Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

Welche Rolle spielen die NGOs?

Ist das ,was sie tun Rettung aus Seenot oder Hilfe zum Schleppertum?

Interessant ist zu erfahren, wer hhinter den NGOs steckt und sie finanziert.

Ebenso erfährt man in der Dokumentation weiter unten, dass die Flüchtlingsströme dezentralisiert gelenkt werden und so nicht mehr im Blick der Öffentlichkeit sind, doch die Masseneinwanderung nach Europa finden weiterhin statt.

 

Inszenierte Flüchtlingsrettung im Mittelmeer

Die niederländische Stiftung „Gefira“ beobachtete 2017 über mehrere Monate den Schiffsverkehr zwischen Libyen und Italien: Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) schleusen hunderttausende Migranten von Libyen nach Italien, inszeniert unter dem Deckmantel der Rettung. Das Netzwerk, welches die eskalierten Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in Hamburg unterstützte, mischt hier mit…. Handelt es sich hier bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten Plan?

www.kla.tv/10897

04.08.2017

In unserem Lehrfilm vom 29. August 2015 – Instrumentalisierende Kriegsführung [Flüchtlinge als Kriegswaffe?!]

www.kla.tv/6603

haben wir dargelegt, dass es im Jahr 2011 bei der gewaltsamen Beseitigung Gaddafis, des damaligen libyschen Staatsoberhauptes, gar nicht um die Befreiung eines unterdrückten Volkes von dessen Diktator ging. Viele Indizien deuteten schon damals darauf hin, dass durch die Ermordung Gaddafis dagegen die Ein- oder Durchreise hunderttausender Flüchtlinge und Migranten in oder durch Staaten Europas erst möglich gemacht werden sollte.

Die „Flüchtlingsströme“ sollten u.a. dazu dienen, krisenhafte Zustände zu erzeugen und eine Öffnung der europäischen Landesgrenzen zu sichern. Im vorher genannten Lehrfilm wurde aufgezeigt, wie es in der Tat um eine von langer Hand geplante Aufweichung des europäischen Kontinents geht, damit sich dieser irgendwann völlig erschöpft in die von globalen Machtstrategen geplante Neue Weltordnung einreihen lasse. Nachdem Europa im Jahr 2015 von hunderttausenden von Flüchtlingen regelrecht überrollt wurde und damals dann die Rede von „Flüchtlingskrise“ war, schien sich die Lage nun wieder beruhigt zu haben. Also doch kein von langer Hand vorbereiteter Plan zur „Aufweichung“ Europas? Die Betonung liegt nun aber auf „schien“, denn die Schließung der Balkanroute im Frühjahr 2016 – über die man von Griechenland auf dem Landweg nach Europa gelangen konnte – führte jetzt zu einem neuen Phänomen.

Neuerdings lauten die Schlagzeilen der etablierten Leitmedien nämlich wie folgt: – „Über 6.000 Flüchtlinge vor der Küste Libyens gerettet – Focus Online vom 04.10.2016 –

„Vor Libyen: Mehr als 1300 Flüchtlinge gerettet“ – tagesschau.de vom 4.2.2017 –

„Mehr als 2.000 Flüchtlinge vor Libyens Küste gerettet“ – ORF.at vom 14.4.2017 –

„Küste Libyens: Helfer retten 3000 Flüchtlinge im Mittelmeer“ – Spiegel Online vom 16.4.2017 –

„Vor der Küste Libyens: Deutsche Marine rettet 919 Migranten aus Seenot“ – Spiegel Online vom 13.7.2017

Soweit einige wenige Beispiele unter vielen. Auffallend dabei ist, dass sich sämtliche Rettungsaktionen „vor der Küste Libyens“ abzuspielen scheinen.

Das veranlasste investigative Journalisten, also Journalisten, die selbst und unabhängig recherchieren, diese sogenannten Rettungsaktionen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. So beobachtete die niederländische Stiftung „Gefira“ über mehrere Monate den Schiffsverkehr zwischen Libyen und Italien. Dabei stellten ihre Mitarbeiter fest, dass an den Rettungsaktionen beteiligte, zahlreiche Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) damit beschäftigt waren, Flüchtlinge, die in überfüllten, nicht hochseetauglichen Booten, direkt vor der libyschen Küste aufgegriffen worden waren. Das UN-Seerecht schreibt verbindlich vor, dass Menschen, die in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen. Im beschriebenen Fall wäre dies der etwa 60 Seemeilen entfernte Hafen Zarzis in Tunesien gewesen. Stattdessen fuhren die Schiffe jedoch nach Malta, welches 180 Seemeilen entfernt, bzw. nach Sizilien, welches 260 Seemeilen entfernt ist. Somit entsprechen die Rettungsaktionen dieser Rettungsorganisationen eher einer Schleuser-Tätigkeit, als einer eigentlichen Seenot-Rettung.

Das folgende gleichartige Muster konnte immer wieder festgestellt werden:

1. Die Schleuser – die für jeden Flüchtling rund 2.000 Euro erhalten – brechen in meist seeuntauglichen Schlauchbooten auf, um aus der libyschen 12 Meilenzone in internationale Gewässer zu gelangen.

2. Gleichzeitig senden diese Rettungssignale an zahlreiche NGO-Schiffe, die offenbar bereits rund um die 12 Meilenzone auf die Schleuserboote warten.

3. Die Schiffe der NGOs nehmen die Menschen dann noch in den libyschen Küstengewässern an Bord und bringen sie schließlich über das Mittelmeer nach Italien. Laut Tassilo Wallentin, Rechtsanwalt, Bestsellerautor und Kolumnist der Wiener „Kronen Zeitung“, stecke hinter dem Ganzen „eine irre, perfekt eingespielte ‚Rettungskette‘“. Schiffe der EU-Küstenwache „Frontex“ und privater Organisationen befördern „wie Taxiunternehmen“ hunderttausende Armutsflüchtlinge aus Afrika in das 480 Kilometer entfernte Italien, so Wallentin. Laut der Stiftung „Gefira“ seien alle diese Operationen zwischen der italienischen Küstenwache und den NGOs gut koordiniert. Aufschluss darüber, wer hinter dieser offensichtlich wohldurchdachten „Rettungskette“ stecke, geben nun aber allein schon die Namen der Eigentümer der rund 15 bekannteren Schiffe, die jeweils losgeschickt werden, um Leben auf See zu retten. Im folgenden zwei Bespiele: – Die „Phoenix“ und die „Topaz Responder“ gehören der privaten Hilfsorganisation zur Seenotrettung von Bootsflüchtlingen auf dem Mittelmeer, kurz MOAS. Diese Organisation wurde im Jahr 2014 von Regina und Christopher Catrambone, einem US-amerikanisch-italienischem Unternehmerpaar, gegründet. Die von George Soros unterstützte Avaaz-Organisation spendete ihr nach eigenen Angaben 500.000 US-Dollar. Christopher Catrambone selbst aber weigert sich, eine komplette Liste der Spender der Organisation zu veröffentlichen. – Die „Iuventa“ ist Eigentum der in Berlin ansässigen NGO „Jugend Rettet e.V.“. Laut Recherchen eines Reporters der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ steckt hinter „Jugend Rettet“ ein riesengroßes Netzwerk linker Organisationen, wie z.B. der „Amadeu Antonio Stiftung“ oder der „Heinrich Böll Stiftung“. Es handelt sich um dasselbe Netzwerk, welches die Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in Hamburg unterstützte. Wegen des Verdachts auf Menschenschmuggel wurde die „Iuventa“ am 2. August von der italienischen Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Ein Reporter der „Jungen Freiheit“ bringt es wie folgt auf den Punkt: Grundlage dieser NGOs sei der Mythos der angeblich alternativlosen Seenotrettung. „Im Endeffekt“ – so der Reporter wörtlich – „holt man nur die Menschen aus dem Wasser, die man selbst da hinein gelockt hat“.

Nachdem nun die Öffentlichkeit Lunte gerochen hat, nach welchem Muster diese Rettungsaktionen über die zentrale Mittelmeerroute in Wirklichkeit ablaufen, sollen nun plötzlich „Maßnahmen“ ergriffen werden. Italien erwägt laut der Onlinezeitung EUObserver, seine Marine in libysche Gewässer zu schicken, um Migranten zu stoppen und zur Umkehr zu zwingen. Laut Reuters habe die EU am 28. Juli 46 Millionen Euro an Italien für seinen Marine-Einsatz vor der libyschen Küste bezahlt. Ein Sprecher der Bundesregierung sagte, Deutschland bemühe sich gemeinsam mit der EU und ihren Mitgliedstaaten, die illegale Migration über die zentrale Mittelmeerroute einzudämmen. Wie ernst diese plötzlichen Bemühungen gemeint sind, oder ob es sich um bloße Augenwischerei handelt, wird sich in der Zukunft erweisen.

Die Indizien werden jedoch immer erdrückender, dass es sich bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten, perfiden Plan handelt.

Dies bestätigt auch eine neue Dokumentation der schon genannten Wochenzeitung „Junge Freiheit“, welche im Anschluss an diese Sendung gezeigt wird. Ihre Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unterwegs und kamen dabei zu der erstaunlichen Schlussfolgerung:

„Die Asylkrise hat nie aufgehört und nimmt gerade offensichtlich erst wieder richtig Fahrt auf. Dass jedoch die Bürger so lange kaum etwas davon mitbekamen, liegt an der ausgeklügelten dezentralen Abwicklung dieser inszenierten Massenzuwanderung.“

Aber ohnehin soll ja die Bevölkerung auch gar nicht so richtig mitbekommen, dass diese Massen auch noch im Jahr 2017 in Bewegung sind – zumindest nicht bis zur anstehenden Bundestagswahl!von dd.

Dokumentation : Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Reporter der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ waren auf der zentralen Mittelmeerroute unter anderem auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. 


Wir sind wieder in einer Hafenstadt. Dieses Mal im Norden Deutschlands. Die Hansestadt Hamburg, am 7. und 8. Juli Schauplatz des G20-Gipfels. Die Migrationskrise in Italien auch hier ein Thema. Doch im Mittelpunkt stehen sie mit Ausschreitungen, Gewalt und Terror: Linke bis linksextreme Gruppierungen aus dem Umfeld derselben Organisationen, die auch hinter dem Geschäftsmodell Massenmigration stehen. (H.R.:) „Naja, zunächst muss man sich in diese grünalternative Antifa- Ideologie hineindenken, für die ist das Deutsche sicher etwas schlechtes. Sie begründen das aus der Erfahrung mit unserem finstersten Kapitel, nämlich mit der Zeit des Nationalsozialismus. Und die sagen, das ist drin bei den Deutschen, und es ist auch nicht rauszukriegen, und das können wir im Grunde ändern, indem wir multikulturelle Gesellschaft schaffen. Und das steckt natürlich hinter dieser Geschichte drin, das ist eine gewisse Ideologie.“ Und hier zeigt diese Ideologie ihr wahres Gesicht. Wer sich ein anders System wünscht, muss erst das Bestehende zerstören. Genau das verbirgt sich hinter blumigen Parolen wie „Refugees Welcome“ oder „No Border, no Nation“. (H.R.:) „So wenig Deutsch wie möglich ist da die Devise. Und insofern passt das voll in die Ideologie, und da muss man sich dann ganz einfach fragen, welche Ideologie verfolgt beispielsweise auch die Bundeskanzlerin in diesem Zusammenhang?“

Fassen wir zusammen:

Die Asylkrise hat nie aufgehört. Und nimmt gerade offensichtlich wieder Fahrt auf. Dass die Bürger solange nichts mitbekamen, liegt an der ausgeklügelten dezentralen Abwicklung der Massenzuwanderung. Beginnend an der 12-Meilen-Zone vor Libyen und unterstützt durch zahlreiche mitunter höchst fragwürdige Organisationen, die Teil eines linken Geschäftsmodells sind, das auf nichts anderem als auf dem Leid dieser Zuwanderer beruht. Das ist die traurige Realität. Täglich beschönigt und verleugnet durch führende Leitmedien.

Das ist die neuerliche Flüchtlingslüge, Stand Frühsommer 2017. Und es wiederholt sich doch.

www.kla.tv/10899

 

 

 

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ORF-Interview mit Außenminister Sebastian Kurz

 Interview :Zib2, am 06.06.2016

https://youtu.be/IYE5Uvyqhvc

Für alle, die ihre Infos nur aus der Zeitung haben ist das eine sehr aufschlußreiche Ergänzung Weniger schön ist, die Gesprächsführung des Moderators Armin Wolf!!  So warf er Sebastian Kurz vor:  „Sie sind ja gar nicht zuständig, sondern der Innenminister„, sagt Armin Wolf zum Außenminister.

Doch damit liegt er falsch, denn Kurz ist nicht nur Außenminister sondern auch Minister für Europa und Integration.

Es hat sich wiedermal gezeigt, wie manipulativ viele Interviews im ORF geführt werden.  Zum Verhalten und den ruhigen, sachlichen Antworten von Sebastian Kurz kann ich nur eines sagen:   Gut gemacht!!

ORF berichtet nur die halbe Wahrheit, sagt Außenminister Kurz

https://www.bmeia.gv.at/das-ministerium/der-bundesminister/

Am 16. Dezember 2013 wurde Sebastian Kurz als Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten angelobt.
ab 1. März 2014: Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres