Der Krieg fiel nicht vom Himmel

Die Reaktion der Ignoranten: Das Schweigen der USA und der NATO auf die Briefe Russlands vom Dezember 2021.

Auch wenn Russlands Krieg gegen die Ukraine durch nichts zu rechtfertigen ist, er hat eine jahrzehntelange Vorgeschichte. An der der Westen nicht unschuldig ist. –

Im Dezember letzten Jahres formulierte Russland gegenüber den USA und der NATO unmissverständlich seine Sicherheitsinteressen. Reaktion des Westens: Fehlanzeige!

  • Bereits in der Vorkriegszeit wies die westliche Ukraine-Berichterstattung eine Reihe bemerkenswerter weißer Flecken auf. Dass Kiew beispielsweise, mit offensichtlicher Duldung des Westens, über sechseinhalb Jahren lang seinen zentralen Verpflichtungen aus dem Minsk II-Abkommen – Verabschiedung einer Verfassungsreform bis Ende 2015 (!) im Sinne einer Dezentralisierung unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Gebiete Donezk und Luhansk („Südtirol-Lösung“) – nicht nachkam, wurde hierzulande so gut wie nie, bestenfalls am Rande, thematisiert.
  • Wenig bekannt ist im Westen auch, dass die Ukraine im letzten Jahr – also lange vor dem russischen Überfall – nicht nur „im Karabachkrieg bestens bewährte“ türkische Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar TB2 kaufte und gegen die Rebellenstellungen bei Donezk abfeuerte, sondern auch schon mit der Türkei über eine Lizenzproduktion verhandelte.
  • Nahezu unbekannt ist jedoch bis heute die Tatsache, dass die USA bereits seit Mitte der Neunziger Jahre unter dem Etikett „Rapid Trident“ (früher: „Peace Shield“) jährlich auf dem Gebiet der Westukraine Manöver mit ukrainischen Truppen durchführten, zuletzt vom 20.09. – 01.10.2021 zusammen mit Soldaten aus Ländern wie Bulgarien, Kanada, Georgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Jordanien, Moldawien, Pakistan und Polen. Dasselbe gilt für die Marinemanöver „Sea Breeze“ der USA seit 1997 vor der Küste der Ukraine im Schwarzen Meer. Im Sommer letzten Jahres waren Einheiten aus nicht weniger als 32 Staaten beteiligt. 

Man stelle sich vor, was im Westen losgewesen wäre, hätte Russland jährlich zusammen mit Soldaten aus Belarus, Serbien, China, Kuba, Venezuela, dem Iran und anderen Staaten Truppenübungen in Mexiko oder Marinemanöver im gleichnamigen Golf vor der Küste Floridas unternommen!

Ende letzten Jahres ergriff Russland dann die diplomatische Initiative und definierte seine sicherheitspolitischen Interessen, inklusive Roter Linien, klar und unmissverständlich gegenüber NATO und USA.

Was Russland der NATO vorschlug …

Am 17. Dezember vergangenen Jahres liess Russland der NATO und den USA jeweils einen Vertragsentwurf zukommen, der Sicherheitsgarantien für beide Seiten rechtsverbindlich festlegen sollte. Schauen wir uns aus dem Abstand von einem halben Jahr und auf dem Hintergrund der aktuellen Kriegsereignisse noch einmal an, was Russland damals der NATO vorschlug und ob dies wirklich alles völlig absurd und unerfüllbar war:

  • Beide Seiten sollten bestätigen, sich nicht als Gegner zu betrachten;
  • Rückkehr zu den Prinzipien der «gleichen und unteilbaren Sicherheit»;
  • Verzicht auf die Anwendung und Androhung von Gewalt;
  • Verzicht, Situationen zu schaffen, die eine Seite als Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit ansehen könnte;
  • Zurückhaltung bei militärischen Planungen und Übungen zur Vermeidung von «Dangerous Brinkmanships» (gefährlichen Zwischenfällen), insbesondere in der Ostseeregion und über dem Schwarzen Meer;
  • Wiederbelebung des NATO-Russland-Rates und anderer bi- und multilateraler Gesprächsformate;
  • Transparenz bei militärischen Übungen und Manövern;
  • Einrichtung von Hotlines für Notfallkontakte (Revitalisierung des «Roten Telefons»);
  • Rückzug der westlichen Streitkräfte und Waffensysteme auf das Niveau vor der ersten NATO-Osterweiterung;
  • Verzicht einer Stationierung landgestützter Kurz- und Mittelstreckenraketen in Gebieten, von denen aus sie das Hoheitsgebiet der anderen Partei angreifen könnten;
  • Keine weitere Ausdehnung der NATO (insbesondere nicht um die, namentlich genannte, Ukraine);
  • Verzicht der NATO auf militärische Aktivitäten auf dem Gebiet der Ukraine, sowie anderer Staaten Osteuropas, des Südkaukasus und Zentralasiens;
  • Einrichtung eines weitgehend entmilitarisierten Korridors zwischen NATO und Russland.

Weiter lesen hier:

https://globalbridge.ch/der-krieg-fiel-nicht-vom-himmel-vi-die-reaktion-der-ignoranten-das-schweigen-von-usa-und-nato-auf-die-briefe-russlands-vom-dezember-2021/

Krankenhauspersonal soll das Wort “Vatermilch” nutzen

Jetzt spinnen sie total:

Was würden Sie von medizinischem Personal auf einer Neugeborenenstation halten, das im Kontext des Stillens von “Vatermilch” fabuliert? Besonders in den USA wird genau dies stetig vorangetrieben. Dafür setzt sich gar die Academy of Breastfeeding Medicine (ABM) ein – ein international tätiger Verband von Stillmedizinern.

Evolutionsbiologe Colin Wright teilte am 26. Juli ein Dokument der ABM auf Twitter, das den Ersatz des traditionellen Terminus “breast milk” durch Gender-inklusive Termini wie Elternmilch, Menschenmilch oder Vatermilch empfiehlt. Der Terminus “breast milk” mutiert im Englischen zum No-Go, da “breast” für die weibliche Brust steht. Ersatzweise könne daher auf “chest milk” zurückgegriffen werden, denn “chest” kann auch die männliche Brust beschreiben. Jedoch: Seit wann gibt diese Milch?

Diese Empfehlungen kommen nicht etwa von naturwissenschaftsfernen Soziologiestudenten oder militanten Geschlechtsverwirrten, sondern von “Ärzten, die sich der Förderung, dem Schutz und der Unterstützung des Stillens verschrieben haben”. Die Academy of Breastfeeding Medicine rühmt sich auf ihrer Website:

Seit über 20 Jahren bringt ABM Ärzte zusammen, um evidenzbasierte Lösungen für die Herausforderungen des Stillens auf der ganzen Welt anzubieten.

https://www.bfmed.org/

Kommentare:

etwa eine Still-Beraterin, die konstatiert, dass sie in 30 Jahren noch keinem Mann beim Stillen geholfen hätte.

Ein anderer kommentierte trocken, dass in der spanischen Sprache die “Milch” des Vaters eine gänzlich andere, in diesem Kontext höchst bedenkliche Bedeutung habe:

Im Spanischen ist „Vatermilch“ Sperma.

https://report24.news/stillmediziner-warnen-vor-diskriminierung-krankenhauspersonal-soll-das-wort-vatermilch-nutzen/

USA: „Wer zieht gerade die Fäden, wer regiert das Land – Biden ist es jedenfalls nicht!

Ehemaliger Präsidenten-Leibarzt über Joe Bidens Zustand: Wir wissen nicht, wer gerade wirklich das Land regiert https://report24.news/ehemaliger-praesidenten-leibarzt-ueber-joe-bidens-zustand-wir-wissen-nicht-wer-gerade-wirklich-das-land-regiert/

Ronny Jackson war als Leibarzt im Weißen Haus sowohl für Barrack Obama als auch Donald Trump tätig. Was allein in den Medien über US-Präsident Joe Bidens mentalen Zustand ersichtlich wird, gibt ihm zu denken: Gegenüber Fox News hielt der Mediziner jüngst klipp und klar fest, dass es keineswegs Biden sei, der aktuell die Vereinigten Staaten regiere. Sein Zustand mache das unmöglich.

Jackson, der seinen Dienst als Präsidenten-Leibarzt Ende Dezember 2019 quittierte und seit 2021 als Republikaner den 13. Distrikt des Bundesstaats Texas im Repräsentantenhaus vertritt, sparte schon in der Vergangenheit nicht mit kritischen Äußerungen zum Gesundheitszustand von Joe Biden. Barack Obama forderte ihn bereits in einem Brief dazu auf, derartige Kommentare zu unterlassen. Jackson konstatierte daraufhin auf Twitter:

“Ich werde nicht still sitzen und zulassen, dass Biden unsere Republik zerstört. Sein Verstand ist weg. Er SOLLTE NICHT unser Präsident sein!”

Am Sonntagmorgen war Jackson im Morgenfernsehen von Fox News zu sehen, wo Moderatorin Maria Bartiromo ihn fragte:

„Verstecken sie das und geben ihm Medikamente, damit er funktionieren kann? Ich weiß, dass er viel nach Hause nach Delaware fährt, mehr als jeder andere Präsident. Wer leitet gerade das Weiße Haus, und vertuschen sie diese mentalen Probleme?“

Ronny Jacksons Antwort fiel eindeutig aus: Für ihn steht fest, dass es nicht Joe Biden ist, der die Vereinigten Staaten regiert.

„Wer zieht gerade die Fäden, wer regiert das Land, darauf wissen wir nicht wirklich eine Antwort“, stellte er fest.

Er führte aus: „Sie führen ihn zu bestimmten Tageszeiten vor, er hat gute und schlechte Tage, ob sie Medikamente nutzen oder nicht, weiß ich nicht, es gibt Medikamente da draußen, die Ihr Gedächtnis und Ihre Wachsamkeit und so weiter verbessern können und solche Sachen vorübergehend vertuschen, also bin ich sicher, dass einiges davon vor sich geht.”

Jackson ist der Ansicht, dass Biden als Präsident installiert wurde, um den gesamten “westlichen Flügel mit Obama-Loyalisten zu besetzen”. Dass Biden seine Amtszeit zu Ende führen wird, bezweifelt er dagegen: Der Abbau seiner kognitiven Fähigkeiten werde mit zunehmendem Alter schließlich immer schlimmer werden. Jackson hält es für möglich, dass Joe Biden schon in den kommenden Monaten seines Amtes enthoben werden könnte. Der Skandal um seinen Sohn Hunter könne als Vorwand herhalten, um von den gesundheitlichen Gründen abzulenken. Vizepräsidentin Kamala Harris hatte allerdings jüngst verkündet, dass Joe Biden 2024 erneut zur Wahl antreten wolle.

Ob Ronny Jackson mit seinen Annahmen Recht behalten wird, wird sich zeigen. Dass Joe Biden sich kognitiv auffällig verhält, kann derweil kaum noch geleugnet werden

Brief der 13-jährigen Faina aus Lugansk an Tucker Carlson von Fox NEWS, USA

Ich glaube, der Krieg wird enden, genauso wie die Konfrontation zwischen Russland und den USA — Faina Savenkova 

Hallo Tucker. Ich bin 13 Jahre alt und wohne in Lugansk. Ich glaube, viele Leute in der US-Regierung wissen nicht einmal, wo es ist, aber sie liefern weiterhin Waffen an die Ukraine für den Krieg mit Russland. Seit einer Woche beschießt die ukrainische Artillerie gnadenlos Donezk und tötet Zivilisten im Donbass. Es ist eine Sache, die Armee zu bekämpfen, aber eine andere, einfach auf Schulen, Kindergärten und schlafende Anwohner zu schießen. Viele werden sagen, dies sei Täuschung und Propaganda, aber das stimmt nicht. Ich wurde in Lugansk geboren und lebe dort. Ich habe den ganzen Krieg – seit 2014 – in meiner Heimatstadt verbracht. 8 Jahre lang in einem Krieg zu leben, ist sehr hart. Es ist sehr beängstigend, wenn man seine Kindheit unter solchen Bedingungen verbringt. 8 Jahre der Hoffnung auf Frieden, der nie kam. Aber es hat mich nicht gebrochen. Ich sage immer die Wahrheit über das, was bei uns los ist. Und ich weiß, dass Sie das Gleiche tun, wenn Sie über Amerika sprechen. Ich halte Sie nicht für einen Freund Russlands, aber die Tatsache, dass Sie die Wahrheit sagen und keinen Krieg mit Russland wollen, macht mich glücklich. Denn falls es zu einem Atomkrieg kommt, wird es keine Gewinner geben. 

Ich denke, wenn Herr Trump jetzt in den USA an der Macht wäre, wäre er in der Lage, mit dem russischen Präsidenten zu verhandeln. Davon bin ich überzeugt. 

Ich musste oft an die führenden Politiker der Welt appellieren. Ich habe drei Jahre lang versucht, den Krieg zu stoppen, aber sowohl Musiker als auch Politiker sind taub und stumm. Vielleicht wollen manche Menschen in Frieden alt werden, andere haben Angst vor Veränderungen, und manche verstehen einfach nicht, was Krieg ist. Schließlich findet es nicht bei ihnen statt. 

Letztes Jahr stellten ukrainische Nationalisten meine persönlichen Daten auf die Website „myrotvorets.center“ und machten sie öffentlich zugänglich. Danach habe ich Drohungen erhalten. Sie fragen sich vielleicht: „Was ist “myrotvorets.center“?“ In der Tat wissen viele Menschen in den USA nicht, was es ist. Stellen Sie sich zum Vergleich vor, der Ku-Klux-Klan würde in den Vereinigten Staaten eine Website einrichten und die Adressen, Bankkonten und anderen persönlichen Daten aller Politiker, Schauspieler und Musiker veröffentlichen, die nicht mit ihm übereinstimmen. Und die Regierung würde ihnen helfen. Genau das passiert jetzt in der Ukraine. Viele meiner Freunde in der Ukraine sind mit dem gleichen Problem konfrontiert: „myrotvorets.center“ hat ihre persönlichen Daten, einschließlich ihrer Adresse und Telefonnummer, veröffentlicht. Können Sie sich so etwas in den USA vorstellen? Nein. 

Es fällt mir schwer zu sagen, was morgen mit mir geschehen wird. Schließlich lebe ich in einem Krieg, in dem jeden Tag Geschosse einschlagen. Aber ich glaube, der Krieg wird enden, genau wie die Konfrontation zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Und persönlich, Tucker, möchte ich Ihnen viel Glück wünschen. Danke, dass Sie versuchen, die Wahrheit zu sagen, denn irgendjemand muss es ja tun. Wenn überall Chaos herrscht, sollte es Menschen geben, die den anderen den Weg zeigen können. 

Faina Savenkova, Dramatikerin und Schriftstellerin, 13-jähriges Mädchen, Lugansk

Die USA und die NATO sind bereits Kriegsparteien in der Ukraine

Die New York Times hat in einem Artikel enthüllt, dass die USA in der Ukraine weitaus aktiver sind, als bekannt. De facto sind die USA die NATO bereits Kriegsparteien.

von Thomas Röper https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-usa-und-die-nato-sind-kriegsparteien-in-der-ukraine/

27. Juni 2022 03:53 Uhr

Ich werde hier ausnahmsweise einen kompletten Artikel der New York Times übersetzen, weil ich seinen Inhalt so wichtig finde, dass ich ihn nicht verkürzt oder in eigenen Worten wiedergeben möchte. Die New York Times hat im Detail berichtet, wie die USA und NATO-Staaten die Ukraine nicht nur mit Waffen und Geheimdienstinformationen unterstützen, sondern dass auch westliche Soldaten von Spezialkommandos in der Ukraine aktiv sind. Sie sind zwar nicht an der Front, aber trotzdem macht das die USA und die NATO de facto zu Kriegsparteien.

Hinzu kommt, dass sie der Ukraine auch operative Informationen über das Gefechtsfeld liefern, die der ukrainischen Armee beim Beschuss der russischen Armee helfen. All das berichtet die New York Times, die nicht im Verdacht steht, russische Propaganda zu verbreiten.

In Russland ist das natürlich bekannt, weshalb das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick auch auf das Thema eingegangen ist. Dabei hat der russische Moderator praktisch gar nichts gesagt, sondern einen ehemaligen hohen Offizier der USA reden lassen, der zu allem Überfluss erzählt hat, dass es nach seinen Informationen Frankreich war, das den Kreuzer Moskwa im Schwarzen Meer versenkt hat.

Da Russland keinen Krieg mit der NATO möchte, würde das erklären, warum Moskau an der ziemlich unglaubwürdigen Geschichte von dem Feuer an Bord des Schiffes festhält. Würde Moskau die Wahrheit veröffentlichen, wäre das de facto der Beginn eines Krieges mit der NATO.

Ich habe hier zuerst den Artikel der New York Times übersetzt, danach folgt die Übersetzung aus dem russischen Fernsehen.

Beginn der Übersetzung:

Offizielle sagen, dass ein Kommando-Netzwerk den Fluss von Waffen in der Ukraine koordiniert

Eine geheime Operation, an der auch US-Spezialeinheiten beteiligt sind, gibt einen Hinweis auf das Ausmaß der Bemühungen zur Unterstützung des immer noch unterlegenen ukrainischen Militärs.

Während die russischen Truppen mit einer zermürbenden Kampagne zur Eroberung der Ostukraine fortfahren, hängt die Fähigkeit des Landes, dem Ansturm zu widerstehen, mehr denn je von der Hilfe der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten ab – einschließlich eines geheimen Netzwerks von Kommandos und Spionen, die sich beeilen, Waffen, Geheimdienstinformationen und Ausbildung zu liefern, so amerikanische und europäische Beamte.

Ein Großteil dieser Arbeit findet außerhalb der Ukraine statt, zum Beispiel auf Stützpunkten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Doch auch wenn die Regierung Biden erklärt hat, dass sie keine amerikanischen Truppen in der Ukraine stationieren wird, sind einige CIA-Mitarbeiter weiterhin im Geheimen im Land tätig, vor allem in der Hauptstadt Kiew, und überwachen einen Großteil der riesigen Mengen an Informationen, die die Vereinigten Staaten mit den ukrainischen Streitkräften austauschen, so aktuelle und ehemalige Beamte.

Gleichzeitig waren auch einige Dutzend Kommandoeinheiten aus anderen NATO-Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, Kanada und Litauen, in der Ukraine tätig. Die Vereinigten Staaten zogen ihre eigenen 150 Militärausbilder ab, bevor der Krieg im Februar begann, aber die Kommandotruppen dieser Verbündeten blieben entweder im Land oder sind seither ein- und ausgeflogen, um ukrainische Truppen auszubilden und zu beraten und Waffen und andere Hilfsgüter vor Ort zu liefern, so drei US-Beamte.

Über die Tätigkeit der CIA-Mitarbeiter oder der Kommandotruppen wurden nur wenige Einzelheiten bekannt, aber ihre Anwesenheit im Land – zusätzlich zu den diplomatischen Mitarbeitern, die zurückkehrten, nachdem Russland die Belagerung von Kiew aufgegeben hatte – deutet auf das Ausmaß der geheimen Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine hin, die im Gange sind, und auf die Risiken, die Washington und seine Verbündeten eingehen.

Die Ukraine ist nach wie vor waffentechnisch unterlegen, und am Samstag feuerten die russischen Streitkräfte ein Sperrfeuer von Raketen auf Ziele im ganzen Land ab, auch auf Gebiete im Norden und Westen, die in den letzten Wochen weitgehend verschont geblieben waren. Es wird erwartet, dass Präsident Biden und die Staats- und Regierungschefs der Verbündeten beim G-7-Treffen, das am Sonntag in Deutschland beginnt, und bei dem NATO-Gipfel in Spanien im Laufe der Woche über zusätzliche Unterstützung für die Ukraine sprechen werden.

Kurz nachdem Russland im Februar in die Ukraine einmarschiert ist, richtete die 10th Special Forces Group des Heeres, die vor dem Krieg ukrainische Kommandos auf einem Stützpunkt im Westen des Landes ausgebildet hatte, in aller Stille eine Koalitionsplanungszelle in Deutschland ein, um die militärische Unterstützung für ukrainische Kommandos und andere ukrainische Truppen zu koordinieren. Die Zelle ist inzwischen auf 20 Nationen angewachsen.

Heeresministerin Christine E. Wormuth gab im vergangenen Monat einen Einblick in die Operation und erklärte, die Sondereinsatzzelle habe dabei geholfen, den Fluss von Waffen und Ausrüstung in der Ukraine zu steuern.

„Während die Ukrainer versuchen, diese zu transportieren und den Russen auszuweichen, die möglicherweise versuchen, Konvois anzugreifen, versuchen wir dabei zu helfen, den Transport all dieser verschiedenen Arten von Lieferungen zu koordinieren“, sagte sie auf einer Veranstaltung des Atlantic Council zur nationalen Sicherheit.

„Eine weitere Sache, bei der wir helfen können, sind Informationen darüber, wo die Bedrohungen für diese Konvois liegen könnten“, sagte sie.

Die Zelle, die nach dem Vorbild einer in Afghanistan eingesetzten Struktur aufgebaut wurde, ist Teil eines umfassenderen Pakets operativer und nachrichtendienstlicher Koordinierungszellen, die vom Europäischen Kommando des Pentagon geleitet werden, um die Unterstützung der ukrainischen Truppen durch die Alliierten zu beschleunigen. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland beispielsweise unterstützt ein Team der US-Luftwaffe und der Air National Guard mit dem Namen „Grey Wolf“ die ukrainische Luftwaffe unter anderem mit Taktik und Technik, wie ein Militärsprecher sagte.

Die Kommandos sind nicht an der Front mit ukrainischen Truppen und beraten stattdessen von Hauptquartieren in anderen Teilen des Landes oder aus der Ferne durch verschlüsselte Kommunikation, so amerikanische und andere westliche Beamte, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen. Die Anzeichen für die heimliche logistische, schulungstechnische und nachrichtendienstliche Unterstützung sind jedoch auf dem Schlachtfeld spürbar.

Mehrere ukrainische Befehlshaber auf niedrigerer Ebene bedankten sich kürzlich bei den Vereinigten Staaten für die aus Satellitenbildern gewonnenen Informationen, die sie auf von den Verbündeten bereitgestellten Tablet-Computern abrufen können. Auf den Tablets läuft eine App zur Kartierung des Gefechtsfeldes, mit der die Ukrainer russische Truppen anvisieren und angreifen können.

Auf einer Straße in Bakhmut, einer Stadt in der heiß umkämpften Donbass-Region in der Ostukraine, trug eine Gruppe ukrainischer Spezialeinsatzkräfte Aufnäher mit der amerikanischen Flagge auf ihrer Ausrüstung und war mit neuen tragbaren Boden-Luft-Raketen sowie belgischen und amerikanischen Sturmgewehren ausgerüstet.

„Die internationale Partnerschaft mit den Spezialeinsatzkräften einer Vielzahl verschiedener Länder ist eine nicht erzählte Geschichte“, sagte Generalleutnant Jonathan P. Braga, der Kommandeur des US Army Special Operations Command, im April vor Senatoren, als er die Planungszelle beschrieb. „Sie haben sich in einem sehr großen Ausmaß zusammengeschlossen“, um das ukrainische Militär und die Spezialkräfte zu unterstützen.

Der Abgeordnete Jason Crow, Demokrat aus Colorado, der dem Ausschuss für Streitkräfte und Nachrichtendienste des Repräsentantenhauses angehört, sagte in einem Interview, dass sich die Beziehungen, die ukrainische Kommandos in den letzten Jahren zu amerikanischen und anderen Partnern aufgebaut haben, im Kampf gegen Russland als unschätzbar erwiesen haben.

„Es war von entscheidender Bedeutung zu wissen, mit wem man es in chaotischen Gefechtssituationen zu tun hat und an wen man Waffen liefern kann“, sagte Crow, ein ehemaliger Army Ranger. „Ohne diese Beziehungen hätte das viel länger gedauert.

Die CIA-Offiziere, die in der Ukraine tätig sind, haben sich darauf konzentriert, die nachrichtendienstlichen Informationen zu leiten, die die US-Regierung der ukrainischen Regierung zur Verfügung gestellt hat. Der größte Teil ihrer Arbeit fand in Kiew statt, wie aktuelle und ehemalige Beamte berichten.

Während die US-Regierung nicht zugibt, dass die CIA in der Ukraine oder einem anderen Land tätig ist, ist die Anwesenheit der Beamten Russland und anderen Geheimdiensten auf der ganzen Welt durchaus bekannt.

Ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern zufolge liegt die Expertise der CIA bei der Ausbildung jedoch in der Aufstands- und Terrorismusbekämpfung. Was die Ukrainer jetzt brauchen, ist eine klassische militärische Ausbildung im Umgang mit Raketenartillerie, wie dem High Mobility Artillery Rocket System (HIMARS), und anderen hochentwickelten Waffen, sagte Douglas H. Wise, ein ehemaliger stellvertretender Direktor des Verteidigungsnachrichtendienstes und pensionierter hoher CIA-Offizier.

„Wir sprechen hier von einem groß angelegten Kampf“, sagte Wise. „Wir sprechen von modernen Panzer-gegen-Panzer-Schlachten mit massiven Streitkräften. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die CIA den Ukrainern beibringt, wie man HIMARS abfeuert“.

Die Regierung Biden hat bisher vier dieser mobilen Mehrfachraketen an die Ukraine geliefert und kündigte am Donnerstag an, dass vier weitere auf dem Weg seien. Es handelt sich dabei um die modernsten Waffen, die die Vereinigten Staaten bisher an die Ukraine geliefert haben, mit Raketen, die eine Reichweite von bis zu 40 Meilen haben, mehr als alles, was die Ukraine derzeit hat.

Nach Angaben des Pentagons wurde eine erste Gruppe von 60 ukrainischen Soldaten im Umgang mit den Systemen geschult, eine zweite Gruppe wird derzeit in Deutschland ausgebildet.

General Mark A. Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, sagte, die Ausbildung habe „rational und überlegt“ begonnen, da die Ukrainer, die in der Vergangenheit sowjetische Systeme benutzt haben, die Mechanik der amerikanischen High-Tech-Waffen erlernen.

„Es ist nicht gut, diese Systeme einfach auf das Schlachtfeld zu werfen“,

sagte General Milley gegenüber Reportern, die mit ihm auf dem Rückflug in die Vereinigten Staaten nach einem Treffen mit europäischen Militärchefs in Frankreich unterwegs waren.

Nach einem Treffen in Brüssel in diesem Monat verpflichteten sich General Milley und militärische Führer aus fast 50 Ländern, der Ukraine mehr moderne Artillerie und andere Waffen zur Verfügung zu stellen.

„Das braucht alles ein bisschen Zeit und einen erheblichen Aufwand“, sagte General Milley. Amerikanische Truppen benötigen sechs bis acht Wochen, um den Umgang mit den Systemen zu erlernen, aber die Ukrainer haben ein zweiwöchiges beschleunigtes Trainingsprogramm, sagte er.

Ehemalige Militärs, die mit den ukrainischen Streitkräften zusammengearbeitet haben, äußerten sich jedoch frustriert über einige der Ausbildungsbemühungen.

So hatten die Ukrainer beispielsweise Schwierigkeiten, an der Front verwundete Soldaten zu evakuieren. Die Vereinigten Staaten könnten die Erste-Hilfe-Ausbildung an der Front verstärken und die Ukrainer beim Aufbau eines Netzes mobiler Zwischenkrankenhäuser beraten, um die Verwundeten zu stabilisieren und zu transportieren, so ehemalige Beamte.

„Sie verlieren jeden Tag 100 Soldaten. Das ist für uns fast wie der Höhepunkt des Vietnamkriegs; es ist schrecklich“, sagte ein ehemaliger Beamter der Trump-Administration. „Und sie verlieren eine Menge erfahrener Leute“.

Ein US-Militärbeamter sagte, dass die Green Berets der Armee in Deutschland vor kurzem mit der medizinischen Ausbildung ukrainischer Soldaten begonnen haben, die für die Ausbildung aus dem Land gebracht wurden.

Von 2015 bis Anfang dieses Jahres bildeten Ausbilder der amerikanischen Spezialeinheiten und der Nationalgarde mehr als 27.000 ukrainische Soldaten im Yavoriv Combat Training Center in der Westukraine nahe der Stadt Lwow aus, so Pentagon-Beamte.

Militärberater aus rund einem Dutzend verbündeter Länder haben in den vergangenen Jahren ebenfalls Tausende ukrainische Militärangehörige in der Ukraine ausgebildet.

Seit 2014, als Russland erstmals in Teile des Landes einmarschierte, hat die Ukraine ihre kleinen Spezialkräfte von einer einzigen Einheit auf drei Brigaden und ein Ausbildungsregiment erweitert. In den letzten 18 Monaten hat sie jeder dieser Brigaden eine in Widerstandstaktiken ausgebildete Heimatschutzkompanie hinzugefügt, wie General Richard D. Clarke, der Leiter des Pentagon-Kommandos für Sondereinsätze, im April vor dem Senat erklärte.

Das akuteste Ausbildungsproblem des ukrainischen Militärs besteht derzeit darin, dass es seine kampferprobtesten und am besten ausgebildeten Kräfte verliert, so ehemalige amerikanische Beamte, die mit den Ukrainern zusammengearbeitet haben.

Der ehemalige Beamte der Trump-Administration sagte, dass das Kommando für Sondereinsätze vor dem Krieg kleine Gruppen amerikanischer Operatoren hatte, die vor Ort mit ukrainischen Beamten zusammenarbeiteten. Die amerikanischen Teams wurden manchmal Jedburgh genannt, eine Anspielung auf die Bemühungen des Zweiten Weltkriegs, Partisanen hinter den feindlichen Linien auszubilden, sagte der Beamte.

Die modernen Sondereinsatzteams konzentrierten sich hauptsächlich auf die Ausbildung in kleinen taktischen Einheiten, arbeiteten aber auch in den Bereichen Kommunikation, Gefechtsfeldmedizin, Aufklärung und anderen von den ukrainischen Streitkräften geforderten Fähigkeiten. Diese Bemühungen, so der Beamte, wurden vor der russischen Invasion eingestellt, wären aber hilfreich gewesen, wenn sie während des Krieges fortgesetzt worden wären.

Die Anwesenheit amerikanischer Ausbilder vor Ort sei das Risiko möglicherweise nicht wert, sagten andere ehemalige Beamte, vor allem wenn dies zu einer Eskalation durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin führen würde.

„Wäre die Verbesserung der Ausbildung den möglichen Preis wert, der dafür gezahlt werden muss?“ fragte Mr. Wise. „Die Antwort lautet wahrscheinlich nein.“

Ende der Übersetzung der New York Times

Nun folgt die russische Reaktion darauf aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens.

Beginn der Übersetzung:

Im heutigen Amerika werden Informationen sowohl in den Medien als auch in den sozialen Medien stark „gesichtet“. Das führt dazu, dass weder die Öffentlichkeit noch die Politiker ein vollständiges Bild von den Geschehnissen haben. Unter solchen Bedingungen ist es schwierig, eine vernünftige und ausgewogene Haltung einzunehmen. Und wenn das so ist, dann handelt Amerika als Anführer des gesamten Westens auch gegen seine eigenen nationalen Interessen und spielt so riskant, dass es die gesamte Menschheit mit ins radioaktives Grab zu nehmen droht.

Ein nüchterner und ehrlicher Blick ist das Privileg des gut ausgebildeten und neugierigen Beobachters. Wir möchten Ihnen heute einen solchen Menschen vorstellen. Er ist ein pensionierter Oberst der US-Armee, ein Vietnamkriegsveteran und bis 2020 republikanischer Senator. Vor einiger Zeit gab er Michael Billington von der Executive Intelligence Review für das deutsche Schiller-Institut ein großes Interview. Der Oberst beendete seine militärische Karriere in der hohen Position als Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Streitkräfte im Pentagon.

Mit seinen professionellen Ermittlungsfähigkeiten und den gesammelten Fakten kommt Richard Black zu einer sehr wichtigen Schlussfolgerung:

„Wir wissen, dass es NATO-Offiziere gibt, die in der Ukraine in beratender Funktion und in anderen Funktionen tätig sind. Wir riskieren. Meine Vermutung, und das ist nur meine Vermutung, ich kann mich auch irren, aber der Kreuzer Moskwa scheint von einer NATO-Rakete getroffen worden zu sein, die wahrscheinlich von der französischen Seite gestartet wurde. Ich könnte mich irren, aber die dafür verwendeten Raketen sind eine so wertvolle und gefährliche Waffe, dass ich bezweifle, dass sie der ukrainischen Seite anvertraut und von der ukrainischen Seite eingesetzt wurde. Sie sehen, dass wir ein Risiko eingehen, dass wir jedes Mal, wenn wir extrem waghalsige Aktionen durchführen, den Einsatz erhöhen.“

Es ist genau diese unüberlegte Erhöhung des Einsatzes, die Colonel Richard Black beunruhigt, dessen Befürchtungen weitaus vernünftiger erscheinen: „

Es hat sich so ergeben, dass ich ein Republikaner bin. Und wir haben zwei republikanische Senatoren in den Vereinigten Staaten, die gesagt haben: Wir müssen vielleicht einfach Atomwaffen gegen Russland einsetzen. Das ist verrückt. Ich denke, es ist wichtig, dass die Menschen darüber diskutieren, was ein thermonuklearer Krieg bedeutet. Jetzt müssen wir verstehen, was wir denken. Ja, wir sind groß, wir sind böse, und wir haben alles. Das russische Atomwaffenarsenal ist in etwa mit dem der Vereinigten Staaten vergleichbar. Sie haben Hyperschallraketen, die wir nicht haben.

Sie können sich jeder rechtzeitigen Entdeckung entziehen und von Russland aus Raketen starten, die San Francisco, Los Angeles, Chicago, Detroit, Baltimore, Washington und New York erreichen. Und wenn Sie zum Beispiel an Virginia, wo ich lebe, denken, dann sollten Sie im Hinblick auf den Ausbruch eines Atomkrieges bedenken, dass sie auch eine sehr große und effektive Flotte von Atom-U-Booten haben, die vor der Küste der Vereinigten Staaten liegen. Sie verfügen über eine große Anzahl von Raketen mit Nuklearsprengköpfen, die jede unserer Verteidigungsanlagen umgehen können. Damit wäre ganz Nord-Virginia praktisch zerstört. Das Pentagon liegt in Arlington County, es wäre nur eine glühende Masse aus geschmolzenem Sand. Im Umkreis von vielen Meilen würde es keine Überlebenden geben. Auf der anderen Seite des Potomac würde es in der Hauptstadt niemanden mehr geben. Das Kapitol würde für immer verschwinden, alle Denkmäler, die ganze Pracht – nichts würde bleiben. Und so kann man das weiter aufzählen.

Apropos New York: Dort würden nicht nur alle umkommen, sondern Menschen könnten wahrscheinlich auch noch Hunderte von Jahren später nicht dort leben. Es würde nicht nur aufhören, ein Ort turbulenten menschlichen Lebens zu sein, es würde auch für vielleicht ein halbes Jahrtausend zum Stillstand kommen, und es wäre unmöglich, die Zivilisation wieder aufzubauen. Wir müssen uns der Ernsthaftigkeit dessen bewusst sein, was wir tun.“

Der Kreml ist sich der Ernsthaftigkeit des Geschehens sicher bewusst. Die, wenn auch nicht bewaffnete, Konfrontation zwischen Russland auf der einen Seite und den USA und der NATO auf der anderen Seite ist eine Tatsache. In diesem Sinne ist die Situation für beide Seiten spiegelbildlich.

„Die Russen befinden sich in einer spiegelbildlichen Situation, weil es für sie lebenswichtig ist, ein weiteres Vordringen der NATO bis in die Ukraine, bis an ihre Grenzen, zu verhindern. Sie können es sich nicht leisten, diesen Krieg nicht zu führen, sie können es sich nicht leisten, diesen Krieg nicht zu gewinnen. Daher halte ich das Spiel mit der ständigen Eskalation des Krieges, der eigentlich an einem für die Amerikaner unbedeutenden Ort – in der Ukraine – geführt wird, im Grunde für sinnlos. Sie hat keine Auswirkungen auf unser tägliches Leben, und doch spielen wir dieses rücksichtslose Spiel und riskieren das Leben aller Menschen in den Vereinigten Staaten und Westeuropa für nichts, absolut nichts“,

meint Black.

Ende der Übersetzung http://Die USA und die NATO sind Kriegsparteien in der Ukraine

Versicherung One America: Übersterblichkeit von 100.000 Toten pro Monat, Tendenz steigend!

Von MATTHIAS OLDORFF | https://unser-mitteleuropa.com/versicherung-one-america-uebersterblichkeit-von-100-000-toten-pro-monat-tendenz-steigend/

Diesem Trend entsprächen die Zahlen aller Anbieter von Lebens-und Rentenversicherungen in den USA, so der Vorstandsvorsitzende Scott Davison. Die Toten sind Menschen aus der arbeitenden Bevölkerung, also keine Rentner. Eine derartig dramatische Entwicklung hat es laut Brancheninsidern noch nie in der Geschichte gegeben!

Der Vorstandsvorsitzende von One America, Scott Davison erklärte schon im Januar 2022 gegenüber der Wirtschaftskammer des Bundesstaates Indiana was dieser 40 % ige Anstieg der Todeszahlen für Folgen haben wird. Ein Artikel zum Thema ist in Europa gesperrt [Link], es gibt jedoch ein YouTube Video dazu [Link].

Wir erleben derzeit die höchsten Sterberaten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica“, sagte Scott Davison, CEO des Unternehmens, während einer Online-Pressekonferenz diese Woche. „Die Daten stimmen mit denen aller Akteure in diesem Geschäft überein“.

Davison sagte, dass der Anstieg der Todesfälle „riesige, riesige Zahlen“ darstelle, und dass es nicht ältere Menschen seien, die sterben, sondern „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 64″, die Angestellte von Unternehmen seien, die Lebensversicherungen bei OneAmerica hätten.

„Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 % höher sind als vor der Pandemie“, sagte er.

„Nur um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist: Ein Drei-Sigma-Szenario oder eine Katastrophe, die einmal in 200 Jahren eintritt, würde einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten“, sagte er. „40 % sind also ein unerhörter Wert.“

Scott Davison, Vorstandsvorsitzender von One America

Steigende Todeszahlen

Bei einem sogenannten Sigma Ereignis weichen die Daten, in diesem Fall die Sterbezahlen, um drei Standartabweichungen vom Durchschnitt ab und entspräche laut dem CEO einem Anstieg von 10%, eine Ereignis das vielleicht einmal in 200 Jahren auftreten würde. Dabei handelt es sich eindeutig nicht um sogenannte „Covid-Tote“. Die Betroffenen sterben an Krebs, Autoimmunerkrankungen, Herzinfarkten, Schlaganfällen und  so weiter, also an Leiden, die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA in einer internen Präsentation schon lange als Impfnebenwirkungen bekannt sind [Link, Seite 16]. Es ist absehbar, daß die Versicherungskonzerne, die mit enormen Verlusten rechnen vom Staat finanzielle Unterstützung benötigen werden.

Im Durchschnitt sterben in den USA etwa 7755 Menschen pro Tag [Link]. Ein Anstieg der Todesfälle um 40 % bedeutet, daß täglich 3100 weitere Personen verscheiden. Jeden Monat kommen also 93.000 Menschen mehr um als üblich um. Die Daten stammen aus dem 3. Quartal 2021. Da die Impfungen das Immunsystem sukzessive immer weiter schädigen sind die Zahlen vermutlich mittlerweile noch wesentlich dramatischer. 

NSA-Direktor: USA beteiligen sich an Cyberwar gegen Russland

In einem Interview mit «Sky News» räumt Paul Nakasone ein, dass dazu auch «offensive Hacking-Operationen» gehören.

Veröffentlicht am 9. Juni 2022 von KD. https://transition-news.org/nsa-direktor-usa-sind-an-offensiven-cyberwar-operationen-gegen-russland

No Such Agency»: So bezeichneten die Mitglieder der US-Geheimdienste den Nachrichtendienst National Security Agency (NSA) wegen dessen extremer Geheimhaltung. Inzwischen kommt die Behörde immer mehr aus der Deckung. Ihr Direktor Paul Nakasone räumte Anfang Juni in einem Interview mit Sky News ein, dass seine Behörden zur Unterstützung der Ukraine an offensiven Cyberwar-Operationen gegen Russland beteiligt sind.

Der General der US-Armee, Nakasone, ist auch zuständig für die militärische Behörde US Cyber Command, die mit elektronischer Kriegsführung, Cyberwar und der Internetsicherheit des US-Militärs betraut ist.

Gemäss JD Heyes in Natural News, wird Nakasones Zugeständnis zweifellos eine Form von Gegenschlag aus Moskau hervorrufen und die USA tiefer in einen möglichen Krieg mit einer gut bewaffneten Atommacht hineinziehen. Der General sagte dem britischen Fernsehsender Sky News:

«Wir haben eine Reihe von Operationen über das gesamte Spektrum durchgeführt: offensive, defensive und Informationsoperationen.»

Dazu würden auch «offensive Hacking-Operationen» gehören. Diese Äusserungen sind Heyes zufolge das erste öffentliche Eingeständnis von US-Cyber-Kriegsoperationen in der Ukraine seit dem russischen Einmarsch. Sie liessen vermuten, dass das Pentagon – wie auch die US-Geheimdienste – in der Ukraine viel stärker als bisher bekannt gegen Russland vorgeht.

«Meine Aufgabe ist es, dem Verteidigungsminister und dem Präsidenten eine Reihe von Optionen zu unterbreiten, und das mache ich auch», fuhr Nakasone ohne nähere Angaben fort.

Bemerkenswert ist auch, dass Nakasone sein Interview vom verbündeten baltischen Staat Estland aus gegeben hat, wo auch andere Unterstützung für die Ukraine stattfindet, einschliesslich Waffentransfers.

Er sprach auch über die grossen Anstrengungen Russlands, eigene Cyberangriffe zu starten, die darauf abzielen, der Ukraine so viel internen Schaden wie möglich zuzufügen.

Zur Unterstützung, welche die Biden-Regierung der Ukraine im Vorfeld der russischen Invasion gewährt hat, erklärte der NSA-Direktor bereits im vergangenen Januar, seine Behörde habe im Dezember ein «Hunt Forward»-Team entsandt, um der Ukraine ihre Cyberabwehr und ihre Netzwerke gegen aktive Bedrohungen stärken zu helfen.

Nakasone nahm auch Bezug auf die angeblichen Versuche des Kreml, die amerikanischen Wahlen zu beeinflussen. Und diese US-Propaganda setzt sich fort. So macht Heyes darauf aufmerksam, dass den Amerikanern auch jetzt wieder erzählt wird, Russland versuche, sich in die bevorstehenden Zwischenwahlen «einzumischen» – trotz der Tatsache, dass der gesamte russische Militär- und Geheimdienstapparat seit drei Monaten in einen zermürbenden Krieg in der Ukraine verwickelt ist.



Quelle:

Natural News: NSA director says US involved in offensive cyberwar ops against Russia – 7. Juni 2022

Sky News: US military hackers conducting offensive operations in support of Ukraine, says head of Cyber Command – 1. Juni 2022

Westliche Waffen im Wert von Milliarden in russische Hände gefallen

Zu der Kriegspropaganda, die westliche Medien derzeit betreiben, gehört, dass man über eigene Misserfolge nicht berichtet. Dafür will ich ein Beispiel zeigen.

30. April 2022 17:52 Uhr von Thomas Röper

Auf meinen Reisen in das Konfliktgebiet im Donbass haben wir viele verlassene ukrainische Stellungen gesehen, in denen unbenutzte westliche Waffen stapelweise herumlagen. Ich bin dabei fast schon zu einem Experten für westliche Panzerabwehrwaffen geworden, die ich inzwischen voneinander unterscheiden kann, weil wir davon so viele verschiedene Modelle gesehen haben. Einer der Journalisten in unserer Gruppe war Amerikaner, ehemaliger US-Marine und Ausbilder für die Javelin, die amerikanische Anti-Panzerwaffe, die die USA in so großen Stückzahlen an die Ukraine liefern, dass man in Washington bereits Sorgen um die Versorgung der eigenen Streitkräfte bekommt. Unser Amerikaner hat sich wie ein kleines Kind gefreut, als er seine alten „Spielzeuge“ wieder gesehen hat. Und er hat uns allen gezeigt, wie man die Javelin bedient.

Im russischen Fernsehen wurde auch berichtet, dass der russischen Armee ein riesiges Waffenlager mit westlichen Waffen in die Hände gefallen ist. Da ist alles dabei, von Patronen, über Granaten bis hin zu größeren Raketen. Ich bin seinerzeit nicht dazu gekommen, den Bericht zu übersetzen, aber natürlich ist das allen Interessierten in Russland bekannt und hat für viele Scherze darüber gesorgt, wie gut die USA die russische Armee mit Waffen versorgen.

Vor einigen Tagen hat mir ein deutscher Freund einen Link geschickt, in dem eines der Videos aus dem russischen Fernsehen zu sehen ist. Da ist mir klargeworden, dass diese Tatsache im Westen (und vor allem in Deutschland) gar nicht bekannt ist, weshalb ich diesen Artikel nun schreibe. Den Link mit dem Video finden Sie hier.

Wem helfen die Waffenlieferungen wirklich?

Das wirft wieder die generelle Frage auf, wie sinnvoll es eigentlich ist, der Ukraine Waffen im Wert von vielen Milliarden zu schicken. Es scheint dabei weniger um Hilfe für die ukrainische Armee zu gehen, die offenbar so viele Waffen hat, dass sie sie einfach beim Rückzug zurücklassen kann. Es geht dabei offenbar eher darum, die westliche (und vor allem amerikanische) Rüstungsindustrie, deren Börsenkurse in den letzten Wochen explodiert sind, mit Aufträgen zu versorgen.

Hinzu kommt, dass die Lieferung so vieler verschiedener Waffensysteme den Ukrainern nicht hilft, denn für jedes System müssen die Soldaten erst ausgebildet werden. Aus diesem Grund sind Armeen in der Regel mit einheitlichen Waffensystemen ausgerüstet, damit jeder Soldat in der Lage ist, sie auch zu bedienen. Die Ukraine hingegen bekommt aus jedem Land andere Waffen geliefert, von Einheitlichkeit kann keine Rede sein.

Da die USA Russland so sehr in die Enge getrieben haben, dass es keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat, als seine Sicherheit militärisch zu garantieren, kann man davon ausgehen, dass die USA diesen Krieg wollten. Es war ihr Interesse, Russland in einen teuren Stellvertreterkrieg zu verwickeln.

Das ist keine russische Propaganda, das Gesetz, dass die Waffenlieferungen aus den USA nun erleichtern soll und das mit der „russischen Militärinvasion“ in der Ukraine begründet wird, wurde schließlich schon am 19. Januar, über einen Monat vor Beginn der russischen Intervention, eingebracht. Details dazu inklusive dem Link zu dem Gesetzentwurf im US-Kongress finden Sie hier.

Offensichtlich geht es nur darum, der amerikanischen Rüstungsindustrie eine neue Einnahmequelle zu sichern, nachdem die USA den Krieg in Afghanistan verloren haben. Dass dabei nicht einmal amerikanische Soldaten verheizt werden, ist für die USA ein positiver Nebeneffekt. Sie kämpfen bis zum letzten Ukrainer gegen Russland und ihre Rüstungsindustrie verdient sich wieder eine goldene Nase.

Westliche Waffen im Wert von Milliarden in russische Hände gefallen

USA bilden ukrainische Soldaten in Deutschland aus

Washington:

Die US-Armee hat mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland begonnen. Bei dem Training gehe es unter anderem um die Bedienung von Haubitzen und Radarsystemen, die Kiew im Rahmen der Militärhilfe zur Verteidigung gegen Russland zur Verfügung gestellt werden, sagte ein Pentagon-Sprecher. Die Ausbildung erfolge an mehreren Standorten außerhalb der Ukraine, darunter Deutschland. Das US-Militär arbeite hierzu mit der deutschen Regierung zusammen. Zu den anderen Standorten wollte der Sprecher keine Angaben machen.

.https://www.br.de/nachrichten/meldung/usa-bilden-ukrainische-soldaten-in-deutschland-aus,30049cfed

.https://www.zdf.de/nachrichten/politik/soldaten-deutschland-ukraine-krieg-russland-100.html

Linke US-Regierung führt dystopisches Wahrheitsministerium ein

Präsident Biden geriet unter Beschuss, weil er ein „dystopisches“ Desinformationsbüro im Rahmen seines Heimatschutzministeriums eingerichtet hat. Brisant ist die Besetzung des Leitungspostens. Die Aktion stößt vor allem bei den Konservativen in den Vereinigten Staaten auf massiven Widerstand, da sie die Meinungsfreiheit in Gefahr sehen.

US-Präsident Joe Biden und dessen linke Administration haben wieder einmal den Unmut der Konservativen auf sich gezogen. Grund dafür ist das neue Desinformationsbüro, welches schon mit dem Wahrheitsministerium aus George Orwells „1984“ verglichen wird. Konservative kritisierten das Orwell’sche neue „Disinformation Governance Board“ des Heimatschutzministeriums (DHS). Die politische Linke in den Vereinigten Staaten ist wohl der Ansicht, der Zeitpunkt sei günstig, da Elon Musk nach seiner 44-Milliarden-Dollar-Übernahme der Social-Media-Plattform, die für die selektive Zensur konservativer und rechtsgerichteter Standpunkte berüchtigt ist, geschworen hat, Twitter zu einem Ort der Meinungsfreiheit zu machen.

„Unangenehm“, schrieb der südafrikanische Milliardär auf Twitter als Antwort auf einen Tweet des konservativen Kommentators Steven Crowder, der das neu gegründete Gremium mit Nazi-Deutschland verglich.

Auch mehrere republikanische Politiker übten scharfe Kritik an dem neuen Büro. Von „Schande“ und „Dystopie“ ist die Rede, dies sei zudem gegen die Verfassung. Andrew Clyde, Abgeordneter aus Georgia, schrieb: „Bidens dystopisches Desinformations-Governance-Board ist sehr gefährlich und völlig verfassungswidrig. Ich fordere den Kongress auf, das Ministerium für Wahrheit des DHS zu untersuchen

Angesichts dessen, dass die Biden-Administration zusammen mit den Regierungen von fünfzig anderen Ländern eine „Deklaration für die Zukunft des Internets“ veröffentlichte, die sich gegen die Politik „autoritärer“ Regierungen richte und die Verbreitung von „Desinformation“ und „Belästigung“ reduzieren will, wird auch deutlich, dass es der Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt im Internet generell an den Kragen gehen soll.

Man sollte nicht vergessen, dass gerade George Orwells visionäres Buch „1984“ zunehmend auch in den Universitäten ins Visier der linken Zensoren gerät, die den „Schneeflöckchen“ unter den Studenten die brutale Wahrheit über die Manipulation durch Politik und Medien nicht zumuten wollen.

.https://report24.news/linke-us-regierung-fuehrt-dystopisches-wahrheitsministerium-ein/

Marschiert Polen in die Westukraine ein ?

Polen hat schon mehrfach versucht, die NATO davon zu überzeugen, „Friedenstruppen“ in die Ukraine zu entsenden. Der Chef des russischen Geheimdienstes meldet nun, dass die Pläne konkreter werden.

28. April 2022 20:20 Uhr von Thomas Röper.https://www.anti-spiegel.ru/2022/marschiert-polen-in-die-westukraine-ein/

Ich habe schon vor einem Monat berichtet, dass die polnische Regierung versucht, die USA – und damit die NATO – davon zu überzeugen, „Friedenstruppen“ in die Westukraine zu entsenden. Die USA sind zwar sehr daran interessiert, in der Ukraine einen für Russland ruinösen Stellvertreterkrieg zu veranstalten und diesen Krieg so lange wie möglich zu verlängern, aber die USA haben kein Interesse an einem direkten Krieg zwischen der NATO und Russland. Daher haben die USA den polnischen Ideen immer eine Absage erteilt, beziehungsweise erklärt, Polen könne das gerne tun, das sei dann aber keine Angelegenheit der NATO. Alleine wollte die polnische Regierung das Risiko einer militärischen Konfrontation aber bisher nicht eingehen.

Polens Ambitionen

In Deutschland ist das nicht vielen bewusst, aber polnische Nationalisten trauern immer noch der polnischen Größe aus der Neuzeit nach, als das polnisch-litauische Königreich das Gebiet zwischen Ostsee und Schwarzem Meer beherrscht hat. Und es gibt in Polen immer noch Stimmen, die zu dieser alten Größe zurückkehren möchten.

Hinzu kommt, dass diese polnischen Nationalisten recht offen darüber sprechen, dass sie von Stalin der Sowjetunion zugeschlagene ehemals polnische Gebiete zurückhaben möchten, die heute zu Weißrussland und der Ukraine gehören. Daher dürften die polnischen Ideen, eine „Friedenstruppe“ in die Westukraine zu entsenden nicht ganz selbstlos sein, viele in Warschau würden die heute westukrainischen Gebiete gerne wieder zu Polen holen.

Und das sind nicht irgendwelche Stimmen einer oppositionellen und radikalen Splittergruppe, diese Stimmen kommen aus der polnischen Regierungspartei. Dass die polnische Regierung nationalistisch ist, wird in den westlichen Medien nicht so gerne zugegeben, aber wer die Erklärungen und Maßnahmen der polnischen Regierung verfolgt, der weiß, von wem Polen seit Jahren regiert wird.

Ich werde nun eine aktuelle Meldung vom russischen Auslandsgeheimdienst SVR übersetzen, die gerade in Russland Schlagzeilen macht.

Beginn der Übersetzung:

Naryschkin: Polen plant, seine „historischen Besitztümer“ in der Ukraine zu besetzen

Der Chef des Auslandsgeheimdienstes, Naryschkin, sagt, Polen wolle die Kontrolle über einen Teil der Ukraine übernehmen

Der Auslandsgeheimdienst hat Informationen über Pläne Warschaus und Washingtons erhalten, die volle militärische und politische Kontrolle Polens über „seine historischen Besitztümer“ in der Ukraine zu etablieren, sagte SVR-Direktor Sergej Naryschkin.

Er erklärte, dies sei ein Versuch, den historischen „Deal“ Polens nach dem Ersten Weltkrieg zu wiederholen, als der kollektive Westen, vertreten durch die Entente, Warschaus Recht anerkannte, zunächst einen Teil der Ukraine zu besetzen, um die Bevölkerung vor der „bolschewistischen Bedrohung“ zu schützen, und diese Gebiete dann dem polnischen Staat einzuverleiben.

„Die darauf folgenden Ereignisse waren ein klares Beispiel für die koloniale Ordnung und die erzwungene Polonisierung als wichtigste Methoden zum Aufbau eines ‚Großpolens’“, zitierte die Pressestelle des SVR Naryschkin.

Diesmal solle die erste Etappe der „Wiedervereinigung“ der Einmarsch polnischer Truppen in die westlichen Regionen der Ukraine unter dem Motto des „Schutzes vor der russischen Aggression“ sein. Die Modalitäten dieser Mission werden derzeit mit der Regierung von US-Präsident Joe Biden erörtert.

„Vorläufigen Vereinbarungen zufolge wird das ohne NATO-Mandat, aber mit Beteiligung „williger Staaten“ stattfinden. Warschau hat sich noch nicht mit den potenziellen Teilnehmern der ‚Koalition der Gleichgesinnten‘ einigen können“, betonte Naryschkin.

Er wies darauf hin, dass die polnische Führung nicht an zusätzlichen Zeugen für ihre Operation interessiert sei, weshalb das „Friedenskontingent“ in den Teilen der Ukraine eingesetzt werden solle, in denen die Gefahr eines direkten Zusammenstoßes mit dem russischen Militär minimal sei.

„Zu den vorrangigen ‚Kampfaufgaben‘ des polnischen Militärs wird es gehören, der ukrainischen Nationalgarde schrittweise die Kontrolle über die dort befindlichen strategischen Einrichtungen zu entreißen“, fügte der SVR-Direktor hinzu.

Nach Angaben des Geheimdienstes suchen die polnischen Geheimdienste nun nach verhandlungsbereiten Mitgliedern der ukrainischen Elite, um ein „demokratisches“ Gegengewicht zu den Nationalisten zu bilden.

Warschau rechnet damit, dass der Einmarsch in der Westukraine mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Spaltung des Landes führen wird und Polen die Kontrolle über die von den „Friedenstruppen“ besetzten Gebiete erlangen wird, so Naryschkin abschließend.

Ende der Übersetzung

Das Ende der Ukraine?

Russische Experten gehen davon aus, dass ein solcher Einmarsch Polens wirklich das Ende der Ukraine als Staat einläuten könnte, denn die Ukraine hat noch andere „hungrige“ Nachbarn. Auch Ungarn hat nach den Weltkriegen Gebiete an die Ukraine verloren und es gibt dort ungarisch besiedelte Regionen. Gleiches gilt für Rumänien.

Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich diese Länder der „Koalition der Gleichgesinnten“ anschließen und auch einen Teil vom Kuchen haben möchten. Wenn der Donbass und die südliche und östliche Ukraine, also die russisch besiedelten Gebiete der Ukraine, sich Russland anschließen, dann dürfte von der Ukraine als Staat nicht mehr viel übrig bleiben.

Droht der große Krieg?

Wichtig ist, dass die USA immer noch bei dem Standpunkt bleiben, dass eine polnische Entsendung von „Friedenstruppen“ in die Ukraine keine NATO-Mission ist. Sollte es in der Folge zu Kampfhandlungen mit der russischen Armee kommen, wäre der NATO-Verteidigungsfall nicht gegeben, auch dann nicht, wenn Russland militärische Ziele in Polen bombardieren würde.

Wenn die USA dafür sorgen können, dass diese Eskalation ganz sicher nicht die NATO betrifft, dürfte die US-Regierung Polen und andere Staaten sogar ermutigen, in der Ukraine einzumarschieren, denn das würde den Stellvertreterkrieg Russlands ausweiten. Die USA sind nicht nur bereit, bis zum letzten Ukrainer gegen Russland zu kämpfen, sie würde sicher auch noch bis zum letzten Polen kämpfen.

Dass Polen für Anfang Mai ein großes Manöver angekündigt und das Fotografieren von Militärkolonnen verboten hat, ist ebenfalls ein Alarmsignal.

Putins Warnung

Präsident Putin hat am 27. April eine Rede gehalten, über die der Spiegel unter der Überschrift „Warnung vor Einmischung – Putin droht Unterstützern der Ukraine mit »blitzschnellen« Schlägen“ berichtet hat:

„Russlands Machthaber Wladimir Putin hat den Unterstützern der Ukraine bei einer Rede vor Spitzenfunktionären in St. Petersburg mit schnellen Gegenschlägen gedroht. Wer sich von außen einmischen wolle und eine für Russland unannehmbare strategische Bedrohung schaffe, müsse wissen, dass die Antwort »blitzschnell, rasch« sein werde.
»Wir haben dafür alle Instrumente«, warnte der Kremlchef. »Und wir werden nicht prahlen. Wir werden sie anwenden, wenn es nötig ist. Und ich will, dass alle das wissen.« Die notwendigen Entscheidungen seien bereits gefallen.“

Das ist eine zwar stark verkürzte, aber in der Sache korrekte Wiedergabe von Putins Worten. Wenn das, was Naryschkin gesagt hat, keine Desinformationskampagne, sondern die Erkenntnisse der russischen Geheimdienste sind, dann waren Putins Worte eine deutliche Warnung an Polen und andere Staaten, die sich unter dem Vorwand, „Friedenstruppen“ zu schicken, militärisch in der Ukraine engagieren wollen.

Marschiert Polen in die Westukraine ein?

USA and NATO move to final stage of plotting provocations in Ukraine, diplomat says

Military operation in Ukraine

23 Apr, 17:18Updated at: 17:49 https://tass.com/politics/1442059

Russian Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova added that Washington could not pressure Russia economically, switches to plan of using weapons of mass destruction in Ukraine

MOSCOW, April 23. /TASS/.

According to data by Russia’s Defense Ministry published on Saturday, the US and its NATO partners have moved on to a final stage of plotting provocations in Ukraine, Russian Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova wrote on her Telegram channel.

„Information by the Russian Defense Ministry published today clearly proves: Washington, in close coordination with NATO partners, has moved on to a final stage of plotting provocations in Ukraine which should convince the global community that ‚Russia is using poisonous combat substances and biological agents‘,“ the diplomat noted.

She stressed that Washington’s initial plan involved economic pressure on Russia to make Moscow „completely reconsider legitimate interests in the security sphere.“

„It didn’t work out. Now the US is moving on to involving the weapons of mass destruction (WMD), practically – to the games beyond the ‘red line’,“ the spokeswoman stated. „If this happens, there will be uncountable victims. And each one of them is on the conscience of American strategists in the offices of the White House, the State Department and the Pentagon, and on the conscience, if there is anything left of it, of their puppets in Kiev,“ she added.

.https://tass.com/politics/1442059

„Krieg bis zum letzten Ukrainer“ eine Analyse

Wirklich gute Analysen über die geopolitische und militärische Lage rund um den Ukraine-Konflikt sind selten, weshalb ich mich sehr gefreut habe, eine solche gefunden zu haben

Ein Artikel von Thomas Röpper Antispiegel: Eine interessante Analyse über den Kampf gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“

Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich gerne Analysen der Experten der russischen Nachrichtenagentur TASS übersetze, denn die TASS hat ausgesprochen gute geopolitische Experten, deren Analysen oft sehr lesenswert sind. Nun ist in der TASS eine Analyse sowohl der geopolitischen, als auch der militärischen Komponente der aktuellen Lage in und um die Ukraine erschienen, die ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Mit fremden Händen: Wie und womit der Westen Russland „bis zum letzten Ukrainer“ bekämpfen wird

Der „Krieg bis zum letzten Ukrainer“, den die USA und ihre NATO-Verbündeten gegen Russland führen, gefällt ihnen im Prinzip. Andernfalls würden sie ihn nicht verlängern, indem sie das Kiewer Regime vor allem kontinuierlich mit Waffen beliefern. Allerdings kommen ihnen auch Zweifel, ob sie die Mittel und Ressourcen dazu haben und ob das nicht ein Bumerang für ihre eigene Sicherheit werden könnte.

Weiterlesen unter:

Eine interessante Analyse über den Kampf gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“

Schluss- Satz:

„Erklären kann ich das selbst. Ich würde es nur gerne verstehen!“

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Beim Krieg in der Ukraine geht es in Wirklichkeit um den von den USA angestrebten Regimewechsel in Russland

.https://uncutnews.ch/beim-krieg-in-der-ukraine-geht-es-in-wirklichkeit-um-den-von-den-usa-angestrebten-regimewechsel-in-russland/

Die von den Konzernen dominierten Medien (die uns 2003 mit dem „Schock und Ehrfurcht“-Angriff auf den Irak wegen nicht vorhandener Massenvernichtungswaffen belogen haben) wenden dieselbe Strategie erneut an, um den Krieg zu verkaufen und die Öffentlichkeit zu täuschen

Der amerikanische Friedensaktivist, Dokumentarfilmer und Autor Bruce Gagnon analysiert den aktuellen Krieg in der Ukraine mit einem kritischen Gesamtbild der politischen und strategischen Zusammenhänge, das in den westlichen Medien so schmerzlich – und absichtlich – fehlt.

Im folgenden Interview weist Gagnon darauf hin, dass die russische Militärintervention in der Ukraine, die am 24. Februar begann, nur dann richtig verstanden werden kann, wenn man sie als Antwort auf acht Jahre unerbittlicher militärischer Angriffe des von der NATO unterstützten Kiewer Regimes gegen die ethnisch russische Bevölkerung der Donbass-Region betrachtet. Fast 14.000 Menschen wurden von dem von der NATO unterstützten Kiewer Regime und seinen russenhassenden Nazi-Regimentern getötet. Wo waren die Verurteilungen der westlichen Regierungen und Medien?

Die derzeitige Ausweitung des Krieges sei in Wirklichkeit nur die Frontlinie in einem größeren Krieg, den die Vereinigten Staaten und ihre europäischen NATO-Verbündeten gegen Russland führen.

Das Endziel ist ein Regimewechsel in Moskau.

Dieses Ziel soll die Interessen westlicher Unternehmen befriedigen und schließt auch China ins Visier. Auf diese Weise versuchen die USA und ihre imperialistischen Verbündeten, das Entstehen einer multipolaren Welt zu vereiteln und den historischen Niedergang der Macht der westlichen Konzerne auszugleichen. Er sagt: „China steht auch auf der Regimewechsel-Liste des Westens, und aufgrund des neuen Wirtschafts- und Militärpakts zwischen Russland und China ist es unerlässlich, zuerst Russland auszuschalten, bevor man sich China vornimmt. Die Vereinigten Staaten nutzen Taiwan derzeit in ähnlicher Weise, wie sie die Ukraine als Instrument der Destabilisierung eingesetzt haben.

Der Ausgang des Krieges in der Ukraine ist daher von entscheidender Bedeutung.

Die USA und die NATO wollen diesen Krieg fortsetzen, um Russland auszuschlachten, zu zerstören und zu unterwerfen. Daher der rücksichtslose, kriminelle Zustrom von Waffen aus dem NATO-Block in die Ukraine, um jede politische Lösung zu vereiteln. Gagnon weist auch darauf hin, dass die Achse USA-NATO-Kiew wahrscheinlich zu weiteren Gräueltaten unter falscher Flagge greifen wird, um den Informationskrieg gegen Russland zu gewinnen – einen Krieg, den die westlichen so genannten Nachrichtenmedien unter dem eingebildeten und trügerischen Deckmantel des „Journalismus“ offen führen.

weiter lesen:https://uncutnews.ch/beim-krieg-in-der-ukraine-geht-es-in-wirklichkeit-um-den-von-den-usa-angestrebten-regimewechsel-in-russland/

US-Gericht kippt Maskenpflicht in Verkehrsmitteln

Stand: 19.04.2022 02:58 Uhr https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/maskenpflicht-usa-verkehr-101.html

Die Maskenpflicht in öffentlichen US-Verkehrsmitteln und Flugzeugen wird vorerst nicht durchgesetzt. Eine Bundesrichterin hatte die Anordnung zuvor für ungültig erklärt.

In den USA gilt vorerst landesweit keine Corona-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln mehr. Eine Bundesrichterin erklärte die Regelung für ungültig.

Die nationale Gesundheitsbehörde CDC habe mit der entsprechenden Verfügung ihre Befugnisse überschritten, hieß es in der am Montag veröffentlichten Entscheidung der Richterin aus dem Bundesstaat Florida.

Das Verfahren für solche Vorschriften sei nicht eingehalten worden. Das Gericht in Tampa hob die Regelung auf und verwies sie zurück an die Gesundheitsbehörde. Vorerst müssen Passagiere in Flugzeugen, Zügen und anderen Verkehrsmitteln daher keine Masken mehr tragen.

👉🏻 Das war´s dann wohl, langsam aber sicher werden alle Maßnahmen als „Rechtswidrig“ eingestuft!

Ein Bundesrichter in Florida erklärte am Montag eine US-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln für rechtswidrig und kippte damit eine Maßnahme der Regierung Biden zur Eindämmung der Verbreitung von COVID-19.

Letzte Woche verlängerten die US-Gesundheitsbehörden die Vorschrift, wonach Reisende in Flugzeugen, Zügen, Taxis, Mitfahrgelegenheiten oder Verkehrsknotenpunkten Masken tragen müssen, um 15 Tage. Sie erklärten, sie bräuchten Zeit, um die Auswirkungen des jüngsten Anstiegs der COVID-19-Fälle zu bewerten.

😏 Die TSA und die Federal Aviation Administration lehnten eine Stellungnahme ab. Das Weiße Haus und die Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) gaben nicht sofort eine Stellungnahme ab.

👉🏻 Industriegruppen und republikanische Gesetzgeber hatten letzte Woche gefordert, dass die Regierung das 14 Monate alte Maskenmandat sofort beendet.

Quelle: Reuters 

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Medusa Auge

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US Officials Admit They’re Literally Just Lying to the Public About Russia

From spreading no-evidence claims to outright lying, all is fair to ‚get inside Putin’s head‘,

apparently.NBC News has a new report out citing multiple anonymous US officials, humorously titled

„In a break with the past, U.S. is using intel to fight an info war with Russia, even when the intel isn’t rock solid.“ T

he officials say the Biden administration has been rapidly pushing out „intelligence“ about Russia’s plans in Ukraine that is „low-confidence“ or „based more on analysis than hard evidence“, or even just plain false, in order to fight an information war against Putin. The report says that toward this end the US government has deliberately circulated false or poorly evidenced claims about impending chemical weapons attacks, about Russian plans to orchestrate a false flag attack in the Donbass to justify an invasion, about Putin’s advisors misinforming him, and about Russia seeking arms supplies from China.

NBC News has a new report out citing multiple anonymous US officials, humorously titled “In a break with the past, U.S. is using intel to fight an info war with Russia, even when the intel isn’t rock solid.” 

The officials say the Biden administration has been rapidly pushing out “intelligence” about Russia’s plans in Ukraine that is “low-confidence” or “based more on analysis than hard evidence”, or even just plain false, in order to fight an information war against Putin.

Excerpt, emphasis mine:

It was an attention-grabbing assertion that made headlines around the world: U.S. officials said they had indications suggesting Russia might be preparing to use chemical agents in Ukraine.

President Joe Biden later said it publicly. But three U.S. officials told NBC News this week there is no evidence Russia has brought any chemical weapons near Ukraine. They said the U.S. released the information to deter Russia from using the banned munitions.

It’s one of a string of examples of the Biden administration’s breaking with recent precedent by deploying declassified intelligence as part of an information war against Russia. The administration has done so even when the intelligence wasn’t rock solid, officials said, to keep Russian President Vladimir Putin off balance.

So they lied. They may hold that they lied for a noble reason, but they lied. They knowingly circulated information they had no reason to believe was true, and that lie was amplified by all the most influential media outlets in the western world. 

Another example of the Biden administration releasing a false narrative as part of its “information war”:

Likewise, a charge that Russia had turned to China for potential military help lacked hard evidence, a European official and two U.S. officials said. 

The U.S. officials said there are no indications China is considering providing weapons to Russia. The Biden administration put that out as a warning to China not to do so, they said. 

On the empire’s claim last week that Putin is being misled by his advisors because they are afraid of telling him the truth, NBC reports that this assessment “wasn’t conclusive — based more on analysis than hard evidence.”

I’d actually made fun of this ridiculous CIA press release when it was uncritically published disguised as a breaking news report by The New York Times:

Full article here: https://www.infowars.com/posts/us-officials-admit-theyre-literally-just-lying-to-the-public-about-russia/

USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40%

und heben einige Russland Sanktionen auf

Während die USA von der EU und anderen Staaten immer härtere Sanktionen gegen Russland fordern, die in der EU schon großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, erhöhen die USA den Import von russischem Öl und heben weitere Sanktionen auf.

Die USA drängen Europa, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und sie verlangen von der EU auch, auf russisches Öl und Gas zu verzichten. Allerding haben die USA letzte Woche ihre Käufe von russischem Öl um über 40 Prozent erhöht und Sanktionen gegen Düngemittel aus Russland aufgehoben. Michail Popov, stellvertretender Sekretär des russischen Sicherheitsrates, erklärte:

„Die Vereinigten Staaten haben die Europäer gezwungen, anti-russische Sanktionen zu verhängen, während sie selbst nicht nur weiterhin Öl aus Russland importieren, sondern ihren Import von ’schwarzem Gold‘ in der letzten Woche um 43 Prozent auf 100.000 Barrel pro Tag erhöht haben!“

Gleichzeitig drängen die USA darauf, dass die EU bei ihnen das wesentlich teurere Frackinggas kauft, was der europäischen Wirtschaft massive Wettbewerbsnachteile bringen und sehr viele Arbeitsplätze kosten wird. Hinzu kommt, dass die Sanktionierung von Düngemitteln aus Russland und Weißrussland in der EU zu stark steigenden Lebensmittelpreisen und in Afrika zu einem starken Anstieg des Hungers führen wird. Russland und Weißrussland liefern fast die Hälfte der weltweiten Düngemittel und da die Herstellung von Düngemitteln energieintensiv ist, kann Europa die Lücke selbst nicht stopfen, weil Energie ohnehin knapp ist und die Preise für Energie explodieren. Die USA schwächen damit die EU, die sie nicht nur als Vasallen, sondern auch als wirtschaftlichen Konkurrenten ansehen.

Allerdings sind die USA nicht so blöd, wie die EU, denn auch die USA brauchen Düngemittel für ihre Landwirtschaft. Daher haben die USA die bestehenden Sanktionen gegen russische Düngemittel und einige andere Waren am 24. März aufgehoben.

Warum berichten deutsche Medien darüber eigentlich nicht?

.http://USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40% und heben einige Russland-Sanktionen auf

Geopolitische Zusammenhänge Ukraine-Konflikt

*1989-1991* 

Der Russe erlaubt die Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost – und Westdeutschland und löst den „Warschauer Pakt“ auf, zieht seine Truppen aus Osteuropa ab und vertraut auf die mündliche Zusage von Hans-Dietrich Genscher (ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und James Baker (ehemaliger Außenminister der USA) im Februar 1990, dass die ehemaligen „Warschauer Pakt“ Mitglieder nicht der NATO beitreten, es also *KEINE NATO – Osterweiterung* geben wird.

Die amerikanischen Truppen bleiben in Deutschland stationiert.

Bis *2004* sind dann fast alle „Warschauer Pakt“ Mitglieder der NATO beigetreten. 

*_Der Russe bleibt ruhig._*

*2001* 

Putin macht dem Westen im deutschen Bundestag (in fließend deutscher Sprache) ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden. 

Alle Bundestagsabgeordneten klatschen begeistert …

*Der Amerikaner verbietet das.* 

Es gibt mit Weißrussland, der Ukraine und den 3 baltischen Staaten einen Puffer zwischen der Nato und Russland. 

*_Der Russe bleibt ruhig._*

*2004* 

Die baltischen Staaten werden Mitglieder der NATO. 

Eine erste Verletzung der Pufferzone. 

*_Der Russe bleibt ruhig._*

*2014* 

putscht der Westen die Russland freundliche Regierung der Ukraine aus dem Amt und installiert eine USA freundliche Regierung.

(Was mittlerweile sogar von den Amerikanern zugegeben wurde). 

Im gleichen Moment beginnen die USA, allen voran Hunter Biden (der Sohn des greisen und halbsenilen amerikanischen Präsidenten Joe Biden), Monsanto, Black Water und US  Militärberater in die Ukraine zu infiltrieren und eine NATO Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen. 

Gleichzeitig steigt Hunter Biden in das ukrainische Gas – Geschäft ein. 

Die zweite Verletzung der Pufferzone fand statt. 

_*Der Russe bleibt ruhig.*_

*2014* 

Durch den Putsch der US Amerikaner genötigt (die Russen hatten in Sewastopol auf der Krim ihre gesamte Schwarzmeerflotte stationiert), gab es eine friedliche Besetzung der Krim. 

Es fiel entgegen aller anderen Darstellungen kein einziger Schuss, niemand wurde getötet. 

Außer ein paar Krimtataren sind bis heute 90 Prozent der Krim – Einwohner mit diesem Vorgehen einverstanden gewesen.  

*2014 – 2022* 

Die Ukraine beschießt mit den freien asowschen Brigaden (Hakenkreuzverehrer) konsequent Luhansk und Donezk. 

Viele Russen sterben, darunter auch russische Kinder.

Die Ukraine zahlt seit 2014 keine Renten mehr in diese Gebiete. 

Der Geldhahn wird abgedreht. Die Lebensmittelversorgung dieser Gebiete wird ausschließlich von Russland übernommen. 

*Nichts davon* findet Erwähnung in den deutschen Medien.

*2020* 

Nach dem Vorbild von 2014 in der Ukraine versucht der Westen nun auch in Weißrussland die Regierung zu stürzen, was misslingt, aber es war *der dritte Angriff* auf die Pufferzone zwischen der NATO und Russland. 

_*Der Russe bleibt ruhig.*_

*2022* 

Putin fordert *_ein letztes Mal_* eine Garantie, dass die Ukraine *kein* Mitglied der NATO wird und das Donezk und Lugansk sich weitgehend auf dem Gebiet der Ukraine selbst verwalten dürfen.

*Dies wird von den USA abgelehnt.* 

*2022* 

Der Russe marschiert in der Ukraine ein. 

Um den Krieg zu beenden verlangt Putin 

– eine Garantie der Neutralität und

– eine Entmilitarisierung der Ukraine,

– eine Anerkennung von Donezk und Lugansk als Volksrepubliken

– eine Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet und

– eine Entnazifizierung der Ukraine 

*Dies wird von den USA abgelehnt.*

Dies sollte all jenen, die gedankenlos die Lügen oder Halbwahrheiten der deutschen, der europäischen und der amerikanischen Medien nachplappern, mal zu denken geben …

China gibt USA offen die Schuld an Ukraine-Krieg!

Der Sprecher des Chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian:

„Als Schuldige und führende Anstifter der Ukraine-Krise haben die USA die Nato in den letzten zwei Jahrzehnten nach 1999 zu fünf Runden der Osterweiterung veranlasst.“

China hat bei den Gipfelgesprächen mit den Spitzen der Europäischen Union am Freitag davor gewarnt, im Ukraine-Konflikt „Öl ins Feuer zu gießen und die Spannungen anzuheizen“. In dem per Videokonferenz organisierten Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsidentin Charles Michel sagte Xi Jinping nach einer längeren Darstellung des Pekinger Außenministeriums ferner,

die „Grundursache der Ukraine-Krise sind die regionalen Sicherheitsspannungen in Europa, die sich über Jahre ausgebaut haben“.

Von der Leyen hingegen schießt gegen China:

„Wir haben deutlich gemacht, dass China sich zumindest nicht in die Sanktionen einmischen sollte“,

die die EU nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine gegen Moskau verhängt hatte, fügte sie hinzu.

„Der Wirtschaftssektor beobachtet die Ereignisse sehr genau und bewertet, wie sich die Länder positionieren“,

warnte die Kommissionschefin. Welche Haltung Peking in dem Konflikt einnehme, berühre

„natürlich langfristige Investitionsentscheidungen“.

Quelle: Welt  https://www.welt.de/

USA Außenministerium: der Krieg sei „größer“ als Russland und die Ukraine

Die USA signalisieren, dass sie Zelensky von Zugeständnissen an Russland abhalten wollen, die die Kämpfe beenden könnten

Das Außenministerium sagt, der Krieg sei „größer“ als Russland und die Ukraine und es gehe um universelle „Prinzipien

Am Montag signalisierte das Außenministerium, dass die USA den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij davon abhalten, in den Verhandlungen zur Beendigung der Kämpfe in der Ukraine Zugeständnisse an Russland zu machen.

Der Sprecher des Außenministeriums, Ned Price, sagte, Zelensky habe „sehr deutlich gemacht, dass er für eine diplomatische Lösung offen ist, die die Kernprinzipien des Krieges des Kremls gegen die Ukraine nicht gefährdet“.

Auf die Frage, was er damit meine, sagte Price, dass der Krieg „größer“ sei als zwischen Russland und der Ukraine. „Der entscheidende Punkt ist, dass hier Prinzipien auf dem Spiel stehen, die überall anwendbar sind“, sagte er.

Price sagte, der russische Präsident Wladimir Putin versuche, „Kernprinzipien“ zu verletzen, darunter „das Prinzip, dass jedes Land ein souveränes Recht hat, seine eigene Außenpolitik zu bestimmen, ein souveränes Recht, selbst zu bestimmen, mit wem es sich in Bezug auf seine Allianzen und Partnerschaften zusammentut und in welche Richtung es seinen Blick lenken will.“

Putin hat deutlich gemacht, dass eines seiner Hauptmotive für den Einmarsch die Annäherung der Ukraine an die NATO ist. Im Vorfeld der Invasion bat er die USA um eine Garantie, dass die Ukraine dem Militärbündnis niemals beitreten würde, doch die USA weigerten sich, diese Zusage zu geben, obwohl Präsident Biden öffentlich zugab, dass Kiew in absehbarer Zeit keine Mitgliedschaft gewährt würde.

Sogar Zelensky hat gesagt, dass ihm gesagt wurde, die Ukraine würde kein NATO-Mitglied werden.

„Ich habe sie persönlich gebeten, direkt zu sagen, dass wir Sie in einem oder zwei oder fünf Jahren in die NATO aufnehmen werden, sagen Sie es direkt und deutlich, oder sagen Sie einfach nein“, sagte er in einem Interview mit CNN am Sonntag.

„Und die Antwort war ganz klar: Ihr werdet kein NATO-Mitglied, aber öffentlich bleiben die Türen offen.“

Anstatt Zelensky zu drängen, seine Neutralität zu erklären, rüsten die USA die Ukraine weiter auf. Auf die Frage, ob die USA Zelensky bei den Verhandlungen mit Russland beraten, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Montag, dass die USA jeden Tag mit ukrainischen Beamten in Kontakt stünden. Sie sagte jedoch, dass die Rolle, die die USA in diesem Prozess am effektivsten“ spielen können, darin besteht, mehr Waffen in das Kriegsgebiet zu schicken.

„Die Rolle, die wir unserer Meinung nach am effektivsten spielen können, besteht darin, weiterhin ein breites Spektrum an Sicherheitshilfe, militärischer Hilfe sowie wirtschaftlicher und humanitärer Hilfe bereitzustellen, um die Ukraine bei den Verhandlungen zu unterstützen“,

sagte Psaki vor Reportern. Letzte Woche kündigte Präsident Biden ein neues Waffenpaket im Wert von 800 Milliarden Dollar für die Ukraine an, das unter anderem schultergestützte Flugabwehr- und Panzerabwehrraketen sowie bewaffnete Drohnen umfasst.

Die USA führen auch eine westliche Sanktionskampagne gegen Russland an, die laut Psaki und Price der Ukraine bei den Gesprächen mit Russland helfen soll. Letzte Woche sagte Außenminister Antony Blinken, dass ein Stopp der russischen Invasion nicht ausreichen würde, um die Sanktionen aufzuheben. Er sagte gegenüber NPR, dass ein „unumkehrbarer“ russischer Truppenabzug nötig sei, damit Moskau eine Aufhebung der Sanktionen erhalte.

Ukrainische und russische Beamte haben intensive Verhandlungen per Videolink geführt, die am Montag fortgesetzt wurden. Zelensky und andere Beamte haben deutlich gemacht, dass sie bereit sind, über Neutralität zu diskutieren, obwohl sie Sicherheitsgarantien des Westens verlangen.

Was die anderen Forderungen Russlands angeht, sind die Ukrainer hartnäckiger. Russland möchte, dass die Ukraine die Krim als russisch anerkennt und die Unabhängigkeit der Donbass-Republiken anerkennt. Ein Berater von Zelensky sagte am Montag gegenüber Politico, dass eine Einigung über die Neutralität „einfach“ wäre, aber jedes Gerede über Gebietsabtretungen durch die Ukraine „nirgendwo hinführen wird“.

Quelle: US Signals It’s Discouraging Zelensky from Making Concessions to Russia That Could End the Fighting

Der Drache erwacht: China bietet Washington die Stirn

Dass Mitglieder des NATO-Bündnisses in Sachen Ukraine auf ihrer Auslegung der Ereignisse beharren würden, ist wenig verwunderlich. Die Volksrepublik China jedoch ist aus dem Schatten der Zurückhaltung und Neutralität herausgetreten, und richtet klare Töne der Mahnung an den atlantischen Hegemon.

von Elem Raznochintsky 13 Mär. 2022 20:14 Uhr

https://de.rt.com/meinung/133740-drache-erwacht-china-bietet-washington/

Es muss nicht lange nach klaren Aussagen gesucht werden, um sich Chinas grobe Position zur gegenwärtigen Weltlage zu erschließen. 

Der stellvertretende Direktor der Informationsabteilung des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, antwortete auf den Verdacht, dass die New York Times direkt von US-Behörden den Auftrag erhalten habe, China als eingeweihten Co-Verschwörer bei der Einleitung der militärischen Operation Russlands in der Ukraine darzustellen:

„In letzter Zeit haben die USA in der Ukraine-Frage Desinformationen über China verbreitet, um die Schuld abzuwälzen, die Konfrontation zu schüren und von dem Problem zu profitieren. Diese Praxis ist verabscheuungswürdig und bösartig.“

Dieses jüngste Beispiel für Content-Beeinflussung in großen, einflussreichen und vermeintlich „unabhängigen“ Zeitungen durch die eigenen US-Behörden korrespondiert mit der sogenannten „Operation Mockingbird“, die schon in den 1970er Jahren aufgedeckt wurde. Dabei handelte es sich um ein CIA-Programm, das auf aggressive Weise Redaktionslinien und Themenvorgaben für die einflussreichsten US-Zeitungen erstellte.
Es gab seither auch keine Anzeichen für Versuche, dieses wichtige US-Instrument der staatlichen Meinungskontrolle dort wieder abzubauen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Erben der „Operation Mockingbird“ haben einen Freifahrtschein genossen, der bis in die jüngste Gegenwart hinein eingelöst wurde, und auch in der Bundesrepublik rege praktiziert wird. Heute ist es das NATO-Mediennetzwerk, das für die Erhaltung der Deutungshoheit den direkten Eingriff der CIA überflüssig macht. Eine wohl geölte Maschine, die seit Jahrzehnten rattert und pfeift.
Die Risse und der Rost dieser Medienkrake werden nun aber von China offen aufgezeigt. Lijians ernüchternde Antwort wird konkreter:
Das Vorgehen der US-geführten NATO hat die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine auf die Spitze getrieben. Die USA sehen von ihrer eigenen Verantwortung ab und kritisieren Chinas Position zur Ukraine, um Raum für das Komplott zu schaffen, China und Russland gleichzeitig zu unterdrücken, um ihre Hegemonie zu er
halten. Je mehr sie sich den Kopf zerbrechen, um China mit Lügen zu diskreditieren und die Dinge hochzuspielen, desto mehr entlarven sie ihr Glaubwürdigkeitsdefizit gegenüber der internationalen Gemeinschaft.“
Auch auf Twitter haben hohe, offizielle Staatseinrichtungen der Volksrepublik China am bisherigen „US-amerikanischen Frieden“ offenkundige Kritik geübt. Das war man früher eigentlich eher nur von altlinken, anti-imperialistischen Intellektuellen wie Michael Parenti oder Noam Chomsky gewohnt. Inzwischen sind es die Volksvertreter Pekings, die denselben Ton anschlagen.
Eines von mittlerweile vielen Beispielen: Die chinesische Botschaft in Russland retweetete am 26. Februar 2022 Zhao Lijians Erinnerung an folgende historische Liste von US-Kriegen mit dem eigenen Kommentar:

„Vergessen Sie nie, wer die wahre Bedrohung für den Frieden ist.“

https://de.rt.com/meinung/133740-drache-erwacht-china-bietet-washington/

Operation Mockingbird

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Mockingbird

Warnung: Die Biden-Regierung will den Krieg in Europa ausweiten

„Blinken sagt, die USA prüfen Möglichkeiten für Polen, Jets an die Ukraine zu liefern“,

lautete die Schlagzeile des Wall Street Journal am 6. März.

Der Artikel erschien am selben Tag, an dem Antony Blinken in der CBS-Nachrichtensendung „Face the Nation“ auftrat. Im Laufe des Interviews wurde Blinken gefragt, ob die USA die Lieferung von Militärjets durch ein NATO-Land an die Ukraine genehmigen würden. Blinken antwortete:

Das wird grünes Licht geben. Tatsächlich sprechen wir gerade mit unseren polnischen Freunden darüber, was wir tun könnten, um ihren Bedarf zu decken, falls sie sich tatsächlich dafür entscheiden sollten, den Ukrainern diese Kampfjets zur Verfügung zu stellen. …. Wir sind in sehr aktiven Gesprächen mit ihnen darüber.

Es käme einer Kriegshandlung gleich, der Ukraine ihre Flugzeuge und ihren Luftraum zur Verfügung zu stellen, während sich dieses Land im Krieg mit Russland befindet. Man muss kein Militärexperte sein, um das zu erkennen. Aber für den Fall, dass jemand diese Tatsache nicht erkannt hat, hat Russland diesen Punkt ausdrücklich klargestellt. Berichten zufolge „hat Russland davor gewarnt, dass die Unterstützung der ukrainischen Luftwaffe in Moskau als Beteiligung an dem Konflikt angesehen würde und die Lieferanten für mögliche Vergeltungsmaßnahmen öffnen würde.“

Es ist so gut wie sicher, dass Russland auf die Lieferung von Kampfjets an eine Regierung, mit der sich Russland derzeit im Krieg befindet, militärisch gegen Polen reagieren würde.

Es ist auch klar, dass die Idee, Polens Flugzeuge an Russland zu übergeben, nicht aus den Köpfen polnischer Regierungsvertreter stammt. Laut Associated Press hat die polnische Regierung deutlich gemacht, „dass sie ihre Kampfjets nicht direkt in die Ukraine schicken oder die Nutzung ihrer Flughäfen erlauben würde“.

Zuvor hatte der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki unmissverständlich erklärt, sein Land sei „keine Partei in diesem Krieg“.

Das ist genau richtig. Polen ist nicht von Russland bedroht oder angegriffen worden. Polen hat weder Grund noch den Wunsch, einen Akt zu begehen, der mit ziemlicher Sicherheit eine militärische Antwort von Russland nach sich ziehen würde. Das wäre sinnlos und selbstzerstörerisch.

Die Idee, der Ukraine polnische Jets zur Verfügung zu stellen, kam eindeutig von amerikanischer Seite. Die Biden-Administration versuchte, Polen sowohl durch Druck in den Hinterzimmern als auch durch Bestechung dazu zu bewegen, d.h. indem sie ihnen im Gegenzug amerikanische Jets neueren Typs anbot.

Es steht außer Frage, dass die Vereinigten Staaten, indem sie Polen zur Lieferung von Kampfjets an die Ukraine drängten, versuchten, Russland zu provozieren, damit es eine Art militärische Antwort auf Polen gibt. Die Regierung Biden versucht also, den ukrainischen Kriegsschauplatz absichtlich auf andere osteuropäische Länder auszuweiten.

Es ist wirklich schwer zu glauben, dass eine amerikanische Regierung zu einer solchen Perfidie fähig sein könnte. Die Fakten des Falles deuten jedoch eindeutig auf diese Schlussfolgerung hin.

Auf jeden Fall haben die Polen die Sache durchschaut. Sie erkannten sofort, was die Regierung Biden vorhatte und dass die Amerikaner versuchten, sie auf eine direkte militärische Auseinandersetzung mit Russland vorzubereiten. Das Gefühl der Wut und des Verrats unter den Polen muss gewaltig gewesen sein. Man kann sich nur vorstellen, wie bestürzt und schockiert sie gewesen sein müssen, als sie begriffen, was ihre amerikanischen Amtskollegen zu erreichen versuchten.

Als Reaktion darauf unternahmen die verärgerten Polen einen der wohl brillantesten Schachzüge in der Geschichte der modernen Diplomatie. Die Polen kündigten an, dass sie ihre Jets für Kampfeinsätze in der Ukraine zur Verfügung stellen würden, die Übergabe aber von den Vereinigten Staaten selbst vorgenommen werden müsste. Die Polen erklärten, sie würden die Jets zu einem US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein (Deutschland) fliegen, damit die Amerikaner sie in Besitz nehmen und die Übergabe der Ausrüstung an die Regierung Zelensky veranlassen könnten.

Die Polen waren über den Verrat von Biden und Blinken so verärgert, dass sie die US-Regierung weder konsultierten noch über diesen Plan informierten, bevor sie ihn öffentlich machten.

Mit diesem Schritt drehten die Polen den Spieß um und wendeten den Verrat der US-Regierung. Sie haben den Amerikanern praktisch gesagt: „Wir werden keine direkte Konfrontation mit Russland riskieren, um als euer Stellvertreter gegen Putin zu kämpfen. Wir werden nicht das Leben unserer Bürger und die Zerstörung unseres Landes riskieren, um eure heimtückischen Ziele zu fördern. Wir wollen keinen Krieg mit Russland. Russland bedroht uns in keiner Weise, und wir werden es nicht provozieren, damit es uns angreift. Wenn Sie einen direkten Krieg mit Russland wollen, dann sollten Sie ihn selbst anzetteln und die Konsequenzen des russischen Zorns tragen. Hier sind unsere Jets. Macht weiter und tut es, wenn ihr das wollt.

Öffentlich haben sie die Wahrheit nicht so offen ausgesprochen, aber man kann sie in ihren streng formulierten offiziellen Erklärungen deutlich erkennen.

Polens Schritt war eine scharfe Rüge für die schmutzigen Machenschaften der Regierung Biden. Es war eine demütigende Entlarvung der gefühllosen Missachtung von Menschenleben und Verbündeten durch die Regierung.

Die Regierung hatte nicht mit einer solch peinlichen öffentlichen Rüge von einem Land gerechnet, von dem sie erwartete, dass es ein gehorsamer und unterwürfiger „Verbündeter“ sein würde. Biden & Co. wurden auf dem falschen Fuß erwischt. Sie gaben eine Reihe unzusammenhängender Erklärungen ab. In einer davon beschwerten sie sich darüber, dass die Polen ihr Angebot, die Jets zum amerikanischen Stützpunkt zu fliegen, vor ihrer Ankündigung nicht erörtert hätten. Man kann leicht verstehen, warum sie dies nicht getan haben. Die Polen waren so verärgert und wütend über den dreisten Versuch der Amerikaner, ihnen eine Falle zu stellen, dass sie die Heuchelei der Amerikaner vor aller Welt bloßstellten, indem sie ihnen im Gegenzug das gleiche Angebot machten.

Wie nicht anders zu erwarten, ging die Regierung Biden nicht auf die Polen ein.

„Die USA lehnen Polens Angebot ab, Kampfjets aus russischer Produktion für die Ukraine zu liefern“, so eine Schlagzeile von Reuters. Pentagon-Sprecher John Kirby äußerte sich zu Polens Vorschlag wie folgt: „Es ist für uns einfach nicht klar, dass es dafür eine stichhaltige Begründung gibt… wir glauben nicht, dass Polens Vorschlag haltbar ist.“

Wie erbärmlich.

Für die Polen war es also durchaus vertretbar, der Ukraine die Jets zum Kampf gegen Russland zur Verfügung zu stellen, aber für die USA gibt es anscheinend keine gute „Begründung“ dafür, dass sie genau das Gleiche tun. Was für eine erbärmliche, dünnhäutige Entschuldigung für die eigene Heuchelei.

Wenn man das alles sieht, kommen einem die Tränen der Verzweiflung, wenn man erkennt, dass die Führer des mächtigsten Landes der Welt sich nicht um Menschenleben, Frieden, Leid oder die Beendigung des Krieges kümmern. Ganz im Gegenteil, sie wollen mehr Krieg – so tödlich und schrecklich er auch sein mag -, um ihre heimtückischen Ziele zu erreichen.

Das scheint ihre Agenda zu sein: Diese Regierung ist eng mit der globalistischen Elite verflochten, die hofft, den starken Mann Putin zu stürzen, damit sie in Moskau eine „freundliche“ Regierung einsetzen und dann in Russland einmarschieren kann, um dessen immense Naturreichtümer zu plündern. Nachdem es ihnen nicht gelungen ist, ihn zu kooptieren, ist Putin ihnen ein Dorn im Auge, weil er sich weigerte, das Spiel der Globalisten mitzuspielen. Er lehnte ihre zerstörerische Ideologie der Gottlosigkeit, der Unmoral, der Abtreibung, der Grenzenlosigkeit, der LGBTQ+ und des Anti-Weiß-Rassismus ab. Er hat auch sehr deutlich gemacht, dass er den Reichtum Russlands für sich selbst, für seine Herrscherclique und auch für das russische Volk behalten will.

Wir haben die Rücksichtslosigkeit dieser Globalisten während der Covid-Pandemie gesehen, die durch einen Virus verursacht wurde, der im Biolabor in Wuhan von der chinesischen Regierung mit Hilfe von Dr. Fauci und seinen Freunden entwickelt wurde. Unter anderem bereicherten sich die Globalisten, denen die multinationalen Pharmariesen gehören, um Dutzende von Milliarden Dollar, indem sie die Völker der Welt täuschten und rücksichtslos zwangen, ihre unwirksamen und gefährlichen Impfstoffe zu nehmen. Sie sind so grausam und unmenschlich, dass sie begonnen haben, Kindern im Alter von 5 Jahren ihre experimentelle, unsachgemäß getestete, schädliche Gentechnologie zu injizieren. Und das, obwohl sie genau wissen, dass für gesunde junge Menschen so gut wie kein Risiko für diese Krankheit besteht.

Nachdem die Globalisten Putin dazu gebracht haben, in die Ukraine einzumarschieren, indem sie seine berechtigten Sicherheitsbedenken abgetan haben, sind sie bereits auf dem besten Weg, dieses unglückliche Land und seine Bevölkerung zu zerstören. Und jetzt wollen sie den Kriegsschauplatz auf andere osteuropäische Länder ausweiten, weil sie glauben, dass sie Putin dort in arge Bedrängnis bringen können. Sie wollen, dass er einen ähnlichen Preis zahlt wie wir selbst für unsere Invasionen in Afghanistan und im Irak. Ermutigt durch die Tapferkeit des ukrainischen Volkes glauben sie, dass sie den Krieg in Osteuropa für Putin so kostspielig machen können, dass er letztlich sein Regime im eigenen Land zu Fall bringen kann.

In ihrem Bestreben, von Russlands unermesslichen natürlichen Reichtümern zu profitieren, ist es diesen Globalisten egal, wie viele Länder sie ruinieren, wie viele Millionen Menschenleben sie vernichten oder wie viel Zerstörung sie anrichten. Geblendet von ihrer fieberhaften Vision der märchenhaften Reichtümer, die sie aus dem riesigen russischen Land zu gewinnen hoffen, haben sie nicht bemerkt, wie gefährlich das Spiel ist, das sie spielen, und dass wir auf ein nukleares Armageddon zusteuern.

Quelle: Warning: The Biden Administration Wants to Expand the War in Europe

https://uncutnews.ch/warnung-die-biden-regierung-will-den-krieg-in-europa-ausweiten/

Verdeckter Biowaffen-Krieg

USA machen Ukraine zum Biowaffen-Stützpunkt: Auch mit Corona-Virus wurde experimentiert

Biolabore, die in der Ukraine von Washington gegründet und finanziert wurden, führten Experimente mit dem Fledermaus-Corona-Virus sowie Studien zur Übertragung von afrikanischer Pest und Anthrax durch, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow mit Hinweis auf Dokumente, die das belegen. Die USA habe über 200 Millionen Dollar in Labors in der Ukraine investiert, die „gefährliche biologische Aktivitäten durchführten“. Den Anstoß dafür gab der frühere US-Präsident Barack Obama, Pläne dafür gab es seit 2005.

Verdeckter Biowaffen-Krieg

So haben die USA die Übertragung von Krankheitserregern durch Wildvögel, die zwischen der Ukraine, Russland und anderen Nachbarländern wandern, erforscht. So kann man diese Wildvögel etwa gezielt infizieren damit sie Krankheiten verbreiten. In diesem Jahr stand die Erforschung von Krankheitserregern in Vögeln, Fledermäusen und Reptilien auf dem Programm. Auch die Möglichkeit, dass diese Tiere die Afrikanische Schweinepest und Milzbrand übertragen. Die USA habe sich damit einen Mechanismus zur verdeckten Verbreitung tödlicher Krankheitserreger geschaffen, sagte Konaschenkow. Während das US-Außenministerium bestritt, Labors in der Ukraine zu haben, bestätigte die stellvertretende Leiterin des Ministeriums, Victoria Nuland, deren Existenz und dass man mit Kiew daran arbeite, diese nicht in die Hände Russlands fallen zu lassen.

Biolabor-Netzwerk für Pentagon

Am 10. März präsentierte das Verteidigungsministerium auf Twitter eine Analyse seiner Erkenntnisse. Zugehörige Dokumente werden dort zum Download angeboten. U.a. werden die gefährlichen Krankheitserreger angeführt, mit denen in den Laboren hantiert wurde.

One of the dumbest and funniest rhetoric tactics of US officials and their media allies is to take some utterly common, banal and universal human behavior and insist that it’s some special Russian invention, a „classic trademark“ of the Russian mind, that only Russia does it.

Biolabor-Netzwerk für Pentagon

Am 10. März präsentierte das Verteidigungsministerium auf Twitter eine Analyse seiner Erkenntnisse. Zugehörige Dokumente werden dort zum Download angeboten. U.a. werden die gefährlichen Krankheitserreger angeführt, mit denen in den Laboren hantiert wurde.

Briefing on the results of the analysis of documents related to the military biological activities of the United States on the territory of Ukraine

https://s.mil.ru/362Y85k Original documents and translations

https://disk.yandex.ru/d/62hsNB8kC7MX

Laut russischem Verteidigungsministerium haben die USA über 200 Mio. US-Dollar in Biolabore in der Ukraine investiert, die am amerikanischen Militärbiologie-Programm teilgenommen haben und sich insbesondere mit Pest- und Anthrax-Erregern befassten. Man sei auf ein Netzwerk von über 30 Bio-Laboren gestoßen, die im Interesse des Pentagon arbeiten, sagte Generalleutnant Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, Chemikalien- und Bioschutztruppen (RCBZ) der russischen Streitkräfte. Alles für die Fortsetzung des biologischen Programms des US-Militärs, sei nach Beginn der russischen Operation aus der Ukraine entfernt worden, sagte er. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, erwäge im Lichte dieser Erkenntnisse, die Einführung eines Konsultationsmechanismus im Rahmen des Übereinkommens zum Verbot toxischer Waffen. Kritik kam auch aus China. Außenamts-Sprecher Zhao Lizqian forderte die USA auf, ihre Aktivitäten zur biologischen Militarisierung im In- und Ausland zu klären.

Ausbruch sonderbare Krankheiten

Die USA haben die Ukraine in eine „Superregion“ zur Herstellung von Biowaffen verwandelt, sagte auch Mikrobiologe Igor Nikulin, Mitglied der UNO-Kommission für biologische und chemische Waffen gegenüber Ria Nowosti. Die USA haben dort ihre neuesten biologischen Waffentechnologien entwickelt, mit verschiedenen Gen-Pools von Menschen, Tieren und Pflanzen. Als Folge habe es seit 2014 sonderbarer Krankheiten gegeben: u.a. Lungenprobleme, Anthrax und andere exotische Krankheiten, wie etwa Q-Fieber (seltene Zoonose). Sie haben damit gegen die Konvention über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung von biologischen und Toxinwaffen verstoßen. Es sei bereits klar, dass hunderte Liter Kulturflüssigkeit für die Anzucht gefährlicher Krankheitserreger hergestellt worden sei. Es handle sich nicht mehr nur um Labore sondern um eine echte industrielle Produktion, hieß es weiter.

Skandal beschäftigt WHO und UNO

Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO) legte der Ukraine nun nahe, „bedrohliche Krankheitserreger“ in den „Labors für öffentliche Gesundheit“ zu vernichten, um mögliche Austritte und eine Gefährdung der Bevölkerung während der russischen Operation in der Ukraine zu verhindern. Russland forderte nun ein Treffen des UNO-Sicherheitsrates, um die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine zu diskutieren, sie fand am Freitag statt.

https://www.wochenblick.at/brisant/usa-machen-ukraine-zum-biowaffen-stuetzpunkt-auch-mit-corona-virus-wurde-experimentiert/

Die USA suchen nach Öl und stolpern über ihre eigenen Sanktionen

8 Mär. 2022 11:07 Uhr https://de.rt.com/meinung/133388-usa-suchen-nach-ol-und-fallen-ueber-sanktionen/

Die USA versuchen, den Folgen ihrer eigenen Sanktionen gegen Russland zu entrinnen und suchen neue Lieferanten für Erdöl. Inzwischen gibt es dafür nur noch zwei Kandidaten: Venezuela und Iran. Beide sind von den USA sanktioniert.

von Dagmar Henn

Die Vereinigten Staaten haben ein Problem.

Nicht nur, dass es ihnen schwer fallen wird, die fehlenden russischen Gaslieferungen nach Europa zu ersetzen; sie sind auch auf der Suche nach Ersatz für die 30 Prozent des eigenen Bedarfs, die bisher mit russischem Öl gedeckt werden. Wie berichtet, führen die Sanktionen dazu, dass die Tankerreedereien kein russisches Öl mehr befördern, obwohl Energie von den Sanktionen ausgenommen ist.

Saudi-Arabien hatte bereits eine Aufforderung der USA, die Fördermenge zu erhöhen, zurückgewiesen und zuletzt eine Erklärung der arabischen Liga mitunterzeichnet, die Russland nicht verurteilte; der De-facto-Regierungschef; Kronprinz Mohammed bin Salman, hatte auf eine Nachfrage, ob das Weiße Haus ihn womöglich missverstehe, erklärt: „Das ist mir schlicht egal.“

Nachdem Biden dort kein Erfolg beschieden war, bleiben den USA noch zwei weitere mögliche Ölförderländer. Das Problem dabei: Beide sind ebenfalls von den USA sanktioniert, eines davon schon sehr lange. Es handelt sich um Venezuela und Iran.

Am vergangenen Wochenende schickte die US-Regierung Unterhändler nach Venezuela. Die diplomatischen Beziehungen dorthin waren 2019 abgebrochen worden, nachdem die USA Juan Guaidó zum venezolanischen Präsidenten erklärt und einen Putschversuch unterstützt hatten. Zudem wurden venezolanische Konten beschlagnahmt und der Vertrieb venezolanischen Rohöls blockiert.

Vor den Sanktionen waren die USA der größte Abnehmer venezolanischen Öls. Seitdem war es russische und chinesische Hilfe, die es ermöglichte, venezolanisches Öl zu verkaufen und Finanztransaktionen abzuwickeln. Ob Venezuela geneigt ist, den USA in dieser Lage aus der Klemme zu helfen, ist fraglich. Die Falken im US-Kongress schäumen dennoch bereits vor Wut, wie der US-Senator Marco Rubio. Seiner Ansicht nach würde damit nur „das Öl, das wir von einem mörderischen Diktator kaufen, durch Öl ersetzt, das wir von einem anderen mörderischen Diktator kaufen.“

Selbst in Bezug auf die Nuklearverhandlungen mit Iran könnte sich, so spekuliert das Wirtschaftsportal Zero Hedge, die Biden-Regierung als überraschend nachgiebig erweisen. Schließlich muss das Öl irgendwoher kommen. Iran ist von den USA bereits seit Jahrzehnten sanktioniert. Auch dort stellt sich die Frage, wie willig die Regierung ist, den USA entgegen zu kommen.

Sollten die Bemühungen scheitern und sowohl Venezuela als auch Iran das US-amerikanische Ansinnen ablehnen (schließlich können beide nach China liefern), wird die Regierung Biden entsetzt feststellen, dass sie nicht nur die Europäer mit ihren Sanktionen der Energiesicherheit beraubt hat, sondern auch sich selbst. Allein, dass solche Anstrengungen unternommen werden, belegt schon einen gewissen Grad der Verzweiflung.

Wie auch immer es ausgeht, diesmal haben sich die USA in die Ecke sanktioniert.

https://de.rt.com/meinung/133388-usa-suchen-nach-ol-und-fallen-ueber-sanktionen/

Wussten Sie, dass Amerika seit 2020 fast 3500 Bomben auf andere Länder abgeworfen hat?

Wo bleibt da die Empörung?

Eine ukrainische Flagge in Ihrer Biografie oder die lautstarke Verkündung in den sozialen Medien, dass Sie für ein Konto gespendet haben – wobei Sie natürlich den russischen Wodka wegschütten. Gut, die Öffentlichkeit weiß wieder, dass Sie „gut“ sind und Ihre „Pflicht“ erfüllt haben. Was für eine Leere, schreibt die Juristin und Philosophin Raisa Blommestijn am Dienstag auf Twitter.

Warum beschäftigen sich die Menschen so sehr mit dem Krieg in der Ukraine und sind so besorgt über das Schicksal der ukrainischen Flüchtlinge, schenken aber anderen Kriegen keine Beachtung? Liegt es daran, dass sie apathisch sind, oder daran, dass die Medien entscheiden, wann man sich um den Krieg kümmern muss?

Die Menschen regen sich sehr über die russische Invasion und die zivilen Opfer auf, aber wussten Sie, dass die Vereinigten Staaten in den letzten 20 Jahren 326.000 Bomben und Raketen auf Länder in der ganzen Welt abgefeuert haben?

Since February of 2020 nearly 3,500 bombs were dropped by the United States on countries in the Middle East and Africa and yet Americans don’t seem to care. Is it because they are apathetic or beside the media tells them which wars to care about? 

https://twitter.com/BenSwann_/status/1500949777432944647?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1500949777432944647%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Funcutnews.ch%2Fwussten-sie-dass-amerika-seit-2020-fast-3500-bomben-auf-andere-laender-abgeworfen-hat-wo-bleibt-da-die-empoerung%2F

Wir ignorieren die Tatsache, dass Amerika durch die ständige Bombardierung anderer Länder wie Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien und Jemen, wo der schlimmste Völkermord der Welt gerade stattfindet, für Millionen von Opfern verantwortlich ist.

Saudi-Arabien führt einen Krieg gegen den Jemen, und die Waffen werden von den USA geliefert.

  • Hat man bereits Flüchtlinge aus dem Jemen aufgenommen?
  • Ist Amerika bereits vom Swift-System abgeschnitten?
  • Haben die Staats- und Regierungschefs der Welt bereits ihre Empörung über Diktator Biden zum Ausdruck gebracht?
  • Hat Netflix seinem Streaming-Dienst in Amerika den Stecker gezogen?
  • Wurden Sanktionen angekündigt?

Wussten Sie, dass die USA seit Februar 2020 fast 3.500 Bomben auf Länder im Nahen Osten und in Afrika abgeworfen haben?

Die Bombardierungen haben eine enorme Anzahl von zivilen Todesopfern gefordert.

  • Warum interessiert das die Leute nicht?
  • Liegt es daran, dass sie apathisch sind,
  • oder daran, dass Sie von den Medien belogen werden, die entscheiden, wann Sie sich über zivile Opfer und Krieg Gedanken machen sollten?

1998 erschien in der New York Times ein Meinungsartikel mit dem Titel „Amerikanische Bomben machen den Irak stärker„. Im Jahr 2014 veröffentlichte die Washington Post einen Artikel mit dem Titel „Auf lange Sicht machen Kriege uns sicherer und reicher„.

Ein herzzerreißender, aber notwendiger Krieg, titelte The Economist im Jahr 2001. Die New York Times schrieb im Jahr 2002 sogar von einem „gnädigen Krieg“.

https://uncutnews.ch/wussten-sie-dass-amerika-seit-2020-fast-3500-bomben-auf-andere-laender-abgeworfen-hat-wo-bleibt-da-die-empoerung/