Mutmaßlicher Chemiewaffenangriff in Syrien: > Medien im Faktencheck <

Am 8. April 2018 berichteten alle großen Medien über einen „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Duma“. Da sich das Verhalten der großen selbsternannten „Qualitätsmedien“ beinahe nach jedem „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“ identisch wiederholt, bringt Kla.TV hierzu einen Faktencheck.

Inwieweit halten sie sich selber an ihre vielgepriesenen journalistischen Prinzipien wie Genauigkeit, Unparteilichkeit und Transparenz?

www.kla.tv/12263

 11.04.2018

Am 8. April 2018 berichteten alle großen Medien über einen „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Duma“.

Duma gehört zur Region Ost-Ghouta nahe Damaskus und wird seit 2013 von der radikalislamistischen bewaffneten Gruppe „Dschaisch al-Islam“ kontrolliert. Nachdem im März alle regierungsfeindlichen Gruppen im Übrigen Ost-Ghouta aufgegeben hatten, verblieb einzig noch die „Dschaisch al-Islam“ in Duma. Auch sie stimmten jedoch erst kürzlich zu, mit ihren Familien in die nordsyrische Stadt Dscharābulus gebracht zu werden. Dennoch sollen die Kämpfe um die Stadt Duma am 6. April wieder aufgenommen und Luftangriffe geflogen worden sein.

Soweit zu den Hintergründen.

Wie aber berichten nun die großen selbsternannten „Qualitätsmedien“ über den neuesten „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“?

Inwieweit halten sie sich selber an ihre vielgepriesenen journalistischen Prinzipien wie Genauigkeit, Unparteilichkeit und Transparenz? (www.kla.tv/10490)

Hierzu nun ein kleiner Faktencheck zum neuesten Fall, da sich das Verhalten dieser Medien beinahe nach jedem „mutmaßlichen Chemiewaffenangriff“ identisch wiederholt:

1. Die allermeisten Medien lassen zunächst beide Seiten zu Wort kommen, um vordergründig unparteiisch zu erscheinen: Seite der Assadgegner: „Nach Angaben der syrischen Hilfsorganisation «Weißhelme» hatte ein Hubschrauber am Samstagabend eine Fassbombe mit Chemikalien über der Stadt Duma abgeworfen. Dabei seien mindestens 150 Menschen getötet und mehr als 1.000 verletzt worden, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf die Rettungskräfte.“[1] Seite der Assadvertreter: „Ein Vertreter der syrischen Regierung wies die Vorwürfe als «Inszenierung» zurück. Die Regierungsarmee habe es bei ihrem Vorstoß in der Rebellenenklave Ost-Ghouta nicht nötig, irgendeine chemische Substanz einzusetzen, sagte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana.“[2] „Die Rebellen in der Stadt Duma stünden vor der Niederlage und verbreiteten Unwahrheiten.“[3] Bis hierher hätten die allermeisten Medien den ersten Faktencheck bestanden. Punkteabzüge gibt es für all diejenigen, die den russischen Standpunkt nicht erwähnt haben, der von einer „fabrizierten Anschuldigung“ spricht.[4] Punkteabzüge ebenso für alle, die bei ihren Anschuldigungen auch den Hinweis „Keine Bestätigung von unabhängiger Seite“ unerwähnt ließen.

2. Fehlende Transparenz über die Quelle der Anschuldigung: Die Anschuldigung stammt von den sogenannten „Weißhelmen“. Irreführenderweise ist in den großen Medien von einer syrischen „Hilfsorganisation“ die Rede. Bei den „Weißhelmen“ handelt es sich jedoch nicht um eine syrische neutrale Organisation, sondern um eine vom Ausland finanzierte und ausschließlich Assadgegnern unterstützende propagandistische Gruppe.[5] Über deren Lügen und Bildfälschungen berichtete Kla.TV in mehreren Sendungen (www.kla.tv/10667, http://www.kla.tv/10739, http://www.kla.tv/11807. All die großen Medien wiesen jedoch nicht darauf hin und erhalten hierfür Punkteabzüge.

3. Fehlende Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit zu angeblichen Beweisen: Als angeblicher Beweis werden Bilder mit leidenden Kindern, die ausschließlich von den Weißhelmen stammen und in sozialen Netzwerken kursieren, von den großen Medien mehr oder weniger als Wahrheit präsentiert. Jedoch kein Wort davon, dass es sich um gefälschtes oder „selbstfabriziertes“ Bildmaterial handeln könnte, wie in der Vergangenheit schon öfters z.B. durch die schwedische Ärztevereinigung festgestellt wurde (www.kla.tv/11458, http://www.kla.tv/10258, http://www.kla.tv/9130).[3] Deshalb gibt es Punkteabzüge für alle großen Medien – außer für ein paar wenige wie Financial Times und The Guardian, die darauf hinwiesen, „dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne“.[7]

4. Fehlende Unparteilichkeit (nicht nur) in den Überschriften: Ein Teil der Medien versuchte sich in den Berichten daran zu halten, dass es sich um einen „mutmaßlichen“ Chemiewaffenangriff handle. Dennoch gebrauchten Sie Überschriften, wie z.B. das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am 8. April, die bei den Lesern einen anderen Eindruck erweckten, z.B. „Offensive der syrischen Armee – «Eine der schlimmsten chemischen Attacken»“ oder „Ganze Familien ausgelöscht“. [1] Andere Medien wie BILD.de sprechen schon gar nicht mehr von „mutmaßlich“ und verhetzen stattdessen Assad, obwohl es noch keine unabhängigen Untersuchungen gab und noch gar nichts erwiesen ist. Diese Medien erhalten einen doppelten Punkteabzug.[3] Ferner verstießen die meisten Medien gegen die Unparteilichkeit, indem sie behaupten, die syrische Regierung hätte bereits in der Vergangenheit ihr eigenes Volk mit Giftgas vergiftet.[8 u. 9 ]Dies ist bis heute nicht nachgewiesen und wird zudem von verschiedenen Seiten dementiert. (www.kla.tv/10351, http://www.kla.tv/10739).

Soweit nur diese vier Kriterien, um die selbsternannten Qualitätsmedien auf Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit zu prüfen – oder besser gesagt vom Gegenteil zu überführen.

Es steht zu erwarten, dass auch in den nächsten Tagen von den großen Medien Stimmen von Kriegstreibern unkommentiert zitiert werden und die Bevölkerung so auf Krieg eingestimmt wird. Die Sprecherin des US-Außenministeriums hat bereits am 8. April das „Assad-Regime und seine Unterstützer“ und „letztlich“ Russland für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff verantwortlich gemacht. [10] Kaum Stunden nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff werden US-Schläge gegen Syrien nicht ausgeschlossen – und Russland hat bereits angekündigt, darauf zu reagieren und Assad zu unterstützen.[11]

Nun liegt es an den großen Medien, eine Eskalation zu verhindern, indem sie sich an ihre journalistischen Pflichten – Genauigkeit, Transparenz und Unparteilichkeit – erinnern und sich daran halten.

von dd.

Quellen/Links:

Advertisements

Moskau nennt Bericht über neuen Giftgaseinsatz in Syrien „Fake-News“ und warnt vor Intervention

Das russische Außenministerium hat den angeblichen Chemiewaffeneinsatz im syrischen Duma als „Fake-News“ bezeichnet, um Luftschläge gegen die syrische Regierung zu rechtfertigen. Moskau warnte zudem vor „katastrophalen Folgen“ einer militärischen Einmischung.

Das russische Außenministerium verurteilte die jüngsten Berichte über einen chemischen Angriff, der angeblich Dutzende von Zivilisten in der von der radikalsalafistischen Miliz Dschaisch al-Islam („Armee des Islam“) kontrollierten Stadt Duma getötet haben soll. In einer Erklärung heißt es:

Die Berichte sind ein weiteres Beispiel einer kontinuierlichen Serie gefälschter Nachrichten über die angebliche Verwendung von Chlor und anderen chemischen Stoffen durch syrische Regierungstruppen.

Zudem wies Moskau darauf hin, dass die einzige Quelle der Berichte die berüchtigten „Weißhelme“ sind, die nachweislich Verbindungen zu Dschihadisten unterhalten und aus den USA und Großbritannien finanziert werden. (…)

Ebenso wie die USA behauptete auch die EU, dass es „Beweise“ gebe, die auf „einen weiteren chemischen Angriff“ durch Damaskus hindeuten und forderte eine „internationale Antwort“, ohne irgendeine Form von Beleg für ihre Behauptung anführen zu können. Damaskus wies die Vorwürfe zurück und nannte sie „langweilige und ergebnislose Propaganda“. <<

Quelle:

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68062-moskau-giftgaseinsatz-syrien-fake-news/

Was ist Wirklichkeit – was ist Fake?

Hier kann man in einem Video sehen, wie Kinder einen Giftgaseinsatz „spielen“. Schon so kleine KInder zeigen erstaunlichen schauspielerische Fähigkeiten.

Giftgas-Einsatz. Sehr authentisch und professionell

„Nach all den Propagandalügen die wir in den westlichen Medien präsentiert bekommen, ist „Skepsis“ jedenfalls das Mindeste, was man von denkenden Menschen erwarten können sollte. Daher schaut mal das Video an was alles machbar ist.“

das vollständige Video hier……

Quellen:

http://uncut-news.ch/2018/04/09/giftgas-einsatz-sehr-authentisch-und-professionell/

https://vimo.com/263818840

Wikipedia soll bei Zensur von YouTube helfen

 

Die Videoplattform Youtube will in Zukunft Beiträge mit „Verschwörungstheorien“ kennzeichnen und neutralisieren, indem sie Texte von Wikipedia dazustellt, „die der Theorie widersprechen“ Schon in den nächsten Wochen wolle Youtube demnach damit beginnen, Videos, die angeblich „Verschwörungen“ verbreiten, mit Wikipedia-Texten und zusätzlichen Informationen zu versehen.

https://deutsch.rt.com/international/66634-verschwoerungstheorien-bei-youtube-wikipedia-soll-bei-zensur-helfen/

Um gegen „Verschwörungsvideos“ vorzugehen, hat sich die Internetplattform Youtube die Online-Enzyklopädie Wikipedia als Partner ins Boot geholt. Wenn Youtube also künftig den Verdacht hat, bei einem Beitrag handele es sich um Desinformation, soll bald ein Wikipedia-Text danebenstehen, der „Fakten liefert, die der Theorie widersprechen“. Das kündigte Youtube-Chefin Susan Wojcicki während eines Panels beim Medienfestival „South by Southwest“ an, wie das US-Magazin Adweekberichtet.

YouTube Is Working With Wikipedia to Add Context to Conspiracy Videos

Over the next couple of weeks, YouTube will address videos that focus on “well-known conspiracies” by placing “information cues”—text from Wikipedia with information about the subject—below the videos.

http://www.adweek.com/tv-video/youtube-is-working-with-wikipedia-to-add-context-to-conspiracy-videos/

 

Einwanderung oder Zuwanderung ?

„Einwanderung“ oder „Zuwanderung“? – Die Begriffe der „Flüchtlingskrise“ näher beleuchtet

Seit einigen Jahren werde der Begriff „Einwanderung“ immer mehr durch den Begriff „Zuwanderung“ ersetzt, erklärt Systemanalytiker, Autor und Referent Rico Albrecht. Werden wir immer mehr mit Begriffen überhäuft, die darauf abzielen, das Denken des Menschen zu manipulieren? Dieser Frage geht er bei einem Seminar in Kanada auf den Grund.

„Seit einigen Jahren werde der Begriff „Einwanderung“ immer mehr durch den Begriff „Zuwanderung“ ersetzt, gibt Albrecht als ein Beispiel an und erklärt sogleich, was denn der Unterschied zwischen den beiden Begriffen sei:

Einwandern kann man ja nur in eine bestehende Gesellschaft, also in etwas Existentes, beispielsweise eine Gruppe – in die kann man ‚einwandern‘. Wenn wir aber lose verteilte, einzelne, wurzellose Menschen sind, die irgendwo zufällig sind, zu denen kann man ‚zuwandern‘.“

Die Indianer beispielsweise hätten keine so Staaten gehabt, wie wir sie kennen, da habe man nicht „einwandern“ sondern höchstens „zuwandern“ können, meint Albrecht weiter. „Aber in einen Staat, da kann man „einwandern“. Für Albrecht ein Beispiel dafür, wie Begriffe ausgetauscht werden, um unser Denken zu beeinflussen.(…)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/einwanderung-oder-zuwanderung-die-begriffe-der-fluechtlingskrise-naeher-beleuchtet-a2382516.html

So werden Sie manipuliert! Die Propaganda zur Entgrenzung Deutschlands

https://youtu.be/cXUEg5tYCy4

 

WIKIPEDIA

Menschen, die einzeln oder in Gruppen ihre bisherigen Wohnorte verlassen, um sich an anderen Orten dauerhaft oder zumindest für längere Zeit niederzulassen, werden als Migranten  bezeichnet.

Überschreiten Menschen im Zuge ihrer Migration Ländergrenzen, werden sie aus der Perspektive des Landes, das sie betreten, Einwanderer oder Immigranten (von lat.: migrare, wandern) genannt. (Aus der Perspektive des Landes, das sie verlassen, heißen sie Auswanderer oder Emigranten.) Die Soziologie bezeichnet Immigration in der Regel als Zuwanderung (sowie Emigration entsprechend Abwanderung).

WIKIPEDIA: https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung

Prominente gegen Merkels Irrsinnspolitik

Erklärung 2018:

>>Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird.

Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.<<

https://www.erklaerung2018.de/index.html#share_link

 

Gegen die Zerstörung unserer Gesellschaft!

Von Vera Lengsfeld veröffentlicht am 16.März 2018

http://vera-lengsfeld.de/2018/03/16/2521/#more-2521

 

Prominente gegen Merkels Irrsinnspolitik

https://youtu.be/xLUAKz1LfyE

 

 

Wissenschaftler sagen aus – Kohlendioxid ist kein gefährlicher Schadstoff

st Kohlendioxid ein gefährlicher Schadstoff oder ein Molekül des Lebens? Wissenschaftler sehen in der Hysterie, um die globale Erwärmung einen Pseudokrieg, der darauf abzielt, die Bürger finanziell zu belasten.

www.kla.tv/12115

15.03.2018

Wissenschaftler sagen aus – Kohlendioxid ist kein gefährlicher Schadstoff

Im Januar 2018 unterzeichneten in den USA über 31.000 hochrangige Wissenschaftler eine Petition. Sie fordern ihre Regierungen dazu auf, das Abkommen über globale Klimaerwärmung von Kyoto in Japan und ähnliche Vorschläge abzulehnen.

Laut ihrer Aussage ist Kohlendioxid kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden müsste, sondern ein Molekül des Lebens, denn CO2 verstärkt das Pflanzenwachstum.

Satellitenbilder zeigen auf, dass die Erde grüner wird und das sogar in Dürregebieten. Die Wissenschaftler sehen in der Hysterie, um die globale Erwärmung einen Pseudokrieg, der darauf abzielt, die Bürger finanziell zu belasten.

von gpa

Quellen/Links:

Die Deutsche Medienlandschaft

>>Die größten überregionalen Printmedien, die umsatzstärksten Online-Nachrichtenportale, zahlreiche private Fernsehanbieter und beliebte Internetseiten gehören insgesamt drei Familien.<<

Es gibt zwar eine sehr große Vielfalt an Medien, doch wenn sie in den Händen von nur drei Familien liegen, welche Konsequenzen lassen sich daraus ableiten?

 

Hier findet man eine gute Übersicht über die Deutsche Medienlandschaft:

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180306319827373-wem-gehoeren-deutsche-medien-springer-bertelsmann-burda/

Die drei Familien sind:

1.Familie SPRINGER mit ihrem Axel-Springer Verlag

http://www.axelspringer.de/

„BILD-Zeitung“, „BILD der Frau“, “ BILD am Sonntag“, „Auto Bild“, Die Welt,WeltN24, N24

2.Familie Mohn und die Bertelsmann-Gruppe

https://www.bertelsmann.de/#st-1

STERN, BRIGITTE, der Spiegel (über Tochterkonzerne), 75,1% der RTL-Group https://www.bertelsmann.de/bereiche/rtl-group/#st-1 RTL I, RTL II, SUPER-RTL,  VOX, n-tv,

3.Familie BURDA

https://www.burda.com/de/marken/

FOKUS,  BUNTE, GALA, Fokus-online,  CHIP, die HUFFINGTON Post http://www.huffingtonpost.de/2015/03/20/burda-focus-huffington-post_n_6908662.html

 

Brief von ARD-und ZDF-Journalisten an den Österreichischen Bundeskanzler

Es ist wirklich nicht nur erstaunlich, sondern eher befremdlich, dass sich diese Journalisten aus Deutschland in die Angelegeheiten eines anderen Landes, nämlich Österreich einmischen. Wie kommen die eigentlich dazu?

Sie meinen, sie müssten einem Bundeskanzler sagen, was er zu tun hat.

Vielleicht solten sie das erst mal in hrem eigenen lLand tun!

ARD- und ZDF-Journalisten fordern Kurz zum Handeln auf

Prominente deutsche Journalisten sehen die Meinungsfreiheit in Österreich bedroht. In einem offenen Brief fordern sie Kanzler Sebastian Kurz auf einzuschreiten. Er solle seinen Vizekanzler im Umgang mit dem ORF bändigen.

Die Welt online vom 1.März 2018

https://www.welt.de/kultur/medien/article174080375/FPOE-Angriffe-auf-ORF-ARD-und-ZDF-Journalisten-fordern-Kurz-zum-Handeln-auf.html

Die Kommentare unter dem Artikel sprechen eine sehr eindeutige Sprache:

„Das Ganze ist eine bodenlose Frechheit und de facto eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes…(…)

„Ich denke, dass es den Herren und Damen Journalisten aus Deutschland gar nicht um Österreich geht, sondern um die Beutegemeinschaft aus öffentlich-rechtlichen Medien und Politik in den deutschsprachigen Ländern. Zerbricht die in Österreich, ist auch die in Deutschland gefährdet.“ 

………

 

Hier der ganze Wortlaut des Briefess;

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

mit großer Sorge beobachten wir die Angriffe von Politikern Ihres Koalitionspartners FPÖ auf unabhängige Journalisten und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ORF in Ihrem Land. Bestürzt sind wir über das Facebook-Posting Ihres Vertreters im Amte des Bundeskanzlers, Heinz-Christian Strache, in dem er den ZiB2-Nachrichtenmoderator und Hanns-Joachim-Friedrichs-Preisträger Armin Wolf mit Lüge und Propaganda gleichsetzt und Hunderte Journalistinnen und Journalisten des ORF als Propagandisten und Produzenten von Falschmeldungen verleumdet.

Das Machwerk dieses Postings als Pranger sowie sein denunziatorischer Inhalt verletzen die Grenzen politischen Anstands im Umgang mit freier Presse und unabhängigen Medien. Der Versuch des Vizekanzlers der österreichischen Regierung, den persönlichen Ruf von Journalisten zu beschädigen und deren Glaubwürdigkeit zu untergraben, verstehen wir als einen Angriff auf einen der wichtigsten Grundwerte demokratischer Ordnung, die Pressefreiheit. Er gleicht den Methoden der ungarischen und polnischen Regierung.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Sie haben sich in Deutschland mit Ihren offenen Worten in Interviews und Fernsehdiskussionen einen Namen gemacht. Umso mehr verwundert uns Ihre Zurückhaltung in diesem für die Meinungs- und Pressefreiheit eines europäischen Landes so wichtigen Fall.

Wir hoffen sehr, dass es in Wien einen Ort gibt, an dem pressefeindlichen und demokratieschädlichen Attacken durch österreichische Regierungsvertreter deutlich Einhalt geboten wird. Vielleicht ist dieser Ort ja das Bundeskanzleramt am Ballhausplatz.

Mit freundlichen Grüßen

für den Vorstand: Prof. Dr. Claus Richter

Nikolaus Brender, Journalist, ehem. Chefredakteur ZDF

Maybrit Illner, Fernsehmoderatorin ZDF

Prof. Jürgen Flimm, Intendant Staatsoper Berlin

Petra Gerster, Nachrichtenmoderatorin Heute ZDF

Dr. Claus Kleber, Journalist, Nachrichtenmoderator Heute Journal ZDF

Theo Koll, Auslandskorrespondent ZDF

Wolf von Lojewski, Journalist, ehem. Moderator Heute Journal ZDF

Stephan Lamby, Journalist, Autor, Produzent

Eva Müller, Fernsehjournalistin, Buchautorin

Frank Plasberg, Journalist, Fernsehmoderator ARD

Prof. Fritz Pleitgen, ehem. Präsident EBU (Europäische Rundfunkunion), Intendant WDR

Christina Pohl, Journalistin, Spiegel TV

Volker Skierka, Journalist

Marietta Slomka, Journalistin, Nachrichtenmoderatorin Heute Journal ZDF

Denis Scheck, Journalist, Literaturkritiker ARD

Anne Will, Fernsehjournalistin ARD

Ulrich Wickert, Buchautor, ehem. Moderator Tagesthemen ARD

Thomas Roth, Journalist, ehem. Moderator Tagesthemen ARD

Deutsche für Armin Wolf

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/950208_ORF-Debatte-erreicht-den-Publikumsrat.html

Prominente deutsche Journalisten haben in einem offenen Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz „Angriffe“ der FPÖ „auf unabhängige Journalisten und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ORF“ beklagt und Kurz’ „Zurückhaltung“ kritisiert.

Unterzeichnet wurde das Schreiben unter anderem von den bekannten TV-Moderatoren Maybrit Illner, Anne Will, Marietta Slomka und Frank Plasberg. Insgesamt setzten 19 Personen ihre Unterschrift unter den am Donnerstag verbreiteten Brief. Sie alle sitzen im Vorstand des Vereins Hanns Joachim Friedrichs Preis für Fernsehjournalismus, den 2016 ausgerechnet „Zeit im Bild 2“-Anchorman Armin Wolf erhalten hatte.

Nachrichtensperre der Leitmedien über Giftgas-Dementi der USA

Der US-amerikanische Außenminister dementiert, dass ihm Beweise für Giftgaseinsätze der syrischen Armee vorliegen.

Die westlichen Leitmedien verschweigen diese Meldung. Ein Versehen oder wohl kalkulierte Taktik?

www.kla.tv/12031 02.03.2018

Bereits am 02. Februar 2018 hat US-Verteidigungsminister James Mattis in einer Pressekonferenz des Pentagon zugegeben, dass der US-Regierung keinerlei Beweise für die angeblichen Giftgaseinsätze der syrischen Regierung vorliegen.

Doch die deutschen Medien haben über dieses sensationelle Eingeständnis kein Wort verloren, sondern übten in einer Art Nachrichtensperre völliges Stillschweigen.

Doch warum?

Mattis‘ Aussagen vom 2. Februar 2018 stehen in scharfem Kontrast zum Tenor der westlichen Medienberichterstattung der letzten Jahre. Die westlichen Leitmedien zeichneten beharrlich ein verabscheuenswertes Schreckensbild des syrischen Präsidenten aufgrund angeblich bewiesener ständiger Giftgasattacken gegen die eigene Bevölkerung.

Und doch sind die Aussagen von Mattis auch heute noch auf der Website des US-Verteidigungsministeriums nachzulesen.

Auf deutsch übersetzt lautet eine aussagekräftige Passage der Niederschrift zur Pressekonferenz folgendermaßen: Journalist:&nbsp; „Also gibt es glaubwürdige Beweise vor Ort, sowohl für Sarin als auch für Chlorin?“ — Mattis::

„Nein, ich habe die Beweise nicht, nicht spezifisch. Ich habe keine Beweise.

Was ich sage, ist, dass andere — dass Gruppen am Boden, NGOs [= Nichtregierungsorganisationen], Kämpfer am Boden gesagt haben, dass Sarin benutzt wurde. Also suchen wir nach Beweisen.

Ich habe keine Beweise, glaubwürdige oder unglaubwürdige.

Solche Aussagen sind für genaue Beobachter des Syrienkrieges nichts Neues. Zahlreiche Falschmeldungen über Giftgas-Einsätze sind klar dokumentiert http://www.kla.tv/8921, http://www.kla.tv/10258, http://www.kla.tv/10351, http://www.kla.tv/10739 und http://www.kla.tv/10245. Für diejenigen aber, die sich allein auf die Berichterstattung der deutschen Massenmedien stützen, dürften diese Sachverhalte allerdings neu sein. Denn jahrelang wurde das genaue Gegenteil in Umlauf gebracht. Offenkundig soll der so geschürte Hass auf Syriens Präsidenten Assad als einem kaltblütigen, machtbesessenen Diktator in den Köpfen der Bevölkerung verankert werden. Und folglich werden anderslautende Aussagen wie die des US-Verteidigungsministers eisern unter Verschluss gehalten. Dieser Sachverhalt erinnert stark an die Nachrichtensperre, die es 2016 zu dem Widerruf bzgl. angeblich vor Stockholm gesichteter russischer U-Boote gab. Monatelang hatten westliche Politiker und Medien Alarm geschlagen wegen angeblicher „Russischer U-Boote vor Schweden!“ Das war, wie sich später heraus stellte, eine bewusst geschürte anti-russische Angstkampagne, um die Bevölkerung positiv auf die NATO-Stationierung in Schweden einzustimmen. Bereits in den achtziger Jahren, zur Zeit des Kalten Krieges, wurden ähnliche Propaganda-Taktiken in Schweden eingesetzt. Als die schwedische Regierung allerdings dann 2016 zugegeben hat, dass es keine russischen U-Boote vor Schweden gab, verstummte die anti-russische U-Boot-Propaganda sang- und klang-los. Über das schwedische Eingeständnis wurde von den Massenmedien einmütiges Stillschweigen verhängt. Als ein schwedischer Journalist in Deutschland während der Bundespressekonferenz zu dieser Angelegenheit Fragen stellte, weil statt eines russischen nunmehr – oh Schreck! – ein deutsches U-Boot vor Schweden gesichtet worden sein soll, gaben sich die Regierungssprecher nicht nur völlig ahnungslos; sie stellten den schwedischen Journalisten sogar quasi als lächerlich hin. Hier ein Auszug aus dem Dialog: FRAGE von Herrn ALLING vom staatlichen schwedischen Rundfunk: „Es wurde in schwedischen Medien heute enthüllt, dass ein deutsches U-Boot im April 2015 schwedische Gewässer außerhalb Stockholms verletzt hat. […]. Gab es ein deutsches U-Boot in der Ostsee, das 2015 in schwedischen Gewässern war? Was hat ein deutsches U-Boot in den Stockholmer Schären zu suchen?“ Herr DR. SCHÄFER vom deutschen Auswärtigen Amt: „Das weiß ich nicht. Haben die da Aale gesucht oder gefangen? Was macht man da? Herr Flosdorff?“ Herr FLOSDORFF vom deutschen Verteidigungsministerium: „Die Meldung ist mir nicht bekannt. Ich kann sie hier nicht verifizieren [= bestätigen]. Ich muss einfach nachfragen. Ich weiß es nicht. Die schwedischen Medien haben auf jeden Fall nicht im Verteidigungsministerium nachgefragt, um das zu verifizieren. Insofern weiß ich nicht, woher die Information stammt.“ Herrn ALLING vom staatlichen schwedischen Rundfunk: „Vom schwedischen Verteidigungsministerium.“ Aber selbst nach dieser tief blicken lassenden Pressekonferenz hat die deutsche Presse die Aufklärung der Bevölkerung zu der Angstkampagne „Russisches U-Boot vor Stockholm“ einhellig weiterhin unterschlagen. Offenkundig sollte die Angst vor den (in Anführungszeichen) „angriffslustigen Russen“ und die Akzeptanz für in Schweden stationierten (in Anführungszeichen) „Verteidigungstruppen der NATO“ in den Köpfen der Bevölkerung bleiben. Fazit: Ob nun die Nachrichtensperre der Leitmedien über das Giftgas-Dementi der USA oder über das U-Boot-Dementi der Schweden, um nur mal zwei von etlichen anderen zu erwähnen:

Damit entpuppen sich deutsche Leitmedien im Verbund mit Regierungskreisen als Propaganda-Instrument für machtstrategische Interessen anglo-amerikanischer Kreise.

von hm.

Quellen/Links:

Le contrôle de l’opinion par Google

19.02.2018

www.kla.tv/11963

« Nul n’est plus désespérément esclave que celui qui croit faussement être libre. »

A la lumière de cette citation de Johann Wolfgang von Goethe nous allons aujourd’hui observer le contrôle de l’opinion de Google.

Afin de protéger contre les commentaires haineux, « Perspective », un nouveau programme de Google, va vérifier des commentaires et des contributions sur Internet par rapport à leur toxicité.

Ce qui n’est pas politiquement correct est classé comme commentaires haineux et supprimé grâce à l’intelligence artificielle. Derrière ce projet se trouve Jared Cohen, fondateur et président de la fabrique de pensée Jigsaw et fondateur et ancien directeur de « Google Ideas ».

Aujourd’hui Cohen tient une place clé au Council on Foreign Relations, en abrégé CFR, une des fabriques de pensée américaines privées les plus influentes du monde. Les fabriques de pensée sont des instituts qui influencent la formation de l’opinion publique selon des intérêts politiques.

Ce qui devrait protéger les utilisateurs d’Internet des commentaires haineux s’avère être un contrôle de l’opinion sous le prétexte de la sécurité.

de ol.

Sources / Liens :

Google’s Meinungskontrolle

06.02.2018
Was bezweckt Google mit dem neuen Programm „Service Perspektive“?
Vordergründig geht es um Schutz vor Aggressionen im Netz.
Doch was Internetnutzer vor Aggression schützen soll, entpuppt sich als Vorwand für ganz andere Ziele. Kla.TV schaut dahinter…

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt, frei zu sein.“

Im Lichte dieses Zitats von Johann Wolfgang von Goethe, betrachten wir heute einmal Googles Meinungskontrolle.

Mit dem neuen Programm „Service Perspektive“ von Google sollen zum Schutz vor Aggressionen im Netz Kommentare und Internetbeiträge auf ihre „Toxizität“ (Giftigkeit) überprüft werden. Was nicht der politischen Korrektheit entspricht, wird mithilfe künstlicher Intelligenz als Aggression eingestuft und gelöscht. Hinter diesem Projekt steckt Jared Cohen, Gründer und Präsident der Denkfabrik Jigsaw und früherer Gründer und Direktor von „Google Ideas“.

Heute hat Cohen eine Schlüsselposition beim Council on Foreign Relations, kurz CFR, inne, einer der weltweit einflussreichsten privaten US-Denkfabriken. Denkfabriken sind Institute, die im Sinne politischer Interessen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen.

Was Internetnutzer vor Aggression im Netz schützen soll, entpuppt sich als Meinungskontrolle unter dem Vorwand der Sicherheit.

Auch dieser Bericht zeigt erneut Fäden auf, die im Hintergrund gesponnen werden und sich zuletzt als unlösbare Schlinge um unsere Hälse legen sollen. Jeder hat die Wahl, ein Teil dieses Problems oder ein Teil der Lösung zu sein. Wer wartet, bis ein anderer etwas unternimmt, ist Teil des Problems. Wer hingegen selbst anfängt und aktiv wird, und sei es z.B. nur durch die Weitergabe dieser Sendung, ist Teil der Lösung!

von ol.

Quellen/Links:

Phones tracking even in Airplane Mode without sim cards ! !

Would it disturb you to find out that Google is always watching? It knows where you go. Whether you’re in a car or whether you’re walking. Flight Mode or not,

Google is keeping track of you.

Watch the following video for proof.

Report of FOX News

‚It Knows When I Got Out of the Car!‘: Tucker’s Special Report on How Google’s Tracking You

With no SIM card in either of two phones and one set on Airplane Mode, Larson took a black car around town.

During that time, he was not connected to WiFi and only took photos at the cathedral.

http://video.foxnews.com/v/5728555874001/?#sp=show-clips

 

Google verfolgt dich!

Selbst wenn du im Flugzeug Modus bist.

Es weiß, wenn du aus dem Auto raus bist.

Wenn du gehst.

Wir haben jetzt Beweise!

https://youtu.be/g4MK76dDCDk

 

Die Meldung aus Lausanne schlug wie eine Bombe ein . . .

Es geht um den Doping-Vorwurf  gegenüber den Russischen Sportlern, die für die Olympia- Teinahme gesperrt wurden, ohne, dass ihnen Doping nachgewisen worden war.
Published on Feb 2, 2018
Die Meldung aus Lausanne schlug ein wie eine Bombe – der Internationale Sportgerichtshof (CAS) kann den Dopingvorwurf gegen russische Athleten nicht bestätigen.
Deutsche Medien und Sporteliten erheben derweil das eigene Narrativ über die Justiz. Die höchste sportliche Berufungsinstanz, der auch zwei Deutsche angehören, hat sich dem Dopingvorwurf gegen russische Spitzensportler angenommen. Ohnehin ließen die Anschuldigungen des IOC, so kurz vor Olympia, zumal gegen vier Top-Eiskunstläufer, viele Fragen offen.
Mit den Mitteln der anerkannten Rechtsprechung kam das Gericht zu dem Urteil, dass es keine belastbaren Hinweise auf Doping gibt und hob daher die Sperren von 28 russischen Spitzensportlern komplett und bei weiteren 11 teilweise auf.
Deutsche Sport-Eliten und Medien, deren eigenes Narrativ dadurch wackelt, scheinen enttäuscht über ein auf Recht statt auf Politik basierendes Urteil.
RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert.
Interessant ist, wie die Deutschen Medien auf dieses Urteil ragieren!
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb: Doping lihnt sich!
Die BILD-Zeitung schrieb: es  sind viel mehr Russen als Deutsche bei Olympia !!!

Was steht im FISA-Memo ?

Das FISA-Memo auf Deutsch übersetzt (FBI Memo)

http://grenzwissenschaftler.com/2018/02/03/fisa-memo-deutsch-uebersetzt/#Uebersetzung_FISA-Memo_auf_Deutsch

Originaltext Englisch:

Read the full text of the Nunes memo

https://www.documentcloud.org/documents/4365338-Nunes-memo.html

https://www.vox.com/2018/2/2/16957588/nunes-memo-released-full-text-read-pdf-declassified

 

Ingraham: Revelations of FISA memo and what you need to know

FOX-NEWS

https://youtu.be/c6mZKLsZjfc

 

Das „geheime Geheim-Papier“: FISA-Memo wird zum Offenbarungseid für deutsche Leitmedien

Hier wird davon gesprochen, wie die Deutschen Leitmedien damit umgehen und es wird behauptet, dass der Inhalt des FISA Memos ja noch gar nicht bekannt wäre . . . . .

https://deutsch.rt.com/inland/64580-geheime-geheim-papier/

 

USA: FISA-Memo ist veröffentlicht

„In den höchsten Ebenen der USA spionierte ein britischer Spion – bezahlt von Hillary Clinton – gegen den künftigen US-Präsidenten Trump. Außerdem arbeitete der Spion mit dem Kreml zusammen. Die obersten Ebenen der US-Behörden sind in den Skandal verwickelt – obwohl die Ermittlungsbehörden und alle Beamten unparteiisch sein müssen. Das FISA-Memo im Original und das Wichtigste auf Deutsch.“

http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-fisa-memo-ist-veroeffentlicht-hier-der-text-a2338400.html

 

Wie Clinton, Obama, FBI und NSA Trump schon vor seinem Amtsantritt auszuschalten suchten

https://juergenfritz.com/2018/02/02/watergate2-0/

Hillary Clinton, das FBI und der britische Geheimagent: „Mit allen Mitteln verhindern, dass Trump Präsident wird“

„Der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses hat das Memo des Abgeordneten Devin Nunes veröffentlicht, das aufzeigt, wie Hillary Clinton zusammen mit der Regierung von Barack Obama, dem FBI und die Justizbehörde eine „Russland-Verschwörung“ erfand, um Donald Trump abzuhören. (…)

…(…) Wenn Ihre Zeitung oder Nachrichtenquelle diese Geschichte nicht so berichtet hat, ist es Zeit, sie abzubestellen.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/03/hillary-clinton-das-fbi-und-der-britische-geheimagent-mit-allen-mitteln-verhindern-dass-trump-praesident-wird/

 

 

 

Eine unlösbare Prüfungsfrage hinterlässt verblüffte Schüler in China

Ich finde das so amusant, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte:

„Eine scheinbar unlösbare Prüfungsfrage in einer chinesischen Mathearbeit hat sowohl Schüler als auch Social Media-Nutzer überfordert. Bildungsbeamte sagten später, die schwere Frage sei kein Fehler, sondern ein Signal an das „kritische Bewusstsein“.

Grundschüler einer Schule im chinesischen Bezirk Shunqing wurden im Rahmen einer Prüfungsaufgabe mit der Frage konfrontiert:

Wenn ein Schiff 26 Schafe und zehn Ziegen an Bord hätte,

wie alt wäre der Kapitän des Schiffes?

 

Wer die Antwort weiß braucht nicht weiter zu lesen.

Alle anderen finden hier vielleicht eine Antwort:

https://deutsch.rt.com/asien/64458-china-unlosebare-pruefungsfrage-hinterlasst-verblueffte-schueler/

 

Irres Mathe-Rätsel wird Internet-Hit

„Dabei ist die Lösung des Rätsels ganz einfach – irgendwie zumindest

Es ist unmöglich, die Aufgabe zu lösen. In einer offiziellen Mitteilung heißt es: „Bei Bildung geht es nicht darum, bei den Schülern standardisiertes Wissen abzufragen. Es kann auch sinnvoll sein, den Schülern eine Aufgabe zu stellen, die unzählige verschiedene Antworten zur Folge haben kann. Jede dieser Antworten kann die verschiedenen Persönlichkeiten der Schüler zum Vorschein bringen und fördern.“

http://m.oe24.at/welt/Irres-Mathe-Raetsel-wird-Internet-Hit/320572207#textBegin.

 

„Tagesschau“ drehte Buhrufe für Trump „etwas lauter“

Gestern habe ich Trumps rede beim Weltwirstschaftsforum in Davon live angehört, zuerst im Original, dann die Aufzeichnung mit Simultanübersetzung, die nicht immer richtig war. Den Text der Rede habe ich teilweise nachgelesen.

Spannend ist es, nun zu verfolgen, wie bzw. was die Medien berichten.

Jeder Journalist weiß, dass die eigene Meinung in der Berichterstattung nichts zu suchen hat.  Es ist doch immer wieder interessant festzustellen, wie durch Weglassen von Tatsachen bzw. Überbewertung eines Sachverhaltes fanz eindeutig die Leser – Zuhörer, manipuliert werden sollen.

Als Trump einen Seitenhieb auf die Presse und ihre fake news von sich gab, waren hinten im Saal vereinzelte Buh-Rufe zu hören.

Damit der Eindruck entsteht, Trump wäre bei seiner Rede ausgebuht worden hat die Tagesschau diese Buhrufe lauter gedreht. So einfach ist das . . .

Tagesschau

Quelle des screenshots:

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/die-medien-schreiben-ihre-eigenen-nachrufe/

„Für die tagesschau steht nicht an erster Stelle, Fakten über Trump (oder andere Themen) zu berichten, sondern die Fakten so zurechtzubiegen, dass sie zum bereits festgelegten redaktionellen „Spin“ des Themas passen.(…) „

 

https://twitter.com/tagesschau

https://www.welt.de/vermischtes/article172917293/ARD-Nachrichtensendung-Tagesschau-drehte-Buhrufe-fuer-Trump-etwas-lauter.html

 

Proteste im Iran – Anzeichen einer Farbrevolution?

Könnte es sich bei den aktuellen Protestaktionen im Iran seit Ende Dezember 2017 wieder um eine „Farbrevolution“ handeln? Ähnlichkeiten mit der Ukraine und Libyen sind ersichtlich. Und welche Rolle spielen die Leitmedien? Nicht hinter jeder Protestaktion muss eine von außen gesteuerte Farbrevolution stehen. Doch können anhaltende Protestaktionen anhand der typischen Merkmale einer Farbrevolution beobachtet und bewertet werden. Mehr dazu in dieser Sendung.

www.kla.tv/11727

Text des Videos vom 7.Januar 2018

Seit dem 28. Dezember 2017 finden in iranischen Großstädten anhaltende Protestaktionen und Gegenproteste statt. In der Sendung vom 4. Januar ließ Klagemauer.TV den Börsenexperten Dirk Müller zu Wort kommen. Laut seiner Einschätzung werde es hier wieder eine große Auseinandersetzung geben – mit den Saudis, Israel und den USA auf der einen Seite und dem Iran nahestehenden Ländern auf der anderen Seite. (www.kla.tv/11718) „Das geht hier um Strategie, es geht um große Themen und ganz bestimmt nicht um die Eierpreise im Iran“, so Dirk Müller. In dieser Sendung soll nun die Frage aufgeworfen werden, ob es sich im Iran um eine sogenannte „Farbrevolution“ handeln könnte.

Farbrevolutionen haben ihren Namen daher, weil Studenten bei Protestaktionen mit Farbbeuteln auf symbolträchtige Bauten geworfen haben. (www.kla.tv/8403)

Diese Bezeichnung wird für von außen gesteuerte Protestaktionen verwendet, die zu einem nicht immer gewaltfreien Regierungsumsturz führen sollen. Im aktuellen Fall zum Beispiel sagte der iranische Staatspräsident Hassan Rohani, die Proteste seien nicht nur auf interne Probleme des Landes, sondern auch auf Anstiftungen aus dem Ausland zurückzuführen. Zugegeben, es muss nicht hinter jeder Protestaktion eine von außen gesteuerte Farbrevolution stehen. Doch können anhaltende Protestaktionen anhand der typischen Merkmale einer Farbrevolution beobachtet und bewertet werden. Klagemauer fasste diese in folgenden Sendungen zusammen:

„Wie funktionieren Farbrevolutionen? – Beispiel Armenien“ (www.kla.tv/8752) „Pulverfass Venezuela: Merkmale einer Farbrevolution“ (www.kla.tv/10808)

Im Folgenden sollen einige Merkmale am aktuellen Beispiel des Iran etwas genauer betrachtet werden:

1. Die Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation wird genutzt und ausgeweitet zu einer Protestaktion mit der Forderung nach dem Rücktritt des Präsidenten. Dies war u.a. in Syrien und Libyen 2011, in der Ukraine 2014 und ist in Venezuela bis heute der Fall. Im Iran ging es den Demonstranten zu Beginn vor allem um die schlechte wirtschaftliche Lage. Die Proteste zeigten dann aber immer stärker auch politischen Charakter und richteten sich auch direkt gegen den religiösen Führer Ajatollah Ali Chamenei, wie selbst die westlichen Massenmedien feststellten.

2. Alle Gesprächsangebote der Regierung werden von den Demonstranten zurückgewiesen. Der politische Kommentator der iranischen Nachrichtenagentur „Mehr News Agency“ sagte in einem Interview mit RT Deutsch, dass die berechtigten Forderungen der Demonstranten nach besseren Lebensbedingungen von allen Regierungsträgern respektiert wurden. Die Regierung setzte zur Beschwichtigung der Protestierenden die geplante Anhebung der Benzinpreise aus und stoppte vorerst auch die Pläne, direkte Geldzahlungen an Bedürftige auszusetzen. Es muss sich nun zeigen, ob es den Demonstrierenden wirklich um die Sache geht und sie mit sich reden lassen oder ob sie an einem Regierungs- bzw. Systemumsturz festhalten.

3. Ein Teil der Protestierenden wird geschult, die Sicherheitskräfte zu provozieren oder Protestierende werden mit gewaltbereiten Lohnterroristen unterwandert. Der Kommentator der „Mehr News Agency“ sagte dazu, dass die ersten Proteste friedliche Demonstrationen waren. Weiter sagte er wörtlich: „Allerdings wurde der legitime Protest durch eine Gruppe von Randalierern, die versuchten, die Proteste gewaltsam zu verdrehen, mehr oder weniger vereinnahmt. Deshalb hat sich die Öffentlichkeit von den gewalttätigen Aktionen im Grunde abgekoppelt.“

4. Die westlichen Leitmedien ergreifen permanent Stellung für die Demonstranten und machen den amtierenden Präsidenten für den Unmut der Demonstranten und allfällige Gewaltakte verantwortlich. Medienberichten zufolge kamen bei den Unruhen bisher mindestens 21 Menschen ums Leben. In den westlichen Leitmedien wird der Eindruck erweckt, dass die Toten und Verletzten auf das Konto der Regierung gehen. Auf der anderen Seite redete der Kommentator der „Mehr News Agency“ von „verfälschten Nachrichten“ der Mainstreammedien. Die meisten Opfer seien von Demonstranten getötet worden, die bewaffnet waren oder diese durch Vandalismus getötet haben. Doch Medien würden Bilder von brutalen Vorfällen aus anderen Ländern senden und fälschlicherweise den Sicherheitskräften im Iran die Schuld daran geben.

Liebe Zuschauer, seien Sie deshalb auf der Hut vor den voreiligen Verurteilungen durch die Medien. Betrachten Sie die weiteren Entwicklungen im Iran anhand der erwähnten Merkmale einer von außen gesteuerten Farbrevolution.

Sehen Sie nun im Anschluss einen Auszug aus dem neuen Sendungsformat „Echokammer“ von RT Deutsch vom 5. Januar 2018. Darin werden die Aussagen des Kommentators der „Mehr News Agency“ sowie einige Merkmale einer Farbrevolution auf eindrückliche Weise bestätigt. Weiterführende Sendungen zum Thema: http://www.kla.tv/11718 Dirk Müller: „Es geht ganz bestimmt nicht um die Eierpreise im Iran“ http://www.kla.tv/8752 Wie funktionieren Farbrevolutionen? – Beispiel Armenien http://www.kla.tv/10808 Pulverfass Venezuela: Merkmale einer Farbrevolution (Kurzversion) http://www.kla.tv/8403 „Bunte Revolution“ in Mazedonien – zensierte Gegenstimmen RT Deutsch Sendung „Echokammer“ vom 5. Januar 2018

Iranproteste im Schatten der Geopolitik

Moderator: Was also als friedliche Demos für wirtschaftlichen Fortschritt begann, eskalierte sehr schnell. Und die regierungskritischen Forderungen rückten medial in den Vordergrund. Und genau an dieser Schnittstelle – zwischen gesicherten Fakten und gezielter Spekulation – trennt sich ja bekanntlich die Spreu vom Weizen. Moderatorin: Absolut! Das ZDF berichtete am vergangenen Sonntag ganz allgemein über Massendemonstrationen gegen die iranische Regierung. ZDF: „Landesweite Proteste – Die iranische Regierung will hart gegen Demonstranten vorgehen. Zwei Menschen sterben.“

Moderatorin: Zwei Tage später musste das ZDF dann zurückrudern, weil das gezeigte Material aus dem Jahr 2009 stammte. ZDF: „Neben den Aufnahmen des Staatsfernsehens bleiben Journalisten häufig nur private Handyvideos im Netz. So wie diese Bilder, die auch wir gestern verwendet haben. Sie sollten aktuelle Übergriffe von Regierungseinheiten zeigen. Tatsächlich stammen sie schon aus dem Jahr 2009 und wurden jetzt erneut verbreitet.“

Moderator: Auch der stellvertretende Direktor der Organisation Human Rights Watch, Kenneth Roth, war sich nicht zu schade, nach Ausbruch der Proteste Fake News zu verbreiten. Am 31. Dezember behauptete er, den Demonstranten ging es um den Rücktritt des geistlichen Führers Ajatollah Chamenei und benutzte dafür Bilder einer Demonstration FÜR das geistliche Oberhaupt.

Moderator: Ja, apropos, es gab auch Pro-Regierungsdemonstrationen im Iran. Was sagen eigentlich die Menschen auf der Straße zu den Protesten? Schauen wir rein. Demonstranten: „Die Wirtschaftsreformen müssen weitergehen. Nieder mit Amerika und Israel!“

Moderator: Auch Trump ist höchstwahrscheinlich nicht des Farsi mächtig, hatte aber unmittelbar nach Ausbruch der Proteste Folgendes zu zwitschern: Donald Trump – gelesen von Moderator: „Trotz ihres furchtbaren Deals mit der Obamaregierung versagt der Iran auf allen Ebenen. Die großartigen Iraner wurden über viele Jahre unterdrückt. Sie hungern nach Nahrung und Freiheit. Neben den Menschenrechten wird der Iran seines Reichtums beraubt. Zeit für Wandel!“ Moderatorin: Schon merkwürdig wie frei Trump die Proteste interpretiert und wie schnell unsere Medien mitmachen, bevor sie überhaupt wissen, was los ist. Moderator: Tja, erinnert dich das zufällig an irgendwas?

Moderatorin: Allerdings! Zum Beispiel an Libyen und Syrien, wo es ebenfalls gewaltsame Proteste und Tote gab. Damals war für die Spitzenpolitiker der EU und USA schnell klar, wer die alleinige Verantwortung trägt und das Gaddafi und Assad jetzt leider gehen müssen. Bei Assad ist die Rechnung allerdings nicht aufgegangen. Moderator: Anfangs protestierten junge Libyer in Bengasi und stellten legitime Forderungen an die Regierung. Später dann eskalierten die Proteste…

Moderatorin: …mithilfe von außen, ganz klar. Unsere Qualitätsmedien trommelten zum Krieg und dann übernahmen islamistische Terroristen mithilfe der NATO-Flugverbotszone sehr schnell das Kommando. Interview mit David Cameron, britischer Premierminister: gelesen vom Moderator: „Unsere Botschaft an Gaddafi ist klar: Verschwinde! Geh! Du hast in diesem Land keine Zukunft. Diese Menschen, deine Bürger in Libyen wollen dich nicht mehr. Wir haben gesehen wie brutal du mit den Menschen umgehst und sie umbringst. In Bengasi, in Misrata, in Zintan und es ist Zeit für dich zu gehen.“

Moderator: Es ist doch so: Überall auf der Welt gehen Leute auf die Straße, um ihrem Frust Luft zu machen. Das Problem ist die selektive Empörung, die merkwürdigerweise immer nur Staaten trifft, die sich eben nicht so verhalten, wie von der westlichen Wertegemeinschaft gewünscht.

Moderatorin: Wie im Fall Assad in Syrien: Erst Hoffnungsträger, dann Diktator. Moderator: Unter dem Banner der Freiheit und der Menschenrechte lassen sich westliche Interessen eben immer noch am allerbesten vermarkten. Nehmen wir ein entgegengesetztes Beispiel: Das Königreich Bahrain. Auch dort kommt es immer wieder zu Massenprotesten gegen die Regierung, für die Menschenrechte übrigens ein absolutes Fremdwort sind. Bahrain ist aber ein wichtiger regionaler Partner von Ländern wie Deutschland, Frankreich und Saudi-Arabien.

Moderatorin: Also keine öffentliche moralische Empörung der Politiker und keine nennenswerte Berichterstattung trotz bildgewaltiger Proteste. [Einblendung eines langen Demonstrationszuges mit Rufen vieler Demonstranten]

Moderator: Und weißt du, was dem Ganzen die Krone aufsetzt? Moderatorin: Bitte spann mich nicht so auf die Folter.

Moderator: Eben dieses bahrainische Video aus dem Jahr 2011 wurde jüngst recycelt und verbreitete sich viral im Netz – als iranischer Massenprotest. Im Gegensatz zum vor sieben Jahren geposteten Original wurden die ‚Ente‘ innerhalb von wenigen Stunden über eine Million Mal geklickt. Da ist sie wieder – die selektive Empörung, jetzt verstärkt durch das Internet. Auch renommierte Journalisten haben diese Fake News verbreitet. So etwa Ali Al-Ahmed, ein vermeintlicher Investigativ-Journalist mit Sitz in Washington. Der hat sich beim ReTweeten ordentlich blamiert. Als Experte für die Golfregion sollte er die Flaggen von Bahrain und Iran eigentlich auseinander halten können… Ein Fall von ‚Rot-Grün-Schwäche‘ oder war hier der Wunsch Vater des ‚Gedankens‘? Moderator: Der iranische Präsident Hassan Rohani erklärte die Proteste für legitim, verurteilte aber im gleichen Atemzug die Gewalt und die Instrumentalisierung der Aufstände von außen. Nach Selbstkritik an Rohanis Wirtschaftspolitik sucht man allerdings in seinen Worten vergeblich. Im Gegensatz zu seinem wertkonservativen, aber sozialpolitisch ultralinken Vorgänger Ahmadinedschad kann man Rohani getrost als neoliberalen Reformer bezeichnen. Die Wut der Armen geht also auch auf das Konto seiner Politik. Apropos Instrumentalisierung… 1953 entledigten sich die CIA und MI6 mithilfe von gesteuerten Protesten des demokratisch gewählten iranischen Ministerpräsidenten Mohammad Mossaddegh. 2013 wurden dazu die ersten CIA- Akten offengelegt und nun kann jeder Interessierte selbst nachlesen, wie die Geheimdienste den Putsch organisierten. Mehr dazu auf „deutsch.rt.com“ in den Kurzclips.

Moderatorin: Am 4. Januar wurde bekannt, dass die USA als Reaktion auf die Proteste neue Sanktionen gegen fünf iranische Rüstungshersteller, welche ballistische Raketen produzieren, ausgerufen haben.

Moderator: Allerdings scheinen die Europäer diesmal nicht entschlossen am gleichen Strang mit den Amerikanern zu ziehen. Während Sarkozy sich 2011 noch an die Spitze der Befreier Libyens stellte, spricht Emmanuel Macron ja geradezu unerhörte Gedanken aus. Der Tonfall, den man aus den USA, Israel und Saudi- Arabien vernimmt, ist beinahe einer, der uns zum Krieg führen könnte.

Moderatorin: Macron warnte davor die Proteste geopolitisch auszunutzen und die Achse des bösen wiederzubeleben.

Moderator: Währenddessen hat Trump schon weiter vorgebaut. Ein Sprecher des Weißen Hauses erklärte, dass die Trump Administration über weitere Wege nachdenkt, den Iranern zu helfen. Da lässt sich nur sagen: „Hilfe, die Helfer kommen!“

Moderator: Um ein möglichst klares Bild der Situation zu erhalten, hat unsere Kollegin Maria Janssen mit dem gebürtigen Teheraner Professor Doktor Hamid Yousefi gesprochen. Unter anderem ist er Lehrbeauftragter der Universitäten Saarland und Potsdam. Moderatorin: Dieses Gespräch findet ihr unter der Rubrik Interviews und RT-Aktuell.

Moderator: Ja, viel Spaß beim Weiterschauen. Moderator: Und bis zum nächsten Mal, liebe Zuschauer. Moderator: Bleibt uns treu!

von dd.

Quellen/Links:

 

Meinungsfreiheit in Deutschland verstorben

Meinungsfreiheit

Quelle: In lauter Trauer: Jouwatch nimmt Abschied von der Meinungsfreiheit!

 

Netzwerkdurchsetzungsgesetz:

https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Das große Löschen?

Seit Neujahr, null Uhr, steht es online: das „Formular zur Anzeige an das Bundesamt für Justiz“. Anzeige erstatten kann jeder Internet-Nutzer, der in einem großen Online-Netzwerk wie Facebook, Youtube oder Twitter einen rechtswidrigen Inhalt entdeckt hat. Voraussetzung ist allerdings, dass sich der Nutzer vorher erfolglos bei dem Internetportal selbst beschwert hat. Das heißt, der Nutzer muss vorher von Facebook verlangt haben, dass ein Post oder ein Foto gelöscht wird, und dies ist nicht passiert. (…)

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/netzdg-101.html

„Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit“

Der Liedermacher Peter Cornelius nimmt kein Blatt vor dem Mund und sagt,was viele Menschen sich nicht mal zu denken trauen:

Peter Cornelius spricht in einem Interview von einem „immensen dumpfwabernden Unwohlsein“, dass die Migration ausgelöst habe.

Wir haben ein Meinungsdiktat und kollektives Verbot, sich über die Dinge zu äußern.

Wir können uns unser Land nicht von der EU auflösen und zu einem insgesamt europäischen Matsch machen lassen. Den dann noch dazu der Juncker regiert.“ (…)

Worte wie Verschwörungstheoretiker, Rassist und Nazi seien „infantile Begriffe, mit denen man auf die Leute hinschlägt, die sich Gedanken und Sorgen über die Entwicklung machen“, kritisiert der Österreicher. (…)

Denn wenn man das Wort Nation nicht mehr aussprechen dürfte, dann „explodiere die Blödheit ja wirklich aus sich heraus“. Schließlich gebe es auch den Nationalfeiertag oder das Nationalteam.

Nach zu lesen in Liedermacher Peter Cornelius: „Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit“

 

Musiker Peter Cornelius prangert „kollektive Bewusstlosigkeit“ an, während Europa „umgevolkt“ wird

Der österreichische Musiker und Songwriter Peter Cornelius wirft in seinem jüngsten Album „Unverwüstlich“ nicht nur einen kritischen Blick auf die heutige Zeit, sondern bringt auch in einem Interview mit der „Krone“ die Auswüchse einer sogenannten Political Correctness auf den Punkt.

http://www.epochtimes.de/feuilleton/menschen/musiker-peter-cornelius-prangert-kollektive-bewusstlosigkeit-an-waehrend-europa-umgevolkt-wird-a2255183.html

 

Gewaltloser Widerstand und Zivilcourage

Dieses kurzes Video halte ich für sehemswert. Die Kommentare darunter zeigen, dass nichts verstanden wurde.

Ich habe selbet knapp zwei Jahre in Bethlehem mit den Palästinenser gelebt und gearbeitet.  Steine werfende Jugendliche und Schüsse von den Soldaten, habe ich mit erlebt aber so einen Mut wie diese Frau sich dazwischen zu stellen,  hatte ich nicht.

Eine furchtlose Oma stellt  sich in Bethlehem zwischen Soldaten und Demonstranten

Video von RT am 17.12.2017

https://youtu.be/NTN7ZfTST58

Eine furchtlose Oma trat bei Zusammenstößen in der Stadt Bethlehem in der West Bank am Freitag zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften furchtlos zwischen die Fronten.

Eine unbekannte Frau konfrontierte die israelischen Sicherheitskräfte, bevor sie ihre Aufmerksamkeit den Protestierenden zuwandte.

Die Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, löste weltweit Empörung aus. Der Status der Heiligen Stadt wird als ein zentrales Thema im israelisch-palästinensischen Friedensprozess angesehen.

Vereinigte Staaten von Europa

Der Begriff und die Vorstellung lehnen sich an das Modell der Vereinigten Staaten von Amerika an. So schrieb der spätere erste Präsident der Vereinigten Staaten George Washington im Jahre 1776 in einem Brief an den Marquis de La Fayette folgende Worte:

    „Wir haben ein Korn der Freiheit und Einheit gesät, das nach und nach auf der ganzen Welt keimen wird. Eines Tages werden, nach dem Muster der Vereinigten Staaten, die Vereinigten Staaten von Europa gegründet werden. Sie werden Gesetzgeber aller Nationalitäten sein.“

Auf dem Pazifistenkongress im Jahre 1849 in Paris erklärte Victor Hugo:

    „Der Tag wird kommen, an dem die beiden großen Ländergruppen, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Vereinigten Staaten von Europa sich von Angesicht zu Angesicht die Hände über die Meere reichen werden.“

Quelle und weiter bei WIKIPEDIA

SPD-Chef Schulz will Vereinigte Staaten von Europa bis 2025

https://www.welt.de/politik/deutschland/article171358179/Schulz-will-Vereinigte-Staaten-von-Europa-bis-2025.html

Martin Schulz will die EU bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa umwandeln.

Die EU-Mitglieder, die dieser föderalen Verfassung nicht zustimmen, müssten automatisch die EU verlassen, sagte Schulz.

 

Epoch Times vom 16. December 2017

Vereinigte Staaten von Europa: Orbáns Kanzleramtschef vergleicht Martin Schulz mit Adolf Hitler

http://www.epochtimes.de/politik/europa/vereinigte-staaten-von-europa-orbans-kanzleramtschef-vergleicht-martin-schulz-mit-adolf-hitler-a2296611.html

 

„So ein Ultimatum, wie es Martin Schulz vor einigen Tagen geäußert hat, wurde Ungarn das letzte Mal von Adolf Hitler gestellt. So ein Ultimatum hat Ungarn in den letzten siebzig bis achtzig Jahren nicht mehr bekommen,“ so der Kanzleramtschef von Viktor Orbán..

Migration de masse venant d’Afrique – planifiée de longue date ?

Dans différentes émissions, Kla.TV a évoqué l’opinion de personnes qui en étaient venues à conclure que la crise des réfugiés n’est pas un hasard, mais que la migration de masse vers l’Europe a été mise en marche de manière ciblée par des hommes de pouvoir comme par exemple George Soros.

www.kla.tv/11508 26.11.2017

Texte du video:

Il y a maintenant deux autres personnes qui ont étudié à fond les causes de la migration de masse d’Afrique vers l’Europe. Dans un article publié le 12 octobre dans le magazine politique et économique sur Internet Makroskop, le professeur en économie Anis Chowdhury et l’économiste malaisien Jomo Kwame Sundaram ont répondu à la question de savoir pourquoi tant de jeunes Africains essayent de quitter leur continent natal au péril de leur vie : Citation :

« Dans la première moitié de cette année (2017) au moins 2 247 personnes ont perdu la vie ou ont été déclarées disparues après avoir tenté de venir en Europe par l’Espagne, l’Italie ou la Grèce. L’année dernière (2016), 5 096 décès ont été enregistrés au total. Il s’agit d’informations données par l’organisation internationale pour les migrations (OIM). La majorité de ces morts qui en tant que « migrants économiques » deviennent facilement la proie du trafic d’êtres humains, étaient de jeunes Africains âgés de 17 à 25 ans. L’ancien chef de la mission britannique à Bengazi (Libye) a déclaré en avril qu’environ un million d’autres jeunes de toute l’Afrique se trouvent en route vers la Libye.

Ce qui les motive : Le rêve de l’Europe. » Selon Chowdhury et Sundaram les « réfugiés » d’Afrique sont en général des « réfugiés économiques ».

Ceux-ci ne sont pas reconnus comme réfugiés dans le sens de la convention de Genève sur les réfugiés et n’ont donc pas le droit d’asile. Les deux auteurs ne laissent aucun doute non plus sur le fait que la pauvreté en Afrique est la raison principale de l’exode de masse vers l’Europe. Je cite : «

 Selon le rapport de la Banque mondiale Poverty in Rising Africa, le nombre des Africains qui sont concernés par une pauvreté extrême est passé de 100 millions en 1990 à environ 330 millions en 2012. Le rapport reflète clairement que les plus pauvres parmi les pauvres vont de plus en plus être concentrés en Afrique. » Effectivement presque la moitié de la population du continent africain vit aujourd’hui dans la pauvreté. De plus on n’arrive pas à offrir de l’emploi en Afrique à une grande partie des jeunes de 15 à 24 ans. Même en Afrique du Sud, le pays africain avec le plus fort développement économique de tous les pays subsahariens, le taux de chômage des jeunes est de 54%.

Mais il semble que ce n’est pas un hasard si l’Afrique est devenue le seul continent qui a constaté une hausse massive de la pauvreté dans les dernières décennies. Voici l’opinion de Chowdhury et Sundaram concernant la cause de l’augmentation massive de la pauvreté en Afrique : « 

Une partie de la réponse se trouve dans les échecs de la politique économique de l’époque, souvent imposée par l’Occident. Depuis les années 80 de nombreux pays d’Afrique ont dû se soumettre à des programmes d’ajustements structurels (PAS) basés sur la libéralisation et la privatisation.

La Banque mondiale, la Banque de développement africaine et aussi la plupart des donateurs occidentaux ont soutenu les PAS. Et cela alors qu’à ce moment-là l’ONU avait déjà mis en garde contre les conséquences sociales négatives que cela entraînerait. » Les programmes d’ajustements structurels sont des mesures économiques dans les pays du tiers monde, que le Fonds monétaire international (FMI) et la Banque mondiale imposent comme conditions pour avoir un crédit. Ils contiennent surtout la privatisation d’entreprises publiques, c’est-à-dire leur vente à des multinationales. La souveraineté nationale est ainsi peu à peu abandonnée et les ressources naturelles sont ainsi pillées sans égards à l’environnement. Pour recevoir ces crédits les pays sont forcés de diminuer leurs subventions et de prendre d’autres mesures pour faire des économies.

Cela veut dire que diverses formes de soutien de l’Etat sont restreintes. Et dans de nombreux cas cela mène inexorablement à la réduction des cotisations sociales ou à l’augmentation des prix alimentaires, ce qui met en danger de mort la population déjà pauvre. L’économiste américain et prix Nobel Joseph Stiglitz souligne que la manière de procéder du FMI n’a aucunement été favorable au développement des pays du Sud, mais plutôt nuisible. On a certes pris des distances face aux programmes d’ajustements structurels à la fin des années 90, mais d’après Chowdhury et Sundaram, leur successeur, appelé «

 Document de stratégie pour la réduction de la pauvreté » (abrégé en DRSP), n’est en aucun cas meilleur. Chowdhury et Sundaram font aussi comprendre que l’exode en provenance d’Afrique ne peut pas être stoppé sans un changement fondamental de la stratégie de politique économique. Comme la Banque mondiale et le FMI ne font apparemment aucun effort pour que l’Afrique soit florissante et en autarcie, on doit présumer que la migration de masse venant d’Afrique qui en résulte est soutenue de manière ciblée. Les stratèges financiers internationaux tels que la Banque mondiale et le FMI font donc d’une pierre deux coups en faveur des stratèges de pouvoir globalistes :

1. L’Afrique est prise en possession par des puissances impérialistes, c’est-à-dire des puissances qui revendiquent une prédominance mondiale.

2. Le problème de la pauvreté, qui est créé de manière ciblée, est refoulé vers l’Europe, qui est ainsi déstabilisée. De cette façon le continent européen épuisé va lui aussi un jour se soumettre au nouvel ordre mondial planifié par ses stratèges de pouvoir.

de dd.

Sources / Liens :
Video auf Deutsch:

Moderne Migranten reisen per Flugzeug in die BRD ein

Einreise per Flugzeug: 45.766 Migranten seit 2013

Seit 2013 wurden 45.766 Migranten bzw. Familienangehörige mit zivilen Passagierflugzeugen nach Deutschland gebracht. Diese Zahl stammt  von der Deutschen Bundesregierung.

Dies antwortete die Bundesregierung am 6. November 2017 auf eine schriftliche Anfrage von Stephan Brandner (Abgeordneter der AfD). Er fragte:

„Wie viele Flüchtlinge und/oder Asylbewerber und Familienangehörige derselben wurden seit 2013 jeweils jährlich mit zivilen Passagierflugzeugen auf Anweisung der Bundesregierung und/oder militärischen Transportflugzeugen in die Bundesrepublik Deutschland gebracht, und welchen verschiedenen Zwecken diente jeweils die Überstellung?“

Tabelle

Screenshot von

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/einreise-per-flugzeug-45-766-migranten-seit-2013-a2277556.html

 

Hier findet man ein pdf der Bundesregierung mit den konkreten Zahlen

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/000/1900045.pdf

Gegenfeuer

„Wer anderen Stempel aufdrückt, wird ab jetzt selbst bestempelt.

Wer anderen Dreck hinterher wirft, bekommt es ab sofort mit der Jauchekelle.

Wer sich als Rufschädiger betätigt, dessen Ruf wird beschädigt.

Wer andere ins Schlammloch stößt, fällt hinterher.

Allen, die uns mit den Etiketten „Antisemit“, „Verschwörungstheoretiker“, „Antiamerikaner“ und „Putinversteher“ bekleistern, verpassen wir folgende Stempel:

weiter lesen

Hier kommen ganz viele hübsche Bezeichnungen, die alphabetisch geordnet sind.

Ein Wort, das mir wirklich gut gefällt lautet:

Kopfbretträger !

Papst Franziskus und der Klimawandel

Kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht irgendeine Meldung über Papst Franziskus in den Medien findet.

Er hat zu allen politischen Themen seine eigene Meinung und zögert nicht, sie auch immer zum Besten zu geben. Warum also nicht auch zum Klimawandel?

Papst appelliert an Klimakonferenz-Teilnehmer „Unverzüglich handeln“

Der Klimaschutz ist ihm ein wichtiges Anliegen. Deshalb hat Papst Franziskus zu mehr weltweiter Solidarität aufgerufen. Umweltschutz sei eine Herausforderung, die alle angehe, schrieb er in einer Botschaft an die Teilnehmer des UN-Klimagipfels.

Der Klimawandel sei „eines der besorgniserregendsten Phänomene“ und eine komplexe Herausforderung, so der Papst in der Botschaft, die der Vatikan am Donnerstag veröffentlichte.

Es sei deshalb besonders wichtig, „den Willen zur Zusammenarbeit hoch zu halten“. Scharf verurteilte Franziskus beim Klimaschutz „vier perverse Verhaltensweisen“: Abstreiten, Gleichgültigkeit, Resignation sowie „Vertrauen in unangemessenen Lösungen“. Dies alles könne den Dialog über die Zukunft des Planeten zerstören.

https://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2017-11-16/papst-appelliert-klimakonferenz-teilnehmer

 

Papst Franziskus: Klimawandel-Ungläubige sind pervers!

Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist auf Welt-Klima-Rettungs-Mission. Wer sich dem Glauben an den mächtigen Klimawandel verweigert, sei „ein Perverser“ verkündete Papst Franziskus in einer Nachricht zum UN-Klimagipfel in Bonn.

Papst Franziskus rügte alle, die die Studien zur globalen Erwärmung anzweifeln und forderte die Regierenden der Welt dazu auf, nicht auf solche „perversen Einstellungen“ zu hören.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/17/papst-franziskus-klimawandel-unglaeubige-sind-pervers/

The Pope says anyone who denies climate change is ‚perverse

    Pope Francis has hit out at climate change deniers calling them ‚perverse

Called global warming ‚the most worrisome phenomena humanity is facing‘. Francis spoke during a message to climate change meeting in Bonn, Germany. He urged negotiators to take action ‚free of political or economic pressures‘.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-5088793/Pope-rebukes-climate-deniers-perverse-Bonn-message.html