Implantierte RFID-Chips: Systempresse startet Grossoffensive

www.kla.tv/13097
30.09.2018

„Jetzt kommen die Chip-Träger!“, titelte der Schweizer BLICK auf der Startseite am 14. Mai 2018. Die ersten drei Seiten der Boulevard-Zeitung glichen einem Werbefeldzug für implantierte RFID-Chips:

„Ein kleiner Chip für ihn – ein großes Update für die Menschheit“

Wer Angst vor Datenmissbrauch habe, müsse sich vor Facebook und Amazons Sprachassistentin Alexa in Acht nehmen und nicht vor diesen Chips.“

Vorgebliche Experten sagen aus: „Mikrochips-Implantate geben uns nicht weniger, sondern wesentlich mehr digitale Sicherheit.“

„So fühlt es sich an, ein Cyborg zu werden“, veröffentlichte RedBull in einer Werbekampagne.

„Ein Biochip-Implantat macht dich zu mehr als einem Menschen. Wir zeigen dir, wie es funktioniert.“

„Die einzige Möglichkeit, um als Mensch mit den Maschinen mithalten zu können, besteht darin, sie in uns zu integrieren.“

Mainstream-Reporter lassen sich vor laufender Kamera und in aller Öffentlichkeit Funk-Chips implantieren, so zum Beispiel Tim Kuchenbecker in der ARD Tagesschau. Kuchenbecker ist für eine Medienagentur im Auftrag der Aussteller auf der CeBIT. Der Presseberichterstatter sieht viele Vorteile, sich chippen zu lassen.

„Ich glaube tatsächlich, dass das die Zukunft ist. Davon bin ich überzeugt.“ Eine junge Reporterin von youFM: „Hier drin ist ein winziger NFC-Chip. So groß wie ein Reiskorn ungefähr. Damit kann ich dann hoffentlich Türen aufmachen, Daten an Smartphones schicken…Und dieser Chip, der kommt jetzt hier in meine Hand.“

„Oh Halleluja. Hey, ich freue mich gerade riesig!“ FAZ-Redakteur Jonas Jansen:

„Es tut überhaupt nicht weh, wie beim Blutabnehmen etwa, ein kurzer Stich…“

„Und da kann man jetzt allerhand Daten draufpacken.“

Wer vor wenigen Jahren prognostizierte, dass man uns in naher Zukunft einen Funk-Chip unter die Haut stechen wollte, wurde als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Heute wirbt die Systempresse gezielt und koordiniert für das Implantieren von RFID-Funkchips. Derlei Werbekampagnen führen zum Genozid, das meint zum Völkermord an nationalen, rassischen oder religiösen Gruppen und müssen vom Volk gestoppt werden! Wie das?! Ein solcher Völkermord läuft schleichend und nimmt in diesen Tagen mit der Bargeldabschaffung seinen Lauf.

Würden Sie in der heutigen Zeit jede bargeldlose Zahlung vehement ablehnen, könnten Sie nur noch sehr eingeschränkt und in Kürze gar nicht mehr existieren. Denn Ihr Arbeitgeber zahlt Ihren monatlichen Lohn nur noch auf ein Bankkonto aus. Ihr Vermieter fordert die monatliche Wohnungsmiete per Banküberweisung. Ihre Geschäftsreise können Sie nur noch bargeldlos im Internet buchen. Sie möchten ein neues Auto bar bezahlen? In Frankreich könnten Sie mit der Bargeldobergrenze von 1.000 € nur noch einen fahrenden Schrotthaufen erwerben. Die Beschneidung Ihrer persönlichen Freiheit läuft schleichend und vorgeblich zu Ihrem Nutzen. Ohne bargeldlose Zahlungsmittel jedoch könnten Sie in Kürze nicht mehr existieren.

Dasselbe Prinzip werden wir mit dem Implantieren von RFID-Chips erfahren:

  • Die erste Implantat-Generation wird den Schlüssel überflüssig machen und ermöglicht es Geräte im Haushalt miteinander zu vernetzen.
  • Die nächste Generation ersetzt den Geldbeutel, die Kreditkarte, Ihre Versicherungskarte etc. und macht Sie zum gläsernen Bürger.
  • Spätestens mit der dritten Chip-Generation wird man Sie überall auf der Welt orten und kontrollieren können.

Wer sich aus religiösen, ethischen oder sonstigen Gründen keinen Chip stechen lassen möchte, wird früher oder später von der Gesellschaft ausgeschlossen und wird nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können.

Nennen Sie es auch heute wieder eine Verschwörungstheorie. Es wird zur Verschwörungstatsache, wenn wir es nicht stoppen!

STOP RFID – es führt zum Genozid!

Studieren Sie in diesem Zusammenhang auch unsere fundierten Kla.TV-Sendungen unter eingeblendeten Links und protestieren Sie gegen jeden weiteren Vorstoß dieser menschenfeindlichen Technologie: http://www.kla.tv/338 // RFID – was geht? http://www.kla.tv/10679 // Chip-Implantatentwicklung birgt gewaltiges Missbrauchspotential in sich http://www.kla.tv/1804 // Stop RFID

von es.

Implanted RFID-Chips: Mainstream press starting large-scale campaign

 www.kla.tv/13378
21.11.2018

“Now the chipped are coming!” headlined the BLICK, a Swiss newspaper, on their front page on May 14, 2018.

The first three pages of the tabloid equaled an advertising campaign in favor of implanted RFID chips: “A small chip for him – a large update for mankind” /

“Those afraid of data abuse should watch out for Facebook and Amazon’s language assistant Alexa instead of these chips”.

Alleged experts say: Microchip implants do not provide us with less but with significantly more digital safety.” “Like this it feels becoming a cyborg”,

RedBull published in an advertising campaign.

“A biochip implant makes you to be more than a human being. We show you how it works.”

“The only possibility of being able to keep up with the machines is to integrate them inside us“.

Mainstream reporters allowing themselves to have RFID-chips implanted publicly, in front of running cameras. Tim Kuchenbecker for example, from ARD-Tagesschau, a German TV news program. Kuchenbecker is representing a news agency at the CeBIT trade fair. The journalist sees a lot of benefits from being chipped:

”I really believe, that this is the future. I’m convinced of this.”

A young reporter from YouFM: “Inside there is a tiny NFC-Chip, about the size of a rice corn. I will be able to open doors with it hopefully, send data to smartphones… and this chip is going into my hand now.”

“Oh, hallelujah. It’s awesome!” Editor Jonas Jansen from F.A.Z. (German newspaper): “It doesn’t hurt at all – like having blood taken – just a little poke… …and then you can put all kinds of data on it.”

If someone had predicted a few years ago that they’d like to implant RFID chips under the skin in the near future, he was labeled a conspiracy theorist. Today the mainstream press uses targeted and coordinated advertisement to promote the implantation of RFID chips. Such advertising campaigns will lead to genocide of national, ethnic or religious groups and must be stopped by the people! But How?! Such a genocide occurs gradually and runs its course these days by the abolition of cash money.

If you would refuse every cashless payment nowadays vehemently, you would only be able to exist very restrictedly and in a short time not at all anymore.

It is because your employer only pays your monthly wages onto a bank account. Your landlord demands the monthly rent via bank transfer. You can book your business trip only cashless on the internet. You like to buy a new car and pay it in cash? In France you would only be able to buy a driving scrap heap due to the cash limit of 1000 €. Curtailing your personal freedom is coming step by step – and allegedly to your own benefit.

Without cashless means of payment however you wouldn’t be able to exist in a very short time. We are going to experience the same principle with implantation of RIFD chips:

  • The first generation of implants will make the key redundant and will enable household appliances to be networked.
  • The next generation will replace the purse, the credit card, your insurance card etc. and will make you a transparent citizen.
  • At the latest with the third generation of chips you will be able to be located and controlled everywhere in the world.

Whoever does not want to have a chip implanted because of religious, ethnic or other reasons will sooner or later be excluded from society and no longer able to participate in public life.

Call it a conspiracy theory again today.

But, It is going to become a conspiracy fact; a reality, if we do not stop it!

STOP RIFD – it leads to genocide! Look into our well-founded correlating Kla.TV broadcasts in the links shown and protest against any further advance of this misanthropic technology:

from es.

Implantierte RFID-Chips: Systempresse startet Grossoffensive

Die Systempresse wirbt in diesen Tagen gezielt und koordiniert für das Implantieren von RFID-Funkchips in lebende Menschen. Werden Sie Zeuge solcher Mainstream-Werbekampagnen und erfahren Sie, wieso diese Entwicklung zum Genozid führt. Das meint zum Völkermord an nationalen, rassischen oder religiösen Gruppen.

KlaTV vom 30.09.2018

www.kla.tv/13097

„Jetzt kommen die Chip-Träger!“, titelte der Schweizer BLICK auf der Startseite am 14. Mai 2018. Die ersten drei Seiten der Boulevard-Zeitung glichen einem Werbefeldzug für implantierte RFID-Chips:

„Ein kleiner Chip für ihn – ein großes Update für die Menschheit“ „Wer Angst vor Datenmissbrauch habe, müsse sich vor Facebook und Amazons Sprachassistentin Alexa in Acht nehmen und nicht vor diesen Chips.“

Vorgebliche Experten sagen aus: „Mikrochips-Implantate geben uns nicht weniger, sondern wesentlich mehr digitale Sicherheit.“

„So fühlt es sich an, ein Cyborg zu werden“, veröffentlichte RedBull in einer Werbekampagne. „Ein Biochip-Implantat macht dich zu mehr als einem Menschen. Wir zeigen dir, wie es funktioniert.“ „Die einzige Möglichkeit, um als Mensch mit den Maschinen mithalten zu können, besteht darin, sie in uns zu integrieren.“

Mainstream-Reporter lassen sich vor laufender Kamera und in aller Öffentlichkeit Funk-Chips implantieren, so zum Beispiel Tim Kuchenbecker in der ARD Tagesschau. Kuchenbecker ist für eine Medienagentur im Auftrag der Aussteller auf der CeBIT.

Der Presseberichterstatter sieht viele Vorteile, sich chippen zu lassen. „Ich glaube tatsächlich, dass das die Zukunft ist. Davon bin ich überzeugt.“ Eine junge Reporterin von youFM: „Hier drin ist ein winziger NFC-Chip. So groß wie ein Reiskorn ungefähr. Damit kann ich dann hoffentlich Türen aufmachen, Daten an Smartphones schicken…Und dieser Chip, der kommt jetzt hier in meine Hand.“ „Oh Halleluja. Hey, ich freue mich gerade riesig!“ FAZ-Redakteur Jonas Jansen: „Es tut überhaupt nicht weh, wie beim Blutabnehmen etwa, ein kurzer Stich…“ „Und da kann man jetzt allerhand Daten draufpacken.“

Wer vor wenigen Jahren prognostizierte, dass man uns in naher Zukunft einen Funk-Chip unter die Haut stechen wollte, wurde als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Heute wirbt die Systempresse gezielt und koordiniert für das Implantieren von RFID-Funkchips. Derlei Werbekampagnen führen zum Genozid, das meint zum Völkermord an nationalen, rassischen oder religiösen Gruppen und müssen vom Volk gestoppt werden! Wie das?! Ein solcher Völkermord läuft schleichend und nimmt in diesen Tagen mit der Bargeldabschaffung seinen Lauf.

Würden Sie in der heutigen Zeit jede bargeldlose Zahlung vehement ablehnen, könnten Sie nur noch sehr eingeschränkt und in Kürze gar nicht mehr existieren.

Denn Ihr Arbeitgeber zahlt Ihren monatlichen Lohn nur noch auf ein Bankkonto aus. Ihr Vermieter fordert die monatliche Wohnungsmiete per Banküberweisung. Ihre Geschäftsreise können Sie nur noch bargeldlos im Internet buchen. Sie möchten ein neues Auto bar bezahlen? In Frankreich könnten Sie mit der Bargeldobergrenze von 1.000 € nur noch einen fahrenden Schrotthaufen erwerben.

Die Beschneidung Ihrer persönlichen Freiheit läuft schleichend und vorgeblich zu Ihrem Nutzen.

Ohne bargeldlose Zahlungsmittel jedoch könnten Sie in Kürze nicht mehr existieren. Dasselbe Prinzip werden wir mit dem Implantieren von RFID-Chips erfahren: Die erste Implantat-Generation wird den Schlüssel überflüssig machen und ermöglicht es Geräte im Haushalt miteinander zu vernetzen.

Die nächste Generation ersetzt den Geldbeutel, die Kreditkarte, Ihre Versicherungskarte etc. und macht Sie zum gläsernen Bürger.

Spätestens mit der dritten Chip-Generation wird man Sie überall auf der Welt orten und kontrollieren können.

Wer sich aus religiösen, ethischen oder sonstigen Gründen keinen Chip stechen lassen möchte, wird früher oder später von der Gesellschaft ausgeschlossen und wird nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können.

Nennen Sie es auch heute wieder eine Verschwörungstheorie. Es wird zur Verschwörungstatsache, wenn wir es nicht stoppen!

STOP RFID – es führt zum Genozid! Studieren Sie in diesem Zusammenhang auch unsere fundierten Kla.TV-Sendungen unter eingeblendeten Links und protestieren Sie gegen jeden weiteren Vorstoß dieser menschenfeindlichen Technologie: http://www.kla.tv/338 // RFID – was geht? http://www.kla.tv/10679 // Chip-Implantatentwicklung birgt gewaltiges Missbrauchspotential in sich http://www.kla.tv/1804 // Stop RFID

von es.

Quellen/Links:

Kommt der RFID – Chip bald für alle

Ein RFID-Chip ist ein Sende- und Empfangsgerät in Miniaturformat. Es kann Tieren und Menschen unter die Haut implantiert werden. Doch wie bringt man eine breite Bevölkerung dazu, einen RFID-Chip widerstandslos und lebenslänglich zu tragen?

03.06.2018

www.kla.tv/12537

RFID-Implantate für Diabetiker – kommt der Chip bald für alle? 

Die RFID-Technologie ermöglicht das berührungslose Identifizieren von Objekten, Tieren und Menschen mittels elektromagnetischer Wellen.

Ein RFID-Chip ist ein Sende- und Empfangsgerät in Miniaturformat, etwa in der Größe eines Reiskorns oder sogar kleiner, und kann Tieren und Menschen unter die Haut implantiert werden. Diese Technik gewinnt im Logistikbereich, aber auch besonders im medizinischen Bereich zunehmend an Bedeutung.

Wenn es um die Gesundheit geht, kann man die eher skeptische Bevölkerung am leichtesten für ein Implantat gewinnen, indem man dessen angebliche Vorteile vor Augen malt. Diese Strategie nutzte auch James Monnier Simon, ehemaliger Vizedirektor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, der zugab,

dass die Medizin ihnen einen idealen Einstieg bietet, um zu Überwachungszwecken letztendlich alle Menschen mit RFID-Chips zu versehen

(siehe http://www.kla.tv/11354). Im Jahr 2004 wurden in den USA daher in einem ersten Schritt Patienten in Krankenhäusern mit einem RFID-Implantat ausgestattet mit der Begründung, sie seien während ihres Aufenthaltes einfacher zu identifizieren und somit auch medizinisch besser zu betreuen.

Die Lebensdauer solcher RFID-Chips wird auf bis zu 100 Jahre geschätzt.

Doch wie bringt man eine breite Bevölkerung dazu, den RFID-Chip widerstandslos lebenslänglich zu tragen?

Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, stellen hier eine strategische Zielgruppe dar. Da viele von ihnen täglich ihren Blutzuckerwert ablesen müssen, soll die Blutzuckermessung mit der RFID-Technologie gekoppelt werden. Dies bietet z.B. der schweizerische Pharmagigant Roche an. Roche hat unter dem Namen „Eversense” ein RFID-Implantat für Diabetiker entwickelt, das mit einem externen RFID-Übertragungsgerät verbunden ist.

Das Gerät leitet die Blutzuckermesswerte anschließend über Bluetooth weiter an eine Smartphone App von Senseonics, der Tochterfirma von Roche. Im europäischen Wirtschaftsraum ist dieses RFID-Implantat schon seit Mai 2016 zugelassen.

In Deutschland hat Roche bereits 82 Zentren wo man sich den RFID-Chip implantieren lassen kann.

Gemäß Kundencenter von Roche tragen in Deutschland bereits über 1.000 Personen dieses Implantat.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC schätzt, dass im Jahr 2015 allein in den USA mehr als 100 Millionen Menschen an Diabetes oder einer Vorstufe von Diabetes erkrankt waren.

Das ist fast ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung. Im Oktober 2016 hatte das Pharmaunternehmen das RFID-Implantat bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur vorläufigen Marktzulassung in den USA eingereicht. Am 4. April 2018 hat das zuständige Gremium der FDA eine einstimmige Empfehlung an die FDA abgegeben, RFID-Implantate für Diabetiker auch in den USA zu genehmigen.

Dass Roche dort mit diesem RFID-Sensor für Diabetiker einen Großauftritt startet, ist unverkennbar: Das Marketingbudget seiner Tochterfirma Senseonics beläuft sich für dessen Vermarktung in den USA auf mehr als 40 Millionen Dollar. Des Weiteren ist die dazugehörige App mit allen wichtigen Smartphone-Herstellern kompatibel und bereits in dreizehn Sprachen übersetzt.

Das ist unverkennbar ein Meilenstein für ein lebenslängliches, Smartphone-vernetztes Implantat für jedermann mit Rund-um-die-Uhr-Überwachung.

Was vor ein paar Jahren noch als Science-Fiction galt, wird Schritt um Schritt in die Praxis gebracht.

Der Hollywood-Produzent, Geschäftsmann und spätere Politikaktivist Aaron Russo, brachte in einem Interview kurz vor seinem Tod die Agenda der globalen Fädenzieher ans Licht, die ihm sein ehemaliger Freund, der Globalstratege Nicholas Rockefeller, anvertraute:

„Das Ziel der Agenda ist eine Weltregierung zu schaffen und jedem Bürger einen RFID-Chip zu implantieren. […] Die wollen eine Weltregierung unter ihrer Kontrolle.“

Also Vorsicht bei Überwachungstechnologien, die als äußerst nützlicher Fortschritt angepriesen und einem trojanischen Pferd gleich eingeführt werden.

von sbo.

Quellen/Links:

JAMES MONNIER SIMON www.kla.tv/11354#t=5637

RFiD-Chip für Mitarbeiter – nicht nur in Schweden

USA: „Chip-Party“ – Unternehmen implantiert Mikrochips in Körper von Mitarbeitern

Das Unternehmen Three Square Market aus Wisconsin führte am Dienstag eine „Chip-Party“ für seine Mitarbeiter in River Falls durch. Damit ist es das erste US-Unternehmen, dass die eigenen Mitarbeiter mit einem Chip „ausstattet“.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/55066-usa-chip-party-unternehmen-implantiert/

https://youtu.be/vby3bHxLqrU

La puce RFID

A présent il est possible de payer sans contact par carte de crédit ou par smartphone dans un nombre croissant de grandes enseignes comme par exemple IKEA, McDonalds ou la Migros. Les banques et les grandes enseignes vantent cela comme étant une possibilité simple et rapide de payer.

www.kla.tv/10824

Le développement de l’implantation de la puce RFID présente un énorme potentiel d’abus

17.07.2017

Texte de la video:

A présent il est possible de payer sans contact par carte de crédit ou par smartphone dans un nombre croissant de grandes enseignes comme par exemple IKEA, McDonalds ou la Migros. Les banques et les grandes enseignes vantent cela comme étant une possibilité simple et rapide de payer.

En 2015 à la question « Avec quoi payera-t-on ses achats dans un avenir proche ? », le conseiller futuriste Gerd Leonard a répondu comme suit : « Beaucoup de gens ne paieront plus avec des cartes de crédit mais avec le mobile.

Mais il est d’ores et déjà prévisible que l’appareil sera de plus en plus près du corps ou bien dans le corps. »

Un tel appareil encastrable dans le corps, c’est-à-dire un implant, c’est par exemple une puce RFID, en français une puce pour « l’identification au moyen des ondes électromagnétiques ».

Cela fonctionne selon le même principe que le paiement sans contact avec une carte de crédit. Mais une telle puce peut avoir encore d’autres fonctions, au fur et à mesure de la programmation : Débloquer des portes ou des serrures, se connecter à des ordinateurs sans entrer un mot de passe, débloquer son portable, etc. A divers endroits il existe déjà la possibilité de payer sans argent liquide avec cette puce.

Selon des informations médiatiques en Suède plus de 300 employés de bureau se sont fait implanter volontairement une puce pour pouvoir s’identifier par exemple auprès des portes et des photocopieuses.

Selon un article du magazine suisse de la Migros en mars 2017 une étude globale a montré « que 70% des adolescents interrogés aimeraient avoir un tel implant, si cela accroît leur liberté digitale dans la vie ». Bon ; sur ce, on pourrait penser, les fonctions quotidiennes seraient donc facilitées avec une puce implantée. Mais beaucoup de partisans de la protection des données informatiques mettent en garde contre un abus possible des informations sur la puce. Annelie Buntenbach, membre du comité directeur de la confédération syndicale allemande et spécialiste de la protection des données, dit : « Nous considérons que de telles pratiques sont extrêmement problématiques, elles sont en contradiction avec la protection de la personnalité. » On pourrait dès lors établir presque complètement des types de comportement par des puces sur des cartes d’identité, des cartes de crédit ou des données du portable et des données numériques, et les gens n’auraient guère d’influence sur leur utilisation. « Si maintenant on porte des puces sous la peau, cet enregistrement serait repoussé au-delà de toute frontière du tolérable. » L’article dans le magazine de la Migros explique clairement qu’il existe un potentiel d’abus énorme et qu’on n’en restera pas à des fonctions quotidiennes – comme remplacer la clef de la porte d’entrée. Cela ne serait que le commencement, dit le Professeur Patrick Kramer dans l’interview du magazine de la Migros. Il est le fondateur de l’entreprise de Hambourg « Digiwell – Upgrading people », qui s’est spécialisée dans le domaine d’upgrader les gens, ce qui veut dire les « mettre à niveau ou mieux les équiper ».

Il se décrit lui-même comme un Cyborg, c’est-à-dire un personnage hybride d’organisme vivant et de machine. Patrick Kramer fait déjà des expériences avec la génération suivante d’implants, où l’homme lui-même est directement connecté à Internet : « Dans vingt ans nous aurons des implants cérébraux placés dans le cortex (c’est-à-dire dans l’écorce cérébrale) qui connecteront mon cerveau quasi directement à Internet (…). L’efficacité cérébrale, qui est à présent limitée biologiquement, se laissera quasi élargir – et alors, selon l’implant que j’utiliserai, j’aurai un cerveau cent fois ou mille fois plus efficace. » Patrick Kramer l’a résumé comme suit : « L’évolution est trop lente – nous lui donnons un coup de pouce ». Au cours de ces dernières années il y a eu en fait toute une série d’expérimentations où on télécommande des animaux par radiocommunication. Des scientifiques chinois ont créé par exemple des rats Cyborg qui peuvent traverser un labyrinthe plus vite que leurs homologues naturels. Ces rats ont des électrodes dans le cerveau qui sont connectées à un ordinateur par radiocommunication. Ainsi on peut capter des signaux du cerveau, mais on peut aussi entrer des signaux dans le cerveau des animaux. Le chercheur en neurosciences, le Professeur Jonathan Wallis a réussi avec son équipe à mesurer les processus de décision des singes. Il part du principe que pour cette raison il est aussi possible d’influencer des décisions. Il y a encore quelques années, l’annonce d’une telle intervention massive dans « l’évolution » de l’homme et de l’animal aurait fait chavirer l’estomac de tout le monde. Maintenant le magazine de la Migros a réussi en fait à raconter cela de manière positive sans qu’il y ait le moindre cri d’indignation de sa part ou de la part du public. Si on réussit vraiment à interconnecter des gens entre eux au moyen d’implants cérébraux et à exercer une influence sur leurs perceptions et leurs décisions, cela signifierait que ce groupe de personnes pourrait être dirigé et manipulé à volonté de l’extérieur. On ouvrirait les vannes pour abuser de leurs pensées et de leurs décisions. Qui peut assurer que cette technologie n’arriverait pas entre des mains mal intentionnées ou qu’une intervention dans « l’évolution » n’aurait pas des conséquences catastrophiques pour l’homme et l’animal ?

Patrick Kramer a aussi admis franchement, que presque personne ne pourrait échapper à cette technologie : Si un jour ces implants deviennent la norme, on n’aurait plus aucune chance sans eux dans beaucoup de secteurs du monde du travail. Apparemment cela aboutirait à ce que tous les hommes qui refusent un implant (cérébral) télécommandé, à quelque titre que ce soit, seraient exclus du monde du travail. Tout semble évoluer vers l’une des deux possibilités suivantes :

Ou bien l’homme se laisse intégrer quasiment comme « un esclave moderne » dans un système dirigé centralement ou bien il est quasiment exclu de la société. Quiconque refuserait un implant télécommandé serait menacé dans son existence même.

de rg.dd.

Zugticket per Chip unter der Haut

Schweden ist der Vorreiter in Sachen RFiD-Chip. Viele Firmen verwenden und verlangen den Chip von ihren Mtarbeitern z.B als Zutrittsberechtigung oder um am PC zu arbeiten.

Nun testet die Bahn in Schweden den Einsatz des Chips als Ticket.

BR 24 am 16.Juni 2017

Chip unter der Haut > Schwedens Bahn testet Implantat als Ticket

Tausende Schweden haben schon Minichips unter der Haut und nutzen sie als Zugfahrkarte, zur elektronischen Identifikation oder als Schlüssel. Datenschutzbedenken? Fehlanzeige!

http://www.br.de/nachrichten/chip-unter-haut-zugticket-schweden-cyborg-rfid-100.html

 

Schweden macht ernst: Bahn testet RFID-Chip als Ticket! Der Anfang der totalen Versklavung!

Published on Jun 19, 2017

Juni 2017: Schwedens Bahn testet Implantat als Ticket
Tausende Schweden haben schon Minichips unter der Haut und nutzen sie als Zugfahrkarte, zur elektronischen Identifikation oder als Schlüssel. Datenschutzbedenken? Fehlanzeige!
Mehr hier: http://bit.ly/2tF9Dau

 

 

 

RFID Chips – Jetzt auch schon im Kinderkanal KIKA!

Die Zukunft hat längst begonnen.

 

https://i0.wp.com/kath-zdw.ch/maria/images/chip.h4.jpg

Und so wird nun auch unseren Kindern im KIKA (Kinderkanal) der RFID Chip

als „total abgefahren“ und  „cool“ präsentiert. ( ab Minute 4)

Die Jugendlichen werden gefragt, warum macht man so was? Antwort:

Aus Spaß!

Es wird auch gezeigt, wie man ganz schnell mit einem Handy die Kontaktdaten vom RFID Chip einer anderen Person auslesen und speichern kann – sehr praktisch!

Folge vom 05.03.2016  “ Erde an Zukunft“

http://www.kika.de/erde-an-zukunft/sendungen/sendung80822.html

 

Und so werden all diese Technologien der nächsten Generation schmackhaft gemacht.

DARPA Emotionschip wird auch erwähnt.

https://www.technologyreview.com/s/527561/military-funds-brain-computer-interfaces-to-control-feelings/

Kostenlos !! RFID -Chip implantieren

Für alle, die es nicht erwarten können,

auf der CeBIT  der größten Messe für Informationstechnik, kann man sich dem Stand A01  diesen Chip kostenlos, ganz einfach implantieren lassen.

 

RFID-NFC-Implantate

Die Implantables kommen

Produktbeschreibung

Wer sagt denn, dass Wearables nur auf der Haut getragen werden können? Unsere RFID-Chips werden zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gesetzt und lassen Sie wie von Geisterhand Schlösser öffnen, Ihr Auto starten oder die eigene digitale Visitenkarte übertragen.
Dabei gehen wir einen Schritt weiter und präsentieren die nächste Generation an smarten Implantaten.

 

http://www.cebit.de/produkt/rfid-nfc-implantate/2055297/C311950

CeBIT in Hannover vom 14.-18. März 2016

( CeBIT (Akronym für Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und https://youtu.be/JABttdX9xXoTelekommunikation, )

 

Cebit-Messe in Hannover – Auf dem Weg zum gläsernden Bürger?

Mann lässt sich RFID-Chip einsetzen

Published on Mar 15, 2016

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Ein Biotech-Unternehmen aus Seattle hat gestern seinen RFID-Chip unter dem Titel „Gefährliche Dinge“ auf der CeBIT Technologie-Messe in Hannover präsentiert. Ein Mann ließ sich diesen Chip vor der Kamera einsetzen. Der Chip wird zwischen Daumen und Zeigefinger implantiert, um dem Benutzer die Möglichkeit zu bieten, Smartphones zu entsperren und die eigene Haustür zu öffnen. Der Gründer von „Dangerous Things“ Amal Graafstra verteidigte die Implantate mit dem Argument, dass es nur ein sehr geringes Infektionsrisiko gäbe, ließ allerdings die Risiken, warum diese Chips in erster Linie von Verbraucherschützern so stark kritisiert werden, nämlich die Gefährdung der Einhaltung von Bürgerrechten und der Privatsphäre, unkommentiert.

https://youtu.be/JABttdX9xXo

 

 

ZDF will uns den RFID Chip schmackhaft machen!

Die bargeldlose Zukunft ist ein implantierter Chip direkt unter der Haut. Über ein Lesegerät verbindet sich der den Chip mit dem System.

Leider scheinen die warnenden Stimmen der angeblichen Verschwörungstheoretiker einmal mehr Recht zu bekommen:

In einem äußerst propagandistischen Beitrag hat das ZDF kürzlich dafür geworben, dass die Zukunft des Zahlungsverkehrs bei implantierbaren RFID-Chips liege.

RFID ist die Abkürzung der englischen Bezeichnung „Radio-Frequency Identification”, was zu deutsch heiβt „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“.

Weiter in www.kla.tv/7843

Quellen/Links: https://www.youtube.com/watch?v=Fbu7YbbqZ9w&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=31DPtM3-pio
https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke
 

 

ZDF will uns den RFID Chip schmackhaft machen!

heute-journal | Sendung vom 23.02.2016. heute-journal

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2677952/Ohne-Bargeld-Bezahlen-wie-die-Schweden#/beitrag/video/2677952/Ohne-Bargeld-Bezahlen-wie-die-Schweden

https://youtu.be/Fbu7YbbqZ9w