Flächendeckenden Covid-Impfung in Österreich ?

Anschobers Verordnung und die Vorbrereitung zur flächendeckenden Covid-Impfung

Für Unruhe sorgt wieder einmal eine Verordnung aus dem Gesundheitsministerium. Der grüne Gesundheitsminister Rudolf Anschober veröffentlichte „bei Nacht und Nebel“ und ohne die Öffentlichkeit oder das Parlament zu informieren, geradezu überfallsartig, am 1. September eine Verordnung unter dem vieldeutigen Titel „Sonderregelungen für Arzneimittel für die Dauer der Pandemie mit Covid-19“. Viele Bürger mutmaßen, dass hier bereits erste Schritte für eine „Durchimpfung“ gesundheitspolitisch auf den Weg gebracht werden sollen.

Diese Verordnung sieht unter anderem vor, dass Patienten und Bürger, die nach dem Epidemiegesetz von 1950 oder dem Covid-19-Maßnahmengesetz in Quarantäne sind, zu klinischen Studien herangezogen werden können.

Damit durchbricht der grüne Ressortchef die Regelung, dass auf behördliche Anordnung angehaltene Personen nicht zu solchen klinischen Studien herangezogen werden dürfen. Dies gilt nach dem Epidemiegesetz ausdrücklich auch für Personen in selbstüberwachter Quarantäne.

Vorbereitungen für Covid-19-Durchimpfung der Bevölkerung

Diese klinischen Studien könnten gemeinsam mit der Umsetzung eines neuen Impfplans durch das grün geführte Gesundheitsministerium bereits die Grundlagen für die Covid-19-Durchimpfung der österreichischen Bevölkerung darstellen. Dazu passen auch „Bewirtschaftungsregelungen“ in dieser mit September in Kraft getretenen Verordnung:

Übersteigt der Bedarf im Inland die dem Bund zur Verfügung stehende Menge an Arzneimitteln zur Behandlung von oder zur Prophylaxe vor Covid-19, erfolgt die Zuteilung an die jeweiligen Anstaltsapotheken anhand des auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen veröffentlichten Kriterienkatalogs zur Verteilung von Covid-19-Arzneimitteln im intramuralen Bereich.

DIE SPANISCHE GRIPPE: Der Impfstoff, der 50.000.000 Menschen getötet hat

Quelle:http://www.killuminati-unzensiert.com/?p=4527

Die einzigen, die letztendlich der Influenza entkommen würden, waren diejenigen  , die die Impfungen ablehnten.

Die Influenza von 1918: SEHR WENIGE MENSCHEN erkennen, dass die spanische Influenza von 1918, die schlimmste Epidemie, die jemals in Amerika aufgetreten ist,

die Folge der massiven landesweiten Impfkampagne war. Viren waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, daher teilten die Ärzte den Menschen mit, dass die Krankheit durch Keime verursacht wurde. Keime, Bakterien und Viren sowie Bazillen und einige andere unsichtbare Organismen sind die Sündenböcke, die die Ärzte gerne für die Dinge verantwortlich machen, die sie selber nicht verstehen.

Wenn wir in die Geschichte dieser Grippeperiode von 1918 zurückblicken, werden wir sehen, dass sie kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs plötzlich auftrat, als amerikanische Soldaten aus Übersee nach Hause zurückkehrten, obwohl es einen Hinweis darauf gab, dass der Virusstamm aus Fort Riley stammte. Kansas, in Viren bei Geflügel und Schweinen, die das Fort für Lebensmittel gezüchtet hat; Die Soldaten wurden dann aus Fort Riley in die ganze Welt geschickt, wo sie die Krankheit verbreiteten. Der Erste Weltkrieg war der erste Krieg, in dem  allen US-Soldaten mehrere Impfstoffe aufgezwungen wurden .

„Während des Krieges war es ein allgemeiner Ausdruck, dass mehr Soldaten getötet wurden durch Impfschüsse als durch Schüsse von feindlichen Waffen. “- E. McBean

Diese Mischung aus giftigen Drogen und faulen Proteinen, aus denen die Impfstoffe zusammengesetzt waren, verursachte unter den Soldaten eine derart weit verbreitete Krankheit und den Tod, dass es heutzutage üblich war, dass mehr unserer Männer durch medizinische Schüsse als durch feindliche Schüsse getötet wurden.

Aufzeichnungen der US-Armee zeigen, dass sieben Männer nach der Impfung tot umfielen. Ein Bericht des US-Kriegsministers Henry L Stimson bestätigte nicht nur diese Todesfälle, sondern gab auch an, dass es in nur sechs Monaten des Krieges 63 Todesfälle und 28.585 Fälle von Hepatitis als direkte Folge einer Gelbfieberimpfung gegeben hatte. Und das war nur EINER der 14 bis 25 Schüsse, die Rekruten gegeben wurden.

 

ARMEEAUFZEICHNUNGEN  zeigen auch, dass nach der Impfpflicht in der US-Armee im Jahr 1911 nicht nur der Typhus rasch anstieg, sondern alle anderen Impfkrankheiten mit alarmierender Geschwindigkeit zunahmen. Nach dem Kriegseintritt Amerikas im Jahr 1917 stieg die Sterblichkeitsrate durch Typhusimpfungen auf den höchsten Punkt in der Geschichte der US-Armee.

Der Bericht des Generalchirurgen der US-Armee zeigt, dass im Jahr 1917 19.608 Männer in die Armeekrankenhäuser aufgenommen wurden, die an Impfungen gegen Typhus und Impfungen litten. Die Militärärzte wussten, dass all diese Fälle von Krankheit und Tod auf Impfungen zurückzuführen waren, und waren ehrlich genug, um dies in ihren medizinischen Berichten zuzugeben.

Es ist bekannt,  dass Impfstoffe häufig andere Krankheiten verursachen als die, für die sie verabreicht werden. 

Beispielsweise verursacht ein Pockenimpfstoff häufig Syphilis, Lähmungen, Lepra und Krebs. (Siehe die Kapitel über Pocken und Pest.) Polio-Aufnahmen, Diphtherietoxin-Antitoxin, Typhus-Impfstoffe sowie Masern, Tetanus und alle anderen Aufnahmen verursachen häufig verschiedene andere Krankheitsstadien wie postimpfuläre Enzephalitis (Entzündung des Gehirns, ) Lähmung, Meningitis spinalis, Blindheit, Krebs (manchmal innerhalb von zwei Jahren), Tuberkulose (zwei bis zwanzig Jahre nach dem Schuss), Arthritis, Nierenerkrankung, Herzerkrankung (Herzinsuffizienz manchmal innerhalb von Minuten nach dem Schuss und manchmal mehrere Stunden später). ) Nach den Injektionen folgen auch Nervenschäden und viele andere schwerwiegende Erkrankungen.

Als Ärzte versucht hatten, die Symptome des Typhus mit einem stärkeren Impfstoff zu unterdrücken, verursachte dies eine schlimmere Form des Typhus, die sie Paratyphus nannten  Aber als sie einen stärkeren und gefährlicheren Impfstoff erfanden, um diesen zu unterdrücken, verursachten sie eine noch schlimmere Krankheit, für die sie keinen Namen hatten. Wie sollen sie es nennen? Sie wollten den Menschen nicht sagen, was es wirklich war – ihr eigenes Frankenstein-Monster, das sie mit ihren Impfstoffen und unterdrückenden Medikamenten erschaffen hatten. Sie wollten die Schuld von sich weg lenken und nannten es  spanische Influenza.

Dr. William Collins aus Oxford schreibt im ‚Lancet‘: 

 „Sicherlich sehen wir eine Art Influenza, die sich von allem unterscheidet, was wir zuvor gesehen haben. Ich erinnere mich gut an die schwere Epidemie von 1889-90 und habe eine große Anzahl von Fällen besucht, aber die Anzeichen und Symptome, die Patienten zeigten, an denen ich in den letzten Tagen teilgenommen habe, sind für mich ziemlich neu. “

Nach dem Krieg war dies einer der Impfstoffe, die verwendet wurden, um eine panische Welt vor den Soldaten zu schützen, die von den mit gefährlichen Krankheiten infizierten Fronten des Ersten Weltkriegs zurückkehrten. 

Die einzigen, die letztendlich der Influenza entkommen würden, waren diejenigen  , die die Impfungen ablehnten.

Video in Englisch: https://youtu.be/K1m3TjokVU4

Nebenwirkungen des  Corona- Wahnsinn 

In diesen Tagen scheint es  kein andetrs  Thema mehr zu geben.

Doch was  bringt der  Virus mit sich?

Nein,   ich  meine  nicht  medizinisch oder  körperlich.

Vieles  passiert,  was man  sich  vor  kurzem nicht vorstellen konnten.

 

  1.  Wir lassen uns in unserer  Bewegungsfreiheit einschränken

      2.  Es gibt ein  Versammlungsvetbot

      3 .Die  Reisefreiheit  gibt es nicht mehr.

      4. Wir lassen uns per  Handytraking  überwachen

    5. Sogar  freiwillig  indem  wir ein  APP  installieren,  das  vom  Roten Kreuz  empfohlen wird.  Damit werden alle  Kontakte  und  Begegnungen gespeichert.

  6. Die Bargeldabschaffung  nimmt  Fahrt auf. Ich  verstehe die  Ängste der  Verkäuferinnen. Doch wenn  man  das  einmal gewohnt ist  wird  man weiterhin  beibehalten.

   7. Jung  gegen alt.  Was  bereits in der  Fridays  for  Future  Bewegung  sichtbar war  geht nun weiter.  Überall  wird  behauptet   dass die  Menschen über  65 Jahren  am meisten  gefährdet sind. Doch die  Erfahrungen in den  Krankenhäusern  zeigen,  dass  Menschen  jedes Alters  durch den  Virus  schwer  krank werden und  sterben.  Doch  immer  und  immer wieder  wird  betont   dass die  Freiheittdbeschränkungen  zum  Schutz der  Älteren  notwendig sind.  Tja und dann  regen sich  Jüngere  darüber auf   wenn sich  doch  eine  ältere Person  noch aus dem  Haus  traut.

  8. Doch  wenn  bekannt würde   dass das  Virus für jeden  Menschen  gefährlich sein kann  würde  vielleicht  Panik ausbrechen.

  So  werden die  Alten durch das  Besuchsverbot in  Altenheimen und auch Zuhause  isoliert.  In  Großbritannien  müssen sie 12 Wochen  lang  Zuhause bleiben.

  9. Inzwischen soll es  Tests für  Antikörper geben.  Dürfen dann die  mit  positiven  Test wieder auf die Straße?

 10. Und  wenn es dann  einen  Impfstoff geben wird  müssen sich die anderen  impfen lassen.  Darauf  soll es hinauslaufen

Wir  Menschen sind  Grwohnheitstiere. Wenn  die  Ausnahmesituation  länger anhält  wird man sich dran gewöhnt haben.

Im Moment sind die Beschränkungen der  Bewegungsfreiheit  sinnvoll und  sollten  eingehalten werden.

Doch wie lange?

Auf  jeden Fall sollten wir unser Gehirn nicht ausschalten lassen. Sollten  beobachten was  da  passiert .

Seid  wachsam und  nicht wie  der  Frosch   der  in den Kochtopf  gefallen ist und durch das  langsame  Erhitzen nicht  merkt   dass er  gekocht werden soll.

Irgendwann ist es nicht mehr  möglich  raus zu  springen.

Italien wird offiziell von der Impfpflicht befreit !

Es ist soweit – was die erfrischende 5-Sterne-Lega Regierungskoalition schon länger angekündigt hatte, ist nun offiziell. Impfverweigerer dürfen ihre Kinder wieder ohne ärztliche Bescheinigung zur Schule bringen.

Die hochumstrittene Impfpflicht für Schulkinder sorgte nach den Sommerferien für chaotische Szenen, da viele ungeimpfte Kinder nicht mehr zugelassen waren.

Als das drakonische Impfgesetz erlassen wurde, ersuchten hunderte verzweifelte italienische Familien sogar um Asyl im benachbarten Österreich.

http://uncut-news.ch/

 

 

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung?

Das Robert-Koch-Institut belegt, dass der beste Schutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) eine gute Hygiene und eine gründliche Reinigung der Wunde ist. Trotzdem lassen die Gesundheitsämter nur ein anderes Schutzkriterium gelten, welches nicht wirklich relevant zu sein scheint. Was ist dieses Kriterium und was sagt es aus?
 30.07.2017
Text des Videos:

Verehrte Zuschauer, wir befinden uns vor dem Robert Koch Institut in Berlin und beschäftigen uns mit der Frage:

Wieviel Sinn macht die Tetanusimpfung? Heutzutage lassen Ärzte bei Hautverletzungen den Impfschutz gegen Tetanus, das meint Wundstarrkrampf, überprüfen. Dabei lassen die Gesundheitsämter nur ein Schutzkriterium gelten: einen ausreichend hohen Antikörpertiter. So bezeichnet man die Anzahl an Antikörper im Blut.

Doch Publikationen vom Robert Koch Institut, der deutschen Seuchenschutzbehörde, dokumentieren, dass es in mehreren Fällen trotz hohem Antikörpertiter zu Tetanus kam. Umgekehrt zeigen Untersuchungen, dass in Deutschland 50% der Bevölkerung einen mangelhaften Antikörpertiter haben und trotzdem jährlich sehr wenige an Tetanus erkranken.

Es scheint, dass die Höhe der Antikörpertiter für den Schutz vor Tetanus nicht relevant ist.

Jedoch ist statistisch belegt, dass der große Fortschritt im Kampf gegen die Tetanuserkrankung ausschliesslich durch bessere Hygiene und eine gründlichere Reinigung der Wunden erreicht wurde.

Das Merkblatt des Robert Koch Instituts bezeichnet Tetanusbakterien als licht und sauerstoffempfindlich. Das heisst, dass oberflächliche Wunden, die Licht und Luft ausgesetzt sind, nicht mit Tetanus infiziert zu werden. Selbst tiefere Wunden, die gut durchblutet sind, stellen laut dem Robert Koch Institut keine Gefahr dar, da sauerstoffreiches Blut die Tetanusbakterien abtötet. In Ländern mit hohem Hygienestandards gibt es die Erkrankung kaum noch.

Folgende Zahlen unterstreichen das: in den letzten 30 Jahren starb in Deutschland kein einziges Kind an Tetanus, obwohl 315`000 davon ungeimpft waren.

Pro Jahr erkranken weniger als 20 Menschen an Tetanus und davon sterben fünf.

Dies zeigt, dass es wichtige Faktoren wie Hygienestandards gibt, die eine Erkrankung an Tetanus ganz ohne Impfung verhindern.

Dr. Johann Loibner, Arzt und Impfaufklärer sagt:

„Schon im 19. Jahrhundert hat der Naturforscher und Philosoph Sir Alfred Russel Wallace erklärt,

dass Impfungen Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte sind. Damit ist also ein Impfzwang etwas Diktatorisches, etwas Totalitäres und hat in einer modernen Zeit der Menschenrechte längst nichts mehr verloren.“

Verbreiten Sie diese Informationen weiter, und helfen Sie dadurch mit, in der Bevölkerung ein Bewusstsein zu schaffen, dass eine Impfplicht ein folgenschwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist.

von büp./ar.

Quellen/Links:
http://www.impfkritik.de/tetanus
Grafik in „impf-report“, Ausgabe Nr. 66/67,Mai/Juni 2010, S. 9 Impf-report Ausgabe Nr. 70/71, Sept/.Okt. 2010, „Die Tetanus- Lüge, Teil 4“, Seite 5 ff http://www.pei.de/DE/home/de-node.html

Arthur Nicolaier: Beiträge zur Ätiologie des Wundstarrkrampfs, Göttingen 1885, S. 7 https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

Johann „impf-report“ Ausgabe Nr. 64/65,März/April 2010, S. 26-27 und Ausgabe 66/67, Mai/Juni 2010, S. 10 Loibner: Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit, 1. Aufl. 2009, S. 60

Eine Bürgerinitiative verhindert Impfpflicht

Die Schwedische Bevölkerung nimmt ihre Bürgerrechte wahr und verhindert Impfpflicht.

www.kla.tv/10855

24.07.2017

Am 10. Mai 2017 hat das schwedische Parlament Gesetzesentwürfe abgelehnt, welche obligatorische Impfungen eingeführt hätten.

Das Parlament betonte:

„Wenn wir obligatorische Impfungen einführen, würde dies das Recht der Bürger verletzen, selber entscheiden zu können was ihrer Gesundheit nützt.“

Das Parlament nahm auch Bezug auf die

„schlimmen und häufigen unerwünschten Nebenwirkungen bei Impfungen von Kindern.“

Diese Entscheidung zugunsten der Impffreiheit wurde ermöglicht, weil NHF*, eine schwedische Nichtregierungsorganisation (NGO), in einem Bericht darlegte,

dass die Impfpflicht gegen die Menschenrechte verstoße.

Viele Bürger schrieben Briefe an die Politiker, um ihren Widerstand gegenüber der Impfpflicht auszudrücken.

Diese Bürgerinitiative zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bevölkerung sich einsetzt und ihre Bürgerrechte wahrnimmt.

Dies soll auch andere Völker ermutigen, im Falle einer Impfpflicht, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen!

 

*National Health Federation: Regierungsunabhängige Gesundheitsschutzorganisation in Schweden

von Martine L.

Quellen/Links:

Die Impfpflicht unterdrückt sachliche Diskussion

Klagemauer-TV Sendung vom 6.Juni 2017

In Italien sind Eltern seit kurzem verpflichtet, ihre Kinder impfen zu lassen. Auch in Österreich wird eine generelle Masern-Impfpflicht für das Gesundheitspersonal geprüft. In Deutschland beschloss die FDP für alle Kinder bis 14 Jahre eine allgemeine Impfpflicht in ihr Programm aufzunehmen. Es gibt allerdings seit einiger Zeit eine Aufklärungsbewegung von Fachärzten, die sich mit der anderen Seite der Medaille befasst, diese jedoch von den Hauptmedien totgeschwiegen wird. Grund genug für Kla.TV, sich dem Thema Impfpflicht erneut zu widmen.

www.kla.tv/10617

„Eltern in Italien müssen ihre Kinder künftig impfen lassen, ansonsten drohen ihnen Strafen. Die italienische Regierung hat ein Gesetz erlassen, das Impfen zur Pflicht macht,“ berichtete ZEIT ONLINE am 19. Mai 2017. Damit ist Italien das erste Land in Europa, das eine Impfpflicht per Gesetz erlässt.

Auch in Österreich wird zurzeit eine generelle Masern-Impfpflicht für das Gesundheitspersonal geprüft.

Wir berichteten darüber in unserer Sendung vom 12. Mai. In Deutschland beschloss die FDP an ihrem Bundesparteitag für alle Kinder bis 14 Jahre eine allgemeine Impflicht in ihr Programm aufzunehmen.

Durch die Vielzahl politischer Initiativen hinsichtlich der Einführung einer Impfpflicht wird laut impfkritischen Ärzten eine sachliche Diskussion über Impfungen unterdrückt.

Dies machen unter anderem folgende Fakten deutlich: Laut dem Robert Koch-Institut in Deutschland kam es im Jahr 2015 angeblich zu einem masernbedingten Todesfall bei einem ungeimpften einjährigen Kleinkind. Im Vergleich dazu zeigt der Drogenbericht von 2015 zum Konsum der legalen Drogen, Alkohol und Rauchen Folgendes: „In Deutschland sterben etwa 74.000 Menschen jedes Jahr allein durch Alkohol oder den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak. Die Anzahl von Toten durch die Folgen des Rauchens lag zuletzt zwischen 100.000 und 120.000 jährlich.“

Die Forderung nach einer Impfpflicht kann also nicht mit einem besseren Gesundheitsschutz der Bevölkerung begründet werden, da die gesundheitlichen Probleme und die dadurch verursachten Todesfälle woanders liegen.

Folgendes muss laut impfkritischen Ärzten bei der politischen Forderung nach einer Impfpflicht unbedingt auch mit ins Feld geführt werden: Noch bis vor Kurzem wurden Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen wollten, als sogenannte „Impfgegner“ abgestempelt, die wider alle Vernunft die Erkenntnisse der Wissenschaft ignorieren oder gar leugnen. Doch seit einiger Zeit ist eine Aufklärungsbewegung zum Thema Impfen – gerade auch durch Fachärzte – in Gang gekommen, die von den Hauptmedien totgeschwiegen wird. Zu diesen Ärzten zählt im deutschsprachigen Raum unter anderem der österreichische Arzt Dr. Johann Loibner. Das Verhängnisvolle an einer Impfpflicht ist laut Dr. Johann Loibner, dass mit keinem Wort erwähnt werde, dass Impfungen gefährliche Nebenwirkungen haben können, z.B. Gehirnentzündungen, Lähmungen, Blindheit, chronische Krankheiten. Im englischsprachigen Raum sind es vor allem zwei Ärzte, die weltweit zur wissenschaftlichen Aufklärung im Bereich Impfen beitragen. Die US-amerikanische Ärztin Dr. Suzanne Humphries veröffentlichte das Buch

„Die Impf-Illusion, Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten.“ Sie zerstört darin mittels Fakten den Mythos, dass Impfungen von Infektionskrankheiten befreit haben. Stattdessen beweist sie, dass die Verbesserung der Lebensbedingungen und der Ernährung zu einem raschen Rückgang der Infektionskrankheiten geführt haben.

Frau Dr. Humphries hielt u.a. in Island zum Thema Impfen einen medizinwissenschaftlichen Vortrag, den Klagemauer TV synchron ins Deutsche übersetzt hat und der unter den eingeblendeten Links zu sehen ist. Dr. Andrew Wakefield kommt ursprünglich aus Großbritannien und hat zum Thema Impfnebenwirkungen geforscht. In seinem Film „Vaxxed – Geimpft! Die schockierende Wahrheit!?» zeigt er einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und der Erkrankung Autismus auf. Die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC wusste seit Jahren über diese Impfnebenwirkung Bescheid und hat Daten dazu bewusst vertuscht. Klagemauer TV berichtete darüber am 8. April und konnte vor Ort ein Interview mit Dr. Wakefield führen.

Zusammenfassend wird deutlich, dass die Forderung nach einer Impfpflicht in den verschiedenen Ländern vor allem dem Zweck dient, die sachliche Diskussion zu unterbinden und so die zunehmende Impfkritik der Bürger im Keim zu ersticken.

Doch die Bevölkerung hat nach Jahrzehnten der Unwissenheit das Recht auf Gegenstimmen, um eine objektive Entscheidung für oder gegen das Impfen treffen zu können.

Hören Sie nun im Anschluss ein Interview mit Dr. Suzanne Humphries vom Herbst 2015 zum Thema Masern, Masernimpfung und Impfungen generell.

von ch.

Österreich: Kein Job ohne Impfung

Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) 20.02.2017

www.kla.tv/10000

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt. An der Universitätsklinik bekommt man nämlich seit einiger Zeit, ohne eine Impfung gegen Masern und Röteln, weder einen Job noch einen Platz als Medizinstudent. Laut Andrea Grisold von der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin werde eine derartige Impfpflicht bald in ganz Österreich Standard sein. Frau Professor Grisold ist Vorsitzende eines nationalen Komitees in Österreich, das die Aufgabe hat, die Ausrottung der Masern in ihrem Land zu begleiten und zu bewerten.

Klagemauer.TV hat den Impfexperten und Allgemeinmediziner Dr. Johann Loibner zur angekündigten Impfpflicht gegen Masern und Röteln befragt. Masern in Mitteleuropa sieht er als eine harmlose Erkrankung von wenigen Tagen, die eine Impfpflicht bei Gesunden nicht rechtfertige.

Eine Impfpflicht widerspreche zudem der Charta der Grundrechte der EU.

Diese legt fest, dass jede medizinische Maßnahme, also auch Impfungen, nur nach bewusster Aufklärung und nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf.

Eine Impfpflicht bewertet Dr. Loibner als etwas Diktatorisches und Totalitäres, was in einer modernen Zeit der Menschenrechte nichts mehr verloren habe. Außerdem werde bei der Forderung nach einer Impfpflicht mit keinem Wort erwähnt, dass Impfungen Nebenwirkungen haben. Es liegen nämlich zahlreiche Aufzeichnungen zu Impfnebenwirkungen vor, die leicht bis schwer, aber auch tödlich sein können. Genau aus diesem Grund sei laut Dr. Loibner allen Maßnahmen, die auf eine allgemeine Impfpflicht hinauslaufen, Einhalt zu gebieten!<

Dr. Loibner:

„Die Impfbetreiber sind sehr erfinderisch. Es ist so, dass im Allgemeinen, sowohl in Mitteleuropa besonders aber auch weltweit, momentan viel mehr Menschen über das Impfen nachdenken und impfkritisch werden bzw. Impfgegner werden. Und jetzt gehen die Impfquoten zurück und jetzt werden die Impfbetreiber nervös. Jetzt suchen sie Nischen: Wo können wir jetzt unsere Impfquoten doch wieder retten?!

Graz: Wer nicht geimpft ist, bekommt keinen Job

links:

http://www.krone.at/oesterreich/graz-wer-nicht-geimpft-ist-bekommt-keinen-job-strenge-regelung-story-548460

http://www.heute.at/science/gesundheit/Graz-Wer-nicht-geimpft-ist-bekommt-keinen-Job;art23696,1388591

FPÖ: Belakowitsch-Jenewein: Impfpflicht an der medizinischen Uni Graz ist diskriminierend und inakzeptabel!