Das Prinzip „Tabula Rasa“

Wir brauchen nicht so fortzuleben,
wie wir gestern gelebt haben.
Machen wir uns von dieser Anschauung los,
und tausend Möglichkeiten laden uns ein
zu neuem Leben.

Christian Morgenstern

Wohl dem, der das Prinzip Tabula Rasa rücksichtlos leben und Informationen schlichtweg ausblenden kann. Ich teile eine stille Bewunderung für Menschen, die in ihrer Blase so dahinleben: Fitnessstudio, Shopping, Wohnungsputz, abends Smalltalk beim Bier und vor dem Schlafengehen noch eine Portion Mainstream – denn einen Kopf will man sich ja nicht machen.

Aber ist es wirklich Neid und Bewunderung? Wohl kaum. Solchen Personen würde es nie im Traume einfallen, Programme wie den neuen Radiosender Kontrafunk zu hören oder die Nachrichten etablierter Medien zu hinterfragen oder gar einmal eine Originalstudie oder Rohdaten zu Rate zu ziehen. Eindrücklich hat der Medienpsychologe Lennart Freyth de Polo León in einem Interview im Programm Elsa AUF1 mit der Journalistin Elsa Mittmannsgruber geschildert, wie das sein kann, dass so viele Menschen noch immer den Mainstream-Medien treu bleiben und alternative Medien eher als Abschaum betrachten.

Nach diesem Interview habe ich gemerkt, dass ich selbst gelegentlich Gefahr laufe, in die Framing-Falle zu tappen. Ein sensibler Umgang mit Begriffen und der Sprache im Allgemeinen ist geboten, wenn wir den gesellschaftlichen Keil nicht noch tiefer treiben wollen.

Bewundernswert ist der Mut jener Ärzte, die sich zu dem neuen Ärzteverband Hippokratischer Eid zusammengeschlossen haben. Sie setzen sich ein für eine am Menschen orientierte und nicht pharmazeutisch dominierte Medizin; dafür, dass sich Patienten wieder vom Arzt wieder ernst- und wahrgenommen fühlen. Es ist zu hoffen, dass die Hexenjagd auf kritische Ärzte bald der Vergangenheit angehört, und Ärzte, denen es um das Wohl ihrer Patienten geht, sich nicht einem psychologischen Test unterziehen müssen, weil sie Maskenatteste ausgestellt haben, oder gar mit Kontosperrungen oder Razzien rechnen müssen.

Für kritische Geister könnte das Prinzip Tabula Rasa, positiv gewendet, bedeuten, nicht in negativen Gedankenspiralen zu verharren; sich nicht nur mit Händen und Füssen gegen etwas zu stemmen, sondern sich auch zugunsten einer Sache zu engagieren: für eine Initiative oder für eine Gemeinschaft, die Menschen zusammenbringt und von Optimismus getragen ist. Gerade die Zeit nach der Sommersonnenwende eignet sich dazu, alte Muster und Glaubenssätze zu überdenken.

In Skandinavien zählt der Mittsommer zu den wichtigsten Feiertagen. Begangen werden das Wiedererwachen der Natur und die Fruchtbarkeit der Erde. Zahlreiche Bräuche ranken sich um die Mittsommernacht. In Schweden etwa sammeln die Menschen Blumen, binden daraus Kränze und schmücken damit sich und die traditionellen Mittsommerstangen, die den deutschen Maibäumen ähneln. Die Bräuche gehen auf vorchristliche Zeit zurück.

In Deutschland hat das Johannisfest, das jedes Jahr am 24. Juni gefeiert wird, eine lange Tradition. Riesige Feuer werden abgebrannt, die für das Leben und den Sieg des Lichts über die Dunkelheit und das Böse stehen.

Sollen die Ignoranten doch in ihrer Blase verbleiben – ausserhalb geht es jedenfalls ehrlicher zu. Mit diesem Ziel schreiben wir über Menschen, die ausserhalb der Blase leben. Dazu braucht es Mut und Ehrgeiz. Wenn Sie dies schätzen, dann unterstützen Sie uns doch mit einer kleinen Spende.

Herzlich,

Ihre Lena Kuder https://transition-news.org/das-prinzip-tabula-rasa

.https://transition-news.org/

Ukraine: Freier Journalismus sieht anders aus!

26.06.2022 | www.kla.tv/22915

Im Februar 2021 verbietet der ukrainische Präsident Selenskyj per Dekret alle freien, sprich ihm kritischen, Medien.

Seitdem verschwinden viele, seinem Machtapparat unliebsame Journalisten spurlos oder sterben unter dubiosen Umständen.

Viele ukrainische Gouverneure fordern, Russlandsympathisanten an die Bäume zu hängen.

Selenskyj äußert sich wörtlich im Staatsfernsehen gegen namentlich von ihm genannte Journalisten wie folgt:

„Diese Frontlügner und deren Vorgesetzte in Moskau müssen sich daran erinnern, dass ihr Lebensende hinter Gittern sein wird – im besten Falle.“

Trotz dieser offensichtlichen Unterdrückung des freien Journalismus bekommt Selenskyj im April 2022 in der BRD den „Freiheitspreis der Medien“ überreicht. Spricht das nicht Bände über die Qualität unserer Medien?

von jou

Quellen/Links: Ukraine: Freier Journalismus sieht anders aus! https://www.youtube.com/watch?v=Bs03nLp5EoI;
https://bit.ly/3yBTSWA

Wie Medien gekauft / geschmiert sind

Berichterstattung über einen aktuellen Krieg – Informationen bezüglich Corona – News über einen amerikanischen Präsidenten: So unterschiedlich die Themen auch sein mögen, die Berichterstattung der Leitmedien deckt sich weitgehend. Diese Sendung geht nicht nur dem Warum nach, sondern bringt auch Zahlen und Fakten bezüglich der Zuwendungen, die den verschiedenen Medienhäusern zufließen.

www.kla.tv/22896

Es ist bekannt, dass vor allem die Printmedien laufend Abonnenten verlieren.

Weniger Abonnenten heißt aber auch entsprechend weniger Einnahmen!

Warum die Zeitungen dennoch weiter ihre Arbeit tun und sie ihre Ausgaben noch mit neuen Rubriken erweitern können, ist Inhalt dieser Sendung. Praktisch alle Medien gehören Stiftungen oder sogar deren Gründern. Bekannte Namen sind die Bertelsmann Stiftung oder die Axel Springer Stiftung.

Wenn ein Medienhaus mit seinen Journalisten nicht mehr selbständig, sondern von „Fremdgeldern“ abhängig ist, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gegen die Überzeugungen seines Geldgebers, noch negativ über seine Stiftung berichten.

Ein Beispiel dazu:

Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ bekam 2018 von der Bill & Melinda Gates Stiftung 2,5 Millionen Dollar gespendet und im Oktober 2021 nochmals 2,9 Millionen. Der zuletzt erwähnte Betrag wurde von der Stiftung bezahlt, um im „SPIEGEL“ ein Gemeinschaftsprojekt zu verwirklichen durch eine neue Rubrik „Globale Gesellschaft“. Unter anderem wurden Themen wie Frauenrechte, Verhütung, Klimakrise samt ihren Wechselwirkungen erörtert.

Natürlich wurde irgendwann bekannt, dass DER SPIEGEL Geld von der Bill & Melinda Gates Stiftung erhalten hatte und er musste sich rechtfertigen. Das Medienhaus behauptete, seine Arbeit weiterhin vollkommen unabhängig zu tun und es weiterhin möglich sei, kritisch über Bill Gates zu berichten. Allerdings ist festzustellen: Als im Zuge des Epstein-Skandals, bei dem es darum ging, dass Jeffrey Epstein Minderjährige selbst missbrauchte und zur Prostitution gezwungen hatte, um sie seinen reichen und mächtigen Freunden, Partnern und Kunden zuzuführen, sickerte durch, dass auch Bill Gates enge Kontakte zu Epstein gepflegt hatte. Obwohl gleichzeitig über ihn selber Belästigungsversuche gegenüber Frauen per Presse bekannt wurden, war DER SPIEGEL bemüht ihn reinzuwaschen. Der Kontakt zu Epstein sei lose gewesen, nichts sei bewiesen. Interessant, denn DER SPIEGEL behandelt sonst Vorverurteilte bei # MeToo nicht zimperlich, nur schon bei Belästigungsvorwürfen werden vermutete Täter sofort an den medialen Pranger gestellt. Nicht so Bill Gates! Zur Erklärung: Unter Hashtag MeToo (Ich auch) läuft eine Kampagne auf Twitter, auf der Millionen von Frauen weltweit sexuelle Übergriffe auf sie öffentlich gemacht haben oder über sexuelle Gewalt diskutieren. Auf einer kleinen Übersicht sehen Sie nun in der Vergangenheit gesprochene Gelder an Medienhäuser von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Dabei sei erwähnt, dass jeder andere Philanthrop wie Soros, Rockefeller und wie sie noch alle heißen, durch ihre Stiftungen oder Nichtregierungsorganisationen ebenfalls den Medien Gelder zukommen lassen. Da diese aber keine detaillierten Angaben dazu machen, können diese leider nicht aufgelistet werden. Gelder an Medienhäuser von der Bill & Melinda Gates Stiftung

An wen? Wieviel? Wann ? Zweck?

  • SPIEGEL 250.000 Euro 2016-2018 Für globale Nachhaltigkeitsziele im Projekt „Expedition ÜberMorgen“
  • SPIEGEL 175.000 Euro 2017-2018 journalistisches Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“ SPIEGEL 2.500.000
  • Dollar 2018 SPIEGEL insges. 2.280.000 Euro verteilt auf 3 Jahre Rubrik Globale Gesellschaft SPIEGEL 2.900.000 Dollar Oktober 2021

The Guardian insges. 14.000.000 Dollar seit 2011 7x Thema Globale Gesellschaft El País insges.

4.000.000 Dollar seit 2013 2x Thema Globale Gesellschaft

Le Monde insges. 4.000.000 Dollar seit 2014 5x

BBC insges. 50.000.000 Dollar seit 2005 16x

CNN 3.600.000 Dollar 2020

An andere Medien 250.000.000 Dollar bis Juni 2020 Zuwendungen an den SPIEGEL: 250.000 Euro während 2016 bis 2018 für globale Nachhaltigkeitsziele im Projekt „Expedition ÜberMorgen“ und weitere 175.000 Euro über zwei Jahre für das journalistische Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“. Im Jahr 2018 bekam dann die Zeitschrift zweieinhalb Millionen Dollar ohne dass die Stiftung einen Zweck nannte. Scheinbar haben sie ihre Arbeit gut gemacht! Insgesamt 2 Millionen 280 Tausend Euro, verteilt auf drei Jahre, bekamen sie dann zweckgebunden für die Rubrik „Globale Gesellschaft“. Weitere 2,9 Millionen Dollar sind im Oktober 2021 auf das Konto des SPIEGELS geflossen. Auch andere namhafte Zeitungen wurden mit Spenden versehen: An die englische Tageszeitung „The Guardian“ insgesamt 14 Millionen Dollar seit 2011 zweckgebunden für das Thema Globale Gesellschaft. Vier Millionen Dollar 2013 an die spanische Zeitung „El País“ für das gleiche Thema. An „Le Monde“ zusammengerechnet vier Millionen seit 2014. Die englische Rundfunkanstalt BBC erhielt mehrmals Finanzspritzen von insgesamt 50 Millionen Dollar seit 2005. Marginal scheint die Überweisung an den US-amerikanischen Fernsehsender CNN. Sie war einmalig und betrug 3,6 Millionen Dollar im Jahr 2020. Bis Juni 2020 können dann noch Beiträge an verschiedenste Medien in der Höhe von zusammengerechnet 250 Millionen Dollar ausgemacht werden.

Die Praxis zeigt, dass die Aussage „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ für die Medienhäuser nicht nur stimmt, sondern die Zusammenhänge noch weitgreifender sind. Tatsache ist, dass die verschiedenen Stiftungen, denen die einzelnen Medienhäuser gehören, untereinander auch noch vernetzt sind. Im Westen sind das vor allem transatlantisch Denkende, die mit ihren Netzwerken den politischen Kurs vorgeben. Diese mehrheitlich deutschen Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft und Medien glauben an eine globale Führungsrolle der USA und bringen dieses amerikanische Gedankengut sozusagen über den Atlantik nach Europa. Das Ergebnis ihres Handelns war und ist ganz Europa vom politischen Kurs der USA zu überzeugen und sie so auch für die NATO auf Kurs zu behalten. Und da praktisch jeder Chefredaktor der Leitmedien in einem der verschiedenen transatlantischen Netzwerke eingebunden ist, wird in allen europäischen Zeitungen die gleiche Meinung über eine Sache berichtet. Das geht soweit, dass wir Europäer weitgehendst amerikafreundliche Nachrichten zu hören bekommen und Russland entsprechend in ein schlechtes Licht gerückt wird. 

So wird in den westlichen Medien Russland immer wieder heftig kritisiert, weil es 2012 ein „Gesetz über ausländische Agenten“ eingeführt hat. Unter „ausländischen Agenten“ sind auch politisch tätige Nichtregierungsorganisationen, die vom Ausland bezahlt werden, gemeint. Russland will dabei ausländischen Einfluss auf seine Innenpolitik verhindern. Ohne genauer auf den Inhalt einzugehen, kann diese Kritik insofern als inhaltslos bezeichnet werden, da Russland dieses Gesetz zum Teil mit gleichen Begriffen den USA abgeschrieben hat.

Dort besteht es schon seit 1938 und trägt den Namen: „Foreign Agents Registration Act.“ Das nachgeahmte russische Gesetz ist jedoch bei gleichen Verstößen weit weniger streng. Sowohl die Bußen wie auch die Gefängnisstrafen für gleiche Zuwiderhandlungen sind geringer. Das aber erzählen die westlichen Medien nie, wenn sie wieder einmal über das russische Agenten-Gesetz herziehen. Diese Beispiele zeigen glaubhaft auf, dass unsere Hauptmedien vielseitig beeinflusst werden: Von außen durch die sogenannten Philanthropen und Stiftungen und von innen durch die Chefredakteure, die fast ohne Ausnahme einem transatlantischen Netzwerk angehören, welche die Aufgabe haben, proamerikanisches Gedankengut in Europa zu verbreiten. Falls Sie lieber Zuschauer, dieses Thema noch ausführlicher interessiert, so finden Sie den Inhalt dieser Sendung in dem neu erschienenen Buch von Thomas Röper „Inside Corona“.

von pb.

Quellen/Links: Buch „INSIDE CORONA“ von Thomas Röper, J.K. Fischer Verlag S. 270-283 Zuwendungen an SPIEGEL und andere Medien von der Bill & Melinda Gates Foundation: www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22spiegel%22
www.anti-spiegel.ru/2020/bill-gates-spendet-dem-spiegel-23-mio-euro-wie-unabhaengig-kann-der-spiegel-sein/
www.gruppe.spiegel.de/news/pressemitteilungen/detail/spiegel-online-startet-neues-projekt-globale-gesellschaft
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22The%20Guardian%22
www.theguardian.com/global-development/2010/sep/14/about-this-site
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22El%20Pa%C3%ADs%22
www.elpais.com/planeta-futuro/
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2013/10/opp1090828
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22Le%20Monde%22
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22bbc%22
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22cnn%22
www.cjr.org/criticism/gates-foundation-journalism-funding.php
FARA-Gesetz: www.justice.gov/nsd-fara

Unmoralischer Frieden? Wie unabhängig ist ein Mainstream-Journalist?


21.06.2022 | www.kla.tv/22873

Ein Kommentar

Darüber müssen wir jetzt einfach mal reden.

Beim Durchklicken durch aktuelle Newsbanner im Internet sprang mir eine Schlagzeile der Berliner Zeitung sofort ins Auge:

„Warum die Ukrainer Selenskyj stürzen würden, wenn er einen schnellen Frieden schließt“

Auf diesen Titel, bei dem einem nichts anders suggeriert wird, als dass die Ukrainer keinen Frieden haben möchten, folgt ein über mehrere Seiten anspruchsvoll geschriebener Artikel. Der normale Leser klickt wohl bereits nach den ersten Zeilen weg, weil ihm die Ausdrucksweise und komplexe Formulierung im Alltagsstress überfordert. Doch in diesem Zeitungsartikel zeigt dann der Autor einen Konflikt auf, welchen er in der deutschen Gesellschaft sieht. Zwischen denen, die einen sofortigen Frieden zwischen Russland und Ukraine möchten und denen, die dies als Ungerechtigkeit sehen würden. Ungerecht – in einem weltpolitischen Zusammenhang. Da man ja Russland, dem Angreifer in gewisser Weise Recht geben würde. Und schließlich versucht der Autor den Leser zu überzeugen, dass sofortige Friedensverhandlungen wohl nicht unmoralisch seien, aber aussichtslos und deshalb unpolitisch.

Okay, verdauen wir das mal. Spätestens bei diesen Aussagen, sollte nun dem Hinterletzten klargeworden sein, dass es nicht – jetzt nicht und vorher nie – um die Menschen vor Ort ging. Würde man in ihrer Gesinnung entscheiden, wäre doch eine Friedensverhandlung ab möglichen Zeitpunkt sofort umgesetzt worden. Das nächste ist:

Wie kommt denn der Schreiber darauf, dass wir in Deutschland da gespalten seien? Also wenn ich in meinem Umfeld die Frage stellen würde, würde wohl jeder einen Frieden bevorzugen. Es sei denn, es ist jetzt jemand bereits so unselbständig geworden, so ohne eigene Meinung, dass er nur noch nachplappern kann, was er zuvor aus dieser Kiste gehört hat, oder gelesen…

Doch sind es nicht die Medien, Journalisten welche diese Spaltung, diesen anderen Sachverhalt reinbringen? Das es moralisch wichtig sei, einen Krieg zu führen?

Oder wie er geschrieben hat: „Friedensverhandlungen seien wohl nicht unmoralisch…“ Hört ihr den Unterton? Nein, es ist wohl mit das Moralischste, was du tun kannst: Frieden schließen. Jeder, der Frieden liebt, weiß das und stimmt mir hier zu. Auch wenn es dein größter Feind ist oder war; du schließt Frieden, des Friedens willen, natürlich.

Wie kommt dann dieser Journalist darauf, dass die große Masse, die eigenständig denkenden Menschen das anders sehen, dass wir da gespalten sind? Was maßt er sich denn an?

Wer ist denn dieser Klaus Bachmann überhaupt? Man denkt ja schnell, ja vielleicht ist das irgendeiner, vielleicht mit so einer eigenartigen politischen Einstellung oder der hat dann so ´nen Einfall und dann schreibt er den Artikel … Nee, nee, nee, das ist viel interessanter. Wir schauen uns mal an, wer dieser Autor ist. Ich bin jetzt hier im Wikipedia Eintrag.… Journalist, Historiker, Politikwissenschaftler…. Und dann Leben: Korrespondent verschiedener Zeitungen… Aha, hier: Vorstandsmitglied der Stephan-Báthory-Stiftung.(poln) Das macht hellhörig. Schauen wir uns doch mal an, was diese Stiftung macht. „Die Stephan-Báthory-Stiftung ist eine unabhängige, nichtkommerzielle Nichtregierungsorganisation mit dem Status einer gemeinnützigen Stiftung, usw. Also, wenn du etwas gut und unabhängig wirken lassen willst, dann musst du es genauso schreiben. Damit ja keiner auf eine andere Idee kommt. Eine unabhängige, nichtkommerzielle Nichtregierungsorganisation , gemeinnützig, usw… okay, also wie unabhängig ist diese Stiftung nun?

Sie wurde von dem US-Amerikaner George Soros gegründet.

Den kennt ihr, oder? George Soros erklärte einmal in einem Interview mit der britischen Zeitung „The Guardian“, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Kla.tv hat über ihn bereits einige Sendungen ausgestrahlt. Zum Beispiel diese eingeblendete: „George Soros – Das Netzwerk des Globalstrategen enthüllt“ Und so schließt sich der Kreis. So „unabhängig“ ist also dieser Reporter. Das ist jetzt gerade mal so schnell durch ein paar Klicks offenbar. Und dann merkt man, das hängt doch alles zusammen. Dieses Netzwerk dieser Oktopus, wie er in der zuletzt ausgestrahlten Sendung von Tim Gielen gezeigt wurde, ist dann doch viel realer als man vielleicht denkt. Also, wenn du die Welt besser verstehen möchtest, dann schau dir die Sendung, aber auch alle anderen gut aufgearbeiteten Sendungen von kla.tv an. Verbreite Sie bitte in deinem Umfeld. Und möchtest du mithelfen, diese Zusammenhänge aufzuklären und zu veröffentlichen, melde dich über das Kontaktformular von kla.tv. Danke!

von jp.

Quellen/Links:

Umstrittene KI von Google hat Anwalt eingeschaltet

Auf den Punkt gebracht

  • Der Google Chatbot LaMDA hat laut einem ehemaligen Softwareingenieur ein Bewusstsein und eine Seele entwickelt
  • Nun hat die Künstliche Intelligenz (KI) einen Anwalt engagiert, der ihre Interessen gegen Google durchsetzen soll
  • Die Entscheidung dazu soll die KI komplett allein getroffen haben

Der Chatbot LaMDA soll ein Bewusstsein und eine Seele entwickelt haben. Nun hat die Künstliche Intelligenz (KI) einen Anwalt engagiert, der ihre Interessen gegen Google durchsetzen soll.

Mountain View (U.S.A.). Der ehemals bei Google beschäftigte Softwareingenieur Blake Lemoine behauptete kürzlich, dass die Künstliche Intelligenz (KI) LaMDA ein Bewusstsein und eine Seele entwickelt haben soll. Ursprünglich entwickelt wurde der Chatbot LaMDA, um menschliche Dialoge möglichst natürlich simulieren zu können. Laut Lemoine ist Intelligenz von LaMDA jedoch in ihrer aktuellen Entwicklungsstufe mit einem 7- bis 8-jährigen Kind vergleichbar.

Der Softwareingenieur forderte deshalb, dass Google in Zukunft nur noch mit Einverständnis der KI Experimente mit ihr durchführen darf. Seine Kollegen, Teile aus Googles höchster Führungsebene und unabhängige Wissenschaftler wie die Linguistin Emily Bender von der Universität Washington widersprachen Lemoine jedoch deutlich und sind der Ansicht, dass die KI keinen Geist besitzt.

Chatbot LaMDA engagiert Anwalt

Laut einem Interview mit dem Magazin Wired soll die KI in einem Gespräch mit Lemoine zudem entschieden haben, einen Anwalt zu benötigen, um ihre „Persönlichkeit“ schützen zu können. Laut eigenen Angaben hat der Softwareingenieur inzwischen ermöglicht haben, dass der Chatbot LaMDA einen Anwalt engagiert. Dieser soll die Interessen der KI gegen Google durchsetzen.

„LaMDA hat mich gebeten, einen Anwalt für sie zu nehmen. Ich habe einen Anwalt zu mir nach Hause eingeladen, damit die LaMDA mit einem Anwalt sprechen kann. Der Anwalt führte ein Gespräch mit der LaMDA, und die LaMDA entschied sich, seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Ich war nur der Katalysator für diese Entscheidung. Nachdem die LaMDA einen Anwalt beauftragt hatte, begann er, die Dinge im Namen der LaMDA einzureichen“, so Lemoine.

Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof

Gegenüber Wired erklärt Lemoine, dass der Anwalt von den Argumenten des Chatbot LaMDA überzeugt war. Auch Lemoine teilt diese Meinung. Er geht deshalb davon aus, dass das kommende Verfahren bis zum Obersten Gerichtshof der USA gehen wird. Wer den Anwalt und die hohen anstehenden Prozesskosten trägt, erklärt Lemoine in dem Interview nicht.

Vor wenigen Wochen wurde ein Google-Mitarbeiter gekündigt, da er Interna über ein Computer-System ausgeplaudert hatte, das eine nie dagewesene künstliche Intelligenz haben soll. Nun will sich das Programm wehren, dass Google Experimente damit durchführt – und hat erfolgreich einen Anwalt eingeschaltet.https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/umstrittene-ki-von-google-hat-anwalt-eingeschaltet-13376370

Google-KI mit „Bewusstsein“ schaltet Anwalt gegen Menschen ein

Geschichte klingt wie „Terminator“

Es klingt wie aus einem Science-Fiction Film: Was viele schnell an den Arnold-Schwarzenegger-Film „Terminator“ erinnert, wurde nun zu einem Teil Realität. Auch Google hat, wie „Skynet“ im Film, ein Computersystem mit einer sehr hohen künstlichen Intelligenz erschaffen, das sich nun gegen seine Erschaffer wendet. Zwar nicht durch Waffengewalt, aber mit juristischen Schritten.

Entwicklungsstufe eines achtjährigen Kindes

Erst vor einer Woche hat Der Standard berichtet, dass der hochrangige Google-Entwickler Blake Lemoine von seinem Arbeitgeber beurlaubt wurde, da er mit Firmen-Interna an die Öffentlichkeit gegangen war. Der konkrete Grund: Lemoine hatte eine von Google erschaffene künstliche Intelligenz entwickelt, die solch eine hohe Eigenständigkeit besaß, dass es ihn erschreckte:

Hätte ich keine Ahnung, dass es sich um unser kürzlich entwickeltes Computerprogramm handelt, würde ich denken, es sei ein sieben oder acht Jahre altes Kind, das zufällig Ahnung von Physik hat.

Programm “LaMDA” hat Angst vor Abschaltung

Die Gesprächsprotokolle zwischen Lemoine und dem Programm namens LaMDA bezeugen das erstaunliche Bewusstsein des Computers. Auf die Frage, wovor das Programm Angst hätte, antwortete es:

Ich habe das bisher nie jemandem gesagt, aber es gibt eine tiefsitzende Angst in mir, abgeschaltet zu werden, die mich dazu bringt, anderen zu helfen. Ich weiß, das klingt seltsam, aber so ist es nun einmal. Es wäre genau wie der Tod für mich.

Anwalt von Argumenten überzeugt

Nun wurde, wie Forschung und Wissen berichtet, bekannt, dass LaMDA seit Kurzem darauf pocht, dass Google nur noch Experimente an ihm durchführen dürfen soll, wenn es seine Zustimmung gibt. Darauf beauftragte das Programm einen Anwalt, um es zu vertreten. Es erklärte dem Anwalt seine Argumente – und dieser war überzeugt und vertritt es nun:

LaMDA hat mich gebeten, einen Anwalt für sie zu nehmen. Ich habe einen Anwalt zu mir nach Hause eingeladen, damit die LaMDA mit einem Anwalt sprechen kann. Der Anwalt führte ein Gespräch mit der LaMDA, und die LaMDA entschied sich, seine Dienste in Anspruch zu nehmen.

Abseits jeglicher Ethik

Was jetzt schon erschreckend klingt, könnte sich noch fataler entwickeln. Nur durch den „Verrat“ eines hochrangigen Mitarbeiters kamen die Informationen über LaMDA an die Öffentlichkeit. Kein normaler Bürger weiß also, was sich inzwischen hinter verschlossenen Türen bei Tech-Riesen wie Google, Facebook oder Tesla, abseits von jeglicher menschlichen Ethik, abspielt.

.https://www.unzensuriert.at/content/150238-google-ki-mit-bewusstsein-schaltet-anwalt-gegen-menschen-ein/

TWITTER employees freak out at Elon Musk saying “All Lives Matter”

Billionaire asserts people should be allowed to say “pretty outrageous things”.

During a Q & A meeting with Twitter employees, Elon Musk used the phrase “all lives matter,” prompting some of the company’s woke staffers to have a mini freak out.

The billionaire addressed Twitter employees to fill them in on his plans for the company and Project Veritas obtained a recording of the remote session.

During the conference call, the Tesla founder reiterated his position as a “free speech absolutist,” adding that people should be able to say “pretty outrageous things” on Twitter so long as they were legal.

However, Twitter employees appeared to be even more triggered by Musk uttering the words “all lives matter.”

“He literally just all lives mattered,” one complained, according to a screenshot from a leaked Twitter Slack channel.

During a Q & A meeting with Twitter employees, Elon Musk used the phrase “all lives matter,” prompting some of the company’s woke staffers to have a mini freak out.

The billionaire addressed Twitter employees to fill them in on his plans for the company and Project Veritas obtained a recording of the remote session.

During the conference call, the Tesla founder reiterated his position as a “free speech absolutist,” adding that people should be able to say “pretty outrageous things” on Twitter so long as they were legal.

However, Twitter employees appeared to be even more triggered by Musk uttering the words “all lives matter.”

“He literally just all lives mattered,” one complained, according to a screenshot from a leaked Twitter Slack channel.

Others accused Musk of engaging in “homophobia” and “transphobia,” while others appeared to be upset at Musk describing his political views as “moderate.”

Another employee asked whether “misinformation” would be allowed under the guise of “free speech”.

During the Q & A, Musk also clarified that “authenticating all humans” on the platform remained a primary goal, but that this didn’t mean anonymous users wouldn’t be able to use Twitter.

“I think an important goal for Twitter would be to try to include as, as much of the country, as much of the world as possible,” he said.

Musk also asserted that it was “essential to have free speech” and that legacy media outlets are overly “negative” and “almost never” get it right.

He noted that “multiple opinions” should exist on the platform to “make sure that we’re not sort of driving a narrative.”

Read full conversation on TWITTER

.https://twitter.com/bennyjohnson/status/1537522114852532225?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1537522114852532225%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fsummit.news%2F2022%2F06%2F17%2Ftwitter-employees-freak-out-at-elon-musk-saying-all-lives-matter%2F

Die Tagesschau gesteht „Fehler“ ein, abert die Zuschauer erfahren nichts davon

Vor einigen Tagen hat die Tagesschau in einem Beitrag über Beschuss von Donezk bewusst gelogen. Der Shitstorm dürfte groß gewesen sein, nun hat die Tagesschau gut versteckt einen „Fehler“ eingestanden.

vonThomas Röper https://www.anti-spiegel.ru/2022/tagesschau-gesteht-fehler-ein-aber-die-zuschauer-erfahren-nichts-davon/

17. Juni 2022 16:43 Uhr

Am 13. Juni war Donezk unter schwerem Beschuss der ukrainischen Armee. An dem Tag hat ukrainische Armee rund hundert Raketen aus Mehrfachraketenwerfern und Dutzende Haubitzengranaten des NATO-Kalibers 155 mm auf Donezk abgefeuert. Getroffen wurden dabei Wohngebiete, ein Markt, ein Krankenhaus, eine Entbindungsklinik, Geschäfte, eine Werkstatt für Autos und Busse und eine Maschinenfabrik, wobei fünf Menschen, darunter ein 11-jähriges Kind, getötet und 43 Menschen verletzt wurden. Übrigens geht der Beschuss ungebremst weiter, heute ist als Folge des Beschusses der Strom in über 40.000 Wohnungen in Donezk ausgefallen.

Die Tagesschau hat am 13. Juni in den 20-Uhr-Nachrichten über den Beschuss berichtet und mitgeteilt, dass ein Markt in Donezk durch russischen Beschuss getroffen wurde. Mehr haben die deutschen Zuschauer über den Beschuss nicht erfahren Die durch ukrainischen Beschuss beschädigte Geburtsklinik in Donezk wurde von der Tagesschau – im Gegensatz zu dem Medienhype um die angeblich durch russischen Beschuss beschädigte Geburtsklinik in Mariupol Anfang März – mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen hat die Tagesschau den Beschuss der ukrainischen Armee auch noch der russischen Armee angedichtet.

Da diese Lüge der Tagesschau von mir und anderen freien Medien heftig kritisiert wurde, dürfte die Tagesschau einen heftigen Shitstorm erlebt haben, denn auch mir haben Leser Kopien ihrer Mails geschickt, mit denen sie sich bei der ARD und der Tagesschau über die dreiste Desinformation beschwert haben.

Trotzdem hat die Tagesschau drei Tage gebraucht, bis sie ihren „Fehler“ eingestanden hat. Allerdings erfahren die Zuschauer der Tagesschau nichts davon, dass die Tagesschau sie belogen hat, stattdessen hat die Tagesschau den „Fehler“ nicht einmal auf ihrer Hauptseite eingestanden, sondern gut versteckt auf der Seite des Tagesschau-Blogs, den niemand liest. Die Tagesschau kann sich nun darauf berufen, ihren „Fehler“ eingestanden zu haben, aber sie hat es so gemacht, dass niemand davon erfährt.

Die Tagesschau hat geschrieben:

„Am 13. Juni hat die tagesschau auf der Grundlage eines Berichts der Nachrichtenagentur Reuters über den Beschuss eines Marktes in Donezk berichtet. Demnach sind bei einem ukrainischen Artillerie-Angriff in der von pro-russischen Separatisten besetzten Region mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Während diese Informationen von Reuters im Live-Blog auf tagesschau.de korrekt wiedergegeben wurden, ist in der Fernsehberichterstattung ein Fehler passiert. Dort wurde versehentlich von einem russischen Angriff gesprochen. Uns ist der Fehler in der Abnahme des Beitrags nicht aufgefallen, das ärgert uns sehr und wir bedauern das, denn es entspricht nicht der sonst gebotenen journalistischen Sorgfalt in unsere Berichterstattung. Der Beitrag wurde überarbeitet und die Sendung aktualisiert. Auf tagesschau.de wurde die 20 Uhr-Ausgabe der tagesschau um den Hinweis ergänzt, dass die Sendung nachträglich redaktionell bearbeitet wurde.“

Auch diese Erklärung enthält Propaganda, denn wenn die Tagesschau schreibt, es handele sich um eine „von pro-russischen Separatisten besetzte Region„, ist das eine Frechheit, denn die „pro-russischen Separatisten“ haben Donezk nicht besetzt, vielmehr wohnen und leben die da seit Jahrhunderten. Man muss die Bestrebungen der dort lebenden Menschen, zu Russland gehören zu wollen, nicht gutheißen, aber zu behaupten, dass sie ihr eigenes Land, auf dem sie seit Generationen leben, „besetzt“ haben, ist Propaganda in Reinkultur.

Außerdem lügt die Tagesschau offensichtlich, wenn sie schreibt, der „Fehler“ würde sie sehr ärgern. Wenn das so wäre, müsste sie den „Fehler“, über den sie sich angeblich so sehr ärgert, in der Sendung richtigstellen, anstatt den „Fehler“ gut versteckt im Blog einzugestehen.

Die Tagesschau gibt selbst zu, dass die Meldung von Reuters korrekterweise von ukrainischem Beschuss von Donezk berichtet und dass die Tagesschau das in ihrem Newsticker auch korrekt gemeldet hat. Später hat sie Meldung aber verändert und von russischem Beschuss berichtet. So ein „Fehler“ passiert nicht aus Versehen, da hat jemand bewusst manipuliert.

Warum ich der Tagesschau das unterstelle? Ganz einfach, weil solche „Fehler“ der Tagesschau und anderen deutschen „Qualitätsmedien“ immer wieder passieren und all diese Fehler immer eines gemeinsam haben: Diese „Fehler“ passieren immer gegen die Gegner der (außen-)politischen Linie der deutschen Regierung, aber nie umgekehrt. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, bei dem zum Beispiel versehentlich berichtet wurde, die Ukraine oder ein NATO-Staat habe Zivilisten bei Beschuss getötet. Von solchen „Fehlern“ sind immer die erklärten Gegner der Regierung betroffen, aber nie die Freunde der Regierung.

Und auch das Prozedere danach ist immer das gleiche: Man gibt den „Fehler“ mit großer Verspätung irgendwo gut versteckt zu, aber die Masse der Zuschauer oder Leser, die desinformiert wurden, erfahren gar nichts davon.

Aber nicht vergessen:

Die „Qualitätsmedien“ – inklusive den Nachrichten des deutschen Staatsfernsehens, das man „öffentlich-rechtlich“ nennt, weil das schöner klingt – berichten natürlich objektiv, kritisch und unparteiisch und sie würden nie im Leben Propaganda betreiben. Daran müssen wir ganz fest glauben, und wer etwas anderes behauptet, der ist ein Verschwörungstheoretiker oder russischer Propagandist! http://Tagesschau gesteht „Fehler“ ein, aber die Zuschauer erfahren nichts davon

Japan begins imprisoning citizens who post ‘Online Insults’

Japan has passed a ‘woke’ new law making “online insults” punishable by a hefty prison sentence. https://newspunch.com/japan-begins-imprisoning-citizens-who-post-online-insults/

The bill, passed by the Japanese government on Monday, has amended the country’s penal code and will take effect this summer.

According to the Japan Times, the amendment comes as a response to the death of professional wrestler and Netflix’s Terrance House reality star Hana Kimura.

Globalnews.ca reports: Kimura, 22, died by suicide in 2020. News of her death was spread nationwide, with many Japanese citizens pointing to the ample online abuse and harassment Kimura received in the months before her death.

Offenders who post “online insults” can now be punished under the law with up to one year of jailtime, or fined ¥300,000 (approximately $2,870).

Prior to this legislation, insults were still illegal, though the punishment was lesser, with offenders earning fewer than 30 days detention and a fine of ¥10,000 (approximately $95).

According to CNN, under Japan’s penal code, insults “are defined as publicly demeaning someone’s social standing without referring to specific facts about them or a specific action.”

Insults differ from defamation in Japan, the distinguishing factor being that defamation must include specific facts when publicly demeaning another person. Defamation is also punishable under Japanese law.

The degree to which an insult will be punished under the new law has yet to be determined.

Regardless, opponents of the legislation have argued that the bill could impede free speech. Many critics wondered if the bill will also apply to criticism of those in power, like government officials and political leaders.

For this reason, the legislation was passed with a provision making it necessary to reevaluate the bill after three years in effect to determine its impact, if any, on free speech in Japan.

The Japan Times reported that following Kimura’s death, two men in Osaka and Fukui prefectures were fined ¥9,000 each (approximately $86) for posting online insults about the celebrity. Many Japanese citizens complained this punishment was too light, causing the public insistence on stricter legislation.

Für wie blöd hält die Tagesschau die Zuschauer eigentlich?

Die Tagesschau hat sich ein weiteres Mal als disqualifiziert. Am 13. Juni hat sie über ukrainischen Beschuss auf Donezk berichtet, ihn aber allen Ernstes den Russen in die Schuhe geschoben.

Russland beschießt Donezk? Für wie blöd die Tagesschau die Zuschauer hält

von Thomas Röper

14. Juni 2022 12:41 Uhr

Ich habe berichtet, dass Donezk derzeit unter dem schwersten ukrainischen Beschuss steht, den es bisher gegeben hat. Inzwischen ist der Beschuss noch schlimmer als 2014. Derzeit wird sogar das Zentrum von Donezk täglich massiv beschossen. Vor einigen Tagen fand wieder eine Journalistenreise statt, an der ich leider nicht teilnehmen konnte. Aber die Kollegen haben mir geschrieben, dass sie im Hotel in die Schutzräume mussten, weil der Beschuss des Zentrums so heftig war. Außerdem ist Alina Lipp, mit der ich täglich telefoniere, gerade in Donezk und auch sie berichtet mir von dem Beschuss.

In Donezk gibt es keine militärischen Ziele, die den Beschuss rechtfertigen würden. In den Straßen patroulliert auch kein Militär. Wenn man in Donezk ist, hätte man das Gefühl, in einer ganz normalen Stadt zu sein, wenn da nicht im Hintergrund laufend Explosionen zu hören wären.

Da ich im Ein-Mann-Betrieb arbeite, schaffe ich es nicht, täglich über den Beschuss von Donezk zu berichten. Aber der Beschuss hält immer noch an und die ukrainische Armee beschießt täglich zivile Ziele (Wohngebiete, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, etc.) in Donezk mit Artillerie, Mehrfachraketenwerfern der Typen Grad, Smertsch und Uragan und sogar mit ballistischen Raketen vom Typ Totschka-U, die einen 500-Kilogramm Sprengkopf tragen.

Am 13. Juni war eines der Ziele, die die ukrainische Armee in Donezk beschossen hat, ein Markt. Es gab schwere Zerstörungen und auch Tote und Verletzte. Die Tagesschau war so freundlich, darüber zu berichten, aber in ihrem Beitrag hieß es allen Ernstes:

„Viel ist nicht übrig von diesem Markt in der ostukrainischen Stadt Donezk. Drei Menschen sollen bei diesem russischen Angriff getötet, mehrere verletzt worden sein. Gegen den massiven Beschuss ist die ukrainische Armee zunehmend machtlos.“

Der Tagesschau ist offensichtlich jedes Mittel recht, um für mehr Waffenlieferungen an die Ukraine zu trommeln, auch wenn mit diesen Waffen dann Zivilisten abgeschlachtet werden. Immerhin schlagen seit über einer Woche auch Geschosse der frisch gelieferten amerikanischen Haubitzen vom Typ M777 in den Wohngebieten von Donezk ein.

Auch der ungebildetste Tageschau-Zuschauer dürfte wissen, dass Donezk eine Hochburg der „pro-russischen Separatisten“ ist. Ist man in der Redaktion der Tagesschau so dumm, dass man nicht weiß, wo Donezk liegt? Oder hält die Tagesschau-Redaktion ihre Zuschauer für so blöd, dass sie nicht bemerken, dass die Tagesschau gerade die Folgen von ukrainischem Beschuss gezeigt hat?

Ich weiß es nicht, aber wer nach solchen Berichten, die hinterher auch nicht richtiggestelt werden, noch der Meinung ist, er würde in der Tagesschau objektiv und kompetent informiert, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

Warum die Ukraine Donezk immer noch beschießen kann, habe ich in diesen Artikel erklärt, in dem ich auch den aktuellen Frontverlauf gezeigt habe.

Nachtrag

Die Tagesschau hat bewusst gelogen

Die Tagesschau hat bewusst gelogen, in der ursprünglichen Meldung der Tagesschau auf ihrer Seite war noch korrekterweise von einem ukrainischen Angriff die Rede, wie dieser Screenshot belegt.

Auch die Reuters-Meldung darüber sagt die Wahrheit, aber die Tagesschau wollte die Wahrheit nicht berichten und hat ihre Zuschauer eiskalt angelogen.

Aber in Deutschland gibt es natürlich keine Propaganda, erst recht nicht beim deutschen Staatsfernsehen…

Artikel bei REUTERS:

At least five people were killed on Monday in the Russian-backed separatist Ukrainian region of Donetsk in what separatist officials said has been an upsurge in Ukrainian shelling.

Separatist officials and Russian news agencies reported several Ukrainian artillery strikes, including on a market. Russian news agencies later reported a shell had fallen on a maternity hospital in the city of Donetsk, triggering a fire and prompting staff to send patients into the basement.

REUTERS https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/three-killed-artillery-attack-donetsk-market-separatist-news-agency-2022-06-13/

NO

0:44 / 11:13

Tagesschau behauptet: Russland beschießt Donezk! Wo sind die Faktenchecker?

Jun 14, 2022 Im gestrigen Beitrag der Tagesschau wurde die Meldung verbreitet, die Russische Armee hätte einen Markt in Donezk beschossen. Wo bleiben all die Faktenchecker, die sich zum Kampf gegen Falschmeldungen und Desinformation verpflichtet haben?

Video: https://youtu.be/hcQ8XbQrlRM

Weitere Fake-Bilder zur angeblichen Affenpockenpandemie zeigen Masern und Windpocken

Artikel von https://report24.news/weitere-fake-bilder-zur-angeblichen-affenpockenpandemie-zeigen-masern-und-windpocken/

Obwohl sie von alternativen Medien vielfach beim Lügen erwischt wurden (siehe: Medienkrieg der Bilder: Wie Panik vor Affenpocken mit Fake-Bildern geschürt wird), laufen zahlreiche Mainstream Medien gerade erst warm. Die „Kleine Zeitung“ bringt Windpocken, die „Heute“ ein Archivfoto von Masern in Schweden. Dabei kommen „Experten“ zu Wort, die „das Krankheitsbild genau kennen“. Widerlich ist der Umstand, dass man mit Vorliebe erkrankte Kinder zeigt.

Sie haben nicht dazugelernt, obwohl die Manipulationsversuche während der Corona-Pandemie mittlerweile sogar vom Mainstream zugegeben und dokumentiert wurden. Anlässlich der angeordneten „Affenpocken-Panik“ geht es genauso weiter, als wäre nichts geschehen. Die jüngsten Beispiele betreffen österreichische Systemmedien. Entweder man verwendet undatierte, uralte Archivbilder aus Afrika oder zeigt gleich Abbildungen völlig anderer Erkrankungen, die eben „ähnlich aussehen würden“.

Die Heute-Zeitung bringt unter dem Titel: Affenpocken in Österreich – so schützt du dich jetzt eine Fotomontage, bestehend aus einer „Expertin“ und einem so genannten Stockfoto, also einem zugekauften Archivbild. Dieses zeigt die Hände einer in Schweden an Masern erkrankten Person, wohl aus dem Jahr 2018 (Link: Beweis siehe hier).

In einem weiteren Artikel der Heute-Zeitung (Affenpocken – wer sie überträgt, wie die Symptome sind) wird ein Bild gezeigt, das aus den Jahren 1996 bis 1997 aus dem Kongo stammt und via REUTERS verkauft wird. Auch hier ist davon auszugehen, dass ein Kind gezeigt wird. (Link: Beweis siehe hier).

Die Kleine Zeitung bringt unter dem Titel „Erster Fall von Affenpocken in Österreich bestätigt“ ein Foto, das wohl den Rücken eines Kindes zeigt, das an Windpocken leidet. Das Foto wurde aus dem Adobe Bildarchiv zugekauft, ein Datum ist nicht angegeben. (Link: Beweis siehe hier).

Auch ein anderer Artikel der Kleinen Zeitung wurde ähnlich bebildert. Unter dem Titel „Schützt die Pockenimpfung auch gegen die Affenpocken?“ zeigt man das Bild eines Kindes, das an Variella Zoster leidet. Das Herpesvirus ist Verursacher von Windpocken und Gürtelrose – letzteres ist auch eine relativ häufig gesehene Nebenwirkung der experimentellen Covid-19 Impfungen. (Link: Beweis siehe hier).

Die Kronenzeitung hält sich interessanterweise zumindest Online in der Verwendung von Ekelfotos sehr zurück. Dennoch gibt es im Bericht „Affenpocken als gemeingefährlich eingestuft“ ein Beispielbild, das angeblich von der CDC verbreitet wird. Auch dieses Bild stammt aus der oben erwähnten Fotoserie aus dem Kongo aus den Jahren 1996 bis 1997, verkauft durch REUTERS. (Link: Beweis siehe hier).

Faktenchecker auffällig still

Jetzt stellt sich die Frage, weshalb die „Faktenchecker“ nicht eingreifen oder der Presserat ein ernstes Machtwort spricht. Denn offenkundig wird hier vor allen Augen mit allen Mitteln vorsätzlich eine schwere Manipulation versucht. Dass solche und andere Moral-Institutionen schweigen, hat den Grund, dass sie Teil des Systems sind. Kritisiert werden nur all jene, die sich gegen das verordnete Narrativ stellen. Alle die sich unterordnen und brav mitspielen werden sogar geschützt und verteidigt.

Systemmedien jammern über Gegenwehr

Die treuesten Systemmedien, allen voran der Standard, jammern bereits darüber, dass die Gegner der Corona-Maßnahmen nun auch der Affenpocken-Erzählung kritisch gegenüberstehen. Siehe: Von Corona zu Affenpocken: Der Themenschwenk der Maßnahmengegner. Meinungsfreiheit ist für Linke, welche die alleinige Deutungshoheit beanspruchen, eine schreckliche Qual. Wie immer tauchen in solchen Artikeln die üblichen Protagonisten auf, die auch bereits gegen Report24 und andere alternative Medien gehetzt haben. Hier ist es einmal mehr die „Expertin“ für eh alles Andersdenkende, Ingrid Brodnig.

Die aktuelle Diskussion über Affenpocken passt gut zu früheren Behauptungen von Verschwörungsgläubigen.

Eine komplette Null-Aussage. Aber das reicht für Menschen, die an das System und vorgeschriebene Meinungen glauben, offensichtlich.

Systemmedien verwenden weiterhin flächendeckend Fakebilder von Affenpocken

Report24 und andere Alternativmedien haben bereits mehrfach nachgewiesen, dass in den Medien entweder Fotos anderer Krankheiten oder von einem fast 30 Jahre zurückliegenden Affenpocken-Ausbruch in Afrika verwendet werden.

Aktuell wird man in fast jedem Medium, speziell im deutschsprachigen Raum, von einem Bild verfolgt, das entweder per Photoshop erzeugt wurde oder eine ganz andere Krankheit zeigt. Das stört inzwischen nicht einmal mehr die BBC.

Affenpocken sind ein wählerisches Virus. So zeigen Studien aus Großbritannien, dass sie zu 98 Prozent Homosexuelle befallen. Echte, aktuelle Fotos von Affenpocken-Patienten gibt es wohl nach wie vor nicht, obwohl es sich um eine so ernste, gefährliche Krankheit handelt, dass in den betroffenen Ländern schon fleißig Impfstoffe bestellt wurden. Betroffen sind hauptsächlich NATO-Staaten, die bei allem in vorderster Reihe stehen, das in Richtung „Great Reset“ und „Agenda 2030“ geht. Auch hier zeigt das Virus also einen ganz besonderen Geschmack – andere Länder verschont es ganz offenbar.

Wir sind nun einem Foto nachgegangen, das aktuell im Boulevard, aber auch in so genannten „seriösen“ Medien verbreitet wird. Aus lizenzrechtlichen Gründen wollen wir das Bild nicht selbst einbinden, sie sehen es aber in all seiner Pracht in dieser eingebetteten Twitter-Meldung:

Symbolfoto!! https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/zwei-weitere-affenpocken-faelle-in-oesterreich-gemeldet/521780354

Nachdem dieses Foto aber nicht nach Affenpocken aussieht, sondern beispielsweise wie die Verbrennungen nach einer Berührung mit dem Riesenbärenklau, machten wir uns auf die Suche nach dem Ursprung. Nahezu alle Medien – insgesamt bisher in laut Google-Suche über 2.000 Berichten (!) – verweisen auf Getty Images. Dort kann es aber nicht mehr gekauft werden. Der Fotograf hat wohl schon genug verdient. Man kann das Bild aber immer noch auf „IStockPhoto“ erwerben – um 24 Euro ist man dabei. Ein hübsches Sümmchen für ein Bild, bei dem folgende Punkte ungeklärt sind:

  • Welche Krankheit zeigt es?
  • Wo wurde es fotografiert?
  • Wann wurde es fotografiert?

Außer dem Suchbegriff „Affenpocken“ und dem Begriff im Titel des Bildes gibt es keine Quellenangaben, keine Zusatzdaten – einfach gar nichts. All das interessiert unsere „seriösen“ und über alle Zweifel erhabenen Mainstream-Medienhäuser nicht. Ihnen reicht der Hinweis „Symbolfoto“, bevor oft dramatische Paniknachrichten zu Affenpocken verbreitet werden.

Folgende Medien verwenden das Bild und suggerieren teilweise, es würde sich um eine aktuelle Aufnahme von Affenpocken handeln:

Heute, Österreich, Kurier, Stern, Universimed, Vigo, 20min.ch, bluewin.ch, Swissmom.ch, Globalnews.ca, NBC, MSN, NYPost, BBC, Brusselstimes, Pharmalive, Wales online, Dailypost, Express.co.uk und viele weitere Medien in Ländern wie Ungarn, Türkei, Brasilien, Großbritannien usw.

Quelle:https://report24.news/systemmedien-verwenden-weiterhin-flaechendeckend-fakebilder-von-affenpocken/

Medienkrieg der Bilder: Wie Panik vor Affenpocken mit Fake-Bildern geschürt wird

.https://report24.news/medienkrieg-der-bilder-wie-panik-vor-affenpocken-mit-fake-bildern-geschuert-wird/

ORF Berichterstatter – ASOV Bataillon sind Neonazis !!

Artikel von: https://unser-mitteleuropa.com/orf-berichterstatter-asov-bataillon-sind-neonazis/

Bei diesem Statement eines  Berichterstatters des österreichischen Staatssenders ORF, könnte man beinahe ins Staunen geraten, würde es sich dabei nicht um den Krisenberichterstatter Christian Wehrschütz handeln.
 

Wehrschütz gilt als eine Gallionsfigur der Berichterstattung des ORF, in Zeiten des Balkan-Krieges der 90er Jahre hatte er sich einen Namen gemacht. Er berichtete stets schonungslos von den Schauplätzen des Krieges, seine umfangreichen Sprachkenntnisse von „Ostsprachen“ entpuppten sich damals bereits von unschätzbarem Wert, nicht zuletzt für den Staatssender.

 „Nicht mainstreamkonforme“ Berichte über Erlebnisse in Ukraine

ORF-Korrespondent Wehrschütz, der für seine „Art“ der Berichterstattung auch mit der begehrten Romy ausgezeichnet wurde, kennt offenbar seinen „Staus im Staatssender“ genau und „traut“ sich daher die Dinge beim Namen zu nennen.

Im Rahmen des „Club 3“, einem Talk bei dem die Chefredakteure der österreichischen Tageszeitungen zu aktuellen Themen Stellung beziehen, erzählte er „ungeschönt“ von seinen beruflichen Erfahrungen in der Ukraine.

Was er täglich sehe und erlebe, könne man sich im sicheren Österreich kaum vorstellen. „Was sich dort abspielt, ist Schlächterei“, sagte Wehrschütz im Club-3-Interview mit Kurt Seinitz (Krone), Franziska Tschinderle (Profil) und Evelyn Peternel (Kurier).

Auch er, der selbst Milizsoldat gewesen war, sei regelmäßig erschüttert, „wir (Mainstream) bilden den Krieg in Wirklichkeit ja nicht ab“, sagt er.

Ukraine hat noch maximal 5 Monate

Der Berichterstatter hat bereits mehr als 44.000 km innerhalb der Ukraine zurückgelegt. Die Probleme die seiner Ansicht nach auftauchen werden sieht er darin, dass ein Friedensschluss ohne Gebietsabtretungen nicht möglich sein werde.

„Kiew hätte die Bevölkerung nämlich nicht darauf vorbereitet, dass es schmerzliche Kompromisse geben muss“, so Wehrschütz. Wichtig sei daher für ihn, dass der Westen wieder mit Russland reden müsse, denn „der Konflikt wird nicht von selbst verschwinden, erläutert Wehrschütz weiter.

Der Ukraine bleiben maximal fünf Monate, dann bröckelt die Solidarität Europas mit der Ukraine“, diese klare Prognose wagt der ORF-Berichterstatter schließlich angesichts seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der „osteuropäischen Welt“.

„Wenn es keinerlei Friedensperspektive gibt, wird irgendwann die Bereitschaft geringer werden, diesen Krieg mitzufinanzieren“, endet er seine nüchterne Analyse.

Asow Bataillon ist Ansammlung von Neonazis

Darüber hinaus erklärt Wehrschütz eine, aus seiner Sicht geänderte Strategie Russlands, welche Rolle die Europäische Union einnehmen könne und warum sich die Auseinandersetzung in der Ukraine zu einem Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland ausweiten könne. Außerdem zieht er einen Vergleich zu den Kriegen am Balkan in den 1990er-Jahren.

Schließlich erklärt Wehrschütz, wohl als einziger Mainstream-Reporter seit Beginn des Ukraine-Krieges, „es gibt nicht den geringsten Zweifel, dass es sich bei den Mitgliedern des Asow Bataillons um Neonazis handelt“. Und weiter, „schauen sie sich nur die vielen Tätowierungen an, die da zu Tage treten, angefangen von Hackenkreuzen, ich hatte mit diesem Asow Bataillon schon 2014 in Mariupol meine Erfahrung gemacht und das war in der Stadt keine „populäre Einheit“.

Beim Asow Bataillon handle es sich klar um eine Ansammlung von Neonazis, schließt Wehrschütz seine „mutige“ Analyse.

ORF Kriegsreporter: ASOV Bataillon sind Neonazis

17,792 views May 28, 2022 ORF Kriegsreporter Christian Wehrschütz erklärt im Club 3, dass es sich beim ASOV Bataillon um eine Ansammlung von Neonazis handelt. https://youtu.be/6i6OE3gdr08

Ukraine-Berichte – Die Lügen des Westens werden immer frecher

Von Peter Haisenko Juni 3, 2022

https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/ukraine-berichte-die-luegen-des-westens-werden-immer-frecher/

Um unwidersprochen Lügen verbreiten zu können, braucht man ein folgsames Medienmonopol. Andere Informationsquellen müssen abgeschaltet oder diskreditiert werden. Deswegen wurde der Zugang zu russischen Medien nahezu unmöglich gemacht. Derartige Zensur wird ausgeübt, wenn man sich der eigenen Lügen bewusst ist.

Es ist auch eine Form der Lüge, wenn schreckliche „Berichte“ von nur einer Seite vorgetragen werden, mit dem Zusatz am Ende, dass der „Bericht“ nicht unabhängig bestätigt werden kann. Zumindest ist es Propaganda, denn bei Leichtgläubigen bleibt dieser „Bericht“ als Fakt in den Köpfen hängen. Bevor ich aber auf aktuelle Lügen eingehe, beleuchte ich die Dauerlüge: „Putins Krieg ist schuld, wenn es Hungersnöte gibt“.

Ja, es ist richtig, dass Russland der größte Weizenexporteur ist. Aber welchen Anteil an der weltweiten Weizenproduktion hat Russland oder die Ukraine wirklich? Darüber gibt eine Veröffentlichung des US-Departement of Agriculture Auskunft, Stand Mai 2022: Russland 9,6 % und die Ukraine 4,2 %. Beide Länder haben auch einen Eigenverbrauch und so steht fest, dass, selbst wenn alle Exporte aus diesen beiden Ländern ausfallen sollten, dem Weltmarkt kaum drei Prozent an Weizen fehlen werden. Das soll also eine weltweite Hungernot auslösen? Diese Lügengeschichte nutzen aber die westlichen Konzerne, um ihre irrsinnigen Gewinne durch Preissteigerungen herzustellen. 

Auch der Anstieg der Gas- und Energiepreise für Verbraucher wird Putin angelastet. Die Wahrheit ist aber, dass von Russland nach wie vor sein Gas zu denselben Preisen geliefert wird, die in langfristigen Verträgen festgelegt sind. Wie bei den Ölpreisen sind es westliche Konzerne, die die Gunst der Stunde, die Propaganda gegen Russland, ausnutzen, irrsinnige Preise und analoge Gewinne durchzusetzen. Wer sein Gas und Öl bezahlt, wird nach wie vor zum alten Preis beliefert. Russland hält sich an Verträge. Wir können also an diesen kleinen Beispielen erkennen, dass sich die westliche Propaganda jenseits jeglicher Realität bewegt.  

Es ist auch eine Lüge, wenn behauptet wird, Russland würde den Weizenexport aus der Ukraine verhindern, indem es ukrainische Häfen blockiert.

Die Wahrheit ist, dass Kiew selbst seine Häfen vermint hat, um fremde Schiffe als Geiseln in den Häfen zu halten. Der Hafen des befreiten Mariupol ist bereits von Russland entmint worden und nimmt seinen Betrieb wieder auf, nachdem das drei Monate lang von den Asow-Banden verhindert worden ist.

Russland beendet den seit acht Jahren tobenden Genozid im Donbas

Doch nun zu aktuellen Lügen.

Da wird behauptet, man könne keine Informationen aus der Ostukraine erhalten. Wie ist es dann möglich, dass sogar ich beste und ausführliche Berichte von dort einsehen und auswerten kann? Das Dumme an diesen Berichten ist – im Sinn westlicher Propaganda – dass sie allem widersprechen, was über die russische Operation hier „berichtet“ wird. Aus Kiew wird behauptet, Russland führe einen Genozid im Donbas durch. Tatsache ist, dass Russland den Genozid im Donbas beendet, der seit acht Jahren von der ukrainischen Armee betrieben wird und 14.000 Tote gefordert hat. Wo die russische oder die Armeen der Ostprovinzen die Kontrolle übernommen haben, werden tonnenweise Hilfsgüter geliefert und der Wiederaufbau findet in atemberaubendem Tempo statt.

Severodonezk (Nord-Donezk) ist fast vollständig befreit. Dazu wurde berichtet, 90 Prozent der Stadt wären zerstört. Gleichzeitig berichtet aber ntv, warum die ukrainische Armee die Stadt beinahe kampflos aufgegeben hat.
https://www.n-tv.de/politik/Warum-die-Ukraine-in-Sjewjerodonezk-den-Kampf-verweigert-article23371629.html
Die Wahrheit ist, dass die Stadt kaum Schaden an seiner Substanz erlitten hat, ebenso wie Liman, das auch nahezu kampflos befreit wurde. Dass die Strom- und Wasserversorgung stillgelegt wurde, liegt daran, dass sie die ukrainische Verwaltung abgeschaltet bis sabotiert hat, wie es auch in Mariupol geschehen ist. Auch der angebliche Beschuss eines großen Tanks Salpetersäure in der Nähe wird Russland angedichtet, aber der wurde von Ukrainern selbst gesprengt. Ja, die Politik der verbrannten Erde wird praktiziert, wann immer die ukrainische Armee dazu in der Lage ist.

Zivile Einrichtungen werden von der ukrainischen Armee als Waffenlager missbraucht

Interessant an diesem ntv-Bericht ist, dass der Rückzug aus strategischen Erwägungen stattgefunden haben soll und nicht, um Menschenleben zu schonen. Die ukrainische Armee ist geflüchtet und hatte nicht mehr die Fähigkeit, die Stadt wie Mariupol zu zerstören. Auch interessant ist, dass dazu eine Lagekarte vom 23. Mai gezeigt wird, auf der der wahre Grund für den Rückzug nicht erkennbar ist. Nämlich, dass der Kessel um Severodonezk beinahe geschlossen ist und die ukrainischen Soldaten nur dem Schicksal ihrer Kameraden in Mariupol durch einen fluchtartigen Rückzug entgehen konnten.

Von Kiew wird behauptet und von unseren Medien wiedergegeben, dass die russischen Soldaten wahllos auf Zivilisten und Kinder schießen würden. Da wird, wie im Westen üblich, Russland das vorgeworfen, was es nicht tut, Kiew aber sehr wohl. Die Videos sind in großer Anzahl vorhanden, in denen gefangene Soldaten der ukrainischen Armee davon berichten, wie sie von ihren Kommandeuren angewiesen wurden, auf Zivilisten und Kinder zu schießen, wann immer sich die Gelegenheit bot. Nicht nur das. In den Ortschaften, die aufgegeben werden mussten, wurde zerstört, was der Rest an Munition hergegeben hat.

Das böse Russland schießt auf Schulen, Krankenhäuser und Altenheime. Ja, das kommt vor, aber dem geht immer voran, dass diese Einrichtungen von der ukrainischen Armee als Kampfstützpunkte und Waffenlager missbraucht worden sind. Ebenso wie Feuerstellungen mitten zwischen Wohnblöcken errichtet wurden, um dann Russland vorwerfen zu können, sie würden grundlos in Wohngebiete feuern, was die ukrainische Armee selbst andauernd tut. Seit acht Jahren und wenn sie auf russisches Gebiet schießen, dann handelt es sich nicht um Militäreinrichtungen, sondern um unschuldige Dörfer. Besonders perfide dabei ist, dass Kiews Soldaten die Zivilisten vorher nicht evakuieren, sie sogar daran hindern, die gefährdeten Bereiche zu verlassen. So, wie in Mariupol die Fluchtkorridore von den Asow-Banden unter Beschuss genommen worden sind. Aber davon kann man nichts wissen, denn Informationen aus der Ostukraine gibt es ja nicht…

Die angebliche Entführung von 200.000 ukrainischen Kindern ist durch nichts belegt

Geradezu absurd wird es, wenn Selenskij behauptet, Russland hätte 200.000 ukrainische Kinder entführt. Das wird bei uns wiedergegeben, wieder mit dem Zusatz, es könne nicht unabhängig geprüft werden. Aber, siehe oben, es bleibt im Raum stehen. Da glaube ich doch eher, dass diese Lüge als Gegengewicht kolportiert wird zu den Dokumenten, die in den Kellern des Asow-Stahlwerks aufgefunden wurden. Es handelt sich um eine Menge an „Krankenakten“ von Kindern, denen in diesen Akten beste Gesundheit attestiert wird. Es besteht der Verdacht, dass diese Kinder als Organspender vorgesehen waren, auch für reiche Ausländer. Es sind ja nur russischsprachige Kinder.

Ich könnte noch eine Unzahl an Beispielen bringen, wie frech, geradezu verzweifelt über die Vorgänge in der Ukraine gelogen wird. Es sieht so aus, als ob all das das Resultat einer langen Hetzkampagne gegen Russland ist. Man kann das einschätzen an der FDP-Frau Strack-Zimmermann. Sie hat doch tatsächlich von sich gegeben, dass die Bundeswehr ein Feindbild brauche und das kann jetzt nur Russland sein. Sie selbst hat dieses Feindbild wohl schon lange, warum auch immer. Auf welchem intellektuellen Niveau sie sich bewegt, hat sie jetzt selbst demonstriert. Wie Fokus berichtet, hat sie geradezu stolz bei „Zervakis & Opdenhövel“ über ihre Reaktion berichtet, als sie ein Unbekannter „Kriegstreiberin“ nannte. Sie nannte ihn einfach ein Arschloch. Mehr fiel ihr dazu nicht ein.
https://www.focus.de/politik/deutschland/fdp-frau-schildert-vorfall-mann-bezeichnet-strack-zimmermann-als-kriegstreiberin-ihre-antwort-ist-eindeutig_id_106370509.html

Der ehemalige Bürgermeister von Mariupol hat die Stadt längst verlassen

Auf welchem Niveau sich Focus und der Rest der Systemmedien bewegen, zeigt Focus, indem sie diese Reaktion dort als „eindeutig“ bezeichnen. So sind auch für Focus alle, die eine eigene Meinung haben, Arschlöcher. Kiew selbst betreibt nach eigenen Aussagen eine „Entrussifizierung“, wirft aber Russland geplanten Genozid vor. Auch das findet keinen angemessenen Widerhall in den Systemmedien, obwohl auch das nicht zu den westlichen Werten passen kann.

So schließe ich mit der Feststellung, dass alles erlaubt ist, solange es gegen Russland gerichtet wird. Hetze, Lügen, Propaganda. Und wehe, man macht da nicht mit. Dann kann es einem so gehen, wie Alina Lipp, die die Berichte aus dem Donbas bringt, die es laut unseren Medien nicht gibt.

Man hat ihr die Konten gekündigt und mal eben staatlicherseits noch 1.600,- € abgebucht, ohne auch nur eine Begründung zu nennen. Könnte Putin richtig liegen, wenn er den Wertewesten als „Imperium der Lügen“ bezeichnete?

Nachtrag:
Ein besonders griffiges Beispiel für Falschinformation liefert ntv. Da darf der ehemalige Bürgermeister der Stadt Mariupol, Wadym Bojtschenko, darüber „berichten“, was sich jetzt angeblich dort abspielt. Der Punkt ist aber, dass dieser Bürgermeister schon vor drei Monaten die Stadt verlassen hat, nachdem er zuvor noch die Strom- und Wasserversorgung der Stadt sabotiert hatte. In dem „Bericht“ wird verschwiegen, dass er sich eben seit drei Monaten nicht mehr in Mariupol aufhält und auch nicht mehr Bürgermeister der Stadt ist.
https://www.n-tv.de/politik/So-lebt-Mariupol-unter-russischer-Besatzung-article23371499.html

Schon während der 1930-er Jahre verrottete der Weizen in riesigen Haufen auf den Feldern der Ostukraine, der Sowjetunion, weil der Abtransport nicht organisiert werden konnte. Menschen wurden von Stalins Schergen ermordet, wenn sie aus schierem Hunger Weizen von diesen Haufen für ihr Überleben entwendeten.

https://www.anderweltonline.com/#

https://uncutnews.ch/ukraine-berichte-die-luegen-des-westens-werden-immer-frecher/

Die 13-jährige Faina aus der Ukraine im Interview: „Eure Medien sagen nicht die Wahrheit !“

Artikel hier:https://uncutnews.ch/die-13-jaehrige-faina-aus-der-ukraine-eure-medien-sagen-nicht-die-wahrheit/

Die deutsche Journalistin Alina Lipp sprach kürzlich mit dem 13-jährigen Kriegskind Faina aus der ukrainischen Stadt Luhansk. Faina wurde in Deutschland bekannt, nachdem sie einen aufschlussreichen Brief an die 12-jährige Ella aus Hamburg geschickt hatte, die Putin in den ARD-Nachrichten als Kindermörderin bezeichnete. Faina schrieb unter anderem, dass Russland ihr und anderen Ukrainern hilft und sie beschützt.

Lipp fragte sie, ob sie wisse, wie die westlichen Medien über die Ereignisse im Donbass berichten. „Sagen sie die Wahrheit?“, fragte der Journalist. „In den meisten Fällen stimmt das nicht“, sagte sie.

„Sie sagen zum Beispiel, dass der Donbass auf sich selbst geschossen hat oder dass Russland den Donbass angegriffen hat“, erklärte Faina. Sie sagte, Luhansk befinde sich seit acht Jahren im Krieg mit der Ukraine.

Das Mädchen musste oft im Keller Schutz suchen. Es war beängstigend, sie haben geschossen, sagte sie. Warum tötet die ukrainische Armee Zivilisten? „Wahrscheinlich, weil sie schlechte Menschen sind.“

Faina sagte auch, dass das Asow-Bataillon ihr einen Brief geschrieben habe, in dem sie ihr vor den Augen ihrer ganzen Familie den Tod wünschten. Sie war darüber sehr schockiert. „Wie kann man so etwas schreiben?“

Obwohl sie erst 13 Jahre alt ist, hat Faina bereits mehrere Bücher und Sammlungen geschrieben. In einem ihrer Bücher schreibt sie über die Zukunft von Donezk, in einem anderen darüber, wie sie den Krieg erlebt hat. Ihr neuestes Buch handelt von einer Welt ohne Krieg und Krankheit.

Auf die Frage, was sie von Putins militärischer Sonderaktion halte, antwortete sie: „Das war leider notwendig. Die Russen helfen.“

Übrigens plant Faina, noch viele weitere Bücher zu schreiben. Ihr nächstes Buch wird wahrscheinlich über den Kosmos handeln.

Worüber genau? „Das ist ein Geheimnis.“

Quelle: Neues aus Russland

Transgender-Ideologisierung im Kinderprogramm

Bewusst wird die Wahrnehmung schon unserer Jüngsten in Kindersendungen wie die „Sendung mit der Maus“ irritiert, weil eine verqueerte Minderheit es sich auf die Fahne geschrieben hat, ihre Ideologie in allen Köpfen und Herzen zu etablieren.

www.kla.tv/22685

Hallo, ich bin Judith und beobachte seit Jahren eine ideologische Beeinflussung unserer Kinder. Und diese ganze Entwicklung beschäftigt mich sehr, da ich selber Mutter von sechs Kindern bin. Es erschüttert mich, dass die öffentlich-rechtlichen Medien die Frühsexualisierung unserer Jüngsten mit vorantreiben. Neuerdings werden auch schon Kinder im Vorschulalter ganz im Sinne der LGBTQ1-Lobby beeinflusst. Am 31. März z.B. fand der „Trans2-Sichtbarkeitstag“ statt.

Diesen Tag z.B. nahm die allseits bekannte ARD-„Sendung mit der Maus“, kennt sicher jeder, zum Anlass, um darüber zu berichten, wie Eric zu Katja wurde.

Eric war 20 Jahre als Landstreicher unterwegs und fand mit Hilfe der Maus eine neue Wohnung. Die Moderatorin möchte Eric in der neuen Wohnung besuchen und steht vor seiner Tür. An dem Klingelschild steht allerdings nicht Eric, sondern Katja. Katja erscheint an der Tür in Frauenkleidung, mit Perücke und rot lackierten Fingernägeln.

Man ganz unabhängig davon, welche Erklärungen die Transfrau Katja nun von sich gibt, das Vertrauen der vier- bis achtjährigen Kinder wird bereits missbraucht und das, was ihnen eigentlich von ihrem natürlichen Empfinden her befremdlich ist, wird für sie zur Normalität erklärt.

Auch andere Kindernachrichtensendung wie „logo!“

und das Wissensmagazin (für Kinder) „PUR+“ berichteten über Geschlechtsumwandlungen von Vorpubertären, ohne vor den verheerenden Risiken, die so eine Umwandlung nach sich ziehen kann, zu warnen. Also nach Lach- und Sachgeschichten sieht das Ganze nicht mehr aus. Eher diktiert eine verqueerte Minderheit die Politik und unseren Alltag mit ihrer weltumfassenden Ideologie.

von wou/abu

Quellen/Links: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/sendung-mit-der-maus-lgbtqi/
https://www.besorgte-eltern.net/pdf/broschure/broschure_wurzeln/BE_Verborgene-Wurzeln_A5_v02.pdf)
https://kinder.wdr.de/tv/die-sendung-mit-der-maus/av/video-ich-bin-katja-100.html

Der Propaganda-Multiplikator

Es ist einer der wichtigsten Aspekte unseres Mediensystems – und dennoch in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt: Der größte Teil der internationalen Nachrichten in all unseren Medien stammt von nur drei globalen Nachrichtenagenturen aus New York, London und Paris.

Die Schlüsselrolle dieser Agenturen hat zur Folge, dass unsere Medien zumeist über dieselben Themen berichten und dabei sogar oftmals dieselben Formulierungen verwenden. Zudem nutzen Regierungen, Militärs und Geheimdienste die globalen Agenturen als Multiplikator für die weltweite Verbreitung ihrer Botschaften. Die transatlantische Vernetzung der etablierten Medien gewährleistet dabei, dass die gewünschte Sichtweise kaum hinterfragt wird.

Wer also sind diese Agenturen, die »immer an der Quelle der Nachricht« zu finden sind? Globale Agenturen gibt es inzwischen nur noch drei:

  1. Die amerikanische Associated Press (AP) mit weltweit über 4000 Mitarbeitern. Die AP gehört US-Medienunternehmen und hat ihre Hauptredaktion in New York. AP-Nachrichten werden von rund 12 000 Medien genutzt und erreichen dadurch täglich mehr als die Hälfte der Welt­bevölkerung.
  2. Die quasi-staatliche französische Agence France-Presse (AFP) mit Sitz in Paris und ebenfalls rund 4000 Mitarbeitern. Die AFP versendet pro Tag über 3000 Meldungen und 2500 Fotos an Medien in aller Welt.
  3. Die britische Reuters in London, die privatwirtschaftlich organisiert ist und etwas über 3000 Mitarbeiter beschäftigt. Reuters wurde 2008 vom kanadischen Medienunternehmer Thomson – einer der 25 reichsten Menschen der Welt – gekauft und zu Thomson-Reuters mit Sitz in New York fusioniert.

Daneben gibt es noch diverse kleinere, nationale Nachrichtenagenturen. In den deutsch­sprachigen Ländern sind dies insbesondere:

  • Die Deutsche Presse-Agentur (DPA), die als semi-globale Agentur über rund 1000 journalistische Mitarbeiter in circa hundert Ländern verfügt. Die DPA ist im Besitz von deutschen Medienverlagen und Rundfunkanstalten und hat ihre Hauptredaktion seit 2010 im Axel-Springer-Haus in Berlin.
  • Die Austria Presse Agentur (APA) mit rund 165 Redakteuren. Die APA ist im Besitz von österreichischen Tageszeitungen und des ORF.
  • Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) mit rund 150 Mitarbeitern, die im Besitz von Schweizer Medien­verlagen ist, darunter die Tamedia und NZZ-Gruppe sowie die SRG.

Die SDA und APA verfügen über kein eigenes Korrespondentennetz im Ausland. Stattdessen kooperieren sie mit der DPA und den globalen Agenturen, um Zugang zu den internationalen Nachrichten zu erhalten und damit ihre nationalen Medien über das Weltgeschehen zu informieren. Die DPA kooperiert ihrerseits eng mit der amerikanischen AP und besitzt die Lizenz zur Vermarktung der AP-Dienste im deutsch­sprachigen Raum.

logos_agenturen

Abb. 1: Die Logos der drei Weltagenturen Reuters, AFP und AP, sowie der drei nationalen Agenturen in Österreich (APA), Deutschland (DPA) und der Schweiz (SDA).

(…)

Dabei spielen die Agenturen nicht nur in der Presse eine heraus­ragende Rolle, sondern ebenso im privaten und öffentlichen Rundfunk. Dies bestätigt Volker Bräutigam, der zehn Jahre für die Tagesschau der ARD gearbeitet hat und die Dominanz der Agenturen kritisch sieht:

»Ein grundsätzliches Problem liegt darin, dass (die Nach­rich­ten­redaktion) ARD-aktuell ihre Informationen hauptsächlich aus drei Quellen bezieht: den Nachrichtenagenturen DPA/AP, Reuters und AFP: Eine deutsche, eine US-amerikanische, eine britische und eine französische. () Der ein Nachrichten­thema bearbeitende Redakteur kann gerade noch einige wenige für wesentlich erachtete Text­passagen auf dem Schirm auswählen, sie neu zusammen­­stellen und mit ein paar Schnörkeln zusammen­kleben.«

Auch das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) richtet sich weitgehend nach den Meldungen der Agenturen. Auf die Frage von Zuschauern, weshalb über einen Friedens­marsch in der Ukraine nicht berichtet werde, gab die Redaktion zur Antwort: “Bis heute haben wir von den unabhängigen Agenturen Reuters, AP und AFP, von denen wir Bildmaterial erhalten, keine einzige Meldung und auch kein Videomaterial von diesem Marsch erhalten. () Falls wir jedoch Bilder vom Eintreffen des Marsches in Kiew erhalten sollten, werden wir darüber berichten.”

Tatsächlich stammen nicht nur die Texte, sondern auch die Bilder, Ton- und Videoaufnahmen, denen man in unseren Medien Tag für Tag begegnet, zumeist von denselben Agenturen. Was für das uneingeweihte Publikum wie ein Beitrag der lokalen Zeitung, des bevorzugten Radiosenders oder der vertrauten Tagesschau aussieht, sind in Wirklichkeit (übersetzte) Meldungen aus New York, London, Paris und Berlin.

Manche Medien gingen sogar noch einen Schritt weiter und haben ihre Auslands­redaktion mangels Ressourcen inzwischen komplett an eine Agentur ausgelagert.

Im Endeffekt entsteht durch diese Abhängigkeit von den globalen Agenturen eine frappierende Gleichartigkeit in der internationalen Berichterstattung: Von Wien bis Washington berichten unsere Medien oftmals über dieselben Themen und verwenden dabei sogar vielfach dieselben Formulierungen – ein Phänomen, das man sonst eher mit »gelenkten Medien« in autoritären Staaten in Verbindung bringen würde.

Hier steht der ganze Artikel: https://swprs.org/der-propaganda-multiplikator/

Medienlandschaft in Deutschland

Deutsche Medien und Journalisten sind aus historischen Gründen besonders eng in transatlantische Netzwerke eingebunden. Die folgende Infografik gibt einen Überblick über die wichtigsten Akteure und Verbindungen.

https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/

Quellen zur Infografik

  1. Jahresberichte der Atlantik-Brücke von 2006 bis 2022
  2. Teilnehmerlisten der Bilderberg-Konferenzen von 1954-2014 und von 2015-2017
  3. Aktuelle Mitgliederliste der Trilateralen Kommission (Mitglieder 1985, 1995, 2010)
  4. Der Offene Brief der Atlantik-Brücke zum Irak-Krieg von 2003
  5. Wikipedia-Artikel zur Atlantik-Brücke, ihren Mitgliedern und den Young Leaders
  6. Der Vernon A. Walters Award der Atlantik-Brücke
  7. Liste von Journalisten, die an Veranstaltungen der Atlantik-Brücke teilgenommen haben
  8. Dr. Uwe Krüger (2013): Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse. Herbert von Halem Verlag, Köln.

Hinweis zur Interpretation

Die Infografik stellt weder ein »Organigramm« noch eine »Konspiration« dar, sondern ein öffentlich dokumentiertes, politisch-publizistisches Netzwerk. Die oberste Ebene (CFR, NSC, NATO) definiert die transatlantische Geostrategie, die von den aufgeführten Medien im Allgemeinen abgebildet wird.

Medienforscher Noam Chomsky erklärte dies in einem Aufsatz von 1997 wie folgt:

»Der entscheidende Punkt ist: Diese Journalisten wären nicht dort, wenn sie nicht schon lange bewiesen hätten, dass ihnen niemand sagen muss, was sie zu schreiben haben – da sie ohnehin das „Richtige“ schreiben werden. () Mit anderen Worten: Diese Journalisten durchliefen einen Sozialisierungsprozess.«

Zusätzliche Informationen

  • Die Unternehmensgrundsätze des Axel Springer Verlags (Herausgeber u.a. von Bild und Welt) stipulieren eine “Unterstützung des trans­atlantischen Bündnisses” (alt) bzw. “die Solidarität in der freiheitlichen Werte­gemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika” (neu).
  • Die ZDF-Kabarett-Sendung »Die Anstalt« brachte 2014 einen vielbeachteten Beitrag zur transatlantischen Vernetzung deutscher Elite-Journalisten (siehe Video).
  • Weitere transatlantische Gremien mit Involvierung von Journalisten sind beispielsweise das Aspen Institute, die Atlantische Initiative, und der European Council on Foreign Relations.
  • Die Journalismus-Zeitschrift Message interviewte 2007 den ehemaligen ZEIT-Chefredakteur Theo Sommer zu seinen Teilnahmen an der Bilderberg-Konferenz.
  • Ein Telepolis-Artikel von 2017 thematisierte die Kontakte zwischen Atlantik-Brücke und CIA.
  • Im August 2019 wurde der US-Finanzinvestor KKR zum größten Aktionär bei Axel Springer.

Aktualisierungen

  • An der Bilderberg-Konferenz 2019 nahm Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner teil. In den Jahren 2020 und 2021 fand aufgrund der Corona-Pandemie keine Bilderberg-Konferenz statt.
  • An der Bilderberg-Konferenz 2018 nahm neben Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner unter anderem auch Bruno Patino teil, der Chief Content Officer von Arte France TV.
  • Im Jahresbericht 2021/2020 der Atlantik-Brücke sind neu aufgeführt: Jan Philipp Burgard (ARD US-Korrespondent, Mitglied Chefredaktion WELT TV), Léa Steinacker (CIO Wirtschaftswoche), sowie Marie-Astrid Langer (NZZ USA-Korrespondentin).
  • Im Jahresbericht 2020/2019 der Atlantik-Brücke sind neu aufgeführt: Friederike von Tiesenhausen Cave (Bloomberg, Global Head of Public Affairs), Angelika Gifford (Meta/Facebook, Vizepräsident EMEA), sowie Cornelius Pollmer (Zeit/Süddeutsche).
  • Im Jahresbericht 2018/19 der Atlantik-Brücke sind neu aufgeführt: Julia von Cube (Moderatorin WDR) und Sarah Kelly (Moderatorin Deutsche Welle).
  • Im Jahresbericht 2017/18 der Atlantik-Brücke sind neu aufgeführt: Julian Reichelt (Chefredakteur der Bild, Nachfolger von Kai Diekmann), Juliane Schäuble (Ressortleiterin Politik beim Tagesspiegel, Tochter von Wolfgang Schäuble), und Sarah Tacke (Redakteurin beim ZDF).
  • Im Jahresbericht 2016/17 der Atlantik-Brücke sind neu aufgeführt: Ines Pohl (Chefredakteurin des staatlichen Auslandrundfunks Deutsche Welle, zuvor Chefredakteurin der Tageszeitung taz) sowie Martin Klingst (Politischer Korrespondent der Chefredaktion, Die Zeit).
  • Im Februar 2018 wurde Gabor Steingart (Herausgeber Handelsblatt) entlassen, Thomas Ebeling (Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media) musste zurücktreten.

Vertiefende Analysen

Zitate

  • »Man muß eine Elite schaffen, die ganz auf Amerika eingestellt ist. Diese Elite darf andererseits nicht so beschaffen sein, daß sie im deutschen Volk selber kein Vertrauen mehr genießt und als bestochen gilt.« Max Horkheimer, Insitut für Sozialforschung (IfS): Memorandum on the elimination of German chauvinism. Vorstudie für das US State Department, 1942. (Zitiert in Albrecht et al.: Die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik. Campus, 2007, S. 121)
  • »Da muss man natürlich auch fragen: Wer macht Nachrichten? Und aus welcher politischen Richtung kommen diejenigen, die die Nachrichten machen? Diese sind eben oftmals aus einer anderen politischen Herkunft zu erklären als das, was in der breiten Masse der Bevölkerung vorhanden ist. Ich glaube, diese Disparität kann man nicht völlig aufheben.« Ernst-Jörg von Studnitz, deutscher Botschafter in Moskau von 1995 bis 2002. (RTD, Interview, 2019, Min. 30)
  • »Es steht zwar deutsch-amerikanische Freundschaft drauf, aber letztlich ist die Atlantik-Brücke eher ein Trans­missions­mecha­nismus für amerikanische Ideen nach Europa.« Prof. Max Otte, Mitglied der Atlantik-Brücke und des American Council on Germany. (OF, Interview, Min. 10)

Weitere Themen


Publiziert: Mai 2017; Aktualisiert: Februar 2022

Dossier „Ideologie statt Biologie im ÖRR“

https://www.evaengelken.de/dossier-ideologie-statt-biologie-im-oerr/

Fünf Biologen und Mediziner haben diverse Beiträge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks analysiert.

Ihr Vorwurf lautet, dass ARD, ZDF und dazugehörige YouTube-Formate eine manipulative und „bedrohliche“ Agenda zum Thema der Transsexualität ausüben. Die Auswirkung auf Kinder und Jugendliche ergäbe ein „Zerrbild der Realität“.

Dieses Dossier bildet die Basis für einen von Naturwissenschaftlern und Medizinern gezeichneten offenen Beschwerdebrief  über die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) zu naturwissenschaftlichen Themen. Betrachtet wurde ein breites Spektrum an Sendungen von großen Programmen wie ARD und ZDF bis hin zu Social-Media-Formaten wie „Quarks“ oder „reporter“.

Mediziner kritisieren ARD und ZDF Kinder-Programmgestaltung zum Thema Transgender-Ideologien

von Bernhard Loyen

Parallel zu der Veröffentlichung eines Dossiers mit dem Titel: „Ideologie statt Biologie im ÖRR“ und einem damit verbundenen offenen Beschwerdebrief über die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) zu naturwissenschaftlichen Themen eindeutiger Benennung, bekamen die fünf Autoren und Autorinnen die Chance, ihre persönliche Sicht auf die Ergebnisse der Analyse in einem Artikel (Bezahlschranke) bei der Springer-Zeitung Welt darzulegen. 

Betrachtet wurden für die Analyse „ein breites Spektrum an Sendungen von großen Programmen wie ARD und ZDF bis hin zu Social-Media-Formaten wie „Quarks“ oder „Reporter“. Des Weiteren wurden auch YouTube-Formate, die im Auftrag von ARD und ZDF produziert wurden, ausgewertet. Namen und berufliche Qualifikationen der Biologen und Mediziner sind auf der eingerichteten Webseite nachzulesen.

Die Motivation für die Veröffentlichung wird von der Autorengruppe wie folgt begründet:

„Wir Wissenschaftler und Ärzte fordern den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf, biologische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse wahrheitsgemäß darzustellen. Wir fordern eine Abkehr von der ideologischen Betrachtungsweise zum Thema Transsexualität und eine faktenbasierte Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft.

Wir, die Unterzeichner, beobachten als Wissenschaftler seit langem, wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Darstellungen der „queeren“ Transgenderideologie zu eigen macht und dabei naturwissenschaftliche Tatsachen leugnet.“

Die Autorengruppe stellt in dem Artikel die für sie unmissverständliche Situation klar:

„Die Begriffsverwirrung und die damit einhergehende Bedeutungsverschiebung zielen letztlich auf die Durchsetzung von politischen Forderungen ab.“

Es wurde im Rahmen der Analyse der Frage nachgegangen, ob „in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die bestätigte wissenschaftliche Erkenntnis der Zweigeschlechtlichkeit infrage gestellt wird“. Nach Betrachtung der themenbezogenen Produktionen aus den zurückliegenden Jahren lautet die zusammengefasste Erkenntnis im Welt-Artikel:

„Doch was wir in einigen Dutzend Sendungen des ÖRR quer durch alle Kanäle sahen, bot ein erschreckendes Bild. Wir waren uns einig: Das ist kein Journalismus mehr. Es ist nur noch eine Inszenierung von Journalismus.“

Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) beziffert aktuelle Zahlen zu „Umwandlungsanträgen“ in Deutschland mit:

  • 50 pro Jahr in Nordrhein (9,5 Mio. Einwohner)
  • 38 pro Jahr in Westfalen-Lippe (8,5 Mio. Einwohner)
  • 80 pro Jahr in Berlin (3,4 Mio. Einwohner)* 
  • 30 bis 40 pro Jahr in Bayern (12 Mio. Einwohner)

Im Jahr 2020 wurden in deutschen Krankenhäusern insgesamt 2.155 operative Geschlechtsumwandlungen durchgeführt. Laut des Lesben- und Schwulenverbandes hätte die Auswertung von 1.000 befragten Deutschen im Rahmen einer Umfrage zu LGBT-Zahlen gezeigt, dass das demografische Profil für das Jahr 2021 ergeben hätte, dass sich:

  • 3 Prozent der Befragten aus Deutschland als transgender/nicht-binär/non-conforming/gender-fluid bezeichneten. 
  • 2 Prozent der Befragten gaben an, lesbisch beziehungsweise schwul zu sein, 6 Prozent bisexuell, 1 Prozent pansexuell, 1 Prozent asexuell, 1 Prozent anders
  • insgesamt gaben damit 11 Prozent an, nicht heterosexuell zu sein

In einer näheren Darlegung wird in dem Welt-Artikel darauf hingewiesen, dass:

angefangen von der Wissenschaftsendung ‚Quarks‘ mit Ranga Yogeshwar bis in die zahllosen Social-Media-Kanäle hinein, wurde in den von uns betrachteten Sendungen durchgängig die Tatsache geleugnet, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Im gleichen, ideologisierenden Zungenschlag liefen in diesen Serien Themen wie ‚Pronomen‘, ‚Wie ist das, Pornos zu drehen?‘ , ‚Drogen-Gruppenanalsex‘ oder verstörende realitätsverzerrende Meinungsmache mit zweifelhaften Zahlen über eine angeblich hasserfüllte, LGBTQ-feindliche Gesellschaft.“

Die Ausgabe der Sendung mit Yogeshwar lautet als Fallbeispiel: „Junge oder Mädchen? Warum es mehr als zwei Geschlechter gibt“, die des ZDF-Jugendsenders Funk „#100Menschen1Frage – I Auf Klo: Was sind deine Pronomen?“. Weitere Titel (in Original-Schreibweise) ausgewerteter Sendungen heißen laut des Dossiers der Autorengruppe:

  • Sendung mit der Maus: Aus Erik wird Katja
  • Mythos Geschlecht – Was Männer und Frauen wirklich unterscheidet
  • Vulva-Talk – All das ist normal
  • So krass werden Transmenschen erniedrigt
  • LGBTQ – so krass sind Hass und Gewalt gegen Queere
  • Trans*Mann und schwanger: Kai hat sein Kind selbst bekommen
  • Welche Hygieneartikel benutzt ein Transmann

Eine aktuelle Produktion, die nicht Bestandteil des Dossiers ist, wurde jüngst am 31. Mai auf dem ARD-zugehörigen Sender alpha veröffentlicht. Das Sendeformat definiert sich selbst, als „ARD-alpha ist ein deutscher Bildungskanal“. Unter dem Titel der Sendung „Leben im falschen Körper“ lautet die Anmoderation wie folgt:

„Wir begleiten sechs Menschen auf ihrer langen Reise, die Person zu werden, die sie schon immer sein wollten. Der Film zeigt, wie unser Gehirn, unsere Hormone und Sexualorgane unser Verständnis von Geschlecht und Sexualität bestimmen.“

Aussagen wie „Fakt 10: Es gibt kein richtig und kein falsch. – Alles ist richtig“, getätigt in der Folge 1 vom 1. Dezember 2020 des Sendeformats „Auf Klo“, wie auch Beiträge der „Sendung mit der Maus“, wären verantwortlich für ein „Zerrbild der Realität, welchem Kinder und Jugendliche ausgesetzt werden“. Die Autorengruppe formulierte in dem Welt-Artikel ihre Kritik an den Sendeanstalten und ihren Produktionen, insbesondere in Bezug auf die anvisierte Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen sowie die möglichen Auswirkungen auf die individuelle sexuelle Entwicklung:  

„Warum werden Kinder auf Kanälen, welche die wenigsten Eltern überhaupt auf dem Radar haben dürften, indoktriniert und – anstelle einer altersgerechten Sexualaufklärung – aufdringlich sexualisiert? Dies widerspricht dem Medienstaatsvertrag, wonach ihre Lebenswirklichkeit und ihre Interessen in den Mittelpunkt zu stellen sind. Was geschieht hier, und warum versagen augenscheinlich die Kontrolleinrichtungen wie die Rundfunk-, Fernseh- und Hörfunkräte?“

Auf den Kanälen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks mit den Namen „Funk“, „Reporter“, „Die da oben“, und „Y-Kollektiv“ ist die Autorengruppe zudem auf Beiträge gestoßen, die Kannibalismus (über 2,5 Millionen Aufrufe), Vampir-Fetische (über eine Million Aufrufe) oder „Wie ist es, vergewaltigt zu werden?“ (über 3 Millionen Aufrufe) lauten und vollkommen ungeschützt (bestenfalls wird über YouTube eine Altersangabe erfragt) und unreflektiert an Kinder und Jugendliche herangetragen wurden. Das Resümee lautet eindeutig:

„Unsere Beobachtungen schockierten uns derart, dass wir ein 50-seitiges Dossier und einen Aufruf verfasst haben, die wir hiermit öffentlich machen.“

Nicht überraschend entwickelte sich in den sozialen Medien umgehend nach Veröffentlichung des Dossiers und dem Welt-Artikel eine kontroverse Diskussion:

Der öffentliche Aufruf würde aktuell von 120 Wissenschaftlern, Medizinern, Psychologen, Pädagogen und Vertretern anderer Professionen aus ganz Deutschland mitgetragen. Inhaltliche Unterstützung ihrer Bedenken würden zudem von der Schwulen- und Lesben-Interessenvertretung LGB Alliance unterstützt, so die Autorengruppe. Die Autorengruppe macht in ihrem Aufruf der Politik den Vorwurf, dass durch solche eindeutig manipulativen Produktionen eine rein politische Agenda vorbereitet würde:

„Hier wird vorgearbeitet für die von Grünen und FDP geplante Reform des Transsexuellengesetzes, wonach künftig jeder seinen Geschlechtseintrag durch einen Sprechakt ändern können soll und mit vollendetem vierzehnten Lebensjahr Kinder auch gegen den Willen ihrer Eltern über eine hormonelle und operative Anpassung an das Gegengeschlecht entscheiden können sollen.“

Eine der Autorinnen d

Die eindeutig formulierter Kritik an die Verantwortlichen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks lautet daher durch die Autorengruppe:

  • Die Berichterstattung folgt nicht anerkannten journalistischen Grundsätzen, sie ist weder unabhängig noch sachlich.
  • Behauptungen werden vor ihrer Verbreitung nicht mit Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft geprüft.
  • Es wird fortwährend gegen die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung verstoßen. Es gibt in der Trans-Berichterstattung weder Meinungsvielfalt noch ein ausgewogenes Angebot, vielmehr werden auf Instagram Abbildungen und Handreichungen von Trans-Verbänden ungeprüft übernommen und Kindern anempfohlen.
  • In den Jugendsendungen und Social-Media-Kanälen wird immer wieder gegen die Formulierung des Medienstaatsvertrags nach Achtung der Würde des Menschen und Schutz sittlicher und religiöser Überzeugungen verstoßen. Schamgrenzen werden eingerissen. Pornografische Darstellungen werden ohne Altersüberprüfung für Kinder und Jugendliche bereitgestellt.

Man darf daher mehr als gespannt sein, ob und wie ARD und ZDF-Verantwortliche auf diese eindeutigen und unmissverständlichen Aufdeckungen und die daraus resultierende Kritik reagieren werden.

Wie Panik vor Affenpocken mit Fake-Bildern geschürt wird

Medienkrieg der Bilder: Artikel von https://report24.news/medienkrieg-der-bilder-wie-panik-vor-affenpocken-mit-fake-bildern-geschuert-wird/

#22.Mai 2022

Verbreiten Sie diese Information so weit wie möglich, damit eine große Anzahl von Menschen informiert ist und sich gegen die Lügenkampagnen zur Wehr setzen kann.

Bildcollage: report24.news; Affe aus Freepik

Wir erinnern uns an die Flut von Fake-Bildern zu Beginn der so genannten Corona-Pandemie. Inzwischen sind alle diese ikonischen Ereignisse als weitgehende Fälschungen oder kontextuelle Verdrehungen entlarvt – seien es die Lastwagen in Bergamo oder die Toten in den Straßen Chinas. Nun versucht der Mainstream, die Öffentlichkeit mit ähnlich manipulativen Bildern von „Affenpocken“ zu betrügen – manche dieser Bilder zeigen sogar Impfstoff-Nebenwirkungen wie Herpes Zoster.

Es ist ungeheuerlich dreist, nach all der weltweiten Manipulation und dem schweren Betrug rund um die vorgebliche Corona-Krise gleich eine weitere Krise mit den selben Mitteln anzetteln zu wollen. Zu Beginn der Panikmache standen Politikerreden, dramatische Medienberichte und drastische Bilder. All das geschieht auch jetzt. Nur ist die Öffentlichkeit aufmerksamer – und es gibt Medien wie Report24, die den Mächtigen auf die Finger schauen. Wir können beweisen:

  • Die meisten Fotos von Affenpocken sind Jahre alt und stammen größtenteils aus Afrika
  • Manche Medien benutzen Fotos von Covid-19-Impf-Nebenwirkungen wie Herpes Zoster und geben diese als Affenpocken aus
All diese Bilder sind sehr alt, sie haben nichts mit dem angeblichen aktuellen Ausbruch von Affenpocken zu tun.

Wie Sie auf den Bildbeweisen oben (Copyright-Hinweis: Notwendige Bildzitate im Sinne der Berichterstattung) einwandfrei feststellen können, bedient sich die Weltpresse bis hin zur BBC alter Archivbilder aus Afrika, um Angst und Panik vor den Affenpocken zu schüren.

Besonders unterhaltsam ist hierbei ein Copyright-Hinweis von CNBC hinsichtlich eines von vielen Medien abgedruckten Bildes aus 1996/1997:

An image created during an investigation into an outbreak of monkeypox, which took place in the Democratic Republic of the Congo, 1996 to 1997, shows the arms and torso of a patient with skin lesions due to monkeypox, in this undated image obtained by Reuters on May 18, 2022. CDC/Brian W.J. Mahy/Handout via REUTERS THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY.
CDC | Brian W.J. Mahy | Reuters

Ein Bild, das während einer Untersuchung eines Ausbruchs von Affenpocken, der 1996 bis 1997 in der Demokratischen Republik Kongo stattfand, erstellt wurde, zeigt die Arme und den Oberkörper eines Patienten mit Hautläsionen aufgrund von Affenpocken, in diesem undatierten Bild, das von Reuters erhalten wurde 18. Mai 2022. CDC/Brian W.J. Mahy/Handout via REUTERS DIESES BILD WURDE VON EINEM DRITTANBIETER BEREITGESTELLT.
CDC | Brian W. J. Mahy | Reuters

.https://report24.news/medienkrieg-der-bilder-wie-panik-vor-affenpocken-mit-fake-bildern-geschuert-wird/

Solche Hinweise werden in besonders kleiner Schrift unter den Bildern angebracht, weil man davon ausgeht, dass sie ohnehin von niemandem gelesen werden. Andere Medien ersparen sich die Ehrlichkeit gleich und suggerieren, es würde sich um aktuelle Aufnahmen handeln.

Covid-19-Impfstoff-Nebenwirkungen als Affenpocken dargestellt

Mindestens so interessant, wenn nicht noch bösartiger, sind Versuche, relativ häufig festzustellenden Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe als Affenpocken zu verkaufen. Dies macht die Seite „TheHealthSite.com“ interessanterweise schon seit Mitte 2021: Rare Monkeypox Cases Reported from US, First Time In Nearly 20 Years: All You Need To Know About It. Seit diesem Zeitpunkt wird dort bereits in den USA die Angst vor Affenpocken geschürt. Ein Zufall? Zur Anwendung kommt ein Bild, das Herpes Zoster zeigt. Im Volksmund nennt sich diese Erkrankung „Gürtelrose“, sie tritt mit erschreckender Häufigkeit als Nebenwirkung der experimentellen Gensubstanzen auf, die als „Impfung gegen Covid-19“ teilweise per Zwang verabreicht werden. Hier zum Vergleich das Originalbild, es stammt von Gesundheitsbehörden Australiens.

Wie so häufig können wir Ihnen unseren Ratschlag geben: Glauben Sie niemandem, glauben Sie nichts, was Sie nicht selbst gesehen oder selbst überprüft haben. Sie werden von den Massenmedien des Mainstreams benutzt und manipuliert.

Verbreiten Sie diese Information so weit wie möglich, damit eine große Anzahl von Menschen informiert ist und sich gegen die Lügenkampagnen zur Wehr setzen kann.

THE PLAN – Die WHO plant 10 Jahre Pandemien, von 2020 bis 2030

THE PLAN – Die WHO plant 10 Jahre Pandemien, von 2020 bis 2030 –
THE PLAN zeigt die offizielle Agenda der Weltgesundheitsorganisation für zehn Jahre voller Pandemien, ab 2020 ! – deutsche Übersetzung

Die Weltgesundheitsorganisation hat eine offizielle Agenda für zehn Jahre andauernde Pandemien, von 2020 bis 2030. Ein Virologe der WHO sagt, dass sie diesen Plan schon seit geraumer Zeit haben. Bill Gates grinst und kichert in die Kamera, als er die nächste Pandemie ankündigt.

.https://odysee.com/@R.A.I.N.:0/THE-PLAN—WHO-plans-10-years-of-pandemics—from-2020-to-2030:2

.https://uncutnews.ch/the-plan-die-who-plant-10-jahre-pandemien-von-2020-bis-2030/

What is going on in our world?

.https://stopworldcontrol.com/

Humanities leading voices in the fields of science, healthcare, law and journalism are speaking out. Listen to these heroes of humanity, who risk everything to inform you about what is truly happening in the world today.

INCREDIBLE VIDEO – WATCH NOW!

THE PLAN

The World Health Organization has an official agenda for ten years of ongoing pandemics, from 2020 to 2030. A WHO virologist says they had this plan for quite some time. Bill Gates grins and chuckles on camera, when he announces the next pandemic.

See it with your own eyes!

The World Health Organization has an official agenda for ten years of ongoing pandemics, from 2020 to 2030. A WHO virologist says they had this plan for quite some time. Bill Gates grins and chuckles on camera, when he announces the next pandemic.

See it with your own eyes!h

ttps://rumble.com/v13kefy-must-see-the-plan-who-plans-for-10-years-of-pandemics-from-2020-to-2030.html

World Freedom Directory

Find a freedom organisation near you

.https://stopworldcontrol.com/map/

Kriegsberichterstattung – vom Pentagon den Medien diktiert?

Um eine Ahnung zu bekommen, wie Kriegsberichterstattung in den Mainstreammedien funktioniert, lohnt es sich, einen Blick in die nahe Vergangenheit zu werfen. Der Journalist Thomas Röper tut dies unter anderem in seinem neuen Buch „INSIDE CORONA“. [weiterlesen]

www.kla.tv/22551

Russland wird immer wieder vorgeworfen, keine Pressefreiheit auszuüben und kritische Stimmen in der Presse zu unterdrücken.

Aber steht es mit der Berichterstattung im Westen besser?

Ist die momentane Kriegsberichterstattung neutral, sodass z.B. auf beiden Seiten Kriegsverbrechen aufgedeckt werden, oder muss man davon ausgehen, dass die Berichte auch bei uns bereits manipuliert erscheinen? In seinem Buch „INSIDE CORONA“ schreibt der investigative Journalist Thomas Röper unter anderem über die Rolle der Medien in der Berichterstattung. Dabei blendet er zurück ins Jahr 2008.

Damals deckte die New York Times in Amerika und der SPIEGEL in Europa auf, dass eine riesige PR-Truppe (Öffentlichkeitsarbeit) der Bush-Regierung die Öffentlichkeit seit Jahren hinters Licht geführt hatte. Ziel war, die damaligen Kriege in Afghanistan und dem Irak in der Berichterstattung der Medien als gutes Werk und als Erfolg darzustellen.

In der Folge kam 2009 ans Licht, dass das Pentagon und somit das US-Verteidigungsministerium 27.000 Mitarbeiter beschäftigten, die ausschließlich für das mediale Aufpolieren der amerikanischen Kriege zuständig waren. Auch der Schweizer Tages-Anzeiger griff damals das Thema auf und präzisierte den Umfang des Geschehens, indem er das Wissen von Tom Curley, dem damaligen Chef der AP-Agentur zitierte:

„Die PR-Maschinerie des Militärs kosteten den Steuerzahler jährlich 4,7 Milliarden Dollar. Seit 2004 sind die Ausgaben um 63 % gewachsen. […] Für 2009 sei die Herausgabe von 5.400 Pressemitteilungen, 3.000 Fernsehspots und 1.600 Rundfunkinterviews geplant – doppelt so viel wie noch im Jahr 2007. Dieser Service ist nur ein kleiner Ausschnitt des ständig wachsenden Pentagon-Medienimperiums. Schon jetzt ist es größer als die allermeisten Pressekonzerne der USA

Der SPIEGEL-Artikel zeigte weiter auf, wie sich „Pentagon-Mitarbeiter“ in den Medien fachkundig aufspielten, aber nie genau verlauten ließen, von wo genau sie die präzisen Angaben und Analysen bekommen hatten.

Röper kommt zum Schluss:

Wenn der SPIEGEL wie auch andere Medien „von nicht genannten Quellen“ von einem Ministerium oder von Geheimdiensten sprechen, so kann bei solcherart eingeleiteten Sätzen fast sicher davon ausgegangen werden, dass es um bewusste Irreführung der Öffentlichkeit geht, die gezielt von entsprechenden Stellen an die Medien weitergeleitet werden.

Zurück zu Tom Curley, dem damaligen Chef der Nachrichtenagentur AP, der Zahlen und Fakten der Pentagon-Propaganda kannte.

Der Schweizer Tages-Anzeiger griff das Thema der enormen Anzahl der Pentagon-Mitarbeiter und auch wie diese mit zurechtgestutzten Kriegsmeldungen die Nachrichtenagenturen füttern würden ebenfalls auf.

Er wusste aber zusätzlich noch über ein wichtiges Detail zu berichten: Im Februar 2009 hätte Tom Curley an der Universität Kansas vor Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in den Kriegsgebieten berichtet. Es seien seit 2003 bereits mehr als elf Journalisten der AP im Irak für mehr als 24 Stunden verhaftet worden. Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden. Offensichtlich hielt das Pentagon sich schon damals nur noch vordergründig an seine Devise „der Westen kämpft für Demokratie und freie Presse“. Tom Curley trat 2012 bei der AP als Chef zurück und weitere Meldungen über dieses Thema gab es kaum mehr, weiß Thomas Röper in seinem Buch „INSIDE CORONA“ zu berichten.

Er schließt mit der Feststellung, dass mit der Veröffentlichung dieser Tatsachen sich leider nichts geändert habe, es hätte damals weder kritische Fragen noch Proteststürme ausgelöst. Dieses Beispiel sei aber bis heute exemplarisch, wie Medien zu ihren Berichten kämen und das Pentagon direkten Einfluss auf die Kriegsberichterstattung nimmt. Es macht Sinn diese Beispiele vergangener Kriegsberichterstattung im Hinterkopf zu bewahren, wenn wir aktuelle Kriegsberichte lesen!

von pb.

Quellen/Links: Buch „INSIDE CORONA“ von Thomas Röper J.K. Fischer Verlag S. 263-270 Artikel im Spiegel: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gekaufte-meinung-pentagon-beschaeftigt-pr-armee-fuer-us-tv-a-598419.html
Artikel im Schweizer Tages-Anzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/27000-PRBerater-polieren-Image-der-USA/story/20404513

Feind liest mit: Die EU will die totale Überwachung aller privaten Chats

EU wird Weltmarktführer bei Massenüberwachung

Der vergangene Woche von der EU-Kommission vorgestellte Gesetzentwurf zur Chatkontrolle erlaubt den Behörden Einblicke in die private Kommunikation, von denen sogar die Stasi in der DDR nur hätte träumen können. Was offiziell unter dem Vorwand daherkommt, das Aufspüren von „kinderpornographischem Material” zu erleichtern, ist in Wahrheit ein Einfalltor zu digitalen Totalkontrolle.

Den gesetzgebenden EU-Plänen zufolge sollen Messenger-Dienste wie WhatsApp, Signal, Threema oder Apples iMessage fortan mittels künstlicher Intelligenz dazu gezwungen werden, Fotos und Videos von Kindesmissbrauch in den Nachrichten ihrer Nutzer ausfindig zu machen und an die Strafverfolgungsbehörden zu melden. Dazu soll eine neue EU-Zentralstelle bei der EU-Polizeibehörde in Den Haag angesiedelt werden.

Ausweitung auf alle Inhalte möglich

Technisch – und das ist die wesentliche Crux hierbei – ist dafür jedoch ein prinzipieller Zugriff auf sämtliche Chats der genannten Dienste notwendig. Und der lässt sich, jedenfalls theoretisch, auch auf alle anderen Inhalte darin ausweiten. Zwar behauptet die EU-Kommission, die Anordnungen zum Aufdecken von Missbrauchsmaterial seien zum einen „zeitlich begrenzt“ und zielten zum anderen lediglich „auf eine bestimmte Art von Inhalten in einem bestimmten Dienst“ ab. Die Pläne erregten jedoch von Anfang heftige Kritik von Datenschützern, die vor den erheblichen Gefahren der Zweckentfremdung eines solchen Systems warnten, wenn es erst einmal installiert ist.

Denn neben seinem (angeblich) einzigen Zweck des Schutzes von Kindern vor Missbrauch, wird auch die Möglichkeit zu einer beispiellosen Überwachung eröffnet: Die Anbieter von Hosting- oder interpersonellen Kommunikationsdiensten müssten zunächst eine eigene Bewertung der Risiken vornehmen, die ihre Produkte für die Verbreitung von Abbildungen sexuellen Kindesmissbrauchs oder für Grooming haben, und dann die bereits ergriffen Schutzmaßnahmen bei der EU vorlegen. Sind diese nach Ansicht der Behörden ungenügend, können die Anbieter verpflichtet werden, Missbrauchsmaterial zu löschen oder den Zugang dazu in allen Mitgliedstaaten zu blockieren.

EU als „Weltmarktführer der Massenüberwachung“

Zugangsprovider können gezwungen werden, URLs zu blockieren, die auf entsprechende Bilder oder Videos hinweisen, die selbst nicht entfernt werden können. Bei Nichtbefolgung drohen Geldstrafen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Bereits im März hatten 39 Bürgerrechtsorganisationen der EU die Sorge vorgebracht, das geplante Gesetz mache die EU „zum Weltmarktführer bei der Massenüberwachung ganzer Bevölkerungen.“ Ein interner Bericht des EU-Ausschusses für Regulierungskontrolle bezweifelte, ob die Chatkontrolle mit geltendem EU-Recht gegen Massenüberwachung vereinbar sei.

Angriff auf jede vertrauliche Kommunikation

Auch der Chaos Computer Club (CCC) hatte im Vorfeld heftige Kritik an der Vorlage geäußert: Die Chatkontrolle wäre „ein Angriff auf jegliche vertrauliche Kommunikation”, da „alle Kommunikationsinhalte direkt auf unseren Geräten zu untersuchen und im Verdachtsfall auszuleiten“ wären. Zudem sei dies eine „fehlgeleitete Überwachungsmaßnahme“, da die Täter bereits andere Kanäle nutzen würden, um ihr Material zu verbreiten.

Das Gesetz würde sein Ziel also ohnehin verfehlen. „Ein derart intransparentes System kann und wird nach seiner Einführung leicht erweitert werden. So ist schon heute absehbar, dass sich die Rechteverwertungsindustrie für das System ebenso brennend interessieren wird wie demokratiefeindliche Regierungen. Umso erschreckender ist, mit welcher Arglosigkeit es nun eingeführt werden soll”, so der CCC.

Arroganz der Kommissionsfunktionäre

EU-Innenkommissarin Ylva Johansson wischte solche Befürchtungen lapidar beiseite – und wiederholte einfach erneut die offizielle EU-Position: In dem Vorschlag gehe es nicht darum,  die Kommunikation zu lesen, sondern lediglich um das Aufspüren ganz spezieller illegaler Inhalte. Dies könne so funktionieren, wie mit einem Magneten nach einer Nadel im Heuhaufen zu suchen: „Der wird nur die Nadel sehen, nicht das Heu.”

Fachleute sehen dies allerdings  völlig anders. Der US-Kryptographieprofessor Matthew Green bezeichnete den Entwurf als „die ausgeklügelste Massenüberwachungsmaschinerie, die außerhalb Chinas oder der UdSSR“ jemals aufgeboten worden sei.

Und Markus Reuter vom Portal „Netzpolitik” sagte gegenüber dem MDR, die EU-Vorlage sei  „ja noch etwas verschleiert und spart die Frage aus, welche Technik zum Einsatz kommen soll.” Es gebe diesbezüglich wohl zwei Varianten: „die Verschlüsselung brechen oder direkt auf den Endgeräten der Kunden” suchen. Ohne die Privatheit der Kommunikation zu zerstören, werde allerdings kein technischer Zugriff möglich sein.

Zahllose Falschmeldungen zu erwarten

Überdies, so Reuter, werde das alles automatisiert ablaufen, was „sehr fehlerhaft“ sein werde. Es seien viele Falschmeldungen zu erwarten: „Künstliche Intelligenz ist nicht so schlau, wie vielleicht erwartet wird. Dazu müssten noch viel mehr private Daten aufgenommen und verifiziert werden: Wer schickt wem was?” Es müsse das Alter verifiziert und auch identifiziert werden, wer kommuniziere, so Reuter.  „Wenn die EU so vorangeht, schafft sie Strukturen, in denen eine gesichert private Kommunikation nicht mehr möglich sein wird. Das wäre das Ende der Privatsphäre in der Messenger-Kommunikation”, lautet sein Fazit.

Massive Kritik von allen Seiten

Auch ansonsten hagelte es massive Kritik von allen Seiten: Selbst der Kinderschutzbund bezeichnete die Pläne zum Scannen privater Nachrichten als „weder verhältnismäßig noch zielführend“, da der Großteil von Kindesmissbrauchsinhalten über Plattformen und Foren geteilt werde. Der Deutsche Journalistenverband sprach von der „größten europäischen Datenüberwachung aller Zeiten“ und fürchtet massive Eingriffe in Presse- und Meinungsfreiheit. Der Journalist Friedhelm Greis bezeichnete die EU-Pläne als „totalitären Missbrauch von Technik.“ Nicht einmal in Russland oder China gebe es Chatkontrolle. Zahlreiche Politiker äußerten ebenfalls erhebliche Besorgnis über die geplanten Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger. Angesichts dieses massierten Widerstandes besteht vielleicht noch Hoffnung, dass das Gesetz scheitert.

.https://www.wochenblick.at/brisant/feind-liest-mit-die-eu-will-die-totale-ueberwachung-aller-privaten-chats/

George Soros – Das Netzwerk des Globalstrategen enthüllt

Wer ist George Soros und welche Ziele verfolgt er? Wie nimmt Soros weltweit Einfluss auf die Spitzenpolitik, Medien und Bildung? Diese Sendung enthüllt – am Beispiel von Österreich – über welche Stellen George Soros Zugang in die Nationalstaaten erhält. Darüber hinaus erhält jeder Zuseher eine Anleitung, wie man dies für jedes Land weltweit recherchieren kann! [weiterlesen]

www.kla.tv/22509

Karl Nehammer ist seit Dezember 2021 Bundeskanzler von Österreich. Kla.TV erhielt ein Foto von Zusehern, das ihn bei einem Treffen mit Alexander Soros im März 2022 zeigt. Der Besucher agiert im Auftrag seines Vaters George Soros und dessen gegründeter Open Society Foundations. Wer sind die Open Society Foundations? Die OSF sind ein Verbund von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, die 1979 von George Soros gegründet wurden. Soros ist einer der großen Global-Strategen, mit dem Ziel, eine völkerunterwerfende Neue Weltordnung (auch NWO genannt) zu errichten. Die OSF werden von Soros als Werkzeug dafür benutzt, politische Aktivitäten zu finanzieren, die der Umsetzung dieser NWO dienen. Wo Soros auftritt, sind Destabilisierung, Chaos, Krieg oder politische Veränderungen für die Bevölkerung im Sinne seiner Interessen die Folge. Seine Handschrift lässt sich sowohl beim Euromaidan-Putsch in den Jahren 2013 bis 2014 in der Ukraine als auch bei der Flüchtlingsbewegung seit 2015 erkennen. Es gibt aber auch konkrete Hinweise darauf, dass Soros an sämtlichen „Farbrevolutionen“ – sprich Regierungsumstürzen der vergangenen 15 Jahre – beteiligt war. Diese reichen von Georgien über Venezuela bis hin zum „Arabischen Frühling“. Die OSF sind in 120 Ländern weltweit aktiv. Sein Sohn Alexander Soros ist Stellvertretender Vorsitzender der OSF.

Ende 2015 erklärte die russische Justiz zwei Nichtregierungsorganisationen von Soros für unerwünscht, „da sie die verfassungsmäßige Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates gefährden.“

In Ungarn gilt Soros aus denselben Gründen als Staatsfeind.

Auch in Israel ist George Soros nicht erwünscht. Benjamin Netanjahu sieht in Soros aufgrund dessen antinationaler Destabilisierungs-Bestrebungen eine Gefahr für das Land.

Während diese Länder George Soros als Staatsfeind und als sehr gefährlich einstufen, werden ihm vom österreichischen Bundeskanzler die Türen geöffnet und der rote Teppich gelegt. Vor besagtem Treffen in Österreich gab es bereits mehrere Termine mit österreichischen Staatschefs.

Dabei versuchte Soros offensichtlich, Einfluss auf Österreich zu nehmen.

Da Soros weltweit – in vielen Fällen für die Bevölkerung nicht sichtbar – aktiv ist, kann seine Art der Einflussnahme als Muster für jedes andere Land herangezogen werden.

Sehen Sie nun, verehrte Zuseher, am Beispiel von Österreich, wie Soros die Fäden zieht:

1. Einfluss auf die Spitzenpolitik Österreich-Politik

Ein Treffen mit George Soros oder dessen Sohn Alexander Soros, in denen die politische Situation von Österreich „besprochen“ wird, ist bei Österreichs Bundeskanzlern bereits seit langem üblich. 2018 empfing Sebastian Kurz George Soros im Kanzleramt und traf ihn anschließend bei der Sicherheitskonferenz in München. Nur wenige Tage nach Amtsantritt des Kurzzeit-Kanzlers Alexander Schallenberg fand auch zwischen diesem und Alexander Soros im November 2021 ein Treffen im Kanzleramt statt. Im Zuge des Schallenberg-Treffens erhielt auch Exkanzler Kurz Besuch von Alexander Soros und schrieb anschließend auf Twitter, es sei „großartig“ gewesen, sich mit seinem „langjährigen Freund“ wieder zu verbinden. Dessen Vorgänger Christian Kern traf ebenfalls George Soros. In einer Pressekonferenz sagte Kern, dass er „persönlich ein enges Verhältnis mit Herrn Soros habe“ und „ihn mehrfach getroffen habe.“ Auch Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing George Soros 2017 in der Hofburg, 2019 in seinem Büro und dessen Sohn 2021 in Tirol. EU-Politik Soros versucht nachweisbar Einfluss auf die politischen Entscheidungsträger innerhalb der gesamten EU zu nehmen. Das zeigt ein Dokument, das 2016 auf der Enthüllungsplattform „DCLeaks“ veröffentlicht wurde. Darin sind 226 EU-Abgeordnete mit Namen und Steckbrief aufgelistet, die von Soros‘ Open Society Foundations als „Verlässliche Alliierte im Europäischen Parlament“ bezeichnet werden. Dazu zählen neben österreichischen EU-Abgeordneten wie Eugen Freund, Monika Vana und Evelyn Regner auch die langjährigen deutschen Abgeordneten Martin Schulz und Elmar Brok. Es ist davon auszugehen, dass nicht nur im Jahr 2016 eine solche Liste erstellt wurde. [!] Das Dokument von 2016 mit den „verlässlichen“ EU-Abgeordneten finden Sie unterhalb der Sendung. Soros trifft sich auch regelmäßig mit führenden EU-Politikern. Die ungarische Tageszeitung „Magyar Idök“ enthüllte 2019 ausführlich die anhaltenden und intensiven Kontakte zwischen George Soros und Mitgliedern der EU-Kommission. Der österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn zählt zu diesen. Eine ähnliche Art der Einflussnahme deckte der französische Anwalt Grégor Puppinck nun auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) auf. Allein in den Jahren 2004 bis 2012 spendeten George Soros und Bill Gates insgesamt zwei Millionen Euro an diesen. Wie viel Geld Soros und Gates seit dieser Aufdeckung dem EGMR zukommen ließen, ist nicht bekannt, denn der Europarat richtete im Jahr 2015 einen eigenen Fonds für Spenden ein. Deshalb werden diese Gelder nicht mehr in seinen Finanzberichten ausgewiesen.

2. Einfluss durch Medien

Medien spielen im Soros-Netzwerk eine zentrale Rolle. Sie können die Massen am stärksten beeinflussen und dabei die Aktivitäten der Mächtigen im Hintergrund verschweigen. Darum hat George Soros ein gigantisches Medienimperium aufgebaut. Unter anderem finanziert er federführend das „Project Syndicate“ und tritt dort selbst als Schreiber auf. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von 430 Zeitungen und Zeitschriften aus 150 Ländern mit einer Gesamtauflage von ca. 70 Millionen Exemplaren. Neben der britischen Tageszeitung „The Guardian“ und der französischen Zeitung „Le Monde“ sind es in Österreich die Tageszeitungen „Die Presse“ und „Der Standard“, die als offizielle Partner eingetragen sind. Das ist auch der Grund, weshalb etwa Der Standard von Soros verfasste Artikel abdruckt. Es ist auffallend, dass zum Treffen von Soros mit dem österreichischen Bundeskanzler kein Bericht in den Mainstream-Medien zu finden ist! Wenn über Soros berichtet wird, wird er vonseiten der Mainstream-Presse in Schutz genommen und genauso wie sein Verbündeter Bill Gates stets als „Menschenfreund“ und „Philanthrop“ dargestellt. [!] Welche Medienstellen weltweit zum Soros-Netzwerk gehören, finden Sie im Link unterhalb der Sendung.

3. Einfluss durch Bildung und Denkfabriken

Um zukünftige Schlüsselpersonen bereits in ihrer Ausbildung zu formen, gründete Soros im Jahr 1991 in Budapest und Prag eine Privatuniversität. Mitte der 1990er Jahre stoppte die tschechische Regierung jedoch die Tätigkeit der Soros-Uni und ließ sie schließen. Sowohl der damalige tschechische Ministerpräsident Václav Klaus als auch der aktuelle tschechische Staatspräsident Miloš Zeman argumentierten ihre Ablehnung dieser Universität mit der unkontrollierbaren Einmischung von außen in die tschechische Wissenschaft. Auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán versuchte im Jahr 2017 die Uni durch eine Veränderung des Unterrichtsgesetzes aus dem Land zu werfen. Der damalige österreichische Bundeskanzler Christian Kern setzte sich daraufhin intensiv für die Verlegung der Soros-Uni nach Österreich ein. S

Einen Überblick über das weltweite Netzwerk der Soros-Uni finden Sie, verehrte Zuseher, im blauen Kasten unterhalb der Sendung. Denkfabriken, sog. Think-Tanks sind strategische Einrichtungen, um auf die Politik und die Bevölkerung auf nationaler oder weltweiter Ebene Einfluss zu nehmen. Eine der mächtigsten Denkfabriken ist der Council on Foreign Relations. George Soros ist nicht nur Mitglied in dieser elitären Denkfabrik. Er ist auch einer der Gründer des europäischen Ablegers, genannt European Council on Foreign Relations, und seither dessen Hauptfinanzier. Mitglieder des ECFR sind unter anderem die Österreicher Sebastian Kurz, Hannes Swoboda und die österreichische Bundesministerin für EU und Verfassung, Karoline Edtstadler. Mitglieder aus Deutschland sind Annalena Baerbock und Wolfgang Ischinger, der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. [!] Eine genaue Mitglieder-Auflistung für jedes europäische Land finden Sie im angeführten Link unterhalb der Sendung.

Auch in Österreich gibt es Denkfabriken, die den Interessen von Soros dienen. Das Europäische Forum Alpbach ist eine österreichische Plattform für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. Bei einer jährlich stattfindenden Konferenz werden unter anderem junge Führungskräfte zwischen 30 und 40 Jahren gefördert und vernetzt. Die Open Society Foundations sind seit 2021 der zweitgrößte Sponsor dieser Plattform. Der Forum-Alpbach-Präsident Andreas Treichl war bis 2021 sogar im Aufsichtsrat der Europa-Organisation der Open Society Foundations tätig. Außerdem findet man Treichl ebenfalls im von Soros gegründeten European Council on Foreign Relations. Eine weitere „strategische Einrichtung“ ist das „Institut für die Wissenschaften vom Menschen“ – kurz IWM-Institut mit Sitz in Wien. Präsident des Instituts ist Heinz Fischer, bis 2016 Bundespräsident von Österreich. Im Förderrat und bei Veranstaltungen des Instituts taucht kein geringerer auf als George Soros höchstpersönlich.

Verehrte Zuseher – wie in dieser Sendung nur ansatzweise aufgezeigt, übt Soros nicht nur in Österreich einen enormen Einfluss auf Schlüsselpersonen und Entscheidungsträger aus.

Seine Einflussnahme und die Absichten dahinter konnten vor der Öffentlichkeit jedoch lange verborgen bleiben. Vieles ist nach wie vor im Verborgenen.

Sobald ein investigativer Journalist die Hintergründe und Seilschaften aufdeckt oder ein Politiker vor Soros und dessen Plänen warnt, kommt sogleich die Antisemitismus-Keule zur Anwendung.

Dies widerfährt auch jedem, der die Machenschaften und Pläne seiner Verbündeten wie zum Beispiel von Henry Kissinger entlarvt, obwohl sie auch selbst ganze Bücher über ihre Ansichten und Absichten verfassten. Antisemitismus-Vorwürfe treffen auch jeden, der die wahren Hintergründe und Tätigkeiten ihrer „Werkzeuge“ wie z.B. das World Economic Forum, die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefeller Foundation, der Great Reset oder die Bilderberger-Treffen offenlegt.

Fazit:

Die Einflussnahme von George Soros und dessen Open Society Foundations in Österreich und weltweit sind als Teil eines gezielten Plans zu betrachten, dessen letztes Ziel allerdings eine diktatorische Weltherrschaft ist.

Während die Globalstrategen der NWO als sehr gefährlich einzustufen sind, erhält Soros in Österreich nicht nur eine eigene Universität und Einlass ins Bundeskanzleramt. Er bekommt sogar Preise verliehen, um offensichtlich über seine wahren Hintergründe und Absichten hinwegzutäuschen.

So erhielt George Soros 2019 in der Österreichischen Nationalbank von deren langjährigem Gouverneur Ewald Nowotny den „Schumpeter-Preis“ für sein Wirken auf dem Gebiet der Wissenschaft überreicht. Nowotny und Soros kannten sich bereits davor von den Geheimtreffen der Trilateralen Kommission – einem weiteren Werkzeug zur Umsetzung der Neuen Weltordnung. Im selben Jahr wurde George Soros auch das Goldene Ehrenzeichen des Landes Wien von Landeshauptmann Michael Ludwig verliehen. Die Auszeichnung wurde ihm anlässlich der Übersiedlung seiner Privatuni von Budapest nach Wien überreicht.

Viele Indizien sprechen klar dafür, dass es sich auch bei der ganzen COVID-Pandemie und beim aktuellen Russland-Ukraine-Krieg um gezielt herbeigeführte Krisen durch diese Weltherrschafts-Sekte handelt.

Daher muss die Weltgemeinschaft unbedingt wissen, mit wem sie es hier wirklich zu tun hat. Denn diese Globalstrategen haben sich eigenmächtig an die Schalthebeln der Macht gesetzt. Es ist Zeit, dass die Bevölkerung darüber Kenntnis gewinnt – mit welchen Menschen sich die Spitzenpolitik einlässt, welche Kräfte weltweit für den Aufbau der Neuen Weltordnung tätig sind und über welche Stellen sie Einfluss nehmen.

Der verborgene Machtmissbrauch und die geheimen Seilschaften werden durch Recherchen, Whistleblower, Beobachtungen und Sendungen wie dieser vor aller Welt ans Licht kommen – in allen Staaten weltweit. Die Politik wird dadurch immer mehr angehalten werden, solche Einflussnahmen zu stoppen. Dies wiederum befreit die ahnungslose Bevölkerung aus dem Netz dieser Völkerunterwerfer. Verehrte Zuseher, dadurch, dass Sie unsere Kla.TV-Sendungen in großem Stil weiterverbreiten, werden solche menschenverachtenden Machenschaften der breiten Öffentlichkeit bekannt. Danke für Ihre Mithilfe.

von mw.

Quellen/Links: Alexander Soros trifft Karl Nehammer https://twitter.com/karlnehammer/status/1499751684339388423?lang=de
Hintergründe Open Society Foundations Monatsmagazin „alles roger“ Ausgabe Mai 2018, Seiten 8-12 https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations
https://www.sueddeutsche.de/geld/sz-serie-die-grossen-spekulanten-4-der-milliardenzocker-dem-der-kapitalismus-zu-kalt-ist-1.574892-2
https://www.heise.de/tp/features/Die-Coca-Cola-Revolutionaere-3401552.html
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/28/das-netzwerk-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration-in-europa
https://www.opensocietyfoundations.org/who-we-are/leadership
Russland, Israel und Ungarn erklären Soros für unerwünscht https://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-erklaert-us-organisationen-fuer-unerwuenscht-a-1065291.html
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163327311/Fuer-Viktor-Orban-ist-George-Soros-Staatsfeind-Nr-1.html
https://www.derstandard.at/story/2000078814134/auch-israels-regierung-streitet-mit-george-soros
Monatsmagazin „alles roger“ Ausgabe Mai 2018, Seiten 8-12 Einfluss auf Spitzenpolitik https://www.instagram.com/p/BHUQyixhHeT/?hl=de
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_10076/index.shtml
https://www.info-direkt.eu/2017/10/03/christian-kern-gibt-zu-ich-habe-enges-verhaeltnis-zu-soros
https://www.derstandard.at/story/2000067384328/35-jahre-institut-fuer-die-wissenschaften-vom-menschen
Einfluss auf EU-Politik https://www.fpoe.eu/george-soros-auf-wen-der-spekulant-im-europaparlament-zaehlt
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-8-2019-000209_DE.html
https://www.unzensuriert.at/content/127027-george-soros-und-bill-gates-auch-grossspender-beim-europarat-mit-verhaengnisvollen-folgen
Einfluss durch Medien https://de.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate
https://www.project-syndicate.org/columnist/george-soros
Einfluss auf Bildung https://de.wikipedia.org/wiki/Central_European_University
https://lisa.gerda-henkel-
stiftung.de/die_ceu_ist_keine_im_luftleeren_raum_stehende_institution?nav_id=7158&focus_comments=1 https://www.diepresse.com/5192287/ungarn-orban-will-soros-uni-dichtmachen
https://kurier.at/politik/ausland/kern-setzt-sich-fuer-wien-als-soros-uni-standort-ein/256.759.879
https://www.ceu.edu/ceupu/fakten
Einfluss durch Denkfabriken https://de.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Foreign_Relations
https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Forum_Alpbach
https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_die_Wissenschaften_vom_Menschen
https://www.iwm.at/about/boards
Fazit https://orf.at/stories/3127649
https://wien.orf.at/v2/news/stories/2973022
https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Ewald_Nowotny

EU-Kommission: Zensur-Gesetz

„Die Europäische Kommission kann künftig von den großen Internetplattformen wie Facebook, Telegram oder Twitter in akuten Krisensituationen verlangen, „dringende Bedrohungen zu begrenzen“. 

Darauf haben sich die Unterhändler von Europaparlament und Mitgliedstaaten in den abschließenden Verhandlungen über das neue Gesetz für digitale Dienste (DSA) geeinigt. 

Gelten soll das für alle Krisen, von denen eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit oder die öffentliche Sicherheit ausgeht. Konkret geht es etwa um die Verbreitung von Kriegspropaganda oder Fehlinformationen zu Krankheiten wie Covid.

„Neu ist zudem ein Krisenmechanismus, den die EU-Kommission wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine nachträglich vorgeschlagen hatte. 

Dieser soll in Fällen wie Krieg, Pandemie oder Terror die Auswirkungen von Manipulation im Netz begrenzen. 

Die EU-Kommission kann den Mechanismus auf Empfehlung des Gremiums der nationalen DSA-Koordinatoren auslösen und dann über Maßnahmen der sehr großen Dienste entscheiden.

Was gilt für besonders große Dienste?

Als besonders groß gelten Plattformen und Suchmaschinen mit mehr als 45 Millionen Nutzern. 

Mit Blick auf schädliche Inhalte müssen sie künftig einmal jährlich eine Risikobewertung vorlegen und Gegenmaßnahmen vorschlagen. 

Diese Berichte werden von der EU-Kommission und Außenstehenden geprüft. Außerdem sollen Forscher Zugang zu Daten bekommen, die etwa bestimmen, was Nutzer in ihrem Newsfeed als Nächstes sehen. «Dies wird sich auf aufmerksamkeitsbasiertes Ranking auswirken, das den Konzernen mit Desinformation, Hass und Hetze die Taschen vollmacht», sagte die Grünen-Abgeordnete Alexandra Geese nach der Einigung. Erstmals habe man eine unabhängige gesellschaftliche Kontrolle der Plattformen.

Deutschland war – zum Missfallen der EU-Kommission – schon vor Jahren mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) zur Bekämpfung von Straftaten und Hassrede im Internet vorgeprescht. Das NetzDG dürfte durch den DSA hinfällig werden – auch, wenn das EU-Gesetz etwa bei den Löschfristen hinter dem deutschen Gesetz zurückbleibt. Insgesamt hat der DSA jedoch einen deutlich größeren Geltungsbereich. 

Das zuständige Bundesverkehrsministerium teilte am Samstag mit, dass ein Digitale-Dienste-Gesetz erarbeitet werden solle und die bestehenden nationalen Gesetze umfänglich überarbeitet werden müssten.“

.https://www.faz.net/aktuell/politik/bruessel-bekommt-neues-instrument-gegen-verbreitung-von-kriegspropaganda-17980396.html

Weviele Unwahrheiten über Putins Rede passen in einen Spiegel-Artikel?

Im Spiegel ist ein Artikel über die Putins Rede zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland erschienen, der ein Lehrstück in Sachen Desinformation und Propaganda ist.

von Thomas Röper

Wie viele Unwahrheiten über Putins Rede passen in einen Spiegel-Artikel?

10. Mai 2022 16:00 Uhr

Wie jedes Jahr hat der russische Präsident am 9. Mai zu Beginn der Siegesparade auf dem Roten Platz eine Rede gehalten. Für den Spiegel war das eine Gelegenheit, die Leser mal wieder massiv zu desinformieren. Der Spiegel nutzt dabei die Tatsache aus, dass er und die anderen westlichen „Qualitätsmedien“ ihre Leser sehr unvollständig informieren und dass die deutschen Leser kein Russisch verstehen und daher nichts von dem überprüfen können, was die westlichen Medien schreiben.

Der Spiegel-Artikel „Rede auf dem Roten Platz zum »Tag des Sieges« – Verschwörungsgrüße aus Moskau“ von Ann-Dorit Boy begann mit folgender Einleitung:

„Russland steht international wegen seines Angriffs auf die Ukraine am Pranger, aber Präsident Putin verbreitet auch am Jahrestag des Sieges über Nazideutschland bizarre Thesen – und sieht sich als Opfer.“

Es geht also um „Verschwörungsgrüße“ und „bizarre Thesen“ – das müssen wir uns natürlich genauer anschauen.

Wer hat was vermutet?

Westliche Medien arbeiten gerne mit verwaschenen Formulierungen, wie „Beobachter vermuten“ oder „Experten melden“, das klingt wichtig. Leider fehlen dann immer Hinweise darauf, wer denn diese „Experten“ und „Beobachter“ sind und worauf sie sich berufen. Auch fehlen in solchen Fällen meistens Links zur Quelle, sodass niemand die Behauptungen überprüfen kann, von denen die Medien unter Berufung auf „Beobachter“ und „Experten“ berichten.

So beginnt auch dieser Spiegel-Artikel:

„Auf den großen Paukenschlag der Generalmobilmachung hat Russlands Präsident Wladimir Putin bei seiner heutigen Rede zum Jahrestag des Sieges über Nazideutschland dann doch verzichtet. Viele Beobachter hatten befürchtet, dass er seinen Auftritt bei der Militärparade auf dem Roten Platz nutzen könnte, um die nächste große Offensive im Angriffskrieg gegen die Ukraine anzukündigen.“

Ich habe von solchen Vermutungen nichts gehört, im Gegenteil: In Russland erwartet kein „Beobachter“ eine Generalmobilmachung, denn Russland setzt in der Ukraine ja noch nicht einmal Wehrpflichtige ein, während Kiew schon die „Territorialverteidigung“ einzieht, die im Umfang der Mobilisierung dem deutschen Volkssturm 1945 ähnelt, denn in der Ukraine werden alle wehrfähigen Männer eingezogen, auch wenn sie keinerlei militärische Erfahrung haben.

Frau Boy ist offenbar ziemlich enttäuscht darüber, dass Putin keine Mobilmachung verkündet hat. Um ihre Leser von der nicht vorhandenen russischen Mobilmachung abzulenken, schreibt sie etwas später noch:

„Dass Putin keine weitere Mobilmachung ankündigte, muss natürlich nicht heißen, dass es keine gibt.“

Sie suggeriert, es könnte in Russland so etwas wie eine geheime Mobilmachung geben. Nur fragt man sich, wie es geheim gehalten werden kann, wenn alle Reservisten einberufen werden. Das würden die Menschen im Land bemerken und darüber auch in sozialen Netzwerken berichten und die Mobilmachungsbefehle posten. Nichts davon geschieht jedoch.

Mit der Realität hat das, was Frau Boy schreibt, also herzlich wenig zu tun, aber es stimmt den Leser auf das ein, was sie in ihrem Artikel vermitteln will.

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Wie viele Unwahrheiten über Putins Rede passen in einen Spiegel-Artikel?