-aus-israelischer-sicht/

Originalartikel auf Englisch vom 28.08.2018

Thousands Riot in Chemnitz, Germany after another Murder by Migrants

Germans are sick and tired of the government ignoring all the violence of the Muslim migrants that have been welcomed into Germany the past few years.

The solution is simple. Government and media should start actively protecting their citizens, and stop being politically correct in protecting the Muslim migrants. The day government and media act that way, people will feel more safe and secure, and the “vigilante” protests will stop. This will allow for a safer reality for all, natives and the migrants. (…)

weiter lesen:

https://israelunwired.com/thousands-riot-in-chemnitz-germany-after-another-murder-by-migrants/

„Hetzjagd“ auf Ausländer in Chemnitz wurde erfunden

Falschmeldungen und Gerüchte entstehen meistens nicht zufällig, sondern werden gezielt verbreitet. So ist es auch auch im Fall der bis heute unbelegten Behauptung, am Sonntag, dem 26. August, habe es in der Stadt Chemnitz „Menschenjagden“, „Hatz auf Ausländer“ und „Pogrome“ gegeben. Diesen Narrativ haben sich in den letzten Tagen fast alle Medien zu eigen gemacht,

obwohl es bis heute keinerlei Belege dafür gibt. Weder gibt es Geschädigte oder Tatverdächtige noch gibt es Videos oder Zeugenaussagen, die Polizei hat keinerlei Erkenntnisse, und der Chefredakteur der heimischen Regionalzeitung sagt, seine Reporter wüssten von nichts derartigem.

Es handelt sich also um klassische Fake News.

weiter lesen unter :

Zeit Online, die Bundesregierung und die Fake News des Jahres

https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2018/08/30/zeitonline-die-bundesregierung-und-die-fakenews-des-jahres/

Fake

 

Spätestens seit dem Interview des Chefredakteurs der stramm linken „Freien Presse“ Torsten Kleditztsch im Deutschlandfunk, dass die Journalisten vor Ort keine Hetzjagden beobachten konnten, ist die von einem Zeckenbiss-Video ausgelöste Medien-Kampagne, in Chemnitz hätten Neonazis Ausländer gejagt, widerlegt worden.

Es gibt bis heute keinerlei Beweise. Keine Videos, keine Zeugenaussagen bei der Polizei, keine Anzeigen.

Allerdings twitterte sich die Antifa am Sonntag Abend die Finger wund, um Behauptungen über Migrantenjagden zu verbreiten, ohne Beweise zu liefern. Noch am Morgen des 27. August konnte die Polizei zu den beginnenden Medienberichten über „Übergriffe auf Migranten“ nichts sagen.

Das Ganze beruht auf den Behauptungen des Antifa-aktiven Journalisten Johannes Grunert, dem es gelang, in der Nacht zum Montag bei ZEIT ONLINE den Spruch unterzubringen: „Rechte jagen Menschen in Chemnitz.” Zwar liefert er keinen einzigen Beweis, aber das Mediengewitter ging los.

weiter lesen unter:

https://vera-lengsfeld.de/2018/08/30/wie-man-den-ausnahmezustand-herbei-schreibt/#more-3434

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

Artikel in Jourwatch am 28.08.2018

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/die-luegen-chemnitz/

Text in voller Länge:

Im Zusammenhang mit den Vorkommnissen rund um den brutalen Anschlag auf drei Deutsche beim Chemnitzer Stadtfest arbeiten Politiker und Medien mit Verdrehungen und Unwahrheiten, um den Protest zu delegitimieren. Hier eine überfällige Richtigstellung.

Erstens: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ (Angela Merkel zu den Vorkommnissen in Chemnitz)

Wahr ist: Asylbewerber sind Sonntagfrüh während des Chemnitzer Stadtfestes auf Deutsche losgegangen, haben drei von ihnen mit Messern angegriffen, einen mit 25 Stichwunden getötet. Die anderen beiden wurden schwer verletzt. Wenn es eine Hetzjagd gab, dann hier.

Zweitens: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Die Veranstalter haben das Stadtfest nach dem Mordfall abgebrochen – „aus Pietät“. Die Demonstrationen der Chemnitzer hatten damit nichts zu tun.

Drittens: „Der Rassismus bricht sich unverhohlen Bahn.“ (Robert Lüdecke, „Rechtsextremismus-Experten“ der Amadeu Antonio Stiftung zu dpa)

Wahr ist: Die 10.000 Chemnitzer demonstrierten gegen die zunehmende Ausländerkriminalität und die Flüchtlingspolitik.

Viertens: Es gibt eine „zunehmende Aggression und Gewaltbereitschaft gegen Zuwanderer“. („Freie Presse“, Chemnitzer Tageszeitung).

Wahr ist: Im ersten Quartal 2018 begingen Zuwanderer laut BKA-Statistik durchschnittlich jeden Tag ein Tötungsverbrechen. Bei Mord und Totschlag sind sie gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil 17-fach überrepräsentiert. Im gesamten Jahr 2017 verübten „Flüchtlinge“ 3698 Sexualverbrechen – das sind mehr als zehn pro Tag.

Fünftens: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt.“ (Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD)

Wahr ist: Entsetzt müssten alle sein, die gestern durch die Jouwatch-Enthüllung erfahren haben, dass die Oberbürgermeisterin in einer Fußgängerzone (!) mit ihrem Auto einen Rollstuhlfahrer totgefahren hat. (WS)

Digitale Medien hemmen Sprachentwicklung und Lesefähigkeit

Viele Kinder kommunizieren heute überwiegend über WhatsApp und Facebook. Dabei entgeht ihnen völlig die emotionale Reaktion des Gegenübers. Eine Studie amerikanischer Kinderärzte zeigt auf, welche gravierenden Folgen dies für die kindliche Entwicklung hat.

www.kla.tv/12923

27.08.2018

Eine neue Studie, die 2017 auf dem US-Kinderärztekongress vorgestellt wurde, zeigt auf, dass die Sprachentwicklung entsprechend dem Maß der Nutzung digitaler Medien gehemmt wird.

Denn Kinder erleben bei der Nutzung digitaler Medien weder Tonfall noch Mimik noch Emotionen des Gegenübers. Folglich wird durch die virtuelle Kommunikation über Facebook oder WhatsApp die Sprachentwicklung der Kinder gehemmt.

Neben der Hemmung der Sprachentwicklung zeigte sich in den vergangenen 25 Jahren auch ein signifikanter Rückgang des Lesens. Viele Kinder haben heute kaum je ein Buch in der Hand und beschäftigen sich stattdessen fast nur noch mit digitalen Medien.

Dies hindert die Lesefähigkeit, welche wichtig für das Erlernen und Verstehen vieler Schulfächer ist.

von büm./sem./da.

„Digitale Bildung“ verstärkt die soziale Ungleichheit

Von vielen Experten wird behauptet, dass digitale Bildung die Kluft zwischen der bildungsfernen und bildungsnahen Gesellschaft verkleinern würde. Doch wie sind die Zusammenhänge zwischen Mediennutzung und Bildungschancen wirklich? Kla.TV beleuchtet hierzu interessante Aussagen von Wissenschaftlern und Pädagogen.

www.kla.tv/12924

27.08.2018

Von vielen sogenannten Experten wird behauptet, dass digitale Bildung die Kluft zwischen der bildungsfernen und bildungsnahen Gesellschaft verkleinern würde.

Aber dies ist eine inzwischen wissenschaftlich nachgewiesene Lüge.

Die Zusammenhänge sind folgende:

Sozial benachteiligte Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern verfügen über mehr Unterhaltungselektronik wie Smartphones, Tablets und WiFi-Spiele, als Kinder aus der bildungsnahen Gesellschaft. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit diesen Geräten technisch gut umzugehen wissen. Sie sind dadurch jedoch keineswegs medienmündig geworden, sondern werden im Gegenteil immer abhängiger von diesen Geräten. Gerade deshalb vertiefen digitale Medien soziale Spaltungen, weil Kinder sozial benachteiligter Schichten mehr von den negativen Auswirkungen betroffen sind als

Kinder aus Elternhäusern, in denen viel miteinander gesprochen, gespielt, gesungen oder gebastelt wird, in denen Sport getrieben oder Bücher gelesen werden.

So sagte Prof. Paula Bleckmann bei einer Anhörung im deutschen Bundestag „Kinder aus benachteiligten Schichten haben um einen Faktor drei mehr Fernsehen und Faktor vier mehr Spielkonsolen im eigenen Zimmer. Dies hat dramatische, durch die Medienwirkungsforschung gut belegte Auswirkungen. Nachgewiesen ist ein erhöhtes Risiko für Verzögerungen in der Sprach- und Bewegungsentwicklung, für Übergewicht, für Schlafstörungen, für Empathie -Verlust und für Schulversagen. (…“.*Empathie = Mitgefühl)

In einem OECD- Bericht aus dem Jahr 2015 wird als Fazit formuliert:

„Eine Förderung von Grundkenntnissen in Rechnen und Schreiben trägt mehr zur Angleichung von Bildungschancen bei, als die Ausweitung und Subventionierung von HighTech-Geräten und Dienstleistungen.“

Und John Vallance, Direktor der Sidney Grammar School einer der angesehensten Privatschulen Australiens, sagte: „Qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden helfen für besseres Lernen“.

Gute Lehrer und alt bewährte Unterrichtsformen schaffen also die Voraussetzung, dass die soziale Schere nicht weiter auseinander klafft, währendem ein digitalisierter Unterricht das genaue Gegenteil bewirkt.

von lr./fh.

Quellen/Links:
(Bleckmann, Stellungnahme zum TBA Gutachten, 2016, S. 2). https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1110

„Gästinnen“: ORF blamiert sich mit Genderwahn

Nicht aufregen, sondern nur wundern !

Letztes Jahr habe ich eine Begrüßung erlebt: „Liebe Kinder und Kinderinnen

Und hier gibt es also Gäste und Gästinnen.

Die Welt wird immer verrückter.

Es lebe der Genderwahn!

 

Für Lacher sorgt eine Blamage auf orf.at. Anlässlich eines Berichts über die Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl wird wörtlich von den „Gästinnen“ und Gästen berichtet. Interessant daran ist außerdem, dass diese Veröffentlichung einen Text der Austria Presseagentur als Grundlage hatte. In diesem heißt es wörtlich:

Der weiße VW Käfer, auf dem die Hochzeitsgäste inklusive dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unterschrieben, wurde dem Brautpaar laut Medienberichten von einem Freund des Bräutigams, dem Unternehmer Alois Köhrer, übergeben.

https://www.unzensuriert.at/content/0027531-Gaestinnen-ORF-blamiert-sich-mit-Genderwahn

 

 

 

 

 

ORF
screen shot von https://orf.at/stories/2451654/

“ Bootsflüchtlinge“ aus Afrika

Wer meint, dass „Bootsflüchtlinge“ mit Nichts als ein paar Lumpen am Leib stundenlang bibbernd im Mittelmeer ausharren, der geht einer romantisierenden Dramaturgie gewisser Medien auf den Leim.

Neben ihren gut funktionierenden Handys führen einige Migranten auch schonmal Benzinbomben mit.

Solche Informationen muss man aber meist mit der Lupe suchen. Eher nebensächlich berichten die „ZEIT“ und auch die österreichische „Kronen Zeitung“ von einer Aktion der tunesischen Polizei.

Als diese ein Boot vor dem Anlegen stoppen will, wird sie von den Insassen mit Molotow-Cocktails beworfen.

Anschließend setzen die Migranten das Boot in Brand und springen ins Meer.

Quelle:

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/migranten-molotow-coktails/

Ein Toter bei Einsatz der tunesischen Polizei gegen Bootsflüchtlinge

https://www.zeit.de/news/2018-08/17/ein-toter-bei-einsatz-der-tunesischen-polizei-gegen-bootsfluechtlinge-20180817-doc-18f5by

https://www.krone.at/1756718

 

 

 

 

 

Klimatologe sagt Claus Kleber (ZDF) die Meinung

Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom ‚heute-journal’ im ZDF, bzgl. des Beitrages „Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?“ in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018. Hier von mir, nach besagtem Beitrag aus der Sendung, verlesen. Sehr aufschlussreich.

https://youtu.be/DESb9Hc_QQU

Quelle zu Kirsteins Text:https://www.facebook.com/EIKEeV/posts/1992907357406728

Hier der ganze Text des Briefes:

An
zuschauerredaktion@zdf.de <zuschauerredaktion@zdf.de>

Sehr geehrter Herr Kleber,

es ehrt Sie, dass Sie im heute Journal im Zusammenhang mit der derzeitigen Hitze und Trockenheit auch mal den Sommer des Jahres 1540 kurz erwähnt haben. Leider nur sehr oberflächlich und in der Sache nicht angemessen bewertet.

Sie haben nämlich verschwiegen, dass das heiße und trockene Jahr 1540 (vom 28.02 bis zum 19.09) bei weitem extremer war als jetzt das Jahr 2018. Zum Beispiel hat es in Zürich in diesem langen Zeitraum nur viermal geregnet. In Mailand blieb es fünf Monate lang völlig trocken.

Aber auch 79 n. Chr. und 1387 und 1473 waren mehr als extrem trocken und heiß. In der viermonatigen Dürre von 1473 konnte die Menschen zu Fuß durch das trockene Donaubett laufen. Stellen Sie sich bitte solche Verhältnisse einmal heute vor! Sie können sich denken worauf ich damit anspiele.

Warum hören Sie nicht mal zur Abwechslung auf Klimatologen und bringen in Sachen Klimawandel immer nur die selbsternannten „Klimawissenschaftler“, die – und das dürfte Ihnen bekannt sein – lediglich von Computer-Modellierung mit CO2 etwas verstehen, in der Klimakunde sich aber überhaupt nicht auskennen.

Abgesehen davon wurde mit den CO2-Emissionen aufs falsche Pferd in den Modellen gesetzt. Weiterhin haben Sie im heute Journal „vergessen“ zu sagen, dass die historischen, extremen Ereignisse außerhalb der Industrialisierung lagen, ohne CO2- und CH4-Emissionen, ohne Viehwirtschaft und ohne vergleichbar starken Fleischkonsum der Menschen usw. zu-stande kamen.

Sie bleiben also bei der Methode des ZDF, die wesentlichen Informationen wegzulassen, um damit dem politisch gewollten Klimawandel Vorschub zu leisten. Nicht Lügenpresse, aber ganz gezielte selektive Lückenpresse präsentieren Sie in den Nachrichten und wundern sich vielleicht, dass Sie nur bei vielen Zuschauern in Altenheimen kritiklos beliebt sind.

Im übrigen gab es seit 1900 auch extreme Sommer: etwa 12 heiße und 12 kühle Sommer – ohne erkennbare Regelmäßigkeit.

Recherchieren Sie und informieren Sie sich richtig, bevor Sie bei vielen Zuschauern falsche Bilder und eine falsche Klimapolitik im Kopf verankern.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Werner Kirstein
Klimatologe und Physiker

Syrien: Erneute Flüchtlingswelle – diesmal in die andere Richtung

Eine große Zahl syrischer Flüchtlinge kehrt offenbar in ihre Heimat zurück.

Bereits 2017 sind laut UN über 700.000 Syrer zurückgekehrt.

Während die Armee die letzten Bastionen der islamistischen Kämpfer einnimmt, setzt sich die Rückkehrbewegung der Flüchtlinge fort.

Dem Narrativ des Westens widerspricht die Entwicklung vor Ort.

Glaubt man dem vorherrschenden Tenor der Medien in NATO-Staaten, so war vor allem der syrische Präsident Baschar al-Assad für die Flucht der Menschen verantwortlich.

Und dennoch kehren die Flüchtlinge nun freiwillig in das Reich eines „fassbombenden Diktators“ zurück.

Irgendwer hat offenbar Unrecht.

08.08.2018

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/74141-syrien-erneute-fluchtlingswelle-diesmal-in-andere-richtung/

https://youtu.be/I4n6d4wLl3k

Twitter: Rassismus ist okay – aber nur gegen Weiße

Hier kommt ein Video darüber was passiert, wenn man Hetz-Tweets gegen Weiße abändert und statt weiß, Worte wie schwar oder jüdisch verwendet . . .

Twitter: Rassismus ist okay – aber nur gegen Weiße

8.08.2018

https://deutsch.rt.com/international/74171-twitter-rassismus-ist-okay-aber-nur-gegen-weisse/

Die New York Times Journalistin Sarah Jeong sorgt mit ihren rassistischen Tweets weiterhin für großes Aufsehen. Ihre Aussagen haben bisher weder auf Twitter, noch bei der New York Times die eigentlich gewohnte Reaktion hervorgerufen. Weder wurde Joeng gesperrt, noch entlassen.

Die schwarze Aktivistin Candace Owens hat in den Tweets von Jeong das Wort „weiß“ durch die Worte „schwarz“ oder „jüdisch“ ersetzt. Nachdem sie diese Tweets auf ihrem Twitter Account postete, wurde sie umgehend von der Plattform gesperrt.

https://youtu.be/8Xhgh_-NOCc

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Man sollte nicht alles glauben, was uns die Medien zeigen . . .

Immer häufiger tauchen in den letzten Tagen Videos auf, die (angeblich?) zeigen, wie Szenen von ertrinkenden Flüchtlingen im Mittelmeer gespielt werden. Ob es sich dabei um Aufnahmen für Spielfilme oder für Dokumentationen oder gar Spendenaufrufe der privaten „Seenotretter“ handelt, die die Zuschauer bewusst täuschen sollen, bleibt unklar.

 

Thomas

 

https://twitter.com/ramski67/status/1026161081465618437/photo/1

https://philosophia-perennis.com/2018/08/05/fluechtlinge-ertrinken-werden-hier-fake-videos-fuer-unsere-medien-produziert/

Flüchtlinge ertrinken?

Nein es werden Fake News für die Systemmedien hergestellt.

Vermummte Mohammedaner tun für die Kameras so, als würden sie am Strand von Kreta ertrinken. Fotografen knipsen.

https://youtu.be/Xcw1fMqdy0U

 

UN verbreiteten Fake-News über Trump

In einem Bericht der Vereinten Nationen wird der amerikanische Präsident Trump für die Armut in den Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht, unter Verwendung von Daten aus den Obama-Jahren.

Die Daten auf denen die Studie basierte, stammen aus dem Jahr 2016, als Barack Obama noch Präsident der Vereinigten Staaten war,

Tatsache ist, dass die Arbeitslosenquote unter Trump mit 3,8% ein 29-Jahres-Tief zeigt. 2017 stapelten sich die Empfänger von Lebensmittelmarken auf 42,1 Millionen, 2 Millionen weniger als in Obamas letztem Jahr und die niedrigste seit 2010.

http://smopo.ch/un-verbreiteten-fake-news-ueber-trump/

UN poverty official: Trump exacerbating inequality

The United Nations’s monitor on poverty is ripping President Trump´s policies, accusing him of driving the U.S. down a path that rewards the rich and punishes the poor.

UN special rapporteur Phillip Alston warned that Trump’s actions in office are likely to drive up income inequality and push more people into poverty

http://thehill.com/homenews/administration/390263-un-poverty-official-trump-exacerbating-inequality

 

WLAN-Nutzung an Schulen ist fahrlässige Körperverletzung

Der „Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart“ fordert in einem offenen Brief an die Landes-Kultusministerin die Abschaffung von WLAN an Schulen. Denn durch zahlreiche Studien sind jetzt massive Schädigungen ans Licht gekommen. Es ist ein existenzieller Wettlauf mit der Zeit ….

www.kla.tv/12745

Aktuelle Studien belegen: WLAN-Nutzung an Schulen ist fahrlässige Körperverletzung 20.07.2018

Der „Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart“, dem 20 Mediziner aus Baden-Württemberg angehören, kritisiert die Einführung von Tablets, Smartphones und WLAN als Unterrichtsmedien an Schulen. Dies sei eine wahnhafte Übertreibung des Fortschrittsstrebens, ein Fortschritts-Hype sozusagen.

In „Offenen Briefen“ an verantwortliche Stellen schlagen die Mediziner Alarm, denn die aus Wissenschaft und Medizin vorgebrachten Bedenken zur Nutzung digitaler Medien in den Schulen werden nicht beachtet. Und dies, obwohl – so Prof. Manfred Spitzer – das krasse Ansteigen von Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen besorgniserregend sei, welches mit der wachsenden Nutzung digitaler Medien einhergeht. Nach dem Stand der Wissenschaft könne die Nutzung digitaler Medien obendrein zu Spermienschädigungen bis hin zu DNA-Strangbrüchen und damit zu Krebs führen. Selbst die Gerätehersteller, wie auch das Bundesamt für Strahlenschutz würden bereits vor einer körpernahen Nutzung der Geräte warnen und Mindestabstände fordern, so die Ärzte.

In ihrem aktuellen offenen Brief vom 6. Juni 2018 an die Kultusministerin von Baden-Württemberg schreibt der Ärztearbeitskreis, dass bereits im ersten großen Rückblick zur WLAN-Nutzung auf hoher wissenschaftlicher Ebene das ganze Schädigungspotential von WLAN nachgewiesen wurde.

Das geschah nämlich im Springer-Reference-Book „Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants”.

In der Auswertung von zahlreichen Studien durch die Wissenschaftler Naziroglu und Akman wird zudem darauf hingewiesen, dass gerade auch schwache WLAN-Strahlung gesundheitsschädlich ist. Neue Berichte unterstreichen dies.

Der von Wilke 2018 vorgelegte Bericht „Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Kognition und Verhalten“ dokumentiert mehr als 100 Studien.

Er kommt zu dem Schluss, dass die geltenden Grenzwerte und spezifischen Absorptionsraten nicht vor den gesundheitlichen Risiken der WLAN-Strahlung schützen. Die negativen Auswirkungen auf Lernen, Aufmerksamkeit und Verhalten seien so gravierend, dass in allen Altersstufen auf WLAN-Anwendungen verzichtet werden sollte.

Der Bericht dokumentiert ihre schädigenden Wirkungen auf

Gehirnfunktionen (12 Studien),

auf die Fruchtbarkeit (18 Studien),

auf das Herz (5 Studien),

die Schilddrüse (3 Studien),

die Leber (4 Studien),

außerdem auf die Zellerneuerung (9 Studien) und

auf das Zellwachstum (4 Studien),

auf die DNA, was zu Krebs führen kann (29 Studien)

und schließlich bewirkt die WLAN-Anwendung einen vorzeitigen Zelltod (5 Studien).

41 Studien weisen als Schädigungsmechanismus das Überangebot von schädigenden chemischen Reaktionen und Verbindungen im Körper aufgrund von Mikrowellenbestrahlung nach.

22 Studien dokumentieren negative Wirkungen auf Denken und Wahrnehmung, auf die Urteilskraft, das Lernen, die Aufmerksamkeit und das Verhalten.

Diese negativen Wirkungen treten im Normalbetrieb auf, also in der Regel unterhalb der geltenden Grenzwerte.

Diese Grenzwerte schützen also nicht, weil sie nur thermische Wirkungen, das meint lediglich den Temperaturanstieg, berücksichtigen. Sie beziehen weder biochemische noch sonstige Wirkungen noch Schädigungen durch Langzeitbestrahlungen mit ein. Zudem sind sie überhaupt nicht auf die besondere Verletzlichkeit von Kindern und Jugendlichen ausgelegt.

Am 24. 2. 2017 fand laut dem offenen Brief in Reykjavik/Island eine Elternkonferenz zu WLAN an Schulen mit internationalen Referenten statt. Es wurde der ReykjavikAppell verabschiedet, den danach über 130 Wissenschaftler und Ärzte unterzeichneten.

Auch sie fordern ein Verbot von WLAN und stattdessen die Anwendung verkabelter PC-Technik an Schulen.

Soweit Auszüge aus dem offenen Brief des „Ärztearbeitskreises Digitale Medien Stuttgart“. Den vollständigen Brief zeigen wir Ihnen im Abspann. Die Tatsache, dass solch fundierte Studien von den verantwortlichen Stellen ignoriert werden, macht misstrauisch. Angesichts der beängstigenden Schädigungen durch die Mobilfunktechnologie dürfen Warnrufe nicht abermals ohne durchgreifende Konsequenzen verhallen. Das kann aber nur dann geschehen, wenn die Forderungen zum gesundheitlichen Schutz – insbesondere der Kinder – von vielen Menschen mitgetragen werden.

Noch scheint die Mehrheit der Bevölkerung hinsichtlich digitaler Medien dem Fortschritt-Hype zum Opfer gefallen zu sein. Diese kritiklose Hinnahme konnte sich bis jetzt aber nur aufgrund geschickter Werbe- und Desinformations-, ja Vertuschungskampagnen der großverdienenden Medienkonzerne halten.

von hm

Quellen/Links: