Der IQ im Ländervergleich

Die Frage nach der Intelligenz bestimmter Nationalitäten oder Bevölkerungsgruppen mag kontrovers betrachtet werden. Tatsächlich gibt es aber durchaus sowohl nationale, politische als auch geografische Faktoren, die Einfluss auf die Intelligenz haben. Oftmals noch überraschend, aber wissenschaftlich inzwischen nachgewiesen ist, dass ein wärmeres Klima einen merklich schlechten Einfluss auf den Intelligenzquotienten hat.

Mit einem durchschnittlichen IQ von 100 Punkten steht Deutschland in diesem Ranking auf Platz 14. Mit 108 Punkten erreichen die Einwohner in Singapur den höchsten Intelligenzquotienten weltweit. Der letzte Platz mit gerade noch 56 Punkten wird von Äquatorialguinea belegt.

Was ist der Intelligenzquotient?

Die Definition besagt, dass der Intelligenzquotient eine Maßzahl für intellektuelle Leistungsfähigkeit ist. Gerne wird der IQ mit einer vorhandenen Leistung oder gar Bildung verwechselt.

Es handelt sich jedoch um die „Fähigkeit“, diese Leistung zu erbringen. Also um die Auffassungs- und Kombinationsgabe und um die Lernfähigkeit.

Ein Mensch ist also nicht weniger intelligent, nur weil er bislang einen geringeren Bildungsstand erlangt hat.

Derjenige jedoch, der die gleiche Bildung mit viel weniger Aufwand erreichen kann, ist als intelligenter einzustufen.

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