Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung?

Das Robert-Koch-Institut belegt, dass der beste Schutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) eine gute Hygiene und eine gründliche Reinigung der Wunde ist. Trotzdem lassen die Gesundheitsämter nur ein anderes Schutzkriterium gelten, welches nicht wirklich relevant zu sein scheint. Was ist dieses Kriterium und was sagt es aus?
 30.07.2017
Text des Videos:

Verehrte Zuschauer, wir befinden uns vor dem Robert Koch Institut in Berlin und beschäftigen uns mit der Frage:

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung? Heutzutage lassen Ärzte bei Hautverletzungen den Impfschutz gegen Tetanus, das meint Wundstarrkrampf, überprüfen. Dabei lassen die Gesundheitsämter nur ein Schutzkriterium gelten: einen ausreichend hohen Antikörpertiter. So bezeichnet man die Anzahl an Antikörper im Blut.

Doch Publikationen vom Robert Koch Institut, der deutschen Seuchenschutzbehörde, dokumentieren, dass es in mehreren Fällen trotz hohem Antikörpertiter zu Tetanus kam. Umgekehrt zeigen Untersuchungen, dass in Deutschland 50% der Bevölkerung einen mangelhaften Antikörpertiter haben und trotzdem jährlich sehr wenige an Tetanus erkranken.

Es scheint, dass die Höhe der Antikörpertiter für den Schutz vor Tetanus nicht relevant ist.

Jedoch ist statistisch belegt, dass der große Fortschritt im Kampf gegen die Tetanuserkrankung ausschliesslich durch bessere Hygiene und eine gründlichere Reinigung der Wunden erreicht wurde.

Das Merkblatt des Robert Koch Instituts bezeichnet Tetanusbakterien als licht und sauerstoffempfindlich. Das heisst, dass oberflächliche Wunden, die Licht und Luft ausgesetzt sind, nicht mit Tetanus infiziert zu werden. Selbst tiefere Wunden, die gut durchblutet sind, stellen laut dem Robert Koch Institut keine Gefahr dar, da sauerstoffreiches Blut die Tetanusbakterien abtötet. In Ländern mit hohem Hygienestandards gibt es die Erkrankung kaum noch.

Folgende Zahlen unterstreichen das: in den letzten 30 Jahren starb in Deutschland kein einziges Kind an Tetanus, obwohl 315`000 davon ungeimpft waren.

Pro Jahr erkranken weniger als 20 Menschen an Tetanus und davon sterben fünf.

Dies zeigt, dass es wichtige Faktoren wie Hygienestandards gibt, die eine Erkrankung an Tetanus ganz ohne Impfung verhindern.

Dr. Johann Loibner, Arzt und Impfaufklärer sagt:

„Schon im 19. Jahrhundert hat der Naturforscher und Philosoph Sir Alfred Russel Wallace erklärt,

dass Impfungen Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte sind. Damit ist also ein Impfzwang etwas Diktatorisches, etwas Totalitäres und hat in einer modernen Zeit der Menschenrechte längst nichts mehr verloren.“

Verbreiten Sie diese Informationen weiter, und helfen Sie dadurch mit, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, dass eine Impfplicht ein folgenschwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist.

von büp./ar.

Quellen/Links:
http://www.impfkritik.de/tetanus
Grafik in „impf-report“, Ausgabe Nr. 66/67,Mai/Juni 2010, S. 9 Impf-report Ausgabe Nr. 70/71, Sept/.Okt. 2010, „Die Tetanus- Lüge, Teil 4“, Seite 5 ff http://www.pei.de/DE/home/de-node.html

Arthur Nicolaier: Beiträge zur Ätiologie des Wundstarrkrampfs, Göttingen 1885, S. 7 https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

Johann „impf-report“ Ausgabe Nr. 64/65,März/April 2010, S. 26-27 und Ausgabe 66/67, Mai/Juni 2010, S. 10 Loibner: Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit, 1. Aufl. 2009, S. 60