L’industrie pharmaceutique contrôle les portails de santé sur Internet

De plus en plus de gens cherchent sur Internet des réponses à leurs questions de santé. L’industrie pharmaceutique a également découvert cette tendance et tente de prendre le contrôle d’importants sites Web qui traitent de la santé. Un outil puissant maintenant dans les mains de l’industrie pharmaceutique pour repousser à l’arrière-plan les méthodes alternatives de guérison et pour faire la publicité de leurs produits tels que les médicaments, les vaccins, etc.

www.kla.tv/13151
12.10.2018

De plus en plus de gens cherchent des réponses à leurs questions de santé sur Internet.

L’industrie pharmaceutique a également découvert cette tendance et tente de prendre le contrôle d’importants sites Web qui traitent de la santé. Un exemple :

En juillet 2017, un fonds d’investissement KKR & Co*, proche de l’industrie pharmaceutique, a acquis la société américaine WebMD Health. Celle-ci possède à son tour plusieurs des plus grands portails de santé du monde, tels que WebMD.com ou Medscape.com. Ces portails fournissent des informations et des recommandations thérapeutiques sur les problèmes de santé les plus courants, des allergies, des problèmes de surpoids, jusqu’aux souffrances psychiques. Le site Web est visité chaque mois par plus de 75 millions de particuliers et 650 000 professionnels de santé, tels que des médecins et des pharmaciens. Un outil puissant, maintenant dans les mains de l’industrie pharmaceutique, pour repousser à l’arrière-plan les méthodes alternatives de guérison et pour faire la publicité de leurs produits, tels que les médicaments, les vaccins, etc. *KKR (Kohlberg Kravis Roberts) & Co. Ltd

de sbo.

Sources / Liens : www.turi2.de/aktuell/finanzinvestor-kkr-kauft-gesundheitsportal-webmd/
ALTERNATIF bien-être, Revue mensuelle – Numéro 137 – Février 2018, page 13

Pharma kontrolliert Gesundheitsportale im Internet

19.09.2018

Pharma kontrolliert Gesundheitsportale im Internet.

Immer mehr Menschen suchen im Internet nach Antworten auf Fragen zu ihrer Gesundheit. Diesen Trend hat auch die Pharmaindustrie entdeckt und versucht, Kontrolle über wichtige Internetseiten im Bereich der Gesundheit zu ergreifen.

Ein Beispiel: Im Juli 2017 hat ein der Pharmaindustrie nahestehender Investmentfonds KKR & Co. das amerikanische Unternehmen WebMD Health erworben. Dieses wiederum besitzt mehrere der weltgrößten Gesundheitsportale, wie WebMD.com oder Medscape.com.

Auf diesen Portalen werden Informationen und therapeutische Empfehlungen zu den häufigsten Gesundheitsfragen gegeben – von Allergien oder Übergewicht bis hin zu psychischen Leiden. Besucht werden die Internetseiten jeden Monat von mehr als 75 Millionen Privatpersonen und 650.000 Angehörigen der Gesundheitsberufe, wie z.B. Ärzte oder Apotheker.

Ein mächtiges Werkzeug nun in den Händen der Pharma, um alternative Heilmethoden in den Hintergrund zu drängen und für ihre Produkte, wie Medikamente, Impfungen, etc. zu werben.

von sbo.

Quellen/Links: http://www.turi2.de/aktuell/finanzinvestor-kkr-kauft-gesundheitsportal-webmd/
ALTERNATIF bien-être, Revue mensuelle – Numéro 137 – Février 2018, page 13

Bericht zum Kinofilm „Eingeimpft“

Mitte September 2018 ging der Dokumentarfilm „Eingeimpft“ von David Sieveking in den Kinos an den Start. Darin zeigt Sieveking die langwierige Entscheidungsfindung auf, seine neugeborene Tochter impfen zu lassen oder nicht. Obwohl der Film unvoreingenommen und ausgewogen Pro und Kontra rund um den „Impfschutz“ zu Wort kommen lässt, hagelte es in den deutschsprachigen Medien nur so von negativer Kritik. Soll durch das Verhindern einer Pro- und Kontra-Debatte die mündige Selbstentscheidung der Betroffenen verhindert werden?

Kla TV vom 22.September 2018

www.kla.tv/13059

Kinofilm „Eingeimpft“: Medien impfen gehörig ein

„Eingeimpft“ ist ein Dokumentarfilm des deutschen Filmemachers David Sieveking. Kinostart in Deutschland war am 13. September 2018 und in der Schweiz eine Woche später.

Sieveking zeigt darin die langwierige Entscheidungsfindung auf, ob seine neugeborene Tochter geimpft werden soll oder nicht. Er selber ist dafür, seine Frau aber – aufgrund ihrer schlechten Erfahrung mit dem Impfen – dagegen. Dies bringt David dazu, sich intensiv mit dem Thema „Impfen“ auseinanderzusetzen. Dabei stellt er fest, die Frage „Impfen ja oder nein? Wann und was?“ ist ein Dauerbrenner – für Eltern, aber auch unter renommierten Wissenschaftlern gebe es eine kontroverse Debatte.

Obwohl der Film unvoreingenommen und ausgewogen Pro und Kontra rund um den „Impfschutz“ zu Wort kommen lässt, hagelte es in den deutschsprachigen Medien nur so von negativer Kritik.

Hier einige Beispiele: – Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 30. August, der Film liefere „keine Aufklärung“, sondern „schlecht verpackte Nahrung für Impfgegner“

DER SPIEGEL kritisierte am 7. September, der Film schüre „irrationale Ängste vor dem Impfen“.

SWR2 urteilte am 12. September, „der Film nährt Verschwörungstheorien“.

SRF schrieb am 19. September zum Schweizer Kinostart: „Das Thema Impfen ist nach wie vor das perfekte Biotop nicht nur für Skepsis und Ängste, sondern – leider – auch für Verschwörungstheorien.“

Eines ist ziemlich klar: Viele der großen Medien wehren sich mit Hand und Fuß dagegen, dass die Frage „Impfen ja oder nein?“ überhaupt gestellt wird.

So schreibt z.B. SRF, die Faktenlage sei eindeutig: „Impfen schützt Leben“.

Doch ist die Faktenlage wirklich so eindeutig, wie sie von Impfbefürwortern und Medien dargestellt wird?

Das Schweizer Netzwerk Impfentscheid setzt sich seit Jahren intensiv und kritisch mit dem Thema „Impfen“ auseinander. In erster Linie will das Netzwerk aufklären. Denn es gebe wesentlich mehr Wissen, als die Medien verbreiten. Sehen Sie im Folgenden einige Auszüge aus dem „Kurzargumentarium“ des Netzwerks:

  • Das Immunsystem wird durch Impfungen geschwächt.
  • Es gibt keine unabhängigen Prüfungen der Impfwirkung.
  • Es gibt keine Doppelblindstudien zur Wirkung von Impfungen.
  • Es gibt viele ungeklärte Fragen zur Ansteckungstheorie.
  • Es gibt klare Zahlen, dass nicht die Impfungen für den Rückgang vieler Krankheiten verantwortlich sind; Hauptgrund auch heute noch für den Rückgang: Hygiene, Ernährung, Soziales.
  • Bei den meisten Ärzten herrscht großes Unwissen (über Impfungen), respektive blinder Glaube.
  • (Impfstoffe) enthalten fragwürdige, oft sehr giftige Inhaltsstoffe.
  • Es sind schwere bis tödliche Nebenwirkungen aller Impfungen bekannt, die aber vertuscht oder geleugnet werden.
  • Es gibt nur sehr wenige anerkannte Impfschäden, weil die Gutachten sogenannter Experten gesteuert sind; im Zweifelsfall für den Angeklagten (also den Impfstoffhersteller).
  • Krankheiten, insbesondere Kinderkrankheiten, gegen die geimpft wird, sind meist nur dann „gefährlich“, wenn der Allgemeinzustand des Erkrankten schon sehr schlecht ist.
  • Viele Politiker sind stark von der Pharmaindustrie gesteuert.
  • Solange Impfen ein Milliardengeschäft ist, muss mit einer mehr oder weniger rücksichtslosen Erreichung der Umsatzziele durch die Impfstoffhersteller gerechnet werden.

Alles, was mit Druck, Zwang oder Angstmacherei an den Menschen gebracht wird, ist zu hinterfragen und zuerst einmal abzulehnen!

Nur schon dieses unvollständige „Kurzargumentarium“ zeigt, die Faktenlage ist alles andere als eindeutig!

Wenn die Faktenlage wirklich so eindeutig wäre, warum wird dann von den gleichgeschalteten Medien alles daran gesetzt, eine Pro-und-Kontra-Debatte zu verhindern?

Sind Eltern oder sonstige Betroffene nicht mündig genug, um selber entscheiden zu können? Weil Impfbefürwortern und Medien nun aber die Argumente ausgehen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als impfkritische Stimmen als „Verschwörungstheorien“ zu verunglimpfen. Und weil die Faktenlage zu Impfungen alles andere als eindeutig ist, wird den Entscheidungssuchenden gehörig „eingeimpft“! Um sich mit dem Thema „Impfen“ weiter auseinander zu setzen, verweisen wir Sie auf folgende eingeblendete Sendungen:

von dd.

Pharma kontrolliert Gesundheitsportale im Internet

Immer mehr Menschen suchen im Internet nach Antworten auf Fragen zu ihrer Gesundheit. Diesen Trend hat auch die Pharmaindustrie entdeckt und versucht, Kontrolle über wichtige Internetseiten im Bereich der Gesundheit zu ergreifen. Ein mächtiges Werkzeug nun in den Händen der Pharma, um alternative Heilmethoden in den Hintergrund zu drängen und für ihre Produkte, wie Medikamente, Impfungen, etc. zu werben.

www.kla.tv/13043

 19.09.2018

Pharma kontrolliert Gesundheitsportale im Internet.

Immer mehr Menschen suchen im Internet nach Antworten auf Fragen zu ihrer Gesundheit.

Diesen Trend hat auch die Pharmaindustrie entdeckt und versucht, Kontrolle über wichtige Internetseiten im Bereich der Gesundheit zu ergreifen.

Ein Beispiel: Im Juli 2017 hat ein der Pharmaindustrie nahestehender Investmentfonds KKR & Co. das amerikanische Unternehmen WebMD Health erworben.

Dieses wiederum besitzt mehrere der weltgrößten Gesundheitsportale, wie WebMD.com oder Medscape.com. Auf diesen Portalen werden Informationen und therapeutische Empfehlungen zu den häufigsten Gesundheitsfragen gegeben – von Allergien oder Übergewicht bis hin zu psychischen Leiden

Besucht werden die Internetseiten jeden Monat von mehr als 75 Millionen Privatpersonen und 650.000 Angehörigen der Gesundheitsberufe, wie z.B. Ärzte oder Apotheker.

Ein mächtiges Werkzeug nun in den Händen der Pharma, um alternative Heilmethoden in den Hintergrund zu drängen und für ihre Produkte, wie Medikamente, Impfungen, etc. zu werben.

von sbo.

Quellen/Links: http://www.turi2.de/aktuell/finanzinvestor-kkr-kauft-gesundheitsportal-webmd/
ALTERNATIF bien-être, Revue mensuelle – Numéro 137 – Février 2018, page 13

 

FSME-Erkrankung – echte Gefahr oder Impf-Werbekampagne

Am 24. Juli 2018 berichtete SRF folgendes: „Es gibt immer mehr Gebiete, in denen Zecken aktiv sind – nun wird beim Bund über eine flächendeckende Impfempfehlung nachgedacht.“ Anhand von Studien überprüft Kla.TV in dieser Sendung, ob diese Empfehlung haltbar ist. Denn nach Schätzungen des Robert Koch Instituts in Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet sich mit einer FSME zu infizieren, nur etwa bei eins zu 5.000. Doch schauen Sie selber und schenken Sie einer objektiven Gegenstimme Ihr Gehör.

www.kla.tv/12976

FSME-Erkrankung – echte Gefahr oder Impf-Werbekampagne? 05.09.2018

Am 24. Juli 2018 berichtete SRF folgendes: „Es gibt immer mehr Gebiete, in denen Zecken aktiv sind – nun wird beim Bund über eine flächendeckende Impfempfehlung nachgedacht.“

Kla.TV überprüft im Folgenden, anhand von Studien, ob diese Empfehlung haltbar ist. Zecken sind bei milden Temperaturen aktiv und können zwei verschiedene Krankheiten auf den Menschen übertragen. Die eine Erkrankung ist die Borreliose, eine Infektionskrankheit, die durch mehrmalige Fieberschübe charakterisiert ist. Sie entsteht, weil bei einem Zeckenstich das Bakterium Borrelia burgdorferi auf Mensch oder Tier übertragen wird. Das Risiko an Borreliose zu erkranken ist gering und liegt bei 1,5 bis 6 Prozent der Personen mit Zeckenstich. Borreliose wird in der Regel mit Antibiotika behandelt.

Die andere Erkrankung ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis, zu Deutsch Frühsommer-Gehirn- und Hirnhautentzündung, oder auch kurz FSME genannt. Man geht davon aus, dass ca. 0,1 bis maximal 5 Prozent der Zecken Überträger des FSME-Virus sein können. Gegen die FSME gibt es eine angeblich wirksame Impfung.

Nach Schätzungen des Robert Koch Instituts in Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit sich nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet mit einer FSME zu infizieren, nur etwa bei eins zu 5.000.

Doch jedes Jahr aufs Neue wird mittels verschiedener Medienmeldungen für die Impfung gegen FSME geworben. Der deutsche Kinderarzt Dr. Steffen Rabe nimmt zur Frage, wie gefährlich eine FSME-Erkrankung für Kinder ist, wie folgt Stellung: „Die alljährlich wiederkehrende mediale und apothekale Angstmacherei zeigt die ebenfalls alljährliche Wirkung. Kein Tag vergeht in einer kinderärztlichen Praxis ohne Anrufe hysterisierter Eltern zum Thema FSME, da doch jetzt fast überall Risikogebiet für die Übertragung der FSME- Erkrankung ist und mein Kind soll doch jetzt auf die Schulreise. (…) Es hat schon die zweite Zecke dieses Jahr… Ein paar wenige, alternativlose Fakten:

Von 2001 bis einschließlich 2017 wurden in Bayern insgesamt 195 Fälle von FSME bei Kindern bis zum Alter von 14 Jahren gemeldet. (…) Bezieht man die Meldezahlen auf alle Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern, kommt man auf die atemberaubende Häufigkeit von aufgerundet 0,12 Fällen pro Landkreis und Jahr – d.h. im statistischen Mittel tritt in jedem Landkreis etwa alle acht Jahre ein Fall von FSME bei Kindern bis zum 14. Lebensjahr auf.“

Auf die Frage nach dem Verlauf der FSME bei Kindern überwiegen laut medizinischer Literatur leichte Krankheitsverläufe. Der von der Pharmaindustrie unabhängige Newsletter für Ärzte und Apotheker, das „Arznei-Telegramm“, schrieb dazu bereits im Jahr 2002: „Da hierzulande FSME im Kindesalter im Vergleich zum Erwachsenen leichter verläuft und neurologische Folgeschäden eine Seltenheit sind, schätzen wir die Impfung von Kindern zurückhaltend ein.“

Für die heutige Impfentscheidung von Eltern ist auch folgende Studie zur FSME wichtig, die bereits im Jahr 2001 von der deutschen Zulassungsbehörde für Impfungen, dem Paul-Ehrlich-Institut, kurz PEI, durchgeführt wurde. Das PEI hatte 478 Kinderkliniken mit einem Fragebogen zur FSME angeschrieben. Das Studienergebnis wurde wie folgt zusammengefasst:

„In allen Fällen nahm die Erkrankung einen milden Verlauf und es kam zu einer vollständigen Wiederherstellung. Durch die Erhebung des Paul-Ehrlich-Instituts konnte somit kein Fall einer schwer verlaufenen FSME- Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland festgestellt werden.“ In der Pressemitteilung wurde mehrfach betont, dass es aus diesen Gründen nicht problematisch sei, wenn im Moment kein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stünde. Doch bereits ab 2003, als Kinderimpfstoffe gegen FSME wieder verfügbar waren, wurden diese Aussagen kommentarlos aus dem Pressearchiv des PEI gelöscht. Angelika Müller und dem Verein „Eltern für Impfaufklärung“ ist es zu verdanken, dass diese Informationen gesichert werden konnten.

Sehr geehrte Damen und Herren, ebengenannte Fakten zeigen, dass wichtige Gegenstimmen zu Impfungen zunehmend unterschlagen werden.

Gleichzeitig sind Medienmitteilungen zur FSME-Erkrankung einseitig und angstmachend.

Dies dient dem Profit der Pharmaindustrie und kann somit als Werbekampagne für die Impfung interpretiert werden.

Verbreiten Sie diese Sendung im Sinne einer objektiven Gegenstimme. Guten Abend.

von ch.

Quellen/Links:

Impf-Report Nr. 119, 2.Quartal 2018, Seite 47, Zulassungsbehörde lässt wichtige

Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, die weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe in Russland einzuführen, sollte er 2018 wiedergewählt werden.

Pharmakonzerne seien für den Ausbruch einer regelrechten Epidemie von chronischen Krankheiten und Behinderungen verantwortlich und es müsse herausgefunden werden, was da eigentlich passiert.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/putin-will-weltweit-erste-sicherheitsuntersuchung-fuer-impfstoffe/

21.05.2018

„Es ist offensichtlich, dass Impfungen sehr schwere und lebenslange Schäden bei vielen Menschen angerichtet haben. Wir müssen herausfinden, weshalb. Wir müssen herausfinden, welche Impfungen sicher sind und welche nicht“

Der russische Präsident deutete ebenfalls an, er sei der Ansicht, dass das ungehinderte Wachstum der Impfindustrie eine Rolle bei der Zunahme von Autismus-Diagnosen spielt.

„Können Sie mir in die Augen sehen und sagen, dass die weltweit explodierende Zunahme von Kindern mit Autismus nichts mit der Verbreitung und Verabreichung von nicht Sicherheitsgetesteten Impfungen zu tun hat?“

Putin persönlich verlangt jetzt die Sicherheitstests. Er misstraut der Impfindustrie und will jetzt den Status von Impfungen, Big Pharma und westlichen Regierungen untersuchen um eine solide Antwort darauf und für die Zukunft seines Volkes zu finden.

Auch der Eugeniker Bill Gates und US-Präsident Donald Trump plauderten 2018 in ihren Meetings über Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

“Er wollte jedes Mal von mir wissen, ob Impfungen nicht eine schlechte Sache seien”, sagte Gates.

Trump habe offenbar darüber nachgedacht, eine Kommission zu bilden, um negative Folgen von Impfungen untersuchen zu lassen (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Interne Studie für Pharma-Unternehmen: Gesunde Menschen sind schlecht fürs Geschäft !

Goldman-Sachs-Studie für Big Pharma: Gesunde Menschen sind schlecht fürs Geschäft

Lohnt es sich für Pharmaunternehmen, Menschen zu heilen? Laut einer Studie der Investmentbank Goldman Sachs ist die Antwort ein eindeutiges „Nein“.

https://youtu.be/4KhBWsKD1d4

Original-Artikel:

Goldman Sachs asks in biotech research report: ‚Is curing patients a sustainable business model?‘

https://www.cnbc.com/2018/04/11/goldman-asks-is-curing-patients-a-sustainable-business-model.html

 

Interne Studie für Pharma-Unternehmen:  Gesunde Menschen sind schlecht fürs Geschäft

https://youtu.be/ixf9DwjDYXY

https://www.epochtimes.de/politik/welt/goldman-sachs-studie-fuer-big-pharma-gesunde-menschen-sind-schlecht-fuers-geschaeft-a2401750.html

 

Die WHO vertritt Interessen der Pharmaindustrie

Die HPV-Impfung soll gegen Viren schützen, die bei Gebärmutterhalskrebs nachweisbar sind. Als der japanische Gesundheitsminister diesen jedoch in Folge von mehr als 2.900 Nebenwirkungen zurückzog, wurde er stark von der WHO kritisiert. Doch warum? Kla.TV deckt die wahren Beweggründe der Weltgesundheitsorganisation auf.

www.kla.tv/10487

 

Die HPV-Impfung schützt angeblich gegen die Humanen Papillomaviren HPV-16 und HPV-18, die bei Gebärmutterhalskrebs nachweisbar sind.

In Japan wurden 2.945 Nebenwirkungen nach solchen HPV-Impfungen gemeldet. Daraufhin zog Japans Gesundheitsministerium die öffentliche Empfehlung für den Impfstoff zurück.

Die Impfexperten der WHO kritisierten diese Entscheidung, die sich laut ihnen auf eine schwache Beweislage beziehe und Schaden anrichte, da dadurch die Nachfrage nach dem Impfstoff zurückgehe.

In einer darauffolgenden Stellungnahme von YAKUGAY, einer angesehenen Vereinigung von Medizinern in Japan, wurde ans Licht gebracht, dass 11 der 15 Impfexperten der WHO eine finanzielle Verbindung zu den Impfstoffherstellern haben. Somit vertritt die WHO offensichtlich die Interessen der Pharmaindustrie, statt die Impfnebenwirkungen ernst zu nehmen.

von ns.

Quellen/Links:

Wo ist der Nachweis für das Virus das Aids verursacht?

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung. Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten. Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm…

www.kla.tv/4752

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung.

Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben und sagte: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten.

Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm.

Niemand nahm daran Anstoss, dass Gallos wissenschaftliche Arbeiten erst Wochen nach der Pressekonferenz im medizinischen Fachblatt Science veröffentlicht wurden.

Es war nicht möglich, seine Arbeiten vor und auch nicht einige Tage nach dem spektakulären TV-Auftritt zu überprüfen. Dies stellte eine schwere Verletzung der professionellen wissenschaftlichen Arbeitsweise dar.

Denn eine spätere Überprüfung ergab, dass Gallos Studien keinerlei Beweise für die Virusthese lieferten.

Doch niemand nahm an diesen Ungereimtheiten Anstoss. Die Wissenschaftsjournalisten rund um den Globus waren begeistert,: eine tolle Geschichte, die Sache mit dem HIV, und ein toller Mann, dieser Gallo.

So nahm die Mainstream-Presse grossen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung zur Ursache von Aids. Bis Ende 1982 waren allein in den US-Printmedien Dutzende von Artikel über die „mysteriöse neue Krankheit“ Aids erschienen. Kurze Zeit später waren es dann schon Hunderte pro Monat. Fast alle Artikel betonten die Idee, Aids sei durch einen Virus verursacht und sexuell übertragbar und damit eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung. Die mediale Führungsrolle in Deutschland übernahm die Wochenzeitung Der Spiegel, der seit 1983 rund 20 Titelstorys über HIV/Aids herausbrachte.

Wo ist nun aus wissenschaftlicher Sicht der Nachweis für das Virus das Aids verursacht? Arzt und Buchautor Dr. Claus Köhnlein schreibt zusammen mit Torsten Engelbrecht im Buch Virus-Wahn dazu: Das HIV-Virus soll einer bestimmten Gattung von Viren, so genannten Retroviren angehören.

Um ein Virus eindeutig nachweisen zu können, muss es aus dem Blut eines kranken Patienten isoliert werden.

Es sollte frei sein von kleinsten Blutbestandteilen, praktisch in reiner Form vorliegen. Danach kann es mit einem speziellen Mikroskop, einem Elektronenmikroskop, aufgenommen werden. Obwohl Aids als Erkrankung schon seit 1981 definiert wurde, brauchte es 16 Jahre, bis 1997 im Magazin Virology erste Aufnahmen veröffentlicht wurden, die einen HI-Virus zeigen sollen, der aus Patientenblut stammen soll. Konnte hier nun ein HI-Virus in gereinigter und kompletter Struktur nachgewiesen werden? Dies wird von Dr. Köhnlein verneint. Die neuen Aufnahmen zeigen zwar kleinste Teilchen des Blutes, aber die typische Struktur eines Virus konnte nicht gefunden werden.

Verschiedene weltbekannte Forscher stimmen mit Dr. Köhnlein darin überein, dass HIV noch nie in gereinigter Form aus infiziertem Blut nachgewiesen werden konnte. Selbst der als HIV-Entdecker bezeichnete Luc Montagnier (französisch aussprechen, Vorname so: Lük) sagte 1997 in einem Interview mit der Fachzeitschrift Continuum, dass auf den elektronenmikroskopischen Aufnahmen mit denen HIV nachgewiesen worden sein soll, keine Teilchen zu sehen sind, die eine typische Form eines Retrovirus zeigen.

Wenn also nach gut 30 Jahren Aids-Virus-Theorie immer noch kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz eines Virus erbracht werden konnte, liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen sehr folgenschweren Irrtum handeln könnte.

Eventuell sind ja ganz andere Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden Aids-Symptome verantwortlich.

Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der Aids-Virus-Theorie sogar um einen ausgeklügelten Fake handelt. In dem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharma-Riesen für vermeintliche Anti-Aids-Mittel vor Augen führt.

Bilden Sie sich hierzu Ihre eigene Meinung

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein

 

Wie objektiv ist die medizinische Forschung ?

Wer finanziert eigentlich die medizinischen Studien?

Die Objektivität der medizinischen Forschung  ist in Gefahr!

US-Pharmaunternehmen haben im vergangenen Jahrzehnt eine immer stärkere Rolle bei der Finanzierung der medizinischen Forschung in den USA übernommen.

Wie aus einer Studie hervorgeht, ist die Zahl der von der Pharmaindustrie bezahlten Forschungsprojekte um 43 % gestiegen.

Demgegenüber sank die  Zahl der staatlich geförderten Studien um 27 %.

Es wird vermutet, dass auch die schwierige öffentliche Haushaltslage mit ein Grund für diese Verlagerung ist. Stephan Ehrhardt von der Johns Hopkins University warnt vor einer fehlenden Unabhängigkeit der Forschung.

Die verfügbaren wissenschaftlichen Daten seien zunehmend von wirtschaftlichen Interessen beeinflusst.

Auf diese Weise ist die Objektivität von medizinischen Studien – und somit das Wohl der Menschen – nicht mehr gewährleistet!

So stellt sich die Frage, inwieweit viele Studienergebnisse bereits von Wirtschaftsinteressen unbewusst oder vielleicht auch bewusst beeinflusst worden sind und deshalb hinterfragt werden sollten.

von gan

 

www.kla.tv/8856

Does the field of medicine have a scientific basis ? Steht die Medizin auf wissenschaftlichem Fundament?

The common cancer therapies: chemotherapy and radiation therapy are according to professor Dr. Hans-Ulrich Niemitz, not scientifically based.
They are based for the most part on assumptions.
A systematic method, where the results are objective and comprehensible for everyone and can be repeated, is non-existent according to Neimitz.

 

What is very comprehensible and repeats itself for everyone concerned however, with these common cancer treatments, is the high and continually rising mortality rate. At the moment it is around 98%.

Also the just as “scientifically”comprehensible the – year after year – rising profits made by the pharmaceutical industry in the dimension of tens of billions of dollars. Why not turn to less expensive scientific alternatives? Our following broadcast gives answers to this question.

from rs.

Sources/Links: Antwortschreiben zu Petition-Nr.:2-18-15-2125-Q20807 v.Bonn 14.Juli 2015 des Bundesministeriums für Gesundheit/Abteilung3/AZ315-45-Sowada/15.S.1. Weltkrebsbericht der WHO von Februar 2014. http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2009/03/20030818_gutachten_niemitz.pdf

Wissenschaftliche Medizin? 

Die gängige Krebstherapie mit Chemotherapie und Bestrahlung sei laut Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht wissenschaftlich.

Denn sie basiere grösstenteils lediglich auf Annahmen.

Ein methodisch-systematisches Vorgehen, bei dem die Ergebnisse der Arbeit für jedermann objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar sind, gebe es laut Niemitz nicht.

Was sich allerdings bei der gängigen Krebstherapie im Gegensatz zu alternativen Heilmethoden in tragischer Weise für jeden Betroffenen tatsächlich nachvollziehbar wiederholt, ist die hohe und stetig steigende Sterblichkeitsrate, die aktuell bei bis zu 98% liegt.

In gleicher Weise, für jeden ebenso „wissenschaftlich“ nachvollziehbar sind die sich von Jahr zu Jahr wiederholenden, stetig wachsenden Erträge der Pharmaindustrie in zweistelligen Milliarden Dollar Dimensionen.

Warum eigentlich wird nicht auf kostengünstige wissenschaftliche Alternativen umgestiegen? Um dieser Antwort auf die Spur zu kommen, könnte Ihnen die nachfolgende Sendung weiterhelfen.

von rs.

Quellen/Links:

Antwortschreiben zu Petition-Nr.:2-18-15-2125-Q20807 v.Bonn 14.Juli 2015 des Bundesministeriums für Gesundheit/Abteilung3/AZ315-45-Sowada/15.S.1. Weltkrebsbericht der WHO von Februar 2014.

http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2009/03/20030818_gutachten_niemitz.pdf

Krankheiten nach Maß – erfundene Krankheiten

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand und informieren Sie sich, vor allem wenn es um Ihre eigene Gesundheit und Ihr eigenes Leben geht ! !

Tödliche Psychopharmaka –  das Geschäft mit der Schaffung von immer neuen Krankheistbildern

Mit immer neuen Raffinessen wird für jede menschliche Regung und Gefühlslage, ein neues Krankheitsbild katalogisiert, für immer neue Medikamente, welche auf Verkaufszahlen warten — so wollen es die Aktionäre, Bosse und Pharmareferenten der Milliardenschweren Industrie.

https://youtu.be/_i_-PJVRfu8

ORF III Themenmontag http://tv.orf.at/orf3/stories/2743299/

Krankheiten nach Maß

„Bis in die 1970er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, Krankheiten zu schaffen, um Medikamente zu verkaufen.

Ob überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz – die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke – das heißt in Medikamentenverbraucher – zu verwandeln.

Dabei werden Mediziner und Gesundheitsbehörden zu mehr oder weniger passiven Komplizen dieser Methoden. Die bewusste Förderung von Krankheiten, im Fachjargon auch „Condition Branding“ genannt, scheint im Begriff zu sein, die moderne Medizin in ein riesiges Marketingunternehmen zu verwandeln, in dem die Wissenschaft in den Dienst der Industrie und nicht mehr in den der Patienten gestellt wird.

Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen.

Wenn ein Patent ausläuft, wird für das bestehende Präparat eine neue Funktion gefunden – so kam zum Beispiel die Diagnose „Depression“ zu ihrer weltweiten Verbreitung.“

Die Dokumentation als Video im Internet:

Vortrag auf ARTE: https://youtu.be/XrwaguQAU5Q