Hepatits C – wie man durch eine erfundene Seuche Millardenprofite einfährt

Zum Welt Hepatitis Tag am 28.7.:

Hepatitis ist die Bezeichnung für eine Leberentzündung.

Obwohl es keinerlei Virusnachweis gibt, sind seit 1987 ein zweifelhafter Bluttest und hochpreisige Medikamente auf dem Markt.

Diese Infektionshypothese spült seither einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie. Schauen Sie selbst.

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Freitag 28. Juli 2017

 

Text des Videos:

Sehr geehrte Damen und Herren, heute am 28. Juli, findet der Welt-Hepatitis-Tag statt. Er wurde von der World Hepatitis Alliance ins Leben gerufen, der mehr als 200 Patientengruppen und Organisationen angehören.

In einer Resolution erkannte die Weltgesundheitsorganisation 2010 die Virushepatitis als eine globale Gesundheitsbedrohung an.

Die Hepatitis C wird zu den neuen Seuchen gezählt. Hepatitis ist der medizinische Ausdruck für eine Leberentzündung. Die Leber arbeitet im Körper als Entgiftungsorgan. Nach einer lang andauernden Leberentzündung kann es zu einer Leberzirrhose – sprich Vernarbungen der Leber – kommen. Als Folge davon kann in der geschädigten Leber Krebs entstehen. Gemäß der Lehrmeinung der Schulmedizin gibt es zwei Ursachen, die zu einer Hepatitis bzw. einem Leberschaden führen können. Dies seien zum einen Gifte und zum anderen ein Virus. Zu den Hepatitis auslösenden Giften zählt man z.B. Drogen und Alkohol, aber auch Medikamente. Bis im Jahr 1978 waren führende Experten auf dem Gebiet der Leberforschung einhellig der Meinung, dass Menschen mit Leberentzündungen nicht mit Medikamenten behandelt werden dürfen. Denn die Medikamente seien reich an Nebenwirkungen und müssten in der ohnehin schon kranken Leber auch noch abgebaut werden. Doch ab 1978 begann die Medizin, ganz andere Wege zu gehen. Auslöser war die neu entwickelte Hypothese, ein Virus sei der Verursacher einer Hepatitis. 1987 bekam die Biotech-Firma Chiron den Auftrag, das Virus, das Hepatitis C auslösen soll, zu finden. Unter anderem wurde dafür ein Tierexperiment durchgeführt. Schimpansen wurde Blut von einem Patienten mit Hepatitis C übertragen, um sie anzustecken. Doch eine Erkrankung an Hepatitis blieb bei allen Versuchstieren aus. Trotzdem ist seit 1987 ein Bluttest auf dem Markt, der eine Erkrankung mit Hepatitis C beweisen soll. Aber was genau wird bei diesem Test nun nachgewiesen? Da die Firma Chiron kein vollständiges Virus isolieren und somit auch nicht nachweisen konnte, begann sie, einzelne Bruchstücke von Genen als Bestandteile des vermeintlichen Hepatitis C Virus zu definieren. Dem widerspricht aber ganz klar eine erstaunliche Entdeckung aus dem Jahre 2001. Und zwar wurde in der renommierten Wissenschaftszeitung „Nature“ das komplett aufgeschlüsselte menschliche Erbgut veröffentlicht. Gemäß Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Mikrobiologie und Virologie, seien mehr als 450.000 Gensequenzen gefunden worden, die bisher – man höre und staune – von der Virologie als Teile von Viren bezeichnet wurden. Diese fundamentalen Forschungsergebnisse, würden das Aus der Hepatitis-Virus-Hypothese bedeuten. Warum das den Virologen und Medizinern bisher entgangen sein soll, bleibe für Dr. Sänger ein Rätsel. bzw. ein Ausrufungszeichen. Dr. Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, widerlegte zudem die angeblich seuchenartige Verbreitung des Hepatitis C, denn bei Hepatitis C hat es z.B. zu keiner deutlichen Zunahme von Leberzirrhosen geführt. Seuchenartig allein seien die Zunahme der nichtssagenden Bluttests und der positiven Testergebnisse vermeintlicher Virusinfektionen. Daraufhin stieg dann ebenfalls seuchenartig der Umsatz der neuen Medikamente der Pharmaindustrie. Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bahnbrechenden Entdeckungen im Jahre 2001 ist die Medizin, Virologie und vor allem auch die Pharmaindustrie bei der Virus- und damit Infektionshypothese als Auslöser der Hepatitis C geblieben. Diese Infektionshypothese spült seither auf Kosten der Allgemeinheit einen Milliardenprofit in die Kassen der Pharmaindustrie, wie folgendes Beispiel, das an Dreistigkeit fast nicht zu überbieten ist, verdeutlicht: Seit 2014 hat der amerikanische Pharmakonzern Gilead Sciences gegen Hepatitis C das Präparat Sovaldi auf den Markt gebracht. In den USA auch als 1000-Dollar-Pille bezeichnet, in Deutschland kostet es 700 Euro pro Tablette. Gilead hat mit Sovaldi allein im ersten Halbjahr 2014 5,8 Milliarden Dollar verdient. AOK Chef Jürgen Peter sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung dazu, ich zitiere: Es könne nicht sein, dass 84 Pillen, die in der Herstellung geschätzt 100 Euro kosten, zu einem Preis von 60.000 Euro abgerechnet werden“. Das Magazin „Euro“ habe errechnet, dass Sovaldi – bezogen auf den Preis pro Gramm – damit 20-mal wertvoller sei als Gold. Dem gegenüber ist mit der simplen und althergebrachten Vergiftungshypothese als Auslöser der Hepatitis C gar kein Umsatz zu machen. Lautet doch die sowohl einleuchtende, wie einfache Botschaft: Lass das Gift weg, und du wirst die Krankheit los bzw. erst gar nicht krank. Liebe Zuschauer, vor dem Hintergrund dieser Gegenstimmen werden augenscheinlich einmal mehr die finanziellen Interessenskonflikte bei der Suche nach dem Auslöser einer Krankheit – in diesem Fall der Hepatitis C – deutlich. Sie sehen, dass es sich auch im Fall der Hepatitis C lohnt, einen Blick auf die Gegenstimme zu werfen, will man nicht zum Spielball falscher Interessen werden! Geben Sie diese Informationen weiter. Wir verabschieden uns, guten Abend.

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein http://www.welthepatitistag.info/

Is there any evidence of HIV?

Dear Ladies and Gentlemen, it’s nice to have you here with us. In order to prove a virus doubtless, it has to be isolated out of a diseased patient’s blood. For this purpose it must be purified, i.e. free from the tiniest blood components in order to be accessible to imagery by electron microscopy.

23.07.2017

www.kla.tv/6217

Text of the video:

Is there any evidence of HIV?

Dear Ladies and Gentlemen, it’s nice to have you here with us.

In order to prove a virus doubtless, it has to be isolated out of a diseased patient’s blood. For this purpose it must be purified, i.e. free from the tiniest blood components in order to be accessible to imagery by electron microscopy.

Several world-famous researchers agree that HIV never has been detected in purified form from infected blood.

Photographs were published in 1997 in the magazine “Virology” which should show HIV viruses. A virus in complete and purified structure could not be proven here either. Even Luc Montagnier, who was said to have discovered HIV, said in an interview with the scientific magazine “Continuum” in 1997 that in the electron micrographs, which are said to have proven the HIV virus, no particles can be seen which have the typical form of a retrovirus.

Now the question rises, in which way this AIDS virus thesis could spread.

Since 1980 the scientists had been searching for the cause of AIDS, until on April 23rd, 1984 the US virologist Robert Gallo stepped in front of the camera along with the North American health secretary Margret Heckler. He claimed that he had found the most probable cause of AIDS and said that AIDS could only appear in connection with a viral infection. However, no possibility was offered to verify Gallo’s scientific studies, neither before his spectacular TV-presentation nor in the days following it.

This was a grave violation of the professional scientific mode of operation. In fact, a later examination showed that Gallo’s studies did not provide any evidence of the virus thesis.

Nevertheless the main media were almost exclusively spreading articles about AIDS that displayed the disease being caused by a virus, contagious by sexual contact and a menace to the people. The weekly magazine “Der Spiegel” took the leading role in Germany. Since 1983, it has published about 20 cover stories concerning HIV/AIDS. Following the mainstream coverage of this topic, we have to ask ourselves what the real purpose behind all that is.

A good evening to you!

from

Sources/Links: Buch: „ Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig neue Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“, Torsten Engelsrecht, Claus Köhnlein

Wo ist der Nachweis für das Virus das Aids verursacht?

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung. Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten. Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm…

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Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung.

Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben und sagte: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten.

Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm.

Niemand nahm daran Anstoss, dass Gallos wissenschaftliche Arbeiten erst Wochen nach der Pressekonferenz im medizinischen Fachblatt Science veröffentlicht wurden.

Es war nicht möglich, seine Arbeiten vor und auch nicht einige Tage nach dem spektakulären TV-Auftritt zu überprüfen. Dies stellte eine schwere Verletzung der professionellen wissenschaftlichen Arbeitsweise dar.

Denn eine spätere Überprüfung ergab, dass Gallos Studien keinerlei Beweise für die Virusthese lieferten.

Doch niemand nahm an diesen Ungereimtheiten Anstoss. Die Wissenschaftsjournalisten rund um den Globus waren begeistert,: eine tolle Geschichte, die Sache mit dem HIV, und ein toller Mann, dieser Gallo.

So nahm die Mainstream-Presse grossen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung zur Ursache von Aids. Bis Ende 1982 waren allein in den US-Printmedien Dutzende von Artikel über die „mysteriöse neue Krankheit“ Aids erschienen. Kurze Zeit später waren es dann schon Hunderte pro Monat. Fast alle Artikel betonten die Idee, Aids sei durch einen Virus verursacht und sexuell übertragbar und damit eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung. Die mediale Führungsrolle in Deutschland übernahm die Wochenzeitung Der Spiegel, der seit 1983 rund 20 Titelstorys über HIV/Aids herausbrachte.

Wo ist nun aus wissenschaftlicher Sicht der Nachweis für das Virus das Aids verursacht? Arzt und Buchautor Dr. Claus Köhnlein schreibt zusammen mit Torsten Engelbrecht im Buch Virus-Wahn dazu: Das HIV-Virus soll einer bestimmten Gattung von Viren, so genannten Retroviren angehören.

Um ein Virus eindeutig nachweisen zu können, muss es aus dem Blut eines kranken Patienten isoliert werden.

Es sollte frei sein von kleinsten Blutbestandteilen, praktisch in reiner Form vorliegen. Danach kann es mit einem speziellen Mikroskop, einem Elektronenmikroskop, aufgenommen werden. Obwohl Aids als Erkrankung schon seit 1981 definiert wurde, brauchte es 16 Jahre, bis 1997 im Magazin Virology erste Aufnahmen veröffentlicht wurden, die einen HI-Virus zeigen sollen, der aus Patientenblut stammen soll. Konnte hier nun ein HI-Virus in gereinigter und kompletter Struktur nachgewiesen werden? Dies wird von Dr. Köhnlein verneint. Die neuen Aufnahmen zeigen zwar kleinste Teilchen des Blutes, aber die typische Struktur eines Virus konnte nicht gefunden werden.

Verschiedene weltbekannte Forscher stimmen mit Dr. Köhnlein darin überein, dass HIV noch nie in gereinigter Form aus infiziertem Blut nachgewiesen werden konnte. Selbst der als HIV-Entdecker bezeichnete Luc Montagnier (französisch aussprechen, Vorname so: Lük) sagte 1997 in einem Interview mit der Fachzeitschrift Continuum, dass auf den elektronenmikroskopischen Aufnahmen mit denen HIV nachgewiesen worden sein soll, keine Teilchen zu sehen sind, die eine typische Form eines Retrovirus zeigen.

Wenn also nach gut 30 Jahren Aids-Virus-Theorie immer noch kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz eines Virus erbracht werden konnte, liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen sehr folgenschweren Irrtum handeln könnte.

Eventuell sind ja ganz andere Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden Aids-Symptome verantwortlich.

Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der Aids-Virus-Theorie sogar um einen ausgeklügelten Fake handelt. In dem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharma-Riesen für vermeintliche Anti-Aids-Mittel vor Augen führt.

Bilden Sie sich hierzu Ihre eigene Meinung

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein