Aufregung um russischen Corona Impfstoff: Die Fake News der deutschen „Qualitätsmedien“

Die Registrierung (nicht Zulassung!) des ersten Corona-Impfstoffs durch Russland hat die Medien in Deutschland in Aufruhr versetzt. Russland wird vorgeworfen, eine vorgeschriebene Testphase übersprungen zu haben. Dass ist jedoch nicht wahr, wie ein Blick in die Originalquellen zeigt. Stattdessen übersetzen die deutschen Qualitätsmedien (bewusst?) falsch.

weiter lesen unter https://www.anti-spiegel.ru/2020/aufregung-um-russischen-corona-impfstoff-die-fake-news-der-deutschen-qualitaetsmedien/

 

In Russland wurde der weltweit erste Corona-Impfstoff registriert, das hat Putin heute in einer Videokonferenz mit der Regierung mitgeteilt

Registrierung ist notwendig um die Testpahse III durchführen zu können.

Die Zulassung erfolgt erst nach der dritten Testphase.

https://www.anti-spiegel.ru/2020/in-russland-wurde-weltweit-erster-impfstoff-gegen-corona-registriert-nicht-zugelassen/

Russland nennt ersten Corona-Impfstoff „Sputnik V“

Russland hat den weltweit ersten für die breite Verwendung zugelassenen Impfstoff gegen das Coronavirus in Erinnerung an sein Vordringen in den Weltraum 1957 auf den Namen „Sputnik V“ getauft.

Das berichtete das russische Staatsfernsehen am Dienstag in Moskau.

Zuvor hatte Kremlchef Wladimir Putin bekanntgegeben, dass Russland als erstes Land der Welt einen Impfstoff zugelassen habe. Russland hatte im Frühjahr eine klinische Studie mit dem Impfstoff „Gam-Covid-Vac Lyo“ in einer internationalen Datenbank registriert.

Der Chef des russischen Investmentfonds Kirill Dmitrijew sprach kürzlich von einem „Sputnik-Moment“.

„Die Amerikaner waren überrascht, als sie Sputniks Piepen hörten. Mit diesem Impfstoff ist es genauso“,

sagte er dem US-Sender CNN. Seine vom Kreml gegründete Stiftung finanziert die Impfstoff-Produktion.

Das Wundermittel, das im Moskauer Gamaleja-Institut entwickelt worden ist, habe am Dienstag die Freigabe des Gesundheitsministerium erhalten, vermeldete Putin im Staatsfernsehen.

Und dass Putin selber an das Wundermittel glaubt, erfahren wir dadurch, dass er mitgeteilt hat, dass eine seiner beiden Töchter bereits geimpft worden ist.

So steht der Massenproduktion wohl auch nichts mehr im Wege.

Natürlich wehrt sich die WHO dagegen und pocht auf die weltweit üblichen Zulassungsrichtlinien.

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/11/impfstoff-baeren-dna/

Als weltweit erstes Land hat Russland einen Impfstoff gegen das Coronavirus registriert. Entwickelt wurde er vom staatlichen Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau. Es handelt sich um einen sogenannten Vektorimpfstoff.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Dienstag im Fernsehen die weltweit erste staatliche Registrierung eines Impfstoffs zur breiten Verwendung gegen das Coronavirus bekannt gegeben. Mit seinem Namen „Sputnik V“ soll das Vakzin an den ersten Satelliten im All erinnern, den die Sowjetunion 1957 vor den USA gestartet hatte.

Es handelt sich um einen Adenovirus-basierten Vektorimpfstoff. Dabei wird ein harmloses Virus – in diesem Fall Adenoviren – als Transporter genutzt, um genetische Informationen für ein Eiweiß des SARS-CoV-2-Virus in den Körper zu schleusen. Ziel ist es, das Immunsystem dazu zu bringen, Antikörper gegen das Eiweiß zu bilden und andere Abwehrreaktionen hervorzurufen. Bei Kontakt mit SARS-CoV-2 ist der Körper dann vorbereitet und kann die Infektion besser eindämmen.

Vektoren sind Vehikel, die ein genetisches Material eines anderen Virus in eine Zelle einschleusen können. Das Gen des Adenovirus, das die Infektion verursacht, wird entfernt, während ein Gen mit dem Code eines Proteins aus einem anderen Virus-Spike eingefügt wird. Dieses eingefügte Element ist für den Körper sicher, hilft aber dennoch dem Immunsystem, zu reagieren und Antikörper zu produzieren, die uns vor der Infektion schützen“, heißt es auf der offiziellen Seite des registrierten Wirkstoffs.

Nach Beginn der COVID-19-Pandemie hätten russische Forscher ein Fragment des genetischen Materials des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 entnommen, das Informationen über die Struktur des S-Proteins kodiere, das die „Krone“ des Virus bilde und für die Verbindung mit menschlichen Zellen verantwortlich sei. „Sie fügten es in einen bekannten Adenovirus-Vektor ein, um es in eine menschliche Zelle einzuschleusen und so den weltweit ersten SARS-CoV-2-Impfstoff herzustellen, heißt es weiter.

Um eine dauerhafte Immunität zu gewährleisten, hatten russische Wissenschaftler die bahnbrechende Idee, zwei verschiedene Typen von Adenovirus-Vektoren (rAd26 und rAd5) für die erste und zweite Impfung zu verwenden, um die Wirkung des Impfstoffs zu verstärken.

Wadim Tarasow, ein Spitzenwissenschaftler an der Moskauer Setschenow-Universität, an der die Tests stattgefunden hatten, sagte, das Land habe einen Vorsprung, da es die letzten 20 Jahre damit verbracht habe, Kompetenzen auf diesem Gebiet zu entwickeln und zu versuchen zu verstehen, wie Viren übertragen werden. Die Technologie, die hinter dem russischen Impfstoff stehe, basiere auf dem Adenovirus, das die gewöhnliche Erkältung verursacht. Die künstlich hergestellten Impfstoffproteine replizieren jene von SARS-CoV-2 und lösen „eine Immunreaktion aus, die der durch das Coronavirus selbst hervorgerufenen ähnelt“, verriet Tarasow.

Nikolai Briko, einer der leitenden russischen Epidemiologen im Gesundheitsministerium, ergänzte am Dienstag, dass dieser Impfstoff nicht von Grund auf neu entwickelt worden sei. Das staatliche Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie habe eine seriöse und signifikante Forschungsbasis über Impfstoffe, sagte er der Nachrichtenagentur TASS.

Die Technologie zur Entwicklung eines solchen Impfstoffs wurde perfektioniert. Vielleicht wurde der Prozess also dadurch beschleunigt, dass der Impfstoff nicht von Grund auf neu entwickelt wurde. Es ist wichtig, dass alle Stufen [der Impfstoffforschung] befolgt werden und dass internationale Anforderungen eingehalten werden.

Kirill Dmitrijew, Chef des russischen Investmentfonds, der für die Finanzierung der Produktion und Entwicklung des Impfstoffs zuständig ist, sagte der Agentur Interfax, mit der Registrierung solle gleichzeitig die Phase-III-Studie beginnen. Zehntausende Freiwillige sollen demnach innerhalb eines Monats geimpft werden. Medizinisches Personal und Lehrer sollen Vorrang haben.

Nach Angaben des russischen Präsidenten soll die „Sputnik V“-Impfung „ausnahmslos freiwillig“ sein.

https://deutsch.rt.com/russland/105493-corona-impfstoff-wie-russischen-forschern-der-durchbruch-gelang/

Putin: Weltweit erster Corona-Impfstoff in Russland offiziell registriert – eigene Tochter geimpft

In Russland ist weltweit zum ersten Mal ein Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus registriert worden. Das erklärte der russische Staatschef Wladimir Putin bei einem Treffen mit der Regierung.
„Eine meiner Töchter hat sich bereits impfen lassen“, sagte Putin.

„Soweit mir bekannt ist, wurde heute Morgen zum ersten Mal auf der Welt ein Impfstoff gegen eine neue Coronavirusinfektion registriert. In diesem Zusammenhang möchte ich den Gesundheitsminister Michail Muraschko bitten, uns ausführlich zu informieren, obwohl ich weiß, dass der Impfstoff recht effektiv funktioniert und eine stabile Immunität bildet“, sagte das Staatsoberhaupt. Der neuentwickelte Impfstoff trägt den Namen Sputnik V.

Putin zufolge hat der Impfstoff alle notwendigen Tests bestanden. Er sagte zudem, dass eine seiner Töchter sich bereits impfen ließ.

„In diesem Sinn hat sie am Experiment teilgenommen“, fügte Putin hinzu. „Nach der ersten Impfung hatte sie hohe Temperatur von 38 Grad, am nächsten Tag 37 Grad und das war es“.

Die klinischen Tests des in Russland entwickelten Impfstoffes sind laut Muraschko mittlerweile abgeschlossen. Der Impfstoff wurde vom staatlichen Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau entwickelt. Das Institut hatte bereits im Mai mitgeteilt, einen Impfstoff entwickelt zu haben. Nach eigener Darstellung liefen die Tests erfolgreich. Die Impfung habe eine Immunität gegen die Krankheit COVID-19 erzeugt – ohne negative Nebenwirkungen. Das Präparat wurde an 50 Soldaten getestet, die sich freiwillig gemeldet hatten.

Wie die stellvertretende Regierungschefin Tatjana Golikowa erklärte, soll Ende August oder Anfang September die Impfung von Medizinern beginnen. Ihr zufolge wird der Impfstoff ab Januar 2021 für die Bevölkerung erhältlich sein.

Gesundheitsminister Muraschko hatte bereits betont, die Impfung werde kostenlos und freiwillig sein.

Die Geschwindigkeit, mit der der russische Impfstoff entwickelt wurde, sorgte für Erstaunen. Auch im Westen, wo Länder wie die USA und Großbritannien an eigenen Lösungen gegen die COVID-19-Pandemie arbeiten. Am Montag richtete die Vereinigung der Organisationen für klinische Erprobungen einen Brief an den russischen Gesundheitsminister Michail Muraschko, in dem sie bat, die Registrierung des Impfstoffes wegen möglichen Gesundheitsrisiken zu verschieben. „Dies ist die Büchse der Pandora, und wir wissen nicht, was mit Menschen geschieht, denen ein unerprobter Impfstoff injiziert wird“.

Wadim Tarasow, Spitzenwissenschaftler an der Moskauer Setschenow-Universität, an der die Erprobungen durchgeführt wurden, sagte jedoch, Russland habe einen Vorsprung, weil es in den vergangenen 20 Jahren an Viren und deren Übertragung aktiv geforscht habe.

Nikolai Briko, der leitende Epidemiologe des russischen Gesundheitsministeriums, versicherte, dass das Gameleja-Forschungszentrum über eine bedeutende Forschungsbasis über Impfstoffe verfügt.

„Dieser Impfstoff wurde nicht von Grund auf entwickelt. Die bestehende Technologie wurde verbessert. Es ist wichtig, dass alle Stufen der Impfstoffforschung befolgt und dass die internationalen Anforderungen eingehalten werden“.

 

https://deutsch.rt.com/international/105477-putin-erster-in-welt-coronavirus-impfstoff/

 

Russland hat angeblich den ersten Corona-Impfstoff

Wie verschiedene Medien vermelden, hat Russland einen Impfstoff gegen das sogenannte Coronavirus entwickelt. Hat Merkel das Geld der Deutschen an die Falschen verschenkt? Was passiert nun mit den Impfdosen, die Jens Spahn gesichert haben soll? Kann man das stornieren?

https://youtu.be/aGjVz2UMsGo

https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmedizin%2Fcoronavirus-russland-behauptet-im-august-den-ersten-impfstoff-zu-haben-a-d3d4bbf1-34e0-4bf3-a931-46da442beba9&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Russland: Covid-19-Impfstoff schon ab 10. August

Russland will als erster Staat der Welt einen Impfstoff gegen Covid-19 zulassen – und zwar sehr bald: Schon am 10. August will die russische Zulassungsbehörde einem Impfstoff des Moskauer Gamaleya-Forschungszentrums für Epidemiologie und Mikrobiologie grünes Licht geben.

https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/coronavirus/russland-covid-19-impfstoff-schon-ab-10-august/

 

Russland liefert medizinische Hilfsgüter nach China

Gemeinsam gegen Corona-Virus: Russland liefert medizinische Hilfsgüter nach China

Russland leistet China im Kampf gegen das Corona-Virus Unterstützung durch humanitäre Hilfe. Am Samstag lieferte das russische Katastrophenschutzministerium medizinische Hilfsgüter sowie individuelle Schutzmittel mit einem Transportflugzeug in die Volksrepublik.

Die Lieferung erfolgte auf Anordnung des russischen Staatsoberhaupts Wladimir Putin.

Artikel in RT: https://deutsch.rt.com/russland/97807-gemeinsam-gegen-corona-virus-russland-liefert-medizinische-hilfsgueter-nach-china/

Auch von anderen Seiten wurde China Hilfe angeboten: Man wollte Experten in die betroffenen Gebiete schicken, was aber von China bisher abgelehnt wurde.

Vielleicht einfach deshalb, weil man eigentlich etwas anderes braucht als „Experten“. die alles besser wissen und dadurch zeigen, dass es China nicht kann.

Aber soweit es bisher veröffentlich wurde hat nur Russland konkrete Hilfe geleistet und medizinische Hilfsgüterlieferungen geschickt.

Hübsche Weihnachtbeleuchtung am Himmel über Russland

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Glitzernde Himmelszapfen: Einzigartiges Naturphänomen verzauberte den Himmel über einer russischer Stadt

Der Himmel über der russischen Stadt Nischni Tagil war am Montag mit wunderschönen Himmelssäulen übersät, wie Bilder zeigen.

Die atmosphärische optische Illusion wurde wahrscheinlich durch die Kristallisation von Eis in der Luft oder durch einen plötzlichen Feuchtigkeitsanstieg in der Atmosphäre verursacht.

RT Deutsch

Published on Dec 18, 2018

https://youtu.be/ZaAyv7oZ72g

https://deutsch.rt.com/kurzclips/81262-glitzernde-himmelszapfen-einzigartiges-naturphaenomen-verzaubert-himmel/

 

 

 

Krim-Zwischenfall – provoziert Russland die Ukraine oder ist es umgekehrt?

Wegen eines Vorfalls im Meer vor der Halbinsel Krim hat der ukrainische Präsident Poroschenko am Montag, den 26. November 2018 das Kriegsrecht verhängt. So die Meldung westlicher Medien.

27.11.2018  www.kla.tv/13412

Das ukrainische Parlament hat dem Beschluss mit großer Mehrheit zugestimmt. Am Sonntag habe die russische Marine drei ukrainischen Schiffen die Durchfahrt verweigert und sie danach beschlagnahmt. Auf ukrainischer Seite seien dabei drei Angehörige der Streitkräfte verletzt worden. Laut Medienberichten heißt es weiter: Eine Einführung des Kriegsrechts bedeute nicht, dass die Ukraine offensive Operationen unternehmen wolle, habe der ukrainische Präsident im Vorfeld betont. Es gehe «ausschließlich um den Schutz unseres Territoriums und die Sicherheit unserer Bürger». Zudem setzte Poroschenko die Reservisten der Streitkräfte in Bereitschaft. Pawel Klimkin, Ukrainischer Außenminister, sagte: „Jetzt ist Krieg mit der Russischen Föderation auf unserem Land und darüber hinaus.“ Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) meldete sogar: „Viele Ukrainer sehen ihr Land direkt im Krieg mit Russland.“

Soweit die Meldungen westlicher Medien. Das klingt alles sehr ernst, bedrohlich, wie eine allzu berechtigte Reaktion des ukrainischen Präsidenten Poroschenko auf eine Provokation durch die Russische Föderation, aber auch wie ein Säbelrasseln. Das macht misstrauisch, insbesondere nach all den nachweislich einseitigen Berichterstattungen der westlichen Medien zu anderen Krisen.

Daher muss an dieser Stelle für eine ausgewogene Betrachtung auch die russische Seite gehört werden, wie sie über diese brisanten Vorgänge berichtet.

Das russische Portal Politikus.ru beispielsweise schreibt am Montag, den 26. November:

„Alle drei ukrainischen Schiffe, die illegal die russische Staatsgrenze im Schwarzen Meer verletzt haben, sind gestoppt worden. […]“

Der Föderale Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation (FSB) schreibt:

„Die Schiffe der ukrainischen Marine haben heute, nicht zum ersten Mal, die russische Grenze verletzt. Die Aufforderungen der Russischen Marine, sofort zu stoppen, sind von der ukrainischen Marine nicht beachtet worden. Stattdessen ist bewusst gefährlich manövriert worden. Um die Schiffe zu stoppen, wurden auch Waffen eingesetzt. Drei Mitglieder der ukrainischen Besatzung sind medizinisch versorgt worden. Gegen die Ukrainische Marine wurde Strafanzeige erstattet.“

Das russische Internetportal RT Deutsch berichtet:

„Am Sonntag gegen 7 Uhr Moskauer Zeit überquerten zwei Artillerieboote und ein Schlepper der ukrainischen Marine die russische Seegrenze im Schwarzen Meer und fuhren auf die Straße von Kertsch zu. Schiffe passieren die Meerenge in der Regel nach entsprechender Genehmigung und nach einem Zeitplan, aber diese Schiffe hatten keine solche Genehmigung, so der Föderale Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation FSB, der für die Aufrechterhaltung der Grenzsicherheit zuständig ist. Russische Offiziere baten die ukrainischen Schiffe wiederholt, das Territorialmeer und die ausschließliche Wirtschaftszone Russlands zu verlassen. Die ukrainische Seite ignorierte diese Forderungen. Die Schiffe führten gefährliche Manöver durch und befolgten nicht die gesetzlichen Anweisungen der russischen Behörden“,

sagte der FSB in einer Erklärung. Gegen 11:30 Uhr Moskauer Zeit verließen zwei weitere ukrainische Schiffe den Asowschen Seehafen Berdyansk. Sie näherten sich der Straße von Kertsch von der anderen Seite, kehrten dann aber um.“ Die russische Zeitung Ukraine.ru schreibt ebenfalls am 26. November:

Die Größe der ukrainischen Schiffe hat keine Bedeutung in diesem Fall. Wichtig für sie ist zu versuchen, in die territorialen Gewässer der Russischen Föderation einzudringen. Alle Handlungen der Ukraine sind offenbar abgestimmt und verwirklichen sich unter Aufsicht der höchsten Personen des Staates — des Präsidenten Pjotr Poroschenko sowie des Sekretärs des Rates für die Staatssicherheit und der Verteidigung Alexander Turtschynow.

Die Provokation ist auf eine Bildung eines Militärkonfliktes im Schwarzen Meer gerichtet, in den die ukrainischen Machthaber beabsichtigen die NATO, die Europäische Union und die USA einzubeziehen. So versucht das Regime Pjotr Poroschenkos sich selbst zu erhalten — die Präsidentschaftswahlen 2019 abzusagen und eine Kriegsoperation im Schwarzen und Asowschen Meer im großen Maßstab zu beginnen, mit voller Gewissheit, dass die NATO und die USA ihre abenteuerlichen Pläne unterstützen werden.“

Soweit die Meldungen russischer Medien, die allerdings ein etwas anderes Bild ergeben. Eine seriöse, nicht polarisierende Berichterstattung dagegen forscht nach den Ursachen, wieso es überhaupt zum Eingreifen der russischen Marine kam, und lässt solch gewichtige Aspekte, das heißt den klaren Hinweis auf wiederholte Provokation, die nicht genehmigte Schifffahrt, Ignorieren der Anweisungen und Warnungen, nicht einfach weg. Auch der Umstand, dass in der Ukraine am 31. März 2019 ein neues Staatsoberhaupt gewählt werden soll und Poroschenko in Umfragen bei nur zehn Prozent rangiert, muss mit in die Betrachtungsweise einbezogen werden.-

Seit der unter US-Führung konsequent voran getriebenen NATO-Osterweiterung und dem US-initiierten Regimewechsel 2014 in der Ukraine zugunsten einer US-hörigen Regierung ist es absehbar, dass US-Militärstrategen es zu Militärschlägen gegen die Russische Föderation kommen lassen wollen. Großbritannien kündigte bereits am 21. November an, ein Kriegsschiff ins Schwarze Meer zu entsenden.

Somit kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die aktuellen Krim-Zwischenfälle gar nicht so überraschend gekommen sind. Unter diesem Blickwinkel sind auch alle künftigen Zwischenfälle stets genau zu untersuchen, was die jeweils wahren Zusammenhänge und wer die wahren Provokateure sind.

von hm.

Quellen/Links:

Putin als Hochzeitsgast in Österreich

Natürlich darf man sich die Frage stellen, ob ein Politiker jemals ein Normalmensch sein kann  ohne seine Rolle , seine Funktion.

Doch darüber mögen andere streiten.

Und es ist auch egal, dass es Meinungen gibt, der Besuch Putin würde Österreich schaden. Man kann das auch ganz anders sehen, nämlich absolut positiv:

Die Schweizer Morgenpost schreibt am 19.08.2018

Österreich: Putin kommt als Hochzeitsgast

Wie gut die Beziehungen zu Russland sein können, beweisen wieder einmal mehr die Österreicher. Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt als Ehrengast an der Hochzeit von Österreichs Aussenministerin Karin Kneissl teil.

Der russische Staatschef will seine guten Beziehungen zu Österreich demonstrieren. Deshalb hat er mit Freude die Einladung der Aussenministerin Österreichs angenommen, Gast auf ihrer Hochzeit zu sein.

Die Österreicher zeugen sich erfreut und begeistert.

So schreibt beispielsweise ein Leser der Kronenzeitung: «Ich finde es super, dass Herr Putin kommt. Vor allem, dass er zum 2. mal kommt. Im Mai wurde er ja super herzlichst vom Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen empfangen. Diesmal eben vom Herrn Bundeskanzler Kurz und Frau Kneissl freut sich über einen tollen anwesenden Ehrengast bei ihrer Vermählung».

Ein Leser schreibt: «Das ist das erste Mal seit laaaanger Zeit, dass ich stolz bin Österreicher zu sein»

und ein anderer meint: «lieber 1000000 x Putin, als 1 x Merkel oder zuviel rot-Grüne!»

Quasi so nebenbei bei seinem Besuch

hakt Putin noch ein Treffen mit Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel ab,

was ihm sicherlich viel weniger Spass machen wird als Hochzeitsgast in Österreich zu sein.

Deutschland kann einfach nicht aus seiner Haut und schwelgt immer noch im gleichen Russlandhass wie während der Nazi-Zeit.

http://smopo.ch/oesterreich-putin-kommt-als-hochzeitsgast/

 

Putin auf der Hochzeit: Er überreicht Blumen, Tanzt mit der Braut und hält eine Rede auf Deutsch

https://youtu.be/1XI6qL5xHIo

Neuer Kommentar auf Standart.at

https://mobil.derstandard.at/2000085650651/Kneissls-Kniefall-ist-eine-Schande

Cyberattacken auf Russland während der WM

Putin: „Fast 25 Millionen Cyberattacken während der WM“

25 Millionen Cyberattacken sind während der Fußball-WM auf das Gastgeberland Russland unternommen worden. Die Zahl nannte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Vertretern nationaler Sicherheitsdienste.

„Während der WM gab es fast 25 Millionen Cyberangriffe und andere kriminelle Handlungen gegen Informationsstrukturen in Russland, die irgendwie mit der WM verbunden waren. Sie wurden neutralisiert“,

sagte Putin.

https://www.epochtimes.de/sport/fussball/putin-fast-25-millionen-cyberattacken-waehrend-der-wm-a2494813.html

Gemeinsame Pressekonferenz Trumps und Putins nach Treffen in Helsinki

Wer nicht nur Nachlesen möchte, was die Medien darüber berichten sollte sich die ganze Sendung anschauen.

Es ist etwas schwierig zu folgen, da  es für beide Präsidenten denselben Übersetzer gibt. Man kann also nicht hören wer gerade spricht, was bei den Fragen der Journalisten schwierig ist. Man muss also das Video anschauen und nicht nur anhören:

Live: Gemeinsame Pressekonferenz Trumps und Putins nach Treffen in Helsinki (Simultanübersetzung)

Im Anschluss an das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Helsinki, welches das erste bilaterale Treffen seit Trumps Amtsantritt darstellt, halten beide Staatschefs eine gemeinsame Pressekonferenz ab. Wir übertragen das Treffen mit deutscher Simultanübersetzung.

https://youtu.be/F4zbKhSVlP4

https://deutsch.rt.com/live/73030-live-gemeinsame-pressekonferenz-trumps-und/

 

Was schreiben die Medien zu Helsinki? Ein Blick auf die ersten Reaktionen der nationalen und internationalen Presse

Eine kurze Übersicht auf Epoch Times:

https://www.epochtimes.de/politik/welt/was-schreiben-die-medien-zu-helsinki-ein-blick-auf-die-ersten-reaktionen-der-nationalen-und-internationalen-presse-a2495134.html

 

Auswandern nach Russland?

Viele Russland-Deutsche haben bereits diesen Schritt gewagt und sind nach Russland ausgewandert, aus den unterschiedlichsten Gründen. Als Existenzgrundlage dient ein eigenes Grundstück.

Die Statistik des Russischen Migrantendienstes weist 111.448 deutsche Staatsbürger auf,

die in Russland offiziell Migrantenstatus haben – deren Kinder bis 18 werden dabei nicht mitgezählt.

Der russische Staat fördert diese bäuerliche Familienkultur durch ein gesetzliches Recht auf ein kostenloses, steuerfreies, privates Gartengrundstück, für jeden russischen Bürger, mit einer Größe von ca. ein bis drei Hektar.

Mit insgesamt schätzungsweise 35 Millionen Hinterhofgärten im Familienbesitz, sogenannten „Datschas“, demonstriert Russland, wie damit ein ganzes Land problemlos ernährt werden kann. 71 % der Bevölkerung produzierte auf diese Weise 1999 ungefähr die Hälfte der im Land konsumierten Milch, 60 % des Fleisches, 77 % des Gemüses, 87 % der Früchte und 92 % der Kartoffeln – alles ökologisch und nachhaltig. Gesamthaft gesehen bauen russische Familien praktisch alle Lebensmittel, die sie brauchen, selbst an.

https://www.youtube.com/watch?v=ZkVi-0uenj8

111.448 deutsche Migranten in Russland registriert – Stand April 2016

Auswandern nach Russland – 40.000 Deutsche leben in Moskau

https://youtu.be/DNz0T3imXh8

 

Auswandern nach Russland – Bernd Schulz hat die Nase voll von seinem Leben in Deutschland

https://youtu.be/ZkVi-0uenj8

Auswandern nach Russland – Von Dortmund nach Sibirien

2009. Von Dortmund nach Sibirien – Russlanddeutsche kehren zurück nach Russland – „Auf nach Sibirien – Von Dortmund in ein neues Leben“

https://youtu.be/YaB0lKx1Uf8

Doku: Auswandern nach Russland. Aus der Schweiz nach Russland

https://www.youtube.com/watch?v=onHWNSt43IY

Auswandern nach Russland – Daniel Folman aus Stuttgart

https://youtu.be/7olvi4blpMk

Auswandern nach Russland – Eine Familie aus USA nach Russland ausgewandert – Krasnojarsk

https://youtu.be/rcq9-wRsbMo

 

 

 

 

https://youtu.be/onHWNSt43IY

„Military Schengen“ betört das Volk

Durch geschickt positiv formulierte politische Begriffe werden dem Volk immer wieder brisante Tatsachen schmackhaft gemacht. Ein Beispiel dafür ist der von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gewählte Begriff „Military Schengen“:

Wussten Sie, dass es dabei statt um Freiheit, um den größten Truppenaufmarsch in Europa seit Ende des kalten Krieges geht?

www.kla.tv/12556

 07.06.2018

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen stellte im Beitrag der ARD-Tagesschau vom 17.2.2018 den Begriff „Military Schengen“ vor.

Gemeint war eine „zügige und bürokratiearme Truppenverlegung innerhalb Europas“. Aus psychologischer Sicht könnte der Begriff kaum besser gewählt sein. Denn mit „Schengen“ verbindet die Bevölkerung Werte wie Freiheit und Freizügigkeit. Dadurch wird das Wort „Military Schengen“ unterschwellig zu einem positiven Begriff. Die Frage nach dem Sinn und Zweck schneller Truppentransporte im friedlichen Europa tritt völlig in den Hintergrund. Und doch geht es hier um den größten Truppenaufmarsch in Europa seit Ende des kalten Krieges, der alles andere als Positives erahnen lässt.

von do.ma.

Quellen/Links:

 

Kurz und knapp erklärt der Historiker, Politologe und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in nur 100 Sekunden die skandalöse Unrechtmäßigkeit und Gefährlichkeit der NATO-Ost-Erweiterung, die Europa evtl. schon bald in einen nuklearen Krieg stürzen kann.

www.kla.tv/12098

NATO-Ost-Erweiterung in 100 Sekunden erklärt  
12.03.2018

Der Zweck der NATO als Verteidigungsbündnis und Gegengewicht zu den Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes war nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr gegeben.

Da der weltweite Führungsanspruch der USA aber im Wesentlichen mit Hilfe der NATO durchgesetzt wird, musste sie zugunsten dieser US-Interessen erhalten bleiben. Es wurden zu dem Zweck nicht nur neue Feindbilder geschaffen, wie der Krieg gegen den Terror und der Widerstand gegen den (in Anführungszeichen) „Aggressor“ Russland. Es wurden auch neue Mitgliedstaaten in die NATO rekrutiert, d.h. die NATO wurde erweitert.

Als NATO-Osterweiterung wird der Beitritt von Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes, der baltischen Staaten und der Nachfolgestaaten Jugoslawiens zur NATO bezeichnet. Damit rückt die NATO immer näher an die unmittelbare Grenze zur Russischen Föderation vor und betreibt so eine provokante und brandgefährliche Einkreisungspolitik. Kurz und knapp erklärt der Historiker, Politologe und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser bei einer Podiumsdiskussion des Internetkanals cine2012tv in nur 100 Sekunden Hintergründe, Unrechtmäßigkeit und Gefährlichkeit der NATO-Ost-Erweiterung. Cine2012tv greift Themen auf, die vom Mainstream nicht behandelt werden, und stellt seine Sendungen kostenfrei zur Verfügung.

von hm.

Massiv verstärkte NATO-Militärpräsenz an der Grenze Russlands

Im Laufe des Jahres  2016 hat die NATO ihre Militärpräsenz unter US-Führung in etlichen Ländern nahe an Russlands Grenzen massiv ausgeweitet. Diese vielen NATO-Manöver sind eine ganz reale Bedrohung für Russland und können jederzeit eskalieren wie dieser Dokufilm aufzeigt.

www.kla.tv/9601

 

Im Laufe des Jahres 2016  hat die NATO ihre Militärpräsenz unter US-Führung in etlichen Ländern nahe an Russlands Grenzen massiv ausgeweitet.

Diese vielen NATO-Manöver sind eine ganz reale Bedrohung für Russland und können jederzeit eskalieren:

März 2016 – Moldawien: Militärübung „Agile Hunter 2016“, beteiligt: bis zu 130 Einheiten;

Mai 2016 – Georgien: Militärübung „Noble Partner 2016“, beteiligt: 1500 Georgier und 650 Mitglieder der US-Armee sowie 150 britische Soldaten;

Mai 2016 – Moldawien: Manöver „Dragon Pioneer 2016“, beteiligt: 198 Militärangehörige des 2. US-Kavallerieregiments, 165 Militärs des Pionierbatallions, des 22. Friedensstifterbatallions und der 1., 2. und 3. Brigade der moldawischen Streitkräfte, 58 Einheiten der US-Armeetechnik sowie 40 Pioniergeräte und Versorgungswagen der moldawischen Streitkräfte;

Juni 2016 – Polen: NATO-Großmanöver „Anakonda 16“, beteiligt: 31.000 Soldaten aus 14 NATO-Staaten und neun „Partnerländern“, 3.000 Fahrzeuge, 105 Flugzeuge und zwölf Schiffe, 2.000 polnische, britische und US-amerikanische Fallschirmjäger; Juni 2016 – Estland, Lettland, Litauen: Militärübung „Saber Strike“, beteiligt: rund 10.000 Soldaten aus 13 Staaten;

September 2016 – Tschechien: Manöver „Ample Strike“, beteiligt: 1.500 Soldaten aus 17 Staaten des Verteidigungsbündnisses, US-Kampfhubschrauber sowie Langstreckenbomber vom Typ B-1 und B-52; September 2016 – Georgien: seit 2011 jährlich stattfindende Kommandostabsübung „Agile Spirit“, beteiligt: Soldaten aus Bulgarien, Rumänien, Litauen, Lettland, Ukraine und der Türkei.

Haben die östlichen Partner des Warschauer Paktes (Verteidigungsbündnis der damaligen „Ostblockstaaten“ unter Führung der Sowjetunion) jemals in einem Jahr sieben Militärmanöver mit über 50.000 Soldaten, Hunderten von Einheiten, Tausenden von Militärfahrzeugen, Schlachtschiffen, Langstreckenbombern etc. in den Nachbarländern der USA (Mexico, Kanada, Kuba usw.) abgehalten?

Unvorstellbar! I

ch möchte mit einem Zitat von Peter Orzechowsky, dem Geopolitik-Experten, Journalist und Buchautoren enden. Sein Zitat:

„Wladimir Putin erscheint mir im Moment als der Einzige, der sich der US-Hegemonie nicht unterordnen will. Und was noch wichtiger ist: Er ist – in Zusammenarbeit mit China – der Einzige, der den Weltkrieg noch aufhalten kann.“

Zitat Ende.

von dec./kno.

Vorwürfe gegen Russland als Hetzpropaganda entlarvt

Die Anschuldigungen gegenüber Russland erleben derzeit eine „Blütezeit“. In dieser Sendung wird beispielhaft die Anschuldigung, Russland habe die letzte US-Präsidentenwahl manipuliert, genauer betrachtet. Dabei kommen zwei Zeugen zu Wort, die als Beteiligte stichhaltig darlegen, wie und vor allem von wem die US-Wahl maßgeblich manipuliert wurde.

www.kla.tv/12329

 

Die Anschuldigungen gegenüber Russland erleben derzeit eine „Blütezeit“.

Im Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hieß es sogleich: Russland war’s!! Es gebe keine andere plausible Erklärung.

Nur wenige Tage später, nach dem angeblichen Chemiewaffenangriff in der syrischen Stadt Duma, titelte BILD.de: „Putin muss endlich mit Assad brechen“. Dies obwohl, wie auch im ersten Fall, zu diesem Zeitpunkt weder der Tatort untersucht wurde, noch andere Nachweise erbracht werden konnten. Der deutsche Experte für Militärtechnik und Luftfahrt,

Peter Haisenko, fasste die Vorwürfe gegenüber Russland humoristisch überspitzt wie folgt zusammen: „Wir können mit absoluter Sicherheit sagen, dass es mutmaßlich Russland war!“

Jedes Mal aber blieben Beweise aus und die Ereignisse wurden verdreht dargestellt, so Haisenko. Im Folgenden soll nun beispielhaft eine solche Anschuldigung betrachtet werden, die zwar schon etwas länger zurückliegt, aber immer noch fast täglich wiederholt wird. Und zwar die Anschuldigung: Russland habe die US-Präsidentenwahl manipuliert. Mit diesem Vorwurf wurden u.a. eine Reihe von Sanktionen gegen Russland begründet. Während auch diese Behauptung nie mit stichhaltigen Beweisen belegt werden konnte, gibt es längst konkrete Hinweise einer Manipulation durch die New-Yorker Firma „Cambridge Analytica“. Bereits während des Wahlkampfes zur US-Präsidentschaft 2016 geriet damit nicht etwa eine russische, sondern eine US-Firma wegen ihrer massiven Unterstützung von Donald Trump in die Kritik. Im Dezember 2016, also kurz nach der Wahl, veröffentlichte die Schweizer Zeitschrift „Das Magazin“ ein Interview mit einem ehemaligen Mitarbeiter von „Cambridge Analytica“, dem in England lebenden polnischen Psychologen Dr. Michal Kosinski. Darin beschreibt er detailliert, wie „Cambridge Analytica“ Trump zu seinem Wahlsieg verholfen habe. Dies geschah nach seinen Angaben durch Millionen von unterschiedlichen Werbebotschaften an relevante Zielgruppen, insbesondere noch unentschlossene Wähler. Basis seien abgeschöpfte Facebook-Daten, aus denen, mithilfe von ihm selbst entwickelten Analysemethoden, genaue Persönlichkeitsprofile ermittelt werden konnten. Durch diesen seriösen Zeugen war also bereits Ende 2016 eine US-amerikanische Firma als Verursacher der Wahl-Manipulation bekannt. Diese Firma bestreitet den Datenmissbrauch bis heute nicht und wurde dafür nie bestraft.

Doch die westlichen Medien berichteten nur vereinzelt darüber, ließen das Thema recht schnell in Vergessenheit geraten und setzten daraufhin ihre unbegründeten Anschuldigungen gegen Russland einfach weiter fort.

Im März 2018 griff die britische Tageszeitung „The Guardian“ dieses Thema erneut auf. Dabei ließ sie einen weiteren ehemaligen Mitarbeiter von „Cambridge Analytica“ zu Wort kommen, nämlich einen jungen Computerspezialisten, der freimütig schildert, wie er während seiner Tätigkeit dort -zig Millionen von Facebook-Profilen ausspähte und welche prominenten Persönlichkeiten an diesen Abläufen beteiligt waren: z.B. der US-Oligarch Robert Mercer und Steve Bannon, der später Berater von US-Präsident Donald Trump wurde. Aufgeführt sind jedoch ausschließlich US-Amerikaner – und kein einziger Russe. Zudem gehört „Cambridge Analytica“ zur britischen Firmengruppe SCL und nicht etwa zu einer russischen.

Im Licht dieser Enthüllungen müssten die westlichen Medien ihre verwerfliche Diffamierungskampagne gegen Russland eigentlich beenden – doch genau das Gegenteil geschah:

Der „Guardian“ lieferte den Stoff für eine Fortsetzung, sogar im selben Artikel am Ende gleich mit: Er spekuliert über mögliche Verbindungen zwischen „Cambridge Analytica“ und der russischen Öl-Firma „Lukoil“, jedoch wiederum ohne stichhaltige Beweise …

Dieses Strickmuster westlicher Politiker und Medien, wider besseren Wissens und klarer Faktenlage, haltlose Anschuldigungen gegen Russland in die Öffentlichkeit zu tragen, erweist sich somit als reine Hetzpropaganda.

Dabei reiht sich eine Anschuldigung an die andere. Russland soll politisch in die Enge getrieben, isoliert und wirtschaftlich geschwächt werden.

Helfen Sie daher mit, indem sie z.B. unsere Sendungen weiterverbreiten, dass die zunehmende Hetze gegen Russland von einer breiten Öffentlichkeit durchschaut und nicht mehr hingenommen wird. Dadurch kann maßgeblich dazu beigetragen werden, eine mögliche, nicht mehr zu kontrollierende Eskalation gegen Russland zu verhindern.

von ms./ts./dd.

Quellen/Links:

Vladimir Putin zerlegt Armin Wolf

>Wolf beginnt und beendet seine gewohnheitsmäßig vor westlicher Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit nur so strotzende Einvernahme mit Suggestivfragen, streut die üblichen Verleumdungen ein, wo es nur geht, stellt Anschuldigungen als erwiesene Fakten dar und lässt hinterher aus den Antworten heraus­schneiden, was ihm nicht gefällt. Fast 12 Minuten sind es am Ende, die vom ORF nicht am Abend ausgestrahlt, sondern nur in der Mediathek veröffentlicht werden.(…) <

Weiter lesen unter :

https://propagandaschau.wordpress.com/2018/06/05/vladimir-putin-zerlegt-armin-wolf-wir-zeigen-was-der-orf-ausblendet/

ORF-Interview: Unterbrechungen von Journalisten zwingen Putin zu Deutsch

https://de.sputniknews.com/politik/20180605321017757-putin-orf-interview-deutsch/

Russlands Präsident Wladimir Putin hat während eines 45 minütigen Interviews für den österreichischen TV-Sender ORF mehrmals den Moderator zu Geduld aufgerufen – sogar in deutscher Sprache.

„Wenn Sie die Geduld aufbringen, mir bis zum Ende zuzuhören, dann werden Sie meinen Standpunkt erfahren. Gut?“,

so Putin, als der Moderator versuchte, die Position des Präsidenten zu präzisieren, ohne seine Antwort in Bezug auf den Absturz von MH17 der Malaysia Airlines im Donbass bis zum Ende gehört zu haben.

 „Noch eine Sekunde, nicht so schnell, lassen Sie mich das zu Ende erklären. Sonst ist das kein Interview, sondern ein Monolog einer Seite, Ihrer Seite. Darf ich den Satz zu Ende bringen?“,

kommentierte Russlands Präsident eine weitere Unterbrechung.

„Sekunde, lassen Sie mich ausreden. Wollen Sie dauernd Fragen stellen oder wollen Sie meine Antworten hören? …“,

reagierte Putin auf mehrere ähnliche Fragen bezüglich der Präsenz der russischen Armee auf der Krim im Jahre 2014.

Putin äußert sich zu Bedingungen für Krim-Übergabe an Ukraine

Kurz danach versuchte der Moderator weitere Details von Putin zu bekommen.

„Sie haben mich übrigens schon wieder unterbrochen. Hätten Sie mich ausreden lassen, würden Sie verstehen, worum es geht. Ich werde also trotzdem zu Ende sprechen“,

antwortete der russische Präsident.

In einem Moment begann Russlands Präsident, Deutsch zu sprechen, um den Journalisten zur Geduld aufzurufen:

„Seien Sie bitte so nett“

und nochmals später:

„Seien Sie bitte so nett, lassen Sie mich etwas sagen.“

Auf die Worte des Moderators „Aber wir haben so wenig Zeit. Und ich habe so viele Fragen!“ reagierte Putin auf Deutsch wie folgt: „Nein, nein, wir haben genug“

Schweizer Labor stellte fest: Das Skripal-Gift wurde nie in Russland entwickelt

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“ Das erklärte der russische Außenminister unter Berufung auf das untersuchende Labor in der Schweiz.

Quelle: https://youtu.be/ZvydSuLOCDU

 

Schweizer Labor: Das Skripal-Gift besteht aus zwei Teilen, einer davon kommt in NATO-Beständen vor

Einer der beiden Bestandteile des Giftes „habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“ Das erklärte der russische Außenminister unter Berufung auf das untersuchende Labor in der Schweiz.

Das Schweizer Labor Spiez (Schweizerisches Institut für ABC-Schutz) untersuchte nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow den Giftstoff, der gegen den Ex-Agenten Skripal eingesetzt wurde, „Sputnik“ berichtete.

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweizer-labor-das-skripal-gift-besteht-aus-zwei-teilen-einer-davon-kommt-in-nato-bestaenden-vor-a2400860.html

Attentat auf Ex-Spion – voreilige Verurteilung Russlands!?

Der Standart schreibt:

Zahlreiche Staaten weisen wegen Giftanschlags russische Diplomaten aus

Die USA, Kanada, 16 EU-Staaten und Australien weisen als Reaktion auf den Giftanschlag auf einen Ex-Agenten Diplomaten aus. Österreich macht nicht mit

https://derstandard.at/2000076832658/Berlin-weist-wegen-Giftanschlag-auf-bei-London-russische-Diplomaten-aus

Doch was ist mit der allgemeinen Unschuldsvermutung?

    „Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Unschuldsvermutung

Die Unschuldsvermutung (auch Präsumtion der Unschuld[1]) ist eines der Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens und wird heute von den meisten Ländern der Welt zumindest dem Anspruch nach anerkannt. Das Gegenstück ist die Schuldvermutung.

Seine universellste Anerkennung findet der Grundsatz in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948:

    „Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

Das sollte doch auch für Staaten gelten, oder nicht?

Ohne jeglichen Beweis wird Russland als schuldig betrachtet. Erstaunilch, nein eher erschreckend ist es, wieviele Staaten „auf diesen Zug aufspringen“und Russische Diplomaten ausweisen.

KlagemauerTV vom 16.März 2018

Der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal wird vergiftet. Schuld ist Russland, sprich Putin, behauptet sofort die britische Regierung im Verbund mit vielen Leitmedien. Doch viele Ungereimtheiten lassen aufmerken, und die britische Regierungskrise und Rüstungsambitionen lassen ganz andere Zusammenhänge erkennen….

www.kla.tv/12125

 16.03.2018

Am 4. März 2018 wurde der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal zusammen mit seiner 33-jährigen Tochter auf einer Parkbank in Salisbury, südwestlich von London, bewusstlos aufgefunden. Sie befinden sich noch immer in einem kritischen Zustand. Am 7. März gaben britische Ermittler bekannt, dass es sich um einen Mordversuch mit dem sogenannten Nervengift Nowitschok handle. Dieses sei einst in der Sowjetunion entwickelt worden.

Am 14. März sagte die britische Premierministerin Theresa May vor dem Unterhaus in London, es gebe „keinen anderen Schluss“ als den, dass der russische Staat „die Schuld“ an dem Mordversuch trage.

May forderte 23 der 58 in Großbritannien akkreditierten russischen Diplomaten auf, binnen sieben Tagen das Land zu verlassen. Hinzu kommen weitere Maßnahmen wie das Einfrieren aller hochrangigen bilateralen Beziehungen und dass weder Regierungsvertreter noch Mitglieder des Königshauses zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer nach Russland reisen werden. Doch gibt es wirklich „keinen anderen Schluss“ als den, den russischen Staat als alleinigen Täter in Betracht zu ziehen? Im Folgenden einige Ungereimtheiten, die diese These erheblich in Frage stellen:

1. Ungereimtheiten rund um das Nervengift Nowitschok: – Andrea Sella, Chemiker am University College London, geht davon aus, dass für die Herstellung von Nowitschok Labore mit höchsten Sicherheitsstandards nötig seien. Die Nowitschok-Gifte seien so gefährlich, dass nur Staaten in der Lage seien, diese Sicherheitsstandards zu gewährleisten – aber dies beschränke sich nicht auf den russischen Staat allein. Deshalb sei der „Nowitschok-Beleg“ in keinster Weise überzeugend, Russland als alleinigen Täter in Betracht zu ziehen. – Nowitschok-Erfinder Vil Mirzayanov hat mehrfach darauf hingewiesen, dass Nowitschok, ungeachtet der nötigen Sicherheitsstandards, letztlich aber einfach zu produzieren sei. In den 90er Jahren floh er in die Vereinigten Staaten … – Laut Alastair Hay, Toxikologe an der University of Leeds, ist es ein Rätsel, warum sich die Täter ausgerechnet für die Nowitschok-Substanzen als Waffe entschieden haben: „Wenn man jemanden töten will, gibt es deutlich effizientere Methoden als eine solch langwierige mit einem Stoff, der sich vergleichsweise leicht nachweisen lässt.“ – Das Internetportal „german-foreign-policy.com“ berichtet, dass schon 1995 in Russland ein Mord mit Nowitschok verübt wurde. Dieser wies damals eindeutig ins Milieu russischer Oligarchen, von denen viele, die mit der russischen Regierung im Streit liegen, nach London ausgewandert seien. Zwischenfazit: Die Verwendung von Nowitschok als Tatwaffe genügt keinesfalls, um auf den russischen Staat als Täter zu schliessen. Das wäre dasselbe, wie wenn Deutschland für jeden Giftgasanschlag mit Sarin verantwortlich gemacht werden würde. Sarin wurde in den 40er Jahren vom deutschen Chemieunternehmen I.G. Farben als Kampfstoff entwickelt.

2. Ungereimtheiten rund um die Motive des mutmaßlichen Täters: – Selbst Kommentatoren von Medien, die gewöhnlich ablehnend über die russische Politik berichten, zweifeln daran, dass russische Geheimdienste im Ausland ein Gift einsetzen würden, das sich unweigerlich als Spur nach Moskau interpretieren lässt. Kurz vor der Präsidentenwahl in Russland und der prestigeträchtigen Fußball-WM würde sich Russland damit ja nur einen Bärendienst leisten. – Während das britische Ministerium eine Reihe von – nach britischer Auffassung – russischen Angriffen auf andere Länder aufzählt, sprach das russische Außenministerium von einem weiteren schäbigen Versuch, Russland zu diskreditieren und nannte die Beschuldigungen „lausig“. – Verschiedene Kommentatoren verweisen auf eine „ungeschriebene Regel im Spionagegeschäft“, wonach ausgetauschte Agenten Immunität genießen, d.h. ihr Leben stehe unter Schutz. Skripal wurde bereits im Juli 2010 vom damaligen russischen Präsidenten Medwedew begnadigt und gegen russische Spione ausgetauscht. Bisher hielt sich Russland an diese Regel und dürfte die Möglichkeit des Austausches inhaftierter Spione wohl kaum aufs Spiel setzen wollen.

Soweit nur einige von vielen Ungereimtheiten, was die angebliche Täterschaft des russischen Staates betrifft. Hinzu kommt, dass in den westlichen Systemmedien kaum einmal Motive diskutiert werden, die nicht Russland unterstellt werden. Eine Ausnahme bildet der SRF-Großbritannien-Korrespondent Martin Alioth, der auf innenpolitische Motive der britischen Premierministerin Theresa May hinweist. Diese sei geschwächt und die Regierung bezüglich der Umsetzung des Brexits gespalten. Der ehemalige Labour-Chefsekretär im Schatzamt, Liam Byrne, machte klar, dass Russland als „eine schwere Bedrohung“ für ihr Land durchaus von Nutzen sei: Die Premierministerin werde „im gesamten Parlament bei der Abwehr einer gemeinsamen Bedrohung Einheit und Entschlossenheit vorfinden“, so Liam Byrne. Auch der britische ehemalige Kommandeur der britischen Seestreitkräfte, Alex Burton, führte die Bedrohung durch Russland an und forderte eine deutliche Erhöhung der Militärausgaben auf mindestens 2,5 Prozent des BIP, d.h. zusätzliche 7,7 Milliarden Pfund im Jahr. Die Vergiftung Skripals nützt offensichtlich also vor allem der britischen Regierung und anderen Aufrüstungsbefürwortern gegenüber Russland. Dies lässt die berechtigte Frage zu, ob es sich bei der Vergiftung Skripals nicht etwa um eine „Operation unter falscher Flagge“ gehandelt haben könnte, die dem russischen Staat angelastet werden soll. Diese Frage wird jedoch von Martin Alioth sowie anderen westlichen Systemmedien geflissentlich vermieden. Umso mehr sind daher voreilige Schlussfolgerungen westlicher Politiker und Medien zu hinterfragen und Ungereimtheiten, wie eben dargelegt, im Auge zu behalten.

von dd.

Quellen/Links:

Russland hat keine Chemiewaffen mehr

Am Mittwoch hat Russland seinen letztenSprengkopf mit Chemiewaffen vernichtet.

Putin bezeichnete  das als ein Ereignis mit historischem Ausmaß.

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigte am selben Tag, dass sämtliche russische Kampfstoffe vollends vernichtet worden seien.

https://de.sputniknews.com/technik/20170927317617451-russland-vernichtet-letzten-chemischen-sprengkopf/

 

Putin:  Heute ist ein historisches Ereignis!“

Der letzte chemische Sprengkopf aus dem einst weltweit größten Arsenal wurde am Mittwoch in der Entsorgungsanlage Kisner in Udmurtien (an der Wolga) vernichtet.
Präsident Putin beobachtete den Vorgang per Videozuschaltung.

https://de.sputniknews.com/politik/20170927317617877-putin-c-waffen-lob/

 

Das Weißbuch der Bundeswehr

– Gewöhnung an zunehmende Militarisierung in kleinen Schritten

12.06.2017

www.kla.tv/10655

Text des Videos:

Im Juli 2016 veröffentlichte die deutsche Bundesregierung das „Weißbuch 2016“, ein Strategiepapier zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr.

Laut dem Bundesministerium für Verteidigung stellt dieser Bericht das oberste sicherheits- und verteidigungspolitische Grundlagendokument der Bundesregierung dar und formuliert das sicherheitspolitische Programm für die nächsten Jahre. Wie die Bundesregierung im Weißbuch schreibt, erfordere der „Gestaltungs- und Führungsanspruch“ Deutschlands sowie das Engagement in NATO und EU eine kontinuierliche Aktualisierung und Anpassung des Aufgabenspektrums der Bundeswehr.

Als Reaktion auf dieses Weißbuch, erarbeitete die Stiftung „Rosa Luxemburg“ und die Partei „Die Linke“ ein Schwarzbuch, welches die hinter dem Strategiepapier stehenden Motive und Interessen aufdeckt. Anhand mehrerer Punkte wird dabei aufgezeigt, wie mit dem Weißbuch versucht wird, den aktuellen Kurs der Bundesregierung als alternativlos darzustellen:

So heißt es im Weißbuch beispielsweise, dass die deutsche Bundeswehr einer, Zitat: „nie da gewesenen Parallelität und Größenordnung von Krisen und Konflikten gegenüber“ stehe.

Die Bundesregierung tut dabei so, als würde die kriegerische Intervention der Bundeswehr von außen aufgezwungen. Das Schwarzbuch zeigt jedoch auf, dass sich diese Kriege und Krisenherde der deutschen Armee aber keineswegs aufgezwungen haben. Seit rund 25 Jahren werden deutsche Soldaten – ohne Notwendigkeit – in Kriege und Krisengebiete entsandt, wie zuletzt beispielsweise nach Syrien und in den Irak. Im Schwarzbuch wird beleuchtet,

wie die Bundesregierung, seit der Regierung unter Bundeskanzler Kohl, mittels einer Politik der kleinen Schritte versucht, die Bevölkerung an die zunehmende Militarisierung zu gewöhnen und den sichtbaren Widerstand in der Gesellschaft klein zu halten.

Es wird aufgezeigt, dass der völlig fehlgeschlagene erste große Bundeswehreinsatz in Somalia 1993 vor allem innenpolitisch motiviert gewesen sei. Er sollte den Widerstand der SPD gegen die Entsendung der Bundeswehr außerhalb des NATO-Gebiets brechen. Als Dammbruch für die Auslandeinsätze der Bundeswehr gilt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1994. Dieses Urteil erlaubt Auslandseinsätze und macht sie nur von einem Parlamentsbeschluss abhängig. Seitdem beschloss das Parlament zahlreiche Bundeswehreinsätze im Ausland, wie 1999 in Jugoslawien, 2001 in Afghanistan oder zuletzt in Mali, Syrien und Irak. Seit Ursula von der Leyen 2013 das Amt der Verteidigungsministerin übernahm, habe sich die Häufigkeit, mit der neue Auslandseinsätze beschlossen worden sind, spürbar erhöht. Begründet werden die Bundeswehreinsätze stets mit „Terrorabwehr“, „Stabilisierung“ oder „Friedenssicherung“.

Des Weiteren stellt die Bundesregierung in ihrem Strategiepapier Russland als eine ernste Gefahr für Deutschland dar. So heißt es im Weißbuch: „Russland wendet sich von einer engen Partnerschaft mit dem Westen ab und betont strategische Rivalität.“

Das Schwarzbuch verweist dagegen darauf, dass der Westen die neue Ost-West-Konfrontation selber aktiv herbeigeführt hat.

Es war die EU, die der Ukraine ein Assoziierungsabkommen vorlegte, das den Bruch mit Russland zur Bedingung hatte – nachdem die NATO sich über zwanzig Jahre konsequent bis an die Grenze zu Russland vorgeschoben hat. Dies trug maßgeblich zur Krise in der Ukraine und dem angespannten Verhältnis zu Russland bei. Im Schwarzbuch wird weiter aufgezeigt, dass über keinen einzigen der zahlreichen Auslandseinsätze der Bundeswehr Bilanz gezogen wurde. Was wurde 2001 versprochen, als die Armeen zahlreicher Länder unter Führung der USA nach Afghanistan geschickt worden sind? Wie viele Opfer hat der Krieg gefordert, was hat er gekostet? Wie hat der Afghanistaneinsatz die Bundeswehr verändert? Nicht eine dieser Fragen wird im Weißbuch, dem „obersten sicherheits- und verteidigungspolitischen Grundlagendokument“, gestellt, geschweige denn beantwortet. Gemäß den Autoren des Schwarzbuchs, entlarven diese Beispiele aus dem Schwarzbuch das Strategiepapier der Bundesregierung, das Weißbuch, als Teil einer psychologischen Kriegsführung, mit der die deutsche Bevölkerung für die zunehmende Militarisierung gewonnen und auf eine Konfrontation mit Russland vorbereitet werden soll.

von and.

Quellen/Links:

Wer bedroht eigentlich wen?

Der „absolute-Machtmonopol-Anspruch“ der US-Regierung am Beispiel Koreas und Russlands

www.kla.tv/10459

06.05.2017

Aktuelle Nöte der US-Regierung: Die Bedrohung durch Nordkoreas Raketentests und die sich im Osten zusammenbrauende „existenzielle Gefahr“ Russland. Ihr scheinbar bester Lösungsvorschlag: Die weitere Verlegung gepanzerter Fahrzeuge und Truppen nach Europa.

Wieder einmal stellt sich die Frage: Wer bedroht eigentlich wen?

Sind die jüngsten Maßnahmen der US-Regierung nicht wieder Zeichen ihres „absoluten Machtmonopol-Anspruches“ – ihres Verständnisses von „Weltordnung“?

Die US-amerikanische Luftwaffe hat am Mittwoch, den 3. Mai 2017, die ballistische Interkontinentalrakete vom Typ Minuteman III erfolgreich getestet.

Dies teilten das US-Nachrichtenmagazin „Time“ unter Verweis auf den Pressedienst der US-Luftwaffe und ebenso die russische Nachrichtenagentur Interfax mit. Der Start fand auf dem Luftstützpunkt Vandenberg im US-Bundesstaat Kalifornien statt.

Der Sprengkopf der Rakete flog 6.700 Kilometer weit und stürzte über dem Pazifischen Ozean in der Nähe der Marshallinseln ab. Die Interkontinentalrakete Minuteman III bildet den Kern der US-Atomstreitkraft.

Insgesamt verfügen die Vereinigten Staaten über 450 solcher Raketen, die stetig modernisiert werden. Sie sind fähig, Ziele in einer Reichweite von 12.000 Kilometern zu treffen, so Interfax.

Bereits eine Woche zuvor, am 28. April 2017, hatten die USA eine interkontinentale ballistische Rakete, die mit nuklearen Sprengköpfen ausgerüstet war, getestet. Die Rakete traf das Prüfgelände auf dem Atoll Kwajalein im südlichen Pazifik, rund 4.200 Kilometer vom Startplatz entfernt.

Wegen ähnlicher Raketentests der nordkoreanischen Streitkräfte in der jüngsten Vergangenheit hatte die US-Regierung einen Erstschlag ihrer Streitkräfte gegen Nordkorea erwogen und für den Fall angekündigt, dass Nordkorea seine Raketentests fortsetzt.

Es heißt, die US-Regierung fühle sich durch Nordkorea „bedroht“.

Die Situation auf der Korea-Halbinsel hat sich in den letzten Monaten wegen der von Nordkorea unternommenen Raketenteststarts und der Gerüchte um einen möglichen erneuten Atomtest extrem zugespitzt. Doch wer sich tatsächlich durch wen bedroht fühlen muss, stellten wir in unserer Sendung „Nordkorea – was es heißt, die USA vor der „Haustür“ zu haben (Film „Korea – Verbrechen im vergessenen Krieg“)“, vom 21. April 2017, ins rechte Licht [siehe http://www.kla.tv/10352%5D.

Aber nicht nur bzgl. Nordkorea gibt es eine krasse Verschiebung in der Darstellung, wer eigentlich wen bedroht.

Der NATO-Oberkommandierende für Europa, General Curtis M. Scaparrotti, sprach sich vor dem zuständigen US-Senatssauschuss für die weitere Verlegung gepanzerter Fahrzeuge und Truppen nach Europa aus. Als Grund nannte er die „Notwendigkeit, Russland einzudämmen“ und beschuldigte dabei Russland, die regionale und globale Sicherheit zu gefährden. Wörtlich sagte der NATO-General: „Aktuell sehen wir uns mit dem dynamischsten strategischen Umfeld in Europa konfrontiert. Im Osten hat sich ein wieder aufstrebendes Russland vom Partner zum Gegner gewandelt. Dabei untergräbt es die vom Westen geführte internationale Ordnung und macht seine Ansprüche als globale Macht geltend.“

Der frühere Oberkommandierende des strategischen NATO-Kommandos Europa (SACEUR), Philip Breedlove, hat Russland eine „existenzielle Gefahr“ für die USA, deren Verbündete und die gesamte Weltordnung genannt.

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, reagierte auf den Appell des ehemaligen SACEUR-Oberkommandierenden Philip Breedlove mit den Worten:

„Das Ziel all dieser diplomatischen Erklärungen ist es, die Steuerzahler der NATO-Länder davon zu überzeugen, ihr Geld für die Stationierung und Verpflegung von, vor allem, US-Militärs in Europa lockerer auszugeben.“

Im März 2017 begann die Stationierung von 800 britischen Soldaten in Estland.

Deutschland wiederum entsandte Truppen und Panzerfahrzeuge nach Litauen. Anfang April wurden 1.350 Soldaten in das nordöstliche Polen verlegt.

Russland verwahrt sich gegen das Argument, es bedrohe andere Staaten und kritisiert seit längerer Zeit die NATO-Ausbreitung in Osteuropa.

Dazu erklärte der russische Botschafter in Großbritannien, Alexander Jakowenko: „Wir verurteilen diese Stationierungen, die entlang der Grenze zwischen der NATO und Russland zu Spannungen in Europa führen.

Russland stellt keinerlei Bedrohung für Estland oder irgendein anderes NATO-Mitglied dar.“ Wenn man sich nüchtern das extreme Militärungleichgewicht vor Augen führt, nämlich dass die Militärausgaben der russischen Föderation im Jahr 2016 nur knapp über dem lagen, was allein die BRD für eigenes Militär und das auf deutschem Territorium stationierte US-amerikanische und britische Militär ausgaben, erscheinen die Aussagen der US-amerikanischen Militärexperten bzgl. einer russischen Bedrohung geradezu lächerlich bzw. äußerst erschreckend. Denn die US-Administration duldet ganz offensichtlich keine Machtentfaltungen neben sich, egal welchen Landes, und beansprucht unverhohlen die absolut alleinige globale Führung. Das ist dann „ihr“ Verständnis von Weltordnung.

von hm.

Ehemalige Offiziere der US-Geheimdienste an Trump: „Es gab keinen Angriff mit chemischen Waffen“

Ungefähr zwei Dutzend ehemaliger Mitarbeiter von amerikanischen Geheimdiensten verfassen einen offenen Brief an Donald Trump. Darin bitten sie den Präsidenten eindringlich, seine Anschuldigung zu überdenken, die syrische Regierung Schuld sei verantwortlich für die Giftgasopfern in Idlib. Sie fordern Trump zudem auf, den gefährlichen Konfrontations-Kurs gegenüber Russland zu beenden.

Ausführlicher text siehe :

https://deutsch.rt.com/international/49078-ehemalige-offiziere-us-geheimdienste-trump/

 

Ex-CIA-Offizier Giraldi: Meine Quellen vor Ort bestätigen russische Darstellung des Idlib-Vorfalls

Die vorliegenden Geheimdienstinformationen bestätigen ziemlich genau die russische Darstellung. Also dass ein Munitionslager getroffen wurde, in dem die Rebellen – Rebellen die mit al-Kaida in Verbindung stehen – chemische Stoffe gelagert hatten. Der Angriff verursachte eine Explosion der Chemikalien, die dann zu den Verlusten führten. Allem Anschein nach ist die vorliegende Geheimdienstinformation zu dem Fall sehr klar“, so Giradi in einem Interview mit The Libertarian Institute. ( . . .)

 

https://deutsch.rt.com/international/49034-ex-cia-offizier-giraldi-russische-version-idlib-stimmt/

 

Nato-Bündnis plant Stationierung von vier Bataillonen in Osteuropa

Finanznachrichten.de vom 01.05.2016

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-05/37240137-nato-buendnis-plant-stationierung-von-vier-bataillonen-in-osteuropa-003.htm

NATO to Deploy 4 Battalions in Baltics to Deter ‚Russian Threat‘ (Die NATO will vier Bataillone im Baltikum  stationieren um  die „russischen Bedrohung“ abzuschrecken.)
Read more:

http://sputniknews.com/europe/20160429/1038860596/nato-threat-baltics.html

https://youtu.be/irYc8JEG8YA

Bundeswehr übernimmt Führungsrolle beim Aufmarsch gegen Russland

https://www.wsws.org/de/articles/2016/04/30/russ-a30.html

Der offensive Einsatz soll dem deutschen Verteidigungsministerium zufolge auf dem nächsten Nato-Gipfel am 8. und 9. Juli in Warschau beschlossen werden. Dort soll diskutiert werden, wie die Nato-Truppen noch effektiver gegen Russland in Stellung gebracht werden können.

“ (. . )     Die westliche Aggression hat die Welt nahe an einen Dritten Weltkrieg gebracht.

Es kommt schon jetzt immer wieder zu ernsten Zwischenfällen zwischen Nato-Truppen und russischem Militär, die in einen umfassenden Konflikt münden können.

Zuletzt schickte Russland am 12. April einen Kampfjet und einen Helikopter gegen einen Zerstörer der US-Marine, der Militärübungen in der Ostsee nahe Kaliningrad durchgeführt hatte.( . . ) „

Nato will 4.000 Soldaten an Russlands Ostgrenze verlegen

Veröffentlichungsdatum: 30 04 2016, 12:15

Nach Angaben des „Daily Telegraph“ könnten 500 bis 1.000 Soldaten aus den USA, Großbritannien und Deutschland jeweils nach Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Bulgarien verlegt werden. Die baltischen Länder sind seit 2004 Nato-Mitglieder.

Quelle:

http://de.news-front.info/2016/04/30/nato-will-4-000-soldaten-an-russlands-ostgrenze-verlegen/