Geimpfte Kinder sind kränker!

Vom 23. – 29.4. wurde von der WHO die Impfwoche unter dem Motto „Vorbeugen-Schützen-Impfen“ initiiert.

Verschwiegen wird dabei, dass von immer mehr medizinischen Studien der Nutzen von Impfungen hinterfragt wird.

KlaTV vom  28.04.2018

www.kla.tv/12358

Text des Videos:

Vom 23. bis 29. April 2018 findet die jährliche Europäische Impfwoche der WHO (EIW) statt.

In diesem Jahr steht die Woche unter dem Motto „Vorbeugen – Schützen – Impfen“.

Von der WHO als Initiator der Impfwoche wird dabei verschwiegen, dass immer mehr medizinische Studien den Nutzen von Impfungen hinterfragen.

Bereits im Mai 2017 wurde eine Studie zum Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern veröffentlicht, die ihren Schulunterricht zuhause erhielten.

Die Studie wurde von Professor Anthony Mawson und Kollegen der Jackson State University in den USA durchgeführt und hatte das Ziel, Ursachen und Folgen von Krankheiten bei Kindern zu erforschen.

Insgesamt wurden 666 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren aus verschiedenen US-Bundesstaaten untersucht, davon waren 261 ungeimpft und 405 geimpft.

Die Ergebnisse zeigten unter anderem folgendes: –

Geimpfte Kinder hatten deutlich häufiger Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen und neurologische Entwicklungsstörungen wie Lernbehinderungen, ADHS oder Autismus. –

Geimpfte Kinder benötigten deutlich häufiger Antibiotika und Fiebersenker und mussten im letzten Jahr häufiger zum Arzt und in eine Klinik.

Die Autoren zeigten sich von dem Ergebnis sehr überrascht und empfahlen weitere ausführlichere Studien, um die Auswirkungen von Impfungen auf die Gesundheit der Kinder genauer zu erfassen. Sehen Sie nun aus aktuellem Anlass im Anschluss den Dokumentarfilm Impf-Zwang, Pharmaindustrie und Gesundheitssystem unter der Lupe. Was man über das Impfen wissen muss!

von ch

Quellen/Links:

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung?

Das Robert-Koch-Institut belegt, dass der beste Schutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) eine gute Hygiene und eine gründliche Reinigung der Wunde ist. Trotzdem lassen die Gesundheitsämter nur ein anderes Schutzkriterium gelten, welches nicht wirklich relevant zu sein scheint. Was ist dieses Kriterium und was sagt es aus?
 30.07.2017
Text des Videos:

Verehrte Zuschauer, wir befinden uns vor dem Robert Koch Institut in Berlin und beschäftigen uns mit der Frage:

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung? Heutzutage lassen Ärzte bei Hautverletzungen den Impfschutz gegen Tetanus, das meint Wundstarrkrampf, überprüfen. Dabei lassen die Gesundheitsämter nur ein Schutzkriterium gelten: einen ausreichend hohen Antikörpertiter. So bezeichnet man die Anzahl an Antikörper im Blut.

Doch Publikationen vom Robert Koch Institut, der deutschen Seuchenschutzbehörde, dokumentieren, dass es in mehreren Fällen trotz hohem Antikörpertiter zu Tetanus kam. Umgekehrt zeigen Untersuchungen, dass in Deutschland 50% der Bevölkerung einen mangelhaften Antikörpertiter haben und trotzdem jährlich sehr wenige an Tetanus erkranken.

Es scheint, dass die Höhe der Antikörpertiter für den Schutz vor Tetanus nicht relevant ist.

Jedoch ist statistisch belegt, dass der große Fortschritt im Kampf gegen die Tetanuserkrankung ausschliesslich durch bessere Hygiene und eine gründlichere Reinigung der Wunden erreicht wurde.

Das Merkblatt des Robert Koch Instituts bezeichnet Tetanusbakterien als licht und sauerstoffempfindlich. Das heisst, dass oberflächliche Wunden, die Licht und Luft ausgesetzt sind, nicht mit Tetanus infiziert zu werden. Selbst tiefere Wunden, die gut durchblutet sind, stellen laut dem Robert Koch Institut keine Gefahr dar, da sauerstoffreiches Blut die Tetanusbakterien abtötet. In Ländern mit hohem Hygienestandards gibt es die Erkrankung kaum noch.

Folgende Zahlen unterstreichen das: in den letzten 30 Jahren starb in Deutschland kein einziges Kind an Tetanus, obwohl 315`000 davon ungeimpft waren.

Pro Jahr erkranken weniger als 20 Menschen an Tetanus und davon sterben fünf.

Dies zeigt, dass es wichtige Faktoren wie Hygienestandards gibt, die eine Erkrankung an Tetanus ganz ohne Impfung verhindern.

Dr. Johann Loibner, Arzt und Impfaufklärer sagt:

„Schon im 19. Jahrhundert hat der Naturforscher und Philosoph Sir Alfred Russel Wallace erklärt,

dass Impfungen Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte sind. Damit ist also ein Impfzwang etwas Diktatorisches, etwas Totalitäres und hat in einer modernen Zeit der Menschenrechte längst nichts mehr verloren.“

Verbreiten Sie diese Informationen weiter, und helfen Sie dadurch mit, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, dass eine Impfplicht ein folgenschwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist.

von büp./ar.

Quellen/Links:
http://www.impfkritik.de/tetanus
Grafik in „impf-report“, Ausgabe Nr. 66/67,Mai/Juni 2010, S. 9 Impf-report Ausgabe Nr. 70/71, Sept/.Okt. 2010, „Die Tetanus- Lüge, Teil 4“, Seite 5 ff http://www.pei.de/DE/home/de-node.html

Arthur Nicolaier: Beiträge zur Ätiologie des Wundstarrkrampfs, Göttingen 1885, S. 7 https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

Johann „impf-report“ Ausgabe Nr. 64/65,März/April 2010, S. 26-27 und Ausgabe 66/67, Mai/Juni 2010, S. 10 Loibner: Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit, 1. Aufl. 2009, S. 60

Impfen – Nein Danke !!

Zwar habe ich zum Thema Impfen schon so manxches auf meinem Blog veröffentlicht, doch was ich heute gefunden habe ist wirklich interessant.

Indem man den impfenden Arzt diese Erklärung vorlegt und unterschreiben lässt, kann man sich gegen etwaige Impfschäden absichern.

Laut der Website ist nichts bekannt, dass irgendein Arzt diese Erklärung unterschrieben hätte.

Ich habe den Text rein kopiert, aber mit dem Link könnt ihr die Ärztliche Erklärung in der richtigen Formatierung ausdrucken.

Impfzwang: Dreht den Spieß doch einfach rum und sichert euch ab

http://uncut-news.ch/2017/05/03/impfzwang-dreht-den-spiess-doch-einfach-rum-und-sichert-euch-ab/

 

Impfbescheinigung

Ärztliche Impferklärung

Ich, der unterzeichnete Arzt, erkläre verbindlich,

dass der Impfstoff  ……………………………………………………………………….

Name des Herstellers  ……………………………………………………………………..

als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en)

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gegeben und aus folgenden Inhaltsstoffen besteht:

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und dass dieser Impfstoff frei von Verschmutzungen irgendwelcher Art ist.

Diesen Impfstoff verabreichte ich heute an:

Vorname, Name

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PLZ, Wohnort

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Geburtsdatum

 

Zum  Zeitpunkt  der  Impfung  war  der  zu  Impfende  gesund,  wovon  ich  mich  durch  eine  ausführliche Untersuchung  überzeugt  habe.  Ich  versichere,  dass  er  vor  der  Impfung  keinerlei  Krämpfe  oder  sonstige neurologischen Störungen oder Allergien hatte.

Ich  versichere,  dass  der  verabreichte  Impfstoff  völlig  ungefährlich  für  das  Leben  und  die  Gesundheit  des Geimpften  ist  und  keine  direkten  oder  indirekten  Schäden  oder  Folgekrankheiten  verursachen  wird,  wie beispielsweise  Lähmungen,  Gehirnschäden,  Blindheit, Tuberkulose,  Krebs  an  der  Impfstelle  oder  anderen Orten,  Nierenschäden,  Leberentzündungen,  Diabetes, usw.,  mit  oder  ohne  Todesfolge.  Ich  versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff …….. Jahre lang die Krankheit verhütet, gegen die er gegeben wird.

Sollte  die  Krankheit,  gegen  die  geimpft  wurde,  dennoch  in  dieser  Zeit  auftreten,  so  werde  ich  dafür freiwillig  und  ohne  vorherigen  gerichtlichen  Prozess  vollumfänglich  für  den  entstandenen  Schaden aufkommen.

Wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte ich mich,  dem  Opfer  oder  dessen  Familie  oder  Angehörigen  ebenfalls  ohne  jegliche  Verzögerung  oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für den Schaden aufkommen.

Vor  der  Impfung  wurden  der  zu  Impfende  oder  dessen Verantwortliche  wie  Eltern,  Vormund,  usw. genauestens  über  die  Zusammensetzung  des  Impfstoffes,  alle  möglichen  Nebenwirkungen  und  unter Aushändigung des zum Impfstoff gehörenden Beipackzettels informiert.

Ort  ………………………………..den,  …………………………….

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Name und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes

Stempel

Kopieren und Weitergeben ist erlaubt und erwünscht!

 

https://impfentscheid.ch/wp-content/uploads/Formular-%C3%84rztliche-Impfbescheinigung-2016.pdf

Netzwerk Impfentscheid

https://impfentscheid.ch/

Impfzwang – Nein danke !

Demo für Impffreiheit in Österreich 12.05.2017

www.kla.tv/10495

Vergangenen Samstag, am 6. Mai 2017, fand in Wien eine Demo für eine bleibende Impffreiheit statt. Wie kam es dazu?

Kla.TV hat Ende Februar darüber berichtet, dass man an der Universität Graz ohne eine Impfung gegen Masern und Röteln weder einen Platz als Medizinstudent, noch einen Job an der Uni-Klinik bekommt.

Mittlerweile geht die neue Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner noch einen Schritt weiter. Kaum vier Tage im Amt, kündigte sie an, eine generelle Masern-Impfflicht für Gesundheitspersonal rechtlich prüfen zu lassen. Ihre Pro-Impfhaltung kommt nicht von ungefähr. Rendi-Wagner ist neben ihrem Amt als Bundesministerin für Gesundheit und Frauen auch Mitglied des nationalen Impfgremiums von Österreich. Neben diesem Vorstoß der österreichischen Gesundheitsministerin fordert der österreichische Beamte und Volksanwalt Günther Kräuter sogar die Einführung einer staatlichen Impfpflicht gegen Masern in allen öffentlichen Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen. Gleiches fordert auch die österreichische Partei NEOS:

„Nur wer geimpft ist, darf in eine öffentliche Schule.“ Diese Vorstöße beunruhigen viele Österreicher, da sie um ihr Recht auf freie Impfentscheidung fürchten.

Fakt ist auch, dass die Einführung einer Impfpflicht der Charta der Grundrechte der EU widerspricht. Diese legt fest, dass jede medizinische Maßnahme, also auch Impfungen, nur nach bewusster Aufklärung und persönlicher Zustimmung erfolgen darf, aber keinesfalls unter Zwang.

Da diese Grundrechte in Gefahr stehen ausgehebelt zu werden, rief der renommierte Arzt Dr. Johann Loibner gemeinsam mit dem impfkritischen Verein AEGIS zu einer Großdemo für eine freie Impfentscheidung und gegen Impfzwang auf. Kla.TV war bei der Demo in der Wiener Innenstadt mit dabei … Ein herzliches Grüßgott hier aus Wien an alle Zuschauer. Wir befinden uns am Maria-Theresienplatz, wo sich schon zahlreiche Menschen eingefunden haben, um ihr Zeichen gegen eine allgemeine Impfpflicht in Österreich zu setzen. Doch hören Sie nun selbst, was die Zuschauer dazu bewogen hat, hier an dieser heutigen Kundgebung teilzunehmen: Teilnehmer: „Na, ich bin gegen einen Impfzwang und gegen eine Entmündigung. Und ich bin der Meinung, dass jeder Mensch selbst entscheiden darf, was in seinen Körper hineinkommt und auch die Substanz. Dass er es überprüft, dass sich jeder Mensch zuerst informiert, bevor er sich impfen lässt.“ Teilnehmerin: „Das Bild sagt alles, ich glaube, da muss ich nicht mehr viel dazu sagen. Ja, so wie es hier steht, vor der Impfung – nach der Impfung, und dazwischen ein sehr leidvolles Leben für das Kind und für die Familie.“ „Also mir war das persönlich ganz wichtig, dass ich da teilnehmen kann, weil ich wirklich denke, das ist wirklich eine Schweinerei, dass es eine Zwangsimpfung geben soll. Dass man wirklich in Gesundheitsberufen nicht arbeiten kann ohne diese Impfung, dass Kinder nicht in den Kindergarten gehen können ohne diese Impfung, dass sie ohne Zeckenimpfung nicht beim Schulausflug teilnehmen können, und ich denke mir, das muss man verhindern, und deshalb bin ich da.“ „Genau, das ist meine zweite Frage: Warum sind Sie gegen eine allgemeine Impfpflicht?“

„Weil ich mir sicher bin, dass die Impfstoffe im Verhältnis mehr schaden als bringen. Und deshalb soll sich jeder Mensch informieren, erkundigen, bevor er seine Kinder impfen lässt.

Wir wollen gesunde Kinder haben und sehr interessant ist, dass eigentlich die ungeimpften Kinder wesentlich gesünder sind als die Geimpften.“ „Ja, das ist eine Einschränkung für jene Personen, die sich da gegen eine Impfung aussprechen, und deswegen bin ich dagegen. Also sowas soll jeder selber entscheiden können und eine Impfpflicht ist einfach abzulehnen.“ „Ich bin deswegen dagegen, weil es ein Eingriff ist in ein Leben, das eigentlich den Eltern überlassen werden sollte, ob sie ihr Kind impfen lassen wollen oder nicht, und nicht dem Staat.

Das ist ein medizinischer Eingriff und kein staatlicher Eingriff.“

„Also in Österreich hat es ja einige Vorstöße gegeben bezüglich Impfpflicht, was sagen Sie zu diesen Vorstößen?“ „Ja, meines Erachtens sind das Verstöße gegen geltende Gesetze. Und deswegen muss man aufzählen, dass es gültige Gesetze gibt, und die nicht gebrochen werden dürfen. Und wenn man zuschaut und nichts dagegen unternimmt, dass Gesetze gebrochen werden, und auch Meinungsfreiheit, ja, sozusagen immer schwieriger wird, ausgedrückt zu werden, von Menschen im Gesundheitswesen, da kann man sich vorstellen, was uns noch blühen wird.“ „Ich finde das überhaupt furchtbar, dass man überhaupt auf den Gedanken kommt, eine Impfpflicht überhaupt einzuführen, ein Zwang einzuführen. Ich finde das ja ganz furchtbar, wo kommt das her, wo ist das gewachsen, dieser Gedanke einfach…“ „Ich habe davon gehört, ich finde das eine Katastrophe, dass die Menschen eigentlich selektiert werden, wer darf wohin gehen, wer darf eigentlich dann praktizieren, und dass das über diese Methode praktisch selektiert wird schon.“ „Es soll sich jeder Mensch vorher bestens informieren, damit er weiß, was mit einem Impfzwang dann ausgerichtet ist oder angerichtet ist, besser gesagt.“ „Sie haben heute diese Demo hier ins Leben gerufen, warum haben Sie sich dafür entschieden?“ „Es haben sich in letzter Zeit Dinge in Österreich getan, die uns sehr beunruhigt haben. Viele Menschen haben sich an uns gewandt und waren höchst besorgt. Es hat sich heimlich, still und leise ein Impfzwang, ist installiert worden, ja. Und zwar für bestimmte Berufe, und das war für uns selbst jetzt unannehmbar. Und da haben wir gewusst, wir müssen jetzt eine Demo ins Leben rufen, um das in der Öffentlichkeit aufzuzeigen. Ein Großteil der Menschen haben sich darüber noch immer zu wenig Gedanken gemacht, und sie glauben, das was die Impfbetreiber über die Medien uns ständig erzählen, dass Impfen schützt und dass Masern gefährlich seien und alle diese Dinge. Und das ist eben nicht richtig und wir wollen, dass das Thema jetzt richtig von der Öffentlichkeit, aber auch in der Politik diskutiert, kommuniziert wird, und dass man die eine Seite wie auch die andere Seite auch anhört.“ „Und ich nehme an, dass Sie diesen Tag in Ihr Tagebuch schreiben, und vielleicht Ihren Kindern und Enkelkindern und später noch erzählen werden. Der eine Satz lautet: „Wir glauben euch nicht mehr! Wir glauben euch nicht mehr!“

Und der letzte: „Wir schützen unsere Kinder selber! Wir schützen unsere Kinder selber!“ Danke vielmals! Alles Gute!“ Die Entscheidung, ob man sich impfen lässt oder nicht, stellt laut Dr. Loibner in Österreich ein Persönlichkeitsrecht dar. Und genau dieses Recht der Impffreiheit ist durch die aktuellen Vorstöße in Gefahr, was einer Entmündigung der österreichischen Bevölkerung gleichkäme. Laut einer Studie der Karl Landsteiner Gesellschaft aus dem Jahr 2013 zeigen sich 60 % der österreichischen Bevölkerung, also eine deutliche Mehrheit, skeptisch gegenüber Impfungen. Angesichts eines drohenden Jobverlustes oder einer Aufnahmeverweigerung für Kinder in öffentlichen Bildungseinrichtungen, könnten diese Bürger mit einer staatlich verordneten Impfpflicht kurzerhand zu einer Impfung indirekt gezwungen werden. Panorama-Film warnte bereits im Jahr 2012 vor solchen Entwicklungen und produzierte den Dokumentarfilm „Impfzwang“, den Sie auf Klagemauer.TV in voller Länge ansehen können. Wir bleiben dran und halten Sie über die weiteren Entwicklungen in Österreich auf dem Laufenden. Informieren Sie ihre Mitmenschen durch Verbreitung dieser Sendung über diesen drohenden Impfzwang. Auf Wiedersehen.

von nm./mw.

Dokumentarfilm: Impf-Zwang

Dokumentarfilm zum Thema Impfung von Panorama-Film – „Was man über das Impfen wissen muss!“

www.kla.tv/351